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Wandertouren Zollernalb

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Wandertouren

SO HOCH. SO TIEF. SO WEIT. 20 ausgewählte Wanderwege auf der Zollernalb

www.zollernalb.com


20 Wandererlebnisse auf der Zollernalb

MIT LEIB UND SEELE

Die Zollernalb hat viele spannende Landschaften. Manche von ihnen sind rau und schroff, andere sanft und melodisch, wieder andere sind geprägt von einer abenteuerlustigen Lebendigkeit. Alle aber sind sie unverwechselbar und wunderschön. Die zwanzig abwechlungsreich zusammengestellten Wandertouren auf der Zollernalb geben den Besuchern viel Raum um Neues zu entdecken und Altbewährtes wiederzufinden. Bis zu 1000 m hohe Gipfel, tief in die Landschaft geschnittene Täler und unvergessliche Ausblicke beeindrucken Wanderer nachhaltig, während die Seele friedvoll vor sich hin träumen darf.

Kreuzfelsenweg


Fernwanderwege und Prädikatswanderwege auf der Zollernalb

Fernwanderwege

Premiumwanderwege

Die Zollernalb ist für Wanderfreunde ein wahres Eldorado. Die beiden Fernwanderwege Albsteig und Donau-Zollernalb-Weg, welche quer durch die Region führen, wurden vom Wanderverband als „Qualitätswanderweg Wanderbares Deutschland“ ausgezeichnet.

13 Premiumwanderwege bieten dem Wanderer höchste Qualität! Dazu gehören zehn Traufgänge in Albstadt, zwei davon als WinterPremiumwanderwege ausgezeichnet und die drei HochAlbPfade in Meßstetten.

Der Albsteig (HW1) führt immer am Albtrauf entlang über die gesamte Schwäbische Alb und erreicht auf der Zollernalb die höchsten Berge. Von Donauwörth bis Tuttlingen www.albsteig.com

Der Donau-Zollernalb-Weg könnte abwechslungsreicher nicht sein: Flusstäler, Albtrauf, Hochalb, historische Städte, idyllische Dörfer! Von Beuron bis zum Lemberg www.zollernalb.com

Der Hohenzollernwanderweg passiert die hohenzollerischen Highlights wie die Burg Hohenzollern, das Schloss Haigerloch und das Schloss Sigmaringen sowie das Wasserschloss Glatt. Von Sulz bis Inzigkofen www.zollernalb.com

Der Schlichemwanderweg führt auf 33 Kilometern von der Quelle in MeßstettenTieringen durchs Schlichemtal bis zur Mündung in den Neckar bei Epfendorf. Von Meßstetten-Tieringen bis Epfendorf www.schlichemwanderweg.de

Traufgänge Der Albtrauf rund um Albstadt ist voller Dramatik und Spannung. Hier, im Penthouse der Schwaben, kratzen die Hochplateaus knapp an der 1.000 Meter Marke und die Aussichten an den Traufkanten sind besonders überwältigend. In dieser beeindruckenden Landschaft bieten die Traufgänge spannende Wegverläufe auf engen Pfaden und naturbelassenen Wegen. Hingucker wie Wacholderheiden, bizarre Felsformationen und wildromantische Täler reihen sich aneinander. Wann werden Sie zum Traufgänger? www.traufgaenge.de HochAlbPfade Ein hochalbines Wandererlebnis! Rund um Meßstetten führen die HochAlbPfade „Tieringer Hörnle“, „Hossinger Hochalb“ und „Felsquellweg Oberdigisheim“: Spektakuläre Pfade direkt am Trauf, wo die Hochalb wie ein Bruch steil ins Vorland abfällt. www.hochalbpfade.de Weitere Rundtouren wurden im gesamten Gebiet neu ausgeschildert, eine kleine Auswahl davon finden Sie in dieser Broschüre. Die gesamte Übersicht gibt es auf www.zollernalb.com oder in der Zollernalb-App.

WANDERVIELFALT – DIE ZOLLERNALB IST FÜR WANDERFREUNDE EIN WAHRES ELDORADO. Mehr Infos finden Sie auf www.zollernalb.com


20 Wandertouren ausgesuchte

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Martinsberg-Tour

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Kirchenköpfle-Tour

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GeoWanderweg

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Rosenfeld-Täbingen

Täbinger Rundwanderweg

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Dotternhausen

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Albstadt-Laufen

Traufgang Hossinger Leiter

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Albstadt-Ebingen

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Bitz

Bitzer Hilb

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Schörzingen

Gipfeltour

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Obernheim

Rundweg Rappenstein-Tanneck

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Unterdigisheim

Heimbergrunde

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Meßstetten

Torfelsenweg

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Nusplingen

Geologischer Lehrpfad „Im Reich der Meerengel“


WEGBESCHILDERUNG Grundwegenetz und Fernwanderwege haben Schilder mit gelben Richtungs­weisern. Im weißen Bereich stehen Name und Mar­kierungszeichen der Wege. Der gelbe Richtungsweiser informiert über die Entfernungen zu den nächsten Zielen. In der Pfeilspitze steht das Markierungs­zeichen des aktuellen Weges.

Örtliche Rundwanderwege haben Schilder mit kleineren, grünen Richtungsweisern. Ausnahme: Die Traufgänge und der Hirschguldenweg. In der Pfeilspitze ist der gelbe Ring, das Markierungszeichen für Rundwege auf der Schwäbischen Alb.

Für Notfälle: Auf den Standortplaketten, welche unterhalb der gelben und grünen Wegzeiger angebracht sind, stehen die jeweiligen Standort-Koordinaten. Diese helfen der Bergwacht und dem Deutschen Roten Kreuz bei der Suche nach Verletzten. Bitte wählen Sie in Notfällen die Nummer 112. Der Einsatz wird dann von entsprechender Stelle koordiniert.

ZEICHENERKLÄRUNG FÜR UNSERE WANDERKARTEN Parkplatz

Minigolf

Start- und Laufrichtung

Wildgehege

Information

Grillstelle

Bahnhof

Rastplatz

Gasthof/Restaurant

Schutzhütte

Kirche/Kloster/Kapelle

Aussichtspunkt

Burg/Ruine

Spielplatz

Höhle

Badesee

WANDERN MIT KINDERN Kleine Touren, große Freude Wandern mit Kindern ist immer ein Abenteuer! Damit der Spaß nicht auf der Strecke bleibt, haben wir vier Touren ausgesucht, die auch kleine Wanderer schon gehen können und auf die Bedürfnisse der Familien abgestimmt sind. Unsere Frischlings-Touren sind in der Broschüre mit dem kleinen Wildschwein versehen.

Auf www.zollernalb.com gibt es noch mehr Auswahl.


Schlosssteige

Römerturm-Rundweg Startpunkt der Tour: Schlosssteige Haigerloch Der Römerturm-Rundweg nimmt uns mit auf eine Reise durch die Geschichte des Felsenstädtchens. Immer der Talkante des Eyachtals entlang verläuft der Weg um die Haigerlocher Altstadt und bietet so verschiedene Einstiege. Wir steigen die imposanten Schlosstreppen hinauf zum beeindruckenden Schloss, vorbei am Kapffels mit herrlichem Panoramablick auf die Stadt. Wir folgen dem Weg über die Hauptstraße und erreichen einen weiteren Aussichtspunkt im Haagwald. An der südlichen Talseite der Eyach wandern wir weiter und überqueren den Fluss auf einer schmalen Brücke. Durch das Haagviertel gehen wir am jüdischen

Friedhof und an der Ehemaligen Synagoge vorbei. Über das verwinkelte Klausengässle gelangen wir zur Evangelischen Kirche mit der spektakulären Nachbildung des Letzten Abendmahls nach da Vinci. Schließlich belohnt uns der Römerturm für den Aufstieg mit fantastischen Ausblicken. Über den Naturlehrpfad „Zollerblick“ wandern wir weiter in Richtung Wasserturm und erreichen die imposante St. Anna Wallfahrtskirche. Um zurück zum Ausgangspunkt zu gelangen, schlendern wir das sogenannte Annawegle hinunter. Aussicht auf Haigerloch

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Blick auf Grosselfingen

Panoramaweg Grosselfingen

Wanderparkplatz gehen wir rechts vorbei bis zum Waldrand, vor dem Wald weiter in Richtung Weilheim. Ein Abstecher zur Schutzhütte mit Grillstelle führt geradeaus. Unser Weg führt wieder kurzzeitig in den Wald und dann am Weidenhof vorbei in gerader Richtung zum Funkmast, dem höchstgelegenen Punkt des Wanderweges auf ca.590 mü.NN. Wer möchte, kann auch hier an einer Grillstelle beim Sportheim, welche für eine Rast genutzt werden darf, verweilen. Unser Rundweg führt vom Funkmast aus weiter in Richtung des Ortes, nach wenigen Metern jedoch geht er links ab in Richtung Weilheim. Auf diesem Teil des Weges eröffnet sich eine Anhöhe mit malerischem Ausblick auf den Albtrauf von der Achalm bis zum Plettenberg, eine Rast auf dem „Weilheimer Bänkle“ bietet sich an. Weiter geht es in Richtung Bisingen bis zur Kreuzung am „Gabeskreuz“. Dort zwischen Lindenhof und Marienhof rechts in Richtung Grosselfingen mit der Kirche des Hl. Hubertus. Im Ort geht es vorbei am Rathaus, Wendelinkapelle und Marktplatz bis zum Ausgangspunkt.

Startpunkt der Tour: Wanderparkplatz am Seniorenheim Auf befestigten Waldwegen bietet der Rundweg eine andauernde Aussicht auf den Albtrauf. Die idyllische Wandertour führt vorbei an alten Gehöften, Aussiedlerhöfen, Wiesen und Feldern. Zahlreiche Ruhebänke und eine Albliege geben die Möglichkeit für eine Verschnaufpause. Vom Parkplatz am Seniorenheim gehen wir in Richtung der Domäne Homburger Hof und des Hainburghofes. Nach einigen Höhenmetern bis zur Einfahrt des Privatgrundstückes Homburger Hof führt der Weg links in ein wunderschön gelegenes Tal vorbei am Hainburghof bis zum Waldrand. An der großen Eiche führt der Weg rechts in den Wald. Am Ende des Waldstückes liegt linkerhand ein kleiner Fischteich. Weiter links haltend kommen wir zum Wanderparkplatz Umlauf, dem zweiten Einstiegspunkt des Wanderweges. An diesem Albliege mit Blick zum Albtrauf É È

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Schwierigkeit: mittel Startpunkt: Grosselfingen, Seniorenheim 7 Strecke: 14,9 km É Dauer: 4:50 h É Höhenmeter: 170 m É Parken: Wanderparkplatz am É Seniorenheim É 8É Wanderparkplatz Umlauf É Anfahrt: Schulstraße, 72415 Grosselfingen É

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Märchenpfad

Martinsberg-Tour Startpunkt der Tour: Parkplatz am Waldlehrpfad Vom Ausgangspunkt Waldlehrpfad marschieren wir über verschlungene Wege, an Wildschwein und Rehlein vorbei und erspähen nach einer malerischen Birkenallee schnell den ersten Vertreter des Märchenpfades. Der Froschkönig wartet an der Martinsquelle nur darauf geküsst zu werden! Weiter des Weges bringen die Helden des Hechinger Märchenpfads, am Fuße des Martinsberg, in ihren bunten Kostümen nicht nur Kinderaugen zum Leuchten. Der romantische Eisweiher, auf dem immer wieder Enten und Fischreiher anzutreffen sind, liegt als weiteres Highlight nicht weit entfernt. Unmittelbar beim Schützenhaus zieht sich der Weg auf den Höhenrücken zum Lärchenwäldle hinauf. Gesäumt von einer Heidelandschaft laden hier oben mehrere Bänke zum Verweilen bei herrlicher

Aussicht auf die Stadt Hechingen, die Burg Hohenzollern oder ein paar Golfern in Aktion ein. Während der letzten Kilometer zurück zum Ausgangspunkt Parkplatz Waldlehrpfad tauchen wir in die Stille des Waldes ein und gelangen über die zackigen, weichen Wege des Florianpfads an den Ausgangspunkt mit Spielplatz und Grillstelle zurück. Ein Besuch der Minigolfanlage beim Rapphof oder des Hallen-Freibads Hechingen lassen sich problemlos, ohne große Umwege, in den Streckenverlauf integrieren und machen den Familienausflug perfekt.

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Schwierigkeit: leicht Startpunkt: Waldlehrpfad Hechingen Strecke: 4,5 km, ab Schützenhaus 3,9 km Dauer: 1:15 h Höhenmeter: 55 m Parken: Parkplatz am Waldlehrpfad Alternativ Schützenhaus Anfahrt: Lindichstraße, 72379 Hechingen

Waldlehrpfad

Hechingen Martinsberg-Tour 03

Schützenhaus/ Rapphof


Burg Hohenzollern

Kaiserweg Startpunkt der Tour: Ortsmitte Bisingen-Zimmern

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Eine Wandertour für Geschichtsinteressierte! Auf zehn Infotafeln wird die Hohenzollerische Geschichte nähergebracht: Wie lebten die Ritter und Edelleute auf der Burg Hohenzollern? Wie wurde die Burg Hohenzollern das Wahrzeichen des Zollernalbkreises? Doch nicht nur für geBrielhof Bahnhof Zollern Interessierte lohnt sich der Wanderschichtlich weg, auch die herrlichen Ausblicke sind „wahrlich eine Reise wert“, um den letzten deutschen Kaiser Wilhelm II. in abgewandelter Form zu zitieren. K7111 Der knapp sechs Kilometer lange Weg eignet sich Fohlengarten B27 auch besonders für Familien mit Kindern. Wir beginnen mit der Wanderung in der K7110 Ortsmitte ismarckhöh e

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von Zimmern, gehen vorbei am Weidenbach und in Richtung Weiherle. Gleich zu Beginn bieten sich landschaftlich imposante Ausblicke auf die Burg Hohenzollern. Beim Erreichen der Infotafel 5 eröffnet sich uns ein grandioser Blick auf die Hohenzollerischen Lande, eine reizvoll gelegene Holzbank lädt hier zum Träumen und Verweilen ein. Der Weg führtn uns weiter unterhalb der Burg. i a Es bietet sichRdie Möglichkeit, einen Abstecher zur Burge zur machen. Über die Bismarckhöhe g ach elb Wessingen und dann zurück n gelangen wir Znach ieg a L zum Ausgangspunkt. Im Sommer laden zwei schön h angelegte Grillplätze am Wegesrand zur Einkehr c 586 o l f ein. mit der ganzen Familie p

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Schwierigkeit: leicht Startpunkt: Bisingen-Zimmern, Ortsmitte Strecke: 5,9 km Dauer: 2:00 h Höhenmeter: 170 m Parken: Ortsmitte Zimmern oder oberer Parkplatz Burg Hohenzollern Anfahrt: Am Zollerberg, 72406 Bisingen-Zimmern

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Friedhofskapelle Schlatt

Kirchenköpfle-Tour Startpunkt der Tour: Sportplatz Schlatt

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Friedhofskapelle Schlatt

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Nachdem Schlatt erreicht ist, führt die Wanderung ein letztes Mal für heute bergan. Über den Kreuzweg gelangen wir zur weithin sichtbaren Friedhofskapelle. Von dort sind es bis zum kurz dahinter liegenden Ausgangsort unserer Wanderung nur noch wenige Meter.

Aussichtspunkt Kaspars Kreuz

Dem Albtrauf entgegen

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Nach der Ortsdurchquerung marschieren wir über einen idyllischen Fußweg am Waldrand zurück nach Schlatt. Die malerische Friedhofskapelle unterhalb des Kirchenköpfles und den zuvor erklommenen Albtrauf haben wir dabei stets im Blick.

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Schwierigkeit: anspruchsvoll Startpunkt: Sportplatz Schlatt Strecke: 9,2 km Dauer: 3:15 h Höhenmeter: 320 m Parken: Sportplatz Schlatt Anfahrt: über die Brunnenwörtstraße, 72379 Hechingen-Schlatt

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Vom Ausgangspunkt am Sportplatz Schlatt lassen die ersten Höhenmeter nicht lange auf sich warten. Den Albtrauf fest im Blick, ist die Tour eine kleine Herausforderung. Über sattgrüne Wiesen mit herrlichen Aussichtsmomenten wandern wir über naturbelassene Pfade weiter durch den Wald hinauf auf den Trauf. Ein schöner, flacher Pfad lenkt dort auf der Höhe über den Weilerwaldkopf bis zum Köhlberg. Dort wird unser Einsatz mit einem malerischen Blick über das Tal bis hin zur Burg Hohenzollern belohnt. Eine Schutzhütte mit Grillstelle lädt an dieser exponierten Lage zum Verweilen ein. Gestärkt geht es über zackige Pfade bergab ins schöne Jungingen. Dabei passieren wir noch eine für die Alb so typische Wacholderheide.


Aussichtspunkt „Weißes Kreuz“

Wacholderbuschweg Startpunkt der Tour: Parkplatz unterhalb Schützenhaus Burladingen-Hausen i.K. herab ins Killertal bis nach Jungingen mit dem Schwarzwald am Horizont genießen. Wir wandern weiter durch den Wald zum Feldkreuz am Galthaus. Hier lohnt sich ein kurzer Abstecher zum Grill- und Spielplatz bei Hermansdorf. Durch den Wald gelangen wir talabwärts zum Wolfsbrunnen. Der Weg führt uns weiter steil bergab, um dann wieder leicht ansteigend durch die Wacholderheide und am Naturschutzgebiet vorbei, nach Hausen zu führen. Beim weißen Kreuz wartet ein weiterer herrlicher Aussichtspunkt mit Bänken ins Killertal. Vorbei an den beiden Hochstühlen und der Sporthalle, gelangen wir zum Heimatmuseum Hausen und biegen rechts in die Schlichtestraße ein, welcher wir bis ans Ortsende folgen. Links über die Brücke der B 32 gelangen wir zurück zum Ausgangspunkt.

Rundwanderweg für Naturliebhaber durch den Wald und die Wacholderheide. Vom Startpunkt aus überqueren wir die B 32 auf einer Brücke und folgen dem Weg leicht bergauf ein Stück parallel zur B 32. Der Weg führt schnell weg von der Bundesstraße immer leicht bergauf entlang eines Fauna-Flora-Habitat-Gebietes. Im weiteren Verlauf führt ein etwa 800 Meter langer, teils steiler Anstieg hinein in den Wald hinauf zum Aussichtspunkt Jägerkreuz mit Blick auf die andere Talseite Ehresfeld (Sitzbank und Holzliege). Weiter dem Weg folgen und nach ca. 100 m links abbiegen zum Aussichtspunkt Killertal beim Heirich-Kreuz. An dieser Stelle kann man den herrlichen Blick

Heimatmuseum Hausen

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Ruine Ringelstein Der Weg führt von dort weiter Richtung Aussichtspunkt Titusenköpfle mit einem faszinierenden Blick in die abwechslungsreiche Landschaft. Kurz vor dem Aussichtspunkt lohnt sich ein Abstecher Richtung Alpenblick-Schautafel. An Tagen mit guter Fernsicht können Teile des Alpenpanoramas (Allgäuer Berge) bewundert werden. Direkt an der Wegstrecke am Titusenköpfle lädt außerdem eine Albliege zum Rasten ein. Wir setzen mit der Wanderung fort in Richtung der Ruine Ringelstein, deren Überreste unterhalb des Weges noch heute zu finden sind. Weiter geht es durch den Wald und etwa 200 m vor dem Parkplatz Bäbeloch halten wir uns bei der Wegabzweigung links. Von dort führt der Weg etwa 3 km durch den Wald parallel zur Kreisstraße K7161 zurück zum Ausgangspunkt.

Kreuzfelsenweg Startpunkt der Tour: Bahnhof Burladingen Abwechslungsreiche Rundwanderung von der Kernstadt Burladingen über den Kreuzfelsen Richtung Ringingen. Vom Bahnhof Burladingen führt der Weg bergauf Richtung Schulzentrum. Rechts an der Marienkapelle vorbei geht es weiter bergauf über den Kreuzfelsen in den Wald hinauf. Beim Abzweiger Hohenburladingen halten wir uns links und folgen dem Weg vorbei an der ehemaligen Burg Hohe Wacht Richtung Aussichtspunkt Kreuzfelsen. Ein kurzer Abstecher in die Karsthöhle Höllenstein mit vorgeschichtlichen Funden der späten Keltenzeit bietet sich an. Wir folgen dem Weg und genießen vom Aussichtspunkt Kreuzfelsen den schönen Blick hinab ins Fehlatal. Bäbeloch

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Richtung Ringingen

Beim Parkplatz Bäbeloch besteht die Möglichkeit den Rundweg für einen Abstecher zur Ruine B Hohenringingen auf dem Nähberg zu verlassen. Ein kurzer steiler Weg führt direkt zum Burgturm mit Grillstelle. Der Turm ist tagsüber geöffnet und nach 70 Stufen hinauf bietet sich vom Turm aus eine herrliche Sicht über die Felder Richtung Kornbühl.

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Friedhofskapelle St. Michael

Kapellenweg Startpunkt der Tour: Wanderparkplatz Loreto Geislingen-Binsdorf Vorbei an drei Kapellen, einem Kloster und dem Loreto-Kreuzweg begeistert der Wanderweg nicht nur Kirchen-Liebhaber.

Oben auf dem Eichberg angekommen, erwartet uns eine herrliche Rundumsicht. Rechterhand liegt Erlaheim malerisch im Tal. Wir folgen dem Grasweg weiter in Richtung Josefskapelle und überqueren die Kreisstraße (K7121), die in Richtung Erlaheim führt, in westlicher Richtung. Nach dem Denkmal „Drei Kreuze“ überqueren wir die Kreisstraße (K7122) in südwestlicher Richtung und gelangen auf einem geteerten Feldweg Richtung Binsdorf. Wir gehen durch den Ort, vorbei an der Friedhofskapelle St. Michael und zurück zu unserem Ausgangspunkt.

Über den Kreuzweg gelangen wir zum ersten Highlight, der Loreto-Kapelle. Ein Teerweg führt uns zurück und wir folgen nun dem Wanderweg stetig leicht bergab. Wir gehen weiter bis zum Waldrand und sehen die Verbindungsstraße Binsdorf-Erlaheim, welche wir überqueren. An der Keinbachmühle biegen wir rechts ab und gehen einen Waldweg mit alten Baumbeständen entlang. Vorbei am Naturdenkmal „Erlaheimer Eiche“ und einer Schutzhütte mit Spielplatz gehen wir weiter Richtung Naturschutzgebiet „Eichberg“.

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Brücke über den Mildersbach

Mildersbach-Rundweg Startpunkt der Tour: Spiel- und Grillplatz „Stelle“ Balingen-Ostdorf Vom Ausgangspunkt führt uns die Wanderung westwärts am Waldrand entlang Richtung Schützenhaus. Am alten Sportplatz vorbei gehen wir auf einem landwirtschaftlichen Weg weiter und genießen den herrlichen Ausblick auf den Albtrauf: Vom Lemberg über den Plettenberg, Lochen, Hörnle und Hundsrück bis hin zur Burg Hohenzollern liegt die gesamte Bergkette vor uns. Die Wanderung führt uns weiter durch den Wald ins romantische Tal des Milderbachs. Dort befindet sich auch eine Schutzhütte mit Feuerstelle. Auf festen Wegen gehen wir durch eine das ganze Jahr über feuchte Naturlandschaft. Nach etwa 20 Minuten geht der Weg in einen meist

sumpfigen Pfad über. Dank eines Holzsteges queren wir dieses Gebiet trockenen Fußes. Wir kommen nun in ein kaum erschlossenes Waldgebiet, das einem Stück unberührter Natur gleicht. Kurz nach der ehemaligen Gipsmühle folgen wir dem Fußweg zurück Richtung Ostdorf. Wir verlassen den Wald und gelangen zum Ausgangspunkt mit groß­zügiger Grillstelle und Spielplatz. Am Wanderweg

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Wasserfall Zillhausen

GeoWanderweg Startpunkt der Tour: Ortseingang Balingen-Zillhausen, beim Friedhof Nicht nur ein Leckerbissen für geologisch Interessierte, die auf ausführlichen Tafeln die Schichten des Jura-Sediments und die Bildung der Alblandschaft erläutert bekommen. Auch Naturliebhaber kommen auf der abwechslungsreichen Strecke voll auf ihre Kosten. Vom Parkplatz am Friedhof geht es zunächst zum Zillhausener Wasserfall. Durch den Ort gelangen wir zum Roschbach, dem wir beim Aufstieg durch ein Waldgebiet folgen. Beim Verlassen des Forstes öffnet sich der Blick auf das grandiose, natürliche Amphitheater des Irrenbergs.

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Schwierigkeit: mittel Startpunkt: Friedhof Balingen-Zillhausen Strecke: 10 km Dauer: 3:30 h Höhenmeter: 300 m Parken: Parkplatz Friedhof Anfahrt: Hochholzstr. 52/1, 72336 Balingen-Zillhausen

Wasserfall

Balingen-Zillhausen GeoWanderweg 10

Rote Tanne

Hier betreten wir das größte Naturschutzgebiet der Zollernalb. An der Weggabelung halten wir uns rechts. Wer abkürzen möchte, gelangt linkerhand an einem Grillplatz vorbei zurück nach Zillhausen. Der Weg führt uns weiter auf den Höhenzug. Zunächst gehen wir über Wiesen in Richtung Hundsrücken. Kurz vor dem Grat wenden wir uns nach rechts und genießen eine faszinierende Aussicht auf die Mulde des Roschbachtals. Wir folgen dem Verlauf des Höhenzugs gut zwei Kilometer, bevor wir uns wieder zurück ins Tal wenden. Auf der asphaltierten Heusteige gelangen wir zurück in den Ort.


Blick Richtung Rottweil

Rundweg Täbingen Startpunkt der Tour: Wanderparkplatz Hörnle, Rosenfeld-Täbingen Ein Weg zum Runterkommen. Abseits der Hotspots gibt es hier Natur pur und viele Ruhebänke, auf denen man die Wald- und Wiesenlandschaften genießen kann. Die Blicke wandern dabei zwischen den Bergen der Zollernalb und Richtung Schwarzwald.

gehen wir bis zur Kreuzung, an der wir rechts Richtung Täbingen abbiegen. Nun geht es ca. 1,5 km lang geradeaus, bis wir zuerst links, dann rechts in einen geschotterten Waldweg abbiegen, den wir bis zum Kräutergartenweg gehen. Hier befindet sich auch die Küferei und Kellerei Holweger, die eine alte Tradition in Täbingen aufrechterhält. Bekannt ist ihr BirnenSecco von heimischen Streuobstwiesen. Wir folgen der Beschilderung durch den Ort zurück zum Ausgangspunkt, dem Wanderparkplatz Hörnle.

Vom Grill- & Spielplatz mit Schutzhütte geht es direkt durch den Wald bis zu einer großen Wiese. Entlang dieser gehen wir links vorbei, anschließend auf einem geteerten Feldweg bis zur Überquerung der K7132. Dem Weg folgend, der in einen Wiesenweg übergeht, erreichen wir einen Aussichtspunkt mit toller Sicht über den Schwarzwald. Vorbei an Feldern und Wiesen

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Schwierigkeit: leicht Startpunkt: Wanderparkplatz Hörnle, Rosenfeld-Täbingen Strecke: 10,1 km Dauer: 3:00 h Höhenmeter: 150 m Parken: Wanderparkplatz Hörnle, Ortsmitte Täbingen Anfahrt: Scheibenbühl, Rosenfeld

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Blick in Richtung Rottweil


Wandern auf dem Plettenberg

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wieder unter der Seilbahn hindurch und über den „Eselsteig” steil bergauf. Oben angekommen gehen wir links und wandern einmal um den Plettenbergturm herum. Diese Runde ist gepickt mit einzigartigen Aussichten: Zuerst kommen wir am Bergkreuz vorbei, danach genießen wir den Blick zur Burg Hohenzollern. Der Weg führt uns weiter zur Aussichtsplattform am Steinbruch und über eine Brücke zum Aussichtspunkt Plettenberg.

Startpunkt der Tour: Wanderparkplatz „Riese“ Dotternhausen Aussichtsreiche Wanderung auf den Plettenberg, was so viel heißt wie „der Gebleichte“. Diesen Namen verdankt er dem Weißen Jura.

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Nächster Stopp ist die Plettenberghütte mit Feuerstelle und Spielplatz. Von hier folgen wir 646 dem Donau-Zollernalb-Weg Richtung Schömberg. Beim Wegweiser „Ulgen“ biegen wir nach rechts Degenhart ab und wandern den Berg hinunter zurück zum Ausgangspunkt. Haugenba ch

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Wir starten unsere Tour am Wanderparkplatz Dotternhausen und folgen der Beschilderung durch den Ort bis zur Sporthalle und am linken Seeufer entlang in den Wald. Den Weg weiter bergauf, über einen Waldweg, gehen wir unter B27 einer Seilbahn durch bis zur asphaltierten Bergstraße. Kurz darauf geht es links in den Wald, Kä lb ch ba er

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Schwierigkeit: mittel Startpunkt: Wanderparkplatz Dotternhausen Strecke: 9,4 km Dauer: 4:00 h Höhenmeter: 350 m Parken: Wanderparkplatz & Sporthalle Dotternhausen Anfahrt: Plettenbergstraße, 72359 Dotternhausen

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Aussichtspunkt Gräbelesberg

Traufgang Hossinger Leiter Startpunkt der Tour: Parkplatz Traufganghütte Brunnental, A.-Laufen

Am Gasthaus Traufganghütte Brunnental starten wir über eine kleine Brücke Richtung „Hossinger Leiter“. Durch ein wildromantisches Tal führt uns der Weg steil bergauf durch Wälder und sonnige Wiesen entlang des fast ganzjährig plätschernden Lauterbaches bis zur Hossinger Leiter. Oberhauser Hof Traufganghütte Brunnental

Gräbelesberg

Steile, eiserne Stufen, an verwitterte Felswände geschmiegt, führen uns hinauf, wo eine Vesperhütte mit Grillplatz zur ausgiebigen Brotzeit lockt. Nach weiteren Stufen und entlang der Trauffelsen ergeben sich immer wieder herrliche Blicke ins Tal. Vorbei am „Kübelhansfels“, an dem die gleichnamige Sagengestalt einen unrühmlichen Tod gefunden haben soll, folgen wir dem Weg. Hier entdeckt der Pflanzenfreund eine reiche Fülle an seltener Felsflora wie Orchideen, Küchenschellen oder den gelben Enzian. Am Gräbelesberg künden vier Meter hohe und bis zu hundert Meter lange Wehranlagen von kriegerischen Auseinandersetzungen vor ungezählten Jahren. Nach einem Rundgang auf dem Gräbelesberg - mit fantastischen Ausblicken bis in den Schwarzwald - folgen wir dem Weg, vorbei an kleinen Felsenmeeren, nun steil hinab durch kühle Wälder, wieder zu unserem Ausgangspunkt zurück.

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Schwierigkeit: anspruchsvoll Startpunkt: Traufganghütte Brunnental Strecke: 8,7 km Dauer: 3:30 h Höhenmeter: 458 m Parken: Parkplatz Traufganghütte Brunnental Anfahrt: Raiten 1, 72459 Albstadt-Laufen

Kübelhansfels

Albstadt Traufgang Hossinger Leiter 13

Wundervolle Ausblicke, beeindruckende prähistorische Bauwerke, Blütenpracht und ein märchenhafter Aufstieg durch eine wildromantische Schlucht machen den Traufgang „Hossinger Leiter“ zum abwechslungsreichen und unvergesslichen Wandervergnügen.


Hexenküche Portalfels

Traufgängerle Hexenküche Startpunkt der Tour: Parkplatz Waldheim, Albstadt-Ebingen Klein aber oho! Auf dem Traufgängerle Hexenküche, rund um den Ebinger Schlossberg, erleben Kinder und Erwachsene ein zauberhaftes Abenteuer. Start ist das Hexentor am Parkplatz Waldheim, direkt neben dem Abenteuerspielplatz. Von dort schlängelt sich der schmale Weg zunächst durch den Wald und bleibt dabei ganz naturbelassen. Nach und nach offenbart das Traufgängerle seine Geheimnisse. Lautes Schnauben und Rascheln weist uns auf das erste Geheimnis hin: ein Wildschwein-Gehege. Von einer überdachten Aussichtsplattform können wir den WildschweiSchlossfels

nen beim Durchwühlen des Erdbodens zusehen. Oder doch am Wegesrand durch einen ausgehöhlten Baumstamm klettern, die geschnitzten Waldtiere aus Holz bestaunen oder das Insektenhotel bewundern? Die verschiedenen Stationen lassen die Kurzwanderung zu einem spannenden Abenteuer werden. Auch das nächste Geheimnis sollten sich Familien nicht entgehen lassen: die Hexenküche. Durch ein Portal aus gigantischen Felsen wandern wir in die zauberhafte Welt der Hexen. „Wo ist denn die Hexe?“, kommt dann häufig die Frage von den Kindern. Und auch man selbst stellt sich unmittelbar beim Eintreten in die Höhle die gleiche Frage, wagt einen Blick in die dunkelsten Ecken und macht sich dann doch schnell auf zum nächsten Abenteuer. Waldpfad

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Schwierigkeit: mittel Startpunkt: Parkplatz Waldheim Albstadt-Ebingen Strecke: 4,1 km Dauer: 1:30 h Höhenmeter: 129 m Parken: Parkplatz Waldheim Albstadt-Ebingen Anfahrt: Waldheim 1, 72458 Albstadt-Ebingen

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Albstadt Traufgängerle Hexenküche 14

Kletterpark


Bitzer Hilb

Bitzer Hilb Startpunkt der Tour: Wanderparkplatz Neue Hülbe Der Rundweg beginnt bei der „Neuen Hülbe“, der letzten von fünf Hülben, die bis 1900 die Wasserversorgung für das Bitzer Vieh sicherten. Zunächst geht der Weg entlang der Trasse einer unbefestigten ehemaligen Römerstraße. Diese verlassen wir beim Erreichen der Fahrstraße zum Hof Hermannslust, der 1878 von Hermann Letsch, dem ersten Bitzer Aussiedler, angelegt wurde. Durch einen Wald gelangen wir danach ins Hart-

hauser Tal und folgen dem Sträßchen talaufwärts. Dieses würde uns nun wieder direkt zum Ausgangspunkt zurückführen, was auch als Verbindungsweg ausgeschildert ist. Der Rundweg aber leitet uns nun nach rechts auf einen Waldweg mit steilem Aufstieg zum Hohlen Felsen mit einer kleinen begehbaren Höhle im Juragestein. Weiter durch den Wald erreichen wir das Schützenhaus Bitz, wo eine Einkehrmöglichkeit besteht. Von hier sind es nur noch wenige hundert Meter zurück zum Ausgangspunkt.

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Schwierigkeit: leicht Startpunkt: Wanderparkplatz Neue Hülbe Strecke: 5,1 km Dauer: 2:00 h Höhenmeter: 70 m Parken: Wanderparkplatz Neue Hülbe Anfahrt: Über die L 448 von Albstadt und Neufra Richtung Bitz

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Hängebrücke

Gipfeltour mit Burgweg Startpunkt der Tour: Wanderparkplatz Oberhohenberg Schömberg-Schörzingen Vom Wanderparkplatz gehen wir vorbei an der Schörzinger Albvereinshütte mit Grill- und Spielplatz. Der erste Teil der Gipfeltour führt parallel mit dem Burgweg hinauf auf den Oberhohenberg. Wer nur eine kurze Tour gehen möchte, wählt den knapp zwei Kilometer langen Burgweg. Auf diesem befinden sich die neu erstellte Hänge­ brücke und eine Infoplattform über die Reste des Achteckturms und der Schildmauer der ehemaligen Burg Hohenberg. Südwestlich zum Sattel des Oberhohenbergs geht es bergab zur Hochfläche des Hochbergs, dann

Blick vom Albtrauf ins Albvorland

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Schwierigkeit: anspruchsvoll Startpunkt: Wanderparkplatz Oberhohenberg, Schömberg-Schörzingen Strecke: 10,1 km Dauer: 4:00 h Höhenmeter: 340 m Parken: Wanderparkplatz Oberhohenberg Anfahrt: Oberhohenbergstraße, 72355 Schömberg

Wallfahrtskapelle

Schömberg-Schörzingen Gipfeltour 16

Lembergturm

am westlichen Steilabfall hinab zum nächsten­ Sattel und erneut hinauf zum Lemberg. Dieser ist mit seinen 1.015 Metern der höchste Berg der Schwäbischen Alb. Auf dem „Emil-Koch-Weg” wandern wir wieder bergab und befinden uns schließlich oberhalb des Wanderparkplatzes Lemberg. Im rechten Winkel biegen wir links Richtung Lembergsattel und laufen entlang der „Wunderfichte” zum „Bürgle” und zur Wallfahrtskapelle St. Nikolaus. Am Waldrand entlang geht es Richtung Rossreute. Auf diesem Weg gelangen wir zurück zum Wanderparkplatz Oberhohenberg.


Blick vom Rappenstein

Rundweg Rappenstein-Tanneck Startpunkt der Tour: Wanderparkplatz Eschental Abwechslungsreiche Tour entlang der Eschentalquelle und dem Kohlstattbrunnenbach, vorbei am Rappenstein mit Blick ins Obere Schlichemtal. Der Rundweg startet am Parkplatz Eschental und führt zuerst im Wald bergab zum tiefsten Punkt der Wanderung, dem Kohlstattbrunnenbachtal. Wir gehen vorbei am Wanderparkplatz Heidenhof, durch die Wiesen und Wälder des Naturschutzgebietes Stromelsberg-Hessenbühl bis zum Aussichtspunkt Rappenstein. Von dort bieten sich schöne Ausblicke auf die benachbarten

Dörfer Hausen am Tann, Tanneck und das Obere Schlichemtal sowie die „Balinger Bergkette“ mit dem Plettenberg, Schafberg und Lochenstein. Es geht weiter, größtenteils durch den Wald, bis nach zwölf Kilometern der höchste Punkt der Wanderung mit 946 Metern erreicht wird. Der Rundweg lässt sich gut mit einem Abstecher zur St. Wendelinuskapelle in Tanneck und der Pamoramaaussicht des Burgbühls verbinden.

Blick vom Rappenstein

Eschental St. Wendelinuskapelle

Höhenprofil m

Kohlstattbrunnenbachtal

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Burgbühl

Heidenhof

1050

Rappenstein

Tanneck

900 750 600 km

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Schwierigkeit: mittel Startpunkt: Wanderparkplatz Eschental Strecke: 16,3 km Dauer: 5h Höhenmeter: 260 m Parken: Wanderparkplatz Eschental, Heidenhof und Geyerbad Anfahrt: Hauptstraße, 72364 Obernheim, Richtung Tanneck

Parkplatz Eschental

Obernheim Rundweg Rappenstein-Tanneck 17

Parkplatz Heidenhof


Dorfplatz mit Wassertreppe

Heimbergrunde Startpunkt der Tour: Turn- und Festhalle Meßstetten-Unterdigisheim Unterdigisheim. Hinter der Quelle erstreckt sich ein großes Höhlensystem, das aber nicht zugänglich ist. Entlang von schönen Wacholderheiden mit seltenen Orchideen wandern wir bergauf bis zum „Luftbuckel“ im Naturschutzgebiet Heimberg – wo immer eine leichte „Brise“ Wind geht! Wir folgen der Wegbeschilderung zu einem Waldweg und durchqueren schöne Mischwälder mit Buchen, Tannen und Fichten. Auf einem Wiesenweg laufen wir zurück zum „Luftbuckel“ und dann hinab zum Ausgangspunkt unserer Wanderung. 788 Entlang des Weges laden an aussichtsreichen Punkten Ruhebänke zum Verweilen ein. In der Nähe des Start- und Zielpunkts liegt der Dorfplatz mit Wassertreppe und einem Spielplatz.

800

Burtelbac h

Vom Parkplatz aus wandern wir in Unterdigisheim ein kurzes Stück Richtung Norden, bevor wir in die Burtelstraße abbiegen und dieser folgen. Am Ende der Straße können wir das Bauwerk einer Biberfamilie bestaunen: Das Wasser der Lochbrunnenquelle und des Burtelbaches ist in zwei Ebenen durch Dämme des Bibers aufgestaut, so dass sich eine große Wasserfläche gebildet hat. Von dort aus folgen wir bergauf der Lochbrunnenstraße und sehen rechter Hand die Lochbrunnenquelle, die frühere Wasserversorgung von

902 K7147

829

Naturschutzgebiet Heimberg

„Luftbuckel“

857

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Lochbrunnenquelle L433

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Lochbrunnenquelle Naturschutzgebiet Heimberg

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Bachstraße

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Höhenprofil m

K7148

Meßstetten-Unterdigisheim Heimbergrunde 18

Heimberg

S ä g e n t a l

Wegkreuz


Torfelsen

Torfelsenweg Startpunkt der Tour: Rathaus Meßstetten sich ein Abstecher zum Wildgehege (1,2 Kilometer der Straße folgen). Das frei zugängliche Gehege ist über 200.000 Quadratmeter groß und ein attraktives Ausflugsziel. Wieder zurück am Wegweiser, erreichen wir bergauf am östlichen Ortsrand von Meßstetten den markanten Wasserturm. Die Aussichtsplattform in 992 Meter Höhe (am Wochenende bei gutem Wetter geöffnet) ermöglicht einen wunderschönen Rundumblick. Kurz vor dem Ziel am Rathaus lohnt sich noch ein Besuch im Museum für Volkskunst, Sammlung Wasserscheide Alfred Hagenlocher (Hangergasse 16, Meßstetten).

r Talbach Meßst e t te

Vom Startpunkt beim Rathaus in Meßstetten wandern wir zunächst innerorts auf der Route des Qualitätswanderweges Donau-Zollernalb-Weg und biegen dann ab auf einen naturbelassenen Pfad, der uns - vorbei am Schreifels und am Wohngebiet Bueloch - oberhalb eines steil abfallenden Taleinschnitts zum Torfelsen führt. Hier genießen wir den Panoramablick über die Berge links und rechts des Eyachtals. Im weiteren Verlauf verlassen wir rechter Hand K7151 den Donau-Zollernalb-Weg, überqueren die Geißbühlbrücke und erreichen die ehemalige ZolReuthalde lernalbkaserne. Beim dortigen Wegweiser lohnt Autenwang

Wasserturm mit Aussichtsplattform

900

955

Degerwang

Wachtbühl

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744

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Torfelsen Torfelsen

922

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K7151

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949

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957

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Ehem. Untere Mühle

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Abstecher zum Wildgehege

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Hagen

Geißbühl

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Höhenprofil Torfelsen

km

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Wasserturm

5

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7

8

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Schwierigkeit: Startpunkt: Strecke: Dauer: Höhenmeter: Parken: Anfahrt:

mittel Rathaus Meßstetten 9,1 km 3:00 h 190 m Rathaus/Notariat Hauptstr. 9, 72469 Meßstetten

900

m 1200 1050 900 750 600 450 300

819

Autenwang 950

K7151

Zinzenwang 929

Meßstetten L433

Museum für Volkskunst Hotel Restaurant Schwane

900

Meßstetten Torfelsenweg 19

h

Ehem. Obe re Mühle


Nusplinger Plattenkalk

Geologischer Lehrpfad „Im Reich der Meerengel“ Wanderung durch die geschützte Natur der Nusplinger Plattenkalk-Lagune mitten im Geopark Schwäbische Alb mit zwölf Infotafeln. Tipp: Hammer, Meißel und Schutzbrille einpacken! Unsere Tour startet am Wanderparkplatz Laisental, welcher ab der Ortsmitte Nusplingen ausgeschildert ist. Wir verlassen diesen Richtung Nusplingen, halten uns erst links dann rechts und finden im Wald den öffentlich zugänglichen Klopfplatz – ein Highlight des Lehrpfades! Dem Rundweg folgend, erfahren wir dann die Sage vom Geheimnisvollen Fels und können auf Spurensuche gehen. Der Weg führt uns zum Aussichtspunkt Tannfelsen, dort haben wir einen fantastischen Blick ins Bäratal und auf Nusplingen mit der berühmten St. Peter & Paul Kirche.

Wir gehen weiter und verlassen den Wald, biegen an der Weggabelung rechts ab und wandern nun über eine Hochfläche. Beeindruckend wie sich die Landschaft hier zeigt: Zwischen den ehemaligen Äckern türmen sich Erdwalle mit Hecken – ein Relikt aus vergangenen Zeiten. Über einen Wiesenweg gelangen wir nun zur Plattenkalk-Lagune. Große Infotafeln zeigen was im Reich der Meerengel schon alles gefunden wurde. Wir können einen Blick auf den Steinbruch werfen, in dem es ausschließlich den Geologen des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart erlaubt ist, nach Fossilien zu suchen. Dort ist auch das eine oder andere Schmuckstück aus Nusplingen ausgestellt. Erst über Wiesen, dann auf einem Feldweg, gelangen wir zurück zu unserem Ausgangspunkt. Waldweg

Tannfelsen Plattenkalk-Lagune

Klopfplatz

Höhenprofil m

Klopfplatz

1200

Plattenkalk-Lagune Tannfelsen

1050 900 750 600 km

0.5

1

1.5

2

2.5

3

3.5

4

4.5

Schwierigkeit: leicht Startpunkt: Wanderparkplatz Laisental Strecke: 4,7 km Dauer: 1:30 h Höhenmeter: 50 m Parken: Wanderparkplatz Laisental oder Ortsmitte Nusplingen Anfahrt: Über die Straße Am Schei- benbühl, 72362 Nusplingen, hinauf auf den Westerberg

Fossilfund „Caturus furcatus“

Nusplingen Geologischer Lehrpfad „Im Reich der Meerengel“ 20

Startpunkt der Tour: Wanderparkplatz Laisental, Nusplingen


Haigerloch

QUALITÄTSGASTGEBER WANDERBARES DEUTSCHLAND Auf der Zollernalb finden Sie rund 30 Betriebe, die als Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland zertifiziert sind. Sie sind auf Wandergäste eingestellt und bieten einen besonderen Service wie zum Beispiel: Gesundes Wanderfrühstück Lunchpakete Regionale Produkte Hol- und Bringservice zum Wanderweg Ablage- und Putzmöglichkeit für Wanderschuhe Wanderapotheke Aktuelle Wettervorhersage Bereitstellung von Wanderkarten Gepäcktransport zur nächsten Unterkunft

Rosenfeld

UNTERWEGS MIT BUS UND BAHN

Geislingen Schömberg

Mit der Zollern-Alb-Bahn und der Schiefer-Bahn kommen Sie bequem von Tübingen nach Balingen und ins Obere Schlichemtal. Die Eyachtal-Bahn bringt Sie von Hechingen über Haigerloch nach Eyach und wieder zurück.

IMPRESSUM

Rad-Wander-Busse sind auf folgenden Strecken im Einsatz: Schlichem-Wander-Bus: Balingen – Albhochfläche/Lochen – Tieringen – Oberes Schlichemtal – Schömberg – Roten­zimmern nauf-nab-Trauf-Bus: Hechingen – Burg Hohenzollern – Bisingen – Raichberg/Nägelehaus Touren mit Bus und Bahn zu verbinden, hat vor allem den Vorteil, steile Anstiege zu vermeiden, aber auch bequem zum Ausgangspunkt zurückzukommen. Mehr Infos auf www.zollernalb.com Fahrpläne auf www.naldo.de

ZAK_15_0902 Karte Gebiet.indd 1

Herausgeber: Zollernalb-Touristinfo WFG für den Zollernalbkreis mbH Alte Hechinger Straße 6 72336 Balingen Tel.: +49 (0) 7433/92-1139 info@zollernalb.com www.zollernalb.com 3. Auflage Mai 2021 Layout und Realisierung: wolfwerbeagentur GmbH Druck: Druckhaus Mayer Kartengrundlagen: outdooractive Kartografie Deutschland: Geoinformationen ©Vermessungsverwaltungen der Bundesländer und BKG


Weitere Infos unter: Zollernalb-Touristinfo WFG für den Zollernalbkreis mbH Alte Hechinger Straße 6 72336 Balingen Tel.: +49 (0) 7433/92-1139 info@zollernalb.com www.zollernalb.com

Mit freundlicher Unterstützung von:

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