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CLUBMAGAZIN G o l f c l u b G u t B e r g e G e v e l s b e r g / We t t e r e . V. Mit Saison-R端ckblick 2013 und Turnierkalender 2014


Entspannen Sie sich. Sie haben es sich verdient.

Mit der Sonne um die Wette strahlen, Genuss und Lebensfreude, gute Gespräche ... Ein kleines Stück vom großen Glück. Umso besser, wenn Sie sich auch mit einem Blick auf Ihre finanzielle Situation bequem zurücklehnen können. Dann liegt nichts näher, als mit uns jetzt über Ihre Zukunftspläne und Wünsche zu sprechen. Wir geben Ihnen wertvolle Tipps und machen Ihnen interessante Angebote, die Ihnen ein Höchstmaß an finanzieller Entspannung bieten können. Sprechen Sie mit uns darüber. Wenn’s um Geld geht – Sparkasse.

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INHALTSVERZEICHNIS Clubmagazin 2013

Rückblick 2013/Ausblick 2014...........

4-5

Turnierberichte ................................ 31-38

Betreiberbericht ................................

6-7

Charity-Aktivitäten.............................

39

Clubmeisterschaften..........................

8-10

Jugendgolf..........................................

40

Westfälische Golfseniorinnen............

11

Aus der Sicht eines Seniors ..............

42

Westfälische Golfsenioren.................

12

Platzausschuss – Wer und Warum?..

43

Deutsche Mannschaftsmeisterschaften

13

Ein Golfball auf Reisen......................

43

Ladies‘ Captains..................................

14

Neues aus den Service-Bereichen....

44

Golfnotizen.........................................

16

Richtiges Entfernen von Pitchmarken..

45

Men‘s Captains...................................

18

Spiel- und Vorgabenausschuss..........

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Seniors‘ Captain..................................

19

Neues vom Pro..................................

48

Jugendmannschaft.............................

20

Clubartikel..........................................

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Juniorenmannschaft..........................

21

Neumitgliederabende.......................

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Clubmannschaft.................................

22

Mitgliederstatistik.............................

50

Jungseniorinnen-Mannschaft............

24

„You are welcome“.............................

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Seniorinnen-Mannschaft...................

26

Golfregeln – ein alter Zopf? .............

52

Jungsenioren-Mannschaft.................

28

Talk-Time – EDS.................................

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1. Senioren-Mannschaft.....................

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Presseschau.......................................

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2. Senioren-Mannschaft.....................

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Turnierkalender..................................

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IMPRESSUM Herausgeber: Golfclub Gut Berge Gevelsberg/Wetter e.V. Berkenberg 1, 58285 Gevelsberg Telefon: 02332 9137-55 Telefax: 02332 9137-57 E-Mail: info@gutberge.de www.gutberge.de Verantwortlich für den Inhalt: Vorstand des Golfclubs Gut Berge

Redaktion: J. Kluth, H. Volkhausen, H. Wietschenk Redaktionelle Beiträge: H. Bergau, R. Budde, M. Cramer, W. E. Dietrich, P. Erbslöh, H. Falke, H. G. Frings, D. Hasselmann, A. Heuft, A. Jüngermann, J. Kirov, B. Klaucke, S. Klauke, J. Kluth, F. Lemm, P. Lepperhoff, W. Marsteller, A. Röhre, H.-A. Scholl, B. Uesseler, H. Volkhausen, D. Wagener-Jabs, J. Wehberg, C. Weiß, D. Wiedemeyer, H. Wietschenk, I. Wülfing Fotos: H. Volkhausen, Annette Jüngermann und Mitglieder des Golfclubs Gut Berge, fotolia. de, GolfPunk sowie www.Cube-photo.de

Umsetzung und Gestaltung: ajü [kreativDesign] graphik für print und web A. Jüngermann I Schöntal 9 I 42655 Solingen Fon 02 12 / 20 49 17 I ajue@unitybox.de

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Ein Bericht von Jörg Kluth (Präsident) Liebe Clubmitglieder und Freunde unseres Golfclubs, Sehr geehrte Damen und Herren, wieder ist eine Saison beendet und wir Golfer hoffen, dass die Saison 2014 früher beginnt und der Winter uns dieses Mal nicht so lange von unserem schönen Sport in heimischen Gefilden abhält. Damit die Wartezeit nicht zu langweilig wird, freue ich mich, Ihnen Ihr neues Clubmagazin heute übergeben zu können – das vierte Mal unter meiner Verantwortung. Tatsächlich ist es den Autoren gelungen, auch dieses Mal wieder neue Themen und Ideen zu finden und wir hoffen, dass Ihnen dieses Clubmagazin mindestens so gut gefällt wie die letzten Ausgaben. Immer neue Ideen, das passt gut zum DGV: erst CSA, dann CBA, dann automatische jährliche Handicapanpassungen, dann 9-Loch Turniere vorgabenwirksam bis Handicap - 4,5 – ja und EDS-Runden soviel man will, sogar 9-Loch EDS gibt es. Verstehen wir das alles? Nein! Mehr dazu – u.a. auch meine Meinung – später in diesem Magazin. Aber Handicap heißt ja bei uns eigentlich Stammvorgabe und soll nur zum sportlichen Vergleich unterschiedlich starker Spieler helfen. Meine persönliche Erfahrung in gemeinsamen Runden mit z.B. dänischen Golfern war: ein dänisches HCP von 9 war vergleichbar mit einem HCP von 12 bei uns. Also haben wir aktuell unterschiedliche HCPQualitäten bis wir bald alle auf einem gemeinsamen europäischen Niveau sind.

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Als wesentliche Punkte bezüglich Zustand und Weiterentwicklung unseres Clubs fallen mir ein: • Uns geht es gut, sowohl von der Mitgliederentwicklung und vom finanziellen Status her als auch von der sportlichen Entwicklung: bessere Handicaps, gut besuchte Turniere, mehr Mannschaften, usw. Das soll so bleiben! • Wir haben einen wirklich gut bespielbaren Golfplatz und immer mehr Übungseinrichtungen! Das soll noch besser werden, darum

werden wir die Betreiberin auch weiterhin mit unserem Platzausschuss aktiv unterstützen – als kontinuierlichen Verbesserungsprozess! Zu diesem Zweck wird der neue Platzausschuss aus Mitgliedern des Vorstandes bestehen. • Der Golfplatz soll sich weiter entwickeln – gut bespielbar für alle Spielstärken, sportlich herausfordernd und sicher für alle Mitglieder und Gäste. Die nächste Stufe, der Um-

UT LAYO

Jörg Kluth

RÜCKBLICK & AUSBLICK

bau der Bahn 18: ein Muss! Bespielbar ab Saisonbeginn als Par 3 mit einer Länge von 160 Meter von den Herrenabschlägen. • Es gibt ein attraktives Clubleben, einen Turnierkalender mit Sport-, Spenden-, Feier- und Kultur-Highlights – alles sehr gut besucht; Ausrichter und Teilnehmer sind zufrieden. Das soll so bleiben und wir freuen uns über jeden neuen Turnierausrichter! • Herausragend und beeindruckend war, was wir gemeinsam mit unseren CharityEvents – mehr dazu in diesem Magazin – im abgelaufenen Jahr erreicht haben: über 60.000 € wurden gespendet. Herzlichen Dank und bitte weiter so ! • Wir haben ein tolles Serviceteam rund um Sekretariat, Marshalls, Golfshop und Pros. Das soll so bleiben (mehr in diesem Magazin). • Ein neues Halfwayhaus mit Toiletten? Mehr dazu bei unserer Mitgliederversammlung. • Unser Image zu verbessern und bekannter zu werden: das gelingt uns immer besser; das sehen Sie auch am Pressespiegel in diesem Magazin. Wo ist Ihre Idee, die wir noch nicht kennen? Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge und Ihre ehrenamtliche Mitarbeit! Das kann alles nur gemeinsam erreicht werden. Ich freue mich, dass unser Vorstand durch unseren sehr aktiven Vizepräsidenten Hans-Gerd Frings seit dem letzten Jahr unterstützt wird und dass „meine Mitstreiter“ gemeinsam mit mir weiter machen wollen und sich Schatzmeister und Jugendwart Ende Februar genau wie ich zur Wiederwahl


stellen. So ist Kontinuität gewährleistet. Mein Dank gilt - wie in den letzten Jahren - allen ehrenamtlich tätigen Mitgliedern im Spielausschuss, Vorgabenausschuss und Platzausschuss, den Captains der Damen-, Seniorenund Herrentage, den Mannschafts-Captains und natürlich auch unseren gewerblichen Partnern. Ich freue mich auf die weiterhin gute Zusammenarbeit mit der Betreiberin und ihrem Serviceteam, den Förderern und TurnierSponsoren und nicht zuletzt den Inserenten

dieses Clubmagazins, ohne deren Engagement ein solches Magazin nicht zu erstellen wäre. Bitte berücksichtigen Sie unsere Partner bei Ihrer nächsten Einkaufsentscheidung – vielen Dank. Ihnen wünsche ich eine tolle Golfsaison 2014 und allzeit ein schönes Spiel auf unserer herrlichen Golfanlage und bitte – wenn es Ihnen auch so gut gefällt – reden Sie doch darüber, damit es auch so schön bleibt. Sportliche Grüße

Textilveredelung Mc!Stick ist unser Textilveredelungsbereich. Hier produzieren wir Arbeitskleidung, Vereinskleidung, Promotion-Fashion. Ein einheitliches Auftreten Ihrer Mitarbeiter gibt Ihren Kunden Orientierung und wirkt zugleich professionell und im Verein vermittelt es Zugehörigkeit. Agentur Mit dem Bereich Media Alarm decken wir den kompletten Bereich einer Werbeagentur ab. Hier entstehen kreative Ideen. Diese werden dann auf ihre Tragfähigkeit überprüft und anschließend die Umsetzung geplant. Nach eingehender Planung werden die Konzepte grafisch umgesetzt und in der hausinternen Produktion gefertigt. Werbetechnik Der Bereich der Werbetechnik übernimmt bei uns die Sparte digifol. Hier produzieren wir für unsere Kunden angefangen vom einfachen Aufkleber über Werbeschilder, Autobeschriftungen, bis hin zur aufwendigen Werbeinstallation. Gerne arbeiten wir auch für Agenturen. App-Entwicklung Die Sparte AppKüche entwickelt Apps für alle Plattformen (Smartphones / Tablets) und alle Technologien (iOS / Android / Microsoft). Ihre App könnte eine Gastro-App, Vertriebs-App, Spiele-App oder Steuerungs-App für Ihre Maschinen sein. Elberfelder Str. 16-18 | 58452 Witten | T 0 23 02 - 9 88 89 93 | F 0 23 02 - 9 88 89 95 www.dmg-media-group.de | info@dmg-media-group.de

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Holger Wietschenk Julia Wehberg

BETREIBERBERICHT Ein Bericht von Julia Wehberg & Holger Wietschenk (Betreiber) Wasser bei normalen Regenfällen aus den Bunkern und den wesentlichen Spielbereichen.

Ein Rückblick aus platzpflegerischer Sicht Die Saison 2013 begann wetterbedingt etwas später als üblich. Umso froher waren wir, dass wir offensichtlich im Winter 2012/2013 die richtigen Maßnahmen ergriffen hatten: Unsere Grüns kamen so gut wie unbeschadet aus dem Winter und waren eigentlich sofort gut einsatzfähig. Das ist nicht selbstverständlich. Gerade im letzten Frühjahr hatten viele Golfanlagen mit Schäden auf den Grüns bis weit in die Saison hinein zu kämpfen. Unsere Ligaspieler konnten dies nur bestätigen. Das bedeutet aber nicht, dass es auch uns mal treffen kann, denn wir arbeiten mit der Natur und hier ist nicht immer alles so konkret planbar wie in anderen Branchen. Wir gehen davon aus, dass nahezu alle Verantwortlichen auf Golfanlagen selbstverständlich immer alles dafür tun, dass alle Spielbereiche optimal versorgt sind. Dennoch kann man nicht immer genau ab-

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schätzen, welche Witterungseinflüsse auf einen zukommen und welche Auswirkungen diese auf die sensiblen Gräser – gerade auf den Grüns – haben. So ist es nach dem Winter, wenn der Schnee abtaut, immer wieder spannend, wie die Gräser sich zeigen. Aber wie gesagt, bei uns war – im Gegensatz zu vielen anderen – alles im sehr grünen Bereich. Auch für die kommende Saison werden wir alles tun, damit wir ähnlich gut aus dem Winter kommen; nur leider hat man keine Garantie für die gewünschten Ergebnisse. Auch während der im Verlauf doch sehr sommerlichen Saison 2013, die den späteren Start fast vergessen lassen hat, kamen die kontinuierlichen Investitionen der letzten Jahre dem Golfplatz zu Gute. So berichteten die Spieler von bedeutend besser anspielbaren und treueren Grüns, die Abschläge waren nicht nur mit Holztees nutzbar und die neuen Drainagen zogen das

An dieser Stelle möchten wir uns auch für Ihr sehr positives Feedback während der Saison bedanken! Dies ist für das ganze Team, ob Greenkeeper, Sekretariat und Betreiber, Motivation und Bestätigung, dass sich die getätigten Investitionen gelohnt haben. Nur – man hat es mit der Natur zu tun: Und manch ein Head-Greenkeeper sagt, wenn das Lob am Größten ist, muss man besonders vorsichtig werden. Dies traf bei uns dann auch so ein. Auch unsere Grüns wurden zum Ausklang der Saison – witterungsbedingt (erst sehr warmes Wetter, dann sehr kalter Regen und Temperatureinbrüche) – von einer besonders hartnäckigen Krankheit befallen. Aber auch hier waren wir nicht alleine, denn sehr viele Anlagen in ganz Deutschland hatten mit der gleichen Krankheit zu kämpfen und hatten noch viel stärkere Beeinträchtigungen auf den Grüns als wir.


Das neue Grün an der Bahn 18 Durch das schnelle und wirkungsvolle Eingreifen des Greenkeeper-Teams konnte aber auch hier Schlimmeres verhindert werden und bereits nach für die Krankheit verhältnismäßig kurzer Zeit hatten die Grüns sich nach dem dringend notwendigen Aerifizieren erholt. Aber das ist Natur! Es ist halt nicht immer alles sehr konkret plan- und verhinderbar! Sie können aber sicher sein, dass wir alles im Rahmen des Möglichen tun, um Ihnen den Platz im optimalen Zustand zu präsentieren! Daher haben wir investiert und investieren weiter in die kontinuierliche und nachhaltige Entwicklung der Golfanlage!

meinsam mit dem Vorstand des Golfclubs beschlossen, die Kommunikation hinsichtlich der Umbaumaßnahme schon sehr lange vorher zu starten. Das hat auch zu den gewünschten Diskussionen rund um das Thema Par 71 oder Par 72 geführt. Nicht nur, dass renommierte und sehr schöne Nachbaranlagen auch „nur“ über einen Par 71 -Platz verfügen, sondern man konnte auch in vielen Gesprächen feststellen, dass auch wirklich

Das neue Grün an der Bahn 18! Die Erkenntnisse und Erfahrungen der letzten Jahre haben uns dazu bewogen, eine weitere hohe Investition in den Platz zu tätigen: den Umbau der Bahn 18. Durch den Neubau des Grüns entschärft sich die Situation am Parkplatz, am Chip-Bereich und es wird eine ansprechende Möglichkeit geschaffen, nun auch den wichtigen Pitch aus bis zu 80 Metern zu üben. Das neue 18. Grün wird nach neuestem Standard gebaut und ist von einem renommierten Golfplatz-Architekten entworfen worden. Sie werden sehen, dass dieses Par 3 nicht zu einfach und ein sehr spannendes Abschluss-Loch werden wird. Wir haben ge-

kein rationaler Grund gegen einen Par 71oder für einen Par 72-Platz gesprochen hat. Es gibt auch keinen! Eine feierliche Eröffnung der neuen Bahn mit einem separaten Turnier wird auch erfolgen! Neben dem Umbau der 18. Bahn werden wir ebenfalls den Waschplatz aus dem Eingangsbereich verlegen und völlig neu gestalten. Einige weitere Dinge, die unsere Anlage weiter entwickeln werden, sollen auch noch folgen. Lassen Sie sich überraschen!

Aber auch Sie können nicht nur durch Vorschläge mithelfen, die Anlage kontinuierlich zu verbessern. Wie?

Durch das richtige Entfernen von Pitchmarken = Kleiner Beitrag mit großer Wirkung Ein Problem scheint von Jahr zu Jahr größer zu werden: Das Entfernen von Pitchmarken. Manche Grüns sind während der Saison leider quasi damit übersät. Aber wenn man Spieler anspricht, ist es wie mit der BILDZeitung. Alle entfernen immer mindestens 2 Pitchmarken pro Grün, wenn nicht sogar mehr. Nur wieso verbleiben immer noch so viele? Oder wer liest die BILD-Zeitung? Bitte helfen Sie uns mit und entfernen Sie mindestens zwei Pitchmarken pro Grün! Wenn dies jeder macht, sind wir alle einen bedeutenden Schritt weiter! Denn bedenken Sie: Folgen von nicht reparierten Pitchmarken sind eine untreue Putt-Oberfläche und eine laufende Verschlechterung des Grüns durch Einwanderung von Moosen und auf dem Grün nicht gewünschten Gräsern. Eine geschädigte Grasfläche ist zudem besonders anfällig gegenüber Pilzerkrankungen. Innerhalb der ersten 5 Minuten richtig ausgebessert, erreicht die Stelle binnen 24 Stunden wieder ihren Urzustand. Wird die Pitchmarke aber erst nach 10 Minuten repariert, benötigt diese Stelle schon bis zu 15 Tage zur Regeneration. Noch länger dauert die Heilung, wenn die Reparatur falsch ausgeführt wird. Daher finden Sie auf Seite 45 noch einmal eine Anleitung. Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Wir, Ihr Team aus dem Golfclub-Sekretariat und das Greenkeeper-Team um unseren Head-Greenkeeper Eugen Schulz, freuen uns bereits jetzt auf die neue Saison 2014!!!

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Hans Volkhausen

CLUBMEISTERSCHAFTEN Ein Bericht von Spielführer Hans Volkhausen Wie überall in Deutschland stand auch bei uns am letzten Augustwochenende der sportliche Höhepunkt der Golfsaison an: die Clubmeisterschaften! Der Austragungsmodus wurde beibehalten, insbesondere das zusätzliche Ausloben eines Nettopreises in jeder Klasse, was seit Einführung die Attraktivität der Clubmeisterschaften deutlich gesteigert hat. Die Beteiligung war genauso hoch wie in den Vorjahren, obwohl der Termin in den Sommerferien lag. Das Wetter spielte weitgehend mit, so dass der CSAWert an allen Turniertagen 0 war, zumal wir alle Spieler/-innen eines Tages in einem gemeinsamen Turnier gewertet haben. Für die gute Vorbereitung und hervorragende Ausrichtung geht der Dank wieder an alle, die dabei mitgeholfen haben: Sekretariat und Betreiber, Spielleiter und Greenkeeper

sowie an das Team der Gastronomie, das uns bei der gemeinsamen Siegerehrung am 01. September verwöhnt hat.

Clubmeister Seniorinnen Den Auftakt machten auch diesmal wieder die Seniorinnen. Schon am 1. Spieltag, dem Samstag, konnte Ulrike Buttgereit mit einer 89-er Runde und 2 Birdies (auf den Bahnen 7 und 14) einen kleinen Vorsprung von 3 Schlägen auf ihre Verfolgerinnen – Elke Arntz und Beatrice Uesseler – herausspielen und dabei noch ihr Handicap leicht verbessern. Am Sonntag forderten die schlechten Bedingungen ihren Tribut: es gab Runden von 94 (Ulrike und Elke) sowie 100 (Beatrice). Letztlich rettete aber Ulrike ihren Vorsprung ins Ziel und konnte 5 Jahre nach ihrem letzten Titel erneut den Pokal der Clubmeisterinnen entgegen nehmen.

Clubmeister Damen

Seniorinnen (Teilnehmerinnen: 18) Clubmeisterin Ulrike Buttgereit (183 Schläge) 2. Platz

Elke Arntz (186 Schläge)

3. Platz

Beatrice Uesseler (192 Schläge)

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Ein spannendes Finale gab es bei den Damen. Annette Jüngermann spielte am 1. Tag mit 81 Schlägen einen souveränen 5-Punkte-Vorsprung heraus und verbesserte mit 40 Stableford-Punkten ihr Handicap auf 10,1. Diese gute Form konnte sie am 2. Tag nicht halten; Loch für Loch holte Uta Bertram auf, so dass beide vor dem letzten Loch gleichauf lagen. Die am Grün 18 versammelten Zuschauer rechneten schon mit einem Stechen, als Uta zum Par einlochte, doch Annette konterte mit einem Birdie und holte sich den Gesamtsieg – vor Uta und der Drittplatzierten Bettina Heilberg, die den beiden mit einer guten Schlussrunde (u. a. 2 Birdies) noch gefährlich nahe kam.

Damen (Teilnehmerinnen: 15) Clubmeisterin Annette Jüngermann (166 Schläge) 2. Platz

Uta Bertram (167 Schläge)

3. Platz

Bettina Heilberg (170 Schläge)

Clubmeister Senioren Wesentlich turbulenter ging es im Seniorenfeld zu. Etliche Spieler, die im letzten Jahr noch bei den Herren gestartet waren, griffen diesmal bei den Senioren ins Geschehen ein. Nach dem 1. Tag machten sich noch 6 Spieler, die alle 85 und weniger Schläge hatten, Hoffnung auf den Gesamtsieg. Doch nicht alle konnten die Form des Samstags halten. So rettete zwar Klaus-Heiner Pack seinen Vorsprung ins Ziel, aber auf den Plätzen 2 und 3 spielten sich mit Josef Nocon bzw.


Dieter Pack noch 2 Senioren nach vorne, die nach der 1. Runde noch auf dem geteilten 4. Platz gelegen hatten.

Senioren (Teilnehmer: 51)

Clubmeister Herren Ein wahres Birdie-Feuerwerk brannten diesmal die Herren ab. Alexander Pfeiler spielte allein 10-mal Birdie, aber zu viele Doppelbogeys verhinderten eine bessere Platzierung – am Ende Rang 3 und nur im Kartenstechen knapp vor Mensur Abazi. Jaro Szendryk spielte zwar „nur“ 3 Birdies, hatte aber insgesamt eine ausgeglichene Scorekarte und wurde Zweiter. Mit 7 Birdies, davon je 3 auf den beiden guten Schlussrunden am Sonntag, setzte sich mit insgesamt 233 Schlägen Lars Sondermann doch etwas von seinen Konkurrenten ab und sicherte sich damit den Gesamtsieg, den ihm Vorjahresgewinner Alexander Pfeiler schon bei der letztjährigen Siegerehrung prophezeit hatte.

Herren (Teilnehmer: 47) Clubmeister

Lars Sondermann (233 Schläge)

Josef Nocon (167 Schläge)

2. Platz

Jaro Szendryk (240 Schläge)

Dieter Pack (170 Schläge)

3. Platz

Alexander Pfeiler (241 Schläge)

Clubmeister

Klaus-Heiner Pack (164 Schläge)

2. Platz 3. Platz

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CLUBMEISTERSCHAFTEN Ein Bericht von Spielführer Hans Volkhausen

Clubmeister Jugend

Clubmeister Partner

Alle Vorjahressieger bei den Jugendlichen durften auch in diesem Jahr noch einmal antreten, einige davon zum letzten Mal, weil sie 2014 – wie im wirklichen Leben – auch im Golf die schöne Jugendzeit hinter sich lassen. Von den 12 Teilnehmern im Feld konnten sich schon am 1. Tag die drei Erstplatzierten vom Feld absetzen. Christopher Cramer verbesserte sich am Sonntag dann nochmals und gewann damit den Pokal mit einem Schlag Vorsprung vor Konstantin Meier. Als Dritter bestätigte auch Jan Philipp Scharf seinen Platz aus dem Vorjahr.

Nochmals 3 Paare mehr als 2012 nahmen diesmal an den Partner-Clubmeisterschaften teil. Während hier im letzten Jahr noch das Brutto-Stablefordergebnis zählte, wurde diesmal – wie auch bei den anderen Klassen der Clubmeisterschaften – das Zählspielergebnis gewertet. Die Sieger der letzten Saison, Petra Kesseler und Stefan Koll, dominierten erneut mit 2 Birdies und einer Gesamtschlagzahl von 77.

sondern das Zählspiel-Netto. Dieser Modus soll auch in den Folgejahren beibehalten werden.

Netto Klasse A Seniorinnen

Liesel Gies

Damen

Ursula Heuft

Senioren

Hans-Achim Scholl

Herren

Julian Kirov

Jugend

Manuel Moranz

Netto Klasse B Seniorinnen

Karin Behling

Damen

Jarla Dahlhaus

Senioren

Theo Surkamp

Herren

Heiko Rußbüldt

Partner (Teilnehmer: 40 Paare)

Jugend (Teilnehmer: 12) Clubmeister

Petra Kesseler u. Stefan Koll

Netto Klasse A

Corina u. Ronald Klotzkowsky

Netto Klasse B

Claudia u. Kurt Aschermann

Christopher Cramer (167 Schläge)

2. Platz

Konstantin Meier

3. Platz

Jan Philipp Scharf (171 Schläge)

10

Clubmeister

(168 Schläge)

Jugend (9-Loch)

Netto Clubmeister Die Nettosieger wurden wiederum in 2 Klassen ermittelt. Anders als bisher haben wir in der Klasse A aber nicht die StablefordErgebnisse der beiden Spieltage gewertet,

1. Platz

Jacques Bliss

2. Platz

Janine Roßmanek

3. Platz

Cornelius Metzner


WESTFÄLISCHE GOLFSENIORINNEN Auch dieses Jahr haben sich die Westfälischen Golfseniorinnen wieder auf vielen attraktiven Golfplätzen in der näheren und auch weiteren Umgebung getroffen. Mit netten Flightpartnerinnen bei stressfreien, nicht vorgabenwirksamen Runden wurde dieses Jahr im dreiwöchigen Rhythmus auf 12 Plätzen gespielt. Die veranstaltenden Clubs lagen zum Teil in Ostwestfalen, im Münsterland und am Rand des Sauerlands. Es wurde gespielt im GC Stahlberg-Lippetal, GC Ahaus, GC Schultenhof-Peckeloh, GC Hahues-Telgte, GC Brilon, GC Uhlenberg-Reken, GC Schwarze-Heide, GC Gütersloh, GC Münster-Tinnen, GC Burgsteinfurt, GC Werl und GC Dortmund. Lediglich der Termin beim GCWesterholt musste aufgrund starken Regens abgesagt werden. Durchschnittlich haben aus unserem Club immer 3-4 Damen teilgenommen. Besonders fleißig waren Dagmar Hasselmann und Friedericke Hepermann.

Das Abschlussturnier fand in diesem Jahr traditionell im Dortmunder Golfclub Hohensyburg statt. Zwei Spielerinnen waren über die gesamte Saison besonders erfolgreich: Beatrice Uesseler belegte den 1. und Dagmar Hasselmann den 2. Nettorang in der JahresAbschlusswertung.

Die Spieltermine für das Jahr 2014 08.05.2014

GC Sorpesee

22.05.2014

GC Brilon

05.06.2014

GC Westerwinkel

12.06.2014

GC Lippstadt

10.07.2014

GC Westerholt

31.07.2014

GC Hamm-Drechen

07.08.2014

GC Brückhausen

28.08.2014

GC Castrop-Rauxel

04.09.2014

GC Schmallenberg

18.09.2014

GC Osnabrück-Dütetal

Siegerehrung Jahresabschluss

Ein Bericht von Beatrice Uesseler (Sprecherin)

Nettosiegerinnen Dagmar Hasselmann (links) und Beatrice Uesseler (rechts) Die Termine für das Jahr 2014 sind schon unter Dach und Fach. Wer Spaß hat, neue Plätze kennenzulernen – bei einem Startgeld von € 30,-- (das Startgeld beinhaltet Greenfee, Frühstück, Kaffee und Kuchen am Halfwayhaus und ein Abendessen) – meldet sich bitte bis spätestens freitags vor dem Spieltermin, über den Aushang am schwarzen Brett, an.

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WESTFÄLISCHE GOLFSENIOREN Dr. Rolf Budde im Golf-Clubmagazin

Petrus zeigte am 28. August sein Golferherz Bei herrlichstem Wetter konnten 45 Golfsenioren aus 16 verschiedenen westfälischen Clubs eine wunderschöne, harmonische WGS-Golfrunde auf 100 Hektar liebevoll gepflegten Fairways und Greens sowie auch aus überwiegend moderaten Roughs genießen. Die perfekte Organisation, der hervorragende Clubservice inkl. Sekretariat und Gastronomie (köstliche Fleischrouladen!) und die umgebende reizvolle Landschaft trugen dazu bei, dass der Clubgeist in unserer „Großfamilie“ bei diesem vorgabewirksamen Seniorenturnier sich wieder ungebrochen zeigen konnte und für jeden persönlich auch – wie immer – spürbar war. So war damit klar verständlich, dass auch sehr gute Ergebnisse (CBA = 0) an diesem Spätsommertag erzielt werden konnten:

Verlässliche Spielstärke zeigte im Brutto bis 69 Jahre mit 29 Punkten wieder einmal Josef Nocon, gefolgt von Hans Volkhausen und Horst Bergau (jeweils 23 Punkte) – alle aus dem Gastgeberclub. Bei der Bewertung ab 70 Jahren stieg Dieter Danneberg vom GC Gelstern-Lüdenscheid mit 22 Bruttopunkten auf das höchste Siegertreppchen; Zweiter war Harald Jüngermann von Gut Berge mit 20 und Dritter Martin Exner vom GC Uhlenberg-Reken mit 19 Punkten. Nach der Siegerehrung mit Klaus Jürgen Schlösser saßen noch viele dankbare (und lustige) Senioren in gemütlicher Runde zusammen, mit dem Gefühl, wieder einmal einen (für WGS typischen) schönen und nachhaltigen GolfMittwochnachmittag erlebt zu haben. Vielen herzlichen Dank dem Golfclub Gut Berge! Dr. Rolf Budde, Fotos: Klaus Jürgen Schlösser

Die fleißigen Helferinnen vom Halfway-Haus

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In der Jahreswertung nach 52 Turnieren in 52 teilnehmenden Clubs gewann unser Mitglied Josef Nocon den 2. Bruttoplatz mit 4 Siegen (hinter Alwin Schockmann, GC Münster Tinnen, mit 5 Siegen). Herzlichen Glückwunsch! Alle Senioren können mitmachen: im Startgeld von 30 € ist das Greenfee, die Turniergebühr, Rundenverpflegung, ein Abendessen und meist noch Frühstück und/oder Halfway-Verpflegung eingeschlossen. Anmeldung für die am Mittwoch bzw. Donnerstag stattfindenden Turniere ist bis zum Freitag der Vorwoche über den Aushang am Schwarzen Brett möglich. Unser Heimspieltag in der Saison 2014 ist Mittwoch, der 27. August.


DMM SENIOREN Ein Bericht von Horst Bergau

Mit einer der schwersten Spielformen, so der allgemeine Tenor, startete samstags die DMM (Deutschen Mannschaftsmeisterschaften) der Mixed Senioren in der Landesliga, dem ´klassischen Vierer´. Man findet keinen Rhythmus, da von vorneherein die Spielfolge an den Abschlägen festgelegt wird. Einer der Partner spielt die geraden, der andere die ungeraden Abschläge und man kommt nicht so oft an den Ball, weil im Wechsel nur 1 Ball gespielt wird. Wir, Bettina Heilberg, Josef Nocon, Herwig Brühmann, Holger Bücher, Manfred Wessler, Hartmut Wiewiorra, Hans Werner Wilhelm, Ulrich Krampe und Horst Bergau, haben die Auftaktrunde sehr gut überstanden und wur-

den am Ende geteilter Dritter mit 90 Schlägen über Par. Dann der 2. Tag, Einzelzählspiel. Gefragt waren – wieder einmal – starke Nerven auf einem äußerst anspruchsvollen, allerdings auch sehr schönen Gelände. Der GC Hummelbachaue in Neuss forderte wirklich alle Spieler, deutlich abzulesen an den Ergebnissen des zweiten Tages. Nach Auswertung aller Spiele hieß es am Ende -4 RO, obwohl wir trocken über die Runden kamen. Unsere Mannschaft hat sich in einem starken Feld sehr gut behauptet und am Ende des Tages wurden wir mit dem 5. Platz belohnt; das bedeutete den sicheren Klassenerhalt. 2 Mannschaften von den 8 Teilnehmern stei-

Horst Bergau

Klassenerhalt sicher geschafft!

gen ab und der Sieger, der GC Essen Heidhausen, steigt in die nächst höhere Liga auf. Danke an alle Teilnehmer – immerhin wird ein ganzes Wochenende dafür gegeben und am Sonntag dürfen wir schon um 8 Uhr morgens starten; es macht allerdings auch Spaß. Wir freuen uns auf das nächste Jahr und sind gespannt auf welcher schönen Anlage wir dann spielen werden.

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LADIES‘ CAPTAINS

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Unsere alljährliche Damentour führte uns zum zweiten Male nach Gut Heckenhof, diesmal organisiert von Irmtraud Volkhausen und Ilka Petter. Vielen Dank an das Orga-Team. Das Wetter spielte mit, der Platz war im guten Zustand und die Zimmer perfekt. Die Stimmung sowieso. Dazu hat auch unsere Damentour-Hymne beigetragen. Marion B. aus W. war so kreativ diese für uns zu schreiben, mit folgendem Refrain:

Wenn der Sommer kommt dann zieht es uns, wieder auf Damentour, wenn der Sommer kommt dann golfen wir, wieder durch die Natur, wenn der Sommer kommt dann feiern wir, zwei Tage Frohsinn pur… Den Pokal der Bruttosiegerin hatte sich Ilona Schulz verdient. Glückwunsch.

Damentour nach Gut Heckenhof

Unsere zweite Saison, womit fangen wir an? Vielleicht mit dem letzten Thema in unserem Bericht des Clubmagazin 2012: Mit der Teilnehmerzahl an den Damentagen. Wir haben uns gewünscht, die 500er Marke zu knacken; dank der zahlreichen spielfreudigen Damen haben wir eine stolze Teilnehmerzahl von sage und schreibe 708. Wir sind sehr stolz. Okay, ein paar Herren waren in diesem Jahr auch dabei, weil wir Damen gerne mit ihnen spielen wollten und das Ganze für einen guten Zweck. So wurde dieses eher für den Dienstag untypische Turnier, wenn man den Teilnehmerinnen und Teilnehmern glauben kann, zum Highlight der Damensaison. Der Aufruf zur Teilnahme fand über eine Kontaktanzeige statt, mit der wir 64 Startplätze besetzen konnten. Wir starteten von zwei Tees und wurden am Halfwayhaus von den Mädchen des Berger Nachbarschaftstreffs mit warmen Waffeln und frischem Kaffee verwöhnt. Im Gegenzug fütterten die Teilnehmer das rote Sparschwein. Die Preise des Tages wurden von Clubmitgliedern gespendet, was dazu führte, dass durch das Startgeld, die Sparschweinfüllung und ein paar Einzel-

spenden die stolze Summe von 1200€ zusammenkam, die so auch komplett gespendet werden konnte. Nach der Siegerehrung versüßten uns Ebby und Ignaz den Abend mit ihren Liedern, sodass der Damentag erst um 23.00 Uhr endete. Die Spendensumme wird für eine Ferienfreizeit zu Ostern genutzt und die Mädchen freuen sich sehr, da es für viele der erste Urlaub überhaupt ist. Vielen Dank an alle, die dazu beigetragen haben, dass es so ein schöner Tag geworden ist. Wiederholungswürdig, wie wir meinen. Turnier zugunsten des Berger Nachbarschaftstreffs

Ladies‘ Captains

Ein Bericht Ein Bericht von Cordula Weiß & Daniela Wagener-Jabs

Ein weiteres Highlight wie immer der Dooleys-Day. Leider unterstützt Dooleys nicht mehr die Damentage, aber ein Sommer ohne schräge Kostüme kam für uns einfach nicht in Frage. Diesmal war das Thema: HulaHula. Blumenkränze, Baströcke, Muschel-BH und ein BH aus Wassermelone, sind nur ein paar der Accessoires aus der Verkleidungskiste, die den Weg nach Gut Berge fanden. Den Preis für das beste Kostüm – gestiftet von Mensur Abazi – ging zum zweiten Mal in Folge an Lilli Gies für die Idee des BHs aus einer Wassermelone. Im nächsten Jahr wer-


Sponsor: TUI-Reisecenter

• Porschezentrum Lennetal • Blumen Graefer Neu hinzugekommen in diesem Jahr ist der Dachdeckerbetrieb Jabs-Dach. Aus Schieferplatten hatte Frank Jabs edle Tischsets selbst geschlagen, die liebevoll dekoriert an die Siegerinnen überreicht wurden, eine besonders schöne Idee. Ebenfalls unterstützt haben uns Christel Foik, Ilona Schulz und Ute Schwarzmann. Die drei Damen hatten die Idee: Mit dem zweiten liegt man besser. Eine neue Idee zum Longest Drive an der 15 oder Nearest to the Pin an der 7 brachten Schwung in das Turnier. Vielen Dank für die Unterstützung und die Zusage, auch im nächsten Jahr wieder dabei zu sein.

Zu unseren treuen Sponsoren, bei denen wir uns ganz herzlich bedanken möchten, zählten in diesem Jahr wieder:

Landhaus Berkenberg TUI Reisecenter Ennepetal Hussel Confiserie Fahrzeugtechnik Truckenmüller Dita Fröhlich und Uschi Müller-Brauns • Pro Shop Gut Berge • Petra Wagner

Jabs-Dach Damentag

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Porsche Damentag

den Ilka Rüther und Heike Wilhelm die Sommertrophy unter dem Motto „Rock ‘n‘ Roll in Berge“ organisieren. Der Autopavillon Piepenstock aus Lüdenscheid hat auch in dieser Saison den Audi-Ladies-Cup in unserem Golfclub begleitet. Die Gewinner in diesem Jahr: Petra Kesseler, Elke Arntz und Lilo Cramer.

Die meisten Teilnehmerinnen erschienen beim Porsche Damentag, es waren 45 an der Zahl. Da sag‘ nochmal einer, Frauen stünden nicht auf schnelle, schöne Autos. Der selbsternannte Frauenbeauftragte vom Porschezentrum Lennetal, Geschäftsführer Edmund Weiß, freute sich über die hohe Teilnehmerzahl und sagte eine neue Ausrichtung in 2014 zu. Als ob wir dazu nein sagen könnten. Was unsere Wünsche für die neue Saison sind? Vielleicht die 800er Marke zu knacken. Bei cirka 20 Damentagen sind das pro Turnier fünf Damen mehr, das ist machbar, oder? Auf alle Fälle, dass uns die gute Stimmung an unseren Damentagen erhalten bleibt, denn alles in allem sind wir eine Supertruppe. Zum Schluss noch ein dickes Dankeschön an unser Büroteam, an das Betreiberpaar und an das Team von Landhaus Berkenberg für die gute Zusammenarbeit.

Dr. Hendrik Seibel

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Ein Bericht von J

Von Golfern für Golfer

Der Ladies-Captain plant eine Damentour

Brigitte Klaucke

Liebe Golferinnen! Als Ladiescaptain möchte ich Euch auf den neuesten Stand der Vorbereitungen zu der nächsten Damentour bringen. Auf mich als Organisatorin sind in den letzten Wochen einige Probleme zugekommen, die ich Euch nicht verschweigen möchte. Bereits im Vorfeld hatte es, wie Ihr wisst, intensive Diskussionen über das Ziel unserer Fahrt gegeben. Einige wollten möglichst weit weg, damit sie ein paar Tage Ruhe vor ihren Männern haben, einige wollten lieber in der Nähe bleiben, damit sie ihre Männer unter Kontrolle behalten. Da wir uns mehrheitlich für das weiter entfernte Ziel entschieden haben, haben mehrere Damen abgesagt. Sie möchten allerdings namentlich nicht genannt werden. Zwei haben mir mitgeteilt, sie würden nicht teilnehmen, da sie den dortigen Golfplatz schon kennen würden, zwei fahren nicht mit, weil sie den dortigen Golfplatz noch nicht kennen. Als ob es bei uns auf das Golfspielen ankäme! Martha fährt nicht mit, wenn Marlies mitkommt. Marlies fährt nur mit, wenn Martha zuhause bleibt. Beide suchen Unterstützer. Sabine will nur mitfahren, wenn sie im Flight mit Trulla, Herta und Olga spielen dürfe. Trulla, Herta und Olga fahren nur mit, wenn sie nicht mit Sabine spielen müssen. Drei Damen wollen nur mit Astrid zusammen in einem Doppelzimmer schlafen. Berta will auf keinen Fall mit Isolde zusammen im Doppelzimmer schlafen, weil die mit ihrem Mann geschlafen habe. Clara und Liese möchten sich ein Einzelzimmer teilen. Fünf Damen wollen auf keinen Fall beim Frühstück mit Mandy und Sissi an einem Tisch sitzen, irgendjemand nicht mit Gundi und Gundi nicht mit Mechthild. In Bezug auf das Essen wurden folgende Wünsche geäußert: auf keinen Fall Fleisch, auf keinen Fall vegetarisch, auf keinen Fall chinesisch, auf keinen Fall griechisch, auf keinen Fall mittags. Während die eine Hälfte darauf besteht, dass es diesmal keinen Alkohol gibt, um Ausfälle und Ausfälligkeiten zu vermeiden, besteht die zweite Hälfte auf reichlich Alkohol, um den Rest besser ertragen zu können. Anna und Agathe haben darum gebeten, dass es nicht wieder so viel Cliquenwirtschaft geben möge. Außerdem möchten sie sich gerne der Clique um Beate anschließen. Eine Dame des Damentages, die nicht genannt werden möchte, besteht vor der Reise darauf, dass sich eine andere Dame des Damentages vorher noch entschuldigen muss für die gehässigen Bemerkungen während der letztjährigen Tour. Um wen es sich bei der Beschuldigten handelt, war nicht mehr auszumachen. Das ist schon deswegen misslich, weil so viele von uns in Frage kommen. Alle Damen möchten im Bus gerne hinten sitzen, einige aber nur, wenn Tussi, Lolita und Babsi nicht hinten sitzen. Erna würde nur mitfahren, wenn ihr erspart bliebe, mit Josefa zusammen zu spielen, ihr reiche schon deren Mann. Lotte teilte mir unverblümt mit, dass sie das ständige Getuschel in unserem Kreise nicht mehr mitmachen wolle und deswegen nicht mitfahre. Hinter vorgehaltener Hand erzählte sie mir dann. Margarethe habe ein Verhältnis mit dem zweiten Vorsitzenden, angeblich. Betreffende von mir daraufhin angesprochen, hat dies empört von sich gewiesen. Sie stelle richtig, sie habe etwas mit dem ersten Vorsitzenden. Nach Durchsicht aller Bedingungen, Einschränkungen und Sonderwünsche blieb lediglich eine Person übrig, die ohne Vorbehalte und ohne Vorbedingungen gerne an der Reise teilnehmen würde. Ich. Ich habe mich deshalb entschlossen, die Reise abzusagen und fahre stattdessen mit meinem Mann für ein paar Tage in eine Reha-Klinik, um mich von den letzten Wochen zu erholen. Euer Ladies-Captain (Idee und Text: Brigitte Klaucke)

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Golfspiel

Werner E. Dietrich

GOLFNOTIZEN

Noch in hohen Jahren kam mir die Idee, für Körper und Seele etwas zu unternehmen. So kam ich auf den besonderen Dreh: Das Golfspiel könnt mir neues Leben geben. Grundkurs, Platz- Reife, waren schnell gewonnen, nichts wie rauf auf das Gelände. Liebe Profis, Achtung jetzt, wir Neuen kommen! Doch ganz so schnell ging`s nicht am Ende! Klar, man traf schon mal auch einen Ball, der flog so schön und kerzengerade. Doch unerbittlich kam der Rückfall, und vorbei war sie, die kurze Glanzparade. Nein, Trainer, ach, den brauch` ich nicht! Sind sowieso auch viel zu teuer! Kämpf mich selbst hinauf ans Licht, doch dieser Plan bleibt nicht geheuer. Kleinlaut fragt man dann mal an und hat den Trainer an der Strippe, ob er als Wunderdoktor helfen kann, denn die Motivation steht auf der Kippe. Wieder geht`s von vorne los. Der Griff ist falsch, der Schwung verkehrt, ach so klein wird der klügste Gernegroß! Was so ein Trainer alles lehrt?! Nach einiger Zeit wird schmerzlich deutlich: Tiger Woods und all die andren Golfartisten brauchen nicht zu fürchten mich, will mich nur selbst noch überlisten. Ab sofort soll`s nur noch ums Erfreuen gehen, denn Golf ist und bleibt ein schönes Spiel! Man darf sich da nicht selbst im Wege stehen und von sich erwarten all zu viel. Wie schön wird dann im Kreis der Kameraden eine Runde so im strahlend schönen Sonnenschein, wenn auch zwicken mal die Waden, da kann man glücklicher kaum sein! Werner E. Dietrich (Handicap 30 – gefühlte 54)


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Dieter Wiedemeyer, Waldemar Marsteller

MEN‘S CAPTAINS

Ein Bericht von Dieter Wiedemeyer & Waldemar Marsteller

Auch in unserem 2. Jahr als Men´s Captains sind wir mit der Entwicklung des Herrentages sehr zufrieden. Leider konnten wir den ersten Herrentag in 2013 aufgrund der Wetterlage erst am 15. April, also fast 3 Wochen später als 2012, spielen. Insgesamt wurden an 26 Turniertagen 1242 Runden (darunter 70 Gastrunden ) gespielt. Der Durchschnitt von 47 Teilnehmern in 2012 konnte leicht auf 48 gesteigert werden. Die diesjährige Rekordteilnahme mit 70 Spielern hatten wir bei herrlichem Sonnenschein am 21. August.

Horst Falke und Dr. Manfred Rubbert hatten zum Grillen am Loch 18 eingeladen, Jörg Blömker ließ es sich nicht nehmen, an der 16 mit einem kühlen Getränk auf seine Hochzeit anzustoßen. Beim vom Porschezentrum Lennetal gesponserten Turnier gelang es ausgerechnet dem Sponsor, Edmund Weiß, an Loch 2 mit einem Hole-in-One für einen Jahreshöhepunkt zu sorgen. Vielen Dank für das großzügige Sponsoring des Schützen. Bedanken möchten wir uns auch bei der Firma Feinkost Heedstück in Gevelsberg, die

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auch in diesem Jahr einen Herrentag mit sehr schönen Preisen gesponsort hat. Ein herzlicher Dank geht auch an unseren frisch verheirateten Gastronomen Mensur Abazi, sowie Carima und Valentina die uns durch die Saison hervorragend bedienten und versorgten. Herzlichen Dank auch an die beiden Damen aus dem Sekretariat, Carola und besonders Irmi, für die Geduld mit uns und das Engagement für den Herrentag. Das Matchplay wurde in diesem Jahr, für uns erfreulich, sehr pünktlich und unproblematisch gespielt. Hier setzte sich im Finale Jaro Szendryk gegen Mike Löttgen durch. Die beiden anderen Halbfinalisten waren Mensur Abazi und Jens Wilke. Wir gratulieren Jaro zum Sieg und werden auch 2014 ein Matchplay durchführen. Unsere diesjährige Herrentour führte uns nach Niedersachsen zum Gut Düneburg. Bei herrlichem Wetter blieb den Teilnehmern lediglich das Inselgrün der Bahn 18 in geteilter Erinnerung. Wir konnten an beiden Tagen vorgabenwirksam spielen – allerdings hat sich nur ein Teilnehmer knapp unterspielt. Den Gesamtsieg konnte sich Hans Volkhausen sichern, als Belohnung erhielt er einen „edlen Tropfen“, den Dr. Manfred Rubbert gestiftet hatte. Nochmals an dieser Stelle vielen Dank an un-

sere Betreiber Julia und Holger, sowie Horst Falke für die gesponserten Preise, so trat keiner die Heimfahrt mit leeren Händen an. Im Oktober konnten wir dem Kinderhospizdienst Ruhrgebiet in Witten, vertreten durch Frau Schyboll, im Namen aller Mitspieler eine Spende von 1.500,- Euro übergeben, die wir aus den Startgeldern finanzierten. Es war schön zu sehen, wie dankbar unsere Spende angenommen und sehr beeindruckend, mit welchem Engagement den betroffenen Kindern mit Ihren Familien hier geholfen wird. Ebenfalls im Oktober mußten wir leider , mangels ausreichender Teilnehmerzahl, das geplante Oktoberfestturnier mit der Spielform Scramble ausfallen lassen. Ein nicht-vorgabenwirksames Turnier ist mit den Gevelsberger Herren offensichtlich nicht zu machen. Auf der erstmalig stattfindenen Weihnachtsfeier am 4. Dezember wurden die Gesamtsieger nach einem gemütlichen Abendessen vom Nikolaus geehrt :

JAHRES-BRUTTOSIEGER 1. Brutto Jörg Kluth, 629 Bruttopunkte 2. Brutto Mike Löttgen, 558 Bruttopunkte 3. Brutto Hans-Gerd Frings 504 Bruttopunkte

JAHRES-NETTOSIEGER 1. Netto

Dieter Wiedemeyer 722 Nettopunkte

2. Netto

Herrmann Reffelmann 716 Nettopunkte

3. Netto

Joachim Hagedorn 696 Nettopunkte


SENIORS‘ CAPTAIN Liebe Freunde des Seniorentages, da zu Beginn der Golfsaison 2013 das Wetter sich nicht von seiner besten Seite zeigte, hielt sich die Teilnehmerzahl an den Seniorentagen zunächst in Grenzen. Je schöner es jedoch wurde, desto stärker wuchs die Beteiligung. Über die ganze Saison gesehen hatten wir eine Gesamtteilnehmerzahl von 695 Spielerinnen und Spielern. Die Zahlen

erlauben die Vermutung, dass in erster Linie das vorgabenwirksame Turnier und das mit den besten Preisen bevorzugt wurden. Auch in sportlicher Hinsicht scheint der Seniorendonnerstag an Attraktivität zugenommen zu haben: es gaben sich sogar einige Senioren mit einstelligem Handicap die Ehre. Leider müssen wir alle feststellen, dass das Engagement der Sponsoren abgenommen hat. Aus diesem Grund müssen wir uns selbst helfen und ich werde dazu Anfang der kommenden Saison einige Vorschläge machen. Nachdem das 2. Seniorenmatchplay unter meiner Regie sehr gut verlaufen ist – zum ersten Mal gewann mit Bettina Heilberg eine weibliche Teilnehmerin – werde ich auch wieder in der Saison 2014 diesen interessan-

Peter Erbslöh

Ein Bericht von Peter Erbslöh

ten Wettbewerb spielen lassen und erwarte dabei ein 64er Feld. Ich wünsche uns allen für das Jahr 2014 beste Gesundheit, um unseren wunderschönen Sport weiter ausüben zu können! Peter Erbslöh

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Patrick Lepperhoff

JUGENDMANNSCHAFT Ein Bericht von Patrick Lepperhoff (Jugendwart)

Besonders erfreulich aus Berger Sicht ist die (junge) Altersstruktur unserer Jugendmannschaft: Mit Christopher Cramer verlässt lediglich ein Mitglied altersbedingt den Kader der Jugendmannschaft. Zwar werden im kommenden Jahr gleich vier Spieler ihre letzte Jugendligasaison bestreiten, aber in den Jahrgängen 1997 bis 2001 haben wir aktuell 11 Jugendliche, die über ein HCP von 36 oder besser verfügen und somit für die Spiele der Jugendligamannschaft in Frage kommen. Damit dürfte einer positiven sportlichen Entwicklung in den kommenden Jahren nichts im Wege stehen.

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In der kommenden Saison wird unsere Jugendmannschaft in der Gruppe F auf folgende Teams treffen:

GC Dreibäumen, GC Bergisch Land II, Märkischer GC II, GC Mettmann II und GC Gelstern-Lüdenscheid.

Durch die Wand sehen...

Jugendmannschaft 2012/2013

Wie bereits in den letzten Jahren ist die Jugendmannschaft auch in diesem Jahr in der Bezirksliga an den Start gegangen. An den insgesamt 6 Spieltagen in Gelstern, bei der zweiten Mannschaft des Dortmunder GC, in Dreibäumen, im Bochumer GC, beim GC Varmert sowie auf heimischem Terrain sah sich die Mannschaft mit sehr starker Konkurrenz konfrontiert und konnte nur den GC Gelstern hinter sich lassen. Da es in der Bezirksliga allerdings eine Gesamtwertung über alle Ligen gibt, zeigt dies, wie stark die Konkurrenz in der diesjährigen Gruppe K war. Varmert und Bochum sind aufgestiegen (wozu wir herzlich gratulieren), die zweite Garde des Dortmunder GC hat am Ende um nur 0,5 Bruttopunkte (Durchschnittswertung aus allen Spieltagen) den Aufstieg als 13. verpasst. Somit sprang für unsere jungen Golferinnen und Golfer in der Gesamtwertung ein beachtenswerter 29. Platz bei 96 teilnehmenden Mannschaften heraus.

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Juniorenmannschaft 2013

JUNIORENMANNSCHAFT Ein Bericht von Julian Kirov (Captain)

Quer durch den südlichen Teil von NRW und bis zur deutsch-belgischen Grenze war die Mannschaft der Junioren in ihrer zweiten Saison in der „ Juniorenliga Golf NRW“ unterwegs. Neben dem Internationalen Golfclub Mergelhof, dem GC Schloss Georghausen bei Lindlar und dem Marienburger Golfclub bei Köln waren auch „Liganeulinge“, wie der Golfclub Burg Overbach e.V. bei Much und der Golf- und Landclub Köln in der „Gruppe D“ vertreten. Über die gesamte Saison hinweg mussten weit mehr als 888 km (ohne Proberunden) zu den auswärtigen Clubs gefahren werden. Mit privaten Fahrgemeinschaften oder durch Anmietung eines Kleinbusses der Stadt Gevelsberg, vollgepackt bis oben hin, kam es dem ein oder anderen Mannschaftsmitglied immer wieder wie eine kleine Urlaubsfahrt ins Blaue vor. Diese Organisation stellte die noch junge Mannschaft unseres Clubs durchaus vor eine große Aufgabe. Neben langen Anfahrten zu den Auswärtsspielen kämpften die Junioren leider schon frühzeitig in der Saison mit dem Verletzungspech einzelner Spieler, die als Leistungsträger fest eingeplant waren. Captain Julian Kirov und Co-Captain Florian Hamann hatten zusammen alle Hände voll zu tun, die Ausfälle über die gesamte Saison zu kompensieren. Erfreulicherweise konnten auch während der laufenden Saison Neuzugänge verbucht werden. Durch einen guten Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft und zuletzt durch das Engagement einzelner Leistungsträger war es überhaupt möglich, die Saison bis zum letzen Spieltag durchzuspielen.

Auch aus sportlicher Sicht war die Saison 2013 in der leistungsstarken „Gruppe D“ keine einfache. Wer oben mitspielen wollte, musste nicht nur konstant, sondern außergewöhnlich gut spielen. Schon am ersten Spieltag konnte auf heimischem Platz der Marienburger Golfclub ein Mannschaftsergebnis von 2 unter CR erzielen und stellte somit einen Rekord in der Liga auf. Für den Gruppensieg reichte dieses und die folgenden Ergebnisse aber nicht aus, denn der Golf- und Landclub Köln spielte sich über die gesamte Saison immer weiter nach vorne. Schlussendlich konnten die Kölner auch mit einem Gesamtergebnis von 41,92 über CR/ Spieltag vor dem Golfclub Krefeld und unseren Nachbarn aus Bochum die Jahresgesamtwertung der „Juniorenliga Golf NRW“ gewinnen. Unsere Mannschaft gratuliert herzlich zu diesem Erfolg. Insgesamt jedoch fiel es den Junioren unseres Clubs nicht einfach, sich in ihrer Gruppe zu behaupten, sodass die „rote Laterne“ leider trotz vieler guter Einzelergebnisse nicht mehr abgegeben wurde. Saisonhighlight für unser Team war der Heimspieltag Mitte des Jahres. Auf heimischen Grüns und bei tollen Platzverhältnissen konnte die gesamte Mannschaft ihre Saisonbestleistung abliefern. Diese wurde auch im Anschluss an den Spieltag im Landhaus Berkenberg ordentlich gefeiert. Alle angereisten Gastmannschaften wurden mit einer Halfwayhaus-Verpflegung sowie einem leckeren Essen von Mensur Abazi und seinem

Julian Kirov

Junioren werden zu „Globetrottern“ in NRW

Team versorgt. Herzlichen Dank für die gute Zusammenarbeit. Zum Ende der Saison konnte der Platz 26 in der Gesamtplatzierung von 31 gestarteten Mannschaften erreicht werden. Enttäuschung innerhalb der Mannschaft kam trotzdem nicht auf. Wenn man die schon vorher angesprochenen Einzelergebnisse etwas näher betrachtet, zeigt sich für alle Mitglieder der Junioren eine deutliche Leistungssteigerung im Vergleich zum letzten Jahr. Das Team ist noch enger zusammengerückt und jeder Einzelne konnte auch während der Ligaspiele seine Bestleistung abrufen oder eine neue persönliche Bestleistung aufstellen und sein Handicap teilweise deutlich unterspielen. Ein herzliches Dankeschön geht an die gesamte Mannschaft für eine kampfreiche Saison 2013 und das große Durchhaltevermögen!

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Ein Bericht von Andrew Röhre (Captain)

Liebe Golffreunde,

gen. Obwohl bereits Anfang Mai – zumindest nach Angaben des Kalenderblatts – stellte sich die Clubmannschaft hier einem Mix aus Regen und Nebel bei Temperaturen von sechs Grad entgegen, der die gesamte Planung des Spieltages durcheinanderbrachte… Nach dem verspäteten Start und der Unterbrechung der Einzelzählspiele am Vormittag wurden auch noch die anschließenden Zweier-Lochspiele abgesagt. Die Endplatzierung hing also allein von der Einzelleistung ab. Nachdem sich die Sichtweite von nur knapp 40 Metern endlich besserte, brachten die Teilnehmer den Kampf um die Platzierungen zu Ende und erwarteten im Clubhaus gespannt ihre Teamkollegen, um Ergebnisse zusammen zu rechnen. Den Club vertraten hier: Lars Sondermann (84), Stefan Koll (87), Frank Vocke (89), André Vaupel (91), Mike Löttgen (99) und Jens Wilke (105). Die allgemeine Spannung löste sich mit der

Clubmannschaft 2013

eine spannende Saison 2013 liegt hinter uns und kaum sind die Ligaspiele vorbei, geht es auch schon ins Wintertraining. Die Clubmannschaft bleibt fit für 2014 und hofft, dass die kommende Saison ähnlich erfolgreich wird wie die vergangene. Ich freue mich sehr zu verkünden, dass unsere Club-Mannschaft den Golfclub Gut Berge dieses Jahr in den zwei großen Turnierserien, der Deutschen Golfliga und dem Willy - Schniewind-Mannschaftspreis vertreten hat und sich auch für die nächste Saison erfolgreich den Klassenerhalt sichern konnte. An dieser Stelle möchte ich mich bei einem tollen Team bedanken, dass – trotz teilweise ungünstiger Situationen – sowohl bei Platzierungen als auch Witterungsverhältnissen – immer wieder durchgehalten und gekämpft hat. Der Willy-Schniewind-Mannschaftspreis wurde in dieser Saison in Hückeswagen ausgetra-

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Andrew Röhre

CLUBMANNSCHAFT

Siegerehrung auf: vierter Platz für die Clubmannschaft aus Gut Berge! Nach diesem vollen Erfolg und dem Klassenerhalt in der Landesliga galt es die Nerven für die nahende Kramski-Saison zu behalten. Obwohl es in diesem Jahr einige Änderungen in der Organisation der Turnierserien gegeben hat, hieß das Ziel der Saison: mithalten beim Kampf um die besten Plätze in der Deutschen Golfliga (DGL) der Herren! Der erste der fünf Spieltage der neu etablierten „Kramski DGL“ im Golfclub Castrop-Rauxel begann wie die meisten Spieltage zum Anfang der Saison: Nachwirkungen des für den Golfer viel zu langen Winters. Bei geschätzten acht Grad, Starkregen und Windböen, die die gefühlte Temperatur noch weiter in den Keller sinken ließen, gingen für den Golfclub Gut Berge sieben Spieler an den Start. Als Tagesergebnis verbuchten wir einen überraschenden vierten Platz vor dem Golfclub Stahlberg und die ersten zwei Punkte auf unserem Konto. Aufgrund der niedrigen Handicaps der anderen Mannschaften hatten wir vorher mit dem Schlimmsten gerechnet, waren aber nach diesem ersten Erfolg zuversichtlich, uns in der Liga behaupten zu können. Auch am zweiten Spieltag konnten wir den Golfclub Stahlberg – obwohl er den Heimvorteil auf seiner Seite hatte – weiterhin in der Rangliste hinter uns halten. Zum zweiten Mal sicherten sich unsere Spieler die Position vier, sowohl in der Tages- als auch in der Gesamtplatzierung. Es spielten Stefan Koll,


die den Spieltag auszeichneten, waren das vertraute „Klonk“, das jeder Spieler mit Baumkontakt verbindet und die Fore-Rufe, die schon beim kleinsten Hook oder Slice dringend nötig waren. Vier Schläge fehlten der Clubmannschaft, um den vierten Platz zu retten und es war klar, dass sich der Kampf um den Klassenerhalt am Finaltag entscheiden würde. Der Gesamtwertung entsprechend war die Stimmung am Heimspieltag, dem finalen Turnier, angespannt. Das Team hatte nur ein Ziel: den direkten Konkurrenten an die Wand zu spielen – nur nicht nervös werden. Und tatsächlich, ob es nun am Heimvorteil oder der Lust auf den Klassenerhalt lag, die Clubmannschaft gab alles. Jeder Spieler zeigte noch einmal, was in ihm steckt, und wir konnten mit grandiosen Ergebnissen nicht nur den Golfclub Stahlberg, sondern auch den GC Unna-Fröndenberg hinter uns lassen: Klassenerhalt für den GC Gut Berge in der Landesliga der Kramski Deutschen Golfliga, wenn das kein Grund zum Feiern ist. Wie jedes Jahr suchen wir wieder nach neuen Sponsoren, die ein junges und ehrgeiziges Team durch Spenden stützen wollen. Deshalb gebührt ein ganz besonderer Dank an dieser Stelle Ronald Klotzkowsky (Agil Federn), der unsere Mannschaft unterstützt

hat. Das Team sagt: Vielen Dank für diese tolle Saison! Dass wir gleich in zwei Wettbewerben die Klasse halten und in der Landesliga bestehen konnten, ist für unsere Mannschaft als voller Erfolg zu verzeichnen. Nicht zuletzt der tolle Teamgeist und der Wille zu kämpfen haben diese Ergebnisse möglich gemacht. Damit es in der kommenden Saison so weitergehen kann, sind Talente aus allen Altersklassen der Herren, die Interesse an der Teilnahme der Turnierserien und einem sportlichen Spiel mit starken Mannschaftskollegen haben, herzlich eingeladen, sich bei der Repräsentation des Clubs zu beteiligen. Ich wünsche uns allen eine erfolgreiche Saison 2014!

Clubmannschaft 2013

André Vaupel, Frank Vocke, Jaro Szendryk, Jens Wilke, Lars Sondermann, Paul Michels und Christopher Cramer. Während die meisten anderen Golfer ihn wohl im Kamelle-Regen in der Gevelsberger Innenstadt verbrachten, war der Kirmessonntag für die Clubmannschaft eher ein schwarzer Sonntag in der Saison. Obwohl wir mit großen Erwartungen in Unna-Fröndenberg anreisten und die ersten neun Löcher gar nicht so schlecht liefen, war auf den zweiten neun bei allen Spielern der Schwung raus. Aber so ist eben Golf – unberechenbar, wenn man es am wenigsten brauchen kann. Am Ende des Spieltages konnten wir leider nur den fünften Platz der Tageswertung mit nach Hause nehmen. Stahlberg lag nun mit uns zusammen auf ddem 4. Tabellenplatz. Der Kampf gegen den Abstieg sollte also in die erste Runde gehen. Zu Gast im Golfclub Werl am vorletzten Spieltag der Kramski-Saison wurden wir nicht nur mit guten Platzbedingungen, sondern auch mit Temperaturen von bis zu 34 Grad empfangen. Doch obwohl der Baumbestand des Platzes sich sehr gut als Schattenspender bewähren konnte, wurde er doch den meisten Teilnehmern zum Verhängnis. Präzises und konzentriertes Spiel, das war hier die Devise. Doch die vordergründigen Geräusche,

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Annette Jüngermann Irmela Wülfing

JUNGSENIORINNEN

Ein Bericht von Irmela Wülfing & Annette Jüngermann (Captains)

Aller guten Dinge sind drei!

unsere 12 Spielerinnen nur an 5 Spieltagen eingesetzt werden konnten, was die Häufigkeit des Spieleinsatzes jeder Einzelnen relativ bescheiden ausfallen ließ. Doch wir fanden an jedem Spieltag eine Aufstellung, die in Abstimmung mit allen Beteiligten, über die gesamte Spielsaison gesehen, zur Zufriedenheit aller ausgefallen ist. Nachdem wir uns nach dem 1. Spieltag in Dortmund, Royal St. Barabara‘s, mit dem 3. Platz begnügen mussten, konnten wir ab dem 2. Spieltag im Vestischen Golfclub Recklinghausen den 1. Platz übernehmen. Anschließend bauten wir unseren Vorsprung, sowohl bei unserem Heimspiel als auch bei dem Spiel in Brückhausen, kontinuierlich weiter aus. So besaßen wir vor dem letzten Spieltag einen komfortablen Vorsprung von 47 Schlägen, sodass wir sehr optimistisch, aber dennoch – ehrlicherweise zugestanden – nicht völlig unbeschwert das letzte Spiel antraten. Diese leisen Selbstzweifel hielten uns allerdings nicht davon ab, aus dem letzten

Jungseniorinnen 2013

Im 3. Anlauf, im Jahr 2013, gelingt der Aufstieg in die 3. Liga - das sind doch die besten Vorzeichen für eine gelungene weitere Spielsaison! Zugegebenermaßen waren wir zunächst ein wenig enttäuscht, dass wir in der neu eingeführten Liga der Deutschen Damenmannschaftsmeisterschaften aufgrund des clubinternen Modus nicht antreten konnten – zumal wir unerwarteterweise im letzten Jahr in Bielefeld aufgestiegen waren. Wir hätten allzu gerne einmal Höhenluft geschnuppert und Erfahrungen in der Oberliga gesammelt... Doch da wir uns aufgrund der unzureichenden Spielerinnenzahl für den Antritt in einer Ligamannschaft entscheiden mussten, spielten wir in der altvertrauten und äußerst geschätzten Jungseniorinnenliga, in der wir in den vergangenen Jahren viel Spaß und Sportlichkeit erfahren durften. Zu unserem Leidwesen befanden sich in unserer Gruppe nur 5 Mannschaften, sodass

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Spieltag Anfang September in Möhnesee ein kleines Abschluss-Event mit Hotelaufenthalt zu machen und mit einer gemeinsamen Proberunde am Freitag zu beginnen. Das Probespielen konnten wir bei herrlichstem Sommerwetter und guten Platzverhältnissen genießen und auch das gemeinsame Abendessen im hoteleigenen Restaurantgarten bei hochsommerlichen Temperaturen war ein echtes Highlight. Die Tatsache, dass wir nur die Treppe in unsere Zimmer hinaufzufallen brauchten, wurde bei einigen guten Gläsern Wein reichlich genutzt. (Natürlich nur soweit es unser Sportlergewissen erlaubte). Doch die schwülwarme Luft am Abend verhieß nichts Gutes und so zeigte sich, dass die Wettervorhersage, die anhaltende Regenfälle prophezeite, recht behalten sollte. Pünktlich zur Einspielzeit der ersten Spielerinnen um 9.00 Uhr setzte ein satter Regen ein, der zumindest die ersten Flights bis Loch 17 nicht mehr verließ. Glücklicherweise bestand unsere Aufstellung aus mehreren regenerprobten Spielerinnen, die sich durch solche Wetterverhältnisse selten aus der Ruhe bringen lassen. Und so erreichten wir auch in Möhnesee einen guten zweiten Patz mit 7 Schlägen hinter unserem „Mitstreiter“ Recklinghausen. Dies bedeutete dank unseres großen Vorsprungs den sicheren Aufstieg. Es durfte gefeiert werden! Mit einem lauten Knall des Sektkorkens wurde unser erster Aufstieg in der Jungseniorinnen-Liga besiegelt. Das gute Abschneiden unserer Mannschaft in dieser Saison ist insbesondere auch darauf zurückzuführen, dass viele unserer Mannschaftsspielerinnen ihr Handicap deutlich verbessert haben – ins-


Aufstiegsfeier 2013

besondere Elena Buznego, welche bei dem Spieltag im Vestischen Golfclub Recklinghausen, sowie auch bei unserem Heimspiel eine 84, bzw. eine 85-er Runde mit ins Clubhaus brachte und jeweils den Brutto-Sieg nach Gut Berge holte. Doch auch die anderen haben sich in dieser Saison sehr gesteigert und langsam erreichen alle eine gewisse Routine und ein gutes Spielverständnis, was gerade in Ligaspielen von besonderer Bedeutung ist. Sicherlich hat auch das Mannschaftstraining bei Steffen Bents dazu beigetragen. In diesem Winter ist erstmalig ein gemeinsames Wintertraining geplant. Denn schließlich wollen wir uns gewissenhaft auf die nächste Saison vorbereiten, in der es heißt: 3. Liga – wir kommen!

Wir - das sind: Annette Jüngermann, Conny Huth, Elena Buznegno, Svenja Boeken, Kerstin Butz-Scharf, Bettina Heilberg, Irmela Wülfing, Ulrike Buttgereit, Sabine Krause, Petra Kesseler, Uta Bertram, Corina Klotzkowski (von links nach rechts)

Wir werden in der nächsten Saison viel Gelegenheit zum Klönen haben, da die weiten Anfahrtswege uns viele lange, gemeinsame Fahrten in den ostwestfälischen Raum bescheren werden. Folgende Ziele werden wir ansteuern:

03.05.2014: Royal St. Barbara ́s 1 10.05.2014: Gut Berge 14.06.2014: Münster-Tinnen 05.07.2014: Bad Driburger GC 16.08.2014: Lippstadt 23.08.2014: Lipperland

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SENIORINNEN-MANNSCHAFT

Wenn Engel reisen und Golf spielen, … ! Nach dem Klassenerhalt in 2012 war das Ziel der Mannschaft, in 2013 ebenfalls in der 4. Gruppe zu bleiben. Gleich zu Beginn der Saison hatte ich 2 Sponsoren gefunden, die uns ein einheitliches Bag mit unserem Namen und eine Weste ermöglichten. Zum einen war das die Firma Guido Schulzke, GS Studiomontagen und zum anderen Hans-Jörg Fuchs, Glaser- und Malermeister. Beide Firmen sind in Ennepetal ansässig. Der Saisonanfang stand unter keinem guten Stern. Direkt das 1. Spiel war unser Heimspiel und wir konnten lediglich einen 5. Platz herausspielen, da zu diesem Zeitpunkt noch keiner wirklich in Form war. Daraufhin war für uns alle klar, dass 2013 kein einfaches Jahr werden würde. Von Anfang an war uns aber auch bewusst, dass die Mannschaft aus Oberberg unser direkter Gegner im Kampf um den Abstieg sein würde, den es zu schlagen galt. Oberberg hatte bei uns einen 4. Platz erspielt und war somit im Vorteil. In den nächsten 3 Ligaspielen tauschten wir immer wieder mit Oberberg den letzten Platz. Das 5. und somit vorletzte Ligaspiel fand

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in Oberberg statt, die mit einem Rückstand von 18 Schlägen auf dem 6. Platz lagen. In diesem Spiel war es uns wichtig, dass wir nicht zu viele Schläge auf Oberberg verlieren dürften. Letztendlich gaben wir 9 Schläge ab und gingen mit einem minimalen Vorsprung von 9 Schlägen in das letzte Ligaspiel nach Siegerland. Obwohl wir fest an den Klassenerhalt glaubten, war eine gewisse Anspannung zu erkennen. Aber die Girls, so wie sie von mir genannt werden, gaben ihr Bestes und ließen keine Zweifel aufkommen, wer in die 4. Liga gehörte. An diesem Tag schafften sie nicht nur den Klassenerhalt, sondern wurden zusammen mit Siegerland Tageserste und spielten einen Vorsprung von letztlich 58 Schlägen auf den Letztplatzierten Oberberg heraus und kamen nur knapp hinter Hagen auf den 5. Platz. Ganz nebenbei war es das beste Ergebnis, welches in der Liga 4 Gruppe D in der Saison 2013 erspielt worden war. Hätte man diese Form bereits am Anfang der Saison aufbringen können, wäre wohl eine vordere Gesamtplatzierung möglich gewesen.

In 2013 gehörten folgende Spielerinnen zum Team: Elke Arntz, Birgitt Bergau, Dagmar Hasselmann, Roswitha Kirschner, Brigitte Klauke, Ruthild Liermann, Ulrike Luckhaus, Dagmar Rocholl, Ute Schwarzmann, Beatrice Uesseler, Irmtraud Volkhausen und Petra Wagner. Da in der nächsten Saison Brigitte Klauke und Elke Arntz nur noch als Ehrenmitglieder in der Mannschaft aktiv sein werden, wurden 3 weitere Spielerinnen in den Kader aufgenommen und zwar Liesel Gies, Ilona Schulz und Annette Wessler. Die Abschlussbesprechung unseres Teams fand in Düsseldorf statt. Dazu trafen sich 9 von 12 Spielerinnen. Am 10.10. um 10 Uhr fuhr ein Teil der Mannschaft mit dem Zug von Ennepetal nach Düsseldorf und traf sich dort mit dem Rest des Teams. Auch diese Fahrt stand unter keinem guten Stern, kräftige Regenschauer und kalte Temperaturen waren vorausgesagt. Aber wie heißt es doch so schön: Wenn Engel reisen, …! Auf dem Programm standen Altstadtbesuch, Kaffeetrinken, Biertrinken im Ue-

Abschlusstreffen in Düsseldorf

Dagmar Hasselmann

Ein Bericht von Dagmar Hasselmann (Captain)


rigen, Rheinfahrt, Aussichtsturm mit Blick auf Düsseldorf, Restaurantbesuch und als letzter Punkt Shoppen im Golfhouse. Immer wieder warteten wir auf die kräftigen Regengüsse, schließlich waren wir alle entsprechend vorbereitet. Aber wie heißt es doch so schön: Wenn Engel reisen, …! Nach einem guten Essen und unserer Abschlussbesprechung wollten wir alle abschließend zum Golfhouse. Obwohl sich alle auf dieses Shoppen gefreut hatten, hatten wir vollkommen die Zeit vergessen und wir standen vor verschlossenen Türen. War es denn schon so spät und wo war überhaupt der Regen? Als dann der Spruch „wenn Engel reisen“ zum x-ten Mal fiel, einigten wir uns darauf, ihn nicht wieder zu sagen und jeder wurde direkt zum Schweigen verdonnert, sobald er auch nur annähernd den Spruch begann. So ging eine aufregende Golfsaison zu Ende. Ich kann an dieser Stelle nur ein wirklich allerletztes Mal sagen oder besser schreiben: Wenn Engel reisen und Golf spielen, dann lacht die Sonne!

Gerne sind wir für Sie da: Mo, Di, Do, Fr 8.30 - 13.00 Uhr 15.00 - 18.30 Uhr Mi 8.30 - 12.00 Uhr Sa 8.30 - 13.00 Uhr www. optik-schwarz-gevelsberg.de

Seniorinnenmannschaft

Optik Schwarz Brüderstraße 4 58285 Gevelsberg Telefon 02332-2151

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Martin Cramer

JUNGSENIOREN

Ein Bericht von Martin Cramer (Captain)

Viele kleine Etappensiege, aber schlussendlich doch wieder abgestiegen –

Schade, aber nächstes Jahr greifen wir wieder an. Erstmals in 2013 hatten wir eine zweite Mannschaft in der 6. Liga gemeldet. Hier war vorrangiges Ziel, jeden einmal spielen zu lassen, um Ligaspiel-Erfahrungen zu sammeln. Der 5. Platz mit „nur“ 14 Schlägen Rückstand auf den vierten Platz zeigt, dass wir auch hier in der nächsten Saison sportlich angreifen können. Der große Kader von 32 Spielern konnte sich in den letzten 2 Jahren ganz gut kennen lernen. Verantwortlich dafür sind nicht nur die Herrentage und die Ligaspieltage, sondern auch das intern ausgerichtete Saisoneröffnungsturnier, ein internes Matchplay, Mannschaftstraining (Sommer und Winter) und die Saisonabschlussfahrten (im letzten Jahr nach Lippstadt und in diesem Jahr nach Paderborn). An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Spielern für ihren Einsatz bedanken.

Jungsenioren 2013

so lässt sich die abgelaufene Saison 2013 zusammenfassen. Durch den Aufruf des Vorstandes in 2011 hatten vor allem die Jungsenioren unerwartet viele neue Spieler und es schließen sich immer wieder Neuzugänge dem Kader an. In der Saison 2012 gelang noch mit nur einer Mannschaft der Aufstieg in die 4. Liga. Leider konnten wir zu Beginn der Saison nicht im-

mer unsere besten Spieler einsetzen, so dass wir schnell einem Rückstand hinterherliefen. Am Heimspieltag glückte dann zwar der 1. Platz in der Tageswertung, aber am Tabellenstand 5. Platz änderte das leider nichts (in dieser Liga steigen zwei Mannschaften ab). Für den letzten Spieltag im GC Varmert wurde mit einer starken Aufstellung versucht, den Rückstand zum 4. Platz aufzuholen und somit die Klasse zu halten, doch die Tagesleistungen reichten dafür leider nicht aus.

Der gesamte Kader 2013 / 2014 Agintus, Armin

Finck, Reinhard

Keller, Martin

Matrong, Niklas

Pack, Klaus-Heiner

Stratmann, Thomas *

Biesenbach, Arnd

Frings, Hans-Gerd

Klein, Thomas *

Meier, Klaus

Pack, Dieter

Ströhler, Michael

Brühmann, Herwig

Haarhaus, Meinolf

Kluth, Jörg

Meis, Carsten

Pollmann, Stephan

Susewind, Daniel *

Bücher, Holger

Haendle, Daniel *

Knupp, Oliver

Mergemeier, Rüdiger Schewerda, Ralf

Vaupel, Günter

Cramer, Martin

Hagedorn, Joachim

Lange, Ingolf

Neef, Carsten

Schmidt, Marcel *

von d. Höh, Christian

Czybulka, Frank

Heinemann, Jörg

Löttgen, Mike

Nöpel, Alexander

Spathmann, Dirk

Wilke, Jens * Zugänge für 2014

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1. SENIOREN-MANNSCHAFT Leider konnte jedoch in der Folgezeit unser bester Spieler Josef Nocon wegen Krankheit und Urlaub insgesamt 4 Mal nicht antreten. Auch blieben andere, sonst sichere Mannschaftskollegen unter ihren Möglichkeiten. Der Rückstand auf Platz 1 wurde deshalb in den nächsten Spielen in Dortmund-Hohensyburg, Unna-Fröndenberg, Hagen und zuletzt in Schmallenberg immer größer.

1. Seniorenmannschaft

Nach 2 Spieltagen auf der Golfrange Dortmund und bei uns zuhause in Gevelsberg lagen wir auf Platz 2 der Gesamtwertung mit nur 5 Schlägen Rückstand auf den Dortmunder Golfclub. Schon träumten wir davon, in diesem Jahr um den Aufstieg mitzuspielen, obwohl die Mannschaft des Dortmunder GC fast nur aus Spielern mit guten einstelligen Handicaps bestand.

Sigurd Klauke

Ein Bericht von Sigurd Klauke (Captain)

Wir haben zwar bis zum Schluss sicher den 2. Platz gehalten, zufrieden war mit dieser Entwicklung jedoch unter sportlichen Gesichtspunkten so recht niemand. Dennoch hat natürlich das Spiel mit den netten Mannschaftskameraden und „Gegnern“ auf vielen verschiedenen Plätzen großen Spaß gemacht. Ich hoffe, dass in der nächsten Saison – unter neuer Mannschaftsführung – endlich auch die guten Senioren zum Einsatz kommen können, die zur Zeit noch in anderen Mannschaften spielen. Mit sportlichen Grüßen Sigurd Klauke

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Horst Falke

2. SENIOREN-MANNSCHAFT Ein Bericht von Horst Falke (Captain)

Nachdem wir im letzten Jahr den Aufstieg in die 5. Spielklasse geschafft hatten, konnte das Ziel nur lauten, die Klasse zu halten. Um dieses Vorhaben zu realisieren, war eine seniorengerechte Vorbereitung erforderlich, die folgendermaßen aussah: Als neue Teamkleidung wurden weiße Poloshirts und schwarze Pullunder ausgewählt, natürlich mit Club-Logo. Die positive Außendarstellung bei den jeweiligen Gastgebern war uns gewiss. Als sportliche Vorbereitung wurde Ende April ein „Seniorenfrühformüberprüfungsturnier“ auf unserer Anlage mit sagenhaften 17 Teilnehmern durchgeführt. Hier noch einmal herzlichen Dank an das Sekretariat für die Vorbereitung.

Nun zum Saisonverlauf 2013 Start war am 11.5. in Hamm-Gut Drechen. Bei wunderschönem Wetter erspielten wir uns den 4. Platz, einen Schlag vor dem Fünften und 6 Schläge vor dem Letzten. Bis zum einschließlich 4. Spieltag dümpelten wir so zwischen Gesamtplatz 3 und 5 herum, ohne in Abstiegsgefahr zu kommen. Im Golfclub Sauerland, einer 9-Loch-Anlage, holte uns am 10.07. die Realität ein. Alle Ausreden wie: “Vor dem Abschlag lag ich zum Birdie“ oder „Auf der Proberunde liefen alle Putts ins Loch“, waren bedeutungslos. Wir befanden uns nun auf einem Abstiegsplatz, 4 Schläge hinter dem Fünften. Es hieß nun, die Kräfte zu bündeln und mit neuem Selbstbewusstsein zum Golfclub Werl zu fahren. Dort wurden wir sensationell Zweiter und fanden uns nun im Gesamtergebnis auf Platz 4 wieder, gut 20 Schläge vor dem Fünft- bzw. Sechstplazierten. Hier ein

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besonderer Dank an Herwig Brühmann, der eine 79 spielte; alle anderen spielten ebenFolgende Spieler waren am Erhalt der Klasse falls eine erfolgreiche Runde. Zum letzten Spiel im Golfclub Schmallenberg beteiligt: fuhren wir ganz entspannt, da der Hauptkon- W. Balg, B. Blank, J. Blömker, H. Falke, H. kurrent um den Abstieg erst gar nicht antrat. Jüngermann, V. Kammann, R. Klinker, B. KollSomit war der Verbleib in der Liga gesichert. bach, Dr. B. Lange, W. Marsteller, P. Maijer, B. Mürmann, W. Otto, G. Schünemann, U. SchürEs wurde ein richtig schöner Spieltag. Aufgrund unterschiedlicher Spielergebnisse mann, Dr. B. Strempel, D. Thelen, H. Volkhauwar unsere Kriegskasse auch durch Strafgel- sen, K. Weihmann, D. Wiedemeyer, B. Zorn. der prall gefüllt. Der gesamte Kader traf sich Nach der Saison ist vor der Saison, hier die am 20.10. auf unserer Anlage zum gemeinsa- Spieltermine 2014: men Spiel und anschließendem Abendessen bei Mensur Abazi. Das Wetter spielte leider 30.4. Royal St. Barbara 2, nicht so richtig mit, aber Essen und Trinken 14.5. Dortmunder GC 2, 14.6. Unna-Fröndenberg, waren wie immer vorzüglich. Abschließend noch einmal an alle Spieler 16.7. Gut Berge Gevelsberg, Anz_Image_90x62_Golf2014_! 02.12.13 14:50 Seite 2, 1 13.8. Schmallenberg ein Dankeschön für das kooperative und angenehme Verhalten in der Saison 2013. 10.9. Gut Neuenhof.

Hussel wünscht Ihnen einen guten Schwung für 2014! Wir verwöhnen Sie mit feinsten Pralinen, Trüffeln und Gebäck bis hin zu Fruchtgummis und einer großen Auswahl an tollen Präsent-Ideen. Die Confiserie-Teams in Ihrer Nähe freuen sich auf Ihren Besuch!

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TURNIERBERICHTE Nach der im Vorjahr geäußerten Kritik etlicher Mitglieder an zu vielen Wettspielen haben wir den Turnierplan 2013 kräftig ausgedünnt, so dass am Wochenende immer mindestens der Samstag oder der Sonntag für Privatrunden reserviert blieb. Auch der Liga-Spielplan wurde weiter optimiert, indem wir Heimspieltage zusammengelegt und soweit wie möglich auf Wochentage terminiert haben. Somit ergab sich ein reduzierter Spielbetrieb für die sportlich interessierten Golfer, mit einem Rückgang der Gesamtteilnehmerzahl um 7% (auf 5261), was wiederum den Unmut derjenigen hervorrief, die nur am Wochenende spielen können und denen das verringerte Angebot – zumal mit einigen nicht vorgabenwirksamen Turnieren – zu wenig Möglichkeiten zum sportlichen Wettkampf bot. Es bleibt also für den Spielausschuss eine Gratwanderung zwischen den unterschiedli-

chen Interessengruppen in unserem Club. Die durchgeführten Wettspiele standen diesmal unter einem günstigen Stern, was das Wetter anging. Vor allem die großen Sponsorenturniere fanden bei besten Bedingungen statt. Der Platzzustand, am Anfang der Saison noch hervorragend, ließ – bedingt durch einen Ausfall bei den Greenkeepern – zum Ende des Jahres jedoch merklich nach. In den folgenden Siegerlisten sind diejenigen Spieler aufgeführt, die tatsächlich auch den jeweiligen Preis gewonnen haben. Manchmal gab es Turnierteilnehmer mit einem besseren Ergebnis in ihrer Klasse; diese konnten jedoch leider den Preis nicht erhalten, weil ihre Stammvorgabe inaktiv war, d.h. sie hatten zuvor weniger als vier Turniere vorgabenwirksam gespielt, wodurch ihr Handicap nicht ausreichend mit Spielergebnissen bestätigt war. Deshalb auch an dieser Stelle nochmals der

Willkommensturnier 13. April Das im Vorjahr eingeführte Willkommensturnier fand auch in diesem Jahr wieder lebhaftes Interesse bei den Neumitgliedern im Club, die zusammen mit einem „Oldie“ auf die Runde gingen und nebenbei in einem Quiz Fragen rund um den Platz beantworten mussten. Nach dem langen Winter kam es den Golfern so vor, als fänden jetzt erstmals die Sonnenstrahlen den Weg durch die Wolken. Zeitgleich starteten die Jugendlichen das erste vorgabenwirksame Turnier des Jahres und einige konnten ihr HCP sofort verbessern. Im nächsten Jahr werden

Hans Volkhausen

Ein Bericht von Hans Volkhausen (Spielführer)

Hinweis: ein aktives Handicap – das auch zum Gewinn von Nettopreisen berechtigt – bekommt man durch Teilnahme an mindestens vier vorgabenwirksamen Turnieren im Vorjahr oder im laufenden Jahr. Die folgende Auswahl kann nicht alle Turniere mit ihren Ergebnissen berücksichtigen, sie zeigt aber, dass wir mit unserem Club auf dem richtigen Weg sind: mit einem regen Clubleben, in dem sowohl die sportliche Herausforderung als auch das gesellschaftliche Miteinander ihren angemessenen Platz haben

wir dieses Turnier in modifizierter Form durchführen, indem pro Flight drei „Rabbits“ (Anfänger)“ mit einem „Tiger“ (erfahrener Spieler) starten.

Willkommensturnier Spielform: 2er-Scramble Brutto

Uli Heynen, Uta Bertram

1. Netto

Julian Kirov, Klaus Merten

2. Netto

Hans-Gerd Frings Sven Böringschulte

3. Netto

Lukas Mansfeld, Petra Kesseler

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TURNIERBERICHTE

Ein Bericht von Hans Volkhausen (Spielführer)

in diesem Jahr erstmals vom Sponsor „neueswerkzeug.de“ unterstützt, der vor allem hochwertige Handwerksgeräte für die Gewinner bereitstellte. Nach der sehr stimmungsvollen Siegerehrung gab es eine große Tombola mit weiteren attraktiven Preisen. Die 1.500 Euro Erlös – aus Startgeldern, weiteren Spenden und der Tombola – wurden an die Stiftung „Von Werkstatt zu Werkstatt“ übergeben, die damit Projekte der beruflichen Bildung in Krisengebieten fördert.

neueswerkzeug.de Saisoneröffnung Brutto

Daniel Susewind

Netto Hcp 0-17,8

Dr. Manfred Rubbert

Netto Hcp 17,9-26,4 Oliver Knupp Netto Hcp 26,5-54

Marc Malessa

Nearest-to-the-Pin

Irmtraud Volkhausen

Longest Drive Damen Petra Kesseler

Präsidentencup

Longest Drive Herren Uwe Nowotka

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Saisoneröffnung

Saisoneröffnung 04. Mai Die offizielle Saisoneröffnung wurde

Preis des Präsidenten 09. Mai Nach dem Dauerregen im letzten Jahr gab es diesmal beim Preis des Präsidenten nur eine kurze Dusche. 88 Teilnehmer erspielten über das Startgeld und zusätzliche Spenden insgesamt 2.820 € zu Gunsten der Deutschen Kinderkrebshilfe. Die Sieger qualifizierten sich gleichzeitig für das Regionalfinale bei Europas größter Benefiz-Golfturnierserie und erhielten Startplätze für den Manager-Golfcup im August.

Präsidentencup Brutto Damen

Annette Jüngermann

Brutto Herren

Konstantin Meier

Netto Hcp 0-16,2

Jörg Thrandorf

Netto Hcp 16,3-21

Daniel Händle

Netto Hcp 21,1-54

Manuel Moranz

Nearest-to-the-Pin

Britta Frings

Longest Drive Damen Petra Kesseler Longest Drive Herren Jens Wilke


VW Masters VW Masters

Volkswagen Masters 20. Mai Schon zum zweiten Mal in Folge hat das Autohaus Lauterbach aus Wetter das Volkswagen Masters ausgerichtet. Bei diesem Turnier der erfolgreichen AmateurgolfTurnierserie – die bereits in der elften Saison stattfand – bewies eine Rekordzahl von 104 Golferinnen und Golfern ihr Können. Die Sieger konnten wertvolle Preise mit nach Hause nehmen und qualifizierten sich außerdem für das große Finale im Golfclub SeefeldWildmoos (Österreich). Mit einem stilvollen Abendessen klang der Tag aus, und alle wa-

ren sich einig: Herzlichen Dank an Petra Lauterbach und ihr Team!

VW Masters Autohaus Lauterbach Brutto

Frank Vocke

Netto Hcp 0-18

Stephan Pollmann

Netto Hcp 18,1-36

Ilona Dahlhaus

Nearest-to-the-Pin

Jörn Ferner

Longest Drive Damen Bettina Heilberg Longest Drive Herren Stefan Koll

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Hany-Cup Austinat & Haarhaus

TURNIERBERICHTE

Ein Bericht von Hans Volkhausen (Spielführer)

AVU-Cup 25. Mai Schon zum 10. Male fand der

AVU-Cup

AVU-Cup statt, der damit eines der traditionsreichsten Golfturniere auf unserer noch jungen Anlage ist. Hauptgewinner bei der Siegerehrung war Herr Stolte vom FC Wetter, der sein ganzheitliches Konzept der Jugendförderung in Verbindung mit den Schulen vorstellte und der das gesamte eingespielte Startgeld des Turniers - von der AVU großzügig auf 1.600 € aufgestockt - für seinen Verein als Spende erhielt. Insgesamt wurden in den 10 Jahren des AVU-Cups über 15.000 € an regionale, gemeinnützige Organisationen gespendet. Doch - wenn es am schönsten ist, soll man aufhören: nach diesem Motto war der 10. AVU-Cup leider auch der letzte, da der Sponsor nach so vielen Jahren andere Schwerpunkte setzen möchte.

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AVU-Cup Spielform: 2er-Scramble Brutto

Lars Sondermann Florian Hamann

Netto Hcp 0-34

Carsten Neef Joachim Hagedorn

Handy-Cup Austinat und Haarhaus

Netto Hcp 34,1-46,5 Thomas Stratmann Christoph Strack

Brutto

Lars Sondermann

Netto ab Hcp 46,6

Manuel Moranz Ralf Moranz

Netto Hcp 0-20,0

Klaus Meier

Nearest-to-the-Pin Damen

Dagmar Rocholl

Nearest-to-the-Pin Herren

Konstantin Meier

Longest Drive Damen Petra Kesseler Longest Drive Herren Konstantin Meier

Netto Hcp 20,1-54

Marta Domek

Nearest-to-the-Pin Damen

Bettina Heilberg

Nearest-to-the-Pin Herren

Stefan Giese

Longest Drive Damen Marta Domek Longest Drive Herren Konstantin Meier

Handy-Cup Austinat & Haarhaus 01. Juni Bereits zum zweiten Mal ver-

Rett-Benefiz Golfcup 07. Juni Nachdem Edmund Weiß vom Por-

anstaltete das Kommunikationstechnikunternehmen Austinat & Haarhaus den Handy-Cup in unserem Golfclub. Nach einem gemeinsamen Frühstück starteten 92 Teilnehmer – ausgestattet mit Rundenverpflegung – per Kanone auf eine sonnige Runde und erlebten einen schönen Golftag. Bei der Abendveranstaltung zeigte sich, dass sich der sportliche Wettkampf gelohnt hatte; es gab sehr hochwertige Preise, unter anderem ein iPad von Apple. Vielen Dank an Meinolf Haarhaus, Andreas Rittinghaus und ihr Team für das rundherum perfekt organisierte Turnier und die Zusage, im Jahr 2014 wieder dabei zu sein.

schezentrum Lennetal schon verschiedene Einladungsturniere auf unserem Platz vernastaltet und diverse Damen- und Herrentage gesponsert hat, organisierte er in diesem Jahr ein Benefiz-Turnier zu Gunsten der Rett-Stiftung, die Forschungsarbeiten zur Bekämpfung des bislang unheilbaren Rett-Syndroms unterstützt. Auf der bei bestem Wetter stattfindenden Runde waren wieder viele GOFUS (golfspielende aktive und ehemalige Fußballer) und andere Sportler dabei (u.a . Rüdiger Abramczik, Erdal Keser, Martin Kree, Stefan Kretschmar, Marko Marin, Uli Maslo, Marko Rehmer). Anschließender Höhepunkt war der Gala-Abend im Porschezentrum, bei


Rett-Benefiz-Golfcup

Rett-Benefiz-Golfcup Spielform: Vierer-Scramble Brutto

Dr. Clemens Fricke Rainer Keese Marion Rütz Andreas Kloth

1. Netto

Edmund Weiß Marko Rehmer Christian Wagner Axel Kersting

Nearest-to-the-Pin Damen

Iris Keser

Nearest-to-the-Pin Herren

Ingo Schimannek

Longest Drive Damen Uta Bertram Longest Drive Herren Stefan Blank

Preis der Stadtsparkasse Gevelsberg 07. Juli Dieses im zweijährigen Turnus

Fahrzeugtechnik Truckenmüller 30. Juni Obwohl zeitgleich in Gevelsberg der Kirmeszug stattfand, lockte bestes Golfwetter 99 Teilnehmer auf die von Andreas Truckenmüller gesponserte Golfrunde – nach einem Begrüßungsgetränk und mit umfangreicher Verpflegung ausgestattet. Im Anschluss freuten sich alle über ein gemeinsames Schnitzel-Essen und die Sieger über schöne Preise.

Fahrzeugtechnik Truckenmüller Brutto Damen

Petra Kesseler

Brutto Herren

Klaus Meier

Netto Hcp 0-18,0

Christian von der Höh

Netto Hcp 18,1-54

Thomas Diederichs

Nearest-to-the-Pin Damen

Annette Wessler

Nearest-to-the-Pin Herren

Tobias Heuft

stattfindende Turnier ist inzwischen – auch dank der tatkräftigen Unterstützung durch unser Mitglied Rolf Mull (Vertreter des Vorstands der Stadtsparkasse) – bereits Tradition im Club; entsprechend groß war die Teilnehmerzahl. Die Stadtsparkasse lud ein, 102 Teilnehmer kamen und gingen nach der Begrüßung durch den Vorstand, Herrn Biermann, mit neuen Bällen als Teegeschenk sowie mit Rundenverpflegung ausgestattet auf die Runde. Es sollte durchaus auch sportlich anspruchsvoll sein, und so mussten die Spieler mit einem Hcp unter 23 ein Zählspiel absolvieren. Den an Loch 16 bereitgehaltenen Sonderpreis für ein „Hole in One“ nahm die Sparkasse leider wieder mit nach Hause … Entspannung pur dann bei der Abendveranstaltung: gutes Essen, gesponserte Getränke und lockere Gespräche sowie eine Siegerehrung mit attraktiven Preisen ließen bei allen Teilnehmern den Wunsch aufkommen, die Tradition möge in 2 Jahren fortgesetzt werden.

Preis der Stadtsparkasse Gevelsberg

Longest Drive Damen Bettina Heilberg Longest Drive Herren Thomas Diederichs

Fahrzeugtechnik Truckenmüller

dem zahlreiche weitere Prominente zusammen mit unseren Spielern eine außerordentliche Veranstaltung erlebten, an deren Ende durch Startgelder, Tombola und viele private Spenden insgesamt 40.000 € an die Stiftung übergeben wurden. Ein herzlicher Dank für diese große Hilfe an alle Organisatoren, Sponsoren und Spender!

Brutto Damen

Bettina Heilberg

Brutto Herren

André Vaupel

Netto Damen Hcp 0-22,9

Svenja Boeken

Netto Herren Hcp 0-22,9

Uwe Schmidt

Netto Damen Hcp 23-54

Marion Rütz

Netto Herren Hcp 23-54

Axel Rademacher

Nearest-to-the-Pin Herren

André Vaupel

Longest Drive Damen Irmela Wülfing Longest Drive Herren Stefan Koll

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TURNIERBERICHTE

Ein Bericht von Hans Volkhausen (Spielführer)

Rotary Gevelsberg Engelbert Spielform: 2er-Scramble Brutto

Florian Hamann Marta Domek

Netto Hcp 0-47

Werner Liefländer Sabine Liefländer

Netto ab 47,1

Till Hagedorn Robert Hagedorn

Nearest-to-the-Pin Marta Domek Damen Nearest-to-the-Pin Herren

Jörg Kluth

Longest Drive Damen

Monique Thomas

Longest Drive Herren

Norbert Foik

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zeitig Mitglied in unserem Golfclub, zu einem vollen Erfolg. Aufgrund der erfreulich hohen Teilnehmerzahl konnte aus dem Golfturnier, der Abendveranstaltung mit Tombola sowie den Sponsorengeldern ein Gesamterlös von rd. 10.000 EUR zur Förderung und Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in Gevelsberg und Umgebung erzielt werden.

Manager Golfcup (12. August) Zum zweiten Mal gastierte die bundesweite Business-Golfserie, der Manager Golfcup, in Gevelsberg und war wieder gut besetzt: Insgesamt nahmen 100 Teilnehmer in 25 Teams an diesem Turnier der Extra-Klasse teil, darunter auch etliche Mitglieder unseres Clubs. Diese nutzten ihren Heimvorteil nahezu optimal aus: Nur der Longest Drive (300 Meter) und das 1. Netto gingen an Gäste - alle anderen Sieger kamen

Manager Golfcup

ry Clubs Gevelsberg-Engelbert hat sich auch hier bereits eine kleine Serie etabliert, zumal die Zusage für das 4. Mal bereits steht. Trotz der nicht gerade niedrigen Startgebühr waren zahlreiche Golfer der Einladung zum 2-er Scramble gefolgt, zu denen dann bei der abendlichen Players Party viele weitere Gäste stießen. Unbestritten ist die Abendveranstaltung am Ende dieses Golftags der gesellschaftliche Höhepunkt des Clublebens, vor allem seit dem Wegfall des Sommerfestes. Bei der großen Tombola wurden die Hauptpreise von Lueg sportivo gestellt, u.a. war ein Wochenende mit einem Ferrari Spider zu gewinnen. Diese gemeinsame Veranstaltung wurde insbesondere durch den Einsatz des Präsidenten des Rotaryclubs, Dr. Bernd Lange, gleich-

Rotary Charity-Turnier

Rotary Charity-Turnier 20. Juli Mit dem 3. Charity-Cup des Rota-

aus Gevelsberg und erhielten bei einer gelungenen Abendveranstaltung mit 3-GangMenü, Live-Comedy und zwei Sängern ihre hochwertigen Preise. Ein professionelles Foto- und Kamerateam begleitete die Spieler den ganzen Tag; der dabei entstandene Film mit interessanten Impressionen von unserem Platz und den Gästen ist auf unserer Website zu sehen. Ein besonderer Clou: Noch am gleichen Abend erhielt jedes Team eine eigene Zeitung mit dem Teamfoto auf der Titelseite sowie weiteren Bildern und Berichten vom Tage. Es wurde lange gefeiert und die Party ging für

Manager Golfcup Spielform Vierer-Aggregat 1. Brutto

Team Schreinerei Wilhelm: Dieter Pack Klaus-Heiner Pack Hans Werner Wilhelm Mensur Abazi

2. Brutto

Team GC Gut Berge Gevelsberg: Klaus Meier, Dieter Wiedemeyer, Jörg Kluth, Silke Kluth

2. Netto

Team Steuerberatung Martin Cramer: Martin Cramer, Stephan Pollmann, Carsten Neef, Manfred Rubbert

3. Netto

Team Vorstand GC Gut Berge Gevelsberg: Hans-Gerd Frings, Dagmar Rocholl, Patrick Lepperhoff, Hans Volkhausen

Nearest-to-the-Pin Mensur Abazi Longest Drive

Felix Jung


Golf-Punk Finale Manager GC

die Bruttosieger beim Finale Ende September in Maria Alm/Österreich weiter. Auch dort herrschte beste Stimmung und es ging zünftig zu.

richtete Turnier ist eines der wenigen, bei noch verrücktere Klamotten und Typen als denen wir die Organisation einem externen Freitag unterwegs!“ Veranstalter überlassen. Und in diesem Fall Golf-Punk 9-Loch lohnt sich das: soviel Stimmung und Spaß Brutt o Damen Petra Lauterbach-Müller auf der Runde gibt es bei keinem anderen Turnier auf unserem Platz. O-Ton-GolfPunk: Brutto Herren Mensur Abazi „Nach dem grandiosen Freitag mit 9-Loch Netto Hcp 0-21,5 Thomas Klein Sundowner, reichlich Zielwasser und mächNetto ab 21,6 Stefan Lahme tig Gehopse bis tief in die Nacht am SamsNearest-to-the-Pin Bärbel Menzel tag die „große Runde“ mit 18 Loch und über

Golf-Punk 18-Loch

Golf-Punk

Manager Golfcup

100 Golfpunks. Dazu wieder feinstes Wetter Holsten GolfPunk 16./17. August Das von GolfPunk ausge- (normal in Gevelsberg), super Stimmung und

Brutto

Lars Sondermann

Netto

Benjamin Daniel

CEWE Final4 Siegerin

Uta Bertram Heike Wilhelm

Nearest-to-the-Pin Petra Kesseler Damen Nearest-to-the-Pin Herren

Martin Cramer

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TURNIERBERICHTE

Ein Bericht von Hans Volkhausen (Spielführer)

Bergepoints Finale Brutto

Lars Sondermann

Netto

Hans Gerd Frings

Bergepoints Jahreswertung

Saisonabschluss 19. Oktober Nach dem Rückzug von PE, unserem langjährigen Sponsor der Saisonabschlussturniere, haben wir in unserem Mitglied Dieter Wiedemeyer – Inhaber des gleichnamigen Autohauses in Wetter – einen würdigen Nachfolger gefunden. Dieter bescherte den zahlreichen Golfern, die sich trotz der fortgeschrittenen Jahreszeit eingefunden hatten, einen schönen Golftag und einen gelungenen Abschluss beim gemeinsamen Grünkohlessen. Dabei konnte er die Spendensumme des Tages – von ihm selbst großzügig auf 3.000 € gerundet – an

Saisonabschluss-Turnier Brutto Damen

Bettina Heilberg

Brutto Herren

Jaro Szendryk

Netto Hcp 0-15

Hans-Gerd Frings

Netto Hcp 15,1-22

Wolfgang Balg

Netto Hcp ab 22,1

Peter Kühn

Nearest-to-the-Pin Damen

Christa Falke Robin Rüping

1. Platz

Konstantin Meier

2. Platz

Klaus Meier

3. Platz

Christian von der Höh

Nearest-to-the-Pin Herren

4. Platz

Annette Jüngermann

Longest Drive Damen Bettina Heilberg

5. Platz

Bettina Heilberg

Longest Drive Herren Lars Sondermann

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die Aufbauhilfe Eritrea übergeben, die damit im Rahmen regelmäßiger Besuche Hilfe zur Selbsthilfe leistet, um „die Jugend, allein erziehende Mütter, Behinderte, arme Kinder und andere Bedürftige zu stärken “.

After Work Golf Cup Eine besondere Erwähnung soll auch diese Turnierserie, die von Mercedes Benz gesponsert wird, erfahren, und zwar aus zwei Gründen: Sie fällt aus dem Rahmen, da diese Turniere wochentags um 17.00 Uhr starten und damit einige der wenigen Möglichkeiten für Berufstätige darstellen, unserem Hobby auch außerhalb des Wochenendes wettkampfmäßig zu frönen. Und der Erfolg bleibt nicht aus: bei einer maximalen Teilnehmerzahl von 36 betrug das durchschnittliche Spielerfeld 36 Spieler – besser geht es kaum. Zum zweiten haben die Teilnehmer in diesem Jahr vom Startgeld je 1 € gespendet, der am Ende der Saison von unserem Präsidenten Jörg Kluth und unserem Mitglied Uwe Spille, der die Idee dazu hatte, an den Kindergarten im Gevelsberger Stadtteil Berge übergeben wurde, der davon neue Spielgeräte für die Kleinen anschaffen möchte.

Saisonabschluss

gesponserten - Turnierserie konnten unsere Mitglieder zum zweiten Mal während der Saison bei insgesamt 11 Turnieren Punkte (BergePoints) sammeln. Die 60 Punktbesten waren für das Finale am 12. Oktober startberechtigt. Während im Vorjahr das Schlussturnier noch wegen Regens abgebrochen wurde, kamen diesmal alle Finalteilnehmer zwar kalt, aber trocken ins Clubhaus. Dort wartete ein Grünkohlessen auf die Teilnehmer, so dass bald allen wieder warm war. Bei den Siegerpreisen zeigten sich die Sponsoren wiederum sehr großzügig: Neben Gutscheinen und Sachpreisen im Wert von mehreren hundert Euro überreichte Julia Wehberg eigens für diese Turnierserie erstellte Pokale. Der im Vorjahr gestiftete Wanderpokal für den Jahressieg blieb in der Familie Meier und ging vom Vater – der diesmal „nur“ Zweiter wurde – an den Sohn über. Der Golfshop hat bereits zugesagt, auch 2014 wieder einen Jahrespreis , diesmal unter dem Namen „BergeCup“ auszusetzen.

Bergepoints

BergePoints 2013 In dieser - vom Golfshop Gut Berge


CHARITYAKTIVITÄTEN IM CLUB Ein Bericht von Jörg Kluth und Holger Wietschenk

Was gibt es Schöneres als seinem Hobby nachzugehen und dabei auch noch gleichzeitig etwas Gutes zu tun! In diesem Jahr konnten über Startgelder von Turnieren und Zusatzspenden über 60.000 € für 10 verschiedene gemeinnützige Organisationen eingespielt werden. Ob Aufbauhilfe Eritrea, der Berger Nachbarschaftstreff, die deutsche Krebshilfe, verschiedene Organisationen der Jugendförderung in Wetter und Gevelsberg oder natürlich die Rett-Stiftung: überall schaute man in strahlende Gesichter, bei den Turnierteilnehmern, aber – viel wichtiger – auch bei den Verantwortlichen der Organisationen, die durch ihr persönliches Engagement so viel Gutes bewegen und daher auch unterstützungswürdig sind.

Folgende Spenden konnten im Jahr 2013 konkret übergeben werden:

Herausragend war natürlich das, was unser Clubmitglied Edmund Weiss mit seinem Turnier zu Gunsten der Rett-Stiftung auf die Beine gestellt hat. Das sucht auch überregional seinesgleichen: Über eine von der Einladung bis zur Abendgala im Porsche Zentrum Lennetal perfekt organisierte Veranstaltung hat er es gemeinsam mit seinen Partnern wie dem Golfclub Gut Berge geschafft, 40.000 € für die Rett-Stiftung einzuspielen. Nicht nur die Teilnehmer waren von der Organisation und Durchführung dieses gesellschaftlichen Ereignisses begeistert, sondern natürlich auch die Verantwortlichen der Rett-Stiftung. Und das Beste: 2014 findet dieses herausragende Turnier wieder im Golfclub Gut Berge statt!

Rett-Benefiz-Golfcup für die Forschung zur Heilung des 40.000 € Rett-Syndroms

09. 05. 2013

Golf bewegt – auch viel für den guten Zweck! Über 60.000 € wurden im Jahr 2013 an 10 verschiedene gemeinnützige Organisationen gespendet

Saisoneröffnung gesponsert von neueswerkzeug.de an die Stiftung Von Werkstatt zu 1.500 € Werkstatt Preis des Präsidenten z.G. der 2.820 € Deutschen Krebshilfe AVU-Cup z.G. der Jugendför1.600 € derung FC Wetter

20. 06. 2013

Charity Turnier Rotary Gevelsberg-Engelbert: von Kinder- und Jugendorganisationen in Gevelsberg und Umgebung 10.000 €

Damentag: zu Gunsten des Berger 1.200 € Nachbarschaftstreffs: Herrentag: zu Gunsten des Kinderhospizdienstes Ruhrgebiet, 1.500 € Witten

??. ??. 2013

07. 06. 2013

Afterwork-Turniere: zu Gunsten des Ev. Kindergartens 600 € Berge Saisonabschluss: gesponsert von Wiedemeyer Automobile zu Gunsten d. Aufbauhilfe Eritrea 3.000 €

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Patrick Lepperhoff

JUGEND-GOLF

Ein Bericht von Jugendwart Patrick Lepperhoff

Sehr geehrte Clubmitglieder,

Ich würde mich freuen, wenn sich noch mehr Clubmitglieder, z.B. im Rahmen von Flightbegleitungen oder als Turniersponsoren engagieren würden. Bei Interesse melden Sie sich gerne bei mir oder im Sekretariat!

Doch nun zu den Hauptfiguren der Jugendarbeit: unseren Jugendlichen! Bereits in den letzten vier Ausgaben dieses Magazins habe ich Sie über die tollen Entwicklungen unserer Kinder und Jugendlichen informiert. Und auch dieses Jahr konnten sich unsere jungen Mitglieder erneut prächtig entwickeln. Diese durchgängig positive Entwicklung in den letzten Jahren hängt sicherlich auch mit der regelmäßigen Trainingsteilnahme zusammen. An dieser Stelle möchte ich unseren beiden Pros Steffen Bents und Thomas Kröber für die hervorragende Arbeit danken. Die hohe Trainingsteilnahme ist sicherlich auch eine Folge des Sommertrainingsbeitrages. Mehr dazu später. Auch der Feriencup ist in der abgelaufenen Saison zum fünften Mal erfolgreich über die Bühne gegangen.

40

Jugend-Clubmeisterschaften

Zunächst einmal möchte ich mich bei den Eltern und Helfern aus unserem Club bedanken, die sich in der vergangenen Saison in der Jugendarbeit engagiert haben.

Nachdem wir mit 6 Clubs gestartet sind, zwischenzeitlich 14 teilnehmende Clubs hatten, haben wir nun mit der Zahl von 10-11 Clubs eine gesunde Größe erreicht. Der Feriencup wird (so wie es aktuell aussieht) auch in 2014 wieder stattfinden. Details zu Ausschreibung und teilnehmenden Clubs sind bislang nicht bekannt. Neben den Clubmeisterschaften der Herren, die von einem Jugendlichen (Lars Sondermann) gewonnen werden konnten, sicherte sich Christopher Cramer zum zweiten und letzten Mal (da er die Altersgrenze erreicht hat) den Titel als Jugendclubmeister.

Jugend-Clubmeisterschaften

ich freue mich, Sie an dieser Stelle nun schon zum fünften Mal zu grüßen und über die Entwicklung der Jugend in der abgelaufenen Saison und den Stand der Planung für 2014 zu informieren.

Mit Konstantin Meier und Jan-Philipp Scharf auf den Plätzen zwei und drei stehen die kommenden Kandidaten für den Sieg schon in den Startlöchern. Die Nettowertung über 18 Loch konnte Manuel Moranz für sich entscheiden, auch wenn es dank der tollen Runde von Luis Händle am zweiten Tag noch einmal ganz knapp wurde. Die Nettowertung über 9 Loch hat Jacques Bliss gewonnen, der sich mit seinem Titel auch gleichzeitig von den 9-Loch-Turnieren verabschieden konnte, da er nun ein HCP < 36 erreicht hat. Parallel zur Jugend-Clubmeisterschaft über 9 und 18 Loch, war auch wieder eine 5-LochClubmeisterschaft für unsere Kleinsten geplant. Diese musste leider auf Grund der geringen Teilnehmerzahl abgesagt werden. Hier besteht sicherlich Klärungsbedarf. Nichtsdestotrotz werden wir alle 3 Turniere auch in 2014 wieder anbieten. Termin für die Jugend-CM wird der 30. und 31. August sein. Ein weiteres erfolgreiches Turnier ist das Jugendpfingstturnier mit anschließendem Zelten am Pfingstfreitag bei uns in Berge. Vielen Dank noch einmal an Familie Händle, die die Preise für das Turnier in diesem Jahr zur Ver fügung gestellt hat und eine Verlängerung des Engagements für 2014 bereits zugesagt hat. Damit ist der Hattrick dann absolviert und wir können fast schon von einer kleinen Tradition sprechen. Auf Grund des Jugendligaspielplans (Heimspieltag am Samstag) kann das Pfingstturnier in diesem Jahr allerdings erst in der Woche


nach Pfingsten stattfinden. Nichtsdestotrotz werden wir dort sicher wieder viel Spaß haben!

Gemeinsames Frühstück

dass nur diejenigen vom Club gefördert werden, die tatsächlich Interesse am Golfen haben und ihr Handicap aktiv verbessern wollen. Die langfristigen, nachhaltigen Erfolge der Jugendarbeit zeichnen sich langsam ab: Den Sieg eines Jugendlichen bei der Clubmeisterschaft der Herren habe ich ja bereits hervorgehoben, aber auch die HCP’s unserer jugendlichen Mitglieder werden zunehmend besser. So geht es in die Saison 2014 mit folgenden drei einstelligen Jugendlichen: Lars Sondermann

4,1

Alexander Finke

7,6

Konstantin Meier

9,5

Dahinter folgen dann:

Siegerehrung Pfingstturnier Sehr positive Erfahrungen haben wir mit den zwei Feriencamps in den Sommerferien für externe Kids gemacht. So ist es uns gelungen, 7 neue Kids für den Golfsport zu gewinnen. Daher hat der Jugendausschuss in seiner Novembersitzung beschlossen, die Aktivwochen in 2014 ebenfalls durchzuführen. Der vor vier Jahren eingeführte Trainingsbeitrag für das Sommertraining hat, wie bereits oben erwähnt, wiederum zu einer hohen Teilnahmequote bei den Trainingseinheiten geführt. Nur ganz wenige Teilnehmer haben öfter als 5 Mal gefehlt und somit das erste Kriterium der Rückzahlung des Beitrages verfehlt. Problematisch gestaltet sich (und das kennen Sie bereits aus den letzten Jahren) weiterhin die Turnierteilnahme bei einigen Kindern und Jugendlichen.

Jan Philipp Scharf

11,2

Manuel Moranz

16,2

Sofia Händle

17,7

Maximilian Mittag

18,5

Marius Balke

18,7

Philipp Casu

19,2

Robin Rüping

20,7

Da sich alle hier genannten Spieler für die Jugendmannschaft 2014 gemeldet haben, dürfte in der kommenden Saison ein guter Platz in der Bezirksliga zu erreichen sein. Aber auch hinter den jungen Topgolfern aus Gut Berge gibt es aktuell weitere Kids, bei denen sich eine tolle Entwicklung abzeichnet. So wird der eine oder andere sicherlich zeit-

nah zu den o.g. zehn Spielern aufschließen und ihnen Konkurrenz machen. So kommen mit großen Schritten die folgenden Spieler von hinten herangeeilt: Luis Händle, Tobias Heuft, Maximilian Barth, Jacques Bliss, Jason Roßmanek, Bastian Luca Aschermann und Janine Roßmanek Als durchaus gesund kann man sicherlich die Altersstruktur in unserer Jugendabteilung bezeichnen. So haben wir auch für die kommenden Jahre eine Basis um erfolgreiche Jugendarbeit betreiben zu können. Besonders freut mich, dass unsere Jugendarbeit auch in 2013 durch den DGV zweckgebunden mit 650 Euro gefördert wird, da wir wiederum die Förderkriterien für die Jugendarbeit (Golf4Youth) erfüllen konnten. Erstmalig wird es in dieser Saison einen eigenen Jugendkalender mit allen Terminen und Veranstaltungen geben. Dieser wird pünktlich zu Saisonbeginn fertig sein und wird dann im Rahmen des Trainings an die Kinder und Jugendlichen verteilt. Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen Clubmitgliedern für die erhaltene Unterstützung und das entgegengebrachte Verständnis für Platz- und Rangesperren bedanken. Ich wünsche Ihnen und euch allen eine sonnige, erfolgreiche Saison 2014 und insbesondere euch Jugendlichen viel Spaß beim Verbessern eures Handicaps oder beim Erreichen der Kindergolfabzeichen in Bronze, Silber und Gold. Wir sehen uns bei den Turnieren! Mit sportlichen Grüßen Patrick Lepperhoff

Hier appelliere ich zum wiederholten Mal an die Eltern! Motivieren Sie ihre Kinder zur Teilnahme an Turnieren, denn nur so können die Kids sich verbessern und die Ernte des Trainings einfahren! Doch zurück zum Trainingsbeitrag: Die meisten Kinder und Jugendlichen haben auch in dieser Saison die Kriterien erfüllt und somit die 100 Euro zurück erhalten. Somit haben wir wiederum sichergestellt,

Wer findet den Weg zum Loch?

Freitagsgruppe Wintertraining

41


AUS DER SICHT EINES SENIORS

E

The same Procedure as every year Die Saison 2013 ist beendet und die Probleme sind die Gleichen geblieben: Divots, Pitchmarken, abgebrochene Tees (daneben statt im Behälter), Papier etc. – alles wohlbekannte Dinge, die scheinbar immer noch nicht in den Köpfen der Golfer angekommen sind. Dabei ist gerade der Golfsport ideal, um sich in der freien Natur seelisch und körperlich zu erholen bzw. sich zu ertüchtigen, d.h. aber auch bücken, um das o. a. Thema für die neue Saison nicht mehr aufs Tablett bringen zu müssen. Der Platz wird durch unsere Nachlässigkeiten nicht besser – auch die Greenkeeper können nur das tun, was die Natur zulässt – siehe Bericht unseres Betreibers zu Wachstum und Pflege der Fairways und Greens. Leider ist unser Headgreenkeeper schon zu Beginn der Saison krankheitsbedingt ausgefallen, so dass der Platz an einigen Stellen nicht immer dem Standard entsprach. Das hat aber den

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insgesamt positiven Eindruck über die Platzverhältnisse nicht beeinträchtigt. Ein unbekannter Autor hat einmal gesagt: „Das Glück liegt in den kleinen Momenten des Lebens und diese sollte man genießen“ Darum spielen wir Golf – mal gut mal schlecht – aber immer mit der Begeisterung für den Sport und die Fairness miteinander und auch gegen sich selbst; Lederwedge, falsches Zählen und andere Tricks sollten erst gar nicht in Erwägung gezogen werden. Zufrieden und glücklich eine Runde beendet zu haben, was will man im Alter noch mehr erwarten? Zum guten Schluss noch etwas zu Etikette: Kein Generationenproblem, sondern ein menschliches, das sich durch alle Altersgruppen zieht. Wer ist nicht schon einmal von einem Flight unter Druck gesetzt worden, der den nötigen Abstand vermissen ließ? Oder man hatte einen nörgelnden Flightpartner, der die Runde zur Qual werden ließ. Sogenannte Lehrmeister oder Besserwisser, Brüllaffen oder Tratscher,

Hans-Achim Scholl

Ein Bericht von Achim Scholl (Beisitzer)

Trödler oder Drängler, alle sind Gift für das eigene Spiel und gehören deshalb in die Rubrik „ wie verhalte ich mich auf dem Platz „ Das versteht man unter Etikette – der Rest ist dann eine Charaktersache – übrigens keine Altersfrage. Franz Kafka sagte einmal: „Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden“

In diesem Sinn ein schönes Spiel in der Saison 2014


Hans Gerd Frings

PLATZAUSSCHUSS - WER UND WARUM Die Aufgabe des Platzausschusses ist es, die spieltechnische und pflegerische Qualität der Golfanlage zu begutachten, sowie etwaige Mängel oder Unzulänglichkeiten aufzuzeigen und zu dokumentieren. Der Platzausschuss empfiehlt der Betreiberin in Absprache mit dem Vorstand geeignete Maßnahmen zur stetigen Verbesserung der Anlage. Dazu führt der Platzausschuss je nach Bedarf 2- bis 4mal im Jahr eine Bestandsaufnahme durch. Aufgrund dieser Bestandsaufnahme erfolgt in Absprache mit der Betreiberin die Vereinbarung eines Maßnahmen- und Entwicklungsplanes, dessen Abarbeitung der Betreiberin obliegt. Der Platzausschuss ist im Oktober 2013 durch den Vorstand neu besetzt worden.

Der Platzausschuss

Ein Bericht von Hans Gerd Frings

Dies wurde notwendig, da die bisherigen Mitglieder Günter Kirschner und Harald Winter auf eigenen Wunsch ausgeschieden sind. Der Vorstand bedankt sich an dieser Stelle in aller Form auch im Namen der Betreiberin bei Günter Kirschner und Harald Winter für die geleistete Arbeit.

Künftig gehören folgende Personen dem Platzausschuss an: Dagmar Rocholl, übergangsweise Hans-Achim Scholl und Hans Gerd Frings. Hans-Achim Scholl scheidet nach „Einarbeitung“ der neuen Mitglieder und Übergabe der Geschäfte auf eigenen Wunsch im laufenden Jahr aus dem Platzausschuss aus. Nach dessen Ausscheiden wird vom Vorstand eine weitere Person bestimmt. Haben Sie Fragen oder Anregungen zur Platzsicherheit, zum Pflegezustand oder zur Platzentwicklung, können Sie jederzeit die Mitglieder des Platzausschusses ansprechen. Hans-Gerd Frings

Am Freitag, den 27.07.2012 besuchten wir Spitzbergen. Wir fanden – ein guter Ort um einen Travel Bug, so nennt man kleine Gegenstände, die um die Welt reisen und in Geocache-Dosen versteckt werden, auf die Reise zu bringen. Jeder der den Golfball mit der Marke findet, kann auf der Internetseite www.geocaching.com seinen „Fund“ in ein virtuelles Logbuch eintragen. Inzwischen hat der Golfball 10.000 km zurückgelegt, und befindet sich derzeit in Süd-England. Von Spitzbergen aus reiste der Ball über die Niederlande in die französichen Alpen und dann weiter nach Lettland. Im virtuellen Logbuch haben sich fast 400 Geocacher eingetragen, die den Golfball unseres Clubs gesehen haben. Eine kleine Werbung für unseren Club. Wer die Reise verfolgen möchte, kann dies im Internet unter folgender Adresse tun: http://www.geocaching.com/track/details.aspx?id=4139191

Ursula, Andreas und Tobias Heuft

Andreas Heuft

EIN GOLFBALL AUF REISEN-Ein Beitrag vonUND ClubmitgliedWARUM Andreas Heuft PLATZAUSSCHUSS WER

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NEUES AUS DEN SERVICEBEREICHEN

Gerd

Auch wurde vor und in der Saison 2013 die Zusammenarbeit zwischen dem Sekretariat und dem Marshal-Team deutlich intensiviert. Ein intensiver, gegenseitiger Austausch ist auch notwendig, damit auf dem Platz und im Sekretariat Hand in Hand gearbeitet werden kann. Nach der Verstärkung durch Josef Nocon im Jahr 2012 wurde auch im Jahr 2013 das Team der Platz-Marshals weiter verstärkt. Das

44

langjährige Mitglied Bernd Vierhaus ist nun auch im Einsatz. Gleichzeitig wurden auch die Einsatzzeiten deutlich erhöht. Und auch das Selbstverständnis hat sich in den Jahren gewandelt. So verstehen sich die Marshals nicht als Kontrolleure, sondern stehen den Spielern mehr als Dienstleister und Spielassistenten zur Seite. Natürlich bleibt eine Aufgabe auch die Kontrolle der Spielberechtigung auf dem Platz, jedoch ist eine viel wesentlichere Aufgabe im Interesse aller Spieler, dass auf die Einhaltung der Golf-Etikette geachtet wird und dabei geht es nur am Rande um die Kleiderordnung. Golf ist eine Sportart, die über eigene „Verhaltens-Regeln“ verfügt: die Golf-Etikette. Diese soll gewährleisten, dass die Spieler die größtmögliche Spielfreude erleben und keine auf dem Platz befindliche Person einer vermeidbaren Gefährdung ausgesetzt ist. Hierbei geht es nicht nur um Höflichkeit, Sportsgeist und Spieltempo, sondern auch um Rücksicht auf Mitmenschen und die Schonung des Golfplatzes und der Natur. Gerade wenn der Platz in den Sommermonaten voller ist, zeigt sich für jeden Spieler, wie wichtig die Funktion eines Spielassistenten auf der Anlage und die enge und gute Zu-

Das Team der Marshals

Nun in der dritten Saison in neuer Konstellation und mit neuem Mitarbeiter konnten auch 2013 weiter die Service-Prozesse für die Mitglieder optimiert werden. Neben der Optimierung der Abläufe der täglichen Arbeit und des Turnier-Services haben sich insbesondere die neuen Web-Cams etabliert. So hat nicht nur das Sekretariats-Team im Blick, was an Tee 1 und 10 passiert und kann so den Mitgliedern eher eine Auskunft darüber geben, was so auf dem Platz los ist; auch die Mitglieder können auf der Homepage des Golfclubs und über einen Bildschirm im Sekretariat unkompliziert nachschauen, ob es sich bereits lohnt zu Tee 1 zu gehen oder ob man besser noch einen Kaffee trinkt. Gerade an startzeitfreien Tagen hat sich dieses neue System als sehr hilfreich herausgestellt.

Das Service-Team

& Club-Sekretariat und Marshals

sammenarbeit mit dem weiteren Dienstleistungsbereich, dem Club-Sekretariat, ist. Finden Sie es nicht auch ärgerlich, wenn Sie eine Startzeit am Wochendende nicht bekommen und sich hinterher herausstellt, dass die von Ihnen gewünschte Startzeit von einem anderen Mitglied ohne rechtzeitige Absage nicht angetreten wurde? Finden Sie es nicht auch schade, wenn Ihr Putt nicht auf der Linie bleibt, weil er durch eine nicht korrekt reparierte Pitchmarke abgelenkt wurde? Oder ärgern Sie sich nicht auch, wenn es sich auf der Runde staut? Aber wieso staut es sich? Liegt es an dem Flight davor oder handelt es sich eigentlich um den Flight, der noch drei Bahnen vor Ihnen ist? Hier liegt die Kernaufgabe der Spielassistenten. Nämlich darin, dass möglichst viele der sich gleichzeitig auf der Runde befindlichen Spieler, die größtmögliche Spielfreude erleben. Fühlen Sie sich nicht „erwischt“, wenn Sie vom Spielassistenten angesprochen werden. Er will Ihnen nichts „Böses“, sondern will gewährleisten, dass möglichst alle eine schöne Runde erleben. Ihr ganzes Golf-Service-Team freut sich schon jetzt, Ihnen auch 2014 für alle Themen rund um den Golfsport wieder zur Verfügung zu stehen!


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PITCHMARKEN

E

Die richtige Technik zur Beseitigung

Das richtige Entfernen von Pitchmarken ist zum Erhalt unserer Grüns unerlässlich. Selbst von altgedienten Golfern wird häufig eine fehlerhafte Technik angewendet. Die richtige Vorgehensweise wird in der folgenden Grafik erklärt.

1

Schlimmster Fehler beim Ausbessern von Pitchmarken ist das Hebeln von Gras und Erde zur Oberfläche, da dadurch die Wurzeln ausgerissen werden.

2

Die Pitchgabel wird vorsichtig nach vorne gedrückt, um die Bodenschichten in ihre alte Position zu bewegen. Dabei können auch leichte, seitliche Bewegungen ausgeführt werden.

3

Genauso verfährt man mit den Aufwerfungen rund um das Loch, so dass sich die durch den Einschlag entstandene Vertiefung durch die Bewegung von außen nach innen wieder schließt.

Die Gabel in einem schrägen Winkel kurz hinter der Pitchmarke einführen.

4

Um die Pflege abzuschließen, wird die ausgebesserte Stelle mit dem Putter geebnet. Werden diese Reparaturschritte sorgfältig ausgeführt, sieht man von der Pitchmarke nichts mehr.

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SPIEL- UND VORGABENAUSSCHUSS Wer und wofür? Ein Bericht von Hans Volkhausen

Wenn du nicht mehr weiter weißt, gründe einen Arbeitskreis – an dieses in Wirtschaft und Politik beliebte Motto mögen manche Mitglieder denken, wenn sie vom Spielausschuss oder vom Vorgabenausschuss in unserem Club hören. Tatsächlich aber leisten beide Gremien wertvolle Arbeit und die dort tätigen Mitglieder opfern dafür ihre Freizeit. Deshalb wird es Zeit, diese Ausschüsse einmal etwas näher vorzustellen. Dass wir einen Spielausschuss haben, ist bereits in unserer Clubsatzung festgelegt. Er ist „als Unterstützung des Spielführers zuständig für den gesamten Spielbetrieb“. Daraus ergibt sich schon, dass er sich nicht nur um die Ausrichtung von Turnieren, sondern auch um das Spiel in Privatrunden und das geregelte Miteinander aller Mitglieder auf dem Platz kümmert. Seine Aufgaben erfüllt der Ausschuss in dreierlei Weise: durch grundsätzliche Regelungen, durch konkrete Beschlüsse bei seinen Sitzungen und durch Anwesenheit auf dem Platz bei Turnieren und Privatrunden. In den letzten Jahren hat der Spielausschuss ein komplettes Regelwerk für die Grundsätze des Spielbetriebs erarbeitet: • eine Spielordnung, die dazu dient, die Sicherheit von Spielern und anderen Personen zu gewährleisten, die Spielfreude zu erhöhen und einen vernünftigen Spielbetrieb zu ermöglichen (einzusehen auf unserer Website unter Platz > Spielordnung) • eine Wettspielordnung als Rahmen für die Ausschreibung vom Turnieren (nachzuschlagen unter Spielbetrieb),

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• Platzregeln, mit denen die Golfregeln um platzspezifische Punkte ergänzt werden (ausgehängt am Schwarzen Brett und im Internet unter Platz > Platzregeln). In seiner letzten Sitzung 2013 hat der Spielausschuss diese Platzregeln gründlich überarbeitet und vereinfacht; nähere Informationen erhalten Sie demnächst über unseren Newsletter und auf unserer Website. Themen bei den Sitzungen des Spielausschusses sind z.B. der Turnierkalender, Einzelheiten zu den Turnieren (Spielform, Startgeld, Preise usw.), Regelungen zu Startzeiten und EDS-Runden, Vorschläge zum Verbessern des Spielflusses, Regelabende und vieles mehr. Konkretes Handeln ist gefragt, wenn Spieler auf dem Platz sich nicht an die Etikette oder

die Spielordnung halten. Hierfür haben die Mitglieder des Spielausschusses einen Sonderausweis erhalten, der sie – neben den Marshals – berechtigt, Aufgaben der Platzaufsicht auszuüben. Am besten bekannt sind die Mitglieder des Spielausschusses natürlich als Spielleiter

bei Turnieren. Mit tatkräftiger Unterstützung durch das Sekretariat erstellen sie die Startlisten, besorgen die Preise, prüfen den Platz auf Bespielbarkeit, markieren unbespielbare Stellen als Boden in Ausbesserung, stellen die Schilder für Sonderwertungen auf und sammeln sie wieder ein, mahnen zu zügigem Spiel, warnen bei Gewitter, klären Regelfragen, rechnen Turniereinnahmen und -ausgaben ab und zum Schluss ehren sie die besten Spieler des Tages bei der Siegerehrung. Zum Glück haben wir bis jetzt immer ausreichend viele Clubmitglieder finden können, die dieses abwechslungsreiche aber zeitaufwändige Ehrenamt ausüben. Da die Besetzung immer wieder wechselt, verzichten wir an dieser Stelle auf die Namen, sie sind aber auf unserer Internet-Seite (unter Club > Unser Team) nachzulesen. An dieser Stelle ein dickes Dankeschön an die Mitglieder des Spielausschusses, die mit ihrem Einsatz mithelfen, dass wir alle unseren geliebten Sport unbeschwert ausüben können. Die Existenz eines Vorgabenausschusses im Club ist dagegen keine freiwillige Sache. Vielmehr ist er von jedem DGV-Mitglied (damit auch unserem Club) zu bilden, um die Bestimmungen des DGV-Vorgabensystems umzusetzen und anzuwenden. Dieses System hat vor allem den Zweck, faire Vorgaben zu gewährleisten, die das Spielpotenzial eines Spielers widerspiegeln und den sportlichen (Netto-)Vergleich von Spielern unterschiedlicher Spielstärke ermöglichen. Es ist im Laufe der Jahre immer komplexer geworden, und seine Anwendung ist nicht unumstritten.


14. Grün - GC Gut Berge

Was nützt das ganze Üben, wenn Sie die Breaks nicht sehen können!

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Wie bei kaum einer anderen Sportart ist beim Golfen die perfekte Korrektion beider Augen, sowie das Zusammenspiel beider Augen, das räumliches Sehen, für das Gesamtergebnis ausschlaggebend. Denn nicht perfektes Sehen kann Sie schnell mehr als einen Schlag kosten - pro Loch.

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Als Spieler des Golfclubs Gut Berge sind wir Teil einer größeren Gemeinschaft: wir spielen gegen andere Mannschaften bis zur Landesliga, wir messen uns mit den Westfälischen Golfsenioren und -seniorinnen, ja sogar im Ausland nehmen wir an Turnieren teil, bei denen wir gegen andere Einzelspieler um Preise kämpfen. All das läuft nur dann fair ab, wenn die Vorgaben, mit denen wir dabei antreten, auf gleiche Weise ermittelt sind. Einige der Aufgaben im Einzelnen, die der Vorgabenausschuss für alle Mitglieder erledigt, deren Heimatclub der GC Gut Berge ist: • sicherstellen, dass erspielte Ergebnisse in die Vorgabe einfließen, • veröffentlichen der Stammvorgaben aller Mitglieder am Schwarzen Brett bzw. im Internet, • sperren, aberkennen und wiederzuerkennen von Vorgaben in begründeten Einzelfällen • entscheiden über Vorgabenwirksamkeit eines Turniers (vor Beginn!) • jährliche Überprüfung aller Vorgaben Über den letzten Punkt hatte ich im vorhergehenden Clubmagazin ausführlich berichtet, da diese Überprüfung seit 2012 programmunterstützt erfolgt und wir sie deshalb erstmals durchgeführt haben. Auch in diesem Jahr hat das Programm alle Spieler, die

an mindestens 8 Turnieren teilgenommen haben, überprüft und folgende Vorschläge gemacht:

sage ich ein herzliches Dankeschön diesen Mitgliedern, die eine zwar undankbare, aber wichtige Rolle in unserem Sportbetrieb spielen.

Anzahl Veränderungen 34 Spieler Herabsetzung 1,0 (z.B. von 30,5 auf 29,5) 12 Spieler Herabsetzung 2,0 (z.B. von 18,7 auf 16,7) 12 Spieler Heraufsetzung 1,0 (z.B. von 17,5 auf 18,5) 4 Spieler

Heraufsetzung 2,0 (z.B. von 30,0 auf 32,0)

Der Vorgabenausschuss hat die Vorschläge geprüft und hat sich in keinem einzigen Fall veranlasst gesehen, abweichend zu entscheiden. Alle betroffenen Mitglieder wurden inzwischen schriftlich informiert. An dieser Stelle zum wiederholten Mal der Hinweis: Wenn jemand dauerhaft sein Handicap nicht mehr spielt (z.B. wegen Verletzung), so kann er den Vorgabenausschuss bitten, seine Vorgabe heraufzusetzen, um so wieder die Chance auf ein gutes Nettoergebnis zu haben. Auch hier gilt: Sie können im Internet (unter Club>Unser Team) nachlesen, wer aktuell Mitglied in diesem Ausschuss ist. Und auch hier

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Fabian Lemm

NEUES VOM PRO Ein Bericht von Fabian Lemm

Aus dem Wintertraining mit Schwung in die neue Saison Selbst ein solider Eisenschlag brachte in diesem Jahr den Ball wohl nicht einmal annähernd auf die Geschwindigkeit, mit der die Jahreszeiten am Golfer vorbeigezogen sind: Eine leider durch den letzten Winter bedingte etwas kürzere Spielzeit 2013 liegt jetzt hinter uns und ich möchte mich vorab für die erstklassige Zeit bedanken, die ich mit meinen Schülern, den Mitgliedern des Clubs, unseren Gästen und dem Team verbringen konnte. Ich freue mich sehr darüber, dass in meinem zweiten Jahr im Golfclub Gut Berge der Unterricht erfolgreich fortgesetzt werden konnte. Die Vielzahl der guten Unterspielungen meiner Schüler macht mich besonders stolz, immer weiter so! Ich möchte alle Golfer zu neuem Schwung ermutigen: Bleiben Sie auch in der kommen-

den Saison dabei, halten Sie sich fit für das, was sie im kommenden Jahr sportlich erwartet, und vernachlässigen Sie nicht das Training in der Winterzeit. Obwohl die Witterungsverhältnisse von November bis März eher schlecht mit den Trainingsbedingungen des Golfers zu vereinbaren sind, hoffe ich, dass Sie trotzdem die kalte Jahreszeit nutzen werden können. Um die Arbeit an Ihrem Körper, dem Schwung und den mentalen Aspekten des Golfspiels zu vertiefen, eignet sie sich allemal! Wenn es dann wieder an das gemeinsame Training in der Saison 2014 geht, das alle bereits mit großer Vorfreude erwarten, möchte ich auf ein paar Änderungen im kommenden Jahr, die das Training betreffen, aufmerksam machen: Ich werde in der kommenden Sai-

son überwiegend Trainingseinheiten von 25 Minuten zum Preis von 30 € anbieten. Diese sind sowohl in meinem neuen Trainingsprogramm als auch auf meiner Webseite www. fabian-lemm.de einzusehen. Melden Sie sich also jetzt noch für die letzten Wochen des Wintertrainings an, näheres dazu erfahren Sie auch auf dem unten abgedruckten Flyer. Ich würde mich darüber hinaus sehr freuen, wenn Sie die Planung für Ihren Golfunterricht in 2014 frühzeitig mit mir absprechen, damit wir gemeinsam die für Sie idealen Trainingstermine finden können. Ich wünsche Ihnen zum Schluss alles Gute und ein erfolgreiches Golfspiel in der kommenden Saison.

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Hans Gerd Frings

NEUMITGLIEDERABENDE Ein Bericht von Hans Gerd Frings (Vize-Präsident)

Der im Jahr 2012 erstmalig durchgeführte Informationsabend für Neumitglieder fand natürlich auch in der abgelaufenen Saison 2013 statt. Am 14. März trafen sich auf Einladung des Clubs ca. 30 Neumitglieder im Saal der Clubgastronomie des Landhaus Berkenberg.

Hier wurden sie durch den Präsidenten Jörg Kluth und den Vizepräsidenten Hans Gerd Frings begrüßt. In einer kurzweiligen Präsentation informierten die beiden Vorstände unsere Neumitglieder über die Organe und Strukturen des Clubs, den Ablauf des Spielbetriebes sowie alles Wissenswerte zum Platz; abschließend standen sie zur Beantwortung vieler Fragen zur Verfügung. Wir denken, dass der Einstieg in das Clubleben durch den geselligen und informativen Abend erleichtert wurde, und möchten an dieser Stelle alle Neumitglieder herzlich im Club willkommen heißen. Natürlich wird auch in diesem Jahr wieder ein Informationsabend stattfinden, zu dem alle Neumitglieder auf diesem Wege schon mal herzlich eingeladen sind.

MITGLIEDERSTATISTIK

Michael Neugebauer

Was hat sich im Jahr 2013 verändert

66 neuen (aktiven) Mitgliedern stehen 82 Abgänge gegenüber (inklusive Austritten von passiven und Schnupper-Mitgliedern). Gleichzeitig veränderten 33 Mitglieder ihren

Eintritte

Herren

Damen Gesamt

In diesem Jahr sind leider folgende ehemalige, langjährige Mitglieder verstorben. Wir werden Ihr Andenken in Ehren halten.

Peter Mois

Mitgliederstatus von aktiv auf passiv.Insgesamt hatten wir zum 01.12.2013 1.086 Mitglieder, davon 79 Kinder und Jugendliche und 150 Passive.

Austritte

Herren

Damen Gesamt

aktiv zu passiv Herren

Damen Gesamt

bis 17 Jahre

7

6

13

bis 17 Jahre

1

4

5

bis 17 Jahre

2

0

2

18-34 Jahre

5

1

6

18-34 Jahre

9

1

10

18-34 Jahre

3

1

4

35-54 Jahre

14

7

21

35-54 Jahre

22

4

26

35-54 Jahre

4

2

6

ab 55 Jahre

22

4

26

ab 55 Jahre

27

14

41

ab 55 Jahre

16

5

21

Gesamt

48

18

66

Gesamt

59

23

82

Gesamt

25

8

33

50


„YOU ARE WELCOME“ Wir begrüßen unsere zahlreichen neuen Mitglieder

ab 55 Jahre Benscheidt, Reinhard Bernecker, Klaus Dieter Boni, Elke Boni, Manfred Borggräfe, Volker

0 – 17 Jahre Bliss, Jacques

Borggräfe-Paul, Gabriele

Dreischke, Leni-Sophie

Falk, Bärbel 35 – 54 Jahre

Falk, Lothar

Barradas, Rui

Göbel, Hans-Georg

Brandt, Thomas

Klaproth, Bernd

Calusic, Branko

Krämer, Bernd

Drude, Katrin

Langenkamp, Heiner

Figge, Silke

Ley, Wolfgang

Haas, Andrea

Mausolf, Klaus-Dieter

Kah, Volkmar

Merten, Klaus

Lück, Ralf

Neugebauer, Heidrun

Mangelsen, Antje

Nitsche, Detlev

Moritz, Ulf

Roßberg, Hans Peter

Nitsche, Iris

Schiller, Martina

18 – 34 Jahre

Paas, Ingrid

Schiller, Werner

Matthey, Max

Roßmanek, Jürgen

Schulz, Eugen

Moranz, Michelle

Rüping, Andreas

Tofaute, Hans-Peter

Poschag, Christian

Rüping, Kerstin

Trettin, Doris

Ros, Arne

Schäfer, Sylvia

Volmer, Udo

Schröder, Mats

Susewind, Daniel

Weskott, Volker

Schuttemeier, René

Wilke, Björn

Wildförster, Heinz-Dieter

Gille, Janine Heitmann, Philipp Koch, Jolie Müller, Daniel Pilapl, Louisa Roßmanek, Janine Roßmanek, Jason Rüping, Robin Schremb, Cedric Schwebel, Hanna Thaler, Louis Emanuel

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Interessantes und Wissenwertes

Regel 1: Golf spielen ist, einen Ball mit einem Schläger durch einen Schlag oder aufeinander folgende Schläge in Übereinstimmung mit den Regeln vom Abschlag in das Loch zu spielen.

Warum ist es so wichtig, nach Regeln zu spielen? Dazu sagt der DGV : „Ein sportlicher Vergleich, z. B. in einem Wettspiel, ist nur dann möglich, wenn alle Teilnehmer alle Regeln einhalten. Andernfalls sind die Ergebnisse nicht vergleichbar und ist z. B. eine Siegerehrung sinnlos.“ In Privatrunden mag es nicht so wichtig erscheinen, auf die Regeln zu achten. Trotzdem sollte man auch hier stets die Regeln beachten, solange man nicht bloß zu Trainingszwecken, und ohne ein Ergebnis zu zählen, spielt.

Wer ohne Regeln über den Platz läuft, spielt irgendetwas, aber kein Golf.

So einfach ist Golf. Wenn nur der störende Zusatz nicht wäre: „in Übereinstimmung mit den Golfregeln“. Manche stören sich so sehr an diesem Zusatz, dass sie die Golfregeln nur noch als grobe Leitlinie und nicht mehr als verbindlich ansehen. Deshalb möchte ich an dieser Stelle nochmal dafür werben, sich wieder auf den Ursprung zu besinnen, den wir auch allen Teilnehmern am Regelabend als Erstes mitgeben: Spiele den Ball, wie er liegt. Spiele den Platz, wie Du ihn vorfindest. Wenn Du keines von beiden tun kannst, verhalte Dich fair. Aber um Dich fair zu verhalten, musst Du die Golfregeln kennen.

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Vielfach herrscht auch die Vorstellung, die Golfregeln seien dazu gemacht, den Golfer zu ärgern, in dem sie ihm alles Mögliche verbieten. Dabei ist gerade die Kenntnis der Regeln in vielen Fällen hilfreich, um aus einer schlechten Lage noch einen guten Schlag machen zu können.

Ein Beispiel: die Erleichterung von einem unbeweglichen Hemmnis. Ich erlebe immer wieder Golfer, die meinen, sie dürften nun bis zu einer Schlägerlänge von der ursprünglichen Balllage ihren Ball fallen lassen. Dabei ist die Golfregel (in diesem Fall Regel

Hans Volkhausen

GOLFREGELN: EIN ALTER ZOPF?

24-2) viel großzügiger: sie erlaubt, zunächst den sogenannten „nächstgelegenen Punkt der Erleichterung“ zu bestimmen (das ist ein Punkt, an dem die Behinderung durch das Hemmnis nicht mehr besteht), und den Ball innerhalb einer Schlägerlänge von diesem Punkt aus fallen zu lassen. Diese Erleichterungen darf man aber nicht ausnutzen, wenn man fair bleiben will: eine Behinderung dadurch zu konstruieren, indem man eine absurde Spielrichtung wählt, eine absonderliche Standposition einnimmt oder einen ungewöhnlichen Schläger wählt (z.B. Driver im Semirough), widerspricht dem Sportsgeist – und ist auch regelwidrig. Die bereits zitierten Regelabende dienen gerade auch dazu, die vielen Varianten zu erläutern, die dem Golfer zur Verfügung stehen, z.B. die fünf verschiedenen Spielmöglichkeiten bei seitlichen Wasserhindernissen, die drei Auswege bei einem unspielbaren Ball usw.. Es lohnt sich deshalb auch für erfahrene Golfer, einmal bei den Regelabenden vorbei zu schauen, zumal dort kein starres Programm abgespult wird, sondern ein Dialog zwischen Referenten und Zuhörern stattfindet.


Golfregeln sind nichts Statisches. Sie werden alle 4 Jahre an die Praxis angepasst; dazwischen erscheinen jeweils noch die „Entscheidungen zu den Golfregeln“, die strittige Einzelfälle erklären. Und hier gibt es in der neuen Saison 2014 einige interessante Neuerungen, u.a. • Die neue Entscheidung 14-3/18 besagt, dass der Spieler während der Runde Wetterinformationen auf einem Smartphone ablesen darf. • Wichtiger noch ist jedoch, dass sich Spieler mit entsprechenden Apps regelkonform über ein Gewitter informieren oder davor warnen lassen können. • Die geänderte Entscheidung 25-2/0.5 hilft (auch mit einer Grafik) bei der Feststellung, wann ein Ball als „eingebettet“ gilt. • Die geänderte Entscheidung 27-2a/1.5 erlaubt einem Spieler, (neben der Option nach Regel 27-2, sofort einen provisorischen Ball zu spielen) auch ca. 45 Meter vorzugehen und erst dann zu entscheiden, einen provisorischen Ball zu spielen. (Quelle: DGV) Eine ungewöhnliche Aktion gibt es von den „Machern“ der Golfregeln zum Thema „Lange Putter“: schon jetzt hat der R&A angekün-

UT LAYO

digt, dass ab 2016 Schläge verboten sind, bei denen der Schläger oder eine Hand den Körper des Spielers berühren, oder bei denen ein Unterarm gegen den Körper gehalten wird, um den Schläger zu fixieren oder abzustützen. Grund für die Änderung ist, dass nach Ansicht des R&A das freie Schwingen des Schlägers ein wesentlicher Aspekt des Schlags ist. Da es auch in unserem Club einige Spieler gibt, die auf diese Weise z.B. putten, weise ich hier schon einmal auf diese Änderung hin, damit sie bis dahin ihren Schlag umstellen können. Ein letzter Hinweis: viele Regelfragen, die

speziell unseren Platz betreffen, kehren immer wieder (z.B. wie ist zu verfahren, wenn der Ball auf dem Weg durch das Biotop an Bahn 4 liegt). Hierzu existiert eine kleine „Regelkunde“ mit den häufigsten Fragen und Antworten auf unserer Website (unter Golfschule > Regelkunde). Diese Liste soll im nächsten Jahr um weitere Fälle ergänzt werden, denn eines ist sicher: es wird weiter viele Fragen zum Thema Golfregeln geben. Aber besser ist es, zu fragen, als die Golfregeln eigenmächtig auszulegen und damit sich selbst, ganze Spielergruppen oder gar unseren schönen Sport in Misskredit zu bringen.

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TALK TIME

EDS (Extra Day Score)

PRO & CONTRA ED EDS-Runden (Extra Day Score)

Seit August hängt am Schwarzen Brett eine Liste mit den Ergebnissen von „EDSRunden“. Was ist das überhaupt? H.-G. Frings: Ein EDS (Extra Day Score) ist ein vorgabenwirksames Stableford-Nettoergebnis über 9 oder 18 Löcher auf dem Platz des Heimatclubs des Spielers. Es wird unter vorgabenwirksamen Bedingungen erzielt. Übersetzt heißt das: Man spielt ein vorgabenwirksames Turnier nach Stableford im 2-er, 3-er oder 4-er Flight, das nicht im Wettspielkalender des Clubs aufgeführt ist. Quasi privat, aber nach den Regeln des DGV. Dazu muss die EDS-Runde offiziell im Sekretariat des Clubs angemeldet werden. Man erhält eine Score-Karte, notiert darauf sein Ergebnis, und reicht die Karte zur Auswertung des Ergebnisses im Sekretariat wieder ein. Wie im „richtigen“ Turnier kann man sein Handicap verbessern, verschlechtern oder auch nur „puffern“. H. Volkhausen: Um ein aktives, d.h. aussagefähiges Handicap zu erhalten, muss ich mindestens 4 vorgabenwirksame Runden im Jahr spielen. Weil nicht jeder Zeit und Lust für Damen- bzw. Herrentage oder Wochenendturniere hat, gibt es das Angebot des DGV. Wir haben im vergangenen Jahr unsere Mitglieder motiviert, dieses Angebot zu nutzen. Stoßen diese EDS-Runden auf Zustimmung bei den Mitgliedern? H.-G. Frings: Seit einiger Zeit werden die EDS-Runden nicht nur in unserem Club kontrovers diskutiert. Die Entscheidung des DGV, auch EDS-Runden über 9 Löcher zu ermög54

lichen, hat die Diskussion weiter angeheizt. Den EDS-Runden eilt der Ruf voraus, es würde dabei gelegentlich nicht mit rechten Dingen zugehen. Sicherlich ist diese Möglichkeit nicht ganz von der Hand zu weisen, doch man kann davon ausgehen, dass unehrliche Spieler im Zweifel auch in einem Wettspiel ihr Ergebnis manipulieren würden.

J. Kluth: Früher galt die Regel: nur so viele EDS-Runden wie auch vorgabenwirksam gespielte Turniere im gleichen Jahr. Jetzt darf jeder so viel er will, ja sogar 9-Loch-EDS gibt es. Grundsätzlich jeder wie er möchte, und wenn dann einige nach 2 Turnieren in der Woche auch noch einmal eine EDS-Runde spielen wollen, ok, aber ich spiele Turniere und Privatrunden, aber nicht als EDS, sondern immer gerne um ein Getränk nach der Runde, dann ist es auch ein Wettkampf. Sind denn die Ergebnisse bei EDS-Runden besser als sonst? H.-G. Frings: EDS-Runden führen mitunter zu überdurchschnittlich guten Ergebnissen. Dafür gibt es aber zwei plausible Erklärungen, warum gerade in EDS-Runden überdurchschnittlich gut gespielt wird. a) In EDS-Runden existiert kein Wettkampfstress. Jeder kennt das Herzklopfen während eines Turniers. Oft spielen da die Nerven nicht mit. Die entspannte Atmosphäre einer EDS-Runde ist mit einer Turniersituation nicht zu vergleichen. b) Der Zeitpunkt der EDS-Runde wird vom Spieler selbst und nicht vom Wettspielkalender des Golfplatzes bestimmt. EDS-Runden

finden selten bei schlechtem Wetter oder in persönlichen Stresssituationen statt. Der Spieler sucht sich seine Mitspieler (meist im Freundeskreis) selbst aus. J. Kluth: Wenn ich mir den Aushang ansehe, muss ich sagen: manche Ergebnisse sind schon sehr interessant! Fast jeder Golfer hat schon in Privatrunden mit „Freunden“ gigantische Ergebnisse erzielt. Man ist entspannt, man kennt sich usw. Mich stören auch so Sprüche im Club nach Turnieren: „Ich hätte mich heute unterspielen müssen, lass uns doch morgen mal eine EDS-Runde spielen!“ Grundsätzlich ist es ja prima, dass viele Golfer versuchen, eine möglichst gute Stammvorgabe zu erzielen. Ich hoffe nur, dass nicht einige bei anderen Bedingungen, einem richtigen Turnier ohne Wunschflight, dann nicht zu oft von ihrem Ergebnis enttäuscht sind. H. Volkhausen: Im Jahresdurchschnitt enden ca. 75% der im Club gespielten EDSRunden im Pufferbereich oder mit einer Verschlechterung des Handicaps. Der Spielausschuss beobachtet die Entwicklung und wird einschreiten, wenn sich zeigt, dass hier Missbrauch betrieben wird.

Wie sehen Sie das Verhältnis zu „normalen“ Turnieren? Jörg Kluth: Ein Turnier bleibt ein Turnier: teilweise fremde Mitspieler, Nervosität, Anspannung, eine Siegerehrung, neue Golfer kennen gelernt und wenn man dann vielleicht überraschend gewonnen hat, das ist auch schön ( wenn nicht der CBA eine gute Runde doch noch schlechter macht, weil viele gut gespielt haben...).


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Ich denke, es wird bei uns nicht mehr lange dauern, dann kommt die Regelung wie schon heute in England oder Skandinavien praktiziert: man spielt eine Runde Golf und wenn diese gut war, unterzeichnet ein Mitspieler, die Scorekarte wird eingereicht und zählt für die Stammvorgabe. Dann sind wir zumindest von unseren Vorgaben europäisch vergleichbar. H.-G. Frings: Ein in einer EDS-Runde verbessertes Handicap muss im nächsten Turnier des Wettspielkalenders bestätigt werden. H. Volkhausen: Grundsätzlich sollte ein Spieler so viele vorgabenwirksame Runden wie möglich spielen. Ob er das in einem Turnier oder in einer EDS-Runde macht, ist dabei zweitrangig – wenn er dabei mogelt, beraubt er sich so oder so der Chance auf ein gutes Nettoergebnis im nächsten Spiel. Allerdings sollte jeder auch die Atmosphäre eines richtigen Turniers kennen; danach kann er dann entscheiden, was ihm lieber ist.

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09. 06. 2013

PRESSESCHAU

04. 04. 2013

Sept. 2013

Der Auftritt des Clubs in der Öffentlickeit

Auch in diesem Jahr war der Club wieder häufig in der Presse vertreten. Neben den Charity-Aktivitäten, über die jeweils ausführlich berichtet wurde (s. Seite 39 in dieser Ausgabe) fanden sich auch mehrere Artikel, die Ereignisse neben und rund um den Golfsport thematisierten.

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28. 05. 2013

April 2013

August 2013

August 2013


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TURNIERKALENDER 2014 Alle Turniere im Überblick April Sa So

12 Angolfen 27 Monatspreis Mai

So Sa So Sa Do Sa

04 10 18 24 29 31

Sa Mo Fr So Do So Fr So

07 09 13 15 19 22 27 29

So Mo So Mi So Di Fr Sa

06 07 13 16 20 22 25 26

So Mo Sa Sa

03 04 09 16

Saisoneröffnung Ligaspiel Jungseniorinnen Tiger&Rabbit Monatspreis u. Jugendturnier Preis des Präsidenten Handycup Austinat & Haarhaus Juni Ligaspiel Jugend Volkswagen Masters Best Travel und Jugendturnier mit Zelten Monatspreis Preis des Spielführers Ligaspiel Junioren und Jugendturnier Rett Charity Early Bird Juli Monatspreis Jugendferiencup Neueröffnung Bahn 18 Ligaspiel Senioren 1 / 2 Truckenmüller-Cup Ligaspiel Seniorinnen GolfPunk 9-Loch GolfPunk 18-Loch August Ligaspiel Clubmannschaft Jugendferiencup Monatspreis Ligaspiel Jungsenioren 1 / 2

August Mo

18 Manager Golfcup

Sa So Mi Sa So

23 24 27 30 31

So Sa Sa

14 20 27

Sa So Sa

11 19 25

Sa

08

Clubmeisterschaften Seniorinnen/Senioren, 1. Tag Clubmeisterschaften Seniorinnen/Senioren, 2. Tag Westfälische Golfsenioren Clubmeisterschaften Herren/Damen/Jugend, 1. Tag Clubmeisterschaften Herren/Damen/Jugend, 2. Tag September Clubmeisterschaften Partner Rotary Charity Oktoberfest und Jugendturnier Oktober Finale BergeCup Saisonabschluss Autohaus Wiedemeyer Jugendabschlussturnier November St. Martin-Turnier

After-Work Golf-Cup (9-Loch-Serie) jeweils um 17.00 Uhr

Monat April Mai Juni Juli August September

1. Termin

2. Termin

Di 29. Do 08. Mo 02. Do 03. Fr 01. Do 18.

Fr 16. Fr 20. Di 08. Mo 11.

3. Termin Mo Do Fr Do

26. 26. 18. 21.

Damen-, Herren- & Seniorentage von Mai bis Oktober wöchentlich, von Januar bis April und November/ Dezember nach Bespielbarkeit des Platzes Unbenannt-1 1

• Dienstag: Damentag (13:00 Uhr) • Mittwoch: Herrentag (13:00 Uhr) • Donnerstag: Seniorentag (11:00 Uhr)

(Änderungen vorbehalten)

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Clubmagazin Gut Berge 2013/14  
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