PPA 6002 Luzern – Nr. 6, Jahrgang 109
Mittwoch, 12. Februar 2014
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Gastronomie
Die Herausforderungen sind sehr vielfältig Ein Restaurant zu führen, ist keine leichte Aufgabe. Aber auch die Inhaber eines Lokals sind gefordert, wenn es darum geht, einen geeigneten Pächter zu finden. Claudia Schneider Cissé
Aktuell ist der «Adler» in llenwinden ausgeschrieben. A Der bisherige Koch und Wirt, Daniel Eisenhut, gab per Ende 2013 auf. Erst im Sommer 2010 hatte er im historischen Haus, das von der katholischen Kirchgemeinde Baar frisch saniert wurde, ein Lokal mit gehobener Küche eröffnet. Das Konzept ging nicht auf. Die Kirchgemeinde sei völlig offen dafür, welche Ausrichtung der «Adler» künftig haben werde. «Die Kandidaten müssen ein Konzept einreichen», sagt Kirchenrat Toni Noser, «und das muss uns überzeugen.» Wundern mag man sich, in wie weit Verpächter, die selber nichts von Gastronomie verstehen, den Riecher für ein erfolgreiches Konzept haben mögen.
Auch das «Schwert» soll wieder auferstehen Selber nicht in der Gastronomie tätig, hatte auch Jules Schlosser, Besitzer des Restaurants Zum Schwert an der Dorfstrasse, Pech mit seinem Pächter. Nur gerade ein halbes Jahr lang bot Antonio Lopes (ehemals angelernter Koch im Zuger Tapas-Lokal Taube) unter anderem spanische Spezialitäten an. Auf Beginn dieses Jahres wechselte er (trotz vertraglicher Bindung) in den «Freihof», wo Marco Menghini bis vor wenigen Monaten ge-
Der «Adler» in Allenwinden soll möglichst bald wiedereröffnet Auch das «Schwert» an der Dorfstrasse soll einen Fotos Daniel Frischherz neuen Wirt erhalten. werden.
Am Kreuzplatz schloss das «Medusa».
Für das «Landhaus» ist jetzt Schluss. wirtet hatte. «Ich werde künftig bei der Wahl eines Pächters genauer hinschauen», sagt Schlosser. Weitergehen soll es auf jedem Fall im «Schwert».
Das «Landhaus» wird Wohnblöcken weichen Unglücklich gelaufen ist es auch für Peter Iten, obschon er als Besitzer des Restaurants Landhaus jahrelange Erfahrung als Koch und Wirt hat. Als
er das Lokal im Sommer 2012 an die Padusa Gastro verpachtete, investierte er in den Umbau des Lokals. Es wurde in «Castelli» umbenannt, was jedoch keinen Erfolg brachte. Im vergangenen November meldeten die Betreiber des Lokals Konkurs an. Iten will das Haus nun abbrechen und einen Wohnblock erstellen. «Ich liess das Gebäude von Fachleuten prüfen, und es zeigte sich, dass
ich sehr viel in den 40 Jahre alten Bau investieren müsste», begründet Iten den Entscheid.
Eine professionelle Lüftung ist Voraussetzung für warme Küche Dass alteingesessene Lokale einem Neubau weichen, geschieht öfters in Baar. Gelegentlich entstehen dadurch auch neue Gastrobetriebe. Wird jedoch nicht von Anfang an eine professionelle Lüftung
eingebaut, gibt es Probleme, wenn der Wirt kochen will. So geschehen im «gelben Haus» direkt am Kreuzplatz, wo eine Ladenfläche als Café-Bar verpachtet wurde. Als der Wirt warme Küche anbieten wollte, nahmen sich die Bewohner denselben Anwalt, der bereits Bewohner und Nachbarn des «Cafés Sunshine» beriet, als man dort (in den Räumlichkeiten einer ehemaligen Drogerie) warme Küche anbieten wollte. Auch die Bewohner an der Rathausstrasse beschwerten sich wegen Geruchsemissionen als im Restaurant Medusa gekocht wurde. Dieses Lokal war ursprünglich als Gelateria verpachtet worden.
Wie viele Pizzerien haben in Baar eine Überlebenschance? Zumindest bezüglich Infrastruktur sollte es keine Probleme in den aktuell neu geplanten Restaurants geben. Anton Schleiss, der in Hünenberg einen Partyservice führt und im April im Neubau an der Büel strasse ein Vegi-Lokal eröffnet, sagt, eine professionelle Lüftung sei etwas vom ersten gewesen, das er mit dem Hausbesitzer thematisiert habe. Zur Bedingung machte er ausserdem, dass künftige Bewohner darüber informiert werden, dass im Erdgeschoss ein VegiLokal einzieht. Die Baubewilligung liegt bereits vor, während aktuell jene für ein Lokal direkt am Büelplatz aufliegt. Ein Vertreter der Besitzerin, der GG Real Estate AG, sagt: «Der Mietervertrag ist unterschrieben.» Pächter wird der gelernte Metallbauer Piero Antonazzo, der Erfahrung als Weinimporteur hat. Raten Sie mal, was er anbieten wird? Pizza.
Restaurants Kann man von der Gastronomie leben?
Peter Iten, früher langjähriger Wirt im «Landhaus» und aktuell Präsident des Vereins Gastro Zug, dem sehr viele Restaurants im Kanton angehören, sagt auf Anfrage unserer Zeitung: «Ja, man kann auch heute noch ordentlich verdienen mit einem Restaurant, wenn man bereit ist, viel zu arbeiten, ein gutes Konzept hat und das Lokal über eine gewisse Grösse verfügt.» Früher habe man gesagt, der Wirt verdiene sein Geld mit den Getränken, nicht mit dem Essen. «Das hat sich verändert. Heute braucht es beides.» Die Preise für Nahrungsmittel sind in den letzten Jahren stetig gesunken und nicht mehr der Hauptposten im Budget. Teuer ist heute vor allem das Personal. «Wenn jemand im Service bezahlt werden muss, nur, um nachmittags ein paar Cafés auszuschenken, dann rechnet sich das nicht.» Deshalb schliessen viele Lokale zwischen Mittag- und Abend essen. Als problematisch erachtet Iten die Abschaffung des Wirtepatents. «Dieses setzte voraus, dass jemand bereit ist, erst mal in die Ausbildung zu investieren.» Einen Grund für den Strukturwandel in der Gastronomie sieht Iten auch im Konsumverhalten. «Früher bot das Restaurant als Treffpunkt Abwechslung und Geselligkeit, heute haben die Leute viel mehr Möglichkeiten, ihre Freizeit zu gestalten.» csc
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Redaktion: «Zugerbieter», Baarerstrasse 27, 6304 Zug, Telefon 041 725 44 11, Fax 041 725 44 20, redaktion@zugerbieter.ch, www.zugerbieter.ch; Inserate: Publicitas Zug, 041 725 44 44; Abodienst «Zugerbieter»: Telefon 041 429 53 77
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Sport
Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 12. Februar 2014 · Nr. 6
Fechten
Tischtennis
Sie wird an die EM gehen
Baar ist im Schweizer Cup erfolgreich
die ersten Früchte ihres grossen Trainingsfleisses ernten. «Die Teilnahme an der EM ist eine grosse Chance für mich», sagt die Baarerin. In den vergangenen zwölf Monaten hat sie ihren Trainingsumfang kontinuierlich gesteigert und dank viel Durchhaltewillen und akribischer Arbeit mit Cheftrainer Franco Cerutti einen riesigen Leistungs sprung machen können. Als Belohnung wird Manon Emmenegger nun als erstes Mitglied des Zuger Fechtclubs seit vielen Jahren ihre Landesfarben an einem Grossanlass vertreten dürfen. In der letzten Februarwoche wird es soweit sein. Erst steht sie am 25. Februar im Einzel im Einsatz, bevor es zwei Tage später auch mit der Mannschaft ernst gilt.
Die Baarerin Manon Emmenegger ist von Swiss-Fencing für die Europameisterschaft der Kadettinnen in Jerusalem selektioniert worden. Severin de Sepibus
Für die bald 17-jährige Degenfechterin des Zuger Fechtclubs stellt die EM-Qualifikation die Krönung einer äusserst starken, aber auch kräfteraubenden Qualifikationsphase dar. Seit vergangenem September standen nämlich nicht weniger als insgesamt je fünf Qualifikationsturniere im Inland und fünf Qualifikationsturniere im
«Die Teilnahme an der EM ist eine grosse Chance.» Manon Emmenegger, Degenfechterin Rahmen des U17-Europacups auf dem Programm. Die junge Gymnasiastin aus Baar meisterte dieses Monsterprogramm neben ihrer Ausbildung allerdings erstaunlich abgeklärt. Je länger die Qualifikationsphase ging, umso besser kam Emmenegger in Schwung. Exakt am letzten Wettkampf schaffte sie mit einem Exploit den Sprung auf den für die Selektion benötigten dritten Platz der nationalen Rangliste. Damit kann sie nun erfreulicherweise bereits
Die Baarerin Manon Emmenegger ist eine sehr gute Degenfechterin.
pd
Intensive Vorbereitung auf das grosse Turnier Die bis dahin noch verbleibende Zeit gilt es, nun für eine optimale Vorbereitung zu nutzen. In den aktuellen Schulferien stehen deshalb noch einige intensive Trainingstage mit Cheftrainer Cerutti auf dem Programm, um die letzten kleinen Mosaiksteinchen für ein gelungenes EM-Turnier richtig anzuordnen. Der Zuger Fechtclub drückt seinem momentanen Aushängeschild auf jeden Fall die Daumen und ist mächtig stolz, nach Jahren der Abstinenz und trotz klarer infrastruktureller Nachteile im Vergleich zur nationalen Konkurrenz nun wieder eine EMTeilnehmerin in seinen Reihen zu haben.
Der TischtennisNationalligist TTC Baar hat sich erfolgreich in die dritte Hauptrunde des Pokalwettbewerbs Schweiz gespielt. Philipp Dossenbach
Gegen den ebenfalls in der Nationalliga C aufschlagenden TTC Affoltern am Albis resultierte dank einer ausgeglichenen Mannschaftsleistung ein hart erkämpfter 9:6-Heimerfolg. Davon konnte aufgrund der im Spitzenkampf gegen den TT Tenero erlittenen Verletzung von Teamsenior Rolf Nölkes (B15) und der grippebedingten Absenz von Camille Linke (B13) nicht unbedingt ausgegangen werden.
Die Mannschaftsleistung hat am Ende überzeugt Doch die aufgebotenen Joker stachen und sorgten so für den Einzug in die dritte Runde, deren Auslosung bei Redaktionsschluss allerdings noch nicht feststand. Baar hat sich somit mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung verdient in die dritte Runde des Schweizer Pokalwettbewerbs gespielt. Gute und breite Basis für weitere Erfolge Anders als im klassischen Mannschaftskampf wird im Schweizer Cup, statt mit Dreierteams, mit Sechserteams gespielt, um auch den
breiter aufgestellten Clubs eine reelle Siegchance einräumen zu können. Der TTC Baar hat mit Mannschaften in der Nationalliga C, der ersten, zweiten und dritten Regionalliga eine so gute und breite Basis, dass – eine gute Auslosung vorausgesetzt – so noch die ein oder andere Runde erfolgreich gestaltet werden könnte. Erfolgreichste Baarer waren neben Spitzenspieler Almir Alicic im oberen auch NLC Captain Bruno Bissig im mittleren sowie Danko Horg im unteren Paarkreuz. Sie blieben ebenso wie die Doppel Nölkes/ Sperr und Bissig/Resic ungeschlagen. Den neunten Siegespunkt sicherte Routinier Dani Resic aus der ersten Liga-Reserve der Baarer.
Heimspiel gegen den STT Lugano steht an Somit waren alle Baarer mit mindestens einem Erfolg im Einzel oder im Doppel am Sieg beteiligt. In der dritten Hauptrunde treffen die Baarer nun in einem erneuten Heimspiel auf den NLA-Zweiten, den STT Lugano, der in voller Besetzung mit dem Italiener Spiniccia (A20), dem Ungarn Molnar (A20) und dem Nigerianer (A17) an der Spitze nur zu schlagen sein wird, wenn das gesamte Team an seine Leistungsgrenze gehen kann. In jedem Fall wird es ein Leckerbissen und Highlight für interessierte Zuschauer. Der Spieltermin wird rechtzeitig bekannt gegeben.
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Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 12. Februar 2014 · Nr. 6
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Inthronisation
Fröschenzunft
Von der Langstrasse auf den Thron
Ebeler Plakette ist Teil eines Puzzles
Am vergangenen Samstag fand auch in der Räbemetropole der Auftakt zur fünften Jahreszeit statt. Willy Schäfer
Höhepunkt des Abends war die feierliche Inthronisation des neuen Räbevaters Peter I. Cosandey im Gemeindesaal. Er musste allerdings noch einige Zeit warten, bis die Amtseinsetzung vollzogen
«Vor allem in der Jugend waren Laster und Unregelmässigkeiten festzustellen.» Urs Odermatt, Zeremonienmeister
werden konnte. Erst musste der noch amtierende Räbe vater René II. Tomic aus seinem Amt entlassen werden. Noch einmal marschierte er zusammen mit seinem Hofstaat und einer stattlichen Zahl von Alt-Räbevätern, Gäuggeln und einer Guggenmusik durchs Dorf. Im reich geschmückten Saal machte sich dann die Guggenmusik Profis-Ohrisch als erste auf der Bühne breit und stimmte den Abend mit ihren kakophonischen Klängen ein. Sichtlich ungern verliess René II. seinen Räbethron. Sein Rückblick auf die vergangene Fasnacht liess viel Wehmut, aber auch Stolz durchblicken.
Zeremonienmeister und neuer Lakai bewiesen ihr Können Mit Trommelwirbeln und Fanfarentönen wurde schliesslich der neue Räbevater vom festfreudigen Publikum empfangen. Kaum hatte er auf dem Thron Platz genommen, durfte er als Erstes das Reglementum
Räbevater Peter I. Cosandey mit Lakai Leo Bär (links), Zeremonienmeister Urs Odermatt und seinem Hofstaat. anhören, das über die Auswahl eines Regenten des Räbechüngs genauestens Auskunft gab. Zeremonienmeister Urs Odermatt, der das Reglement verlesen hatte, liess es sich hernach nicht nehmen, aus dem Leben von Peter I. einiges an die Oberfläche zu reissen: «Vor allem in der Jugend waren Laster und Unregelmässigkeiten festzustellen.» Im Militär habe er als Fourier fungiert. Sehr gerne betätigt sich der Räbevater als Feuerwerker, denn er liebt es, Raketen steigen zu lassen. Seine Frau Renate hatte er in Warschau kennen gelernt. Die Amtseinsetzung erfolgte im üblichen hochscheissfeinen Zeremoniell. Ausgerüstet mit Zepter, fast gülden Kette, Zweispitz und Baarer Räbe
Alt-Räbeväter ihre Aufwartung macht, ist schon lange Tradition. Zwei kleine Gäuggel gratulierten aus ihrer Warte dem Räbevater. Ob er während der Fasnacht geistigen Beistand braucht, ist zwar auch nach dem Auftritt seiner treuen Baarer Kollegen nicht ganz klar. Aber die «Padres» und «Nonnen» haben ihr Möglichstes getan. Auch zu den Traditionen gehört der Besuch befreundeter Fasnachtsorganisationen. So durften die Fröschezunft Ebel, die Letzibuzäli Zug und der Faschall aus Allenwinden dem Räbevater ihre guten Wünsche und auch Geschenke zukommen lassen. Auf Huldigungstour waren ausserdem die Verwandten aus dem Baselbiet, die hauptsächlich auf der Seite von
hatte er ein äusserst gediegenes Aussehen. In seiner Antrittsrede erwartete er, dass heute noch einiges los sein werde. «Jedenfalls bin ich gespannt, was noch alles kommt.» Darüber hinaus sprach er auch von seinem Ehrenamt und dessen Verpflichtungen. In seinem Hofstaat hat Peter I. auch einen neuen Lakaien: Leo Bär machte seine Arbeit sehr gut.
Huldigungen zuhauf und bis nach Mitternacht Eine ganze Reihe von Huldigern wollte dem neuen Räbevater ihre Reverenz erweisen. Gern gesehene Gäste waren etwa die Sagenbrüggler-Hexen, die mit humorvoller Red das Publikum erfreuten. Dass die Gilde der
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äbemuetter Renate angesieR delt sind. Zu erwähnen ist denn auch das originelle Räbegewand in den Gäuggelfarben, das Renate trug. Ein befreundeter Anwalt beleuchtete indes die kriminelle Seite. Eine sehr gute Nummer bot Martin Neese, als Rüdiger Hofmann aus Paderborn. Die Nachbarschaft Burgmatt zeigte klar auf, dass die Kriminellen alle von Peter I. erwischt werden. Fast zu guter Letzt trat noch ein Zürcher Ruech vom Chreis Cheib auf, der ebenfalls viel über Peter Cosandey zu erzählen wusste. Nicht vergessen werden soll die Red Garter Dixieland Band, die den ganzen Abend für einen hervorragenden Sound sorgte und das anwesende Räbevolk noch fröhlicher stimmte.
Gesund altern in Baar
Neues Angebot: Körper und Geist im Alter auf Trab halten Ab Freitag, 21. Februar, gibt es im Jugendcafé einen wöchentlichen Treff für die Generation 60+. Das Projekt «Gesund altern in Baar» ist ein Präventionsprojekt für die Baarer Bevölkerung zur Förderung und Erhöhung der Gesundheits kompetenz in den Bereichen Ernährung und Bewegung sowie zur Förderung sozialer Kontakte und zur medizinischen Vorsorge. Das Motto des Projekts lautet «Zäme gsund bliibe!» und wird in Baar von der Gemeinde in Zusammenarbeit mit Pro Senectute Kanton Zug im Rahmen des Projektes «Gesund altern im Kanton Zug» seit Herbst 2011 angeboten. Der erste Anlass zu Beginn dieses Jahres widmete sich im
Rahmen des Projektes der kombinierten Stärkung von physischer und psychischer Gesundheit. Der Anlass lockte am 28. Januar 240 Personen in den Gemeindesaal, um sich mit dem Thema «Ich gestalte mir mein Altern selber» zu befassen. Wie können wir unsere Hirnleistung verbessern und uns im Alltag entlasten? Um diese Frage zu beantworten,
beleuchteten an jenem Nachmittag die Psychologen Sandra Oppikofer und Rudolf Bähler die verschiedenen Aspekte der menschlichen Psyche und gaben Tipps zur Verbesserung der Hirnleistung. «Nicht zuletzt dank evidenzbasierter Methoden des Gedächtnis- und Bewegungstrainings sowie allgemeiner Sturzprophylaxe können zentrale Fähigkeiten
zur Erhaltung der Selbstständigkeit und die psychische Gesundheit gestärkt werden», ver sicherte Oppikofer.
Neues Angebot zum Training von Körper und Geist Vor diesem Hintergrund gibt es ab Freitag, 21. Februar, ein neues wöchentliches Angebot, das Beweglichkeits- und Gedächtnistraining kombiniert. «Die Übungen regen das Gehirn an, fördern Konzentration und Aufmerksamkeit», erklärt Mirjam Gieger, die zusammen mit Theres Gisler die Trainings leiten wird. Gleichzeitig sei die Kombination wirksam, um Gangsicherheit und die Standfestigkeit zu fördern und damit Stürzen vorzubeugen. Das Angebot wird ergänzt um einen weiteren Aspekt, der für das Wohlergehen im Alter wichtig ist: die soziale Einbettung in das eigene Umfeld und der ge-
Neues Angebot für 60+ Was: Beweglichkeitstraining für Körper und Geist. Wann: ab 21. Februar, jeden Freitag, 9 bis 10 Uhr. Wo: Jugendcafé, Zugerstrasse 20 in Baar. Leitung: Mirjam Gieger und Theres Gisler, Gedächtnistrainerinnen und Erwachsenensportleiterinnen. Kosten: 12 Franken pro Lektion im 10er-Abonnement. Was: Café-Treff 60 + . Wann: Ab 21. Februar, jeden Freitag, 10 bis 11.30 Uhr. Wo: Jugendcafé, Zugerstrasse 20 in Baar. Leitung: Nick Limacher, Kontakt: 041 761 57 17. pd
sellige Austausch mit Gleich gesinnten. Neuerdings soll der eigens hierfür geschaffene öffentliche «Café-Treff 60+» als fixer Treffpunkt genau diese Funktion erfüllen. Ab 21. Februar findet dieser Treff ebenfalls wöchentlich, jeweils im Anschluss an das Training, im Jugendcafé an der Zugerstrasse statt. Der Treff wird ehrenamtlich durch den Baarer Nick Limacher geführt. Er sagt: «Das Café ist öffentlich, alle sind herzlich willkommen!»
Beim ersten Mal können alle gratis schnuppern Anlässlich des Starts des Trainings und des Café-Treffs findet am 21. Februar eine Gra tis-Schnupperstunde mit offe riertem Getränk statt. pd/csc Weitere Auskünfte: Pro Senectute, Mirjam Gieger, 041 727 50 69; gaz@zg.pro-senectute.ch
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Die Fröschenzunft Ebel beginnt in diesem Jahr schon mit der Vorfeier zum nächstjährigen Jubiläum. Im Jahr 2015 feiert die Zunft ihr 70-jähriges Bestehen. Die Fasnachtsplakette 2014 ist der erste Teil eines Plakettenbildes, welches im Verlauf dieses Jahres und im nächsten Jahr komplettiert werden kann. Zunftgrafiker Hansruedi I. Nuss baum hat die Plaketten als Puzzleteile entworfen. Der jetzt noch grüne Teil wird als Fasnachtsplakette 2015 im nächsten Jahr verkauft. Der jetzt noch gelbe Teil wird ab der Generalversammlung im Mai als limitierte Jubiläumsausgabe zum Kauf angeboten. Das heisst, die diesjährige Plakette kann mit den beiden neuen Teilen zu einem einzigartigen Bild komplettiert werden. Die Fröschenplakette kann im Dorfcafé Baar-Inwil oder bei einem Vorstandsmitglied gekauft werden. Die Goldplakette (25 Franken) und die silberne (12 Franke) berechtigen zum Eintritt an der Ebeler Fasnacht am Freitag, 28. Februar, auf dem Inwiler Rainhalde-Areal. pd
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Ebeler Plakette 2014.
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Demnächst Schweizer helfen in Kinderspital in Laos
Es war einmal ein Gedanke, eine Idee und darauf folgte eine Reise nach Laos. Ein Zürcher Arzt wollte nach seiner Pensionierung sein Wissen und Können den Ärmsten dieser Welt schenken. Er begann, in Kinderspitälern in Laos zu arbeiten. Und er konnte Pflegefachfrauen, Hebammen und Ärzte aus der Schweiz für sein «Swiss Laos Hospital Projekt» gewinnen, die nun ihre Ferien nutzen und nach Laos reisen, um dort den Arzt bei seiner Arbeit zu unterstützen. So auch Rosmarie Stalder, Kinderkrankenschwester und Mütterberaterin, die von ihrem Einsatz erzählen wird. pd Donschtig-Träff, 20. Februar, 9 Uhr, Rathus-Schüür.
Aktuell Jassen für jedermann Gespielt wird, was wünscht wird. pd
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Café Bäckerei Dorfplatz, Baar-Inwil, Donnerstag, 13. Februar, ab 14 Uhr.
Feuerwehr Die Feuerwehr Baar hatte in den vergangenen zwei Wochen keine Einsätze zu leisten. pd
4 Nachgefragt
Was macht Ivo Hunn jetzt?
Ivo Hunn, Sie haben nach elf Jahren die Leitung der Fachstelle Kind und Jugend in Baar per Ende 2013 gekündigt. Was machen Sie jetzt beruflich? Ich bin selbstständig Erwerbender im Bereich Soziokultur, biete Coaching und Beratungen für Jugendliche und Fachpersonen an, entwickle Konzepte und Strategien, bin als Projektleiter tätig. Gleichzeitig bin ich Hausmann und Vater. Was bleibt Ihnen aus Ihrer Zeit als Fachstellenleiter in Baar speziell in Erinnerung? Der Start! 2002 zählten zu meinem Team zwei Mitarbeitende, wovon sich einer im gekündigten Anstellungsverhältnis befand. Ausser dem Jugendtreff Rainhalde stand den Jugendlichen nichts zur Verfügung. Es existierten keine Konzepte, Ziele und keine Strategie. Was haben Sie Ihrer Nachfolgerin Selina Chanson mit auf den Weg gegeben? Ich habe ihr zwei Tipps mitgegeben: viel Geduld und Mut für Neues. Sie wurden von den Baarern bei den letzten Wahlen als Vertreter der Grünliberalen in den Kan tonsrat gewählt. Mittlerweile sind Sie nach Zug umgezogen. Treten Sie für die Stadt an? Nein. Ich werde mich vorläufig aus der Politik zurückziehen und mehr Zeit mit meiner Familie verbringen. Ausserdem freue ich mich darauf, wieder vermehrt Sport treiben zu können. csc
Kurzum Was Fabi für die Baarer bedeutet
In der Gemeinde Baar wurde die Vorlage «Finanzierung und Ausbau der Bahninfrastruktur», kurz Fabi, mit 5075 Ja-Stimmen zu 2844 Nein-Stimmen angenommen. 64,09 Prozent der Baarer haben Ja gestimmt. Für den Zimmerbergtunnel wird durch den Vorstoss nun ein Entlastungstunnel zwischen Thalwil und Baar-Litti geplant. Dieser ZimmerbergBasistunnel ist eine Variante zur Beseitigung des Engpasses Zug–Zürich. ls
Anno dazumal
In diesem Gebäude entstanden die berühmten Käsekuchen Der ehemalige LandhausWirt Peter Iten blickt zurück auf seine Zeit im gut 160-jährigen Gebäude an der Altgasse.
Gebäudechronik 1916 wurde das Restaurant eröffnet
Stephanie Siegrist
«Dieses Haus hat schon viel Jubel und Trubel gesehen», erzählt Peter Iten, der frühere Wirt des alten Landhauses an der Altgasse. Das Gebäude diente während knapp eines Jahrhunderts als Restaurant und Treffpunkt für zahlreiche Baarerinnen und Baarer. In den behaglichen Räumlichkeiten wurden Hochzeiten, Jubiläen und Geburtstage gefeiert und Unmengen Käsekuchen – eine Spezialität des Hauses – verdrückt. «Bereits mein Grossvater, der das Lokal 1917 eröffnete, hatte diesen Kuchen im Angebot», berichtet Iten.
Iten trat in die Fussstapfen seiner Wirtsvorfahren Da es vor fast 100 Jahren noch keine automatischen Teigmischer gegeben hatte, sei das Produzieren der käsigen Leckerei in den frühen Jahren
«Das alte Haus bedeutet für uns Heimat.» Peter Iten, früherer Wirt des Landhauses des Lokals eher Männerarbeit gewesen. «Unsere Käsekuchen wurden stets im Kachelofen im Speisesaal gebacken», erinnert sich der Baarer. Im Sommer sei es dadurch im Esszimmer ziemlich heiss geworden. Dass Iten den Restaurantbetrieb schon seit seiner Kindheit miterleben durfte,
In den 1940er-Jahren übergaben Peter Itens Grosseltern die Restaurantführung an ihre Tochter Trudi Iten-Kränzlin und pd deren Ehemann Alois Iten. Diese Aufnahme des ehemaligen Restaurants Landhaus entstand vor dem Jahr 1960. hat dazu geführt, dass er sich schon früh fürs Kochen interessiert hat. «Am liebsten habe ich als Bub panierte Schnitzelchen zubereitet», erzählt der leidenschaftliche Gastronom. Er habe seiner Mutter öfters in der Küche unter die Arme gegriffen oder packte auf dem Bauernhof des Vaters mit an. «Ich habe immer gerne beim Heuen geholfen. Dafür waren wir noch mit Ross und Wagen unterwegs», schwelgt der 64-Jährige in Erinnerungen.
Weniger Spass bereitete ihm das Aufsammeln von Fallobst Wenn der kleine Hobbykoch nicht gerade am Schnitzel Braten oder auf dem Hof war, kümmerte er sich mit seinem
ger an. «Für meinen Bruder Hansruedi und mich war die Entscheidung zum Abbruch unseres Elternhauses nicht leicht», sagt Iten. «Das rund 160 Jahre alte Haus bedeutet für uns Heimat.» Schliesslich habe er an diesem Ort eine sehr schöne und prägende Zeit seines Lebens verbracht. «Wir durften hier unbeschwert aufwachsen.» Doch ein Erinnerungsstück hat sich der Gastwirt bewahrt: «Ich habe den alten Kachelofen bei mir zu Hause einbauen lassen. Meine Mutter war darüber entzückt, hing sie doch sehr an diesem Ofen.» Abbruchfest am Freitag, 21. Februar, 17 bis 21 Uhr, Restaurant Landhaus.
Die Serie In unserer Serie «Anno dazumal» erzählen wir Geschichten über Gebäude, die heute noch in unserer Gemeinde stehen oder bereits aus unserem Blickfeld verschwunden sind. red
Es tut weh, diese Leere zu spüren, es tut weh, Dich nicht mehr zu berühren. Hast trotz Krankheit nie aufgegeben, hast Kraft Dir abgezwungen zu leben. Es wär noch so viel zu sagen, es gäb an Dich noch so viele Fragen. Unsere Liebe zu Dir wird Kraft uns geben, mit Dir in unseren Herzen weiter zu leben. Du hast das Leben so geliebt, doch der Tod hat Dich besiegt.
Anton (Toni) Küttel-Hoppler 6. Januar 1926 bis 8. Februar 2014 Kurz nach Deinem 88. Geburtstag und dem 65. Hochzeitstag hast du, lieber Dädä, Grossdädä und Urgrossdädä, uns für immer verlassen.
Kinderfasnacht mit Charismo
Montag, 3. März, ab 15.45 Uhr, Pfarreiheim St. Martin. Anmeldung: www.fg-baar.ch
Bruder um die Ziegen, Kaninchen, Meerschweinchen und Schildkröten. «Der Umgang mit Tieren war für uns sehr wichtig. Ein Höhepunkt war jedes Jahr die Geburt der Zicklein.» In der ländlichen Umgebung konnten sich die beiden Geschwister gut austoben. «Unser Vater war nicht immer begeistert von dem, was wir den ganzen Tag anstellten», blickt Iten schmunzelnd zurück. Beim Spielen mit den Nachbarskindern sei auch mal eine Scheibe zu Bruch gegangen. Nun soll es noch mehr Scherben geben. Das alte Landhaus wird in eineinhalb Wochen komplett abgerissen. Am 24. Februar rollen die Bag-
Das alte Landhaus wurde um 1850 erbaut, das genaue Datum ist allerdings unbekannt. Peter Iten erhofft sich beim bevorstehenden Abriss Funde, die auf das E rrichtungsjahr hinweisen. Das Gebäude wurde in seinen ersten Jahren als Bauernhaus genutzt. Zirka 1905 erwarben Peter Itens Grosseltern den Hof an der Altgasse. Da der Opa gelernter Bäcker und die Grossmutter Wirtstochter waren, kam schnell der Gedanke an eine eigene Gaststube auf. 1916/17 wurde das Haus umgebaut und das Restaurant Landhaus eröffnet. Bis 1945 wurde das Lokal von Peter Itens Grosseltern geführt, bevor es in die Hände seiner Eltern Trudi und Alois ItenKränzlin kam. Das Landhaus war berühmt für seine hausgemachten Käsekuchen. Ab 1975 wurde das alte Gebäude mit dem Umzug der Gaststube in das neue Landhaus nur noch als Privathaus genutzt. Heute gehört die frühere Gaststube Peter Itens Bruder Hansruedi Iten. Am 24. Februar beginnt der Abriss des ehemaligen Restaurants. ste
Zum Gedenken
Demnächst Nach dem Kinderumzug am Fasnachtsmontag lädt die Gruppe Junger Familien Baar alle kleinen Fasnächtler mit ihren Eltern zum Fasiball ein. Der bekannten Ballonkünstler Charismo sorgt dafür, dass nichts platzt – ausser die Stimmung und die Lachmuskeln. Als Geschenk formt er für jedes Kind eine Ballonfigur. Weiter kann zu Live-Guggenmusik getanzt werden. Mit kalten und warmen Getränken, Kuchen und Hotdogs werden alle Fasnächtler verpflegt. pd
Baar
Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 12. Februar 2014 · Nr. 6
Wir werden Dich stets im Herzen mit uns tragen. In tiefer Trauer nehmen Abschied: Ruth Küttel-Hoppler Hans-Peter und Lisbeth Küttel-Erdin Daniel Küttel mit Iris Jufer Doris Müller mit Natacha und Angela Ruth Wey-Küttel und Karl Schönbächler Tanja Wey Rolf Küttel und Gisela Maag Manuela und Thomas Mollet-Küttel mit Noa und Janis Ivan Küttel Verwandte, Freunde und Bekannte <wm>10CAsNsjY0MLQ01zUwNzI1tAAAZGOZTg8AAAA=</wm>
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Todesfälle Baar 8. Februar Anton Küttel-Hoppler, geboren am 6. Januar 1926, wohnhaft gewesen an der Bahnhofstrasse 13. Der Trauergottesdienst findet statt am Samstag, 15. Februar, 9.30 Uhr, in der Friedhofkapelle; anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Kirchmatt. 8. Februar Baar Alois Meier, geboren am 3. Juli 1942, wohnhaft gewesen an der Zugermatte 15. Der Trauergottesdienst findet statt am Dienstag, 18. Februar, 9.30 Uhr, in der Friedhofkapelle Baar; anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Kirchmatt.
Traueradresse:
Küttel Ruth, Bahnhofstrasse 13, 6340 Baar
Trauergottesdienst: Samstag, 15. Februar, 9.30 Uhr, Friedhofkapelle Kirchmatt, Baar, anschliessend Urnenbeisetzung. Anstatt Blumen zu spenden, berücksichtige man Tixi Zug, PC 60-7470-0, Vermerk: Trauerfamilie Küttel. Gilt als Leidzirkular.
aus dem rathaus
Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 12. Februar 2014 · Nr. 6
Feuerwehrübungen
Baugespanne
Aktuell
Aufgebot zu Übungen: Einfache Gesellschaft Aussergrüt, vertreten durch Richard Andermatt, Neuhaus 2, 6319 Allenwinden, Sanierung Aussergrütstrasse auf GS Nrn. 918, 919, 921, 929, 930, 933, 2643, 2660 und 3853, Aussergrüt, Koordinaten 684 076 / 224 690, Bauvorhaben ausserhalb der Bauzonen, Dieses Projekt wird voraussichtlich mit einem Bundes- und Kantonsbeitrag unterstützt. Für gesamtschweizerisch tätige Schutzorganisationen besteht ein Beschwerderecht nach Art. 97 des Bundesgesetzes vom 29. April 1998 über die Landwirtschaft (SR 910.1). Einsprachefrist bis 26. Februar 2014. GG Real Estate AG, Schochenmühlestrasse 2, 6340 Baar, vertreten durch Jego AG, Rohusstrasse 5b, 6331 Hünenberg, Restaurant im EG des Gebäudes A der Wohn- und Gewerbeüberbauung auf GS Nr. 108, Marktgasse 15, gemäss Bebauungsplan Marktgasse / Falkenweg. Einsprachefrist bis 26. Februar 2014. Norag Zug AG, Alpenblick 3, 6330 Cham, als Beauftragte, Abbruch Gebäude Assek.Nr. 332a sowie Ersatzneubau Wohnhaus, Dachaufbau Garage Assek.Nr. 332c und Ausbau Scheune Assek. Nr. 332b auf GS Nr. 1062, Obergrüt, Koordinaten 683 840 / 224 100, Bauvorhaben ausserhalb der Bauzonen, Einsprachefrist bis 26. Februar 2014. Hegimmo AG, Baarerstrasse 112, 6300 Zug, als Beauftragte, Balkonerweiterung beim Gebäude Assek.Nr. 1125a auf GS Nr. 1151, Feldbergstrasse 2, Einsprachefrist bis 26. Februar 2014. Röck Baggenstos Architekten AG, Mühlegasse 18, 6340 Baar, als Beauftragte Luft-WasserWärmepumpe auf GS Nr. 2884, Allmendstrasse 9, Einsprachefrist bis 05. März 2014 Albert Speck, Artherstrasse 122, 6317 Oberwil b. Zug, vertreten durch Keiser Burkard Burkard Architekten, Ägeristrasse 25, 6300 Zug, Aufstockung beim Gebäude Assek.Nr. 1505a auf GS Nr. 3346, Dorfstrasse 37, Allenwinden, Einsprachefrist bis 05. März 2014 Die Profile sind erstellt. Einsprachen sind gemäss § 45 des kantonalen Planungs- und Baugesetzes mit Antrag und Begründung beim Gemeinderat Baar einzureichen.
Einwohnergemeinde Präsidiales / Kultur www.baar.ch Baar ist mit 23 200 Einwohnerinnen und Einwohnern die zweitgrösste Gemeinde im Kanton Zug. Die Fachstelle Kind und Jugend sucht per 1. September 2014 oder nach Vereinbarung zwei
Soziokulturelle Animatoren / Animatorinnen in Ausbildung
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Ihr Profil – Bevorstehender Beginn des berufsbegleitenden Studiums Soziokultur oder bereits im Studium – Erfahrung in der Arbeit mit Kindern und / oder Jugendlichen – Selbstständig, zuverlässig, gutes konzeptionelles Denken – Positive, offene und teamfähige Persönlichkeit – Bereitschaft zu Abend- und Wochenendarbeit – Führerausweis Kategorie B vorhanden Wir bieten – Vielseitige Arbeit mit Platz für eigene Ideen – Intervision / Supervision – Fortschrittliche Arbeits- und Anstellungsbedingungen Wenn Sie mehr über diese Stelle wissen möchten, gibt Ihnen Selina Chanson, Leiterin Fachstelle Kind und Jugend, gerne Auskunft, Telefon 041 769 01 65. Ihre vollständige Bewerbung senden Sie bis 9. März 2014 an: Einwohnergemeinde Baar, Personaldienst, Postfach, 6341 Baar.
Einwohnergemeinde Gesund altern in Baar Im Rahmen des Projektes «Gesund altern in Baar» laden wir Sie gerne ein zum
Beweglichkeitstraining für Geist und Körper Machen Sie mit Freude und Begeisterung etwas für Ihre Gesundheit. Das neu konzipierte Beweglichkeitstraining regt die die Durchblutung des Gehirns an und fördert die Konzentration und Aufmerksamkeit sowie die geistige Flexibilität. Umgekehrt unterstützen Gedächtnisübungen die Fähigkeit, Bewegungsabläufe zu koordinieren oder neu zu lernen. Der Erfolg ist belegt! Der Besuch des Trainings erhält die Selbständigkeit sowie die Hirnleistung und verbessert das psychische Wohlbefinden. Daten:
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Zeit: Ort:
Freitags von 9.00 bis 10.00 Uhr Jugendcafé, Zugerstrasse 20, in Baar Mit anschliessendem Café-Treff 60+
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CHF 12.– /Lektion im 10-er-Abo (pro besuchte Stunde wird ein Feld entwertet)
Mit:
Theres Gisler und Mirjam Gieger, Gedächtnistrainerinnen SVGT und Erwachsenensportleiterinnnen BASPO
Fragen und Anmeldung: Pro Senectute Kanton Zug, Artherstrasse 27, 6300 Zug Telefon 041 727 50 50, Fax 041 727 50 60, info@zg.pro-senectute.ch
Führungsunterstützung Pionier Gruppe 1 Pionier Gruppe 2
Entschuldigungen sind bis spätestens zum Beginn der Übung an den Verantwortlichen zu richten. Im Weiteren gilt die entsprechende Weisung des Kommandos. Einwohnergemeinde Liegenschaften / Sport www.baar.ch Als Ergänzung für unser Hauswartsteam Zentrumsliegenschaften suchen wir per 1. Juni 2014 oder nach Vereinbarung eine freundliche und flexible Person als
Hauswartin / Hauswart In einem kleinen Team sind Sie mitverantwortlich für den Unterhalt und den Betrieb unserer Zentrumsliegenschaften. Zu den Hauptaufgaben gehören die Innen- und Aussenreinigung der Gebäude und Plätze, Winterdienst, Schliessrunden und Postdienst. Sie übernehmen Stellvertretungen im Team. Wir erwarten von Ihnen – Abgeschlossene handwerkliche Ausbildung oder Ausbildung zum Fachmann/-frau Betriebsunterhalt – Erfahrung in der Gebäudereinigung und Haustechnik – Bereitschaft für unregelmässige Arbeitszeiten und Pikettdienst – Belastbare, teamfähige und offene Persönlichkeit – Wohnsitz in Baar oder in der näheren Umgebung Wir bieten – Vielseitige, selbstständige und verantwortungsvolle Tätigkeit Interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre schriftliche Bewerbung (Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Zeugniskopien, Foto). Bitte senden Sie diese bis 3. März 2014 an die Einwohnergemeinde Baar, Personaldienst, Postfach, 6341 Baar. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gerne Stefan Weber, Liegenschaftsverwaltung – betrieblicher Unterhalt, Telefon 041 769 05 26.
Arbeitspensum 50% ( Jahresarbeitszeit) Ihre Aufgaben – Soziokulturelle Arbeit mit Kindern und Jugendlichen – Organisieren und Durchführen von Aktionen, Projekten und Events mit Gruppen – Treffarbeit und Coaching von verschiedenen Betriebsgruppen – Geschlechtsspezifische Arbeit – Mobile Arbeit – Kurzberatung und Triagen – Administrative Arbeiten – Mitarbeit in kantonalen Arbeitsgruppen
19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr Sanität
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Einwohnergemeinde Liegenschaften / Sport www.baar.ch Als Ergänzung für unser Hauswartsteam der Schulanlage Allenwinden suchen wir ab Mitte Juni 2014 eine Person als
Hauswart/in-Aushilfe Arbeitspensum 30% Ihre Aufgaben – Reinigungs- und Unterhaltsaufgaben in der Schulanlage (Kindergarten und Primarschule) – Mitarbeit bei Anlässen und Veranstaltungen – Stellvertretung des Hauswarts und Bereitschaft für Pikettdienst
Allenwinden
Arbeitszeiten Arbeitszeiten gemäss Absprache mit dem Hauswart. Sie arbeiten vorwiegend an 3 bis 4 Nachmittagen pro Woche. Sie sind bereit, vereinzelte Abend- und Wochenendeinsätze zu leisten sowie bei den Hauptreinigungen während den Schulferien mitzuhelfen. Wir erwarten von Ihnen Sie arbeiten gerne in einem kleinen Team und haben eine selbstständige, saubere und exakte Arbeitsweise. Freundliche Umgangsformen und gute Kommunikation in Schweizerdeutsch und Deutsch sind Voraussetzung. Sie wohnen in Allenwinden oder in der näheren Umgebung. Wenn Sie mehr über diese Stelle wissen möchten, gibt Ihnen Silvio Speri, Telefon 041 769 05 25, gerne Auskunft. Ihre Bewerbungsunterlagen senden Sie bis 3. März 2014 an: Einwohnergemeinde Baar, Personaldienst, Postfach, 6341 Baar. Einwohnergemeinde Liegenschaften / Sport www.baar.ch Als Ergänzung für unser Hauswartsteam im Schulhaus Sternmatt 1 suchen wir ab Mitte Juni 2014 eine Person als
Teilzeitmitarbeiter/in Reinigungsdienst Stundenlohn, durchschnittliche Arbeitszeit zirka 8 bis 12 Stunden / Woche Ihre Aufgaben Nach gründlicher Einführung übernehmen Sie Reinigungsaufgaben in der Schulanlage Sternmatt 1. Arbeitszeiten Arbeitszeiten gemäss Absprache mit dem Hauswart. Vorwiegend arbeiten Sie am Dienstag, Mittwoch und Freitag, jeweils am Nachmittag. Sie sind bereit, vereinzelte Abend- und Wochenendeinsätze zu leisten sowie bei den Hauptreinigungen während den Schulferien mitzuhelfen. Wir erwarten von Ihnen Sie arbeiten gerne in einem kleinen Team und haben eine selbstständige, saubere und exakte Arbeitsweise. Freundliche Umgangsformen und gute Kommunikation in Schweizerdeutsch und Deutsch sind Voraussetzung. Sie wohnen in Baar oder in der näheren Umgebung. Wenn Sie mehr über diese Stelle wissen möchten, gibt Ihnen Silvio Speri, Telefon 041 769 05 25, gerne Auskunft. Ihre Bewerbungsunterlagen senden Sie bis 3. März 2014 an: Einwohnergemeinde Baar, Personaldienst, Postfach, 6341 Baar.
Hundesteuer 2014 Die Hundesteuer 2014 wird Mitte März durch die Abteilung Finanzen / Wirtschaft in Rechnung gestellt. Die Fakturierungen werden aufgrund der Daten bei der ANIS ausgelöst. Die Verantwortung für eine korrekte Registrierung trägt jeder Hundebesitzer selbst. Bitte melden Sie Adressänderungen, Halterwechsel oder den Tod des Tieres innert 10 Tagen der ANIS (Telefon 031 371 35 30, www.anis.ch). Weitere Informationen erhalten Sie unter www.baar.ch oder Telefon 041 769 02 21. Gesund altern in Baar – Eröffnung Café-Treff 60+ Ab Freitag, 21. Februar 2014, gibt es in unserer Gemeinde ein neues Angebot im Rahmen von «Gesund altern in Baar». Jeweils am Freitagmorgen von 10.00 bis 11.30 Uhr findet im Jugendcafé Baar an der Zugerstrasse 20 der Café-Treff 60+ statt. Am 21. Februar gibt es zur Eröffnung ein Gratisgetränk. Kommen Sie vorbei zum gemeinsamen Kaffeetrinken, Plaudern, Spielen und Kreativwerden. Das Café ist öffentlich – alle sind herzlich willkommen! Baubewilligungen Andreas Huber, Alte Kappelerstrasse 44, Baar, vertreten durch Meier Architekten, Albisriederstrasse 80, 8003 Zürich: Abbruch Gebäude Assek.Nr. 1734a sowie Neubau von zwei Einfamilienhäusern auf GS Nr. 2525, Alte Kappelerstrasse 44 / Rebmattstrasse. Adrian Steiner, Deibüel 1, Baar: Neubau Laufstall auf GS Nr. 2429, Deibüel, Koordinaten 682’577 / 229 784 – Bauvorhaben ausserhalb der Bauzonen. Baudirektion des Kantons Zug, Hochbauamt, Aabachstrasse 5, 6301 Zug, vertreten durch Abt Holzbau AG, Bachweid 1, Baar: Umbau beim Gebäude Assek.Nr. 2314a auf GS Nr. 3149, Lättichstrasse 21/23. Richard Lockyer und Vanessa Gamma, Oberdorfstrasse 38, Baar, vertreten durch Vanessa Gamma, Oberdorfstrasse 38, Baar: Ersetzen einer Gartenmauer auf GS Nr. 3277, Oberdorfstrasse 38. Alexandra Ruth Ursula Lüscher, Albisblick 25, Allenwinden, vertreten durch Handwerkerzentrale AG, Waldetenstrasse 21, Rotkreuz: Ersatz des bestehenden Wintergartens beim Gebäude Assek.Nr. 1804a auf GS Nr. 2806, Albisblick 25, Allenwinden. STW Eigentümer Gemeinschaft, Hof Himmelrich 20/22, Baar, vertreten durch Hans Ernst-Wüest, Hof Himmelrich 22, Baar: Ersetzen der Heizung sowie Solaranlage beim Gebäude Assek.Nr. 2141a auf GS Nr. 3179, Hof Himmelrich 20. Albert Weber, Inwilerriedstrasse 7, Baar: Heizungsumbau beim Gebäude Assek.Nr. 2298a auf GS Nr. 3362, Inwilerriedstrasse 7. Gjergj Shala, Aegeristrasse 13, Baar, vertreten durch Benjamin Shala, Aegeristrasse 13, Baar: Kleine Aussentreppe beim Gebäude Assek.Nr. 299a auf GS Nr. 402, Aegeristrasse 13. www.baar.ch Telefon 041 769 01 11 12. Februar 2014 Li/sb
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kULTUR
Zuger Presse ¡ Zugerbieter ¡ Mittwoch, 12. Februar 2014 ¡ Nr. 6
Ausstellung
Kreatives Fenster
Kettensäge kontra klare Quadrate
Im Coop tragen Flaschen MĂźtzen
Position.Âť So vereint etwa das Werk ÂŤWhiteÂť unterschiedliche GrautĂśne, die wie eine Âoptische Täuschung wirken. Je nach Standpunkt und Blickwinkel des Betrachters zeichnen sich andere Details fĂźr das Auge ab. Der Experimentierund Entdeckungsfreude kann hier freien Lauf gelassen werden.
Die Galerie Arrigoni hat eine Ausstellung erÜffnet, bei der Gegensätzlichkeit eine Gemeinsamkeit der Werke ist. Zwei Kßnstler zeigen bis Ende März ihre Skulpturen und Bilder. Bettina Mosel
Tetris und 729 Quadrate von Christian Peter Meier Ein Werk Meiers heisst Tetris. Rechtwinklige bunte Flächen vereinen sich zu einem undurchschaubaren und wimmelnden Patchwork. Ob der Titel des Bildes 729 Quadrate der Wahrheit entspringt, kÜnnte ein Geheimnis des Kßnstlers bleiben. Das Quadrat spielt auch eine tragende Rolle bei der Trilogie Fallendes Grßn. Der Kßnstler frÜnt dem rechten Winkel in Pink, Schwarz, Weiss und Apfelgrßn. Doch das Grßn ist im Begriff sich aufzulÜsen. Meier beherrscht die Quadratur der Farbe. Exakt ineinander gezirkelte Karrees schweben gleichsam schwerelos und auf einer Ecke stehend ßber die Leinwand. Doch ihm genßgen auch Parallelen. Unzählige feine Pinselstriche formen sich zu gleichgerichteten Linien, Strichen und Streifen in harmonischer Farbgebung.
Im Titel Farbe und Raum finden die beiden Domänen einen gemeinsamen Nenner. Die Wirkung der klaren gemalten Linien wird durch sanfte Rundungen in alten HÜlzern aufgebrochen. Die Bildhauerin Ulrike Israel aus Karlsruhe arbeitet mit Abbruchholz aus alten Häusern.
Ich bewege mich zwischen Figßrlichem und Abstraktem, zwischen Vollskulptur und Relief. Ulrike Israel, Bildhauerin Daraus fertigt sie grob gearbeitete weibliche Torsi, wenn es sein muss auch mit der Kettensäge. Fßr die filigrane Seite der spannungsreichen Ausstellung sorgt der Zuger Christian Peter Meier, der als Chefredaktor bei der Neuen Zuger Zeitung tätig ist.
Je nach Blickwinkel ändern sich die Details des Bildes Seine Bilder haben eine gewisse Verspieltheit, sagt Galeristin Anna Marie Arrigoni ßber die Werke des Malers und fßgt an: Aus den Jahren 2012, 2013 und 2014 stellen wir ganz unterschiedliche Bilder aus, jedes Jahr hat Christian Peter Meier eine neue kßnstlerische
Bildhauerin Ulrike Israel mit einem ihrer Torsi aus Abbruchholz – dahinter Foto mob 729 farbenfrohe Quadrate von Christian Peter Meier.
400 Jahre altes Holz von Ulrike Israel verarbeitet Mir sind Titel fßr meine Skulpturen ßberhaupt nicht wichtig, konstatiert Ulrike Israel. Fßr sie sei essenziell, was der Betrachter in der Figur sehe. Ihre weiblichen Torsi entstehen aus bis zu 400 Jahre altem Abbruchholz, aus Eisen, Karton und neuerdings aus Guss-Sand. Um ihre Werke aus Guss-Sand fertigen zu kÜnnen, entwickelte die Bildhauerin eigens dafßr eine praktikable Methode. Der Guss-Sand wird dabei ge-
presst und haltbar gemacht. Mich hat die Farbe fasziniert, dieser Schwarz-Grau-Ton, so Israel. Mit dem Guss-Sand arbeite ich zwischen Grafik und Skulptur. Dieses Material wirkt auf mich archaisch und ursprßnglich, erklärt sie.
Kleine Figuren aus Karton, grosse aus Holzbalken Mit allen mĂśglichen Werkzeugen bearbeitet die KĂźnstlerin die Guss-Sand-Platten, bis das Ergebnis zufriedenstellend ist. Am Werkstoff Eisen schätzt sie besonders: ÂŤDass sich die Oberfläche laufend entwickelt, das Rostige verändert sich, es lebt und bleibt so interessant.Âť Ihre kleinsten und filigranen Skulpturen erschafft Ulrike ÂIsrael aus Karton, die grĂśssten aus alten Holzbalken. ÂŤFrĂźher musste ich nach dem alten Holz fĂźr meine Arbeit suchenÂť, blickt sie zurĂźck und sagt: ÂŤHeute kommt das schĂśne Holz praktisch von allein zu mir.Âť Torsi sind erfĂźllt von schwerfälliger Grazie Wenn sie das Abbruchholz in den Händen hält, sägt sie mit der Kettensäge, dĂźbelt und schraubt, bis die Form ihren Anforderungen entspricht. Sie erklärt ihre Arbeiten so: ÂŤIch bewege mich zwischen FigĂźrlichem und Abstraktem und zwischen Vollskulptur und ÂRelief.Âť Dabei sei es ihr enorm wichtig, den Charakter des Holzes zu erhalten. Deswegen sind ihre Torsi niemals glatt poliert, hĂśchstens einfarbig weiss, rot oder schwarz bemalt. Als Betrachter bekommt man eine Ahnung von eckigen Rundungen und schwerfälliger Grazie. Ausstellung ÂŤFarbe und RaumÂť, Galerie Arrigoni, Weststrasse 3. Ă–ffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag, 14 bis 18 Uhr, und Samstag, 13 bis 17 Uhr, noch bis Ende März. www.galerie-arrigoni.ch
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7/24 7),$ n Das Baarer !24'%2%#(4% Literaturquartett 5.4%2(!,45.' Thomas Heimgartner, Christa Kauf-
mann, Portmann undYHUELQGHQ Heinz ,Q LKUHPGrazia DNWXHOOHQ 3URJUDPP Morf, Leiter der Bibliothek 6LOYDQD XQG 7KRPDV 3URVSHULZug, VDWLULVFKH diskutierenXQG ßber Familiengeschichten. :RUWNXQVW LQV]HQLHUWH 3RHWU\ 6RQJV ]X HLQHU XQJHZ|KQOLFKHQ 'DUELHWXQJ MI 12. März, 20.15 Uhr ZLVVHQVFKDIWOLFKHQ *DQ]N|USHUNDEDUHWWV $OV 3DDUJURRYHU 0HQVFKHQIRUVFKHU Die% KQHQSULPDWHQ Ruhelosen XQG RKQH %HLVV KHPPXQJ VLH VLFK DXIdie 6SUDFK Nur dank EHJHEHQ eines Zufalls stÜsst VDIDUL UXQG XP GDV 7KHPD 0HQVFK Zßrcher Ornithologin Aude auf eine XQG Spur1DWXU ihrer Familiengeschichte, die in eine andere, Eintritt: CHFferne 25.– Zeit fßhrt. Ermässigt: CHF 15.– Abo Eintritt: CHF 10.– inkl. Getränk kein Vorverkauf VORVERKAUF
GemeindebĂźro, Rathausstrasse 6, 6341 Baar, Telefon 041 769 01 43 Ă–ffnungszeiten: Montag bis Freitag, 8.00 bis 11.45 / 13.30 bis 17.00 Uhr
Strohmann und Kauz – das Theaterkabarett mit den Senioren Ruedi und Heinz, bald in der Rathus-Schßßr.
pd
Das Theaterduo Strohmann und Kauz zeigt mit LandfroueHydrant ein Stßck Lebensabend und meistert mit erfrischender Leichtigkeit und grossem Fingerspitzengefßhl die Balance zwischen Humor und Ernst. Die beiden Alleinunterhalter Ruedi und Heinz aus dem Tagesheim reisen durch Erinnerungen und Weltgeschehen und Lebensabend. Sie fÜrdern Archiviertes zutage, entdecken mit kriminalistischem Spßrsinn kulturell Belegtes, historisch Vermutetes und politisch Erlegtes. Wo die eigene Erinnerung fehlt, erfinden die beiden Senioren Vergessenes neu. Während der Stoiker Heinz vor Alterssturheit strotzt, hat Ruedi – der gebeugte Charmeur – sein Publikum längst um den Finger gewickelt. Mit naiv spitzer Zunge und anregend scharfem Sinn erÜrtern sie Welt und Geschehen, wobei Ruedi und Heinz offensichtlich Narrenfreiheit geniessen. Mit bitterbÜser Heiterkeit und feinen Anzßglichkeiten wird kommentiert, palavert und    behauptet. pd
Marianne Sidler
Bereits zum vierten Mal fßhrten Innocent Smoothies, Pro Senectute und Coop Das grosse Stricken durch. Ziel der Veranstalter war, dass Mßtzchen fßr die SmoothieFläschli der Firma Innocent gestrickt werden. Fßr jedes Fläschli mit Mßtzli spendet die Firma Innocent 50 Rappen an Pro Senectute, die Stiftung fßr das Alter. In der ganzen Schweiz sind jeweils fleissige Strickerinnen am Werk. So kamen beispielsweise 2012 130  000 Smoothie-Mßtzen in die Coop-Regale.
Der Klapperstorch brachte Elsy Meister den Sieg Eine der fleissigen Strickerinnen ist Elsy Meister aus Baar. Bereits 2012 hat sie mitgemacht und prompt den ers-
Elsy Meister mit ihren Figuren.
Foto ms
ten Preis gewonnen, ein Wochenende in Salzburg. Sie  machte einen Entwurf, denn es sollte etwas Besonderes sein. Und dann habe sie drauflosgestrickt. Seit dreissig Jahren wieder zum ersten Mal. Elsy Meister entschloss sich, 2013 wieder mitzumachen.
Ein Fakir aus dem Morgenland spielt auf seiner PungiflÜte Nach mehreren Entwßrfen stand fest, es sollte diesmal ein Fakir sein. Er hält in einer Hand einen Innocent-Drink und in der anderen eine PungiflÜte. Beide Figuren hat Meister während des Strickens mit Wolle modelliert. Mindestens eine Woche lang hat sie gestrickt. Und das Resultat kann sich sehen lassen. Auch 2013 erreichte Elsy Meister die hÜchste Punktezahl. Da sie bereits 2012 gewonnen hatte, wurde aber eine andere Person zur Siegerin erklärt. www.dasgrossestricken.ch
Gratis-Eintritte Fßr Theaterkabarett Landfroue-Hydrant Unsere Zeitung verschenkt einmal zwei Tickets fßr den Auftritt des Theaterduos Strohmann und Kauz am Donnerstag, 20. Februar, in der Rathus-Schßßr. Gewinnen wird die erste Person, die unsere Redaktion am Freitag, 14. Februar, unter 041 725 4 4 11 zwischen 10 und 10.10 Uhr erreicht. Wir wßnschen allen viel Glßck bei der Teilnahme.
Die Redaktion
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Marktplatz
Der legendäre Silberpfeil.
Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 12. Februar 2014 · Nr. 6
Einmal fahren wie Beat Hefti im Bob Simulator.
So fuhr man früher mit einem Holzbob die Berge hinunter.
Fotos pd
Olympia
Im Emmen-Center kann man sich ein bisschen wie in Sotschi fühlen
Noch bis Samstag, 22. Februar, zeigt das Emmen-Center
Bobmodelle aus vergangenen Jahren und gibt einen Überblick über die technische Entwicklung der Sportgeräte. In einem originalgetreuen Zweierbob vom aktuellen Doppeleuropameister Beat Hefti können sich die Besucherinnen und Besucher auf der Bobbahn probieren und
Einspalter
Raiffeisenbank
Die Olympischen Winterspiele in Sotschi nimmt das Emmen-Center zum Anlass für eine grosse Bobausstellung.
20 Jahre Bai Yun Wu Guan Seit März 1994 bietet das Bai Yun Wu Guan Tai-Chi-Kampfkunstinstitut verschiedenste Kurse und laufende Trainings in Tai-Chi-Bewegungsmeditation, Qi-Gong-Gesundheitsund Energieübungen und Tai Chi/Kung-Fu-Selbstverteidigung für Erwachsene und Kinder an. Am Samstag, 15. Februar, gibt es deshalb einen Nachmittag der offenen Tür. Die Kurse für die chinesische Bewegungsmeditation und Gesundheitsübungen, das traditionelle Yang-Stil Tai Chi Chuan, die Selbstheilungsund Energiemethoden des daoistischen Qi Gong, und einzigartig in der Schweiz das Tai Chi Kung Fu, die Anwendung der traditionellen Tai-ChiSelbstverteidigung, unterstützen dabei, gesund und bewusster zu leben und sich rundum besser zu fühlen. Damit meistert man die Herausforderungen des Alltags entspannter, ist gelassener und voller vitaler Energie Qi und hat mehr innere Ruhe für den Alltag. pd Tai Chi Qi Gong Kung Fu, Urs und Renie Camenzind. Sinserstr. 12, Cham, 041 750 05 77, www.tjq.ch
Marktplatz Die Seite «Marktplatz» ist die PR-Seite der «Zuger Presse». Sie ist eine Plattform für Firmen und Personen aus dem Kanton Zug und Umgebung. Die Seite stellt eine Ergänzung zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Berichterstattung der «Zuger Presse» dar. Der «Marktplatz» erscheint in unregelmässigen Zeitabständen. Falls auch Sie einen Beitrag beisteuern wollen, so tun Sie dies bitte per E-Mail oder per Post an: Zuger Presse, «Marktplatz», Postfach 4862, 6304 Zug, redaktion@zugerpresse.ch Die Beiträge sollten die Länge von 1000 Zeichen nicht überschreiten. zp
virtuell den Eiskanal hinunterfahren. Der Simulator wird während dreier Wochen jeweils am Mittwoch und Freitag von 14 bis 18 Uhr sowie am Samstag von 10 bis 15 Uhr betreut. Zudem sind sechs Bobmodelle aus vergangenen Jahren zu sehen – vom einfachen Holzschlitten bis zum aktuel-
len Bobmodell. Zu sehen ist zum Beispiel der Silberpfeil, der Bob, mit dem Erich Schärer mit seinem Anschieber Joseph Benz an den Olympischen Winterspielen 1980 in Lake Placid zur Goldmedaille raste. Aber auch andere Ausstellungsstücke vergangener Olympischer Spiele, wie zum
Beispiel der Silbergraue Wintermantel der Schweizer Olympiadelegation Salt Lake City 2002, der Eishockeystock von Roman Josi WM 2013, Fiberglassski der erfolgreichen Mannschaft an den Olympischen Spielen 1972 in Sapporo, welche von Marie-Therese Nadig und Bernhard Russi ge-
fahren wurden, werden die Besucherinnen und Besucher zum Staunen und Schmunzeln bringen. Weitere Informationen zu den Veranstaltungen im Emmen-Center erhält man im Internet unter www.emmencenter.ch oder ebenfalls unter der Nummer 041/260 61 12. pd
Ein starker Akzent im Herzen von Cham fältig hat die Jury, bestehend ganz vorne am Bärenchreisel. aus Mitgliedern der Raiffei- Durch den abfallenden Tersenbank, der Gemeinde und rainverlauf und die erhöhte renommierten Architekten, Geschosszahl wird das Bankaus den elf eingereichten gebäude besonders ausgeArbeiten das Projekt auserko- zeichnet und betont die städteren, das in seiner Gesamtheit baulich bedeutende Ecke die Vorgaben aus dem Wettbe- zwischen Schulhaus- und SinDer Ersatzneubau der Raiff- werbsprogramm am besten er- serstrasse. Grosse Fensterfläeisenbank in Cham ist mehr füllt: Mezzanin – der Projekt- chen zur Strasse hin betonen als ein neues Geschäfts- und vorschlag der Bünzli & die grosse Kundenhalle. Wohnhaus. Hier handelt es Courvoisier Architekten AG, Das Volk muss erst sich um eine städtebauliche Zürich. Gesamterneuerung eines präDas Projekt Mezzanin um- noch zustimmen Das zweite Gebäude liegt genden Gevierts im Herzen fasst zwei Baukörper: Das von Cham. Entsprechend sorg- neue Bankengebäude steht zurückversetzt an der ruhigeren Schulhausstrasse. Die Umgebungsgestaltung sieht eine neue Wegverbindung zum Herrenmattquartier und eine Fussgängerverbindung zur Sinserstrasse vor. «Das Projekt erfüllt unsere Wünsche nach neuen Wegverbindungen und Aufenthaltsräumen im Hinterhof, wie auch unsere Ansprüche an das neue Gesicht am Kreisel», erklärt Bauchef Charles Meyer. Im Frühjahr 2015 soll die Urnenabstimmung zum Bebauungsplan stattfinden. Das Siegerprojekt ist in der Schalterhalle der Raiffeisenbank an der Schulhausstrasse 8 ausgeSo könnte sie einmal aussehen: die Raiffeisenbank Cham nach dem Umbau. pd stellt. pd
Die Raiffeisenbank Cham hat das Siegerprojekt für das neue Geschäfts-/ Wohnhaus am Bärenchreisel in Cham präsentiert.
Rotkreuz
Im Aparthotel ist eine Menge los Unter zahlreichen Events und Angeboten findet im Aparthotel und im Restaurant Apart in Rotkreuz jeder etwas für seinen Geschmack. Am Freitag, 28. Februar, ab 20.15 Uhr, amüsieren Los Papagayos und Röbi Renggli alias «Herr Doktor» die Bevölkerung mit kleineren und grösseren Fauxpas, die den Rischer
und Rischerinnen passiert sind. Für ein weiteres Highlight sorgt das Fecker Chörli aus Neuheim mit seiner musikalischen Unterhaltung, die zum Tanzen einlädt. Reservation unter Tel. 041 799 49 99.
Comedy Dinner mit «Veri» Am Freitag, 21. März, gastiert der auch aus dem Schweizer Fernsehen bekannte Komiker Veri mit einem Best-of aus dem aktuellen («Typisch
Verien») und früheren Programmen in Rotkreuz. Weitere Informationen sowie Tickets unter www.aparthotel-rotkreuz.ch. Am Sonntag, 30. März, findet von 11 bis 17 Uhr die grösste Hotelschau der Schweiz statt – das Aparthotel ist natürlich mit dabei. An diesem Tag kann man den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Tag lang über die Schultern schauen. Mehr Informationen unter www.pleasedisturb.ch. pd
Ideal für verführerische Blicke und passend zu Katzenkostümen aller Art. Die Katzenlinse.
pd
Fasnacht
Mit Fun-Linsen kreativ an die Zuger Chesslete Spezielle Linsen nur für die Fasnacht. Eine Zuger Firma hat die kleinen Spassverstärker im Angebot. Um das Erscheinungsbild an den schönsten Tagen im Jahr zu optimieren, gibt es sogenannte Fun-Linsen. Schliesslich muss an der Zuger Chesslete alles stimmen. Die Fun-Linsen sind in diversen Farbkombinationen und Mustern erhältlich und können die Form der Pupillen und die Augenfarbe verändern. Diese speziellen Linsen gibt es mit oder ohne Sehkorrektur. Damit können sie auch Normalsehende einsetzen. Fun-Linsen sind mehrere Monate verwendbar und können folglich während der ganzen Fasnachtszeit getragen werden. Ihr Tragekomfort ist hoch, wie Trägerinnen und Träger bestätigen. Mit einem Sortiment von rund 100 Fun-Linsen ist der
Onlineshop von MrLens (www. mrlens.ch) schweizweit der grösste seiner Art. Andere Onlineanbieter und Optiker führen gar keine oder nur eine sehr beschränkte Auswahl an solch speziellen Linsen. «Zudem sind wir der einzige Schweizer Lieferant, bei dem die Produkte in dieser Anzahl versandfertig ab Lager verfügbar sind», sagt Marc Schmid, Leiter Marketing von MrLens in Zug.
So werden die Augen auffallend anders Der Tragekomfort der FunLinsen ist hoch, wie Trägerinnen und Träger bestätigen. Sie werden häufig auf ihren Augenschmuck angesprochen, da die Linsen «auffallend anders» sind und einem Trend entsprechen. Schliesslich sind FunLinsen nicht zu verwechseln mit einfachen Farblinsen – zum Beispiel können mit ihnen geschlitzte Katzenaugen vorgetäuscht werden. pd www.mrlens.ch
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forum
Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 12. Februar 2014 · Nr. 6
Parteienforum
Wie sitzt der Gürtel richtig bezüglich der Baarer Finanzen? Laura Sibold
Die Finanzstrategie der Gemeinde sorgt für Gesprächsstoff. So fragen sich sämtliche Parteien, wie mit den Signalen aus Wirtschafts- und Finanzmarktentwicklungen umzugehen ist. Die CVP Baar hält eine Überarbeitung der Finanzstrategie für zwingend. Mit engeren Vorgaben solle ein gutes und bezahlbares Leistungsangebot sichergestellt werden, sagt CVP-Kantonsrat Heini
Schmid. «Der Gürtel soll aber nicht zu eng anliegen oder drücken, die Kleidung halten oder schmücken. Denn was ist wichtiger, Ästhetik oder Gesundheit?», fragt sich José A. Nieto, Vorstand FDP Baar. Die Alternative-die Grünen Baar sind besorgt über die Sparhysterie, welche die bürgerlichen Parteien an den Tag legen würden. Kantonsrat Andreas Lustenberger spricht von Gefahren, die die Forde-
rung nach einer immer höheren Rendite mit sich bringen. «Aus Sicht der GLP liegt der Schlüssel gesunder Finanzen allerdings nicht beim Wegsparen diverser gemeindlicher Dienstleistungen, sondern bei der vernünftigen Betrachtung anstehender Investitionen», sagt Andreas Flühler. Die Überprüfung der Wirksamkeit von Investitionen sei jedoch weniger eine strategische als eine ständige Aufgabe, meint
SVP-Mitglied Sandra Neese. Die SVP Baar spricht sich dafür aus, dass die Baarer in die Diskussion eingebunden werden, etwa über die Finanzkommission. Der SP bereiten derweil die immer mehr absehbaren und grösser werdenden Defizite Sorgen. Kantonsrat Alois Gössi hält eine Erhöhung des Steuerfusses von 56 Prozent zum Ausgleich der strukturellen Defizite für notwendig.
SP
SVP
Alternative
CVP
Alois Gössi, SP-Kantonsrat Baar
Sandra Neese, Mitglied der SVP Baar
Andreas Lustenberger, Kantonsrat Alternative-die Grünen
Parteienforum Einmal im Monat nehmen die sechs Lokalparteien Stellung zu einem selbst gewählten, für Baar relevanten Thema. Sämtliche Meinungsäusserungen sind unabhängig vom Standpunkt der Redaktion. Gesetzt wird das Thema j eweils alternierend von einer der sechs Parteien. Für das
FDP
Heini Schmid, Kantonsrat CVP Baar
nächste «Parteienforum» vom 12. März setzt die FDP das Thema «Was gefällt mir ganz besonders an Baar? Und was macht die Baarer Einwohnergemeinde dadurch zum einzigartigen Baar?» Ein einfaches, schlichtes und direktes Baarer Thema, das etwas Spielraum lässt, so die FDP. red
GLP José A. Nieto, Vorstand FDP. Die Liberalen Baar
Andreas Flühler, Vorstand GLP Baar
Die Baarer Finanzen sehen sehr gut aus
Kein Strategiepapier, sondern Gewichtskontrolle
Die Sparhysterie: Unser Baar verliert sein Gesicht
Engere Vorgaben für bezahlbares Leistungsangebot
Ästhetik versus Gesundheit bei den Finanzen
Investitionen sollen vernünftig geprüft werden
Die Finanzen der Gemeinde Baar sehen dank dem grossen Eigenkapital – entstanden durch die Mehrerträge aus den letzten Jahrzehnten – im Moment sehr gut aus. Sorge bereitet nur, dass jährlich immer grössere werdende Defizite absehbar sind. Diese bringen das Eigenkapital zügig zum Schmelzen, trotz der wahrscheinlich zu optimistischen Prognosen mit zusätzlichen Steuererträgen. Auch wenn die Defizite gewollt sind zur Reduktion des Eigenkapitals, ist die Tendenz der steigenden Defizite beunruhigend. Die Schere zwischen den Einnahmen und Ausgaben geht immer weiter auseinander.
Baar hat zwar 2012 erstmals seit 17 Jahren ein Defizit ausgewiesen, aber mit 56 Prozent den zweittiefsten Steuerfuss und ist solide finanziert. Den Verantwortlichen unter Hans Steinmann, SVP, gebührt dafür unsere Anerkennung.
Seit 27 Jahren wohne ich nun schon in Baar. In dieser Zeit hat sich vieles verändert. Wenn ich nur schon daran denke, wie viele Beizen in den letzten zehn Jahren mit ihren Stammtischen verschwanden. Oder wie schwierig es wurde, in den Vereinen genügend Freiwillige zu rekrutieren, um das attraktive, gesellschaftliche Leben in Baar weiter aufrechtzuerhalten.
Die Gemeinden sind gemäss Finanzhaushaltsgesetz vom 31. August 2006 verpflichtet, eine Finanzstrategie zu entwickeln. In dieser legt der Gemeinderat die strategischen Leitlinien fest, an denen sich die Gemeindeausgaben vor allem in den Bereichen Personalaufwand, Dienstleistungen Dritter und die Investitionen zu orientieren haben. Steuerungsinstrumente wie die rollende Finanzplanung und das Budget werden dann jährlich der Bevölkerung vorgelegt.
Der Preisdruck ist in einigen Wirtschaftssektoren allgegenwärtig, und andere haben durch die notwendige Geldund Währungspolitik der SNB von «überhitzten» Immobilien- und Finanzmärkten profitiert. Wie ist die Lage bei den Baarerinnen und Baarern, haben sie eine nachhaltig leichte wirtschaftliche Aufwärtsbewegung oder mussten sie einschneidende Massnahmen treffen? «Faire» NFA/ZFA, Verkehr, Bevölkerungswachstum, Wohnraum, schnell veränderte Wirtschaftsbedingungen (Steuerreform, Globalisierung) – wie können wir das gerecht und vorausschauend im Föderalismus unter einen Hut bringen?
An der letzten Gemeindeversammlung war Sparen das grosse Thema. Die GLP steht für einen schlanken Staat – weitsichtige sowie nachhaltige Finanzplanung sind uns wichtig. Der Hype rund um das Sparen, der dabei in einigen Parteien aufkam, ist in Anbetracht der Finanzlage in Baar weniger bei der Sorge um die Zukunft zu suchen, sondern mehr bei den anstehenden Wahlen. Sparideen, egal wie klein, scheinen sexy. Wie sonst sind die Sparbeschlüsse bei Kultur, Jugend und Sportvereinen an der Gemeindeversammlung zu erklären, wenn bei vernünftiger Planung künftiger Investitionsvorhaben ein Vielfaches eingespart werden könnte? Ist es vernünftig, alle Gemeindebeiträge zu streichen, nur um noch mehr in den Finanzausgleich zu zahlen? Wäre dieses Geld in der Förderung unseres Dorflebens und gesunder Vereinskultur nicht besser aufgehoben? Natürlich sind die Entscheide zu respektieren, auch wenn jeweils nur zwei Prozent der Stimmbürger die Gemeindeversammlung besucht. Ein Einwohnerrat würde diese Thematik bestimmt weitsichtiger angehen. Aus Sicht der GLP liegt der Schlüssel gesunder Finanzen nicht beim Wegsparen diverser gemeindlicher Dienstleistungen, sondern bei der vernünftigen Betrachtung anstehender Investitionen – dort müssen Wünsche von Notwendigem getrennt werden.
Erhöhung des Steuerfusses drängt sich nun auf Der Gemeinderat sorgte mit seinen Kostenoptimierungsmassnahmen für 2015 und die Folgejahre für die ersten Korrekturen, auch wenn diese Massnahmen an der Budgetgemeinde nicht alle gutgeheissen wurden. Belasten werden uns auch die Abschreibungen, dies als Folge der anstehenden massiven Investitionen. Trotz Kostenoptimierungsmassnahmen und beabsichtigten massvollen zusätzlichen Aufwänden beim Personal- und Sachaufwand werden die Defizite mittelfristig nicht vollständig eliminiert werden können, sodass sich zum Ausgleich der strukturellen Defizite eine Erhöhung des Steuerfusses von 56 Prozent aufdrängt.
Strategien kann nur entwickeln, wer Optionen hat Wirtschaftsentwicklung und Steuersubstrat kann eine Gemeinde kaum beeinflussen. 95 Prozent der Ausgaben sind fest oder gebunden. Es ist wie beim Essen: Will man sich die Möglichkeit erhalten, den Gürtel enger zu schnallen, darf man nicht zu viel Fett ansetzen. Jede Investition führt zu jährlichen Folgekosten. Nebst Höhe und Zeitpunkt jeder Investition sind auch staatliche Leistungen zu hinterfragen. Wieso die Staatsquote steigt und der Staat am meisten neue Stellen schafft, während die Privatwirtschaft mit immer weniger Personal immer mehr Leistungen erbringt, ist nicht nachvollziehbar. Die Überprüfung der Wirksamkeit von Investitionen und Ausgaben ist daher weniger eine strategische als eine ständige Aufgabe. Nicht ein Strategiepapier, sondern Gewichtskontrolle ist angesagt. Die Frage nach den Baarer Finanzen ist so nicht ganz berechtigt, wohl aber die Diskussion darüber. Wenn die Bürgerinnen und Bürger darin eingebunden werden, etwa über die Finanzkommission, ist dies begrüssenswert.
Gemeinschaftsimpulse langfristig für alle schaffen Die Alternative-die Grünen Baar sind besorgt über die Sparhysterie, die sich die bürgerlichen Parteien auf die Fahne geschrieben haben. Unser Dorf ist eine gut funktionierende Gemeinschaft; die Solidarität untereinander wird seit jeher gross geschrieben. Es ist gefährlich, wenn die Gemeinde immer mehr wie ein internationaler Grosskonzern funktionieren sollte, der möglichst hohe Renditen abwirft. Der vom Gemeinderat vorgelegte Finanzplan wirkt sehr solide; demnächst werden die Gemeindefinanzen durch die Anpassung des kantonalen Finanzausgleiches weiter entlastet. Eine gut funktionierende Gemeindeverwaltung, ausgebaute Dienstleistungen für ältere Menschen, Familien sowie sozial schwächer gestellte Personen sind das A und O einer lebhaften Gemeinde. Baar braucht langfristig keine Schuldenbremse, Baar braucht Gemeinschaftsimpulse für uns alle.
Strategie stimmt nicht mit Entwicklung überein Die CVP Baar ist der Meinung, dass die derzeit gültige Strategie den sich verändernden Anforderungen der letzten Jahre und vor allem der demografischen Entwicklung zu wenig Rechnung trägt. Die unserer Ansicht nach zwingend zu überarbeitende Strategie soll deshalb klarere Leitplanken an zukünftig zu finanzierende Investitionen und das Ausgabenwachstum beinhalten. Mit engeren Vorgaben soll ein gutes und vor allem bezahlbares Leistungsangebot sichergestellt werden. Die Baarer Bevölkerung hat an der letzten Gemeindeversammlung bewiesen, dass sie durchaus bereit ist, in ihren Ansprüchen an den Staat Mass zu halten (Stichwort Kostenoptimierung). Es ist die Kernaufgabe des Gemeinderates, die Verwaltung schlank zu halten und die Aufgabenerfüllung effizient vorzunehmen.
Flexible Finanzstrategie soll steuern können Eine Finanzstrategie soll möglichst flexibel genug sein, um mit den Veränderungen mitzuhalten oder zu steuern. Die Einnahmen sind in nachfrageorientierte Bildung, Verkehrsinfrastruktur, Raumplanung und effiziente Ressourcennutzung zu investieren. Das Staatswesen ist kontinuierlich auf Notwendigkeit und Effizienz zu überprüfen. Wichtig erscheint mir, dass dies in einem ausgeglichenen Staatshaushalt mit planbaren und wettbewerbsfähigen Rahmenbedingungen geschieht. Der Gürtel soll nicht zu eng anliegen oder drücken, aber die Kleidung halten oder gar schmücken. Was ist wichtiger, Ästhetik oder Gesundheit?
Chor Rumantsch
Neue Mitglieder und Vorfreude auf das grosse Konzert im Oktober An der GV von Mitte Januar konnte der Chor Rumantsch neue Mitglieder begrüssen. 16 Gastsänger werden den Chor Rumantsch an seinem Konzert mit den Fränzlis da Tschlin am 25. Oktober im Lorzensaal in Cham unterstützen. Bereits an der GV vom 17. Januar im Restaurant «Schnitz und Gwunder» in
Steinhausen, traten sechs dieser Gastsänger dem Chor Rumantsch definitiv bei. Welcher Chor kann sich heute schon über so grossen Zuwachs freuen? Da mundete das vorzügliche Essen den Mitgliedern umso besser. Nach dem Essen führte der Präsident, Corsin Derungs, zügig durch die 14. Generalversammlung. Der gesamte Vorstand wurde mit Akklamation wiedergewählt. So gab es in der Führung des gesunden
Vereins nur kleine Änderungen. Das Ehrenmitglied, Robert Hitz, trat von seinen Ämtern als Rechnungsrevisor und Mitglied der Musikkommission zurück und wurde durch einen der neuen Sänger, Gaudenz Caveng, als Rechnungsrevisor und durch Valentin Alig als Mitglied der Musikkommission ersetzt. An dieser Stelle ein Dankeschön an Robert Hitz für seinen Einsatz im Chor. Robert war viele Jahre Präsident des Bündner Ver-
eins im Kanton Zug und dadurch auch Präsident des Chores, welcher damals Männerchor des Bündner Vereins im Kanton Zug hiess. Auch für das Konzert mit den Fränzlis da Tschlin hat er sich für das OK zur Verfügung gestellt. Leider musste sich der Chor im letzten Jahr von zwei Mitgliedern verabschieden. Carli Job und Gody Müller wurden vom Schöpfer von dieser Welt abgerufen. Die Mitglieder gedachten in einer Gedenkminu-
te der beiden verdienten Sänger. Der Kassier, Pius Cavelti, musste leider im Kassabericht wieder Mehrausgaben vermelden – es gilt also, nach neuen Geldquellen zu suchen. Natürlich hoffen alle auf einen erfolgreichen Abschluss des Konzertes mit den Fränzlis da Tschlin. Es ist ein Konzert mit grossem Budget, weshalb die Sänger auf viele Zuhörer hoffen. Trotz des erneuten Verlustes wird der Mitgliederbeitrag auf 200 Franken belas-
sen. Im neuen Jahr wird der nun auf 30 Sänger angewachsene Chor zusammen mit den Familien einen Ausflug auf den Vierwaldstättersee unternehmen, in einem Altersheim und an runden Geburtstagen auftreten. Den krönenden Abschluss des Jahresprogramms bildet das Konzert mit den «Fränzlis da Tschlin» am 25. Oktober im Lorzensaal. Für den Chor Rumantsch, Corsin Derungs
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Schauplatz
Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 12. Februar 2014 · Nr. 6
Berufsbild
Wo Hund und Katze gute Kunden sind überfahren wurde.» Neben der art- und fachgerechten Pflege lernt die 16-Jährige, wie die Tiere richtig ernährt werden, wie das Futter zubereitet und auch bei Käfighaltung interessant angeboten wird. Luana Eckardt schätzt aber nicht nur die Arbeit mit und an den flauschigen Kunden im Vet-Shop: «Das Team ist cool, es herrscht eine familiäre Atmosphäre, ich fühle mich wohl», strahlt sie.
Gleichzeitig mit der Ausbildung zur Tierpflegerin kann seit neuestem auch eine Lehre zur Hundecoiffeuse gemacht werden. Bettina Mosel
«Nein, eine Tussi mit langen Fingernägeln und High Heels könnte ich hier nicht brauchen», sagt Sabrina Schacher lachend, aber bestimmt und klemmt sich den summenden Föhn zwischen Schulter und Kinnlade, um einen kleinen schwarzen Zwergschnauzer zu frisieren. Neuerdings hat Schacher zwei Aufgaben im Vet-Shop von de Sepibus. Sie schert, frisiert und pflegt dort
Die Ausbildung Tierpfleger und Hundecoiffeur
«Wenn ein Hund knurrend in den Salon kommt, legen wir ihm einen Maulkorb an.» Luana Eckardt, in der Lehre zur Tierpflegerin und Hundecoiffeuse Hunde und Katzen. Seit August letzten Jahres hat sie ausserdem als Berufsbildnerin die Verantwortung für Luana Eckardt aus Buchrain. Luana steckt mitten in ihrer Ausbildung zur Tierpflegerin und Hundecoiffeuse.
Viel lernen über Hunderassen und Betriebswirtschaft Diese Doppelausbildung ist vollkommen neu und wird erst durch den Lehrstellenverbund mit der Tierpension Furrer in Schachen möglich. Luana verbringt acht Wochen im Jahr in der Tierpension, einen Tag pro Woche an der Berufsschule, die restliche Zeit im Hundesalon und nach Bedarf auch in der Tierarztpraxis von de Sepibus. Drei Jahre wird die vielseitige Ausbildung dauern. Dann haben junge Tierpflege-
Luana Eckardt (rechts) kann zupacken. Sie macht zwei Ausbildungen in einer – als Tierpflegerin und Hunde-Coiffeuse. Gemeinsam mit ihrer Berufsbildnerin Foto mob Sabrina Schacher frisiert sie fachgerecht einen Zwergschnauzer. rinnen und Tierpfleger die Möglichkeit, ein eigenes Tierheim oder einen Hundesalon zu eröffnen, wenn sie nicht in einem Tierheim oder einem Tiergarten arbeiten. Die Befähigung dazu erhalten sie, weil in der Schule auch Betriebswirtschaft auf dem Stundenplan steht. Luana lernt in der Schule die Hunderassen kennen und macht sich mit der Anatomie der Tiere vertraut. Dazu kommt, dass jede Hunderasse nach einem anderen Schnitt verlangt. «Wir müssen ja eine Sprache sprechen und Luana muss verstehen, welches Körperteil vom Hund ich meine», erklärt Sabrina Schacher dazu. Aktuell sei es so, dass Luana übe, den Gemüts-
zustand eines Tieres zu erkennen und richtig darauf zu reagieren, bevor sie die Arbeit an ihm beginnt. «Wenn ein Hund schon zähnefletschend und knurrend in den Salon kommt, legen wir ihm einen Maulkorb an, um an ihm arbeiten zu können», erklärt die angehende Tierpflegerin. Dann schmunzeln die beiden und sehen sich verschwörerisch an. «Bei bösen Katzen ist das einfacher, die kommen in Narkose zu uns, wenn sie verfilztes Fell haben und geschoren werden müssen.
Pflege eines Königspudels dauert bis zu vier Stunden Der Tagesablauf der jungen Frau richtet sich im Hundesa-
lon nach den Anmeldungen. Auch die Organisation und Administration will gelernt sein. So ist zu beachten, dass der Aufenthalt eines Königspudels im Salon bis zu vier Stunden dauern kann, andere Rassen sind mit Baden und Föhnen viel schneller fertig. Zu Luanas Aufgaben gehört das Baden der Hunde und die Fellpflege mit Scheren, Schneiden und Föhnen. Natürlich muss sie nach getaner Arbeit wieder für Ordnung und Hygiene im Salon sorgen. Seit August hat sie viel gelernt, und das findet sie spannend: «Je mehr Handgriffe ich dazulerne, desto mehr Arbeiten kann ich selbstständig ausführen.» Die langen Arbeitstage im Hundesalon
und in der Tierpension haben bei Luana Eckardt zu Beginn ihre Spuren hinterlassen: «Am Anfang war das lange Stehen im Salon sehr hart, aber ich habe mich daran gewöhnt», sagt sie. Und auch an die Arbeit in der Tierpension hat sich Luana schnell gewöhnt.
Eine Schnupperlehre in diesem Beruf ist unabdingbar Sie empfiehlt ausdrücklich: «Wer diesen Beruf ergreifen möchte, sollte unbedingt eine längere Schnupperlehre machen. Man muss viel putzen, die Käfige und Ställe sauber halten und kommt mit Kot, Blut, Eiter und anderen grässlichen Sachen in Berührung, wenn zum Beispiel eine Katze
Luana Eckardts Ausbildungsstellen sind der Baarer Vet-Shop von Marcel de Sepibus, Marktgasse 12 (041 761 30 35), und die Tierpension von Karl und Esther Furrer, Zihl in Schachen (041 451 08 22). Die Ausbildung zur Tierpflegerin/Tierpfleger dauert drei Jahre. In diesem Fall ist sie kombiniert mit der Ausbildung zur Hundecoiffeuse. Parallel dazu läuft die Ausbildung an der Berufsschule in Olten. Voraussetzung ist die abgeschlossene Volksschule. Eine Schnupperlehre wird dringend empfohlen, da körperlich schwere Arbeit auf die Auszubildenden zukommt. mos
Die Serie In der Serie «Berufsbild» stellen wir Berufe vor, in denen Baarer Betriebe Lehrstellen anbieten. Eine Liste der Gewerbebetriebe findet man im Internet unter www. gewerbebaar.ch; Angebote der Gemeinde Baar unter www.baar.ch. Über Lehrstellen im Kantonsspital informiert die Internetseite www.zgks.ch red
Jubiläum
In der Obermühle in Baar wird ein kantonales Unternehmen 50 Jahre alt Die als Geozug Ingenieure AG tätige Baarer Firma möchte das 50-jährige Jubiläum mit der Zuger Bevölkerung feiern. Mit vier Mitarbeitern gründete Erich Knecht die Firma 1964, heute beschäftigt sie 50 Personen. Verschiedene Teilhaber entwickelten das Unternehmen stetig weiter. Das heutige Führungsteam besteht aus Peter Vescoli, Patrick Zgraggen und Martin Schwendimann. Seit 2011 ist der Firmensitz in der ältesten Mühle des Kantons Zug, der Obermühle in Baar, zu Hause.
Dienstleister in Vermessung, Geomatik, Bauingenieurwesen Die Firma Geozug Ingenieure AG bietet mit Ingenieuren und Geometern breite, bedürfnis- und zielorientierte Dienstleistungen in den Bereichen Vermessung, Geomatik und Bauingenieurwesen an. Zu ihren Kunden gehören die
Anlässe Geozug Ingenieure feiert mit Kanton
Die Geschäftsführer Martin Schwendimann (links), Patrick Zgraggen und Peter Vescoli.
Ein Geozug-Mitarbeiter beim Vermessen Mitte der 60er-Jahre.
ffentliche Hand, Kooperatioö nen und Private. Einer der erfolgreich realisierten Projekte ist die Nordzufahrt Zug/Baar. Dank der Inbetriebnahme konnte eine Verkehrsumlagerung erzielt und die Achse Baarer-/Zugerstrasse wesentlich entlastet werden. Als Nachführungsstelle der amtlichen Vermessung hält die Fir-
Der erste Anlass wird am 18. Februar in Walchwil durchgeführt. Geozug Ingenieure lädt zu einer Informationsveranstaltung zum Thema Bauen und Recht ein. Ein Referat vom Geometer Patrick Zgraggen informiert über Vermessung, ein anderes vom Architekten Philipp Schaller über Baukontrollen. Des Weiteren
ma zudem die genauen Grenzverläufe der Grundstücke fest und führt den Plan für das Grundbuchamt nach. Mit den Jubiläumsanlässen möchte die Geozug Ingenieure AG zusammen mit der Bevölkerung des Kantons Zug feiern. Über das ganze Jahr verteilt finden verschiedene Veranstaltungen in den Zuger Gemeinden statt.
Fotos pd
finden zwei Vorträge zu den Themen Verkehrsplanung und Baurecht statt, vom Ingenieur Martin Schwendimann und dem Rechtsanwalt Hans Hagman. Neben Referaten stehen die Fachpersonen auch für Fragen zur Verfügung. pd Dienstag, 18. Februar, 16 bis 18 Uhr, Alterswohnheim Mütschi, Walchwil.
# # 18. Februar: Bauen und Recht in Walchwil # # 20. März: Sagenwanderung in der Stadt Zug # # 26. April: Holzwärmeverbund in Menzingen # # 9. Mai: Jubiläumsanlass in Baar # # 25. Mai: Grand Prix Cham-Hagendorn in Cham # # 13. bis 15. Juni: Grümpelturnier in Steinhausen # # 28. Juni: von Holzabfall zu Kohle in Neuheim # # 23. August: 600 Jahre Gemeinde Hünenberg # # 11. und 18. September: Wanderung zu Orts- und Flurnamen in Baar # # 21. Oktober: Bauen + Recht in Risch # # 6. November: Geheimnisvolle Holztruhe in Oberägeri # # 12. Dezember: «Ägeri on Ice» in Unterägeri pd
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Veranstaltungskalender
SEESICHTEN ZUGERSEE Schlagzeilen, Fakten, Bilder
Attraktiv reproduzierte Zeitungsartikel erzählen, wann und wie der Zugersee Aufsehen erregt(e). Fotos von Andreas Busslinger. Bei doku-zug.ch, Oswalds gasse 16, Zug. Mo bis Fr: 10 bis 18 Uhr; Do: bis 20 Uhr. Gruppen ausserhalb der Öffnungszeiten: Telefon 041 726 81 81.
JASSEN FÜR JEDERMANN CAFÉ-BÄCKEREI DORFPLATZ IN INWIL-BAAR
Gespielt wird, was gewünscht ist, die Gewinne werden notiert und Ende Jahr die drei besten Resultate ausgewertet. Nächster Termin: Donnerstag, 13. Februar, ab 14 Uhr. Café Bäckerei Dorfplatz Rigistrasse 171a, Baar-Inwil.
Zug
Curling-Fans und Olympia Curling-Olympiastars kann man live und hautnah im Curlingrestaurant Zug erleben. Am Sonntag, 16. Februar, bietet sich die einmalige Gelegenheit, ein Curling-Olympiaspiel live kommentiert zu verfolgen und mit dem Schweizer Team mitzufiebern. Der Skip des NLA-Teams Zug Pascal Hess wird das Curlingspiel der Herren zwischen der Schweiz und Norwegen kommentieren und Fragen aus dem Publikum beantworten. Zusätzlich wird der Olympiasieger von Nagano 1998 Patrick Hürlimann Autogramme schreiben. Anschliessend besteht die kostenlose Möglichkeit, Curling selber auf dem Eis auszuprobieren. Bitte saubere Schuhe plus warme und bequeme Kleider mitbringen. Zudem gibt es am Mittwoch, 26. Februar, einen CurlingPlauschnachmittag für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren. pd 16. Februar, 15.30 Uhr: Autogramm stunde mit Patrick Hürlimann. 16 Uhr: SUI (Michel) – NOR (Ulsrud), live kommentiert. 18.15 Uhr: Plausch-Curling für jedermann. 26. Februar, 14 Uhr: Plausch-Curling für Kinder (6 bis 12 Jahre). Informationen unter www.cczug.ch
Kino
Über 4000 sahen Tönis Brautfahrt Am 30. Januar startete der historische Kino-Dokfilm «Tönis Brautfahrt – Mit Senntenbauern über den Gotthard» von Claudia Steiner in den Schweizer Kinos. Bereits über 4000 Personen haben den Film gesehen. Er zeigt auf eindrückliche Weise, wie über Jahrhunderte Bauern aus der Innerschweiz Viehhandel im Tessin und in Norditalien betrieben und dabei ihre Kühe als kostbare Fracht über die gefährlichen und anfänglich kaum erschlossenen Routen über den Gotthard in den Süden führten. Diese historischen Fakten, verpackt mit einer wunderbaren Liebesgeschichte, mit vielen Informationen, tollen Bildern und der grossartigen Musik des Brunner Komponisten Hansjörg Römer, kommen beim Publikum offenbar sehr gut an. Nebst dem geschichtlichen Aspekt berührt vor allem auch die Romanze zwischen Töni und Tschegga, die auf einer Novelle des Einsiedler Schriftstellers Meinrad Lienert basiert. Der Film läuft auch in Zug pd
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freizeit
Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 12. Februar 2014 · Nr. 6
Wishbone Ash
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Klassiker der Rockmusik
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Sie stehen seit mehr als 40 Jahren auf der Bühne und haben ein treues Publikum. Jetzt kommen Wishbone Ash nach Zug. Die legendäre Classic-RockBand gastiert am Freitag, 21. Februar, wieder einmal in der Chollerhalle in Zug.
Seit 42 Jahren auf Tournee Sie befindet sich im 42. Bandjahr, und sie ist kraftvoll, melodisch und dynamisch wie eh und je. Ihr charakteristischer Sound beeinflusste massgeblich Bands wie Thin Lizzy, Iron Maiden und eine Menge weiterer junger Künstler. Nach wie vor spielen Wishbone Ash unglaubliche 150 bis 200 Konzerte im Jahr, verteilt auf zwei Kontinente. Die tourerprobten Rocker Andy, Muddy, Bob und Joe präsentieren den Fans bei ihren legendären Livekonzerten ein musikalisches Feuerwerk. Dieser Kult ist weltumspannend. Mit ihrem neuen Studioalbum Elegant Stealth beweisen Wishbone Ash, dass sie sich trotz der Treue zu ihrem TwinGuitar-Sound weiterentwickelt haben. Bassist und Bandveteran Bob Skeat, der seit 14 Jahren dabei ist, wirbelt mit dem finnischen Gitarrenmeister Muddy Manninen um die Wette. Joe
Crabtree, ein britischer Schlagzeuger vom neuen Schlag, der mit Pendragon und David Cross von King Crimson gespielt hat, setzt ganz besondere Akzente. Und natürlich Andy Powell, «Keeper of the light» (Hüter des Lichts), präsentiert ein Song-Highlight nach dem anderen. Die Band zeigt auf herausragende Weise, dass sie für eine aussergewöhnliche und lebendige Rockgeschichte steht. Für diese CD gilt besonderer Dank an Don Airey von Deep Purple, der die Hammond-B3-Orgel bei der Instrumentalnummer «Mudslick» spielte. Übrigens: Das neue Album «Blue Horizon» kommt in der Schweiz genau am 21.2. raus.
www.moebelegger.ch
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Luzern
Veranstaltungen im Verkehrshaus
3-mal 2 Tickets zu verschenken Für diesen musikalischen Leckerbissen verschenkt unsere Zeitung dreimal zwei Tickets. Schreiben Sie uns bis am Mittwoch, 19. Februar, eine E-Mail mit dem Betreff «Wishbone Ash» an redaktion@zugerpresse.ch und ihrer Adresse. Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt und können die Karten dann an der Abendkasse abholen. pd Konzert/Konzertreihe Classics: Wishbone Ash (UK), Legendäre Classic-Rock-Band. Support: Cliff Stevens Band (CAN). Freitag, 21. Februar, 20.30 (Türöffnung 19.30).
Kommt nach Zug: Die Classic-Rock-Band Wishbone Ash.
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Zug
Spezieller Englisch-Abend in der Klubschule Achtung: Very British! Liebhaber der englischen Sprache erwartet an der Klubschule Migros Zug «something very special»: ein Englisch-Event Er trinkt zwar keinen Tee, ist aber trotzdem very British, der
Autor Diccon Bewes. In seinem neuesten Buch «Slow train to Switzerland» macht er auf den Spuren von Thomas Cook eine faszinierende Reise von London nach Luzern. Es ist zwar die gleiche Reiseroute, wie sie 1863 von sieben Mitgliedern des Junior United Alpine Club angetreten wurde, aber die Zeiten haben sich ge-
Freitag, 14. Februar, 18–21 Uhr. Gratis. Lesung von 19 bis 20.30 Uhr. Davor offeriert die Klubschule einen Apéro. Klubschule Zug, Einkaufscenter Metalli, 1. Stock. Anmeldung: www.klubschule.ch/ english-events oder 041 418 66 66.
Petra und Gerhard ZwergerSchoner entdecken während mehrerer Reisen, was den Tiger so unschlagbar macht: Jahrtausendealte Kulturschätze, der Einfallsreichtum sowie die Gastfreundschaft seiner Bewohner. pd Montag, 24. 2., um 19.30 Uhr im Lorzensaal Cham. Infos und Vorverkauf: www.explora.ch
Sehenswert: die Halong-Bucht in Vietnam.
pd
Das Ensemble Montaigne und das Ensemble ö! spielen Werke des österreichischen Komponisten Bernhard Lang (*1957) für Klaviertrio, Kammer ensemble und Bassflöte. «Aufs Auge – Porträtkonzert Bernhard Lang» ist der Abend in der Collerhalle in Zug am Sonntag, 16. Februar, überschrieben. Bernhard Lang ist einer der vielschichtigsten lebenden Komponisten – schon seine Ausbildung dokumentiert das: Neben Klavier und Komposition studierte er Jazztheorie, Philosophie und Germanistik in Graz, wo er selber heute als Professor unterrichtet. Viele seiner meist sehr ausgedehnten Werke bauen Theater, Tanz und Elektronik in verschiedenster Form ein. Daneben gibt es auch eine Reihe reiner Instrumentalwerke, die teil-
Notfall Notfallnummern
APOTHEKERDIENST 041 720 10 00
Zug Apotheke, Bahnhof Zug. Öffnungszeiten: Montag–Freitag, 7–21 Uhr, Samstag, 8–20 Uhr, Sonntag, 8–20 Uhr
VERGIFTUNGSFÄLLE 145 Unentgeltliche medizinische Beratung. 24-Stunden-Betrieb.
Bernhard Lang zu Gast
Perle Indochinas Der «rote Tiger mit dem goldenen Stern» hat zum Sprung in eine neue Zukunft angesetzt. Vietnam, das Land zwischen Mekong und dem Roten Fluss, entwickelt sich rasant. Die beiden Reisejournalisten
schwerliches Abenteuer war, lange bevor die Schweiz eine der beliebtesten Feriendestinationen wurde. pd
Chollerhalle
Vietnam
Eine Live-MultivisionsShow im Lorzensaal zeigt die Vielfalt Vietnams.
ändert. Die Klubschule Migros Zug lädt Interessierte zu einem unterhaltsamen Abend, an dem sie ihre Englischkenntnisse anwenden können und sich das eine oder andere Wort von alleine zum Englisch-Vokabular hinzugesellt. Gleichzeitig erleben die Besucher die Anfänge des Tourismus, wo jede kleine Reise ein be-
Hauptattraktion der Sonderausstellung Segelnation Schweiz vom 16. April bis 19. Oktober im Verkehrshaus Luzern wird die Alinghi SUI 100 sein. Mit diesem Boot verteidigte Ernesto Bertarelli 2007 in Valencia den Sieg im America’s Cup von 2003. Als weitere Attraktion werden Kinder und Jugendliche auf einem grossen Wasserbecken das Erlebnis Segeln entdecken können. Segelsimulatoren, ferngesteuerte Segelboote und ein Segelkino ergänzen die neue Sonderausstellung. Am 19. Juni eröffnet die Themenwelt Swiss Chocolate Adventure. Sie wird Wissenswertes über Entdeckung, Herkunft, Herstellung und Transport von Schokolade vermitteln. pd
weise zu Serien zusammengefasst sind. Eine dieser Serien nennt Bernhard Lang «Monadologien» – zur Zeit weist sein Werkverzeichnis 27 mit diesem Titel versehene Werke aus. Die Monadologie XX nimmt konkret Bezug auf Franz Schubert und dessen Klaviertrio Es-Dur Op. 100, die grosse Nummer XI ist untertitelt mit II Kammersinfonie « ... for Anton». Gemeint ist Anton von Webern, dessen Hauptthema der Symphonie Op. 21 gleich zu Beginn als Ausgangsmaterial zitiert wird. Der Abend in der Chollerhalle ist etwas ganz Besonderes – einerseits, da der Komponist anwesend sein wird und für Gespräche zur Verfügung steht, und andererseits, da das Projekt in Zusammenarbeit mit dem erfolgreichen Ensemble ö! aus Chur stattfindet. pd Sonntag, 16. Februar, 17–18.30 Uhr Chollerhalle Zug, www.ensemble-oe.ch / www.ignm-zentralschweiz.ch
PANNENDIENST 041 760 59 88
Dienstnummer ganzer Kanton: 0848 140 140
ELTERN-NOTRUF 041 710 22 05 24-Stunden-Betrieb
SANITÄTSDIENST 144 FEUERWEHR 118 POLIZEI 117 KINDER-NOTRUF 147 24-Stunden-Betrieb, pro juventute. SUCHTBERATUNG ZUG 041 728 39 39
Montag: 8.30–12 Uhr und 13.30–18 Uhr. Dienstag bis Freitag: 8.30–12 Uhr und 13.30–17 Uhr.
ÄRZTLICHE nOTFALLNUMMER 0900 008 008
24-Stunden-Betrieb. Kostenpflichtig: 3.23 Franken/Minute
Zahnärztliche nOTFALLNUMMER 0844 22 40 44
Montag bis Donnerstag 16–21 Uhr. Freitag 12 bis Montag 8 Uhr. An Feiertagen von 16 Uhr des Vortages bis 8 Uhr des nachfolgenden Tages.
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veranstaltungen
Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 12. Februar 2014 · Nr. 6
Als würde der Himmel brennen, so intensiv färbte die aufgehende Sonne vergangene Woche den Horizont über Baar. Entstanden ist das Bild am Jöchlerweg mit Blick auf den Bahndamm. Der Hobbyfotograf Marc Mosel ist neun Jahre alt.
Donnerstag, 13. Februar, bis Mittwoch, 19. Februar 2014
Donnerstag 13. Februar
Jassen für jedermann: im Café Dorfbäckerei, Dorfplatz, Inwil, ab 14.00. Fachstelle Kind und Jugend: Jugendcafé, 16.00–22.00. Mittagsclub: im Martinspark, 11.45, Kontakt: Brigitte Dettling, Telefon 0410 761 75 80. Bewegung, Spiel und Spass: mit Myriam Scherer von der Pro Senectute. Auskunft unter Telefon 041 760 48 80, Rainhalde, 9.00. YunSong Akademie: Kampfkunsttraining, 19.15–21.45. Zuger Senioren Wandern: 8.00, Treffpunkt Metalli Ost, Wanderung über Loretohöhe–Arbach– Inwil–Grund–Baar Lättich, etwa eine Stunde und 30 Minuten, Kaffeehalt im Coop-Restaurant Delphin, Lättich, Telefon 041 761 71 88. Weiterwandern über Deinikon–Unterbüessikon– Walterswil, knapp eine Stunde. 11.11 ab Walterswil Bus 31, Baar Bahnhof an 11.18. R-Fahrpreise: Baar–Zug Zone 2, 2.80. Wanderleiterin ist Linda Keller, Telefon 041 741 18 15 SRK-Begleiter/ innen: Margrit Rüetschi, Ruedi Schaller, Beatrice Westermann.
Freitag 14. Februar
Chappe-Abig: im Restaurant Sport Inn, Sonnackerstrasse. Ab 19.00 Food vom Feinsten, ab
20.00 Live: DJ Sommer, Crescendos, Los Vas, Fidelios, Minifodrios, GordonBlö. Der Eintritt ist gratis: aber nur mit enere Chappe uf em Grind. Kontakt: martin.paul@bluewin.ch. Fachstelle Kind und Jugend: Treff Cube Kind, 15.15–17.15. Jugendcafé,17.00–24.00. Treff Allenwinden, 15.30–17.30. Treff Cube Jugend, 20.00–22.00. YunSong Akademie: Kampfkunsttraining, 17.10–22.00. Probetraining jederzeit möglich. Bachweid 3, www.yunsong.ch. Telefon 041 760 51 28. Alt Baar Aktiv: Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, Bahnmatt, 16.00.
Samstag 15. Februar
Fachstelle Kind und Jugend: Jugendcafé, 15.00–24.00. Treff Cube Jugend, 20.00–22.00.
Freikirche der SiebentenTags-Adventisten: Predigt, 10.00. Bibelgespräch, 11.00. Chollerstrasse 35 in Zug. Informationen unter: www.baar.adventgemeinde.ch.
Sonntag 16. Februar
Katholische Kirchgemeinde: Eucharistiefeier, St. Martin, 8.00. Missa Portuguesa, St. Martin, 9.15. S. Messa in italiano, St. Anna,
Bibliothek «Bewegen Sie sich besser!»
von Caroline Theiss und Maja Storch Dass richtige Bewegung im Alltag nicht nur die Lebensfreude, sondern auch die Gesundheit fördert, gehört zum allgemeinen Grundwissen. Aber wie genau geht das eigentlich, sich richtig zu bewegen? Und vor allen Dingen, wie schaffe ich es, mich dazu zu motivieren? Mit Bewegungsperlen und der richtigen Motivation durch jeden Tag. Mit den einfachen, aber genialen Übungen von Caroline Theiss, den Bewegungsperlen, und der ebenso genialen Motivationshilfe nach Maja Storchs ZRM gelingt es Ihnen endlich, mit gezielten Übungen zu einer ebenso gesunden wie schönen Körperhal-
9.30. Eucharistiefeier, St. Thomas, 9.30. Eucharistiefeier, Walterswil, 9.30. Eucharistiefeier, St. Martin, 10.45. Eucharistiefeier, St. Wendelin, 9.00. Reformierte Kirchgemeinde: Abendmahl-Gottesdienst mit Pfarrerin Vroni Stähli, 10.00. Dialekt. Christlicher Treffpunkt: Gottesdienst, 9.30: Zug sucht den Superstar (Phil.2,15), Heinz Röthlisberger. Estudio Biblico, 18.00, Marciano Teixeira. Alt Baar Aktiv: Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, Pflegezentrum, 10.00.
Jugendcafé: 15.00–20.00.
Montag 17. Februar
YunSong Akademie: Kampfkunsttraining, 16.00–22.00. Bewegung, Spiel und Spass: mit Doris Walt von der Pro Senectute. Telefon 041 761 30 10, Bahnmatt, 14.15. Fitness Erwachsene: TSV Concordia Baar, Turnhalle Sternmatt II, 20.00–21.45. Fitness Jugendliche «Parkour»: TSV Concordia Baar, Turnhalle Sternmatt II, 18.30–19.45. Unihockey: TSV Concordia Baar, Turnhalle Sternmatt II, 19.15– 20.30.
Walking: TSV Concordia Baar, FC Clubhaus Lättich, 9.00– 10.30.
Dienstag 18. Februar
Alt Baar Aktiv: Jassnachmittag für Senioren, Restaurant Bären, 14.00. Eucharistiefeier, Martinspark, 16.45. YunSong Akademie: Kampfkunsttraining, 17.50–21.45.
Ein stiller Start in den Tag: Morgenmeditation im katholischen Pfarrhaus an der Asylstrasse 2, 7.00–7.30. Nach einigen Körperübungen und einem Textimpuls sitzt die Gruppe während 25 Minuten in der Stille. Eine regelmässige Teilnahme wird nicht vorausgesetzt. Informationen unter Telefon 041 769 71 40. Zen-Meditation: Imakoko-Zentrum, Franziska Haller, Lindenstrasse 10, 19.30–21.30. Leben im Hier und Jetzt, mehr Gelassenheit und Klarheit im Alltag. Informationen unter Telefon 079 290 53 07 oder www.imakoko.ch
271 Seiten, Huber Verlag, 2013. In der Bibliothek zur Ansicht vorhanden. Ausleihbar in einer Woche.
Kunstkiosk Fischsuppe
Gianni Fabris zeigt grafische Arbeiten im Kunstkiosk. Das Thema ist: Fisch. Kunstkiosk. Geöffnet am Samstag, den 15. Februar, 10–12 Uhr.
Fotoausstellung: Räbefasnacht
Claire und Josef Zeberg haben etwa 400 Schwarz-WeissAufnahmen aus den Jahren 1947 bis 1950 aufbereitet. Schrinerhalle, Dorfstrasse 27. Öffnungszeiten: Montag–Freitag: 16– 20 Uhr, Samstag und Sonntag: 9–12 Uhr.
Hélène Kaufmann Wiss: Schmuck
«Die Mobilität und Sichtbarkeit der Objekte ist eine einzigartige Chance der Schmuckkunst», so die Künstlerin auf ihrer Homepage. Brigitte Moser, Schmuck Galerie, Dorf-
19. Februar
Reformierte Kirchgemeinde: Schwedischer Gottesdienst mit Pfarrer Magnus Nordström, 19.00. Alt Baar Aktiv: Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, Pflegezentrum, 10.00. Sonniges Alter, Pfarrei St. Martin, 14.00. Fit-Gymnastik: Mit Bea Arnold von der Pro Senectute. Telefon 041 760 08 19, Schulhaus Sennweid, 10.00. Krafttraining: TSV Concordia Baar, Waldmannhalle, 20.00– 21.40. Ländlermusik und Tanz: dazu traditionelle Innerschwyzer Spezialitäten geniessen, Eintritt frei. Info unter www.vsv-zg.ch, Restaurant Löwen, Sihlbrugg, Zugerstrasse 1, 19.00–22.00.
Fachstelle Kind und Jugend: Treff Rainhalde Kind, 14.00–16.00. Mädchen-Treff, Rainhalde, 16.00–17.00. Jugendcafé, 14.00–22.00.
Haltungsturnen und Gymnastik: Mit Paula Radler von der Pro Senectute. Telefon 041 761 49 78, Turnhalle Wiesental Spiegelsaal, 9.00.
YunSong Akademie: Kampfkunsttraining, 15.30–22.00. Probetraining jederzeit möglich. Bachweid 3, www.yunsong.ch. Telefon 041 760 51 28.
Faustball: für Interessierte, Turnhalle Wiesental, 19.15– 21.30, nähere Informationen bei Jürg Geeser, Telefon 076 533 91 12.
Seniorenturnen: Turnhalle Wiesental, 18.00–19.15, Informationen bei Jürg Geeser, Telefon 076 533 91 12.
Ausstellungen tung zu gelangen und schmerzhafte Verspannungen loszuwerden. Die zehn Bewegungsperlen können ohne Aufwand in den Alltag integriert werden, und dank Motivationshilfe bleiben Sie konsequent dabei. Ein Bewegungstraining der besseren Art – jenseits von schönen Models, die fern vom Alltag in knappen Gymnastikanzügen akrobatische Verrenkungen exerzieren. Mit vier «echten» Menschen veranschaulichen uns Caroline Theiss und Maja Storch, dass wir nicht vor einer unlösbaren Aufgabe stehen, wenn wir zu einer besseren Haltung, zu mehr gesunder Bewegung und zu einem flexiblen Körper gelangen wollen.
Mittwoch
IMPRESSUM Zugerbieter Zugerbieter – Unabhängige Wochenzeitung für Baar und Allenwinden, 109. Jahrgang Baarerstrasse 27, Postfach 4862, 6304 Zug Telefon 041 725 44 11, Fax 041 725 44 20 www.zugerbieter.ch, E-Mail: info@zugerbieter.ch HERAUSGEBERIN: Neue Luzerner Zeitung AG, Maihofstrasse 76, Postfach, 6002 Luzern.
REDAKTION: Chefredaktor: Florian Hofer (fh), Redaktion: Claudia Schneider Cissé (csc) (Leitung), Laura Sibold (ls) Freie Mitarbeit: Bettina Mosel (mob), Daniela Sattler (sat), Hansruedi Hürlimann (hh), Lukas Schärer (lus), Marcus Weiss (mwe), Marianne Sidler (ms), Martin Mühlebach (mü), Monica Pfändler-Maggi (mm), Simon Carrel (sim), Stephanie Sigrist (ste) Willy Schäfer (wsch), Pressedienst (pd)
VERLAG ZUG: Bruno Hegglin, Telefon 041 429 53 52, Abo-Dienst, Telefon 041 429 53 77 INSERATEANNAHME: Publicitas AG, Michael Kraft, Baarerstrasse 27,Postfach, 6304 Zug, Telefon 041 725 44 44, Fax 041 725 44 33, E-Mail zug@publicitas. ch DRUCK: Luzerner Druckzentrum/Neue Luzerner Zeitung AG. Der «Zugerbieter» erscheint als Lokalausgabe der «Zuger Presse» und als offizielles Publikationsorgan der Gemeinde Baar jeden Mittwoch in einer Auflage von zirka 12 300 Exemplaren und wird an alle Haushalte in der Gemeinde Baar verteilt.
Kino strasse 27. Öffnungszeiten: Mittwoch– Freitag: 10–12 und 14–18 Uhr, Samstag: 10–12 Uhr.
«Farbe und Raum»: Altes Holz und Linien
Ulrike Israel zeigt weibliche Torsi, Christian Peter Meier präsentiert Bilder mit feinen Quadraten und Parallelen. Galerie Arrigoni, Weststrasse 3. Öffnungszeiten: Mittwoch–Freitag: 14– 18 Uhr, Samstag: 13–17 Uhr.
American Hustle CH-Premiere
Zehn Oscar-Nominierungen! Die exzentrischen, vielschichtigen Figuren und ihre grossartigen Darsteller sind die stärksten Waffen von American Hustle. (Blickpunkt: Film) Sonntag: 20.15 Uhr. Ab 14, in Begleitung ab 12 Jahren. Deutsch.
47 Ronin – 3D 1. Woche
Vaterfreuden 2. Woche
Von und mit Multitalent Mat thias Schweighöfer als Schauspieler, Regisseur und Ko-Autor. Es entstand ein bewährter Mix aus Rom-Com-Elementen und Screwball-Situationskomik. Nach der Buchvorlage «Frettsack». Perfekte Kinounterhaltung, die das grosse Publikum zufrieden stellen wird. (Blickpunkt: Film)
Bis zum 26. April gibt es bei Müller Rahmen wieder eine breite Palette mit Werken regionaler Kunstschaffender. Besucher sind herzlich willkommen, zwanglos die Bilder und Skulpturen zu betrachten und wirken zu lassen.
Nur kurze Zeit. Das mit US-Star Keanu Reeves und vielen bekannten japanischen Schauspielern besetzte Fantasy-Abenteuer bietet dem Genre-Fan viele Schwertkämpfe, magische Kreaturen und effektreiche Actionsequenzen. Von Carl Rinsch, mit Keanu Reeves, Hiroyuki Sanada und vielen anderen.
Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag: 14.30, Montag, Dienstag, Mittwoch: 20.15 Uhr. Ab 10, in Begleitung ab 8 Jahren. Deutsch.
Müller Rahmen, Zugerstrasse 17. Öffnungszeiten: Dienstag–Freitag: 9–12 und 14–18.30 Uhr, Samstag: 9–12 Uhr.
Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag: 17.00 Uhr. Ab 12, in Begleitung ab 10 Jahren. Deutsch.
Donnerstag, Freitag, Samstag: 20.15 Uhr. Ab 16, in Begleitung ab 14 Jahren. Deutsch.
Bilder und Skulpturen regionaler Künstler
12 Years a Slave 4. Woche
«Regisseur Steve McQueen fokussiert darauf, was Sklaverei mit Menschen anrichtet.» (film-dienst)