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Osterzeitung 2019

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BC Albisrieden – Das sind wir: Gründungsjahr 2002

Vorstand

Fusion von FC Albisrieden und Ballspielclub Zürich

Martin Schweizer, Präsident, praesi@bcalbisrieden.ch Paul Zehnder, Vizepräsident, vize@bcalbisrieden.ch Maica Ruales, Kassier, kassier@bcalbisrieden.ch Alex Schmid, Spiko, spiko@bcalbisrieden.ch Oliver Siemoneit, Junioren-Obmann, jun.obmann@bcalbisrieden.ch Tobi Frick, Senioren-Obmann, senioren@bcalbisrieden.ch Roger Hoppler, Präsident Trägerverein, traegerverein@bcalbisrieden.ch Pascal Hager, Präsident Supporter, supporter@bcalbisrieden.ch

Adresse: BC Albisrieden, Espenhofweg 56, 8047 Zürich info@bcalbisrieden.ch

Sportplatz: Letzi Rasensportanlage (beim Schulhaus Letzi) Espenhofweg 56, 8047 Zürich

2 Aktiv-Mannschaften: beide Mannschaften spielen in der 4. Liga Kontakt: Alex Schmid, spiko@bcalbisrieden.ch

22 Junioren-Mannschaften: A-Junioren, B-Junioren, C-Junioren (2x), D-Junioren (4x), E-Junioren (7x), F-Junioren (3x), G-Junioren, D-Juniorinnen, E-Juniorinnen und F-Juniorinnen Kontakt: Oliver Siemoneit, jun.obmann@bcalbisrieden.ch

3 Senioren-Mannschaften: Senioren 30+, 40+ und 50+ Kontakt: Tobi Frick, senioren@bcalbisrieden.ch 2

Office Dinka Sadikovic, Junioren Office, office@bcalbisrieden.ch


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Inhaltsverzeichnis

Grussbotschaft des Präsidenten

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Aktive – Der Sportchef hat das Wort!

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Unsere Juniorenabteilung

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Juniorenobmann

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A+-Junioren

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Nr. 16, April 2019

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Erscheint einmal jährlich

B-Junioren

Impressum:

C1-Junioren

16 Auflage: 14‘000 Exemplare

C2-Junioren

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D1- und D2-Junioren

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D3-Junioren

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D4-Junioren

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E1- und E2-Junioren

Verteilung an: Haushalte 8047, 8048, 8055 Zürich alle Inserenten, Mitglieder, Sponsoren und Supporter des BC Albisrieden

E4-Junioren

21

Herausgeber:

E5-Junioren

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BC Albisrieden

F-Junioren

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Postfach 451

BCA Kids Fussballschule und BCAPlayKids Team

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8047 Zürich

Juniorinnen D

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Juniorinnen E

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Senioren 30+ – Dank kurzer Sommerpause den Thron erklommen

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Das schönste Pausenprogramm im Fussball 39 Senioren 40+ – Der Veteranenherbst

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What’s up 2019

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Senioren 50+ – Und jetzt das Double

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Ortsmuseum Albisrieden

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Veloclub UTO Albisrieden

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Grussbotschaft des Präsidenten

Vom Traditionsverein zum jungen Stadtclub

Liebe Fussballfreunde, liebe BCA Mitglieder, Supporter und Fans, liebe Einwohnerinnen und Einwohner von Albisrieden Wer ist der BCA, was ist sein Zweck, wohin soll sich der Verein deiner Meinung nach entwickeln? Wer ist „wir“ und was wollen „wir“? In den folgenden Zeilen möchte ich kurz skizzieren, was den BCA meiner Meinung nach auf und neben dem Platz auszeichnet und charakterisiert. Für was bin ich 2017 als Präsident angetreten und für was setze ich mich ein? Zuallererst stelle ich fest, dass unsere rund 500 Spieler und Spielerinnen aus allen Himmelsrichtungen kommen. Jede und jeder bringt seine eigenen Essgewohnheiten, seine eigene Religion, seinen eigenen Lieblingsfussballverein, seinen eigenen „Rucksack“ mit in den Verein. Viele gehen noch zur Schule oder in eine Lehre. Einige sind studiert, andere reich, die meisten nicht. Die Einen sind im Herzen „violette“, die Anderen „gelb-blau“ und schon lange im Verein. Sehr viele sind neu nach Albisrieden gezogen und verbinden Zürich mit „Blau und Weiss“. Der Verein ist heute so bunt wie das Quartier. Alle haben sie eines gemeinsam: Fussball. Wer ist „wir“ also? Der BC Albisrieden ist ein junger, Stadtzürcher Fussballclub, der 2002 aus der Fusion der beiden Traditionsvereine Ballspielclub Zürich (BCZ, 1913, die „Violetten“) und dem blau-gelben FC Albisrieden (1942) hervorgegangen ist. Zu welchem Zweck gibt es den BCA eigentlich und wohin soll sich der Verein entwickeln? In den Statuten steht dazu kurz und knapp: Der BCA „...bezweckt die Ausübung des Fussballsports sowie die Pflege der Kameradschaft und Geselligkeit...“. Was heisst das konkret? Breitensport, Leistungssport, Plauschfussball? Geselligkeit für „Members only“, „Quartierfeste“,

Sonntags-Frühschoppen im „BCA Beizli“? Auf unserer Website werden wir dazu ausführlicher: „...Der BC Albisrieden versteht sich als sportlich ambitionierter Fussballclub mit einer grossen und qualitativ hochstehenden Nachwuchsabteilung. Mit dieser bietet er Kindern und Jugendlichen aus dem Quartier eine sinnvolle sportliche Betätigung und leistet gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zu einem lebendigen, weltoffenen, kulturell durchmischten und integrativen Quartier...“. Es ist insbesondere unser Ziel, Kinder und Jugendliche im Verein zu fördern, ganz egal ob als Spielerinnen, Trainer, Schiedsrichterinnen oder zukünftige Funktionäre. Dafür bin ich angetreten, dafür setze ich mich ein.

Wohin soll sich der Verein deiner Meinung nach entwickeln? Für wen oder was soll sich der Vorstand einsetzen, wenn nicht primär für den Nachwuchs und die Jugend in und um Albisrieden? Der BCA sucht neue Vorstandsmitglieder und Funktionäre, die bereit sind, den Verein im skizzierten Sinne weiter zu entwickeln oder mit anderen Ideen und Konzepten die Vereinsführung zu übernehmen. Zögere nicht, dich bei mir oder einem anderen Vorstandsmitglied zu melden.

Mit Respekt – Hopp BCA Martin Schweizer Präsident

Heute spielen beim BCA rund 320 Kids und Jugendliche in 20 Teams. Zusätzlich führen wir eine Fussballschule mit über 60 Kindern und seit 2017 zwei Mädchenteams. Die Juniorenabteilung mit rund 30 Trainer und Trainerinnen ermöglicht es diesen Kindern und Jugendlichen, zwei bis drei Mal die Woche auf der Sportanlage Letzi zu trainieren und am Wochenende zu spielen. Für alle Beteiligten ist das eine sehr grosse Herausforderung und noch grössere Verantwortung. Diesen Junioren und Juniorinnen möchten wir auch ein sportliches Ziel und eine Zukunft beim BCA anbieten. Unser sportliches Ziel bei den Aktiven ist daher ein „Spitzenplatz im Regionalfussball“. Das Mass für einen „Spitzenplatz im Regionalfussball“ ist für mich der SV Höngg, mit aktuell 29 Teams, davon 6 Frauenteams und einem Team in der 1. Liga. Aber auch den älteren Fussballern, den 30+, 40+, 50+ Teams, soll der BCA auf und neben dem Platz eine sportliche Heimat bieten. Wenn dabei noch ein „Schweizer Meister“-Titel bei den 50+ erzielt wird, ist dass das Tüpfelchen auf dem i und definitiv ein „Spitzenplatz im Regionalfussball“. 7


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Aktive

Der Sportchef hat das Wort!

Wenn Sie, werte und treue Leserschaft der BCA Osterzeitung, auf diese Zeile blicken, ist die Rückrunde in vollem Gange und die beiden Aktivteams haben bereits vier bzw. drei Spiele absolviert. Also kann alles, was da jetzt vom Chronisten geschrieben steht, bereits wieder grosse Makulatur oder vielleicht ein Volltreffer sein. Da der Schreiberling von Grund auf ein optimistischer Zeitgenosse ist, gehen wir natürlich von einem Volltreffer aus. Sodann, befassen wir uns mit unserem Fanionteam und sportlichem Aushängeschild: was gefühlt immer wieder vergessen geht, ist, dass die erste Mannschaft um Trainer Adnan Mustafi nach wie vor das Etikett „Aufsteiger“ trägt! Wieso wird dies speziell erwähnt, wenn die Mannschaft doch auf dem dritten Platz steht nach der Vorrun-

de? Genau deswegen! Auch wenn am 9. September des letzten Jahres die Mannschaft nach 22! Meisterschaftsspielen erstmals wieder als Verlierer vom Platz musste, auch wenn dabei das erste Meisterschaftsheimspiel überhaupt in der „Ära Mustafi“ verloren wurde und man bei einer 0:6 Niederlage bei YF Juventus so richtig durchgeschüttelt wurde. Ja, genau deswegen wird dies speziell erwähnt! Denn die (nochmals verjüngte) Truppe wusste auch eine Liga höher in vielen Auftritten zu überzeugen und steht nach der Vorrunde zu Recht im vorderen Drittel der Tabelle. Man startete unter anderem mit einem 7:0 Heimsieg gegen Industrie in die neue Saison, knöpfte der zweiten „1. Liga Filiale“ und aktuellem Leader Kosova einen heroischen Punkt ab und zeigte bei tollen Heimsiegen gegen Engstringen und Wiedikon tolle Moral

und Kampfgeist. Somit geht der BCA mit der Gewissheit in die Rückserie, auch eine Liga höher absolut kompetitiv zu sein und möchte den Rang auf dem Podest so lange wie möglich verteidigen. Allfälligen Fussballromantiker, welche von einem Durchmarsch in die 2. Liga träumen, sei mitgegeben, dass im Fussball immer alles möglich ist, die beiden erwähnten Kontrahenten Kosova und YF Juventus aber schon nochmals über andere Ausgangslagen verfügen. Auf alle Fälle soll sich die Mannschaft in der Rückrunde weiter entwickeln und noch näher zusammenfinden. Es dürfte nach wie vor eines der jüngsten Teams in der gesamten 3. Liga sein und der Kader hat erneut einige Retuschen erhalten. Am Markantesten sicherlich auf der Torhüterposition, wo Goalie Methusalem Tobias Frick endgültig abtritt. (wobei…)

BCA 1

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Der langjährige Stammtorhüter der Fanionteams hat auch in der Vorrunde nochmals viel zum dritten Rang beigesteuert und darf nun den verdienten „Ruhestand“ geniessen. Mit Abdül Sehsuvar vom FC Uitikon und dem zurückkehrenden, ehemaligen Junior Nils Bollinger hat das Fanionteam nun zwei neue Torhüter am Start, komplettiert wird das Duo weiterhin von Sven Meier. Im Weiteren sind vier neue Spieler dazu gekommen, welche wiederum helfen sollen, das Kader zu stabilisieren.

In der Vorbereitung wurde munter darauf los getestet und gerade im letzten der Total sechs Testspiele, gelang gegen die SV Höngg 2 mit einem 3:0 die beste Leistung. So dass es „nun“ am 24. März und dem Auswärtsspiel bei Industrie definitiv losgehen kann, auch wenn jetzt und wie erwähnt bereits vier Spiele durch sind. Auch in der Rückrunde freut sich die junge Truppe auf zahlreichen Support und wird mit Sicherheit dafür besorgt sein, wiederum positive Schlagzeilen zu liefern.

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Diese möchten selbstredend auch die 2. Mannschaft um das Trainerduo Keserue/ Milosavljevic liefern, wo die Ausgangslage nochmals etwas anders daherkommt. Die 4. Liga Mannschaft befindet sich mitten im Abstiegskampf und nichts anderes als der Ligaerhalt ist das Ziel! Dabei bekommen, nach einer turbulenten Hinrunde, vor allem die ersten Spiele grosse Aufmerksamkeit: Zum Auftakt geht es gleich gegen den Tabellenletzten Urdorf, ehe dann bis zu Ostern auch noch Galatasaray und Adliswil warten. Da ist man dann bei der Eiersuche schon einiges schlauer, was die Gemütslage der 2. Mannschaft betrifft. Eine absolute „Last Second Rettung“ wie im Vorjahr wird auf jeden Fall nicht mehr angestrebt, vielmehr soll die im Sommer 2018 neu zusammengewürfelte Truppe mit voller Kraft dem Abstieg entkommen und weiter zusammenfinden. Im Gegensatz zur 1. Mannschaft ist die aktuelle Ausgabe der zweiten eher im fortgeschrittenen Alter. Viele Akteure haben genügend Kerzen auf der Geburtstagstorte, um ein offiziell anerkannter Fussballsenior zu sein. Es spricht für den wieder gefunden Spirit innerhalb des Teams, dass diese Herren ihre Knochen nochmals in der 4. Liga hinhalten. Unterstützung werden sie dabei von allen möglichen Kanälen erhalten und so ist der Chronist guten Mutes, dass der angestrebte Ligaerhalt realisiert werden kann. Aus den angesetzten drei Testspielen resultierten zudem zwei Siege und ein Unentschieden, was der Aufbruchsstimmung weiter Nahrung verlieh. Auch die Zweite freut sich jeweils über viele Zuschauer und grossen Support. Wie immer werden die Heimspiele um 10:00 Uhr angepfiffen. Die beiden Aktivteams gehen zwar mit unterschiedlichen Vorzeichen in die Rückrunde, aber beide haben ihre klaren Ziele

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und Visionen. Nichtsdestotrotz dreht sich beim Verfasser dieses Textes auch schon viel um die neue Spielzeit 2019 / 2020, welche dann sicherlich zu einem späteren Zeitpunkt publik werden.

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Zuerst nun aber befinden wir uns mitten in der Rückrunde und ich freue mich, Euch alle wieder regelmässig im Letzi zu sehen! In diesem Sinne, schöne Ostern und Hopp BCA! Alex Schmid Sportchef

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Juniorenabteilung

Die Helden des Alltags

Unser tolles BCA-Junior*InnentrainerTeam, sie sind es, die drei bis vier Mal die Woche bei jedem Wetter auf dem Platz stehen, die Arbeit an der Basis ehrenamtlich und mit Leidenschaft leisten und dem Letzi gemeinsam mit unseren Junior*Innen Leben einhauchen. Ohne dieses Engagement könnte kein Verein Leben und die wertvolle Arbeit mit den Junior*Innen leisten. Sie leisten die Arbeit an der Basis auf dem Platz um ihr Wissen im 1:1-Kontakt mit den Junior*Innen weiterzugeben. Das rege Interesse an unseren Angeboten wie Trainingscamps und -lagern, internen Anlässen und hohen Trainingsbeteiligungen spricht dafür. Sie die Juniorentrainer*Innen sind die Helden des Alltags. Mit einer grossen Kontinuität im Trainerteam, was wohl für ein gutes Umfeld spricht und einer noch nie so hohen Anzahl an SFV-diplomierten BCA Junior*Innentrainer wie heute, kann unser fussball- und sozialkompetenter Trainerstab die fussballbegeisterten Kinder und Jugendlichen in ihrer gesamten fussballerischen und sozialen Entwicklung fördern und unterstützten. Unser Fussballverein, das Fussballteam, die Fussballkollegen sind ein Stück Lebensschule. In diesem Sinne wollen wir beim BCA «more than football» sein und tun alles dafür, diesen Teil der Lebensschule zu einem unvergesslichen und positiven Teil werden zu lassen. Uns ist es wichtig, die Kinder und Jugendlichen in ihrem gesamten Lebensumfeld zu sehen und zu fördern. Die Junior*Innen sind die Hauptakteure im Verein, die Kameradschaft, der Zusammenhalt, die Begeisterung für unseren Sport, die gemeinsamen Erfolge oder Niederlagen, das ist es, was wir suchen und auch finden. Die Entwicklung des Spielers ist viel wichtiger als das Resultat. Man kann

es täglich auf dem Campo di Letzi bei den Trainings und Spielen erleben. Bei der Förderung des Mädchenfussballs haben wir grosse Schritte gemacht. So sind die E und D Juniorinnen mittlerweile fester Bestandteil des Vereins und haben riesigen Schritte in der Qualität und Quantität gemacht wie die vielen Neueintritte, Entwicklungen und Resultate bescheinigen. Mit dem Etablieren der Girl Soccer School für die Jahrgänge 2009-13 gelingt es uns auch fussballbegeisterte Mädchen im jungen Alter anzusprechen und Juniorinnenfussball nachhaltig in Albisrieden zu etablieren. Fussball ist zur zweitgrössten Einstiegssportart in der Schweiz bei Mädchen zwischen fünf und neun Jahren geworden, dem tragen wir im Quartier Rechnung. All diese Anstren gungen und En gagement sah auch der FVRZ bei der diesjähri gen Anerken nung zum „Vor bildlicher Verein 2018“ so. Zum zweiten Mal in Folge, das freut uns sehr und ist auch Ansporn für das nächste Jahr,

damit der BC Albisrieden das verbindende Element im Quartier ist und bleibt. Eben “more than football“. Das Quartier boomt. Fussball boomt. Der BCA boomt. Wir alle sind gefordert. Hier beim BC Albisrieden kann sich jeder einbringen, das muss und ist die Message des BCA. Kommt auf uns zu, bringt euch ein, engagiert euch und gemeinsam schaffen wir es NOCH besser zu machen. Oliver Siemoneit, Leiter Junioren

Junioren A+ Den Aufstieg in die Promotion verpasst! Die A-Junioren haben fünf Spiele gewonnen ein Spiel unentschieden und drei Spiele verloren. Ein 4. Platz stand am Saisonende zu Buche. Gegen Kilchberg-Rüschlikon kam das zum Vorschein, wo wir uns stark verbessern müssen. Der Gegner spielte mit drei sehr guten Mittelfeldspielern. Unsere Spieler waren mehrheitlich zu weit entfernt, um den Spielaufbau zu unterbinden. Dabei griffen sie mit Überzahl meistens über die linke Seite an. Wir müssen die Manndeckung in unserer Spielhälfte stark-

Junioren A

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verbessern und bei Ballgewinn schnell umschalten und in die Tiefe spielen. Unnötige Dribblings im Mittelfeld weglassen und mit Passspiel die Kameraden lancieren. Dazu braucht es eine bessere Kondition und mehr Wille das Spiel zu gewinnen. Die vielen Torchancen müssen besser ausgenutzt werden. Dabei muss das Training pünktlich beginnen können und die Junioren müssen mit viel Motivation dabei sein. Wir hoffen, dass wir bis zu den Sommerferien Vollgas geben können mit dem Ziel in die Promotion aufzusteigen! Röbi Meier und Sehad Idrizi

Junioren B Höhepunkt in Schaffhausen Unser Höhepunkt im Jahr 2018 war sicherlich das Spiel im LIPO Park, das Stadion des FC Schaffhausen. Im Dezember hatten wir nämlich die Ehre dort spielen zu dürfen. Es war zwar nur ein Testspiel, die Jungs haben aber trotz einer unglücklichen 6:5 Niederlage gegen ein Spitzenteam aus der

Junioren B

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B-Promotion Liga, meiner Meinung nach, das beste Spiel des Jahres gezeigt. Man spürte schon beim Betreten des Stadions, wie motiviert und bereit alle waren. Leider war es nicht bei allen Partien der Saison der Fall. In der Herbstrunde erreichten wir den 8. Rang, leider zu wenig für unsere Ambitionen. Sehr bitter war das Ausscheiden im Cup, gegen den FC Lachen/Altendorf. In dem Spiel hatten wir Torchancen um zehn Spiele zu unseren Gunsten zu entscheiden. Leider wollte das Leder partout nicht in des Gegners Tor. Aber so ist der Fussball. Nur aus Niederlagen wird man stärker. Leider konnten wir danach keine Siege mehr einfahren. Die Niederlage hat aber die ganze Mannschaft noch stärker zu einer Einheit geformt. Unseren höchsten Sieg konnten wir auf fremdem Terrain beim FC Engstringen einfahren. Der Gegner wurde gleich mit 14:2 vom Platz gefegt. Dabei erzielte Rahul vier Tore. Das unsere Elf über eine sehr grosse Moral verfügt, bewiesen die Jungs im Spiel gegen den FC Wädenswil. Dort lagen wir zur Pause aussichtslos mit 0:3 zurück. Doch was nach der Pause geschah, kann nur der

Sport schreiben. Nach vier Minuten stand es 3:3 und am Ende gewannen wir das Spiel mit 4:3. Die Mannschaft muss alle positiven Erlebnisse aus der Herbstrunde mitnehmen und so spielen wie im ersten Testspiel 2019, 3:3 gegen Rappi (B-Promotion). Wenn uns dies gelingt, dann steht unserem grossen Ziel, der Aufstieg, nichts im Weg. Christian Sandoval und Lucas Berbig

Junioren C1 Saisonziel knapp verpasst Nachdem wir in der Frühjahrsrunde 2018 in die Promotionsklasse aufgestiegen sind, war unser Minimalziel nicht abzusteigen. Ein grosser Umbruch begann, viele Spieler wechselten zu den B-Junioren. Es war nicht so einfach, die neue Mannschaft zu „formen“. Die Saison startete weniger erfolgreich. Die ersten beiden Spiele verloren wir. Gegen den FC Affoltern aA gab es den ersten Heimsieg und wir hatten die ersten drei wichtigen Punkte. Doch es folgten unnötige Niederlagen. Die Mannschaft war spielerisch sicher auf einem guten Niveau, doch die Unzuverlässigkeit der Spieler machte uns zu schaffen. Wenig Disziplin, kein Ehrgeiz. Sicher gilt das nicht für alle Spieler. Doch um erfolgreich zu sein, muss man als Team am gleichen Strick ziehen. Gegen Ende der Saison gab einen Lichtblick. Denn die letzten beiden Meisterschaftsspiele gewannen wir gegen den FC Altstetten und den FC Urdorf. Am Schluss hatten wir neun Punkte. Es fehlte uns nur ein Punkt für die Rettung. Hätten wir in einer anderen Gruppe gespielt, wären wir im Tabellenmittelfeld.


Leider hatten wir die stärkste Gruppe erwischst. „Zuerst hatten wir kein Glück dann kam noch Pech dazu“ (Fussballzitat) Im Regionalen Cup kamen bis zur 3. Runde. Endstation war gegen den FC Regensdorf, ein Team aus der Coci-League. Es war ein Spiel auf Augenhöhe. In der Wintersaison haben wir an diversen Hallenturnieren teilgenommen. Resultat: erster Turniersieg, ein 2. Platz und einmal 5. Platz. Mit einigen Neuzugängen und Abgängen werden wir die neue Saison in Angriff nehmen. Spieler vom C2 und D-Junioren werden wir versuchen einzubauen. An dieser Stelle ein „Dankeschön“ auch an die D- und C2Trainer für die Unterstützung.

Junioren C1

Sportliche Grüsse Ricardo Pereira und Fabrizio Martinelli

Junioren C2 Neues Jahr neues Glück Die Vorbereitung im Sommer fing an das Team war komplett, unter hohen Temperaturen führten wir die ersten Trainings aus. Viele neue Gesichter aber auch einige alte aus der letzten Saison waren dabei. Ziel war es, die Jungs so schnell wie möglich zu einer Mannschaft zu formen. Die Jungen lernen von den Alten aber auch umgekehrt. Nicht nur Spieler haben die Mannschaft verstärkt, sondern auch ein alter Bekannter. Enes Surdulli wurde in der Vorrunde Teil des Trainerstabs. Die Meisterschaft fing an bei Centro Lusitano im Juchhof. Die Mannschaft zeigte das grosse Potenzial, welches in ihr steckt und verabschiedete sich mit einem 0:8. Noch schöner war, das unsere jüngsten, Shpendim und Jorge, auch ihre Namen auf die Torschützenliste setzen konnten.

Junioren C2

Beim nächsten Spiel gingen die Jungs mit dem Schwung aus dem letzten Match hinein, jedoch waren wir zu übermütig und liessen die drei Punkte beim FC Altstetten. Statt Fussball zu spielen, reklamierten wir leider über den Ball, welcher wie ein Luftballon war. Aus Fehlern lernt man, und somit konnten wir die Jungs von Oerlikon/ Polizei auch mit 1:8 besiegen. Beim SV Seebach mussten die Jungs etwas zittern, jedoch schoss man in den letzten 10 Minuten 3!!! Tore und drehte das Spiel komplett, hier konnte man wieder sehen wie viel Potenzial die Jungs haben. Beim vorletzten Spiel ging es gegen den Spitzenreiter Benfica Clube de Zurique weiter. Die Jungs waren entschlossen zu kämpfen, dies hat man auch gemerkt und

gesehen. Benfica ging in Führung, doch die Jungs wollten nicht aufgeben. Solch ein Teamgeist in so einem Alter ist bemerkenswert. Gegen Ende konnte man noch ein mehr als verdientes Tor schiessen, Endresultat war 5:1. Trotz Niederlage müssen wir sagen, dass dies unser bestes Spiel war. Am Schluss durften die Jungs nochmals ran und dass gegen die Mädchen vom FC Bluestars, dieses Spiel konnten wir dann auch mit 4:2 für uns entscheiden. Aus möglichen 24 Punkten konnten wir 15 für uns beanspruchen, was aus unserer Sicht eine grosse Leistung war, auch weil wir somit punktgleich mit dem 3. Platzierten zogen. Die Jungs, und wir natürlich auch, freuen sich bereits auf die Rückrunde und hoffen 17


natürlich auf die guten Leistungen der Vorrunde anknüpfen zu dürfen. Ein grosses Dankeschön geht auch an Fabrizio Martinelli und Ricardo Pinto für die Unterstützung. Dimitris Vellidis und Enes Surdulli

Junioren D1 und D2 Pooltraining: Das Neue wurde zum alltäglich Normalen Die Saison 2018/2019 der D-Junioren der Teams Da und Db begann mit einer grossen Veränderung. Denn seit Anfang dieser Saison trainieren rund 35 Junioren der Alterskategorie D nicht mehr in einzelnen Teams, sondern in einem gemeinsamen Pool. Die Gründe, welche uns zu dieser neuen Trainingsstruktur führten, sind vielfältig. Zuerst war da mal aber ganz einfach das Interesse, neue Trainingsformen auszuprobieren. Nach längeren Informationen sammeln, dem Lesen von Erfahrungsberichten und Gesprächen mit Trainern, die bereits in Pools trainieren, wurde die Idee immer konkreter. Zusammen mit der Juniorenkommission (JuKo) wurde dann beschlossen, dass das Pooltraining beim BCA, nach der Fussballschule den G und F-Junioren auch auf Stufe D einen Versuch wert sei.

Junioren D1

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Die weniger strikte Selektion, das Profitieren einer grösseren Anzahl Kindern von verschiedenen Trainern mit ihren unterschiedlichen Stärken, die grössere Anzahl Kinder die von den im Jahrgang bereits am weitesten fortgeschrittenen Junioren lernen können, der bessere Überblick über die beiden Teams und die Vereinheitlichung des Trainingsinhaltes und der Trainingsschwerpunkte sind nur einige der Punkte die unseres Erachtens dank dem Pooltraining positiv verändert werden können.

ligten Junioren und Trainer an die neue Herausforderung heran und schon nach kurzer Zeit stellte sich eine gewisse Routine ein und das Neue wurde zum alltäglich Normalen.

Für die Junioren bedeutete es aber auch eine gewisse Umstellung. Waren Sie vorher bei „ihren“ Trainern, standen Sie nun plötzlich einem ganzen Trainerteam gegenüber. Auch die Anzahl der Trainingskolleginnen und -kollegen war auf einmal viel grösser und das klassische Team, dass zusammen trainiert und am Samstag gemeinsam ans Spiel geht, gab es nicht mehr.

Mit gut geplanten und vorbereiteten Trainingseinheiten durch unseren Poolkoordinator Jan Schmidiger und dem Einsatz jedes einzelnen Trainers und Teammitglieds, war bereits nach einigen Trainingstagen allen bewusst, dass die Entscheidung richtig war. Das Team aus 35 Junioren vereinte sich blitzartig zu einer Einheit und auch das Spielqualitätsniveau erhöhte sich, da zumal jeder Einzelne vom Anderen profitieren konnte und mit derselben Intensität und Motivation zielstrebig mittrainierte.

Und zuletzt war natürlich auch der Trainingsablauf, sowohl für die Spieler, als auch für das Trainerteam, ein anderer als vorher. Jeder Trainer betreut im Training nun einen vorher bestimmten Posten und die Kinder rotieren in Kleingruppen vom einen zum anderen. Motiviert und engagiert gingen alle Betei-

Junioren D2

Das Trainerteam packte die neue Herausforderung mit gemischten Gefühlen an. Die einen hatten bereits Erfahrung mit dem Pooltraining und waren sehr überzeugt davon. Andere waren gespannt, wie sich die neue Trainingsform an der Entwicklung unserer Junioren abzeichnet.

Es gab auf einmal kein „D1 und D2“ mehr. Alle zogen am selben Strick und warteten gespannt auf das wöchentliche Aufgebot zu den Spielen. Dass das Trainerteam die Flexibilität hatte, die Teams jede Woche neu, nach festgelegten Kriterien zusam-


What‘s up 2019 Junioren-Auffahrtsturnier und FamilyWeekend Auffahrt, 30. Mai 2019 / Samstag, 1. Juni und Sonntag, 2. Juni 2019 – Auffahrt: Junioren-Auffahrtsturnier – erster Höhepunkt!!! – Samstag und Sonntag: Heimspiele unserer Mannschaften – alle Zuhause!!! – Mit kleiner Festwirtschaft!!!

Sommernachtsfest Freitag, 9. August bis Sonntag, 11. August 2019 – Freitag: Senioren-/ Veteranen-Einladungsturnier - der Auftakt ins Weekend!!! – Samstag: Vorbereitungsspiele, evt. 4./5. Liga Turnier – Sonntag: 56. Zürcher 2./3. Liga Fussballturnier – der Klassiker!!! – Mit grosser Festwirtschaft, Bar und Live Musik!!!

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menzustellen, war auch allen Junioren bewusst. Dies führte zu regelmässigerem Trainingsbesuch, spürbar höherer Konzentration und Einsatzbereitschaft und entsprechend einer Steigerung der Spielqualität. An den Spielen war der Fortschritt nicht nur an den Resultaten zu messen, sondern hauptsächlich am schönen Fussballspiel, das unsere Junioren ablieferten. Koordiniertes hinten Herausspielen, Zusammenspiel, Spielverständnis und Teamgeist. Das sind die Stärken und Ausprägungen unseres jungen Teams. Motiviert und gut vorbereitet starten wir in die neue Frühjahres-Saison 2019. Wir freuen uns auf ein erfolgreiches Jahr mit diesem Team und sind überzeugt, dass die nachhaltige Ausbildungspolitik bald auch in den älteren Kategorien spürbar wird. Ein Dank geht an alle Junioren für den tollen Einsatz und an die Eltern, für die Unterstützung am Spielfeldrand. Till Wicki und Jan Schmidiger sowie Patrick Cappellaro und Sanel Sadikovic

Junioren D3 Freude und viel Elan Die Junioren kamen immer mit viel Freude ins Training und waren mit viel Elan dabei. Der Saisonstart glückte uns und wir konnten das erste Meisterschaftsspiel gewinnen. Das zweite Spiel gegen Birmensdorf mussten wir als klarer Verlierer vom Platz gehen. Das Derby gegen Altstetten wurde mit einem 3:3 Unentschieden ausgespielt. Super. Die weiteren Spiele liefen nicht mehr so gut und wir erreichten bis zum Schluss der Meisterschaft den 7. Platz. Mit vielen guten Trainings und mit Freude am Fussballspielen können wir uns noch stark verbessern. Urs Brühlmeier und Kevin Brühlmeier

Junioren D4 Ein Steigerungslauf Am Anfang der Saison im August starteten die D3 und D4 Junioren zusammen im Pooltraining. Es gab noch keine fixen Einteilungen, wer wo spielte, alle sollten sich kennenlernen.

Mannschaften, Urs übernahm mit Kevin zusammen das D3 und ich übernahm mit Sabinan das D4. Nach vier Parteien, kamen noch Andrin, Luc und die drei Mädels Rosa, Madlaina und Anjali ins D4. Beim Heimspiel gegen FC Srbija ZH, nach vier Niederlagen und ohne Punkte, konnten wir 3:2 in einem sehr knappen Spiel gewinnen und unseren ersten Sieg feiern. Ab dann kam die Truppe immer näher zusammen. Sie waren unschlagbar und gewannen weitere drei Spiele. Gegen den FC Galatasaray, der auf Platz 1 war und noch ungeschlagen war, verloren wir dann wieder. Doch die Jungs und Mädels zeigten Moral und kämpften bis zum Schluss. Die letzte Partie der Saison war gegen FC Hakoah ZH, wo wir den Frust aus der letzen Partie rauslassen konnten und wieder 6:3 gewinnen konnten. Wir belegten den 5. Platz von elf Mannschaften in der Meisterschaft, womit wir alle sehr zufrieden waren. Im Winter holten wir den 2. Platz im Hallenturnier bei FC Morava-Wädenswil. In den restlichen Hallenturnieren starteten wir oft sehr gut, doch verloren oft im Halbfinal. Die Jungs, Mädels und ich können es kaum erwarten wieder draussen zu tschutten. Sarankan Mahendran

Nach einem Monat hatten wir zwei fixe

Junioren D3

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Junioren D4


Junioren E1 und E2 Gleichwertige Team Player Für die E-Junioren steht der Spass am Spiel mit Ball und die technische und taktische Grundausbildung im Mittelpunkt. Wir möchten E-Junioren darin fördern, zwei starke Füsse zu haben und gemeinsam als Team mutig und offensiv zu spielen. Wir wollen den Ball kontrollieren und Tore schiessen. Wenn wir den Ball mal verlieren, holen wir uns ihn schnell wieder. Es sollen alle angreifen und verteidigen können und sich auch im Tor ausprobieren dürfen. Im Match wechseln alle zwischen Angriff und Verteidigung und spielen keine festen Positionen. So möchten wir nicht nur unseren Junioren helfen, verschiedene Positionen auszuprobieren und alle Ecken des Spielfelds kennen zu lernen. Wir möchten so auch den Teamgedanken fördern, weil jeder Spieler die unterschiedlichen Aufgaben und Herausforderungen während des Spiels besser versteht und alle Spieler sich so besser gegenseitig als gleichwertige Team Player respektieren. Unsere E-Junioren sollen nicht nur als Fussballer und als Team besser werden. Sie sollen auch in den Club BC Albisrieden hineinwachsen und jüngere und ältere Mitspieler kennenlernen. Dank des grossen Kunstrasens können wir auf genügend

Junioren E1

Raum und in mehreren Gruppen trainieren. Unsere rund 30 Ea- und Eb-Junioren trainieren immer gemeinsam und mit vier Trainern. Jedes Kind hat so die Gelegenheit, sich von verschiedenen Kindern etwas abschauen zu können und von der Expertise unterschiedlicher Trainer profitieren zu können. So können wir sicherstellen, dass ein grosse Gruppe von Kindern die gleichen Fähigkeiten lernt. Ausserdem fördert das einen engen Austausch der Spieler und Trainer untereinander. Dieses sogenannte Pooltraining haben wir mit den D-Junioren abgestimmt und zeitgleich mit ihnen eingeführt. Ein grosser Dank geht an Jan Schmidiger, der im Herbst die Pool-Trainings für die E- und D-Junioren vorbereitet hat. Unser Weg in der Saison 2018/2019 war bisher erfolgreich. Mit den Ea-Junioren spielen wir in der höchsten Klasse „Promotion“ und haben in der Herbstrunde gegen starke Gegner vier Spiele gewonnen und vier Spiele verloren. Neu für uns waren Spiele gegen Teams wie Dübendorf, Bassersdorf, Zollikon, Oberwinterthur oder Winterthur. Mit den Eb-Junioren spielen wir in der „1. Stärkeklasse“ und können die üblichen Rivalitäten mit unseren Nachbarclubs pflegen. Wir haben mehr gewonnen als verloren. Aber wichtig ist uns vor allem, dass alle Spass haben und sich nach einem grossen Match am Wochenende

wieder auf das nächste Training freuen. Unsere Hallensaison war insgesamt eher durchwachsen. Das liegt aber auch daran, dass wir nur einmal pro Woche in der Halle trainieren konnten. Jetzt freuen wir uns auf die Frühjahrssaison. Sehr schön ist, dass wir dank des grossen Kunstrasens und des guten Wetters bereits nach den Sportferien wieder regelmässig draussen trainieren können. Wir Trainer sind stolz auf unsere Junioren und bedanken uns herzlich bei allen Eltern, die uns so tatkräftig unterstützen und ohne die wir bei weitem nicht so erfolgreich sein könnten. Javier Otero, Marco Pütz, Stivens Salimovic und Ivica Galesic

Junioren E4 Fussball SPIELEN Die Vorrunde war trotz den Resultaten sehr positiv zu bewerten. Zuallererst mussten wir uns alle kennen lernen, da die Mannschaft das erste Mal in dieser Formation zusammenspielte. Im Vordergrund lag das spielende Lernen, denn die Jungs möchten natürlich zuerst einmal nur Fussball spielen. Zum anderen wurde Wert

Junioren E2

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auf den Spielaufbau und die Ballkontrolle gelegt. An folgende Parolen wurden durch die ganz Vorrunde hindurch immer wieder erinnert: nie den Kopf hängen lassen, die Breite des Platzes nutzen bei Ballbesitz, bei Ballverlust, sofort versuchen den Ball wieder zurückzuerobern, kompakt zusammen verteidigen, wenn man den Ball nicht hat alle verteidigen zusammen, alle greifen zusammen an, bei Angriff schnell herausrücken, schnell den Torabschluss suchen. Die markante Verbesserung der Mannschaft konnte von Woche zu Woche beobachtet werden. An die Jungs möchte ich

Junioren E

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deshalb ein grosses Lob aussprechen. Ich freue mich bereits auf die Rückrunde. Rico Müller

Junioren E5 Kleine Meister Von Jahr zu Jahr versammelt dieses Team motivierte Junioren, die vorher so gut wie nie in einem Team gespielt haben. Focus in dieser Gruppe sind drei wichtige Punkte, um ein Team aufzubauen und sich im Ver-

einsfussball zu etablieren: Disziplin, Konzentration und Kondition. Die Jungs folgen immer mit viel Aufmerksamkeit den Anweisungen und Ratschlägen vom Trainerteam. Die charakterliche Entwicklung und Reife der Jungs hat bereits in der ersten Saisonhälfte grosse Fortschritte gemacht. Klare Geometrien auf dem Fussballfeld und ein ausgezeichneter Mannschaftsgeist haben uns darauf gebracht, dem Team den Spitznamen „Jaguar-Team“ zu geben. In Frühling werden sicherlich kleine Meister aufblühen. Matteo Ranci & Luciano Dimastrogiovanni


F Junioren Ein Pool - Eine Einheit = zwei bis drei Mannschaften Die F-Junioren sind keine „Mannschaft“ in dem Sinne, sondern ein F-Junioren-Kader aus 25 Junioren, die zu Turnieren und Spielen immer wieder zusammengestellt wird und dort als Einheit auftritt, egal wer mit wem. Für die Junioren ist es nicht immer einfach, gegen Mannschaften zu spielen, die ein- bis eineinhalb Jahre älter sind. Doch sowohl Ergebnisse als auch die positive und schnelle Entwicklung der Junioren zeigen uns, auf dem richtigen Weg zu sein. Bei diversen Hallenturnieren im Winter wurden fleissig Pokale, Podestplätze und Turniersiege gesammelt.

BCAKids Fussballschule

Ein herzlicher Dank geht an die Eltern, die das Trainerteam sehr unterstützt haben, ohne sie wäre solch ein intensiver Spielund Trainingsbetrieb nicht möglich. Zivorad Mitrovic (Mitro) und Paulo Esteves

Junioren "BCAKids" Fussballschule und "BCAPlayKids" Team In der Schweiz spielen über 65'000 Kinder im Alter zwischen fünf und zehn Jahren im Verein Fussball. Damit bildet der Kinderfussball das bedeutendste Einstiegstor in ein aktives Sportleben. Auch wir sind immer wieder neu gefordert, ist bei uns im Boomtown Albisrieden die Nachfrage nach freien Plätzen in den Fussballschulen und Mannschaften, primär im Bereich Kinderfussball, seit Jahren sehr gross. Knapp die Hälfte der 26 Teams vom BC Albisrieden sind dementsprechend im Kinderfussballalter (G- bis E-Junioren) gemeldet.

BCA Play Kids Team

Der Einstieg in eine Kinderfussballmannschaft des BC Albisrieden erfolgt über die Teilnahme von mindenstens einer Staffel (10-15 Trainingseinheiten) bei den "BCAKids" (Jahrgang 2011/12/13) oder dem "BCAPlayKids"-Team (Jahrgang 2008/09/10). Für diese Altersstufe speziell ausgebildete oder in Ausbildung stehende Juniorentrainerinnen und -trainer vermitteln den Kindern in kleinen Gruppen Mittwoch für Mittwoch altersgerecht und auf spielerische Art das Fussball-ABC. Während diesen Trainingseinheiten möchten wir den Kindern wie auch dem Verein die Möglichkeit geben, sich gegenseitig kennenzulernen. Im Weiteren sollen die Kinder in dieser Phase ohne Zeitdruck herausfinden, ob Fussball auch wirklich die gewünschte, geeignete und richtige Sportart für sie ist.

Die vielen Trainingseindrücke dienen dem Verein, das Kind bei einem allfälligen Übertritt in eine G-, F-, E-Juniorenmannschaft, ins "BCAPlayKids" Team oder eine U8Mannschaft der „LetziKids“ seinen Fähigkeiten entsprechend korrekt einzuteilen. Die Trainingsinhalte und -methoden entsprechen den Vorgaben des schweizerischen Fussball-Verbandes. Der Spass und die Freude am Fussballspielen stehen immer im Zentrum. Es wird unter dem Motto der drei "L" trainiert. Lachen – Lernen – Leisten! Das Modell der „3 L“ beschreibt die klare Vision für den Kinderfussball treffend: Das erste „L“ steht für die Freude an der Bewegung oder am Erlebnis in der Gruppe: Lachen! Das zweite „L“ bezeichnet die Möglichkeit, psychisch, motorisch 23


Supporter – Vereinigung

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und im Umgang mit anderen Fortschritten zu machen: Lernen! Das dritte „L“ meint die Anstrengung an sich oder die persönliche Bewertung des Erreichten: Leisten!

beteiligten Trainern für den tollen Einsatz bedanken! Ohne sie wäre es uns nicht möglich, so viele Kinder zu begeistern und zu bewegen!

Jeden Anlass, den wir mit Kindern durchführen oder durchgeführt sehen, wollen wir an diesen drei „L“ messen: Die Kinder sollen hier lachen, lernen und leisten können. Dementsprechend möchten wir die Trainerinnen und Trainer dazu bringen, dass sie sich nach jedem Anlass fragen, ob ihre Kinder heute gelacht, gelernt und geleistet haben. Und zwar in genau dieser Reihenfolge, denn ohne das Lachen, die positiven Emotionen sind die beiden anderen „L“ nicht umsetzbar.

Jürg Affolter

Im vergangenen Jahr dürften wir über 150 fussballbegeisterte Kids bei den Trainingsstaffeln und diversen Spielnachmittagen der "BCAKids" Fussballschule und dem im August 2018 neu ins Leben gerufene "BCAPlayKids" Team begrüssen. Am 3. April 2019 geht es für die "BCAKids" und die "BCAPlayKids" mit der 6. Frühlingsstaffel bereits wieder auf den Aussenplätzen weiter.

Info unter: www.bcalbisrieden.ch/fussballschule oder E-Mail: fussballschule@bcalbisrieden.ch

Juniorinnen D Mit Begeisterung in die Frühlingsrunde Die Mädchen sind voller Begeisterung und top motiviert mit dem Trainergespann Fabio Vidal und Claudia Carvalho in die Herbstrunde 2018 gestartet. Die neuen Spielstrategie, die von den Spielerinnen schnell verstanden wurde konnte dann bereits in den ersten Spielen angewendet werden. Die Ergebnisse waren für das Trainer Team grossartig anzuschauen. Das erste Cupspiel war schon eine Herausforderung für die neuformierte Mannschaft gegen den FC Altstetten, das mit Bravour

2:1 gewonnen wurde. Die neue Spielstrategie bringt deutlich mehr Spielfreude für die Spielerinnen, so hat jede mehr Ballkontakten und ermöglicht das gelernte im Wettkampf anzuwenden. Mut, Disziplin und Verantwortung sind auf dem Platz die Grundsteine neben Technik/Taktik, um Erfolg zu haben. In der Meisterschaft ist das Team mit 9 Punkten Rückstand von der Tabellenspitze und insgesamt 18 Punkten auf den sechsten Platz gelandet bei 45 geschossene Toren. Mit den Ergebnissen und Fortschritten in der Meisterschaft sind alle Beteiligten zufrieden. In der zweiten Cuprunde wurde der FC Uster in einem dramatischen Spiel im Penaltyschiessen besiegt. Im Winter hat die Mannschaft an drei Hallenturnieren mitgemacht. Am ersten Turnier holten wir den 5. Platz in Thalwil, beim Hallenturnier des FC Oerlikon/Polizei den 3. Platz und am Bellini Cup des FC Schlieren den 2. Platz. Ein großartiges Ergebnis für eine Mannschaft, die erst seit 15 Monaten mit dem Mädchenfussball begonnen hat.

Bereits mit zwei Trainingseinheiten pro Woche sind unsere G-Junioren (Jahrgang 2012/13) und F-Junioren (Jahrgang 2010/2011) unterwegs. Zusätzlich zu den Trainings stehen die Teams das ganze Jahr auch immer wieder am Wochenende bei Turnieren in und um Zürich im Einsatz. Diverse Turniersiege in beiden Kategorien, spielerisch zum Teil gute bis sehr gute Leistungen gegen nominell stärkere und ältere Gegner sowie spielstarke Jahrgänge bei unseren E- und D-Junioren bestätigen uns, dass wir mit unserer Vision und Philosophie im Kinderfussball nicht nur im Breiten- sondern auch im Leistungssport auf einem guten Ausbildungsweg sind. Ich möchte mich ganz herzlich bei allen

Juniorinnen D

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Neben der Meisterschaftsfrühlingsrunde freuen sich die Juniorinnen auf das Cup Viertelfinale gegen den FC Effretikon auf dem Letzi am 10. April 2019.

grosse Schritte gemacht. Intensive Trainingseinheiten, Aufmerksamkeit und der Wille sich zu verbessern machen das Team aus.

Ohne die Unterstützung der Eltern wäre das Ganze nicht möglich, hierfür bedanken wir uns für das Engagement bezüglich der Organisation und Support der Trainings und Spiele.

Die spielerische Entwicklung, Zweikampfstärke, Mut und der Ehrgeiz wachsen von Spiel zu Spiel. Es werden verständlicherweise Fehler gemacht, aber die Mädchen lassen nichts unversucht, um das Ergebnis noch zum Positiven zu wenden.

Fabio Vidal, Claudia Carvalho

Juniorinnen E Applaus Applaus Im letzten Jahr waren die Entwicklungssprünge der Mädchen schon gross, seit der Herbstrunde haben die Mädchen nochmals

Juniorinnen E

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Von den acht Meisterschaftsspielen wuden sechs gewonnen und zwei verloren bei einem Torverhältnis von 44:27, wobei wir uns 12 Gegentore an einem wirklich schlechten Tag und einem guten Gegner FC Altstetten einfingen. An diversen Hallenturnieren spielten die Mädchen stets um die Turniersieg mit und

verloren einmal unglücklich 0:1 im Finale und einmal im Finale erst im Penalyschiessen. Abgesehen von den Wettkampfergebnissen ist es wunderbar mit den Juniorinnen zu trainieren und zu beobachten, welche riesige Sprünge machen. Herzlichen Dank an alle Eltern für die großartige Kommunikation und Unterstützung. Oliver Siemoneit


Girl Soccer School Für eure Mädchen

Junioren Trainer J+S Trainerausbildung

Der BCA arbeitet an einem weiteren nachhaltigen Ausbau und der Förderung des Mädchenfussballs in Albisrieden. Fussball ist mittlerweile in der Schweiz die zweitgrösste Einstiegssportart bei Mädchen zwischen 5-10 Jahren. Die meisten Mädchen möchten gerne in Mädchenteams Fussball spielen und würden andernfalls Fussball nicht als Sportart wählen. Interessierte Mädchen sind herzlich eingeladen zu einem Schnuppertraining vorbeizukommen und Teil der Girl Soccer School zu werden.

Im BC Albisrieden sind ca. 30 Trainer mit gültiger J+S-Anerkennung im Einsatz. Im Jahr 2018 haben 14 Trainer einen Weiterbildungs- oder Neu-Trainer-Kurs absolviert. Für das Jahr 2019 sind zurzeit zehn NeuTrainer für die J+S-Ausbildung angemeldet. Leider sind die Kurse bis neun Monate im Voraus zu belegen und in dieser Zeit kann immer noch viel dazwischenkommen und Kandidaten können am Ende nicht teilnehmen. Für die nächste mögliche Anmeldung kann es wieder ein gutes halbes Jahr dauern.

uns in den Ferien ins Trainingslager kommen, oder Einsätze übernehmen, wenn Trainer aus beruflichen oder familiären Gründen kurz- oder langfristig ausfallen. So möchten wir einen Trainerpool installieren, der uns erlaubt, lückenlos die Trainingseinheiten mit den Kindern zu absolvieren. Dieses Jahr waren sechs A-Junioren für Trainer-Kurs angemeldet. Drei konnten den Trainerkurs mit Auszeichnung absolvieren. Röbi Meier, J+S-Coach

Oliver Siemoneit Info unter: www.girlssoccerschool.ch jun.obmann@bcalbisrieden.ch

Wir möchten interessierten A-Junioren (ab 18 Jahren) und auch Eltern die Möglichkeit geben, einen J+S-Trainerkurs zu besuchen. Wir suchen immer Juniorentrainer, die mit

Junioren-Trainer-Team

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1418coach Jetzt 1418coach werden 14- bis 18-jährige werden an erste Leitertätigkeiten herangeführt und übernehmen Mitverantwortung in ihrem Sportverein. 1418coach ist eine Erweiterung der bestehenden J+S-Ausbildung. Erfahrene J+S-Leitende begleiten und unterstützen die 14bis 18-jährigen im Training. Dabei wird der 1418coach zu einem aktiven Bestandteil des Leiterteams. Ihm werden angepasste Verantwortungsbereiche übertragen und diese mit zunehmender Erfahrung ausgebaut. Für das Jahr 2019 sind weitere vier Junioren angemeldet. In der Trainernachwuchsförderung können wir uns glücklich schätzen, dass wir sechs Juniorenen gewinnen konnten, die am Ausbildungsprogramm 1418coach teilnehmen und jede Woche die «grossen»

Tenero 2018

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Trainer bei der Arbeit mit den Junioren unterstützen. Sie sind unsere zukünftigen Trainer und Stützen des Vereins. Vielen Dank für euren Einsatz. Oliver Siemoneit und Röbi Meier

Kleinfeldschiedsrichter Eine spannende Ausbildung Wir führen laufend Junioren ab dem CJuniorenalter an die Ausbildung als Kleinfeldschiri heran, die unsere E- und D-Juniorenspiele leiten. Letztes Jahr hatten wir 106 Spiele, die geleitet werden mussten. 13 verschiedene Schiris haben wir zurzeit. Die Schiedsrichter werden von Röbi Meier an unseren Heimspielen betreut und unterstützt beim Pfeifen der Spiele. Regelmässig werden im Frühjahr/Herbst Kleinfeldschiri-

Kurse durch den FVRZ durchgeführt, an denen wir die Jung-Schiris begleiten. Leider gibt es einige Vereine/Mannschaften wo Eltern/Trainer massiv Einfluss von aussen auf das Spiel nehmen. Bei diesen schwierigen «Spiele» auf dem Letzi stehen wir dann als Verantwortliche unterstützend zur Seite, so dass die Schiedsrichter die Spiele mit Freude und Elan leiten können. Regelmässig gibt es Kleinfeldschiris, die grosse Freude am Pfeifen bekommen und sich mit 16 Jahren als Schiedsrichter anmelden. Eine Schiedrichtertätigkeit/-laufbahn macht sich in jedem Lebenslauf gut. Wer hat Lust als Kleinfeldschiri die Spiele der E-und D-JuniorInnen zu leiten? Bitte melde dich beim J+S-Coach. Röbi Meier, J+S-Coach


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FCZ—Footeco

FE12 Team Zürich-West

Footeco ist ein Nachwuchsförderungsprojekt des Schweizerischen Fussballverbandes (SFV). Footeco steht für Fussball - Technik - Koordination/Kognition. Ziel sind die Talenterfassung und Talentförderung im Alter von 11 bis 14 Jahren. Diese betreffen die Stufen FE12, FE13 und FE14. Mit Footeco wird der wichtige Übergang vom Breitenfussball in die Nachwuchsförderung gestaltet. Potenzielle Talente sollen erfasst und im goldenen Lernalter geduldig gefördert werden. Im Zentrum steht ihre individuelle Entwicklung und nicht die aktuellen Resultate oder Leistungsfähigkeit der Mannschaft. Diese Ausbildung bildet in aller Hinsicht eine gute Basis für den Junioren-Spitzenfussball ab der U15. Ziele von Footeco sind nach Ausführungen des SFV: 1. Alle potentiellen Talente zu entdecken, die sich im Breitenfussball bewegen 2. Den Durchbruch der Spätentwickler/ Retardierten fördern 3. Die Qualität der Ausbildung erhöhen durch den Trainer und durch das Training 4. Das Niveau der nationalen Wettbewerbe verbessern 5. Das familiäre und örtliche Umfeld des Spielers beachten 6. Die grössten Talente im Hinblick auf die U15 erkennen

talentierte Spielerinnen und Spieler seitens Breitensport gemeldet und vom FC Zürich gesichtet, um sie gegebenenfalls ins Footeco-Programm aufzunehmen. Im Footeco behalten die meisten Spielerinnen und Spieler ihren Pass und die Zugehörigkeit beim Stammverein, erst ab Stufe U15 erfolgt ein Übertritt. Der Schweizer Fussballverband, der Kanton Zürich und der FC Zürich investieren grosse finanzielle Ressourcen in die Ausbildung aller Spielerinnen und Spieler. Diese Investition kommt dem FC Zürich wie auch dem Breitensport zugute. Die selektionierten Kinder und Jugendlichen verlassen zwar vorübergehend gewohnte Strukturen, jedoch kehren die meistens Spielerinnen und Spieler früher oder später in den Breitensport zurück. Nur die Allerwenigsten erreichen die Spitze, werden Profis oder sogar Nationalspieler oder Nationalspielerinnen. Auf diesen Sommer hin hatte der FC Zürich im Zuge eines Pilotprojektes neben seinen beiden FE12-Mannschaften im Utogrund zwei weitere Teams gebildet, das Team Zürich-Ost in der Region Pfannenstiel und das Team Zürich-West in der Stadt Zürich.

Trainiert und gespielt wird auf der Anlage Letzi des BC Albisrieden, dafür sind wir dem Club sehr dankbar. Trotz anfänglich Schwierigkeiten und Defiziten konnte man sich stetig steigern und den Anschluss an die anderen Teams herstellen. Die Resultate waren zu Beginn noch unbefriedigend, jedoch verstand es das neu geformte Trainerteam um Berdar Aycik, Olmo Simioni und Jimmi Zogaj die Jungs emotional aufzufangen und ihnen eine Entwicklung zu ermöglichen. Die beiden jungen Ausbilder arbeiten unheimlich gerne mit diesen Jungs. Sie beschreiben sie als ehrgeizig, motiviert und lernwillig. Sie meinen, dass sie einen tollen Charakter hätten, es riesigen Spass mache mit ihnen zu arbeiten und Fortschritte erkennbar wären. Obschon die Spieler aus verschiedenen Clubs stammen (FC Altstetten, BC Albisrieden, FC Wiedikon) herrscht eine fantastische Atmosphäre im Team. Die Trainer möchten auch den Eltern ein grosses Kompliment aussprechen, denn der Austausch mit ihnen empfinden die beiden als sehr konstruktiv und angenehm. Sie freuen sich unheimlich auf die Rückrunde. Vom 20. bis zum 24. Februar 2019 nahm das Team West am Trai-

Der FC Zürich setzt auf die Schlagworte Respekt, Motivation und Selbstvertrauen. Von seinen Spielern, wie auch Trainern und Eltern, wird ein respektvolles, tadelloses Verhalten auf und neben dem Platz erwartet. Man soll sich stets fair gegenüber allen verhalten - Schiedsrichter, Gegner, Kinder, Trainern von anderen Teams und natürlich auch deren Eltern. Für den FC Zürich ist die Zusammenarbeit mit den Clubs zentral. Alljährlich werden 32

Quelle: Nachwuchsförderungskonzept des Schweizerischen Fussballverbandes Juniorinnen F


ningslager des Footeco des FC Zürich in Tenero teil. In sieben Trainingseinheiten konnte konzentriert und zielgerichtet gearbeitet werden. Auch wenn das ausgetragene Spiel leider nicht gewonnen werden konnte, war man grundsätzlich zufrieden. Zum Schluss der Hinrunde befragte der FC Zürich die Eltern beider Pilotteams. Die grosse Mehrheit aller befragten Eltern meinte, dass sie zufrieden oder sogar sehr zufrieden seien mit dem bisherigen Verlauf der Umsetzung. Die grosse Mehrheit meinte zudem, dass das Wohlbefinden ihres Kindes sehr gut sei, was für uns doch von grosser Bedeutung ist. Selbstverständlich ist uns bewusst, dass der Aufwand im Vergleich zum Stammverein für Eltern wie

auch die Kinder zugenommen hat, dies bestätigt uns auch diese Umfrage. Jedoch sind die meisten Eltern der Meinung, dass die Vereinbarkeit zwischen Footeco und Schule absolut gegeben ist. Dies können wir seitens Technischer Leitung bestätigen, da wir eine sehr gute Zusammenarbeit mit den verschiedenen Schulen pflegen. Die Mehrheit unserer Spielerinnen und Spieler sind gute und erfolgreiche Schülerinnen und Schüler. Eine überwältigende Mehrheit der Eltern meinte zum Schluss, dass sie mit den neu gewonnen Erfahrungen selbstverständlich erneut dieselbe Entscheidung treffen und ihr Kind am Pilotprojekt teilhaben lassen würden. Der FC Zürich ist bestrebt, dieses Projekt weiter zu führen, auszubauen und zu optimieren.

Auf die kommende Saison 2019/2020 wird der Zürcher Fussballverband einer von zwei Regionen sein, welche an einem FE12-Pilotprojekt teilnehmen. Die bisherigen Stützpunkte werden neu alle in Teams geführt. Die Teams der drei Grossvereine FCZ, GC und Winterthur werden zusammen in einer geschlossenen FE12-Meisterschaft spielen. Der FC Zürich freut sich auf diese neuen Herausforderungen. Im Namen von Heinz Russheim, Leiter Academy, Daniel Böhi, Leiter Footeco, und mir möchte ich mich herzlichst beim BC Albisrieden für die Zusammenarbeit bedanken. Balz Rau, Leiter Footeco FCZ

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FR, 19. APRIL | KARFREITAG SPECIAL „OSTERGITZI“ Ostergitzi - ein Fest nach dem Fasten. Zu einem richtigen Oster-Festschmaus gehört neben den bunten Eiern auch der traditionelle, gluschtige Gitzibraten, den Matthias Widmer und sein Team für Sie am Karfreitag zubereiten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Die Bar ist ab 14.30 Uhr und das Restaurant ab 18.00 Uhr geöffnet. Reservation empfohlen.

SA, 20. APRIL | OSTER KIDS LUNCH Geniessen Sie von 11.30 - 15.00 Uhr einen Lunch zusammen mit Ihren Freunden und der Familie in unserem Restaurant, während Ihre Kinder ihren eigenen Lunch in ihrem „Kinderrestaurant“ erleben. Verwöhnt werden die Kleinen im Alter zwischen 3-8 Jahren mit ihrem eigenen Kinderbuffet, jeder Menge Spielzeug und einer betreuten Bastel- und Spielecke, in der sie mit uns eine Osterüberraschung basteln. (Betreuung der Kids endet um 15.00 Uhr). Anmeldung: www.restaurant-freilager.ch/osterlunch | Frühzeitige Reservation empfohlen.

MI, 01. MAI | „WIR ARBEITEN FÜR SIE AM TAG DER ARBEIT“ Gönnen Sie sich eine Auszeit am Tag der Arbeit und lassen Sie sich von unserem Team mit Klassikern aus unserer à la carte-Karte oder unserem „Poke-Bowl“-Special verwöhnen. Unsere Bar ist ab 14.30 Uhr und das Restaurant ab 18.00 Uhr geöffnet. Reservation erwünscht.

SO, 12. MAI. | MUTTERTAG – „HAPPY SUPER-MOM DAY“ Verwöhnen Sie Ihre „Super-Mom“ am So, 12. Mai ab 11.30 - 15.00 Uhr mit einem leckeren Mittagessen, während Ihre Kinder ihren eigenen Lunch in ihrem „Kinderrestaurant“ geniessen. Verwöhnt werden die Kleinen im Alter zwischen 3-8 Jahren mit ihrem eigenen Kinderbuffet, jeder Menge Spielzeug und einer betreuten Bastel- und Spielecke, in der sie mit uns ein „Give-away“-Geschenk für die „Super-Mom“ basteln. (Betreuung der Kids endet um 15.00 Uhr) Anmeldung: www.restaurant-freilager.ch/supermom | Frühzeitige Reservation empfohlen.

SA, 01. JUNI | TATAR TAVOLATA Kommen Sie in den Genuss von unseren Tatar-Variationen. Neben Klassikern wie dem Rindstatar, stehen auch andere Kreationen auf unserer Karte. Dazu empfehlen wir ein Glas Puro Malbec. Cheers und en Guete. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Reservation empfohlen.

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Senioren 30+

Dank kurzer Sommerpause den Thron erklommen

Nach einer wunderbaren Saison 2017/2018, bei der die Senioren 30+ den Aufstieg nur knapp verpassten (2. Schlussrang), wurde seitens dem Trainerstab die Entscheidung gefällt, dass die gute Stimmung und die teils hervorragenden Leistungen nicht durch eine zu lange Pause in Vergessenheit geraten dürfen. Somit wurde nach nur drei kurzen Wochen Pause das Training wieder aufgenommen. In dieser Vorbereitung wurde ein grosses Augenmerk auf die Kraftausdauer (mit sogenannten HIT Einheiten) und das Passspiel gelegt. Die Trainings waren stets gut besucht und so konnten die Trainer oft aus dem Vollen schöpfen. Mit durchschnittlich 16 Spielern ein Training durchzuführen macht nicht nur den anwesenden Spieler, sondern auch dem Trainer, richtig Spass. Die vergossenen Schweisstropfen und das Zähne zusammenbeissen zahlten sich somit richtig aus. Was änderte sich: Nebst einigen schmerzlichen Abgängen gab es dafür auch glückliche Neuzugänge. Ebenfalls neu war die Gruppeneinteilung. So spielen die 30+ neu in der Seegruppe und nehmen einige Kilometer mehr an Anreise auf sich. Dieses soll sich aber für die Grünflächen, auf denen an den jeweiligen Orten gespielt wird, lohnen. Auch das Klima auf den Plätzen sollte sich entsprechend ändern... Ein gelungener Start gegen den verstärkten Absteiger FC Wollishofen im heimischen Letzi war zugleich der Grundstein für eine hervorragende Vorrunde. Die ersten drei Punkte waren im Letzi verankert. Der erste Auswärtssieg gegen Richterswil kam gleich ein Spiel später. So reisten wir mit breiter Brust zum ebenfalls ungeschlagenen und gleichklassierten FC Birmensdorf. Leider wurden wir schon nach wenigen Minuten Spielzeit aus unserer Traumwelt unsanft geweckt und wieder verdient auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.

Diese drei Punkte mussten wir leider in Birmensdorf lassen. Die Folge daraus war das Abrutschen auf Rang 2 nach der Startphase. Falls Niederlagen etwas Gutes an sich haben, dann ist es ja bekanntlich die Tatsache, dass wenn daraus die nötigen Schlüsse gezogen werden, auch eine solche einen weiter bringt. Somit wurde der Kopf nicht in den Sand gesteckt und weiter hart gearbeitet. Und siehe da, nicht einmal eine Woche später schossen wir uns den Frust aus dem Leib und ballerten den FC Oberrieden mit 6:1 ab. Die nächste Anreise zum Auswärtsspiel nennen Andere einen Tagesausflug. Wir begaben uns in die Höhe zum FC Feusisberg-Schindellegi. Die Stimmung war gut, und wir genossen den Sonnenuntergang bei einer Traumkulisse über dem Zürichsee. Die Unterlage war dem schattigen Gebirge entsprechend tief, und so auch das Niveau unsers Spiels in der ersten Halbzeit. Hinzu kam, dass wir nach wenigen Minuten auch noch einen Spielerausschluss hinnehmen mussten. Nach einer lauten Ansage beim Pausentee (manche sagen, sogar Gäste im nahe gelegenen Wellnesscenter bekamen Bammel und

Fracksausen) wurde prompt durch die Mannschaft eine Reaktion gezeigt. Die Höhenluft machte uns nicht mehr zu schaffen, und so erkämpften wir uns einen weiteren, vorallem ungefährdeten, Ausswärtssieg. Die restlichen drei Spiele gingen ebenfalls alle zu unseren Gunsten aus, und so grüssen wir nun verdient vom Leaderthron. Nebenbei spielten wir auch noch Cup erfolgreichen und vorallem guten Fussball. Dabei erreichten wir die dritte Runde, in der wir erst im Penaltyschiessen gegen einen Gegner, der die „Promotionsklasse“ anführt, verloren. Die Winterpause wird mit Hallentrainings wiederum fleissig genutzt, um weiter Muskeln aufzubauen, an der Kollegialität und dem Zusammenhalt zu arbeiten. Marc Ingold Tobias Frick

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Vögel in Albisrieden

Das schönste Pausenprogramm im Fussball

Auf der Nordseeinsel fand ein Testspiel zwischen TuS Norderney (Liga Ostfrieslandklasse D) und Eintracht Frankfurt (1. Bundesliga) statt. Die Fanbetreuer hatten nicht viel zu tun, die Stimmung war fröhlich, die Wurst knackig und das Bier echt. Und in der Pause landeten nicht irgendwelche Ballons oder Fallschirmspringer auf dem Rasen, sondern wunderhübsche Austernfischer. Sie stolzierten über den ramponierten Rasen und zogen genüsslich da und dort Würmer heraus. Wir sahen ihnen zu und fragten uns, wie lange noch Vögel ziehen werden. Es ist doch verrückt, dass Zweig- und Rohrsänger tausende Kilometer hinter sich bringen, nur um hier Insekten zu fressen und die nächste Generation ins Nest zu setzen. Alles Wirtschaftsflüchtlinge, die ohne diese Reise nicht überleben könnten. Ein komplexes Atmungssystem, das eher einem Dudelsack gleicht, befähigt Vögel zu Höchstleistungen in dünner Luft, so dass auch mal ein Himalaya-Bergsteiger Gänse über sich hinweg ziehen sieht. Vögel, die Insekten fressen statt Beeren und Samen, müssen dahin, wo auch zwischen November und März das Richtige auf dem Speiseplan steht. Die Zivilisation scheint dieses Gewohnheitsrecht verhindern zu wollen: Strommasten fangen Störche ab, Windräder schlitzen Flussseeschwalben auf, Malteser schiessen sich Feldlerchen in den Kochtopf und Alpensegler geraten in die Düsen von Flugzeugen. Vögel haben Gründe für ihre Reisen – und die ändern sich. Rotmilane stellen fest – um es in uns vertraute Worte zu fassen –, dass der Schnee immer mehr ausbleibt und so die Sicht auf herumlaufende Mäuse offenlässt. Störche scheinen sich den Aufwand für ihre Reise an die Feder zu stecken, wenn die Sümpfe nicht mehr gefrieren und die Felder auch im tiefsten Winter alles bieten. Stare sind schon länger Pendler, die

sich immer wieder relativ spontan für Norden und Süden entscheiden. Der Wandel des Klimas lässt also die Vögel nicht kalt, sie reagieren. Was wird mit den Gästen aus dem Norden geschehen? Zu Tausenden bewohnen Reiherenten Europas die hiesigen Seen im Winter und bieten nicht nur ein bezauberndes Bild, sondern halten die Wandermuschelbestände im Zaum. Die aus Norden kommenden Rotkehlchen ersetzen im winterlichen Wald den Gesang derjenigen, die gen Süden zogen. Im Frühling ist dann Schichtwechsel, dann, wenn die Nordischen wieder nach Hause ziehen und die Heimischen aus dem Süden kommen. Aber auch der Ruf als Transitland für Zugvögel steht auf dem Spiel. Millionen von Bergfinken überziehen unsere Breitengrade und immer wieder schmücken einige Kraniche unsere Moorgebiete bei einer Rast auf ihrer langen Reise. Vögel mit Namen wie Sichelstrandläufer oder Mornellregenpfeifer verzücken Ornithologen, wenn sie als Durchzugsgäste zu sehen sind. Der Mensch scheint alles daran zu setzen, dass Vögel nicht mehr ziehen können. Damit Vögel zwischen Skandinavien und Afrika oder Südostasien pausieren können,

brauchen sie passende Orte – Seen, Feuchtgebiete, Moore, Flachgewässer, weite Brachlandschaften, Kies- und Sandbänke. Doch die Kulturlandschaft verwandelt sich zunehmend in ausgelaugte Felder für die Nahrungsmittel- und Biogasindustrie. Die Zersiedelung der Restlandschaft vernichtet grünes Land im Stundentakt. Die Gärten um die Häuschen und Wohnblocks sind ohne Naturwert: Monokultur in den Hecken, englischer Rasen, der den Boden verlehmen lässt statt Leben bringt, exotische Sträucher ohne Nutzen für Insekten und damit auch für Vögel. Der Artenvielfalt ist damit nicht gedient. Irgendwie scheint der Homo sapiens ein Instinkt zu haben, allen anderen auf dem noch blauen Planeten das Leben schwer zu machen. Gönnen wir doch den Zugvögeln die Reisefreiheit, die auch wir beanspruchen und lassen wir ihnen die Natur, die sie – und wir – so dringend brauchen! Übrigens, Norderney hat erwartungsgemäss verloren. Urs Heinz Aerni

Entdecken Sie unsere Vögel hier bei uns in Albisrieden zusammen mit den beiden vogelbeobachtenden Ruth Grünenfelder und Urs Heinz Aerni. Infos und Anmeldungen für Exkursionen: www.gimpel.ch oder www.ursheinzaerni.com

Quelle: Michael Gerber www.photography.birds-online.ch

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Senioren 40+

Der Veteranenherbst

Das Runde muss ins Eckige ! und genauso haben wir bei den Veteranen 40+ gespielt. Bei insgesamt 15 Spieltagen haben wir die Saison 2017/2018 mit einem Torverhältnis von 31:34 auf dem 6. Platz, abgeschlossen. Für eine Mannschaft, welche sich im Winter 2017 noch auf Platz 3 aus sonnte, war dies zu wenig. Jedoch die Gründe dafür bekannt. Die verletzungsbedingten Ausfälle waren einfach nicht zu übersehen. Trotz all diesen Ausfällen, was dazu führte, dass wir jeden Match mit einer anderen Startelf beginnen mussten, war und ist die Stimmung immer sehr sportlich, freundschaftlich und gemütlich. In die Vorrunde 2018/2019 sind wir standesgemäss auswärts im Cup, diesmal gegen FC Volketswil, siegreich gestartet und haben uns mit 1:4 Toren für die Meisterschaft eingeschossen. So waren wir alle davon überzeugt, dass es so weitergehen kann. Jedoch kam es total anders, denn

Senioren 40+

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die nächsten drei Meisterschaftsspiele setzte es nur Niederlagen ab. Der darauffolgende Cup Match gegen unseren Nachbarn, FC Altstetten (Sen. 40+P), sollte uns wieder auf die Siegesstrasse bringen. Das Resultat haben wir nach 70 Spiel-Minuten mit einem super 2:2 absolviert, trotzdem haben wir den Match, in einem PenaltyKrimi, verloren… und wie: alle vom FC Altstetten haben ihre Penaltys versenkt. Unser letzter Penalty-Schütze, Torhüter Marco Zürcher, ist im Normalfall ein sicherer Penalty-Schütze. Er lief an und verschoss. Gefühlte 1000 Jahre hatte er jeden Penalty versenkt, doch im Cup ist halt alles anders. Die Auswirkungen dieses Cup-Spiels haben uns aber wieder auf die Siegesstrasse geführt. Aus den letzten verbleibenden vier Meisterschaftsspielen haben wir drei Spiele gewonnen. So sind wir mit 18 erzielten Toren in der Meisterschaft diejenige Mannschaft, welche am meisten Tore geschossen hat, jedoch mit 20 Gegentoren, leider

auch diejenige Mannschaft, welche am meisten den Ball aus dem eigenem Netz herausnehmen musste. Momentan stehen wir auf dem guten 4. Platz. Das letzte Tor der Vorrunde hat übrigens unser Torhüter & linker Flügel, Marco Zürcher in seinem Abschiedsspiel für uns erzielt. An dieser Stelle möchte ich mich speziell bei meinem langjährigen Fussball-Kollegen und Freund, Marco Zürcher, für die unvergesslichen Stunden bedanken. Er wird in seiner Wahlheimat sicher auch schöne Erfolge feiern können, und wir werden uns freuen, wenn er wieder zu Besuch auf dem Letzi ist. Sportliche Freundschaftsgrüsse Stephan Pfenninger


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Und jetzt das Double

Nach dem Meistertitel greifen die Senioren 50+ zur Cup-Trophäe. Am 9. Juni 2018, kurz nach dem Zmittag, war die Meisterschaft gegessen: Mit einem diskussionslosen Sieg gegen den Gast aus Lachen/Siebnen holten sich die BCA-Senioren 50+ erstmals den Meistertitel. Die Saisonbilanz: Eine einzige Niederlage, 15 Siege und 94:16 Tore. Dagegen verblasst gar YBs Überlegenheit in der Super League. So golden waren die Zeiten für die Senioren 50+ nicht immer. Davon kann Toni Kuhn, der im 2002 zusammen mit Vik Bänziger die Mannschaft übernahm, ein Liedlein singen. Die Beiden hatten zwei Jahre zuvor mit einer bunten Schar an SchwarzWeiss-Spielern die Veteranen des Ballspielclubs verstärkt. Sie sorgten so auch dafür, dass der BCA von Anbeginn – als einer der ganz wenigen Fussballclubs der Schweiz – im Seniorenbereich neben den Senioren und den Veteranen auch noch eine Altersklasse auf dem Grossfeld auflaufen lassen konnte und immer noch kann.

Dass es die Altersklasse bzw. die Veteranen II bzw. die Senioren 50+ heute noch gibt, dazu gehörte phasenweise auch einiges an Durchhaltewillen. War doch die Personaldecke zuweilen dünner, als es die Postur der Spieler hätte vermuten lassen. Das ist heute anders. Vorbei die Zeiten, als man sich in der Permafrostzone von Aegeri zweistellig hatte einschneien lassen müssen. Seit der Kaderverjüngung im Sommer 2017, als eine ganze Reihe von Senioren 40+ zur höchsten Kategorie übertrat, haben die Senioren 50+ praktisch keinen Punkt mehr liegen gelassen. Das ist auch dem überragenden, über Jahre hinweg umsichtig aufgebauten Betreuerstab zu verdanken: Welches Team im Regionalfussball darf schon auf einen Coach, einen stellvertretenden Coach und Merchandising-Chefdesigner, zwei Trainer, zwei Materialchefs, einen Delegierten für das Schiedsrichterwesen und unzählige gute Seelen zählen? Und kann sich selbst an Auswärtsspielen einer schönen Zahl an treuen Begleitern sicher sein?

In diesem Jahr möchte man es (noch) besser machen. Nach dem Cuppatzer im September 2017 ist das Ziel heuer klar das Double. Bislang ist das Team in der Meisterschafts-Qualifikationsrunde makellos unterwegs, und im Cup steht der Halbfinal bevor. Für das Doppelpack ist man gerüstet. Das Wintertraining wurde fleissiger als in früheren Jahren besucht, und das Heimterrain, der etwas zu klein und etwas zu abfallend geratene Letzi 2, ist präpariert. Und vor allem: Die Senioren 50+ laufen in neuen Dresses auf. Spielbesuche lohnen sich also weiterhin. Nicht nur auf dem Letzi, sondern auch auswärts. Denn Vik hat gleich zwei Trikots entworfen und herbeigezaubert. Wie sie aussehen? Meisterlich natürlich! Konrad Suter

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Haus zum oberen Haller

Ortsmuseum Albisrieden

Das Ortsmuseum Albisrieden existiert seit Beginn der Fünfzigerjahre. Damals war eine günstige Zeit zum Zusammentragen von Altertümern aus dem ehemaligen Dorf. So kam eine stattliche Sammlung zusammen, die nach einem Schattendasein im Keller der neuen reformierten Kirche seit 1975 im Haus «zum obren Haller» am Dorfplatz bei der alten Kirche besichtigt werden kann. Dargestellt wird hauptsächlich die bäuerliche Lebensweise im ehemaligen Dorf: Rauchküche, Stube und Chammer sind im Stil der Zeit eingerichtet. Handwerkliche Werkzeuge und Einrichtungen, z.B. eine Küferei zeugen vom Gewerbe. Im Chilezimmer befinden sich kirchliche Gegenstände, Bibeln, der Taufsteindeckel von 1678, sowie Abendmahlgefässe aus dem 18. Jahrhundert. Eine neu gestaltete Ausstellung grosser Fotos zeigt Albisrieden in vergangener Zeit. Jedes Jahr führt der Verein Ortsmuseum Albisrieden verschiedene Aktionen durch. Am 1. Juni wird im Rahmen des Schweiz. Mühlentages die Wiederinbetriebnahme des reparierten Wasserrades gefeiert und

für den Sommer 2019 ist eine Ausstellung zusammen mit SIEMENS geplant. Im Oktober 2019 wird die 44. MOSCHTETE stattfinden. In der Museumsscheune steht eine betriebstüchtige Mostpresse aus dem ersten Jahrzehnt des letzten Jahrhunderts, auf der alljährlich über 1000 Liter Most gepresst und an die Bevölkerung verkauft wird. Als weitere traditionelle Veranstaltung findet in der Vorweihnachtszeit die Hobbyausstellung statt, wo interessierte Albisrieder Künstler und Künstlerinnen kunsthandwerkliche Werke ausstellen. Interessent/innen können sich bei der untenstehenden Adresse melden. Die kulturellen „Heuwender-Veranstaltungen“, sind im Quartier zu einer Institution geworden. Seit 2011 haben bereits über 40 solche Sonntags-Matineen stattgefunden. Die Daten können jeweils dem Internet oder der Lokalpresse entnommen werden. Das Ortsmuseum soll ein Ort sein, wo sich die Bevölkerung Albisriedens immer wieder treffen kann und Erinnerungen an unser geschichtliches Erbe gepflegt werden können.

ÖFFNUNGSZEITEN MUSEUM (Ecke Albisrieder/Triemlistrasse) jeweils offen am 1. Sonntag des Monats: Sonntag, 5. Mai 2019 13.30 – 16.00 Uhr Sonntag, 2. Juni 2019 13.30 – 16.00 Uhr Sonntag, 7. Juli 2019 13.30 – 16.00 Uhr Sonntag, 4. August 2019 13.30 – 16.00 Uhr Sonntag, 1. September 2019 13.30 – 16.00 Uhr Samstag, 21. September 2019 09.00 – 15.00 Uhr Viehschau Samstag, 5. Oktober 2019 13.30 – 17.00 Uhr Moschtete Sonntag, 6. Oktober 2019 11.00 – 17.00 Uhr Moschtete Sonntag, 3. November 2019 13.30 – 16.00 Uhr Hobbyausstellung vom 16. November – 8. Dezember 2019 jeweils Samstag und Sonntag von 13.00 – 17.00 Uhr ÖFFNUNGSZEITEN MÜHLERAD (Alte Mühle, Wydlerweg 19): Sonntag, 19. Mai 2019 10.00 – 12.00 Uhr Sonntag, 20. Oktober 2019 10.00 – 12.00 Uhr Sonntag, 24. November 2019 10.00 – 12.00 Uhr Führungen Gruppen/Schulen ausserhalb der ordentlichen Öffnungszeiten nach Vereinbarung. Auskünfte erteilt der Präsident Hans Amstad, Langgrütstrasse 143, 8047 Zürich, Telefon 044 492 03 31, om.albisrieden@hispeed.ch www.ortsmuseum-albisrieden.ch

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Aktiver Veloclub in Albisrieden Der VMC UTO Albisrieden wurde 1924 gegründet und ist immer noch ein sehr aktiver Verein im Quartier Albisrieden. Rennfahrer und später die Orientierungsfahrer machten in den Anfängen den Club über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Heute beschränken wir uns auf das Tourenfahren. Unser Ziel ist die sportliche Freizeitgestaltung sowie die Pflege einer guten Kameradschaft. Jedes Wochenende stehen verschiedene Touren auf dem Programm und unter der Woche bieten wir noch spezielle Touren für die Senioren an. Unsere Tourenleiter sind bemüht, möglichst verkehrsarme Strecken auszuwählen. Die Teilnahme an den Touren ist nicht zwingend, wer Zeit und Lust hat kommt zum Treffpunkt. Es ist immer wieder ein tolles Erlebnis, wenn 10 oder mehr „AlbisriederGümmeler“ zusammen eine Radtour un-

ternehmen. Es ist selbstverständlich, dass bei den Touren auf die schwächeren Teilnehmer geachtet und einander bei Pannen geholfen wird. Auch im 2018 waren wir wieder sehr aktiv. In 82 Touren sind wir Total 39‘146 Kilometer gefahren, im Winter mit dem Mountain Bike im Sommer mit dem Rennrad. Eindrückliche Zahlen für Hobbyradler. Höhepunkt war eine Woche Veloferien in Montegrotto Terme, in der Nähe von Padua. Für uns eine ideale Region für schöne Touren. Ob in den Colli Euganei oder in der Ebene Richtung Meer gab es viele Möglichkeiten für abwechslungsreiche Touren. Schönes Wetter, gute Radwege und ein super Hotel sorgten für gute Stimmung. Für mich als Organisator das wichtigste, keinen Sturz und keine Pannen.

Eine „Fahrt ins Blaue“, die „Schlusstour“ mit Imbiss werden ebenfalls im Sportprogramm angeboten. Ab anfangs November bis Ende Februar steht jeden Samstag eine Mountain Bike Tour auf dem Programm. Die Versammlungen dienen vor allem der Abwicklung des Clubgeschehens und der Besprechung des Sportprogrammes. Auch die Kameradschaft wird an diesen Abenden gepflegt. Weitere schöne Anlässe wie Klausabend, Uetlibergbummel, FonduePlausch etc. sorgen für gute Stimmung. Die Jahresbeiträge betragen für Aktive Fr. 75.-- und für Passivmitglieder Fr. 50.--. Für unsere Mitglieder stehen Clubbekleidungen zu günstigen Preisen zu Verfügung. Haben wir Dein Interesse geweckt? Das würde uns freuen. Um den VMC UTO Albisrieden kennen zu lernen, kannst Du jederzeit unverbindlich an unseren Touren teilnehmen. Ich stehe auch gerne für Fragen zur Verfügung. Über Telefon 079 687 90 86 oder E-Mail flodur1944@gmail.com bin ich erreichbar. Unserer Website www.vmc-albisrieden.ch informiert laufend über unser Programm. Ruedi Brühwiler, Präsident

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