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5 Tipps für bessere Unternehmensmedien

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das; funktionaler Text in einer Publikation; ein Editorial kann ein Vorwort oder Leitartikel des Herausgebers oder Chefredakteurs sein oder das Redaktions- bzw. Verlagsimpressum enthalten.

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Titel. Change

Editorial F端nf Impulse Projekte Agentur

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« Wir denken strategisch und

arbeiten kreativ. Wir machen Medien, die helfen, Unternehmen zu führen und die Sache des Unternehmens gegenüber den Stakeholdern zu vertreten. «

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Editorial

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Irgendwie reicht die Zeit nicht mehr. Um alle Mails zu lesen und zu bearbeiten, um alle Newsletter zu lesen, um die meinungsbildenden Medien zu überblicken, bei den Timelines auf dem neusten Stand zu bleiben, bedeutende Themen auch mal zu vertiefen, Wichtiges von einfach nur Aktuellem zu unterscheiden. „Dieses Gefühl des Unbehagens ist permanent da“, stellte der verstorbene FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher fest. Das Unbehagen, etwas zu verpassen oder Themen und Meinungen einfach nur falsch einzuordnen, weil man der Quellen nicht mehr Herr wird. Für Unternehmen stellt sich das Problem gleich doppelt. Sie müssen nicht nur auf dem Laufenden bleiben, sondern gleichzeitig ihre Rolle finden als aktiver Part in der Meinungsbildung. „Dabei sein ist alles“ scheint hier kein gutes Motto mehr zu sein. Zielführend ist eher, was Frank Schirrmacher einst für seine Zeitung formulierte: „Wir glauben an Tiefe, an Intensität, an klassische Nachdenklichkeit, die Zeit braucht.“

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F端nf Impulse. Einleitung

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Die App Yo markierte vielleicht so etwas wie einen Wendepunkt. Mitte 2014 hatten mehrere Zehntausend Menschen die App installiert, mit der man nichts machen kann, als ein „Yo“ zu versenden. Vielleicht war es ein Zeichen, dass man fürs Erste von der Digitalisierung in der Kommunikation keine größeren Quantensprünge mehr zu erwarten hat. Yo – es ist nun für Unternehmen an der Zeit, einen Punkt zu machen und sich etwas abzukühlen. Der Snapchat-Account kann bis morgen warten, wir klären zuvor mal einiges Grundsätzliches. Fünf Anstöße für Corporate Medien. 1. Nice to have. Need to have? 2. 24/7 – so produziert und vermarktet man Content 3. Wie geht das? 4. FACEbook 5. Zeig mal her!

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Fünf Impulse. Strategie

Die Qualität digitaler Kommunikation entscheidet sich nicht in der Masse der bespielten Kanäle. Überall dabei zu sein ist nicht alles!

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Ein QR-Code ist das Mindeste. Denn solange ein echtes digitales Konzept fehlt, muss zumindest der Anschein gewahrt werden, dass man mit den Errungenschaften der digitalen Welt auf Augenhöhe ist. Mindestens genauso wichtig: alles in Frage stellen, was irgendwie nach gestern klingt, angefangen bei allem, was gedruckt ist. Stattdessen: rein in die sozialen Medien, Digitalisierung, was die Server hergeben. Cut. Vieles, das die Digitalisierung möglich macht, ist „nice to have“. Aber gilt bei allen Möglichkeiten in der Unternehmenskommunikation auch „need to have“? Die Zeit ist reif, die Frage ernsthaft zu stellen und sich auch im Digitalen auf das Notwendige und Wirksame zu fokussieren. Die Zeit ist nämlich auch insofern fortgeschritten, als dass digitale Schein-Aktivitäten schnell als solche entlarvt werden. Es gibt keinen Grund, die Uhren zurückzudrehen. Aber sie sollten jetzt zumindest mal gestellt werden.

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F端nf Impulse. Prozess

Owned Media wirken dort, wo sich Unternehmen von alten Gewohnheiten interner Prozesse verabschieden.

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Jedes Unternehmen sein eigener Verlag – das ist die Idee der Moderne, in der Unternehmen ohne Intermediäre über eigene und öffentliche Plattformen Meinung bilden. Das haben viele Unternehmen verstanden und alle möglichen Kanäle aktiviert. Aber leider, leider funktionieren Redaktionen anders als „normale“ Unternehmen. Die Kommunikation der Neuzeit nimmt keine Rücksicht auf Hierarchien und Abstimmungsschleifen. Man wartet im Netz nicht gern, bis das Feedback aus Abteilung X da ist oder die Freigabe von Y. Die Fragen stellen nicht die Autoren des Q&A-Katalogs, sondern echte Menschen. Die Themen setzt das Leben. Wer in der Neuzeit der Unternehmenskommunikation ankommen möchte, der muss seinen Kommunikatoren auch neue Freiheiten geben. Wer sie aber fesselt an eingefahrene Berichtswege und Meetingstrukturen, der wird scheitern.

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F端nf Impulse. Content

Jedes Unternehmen hat einen unglaublichen Wissensschatz, der f端r Content Marketing gehoben werden will.

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Man mag den Begriff schon gar nicht mehr aufschreiben: Content Marketing. Und nur wenigen fällt tatsächlich etwas dazu ein, was denn dieser Content sein könnte. Für den ein oder anderen Markenhersteller ist Content Marketing kein größeres Problem, für die Mehrheit der Unternehmen aber stellt sich die Frage: Was zum Teufel ist denn der Content, den wir vermarkten können? Die naheliegende Antwort lautet: „How-to-Content“. Jedes Unternehmen hat einen Wissensschatz, aus dem es How-toBeiträge machen kann, für Kunden, Dienstleister oder interne Zielgruppen. Und jedes Unternehmen ist mit seinen Produkten oder Dienstleistungen in einer spezifischen Lebens- oder Arbeitswelt verankert, für die es How-to-Medien erstellen kann. How-to-Beiträge sind die Renner der digitalen Kommunikation: Alltagstipps, Grundlagenwissen, Service-Informationen, Best Practices usw. fallen in diese Kategorie. Jedes Kunden- oder Mitarbeitermagazin kann mit intelligenten Nutzwert-Themen den Sprung vom „nice to have“ zum „need to have“ schaffen. ZimmermannEditorial


F端nf Impulse. Story

Corporate Medien m端ssen mehr menscheln, wenn sie die Menschen ber端hren wollen.

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Den packenden Content für echte Storys liefern How-toBeiträge natürlich nicht. Den bringen nur Typen mit Gesichtern und Ecken und Kanten. Spinner, Grenzgänger oder Koryphäen. Furchtlose, unbelehrbare oder besessene Typen, die aus einem normalen Unternehmen ein besonderes machen. Die neue Medienwelt menschelt mehr als jede Epoche zuvor. Im Netz wimmelt es nur so von Geschichten über Menschen. Fast jedes neue Magazin setzt auf Personality. Jeder Journalist weiß: Eine Story über Krebs ist gut. Eine über jemanden, der den Krebs besiegt hat, ist besser. Gute Storys aus Unternehmen brauchen Helden. Und zur Umsetzung dieser Storys braucht es mehr denn je journalistisches Gespür und Können.

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F체nf Impulse. Bild

Bilder sind oft der st채rkere und wirksamere Content. Wer k체mmert sich drum?

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Die Diskussionen um Content-Marketing lassen ein immer wichtigeres Feld der Unternehmenskommunikation meist außer Acht: das Bild. Das Internet, vor allem aber soziale Medien, sind ein unfassbar großes Bilderbuch. Überhaupt ist Kommunikation in den letzten zehn Jahren fast dramatisch bildhaft geworden. Wie oft ist der Content in sozialen Medien nichts anderes als nur ein Bild? Dieser Bedeutungszuwachs des Bildes hat in der Unternehmenskommunikation noch keine Entsprechung. Es dominieren die polierte Image-Fotografie und die Furcht vor Authentischem. Das Bild ist fast immer nur Beleg, aber nur selten die News selbst. So wie die (textlichen) Inhalte journalistischer werden müssen, so müssen es auch die Bilder des Unternehmens. Hier – wie im Design von Corporate Medien überhaupt – sind die CD-Wächter gefragt, mehr Freiraum und Mut zuzulassen.

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Projekte.

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Social Media dass wir anders und zuhören. üssen den Mut ese neuen zu bedienen. en Wandel an. «

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Titel. Change Projekte. Change

INTEGRATION Nach der Übernahme der Postbank durch die Deutsche Bank wachsen Serviceeinheiten wie Call Center oder Kreditbearbeitung zusammen. Ein „Logbuch“ zeigt die Veränderung und die Integration Schritt für Schritt auf – mit Erklärung der neuen Strukturen, Features über neue Bereiche, Reportagen aus den Standorten und Porträts von Führungskräften und Mitarbeitern.

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ORIENTIERUNG Mit der Übernahme der Postbank durch die Deutsche Bank ändert sich für die Servicebereiche beider Institute viel: von der IT über Prozesse bis zur Führungskraft. Stoff für viele Fragen der Mitarbeiter. Der „Plattform Planer“ bietet als Handbuch alle Informationen über PBC Banking Services auf einen Blick. Für Teamleiter gibt es den „Plattform Planer Plus“ mit Sprechtexten für alle denkbaren Mitarbeiterfragen.

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Titel. Change Projekte. Identity

GEMEINSAMKEIT Die GIZ ist aus der Verschmelzung der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ), der Internationalen Weiterbildung und Entwicklung GmbH (InWEnt) und dem Deutschen Entwicklungsdienst (DED) hervorgegangen. „wir:“ ist das Magazin, das das Gemeinsame betont: den gemeinsamen Markt, gemeinsame Themen, den gemeinsamen Auftraggeber Bund. So werden Identität und Wandel gefördert. BCP-Award Deutscher PR-Preis

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WISSENSSCHATZ Einmal im Jahr kommen die Finanzexperten von Fidelity aus allen Kontinenten zusammen und teilen ihr Wissen. Know-how ohne Ende, von dem der Rest der Belegschaft in aller Welt nichts mitbekommt. „'14“ ist das Magazin, in dem das geballte Wissen des Hauses über Markteinschätzungen, Fondsstrategien und politische Entwicklungen zusammengetragen wird. IF Design Award

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Titel. Change Projekte. Content Marketing

IDEENKULTUR „Innovation wird bei uns großgeschrieben.“ Sagen sie alle! Xella sorgt dafür, dass Innovationen auch tatsächlich angestoßen werden, schafft die Kultur dafür und liefert die Anleitung. Der „Xella Innovation Guide“ versammelt fast hundert Techniken, damit gute Ideen ans Tageslicht finden. Ein lehrreiches Handbuch und Image-Medium in einem.

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EINMALEINS In Deutschland – einem Land mit kaum ausgeprägter Aktienkultur – fehlt notwendiges Wissen über Kapitalmarkt und Investmentfonds. „Noch Fragen?“ ist eine Reihe von Pocket Guides, die grundlegende Fragen zum Kapitalmarkt und zur Geldanlage in Fonds beantworten – anschaulich, leicht verständlich, übersichtlich. Die „White Label“-Guides von Fidelity dienen Finanzberatern als Giveaways für Kunden. Mercury Award

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Projekte. Image

DISKURS Wer über Altersvorsorge spricht, der muss über Treue sprechen, Vertrauen, Geduld, Sorgfalt, Zeit und Verantwortung. Das Investmenthaus Fidelity will zur finanziellen Vorsorge politische und gesellschaftliche Denk- und Entscheidungsprozesse anstoßen. „Plan B“ ist das monothematische Meinungsbildner-Magazin, das der Diskussion Impulse geben soll.

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VISUAL Raubgrabungen und illegaler Handel mit antiken Kulturgütern sind weltweite Probleme. Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz, das Deutsche Archäologische Institut und der Deutsche Verband der Archäologie veranstalteten zu diesem Thema die Tagung „Kulturgut in Gefahr: Raubgrabungen und illegaler Handel“. Zimmermann Editorial entwickelte das Keyvisual, den Programmfolder und alle weiteren Medien der Tagung.

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Projekte. B2B

HINTERGRUND Nachhaltigkeit und Energieeffizienz sind nur zwei der Trends, die in der Baubranche für Wirbel sorgen. Xella bietet Lösungen. Die Magazinreihe „Projekte“ wendet sich mit internationalen Referenzobjekten und informativen Experteninterviews an Architekten, Planer und Objektbetreiber weltweit, die immer auf der Suche nach Best Practices sind.

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REFERENZ Hotelanlage, Schule oder Einfamilienhaus – jedes Objekt stellt individuelle Anforderungen an die Gebäudesicherheit. Der Schließsystemhersteller DOM Sicherheitstechnik bietet die Lösungen. „Best of DOM“ profiliert das Unternehmen nicht über Produktfeatures, sondern mit prominenten Referenzobjekten, und bedient damit Hersteller, Händler und Kunden weltweit.

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Titel. Change Projekte. Intern

RELEVANZ Die Bankenbranche steht unter Beobachtung, Veränderung ist Alltag. Interne Kommunikation muss jetzt Orientierung geben und zum Wandel motivieren. Die „one.“ ist ein internes Wirtschaftsmagazin, das die Trends in Branche und Gesellschaft aufgreift und ihre Relevanz für die Bank und die Berater deutlich macht – auch als App mit bewegten Bildern und weiteren Features. BCP-Award

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VIELFALT Der Bau- und Rohstoffproduzent Xella ist mit Werken und Vertriebsorganisationen in gut 50 Ländern weltweit präsent. „Meilensteine“ ist das zweisprachige Mitarbeitermagazin, das über die Aktivitäten von Xella auf der ganzen Welt berichtet und zentrale Werte und Eigenschaften vermittelt: Kompetenz und Marktnähe der Mitarbeiter.

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Agentur.

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Im Corporate Pub das, worum e Geschichten mit S und spannend Wir suchen und

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ein alter Hut. lishing geht es um s immer ging: ubstanz entdecken vermitteln. erzählen Storys. 

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Agentur. Angebot

Storytelling

STRATEGY Design und Image

CONTENT Corporate Media

DESIGN

FAKTEN  Gründung 2011 als Spin-off der Kommunikationsberatung Deekeling Arndt Advisors

 Standort: Köln  Geschäftsführer: Lutz Zimmermann

 Mitarbeiter: 15  Partner: Deekeling Arndt Advisors (Düsseldorf, Berlin, Frankfurt)

 Mitglied im Forum Corporate Publishing

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MEDIENARCHITEKTUR & -STRATEGIE

KUNDENMAGAZINE & SPECIALS

INTERNE MEDIEN

3251 8292

IMAGE-PUBLIKATIONEN & BROSCHÜREN

GESCHÄFTSBERICHTE & REPORTS

DIGITALE MEDIEN & APPS

PRESSE- & MEDIENARBEIT

REDAKTION & THEMENMANAGEMENT

DESIGN & BILD

WIE WIR ARBEITEN Unternehmensmedien sind ein weites Feld mit vielen Disziplinen, die ständig neue Entwicklungen erleben. Wir von Zimmermann Editorial können das unmöglich alles selbst abdecken. Wir konzentrieren uns auf Konzeption, Redaktion und Printdesign und arbeiten in weiteren Disziplinen wie Fotografie, Infografik und Illustration, Bewegtbild oder Programmierung mit Menschen zusammen, die sich auf ihr Fach speZimmermannEditorial

zialisiert haben. Dabei halten wir die Fäden für unsere Kunden zusammen. Wir haben schon für viele Konzerne, mittelständische Unternehmen oder Institutionen gearbeitet – in fast allen Branchen. Wir kennen unternehmerische Prozesse aus dem Effeff und stellen uns darauf ein. Wir verstehen uns als Partner auf Augenhöhe, als zuverlässiger und professioneller Dienstleister, der die höchsten Ansprüche seiner Kunden teilt.


Agentur. Digital

KLICK Work und Life verschmelzen auch bei uns nicht. Aber die Lust an Medien geht doch so weit, dass uns Magazine, Blogs, Filme, Storytelling und vieles mehr auch jenseits unserer Kundenprojekte besch채ftigen. Auf Facebook und in unserem Blog geben wir dieser Be-

sch채ftigung Raum, rezensieren, interviewen und lassen andere zu Wort kommen, die sich mit Medien und Unternehmenskommunikation gut auskennen. Und wenn wir einfach nur etwas finden in den Untiefen des Netzes, das teilungsw체rdig ist, dann wird getwittert. ZimmermannEditorial


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Die Schreibfeder (auch Zeichenfeder) ist ein Schreib- und Zeichengerät. Vogelfedern ersetzten in Europa seit dem 4. Jh. n. Chr. zum Schreiben auf Pergament das Schilfrohr („calamus“) als Schreibgerät. Dafür wurde der zugespitzte Mittelsteg einer Schwungfeder, meist von Gänsen, verwendet: der Federkiel.

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Titel. Change

ZimmermannEditorial Zimmermann Editorial GmbH BahnstraĂ&#x;e 65 50858 KĂśln info@zimmermanneditorial.de +49 2234 99009-0 www.zimmermanneditorial.de

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