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Zillertaler Heimatstimme - Ausgabe 49 2021

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ZILLERTAL AKTUELL

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ZILLERTALER HEIMATSTIMME 49 | 2021

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Jahrgang · Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen · Jahresabo € 39,- · Einzelpreis € 1,- · erscheint wöchentlich · 10. Dezember 2021 · Nr. 49

ES DUFTET NACH WEIHNACHTEN Mit Glühwein, Eierlikör und Keksen aromareich durch den Advent

WSV VORDERES ZILLERTAL

JOB-CHANCE LEBENSHILFE

KIWANIS CLUB ZILLERTAL

Neues Wertstoffsammelzentrum hat Betrieb aufgenommen

Nikola schwärmt von ihrem „wunderbaren Arbeitsplatz“

Kiwanier blicken auf die letzten zwei Jahre zurück

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SEITENBLICKE

49 | 2021 ZILLERTALER HEIMATSTIMME

IMPRESSUM Zillertaler Heimatstimme Amtsblatt der Marktgemeinde Mayrhofen

Hersteller Satzarbeit: die praxis, Werbeagentur 6290 Mayrhofen, Schmiedwiese 173 Druck: Athesia Druck GmbH Innsbruck/Bozen Redaktion und Anzeigenannahme die praxis, Werbeagentur, Mayrhofen T 05285 62000 22 | F 05285 62000 40 redaktion@zillertalerheimatstimme.at anzeigen@zillertalerheimatstimme.at Mo-Fr 09-12 Uhr und Di-Do 14-17 Uhr Annahmeschluss in der betreffenden Erscheinungswoche REDAKTION: Montag 10.00 Uhr ANZEIGEN: Montag 12.00 Uhr Namentlich oder mit Kürzel gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder und sind von der Redaktion nicht in allen Einzelheiten des Inhalts und der Tendenz überprüfbar. Für unverlangte Manuskripte übernimmt die Schriftleitung keine Verantwortung. Nachdruck ausschließlich mit schriftlicher Erlaubnis der Redaktion. P.b.b. Erscheinungs- und Verlagspostamt 6290 Mayrhofen.

„Ba an Stickl Zelten und an Glasl Glühwein isch so richtig Advent!“ Besinnliche Adventsgrüße sendet euch von Herzen das Team der Zillertaler Heimatstimme.

MAYRHOFEN Schulwegsicherung wird in Mayrhofen groß geschrieben! Vergelt´s Gott dafür!

Foto: Marktgemeinde Mayrhofen

Verleger und Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen 6290 Mayrhofen, Hauptstraße 409 T 05285 64000 | F 05285 64000 34 Chefredakteur: Clemens Eberharter

Gender-Hinweis Aus Gründen der besseren Lesbarkeit werden in der Zillertaler Heimatstimme zum Teil Begriffe wie z.B. „Mitarbeiter“ in der maskulinen Schreibweise verwendet. Grundsätzlich beziehen sich diese Begriffe immer auf beide Geschlechter. Kürzung von Texten Die Redaktion behält sich vor, gegebenenfalls bei redaktionellen Beiträgen und Leserbriefen Kürzungen vorzunehmen oder diese auch ganz wegzulassen. Die Platzierung und Anordnung von Texten und Fotos ist allein der Redaktion vorbehalten. Bei mehreren Fotos zu einem Text werden diese nur berücksichtigt, wenn genügend Platz vorhanden ist. Nach Redaktionsschluss eingelangte Beiträge können erst in der darauffolgenden Woche berücksichtigt werden. Abo-Service office@mayrhofen.tirol.gv.at Frau Anita Pfister-Kreidl T 05285/64000-11 Titelbild: © privat

RAMSAU Michael Huber, Erdbewegung, ist startbereit, den Kunden für ihre Treue zu danken.

KALTENBACH Am Sonntag, den 5. Dezember fuhr der Hl. Nikolaus mit seinen Gehilfen in der Kutsche durch unsere Gemeinde Kaltenbach und verteilte an die Kinder die an der Straße standen, ein kleines Nikolaussackerl! Vielen Dank Hl. Nikolaus, dass du unsere Kinder besucht hast!

Foto: Gemeinde Kaltenbach

Geschäftsbedingungen Es gelten die Bestimmungen der „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ der Zillertaler Heimatstimme. Die jeweils aktuelle Ausgabe ist beim Herausgeber oder unter www.zillertalerheimatstimme.at einsehbar.

Foto: Marktgemeinde Mayrhofen

Copyright Um urheberrechtliche Unannehmlichkeiten zu vermeiden, weisen wir darauf hin, dass der Auftraggeber bzw. Überbringer von Unterlagen für Inserate und Textbeiträge das Urheberrecht für überlassene Fotos, Vorlagen udgl. haben muss, und somit der Hersteller und Herausgeber der Zillertaler Heimatstimme schad- und klaglos gehalten wird.


AUFGEBLATT‘LT

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Zillertalerinnen und Zillertaler lieben adventliche Klassiker

Von sanften Düften und traditionellen Stimmungsmachern

Düfte wie Zimt, Vanille, Koriander und Co bringen uns erst richtig in weihnachtliche Stimmung. Stell dir vor, du öffnest den Backofen, ziehst die frischen Kekse raus und der dampfige würzige Geruch breitet sich in der ganzen Wohnung aus oder erfüllt das ganze Haus. Einfach mit allen Sinnen genießen - vielleicht eingekuschelt auf dem Sofa bei einem guten Buch oder beim Lesen der Heimatstimme ... Und vergessen wir in diesem Zusammenhang, wie oben bereits beschrieben, den Weihrauch nicht. Diesbezüglich hat uns Pfarrer Hans Peter Proßegger, der für die Pfarren Stumm und Hart zuständig ist, weitergeholfen. In unserer Rubrik „Kirchnbank‘l“ auf Seite 7 findest du dazu interessante Antworten.

Foto: privat

Ein Haus kann noch so schön geschmückt sein, der Türkranz kann von prächtigen Gold- und Rottönen von Ferne leuchten, die Engelfiguren an der Zahl übermäßig sein und dennoch will sich kein wohliges romantisches Adventambiente einstellen. Ist ja auch kein Wunder: Ohne Düfte, ohne den für diese Jahreszeit so traditionellen ätherischen Ölen und Harzen, allen voran Weihrauch, kostbare exotische Gewürze, Tannenzweige, die nach Waldfrische und Pech riechen, oder Orangen, gespickt mit Nelken und Nüssen, wird kein vorweihnachtliches Wohlgefühl aufsteigen.

Wir in der Redaktion haben diese Woche auf alle Fälle versucht, emotionale Wünsche, Tipps für letzte Geschenke und Motive fürs gelingende Fest zu transportieren. Unseren Favorit, ein duftendes Badesalz, findest du im Innenteil dieser Ausgabe. Inspiriert hat uns dazu eine Mitarbeiterin, die Entspannung im Bad findet. Wir erzählen davon, wie simpel herzerwärmende Geschenke und wie einfallsreich die letzten „Präsentlang“ für unse-

re Lieben sein können. Das, was wir von klein auf kennen und im Zillertal nicht fehlen darf, sorgt für Romantik, für Geborgenheit und für anhaltende Akzente. Und um so einen Moment kümmert sich Eierlikör oder der gern gesehene Glühwein. Auch hier gilt: Selbstgemachtes ist am besten! Der ist auch nicht so stark. Meistens halt. In dieser Heimatstimme findest du die passende Zubereitung, wenn auf den Seiten 14 und 15 von Kreativität und von der Liebe

zu geistreichen Getränken die Rede ist. Apropos Reden: Ins Gespräch kommen wir ebenso mit der Farbe Rosa und sprechen über ihre Symbolkraft. „Ins Pfand‘l schauen“ lässt uns diesmal das Hotel Riedl in Stumm und verrät uns ein süßes SchaumrollenRezept. Mit dieser Ausgabe wünschen wir unseren Leserinnen und Lesern viele vorweihnachtliche Eindrücke.

Die Redaktion

Neues WSZ Vorderes Zillertal in Betrieb

Vollversammlung TVB Ferienregion Mayrhofen-Hippach

Ins Pfand´l gschaut im Hotel Riedl in Stumm

Do it yourself - Ideen um die Weihnachtszeit

HöhenmeterFresserChallenge

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ÄRZTE- UND APOTHEKENDIENST IM ZILLERTAL

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ÄRZTE Sa 11.12. & So 12.12.

Dr. Klaus Streli ZELL AM ZILLER 05282 3232 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. Olga Shafe MAYRHOFEN 05285 63189 10.00 bis 11.30 16.00 bis 17.00

Dr. Christian Wimmer KALTENBACH 05283 2858 10.00 bis 14.30

ZAHNARZT

APOTHEKEN

Dr. Reinhard Seifert WEER 05224 67235 09.00 bis 11.00

St. Pankraz Apotheke | FÜGEN 05288 6700 Gerlosstein Apotheke | ZELL AM ZILLER 05282 2641 Samstag: 10.00 bis 12.00 | 16.00 bis 18.00 Sonntag: 10.00 bis 12.00

Außerhalb der Öffnungszeiten ist die St. Pankraz Apotheke in Fügen von Sa., 11.12., bis Fr., 17.12., für Notfälle erreichbar.

ZILLERTAL TV

SOZIALSPRENGEL

TV-PROGRAMM: 10.-17.12.21

Sozialsprengel Mayrhofen (Mo bis Fr) 05285 63304-418

Immer zur vollen Stunde: Franz Wechselberger erzählt… Geschichten rund um die Mayrhofner Pfrarrkirche mit Pfarrer Jürgen Gradwohl Teil 1 (Land & Leute) Immer zur halben Stunde: Zillertaler Auswanderer: Eröffnung des Tiroler Hofes 1998 Teil 1/3 (Land & Leute)

Sozialsprengel Stumm 05283 2020

(Mo bis Fr)

Sozialsprengel Zell (Mo bis Fr) 05282 2222-20 Sozialsprengel Vorderes Zillertal (Mo bis Fr) 05288 63337

ORDINATIONSGEMEINSCHAFT MOSER & NIEDERTSCHEIDER Die Ordination bleibt aufgrund von Wartungsarbeiten am Fr., 17.12. nachmittags sowie Mo., 20.12. & Di., 21.12. ganztags GESCHLOSSEN. Ärzte für Allgemeinmedizin Hauptstraße 435 | 6290 Mayrhofen Tel. 05285 / 63124

!ACHTUNG! AUSGABE 51/2021 REDAKTIONSSCHLUSS: Freitag, 17.12., 10.00 Uhr ANZEIGENSCHLUSS: Freitag, 17.12., 12.00 Uhr

Foto: Paul, paul.wechselberger@aon.at

BILD DER WOCHE

Erste Winter- und letzte Herbsttage an der Zillerpromenade.


ZILLERTAL AKTUELL

ZILLERTALER HEIMATSTIMME 49 | 2021

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Planmäßige Fertigstellung

Foto: ATM

Neues WSZ Vorderes Zillertal in Betrieb

Über die planmäßige Inbetriebnahme des neuen WSZ freuen sich GR Josef Egger, Bgm. Johann Flörl (Hart), Bgm. Dominik Mainusch (Fügen), Bgm. Josef Fankhauser (Fügenberg) und ATM-Geschäftsführer Dr. Alfred Egger (v. l.).

Am 1. Dezember hat das Wertstoffsammelzentrum (WSZ) Vorderes Zillertal seinen Betrieb aufgenommen. Nach rund siebenmonatiger Bauzeit ist der gemeinsame Recyclinghof für die Gemeinden Fügen, Fügenberg und Hart i. Z. termingerecht fertigstellt und eröffnet worden. „Das neue WSZ bedeutet eine wesentliche Verbesserung der kommunalen Infrastruktur. Über 7.200 Bürgerinnen und Bürger haben nun Zugang zu einer zeitgemäßen Abgabemöglichkeit für ihre Haushaltsabfälle“, sagt der Fügener Bürgermeister und Bauherr Dominik Mainusch. Im Auftrag der Gemeinden führt die Abfallwirtschaft Tirol Mit-

te (ATM) künftig den Betrieb des WSZ. Geschäftsführer Dr. Alfred Egger gratuliert zur Inbetriebnahme: „Hier wurde eine rundum gelungene und durchdachte Abfalllösung realisiert. Als kommunale Umweltserviceorganisation verfügen wir über langjährige Erfahrung im Betrieb von Recyclinghöfen. Unser Team der Umwelt-Zone-Zillertal freut sich, nun auch die Gemeinden Fügen, Fügenberg und Hart in diesem Bereich unterstützen zu dürfen.“ Personal ist gerne behilflich Hinsichtlich Ausstattung und Größe entspricht das WSZ allen Anforderungen an einen modernen Recyclinghof. Ein elektronisches Zutritts- und Ab-

rechnungssystem ermöglicht es, kostenpflichtige Abfälle bargeldlos abzugeben. Jeder Haushalt in den beteiligten Gemeinden hat im Vorfeld eine eigene Servicekarte und entsprechendes Infomaterial zugestellt bekommen. „Die Karte muss man bei der Einfahrt an das Lesegerät halten, damit sich der Schranken öffnet. Sie ist daher immer mitzuführen. Natürlich ist das Personal bestens geschult und bei Fragen gerne behilflich – gerade in der Anfangsphase, wenn das System noch ungewohnt ist“, informiert Josef Egger, Gemeinderat und Obmann des Umweltausschusses in Fügen. Auch die neue Tierkadaverstation für das ganze Vordere Zillertal hat am Gelände des WSZ ihren Betrieb aufgenom-

men. Sie ist von den elf beteiligten Gemeinden gemeinsam errichtet worden und erfüllt höchste Technik- und Hygienestandards. Wichtige Verkehrsentlastung Besonderes Augenmerk ist außerdem darauf gelegt worden, die Verkehrssituation auf der Harter Landesstraße zu verbessern. „In der Vergangenheit kam es in den Stoßzeiten immer wieder zu Rückstaus. Eine großzügige Wartezone direkt am Gelände des WSZ wirkt dem nun entgegen und sorgt für freie Fahrt auf der Zubringerstraße“, erklärt Bgm. Dominik Mainusch. Eine offizielle Eröffnungsfeier mit Tag der offenen Tür für die Bevölkerung wird – coronabedingt – nachgeholt.

Marktgemeinde Mayrhofen

Marktgemeinde Mayrhofen

Amtliche Mitteilung zur nächsten Gemeinderatssitzung

Verkehrsberuhigte Zone Obere Hauptstraße 2021/2022

Es wird bekannt gegeben, dass am Mittwoch, 15. Dezember um 18.00 Uhr die 63. Sitzung des Gemeinderates stattfinden wird. Themenschwerpunkt: Budgetplanung für 2022

In der Zeit vom 25. Dezember 2021 bis 18. April 2022, jeweils Sonntag bis Freitag von 15 bis 18 Uhr, gilt ein Fahrverbot für alle Kraftfahrzeuge mit Ausnahmeregelungen für Linienbusse, Anrainer, Krankentransporte, Transport dringender Arzneimittel und Inhaber von Berechtigungskarten der Gemeinde. Wichtiger Hinweis:

Die Tagesordnung zu dieser Sitzung und genauere Infos sind auf der Homepage der Gemeinde unter mayrhofen@tirol.gv.at ersichtlich. Je nach geltenden COVID-Schutzmaßnahmen kann sich auch der geplante Sitzungsort „Gemeindesitzungssaal“ kurzfristig auf den Sitzungsort „Europahaus“ ändern. Alle interessierten Zuhörer sind zu dieser Sitzung wieder recht herzlich willkommen! MMag. Monika Wechselberger - Bürgermeisterin

a) Die Berechtigungskarten können ab 15. Dezember im Parterre der Marktgemeinde Mayrhofen bezogen werden. Vom 24. Dezember 2021 bis 7. Jänner 2022 ist das Amt nur vormittags geöffnet (Journaldienst). b) Die Regelung gilt selbstverständlich nur so lange, wie wir nicht COVID-bedingt zu Änderungen gezwungen sind!


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KIRCHNBANK'L

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RÖM. KATH. PFARRAMT MAYRHOFEN - 10.12. – 19.12. Freitag, 10.12. - 6.00 Uhr Engelamt/Rorate f. Erika u. Engelbert Kröll u. Thilly Thanner/f. Josef u. Maria Steiner/ f. Toni Sailer f. Anna u. Franz Geisler/f. Friedl Dornauer/ f. Fam. Eberharter Schatz/f. Maria u. Simon Kröll, Rose 18.30 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit, 19.00 Uhr Abendlob (Vesper und Segen) Samstag, 11.12. – 19.00 Uhr Vorabendmesse f. Johann u. Katharina Geisler/ f. Anna u. Johann Bliem u. Eltern Holaus/f. Anna Maidler/f. Gertrud u. Franz Griesmann/f. Rosa, Sepp u. Josef Schiestl Sonntag, 12.12. – 3. Advent-Sonntag 8.00 Uhr Hl. Messe f. Gudrun Hafner, 10.15 Uhr Pfarrgottesdienst Montag, 13.12. - 6.00 Uhr Engelamt/Rorate f. Franzi Kröll, Kramer/f. Fam. Oblasser, Gitscher/f. Fam. Sporer, Dreml/f. Katharina u. Manfred Wechselberger/ f. Manfred u. Helga Stöckl/f. Angela, Anna u. Klaus Niedermühlbichler Mittwoch, 15.12. - 6.00 Uhr Engelamt/Rorate f. Hansjörg, Hans und Rosi Schneeberger u. Ang. Brücke/f. Anna u. Hermann Thaler/f. Simon u. Zenzl Kröll/f. Stefan Egger u. Franz u. Maria Schneeberger/f. Fam. Heim/f. Verst. der Familien Mair/ f. Maria u. Philipp Rainer Freitag, 17.12. - 6.00 Uhr Engelamt/Rorate f. Karl u. Maria Falkner/f. Verst. der Fam Schennach und Müller/f. Alois Neuner/f. Rosa u. Franz Heim/f. Johann u. Theresia Geisler, Rauchenwalderhof/f. Hermann, Julie und Alois Schmid, 18.30 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit, 19.00 Uhr Abendlob (Vesper und Segen) Samstag, 18.12. – 19.00 Uhr Vorabendmesse f. Friedl u. Anni Gröblacher/ f. Billi Dengg/f. Josef, Elisabeth u. Hanspeter Hochmuth/f. Hansl Hochmuth/ f. Josef Schiestl/f. Emma Condin u. Ang. der. Familie/f. Annemarie Fleidl Sonntag, 19.12. – 4. Advent-Sonntag 8.00 Uhr Hl. Messe, 10.15 Uhr Pfarrgottesdienst www.pfarremayrhofen.at, pfarre.mayrhofen@pfarre.kirchen.net RÖM. KATH. SEELSORGERAUM DORNAUBERG-HIPPACH-ASCHAU Roratemessen - jeweils um 6.00 Uhr Hippach: 12.12., 24.12., Aschau: 11.12. Freitag, 10.12. - Hippach: 19.00 Uhr Hl. Messe (Burgstall) Samstag, 11.12. - Hippach: 19.00 Uhr Wortgottesdienst Sonntag, 12.12. – 3. Adventsonntag Aschau: 10.15 Uhr Wortgottesdienst, Dornauberg: 10.30 Uhr Hl. Messe Dienstag, 14.12. - Hippach: 19.00 Uhr Hl. Messe Mittwoch, 15.12. - Dornauberg: 8.00 Uhr Gottesdienst www.dibk.at/pfarre-hippach, pfarre.hippach@dibk.at RÖM. KATH. SEELSORGERAUM RIED-KALTENBACH - 11.12. - 12.12. Samstag, 11.12. - 17.00 Uhr Rosenkranz Sonntag, 12.12. – 3. Adventsonntag - Gaudete - 19.00 Uhr Hl. Messe nach bestimmter Meinung, Gestaltung: Haslacher Dirndln Das ewige Licht brennt von 12.12. – 18.12. in Ried für Johann Pfister und verstorbene Angehörige/für Marianne und Andreas Rauch/für Maria Hanser (Kuaner)/für Johann Eberharter/für Elisabeth und Franz Plattner und Söhne und Anna Sprenger in Kaltenbach für Gerhard und Adolf Schweinberger www.seelsorgeraum.ried-kaltenbach.at RÖM. KATH. SEELSORGERAUM UDERNS – 12.12. Samstag, 11.12. – 3. Adventsonntag - 18.30 Uhr Hl. Messe für die armen Seelen, Gestaltung: Florian, Lukas u. Wolfgang Ebster Das ewige Licht brennt von 12.12. – 18.12. für Josef und Peter Schönherr/ für Maria und Georg Plattner, Antonia und Georg Geisler und verstorbene Verwandtschaft/für Maria Hotter, Kathi und Hansl Hotter (Rauth) und Tom Dieck/ für Verstorbene der Familie Klausner www.seelsorgeraum.uderns.at RÖM. KATH. SEELSORGERAUM FÜGEN – 10.12. - 12.12. Freitag, 10.12. - 19.30 Uhr Engelamt Sonntag, 12.12. - 10.00 Uhr Hl. Amt www.seelsorgeraum.fugen.at CHRISTLICHE GEMEINDE MAYRHOFEN Pastor Detlef Kohl, Tel. 0676 / 916 4289 Herzliche Einladung zu den protestantischen Gottesdiensten am Sonntag um 10.30 Uhr und 17.30 Uhr. Diese finden in deutscher Sprache statt und werden falls nötig ins Englische übersetzt. Ort: Polytechnische Schule Mayrhofen. Die Bibelstunden finden am Freitag um 19.30 Uhr statt. Wir bitten um Anmeldung für die Bibelstunden. Aktuelle Informationen auf www.christliche-gemeinde-mayrhofen.at

EVANGELISCHE PFARRGEMEINDE JENBACH/ZILLERTAL Martin-Luther-Platz 1, 6200 Jenbach, Tel./Fax 05244 / 62448 E-Mail: pg.jenbach@evang.at, www.evangelisch-jenbach.at Wir laden herzlich ein zum Gottesdienst mit Pfarrerin Andrea Petritsch am 3. Adventsonntag, den 12. Dezember, um 10.00 Uhr in der Erlöserkirche in Jenbach. E-Mail: jenbach@evang.at, www.evangelisch-jenbach.at NEUAPOSTOLISCHER GOTTESDIENST Gottesdienste in Jenbach: Sonntag, 9.30 Uhr, Mittwoch 19.30 Uhr Kontakt: Sieglstraße 19, 05244/6487811, nak.jenbach@speed.at

WIR GEDENKEN UNSERER VERSTORBENEN Roswitha Hotter geb. Brucker 51. Lj. 27. November 2021 Gerlosberg

Theresia Kammerlander geb. Winkler 90. Lj. 29. November 2021 Ried im Zillertal

Franz Thanner „Gratzer Franzal“ 96. Lj. 2. Dezember 2021 Mayrhofen

Ein Jahr ist es nun schon her... Du bist befreit von allen Schmerzen, dies bringt Trost in unsere Herzen.

Margaretha Kröll * 20.06.1921 † 14.12.2020

Wir gedenken unserer lieben Gretl beim 1. Jahresgottesdienst am Sonntag, dem 12. Dezember 2021, um 10.30 Uhr in der Pfarrkirche Dornauberg. Wir danken euch von Herzen für die Teilnahme oder ein stilles Gebet für unsere Gretl. Die Angehörigen Ginzling, im Dezember 2021

Ich bin irgendwo – ganz nah bei euch. Wenn ihr bei Nacht in den Himmel schaut, wird es euch sein, als lachten alle Sterne. Weil ich auf einem von ihnen wohne, weil auf einem von ihnen ich lebe. Betet – lächelt – denkt an mich – ich denke an euch! Antoine de Saint Exupéry

In Liebe und Dankbarkeit gedenken wir unseres lieben

Paul Gruber

„Waldheim Paul“ * 06. Mai 1937 † 02. Dezember 2020

beim 1 Jahresgottesdienst am 12. Dezember um 19.00 Uhr in der Pfarrkirche Zell am Ziller. Allen, die daran teilnehmen und an ihn denken, sagen wir ein herzliches „Vergelt‘s Gott“. Wir vermissen dich! In Liebe Deine Familie


KIRCHNBANK‘L

ZILLERTALER HEIMATSTIMME 49 | 2021

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Für spezielle Feste – Weihrauch! Warum? Wir haben in Stumm nachgefragt

Fotos: Pfarrverband Stumm-Hart

Pfarrer Hans Peter Proßegger erklärt das Wichtigste zu diesem orientalischen Harz

Pfarre Hart

Woher kommt Weihrauch, und welchen verwenden Sie in der Pfarrkirche? Wir alle kennen den würzigen Geruch von Weihrauch, der uns sofort an gemeinsame Gottesdienste in der Kirche denken lässt. Hinter diesem charakteristischen Duft steckt das Harz verschiedener Balsambäume (etwa: Boswellia sacra), das luftgetrocknet und später bei Bedarf verbrannt wird. Ursprünglich kommt der Weihrauch aus Äthiopien im Osten Afrikas. Heute ist Somalia der wichtigste Produzent des Räucherharzes. Aber auch auf der Arabischen Halbinsel, etwa im Oman oder in Jemen, und sogar in Indien wachsen Weihrauchbäume. In der Pfarrkirche verwende ich eine bestimmte Mischung, den PontifikalWeihrauch. Hier sind dem Weihrauch auch verschiedene Blüten und Hölzer beigefügt, sodass der Duft besonders kräftig wird. Für welche besonderen kultischen Feste oder liturgischen Messen wird Weihrauch eingesetzt? Bereits die alten Ägypter verwendeten Weihrauch bei ihren Ritualen. Interessanterweise lehnten die frühen Christen jedoch den Gebrauch von Weihrauch bei ihren Festen ab. Der Grund dafür ist einfach: Die Rö-

Pfarre Stumm

mer verbrannten Weihrauch, wenn sie ihren Kaiser als Gott verehrten. Erst im vierten Jahrhundert, als das Christentum zur Staatsreligion wurde und Bischöfe somit als Beamte galten, hielt der Weihrauch Einzug in den christlichen Kult. Der Weihrauch war Teil des Hofzeremoniells und somit ein Statussymbol der Bischöfe. Weihrauch ist heute ein Symbol der Reinigung und des Gebets. In der Offenbarung 8,3 heißt es zum Beispiel: „Und ein anderer Engel kam und trat mit einer goldenen Räucherpfanne an den Altar; ihm wurde viel Räucherwerk gegeben, damit er es mit den Gebeten aller Heiligen auf dem goldenen Altar vor dem Thron darbringe.“ Der Weihrauch ist aber auch ein Zeichen der Gegenwart Gottes. Der Rauch lässt uns sehen und riechen, also körperlich erfahren, dass wir nicht alleine sind. Ab 1570

war es in der Liturgie Pflicht, beim Hochamt Weihrauch zu verwenden. So wurde er zu einem Zeichen des Feierns und der Festlichkeit. Seit 1970 kann der Weihrauch in allen heiligen Messen verwendet werden, aber ebenso bei den Laudes oder der Vesper. Auch bei Begräbnissen ist der Weihrauch nicht wegzudenken. Verbrannt wird der Weihrauch dabei in einem an Ketten befestigten Weihrauchfass. Zu bestimmten Festen und Anlässen spielt der Weihrauch eine ganz besondere Rolle. Etwa am Beginn der Adventszeit bei der Segnung der Adventkränze oder zu Weihnachten und Ostern. So können in die Osterkerze fünf Weihrauchkörner gedrückt werden, welche die fünf Wundmale Christi symbolisieren. Warum gehen wir in unseren Häusern räuchern? Wissen Sie den Hintergrund?

Welcher könnte das sein? Viele Kulturen kennen Räucherrituale. Darauf deutet schon das Wort „Weihrauch“ hin, das vom Althochdeutschen „wihrouch“ stammt. Es ist ein altes Wort und bedeutet so viel wie „geweihter Rauch“. Zumeist räuchern wir in den Rauchnächten in unseren Häusern. Der genaue Zeitraum dieser Rauchnächte ist von Region zu Region unterschiedlich. In meiner Heimat, dem Oberpinzgau, sind die Rauchnächte der Heilige Abend, Silvester und der Dreikönigstag. Schon aus dem 16. Jahrhundert kennen wir Berichte über diesen Brauch, der das Haus und seine Bewohner schützen soll. Im Winter ist es nicht nur finster, sondern auch kalt. Man war auf die geernteten Lebensmittel angewiesen und hatte kein elektrisches Licht. Der Duft von Weihrauch gab den Menschen damals Geborgenheit und Hoffnung, und auch heute freuen wir uns noch über die gemeinsamen Hausbräuche und Zeremonien. In der Vorfreude auf Weihnachten möchte ich euch den Liedruf aus unserem Gotteslob mitgeben: „Wie Weihrauch steige mein Gebet vor dir auf, mein Herr und mein Gott!“ (GL Nr. 992/2). Die Redaktion dankt herzlich für das freundliche Gespräch!


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KIRCHNBANK'L Eine Mame liebt ohne viele Worte. Eine Mame hilft ohne viele Worte. Eine Mame versteht ohne viele Worte. Eine Mame geht ohne viele Worte, und hinterlässt eine Leere, die in Worten keiner auszudrücken vermag. Noch immer können wir kaum glauben, dass wir unsere geliebte

Frieda Dengg geb. Fankhauser • „Klausboden Frieda“

nie mehr in die Arme schließen werden können. Aber zu wissen, dass wir in unserer Trauer nicht alleine sind, ist uns ein großer Trost. Daher möchten wir uns auf diesem Weg bei allen für die Blumen, Kerzen, Briefe und Spenden, für die Gedenkkerzen im Internet sowie für jede Geste des Mitgefühls und die Begleitung von Frieda auf ihrem letzten Weg bedanken. Ein besonderes „Vergelt‘s Gott“ gilt: - Herrn Dekan Edi Niederwieser und den Ministranten für die würdevolle Gestaltung der Begräbnisfeier - dem Mesner Martin und der Vorbeterin Christa - den Sargträgern Franz, Alexander, Kurt und Manuel sowie dem Kreuzlträger Jonas - dem Kirchenchor Tux sowie der Bläsergruppe der BMK Tux mit Lukas, Raimund, Julia und Werner - den Frauen in der Tracht und den Tuxer Bäuerinnen, besonders Eva - den Gemeindearbeitern - ihrer Hausärztin Dr. Jutta Wechselberger und ihren Mädels in der Ordination - dem Sozialsprengel Mayrhofen, besonders Heidi - ihrer Physiotherapeutin Isabella Erler und ihrer Logopädin Anita Haas - ihrer Freundin Heidi und ihrer Gote Erika für die zahlreichen Besuche und Gespräche Tux, im Dezember 2021

Die Trauerfamilie

Worte können kaum beschreiben, wie sehr uns eure liebevollen Zeichen der Anteilnahme und Verbundenheit, die uns anlässlich des Todes unserer geliebten

Elisabeth Tipotsch * 15.11.1949

† 23.11.2021

Sprung in den Arbeitsmarkt geschafft

Job-Chance der Lebenshilfe Es ist 9.45 Uhr. Dienstbeginn für Nikola Veljkovic bei BIPA in Schlitters. Dort ist der junge Mann mit 20 Stunden seit April fix angestellt. Mithilfe seiner Job-CoachAssistentin hat er seinen Traumberuf gefunden. „Ich habe den Jackpot gezogen“, schwärmt er und fügt hinzu: „Das ist ein wunderbarer Arbeitsplatz“. Routiniert holt Nikola neue Ware aus dem Lager, schlichtet die Regale ein und schaut, dass alles ordentlich und sauber ist. Dass in der Filiale nur Frauen arbeiten, stört ihn nicht, auch Shop-Managerin Gabriele Brunner sieht die Vorteile: „Nikola bringt eine gewisse Ruhe ins Team, hat ein sehr gutes Auftreten und freut sich jedes Mal, wenn er in die Arbeit kommt. Das bereichert und motiviert uns alle. Das steckt an.“ Um sich in der großen Filiale zurecht zu finden, hat Nikola immer sein Klemmbrett mit dabei. Dort hat ihm seine Chefin einen Plan aufgezeichnet. So kann er sich immer gut orientieren und den Überblick über die unterschiedlichen Bereiche der Filiale wahren, ohne den Blick auf das Wesentliche zu verlieren: Die Kunden best-

möglich zu betreuen. „Nikola hat heute viel mehr Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein als früher, geht offen auf Kunden zu und bietet seine Hilfe an“, lobt Brunner. „Da fragen Kunden schon mal nach, wo Herr Veljkovic ist, wenn er mal länger frei hat oder im Urlaub ist.“ Der gelernte Einzelhandelskaufmann hat im Dorfladen der Lebenshilfe in Schwaz seine Lehre absolviert und alles gelernt, was zu diesem Beruf dazugehört. Dennoch ist es nicht leicht gewesen, nach der Lehre einen Arbeitsplatz zu finden. Mit Unterstützung seiner Job-Coach-Assistentin Anna Plattner hat er es schließlich geschafft. Die Job.Chance.Tirol, die vom Sozialministerium gefördert wird, hat sich auf die Vermittlung von Menschen spezialisiert, die sich schwer tun, am Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Anna Plattner sichtet mit den Jobsuchenden Stellenanzeigen, hilft beim Zusammenstellen von Bewerbungsmappen, macht Vorkontakte mit Firmen, begleitet die Bewerber bei Praktika und ist auch für Firmen als Ansprechpartnerin und Beraterin immer zur Stelle.

Ein besonderes „Vergelt‘s Gott“ geht an: - Herrn Dekan Edi Niederwieser - die Mesner Martin und Robert - die Sargträger Hubert, Harry, Wolfgang und Max - Hans Rainer mit Sängern für die musikalische Umrahmung - die Mitarbeiter der Gemeinde Tux -die Ärzte- und das Pflegeteam des Krankenhauses Feldbach/Steiermark - den behandelnden Arzt Dr. Klaus Streli, Zell am Ziller, sowie an Dr. Jutta Wechselberger und Dr. Peter Peer, Tux, für die freundliche Unterstützung - die Bestattung Kröll, Mayrhofen, besonders Susi, Steffi und Martin - alle für die Kerzenspenden und das Anzünden der Gedenkkerzen im Internet - all‘ jene, die für den Verein RADA gespendet haben - alle, die uns in so großer Zahl ihr Beileid schriftlich und mündlich bekundet haben Es ist sehr tröstend, soviel Anteilnahme und Hilfe zu empfangen! Tux, im Dezember 2021 Die Trauerfamilien

Foto: Lebenshilfe

berührt und in den schweren Stunden getröstet haben. Wir möchten uns auf diesem Wege bei allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten für jede Geste des Mitgefühls von ganzem Herzen bedanken.

Nikola Veljkovic & Shop-Managerin Gabriele Brunner sind ein eigespieltes Team.


ZILLERTAL AKTUELL

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Vollversammlung TVB Ferienregion Mayrhofen-Hippach

Digitale Fusionsprojekte und Neuwahlen standen im Mittelpunkt Foto: Thoams Eberharter Photography

Ein neuer alter Vorstand, ein breiter aufgestellter Aufsichtsrat mit jungen Unternehmern aus allen Branchen sowie zukunftsweisende digitale Fusionsprojekte prägten die Vollversammlung in Mayrhofen. Trotz heftigen Schneefalls und den besonderen Rahmenbedingungen war die Vollversammlung im Europahaus Mayrhofen gut besucht. Der Abend war geprägt von zurückhaltender Zuversicht, klaren Aussagen und einem starken WIR-Gefühl, die kommenden Herausforderungen gemeinsam zu meistern. Obmann Andreas Hundsbichler eröffnete den Abend mit zahlreichen Fragen, die den Mitgliedern unter den Nägeln brannten: „Wann endet der Lockdown? Können wir unsere Mitarbeiter halten? Was passiert mit unseren Kernmärkten?“ - Fragen, die derzeit von niemandem seriös beantwortet werden konnten. Hundsbichler appellierte an die Mitglieder, Geduld haben und den Kopf nicht hängen zu lassen. Die sehr guten Buchungszahlen vom Sommer konnten die Verluste durch die nicht stattgefundene Wintersaison etwas abfangen. Zudem machte sich bezahlt, dass der Tourismusverband die Jahre zuvor gut gewirtschaftet hatte und auf Rücklagen zurückgreifen konnte. Erfreulich auch die Entwicklung von der erstmalig durchgeführten Veranstaltungsreihe, dem „Zillertaler Bauernherbst“, die von Einheimischen wie Gästen sehr gut angenommen wurde. Das Konzept wird weiter ausge-

Vorstand TVB Mayrhofen-Hippach: Obmann-Stv. Willi Pfister, Obmann-Stv. Josef Fankhauser, Obmann Andreas Hundsbichler, GF Andreas Lackner (v. l.)

baut und soll damit ebenso als ein attraktives Instrument zur Saisonverlängerung dienen. Zudem zahlt die Veranstaltung in die Themen Nachhaltigkeit und Regionalität ein. Ein wichtiger Meilenstein in der Rubrik Naturerlebnis ist der „Wasserfallweg Stilluptal“. Der neue Wanderweg ist im ersten Teilabschnitt nahezu fertig gebaut. Die Bauarbeiten werden im Frühjahr fortgesetzt. Geschäftsführer Andreas Lackner informierte über die talweite digitale Fusion von myZillertal.app. Alle Tourismusverbände und Bergbahnen ziehen an einem Strang und schaffen damit ein flächendeckendes digitales Erlebnisangebot. Basierend auf der Technik von myZillertal.app war auch die neue Website mayrhofen. at entstanden, die vor wenigen Wochen „live“ ging.

Mitglieder der Ferienregion können nun dank der Vertriebsschiene von myZillertal. app Erlebnisse und Dienstleistungen selbst digital vermarkten und sind über die neue mayrhofen.at sowie über die myZillertal.app abruf- und buchbar. Ein absolutes Novum, aber nicht minder spannend war das erste digitale Online-Turnier „Legends of Mayrhofen“, welches am 28. und 29. August stattfand. 64 Teams kämpften um den Sieg. Das Turnier wurde mit professionellen Kommentatoren, Analysten und Technikern produziert und live vom Kunstraum am Ahorn, via Internet, in die ganze Welt übertragen. Über die Digitalfusion in Mayrhofen und die Geburtsstunde von Mountopolis informierte der Vorstand der Mayrhofner Bergbahnen AG, Meinrad Wilfling: „Künftig

werden alle gästerelevanten Inhalte, Angebote und Leistungen beider Partner über das gemeinsame Dach der mayrhofen.at abgebildet.“ Dies nicht nur inhaltlich, sondern gleichfalls organisatorisch, indem die Onlineteams des Tourismusverbandes und der Mayrhofner Bergbahnen direkt und als ein Team zusammenarbeiten. Bei den Neuwahlen hingegen setzte man auf Beständigkeit und sprach dem Vorstand wie dem Aufsichtsrat einstimmig das Vertrauen aus. Andreas Hundsbichler wurde einstimmig in seine vierte Amtsperiode gewählt. Der neue Aufsichtsrat besteht ab jetzt aus zwölf statt neun Aufsichtsräten, verstärkt mit jungen Unternehmern, und alle Branchen sind vertreten. Als Aufsichtsratsvorsitzender wurde erneut KR Andreas Kröll bestätigt. TVB Ferienregion Mayrhofen-Hippach


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BRANDBERG GRATULIERT Frau Geisler Maria, Stein 113, 6290 Brandberg, zum 70. Geburtstag am 16. Dezember. Herzlichen Glückwunsch - Der Bürgermeister

RAMSAU GRATULIERT Pendl Maria & Hochmuth Franz Am 1. Dezember konnten in Ramsau gleich zwei Jubiläen gefeiert werden - Frau Pendl Maria konnte ihren 90. Geburtstag und Herr Hochmuth Franz seinen 91. Geburtstag feiern. Die Gemeinde Ramsau wünscht auf diesem Wege nochmals alles Gute für das neue Lebensjahr.

Bgm. Friedrich Steiner mit Jubilarin Maria Pendl.

Bgm. Friedrich Steiner mit Jubilar Franz Hochmuth.

Kiwanis Club Zillertal

Jahresbericht 2020-2021 Die letzten beiden Clubjahre waren geprägt vom CoronaVirus, das Aktivitäten des öffentlichen Geschehens in unserem Lande massiv eingebremst hatte. So konnte u. a. das traditionelle Gauder Fest bereits zum 2. Mal nicht stattfinden. Auch der beliebte Zillertaler Kiwanis-Advent und die Kiwanis GrillAkademie, zu welchen sich alljährlich Kiwanier aus Tirol und Nachbarländern treffen konnten, mussten entfallen. Alles Veranstaltungen, in deren Rahmen alljährlich die Aktivitäten der Kiwanisfreunde entsprechende Einnahmen ermöglichten. Präsident Ludwig Glaser war aber mit seinem Vereinsvorstand trotz aller Einschränkungen nicht untätig. Einzelpersonen und Familien, die der Hilfe anderer bedurften, und ebenso kulturelle Aktivitäten im Zillertal konnten im Laufe des Jahres - ohne viel Aufsehen zu erwecken - unterstützt werden. Auch die laufenden Kontakte mit Kiwaniern befreundeter Clubs belebten das Vereinsgeschehen mit Beiträgen und Erfahrungsaustausch erfreulich. Unser Mitglied MSc Wilfried Erler durfte im abgelaufenen Jahr allen Tiroler Kiwanis Clubs als

Lt. Governor - als ranghöchster Tiroler Kiwanier - vorstehen und übergab im Herbst dieses Amt im Rahmen der letzten Divisionsversammlung in Imst an seinen Nachfolger Hans-Peter Krißmer. Den zwischenzeitlich geänderten Vereinssatzungen entsprechend wird der gewählte Vorstand auch im neuen Clubjahr tätig sein. Die Kiwanier im Vereinsvorstand, Andreas Hauser, Stefan Wildauer und Walter Amor, sowie viele weitere Clubmitglieder werden mit ihrem Engagement und ihrer Erfahrung in bewährter Weise unseren Präsidenten Ludwig Glaser unterstützen. Die Zillertaler Kiwanier hoffen, dass die coronabedingten Einschränkungen im neuen Vereinsjahr abflauen werden, um vermehrt in der Öffentlichkeit in Erscheinung zu treten und damit Bedürftigen noch mehr Unterstützung bieten zu können. Interessierte können sich auf der Homepage www.kiwaniszillertal.at Infos holen. Der Clubvorstand dankt Mitgliedern und Sponsoren für die Unterstützung und wünscht allen ein frohes Fest, alles Gute und ein gedeihliches Zusammensein im Neuen Jahr.


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Verein Sicheres Tirol warnt

Erhöhte Brandgefahr im Advent Der besinnliche Advent wird heuer wieder ohne größere öffentliche Feiern und Veranstaltungen auskommen, vielmehr wird dies überwiegend zu Hause stattfinden. So wird die Brandgefahr zu Hause noch höher sein, denn Adventszeit ist „Kerzenzeit“, warnt der Verein Sicheres Tirol. Unbeaufsichtigte, brennende Kerzen zählen im Jahreslauf leider zu den Hauptverursachern bei Wohnungsbränden. „Damit sie während der kommenden Advents- und Weihnachtszeit vor einer Brandgefahr geschützt sind, und nicht eine ‚feurige Überraschung‘ erleben müssen, sondern die besinnliche Zeit mit ihren Lieben begehen können, beachten Sie bitte unbedingt folgende wichtige Hinweise“, appelliert der Präsident Verein Sicheres Tirol, Dr. Karl Mark, zur Vorsicht beim Aufstellen von Adventkränzen, Kerzen und Christbäumen. • Adventkranz und Christbaum bis zum Aufstellen an einem kühlen Ort aufbewahren, damit sie nicht schnell austrocknen. • Christbaum in einen stabilen, mit Wasser gefüllten Ständer stellen. Der Christbaum trocknet in beheizten Räumen ansonsten schnell aus. Es entsteht eine harzhaltige Gasglocke um die Zweige, die sich explosionsartig entzünden kann. Das Brandrisiko erhöht sich von Tag zu Tag. • Adventkranz und Christbaum kipp- und standsicher aufstellen, in einem Mindestabstand von 0,5 Meter zu brennbaren Gegenständen wie Vorhänge, Teppiche, Tischdecken usw.

• Kerzen vor dem Anzünden am Adventkranz oder Christbaum mit Wasser besprühen. • Die Kerzen auswechseln, bevor sie bis zu den Zweigen niedergebrannt sind. Herabtropfendes Wachs gleich beseitigen, Kerzen nicht unter Zweigen und unter brennbaren Christbaumbehängen positionieren. • Später auf dürren Adventkränzen und Christbäumen keine Wachskerzen mehr anzünden. • Adventkranz oder Christbaum mit brennenden Kerzen niemals aus den Augen, unbeaufsichtigt lassen. Kerzen unbedingt löschen, bevor Sie den Raum verlassen!

• Kinder nicht alleine mit brennenden Kerzen im Raum lassen, bewahren Sie Feuerzeuge, Streichhölzer und andere Zündquellen für kleine Kinder unerreichbar auf! • Als sichere Alternative zu den brennenden Wachskerzen gibt es sehr schöne LED-Kerzen und LEDLichterkränze. • Zum Brandschutz bereithalten: Kübel Wasser, Feuerlöscher, Löschdecken. • Montieren Sie einen Rauchmelder! Er löst einen akustischen und optischen Alarm aus. • Sollte die Brandgefahr von Ihnen nicht bewältigt werden: Rufen sie bitte sofort die Nummer 122 - Feuerwehrnotruf!

Bei Anfragen bitte wenden Sie sich an Verein Sicheres Tirol, Südtiroler Platz 6/2, 6020 Innsbruck, 0512-560095, verein@sicheres-tirol.com


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INS PFAND´L GSCHAUT

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REZEPTE AUS DEN ZILLERTALER KÜCHEN

Ein heimeliges zweites Zuhause

bez. Anz. | Foto: Hotel Riedl

Hotel Riedl in Stumm

Schaumrollen (ca. 24 Stück) Backtemperatur: ca. 210 °C / Backzeit: ca. 10 Minuten / mit 750 g Blätterteig FÜR DIE FÜLLUNG: 300 g Eiklar, 600 g Zucker, 160 g Wasser ZUBEREITUNG: 200 g Zucker mit dem Eiklar schaumig schlagen, und 400 g Zucker mit dem Wasser auf 119 °C erhitzen. Die Zuckerlösung langsam in das sich schlagende Eiklar am Kesselrand einrinnen lassen und weiter schlagen, bis sich alles gut vermengt hat. Den Blätterteig 1,5 - 2 mm dünn ausrollen (600 x 300 mm). Der Breite nach in 25 mm breite Streifen schneiden. Diese mit Wasser oder Ei bestreichen, auf Schaumrollenform wickeln und mit genügend Abstand zueinander auf Backpapier platzieren. 20 - 30 Minuten kühle Teigruhe. Noch heiß von den Formen klopfen, im Backrohr noch einige Minuten fertig backen und auskühlen lassen. Füllung eindressieren und evtl. anzuckern. „Das Hotel Riedl in Stumm ist wie ein zweites Zuhause“ – das sagen viele unserer Gäste. Unser charmantes 4-Sterne-Hotel mit 30 Zimmern ist elegant und heimelig, persönlich und familiär, ein Tiroler Hotel mit Geschichte und auf der Höhe der Zeit. Entdecken Sie im Winterurlaub bestens gestärkt eines der schönsten Fleckchen von

Tirol: Ihr Hotel Riedl liegt ideal, nur 1 km nah zum ausgezeichneten Skigebiet Hochzillertal - und doch ruhig mit herrlichem Panorama-Blick auf die Tiroler Alpen. Im weiß verschneiten Garten lockt der ganzjährig beheizte Pool - und das Ortszentrum von Stumm liegt wenige Gehminuten nah.

TAKE-AWAY November - Mitte Dezember: Freitag, Samstag, Sonntag von 17.00 bis 21.30 Uhr! Hotline für Ihre Bestellung: Tel. +43 5283 2227

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EINKEHRTIPPS FÜR GENIESSER

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HAUBENregen in Tux-Finkenberg

Genießer aufgepasst! Foto: Hotel Bergfried

Foto: Kirchgasser Photography

Am 24. November hat Gault Millau die diesjährigen Auszeichnungen für die Genuss-Leistungen in den getesteten Hotelbetrieben bekanntgegeben. Unter den Spitzenbetrieben sind auch vier Hotels aus der Ferienregion Tux-Finkenberg mit Gault Millau Hauben prämiert worden.

Bergfried Chef’s Table „ ... Ein Paukenschlag und ein Fest für alle Sinne ...“ so kann man die kleine, aber feine, exklusive Genießerstube im Hotel Alpenhof in Hintertux beschreiben. Küchenchef Maximilian Stock und sein Team überzeugten von der Vorspeise bis zum Dessert mit einem Genuss auf höchstem Niveau und wurden mit drei Hauben belohnt!

Live und mitten im Geschehen beim Bergfried Chef ’s Table, ausgezeichnet mit zwei Hauben, in Tux-Lanersbach – beim 9-Gang-Tastingmenü werden kulinarische Sternstunden erlebt. Lobende Worte im Gault Millau: „ ... Der Chef ‘s Table im stylishen Wellnesshotel in Tux ist einfach anders. Auf die Karte kommt kompromisslos nur, was grade frisch geliefert wird – sehr relaxed dargeboten vom jungen Küchenchef Sebastian Stock ...“

Hotel Berghof Crystal Spa & Sports

Lanersbacher Hof

Im Hotel Berghof Crystal Spa & Sports in Hintertux trifft traditionelle Tiroler Küche auf internationale Cuisine. Hier wird mit Leidenschaft und Verstand gekocht. „ ... Die Küchencrew rund um Chefkoch Alexander Hönigsberger und Souschef Sebastian Dengg hat einen guten Blick für ästhetisch anspruchsvolles Anrichten sowie qualitativ hochwertige Produkte ...“, und die Berghof-Kulinarik wurde mit einer Haube bei Gault Millau gekrönt.

Der Lanersbacher Hof, ebenfalls eine Top-Adresse im Tuxertal, holt sich dieses Jahr zwei Hauben des Gourmetführers Gault Millau. Küchenchef Toni und sein Team stemmt sich mit einer Art „Gegenphilosophie“ gegen die industrielle Landwirtschaft und Massenproduktion. „… Was er aus den Tuxer Steinschafen macht, ist längst legendär ...“, so wird im Gault Millau berichtet.

Alles in allem steht einem genussvollen Aufenthalt in der Ferienregion Tux-Finkenberg nichts im Weg! Regionalität, erlesene Produkte und höchste Qualität für Ihren Genuss stehen hier an erster Stelle! Wir gratulieren der Genießerstube im Hotel Alpenhof ****s, dem Bergfried Chef ’s Table im Hotel Bergfried *****, dem Lanersbacher Hof **** und dem Hotel Berghof Crystal Spa & Sports ****s zur herausragenden kulinarischen Leistung!

Foto: Fotograf Herbert Lehmann

Genießerstube im Hotel Alpenhof


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DO IT YOURSELF - IDEEN UM DIE WEIHNACHTSZEIT

Vom festlichen Genuss und gelben Likör

Nicht mehr lange, und das Christkind kommt! In der Heimatstimmer erzählen wir laufend aus der Welt des Genießens: Vor fünf Wochen haben wir ein Rezept für leckeres Spinatomelett vorgestellt, die Woche darauf hat es einen Einblick in den „kulinarischen Herbst“ der Zillertaler Tourismusschulen gegeben. In der Kalenderwoche 47 haben wir mit einem aromatischen Orangen-Mandarinen-Kuchen gelockt, letzte Woche mit weihnachtlichen Linzer Augen. Dieser Tage zeigen wir, wie leicht es ist, einen klassischen und sehr einfachen Eierlikör zuzubereiten. Geholfen hat uns diesbezüglich ein Leser, der uns mit seinem Rezept in die Flasche schauen lässt und auf ein Stamperl einlädt. G`sundheit! Mach`s nach! Es ist einfach himmlisch! Ja, himmlisch finden wir die einfache Herstellung von Eierlikör, der so gut in diese Zeit passt, der sehr gerne von den älteren Herrschaften getrunken wird und meistens nicht stark ist. „Hetzig“ finden wir, dass man da und dort beobachtet, wie die letzten Tropfen mit der

Zunge aus dem Stamperl geleckt werden. Natürlich nur, wenn keiner hinschaut … Und so simpel ist das Ganze: Drei Dotter und das Mark von einer Vanilleschote mit 70 g Zucker über dem Wasserbad schaumig rühren, 150 ml Rahm und 90 ml weißen Rum oder Korn dazugeben. Vier bis fünf Minuten rühren und dann in saubere kleinere Flaschen füllen. Du siehst, die Zubereitung ist super einfach, und eine hübsche Flasche selbstgemachter Eierlikör, liebevoll dekoriert und mit einem gebastelten Briefchen, ist was ganz Wertvolles. Und noch was: Beim Schenken geht´s ja in erster Linie um Erwartung. Was ist drin? Schnell wird das Papier aufgerissen oder die Schleife vom „Paktl“ gezogen. Und kommt man dann drauf, dass sich der Schenker oder die Schenkerin besonders Mühe gemacht hat, dass Persönlichkeit drin steckt, dann freut das besonders. Das Emotionale, das damit meist weitergegeben wird, macht das Selbstgemachte so sinnvoll und einzigartig, findet die Redaktion.

Zeit für echtes Wohlbefinden

Allein der Gedanke an ein heißes Bad macht schon wärmer Wenn es draußen friert, jeder sich beeilt, schnell nach Hause zu kommen, wird der Gedanke an den bevorstehenden klirrenden Heimweg allein durch das Wissen und die Vorfreude auf ein heißes, duftendes Bad wärmer. Zumindest ist es bei mir immer so. Baden ist meine Leidenschaft, mein Luxus, meine Auszeit.

Deshalb wird´s dich auch nicht wundern, mit welcher Geschenkidee ich heuer meine Freunde beglücke. Ich mache Badesalz. Auf alle meine Freunde passend abgestimmt. Der Sportler bekommt ein Rosmarinbad, das entspannend ist und bei Muskelkrämpfen hilft. Meine Lieblingsnachbarin erhält ein

schönes Glas mit Lavendelsalz gefüllt. Dieses Bad duftet herrlich, bringt Energie und regt zum Träumen an … Du kannst beinahe mit jeder Duftnote und Kräutern Badesalz leicht herstellen. Dazu nimmst du als Grundlage Meersalz, denn durch die vielen Mineralien entspannt sich

die Haut. Also zur Basis: Ich hole mir wie gesagt „nacktes“ Badesalz (1 kg Meersalz reicht für ein Vollbad), gebe es in eine Schüssel, beträufle es mit dem passenden ätherischen Öl (5 bis 6 Tropfen), beides ist in jedem Drogeriemarkt oder in der Apotheke erhältlich. Achtung! Keinen „Schmarrn“ einkaufen. Nur Echtes ist Wahres!


DO IT YOURSELF - IDEEN UM DIE WEIHNACHTSZEIT

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Jetzt lassen wir mal Farbe sprechen!

Über mädchenhaften Glühwein und über die Kraft der Farbe Rosa Verschneite „Waldwegelang“, zauberhafter Weihrauchduft und der Geruch nach Tannen, dass man fast meinen könnte, der Wald ist ins Haus geholt worden, unruhige Kinder, die aufs Christkindl warten, ein warmer Kachelofen, auf dem die Doggln bereitstehen, kalte Füße zu wärmen, ja, und aus der Küche lockt ein duftigaromatischer Glühwein. Das alles und vieles mehr ist nicht nur im Zillertal emotionales Hineingehen in eine besondere Zeit. Und das Besondere am erwähnten Glühwein: Er hat eine schöne rosarote Farbe, dass man unweigerlich auf den Gedanken kommt, das ist ein „Mädlgetränk“. Aber wir von der Redaktion haben´s nicht so mit Klischees. Auch Männer tragen rosarote Hemden und trinken ebensolche farbigen Getränke. Und nicht nur das: Die Farbe Rosa hat gerade in der Adventzeit eine ganz wichtige, symbolische, kirchlich-rituelle Aufgabe zu erfüllen. Welche Bedeutung hat nun die Farbe Rosa? Am dritten Adventsonntag, der nach

Danach mische ich noch getrocknete Kräuter dazu. Und das war‘s! Hübsch verpacken, wäre noch gut. Kleine Dekoteile hat man eh immer parat. Dieses liebevoll von Hand gemachte Geschenk erfreut mehrfach: Einmal die Umwelt, deine Geldtasche, die Gesundheit

dem Lateinischen „Gaudete“ – zu Deutsch: Freut euch! – benannt wird, sind auch die Messgewänder im Gottesdienst rosafarben. Damit wird die Freude auf das nahe Fest der Geburt Christi zum Ausdruck gebracht, denn Rosa ist das aufgehellte Violett. Historisch hat sich das wahrscheinlich so entwickelt: Rosafarbene Messgewänder waren am vierten Fastensonntag üblich und wurden dann auch für den dritten Adventsonntag übernommen. Daran angepasst hat sich die rosafarbene Kerze am Adventkranz. Die heutige liturgische Kleidung geht also auf die Spätantike zurück. Nur vornehme Personen und Beamte und vor allem Kleriker am oströmischen Kaiserhof durften ihr Gewand mit dem Sekret der Purpurschnecke färben und gingen in Blassrosa bis zu Rot-Violett. (Quelle: https://www.erzdioezese-wien.at)

Also: Über die Farbe Rosa weißt du jetzt Bescheid. Was du noch nicht weißt, ist womöglich, wie man duftenden rosa Glühwein macht. Und mit so wenigen Schritten geht‘s:

des Beschenkten und vor allem dich, denn es gibt nichts Schöneres als Selbstgemachtes. Man schenkt damit Zuneigung, Persönlichkeit und Wohlwollen. Was willst du mehr? M.St.W.

Zuerst musst du eine Flasche Rosé oder auch Rotwein in einen Topf gießen. Dann gibst du Zucker nach Bedarf dazu, mindestens vier Zimtstangen und lässt das Ganze eine Stunde auf kleinster Flamme ziehen. Zwischenzeitlich machst du einen halben Liter Hage-

butten- oder roten Früchtetee und presst drei Zitronen aus. Den Zitronensaft abseihen, mit dem Tee und dem durchzogenen Wein mischen und in feste Gläser füllen. Sieht edel aus, schmeckt nach Weihnachten und bringt mit Sicherheit gute Laune, meint die Redaktion!


Geld neu denken

Zeitgemäß sparen mit Fonds Wer jetzt mit Fondssparen bei der Volksbank Tirol beginnt, sichert sich einen limitierten adidas-Rucksack mit recyceltem Ozean-Plastik. Immer noch liegen die Zinsen nahe null. Zugleich steigt die Inflation. Sparer haben es in dieser Situation nicht leicht, vor allem wenn sie auf Klassiker wie Sparbuch, Festgeld oder Bausparen setzen. Hier heißt es umdenken – Geld neu denken. Denn es gibt eine Lösung: Fonds. Übrigens lassen sich auch nachhaltige Kriterien bei der Geldanlage mit Investmentfonds einbeziehen. So kann man eine entsprechende Rendite erzielen und zugleich mit einem guten Gefühl nachhaltig investieren.

Rucksack als Geschenk Dass für eine gute Zukunft in Nachhaltigkeit investiert werden muss, beweist auch der Zustand unserer Ozeane. Aktuell treiben mehr als fünf Billionen Plastikteile in den Ozeanen und zerstören damit das wichtigste Ökosystem unseres Planeten. Das Ziel ist also, Plastik zu vermeiden, wo immer es möglich ist. Schon seit 2015 arbeitet adidas mit einer globalen Umweltorganisation zusammen, die sich auf die Rettung der Ozeane konzentriert. Bisher sind schon über 30 Millionen Produkte aus recyceltem Plastikmüll produziert worden, der in Küstenregionen gesammelt wird, bevor er die Ozeane verschmutzen kann. So auch der adidas-

Erlebnissennerei Zillertal lässt’s schneien

So schmeckt der Bergwinter Pünktlich zum ersten Schneefall wird’s jetzt auch im Kühlregal winterlich. Die Erlebnissennerei Zillertal in Mayrhofen bringt für die Wintersaison eine neue Joghurtsorte in den Handel. Während es draußen kalt ist und schneit, relaxen Zilli & Co in der warmen Stube, und „Genusslöffler“ haben es sich inzwischen auf der Ofenbank gemütlich gemacht. Endlich Zeit, um den Bergwinter voll auszukosten: Saftige Birne und feiner Zimt, vereint mit cremig gerührtem HeumilchJoghurt. Das ist die neue limitierte Joghurt-Edition in winterlicher Tracht von Familie Kröll. Natürlich nachhaltig verpackt im recycelbaren Drei-Teile-Becher, wodurch

rund 27 % Kunststoff eingespart werden. Das schmeckt nicht nur dem Genießer, sondern auch der Umwelt. „Mit unserer neuesten Joghurt Kreation aus Heumilch können sich unsere Kunden den Bergwinter direkt nach Hause holen. Das winterliche Verpackungsdesign in Kombination mit dem cremigen Birne-Zimt-Joghurt soll allen Winterfans die kalte Jahreszeit versüßen!“, so Christian Kröll, Geschäftsführer der Erlebnissennerei Zillertal. Die neue Wintersorte „BirneZimt“ ist nur für kurze Zeit im Lebensmitteleinzelhandel in Österreich und Deutschland erhältlich. OTS / PR

Rucksack, den VolksbankKunden noch bis 31. Dezember 2021 für den Abschluss eines Fondssparvertrages (ab 50 Euro monatlich) erhalten. Wenn auch Sie sich jetzt für Fonds unseres Partners Union Investment entscheiden, gibt es ebenso für Sie den limitierten adidas-Rucksack, und Sie leisten damit einen kleinen nachhaltigen Beitrag für 100 % Zukunft. Teilnahmebedingungen unter www.sparenmit-zukunft.at. Lassen Sie sich von den Anlageexperten der Volksbank Tirol über zeitgemäße Formen der Geldanlage beraten – es zahlt sich aus. PR Nähere Informationen und Terminvereinbarung unter Tel. 050 566 oder unter www.volksbank.tirol

bez. Anz. | Foto: Volksbank

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„Die Zeit ist reif für Fonds – Fonds können zum Vermögensaufbau geeignet sein. Es gibt wenig Alternativen, denn vernünftige Zinsen auf sein Erspartes gibt es voraussichtlich längerfristig nicht mehr.“ Jürgen Weißbacher, Anlageberater der Volksbank in Fügen

Disclaimer: Die vorliegende Marketingmitteilung dient ausschließlich der unverbindlichen Information. Die Inhalte stellen weder ein Angebot beziehungsweise eine Einladung zur Stellung eines Anbots zum Kauf/Verkauf von Finanzinstrumenten noch eine Empfehlung zum Kauf/Verkauf oder eine sonstige vermögensbezogene, rechtliche oder steuerliche Beratung dar und dienen überdies nicht als Ersatz für eine umfassende Risikoaufklärung beziehungsweise individuelle, fachgerechte Beratung. Die Volksbank Tirol AG übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder Genauigkeit der Angaben und Inhalte. Druckfehler und Irrtümer vorbehalten. Union Investment-Fondssparen umfasst keine Spareinlagen gemäß Bankwesengesetz (BWG). Werbung | Stand: November 2021.

Fotos: Erlebnissennerei Zillertal

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SPORT IM ZILLERTAL

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Höhenmeter sammeln und Preise hereinbrettern

Zwei Tage – Eine Challenge Premiere der MOUNTOPOLIS HöhenmeterFresser-Challenge – Anschnallen: von 18. bis 19. Dezember hast du die Möglichkeit, auf allen geöffneten Anlagen und Pisten im Skigebiet Mayrhofen so viele Höhenmeter wie möglich zu sammeln, und für die TopAthleten winken sensationelle Preise. Aber das Beste ist: unter allen Teilnehmern, die diese sportliche Herausforderung annehmen, wird am Ende der Challenge von einer besonderen Glücksfee ein absoluter MEGAPREIS gezogen!

Foto: Mayrhofner Bergbahnen AG

Wettkampfregeln! Ab 13. Dezember ist die Anmeldung auf www.mountopolis.at möglich, als Startgeld sind € 25,- einzusetzen. Ab Samstag, den 18. Dezember – 8.30 geht es los, die Drehkreuze werden

geöffnet, und alle HöhenmeterFresser können sich mit hoffentlich bestens präparierten Skiern, gestärkt mit einem zünftigen Ei- und SpeckFrühstück sowie bewaffnet mit Müsliriegel und Traubenzucker, ins Skigebiet bringen lassen. Raus aus der Gondel, rein in die Bretter und Kante. Bis Sonntag, 17.00 Uhr! Wer an diesem Wochenende die stärksten Oberschenkel, die beste Kondition und den absoluten Siegeswillen mitbringt und am meisten Höhenmeter frisst, der wird mit einem Paar der neuen VAN DEER SKI zum HöhenmeterFresser-Hero 2021 gekürt. Dieser Preis für die Goldmedaille kommt von Bründl Sports, dem Exklusivvertrieb der neuen Skisportmaschinen

von Marcel Hirscher. Für den zweiten Stockerlplatz winkt Erholung in einem 4-Sterne-Hotel für zwei Personen und zwei Nächte in Mayrhofen sowie eine „Wildcard“ für die Mountopolis Bungee Challenge von 8. bis 9. April 2022. Aber das Preis-Highlight kommt zum Schluss: Unter ALLEN teilnehmenden HöhenmeterFressern wird ein 10-Jahres-Saisonskipass für das Skigebiet Mayrhofen ausgelost. Wo gibt´s denn so was? Genau, bei uns in MOUNTOPOLIS. Die Anmeldung für die Mountopolis HöhenmeterFresser Challenge wird am 13. Dezember auf www.mountopolis.at eröffnet – wichtig: zur Anmeldung ist eine KeycardID mit einer gültigen Skipassberechtigung notwendig!

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BUCHTIPP

Herz ist Trumpf Reinhold Stecher 978-0-552-57350-4 Humor und Gottvertrauen Die besten Texte des unvergessenen Bischofs. Er war ein Meister des Wortes und der Sprache. Farbig wie seine Aquarelle waren seine Ansprachen und Predigten, bildhaft und griffig seine Erinnerungen und Betrachtungen. Mit seinen Büchern erreichte Reinhold Stecher die Herzen der Menschen in Nah und Fern, von Gläubigen ebenso wie von kritischen Zeitgenossen. Dieser Jubiläumsband versammelt die beliebtesten Beiträge aus seinen Büchern und spannt somit den Bogen von dramatischen Erinnerungen an Krieg und Diktatur über biblische Betrachtungen und Erfahrungen in den Bergen bis zu den heiter-besinnlichen Texten, die in Begegnungen und Alltagserfahrungen stets das Licht eines liebenden Gottes erahnen lassen. Ein Buch für Stecher-Fans und für alle, die es noch werden wollen. „Wir brauchen das bergende Wort. Wir brauchen Herzworte, die in Belastungen Halt geben können.“ Tipps: Ein best-of zum 100. Geburtstag am 22. Dezember 2021. Von einem der erfolgreichsten spirituellen Autoren unserer Zeit.


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INSERATE

INSERATE

ANNO DAZUMAL Wir suchen für die Wintersaison m/w

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Rückfragen bitte bei Tamara oder Rainer -43 664 4314845 Wir freuen uns auf deinen Anruf und ein persönliches Kennenlernen!

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INSERATE

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INSERATE

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