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Zillertaler Heimatstimme - Ausgabe 29 2021

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ZILLERTAL AKTUELL

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29 | 2021 ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Jahrgang · Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen · Jahresabo € 39,- · Einzelpreis € 1,- · erscheint wöchentlich · 23. Juli 2021 · Nr. 29

WENN’S UM HAARE GEHT ... 60 Jahre Intercoiffeur PFISTER Seite 5

ZELL AM ZILLER

FÜGEN

ASCHAU

Die Landesmusikschule erzählt über großartige Erfolge

Nachhaltig: Ökostrom aus dem einstigen Hammerwerk

Die Schützengilde hat Grund zum Feiern

Seite 11

Seite 12

Seite 27

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SEITENBLICKE

29 | 2021 ZILLERTALER HEIMATSTIMME

IMPRESSUM Zillertaler Heimatstimme

Hersteller Satzarbeit: die praxis, Werbeagentur 6290 Mayrhofen, Schmiedwiese 173 Druck: Athesia Druck GmbH Innsbruck/Bozen Redaktion und Anzeigenannahme die praxis, Werbeagentur, Mayrhofen T 05285 62000 22 | F 05285 62000 40 redaktion@zillertalerheimatstimme.at anzeigen@zillertalerheimatstimme.at Mo-Fr 09-12 Uhr und Di-Do 14-17 Uhr Annahmeschluss in der betreffenden Erscheinungswoche REDAKTION: Montag 10.00 Uhr ANZEIGEN: Montag 12.00 Uhr Namentlich oder mit Kürzel gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder und sind von der Redaktion nicht in allen Einzelheiten des Inhalts und der Tendenz überprüfbar. Für unverlangte Manuskripte übernimmt die Schriftleitung keine Verantwortung. Nachdruck ausschließlich mit schriftlicher Erlaubnis der Redaktion. P.b.b. Erscheinungs- und Verlagspostamt 6290 Mayrhofen.

„Seine“ Sekretärinnen beglückwünschen den Amtsleiter der Marktgemeinde Mayrhofen, Dr. Wolfgang Stöckl, zu dessen 60er. Alles Gute!

Foto: Marktgemeinde Mayrhofen

Verleger und Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen 6290 Mayrhofen, Hauptstraße 409 T 05285 64000 | F 05285 64000 34 Chefredakteur: Clemens Eberharter

Die Zillertaler Heimatstimme gratuliert

MAYRHOFEN Franziskanerpater Gotthard Thöny aus Schwaz (88 Jahre!) beim Tandemflug über den Zillertaler Bergen mit Albin Sporer (Tandemprofis Zillertal / Stocky Air)

Foto: privat

Amtsblatt der Marktgemeinde Mayrhofen

Copyright Um urheberrechtliche Unannehmlichkeiten zu vermeiden, weisen wir darauf hin, dass der Auftraggeber bzw. Überbringer von Unterlagen für Inserate und Textbeiträge das Urheberrecht für überlassene Fotos, Vorlagen udgl. haben muss, und somit der Hersteller und Herausgeber der Zillertaler Heimatstimme schad- und klaglos gehalten wird.

Kürzung von Texten Die Redaktion behält sich vor, gegebenenfalls bei redaktionellen Beiträgen und Leserbriefen Kürzungen vorzunehmen oder diese auch ganz wegzulassen. Die Platzierung und Anordnung von Texten und Fotos ist allein der Redaktion vorbehalten. Bei mehreren Fotos zu einem Text werden diese nur berücksichtigt, wenn genügend Platz vorhanden ist. Nach Redaktionsschluss eingelangte Beiträge können erst in der darauffolgenden Woche berücksichtigt werden. Abo-Service office@mayrhofen.tirol.gv.at Frau Anita Pfister-Kreidl T 05285/64000-11 Titelbild: © Intercoiffeur Pfister e.U.

Am Beispiel von Gertraud und Martin Geisler (Honsnerhof) dankt die Heimatstimme allen Bauern für die Landschaftspflege. Vergelt‘s Gott!

Foto: Marktgemeinde Mayrhofen

Gender-Hinweis Aus Gründen der besseren Lesbarkeit werden in der Zillertaler Heimatstimme zum Teil Begriffe wie z.B. „Mitarbeiter“ in der maskulinen Schreibweise verwendet. Grundsätzlich beziehen sich diese Begriffe immer auf beide Geschlechter.

FINKENBERG/PENKEN

STUMM Das Duo „WoLLWoLL“, CIELA Roli & ZÅGGL Fritz, rockte mit seinem Konzert „Bsinnlachluschtig“ den Festival-Stadl Dorfbäck. „Grod zi zwoat“ und mit „Liader zun Tråchtn und Schmunzln.“

Foto: Gabriele Maricic-Kaiblinger

Geschäftsbedingungen Es gelten die Bestimmungen der „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ der Zillertaler Heimatstimme. Die jeweils aktuelle Ausgabe ist beim Herausgeber oder unter www.zillertalerheimatstimme.at einsehbar.


AUFGEBLATT‘LT

ZILLERTALER CAMPINGGESCHICHTEN

Diese Woche bieten wir eine tolle Kulturszene und erzählen von der Freude am Zelten!

Von Campinggeschichten und der besten Kirschroulade der Saison!

Endlich ist es Sommer und Gott sei Dank sind Ferien, werden sich viele denken! Und mit dieser Jahreszeit werden vermehrt Wohnmobile gesichtet, die Lust aufs Draußensein ist enorm, und viele Naturliebhaber stellen sich jetzt aufs Grillen unterm freien Himmel ein und auf Urlaubstage auf dem Campingplatz. Apropos Camping: Wie viele Möglichkeiten hat man diesbezüglich bei uns im Tal? Welche Campingplätze kennst du? Diese Woche haben wir uns die Mühe gemacht, die Zillertaler Campingplätze aufzusuchen, nachzufragen, was denn so großartig am Campen ist und warum immer mehr Menschen diese Art der Freizeit genießen möchten. Antworten dazu kannst im Innenteil dieser Heimatstimme lesen.

Besonders reizend finden wir dazu die Geschichte jener Stammgäste, die schon so viele Jahre auf einem Campingplatz im hinteren Zillertal Urlauben, sich dort die Sonne auf die Haut scheinen lassen und Zillertaler Tradition genießen, wie zum Beispiel die Heimatstimme lesen. Dabei haben wir uns sagen lassen, dass es nicht nur das schöne Gefühl der Sommersonne ist, das so anziehend ist, vielmehr sind Dinge erwähnt worden, die du im ersten Augenblick mit Campen gar nicht in Zusammenhang bringen wirst. Oder hast du gewusst, dass das Campen dazu beiträgt, „runterzufahren“, dass man sich dabei auf das Notwendigste reduziert? Sogar Blutdrucksenkend soll das angenehme Nichtstun bewirken. Viele sagen auch, sie seien der Natur näher. Auf jeden Fall ist Campen Entspannung, und

das sieht man auch auf den zahlreichen Fotos – wie gesagt, im Innenteil dieser Ausgabe. Neben den Campinggeschichten hat sich im Bereich Kultur einiges getan. Faszinierend, was Musik alles bewirken kann. Groß und Klein, Jung und Alt, viele Menschen kamen letzten Samstag, um den Klängen der Stadtkapelle Wilten zu lauschen, um bei Kaiserwetter und toller Kulisse einen Sommerabend, der schöner nicht sein konnte, ausklingen zu lassen. Ja, du hast richtig gelesen, die Wiltener Rotjacken haben Mayrhofen besucht. Bei der Gelegenheit: Hast du gewusst, dass der Stadtteil Wilten der älteste in Innsbruck ist, dass diese Kapelle fast 400 Jahre auf dem Buckel hat? Mehr dazu im Kulturteil ab Seite 24. Ebenso faszinierend ist das

Foto, das wir hier abgebildet haben. Dieses haben wir sorgfältig ausgesucht, und wir sind der Meinung, es lädt ein, von herrlichen Kirschbäumen zu träumen, und animiert, einen köstlichen Sonntagskuchen oder „an Keachreaschtl“ zu machen. Die Redaktion hat sich bei der Mitarbeiterin nicht nur fürs Bild bedankt, sondern auch für die einfache Kuchenanleitung, die gleich mitgeliefert worden ist. Dieses kannst du auf Seite 16 nachlesen und nachbacken. Deine Lieben werden sich am Wochenende freuen, eine frische Roulade mit den vielleicht letzten Kirschen der Saison zu kosten. Wird mit Sicherheit super lecker! Dieses Rezept und ein ruhiger Sonntagnachmittag auf dem Liegestuhl vorm Campingwagen – das ist Glück! In diesem Sinne, schönes Wochenende, die Redaktion.

„Zillertaler Bauernherbst“

Mayrhofen setzt auf nachhaltige Digitalisierung

Zillertaler Campinggeschichten

Zillertaler Ranggler

Seite 7

Seite 15

Seiten 22/23

Seite 29


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ÄRZTE- UND APOTHEKENDIENST IM ZILLERTAL

29 | 2021 ZILLERTALER HEIMATSTIMME

ÄRZTE Sa 24.7. & So 25.7.

Dr. Herwig Kunczicky ZELL AM ZILLER 05282 4200 10.00 bis 11.00 17.00 bis 17.30

Dr. Oliver Glaser STUMM 05283 2266 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00

ZAHNARZT

APOTHEKEN

DDr. Ernst Sigwart SCHWAZ 05242 66866 09.00 bis 11.00

Rupertus Apotheke | STUMM 05283 2627 Steinbock Apotheke | MAYRHOFEN 05285 62313 Samstag: 10.00 bis 12.00 | 16.00 bis 18.00 Sonntag: 10.00 bis 12.00

Außerhalb der Öffnungszeiten ist die Rupertus Apotheke in Stumm von Sa., 24.7., bis Fr., 30.7., für Notfälle erreichbar.

TV-PROGRAMM: 23.-30.7.21 Immer zur vollen Stunde: Internationaler SkiareatestAward - Winter 2021 Land & Leute Immer zur halben Stunde: Steger Lois erzählt seine Geschichten 2/2 Land & Leute

ÄNDERUNG UNSERER ÖFFNUNGSZEITEN IM AUGUST:

MO vormittags von 8:00 – 11:30 DI nachmittags von 14:30 – 18:00 MI vormittags von 8:30 – 10:30 DO nachmittags von 14:30 – 17:30 FR vormittags von 8:00 – 11:30 DR. WILTRUD WACHTER Schwendaustr. 182, 6290 Mayrhofen Tel. 05285 62622

www.blut.at

AV Zillertal

BLUTSPENDEN

Bergtour Grinbergspitze „amol ondacht 2“

Montag, 9. August Schulzentrum Mayrhofen 12.00 - 20.00 Uhr Bitte bringen Sie einen amtlichen Lichtbildausweis mit.

Samstag, 24. Juli Vorbesprechung & Anmeldung am Freitag 23. Juli, um 20.00 Uhr im AV-Heim Mayrhofen

WIR MACHEN URLAUB

Tolles Gastkonzert

ab Freitag 30. Juli bis einschließlich Freitag 6. August. Nächste Ordination ist am Montag 9. August.

am Sonntag, 1. August um 19.00 bis 20.30 Uhr am Musikpavillon Mayrhofen

DR. MICHAEL SPORER Arzt für Allgemeinmedizin, Notarzt, Sportarzt, Arzt für manuelle Medizin 6284 Ramsau i. Z., HNr. 197 Tel. 05282 / 3758

Der Sprechtag der Sozialversicherungsanstalt der Selbstständigen (SVS) findet am Mittwoch, den 28. Juli, von 8.30 bis 11.00 Uhr im Marktgemeindeamt Zell am Ziller statt. Anmeldungen dazu sind direkt bei der Sozialversicherungsanstalt (SVS) erforderlich.

Zehn Militärmusiker spielen zünftige Egerländer Schmankerl. Genannt werden sie die „HildenBrass“, kommen aus Deutschland, Hilden, und reisen so wie letztes Jahr zur „Blechlawine am Berg“ an.

Foto: privat

ZILLERTAL TV

Bergwelten: Das Zillertal – Berge und Legenden Montag, 16. August, ab 20.15 Uhr in ServusTV

Foto: Paul, paul.wechselberger@aon.at

BILD DER WOCHE

Karsee Bärenbadkar


ZILLERTAL AKTUELL

29 | 2021 ZILLERTALER HEIMATSTIMME

1961 bis 2021

Foto: Intercoiffeur Pfister e.U.

60 Jahre der Schönheit verpflichtet

DIE NEBELSCHLUCKER VOM SUNNJOCH Ålle Johr weacht auf etlache Ålpn, döcht und do, a Bergmeß ougholtn. Sunnjoch wor heua auserkorn, ja, schua ganz nett – weit obn. Die Stummer solltn dösmol die Sach organisieren und der Herr Pfarrer die Meß zelebrieren. Schia und besinnlach woch und alle hom sich gfreit; es worn viel Kinder, Mander- und Weiberleit. Die Meß ischt iatz aus, es trogt ins no a Raschtl, geah, tua’s Rucksackl auf und tua außa a Flaschl, danoch gemma insang Weg glei u, daß a jeda bon Tog huam kemmen ku.

„Haare - der schönste Schmuck der Frau“ oder „Haare - der Rahmen um jedes Gesicht“ egal welche Slogans aus der Geschichte man verwendet, letztlich geht es immer um das gute Aussehen und das Wohlbefinden der Menschen, welches durch Haare wesentlich beeinflusst wird. Die Familie Pfister hat sich diesem Thema verschworen und lebt diese haarige Leidenschaft in drei Generationen. Margot und Franz starteten in Schwendau mit dem ersten Frisiersalon, 1972 war es der große Salon in Mayrhofen und einige Filialen folgten. Seit 1984 hat Peter mit Margit zuerst seinen Salon in Zell eröffnet um später alle Salons in einem Unternehmen zusammen zu führen. Sebastian und Mona haben beide ein Studium abgeschlossen und sich dann auch für den Friseurberuf entschieden. 271 junge Menschen haben ihren Beruf bei Pfister erlernt, einige davon haben sich auch selbständig gemacht. Mona übernimmt zunehmend die fachliche Führung im Stammsalon in Ramsau, während sich Sebastian um die Männer kümmert und inzwischen auch Herrensalons als „the barber“ in Salzburg und Velden betreibt. Aus- und Weiterbildung waren und sind die Basis für den Erfolg der Familie Pfister. Die Einladung verschiedenster Firmen an alle einzelnen Familienmitglieder,

bei Seminaren oder Shows ihr Wissen weiterzugeben, sowie die staatliche Auszeichnung und die seit dem Jahr 2000 alle drei Jahre neu überprüfte Landesauszeichnung als Ausbildungs- bzw. Lehrbetrieb, sind ein Beweis für die Qualität, welche auch durch mehrfache anonyme Salontests den Titel als „Top 10 Salon Österreich“ erbrachte. Innovationen und Neuigkeiten, wie z. Bsp. der „Calligraphy-Cut“ um mehr Volumen ins Haar zu schneiden, werden laufend einer Qualitätskontrolle unterzogen und in das Angebot aufgenommen. „Der Dank für diese Auszeichnungen gilt allen zum Großteil langjährigen MitarbeiterInnen, die zu diesen Erfolgen beitragen. Und ganz besonders natürlich allen unseren Kundinnen und Kunden, welche uns ebenfalls zum Teil schon seit Jahrzehnten die Treue halten und ihr Vertrauen schenken.“ sagt Peter, der sich seit Jänner 2021 auch um die Perückengeschäfte der Familie in Innsbruck und Linz kümmert und dort auch all den Menschen Unterstützung bietet, die aus irgendwelchen, meist aber medizinischen Gründen, an Haarverlust leiden. www.copf.at

PR

Faflixt, iatz kimmt a Nöbl, iatz gemma oba glei, uana voraus, die ondang hintn drei. Schnell is woarn als wia an a Waschkuchl, aso brauchat ma foscht no a Buchl. Was solls, miar kennen ins decht aus und ochi geahts in Saus und Braus. A so wearn miar dahuam bald sei, weiter untn is ja neblfrei. Galligscht weacht ia Angst und bong, der Weg, der ischt ia sovl z’long, und gor nit gfollt ihm holt dös Grasl, sagt ollm meahr der Bauer vom Glasn. Na, na dös ischt scho richtig, a niada mochat sich do wichtig; do untn ischt an Alm – i hear ja scho die Gloggn, vo dö Kiah und vo dö Kolbm. I tua mi gar a bißl fichtn, i mua, i wear ma an Stöckn richtn. A Irrwuchz weachts woll nit gwösn sei, daß ma gar nimma wissen, wo aus und wo ei. Auf uamol kemmen sö wirklach zun a Hittn und tatn gar freundlach um a Schnapsl bittn. Aba do weacht nicht meahr draus, die vordere Paßn hots schua trunkn aus. Iatz ischt ia gar nicht ondachts übrig bliebn, als duchtig meahr weiter z’giah. Dö uani Gruppn, dö hots holt fei, dö hockt gmiatlach in a Almhittn bei Biar und Wei, und a dös Melchermuas dös hot ia gschmöckt, mei dö hom halt die ondere Seitn entdöckt. Stumm ischt holt nimma kemmen, sö voller Gneat as Tol zu rennen und auf uamol stehn sö – o labe Frau – vor a Tofl, und do steaht droff – „Kelchsau“! O mei o mei, wia ku denn dös krot miglach sei? Und i mua, es hen ia woll vo lauta schaugn, bald außa kuglt die Augn. Dö groaßn Löta hatn halt do solln mit di kluan Ministrantn giah, a tia tenn dö ja a öppas vastiah. Iatz stehn ma do und miaßn ins no a Taxi nemmen, z‘ Fuaß wearn ma nimma huam dakemmen. Aba dös wearn miar ins alle mörkn, daß miar ins ´s naggschte Mol an Kompaß eistöckn. Falsch kunnt dös bestimmt nit sei, und es war a für an Major ganz fei, wenn er nit miaßat, um ins Zillachtol z’kemmen, zeacht no die halbe Welt ausrennen. Gwösn hen meahra, dös woaß i gwieß aba alle holtn sich gonz still, aba insa uas dafrogt a a tia öppas, wenn ma will. Schond is ja kuane, und es kunnt ins ja a passiern, daß ma bon an söllan Nebl tuat die Richtung valliern. S‘ Hinaufgiah wor alls guat und kröcht, aba mitn Huamgiah hot sich’s holt a bißl gwöcht. Es ischt kua Wunder, daß a söller Nebel kemmen ischt, wenn der Pfarrer an Segn vergißt.

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WAS IST LOS IM ZILLERTAL?

29 | 2021 ZILLERTALER HEIMATSTIMME

FREITAG, 23.07.

SONNTAG, 25.07.

VORSCHAU

SCHLITTERS „Wirkung der Kräuter bei Vollmond“ – Kräuterführung mit FNL-Kräuterexperten Richard Rieser, Mariengarten, 17.00 Uhr, Infos und Anmeldung: 0664 / 73145733

SCHLITTERS „DEMENZ – Begleitung mit Kräutern und ätherischen Ölen“ – Workshop der Zillertaler Heilkräuterfreunde mit FNL-Kräuterexpertin und Obfrau Martina Heubach, Mariengarten, 10.00 Uhr, Anm.: 0664 / 73145733

UDERNS, Samstag, 31.07. Bauchredekunst für alle ab 4 J. – eine rotzfreiche BauchrednerShow, SteudlTenn, 11.00 Uhr, Res.: 0650 / 27 27 054

UDERNS „Friedl Bison und seine Kinder“ – Kriminalkomödie von Hakon Hirzenberger, absurde Ereignisse, Spekulationen und eine unerwartete Pizzabotin verstricken sich zu einer amüsanten Erbschaftsgeschichte, SteudlTenn, 20.00 Uhr, nächste Auff.: 15., 16., 17., 21., 22.07., Res.: 0650 / 27 27 054

FÜGEN Dorfkulinarium, heimische Schmankerl und Holzdeko, Kapfinger Platz, ab 9.00 Uhr

Foto: Gabriele Maricic-Kaiblinger

RIED/ZILLERTAL Almmesse beim Almkreuz auf der Hochalm, 12.00 Uhr, anschließend findet ein kleines Almfest statt, für Speis und Trank ist gesorgt, Organisator: Jungbauernschaft/Landjugend Ried-Kaltenbach

DIENSTAG, 27.07. STUMM „The Grand Tour“ – Konzert mit Laudonia & Sopranistin Susan Hamilton; die von Sir John Clerk of Penicuik insp. Grand Tour wird durchs barocke Europa mit Tiroler Note fortgesetzt, Pfarrkirche, 20.15 Uhr, www.stummerschrei.at

STUMM „WoLLWoLL Bsinnlachluschtig“ – Konzert mit CIELA Roli & ZÅGGL Franz, „Liader zun Tråchtn und Schmunzln“, FestivalStadl Dorfbäck, 20.00 Uhr, 0660 / 1440933, www.stummerschrei.at

MITTWOCH, 28.07.

GINZLING Durch den zauberhaften Wald in die wilde Gunggl, Treffpunkt: Naturparkhaus 9.30 Uhr, Infos, weitere geführte Wanderungen und Anm. (bis 20.00 Uhr am Vortag): www.naturpark-zillertal.at, 05286/52181

STUMM „Märzengrund“ – Volkstheater von Felix Mitterer, FestivalStadl Dorfbäck, 20.00 Uhr, weitere Aufführungen: 29., 31.07., 1., 3., 4., 6., 7.08., www.stummerschrei.at MAYRHOFEN Kopftörlgrat-Kaisergebirge – Vorbesprechung zur von der OEAV Sektion Zillertal organisierten Tour auf die Ellmauer Halt (Schwierigkeitsgrad 4-) am 1.08., AV-Heim, 20.17 Uhr

SAMSTAG, 24.07. SCHLITTERS „ZAWOS?“ - Tag am See mit Beachvolleyball-Turnier, Schlitterer See, 10.00 Uhr, Infos: www.zawos.at

FREITAG, 30.07.

FÜGEN Schmankerlfest, Kapfingerplatz, 18.00 Uhr, Livemusik mit der Band „Sundays Head“

ROHRBERG „Balkan meets Iberia“ – Konzert mit Branko Galoić & Francisco Córdovil, Balkan-Poesie trifft Flamenco-Energie, Hochfeldhof, 20.00 Uhr, bei Schlechtwetter im Festival-Stadl Dorfbäck Stumm, www.stummerschrei.at

FINKENBERG Feuerwehrfest, Gerätehaus Persal, 15.30 Uhr, musikalische Unterhaltung: ab 15.30 „Die Gfirmt´n“, ab 18.30 Uhr „Die Finkenberger“, für Speis & Trank ist gesorgt, es gelten die aktuellen Covid-Bestimmungen, 3-G-Regel

Foto: Iliana Oronoz

ROHRBERG „Musik am Berg“, Kreithütte, ab 12.00 Uhr

TUX, Samstag, 31.07. Eröffnungskonzert der BMK, Musikpavillon Lanersbach, 20.15 Uhr, Konzert & Krapfenverkauf bei Schönwetter, freiw. Spenden

TÄGLICH KALTENBACH Freizeitzentrum KABOOOM – Infos: www.kabooom.at HINTERTUX „Natur Eis Palast“: Basistour inkl. Bootstour täglich 10.30 - 13.30 Uhr, 0676 / 3070000 ZELL/ZILLER BrauKunstHaus, Mo. bis Sa. 10.00 – 18.00 Uhr, 05282 / 2366-90, info@braukunsthaus.at MAYRHOFEN Erlebnissennerei Zillertal - Besichtigung Schau-Sennerei, Schau-Bauernhof & „Sennereiküche“ täglich 9.00 – 17.00 Uhr FÜGEN Schaukäserei und Museum, Zillertaler Heumilch-Sennerei, Infos, Anm.: 05288 / 62334 KALTENBACH Erlebnis-Abenteuerpark Zillertal, sieben verschiedene Parcours, Mi., Sa., Sonn- und Feiertage 10.00 – 18.00 Uhr, tägl. für Gruppen FÜGENBERG Natur-Berg-Parcours, täglich geöffnet, erste Startzeit: 9.30 Uhr, letzte Startzeit: 16.30 Uhr, Di. u. Do. 10.00 – 14.00 Uhr Schnupperbogenschießen, Voranmeldung: 0650 / 4707386

WÖCHENTLICH FÜGEN Heimatmuseum Widumspfiste, Di. bis Fr. 14.00 – 17.00 Uhr MAYRHOFEN Zillertaler Bauernmarkt, Josef-Riedl-Platz, jeweils Fr. 9.00 - 13.00 Uhr, Platzkonzert, Musikpavillon, jeden Do. 20.15 Uhr ZELL/ZILLER Zillertaler Regionalmuseum, Mo. - Fr. 10.00 – 16.00 Uhr

ZELL/ZILLER Zillertaler Bauernmarkt, jeden Mi. von 16.00 bis 19.00 Uhr, Platzkonzert, jeden Do. 20.00 Uhr, beides beim Musikpavillon Foto: Anna Klausner

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FÜGEN Dorf- und Bauernmarkt, Schlosshof, jeden 2. Freitag im Monat, 9.00 bis 13.00 Uhr, n.: 13.08. GERLOS Zillertaler Bauernmarkt, jeden Donnerstag von 16.00 bis 19.00 Uhr beim Musikpavillon, Platzkonzert jeden Mittwoch 20.00 Uhr GINZLING Platzkonzert, Musikpavillon, jeden So. 20.00 Uhr HIPPACH Platzkonzert, Musikpavillon, jeden Mittwoch 20.15 Uhr RAMSAU Platzkonzert, Musikpavillon, jeden Freitag, 20.00 Uhr BRANDBERG Platzkonzert, Musikpavillon, jeden Dienstag 20.15 Uhr STUMM Platzkonzert, Musikpavillon, jeden Freitag 20.15 Uhr RIED/KALTENBACH Platzkonzert, abwechselnd jeden Freitag 20.30 Uhr, (nächste: 16.07. Ried, 23.07. Kaltenbach), jeweils Musikpavillon TUX „GiZiGi“ - Sonderausstellung im Mehlerhaus Madseit, Mo. & Fr. 13.00 bis 18.00 Uhr, MehlerhausMarkt jeden zweiten Freitag 15.00 17.00 Uhr, nächster: 30. Juli BRUCK/ZILLER Konzert der BMK, ab 27.07. jeden Di. 20.00 Uhr, Verpflegung durch die Bäuerinnen TUX „Ain’t no Mountain high enough” - Gruppenausstellung in der Ze Tux Gallery Vorderlanersbach, Sa. & So. 12.00 – 18.00 Uhr ASCHAU Konzert der MK, jeden Mittwoch, Musikpavillon 20.00 Uhr STUMM Klassik-Matinée, jeden So., Festival-Stadl 11.00 Uhr, 25. & 8.08: „prima la musica“ – Rising Stars, 1.08.: Pianistin Victoria Hirschhuber


ZILLERTAL WAS IST LOSAKTUELL IM ZILLERTAL?

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„Bohemian Rhapsody“ am 14. August

„Zillertaler Bauernherbst“

Ö3-Silent Cinema am Waldfestplatz!

Wir möchten die Tradition nicht untergehen lassen und mit dem „Zillertaler Bauernherbst“ die Landwirtschaft und die Regionalität unserer Produkte in den Vordergrund stellen. Deshalb hat sich der Tourismusverband Mayrhofen-Hippach entschlossen, mit den heimischen Betrieben, Vereinen, Landwirten usw. im Zeitraum von 17. September bis 8. Oktober an vier verschiedenen Terminen abwechselnd in der unteren und oberen Hauptstraße ein Fest unter dem Motto „Zillertaler Bauernherbst“ zu veranstalten. Der „Zillertaler Bauernherbst“ basiert auf vier Säulen: • Landwirtschaft – heimische & bäuerliche Produkte • Gastronomie – regionale Köstlichkeiten • Musik – Tradition • Kunsthandwerk – gelebtes Brauchtum

An vier Freitagen im September und Oktober möchten wir erreichen, dass wir entlang der Hauptstraße mit lokalen Bauern einen Bauernmarkt etablieren, mit der lokalen Gastronomie und Vereinen kulinarische Angebote schaffen, mit Musikanten entlang der Straße (keine Verstärker, keine Bühnen) für eine angenehme Aufenthaltsqualität sorgen und die Regionalität in den Vordergrund rücken. Die Details und Rahmenbedingungen dazu arbeiten wir gerade aus. Wir können euch aber schon vorab die geplanten Termine und Veranstaltungsorte nennen: Veranstaltungstermine: Fr., 17.9. & Fr., 1.10. von 17.00 Uhr – 22.00 Uhr Veranstaltungsort: Untere Hauptstraße – Marktgemeindeamt bis Sternplatz – Brandbergstraße bis Cafè Edelweiß & Josef-Riedl-Platz Fr., 24.9. & Fr., 8.10. von 17.00 Uhr – 22.00 Uhr Veranstaltungsort: Obere Hauptstraße – Steakhouse/ Cafe Tirol bis Harper`s Happy End/Penkenbahn – Scheulingstraße bis zur Bar Rique Nähere Informationen und Details zum genauen Programmablauf erfolgen zu einem späteren Zeitpunkt!

Fotos: Jenny Haimerl / mia - Maria Knoll

Ferienregion Mayrhofen-Hippach Das große Almabtriebsfest, so wie wir es mit bis zu 20.000 Besuchern kennen, wird so nicht stattfinden können. Dennoch ist die Herbstzeit rund um die Almabtriebe auch fest mit der Tradition im Zillertal verankert. Der Herbst ist eine arbeitsintensive Zeit, aber ebenso ein Moment, um zu feiern und auf den ertragreichen Sommer zurückzuschauen.

Foto: Archiv TVB Mayrhofen / Norbert Freudenthaler

29 | 2021 ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Kino unter freiem Himmel am idyllischen Waldfestplatz in Mayrhofen: Die Ö3-Silent Cinema Open-Air-Tour kommt für den 2. Stopp nach Mayrhofen. Am Samstag, 14. August, wird „Bohemian Rhapsody“ gespielt. Das Besondere: Jeder Gast kann selbst entscheiden, ob der den Musikfilm über die Band Queen auf Deutsch oder im Originalton sehen möchte. Für Speis & Trank ist durch das EuropahausTeam bestens gesorgt, Liegestühle & Decken stehen ebenfalls zur Verfügung. Alle Infos zum Ablauf und Tickets unter www.silentcinema.at/tickets

PV OG-Mayrhofen & Pfarre Mayrhofen

Herbstfahrt nach Südtirol Reisedatum: Di., 12. Oktober bis Do., 14. Oktober Anmeldeschluss: Mi., 4. August, und besonders wichtig: EINZAHLUNG IST ANMELDUNG! Preis: 2 Nächte mit Halbpension im Hotel „Post“ – Bozen/ Gries incl. Kurtaxe – DZ € 270,- / EZ € 324,Anmerkung: Eventuelle Eintrittspreise sind nicht enthalten! Programm: liegt in der Pfarrkirche auf und wird an die Mitglieder der PV OG-Mayrhofen verteilt.

Liebe Leser und Freunde der Schützenkompanie Mayrhofen, aufgrund der aktuellen Entwicklung der Covid-Infektionszahlen haben wir vonseiten der Behörden keinen positiven Bescheid für die Abhaltung des Bataillonstreffens (Bataillon Oberes Zillertal) am Sonntag, den 25. Juli in Mayrhofen erhalten. Die Veranstaltung kann daher in dieser Größenordnung nicht stattfinden. Wir bedauern, Ihnen/dir diese kurzfristige Absage mitteilen zu müssen. Das traditionelle Schützenwaldfest an diesem Tag (25. Juli), wird jedoch unter Einhaltung der derzeit gültigen CovidRichtlinien (u. a. 3-G-Regel) wie geplant stattfinden. Wir würden uns freuen, Sie trotzdem bei unserem Fest am Waldfestplatz in Mayrhofen als Gast begrüßen zu können. Schützenkompanie Mayrhofen


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RÖM. KATH. PFARRAMT MAYRHOFEN – 23.7. – 1.8. Freitag, 23.7. - 18.30 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit, 19.00 Uhr Abendmesse f. Hans Vigl/f. Fam. Dr. Roman Lass/f. Annelies Waldhart/f. Maria u. Johann Stock u. Geschw. Eberharter Samstag, 24.7. - 19.00 Uhr Vorabendmesse u. Anna Fest des kath. Frauenbundes, Bündnisamt f. Verst. Mitglieder des Frauenbundes/f. Pfr. Hanspeter Schiestl/f. Fam. Sporer und Dreml/f. Gustl Knauer/f. Anna Kröll Sonntag, 25.7. – 17. Sonntag i. Jkr. 8.00 Uhr Hl. Messe f. Maria u. Georg Hotter, 10.15 Uhr Pfarrgottesdienst Montag, 26.7. - 19.00 Uhr Abendmesse in Häusling Maria Schnee Freitag, 30.7. - 18.30 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit f. Hermann Hotter/f. Anna Ertl/f. Anni Gröblacher/f. Geschwister Kröll, Schmalzer/f. Fritz Böhmer Samstag, 31.7. - 19.00 Uhr Vorabendmesse f. Florian Hundsbichler/f. Theresia Eberharter/f. Hansl u. Maria Gredler/f. Walter Hanzmann Sonntag, 1.8. – 18. Sonntag i. Jkr. 8.00 Uhr Hl. Messe, 10.15 Uhr Pfarrgottesdienst, 11.00 Uhr Patrozinium in Häusling, anschl. Prozession www.pfarremayrhofen.at, pfarre.mayrhofen@pfarre.kirchen.net RÖM. KATH. SEELSORGERAUM DORNAUBERG-HIPPACH-ASCHAU - 24.7. – 25.7. Samstag, 24.7. - Hippach: 19.00 Uhr Hl. Messe Sonntag, 25.7. - Hippach: 9.00 Uhr Hl. Messe mit Tauffeier Aschau: 10.15 Uhr Hl. Messe mit Florianfeier Dornauberg: 18.00 Uhr Hl. Messe RÖM. KATH. SEELSORGERAUM ZELL AM ZILLER – 23.7. – 25.7. Freitag, 23.7. - 18.00 Uhr Eucharistische Anbetung und Beichtgelegenheit 19.00 Uhr Abendmesse Samstag, 24.7. - 8.00 Uhr Wallfahrermesse in Maria Rast 17.00 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche Sonntag, 25.7. – 17. Sonntag i. Jkr. - 6.30 – 6.50 Uhr Beichtgelegenheit, 7.00 Uhr Hl. Messe, 8.30 – 8.50 Uhr Beichtgelegenheit, 9.00 Uhr Pfarrgottesdienst, 10.00 Uhr Hl. Messe in Ramsau, 19.00 Uhr Abendmesse RÖM. KATH. SEELSORGERAUM RIED-KALTENBACH – 24.7. -25.7. Samstag, 24.7. - 19.30 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche Sonntag, 25.7. – 17. Sonntag i. Jkr - 12.00 Uhr Bergmesse auf der Hochalm, Gestaltung: Jungbauern Ried-Kaltenbach, 19.00 Uhr Wortgottesdienst Das ewige Licht brennt von 25.7. – 31.7. in Ried für Simon Rauch in Kaltenbach für Monika Rieser www.seelsorgeraum.ried-kaltenbach.at RÖM. KATH. SEELSORGERAUM STUMM/HART – 23.7. – 25.7. Freitag, 23.7. - Hart: 7.30 Uhr Rosenkranz - 8.00 Uhr Hl. Messe Stumm: 20.15 Uhr Kirchenkonzert „stummer schrei“ mit „Laudonia“ Samstag, 24.7. - Hart: 13.00 Uhr Taufe Stella Wimpissinger 15.00 Uhr Trauung Julia Rupp und Roman Lehle 16.30 Uhr Taufe Fabienne Gohm (Diakon) Stumm: 19.30 Uhr Festmesse zu Ehren d. Hl. Christophorus Sonntag, 25.7. – .17 So. i. Jkr. - Hart: 8.30 Uhr Hl. Messe – 19.30 Uhr Stumm: 10.00 Uhr Hl. Messe Das ewige Licht brennt in Hart für Rosa Troppmair in Stumm für Verst. Fam. Hecher/Kaindl RÖM. KATH. SEELSORGERAUM FÜGEN – 25.7. Sonntag, 25.7. - 10.00 Uhr Wortgottesdienst für die Pfarrgemeinde Christophorussammlung www.seelsorgeraum.fugen.at

KIRCHNBANK'L

RÖM. KATH. SEELSORGERAUM UDERNS – 24.7. Samstag, 24.7. - 17. Sonntag i. Jkr. - 18.30 Uhr Hl. Messe nach Meinung Montag, 26.7. - 18.30 Uhr Rosenkranz bei der Anna-Kapelle Das ewige Licht brennt von 25.7. – 31.7. f. Stefan Garber und Angehörige/ f. Anna und Raimund Larch/f. Josef und Andreas Lanthaler www.seelsorgeraum.uderns.at NEUAPOSTOLISCHER GOTTESDIENST Gottesdienste in Jenbach: Sonntag, 9.30 Uhr, Mittwoch 19.30 Uhr Kontakt: Sieglstraße 19, 05244/6487811, nak.jenbach@speed.at CHRISTLICHE GEMEINDE MAYRHOFEN Pastor Detlef Kohl, Tel. 0676 / 916 4289 Herzliche Einladung zu den protestantischen Gottesdiensten am Sonntag um 10.30 Uhr und 17.30 Uhr. Diese finden in deutscher Sprache statt und werden falls nötig ins Englische übersetzt. Ort: Polytechnische Schule Mayrhofen. Die Bibelstunden finden am Freitag um 19.30 Uhr statt. Wir bitten um Anmeldung für die Bibelstunden. www.christliche-gemeinde-mayrhofen.at EVANGELISCHE PFARRGEMEINDE JENBACH/ZILLERTAL Martin-Luther-Platz 1, 6200 Jenbach, Tel./Fax 05244 / 62448 Wir laden herzlich ein zum Gottesdienst am Sonntag, 25. Juli, um 10.00 Uhr in der Christuskirche in Wattens mit Pfarrerin A. Petritsch. E-Mail: jenbach@evang.at, www.evangelisch-jenbach.at

Die Kraft ging zu Ende, oh‘ Herr, nimm mich auf in deine Hände. In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Oma und Uroma, Frau

Anna Heim geboren am 14. November 1920

welche am 16. Juli 2021, im 101. Lebensjahr, versehen mit der hl. Krankensalbung, friedlich entschlafen ist. Die Urnenbeisetzung unserer lieben Anna findet am Samstag, dem 24. Juli 2021, um 18.15 Uhr in der Friedhofskapelle Tux statt. Im Anschluss feiern wir die hl. Messe in der Pfarrkirche. Den Seelenrosenkranz beten wir am Freitag um 19 Uhr in der Pfarrkirche Tux. Tux, Innsbruck, Stockholm, am 16. Juli 2021 Wir werden dich nie vergessen: Deine Buabm Siegfried und Stefan mit Familien sowie im Namen aller Verwandten Anstelle von Kränzen und Blumen bitten wir um Spenden für das “Gepflegtes Wohnen” Sozialzentrum Mayrhofen, Sparkasse Schwaz, IBAN: AT50 2051 0009 0090 4848, BIC: SPSCAT22XXX.


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Pfarre Zell am Ziller

Gedenkgottesdienst für Altpfarrer KR Paul Öttl

Da aufgrund der im Herbst verhängten Restriktionen beim Begräbnis von Altpfarrer Öttl am 16. November, einen Tag nach seinem Heimgang zum Herrn, nur ein sehr kleiner Personenkreis teilnehmen durfte, fand am 11.

Juli auf vielfachem Wunsch ein Gedenkgottesdienst für den langjährigen Seelsorger von Zell am Ziller statt, der seinen früheren Pfarrkindern die Möglichkeit bot, ihm die Ehre zu erweisen und seiner dankbar zu gedenken.

Hans Pendl „Unteranger“

* 11.10.1942

† 08.07.2021

HERZLICHEN DANK allen Freunden,Verwandten, Nachbarn und Bekannten für die große Anteilnahme, für die tröstenden Worte, gesprochen oder geschrieben, für alle Zeichen der Verbundenheit, für die zahlreichen Blumen- und Kerzenspenden, für die Zuwendungen an die Pfarrkirche Ried sowie für die Geld- und Messspenden, für das Entzünden der Gedenkkerzen im Internet und für das ehrenvolle Geleit unseres lieben Hansi auf seinem letzten Weg. Unser besonderer Dank gilt: - Herrn Pfarrer Erwin Gerst für die würdevolle Gestaltung der Trauerfeier sowie den Ministranten und der Mesnerin Christa für die wertvolle Unterstützung - Loise für das Vorbeten bei den Rosenkränzen - dem Kirchenchor Ried-Kaltenbach unter der Leitung von Josef Weiss für die wunderschöne und ergreifende musikalische Umrahmung des Gottesdienstes - den Sargträgern Martin, Gerhard, Harald und Wilfried sowie dem Gemeindearbeiter Gregor - dem Schafzuchtverein Pankrazberg für die erwiesene Ehre, die uns sehr berührt hat - dem Pflegeteam von “Gepflegtes Wohnen Mayrhofen”, 2. Stock, für die liebevolle Betreuung in Hansis letzten Lebenswochen - den Hausärzten Herrn Dr. Wimmer und Herrn Dr. Moser - dem Bestattungsinstitut Kröll in Mayrhofen für die gute Organisation Es ist schwer, einen geliebten Menschen zu verlieren, jedoch zu spüren, wie viele unseren lieben Hansi geschätzt und gerne hatten, gibt uns Trost und Kraft! Kaltenbach, im Juli 2021

Die Trauerfamilien

Dass die Heilige Messe aufgrund des schlechten Wetters nicht wie ursprünglich geplant beim Musikpavillon, sondern in der Pfarrkirche stattfand, kommentierte Dekan Steinwender schmunzelnd mit den Worten, dass es der Altpfarrer vielleicht so gewollt hatte. Im Beisein der Vertreter der zur Pfarre gehörenden politischen Gemeinden, zahlreicher Vereine und Vereinsabordnungen, des Pfarrgemeinderates sowie von Wegbegleitern des geschätzten Herrn Altpfarrers zelebrierte Dekan Steinwender gemeinsam mit Altpfarrer Peter Rabl den Gedenkgottesdienst, der vom Kirchenchor und der Bundesmusikkapelle musikalisch umrahmt wurde. In seiner Predigt würdigte Dekan Steinwender besonders die Treue seines Vorgängers zur Kirche, zu seiner priesterlichen Berufung und zu seinen Aufgaben, zum Beispiel seinen langjährigen Einsatz im Religionsunterricht, den er stets mit großem Fleiß und großer Sorgfalt erledigt hatte, allem voran das tägliche Breviergebet. Er schilderte die erste Begegnung mit Pfarrer Öttl und erinnerte an das lange segensreiche Wirken des Altpfarrers (insgesamt 61 Jahre als Priester, davon 23 Jahre als Kooperator, 18 Jahre als Pfarrer von Zell und schließlich 19 Jahre als Pensionist), das sich auch nach der Pensionierung vor allem durch das Gebet für die Pfarre und durch die tägliche Feier der Heiligen Messe fortgesetzt hatte. Der Gedenkgottesdienst für einen Priester bot zudem Gelegenheit für einige allgemeine Gedanken über das Priestertum und das Verhältnis zwischen Pfarrer und Pfarre. Der Priester sei in besonderer Weise herausgehoben aus der Allgemeinheit, um Gott ganz

zu dienen, doch alle Getauften sind zu einem allgemeinen Priestertum berufen. Durch die Treue und das Gebet, die Nähe zum Herrn und das Bemühen um ein Leben aus dem Glauben erfahren die Gläubigen Stärkung und Ermutigung durch den Priester und umgekehrt. Vielfach sei der oftmals beklagte Priestermangel ein Mangel an Glauben, an Gläubigen und an Interesse an dem, was allein der Priester durch die Gnade des Weihesakraments zu geben habe, nämlich das Sakrament der Versöhnung und die Gegenwärtigsetzung des Kreuzesopfers in der Heiligen Messe. Möge der Herzenswunsch des Altpfarrers, dass wieder ein Priester aus der Pfarre Zell berufen werde und zur Weihe gelangen möge, sich erfüllen. Im Anschluss an die Heilige Messe versammelten sich die Gläubigen im Friedhof um die Grabstätte des verstorbenen Priesters zum Totengedenken, und um ihn besonders ins Gebet einzuschließen. Möge die Gebetsbitte des Zelebranten, dass der allmächtige Gott Altpfarrer Öttl bereits ganz bei IHM in Seiner Glückseligkeit sein lasse, erhört werden.

VERSTORBENE Margarethe Eberharter geb. Stangl 82. Lj. 14. Juli 2021 Fügen Margreth Klocker geb. Gürtler 73. Lj. 14. Juli 2021 Mayrhofen Aloisia Eberharter geb. Kröll „Tischler Loise“ 93. Lj. 18. Juli 2021 Ramsau im Zillertal/Bichl


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Pilgerwanderung der kath. Frauenbewegung

Verein CLIMBINGZOO

Spendenaktion großer Erfolg Die Spendenaktion für Benjamin, welche vom Verein CLIMBINGZOO ins Leben gerufen wurde, erzielte ein überwältigendes Ergebnis.

Ein harter Kern wetterfester Frauen traf sich kürzlich in Rotholz zur alljährlichen Fußwallfahrt. Von dort wanderten sie den 1. Tiroler Bibelweg bis zur Rottenburg hinauf. „Das Herz des Menschen plant seinen Weg, Gott aber lenkt seinen Schritt“, dieses Bibelzitat wies uns schon bei der ersten Kreuzung den rechten Weg. Die Hl. Notburga war uns diesen Weg vorausgegangen, ihrem Leben & Wirken war bei der Weggestaltung Rechnung getragen worden. Bei jedem der elf Bibeltexte beteten die Frauen. Die höchste Stelle war bei der sogenannten „Notburgafichte“, der höchsten Fichte Tirols, erreicht. Bei der Notburgakapelle auf der Rottenburg gedachten die Wallfahrerinnen der Tiroler Volksheiligen, die 1313 hier verstorben war. Schlusspunkt des meditativen Weges bildete die „Versöhnungsstiege“, die in 91 Stufen zu den Zinnen der Rottenburg emporführte. Auf Maria Brettfall gab‘s ein ausgezeichnetes Mittagessen. Nach einem Mariengebet in der Wallfahrtskirche traten die Pilgerinnen den Rückweg an. Der gesellige Abschluss im GH Post in Strass durfte natürlich nicht fehlen. Diese Pilgertour war seine Erlebniswanderung für Leib und Seele! Angelika Schellhorn - kfb-Regionalleiterin

Erinnerungen an schöne Tage und die Gedanken an die gemeinsame Zeit tragen ein Lächeln in unsere Trauer, und jedes Lächeln verbindet uns mit dir.

Knut Martin Hofer *12.11. 1948

† 12.01.2021

In Liebe und Dankbarkeit für die gemeinsame Zeit denken wir an dich bei der Hl. Messfeier am Sonntag, 25. Juli 2021 um 9.00 Uhr in der Pfarrkirche Zell am Ziller Deine Familie, deine Freunde, deine Weggefährten

Es spendeten insgesamt 173 Personen/Firmen/Vereine/ MCs etc. für den im März verunfallten und dadurch querschnittgelähmten Benni. Das Ergebnis der Spendenaktion wurde nun am 14. Juli von Obmann Hauser Gerhard, Kassier Heim Andreas und Mitgliedern des Silent Army MC Tyrol, einem Großspender dieser Spendenaktion, Benjamin und seiner Familie präsentiert. Es waren insgesamt 17.648 Euro gespendet und vom Ver-

ein CLIMBINGZOO auf „sage und schreibe“ 20.000 Euro aufgerundet worden. Benjamin und seine Familie freuten sich riesig über die Hilfsbereitschaft und die Spenden. Diese wurden von Obmann Hauser Gerhard und Kassier Heim Andreas,sowie einer Abordnung des MC-Silent Army an Benni übergeben. Benjamin, seine Familie und der CLIMBINGZOO möchten sich recht herzlich bei allen Spendern für die Großzügigkeit bedanken. „Wir wünschen Benni alles Gute auf seinem weiteren Lebensweg und hoffen, mit dieser Aktion ein wenig geholfen zu haben.“

Benni mit CLIMBINGZOO-Obmann Hauser Gerhard und Kassier Heim Andreas sowie einer Abordnung des MC-Silent Army

TUX GRATULIERT Am 15. Juli konnte Frau Anna Tiptosch ihren 80. Geburtstag feiern. Bürgermeister Simon Grubauer überbrachte die besten Glückwünsche. Die Gemeinde und die Pfarrgemeinde Tux wünschen der Jubilarin noch einmal alles erdenklich Gute, vor allem aber Gesundheit und noch möglichst viele Jahre im Kreise ihrer Angehörigen.


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Landesmusikschule Zillertal

Großartige Erfolge in einem ruhigen Schuljahr Das Team der Landesmusikschule Zillertal gratuliert herzlich ... ... zur Goldprüfung: • Daniel Brandacher, Bruck am Ziller, Klarinette, Klasse Andreas Knapp – mit Ausgezeichnetem Erfolg • Franz Plattner, Fügenberg, Trompete, Klasse Martin Flörl – mit Sehr gutem Erfolg • Lea Sporer, Bruck am Ziller, Querflöte, Klasse Mariana Auer – mit Ausgezeichnetem Erfolg • Annalena Wurm, Fügen, Querflöte, Klasse Mariana Auer – mit Ausgezeichnetem Erfolg • Martina Schmalzl, Bruck am Ziller, Klarinette, privat – mit Ausgezeichnetem Erfolg Martina Schmalzl, Bruck am Ziller, Gitarre, Klasse Andreas Mader – mit Ausgezeichnetem Erfolg • Christoph Klausner, Ramsau i. Z., Klasse Jörg Höllwarth – mit Ausgezeichnetem Erfolg

Klarinette, Klasse Helmut Sprenger – mit Ausgezeichnetem Erfolg • Daniel Luchner, Zell am Ziller/Innsbruck, Trompete, Klasse Stefan Neußl – mit Ausgezeichnetem Erfolg • Simone Mühlegger, Fügen, Querflöte, Klasse Mariana Auer – mit Ausgezeichnetem Erfolg • Lisa Ebner, Uderns, Klarinette, Klasse Andreas Knapp – mit Sehr gutem Erfolg … zur Abschlussprüfung Chor- und Ensembleleitung am Tiroler Landeskonservatorium: • Martina Kröll-Troppmair, Finkenberg, Klasse Robert Zimmerling – mit Ausgezeichnetem Erfolg • Gabriele Heim, Mayrhofen, Klasse Robert Zimmerling – mit Ausgezeichnetem Erfolg

• Anton Loibl, Schwendau, ehemals Klasse Robert Zimmerling – mit Gutem Erfolg … den erfolgreichen Teilnehmern des „Austrian Drummer Awards“: • Simon Baumann (Kategorie Beginner, 10-12 Jahre), Klasse Stefan Juen – 3. Preis • Jonas Pfister (Kategorie Intermediate, 13-15 Jahre), Klasse Stefan Juen – 3. Preis … den erfolgreichen TeilnehmerInnen beim Wettbewerb „prima la musica“ vom 28.6. bis 8.7. in Kitzbühel: • Max Hainz (7 Jahre), SoloTrompete (Altersgruppe A), Klasse Michael Ausserladscheider – 1. Preis • Joseph Rieser (10 Jahre), Solo-Trompete (Altersgruppe B), Klasse Martin Flörl – 1. Preis • Lisa-Marie Dissauer (12

… zum Musikschuldiplom: • Sophia Ortner, Hart i. Z., Klarinette, Klasse Helmut Sprenger – mit Ausgezeichnetem Erfolg • Sarah Hellweger, Schlitters,

Jahre), Solo-Klarinette (Altersgruppe I), Klasse Simone Aschenwald – 1. Preis • Florian Ebster (13 Jahre), Solo-Horn (Altersgruppe II), Klasse Nikolaus Dengg – 1. Preis mit Auszeichnung • Tobias Baumann (13 Jahre), Solo-Posaune und Solo-Euphonium (Altersgruppe II), Klasse Roland Wildauer – zwei 1. Preise mit Auszeichnung • Duo „Nimm 2“ (Altersgruppe II) – Stella Deutsch (13 Jahre, Violine) und Marie Giehl (14 Jahre, Viola), Klasse Romed Gasser – 2. Preis • Sophia Aschenwald (18 Jahre), Solo-Flöte (Altersgruppe IVplus) – TLK (Michael Cede) und Klasse Mariana Auer – „Gold – Mit Auszeichnung teilgenommen“ Für die Landesmusikschule Zillertal Mag. art. Simone Aschenwald, Musikschulleiterin

Es gibt an der LMS Zillertal noch freie Plätze für tiefes Blech (Waldhorn, Posaune, Tenorhorn, Tuba) – einfach jederzeit anmelden! Wir freuen uns!

Gemeinde Kaltenbach

Ein lang gehegter Wunsch der Bewohnerinnen und Bewohner der Postfeldstraße wurde soeben realisiert. Die Straßenbeleuchtung, die Glasfaserverkabelung in die Häuser, die Mitverlegung der Gas- und Wasserleitung sowie die Sanierung der Straßenschächte wurden nach kurzer Bauzeit realisiert. Ein Dankeschön an die Firmen AEP, Strabag, TIGAS und die IKB sowie an unsere Mitarbeiter für die mustergültige Vorbereitung und Abarbeitung dieser Baustelle. Alle Firmen können empfohlen werden. „Es freut mich als Bürgermeister, wenn wieder die Infrastruktur für unsere Bürger/-innen verbessert werden konnte“, so Bürgermeister Klaus Gasteiger.

Foto: Gemeinde Kaltenbach

Sanierung der Postfeldstraße abgeschlossen


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Geschichte des KW Kleinboden-Fügen

Fotos: Hubert Aschenwald

Die Lebenskraft des Wassers nachhaltig nützen Ökostrom aus dem einstigen Hammerwerk

Baum-, strauch-, busch- und blumenumsäumt schlängelt sich der Finsingbach idyllisch durch die Fraktion Kleinboden. Teils sanft, teils kräftig vor sich hin rauschend, zeugt er von unbändiger Lebenskraft und Stärke. Einst Treibstoff, um die Erz- und Eisengießerei am Laufen zu halten, trägt das Wasser des Finsingbaches heute zur ökologischen Stromerzeugung bei. Als ein Zentrum der Eisenerzeugung galt Kleinboden im 16. Jahrhundert. Das um 1500 nördlich des Finsingbaches auf dem Gemeindegebiet von Fügen errichtete Schmelzwerk umfasste mehrere Gebäude mit Eisenwerk, ärarischem Hammerwerk und zwei Holz-

öfen. Um es zu betreiben und u. a. Roheisen, Rohstahl, Eisengeräte herzustellen, wurde die Wasserkraft des Finsingbaches genutzt. „Das Eisenerz ist auf dem Arzjoch abgebaut und auf dem Karrenweg ins Werk gebracht worden“, wird vom Eisenerzabbau im Finsinggrund und Öxltal berichtet und ebenso, dass im Werk um die 400 Personen beschäftigt waren. Anfang der zweiten Hälfte des 19. Jhd. wurde das zuvor von einem Eisenschmelzwerk in ein Hammerwerk umfunktionierte Unternehmen verstaatlicht, bis ca. 1870 betrieben und danach in Privatbesitz übergeben. Von der einstigen Hochburg der Eisenverarbei-

tung zeugt noch die Ruine des Hammerwerks. Erhalten sind unter anderem die rund dreihundertfünfzig Jahre alten gotischen Spitzbogenfenster, die im Werk gegossen wurden. 1948 kaufte Ing. Josef Geppert aus Hall in Tirol vom Sägewerker Josef Larch aus Uderns das Areal und erbaute 1948 neben den alten Gebäuden am Bachufer ein neues Wasserkraftwerk mit zwei Francisturbinen. Von ca. 1951 bis 1961 wurde in den alten Gebäuden des früheren Hammerwerks eine Eisengießerei mit einem Kupolofen für Grauguss eingerichtet und die Erzeugnisse für die Turbinen-Fabrikation im Stammwerk Hall verwendet. 1972 erfolgte die 1.

Strom-Einspeisung ins Netz der TIWAG. 1986 übernahm Sohn Ing. Arno Geppert das Areal mit dem Wasserkraftwerk. 2014 wurde eine Revitalisierung des Kraftwerkes durchgeführt und mit einer dritten Francisturbine eine Energieerhöhung auf 3 Mill. kWh/Jahr Ökostrom (ca. 1000 Haushalte) erreicht. Durch die Vollautomatisierung wird das Kraftwerk über Internet ferngesteuert. Seit 1986 führt Ing. Wilfried Geppert, Arnos Bruder, die Fa. HYDROPOWER GEPPERT in Hall, die seit ihrer Gründung im selben Jahr in Familienbesitz ist. 2016 wurde die Firma mit 80 Mitgliedern ins Industriegebiet in Hall verlegt. gm /A. G.

Alois Fankhauser führte durch das Areal mit dem Wasserkraftwerk und wusste manch Wissenswertes von früher und heute zu erzählen.


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URLAUBSVORSORGE

FÜGEN. Bei HotSpring Whirlpools steht der Juli unter dem Motto der steilen Temperaturwette. Clevere Whirlpool-Käufer jubeln, denn 30 % Rabatt auf neue Modelle gelten ab dem ersten Tag. Zeigt das Thermometer im Herzen Österreichs eine höhere Temperatur an, erhöht sich der Rabatt sogar noch nach dem Kauf! „Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass hier ein ungewöhnlich hoher Preisnachlass möglich ist“, erklärt Niederlassungsleiter Walter Tepus. „Aber Wettschulden sind Ehrenschulden, unsere

Schon jetzt kann man die Top-Modelle des Jahres 2022 mit dem höchsten Rabatt sichern.

Handschlagqualität gilt immer.“ Worum geht es? Jeden Juli garantiert man bei HotSpring, dass die höchste Temperatur in Grad Celsius den Preisnachlass bestimmt. Gemessen wird unbestechlich an der ZAMG-Wetterstation Bad Aussee, dem geographischen Mittelpunkt Österreichs. Steigt die Temperatur, steigt der Rabatt. Das Angebot gilt für alle Whirlpools der Highlife Collection. Ein heißer Tag im Juli genügt, und die glücklichen Whirlpool-Käufer können sich über den besten Preis des Jahres freuen. Die Nachfrage nach Whirlpools von HotSpring ist unverändert riesengroß. Seit Anfang letzten Jahres erkannten viele Österreicher, dass die krisensichere Urlaubsvorsorge im eigenen Garten einfach Gold wert ist. „Dabei gelten ausschließlich die 3-W-Regeln“, erklärt Tepus: „Whirlpool, Wasser, Wohlgefühl!“ Nahezu jeder, der aus den vielen ausgestellten Modellen in der Whirlpoolausstellung Fügen seine Wahl trifft, stellt

Fotos: HotSpring

Whirlpool-Temperaturwette bringt den besten Preis des Jahres

Walter Tepus: „Bei der Temperaturwette bestimmt die Juli-Höchsttemperatur den Preis - doch mit garantierten 30 % ist es schon jetzt der größte Rabatt des Jahres. Das Salzsystem im Wert von 990 Euro gibt es gratis dazu.“

eine Frage: Ist das Baden in Salzwasser möglich? Deshalb haben sich die Whirlpool-Profis für die Modelle der Highlife-Collection noch einen besonderen Bonus überlegt: Im Rahmen der Temperaturwette gibt es das begehrte Salzwasser-System gratis dazu, so lange der Vorrat reicht! bez. Anz.

Temperaturwette bis 31. Juli bei HotSpring Bahnhofstraße 1 6263 Fügen im Zillertal

+43 664 4347878 www.whirlpools.at


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LEUTE VON HEUTE

Marktgemeinde Mayrhofen

Gästeehrung im Europahaus Hollermann, zzt. Landhaus Kumbichl, Mayrhofen Zum 50. Mal: Olaf und Sigrid Vollert, zzt. Gästehaus Monika, Mayrhofen Foto: Melli‘s by Photographie Hruschka

Foto: Zillertaler Heimatstime

Zum 10. Mal: Sebastian und Katrin Salamon mit Kinder Jasper, Philippa und Johann, zzt. Landhaus Heim, Mayrhofen Markus und Ann-Kathrin

Foto: steudltenn

Hans Peter, Monika und Christian – ein Teil der Küchenbrigade des Sozialzentrums. Danke für das super leckere Essen!

Erfolgreiche Uraufführung von Hakon Hirzenbergers „Friedl Bison“ mit G. Votawa, M. Witting, L. Tritscher, J. Zangger und A. Braunshoer.

Freiwillige Feuerwehr Tux

Gesamtübung am 16. Juli Foto: Zillertaler Heimatstime

Übungsannahme war ein Wirtschaftsgebäudebrand beim „Stockbauer“ in Vorderlanersbach.

Foto: Hubert Aschenwald

Wir gratulieren Christian Steger und Martin Wechselberger recht herzlich zur bestandenen Meisterprüfung in der Bienenwirtschaft!

Die Bäuerinnen von Aschau und Distelberg schauen auf das leibliche Wohl der Konzertbesucher der Bundesmusikkapelle Aschau.

Um diese exponierte Lage mit Löschwasser zu versorgen, sind 700 Meter B-Schlauch sowie drei Tragkraftspritzen und eine Einbaupumpe eines TLFs notwendig, um die rund 100 Höhenmeter zu überwinden. Bei diesem Objekt muss auch die Anfahrt gut geplant sein,

da nur eine einspurige Straße zum Bauernhof führt. So rückten wir um 19.45 Uhr mit sechsFahrzeugen und 45 Mann aus und hatten nach gut 30 Minuten 1000 Liter Wasser pro Minute zur Verfügung. Um 21.00 Uhr konnten alle Fahrzeuge eingestellt und die Übung beendet werden. Ein Dank gilt dem Stockbauer für die zur Verfügungstellung des Objektes.


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Auf der digitalen Überholspur

Fotos: Marktgemeinde Mayrhofen / Paul Wechselberger

Die Marktgemeinde Mayrhofen setzt auf nachhaltige Digitalisierung

Ob für die elektronische Zustellung bei der Abwicklung von Wahlen, für eine umfangreiche Datenevaluierung von Bauverfahren oder für die Kinderbetreuung im Kindergarten: Digitalisierung kann mitunter eine echte Herausforderung sein. Viele Gemeinden beschreiten den Weg der Digitalisierung daher sehr verantwortungsvoll. Denn in einer modernen Verwaltung sind die Aufgaben und Tätigkeiten, die Gemeindemitarbeiter*innen leisten, von hoher Sicherheit und Nachhaltigkeit geprägt. Mayrhofen digitalisiert aktiv Die Marktgemeinde Mayrhofen im schönen Zillertal ist so eine Gemeinde. Immer wieder setzten die Verantwortlichen auf eine digitale Optimierung. Und zwar dort, wo sie Sinn macht: Verwaltungstätigkeiten werden erleichtert, elekt-

ronische Akten schaffen mehr Effizienz, Gemeindesitzungen werden rascher abgewickelt und ein österreichweit rechtskonformes Finanzmanagment schafft Vertrauen. Und Mayrhofen bleibt voran: Mit der Gem2Go Plattform und der App werden den Bürgern Informationen übersichtlich und noch aktueller als bisher zur Verfügung gestellt. In der Verwaltung ver-

Bürgermeisterin Monika Wechselberger

knüpft man Systeme dank Digitalisierung bald noch stärker und macht sie damit in weiteren Bereichen effizienter. Ein guter Weg voran Seit Jahrzehnten setzt die Marktgemeinde Mayrhofen dabei auf die Betreuung von Kufgem GmbH. Das Kufsteiner IT-Systemhaus für Kommunen ermöglicht der Gemeinde, sich auf ihre täg-

lichen Aufgaben zu konzentrieren, um diese effizient und mit modernsten Mitteln und Technologien zu erledigen. Das hat sich im Zuge der Corona-Krise bereits besonders gut bewährt. Der Mensch macht den Unterschied Auch in Zukunft setzt Mayrhofen auf die hilfreichen ITExperten von Kufgem. Wie es bereits hunderte Amtsleiter und Bürgermeister in Salzburg, Tirol und sogar Südtirol tun. Und beim Thema Digitalisierung ist sich auch Bürgermeisterin Monika Wechselberger sicher: „Mit Kufgem vertrauen wir auf einen Partner, der wie wir, verantwortungsvoll mit der Digitalisierung umgeht. Die hilfreichen IT-Fachleute wissen, was für Gemeinden und ihre Bürger zählt und sind daher stets erster Ansprechpartner für uns“. bez. Anz.


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G'FREIDIG G'SUND

Stressfrei mit Herzintelligenz

Leckere Kirschroulade

Lasst uns draußen Kaffee trinken! Ob Sonntagnachmittag oder einfach nur der puren Lust wegen, dieser Kuchen gelingt immer!

Stress ist heutzutage so weit verbreitet, weil wir nicht wissen, wie wir mit unseren Emotionen umgehen sollen. Häufig bestimmen Emotionen unsere Entscheidungen und Verhaltungsweisen. Der Stress wächst an, wenn wir stressverursachende Gefühle herumtragen, ohne sie aufzulösen. Stress beginnt meist mit einem Gefühl Zuerst sind wir angespannt, gereizt oder machen uns Sorgen. Dann wachsen diese Gefühle zu intensiven Emotionen aus wie Frustration, Angst oder Ärger. Am Ende sind wir überlastet und erschöpft. Dein Herz ist der zentrale Taktgeber Es wirkt auf deine Rhythmen überall im Körper und beeinflusst auch deine Widerstandsfähigkeit. Neue Untersuchungen haben ergeben, dass es eine neue Möglichkeit zum Stressabbau gibt. Sie macht uns Mut und wandelt den Stress in gesunde, positive Gefühle und kreative Kraft um.

Kirschen schmecken nach Sommer und Sonne, sind knackig beim Reinbeißen und süß im Gaumen. Einfach herrlich. Ebenso herrlich ist Kirschenmarmelade, und die brauchst du, um diese köstliche Roulade nachzumachen. Verwendet habe ich dazu die einfache Kuchenanleitung, die letzte Woche in die Redaktion geflattert ist, und da ihr ja bereits wisst, dass ich auf einfache, leicht nachzumachende Rezepte stehe, wird es euch nicht wundern, dass ich dieses auch deshalb so mag, weil die Zutaten nicht erst eingekauft werden müssen. Das hat man

immer zu Hause. Und noch was: Dieser simple Biskuit – aufgepeppt mit sommerlicher Kirschmarmelade – tut der Seele gut, unterstreicht die schönen Sonntagsnachmittagsstunden und ist wirklich einfach nachzumachen. Du wirst sehen. Deine Freunde und Kinder werden davon noch lange schwärmen. Das garantiere ich! meim

Rezept

Universal Biskuit 4 Eier, 21 dkg Zucker 1 Vanille, 23 dkg Mehl 1 Teelöffel Backpulver 6 Esslöffel kaltes Wasser

Die herz-intelligente Antwort auf Stress Die Herzintelligenz-Methode ist wissenschaftlich bestätigt. Das kalifornische „Heart Math Institut“ hat 30 Jahre geforscht. Sie haben herausgefunden, wie wir dem Herzen seinen eigenen, gesunden Rhythmus wiedergeben können. Dies wird tiefgreifend wirksam auf das Gehirn übertragen. DIE „SCHNELLE HERZ-KOHÄRENZ“-ÜBUNG 1. Herzfokus Richte deine Aufmerksamkeit auf deine Herzregion (die Mitte der Brust). Lege deine Hand auf den Herzbereich. Wenn du gedanklich abschweifst, komme wieder zurück auf deine Herzgegend. Gehe nun zum Herzatmen. 2. Herzatmen Atme durch dein Herz aus und ein. Atme langsam und sanft durch das Herz ein und langsam und leicht durch das Herz wieder aus. Dabei zählst du jeweils stumm langsam bis 5. Atme weiterhin so entspannt, bis du einen natürlichen inneren Rhythmus findest, der sich für dich gut anfühlt. 3. Herzgefühl Atme weiter durch deine Herzregion. Erinnere dich nun an ein positives Gefühl. An eine Gelegenheit, als du dich richtig gut gefühlt hast. Versuche, dieses Gefühl erneut zu spüren. Gib dir dabei Zeit. Schau dir z. B. kurz ein Bild an, das dich in positive Stimmung bringt ... dann atme z. B. Liebe ein und verteile diese mit dem Ausatmen auf deinen kompletten Körper. Vom Kopf bis zu den Zehen. Wiederhole dies so lange, bis es dir richtig gut geht. Genieße dieses wundervolle Gefühl. Es stärkt dich ganz und gar. Buchtipp: Stressfrei mit Herzintelligenz; ISBN 3-935767-83-8 Auf www.genussvollgesund.com findest du dazu eine gesprochene Anleitung. Gabriela Gasser, Gesundheitsberaterin GGB, 0664 – 249 28 29

GINZLING GRATULIERT Herr Kröll Fritz, Dornauberg 70, konnte vor Kurzem seinen 75. Geburtstag feiern. Die Ortsvorstehung wünscht nochmals alles Gute zum Geburtstag sowie viele gesunde und glückliche Jahre im Kreise seiner Angehörigen.


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Obst- und Gartenbauverein Fügen u. U.

Pflanzenfreunde kulturell unterwegs!

Anfang Juli hat der Obst- und Gartenbauverein Fügen und Umgebung den Obstbaumgarten seines Vorstandsmitgliedes Ludwig Esterhammer am Fügenberg besucht.

Letzten Freitag lud der Obst- und Gartenbauverein Fügen und Umgebung seine Mitglieder zu der Aufführung „Friedl Bison und seine Kinder“ aus dem Theaterprogramm von SteudlTenn. Die Teilnehmergruppe erlebte in Uderns einen spannenden und unterhaltsamen Theaterabend mit hervorragenden Schauspielern.

Interessante Obstbaumwanderung

Auf dem „Pichl-Hof “ und im angrenzenden Wald gibt es eine immense Auswahl an den unterschiedlichsten Obstbaumsorten. Johann Schiestl und Ludwig selbst haben die

interessierten Teilnehmer über das Grundstück geführt und Anekdoten erzählt, die ihnen auf ihren Reisen auf der Suche nach alten und erhaltenswürdigen Obstsorten widerfahren sind. Die beiden Fachmänner haben mit ihrem breiten Wissen die Fragen der anwesenden Mitglieder kompetent beantworten können.

Vorhang frei ...

Der Verein möchte sich beim SteudlTenn-Team für die Gastfreundschaft und die nette Betreuung bedanken.

Ein Ausflug, der noch lange nachwirken wird!

Von der Geschichte lernen, Spaß haben, soziale Kontakte und Freundschaften vertiefen! „Wann geht’s denn endlich los?“ „Alex, komm schon, sonst fahren wir ohne dich!“ Solche und ähnliche Sätze von den Schülerinnen und Schülern waren zu hören, als die 4c der Mittelschule Zell am Ziller in der vorletzten Schulwoche nach Dachau und anschließend nach München gefahren ist. Am Vormittag durften wir an einer Führung durch das KZ teilnehmen. Von den vielen Eindrücken fast schon ein bisschen übermannt, stärkten wir uns um die Mittagszeit in der Innenstadt von München. Danach durften die Schülerinnen und Schüler sich selbst noch ein Bild vom

Kern der Stadt machen, bevor wir uns gegen 16.00 Uhr wieder auf dem Heimweg begaben.

Bedanken möchten wir uns bei den Eltern, die den Ausflug erst ermöglicht haben. Darüber hinaus geht auch

noch ein großes Dankeschön an die Firma Maier, die uns die Fahrt zu einem sehr guten Preis möglich gemacht hat.


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DER PVÖ ZELL AM ZILLER GRATULIERT Vorstandsmitglied Pfister Peter und Obmann-Stv. Weichselbaumer Manfred konnten am 10. Juli unserem rüstigen Eberharter Franz, Aschau Dorfstr., der seinen 70er feierten konnte, recht herzlich gratulieren und ihm noch viele schöne und besonders gesunde Jahre im Kreise seiner Familie und unseres Vereins wünschen.

SPAR-Markt Finkenberg unter neuer Führung

Täglich durchgehend geöffnet Die Gemeinde Finkenberg freut sich mit Neo-SPARKauffrau Michaela Erler: Am Donnerstag, den 1. Juli, hat sie das Geschäft ihrer Eltern in Persal 226 übernommen. Der frische Wind ist ebenso in neuen, erweiterten Öffnungszeiten ersichtlich: Der SPAR in Finkenberg ist ab sofort von Montag bis Freitag bis

18.30 Uhr und samstags bis 18.00 Uhr durchgehend geöffnet. Auch Sonntag ist von 8.30 bis 11.00 Uhr offen. Gefeiert worden ist mit zahlreichen Eröffnungs-Aktionen, wie einer Zillertal-Bier-Aktion sowie gratis Kaffee und Kuchen an den ersten drei Öffnungstagen. Foto: SPAR

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Pfister Peter, Franzens Frau Irma, Jubilar Eberharter Franz und Weichselbaumer Manfred (v. l.)

Am 17. Juli konnten Obm. Platzer Karl und Vereinsmitglied Eberharter Maria der noch sehr rüstigen, unternehmungslustigen und sich vollster Gesundheit erfreuenden Kröll Elisabeth, Zellberg, die ihren 85. Geburtstag feiern konnte, herzlich gratulieren und ihr noch viele schöne und besonders gesunde Jahre im Kreise ihrer Familie und unseres Verein wünschen.

Eberharter Maria, Jubilarin Kröll Elisabeth und Obmann Platzer Karl (v. l.)

Frischer Wind seit 1. Juli in Finkenberg: Michaela Erler (l.) übernimmt den SPARMarkt ihrer Eltern Klaus und Gertraud Widkal. Das Geschäft ist, jetzt neu, über Mittag geöffnet.

Foto: Dorfgemeinschaft Hollenzen - Eckartau

Foto: Schützenkompanie Mayrhofen

DIE DORFGEMEINSCHAFT HOLLENZEN - ECKARTAU UND DIE SCHÜTZENKOMPANIE MAYRHOFEN GRATULIEREN

Am 11. Juli konnte unser Mitglied, Kamerad sowie vorbildlicher Schütze und Kanonier Kupfner Sepp seinen 80. Geburtstag nachfeiern. In diesem Sinne wünschen dir, lieber Sepp, die Dorfgemeinschaft Hollenzen - Eckartau sowie die Schützenkompanie Mayrhofen alles Gute zu deinem runden Geburtstag und sagen Danke für die schöne Feier im Gasthof Theresia.


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Lebenshilfe Tirol

25 Jahre stand Franz Hoflacher in der Lebenshilfe Ramsau in der Küche und bekochte seine Gäste. Heute lässt sich der 69-Jährige lieber bedienen und genießt seinen Ruhestand. „Genug ist genug oder man soll aufhören, wenn es am schönsten ist“, dachte Franz Hoflacher und äußerte den Wunsch, seinen Kochlöffel und seine Kochschürze gegen mehr Freizeit und Ruhe zu tauschen. Und die genießt er nun. Denn seit 1. Juli ist der langjährige Lebenshilfe-Koch in „Pension“. So wie andere Menschen auch. „Unser Multitalent ist in Rente gegangen“, sagt Andre Schiestl vom Küchenteam der Kantine Ramsau. „Franz hat sich durch seine Arbeit definiert und war universell einsetzbar.“ Denn der „Koch aus Berufung“ konnte zwar nie eine Lehre machen, war aber immer ein sehr aufmerksamer Beobachter und wissbegierig. Und so

reichte es, ihm etwas zu zeigen und schon hatte er die Arbeitsschritte beherrscht und nachgemacht. Und ebenfalls mit den großen Küchengeräten war er auf du und du. Angesteckt hatte er sein Team und seine Gäste mit seiner lustigen, zuvorkommenden und hilfsbereiten Art. Und nicht selten brachte er seinen Kolleginnen ein Glas Wasser, wenn er das Gefühl hatte, dass sie zu wenig trinken. „Franz ist für uns alle ein Vorbild, und er hat uns gezeigt, dass man stressfrei auch ans Ziel kommen kann“, so Schiestl. Sein neues Lebensziel hat Franz Hoflacher mittlerweile gefunden. Er streift täglich durch die Gemeinde und besucht das eine oder andere Café oder schaut an den Tankstellen vorbei. So weiß er immer, was in der Gemeinde läuft und natürlich hält er ebenso Kontakt zu seinen ehemaligen Arbeitskolleg/-innen. Und es bleibt ihm auch mehr Zeit für sein Hobby, die Malerei.

Fotos: Lebenshilfe Tirol

Kochlöffel gegen Pension getauscht

Die Lebenshilfe-Küche in Ramsau war das berufliche Zuhause von Franz Hoflacher.

Knödel in allen Variationen kochte Franz Hoflacher für seine Gäste.

In der Kunst vereint: Sabina Lechner und Franz Hoflacher

FINKENBERG GRATULIERT Geburtstagsjubilare in Finkenberg: In den vergangenen Monaten konnten zahlreiche Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger der Gemeinde Finkenberg ein rundes Geburtstagsjubiläum feiern. Da coronabedingt keine Hausgratulationen stattgefunden hatten, lud die Gemeinde Finkenberg nunmehr alle Jubilare nachträglich zu einer gemeinsamen Feier in das Hotel Dornauhof ein. Die Feierlichkeit wurde musikalisch umrahmt, Bürgermeister Andreas Kröll und Bgm.-Stv. DI Tobias Fankhauser mit den Gemeinderätinnen Monika Troppmair und Waltraud Pramstraller überreichten ein kleines Präsent der Gemeinde Finkenberg. Wir gratulieren nochmals herzlichst und wünschen den Jubilarinnen und Jubilaren alles Gute und Gesundheit für die weiteren Lebensjahre. Gemeinde Finkenberg - Bürgermeister Andreas Kröll

GR Monika Troppmair, GR Waltraud Pramstraller, Franz Kirchler, Maria Troppmair, Josef Gruber, Jakob Huber, Annemarie Wechselberger, Hans Schiestl, Anna Fieg, Josef Wechselberger, Eva Troppmair, Theresia Anfang, Franz Pfister, Maria Gredler, Bgm.-Stv. DI Tobias Fankhauser, Theresia Stöckl, Elfriede Stöckl, Bgm. Andreas Kröll, Theresia Anfang, Erich Schmidhofer (v. l.)


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DIE JUNGEN SEITEN DER HEIMATSTIMME

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Kindergarten Ramsau

Die „Füchse“ sagen DANKE! Bei schönem, sommerlichem Wetter konnten wir unseren Abschlussausflug zum Enzianhof machen. Oben angekommen, verwöhnte uns Josef mit einem Mittagessen und Eis. Nachher gingen wir auf den neuen Spielplatz und erkundeten die neue Spielwelt. Mit Josef jun. konnten wir das neugeborene Eselbaby, die faulen Hängebauchschweine,

die frechen Ziegen und die riesigen Fische im Teich bestaunen. Besonderer Höhepunkt war der dunkle Felsenkeller mit dem Hexenkessel. Abschließend wurde der große Speckteller im Nu von den „Füchsen“ verspeist! Hiermit möchten wir uns nochmals herzlich bei unseren Sponsoren, Firma Sägewerk Jäger und Alpengasthof Enzianhof, für diesen gelungenen Abschlussausflug bedanken!

Kindergarten Stumm

Jungschargruppe Stumm

Danke, danke, danke! Vom Erlös des Bäurinnenballs 2019 durften wir uns etwas aussuchen. Nach langem Überlegen waren wir uns sicher: Wir brauchen eine Werkbank! Nun ist sie da. Unser Hausmeister Armin und ein Gemeindearbeiter haben sie platziert, und die Tischlerei Schellhorn

Dank an die Konditorei Riedl

hat uns Holz zur Verfügung gestellt. Die Kinder und wir freuen uns riesig über unseren neuen Werkbereich, bei dem wir sicher täglich arbeiten werden. Danke an die Bäuerinnen und alle, die dazu beigetragen haben!

An dieser Stelle möchte die Jungschargruppe von Stumm der Fam. Riedl, Konditorei in Stumm, für die Einladung zum Eis-Essen ein riesiges DANKE sagen. Das war ein toller Abschluss vor den Ferien!

Team des Kindergartens Stumm

UNSER NACHWUCHS MATTEO EBERHARTER FÜGEN geboren am 11.07.2021 um 23.35 Uhr, 3185 g/53 cm Belinda Eberharter und Peter Kupfner

BOTOND NEMETH FÜGENBERG geboren am 12.07.2021 um 22.38 Uhr, 3535 g/53 cm Anita Mandula Nemethne und Gergö Nemeth mit Teo


DIE JUNGEN SEITEN DER HEIMATSTIMME

Volksschule Finkenberg

Unvergessliche Projekte

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ANNO DAZUMAL

Kindermund tut Wahrheit kund!

Noch was zum Schulschluss! Nichts trifft den sprichwörtlichen Nagel besser auf den Kopf, wie die Aussagen von Kindern. Deshalb habe ich für diese Woche, gleich wie letztes Jahr, eine Seite zum Thema Schulschluss zusammengestellt. Die unten angeführten Artikel in Verbindung mit der Überschrift zeigen so pointierte „Meldungen“, die wirklich zum Schmunzeln sind. Und beim Betrachten der alten Beiträge fällt mir was auf: Die Schule in Stumm feiert diesen Monat ihr 50-Jähriges! Happy birthday! Viel Vergnügen mit den heiteren Texten! meim

Im letzten Schulmonat war noch so einiges los an der Volksschule in Finkenberg! So hatte die 3. und 4. Schulstufe mit ihrer Lehrperson Andrea Kainzner bei einem sehr interessanten Jahresschulprojekt „Euregio macht Schule“ mitgemacht. Das Euregio Projekt wurde unvergesslich belohnt und unser Bürgermeister Andreas Kröll und Magister Fritz Tiefenthaler überreichten den Kindern Urkunden, Geschenk und fanden sehr anerkennende Worte! Natürlich wird nicht nur der Geist gefördert sondern auch der Sport! Alle Volksschüler wanderten am Penken zu Pepis Kinderland und durften gleich zwei Einkehrschwünge machen! Vielen Dank der Penkentenne für den guten Kakao und vielen herzlichen Dank der Familie Schneeberger für das tolle Mittagessen beim Bergrestaurant Almstüberl mit unvergesslichen Eindrücken eures Magiers, der uns alle verzaubert hatte. Wir möchten uns auch alle bei der Finkenberger Almbahn mit Geschäftsleitung Klaus Dengg und Felix Gaugg für die kostenlose Berg- und Talfahrt recht herzlich bedanken. Zum Schulschluss bekamen noch unsre fünf Erstklässler als große Belohnung für ihren Eifer und ihr Leseinteresse ein Büchergeschenk von der Tyrolia Buch- und Papierhand-

lung mit Filialleiterin Martina Prantl. Alle Volksschuler durften heuer die Feuerwehr in Finkenberg besuchen. Kommandant Gregor Troppmair und Markus Eberl erklärten kindgerecht die Aufgaben dieser Institution. Die Löschversuche waren eindeutig das Highlight und es wird wohl großen Nachwuchs bei den Florianijüngern in Finkenberg geben. Die Zeit verfliegt und so hatten wir heuer zum Schulschluss noch einige Abschiedsfeiern! Nach fünf sehr engagierten Jahren verlässt uns unser Fräulein Lissi und kehrt in ihre Heimat nach Osttirol zurück. Mit einer unvergesslichen Verabschiedung der Lehrpersonen, Schüler und Bürgermeister ließen wir Lissi nochmal hochleben und einer weiteren tollen Feier am Spielplatz mit allen Eltern und Lehrpersonen der Klasse. Auch wollen wir auf diesem Wege unseren Viertklässlern alles, alles Gute für die Zukunft wünschen und uns nochmal recht herzlich für die nette Abschiedsfeier der Kinder und Eltern im Brunnhaus bedanken. Auf diesem Wege wünschen die Lehrpersonen allen Finkenberger Volksschülern schöne, erholsame und entspannte Sommerferien!

Ausflug auf den Penken

Sommerhort Mayrhofen

In den ersten sechs Ferienwochen werden im Schülerhort Mayrhofen 42 Kinder von drei Personen betreut.

Auf dem Bild seht ihr Dominic von der Filzenalm, der unseren Ausflug neulich zum Ahorn dank seiner tollen Führung zu einem Highlight der Woche gemacht hat. Alle Fragen zu Flora und Fauna hat er sehr pfiffig und kompetent beantwortet! Auf eine weitere tolle Sommerzeit im Hort freut sich das Betreuerteam Isolde, Celine und Gaby


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ZILLERTALER CAMPINGGESCHICHTEN

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Minimalismus lernt man im Wohnmobil

Fotos: Hubert Aschenwald / privat

Sommerfeeling auf Zillertaler Campingplätzen

Campingplatz Mayrhofen

Camping Aufenfeld, Aschau

Camping Hofer, Zell am Ziller

Camping Hofer, Zell am Ziller

Schönachhof, Camping Gerlos

Camping Hell, Fügen


ZILLERTALER CAMPINGGESCHICHTEN

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Ein Campingdorf für jeden Geschmack

„Camper aus Leidenschaft“

Camping Hofer Zell am Ziller

Foto: Hubert Aschenwald

mat geworden. Wir sind zwar auch Ostsee-Urlauber, aber unser Herz schlägt für das Zillertal. Sobald wir von unserer Heimatstadt Nürnberg aus in Richtung Zillertal unterwegs sind und durch den BrettfallTunnel fahren, kommen sofort Heimatgefühle auf und der Radiosender U1 begleitet uns auf unserem Weg in Richtung Mayrhofen. Ursula & Roland mit Hund Mephisto

Den Campingplatz umgibt eine eigene Atmosphäre, alles ist in Reih und Glied und nichts wird dem Zufall überlassen. Camper lieben die Nähe zur Natur und das Gemeinschaftserlebnis. Die Gemütlichkeit und Entschleunigung steckt an - davon konnte sich die Redaktion der Zillertaler Heimatstimme bei ihrem Besuch auf dem Campingplatz Mayrhofen selbst überzeugen. Herzlich werden wir von Ursula und Roland Otte und ihrem Hund „Mephisto“ in Empfang genommen. Aus „erster Hand“ erfahren wir viel Wissenswertes rund um das Thema „Camping“ und von der Freiheit auf dem Campingplatz. Ursula, was verbindet euch mit dem Zillertal? Vor allem die Liebe zur Musik hat uns ins Zillertal geführt. Wir sind nämlich Schürzenjägerfans der „1. Stunde“. Bereits seit 14 Jahren haben wir am Campingplatz Mayrhofen den selben Standplatz. Wie viele Wochen verbringt ihr auf dem Campingplatz? Roland: Insgesamt verbringen wir rund 120 Tage im Jahr auf dem Campingplatz. Das Zillertal ist unsere zweite Hei-

Haben sich im Laufe der Zeit auch Camping-Freundschaften entwickelt? Ursula: Unsere unmittelbaren Nachbarn auf dem Campingplatz sind auch eingefleischte Schürzenjäger-Fans. Wir haben Campingfreunde aus Köln, Berlin und München, die wir ab zu auch zuhause besuchen. Telefonisch sind wir regelmäßig in Kontakt. Der Campingplatz und unsere Musikleidenschaft verbindet! Fehlt euch der eine oder andere „Luxusartikel“? Ursula: Eine Spülmaschine wäre schon fein! Aber Gott sei Dank habe ich meinen lieben Mann, der mich beim täglichen Abwasch unterstützt. Roland, was ist für dich das schönste Campingerlebnis? Das Allerschönste für mich ist der Blick aus dem Fenster in Richtung Grünberg und Tristner. Das ist einzigartig und fasziniert mich immer wieder aufs Neue! Aber auch die Wiedersehensfreunde ist etwas ganz Besonderes. Man freut sich unheimlich, wenn die Campingfreunde wiederkommen. Die Redaktion der Zillertaler Heimatstimme bedankt sich recht herzlich bei Familie Otte und wünscht weiterhin viel Freude am Campingplatz Mayrhofen. AT

Fotos: Camping Hofer Zell am Ziller

Eine Campinggeschichte

Ein Dachbalken mit der Jahreszahl 1576 deutet auf die Entstehung des „Hauses am Gries“, das sich auf dem vormaligen Schwemmgebiet des Gerlosbaches befindet, hin. Bis zum heutigen, modernen Campingdorf Hofer, das von Familie Silvia und Guntram Hofer sowie deren Kindern Vera und Guntram jun. geführt wird, hat sich viel getan. Um 1830 ist die Landwirtschaft von Ur-Ur-Großvater Johann Hofer um- und aufgebaut, erste „Sommerfrischler“ sind um 1885 beworben worden. Großvater F. J. Hofer hat 1905 für seine und die Zeller Gäste ein Schwimmbad errichtet und ist als Obmann des Ortsverschönerungsvereines (Vorläufer des Fremdenverkehrsverbandes) maßgeblich mit am Aufbau des Fremdenverkehrs beteiligt gewesen, u. a. durch ein eigenes Kraftwerk. Papa Guntram Hofer I hat nach dem 2. Weltkrieg das auf 2.500 m2 geschrumpfte Anwesen „Gries“ übernommen, ist 1949 mit Mama Rosemarie und dem ältesten Sohn in das Haus eingezogen und hat Wochenend- und Gelegenheitscampern Platz und Erholung geboten. Ab 1950 hat es offiziell Camping Hofer als 1. Campingplatz im Zillertal gegeben, damals nur im Sommer. Die Entwicklung ist stetig weitergegangen, in der Winterzeit 1970/71 der Neubau „Buffet“ mit Campingbüro entstanden und Wintercamping ab 1981 möglich geworden. Die jetzigen Besitzer haben nach der Übergabe 1988 mit der zeitgemäßen Neukonzipierung des Platzes begonnen, später das Schwimmbad neu errichtet und „Hofers Wirtshäusl“ mit Innenhof gestaltet. Seit der Generalsanierung 2006/07 sorgen ein Wintergarten sowie sechs „Fühl-dich-wohl“-Appartments, energetisch im Feng-Shui ausgeglichen, für zusätzliche Erholung. Ein Campingdorf mit Unterkunftsmöglichkeiten für jeden Geschmack. Generationsübergreifende Zusammenarbeit hat Camping Hofer geprägt und durch solch Gemeinsamkeit hat die Familie auch die Coronazeit gut überstanden. So wird nun das traditionsreiche Campingdorf weiterhin mit viel Freude, bez. PR neuen Ideen und Energie betrieben!


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KULTUR IM ZILLERTAL

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Auftritt Wiltener Stadtmusikkapelle und Männergesangverein

Kann ein wunderbarer Sommertag schöner zu Ende gehen als auf diese Art und Weise? Am Musikpavillon trafen unlängst die berühmte Wiltener Stadtmusikkapelle auf unseren Männergesangverein. Gäste aus nah und fern sowie frohgemute, sommerlich gestimmte Einheimische horchten den Klängen und dem Volumen dieser tollen Tiroler Kapelle, die es seit fast vier Jahrhunderten gibt, so der Programmmeister. Ein Sommertag fand einen wunderbaren Abschluss, der schöner nicht sein konnte. GEMEINSAM – das war das Stichwort, das diese Abendstunden prägte. Gemeinsam eine Eröffnungsmelodie hören, gemeinsam berühmte, zum Teil klassische Stücke erleben, gemeinsam der Trompeten- und Posaunengewalt lauschen, die viele sehr berührte, und gemeinsam den Samstag gemütlich ausklingen lassen ... Jeder sollte eine unvergessliche Zeit erleben. Und das nicht allein, sondern GEMEINSAM, und das – denke ich – war absolut gelungen. In Summe: Mayrhofen war begeistert, und es war „gewaltig“! meim

Fotos: Marktgemeinde Mayrhofen

Mayrhofen war begeistert, und es war „gewaltig“!

Feurig und mit Schwung musizierten die Gäste aus Wilten zur Freude der Zuhörer.

Nach heimatlichen Liedern wurde dem MGV Mayrhofen nachträglich zu seinem 90sten Bestehen ein Geschenk überreicht.

Die Familie Luchner/Lehner kann stolz auf ihren Nachwuchs sein, Kulturausschuss-Obfrau Burgi Huber begrüßte nicht ist Daniel doch Mitglied bei der Stadtmusikkapelle Wilten. Gratulation! nur, sondern zeigte viel Leidenschaft für die Blasmusik.

Zillertaler Heilkräuterfreunde

Fotos: Zillertaler Heilkräuterfreunde

Neue Kurse im Mariengarten Anfang Juli fand ein Workshop im Mariengarten Schlitters zum Thema „heilende Kräutersalben selber rühren“ statt. Das Interesse an diesem Workshop war sehr groß, durch die Corona-Maßnahmen mussten wir die Teilnehmerzahl auf zehn Personen begrenzen. Da-

rum haben wir beschlossen, einen 2. Workshop zu organisieren, dieser findet am 31. Juli um 10.00 Uhr im Mariengarten statt. Anmeldungen ab sofort unter 0664/7314 5733. Wer Interesse an den Heilwirkungen der Kräuter hat, kann sich unter derselben Num-

mer zu einer Kräuterführung am Freitag, den 23. Juli, im Kräutergarten um 17.00 Uhr anmelden. Das Thema dieser Kräuterführung lautet „Die Wirkung der Kräuter bei Vollmond“. Die Zillertaler Heilkräuterfreunde freuen sich auf euren Besuch.


KULTUR IM ZILLERTAL

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Filmer/Editor/Photographer/Freestyler

Fotos: monEpic

Andreas „monEpic“ Monsberger

39 Jahre alt, geboren in Villach, derzeitiger Wohnort Uderns/Zillertal ... selbstständig seit jeher ... Mit Freestyle in die Selbständigkeit ... Nach Abschluss der Handelsschule in Villach war ich über zehn Jahre als Freestyle-Snowboardprofi in der ganzen Welt unterwegs. Freestyle, ja genau das beschreibt die zehn Jahre meines Lebens. Hinter der Linse - der zweite Teil meiner Selbständigkeit ... Bereits zu jener Zeit galt mein Interesse dem Filmen, und während der Reisen als Freestler hatte ich die Möglichkeit, namhafte Filmer und Photographen kennenzulernen. Dabei lernte ich diverse Kameraund Filmperspektiven kennen. Im Laufe der Jahre entwickelte ich immer mehr Interesse daran, selbst „hinter der Linse zu stehen“, und ich versuchte mich in der Produktion von Travelreports und Eventreports. Höchstwahrscheinlich waren es vor allem die Leidenschaft und Authentizität meiner Produktionen, welche die Kunden davon überzeugten, mir Filmaufträge zu übermitteln. 2010 beendete ich verletzungsbedingt meine Profikarriere und meldete mein Gewerbe als

Film- & Videoproduzent an ... das nächste Hobby, welches ich zum Beruf machte. In den letzten zehn Jahren produzierte ich unzählige Eventreports, TV-Shows, Image Clips sowie die zwei Snowboardfilme „Äsmosphere“ und „Sparks”, welche auf Internationalen Filmfestivals gezeigt wurden unsere Sparks-Produktion gewann sogar den Award für den besten Kurzfilm beim „International Filmfestival“ in Frankreich. Die Motivation, den perfekten Moment festzuhalten ... Neben meiner Filmtätigkeit entfachte immer mehr meine Leidenschaft zur Photographie: Die Möglichkeit, den besonderen Moment festzuhalten und so ein zeitloses Dokument einer bestimmten Situation oder Stimmung zu

schaffen ... das ist es, was mich begeistert und antreibt! Somit meldete ich im Jahr 2015 ein neues Gewerbe als Photograph an ... und erneut wurde eine Leidenschaft zum Beruf. Im Laufe der Jahre konnte ich mein Foto- und Videoarchiv stetig erweitern, der ein oder andere Shot wurde zudem in mehreren Magazinen und in Werbekatalogen veröffentlicht. Mit Handarbeit einem Bild Leben und Natur einhauchen ... Aufgrund der „Bilderflut“ von Instagram und Co. wurde es für mich jedoch immer schwieriger, nicht meine Leidenschaft und Inspiration beim Veröffentlichen neuer Fotos zu verlieren. Folglich musste ich mir etwas einfallen lassen, um meine Motivation wieder neu zu entdecken ... und einen Ausgleich

zur Digitalisierung zu finden! Schon vor Jahren fing ich an, für meine Freunde und Familie „WoodPrints“ zu gestalten. Für mich war und ist es jedes Mal ein Erlebnis, wenn ich ein Bild auf Holz „verewige“ und ihm so „Leben und Natur einhauche“ ... endlich etwas, das nicht einfach nur im „Netz herumschwirrt“ oder auf einer Festplatte liegt: ein Bild zum Angreifen - ein Bild, das sich mit der Zeit verändert! Holz lebt, und so kann es auch vorkommen, dass das Bild sich aufgrund der Temperaturen verbiegt und seine Form verändert – ja, es ist lebendig und es ist individuell ... ein „wahres“ Einzelstück. Meine Bilder sind nicht zu 100 % gerade und perfekt ausgemessen, aber genau diese Freiheiten und Einzigartigkeiten inspirieren mein künstlerisches Schaffen wenn alles ganz genau und akkurat sein müsste, würde ich meinen Spirit verlieren. Bei der Ausstellung deiner Kunstwerke auf der Kristallhütte konnte sich die Redaktion der Zillertaler Heimatstimme ein Bild deiner Einzelstücke machen und möchte dir danken und zugleich gratulieren. Du bereicherst die Welt mit deinen Schmuckstücken!


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KULTUR IM ZILLERTAL

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Schauspielerin und Regisseurin mit Leib & Seele

Fotos: Gabriele Maricic-Kaiblinger (2) / Ernest Stierschneider

Anita Köchl zieht als Künstlerin alle Register

Anita Köchl mit Tochter Magdalena und Kollege Edi Jäger.

Wenn sie die Bühne betritt, zieht sie die Zuseher sofort in ihren Bann. Sie lebt ihre Rollen, schlüpft wandlungsfähig in ihre Figuren, verschmilzt mit der Person, die sie darstellt, macht ergriffen und bringt zum Lachen. Als Regisseurin führt Anita Köchl ideenreich, einfühlsam, mit starker Hand, ohne jedoch den nötigen Freiraum zur Selbstentfaltung zu nehmen, ihre Schauspieler zu Höchstleistungen. Die gebürtige Schwazerin, mittlerweile wohnhaft in Seekirchen am Wallersee, mit künstlerischer Heimat im „Kleinen Theater - haus der freien szene“ in der Stadt Salzburg, war beim heurigen Kulturfestival „stummer schrei“ gleich dreimal präsent. Wie bereits 2019, gab die Mutter zweier Töchter als alte Dame, Mörderin und älterer Herr zusammen mit Doris Kirschhofer, die mit außergewöhnlichen Musikarrangements würzte, Felix Mitterers Klassiker „Besuchszeit“ eine ganz eigene Note. In Miro Gavrans Komödie „Eiscreme“, in der sie und Daniela Enzi als liebevolles Mutter-Tocher-Gespann eisgenießend Stationen ihres Lebens abklapperten, kam neben Anita Köchls Ernsthaftigkeit ihre kabarettistische Seite zum Ausdruck.

In „Eiscreme“ spielte sich die Darstellerin Mit Doris Kirschhofer begeisterte Anita Köchl in Mitterers „Besuchszeit“. gekonnt durch mehrere Generationen.

Mit der Inszenierung von Yasmina Rezas „Kunst“ wiederum tauchte sie ein in die Dramatik und Komik dieses Stücks und legte den Fokus auf die drei Akteure. Ob jung, alt, Frau, Mann, sympathische oder ungute Person – du bist in jeder Figur daheim. Wie findest du dich in die jeweilige Rolle ein? Über die Emotion, indem ich ergründe, was in der Figur vorgeht. Und viel über die Körperlichkeit – wie geht sie, wie bewegt sie sich, was treibt sie an. Was sind deine Vorlieben bezüglich Charaktere, die du darstellst? Gibt es eine besondere Frauenfigur, die du unbedingt noch spielen willst? Ich spiele gerne tragik-komische Figuren, Figuren mit Tiefe und Humor. Bei nur tragischen Figuren versuche ich, etwas Humorvolles zu finden. „Medea“, diese Frauengestalt aus der griechischen Mythologie - Mörderin, Hexe oder doch nur verletzte Frau - wäre eine Figur, die ich gerne darstellen möchte. Oder eine der beiden älteren Damen, Abby und Martha Brewster, aus „Arsen und Spitzenhäubchen“. Im Kabarett „Pupertät“ stand deine Tochter Magdalena ebenfalls in Stumm auf

der Bühne, zusammen mit Schauspieler Edi Jäger. Gibt es euch auch zu dritt in einem Stück zu sehen? In Salzburg momentan in zwei Stücken, jeweils noch mit Schauspielkollege Klaus Eibensteiner – in „Der Tatortreiniger“ von Mizzi Meyer alias Ingrid Lausund und in Markus Köbelis Komödie „Holzers Peepshow“.

Wenn du Regie führst, legst du deinen Schwerpunkt besonders auf …? … die Ästhetik, den Spielrhythmus und die Schauspieler. Schauspielerin, Regisseurin – was bist mehr du? Früher habe ich das Spielen bevorzugt, jetzt widme ich mich aber zunehmend lieber der Regie.

BMK Mayrhofen zu Gast in Südtirol

Mitglieder der Bundesmusikkapelle Mayrhofen reisten vergangene Woche nach Südtirol zu unseren benachbarten Freunden. Die Musikkapelle Sand in Taufers zelebrierte ihr 200-jähriges Bestehen und bei diesen Feierlichkeiten hat eine Abordnung aus Mayrhofen tatkräftig mitgeholfen. Schön, dass ihr dabei wart und Vergelt´s Gott für`s Ausrücken!

gm


SPORT IM ZILLERTAL

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Zillertaler Naturgewalt mit Profis erleben und dabei Spaß haben

Von der Faszination im wilden Wasser Von Neoprenanzügen, von Paddel und von Rettungswesten konnten wir letzten Schulwoche viele Dinge lernen, als wir mit dem Actionclub Zillertal im Ziller Raften und in der Zemmschlucht das Canyoning ausprobieren durften. Diese zwei Tage voller Spaß und Abendteuer haben nicht nur den Zusammenhalt in der 2a bestärkt, sondern auch die Klassengemeinschaft gefördert und die Freundschaften zwischen den Schülern bereichert. Das Erleben der Naturgewalt hat besonderen Eindruck hinterlassen! Ein großes Dankeschön geht an die Eltern, die diese zwei Tage ermöglicht haben. Darüber hinaus möchten wir uns noch bei Eva Stock und dem Team des Actionclubs sehr herzlich bedanken. Die Zeller Lehrerschaft

Schützengilde Aschau im Zillertal

Hannes Hanser zweimal auf dem Podest Kürzlich fanden – unter strenger Einhaltung der 3-G-Regeln – am Landeshauptschießstand in Innsbruck/Arzl die Landesmeisterschaften für das Kleinkalibergewehr 50 m statt. Bei diesen Meisterschaften waren auch einige Mitglieder der Schützengilde Aschau im Zillertal am Start. Diese konnten sich allesamt gut behaupten, Oberschützenmeister Hannes Hanser holte sogar zwei Stockerlplätze. Daneben gab es noch weitere gute Platzierungen für die Aschauer Teilnehmer. Hannes Hanser zeigte bereits in seinem ersten Bewerb eine tolle Leistung und holte in der Disziplin 40 Schuss stehend aufgelegt mit 382 Ringen in der Klasse Frauen/Männer den Sieg. Der Schütze der Senioren

3, Franz Kröll, kam in dieser Disziplin auf den 5. Platz. Auch im Bewerb 40 Schuss sitzend frei zeigte Hanser seine derzeit gute Form und konnte mit 389 Ringen die Bronzemedaille (ringgleich mit dem Zweitplatzierten) erobern. Kröll wurde mit 382 Ringen Vierter seiner Klasse. In der Mannschaftswertung 40 Schuss sitzend frei kam das Trio Hannes Hanser, Franz Kröll und Alfred Wierer auf den guten 5. Platz. Aufgrund eines Einsatzes bei einem Wettkampf auf internationaler Ebene war der Aschauer National-kaderschütze Michael Höllwarth bei diesen Meisterschaften nicht am Start. Die ebenfalls für einen Spit-zenplatz infrage kommende Vereinskollegin Magdalena Leopold musste wegen gesundheitlicher Probleme passen.

Hannes Hanser (Mitte) zeigte wieder einmal auf!

Ergebnisse abrufbar unter: www.tlsb.at

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SPORT IM ZILLERTAL

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ORF Radio Tirol Sommerfrische

CLIMBINGZOO

ELMS 4 Hours of Monza

Platz 5 im „Temple of Speed“

Der Verein CLIMBINGZOO präsentierte sich bei der „ORF Radio Tirol Sommerfrische“, welche am 13. Juli im Freizeitpark in Zell am Ziller über die Bühne ging. Dem Aufruf des CLIMBINGZOO folgten ca. 30 Kinder, welche sichtlich Spaß daran hatten, am Boulderpilz herumzuklettern. Mit Platz 5 im königlichen Park von Monza erreichten Rene Binder und sein DUQUEINE-Team ein wichtiges Etappenziel auf ihrem Weg nach Le Mans.

HIPPACH GRATULIERT Frau Widkal Maria, Astbühel 280, konnte am 19. Juli ihren 80. Geburtstag im Kreise ihrer großen Familie im Hotel Neuwirt feiern. Als Gratulanten der Gemeinde Hippach stellten sich Bgm. Gerhard Hundsbichler und Vize-Bgm. Matthias Geisler ein. Die Gemeinde Hippach wünscht der Jubilarin auf diesem Wege nochmals alles Gute, verbunden mit bester Gesundheit und viel Freude auf dem weiteren Lebensweg.

Beim 4. Saisonlauf der European Le Mans Series im „Temple of Speed“ in Monza lief für die Equipe aus Südfrankreich zwar nicht alles rund, doch am Ende konnten Rene Binder und sein DUQUEINE-Team wieder über ein Spitzenergebnis jubeln: „Wir hatten diesmal einige Probleme mit dem Boxenfunk, die uns vom Start bis ins Ziel genervt haben, weil uns unser Renningenieur phasenweise nicht hören konnte und umgekehrt. Dafür ist uns in der Autoabstimmung wieder ein entscheidender Schritt nach vorne gelungen. Dieser 5. Platz ist eine schöne Bestätigung, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“ Schon im Qualifying hatte Rene im schwarz-grünen Oreca-Gibson LMP2 aufhorchen lassen. Dem 29-jährigen Tiroler fehlten nur drei Zehntelsekunden auf die Top-3, damit konnte er das Auto immerhin auf den 9. Starplatz stellen. „Ich war ursprünglich gar nicht für dieses Qualifying vorgesehen und hab‘ deshalb auch in den freien Trainings keine neuen

Reifen verwendet. Das ist doch ein Handicap, das man sich in dieser hochkarätigen Serie eigentlich nicht leisten kann. Im Rennen hatten wir etwas Pech in den Safetycar-Phasen, aber unsere Pace war sicher top.“ Nachdem Startfahrer Memo Rojas wie gewohnt einige Plätze gut machen konnte, fuhr Rene sogar auf Augenhöhe mit der Spitzengruppe, ehe er einen unplanmäßigen Boxenstopp einlegen musste. Ein LMP3-Fahrzeug hatte ihn beim Überrunden übersehen und seine Front beschädigt. Nach der Zieldurchfahrt von Schlussfahrer Tristan Gommendy am fünften Platz rangierte die Startnummer 30 nun auch im Zwischenklassement der ELMS auf Rang 5. In Hinblick auf den Saisonhöhepunkt in Le Mans, Mitte August, gibt sich Rene bereits zuversichtlich: „Ja, ich denke, dass wir sehr gut aufgestellt und noch stärker sein werden, als über die vergleichsweise kurzen Vier-Stunden-Rennen der European Le Mans Series. Ein Podium in der LMP2, der mit Abstand stärksten Kategorie beim Klassiker, wäre natürlich ein Wahnsinn. Allerdings darf man auch nicht vergessen, dass hier einige Teams mit Blickrichtung LMDh bereits mit Werksunterstützung oder zumindest mit enormen Entwicklungsbudgets arbeiten. Und gerade wegen dem bevorstehenden Umbruch im Langstreckensport wäre es so wichtig, sich beim 24-StundenRennen von der besten Seite zu zeigen.“


SPORT IM ZILLERTAL

29 | 2021 ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Zillertaler Ranggler- und Judoverein

Erfolgreicher Neustart

Klasse 6 - 8 Jahre 1. Platz Holaus Tobias Klasse 8 - 10 Jahre; 2. Platz Hörhager Paul Klasse 8 - 10 Jahre 1. Platz Fankhauser Georg Klasse 14-16 Jahre Am 11. Juli fand nach unglaublichen einundzwanzig Monaten Zwangspause auf der Legalalm am Kreuzjoch endlich wieder ein Ranggeln statt. In der Rangglerfamilie war die Wiedersehensfreude groß, und Gott sei Dank hatte auch der Wettergott ein Einsehen. Nach einem verregneten Vormittag konnte die Veranstaltung bei trockenem Wetter und später sogar bei Sonnenschein über die Bühne gehen. Sportlich gesehen ging es gleich ordentlich zur Sache. Mit dem Länderranggeln Salzburg – Tirol und einem Alpencupranggeln wurde den Athleten ziemlich viel abverlangt. Schüler und Jugendklassen 2. Platz Hauser Max Klasse 6 8 Jahre; 3. Platz Holaus Lukas

Allgemeine Klassen 2. Platz Hauser Andreas Klasse II; 3. Platz Fankhauser Daniel Klasse II Länderranggeln Salzburg – Tirol Das Länderranggeln zwischen Salzburg und Tirol endete mit zwei Siegen für Salzburg. In der Jugend endete der Vergleich 14:4. In der allgemeinen Klasse konnten sich die Salzburger mit 23:19 durchsetzen. Aus dem Zillertal: 2. Tirol 4 Punkte – 2. Martin Hauser; 2. Tirol 19. Punkte - 2. Andreas Hauser, 4. Simon Strasser. Nach dem gelungenen Auftakt geht es am Samstag, den 17. Juli um 14.00 Uhr im Tauernstadion Matrei schon mit dem nächsten Alpencupranggeln weiter. Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt (beim Eintritt wird die 3-GRegel kontrolliert).

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Zillertaler Rangglerverein

Geschwister Hollaus auf Podest Auch beim zweiten Ranggeln der Saison meinte es der Wettergott gut mit den Rangglern. Osttirol blieb vom Starkregen verschont, und so erlebten alle ein spannendes Alpencupranggeln im Tauernstadion in Matrei am 17. Juli. Insgesamt waren 83 Schüler- und 16 Jugendranggler mit dabei. Bei den Schülern konnten die Zillertaler Ranggler zwei Preise mit nach Hause nehmen. Am nächsten Sonntag, den 25. Juli, findet das Hundstoa-Ranggeln statt. Die Bergmesse mit Rangglerpfarrer Klaus Laireiter beginnt um 10.00 Uhr. Und zum Schluss noch eine kurze Info: Es ist ein Termin dazugekommen. Am Sonntag, den 22. August, finden in Piesendorf die Salzburger Landesmeisterschaft und ein int. Punkteranggeln statt (Achtung, es ist kein Alpencupranggeln). Fotos: ZRV

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Larissa Hollaus

Larissa und Lukas Hollaus mit Obmann Wurm Anton

HIPPACH GRATULIERT Frau Rahm Martha, Schleifer, Laimach 175, konnte am 13. Juli ihren 91. Geburtstag im Kreise ihrer Familie feiern. Als Gratulanten der Gemeinde Hippach stellten sich Bgm. Gerhard Hundsbichler und Vize-Bgm. Matthias Geisler ein. Die Gemeinde Hippach wünscht der Jubilarin auf diesem Wege nochmals alles Gute, verbunden mit bester Gesundheit und viel Freude auf dem weiteren Lebensweg.

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Zillertaler Heimatstimme - Ausgabe 29 2021 by Zillertaler Heimatstimme - Issuu