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Osterzeitung BC Albisrieden 2016

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Osterzeitung 2016


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BC Albisrieden - Das sind wir: Gründungsjahr 2002

Vorstand

Fusion von FC Albisrieden und Ballspielclub Zürich

Marco Zürcher, Präsident, praesi@bcalbisrieden.ch Bruno Casabella, Vizepräsident, vize@bcalbisrieden.ch Felix Meier, Kassier, kassier@bcalbisrieden.ch Konrad Suter, Sekretär, sekretaer@bcalbisrieden.ch Marcel Rudolf, Spiko, spiko@bcalbisrieden.ch Jürg Affolter, Junioren-Obmann, junioren@bcalbisrieden.ch Tobias Artho, Senioren-Obmann, senioren@bcalbisrieden.ch Tobias Frick, Materialchef, material@bcalbisrieden.ch Dany Baumgart, Spielbetrieb, spielbetrieb@bcalbisrieden.ch Gustav Ahmeti, PR-Verantwortlicher, pr@bcalbisrieden.ch Roger Hoppler, Präsident Trägerverein, traegerverein@bcalbisrieden.ch Pascal Hager, Präsident Supporter, supporter@bcalbisrieden.ch

Adresse: BC Albisrieden, Espenhofweg 56, 8047 Zürich info@bcalbisrieden.ch

Sportplatz: Letzi Rasensportanlage (beim Schulhaus Letzi) Espenhofweg 56, 8047 Zürich

3 Aktiv-Mannschaften: 3. Liga, 4. Liga und 5. Liga Kontakt: Marcel Rudolf, spiko@bcalbisrieden.ch, 079 358 13 19

14 Junioren-Mannschaften: A-Junioren (2x), B-Junioren (2x), C-Junioren (2x), D-Junioren (3x), E-Junioren (4x), F-Junioren (2x) Kontakt: Jürg Affolter, junioren@bcalbisrieden.ch, 079 637 44 29

3 Senioren-Mannschaften: Senioren 30+, 40+ und 50+ Kontakt: Tobias Artho, senioren@bcalbisrieden.ch, 079 420 21 63


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Inhaltsverzeichnis

Präsidiale Worte

7

Die Saison danach... - 1. Mannschaft des BC Albisrieden

9

2. Mannschaft - Gesucht: ein Torhüter

11

Supporter - Neumitglieder willkommen!

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3. Mannschaft - Alles oder nichts bei der Dritten!

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Unsere Junioren

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A1-Junioren und A2-Junioren

20

B1-Junioren und B2-Junioren

22

C1-Junioren

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C2-Junioren

24

D2-Junioren und D3-Junioren

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E1-Junioren, E2-Junioren und E3-Junioren

27

Herausgeber:

E4-Junioren

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BC Albisrieden

F1-Junioren und F2-Junioren

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Postfach 451

Der Letzi 1 erhält einen Kunstrasen

32

info@bcalbisrieden.ch

Senioren 30+ - „Was zählt, ist die Freundschaft untereinander“

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What‘s up 2016

39

Senioren 40+ - Die Pflicht für die Rückrunde gespart

40

Senioren 50+ - U70 in Frage gestellt

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Ortsmuseum Albisrieden

45

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8047 Zürich www.bcalbisrieden.ch Layout: Marco Zürcher Junggrütstrasse 43 8907 Wettswil zueri@zueri.org Druck: Druckerei Kyburz AG Brüelstrasse 2 8157 Dielsdorf Telefon 044 855 59 59 Telefax 044 855 59 60 E-Mail info@kyburzdruck.ch Fotos: Koni Suter Dennlerstrasse 31 8047 Zürich konrad.suter@gmx.ch Titelbild: 1961: Es dauerte nicht lange, bis der Sechzehner seine Letzi-typische Prägung annahm – Szene aus einem Juniorenspiel des FC Albisrieden (Foto: Archiv des damaligen Torhüters Hans Stöckli) 4


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Präsidiale Grussworte

Neue Köpfe gesucht!

Liebe Fussballer, liebe Vereinsmitglieder, liebe Anwohnerinnen und Anwohner Ich freue mich, Ihnen die die 13. Ausgabe der Osterzeitung - unserer alljährlichen Vereinszeitung - zu überreichen. Auch diese Ausgabe konnte nur dank vielen Helfern erstellt werden. Ich danke allen Trainern und Obmänner, welche durch ihren Einsatz die vielen Berichte ermöglichen. Ein weiterer grosser Dank geht an Koni Suter, der als «Chefredaktor» sämtliche Berichte redigiert und aufbereitet sowie viele Fotos beigesteuert hat. Ebenso bedanken möchte ich mich bei allen Inserenten! Ohne sie wäre unsere Osterzeitung nicht möglich! An dieser Stelle bitte ich Sie auch, bei Ihren Einkäufen unsere Inserenten aber auch unsere Sponsoren zu berücksichtigen. Zuguterletzt bedanke ich mich bei den Junioren sowie den Senioren, welche unsere Osterzeitung in alle Briefkästen verteilen! Der Vorstand braucht neue Köpfe! Bereits an die letzten Generalversammlung ist unser Juniorenobmann, Jürg Affolter von seinem Amt zurückgetreten. Trotzdem hat er seine Aufgabe weiterhin grossartig ausgeführt, da kein Nachfolger in Sicht war bzw. ist. Auf die kommende GV haben nicht weniger als vier weitere Vorstandsmitglieder ihren Rücktritt angekündigt. Es sind dies Koni Suter (Sekretär), Felix Meier (Kassier), Bruno Casabella (Vizepräsident) und meine Wenigkeit. Es sind verschiedene Gründe, die zu diesen Rücktritten geführt haben. Sicher festhalten kann man aber, dass es im Vorstand kein Zerwürfnis oder ähnliches gibt. Vielmehr liegt es an der langjährigen Tätigkeit und an weiteren privaten oder geschäftlichen Engagement. Auch hier versuchen wir seit geraumer Zeit mögliche Nachfolger zu finden. Leider ist dies einfacher gesagt als getan. Unsere Generation hat sich eindeutig in

eine Konsumgesellschaft gewandelt. Jeder möchte tun und lassen, für was er gerade Lust empfindet. Jedoch etwas zu tun, dass dieses Angebot vorhanden ist, dafür ist sich dann jeder zu schade! Für die kommende GV wurden mehr als 450 Einladungen versendet. Kommen werden wohl etwas mehr als 15%. Trotzdem finde ich es sehr schade, dass wir es nicht schaffen, neue Köpfe für unseren Vorstand zu finden. Liebe Vereinsmitglieder, jedem dem der BC Albisrieden am Herzen liegt, bitte ich, sich zu überlegen, ob er nicht doch etwas mehr Zeit für eine Tätigkeit zugunsten unseres Vereins investieren kann. Denn es wäre sehr schade, wenn es demnächst heisst: Der BCA war einmal ein toller Fussballclub in Albisrieden. Wer Interesse an einer Mitarbeit hat und die Zukunft des BC Albisrieden sichern möchte - sei es als Sekretär, Kassier oder auch als Präsident - meldet sich doch bitte bei mir! Der Frühling kommt! Der Umbau des Rasenplatzes in ein Kunstrasenfeld ist im vollem Gange. Trotz dieses Engpasses und nach einer langen Winterpause stehen unsere Mannschaften mitten in der Vorbereitung! Dank dem Sportamt der Stadt Zürich und Dany Baumgart als Leiter Spielbetrieb konnten wir im Utogrund und in der Buchleren zusätzliche Trainingsgelegenheiten finden.

Mannschaften ein Heimspiel. Während des ganzen Wochenendes wird in unserer Festwirtschaft und Bar wieder Feines grilliert und ausgeschenkt! Im Anschluss an die Sommerferien starten wir mit unserem Sommernachtsfest von Freitag, 12. bis Sonntag, 14. August 2016 in die neue Saison. Wie alle Jahre begrüssen wir am Freitag beim bewährten Senioren-Veteranen Einladungsturnier auch wieder unser Legendenteam. Am Samstag findet zum 55. Mal das Grümpi statt. Nicht fehlen darf das traditionelle Zürcher 2./3. Liga Turnier, welches am Sonntag über die Bühne geht. Auch an diesem Wochenende ist mit unserer gemütlichen Festwirtschaft wieder für das leibliche Wohl gesorgt. Darüber hinaus wird uns wie in den vergangenen zwei Jahren Stefan wieder das ganze Wochenende musikalisch begleiten! Ich wünsche Ihnen viel Spass beim Lesen unserer Osterzeitung und freue mich, Sie anlässlich eines Fussballspiels - sei es bei den Jüngsten oder unserer ersten Mannschaft - auf unserem Campo di Letzi begrüssen zu dürfen. Frohe Ostern und Hopp BCA! Marco Zürcher Präsident BC Albisrieden

Bald geht es wieder los! Ich wünsche mir für die Rückrunde viele spannende Spiele und natürlich viele Siege. Unsere diesjährigen Anlässe! Auch dieses Jahr führt der BC Albisrieden wieder zwei grosse Anlässe durch. Als erstes steht das FamilyWeekend von Freitag, 10. Juni bis Sonntag, 12. Juni 2016 auf dem Programm. Am Freitag weihen wir den neuen Kunstrasen ein. Samstag und Sonntag bestreiten dann die meisten 7


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Ersten Mannschaft

Die Saison danach...

Die letzte Saison ist abgehakt, dem Abstieg im letzten Spiel entronnen...auf gehts zu neuen Ufern. Bruno Casabella, in Albisrieden bestens bekannt, übernahm von Urs Spalinger. Nach der erfolgreichen Rückrunde mit 19 Zählern aus 11 Spielen wurde das Ziel für die neue Saison etwas höher gesteckt. Ein Platz in der oberen Tabellenhälfte sollte es schon sein. Glücklicherweise konnten alle Spieler gehalten werden – sicherlich auch ein Zeichen des Vertrauens der Spieler in das neue Trainerduo. In der letzten Osterzeitung mussten wir noch schreiben: „Die Vorrunde 2014/2015 ist überstanden.“ In dieser Ausgabe sieht das Ganze viel angenehmer aus. Einiges wurde auf die neue Saison hin geändert: Neuer Captain ist Andy Albisser, Trainingsbesuche waren wieder sehr gut besetzt, aber das Beste war sicher die Umteilung in die See-Gruppe. Endlich kann wieder Fussball gespielt werden... Mehr wollen wir hier in diesem Zusammenhang nicht sagen, aber alle Beteiligten wissen, was Sache ist. Obwohl das erste Spiel gegen den momentanen Tabellenführer unglücklich mit 2:3 verloren ging, war die Moral der Mannschaft zu Beginn der Saison absolut intakt. Im zweiten Spiel, einem Derby gegen Wiedikon, zeigte die Mannschaft bereits Charakter und gewann souverän 4:0. Gegen den vermeintlichen Gruppen-Favoriten Horgen konnte ein 2:2 erkämpft werden, was der Mannschaft auch gleich zeigte, dass die Saisonvorbereitung zwar hart, hochsommerlich heiss und intensiv, aber eben auch gut gewesen war und man sich auf dem richtigen Weg befand. Die nächsten beiden Spiele konnten gewonnen werden (jeweils 2:1 gegen Hausen und Siebnen). Im Cup dann die unnötige Niederlage. Und danach harzte es ein wenig mit einem torlosen Unentschieden gegen Thalwil. Der Oktober startete zwar gut mit einem 5:1

1. Mannschaft

gegen Buttikon, doch danach folgten zwei schmerzliche Niederlagen, die wir hier nicht erwähnen wollen, vor allem nicht die Derby-Niederlage im Regen auf der Buchlern. Glücklicherweise konnten die letzten zwei Spiele vor der Winterpause gewonnen werden, sodass vom 4. Tabellenplatz aus in die zweite Saisonhälfte gestartet werden kann. Das macht die Arbeit gegenüber dem Vorjahr etwas einfacher. Man(n) soll sich aber nicht in Sicherheit wähnen, denn die anderen Mannschaften werden weiter aufrüsten und alles daran setzen, sich von der hinteren Tabellenhälfte nach vorne zu bewegen. Ebenfalls muss klar gesagt sein, dass von den ersten 11 Spielen dieser Saison deren 9 zu Hause gespielt wurden, da im Frühjahr der Letzi 1 auf Kunstrasen umgerüstet wird und der Platz für 3–4 Monate nicht bespielbar sein wird. Konkret heisst dies, dass in der Rückrunde lediglich 2 Heimspiele stattfinden werden (5.6.16 gegen Altstetten sowie 12.6.16 gegen Kilchberg-Rüschlikon – bitte die Termine bereits jetzt fix eintragen).

reichen Trainings sowie einigen Freundschaftsspielen. Die Mannschaft lebt, die Stimmung ist gut und wir sind für die Rückrunde gerüstet. Obwohl wir jetzt 9 Auswärtsspiele haben werden, wollen wir noch mehr Punkte als in der Vorrunde holen, um einen Tabellenplatz unter den ersten drei zu erreichen. Auch haben wir das klare Ziel, endlich einige Junioren ins Kader zu integrieren und gleichzeitig den Fun Factor und die Kameradschaft nicht zu vernachlässigen. Wir möchten es nicht versäumen, den treuen Fans zu danken, dass sie uns an den Wochenenden immer wieder tatkräftig unterstützen. Einige machen dies sogar an den Trainings (danke Konsti und Georges). Ebenfalls danken wir dem Vorstand für das Vertrauen und die Unterstützung und hoffen auf zahlreiches Erscheinen auch an den Auswärtsspielen – ist doch einiges schöner, die Sonntage in Thalwil, Horgen oder Wollerau zu verbringen als im Juchhof. Bruno Casabella und Sandro Schaaf

Die Vorbereitung auf die Rückrunde war wieder recht intensiv mit vielen Laufeinheiten, Krafttrainings im Novathletic, zahl9


55. Grümpi auf dem Sportplatz Letzi Neues Format

 Neu wird nur noch in der Kategorie B Fun & Soccer gespielt! Es gibt keine Einschränkungen mehr für Spielerinnen und Spieler wie Alter, Aktivspieler usw.! Jede Mannschaft spielt gegen seine Gruppengegner neben einem Fussballmatch noch zwei weitere Spiele (Nageln und Boccia)! Für alle drei Spiele werden Punkte verteilt!  Der Hauptpreis im Wert von ca. Fr. 1000.— wird bei Turnierende unter allen anwesenden Mannschaften verlost!  Die ersten vier Mannschaften erhalten zudem einen Mannschaftspreis!

Spielzeiten:

 Samstag, 13. August 2016, ca. 10:00 – 19:00 Uhr

Spielort:

 Sportplatz Letzi, Zürich-Albisrieden

Turniereinsatz:

 Die Teilnahmegebühr beträgt pro Mannschaft Fr. 95.—

Teilnahmebedingungen:

 Eine Spielerin, ein Spieler darf nur in einer Mannschaft spielen  Jedes Team hat mindestens 4 Spiele  Die Fussballspiele werden mit 6er Mannschaften bestritten  Das Fussballturnier steht unter dem Patronat der SUVA. Daher sind Schienbeinschoner obligatorisch

Anmeldeschluss ist der Sonntag, 3. Juli 2016. Jetzt anmelden unter www.bcalbisrieden.ch

Die Anmeldung gilt als Teilnahmeverpflichtung, der Turniereinsatz wird auf jeden Fall fällig. Bei Nichtantreten wird neben dem Turniereinsatz ein Unkostenbeitrag von Fr. 150.— erhoben.

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Aktive: Zweite Mannschaft

Gesucht: ein Torhüter!

Nach der letzten Saison 2014/2015, die wir trotz der teilweise missglückten Rückrunde auf dem 6. Platz beendeten, gingen wir optimistisch in die neue Saison. Die Vorbereitung nach den Sommerferien, die wir in vollen Zügen genossen hatten, starteten wir leider etwas zu wenig intensiv. Dennoch fehlte die Motivation nicht. Die neuen Spieler integrierten wir mit Erfolg in das Team. Das Kader umfasste 21 Spieler, die meist regelmässig zum Training erschienen. Die Saison begann mit zwei Siegen erfreulich. Das Team arbeitete jedoch weiter am neuen Spielsystem und an der Eingliederung der neuen Spieler. Nach einer zwischenzeitlichen Baisse erholten wir uns im weiteren Verlauf wieder und erspielten uns ein paar Siege.

Während der ganzen Vorrunde fehlte uns leider ein fixer Torhüter. Uns wurden immer wieder Torhüter von anderen Mannschaften zur Verfügung gestellt. Optimal war das aber nicht, da wir im Training nie mit einem Torhüter trainieren konnten. Das Ziel für die Rückrunde ist deshalb, einen fixen Torhüter zu finden, sodass wir uns diesbezüglich im Team stabilisieren können.

Zum Schluss möchte ich mich bei meiner Mannschaft für die anstrengende, aber dennoch sehr tolle Zeit, die wir bis jetzt hatten, bedanken. Ich hoffe, es wird weiter so verlaufen – ich bin optimistisch. Danken möchte ich mich auch noch dem Captain der letzten Saison 2014/2015, Donato De Cagna, und dem Spieler Rehim Aliha, die leider zu einer Seniorenmannschaft gewechselt haben.

Trotz vielen Missgeschicken schlossen wir die Vorrunde auf dem 4. Platz mit 15 Punkten ab.

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Die Rückrunde gehen wir motiviert und entschlossen an. Jeden Dienstagabend ist Hallentraining angesagt, wo die Spieler mit viel Elan und Motivation erscheinen und trainieren.

2. Mannschaft

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Supporter-Vereinigung des BC Albisrieden

Neumitglieder willkommen!

Die Supporter-Vereinigung vom BC Albisrieden unterstützt den Verein mit einem Teil der Mitgliederbeiträge finanziell. Sie hat sich ausserdem das Ziel gesetzt, über ausreichende Reserven zu verfügen, damit der BC Albisrieden ein Jahr unabhängig finanziert werden kann. Es ist nicht immer einfach, die Austritte zu kompensieren, doch in den vergangenen Jahren ist uns dies immer wieder gelungen. Als Mitglied der Supporter-Vereinigung besteht die Möglichkeit, an mehreren, über das Jahr verteilten Anlässen teilzunehmen. Im vergangenen Jahr wurden alle Mitglieder zu einem feinen Nachtessen mit Partnerin/Partner in den Landgasthof Leuen in Uitikon-Waldegg eingeladen.

Supporter – Vereinigung Bei einem gemütlichen Apéro und fantastischem Nachtessen in gewohnter Landgasthof-Leuen-Atmosphäre verbrachten die zahlreichen Supporter einen schönen Abend bei vielerlei Gesprächen. Aufgelockert durch Comedy und Witz verlief der Abend wie im Fluge.

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Aktive: Dritte Mannschaft

Alles oder nichts bei der Dritten!

Nach der in allen Belangen enttäuschenden und verkorksten Saison 2014/2015 war klar, dass die neue Spielzeit für das gelbe Ballett besser werden musste. Dem war dann auch in grossen Teilen so bis zur Winterpause. Die nötigen Korrekturen wurden angebracht, gewisse Zahnräder neu geölt, ein paar neue (und gute) Gesichter standen ebenfalls bereit und die „Zwei Trainings pro Woche“ wurden ebenfalls wieder eingeführt: So war die Truppe um Kapitän Jenny dann bereit zum Aufbruch Mitte September des letzten Jahres. Mit den launischen Sportfreunden aus dem Säuliamt (oder wer will schon mit FC Knonau-Mettmenstetten angesprochen werden?) wurde das neue Fussballjahr dann auch gleich so richtig lanciert. Die sehr talentierte, bei Rückständen innerhalb des Spiels aber häufig auch sehr unlustige Truppe aus Knonau

Das Grabmal

versucht ebenfalls seit Jahren, den Aufstieg zu realisieren. Dementsprechend ging es dann gleich richtig zur Sache. Mit einem höchst unglücklichen 4:5 musste zwar der erste Rückschlag hingenommen werden, aber vor allem für Trainer Schmid war nach diesem Auftritt klar, dass diese Saison auf jeden Fall besser werden wird! Und so folgte nur wenige Tage später der Aufmarsch nach Hausen am Albis. (Es soll mir ja keiner kommen und meinen, wir hätten keine spannenden Gegner..!). Einzig den Methusalems Jenny, Wettstein und Gallmann war die heimelige Sportanlage im „Jonentäli“ ein Begriff, für alle anderen war es Neuland. Genauso unbekannt war auch der Gegner, der neu in unsere Gruppe gewechselt hatte. Was folgte, war etwas vom Besten, was der Chronist in seiner mittlerweile dritten Saison zu sehen bekam. Mit einer überaus kompakten

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Mannschaftsleistung wurden die im Schnitt sicher 6–7 Jahre jüngeren Kontrahenten heldenhaft niedergerungen. Am Ende stand da ein souveräner 3:0 Auswärtserfolg mit viel Lust auf mehr. Leider wurde der Mittwochabend durch eine schwere Schulterverletzung von Neuzugang Caduff getrübt, aber ansonsten war dies eine grandiose Leistung. Vor allem eine, die in der Folge mit zwei souveränen Siegen gegen Oetwil und Rüti so richtig zementiert wurde und aufzeigte, dass die Letzianer gegen vermeintlich schwächere Teams endlich wieder auf der Höhe waren. So verlief alles glatt und ordentlich – bis hin zu diesem verhängnisvollen Tag Mitte Oktober und der Reise auf den Feusisberg. Allen regelmässigen Lesern dieser Osterzeitung sollte umgehend klar werden, was jetzt folgt: Zum dritten Mal in Folge schreibe ich nämlich von der grössten Enttäuschung der Saison! Kein Scherz: Auch dieses Mal verliess der Gast aus Albisrieden diesen rein fussballerisch gesehen ekelhaften Feusisberg mit null Punkten und noch mehr Frust und erneut hiess es so „Zurück auf Start“. Die angepeilte Tabellenführung war weg und ich versprach noch vor dem Besteigen des Autos, dass ich diesen grauenhaften Ort (wieder nur auf den Fussball bezogen) nie wieder mit Albisrieden betreten werde. Und dennoch war die Mannschaft in der Folge wieder für eine Reaktion bereit. Die Spiele gegen Wipkingen und Wollishofen wurden mehr oder weniger souverän bestritten und gewonnen, bevor dann zum Abschluss der Vorrunde nochmals eine Enttäuschung aufwartete. An einem „grusigen“ und verregneten Donnerstagabend im November erwartete uns die dritte Mannschaft von Thalwil zum Stelldichein. Diese hatten zu dem Zeitpunkt offenbar eine komplette Mannschaft an Absenzen zu beklagen, was dazu führte, dass einige 16


Berufskollegen aus der zweiten Mannschaft zu einem Einsatz kamen, die sich normalerweise mit unserer ersten Mannschaft messen. So hatten wir plötzlich einen sehr starken Gegner vor der Nase und mussten am Ende mit dem spektakulären 4:4-Remis froh sein. Sehr schade war auch, dass der Schiedsrichter offenbar mit lauter negativen Erfahrungen nach Thalwil reiste und dies dann an diesem Abend ideal „ablassen“ konnte. Er war nicht Schuld am Auslassen einiger hochkarätigen Chancen des Gastes, aber er sorgte dafür, dass am Ende zwei Verwarnungen und eine rote

Karte auf unserer Haben-Seite standen, die nur sehr schwer anzunehmen waren. Und dennoch gilt es, auch aus diesem Spiel das Positive zu nehmen und vor allem die moralische Keule zu erwähnen, denn es wurde viermal auf einen Rückstand reagiert. Unter dem Strich belegt das gelbe Ballett nach der Vorrunde den dritten Platz mit 3 Punkten Rückstand auf Knonau und Hausen (ja genau!). Für die Rückrunde kann es somit nur ein Ziel geben: Halali und der Grossangriff auf die Tabellenspitze, oder eben alles oder nichts! Die Rückrunde be-

ginnt dabei mit Spielen gegen den vierten, den zweiten und den ersten der Tabelle. Somit werden die Karten gleich auf den Tisch gelegt. Die Protagonisten der dritten Mannschaft peilen in dieser Saison einen Spitzenplatz an und freuen sich dabei auf die Unterstützung von allen Albisriedern! Alex Schmid

3. Mannschaft

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Juniorenabteilung

Unsere A-Junioren!

A

1 Die Promotion immer noch vor Augen! Die Meisterschaft in der Herbstrunde wurde leider unter den Erwartungen abgeschlossen. Es war sicher eine spannende Meisterschaft, aber es reichte wieder mal nicht für den Aufstieg in die Promotion. Trotzdem kann man unseren Junioren keinen Vorwurf machen, denn sie haben alles gegeben und immer tapfer gekämpft. In den beiden wichtigsten Spitzenspielen gegen den FC Oetwil und den FC Wipkingen fehlte uns leider das nötige Glück, auch waren die zahlreichen Verletzungen und Absenzen einiger Spieler deutlich spürbar. Ist aber keine Ausrede, denn diejenigen Spieler, die einsprangen, machten ihren Job sehr gut. Im Rückblick auf die Saison 2015 sind wir sehr zufrieden. Die Spieler haben durch diese Saison an Erfahrung gewonnen, die Spielqualität unseren Junioren hat sich gesteigert, die Zusammenarbeit mit der ersten Mannschaft war eine gute Erfahrung für die Junioren und lief sehr gut und korrekt ab. Auch wenn die Ziele dieser Saison nicht erreicht wurden, danken wir den Junioren für ihre Leistung, ihr Interesse und ihre Zielstrebigkeit, die sie im Lauf der Meisterschaft immer gezeigt haben. Natürlich freuen wir uns schon jetzt auf die neue Saison der Frühlingsrunde 2016, um uns verbessern zu können und unser Ziel doch noch erreichen zu können. Ein grosses Dankeschön auch den Eltern und dem Vorstand vom BC Albisrieden. Dario Cunati und Roger Giglio

A1-Junioren

A

2 Im Handumdrehen eine Mannschaft gebildet! Sommer 2015, wie jedes Jahr stand der Jahrgangswechsel vor der Tür und es galt die „älteren“ B-Junioren mit den Jahrgängen 1998 in die A-Junioren zu integrieren. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir bereits eine A-Mannschaft mit einem genügend grossen Kader. Der Sprung in eine AktivMannschaft wäre wohl noch zu gross gewesen, auch wenn zwei Spieler aus der CCJL kamen. Es stellte sich die Frage: Wer wird ein allfälliges zweites A-Team trainieren und kommt solch ein Team überhaupt zustande? Röbi und Simon nahmen sich diesem schwierigen Projekt an und fingen an, die früheren Junioren mit den passenden Jahrgängen zu kontaktieren und zu informieren, dass der BCA eine zweite A-Juniorenmannschaft aufbauen wolle. Die Zeit drängte, denn es musste so schnell wie möglich ein Training, die Übertritte resp. Neuanmeldungen, ein

Trainingsplatz und eine Gruppe beim FVRZ für die Meisterschaft gefunden werden. Rasch wurde ein erstes „Welcome“Training organisiert – und es erschienen über 40 Junioren! Wir konnten es kaum glauben, aber der BCA war bei den Jungs in bester Erinnerung geblieben und die Lust zum Fussballspielen wurde wieder neu entdeckt. Von Anfang an kommunizierten wir klar, dass wir diese Mannschaft nur melden, wenn eine gewisse Seriosität da ist. Schliesslich trafen wir eine Selektion und beschränkten das Kader auf etwa 25 Jugendliche. Es galt nun, diesen zusammengewürfelten „Haufen“ zu einem Team zusammenzubringen. Jetzt waren alle vom Verein involviert, denn es wurde Realität und alle mussten mit anpacken. Mit einer grossartigen Leistung seitens Verein konnten wir einen zusätzlichen Trainingsplatz auf der Buchlern 20


Beim Trainergespann tat sich in dieser Zeit auch etwas, denn Röbi trainierte zu diesem Zeitpunkt nicht weniger als drei Teams. Michele Calo (Migi), bei uns im Verein bestens bekannt als ehemaliger Trainer unserer 1. Mannschaft, erklärte sich bereit, Röbi abzulösen und gleichzeitig zu entlasten. Die Saison wurde mit Migi und Simon fortgesetzt. Die Junioren akzeptierten Migi schnell und schlossen ihn ins Herz. Das konnte nur gut gehen; Zwei „Höllenhunde“ in der gleichen Mannschaft als Trainergespann… und es ging sogar sehr gut!

A2-Junioren

ergattern, die Übertritte und Neuanmeldung rasch über die Bühne bringen und sogar noch ein Testspiel vor dem Cupmatch bestreiten. Auch eine Gruppe wurde uns vom FVRZ zugeteilt, sodass das A2 sogar umgehend eine Meisterschaft bestreiten konnte. Wow, so macht das Spass! Kommen wir nun zum Sportlichen. Zur Teambildung konnte ein Testspiel gegen Italo Zurigo (4. Liga) in Oerlikon gespielt werden. In diesem Spiel war eher die Härte als das Fussballerische im Vordergrund. Die Jungs aber nahmen den Kampf an und gingen mit vollem Einsatz an die Sache. Das Spiel ging verloren, obwohl wir bis kurz vor der Pause in Führung lagen. Einen Sonntag später galt es gleich ernst, nämlich im Cupspiel gegen den FC Affoltern ZH. Die Nervosität war unsererseits spürbar und wir machten zu Beginn gleich richtig schön Druck. Zugleich wurde auch ziemlich schnell klar, dass wir in vielen Belangen noch einige Defizite vorzuweisen hatten.

Einige der Jungs waren konditionell überhaupt nicht auf der Höhe, zum anderen war das Zusammenspiel nicht gerade das Goldene vom Ei und der Teamzusammenhalt resp. der Wille, für den Anderen zu gehen und sich einzusetzen, fehlte noch deutlich. Das Spiel war lange Zeit offen, aber zum Schluss kam Affoltern ZH verdient eine Runde weiter. Schlag auf Schlag ging es gleich darauf ab in den Start zur Meisterschaft. Um es kurz zu machen, unsere Gruppe bestand aus 10 Mannschaften und mit 3 Siegen, 3 Unentschieden und 3 Niederlagen beendeten wir die Saison auf dem 4. Platz. Zwei Spiele gingen sehr knapp mit 0:1 verloren, das Highlight war sicher das 3:3 gegen den Aufsteiger FC Witikon/Seefeld. Es war ein überaus spannendes, auf hohem Niveau ausgetragenes Heimspiel. An diesem Tag passte alles und wir waren auf dem richtigen Weg.

Nach der Saison trainierten wir noch bis Mitte Dezember auf der Buchlern. Auch bestritten wir vier Hallenturniere. Die Resultate sind nicht nennenswert, zumal andere Aspekte im Vordergrund standen: sich näher kennenlernen, ein bisschen Bewegung über den Winter und vor allem die Teambildung. Zudem haben wir folgende Erkenntnis gewonnen: Wir sind keine Hallenmannschaft ;-). Das Training auf der Buchlern haben wir Ende Januar wieder aufgenommen – mit voller Konzentration auf die bevorstehende Meisterschaft. Zur Erleichterung des Trainergespanns und der Junioren konnte die Gruppe (geographisch) gewechselt werden. Die neue Gruppe ist keineswegs einfacher, aber wir werden auch nicht schwächer! Simon Milosavljevic und Michele Calo

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Juniorenabteilung

Unsere B-Junioren!

B

1 Gelingt der sofortige Wiederaufstieg? Trainingsstart war Anfang Juli 2015. Ziel war, vor den Sommerferien in etwa unsere Mannschaft zu bilden, da es auch ein B2 gab. Spieler gab es genug. Nach den Sommerferien ging es schon los. Mit vielen Junioren, die wollten und mussten. Einige wenige befanden sich noch in den Sommerferien. Klar war uns allen (Samet, Dani, Röbi und Jürg), dass wir auf alle Fälle die Liga halten sollten/mussten. Nach unserer Theorie sollte dies auch ohne Probleme zu bewältigen sein. Doch die Praxis erzählte was anderes. Einzelne Spieler hörten auf oder wechselten zu einem anderen Verein. Andere wollten in der Mitte der Meisterschaft eine Pause einschalten oder waren gar so schwer verletzt, dass für sie die Vorrunde schon gelaufen war. Auch hatten wir Junioren, die dem Training fern blieben – Lehre, Schule, Lehrstellensuche, Eltern, Freundin usw. waren die Gründe. Hinzu kam, dass wir uns mit roten Karten ins eigene Fleisch schnitten. Zu den Spielen selbst, Meisterschaft wie Cup: Leider konnten wir unsere Überlegenheit in den meisten Spielen nicht in ein positives Resultat umsetzen. So verloren wir Spiele, die wir hätten gewinnen müssen, oft knapp. Wir Fussballer kennen das: Wenn der Wurm drin ist, geht alles schief, was schief gehen kann. Gründe gab es leider genug, sodass es für uns immer schwieriger wurde, den Verbleib in der Liga zu schaffen. Am Schluss war der Abstieg Realität. Zu den Junioren: Komplimente von unserer Seite! Sie waren dreimal pro Woche im Training dabei (montags, mittwochs und freitags). Auch entwickelten sie einen enormen Zusammenhalt. Jeder fühlt sich wohl in der Mannschaft.

B1-Junioren

Das Ziel heisst jetzt, sofort wieder in die Promotionsgruppe aufzusteigen! Ohne Wenn und Aber. Da gehören wir hin mit der jetzigen Mannschaft. Samet Bedija und Daniel Brandenberg

B

2 Mehr Spieler – mehr Spass!

In die Herbstrunde starteten wir mit wenigen B2-Spielern. In den ersten fünf Spielen gingen wir prompt mit klaren Niederlagen vom Platz. Mitte Saison stiessen neue Spieler zum Team, sodass wir die folgenden Spiele mit 13 bis 14 Spielern austragen

konnten. Gegen Oetwil-Geroldswil realisierten wir dann unseren ersten Sieg – und das auswärts gleich mit 0:7. Mit einigen Auswechselspielern auf der Bank machten die Spiele auch mehr Spass. Mit 1:1 sowie 3:4 und 4:5 setzte es zwar lediglich Unentschieden und Niederlagen ab, aber die Spiele waren bis zum Abpfiff spannend. Schlussendlich belegten wir den 9. von 11 Plätzen. Während der Winterpause haben wir die neuen und alten Spieler aufgebaut, damit wir im Frühling besser starten können. Röbi Meier

B2-Junioren

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Juniorenabteilung

Unsere C-Junioren!

C

1 Neues Ziel: Top 3!

Wie jedes Jahr im Sommer das gleiche Problem. Eine Saison vorbei, man gewöhnt sich an die alte Mannschaft, holt noch einen guten 2. Platz beim Auffahrtsturnier in Albisrieden, da muss man schon wieder neu anfangen. Also, 2000er Jahrgänge auf Wiedersehen, 2002er Jahrgänge willkommen bei den C-Junioren. Vor den Sommerferien musste ich mit dem C2-Trainer Röbi Meier ein Sichtungstraining für die 40–45 C-Junioren organisieren. In drei sehr intensiven Wochen mit Trainings in Tropenhitze, mit dem Rasensprenger als Hindernis, hatten wir die Jungs endlich aufgeteilt und schickten sie in die wohlverdienten Sommerferien. Ab August 2015 fand die Vorbereitung für

die neue Saison statt. Ich hatte ein Kader von etwa 17 Spielern, leider verliessen noch drei Spieler den Verein. Mit einem knappen Kader starteten wir in die Herbstrunde 2015. Bei den ersten vier Spielen war ich ferienhalber nicht anwesend. In dieser Zeit übernahm Fabrizio Martinelli, ein alter Bekannter beim BC Albisrieden, die Mannschaft. Die Meisterschaft begann leider mit einer Niederlage gegen den FC Wiedikon, mit 2:4 verloren wir gegen den späteren Aufsteiger. Im zweiten Spiel gab es ein spektakuläres 5:5-Unentschieden gegen den FC Wädenswil. Den Ausgleich kassierten wir in der letzten Aktion des Spiels. Aller guten Dinge sind drei, wie man sagt: Im dritten Spiel kam der FC Thalwil auf den Campo di Letzi zu Gast und kassierte ein Stängeli. Beim vierten Spiel gegen den Tabellenfüh-

rer FC Oetwil-Geroldswil war ich wieder mit von der Partie. Leider war an diesem Wochenende auch das Knabenschiessen, das für etliche Absenzen sorgte. Wir mussten bei etwa 28 Grad Wärme mit elf Spielern über die Runde kommen. Am Anfang konnten wir noch mithalten, leider schwanden mit der Zeit die Kräfte. Wir kassierten die zweite Niederlage und verloren 1:6. Nach diesem Spiel bot mir Fabio Scala seine Hilfe an, die Mannschaft zu trainieren. Beim nächsten Heimspiel war der FC Dietikon zu Gast. Leider kassierten wir die dritte Niederlage. Im fünften Spiel forderte uns der FC Red Star auf der Brunau heraus. In einem umkämpften Spiel erzielte Ismael mit der letzten Aktion den 3:2-Siegtreffer. Beim nächsten Heimspiel, gegen den FC Engstringen, erlöste uns wieder Ismael mit einem satten Schuss und wir siegten in

C1-Junioren

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einem Super-Spiel, mit Chancen auf beiden Seiten, mit 5:4. Im darauffolgenden Spiel beim FC Birmensdorf, auf einem schwer bespielbaren Platz, kamen wir zu zahlreichen Chancen, alleine Kevin (Bale) hatte Chancen für 7 oder 8 Tore. Er schoss doch noch 2 Tore zum 3:1-Sieg. Im letzten Spiel waren wir beim FC Regensdorf zu Gast. Nach einer missglückten 1. Halbzeit beim FC Regensdorf, einer Standpauke des Trainerduos in der Pause, schossen die Jungs in der zweiten Halbzeit vier Tore. Besonders Kevin (Bale) zeigte sein Können und erzielte innert 15 Minuten nach seiner Einwechslung drei Tore. Während den Dribblings sang er „I believe I can fly“. Aber er kann besser Fussball spielen als singen. Im Cup verloren wir in der ersten Runde sang- und klanglos 3:10 gegen den FC Regensdorf. Wir beendeten die Saison auf dem 4. Platz. Das ist nicht schlecht, aber wir können es besser.

die Junioren macht, und an den C2-Trainer Röbi. Spezielles Dankeschön aber den Jungs für die tolle Zeit im 2015. Auf ein noch besseres 2016! Weiter so!. Ricardo Pereira

C

2 Nach harzigem Start gings aufwärts! Die C2-Junioren starteten mit wenigen Spielern in die Saison. Beim 2. Spiel mussten wir mit nur 7 Spielern forfait geben. So konnte es nicht weiter gehen, weil sonst ein Rückzug der Mannschaft drohte.

Mit Niederlagen von 1:19 und 0:20 mussten wir Trainer viel Geduld beweisen und moralische Unterstützung leisten. Bis zum Saisonende konnten aber doch noch 2 Spiele knapp gewonnen werden. Beendet wurde die Saison auf dem zweitletzten Platz. In der „Winterpause“ übten wir im Hallentraining zweimal pro Woche Passspiel, um im Frühling besser mithalten zu können. In den Hallenturnieren konnten wir nach vielen Niederlagen endlich den ersten Sieg mit 4:0 Toren einfahren. Das bereitete den Spielern grosse Freude und zeigte uns Trainern, dass fleissiges Üben sich doch auszahlt. Kevin Brühlmeier und Röbi Meier

Die wenigen Spieler brachten in der Folge Schulkollegen mit ins Training. Die meisten waren Neueinsteiger und mussten zuerst mit dem Passspiel beginnen. Bei den darauffolgenden Spielen standen aber immerhin jeweils 16 bis 18 Spieler zur Verfügung.

Das Ziel für die neue Saison ist es, unter die Top 3 zu kommen. Die Jungs werden im Winter eine harte Vorbereitungsphase haben. Doch nur wer hart trainiert, wird auch ein besserer Fussballer. In dieser Mannschaft steckt viel Potenzial. Den Jungs gefällt es bei uns, das sieht man im Kader, das zu Beginn der Saison noch 14 und heute 24 Junioren umfasst. Das zeigt, dass wir unsere Arbeit gut machen. Ich möchte Fabrizio Martinelli für die drei Wochen Unterstützung danken. Auch ein Dankeschön an meinen Assistenztrainer Fabio für die super Zusammenarbeit. Auch den Eltern, die sich die Zeit nehmen, um uns zu unterstützen mit dem Fahren. Leider sind es fast immer die gleichen und ich wäre froh, wenn sich auch andere Eltern Zeit nehmen und die Jungs unterstützen würden. Ein Dankeschön an Urs, den Vereinsabwart und Gourmetkoch im Letzi, an den Juniorenobmann Jüre, der so viel für

C2-Junioren

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Juniorenabteilung

Unsere D-Junioren!

D2-Junioren

D

2 Viele Charakteren – eine Mannschaft! Als ich im Sommer mit Fabian Leoni das D2 übernahme, war uns von Anfang an klar, dass wir eine junge talentierte Mannschaft haben, mit vielen verschiedenen Spielercharakteren. Unsere Aufgabe war es zunächst, aus den verschiedenen Charakteren eine Einheit zu formen. Danach erst fingen wir mit spezifischem Training für die einzelnen Spielertypen an. Schlussendlich ist uns das recht gut gelungen. Immerhin klassierten wir uns in der Mitte der Tabelle und konnten uns über vier Siege freuen. Urs Brühlmeier

D

3 Viel Erfahrung gewonnen!

Mit Shefket Robelli als neuem Trainer und einem knappen Kader von neun Spielern, davon die Hälfte aus der BCA-Fussballschule kommend, starteten die D3-Junioren Mitte August 2015 in die kurze Meisterschaftsvorbereitung. In den 3–4 Trainings vor dem ersten Spiel war es die Kernaufgabe, die „neuen“, noch unerfahrenen Spieler auf den 9er-Fussball vorzubereiten

D3-Junioren

sowie die Mannschaft um 5–6 Spieler zu vergrössern. Bei der Premiere wurde den Umständen entsprechend mit einer 0:10-Niederlage gegen SV Seebach auch gleich Lehrgeld bezahlt. Beim zweiten Spiel scheiterte es bereits beim Aufgebot resp. bei der ungenügenden Kommunikation. Eine 0:3-Forfait-Niederlage war leider die Folge. Zu guter Letzt musste Shefket aus beruflichen Gründen Ende August bereits wieder demissionieren und die Mannschaft verlassen. A1-Junior Claude „Babu“ und der Juniorenobmann zeichneten ab diesem Zeitpunkt für das Team verantwortlich. Mit weiteren Neueintritten konnte das Kader vergrössert und mit guten Trainings die Spielqualität in kleinen Schritten verbessert werden. Zu einem Sieg reichte es dennoch bis zum Saisonende nicht. Aber das Team zeigte (fast) immer viel Einsatz und Moral. Beim ersten Hallenturnier im November 2015 in der Kaserne Birmensdorf ging endlich eine lange sieglose Durststrecke zu Ende. Mit zwei Siegen in den Gruppenspielen reichte es für den guten 6. Platz. In der Winterpause konnten wir Duarte Paixao vom FC Wädenswil das Traineramt übergeben. Die drei Hallenturniere im Januar, die

mit unterschiedlichem Erfolg beendet wurden, standen ganz im Fokus des Kennenlernens und Experimentierens. Nach einer kurzen und turbulenten Vorbereitungszeit im August hat das Team jetzt bis zum Meisterschaftsstart im April genügend Zeit, sich optimal auf die Frühlingsrunde vorzubereiten. Gelingt es den Trainern, dass Potenzial der Spieler abzurufen sowie die Jungs individuell ihren Fähigkeiten entsprechend zu verbessern, so bin ich überzeugt, dass die Mannschaft eine gute Meisterschaft spielen wird. Ich wünsche den Jungs viel Glück und weiterhin viel Freude am Fussballspielen. Auch möchte ich den Eltern ein grosses Dankeschön aussprechen, die uns immer wieder am Spielfeldrand unterstützt und uns bei den Auswärtsspielen Mitfahrgelegenheiten angeboten haben. Jürg Affolter

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Juniorenabteilung

Unsere E-Junioren!

E

1 Für alle ein Neustart!

Die Saison begann für die Spieler und die Trainer der E1-Mannschaft als neues Abenteuer. Sowohl für Sandro Hutter als auch für Tobias Frick ist dies die erste Saison als Trainer. Da kein Junior des Mannschaftskaders zuvor in der Stärkeklasse „Promotion“ gespielt hatte, war es auch für alle Spieler eine neue Erfahrung. Das Ergebnis war dennoch positiv. Sowohl die Spieler als auch die Trainer konnten Fortschritte erzielen und dank der tollen Mithilfe der Eltern hat sich ein ausgezeichnetes Klima innerhalb der Mannschaft entwickelt. Die Trainer sowie die Junioren freuen sich auf eine weitere grossartige Zeit zusammen und sind hungrig darauf, Neues zu lernen und Erfolge zu erzielen. Sandro Hutter

E

2 Noch mehr Kunstrasentrainings!

Powerfussball und viele spannende Spiele mit knappem Ausgang gab es bei unseren E2-Junioren! Drei der fünf Heimspiele auf unserem heiligen Kunstrasen gingen zwar verloren. Damit das Team in Zukunft ver-

E1-Junioren

mehrt auf „Plastik“ trainieren kann, bauen wir nun seit Januar auf unserem Platz 1 einen noch grösseren Kunstrasen. Mit Kampf, Wille und schnörkellosem Fussball resultierte für das Team von Karem und Hamdi am Schluss trotzdem eine sehr gute und positive Saisonbilanz. Gut gemacht, Jungs! Hamdi El Feki

E

3 Was mir beim BCA am besten gefällt! Die Beiträge wurden von Laurin Schweizer, Matteo Simoneit, Lilian Sturzenegger, Alec Mark Zehnder und Félix Traber verfasst. Herzlichen Dank den vier Jungs für ihren literarischen Einsatz, aber besonders auch dem Trainerteam, das mit viel Herzblut wertvolle Freizeit zur Verfügung stellt. Merssi! Letztes Jahr haben wir einige Fussballmatchs gewonnen, verloren und oft unentschieden gespielt. Die Spielkameraden im E3 sind super. Es macht Spass mit den Anderen Fussball zu spielen, es sind alle fair und es wird wenig gestritten. Hauptsache wir spielen Fussball miteinander. Das Training ist nicht langweilig ausser man muss draußen sein, bis man wieder zum spielen kommt. Die Trainer sind fair und nett, sie können auch ab und zu laut sein. Ich freu mich jedesmal auf das Training am Mittwoch und Freitag. (Félix)

E2-Junioren

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Auffahrtsturnier Beim Auffahrtsturnier im Halbfinale haben wir leider verloren, aber das Spiel um Platz 3 nach 3:3 im Penaltyschiessen gewonnen. Alle 3 Tore hab ich geschossen: Indirekter Freistoss aus 20 Meter Entfernung, Penalty, und eine direkt verwandelte Ecke. Wir haben einen grossen Pokal gewonnen, den jeder für eine Woche mit nach Hause nehmen durfte. Cool! (Matteo) Spiele Der erste Match gegen Palermo war in Schlieren im Juchhof. Wir gewannen 3:4, es war sehr cool. Dort gab es eine Bar und wir schleckten noch ein Glace. Gegen Benfica verloren wir 4:10, es war sogar ein Heimspiel, doch das konnten wir ausbessern mit einem Sieg von 10:1. Gegen Wiedikon gewannen wir: In der ersten Halbzeit stand es schlecht um uns - wir waren 0:1 am Verlieren - doch das kehrte sich in der 2. Halbzeit und wir gewannen schließlich 2:1. (Lilian) Mein erstes Spiel beim E3 war gegen Benfica, leider haben wir verloren! Trotzdem hatte ich Spass mit meinem Team zu spielen! Ich fand auch toll, als ich gegen Richterswil mein ERSTES Tor geschossen habe, am Schluss stand es dann 1:10 für uns! Ich

E3-Junioren

freue mich sehr auf die nächste Saison auf dem Rasen. (Alec) Spaghettiplausch – ein tolles Erlebnis Einer der Höhepunkte war für mich der gemeinsame Spaghettiplausch mit der ganzen Mannschaft vor den Sommerferien. Gemeinsam starteten wir den Abend im Vereins-Restaurant des BCA. Vor dem Essen spielten wir auf der Terrasse des Restaurants Fangis. Wir rannten kreuz und quer durcheinander und versuchten uns gegenseitig zu fangen. Warmgelaufen setzten wir uns an die Tische und warteten gespannt darauf, dass uns die fein duftenden Spaghettis mit verschiedenen Saucen serviert wurden. Sehr cool fanden wir, dass wir beim Essen fernsehgucken konnten. Was zu Hause ja nicht erlaubt ist! Nach dem feinen Essen stürmten wir hinunter auf den Platz und spielten Fussball. Es war sehr lustig und der Spielstand war unentschieden. Danach quatschten wir noch ein bisschen über Fussball. Viel zu schnell war der schöne Abend vorbei........ Dies bemerkten wir erst, als wir von unsere Eltern wieder abgeholt wurden. Gemeinsam Fussball spielen und Spagetti essen ist einfach super beim BCA! (Laurin)

E

4 Erfahrung sammeln und nicht aufgeben! Unser neu zusammen gewürfeltes E4-Team ist vielleicht mit etwas weniger Talent gesegnet, dafür mit umso mehr Spass am Fussball und grossem Einsatz in den sehr gut besuchten Trainings dabei. Auch bei den Spielen und Turnieren kann unseren Jungs definitiv nicht mangelnder Einsatz vorgeworfen werden. Das Ausbleiben guter Resultate ist mit Sicherheit der Tatsache geschuldet, dass der grösste Teil der sehr multikulturellen Mannschaft eben vorher nie eine Teamsportart ausgeführt hat. Jetzt erst recht, kann die einzig richtige Antwort darauf nur sein – und mit Fleiss und Einsatz werden die Resultate nicht auf sich warten lassen. Hopp Jungs! Martin Roner

E4-Junioren

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Juniorenabteilung

Unsere F-Junioren!

F

1 Der frühe Vogel fängt den Wurm!

Obwohl die F1-Junioren des BC Albisrieden in den laufenden Turnieren stets auf Teams treffen, die im Durchschnitt einen Kopf grösser als sie selber sind, können sich die Jungs in den oberen Regionen der Schlusstabellen halten. So konnten sie einen 2. und einen 4. Rang in den Hallenturnieren einfahren. Nach etwa zwei Jahren, in denen unsere Gruppe – einige waren damals noch im Kindergarten – mehr oder weniger in der gleichen Besetzung zu einer Einheit zusammen gewachsen ist, können wir endlich die Früchte unserer Arbeit ernten. Nicht zuletzt liegt das auch an der wertvollen Arbeit, die unsere Leute in der Fussballschule leisten. Daher gilt allen ein grosses Dankeschön. Weiter so! Martin Roner

F1-Junioren

F

2 Die jungen Wilden!

Im ersten Training im August durfte ich zusammen mit B-Junior Jesse auf der Schulhauswiese Altweg eine komplett neue Mannschaft begrüssen. Bis auf 1–2 Ausnahmen hatten alle Teammitglieder noch bis zum Sommer 2015 einmal wöchentlich die BCA-Fussballschule besucht und wurden nun entsprechend in die Juniorenabteilung integriert. Im Herbst konnten wir uns in den gemeinsamen Trainings mit den F1Junioren gleich mit den „älteren“ und „erfahrenen“ Jungs messen und entsprechend vom höheren Niveau profitieren. Beim Turnier in Wädenswil im Dezember versuchten wir, das in den letzten Wochen Erlernte bei einem Spielfest umzusetzen. Und es klappte gut! War es doch für die meisten Jungs der erste Einsatz für den BC Albisrieden. Auf Anhieb wurden alle vier Gruppenspiele gewonnen. Erst im Penaltyschiessen im 5. Spiel konnten wir schlussendlich gestoppt werden. Das war eine gelungene und erfolgreiche Premiere, die uns für die Zukunft sehr zuversichtlich stimmte.

Beim Bellinicup vom FC Schlieren im Januar machte uns jedoch der überforderte Organisator einen grossen Strich durch die Rechnung. Unter anderem wurde uns statt dem Halbfinal aus unerklärlichen Gründen ein Zwischenrunde-Spiel um die hinteren Plätze zugeteilt. Das Spiel um Platz 7./8. konnte anschliessend überhaupt nicht mehr gespielt werden. So müssten wir leider nach nur drei Spielen bereits wieder nach Hause fahren. Schade für die Kinder, wollten sie doch an diesem Nachmittag einfach nur so oft wie möglich tollen Fussball spielen. Nichtsdestotrotz, wir werden auch im neuen Jahr am Motto „Lachen – Lernen – Leisten“ festhalten! Auch hier möchte ich mich bei allen bedanken, die mit ihrem Einsatz (Fan, Fahrer usw.) dazu beigetragen haben, die Junioren, Jesse und mich zu unterstützen! Jürg Affolter

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ZeitGESCHICHTE

Der Letzi 1 erhält einen Kunstrasen

1962: Die Letzi-Sportanlage, sechs Jahre nach ihrem Bau. (Foto: Baugeschichtliches Archiv Zürich)

Rund 60 Jahre lang hatte der Naturrasen auf dem Letzi 1 Bestand. Wobei, um präzis zu sein, der grössere Letzi 1 ursprünglich als Letzi 2 bezeichnet wurde. Denn zunächst galt das dem Stadtzentrum näher gelegene Feld (eben der jetzige Letzi 2) als „erster“ Platz, bevor sich die heutige Bezeichnung durchsetzte. 1956 war die Sportanlage zusammen mit

der neuen Sekundarschulanlage Letzi eröffnet worden. Kurze Zeit später durfte der FC Albisrieden, der seine Spiele zuvor auf dem Hardhof ausgetragen hatte, ins eigene Quartier ziehen. Dasselbe Glück war dem Ballspielclub Zürich beschieden. Ab Ende der 1950er-Jahre bis zur Fusion im 2002 teilten sich die beiden Clubs die Sportanlage.

Seit seiner Eröffnung ist der Letzi 1 mindestens dreimal totalsaniert worden. Nicht immer hatte der Rasen den besten Ruf: „Erfahrungsgemäss wird der Rasen der Sportanlage Letzi nicht einfach zu bespielen sein.“ – „Holpriges, schwer bespielbares Terrain.“ So und ähnlich lautete das Verdikt vieler Gastmannschaften. Tatsächlich wiesen sowohl das Haupt- als auch das Nebenspielfeld der Letzi-Anlage zeitweise 32


Februar 2016: Der Naturrasen ist vollständig weg, der Kunstrasen kann bald ausgerollt werden.

die eine oder andere Unwägbarkeit auf, die dem Ball schon mal eine ungewohnte Richtung verleihen konnte. „Letzi-Hügeli“ wurden die kleinen Unebenheiten liebevoll genannt. Mit dem Naturrasen ist nun seit Mitte Januar Schluss. Zurzeit wird das Spielfeld zu einem Kunstrasenplatz umgebaut und gleichzeitig auf 106 x 70 m vergrössert. Es

gibt neue Ballfangzäune und an der Längsseite eine Sitzstufenanlage mit Aufenthaltsflächen für Zuschauerinnen und Zuschauer. Geplant ist auch eine Spielfeldbeleuchtung. Der Abschluss der Bauarbeiten steht noch nicht definitiv fest. Klar ist aber, dass der Letzi 1 in der ersten Jahreshälfte für den Spiel- und Trainingsbetrieb praktisch nicht zur Verfügung steht. Das traditionelle

Junioren-Auffahrtsturnier findet deshalb nicht statt. Läuft alles normal, wird der neue Kunstrasen am Wochenende vom 10. bis 12. Juni 2016, im Rahmen des FamilyWeekend, eingeweiht. Konrad Suter 33


ZeitRAFFER

Der Letzi 1 erhält einen Kunstrasen

November 2015: Der Letzi 1 hat das letzte Spiel und das letzte Training hinter sich.

Dezember 2015: Der Bauplatz ist installiert, die Baum

Januar 2016: Kurze Arbeitspause nach dem ersten Schneefall.

Januar 2016: Vorbereitungen für die neue Tribüne

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maschinen warten auf ihren Einsatz.

Januar 2016: FĂźr einmal tragen Bagger, nicht Stollenschuhe den Rasen ab

Februar 2016: Der Naturrasen ist vollständig weg, der Kunstrasen kann bald ausgerollt werden.

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Senioren 30+

„Was zählt, ist die Freundschaft untereinander“

Sechs Jahre wirkte Beat Elmiger als Spielertrainer der Senioren-Mannschaft. Ein Kurzinterview vor seinem Rücktritt. Was ist eigentlich deine Rolle als Trainer? Was sind die Arbeiten, die du zu erledigen hast? Beat Elmiger: Naja, ich möchte die Suche nach einem Nachfolger nicht noch schwieriger machen. Grundsätzlich ist es immer schön, wenn man mit tollen Freunden zusammen sein und eine schöne Zeit verbringen kann. Dies ist der Dank für den Aufwand, der auf das Trainergespann zukommt! Ich spreche von Trainergespann, da ich in meiner Zeit als Seniorentrainer mit Dindli die beste Unterstützung erhielt. Meine Aufgabe war es, die Trainings zu planen und durchzuführen. Nach den Trai-

nings schauten Dindli und ich jeweils die möglichen Aufstellungen fürs kommende Spiel an, wir feilten an der Taktik, bis wir das Bestmögliche auf dem Blatt hatten oder der Wirt die Beiz schliessen musste. Schönster Fussball-Moment der Saison 2014/15? Der Moment, an dem feststand, dass wir den Aufstieg geschafft haben. Wenn man an der Spitze der Tabelle steht, erwarten alle im Umfeld den Aufstieg. Die einen möchten bereits eine Aufstiegsfeier planen, der Torwart singt Aufstiegslieder, der Präsident rühmt sich bereits damit und so weiter. Als Trainer kannst du eigentlich nur noch verlieren.

beweist ihr, dass ihr sportlich mithalten könnt. Habt ihr das erwartet? Wir hatten in der Aufstiegssaison oft das Glück auf unserer Seite und konnten ausgeglichene Spiele für uns entscheiden. So sind wir auch in der Promotion gestartet. Wir hatten einen tollen Start und vielfach das nötige Wettkampfglück. Wie schnell sich das Blatt wenden kann, haben wir in den letzten Spielen bestens bewiesen bekommen. Trotzdem: Wir sind ein tolles Team, das jetzt auch schon über Jahre fast unverändert oder eben in die Jahre gekommen ist. Leider sind wir quantitativ sehr knapp dran, sodass wir Abwesenheiten kaum wettmachen können.

Ihr seid ja gleich nach dem Abstieg wieder in die Promotion aufgestiegen. Jetzt

Was sind die Ziele für diese Rückrunde? Mein grösster Wunsch ist, dass sich kein

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Spieler so schwer verletzt, dass er die Schuhe an den Nagel hängen muss. Das haben wir jetzt zur Genüge erlebt. Ziel ist natürlich der Ligaerhalt. Dies wird um einiges schwieriger, als es aussieht. Wenn der Einsatz in den Trainings und der Wille da sind, können wir dieses Ziel zusammen erreichen. Das wäre wohl der noch grössere Erfolg als der letztjährige Aufstieg! Du hast per Ende Saison Deinen Rücktritt als Trainer angekündigt, was sehr bedauerlich ist. Was wirst Du am meisten vermissen? Die Möglichkeit, Leute herumzuhetzen und Zuhörer zu haben. Ist bei meinem Ostschweizer Dialekt ja nicht immer einfach. Ich werde es geniessen, pünktlich für die Trainings und Spiele auf dem Letzi zu erscheinen und mich um nichts zu kümmern.

Worin kann sich euer Team noch verbessern? Ich habe das tollste Team! Wo wir uns verbessern können, tun wir es – nämlich auf der Trainerposition. Wo macht euch keiner etwas vor? Ich hatte das Glück, jeweils in Team zu spielen, in denen das Menschliche und die Geselligkeit sehr gross geschrieben wurden. Meist sogar über dem Sportlichen! Manchmal dürfte das Sportliche schon höher eingereiht werden, aber sind wir ehrlich: Wir müssen auf dem Fussballplatz niemandem mehr etwas beweisen. Was zählt, ist die Freundschaft untereinander, und die haben wir! Was ist bei den Senioren 30+ neben den Trainings und den Spielen speziell? Ich finde es schön, dass die Spieler nach

den Spielen oft mit Frau und Kind noch ein bisschen verweilen. Dies macht das Ganze noch etwas familiärer! Wenn ich einen Wunschtransfer (Primera Division, Bundesliga etc.) frei hätte, würde ich … zu unserem Team holen. Damit sie vom Alter her zu uns passen würden: Paul Gascoigne! Ein hervorragender Spieler, der in seiner Karriere zu viele Tiefschläge einstecken musste. Leider fehlte er bei Lazio Rom wegen eines Beinbruchs, als ich gegen Lazio spielen durfte/musste. Ich denke, er wäre bei uns in guten Händen! Zu „Gazza“ und uns würde dementsprechend auch der Mario Basler gut passen. Das wärs schon. Interview: Tobias Artho

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Senioren 40+

Die Pflicht für die Rückrunde gespart

Es waren zwei ungleiche Saisonhälften, welche die Senioren 40+ im 2015 ablieferten. Im Frühjahr lief alles wie am Schnürchen, ja eigentlich von selbst. Mühelos sammelte man die Punkte von den Plätzen und erspielte sich schlussendlich mit sieben Punkten Vorsprung den ersten Rang. In der Folge war schon sehr viel Überzeugungsarbeit beim Verband zu leisten, dass er uns nicht zum Aufstieg in die Meisterklasse verknurrte. Der erklärte Wille des Teams war nämlich, in der Promotionsliga zu verbleiben. Man nahm sogar in Kauf, dass man sich damit das Recht auf den vom Verband jeweils gesponserten Aufstiegsschinken verwirkte. Mittlerweile zeichnet sich ab, dass die Senioren 40+ ihre Stärken und Schwächen im Vorfeld der neuen Saison durchaus

realistisch eingeschätzt haben. Im Cup rächte sich Freienbach, der Gegner aus der Meisterklasse, bereits in der ersten Runde für die Niederlage im Cup-Viertelfinal des Vorjahres und warf uns aus dem CupWettbewerb. Auch der Meisterschaftsstart gegen Palermo stand unter einem unglücklichen Stern.

te der Saison 2015/16, hat es zu lediglich drei Siegen gereicht. Mit zwei Unentschieden und drei Niederlagen haben wir in einer einzigen Vorrunde etwa so viele Verlustpunkte eingesammelt wie in den letzten vier Saisons zusammen. Daran, dass es punktemässig mal nicht so rund läuft, müssen wir uns gewöhnen.

Einzig in den Heimspielen gegen Unterstrass und Unione Calabrese war sie wieder da, die einstige Leichtigkeit. Aber sonst? Manchmal war das Verletzungspech Schuld, manchmal die dünne Personaldecke und manchmal die kollektive Formbaisse. Und dass man langsam aber sicher zu den dienstälteren Mannschaften in der Gruppe gehört, ist auch nicht mehr zwingend ein Vorteil.

Wir sind aber zuversichtlich, dass sich das Blatt in der Rückrunde wenden wird und wir uns der Pflicht des Punktesammelns stellen können. Für die Zuversicht gibt es Gründe: Das Hallentraining in der Winterpause legte bei mehr Spielern als üblich eine Konditionsbasis. Und wir dürfen – dank des Kunstrasenumbaus auf dem Grossfeld – auf den kleinen und holprigen Letzi 2 ausweichen. Ein gutes Omen!

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U70 in Frage gestellt

2016 nähern sich einige Akteure bereits gefährlich der Altersguillotine. Es verbleiben noch 3 bis 4 Jahre bis zu einer allfälligen Namensänderung, oder aber es kommen frische Kräfte dazu und die einen können sich pensionieren resp. der Chriesiweg-Schulhaus-Truppe beitreten, einer heterogenen Gemeinschaft von Ehemaligen zwischen 40 und 80 Jahren. Für die vergangene Vorrunde vorab das Positive: Dank Albert Iselin im Tor konnten wir im Penaltyschiessen gewinnen und in die Cup-Halbfinals einziehen. Weniger gut war das Abschneiden in der Meisterschaft. Da setzte es in Aegeri eine veritable Klatsche ab. Über das Resultat wird hier Schweigen bewahrt. Interessant war dann

das Rückspiel im Campo di Letzi: Da standen zwei komplett veränderte Teams auf dem Platz. Aegeri konnte auch mit neuen Leuten mit 2:0 gewinnen. Generell muss man festhalten, dass – egal wer im Tor stand – wir zu viele Tore zugelassen haben. Und das ist nicht allein Torhütersache. Es winkt uns nun im Frühling die Trostrunde, denn erstmals seit Jahren sind wir nicht für die Meisterrunde qualifiziert. Die angesprochene, dringend notwendige Verjüngung mit Spielern, die eher 50 als bereits 60 Jahre alt sind, umfasst 3 bis 4 Spieler von den Senioren 40+ (Veteranen 1). Die entsprechenden Jahrgänge wären vorhanden. Die derzeit „jüngeren“ Spieler bei uns zeigen nämlich deutliche Fruster-

scheinungen ob der Erfolglosigkeit. Jedenfalls fand gemäss unserem Captain das Spektakel eher auf den Rängen als auf dem Platz statt. Da wird nicht gegeizt mit Sprüchen und Tipps von netten älteren Herren, teilweise bereits im Rollator-fähigen Alter. Aber schauen wir vorwärts, der Cup-Halbfinal findet im Letzi statt gegen HerrlibergKüsnacht am Samstag, 2. April 2016 um 11:45 Uhr. Willy Leuthold

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Ortsmuseum Albisrieden

Das Ortsmuseum Albisrieden existiert seit Beginn der Fünfzigerjahre. Damals war eine günstige Zeit zum Zusammentragen von Altertümern aus dem ehemaligen Dorf. So kam eine stattliche Sammlung zusammen, die nach einem Schattendasein im Keller der neuen reformierten Kirche seit 1975 im Haus “zum obren Haller” am Dorfplatz bei der alten Kirche besichtigt werden kann. Dargestellt wird hauptsächlich die bäuerliche Lebensweise im ehemaligen Dorf: Rauchküche, Stube und Chammer sind im Stil der Zeit eingerichtet. Handwerkliche Werkzeuge und Einrichtungen, z.B. eine Küferei zeugen vom Gewerbe. Im Chilezimmer befinden sich kirchliche Gegenstände, Bibeln, der Taufsteindeckel von 1678, sowie Abendmahlgefässe aus dem 18. Jahrhundert. Eine Ausstellung grosser Fotos zeigt Albisrieden in vergangener Zeit. Jedes Jahr führt der Verein Ortsmuseum Albisrieden verschiedene Aktionen durch: Am 7. Mai nehmen wir zum erstenmal am Schweizerischen Mühlentag teil und machen ein kleines Festchen rund

um die „Alte Mühle“. Im Oktober 2016 wird die 41. MOSCHTETE stattfinden. In der Museumsscheune steht eine betriebstüchtige Mostpresse aus dem ersten Jahrzehnt des letzten Jahrhunderts, auf der alljährlich über 1000 Liter Most gepresst und an die Bevölkerung verkauft wird. Als weitere traditionelle Veranstaltung findet in der Vorweihnachtszeit die Kunstausstellung statt, wo interessierte Albisrieder Künstler und Künstlerinnen kunsthandwerkliche Werke ausstellen. Interessent/innen können sich bei der untenstehenden Adresse melden. Die kulturellen „Heuwender-Veranstaltungen“, sind im Quartier bereits zu einer Institution geworden. Seit vier Jahren haben bereits 25 solche Sonntags-Matineen stattgefunden. Die Daten können jeweils der Lokalpresse entnommen werden. Das Ortsmuseum soll ein Ort sein, wo sich die Bevölkerung Albisriedens immer wieder treffen kann und Erinnerungen an unser geschichtliches Erbe gepflegt werden können.

Der Kehlhof am Kirchenplatz im Jahr 1945. Leider brannte das für Albisrieden wichtige Gebäude, in dem früher über Jahrhunderte die Zehnten eingezogen wurden, 1953 ab.

ÖFFNUNGSZEITEN MUSEUM (Ecke Albisrieder/Triemlistrasse): Sonntag, 3. April 2016 geschlossen (Ostern) Sonntag, 1. Mai 2016 13.30 – 16.00 Uhr Sonntag, 5. Juni 2016 13.30 – 16.00 Uhr Sonntag, 3. Juli 2016 13.30 – 16.00 Uhr Sonntag, 7. August 2016 13.30 – 16.00 Uhr Samstag, 25. September 2016 09.00 – 15.00 Uhr Viehschau Samstag, 8. Oktober 2016 13.30 – 17.00 Uhr Moschtete Sonntag, 9. Oktober 2016 11.00 – 17.00 Uhr Moschtete Sonntag, 6. November 2016 13.30 – 16.00 Uhr Kunstausstellung vom 19. November - 11. Dezember 2016 jeweils Samstag, 14.00 – 17.00 Uhr / Sonntag, 11.00 – 15.00 Uhr ÖFFNUNGSZEITEN MÜHLRADE (Alte Mühle, Wydlerweg 19): Sonntag, 28. Februar 2016 10.00 – 12.00 Uhr Samstag, 7. Mai 2016 11.00 – 17.00 Uhr Mühlentag Sonntag, 5. Juni 10.00 – 12.00 Uhr Sonntag, 25. September 10.00 – 12.00 Uhr Sonntag, 27. November 10.00 – 12.00 Uhr Führungen Gruppen/Schulen ausserhalb der ordentlichen Öffnungszeiten nach Vereinbarung. Auskünfte erteilt der Präsident Hans Amstad, Langgrütstrasse 143, 8047 Zürich, Telefon 044 492 03 31, hamstad@swissonline.ch

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Aktiver Veloclub in Albisrieden Der VMC UTO Albisrieden wurde 1924 gegründet und ist immer noch ein sehr aktiver Verein im Quartier Albisrieden. Rennfahrer und später die Orientierungsfahrer machten in den Anfängen den Club über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Heute beschränken wir uns auf das Tourenfahren. Unser Ziel ist die sportliche Freizeitgestaltung sowie die Pflege einer guten Kameradschaft. Jedes Wochenende stehen verschiedene Touren auf dem Programm und unter der Woche bieten wir noch spezielle Touren für die Senioren an. Unsere Tourenleiter sind bemüht, möglichst verkehrsarme Strecken auszuwählen. Die Teilnahme an den Touren ist nicht zwingend, wer Zeit und Lust hat kommt zum Treffpunkt. Es ist immer wieder ein tolles Erlebnis, wenn 10 oder mehr „AlbisriederGümmeler“ zusammen eine Radtour unter-

nehmen. Es ist selbstverständlich, dass bei den Touren auf die schwächeren Teilnehmer geachtet und einander bei Pannen geholfen wird. Das Jahr 2015 war geprägt von vielen schönen Radtouren. 82 Touren mit Total 454 Teilnehmern und 36`878 zurückgelegten Kilometern sind eindrückliche Zahlen für uns Hobbyradler. Aber auch ein geselliger Clubplausch mit dem «Fondue Train» ins Greyerzer Land und der Besuch der grössten Modelleisenbahn der Schweiz sorgten für einen unbeschwerten Sonntag. Sportliches Highlight waren die Veloferien im Piemont. Tägliche zum Teil anspruchsvolle Touren sorgten dafür, dass wir auch die kulinarischen Spezialitäten, die das Piemont zu bieten hat, voll geniessen konnten. Es war eine tolle Saison 2015.

Eine „Fahrt ins Blaue“, die „Schlusstour“ mit Imbiss werden ebenfalls im Sportprogramm angeboten. Ab anfangs November bis Ende Februar stand jeden Samstag eine Mountain Bike Tour auf dem Programm. Die Versammlungen dienen vor allem der Abwicklung des Clubgeschehens und der Besprechung des Sportprogrammes. Auch die Kameradschaft wird an diesen Abenden gepflegt. Weitere schöne Anlässe wie Klausabend, Uetlibergbummel, FonduePlausch etc. sorgen für gute Stimmung. Die Jahresbeiträge betragen für Aktive Fr. 75.- und für Passivmitglieder Fr. 50.-, Für unsere Mitglieder stehen Clubbekleidungen zu günstigen Preisen zu Verfügung. Haben wir Dein Interesse geweckt? Das würde uns freuen. Um den VMC UTO Albisrieden kennen zu lernen, kannst Du jederzeit unverbindlich an unseren Touren teilnehmen. Ich stehe auch gerne für Fragen zur Verfügung. Über die Telefonnummer 079 687 90 86 oder per Mail ruedi.bruehwiler@hispeed.ch bin ich erreichbar. Unserer Website www.vmc-albisrieden.ch informiert laufend über unser Programm. Ruedi Brühwiler, Präsident

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