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Zillertaler Heimatstimme - Ausgabe 43 2023

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ZILLERTAL AKTUELL

ZILLERTALER HEIMATSTIMME 43 | 2023

77. Jahrgang · Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen · Jahresabo € 39,- · Einzelpreis € 1,- · erscheint wöchentlich · 27. Oktober 2023 · Nr. 43

ALLERHEILIGEN & ALLERSEELEN Zeit für Trauer, Trost und Stille Seiten 3, 24 -25

ERFOLGREICHE SANIERUNG

EIN HISTORISCHER TAG

FUSS- & HANDKAMPF

Wiedereröffnung der Pfarrkirche zum Hl. Rupert in Stumm

Wissenswertes zum neuen Einsatzzentrum in Tux

Der Taekwondo-Verein Mhf. feiert 40-Jahr-Jubiläum

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eine d e t n n ö k r Hie en! h e t s g n u b r We


AUFGEBLATT‘LT

ALLERHEILIGEN & ALLERSEELEN

Für uns gibt’s Anfang November einen Pflichttermin!

Allerheiligen Allerseelen – Zeit für Trauer, Trost und Familie Was unser Tal alles bietet: Spätherbstliche Landschaften, hübsche mit bunten Blätterteppichen bedeckte „Wegelang“, die gerade um diese Jahreszeit sehr einladend sind, und dann noch unsere schmucken Dörfer, die mit Liebe gepflegt werden und die, mit einem für uns klassischen Kirchplatz, uns ein gutes Gefühl vermitteln. Rote und grüne Kirchtürme sind Zentrum und Heimat für viele Zillertalerinnen und Zillertaler. Und heute, wir gehen auf Allerheiligen zu, fühlen wir tiefer, stimmen uns Gräber nachdenklich, melancholisch, traurig und doch sind sie schön, liebreizend, anmutig und ästhetisch, unsere Friedhöfe. Jene Plätze, die letzte Ruhestätte unserer Lieben sind, jene Flecken, die gepflegt und mit der Jahreszeit entsprechenden Blumen bepflanzt werden. Jene Orte, die Treffpunkte werden, die die Gefühlswelt in Wallung bringen können. Plätze, an denen wir Leute treffen, die wir schon lange nicht gesehen haben. Gräber und das drumherum sind Orte, die wir brauchen und schätzen. Zillertaler Friedhöfe … Von schönen Spaziergängen, die wir unternommen haben, berichten wir hier. Denn Friedhöfe sind stille Orte, sind Teil unserer Familiengeschichte, sind ein stückweit Heimat. Und das gefällt uns,

das mögen wir. Deshalb berichten wir von Gärtnereien, die sich um Grabpflege kümmern, zeigen ein Bestattungsunternehmen, haben schöne Bilder von Gräbern gemacht und sprechen mit den Friedhofswärtern Martin Bliem und Florian Kröll. Sie sind in Mayrhofen für den wunderbaren Waldfriedhof zuständig. Dieses interessante Gespräch findest du im Innenteil dieser Ausgabe. Und da zu Allerheiligen viele Familien zusammenkommen, die sich das Jahr über selten sehen,haben wir an einen hübschen Hagebuttenstrauß gedacht, der perfekt auf den Kaffeetisch passt und schon goldig-herbstliche Züge trägt. Apropos Kaffee: Zum Tag des Apfels backt uns Alexandra vom Pankrazberg eine herrliche Nachspeise. Denn: Ein klassischer Apfelkuchen schmeckt immer! Daneben schreiben wir - auf einer Doppelseite - über einen historischen Tag für die Gemeinde Tux. Denn dort kannst du mit der Heimatstimme das neue Einsatzzentrum besichtigen. Wir nehmen dich mit, lassen dich hineinschauen, in Räumlichkeiten, die nun für Blaulichtorganisationen genug Platz finden. Das ist ein wichtiger, bäriger Tag gewesen, den die Tuxer sich mehr als verdient haben. Dazu gratulieren wir! Darüber hinaus haben wir einen Beitrag des Taekwondo-Vereins aufgenommen.

Spannend, was die alles machen. Die Kunst des Fußund Handkampfes solltest du dir anschauen. Nicht zuletzt, weil dieser Verein einen runden Geburtstag hat. Gib ihnen die Ehre und lies den interessanten Text.

Mit diesen kurzen Hinweisen schicken wir dich in den Feiertag. Genieße – sofern du in der Lage bist – das Allerheiligenfest und gönn dir Kaffee und Kuchen mit deinen Lieben. Die Redaktion

Schicke uns die schönsten Fotos deiner Liebsten für unsere Seitenblicke!

Zillertal gratuliert

Zum Tag des Apfels

Eine Erfolgsgeschichte

Anno Dazumal

Allerheiligen & Allerseelen

redaktion@zillertalerheimatstimme.at

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ÄRZTE UND APOTHEKENDIENST IM ZILLERTAL

43 | 2023 ZILLERTALER HEIMATSTIMME

ÄRZTE

IMPRESSUM

Zillertaler Heimatstimme Amtsblatt der Marktgemeinde Mayrhofen Verleger/Herausgeber: Marktgemeinde Mayrhofen, 6290 Mayrhofen, Hauptstraße 409, T 05285 64000, Chefredakteurin: Monika Wechselberger Hersteller: Satzarbeit: die praxis, Werbeagentur, 6290 Mayrhofen, Schmiedwiese 173 Druck: Athesia Druck GmbH, Innsbruck/Bozen Redaktion und Anzeigenannahme: die praxis, T 05285 62000 22, redaktion@zillertalerheimatstimme.at, anzeigen@zillertalerheimatstimme.at, Redaktionsschluss: Montag 10.00 Uhr Geschäftsbedingungen: Es gelten die „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ der Zillertaler Heimatstimme. Die jeweils aktuelle Ausgabe ist beim Herausgeber oder www.zillertalerheimatstimme.at einsehbar. Hinweise: Copyright: Um urheberrechtliche Unannehmlichkeiten zu vermeiden, weisen wir darauf hin, dass der Auftraggeber bzw. Überbringer von Unterlagen für Inserate und Textbeiträge das Urheberrecht für überlassene Fotos, Vorlagen udgl. haben muss, und somit der Hersteller und Herausgeber der Zillertaler Heimatstimme schad- und klaglos gehalten wird.

Titelbild: Magda Ehlers

Sa 28.10. & So 29.10.

Mi 1.11.

ZAHNARZT

Dr. Günter Lechner FÜGEN 05288 20616 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. Vladan Gergely RAMSAU I. Z. 05282 50991 10.00 bis 12.00 16.00 bis 17.00

Dr. Peter Peer Tux 05287 86180 10.00 bis 11.00 16.00 bis 17.00 Dr. Christoph Streli ZELL/ZILLER 05282 3232 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. Franz Josef Welsch SCHLITTERS 05288 72311 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. med. dent. Florian Krejci MAURACH 05243 5006 09.00 bis 11.00

Dr. med. dent. Stefanie Matt JENBACH 05244 63450 09.00 bis 11.00

APOTHEKEN

St. Pankraz Apotheke FÜGEN 05288 6700 Europa Apotheke RAMSAU I. Z. 05282 2189 St. Pankraz Apotheke FÜGEN 05288 6700 Europa Apotheke RAMSAU I. Z. 05282 2189

Apotheken-Öffnungszeiten: Samstag: 8.00 bis 12.00 & 16.00 bis 18.00 Uhr | Sonntag: 10.00 bis 12.00 & 16.00 bis 18.00 Uhr Außerhalb der Öffnungszeiten ist die St. Pankraz Apotheke in Fügen von Sa., 28.10., bis Fr., 3.11., für Notfälle erreichbar.

SONDERAUSGABE KW44, 3.11.2023

17.000 Stück an JEDEN Haushalt im Zillertal

redaktion@zillertalerheimatstimme.at anzeigen@zillertalerheimatstimme.at

G! ! ACHTUN ter g e rl e Vorv chluss s s Redaktion its am war bere 0., Di., 24.1

Tafel Uderns

Ausgabeöffnungszeiten jeden Fr. von 14.00 bis 15.00 Uhr im „Alten Schulhaus“ – 1. Stock. Fällt der Freitag auf einen Feiertag, erfolgt die Ausgabe am Donnerstag! Informationen unter: Helene Partoll: 0664 / 57 84 104 & Maria Rauch: 0664 / 21 41 984

Ausgabeöffnungszeiten jeden Fr. von 15.00 bis 17.00 Uhr im Caritas-Zentrum Zillertal. Fällt der Freitag auf einen Feiertag, findet die Ausgabe bereits am Donnerstag statt. Informationen unter: Margit Troppmair Tel. 0664 / 73 91 00 47

BILD DER WOCHE

Foto: paul.wechselberger@aon.at

Schwerpunkt: WINTERVORFREUDE

Tafel Mayrhofen

Rastbank im „Zettach“ - Farbfernsehen inklusive.


ZILLERTAL AKTUELL

ZILLERTALER HEIMATSTIMME 43 | 2023

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Zillertaler Lebensader, die unserem Tal den Namen gegeben hat

Freude über einen Herbstspaziergang in Strass, entlang unserer Ziller

Schon seit Jahrzenten verbauen wir die Ziller, geben ihr die Richtung vor, stecken das Wasser in eine steinerne Zwangsjacke. Maßnahmen, die gemacht werden mussten. Damals. Müssen wir uns im Tal klimabedingt darauf vorbereiten, dass die Ziller über die Ufer tritt? Das und anderes haben wir nachgefragt und recherchiert. Wir treffen heute auf Frau Kerstin Ganaus, sie hat heuer mit Ende Juni den wichtigen Bereich der Tiroler Schutzwasserwirtschaft übernommen, sitzt – wenn sie keinen Lokalaugenschein machen muss – in ihrem Büro in Innsbruck und arbeitet fürs Land, für dich und mich. Die dreifach diplomierte Ingenieurin ist die neue sympathische Leiterin dieser Abteilung, mit umfangreichen Studien im Background, hat sie unsere Neugier befriedigt. Sie erzählt kurz und bündig über Flussbau, Gewässerinstandhaltung und berührt Angelegenheiten des Hochwasserschutzes. Seit vielen Jahren wird die Ziller ausgebaggert und zum Teil begradigt. Die kleinen Auwälder, die zwischen dem Uferrand und den Straßen

Foto: Marktgemeinde Mayrhofen

Unsere Ziller schlängelt sich langsam in weichen Kurven Richtung Norden, um in Strass auf den Inn zu treffen. Unzählige kleinere Bächlein nähren den Fluss, Quellen, die hoch oben in den Bergen das Licht der Welt erblicken oder vorher Gletscherwasser gewesen sind, tragen zur Trinkwasserqualität der Ziller bei, die unserer außergewöhnlich schönen Heimat seinen Namen gegeben hat. Aber was wissen wir darüber? In welchem Zustand ist unsere Ziller?

oder Spazierwegen entstanden sind, gehören zum öffentlichen Wassergut. Was heißt das? Die Ziller wird sehr selten ausgebaggert. An den größeren Seitenzubringern, die in den Kompetenzbereich der Wildbach- und Lawinenverbauung fallen (z. B. Gerlosbach), gibt es Geschieberückhaltesperren. Aus diesem Grund ist eine Räumung am Ziller nur fallweise dann notwendig, wenn sich im Zuge eines Ereignisses ein Geschiebepfropfen bildet. Jene Flächen, die das Bett eines öffentlichen Gewässers und sein Hochwasserabflussgebiet bilden, werden als öffentliches Wassergut bezeichnet. Im Grundbuch eingetragener Eigentümer ist die Republik Österreich. Das öffentliche Wassergut dient vor allem der Erhaltung der ökologischen Funktionsfähigkeit der Gewässer, dem Schutz ufernaher Grundwasservorkommen, dem Rückhalt und der Abfuhr von Hochwasser, der Instandhaltung der Gewässer und Wasserbauten sowie der Erholung der Bevölkerung. Für Tätigkeiten,

die über den Gemeingebrauch hinausgehen, bedarf es einer Zustimmung des Verwalters des öffentlichen Wassergutes. Müssen wir Zillertalerinnen und Zillertaler uns Sorgen machen, bzgl. eines Hochwassers? Der kommissionierte Gefahrenzonenplan des Zillers ist die Grundlage für die Beurteilung der Gefahren. Er zeigt, welche Flächen bei einem 100-jährlichen Hochwasserereignis überflutet werden, wie hoch das Wasser steht, und wie schnell es fließt. Im Gefahrenzonenplan werden rote, gelbe und rot-gelbe Zonen unterschieden. Beträgt die Wassertiefe mehr als 1,5 m und die Fließgeschwindigkeit mehr als zwei Meter pro Sekunde, ist eine rote Gefahrenzone ausgewiesen. Überflutungsflächen, deren Werte darunterliegen, sind gelbe Gefahrenzonen. Jene Flächen, die für den Hochwasserabfluss und den Hochwasserrückhalt freigehalten werden müssen, werden als rot-gelber Funktionsbereich dargestellt. Zeigt der Gefahrenzonenplan, dass ein bestehen-

des Siedlungs- und Gewerbegebiet von einer Überflutung bedroht ist, kann die Gemeinde ein Schutzprojekt beantragen. Nach der Umsetzung der Schutzmaßnahmen wird der Gefahrenzonenplan angepasst. Was kann sich unsere Leserschaft unter dem Begriff Gewässeraufsicht vorstellen? Die Gewässeraufsicht umfasst die Aufsicht über Gewässer und Wasseranlagen und gliedert sich in vier Teilbereiche: die Gewässerzustandsaufsicht, die Gewässergüteaufsicht, den Grundwasserschutz und die Gewässerpolizei. Die Gewässerzustandsaufsicht, welche in das Aufgabengebiet des Baubezirksamts Innsbruck, Fachbereich Wasserwirtschaft fällt, überwacht den Zustand der Gewässer sowie der Ufer. Liebe Frau Ganaus, wir danken herzlich fürs Gespräch und wünschen Ihnen viel Geschick und Geduld als Abteilungsleiterin. Alles Gute für Ihre Arbeit! M.W.


WAS IST LOS IM ZILLERTAL?

43 | 2023 ZILLERTALER HEIMATSTIMME

FREITAG, 27.10. SCHWAZ „Ein ganz besonderer Tag“ – Theater Heuschreck im SZentrum, 15.00 Uhr, Anmeldung & weitere Termine: 05242 / 72848 (vormittags), info@ ekiz-schwaz.at, www.ekiz-schwaz.at

TÄGLICH

MAYRHOFEN „Halloween Walking Dead“ – Halloween-Party im Brück’n Stadl, 21.30 Uhr, Eintritt ab 16 J.

VORDERLANERSBACH „ANTI DEPRESSIVA IX“ – Ausstellung bis 5.11. in der zetuxgallery, Besichtigung über das Schaufenster, Infos: 0676 / 7800244

SONNTAG, 29.10. FÜGEN Dorfkulinarium - heimische Produkte und originelle Holzdeko am Kapfingerplatz ab 9.00 Uhr

HIPPACH Sangha Yoga Zillertal - Infos: www.sanghayogazillertal.com FÜGEN Schaukäserei und Museum Zillertaler Heumilch-Sennerei, Mo. – Fr. 8.00 – 18.00 Uhr, Sa. 8.00 – 14.00 Uhr, 05288 / 62334, info@heumilch.tirol

MONTAG, 30.10.

HIPPACH „Soachkochlspuk“ – ländlicher Schwank von Ralph Wallner im Kultursaal der VS, 20.15 Uhr, weitere Vorstellungen: 28.10. sowie 3., 4., 10., 11., 17.11., Res. (tgl. 18.00 – 20.00 Uhr): 0664 / 9300 8888 STUMM „Misery“ – Theaterstück von William Goldman nach dem Thriller von Stephen King mit Michaela Schalk, Chris Kohler und Regisseur Thomas Stiegler, Theatersaal Tipotsch, 20.15 Uhr, Infos, Reservierungen: www.theaterverein-stumm.at, weitere Aufführungen: 28.10., 10., 11., 17.11.

MAYRHOFEN „Einfach mal vegan“ – ein Kurs für Kinder & Jugendliche im Alter von zehn – 14 Jahren mit Pedro Jorge Batista da Silva in der Mittelschule, 17.30 – 20.00 Uhr, weitere Kurse & Anmeldung: www. vhs-tirol.at/mayrhofen

DONNERSTAG, 02.11. KALTENBACH Piano Music mit Vinko – Musik von einst und heute, gekonnt gespielt auf dem Klavier, Alpin Family Resort Seetal, 20.00 Uhr, Eintritt frei

FREITAG, 03.11. im

Foto: Walter Kraiger

FÜGENBERG, Samstag, 04.11. 2. Vogelbichl Watterturnier im Hotel Waldfriede, 17.00 Uhr STUMM, Samstag, 04.11. „Tippelen“ – Törggelen beim Tipotsch, 20.00 Uhr, Res.: 05283 / 2269

UDERNS Teufelparty – mit DJ MISTA TWO, Festhalle, 19.00 Uhr, Vorverkaufsbänder bei allen Mitgliedern erhältlich

ZELL/ZILLER BrauKunstHaus – Erlebniswelt Zillertal Bier, Mo. bis Sa. 10.00 – 18.00 Uhr, 05282 / 2366-90

ZELL/ZILLER, Sonntag, 04.11. Krampusausstellung der Höllischen im Zillertaler Regionalmuseum, 4. & 5.11. jeweils ab 18.00 Uhr UDERNS, Mittwoch, 08.11. Gesprächsrunde für pflegende Angehörige, Caritas-Zentrum, 9.00 Uhr, Anmeldung bis zum Vortag: 0676 / 8730 6223 oder silvia.prosser@caritas.tirol

Marktgemeine Mayrhofen

TUX „Die Kristalle der Steinzeitjäger“ - Ausstellung im Jöchlhaus Madseit, Bilder von Kari Fankhauser in der Galerie, Besichtigung auf Vereinbarung, weitere Infos: 05387 / 87668, office@dasaltehaus.at SCHWAZ Ausstellungen: „Zwischen Himmel und Erde“, „Weltbilder erzählen“, „Gregor Sailer – The Box“, Museum der Völker, Do. bis So. von 10.00 bis 17.00 Uhr, am am 27.10. um 14.00 Uhr „Ich und die/der andere“ – Workshop für Eltern und Kinder (ca. 10 – 14 J.)

ROHRBERG Halloween-Party mit DJ Realize auf der Krocha Alm, 20.00 Uhr, bis 21.00 Uhr Happy Hour auf alle Shots

VORSCHAU

SCHLITTERS Räucherabend mit heimischen Kräutern – Workshop mit FNL-Kräuterexpertin Viktoria Müller, Mariengarten, ab 16.00 Uhr, Anmeldung: info.mariengartenk@gmx.at oder 0664 / 73145733

HINTERTUX „Natureispalast“: Infos & Anmeldung: 0676 / 307 0000

DIENSTAG, 31.10.

STUMMERBERG Hubertusfeier Gasthof Jägerklause, 20.30 Uhr

SAMSTAG, 28.10.

GINZLING „Verborgene Schätze“ – neue Ausstellung im Naturparkhaus Mo. bis Do. 8.30 – 12.00 & 13.00 – 17.00 Uhr, Freitag 8.30 – 12.00 Uhr geöffnet

Foto: Zillertal Bier

Foto: Veranstalter/Theater Heuschreck

KALTENBACH DIE OLDIES – live & akustik, zwei Gitarren und Gesang, Hotel Seetal, 20.00 Uhr, Eintritt frei

SCHLITTERS 2. Stammtisch-Ball mit der „Original Zillertaler Stammtischmusik“ im Seecafe ab 19.30 Uhr

STUMM „KUNST SCHENKEN“ – Ausstellung in der „ZILLER GALERIE“ im Gemeindehaus, Fr. & So., 16.00 – 19.00 Uhr, Eintritt frei, am 29.10. Schmuckpräsentation durch Andrea Eliskases, 3.11. SALE – Gelegenheit, einzelne Werke vergünstigt zu erwerben

Foto: Helene Kirchmair/Andrea Eliskases

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MAYRHOFEN Erlebnissennerei Zillertal: Erlebniswelt mit Schau-Sennerei & Schau-Bauernhof tägl. 9.00 – 17.00 Uhr (letzter Einlass: 16.15 Uhr), AbHof-Verkauf: Mo. – Fr. 8.00 – 18.00 Uhr, Sa. & So. 8.00 – 17.00 Uhr KALTENBACH Freizeitzentrum KABOOOM, Infos: www.kabooom.at

WÖCHENTLICH HIPPACH Heimatmuseum „Strasserhäusl“ - Elternhaus der Geschwister Strasser, bäuerliche Antiquitäten, Holzblasinstrumente u. v. m., Di. & Fr. 13.00 – 17.00 Uhr, 0664 / 5237545

TUX Sportschießen für alle Einheimischen und Gäste jeden Freitag 19.00 – 22.00 Uhr am Schießstand in der VS HINTERTUX „Schwimmen für Kinder“ – jd. Di. 13.45 Uhr im Hotel Alpenhof SCHWAZ „Memories of Memories“ – Ausstellung im Rabalderhaus bis 29.10., Do. – So. 16.00 – 19.00 Uhr, Führung am 29.10, 17.00 Uhr

ÖAV Sektion Zillertal

Infoabend

... zur AV-Skitourenreise 2024 Norwegen „More og Romsdal“ am Donnerstag 2. November, 20.00 Uhr im AV-Heim Mayrhofen Christian und Lois

ZILLERTAL TV TV-PROGRAMM: 27.10. - 3.11. Immer zur vollen Stunde: Allerheiligen & Allerseelen mit Pfarrer Jürgen Gradwohl (Kultur & Tradition) Immer zur halben Stunde: Bautagebuch Penkenbahn (Land & Leute)

28. & 29. Oktober, Festhalle Fügen

Geänderter Müllabfuhrtermin

Große Vogelschau im Zillertal

Laut amtlichem Müllabfuhrkalender finden die Entleerungen wegen des kommenden Feiertages Allerheiligen am Freitag, 3. November statt.

Zu einer großen Ausstellung lädt der Vogelliebhaber- und Vogelzucht-verein Brixlegg u. U. in die Festhalle in Fügen ein.

Die Termine für Restmüllabfuhr Gewerbe am Montag und Biomüll am Dienstag verändern sich nicht. Es wird daher gebeten, die betreffenden Müllbehälter frühestens am Donnerstagabend zur Abholung bereitzustellen!

Die Veranstaltung ist am 28. Oktober von 9.00 - 17.00 Uhr und am 29. Oktober von 9.00 - 12.00 Uhr geöffnet. Für das leibliche Wohl der Besucher wird bestens gesorgt. Auch ein großer Verkaufsstand für Vogelfutter und Zubehör ist vorhanden. Wir würden uns freuen, Sie auf unserer Schau begrüßen zu dürfen!

Der Bürgermeister


WAS IST LOS IM ZILLERTAL?

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Hundefreunde Zillertal

Sa., 4.11., 14 -17 Uhr im Gemeindesaal

Buntes Herbstprogramm

4. Repair-Café in Zell am Ziller

19.00 Uhr die Winterpause eingeleitet. Anmeldung ebenso bei Sarah Berners. Wöchentlich wird jeweils Samstag, 15.00 Uhr, ein „Social Walk“ durchgeführt. Der Treffpunkt variiert und wird bei der Anmeldung bekannt gegeben. Infos und Anmeldung bei Lisi Monau, 0664/5132368. Ein Spieletreff gibt’s jeden Sonntag ab 13.00 Uhr auf der Hundewiese des Hotels Magdalena in Stumm (oberhalb Gartenbau Kerschdorfer).

Der Verein bedankt sich beim Genussblick

Spende an Hundefreunde Zillertal Monai beim ersten Probeessen die stattliche Summe von 405 Euro entgegennehmen. Der Verein bedankt sich recht herzlich beim GenussblickTeam und freut sich schon auf die Weihnachtsfeier dort am 8. Dezember, auch NichtMitglieder sind zu einem unverbindlichen Kennenlernen herzlich eingeladen!

Bei diesem Reparaturcafé warten diverse SpezialistInnen auf eure defekten Dinge, die sie dann gemeinsam mit euch begutachten und versuchen, wieder instand zu setzen. Eine Anmeldung ist dazu nicht nötig. Die Devise lautet: „Wir bringen die handwerklichen Fähigkeiten, und ihr bringt die reparaturbedürftigen Gegenstände.“ Werkzeug, diverses Kleinmaterial und kleine Ersatzteile werden zur Verfügung gestellt. Die Reparaturen sind kostenlos und ohne Gewährleistung. Freiwillige Spenden sind gerne willkommen. Diese werden nach Abzug der Unkosten der Tafel Mayrhofen übergeben. Es kann alles begutachtet und repariert werden, was leicht transportiert werden kann: Kleidung, E-Geräte, Spielzeug, Computer und weitere Gebrauchsartikel. Nehmt eure defekten Dinge mit und gebt ihnen beim Repair-Café eine zweite Chance! Vielleicht könnt ihr so ein gutes Stück noch mal vor dem Müll retten. Die Computeria Zell am Ziller bietet außerdem Unterstützung bei Problemen mit Handy, Smartphone, Tablet & Co. Gefördert wird die Aktion vom Tiroler Bildungsforum und ATM. Wir freuen uns auf euer Kommen! Gastgeber: Grüne und Unabhängige Zell am Ziller & SPÖ Zillertal Kontakt: Alexandra Rass, Tel.: 0650/6934771, rassalexandra@gmail.com Barbara Hechl, Tel.: 0677/61593626, barbara.hechl@gmx.at Annelies Brugger, Tel.: 0664/2419087, annelies.brugger@gmx.at

Foto: Edina Kovacs

Denise Moroder hatte mit September das Restaurant Schrofenblick übernommen und mit dem Genussblick ihr eigenes kulinarisches Konzept entwickelt. Beim hauseigenen Flohmarkt wurden Spenden zugunsten des Vereins „Hundefreunde Zillertal“ gesammelt, der seinen Sitz ebenfalls in Burgstall hat. Letzte Woche durfte Obfrau-Stv. Lisi

Das Reparaturcafé – reparieren statt wegwerfen: Defekte Toaster, ein Föhn mit Wackelkontakt, Hosen mit aufgerissenen Nähten, wackelige Hocker usw., alles wandert bei uns auf den Müll. Und dabei könnten viele Dinge mit einer einfachen Reparatur noch instand gesetzt werden.

Foto: Erlebnisbad Mayrhofen / W9 Studios

Am Donnerstag, 9. November um 19.00 Uhr findet der Törggelen-Stammtisch im Paulerhof in Schwendberg statt. Typisch HundefreundeStammtisch, lautet das Credo: Kennenlernen und geselliges Beisammensein, Erfahrungsaustausch unter Hundefreunden. Anmeldung bis 2. November bei Sarah Berners, 0680/3222002. Mit der Weihnachtsfeier mit Wichteltisch im Genussblick in Schwendau (ehemals Schrofenblick) wird am Freitag, 8. Dezember ab

Erlebnisbad Mayrhofen Hallenbad, Sauna und Solarien noch bis einschl. 05.11. GEÖFFNET. Von 06.11. bis 07.12. wegen Revisionsarbeiten GESCHLOSSEN. WINTERSTART: 08.12.


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RÖM. KATH. PFARRAMT MAYRHOFEN Freitag, 27.10. - 18.30 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten, Beichtgel. 19.00 Uhr Abendmesse f. Fam. Oblasser, Gitscher/f. Heini Lechner Samstag, 28.10. - 19.00 Uhr Vorabendmesse f. Franz Schneeberger u. Verst. d. Fam./f. Hubert u. Helene Knunbauer/f. Verst. d. Fam. Kröll, Freund/ f. Adolf Dornauer/f. Alois u. Maria Dornauer/f. Anna Bertoni Sonntag, 29.10. - 8.00 Uhr Hl. Messe, 10.15 Uhr Pfarrgottesdienst Montag, 30.10. - 18.30 Uhr Oktoberrosenkranzgebet 19.00 Uhr Abendmesse f. Hansjörg Steiner u. Eltern Anna u. Franz, Wagner Dienstag, 31.10. - 10.15 Uhr Messe im Sozialzentrum, 18.00 – 21.30 Uhr Nacht der Tausend Lichter in der Pfarrkirche Mayrhofenmit Agape im Pfarrzentrum Mittwoch, 1.11. - Allerheiligen - 8.00 Uhr Hl. Messe f. Hermann Knauer u. Ang. 10.15 Uhr Festgottesdienst, Gestaltung: Kirchenchor f. Karl u. Maria Falkner/ f. Hans u. Marianne Haaser/f. Alois Neuner/f. Verst. der Fam. Rauch u. Oblasser 14.00 Uhr Gräbersegnung am alten Friedhof, Gedenkfeier beim Kriegerdenkmal, Einzug am Waldfriedhof, 14.30 Uhr Andacht, Totengedenken und Gräbersegnung Donnerstag, 2.11. - Allerseelen - 8.00 Uhr Stiftungsrequiem f. Fam. Geisler – Roscher/f. Rosa Eberl u. Julie Sandor/f. alle armen Seelen 19.00 Uhr Allerseelengottesdienst am Waldfriedhof und Gräbersegnung Herz-Jesu-Freitag, 3.11. - 18.30 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit; 19.00 Uhr Abendmesse für alle armen Seelen Samstag, 4.11. - 19.00 Uhr Vorabendmesse f. Anna Geisler, Kumbichl/ f. Franz u. Anna Geisler/f. Georg, Franz u. Maria Rieser/f. Walter Stadler/ für Sepp Hochmuth u. Tochter Andrea Sonntag, 5.11. - Schützenjahrtag - 8.00 Uhr Hl. Messe f. Alois u. Ludwig Kröll und Eltern; 10.15 Uhr Pfarrgottesdienst mit der Schützenkompanie, anschl. Totengedenken beim Kriegerdenkmal www.pfarremayrhofen.at, pfarre.mayrhofen@pfarre.kirchen.net RÖM. KATH. SEELSORGERAUM STUMM/HART Freitag, 27.10. - Stumm: 15.00 Uhr Taufe Aaron Schluifer (Vikar Dr. Martin Ferner) Sonntag, 29.10. - Hart: 8.30 Uhr Hl. Messe Stumm: 10.00 Uhr Hl. Messe mit dem Arzberger Zwoagsong Mittwoch, 1.11. - Allerheiligen Hart: 8.00 Uhr Festgottesdienst - anschl. Gräbersegnung – mit Bläsern der BMK Stumm: 10.00 Uhr Festgottesdienst – anschl. Gräbersegnung – mit Kirchenchor Gerlos: 14.00 Uhr Festgottesdienst, anschl. Gräbersegnung Donnerstag, 2.11. - Allerseelen Stumm: 9.00 Uhr Hl. Messe – Gräbersegnung – mit dem Kirchenchor Hart: 19.00 Uhr Hl. Messe – Gräbersegnung – mit dem Harter Chor Das ewige Licht brennt: in Hart für Josef Troppmair/für Rosa Hechenblaickner/ Verw.; in Stumm für Karl Riedl/Verw. pfarre.stumm@pfarre.kirchen.net RÖM. KATH. SEELSORGERAUM UDERNS Samstag, 28.10. - 18.30 Uhr Hl. Messe nach Meinung, Gest.: Harfe Hermine Fillafer Dienstag, 31.10. - Nacht der 1000 Lichter Treffpunkt um 18.00 Uhr beim Parkplatz der Spieljochbahn Fügen, Lichterwanderung zur Kirche am Marienberg, Andacht und Agape Mittwoch, 1.11. - Allerheiligen - 10.30 Uhr Hochamt in der Pfarrkirche mit anschließender großer Gräbersegnung am Friedhof, Hochamt und Hl. Messe für die armen Seelen, Gestaltung: Kirchenchor und BMK Uderns Donnerstag, 2.11. - Allerseelen - 18.30 Uhr Requiem in der Pfarrkirche mit anschl. kleiner Gräbersegnung am Friedhof, Gestaltung: Kirchenchor Uderns Das ewige Licht brennt von 29.10. – 4.11. für verstorbene Eltern Andreas und Theresia Klausner und Angehörige und Doris Hauser/für Verstorbene der Familie Laimböck (Ehstand)/für Josef Silbergasser, Franz und Maria Taxacher und Verstorbene der Familie Silbergasser/für Renate Hauser und verstorbene Angehörige/für Anna und Raimund Larch/für Johann Brugger/ Familie Bärbl, Franz und Karina Ortner und Familie Theresia und Peter Mair/ für Familie Robert und Anna Laimböck www.seelsorgeraum.uderns.at RÖM. KATH. SEELSORGERAUM ZELL AM ZILLER Freitag, 27.10. - 18.00 Uhr Eucharistische Anbetung und Beichtgelegenheit 18.30 Uhr Rosenkranz, 19.00 Uhr Abendmesse Samstag, 28.10. – 8.00 Uhr Wallfahrermesse in Maria Rast 17.00 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche Sonntag, 29.10. – 8.30 – 8.50 Uhr Beichtgelegenheit, 8.30 Uhr Rosenkranz 9.00 Uhr Pfarrgottesdienst, 18.30 Uhr Rosenkranz, 19.00 Uhr Abendmesse Mittwoch, 1.11. - Allerheiligen - 9.00 Uhr Pfarrgottesdienst mit dem Kirchenchor 10.00 Uhr Hl. Messe in Ramsau mit der Singgemeinschaft, anschl. Gräbersegnung 13.30 Uhr Seelenrosenkranz in der Pfarrkirche, anschl. Gräbersegnung Donnerstag, 2.11. - Allerseelen 8.00 Uhr Seelenmesse mit Kirchenchor, anschl. Gräbersegnung 17.00 Uhr Seelenrosenkranz in der Pfarrkirche; 19.00 Uhr Seelenmesse in Ramsau mit der Singgemeinschaft, anschl. Gräbersegnung www.pfarre.zell.at, pfarrer.zellamziller@pfarre.kirchen.net

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RÖM. KATH. SEELSORGERAUM DORNAUBERG-HIPPACH-ASCHAU Samstag, 28.10. - Hippach: 18.30 Uhr Rosenkranzgebet, 19.00 Uhr Hl. Messe Sonntag, 29.10. - Hippach: 8.30 Uhr Hl. Messe mit Kinderkirche Aschau: 10.15 Uhr Hl. Messe mit Kinderkirche, 18.00 Uhr Rosenkranzgebet Dornauberg: 18.00 Uhr Hl. Messe www.dibk.at/pfarre-hippach, pfarre.hippach@dibk.at RÖM. KATH. SEELSORGERAUM RIED-KALTENBACH Samstag, 28.10. - 17.00 Uhr Rosenkranz Sonntag, 29.10. - 19.00 Uhr Hl. Messe für die armen Seelen, Gestaltung: Gloria Pax Dienstag, 31.10. - Nacht der 1000 Lichter - Treffpunkt um 18.00 Uhr Parkplatz Spieljochbahn Fügen, Lichterw. zur Kirche am Marienberg, Andacht u. Agape Mittwoch, 1.11. - Allerheiligen - 8.30 Uhr Hochamt in der Pfarrkirche mit anschließender großer Gräbersegnung am Friedhof, Hochamt und Hl. Messe in einem besondern Anliegen, Gestaltung: Kirchenchor und BMK Ried-Kaltenbach Donnerstag, 2.11. - Allerseelen - 8.30 Uhr Requiem in der Pfarrkirche mit anschließender kleiner Gräbersegnung am Friedhof, Hl. Messe in einem besonderen Anliegen, Gestaltung: Kirchenchor Ried-Kaltenbach Das ewige Licht brennt von 29.10. – 4.11. in Ried für alle Verstorbenen der Familien Empl und Pircher/für Franz und Johann Wildauer mit Großeltern (Obwiesen) und armen Seelen/für Stefan Wurm/für Josef Schweiberer und Juliane und Karl Zisterer/für Josef und Hilda Mair und verst. Angehörige und Josef Eder und verst. Angehörige/für Johann und Maria Moser und alle Verstorbenen der Familie Moser/für Sepp und Hans Luxner (Bahler) und Marie, Sepp und Simon Rauch (Maurach)/für Elisabeth und Monika Hauser/für Franz und Maria Rauch (Seitn)/für Rosa Brugger, Anna und Johann Brugger und verst. Angehörige/für Rosina u. Anton Wechselberger u. verst. Klocker in Kaltenbach für Christl Brugger/für Adolf und Gerhard Schweinberger www.seelsorgeraum.ried-kaltenbach.at RÖM. KATH. SEELSORGERAUM FÜGEN Freitag, 27.10. - 16.00 Uhr Rosenkranz Sonntag, 29.10. - 10.00 Uhr Hl. Amt Dienstag, 31.10. - Nacht der 1000 Lichter - Treffpunkt 18.00 Uhr Parkplatz der Spieljochbahn Fügen, Lichterwanderung zum Marienberg, Andacht, kleine Agape Mittwoch, 1.11. - Allerheiligen - 14.00 Uhr Hochamt in der Pfarrkirche, anschl. große Gräbersegnung, musik. Gestaltung: Kirchenchor und Musikkapelle Fügen Donnerstag, 2.11. - Allerseelen - 10.00 Uhr Requiem für alle Verstorbenen der Pfarrgemeinde, anschl. kleine Gräbersegnung, Gestaltung: Kirchenchor www.seelsorgeraum.fugen.at RÖM. KATH. SEELSORGERAUM ST. MARGARETHEN-STRASS-SCHLITTERS Pfarre St. Margarethen - Rotholz: Donnerstag, 2.11. – Allerseelen 19.00 Uhr Requiem für den gesamten SSR in Rotholz Pfarre Strass: Jd. So. Rosenkranzandacht um 15.00 Uhr auf Maria Brettfall. Mittwoch, 1.11. - Allerheiligen - 8.30 Uhr Hl. Messe, anschl. Totengedenken, Gräbersegnung am Friedhof und Libera beim Kriegerdenkmal Pfarre Schlitters: Samstag, 28.10. - „Hl. Simon und Hl. Judas“, Apostel 8.00 Uhr Messe Schlitterberg, 11.00 Uhr Taufe Elias Durkowitzer 13.00 Uhr Taufe Amilia Hellweger, 15.00 Uhr Taufe Valentina Nachtschatt Sonntag, 29.10. - 10.00 Uhr Hl. Messe Das ewige Licht ist ein Zeichen der Gegenwart Gottes und erinnert uns an das Gebet für Gretl u. Sepp Pichler pfarre.stmargarethen@aon.at, pfarre.strass@dibk.at, pfarre.schlitters@aon.at CHRISTLICHE GEMEINDE MAYRHOFEN Protestantischen Gottesdiensten am Sonntag um 10.30 Uhr und 17.30 Uhr in deutscher Sprache, werden falls nötig ins Englische übersetzt. Ort: Polytechnische Schule Mayrhofen. Bibelstunden am Freitag um 19.30 Uhr www.christliche-gemeinde-mayrhofen.at, Pastor Detlef Kohl, Tel. 0676 / 916 4289 EVANGELISCHE PFARRGEMEINDE JENBACH/ZILLERTAL Martin-Luther-Platz 1, 6200 Jenbach, Tel./Fax 05244 / 62448 Wir laden herzlich ein zum Gottesdienst mit Heiligem Abendmahl mit Pfarrerin A. Petritsch am Sonntag, 29. Oktober um 10.00 Uhr im evangelischen Gemeindezentrum in Schwaz. jenbach@evang.at, pg.jenbach@evang.at, www.evangelisch-jenbach.at NEUAPOSTOLISCHER GOTTESDIENST Gottesdienste in Jenbach: Sonntag, 9.30 Uhr, Mittwoch 19.30 Uhr Kontakt: Sieglstraße 19, 05244/6487811, nak.jenbach@speed.at


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Tiroler Hospiz-Gemeinschaft

Trauerraum & TrauerCafé Zillertal Das Hospizteam Zillertal richtet im Widum Mayrhofen einen TrauerRaum ein, der von Samstag, 28. bis Montag, 30. Oktober von 10 bis 18 Uhr, am Dienstag, 31. Oktober von 10 bis 22 Uhr (Nacht der Tausend Lichter) sowie von Mittwoch, 1. bis Freitag, 3. November von 10 bis 18 Uhr geöffnet ist. „Suche das Licht nicht im Außen, finde das Licht in dir und lass es aus deinem Herzen strahlen.“ (Rumi). Vielleicht bietet der TrauerRaum im Widum Mayrhofen, den das Hospizteam Zillertal auch heuer wiederaufbaut, die Möglichkeit dazu? Trauer ist ein Prozess, der Zeit und Raum braucht, damit wir die Möglichkeit haben, mit

unseren Gefühlen einfach nur sein zu dürfen. Einfach nur Zeit für sich haben, in dem man seine Gedanken niederschreibt und der Klagemauer anvertraut, eine Kerze als Zeichen der Hoffnung entzündet oder die Kraft der Stille genießt und mit den aufliegenden Texten zur Ruhe kommt. „Zusammen ist man weniger allein“: Am Freitag, 3. November von 9 bis 11 Uhr haben trauernde Angehörige die Möglichkeit, im TrauerCafé im Widum Mayrhofen, 1. Stock, sich mit anderen Trauernden zu treffen, austauschen und ihrer eigenen Trauer Raum und Zeit zu schenken. Das Netzwerk Demenzfreundliches Zillertal lädt gemeinsam mit dem Hospizteam Zillertal trauernde Angehörige sehr herzlich ein.

Tief bewegt von der großen Anteilnahme am Heimgang unseres

F ranz Hoflacher „Wasserer Franz“

möchten wir uns von Herzen dafür bedanken. Ein besonderes „Vergelt‘s Gott“ gilt: - Herrn Pfarrer Mag. Jürgen Gradwohl für die würdevolle Gestaltung der Begräbnisfeier - der Mesnerin Loise - besonders für das Vortragen des Gebetes, der Ministrantin und der Vorbeterin Burgi - Kathrin und Herbert für die schöne musikalische Umrahmung - seinem Onkel Franz für die fürsorgliche Lebensbegleitung - der Lebenshilfe Ramsau mit allen BetreuerInnen über all die Jahre - dem BKH Schwaz, vor allem der MED II für die liebevolle Pflege - den Gemeindearbeitern und der Gärtnerei Kröll - der Bestattung Kröll, besonders Martin, Thresi und Susi - für die Kranz-, Blumen- und Kerzenspenden, die Spenden an die Lebenshilfe Ramsau sowie für das Entzünden der Gedenkkerzen im Internet - allen Verwandten, Freunden und Bekannten für die Teilnahme am Rosenkranz und an der Beerdigung Die Trauerfamilie

Mayrhofen, im Oktober 2023

Du hast gelebt für deine Lieben, all deine Müh‘ und Arbeit war für sie, gute Mame, ruh‘ in Frieden, wir vergessen deiner nie.

Festhalten, was man nicht festhalten kann, begreifen wollen, was unbegreiflich ist, im Herzen tragen, was ewig ist.

Auf diesem Weg sagen wir ein herzliches „Vergelt‘s Gott“ allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten für die zahlreiche Teilnahme an den Seelenrosenkränzen und an der Beerdigung anlässlich des Heimganges von Frau

Tief berührt von den vielen Zeichen liebevoller Anteilnahme möchten wir allen, die unseren lieben

Max Lanthaler

Rosa Rohrmoser

„Gumpa Max“ - Forstwart i. R.

geb. Bair

auf seinem letzten Weg begleitet und für ihn gebetet haben, von ganzem Herzen danken.

Ein besonderes „Vergelt’s Gott“ gilt: • Herrn Dekan Dr. Ignaz Steinwender für die würdevolle Gestaltung der Begräbnisfeier • der Mesnerin und den Ministranten • den Vorbetern Andre und Anna • den Sargträgern Stefan, Michael, Florian und Johannes • Kreuzlträger Max und Konduktführer Michael • den Sängern und Anna an der Harfe für die schöne musikalische Umrahmung • den Ärzten und dem Pflegepersonal der Schlaganfalleinheit Innsbruck, Schwaz Medizin 2 und SeneCura Schwaz • der Bestattung Kröll, besonders Martin • der Gemeinde Hainzenberg • für jedes tröstende Wort, gesprochen und geschrieben • für die Blumen, Kränze, Kerzen, Messen und Spenden sowie die zahlreichen Gedenkkerzen im Internet • für die große Teilnahme am Seelenrosenkranz und an der Beerdigung Hainzenberg im Oktober 2023

So wie du warst, bleibst du bei uns.

Die Angehörigen

Fahnenpatin des Veteranen- und Reservistenvereins Zell am Ziller und Umgebung. Unser besonderer Dank gilt: - dem Senioren- und Pflegeheim der Marktgemeinde Vomp und dessen Pflegekräften für die sehr gute und liebevolle Pflege auf ihrer letzten Reise - Herrn Dekan Stanislaus Mayewski für die Krankensalbung - Frau Dr. Simone Pointner für die ärztliche Betreuung - Herrn Dekan Dr. Ignaz Steinwender für die Trauerfeierlichkeiten - dem Chor und dem Harfenspieler Franz für die musikalische Umrahmung - dem Vorbeter Andreas, dem Ministranten Matteo und dem Kreuzlträger Markus - den Sargträgern Hansl, Hansjörg, Seppi und Josef - dem Veteranenverein unter Obmann Paul Herunter mit den Fahnenpatinnen Maria und Rosa - allen für die Blumen-, Kranz- und Kerzenspenden sowie für die Spenden an das Seniorenheim Vomp - den Gemeindearbeitern der Marktgemeinde Zell am Ziller - besonderer Dank der Bestattung Kröll Zell a. Ziller, im Oktober 2023

Die Trauerfamilie


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Die Pfarre Stumm hat Grund zum Feiern

Wiedereröffnung der Pfarrkirche zum Hl. Rupert

Weihbischof Hansjörg bezeichnete sie in seiner Predigt als „Juwel“. Er erzählte, dass er auch schon bei der letzten Renovierungsfeier vor 32 Jahren dabei gewesen war. Im Weiteren betonte er, wir sollen die Kirche nicht schonen, sondern fleißig besuchen. Die Türen sind immer offen für alle! Gott wartet auf die Gläubigen im Gotteshaus, besonders beim Sonntags-Gottesdienst. Eine Kirche ist wie eine „Ofenbank oder ein Stubentisch“, sie bietet Sicherheit, Schutz, Halt und Orientierung, da dürfen wir auch daheim sein! Zum Abschluss sprach Weihbischof Hofer im Namen der Erzdiözese ein „Vergelt´s Gott“ aus an Herrn Pfarrer Proßegger, dem PGR, PKR,

Fotos: Angelika Schellhorn

Weihbischof Dr. Hansjörg Hofer besuchte seine Heimatgemeinde Stumm, um mit den Pfarrangehörigen ein Pontifikalhochamt nach der erfolgreichen Sanierung zu feiern. Die musikalische Gestaltung der Festmesse übernahmen der Kirchenchor und die Bläser der BMK. Im wahrsten Sinn des Wortes erstrahlt nun der Innenraum der Kirche im neuen Glanz!

Festgottesdienst mit Weihbischof Dr. Hofer und Priesterkollegen.

den vielen HelferInnen und Wohltätern für den großen Einsatz während der Renovierungszeit. Am Ende des Gottesdienstes bedankten sich Pfarrer Proßegger und Obfrau Martina Geisler bei den vielen Menschen, die mitgewirkt hatten. Besonders bei der Firma ARTESS (unter der Leitung von Julia Gasteiger) für die ausgezeichnete und termingerechte Arbeit, bei DDr. van Staa, bei der Kulturabteilung des Landes Tirol, beim Bundesdenkmalamt, bei den Bür-

Andrea Eberharter erhielt die Michael-Hayden-Medaille in Bronze.

germeistern der politischen Gemeinden, bei den Stummer Gastwirten, die die Arbeiter kostenlos und bestens versorgt hatten und natürlich bei allen Unternehmen und Vereinen sowie allen privaten SpenderInnen. Nach den Worten des Dankes erfolgten noch zwei Ehrungen: Andrea Eberharter erhielt die Michael-HaydenMedaille in Bronze für ihren geduldigen Einsatz bei der Organisation und Koordination von Musikgruppen für

die Hl. Messen. Karl Josef Oberlechner ist der Elektriker in der Pfarre und repariert alles, was ansteht. In die neue Beleuchtung der Kirche hat er viel Wissen und Arbeit investiert. Für seine vielfältigen, ehrenamtlichen Aufgaben wurde ihm der Orden der Heiligen Rupert und Virgil in Silber verliehen. Weihbischof Hansjörg überreichte beiden diese Auszeichnungen. Der schöne Festtag endet mit einer Agape beim Pfarrhof. Angelika Schellhorn

Karl Josef Oberlechner erhielt den Orden der Heiligen Rupert und Virgil in Silber.


DIE JUNGEN SEITEN DER HEIMATSTIMME

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Im Kindergarten Schlitters freut man sich über neue Turnbeutel

Großzügige Spende der INNIO Jenbacher GmbH Mit ein wenig Verzögerung, aber mit umso mehr Vorfreude haben wir, vom Kindergarten Schlitters, Mitte Oktober mitsamt 70 Kindern in unseren neuen Kindergarten einziehen dürfen. Alle, Groß und Klein, sind begeistert und haben sich gleich sichtlich wohl gefühlt. In einem so schönen Haus kann man sich ja nur wohlfühlen. Passend dazu hat uns die Firma INNIO Jenbacher GmbH mit Geschäftsführer Herrn Ing. Mag. Mühlbacher Martin über 100 neue Turnsackerl gesponsert. Alle Kinder haben in unserem neuen Kindergarten die gleichen Turnsackerl, die perfekt zum Style unseres Kindergartens passen. In diesem Sinne ein HERZLICHES DANKESCHÖN an die

Firma INNIO Jenbacher GmbH für diese großzügige Spende. Vielen Dank auch an Manfred Larcher für die unkomplizierte Organisation, sowie ein DANKE an einen Kindergartenpa-

pa, der uns geholfen hat, dieses „Projekt“ in die Wege zu leiten. Es ist uns eine Ehre gewesen, diese schönen Sackerl von euch überreicht zu bekommen. Mittlerweile sind sie natürlich schon

mit Turnbekleidung gefüllt und zieren unsere Garderoben im Eingangsbereich. Vielen herzlichen Dank! Kindergarten Schlitters

Die WK Schwaz hilft bei Berufsentscheidungen

ROOKIE – Schüler entdecken die Vielfalt der Lehrberufe Oktober die unterschiedlichsten Lehrberufe kennen und bekamen einen vertieften Einblick in die Ausbildungsbetriebe. Die Vielfalt der Berufe ist riesig. Allein im Bezirk Schwaz werden rund 100 verschiedene Lehrberufe ausgebildet. Die große Auswahl macht

die richtige Berufsentscheidung für die Jugendlichen nicht einfacher. Deshalb bietet der Einblick mithilfe der ROOKIE-Schnupertage eine große Hilfe bei der Berufsund Bildungswahl. „Erfreulicherweise berichtet uns so mancher Betrieb, dass sich die ROOKIES dann auch zwei Jahre später – nachdem

sie die Schulpflicht beendet haben – als Lehrlinge bei der Firma bewerben“, erzählt Stefan Bletzacher, Leiter der Wirtschaftskammer Schwaz. „Es freut uns hier natürlich ganz besonders, wenn bei ROOKIE schon die richtigen zwei zusammenkommen und die Weichen für eine gemeinsame Zukunft legen.“ Foto: privat / WK Tirol

Die Wirtschaftskammer Schwaz organisierte auch heuer wieder die ROOKIE-Schnuppertage, wo alle Schüler:innen aus den 4. Klassen der Mittelschulen im Bezirk für zwei Tage in einem Betrieb schnupperten. So lernten rund 250 Schüler:innen vom hinteren Zillertal am 10. und 11.

Rieder Zillertal

daniel‘s haare

Zillertal Bier

Volgger Installationen


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Bildungszentrum für Pflegeberufe Schwaz

Ossi Huber & Band im FeuerWerk

50 Jahre erfolgreiche Bildungsarbeit

Am Donnerstag, 19. Oktober, konnte man die vier Vollblutmusiker live im FeuerWerk erleben.

Ein halbes Jahrhundert Bildungsarbeit und eine vielversprechende Zukunft: Das Bildungszentrum für Pflegeberufe in Schwaz feiert sein 50-jähriges Bestehen, einen Neubau, herausragende Bildungsabschlüsse und neue Auszubildende.

Foto: Binderholz GmbH

Fotos: BZPB / Markus Huber-Danzl

Begeistertes Publikum in Fügen

Wenn Ossi mit seinen Bandkollegen loslegt, dann geht die Freude an der Musik direkt ins Publikum über. Mit einer unverwechselbaren Energie rockten sie zu bluesigen Nummern sowie ruhigeren Stücken. Bei gefühlvollen Songtexten verstummte der Saal Franz komplett, und die Gäste hatten auch im Nachhinein noch Grund zum Nachdenken und Schmunzeln, kurzgesagt - ein rundum gelungener Abend mit viel Leidenschaft!

Kindergarten Zell am Ziller

Danke für die Brotjause! Die Zeller Kindergartenkinder möchten sich auf diesem Wege recht herzlich bei der Bäckerei Strasser für die köstliche Brotjause bedanken! Es hat wunderbar geschmeckt! Liebe Bäcker, DANKE für eure tägliche Arbeit und eure Mühen, damit wir frisches Brot genießen dürfen!

Im Zuge des Jubiläums wird nicht nur die Vergangenheit gefeiert, sondern auch ein Blick in die Zukunft gerichtet. Ein brandneuer Schulgebäudekomplex soll den steigenden Anforderungen an modernes Lernen und Lehren gerecht werden.

Nach den Abschlussfeiern der Pflegeassistenz und Pflegefachassistenz und dem Feiern der Sponsion starten nun 22 Bachelorabsolvent:innen und zwölf Pflegeassistent:innen ihre Karrieren in Gesundheitseinrichtungen. 19 Bachelor-Student:innen werden im Herbst am Pflegecampus Schwaz willkommen geheißen. Darüber hinaus treten 36 Pflegeassistent:innen, jeweils 13 Pflegekraftassistent:innen und Pflegefachassistent:innen im 2. Ausbildungsjahr sowie 33 Schüler:innen in die Diplomausbildung ein.

Die Bachelorabsolvent:innen vor dem SZentrum feiern ihren Abschluss.

Die Kindergartenkinder mit Team!

FELIX HELD FÜGEN geboren am 27.09.2023 um 09.29 Uhr, 3500 g/52 cm Patricia Held und Mario Sporer mit Luisa

Foto: Lydia Sürth Photography

UNSER NACHWUCHS

Die Pflegeassistenz und Pflegefachassistent:innen haben ihre Diplome und Zeugnisse erhalten.


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Gepflegtes Wohnen unterwegs

Bewohner*innen lassen sich kulturelle Highlights nicht entgehen Am 27. September waren die Bewohner*innen des Gepflegten Wohnen zur Vorpremiere des Stückes „Soachkochlspuk“ der Volksspielgruppe Hippach eingeladen. Nur zu gerne folgte man der Einladung, da Aufführungen erfahrungsgemäß wahrliche

Leckerbissen sind. Wie erwartet sorgten die Darsteller für große Begeisterung und eine Überstrapazierung der Lachmuskeln. Ein herzlicher Dank geht an unseren Mitarbeiter und Darsteller Eugen Hanser fürs Organisieren sowie den Verantwortlichen der Volksspielgruppe für die Einladung.

Am Sonntag, 1. Oktober besuchten die Bewohner*innen auf Einladung von Martina Schwemberger das Theaterstück „Das Klassentreffen“. Viel Gelächter und Verwirrungen rund um Jugendlieben und Irrtümer machten den Abend kurzweilig, und alle waren sich einig, dass wir auch zukünftig allen

Einladungen zu Theaterstücken gerne folgen werden. Vielen Dank nochmals an die Volksspielgruppe Hippach und Volksbühne Mayrhofen für die Einladung. Auch unseren engagierten Mitarbeiter*innen und Ehrenamtlichen sei an dieser Stelle nochmals gedankt.

Gepflegtes Wohnen on Tour

Ausflugssaison erfolgreich und unfallfrei beendet! Im Oktober waren die Bewohner*innen des Gepflegten Wohnen Mayrhofen und Zell ein letztes Mal „ausgeflogen“. Die Reise führte uns dieses Mal nach Ried zu Pfarrer Erwin Gerst. Er lud uns in seine Pfarrkirche zu einer kleinen Andacht und anschließend ins Pfarrheim zu Kaffee und Kuchen ein. Musikalisch spielte wieder unsere Hausmusik „Rehragout“ auf, und alle Anwesenden waren sicht-

lich begeistert. Es wurde viel „gehuagachtet“ und gelacht. Leider verflog die Zeit viel zu schnell, und so mussten wir wieder die Heimreise nach Zell und Mayrhofen antreten. Die Verantwortlichen der beiden Häuser bedanken sich nochmals recht herzlich bei Pfarrer Erwin Gerst mit seinem engagierten Team für die großartige Bewirtung und allen ehrenamtlichen Helfer*innen für den reibungslosen Ablaufs des Oktoberausfluges.

Dem Führungsteam des „Gepflegten Wohnen“ ist es ein besonderes Anliegen, sich auf diesem Wege nochmals bei allen Beteiligten der heurigen Ausflüge herzlichst zu bedanken: … bei den vielen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiter*innen für die vielen schönen Stunden. … beim Busunternehmen Christophorus Reisen und bei Taxi Lois für die kompetente Zusammenarbeit.

… bei allen Gasthäusern für die großartige Bewirtung. … beim Lions Club für das Sponsoring des Septemberausfluges. … bei unserer Hausmusik „Rehragout“ für die musikalische Umrahmung bei jedem Ausflug. Es ist schön zu sehen, wie mit kleinen Dingen so große Freude entstehen kann! „Gelt´s Gott tausendmal!“


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Hotel des Jahres 2024

Foto: ZillerSeasons/Königshofer

Gault&Millau kürt MalisGarten Das zweifach Umwelt-zertifizierte 5* Superior Hotel MalisGarten in Zell am Ziller - ein Betrieb der ZillerSeasons Luxury Hotel Collection - wird von Gault&Millau mit dem renommierten Titel „Hotel des Jahres“ ausgezeichnet. Gault&Millau statuiert das ökologische Green Spa Hotel nicht nur als bestes Hotel Österreichs, sondern auch als zukunftsweisendes Beispiel konsequent gelebter Nachhaltigkeit. Gault&Millau: „MalisGarten Green Spa Hotel ist ein Refugium aus nichts anderem als heimischem Holz.“

Energie wird in MalisGarten, dessen Gesamtkonzept vom italienischen Stararchitekten Matteo Thun stammt, aus Wasser, Holz und Sonnenlicht gewonnen.

Wirtschaftswanderung & Kaffee-Moment

café+co lud zu besonderen Erlebnissen

Ein besonderer Dank gilt den Partnern der Wirtschaftswanderung: der Spieljochbahn, der Wirtschaftskammer Schwaz, der Industriellenvereinigung Tirol, dem Tourismusverbund „Erste Ferienregion im Zillertal - Fügen-Kaltenbach“ und „CASH – Das Handelsmagazin“. Sie tragen mit ihrer Unterstützung wesentlich zum Zustandekommen der café+co-Wirtschaftswanderung bei. Die finale Spendensumme der Wirtschaftswanderung für das Jahr 2023 wird

im Dezember im Rahmen der Spendenübergabe an Landeshauptmann Anton Mattle bekanntgegeben. (OTS) Die Bergstation der Spieljochbahn öffnete kürzlich ihre Türen und lud alle Besucher/innen ein, fernab des täglichen Trubels eine Tasse Kaffee mit einem Panoramablick auf die Zillertaler Berge zu genießen. Am Nachmittag betrat der – dank Social-Media-Plattformen wie TikTok – weit über die Grenzen Tirols bekannte „Tiroler Schmäh“ die Bühne und präsentierte gemeinsam mit Manu Stix eine musikalische Show, die das Publikum begeisterte. Die Einnahmen aus Kaffee und Kuchen sowie die Spenden der Wirtschaftswanderung kommen „Netzwerk Tirol hilft“ und „Zillertaler helfen Zillertalern“ zugute.

Fotos: cafe+co/Irene Ascher

Beim 13. Alpenaufstieg für den guten Zweck folgten rund 280 Führungskräfte und Diplomaten dem Ruf von café+co und knackten die 400.000-Euro-Spendenmarke. Beim „Tag des Kaffees“ am 1. Oktober boten café+co und die Spieljochbahn eine besondere Pause in den Bergen.

Fritz Kaltenegger, Geschäftsführer café+co International; Josef Hauser, Schützenkompanie-Hauptmann Fügen-Fügenberg; Landeshauptmann Anton Mattle, WKO-Vizepräsidentin Martha Schultz und Bundesminister Norbert Totschnig (v. l.)

Gerald Matzner-Holsmer, Mattl Tiroler Schmäh, Manu Stix, Fritz Kaltenegger, Anna Schultz, Maximilian Schultz (v. l.)


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Ein Leben in Würde für alle Tiere

BITTE Tierschutz beachten!

Wusstet ihr, dass es laut Gesetz Pflicht ist, Freigänger kastrieren oder sterilisieren zu lassen? Hingegen sind Haus- und Wohnungskater von dieser Pflicht befreit.

Das Tierschutzgesetz regelt das Verhalten des Menschen gegenüber dem Tier. Aber nicht nur ein würdevolles Leben, sondern auch einen schmerzlosen Tod schreibt dieses Gesetz vor. Verstößt man gegen das Tierschutzgesetz, ist dies strafbar. Ein Leben so angenehm, so artgerecht ohne Zufügung von Leiden, Schmerzen oder gar Schäden zu ermöglichen, sollte oberstes Gebot bei den Menschen gegenüber den Tieren sein. Tiere haben genauso ein Grundrecht wie wir Menschen, deshalb sollte das Motto „ein Leben in Würde – für alle Tiere“ lauten! Ermöglicht den Vierbeinern einen geschützten Lebensraum und ein liebevolles Zuhause. Wenn ihr wisst, dass ihr euch wohlfühlt, geht es auch dem Tier so.

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Schultz Gruppe

Re-Zertifizierung als Leitbetrieb Die Schultz Gruppe wurde abermals als Leitbetrieb Austria zertifiziert. Als eine der wichtigsten Seilbahnbetreiber und Gastronomieunternehmen des Landes freut sich das Zillertaler Traditionsunternehmen über die Bestätigung ihrer Werte und ihrer Initiativen. Maximilian ist die „Next Generation“ des Familienbetriebs: Aktuell leiten die Geschwister Heinrich (Heinz) und Martha Schultz das Familienunternehmen, zu dem neben Seilbahn- und Gastronomiebetrieben in Osttirol und im Zillertal auch ein Golfplatz sowie ein Bauunternehmen gehören. Maximilian ist seit 2016 Teil der Geschäftsführung. Die Heimatstimme gratuliert herzlich zu dieser Auszeichnung! Foto: Irene Ascher

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Erweiterung der Glasfaserinfrastruktur in Kaltenbach

Die Grundlage für unsere moderne Welt ist die Anbindung an die digitale Infrastruktur. Besonders in entlegenen Gebieten wird´s dann kostenintensiv, die Glasfaserinfrastruktur herzustellen. Bei der Besichtigung der Baustelle zur Herstellung der Glasfaserinfrastruktur 2023 im Ortsteil Neuhütten/Skigebiet Hochzillertal auf ca. 1.800 m durch Bürgermeister Klaus Gasteiger und Vizebürgermeister Ing. Martin Luxner wurde festgestellt, dass die Hauptstrecken zwischenzeitlich gebaut und sofort vermessen worden waren, um unsere gastronomischen Betriebe für den kommenden Winter 2023/2024 mit ausreichendem Datenvolumen zu versorgen. Ebenso konnten

interessierte Gebäudebesitzer*innen angebunden werden. Es wurde heuer im Herbst 2023 nicht alles erledigt, der Rest wird im Frühjahr 2024 durchgeführt. „Der Ausbau dieser für die Zukunft sehr bedeutenden Glasfaserinfrastruktur ist nur durch die Zusammenarbeit mit der Bergbahn Skizentrum Hochzillertal möglich, ein Danke an Heinz und Maximilian Schultz! Es gebührt ebenso dem Land Tirol sowie den Firmen AEP, Siegele Connect, Erdbau Hussl sowie deren Mitarbeitern, aber auch unserem Gemeindemitarbeiter sowie der Firma TirolNet ein Danke! Ohne deren Arbeitseifer wäre dieser komplexe Leitungsbau und die Anbindung nicht so schnell möglich gewesen!“, so Bürgermeister Klaus Gasteiger.

Fotos: Gemeinde Kaltenbach

Hightech in den Bergen auf 1.800 m


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ZILLERTAL AKTUELL

43 | 2023 ZILLERTALER HEIMATSTIMME

27 Lehrlinge schlossen Lehre erfolgreich ab

Kürzlich fand die erste Lehrlingsprämierung der Stadt Schwaz im Knappensaal des SZentrums statt. Insgesamt 27 Lehrlinge aus 15 Betrieben, die ihre Lehrabschlussprüfung heuer erfolgreich abgelegt hatten, wurden samt Angehörigen und den Vertreter*innen der Lehrbetriebe zur Prämierung und der anschließenden Feier eingeladen. In einem wundervollen Festakt wurden die Lehrlinge und deren Kompetenzen vor den Vorhang geholt. Die Schwazer Bürgermeisterin Victoria Weber, Vizebürgermeister/Wirtschaftsreferent Matthias Zitterbart, die Obfrau des Ausschusses „Schule, Aus- und Weiterbildung“ Barbara Saxl sowie mehrere

Fotos: Stadtmarketing und Saalmanagement Schwaz

Lehrlingsprämierung der Stadt Schwaz

Vertreter*innen des Schwazer Wirtschaftsausschusses sprachen über die Bedeutung und Wichtigkeit der Lehre und sprachen allen anwesenden Lehrlingen ihr Lob und ihre Anerkennung aus. Nach den Eröffnungsreden wurde den Lehrlingen im Rahmen der Prämierung eine Anerkennungsprämie von 400 Euro in Silberzehnern und weitere Geschenke überreicht.

Zahlreiche Interviews mit den prämierten Lehrlingen sowie einigen Firmenvertretern sorgten für spannende Einblicke. Für das leibliche Wohl sorgten die Schwazer Gastronomiebetriebe „Squaze“ und KingSize Kitchen mit ganz besonderen Getränkekreationen und köstlichen Miniburgern. Ein amüsantes Rahmenprogramm mit Livemusik und einem Zauberer machten den Abend zu einem Erlebnis, an

welches sich alle Anwesenden noch lange erinnern werden. Die Stadt Schwaz hat es sich zum Ziel gesetzt, die Wichtigkeit der Lehre hervorzuheben und somit auch den Status dieser Ausbildungsform aufzuwerten. Die Lehrlingsprämierung war nur eine von vielen Maßnahmen, die im vergangenen Herbst im Rahmen der „Lehrlingsoffensive“ beschlossen worden waren.

Abschluss der Sommersaison

Achenseebahn feiert Remisen-Fest

Mit Ende April begann für die Achenseebahn eine erfolgreiche Saison, die sich nun dem Ende zuneigt. Alle Gäste an den letzten beiden Betriebstagen haben die Möglichkeit, kostenlos am „Glücksrad“ zu drehen und den Fahrpreis zurückzugewinnen.

Nach der letzten Fahrt für dieses Jahr steht das traditionelle „Remisen-Fest“ am 29. Oktober auf dem Programm: In der Dampfzugremise wird am Sonntag ab 16.00 Uhr von der Zugmannschaft eine Feier veranstaltet, um die vergangene Saison gebührend zu verabschieden. Bei Livemusik sowie Speis und Trank ist ein feierlicher Saisonausklang garantiert. Als besonderes Highlight ist die alte „Dampf-Bar“ in der nostalgischen Werkstatt geöffnet, die Drinks in einem außergewöhnlichen Ambiente verspricht. Während der Wintermonate wird die Zeit genutzt, um die Dampflokomotiven der Achenseebahn gründlich zu überholen und für den Sommerbetrieb im nächsten Jahr

Foto: Andreas Riegler

Bevor die Achenseebahn in die Winterpause geht, finden am 28. und 29. Oktober, jeweils um 11.00, 13.15 und 15.30 Uhr, die traditionellen Abschlussfahrten vom Bahnhof Jenbach in Richtung Seespitz statt – die letzte Gelegenheit, um in diesem Jahr noch einen Ausflug mit der ältesten Dampfzahnradbahn Europas von Jenbach hinauf zum Achensee zu unternehmen.

fit zu machen. Ab Mai 2024 heißt es dann wieder „Bitte alle einsteigen – Zug fährt

ab!“, und die Achenseebahn öffnet ihre Pforten für eine neue Saison.


ZILLERTAL GRATULIERT HAINZENBERG GRATULIERT

ZILLERTALER HEIMATSTIMME 43 | 2023

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MAYRHOFEN GRATULIERT

Bürgermeister Hansjörg Kreidl und Vizebürgermeisterin Susanne Kröll überbrachten in den letzten Wochen zwei Jubilaren die Glückwünsche der Gemeinde Hainzenberg.

Goldene Hochzeiten in Mayrhofen

Am Mittwoch, den 27. September, konnte Herr Dr. Ing. Johannes Sittard, Penzing 633, den 80. Geburtstag feiern. Im Jahre 1997 errichtete der Jubilar ein Wohnhaus im Ortsteil Penzing. Gesundheitlich geht es dem Jubilar so gut, dass er sich bereits wieder auf das Skifahren freut.

Bezirkshauptmann Dr. Michael Brandl überreichte gemeinsam mit Bürgermeister Hans Jörg Moigg und Gemeindevorständin Burgi Huber die Jubiläumsgaben des Landes Tirol.

Vizebürgermeisterin Susanne Kröll, Johannes Sittard und Bürgermeister Hansjörg Kreidl (v. l.).

Am Freitag, den 6. Oktober, konnte Herr Josef Schiestl, Lindenhöhe 610, den 75. Geburtstag im Kreise seiner Familie feiern. „Seppal“ geht es gesundheitlich sehr gut. Er ist auch Mitglied bei der Schützenkompanie Ramsau, und Schützenhauptmann Georg Huber überbrachte ihm persönlich die Glückwünsche der Kompanie.

Am Dienstag, den 17. Oktober, wurden wieder zahlreiche Goldene Hochzeitspaare geehrt.

Beide hoben die Bedeutung dieser Jubiläen für die Gesellschaft hervor und wünschten den Paaren noch viele gemeinsame und gesunde Jahre im Kreise ihrer Familien.

BH Dr. Michael Brandl, Georg und Theresia Hotter, Willi und Monika Faller, Anton und Martha Eberharter, Herbert und Brigitte Neumann, Hermann und Hildegard Dornauer mit Bürgermeister Hans Jörg Moigg und GV Burgi Huber (v. l.)

Herr Erich Kreidl, Schweinberg 43, feierte am 18. Oktober seinen 80er. Neben anderen Gratulanten gratulierte auch Bürgermeister Hans Jörg Moigg herzlich und wünschte dem rüstigen Jubilar viele gesunde Jahre im Kreise seiner Familie. Jubilar Erich Kreidl mit Gattin Margreth und Bgm. Hans Jörg Moigg.

DORFGEMEINSCHAFT HOLLENZEN-ECKARTAU Bürgermeister Hansjörg Kreidl, Maria, die Ehegattin von Josef, Jubilar Josef Schiestl sowie Vizebürgermeisterin Susanne Kröll (v. l.).

GERLOSBERG GRATULIERT Herr Josef Schiestl, Gerlosberg Nr. 42a, feierte am 22. Oktober seinen 70. Geburtstag. Frau Marlies Nistl, Gerlosberg Nr. 57, feierte am 24. Oktober ihren 70. Geburtstag. Die Gemeinde Gerlosberg wünscht den Geburtstagsjubilaren auf diesem Wege nochmals alles Gute und viel Gesundheit.

Am 18.10. gratulierte die Dorfgemeinschaft Hollenzen-Eckartau Herrn Erich Kreidl zu seinem 80. Geburtstag. Lieber Erich, in diesem Sinne nochmals alles Gute und vielen Dank für die netten Stunden bei euch.


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43 | 2023 ZILLERTALER HEIMATSTIMME

LEUTE VON HEUTE

GESUNDE POWER FÜR DEN HERBST

Alles Gute kommt von draußen rein …

Foto: Marktgemeinde Mayrhofen

Hagebutten im goldenen Herbst

Foto: Magdalena W.

Martin, Otto, Stefan und Andreas genießen ihren „Neuner“ in der Gerlosstraße.

Foto: Tiroler Volkspartei

Zwei der letzte Gäste wurden auf der Olpererhütte gesichtet.

Foto: Land Tirol/Die Fotografen

Franz Josef Eberharter übernimmt von Roman Eberharter die Aufgaben der Tiroler Volkspartei im Ort Mayrhofen. Gratulation!

Konferenz der LandesenergiereferentInnen in Mayrhofen: LR Markus Achleitner (Oberösterreich), LR Sebastian Schuschnigg (Kärnten), Stadtrat Jürgen Czernohorszky, LRin Ursula Lackner (Steiermark), LHStv Josef Geisler (Tirol), BMin Leonore Gewessler, LR Josef Schwaiger (Salzburg), LR Daniel Zadra (Vorarlberg) – (v. l.)

Ein Streifzug durch den Wald, und man findet fast täglich eine neue Inspiration, sein Daheim schön zu machen, mit hübschen Dekos aus der Natur heimelig zu richten. Und bei einem Spaziergang kann man wirklich fast alles aufheben und zu Hause in die Vase stecken, aufs Fensterbrett legen oder die Haustüre verzieren. Für die Tischmitte lässt sich ebenso was finden. Fündig geworden sind wir auch. Wir haben diese Woche für dich einen üppigen Strauß mit Hagebutten in eine hübsche, goldene Vase gesteckt. Der Oktober geht bereits dem Ende zu, und ich stehe wieder vor den Fragen: Was mache ich alles aus meinem schönen Garten? Welche Früchte koche ich ein? Wie viele Körbe voll Zwetschken kann ich verschenken? Und wie viele Stunden in der warmen Sonne sind uns in dieser Woche gegönnt? Noch können wir milde Herbsttage genießen, vielleicht das Gartenmobilar noch ein letztes Mal strapazieren, doch allmählich spüre ich es deutlich: Die Farben im Garten verändern sich stetig, im Schatten ist es kalt und die morgendliche Feuchtigkeit auf dem Rasen

sind Vorboten und künden den nahen Winter. Erzählen von kürzeren Tagen. Eigentlich liebe ich diese Zeit und möchte noch viele Stunden draußen verbringen. So viel wie möglich. Ganz besonders freue ich mich aber auf eins: Heuer versuche ich zum ersten Mal Hagebuttenkonfitüre zu machen. Meine Schwester hat mir erzählt, dass das mitunter ein schwieriges Manöver ist, sie hat gemeint: „Du weagsch di uschaun, de Sauårbate!“ So habe ich es gemacht: Die gesammelten Hagebutten abwiegen und halb so viel Gelierzucker herrichten. An den Hagebutten die schwarzen Enden wegschneiden, die Kerne entfernen und im Wasser weichkochen. Dann pürieren. Nun in einem Topf das Hagebuttenpüree mit einem gestrichenen Teelöffel gemahlenen Zimt, dem Gelierzucker und dem Saft einer ausgedrückten Zitrone ungefähr fünf Minuten köcheln lassen. Sofort in saubere Einweckgläser füllen. Fertig. Gutes Gelingen und dann natürlich noch guten Appetit! Die knackigen Semmeln schmecken dann doppelt so gut, meint meim.


ZUM TAG DES APFELS

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ZILLERTALER HEIMATSTIMME 43 | 2023

Zum Tag des Apfels backt uns Alexandra vom Pankrazberg einen herrlichen Apfelkuchen

Fotos: privat

Ein klassischer Apfelkuchen schmeckt immer

Tochter Anna Maria beim Äpfelschälen.

Immer am 2. Freitag im November, wird in Österreich jährlich der Tag des Apfels gefeiert. Dann werden in Kindergärten Äpfel verteilt, in den Schulküchen wird Apfelmus gekocht, im Radio von den positiven Wirkungen des Apfels gesprochen, von denen schon Sokrates gwusst hat, und was machen wir? Wir dürfen einer Hobbybäckerin über die Schulter schauen und mit ihr einen klassischen Apfelkuchen backen. Und wie das am besten funktioniert, wie der Kuchen zum absoluten Familienlieblingskuchen wird, das zeigt uns Seminarbäuerin Alexandra Kammerlander. Sie ist am Wermenerhof am Pankrazberg (Gemeinde Fügenberg) zu Hause, Obfrau des Obstund Gartenbauvereins Fügen u. U. und hat in ihrem Garten, d. h. auf der Streuobstwiese, aktuell ca. zehn Apfelbäume stehen. Leider haben die Stürme im Juli einige Obstbäume erwischt – diese werden demnächst aber aus der vereinsinternen Baumschule nachgesetzt.

Am besten geeignet sind natürlich Äpfel aus dem eigenen Garten.

Hier nun das Rezept und die Zubereitung: Zutaten: Für eine runde Tortenform (für den Blechkuchen auf dem Foto habe ich die 3-fache Menge genommen) 700 g Äpfel, 3 Eier, 60 g Kristallzucker, 90 g glattes Mehl, 1 Tl Backpulver, optional noch gehackte Wal- oder Haselnüsse zum Drüberstreuen Zubereitung: - Äpfel schälen (oder auch

-

nicht – ich lasse die Schale gern dran, wenn sie schön ist), entkernen und fein hobeln. Eier mit Zucker & 1 Prise Salz schaumig schlagen. Mehl und Backpulver unterheben. Zuletzt Äpfel unterheben und in Form füllen. Bei 180 °C Heißluft ca. 35 - 40 min goldbraun backen (Stäbchenprobe). Nach dem Auskühlen mit Staubzucker bestreut servieren!

Alexandra bei der Vorbereitung.

Liebe Alexandra, die Heimatstimme dankt dir sehr fürs Zuschauen dürfen. Allen, die dieses Rezept nachmachen möchten, wünschen wir gutes Gelingen! Die Redaktion

Noch was Wissenswertes: Die meisten Tiroler Äpfel wachsen im Oberinntal. Gut 40 Obstbauern sorgen sich in diesem Gebiet um den ausgezeichneten, unvergleichlichen Geschmack ihrer Äpfel. Bis ins 16. Jahrhundert kann hier der Obstanbau zurückverfolgt werden. Äpfel sind reich an Nährstoffen. Der Apfel deckt rund ein Viertel des täglichen Vitamin-CBedarfs und enthält über 20 Mineralstoffe wie Kalium, Eisen, Phosphor und Magnesium. Das Fruchtfleisch ist reich an Flavonoiden, die Apfelschale enthält Carotinoide. Äpfel enthalten Pektin, das einen positiven Effekt auf die Verdauung und das Sättigungsgefühl hat. (Quelle: Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft: https://info.bml.gv.at)


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EINE ERFOLGSGESCHICHTE

43 | 2023 ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Mit der Heimatstimme das neue Einsatzzentrum besichtigen

bez. Anz. | Fotos: Einsatzzentrum Tux

Ein historischer Tag für die Gemeinde Tux

Das Wetter ist herrlich. Es ist noch September, und die Sonne blinzelt ins Auto. Herrlich ist auch die Aussicht, ins wunderbare Tuxertal zu fahren. Dort treffen wir uns mit Herrn Simon Grubauer, er ist in der zweiten Gemeinderatsperiode Bürgermeister dieser tourismusintensiven Ortschaft, die vor allem fürs Skifahren bekannt ist. Heute interessiert uns aber was anderes. Wir besichtigen das neue Einsatzzentrum, das kürzlich erst feierlich eröffnet worden ist.

Teil ehrenamtliche, Helferinnen und Helfer ein- und ausgehen. Täglich stehen Dutzende Menschen bereit, um zu helfen und Leben zu retten. „Die Aufgaben der Feuerwehren steigen und werden größer, daher ist Geld für Geräte und Maschinen gut investiert“, hat damals Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler gemeint, als der sich bei den Einsatzorganisationen für ihre Dienste bedankt hat. Von aufrichtigem Dank spricht ebenfalls unser heutiger Gesprächspartner.

Hier steht es, das Gebäude, das letztes Jahr mit Bildern zum Spatenstich pressemäßig bereits bekannt gemacht worden ist und nun Blaulichtorganisationen beherbergt, etliche Fahrzeuge unterbringt und in dem zahlreiche, zum

Lieber Herr Bürgermeister, lieber Simon, was sind denn so die ersten Sätze, die man im Blick auf das tolle Einsatzzentrum der Öffentlichkeit sagen möchte? Ich bin einfach froh und dankbar, dass so ein gelungenes

Werk für die kommenden Generationen entstanden ist. Das ganze Projekt, angefangen von den Grundstücksverhandlungen, der Planungsphase bis zur Umsetzung ist, aus der heutigen Sicht betrachtet, wunderbar verlaufen. Durch den enormen Einsatz vieler verschiedenen Beteiligten hat das gelingen können. Welche Details kannst du in Bezug auf den Bau erzählen? Es ist ein wunderbar in den Hang integriertes und kompaktes Gebäude. Es zeichnet sich aus durch die großzügige Planung und die bis ins letzte Detail durchdachte Raumaufteilung. Die Feuerwehr und das Rote Kreuz sind nun technisch perfekt ausgestattet und auch einsatztechnisch vom Standort her ideal positioniert.

Noch eine letzte Frage: Wie stemmt die Gemeinde Tux die Finanzierung? Die Errichtungskosten belaufen sich auf acht Millionen Euro. Sechs Millionen werden von der Gemeinde durch Eigenmittel und einen Kredit finanziert, der Rest durch Bedarfszuweisungen sowie Kostenbeteiligungen. Die Ausgaben sind auf viele Generationen betrachtet gut investiert. Schön, dass der ganze Gemeinderat das auch von Anfang an so gesehen hat. Lieber Herr Bürgermeister, an dieser Stelle dankt die Redaktion herzlich für die sehr nette Unterhaltung, und allen Menschen, die in irgendeiner Form für Rettung und Hilfe zuständig sind, wünschen wir wenig Einsätze! Und „Vergelt‘s Gott“ für eure Bereitschaft! M.W.


EINE ERFOLGSGESCHICHTE

ZILLERTALER HEIMATSTIMME 43 | 2023

Herzlichen Dank allen Partnern für die vertrauensvolle, kompetente Zusammenarbeit:

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ANNO DAZUMAL

43 | 2023 ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Ortschronik Mayrhofen

Konzertreise der BMK - Teil 2

Foto: Marktgemeinde Mayrhofen

Fotos: Ortschronik Mayrhofen

LEUTE VON HEUTE

Foto: Marktgemeinde Mayrhofen

Regina, Lydia und Tamara sorgen im Ramsauer MPREIS für Kundenfreundlichkeit.

Foto: Marktgemeinde Mayrhofen

Es braucht viele fleißige Hände, damit öffentliche Räume sauber und attraktiv bleiben. Diese beiden haben wir in Zell getroffen.

Ein weiteres Ereignis bei der Konzertreise der Bundesmusikkapelle Mayrhofen 1927 nach Plauen. Eingeladen hatte die Sektion Plauen die ganze Prominenz der Region und viele Freunde des Zillertals und der Sektion zum großartig gestalteten Eröffnungskonzert.

auf der obersten Sprosse der Feuerleiter hinter der Bühne. Hanusch nahm dieses Schelmenstück vorerst gelassen hin. Das Festprogramm ging seinen geordneten Lauf und endete mit gewaltigem Beifall; Musikkapelle, Sänger und Schuhplattler hatten die Herzen der Plauener gewonnen.

Ein kleiner Zwischenfall ereignete sich vor Beginn des Konzertes. Die Musikanten waren spielbereit auf der Bühne; dies war Karl Hanusch nicht, der auf seinem Rock alle Kriegsauszeichnungen als Major trug. Ihm fehlte die kleine Trommel! Wie so oft nutzten die „Noller“/„Pantscher“ – an ihrer Spitze Mathias Eder (Bäckn Haisal) und Fleidl Franz (Spackner) – jede Gelegenheit, hinter der Bühne ihr Unwesen zu treiben. Nach langem Suchen fand man die Trommel

Im Laufe des Abends arrangierten die bekannten „Noller“ eine weitere Gaunerei: Sie engagierten ein hübsches Mädchen, das dem Karl Hanusch auf offener Bühne einen Blumenstrauß überreichte. Dankbar nahm Hanusch den Blumenstrauß entgegen und handelte kurz darauf trefflich. Er haute den Strauß Bäcken Haiselai auf den Schädel, dass er nichts mehr in der Hand hatte als die Stängel. So endete das Eröffnungskonzert in Plauen mit viel Gelächter und bester Stimmung.

Foto: Gepflegtes Wohnen

Wichtig sind die jährlichen Übungen mit der FF, wie hier an der Mittelschule Zell.

Bundesmusikkapelle 1920

Die Bewohner*innen des „Gepflegten Wohnen“ bei Kaffee und Kuchen im Pfarrheim Ried.

Mit diesem Postauto fuhr die Musikkapelle Mayrhofen 1927 nach Leipzig und Plauen.


ANNO DAZUMAL

ZILLERTALER HEIMATSTIMME 43 | 2023

Jetzt sind sie wieder da …

… die emotionalen Momente! So wie jedes Jahr, sind die Tage rund um Allerheiligen und Allerseelen von gefühlvollen, aufwühlenden Augenblicken geprägt. Und das ist gut so. Vielerorts denkt man an liebe Verstorbene, an Menschen, die allzu früh das Zeitliche gesegnet haben. Beim Erinnern an Menschen, die im Zillertal gelebt und gewirkt haben, bin ich neulich auf diese Beiträge gestoßen. Vielleicht interessieren sie dich ja. Oder noch besser: Möglicherweise kennst du noch jemanden? meim

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43 | 2023 ZILLERTALER HEIMATSTIMME

ALLERHEILIGEN & ALLERSEELEN

Heute spazieren wir zu Friedhöfen – einmal nach Mayrhofen und dann nach Strass

Zwei Friedhöfe, zwei fleißige Mandå, zwei Fragen und Tausend Handgriffe!

Blumenvielfalt auf den Gräbern am Friedhof Strass.

Sie halten alle Wege in Ordnung, hängen Trauerparten ins kleine Infofenster, zupfen letzte verwelkte Blüten und schneiden Stauden ab, kehren das Herbstlaub zu einem Haufen, dass jeder Igel einen Luftsprung macht, schmücken verlassene Gräber, geben Besuchern Auskunft, schmücken die Trauerhalle, bedienen schwere Maschinen, um neue Grabstätten zu schaffen, sorgen für eine würdevolle Beisetzung – das alles und mehr machen zahlreiche Gemeindebedienstete, erledigen unzählige Friedhofswärter, die man dieser Tage talein, talaus trifft. Gefühlt arbeiten sie rund um die Uhr, damit an Allerheiligen wirklich alles perfekt passt

und super sauber ist. Dafür sagen wir hier schon mal ein aufrichtiges „Vergelt‘s Gott!“ Als wir den wunderbar gelegenen Mayrhofner Friedhof besuchen, treffen wir zufällig zwei fleißige Mandå, den Martin Bliem und den Florian Kröll. Sie sind schon seit Jahren Gemeindebedienstete und für Friedhofsangelegenheiten zuständig. Sie arbeiten gern an diesem hübschen stillen melancholischen Ort. „A kurzer Huagacht …“ Lieber Martin, seit einer Weile bist du schon für diesen besonderen Platz zuständig. Wie sieht dein Arbeitstag aus?

Florian ist Spezialist in allen elektrischen Angelegenheiten. Auch das ist am Friedhof ein Vorteil.

Gepflegt präsentiert sich der Friedhof in Bruck am Ziller.

Der Arbeitstag im Friedhof hängt von den Jahreszeiten ab oder ob ein Sterbefall ist. Jetzt im Herbst, kurz vor Allerheiligen ist es eine getriebige Zeit, weil alles sauber und gepflegt sein sollte, da es der höchste Tag des Friedhofsjahres ist. Es ist eine schöne Jahreszeit, in der nicht nur die verwelkten Stauden und Blumen zurückgeschnitten werden, sondern es werden auch Vorarbeiten für den Frühling gemacht. Tulpen, Narzissen und Hyazinthen werden vor dem ersten Frost gelegt. Es erfreut mich immer wieder, im Frühling die ersten Blumen kommen zu sehen. Besonders freue ich mich zu Beginn der Mähsaison, wenn ich in der freien Fläche, das ist bei uns das Grabfeld G, absichtlich Stellen

nicht mähe, und binnen kurzer Zeit wilde Margeriten erblühen. Das gefällt mir extra. Unsere Arbeit geht eigentlich weit über das Grabstellerichten hinaus. Es ist fast wie in einem riesigen Garten, den man hüten und pflegen muss. Das ist eine schöne Arbeit. Bei einem Sterbefall erkundige ich mich zuerst, ob schon ein bestehendes Grab vorhanden ist oder ob ein neues benötigt wird, ist eine Urnenbeisetzung oder eine Erdbestattung gewünscht. Immer die richtigen Worte zu finden und den Angehörigen beizustehen, das ist meine Aufgabe. Trost zu Spenden und versuchen, die Wünsche zu erfüllen, das wär gut, wenn es immer gelingen würde. Viele Leute fragen, wie tief das Grab ist und wie

Zufällig trafen wir auf fleißige Gärtnerinnen der Gärtnerei Kröll. Sie haben um diese Zeit besonders viel zu tun. Danke dafür!


ALLERHEILIGEN & ALLERSEELEN

Lieber Florian: Welches sind denn die häufigsten Anliegen, die so tagein, tagaus gestellt werden? Ja, da gibt’s so einige … Eine der häufigsten Fragen ist: Wo finde ich das Grab von Herrn und Frau …, meistens kann der Martin oder i glei weiterhelfen. Oder

wenn´s im März amol a påår wärmere Tåge gibt, heißt´s oft: Wann dreht‘s es denn des Wåsser endlich wieder auf (Florian schmunzelt). Und des Wichtigste für mi hen de Frågen von Angehörigen bei einem Sterbefåll. Sie dabei zu unterstützen und zu helfen, wo es hålt geaht. Der Friedhof isch für mi a Arbeitsplåtz, für den må ein gutes Måß an Respekt, Feingefühl und an gewissen Humor braucht …

Wir danken euch beiden herzlich für das kurze Gespräch. Ihr macht eine sehr wertvolle Arbeit, und wir denken, dass Unzählige dafür dankbar sind! Im ganzen Tal wird derzeit auf jedem einzelnen Grab gearbeitet, geputzt und geschrubbt. Die Heimatstimme sagt allen „Vergelt‘s Gott“, die sich so sehr um unsere Heimat, um unsere Kultur, um unsere Verstorbenen, bemühen! Die Redaktion

Martin sorgt neben vielen anderen Tätigkeiten für Sauberkeit & Ordnung.

Sophie am Friedhof in Strass.

bez. Anz.

Feuerbestattung

Krematorium Tyrol Die Feuerbestattung, Einäscherung oder Kremation ist eine der ältesten Bestattungsformen. Schon aus der Zeit weit vor Christi Geburt lassen sich Brandbestattungen in Tirol/im Innsbrucker Raum nachweisen. Früher als heidnisch abgelehnt, ist heutzutage die Feuerbestattung aus religiöser Sicht der Erdbestattung gleichgestellt. Beim Kremationsprozess wird der Sarg bei 900 Grad Celsius vollständig verbrannt, zurück bleibt die Asche des Verstorbenen. Nach der Abkühlung wird die Asche in die Aschenkapsel eingefüllt. Die Kapsel wird mit einer beschrifteten Metallplatte luftdicht verschlossen und dem Bestatter ausgehändigt.

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Fotos: Marktgemeinde Mayrhofen

viele Särge Platz finden oder wie lange man ein Grab nicht öffnen darf. Solche Dinge …

ZILLERTALER HEIMATSTIMME 43 | 2023

Im Krematorium Tirol wird sehr viel Wert auf Pietät gelegt. Der respektvolle Umgang von der Annahme des Verstorbenen bis hin zur Übergabe der Asche ist oberstes Gebot. Diskretion wird großgeschrieben. Ebenso sind Rücksichtnahme und Verschwiegenheit in Hinblick auf Wünsche der Hinterbliebenen ein wichtiger Bestandteil der Auffassung von Wertschätzung am Menschen. Durch die ständige Modernisierung und Wartung der Kremationsanlage wird höchstmöglicher Standard, auch im Bezug auf die Umwelt, gewährleistet.

PR

FEUERBESTATTUNG TIROL Krematorium Tyrol · Paschbergweg 51, 6020 Innsbruck info@krematorium-tyrol.at


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SPORT IM ZILLERTAL

43 | 2023 ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Die Kunst des Fuß- und Handkampfes

40 Jahre Taekwondo-Verein Mayrhofen Der Taekwondo-Verein Mayrhofen wurde im Jänner 1983 von Gerhard Anfang gegründet und brachte im Laufe der Zeit mehrere Tiroler Meister und Staatsmeister hervor. Auch bei internationalen Meisterschaften wurden gute Erfolge erzielt. Inspiriert durch eine Kampfkunst-Vorführung in Mayrhofen, war Gerhard Anfang dem Taekwondo-Verein Innsbruck beigetreten, hatte von 1979 bis 1983 unter der Leitung von Kyong Myong Lee trainiert und Prüfungen absolviert. Bis 1984 nahm er an zahlreichen Wettkämpfen teil und holte sich unter anderem den Staatsmeistertitel. Froh, diese sich über fast 20 Jahrhunderte hinweg in Korea selbstständig entwickelte Kunst der Selbstverteidigung für sich entdeckt zu haben, gründete der Träger des 5. Dan den Taekwondo-Verein Mayrhofen und übernahm das Amt des Obmanns.

War es früher noch auffallend, dass fast nur Männer diesen Sport ausübten, so finden heute immer mehr Frauen Begeisterung für Taekwondo. Im Team von Gerhard Anfang, der ebenso als Trainer und Prüfer fungiert, ist so neben Walter Wegscheider, dem staatlich geprüften Lehrwart und 3. Dan, Markus Wegscheider 3. Dan sowie Regina Bertoni als Übungsleiterin und Trägerin des 2. Dan zu finden. Zudem bereichern viele Danträger wie z. B. Andras Sporer, Thomas Walder, Sandro Brunner u. v. m. regelmäßig das Training. Prüfungstermine gibt es jährlich drei, trainiert wird mittlerweile in der kleinen Turnhalle der Mittelschule in Mayrhofen.

„Taekwondo-Training schult den gesamten Körper, verbessert das Allgemeinbefinden, verschafft seelisches Gleichgewicht, fördert die Konzentration, die Kondition, das Durchhaltevermögen, erhöht Beweglichkeit wie Geschicklichkeit, lehrt, die Dinge mit dem nötigen Abstand zu betrachten und bietet eine Selbstverteidigung, die überaus wirkungsvoll ist. Taekwondo vermittelt nicht nur körperliche Kraft, sondern ebenso Selbstbewusstsein und Disziplin“, heißt es im Verein, in dem Kinder und Erwachsene gleichermaßen willkommen sind. Ein Merkmal des Taekwondo ist es, Angreifer waffenlos abzuwehren. Das Training wird sehr abwechslungsreich gestaltet und beinhaltet Techniktraining, Wettkampf, Ausdauer, Konditionstraining, Selbstverteidigung, Gymnastik und Dehnen. Trainiert wird barfuß im „Dobok“, wie der TaekwondoAnzug genannt wird. Zu Beginn des Trainings erfolgt die Begrüßung. Dafür stellen sich alle Taekwondo-Schülerinnen und -Schüler der Rangordnung entsprechend im „Dojang“, im Trainingsraum auf: Dan-Träger/-innen, Schüler/-innen nach den Gürtelfarben: rot, braun, blau, grün, gelb, weiß. Nach erfolgter

Respektbezeugung, der „Charyot-Kyongle“, beginnt das Training. Taekwondo setzt sich aus drei alt-koreanischen Wörtern zusammen: „Tae“ für springen, stoßen und schlagen als Kennzeichnung der Fußtechniken, „Kwon“ für Faust als Kennzeichnung der Handtechniken und „Do“ für Weg, Kunst, Geist, also für den körperlichen und geistigen Reifeprozess. Zusammengefasst weist Taekwondo demnach auf eine Technik der unbewaffneten Selbstverteidigung hin. Darunter versteht man das geschickte Ausweichen, das Abfangen eines Angriffs mit Händen und Füßen sowie den Konter, der zur schnellen Abwehr des Gegners führt. Taekwondo-Schüler/innen festigen somit ihre Persönlichkeit. In diesem Sinne hofft der Verein auf weitere sportliche und erfolgreiche 40 Jahre mit tollen Wettkämpfen und motivierten Sportlerinnen und Sportlern. Weitere Informationen zum Verein und Taekwondo, der Kunst der Selbstverteidigung, unter www.taekwondo-mhf.com Kontakt: Obmann Gerhard Anfang, 0664/4324866 oder gerhardanfang327@gmail.com Trainer Walter Wegscheider, 0664/5761446 oder info@walterio.at Foto:s: Taekwondo-Verein Mayrhofen

Obwohl für diese Sportart vor 40 Jahren noch wenig Akzeptanz vorhanden war, zeigte sich die Marktgemeinde Mayrhofen aufgeschlossen und stellte dem bald wachsenden Verein im Bewegungsraum des Kindergartens erste Räumlichkeiten zur Verfügung.

In den folgenden Jahren wurde zu sehr vielen Wettkämpfen gefahren, und es dauerte nicht lange, bis der Taekwondo-Verein in sämtlichen Gewichtsklassen erste Erfolge errang. Neben Gerhard Anfang gingen als Staatsmeister Leo Brunner, Martin Eberharter, Wolfgang Greiderer und Gerhard Aschenwald, der ebenso einen 1. Platz beim Alpencup belegte, hervor. Zweimal richtete der TaekwondoVerein Mayrhofen die Tiroler Meisterschaft aus.

Der Verein zur Gründung 1983.

Ganzer Körpereinsatz beim Taekwondo-Training.


SPORT IM ZILLERTAL

ZILLERTALER HEIMATSTIMME 43 | 2023

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EC Aschauer Eisbären

Pferdesportverein Mayrhofen

Vorbereitung auf die neue Saison

Sensationssieg für Christoph Fischer

Foto: EC Aschauer Eisbären

Auf der Trabrennbahn der Wiener Krieau fand am Sonntag, den 15. Oktober, das 124. traditionsreiche „Graf Kalman Hunyady Gedenkrennen“ statt. Dabei gab es einen rot-weißroten Sensationssieg durch Christoph Fischer. Fischer ließ mit Lozano Boko alle internationalen Topfavoriten hinter sich. „Fischi“ ging im Einlauf an Night Brodde, gefahren von Conrad Lugauer, vorbei und gewann mit einer halben Länge Vorsprung. Er holte in neuer Rennrekordzeit das Rennen und den 12.500-Euro-Siegerscheck. Zwei weitere Siege konnte Christoph an diesem erfolgreichen Renntag noch für sich einfahren.

Foto: Risavy

Deine Familie mit dem Erlebnisrestaurant LA VITA sowie der Pferdesportverein Mayrhofen gratulieren recht herzlich!

Auch in der diesjährigen Eishockey-Saison nimmt der EC Aschauer Eisbären am „Hockey Cup Tirol“ teil und startet wieder in der Division 2. Der Trainingsauftakt ist bereits erfolgt, die Mannschaft um Trainer Koch Andreas trainiert aktuell in den Eishallen in Innsbruck, Telfs & Kufstein. Kurz vor dem Ligastart steht das traditionelle Trainingsla-

ger in Südtirol am Programm. Die Heimspiele werden wie in den letzten Jahren am Eislaufplatz in Zell am Ziller ausgetragen (Eintritt frei). Die Spieler des EC Aschauer Eisbären würden sich über viele Zuschauer freuen! Spieltermine sind unter www. hockeycup-tirol.at abrufbar, aktuelle Infos unter: www.facebook.com/EcAschauerEisbaren

FUSSBALL IM ZILLERTAL In Zillertaler Fußballstadien geht’s wieder rund!

Die kommenden Spieltermine Partie

Datum & Uhrzeit

Ort

FC Tux : SVG Uderns

SA 28.10. - 16:00 Uhr

Tux

Wacker Innsbruck : SVG Mayrhofen SA 28.10. - 15:30 Uhr

Innsbruck

SK Hippach : SPG Brixlegg/Rat.

SO 29.10. - 14:00 Uhr

Hippach

SK Zell am Ziller : FC Vomp

SA 28.10. - 16:00 Uhr

Zell am Ziller

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Schlitters


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