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Kymco Maxxer 450

Straßen- und Geländetest

Centhor 700

Königsklassen Alternative

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GCC: Goldbach

Bullenhitze - Staub ohne Ende

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brp.com ©2010 Bombardier Recreational Products Inc (BRP). Alle Rechte vorbehalten. ®, ™ und das BRP-Logo sind Warenzeichen der Bombardier Recreational Products Inc. oder seiner Tochtergesellschaften. †Visco-Lok ist ein Warenzeichen der GKN Viscodrive GmbH. ‡Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Eigentümer. Aufgrund der fortwährenden Optimierung unserer Produktqualität und -innovationen behält sich BRP das Recht vor, jederzeit ein Produkt einzustellen oder Spezifikationen, Preise, Aussehen, Ausstattung, Modelle oder Ausrüstung abzuändern, ohne dass hieraus Ansprüche abgeleitet werden können. Einige Bilder können Modelle, optionales Zubehör oder Ausstattung zeigen, die in Ihrem Land eventuell nicht erhältlich ist.


Herzlich Willkommen!

LIEBE LESER, Ein großes 700er ATV mit allem Schnick und Schnack für einen günstigen Preis? Geht das? Wenn man auf peppige Motorpower verzichten kann - ja, es geht. Die Dinli Centhor musste durch den Testparcour. Genauso hart rangenommen wurde Kymcos neue Maxxer 450i. Auf Enduropfaden und und Crosspiste musste sie zeigen was sie kann. In unserem Sportteil sind wir der GCC nach Goldbach gefolgt. Gerne möchten wir euch noch mehr Herausgeber

Details zu den Fahrern, ihrem eigenen Rennen und dem Kampf mit dem inneren Schweinehund bieten - und das in allen Klassen. Dazu brauchen wir eure Unterstützung für 2011. Wie das geht? Wartet einen der nächsten Newsletter von Baboons ab. Und zum Schluss: Ein kleiner Ausblick auf das September Magazin. Wir sind in der afrikanischen Wüste zum Dünenfahren eingeladen. Mehr sei an dieser Stelle noch nicht verraten. Stefan Herbst

Herbst-Media

Stefan Herbst Zur Weilershecke 17, D-54317 Osburg Telefon +49(0)65 00 / 72 23 E-Mail: sbherbst@t-online.de Internet: www.quadjournal.de

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News

Dies und das

Customizing liegt voll im Trend. Die Firma Fimaxx liefert ihren Beitrag dazu mit einem Side by Side Einzelstück. Dem Rhino Monster Project 2010. Unzählige Stunden Arbeit stecken in dem Unikat, das Fimaxx auf die Räder gestellt hat. Die Rhino ist limitiert auf ein Stück mit Urkunde und wurde aufgemotzt was das Zeug hält. Der Umbau als Zugmaschine mit offener Leistung und einer Fahrzeugbreite von jetzt 170 cm beinhaltet: Yamaha Rhino 700 SE

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4 Qj August 8/ 2010

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Ein Unternehmen der AGRAVIS Raiffeisen-Gruppe

Quadcenter Zollernal Caspar-Nagel-Straße 17 72336 Balingen Tel.: 0743/277 6 62 info@quadcenter-zollernalb.de www.quadcenter-zollernalb.de


News

Dies und das

Neue Webseite noch besserer Service - Zweirad Voit GmbH

Die Zweirad Voit GmbH, mit Sitz im bayrischen Sandelszhausen, nah an Mainburg gelegen, steht für Begeisterung und Leidenschaft! Als agiler und überregional tätiger Betrieb hat sich der Familien – und Inhabergeführte Betrieb zu einer der Top Adressen im Vertrieb von Quads und ATV namhafter Hersteller etabliert. Full-Service, das ist die Devise der Zweirad Voit GmbH und neben dem Verkauf kümmert sich ein Team von fachkundigen Mitarbeitern um einen herausragenden Service!

6 Qj August 8/ 2010


Bilder klicken zum Shop!


Testbericht

Kymco Maxxer 450i

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e t a d p U r e Pow kymco maxxer 450I

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Testbericht

Kymco Maxxer 450i

BILD: Hier, auf Enduropfaden ist es mit der Maxxer 450i am Schönsten. Wo es dieses Pfade gibt? Anfrage an den MSC Stiftland-Mitterteich genügt. www.msc-stiftland.de 12 Qj August 8/ 2010


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portlich geschnittene Quads mit Allradantrieb. Heutzutage nichts mehr besonderes in der Quadszene. Can Am setzte mit seinem Renegade Modell nach Yamaha Wolverine und Polaris Scrambler die richtigen Akzente. Power im Überfluss und die Möglichkeit im Gelände den Allradantrieb zuzuschalten. In der für viele eher bezahlbaren Region legt Kymco mit seinem Maxxer 450i für diese Quadgattung ein Update nach.

Antrieb

Äußerlich ist (fast) alles beim Alten gegenüber dem Vorgänger Maxxer 400 geblieben. Nur der Aufkleber ‚Maxxer 450i‘ am Tank und das Aussehen einiger schwarzer Verkleidungteile mit EFI-Schriftzug an der Seite verraten auf den ersten Blick, dass es sich um die hubraumstärkere Schwester handelt. Ein Blick unter die Frontverkleidung gibt endgültigen Aufschluss über die Frage: 400er oder 450er? Das neue Modell besitzt eine Flüssigkeitskühlung mit großem Kühler. Der ist vorne unter dem Kunststoffkleid nicht zu übersehen. Die 400er Maxxer kühlt zum Vergleich im Mix aus Luft und Ölwärmetauscher. Echte 76 Kubik Hubraum stehen der 450er mehr zur Verfügung. Kymco

BILD OBEN: Butterweich. Das Daumengas ist auch bei längeren Ausflügen schmerzfrei zu bedienen hat sein Maxxer Modell als erstes überhaupt in der Kymco Quad und ATV-Tradition mit einer Einspritzung versehen. Die MXU 500 folgt, wird aber momentan noch nicht in Deutschland angeboten. So mit feiner Elektronik ausgestattet läuft der Motor sofort nach dem Betätigen des E-Starters ohne Orgeln des Anlassers an. Aus den 442,9 Kubik stehen der Maxxer 450i maximal 33 PS zur Verfügung – hat man denn sein Quad beim Händler auf die leistungsoffeQj August 8/ 2010 13


Testbericht

Kymco Maxxer 450i

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Testbericht

Kymco Maxxer 450i

BILD: Obwohl sie nach Gelände aussehen und hier auch erst der wirkliche Fahrspaß aufkommt werden Quads bei uns vornehmlich auf der Straße eingesetzt. Die Maxxer 450i bietet dafür eine große und damit sichere Spurbreite sowie viel Sitzkomfort

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Testbericht

Kymco Maxxer 450i

BILD: Die nachgeahmte „Niere“ eines bayrischen Automobilherstellers ist nicht von der Hand zu weisen. Das sieht modern aus und passt zu dem Joint Venture von Kymco und BMW im Motorenbau

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ne Zugmaschinenzulassung homologieren lassen. Denn die Maxxer wird original nur als gedrosselte VKP mit gesetzeskonformen 20,3 PS ausgeliefert. Hier wirkt sie, wie schon die Vorgängerin, zu schwach auf der Brust. Das hohe Gewicht von über 280 kg vollgetankt tut sein übriges. Doch selbst mit über 13 Ponys mehr läuft unsere Test-Maxxer (nur) 84 km/h laut GPS. Der Tacho zeigt dabei muntere 92 km/h an. Schon das 400er Modell konnte das (fast) annähernd. Woran liegt‘s? Die 450er könnte schneller sein - wenn sie denn dürfte. Bei der gemessenen Vmax läuft sie regelmäßig in den Drehzahlbegrenzer. Ein paar hundert Umdrehungen mehr vom Hersteller freigegeben und das Quad liefe locker an die 100 km/h Spitze. Doch zu hohe Drehzahlen gehen auf die Haltbarkeit und so wurde die technische Bremse von den Kymcotechnikern verwendet. Schade eigentlich. Der spürbare Unterschied zum Vorgängermodell liegt in der Beschleunigung aus dem Stand – wenn denn die Motorleistung offen und nicht abgeregelt ist. Die 450er tritt den Spurt nach vorne von unten heraus kräftig und agil an. So macht das „Maxxen“ Spaß. Unser Testverbrauch betrug im Mix aus Straßen- und Geländefahrt 8,7 Liter. Langsam waren wir

BILD OBEN: Anzeige mit den üblichen Standartangaben aber schlecht ablesbar dabei eigentlich nie unterwegs. Beim gemütlichen Cruisen sind daher Verbräuche von 7-8 Litern durchaus realistisch.

Fahrverhalten

Schon auf der Straße macht sich das breite Chassis der Maxxer positiv bemerkbar. Satt liegt sie in den Kurven auf dem Asphalt. Hier braucht das Quad aber eine stärkere Hand die sie führt. Die Lenkkräfte halten sich aber nach etwas Gewöhnung, vor allem bei Anfängern, im machQj August 8/ 2010 19


Testbericht

Kymco Maxxer 450i

BILD OBEN: Sehr gut zugänglich und damit wartungsfreundlich sitzt der Ölfilter vorne am Motorblock. Gut geschützt ist er dabei von unten und von vorne BILD UNTEN: Die schwarze „Dose“ vorne ist der Luftfilter. Bei unseren Wasserfahrten (siehe Bilder) sind wir eigentlich davon ausgegangen, dass er ordentlich Wasser schluckt. Etwas gefehlt, der Luffi war (fast) trocken

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Testbericht

Kymco Maxxer 450i

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BILD OBEN UND OBEN RECHTS: Während der Fahrt elektrisch zuschaltbarer Allradantrieb; die Möglichkeit das Differential zu sperren fehlt BILD LINKS: Die durchgängige Bodenfreiheit von 24 cm ist nicht riesig reicht aber im Gelände aus. Riesig ist, wenn der Helm drunter passt ... BILD RECHTS: Der Wahlhebel lässt sich vorwärts wie rückwärts immer butterweich schalten. So soll es sein Qj August 8/ 2010 23


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Kymco Maxxer 450i

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BILD: Die schöne breite Spur der Maxxer kommt dem Fahrer besonders beim Kurvenraspeln entgegen. Aus Sicherheitsgründen aber bitte immer auch das Körpergewicht verlagern Qj August 8/ 2010 25


Testbericht

Kymco Maxxer 450i

BILD: Die Federung ist bei der Maxxer eher auf der weichen Seite. Das bringt viel Fahrkomfort 端ber Stock und Stein. Die A-Arms sind aus Gewichtsgr端nden aus Blechpressprofilen gehalten

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baren Rahmen. Nachhaltigere Körpergewichtsverlagerung (Ja, auch der Po sollte verlagert werden, nicht nur der Oberkörper!) sind nur beim extremen Kurvenräubern notwendig. Dabei taucht die Maxxer über die Vorderradfederung weich ein. Abhilfe: Die Vorspannung der Federelemente für Straßenfahrten erhöhen. Hinten wird dem „Absacken“ wirkungsvoll durch einen Stabilisator entgegengewirkt. Die Sitzbank ist bequem ausgefallen. Lange Touren sind so ein Genuss. Gleiches gilt auch für den exakten Geradeauslauf. Asphaltierte Schlaglochpisten bringen das Kymco Quad nicht aus der Ruhe. Die Maxxisreifen laufen trotz groben Profil gut und ohne riesigen Lärmpegel ab, bremsen aber ein. Straßenfahrern seien Pneus mir weniger Laufwiderstand ans Herz gelegt. Klasse sind die Bremsen – von jeher eine Domäne bei Kymco. Die haben kein Problem mit dem Fahrzeug. Egal aus welcher Geschwindigkeit heraus. Über das Fußpedal wird intergral gestoppt. Heißt: Alle drei Scheibenbremsen werden gleichzeitig zur Verzögerung eingesetzt. Über die beiden Handbremshebel lassen sich die beiden Achsen getrennt ansprechen. Das sorgt für

sportlichen Fahrspaß – besonders auf Schotter oder feuchtem Untergrund.

Alltag

Die Maxxer ist ein treuer Begleiter. Vor allem die Möglichkeit des Mixes aus Straßen- und Geländetauglichkeit machen das Quadkonzept spannend. Der Allradantrieb lässt sich bei der Kymco in jeder Geschwindigkeit per Knopfdruck zuschalten. Im Gelände ist das aber oft nur in extremeren Fahrsituationen notwendig. Qj August 8/ 2010 27


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Kymco Maxxer 450i

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Kymco Maxxer 450i

BILD: Erstaunlich, wo man mit der Maxxer OHNE zugeschalteten Allradantrieb durchkommt

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Durch die Einzelradaufhängung und damit besserer Verschränkung als bei Starrachsenmodellen sowie der großen Bodenfreiheit von durchgehend 24 Zentimetern, die groben Maxxis Reifen und die hinten immer gesperrte Achse ist es erstaunlich welche Hügel oder Matschlöcher man mit der Maxxer bezwingen kann – wenn man denn genügend Schwung mitbringt. Dafür sorgt auch die Möglichkeit der Untersetzung des Getriebes. Mit ihr lässt sich mehr Motordrehzahl bzw. Drehmoment bei geringeren Geschwindigkeiten realisieren als in der „normalen“ Übersetzung. Fürs Hardcore Offroad fehlt jedoch die Möglichkeit das Vorderachsdifferential komplett zu sperren. Eine technisches Extra was Kymco seinen Offroadkunden (noch) vorenthält. Von einem Sportquad bei der Maxxer zu sprechen ist angesichts der Fahrleistungen übertrieben. Dafür gibt der Motor einfach nicht genügend her – vor allem nicht in Richtung Toppspeed. Komfortabel mit sportlichem Touch. Das passt. Die Federdämpfung der Maxxer ist auf der weicheren Seite gehalten. Gut so. Die meisten Quadtreiber in Deutschland sind ohnehin nur oder überwiegend nur auf der Straße unterwegs. So bietet die Maxxer komfortablen Fahrgenuss, der Qj August 8/ 2010 31


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Kymco Maxxer 450i

BILD: Hier, hat uns die Maxxer am meisten SpaĂ&#x; gemacht und hier ist es auch wo das Power Update am vorteilhaftesten zur Geltung kommt

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BILD: Irgendwann ist auch die Bodenfreiheit der Maxxer aufgberaucht ... Qj August 8/ 2010 33


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Kymco Maxxer 450i

BILD: Wer es sich zutraut: Die Maxxer kann auch fliegen

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Testbericht

Kymco Maxxer 450i

TECHNISCHE DATEN MOTOR: Art

1 Zyl.-4-Takt, Einspritzung

Leistung

24,4 kW/ 33 PS

Hubraum

442,9 cm³

Kühlung

Flüssigkeit

Max. Drehmoment 34 Nm bei 6.500 U/min Abgasreinigung

k.A.

Kraftübertragung

CVT-Getriebe

FAHRWERK: Federung vorne

2 Federbeine

Federung hinten

2 Federbeine

Federweg vorne

250 mm

Federweg hinten

230 mm

Bremsen vorne

2 hydrl. Scheibenbremsen

Bremsen hinten

1 hydrl. Scheibenbremsen

Bereifung vorne

23x 8 - 12

Bereifung hinten

23x10 - 12

Rahmenbauart

Stahl-Rahmen

MASSE UND GEWICHTE: Herstellerangaben Länge

1.905 mm

Breite

1.230 mm

Höhe

1.210 mm

Radstand

1.225 mm

Sitzhöhe

800 mm

Trittbretthöhe

270 mm

Tankinhalt

15 Liter inkl. Reserve

Gewicht fahrfertig

288 kg

Zuladung

k.A.

Farben

grün/ rot

Hersteller

www.kymco.de

Preis: 6.595.- Euro (VKP) 36 Qj August 8/ 2010

den Rücken schont. Beim Abbiegen ins Gelände bleibt der gute Fahrkomfort erhalten. Erst bei ein paar Sprungeinlagen, siehe unsere Bilder, bringt man das Fahrwerk bezüglich Dämpfung deutlich an die Grenzen. Der „Quadwanderer“ findet im Kymco Zubehörkatalog einen optionalen Gepäckträger auf dem sich sinnvolles Zubehör wie Taschen oder Koffer zum Transport der Freizeitausrüstung etc. montieren lässt.

Fazit

Wer den Allradler mit der sportlichen Note sucht, der liegt mit der Kymco Maxxer 450i genau richtig. Das Power Update – nur erfahrbar in der leistungsoffenen LoF-Variante – tut der Maxxer in den unteren Geschwindigkeitsbereichen gut. Hier hängt sie spaßfördernd deutlich besser am Gas als noch die 400er Schwester. Wie immer bei Kymco ist das Quad sauber verarbeitet und funktioniert ohne Abstriche in der Ergonomie. Hakelnde Schaltung? Fehlanzeige. Alles butterweich. Ebenso das Daumengas. Auf der Straße und im Gelände ist man gleichermaßen komfortabel unterwegs. Die breite Spur und das komfortable Fahrwerk machen es möglich. Zulassungsfertig zum Preis von 6.595,- Euro ist die leistungsreduzierte VKP-Variante beim Kymcohändler zu erstehen.●


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Kymco Maxxer 450i

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Testbericht

Dinli Centhor 700

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0 7 r o h t n e C i Dinl

Next G

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Generation

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Dinli Centhor 700

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Die Königsklasse im ATV Bereich ist durch eine neue Klasse abgelöst worden. Die Kaiserklasse. Hubräume von 800 Kubik und darüber sowie Motorleistungen von 70 und mehr PS aus Zweizylinderaggregaten bestimmen die Spitze der weltweiten ATV-Szene. Die jahrelang etablierte Königsklasse mit Fahrzeugen von 600 bis 750 Kubik ist dennoch ein sehr attraktives Segment geblieben.Vor allem preislich. In dieses Segment stößt Dinli Alleinimporteur für Deutschland und Österreich, die Karcher Motorrad GmbH, seit einem halben Jahr erfolgreich hinein. Bisher waren Motorengrößen bis 500 Kubik Hubraum das höchste der Gefühle aus Taiwan. Dinli erobert mit seinem ATV-Modell Centhor 700 die nächste Hubraumebene. Der große Dinli Einzylinder verspricht Fahrerlebnisse wie die japanischen Vorbilder. Ob das so ist zeigt unser Test.

Antrieb

Genau 694,6 Kubik groß ist der flüssigkeitsgekühlte Einzylinder von Dinli. Also keine Zahlenkosmetik mit Hubraumaufklebern, die Motorgrößen vorgaukeln, die in der Realität gar nicht vorhanden sind. Das ist vorbildlich und ehrlich gegenüber dem Kunden. Sehr sauber verarbeitet und in grauer Farbe statt in silbernen Originalmaterial gehalten

BILD OBEN: Der abschließbare Tankdeckel ist serienmäßig sitzt das Triebwerk im ATV und leistet rund 46 PS in der leistungsoffenen LoF-Version. Ein Schauglas am Motorgehäuse erleichtert die Kontrolle des Ölstandes. Gestartet werden kann durch E-Starter oder Seilzug. Letzteres verlangt nach einem muskulösen Arm. Doch die knapp 700 Kubik lassen sich tatsächlich auch so zum Leben erwecken. Da es (noch) keine elektronische Motoreinspritzung bei Dinli im Centhor Modell gibt braucht der Anlasser beim morgendlichen Starten ein paar Umdrehungen bis der Einzylinder tief losblubbert – der Chokehebel sollte dabei kurz gezogen sein. Erfreulich: Die dumpfe Soundkulisse kommt aus einem rostfreien Edelstahl Endrohr. Neben der Qj August 8/ 2010 45


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Dinli Centhor 700

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Dinli Centhor 700

BILD: Markantes Auftreten der Dinli Centhor mit freundlichen asiatischem L채cheln

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Dinli Centhor 700

BILD OBEN: Der Dinli Einzylinder lässt sich neben dem E-Starter auch per Seilzugstarter anwerfen - dazu braucht es einen starken Arm. Wer den hat, bringt den Motor auf Anhieb zum Laufen BILD RECHTS: Die Schaltkulisse weist neben Vorwärts, Rückwärts und Neutral auch eine Untersetzungs- und Parkstufe auf. Die Schaltung zwischen den einzelnen Stufen hakelt im kalten Getriebezustand ein wenig. Ist der Motor und damit das Getriebe warmgefahren „flutscht“ es einfacher BILD UNTEN: Der Luftfilter lässt sich zu Servicearbeiten schnell und einfach mit dem Bordwerkzeug erreichen

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BILD: Dinli suggeriert mit seinem 700er Schriftzug nicht nur Hubraumgröße. Nein, die Centhor hat diese Größe tatsächlich. Genau 694,6 Kubik produzieren rund 46 Pferdestärken im Einzylinder - und die sind flüssigkeitsgekühlt. In der VKP-Zulassung ist die volle Leistung reduziert. Die 299.Euro für die leistungsoffene LoF-Variante (Zugmaschine) lohnen sich deshalb auf jeden Fall auszugeben

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Testbericht

Dinli Centhor 700

BILD OBEN: Gut geschützt sitzt der Kühler mit Ventilator vorne unter dem Kunststoffkleid in der Dinli Centhor 700. Ein spezielles Schutzgitter vor dem Kühler verhindert Beschädigungen durch Steine oder Äste. Der Füllstand des Austauschbehälters (hinten rechts im Bild) lässt sich gut von der Seite ablesen 52 Qj August 8/ 2010

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BILD RECHTS: Klasse! Der テ僕stand des Motors ist schnell und umkompliziert durch das Schau -glas kontrollierbar Qj August 8/ 2010 53


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Dinli Centhor 700

BILD: Ist sich für nichts zu Schade. Die Centhor 700 überzeugt duch Nehmerqualitäten beim Offroaden - auch im feuchten Gelände. Die CVT-Entlüftung sollte bei solch tiefen Tauchgängen, wie hier im Bild, werksseitig etwas höher gelegt werden

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Dinli Centhor 700

BILD LINKS: Nach der X-ten tiefen Pfützendurchquerung rutschte der Riemen im CVT-Gehäuse wegen geringem Wassereintritt durch. Schuld daran ist die für besonders tiefe Wasserspiele (mehr als 80cm) zu niedrig angebrachte Entlüftung

normalen Übersetzung lässt sich per Wahlhebel auch eine Untersetzung einlegen. Beim Herumschalten von Neutral auf Vorwärts oder Rückwärts hakt der Wahlhebel des öfteren – vor allem wenn der Motor und das Getriebe noch kalt sind. Ist die Betriebstemperatur erreicht schaltet es sich wesentlich einfacher aber auch nicht ganz hakelfrei. Das Dinli Triebwerk nimmt Daumen56 Qj August 8/ 2010

gasbefehle sehr sanft aber sofort ohne Drehzahlorgien wie z.B. bei verschiedenen TGB-Modellen an. Das ist sehr vorteilhaft beim Rangieren oder bei langsamer Geländefahrt. Fahranfänger begrüßen das. Die offene Straße ist erreicht. Vollgas. Könnte es sein, dass der Motor mehr kann als er darf? Die Centhor startet


BILD OBEN: Dringt Wasser in den CVT-Antrieb der Centhor ein gibt es die Möglichkeit - wie bei jedem guten ATV - dieses Wasser durch einen Ablauf auch wieder loszuwerden. Anschließend kann man den Geländespaß weiter fortzusetzen. Leider ließ sich die Ablaufschraube der Centhor mit dem Bordwerkzeug nicht öffnen. Ein Gummipfropfen, wie ihn z.B. Yamaha bei seinen ATVs verwendet, brächte hier schnelle Abhilfe mit spürbarer Kraft doch nicht mit der konzentrierten Energie eines Sprinters von unten heraus. Wir meinen sie könnte mehr als sie zeigen darf. Dennoch. Losgelassen auf der Spielwiese oder bei der Kurvenhatz macht die Centhor Laune. Nach 5 Sekunden sind 50 km/ und nach weiteren 9 Sekunden 80 km/h erreicht. Danach wird es ein wenig zäher bis zur angezeigten Höchstgeschwin-

digkeit von 110 km/h. Das GPS signalisiert hier echte 100 km/h. Bei 50 sind es echte 44 und bei 80 echte 72km/h. Der Toppspeed wird, wie immer bei einem CVT-Automatikgetriebe, über die Drehzahl des Motors erreicht. Die Anzeige im Cockpit übermittelt dabei (nur) 6.200 Umdrehungen pro Minute an den Fahrer. Das spricht für eine lange Lebensdauer. Unser Testverbrauch im Mix aus Qj August 8/ 2010 57


Testbericht

Dinli Centhor 700

BILD: Mit der durchgängig große Bodenfreiheit von 28 cm und dem zuschaltbaren Allradantrieb konnten wir im Test alle Hügel problemlos erklimmen

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Testbericht

Dinli Centhor 700

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BILD: Zweiradantrieb

BILD: Vierradantrieb

BILD: Vierradantrieb + Differentialsperre BILDER: Für den Offroadeinsatz ist die Centhor bestens gerüstet. Bodenfreiheit von 29 cm, zuschaltbarer Allradantrieb und ebenfalls zuschaltbare Differentialsperre an der Vorderachse. Dazu serienmäßieg Winde Bilder LINKS: Um die Sperre zu aktivieren muss auf 4WD LOCK geschaltet und aus Sicherheitsgründen zusätzlich der rote LOCK Knopf gedrückt werden. Erst dann ist das Vorderachsdifferential zu 100% gesperrt. Zum Deaktivieren einfach wieder auf 4WD oder 2WD umschalten Qj August 8/ 2010 61


Testbericht

Dinli Centhor 700

Straße/ Gelände betrug zwischen 10 und 12 Liter. Das liegt absolut im normalen Bereich für einen 700er ATV-Motor. Die Vorbilder können das nicht viel besser.

Fahrverhalten

Die Centhor ist für einen echten Zweipersonenbetrieb ausgelegt obwohl es sich bei diesem Modell „nur“ um die Kurzversion handelt. Eine verlängerte Centhor (vielleicht mit viel mehr Gepäckträgerkapazität) wird sehr wahrscheinlich in Köln auf der Intermot, neben einem neuen Dinli Sportmodell, zu sehen sein. Gleichgültig bei welcher Geschwindigkeit, der Geradeauslauf der Centhor ist beispielhaft. Der lange Radstand macht‘s. Abgebremst wird die Centhor über drei Scheibenbremsen. Zwei vorne, eine hinten an der Kardanwelle. Ob Integral über die Fußbremse beziehungsweise den linken Handbremshebel oder getrennt über die beiden vorderen Scheibenbremsen: Das ATV kommt im Ein- oder Zweipersonenbetrieb sicher und schnell zum Stehen. Nie hat man den Eindruck, die Bremsanlage sei irgendwie überfordert. Selbst wenn mehrmals aus großer Geschwindigkeit abgebremst wird. Ein Bremsfading bleibt aus. Bei unseren vielen Bremsversuchen tauchte die Centhor vorne lediglich immer etwas tiefer als vergleichba62 Qj August 8/ 2010

re ATV Modelle ab. Vor allem dann, wenn nur die beiden vorderen Stopper benutzt werden. Alle Bremshebel vermitteln einen exakten Druckpunkt. Der Fußbremshebel steht nicht störend im Fußraum herum.

Fahrkomfort

Normalerweise kämpfen chinesische und auch taiwanische ATVProdukte mit ihrem üppigen Gewicht. 340 bis 360 kg vollgetankt sind keine Seltenheit, selbst bei 400 bis 500 Kubik Modellen. Um leichte Fahrzeuge zu haben verwendet Japan und Co bei seinen ATV-Modellen Leichtmetalle als Baukomponenten um Gewicht zu vermeiden. Das spiegelt sich natürlich auch im Verkaufspreis aber auch in der Fahrdynamik wieder. Selbst bei Modellen mit kleineren Motoren. Die gewichtigeren Fernostmitbewerber liefern auf der Straße betrieben oft noch eine recht gute Performance - doch dann der Geländetest. Hier trennt sich generell die Spreu vom Weizen. Die Centhor kann mit ihren Vorbildern relativ gut mithalten. Im Handling gibt sie sich Centhor spürbar agil. Der Grund dafür: Die ungefederten Massen wie Felgen und A-Arms sind bei der Centhor statt aus Stahl aus einer Aluminiumlegierung gehalten (ungefederte Massen = Reifen, Felgen, Radaufhängun-


BILD: Je enger die Kurven, desto größer werden die Lenkkräfte ...

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Testbericht

Dinli Centhor 700

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... und starke Armmuskeln sind beim trialen Gel채ndeeinsatz gefragt

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Testbericht

Dinli Centhor 700

BILD RECHTS: Der Hersteller Dinli spart durch die Verwendung von Leichtmetallen bei den ungefederten Massen (hier: AArms) Gewicht ein. Das macht sich positiv in der Agilit채t der Centhor 700 bemerkbar. Alle Bauteile sind auffallend gut verarbeitet

BILD LINKS ...: Die Fede vorne ist eher weich ge ten. Das kommt aber Fahrkomfort sehr zu gu ... UND OBEN: In Zus menarbeit mit der Ein radaufh채ngung bewegt die Centhor bei hoher schwindigkeit mit viel K fort 체ber Bodenuneben ten. Und das On- wie Off 66 Qj August 8/ 2010


erung ehaldem ute. samnzelsich r GeKomnheifroad

BILD LINKS: Maxxis stellt die Standartreifen der Centhor (vorne : M 915 25x8-12, hinten: M 916 25x1012). Die Reifen hafteten gut im Gel채nde und auf asphaltierter Fahrbahn durch eine weiche Gummimischung Qj August 8/ 2010 67


Testbericht

Dinli Centhor 700

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BILDER: Das Testmodell ist ein vollwertiger Zweisitzer. Rückenstütze für den Sozius, getrennte „Fußtasten“ (siehe rechts) und viel Platz auf der langen Sitzbank. Es handelt sich dabei jedoch um die kurze Version der Centhor. Die lange Variante soll diesen Herbst auf der Intermot vorgestellt werden. Vielleicht schon mit dem nächst größeren 800er Motor? Schaun wir mal ... Qj August 8/ 2010 69


Testbericht

Dinli Centhor 700

BILD: Der Frontstauraum lässt sich mittels eines speziellen „Schlüsseldorns“ unter dem Dinli Schriftzug erreichen. Das Fach bietet viel Platz für Kleinkram. Der sollte aber wasserdicht verpackt sein. Das Staufach ist es nicht

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BILDER UNTEN: Stauraum wohin das Auge schaut. Viel Platz um Nützliches wie z.B. eine Abuskette unterzubringen. Abschließbar aber leider auch nicht wasserdicht ist das Fach vorne rechts im Kunststoffkotflügel

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Testbericht

Dinli Centhor 700

gen, Bremssättel, Federelemente). Und das merkt man deutlich im Vergleich zu Modellen wie zum Beispiel von TGB oder Hytrack. Bei den Sprungeinlagen – ja, wir sind mit der Centhor auch gesprungen, um die Grenzen des Fahrwerks auszuloten – gibt‘s die nächste Überraschung. Die Centhor kann eine Menge ab. Obwohl vor allem bei den vorderen Dämpfer aus Komfortgründen eher geringere Federhärten gewählt wurden, muss man ordentliche Sätze mit dem ATV machen bis es durchschlägt. Das haben wir nicht erwartet. Straßenunebenheiten bügelt die Dinli so ausgestattet im Solo und Soziusbetrieb gut und komfortabel aus. Der Lenker sitzt nicht zu tief und so ergibt sich eine angenehme Körperhaltung für den Fahrer. Auch das „Gefühl“ für das ATV ist da. Die Oberschenkel lassen sich bei sportlicher Fahrweise und entsprechender Körpergewichtsverlagerung gut 72 Qj August 8/ 2010

am großen 20 Liter Tank anpressen.

Alltag

Bewegt man die Centhor nur wenige Minuten steht ein Verbesserungswunsch sofort ganz oben auf der Liste. Der Komfort der Sitzbank. Zu stark spürt man die Plastikkonstruktion, vor allem deren Ränder, unter der zu dünnen Polsterung. Die sind sehr störend bei Gewichtsverlagerungen. Und da wären auch noch die relativ hohen Lenkkräfte beim Offroaden. Auf der Straße merkt man sie kaum - bei kleinen Kurvenradien und hohem Speed dann schon eher. Im Gelände jedoch werden sie vor allem bei Querrinen oder beim Trialen über Hindernisse deutlich spürbar. Wird der Allrad oder sogar die Differentialsperre zugeschaltet braucht es noch kräftigere Armmuskeln. Eine vor allem im günstigeren ATV-Preissegment typische „Krankheit“ in der Lenkgeometrie. Die fällt


BILD: Vor allem von unten heraus zeigt sich der Dinlimotor als Kraftpaket. Driften ist auch mit dem langen Radstand bei losem Untergrund gut mรถglich

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Testbericht

Dinli Centhor 700

BILD: Sehr positiv überrascht hat uns im Test die starke Motorbremswirkung der Dinli. Offen gesprochen, das hätten wir nicht erwartet. Nicht zu stark aber auch nicht zu schwach. Sie ist genau richtig ausgelegt, um das ATV bergab sicher abzubremsen. Sichtbar gemacht ist diese Motorbremskraft in diesem Bild im 4x2 Antrieb. Die Hinterachse blockiert, während die Vorderachse ungehemmt weiterrollt. Schaltet man den Allradantrieb hinzu, verzögert die Centhor über alle vier Räder ohne zu Blockieren. In der Untersetzung ist die Bremswirkung noch stärker - auch hier blockiert kein Rad und bringt das Fahrzeug dadurch zum Rutschen

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Testbericht

Dinli Centhor 700

im direkten Vergleich zu den immer häufiger eingesetzten servounterstützten Fahrzeugen noch deutlicher auf. Bei Dinli ist daher im Zeitraum 2011 plus X ebenfalls mit einer elektrischen Lenkunterstützung zu rechnen. Die Vorbereitungen dazu sind schon im Gange. Fürs Gelände oder den Arbeitseinsatz ist die Centhor 700 mit einem elektrisch zuschaltbaren Allradsystem ausgestattet. Es kann bei jeder Geschwindigkeit zugeschaltet werden. Ist bei feuchter Witterung nicht mehr genügend Gripp vorhanden besteht die Möglichkeit, die Vorderachse über eine Differentialsperre komplett zu sperren. In unseren diversen Offroad Testsituationen überwand die Centhor alle Hindernisse ohne zu zögern. Die serienmäßige Seilwinde, als Backup gedacht, hat mit dem ATV kein Problem. Wie unsere Bilder zeigen, haben wir der Centhor nichts geschenkt. Bei den (wilden) Wasserdurchfahrten stellte sich die hintere Entlüftung der CVT-Automatik allerdings als etwas zu tief angesetzt heraus. Das wenige Wasser, das hier eindrang, reichte aus, um den Riemen zum Durchrutschen zu bringen. Es gibt zwar eine „Entwässerungsschraube“ am CVTSchutzkasten, doch die ließ sich nicht mit dem Bordwerkzeug öffnen. 76 Qj August 8/ 2010

Zwei Schönheitsfehler die sich sehr schnell und einfach durch ein zusätzliches Stück Gummirohr und einen Gummipfropfen statt Schraube auf den Montagebändern in Taiwan abstellen lassen würden. Eine Besonderheit der Centhor: die Pulverbeschichtung. Kannte man diese Art des Rostsschutzes bisher nur von Gepäckträgersytemen, so ist beim Dinli ATV der komplette Rahmen pulverbeschichtet. Apropos Rahmen: Der sieht von vorne bis hinten sehr sauber verarbeitet aus. Auch klasse die vielen Staumöglichkeiten. Vorne unter der Nase gibt es das größte Staufach. Es ist zwar nicht wasserdicht doch der Stauraum ist sehr groß für ATVVerhältnisse. Es lässt sich erst mit einem am Dinli Schlüsselbund befindlichen Schlüsseldorn entriegeln. Ein abschließbares Fach in der rechten Kunststoffverkleidung, zwei offene aber mit GummizugNetzen abgedeckte Ablagefächer und ein weiteres Staufach unter der Sitzbank komplettieren die reichhaltigen Staumöglichkeiten des ATVs. Die Sitzbank lässt sich wie bei einem Roller per Schlüsseldreh im Zündschloss entriegeln und anschließend nach hinten aufklappen. Die Elektrik sitzt gut geschützt und sauber verkabelt unter der Sitzbank.

B A f W H f e w w w b


BILD: Manchmal glaubt man es einfach nicht. Doch diese Geschichte ist wahr. Auf dem Offroadgelände, auf dem wir normalerweise unsere Tests fahren und fotografieren verlief diesesmal ausgerechnet eine Wertungsprüfung der Rallye WM. So weit so gut. Beim Anfahren des Geländes sprangen uns zwei freiwillige Helfer in den Weg. Hausfriedensbruch, Anwalt, Beseitigung der Schäden auf der frisch präparierten Schotterpiste auf eigene Kosten usw. Das übliche halt. Nach einem dann immer netter werdenden Gespräch - wir haben denen erklärt, dass wir in einem ganz anderen Teil des riesigen Geländes unterwegs sind - bekamen wir doch noch die „Erlaubnis“ weiter in das Gelände zu fahren. Aber nicht bevor wir die Centhor zu einem „offiziellen“ Streckeneinsatzfahrzeug mittels Aufkleber umfunktioniert hatten. Ende gut, alles gut ... Qj August 8/ 2010 77


Testbericht

Dinli Centhor 700

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Fazit:

Mit der Centor 700 beweist Hersteller Dinli deutlich, dass man auf japanische Produkte aufgeschlossen hat. Und das auch bezüglich Verarbeitungsqualität und Ausstattung. Bei der Motor- und Lenkperformance gibt es noch Nachholbedarf. Doch der dürfte sich mit der Einführung von Einspritzmotoren und Servolenkung bald ausgeglichen haben. Verbesserungswürdig halten wir die Sitzpolsterung und die etwas zu tiefe CVT-Entlüftung. Während man in Japan ATV-Straßenumrüstungen noch immer weit von sich weist – Ausnahme seit neustem Honda Deutschland – gibt das den findigen taiwanesischen Produzenten Zeit und Raum ihre Produkte in Europa immer stärker zu positionieren. Man sammelt obendrein wertvolle Erfahrungen, um die nächste Generation von Fahrzeugen noch weiter zu verbessern. Die Centhor gehört klar zu dieser neuen Generation. ●

TECHNISCHE DATEN MOTOR: Art

1 Zyl.-4-Takt

Leistung

33,6 kW/ 45,7 PS (LoF)

Hubraum

694,6 cm³

Kühlung

Flüssigkeit

Max. Drehmoment k.A. Abgasreinigung

k.A.

Kraftübertragung

CVT-Getriebe, Rückw.gang

FAHRWERK: Federung vorne

2 Federbeine

Federung hinten

2 Federbeine

Federweg vorne

240 mm

Federweg hinten

200 mm

Bremsen vorne

2 hydrl. Scheibenbremsen

Bremsen hinten

1 hydrl. Scheibenbremsen

Bereifung vorne

Maxxis M 915 25x 8 - 12

Bereifung hinten

Maxxis M 916 25x10 - 12

Rahmenbauart

Stahl, pulverbeschichtet

MASSE UND GEWICHTE: Herstellerangaben Länge

2.200 mm

Breite

1.230 mm

Höhe

1.230 mm

Radstand

1.300 mm

Sitzhöhe

890 mm

Trittbretthöhe

340 mm

Tankinhalt

20 Liter inkl. Reserve

Gewicht

325 kg

Farben

grün/orange/weiß/schwarz

Importeur

Karcher Motorrad GmbH

Webseite

www.dinli-motor.com

Preis: 7.599.- Euro (VKP-Zul.), LoF 299.- Aufpreis eMail Kontakt: Bruno Payer Qj August 8/ 2010 79


Racing

GCC Goldbach

s o r C n Germa Goldbach

0 1 0 2 / 5 f u a l s t f Meisterscha

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y r t n u ss Co

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Racing

GCC Goldbach

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Goldbach. Eine der schönsten Strecken in der Cross Country Rennserie. Hier gibt es viel Auf und Ab und so manches Ab ist richtig steil. Tobte 2009 noch eine regelrechte Schlammschlacht auf der Rundstrecke, verursacht durch ein sinnflutartiges Gewitter in der Nacht vor dem Rennen, so war die Strecke in diesem Jahr durch die Sonne stellenweise hart wie Beton gebacken. Der Veranstalter, mittels Goldbacher Feuerwehrkräfte, schaffte zwar anfangs Linderung durch Bewässerung doch die verflüchtigte sich alsbald durch die Hitze wieder in Staub.

Xc Quad Pro

Start gut, alles gut. Titelfavorit Maximilian Freund (Team; Quad Briel/ Yamaha) gewinnt den Start gegen Frank Geiling (Team; STW/ Polaris Outlaw). Aber nur knapp. Behindern sich Freund und RMX Pilot Kevin Ristenbieter gegenseitig leicht beim Le Mans Lauf zu den Quads kann Geiling früher aufsteigen und den Motor seiner Outlaw anlaufen lassen. Doch aufgrund der besseren Startaufstellung und dem kürzeren Weg bis zur ersten Kurve hat Freund hier eine gute Fahrzeuglänge Vorsprung. Frank Geiling sitzt ihm jedoch ganz dicht auf den Fersen. Und wo bleibt Mitvavorit Kevin Ristenbieter? Er hatte die zweitbeste Startaufstellung inne. Seine

BILD LINKS: GCC-Amazone Lena beim optischen Startsignal. Der bekannte Baboons Trailer läuft im Hintergrund und im Herzschlagrhytmus werden die letzten Sekunden vor dem Start akustisch angezählt KTM will und will aber einfach nicht nach dem Aufsitzen anspringen. Ein großer Teil der XC Quad Pro Klasse geht an ihm vorbei – eigentlich alle. Die Verfolgung statt dem direkten Wettkampf mit Freund sind jetzt das was ihm bleibt. Es ist Andy Luke (Team; Heck Motorsport) der für sich den dritten Platz in der ersten Kurve verbuchen kann – gefolgt von Andre Sitzler (Team; Michels Quad/ATV Racing) auf Platz vier. Qj August 8/ 2010 85


Racing

GCC Goldbach

Q C X

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o r P d a u Q

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GCC Goldbach

BILD OBEN: Kurz nach dem Start; Max Freund vor Frank Geiling BILD UNTEN: Andy Luke #9 auf seinem bis in die 3. Runde haltenden dritten Platz. Nach 18 Runden bleibt der 5.Rang

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BILD: Maximilian Freund f端hrt das XC Quad Pro Feld bereits in der 2.Runde mit 15 Sekunden an Qj August 8/ 2010 89


Racing

GCC Goldbach

BILD: Zweite Runde; Spätstarter Kevin Ristenbieter (weiße Stiefel) vor seinem älteren Bruder Daniel Ristenbieter (blaue Stiefel) jagt weiter der Spitze des Feldes nach - erfolgreich, wie sich am Schluss heraustellt

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Den packendsten Zweikampf in diesem Rennen bieten sich in den insgesamt 18 gefahrenen Runden dann Daniel Ristenbieter (Team; RMX/ KTM) und eben der dritte beim Start Andy Luke. Nach dem Startsignal ist Daniel blitzschnell auf dem Quad, der Motor springt sofort an und mit ordentlich Tempo rauscht er an dem gesamten Mittelfeld der Startaufstellung von Startplatz 29 aus vorbei. Für ihn bedeutet das den 5. Platz in der ersten Kurve des Rennens. Doch unterwegs scheint es nicht ganz so gut zu laufen. Ralf Pabst und auch sein verspätet gestarteter Bruder – wahrscheinlich mit großer Wut im Bauch über sein Startmissgeschick– ziehen an ihm vorbei. Bei der ersten Zeitnahme belegt Daniel Ristenbieter hinter seinem Bruder Kevin Platz sieben. An der Spitze hat sich Max Freund derweil vom restlichen Feld abgesetzt. Nur Frank Geiling kann ihm, mit aber immer größer werdenden Abstand, folgen. Anfangs waren es „nur“ 15 Sekunden Rückstand. Der Vorsprung des Führenden wächst aber bis in die sechste Runde auf 36 Sekunden an. Eine kleine

BILD: Goldbach, einer der schönsten Streckenführungen in der GCC

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GCC Goldbach

BILDER: Maximilian Freund zieht vorne in der XC Quad Pro Klasse auf und davon. Nur Frank Geiling ist ihm, hier im Bild, bis in die dritte Runde mit rund 20 Sekunden Abstand auf den Fersen. Eine Ewigkeit im Rennsport. In der siebten Runde hat Freund seinen Abstand bereits auf das doppelte ausgebaut Ewigkeit in diesem Duell. Die Klasse von Freund zeigt sich auch über die weiteren Runden. Über eine Minute Abstand sind es nun zum Zweitplatzierten. Max Freund fährt am Ende von 18 Runden einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg ein. Geiling hingegen gerät unter Druck durch Kevin Ristenbieter. Richtig gelesen. Kevin hat sein Missgeschick am Start zeitlich bis auf Platz drei ausgebügelt. Und das bereits in der dritten Runde. Respekt! In Runde 14 hat er dann Frank Geiling bei der Zeitnahme direkt vor sich. (HAT Frank TANKEN MÜSSEN?). In der nächsten Runde schiebt sich Ristenbieter auf Platz zwei an ihm vorbei. Geiling kämpft und hält dagegen, doch der RMXPilot kann seinen Vorsprung von anfangs vier auf 22 Sekunden bis ins Ziel ausbauen. Daniel Ristenbieter, mit der Nummer 7 auf dem Crosshemd, hat einen Bilderbuchstart mit großem Platzgewinn hingelegt. Bis in die Runde 92 Qj August 8/ 2010


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Racing

GCC Goldbach

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BILD LINKS UND OBEN: Kevin Ristenbieter gefolgt von seinem Bruder Daniel jagt Ralf Pabst (siehe Bild links) und überholt schließlich in der 3. Runde (siehe Bild oben) BILD UNTEN: Die Anstrengungen für Ristenbieter tragen Früchte. Er holt immer weiter auf die Spitze auf

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GCC Goldbach

BILD: Aus der Praxis für die Praxis. Quadhändler Christian Kopp #17 auf seiner Suzuki LTR 450R. Seine Sportquad Kunden berät er mit der Erfahrung aus jahrelanger persönlicher Rennteilnahme

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GCC Goldbach

BILD: Was ist los? Kevin Ristenbieter steckt seinen rechten Fuß während der famosen Aufholjagd in die Grab Bar. Ein Krampf muss sich lösen. Es funktioniert ...

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GCC Goldbach

BILD: Nach 13 Runden ist leider Schluss. Aus wegen technischer Probleme. Sebastian Pfeil #10 unterwegs auf KTM XC 525

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Racing

GCC Goldbach

BILD LINKS: Ohne sie geht es gar nicht. Die vielen Freiwilligen des MSC Goldbach. Ob nun als Streckenposten oder anderswo eingesetzt. DANKE an euch alle! neun liegt er auf Platz sieben und jagt den vor ihm liegenden Andre Sitzler (Michel´s Quad/ATV RacingTeam, Yamaha). Beide können den auf Platz vier liegenden Ralf Pabst (Team Parthen, Yamaha) in der 10. Runde überholen, verlieren dabei aber ihren eigenen Zweikampf um jetzt Platz vier und fünf nicht aus den Augen. Der entwickelt sich zum wohl packensten und auch längsten Schlagabtausch über die restliche Renndistanz. 12. Runde: Daniel Ristenbieter geht an Andy Luke vorbei. Zwischen einer und fünf Sekunden bei der Zeitnahme trennen beide in den nächsten sechs Runden. Ihr Kampf um die Platzierung hält so unvermindert bis zum Schluss an. Doch Ristenbieter hat trotz der vielen Attacken von Luke die Nase, wenn auch nur hauchdünn in der letzten Runde um eine Sekunde vorne. Für ihn Platz vier, Andy Luke belegt Platz fünf. Er ist der letzte der 18 Runden an diesem Tag in Goldbach schafft. Andre Sitzler kann seinen Platz vier vom Start weg bis in die dritte Runde verteidigen. Andy Luke liegt mit zwei Sekunden in sicherer 102 Qj August 8/ 2010


BILD: Andy Luke, Ralf Pabst, Andre Sitzler und Daniel Ristenbieter (von vorne nach hinten). Kevin Ristenbieter ist bereits an allen vorbeigegangen - was eine Aufholjagd! Qj August 8/ 2010 103


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GCC Goldbach

BILD: André Nowoisky #14 belegt in Goldbach den 8. Platz auf KTM. „André, Make my Day Pink“!

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Schlagdistanz auf Platz drei vor ihm und Ralf Pabst mit einer Sekunde hinten an seiner Grabbar auf Platz fünf. Es ist Kevin Riestenbieter, der als Überflieger von hinten, das Feld aufrollt und durcheinander bringt. Er verweist Andy Luke von Platz drei auf vier. Andre Sitzler verliert in dieser dritten Runde sogar zwei Plätze. Auf dem sechsten Platz gelandet liegt nun vor ihm auch noch Ralf Pabst. Der kann sich Ende der fünften Runde sogar auf die vierte Position vorbeischieben. Bis Runde neun bleibt alles beim alten bei diesen drei. Andy Luke kann sich an Ralf Pabst heranarbeiten. In Runde neun geht er an Pabst auf den vierten Rang vorbei. Pabst muss in der nächsten Runde auch noch Daniel Ristenbieter und Andre Sitzler ziehen lassen. Er hängt sich zwar an Sitzler ran, kann jedoch trotz Attacken seinen von 15 auf über 20 Sekunden stetig wachsenden Vorsprung bis ins Ziel nicht mehr entscheidend abbauen. Platz sieben für ihn und Platz sechs für Sitzler nach 17 gefahrenen Runden.● BILD RECHTS: Wer stützt da wen? Auch die Zweiradfraktion zeigte Interesse am morgendlichen Quadlauf Qj August 8/ 2010 105


Racing

GCC Goldbach

BILD: Bürgerjournalismus. Die Kumpels filmen und fotografieren während man selbst das Rennen bestreitet. Schöne Erinnerungen für später ...

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BILD: Heiko Spatz #21 auf der Strecke seines Heimatvereins MSC Goldbach. Er ist seit Mitte 2007 im Quadsport zuhause. Platz 13 in Goldbach Qj August 8/ 2010 107


Racing

GCC Goldbach

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BILD: #5 Andre Sitzler jagt Ralf Pabst (rechts im Bild) in der 9. Runde. In der n채chsten kann er Pabst hinter sich lassen und sich von dieser Position sogar noch auf den 5. Platz vork채mpfen. Den muss er dann aber wieder an Andy Luke abtreten. Sitzler l채uft nach 17 Runden auf Platz 6 im Ziel ein

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GCC Goldbach

BILD: Maximilian Freund gewinnt den GCC-Lauf in Goldbach vor Kevin Ristenbieter und Frank Geiling. Letzterer muss sich noch in der 15. Runde dem b채renstarken Ristenbieter, der von ganz hinten ins Rennen gegangen ist, geschlagen geben

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GCC Goldbach

u Q C X

Das fr체he Kommen hat sich gelohnt. Normen Raneberg #63 (ganz rechts im Bild ) beim Wheelie mit seiner gelben Suzuki LTR 450, belegt nach der ersten Runde den zweiten Platz - und h채lt diesen einige Zeit. Im Ziel reicht es gegen eine starke Konkurrenz dann f체r den 4. Gesamtplatz in der Quad Sport Klasse 112 Qj August 8/ 2010


t r o p S d ua

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GCC Goldbach

BILD: Startgerangel. Das Quad Sport Feld ist am st채rksten besetzt. In Goldbach gingen in dieser Klasse 33 Fahrer an den Start

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XC Quad Sport Die XC Quad Sport Klasse ist die am besten besetzte Klasse in der vierrädigen GCC-Fraktion. Immer wieder können einzelne Fahrer diese Klasse klar dominieren. 2009 war es Richart Schmidt – der fährt mittlerweile aufgrund der Aufstiegsregeln der GCC in der Quad Pro Klasse mit. Dieses Jahr ist es Rene Stab der von sich Reden macht. Vom Start aus hat er, wie schon im Lauf in Mernes, die Nase vorn. Lediglich Markus Kotz gelingt es eine zeitlang das Tempo von Stab mitzugehen. Manchmal trennen beide nur ein oder zwei Fahrzeuglängen. Aber auf ganze 49 Sekunden – ein riesiger Abstand im Rennsport – hat Stab im Ziel aber dann die Führung ausgebaut. Platz drei belegt Markus Strumpler. Der erste überhaupt im Startbereich am Morgen des Rennens in Goldbach ist Normen Raneberg. Sein Wheeliestart nach dem Startsignal beflügelt ihn am Ende auf Platz vier.● BILD UNTEN: Früh übt sich

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GCC Goldbach

BILD: Start-Ziel-Sieg. Rene Stab #50 beweist eindrucksvoll seine Toppform in der XC Quad Sport Klasse. Seine Rundenzeiten reichen um nächstes Jahr in der XC Quad Pro Klasse vorne mitmischen zu kÜnnen

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GCC Goldbach

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BILD: Max Kotz #111 ist der Einzige der Rene Stab in den ersten Runden Paroli bieten kann. Doch am Ende f채hrt Stab mit 49 Sekunden Vorsprung durchs Ziel. #59 Franz Halder belegt den 7. Platz in der Quad Sport Klasse Qj August 8/ 2010 119


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GCC Goldbach

BILD: Die Wiese. Stellenweise hart wie Beton konnte man seinem Quad hier so richtig Zunder geben. Die vielen Kurven verhindern aber einen allzu hohen Toppspeed. Daf端r staubte es wenigstens 120 Qj August 8/ 2010


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GCC Goldbach

BILD: Trotz anf채nglich guter Platzierung nicht den besten Tag in Goldbach erwischt. Norbert Schatten #55. In der f체nften Runde streikt die Hinterradbremse durch massiven Defekt - der Bremssattel ist abgefallen 122 Qj August 8/ 2010


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GCC Goldbach

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BILD: Nicht viel besser ergeht es Andreas Schmidt #87. Auch er scheidet in Runde f端nf wegen technischem Defekt aus. Im Bild w端rgt gerade seine LTR 450R an der steilen Auffahrt kurz vor der Zeitnahme ab Qj August 8/ 2010 125


Racing

GCC Goldbach

BILD: Klassenduell. Norman Raneberg #63 (links) und Sebastian Feil #10 (rechts) beim Duell der Quad Sport und Quad Pro Klasse. Wie es ausgegangen ist weiĂ&#x; man nicht. Feil muss wegen Problemen in der 14. Runde den Wettkampf einstellen 126 Qj August 8/ 2010


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GCC Goldbach

BILD: Alles andere als das „Stille Örtchen“. Aber im Detail mitgedacht. Diese drei Dixis standen direkt an der Rennstrecke in der Nähe des Beach Clubs. Im Fall der Fälle hätte hier auch einer der Quad und ATV-Fahrer anhalten können ... 128 Qj August 8/ 2010


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BILD: Solche „Quad-Versammlungen“ gibt es bei der GCC in Goldbach nach den ersten Runden eher selten. Doch auf diesem Bild trafen sich Quad Pro und Sportfahrer zum Gruppenbild. Von oben nach unten: #83 Ulrich Heß, #111 Max Kotz, der am Heck des Führenden in der Quad Sport Klasse #50 Rene Stab klebt, #22 Julian Haas Pro Klasse und vorne #21 Marco Spatz


BILD: Während der Streckenposten seinen Schatten unterm Schirm genießt fährt Ralf Walter #82 vorbei. Für ihn Platz 18 nach 15 Runden

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BILD: Der Nachwuchs schaut (noch) zu ...

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BILD: Marco Braasch #58 ist von den ATVs zu den Quad Sportlern gewechselt. „Ich komme immer besser mit dem Sportquad klar“, erklärt er. Der 8.Platz in Goldbach unterstreicht das deutlich

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BILD: Geschafft! Jetzt bloĂ&#x; den schwitzigen Helm aus ... 136 Qj August 8/ 2010


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V T XC A

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BILD: Dirk Peter #500 setzt sich bereits in der 2.Runde vom Rest des ATV-Felde immer weiter ab. Er und Teamkollege Michael Krambehr #502 sind nur durch de anders farbigen Helm (Bild rechts) auf den ersten Blick zu unterscheiden

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es en

XC ATV Die überschauliche Anzahl von acht Teilnehmern füllte das ATV-Starterfeld in Goldbach. Ganz vorne: Dirk Peter. Seine überragende Form brachte ihm in diesem Jahr vier lupenreine Siege ein. Und so kam es wie es kommen musste. Peter (Can Am Germany/Parthen) führt nach dem Start das ATV-Feld an. Nach der ersten Runde folgt ihm im Abstand von 10 Sekunden Björn Jonsson (Black Forest Quad) – ebenfalls auf Can Am Renegade 800. Nico Wiesel (Team Parthen) auf Yamaha Grizzly ist dem Duo mit nur 6 Sekunden Rückstand auf den Fersen. Jonsson kann er bereits in der zweiten Runde überholen. Dirk Peter muss er aber Runde um Runde weiter ziehen lassen. Zu groß ist der Powervorteil dessen Rotax Motors. Zwischen 6 und über 30 Sekunden ist Dirk Peter pro Runde schneller als Wiesel. Nicht verwunderlich, dass er nach 16 Runden mit einem Vorsprung von fast drei Minuten als erster der XC ATV- Klasse über die Ziellinie fährt. Björn Jonsson muss seinen dritten Platz in der 6. Runde an Michael Krambehr abgeben. Grund dafür: Jonssons Can Am erleidet einen technischen Defekt an der Hinterachse. An eine Weiterfahrt ist nicht mehr zu denken. Die Plätze 4 und 5 gehen an die Team Parthen Fahrer Torsten Harz und Jörg Thielicke.● Qj August 8/ 2010 141


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BILD: Dirk Peter #500 pfl체gt bereits nach kurzer Zeit durch das XC Quad Sportlerfeld und l채sst seine Renegade fliegen (Bild unten)

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BILD OBEN: Frank Hildebrands #514 Renegade springt nicht gleich an. Er startet als Letzter in den Wettkampf. Am Ende dann doch noch Platz 6

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BILD: Björn Jonsson #508 hat Pech. Anfangs noch auf Position 2 dann 3 und dann das! Die Renegade streckt wegen technischem Problem an der Hinterachse in der sechsten Runde die Flügel. Das Bild zeigt den Augenblick in dem Jonsson klar wird, dass es das für dieses Mal war. Er hatte zuvor bereits die andere Seite des ATVs inspiziert

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BILD: Nico Wiesel #504 erobert Position 2 in der zweiten Runde und lässt es dann so richtig fliegen. Einholen kann er den Führenden Dirk Peter aber nicht mehr. Das liegt nicht am fahrerischen Können, sondern an der Unterlegenheit der zur Verfügung stehendne Motorpower der Grizzly im Vergleich zur Renegade. Es bleibt daher spannend ob er nächstes Jahr ebenfalls auf Can Am antritt ...

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BILD UNTEN: In der Beschleunigung sind die ATVs nicht viel langsamer als die Quads

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BILD: Michael Krambehr wird hier vom Vorausfahrenden mächtig mit Dreck eingedeckt - das gehÜrt zum Renngeschehen

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BILD: Torsten Harz #506 bringt seine Yamaha Grizzly (fast) an die Grenzen der Fahrphysik

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BILD: Jörg Thielicke #516 ist der älteste Pilot im vierrädrigen GCC-Starterfeld. Platz 5 für ihn trotz Trainingsrückständen

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BILD: Normen Raneberg #63 ist der erste der am Morgen in Goldbach sein Quad im Startbereich positioniert. Noch ist alles ruhig rund um den markanten Turm an der Strecke in Goldbach

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BILD: Konrad Schneider gehรถrt zur Baboons Crew. Gut gelaunt und hilfsbereit weist er wie immer beim GCC-Rennen die Quadfahrer ein. In der Super Senior Klasse ist er als Zweiradler vorne mit dabei

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BILD OBEN: Franz Halder #59 l채uft nebst Boxencrew auf dem Quad ein BILD UNTEN: Der Name passt: Ralf Lustig #119

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BILD: Noch einmal strecken und schon geht es los ...

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BILD: Helfer f체r den Fall der F채lle. Konnten unverrichteter Dinge wieder abziehen. Beim Quadrennen wurden sie (zum Gl체ck) nicht gebraucht

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BILD: Nachschub rollt! Für den Beach Club mitten im Gelände des MSC Goldbach,werden neue Getränke herangekarrt - über die Rennstrecke natürlich. Der Helfer im blauen Shirt hat vorher geschaut ob alles frei ist 164 Qj August 8/ 2010


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BILD: Eine Strandszene? Weit gefehlt. Viel Sand, Palmwedel und Sonne - drumherum l채uft das GCC-Rennen. Herrlich um auszuspannen und gleichzeitig unterhalten zu werden

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BILD: Kaum zu erkennen unter dem Bambus. Hier schl채ft jemand den Schlaf des Gerechten, 채h seinen Rausch aus

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BILD: Mittendrin statt nur dabei. Viele Zuschauer haben trotz Sonntag Morgen den Weg zur Strecke gefunden und verfolgen das Rennen aufmerksam

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BILD: Fairplay wird großgeschrieben. Glückwunsch an den Zweitplatzierten Nico Wiesel

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BILD: Bei Rennende brannte die Sonne heiĂ&#x; vom Himmel ...

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BILD: Fl端ssigkeitsk端hlung auch f端r den Kopf nach der Zieldurchfahrt ...

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BILDER: Während die Strecke für den nächsten Durchlauf schon wieder gewässert wird, erholen sich die Brüder Kevin und Daniel Ristenbieter im Schatten vom anstrengenden eineinhalbstündigen Wettkampf. Ist Kevin (sitzend) mit den Gedanken noch beim verpatzten Start und der damit vertanen Chance Maximilian Freund hier in Goldbach vielleicht zu schlagen?

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