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CH Regionalmedien AG I Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I www.affolteranzeiger.ch I Auflage 26 352 I AZ 8910 Affoltern a. A.

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aus dem bezirk affoltern I Nr. 9 I 174. Jahrgang I Dienstag, 4. Februar 2020

Testalarm

Ruhebänke

Am 5. Februar findet in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. > Seite 3

Die Holzkorporation Maschwanden hat beim Lorze-Parkplatz drei Ruhebänke errichtet. > Seite 3

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Stadtfest Vom 27. bis 30. Mai 2021 wird in Affoltern gefeiert. Nun wurde der Trägerverein gegründet. > Seite 4

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Neustart Die Spitex Knonaueramt feierte ihren Neubeginn im «Break» mit einer Zusammenkunft. > Seite 4

Vorreiter in der Alters- und Gesundheitsplanung Alle 14 Ämtler Gemeinden gehen die Herausforderung gemeinsam an Ein Gesundheitskonzept für die Region – das wollen alle 14 Gemeinden des Bezirks Affoltern gemeinsam erarbeiten. Ziel ist primär ein Gesamtüberblick, weitergehend eine Versorgung, die sich an den Bedürfnissen der Patienten orientiert. ................................................... von thomas stöckli «Wir machen etwas, das in dieser Art in der Schweiz noch nie gemacht wurde», sagt Beat Bär nicht ohne Stolz. Der Mettmenstetter Gemeinderat ist Projektleiter der «Alters- und Gesundheitsstrategie für den Bezirk Affoltern» (Agsba). Ein Projekt, bei dem alle 14 Bezirksgemeinden mitmachen, aber auch die wichtigsten Anspruchsgruppen eingebunden sind, von Hausärzten über Spital und Pflegeheime bis zu Spitex und Apotheken. Den entscheidenden Ruck, diese Planung ohne gesetzliche Verpflichtung gemeinsam anzugehen, habe die Spital-Abstimmung vom 19. Mai 2019 gegeben, so Bär. Die damalige Erkenntnis: «Die Leute wollen sich einsetzen fürs Gesundheitswesen und sie sind auch bereit, dafür etwas Geld in die Hand zu nehmen.» Dabei müsse nicht alles teurer werden. Eine optimierte Zusammenarbeit mit Fokus auf die Bedürfnisse der Patienten könne durchaus auch Kosten einsparen, rechtfertigt Bär die Vorreiter-Rolle.

Gemeinsam an einen Tisch In der 27-köpfigen Agsba-Kerngruppe engagiert sich auch Kantonsrat Ronald

Stellvertretend für die Kerngruppe «Alters- und Gesundheitsstrategie für den Bezirk Affoltern», von links: Beat Bär, Projektleiter, Bruno Köhler, Präsident der Ärztegesellschaft, und Ronald Alder, Präsident der Gesundheitsvorsteher. (Bild Thomas Stöckli) Alder. Der Ottenbacher ist Präsident der Ämtler Gesundheitsvorsteherkonferenz. «Unser Bezirk hat seine Eigenheiten, die sich positiv äussern», sagt er und spricht insbesondere die Solidarität und die Zusammenarbeit an, die sich in verschiedenen Bereichen bewährt, aber zuletzt auch hier und dort gelitten hat. «Im Energiebereich sind wir bereits ein Vorzeigemodell», so Alder, «im Gesundheitsbereich wollen wir etwas Ähnliches schaffen.» Davon versprechen sich die Projektinvolvierten auch einen Standortvorteil. In der Alters- und Gesundheitsstrategie gehe es primär um die Grundversorgung, stellt Bär klar. So sei die ungenügende Ärztedichte ein Problem. Fast alle haben einen Aufnahmestopp für neue Patienten. Auch er selber sei schon mehrmals abgelehnt worden. Bruno Köhler, Präsident der Ärztegesellschaft Bezirk Affoltern, hat deshalb vor zwei Jahren bei seinen Kollegen eine Umfrage gemacht, wer noch wie lange zu praktizieren geden-

ke. Das Ergebnis zeigte vor allem im Oberamt eine prekäre Situation auf. Mittlerweile hat sich die Situation in Aeugst und Hausen entschärft. In Knonau und Mettmenstetten sei der Bedarf aber nach wie vor gross.

Attraktive Arbeitsbedingungen für Ärzte schaffen Umso wichtiger sei die gute Zusammenarbeit mit dem Spital Affoltern, so Köhler. Dort ist die Ärzteschaft durch Dominique Wegener im Verwaltungsrat vertreten. Das Spital trage mit seinem Notfalldienst zu attraktiveren Arbeitszeiten für die Hausärzte bei. Den selben Effekt haben auch Gruppenpraxen. Und darauf können Gemeinden und Bevölkerung Einfluss nehmen, durch Darlehen, Finanzierungsunterstützung oder eine Träger-Genossenschaft. Weiter könnte sich die Ärztegesellschaft auch eine vertiefte Zusammenarbeit mit der Spitex vorstellen. Etwa durch Advanced Practice Nurses,

Noé Roth ist Zuger Sportler 2019

Ehre für Freestyle-Skifahrer vom Mettmenstetter «Jumpin»-Team Von 160 Sportlerinnen und Sportlern, die im vergangenen Jahr besondere Leistungen erbracht haben, wurde er als Zuger Sportler des Jahres 2019 auserkoren: der Freestyle-Skifahrer Noé Roth, der in Mettmenstetten im «Jumpin» trainiert. Er überzeugte die Jury durch seinen 3. Rang an den Weltmeisterschaften in der Disziplin Aerials (Springen) sowie durch die Goldmedaille im entsprechenden Teamwettbewerb. Der 19-Jährige stammt aus Baar. Seine Mutter Colette Roth-Brand war in den 1990er-Jahren eine erfolgreiche Freestyle-Skierin, sein Vater Michel Roth ist langjähriger Trainer der Schweizer Nationalmannschaft. Der Preis ist mit 3000 Franken dotiert. ................................................... > Bericht auf Seite 11

Stolz zeigt Noé Roth seinen «Sport-Oscar» 2019. (Bild zvg.)

die Hausärzte in gewissen Bereichen entlasten. «Das ist noch Pionierarbeit», stellt Köhler klar. Als Alternative zum Arztbesuch kommen auch digitale Modelle infrage. Die regionale Strategie soll einerseits als Planungstool dienen, anderseits aber auch schon spannende Projekt-Ideen ins Spiel bringen. Das Kickoff-Meeting mit der Kerngruppe ist bereits erfolgt, aktuell läuft die IstAnalyse der bestehenden Angebote und des Bedarfs. Anfang bis Mitte März folgen Workshops zu den drei Teilbereichen ambulante und stationäre Grundversorgung, Alter und Pflege sowie Prävention. Wer sich da einbringen wolle, dürfe sich gerne bei ihm melden, so Beat Bär. Im April werden in einem Workshop die Stärken und Schwächen, die Chancen und Gefahren definiert. Im Juli soll der Bericht vorliegen – inklusive Massnahmen-Vorschlägen. «Bis dann werden wir noch keine Massnahmen umgesetzt haben», stellt Bär klar.

Herausfordernde Wohnungssuche Seit bald sechs Jahren lebt eine syrische Familie, die lieber anonym bleiben möchte, in Ottenbach. Bis vor Kurzem wohnte sie mitten im Dorfkern, direkt an der Kreuzung. Weil es in der Wohnung durch die angrenzende Strasse sehr laut war und sich die Fenster wegen des Lärms und des Drecks kaum öffnen liessen, begann die Familie schon bald, sich nach einer Wohnalternative umzusehen. Im November dann die erfreuliche Nachricht: Der Umzug in eine andere Wohnung an ruhigerer Lage war Tatsache. Im neuen Zuhause kam es bald zu Differenzen: Nachbarn ärgerten sich über Schuhe im Treppenhaus und Lärm. Ausserdem klagten sie, die Wohnung sei «überbelegt». Nun hat die Familie die Kündigung erhalten. ................................................... > Bericht auf Seite 5

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Urchige Unterhaltung Der Musikverein Harmonie Hausen führte sein Jahreskonzert dreimal vor vollem Saal auf. > Seite 5

Erneuter Einbruch in Swisscom-Shop Am Freitag, 24. Januar, waren Diebe frühmorgens in die Swisscom-Filiale im Zentrum Oberdorf Affoltern eingebrochen. Nun haben sie in der Nacht auf den 31. Januar erneut zugeschlagen. Diebe sind am frühen Freitagmorgen, kurz vor 3 Uhr, erneut in die Swisscom-Filiale im Zentrum Oberdorf in Affoltern eingebrochen. Dies, nachdem sie bereits in der Nacht auf den Freitag, 24. Januar, die Glastüre eingeschlagen und Waren im Wert von mehreren 10 000 Franken gestohlen hatten. Die Diebe brachen die Holztüre auf, die vergangene Woche provisorisch montiert worden war, wie die Swisscom auf Anfrage bestätigte. Anders als beim ersten Einbruch sei der Schaden dieses Mal jedoch geringer, weil die Vernebelungsanlage funktionierte: «Die Diebe konnten deswegen nicht gezielt Produkte stehlen, sondern nur schnell das Naheliegendste greifen», heisst es weiter. Die Vernebelungsanlage sei zwar nicht neu, allerdings sei sie beim ersten Einbruch nicht losgegangen. Als Grund gibt die Swisscom technische Probleme an. (lhä) anzeigen

Manuel Moser in den Stadtrat

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Reglemente und Verordnungen

Antoinette

Frey

am 9. Februar 2020 in den Stadtrat.

Der Gemeinderat Knonau hat mit Gemeinderatsbeschluss vom 28. Januar 2020 die bestehenden Bestimmungen des nachfolgenden Reglements angepasst, genehmigt und in Kraft gesetzt. Frühere Reglemente und Bestimmungen wurden im Rahmen der Revision aufgehoben: · Reglement über die Ausrichtung von Beiträgen an die familienergänzende Kinderbetreuung

Einbürgerungen Mit Beschluss vom 28. Januar 2020 hat der Stadtrat Affoltern am Albis, unter Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechtes und der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung, in das Bürgerrecht der Stadt Affoltern am Albis aufgenommen: • Dana Nacu, 2001, Staatsangehörige von Rumänien • Alina Nacu, 2004, Staatsangehörige von Rumänien • Marlen Oswald, 1989, Staatsangehörige von Deutschland • Besnik Šerifi, 1989, Staatsangehöriger von Serbien

Der Gemeinderatsbeschluss ist der Publikation unter www.amtliche-nachrichten.ch angehängt und liegt während der Rekursfrist bei der Gemeindeverwaltung, Stampfistrasse 1, 8934 Knonau, zur Einsicht auf. Gegen diesen Beschluss kann innert 30 Tagen, von der Mitteilung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis schriftlich Rekurs erhoben werden. Die in dreifacher Ausfertigung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen. 4. Februar 2020

Gemeinderat Knonau

• Seid Šerifi, 2015, Staatsangehöriger von Serbien • Matin Šerifi, 2018, Staatsangehöriger von Serbien 4. Februar 2020 Stadtrat Affoltern am Albis

Kinder-Fasnachtsumzug vom 8. Februar 2020

Affoltern am Albis Am 15. Januar 2020 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:

Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen ist die Spur, die seine Liebe in unseren Herzen zurückgelassen hat.

Thaler geb. Hurter, Erika geboren am 21. Juni 1937, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH. Die Beisetzung und Abdankung findet zu einem späteren Zeitpunkt im Kreis der Angehörigen statt. Bestattungsamt Affoltern am Albis

Affoltern am Albis

Nach langer, mit grosser Geduld und Tapferkeit ertragener Krankheit hast du uns verlassen. Traurig nehmen wir Abschied von meiner lieben Gattin, unserer Mutter, Omi, Schwiegermutter, Schwester, Schwägerin, Tante und Patin

Scholastika «Ika» von Allmen-Rothermel 25. 8. 1938 – 25. 1. 2020

Am 25. Januar 2020 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:

In liebevoller Erinnerung: Werner von Allmen Beat von Allmen und Vreni Bachmann Sonja von Allmen Monika von Allmen und Chris Schweikl Thomas und Daniela von Allmen Enkel Gertrud Schwärzler Kari und Elsbeth von Allmen Verwandte, Freunde und Bekannte

Scholastika Walburga von Allmen geb. Rothermel geboren am 25. August 1938, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH. Beisetzung am Freitag, 7. Februar 2020 um 11.00 Uhr auf dem Friedhof Affoltern am Albis ZH, anschliessend Abdankung in der Friedhofskapelle Affoltern am Albis ZH. Der Friedhofvorsteher

Ottenbach Am 14. Januar 2020 ist in Merenschwand AG gestorben:

Spörri-Baumgartner, Edeltraud geboren am 4. Februar 1933, von Ottenbach ZH, wohnhaft gewesen in Merenschwand AG. Die Urnenbeisetzung findet am Freitag, 7. Februar 2020 um 13.30 Uhr auf dem Friedhof in Ottenbach mit anschliessender Abdankung um 14.00 Uhr in der evangelisch-reformierten Kirche Ottenbach statt.

Wir danken von Herzen Dr. med. Ph. Luchsinger für seine langjährige Begleitung, der Spitex Seewadel und der Langzeitpflege Pilatus für die liebevolle Betreuung. Urnenbeisetzung mit anschliessender Abdankungsfeier: Gemeinschaftsgrab Affoltern a/A, Freitag, 7. Februar 2020, 11.00 Uhr Anstelle von Blumen gedenke man der Spitex: Personalverein «Haus zum Seewadel», Affoltern a/A, ZKB 8010 Zürich, Postkonto: 80-151-4, IBAN CH52 0070 0110 0074 2221 2 Traueradresse: Werner von Allmen, Betpurstrasse 7, 8910 Affoltern a/A

Die Friedhofvorsteherin

Sellenbüren: Sperrung der Rain-/Loomattstrasse bis Schulhaus Loomatt

gemeinde mettmenstetten

Wir suchen per 1. April 2020 einen

Abteilungsleiter/in Bau (80%) Wenn Sie interessiert sind, finden Sie unter www.mettmenstetten.ch das vollständige Stelleninserat. Wir freuen uns über Ihre Bewerbung.

Was ich gearbeitet, segne Du, was ich liebte, das beschütze Du, was ich wollte, das vollende Du, was ich versäumte, das ergänze Du.

Am Samstag, 8. Februar 2020, zwischen 14.45 und 15.45 Uhr, werden die Rainund die Loomattstrasse bis Schulhaus Loomatt in Sellenbüren wegen eines Anlasses des Familienclubs Stallikon (Kinder-Fasnachtsumzug) für den Fahrzeugverkehr teilweise gesperrt. Für die Anwohner ist die Zufahrt teilweise möglich.

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Grossmutter, Urgrossmutter, Tante und Lebenspartnerin

Stallikon, 4. Februar 2020

12. Januar 1923 bis 29. Januar 2020

Gemeinderat

Elsi Buchmann-Baer

Sie ist im Altersheim Mythenpark friedlich eingeschlafen und von ihren Leiden erlöst worden. Eine Stimme die uns vertraut war, schweigt. Ein Mensch, der uns lieb war, ging heim. Was uns bleibt, sind Liebe, Dankbarkeit und schöne Erinnerungen.

Gemeinderat Mettmenstetten

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In tiefer Trauer: Erika Oberer-Buchmann Elsi Imhof-Buchmann Annagreth Bär-Buchmann Sandra und Rolf Streich-Bär mit Yannick und Kerstin Patrick und Karin Bär-Sonderegger mit Marco und Nick Martin Bär und Isa Fritz Gerber Die Trauerfeier findet im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Annagreth Bär-Buchmann, Dachlissen 31, 8932 Mettmenstetten

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Im Land ob de Wolke isch jetzt Dini Heimat. Alles hat seine Zeit. Es gibt eine Zeit der Stille, eine Zeit des Schmerzes, eine Zeit der Trauer und eine Zeit der dankbaren Erinnerung.

HERZLICHEN DANK für die liebevolle Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von

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erfahren durften. Es ist ein grosser Trost, dass Otti in der Erinnerung vieler Menschen einen Platz gefunden hat. Du bleibst immer in unseren Herzen. Ein besonderer Dank geht an Pfarrer Werner Schneebeli, reformierte Kirche Affoltern am Albis, für den würdigen Abschiedsgottesdienst und die musikalische Begleitung sowie an das pflegimuri für die herzliche Betreuung unseres Vaters in den letzten Monaten. Zwillikon, Februar 2020

Die Trauerfamilie Rolf, Arthur und Margrit Fontana/Sigrist


Bezirk Affoltern

Wenn die Sirenen heulen Sirenen können Leben retten. Vorausgesetzt, sie funktionieren richtig und die Bevölkerung weiss, was zu tun ist. Morgen Mittwoch, 5. Februar, findet deshalb in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Um die Bevölkerung im Katastrophenfall umgehend alarmieren zu können, verfügt die Schweiz über ein dichtes Netz von rund 5000 stationären sowie 2200 mobilen Sirenen, davon 450 stationäre und 240 mobile im Kanton Zürich. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (Babs) sorgt in Zusammenarbeit mit Kanton und Gemeinden dafür, dass die Alarmierungssysteme jederzeit betriebsbereit sind. Morgen Mittwoch wird deshalb in der ganzen Schweiz die Funktionsbereitschaft der Sirenen getestet. Es sind keine Schutzmassnahmen zu ergreifen. Ausgelöst wird um 13.30 Uhr das Zeichen «Allgemeiner Alarm»: ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von 60 Sekunden Dauer. Bei Bedarf kann der Sirenentest bis 14 Uhr weitergeführt werden. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» ausserhalb der angekündigten Sirenenkontrolle ertönt, ist man aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren.

wir gratulieren Zum 80. Geburtstag Zum 80. Geburtstag heute Dienstag, 4. Februar, dürfen wir Konrad Wolfisberg-Lechner in Obfelden herzlich gratulieren. Wir wünschen ihm ein schönes Fest und gute Gesundheit.

Herausgeberin: CH Regionalmedien AG Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Obere Bahnhofstrasse 5 8910 Affoltern a. A. Leiterin: Barbara Roth Chefredaktor: Thomas Stöckli redaktion@affolteranzeiger.ch Redaktion: Livia Häberling Stefan Schneiter Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 26 352 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Christine von Burg Telefon 058 200 57 00, Fax 058 200 57 01 inserat@affolteranzeiger.ch Spezial- und Sonderseiten: Kaspar Köchli Telefon 058 200 57 14, M 079 682 37 61 kaspar.koechli@chmedia.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss Inserate: Dienstagausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Abonnementspreise: ¼ Jahr Fr. 79.– ½ Jahr Fr. 97.– 1 Jahr Fr. 170.– Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 55 86 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@chmedia.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch

Dienstag, 4. Februar 2020

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Neue Ruhebänke – ruhelose Biber Massnahmen der Holzkorporation in der Maschwander Allmend Im Auftrag des Kantons Zug hat die Holzkorporation Maschwanden beim LorzeParkplatz eine Hecke durchforstet und drei Ruhebänke errichtet. Mit Drahtgeflechten an Bäumen wird dem gefrässigen Biber Einhalt geboten. ................................................... von werner schneiter Die Maschwander Allmend umfasst 129 Hektaren, davon sind sieben Hektaren bewaldet. Sie erstreckt sich zwischen Reuss und Lorze vom Rüssspitz bis zum Weiler Stadelmatt (Gemeinde Hünenberg). Die ökologisch wertvolle Moorlandschaft mit Lebensräumen für Tiere und seltene Pflanzen ist wegen ihrer Grösse einmalig im Schweizer Mittelland. Das Gebiet, dessen Geschichte ins 15. Jahrhundert zurückreicht, liegt zwar im Kanton Zug, wird aber seit Urzeiten von der Maschwander Holzkorporation betreut – in enger Zusammenarbeit und im Auftrag mit dem Zuger Amt für Raum und Verkehr. Zu den Arbeiten gehören Unterhaltsarbeiten, unter anderem Uferholz- und Gewässerpflege oder NeophytenBekämpfung.

Drei neue Ruhebänke geben den Blick frei auf die Allmend und auf den in der kalten Jahreszeit fürs Eislaufen genutzten Weiher. (Bilder Werner Schneiter) tig ist: «Wir haben im Bereich des Parkplatzes keinen Park hergerichtet und bewusst Restholz für Tiere aufgeschichtet. Die seltenen Ulmenbäume auf dem Areal bleiben bestehen.» Rund 10 000 Franken wendet der Kanton Zug auf.

Hecke durchforstet Im Auftrag des Kantons Zug hat nun die Korporation auf einer Länge von etwa 200 Metern die entlang des Lorze-Parkplatzes stehende Hecke durchforstet, gelichtet und drei neue Ruhebänke platziert. «Wir wollen damit die Erlebbarkeit der Maschwander Allmend auch vom Rand her und die Sicht auf das Eisfeld/Weiher verbessern», sagt Martina Brennecke, stellvertretende Kantonsplanerin, Abteilung Natur und Landschaft. Anstoss dazu gab das Projekt einer Sanierung und Verbreiterung der Bützenstrasse bis zur Lorzebrücke bei Maschwanden um etwa 50 Zentimeter Richtung Allmend. Es wird diesen Sommer realisiert. Das Holz für die neuen Bänke stammt von Bäumen aus der unmittelbaren Umgebung. «Wir haben sie mit der Motorsäge hergestellt und die unmittelbare Umgebung mit einem Kiesbett und Holzschnitzeln versehen», ergänzt Markus Bühlmann, Landchef der Holzkorporation Maschwanden. Er betont, was für den Kanton Zug wich-

Drahtgeflechte schützen vor Biberfrass

An der Lorze werden Bäume mit Maschendrahtgeflechten gegen Biber geschützt.

Ein Problem beschäftigt die Zuger Behörden und die Holzkorporation Maschwanden nach wie vor: der gefrässige Biber, der an der Lorze und an dem um 1850 errichteten Binnenkanal zwischen Zollhaus in Sins und Lorze Bäume fällt. An einigen Orten lässt man ihn zwar gewähren, schützt aber Eichen und die ökologisch besonders wertvollen Aspen mit 1,5 Meter hohen Maschendrahtgeflechten. Gemäss einem Gehölzkonzept des Kantons Zug werden Eichen gefördert und die besonders schnell wuchernden Weiden reduziert. Zu den Juwelen gehören in der Maschwander Allmend drei sogenannte Schwarzpappeln, eine sehr seltene Art.

Sauberes Wasser aus den Dorfbrunnen

Aus den Verhandlungen des Gemeinderats Bonstetten Die Dorfbrunnen werden unabhängig von der Wasserversorgung betrieben. Das heisst, die Speisung erfolgt nicht durch das Trinkwasserleitungssystem. Die Quellwasserfassung liegt im Gebiet Strumberg am Waldrand des Gebietes Birchwald. Von der Wasserfassung ausgehend führen die Leitungen talwärts bis zur Trafostation (Im Langacher 26) der Elektrizitätswerke des Kantons Zürich. In dieser Trafostation ist in einem separaten Gebäudeteil die Ultraviolett-Anlage (UV) eingebaut, welche seit 2003 in Betrieb ist. UV-Licht ist ein natürlicher Bestandteil unseres Sonnenlichts. Die Wellenlängen des UV-Lichtes haben mit ihrer hohen Energie die einzigartige Fähigkeit, Mikroorganismen (Bakterien, Viren, Parasiten etc.) im Wasser und in der Luft zu inaktivieren. Eine Vermehrung dieser Organismen, welche Infektionen und Krankheiten hervorrufen können, wird durch den Einsatz von UV-Licht gestoppt. Die Anforderungen und Richtlinien für UV-Anlagen haben sich in den

vergangenen Jahren geändert und sich an der technischen Entwicklung angepasst. Die Wasserversorgung ist für einen einwandfreien Betrieb der Trinkwasseranlagen verantwortlich. Der aktuelle Zustand der UV-Anlage in der Trafostation soll mit einer Ersatzbeschaffung nachhaltig verbessert werden. Dazu ist ein Ersatz der UV-Anlage vorzusehen, damit die Anlage auf dem neusten technischen Stand ist. Die Ersatzbeschaffung ist in der Budgetierung 2020 (Investitionen) aufgeführt. Der Gemeinderat hat für die Erneuerung und Anpassung der UltraviolettAnlage der Dorfbrunnen einem Objektkredit in der Höhe von 42 000 Franken (exkl. MwSt.) zu Lasten der Investitionsrechnung zugestimmt.

Sanierungsbedarf im Gemeindesaal Die SWR Infra AG nahm im Auftrag der Gemeinde Bonstetten den Bestand aller gemeindlichen Liegenschaften auf. Die Gebäude wurden dabei eingehend auf ihren Zustand geprüft. Beim

Gemeindesaal besteht bei der inneren Ausstattung Sanierungsbedarf. Gemäss einem Gutachten sind die Brandschutzvorschriften für die textilen Ausstattungen nicht mehr eingehalten. Sämtliche Vorhänge der Bühnenausstattung und den Fenstern sind deshalb zu ersetzen. Die Sanierung wurde im Budget 2020 (Investitionsrechnung) vorgesehen. Aus wirtschaftlichen Gründen wird der Auftrag der textilen Innengestaltung an die Firma Theatech AG / Schelling AG im Betrag von 33 460 Franken vergeben. Ebenso besteht bei der motorischen Leinwand und der Lichtsteuerung im Gemeindesaal Sanierungsbedarf. Die Leinwand ist an mehreren Stellen spröde und teilweise gerissen, was bisher notdürftig repariert wurde. Der Ersatz stellt eine gebundene Ausgabe dar. Beide Reparaturen sind im Unterhalt der Anlagen gemäss Budgetierung vorgesehen. Der Gemeinderat vergibt die Sanierungsarbeiten im Betrag von 12 000 Franken an die Firma Schelling.

Baubewilligungen Es wurden folgende Baubewilligungen erteilt: Ordentliches Verfahren: Andrea Heckmann, Bonstetten, Baugesuch Nr. 2019-0039; Ersatz Wärmepumpe mit Aussenaufstellung, Schachenstrasse 123, Grundstück Nr. 2380, Zone W2/40; Nadya und Duncan Cown, Bonstetten, Baugesuch Nr. 2019-0037, Anbau Untergeschoss und thermische Optimierung Fassade, Schachenstrasse 106, Grundstück Nr. 1352, Zone W2/30.

Im Weiteren hat der Gemeinderat ... • Das Legislaturprogramm in 3. Lesung verabschiedet; • Die Telefonspesenentschädigung der Mitarbeitenden im Rahmen einer Übergangslösung genehmigt; • Dem Agreement über die Weiterführung der bisherigen Zusammenarbeit mit dem Sozialdienst Unteramt zugestimmt. Christof Wicky, Gemeindeschreiber


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Bezirk Affoltern

Dienstag, 4. Februar 2020

Vier Tage Stadtfest für Affoltern Der Trägerverein «Stadtfäscht21» ist gegründet

Haltestellensignal, Lampe und Klappsitz Teo in Hausen. (Bild zvg.)

Es werde Licht Drei PostAuto-Haltestellen im Oberamt erhalten zusätzlichen Komfort – mit Lampe, Signal und Klappsitz. Bei Dämmerung, in der Nacht, bei Nebel oder starkem Regen sind einige PostAuto-Haltestellen fast unsichtbar. Die Fahrerinnen und Fahrer sehen erst spät, ob ein Fahrgast wartet. Gerade auf Überlandstrecken oder an unübersichtlichen Stellen müssen sie daher nicht selten abrupt bremsen. Um die Fahrgäste sichtbarer zu machen, hatten Post Auto-Mitarbeitende eine Idee: Ein Signal, mit dem der Fahrgast per Knopfdruck auf sich aufmerksam machen kann. Ein solches ist nun an 16 Haltestellen im Kanton Zürich installiert worden, darunter in Hausen an den Haltestellen «Riedmatt» und «Tüfenbach» sowie «Seleger Moor» in Rifferswil. Es besteht aus zwei orangen Lämpchen, die an der Oberseite des Haltestellenschilds befestigt sind und auf Knopfdruck blinken. Gleichzeitig schaltet sich eine Lampe ein, die die Haltestelle ausleuchtet. Die Fahrgäste sind nicht verpflichtet, das Signal zu bedienen. Das Postauto hält auf jeden Fall, doch sie leisten damit einen Beitrag für mehr Sichtbarkeit. Ergänzend steht den Wartenden an 15 Haltestellen ein Klappsitz zur Verfügung: Der Sitz «Teo» ist an der Stange des Haltestellenschilds oder der Strassenlaterne befestigt. (pd.) Weitere Infos und Teilnahme am Wettbewerb unter www.postauto.ch/teo.

Seit Juli 2018 ist Affoltern eine Stadt – und das soll nun auch gefeiert werden: Mit einem «Stadtfäscht» vom 27. bis 30. Mai 2021. Am Donnerstag, 30. Januar, wurde zu diesem Zweck ein Trägerverein gegründet. ................................................... von thomas stöckli Es war ein schlichter Akt im Sitzungszimmer im obersten Stock der Stadtverwaltung. Unter dem Vorsitz von Stadtpräsident Clemens Grötsch kamen die vier Gründungs- und Vorstandsmitglieder zusammen. Je zwei vertreten die Stadt – neben Grötsch noch Ursula Spillmann, Abteilungsleiterin Finanzen – und die Vereinigung Obere Bahnhofstrasse, Trägerin des beliebten «Fäscht uf de Strass», nämlich Barbara Roth und Alfonso Calabrese, der das Vereinspräsidium übernimmt. Der Leitgedanke: Zusammen etwas erreichen, das über die Grenzen der Stadt hinausgeht. Geplant ist ein unvergesslicher Anlass, der vom Donnerstag, 27. Mai, bis Sonntag, 30. Mai 2021, unterschiedlichste Attraktionen und kulinarische Angebote vereint, für ein buntes, fröhliches Miteinander.

Mit Chilbi und Klassentreff Neben dem Partyvolk soll der Anlass auch Familien ansprechen. Dazu ist ein Lunapark mit verschiedenen Attraktionen vorgesehen, aber auch ein «Funpark», wie er sich beim «Fäscht uf de Strass» bewährt hat. Weiter schweben den Organisatoren SchulklassenTreffs im Kasinosaal sowie ein Neuzuzüger-Anlass vor. Nicht fehlen darf natürlich ein offizieller Festakt mit Vertretern von Gemeinden und Kanton. Unter dem Motto «vom Dorf zur Stadt» sollen verschiedene Events und

Bei der Vereinsgründung «Stadtfäscht21» im Stadthaus Affoltern. Die Vorstandsmitglieder von links: Barbara Roth, Clemens Grötsch, Ursula Spillmann und Alfi Calabrese. (Bild Thomas Stöckli) Exponate auf den Wandel hinweisen. Ein zentrales Element ist dabei die Einbindung von lokalen und regionalen Vereinen. Aber auch das Gewerbe, Schulen und Institutionen sollen zum Mitmachen animiert werden.

Noch drei Vakanzen im OK Die eigentliche Vereinsgründung war eine kurze Sache: Um 13.30 Uhr traf man sich, eine Viertelstunde später waren die Statuten unterzeichnet und

Alfi Calabrese als Präsident gewählt. Mit den Unterschriften von Stadtpräsident Clemens Grötsch und Voba-Präsidentin Barbara Roth wird die Gründung kurz darauf offiziell bestätigt. Ein wichtiger nächster Schritt wird für den Vereinsvorstand die Bildung des Organisationskomitees sein. Als Ressortverantwortlicher Sicherheit ist Martin Ott, Abteilungsleiter Sicherheit und Kommandant der Stadtpolizei Affoltern, vorgesehen. Das Sekretariat führt Barbara Roth und für den

Bereich Unterhaltung konnte Musiker Roli Elmer gewonnen werden. Noch vakant sind die Verantwortungsbereiche «Attraktionen», «Bau» und «Gastronomie». «Interessierte dürfen sich gerne bei mir melden», so OK-Präsident Alfi Calabrese. Zu einem späteren Zeitpunkt werden dann auch freiwillige Helfer für den Festbetrieb gesucht. «Stadtfäscht21» vom 27. bis 30. Mai 2021 in Affoltern. Kontakt OK-Präsident Alfi Calabrese: info@alfilo.ch.

Zum «Neustart» alle im Boot haben Mitarbeiter-Anlass der Spitex Knonaueramt im «Break» in Affoltern Nach der Neuorganisation per 1. Dezember 2019, ausgelöst durch den Austritt der Stadt Affoltern aus der Spitex-Leistungsvereinbarung, trafen sich am 9. Januar 2020 alle Mitarbeitenden der Spitex Knonaueramt zum Neustart mit anschliessendem Apéro in der Break-Eventhalle in Affoltern. «Auch ohne Affoltern sind wir für die Erbringung der Spitex Pflege- und Hauswirtschaftsleistungen eine starke und professionelle Spitex mit grossem Know-how der 136 Mitarbeitenden», begrüsste Verena Bieri, Geschäftsleiterin der Spitex Knonaueramt die rund 130 Anwesenden. Ausser den Mitarbeitenden des Entlastungsdienstes, bei dem zusätzlich nochmals rund 20 Mitarbeitende angestellt sind, war die Spitex Knonaueramt an diesem Anlass fast vollzählig versammelt. Die Break Event Halle war gefüllt und für viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die im Alltag in ihren kleineren Teams oft alleine unterwegs sind bei den SpitexKundinnen und -Kunden, war es eine wertvolle Gelegenheit, sich mit den vielen Kolleginnen und Kollegen auszutauschen. In ihrem Input wies Verena Bieri auf die Wichtigkeit der erarbeiteten Strategie 2018 – 2023++ hin. Es sei ihr äusserst wichtig, alle Mitarbeitenden für die Erreichung der gesteckten Zie-

werden nun nach dem Anlass betrieblich weiterverarbeitet. Verena Bieri verabschiedete zum Abschluss die langjährige Bildungsverantwortliche und «Neu-Rentnerin» Edith Schmid sowie die Leiterin der Personalabteilung, Silvia Geltner Stöckli, welche sich beruflich neu orientiert. Beide Kader-Mitarbeiterinnen haben sich in den letzten sieben Jahren massgeblich am Aufbau der Spitex Knonaueramt beteiligt, dafür erhielten sie einen grossen Applaus und einen Blumenstrauss. Alle Spitex-Mitarbeitenden sowie die Vorstandsmitglieder bekamen als Geschenk eine farbige Trinkflasche. Beim anschliessenden Apéro fand bei einer positiven und teamgestärkten Stimmung der Anlass einen gebührenden Abschluss. (pd.)

zur sache Im Alltag sind sie oft alleine unterwegs, umso wertvoller war die Gelegenheit für die Mitarbeitenden der Spitex Knonaueramt, sich am «Neustart»-Anlass mit den vielen Kolleginnen und Kollegen auszutauschen. (Bild zvg.) le «im Boot» zu haben, betonte die Geschäftsleiterin. Das Jahr 2019 sei vom Ausstieg Affoltern geprägt gewesen, nun gehe es darum, mit Kraft und neuem Elan für alle Kundinnen und Kunden gut vorwärtszuschauen, so Verena Bieri. Zusammen mit der Präsidentin Mechtild Willi Studer wurden die wichtigsten Themen in Bezug auf die

Mitarbeitenden aus der Strategie präsentiert. Beide Frauen betonten, dass es der Geschäftsleitung sowie dem Vorstand ein grosses Anliegen sei, mit allen in einem guten Dialog zu sein und alle auf die weitere gemeinsame Spitex-Reise mitzunehmen. Alle Teilnehmenden besuchten zwei Flip-Chart-Posten und tauschten sich zu einem Thema vertieft aus.

«Wie soll die Spitex Knonaueramt in fünf Jahren aufgestellt sein, damit ich noch gerne da arbeite?», der «Digitale Wandel mit all seinen Auswirkungen» oder die «Resilienz um im Alltag gut zu bestehen» waren ein paar Themen, die intensiv, ausgiebig und engagiert diskutiert wurden. Die Resultate wurden gesammelt, in einem Blitzlicht miteinander ausgetauscht, notiert und

Verein Spitex Knonaueramt Die Spitex Knonaueramt erbringt im Auftrag von 13 Bezirksgemeinden die Hilfe und Pflege bei den Menschen zu Hause. In Affoltern a.A. erbringt sie weiterhin psychosoziale Pflege-Leistungen und Leistungen vom Entlastungsdienst für pflegende Angehörige. Weitere Infos unter www.spitexka.ch.


Bezirk Affoltern

Dienstag, 4. Februar 2020

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Die Kündigung kam nach wenigen Wochen In Ottenbach bezog eine syrische Familie eine neue Wohnung – nicht allen Nachbarn passte das Die geflüchtete syrische Familie, die seit bald sechs Jahren in Ottenbach direkt an der Kreuzung wohnte, hatte Glück und fand mit eigener Initiative eine schöne, ruhige Wohnung im Dorf. Ihr Glück dauerte keine zwei Wochen.

kommentar

Ein Kulturschock, der alle trifft von christine häusermann

................................................... von christine häusermann Der syrische Familienvater beschreibt die ehemalige Wohnsituation am Dorfplatz so: «Wir kamen mit schrecklichen Bildern vom Krieg in Syrien in der Schweiz an und wollten nur Ruhe und Sicherheit. Die Altwohnung direkt an der Kreuzung ist sehr laut, die Fenster kann man wegen des Lärms und Drecks kaum öffnen. Auch nachts ist der Verkehrslärm gross und die Lichter schreckten uns immer wieder hoch.» Die Familie fing schon früh an, eine Wohnalternative zu suchen, aber bei einem Maximalbudget von 1800 Franken für sieben Personen war das keine leichte Aufgabe. Dann im November wurden sie fündig. Der Eigentümer freute sich, dass er der syrischen Familie ein neues, ruhiges Zuhause bieten konnte. «Ein sehr freundlicher Mann», äusserte sich die Mutter über ihn. Aber bereits beim Zügeln hatten die Geflüchteten den Eindruck, dass ihr Einzug wohl nicht allen gefiel. Eine Nachbarin machte sie darauf aufmerksam, dass Schuhe im Treppenhaus nichts zu suchen hätten. Das war den jungen Töchtern zwar auch klar, nur waren sie gerade am Zügeln, gingen rein und raus aus der Wohnung und wollten die Wohnung nicht unnötig verdrecken. Nach dem Einzug stellten sich die «Neuen» den Mitbewohnern des Hauses persönlich vor. Zu zweit, mal Mutter und Vater, mal Mutter und eine Tochter klingelten sie bei den Nachbarn, reichten ihnen die Hand zur Begrüssung, die nicht überall genommen worden sei, und überreichten selbstgemachtes Sesamgebäck.

Zwei Wochen genügten den Nachbarn Nach zwei Wochen war ihr Wohntraum schon geplatzt. Sie erfuhren

Das lärmige erste «Zuhause» (Bildmitte) mit «Lightshow» inklusive mitten auf der Kreuzung. (Bild Christine Häusermann) vom Sozialamt, dass die Nachbarn dem Eigentümer, dem Sozialamt und der Gemeinde einen Brief geschrieben hatten mit der Forderung, dass die syrische Familie wieder ausziehen müsse. Die Familie erhielt aus Datenschutzgründen nur einen Auszug des Briefes. Darin steht, worüber sich die Nachbarn beklagten, beispielsweise: «Zu jeder Tageszeit werden Türen zugeknallt.» «Kickbords werden im Treppenhaus deponiert.» «Die Kinder laufen über den Rasen, dann ins Treppenhaus, ohne die Schuhe zu reinigen oder auszuziehen.» «Das Treppenhaus ist vom Hauseingang bis zur Wohnungstür massiv verschmutzt.» Seither putzt die Mutter die eine halbe Treppe von der Haus- zur Wohnungstür täglich, damit ihre Familienmitglieder nur ja keine Spuren hinterlassen. Ein Nachbar habe einer Tochter vorgerechnet, dass sie von seinen Steuern lebten.

Bestürzter Wohnungseigentümer Der Besitzer der Wohnung hat mit der Vermietung eine Welle losgetreten, die ihn nun selbst überrollt. «Die Haltung der Nachbarn ist für mich total unverständlich», sagt er. Die Familienmitglieder seien «ja gar keine Ausländer mehr», seit sechs Jahren wären sie nun in der Schweiz und gut integriert, die drei erwachsenen Töchter sowieso, jetzt seien sie im Dorf 300 Meter weitergezogen und ihre Welt sei erneut aus den Fugen, meint er. Die beiden jüngeren Buben der Familie, getrauten sich ja nicht einmal mehr allein ins Treppenhaus. Darüber und dass ihn nun die Nachbarn gar eingeklagt hätten, weil er sie-

ben Personen in seiner 4 ½-Zimmer Wohnung unterbringe, ist er völlig konsterniert. Er habe einen Anwalt einschalten müssen.

Verärgerte Nachbarn Eine Nachbarin macht ihrem Ärger Luft: Insbesondere die Überbelegung sei unhaltbar. Sieben Personen in einer 4 ½-Zimmer-Wohnung das gehe einfach nicht. Jeden Abend um zehn Uhr würden Möbel hin und her geschoben, für die alleinstehende, ältere Mieterin in der oberen Wohnung ein unhaltbarer Zustand. Es sei laut und es stinke. Stinken? Kreuzkümmel statt Fondue? Ja, sie kochten ganz anders und in ganz anderen Mengen, es sei halt eben eine völlig andere Kultur. Als ihr Ehemann den Familienvater beim Parkieren darauf aufmerksam machte, dass sein Auto gleich hinter seinem stehe, sei er einfach davongefahren. Mittlerweile sei schon das halbe Quartier dafür, dass die Syrer ausziehen müssten. Sie seien einfach zu laut, auch auf dem Gartensitzplatz. Wenn die Familie ins Auto steige, würde erst sieben Mal die Wohnungstüre zugeschlagen, siebenmal die Haustüre und dann noch siebenmal die Autotür, in dieser Zeit lasse der Vater das Auto warmlaufen. Die Nachbarin gibt selber zu, dass man mittlerweile auf alles achte, sie ärgert sich auch über den Vermieter der Wohnung, ihren einstigen Nachbarn, und lässt kein gutes Haar an ihm. Die Mehrheit der Nachbarn im Haus sind Pensionierte, die sich auf einen ruhigen Lebensabend eingestellt haben, die syrische Familie mitten unter ihnen verunmögliche das.

K

ann man solchen Kleinkram nicht mit Reden aus der Welt schaffen? Kinder machen nun mal Dreck und sind laut, fahren mit dem Velo über den Rasen. Rasen ist eh out. Brauchen Geflüchtete Ratschläge beim Einparken oder ist das nicht impertinent und herabwürdigend, genauso wie das Naserümpfen über ihre Küche? «Chli stinke mues es» – die Werbung, die alle lustig finden – bei unserem Fondue! Rasch ist man bereit, die Nachbarn als hartherzig und rassistisch zu verurteilen. Der Song «Das ehrenwerte Haus» von Udo Jürgens geistert im Hinterkopf, statt wilder Ehe, sind es heute die Geflüchteten. Aber wie würden wir reagieren, wenn aus zwei Nachbarn plötzlich sieben würden? Super, ökologisch, verdichtet und voll im Trend, endlich etwas Betrieb, früher war das Gang und Gäbe und geschadet hat es uns nicht. Oder denken wir: «Gut sind die dort und nicht bei uns!»? Alle Beteiligten erleben in diesem Haus gerade einen Kulturschock. Die syrische Familie, die Und wie gehts weiter? Der Eigentümer hat die mündliche Kündigung bereits ausgesprochen, die schriftliche werde folgen. Auch für die syrische Familie ist klar, dass sie ausziehen will. Sie will nicht in einem

nicht versteht, was die Nachbarn gegen sie haben – auch weil sie von Anfang an kategorisch abgelehnt wurden und keine Chance erhielten, sich zu integrieren. Der etwas naive, wohlmeinende Vermieter, der von seinen ehemaligen Nachbarn nun massiv angegriffen wird. Die Nachbarn, die lange Jahre für eine Eigentumswohnung an ruhiger Lage gespart haben und ihren Traum nun bedroht und ihre Felle davonschwimmen sehen, weil Geflüchtete in ihr «Territorium eingebrochen» sind, vielleicht andere nachziehen – eine zweite Wohnung steht auch leer. Sie haben Angst, dass ihre Wohnung an Wert verliert und die finanzielle Sicherheit fürs Alter gefährdet ist. In dieser Situation kann nur ein Wunder helfen und Wunder werden von uns Menschen herbeigeführt: Wohnung gesucht! Oder besser zwei. In aufgeschlossener Umgebung, kinderfreundlich – nicht nur den eigenen Enkeln gegenüber – grosszügig, nachsichtig, tolerant, an fremder Kultur interessiert – auch zu Hause, nicht nur auf Reisen und beim Fotoabend mit Freunden oder beim MezzeEssen im Restaurant. Haus leben, wo ihr eine derartige Ablehnung entgegenbrandet. Nur zurück an den Dorfplatz möchten sie nicht mehr. «Im Leben sollte es weitergehen, nicht zurück», meint die 21-jährige Tochter bestimmt, die dieses Jahr die Fachmittelschule abschliesst.

Urchig fätzige Unterhaltung mit musikalischen Leckerbissen Der Musikverein Harmonie Hausen trat dreimal vor vollem Saal auf Unter dem Motto «urchig fätzig» überraschte der Musikverein Harmonie Hausen das Publikum am diesjährigen Jahreskonzert mit einem begeisternden Programm. Besondere Höhepunkte ergab das musikalische Zusammenspiel mit dem Jodlerklub am Albis und dem Alphornisten Patrik Gasser. ................................................... von marianne voss Dreimal trat der Musikverein Harmonie Hausen mit seinem Jahreskonzert vor vollem Saal auf und überzeugte mit dem Programm unter dem Motto «urchig fätzig». Am vergangenen Samstag war die Atmosphäre im Gemeindesaal Hausen schon vor Beginn sehr festlich und fröhlich. Beim Einzug der 50 Musikantinnen und Musikanten im Alter von 19 bis 75 Jahren wollte dann der Applaus kaum aufhören. Und im Verlaufe des Abends lief

die Stimmung völlig zur Hochform auf. Das Publikum war begeistert, man rief «Bravo!», klatschte zum Takt, sang mit und verlangte mehrere Wiederholungen oder Zugaben. Eine Frau am Tisch äusserte beeindruckt: «Das ist ja unglaublich, diese fröhliche Dorfgemeinschaft!» Und ein älterer Herr meinte: «Ja, als Bewohner von Hausen muss man das gesehen, gehört und miterlebt haben!»

Freude am Musizieren

Mehrmals trat der Alphornist Patrik Gasser zusammen mit dem Musikverein Hausen auf. (Bilder Marianne Voss)

Präsident Ueli Imhof sagte bei seiner Begrüssung: «Unser Motto verspricht heute Abend viel Abwechslung.» Das Versprechen wurde eingehalten, niemand langweilte sich. Zum Auftakt spielte das Orchester einen rassigen Marsch, anschliessend das konzertante Werk «Legenda Rumantscha», mit welchem der Musikverein diesen Sommer am Musiktag in Affoltern auftreten wird. Die Grundlage des Werks mit zarten aber auch spannungsvollen und dramatischen Partien sind sechs rätoromanische Volkslieder. Die Diri-

gentin, Rägle Brawand, erklärte: «Das Werk ist technisch im Zusammenspiel und auch den Klangausgleich betreffend recht anspruchsvoll.» Der Musikverein bewies – natürlich nicht nur bei diesem Vortrag – einmal mehr seine hohe Professionalität mit sauberer Intonation, differenzierter Dynamik, feinfühliger Interpretation, aber vor allem mit einer spürbaren Freude am gemeinsamen Musizieren. Besonders bereichernd waren in weiteren Werken zudem die gekonnten solistischen Einlagen von Ruedi Widmer (Trompe-

te), Ueli Imhof (Alt-Sax) und Jürgen Kugler (E-Guitar).

Zusammenarbeit der Vereine Durch den Abend führte wieder Matthias Morf, alias Hobo. Er gab dem Publikum Informationen über die verschiedenen Werke. Um dem Motto vollständig gerecht zu werden, wurde der Musikverein durch den Alphornisten Patrik Gasser und nach der Pause auch durch den Jodlerklub am Albis unterstützt. Die Musikerinnen und

Musiker passten dann auch ihre Kleidung an und tauschten die Uniform mit Edelweiss-Hemden und Trachten. Alphorn zusammen mit Blasmusik, das waren sehr imposante Klänge. Und die Vereinigung der Jodler mit dem Musikverein war dann ein musikalischer Höhepunkt der feinsten Art. Das Zusammenspiel beider Vereine mit dem Alphorn rundete schliesslich das Programm ab und war zugleich das grosse Finale des Abends. Beeindruckend war nebst den wunderschönen Klängen auch die Zusammenarbeit der beiden Dorfvereine, die den Beteiligten sichtbar Spass machte. Alle waren zufrieden: die Dirigentin, der Präsident, die Mitwirkenden, die vielen Helfenden vor, hinter, unter und über der Bühne sowie das Publikum. Der Abend dauerte weiter beim Tanz mit dem «Duo Galaxis» oder bei einem Getränk an der Bar. Hobo empfahl humorvoll die urchig fätzigen Drinks: «Zum Beispiel der Honig-Kräuter, der sich aktuell sehr als GrippeProphylaxe eignet.»


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Forum

Bitte ohne Emotionen Mit emotionalen Ausführungen wurde moniert, dass betagte Menschen in der Diskussion Seewadel nicht als Kostenfaktor angesehen werden sollen. Korrekt so. Es gilt zu beachten, dass in diesem Projekt nicht sie den Kostenfaktor verursachen, sondern die Vorgehensweise, mit welcher das Neubauprojekt bis dato entwickelt wurde. Bereits im Vorfeld zur Abstimmung Planungskredit wurde durch den Stadtrat die Curanovis-Studie in Auftrag gegeben, welche in der Aufstockung resultierte und nun mehrheitlich als Mittel zur Erklärung für Mehrkosten dient. Es bleibt die Frage offen, ob das Stimmvolk jederzeit gesamtheitlich informiert war. Wäre dazumal ein Planungskredit über 45 Mio gutgeheissen worden? Wohl kaum. Ein gleichwertiger Neubau kann kosteneffizienter und ohne Einbussen an Bewohner-Dienstleistungen umgesetzt werden. (APH inkl. Land, Tiefgarage & Demenzgarten für 300kchf/Bewohnerzimmer 32m²). Vergleicht man den Kostenvoranschlag Vorprojekt 60 Plätze mit der aktuellen Version, findet man Kostensteigerungen, welche

nicht mit einer Aufstockung von 20 Zimmern zu erklären sind. So haben sich Abbruch und Umgebung verdoppelt, Baunebenkosten verdreifacht, davon Bewilligungen/Gebühren um 1400 % erhöht, die Ausstattung um 2300 %. Auch sind auf einmal zusätzlich 1.5 Mio Reserve im Kostenplan. Alles Indikatoren, welche den Planungsablauf hinterfragen lassen. Weitere Kosten sind zum aktuellen Zeitpunkt noch gar nicht im Projekt eingerechnet, so zum Beispiel Umzugskosten, IT Infra-Kosten. Es besteht auch heute keine bessere Kostengenauigkeit als +/-10%, sind doch kaum Offerten der Unternehmer vorhanden über alle Werke. Somit sind die 45 Mio. wohl nicht das Ende der Fahnenstange. Schon lange wurde an diesem Projekt gemeisselt. Inzwischen sind viele Dinge so weit verwachsen, dass die Rückkehr zu effizienteren Umständen schwierig wird. Nur: dem Stimmvolk aus diesem Grund nahezulegen, dass kein Plan B möglich sei, entbehrt einer guten Projektentwicklung. Peter Frei, Horgenberg

Offenes Gespräch Am 1. Februar konnten die Affoltemer mit Claudia Ledermann ein offenes Gespräch im Rahmen eines Zmorge-Buffets im Familienzentrum führen. Ihr selbstgebackener Zopf schmeckte vorzüglich!

bewirken, das Budget der Stadt Affoltern markant entlastet. Der Lohn für die Freiwilligenarbeit ist einzig die Wertschätzung. Diese muss von den Behörden und den Verantwortlichen in der Stadt allen Beteiligten signalisiert werden: durch offene Türen für Anliegen und Vorschläge der Vereine, durch den Austausch und Gespräche auf gleicher Augenhöhe. Es ist dringend notwendig, dass die Vereine von den Behörden wie unverzichtbare Partner behandelt werden. Gerade in dieser Hinsicht will sich Claudia Ledermann als Stadträtin stark engagieren. Das hat sie auch als Geschäftsführerin des Familienzentrums Bezirk Affoltern gezeigt. Unter anderem konnte dank ihrem Einsatz in einer sehr schwierigen Zeit der Fortbestand des Betriebes gesichert werden.

Sehr interessant war die Diskussion mit Claudia Ledermann über die für sie besonders wichtigen Themen, die sich an diesem Zmorge auch um die Bedeutung des Familienzentrums Bezirk Affoltern und der zahlreichen weiteren Vereine der Stadt Affoltern drehte. Viele Bereiche im Alltag von jungen Familien werden durch die Regelstrukturen abgedeckt. Vor allem aber im Vorschulbereich und der Freizeitgestaltung – und hier sind alle Generationen einer Familie gleichermassen betroffen – kommen hauptsächlich privat organisierte Angebote Vorstand Grünliberale Knonaueramt, zum Tragen. Viele Vereine leisten hier, Dr. Thomas Beck meist ehrenamtlich, ihren äusserst wertvollen Beitrag. Vielleicht ist es uns zu wenig bewusst, welche Bedeutung die Tätigkeit der Vereine für die Menschen in der Stadt Affoltern hat. Nicht zuletzt wird dank diesem Angebot und dem, was die Vereine mit Die Stadtratskandidatin Claudia Ledermann im Gespräch ihrem Engagement mit den Gästen. (Bild zvg.)

Nein zur Mieterverbandsinitiative Die Initiative fordert nicht nur eine 10-Prozent-Quote für gemeinnützige Wohnungen, sondern auch noch ein Vorkaufsrecht für geeignete Grundstücke. Dieses Vorkaufsrecht besteht teilweise schon heute, aber wird mit der Initiative noch weiter verankert. Das bedeutet, dass ein Eigentümer eventuell gezwungen werden kann, sein Eigentum der Gemeinde zu verkaufen. Das ist eine massive Einschränkung unseres Eigentumsrechts. Aus Sicht der Gemeinde könnten solche Investitionen ja interessant sein, doch wer weiss, welches ein geeignetes Grundstück ist und ob der Preis wirtschaftlich ist? Wer entscheidet das? Unterliegt der Entscheid der Willkür der Gemeindeversammlung?

In welcher Frist wird über solche Investments entschieden? All diese Fragen führen zur Verunsicherung in der Verkaufsabwicklung und lähmen unsere Volkswirtschaft, dafür haben wir wieder mehr administrative Hürden. Die Umsetzung, Kontrolle und Überwachung solcher Verkäufe wären sehr kostenintensiv. Kosten, die wiederum vom Steuerzahler zu tragen sind. Das «letzte Angebot», welches den Gemeinden zustünde, wäre eine krasse Bevorteilung der Gemeinden und widerspricht im Kern dem Wettbewerb. Stimmen Sie Nein zur Mieterverbandsinitiative am 9. Februar und setzen Sie sich für Eigentumsrechte ein. Martin Fröhli, HEV Albis, Vorstandsmitglied

Dienstag, 4. Februar 2020

«Trau dich!» in der Bibliothek

Eine Premiere von Tamara Pérez in Hedingen Die Veranstaltungsreihe «Hedingen Persönlich» findet seit Februar 2017 in der Bibliothek Hedingen statt. Am 25. Januar lockte die junge Sängerin Tamara Pérez das wohl bisher jüngste Publikum an. Humorvoll und unterhaltsam erzählte Tamara Pérez den Anwesenden, wie sie als «Klein-Tamara» zur Musik kam und über ihre persönliche und musikalische Entwicklung vom ersten Auftritt in der Kirche in Affoltern bis hin zur aktuellen Staffel von «Deutschland sucht den Superstar» (Dsds). Lustige Familienanekdoten und Erlebnisse wurden zum Besten gegeben, aktuelle Erfahrungen vor der Kamera, aber auch ernstere Themen wie Ausbildung und Zukunftspläne wurden angesprochen. Bevor Tamara Pérez alles auf die Karte Musik setzte, war es ihr sehr wichtig, ein berufliches Fundament aufzubauen. Deshalb hat sie eine kaufmännische Ausbildung absolviert. Es sei wichtig, einen «festen Boden» unter den Füssen zu haben, bevor man sich auf das Abenteuer Musik einlässt.

Premiere Das Hedinger Publikum durfte sogar eine Premiere miterleben. Tamara spielte ihr neues Lied «Trau dich» ab und verzückte so das Publikum. Man

Von links: Nicole Gerber, Regula Furrer, Ursula Christen, Raul Pérez, Kevin Amendola, Tamara Pérez, Leonie Ackermann. (Bild zvg.) sollte sich mehr trauen, weniger denken und einfach tun. So wie sie sich getraut hat, bei «The Voice Kids» und Dsds mitzumachen. Auch wenn sich die junge Musikerin momentan auf ihre eigene Karriere konzentriert, so merkt man doch stark, dass sie ein enormer Familienmensch ist. Zusammen mit ihrem Bruder Raul hat sie ein Duett gesungen und auch Mama-Managerin war in den Familiengeschichten allgegenwärtig. Ohne ihre Familie wäre sie nie so weit gekommen. Es war ein unglaublich schöner Morgen mit dieser wunderba-

Nein zu 64 5G-Strahlenkeulen in Ottenbach Optimales Timing: Einsprachefrist während der Sportwochen – ein Schelm, der da Böses denkt? Die geplante 5G-Mobilfunkantenne auf dem Maxolengebäude in Ottenbach hat mit ihren tief montierten 5G-Sendern eine optimale Höhe, um die Einwohner im Unterdorf mit gesundheitsschädlichen 5G Mikrowellen-Strahlen einzudecken. Die Swisscom meint jetzt, dass sie im Zuge der generellen 5G-Aufrüstung ihre langjährige Versorgungslücke im Unterdorf ausfüllen könne, dabei hätte sie sich schon längst bei einer der drei bestehenden Anlagen beteiligen können. Wehret den Anfängen – MiniAntennen in Dolen und Lichtmasten: In Zürich, Bern und weiteren Städten strahlen schon viele 5G Antennen aus Dolen ohne, dass diese entsprechend markiert sind. Diese punktuelle Mikrowellen-Strahlung ist für Kinder und schwangere Frauen besonders schädlich. Für diese Mini-Antennen im Untergrund, die auch in Leuchtreklamen und Lichtmasten eingebaut werden können, braucht es keine ordentliche Bewilligung.

Wir haben eine Alternative: 93 % der Wohneinheiten sind schon längst mit einem Anschluss am Hochleistungsnetz der GOO inklusive Wlan digital mit der Welt verbunden. Wir brauchen keine gesundheitsgefährdenden 5G-Antennen, weil wir schon längst eine Alternative in Ottenbach haben. Umfrage zur 5G Einführung – Wahrnehmung der Bevölkerung: «Mehr als die Hälfte der Deutschschweizer Bevölkerung empfinden es als unglaubwürdig, dass bei der Einführung von 5G keine negativen Folgen für die Gesundheit zu erwarten sind.» (gemäss dieMarktforscher.org, Ottenbach) Die Behörden scheinen aber keine Bedenken zu haben. Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing! Der Bundesrat hat bereits im Februar 2012 die Volksgesundheit für 1 Milliarde Franken an die Mobilfunkbetreiber versteigert. Für die 5GVersteigerung gab es nochmals 380 Millionen. Deshalb brauchen wir ein sofortiges 5G-Moratorium in Ottenbach. Esther und Willy Baumann, Ottenbach

Für Dialog und Miteinander Ein bekanntes Sprichwort sagt: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Aus dem Lebensalltag wissen wir alle, ein respektvolles Miteinander schafft die besten Voraussetzungen für die optimalen Lösungen. In Affoltern am Albis braucht es eine sach-, lösungs- sowie zukunftsorientierte Politik, welche die Bedürfnisse der Bevölkerung stets berücksichtigt. Lippenbekenntnisse oder enthüllungsorientierte Polemik sind hinge-

gen fehl am Stadtratsplatz. Claudia Ledermann ist qualifiziert aufgrund ihrer vielfältigen beruflichen und privaten Erfahrungen für eine effiziente Lösungssuche im Dialog und durch aktives Zuhören. Ich wähle Claudia Ledermann in den Stadtrat von Affoltern, weil sie Sachlichkeit, Toleranz, Wertschätzung sowie Bevölkerungsnähe in einer Person vereint. Fabian Kraxner, Arzt, Zwillikon

Zuschriften willkommen Das Forum für Beiträge zu den Abstimmungen vom Sonntag, 9. Februar, ist geschlossen. Beiträge zu

anderen Themen nimmt der «Anzeiger» gerne per E-Mail entgegen an redaktion@affolteranzeiger.ch . (Red.)

ren Persönlichkeit, die absolut mit beiden Beinen am Boden steht und Gross und Klein begeisterte. Nach dem offiziellen Anlass wurde zusammen mit Bruder Raul und den anwesenden Kindern noch gesungen und gefeiert. Selten herrschte eine so ausgelassene Stimmung in der Bibliothek und natürlich gab es auch noch eine kleine Autogrammstunde … Für alle, die den nächsten Auftritt von Tamara bei der grossen deutschen Castingshow sehen möchten, gilt es, sich jeweils die Dienstag- und Samstagabende freizuhalten. (LeA)

Unverständliches Urteil Mehrfach vorbestrafter Raser muss nur 22 Monate ins Gefängnis, «Anzeiger» vom 28. Januar. Ich habe bereits den vorgängigen Artikel im «Anzeiger» zu diesem Raser-Fall gelesen und sagte noch zu meiner Frau: «Du wirst sehen, die Strafe wird bei der nächsten Gerichtsinstanz sicherlich reduziert…!» Nun ist dies tatsächlich eingetroffen. Für jeden Normalbürger ist ein solch reduziertes Strafmass in keiner Art und Weise nachvollziehbar. Der unsinnige Spruch «22 Monate haben eine grosse Wirkung» ist absolut weltfremd. Es handelt sich doch beim Raser um einen mehrfachen Wiederholungstäter, der sich an keinerlei Regeln hält. Sein Verhalten hat sich aber anscheinend bisher für ihn ausbezahlt, das heisst, das Rechtssystem erscheint absolut zahn- und wirkungslos. Was muss alles noch passieren? Hoffentlich kommt es nicht irgendwann zu einem Vorfall mit Personenschaden oder Toten. Sicherlich findet sich dann auch wieder ein Richter, der die Schuld oder ein Fehlverhalten bei einem allfälligen Opfer sucht! Urs Preisig, Mettmenstetten

Anspruch auf intelligentere Lösungen Der Rosengartentunnel ist ein Projekt aus dem letzten Jahrhundert. In der Stadt sind Tunnels für den lokalen Privatverkehr unsinnig. Die dritte Röhre am Gubrist ist im Bau, um den Fernverkehr «Zürich Nord» abzudecken und aus der Stadt wegzubringen. Viel wichtiger ist es, das Stadtquartier Wipkingen zu reparieren, das seit Jahrzehnten unter der Rosengartenstrasse leidet. Das geht aber nur mit der konsequenten Entfernung des Privatverkehrs, nicht mit lokalen «Milliardenlöchern»! Wir leben im 21. Jahrhundert und haben den Anspruch auf intelligentere Lösungen. Matthias Hubacher, Mettmenstetten


Gewerbe/Dienstleistungen

Dienstag, 4. Februar 2020

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GUTSCHEIN

«2 für 1 Hauptgericht» «der günstigere von 2 Hauptgängen ist offeriert»

Ein Škoda Kamiq für Familie Marty «Weihnachtsträume» hiess die Weihnachtskampagne im Coopark. Einen solchen Weihnachtstraum konnte sich Felix Marty aus Brüttisellen erfüllen. Die Familie Marty durfte kürzlich einen brandneuen Škoda Kamiq im Wert von 25 000 Franken in der AMAG Garage Dübendorf in Empfang nehmen. Bei der feierlichen Autoübergabe durch Škoda-Geschäftsführer Dennis Rabe im Dübendorfer Showroom konnte der 40-jährige Zürcher sein Glück noch immer nicht recht fassen: «Noch nie habe ich etwas gewonnen und nun gleich so einen tollen CitySUV. Der Kamiq ist mein bestes Weihnachtsgeschenk ever!» Zusammen mit seiner Ehefrau Sibylle und den Töchtern Janine (10) und Michelle (8) durfte Familienvater Felix Marty im Showroom sein Traumauto konfigurieren, das dann schon in wenigen Monaten in der Familiengarage einziehen wird. (pd.)

Von links: Sibylle, Janine, Michelle und Felix Marty. (Bild zvg.)

Gesegnetes Brot zum Agatha-Tag Die Wirkungen des Agatha-Brotes sind vielfältig: In schweizerischen katholischen Familien war es üblich, ein Stück Agatha-Brot bis zum nächsten 5. Februar im Haus zu behalten. Legte man in vier Ecken des Hauses ein Stück gesegnetes Brot, so sollte man vor dem Feuer verschont bleiben. Mütter versuchen, ihren ausziehenden Kindern ein Stück Agatha-Brot zu den Kleidern zu legen, als Mittel gegen Heimweh und damit dem Kind nichts Böses widerfährt. (pd.) Das von Pfarrer Angelo Saporiti gesegnete Agatha-Brot kann am Agatha-Tag, Mittwoch, 5. Februar, in der Bäckerei Iten in Knonau abgeholt werden. Mit diesem Beitrag wird ein guter Zweck unterstützt.

Das Agatha-Brot gibt es am 5. Februar in der Bäckerei Iten Knonau. (Bild zvg.)

Bunt kostümiert

Neuer Präsident I

Einen äusserst farbenfrohen Fasnachsumzug erlebte Bonstetten am Samstag. > Seite 9

Andreas Heiniger hat beim TV Mettmenstetten das Zepter als Präsident übernommen. > Seite 11

-

Neuer Präsident II Schlüsselübergabe beim TV Obfelden: Lukas Felder heisst der neue Präsident. > Seite 11

044 700 01 64 | loewen-bonstetten.ch Gültig im Februar und März 2020, nur mit Voranmeldung

Gut Essen, gut Trinken...

Die Dinos sind los im Coopark Urmonster bevölkern zwei Wochen lang das Affoltemer Einkaufszentrum Sie sind seit Millionen von Jahren ausgestorben, aber lebendiger denn je: Bis zum 15. Februar sind die Dinosaurier zurück und machen es sich gemütlich im Coopark Affoltern – mit täglichen Live-Shows und -Events zum Staunen, Lernen, Geniessen – und Gewinnen. Nicht nur auf der Kinoleinwand, im Kinderzimmer oder in Büchern sorgen die imposanten Dinosaurier für beste Unterhaltung. Der Coopark in Affoltern transformiert sich vom 3. bis zum 15. Februar in ein paläontologisches Museum und erweckt so die längst ausgestorbenen Urzeit-Tiere zu neuem Leben. Aber was macht sie denn aus, die ungebrochene Faszination für Brontosaurus, Spinosaurus oder den riesigen Brachiosaurus? Es muss die Faszination des Schreckens für die prähistorischen Kreaturen sein, die mit ihren Ausmassen und der brachialen Kraft für Bewunderung wie auch für wohligen Schauer sorgen. Der 4.60 Meter grosse, «lebendige» T-Rex sorgt mit seinen Artgenossen im Affoltemer Einkaufszentrum mit einer Live-Show fürs Gänsehaut-Feeling pur. Mittwochs um 15.30, donnerstags um 14, 16 und 18 Uhr, freitags um 15.30 Uhr und samstags um 15.30 Uhr sind die Showtermine, um die imposanten Dickhäuter im gut bewachten Gehege der Ju-

Zwei Wochen lang machen es sich die Dinosaurier gemütlich im Coopark Affoltern. (Bild zvg.) rassic Park-Helden in der Mall des Cooparks zu bewundern.

Ein Paradies für Dino-Fans Die kleinen und grösseren CooparkBesucher können sich auf archäologische Ausgrabungen von Fossilien im Sand oder die Suche nach wertvollen

Edelsteinen im Wasser freuen. Zusätzlich können die Kinder zur Erinnerung ihren eigenen Dinosaurier ausmalen. Wer noch immer nicht genug hat, kann einen spannenden 3D-Film mit speziellen Brillen anschauen. Zusätzlich haben die Coopark-Kunden die Möglichkeit, während dem Dinosauria-Event Familienferien im

Am Geburtstag ein Auto gewonnen

Gewinner des Wettbewerbs «Auto des Jahres 2019» wohnt in Cham Diverse Presseerzeugnisse veranstalten seit einigen Jahren eine schweizweite Wahl für das Auto des Jahres. Unter den Teilnehmern werden drei Autos im Wert von insgesamt 120 000 Franken verlost. Einer der Gewinner durfte in der Garage Graf in Mettmenstetten einen neuen Hyundai abholen. Bereits zum achten Mal organisiert die «Schweizer Illustrierte» zusammen mit den Partnern AutoScout24, «Blick», «SonntagsBlick», «L’illustré» und «il Caffè» die grösste sprachraumübergreifende, schweizweite Autowahl. Die Favoriten küren aus 39 automobilen Kandidaten das «stylischste Auto der Schweiz» und das «grünste Auto der Schweiz». Drei Fachjurys küren das «Schweizer Auto des Jahres». Zudem kann in einem öffentlichen Voting abgestimmt werden, welches das «Lieblingsauto der Schweizer» wird. Ein glückliches Händchen hatte Roman Krummenacher aus Cham, als er den Tesla Model 3 als Auto des Jahres 2019 wählte. Er gewann einen der drei Hauptpreise und durfte am letzten Donnerstag in der Garage Graf in Mettmenstetten einen nigelnagelneuen hellblauen Hyundai Kona (ioniq electric) im Wert von 53 900 Franken in Empfang nehmen. Für den strahlen-

Gesamtwert von 10 000 Franken zu gewinnen. Die Wettbewerbstalons liegen im Coopark auf und können in die bereitstehende Wettbewerbsurne geworfen werden. (pd.) Dinosauria bis 15. Februar im Coopark Affoltern, Programm von Mittwoch bis Samstag unter www.coopark.ch.

Sportlich Gutes tun Zum vierten Mal verwandelte sich das Einkaufscenter Shoppi Tivoli für die RolltreppenChallenge in eine Arena. Aus Spass, eine Rolltreppe hinaufzulaufen, während diese hinunterfährt, wurde zum vierten Mal Ernst: Am 25. Januar fand im Shoppi Tivoli die Rolltreppen-Challenge statt. Pro Lauf treten zwei Kontrahenten gegeneinander an und versuchen, die Rolltreppe möglichst schnell zu erklimmen. Die Schnellsten aller Duelle gewinnen Einkaufsgutscheine im Wert von 1000 Franken. Abisola Agbelese aus Würenlos war mit 10.05 Sekunden die schnellste Frau. Bei den Männern gewann Consty Vaho aus Windisch mit 7.70 Sekunden. Mit diesem Sportanlass unterstützt Shoppi Tivoli zum ersten Mal die Organisation PluSport mit 5000 Franken. (pd.) anzeige

Ein schönes Geburtstagsgeschenk: Der Gewinner Roman Krummenacher (v.l.), Boris Tkalec, Hyundai, und Daniel Föllmi, Garage Graf. (Bild Martin Mullis) den Gewinner dürfte dieser Tag vermutlich noch lange in sehr guter Erinnerung bleiben, feierte er doch auch noch gleichzeitig seinen 45. Geburtstag. Er lachte fröhlich, als ihm Boris Tkalec, Dealer Marketing-Chef von Hyunday Schweiz, im Ausstellungsraum der Garage Graf einen riesigen

Autoschlüssel und Daniel Föllmi, Verkauf Personenwagen, einen Blumenstrauss übergaben. Er versicherte, dass er in seinem ganzen Leben noch nie mehr als einen kleinen Trostpreis gewonnen habe und den Gewinn deshalb ganz besonders schätze. (mm)


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Vermischtes

Dienstag, 4. Februar 2020

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«Das bio-dynamische Kraftfutter fürs Gemüt»

Baldrian tritt im «Pöschtli» Aeugstertal auf Am Donnerstag, 13. Februar, gibt die Gruppe «Baldrian» ab 20.30 Uhr ein Konzert im «Pöschtli» Aeugstertal.

Farbenfroher Fasnachtsauftritt in rosa, grün und gelb. (Bilder zvg.)

Lego-Mann in Bonstetten.

Bunter Fasnachts-Zug

Endlich sind Baldrian – gealtert, aber nicht entkräftet – wieder einmal im Pöschtli zu Gast. Die Brüder Martin und Andreas Ott sind mit den beiden Begleitmusikern Marc Wolfangel und Valentin Wieser schon bald 30 Jahre unterwegs und haben als Zürcher Oberländer Bauernband Kultstatus erreicht. Ihre Mundartlieder – darunter

Fasnacht des Familienclubs Wettswil-Bonstetten vom 1. Februar Trotz der äusserst schlechten Wettervorhersage fanden sich am Samstag pünktlich zum Umzugsbeginn um 14.15 Uhr Hunderte von verkleideten Kindern und teilweise auch Eltern auf dem Bonstetter Dorfplatz ein, um frohgemut an der diesjährigen Fasnacht des Familienclubs WettswilBonstetten teilzunehmen. Der bunt kostümierte Fasnachts-Aufmarsch muss die düstere Wetterfront so sehr beeindruckt haben, dass sie einen weiten Bogen um Bonstetten machte – denn es blieb trocken bis zum Schluss, ja, zwischendurch lugte sogar die Sonne scheu hervor, um einen Blick auf die fröhliche Stimmung der Fasnächtler zu erhaschen. Angeführt von den schmissigen Klängen der «Mülitobelchroser» aus Richterswil setzte sich der lange Zug gemächlich in Bewegung. Wer sich die Zeit nahm, zwischendurch stehen zu bleiben, konnte sich kaum sattsehen

an den vielen kreativ geschminkten Kindergesichtern, die langsam vorüberzogen – mehr oder weniger authentisch die ihnen zugedachte Rolle als Fabelwesen, Werwolf, Polizist, Feuerwehrmann, Hexe usw. imitierend. Viele machten sich wie jedes Jahr einen Spass daraus, einen bunten Konfettiregen auf die Mitmarschierenden niedergehen zu lassen, was in diesem Jahr aufgrund der starken Windböen besonders optimal gelang. Das Ende des Umzugs markierten die Affoltemer «Säuligugger», die das Publikum nicht nur mit ihren musikalischen Einlagen, sondern mit den geradezu akrobatischen Showeinlagen zu begeistern wussten. Nach dem stündigen Umzug versammelte sich die bunt zusammengewürfelte Menge dichtgedrängt auf dem Chileplatz, wo die Imbissstände inzwischen auf Hochtouren liefen. Um den schlangestehenden Kindern die

Wartezeit etwas zu verkürzen, war eine Schoggichopf-Schleuder aufgestellt worden. Die über 100 Schoggichöpfe waren im Nu weggeschleudert – manch eine und manch einer hat wohl das süsse Dessert noch vor der Wurst oder dem Hotdog genüsslich verspeist. Frisch gestärkt warteten die beiden Guggen zu einem nochmaligen Platzkonzert auf. Angefeuert vom begeistert mitfeiernden Publikum folgte bald ein Ohrwurm dem anderen – was für ein Fest! Ab 16 Uhr konnten sich die Kinder in der Kinderdisco vergnügen, die von den Pfadfindern moderiert und animiert wurde. Da wurde getanzt und gelacht, dass sich die Bretter bogen. Wer es etwas ruhiger angehen wollte, konnte sich ins Riegelhüsli zurückziehen und bei Kaffee und Kuchen das kunterbunte Treiben ganz gelassen Revue passieren lassen. Christian Gräub

Wenn die guten Vorsätze abflauen Um sich «gsund und zwäg» zu fühlen, braucht es mehr als nur das Fehlen von Symptomen. Man möchte sich auch wohlfühlen in seinem Körper, in seinem Umfeld, bei seiner Arbeit und in seinen Beziehungen. Im Februar und März hat die Gesundheitspraxis in Mettmenstetten verschiedene Vorträge zu diversen Themen ausgeschrieben. Marianne Schumacher wird vortragen, danach ist die Diskussion eröffnet und es können persönlichen Fragen zum Thema gestellt werden. Wenn bereits erste Symptome auftauchen, wenn man das eigene Herz unangenehm spürt, wird es Zeit, sich näher damit zu befassen. Um eine ers-

te Analyse zu machen, eignet sich der HRV-Herzfunktionstest sehr gut. Dieser gibt Auskunft darüber, wie hoch das Stressniveau ist, wie gut die Energiereserven sind und ob es Probleme im psychoMarianne Schumacher. (zvg.) emotionalen Profil gibt. An den Vorträgen kann man sich beraten lassen. Damit die Energien im Körper gut fliessen können, ist es wichtig, dass er gut versorgt wird mit optimaler Nah-

rung, sorgfältiger Pflege und mit viel Bewegung. Optimal ist dazu eine gute Sauerstoffversorgung. Für diejenigen, welche etwas intensivere BewegungsVorstellungen haben, gibt es neue Karate-Kurse für Kinder bis Senioren im Karate Dojo von Marcel Schumacher. Die Vorträge finden immer am Mittwoch, von 19.30 bis 21 Uhr im Karate-Dojo von Marcel Schumacher, an der Lindenmoosstrasse 12 in Affoltern statt. (pd.) Marcel Schumacher 079 632 29 34 www.shinkyokushin-dojo.ch Marianne Schumacher 079 252 96 57 www.gsundundzwaeg.ch.

Zwischen Arosa und Lenzerheide

Winterwanderung von Tschiertschen nach Parpan, am 15. Februar Die Winterwanderung führt vom Walserdorf Tschiertschen über die Hüenerchöpf zum Joch und mit einem sanften Abstieg nach Parpan. Sie bietet viel Panorama und Sonne in einer hochalpinen Landschaft. Mit der Bahn geht es über Zürich nach Chur und mit dem Postauto nach Tschiertschen, eine intakte liebliche Walsersiedlung mit zahlreichen hübschen Holzhäusern. In einer Sektion führt die Gondel zur Station Waldstaffel, wo es im Bergrestaurant eine Kaffeepause gibt. Die Winterwanderung startet in weiten Kehren durch den Wald zu den Hüenerchöpf. Hier oben wird der Blick frei auf die mächtigen verschneiten Berge Tschingla,

Sicht auf das weite gestreckte Tal und zahl-reiche imposante Berggipfel. Mit diesem Traumpanorama vor den Augen und der Sonne im Gesicht führt der lange sanfte Abstieg über Foppa, Rathus und Rufenen nach ParVom Joch mit Sicht auf die steilen Flanken des Gürgaletsch. pan hinunter, wo (Bild zvg.) es mit dem PostauAlpstein und Montalin. In der Ferne ist to und der Bahn wieder nach Hause die Calandakette zu erkennen. Die geht. Dölf Gabriel, Wanderleiter nächste Stunde wandert man in leichtem Auf und Ab unterhalb den steilen Winterwanderung am Samstag 15. Februar. Flanken des Gürgaletsch bis zum Joch Anmelden bis 12. Februar per Telefon 044 761 99 auf 2020 Meter. Es markiert den Über- 36 oder 079 288 22 72 und per E-Mail an: gang zur Lenzerheide, mit schöner miteinander.wandern@bluewin.ch.

das schönste Lied, das je über eine Kuh geschrieben wurde – kommen frech, frisch, fröhlich, manchmal aber auch nachdenklich daher. Sie sind bewegend und ergreifend und führen das Publikum aus dem vermeintlich sicheren Hafen aufs Glatteis der eigenen Unzulänglichkeiten. In einer unbeständigen Welt beziehen die Musiker Stellung, ohne moralisch zu wirken und weisen mit einem Augenzwinkern auf eigene Schwächen. Ihre Bühnenpräsenz wirkt wie bio-dynamisches Kraftfutter: Das Publikum wird nachdenklich, lacht laut heraus und verstummt gleich wieder, um dann ein Schmunzeln aufzusetzen. Alle Baldrian-Mitglieder sind von Haus aus politisch, sozial und kulturell engagierte Persönlichkeiten. Aus dieser Lebenserfahrung heraus entstehen denn auch ihre eigenständigen Kompositionen. Sie suchen weder den oberflächlichen Tingeltangel, noch die gesellschaftliche Belehrung. Was sie schreiben und singen, kommt aus Herz und Bauch. Baldrian präsentieren dem Publikum ihre mehr oder weniger ernst gemeinten Geschichten über das Leben mit all seinen Facetten und machen so ihre seltenen öffentlichen Auftritte zu einem kurzweiligen Erlebnis, das unter die Haut geht. (pd.) «Baldrian» im «Pöschtli» Aeugstertal, Donnerstag, 13. Februar. Konzertbeginn: 20.30 Uhr, Essen gibts um 19 Uhr. Reservieren: 044 761 61 38. Die Musiker: Andreas Ott (Gitarre, Stimme), Martin

Die Gruppe «Baldrian». (Bild zvg.)

Ott (Gitarre, Keyboard, Stimme), Mark Wolfangel (Gitarren, Stimme), Valentin Wieser (Bass, Stimme).

«Very little circus» in Mettmenstetten Der Kulturverein «bi eus... z Mättmistette» präsentiert am Samstag, 8. Februar, im «Rössli» den «Very little circus» mit WaKouwa Teatro. Ein Zirkus ohne Sägespäne, Tiere, Artisten, gar ohne Zelt? Zwei Figuren versuchen Glanz und Magie ihres Traums zum Leben zu erwecken. Die beiden brauchen keine Manege; nur einige wenige Requisiten und viel Enthusiasmus reichen ihnen, um das Publikum mit ihrer Nostalgie anzustecken und ein Stück Zirkus auf die Bühne zu zaubern. So entführen sie die Zuschauer in eine unterhaltsame Welt, wo sie mit Musik, Jonglage und weiteren Überraschungen die Faszination des Zirkus und die Poesie des Clowns entdecken. Diesmal wartet noch eine Besonderheit auf das Publikum: Nach der Veranstaltung bieten die Künstler einen Jonglier-Workshop an. Carmen Blaser und Petra Dunkel Samstag, 8. Februar, 20.15 Uhr, Bühne Rössli, Mettmenstetten. Spiel: WaKouwa Teatro. Eintritt:

Naïma Bärlocher und Gerardo Tetilla bieten clowneskes Theater mit Jonglage und Musik. (Bild Sabine Burger)

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Sitzplätze im Theatersaal reserviert, alle anderen

044 767 02 01. Bistro ab 19.15 Uhr geöffnet,

Plätze sind nicht nummeriert. Es ist freie Platzwahl.

Der Dachs im Reusstal Am Samstag, 15. Februar, ab 14 Uhr, findet ab der Bushaltestelle Rottenschwil ein Erkundungsrundgang rund um den Dachs statt. Im Reusstal fühlen sich die Dachse wohl und ihre Population nimmt stetig zu. Damit entstehen aber auch Flurschäden auf landwirtschaftlichen Flächen, denn das Raubtier aus der Familie der Marder gräbt metertiefe Höhlen und bedient sich gerne an Feldfrüchten. Am Anlass erfahren die Teilnehmenden viel Wissenswertes

über das Leben von Grimbart und Co. und haben die Möglichkeit, mit Jägern des Jagdvereins Bünzen-Rottenschwil zu diskutieren, wie das Zusammenleben zwischen Wildtier und Mensch funktionieren kann. (pd.) «Der Dachs im Reusstal», Samstag, 15. Februar, 14 bis zirka 16 Uhr, Leitung: Niklaus Peyer, Mitarbeiter Stiftung Reusstal; Jäger des JV BünzenRottenschwil. Treffpunkt: Bushaltestelle Rottenschwil, Hecht; Parkplatz Reussbrücke Rottenschwil-Unterlunkhofen (westseitig). Kosten: 10 Franken für Erwachsene, Kinder bis 16 Jahre gratis.


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Sport

Dienstag, 4. Februar 2020

Noé Roth ist Zuger Sportler des Jahres 2019 Freestyle-Skifahrer vom Mettmenstetter Team Freestyle Company Jumpin geehrt An der jährlich stattfindenden Zuger Sportnacht werden siegreiche und verdiente Zuger Sportlerinnen und Zuger Sportler geehrt und gewürdigt. Höhepunkte waren am Freitag die Auszeichnung von Noé Roth zum Zuger Sportler des Jahres 2019 sowie die Vergabe des Prix Panathlon an Gerold Fraefel. Bereits zum siebten Mal bot die Zuger Sportnacht den Anlass, Zuger Sportlerinnen und Sportler zu würdigen und zu ehren. Eingeladen waren 160 Sportlerinnen und Sportler, welche im Jahr 2019 besondere Leistungen erbracht hatten: Den Gewinn eines Schweizer Meistertitels oder von Medaillen an Europa- oder Weltmeisterschaften. Mit dabei waren aber auch Trainerinnen und Trainer, Eltern und diverse Ehrengäste aus Politik und Gesellschaft. Die Sportnacht ist jeweils auch Anlass für die Verleihung des Titels «Zuger Sportlerin/Sportler des Jahres». Der Preisträger für das Jahr 2019 ist der Freestyle-Skifahrer Noé Roth vom Mettmenstetter Team Freestyle Company Jumpin. Er überzeugte die Jury durch seinen 3. Rang an den Weltmeisterschaften in der Disziplin Aerials sowie durch die Goldmedaille im entsprechenden Teamwettbewerb.

Noé Roth gewann die Wahl zum Zuger Sportler 2019. Links von ihm Jacqueline Schneebeli (Cross-Bike), die als Zugehörige beim RVM-Cham Hagendorn an der Zuger Sportnacht nominiert war. Rechts Steffi Moos (Kunstrad Baar). (Bild zvg.) Noé Roth war bereits im letzten Jahr unter den Nominierten und ist damals dem Eishockeyspieler Raphael Diaz unterlegen. In diesem Jahr hat er nun den mit 3000 Franken dotierten Preis sowie den von Goldschmied Urs Bischof kreierten «Sportoscar» erhalten.

Prix Panathlon an Gerold Fraefel An der Zuger Sportnacht stehen jedoch nicht nur die Sportlerinnen und

Sportler selbst im Vordergrund. Auch die unzähligen Personen, welche im Hintergrund Zeit und Energie für den Sportkanton Zug aufwenden, erfahren die verdiente Würdigung. Dieses Engagement wird jährlich mit dem Prix Panathlon ausgezeichnet. «Ohne unzählige Stunden Freiwilligenarbeit gibt es keine sportlichen Höhenflüge», hielt der Präsident des Vereins Panathlon Zug, Nicolas Betschart, in seiner Rede fest. In diesem Jahr heisst der Gewinner des Prix Panathlon Gerold

Fraefel, der sich seit Jahren unermüdlich für den Leichtathletiksport im Kanton Zug einsetzt, unter anderem im Vorstand der Hochwacht Zug und der Männerriege sowie als Schiedsrichter an diversen Wettkämpfen. Im Rückblick auf das Sportjahr 2019 stand natürlich das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest im Fokus. Aber auch das Sportjahr 2020 wartet mit einem Highlight auf: Vom 5. bis 7. Juni 2020 findet das Zentralschweizer Sportfest in Zug statt. (pd.)

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Pistenplausch für Affoltemer Kinder Skipiste statt Klassenzimmer: Die Schulklassen aus Affoltern erlebten an zwei Daten im Januar anlässlich der Swisscom SnowDays school einen aufregenden Schneetag in Mörlialp und Engelberg. Einige der rund 270 Schulkinder standen dabei zum ersten Mal auf den Ski oder dem Board. Einen Linksschwung in den Schnee zaubern, eine feine Schoggi Mélange zur Stärkung geniessen und das kribbelige Gefühl, das einen beim Versuch, am Lift den Bügel zu erwischen, ergreift: Was für die einen selbstverständlich zum Winter gehört, haben andere noch nie erlebt. Damit auch die bislang Unerfahrenen in den Genuss eines Skitages kommen mit allem, was dazugehört, hat Swiss-Ski zusammen mit dem Verein Schneesportinitiative Schweiz vor 17 Jahren die Schneespasstage ins Leben gerufen. Seit 2015 wird das Projekt unter dem Namen Swisscom SnowDays school durchgeführt. Die Schulklassen aus Affoltern nutzten dieses attraktive Angebot und ermöglichten so am 17. und 31. Januar den rund 270 Schulkindern in den Skigebieten Mörlialp und Engelberg ein unvergessliches Erlebnis im Schnee. Das Ergebnis davon waren viele glückliche Gesichter, die unter den Helmen hervorblitzten. Mal schneller, mal langsamer brausten die Kids die Piste hinunter. Sie alle – ob Anfängerinnen oder Fortgeschrittene – kamen während des Tages in den Genuss der Tipps von Ski- und Snowboardlehrern. (pd.)

Der Turnverein Obfelden hat einen neuen Präsidenten

An der 139. GV wurde zurück- und vorausgeblickt Der Turnverein Obfelden wird neu von Lukas Felder geführt. Davide Anderegg gab sein Amt nach fünf Jahren ab. Die diesjährige Generalversammlung des Sportvereins ernannte Andy Häberling als neues Ehrenmitglied und blickte auf ein eindrückliches Jahr mit eigenem Turnfest zurück. ................................................... von dominik stierli Paul Freimann (rechts) übergibt das Präsidentenzepter seinem Nachfolger Andreas Heiniger. (Bild zvg.)

Wechsel im Vorstand des TV Mettmenstetten An der 91. Generalversammlung der Männerriege des TV Mettmenstetten gab es einen Wechsel im Vorstand. Der bisherige Präsident Paul Freimann trat nach elf Amtsjahren von seinem Amt und aus dem Vorstand zurück. Als Präsidentschaftskandidat trat An (Andreas) Heiniger an. Paul Freimann hat sich in elf Jahren als Präsident unermüdlich für das Wohl und die Weiterentwicklung der Männerriege eingesetzt. Es war ihm ein Anliegen, dass die Männerriege und der TV gut zusammenarbeiten und dass Aktive des Turnvereins den Übertritt in die Männerriege als positiven Schritt ansehen. Ebenso hat er im Kontakt mit anderen Vereinen und Behörden stets die Anliegen der Männerriege vertreten. Die Männerriege dankt Paul für seinen Einsatz und sei-

ne Kameradschaft und wünscht ihm weiterhin viele weitere, entspannte Turnstunden und genüssliche Anlässe, jetzt sogar ohne die schwere Bürde des Präsidentenamtes. An Heiniger ist ein allseits bekanntes, langjähriges Mitglied der Turnerfamilie. Vor fünf Jahren hat er – nicht zuletzt dank Paul Freimanns Werben – den Schritt von den Aktiven zur Männerriege gewagt. Heiniger beteiligte sich fortan aktiv als fleissiger Turner, als Turnleiter, verschiedentlich als OK-Mitglied und als Helfer bei Anlässen. Die Männerriege freut sich, dass er sich entschlossen hat, der Männerriege als Präsident vorzustehen und wünscht ihm eine spannende Zeit in diesem Amt. Er wurde von der Versammlung einstimmig in den Vorstand und zum Präsidenten gewählt. Peter Hunkeler, Aktuar Männerriege

Nach elf Jahren Vorstandsarbeit übergab Davide Anderegg sein Amt an den bisherigen Materialwart Lukas Felder. Als langjähriges Vereins-, Vorstandsund OK-Mitglied diverser Anlässe ist Lukas Felder bestens auf sein Amt vorbereitet. Mit Sandro Anneler konnte zudem ein weiteres junges Mitglied für den Vorstand gewonnen werden. Für Davide Anderegg, welcher in den letzten Jahren extrem viel Herzblut in den Verein gesteckt hatte, folgt jetzt eine etwas ruhigere Zeit.

Symbolische Schlüsselübergabe von Davide Anderegg an den neuen Präsidenten des Turnverein Obfeldens Lukas Felder. (Bilder zvg.) Im Jahr nach dem eigenen Turnfest blickten die verschiedenen Protagonisten des Vereins auch gerne zurück. Oberturner Roman Niederhäuser lobte die erreichten Resultate, Präsident Davide Anderegg das einmalige Erlebnis im 6. Dorfteil und OK-Präsident Mirco Kurt dankte nochmals allen Helfenden für ihren Einsatz. Er berichtete von einem nicht nur organisatorisch, sondern auch finanziell erfolgreichen Fest. Mit vielen Fotos und einem Video-Rückblick erinnerte man sich nochmals an die gelungene Zeit.

Vereinsrekord am Eidgenössischen Turnfest

Das vom Turnverein Obfelden neu ernannte Ehrenmitglied Andy Häberling mit seinem Präsent.

Fast vergessen wurde, dass der Verein auch am Eidgenössischen Turnfest in Aarau teilnahm und dort gleich der Vereinsrekord vom eigenen Turnfest nochmals übertroffen wurde. Mit 27.40 von möglichen 30 Punkten wurde ein neuer Vereinsrekord aufgestellt. Und dies im Wettkampf mit

Vereinen aus der ganzen Schweiz. Die 65 Stimmberechtigen genehmigten an diesem Abend auch die wichtigsten Geschäfte für den Vereinsbetrieb, wie Abrechnung oder Budget. Auch durften sie ein neues Ehrenmitglied ernennen. Andy Häberling erhielt die grosse Anerkennung für seinen pausenlosen Einsatz im Geräteturnen. Auch René Grünenwald wurde für seine über 22-jährige Tätigkeit als Leiter der Jugendriegen geehrt. Er durfte auch, nach über 15 Anläufen, den ersten Rang in der internen Jahresmeisterschaft feiern. Auch auf das neue Jahr wurde vorausgeblickt. Im Juni stehen Turnfestbesuche in Täuffelen und Embrach an. Ende Sommerferien findet das Fussball-Grümpi und der Schnellste Obfelder statt. Am 21. und 28. November 2020 wird zum beliebten TurnerChränzli eingeladen. So wird das neue Jahr ohne eigenes Turnfest etwas ruhiger, aber von Langeweile ist beim 139-jährigen Verein keine Spur.


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Folgende Wochenhits sind in kleineren Volg-Läden evtl. nicht erhältlich:

div. Sorten, z.B. Milch, 3 x 100 g

3.95

6.30

DR. OETKER BACKMISCHUNG

5.25 statt

NUTELLA

OMO

19.90 statt

WC ENTE

div. Sorten, z.B. Schoko Cake, 485 g

div. Sorten, z.B. Active, Pulver, Box, 2 x 35 WG

630 g

6.20

39.60

4.40 statt 5.20

div. Sorten, z.B. WC-Einhänger Active, Marine, Kombi, 3 x 50 g

Alle Standorte und Öffnungszeiten finden Sie unter volg.ch. Dort können Sie auch unseren wöchentlichen Aktions-Newsletter abonnieren. Versand jeden Sonntag per E-Mail.

5.50 statt 6.90

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009_2020  

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