Osterzeitung 2015
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Inhaltsverzeichnis
Präsidiale Worte
7
Eine schwierige Saison - 1. Mannschaft des BC Albisrieden
9
2. Mannschaft - Das Saisonziel immer noch vor Augen
11
Supporter - eine rundum gute Sache
13
Trägerverein Sportplatz Letzi
15
3. Mannschaft - Wenn sich Anspruch und Realität aus dem Weg gehen
16
Einsatz mit Pfiff
19
Aus der Juniorenabteilung - Verein sein und mithelfen
20
Unsere Junioren
23
Verteilung an:
A-Junioren und B1-Junioren
23
Haushalte 8047, 8048, 8055 Zürich
B2-Junioren und C1-Junioren
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alle Inserenten, Mitglieder, Sponsoren und
C2-Junioren und D1-Junioren
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E1-Junioren und E2-Junioren
28
E3-Junioren und E4-Junioren
29
F1-Junioren und F2-Junioren
31
Impressum: Nr. 12, April 2015 Erscheint einmal jährlich Auflage: 14‘000 Exemplare
Supporter des BC Albisrieden Herausgeber: BC Albisrieden Postfach 451 8047 Zürich
Im Gespräch - Nach 600 Spielen noch motiviert
32
Köpfe - Die neun weiteren Schiedsrichter des BC Albisrieden
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Senioren +30 - Nach Abstieg wieder ganz oben
37
What‘s up 2015 und der BC Albisrieden in Kürze
39
Senioren +40 - Schon fast meisterlich unterwegs
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Die Ballpaket-Sponsoren 2015 - Herzlichen Dank!
41
zueri@zueri.org
Senioren +50 - Neue Kräfte im Mittelfeld
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Druck:
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Präsidiale Grussworte
In Albisrieden fussballerts wieder!
Liebe Fussballer, liebe Vereinsmitglieder, liebe Anwohnerinnen und Anwohner Sie halten die 12. Ausgabe der Osterzeitung in den Händen. Es ist immer wieder eine Freude, unsere alljährliches Vereinszeitung zusammen mit vielen Helfern zu erstellen. Ein erster Dank geht an alle Trainer und Obmänner, welche durch ihren Einsatz die vielen Berichte ermöglichen. Ein weiterer grosser Dank geht an Koni Suter, der als «Chefredaktor» sämtliche Berichte redigiert und aufbereitet sowie viele Fotos beisteuert. Ebenso bedanken möchte ich mich bei allen Inserenten! Ohne sie wäre unsere Osterzeitung nicht möglich! An dieser Stelle bitte ich auch Sie, bei Ihren Einkäufen unsere Inserten aber auch unsere Sponsoren zu berücksichtigen. Zuguterletzt bedanke ich mich bei den Junioren sowie den Fahrern, welche unsere Osterzeitung in alle Briefkästen verteilen! Der Frühling kommt! Nach einer langen Winterpause stehen unsere Mannschaften mitten in der Vorbereitung! Bald geht es wieder los! Ich wünsche mir für die Rückrunde viele spannende Spiele und natürlich viele Siege. So auch für unsere 1. Mannschaft, welche nach ein glücklosen ersten Meisterschaftshälfte gegen den Abstieg spielt. Die Jungs haben gut trainiert und mit den Trainerduo Sandro Schaaf und Urs Spalinger sollte eine erfolgreiche Rückrunde möglich sein. Neben dem Wille, Spass und auch ein wenig Glück braucht unser Fanionteam aber auch Ihre Unterstützung! Für einen Fussballer gibt es nichts Schöneres als den Erfolg mit ihren Fans zu teilen! Eine spannende und erfolgreiche Ausgangslage bietet sich aber auch unseren Seniorenmannschaften! Die Senioren +30 und +40 starten aus der
Poleposition in die Rückrunde! Eine Schritt vorwärts machte im vergangenen Jahr auch unsere Juniorenabteilung. Erfreulich ist hier unter anderem die Entwicklung bei den B-Junioren, welche weiterhin in der höchsten Spielklasse, der CocaCola Junior League spielen. Doch auch die Fussballschule, welche im vergangenen Jahr gestartet wurde, ist eine Erfolgsgeschichte. Jeden Mittwochnachmittag steht sie den Kleinsten offen, um ihnen einen Einblick ins Fussballerleben und unserem Verein zu geben. Anlässe Auch dieses Jahr führt der BC Albisrieden wieder mehrere Turniere durch. Als erstes folgt an Auffahrt (14. Mai 2015) das bereits traditionelle JuniorenAuffahrtsturnier. Am anschliessenden Wochenende (Freitag, 15. bis Sonntag, 17. Mai 2015) findet das FamilyWeekend statt. Am Freitag stehen noch einmal die Junioren mit einem A-Junioren Turnier im Zentrum. Samstag und Sonntag bestreiten dann die meisten Mannschaften ein Heimspiel. Während des ganzen Wochenende wird in unserer Festwirtschaft und Bar wieder Feines grilliert und ausgeschenkt!
gesorgt. Darüber hinaus wird uns wie in den vergangenen zwei Jahren Stefan wieder das ganze Wochenende musikalisch begleiten! Helfer, Trainer, Funktionäre Wie in allen Fussballclubs braucht es neben dem Rasen noch viele fleissige Helferchen, welche mit ihrem grossen Einsatz dafür sorgen, dass wir alle unserem Hobby fröhnen können. An dieser Stelle bedanke ich mich herzlich bei allen Helfer, Trainer und Funktionären! Grosse Klasse, was von euch geleistet wird! Doch wir sind immer auf der Suche nach neuen Kräften. Wer nicht nur dabei, sondern mittendrin sein will, der ist herzlich willkommen! Ich wünsche Ihnen viel Spass beim Lesen unserer Osterzeitung und freue mich, Sie anlässlich eines Fussballspiels - sei es bei den Jüngsten oder unserer ersten Mannschaft - auf unserem Campo di Letzi begrüssen zu dürfen. Frohe Ostern und Hopp BCA! Marco Zürcher Präsident BC Albisrieden
Im Anschluss an die Sommerferien starten wir mit unserem Sommernachtsfest von Freitag, 7. bis Sonntag, 9. August 2015 in die neue Saison. Wie alle Jahre begrüssen wir am Freitag beim bewährten SeniorenVeteranen Einladungsturnier auch wieder unser Legendenteam. Am Samstag findet zum 53. Mal das Grümpi statt. Nicht fehlen darf das traditionelle Zürcher 2./3. Liga Turnier, welches am Sonntag über die Bühne geht. Auch an diesem Wochenende ist mit unserer gemütlichen Festwirtschaft wieder wieder für das leibliche Wohl 7
Albisriederstrasse 307, 8047 Zürich Tel. 044 492 04 37 juerg@hiltmann-uhren.ch · www.hiltmann-uhren.ch Liebe Sportfreunde Sehr geschätzte Kunden Ich freue mich, Sie auch in Zukunft stets ausgezeichnet zu bedienen und unterbreite Ihnen gerne eine Auswahl der neuesten Kreationen exklusiver Uhren und Juwelen. Jürg Hiltmann und Mitarbeiter
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Ersten Mannschaft
Eine schwierige Saison...
Die Vorrunde 2014/2015 ist überstanden.... Ja, Sie haben richtig gelesen, überstanden. Eine recht verkorkste Vorrunde ist vorbei und alle Beteiligten der 1. Mannschaft sind froh, dass es ab Ende März eine Chance der Wiedergutmachung gibt. Die Vorbereitung verlief gut. Das erste Meisterschaftsspiel wurde dann zwar nur knapp (und glücklich) gewonnen, doch schon kurz danach fand die Mannschaft nicht mehr richtig die Kurve und es gab lediglich drei weitere Punkte dank drei Unentschieden gegen Benfica, Kosovo und Wiedikon. Leider gingen aber auch ganze sieben Spiele verloren. Der Trainerwechsel bewirkte da nicht viel. Natürlich war bei den Niederlagen oder Punktverlusten zum Teil auch Pech dabei, natürlich auch viel Unvermögen, doch der Hauptgrund muss klar bei der Mannschaft gesucht werden, denn mit durchschnittlich elf Spielern im Training wird es halt auch in der 3. Liga nicht ganz so einfach. Ein geordneter Trainingsbetrieb ist so sehr schwer, egal wer an der Seitenlinie steht. Auch konnte in keinem Spiel zweimal die gleiche Mannschaft auflaufen, was die Arbeit für den Trainer auch nicht einfacher macht. An dieser Stelle möchte ich den Junioren, Senioren und Veteranen danken, die uns zum Teil aus der Patsche halfen, da einige Spieler es halt nicht als wichtig empfanden, am Sonntag rechtzeitig oder überhaupt zum Spiel zu erscheinen. Ebenfalls ein grosser Dank an Platzwart und ClublokalBetreiber Urs Graus, der immer für uns da war, sodass wir uns eigentlich um den Fussball kümmern konnten. Auf die Rückrunde hin kehren nun einige verletzte und zuvor abwesende Spieler wieder in den Kader der 1. Mannschaft, was diesen sicherlich wieder stärken und breiter machen wird. Es muss das Ziel
sein, dass man als Spieler wieder um einen Stammplatz kämpfen muss. Wichtig ist aber auch, dass wir wieder willige Spieler im Verein haben, die unbedingt im Eins spielen wollen. Glücklicherweise konnte auf die Rückrunde ein ehemaliger Albisrieder Spielertrainer, Urs Spalinger, verpflichtet werden. Urs spielte lange Jahre in der Nationalliga B und 1. Liga und assistierte mehrere Jahre bei Red Star als Assistent von Uli Forte und zuletzt bei Seefeld in der 2. Liga interregional. Er war schon mal bei uns im Verein und wir möchten ihn gerne willkommen zurück im Letzi heissen.
hoffnungslos. Die Mannschaft lebt. Die Stimmung war zuletzt sehr gut und die harte und intensive Vorbereitung hat einiges von den Spielern abverlangt. Ich freue mich auf die Herausforderung und danke auch dem Verein und den treuen Fans für die Unterstützung in dieser schwierigen Phase. Sandro Schaaf, Trainer
Gemeinsam wurden die Spieler in der Vorbereitung gefordert und gefördert und es wurde alles daran gesetzt, damit wir die nötigen Punkte in der Rückrunde einspielen und den Ligaerhalt schaffen. Fazit: In der Rückrunde müssen zwingend Punkte her. Die Lage ist ernst, aber nicht 9
54. Grümpi auf dem Sportplatz Letzi
Ausschreibung 2015 Kategorien:
A Fussballer (Keine Einschränkungen) B Fun & Soccer (max. 2 Aktive erlaubt) E Sie & Er (mindestens 3 Damen)
Turniereinsatz Fr. 95.— Turniereinsatz Fr. 95.— Turniereinsatz Fr. 95.—
Spielzeiten:
Fr, 7. August 2015, 09:00 – 19:00 Uhr: Kategorie A Fussballer Sa, 8. August 2014, 09:00 – 19:00 Uhr: Kategorie B Fun & Soccer + E Sie & Er
Teilnahmebedingungen:
• Eine Teilnahme in verschiedenen Kategorien ist möglich! Pro Kategorie jedoch nur in einer Mannschaft. Es finden keine Spiele verschiedener Kategorien zur selben Zeit statt! • Jedes Team hat mindestens 4 Spiele. • Die Spiele werden mit 6er Mannschaften bestritten. • Als Aktive gelten sämtliche Spieler, welche dem Fussballver-band gemeldet sind, ausser Spieler, 32 Jahre alt und älter sowie Junioren mit Jahrgang 97 oder jünger. • Das Turnier steht unter dem Patronat der SUVA. Daher sind Schienbeinschoner obligatorisch
Anmeldeschluss ist der 30. Juni 2015 - Jetzt anmelden: Auf www.bcalbisrieden.ch
(Die Anmeldung gilt als Teilnahmeverpflichtung, der Turniereinsatz wird auf jeden Fall fällig. Bei Nichtantreten wird neben dem Turniereinsatz ein Unkostenbeitrag von Fr. 150.— erhoben.)
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Aktive: Zweite Mannschaft
Das Saisonziel immer noch vor Augen
Die Saison 2014/15 begann für die zweite Mannschaft mit ein paar Änderungen, sowohl für den Trainer als auch die Spieler. Donato de Cagna hatte sich dieses Jahr entschieden, die Mannschaftsleitung dem neuen Trainer Gabriele Epifania und dem Vizetrainer Vincenzo Naccarato zu überlassen und selber die Position als Captain und Spieler einzunehmen.
Mannschaft zu verlassen. Glücklicherweise kamen neue Spieler dazu, darunter einige, die schon früher beiim BCA gespielt hatten.
Wenn man einen Trainer wechselt, ändert sich die ganze Spielphilosophie und somit auch die Taktik. Wenn es einen Wechsel gibt, entstehen automatisch neue Herausforderungen. Es erleichterte mir die Aufgabe, dass die Mannschaft mit voller Motivation und Einsatzbereitschaft gewillt war, diese Herausforderungen anzunehmen. Zwar entschieden am Ende der Saison 2013/14 einige Spieler, die
Die Saison verlief denn auch positiv. Zurzeit befinden wir uns auf dem vierten Platz, mit nur zwei Punkten Abstand zum zweiten Platz. Wir sind uns bewusst, dass wir in der Rückrunde alles geben müssen, um das Ziel zu erreichen, das wir uns gestellt haben: Nämlich mindestens Dritter zu werden.
Am Anfang dachte ich, dass ich viel Zeit benötigen werde, um die ganze Mannschaft aufzubauen. Doch erstaunlicherweise konnten wir innert kurzer Zeit eine erfolgreiche und starke Gruppe bilden.
Fünf Freundschaftsspiele und im März ein Trainingslager in Málaga (Spanien) mit einem Freundschaftsspiel. Wir sind zuversichtlich, mit dieser Vorbereitung für die Rückrunde gerüstet zu sein. Gabriele Epifania
Im Februar begannen die Vorbereitungen für die Rückrunde:
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Supporter-Vereinigung des BC Albisrieden
Neumitglieder willkommen!
Die Supporter-Vereinigung vom BC Albisrieden unterstützt den Verein mit einem Teil der Mitgliederbeiträge finanziell. Sie hat sich ausserdem das Ziel gesetzt, über ausreichende Reserven zu verfügen, damit der BC Albisrieden ein Jahr unabhängig finanziert werden kann. Es ist nicht immer einfach, die Austritte zu kompensieren, doch in den vergangenen Jahren ist uns dies immer wieder gelungen. Als Mitglied der Supporter Vereinigung besteht die Möglichkeit, an mehreren, über das Jahr verteilten Anlässen teilzunehmen. Im vergangenen Herbst besuchten wir das Stadion Letzigrund. In einer sehr interessanten und spannenden Führung durften wir auch Bereiche des Stadions besuchen und kennenlernen, die man als „normaler“ Besucher eines Anlasses üblicherweise nicht wahrnimmt. Die klare architektonische
Form des Stadions beeindruckt, das imposante, fast schwebende Dach mit seinen charakteristischen Leuchten und seine freundliche Offenheit laden zum Besuch ein. Viele von uns haben sich schon darüber geärgert, dass Fussball im Letzigrund nicht das Gelbe vom Ei ist. Doch wenn man bedenkt, dass der Fussball nur einen Teil der Nutzung ausmacht und dass im und um das Stadion fast jeden Tag eine Veranstaltung stattfindet, ist die Beschaffenheit und Ausgestaltung des Stadions wohl einfacher zu verstehen. Die nach der Stadionführung offerierten Älpler Maccaroni sind dem Schreiber wohl gut gelungen: Der Topf war auf jeden Fall leer und so konnten wir zusammen noch einen gemütlichen Abend verbringen.
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Trägerverein Sportplatz Letzi
Vom Warten auf den neuen Platz
Es braucht weiterhin etwas Geduld, bis auf dem Letzi der geplante Kunstrasen realisiert wird. Aber die Zeichen stehen gut, dass es bald einmal vorangeht. Wir sind uns ja bewusst, dass Albisrieden nicht die grosse Welt ist. Aber dennoch brauchen wir als Dorfverein eine gute Infrastruktur, um unseren fussballbegeisterten Vereinsmitgliedern den Spiel- und Trainingsbetrieb zu ermöglichen. Wir stossen mit unseren heutigen Möglichkeiten langsam aber sicher an die Grenzen. Hoch erfreut nahmen wir deshalb 2013 zur Kenntnis, dass die FIFA der Stadt Zürich 20 Mio. Franken zur Verfügung stellte, um diverse Projekte für Vereine und Sportanlagen zu realisieren, und dass auch der Sportplatz Letzi von dieser ausserordentlichen FIFA-Zuwendung in Form eines neuen Kunstrasens profitieren wird. Die Planung des Sportamts hatte das Kunstrasenprojekt auf unserer Sportanlage ursprünglich für 2015 vorgesehen. Infolge anderer Dringlichkeiten wurde aber die Realisierung des Kunstrasens in der Gesamtplanung nach hinten geschoben. Wir sind jetzt aber guten Mutes, schliesslich hat das Sportamt die ersten Machbarkeitsstudien für unseren Kunstrasen in Auftrag gegeben. Im Dezember 2014 haben wir unsere Bedürfnisse und Argumente für die Machbarkeitsstudie formuliert. Daraufhin wurde entschieden, den heutigen Platz 1 zu einem Kunstrasen umzubauen. Geplant ist, den Platz 1 auch mit einer neuen Beleuchtungsanlage auszustatten. Diese Beleuchtung ist aus Sicht des BC Albisrieden zwingend, würde sie doch helfen, die Engpässe beim Spiel- und Trainingsbetrieb zu entschärfen. Die heutige Technik erlaubt es im Übrigen, die
Beleuchtung fast punktgenau zu steuern, sodass für die Anwohnerschaft kaum merkliche Emissionen entstehen. In dieser Hinsicht möchten wir uns schon heute für das Verständnis und die Unterstützung der Anwohnerinnen und Anwohner bedanken. Sie tragen einen grossen Teil dazu bei, dass unseren zahlreichen Junioren-, Aktive- und Seniorenmannschaften eine zeitgemässe Infrastruktur geboten werden kann. Fussball- und Jassturnier für Genossenschafter Diesen Sommer hatte der Trägerverein das erste Mal die Gelegenheit, in Eigenregie ein grösseres Fussballturnier für die Siedlungsgenossenschaft Eigengrund durchzuführen (16 Mannschaften mit Festinfrastruktur). Kombiniert mit einem Jassturnier für die älteren Genossenschafterinnen und Genossenschafter konnten wir diesen Anlass an einem schönen JuliSonntag durchführen. An dieser Stelle möchte ich meinen BCAKollegen recht herzlich danken, die dem Trägerverein mit Tipps und Anregungen zur Seite gestanden sind, um diesen Anlass zu planen und mit viel Erfolg über die Bühne zu bringen. Ein spezieller Dank gilt Urs Graus als Betriebsleiter der Sportanlage Letzi, hat er doch zusammen mit dem Schreiberling vier Tage am Stück für diesen Anlass Schweiss gelassen. Vielden herzlichen Dank natürlich an die vielen Helfer aus unserem Verein und Umgebung, Merci an: Dani & Soli Grubenmann, Karin und Fäbe Scala, Toni Kuhn, Carlo Cardano, Chicco, Peter Horn, Roger Cornioley, Werni Roth, Ernst Jäger, Roger Fischli, Petra Jutzi, George Hager, Tobi Frick, Willy Leuthold und
Kurt Hoppler. Ich würde mich freuen, auch beim nächsten Anlass wieder auf eure Unterstützung zählen zu dürfen. Die Helferstunden sind dem Hauptverein gemeldet ;-). Roger Hoppler Präsident Trägerverein Sportplatz Letzi
Nutzen Sie unser Vereinslokal Unser Vereinslokal und/oder Sportplätze können für private und geschäftliche Anlässe während oder ausserhalb der Betriebsöffnungszeiten genutzt werden. Vorrang haben aber der Spielbetrieb und die Nutzung durch den BC Albisrieden. Sollten Sie Interesse haben, unser Vereinslokal oder die Sportplätze für einen privaten Anlass zu nutzen, klären Sie bitte die Verfügbarkeit ab und schreiben eine E-Mail an Roger Hoppler: praesitraegerverein@bcalbisrieden.ch. Alle Informationen zu Kosten, Bedingungen, Infrastruktur usw. finden Sie auf unserer Website www.bcalbisrieden.ch Trägerverein Sportplatz Letzi Espenhofweg 56 8047 Zürich Telefon 044 491 13 50 15
Aktive: Dritte Mannschaft
Wenn sich Anspruch und Realität aus dem Weg gehen
Das gelbe Ballett der dritten Mannschaft hat einen äusserst durchzogenen Herbst hinter sich. Und wie es der Titel schon andeutet, klaffen vor allem die eigenen Ansprüche und die aktuelle Tabellensituation weit auseinander. Eine Situationsanalyse gepaart mit einer Ursachenforschung. Nachdem in der Vorsaison so vieles neu war und am Ende doch der verdiente und tolle zweite Schlussrang rausschaute, weiss jeder, der selber Sport betreibt, dass die Steigerung in der neuen Saison nur Rang 1 heissen konnte. Mit diesem Ziel startete die sehr überschaubar veränderte Mannschaft in die neue Saison. Gleich zu Beginn bekam es die Truppe um Trainer Schmid dann mit der komplett neuformierten Mannschaft aus Wollishofen zu tun, die in den vergangenen Spielzeiten zu einer Art Lieblingsgegner mutiert war. Dieses Mal
Das Gr abm a l
aber sollte alles anders sein, denn gegenüber stand diesmal ein Haufen voller nicht untalentierter Jungspunde, die sich in der Blütezeit ihrer Aktivkarriere befanden und auch entsprechend auftraten. Die im Vergleich deutlich ältere Herrenschaft aus Albisrieden nahm den Kampf aber an und konnte nach einer Stunde zum verdienten 2:2-Ausgleich einnetzen. Leider geschah dann etwas, das sich in der Folge wie ein roter Faden durch die Vorrunde durchzog: Der Stürmer von Wollishofen düpierte die sich noch im Jubel befindenden Gelben (inklusive Torhüter) mit einem Weitschuss aus dem Anspielkreis heraus zur erneuten Führung! Von diesem unglaublichen Gegentor erholten sich die Einheimischen dann nicht mehr und so resultierte zum Saisonauftakt eine sehr unglückliche Niederlage. Dass diese gegen einen sehr starken Widersacher erlitten wurde, milderte die Enttäuschung nur wenig.
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Wie bereits angesprochen, war dieser spezielle Gegentreffer nicht wirklich der einzige dieser Art. So machte sich die Mannschaft das Leben immer wieder selber unheimlich schwer. Eine erste Reaktion folgte dann zwar sogleich mit einem unumstrittenen 4:0-Erfolg gegen den FC Feusisberg. Danach aber war die Reihe wieder an der Unkonstanz, kombiniert mit einem unfassbaren Gegentor zum 0:1 gegen den zweiten, völlig verwandelten und viel stärkeren Gegner aus Engstringen, wo es am Ende eine bittere 0:3-Heimniederlage absetzte. Somit war nach drei Runden schon klar, dass in dieser Spielzeit bei den Gegnern definitiv ein anderer, jüngerer Wind wehen würde. Es folgte eine spektakuläre Pflichtaufgabe bei Opfikon mit den nächsten drei Punkten, ehe eine neuerliche Enttäuschung die Mannschaft bereits definitiv aus dem Aufstiegsrennen warf. Nach dem in allen Belangen enttäuschenden 3:3-Remis beim mühsamen FC Knonau musste das Wort Aufstieg bereits weit von sich geschoben werden. Immerhin wurde die mittlerweile bestens integrierte „konstante Unkonstanz“ beibehalten und so folgte zuerst ein auch ein in dieser Höhe verdienter 5:0-Heimerfolg gegen den FC OetwilGeroldswil. Dann setzte wieder ein nicht kalkulierter Tiefschlag ein, verbunden mit der grössten Enttäuschung der Vorrunde. Die 2:1-Auswärtsniederlage bei den RotWeissen Sportfreunden aus Winikon widerspiegelte und reflektierte die gesamte Vorrunde ein wenig und war auch für den Schreiberling eine äusserst schwer verdaubare Kost. Noch standen aber zwei weitere Spiele auf dem Programm und Sie, liebe Leser dieser Zeilen, dürften bereits ahnen, was kommt. Genau, nochmals das ganze Repertoire an Slapstick-Gegentreffern beim munteren 16
Budenschiessen in Wollerau, das am Ende mit einer neuerlichen Unzufriedenheit und einer 4:5-Niederlage endete, bevor die selbst für uns bemitleidenswerten Tabellenletzten aus Rüti in einem Mix aus heiligem Zorn und Wiedergutmachung mit einem 7:1 ins Zürcher Oberland zurückgepfeffert wurden. Unter dem Strich blieben nach der Vorrunde in 9 Spielen je 4 Siege und 4 Niederlagen und ein Remis als gefühlte Niederlage. Natürlich viel zu wenig für die Ansprüche der gelben Ballvirtuosen und eine enttäuschende Performance zur Saisonmitte.
Für die Rückrunde kann die Direktive somit nur heissen: Jedes Spiel zu gewinnen versuchen und sich noch möglichst weit nach oben in der Tabelle arbeiten, denn der aktuell sechste Tabellenrang sieht einfach äusserst unsexy aus! Mit einer engagierten Vorbereitung und ein, zwei neuen Gesichter in der Mannschaft gehen die selbsternannten „Letzi-Maradonas“ das neue Fussballjahr 2015 an. Der Chronist ist überzeugt, dass es bald wieder besser Schlagzeilen zu liefern gibt.
Dank für das zu Ende lesen und ein kräftiges „Hopp BCA (3)“! Alex Schmid
Wie immer an dieser Stelle ein herzliches
21 17
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Unsere Schiedsrichter
Einsatz mit Pfiff!
Sie sorgen dafür, dass ein Match überhaupt durchgeführt werden kann. Und dass der Verein bestehen darf. Denn ohne Schiedsrichter müsste der Fussballbetrieb abgepfiffen werden. „Heute bereue ich es fast, dass ich nicht früher mit dem Schiedsrichtern angefangen habe“, meint Sepp Wellig, SchiedsrichterObmann beim BC Albisrieden. Seit zwölf Jahren leitet er wöchentlich etwa zwei Spiele. 2014 wurde Sepp Wellig vom Fussballverband Region Zürich zur Wahl des „Schiedsrichters des Jahres“ nominiert. Auch wenn es am Schluss nicht zur ganz grossen Auszeichnung reichte: Die Erfahrung, aus rund 700 Schiedsrichtern zu den drei Nominierten erwählt worden zu sein, freute Wellig zu Recht. Sie freute auch den BC Albisrieden. Klar ist nämlich: Ohne engagierte Schiedsrichter müsste der Verein seinen Betrieb in der heutigen Form einstellen. Auf den Koeffizienten kommts an Um eine ausreichende Zahl an Schiedsrichtern gewährleisten zu können, ist in den Weisungen des Fussballverbands genau geregelt, wie viele Schiedsrichter ein Fussballclub zu stellen hat: Pro anrechenbare Mannschaft, d.h. alle Aktiven- und Senioren/Veteranen-Teams, im Minimum ein Schiedsrichter, der pro Saison mindestens sechs Vorrunden- und acht Rückrunden-Spielleitungen vorweisen kann. Daraus ergibt sich der sogenannte Schiedsrichterkoeffizient. Liegt dieser unter 1 (also weniger Schiedsrichter als anrechenbare Mannschaften), drohen happige Konsequenzen: Die ligatiefste Aktiven-Mannschaft wird aus dem Spielbetrieb gestrichen. Alternativ kann ein Verein eine Gebühr von Fr. 2000.– entrichten, wobei diese kostspielige Ausweichmöglichkeit nicht als Dauerlösung akzeptiert wird.
Für einen Fussballclub mit Aktivenund Senioren/Veteranen-Teams sind Schiedsrichter, die unter dem Vereinsnamen gemeldet sind, also unabdingbar. Beim BCA beträgt der Schiedsrichterkoeffizient momentan 1,67: Auf die sechs anrechenbaren Mannschaften kommen zehn Schiedsrichter. „Das ist ein guter Wert“, meint Sepp Wellig. Der hohe Bestand an Schiedsrichtern ist nicht zuletzt auch das Verdienst von Röbi Meier, dem früheren Schiedsrichter-Obmann des BCA, der vereinseigene Junioren zur Schiedsrichterausbildung motivieren konnte. Eigene Junioren motivieren Dass jeder Verein einen SchiedsrichterVerantwortlichen zu melden hat, ist ebenfalls eine Weisung des Fussballverbands. Abgesehen davon, dass der Verantwortliche die Teilnahme „seiner“ Schiedsrichter an den Weiterbildungskursen im Auge behält, ist dessen wichtigste Aufgabe die Werbung und Rekrutierung von neuen Schiedsrichtern. „Ziel ist, unseren gegenwärtigen Bestand von zehn Schiedsrichtern zu halten – trotz der Abgänge, die uns mittelfristig bevorstehen, weil einzelne unserer Schiedsrichter altersbedingt aufhören müssen“, erklärt Sepp Wellig. Die Aufgabe ist nicht ganz einfach. Schliesslich ist nicht jeder, der auf dem Platz alles besser weiss, auch ein guter Schiedsrichter. Und nicht jeder will sich die Belastung antun, für 22 Spieler oft der Sündenbock zu sein und immer unter Beobachtung zu stehen – vor allem nicht für die bescheidene Entschädigung von Fr. 80.– (C-Junioren) bis Fr. 120.– (3. Liga) pro Spiel. Vorrang hat beim BCA gemäss Sepp Wellig die Rekrutierung von älteren Junioren, die versuchsweise Spiele der
E- und D-Junioren geleitet haben. „Wer hier eine Begabung an den Tag legt, den versuchen wir mit 15 oder 16 Jahren für die Schiedsrichterausbildung zu gewinnen“, sagt Sepp Wellig. Röbi Meier betont denn auch: „Wichtig ist, dass unsere Junioren die Möglichkeit erhalten, unsere E- und D-Juniorenspiele zu leiten und selber zu spüren, ob ihnen der Schiedsrichterjob grundsätzlich zusagt.“ Andere Junioren, deren Väter bereits als Schiedsrichter im Einsatz sind, weisen bereits eine Affinität für die Spielleitung auf. Sie sind entsprechend interessiert, die Ausbildung in Angriff zu nehmen. Fast eine ganze Mannschaft Einmal für das Schiedsrichterwesen gewonnen, sind die vereinseigenen Schiedsrichter nicht nur auf fremdem Plätzen willkommen, sondern auch bei den traditionellen Grossanlässen des BCA unverzichtbare Helfer. Am JuniorenAuffahrtsturnier und am Grümpi im August pfeifen vorzugsweise die eigenen BCA-Schiedsrichter die unzähligen Spiele. Es sind dies die wenigen Gelegenheiten, da sich die Schiedsrichter, die sonst im ganzen Kanton, aber nie zuhause auf dem Letzi Spiele leiten, einander überhaupt sehen. „Wir sind eine Art Mannschaft im Verein“, meint Sepp Wellig. Aus diesem Grund ist es ihm ein Anliegen, mit kleineren geselligen Anlässen den Zusammenhalt unter den zehn BCA-Schiedsrichtern zu wahren. Denn ihnen gilt es, wie man sieht, durchaus Sorge zu tragen!
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Aus der Juniorenabteilung
Vereint sein und mithelfen!
Das 2014 war für die Juniorenabteilung des BC Albisrieden ein überwiegend gutes, aber auch arbeitsintensives Jahr. Auf dem Platz konnten sportliche Erfolge gefeiert und neben dem Platz die meisten angestrebten Veränderungen und Neuerungen umgesetzt werden. Für die Zukunft ist aber das Engagement der Junioren und v.a. auch der Eltern noch vermehrt gefragt. 2014 Die B-Junioren durften das 2014 mit einem intensiven und effizienten Aufbautraining im „Element of Performance“ starten – Die seit längerem geplante Fussballschule konnte im April endlich verwirklicht werden – Mit 50 D- und C-Junioren war das Frühlings-Trainingslager in Tenero zum wiederholten Mal ausgebucht – Am Junioren-Auffahrtsturnier wetteiferten mehrere hundert Junioren (36 Teams) bei schönstem Wetter um die Turniersiege – Der für die Juniorenabteilung auch finanziell wichtige Sponsorenlauf wurde von fast allen Junioren absolviert – Die B-Junioren schafften nach dem Aufstieg im Herbst 2013 in die Promotionsklasse im Sommer 2014 auch gleich den Aufstieg in die Coca Cola Junior League – Nach einem Jahr ohne A-Junioren ist die Juniorenabteilung seit Sommer 2014 wiederum in allen Alterskategorien mit mindestens einem Team vertreten – Die B-Junioren konnten sich im Herbst sensationell in der Coca Cola Junior League halten – Die Trainerabgänge konnten, leider nicht immer reibungslos und nur nach zeitaufwändiger Suche, kompensiert werden – Dank gutem Wetter und intensiver Rasenpflege mussten nur wenige Spiele und Trainingseinheiten verschoben oder abgesagt werden – Die gelungene Waldweihnachtsfeier, zum ersten Mal im Hasenrain, begeisterte wiederum viele Fund E-Junioren und ihre Eltern.
Mit dieser Auflistung wäre nun eigentlich alles gesagt und ich könnte meinen Bericht abschliessen. Doch nehmen Sie sich bitte ein paar Minuten Zeit. Schauen wir zusammen ein bisschen hinter die Kulisse der Juniorenabteilung des BC Albisrieden. Der Verein (Juniorenabteilung) Als Quartierverein ist es unsere Aufgabe, einer breiten Öffentlichkeit das organisierte Fussballspiel zu ermöglichen. Wir wollen die Kinder und Jugendlichen weg von der Strasse und weg vom Computer und TV holen und ihnen eine kostengünstige und vernünftige Freizeitbeschäftigung im Breiten- und Leistungssport bieten. Im Moment bewegen wir beim BC Albisrieden mit 14 Juniorenmannschaften sowie 2 Gruppen in der Fussballschule total mehr als 300 Kinder und Jugendliche. Das ist eine stolze Zahl für einen Quartierverein. Für die Betreuung stehen über 30 Trainer 2-3 Mal pro Woche im Einsatz und im Hintergrund leistet ein Gros an freiwilligen Personen Tausende Frondienst-Stunden pro Jahr. Es ist unser oberstes Ziel, dass unsere Trainer und der Betreuungsstab für die entsprechenden Altersstufen gut ausgebildet sind und nach den Vorgaben des Schweizerischen Fussballverbandes (SFV) sowie Jugend+Sport (J+S) die Trainings gestalten und die Kinder und Jugendlichen betreuen (im vergangenen Jahr wurden über 30 Trainer- und Weiterbildungskurse absolviert). Auch möchten wir den Mitgliedern eine gute Infrastruktur, eine angemessene Kommunikation und einen gegen innen und aussen transparenten, gut organisierten und geführten Verein als Plattform bieten. Auf dem Platz versuchen wir, die Junioren ihren Fähigkeiten und Möglichkeiten entsprechend zu fördern und fordern. Der Entwicklung der sozialen Werte bei der Kinderfussball- und
Juniorenabteilung soll aber mindestens die gleiche Bedeutung wie der technischtaktischen Ausbildung beigemessen werden. Wir wollen unsere Vision für den Kinderfussball fest in den Köpfen der Erwachsenen verankern. Den höchsten Wiedererkennungswert und den leichtesten Zugang für jedermann versprechen wir uns von dem bekannten Modell der drei L’s: - Lachen steht für Freude an der Bewegung oder am Erlebnis in der Gruppe - Lernen heisst sowohl psychisch, motorisch wie auch soziale Fortschritte machen - Leistung meint die Anstrengung an sich oder die persönliche Bewertung der eigenen Leistung Jeden Anlass, den wir vorab im Kinder-, aber auch im Jugendfussball durchführen, wollen wir an diesen drei L’s messen. Wir wollen Kinder und Jugendliche sehen, die lachen, lernen und leisten. Und dies in genau dieser Reihenfolge, denn ohne das erste L, die positiven Emotionen, sind die beiden anderen L’s nicht umsetzbar. Eine Freizeitaktivität ist nur sinnvoll, wenn sie Spass und Freude vermitteln kann. Ranglisten und Ausscheiden sind keine Bestandteile unserer Kinderfussballkultur im Breitensport. Das Erlebnis und nicht das Ergebnis soll im Mittelpunkt stehen. An unseren Spielen sollen die Kinder unbeschwert spielen können. In der Vergangenheit kämpften wir leider immer wieder mit zu grossen Kadern bei den jüngeren Alterskategorien (Wartelisten), Mangel an qualifizierten und willigen Trainern sowie fehlenden Trainingsinfrastrukturen. Dank des Engagements unseres KinderfussballLeiters Tsultrim Khangsar sowie weiteren Trainern konnten wir im April 2014 endlich unsere BC Albisrieden Fussballschule ins Leben rufen. Jeweils am bis anhin 20
Fussballschule: Gleich von Beginn weg ein Vollerfolg
belegungsfreien Mittwochnachmittag haben nun von April bis Oktober weitere 80 sowie vom November bis März maximal 40 fussballbegeisterte und -interessierte Knaben und Mädchen aus dem Quartier die Möglichkeit Fussball zu spielen. Mit der Fussballschule wollen wir die Kinder schrittweise ans Vereinsleben heranführen. Kinder brauchen Kinder, um in eine Gemeinschaft hineinwachsen zu können. Mit dem jährlichen Trainingslager in Tenero (Tessin) sowie diversen Mannschaftsanlässe wie z.B. Waldweihnachten, Mannschaftsessen oder -ausflüge versuchen wir, auch neben dem Platz im sozialen Bereich unserer Aufgabe gerecht zu werden. Es ist eine Genugtuung zu sehen, wie „zusammengeschweisst“ die Jungs jeweils aus dem einwöchigen Trainingslager, wo in Zelten geschlafen wird, zurückkehren oder die „Kleinsten“ zum Teil (noch) mit Respekt und grossen Augen vom Samichlaus den „Chlaussack“ entgegennehmen. Langfristig möchten wir pro Juniorenstufe (ab E-Junioren) mit einer Mannschaft den Leistungsgedanke (Elite/Promotion/ Coca-Cola League) entwickeln und mit einer oder mehreren Mannschaften uns im Breitensport bewegen. Im Leistungsbereich braucht es neben dem „normalen“ Einsatz willige und motivierte Junioren und Trainer, die bereit sind, nicht nur in der Vorbereitungsphase zusätzliche Trainingseinheiten zu absolvieren. Zwei Trainingseinheiten pro Woche genügen in der Regel nicht, um in den höchsten
Klassen mithalten zu können. Dass wir auch hier einen Schritt vorwärts machen konnten, zeigt uns der Aufstieg der B-Junioren in die Coca-Cola Junior League. Das Kraft- und Ausdauertraining im letzten Winter, das auch in diesem Jahr bei den ältesten Junioren ins Programm aufgenommen wurde, hat sicher auch zu diesem Erfolg beigetragen. Mit der Wiederanmeldung einer A+ Juniorenmannschaft sollten wir, nach 2 „verpatzten“ Jahren, in diesem Jahr die Möglichkeit haben, unsere erste Mannschaft mit gutausgebildeten Junioren unterstützen und die Jungs an die Aktivmannschaften heranführen zu können. Das Ziel muss ganz klar auch in Zukunft heissen, dass dank einer konsequenten Juniorenförderung das Gros der Aktiv-Mannschaften aus eigenen Spielern aus der Juniorenabteilung zusammengesetzt ist. Das Mitglied Ohne Mitglieder kann ein Verein nicht bestehen. Damit ein „Vereinsleben“ gut funktioniert, müssen folgende Punkte in Betracht gezogen werden. Die Mitgliedschaft bezeichnet eine Zugehörigkeit zu einem Verein. Sie ist verbunden mit verschiedenen Rechten wie z.B. das Trainieren unter fachmännischer Aufsicht, das Spielen in einem offiziellen Meisterschaftsbetrieb und die Nutzung der Infrastruktur. Die Mitgliedschaft in einem Verein bringt aber auch Pflichten mit sich wie z.B. die Bezahlung eines Mitglieder-/ Helferbeitrags oder die Einordnung in
ein Team und dessen Zielen. Die Teams und ihre Mitglieder wiederum halten sich an die Vereinsvorgaben und -zielen. Dies nach dem Grundsatz „Das Team kommt vor der Einzelperson, der Verein kommt vor dem Team“. Regelmässiges Trainieren, pünktliches Erscheinen, unaufgefordertes Abmelden, angemessene Hygiene und Disziplin, korrektes Verhalten und Respekt gegenüber Mitspielern, Trainern, Gegnern, Schiedsrichtern sowie dem BC Albisrieden als Verein sind nur ein paar Punkte, die erwartet werden (selbstverständlich aber auch von den Trainern und Funktionären des BC Albisrieden gegenüber den Mitgliedern). Kann eine Person diese Pflichten nicht akzeptieren oder sich nicht den Mannschafts- und Vereinsziel unterordnen, ist eine Mitgliedschaft in unserem Verein die falsche Lösung und eine Einzelsportart wohl der bessere Weg. Die Eltern Obwohl in den Vereinsstauten nicht festgehalten, erwarten wir auch von den Eltern, dass sie Pflichten wahrnehmen, auf welche die Kinder, Junioren und der Verein angewiesen sind. Es gibt nichts Schöneres für die Kinder, als wenn sie am Wochenende bei den Spielen von ihren Eltern am Spielfeldrand lautstark unterstützt werden. Mit „lautstark“ meine ich jedoch nicht, die Kinder während des Spiels mit taktischen Anweisungen zu überhäufen (das verwirrt die Jungs!), sondern mit einem lauten „Hopp BCA“ Präsenz und Interesse zu zeigen. Bei den Auswärtsspielen sind die Mannschaften immer auf 21
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Mitfahrgelegenheiten und damit auf 2-3 motorisierte Eltern angewiesen. Hat der Trainer nicht genügend Eltern resp. Autos zur Verfügung, muss das Spiel leider kurzfristig abgesagt (kostet den Verein bis zu Fr. 300.–) oder die Reise zum Auswärtsspiel mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (Kosten zu Lasten der Junioren) angetreten werden. Bei rund 10-14 Auswärtsspielen und Turniere im Jahr sind das in etwa 2-3 Fahrdienste pro Familie. Und wichtig: Helfen Sie uns mit, dass Ihr Kind regelmässig und pünktlich zum Training erscheint (Familie und Schule gehen jedoch immer vor). Unregelmässige Trainingsbesuche bringen das Kind und den Verein nicht weiter. Es ist obligatorisch, dass alle Absenzen dem Trainer frühzeitig gemeldet werden. Das ermöglicht dem Trainer eine optimale Trainings- und Spielplanung.
Das Engagement der Eltern ist das Fundament einer gut funktionierenden Juniorenabteilung. 2015 Auch im neuen Jahr versuchen wir, unsere Aufgaben und Pflichten in der Juniorenabteilung noch intensiver wahrzunehmen, die Kommunikation zu verbessern sowie das Vereinsleben zu stärken. „Vereint sein und mithelfen“ soll das Jahr 2015 prägen. Leider finden immer weniger Personen die Zeit, eine Aufgabe in einem Verein zu übernehmen. Falls Sie Zeit und Interesse haben beim BC Albisrieden mitzuhelfen, freuen wir uns über ein kurzes E-Mail an sekretaer@bcalbisrieden.ch.
Juniorenkommission dem Vorstand, all unseren Junioren, Eltern, Trainern, Helfern sowie Sponsoren für das uns entgegengebrachte Vertrauen. Jürg Affolter Leiter Junioren BC Albisrieden
Ich freue mich auf ein spannendes, interessantes und hoffentlich erfolgreiches Jahr und danke im Namen der 22
Juniorenabteilung
Auf einen guten, spannenden und erfolgreichen Frühling!
A-Junioren
B1-Junioren (CCJL)
Das hohe Ziel erreicht
Der verdiente Aufstieg in die Promotion
Aufgrund von Schwierigkeiten beim SaisAm Anfang der Saison setzten wir uns das Ziel, die Meisterschaft mindestens in den ersten drei Plätzen beenden zu können. Siehe da, es wurde Realität! Die Herbstrunde in der A+-Meisterschaft schlossen wir erfolgreich auf dem zweiten Platz ab. Ein grosses Dankeschön an unsere Spieler für ihren tollen, fleissigen und kämpferischen Einsatz, den sie in dieser Meisterschaft zeigten. Wir sind sehr stolz auf sie. In dieser Saison war für uns sehr wichtig, einen qualitativ guten und gepflegten Fussball spielen zu können, um mit den anderen Mannschaften auf gleichem Niveau mitzuspielen. Das gelang uns denn auch, wie die Resultate zeigen, sehr gut. Darum nochmals Danke euch allen – der Clubleitung, den Junioren und insbesondere für die Unterstützung und den Support der Eltern unserer Junioren. Dario Cunati und Roger Giglio A-Junioren
Die Vorbereitung Nach dem Aufstieg in die Coca Cola Junior League (CCJL) musste der Erfolg in der höchsten Spielklasse erst einmal bestätigt werden. Mit dem Jahrgangswechsel galt es, die Spieler zu selektionieren und auf die bevorstehenden Spiele vorzubereiten. Dass diese Aufgabe nicht einfach werden würde, wussten wir alle, aber die anderen Vereine hatten schliesslich dieselben res-pektive ähnliche Probleme zu lösen. Die Vorbereitung war alles andere als ideal, denn die Spieler befanden sich zu unterschiedlichen Zeitpunkten in den Sommerferien. So stellte sich ein spezifisches Training schwierig dar. Aufgrund der schlechten Witterung konnten wir nur ein Testspiel gegen FC Dübendorf bestreiten. Das Resultat war einseitig zu unseren Gunsten und konnte aus diesem Grund auch nicht als Massstab genommen werden. In der Folge legten die Trainer Fabrizio und Simon den Schwerpunkt auf Ausdauer
und Schnellkraft, gespickt mit technischen Passagen und Spielfreude. Dies als Voraussetzung dafür, dass die Junioren 90 Minuten in einem CCJL-Match würden bestehen können. Die Saison Zum Auftakt kamen mit dem FC Dietikon, FC Red Star und FC Bassersdorf gleich drei Brocken auf uns zu. Diese Spiele gingen klar verloren, jedoch war der Spielverlauf nicht so einseitig, wie es die Resultate 0:4, 2:6 und 0:3 vermuten liessen. Wir waren meistens ebenbürtig und konnten das Spiel teilweise sogar an uns reissen, aber unser grosses Manko waren die fehlende Cleverness und die Schlitzohrigkeit, was unsere Gegner auszunutzen verstanden. Im richtigen Moment konnten unsere Mitbewerber um den Klassenerhalt die individuellen Fehler unsererseits kaltblütig ausnutzen. Für das vierte Spiel waren wir beim FC Wettswil-Bonstetten zu Gast. Die Trainer verstärkten durch Umstellungen im Team die Defensive und siehe da, der erste Punkt war da. Diesen konnten wir dem zu diesem Zeitpunkt Drittplatzierten mit grossem Kampfwillen, gutem Stellungsspiel und Spielfreude abknöpfen. Es war ein Spiel auf Augenhöhe, mit Chancen auf beiden Seiten und etwas Überhand für Wettswil-Bonstetten. Eventuell half das Glück, das uns der Vereinspräsident Marco Zürcher mitgebracht hatte. Vielen Dank für den Besuch. Nun folgten mit dem FC BrüttisellenDietlikon und dem FC Wiesendangen zwei direkte Gegner um den Klassenerhalt. Wir teilten uns im direkten Abstiegsduell die Punkte brüderlich, denn gegen Brüttisellen-Dietlikon resultierte eine 1:3-Niederlage und gegen Niederweningen ein 2:1-Sieg. Wir liessen die Plätze um den Abstieg weiterhin offen, und es blieb spannend! Nach sechs Spielen befanden wir uns immer noch knapp über dem 23
B1-Junioren
Abstiegsstrich. Das Cupspiel in Richterswil konnten wir klar für uns entscheiden und standen so in der 3. Hauptrunde. Die Meisterschaft wurde mit dem FC Veltheim (der CCJL-Meister wurde) fortgesetzt. Dieser erwies sich als würdiger Meister und besiegte uns mit 0:4. Mit dem nächsten Gegner, dem FC Schwamendingen, wurde die Punktejagd um den Klassenerhalt nicht unbedingt einfacher. Doch wir konnten überraschen und ein weiterer Punkt kam auf unserem Konto hinzu, mit einem absolut verdienten 1:1, zumal wir in der letzten Minute noch den Siegtreffer auf dem Schlappen hatten. Noch waren drei Spiele übrig und das Restprogramm mit FC Schaffhausen, FC Blue Stars und SC YF Juventus liess uns keine andere Wahl, als weiterhin anzugreifen und die Moral der Mannschaft bestmöglich hoch zu halten. Denn jede Niederlage schmerzte und an jedem Wochenende wurde alles von den Jungs abverlangt. Beim Besuch beim FC Schaffhausen wurde uns ein Spaghetti-Essen in Schaffhausen organisiert, durch unseren Supporterpräsidenten Pascal Hager, der in Schaffhausen wohnhaft ist. Wir wollten in Schaffhausen unbedingt punkten, um uns etwas Luft im Abstiegskampf zu schaffen. Mit einem 3:1-Sieg gelang uns dies und wir konnten uns für das Essen und die gute Organisation beim Verein revanchieren. Auf unserem Punktekonto lagen nun 8 Punkte. Noch zwei Spiele waren offen und 6 Punkte zu vergeben. Der definitive Klassenerhalt war noch nicht gesichert. Mit dem FC Blue Stars trennten wir uns 4:4. Besonders erfreulich in diesem Spiel war, dass unser Jüngster mit Jahrgang 2001 ein Tor erzielen konnte. Ebenso wichtig
war, dass unsere beiden Verfolger verloren hatten und der Klassenerhalt eine Runde vor Schluss besiegelt war. Gegen den SC YF Juventus wurde noch eine 1:5-Niederlage eingefahren, diese schmerzte jedoch nicht mehr so schwer. Im Cup schieden wir gegen den selben FC Schaffhausen aus, denn wir liessen die Spieler mit wenigen Einsätzen und auch jene aus dem B2 etwas CCJL-Luft schnuppern. Mit 9 Punkten konnten wir uns in der CCJl halten. Jetzt bereiten wir uns auf die nächste Saison vor. Die zwei Aufsteiger heissen SV Schaffhausen und Team Seefeld/Witikon, die es nicht zu unterschätzen gilt, denn aufsteigen muss man zuerst mal! Danke Ein herzliches Dankeschön möchten wir den Eltern der Jungs aussprechen, die uns begleitet und mit Fahrgemeinschaften zu den Spielen unterstützt haben. Die Unterstützung seitens Verein war tadellos. Unser Juniorenobmann Jürg Affolter hat die Wünsche resp. Anliegen der Trainer
berücksichtigt und umgesetzt. Sein Engagement war enorm wichtig für uns. Auch war er an sämtlichen Spielen präsent, dies haben wir sehr geschätzt. Bitte nicht nachlassen! Ohne die Unterstützung des Vereins und der Eltern und euch motivierte Junioren hätten wir das Saisonziel wohl nicht geschafft. Weiter so und vielen lieben Dank an Euch! Ausblick Die Kunst liegt nun darin, weiterhin an den Schwächen unserer sehr jungen Mannschaft zu arbeiten und das Niveau hoch zu halten. In der Vorbereitungszeit werden wir zweimal in der Halle trainieren, wovon einmal ein spezielles Fitness-Training, sowie fünf Hallenturniere und drei Testspiele absolvieren. Damit der „König Fussball“ nicht verleidet und zu viel wird, werden Ausflüge mit der Mannschaft gemacht, um auch den Zusammenhalt und den Spassfaktor zu erhalten. Die richtige Mischung macht es aus. Fabrizio Martinelli und Simon Milosavljevic
B1: Freude nach dem Sieg über Schaffhausen
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B2-Junioren
Den Herbstmeister bezwungen Unsere B2-Mannschaft spielte in der Herbstrunde in der 2. Stärkeklasse und erreichte den 5. Platz. Trainingsziele waren einerseits, Kondition und Schnelligkeit zu verbessern, und andererseits die stete Bereitschaft, bei den B1-Junioren (Coca Cola Junior League) auszuhelfen. Mitte September stiess Danny Gashi als zusätzlicher Trainer zu uns. Die Spielgestaltung der Mannschaft wurde mit laufender Meisterschaft immer besser. Dabei konnten wir im letzten Gruppenspiel den Herbstmeister Uitikon in einem intensiven und kampfbetonten Aufeinandertreffen mit 4:2 bezwingen. Das Spiel zeigte uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Mit grossem Trainingsfleiss und guter Stimmung im Team versuchen wir, im Frühjahr so weiterzumachen. Im Frühling 2015 wollen wir in der 1. Stärkeklasse mitspielen, damit der Leistungssprung zu den B1-Junioren nicht allzu gross ausfällt. Röbi Meier und Danny Gashi
C1-Junioren
Ziel: Die Top 3 erreichen Im Sommer 2013 verliess ich den BC Albisrieden nach sehr langer Zeit, um eine neue Herausforderung zu versuchen. Ich wechselte zum FC Altstetten, um dort die höchste Juniorenklasse zu trainieren. Nach einem halben Jahr merkte ich, dass es nicht das war, was ich erwartet hatte, und hörte beim FC Altstetten auf. Kurz vor den Sommerferien meldete sich Jürg, der BCAJuniorenobmann, ob ich Interesse hätte, wieder eine Mannschaft zu übernehmen. C1-Junioren
B2-Junioren
Nach einem Gespräch im Letzi-Büro beschlossen wir, dass ich die C1-Junioren übernehme, zusammen mit meinem Mentor, Röbi Meier. Wir begannen mit dem Training im August 2014. Leider war die Trainingspräsenz nicht berauschend, was auch zu erwarten war, da sich die Junioren teilweise noch in den Sommerferien befanden. Die beiden Trainingsspiele im August verloren wir sang- und klanglos. Hingegen gewannen wir das erste Meisterschaftsspiel daheim gegen den FC Thalwil mit 12:1. Und auch das nächste Heimspiel im Campo di Letzi gewannen wir souverän mit 15:0 gegen den FC Witikon/Seefeld. Dann waren wir zu Gast beim FC Dietikon. Dort sah ich die ersten Probleme der Mannschaft. Sie agierte zu überheblich und war schon vor dem Spiel siegessicher. Prompt lagen wir nach 20 Minuten 1:3 hinten. Zum Glück konnte unser Knipser Vito noch vor der Pause auf 3:3 ausgleichen. Nach einer Standpauke meinerseits übernahmen wir das Spieldiktat und gewannen am Schluss mit 7:3. Das dritte Heimspiel war zugleich unser erstes Spiel, in dem wir regelrecht kämpfen mussten. Der Gegner war Benfica Clube de Zurique, balltechnisch nicht überragend, doch wahre Kampfmaschinen. Wir
führten bis kurz vor dem Schlusspfiff 2:1, kassierten aber mit der letzten Aktion des Gegners das 2:2. Für das nächste Spiel traten wir beim Tabellenführer FC Birmensdorf an, der einen einfachen, aber erfolgreichen Fussball spielte: Immer die gleichen langen Bälle auf den schnellen Stürmer, der – weil unsere Verteidigung bei diesen Bällen schlief – vor der Pause einen Hattrick buchte. Nach der Pause kamen wir besser ins Spiel und bis auf 2:3 heran. Doch nach einem weiteren langen Ball kassierten wir den vierten Gegentreffer. Erste Niederlage und Aufstiegszug verpasst. Gegen den FC Urdorf führten wir bis zum Schluss 2:1 und mussten beim letzten Eckball den Ausgleich hinnehmen. Im darauffolgenden Auswärtsspiel auf der Buchlern trat der FC United Zürich mit einer verstärkten Mannschaft an. Wir verloren 2:8. Dafür zeigten wir unser bestes Spiel beim 3:2-Heimsieg gegen den zweitplatzierten FC Red Star und auch im letzten Meisterschaftsspiel gegen AC Palermo/Avellino behielten wir mit 8:1 die Oberhand. Wir beendeten die Saison auf dem 5. Platz. Was nicht schlecht, aber auch nicht gut ist. Durchschnittlich halt. Wir waren auch um Cup vertreten. In der 1. Runde gewannen wir gegen den FC Wiedikon (Promotion) in einem umkämpften Match mit 5:3. Einfacher war es in der 2. Runde beim FC Ellikon Marthalen (2. Stärkeklasse), gegen den wir ohne grosse Probleme mit 7:1 gewannen. Auch die 3. Runde, diesmal gegen den FC Fehraltorf/Russikon (1. Stärkeklasse), überstanden wir mit einem 4:2-Sieg. Im 1/16-Final war dann Schluss für uns: Wir verloren gegen den FC Tössfeld (1. Stärkeklasse) mit 1:6. Im Grossen und Ganzen war es aber eine gute Leistung im Cupwettbewerb. weiter auf Seite 27
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Es gibt Punkte, an denen diese Mannschaft noch hart arbeiten muss. Kondition, Torschuss und Verteidigung sind im Fussball genauso wichtig wie Teamgeist, Respekt und Disziplin. Röbi und ich haben eine gute Mannschaft übernommen. Doch wir wollen mehr. Darum müssen wir auch an Punkten arbeiten, in denen wir schon gut sind, um noch besser zu werden. Das neue Ziel für die neue Saison ist klar: Unter die Top 3 zu kommen. Um das zu schaffen, brauchen wir auch die Unterstützung der Eltern. Motivieren Sie Ihre Jungs. Motivieren heisst aber nicht, den Sohn zur Besammlung schicken und ihm viel Glück zu wünschen. Fahren Sie mit uns an die Spiele und feuern Sie die Spieler an. Die Leistung wird dadurch erhöht. Das wäre eine grosse Hilfe für uns. Zum Schluss ein Dankeschön an Jürg – für das Vertrauen, mir wieder einen Trainerjob angeboten zu haben. An meinen Trainerkollegen Röbi „Fetze“ Meier – danke für alles. Besonderes Dankeschön an die, leider nicht so zahlreichen Eltern, die uns bei den Auswärtsspielen mit ihren Privatautos chauffiert haben. Und ganz klar, ein Dankeschön an die Super-Truppe, mit der wir dreimal in der Woche trainieren können. Ihr seid die Geilschte. Ricardo Pereira
C2-Junioren
Mit neuem Elan in die Frühjahrsrunde Im August 2014 wurde die Mannschaft aus verschiedenen D- und C-Junioren neu zusammengestellt. Auf dem Papier wären wir 20 Spieler gewesen. Zu Beginn waren an den Trainings jedoch bloss 10 bis 14 Spieler anwesend, da einige Jugendliche während der Sommerferien aufgehört hatten, Fussball zu spielen. Die ersten Partien, die bereits kurz nach Trainingsbeginn ausgetragen wurden, spielten wir C2-Junioren
jeweils mit Unterstützung der C1-oder D-Junioren. Mit Ach und Krach brachten wir für diese Partien jeweils elf Spieler zusammen, leider immer wieder in unterschiedlicher Besetzung. Dies wirkte sich logischerweise auch auf die Resultate aus. Mit Ausnahme des ersten Spiels, bei dem wir auf zahlreiche Verstärkung durch das C1-Team zählen konnten, verloren wir alle Spiele und zwar auf klägliche Weise. Es mangelte an allem: Ausdauer, Technik, Geschwindigkeit und Taktik. Dazu kam der Umstand, dass die meisten Spieler noch nie 11er-Fussball auf dem grossen Feld gespielt haben. Der Trainer war gefordert! Ich musste mir genau überlegen, wie ich vorgehen sollte, um die Jungs etwas weiter zu bringen. Mit jeweils zwei Trainings à 1.5 Stunden pro Woche war (ist) die Zeit, um alle Mängel anzugehen, zu knapp bemessen. Also versuchte ich, den Schwerpunkt in den Trainings jeweils auf die Schnelligkeit und Technik zu legen. Denn ohne diese zwei Komponenten nützt meiner Meinung nach die beste Taktik nichts. Wenn der Gegenspieler zu schnell ist oder kein Ball angenommen und kein genauer Pass gespielt werden kann, nützt alles andere nichts. Doch leider ist es offenbar so, dass bei den 13- bis 14-jährigen Jungs auf diesem Niveau Fussball nur eine Nebensache ist, und sich die Jugendlichen oft mit anderen Freizeitaktivitäten auseinandersetzen, als zum Training zu erscheinen. So machte alles wenig Sinn, wenn von den zwei Trainings pro Woche im Durchschnitt nur drei bis vier Trainings pro Monat besucht werden. Die Motivation, vermehrt zum Training zu kommen, um am Wochenende auch spielen zu können, war auch bescheiden, da ich mehr oder weniger auf jeden Spieler angewiesen war – unabhängig davon, ob er im Training erschien oder nicht. Glücklicherweise stiessen gegen Ende der Saison neue Spieler zur Mannschaft, die frischen Wind hineinbrachten und die Konkurrenzsituation erheblich verbesserten. So konnten wir die letzten Partien mit genügend Spielern antreten
und diejenigen, die nicht zum Training erschienen, mussten zuhause bleiben. Wir gewannen zwar keinen weiteren Match mehr, aber die Qualität steigerte sich doch markant. Zwei Partien hätten mit etwas mehr Matchglück und grösserer Coolness oder Abgebrühtheit vor dem Tor zu unseren Gunsten ausgehen können. Das Wintertraining konnten wir recht gut angehen. Der Fokus liegt auf Kraft, Geschwindigkeit und Technik. Mal schauen, ob sich das in der Frühjahrsrunde ausbezahlt. An den Hallenturnieren konnten wir bereits einige Fortschritte erkennen. Was immer noch fehlt, ist die Coolness vor dem Tor. Natürlich müssen wir auch bei den anderen Faktoren weiter trainieren und vollen Einsatz zeigen, weshalb ich die Jugendlichen aufrufen und ermuntern möchte, wenn irgendwie möglich immer zum Training zu erscheinen und dort hundertprozentigen Einsatz zu zeigen. Ansonsten wird es wiederum schwierig, ein positives Resultat zu erzielen und mehr Selbstvertrauen und Motivation zu tanken. Ich für meinen Teil gebe mein Bestes. Glücklicherweise erhielt ich mit Kevin Brühlmeier in der Winterpause Unterstützung. Zu zweit ist es einiges einfacher, die Trainings zu leiten. Zum Schluss: Leider ist es so, dass ich von unseren Junioren bloss etwa vier bis fünf Eltern kenne, die ab und zu einem Spiel ihres Kindes zuschauen! Meiner Meinung nach ist das extrem schade und traurig. Nun gut. Auf jeden Fall versuchen wir Trainer, zweimal pro Woche die Trainings zu leiten und am Wochenende die Jungs auf dem Platz zu coachen. Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir in der Frühjahrsrunde das eine oder andere Erfolgserlebnis feiern können. Noch schöner wäre dies, wenn ein paar Eltern mehr (nicht nur ein oder zwei) die Spiele begleiten könnten. In diesem Sinne: Bis bald! Adriano Sabatini und Kevin Brühlmeier
D1-Junioren
Neuer Anlauf in der 1. Stärkeklasse Im August 2014 startete ich zusammen mit Urs Brühlmeier mit der D2-Mannschaft in die Saison. Im September übernahm ich zusammen mit Kristjan Gojka aus vereinsinternen Gründen das D1-Team. Die junge Mannschaft, in der Elitenklasse gemeldet, war aufgrund des Jahrgangswechsels im Sommer trotz guten Spielen chancenlos und verlor entsprechend alle Meisterschaftsspiele. Im Frühling 2015 weiter auf Seite 28
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D1-Junioren
werden wir nun mit viel Freude und Elan und gestärkt aus den guten Hallentrainings in der 1. Stärkeklasse angreifen und hoffen, an der Spitze mithalten zu können.
Mein Assistenztrainer und ich sind mächtig stolz auf die Mannschaft. Wir freuen uns jetzt schon auf die nächste Frühjahsrunde und können es kaum erwarten, die ersten Siege nach Hause zu tragen.
im Sommer zum Verein gestossen war. Ich konnte ihm ein Team überlassen, das im vergangenen Jahr in der 1. Stärkeklasse zu einer homogenen Mannschaft zusammengefunden hat.
Tsultrim Khangsar
Ich übernahm für die Herbstrunde die E2-Junioren in der 2. Stärkeklasse. Einmal mehr stand ich vor der Herausforderung, zum Saisonauftakt nach nur zwei Trainings die Buben als Team aufs Feld zu schicken. Als unsere erste Aufgabe wurde uns die Mannschaft vom FC Wädenswil zugelost. Auswärts auf dem abgelegenen Sportplatz Schönegg waren nach sechzig Minuten vierzehn Tore gefallen. Ein toller Auftakt, vor allem weil auf unserem Konto neun Tore verbucht werden konnten. Der Saisonstart war also mehr als geglückt.
Franco Petta
E1-Junioren
Jetzt in der Promotion Dank des guten Abschneidens in der Herbstrunde können die E1-Junioren nun im Frühling in der Promotionsliga spielen. Mit Freude stellen wir fest, dass der Zusammenhalt der Mannschaft gut ist und uns in den Spielen stärker gemacht hat. E1-Junioren
E2-Junioren
FCZ-Profis als Zuschauer Die Buben, die ich noch im Frühling bei den E1-Junioren betreut hatte, wechselten im Sommer entweder in die höhere Klasse zu den D-Junioren oder verblieben in der Mannschaft mit dem neuen Trainer, der
E2-Junioren
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Wie die Erfahrung schon so oft gezeigt hat, kann ein Erfolg zum Meisterschaftsstart die Sicht der Mannschaft aber etwas trüben. Prompt kassierten wir eine Woche später mit einem nonchalanten Auftritt in Hausen am Albis eine knappe, aber verdiente Niederlage. Bei unserer Heimpremiere, eine weitere Woche später gegen den FC Horgen, mussten wir dann mit einer sprichwörtlichen Ohrfeige vom Platz gehen. Unsere Gäste hatten glatte zehn Tore mehr geschossen als wir. Auch am darauf folgenden Samstag setzte es in Dietikon eine empfindliche Niederlage ab. In vier Partien mussten wir uns also dreimal geschlagen geben. Es folgten die Spiele im Oktober und mit diesen ein klarer Aufwärtstrend in Sachen Resultate. Wir konnten den ersten Heimsieg gegen die Italiener von der US Avellino Zurigo feiern. Ab diesem Moment war das Verlieren für uns etwas, das der Vergangenheit angehörte. Das Unentschieden gegen Red Star auf der Allmend war wohl ein kleiner Saisonhöhepunkt. Nicht unbedingt wegen der Punkteteilung, sondern weil während des Spiels auf dem Platz nebenan sich die
erste Mannschaft des FCZ auf ihr Spiel vom Sonntag vorbereitete. Etliche Male blieben die Profis vom Stadtclub am Zaun zum Kunstrasenfeld stehen und schauten unseren Jungkickern bei der Arbeit zu. Sie hatten sichtlich Freude am Enthusiasmus der beiden Juniorenmannschaften. Im November konnten wir auf dem Letzi dem FC Adliswil noch ein 4:4-Unent-schieden abtrotzen. Und das obwohl wir nach dem Spiel der Meinung waren, dass wir dieses Spiel eigentlich hätten gewinnen müssen. Zum Abschluss der Vorrunde spielten wir auf dem Moos beim FC WettswilBonstetten. Bei schönstem Sonnenschein konnten wir bei angenehmen Temperaturen einen letzten Sieg einfahren. Was wünscht man sich mehr, als sich mit einem positiven Resultat in die Winterpause zu verabschieden. Mit drei Niederlagen, zwei Unentschieden und drei Siegen haben wir eine ganz ansprechende Vorrunde absolviert. Bravo Jungs, macht weiter so. Vitus Meier Trainer
E3-Junioren
Ganz oben Im Sommer 2014 habe ich das E3-Team des BC Albisrieden übernommen. Die Vorrunde verlief super: Am Schluss standen wir ganz zuoberst in der Rangliste – zur grossen Freude der Kinder, der Eltern und auch von mir selbst. Wir hoffen nun, in der Rückrunde genau so viel Spass und Erfolg erleben zu dürfen. Ein grosses Dankeschön möchte ich den Eltern meiner Spieler aussprechen, die mir geholfen und sich korrekt und fair verhalten haben. Diese Unterstützung ist viel wert. Ben Mansour Karem
E4-Junioren
Mit viel Freude am Werk Nach dem Startspiel, das wir gegen den FC Kosova kurz nach den Sommerferien hoch verloren hatten, konnten Borja und ich unsere Jungs motivieren, in den Spielen Spass und Ehrgeiz zu haben. Es wurde auch deutlich besser trainiert. Das zeigte Wirkung: Unsere Jungs konnten daraufhin sechs Siege in Serie feiern! Sie steigerten sich von Spiel zu Spiel und versuchten, das von uns im Training Übermittelte auf dem Platz umzusetzen.
E4-Junioren
Für mich persönlich legten die E4-Junioren die beste Leistung gegen den FC Einsiedeln hin. Lagen sie zur Pause noch 3:1 hinten, kamen unsere Spieler danach immer näher ans gegnerische Tor heran. Schliesslich gewannen sie sogar noch mit 5:4. Die zwei letzten „Derbyspiele“ gegen den FC Wiedikon und den FC Altstetten gingen klar verloren. Das lag wahrscheinlich daran, dass die Jungs vom vielen Jubeln in den Spielen zuvor schon erschöpft waren. weiter auf Seite 31 E3-Junioren
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letzten Sommer bei unseren Kleinsten, den F-Junioren, begrüssen. Dabei waren Wille und Begeisterung unserer Jungs bemerkenswert, was sich in den wenigen Absenzen bei den Trainings draussen und in den Wintermonaten in der Turnhalle zeigte. Die Halle war zum grössten Teil sehr gut gefüllt. Dass das fleissige Training auch bei den Turnieren zu einigen guten Resultaten führte, spricht für sich. So konnte man im Oktober beim Turnier des „Benfica Clube Zurique Fc“ den Gastgeber und haushohen Turnierfavoriten besiegen. Gegen Teams, bei denen das Durchschnittsalter der Spieler zum Teil weit über dem unserer Jungs lag, haben wir uns auch sehr gut präsentiert.
F1-Junioren
Borja und mir hat die Saison gut gefallen Auch wenn sie manchmal sehr anstrengend war, hatten wir doch viel Freude. Und die Jungs sichtlich auch. Brian Burkhalter
F1-Junioren
Der Zusammenhalt machts Nach diversen Neuzugängen aus der Fussballschule im Herbst 2014 konnte unser Kader aufgestockt werden und erneut an Qualität gewinnen. Dank grossem Engagement aller Spieler, Trainer und Eltern sowie den gut besuchten Trainingseinheiten erreichten wir eine wesentliche Steigerung in Bezug auf Teamgeist, Technik, Zusammenspiel, Kondition und Stellungsspiel.
Augen nahmen unsere Jüngsten je ein Samichlaussäckli vom Samichlaus entgegen. Mit einem aktuellen Kaderbestand von 16 Junioren starten wir ins neue Jahr 2015. Ich freue mich auf ein erfolgreiches Jahr und gute Spiele mit diesem Team. Ein Dank geht an alle F-Junioren für den tollen Einsatz und an die Eltern für die Unterstützung am Spielfeldrand. Patrick Cappellaro
Leider reicht bei unseren Jungstars manchmal der Sprit noch nicht für ein ganzes Turnier, so dass wir gegen Ende des Tages schon mal der Begeisterung und dem Einsatz Tribut zollen mussten. Das zeigt uns Trainern aber zugleich auch, wo wir in Zukunft die Hebel ansetzen müssen. Last but not least mochte ich noch den Eltern für ihr grosses Engagement danken. Sie stehen mir in meiner noch jungen Trainerkarriere mit Tat und Rat zur Seite, stehen bei jedem Turnier zahlreich und enthusiastisch hinter ihren Jungs und halten sich doch zurück, wenn der Trainer mal nicht mehr alles unter Kontrolle hat. In diesem Sinne wünsche ich allen weiterhin viel Erfolg.
F2-Junioren
Der Anfang ist gemacht
Martin Roner
Viele neue Gesichter konnten wir im F2-Junioren
An den Turnieren konnten wir viele Partien gewinnen und uns meist im oberen Drittel der Ranglisten platzieren. Es ist ein tolles Team mit grossem Zusammenhalt und starkem Charakter, das den Kopf nicht hängen lässt und somit auch bei einem Rückstand jeden Match noch drehen kann. Fairness ist schon bei unseren Jüngsten grossgeschrieben. So erhielten wir diverse Komplimente von Turnierorganisatoren und gegnerischen Teams. Der krönende Saisonabschluss war auch dieses Jahr wieder unser Samichlausabend in der Waldhütte Hasenrain, wo uns der Samichlaus mit Schmutzli in weihnachtlichem Ambiente mit grossem Feuer und heissem Punsch besuchte. Mit funkelnden
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Im Gespräch
Nach 600 Spielen noch motiviert
Mit 68 Jahren ist Max Wendler der älteste Schiedsrichter beim BC Albisrieden. Seit 30 Jahren pfeift er Spiele der Senioren/ Veteranen-Liga. Obwohl er einst unfreiwillig damit begonnen hat. Wann hast du mit dem Fussball angefangen? Das war 1962, als ich die Konstruktionsschlosser-Lehre bei der Luwa AG in Albisrieden machte. Da fragte mich ein Mitlehrling an, ob ich auch beim FC Albisrieden spielen wolle. So stieg ich als 16-Jähriger bei den Junioren ein, spielte später 4. Liga, dann Senioren und schliesslich Veteranen. Mit etwa 55 Jahren hörte ich wieder auf. Zeitlich lag es mir nicht mehr drin, samstags zu spielen und noch Spiele zu pfeifen. Warum hast du neben dem Aktivfussball überhaupt eine Laufbahn als Schiedsrichter eingeschlagen? Das war zu Beginn der Druck von aussen. Mitte der 1980er-Jahre erging die Weisung des Fussballverbands, dass neu auch jeder Verein mit einer Seniorenmannschaft einen Schiedsrichter zu stellen hat. Andernfalls drohte die Auflösung der Mannschaft. Ich war damals Captain unseres Seniorenteams und Seniorenobmann. In dieser Funktion schrieb ich 75 Vereinsmitglieder und Kollegen an und rief dazu auf, sich für den Schiedsrichter-Kurs zu melden. Das Echo war gleich null, ich erhielt keine einzige Antwort. Da blieb mir nichts anderes übrig, als mich selber für den Kurs einzuschreiben. Dieser Schritt überraschte viele. Inwiefern? Nun, als Spieler hatte ich immer Mühe mit den Schiedsrichtern. Ich war ein Riesenschnorri auf dem Platz und erhielt viele gelbe Karten – nicht wegen Foulspiel, sondern wegen Reklamieren.
Hat bei dir in dieser Beziehung der Seitenwechsel etwas bewirkt? Für reklamierende Spieler hatte ich deswegen als Schiedsrichter wohl immer ein gewisses Verständnis und schaute sicher länger zu, bis ich eine Verwarnung aussprach. Andererseits nahm ich mich als Seniorenspieler fortan etwas zurück und stritt seltener mit den Schiedsrichtern. Wie hast du dich als Schiedsrichter weitergebildet? Nach dem ersten Kurs, der insgesamt zwei Tage dauerte, folgten jedes Jahr zwei Lehrabende. Der Verband hat in dieser Zeit die Schiedsrichterausbildung generell intensiviert und verbessert, mit regelmässigen Sprach-, Fitness- und Regelkunde-Tests. Was macht einen guten Schiedsrichter aus? Auftreten, Regelkunde und eine klare Linie. Als Schiedsrichter muss man nicht den Chef spielen, aber doch Autorität vermitteln. Das beginnt bereits vor dem Spiel, bei der Spielerkontrolle. Auf dem Platz dann ist es wichtig, Entscheidungen schnell zu treffen. Da hilft die Fähigkeit, ein Spiel lesen zu können, und mit dem richtigen Stellungsspiel auf knifflige Situationen vorbereitet zu sein – auf Offside und vor allem Passiv-Offside zum Beispiel, was bekanntlich ohne die Hilfe von Linienrichtern schwierig zu pfeifen ist. Und schliesslich braucht es Durchsetzungsvermögen und jeweils von Spielbeginn an eine klare Sprache. So ahnde ich hartes Einsteigen immer sofort: Mit der Sohle flach voran – das braucht es bei den Veteranen nicht mehr, solches pfeife ich umgehend ab.
Du hast zeitlebens Senioren/VeteranenSpiele gepfiffen. Warum? Ich hatte vor 30 Jahren, als ich den Schiedsrichter-Kurs besuchte, bewusst die Senioren/Veteranen-Kategorie im Visier. Und dabei blieb es. Ich hätte durchaus in höhere Ligen wechseln können. Aber jeweils sonntags Aktiven-Spiele pfeifen zu müssen, sagte mir nicht zu. Da waren mir Freitagabend- oder Samstagspiele lieber. Was hat dich in all den Jahren motiviert, Schiedsrichter zu sein? Ich mag Fussball im Allgemeinen und schaue mir auch viele Spiele an. Für mich ist es eine gute Abwechslung, Spiele zu leiten, und auch ein Ansporn, mit Joggen und Laufen fit zu bleiben. Und selbst wenn man als Schiedsrichter nicht immer alle zufrieden stellen kann, überwiegen doch die positiven Erfahrungen. Zum Beispiel wenn man nach einem engagierten Spiel mit einem engen Resultat das Kompliment erhält, der Schiedsrichter sei der beste Mann auf dem Platz gewesen. Eigentlich wäre offiziell mit 68 Schluss. Machst du trotzdem mit dem Schiedsrichtern weiter? Wenn ich mich so fit fühle wie heute, darf ich gemäss Verband noch ein wenig anhängen. Mal schauen. Die 7erMeisterschaft der Veteranen bzw. Senioren 50+ auf dem Kleinfeld ist ja nochmals einfacher zu pfeifen. Interview von Koni Suter.
Max Wendler hat seit 1985 rund 600 Spiele geleitet. Zusätzlich kümmerte er sich im Fussballverband Region Zürich während zehn Jahren um die Betreuung von Nachwuchsschiedsrichtern. Zuvor hatte er beim FC Albisrieden als Seniorenobmann und 2. Kassier lange Zeit Vorstandsämter inne. 32
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Köpfe
Die weiteren neun Schiedsrichter BC Albisrieden
Enrico Antonini (50), Schiedsrichter seit 1988, war früher (als höchste Qualifikation) im 1.-Liga-Fussball als Assistent und als 2.-Liga-Schiedsrichter im Einsatz, hörte 2005 auf und ist seit 2012 mit jährlich etwa 20 Spielen wieder aktiv, meist als Schiedsrichter-Coach. Eingestiegen als Schiedsrichter ist er aus Neugier und weil sein bester Kollege auch Schiedsrichter war.
Toni Gisler (61), Schiedsrichter seit 1992, leitet Spiele bis 4. Liga, inklusive 5. Liga, Senioren, Junioren und Frauen. Pro Woche steht er im Durchschnitt zweimal auf dem Feld, also für 50 Spiele jährlich. Er fing als Schiedsrichter an, weil eine Knieverletzung ihn am weiteren Fussballspielen hinderte und er dem Fussball dennoch irgendwie treu bleiben wollte.
Röbi Meier (61), Schiedsrichter seit 2005 und bis 2012 SchiedsrichterObmann des BCA, pfeift ausschliesslich B- und C-Junioren-Spiele, etwa 6–7 Spiele pro Halbjahr. Er ist – neben seinem Engagement als Juniorentrainer und Veteranenspieler – Schiedsrichter geworden, weil er den Junioren ein guter Schiri sein will.
Jeison Caruso (19), Schiedsrichter seit 2011, ist qualifiziert für Spiele bis Junioren B und pfeift etwa 20 Spiele pro Jahr, fast jeden Samstag ein Spiel und jährlich 2–3 Turniere. Schiedsrichter ist er, weil er es besser machen will als die Schiedsrichter, die er während seiner Juniorenzeit hatte.
Demir Islamaj (21), Schiedsrichter seit 2009, leitet rund 30 Spiele pro Jahr und dies hauptsächlich von C- und B-Junioren. Angefangen hat er mit dem Leiten von Kinderfussball-Partien (D-Junioren) innerhalb des BCA, was ihm gefiel und ihn dazu bewog, den Schiedsrichter-Kurs zu absolvieren.
Konstantinos Nianias (44), Schiedsrichter seit 1999, leitet v.a. Spiele der 5. Liga (früher bis 2. Liga) sowie von Senioren und Junioren und kommt auf etwa 30 Spiele pro Jahr. Er ist Schiedsrichter geworden, weil es im Verein zu wenig Schiedsrichter gab.
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Miguel Rocha Correia Rui (38), Schiedsrichter seit 2003, pfeift jährlich rund 50 Spiele bis 3. Liga und ist auch als Schiedsrichter-Assistent im 2.-Liga-Fussball tätig. Weil der BCA Schiedsrichter brauchte, meldete er sich für die Ausbildung an. Heute gefällt ihm unter anderem, als Schiedsrichter-Assistent im Trio ein Spiel leiten zu können und nebenbei viele Leute kennenzulernen.
Josef Wellig (49), Schiedsrichter seit 2002 und Schiedsrichter-Obmann beim BCA seit 2012, ist qualifiziert bis 4. Liga, daneben auch für Senioren-, Junioren-, Frauen(1. Liga) und Firmenfussball. Er leitet zwischen 50 und 60 Spielen pro Jahr. Zum Schiedsrichtern kam er, weil er aufgrund einer Knieverletzung nicht mehr Fussball spielen konnte und gleichzeitig der Verein dringend Schiedsrichter suchte.
Arulnanthan Vadivelu (43), Schiedsrichter seit 2004, pfeift pro Jahr rund 40 Spiele, vor allem 5. Liga, aber auch Senioren und Junioren. Er hat sich entschieden, Schiedsrichter zu werden, weil ihm Fussball generell gefällt.
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Senioren +30
Nach dem Abstieg wieder ganz oben
Mit lediglich 3 Punkten aus der Vorrunde starteten wir Ende März 2014 in die Rückrunde. Wie in den Jahren davor versuchten wir auch diesmal, im Frühjahr dem Abstieg zu entfliehen. Die ersten Minuten des ersten Spiels verliefen sehr verheissungsvoll. Eine klare Überlegenheit wurde in eine Führung durch unseren Captain Zahner genutzt. Leider schreibt der Fussball auch seine eigenen Geschichten. Nicht viel später fiel Zahner nach einer unglücklichen Szene mit mehreren Brüchen im Unterschenkel für den Rest des Jahres aus. Das war bestimmt der stärkste Tiefschlag im vergangenen Jahr. Dass es nicht einfach werden dürfte, genügend Punkte einzufahren, war uns allen bewusst. Wir schafften es zwar sogar, doppelt so viele Punkte wie in der Hinrunde zu erobern. Aber wenn das nur gerade sechs sind, dann reicht das selten, um der Schlinge zu entgehen. So geschah es denn, dass wir nach rekordverdächtig vielen Jahren in der Promotionsklasse auf dem Rasen wie auch am grünen Tisch zu Absteigern erklärt wurden. Auf die neue Saison wurde die Liga der Erfahrenen von Senioren auf Senioren 30+ geändert. Dies bedeutete, dass ab sofort Spieler ab 30 Jahren (nicht mehr 32) mittun konnten. Glückli-cherweise wurde unser Team von den vielen Transfers im Sommer verschont. Es war sogar erfreulich, dass wir das Interesse einiger „jüngerer“ Spielern geweckt haben, die dem Verein schon seit langem die Treue halten. Wenn diese Spieler dann auch noch (mehr) Qualität ins Team bringen, dann sollte es doch gut kommen. Motiviert nach der langen WM und Vorbereitung starteten wir in die Herbstrunde. Dabei war unser Ziel, möglichst viel Spass zu haben, Punkte zu holen und zu schauen, was in dieser Gruppe möglich ist.
Auf alle Fälle freuten wir uns schon mal auf die kurzen Anfahrtswege. Nach mehreren Jahren Oberland durften wir wieder mal die Sportplätze der Stadt besuchen. Der Start in der neuen Gruppe glückte uns sichtlich. Sowohl im Cup wie in der Meisterschaft konnten wir mit Siegen loslegen, was uns weiter motivierte. So macht das Beisammensein in den Trainings wie auch nach den Spielen noch mehr Spass, und dieser sollte ja nicht zu kurz kommen! Ohne Niederlage konnten wir Anfang November auf viele geglückte Spiele und eini-ge lustige Momente zurückschauen und anstossen. Die Spiele waren sehr ausgeglichen und kippten oft zu Gunsten von uns. Solche Spiele waren wir im Halbjahr davor oft unglücklich verloren gegangen. Dies hat nicht nur mit der Stärkeklasse zu tun. So langsam gewann auch das Geschehen neben dem Platz an Dynamik. Nebst den obligaten geselligen Runden auf dem Letzi fand sich die Mannschaft inklusive Langzeitverletzte im Restaurant Aargauerhof zum Vorrunden-Abschlussessen. Nach einem Last-Minute-Sieg gegen Bosna Zürich am späten Nachmittag
konnte die Euphorie gleich mit in den Abend genommen werden. Auch für die Rückrunde sind bereits erste Gedankenspiele gemacht – diese Truppe verdient es einfach, sich ab und zu selber zu feiern. Wir haben wieder mal ein Team mit sehr vielen Stützen und Reissern. Genau diese schaffen es immer wieder, uns jung zu halten und die paar Meter und Zweikämpfe mehr zu machen. Hier möchten wir vom Betreuerstab den Jungs für den Einsatz und die vielen Stunden, die der Fitness geopfert wurden, besten Dank aussprechen. Der Dank gilt auch dem ganzen Verein, der uns spielen lässt und all die Spiele organisiert. Danke auch an Urs vom Beizli, der für uns stets ein Stück Wiese zur Verfügung hat und danach für unser Wohl bestens sorgt! Beat Elmiger
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What‘s up 2015 Junioren-Auffahrtsturnier Auffahrt, 14. Mai 2015 - Unsere Junioren auf der Fährte der ganz Grossen!!!
Family-Weekend Freitag, 15. Mai bis Sonntag, 17. Mai 2015 - Freitag Junioren A-Turnier - erster Höhepunkt!!! - Samstag und Sonntag Heimspiele unserer Mannschaften - alle Zuhause!!! - Bar und Festwirtschaft mit Musik - wie immer fein!!!
Sommernachtsfest Freitag, 7. August bis Sonntag, 9. August 2014 - Freitag Senioren-/Veteranenturnier - Samstag 54. Grümpi - alle Kategorien und mit viel Spass !!! - Sonntag 52. Zürcher 2./3. Liga Fussballturnier - der Klassiker!!! - Bar und Festwirtschaft mit Live Musik - wie immer fein!!!
BC Albisrieden - Das sind wir: Gründungsjahr 2002
Vorstand
Fusion von FC Albisrieden und Ballspielclub Zürich
Marco Zürcher, Präsident, praesi@bcalbisrieden.ch Bruno Casabella, Vizepräsident, vize@bcalbisrieden.ch Felix Meier, Kassier, kassier@bcalbisrieden.ch Konrad Suter, Sekretär, sekretaer@bcalbisrieden.ch Marcel Rudolf, Spiko, spiko@bcalbisrieden.ch Jürg Affolter, Junioren-Obmann, junioren@bcalbisrieden.ch Tobias Artho, Senioren-Obmann, senioren@bcalbisrieden.ch Tobias Frick, Materialchef, material@bcalbisrieden.ch Dany Baumgart, Spielbetrieb, spielbetrieb@bcalbisrieden.ch Gustav Ahmeti, PR-Verantwortlicher, pr@bcalbisrieden.ch Roger Hoppler, Präsident Trägerverein, traegerverein@bcalbisrieden.ch Pascal Hager, Präsident Supporter, supporter@bcalbisrieden.ch
Adresse: BC Albisrieden, Postfach 451, 8047 Zürich info@bcalbisrieden.ch
Sportplatz: Letzi Rasensportanlage (beim Schulhaus Letzi) Espenhofweg 56, 8047 Zürich
3 Aktiv-Mannschaften: 3. Liga, 4. Liga und 5. Liga Kontakt: Marcel Rudolf, spiko@bcalbisrieden.ch, 079 358 13 19
14 Junioren-Mannschaften: A-Junioren, B-Junioren (2x), C-Junioren (2x), D-Junioren (3x), E-Junioren (4x), F-Junioren (2x) Kontakt: Jürg Affolter, junioren@bcalbisrieden.ch, 079 637 44 29
3 Senioren-Mannschaften: Senioren 30+, 40+ und 50+ Kontakt: Tobias Artho, senioren@bcalbisrieden.ch, 079 420 21 63 39
Senioren +40
Schon fast meisterlich unterwegs
Mit einem fulminanten HerbstSchlussspurt festigten die Senioren 40+ ihren Platz an der Tabellenspitze. Selbst im Cup sorgten sie für Furore. Der Frühling wird also interessant. Vorab die Rückblende: In der Saison 2013/14 wurde die Meisterklasse der Senioren 40+ in einem Masse restrukturiert und reorganisiert, dass man zeitweise nicht sicher war, ob gleich sämtliche Mannschaften zwangsrelegiert würden. Am Schluss blieben immerhin drei von acht Mannschaften oben. Der BCA, als viertplatziertes Team, gehörte nicht dazu. Dabei hatte es nach der Vorrunde 2013/14 noch rosig ausgesehen: Mit sechs Punkten Vorsprung auf den vierten und damit Abstiegs-Platz überwinterten die BCA-Senioren 40+, die wir der Lesbarkeit zuliebe wieder mit dem althergebrachten Begriff „Veteranen I“ bezeichnen. Doch dann kam so etwas wie ein Einbruch. Waren die Veteranen I zuvor während zwei Jahren praktisch von Sieg zu Sieg geeilt und hatten im Schnellzugstempo einen Aufstieg nach dem anderen ge-
feiert, machte sich im Frühling 2014 eine gewisse Müdig- und Hüftsteifigkeit bemerkbar. Träger und lustloser als auch schon spulte man das Programm ab. Irgendwann leistete man sich gar den Luxus, den Trainingsbetrieb gänzlich einzustellen, nachdem dieser zuvor auf bestens überschaubare Begeisterung gestossen war. Schliesslich sahen sich die Veteranen I am Saisonschluss mit einem Pünktchen Rückstand auf den Dritten bemerkenswerterweise auf dem Abstiegsplatz. Jenu, gibt Schmerzhafteres. Promotionsklasse ist auch sehenswert und zudem vollgepackt mit Derbys, wie gegen Wiedikon, Altstetten oder Industrie. Die Veteranen I fanden sich auf jeden Fall in der neuen Liga trotz Anlaufschwierigkeiten nach der langen trainingslosen Phase und zeitweiligen Personalengpässen gut zurecht. Meist versüssten drei Punkte das Spielwochenende. Nur gerade zweimal mussten die Punkte mit dem Gegner geteilt werden – gegen Palermo (glückliches Unentschieden) und gegen Industrie (ärgerliches Unentschieden).
Das reichte am Ende der Vorrunde zum Wintermeistertitel mit vier Punkten Vorsprung auf den Zweitplatzierten. Aber nicht nur in der Meisterschaft, auch im Cup-Wettbewerb setzte es Höhepunkte ab. Zwar tat man sich in der ersten Cuprunde, die seit jeher als (einziges) Testspiel dient, noch unnötig schwer. Dann aber ging es wie am Schnürchen. In Erinnerung bleiben insbesondere der Stängeli-Sieg im Glarnerland und eine Woche später – gegen das grosse Meisterklasse-Freienbach – der unerwartete Auswärtssieg, mit dem sich die Veteranen I für die Viertelfinals qualifizierten. Mal schauen, ob wir es in diesem Frühling schaffen, mit dem Vorsprung in der Meisterschaft etwas bewusster und umsichtiger zu haushalten als im Vorjahr und gleichzeitig im Cup weiter vorzustossen. Der Trainingswille soll zumindest grösser sein als auch schon. Konrad Suter
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Gerda Braun Physiotherapie Future Health Institut Bremgartnerstrasse 18, 8003 Zürich www.gerdabraun.ch
Märkli Architekt Martin Rathgeb Albisriederstrasse 232 8047 Zürich
Bad-Ideen Cortese GmbH Salvatore Cortese Bachwiesenstr. 119 8047 Zürich www.badideen.ch
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ABC-Reinigung Florian Francescutto Badenerstr. 431, 8003 Zürich www.abc-reinigung.ch
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Neue Kräfte im Mittelfeld
Wir haben auf dem 5. Rang überwintert, mit 15 Punkten aus 8 Partien. Deren 5 konnten wir gewinnen und 3 gingen verloren. Zwischenzeitlich waren wir sogar einige Wochen auf Rang 3 zu finden. Da der Modus fast im Jahrestakt ändert, gab es auch diese Saison wieder zwei Neuheiten. Die eine ist die Verkürzung der Spielzeit von 70 auf 60 Minuten, die andere ist wieder eine Trostrunde, diesmal für die 5 letzten Teams. Auf den Grasshoppers Club, der diese Trostrunde derzeit anführt, haben wir 3 Punkte Vorsprung.
wir ehemalige FC Schwarz-Weiss-Spieler engagieren. Letzterer ist allerdings in der Vorrunde noch ausgefallen. Von unseren Veteranen I resp. Senioren 40+ können wir auf Fäbe Scala, Alfred Schell und Moreno Zatta zählen. Und sozusagen als Sahnehäubchen oben drauf auch gelegentlich auf Urs Güntensberger. Dieser ist allerdings überall anzutreffen. Gegen den FC Engstringen habe ich ihn auch bei einem Einsatz in der 1. Mannschaft gesehen. Bemerkenswert! Diese Verstärkungen sind eine grosse Unterstützung nicht zuletzt für unseren Sturmtank Peti Horn, der nun nicht mehr allein auf weiter Flur agieren muss.
Sollten wir in der Trostrunde spielen, so ist dies für das Team kein Beinbruch, vielmehr ist die Mannschaft noch in einem Findungsprozess. Mit Bruno Kälin, Rolf Kägi und Sven Zimmerli konnten
Jedenfalls ist bei uns das nicht passiert, was das grande GC derzeit durchläuft. Die ältere Garde inklusive Coach Hansruedi Fuhrer haben sich zurückgezogen. Ersetzt wurden sie durch Spieler aus Bülach/
Dielsdorf und Umgebung. Das Ergebnis war ein Kick-and-Rush-Fussball, der den dort verbliebenen Spielern keine Freude macht. In dieser Beziehung zeichnet sich bei uns im Mittelfeld rund um die neuen Kräfte eine wesentlich gepflegtere Variante dieses Sports ab. Eben dieses GC hat uns im Cup mit 3:2 eliminiert. Nach 60 Minuten stand das Spiel 2:1 für uns. Der Schiri hatte keine Ahnung von der neuen Spielzeitenregelung und liess 70 Minuten spielen. Da bei uns alle auf 60 Minuten austrainiert sind, ging logischerweise die Partie noch verloren… Weiter geht es übrigens am Samstag, 28. März 2015, um 11:45 Uhr auf dem Campo Letzi gegen den FC Aegeri-Menzingen. Bis dann ! Willy Leuthold
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Ortsmuseum Albisrieden
Das Ortsmuseum Albisrieden existiert seit Beginn der Fünfzigerjahre. Damals war eine günstige Zeit zum Zusammentragen von Altertümern aus dem ehemaligen Dorf. So kam eine stattliche Sammlung zusammen, die nach einem Schattendasein im Keller der neuen reformierten Kirche seit 1975 im Haus “zum obren Haller” am Dorfplatz bei der alten Kirche besichtigt werden kann. Dargestellt wird hauptsächlich die bäuerliche Lebensweise im ehemaligen Dorf: Rauchküche, Stube und Chammer sind im Stil der Zeit eingerichtet. Handwerkliche Werkzeuge und Einrichtungen, z.B. eine Küferei zeugen vom Gewerbe. Im Chilezimmer befinden sich kirchliche Gegenstände, Bibeln, der Taufsteindeckel von 1678, sowie Abendmahlgefässe aus dem 18. Jahrhundert. Eine Ausstellung grosser Fotos zeigt Albisrieden in vergangener Zeit. Im Sommer 2015 wird ein Suchwettbewerb organisiert, bei dem es darum geht, zu den Aufnahmen aus früheren Zeiten die aktuelle zuzuordnen. Jedes Jahr führt der Verein Ortsmuseum Albisrieden verschiedene Aktionen durch:
Im Oktober 2015 wird die 40. MOSCHTETE stattfinden. In der Museumsscheune steht eine betriebstüchtige Mostpresse aus dem ersten Jahrzehnt des letzten Jahrhunderts, auf der alljährlich über 1000 Liter Most gepresst und an die Bevölkerung verkauft wird. Als weitere traditionelle Veranstaltung findet in der Vorweihnachtszeit die Hobbyausstellung statt, wo interessierte Albisrieder Künstler und Künstlerinnen kunsthandwerkliche Werke ausstellen. Interessent/innen können sich bei der untenstehenden Adresse melden. Die kulturellen „Heuwender-Veranstaltungen“, sind im Quartier bereits zu einer Institution geworden. Seit vier Jahren haben bereits 20 solche Sonntags-Matineen stattgefunden. Die Daten können jeweils der Lokalpresse entnommen werden. Das Ortsmuseum soll ein Ort sein, wo sich die Bevölkerung Albisriedens immer wieder treffen kann und Erinnerungen an unser geschichtliches Erbe gepflegt werden können.
Der Kehlhof am Kirchenplatz im Jahr 1945. Leider brannte das für Albisrieden wichtige Gebäude, in dem früher über Jahrhunderte die Zehnten eingezogen wurden, 1953 ab.
ÖFFNUNGSZEITEN MUSEUM (Ecke Albisrieder/Triemlistrasse): Sonntag, 5. April 2015 geschlossen (Ostern) Sonntag, 3. Mai 2015 13.30 – 16.00 Uhr Sonntag, 7. Juni 2015 13.30 – 16.00 Uhr Sonntag, 5. Juli 2015 13.30 – 16.00 Uhr Sonntag, 6. September 2015 13.30 – 16.00 Uhr Samstag, 26. September 2015 09.00 – 15.00 Uhr Viehschau Samstag, 3. Oktober 2015 13.30 – 17.00 Uhr Moschtete Sonntag, 4. Oktober 2015 11.00 – 17.00 Uhr Moschtete Hobbyausstellung vom 14. November - 6. Dezember 2015 jeweils Samstag, 14.00 – 17.00 Uhr / Sonntag, 11.00 – 15.00 Uhr ÖFFNUNGSZEITEN MÜHLRADE (Alte Mühle, Wydlerweg 19): Sonntag, 18. Oktober 2015 10.00 – 12.00 Uhr Sonntag, 29. November 2015 10.00 – 12.00 Uhr Vorläufig nicht in Betrieb! Eine grössere Reparatur ist nötig. Führungen Gruppen/Schulen ausserhalb der ordentlichen Öffnungszeiten nach Vereinbarung. Auskünfte erteilt der Präsident Hans Amstad, Langgrütstrasse 143, 8047 Zürich, Telefon 044 492 03 31, hamstad@swissonline.ch
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Veloclub UTO Albisrieden
Aktiver Veloclub in Albisrieden Der VMC UTO Albisrieden wurde 1924 gegründet und ist immer noch ein sehr aktiver Verein im Quartier Albisrieden. Rennfahrer und später die Orientierungsfahrer machten in den Anfängen den Club über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Heute beschränken wir uns auf das Tourenfahren. Unser Ziel ist die sportliche Freizeitgestaltung sowie die Pflege einer guten Kameradschaft. Jedes Wochenende stehen verschiedene Touren auf dem Programm und unter der Woche bieten wir noch spezielle Touren für die Senioren an. Unsere Tourenleiter sind bemüht, möglichst verkehrsarme Strecken auszuwählen. Die Teilnahme an den Touren ist nicht zwingend, wer Zeit und Lust hat kommt zum Treffpunkt. Es ist immer wieder ein tolles Erlebnis, wenn 10 oder mehr „Albisrieder-
Gümmeler“ zusammen eine Radtour unternehmen. Es ist selbstverständlich, dass bei den Touren auf die schwächeren Teilnehmer geachtet und einander bei Pannen geholfen wird. Höhepunkt im vergangenen Jahr war unsere Jubiläumsfeier, «90 Jahre VMC UTO Albisrieden». Dieses fand am 19. Juli in der Waldhütte Aesch statt. Hervorragendes Essen, zubereitet von Edy Gut, feine Getränke, ausgewählt vom Vorstand sowie gute Unterhaltung vom Komiker, Zauberer und Jongleur Rey Reloba sorgten für gute Stimmung. Anfangs September planen wir eine Woche Veloferien im Piemont. Schöne Touren und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm machen diese Reise attraktiv.
Eine „Fahrt ins Blaue“, die „Schlusstour“ mit Imbiss werden ebenfalls im Sportprogramm angeboten. Ab anfangs November bis Ende Februar steht jeden Samstag eine Mountain Bike Tour auf dem Programm. Die Versammlungen dienen vor allem der Abwicklung des Clubgeschehens und der Besprechung des Sportprogrammes. Auch die Kameradschaft wird an diesen Abenden gepflegt. Weitere schöne Anlässe wie Klausabend, Uetlibergbummel, FonduePlausch etc. sorgen für gute Stimmung. Die Jahresbeiträge betragen für Aktive Fr. 75.- und für Passivmitglieder Fr. 50.-, Für unsere Mitglieder stehen Clubbekleidungen zu günstigen Preisen zu Verfügung. Haben wir Dein Interesse geweckt? Das würde uns freuen. Um den VMC UTO Albisrieden kennen zu lernen, kannst Du jederzeit unverbindlich an unseren Touren teilnehmen. Ich stehe auch gerne für Fragen zur Verfügung. Über die Telefonnummer 079 687 90 86 oder per Mail ruedi.bruehwiler@hispeed.ch bin ich erreichbar. Unserer Website www.vmc-albisrieden.ch informiert laufend über unser Programm. Ruedi Brühwiler, Präsident
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