goeMagazin1.2010

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Veranstaltungen am Goetheanum Frühjahr und Sommer 2010

Arabische Kultur und Europa Die Wirklichkeit der ­griechischen Götter Die christologischen Grund­lagen der ­Weihnachtstagung 1923/1924 Julian Apostata – Herzeloyde – Tycho Brahe Farbenleben – Lebensfarben Die Mysteriendramen

Goetheanum


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Das Neue Verlagsprogramm 2010/2011 kaNN gratis bestellt werDeN: Verlag am goetheaNum postfach 131 | ch-4143 DorNach | fax +41 (0)61 706 42 01 | email iNfo@Vamg.ch

Verlag am goetheanum


Editorial Inhalt

«Stille kann dröhnen» Interview ........... 4 Christliche Impulse in der Landwirtschaft LANDWIRTSCHAFTLICHE TAGUNG................ 6

In Gegensätzen – Miteinander TAGUNG ZUM RECHTSLEBEN....................... 7

Arabische Kultur und Europa KULTURTAGUNG........................................ 7

Tod und Auferstehung an der Schwelle Die Mysteriendramen an Ostern. ........... 8

Focus INITIATIVTREFFEN DER JUGENDSEKTION­­......... 9

Die Wirklichkeit der griechischen Götter KULTURTAGUNG............................... 10 Geist-Erfahrung und Schicksalsbegegnungen im Märchen «Die Goldkinder» MÄRCHENTAGUNG....................................... 10

Die christologischen Grundlagen der Weihnachtstagung 1923/1924 und ihre Folgen TAGUNG AN HIMMELFAHRT. ..................... 11 Julian Apostata – Herzeloyde – Tycho Brahe PFINGSTTAGUNG..................... 12 Menschenwürde und Gesundheit durch Erziehung KLEINKINDkongress.................. 13 Georgien KULTURTAGUNG....................... 14 Farbenleben – Lebensfarben SOMMERTAGUNG......................................... 14

Freiheit im Unternehmen 3. INTER­ DISZIPLINÄRES-WIRTSCHAFTSFORUM.......... 15 Die Mysteriendramen von Rudolf Steiner................................. 16 Das Studienangebot im Überblick STUDIUM UND WEiterBILDUNG.................... 20

Farbe – Experiment und Erlebnis AUSSTELLUNG............................................... 22

Öffnungszeiten, Führungen, Ausstellungen........................................ 24 Veranstaltungen im Überblick FEB. 2010 – AUG. 2010................................. 25

Anfahrt/Unterkünfte.............................. 37 Impressum Das Veranstaltungsheft des Goetheanum erscheint zweimal im Jahr und wird gerne kostenlos zugesandt. Redaktion: Wolfgang Held. Herausgeberin: Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft. Anzeigen: johannes.onneken@goetheanum.ch. Fotos: Charlotte Fischer, Goetheanum, Jochen Quast, iStockphoto.com. Gestaltung: soldan ­kommunikation, Stuttgart. Druck: GREISERDRUCK GmbH & Co. KG, Rastatt. www.goetheanum.org.

Liebe Leserinnen und Leser, Es ist sprachlich ungewöhnlich, aber möglich: man kann die kommenden Jahre «die zehner Jahre» nennen. Sie könnten in die Geschichte eingehen als ein Jahrzehnt der mutigen Schritte: Seit dem UN-Entschluss vom vergangenen September scheint eine atomwaffenfreie Welt möglich zu sein, entfaltet sich mit den ersten Begegnungen von Türkei und Armenien nach 20 Jahren Eiszeit ein neuer Friede am Rande Europas­. Dieses Heft ist schon gedruckt, wenn sich Anfang Dezember über hundert ­Nationen in Kopenhagen zum Klimagipfel treffen. Auch dort mutige Schritte? Was ist, wenn man dem mutigen Schritt, dem Aufbruch eines einzelnen Menschen die gleiche Aufmerksamkeit schenken, die gleiche Hoffnung zukommen liesse wie den Versammelten in Kopenhagen? Gelingen könnte es an der Osterjugend­ tagung, wo jüngere Menschen jeden Alters eingeladen sind, sich gegenseitig in ihren Initiativen wahrzunehmen und zu unterstützen. «Focus» ist der passende Titel für diese freie Zusammenkunft. Auch an Pfingsten, dem Fest der Ermuti­ gung, geht es um dieses Thema. Die ­Sektion für Schöne Wissenschaften beschäftigt sich mit drei Biographien, die kaum verschiedener sein könnten, die aber in der Forschung Rudolf Steiners doch als eine Individualität zu betrachten sind, eine Individualität, die viel mit Mut und Aufbruch zu tun hat. Ein neuer künstlerischer Schritt sind die Mysterien­dramen, die im Jahr 2010 viele Male aufgeführt werden. Sie sind eine ­Beschreibung, wie eine Gemeinschaft mit allem Auf und Ab werden kann, wenn das gegenseitige Interesse an der ­geistigen Entwicklung des anderen ­Menschen selbstverständlich wird. Ich wünsche Ihnen mutige Schritte. Wenn diese Schritte Sie dabei auch zum ­Goetheanum führen, haben sich sogar zwei Wünsche erfüllt. Mit herzlichem Gruss

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INTERVIEW

«Stille kann ­dröhnen» ­ Interview mit den Eurythmisten Gioia Falk und Eduardo Torres

Gioia Falk

Nach Stille und Selbstfindung suchen heute­ viele Menschen, aber man findet sie schwer – woran liegt das?

Wenn man Asien oder Südamerika bereist, entdeckt man die europäische Einseitigkeit, oder?

Eduardo Torres: In den letzten beiden ­Jahren war ich auf meinen Reisen in ­vielen grossen Städten der Welt. Stille ist dort ein ungeheuer seltenes Gut. Nicht nur Luftverschmutzung ist das Problem, sondern auch die Geräuschverschmutzung. Es gibt wenig Möglichkeit, Stille zu erleben, geschweige denn zu schaffen. In diesem Lärm, in dem man droht, sich selbst zu verlieren, habe ich durch die Eurythmie die Qualität der Stille neu entdeckt. Wenn man diesen inneren Raum in sich schafft, kann die Stille dröhnend sein. Diese Stille ist ein geistiger Ort, wo so viel zu hören ist, Zukünftiges, ­Ewiges. Das Umgekehrte habe ich in der Natur erlebt: Ich war in Chile. Wenn man in den patagonischen Wäldern wandert, der Wind in den 50 m hohen Araukarien rauscht und überall Wasser fliesst und plätschert, so ist es dennoch Stille. Es ist eine wesenhafte Stille.

Eduardo Torres: Wir müssen lernen, loszulassen. Es wurde in Europa im letzten Jahrhundert so viel gestaltet und noch einmal gestaltet, geprüft und optimiert. Die Formen wurden immer perfekter, aber zugleich lassen sie sich kaum noch verwandeln. Es ist überformt; das macht es schwer, zu sagen, «jetzt machen wir es noch einmal ganz anders!» Aber gerade das macht die Kunst aus. Bei meinen Aufenthalten in Chile und Argentinien hatte ich sehr ungünstige äussere Bedingungen, was z.B. die Räume betrifft. Einmal gab es kein Licht. Aber dennoch schien alles möglich zu sein. In dieser zum Teil rohen Umgebung fühlte sich jeder aufgefordert, etwas Neues zu gestalten; das war grossartig.

Gioia Falk: Vor einiger Zeit habe ich ­einen Eurythmiekurs in Tokio gegeben. In ­Städten wie dieser Weltstadt, wo alles ­reibungslos abläuft, geht uns das Verhältnis zum Leib langsam verloren. Wenn man aber – am besten in ­einer Gruppe – eine eurythmische Gebärde mit dem Leib vereint, dann schafft der so beseelte Körper einen Schutzraum, der zu halten vermag. Ich erlebe einen Raum der Stille, auch wenn von draussen der Lärm der Stadt hereindringt. Eduardo Torres: Es geht nicht darum, in sich zu versinken, sondern ein Gleich­gewicht von Innen und Aussen zu schaffen. ­Dabei schenkt der Leib diese ungewöhnlich ­aktive Ruhe, und man entdeckt, dass Ruhe nicht Bewegungslosigkeit bedeuten muss, ­sondern vielmehr geistige Bewegung sein kann.

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Ich hatte immer das Vertrauen in die Möglichkeiten des Augenblicks, wo ich nur auf mich zählen konnte. Das führte zu den wichtigsten Erlebnissen und Erfahrungen in diesen eineinhalb Jahren in Südamerika. Eine Utopie: Wie wäre es, wenn wir das Goetheanum ein Jahr schliessen würden, und jeder Mitarbeitende würde ein Jahr ausschwärmen und irgendwo in der Welt seinen Arbeitsplatz finden. Nach diesem Auslandsjahr kommen wir wieder am ­Goetheanum zusammen. Jeder würde bereichert zurückkehren. Das brächte eine Erneuerung! Was für eine Erneuerung? Eduardo Torres: Ich sehe das Goetheanum durch meine Reisen mit anderen ­Augen, mit den Augen all derer, denen ich in ­Südamerika begegnet bin. Fängt nicht jede echte Erneuerung damit an, dass man das Bestehende mit andern Augen sehen kann?


Eduardo Torres

Gioia Falk: Ich kenne solche merkwürdigen Orte für Eurythmie. Es war auf unserer Südamerikatournee: ein Rohbau, die Bühne wurde von Pfützen begrenzt. Die Kinder sitzen vor der Lache, spiegeln sich im Wasser. Auf der anderen Seite stehen wir Eurythmisten. Ich hatte den Kulturschock nicht, als wir dort ankamen, als es darum ging, sich dort anzugleichen, sondern als ich zurückkehrte. Als ich Japan besucht habe, habe ich ebenfalls erlebt, dass ich natürlich offen sein muss für das, was die Menschen dort auszudrücken vermögen. Wenn ich nicht die Bereitschaft – oder mehr noch, die Hoffnung – habe, von den Menschen dort zu lernen, wird kein Funke herüberspringen. Wenn uns das gelingt, dann haben wir ein Stück Friedenskultur geschaffen. Ein Beispiel: Die Liebe zum Detail ist etwas, was ich in der Begegnung mit den asiatischen Menschen habe lernen können. Und in der Eurythmie selbst? Um welche Schritte geht es hier? Eduardo Torres: Die Eurythmie ist jetzt bald hundert Jahre alt. Da stellen sich viele ­Fragen neu. Wenn es gelingt, als Zeitgenosse an die ursprüngliche Kraft oder Essenz der Eurythmie heranzukommen, dann wird es meines Erachtens möglich, die eigenen Grenzen und auch die Grenzen der Eurythmie selbst zu erweitern. Vielleicht darf ich auch sagen: An diesen Grenzen zu stehen und sie zu erweitern, das erfüllt mich. Und wie kommt man an diese Grenze? Eduardo Torres: Weniger sprechen und mehr tun. Wir zerreden die Dinge oft und bilden zuviel Theorie. In der Theorie ist man sich einig, aber es bleibt unverbindlich. Deshalb kommt es darauf an, sich in der ureigenen eurythmischen Erfahrung zu begegnen. Gioia Falk: Wir haben eigentlich zwei Eurythmie-Ensembles – eine dauerhafte angestellte Eurythmiegemeinschaft und ein zusätzliches freieres Ensemble. Diese Eurythmisten haben ihren Arbeitsschwerpunkt an einem anderen Ort. Da ist es eine ziemliche Herausforderung, wie alle auf eine gemeinsame Schwingung kommen können. Es ist möglich. Gleichwohl weiss ich natürlich, dass dies eine Zeitsignatur ist. Wir haben nicht mehr diesen abgeschlossenen vertieften Ensemblebereich. Substanz muss man heute vielmehr in einer lebensvollen Situation entwickeln. Wie entsteht diese lebensvolle Situation? Gioia Falk: Seit dem Jahr 2000 erlebe ich die Fragestellung an die Kunst und an die Eurythmie ganz anders. In der Kunst ist

a­ lles latent da, jetzt tritt etwas neu hervor. Es liegt viel mehr in der Gegenwart, in dem Moment, in dem ich künstlerisch auf der Bühne tätig bin. Natürlich bleibt, dass ich etwas, was ich geübt habe, reproduzieren kann, aber was immer wichtiger wird, ist meine Verantwortung für die Gegenwart. Wir müssen verstehen, dass im Moment etwas geistig Reales geschieht, dass in dem einzigartigen Jetzt etwas geschaffen wird, was einmalig ist und einmalig bleibt. Ein Bewusstsein von dieser Tatsache wird ­immer verbreiteter, gerade in der jüngeren Generation. Es geht darum, dass wir die ­Inhalte, die wir darstellen, im Moment in die Wirklichkeit bringen. Eduardo Torres: Ein neues Bewusstsein zu schaffen, ist komplex. Man spürt deutlich die Ungeduld von uns Eurythmisten, für die Mysteriendramen neue Ausdrucksformen zu finden. Auch wenn manche davon erst vor kurzem mit den Mysteriendramen vertraut wurden, so sind wir doch alle in ­unsere persönliche Auseineinandersetzung mit den Dramen eingetreten. Wir haben in den vergangenen Jahren viel dafür getan, um die Dramen geistig zu erfassen, die einzelnen Personen, die Handlung zu verstehen. Nach dieser Arbeit empfinde ich die Dramen wie ein Bild für ein menschliches Leben – geheimnisvoll und umfassend. Für unsere Zeit gilt, dass der Mensch immer rätselvoller wird. Nach einer Begegnung mit einem Menschen kann ich mich fragen, warum denkt, warum fühlt er so und so? Nicht anders geht es mir mit den Dramen: ich muss erst auf meine Vorstellungen verzichten, bevor die Dramen etwas von sich preisgeben. Das ist in den Proben oft ein schmerzhafter Prozess. Wie kann man damit umgehen? Eduardo Torres: Ich versuche, mich an ­Rudolf Steiners Rat in den Michaelbriefen zu halten, dass nichts anderes hilft als das Vertrauen gegenüber dem, was aus der Zukunft kommt – ohne Sicherheit. Das zu ­lernen, ist wohl das Anstrengende und auch Grossartige unserer Zeit, und wir ­versuchen es zu lernen – jeden Tag. Gioia Falk: Es klingt so einfach und hat doch ziemliche Tragweite: ich habe Verantwortung für das, was ich als Bewegung heraussetze. Es geht um ein Gespräch im Moment, zwischen mir und den geistigen Realitäten, die ich in der Lage bin wahrzunehmen. Was setzt der Moment, was setze ich in dem Moment frei, das ist die Frage. Wir bilden mit der Eurythmie eine neue ­Gegenwart, das ist ein wichtiger Schritt.

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Tagung

Christliche I­mpulse in der Landwirtschaft Individuelle Entwicklungsmotive für Mensch und Erde ­ Jahrestagung der Sektion für ­Landwirtschaft 3. – 6. Februar 2010

Nikolai Fuchs

Der Vertreterkreis der Sektion für Landwirtschaft entwickelt jährlich ein ­Thema, das daraufhin an Höfen, im Handel und in der ­Aus­bildung die inhaltliche Arbeit prägt. Mit der Jahres­tagung kulminiert das ­Thema. 2010 ist es das Verhältnis von biologisch-­ dynamischer Landwirtschaft und Christentum – ein heraus­forderndes Thema für eine Bewegung, die in allen ­Kulturräumen der Erde zu Hause ist. Nikolai Fuchs: Es ist nicht leicht, bei diesem Thema Vortragende aus dem islamischen Kulturkreis zu gewinnen. Wer dort im öffentlichen­ Licht steht, muss überlegen, ob er es sich leisten kann, in einem solchen «christlichen» Zusammenhang zu erscheinen. Wir sprechen von multi­kultureller Gesellschaft, entdecken aber, dass dies mehr Wunsch als Wirklichkeit ist. Ein Beispiel: Die Ausstellung, die wir für Koberwitz, Ursprungsort der biologisch-dynamischen Landwirtschaft, entwickelt haben, scheiterte am katholischen Widerstand. Welche Möglichkeit hat Anthroposophie? Man braucht einen Boden, der über das Konfessionelle hinausreicht, um nicht in fundamentalistisches Fahrwasser zu kommen. Da sehe ich nur die Anthroposophie. Aber: man muss sich als Anthroposoph über die Schulter schauen können, sonst ersetzt man die religiösen Barrieren durch vermeintlich anthroposophische. Das ­kennen wir: Halbwissen ist der beste Weg in den Dogmatismus. Da ist unsere Tagung eine Nagelprobe und zwar bis in die Wahl des Tagungstitels: Nimmt man «christlich» in den Titel oder nicht? Ich erinnere an Rudolf Steiner, der meistens nur implizit von christlich spricht. Wir glauben, dass es notwendig ist, mit offenem Visier den ­Ausgangspunkt zu nennen.

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Geht es um ein «Ora et ­labora» mit neuem ­Bewusstsein? Das «Ora et labora», wie wir es von Bernhard von Clairvaux kennen, geschieht in der Abgeschiedenheit. Die gibt es nicht mehr. Heute schieben sich beide ineinander, es ist ein Beten im Arbeiten oder, moderner formuliert, Kontemplation und Tätigkeit zugleich. Ich denke an ­Rudolf Steiners ­Forderung, der Labortisch möge zum Altar werden. Heute fragte ein ­Imker, wo denn in seiner Arbeit das spezifisch Christliche liege, und ich fand, dass Bienen­haltung per se eine christliche Tat ist. Denn kein Mensch kann das aus Profit­wünschen tun. Es ist reine Zukunftsliebe. Es gibt ­natürlich auch muslimische ­Imker. Wenn das eine christliche Tat ist, kann das dort nicht anders sein. Aufmerksam werden, dass wir uns aus verschiedenen Kultur­kreisen ­treffen können. Dass wir die Schranken ins Bewusstsein bekommen, darum geht es in unser Jahrestagung. Es geht darum, dass nicht allein der persönliche Wille zählt, sondern dass wir auch unsere kulturelle Prägung verstehen lernen. Das wird uns dialog­fähig machen. Jahrestagung der Sektion für L­ andwirtschaft Christliche Impulse in der ­Landwirtschaft Mi 3.2. · 15:00 Uhr – Sa 6.2. · bis ca. 17:15 Uhr Anmeldung und weitere Informationen auf www.goetheanum.org/3058.html


Tagung

TAGUNG

In Gegensätzen – Miteinander­

Arabische Kultur und Europa

Aktives Recht im Streit um die Mitte ­Öffentliche Tagung zum Rechtsleben 5. – 7. März 2010

Kulturtagung mit Mirja Cordes und Bruno­Sandkühler 19. – 21. Februar 2010

Es ist eine fundamentale und schlichte Erkenntnis, dennoch braucht es meist viele Jahre ­sozialer ­Erfahrung und manchen Konflikt, bis man sie verinner­licht: die Menschen sind verschieden. Es wundert deshalb nicht, dass die meisten Ratgeber über Partner­schaft und Teamarbeit damit ­beginnen, ­diese grundlegende Tatsache, die Verschiedenheit, ja Gegensätzlichkeit der Menschen vor Augen zu führen. Tatsächlich haben die meisten ­zwischenmenschlichen Konflikte ihren Ursprung darin, dass die gegenseitige Verschiedenheit nicht anerkannt wird und man stillschweigend dem ­Gegenüber unter­stellt, er sei im Grunde doch wie man selbst, habe die gleichen Massstäbe, Ziele und die gleiche Art zu denken. Aus dieser Illusion wird man herausgerissen, wenn schliesslich die «Echte unterschiedlichen Ambitionen ­Toleranz ist aufeinanderprallen. Der Konflikt nicht möglich ist nun kaum zu ­verhindern. ohne Liebe.» Albert Schweitzer

Mit der Tagung «In Gegen­ sätzen – Miteinander» bündeln die langjährige Jurastudien­ gruppe Jura-Nova und der Kreis der anthro­posophischen Konfliktforschenden ihre Er­fahrungen und Studienergebnisse. Es geht um die Frage, wie zwischen ­gegenüberstehenden ­Positionen statt ­Toleranz und Burgfrieden eine neue Mitte geschaffen werden kann. Dabei spielt, so Dirk Jan de Geer, Jurist aus den ­Niederlanden, das Gleichgewicht zwischen der notwendigen Selbstbehauptung und der Bemühung, den ­Willen des anderen zu unterstützen, eine zentrale ­Rolle. Diese ­Balance ist ­jedoch kein Kompromiss, kein kleinster gemeinsamer ­Nenner, sondern das ­Fundament neuer ­Gemeinschaftsbildungen, die nicht auf Gleich­förmigkeit aufbauen, sondern auf ­Verschiedenenheit und Vielfalt. In Gegensätzen – Miteinander Aktives Recht im Streit um die Mitte Öffentliche Tagung zum Rechtsleben

Das heutige wissenschaftliche Denken ist ohne ­seine arabischen Grundlagen kaum denkbar. Die arabische Wissenschaft ihrerseits verdankt viel ­ihren persischen, christlichen und jüdischen Einflüssen. Sucht man deren Wurzeln, gelangt man zur griechisch-römischen Antike. So schliesst sich ein Kreis der Wechselwirkungen. Es gehört zum Selbstbewusstsein Europas, sich als Erbe der griechisch-römischen Kunst und Wissenschaft zu verstehen und die arabischen Enwicklungslinien auszublenden, selbst dann, als im 18. Jahrhundert der Orient wieder entdeckt wurde. Goethes und Herders Wertschätzung der arabisch-iranischen Dichtung sind Ausnahmen. Neue Quellen erlauben heute einen umfassenden Einblick in den arabischeuropäischen Kulturaustausch, wie er sich seit dem Aufbruch der ­arabischen Völker im 7. Jahrhundert vollzogen hat. Wie können sich diese so fremd ­gewordenen ­Kulturkreise heute inspirieren? Eine ­Verständigung hat vor allem zwei Voraussetzungen: An ­ihrem ­Anfang steht die Wertschätzung für den ­jeweiligen kulturellen Beitrag, und es folgt ein ­Verständnis für die Wechselwirkungen der ­beiden ­Kulturen. ­Diesen Fragen widmen sich Mirja Cordes ­(Arabistik, ­Islamwissenschaft) und Bruno Sand­ kühler ­(Orientalistik, Romanik).

Fr 5.3. · 17:00 Uhr – So 7.3. · 13:00 Uhr

Arabische Kultur und Europa Kulturtagung mit Mirja Cordes und Bruno Sandkühler

Anmeldung und weitere Informationen auf www.goetheanum.org/3026.html

Fr 19.2. · 20:00 Uhr – So. 21.2. · 12:15 Uhr Anmeldung und weitere Informationen auf www.goetheanum.org/3016.html

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tagung

Tod und Auferstehung an der Schwelle Ostertagung «Mysteriendramen» Première «Der Hüter der Schwelle» Aufführung «Der Seelen­Erwachen»­ 1. – 4. April 2010

33 Jahre ziehen vorbei von der Arbeit am Urfaust bis zu «Der Tragödie erster Teil» – so lange lässt Goethe den Stoff reifen. ­Anders Rudolf Steiner: Seine Mysteriendramen gehen, noch ehe die Tinte getrocknet ist, auf die Bühne. Er lässt die ­Geschichte um ­Maria, Benedictus, Strader, Johannes oder Theodora beginnen, ohne das Ende zu kennen. Während der Menschheitsrepräsentant über Modelle und ­Studien, Änderungen und Erweiterungen wurde, was er ist, ­blieben die Mysteriendramen, was sie am Anfang waren: Rudolf Steiners Schöpferkraft im Moment, Rudolf Steiners ­Gegenwart. Diese Schöpferkraft bleibt nicht gleich. Ist im ersten Drama, Rudolf Steiners ­erstem grossen Bühnentext, die Erzählung in ­einer Linie, werden im zweiten aus den holzschnitt­artigen Figuren ­vielschichtige ­Personen in einem reichen Gewebe des Miteinander. Das vierte Drama gipfelt in der Durch­dringung von physischer und geistiger Welt, die Handlungsläufe ­verschlingen sich, und auch die Sprache entfaltet sich von Drama zu Drama immer mehr. Nirgends ist er so zu fassen wie in den Mysteriendramen: Rudolf Steiner in seiner Entwicklung.

Geschichte, Kulturepochen, Erdzustände und weite Zukunftsperspektiven: Anthroposophie zeichnet ein Bild über die Vergangenheit in gewaltiger, in kosmischer Dimension, und nicht weniger weit und eindrucksvoll ist die Zukunft, in die Anthro­posophie das Fenster zu öffnen vermag. Scheinbar hat die Gegenwart in ­diesem Weisheitsgebäude wenig Platz. Und doch liegt in ihr fast alles begründet. Alle ­Liebe, alle Erkenntnis, jede Veränderung der eigenen Persönlichkeit, aber auch der ganzen Welt, geschieht in der Gegenwart. In sie mündet alle Vergangenheit, und aus ihr wird die Zukunft. Auf der ­Bühne wird die Gegenwart zum Fest, und in den ­Mysteriendramen gewinnt dieses Fest seine ­spirituelle Tiefe. Ermutigung ist eine Tugend, die in und durch die Mysteriendramen vielleicht mehr zur Geltung kommt als in allen anderen zentralen Werken der Anthroposophie: den Mitmenschen so ernst nehmen, bis Herz und Kopf zusammen seine Verzauberung, seine Entzauberung und ur­ eigene ­Möglichkeit erkennen lassen. Still, aber doch mit unglaublicher Wucht führt ­Rudolf Steiner den Beweis: die Entwicklung des einzelnen ist von der Entwicklung des anderen nicht mehr zu trennen. Die Mysteriendramen sind deshalb in einem Zug ein ­Hymnus an die Individualität und zugleich ein Hymnus an die Gemeinschaft. Sie ­zeigen die neue Dimension des ­Schicksals. Sie sind Rudolf Steiners grösste ­Ermutigung, denn keine der Krisen, die Capesius, Strader, ­Maria und die anderen durchleben, wird ­umschifft, und doch wird die spirituelle Zuversicht ­immer wieder von neuem wirksam. Ostertagung «Mysteriendramen» Tod und Auferstehung an der Schwelle Do 1.4. · 9:30 Uhr – So 4.4. · 12:30 Uhr Anmeldung und weitere Informationen auf www.goetheanum.org/3401.html

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­tagung

Focus Initiativtreffen der Jugendsektion 5. – 9. April 2010

«Das ist etwas, was wie mit goldenen Buchstaben immer vor der Seele des Anthroposophen stehen sollte, dass er Initiative in seinem Karma l­iegend hat, und dass vieles von dem, was ihm im L­ eben ­begegnet, davon a­ bhängt, inwiefern er sich d ­ ieser ­Initiative willentlich ­bewusst werden kann.» Rudolf Steiner

«Aller Streit hat aufgehört, und niemand spielt seine Rolle. Eine neue Schwesterund Brüderlichkeit, die Bilder der Zukunft in die Enge der Gegenwart bringt, die mit einem Atem von Herzenswärme das Eis der Gegenwart schmelzen lässt.» So endet die poetische Vision, die die Organisatoren der Oster-Jugendtagung ihrer Einladung vorangestellt haben. Die Veranstaltung steht in der Reihe vieler Tagungen und Treffen der Jugendsektion, ein offenes Netzwerk ini­ tiativer Menschen zu entwickeln. Eine Auskunftstelle für Auslandsprojekte in Basel und Workcamps auf allen Kontinenten sind z.B. aus diesem gegenseitigen Inspirieren gewachsen. In dem Buch «Baustelle Welt» sind viele solcher ­zukunftsträchtigen Projekte beschrieben. Erstmals wendet sich nun ein Treffen der Jugendsektion an alle Generationen, an «Jugendliche ­jeden Alters», um den ­Austausch und die ­gegenseitige Ideen­ bildung von Projekten und Vorhaben weiter zu unterstützen. Guy Collins, Mitarbeiter der Jugendsektion und Verantwortlicher der Tagung, geht es um die Frage, wie eine ­Gemeinschaft beschaffen sein sollte, dass sie Inspirationen aus der Zukunft a­ ufnehmen kann.

Die Gesprächsthemen des Forums können sich von Meditation bis Finanzkrise bewegen, und auch die Gesprächsform ist frei. Es können Gesprächskreise, kleine Vor­ träge, es können Spaziergänge oder grosse Versammlungen werden – was zählt, ist das Ziel, Gemeinschaftsformen zu bilden, durch die die Gegenwart der Zukunft sichtbar werden kann. Nach dem Initiativ-Forum findet ausserdem für Musikinteressierte und ­Musiker das ­Musik-Festival Heartchord statt. Auch hier wird sich die ­definitive Form erst an der Gemeinschaft der Teil­ nehmenden bilden. Focus Initiativtreffen der Jugendsektion Mo 5.4. · 20:00 Uhr – Fr 9.4. Anmeldung und weitere Informationen auf www.youthsection.org

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tagung

­tagung

Die Wirk­lichkeit der ­griechischen Götter

«Ich muss und soll hindurch­…»

Kulturtagung mit Roland Halfen 23. – 25. April 2010

Märchentagung 29. April – 2. Mai 2010

Die alten Griechen schauten ihre Götter in der ­Natur, in der Signatur der Landschaft, im Jahreskreislauf. Sie schritten nicht durch eine «Aussenwelt», sondern fühlten sich in derselben Lebenswelt wie die Götter:­im Gewebe und Gefüge ihrer ­geistig-physischen Hüllen, im Glanz des Kosmos, ihres «göttlichen Schmucks». Der neuzeitliche Mensch ist aus dieser Einheit herausgetreten und hat sich allmählich in eine massgeblich von ihm selbst gestaltete, naturwissenschaftlich-technische Lebenswelt eingelebt. Mit dem Verlust des alten Schauens und dem Zuwachs an Autonomie ging aber zugleich auch ein den tieferen Bedürfnissen des Menschen gemässes Verhältnis zur Natur verloren. Die freie innerliche Beschäftigung mit dem Wesen der griechischen Götter kann für den modernen Menschen zum Anlass werden, durch die Wesensqualitäten der verschiedenen ­Götter wie durch geistige Okulare einen neuen Zugang zu den tieferen Quali­tä­ten der Natur und der eigenen ­Seele zu eröffnen: «Jene dreifache Hekate, […] jene ­Demeter und ­Persephone und die anderen Gestalten alle, […] diese ­Gestalten werden wieder ­erscheinen vor dem hellseherischen Blick, der […] mehr und mehr herunter­steigen wird aus den ­geistigen Welten.» ­(Rudolf Steiner am 19. August 1911).­

Märchen gehören zu den bedeutendsten und ursprünglichsten Sprachschätzen der Kultur. Sie ­haben ihre Quellen in mündlichen Überlieferungen und tragen – so einfach ihre Sprache ist – die ­grossen Bilder und Schlüsselfragen der menschlichen Existenz in sich. Vermutlich hat Goethe ­diese Bildkraft im Auge, wenn er schreibt: «Märchen führen den Menschen aus sich heraus.»

Landschaft – Kunst – Mysterien: Die ­Wirklichkeit der ­griechischen Götter Kulturtagung mit Roland Halfen Fr 23.4. · 20:00 Uhr – So 25.4. Anmeldung und weitere Informationen auf www.goetheanum. org/3408.html

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Alle vier oder fünf Jahre veranstaltet das ­Goetheanum eine grössere Märchentagung. In der die­sjährigen Zusammenkunft steht das ­weniger bekannte Märchen «Die Goldkinder» der Brüder Grimm in der Mitte. Wie in allen Volksmärchen besitzen die Bilder eine ursprüngliche Kraft und ­bleiben zugleich rätselvoll: ein Fischer, der auf ­seinen Vorteil verzichtet, belohnt wird und wieder alles verliert. Gott schenkt ihm zwei Goldkinder, und dann muss er noch einmal verzichten lernen. Ein Goldkind erstarrt zu Stein und mit dem Kind geheimnisvoll verbundende Lilien verwelken deshalb. Das Geschwisterkind sucht seinen Zwilling und bezwingt den Zauber, und immer heisst es: «Ich muss und soll hindurch…» Wie für Märchen typisch verschlingen sich die ­beiden Wege, die aus den Schwierigkeiten hinausführen: der Weg der eigenen Kraft und der Weg der Schicksalshilfe. An der Tagung geht es darum, in Kurzvorträgen, mit Gesprächen und künstlerisch orientierten ­Arbeitsgruppen die Bildsprache des Märchens der Goldkinder und der Volksmärchen im allgemeinen in ihrer spirituellen Dimension verstehen zu lernen. «Ich muss und soll hindurch…» Geist-Erfahrung und Schicksalsbegegnungen im Märchen «Die Goldkinder» · Märchentagung Do 29.4. · 19:00 Uhr – So 2.5. Anmeldung und weitere Informationen auf www.goetheanum.org/3412.html


­tagung

Die christologischen G ­ rundlagen der Weihnachtstagung 1923/24 und ihre Folgen Himmelfahrt · 13. – 16. Mai 2010

Er wusste nicht, ob die geistige Welt ­seine Entscheidung gutheissen würde. So ­erinnert sich Rudolf Steiner an seinen Entschluss, zwischen den Jahren 1923 und 1924 die Anthroposophische Gesellschaft zu begründen und selbst deren Vorsitz zu übernehmen. Seine eigene diesbezügliche Unsicherheit unterstreicht, wie neu und ­pionierhaft er diesen Schritt empfand. Viele Anthroposophen schauen auf die Entstehungszeit der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft als geistiges Vermächtnis ihres Begründers zurück. Denn aus diesem Ereignis gehen neue und umfassende Kulturaufgaben für die anthroposophische Bewegung und Gesellschaft hervor. In dieser Tagung zu Himmel­ fahrt geht es um die Frage, «Der nach geistiger wie sich mit der Weihnachts­Erkenntnis Suchende tagung die «Mission Rudolf muss diese Welten ­erleben, Steiners als des grossen bei ihm genügt nicht christlichen Eingeweihten ein blosses theoretisches der Gegenwart» ­offenbarte ­Denken darüber.» (Sergej ­Prokofieff). Alle Rudolf Steiner anthroposophi­schen Aktivi­ täten, bis in ihre sozialen Formen hinein, sollten, so die Hoffnung Rudolf Steiners, von dieser Gründungsfeier beginnend von einem neuen «esoterischen Zug» durchdrungen sein. Aus der Weihnachtstagung liess Rudolf Steiner drei Initiativen hervorgehen, um sie so zu einem nachhaltigen Impuls werden zu lassen: Das war zum einen der Bau des Zweiten Goetheanum, in dessen Architektur sich das Erste Goetheanum in Material und Formensprache vollständig umstülpte. Die von Rudolf Steiner der Anthroposophischen Gesellschaft gestellte Aufgabe, Esoterik und Öffentlichkeit miteinander zu verbinden, hätte sich kaum kraftvoller dokumentieren können als durch diese in Beton gegossenen Formen.

Bald nach der Weihnachtstagung begann Rudolf Steiner mit einer Vortragsreihe über die karmischen Zusammenhänge verschiedener geschichtlich bekannter Persönlichkeiten und Menschengemeinschaften. Damit zeigte er, was spirituelle Schicksals­erkenntnis auch für die Gegenwart b ­ edeuten kann. Mit den esoterischen Stunden der neubegründeten Freien Hochschule für Geistes­ wissenschaft schuf Rudolf Steiner den inneren Kern der Anthroposophischen Gesellschaft. Waren seine früheren esoterischen Unterweisungen einzelnen Schülern oder einem ausgewählten persönlichen Schülerkreis gegeben, so wendet sich die aus der Weihnachtstagung hervorgegangene Freie Hochschule für Geisteswissenschaft an alle Mitglieder der Anthroposophischen Gesellschaft, die bereit sind, ihre Existenz und Bedingungen anzuerkennen. Das Ziel dieser Tagung ist es, das innere Wesen der Weihnachtstagung und die aus ihr hervorgegangenen Initiativen in ihrer geschichtlichen Bedeutung zu verstehen, um daraus die Kraft für die gegenwärtigen und zukünftigen Aufgaben der Anthroposophischen Gesellschaft schöpfen zu ­können. Damit ist der Zyklus von Tagungen abgeschlossen, die jeweils zu Himmelfahrt an vier aufeinander folgenden Jahren stattgefunden haben, in denen den christo­ logischen Grundlagen des Werkes von ­Rudolf Steiner nachgegangen wurde. Tagung an Himmelfahrt Die christologischen Grundlagen der ­Weihnachtstagung 1923/1924 und ihre Folgen Do 13.5. · 19:00 Uhr – So 16.5. · ca. 13:00 Uhr Anmeldung und weitere Informationen auf www.goetheanum.org/3417.html

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PFINGST­ tagung

Julian Apostata – ­Herzeloyde – Tycho Brahe Der Schicksalsweg einer Individualität und ihr Wirken in der Michael-Strömung Pfingsttagung · 21. – 24. Mai 2010

Es gehört zu den eindrücklichsten und rätsel­haftesten Ausführungen über karmische Zusammenhänge, die Rudolf ­Steiner in einem seiner letzten Karma­vorträge gibt. Er spricht über eine Persönlichkeit, die «einem raten kann in Bezug auf die übersinnliche Welt», die einem ­Auskunft geben kann über Dinge, «die sich namentlich auf das Prophetische in Bezug­ auf das 20. Jahrhundert beziehen». Es handelt­ sich, wie er ausführt, um eine Individualität, die innerhalb der «Michael-­Strömung eine ausser­ordentlich bedeutsame Rolle» spielt: um die ­Individualität, die sich in den ersten christlichen Jahrhunderten als römischer Kaiser Julian der ­«Abtrünnige», dann als die ­Mutter ­Parzivals, ­Herzeloyde, und schliesslich als Tycho Brahe, der dänische Astronom und Weg­bereiter ­Johannes Keplers, ­verkörperte. – Alle drei Persönlichkeiten leben in ­einer Zeit besonderen Wandels. ­Julian erlebt den Ausklang der vorchristlichen ­Mysterien, und Tycho Brahe steht am Fuss der Neuzeit. Bei ­Herzeloyde ist der Wechsel im persönlichen Feld: Ihr Sohn Parzival kehrt der ­familiären ­Heimat den Rücken und zieht in die Welt, in die Geschichte. In ­diesem Sinne werden die ­Lebenswege ­dieser Individualität in ­Vorträgen und künstlerischen Darstellungen betrachtet. Vorträge über die Bedeutung von Reinkarnation und Karma helfen, ­diese drei Inkarnationen zusammenschauen zu können. Dabei werden Rudolf Steiners ­Beschreibungen der sogenannten «Michael-Strömung» beleuchtet, einer christlichen Gemeinschaft, so Rudolf Steiner, die in geistiger Nähe zum Erz­ engel Michael steht. Die Tagung schliesst mit Ideen zu dem weiteren Wirken dieser Individualität nach seiner Inkarnation am ­Beginn der Neuzeit. Mit Michael Debus, Harald ­Schwaetzer, Walter Schafarschik, Paul Mackay, ­Wolfgang Held, Otfried Doerfler sowie ­Mitgliedern der Goetheanum-Bühne.

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Pfingsttagung Julian Apostata – Herzeloyde – Tycho ­Brahe – Der Schicksalsweg einer Individualität und ihr Wirken in der Michael-Strömung Fr 21.5. · 19:30 Uhr – Mo 24.5. Anmeldung und weitere Informationen auf www.goetheanum.org/3563.html


TAGUNG

Menschenwürde und ­Gesundheit durch Erziehung Vom salutogenetischen Ansatz in der Kleinkindpädagogik Rudolf Steiners Internationaler Kleinkindkongress · 2. – 5. Juni 2010

Der Umgang mit dem kleinen Kind unter drei Jahren gewinnt gesellschaftlich und in den Betreuungseinrichtungen zunehmend an Bedeutung. Dies gilt auch für den Stand der Forschung und die Praxis der Waldorfpädagogik. Für den weiteren Verlauf der Biographie und damit für die Individualität eines jeden Menschen ist es entscheidend, ob in diesem Lebensalter die Würde des Kindes bewahrt und aus anthroposophischem Verständnis der Menschenkunde heraus die Entwicklung des Kindes ­gestaltet werden kann. Das Zusammenspiel und die Arbeit an ­folgenden Fragen ist deshalb das Ziel der internationalen Tagung für Kleinkind­ pädagogik: Wie kann in der Umgebung des ­Kindes die geeignete Vorrausetzung dafür geschaffen werden, dass das Kind genügend Freiraum hat, um seine in ihm liegenden Zukunfts­fähigkeiten weitestmöglich entfalten zu können? (Bewegen/ Gehen) Wie muss das Kind auf dem Wege seines ganz autonomen Lernens unterstützt, gefördert und in angemessene Beziehung zu der es umgebenden Welt geführt werden? Wie wird die Beziehung von Seiten der Erwachsenen angebahnt und gestaltet, damit die innere Persönlichkeit des Kindes auf der Basis von Vertrauen und Sicherheit ­wachsen und sich entfalten kann? ­(Sprechen)

Welche Gestaltung braucht die Umgebung des kleinen Kindes? Welche Rolle spielt die Selbsterziehung der Eltern und Pädagogen, damit sich das Kind im Zusammenhang mit der Umgebung erlebt? (Denken) Für die gesunde und gesundende Entwicklung des kleinen Kindes, für den Umgang mit Kindern in ihrem häuslichen Umfeld wie auch in Spielgruppen, Einrichtungen und Tagesbetreuungen, in medizinischen, pflegerischen sowie therapeutischen ­Praxen wollen die Veranstalter mit dieser Tagung einen Meilenstein setzen. Alle Pädagogen, Therapeuten, Ärzte, Hebammen und mit kleinen Kindern betraute Menschen sind deshalb herzlich zu der Kleinkindtagung 2010 eingeladen. Mit Anneka Lohn, Claudia Grah-­Wittich, Remo Lago, Michaela Glöckler, Birgit ­Krohmer, Ulrich M. Kleber, Noemi Böken u.a. Internationaler Kleinkindkongress Menschenwürde und Gesundheit durch Erziehung Vom salutogenetischen Ansatz in der Kleinkindpädagogik Rudolf Steiners Mi 2.6. · 20:00 – Sa 5.6. · 12:45 Uhr Anmeldung und weitere Informationen auf www.goetheanum.org/3426.html

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Tagung

Tagung

Georgien – ein Völker­ Farbenleben – schicksal zwischen Ost ­Lebensfarben 200 Jahre Goethes Farbenlehre und West 5. – 9. Juli 2010 Kulturtagung mit Nodar Belkania und Edwin Kaufmann 18. – 20. Juni 2010

Sie erscheinen immer dort, wo «Wohne, du das Leben sich zur Seele steiewiglich Eines, gert, sei es in den Dämmerdort bei dem farben der Sonne, den Blütenewiglich Einen!/ farben der Pflanzen oder der Farbe, du Röte im menschlichen Antlitz – ­wechselnde, die Farben. Auch wenn für die komm freundlich heutige Physik zwischen Gelb, zum Menschen Rot und Blau nur ein Zahlen­herab!» wert als Unterschied bleibt, Friedrich Schiller sind die Farben noch immer ein Rätsel, und es wundert nicht, dass Goethe seine naturwissenschaftlichen Studien gerade diesem Rätsel gewidmet und als erster die psychologische Dimension der Farben erkannt und ergründet hat. Das Land zwischen den Gebirgsketten des ­Kaukasus ist eine Brücke zwischen Europa und Asien. Grosse Mythen wie die Geschichte von ­Prometheus, Jason, Herakles und den Argonauten weisen auf Georgien oder «Kolchis», wie West­ georgien damals hiess. Erste christliche Keime führen auf die Apostel Andreas und Simon zurück, und früheste christliche Kirchen geben dem Land einen besonderen ­Stellenwert in der Entfaltung des Christentums. Perser, Araber, Türken und Mongolen ­brachten das Land an den Rand seiner Existenz. Doch ­Georgien stand immer wieder aus den Ruinen auf, triumphierte mit enormen Kulturleistungen gegen ­Eroberung. In einer Zeit, in der Asien und Europa sich näher kommen, ist es wichtig, mit Brückenländern wie Georgien und deren kulturellen Ursprüngen und Möglichkeiten gut vertraut zu sein. Denn in diesen Ländern zwischen den Welten liegt das ­Fundament der geistigen Begegnung des Ostens und der ­Mitte. Georgien – ein Völkerschicksal zwischen Ost und West Kulturtagung mit Nodar Belkania und Edwin Kaufmann Fr 18.6. · 20:00 Uhr – So 20.6. Anmeldung und weitere Informationen auf www.goetheanum.org/3430.html

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Im Jahr 2010 ist es zweihundert Jahre her, dass er seinen «Entwurf einer Farbenlehre» veröffentlichte. An Frau von Stein schrieb er: «Es reut mich nicht, ihnen so viel Zeit aufgeopfert zu haben. Ich bin dadurch zu einer Kultur gelangt, die ich mir von einer anderen Seite schwerlich verschafft hätte.» Mit einer Ausstellung, die zum Mitmachen und Experimentieren anregt und einlädt, bekannte und unbekannte Phänomene zu bestaunen und zu verstehen, und mit einer Tagung zur Farbenlehre feiert das Goetheanum den 200. Jahrestag von Goethes Farbenlehre. Die Tagung bietet für allgemein Interessierte wie auch für Physiker, Künstler, Eurythmisten und weitere, mit Farben arbeitende ­Menschen Anregungen, den «Abglanz des ­Lebens» besser zu verstehen. Sommertagung «Farbenleben – Lebensfarben» 200 Jahre Goethes Farbenlehre Mo 5.7. – Fr 9.7. Anmeldung und weitere Informationen auf www.goetheanum.org/3435.html


Freiheit im Unternehmen­

TAGUNG

3. Interdisziplinäres Wirtschaftsforum Perspektiven für Verantwortliche aus Wirtschaft und Kultur 9. – 10. September 2010

«Wenn Sie Kreativität im Unternehmen wollen, dann müssen Sie den ­Recht­fertigungsdruck ­reduzieren – und nicht Teams installieren­.» Reinhard Sprenger

Neue Ideen und Denk­ weisen entstehen immer im einzelnen Menschen. Das Team kann diese Ideen Wirklichkeit werden lassen, kann ihnen Kraft und Ausdauer verleihen, aber der Ursprung, der zündende Funke, liegt im einzelnen und dessen Fähig­keit, sich aus den gewohnten Lösungen und sicheren Wegen zu befreien. Dieser Selbstbefreiung steht die Routine, stehen die gewohnten Trampel­ pfade entgegen. Die heutige komplexe Arbeitsteilung ist ­effektiv, aber man bezahlt dieses Mit- und Füreinander mit einem Netz von Bedingungen und Notwendigkeiten – wo bleibt die Freiheit, die Luft unter den Flügeln der Kreativität, der Respekt vor dem einzelnen, der so ist wie niemand anders?

meint vermutlich den Widerspruch, dass Spiel immer Phantasie und Freiheit bedeutet und doch nur Spielverderber die Regeln missachten. Freiheit im Unternehmen zu finden und zu erfinden, nicht Willkür oder Laissez-faire, sondern Freiheit mit all ihren Regeln und Bedingungen, könnte Europas Antwort sein auf die ökonomischen Fragen unserer Zeit, denn nirgends vermag man so viel zu leisten wie in Freiheit und aus Freiheit. 3. Interdisziplinäres Wirtschaftsforum Perspektiven für Verantwortliche aus Wirtschaft und Kultur Do 9.9. · 9:30 Uhr – Fr 10.9. · 16:00 Uhr Anmeldung und weitere Informationen auf www.wirtschaftsforum.goetheanum.org

Kinder sind Meister des Neuen. Warum? Weil sie spielen, und im Spiel geht es immer um Neuland. «Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt», schreibt Schiller und

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Rudolf Steiner

Die vier Mysteriendramen

Die vier Mysteriendramen Rudolf ­Steiners zeigen die seelisch-­geistige Entwicklung einer Gruppe von ­Menschen, wobei die Schritte jedes einzelnen der Gruppe über Inkarnationen hinweg Auswirkungen auf die Gefährten haben. Immer neue Stufen und Formen von Krisen sowie ihre gemeinschaftliche Bewältigung schaffen einen neuen Begriff von Gemeinschaft und ­geistiger Zuversicht. Dabei ist der Verlauf der Handlung kein lineares ­Geschehen, mit einem Davor und Danach, sondern vielmehr ein Ereignisfeld, eine Handlungslandschaft, die sich von Szene zu Szene, von Drama zu Drama­ reicher entfaltet – vom Zuschauen­ den wird man zum Wanderer. Die Handlung: Geistiger Lehrer der Gruppe ist ­Benedictus. Mit ihm erscheinen sieben Hauptpersonen: Johannes, zu Beginn ein junger Maler; ­seine Gefährtin Maria, die grosse Seele der Gruppe; ­Professor Capesius, ein ­Historiker; Doktor Strader, sein Freund, Naturwissenschaftler und Techniker; Theodora, eine hellsichtige Frau; Felix Balde, ein naturverbundener Mystiker, und seine Frau Felicia, eine M ­ ärchenerzählerin. In ihrer Entwicklung begegnen sie dem zweifachen Bösen: erstens durch Luzifer, der zwar Kunst und Phantasie inspiriert, aber zugleich Stolz und Selbstüberschätzung bringt. Zweitens ist es Ahriman, der das wissenschaftliche Denken ermöglicht, aber verhindert, dass ein Bewusstsein der ­geistigen Welt entsteht. Unbewusste Teile der Persönlichkeit von ­Johannes erscheinen als Doppel­gänger und Geist seiner Jugend. Astrid, Philia und Luna sind geistige Wesen, Kräfte der Seele, die die ­Menschen unterstützen, eine Beziehung zum Kosmos zu gewinnen oder sie zu hemmen wie die andere ­Philia. Ein grosser Teil der Handlung dreht sich um die Entwicklung von Johannes und seine Beziehung zu ­Maria. Sie wird zur Förderin

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seiner künstlerischen Fähigkeiten. Im ersten Drama – der ­Pforte der Einweihung – erlebt Johannes seine eigene Wertlosigkeit. Mit Hilfe von ­Benedictus kann er dieses Erlebnis verarbeiten. Im zweiten ­Drama – die Prüfung der Seele – reicht sein Erleben bis in eine ­Inkarnation im Mittelalter. Johannes war im Dienste für die Tempelritter im Bergbau. Maria war ein Mönch und nahm ihn gegen die Tempelherren ein. Einer der Ordensritter war sein verlorengeglaubter Vater – eine frühere Inkarnation von C ­ apesius. Maria löst sich schliesslich von Johannes, um seiner Selbständigkeit willen. Johannes ist erschüttert und verlassen. Er ändert ­seine Lebensrichtung und schreibt ein Buch über spirituelle Persönlichkeits­entwicklung. Es bleiben aber unerfüllte Wünsche in seinem Innern bestehen. Im dritten Drama – Der Hüter der ­Schwelle – zeigen sich die Folgen. Luzifer kann in ­Johannes eine leidenschaftliche Zuneigung zu Theodora entfachen, die verbunden ist mit Strader. Diese Zuwendung schwächt Theodora so sehr, dass sie stirbt. Maria bezwingt Luzifer, indem sie ein neues Verhältnis zum Denken findet und damit auch Johannes die Kräfte gibt, seine Begierden zu erkennen und zu überwinden. Er befindet sich dennoch in einem gespaltenen Zustand. Durch Benedictus’ und Marias Hilfe hat er hellseherische Fähigkeiten entwickeln können, die er aber nicht für alltägliche Zwecke missbrauchen soll. Ein Hauptmotiv des vierten Dramas – Der Seelen Erwachen – ist Johannes’ Versuch, sein höheres und sein niederes Selbst in ­Harmonie zu bringen. Für Capesius sind die Ideen von ­Benedictus im ersten Drama neu, aber im zweiten Drama treten für ihn geistige Wahrnehmungen auf. Er erlebt seine Verkörperung im Mittelalter, begreift, dass er seine Frau und seine beiden Kinder verlassen hat, um sich dem


Templerorden anzuschliessen. Seine Frau starb, die Kinder, frühere ­Inkarna­tionen von Johannes und ­Theodora, wuchsen, ohne zu wissen, dass sie Geschwister sind, bei Pflegeeltern auf, den früheren Inkarnationen von Felicia und ­Felix Balde. Die beiden Kinder verlieben sich in einander, erkennen aber vor der Heirat, dass sie Geschwister sind. Dies nutzt Luzifer im Dritten Drama zur Verwirrung der Verhältnisse beider zueinander. Capesius ist überwältigt von seinem Ver­ sagen und gerät in die Arme Luzifers. Im dritten Drama helfen Felicia Balde, ­Benedictus und Maria, dass er sein Schicksal annehmen kann. Die weiter bestehende luziferische Neigung zur Weltflucht kann er auch im vierten Drama nicht überwinden. Als Naturwissenschaftler ist Strader gegen die Versuchungen Luzifers gefeit. Nach anfänglicher Skepsis gegenüber den Ge­ danken von Benedictus entwickelt auch er geistige Fähigkeiten. Im Mittelalter war er ein fern der Gemeinschaft stehender ­jüdischer Heilkundiger. Mit der ­Hilfe von Theodora erfindet er einen neuen ­Mechanismus, von dem gesellschaftlich weit­reichende Wirkungen ausgehen könnten. Seine ­Forschungen lassen ihn ­Ahriman erkennen. Die Erfindung scheint zu misslingen, ausser­dem stirbt seine Frau Theo­dora. Im vierten ­Drama soll er die Umgestaltung der ­Firma von Hilarius­ Gott­ getreu übernehmen. Der ­Fabrikbesitzer hatte mit ­Romanus, ­Torquatus und ­Bellicosus einen rosen­kreuzerischen Bund, den die Schüler von Benedictus im dritten Drama übernehmen. Sie wollen spirituelles und praktisches ­Leben zusammen­führen. Diese Vereinigung von Esoterik und ­Exoterik schafft neue Herausforderungen und ­Dimensionen, die Thema des vierten Dramas – Der Seelen Erwachen – sind.

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Rudolf Steiner

Die Mysteriendramen Mysteriendramen im Rahmen der Ostertagung Do 1.4. – So 4.4. Do 1.4.

9:30 – ca. 17:00 Uhr Der Hüter der Schwelle

Sa 3.4.

9:30 – ca. 18:30 Uhr Der Seelen Erwachen

Die vier Mysteriendramen im Mai Mo 17.5.

10:30 – 12:00 Uhr Einführung Peter Selg 14:00 – ca. 22:30 Uhr Die Pforte der ­Einweihung

Di 18.5.

9:30 – ca. 17:30 Uhr Die Prüfung der Seele

Mi 19.5.

10:30 – 12:00 Uhr Einführung Peter Selg 14:00 – ca. 21:30 Uhr Der Hüter der Schwelle

Do 20.5.

9:30 – ca. 18:30 Uhr Der Seelen Erwachen

Mysteriendramen-Wochenenden Sa 12.6.

10:30 – 12:00 Uhr Einführung Mechtild Oltmann und Bodo von Plato 14:00 – ca. 22:30 Uhr Die Pforte der Einweihung­

So 13.6.

9:30 – ca. 17:30 Uhr Die Prüfung der Seele

Sa 26.6.

10:30 – 12:00 Uhr Einführung Vikke von Behr und Bodo von Plato 14:00 – ca. 21:30 Uhr Der Hüter der ­Schwelle

So 27.6.

9:30 – ca.18:30 Uhr Der Seelen Erwachen

Die vier Mysteriendramen im Sommer mit ­englischer und französischer Übersetzung Do 29.7.

14:00 – ca. 22:30 Uhr Die Pforte der Einweihung­

Fr 30.7.

14:00 – ca. 22:00 Uhr Die Prüfung der Seele

Sa 31.7.

14:00 – ca. 21:30 Uhr Der Hüter der Schwelle

So 1.8.

14:00 – ca. 23:00 Uhr Der Seelen Erwachen

täglich

9:00 – 12:00 Vorträge, Einführungen und Workshops

Mysteriendramen im Rahmen der Weihnachts­tagung mit niederländischer Übersetzung So 26.12.2010 – Sa 1.1.2011 Mo 27.12. 9:30 Uhr – ca. 18:00 Uhr Die Pforte der Einweihung Di 28.12.

9:30 Uhr – ca. 17:30 Uhr Die Prüfung der Seele

Do 30.12. 9:30 Uhr – ca. 17:00 Uhr Der Hüter der Schwelle Sa 1.1.

9:30 Uhr – ca. 18:30 Uhr Der Seelen Erwachen

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Studium und weiterbildung

Das Studienangebot im Überblick Studieren am Goetheanum

Lebenslanges Lernen gehört heute immer mehr zum menschlichen Selbstverständnis. Rudolf Steiners Wort der «schlummernden Fähigkeiten, die in jedem Menschen wohnen­», wird zum anerkannten Bildungs­ ideal. Dabei geht es um die Entwicklung von Fähig­keiten, durch die man die eigene Persönlichkeit Wirklichkeit werden lässt. Die Anthroposophie zeigt, dass der Weg zu sich selbst zugleich ein Weg in die Welt ist; ein Weg mit wissenschaftlichen, künstlerischen und spirituellen Schritten. Das Goetheanum bietet verschiedene Studien­ gänge zur Anthroposophie. Sie werden als einjährige Intensivkurse oder als berufsbegleitende Kursreihen an Wochenenden angeboten. Grundstudium Anthroposophie und Anthroposophical Studies in English Grundlagen der Anthroposophie und der Methoden eines anthroposophischen Erkenntniswegs. Studium der Grundwerke Rudolf Steiners, künstlerische Kurse, einführende Seminare zu den Hauptthemen der Anthroposophie. Keine Vorkenntnisse erforderlich. Vollzeitstudium Aufbaustudium Anthroposophie und Anthroposophical Studies in English 2nd Year Fähigkeitsbildende Vertiefung der Anthro­ posophie in Zusammenhang mit der Ausarbeitung eines eigenen Projekts. Fort­laufende seminaristische Arbeit, vertiefende Kurse zu anthroposophischen Fragestellungen, künstlerische Kurse. Die Grundlagen der Anthroposophie werden vorausgesetzt. Vollzeitstudium

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Individualstudium und GoetheanumStipendien in den Sektionen der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft Bearbeitung von Studienprojekten oder Forschungsfragen auf Grundlage der Anthroposophie. Selbständige Bearbeitung des Vorhabens unter Begleitung von Mitarbeitern der Sektionen. Bewerbung auf der Grundlage einer ausgearbeiteten Studienfrage. Vollzeitstudium Berufsbegleitendes Studium «Grund­ lagen der Anthroposophie» Grundlagen der Anthroposophie und Erwerb von Fähigkeiten, Anthroposophie eigenständig zu erschliessen. Studium von Werken Rudolf Steiners, künstlerische Übungen und Fähigkeitsschulung zum Umgang mit Rudolf Steiners Werk. Keine Vorkenntnisse erforderlich. Reihe von 6 Wochenendkursen. Berufsbegleitendes Studium «Inneres Leben – Meditation» Vertiefung der Anthroposophie als Erkenntnisweg. Einführung in Übungen, Elemente und Praxis eines meditativen ­Lebens. Seminaristische Arbeit, Gespräche, künstlerische Übungen. Grundkenntnisse der Anthroposophie werden vorausgesetzt. Reihe von 6 Wochenendkursen. Saturday Seminars in English Ein Spektrum von verschiedenen Themen wird durch Fachleute eingeführt. Künstlerische Übungen begleiten die ganztägigen Seminare, die offen für Interessierte und Gäste sind.


Frühlingssemester 2010 Kurse u.a. zu den Themen: – Vorlesungen über Parzival (Thomas Didden) Das mittelalterliche Epos Parzival von Wolfram von Eschenbach gehört zu den Vorboten der Neuzeit. Sowohl für die spirituelle Psychologie als auch die Idee Europas hat das Werk zentralen Rang. Der dort entwickelte Gralsmythos führt in seiner geistigen Bedeutung auch in den christlichen Mittelpunkt der Anthroposophie.

Menschheit für die Schöpfung Verantwortung zu übernehmen vermag, desto mehr verschränken sich diese drei Entwicklungsströme. Rudolf Steiner hat sich ihnen in zentralen Werken gewidmet wie «Geheimwissenschaft im Umriss», «Die Schwelle der geistigen Welt» oder in Vorträgen über «Die Evolution vom Gesichtspunkt des Wahrhaftigen», die in diesem Seminar bearbeitet werden. – Sprechchor für Jedermann/Jederfrau (Agnes Zehnter)

Im Chor zu sprechen, bedeutet, Hören und Sprechen zusammenzuführen, be– Vorlesungen zur deutschen Klassik deutet auf Sprachgestus und -melodie (Heinz Zimmermann) jenseits des persönlichen Charakters auf Was Kant, Hegel, Fichte und Schelling­ merksam zu werden. Ausserdem bietet für die Philosophie bedeuteten, ­Goethe, der Kurs Gelegenheit, im Tätigsein zu er­Wieland und Schiller für die Literaleben, was Dichtung zur Dichtung wertur, Beet­hoven, Haydn für die Musik­, den lässt. ­Humboldt und Ranke für Bildung und Wissen­schaft, formt sich als ein Broschüre mit allen halbes Jahrhundert mitteleuropäischer ­Studiengängen am ­Genialität. Ähnlich kurz wie die Blüte Goetheanum im klassischen Griechenland ging sie als ­«Weimarer Klassik» oder deutsche ­Klassik Kursverzeichnis in die Ideengeschichte ein und setzte «Kurse – die geistige Befreiung fort, die in Italien ­Fortbildungen – mit der Renaissance und in ­England mit Studiengänge»­ Shakespeare zuvor ­begonnen hatte. Eine voraussetzungslose ­Einführung in diese Ideenwelt. 2010/2011

Freie Hochschule für Geisteswissenschaft School of Spiritual Science

Anthroposophie Studium – Vertiefung – Innere Kultur Studiengänge am Goetheanum

Anthroposophy Study – Art – Inner Culture Study Courses at the Goetheanum

Frühlingssemester 2010

Freie Hochschule für Geisteswissenschaft

Kurse Goetheanum

Fortbildungen Studiengänge

Anthroposophie – Studiengänge am Goetheanum

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Studienangebote Februar – August 2010

Goetheanum

– Seminaristische Arbeit «Weltentwicklung und Mensch» in Rudolf Steiners Werk (Heinz Zimmermann, Robin Schmidt) Menschliche Entwicklung spielt sich auf drei Ebenen ab: persönlich-biografisch, gesellschaftlich-menschheitlich und kosmisch. Je mehr man als Mensch und

Weitere Informationen zum Studienangebot Sekretariat Studium und Weiterbildung am Goetheanum Postfach · CH­4143 Dornach 1 Tel. +41 (0)61 706 42 20 Fax +41 (0)61 706 42 23 studium@goetheanum.ch www.goetheanum.org/799.html

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Farbe – ­Experiment und Erlebnis. 200 Jahre Goethes Farbenlehre­ Ausstellung · 11. Juni – 31. August 2010

«Auf alles, was ich als Poet geleistet habe», pflegte Goethe wiederholt zu Eckermann zu sagen, «bilde ich mir gar nichts ein. Es haben treffliche Dichter mit mir gelebt, es lebten noch trefflichere vor mir, und es werden ihrer nach mir sein. Dass ich aber in meinem Jahrhundert in der schwierigen Wissenschaft der Farbenlehre der einzige bin, der das rechte weiss, darauf tue ich mir etwas zugute, und ich habe daher ein Bewusstsein der Superiorität über viele.» Im Jahr 2010 ist es zweihundert Jahre her, dass Goethe seine Farbenlehre publizierte. Seitdem ist in den Naturwissenschaften viel passiert, und doch ist es auch heute noch sinnvoll, Goethes Farbenlehre zu studieren und auf ihre Aktualität hin zu hinterfragen. In der Ausstellung möchten die Veranstalter dies im «explorativen Experimentieren» im Sinne Goethes belegen. Den Besucher erwartet somit weniger eine historische Retrospektive als vielmehr eine inter­aktive Ausstellung, die gerne die Freude, das Staunen und das Vertrauen in die eigene Wahrnehmung von Farben ermöglichen und beflügeln möchte. Symmetrie und Ordnung, Polarität und Totalität der Farbwahrnehmung werden im Experiment verständlich erfahrbar. Immer bleibt der Besucher Teil der Ausstellung, denn für Goethe waren Be­ obachter und Natur nicht zu trennen. Seine Vorstellung von Wissenschaft gründete auf der «ewigen Wahrheit, dass wir uns in der Welt spiegeln und die Welt sich in uns». Goethe selbst bezeichnete seine Farbenlehre einmal als die «Mühen eines halben Lebens». Seine akademischen Kollegen in den Naturwissenschaften würdigten ­diese Anstrengungen recht wenig; dass die ­Mühen nicht vergebens waren, zeigt sich von Beginn an in der Kunst. Besonders produktiv gingen die Künstler am ­Weimarer Bauhaus, wie Johannes Itten, Wassily ­Kandinsky, Paul Klee und Josef Albers, mit der Farbenlehre um.

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Auch in der Philosophie konnte nach dem Positivismus ein neues Bild von Goethes Wissenschaftsbegriff gewonnen werden. Nachdem sich Schopenhauer bereits zu Lebzeiten mit Goethes Schrift auseinander gesetzt hatte, waren es im 20. Jahrhundert vor allem Rudolf Steiner und Ludwig Wittgenstein, die Goethes Gedanken zu den Farben weiterführten. In den modernen Naturwissenschaften hielt sich von Helmholtz über Born bis zu Schrödinger und Heisenberg kaum ein «Physiker-Philosoph» zu Goethes Farbenlehre bedeckt. Allesamt sorgten sie für eine kontinuierliche Rezeption, die man in der Ausstellung, die in einer Zusammenarbeit von Physikern, Künstlern, Graphikern und Kunsthistorikern entstanden ist, im geschichtlichen Panorama nachvollziehen kann.


Ausstellungsbeginn: 11. Juni 2010 Ausstellungsende: 31. August 2010 Weitere Infos zu den Inhalten, dem ­Begleitprogramm und den Führungen ­ ab Frühjahr unter www.goethe-2010.org siehe auch Seite 14: Farbentagung: Farbenleben – L­ ebensfarben

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Goetheanum Rüttiweg 45, 4143 Dornach, Schweiz Geöffnet täglich 8:00 – 22:00 Uhr Tel. +41 (0)61 706 42 42 www.goetheanum.org Empfang & Tickets Schalter Mo – So, 8:00 – 20:00 Uhr Ticket-Tel. +41 (0)61 706 44 44 Mo – Sa, 9:00 – 12:00 Uhr und 14:00 – 18:00 Uhr

Buchhandlung am Goetheanum Mo – Fr, 9:00 – 18:30 Uhr und Sa, 9:00 – 17:00 Uhr Tel. +41 (0)61 706 42 75 Kunst & Karten Mo – Fr, 9:00 – 18:30 Uhr und Sa – So, 9:00 – 17:00 Uhr Tel. +41 (0)61 706 42 69

Bibliothek Di – Sa, 11:00 – 15:00 Uhr Tel. +41 (0)61 706 42 60

Sekretariate der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft Vorstandssekretariat: Tel +41 (0)61 706 43 64 E-Mail: vorstandssekretariat@goetheanum.ch Mitgliedersekretariat: Tel +41 (0)61 706 42 72 E-Mail: sekretariat@goetheanum.ch

Führungen

Ausstellungen

Goetheanum-Führungen Fr und Sa, 14:00 Uhr, Dauer ca. 80 Min. Guided tours in English: April to September, Sat. 2:00 p.m. Führungen auf Bestellung und in Englisch, Französisch, Italienisch und anderen Sprachen auf Anfrage über den Empfang

25.9. – 25.2.2010 Lineaturen des Geistes – Ellipse, Lemniskate und Cassinische Kurve im Werk Rudolf Steiners (Rudolf Steiner Archiv)

Cafeteria täglich 8:00 – 17:30 Uhr

Besichtigungen Grosser Saal über Südlift oder Südtreppe, 2. Stock täglich 13:30 – 14:30 Uhr (bei grossen Veranstaltungen können andere Öffnungs- und Schliesszeiten gelten, bitte im voraus am Empfang erfragen) Ausstellungsraum Goetheanum, über Südlift oder Südtreppenhaus, 4. Stock, mit Holz­skulptur des «Menschheitsrepräsentanten» und Motiven zum ersten und zweiten Goetheanum-Bau Mo – Mi, 14:30 – 15:30 Uhr Do – So, 10:00 – 12:00 und 14:00 – 16:00 Uhr

28.2. – 11.4.2010 Vom Naturgeist zur Geistnatur – Malerische Schulungswege Werke von Rudolf Steiner, Henni Geck, Maria StrakoschGiesler (Terrassensaal und Nordgalerie) 11.6. – 31.8.2010 Farbe – Experiment und Erlebnis. 200 Jahre Goethes Farbenlehre­ Johannes Kepler-Sternwarte Beobachtungsabende (nur bei klarem Wetter!) Termine unter www.mas.goetheanum.org/1652.html Weitere Informationen und Tickets erhalten Sie kurzfristig am Empfang

Hochatelier blaues Holzhaus neben der Schreinerei Schnitzatelier Rudolf Steiners für die Arbeit an der ­plastischen Gruppe (Entwürfe zu Rudolf Steiners Holz­ skulptur «Der Menschheitsrepräsentant» und Werke von Edith Maryon) Fr, 15:00 – 16:00 Uhr Rudolf Steiner Atelier Schreinerei, rechter Eingang Krankenlager ab September 1924 bis zu seinem Tode am 30. März 1925 Fr, 14:00 – 15:00 Uhr Edith Maryon Zimmer Unteres Eurythmiehaus, Rüttiweg 30, 1. Etage Wohnung Edith Maryons mit ­Originalwerken (Zeichnungen, Dokumenten, Eurythmiefiguren­) Fr, 16:00 – 17:00 Uhr Rudolf Steiner Archiv im Haus Duldeck Mo – Fr, 9:00 – 12:00 und 14:00 – 17:00 Uhr Ausstellungsräume und Archivshop Mi – Fr, 10:30 – 12:00 und 14:00 – 18:00 Uhr Sa, 10:00 – 16:00 Uhr

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Goetheanum


Mo 1.2. – Mi 3.2. · 19:00 Uhr Seminar Vertreterkreis der Sektion für Landwirtschaft Sektion für Landwirtschaft Mo 1.2. · 20:00 Uhr Seminar Sinneserlebnisse an der Schwelle zwischen Wissenschaft und Kunst Winterarbeit mit Seija Zimmermann, Christiane Haid und Michael Kurtz. Für Mitglieder der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft Allgemeine Anthroposophische Sektion Mo 1.2. · 20:00 Uhr Seminar Die Wirkung des Interpretierens im Gange der 19 Klassenstunden Winterarbeit mit Virginia Sease und Oliver Conradt. Für Mitglieder der Freien ­Hochschule für Geisteswissenschaft Allgemeine Anthroposophische Sektion Di 2.2. · 17:30 Uhr Kurs Sprechchor für Jedermann/Jederfrau Mit Agnes Zehnter Allgemeine Anthroposophische Sektion Di 2.2. · 20:00 Uhr Konzert Bläserensemble Sabine Meyer: Ludwig van ­Beethoven: Oktett Es-Dur op. 103; Toshio Hosokawa: VARIATIONS für Bläserensemble (1994); Wolfgang Amadeus Mozart: Serenade Gran Partita B-Dur KV 361 Goetheanum-Bühne Mi 3.2. – Sa 6.2. · 15:00 Uhr D E FR ES IT RU Tagung Christliche Impulse in der Landwirtschaft ­Individuelle Entwicklungsmotive für Mensch und Erde www.goetheanum.org/3058.html Sektion für Landwirtschaft Do 4.2. · 20:00 Uhr ab 21.1.* Konzert Arvo Pärt. Ein Konzertabend mit Eurythmie ­«Spiegel im Spiegel»/«Für Alina»/«Variationen zur Gesundung von Arinuschka». Hartwig Joerges, Klavier; Nicolas Gadacz, Violoncello; Goetheanum Eurythmie-Bühne; Carina Schmid, künstlerische ­Leitung Goetheanum-Bühne Do 4.2. · 20:00 Uhr Vortrag Der Menschheitsrepräsentant als Neuanfang des Christentums Karen Swassjan Anthroposophische Gesellschaft in der Schweiz Fr 5.2. · 20:00 Uhr ab 21.1.* Aufführung Szenen aus «Der Seelen Erwachen» Ein Mysteriendrama durch Rudolf Steiner. 7. und 8. Bild. Gioia Falk und Christian Peter, Regie; Roy Spahn, Bühnenbild und Kostüme. Mit einer Einführung von Christian Peter Goetheanum-Bühne So 7.2. – Mo 8.2. · 9:00 Uhr Seminar Internationaler Arbeitskreis biologischdynamischer­Präparate Sektion für Landwirtschaft So 7.2. · 20:00 Uhr Vortrag Klassenstunde zur 15. Mantrengruppe, frei gehalten Für Mitglieder der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft Allgemeine Anthroposophische Sektion Mo 8.2. – Do 11.2. · 14:30 Uhr E Seminar Geometric Drawing II Weekly Lectures by Oliver Conradt Allgemeine Anthroposophische Sektion Mo 8.2. 20:00 Uhr Seminar Sinneserlebnisse an der Schwelle zwischen Wissenschaft und Kunst Winterarbeit mit Seija Zimmermann, Christiane Haid und Michael Kurtz. Für Mitglieder der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft Allgemeine Anthroposophische Sektion

Di 9.2. · 17:30 Uhr Kurs Sprechchor für Jedermann/Jederfrau Mit Agnes Zehnter Allgemeine Anthroposophische Sektion Mi 10.2. · 18:00 Uhr Vortrag «Die Bildnatur des Menschen» Mit Zvi Szir Sektion für Bildende Künste

Sprachen D

Seminar Mo 1.2. – Do 4.2. · 14:30 Uhr E Geometric Drawing I Weekly Lectures by Oliver Conradt Allgemeine Anthroposophische Sektion

Mo 8.2. · 20:00 Uhr Seminar Die Wirkung des Interpretierens im Gange der 19 Klassenstunden Winterarbeit mit Virginia Sease und Oliver Conradt. Für Mitglieder der Freien ­Hochschule für Geisteswissenschaft Allgemeine Anthroposophische Sektion

*Verkauf ab

FEBRUAR 2010

Fr 12.2. · 15:00 Uhr Führung Der Menschheitsrepräsentant zwischen Luzifer und Ahriman Betrachtung von Originalwerken Rudolf Steiners Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft Fr 12.2. – So 14.2. · 16:30 Uhr Konferenz Die Erscheinung des Christus in der ätherischen Welt Jahrestagung und Mitgliederversammlung der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz Anthroposophische Gesellschaft in der Schweiz Fr 12.2. – Sa 13.2. · 19:00 Uhr Seminar Rosenkreuzerströmung und Michaelschule­ Seminar­mit Virginia Sease – auf Einladung ­Allgemeine Anthroposophische Sektion Fr 12.2. · 20:00 Uhr ab 30.1.* Vortrag Erscheint der Christus unbemerkt? Die ­Entwicklung der Christus-Erkenntnis Eröffnung­und Vortrag von Johannes Greiner Anthroposophische Gesellschaft in der Schweiz Sa 13.2. · 9:00 Uhr ab 30.1.* Vortrag Annäherung an die Wesenheit Christi. Albert Steffens Weg in Erkenntnis, Natur und Kunst Christiane Haid Anthroposophische G ­ esellschaft in der Schweiz Sa 13.2. · 11:00 Uhr ab 30.1.* Eurythmie Kosmos und Bewegung Akademie Baselland und Eurythmie Ensemble Zuccoli: «Eine künstlerische Erfrischung»; verantwortlich Frauke Grahl. G ­ ruppo d’euritmia in Ticino: «Parole di verità di Rudolf ­Steiner»; verantwortlich Maria Enrica Torcianti Goetheanum-Bühne Sa 13.2. · 16:30 Uhr Tagung Sektionstag Musik www.goetheanum.org/3458.html Sektion für Redende und Musizierende­Künste Sa 13.2. · 20:00 Uhr Feier Totengedenken Musik und Eurythmie. Mit einer Ansprache von Lotti Estoppey ­Anthroposophische Gesellschaft in der Schweiz So 14.2. · 9:00 Uhr ab 30.1.* Vortrag Die ätherische Wiederkunft des Christus im Lichte der Anthroposophie Sergej Prokofieff ­Anthroposophische Gesellschaft in der Schweiz So 14.2. · 11:00 Uhr ab 30.1.* Eurythmie Eurythmische Imaginationen Aus dem MarkusEvangelium; Seelenkalender-Sprüche von Rudolf ­Steiner; Cembalo-Konzert in A-Dur von Johann ­Sebastian Bach, u.a. Mit dem Kairos ProjektEnsemble­; Ursula Zimmermann, künstlerische Leitung Goetheanum-Bühne So 14.2. · 11:00 Uhr Figurenspiel Première: Das Borstenkind Märchen aus ­Sieben­bürgen. Marionettenspiel. Puppenbühne am ­Goetheanum. Für Kinder ab 4 Jahren Puppentheater Felicia

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So 14.2. · 15:00 Uhr Ausstellung Begegnung Albert Steffen – Raoul Ratnowsky Ausstellungseröffnung im Haus Ganna Anthroposophische Gesellschaft in der Schweiz

So 21.2. · 9:00 Uhr ab 6.2.* Vortrag «Ein jeder von uns trägt Islam in sich» – ­Arabische Kultur heute Mirja Cordes Sektion für Schöne Wissenschaften

So 14.2. · 19:30 Uhr E Vortrag English Class Lesson 17 For members of the School of Spiritual Science Allgemeine Anthroposophische Sektion

So 21.2. ·11:00 Uhr ab 6.2.* Vortrag Arabien und Europa – Herausforderungen und Möglichkeiten Mirja Cordes und Bruno Sandkühler Sektion für Schöne Wissenschaften

Mo 15.2. – Do 18.2. · 14:30 Uhr E Vortrag Light and Color: A Goetheanistic Approach ­Weekly Lectures by Johannes Kühl Allgemeine A ­ nthroposophische Sektion

So 21.2. · 11:00 Uhr Figurenspiel Das Eselein Ein Märchen der Brüder Grimm. Tischpuppenspiel mit Stehfiguren. Kleine Märchenbühne Felicia. Für Kinder ab 4 Jahren Puppentheater Felicia

Mo 15.2. · 20:00 Uhr Seminar Sinneserlebnisse an der Schwelle zwischen Wissenschaft und Kunst Winterarbeit mit Seija Zimmermann, Christiane Haid und Michael Kurtz. Für Mitglieder der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft Allgemeine Anthroposophische Sektion

So 21.2. · 16:30 Uhr Schauspiel Nathan der Weise Von Gotthold Ephraim Lessing. Schauspiel der Goetheanum Bühne; Torsten Blanke, Regie Goetheanum-Bühne

Mo 15.2. · 20:00 Uhr Seminar Die Wirkung des Interpretierens im Gange der 19 Klassenstunden Winterarbeit mit Virginia Sease und Oliver Conradt. Für Mitglieder der Freien ­Hochschule für Geisteswissenschaft Allgemeine Anthroposophische Sektion Di 16.2. · 17:30 Uhr Kurs Sprechchor für Jedermann/Jederfrau Mit Agnes Zehnter Allgemeine Anthroposophische Sektion Mi 17.2. – So 21.2. · 20:00 Uhr Seminar Arbeitstage für Ärzte, die in der Heilpädagogik und Sozialtherapie tätig sind Medizinische Sektion Fr 19.2. – So 21.2. · 20:00 Uhr Tagung Arabische Kultur und Europa Kulturtagung mit ­Mirja Cordes und Bruno Sandkühler www.goetheanum.org/3016.html Sektion für ­Schöne Wissenschaften

Mo 22.2. · 20:00 Uhr Seminar Sinneserlebnisse an der Schwelle zwischen Wissenschaft und Kunst Winterarbeit mit Seija Zimmermann, Christiane Haid und Michael Kurtz. Für Mitglieder der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft Allgemeine Anthroposophische Sektion Mo 22.2. · 20:00 Uhr Seminar Die Wirkung des Interpretierens im Gange der 19 Klassenstunden Winterarbeit mit Virginia Sease und Oliver Conradt. Für Mitglieder der Freien ­Hochschule für Geisteswissenschaft Allgemeine Anthroposophische Sektion Di 23.2. · 17:30 Uhr Kurs Sprechchor für Jedermann/Jederfrau Mit Agnes Zehnter Allgemeine Anthroposophische Sektion

Fr 19.2. – So 21.2. · 20:00 Uhr Tagung Geld und Geist Geld von oben – Geld von unten? Von Bürgern selbst organisiert. Mit Otmar Donnenberg und Ulrich Rösch www.goetheanum.org/3462.html Sektion für Sozialwissenschaften

Di 23.2. – Fr 26.2. · 20:00 Uhr D E FR Tagung Februartage www.goetheanum.org/3466.html Allgemeine Anthroposophische Sektion

Fr 19.2. · 20:00 Uhr ab 6.2.* Vortrag «Sterne, Wasser, Stein» – Arabien vor dem Islam Bruno Sandkühler Sektion für Schöne Wissenschaften

Fr 26.2. – Sa 27.2. · 17:00 Uhr Seminar Begleitstudium «Grundlagen der Anthroposophie» IV. Die Entwicklung der Welt – Entwicklung des Menschen. Mit Robin Schmidt, Marcus S­ chneider, Heinz Zimmermann und Ursula Zimmermann ­Allgemeine Anthroposophische Sektion

Sa 20.2. · 9:00 Uhr E Seminar Saturday Seminar The Riddles of the Threefold Human Being. With Seija Zimmermann Allgemeine Anthroposophische Sektion Sa 20.2. · 9:00 Uhr ab 6.2.* Mohammed und seine Gefährten. Die ­Begründung des Islam Mirja Cordes Sektion für Schöne Wissenschaften

Vortrag

Sa 20.2. · 11:00 Uhr ab 6.2.* Vortrag Vom antiken Erbe bis zu Gondishapur – ­Esoterische Ströme Bruno Sandkühler Sektion für Schöne Wissenschaften Sa 20.2. · 15:00 Uhr Figurenspiel Das Eselein Ein Märchen der Brüder Grimm. Tischpuppenspiel mit Stehfiguren. Kleine Märchenbühne Felicia. Für Kinder ab 4 Jahren Puppentheater Felicia Sa 20.2. · 16:30 Uhr ab 6.2.* Vortrag Von der Eroberung Spaniens bis zur neuen Natur­ wissenschaft – Der arabische Impuls in Europa Bruno Sandkühler Sektion für Schöne Wissenschaften Sa 20.2. · 19:30 Uhr ab 6.2.* Schauspiel Nathan der Weise Von Gotthold Ephraim Lessing. Schauspiel der Goetheanum Bühne; Torsten Blanke, Regie Goetheanum-Bühne

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So 21.2. · 20:00 Uhr Vortrag Klassenstunde zur 15. Mantrengruppe, gelesen Für Mitglieder der Freien Hochschule für Geistes­ wissenschaft Allgemeine Anthroposophische Sektion

Fr 26.2. – So 28.2. · 19:00 Uhr Kolloquium Die Kunst der Kinderbetrachtung 5. Wochenende, 2. Lehrgang Pädagogische Sektion

Fr 26.2. · 20:00 Uhr Vortrag Was ist Anthroposophie? – Die Entwicklung der Welt – Entwicklung des Menschen Marcus­­Schneider Allgemeine Anthroposophische Sektion Fr 26.2. · 20:00 Uhr Kolloquium Astronomie und Geisteswissenschaft Mathematisch-Astronomische Sektion Sa 27.2. – So 28.2. · 10:00 Uhr Astronomische Studientage www.goetheanum.org/3470.html Mathematisch-Astronomische Sektion

Tagung

Sa 27.2. · 15:30 Uhr Ausstellung Vom Naturgeist zur Geistnatur – Malerische ­Schulungswege Vernissage zur Ausstellung ­Kunstsammlung Goetheanum Sa 27.2. · 20:00 Uhr Feier Feier zu Rudolf Steiners Geburtstag Ansprache von Sergej Prokofieff und Eurythmie, verantwortlich Beatrice Schüpbach Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft


MÄRZ 2010 Mo 1.3. – Mi 2.6. · 8:00 Uhr Seminar Seminaristische Arbeit an Rudolf Steiners ­«Anthroposophische Leitsätze» Mit Oliver Conradt, Bodo von Plato u.a. Allgemeine Anthroposophische Sektion Mo 1.3. – Fr 19.3. · 8:00 Uhr Seminar Seminaristische Arbeit an Rudolf Steiners «Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?» Mit Heinz Zimmermann, Robin Schmidt u.a. ­Allgemeine Anthroposophische Sektion Mo 1.3. – Fr 5.3. · 9:30 Uhr Seminar Mensch und Musik – Eine praktische und ­phänomenologische Einführung in die Musik Mit Matthias Bölts Allgemeine Anthroposophische Sektion Mo 1.3. – Do 4.3. · 14:30 Uhr E VORTRAG Rudolf Steiner’s Christology Weekly Lectures by Philip Martyn Allgemeine Anthroposophische Sektion Mo 1.3. · 18:30 Uhr Kolloquium Darstellungen und Rundgespräche – Schlüssel­ momente der Gegenwart Mit Edda Nehmiz, Johannes Nilo, Bodo von Plato, Robin Schmidt ­Allgemeine Anthroposophische Sektion Mo 1.3. · 20:00 Uhr Seminar Die Wirkung des Interpretierens im Gange der 19 Klassenstunden Winterarbeit mit Virginia Sease und Oliver Conradt. Für Mitglieder der Freien Hochschule­für Geisteswissenschaft Allgemeine A ­ nthroposophische Sektion Di 2.3. · 17:30 Uhr Kurs Sprechchor für Jedermann/Jederfrau Mit Agnes Zehnter Allgemeine Anthroposophische Sektion Di 2.3. · 18:30 Uhr Vortrag Vortrag, Übungen und Gespräch – Schwellen­ erfahrungen im Spiegel der Musik Matthias Bölts Allgemeine Anthroposophische Sektion Mi 3.3. · 18:30 Uhr Vortrag Vortrag, Übungen und Gespräch – Vom Wesen des ­einzelnen Tones Matthias Bölts Allgemeine A ­ nthroposophische Sektion Do 4.3. · 18:30 Uhr Vortrag Vortrag, Übungen und Gespräch – Grund­ phänomene ­musikalischer Zeit Matthias Bölts Allgemeine A ­ nthroposophische Sektion Do 4.3. · 20:00 Uhr Vortrag Die plastische Gruppe des Menschheits­ repräsentanten und die Medizin. Vom Kampf um den Menschen. Peter Selg Anthroposophische Gesellschaft in der Schweiz Fr 5.3. · 9:00 Uhr Konferenz Perspektivengespräch zur anthroposophisch-­ medizinischen Forschung Auf Einladung Medizinische­Sektion­ Fr 5.3. – So 7.3. · 17:00 Uhr Tagung Märchen erzählen – Märchen ­anschauen ­Bildkräftewirken in sprachlicher und ­eurythmischer Gestaltung · www.goetheanum.org/3478.html Sektion für ­Redende und Musizierende Künste in Zusammen­arbeit mit der Sektion für Schöne ­Wissenschaften

Fr 5.3. – So 7.3. · 19:00 Uhr Tagung Musiker-Tagung www.goetheanum.org/3474.html Sektion für Redende und M ­ usizierende Künste Fr 5.3. – So 7.3. · 20:00 Uhr Kolloquium 9. Sprachwissenschaftliches Kolloquium Sektion für Schöne Wissenschaften

Sprachen D

So 28.2. · 19:30 Uhr E Vortrag English Class Lesson 18 For members of the School of Spiritual Science Allgemeine Anthroposophische Sektion

Fr 5.3. – So 7.3. · 17:00 Uhr Tagung In Gegensätzen – Miteinander Aktives Recht im Streit um die Mitte – Tagung zum Rechtsleben www.goetheanum.org/3026.html Sektion für Sozialwissenschaften

*Verkauf ab

So 28.2. · 16:30 Uhr Schauspiel Nathan der Weise Von Gotthold Ephraim Lessing. Schauspiel der Goetheanum Bühne; Torsten Blanke, Regie Goetheanum-Bühne

Fr 5.3. · 20:00 Uhr ab 20.2.* Vortrag Was ist Mitte? Verschiedene Erkundungswege; Dialog zwischen Lilla Boros und Reinald E­ ichholz. Moderation Dirk Jan de Geer Sektion für ­Sozialwissenschaften Fr 5.3. · 20:00 Uhr ab 20.2.* Eurythmie Die Kristallkugel – ein Märchen der Brüder Grimm Goetheanum Eurythmie-Bühne; Carina Schmid, künstlerische Leitung Goetheanum-Bühne Sa 6.3. · 15:30 Uhr Ausstellung KunstFokus – Thematische Betrachtungen in der Ausstellung «Vom Naturgeist zur Geistnatur» mit Hans-Christian Zehnter Kunstsammlung Goetheanum Sa 6.3. · 15:30 Uhr ab 20.2.* Aufführung Märchen gehört und gesehen Eurythmische Darstellung des Märchens «Die weisse Taube» und andere Erzählungen. Eurythmie-Projektgruppe, verantwortlich Heidi Beer; Dagmar Knippel, Sprache; Isabelle Kuster, Musik Sektion für Redende und Musizierende Künste Sa 6.3. · 19:00 Uhr ab 20.2.* Konzert Improvisations-Konzert I: «Klanginnenräume» Mit dem Streichseptett Heiligenberg Sektion für Redende und Musizierende Künste Sa 6.3. · 20:00 Uhr ab 20.2.* Konzert Improvisations-Konzert II: Metamorphose Mit dem Ensemble «Klangblüte» Sektion für Redende und Musizierende Künste Sa 6.3. · 21:00 Uhr ab 20.2.* Konzert Improvisations-Konzert III: 6/3/2010 Mit dem Ensemble «Steinlicht» Sektion für Redende und Musizierende­Künste So. 7.3. · 11:00 Uhr ab 20.2.* Vortrag In Gegensätzen – Miteinander Paul Mackay Sektion für Sozialwissenschaften So 7.3. · 20:00 Uhr Vortrag 16. Klassenstunde, frei gehalten Für Mitglieder der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft Allgemeine Anthroposophische Sektion Mo 8.3. – Do 11.3. · 14:30 Uhr E VORTRAG Pre-Christian Mysteries and the Mystery of Golgatha­Weekly Lectures by Virginia Sease ­Allgemeine Anthroposophische Sektion Mo 8.3. · 18:30 Uhr Kolloquium Darstellungen und Rundgespräche – Schlüssel­ momente der Gegenwart Mit Edda Nehmiz, Johannes Nilo, Bodo von Plato, Robin Schmidt ­Allgemeine Anthroposophische Sektion Mo 8.3. – Sa 13.3. · 20:00 Uhr Tagung Medizinische Arbeitswoche am Goetheanum www.goetheanum.org/3482.html Medizinische Sektion Mo 8.3. · 20:00 Uhr Seminar Die Wirkung des Interpretierens im Gange der 19 Klassenstunden Winterarbeit mit Virginia Sease und Oliver Conradt. Für Mitglieder der Freien ­Hochschule für Geisteswissenschaft Allgemeine Anthroposophische Sektion

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Di 9.3. · 17:30 Uhr Kurs Sprechchor für Jedermann/Jederfrau Mit Agnes Zehnter Allgemeine Anthroposophische Sektion

Di 16.3. · 17:30 Uhr Kurs Sprechchor für Jedermann/Jederfrau Mit Agnes Zehnter Allgemeine Anthroposophische Sektion

Di 9.3. · 18:30 Uhr Vortrag Die Deutsche Klassik I Heinz Zimmermann ­Allgemeine Anthroposophische Sektion

Di 16.3. · 18:30 Uhr Vortrag Die Deutsche Klassik II Heinz Zimmermann ­Allgemeine Anthroposophische Sektion

Mi 10.3. · 18:30 Uhr Vortrag 200 Jahre Goethes Farbenlehre: Was hat Goethe gemacht? Mitarbeiter der Naturwissenschaftlichen Sektion Allgemeine Anthroposophische Sektion

Mi 17.3. · 18:30 Uhr Vortrag 200 Jahre Goethes Farbenlehre: Wie ist das ­Verhältnis der Farbenlehre zur gewöhnichen ­Physik? Mitarbeiter der Naturwissenschaftlichen Sektion Allgemeine Anthroposophische Sektion

Do 11.3. – So 14.3. Kolloquium Colloque International de Médecine ­Anthroposophique Medizinische Sektion Do 11.3. · 18:30 Uhr Vortrag Wolfram von Eschenbachs Parzival I Mit Thomas Didden Allgemeine Anthroposophische Sektion Kurs

Do 18.3. · 20:00 Uhr Vortrag Veranstaltungsreihe zum Menschheitsrepräsentanten, Betrachtung mit Sprache Agnes Zehnter und Esther Gerster Anthroposophische Gesellschaft in der Schweiz

Fr 12.3. – Sa 13.3. · 9:00 Uhr Seminar Begleitstudium «Inneres Leben – Meditation» IV. Bedingungen eines meditativen Lebens. Mit Ron Dunselmann, Bodo von Plato und Carina Schmid Allgemeine Anthroposophische Sektion

Fr 19.3. – So 21.3. · 19:00 Uhr Tagung Zur meditativen Praxis im Lehrer- und Erzieher­ beruf Arbeitstagung www.goetheanum.org/3486.html Pädagogische Sektion

Fr. 12.3. · 15:30 Uhr Hexameterkurs Mit Agnes Zehnter Allgemeine A ­ nthroposophische Sektion

Fr 12.3. – Sa 13.3. · 19:00 Uhr Seminar Rudolf Steiners esoterische Arbeit vor 1914 Mit Virginia Sease. Für Mitglieder der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft Allgemeine Anthroposophische Sektion Fr 12.3. · 20:00 Uhr Konzert 4. Komponistenportrait: Robert Schumann Sonate Nr. 1 a-moll op. 105 für Violine und Klavier; Fantasiestücke a-moll op. 73 für Violoncello und Klavier; Fünf Stücke im Volkston op. 103 für Cello und Klavier; Märchenbilder op. 113 für Viola und Klavier. Hristo Kazakov, Klavier; N.N., Violoncello Goetheanum-Bühne Sa 13.3. – Sa 20.3. · 9:00 Uhr Kurs Medizinischer Studienkurs Medizinische Sektion Ausstellung Sa 13.3. · 15:30 Uhr KunstFokus – Thematische Betrachtungen in der Ausstellung «Vom Naturgeist zur Geistnatur», mit Heinz Zimmermann Kunstsammlung Goetheanum

Sa 13.3. · 17:00 Uhr Figurenspiel Das Borstenkind Märchen aus Siebenbürgen. ­Marionettenspiel. Puppenbühne am Goetheanum. Für Kinder ab 4 Jahren Puppentheater Felicia Sa 13.3. · 20:00 Uhr Konzert Johann Sebastian Bach: Sonaten für Violine solo. Miha Pogacnik, Violine und Einführung ­Goetheanum-Bühne So 14.3. · 11:00 Uhr Figurenspiel Das Borstenkind Märchen aus Siebenbürgen. Marionettenspiel­. Puppenbühne am Goetheanum. Für Kinder ab 4 Jahren Puppentheater Felicia So 14.3. · 19:30 Uhr E Vortrag English Class Lesson 19 For members of the School of Spiritual Science Allgemeine Anthroposophische Sektion Mo 15.3. – Fr 19.3. · 9:30 Uhr Seminar Der architektonisch plastische Metamorphosegedanke im Goetheanumbau Mit Christian Hitsch Allgemeine Anthroposophische Sektion Mo 15.3. · 18:30 Uhr Kolloquium Darstellungen und Rundgespräche – Schlüssel­ momente der Gegenwart Mit Edda Nehmiz, Johannes Nilo, Bodo von Plato, Robin Schmidt ­Allgemeine Anthroposophische Sektion

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Do 18.3. · 18:30 Uhr Vortrag Wolfram von Eschenbachs Parzival II Mit Thomas Didden Allgemeine Anthroposophische Sektion

Fr 19.3. – Sa 20.3. · 17:00 Uhr Seminar Begleitstudium «Grundlagen der Anthroposophie» V. Anthroposophie als Erkenntnis- und Übungsweg. Mit Ute Basfeld, Robin Schmidt, Marcus S­ chneider, Heinz Zimmermann und Ursula ­Zimmermann Allgemeine Anthroposophische Sektion Fr 19.3. – So 21.3. · 20:00 Uhr Kolloquium Kolloquium des Arbeitskreises zur Märchen­ forschung Sektion für Schöne Wissenschaften Fr 19.3. – So 21.3. · 19:00 Uhr Kolloquium Plastik in der Landschaft – Goetheanum Nord und Ost Bildhauerarbeitstreffen Sektion für Bildende Künste Fr 19.3. – So 21.3. Kurs Kunst und Technik der eurythmischen Formführung Übungen von Annemarie Dubach-Donath, mit Lili Reinitzer Sektion für Redende und Musizierende Künste Fr 19.3. · 20:00 Uhr Vortrag Was ist Anthroposophie? – Anthroposophie als Erkenntnis- und Übungsweg Ute ­Basfeld Allgemeine Anthroposophische Sektion Sa 20.3. · 9:00 Uhr E Seminar Saturday Seminar Human Consciousness and ­Machine Intelligence. With Nick Thomas Allgemeine Anthroposophische Sektion Sa 20.3. · 15:30 Uhr Ausstellung KunstFokus – Thematische Betrachtungen in der Ausstellung «Vom Naturgeist zur Geistnatur», mit Esther Gerster Kunstsammlung Goetheanum Sa 20.3. · 17:00 Uhr Figurenspiel Das Borstenkind Märchen aus Siebenbürgen. ­Marionettenspiel. Puppenbühne am Goetheanum. Für Kinder ab 4 Jahren Puppentheater Felicia Sa 20.3. · 20:00 Uhr ab 8.3.* Eurythmie Kunst und Kosmos Eurythmie-Aufführung mit Dichtungen von Fercher von Steinwand, Rudolf Steiner, Johann Wolfgang von Goethe; Werke von Franz Liszt, Christoph Willibald Gluck, Franz Schubert. Hartwig Joerges, Klavier; N.N., Violine; N.N., Violincello; N.N., Flöte; Mirjam Hege und Christian Peter, Rezitation; Eurythmie-Ensemble Euchore; Lili Reinitzer, künstlerische Leitung Sektion für Redende und Musizierende Künste


Mo 22.3. · 8:00 Uhr Seminar Weltentwicklung und Mensch in Rudolf Steiners Werk Mit Robin Schmidt, Heinz Zimmermann u.a. Allgemeine Anthroposophische Sektion Mo 22.3. – Do 25.3. · 16:00 Uhr Konferenz Treffen der Generalsekretäre und Landesvertreter­ der Allgemeinen Anthroposophischen ­Gesellschaft Auf Einladung Allgemeine A ­ nthroposophische Gesellschaft Mo 22.3. · 18:30 Uhr Kolloquium Darstellungen und Rundgespräche – Schlüssel­ momente der Gegenwart Mit Edda Nehmiz, Johannes Nilo, Bodo von Plato, Robin Schmidt ­Allgemeine Anthroposophische Sektion Di 23.3. · 17:30 Uhr Kurs Sprechchor für Jedermann/Jederfrau Mit Agnes Zehnter Allgemeine Anthroposophische Sektion Di 23.3. · 18:30 Uhr Vortrag Die Deutsche Klassik III Heinz Zimmermann ­Allgemeine Anthroposophische Sektion Mo 24.3. · 18:30 Uhr Vortrag 200 Jahre Goethes Farbenlehre: In welchem Sinne ist die Farbenlehre aktuell oder gar zukünftig? Mitarbeiter der Naturwissenschaftlichen Sektion ­Allgemeine Anthroposophische Sektion Do 25.3. · 18:30 Uhr Vortrag Wolfram von Eschenbachs Parzival III Mit Thomas Didden Allgemeine Anthroposophische Sektion Do 25.3. – Fr 26.3. · 17:00 Uhr Konferenz Treffen der Verantwortungsträger für Gruppen­ der Allgemeinen ­Anthroposophischen ­Gesellschaft Auf Einladung Allgemeine A ­ nthroposophische Gesellschaft Sa 27.3. – So 28.3. · 9:00 Uhr Tagung Generalversammlung und Jahrestagung der ­Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft www.goetheanum.org/3490.html ­Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft Sa 27.3. · 20:00 Uhr Feier Totengedenken Musik und Eurythmie. ­Goetheanum Eurythmie-Bühne; Carina Schmid, künstlerische ­Leitung Goetheanum-Bühne So 28.3. – So 4.4. · 18:30 Uhr Besinnungsarbeit zur Karwoche Allgemeine A ­ nthroposophische Sektion

Kurs

Mo 29.3. – Di 30.3. · 9:00 Uhr Konferenz Treffen der Schatzmeister der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft Auf Einladung Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft Di 30.3. · 20:00 Uhr Feier Feier zu Rudolf Steiners Todestag Ansprache von Sergej Prokofieff und Eurythmie, verantwortlich Beatrice Schüpbach Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft Mi 31.3. · 16:00 Uhr Figurentheater Ostermärchen nach Christian Morgenstern. Tischpuppenspiel mit Stehfiguren. Kleine Märchenbühne Felicia. Für Kinder ab 4 Jahren Puppentheater Felicia

Tagung

Do 1.4. · 9:30 Uhr AUFFÜHRUNG Première: Der Hüter der Schwelle 3. Mysterien­ drama. Seelenvorgänge in szenischen Bildern von Rudolf Steiner. Gioia Falk und Christian Peter, Regie; Roy Spahn, Bühnenbild und Kostüme Goetheanum-Bühne

Sprachen

Do 1.4. – So 4.4. · 9:30 Uhr Tod und Auferstehung an der Schwelle Ostertagung «Mysteriendramen» www.goetheanum.org/3401.html ­ Allgemeine Anthroposophische Sektion

D

So 21.3. · 20:00 Uhr Vortrag 16. Klassenstunde, gelesen Für Mitglieder der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft Allgemeine Anthroposophische Sektion

APRIL 2010

*Verkauf ab

So 21.3. · 11:00 Uhr Figurenspiel Das Borstenkind Märchen aus Siebenbürgen. ­Marionettenspiel. Puppenbühne am Goetheanum. Für Kinder ab 4 Jahren Puppentheater Felicia

Do 1.4. · 16:00 Uhr Figurenspiel Ostermärchen nach Christian Morgenstern. Tischpuppenspiel mit Stehfiguren. Kleine Märchenbühne Felicia. Für Kinder ab 4 Jahren Puppentheater Felicia Fr 2.4. · 9:00 Uhr Vortrag 17. Klassenstunde, frei gehalten Für Mitglieder der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft Allgemeine Anthroposophische Sektion Fr 2.4. · 15:00 Uhr ab 20.3.* Vortrag Das Osterspiel zwischen Mittelalter und beginnender Bewusstseinsseelen-Epoche Virginia Sease Allgemeine Anthroposophische Sektion Fr 2.4. · 16:30 Uhr ab 20.3.* Schauspiel Das Redentiner Osterspiel Es spielen ­Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Freunde des ­Goetheanum Goetheanum-Bühne Fr 2.4. · 20:00 Uhr ab 20.3.* Konzert Passionskonzert «Die Sieben Worte» A. Bruckner: Messe in e-moll; H. Schütz: Die Sieben Worte; E. Rautavaara: Die erste Elegie; S. Gubaidulina: Silenzio. Mit dem Glarisegger Chor. Heinz Bähler, musikalische Leitung Goetheanum-Bühne Sa 3.4. · 9:30 Uhr AUFFÜHRUNG Der Seelen Erwachen 4. Mysteriendrama. Seelische und geistige Vorgänge in szenischen Bildern von ­Rudolf Steiner. Gioia Falk und Christian Peter, Regie; Roy Spahn, Bühnenbild und Kostüme Goetheanum-Bühne So 4.4. · 16:30 Uhr Schauspiel Das Redentiner Osterspiel Es spielen ­Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Freunde des ­Goetheanum Goetheanum-Bühne Mo 5.4. · 15:30 Uhr Ausstellung KunstFokus – Thematische Betrachtungen in der Ausstellung «Vom Naturgeist zur Geistnatur» mit Christiane Haid Kunstsammlung Goetheanum Mo 5.4. – Fr 9.4. · 20:00 Uhr D E Tagung Focus Initiativtreffen der Jugendsektion www.goetheanum.org/3494.html Jugendsektion Do 8.4. – So 11.4. · 20:00 Uhr Tagung Interne Ärzte-Zusammenkunft Auf Einladung www.goetheanum.org/3498.html Medizinische Sektion Fr 9.4. – So 11.4. · 15:00 Uhr D E Tagung Heartchord Music Festival www.goetheanum.org/3502.html Jugendsektion Sa 10.4. · 15:30 Uhr Ausstellung KunstFokus – Thematische Betrachtungen in der Ausstellung «Vom Naturgeist zur Geistnatur» mit Roland Halfen Kunstsammlung Goetheanum Mo 12.4. – Fr 16.4. · 11:00 Uhr Seminar Grundlagen einer anthroposophischen Natur­ betrachtung Mit Hans-Christian Zehnter Allgemeine Anthroposophische Sektion

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Mo 12.4. – Do 15.4. · 14:30 Uhr E VORTRAG The Significance of the Parsifal Legend Weekly Lectures by Thomas Didden Allgemeine Anthroposophische Sektion

So 18.4. · 16:30 Uhr Schauspiel Amphitryon Von Heinrich von Kleist. Schauspiel der Goetheanum-Bühne; Torsten Blanke, Regie ­Goetheanum-Bühne

Mo 12.4. · 18:30 Uhr Kolloquium Darstellungen und Rundgespräche – Schlüssel­ momente der Gegenwart Mit Edda Nehmiz, Johannes Nilo, Bodo von Plato, Robin Schmidt Allgemeine Anthroposophische Sektion

So 18.4. · 20:00 Uhr Vortrag 17. Klassenstunde, gelesen Für Mitglieder der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft Allgemeine Anthroposophische Sektion

Di 13.4. · 17:30 Uhr Kurs Sprechchor für Jedermann/Jederfrau Mit Agnes Zehnter Allgemeine Anthroposophische Sektion Di 13.4. · 18:30 Uhr Vortrag Die Deutsche Klassik IV Heinz Zimmermann ­Allgemeine Anthroposophische Sektion Mi 14.4. · 18:30 Uhr Vortrag Rudolf Steiners universell christlicher Impuls für die Erziehung Schicksal und Karma in der Kindheit. Virginia Sease Allgemeine Anthroposophische Sektion Mi 14.4. · 19:15 Uhr E Vortrag Rudolf Steiner’s Universal Christian Impulse for Education Destiny and Karma in Childhood. With Virginia Sease Allgemeine Anthroposophische Sektion Do 15.4. – So 18.4. · 9:00 Uhr Tagung Ärztetagung in der Rudolf Steiner Halde ­www. goetheanum.org/3506.html Medizinische Sektion Fr 16.4. · 10:00 Uhr Kolloquium Arbeitstreffen zur Altenpflege Auf Einladung. Mit Päivi Lappalainen und Ulrich Rösch Sektion für Sozialwissenschaften Fr 16.4. – Sa 17.4. · 17:00 Uhr Seminar Begleitstudium «Inneres Leben – Meditation» V. Die Meditation. Mit Nikolai Fuchs, Bodo von Plato und Carina Schmid Allgemeine Anthroposophische Sektion Fr 16.4. · 18:30 Uhr Vortrag Wolfram von Eschenbachs Parzival IV Mit Thomas Didden Allgemeine anthroposophische Sektion Fr 16.4. – So 18.4. · 20:00 Uhr Kolloquium Naturlyrik im Wandel der Zeiten Kolloquium zur Sprache in der Poesie Sektion für Schöne Wissenschaften Fr 16.4. · 20:00 Uhr Schauspiel Amphitryon von Heinrich von Kleist. Schauspiel der Goetheanum-Bühne; Torsten Blanke, Regie ­Goetheanum-Bühne Sa 17.4. · 9:00 Uhr E Seminar Saturday Seminar The Musical Human Being: Melody, Harmony and Rhythm. With Astrid Prokofieff Allgemeine Anthroposophische Sektion Sa 17.4. · 15:00 Uhr Figurenspiel Fundevogel Ein Märchen der Brüder Grimm. Marionettenspiel­. Kleine Märchenbühne Felicia. Für Kinder ab 4 Jahren Puppentheater Felicia Sa 17.4. · 20:00 Uhr Schauspiel Amphitryon von Heinrich von Kleist. Schauspiel der Goetheanum-Bühne; Torsten Blanke, Regie ­Goetheanum-Bühne So 18.4. · 11:00 Uhr Konzert Kammerkonzert II: Auf den Saiten des Gesangs – Französische Melodien und italienische Arien Konzert für Gesang und Harfe. Mit Werken von C. Debussy, G. Fauré, F. Poulenc, V. Bellini, G. Donizetti, G. Rossini. Michel Mulhauser, Tenor; Davide Burani, Harfe Goetheanum-Bühne So 18.4. · 11:00 Uhr Figurentheater Fundevogel Ein Märchen der Brüder Grimm. ­Marionettenspiel. Kleine Märchenbühne Felicia. Für Kinder ab 4 Jahren Puppentheater Felicia

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Mo 19.4. · Do 22.4. · 14:30 Uhr E VORTRAG Rudolf Steiner’s Carved Group Weekly Lectures by Caroline Chanter Allgemeine Anthroposophische Sektion Mo 19.4. · 18:30 Uhr Kolloquium Darstellungen und Rundgespräche – Schlüssel­ momente der Gegenwart Mit Edda Nehmiz, Johannes Nilo, Bodo von Plato, Robin Schmidt ­Allgemeine Anthroposophische Sektion So 20.4. – Do 24.4. · 11:00 Uhr Seminar Elemente und Ätherarten in ihrer Beziehung zur Evolution mit Johannes Kühl Allgemeine Anthroposophische Sektion Di 20.4. · 17:30 Uhr Kurs Sprechchor für Jedermann/Jederfrau Mit Agnes Zehnter Allgemeine Anthroposophische Sektion Di 20.4. · 18:30 Uhr Vortrag Die Deutsche Klassik V Heinz Zimmermann ­Allgemeine Anthroposophische Sektion Mi 21.4. · 18:30 Uhr Vortrag Rudolf Steiners universell christlicher Impuls für die Erziehung Die innere Beziehung zwischen Beruf und Selbstentwicklung. Virginia Sease Allgemeine Anthroposophische Sektion Mi 21.4. · 19:15 Uhr E Vortrag Rudolf Steiner’s Universal Christian Impulse for Education The Inner Connection between ­Profession and Self Development. With Virginia Sease ­Allgemeine Anthroposophische Sektion Do 22.4. · 18:30 Uhr Vortrag Wolfram von Eschenbachs Parzival V Mit Thomas Didden Allgemeine anthroposophische Sektion Fr 23.4. – Sa 24.4. · 15:00 Uhr Kolloquium Komponistentreffen IV Sektion für Redende und Musizierende Künste Fr 23.4. – Sa 24.4. · 17:00 Uhr Seminar Begleitstudium «Grundlagen der Anthroposophie» VI. Anthroposophie und soziale Praxis. Mit ­Karl-Martin Dietz, ­Robin Schmidt, Heinz Zimmermann und Ursula Zimmermann Allgemeine Anthroposophische Sektion Fr 23.4. – So 25.4. · 20:00 Uhr Tagung Landschaft – Kunst – Mysterien: Die Wirklichkeit der griechischen Götter Kulturtagung mit Roland Halfen · www.goetheanum.org/3408.html Allgemeine Anthroposophische Sektion Fr 23.4. · 20:00 Uhr Vortrag Was ist Anthroposophie? – Anthroposophie und ­soziale Praxis Karl-Martin Dietz ­Allgemeine Anthroposophische Sektion Sa 24.4. · 15:00 Uhr Figurenspiel Rapunzel Ein Märchen der Brüder Grimm. Tischpuppenspiel mit Stehfiguren. Kleine Märchenbühne Felicia. Für Kinder ab 4 Jahren Puppentheater Felicia Sa 24.4. · 20:00 Uhr Schauspiel Amphitryon von Heinrich von Kleist. Schauspiel der Goetheanum-Bühne; Torsten Blanke, Regie ­Goetheanum-Bühne


So 25.4. · 16:30 Uhr Schauspiel Amphitryon Von Heinrich von Kleist. Schauspiel der Goetheanum-Bühne; Torsten Blanke, Regie ­Goetheanum-Bühne Mo 26.4. – Do 29.4. · 14:30 Uhr E VORTRAG Living and Working with People with ­Special Needs Weekly Lectures by Cornelius Pietzner ­Allgemeine Anthroposophische Sektion Mo 26.4. – Fr 7.5. · 11:00 Uhr Seminar Mensch und Kosmos Mit Heinz Zimmermann und Ursula Zimmermann Allgemeine Anthroposophische Sektion Mo 26.4. · 18:30 Uhr Kolloquium Darstellungen und Rundgespräche – Schlüssel­ momente der Gegenwart Mit Edda Nehmiz, Johannes Nilo, Bodo von Plato, Robin Schmidt ­Allgemeine Anthroposophische Sektion Di 27.4. · 17:30 Uhr Kurs Sprechchor für Jedermann/Jederfrau Mit Agnes Zehnter Allgemeine Anthroposophische Sektion Di 27.4. · 18:30 Uhr Vortrag Die Deutsche Klassik VI Heinz Zimmermann ­Allgemeine Anthroposophische Sektion Mi 28.4. · 18:30 Uhr Vortrag Rudolf Steiners universell christlicher Impuls für die Erziehung Die Aufgabe der Erziehung als soziale Mission. Virginia Sease Allgemeine Anthroposophische Sektion Mi 28.4. · 19:15 Uhr E Vortrag Rudolf Steiner’s Universal Christian Impulse for Education The Task of Education as a Social Mission. Lecture with Virginia Sease Allgemeine Anthroposophische Sektion Do 29.4. · 18:30 Uhr Vortrag Die 12 Sinne des Menschen I Mit Oliver Conradt ­Allgemeine Anthroposophische Sektion Do 29.4. – So 2.5. · 19:00 Uhr Tagung «Ich muss und soll hindurch…» Geist-Erfahrung und Schicksalsbegegnungen im Märchen «Die Goldkinder» Märchentagung www.goetheanum.org/3412.html Sektion für Schöne Wissenschaften Do 29.4. · 20:00 Uhr Vortrag Aufwachen an der Begegnung mit einem Kunstwerk Vortrag von Haiggi Baumgartner ­Anthroposophische Gesellschaft in der Schweiz Do 29.4. · 21:00 Uhr Blaue Stunde Goetheanum-Bühne

Aufführung

So 2.5. · 11:00 Uhr Figurentheater Dornröschen Ein Märchen der Brüder Grimm. Tischpuppenspiel mit Stehfiguren. Kleine Märchenbühne Felicia. Für Kinder ab 4 Jahren Puppentheater Felicia

Sprachen

Figurenspiel Sa 1.5. · 15:00 Uhr Dornröschen Ein Märchen der Brüder Grimm. Tischpuppenspiel mit Stehfiguren. Kleine Märchenbühne Felicia. Für Kinder ab 4 Jahren Puppentheater Felicia

D

So 25.4. · 11:00 Uhr Konzert Konzertmatinée mit dem Azur-Quartett. Werke von ­J. Kozeluhova, J. Haydn und D. Schostakowitsch Sektion für Redende und Musizierende Künste

MAI 2010

*Verkauf ab

So 25.4. · 11:00 Uhr Figurenspiel Rapunzel Ein Märchen der Brüder Grimm. Tischpuppenspiel mit Stehfiguren. Kleine Märchenbühne Felicia. Für Kinder ab 4 Jahren Puppentheater Felicia

So 2.5. · 20:00 Uhr Vortrag 18. Klassenstunde, frei gehalten Für Mitglieder der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft Allgemeine Anthroposophische Sektion Mo. 3.5. – Mi. 6.5. · 14:30 Uhr E Experiencing the Art of Florence, Italy Weekly Lectures by ­Thorwald Thiersch Allgemeine Anthroposophische Sektion

Vortrag

Mo 3.5. · 18:30 Uhr Kolloquium Darstellungen und Rundgespräche – Schlüssel­ momente der Gegenwart Mit Edda Nehmiz, Johannes Nilo, Bodo von Plato, Robin Schmidt ­Allgemeine Anthroposophische Sektion Di 4.5. – Mi 5.5. · 9:00 Uhr Kolloquium Expertenkolloquium Pflege I Medizinische Sektion Kolloquium Di 4.5. – Mi 5.5. · 9:00 Uhr Expertenkolloquium Pflege II Medizinische Sektion Kurs Di 4.5. · 17:30 Uhr Sprechchor für Jedermann/Jederfrau Mit Agnes Zehnter Allgemeine Anthroposophische Sektion

Mi 5.5. – Fr 7.5. · 9:00 Uhr Tagung Pflegetagung www.goetheanum.org/3510.html Medizinische Sektion Do 6.5. · 18:30 Uhr Vortrag Die 12 Sinne des Menschen II Mit Oliver Conradt Allgemeine Anthroposophische Sektion Do 6.5. · 21:00 Uhr Blaue Stunde Goetheanum-Bühne Fr 7.5. – Sa 8.5. · 9:00 Uhr E Fachtagung Pflege englischsprachig www.goetheanum.org/3514.html Medizinische Sektion

Aufführung Tagung

Fr 7.5. – So 9.5. · 20:00 Uhr Kolloquium 9. Kunstwissenschaftliches Kolloquium Sektion für Schöne Wissenschaften Fr 7.5. · 20:00 Uhr Konzert Symphony Orchestra Minsk Ludwig van Beethoven: 7. Sinfonie A-Dur op. 92; Sergej Prokofieff: Sinfonie Nr. 7 in cis-moll, op. 131. Lukas Reinitzer, musikalische Leitung Goetheanum-Bühne Sa 8.5. · 15:30 Uhr Deckenmalerei Empfang

Führung

Seminar Sa 8.5. · 16:30 Uhr Sektionstag Musik II Sektion für Redende und Musizierende Künste

Sa 8.5. · 20:00 Uhr Eurythmie Salome und Johannes Ein Gralsmysterium nach ­«Salome» von Oscar Wilde. Eurythmie – Tanz – ­Sprache – Musik – Gesang. Projektensemble der ­Freien Eurythmiegruppe Stuttgart. Elisabeth Brinkmann, künstlerische Leitung. Mit einer Einführung von ­Marcus Schneider Goetheanum-Bühne Mo 10.5. – Mi 12.5. · 11:00 Uhr Seminar Leonardo da Vincis Abendmahl Heinz Zimmermann Allgemeine Anthroposophische Sektion

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Mo 10.5. – Mi 12.5. · 14:30 Uhr E VORTRAG Special Paintings in Florence, Italy Weekly Lectures by Virginia Sease Allgemeine Anthroposophische Sektion

So 16.5. · 11:00 Uhr Figurenspiel Rotkäppchen Ein Märchen der Brüder Grimm. Tischpuppenspiel mit Stehfiguren. Kleine Märchenbühne Felicia. Für Kinder ab 4 Jahren Puppentheater Felicia

Mo 10.5. · 18:30 Uhr Kolloquium Darstellungen und Rundgespräche – Schlüssel­ momente der Gegenwart Mit Edda Nehmiz, Johannes Nilo, Bodo von Plato, Robin Schmidt ­Allgemeine Anthroposophische Sektion

So 16.5. · 20:00 Uhr Vortrag 18. Klassenstunde, gelesen Für Mitglieder der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft Allgemeine Anthroposophische Sektion

Di 11.5. · 17:30 Uhr Kurs Sprechchor für Jedermann/Jederfrau Mit Agnes Zehnter Allgemeine Anthroposophische Sektion Di 11.5. · 18:30 Uhr VORTRAG Goethes Faust und Rudolf Steiner I Mit Martina Maria Sam Allgemeine Anthroposophische Sektion Do 13.5. – So 16.5. · 19:00 Uhr Tagung Die christologischen Grundlagen der Weihnachtstagung 1923/1924 und ihre Folgen www.goetheanum.org/3417.html Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft Do 13.5. · 19:00 Uhr ab 30.4.* Vortrag Das Schicksalsjahr 1923 – Rudolf Steiners Weg zur Weihnachtstagung Peter Selg Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft Do 13.5. – So 16.5. · 20:00 Uhr Tagung Mensch werden Tagung für junge Hochschul­ mitglieder · www.goetheanum.org/3518.html ­Jugendsektion Fr 14.5. · 9:00 Uhr ab 30.4.* Vortrag Die Karmavorträge als Impuls der Weihnachts­ tagung Paul Mackay Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft Fr 14.5. · 17:00 Uhr ab 30.4.* Vortrag Zeit und Landschaft. Die Goetheanum-Bauten Rudolf Steiners Christiaan Stuten Allgemeine A ­ nthroposophische Gesellschaft Fr 14.5. · 20:00 Uhr ab 30.4.* Eurythmie Eurythmie-Aufführung The English ­Foundation Stone Group; Barbara Beedham und Melissa Harwood, künstlerische Leitung/Goetheanum Eurythmie-Bühne; Carina Schmid, künstlerische Leitung. Felicia Birkenmeier, Violine; Hartwig Joerges, Klavier Goetheanum-Bühne Sa 15.5. · 9:00 Uhr ab 30.4.* Vortrag Die Begründung der Freien Hochschule für Geistes­wissenschaft: Rudolf Steiners A ­ nknüpfung an seine frühe esoterische Arbeit und der Durchbruch in die Zukunft Virginia Sease ­ Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft Sa 15.5. · 15:00 Uhr Figurenspiel Rotkäppchen Ein Märchen der Brüder Grimm. Tischpuppenspiel mit Stehfiguren. Kleine Märchenbühne Felicia. Für Kinder ab 4 Jahren Puppentheater Felicia

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Mo 17.5. · 10:30 Uhr Vortrag Einführung in die Mysteriendramen Peter Selg ­Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft Mo 17.5. · 14:00 Uhr AUFFÜHRUNG Die Pforte der Einweihung 1. Mysteriendrama. Ein Rosenkreuzermysterium durch Rudolf Steiner. Gioia Falk und Christian Peter, Regie; Roy Spahn, Bühnenbild und Kostüme Goetheanum-Bühne Mo 17.5. · 18:30 Uhr Kolloquium Darstellungen und Rundgespräche – Schlüssel­ momente der Gegenwart Mit Edda Nehmiz, Johannes Nilo, Bodo von Plato, Robin Schmidt ­Allgemeine Anthroposophische Sektion Di 18.5. · 9:30 Uhr AUFFÜHRUNG Die Prüfung der Seele 2. Mysteriendrama. ­Szenisches Lebensbild als Nachspiel zur «Pforte der Einweihung» durch Rudolf Steiner. Gioia Falk und Christian Peter, Regie; Roy Spahn, Bühnenbild und Kostüme Goetheanum-Bühne Di 18.5. · 17:30 Uhr Kurs Sprechchor für Jedermann/Jederfrau Mit Agnes Zehnter Allgemeine Anthroposophische Sektion Di. 18.5. · 18:30 Uhr Vortrag Goethes Faust und Rudolf Steiner II Mit Martina Maria Sam ­Allgemeine Anthroposophische Sektion Mo 19.5. · 10:30 Uhr Vortrag Einführung in die Mysteriendramen Peter Selg ­Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft Mi 19.5. · 14:00 Uhr AUFFÜHRUNG Die Hüter der Schwelle 3. Mysteriendrama. Seelenvorgänge in szenischen Bildern von Rudolf Steiner. Gioia Falk und Christian Peter, Regie; Roy Spahn, Bühnenbild und Kostüme Goetheanum-Bühne Do 20.5. · 9:30 Uhr AUFFÜHRUNG Der Seelen Erwachen 4. Mysteriendrama. Seelische und geistige Vorgänge in szenischen Bildern von ­Rudolf Steiner. Gioia Falk und Christian Peter, Regie; Roy Spahn, Bühnenbild und Kostüme Goetheanum-Bühne Do. 20.5 · 18:30 Uhr Vortrag Anthroposophische Gesellschaft und Freie Hochschule für Geisteswissenschaft – heute I Mit Paul Mackay Allgemeine Anthroposophische Sektion

Sa 15.5. · 17:00 Uhr ab 30.4.* Vortrag Christliche Aspekte in der Heilkunst Giancarlo Buccheri Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft

Do 20.5. · 20:00 Uhr Vortrag Veranstaltungsreihe zum Menschheits­ repräsentanten, Abschlussvortrag Johannes ­Greiner ­Anthroposophische Gesellschaft in der Schweiz

Sa 15.5. · 20:00 Uhr ab 30.4.* AUFFÜHRUNG Szenen aus «Der Seelen Erwachen» Ein Mysteriendrama von Rudolf Steiner. 12.-15. Bild. Gioia Falk und Christian Peter, Regie; Roy Spahn, Bühnenbild und Kostüme. Anschliessend Erläuterungen zu den Szenen von Sergej Prokofieff Goetheanum-Bühne

Fr 21.5. – Mo 24.5. · 19:30 Uhr Tagung Julian Apostata – Herzeloyde – Tycho Brahe – Der Schicksalsweg einer Individualität und ihr Wirken in der Michael-Strömung Pfingsttagung www.goetheanum.org/3563.html Sektion für Schöne Wissenschaften

So 16.5. · 10:00 Uhr ab 30.4.* Vortrag Die Weihnachtstagung und die Begründung der neuen Mysterien Sergej Prokofieff Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft

Fr 21.5. · 19:30 Uhr ab 8.5.* Vortrag Ein Einzelner hilft nicht, sondern wer sich mit Vielen zur rechten Stunde vereinigt Der Karmagedanke im Lichte des Pfingstgeschehens. Michael Debus Sektion für Schöne Wissenschaften


Sa 29.5. · 9:00 Uhr E Seminar Saturday Seminar The Wonder of the Northern Lights. With Ralph Danyluk Allgemeine Anthroposophische Sektion

Sprachen

Sa 22.5. · 17:00 Uhr ab 8.5.* Vortrag «dui was als diu sunne lieht…» – Herzeloyde in Wolfram von Eschenbachs Parzival – Erzählende Dichtung als Biographie Walter Schafarschik ­Sektion für Schöne Wissenschaften

So 30.5. · 20:00 Uhr ab 26.4.* Konzert Orchester Dornach: J. Strauss: ­Ouvertüre zum ­«Zigeunerbaron»; F. Chopin: Klavier­konzert Nr. 2, f-moll, op. 21; G. Bizet: Carmen ­Sinfonie. Giulietta Koch, Klavier; Jonathan Brett ­Harrison, musikalische Leitung Goetheanum-Bühne

*Verkauf ab

Sa 22.5. · 20:00 Uhr ab 8.5.* Eurythmie Sohn des Allkönigs Helios Eurythmie und Lesung mit Texten von und zu Julian Apostata. Goetheanum Eurythmie-Bühne; Carina Schmid, künstlerische Leitung Goetheanum-Bühne So 23.5. · 9:00 Uhr ab 8.5.* Vortrag Schicksalsnotwendigkeit und Freiheit Das neue Karmaverständnis durch den Pfingstgedanken,Vortrag von Paul Mackay Sektion für Schöne Wissenschaften Fr 23.5. · 9:00 Uhr ab 8.5.* Vortrag Gefolgsmann der Sonne – Mythos und Mysterien im Denken Julians Harald Schwaetzer Sektion für Schöne Wissenschaften So 23.5. · 11:00 Uhr ab 8.5.* Eurythmie Pfingstmatinée: Sinnenleuchten Goetheanum Eurythmie-Bühne; Carina Schmid, künstlerische ­Leitung Goetheanum-Bühne So 23.5. · 17:00 Uhr ab 8.5.* Vortrag «Aufrecht Gesicht, den Himmel zu schauen» – ­Leben und Werk Tycho Brahes Wolfgang Held Sektion für Schöne Wissenschaften So 23.5. · 20:00 Uhr ab 8.5.* Eurythmie Heller als der lichte Tag Eurythmie und Lesung zu Pfingsten. Goetheanum Eurythmie-Bühne; Carina Schmid, künstlerische Leitung Goetheanum-Bühne Sa 24.5. · 9:00 Uhr ab 8.5.* Vortrag Schicksalsnotwendigkeit und Freiheit – Das neue Karmaverständnis durch den Pfingstgedanken Paul Mackay Sektion für Schöne Wissenschaften So 25.5. · 11:00 Uhr ab 8.5.* Vortrag Vom zukunftsweisenden Wirken der ­Individualität Tycho de Brahes aus dem Geist der Michaelschule Otfried Doerfler Sektion für Schöne Wissenschaften Di 25.5. – Do 27.5. · 14:30 Uhr E Scientific Developments and Ethics ­ Weekly Lectures­by Nikolai Fuchs Allgemeine Anthroposophische­Sektion

VORTRAG

Di 25.5. · 17:30 Uhr Kurs Sprechchor für Jedermann/Jederfrau Mit Agnes Zehnter Allgemeine Anthroposophische Sektion Di. 25.5. · 18:30 Uhr Vortrag Goethes Faust und Rudolf Steiner III Mit Martina Maria Sam Allgemeine Anthroposophische Sektion Do 27.5. · 18.30 Uhr Vortrag Anthroposophische Gesellschaft und Freie Hochschule für Geisteswissenschaft – heute II Mit Paul Mackay Allgemeine Anthroposophische Sektion Fr 28.5. – So 30.5. · 17:00 Uhr Religionslehrertagung www.goetheanum.org/3526.html Pädagogische Sektion

Tagung

Fr 28.5. – Sa 29.5. · 17:00 Uhr Seminar Begleitstudium «Inneres Leben – Meditation» VI. Die Meditation und die Rückschau. Mit Bodo von Plato, Hartwig Schiller und Margrethe Solstad ­Allgemeine Anthroposophische Sektion

So 30.5. – Do 3.6. · 20:00 Uhr Ausbildungsseminar Religionslehrer Pädagogische Sektion

D

Sa 22.5. · 9:00 Uhr ab 8.5.* Vortrag Gefolgsmann der Sonne – Mythos und Mysterien im Denken Julians Harald Schwaetzer Sektion für Schöne Wissenschaften

Seminar

So 30.5. · 20:00 Uhr Vortrag 19. Klassenstunde, frei gehalten Für Mitglieder der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft Allgemeine Anthroposophische Sektion Mo 31.5. – Mo 21.6. · 14:30 Uhr Vertiefungsarbeit zu Johannizeit Allgemeine Anthroposophische Sektion

Kurs

Mo 31.5. – Do 3.6. · 14:30 Uhr E Seminar The Founding of the Anthroposophical Society at the Christmas Conference 1923/24 Weekly Lectures by Sergej Prokofieff Allgemeine Anthroposophische Sektion JUNI 2010 Di 1.6. · 17:30 Uhr Kurs Sprechchor für Jedermann/Jederfrau Mit Agnes Zehnter Allgemeine Anthroposophische Sektion Mi 2.6. – Sa 5.6. · 20:00 Uhr Tagung Menschenwürde und Gesundheit durch Erziehung. Vom ­salutogenetischen Ansatz in der Kleinkind­pädagogik Rudolf Steiners Kleinkind­ kongress · www.goetheanum.org/3426.html Medizinische Sektion Do 3.6. – So 6.6. · 19:00 Uhr Kolloquium Qualitäten des anthroposophischen Kunst­ impulses Sektion für Bildende Künste Sa 5.6. · 16:30 Uhr Eurythmie Première: KRUNK Projektaufführung der Goetheanum E­ urythmie-Bühne. Eurythmie, Musik, armenische S­ prache und Gesang. Mit Werken von Komitas, M. ­Khorenazi, N. Kutchak, S. Aslamasjan, D. ­Schostakowitsch, u.a. Dragan Vuckovic, Einstudierung Goetheanum-Bühne Sa 5.6. · 20:00 Uhr Eurythmie Première: Spiegel im Spiegel Ludwig van Beet­ hoven: Klavier­sonate Nr. 32 in c-moll, op. 111; Arvo Pärt: «Spiegel im Spiegel». Hartwig Joerges, Klavier; N.N., Violoncello. Goetheanum Eurythmie-Bühne; Carina Schmid, künstlerische Leitung Goetheanum-Bühne So 6.6. · 11:00 Uhr Eurythmie Première: haiku blaugelb – Der blaue und der gelbe Drache Märchen aus Korea und Haikus. Jens Bodo Meier, Sprache. Verantwortlich Elsemarie ten Brink, Christina Kerssen G ­ oetheanum-Bühne Mo 7.6. – Mo 21.6. · 14:30 Uhr Vertiefungsarbeit zu Johannizeit Allgemeine Anthroposophische Sektion

Kurs

Mo 7.6. – Do 10.6. · 14:30 Uhr E VORTRAG Rudolf Steiner’s Meditations and Mantras Weekly Lectures by Virginia Sease Allgemeine Anthroposophische Sektion Di 8.6. · 17:30 Uhr Kurs Sprechchor für Jedermann/Jederfrau Mit Agnes Zehnter Allgemeine Anthroposophische Sektion

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Fr 11.6. – So 13.6. · 20:00 Uhr Kolloquium Astronomie und Geisteswissenschaft ­Mathematisch-Astronomische Sektion Fr 11.6. – So 13.6. · 20:00 Uhr Seminar Vom Licht zum Denken – Vom Denken zum Licht – Platon – Novalis – Rudolf Steiner ­Wochenendseminar mit Salvatore Lavecchia Sektion für Schöne Wissenschaften Fr 11.6. – So 13.6. · 20:00 Uhr TAGUNG Selbstorganisation der Bürger Die Kunst der Selbstverwaltung. Mit Otmar Donnenberg und Ulrich Rösch www.goetheanum.org/3530.html Sektion für Sozialwissenschaften Sa 12.6. · 10:30 Uhr Vortrag Einführungen in die Mysteriendramen Mit Mechtild Oltmann und Bodo von Plato ­Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft Sa 12.6. · 14:00 Uhr AUFFÜHRUNG Die Pforte der Einweihung 1. Mysteriendrama. Ein Rosenkreuzer­mysterium durch Rudolf Steiner. Gioia Falk und Christian Peter, Regie; Roy Spahn, Bühnenbild und Kostüme Goetheanum-Bühne Sa 12.6. · 15:30 Uhr Entwicklung der Holzplastik Empfang

Führung

Seminar Sa 12.6. · 9:00 Uhr E Saturday Seminar The Challenges in Medicine Today, with Michaela Glöckler Allgemeine Anthroposophische Sektion

So 13.6. · 9:30 Uhr AUFFÜHRUNG Die Prüfung der Seele 2. Mysteriendrama. ­Szenisches Lebensbild als Nachspiel zur «Pforte der Einweihung» durch Rudolf Steiner. Gioia Falk und Christian Peter, Regie; Roy Spahn, Bühnenbild und Kostüme Goetheanum-Bühne So 13.6. · 20:00 Uhr Vortrag 19. Klassenstunde, gelesen Für Mitglieder der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft Allgemeine Anthroposophische Sektion Mo 14.6. – Mo 21.6. · 14:30 Uhr Vertiefungsarbeit zu Johannizeit Allgemeine Anthroposophische Sektion Do 17.6. · 21:00 Uhr Blaue Stunde Goetheanum-Bühne

Kurs

Aufführung

Tagung Fr 18.6. – So 20.6. · 20:00 Uhr Georgien – ein Völkerschicksal zwischen Ost und West Kulturtagung mit Nodar Belkania und Edwin Kaufmann · www.goetheanum.org/3430.html Sektion für Schöne Wissenschaften

Fr 18.6. · 20:00 Uhr ab 4.6.* Vortrag Georgische Mentalität zwischen Ost und West Nodar Belkania Sektion für Schöne Wissenschaften Fr 18.6. · 20:00 Uhr Konzert 5. Komponistenportrait: Ludwig van Beethoven Sonate Nr. 9 op. 47 A-Dur «Kreutzer» für Violine und Klavier; Sonate Nr. 3 op. 30 G-Dur für Violine und ­Klavier (beide Sonaten in Cellofassung); Sonate Nr. 3 op 69 A-Dur für Violoncello und Klavier; Sonate Nr. 2 op. 102 D-Dur für Violoncello und Klavier. Hristo ­Kazakov, Klavier; N.N., Violoncello Goetheanum-Bühne Sa 19.6. · 9:00 Uhr ab 4.6.* Vortrag Die griechische Welt in Westgeorgien – Kolchis Frühes Christentum Edwin Kaufmann Sektion für Schöne Wissenschaften Sa 19.6. · 11:00 Uhr ab 4.6.* Vortrag Christliche Impulse und ihre Ausstrahlung auf Europa mit Lichtbildern von Edwin Kaufmann Sektion für Schöne Wissenschaften

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Sa 19.6. · 17:00 Uhr ab 4.6.* Vortrag Kultur und Geschichte Georgiens im 19. und 20. Jahrhundert Vortrag von Nodar Belkania Sektion für Schöne Wissenschaften Sa 19.6. – So 20.6. Seminar Vertiefungswochenende zum Seelenkalender ­Rudolf Steiners Eurythmische Darstellung von ­Sprüchen aus dem Seelenkalender Rudolf Steiners. Verantwortlich Claudia Albrecht, Carina Schmid, Heinz Zimmermann und Ursula Zimmermann ­Allgemeine Anthroposophische Sektion So 20.6. · 9:00 Uhr ab 4.6.* Vortrag Kultur und Völker Georgiens im Laufe der Geschichte mit Lichtbildern von Edwin Kaufmann Sektion für Schöne Wissenschaften So 20.6. · 11:00 Uhr ab 4.6.* Vortrag Aktuelle Situation Georgiens und Zukunfts­ ausblicke Nodar Belkania Sektion für Schöne Wissenschaften Do 24.6. · 20:00 Uhr Eurythmie Eurythmeum Zuccoli: Trimesterabschluss ­Goetheanum-Bühne Fr 25.6. · 20:00 Uhr Eurythmie Eurythmeum Zuccoli: Diplomabschluss ­Goetheanum-Bühne Sa 26.6. · 10:30 Uhr Vortrag Einführungen in die Mysteriendramen Mit Vikke von Behr und Bodo von Plato ­ Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft Sa 26.6. · 14:00 Uhr AUFFÜHRUNG Der Hüter der Schwelle 3. Mysteriendrama. ­Seelenvorgänge in szenischen Bildern von Rudolf Steiner­. Gioia Falk und Christian Peter, Regie; Roy Spahn, Bühnenbild und Kostüme Goetheanum-Bühne Sa 26.6. · 20:00 Uhr Eurythmie Eurythmeum Zuccoli: Diplomabschluss ­Eurythmeum Zuccoli So 27.6. · 9:30 Uhr AUFFÜHRUNG Der Seelen Erwachen 4. Mysteriendrama. Seelische und geistige V ­ orgänge in szenischen Bildern von ­Rudolf Steiner. Gioia Falk und Christian Peter, Regie; Roy Spahn, Bühnenbild und Kostüme Goetheanum-Bühne So 27.6. · 20:00 Uhr Vortrag Der Weg durch die 19 Klassenstunden Für Mitglieder der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft Allgemeine Anthroposophische Sektion Mo 28.6. – Do 1.7. · 20:00 Uhr Tagung Abschlusstreffen der Eurythmie-Ausbildungen www.goetheanum.org/3534.html Sektion für Redende und Musizierende Künste


AUFFÜHRUNG So 1.8. · 14:00 Uhr Der Seelen Erwachen 4. Mysteriendrama. Seelenvorgänge­in szenischen Bildern von Rudolf Steiner­. Gioia Falk und Christian Peter, Regie; Roy Spahn, Bühnenbild und Kostüme Goetheanum-Bühne

Fr 2.7. · 9:00 Uhr Seminar Arbeitstag für Lehrer an den Eurythmie-­ Ausbildungen Sektion für Redende und Musizierende Künste

Mo 2.8. – Sa 7.8. · 15:30 Uhr E Tagung Entering into the 21st Century Spiritually 3. ­International English Conference www.goetheanum.org/3543.html Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft

Fr 2.7. – Di 6.7. · 12:00 Uhr Kolloquium «Chemischer Äther» Bildhauertreffen zu den ­Ätherarten Sektion für Bildende Künste Sa 3.7. · 9:00 Uhr Konferenz Konferenz der Eurythmie-Ausbilder Sektion für Redende und Musizierende Künste Mo 5.7. – Fr 9.7. TAGUNG «Farbenleben – Lebensfarben» – 200 Jahre ­Goethes Farbenlehre Sommertagung www.goetheanum.org/3435.html ­Naturwissenschaftliche Sektion Do 8.7. – Sa 10.7. · 9:00 Uhr Heileurythmie-Fortbildungskurs Medizinische Sektion Do 8.7. · 21:00 Uhr Blaue Stunde Goetheanum-Bühne Sa 10.7. · 15:30 Uhr Fenstermotive Empfang

Seminar

Aufführung Führung

Tagung Sa 24.7. – So 1.8. · 20:00 Uhr Mysteriendrama bist Du! Internationale WerkstattTagung der Jugendsektion www.goetheanum.org/3443.html Jugendsektion

Do 29.7. · 14:00 Uhr AUFFÜHRUNG Die Pforte der Einweihung 1. Mysteriendrama. Ein Rosenkreuzer­mysterium durch Rudolf Steiner. Gioia Falk und Christian Peter, Regie; Roy Spahn, Bühnenbild und Kostüme Goetheanum-Bühne Fr 30.7. · 14:00 Uhr AUFFÜHRUNG Die Prüfung der Seele 2. Mysteriendrama. ­Szenisches Lebensbild als Nachspiel zur «Pforte der Einweihung» durch Rudolf Steiner. Gioia Falk und Christian Peter, Regie; Roy Spahn, Bühnenbild und Kostüme Goetheanum-Bühne Sa 31.7. – So 1.8. · 9:00 Uhr E TREFFEN Reunion of the Former Students of Anthro­ posophical Study Course Allgemeine Anthroposophische Sektion Sa 31.7. · 14:00 Uhr AUFFÜHRUNG Der Hüter der Schwelle 3. Mysteriendrama. Seelenvorgänge­in szenischen Bildern von Rudolf Steiner­. Gioia Falk und Christian Peter, Regie; Roy Spahn, Bühnenbild und Kostüme Goetheanum-Bühne

Sprachen

Tagung Do 1.7. – Sa 3.7. · 20:00 Uhr Pastoralmedizinische Tagung Für Mitglieder der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft www.goetheanum.org/3538.html ­ Medizinische Sektion

D

AUGUST 2010

*Verkauf ab

JULI 2010

Mo 2.8. · 17:00 Uhr ab 21.7.* E Vortrag Reading the Signs of the Time: Where does the Spiritual Seeker Stand in the Crises of Today? Lecture by Cornelius Pietzner Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft Mo 2.8. · 20:00 Uhr ab 21.7.* E Eurythmie Spiegel im Spiegel Ludwig van Beethoven: Piano­ sonate Nr. 32 in c-moll, op. 111; Arvo Pärt: «Spiegel im Spiegel». Hartwig Joerges, Klavier; N.N., Violoncello. Goetheanum Eurythmie-Bühne; Carina Schmid, artistic director Goetheanum-Bühne Di 3.8. · 11:00 Uhr ab 21.7.* E Vortrag Freedom and Initiative: How Can the Single ­Human Being Make a Difference in Today’s World? Lecture by Torin Finser Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft Di 3.8. · 17:00 Uhr ab 21.7.* E Vortrag The Experience of the Threshold and the Spiritual Tasks of our Time Lecture by Sergei Prokofieff ­Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft Di 3.8. · 20:00 Uhr ab 21.7.* Konzert Johann Sebastian Bach: The Goldberg Variations Hristo Kazakov, piano Goetheanum-Bühne Mi 4.8. · 11:00 Uhr ab 21.7.* E Vortrag A Key to Transformative Life Lecture by Nick Thomas­Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft Mi 4.8. · 17:00 Uhr ab 21.7.* E Vortrag The Confrontation with Forces of Destruction Lecture by Michaela Glöckler Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft Mi 4.8. · 20:00 Uhr ab 21.7.* E Eurythmie Water Islands: Searchings in Sound Eurythmy-­ Performance with Maren Scott und Christopher Garvey; Alan Stott, piano Goetheanum-Bühne Do 5.8. · 11:00 Uhr ab 21.7.* E Vortrag Meditation: Individual Efforts, Cosmic Effects Lecture by Gertrude Reif Hughes Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft Do 5.8. · 20:00 Uhr ab 21.7.* E Schauspiel «Anthropo-Who?» A Humorous Evening. With Ronald Koetzsch Goetheanum-Bühne Fr 6.8. · 11:00 Uhr ab 21.7.* E Vortrag The Path of Anthroposophy Today Lecture by Sue Simpson Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft Fr 6.8. · 17:00 Uhr ab 21.7.* E Vortrag The Mystery Dramas – a Revelation of the Laws of Karma and Reincarnation Lecture by Adrian Locher Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft Fr 6.8. · 20:00 Uhr ab 21.7.* E Aufführung Aschylus Unbound: Stepping out of the Greek Mysteries into the Future of Theater With Glen W ­ illiamson und Laura Portocarrero­ Goetheanum-Bühne Sa 7.8. · 11:00 Uhr ab 21.7.* E Vortrag Rudolf Steiner’s Indications: How Does the Christ Impulse Work Today? Lecture by Virginia Sease Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft Sa 14.8. · 15:30 Uhr Deckenmalerei Empfang

Führung

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SEPTEMBER 2010 Symposium Do 2.9. – Sa 4.9. · 19:30 Uhr Zu den zukünftigen Fragen der Bildenden Kunst Symposion Sektion für Bildende Künste

So 5.9. · 11:00 Uhr Konzert Kammerkonzert III mit dem Trio Joly. Mit W ­ erken von Max Bruch, Beat Fehlmann, Simon Ho und Johannes Brahms. Christian Hieronymi, Cello; Judith Wegmann, Klavier; Antoine Joly, Klarinette ­Goetheanum-Bühne Mo 6.9. – Mo 27.9. Einstimmung in die Michaelizeit Allgemeine A ­ nthroposophische Sektion

KURS

Do 9.9. – Fr 10.9. · 9:30 Uhr Kolloquium Freiheit im Unternehmen 3. Interdisziplinäres W ­ irtschaftsforum · Perspektiven für Verantwortliche aus Wirtschaft und Kultur www.goetheanum.org/3447.html Sektion für Sozialwissenschaften Fr 10.9. – So 12.9. · 18:00 Uhr Tagung Tagung für Junge Musiker www.goetheanum.org/3551.html Sektion für Redende und Musizierende Künste Fr 10.9. · 20:00 Uhr Konzert 6. Komponistenportrait: Johannes Brahms Sonate Nr. 1 op. 38 e-moll für Violoncello und Klavier; Sonate Nr. 3 op. 108 d-moll für Violine und Klavier; Sonate Nr. 1 op. 78 G-Dur (Cellofassung von J. Brahms in D-Dur); Sonate Nr. 2 op. 99 F-Dur für Violoncello und Klavier. Hristo Kazakov, Klavier; N.N., Violoncello Goetheanum-Bühne Sa 11.9. · 15:30 Uhr Entwicklung der Holzplastik Empfang

Führung

Tagung Do 16.9. – So 19.9. D E Rheumatologie in der Anthroposophischen ­Medizin Jahrestagung der Medizinischen Sektion www.goetheanum.org/3555.html Medizinische Sektion

Do 16.9. · 20:00 Uhr ab 3.9.* Konzert Symphony Orchestra Minsk: Anton Bruckner: 4. Sinfonie in Es-Dur. Lukas Reinitzer, musikalische Leitung Goetheanum-Bühne Fr 24.9. – So 26.9. Tagung Allgemeine Menschenkunde, 8. Vortrag Pädagogische Sektion So 26.9. – Mo 27.9. · 19:00 Uhr Kolloquium Aufgaben einer neuen Wirtschaftswissenschaft Kolloquium zum Nationalökonomischen Kurs und Seminar Rudolf Steiners (GA 340 und 341) Sektion für Sozialwissenschaften Fr 29.9. · 20:00 Uhr Eurythmie Première: Apokalypse Goetheanum EurythmieBühne; Carina Schmid, künstlerische Leitung ­Goetheanum-Bühne Mi 29.9. – Sa 2.10. Tagung Michaelitagung www.goetheanum.org/3559.html Allgemeine Anthroposophische Sektion Änderungen vorbehalten

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Anfahrt mit dem Zug ab Bahnhof Basel SBB (Schweizer Bahnhof Basel) Richtung Laufen mit der S3 bis Dornach-Arlesheim, dann weiter mit Ortsbus 66 bis Haltestelle «Goetheanum» (Fahrzeit ca. 30 Min.) mit der Strassenbahn ab Bahnhof Basel SBB mit der Tram-Linie 10 bis Bahnhof Dornach-Arlesheim. Weiter mit Ortsbus 66 bis Haltestelle «Goetheanum» (Fahrzeit ca. 40 Min.) mit dem Auto Autobahn Basel Richtung Delémont (H 18), Ausfahrt Reinach-Süd, Wegweiser Dornach, dann Weg­weiser Goetheanum (Fahrzeit ab Basel City ca. 20 Min.) zu Fuss ca. 15 Minuten vom Bahnhof Dornach-Arlesheim ­bergauf, den Wegweisern folgend Unterkünfte Für Ihre Unterkunft empfehlen wir folgende Häuser Gästehäuser und Zimmervermittlung am Goetheanum

Hotels in Dornach und Arlesheim ab 120 CHF (ca. 80 €)

–– Zimmervermittlung · Privatzimmer ab 45 CHF (ca. 30 €) Tel. +41 (0)61 706 44 45 · zimmer@goetheanum.ch

–– Romantikhotel Engel Dornach Tel. +41 (0)61 705 04 04 · www.hotel-engel.ch

–– Haus Friedwart · ab 75 CHF (ca. 50 €) ca. 5 Min. · Fussweg zum ­Goethe­anum Tel. +41 (0)61 706 42 82 · www.friedwart.ch

–– Hotel Eremitage Arlesheim Tel. +41 (0)61 701 54 20 · www.eremitage.ch –– Hotel zum Ochsen Arlesheim Tel. +41 (0)61 706 52 00 · www.ochsen.ch

–– Begegnungszentrum · ab 26 CHF (ca. 17 €) ca. 10 Min. Fussweg zum ­Goethe­anum Tel. +41 (0)61 706 42 82 · friedwart@goetheanum.ch

Jugendherbergen und Gruppenquartiere ab 20 CHF (ca. 14 €)

Gästehaus Stiftung Kloster Dornach

–– Jugendherberge Basel City Tel. +41 (0)61 365 99 60 · www.youthhostel.ch

–– ab 65 CHF (ca. 44 €) Tel. +41 (0)61 701 12 72 · www.klosterdornach.ch

–– basel back pack · Tel. +41 (0)61 333 00 37 www.baselbackpack.ch (inkl. mobility ticket) –– YMCA Hostel Basel Tel. +41 (0)61 361 73 09 · www.ymcahostelbasel.ch

30. Oktober

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kostenloses Probeabo, 4 Ausgaben Jahresabo Schweiz CHF 150 Jahresabo Ausland CHF 120/€ 80 (wechselkursabhängig) Ausbildungsabo 50%

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Kranke Kinder und Oasen für ” Seite 10 Literatur

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Kleists Trag ” Seite 13

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Aktuell. Inspirierend. Gegenwärtig.

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Rechnung an (wenn anders als Empfänger) Frau

Herr Name, Vorname . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Straße/Nr. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . PLZ/Ort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Land . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

An der Inspirationsquelle ‹Das Goetheanum› Die Wochenschrift für Anthroposophie

Datum, Unterschrift . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Senden an: Wochenschrift ‹Das Goetheanum›, Postfach, CH–4143 Dornach 1 Fax +41 61 706 44 65

45 x pro Jahr

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www.dasgoetheanum.ch


Bestellung (Bitte frankieren) An: Goetheanum Empfang · Postfach · CH-4143 Dornach Fax +41 (0)61 706 44 46 · Tel. +41 (0)61 706 44 44 · tickets@goetheanum.org Frau

Herr

Name, Vorname ggf. Firma / Institution Strasse, Nr. Land / PLZ / Ort Tel.

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e-Mail Bitte senden Sie mir künftig Exemplar(e) des Halbjahres-Vorblicks «Veranstaltungen am Goetheanum» kostenlos zu. Bitte senden Sie mir künftig Exemplar(e) des Kursverzeichnisses «Kurse – Fortbildungen – Studiengänge» kostenlos zu. Bitte senden Sie mir künftig Exemplar(e) der Broschüre «Anthroposophie, Studium – Vertiefung – Innere Kultur» mit allen ­Studiengängen am Goetheanum kostenlos zu. Bitte senden Sie mir künftig den Veranstaltungskalender der Goetheanum-Bühne kostenlos zu. Bitte senden Sie mir das Programm der Mysteriendramen 2010 kostenlos zu.

Tagungsunterlagen zum Bestellen Christliche Impulse in der Landwirtschaft 3. – 6.2.10 Die Erscheinung des Christus in der ätherischen Welt 12. – 14.2.10 Arabische Kultur und Europa · 19. – 21.2.10 Geld und Geist · 19. – 21.2.10 Februartage · 23. – 26.2.10 Die Kunst der Kinderbetrachtung, 5. Wochenende, 2. Lehrgang · 26. – 28.2.10 Astronomische Studientage · 27. – 28.2.10 Musiker-Tagung · 5. – 7.3.10 In Gegensätzen – Miteinander · 5. – 7.3.10 Märchen erzählen – Märchen anschauen 5. – 7.3.10 Medizinische Arbeitswoche · 8. – 13.3.10 Zur meditativen Praxis im Lehrer- und Erzieherberuf 19. – 21.3.10 Ostertagung · 1. – 4.4.2010 Focus Initiativtreffen · 5. – 9.4.2010 Heartchord Music Festival · 9. – 11.4.10 Die Wirklichkeit der griechischen Götter 23. – 25.4.10

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Märchentagung · 29.4. – 2.5.10 Pflegetagung · 5.– 7.5.10 Mensch werden · 13. – 16.5.10 Die christologischen Grundlagen der ­Weihnachtstagung 1923/1924 · 13. – 16.5.10 Pfingsttagung · 21. – 24.5.10 Religionslehrertagung · 28. – 30.5.10 Kleinkindkongress · 2. – 5.6.10 Selbstorganisation der Bürger · 11. – 13.6.10 Georgien · 18. – 20.6.10 Eurythmie-Abschlusstreffen · 28.6. – 1.7.10 Farbenleben – Lebensfarben · 5. – 9.7.10 Jugendtagung · 24.7. – 1.8.10 Workshops und Vorträge zu den Mysteriendramen­· 24.7. – 1.8.10 3. International English Conference · 2. – 7.8.10 Wirtschaftsforum · 9. – 10.9.10 Jahrestagung der Mediziner · 16.9. – 19.9.10 Michaelitagung · 29.9. – 2.10.10 Bitte beachten Sie, dass einige Tagungsbroschüren nicht sofort erhältlich sein werden. Wir schicken Ihnen diese nach deren Erscheinen zu.


Neues und Bewährtes im Speisehaus am ­Goetheanum

Durch den Zusammenschluss von Persephone und Vital können Sie jetzt im Speisehaus am Goetheanum eine einzigartige Kombination aus Restaurant, Laden und Bäckerei nutzen: Neben der beliebten Küche bieten wir ­Ihnen einen Bio-Demeter-Laden, der an sieben ­Tagen in der ­Woche geöffnet ist. Hier erhalten Sie auch die Backwaren ­unserer traditions­reichen ­Demeter-Bäckerei, die inzwischen auch mit einem Brotstand auf dem Marktplatz in Basel vertreten ist. In der Boutique Persephone ­finden Sie ­weitere Produkte: Pflanzenfarben­, ­Instrumente, Bekleidung und vieles mehr.

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