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Zugerbieter 20140618

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PPA 6002 Luzern – Nr. 24, Jahrgang 109

Mittwoch, 18. Juni 2014

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Netzwerktagung

Rezepte für Bewegung statt Medikamente Eine Fachtagung in Baar machte deutlich, wie wichtig Bewegung für Körper, Geist und soziales Netzwerk ist. Dieser Aspekt benötigt aber noch Förderung.

Fachtagung Herausforderung stehen an

Claudia Schneider Cissé

Am vergangenen Donnerstag fand im Gemeindesaal das Forum für Altersfragen des Kantons Zug statt. Unter dem Titel «Aspekte der Hochaltrigkeit – Bewegen und Begegnen bis 100» gingen rund 80 Teilnehmende der Frage nach, wie Menschen bis ins hohe Alter in der Gesellschaft eingebunden bleiben können. Als leitende Ärztin der Ambulanten Psychiatrischen Dienste des Kantons Zug ist Claudia Hess in ihrem Baarer Büro zuständig für die Alterspsychiatrie. «Mir wurde einmal mehr verdeutlicht, dass immer mehr Betagte zu Hause leben und vielfältige Unterstützung brauchen, damit es ihnen dabei gut geht.» Hess’ Institution betreut Betagte mit psychischen Problemen wie Ängsten oder Depressionen und bietet diesen unter anderem die Teilnahme in begleiteten Gruppen an. «Es geht darum, dass sich die Leute austauschen und feststellen können, dass andere ähnliche Probleme haben. Dabei erhalten sie von Fachpersonen auch Inputs, beispielsweise dafür, wie man sich vor Vereinsamung schützen kann.»

Wie kann man jene abholen, die nicht von selber rausgehen? Der 80-jährige Baarer Hans Rudolf Enggist ist der Meinung, dass jeder selber aktiv werden muss, um Vereinsamung zu vermeiden. «Es gibt so viele

Zusammen etwas machen, das Spass macht, ist eine nachweislich erfolgreiche Methode, die hilft, bis im hohen Alter fit und vital zu bleiben. Das sieht man Carl Foto Daniel Frischherz Müller (links), August Wisendanger, Rita Villiger und Theres Stierli beim Jassen im Altersheim Martinspark auch an. Vereine, Möglichkeiten, sich zu engagieren und etwas zu unternehmen.» Enggist engagiert sich unter anderem dafür, Anliegen der älteren Leute aufs politische Parkett zu bringen, sei es in der Alterskommission Baar oder im kantonalen Senioren- und Rentnerverband. Er stellt fest, dass vor allem Frauen, die eigentlich Anspruch auf Ergänzungsleistungen hätten, diese oft nicht beantragen. «Armut fördert Vereinsamung», gibt Enggist zu bedenken. Es sei aber schwierig, an solche Leute ranzukommen und sie zu motivieren. Diesbezüglich machte die Tagung deutlich, dass man Ärzten, der Spitex, den Sozialdiensten mehr Zeit für Gespräche zugestehen sollte. «Mir wurde klar, dass ich unse-

Zug, als Mitorganisatorin der Tagung zu bedenken. «Ärzte sollten Rezepte für Bewegung und nicht für Medis ausstellen, das wäre günstiger und würde mehr bringen.» Diese Meinung teilt Marianne Hossle vom Verein Frohes Alter, der in Baar die Altersheime betreibt. Die Bewegungspädagogin sagt, in den Altersheimen klappe das recht gut, weil man eine Struktur vorgebe und die Leute erinnern könne, wenn sie dazu neigen, den Termin für ihr Bewegungsprogramm zu vergessen.

re Mitarbeitenden an internen Weiterbildungen dafür sensibilisieren möchte, dass sie ihre Klienten vermehrt dazu ermuntern, sich regelmässig zu bewegen und rauszugehen», sagt denn auch Kurt Frei, der im Baarer Büro den Kerndienst der Spitex Kanton Zug leitet.

Nachweislich reicht schon eine halbe Stunde pro Tag aus Wer sich eine halbe Stunde pro Tag aktiv bewegt, reduziert nicht nur das Risiko eines verhängnisvollen Sturzes. «Professor Zahner zeigte in seinem Referat auf, dass regelmässige Bewegung gleich viel bringt wie Medikamente zur Behandlung von Bluthochdruck, Altersdiabetes und leichten Depressionen», gibt Mirjam Gieger, Pro Senectute Kanton

Insgesamt verbessert sich die Situation langsam, aber sicher «Allerdings stellt auch Marianne Hossle fest, dass viele von sich selber aus kaum aktiv werden. «Es sind immer dieselben,

die bei einer Aktivität mitmachen.» Diese Erfahrung teilt der Baarer Hannes Baschung. Er ist Mitglied in der Baarer Alterskommission und im Schweizerischen Seniorenrat. Baschung gibt aber auch gerne die Resultate einer Untersuchung wider: «Trotz allen Herausforderungen haben sich die Fähigkeiten der Senioren im täglichen Leben innerhalb der letzten zehn Jahre schon gewaltig verbessert.» Immer mehr Betagte seien sensibilisiert, dass sie selber darauf achten müssen, sich körperlich, geistig und sozial ausreichend zu bewegen.» Wie die anderen Akteure schätzte es Hannes Baschung, an der Tagung auch bilateral mit vielen plaudern zu können, die sich für das Wohlsein im Alter engagieren.

Beschliessen

Spriessen

Fliessen

Geniessen

Schiessen

Zehn Traktanden an Gemeindeversammlung

Bald steht fest, ob die Pfadi Geld bekommt

Neue Finanzstrategie für die Gemeinde

Ein Einfrauorchester klärt Klischees

Fünf Jungschützen standen im Final

Die nächste Gemeindeversammlung steht am Dienstag, 24. Juni, vor der Tür. Die sechs Lokalparteien haben ihr Vorgehen bereits beschlossen und nehmen zu den Traktanden Stellung. Seite 2

In Baar soll ein neues Pfadiheim in die Höhe spriessen. Die Pfadi sammelt mit Anlässen Geld und bittet an der Gemeindeversammlung den Souverän um einen Kredit von 300 000 Franken. Seite 3

In die gemeindliche Kasse fliesst unter anderem dank den deutlich über Budget eingegangenen Steuererträgen viel Geld. Der Gemeinderat hat nun eine neue Finanzstrategie erarbeitet.

Ob Geschlechterfragen oder kleine Problemzonen: Das Frölein Da Capo räumte an ihrem Konzert in der Rathus-Schüür mit Klischees auf. Musik zum Geniessen wurde ebenfalls geboten.

Seite 4

Seite 7

Im ersten Teil der Tagung führten die Referenten Francois Höpflinger, Professor für Soziologie an der Universität Zürich, und Lukas Zahner, Bewegungswissenschaftler von der Universität Basel, aus, dass Hochbetagtheit als neues Phänomen in der Gesellschaft immer mehr an Bedeutung gewinnt. In den nächsten 20 Jahren werde sich die Anzahl hochbetagter Menschen beinahe verdreifachen, daher sei ein Umdenken in Politik und Gesellschaft gefordert, damit diese Bevölkerungsgruppe bei guter Lebensqualität auch im hohen Alter noch mobil bleiben kann. Dass dieses Umdenken grösstenteils noch nicht stattgefunden hat, zeige sich in vielen Beispielen. So seien etwa die Grünphasen beim Fussgängerstreifen zu kurz, Billettautomaten zu kompliziert und es gebe nur wenige Begegnungszonen im öffentlichen Raum, welche mit Bänken, Schattenspendern und für Senioren auch wichtig: mit Toiletten an belebten Orten zum Verweilen einladen. Die Teilnehmenden aus verschiedenen Organisationen und Behörden des Kantons sowie Betroffene aus der Bevölkerung diskutierten in Workshops auch Problemstellungen und mögliche Lösungswege zum Umgang mit dem hohen Alter. Deutlich wurde, dass mehr in vorbeugende Massnahmen investiert werden sollte. pd

Inhalt

Auch Frauen können schiessen. Dies zeigten zwei Baarerinnen vom Armbrustschützenverein, die an der Junioren- und Jugendmeisterschaft Mitte Juni Preise geschossen haben. Seite 9

Forum Baar

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Zum Gedenken

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Aus dem Rathaus

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Kultur

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Bedienung mit Herz Sport

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Freizeit

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Veranstaltungen

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Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 18. Juni 2014 · Nr. 24

Gemeindeversammlung

Verwaltung

Stellungnahmen der Parteien

rosige Vereinszeiten

In vielen Punkten uneinig: Anlässlich der Gemeindeversammlung vom kommenden Dienstag, 24. Juni, nehmen die sechs Lokalparteien Stellung zu den zehn Traktanden. «Es wird heisser gekocht, als gegessen.» Dieser altkluge Spruch passt zur Rechnung 2013 – schloss diese doch 19,2 Millionen besser als budgetiert ab. Waren die Einsparungen zu Lasten von Vereinen und Kulturleben wirklich sinnvoll? Wir wehrten uns erfolglos dagegen und warnten davor, den Service public auszuhöhlen, um anschliessend über Steuerrabatte Ertragsüberschüsse auszugleichen. Die SP Baar wird dem Vorschlag, 300 000 Franken an das Pfadiheim beizusteuern, zustimmen. Die Pfadi bietet eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung und ist in unserer Gesellschaft tief verankert. Ausserdem hat sich die Pfadi bemüht, ihr neues Heim auf breiter Basis zu finanzieren. Der Gemeinderat konnte fast nicht anders, als die Motion von FDP, CVP und SVP für eine Erhöhung der Ausnützungsziffer in den Zonen W2b und W3 abzulehnen. Denn die kantonale Strategie (nur punktuelle Verdichtung) wäre damit nicht erfüllt gewesen. Wir fragen uns, wie viel Steuergeld für Studien und Sitzungen «verbuttert» wurde, nur um einigen bürgerlichen Partikularinteressen gerecht zu werden. Seltsam ist die dazugehörige Abstimmung in der Baukommission (2:0, bei drei Enthaltungen und zwei Abwesenheiten). Zari Dzaferi, Präsident SP Baar

Aktivere Ortsplanung und Unterstützung der Pfadi Die anwesenden Mitglieder haben den Geschäftsbericht zur Kenntnis genommen. Explizit gelobt wurden Inhalt und Form. Auch der Rechnung stimmten sie einstimmig zu, jedoch mit einem Fragezeichen: Warum hat die Gemeinde immer noch Kosten im Vormundschaftswesen, nachdem es kantonalisiert worden ist? Lange diskutiert wurde die Motion Ausnützungsziffer, welche die CVP mit FDP und SVP eingereicht hatte. Die CVP Baar unterstützt knapp mit zehn Ja zu sieben Nein und einer Enthaltung den Antrag des Gemeinderates. Es kam klar zum Ausdruck, dass man ein Bekenntnis zum Anliegen der Motionäre gewünscht hätte und dass es bei der nächsten Ortsplanungsrevision aufgenommen werden muss. Die CVP will auch die Pfadi beim Bau ihres Pfadiheims unterstützen. Die Pfadi leistet gute, engagierte Arbeit für die Baarer Jugend, weshalb der Beitrag à fonds perdu kein verlorenes Geld ist. Alle weiteren Anträge des Gemeinderates unterstützte die Versammlung diskussionslos. Barbara Häseli, Vorstand CVP Baar

Die Kommissionen sollen nach Majorz gewählt werden Mit ihrer Motion «Revision Kommissionswesen» beantragt

die SVP, die Kommissionsbestellungen dem neuen MajorzWahlsystem anzupassen. Die Antwort des Gemeinderats, diese weiterhin nach dem Wähleranteil der Parteien bei den Gemeinderatswahlen bestellen zu wollen, überrascht die SVP, sind Majorzwahlen doch gerade Kopfwahlen und keine Parteiwahlen. Entsprechend hofft die SVP, dass die Gemeindeversammlung ihrem Vorschlag folgt, damit die Kommissionen in Zukunft nach der Parteienstärke bei den nach ProporzSystem durchgeführten Kantonsratswahlen bestellt werden. Die Rechnung 2013 schliesst mit einem Ertragsüberschuss ab, was einerseits auf eine effiziente Kostenkontrolle beim Sachaufwand und andererseits auf Mehreinnahmen zurückzuführen ist. Die SVP fordert auf der Ausgabenseite zusätzliche Einsparungen, insbesondere in den Bereichen Soziales, Inund Auslandhilfe und Sachaufwand. Betreffend des Alterszentrums Bahnmatt folgt die SVP dem gemeinderätlichen Antrag für die Finanzierung des Vorprojekts mit Kostenschätzung. So wird sichergestellt, dass das architektonische Konzept und die Grobschätzung der Baukosten innerhalb des vorgeschlagenen Zeitplans realisiert werden können. Thomas Aeschi, Präsident SVP Baar

Förderung des Dorflebens und der Vereinskultur Die GLP Baar dankt dem Gemeinderat und den gemeindlichen Angestellten für die in der Berichtsperiode geleistete Arbeit. Die sehr gute Rechnung 2013, welche mit einem Mehrertrag von acht Millionen anstelle des budgetierten Mehraufwands von über zehn Millionen abschliesst, wird genehmigt. Angesichts dieser Zahlen bleibt die Frage offen, warum einige Parteien versuchen, jeden Ausgabeposten mit einer Sparmassnahme zu belegen. Es ist unvernünftig, jeden noch so kleinen Gemeindebeitrag zu streichen, nur um noch mehr in den Finanzausgleich zahlen zu können. Dieses Geld ist in der Förderung unseres Dorflebens, gesunder Vereinskultur und nützlichen Dienstleistungen besser aufgehoben. Natürlich sind die Entscheide der letzten Gemeindeversammlung nicht rückgängig zu machen. Erst die nächste Budgetgemeindeversammlung wird zeigen, ob diese Parteien noch weitere Leistungskürzungen suchen. Die GLP befürwortet das gewählte Konzept für betreutes Wohnen im Alterszentrum Bahnmatt, welches in dieser Art mit einem Grundleistungsangebot und weiteren Dienstleistungen kombinierbar ist. Die GLP erwartet, dass im Rahmen des Vorprojekts den ökologischen Kriterien moderner Bauweise genügend Wichtigkeit beigemessen wird. Der Kredit von 970 000 Franken wird bewilligt. Der Finanzierungsbeitrag an das Pfadiheim wird als ein sinnvoller Beitrag an die Baarer Vereinskultur und Jugend angesehen. Die Überlegung des RGPK (einen Teil des Beitrags nur als Darlehen zu

gewähren) ist grundsätzlich nachvollziehbar, bei der aktuellen finanziellen Lage der Gemeinde aber in keiner Weise angebracht. Die GLP unterstützt somit den Antrag des Gemeinderates und bewilligt den vollen Beitrag à fonds perdu. Die GLP unterstützt grundsätzlich verdichtetes Bauen in zentral gut erschlossenen Gebieten. Diese Verdichtungsgebiete sollen aber nicht, wie von den Motionären gefordert, flächendeckend eingeführt, sondern punktuell ausgeschieden werden, wie dies vom Amt für Raumplanung und vom Zuger Regierungsrat angedacht ist. Die Motion soll somit als erledigt abgeschrieben werden. Die Motion der SVP Baar zum Kommissionswesen geht in die Richtung von weiterer Machtkonzentration auf wenige. Die grossen Parteien sollen damit noch mehr Einfluss erhalten. Zudem sollen Experten nur sporadisch zu den Kommissionssitzungen eingeladen werden. Die Kommissionsarbeit ist zu wichtig, als dass sie wie vorgeschlagen eingeschränkt werden soll. Die Motion der SVP wird deshalb als nicht erheblich erklärt. Andreas Flühler, Vorstand GLP Baar

Für die Motion zur Erhöhung der Ausnützungsziffer Die FDP nimmt erfreut von den deutlich über Budget eingegangenen Steuererträgen und dem daraus resultierenden Ertragsüberschuss von 8,7 Millionen Franken Kenntnis. Die installierte Kostenkontrolle funktioniert aus unserer Sicht gut und ist erkennbar. In diesem Zusammenhang begrüssen wir, dass die CVP den Rückzug ihrer Motion «Schuldenbremse» beschlossen hat. Zwar sind wir ebenfalls der Auffassung, dass die gewohnt hohen Ertragsüberschüsse zu viel einbezahltes Geld der Steuerzahler sind. Dass unser extrem hohes Eigenkapital nur schwer abzubauen ist, ist ein Luxusproblem, mit dem wir bedacht umzugehen haben. Dem Kredit für das Vorprojekt Bahnmatt von 970 000 Franken stimmen die Freisinnigen einstimmig zu. Zudem folgt die FDP dem Vorschlag des Gemeinderats, den Neubau des Pfadiheims, zu unterstützen. Die FDP ist nach wie vor der festen Überzeugung, dass die mit der Ortsplanungsrevision 2005 gemachte Reduktion der Ausnützungsziffer (AZ) von 0.7 auf 0.6 falsch war und umgehend rückgängig gemacht werden muss. Es ist dabei festzuhalten, dass die Erhöhung der AZ auf 0.7 keine Änderung von Grenzabstand, Gebäudehöhe oder Gebäudelänge mit sich bringt. Durch die Anpassung wird lediglich die Möglichkeit geschaffen, in denselben Gebäudevolumen mehr Ausnützung und damit mehr Wohnfläche zu generieren. Die vom Gemeinderat herangezogenen Argumente, dass durch einen Arealbebauungs- oder Bebauungsplan ebenso mehr Wohnraum generiert werden kann, treffen leider nur zu, wenn eine bestimmte Grundstückgrösse bebaut werden kann. Eine massive Verdichtung mit AZ 3.5 in einzelnen Gebieten, wie bei-

spielsweise im Unterfeld ist begrüssenswert. Die Erhöhung der AZ in der Zone W3 muss aber ergänzend erfolgen. Wir müssen uns bewusst sein, dass aufgrund der letzten Volksabstimmungen im Kanton Zug in den nächsten 20 Jahren keine zusätzlichen Landflächen eingezont werden können. Umso mehr gilt es, die vorhandenen Ressourcen sinnvoll zu nutzen. Ein wesentlicher Bestandteil des erfolgreichen «Baarer Models» ist die gut funktionierende Kommissionsarbeit. Wie unter anderem in der Jugendkommission ist es gewinnbringend, wenn auch Mitglieder, die nicht eine politische Partei vertreten, aber durch ihre Jugendarbeit mit der Materie bestens vertraut sind, Einsitz nehmen können und Fachkenntnisse einbringen. Die FDP folgt den Anträgen des Gemeinderats und lehnt die Motion der SVP ab. Die FDP lehnt das Motionsbegehren betreffend Ergänzung der Gemeindeordnung bei Urnenabstimmungen ab. Gespannt erwarten wir die mündliche Beantwortung unserer am 2. Juni eingereichten Interpellation betreffend Kostentransparenz an der Volksschule. Andreas Hostettler, Präsident FDP. Die Liberalen Baar

Ein Millionengewinn, der verpflichtet Budgetiert war ein Minus von über zehn Millionen Franken, herausgekommen ist ein Gewinn von fast neun Millionen Franken. Bereits die Rechnung 2013 zeigt, dass sich die kleinlichen Sparmassnahmen zu Lasten der Jugend und der Kultur als unnötig erwiesen haben. Die Alternative-die Grünen Baar erwartet vom Gemeinderat, dass er die Kürzungen im Budget 15 wieder zurücknimmt. Sie fordert den Gemeinderat auf, aus dem Überschuss weitere Hilfsprojekte im In- und Ausland zu unterstützen. Die Alternativedie Grünen beantragt, dass der Gewinn nicht in der Steuerausgleichsreserve versteckt wird, sondern dass gezielt der preisgünstige Wohnungsbau für Junge und Familien gefördert wird. Die Alternative-die Grünen unterstützt den Betrag von 300 000 Franken für das neue Pfadiheim. Die Aufteilung in Beitrag und zinsloses Darlehen wird abgelehnt. Die Pfadi Baar hat die vorbehaltlose Unterstützung verdient. Die SVP-Motion zu den Kommissionssitzen greift ein Unbehagen auf, dem man nicht einfach mit einem schroffen Nein begegnen kann. Die Alternative-die Grünen strebt eine breite Verteilung der Kommissionssitze an alle relevanten Parteien an. Nur so können die Kommissionen ein verlässliches Abbild der Bevölkerung sein. Kein Verständnis hat die Alternative-die Grünen für die Ablehnung ihrer Motion zu den Urnenabstimmungen. Der Gemeinderat verpasst eine Chance für eine klare Regelung; er riskiert weitere Gerichtsverfahren, analog zum GolfplatzDebakel. Anna Lustenberger-Seitz, Präsidentin Alternativedie Grünen Baar

Der Veteranenverein der kantonalen Verwaltung lädt zur Rosenwoche ein. Unter dem Motto «Rosenerlebnis» verwandeln regionale Gärtner die barocke Innenstadt von Bischofszell in eine prächtige Rosenschau, die das Herz jedes Rosenliebhabers höherschlagen lässt. Der Rundgang führt an Verkaufsständen vorbei, wo die Einheimischen Waren und Artikel

zum Thema Rosen anbieten. Der Veteranenverein der kantonalen Verwaltung lädt seine Mitglieder zum geführten Besuch der Rosen- und Kulturwoche am Mittwoch, 25. Juni, ein. Vielfältig präsentiert sich auch das musikalische Konzertprogramm der diesjährigen Rosen- und Kulturwoche vom 21. bis 29. Juni (siehe auch www.bischofszellerrosenwoche. ch). Lassen Sie sich vom «Rosenerlebnis» überraschen. Robert Hitz, Reiseleiter

Die Läufergruppe aus Baar und Walchwil startet ihre Runden.

pd

CVP

Schwitzen für die Wahl Am 25. Mai schnürten Mitglieder der CVPOrtsparteien im Kanton Zug die Laufschuhe. Beim Sponsorenlauf konnten die Parteimitglieder entweder mitrennen oder die Läuferinnen und Läufer mit einem Batzen pro Runde oder pauschal unterstützen. Denn mit den Einkünften des traditionellen Sponsorenlaufs finanzieren die Kantonal- und die Ortsparteien den Wahlkampf. Dieses Jahr organisierte die CVP Baar den Lauf. Und der

Baarer Wettergott meinte es gut: Mit dem Start der ersten Läufergruppe aus Steinhausen verzogen sich die Regenwolken über der Dorfmattwiese. So hatten die Sportler höchstens mit sauren Muskeln zu kämpfen. Nach ihrem Einsatz konnten sie dann zum gemütlichen Teil übergehen und sich zu ihren Fans in die Festwirtschaft setzen, wo sie mit Speis und Trank ihre Batterien wieder aufladen konnten. Die CVP Baar dankt allen Teilnehmern für den sportlichen Einsatz und den Sponsoren für die tatkräftige Unterstützung! Für die CVP Baar, Barbara Häseli

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Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 18. Juni 2014 · Nr. 24

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Nachgefragt

Pfadi

Feuerwehr

Gibt es jetzt mehr altpapier?

Gibt es Geld fürs Pfadiheim?

Die Feuerwehr Baar hatte in der vergangenen Woche keinen Einsatz zu leisten. pd

Die Pfadi tut viel, um ihr Projekt «neues Pfadiheim» zu realisieren. An der Gemeindeversammlung bittet sie nun um Unterstützung des Souveräns.

Korrigenda

In der Ausgabe vom 14. Mai berichteten wir über das Problem der Baarer Schulen, dass trotz wachsender Bevölkerung immer weniger Altpapier zum Einsammeln am Strassenrand steht. Wir haben uns bei Lehrer Daniel Delaloye (Vorstand des Vereins Organisation Altpapiersammlung) erkundigt, ob der Aufruf an die Bevölkerung etwas gebracht hat.

In der Ausgabe vom Mittwoch, 4. Juni, berichteten wir in unserer Zeitung über zwei ehemalige Mitarbeiter der Spinnerei an der Lorze. Im Text war auch die Rede von Regula Pestalozzi. Jedoch war sie nicht Regierungsrätin in Zürich. Von 1974 bis 1978 war Regula Pestalozzi Stadträtin. ar

Nadine Schrick

Daniel Delaloye, Mitorganisator Altpapiersammlung

Daniel Delaloye, stand bei der letzten Sammlung mehr Altpapier zum Abholen bereit? Ja, der Abwärtstrend wurde erstmals seit langem gestoppt. Wir sammelten rund 54 Tonnen Altpapier, am Sammeltag im Monat zuvor waren es weniger als 50 Tonnen. Die mit den Traktoren fahrenden Bauern konstatierten an gewissen Orten mehr Altpapier als vorher, andere sammelten an Orten Papier ein, wo schon lange keines mehr gestanden hat. Ist damit die Papiersammlung durch die Schulen gerettet? Nein, noch nicht. Das Ziel sind 60 Prozent des Baarer Altpapiers. Hochgerechnet sind das rund 100 Tonnen. Wie wollen Sie dieses Ziel erreichen? Durch Flyer, Aufrufe über Medien, Plakate im Dorf und vor allem Mundpropaganda unter der Bevölkerung, welche diese Arbeitsleistung der Jugend unterstützt. Wann findet die nächste Papiersammlung statt? Am 2. Juni, am frühen Morgen. Und bitte nicht vergessen: das Papier «gebündelt, nicht gesackt». csc

Ein intaktes Haus soll der neue Treffpunkt für die Pfadi Baar werden. So soll das neue Pfadiheim auch bei schlechtem Wetter Platz und Raum für Übungen und Zusammenkünfte bieten. «Momentan sind wir am Fertigstellen der Baupläne», so Marc Haring, Mediensprecher der Pfadi Baar. Grundriss und Raumaufteilung sind bereits festgesetzt, sodass nun Details wie «Was passiert mit den dreckigen Schuhen?» – oder «Wie und wo sollen Feuerstellen erstellt werden?» in die Pläne eingearbeitet werden.

Neues Pfadiheim soll rollstuhlgängig werden Ein grosses Thema bei der Planung ist das Heizen. Die heutige Ölheizung soll durch eine zentrale Heizung ohne fossile Brennstoffe ersetzt werden. So wird auch eine robuste und langlebige Bauart sowie eine hohe Energieeffizienz angestrebt, um der ökologischen Vorbildfunktion gerecht zu werden. Auch soll der Strom zukünftig aus Solarenergie gewonnen werden. Wichtig ist der Pfadi ausserdem, dass das neue Heim rollstuhlgängig wird. «Alles soll möglichst praktisch werden», sagt Haring. Die Gemeinde Baar habe ebenfalls grosses Interesse daran, dass auch auswärtige Gruppen im Pfadiheim beherbergt werden können. Mit kleinen Aktionen will man Finanzierung unterstützen Teilweise durften die Pfadfinder auch selber Wünsche einbringen, wie sie sich das

Gratulation Wir gratulieren ganz herzlich Petra und allen Tänzerinnen des Tanzateliers Zug unter der Leitung von Andrea Flanders zum zweiten Platz am Dance Grand Prix Europe in Barcelona sowie zur besten Musik. Wir sind Marianne, stolz auf euch! Jasmin, Debora, Julia

Auch die jüngsten Pfadfinder engagieren sich dafür, dass für den Neubau Geld in die Kasse fliesst – unter anderem an der Waldputzete: im Bild Gina Bortis (links, Bijoux Fähnli Moskito), Luisa Catarci (Bailey Fähnli Moskito) und Emil Andermatt (Sid Fähnli Grizzly). neue Pfadiheim vorstellen. Für die Umsetzung dieser Wünsche tun die Kinder und Jugendlichen so einiges. So veranstalteten sie am 11. Mai einen Muttertags-Brunch, bei

«Es sind zwar nur kleine Aktionen. Aber es sind die kleinen Dinge, die den Braten feiss machen.» Marc Haring Mediensprecher der Pfadi baar

dem sie 2000 Franken einnahmen. Auch die «Expedition Güsel» brachte einen kleinen Zustupf. Dabei entfernten die Kinder – nach einem abwechslungsreichen Foto-Orientierungslauf und einem spen-

dierten Zvieri der Korporation Baar – die Wildschütze der jungen Bäume und trugen am Ende des Tages über 800 solcher Schutzvorrichtungen aus dem Wald. Nicht zuletzt waren die Pfadfinder am Samschtigmärt mit Standaktionen vertreten.«Wir finden es wichtig, dass die Kinder auch etwas tun müssen, um ihre Wünsche zu realisieren», so der Altpfader Marc Haring. «Es sind zwar immer nur kleine Aktionen, die wir mit den Kindern machen, dennoch sind es auch diese kleinen Sachen, die den Braten feiss machen.»

Positive Aussichten für Zustupf von der Bevölkerung Die Kosten für das ganze Projekt sollen sich auf 960 000 Franken belaufen. Seit Bekanntgabe des Projekts konnte die Pfadi bereits zahlreiche Beiträge und Spenden entgegennehmen. Am Diens-

tag, 24. Juni, wird das Projekt nun an der Gemeindeversammlung vorgestellt – in der Hoffnung auf einen Zustupf in der Höhe von 300 000 Franken. Marc Haring blickt diesem Datum optimistisch entgegen: «Die Leute sind positiv dem Thema gegenüber eingestellt. Sie sehen auch, dass wir selber etwas dafür machen.»

Spatenstich wäre auf kommenden Herbst geplant Sollte der Beitrag der Gemeinde für das Projekt angenommen werden, kann der Spatenstich für die Bauarbeiten im kommenden Herbst stattfinden, damit die Bauarbeiten im Winter über die Bühne gehen. Somit hätte man dann im Frühling Zeit, sich mit dem Innenausbau zu beschäftigen, damit das neue Pfadiheim per Sommer 2015 die motivierten Kinder der Pfadi Baar empfangen kann.

Motion

«Es würde nicht höher gebaut» Die FDP nimmt Stellung zu unserem Beitrag über die Motion betreffend «Erhöhung Ausnützungsziffer in den Zonen W2b/0.5 und W3/0.6». Claudia Schneider Cissé und Laura Sibold

Auf der Front vom 11. Juni stand, dass die geforderte Erhöhung der Ausnutzungsziffer (AZ) unter Umständen Auswirkungen auf Geschosszahl, Fassaden- und Fristhöhe der Gebäude habe. Dies ist falsch. Die Redaktion entschuldigt sich für die Fehlinformation und bietet FDP-Kantonsrat Daniel Abt und Andreas Hostettler, Präsident der FDP Baar, Gelegenheit, einige Fragen zu klären.

Eine Annahme der Motion hätte keinen Einfluss auf das äussere Erscheinungsbild der Wohngebäude. Wie sähen die Auswirkungen konkret aus? Andreas Hostettler: Ein Beispiel findet sich in der Schür-

matt. Im Erdgeschoss wurden grosszügige Velo- und Stauräume angelegt, eine grosse Fläche ist daher praktisch ungenutzt. Bei einer AZ von 0.7 hätte in den Erdgeschossen, bei gleichem Bauvolumen, jedoch je eine Wohnung realisiert werden können.

Die AZ wurde bei der Ortsplanung 2005 von 0.7 auf 0.6 unter anderem deshalb reduziert, weil eine Analyse zeigte, dass nur bei 60 Prozent der Gebäude die zulässige Ausnutzung von 0.7 ausgeschöpft wurde. Andreas Hostettler: 2005 strebte man eine Entdichtung an, dies war nach heutigen Erkenntnissen falsch. Die Annahme der Motion böte eine höhere Ausnutzung bei gleichbleibenden Gebäudeabmessungen. Auf einem Grundstück von 1000 Quadratmetern könnte durch die Erhöhung

der AZ um 0.1 100 Quadratmeter mehr Wohnraum erstellt werden, was einer kleinen 4-Zimmer-Wohnung entspricht.

Der Gemeinderat argumentiert, bei Arealbebauungen könne die AZ schon heute erhöht werden. Daniel Abt: Ja, anstelle von 0.6 ist eine Ausnützung von 0.7 möglich. Wäre 0.7 die Basis, könnte bei Arealbebauungen mit 0.8 agiert werden. Doch es gibt viele Bauprojekte, die für eine Arealbebauung zu klein sind, daher hinkt das Argument. Weshalb wehren sich Ihrer Meinung nach Gemeinderat und Regierung gegen die Motion? Daniel Abt: Es macht den Anschein, als würde der Gemeinderat den dahinterstehenden Aufwand scheuen und lieber die Revision der Ortsplanung abwarten.

pd

Foto Daniel Frischherz

besucherrekord «Selbst im Hitzesommer 2003 hatten wir an keinem Tag so viele Gäste wie am Pfingstmontag. Wir verbuchten 4350 zahlende Gäste, aber es waren weitaus mehr Gäste, denn Kinder bis sechs Jahre werden nicht erfasst», sagt Gemeindemitarbeiter bruno Hoppler. ar

Demnächst Treffen mit allen FDP-Kandidierenden

Am 26. Juni präsentiert die kantonale FDP.Die Liberalen mitten in Baar ihre über 80 Kandidierenden für die kantonalen und gemeindlichen Erneuerungswahlen vom 5. Oktober. Auch für Speis und Trank sei gesorgt, verspricht die Partei, und einige Mitglieder der FDP Baar spielen Jazz. pd Donnerstag, 26. Juni, ab 18.30 Uhr, rathus-Schüür. 19 bis 19.30 Uhr Vorstellen aller Kandidierenden, danach gesellschaftlicher Teil.

Kurzum Beat Villiger übernimmt Präsidium

Der Baarer Regierungsrat, Sicherheitsdirektor Beat Villiger, wird ab 1. Juli die Zentralschweizer Polizeidirektorinnen und -direktorenkonferenz (ZPDK) präsidieren. Er übernimmt das Amt von Esther Gasser Pfulg, welche auf Ende Juni 2014 als Regierungsrätin des Kantons Obwalden zurücktreten wird. Die ZPDK will den Ausbau der Zusammenarbeit unter den Zentralschweizer Sicherheitsorganen weiter intensivieren, zum Beispiel im Bereich Cyber-Kriminalität und IT-Forensik. Ziel sei es, die Effizienz der Verbrechensbekämpfung in der ganzen Zentralschweiz zu steigern, indem Synergien genutzt und wo sinnvoll Kompetenzen gemeinsam aufgebaut werden. pd

Jetzt den Vorverkauf für Ferienpass nutzen

In den ersten drei Sommerferienwochen, vom 7. bis 25. Juli, steht mit dem GGZFerienpass wieder ein vielseitiges Freizeitprogramm für Kinder der Primarstufe zur Verfügung. Das diesjährige Angebot beinhaltet 338 Anlässe. Den Vorverkauf des GGZ-Ferienpasses übernimmt auch dieses Jahr unter anderem die UBS in Baar. Der Vorverkauf beginnt heute, 18. Juni, 9 Uhr, und dauert bis Freitag 27. Juni, 12 Uhr. pd


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baar

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 18. Juni 2014 · Nr. 24

Schutzengel

Kleine Schönheitsoperation für «Fauchi» Vorübergehend hat der Drache im Schutzengel ausgefaucht. Er erhält eine Hautstraffung und ein frisches Make-up. Nadine Schrick und Claudia Schneider Cissé

Tagein, tagaus tapsen üblicherweise Kinder ohne Furcht in das grosse offene Maul des Drachen, stampfen durch seinen Bauch und hüpfen lachend wieder hinaus, wo Tiere sich unter dem Schwanz normalerweise anderem als Menschenkindern entledigen. Doch der grosse Drache auf dem Spielplatz Schutzengel ist kein normales Getier, sondern eine Fantasiefigur, die auch als Rutschbahn dient. Aktuell ist aber fertig lustig. Die Drachenhaut ist zu rissig geworden.

Mit Kunstharz werden die Hautrisse geflickt «Durch die feinen Risse wäre das Risiko immer grösser geworden, dass sich die Kinder Schnittverletzungen hätten zuziehen können», erklärt Silvio Speri, Leiter betrieblicher

Unterhalt der Abteilung Liegenschaften / Sport. Diese Risse sind entstanden, weil sich mit dem Alter im Material Luftblasen gebildet haben, die nun aufgeplatzt sind. «Deshalb werden die Beschädigungen nun fachmännisch in Stand gestellt.»

Projekt war für uns eigentlich reine Routine, dennoch war es auch eine sehr schöne Arbeit», erzählt Beat Wolf. Die Kosten für die Sanierung des Drachen belaufen sich auf rund 45 000 Franken und werden von der Gemeinde Baar getragen.

Künstler Andy Ineichen verleiht den letzten Schliff Damit Fauchi wieder in aller Pracht den Spielplatz Schutzengel bewachen kann, sorgen

Das Wahrzeichen soll weiterhin sicher bleiben Weitere Arbeiten sind auf dem Spielplatz aktuell nicht nötig. «Der Spielplatz Schutzengel und drei weitere Spielplätze wurden im Jahr 1991 saniert beziehungsweise neu gestaltet», begründet Silvio Speri und sagt weiter: «Der Drachenspielplatz ist bei den Kindern sehr beliebt, und der Drache ist das Wahrzeichen des Spielplatzes. Der Gemeinde war es wichtig, dass dieser Ort für die Kinder bestehen und auch die Sicherheit garantiert bleibt.» Gegen Ende Juni werden die Sanierungsarbeiten abgeschlossen sein. Dann können die Kinder wieder ungeniert auf dem Getier herumturnen und quietschend den Schwanz hinunterrutschen – ohne Verletzungsgefahr.

«Der Gemeinde war es wichtig, dass dieser Ort für die Kinder bestehen und auch die Sicherheit garantiert bleibt.» Silvio Speri, Leiter betrieblicher Unterhalt die Gebrüder Beat und Edgar Wolf von der Kunstharzbau AG Alpnach für das Aussehen

Beat Wolf (links) und Edgar Wolf von der Kunstharzbau AG Alpnach kümmern sich um die Sanierungen auf dem Spielplatz Schutzengel. Mit am Projekt beteiligt sind auch Werni Moos, Werkmeister STV, und Silvio Speri, Leiter Foto Daniel Frischherz betrieblicher Unterhalt. des Drachen. «Als erstes wird das Fabelwesen gereinigt», so Beat Wolf. «Danach wird Fauchi mit einem sogenannten

Diamantstift abgeschliffen und mit einer Kunststoffmasse aufgefüllt.» Schliesslich wird der Künstler Andy Inei-

chen den Drachen mit Airbrushtechnik bemalen, damit er wieder stolz von seinem Hügel blicken kann. «Das

Finanzstrategie

Künftig gibt es mehr Zeit für einen ausgeglichenen Finanzhaushalt Im Kanton läuft die Revision des Finanzhaushaltgesetzes. Mit einer aktualisierten Finanzstrategie will sich der Gemeinderat dafür wappnen. Claudia Schneider Cissé

«Wir wissen relativ genau, was auf uns zukommt und wollen dies in der überarbeiteten Finanzstrategie berücksichtigen», sagt Hans Steinmann. Der Baarer Finanzchef (Bild) wird die Neuerungen an der Gemeindeversammlung vom 24. Juni zur Kenntnisnahme vorlegen. Ein wichtiger

Punkt betrifft den Zeitraum, innerhalb dessen die Gemeinde eine ausgeglichene Rechnung vorzuweisen hat. Bisher waren dies fünf Jahre. Der Kanton schlägt im neuen Finanzhaushaltgesetz acht Jahre vor, und zwar die vergangenen vier Jahre, das aktuelle Budgetjahr und die darauf folgenden drei Planjahre. «Unsere finanziellen Reserven sind zwar zurzeit hoch, aber ich habe deshalb kein schlechtes Gewissen», so Steinmann. Denn mittelfristig steht Baar vor hohen Investitionen, etwa für das Alterszentrum Bahnmatt und die Erweiterung, beziehungsweise Erneuerung des Schulhauses Wiesental.

Was soll geschehen für den Fall, dass ... Der Gemeinderat erhoffe sich, dass dank den vorhande-

nen Reserven der Steuerfuss trotz hohen Investitionen stabil gehalten werden könne. Stabilität ist auch das Anliegen von Pirmin Andermatt (Bild), Präsident der Rechnungsund Geschäftsprüfungskommission. Er sagt: «Jetzt ist definiert, was ein ausgeglichenes Resultat ist.» Der Gemeinderat muss den Einwohnern aufzeigen, für welche Investitionen die angehäuften Reserven verwendet werden sollen. Sonst müsste ein einmaliger Steuerrabatt in Betracht gezogen werden. «Eine weitere Steuersenkung dürfte nicht zur Diskussion stehen.» Was Andermatt in der Finanzstrategie fehlt, sind konkrete Zahlen,

die ausschlaggebend sind für Konsequenzen. Dennoch ist er der Meinung, dass das vorliegende Instrument «gut ist». Es gehe im Vergleich zu anderen Gemeinden aktuell wohl am weitesten. «Jetzt müssen wir lernen, die Neuerungen umzusetzen.»

Die Ausgaben werden stärker unter die Lupe genommen Obschon Andermatt der Gemeinde eine gute Budgetdisziplin zugesteht, schätzt er es, dass beispielsweise künftig genau geprüft wird, ob eine Personalstelle etwa nach einer Pensionierung in bisheriger Form zu ersetzen sei, oder ob eine Neuorganisation der Stelle nicht effizienter wäre. Zufrieden ist er auch mit dem Vorsatz der Gemeinde, bei Projekten genauer zu unterscheiden zwischen «must

have» und «nice to have», also zwischen jenen Dingen, welche die Gemeinde wirklich braucht und anderen, die eher Luxus sind.

CVP hat «Schuldenbremse» zurückgezogen Zufrieden mit der überarbeiteten Finanzstrategie äussert sich auch Pirmin Frei, Präsident der CVP Baar (Bild). «Im vergangenen März lud der Gemeinderat zu einem runden Tisch mit der Finanzkommission ein, wobei wir die Hintergründe der Motion ‹Schuldenbremse› nochmals darlegen konnten. Einige Elemente der Schuldenbremse wurden denn auch in die Stra-

tegie integriert.» Auch Frei ist zufrieden, dass der Rahmen für einen ausgeglichenen Haushalt nun präziser definiert ist. «Wenn dieser Zeitraum abgelaufen ist, kann man sagen, ob das Ziel erreicht ist oder nicht. Wir wollen einfach auch wissen, was passiert, wenn der Haushalt nicht ausgeglichen ist. Das fehlt noch.» Auch Frei erachtet eine Veränderung des aktuellen Steuersatzes in Baar als letztes Instrument der Anpassung. Mit ihm einig geht Hans Steinmann. Die Finanzkommission hat dem Gemeinderat dennoch empfohlen, sich über einen einmaligen Steuerrabatt Gedanken zu machen. Hans Steinmann rechnet damit, dass das revidierte Finanzhaushaltsgesetz des Kantons 2017 in Kraft tritt. «Wir haben uns dafür gewappnet.»

Zum Gedenken

Wir danken von Herzen für die vielen zeichen des Mitgefühls und die grosse anteilnahme die wir beim abschied von unserer lieben

elisa Stocker-zürcher erfahren durften. Besonders danken wir: - dem Seelsorger Markus Grüter für die einfühlsame Gestaltung der abschiedsfeier - der Spitex Baar - der langjährigen Hausärztin Frau dr. edith von arx - allen verwandten, Freunden, nachbarn und Bekannten <wm>10CAsNsjY0MLQ01zUwNzYzMwEAtGCUsg8AAAA=</wm>

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Herzlichen dank für die zahlreichen Trauerkarten, die einfühlsamen Worte, Blumen, die grosszügigen Spenden an wohltätige institutionen und herzlichen dank auch allen, die unsere liebe elisa Stocker zu ihrer letzten ruhestätte begleitet haben.

Todesfall

dreissigster: Samstag, 21. Juni 2014 um 18 Uhr in der Pfarrkirche St. Martin, Baar

Baar Armin Binzegger-Facchin, geboren am 16. Februar 1941, wohnhaft gewesen in Baar. Die Beisetzung hat in Baar stattgefunden.

7. Juni

Baar, im Juni 2014

die Trauerfamilie


aus deM rathaus

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 18. Juni 2014 · Nr. 24

Baugespanne

Einwohnergemeinde Liegenschaften / Sport Hallen- und Freibad Lättich

Alfred Müller AG, Neuhofstrasse 10, 6340 Baar, vertreten durch Mozzatti Schlumpf Architekten AG, Oberneuhofsstrasse 8, 6340 Baar, Umbau und Erweiterung bei den Gebäuden Assek.Nrn. 1679d und 1679e sowie Erneuerung der Retentionsanlage auf GS Nrn. 2218 und 2219, Allmig, Koordinaten 681 300 / 229 440, Bauvorhaben ausserhalb der Bauzonen, Einsprachefrist bis 2. Juli 2014. Patrick und Miriam Rittmann, Vorderer Buobenhof 4, 8852 Altendorf, vertreten durch Jego AG, Rothusstrasse 5b, 6331 Hünenberg, Whirlpool auf GS Nr. 4211, Michelsmatt 22, Einsprachefrist bis 9. Juli 2014. Suva Abteilung Immobilien, Fluhmattstrasse 1, 6002 Luzern, Parkhaus auf GS Nr. 706, Baarermattstrasse, Einsprachefrist bis 9. Juli 2014. Glencore International AG, Baarermattstrasse 3, 6340 Baar, vertreten durch Axess Architekten AG, Industriestrasse 8, 6300 Zug, Provisorische Aussenpasserelle beim Gebäude Assek.Nr. 3337a auf GS Nrn. 1045, 1046 und 1047, Baarermattstrasse 3, Einsprachefrist bis 9. Juli 2014.

Kantonale Schülermeisterschaften im Freibad Lättich am 2. Juli 2014 Das Freibadbecken 50 m und die Sprunganlage sind am Mittwoch, 2. Juli 2014, von 13.30 bis zirka 15 Uhr für die Wettkämpfe reserviert und für die Öffentlichkeit geschlossen. Alle anderen Schwimmanlagen im Freibad mit der Liegewiese, das Hallenbad und das Restaurant sind für die Öffentlichkeit offen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.

Einwohnergemeinde Präsidiales / Kultur

Öffnungszeiten Fronleichnam Aufgebot zu Übungen: Mittwoch Montag Mittwoch Montag Mittwoch

18.6.2014 23.6.2014 25.6.2014 30.6.2014 2.7.2014

19.00 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr

Die Gemeindeverwaltung bleibt vom Mittwoch, 18. Juni 2014, 16 Uhr, bis Sonntag, 22. Juni 2014, geschlossen. Bei Todesfällen erhalten Sie Auskunft über Telefon 041 769 01 11.

Atemschutz Gruppe 2 Löschzug Allenwinden Verkehrsdienst Löschzug Inwil Löschzug Dorf

Entschuldigungen sind bis spätestens zum Beginn der Übung an den Verantwortlichen zu richten. Im Weiteren gilt die entsprechende Weisung des Kommandos.

Einwohnergemeinde Schulen / Bildung Musikschule

Sommerkonzert «Summer Nights» Jugendchor Baar Leitung: David D. Schneider Mittwoch, 18. Juni 2014, 20 Uhr Gemeindesaal Baar Eintritt frei – Kollekte Die Plätze sind nummeriert. Vorbezug der Gratisbillette ab 10. Juni 2014 im Gemeindebüro, Rathausstrasse 6, Baar oder ab 19 Uhr an der Abendkasse.

Einwohnergemeinde Schulen / Bildung Musikschule

Sommerkonzert Jugendmusik Baar, Leitung: Sandro Blank Leitung Tambouren: Hugo Reichlini Leitung Young Winds: Xaver Fässler Freitag, 27. Juni 2014, 20 Uhr Samstag, 28. Juni 2014, 20 Uhr

Bibliothek und Ludothek schliessen am Mittwoch, 18. Juni 2014, um 17 Uhr. Für die Bibliothek gelten am Freitag und Samstag, 20. und 21. Juni 2014, die normalen Öffnungszeiten. Die Ludothek bleibt am Samstag, 21. Juni 2014, geschlossen.

Einwohnergemeinde Planung / Bau www.baar.ch Baar ist eine attraktive, innovative Zuger Gemeinde mit rund 23 000 Einwohnern. Im Hinblick auf die Pensionierung des heutigen Leiters Tiefbau wollen wir frühzeitig Kandidatinnen und Kandidaten für die Nachfolge per Februar 2015 ansprechen. Wir suchen deshalb bereits heute eine dienstleistungsorientierte Persönlichkeit als

Leiterin / Leiter Tiefbau Zusammen mit ihrem kleinen Team sind Sie verantwortlich, dass alle Aufgaben der Gemeinde im Bereich Tiefbau effizient, fachlich einwandfrei und kundenfreundlich abgewickelt werden. Ihre Hauptaufgaben umfassen nebst der Teamleitung insbesondere – Bauherrenseitige Projektbegleitung von gemeindlichen Neubauten und Sanierungen vom Zeitpunkt der Bedürfnisabklärung bis zur Inbetriebnahme der Bauwerke – Unterhaltsplanung für gemeindliche Strassen, Wege, Kanalisationen und Sonderbauten (baulicher Unterhalt) – Beratung bei privaten Erschliessungen und Baugesuchen – Mitwirkung beim Budgetprozess und bei Vernehmlassungen zu kantonalen Projekten Ihr Profil – Ausbildung als Bauingenieur ETH oder FH, Weiterbildung im Bereich Verkehrsplanung ist erwünscht – Erfahrung in der Planung, Projektierung und Bauleitung von Strassenund Kanalisationsbauten – Freude an der Teamleitung – Kundenfreundliches Auftreten und die erforderliche Sozialkompetenz – Gewandtheit im schriftlichen und mündlichen Ausdruck – Flexibilität und Belastbarkeit – Gute EDV-Anwenderkenntnisse Sie finden bei uns einen modernen Arbeitsplatz, ein gut eingespieltes Team, attraktive Anstellungsbedingungen und interessante Projekte – zurzeit steht z. B. die Revision des gemeindlichen GEP aus dem Jahr 1996 an. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktnahme oder konkrete Bewerbung. Weitere Auskünfte zur Stelle erteilt Ihnen Urs Spillmann, Abteilungsleiter Planung / Bau (Telefon 041 769 04 10). Ihre komplette Bewerbung (mit Lebenslauf, Zeugnissen, Foto) senden Sie bitte an: Einwohnergemeinde Baar, Personaldienst, Postfach, 6341 Baar.

Gemeindesaal Baar Eintritt frei – Kollekte Die Plätze sind nummeriert. Vorbezug der Gratisbillette ab 18. Juni 2014 im Gemeindebüro, Rathausstrasse 6, Baar oder ab 19 Uhr an der Abendkasse.

Einwohnergemeinde Soziales / Familie

Zug für mich & Ich für Zug Einwohnergemeinde Soziales / Familie www.baar.ch

Deutsch lernen in der Gemeinde Möchten Sie… Deutsch lernen? Kontakte knüpfen? Informationen erhalten zum Leben in der Gemeinde Baar und im Kanton Zug? Die Gemeinde Baar unterstützt Sie und bietet Deutschkurse an: Kursbeginn: Anfang September 2014 (bis Ende Januar 2015) Kursdauer: 32 Abende à 90 Minuten (16 Wochen) Kurskosten: Fr. 320.– Kursniveau: A0 bis A2 (nach GER) Anmeldeschluss: 15. August 2014 Weitere Informationen sowie Anmeldeformulare erhalten Sie von der Einwohnergemeinde Baar, Soziales / Familie, Rathausstrasse 6, 6341 Baar, Telefon +41 41 769 07 11 oder E-Mail: soziales-familie@baar.ch.

Aktuell Gemeindeversammlung vom 24. Juni 2014 Am kommenden Dienstag, 24. Juni 2014, 19.30 Uhr, findet im Gemeindesaal Baar die Gemeindeversammlung (Rechnungsgemeinde) statt. Die Traktanden sowie weitere Informationen zur Gemeindeversammlung finden Sie unter www.baar.ch. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Die Profile sind erstellt. Einsprachen sind gemäss § 45 des kantonalen Planungs- und Baugesetzes mit Antrag und Begründung beim Gemeinderat Baar einzureichen.

Feuerwehrübungen

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Am Samstag, 6. September 2014 findet dieses Jahr die Integrationsplattform Let’s Talk zum dritten Mal statt. Ort: Landsgemeindeplatz, 14 bis 20 Uhr. Let’s Talk ist der Treffpunkt für Dialog und gemeinsame Aktivitäten zwischen den Zugern und der internationalen Bevölkerung. Neuzugezogene lernen die Vielfalt des Kantons Zug näher kennen und sehen Möglichkeiten für eigenes Engagement in Vereinen oder Freiwilligenarbeit. Einheimische profitieren vom Erfahrungsschatz der Neuzuzüger aus anderen Kantonen und Ländern. Let’s Talk fördert echte Integration durch MITreden, MITarbeiten und MITerleben. Vereine, Organisationen und Schulen aus der Gemeinde Baar und dem ganzen Kanton Zug, die in neuen Gesichtern und in Menschen aus anderen Kulturkreisen Ressourcen erkennen und schätzen, sind herzlich eingeladen, mitzumachen. Melden Sie sich unter: info@lets-talk-zug.ch www.lets-talk-zug.ch Let’s Talk ist gemeinnützig und wird von öffentlichen sowie privaten Sponsoren unterstützt. Das Projekt läuft in Zusammenarbeit mit der Abteilung Soziales / Familie der Einwohnergemeinde Baar.

Feldschiessen 2014 Am diesjährigen Feldschiessen haben wieder einige Mitglieder des Gemeinderates in Begleitung teilgenommen. Der Gemeindepräsident erzielte wie in den Vorjahren mit 56 Punkten das beste Resultat. Er verwies somit Jost Arnold, Oliver Wandfluh, Paul Langenegger, Simone Hotz und Walter Lipp auf die internen Ehrenplätze. Mit der Pistole erreichte Oliver Wandfluh das beste Ergebnis mit 154 Punkten. Der Gemeinderat bedankt sich bei der Schützengesellschaft Baar für ihr grosses Engagement. Baubewilligungen Stockwerkeigentümer Leihgasse 24, Leihgasse 24, Baar, vertreten durch Xerento GmbH, Liegenschaftenverwaltung, Dorfmatt 16, Allenwinden: Ersetzen der Liftanlage sowie Aufbau beim Gebäude Assek. Nr. 1298a auf GS Nr. 1149, Leihgasse 24. Stefan und Astrid Reidy, Bannäbni 11, Baar: Anbau Velounterstand beim Gebäude Bannäbni 11 auf GS Nr. 2208, Bannäbni 11. Eva und Walter Rogenmoser, Feldbergstrasse 21, Allenwinden, vertreten durch Burkart Architekten AG, Altgasse 46, Baar: Anbau und Erweiterung des Gebäudes Assek.Nr. 1706a auf GS Nr. 1994, Feldbergstrasse 21. Landi Zug, Genossenschaft, Oberallmendstrasse 24, Zug: Erneuerung der Erschliessung auf GS Nr. 703 sowie interne Umbauten beim Gebäude Assek.Nr. 1196b, Göblistrasse, Koordinaten 682 441 / 225 746, Bauvorhaben ausserhalb der Bauzonen. Ingrid Spencer, Burgmatt 36, Baar, vertreten durch Erst Zweifel AG, Gartenbau, Mühlenenstrasse 8, Tuggen: Neubau Schwimmbad mit Terrainanpassung auf GS Nr. 3122, Burgmatt 36. Rosa Maria Scheiwiller, Grienbachstrasse 2, Baar, vertreten durch Vonplon Architektur AG, Falkenweg 3, Baar: Abbruch Gebäude Assek.Nr. 874a sowie Neubau zwei Mehrfamilienhäuser mit Einstellhalle auf GS Nrn. 725 und 892, Grienbachstrasse, gemäss Bebauungsplan Ebel, Inwil. Martin Keiser, Zimbel 1, Baar: Zwei Siloanlagen auf GS Nr. 1486, Zimbel, Koordinaten 680 748 / 228 216, Bauvorhaben ausserhalb der Bauzonen. Aldi Suisse AG, Industriestrasse 17, 6252 Dagmarsellen: Technische Aufbauten beim Gebäude Assek.Nr. 2262a auf GS Nr. 389, Oberdorfstrasse 9–13. Konsortium WÜB am Rainbach, c/o Stiftung St. Wendelin, Früebergstrasse 47, Baar, vertreten durch Argus Bau AG, Haldenstrasse 1, Baar: Fotovoltaikanlage auf dem Gebäude am Rainbach auf GS Nrn. 1244 und 3343, am Rainbach. Adem Kizildag, Dorfstrasse 6b, Baar: Aussensitzplätze beim bestehenden Take Away auf GS Nr. 61, Dorfstrasse 6b. www.baar.ch / T 041 769 01 11 18. Juni 2014 Li/sb


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Kultur

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 18. Juni 2014 · Nr. 24

Chanson

Aktuell

Von musikalischen loopings und dem Kokettieren mit Klischees

Sommerkonzert des Jugendchors

liche Ausbreiten hergebrachter Klischees. Auch der Mensch Irene Brügger ist nicht frei von solchem Denken: «Klischees entstehen nicht ohne Grund. Wir kämpfen ja alle irgendwie damit und dagegen.» Für Comedy bieten sich Klischees regelrecht an. «Sie sind eine dankbare Form, in der sich das Publikum wiedererkennt», so Brügger.

Schräges Einfrauorchester und charmante Provinzpomeranze: Frölein Da Capo begeisterte mit Songs irgendwo in der Schnittmenge von Chanson und Volksmusik. Lukas Schärer

In Musiknoten ist «Da Capo» eine Spielanweisung, ein Stück an der so bezeichneten Stelle von Anfang an zu wiederholen. Wiederholungen sind so etwas wie das technische Konzept des Einfrauorchesters Frölein Da Capo. Als einzige Akteurin ihres Orchesters benutzt das Frölein bei ihren Auftritten einen Sampler, der das Ge-

Gott ist eine Frau, der Mann ein Geschöpf mit «Schnäbi» Doch stumpfe Provokation ist nicht ihr Ding: «Ich möchte vor allem Denkanstösse geben. Ich probiere im Alltag, Klischees nicht zu erfüllen, aber das ist nicht so einfach.» In der Welt des Fröleins Da Capo ist Gott eine Frau und der Mann hauptsächlich das Geschöpf mit «Schnäbi». Doch die Chanteuse machte sich auch über feminine Eigenschaften lustig und gab Tipps für ein harmonisches Eheleben, wenn der Gatte wieder einmal mehr Zeit im Bad benötigt als seine «bessere Hälfte».

«Ich möchte Denkanstösse geben. Ich probiere, Klischees nicht zu erfüllen, aber das ist nicht so einfach.» Irene Brügger alias Frölein Da Capo, Einfrauorchester spielte aufnehmen und sofort wiedergeben kann. Mit solchen «Loops» kann Irene Brügger – so der säkularisierte Name der 34-jährigen Willisauerin – live den Sound einer ganzen Band produzieren, ohne auf Playbacks zurückgreifen zu müssen. Im schicken Rockabilly-Outfit mit Pettycoat und irritierend roten Pumps betrat das

Frölein Da Capo: die Expertin für «Loops» und Geschlechterfragen «ersetzte» ein ganzes Orchester. Frölein Da Capo die Bühne der restlos ausverkauften RathusSchüür. Los ging es mit einer umgedichteten Version des laut Da Capo «einzigen Songs der Schweizer Band Taxi». In der Welt des Fröleins wurde aus dem «Campari Soda» des Originals ein ordentliches

«Kafi Träsch». Überhaupt: Die Welt des Fröleins Da Capo ist eine rurale, die Trennung von der Privatperson Irene Brügger und ihrem Bühnen-AlterEgo nicht immer möglich, Realität vermengt sich mit Fiktion. So erzählte Da Capo von ihren Erlebnissen im

Sieben Köpfe voller Melodien

Andi Blaser

Es wurde gesungen und gepfiffen, mal zackig, mal gemächlich gespielt; die Musiker präsentierten die Variationen des Jazz. Besonders gespitzt wurden die Ohren bei den Solos, die in die Stücke eingebaut waren, oder als der Schlagzeu-

Jugendblasorchester und ihren kleinen Problemzonen.

Klischees entstehen niemals ohne Grund Doch das grosse Thema ihres Programms war das verzwickte Verhältnis der beiden Geschlechter und das genüss-

Mittwoch, 18. Juni, 20 uhr, Gemeindesaal, Eintritt frei.

Demnächst Klavierrezital von Oana Popescu

Die Sonate C-Dur von Mozart, die Waldsteinsonate von Beethoven und die Sonate in h-Moll von Franz Liszt: Am Klavierrezital von Oana Popescu gibt es einiges zu hören. Die Pianistin wurde in Bukarest geboren und trat regelmässig mit der rumänischen Staatsphilharmonie auf. Sie gab SoloRezitate in Polen, der Slowakei, Ungarn, Österreich, Deutschland. Die Musikerin unterrichtet aktuell als Stellvertretung an der Musikschule Baar. pd/ls Samstag, 21. Juni, 20 uhr, Kammermusiksaal Musikschule.

Einstand des neuen Dirigenten

Im März hat der ambitionierte Musiker Michele Leisibach voller Elan seine Arbeit bei der Feldmusik Allenwinden (FMA) aufgenommen. Der bald 24-jährige Tessiner ist in Luzern wohnhaft und hat vor der FMA bereits die Musikgesellschaft Recherswil dirigiert. Am 28. Juni findet nun das Sommerkonzert der FMA erstmals unter dem Taktstock des neuen Dirigenten statt. pd Samstag, 28. Juni, 20 uhr, Das Konzert wird je nach Wetter in oder vor der Aula Schulhaus Allenwinden abgehalten.

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Jazz

Jazz lebt von Kreativität und Improvisation. Herb Miller & Friends vereinten am vergangenen Sonntagmorgen diese Künste in ihrer Darbietung vor der Rathus-Schüür.

Bild lus

«Ursus und Nadeschkin» sorgten für noch mehr Lacher Zwischendurch huschte zum Erstaunen des Fröleins – als eine Art «Running Gag» – das perfekt synchronisierte Komödianten-Duo Ursus und Nadeschkin ziemlich flink durch die Szenerie und sorgte für den einen oder anderen zusätzlichen Lacher. Der Abend endete mit überschwänglichem Applaus und drei Zugaben, unter anderem einem Stück über die nicht ganz einfache Partnersuche in Willisau, bei dem das Frölein mit erstaunlich versiertem Scat-Gesang überraschte.

Mit «Summer Nights» lädt der Jugendchor unter der Leitung von David D. Schneider zu seinem Sommerkonzert ein. Lieder wie «Heaven» von Gotthard, «Monday Morning» von Melanie Fiona und «I'm so excited» von den Pointer Sisters werden zum Besten gegeben. ls

ger Hans Brunner auf den Saiten eines Kontrabasses zu hämmern begann und dabei ein neuer Rhythmus entstand.

In der Jazzszene ist diese Gruppierung bekannt Zum dritten Mal figurierte die Band nun in dieser Besetzung. Die Mitglieder Markus Hächler, Rolf Treichler, Hans Brunner, Urs «Bolle» Rellstab, Markus «Jimmy» Wettach, Ruedi von Arx und Herb Miller kennen sich schon lange, und man hört, dass sie ihre Instrumente schon eine ganze Weile beherrschen. «Vor rund 33 Jahren hatte ich meinen ersten Auftritt», erzählte Ruedi

«Beswingter» Sonntagmorgen mit Herb Miller & Friends.

Foto bla

von Arx und lachte. Er begleitet die Band mit Trompete, Querflöte und Saxofon. Auch der Rest der Gruppe ist seither musikalisch unterwegs und in der Jazzszene bekannt. Neben der Musik wurde die Vorstellung mit Anekdoten der Musiker über die Entstehung der Lieder begleitet, und auch die Stücke erzählten Geschichten. So erfuhr man in der Interpretation der «Route 66», was es auf den amerikanischen Strassen alles zu sehen gibt.

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Die Stücke variierten in Alter und Spielweise «Das Spielprogramm passe ich dem Publikum an und gestalte es möglichst abwechslungsreich», meinte Herb Miller, Leiter der Gruppe, zur Stückauswahl. So variierten die Einlagen in Alter und Spielweise, was im Publikum wohl auf grosse Resonanz stiess. «Ich bin von Affoltern gekommen, um mir die Band anzuhören. Es hat mir super gefallen», sagte etwa Brigitta Imbach, eine Zuschauerin. Dem übrigen Publikum hat das Konzert wohl auch den Sonntag versüsst, denn Herb Miller & Friends wurden mit viel Beifall verabschiedet.

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LESERINNEN UND LESER WÄHLEN DIE

Bedienung

mit Herz 2014

Das Telefon-Voting läuft bis 15. Juli 2014, 12 Uhr. Ganz einfach Telefonnummer wählen und damit Ihre Stimme abgeben.

Bedienung mit Herz 2013: Vicente Garcia, Gotthärdli am See, Zug.

Die «Zuger Presse» dankt den vielen Einsenderinnen und Einsendern der Wahlvorschläge. Hier präsentieren wir Ihnen die zehn meistgenannten Vorschläge, aus denen nun die Gewinner/-in der Wahl «Bedienung mit Herz» durch das Voting ermittelt wird. Wer gewonnen hat, erfahren Sie anschliessend in unserer Zeitung.

Barbara Besmer

Nadja Bühler

Jacqueline Hausherr

Alexandra Heer

Limin Hù

0901 57 59 01 1 Franken pro Anruf, Festnetztarif

0901 57 59 02 1 Franken pro Anruf, Festnetztarif

0901 57 59 03 1 Franken pro Anruf, Festnetztarif

0901 57 59 04 1 Franken pro Anruf, Festnetztarif

0901 57 59 05 1 Franken pro Anruf, Festnetztarif

William Marques Da Silva

Hysenaj Mavigona

Ivana Mehic-Dedic

Tanja Villiger

Sabrina Waller

0901 57 59 06 1 Franken pro Anruf, Festnetztarif

0901 57 59 07 1 Franken pro Anruf, Festnetztarif

0901 57 59 08 1 Franken pro Anruf, Festnetztarif

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Hotel Guggital Zug

Masque Vino Zug

Passbartout Unterägeri

Bäckerei Hotz Rust Rotkreuz

Café Soleil Pflegezentrum Baar

Apart Hotel Rotkreuz

Bäckerei Nussbaumer Steinhausen

Restaurant Lindenhof Unterägeri

Golden Dragon Zug

Restaurant Casino Zug


SPort / regioN

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 18. Juni 2014 · Nr. 24

9

Armbrust

Fussball

Diese Frauen können gut schiessen

F-Junioren: Sieger Zugerlandturnier

dete Demian Biroglu den Wettkampf auf dem schönen elften Rang. Bei der Juniorenmeisterschaft (freischiessend) klassierte sich Sarah Habeler auf dem vierten und Yvonne Hürlimann auf dem siebten Platz. Lukas Schmid und Gabriel Hossle hatten mit den Verhältnissen mehr Mühe und schafften es deshalb nicht unter die ersten acht.

Für den Zentralschweizer Junioren- und Jugendmeisterschaftsfinal vom 15. Juni in Wohlen konnten sich fünf Jungschützen vom Armbrustschützenverein Baar qualifizieren. Anita Windlin

Der gut organisierte Wettkampf fand bei schwierigen Licht- und Windverhältnissen statt. Zuerst musste der Final geschossen werden, und von beiden Kategorien qualifizierten sich dann die ersten acht für den kommandierten Final.

Vierter, siebter und elfter Rang für drei Baarer Bei der Jugendmeisterschaft (aufgelegt schiessende) been-

Vize-Jugend-Zentralmeisterin Sarah Habeler (links) und die Achtplatzierte Yvonne Hürlimann.

pd

Die Aufholjagd wurde mit jedem Schuss spannender Der kommandierte Final war dann recht spannend. Yvonne Hürlimann hatte Pech und schoss einmal auf die falsche Scheibe und schloss den Wettkampf dann auf dem achten Rang ab. Sarah Habeler fing mit einer Sieben an und holte dann von Schuss zu Schuss auf. Beim drittletzten Schuss

lag sie punktegleich wie die Nächste auf dem dritten Rang, nach dem zweitletzten Schuss war sie bereits Zweite, aber wiederum punktegleich mit einem anderen Schützen. Mit dem letzten Schuss schaffte sie dann den alleinigen zweiten Rang und ist somit VizeJugend-Zentralmeisterin vor der hervorragenden Schützin Monika Hurschler aus Steinhausen.

Entschädigung für die Arbeit mit den Jungschützen Es war nicht nur für die Jungschützen selber eine tolle Erfahrung, sondern auch für die Betreuer und Jungschützenleiter ein schöner Erfolg und eine Entschädigung für die viele Zeit, die sie für die Ausbildung der Jungschützen immer wieder aufbringen.

Regula Bortis

Am Zugerlandturnier in Ägeri erreichten die Baarer F-Junioren den Final, welchen sie dann mit 2:1 für sich entschieden. Ein weiterer toller Erfolg des jungen Teams, in welchem Spiel und Spass Grundlage zum guten Gelingen waren. Der Erfolg der jungen Kicker ist abhängig von Führung und Teamspirit – mögen auch in Zukunft die Grundlagen so gegeben sein.

Die F-Junioren des FC Baar sind stolz. pd

Tischtennis

Baars tischtennis-U50-Senioren bringen Silber mit ins Zugerland Zum Abschluss der Saison belohnt sich die Seniorenmannschaft mit dem Vize-Schweizer-MeisterTitel in der U50-Kategorie. Philipp Dossenbach

Das erste Spiel gegen den Nordwestschweizer U50-Leader TTC Bremgarten mit den

Nationalliga-erfahrenen Akteuren Sonderegger (B14) und Widmer (B12) war bis zum Doppel ein ausgeglichenes Match auf Augenhöhe. Je drei Mal konnten Baar mit Nölkes (2) und Bissig (1) sowie Bremgarten mit Sonderegger (2) und Widmer (1) punkten. Das Doppel brachte mit einem 3:1-Erfolg Baar auf die Siegerstrasse. Bissig und Nölkes

sicherten mit zwei 3:0-Erfolgen am Ende den 6:3-Erfolg. OTTV-Meister TTC Wädenswil stellte im zweiten Match von der Papierform her den leichtesten Gegner dar. Im Gegensatz zum Auftaktmatch konnten sich alle Baarer am Sieg beteiligen, und so schaffte es Teamsenior Schwiegers, eine Niederlage Nölkes auszugleichen. Erneut bewies auch das

Doppel Bissig/Nölkes Nervenstärke und holte in der Verlängerung des Entscheidungssatzes den Sieg. Baar konnte sich mit Nölkes (2), Bissig (2), Schwiegers (1) und einem Doppelsieg einen 6:2-Erfolg gutschreiben. Alles war bereit für den Showdown mit Vorjahressieger Collumbey-Muraz, der ebenfalls mit zwei Erfolgen das finale Spiel erreichte.

Was von der Papierform her ausgeglichen erschien, sollte sich im Spiel bestätigen. Bis zum Doppel erspielte sich Baar eine 4:2-Führung durch je zwei Erfolge von Bissig und Nölkes. Doch anders als zuvor sollte das Doppel den Gegner zurück auf die Siegerstrasse führen. Mit einem 4:3 ging man in die finale Einzelrunde, in der sich nur noch Bissig

einen Sieg gutschreiben lassen konnte, und Nölkes eine knappe 2:3-Niederlage hinnehmen musste. Man trennte sich 5:5 unentschieden, musste dem Titelverteidiger aber den Gesamtsieg überlassen, da man im Satzvergleich mit 18:19 verloren hatte. In freundlicher Atmosphäre nahm man den Vize-Schweizer-Meister-Titel mit nach Baar.

«Bedienung mit Herz 2014»

Mit viel Frauenpower in die letzte runde Die letzten Kandidaten für unsere «Bedienung mit Herz 2014» stehen fest. Hier stellen wir die drei sympathischen Frauen aus Zuger Gastrobetrieben vor. Nadine Schrick

Sehr über die Nomination gefreut, hat sich Barbara Besmer vom Hotel Guggital in Zug. Erst seit eineinhalb Monaten arbeitet sie nämlich in diesem Hotel. Die 23-Jährige wohnt in Neuheim und liebt es zu tanzen. «Ich war mega überrascht, dass ich für diesen Wettbewerb nominiert wurde», erzählt Barbara Besmer. Eine Erklärung dafür, warum sie zu den freundlichsten Bedienungen im Kanton Zug gehören soll, hat sie nicht wirk-

lich: «Vielleicht ist es meine Ausstrahlung», sagt die bescheidene Neuheimerin.

Die Ausstrahlung und Freundlichkeit als Stärke Zu ihren Stärken zählt Barbara Besmer vor allem ihre Freundlichkeit. «Bei mir ist der Kunde König. Ich versuche einfach, jedem Gast jeden Wunsch von den Lippen zu lesen.» Ihre Arbeit bereitet ihr grosse Freude. Der Kontakt zu den Gästen mache unheimlich Spass. «Für mich ist es das Grösste, wenn ich meinen Gästen eine Freude bereiten kann.» Von der Schmuckbranche in die Gastronomie Auf Umwegen in die Gastronomie kam Jacqueline Hausherr vom Café Soleil im Pfle-

Ganz überrascht über ihre Nomination war Barbara Besmer vom Hotel Guggital in Zug. Sie sieht ihre Ausstrahlung als Grund dafür.

der Gastronomie mit. Ich bin sehr freundlich und versuche auch, immer aufgestellt zu sein», so Hausherr. Durch ihre Arbeit im Pflegezentrum in Baar hat sie auch immer wieder Kontakt mit den gleichen Gästen und Bewohnern. Dies mache ihr besonders Spass, weil man immer wieder bekannte Gesichter sehe, mit denen man sich unterhalten könne. «Ausserdem sind wir vom Café Soleil ein gutes und eingespieltes Team. So macht Arbeiten sowieso Spass», sagt die Aargauerin lächelnd. Jacqueline Hausherr vom Café Soleil im Pflegezentrum Baar machte zuerst eine kaufmännische Lehre, bevor sie zur Gastronomie kam. Fotos Daniel Frischherz gezentrum in Baar. «Ich habe zuerst eine kaufmännische Lehre in der Schmuckbranche absolviert. Nach der Familienphase habe ich dann weitere Ausbildungen im Gastronomiebereich abgeschlossen», so die 50-Jährige. Jacqueline Hausherr wohnt im aargauischen Jonen und arbeitet seit drei Jahren im Café Soleil des Pflegezentrums Baar. Auch sie war über ihre Nomination ganz erstaunt. «Mein erster Gedanke war, wer mich wohl für diesen Wettbewerb angemeldet hat», sagt die Aargauerin und lacht. «Ich war schon sehr überrascht. Auch deshalb, weil ich den Wettbewerb ‹Bedienung mit Herz› nicht gekannt habe.» Zu ihren Stärken zählt sie vor allem

ihre Flexibilität. «Ich denke, ich bringe die Grundvoraussetzungen für einen Beruf in

Die Arbeit im Gastrogewerbe als Traumberuf Schon einmal für unseren Wettbewerb «Bedienung mit Herz» nominiert war Ivana Mehic-Dedic. Für sie war schon früh klar, dass das Gast-

Für Ivana Mehic-Dedic vom Apart Hotel war früh klar, dass sie im Gastgewerbe arbeiten möchte. Sie könnte sich keinen schöneren Beruf vorstellen.

Voting Wie Sie für Ihren Favoriten stimmen Im Wettbewerb «Bedienung mit Herz 2014» ist jetzt die Vorrunde abgeschlossen. Die zehn Kandidaten stehen fest und können nun per Telefon-Voting gewählt werden. Dieses Voting läuft bis Dienstag, 15. Juli, um 12 Uhr. In einer der folgenden Ausgaben unserer Zeitung werden wir Ihnen dann die Gewinnerin oder den Gewinner vorstellen. nad

gewerbe für sie das Richtige ist. Direkt nach der obligatorischen Schulzeit schlug sie diesen Weg ein und machte ihre Ausbildungen als Hotelfachassistentin und Servicefachfrau. Seit März 2012 arbeitet die 32-Jährige im Apart Hotel in Rotkreuz. Die gebürtige Zugerin ist verheiratet und übt ihren Beruf mit grosser Leidenschaft aus. «Der Kontakt zu meinen Kunden bereitet mir sehr viel Freude und ist meine Passion», so Ivana Mehic-Dedic. «Ich weiss einfach, dass dies der ideale Beruf für mich ist. Ich könnte mir nicht vorstellen, etwas anderes zu tun.» Ihr gefalle an ihrem Job einfach alles. Nun ist sie gespannt, ob sie für dieses Jahr die «Bedienung mit Herz» wird. «Es würde mich auf jeden Fall sehr freuen.»


autogewerbe «Zubehör, Service und Reparaturen» «Gepflegte Occasionen mit Garantie» «Auswahl und Beratung beim Kauf eines Neuwagens»

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Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 18. Juni 2014 · Nr. 24

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Buchtipp

Die Geschichte der Schweiz

Veranstaltungskalender

comedy «S’ZnachtäSSe» – Wäutfriede

Das Buch «Die Geschichte der Schweiz» ist Nachschla­ gewerk, Lesebuch für Inter­ essierte und Lehrmittel für Studierende zugleich. Es bie­ tet reichhaltige Materialien für eine historisch fundierte Diskussion über das politi­ sche Projekt der Schweiz, sei es über ihre Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft. In elf Epochenkapiteln gibt es 22 thematische Fensterbei­ träge, unter anderem zur Umwelt­ und Klimage­ schichte, Stadtgeschichte, Agrarentwicklung, Sozial­ politik und Wirtschaftsge­ schichte. In einem ausführli­ chen Anhang sind auch

Am Freitag, 27. Juni, 19 Uhr, serviert die Berner Liedermacherin Lisa Catena kabarettistische Zwischengänge zum Sommermenü in der Wirtschaft zum Wartstein, Hünenberg. Eintrittspreis: 80 Franken inklusive Essen und Unterhaltung, exklusive Getränke. Vorverkauf: 041 784 44 44, Online-Reservation und Infos: www.kulturgruppe-huenenberg.ch

SeeSichten ZuGerSee SchlaGZeilen, fakten, Bilder

Reproduzierte Zeitungsartikel erzählen, wann und wie der Zugersee Aufsehen erregt(e). Fotos von Andreas Busslinger. Doku Zug, St.-Oswalds-Gasse 16, Zug. Montag bis Freitag, 10 bis 18 Uhr; Donnerstag: bis 20 Uhr. Ausserhalb der Öffnungszeiten: 041 726 81 81

Sport ZuGer runninG trophy

4. Etappe in Menzingen, Running, Walking, Nordic Walking, von Montag, 16. Juni bis Freitag, 11. Juli. Kurze (3,6 km), mittlere (8,1 km) und lange (16,2 km) Strecken. Weitere Details unter www.zuger-trophy.ch

Sport ZuGer mountain trophy

4. Etappe vom Montag, 16. Juni, bis Freitag, 11. Juli. 3,4-Kilometer-Strecke. Weitere Details unter www.zuger-trophy.ch

theater BroadWay variété

Noch bis Samstag, 28. Juni, im Jachthafen Zug, Abendessen und Show «Le Königreich». Vorstellungen jeweils von Dienstag bis Samstag. Apérobeginn jeweils ab 18.30 Uhr, www.broadway-variete.ch, Reservationen unter: Telefon 079 407 14 14.

tanZ internationaleS turnier

Standard und Latein, Jugend- und Hauptkategorien, am Samstag, 28. Juni, Gemeindesaal Hausen am Albis, von 11 bis 24 Uhr. Mit Festwirtschaft, Tombola, Shows, Weitere Infos unter www. TanzSportClubZug.ch

SommerfeSt kliBy und caroline

Am Samstag, 2. Juni, ab 14 Uhr, in der Frauensteinmatt Sommerfest mit Kliby und Caroline, Festwirtschaft im Restaurant, vielfältiges Angebot an Attraktionen und Überraschungen, Pizza mit der Feuerwehr und vieles mehr.

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Das Luzerner Sinfonieorchester ist bereit für die vierte Saison mit seinem Chefdirigenten James Gaffigan.

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Konzert

Der Auftakt zur 209. Saison Das Luzerner Sinfonie­ orchester steht bereits vor der vierten Saison mit seinem Chefdirigenten James Gaffigan. Die künstlerische Zusam­ menarbeit, das musikalische Miteinander, beides hat sich in dieser Zeit vertieft und zuse­ hends an internationaler Aus­ strahlung gewonnen. Wiederum ist das Luzerner Sinfonie­ orchester (LSO) zum Saisonbe­ ginn Gast am Lucerne Festival. Es ist eine besondere Auszeich­ nung, dass deren «Artist in Re­ sidence» Midori zusammen mit dem LSO ein neues Violinkon­ zert von Johannes Maria Staud zur Uraufführung bringen wird.

Das Arditti­Quartett wird zusammen mit dem Luzerner Sinfonieorchester ein neues Werk von Michael Jarrell als Schweizer Erstaufführung vorstellen und Lawrence Pow­ er ein neues Violakonzert von James Mac Millan – ersteres im Rahmen von «Œuvres Suisses», einem gemeinsamen Projekt von Pro Helvetia und dem Verband Schweizerischer Berufsorchester. Französische Musik wird auch in dieser Sai­ son grossgeschrieben. Unter anderem mit dem ersten Cel­ lokonzert von Saint­Saëns und «Tout un monde lointain» von Dutilleux, dass das LSO gleich­ zeitig für harmonia mundi ein­ spielen wird. Menahem Press­ ler, der legendäre Pianist und Kammermusiker, der über ein

halbes Jahrhundert lang als Stützpfeiler des Beaux Arts Trios Musikgeschichte ge­ schrieben hat, und Maria João Pires, die im Sommer ihren 70. Geburtstag feiert.

Besondere Angebote des Luzerner Sinfonieorchesters Die Angebote in Luzern set­ zen einen Schwerpunkt auf Mehrgenerationenprojekte und bieten erstmals ein beson­ deres Angebot für Menschen mit Demenz. Interdisziplinari­ tät wird in Konzerten und Werkstätten gross geschrie­ ben: Figurenspiel, Illustration und Tanz treten in Dialog mit Musik. Das Motto der Saison «Über Stock und Stein» stellt Natur und Naturmaterialien in den Mittelpunkt und findet im

Familienkonzert «Fest der Na­ tur» zum Saisonende seinen Abschluss. Eine ausgedehnte Tournee nach Südamerika zu­ sammen mit dem Stargeiger Renaud Capuçon führt das Or­ chester zum ersten Mal nach Montevideo, Buenos Aires, São Paulo und Rio de Janeiro. Das LSO veranstaltete im KKL Luzern über 40 Konzerte, gab mehrere internationale Gastspiele und wirkte im Lu­ zerner Theater bei über zehn Musiktheater­Produktionen mit. Zum dritten Mal veran­ staltete das LSO Lunchkonzer­ te und das Festival Zaubersee – Tage russischer Musik Lu­ zern – mit grossem Erfolg. pd Vorverkauf ab sofort möglich unter www.sinfonieorchester.ch

Dieses Geschichtsbuch dient sowohl als Nachschlagewerk als auch als foto Nadine Schrick Lehrmittel. Chronologie, Glossar, Regis­ ter und eine allgemeine Bib­ liografie zur Schweizer Ge­ schichte zu finden. pd Schwabe Verlag, 645 Seiten. Subskriptionspreis bis Montag, 30. Juni, 98 franken, Verkaufspreis ab Dienstag, 1. Juli, 128 franken. www.schwabe.ch

notfall Notfallnummern

Oberägeri

Start in die Saison Tanz des Wuchemärchts Am Samstag, 7. Juni, eröffnet der Wuchemärcht von Ober­ ägeri seine 18. Saison. In den Monaten Juni bis Oktober bie­ tet der Markt dann jeden Samstag von 9 bis 11 Uhr auf dem ZVB­Areal in Oberägeri frische landwirtschaftliche Produkte aus dem Ägerital an. Diese laden zum Einkaufen, Ausprobieren und Geniessen ein. pd Anzeigen

Heute finden Sie als Beilage in dieser Ausgabe die Aktionsangebote von <wm>10CAsNsjY0MLQ01zUwN7QwNAUAZCNFKg8AAAA=</wm> <wm>10CAsNsjY0MLQ01zUwM7c0MQcAVqr1oA8AAAA=</wm>

ein Wettstreit der klingenden eisen in Cham Am Wochenende treffen sich die Fans des Stepp­ tanzes zur Schweizer Meisterschaft in Cham. Die Schweizer Meisterschaft ist eine der wichtigsten Platt­ formen zur Nachwuchsförde­ rung im Stepptanz. Hier darf in einer eigenen Kategorie neben den Erwachsenen und der Ju­ gend auch von den Kindern ge­ zeigt werden, was monatelang in vielen Trainingsstunden er­ lernt und geprobt wurde. Ge­ tanzt werden an diesem Wo­ chenende insgesamt über 120 Stepptanznummern. Gewertet

Sie sind bereit für den grossen Auftritt: das Juniorenduo Vivienne Sommer aus pd Meggen und Elias Ziegler aus Baar. werden diese in vier Alters­ gruppen in jeweils sechs Kate­

gorien. Eine internationale Jury bewertet die vielfältigen Bei­

verGiftunGSfälle 145 Unentgeltliche medizinische Beratung. 24-Stunden-Betrieb.

Am Samstag, 21. Juni, und Sonntag, 22. Juni, türöffnung 9.30 Uhr. tickets Samstag 30/20 franken. Weitere infos unter www.swisstap.ch

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Konzert

Die Gesänge der Hildegard von Bingen

Gemeindenachrichten Unterägeri

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träge der Teilnehmenden. Ne­ ben hervorragenden neuen Tänzerinnen und Tänzern werden auch einige Träger von Weltmeistertiteln auf der Büh­ ne stehen. Nach den Vorausscheidun­ gen werden im Finale in einer offenen Wertung direkt die Ränge vergeben. Die ersten drei Ränge pro Kategorie sind für die WM qualifiziert. Diese findet Anfang Dezember 2014 in Riesa statt. pd

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Am 25. Juni erscheinen wieder die

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Mit Musik von Hildegard von Bingen gestaltet das Kloster Kappel einen Abend. Unter dem Titel «Und ich hörte eine Stimme zu mir sprechen» sind am Sonntag, 29. Juni, Gesänge der Hilde­ gard von Bingen im Kloster

Kappel zu hören. Texte dazu liest der theologische Leiter des Hauses, Pfarrer Markus Sahli. Das Ensemble «Hilde­ gard Consort» mit Tenor Neal Banerjee, Sopranistin Lisa Stöhr, Ziv Braha an der Laute und Marc Fitze an der Orgel, interpretiert Gesänge der Hil­ degard von Bingen, welche

Neal Banerjee für die Gruppe bearbeitet hat. Die wunder­ schöne Klosterkirche aus dem 13. Jahrhundert ist ein idealer Rahmen für die mittelalterli­ chen Gesänge der Hildegard von Bingen. Das Konzert steht in der Reihe «Musik und Wort» des Seminarhotels und Bil­ dungshauses Kloster Kappel.

Texte, ausgewählt und gelesen vom Theologischen Leiter Markus Sahli begleiten die Musik. pd Am Sonntag, 29. Juni, um 17.15 Uhr, in der Klosterkirche Kappel am Albis, eintritt frei, Kollekte. infos unter: www.klosterkappel.ch

Montag: 8.30–12 Uhr und 13.30–18 Uhr. Dienstag bis Freitag: 8.30–12 Uhr und 13.30–17 Uhr.

ärZtliche notfallnummer 0900 008 008

24-Stunden-Betrieb. Kostenpflichtig: 3.23 Franken/Minute

ZahnärZtliche notfallnummer 0844 22 40 44

Montag bis Donnerstag 16–21 Uhr. Freitag 12 bis Montag 8 Uhr. An Feiertagen von 16 Uhr des Vortages bis 8 Uhr des nachfolgenden Tages.


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veraNstaltuNgeN

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 18. Juni 2014 · Nr. 24

Donnerstag, 19. Juni, bis Mittwoch, 25. Juni 2014

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Die Liberalen Stadt Zug

Donnerstag

Skype-Roulette mit allen Jugendtreffs des Kantons Zug, 20.00–22.00.

43. Baarer Buebeschwingen: Auf der Dorfmattwiese, Anschwingen um 10.30, Festwirtschaft. Der Eintritt ist frei. Ab 8.00 Auskunft über die Durchführung unter Telefon 1600/2.

Jugi Kids: Turnhalle Sternmatt II, 18.00–19.15.

19. Juni

Fachstelle Kind und Jugend: Jugendcafé, 16.00–22.00. WM, 18.00. Bewegung, Spiel und Spass: mit Myriam Scherer von der Pro Senectute. Auskunft unter Telefon 041 760 48 80, Rainhalde, 9.00.

Alt Baar Aktiv: Eucharistiefeier, Bahnmatt, 16.00. Paartanz: Übungskurs, Tanzschule Zug/Baar, Mühlegasse 18, 20.45–22.15. Beweglichkeitstraining für Körper und Geist: im Jugendcafé, Zugerstrasse 20, 9.00–10.00. Leitung: Nick Limacher, Telefon 041 761 57 17.

Mittagsclub: im Martinspark, 11.45. Kontakt: Brigitte Dettling, Telefon 041 761 75 80.

Café-Treff 60+: im Jugendcafé, Zugerstrasse 20, 10.00–11.30. Unter der Leitung von Mirijam Gieger und Theres Gisler, Gedächtnistrainerinnen und Erwachsenensportleiterinnen.

Tanztee für Paartanz: Tanzschule Zug/Baar, Mühlegasse 18, 17.15–18.30.

Alt Baar Aktiv: Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, Bahnmatt, 16.00.

Fifa World Cup: Public Viewing bis 13. Juli, jeweils 17.30–0.30 in der YunSong Lounge, Bachweid 3, Details unter: www.yunsong.ch.

YunSong-Akademie: Kampfkunsttraining, 17.10–22.00. Bachweid 3, Probetraining jederzeit möglich, Telefon 041 760 51 28.

Dienstag

Katholische Kirchgemeinde: Eucharistiefeier, St. Martin, 8.00. Missa Portuguesa, St. Martin, 9.15. S. Messa in italiano, St. Anna, 9.30. Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, St. Thomas, 9.30. Eucharistiefeier, Walterswil, 9.30. Familiengottesdienst, (Eucharistie), Zelt Martinspark, 10.45. Tauffeier, St. Anna, 12.00. Eucharistiefeier, St. Wendelin, 9.00.

Bewegung, Spiel und Spass: mit Doris Walt, Pro Senectute. Auskunft unter Telefon 041 761 30 10, Bahnmatt, 14.15.

21. Juni

20. Juni

Katholische Kirchgemeinde: Eucharistiefeier, St. Martin, 18.00. Samschtig-Märt: RathusSchüür-Platz, 8.30–11.30.

Hauskonzert: der Klavierklasse von Esther Janka,19.30, Kammermusiksaal, Musikschule.

Fachstelle Kind und Jugend: Halle für alle, Turnhalle Sternmatt I, 14.00–23.45. Jugendcafé,15.00–24.00, WM 18.00 und 21.00. Treff Cube Jugend, 20.00–22.00.

Fachstelle Kind und Jugend: Treff Cube Kind, 16.00–18.00. Jugendcafé,17.00–24.00, WM, 18.00 und 21.00. Treff Allenwinden,15.30–17.30. Treff Cube Jugend,

Freikirche der SiebentenTags-Adventisten: Predigt, 10.00. Bibelgespräch, 11.00. Informationen unter: www.baar.adventgemeinde.ch. Chollerstrasse 35 in Zug.

24. Juni

22. Juni

Haltungsturnen und Gymnastik: mit Paula Radler, Pro Senectute. Telefon 041 761 49 78, Turnhalle Wiesental, Spiegelsaal, 9.00. Alt Baar Aktiv: Jassnachmittag für Senioren, Restaurant Bären, 14.00. Eucharistiefeier, Martinspark,16.45.

Reformierte Kirchgemeinde: Gottesdienst mit Pfarrer Manuel Bieler, 9.30.

Tanztee für Paartanz: 17.15– 18.30. Paartanz: Übungskurs, Tanzschule Zug/Baar, Mühlegasse 18, 19.00–20.30.

Alt Baar Aktiv: Konzert des Männerchors Baar, Pflegezentrum, 14.30.

Faustball: für Interessierte, Turnhalle Wiesental, 19.15– 21.30. Informationen bei Jürg Geeser, Telefon 076 533 91 12.

Christlicher Treffpunkt: Gottesdienst: Gott ist ... mit uns. Open Day für Nachbarn, 9.30. Estudio Biblico, 18.00.

VC Baar-Zug: Gruppe A (8–12 Jahre oder Einsteiger), 17.00–18.30, Gruppe B (13– 17 Jahre oder entsprechendes Können), 18.30–20.00. Treffpunkt am Skaterpark hinter der Waldmannhalle.

Jugendcafé: 15.00–20.00, WM 18.00.

montag

samstag

Freitag 41. Baarer Abendschwingen: auf der Dorfmattwiese, Anschwingen um 19.00. Schwinger aus der ganzen Innerschweiz, Unterhaltung in der Festwirtschaft bis 2.00. Informationen unter: www.abendschwingen-baar.ch. Verschiebedatum: 21. Juni.

sonntag

Ein stiller Start in den Tag: Von 7.00 bis 7.30 trifft sich die offene ökumenische Gruppe im katholischen Pfarrhaus, an der Asylstrasse 2, zu einer Morgenmeditation. Nach einigen Körperübungen und einem Textimpuls sitzt die Gruppe in der Stille. Informationen unter Telefon 041 769 71 40. Eine regelmässige Teilnahme wird nicht vorausgesetzt.

23. Juni

YunSong-Akademie: Kampfkunsttraining, 16.00–22.00. Informationen unter: www.yunsong.ch. Bewegung, Spiel und Spass: mit Doris Walt, Pro Senectute. Telefon 041 761 30 10, Bahnmatt, 14.15. Fitness Erwachsene: Turnhalle Sternmatt II, 20.00–21.45, TSV Concordia.

Zen-Meditation: Konzentration auf den Augenblick, Leben im Hier und Jetzt, mehr Gelassenheit und Klarheit im Alltag. Im Imakoko-Zentrum bei Franziska Haeller, Lindenstrasse 10, 19.30–21.30. Telefon 079 290 53 07. Weitere Informationen unter: www.imakoko.ch.

Fitness Jugendliche «Parkour»: Turnhalle Sternmatt II, 18.30–19.45, TSV Concordia. Unihockey: Turnhalle Sternmatt II, 19.15–20.30, TSV Concordia.

Bibliothek

Ausstellungen

Landjäger Nr. 701 von Willy Knecht

Bis in die Achtzigerjahre galt der Landjäger an seinem Stationierungsort als Respektperson und war für die Bevölkerung der kleine «Anwalt» für die Behandlung von Alltagssorgen. Dann erfolgte der Riesenschritt von der mobilen Schreibmaschine hin ins digitale Zeitalter. Vorbei war der Status des ortsansässigen Uniformierten. Heute ist der Autoritätsverlust gegenüber Menschen im

öffentlichen Dienst nicht nur bei der Polizei festzustellen. Fast 40 Jahre lang stand Willy Knecht im Dienst der Berner Kantonspolizei, zuerst als Landjäger in Spiez, später als Brandfahnder und Leiter des Dezernats Brände und Explosionen. Einen Querschnitt von heiteren Episoden und tragischen Ereignissen hat er nun als Buch herausgegeben. 187 seiten, Weberverlag, 2014. In der Bibliothek zur ansicht vorhanden. ausleihbar in einer Woche.

Frauenverein: Arbeitsnachmittag, 14.00. Kontakt: Alice Gaudenz, Telefon 041 760 52 51. YunSong-Akademie: Kampfkunsttraining, 17.50–21.45.

André Wicki als Stadtpräsident weil er die Verwaltung führt! <wm>10CAsNsjY0MLQ01zUwNzY3MAIAMAhvDA8AAAA=</wm>

Adrian Moos, Mitglied Grosser Gemeinderat

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mittwoch 25. Juni

Fachstelle Kind und Jugend: Jungs-Treff, Rainhalde, 14.00–15.00. Treff Rainhalde Kind, 15.00–16.00. Mädchen-Treff, Rainhalde, 16.00–17.00. Jugendcafé, 14.00–22.00, WM, 18.00. Fit-Gymnastik: mit Bea Arnold von der Pro Senectute. Telefon 041 760 08 19, Schulhaus Sennweid, 10.00.

www.wahlen-zug.ch

IMPressuM Zugerbieter – Unabhängige Wochenzeitung für Baar und Allenwinden, 109. Jahrgang Baarerstrasse 27, Postfach 4862, 6304 Zug Telefon 041 725 44 11, Fax 041 725 44 20 www.zugerbieter.ch, E-Mail: info@zugerbieter.ch HERAUSGEBERIN: Neue Luzerner Zeitung AG Maihofstrasse 76 Postfach, 6002 Luzern.

Krafttraining: im Kraftraum, Waldmannhalle, 20.00–21.40. Ländlermusik und Tanz: Restaurant Löwen, Sihlbrugg, Zugerstrasse 1, 19.00–22.00. Alt Baar Aktiv: Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, Pflegezentrum, 10.30. Pensioniertenhöck. Ausflug zur Tannmühle in Grafenhausen, Schwarzwald. Anmeldung unter Telefon 041 761 10 91. Seniorenturnen: Turnhalle Wiesental, 18.00–19.15. Informationen bei Jürg Geeser, Telefon 076 533 91 12.

REDAKTION: Chefredaktor: Florian Hofer (fh), Redaktion: Claudia Schneider Cissé (csc) (Leitung), Laura Sibold (ls) Freie Mitarbeit: Andi Blaser (bla), Bettina Mosel (mob), Daniela Sattler (sat), Hansruedi Hürlimann (hh), Lukas Schärer (lus), Marcus Weiss (mwe), Marianne Sidler (ms), Martin Mühlebach (mü), Monica Pfändler-Maggi (mm), Raphael Kryenbühl (rk), Simon Carrel (sim), Stephanie Sigrist (ste) Willy Schäfer (wsch), Pressedienst (pd) VERLAG ZUG: Bruno Hegglin, Telefon 041 429 53 52 Abo-Dienst, Telefon 041 429 53 77 INSERATEANNAHME: Publicitas AG Michael Kraft Baarerstrasse 27 Postfach, 6304 Zug Telefon 041 725 44 44 Fax 041 725 44 33 E-Mail zug@publicitas. ch

YunSong-Akademie: Kampfkunsttraining, 17.10–22.00. Robi-Spielplatz: Wir giessen mit Wachs Kerzen, die den Garten oder den Balkon mit Licht verzaubern. Kosten: 6 Franken, für Kinder ab Schulalter. Anmeldung unter: gaby.oberhaensli@bluewin.ch.

DRUCK: Luzerner Druckzentrum/Neue Luzerner Zeitung AG. Der «Zugerbieter» erscheint als Lokalausgabe der «Zuger Presse» und als offizielles Publikationsorgan der Gemeinde Baar jeden Mittwoch in einer Auflage von zirka 12 300 Exemplaren und wird an alle Haushalte in der Gemeinde Baar verteilt.

Kino Like You – Patricia Jacomella

Werke regionaler Künstler

Müller Rahmen bietet wieder einen Rahmen für die Kunstwerke regionaler Malerinnen und Maler. Bis Mittwoch, den 23. Juli, werden Steinlithos und Originale gezeigt. Interessierte sind eingeladen, während der Öffnungszeiten ungezwungen die Werke zu betrachten.

Apéro mit der Künstlerin ist am Sonntag, den 22. Juni, 14.30 Uhr. Mit dem Duo Zisman-Jacomella. Die Finissage ist von 14–17 Uhr. Fotografien im vermeerschen Stil, eine Installation mit 381 umhäkelten Eindollarnoten, die hermelinverbrämte gelbe Seidenjacke zum Überstreifen.

Müller rahmen, Zugerstrasse 17, Öffnungszeiten: Montag geschlossen, Dienstag–Freitag: 9–12 uhr und 14–18.30 uhr. samstag: 9–12 uhr.

galerie Billing Bild, Büelmattweg 4. Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag: 14–18 uhr; samstag: 11–16 uhr.

Das Schicksal ist ein mieser Verräter 2. Woche «Geglückte Verfilmung eines Jugendbuches, die offen und glaubwürdig nach dem Sinn von Liebe angesichts Verlust und Schmerz fragt und dabei ganz ohne Sentimentalität und Klischees auskommt. Vor allem profitiert der Film von der perfekten Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern.» (Film-Dienst) täglich: 20.15 uhr. ab 12, in Begleitung ab 10 Jahren, Deutsch.

X-Men: Days of Future Past – 5. Woche – 3D «Originelle, aufwändig inszenierte Fortschreibung des XMen-Mythos.» (Film-Dienst) Donnerstag, Freitag, samstag, sonntag: 17.00 uhr. ab 12, in Begleitung ab 10 Jahren. Deutsch.

Das magische Haus – 5. Woche– 3D

Animationsfilm mit geschickt eingesetztem 3-D. Donnerstag, Freitag, samstag sonntag: 14.30 uhr. ab 6, in Begleitung ab 4 Jahren, Deutsch.

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