ZILLERTAL AKTUELL
ZILLERTALER HEIMATSTIMME 26 | 2022
76 Jahrgang · Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen · Jahresabo € 39,- · Einzelpreis € 1,- · erscheint wöchentlich · 1. Juli 2022 · Nr. 26
SUMMERFEELING
Unabhängig und frei für Beruf und Freizeit! Seite 5
STETS ALLE FÜREINANDER
VIRTUOSE KLANGWELT
BAUEN UND WOHNEN
Action, Spaß und Teamgeist bei der Jugendfeuerwehr Uderns
Junge Pianistin bringt zum Träumen und weckt Sehnsüchte
Meisterbetrieb, Interview und vieles mehr zum Thema
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SEITENBLICKE
26 | 2022 ZILLERTALER HEIMATSTIMME
IMPRESSUM Zillertaler Heimatstimme Amtsblatt der Marktgemeinde Mayrhofen
Redaktion und Anzeigenannahme die praxis, Werbeagentur, Mayrhofen T 05285 62000 22 | F 05285 62000 40 redaktion@zillertalerheimatstimme.at anzeigen@zillertalerheimatstimme.at Mo-Fr 09-12 Uhr und Di-Do 14-17 Uhr Annahmeschluss in der betreffenden Erscheinungswoche REDAKTION: Montag 10.00 Uhr ANZEIGEN: Montag 12.00 Uhr Die erste Ausgabe in jedem Monat ist eine talweite Ausgabe mit vorgezogenem Annahmeschluss - siehe dazu die Mediadaten und Hinweise in der Heimatstimme! Namentlich oder mit Kürzel gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder und sind von der Redaktion nicht in allen Einzelheiten des Inhalts und der Tendenz überprüfbar. Für unverlangte Manuskripte übernimmt die Schriftleitung keine Verantwortung. Nachdruck ausschließlich mit schriftlicher Erlaubnis der Redaktion. P.b.b. Erscheinungs- und Verlagspostamt 6290 Mayrhofen.
Als wahres Schmuckstück architektonischer Schönheit präsentiert sich der neu errichtete Musikpavillon samt ihn umgebendem Areal. Mehr dazu auf den Seiten 20-21
Foto: ATP/Pause
Hersteller Satzarbeit: die praxis, Werbeagentur 6290 Mayrhofen, Schmiedwiese 173 Druck: Athesia Druck GmbH Innsbruck/Bozen
FINKENBERG
GINZLING Anlässlich des 40ers traf man sich zum Grillen: David, Andreas (Obmann der BMK Mayrhofen) und Luggi. Nochmal alles Gute!
Foto: privat
Verleger und Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen 6290 Mayrhofen, Hauptstraße 409 T 05285 64000 | F 05285 64000 34 Chefredakteurin: Monika Wechselberger
Copyright Um urheberrechtliche Unannehmlichkeiten zu vermeiden, weisen wir darauf hin, dass der Auftraggeber bzw. Überbringer von Unterlagen für Inserate und Textbeiträge das Urheberrecht für überlassene Fotos, Vorlagen udgl. haben muss, und somit der Hersteller und Herausgeber der Zillertaler Heimatstimme schad- und klaglos gehalten wird.
Kürzung von Texten Die Redaktion behält sich vor, gegebenenfalls bei redaktionellen Beiträgen und Leserbriefen Kürzungen vorzunehmen oder diese auch ganz wegzulassen. Die Platzierung und Anordnung von Texten und Fotos ist allein der Redaktion vorbehalten. Bei mehreren Fotos zu einem Text werden diese nur berücksichtigt, wenn genügend Platz vorhanden ist. Nach Redaktionsschluss eingelangte Beiträge können erst in der darauffolgenden Woche berücksichtigt werden. Abo-Service Frau Anita Pfister-Kreidl | T 05285/64000-11 office@mayrhofen.tirol.gv.at Titelbild: © Walter Kraiger
MAYRHOFEN/KUMBICHL Martin Papst (ORF) übt sich als Grillmeister.
Foto: privat
Gender-Hinweis Aus Gründen der besseren Lesbarkeit werden in der Zillertaler Heimatstimme zum Teil Begriffe wie z.B. „Mitarbeiter“ in der maskulinen Schreibweise verwendet. Grundsätzlich beziehen sich diese Begriffe immer auf beide Geschlechter.
UDERNS In einen Strudel der Leidenschaften gerieten Lisa Hörtnagl, Edwin Hochmuth (l.) und Francesco Cirolini (r.) in Karl Schönherrs „Der Weibsteufel“. Perfekt in Szene gesetzt von Klaus Rohrmoser, gaben sich die Darsteller meisterhaft der stetig steigenden mörderischen Dynamik zwischen den drei Figuren hin.
Foto: Gabriele Maricic-Kaiblinger
Geschäftsbedingungen Es gelten die „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ der Zillertaler Heimatstimme. Die jeweils aktuelle Ausgabe ist beim Herausgeber oder unter www.zillertalerheimatstimme.at einsehbar.
AUFGEBLATT‘LT
BAUEN UND WOHNEN IM ZILLERTAL
Gute Nachrichten für alle, die kurze Auszeiten mögen
Über Fügener Bauprojekte bis hin zu Bauten, die Geburtstag haben
Zillertaler Sommerfeeling! Ja, genau! Wir haben es uns nämlich verdient! Viele Zillertalerinnen und Zillertaler haben in den letzten Monaten umgebaut, für die Sommersaison gerüstet oder viele Arbeitsstunden im Job erledigt. Und bald ist ebenfalls der Schulstress vorbei. Wie freuen sich unsere jungen Leute auf baldige Ferien! Wir freuen uns auch. Und zwar darüber, dass es uns diese Woche gelungen ist, namhafte Persönlichkeiten zu befragen und Recherchen abzuschließen, die dir gefallen werden. Den Veranstaltungskalender kannst du dir wie immer drei Seiten weiter zu Gemüte führen und dir deinen eigenen Terminfahrplan für ein sportliches oder kulturelles Wochenende zusammenstellen. Natürlich kommt dabei ebenso das junge Publikum nicht zu kurz. Eine Erfolgsgeschichte bieten wir dir diese Woche mit
Schicke uns die schönsten Fotos deiner Liebsten für unsere Seitenblicke! redaktion@zillertalerheimatstimme.at
Foto: Zillertaler Heimatstimme
Die nackten Füße ins eiskalte, kristallklare Wasser des Stillupstausees tauchen, einen frisch aufgeschlagenen Milchshake auf einer Terrasse hoch oben am Fügenberg schlürfen, die heißen Temperaturen am kühleren Waldspielplatz in Hart verbringen, mit den Kindern „a bissl Wåsser tålgn“ – das klingt nach sommerlichen Tagen, nach Urlaub und Auszeit. Und die machen wir uns diese Woche!
der Neuerrichtung des Areals rund um den architektonisch meisterhaft gestalteten Musikpavillon in Finkenberg. „Ins Pfandl g‘schaut“ haben wir diesmal auf der Schmankerlhütte/Kreuzwiesenalm in der Zillertal Arena. Das traditionelle Senner-Essen, nämlich „a deftig‘s Melchermuas“, wird sicher unseren Leserinnen und Lesern schmecken. Weiters lassen wir uns von einer jungen Pianistin mit ihrer Musik berühren und verfolgen die Leistungen unserer Zillertaler Sportler. Der thematische Schwerpunkt „Bauen und Wohnen“ macht das Repertoire für diese Wo-
Das Bezirkskrankenhaus Zillertal Schwaz informiert gratuliert Seite 10
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che voll. Dazu haben wir ein Gespräch mit dem beliebten Bürgermeister von Fügen, Dominik Mainusch, geführt. Er erzählt uns einiges zu bevorstehenden Bauprojekten, und wenn dich der Stand zur B169 interessiert, bist du im Innenteil genau richtig. Wohnlich wird’s, wenn wir im Meisterbetrieb Raumausstattung Kogler der Heidi zuschauen, wie sie mit der Nähmaschine umgeht und neueste Stoffkreationen präsentiert. Dort siehst du außerdem das handwerkliche Geschick des Mathias, wie er meisterlich hübsche Polsterungen macht, und Daniel erzählt uns Details aus seiner langjährigen Be-
Ins Pfandl Eine Finkenberger g‘schaut Erfolgsgeschichte Seite 14
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rufserfahrung. Für diesen Beitrag solltest du dir Zeit nehmen. Das lohnt sich allemal. Zudem gibt Notar Dr. Andreas Falkner wertvolle Tipps zum Thema, während Betten Eberharter Urlaubsträume wahr werden lässt. Abschließend erhältst du Einblick in Bauprojekte von „anno dazumal“. Mit einem Milchshake oder einem anderen kühlen Getränk in der einen und die neue Heimatstimme in der anderen Hand wünschen wir dir ein schönes, erholsames Wochenende! Die Redaktion
Bauen und Wohnen im Zillertal Seite 22-27
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ÄRZTE UND APOTHEKENDIENST IM ZILLERTAL
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ÄRZTE Sa 2.7. & So 3.7.
Dr. Christoph Streli ZELL AM ZILLER 05282 3232 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00
Dr. Christian Wimmer KALTENBACH 05283 2858 10.00 bis 14.30
ZAHNARZT
APOTHEKEN
Dr. Christina Kastan JENBACH 05244 63450 09.00 bis 11.00
Europa Apotheke | RAMSAU I. Z. 05282 2189 St. Pankraz Apotheke | FÜGEN 05288 6700 Samstag: 10.00 bis 12.00 | 16.00 bis 18.00 Sonntag: 10.00 bis 12.00
Außerhalb der Öffnungszeiten ist die Europa Apotheke in Ramsau von Sa., 2.7., bis Fr., 8.7., für Notfälle erreichbar.
TAFEL MAYRHOFEN Ausgabeöffnungszeiten jeden Freitag von 14.00 bis 15.00 Uhr im „Alten Schulhaus“ – 1. Stock – in Mayrhofen. Fällt der Freitag auf einen Feiertag, erfolgt die Ausgabe am Donnerstag! Informationen unter: Helene Partoll: Tel. 0664 / 57 84 104 und Maria Rauch: Tel. 0664 / 21 41 984
ORDINATIONSGEMEINSCHAFT MOSER & NIEDERTSCHEIDER Die Ordination bleibt am Freitag, 8. Juli 2022 GESCHLOSSEN. Ordinationsgemeinschaft Dr. Moser und Dr. Niedertscheider Ärzte für Allgemeinmedizin Hauptstraße 435 | 6290 Mayrhofen Tel. 05285 / 63124
ORDINATION DR. NICOLE GRUBER Die Ordination bleibt vom 7.7. bis 24.7.22 GESCHLOSSEN. Nächste Ordination ist am Montag 25.7.22 Dr. Nicole Gruber Fachärztin für Innere Medizin Unterau 7b | 6280 Zell am Ziller Tel. 05282 / 3277
Foto: Paul, paul.wechselberger@aon.at
BILD DER WOCHE
Hoch oben im Märzengrund
ZILLERTAL AKTUELL
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Fahrschule Ing. Franz Wallner – Unabhängig und frei für Beruf und Freizeit
Fotos: Walter Kraiger
Grenzenlose Freiheit auf zwei und vier Rädern
Mit nur fünf Stunden Theorie zum begehrten A-Schein Wenn du Motorräder aller Leistungsklassen fahren willst, ist der A-Schein das Richtige für dich. Bei der Fahrschule Ing. Franz Wallner kann man jeden Freitagnachmittag von 13.30 bis 19.00 Uhr den Theoriekurs für den Motorrad-Schein besuchen. Das war‘s dann auch schon mit der Theorie. Nach den Praxisstunden und einer Prüfung kannst du dann den
Fahrspaß mit deinem Motorrad in vollen Zügen genießen. L 17 - Autofahren ab dem 17. Geburtstag Wer nicht bis 18 Jahre mit dem PKW-Führerschein warten will, kann bei der Fahrschule Ing. Franz Wallner in Jenbach, Fügen und Zell am Ziller schon ab 15 ½ Jahre mit der Grundausbildung beginnen, und dann bereits ab dem 17. Lebensjahr alleine Auto fahren.
Praktische Ausbildung auch mit Automatikgetriebe Die Praktische Ausbildung für die zukünftigen Autolenker/ innen ist jetzt auch mit einem Fahrzeug mit Automatikgetriebe möglich. Zu beachten dabei ist aber, dass, wenn die Fahrprüfung mit einem automatikgetriebenen Fahrzeug absolviert wird, diese Lenkberechtigung dann aber nur für das Lenken von Kraftfahrzeugen mit Automatikgetriebe zulässig ist.
Traumberuf Fahrlehrer/in Wenn du in kritischen Situationen gelassen bleibst, Leidenschaft für Mobilität im Gepäck hast und gerne mit überwiegend jungen Menschen arbeiten möchtest, melde dich bei uns und nimm an einer Infoveranstaltung teil. PR Weitere Informationen unter 05244/66266 oder www.fahrschule-wallner.at
Neues Volksstück von Martina Schwemberger
„Was ursprünglich als Bühnenstück für eine Oberländer Bühne geschrieben worden ist, hat das Zillertal zum Glück nicht verlassen. So ist es nun an der Zeit für meine Freunde der „Volksbühne Mayrhofen“ und mich, euch unser neues Stück zu präsentieren. Wir sind in den letzten Proben und freuen uns, es euch bald vorstellen zu können“, so Obfrau und Autorin Martina Schwemberger. „Liebe erträgt“ ist ein Volksstück in elf Szenen und spielt in der Zeit von 1920 bis 1950. Anna, eine junge Bauerstocher, hält Rückschau auf ihr schweres, von Schicksalsschlägen geprägtes Leben. Ihre geliebte Groß-
mutter sorgt für sie nach dem Tod ihrer Mutter im Kindbett. Als ihr Vater erneut heiratet, ist ihre Kindheit schlagartig vorbei. Sie sucht Halt und Stütze, diese findet sie im Glauben und der Kirche. Jedoch hat die Kirche auch ihre Schattenseiten. Der Nachbarsknecht Johannes wird ihr ein Vertrauter, dieser glaubt jedoch nach einem verhängnisvollen Vorfall nicht an ein Glück mit ihr. Er ahnt zu jenem Zeitpunkt noch nicht, welch Weg ihm vorgezeichnet ist. Gespielt wird am Waldfestplatz in Mayrhofen (bei jeder Witterung), Uraufführung ist am 1. Juli. Weitere Aufführungen: 2., 5., 15., 16., 19., 20.07., 2., 3.,
12., 13., 14.08., jeweils 20.00 Uhr (Einlass ab 19.00 Uhr, freie Platzwahl). Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt durch die Zillertaler Hausmannskost „Krapfen David Hanser“ sowie die zwei humanitären Vereine „Zillertaler helfen Zillertalern“ & „Sterntaler – Dr. Maria Schiestl“. Der Reinerlös des Getränkeverkaufs kommt zur Gänze den beiden Vereinen zugute. www.volksbuehnemayrhofen.at Karten: myzillertal Webshop Zillertal Booking GmbH, TVB Mayrhofen/Hippach, sowie an der Abendkasse Wir freuen uns auf euren Besuch!
Fotos: Volksbühne Mayrhofen
„Liebe erträgt“ – Uraufführung am 1. Juli am Waldfestplatz Mayrhofen
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WAS IST LOS IM ZILLERTAL?
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FREITAG, 01.07.
SONNTAG, 03.07.
SCHWAZ „FUCKEREY“ – fiktive Ereignisse aus der „Stadt der Stadt“ mit hist. Zitaten & provok. Fragen, Text & Regie: Chris Kohler, Franziskanerkloster, 20.15 Uhr, weitere Vorst.: 2. & 6.07., Res.: 0650 / 4800607, chris.kohler@gmx.at
STRASS Brunch mit „mia sieme“, Dorfplatz (bei Schlechtwetter Festsaal), 10.00 Uhr, freiw. Spenden
STUMM „Lume – Stimme der Liebe“, Konzert mit dem Duo Merima Ključo & Jelena Milušić, Festival-Stadl, 20.00 Uhr, Res.: 0660 / 1440933, www.stummerschrei.at
FREITAG, 08.07.
Foto: theater“wortauftritt“
SCHLITTERS Sound am See – Open-Air-Konzert mit CHORrekt & Sunny Sound Up ab 19.00 Uhr, nur bei Schönwetter, freiw. Spenden RIED/ZILLERTAL Schützenfest am „Peatachtog“ - mit der BMK RiedKaltenbach, Musikpavillon, 11.00 Uhr, Eintritt: freiw. Spenden
ZELL/ZILLER Schulsportmeisterschaften der Zillertaler Mittelschulen, Schul- & Freizeitzentrum, 8.30 – 12.30 Uhr, die Siegerschule des Teamwettbewerbs erhält den Wanderpokal
UDERNS Hamlet: One-Man-Show nach William Shakespeare mit Stefano Bernardin, SteudlTenn, 20.00 Uhr, Res.: 0650 / 2727054
DIENSTAG, 05.07.
STUMM „Jägerstätter“ - biografisches Drama von Felix Mitterer, Festival-Stadl Dorfbäck, 20.00 Uhr, nächste Vorst.: 2., 3., 5., 6., 12., 13., 14.07., 0660 / 1440933, www.stummerschrei.at
UDERNS „Echt jetzt?“ – Kabarett mit Uli Boettcher & Brian Lausand, 5. & 6.07., SteudlTenn, 20.00 Uhr, Res.: 0650 / 2727054
MAYRHOFEN Uraufführung „Liebe erträgt“ – Volksstück von Martina Schwemberger, Waldfestplatz, 20.00 Uhr, Res.: myzillertal Webshop Zillertal Booking GmbH, TVB Mayrhofen/Hippach, Abendkasse, www.volksbuehnemayrhofen.at
GINZLING Sagenspaziergang – Zeitreise in die Welt der Dornauberger Riesen, Treffp.: Naturparkhaus 9.30 Uhr, Anm. (Vortag bis 20.00 Uhr): www.naturpark-zillertal.at
SAMSTAG, 02.07. FÜGEN Dorffest, Dorfplatz, Beginn ab 14.00 Uhr ASCHAU 40 Jahre FC Aschau – Jubiläumsparty am Sportplatz, 10.30 Uhr Kinderturnier U7/U8 & Preisverteilung, Eintritt frei, 16.00 Uhr Legendenspiel: Aschauer vs. Zillertaler Legenden, 18.30 Uhr Festakt, 20.00 Uhr Volxrock im Festzelt, Specials: Soap-Soccer, süßes Löchl u. m., Karten bei Spielern, Funktionären & im Sportheim
SCHWENDAU Kunst am Berg Ausstellung auf der Granatalm
TUX Vernissage – G /-EG (Wolfgang Aichner & Thomas Huber prästentieren ihr Projekt „Passage 2011/22 – Das rote Boot“, Ansprache von Bgm. Simon Grubauer, Musik: Harry Triendl, Ze Tux Gallery Vorderlanersbach, 18.00 Uhr
UDERNS Tafel Uderns - Ausgabe jeden Fr. 15.00 - 17.00 Uhr im Cartitas-Zentrum, 0664 / 73 91 00 47
UDERNS Gesprächsrunde für pflegende Angehörige Vorderes Zillertal, Caritas-Zentrum Zillertal, 14.00 Uhr, Anmeldung bei Silvia Prosser unter 0676 / 8730 6223
DONNERSTAG, 07.07. UDERNS „Paganini“ – Theaterstück von Michael Korth über den rätselhaften Teufelsgeiger mit Klaus Rohrmoser, 7. & 8.07., SteudlTenn, 20.00 Uhr, Res.: 0650 / 2727054, www.steudltenn.com
WÖCHENTLICH
TUX Ausstellungen - Mehlerhaus Madseit, geöffnet Montag & Freitag 13.00 - 18.00 Uhr ZELL/ZILLER Computeria – jeden Mittwoch 15.00 bis 17.00 Uhr im Gemeindesaal, Infos: 0664 / 2111734
FÜGEN Bauern- und Genussmarkt, Schlosspark, 10.00 – 14.00 Uhr UDERNS Kreativworkshop – für Kinder von vier bis zehn Jahren, SteudlTenn, 15.00 – 17.00 Uhr, Anmeldungen: office@steudltenn. com (begrenzte Teilnehmerzahl) KALTENBACH Fest der Feuerwehr, Musikpavillon, ab 20.00 Uhr
VORSCHAU ZELL/ZILLER, Samstag, 09.07. Premiere „Das Gesetz – Maxl der Lauser“, Regionalmuseum, 20.15 Uhr, KVV: TVB Zell am Ziller 05282 / 22810, Abendkasse ab 19.00 Uhr
Foto: Pavol Kurucar
TUX Volksmusikabend – Konzert der LMS Zillertal, Tux-Center Lanersbach, 18.00 Uhr, Eintritt frei
MITTWOCH, 06.07.
FÜGEN Zillertaler Heumilchsennerei, Infos: 05288 / 62334
INNSBRUCK „GUSTAV! – der Titan“ – Konzert mit dem Tir. Landesjugendorchester, Congress – Saal Tirol, 20.00 Uhr, www.stummerschrei.at
Foto: Martin Richartz
MONTAG, 04.07.
FÜGENBERG „Der Tod im Putzatol“ – Drama von Peter Patsch, Goglhof, 20.30 Uhr, Res.: www.oeticket.com & Raiba-Filialen, nächste Vorst.: 8., 9., 20., 22., 23., 27., 29., 30.07.
MAYRHOFEN Erlebnissennerei Zillertal - Besichtigung Schau-Sennerei und Schau-Bauernhof, Mo. – Sa. von 9.00 – 17.00 Uhr
HIPPACH, Samstag, 09.07. Kräuterwanderung - Workshop zum Thema Kräuter & alternative Heilmethoden, Widum, 9.00 – 17.00 Uhr, Anmeldung: 0664 / 9242606 oder info@klammsteinhof.at
TÄGLICH HINTERTUX „Natur Eis Palast“: Erlebnistouren: 0676 / 307 0000 ZELL/ZILLER BrauKunstHaus Mo. – Fr. 10.00 – 18.00 Uhr
MAYRHOFEN Zillertaler Bauernmarkt: Josef-Riedl-Platz, jeweils Fr. 9.00 bis 13.00 Uhr, jeden ersten Freitag im Monat von 16.00 bis 20.00 Uhr ZELL/GERLOS Zillertaler Bauernmarkt, jeweils Musikpavillon 15.00 18.00 Uhr, Zell: jeden Mittwoch, Gerlos: jeden Donnerstag FÜGEN Heimatmuseum in der Widumspfiste - Di. - Fr. 14.00 17.00 Uhr, Gruppen: 05288 / 62262 ZELL/ZILLER Zillertaler Regionalmuseum, Infos: 0664 / 1313787 HIPPACH Heimatmuseum „Strasserhäusl“, Dienstag und Freitag 13.00 – 17.00 Uhr, 0664 / 5237545 TUX Ausstellungen, Jöchlhaus Madseit, Infos: 05387 / 87668
ZILLERTAL TV
TV-PROGRAMM: 1.7. - 8.7. Immer zur vollen Stunde: Summer in the City - Stockanotti (Land & Leute) Immer zur halben Stunde: Skiareatest Award-Verleihung 2022 in Gstaad (Land & Leute)
WAS IST LOS IM ZILLERTAL?
ZILLERTALER HEIMATSTIMME 26 | 2022
ServusTV
Foto: Stefan Voitl
Peter Habeler – Die Berge, mein Leben, meine Freiheit ...
Ein „Bergwelten“-Porträt zum 80. Geburtstag des Zillertaler Extrembergsteigers, am Montag, 18. Juli, ab 20.15 Uhr auf ServusTV.
Es tut sich wieder etwas in Sachen Kunst im Zillertal!
Fotos: Künstler
Ausstellungseröffnung im MARI POP HOTEL in Ried i. Z.
Henry
Otberg
Stock
Vernissage am Sa., 9 Juli, 11.00 – 21.00 Uhr (Ausstellung bis 10.10.) Ausstellende Künstler: Alicia Henry, Mari Otberg & Christian Stock Musik: Harry Triendl Weitere Informationen unter www.maripop.at
Mittwoch, 6. Juli, 15.00 Uhr
fit for family Eltern-Kind-Treff in Tux Für Eltern und Großeltern mit Kindern von ein bis drei Jahren. Gemeinsames Singen, Spielen, Musizieren, Basteln, Experimentieren und Feiern. Anmeldung bei Maria Kröll, 0664 1054669 oder mariakroell@aon.at
SOMMER-ABO
Die ZILLERTALER HEIMATSTIMME für heiße 39,- Euro Am besten GLEICH BESTELLEN: Marktgemeindeamt Mayrhofen 6290 Hauptstraße 409 Tel. 05285 64000 39 gemeindekasse@mayrhofen.tirol.gv.at
Im Urlaub auch online und als ePaper
www.zillertalerheimatstimme.at
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S‘ KIRCHNBANKL
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RÖM. KATH. PFARRAMT MAYRHOFEN - 1.7. – 10.7. Freitag, 1.7. - Herz Jesu - 18.30 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit, 19.00 Uhr Abendmesse f. Otto Rauter/f. Fam. Heim und Haas/f. Anna u. Matthias Kröll/ f. Johann u. Jakob Steger/f. Maria Biasiori Samstag, 2.7. - Maria Heimsuchung 19.00 Uhr Vorabendmesse f. Fam. Sporer u. Dreml/f. Georg u. Elisabeth Kröll u. Marianne Wegscheider/f. Lois Dengg/für alle armen Seelen Sonntag, 3.7. - 14. So. im Jkr. 8.00 Uhr Heilige Messe, 10.15 Uhr Pfarrgottesdienst u. Wetteramt Hochstegen Montag, 4.7. – 19.00 Uhr Abendmesse in Häusling Maria Schnee Mittwoch, 6.7. - 7.00 Uhr Frühmesse Donnerstag, 7.7. - „Donnerstag Treff“ ab 14.00 Uhr im Pfarrzentrum Freitag, 8.7. - 18.30 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit, 19.00 Uhr Abendmesse f. Josef u. Maria Perauer/f. Rudi u. Maria Kriegner/f. Simon u. Maria Kröll Samstag, 9.7. 19.00 Uhr Vorabendmesse f. Friedl Pramstraller/f. Sepp Auer u. Peter Tresen Sonntag, 10.7. - 15. So. im Jkr. 8.00 Uhr Heilige Messe, 10.15 Uhr Pfarrgottesdienst www.pfarremayrhofen.at, pfarre.mayrhofen@pfarre.kirchen.net RÖM. KATH. SEELSORGERAUM DORNAUBERG-HIPPACH-ASCHAU - 1.7. - 6.7. Freitag, 1.7. - Zellberg: 19.00 Uhr Hl. Messe Samstag, 2.7. - Hippach: 19.00 Uhr Wortgottesdienst, Aschau: 19.00 Uhr Hl. Messe Sonntag, 3.7. - Hippach: 8.30 Uhr Hl. Messe Aschau: 10.15 Uhr Wortgottesdienst, Dornauberg: 10.30 Uhr Hl. Messe Dienstag, 5.7. - Hippach: 19.00 Uhr Hl. Messe Mittwoch, 6.7. - Aschau: 19.00 Uhr Hl. Messe www.dibk.at/pfarre-hippach, pfarre.hippach@dibk.at RÖM. KATH. SEELSORGERAUM RIED-KALTENBACH - 1.7. - 5.7. Freitag, 1.7. - Marienkapelle Kaltenbach: Maria Heimsuchung – „Kapellerlkirchtag“ (Äußere Feier) - 19.30 Uhr Heilige Messe nach Meinung mit anschließender Bachsegnung, Gestaltung: Kirchenchor Ried-Kaltenbach Samstag, 2.7. - 19.30 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche Sonntag, 3.7. – 14. Sonntag im Jahreskreis Äußere Feier Peter + Paul mit Glockenweihe 8.30 Uhr Segnung der neuen Freinademetz-Glocke und erstes, offizielles Läuten, Feldmesse und Hochamt für die armen Seelen beim Pfarrheim mit anschließender „Peter und Paul“-Prozession, Gestaltung: Kirchenchor u. BMK Ried-Kaltenbach Dienstag, 5.7. - 8.30 Uhr Schulabschluss-Gottesdienst der VS Ried und Kaltenbach Das ewige Licht brennt von 3.7. – 9.7. in Ried für Kathrin Rieder/für Ludwig Bliem und verstorbene Angehörige/für Johann Sporer und verstorbene Angehörige in Kaltenbach für die armen Seelen www.seelsorgeraum.ried-kaltenbach.at RÖM. KATH. SEELSORGERAUM STUMM/HART - 1.7. - 3.7. Freitag, 3.7. - Herz-Jesu-Freitag - Hart: 7.30 Uhr Rosenkranz, anschl. Hl. Messe Stumm: 19.30 Uhr Rosenkranz, anschl. Hl. Messe Samstag, 2.7. - Hart: 8.00 Uhr Hl. Messe - Marienkapelle, Stumm: 14.00 Uhr Taufe Mia Lechner, 19.00 Uhr Gedenkgottesdienst Midi Schellhorn Sonntag, 3.7.- Hart: 8.30 Uhr Hl. Messe Stumm: 10.00 Uhr Hl. Messe - Familiengottesdienst Das ewige Licht brennt: in Hart für Maria Nail/für Johann Luxner in Stumm für Anna Kolb pfarre.stumm@pfarre.kirchen.net RÖM. KATH. SEELSORGERAUM UDERNS – 2.7. - 6.7. Samstag, 2.7. - 14. Sonntag im Jahreskreis 18.30 Uhr Heilige Messe für Priester und Ordensberufe Mittwoch, 6.7. - 8.30 Uhr Schulabschluss-Gottesdienst der Volksschule Uderns Das ewige Licht brennt von 3.7. – 9.7. für Alois Troppmair/für Max Tischner/ für Alexander Schöser, Franz Schwitzer und Johann Steiner www.seelsorgeraum.uderns.at
RÖM. KATH. SEELSORGERAUM FÜGEN – 1.7. - 3.7. Freitag, 1.7. - 10.00 – 13.00 Uhr Zillertaler Krapfentag im Widum 19.00 Uhr Rosenkranz für alle Kranken und um geistl. Berufe Sonntag, 3.7. - 10.00 Uhr Wortgottesdienst www.seelsorgeraum.fugen.at RÖM. KATH. SEELSORGERAUM ST. MARGARETHEN-STRASS-SCHLITTERS – 3.7. Sonntag, 3.7. - Pfarre Strass – „Maria Brettfall“ – Patrozinium 14.30 Uhr Aussetzung und Rosenkranzgebet/Beichtgelegenheit, 15.00 Uhr Hl. Messe mit Pfr. Bernhard Kopp, musikalisch gestaltet vom „Kirchenchor Strass“ pfarre.stmargarethen@aon.at CHRISTLICHE GEMEINDE MAYRHOFEN Pastor Detlef Kohl, Tel. 0676 / 916 4289. Herzliche Einladung zu den protestantischen Gottesdiensten am Sonntag um 10.30 Uhr und 17.30 Uhr. Ort: Polytechnische Schule Mayrhofen. Die Bibelstunden finden am Freitag um 19.30 Uhr statt. Wir bitten um Anmeldung für die Bibelstunden. Aktuelle Informationen auf www.christliche-gemeinde-mayrhofen.at EVANGELISCHE PFARRGEMEINDE JENBACH/ZILLERTAL Martin-Luther-Platz 1, 6200 Jenbach, Tel./Fax 05244 / 62448 E-Mail: pg.jenbach@evang.at, www.evangelisch-jenbach.at Wir laden herzlich ein zum Gottesdienst im Grünen mit Pfarrerin Andrea Petritsch am Sonntag, 3. Juli um 10.00 Uhr in/bei der Achenseehofkapelle in Achenkirch. Dabei wird ebenso Religionslehrerin Birgit von Gierke in die wohlverdiente Pension verabschiedet. E-Mail: jenbach@evang.at, www.evangelisch-jenbach.at NEUAPOSTOLISCHER GOTTESDIENST Gottesdienste in Jenbach: Sonntag, 9.30 Uhr, Mittwoch 19.30 Uhr Kontakt: Sieglstraße 19, 05244/6487811, nak.jenbach@speed.at
Freitag, 1. Juli von 10.00 bis ca. 13.00 Uhr
Zillertaler Krapfen aus dem Widum Fügen Kleinere Mengen können direkt am Krapfenstandl abgeholt werden. Für die Spende von € 1,10 bekommt man einen „echten Zillertaler“ – man sagt, die besten im Tal! Es gibt auch gefüllte, rohe Krapfen oder Blattln und Fülle extra zum Mitnehmen. Bitte ggf. ein Gefäß mitbringen – der Umwelt zuliebe. Auch tiefgekühlte Krapfenblattln zu je 50 Stk. können wir euch immer anbieten, solange der Vorrat reicht. Infos: 05288/62240 Im August machen wir Urlaub – nächster Termin: 2. September Euer Krapfenteam
WIR GEDENKEN UNSERER VERSTORBENEN Elisabeth Pfister geb. Rieser 65. Lj. 19. Juni 2022 Zell am Ziller
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Wien/Mayrhofen
Mit Peter Stöckl ist erstmals ein Zillertaler und Schwazer Pressesprecher eines österreichischen Bundesministers. Der gebürtige Mayrhofner spricht und kommuniziert seit Anfang Juni für Bildungsminister Martin Polaschek. Mit 24 Jahren ist Stöckl zudem jüngster Ministersprecher der Republik. Das Thema Bildung liegt Martin Polaschek nicht fern: Bereits zu Schulzeiten war Stöckl Landesschulsprecher in Tirol und dabei für alle berufsbildenden weiterführenden Schulen (BHS) verantwortlich. In Wien startete der Mayrhofner beruflich im Gründungs-
team des ÖVP-Parlamentsmediums „Zur-Sache“. Zuletzt war Stöckl Sprecher von Andreas Hanger, dem ÖVP-Fraktionsführer im U-Ausschuss. Dabei war er für die Kommunikation der ÖVP Arbeit im UAusschuss mitverantwortlich. „Ich bedanke mich für den Vertrauensvorschuss durch Bildungsminister Martin Polaschek, in dessen Team ich seit einigen Wochen mitarbeiten darf. Ich freue mich über meine neue Aufgabe und werde mich mit vollem Engagement für eine breite und zielgerichtete Kommunikation unserer Bildungspolitik einsetzen“, so Stöckl.
Das Shopping-Erlebnis in Mayrhofen
Faible Fashion – lebe dein Faible für Mode! Top-Marken und internationale Designer überzeugen Modeliebhaber im FAIBLE Fashion Store im Zentrum von Mayrhofen. Du hast ein besonderes Faible für Mode? Dann bist du im FAIBLE Fashion Store direkt im Zentrum von Mayrhofen genau richtig! In edlem Ambiente finden sich über zwei Stockwerke erstreckt die Highlights für Damen- und Herrenmode aus den großen Designer-Kollektionen. Elegant. Erstklassig. Exklusiv. Marken wie Dsquared2, Max Mara, Dorothee Schumacher, Etro, Versace, Bogner, Lagerfeld, Longchamp (Taschen), Luisa Cerano, Hugo Boss, Cambio, High, Iceberg oder Ralph Lauren präsentieren ihre High Fashion im neuen Schmuckstück der Mayrhofner Shoppingmeile. Die Mode von FAIBLE Fashion ist faszinierend, inspirierend und
höchst anspruchsvoll und begeistert Modeliebhaber aus aller Welt. Extravagante Designs, topmodische Schnitte, ausgewählte Materialien – im FAIBLE Fashion Store wartet die „Creme de la Creme“ der aktuellsten Modetrends darauf, von dir entdeckt zu werden. Schicke Handtaschen, edle Accessoires und hochmoderne Schuhe runden das Angebot im FAIBLEFashion Store perfekt ab. Das FAIBLE-Team freut sich auf deinen Besuch! Faible Fashion Hauptstraße 418, 6290 Mayrhofen www.faible-fashion.com
Foto: Peter Stöckl
Ein Zillertaler ist jüngster Ministersprecher der Republik
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ZILLERTAL AKTUELL
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BEZIRKSKRANKENHAUS SCHWAZ INFORMIERT
„Fügener helfen Fügenern“
bez. Anz. | Foto: BKH Schwaz
Profis für Gefäßchirurgie: Krankenhaus Schwaz ist Schwerpunktversorger in Tirol
Zillertaler helfen Zillertalern
OA Mag. Dr. Rüdiger Seiler ist Experte für Gefäßerkrankungen.
Bgm. Dominik Mainusch, Josef Egger und ZHZ-Obfrau Theresia Rauch (v. l.)
Die Gefäßmedizin ist im Bezirkskrankenhaus Schwaz seit vielen Jahren fest etabliert. Patientinnen und Patienten finden in der Gefäßambulanz eine kompetente Anlaufstelle für Diagnostik und Therapie.
Anlässlich seines runden Geburtstags hatte Josef Egger aus Fügen die wunderbare Idee, auf Geschenke zu verzichten und bat stattdessen um Spenden für in Not geratene Fügener Gemeindebürger.
„Wir behandeln ein breites Spektrum an Gefäßkrankheiten. Der Schwerpunkt liegt in der Therapie der ‚Schaufensterkrankheit‘ (pAVK) und der Krampfadern (Varizen). Pro Jahr behandeln wir stationär circa 200 Personen, die an schweren Durchblutungsstörungen der Beine leiden und führen circa 250 Krampfaderoperationen durch“, erklärt Mag. Dr. Rüdiger Seiler, Leiter der Gefäßchirurgie am BKH Schwaz. „Bei Erkrankungen der zentralen Gefäße sowie der Halsschlagadern besteht eine enge Kooperation mit der Uni-Klinik Innsbruck.“
Ein herzliches „Vergelt’s Gott“, alles Gute zum Geburtstag und bleib‘ gesund! Obfrau Theresia Rauch
Theaterfestival Uderns
Odyssee in Rot-Weiß-Rot
„In den letzten Jahren haben wir unser tagesklinisches Leistungsangebot stark ausgebaut und bieten unseren Patientinnen und Patienten besonders in der Versorgung von Varizen durch Anwendung modernster Techniken größtmöglichen Komfort an“, berichtet Dr. Seiler. „Wenn möglich, kommen minimal invasive Therapien zur Anwendung. Notfälle werden immer sofort abgeklärt und nach Möglichkeit behandelt oder an die Universitätsklinik Innsbruck weitergeleitet.“ Bezirkskrankenhaus Schwaz Betriebsgesellschaft m.b.H www.kh-schwaz.at
Foto: Gabriele Maricic-Kaiblinger
In der Ambulanz werden modernste Diagnostikgeräte zur umfangreichen Abklärung von Engstellen oder Verschlüssen in den Gefäßen angewandt. In Zusammenarbeit mit der Physiotherapie erfolgt eine Laufband-Ergometrie. Wenn notwendig, wird eine Schnittbilddiagnostik mittels CT oder MR veranlasst. Die Therapieplanung erfolgt dann in Zusammenschau der Befunde in der Gefäßambulanz. Komplexe Fälle werden in regelmäßig stattfindenden Gefäßboards im interdisziplinären Team (Gefäßchirurgie, Radiologie, Innere Medizin, Pflege) besprochen.
Martin Leutgeb zog in Werner Rohrhofers für ihn geschriebenen und mit ihm erarbeiteten Komödie, die Österreich humorvoll wie bitter-böse einen Spiegel vorhält, brillant alle Register seines Könnens. Witzig und mit körperlichem Einsatz monologisierte er als Beamter über die aktuellen politischen Zustände und Herausforderungen unserer modernen Welt. Im Bild mit Organisatorin Bernadette Abendstein und Regisseur Hakon Hirzenberger.
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Spaß, Action, Teamgeist und Freundschaft bei der Jugendfeuerwehr
Jugendfeuerwehr Uderns: „Einer für alle – alle für einen!“
Spaß, Action, Teamgeist, Freundschaft sind nur einige Schlagworte, die man mit der Feuerwehrjugend verbindet. Mit rund 26.000 Mitgliedern ist die Feuerwehrjugend eine der größten Jugendorganisationen in Österreich. Die Feuerwehrjugend Uderns hat momentan stolze 15 Mitglieder. Darunter befinden sich fünf Mädchen und zehn Burschen. Die FJ Uderns wurde erstmals im Jahr 1983 gegründet und 2015 nach langjähriger Pause wiederbelebt. Bei der Teilnahme am Wissenstest und am Landesjugendleistungsbewerb konnten erste Erfolge erzielt werden. „Unsere Proben finden wöchentlich statt, und es wird den Jugendlichen Schritt für Schritt spielerisch das Wesen der Feuerwehr nähergebracht. Erste Hilfe, der Umgang mit technischen Geräten und Gerätekunde, Grundbegriffe zur Brandbekämpfung und vieles mehr sind nicht nur im Feuerwehrwesen, sondern auch im Alltagsleben von Nutzen.“ Die Jugend ist die Zukunft für Beständigkeit und soziales Engagement „Mit erst 15 Jahren in den Aktivstand übergestellt werden, war für mich eine richtige He-
Fotos: Walter Kraiger
Nathalie Buttenhauser war Mitglied der Feuerwehrjugend und konnte als eine der ersten Frauen bereits mit 15 Jahren in den Aktivstand der FF Uderns wechseln. Als aktive und begeisterte Feuerwehrfrau übernahm Nathalie Buttenhauser mit 20 Jahren die Leitung der Feuerwehrjugend Uderns und baute diese in Folge weiter aus. „Die Motivation und die Begeisterung der Jugendlichen im Alter von elf bis 14 Jahren versetzen mich immer wieder in Staunen“, so Nathalie. rausforderung und verlangte in diesem Alter Mut, Selbstbewusstsein und ein gewisses Maß an Unkompliziertheit. Natürlich hatte ich auch das große Glück, dass ich von meinen Feuerwehrkameraden sehr gut integriert wurde. Mein Einstieg wurde aber sicherlich durch die Feuerwehrjugend ziemlich erleichtert, und ich konnte meine Leidenschaft in der Jugendbetreuung finden. Mit 20 Jahren übernahm ich dann die Leitung der FJ Uderns“, erzählt Nathalie. „Weiteres sieht man im Laufe der Jahre, welche große Rolle die Feuerwehrjugend spielt. Man kann sagen, dass die Jugend die Zukunft und die Beständigkeit für soziales Engagement und den freiwilligen unentgeltlichen Einsatz für die Gemeinschaft darstellt, was zukünftig bestimmt noch an größerer Bedeutung gewinnen wird.“ Lebenserfahrungen unabhängig von Geschlecht und Alter Das Thema Freiwilligkeit und soziales Engagement sollte bei der Feuerwehr nicht geschlechterabhängig sein. „Zu unserer Freude können wir bereits bei unserer Feuerwehr sechs aktive Feuerwehrfrauen
zählen. Auch bei anderen Feuerwehren nimmt die Zahl der Frauen stetig zu. Meiner Meinung nach ist es für eine Einsatzorganisation von großer Bedeutung, wenn unterschiedliche Charaktere, verschiedene berufliche Voraussetzungen und Qualifikationen sowie diverse Lebenserfahrungen unabhängig von Geschlecht und Alter vorherrschen. Wenn man als Beispiel die FF Uderns betrachtet, so kann man sehen, wie gut unterschiedliche Generationen auch in schwierigen Situationen zusammenarbeiten. Kameradschaft und Teamgeist können sich besonders in dieser Struktur gut entfalten. Durch Ausflüge, Verteilung des Friedenslichts, die Teilnahme an Wissenstests, Leistungsbewerben, Jugendlagern und vieles mehr
wird es bei der Feuerwehrjugend nie langweilig, und es ist immer für Abwechslung gesorgt. Vor allem durch die tatkräftige Unterstützung meiner Feuerwehrkameraden und -kameradinnen ist eine gute Jugendbetreuung möglich. Zusammenfassend kann ich sagen, dass soziales Engagement eine wichtige Rolle in der Gesellschaft spielt und besonders in der heutigen Zeit und mit der ständigen Konfrontation neuer Herausforderungen nicht in den Hintergrund rücken sollte. Die Feuerwehr und im Allgemeinen alle Einsatzorganisationen leisten einen enorm großen Beitrag für die Gesellschaft!“ Verfasst von Jugendbetreuerin LM Nathalie Buttenhauser - FJ Uderns
www.ff.uderns.at
Nathalie Buttenhauser & Magdalena Hollaus, Leiterin & Betreuerin der Fj Uderns
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ZILLERTAL GRATULIERT VETERANEN- UND RESERVISTENVEREIN Geburtstage des Veteranen- und Reservistenverein Zell am Ziller und Umgebung im Juni. Wir wünschen allen Jubilaren nochmal alles Gute und viel Gesundheit im Namen des Vereins!
Unglaublich, aber wahr – zwei Firmen-Legenden:
Erich und Rudolf zählen jeweils 60 Lebensjahre und verbringen gemeinsam bereits 70 Dienstjahre in unserer Firma! 70. Geburtstag von Kamerad Kaden Werner in Aschau.
bez. Anz.
Wir GRATULIEREN und sagen von ganzem Herzen DANKE!
60. Geburtstag von Kamerad Fankhauser Hanspeter in Aschau.
60. Geburtstag von Kamerad Wechselberger Hubert in Zellberg.
Kein passendes Geschenk? Überrasche deine Lieben mit einer Gratulation in der Zillertaler Heimatstimme! Anno Dazumal: Ein ganz besonderes Jubiläum aus dem Jahr 1980.
redaktion@zillertalerheimatstimme.at
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Die Marktgemeinde Mayrhofen war ein guter Gastgeber!
Erasmusprogramm der europ. Union-Delegation aus Polen Das Erasmusprogramm der EU ist weithin geläufig als Unterstützung für Studenten, sich an verschiedenen Universitäten weiterzubilden und unter Anrechnung von Studienzeiten dort semesterweise zu inskribieren. ERASMUS bietet aber auch und das wissen wenige - finan-
zielle Hilfe für Personen jeden Alters, die sich organisiert für Kultur und Brauchtum eines anderen EU-Mitgliedsstaates interessieren. In diesem Rahmen besuchte eine siebenköpfige Delegation aus Polen Ende Mai fast eine Woche hindurch die Gemeinden Brandberg, Finkenberg,
Schwendau, Hippach und Mayrhofen. Delegationsleiterin Maria Stenzel ist gerade dabei, den betreffenden Bericht an das zuständige Referat in Brüssel zu verfassen. Die Abordnung mit Pfarrer Edwin Pech aus Myslakovice war begeistert vom gebotenen Programm, den interes-
santen Einblicken in Kultur und Handwerk, aber besonders von der herzlichen Gastfreundschaft der Bürgermeister erwähnter Gemeinden und aller Mitwirkenden, die zum guten Gelingen beigetragen hatten, besonders von Kulturreferentin Burgi Huber und Mitorganisator Georg Huber aus Ramsau.
Empfang bei Bgm. Hans Jörg Moigg am Ankunftstag.
Der festliche Rahmen der Maiandacht bei der „Edenlehen-Kapelle“ wurde auch durch die Teilnahme der evangelischen Pastorin aus Jenbach, den Pfarrern von Mayrhofen und Hippach sowie Pfarrer Edwin Pech aus Polen unterstrichen.
Die Herstellung traditioneller Zillertaler Kleidung war ein Schwerpunktthema hier veranschaulicht von Franz Knauer.
Der evangelische Pastor Detlef Kohl bot der Delegation eine tiefgreifende Predigt in beindruckender Bergkulisse am Zillergründl-Stausee.
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INS PFANDL G‘SCHAUT
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REZEPT AUS DER KREUZWIESENALM
Die Schmankerlhütte in der Zillertal Arena
Kreuzwiesenalm
Melchermuas Das Melchermuas ist das traditionelle kräftige Essen der Senner auf den Almen aus dem Zillertal. Nachkochen ist allerdings nur zu empfehlen, wenn die entsprechenden Melchermuas-Pfannen (Eisenpfannen) und nach Möglichkeit offenes Feuer zur Verfügung stehen. Zutaten für 4 Personen: Ca. 200 g Butter für das Vorkoch, sowie genügend weitere Butter zum Herausbacken, 250 g Weizenmehl, 3/4 l Milch, 1 Prise Salz, Zucker zum Bestreuen, Granten (Preiselbeeren als Kompott oder Marmelade) zum „Dazuessen“. Zubereitung: 1. In einer Eisenpfanne zirka 200 g Butter schmelzen, mit 250 g Mehl binden und mit 3/4 l Milch und einer Prise Salz ein Vorkoch machen. 2. In der Muaspfanne reichlich Butter zergehen lassen, das Vorkoch dünn hineindrücken und beidseitig knusprig braun backen. 3. Das Melchermuas wird gerne aus der Pfanne gegessen, mit Zucker bestreut oder in der Mitte mit den Granten belegt. Wir wünschen gutes Gelingen und einen guten Appetit!
Unsere Hütte können Sie im Sommer über den Schmankerlweg erreichen. Nach der gemütlichen Bergfahrt mit der Rosenalmbahn in Zell am Ziller befinden Sie sich am Ausganspunkt der ca. einstündigen Wanderung zur Schmankerlhütte Kreuzwiesenalm. Während der gesamten Wanderung erfahren Sie anhand von liebevoll gestalteten Wegtafeln Wissenswertes über viele kulinarische Köstlichkeiten aus dem Zillertal. Bei der Hütte angekommen, werden unsere Gäste in der gemütlichen Stube mit Kachelofen sowie auf der Sonnenterrasse mit heimischer Kost wie Zillertaler Kasspatzln, Melchermuas, Tiroler Gröstl oder Buttermilch verwöhnt. Unsere „heim“ischen Spezialitäten werden ausschließlich
aus Rohprodukten und besten Zutaten unserer Bauern erzeugt. So dauert die Zubereitung Ihres Schmankerls in unserer Küche zwar ein paar Minuten länger, aber der richtige Umgang mit den wertvollen Lebensmitteln ist uns wichtig. Die frische Heumilch, die in unserer Küche für heiße Schokolade, hausgemachte Vanillesoße, zum Kochen u. v. m. verwendet wird, stammt von unseren Kühen am Erbhof Hundsbichl. Genussvoll wandern und anschließend genussvoll schlemmen! Der Arena-Schmankerlweg bietet beides. Damit Sie die Schmankerln der Kreuzwiesenalm auch nach ihrem Urlaub nochmals genießen können, haben wir für Sie ein Rezeptbüchlein zum Nachkochen für zu Hause vorbereitet. Kreuzwiesenalm Familie Heim Gerlosberg 17c, 6280 Zell i. Z. Tel.: +43 5282 219 76 www.kreuzwiesenalm.at bez. Anz. | Fotos: Kreuzwiesenalm
Unsere Schmankerlhütte liegt auf 1.884 m Seehöhe auf der Sonnenseite der Zillertal Arena in Zell am Ziller.
DAS BESTE VON DER ALM
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Neue Produkte ergänzen das Almmilch-Sortiment der Erlebnissennerei Zillertal
So schmeckt der Almsommer noch vielfältiger Fotos: AMTirol, Die Fotografen
Es ist schon etwas ganz Besonderes – die „Qualität Tirol“-Almmilch der Erlebnissennerei Zillertal. Das Naturprodukt ist voll mit gesunden Nährstoffen und enthält nachweislich mehr gesunde ungesättigte Fettsäuren als Omega-3 oder Linolsäure. Almprodukte sind nicht nur gut für die Klimabilanz, sondern können auch die Gesundheit unterstützen. Die natürliche Erzeugung – also die Produktion – sorgt nachweislich für mehr Nährstoffe in den Lebensmitteln. Mit einer Vielfalt von über Hundert Gräsern und Kräutern, frischer Bergluft, klarem Quellwasser und Auslauf auf den Almflächen herrschen auf der Alm ideale Bedingungen für die Tiere. Durch die anschließend schonende Weiterverarbeitung behalten die Almprodukte mehr Nährstoffe. So enthält etwa Almmilch merklich mehr natürliche Omega-3-Fettsäuren als Milch von Kühen im Tal. Neue hochwertige Produkte ergänzen das Sortiment Die Erlebnissennerei Zillertal holt die Milch frisch von rund 217 Almen und bietet den Konsumenten damit ab sofort eine ganz besondere Genusserweiterung. Neben dem hochwertigen Ausgangsprodukt, der „Qualität Tirol“Almmilch, werden köstliche Buttermilch, schmackhafter Graukäse und cremiges Naturjoghurt aus Almmilch produziert. Damit schmeckt der Almsommer jetzt noch vielfältiger und reichhaltiger. „Von Juni bis September schicken wir unsere HeumilchKühe auf 5-Sterne-Wellnessurlaub. Dort verbringen unsere
Graukäse aus Almmilch auf Crostini.
Tiere ihre Sommerfrische in den wohl schönsten und naturbelassensten Gegenden der Zillertaler Alpen. Auf dem Speiseplan stehen bis zu 1000 verschiedene Kräuter & Gräser der Zillertaler Almwiesen und klares Bergquellwasser. Eben alles, was das Buffet der Berge zu bieten hat. Selbstverständlich ist dabei - täglicher Auslauf für unsere Heumilchkühe bei angenehmen Temperaturen auf bis zu 2500 m Seehöhe. Und natürlich die Rundumbetreuung unserer Bergbauernfamilien. Somit garantieren wir Tierwohl auf höchster Ebene und eine
Süßes Dessert aus Naturjoghurt aus Almmilch.
Milch-Qualität, die nicht zu toppen ist. Alles Gute kommt eben von oben“, so Christian Kröll von der Erlebnissennerei Zillertal. Ab sofort erhältlich Der Konsument findet alle vier Produkte ab sofort bei SPAR, MPREIS und Billa in den gekennzeichneten Kühlregalen. Die „Qualität Tirol“-Produkte Almmilch, Naturjoghurt, Graukäse und Buttermilch erweitern das Sortiment der Produktpalette der Erlebnissennerei Zillertal, der Kunde holt sich damit ein Stück Almkultur auf seinen Teller.
„Mit der Almmilch bietet die Erlebnissennerei Zillertal ein regionales Produkt für den Handel, das in seiner Qualität und seinen Inhaltsstoffen einzigartig ist. Unsere Kundinnen und Kunden finden ebenfalls in dieser Almsaison dieses kostbare Lebensmittel wieder in den MPREIS-Märkten. Es freut uns sehr, dass nun mit der Buttermilch, dem Graukäse und Naturjoghurt weitere hochwertige Almmilch-Produkte verfügbar sind“, erläutert Alexander Jeschow von der Firma MPREIS. PR
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KULTUR IM ZILLERTAL
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Eine virtuose Pianistin und ihre ganz eigene Klangwelt
Fotos: Hirschhuber
Viktoria Hirschhuber weiß mit Musik Herz & Seele zu berühren
Sie ist erst 25 Jahre jung und zaubert auf dem Flügel bereits Töne und Klangbilder, die die Menschen zum Träumen bringen und wohl so manch einstigem Großmeister ein Lächeln und Lob entlocken würden. Viktoria Hirschhuber hat ihr Leben der Klavierkunst verschrieben. Am 9. Juli, 20 Uhr, gastiert sie im Rahmen des Kulturfestivals „stummer schrei“ im FeuerWerk Fügen. „Musik ist für mich zutiefst beglückend, ich kann den Alltag hinter mir lassen, mich zurückziehen und eintauchen in ein Universum für sich“, schwärmt Viktoria, wenn sie von ihrer „Insel der Glückseligkeit“ redet. Somit spricht ihr Autor Victor Marie Hugo aus der Seele, der gesagt hat: „Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.“ Ihr Schlüsselerlebnis umfängt Viktoria schon im zarten Alter von drei Jahren. Nämlich im barocken Stift St. Florian in der Nähe von Linz, wo sie die Brucknerorgel hört und von deren Klang so fasziniert ist, dass sie nachfragt, was das denn sei. Diese Faszination für Töne und Klangspiele hat bis heute nicht nachgelassen. Ersten Klavierunterricht erhält Viktoria mit acht Jahren, fünfzehnjährig wird sie als Jungstudentin am Mozarteum
Salzburg aufgenommen, wohin sie seither aus Buch in Tirol pendelt. Mit 18 Jahren reist Viktoria für ein Engagement zum „Batumi Music Fest“ am Schwarzen Meer in Georgien, wo sie mit dem dortigen Staatsorchester Beethovens 3. Klavierkonzert aufführt. Dem Bachelor folgt im März nächsten Jahres der Masterabschluss, wenn die Meisterschülerin des renommierten russischen Pianisten Prof. Pavel Gililov ihr Konzertfachstudium beendet. Darauf aufbauend strebt das „prima la musica“-preisgekrönte Ausnahmetalent weiterführende künstlerische Studien an. Der Einstieg ins Berufsleben geht bei Viktoria Hirschhuber fließend, steht sie doch bereits seit 2013 ebenfalls regelmäßig auf der Bühne. Studium und Konzert sieht sie als Symbiose. „Es ist sehr wertvoll, auch außerhalb des Studiums spie-
len zu können. Es beeinflusst sich gegenseitig sehr positiv und lässt sich gut verbinden.“ Nicht von ungefähr hat die Förderpreisträgerin der EvaLind-Musikakademie 2017 zweimal das Leistungsstipendium des Bildungsministeriums für „herausragende Leistungen im Studium“ erhalten. Sie legt all ihre Energie in ihr Spiel, weiß Spannungsbögen aufzubauen, interpretiert und genießt, was sie tut. Und diesen Genuss gibt sie an ihr Publikum weiter. Diese können sich einlassen auf facettenreiche Melodien, welche die Tastenakrobatin mal sanft, mal fordernd, mal fein, mal dynamisch, mal leise, mal temporeich ihrem Flügel entlockt. „Musik kann heilsam sein, Trost spenden und beglücken. Besonders die Welt, wie sie heute ist, braucht die Musik.“ Die Tonkünstlerin spielt u. a. seit einiger Zeit in verschiede-
Foto: Gabriele Maricic-Kaiblinger
Viktoria Hirschhuber im Gespräch.
nen Formationen mit Solisten des Münchner Rundfunkorchesters, ist letztes Jahr im Zuge von „Klassik am Berg“ in Meran und am Patscherkofel aufgetreten und hat vor Kurzem das mittelfränkische Barockschloss Schillingsfürst mit Klangvolumen erfüllt. „Ich freue mich sehr, dass ich beim ‚stummer schrei‘ seit 2018 spielen darf. Ich finde, dass das Festival die Kulturlandschaft im Zillertal enorm bereichert“, lobt die junge Pianistin. Bei Binderholz wird sie mit einem ihrer Lieblingswerke, Frédéric Chopins „24 Préludes, Op. 28 (1839)“, ein „Kaleidoskop der Charaktere und Gefühle“ entfachen. „Alle 24 Tonarten, die es gibt, sind hier vereint. Alle paar Minuten wechselt die Stimmung, das macht dieses Werk so ungewöhnlich und großartig.“ Davor lässt die Künstlerin mit Johann Sebastian Bachs sechs Tanzsätze starker „Partita Nr. 1 in B-Dur, BWV 825 (1726)“ in barocke Klänge tauchen und entpuppt Ludwig van Beethoven mit dessen „Klaviersonate Nr. 15 in D-Dur, Op. 28 ‚Pastorale‘ (1801)“ als Naturfreund. „Die ländliche Stimmung, die diese Sonate erzeugt, passt gut zum Zillertal“, meint Viktoria. „Das Konzert umfasst drei gänzlich unterschiedliche Klangwelten, sodass für jeden etwas dabei sein sollte.“ gm
SPORT IM ZILLERTAL
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Schützengilde Sparkasse Mayrhofen
Ehrennadel in Gold für Karin Emberger und Patrik Wilmosch Am 10. Juni fand die Jahreshauptversammlung des Bezirksschützenbundes Schwaz im Hotel Rose in Mayrhofen statt. In diesem Zuge bekamen Karin Emberger und Patrik Wilmosch die Ehrennadel in Gold verliehen. Patrik Wilmosch ist seit 1984 Mitglied der Schützengilde Mayrhofen, war von 1996 bis 2000 als Schriftführer tätig und führt seitdem die Funktion des Schützenmeisters aus. Zudem kümmerte sich Patrik viele Jahre als Trainer um unsere Jugend und holte sich in der Disziplin „Luftgewehr allgemein“ einige Medaillen bei Bezirksmeisterschaften. Karin Emberger wurde 2016 Mitglied, ist seit 2020 als Schriftführerin der SG Mayrhofen tätig und wurde 2021 zur 2. Schützenmeisterin des BSB Schwaz gewählt. Auch in sportlicher Hinsicht gibt es einige Erfolge zu verzeichnen. In den Disziplinen „Luftgewehr stehend aufgelegt“ und „sitzend frei“ konnte sich Karin bereits viermal den Titel der Bezirksmeisterin holen. Auch bei den Landes- und
Alexandra Hess, Manuela Wachtler, Lisa Maria Trojer, Lisa Emberger, Karin Emberger, Johannes Höllwarth (v. l.)
Staatsmeisterschaften erreichte sie mehrfach die Medaillenränge. Die Schützengilde Sparkasse Mayrhofen bedankt sich bei Patrik und Karin für ihren Einsatz und gratuliert ganz herzlich zu den Auszeichnungen! Große Erfolge der Jugend Im Zuge der Jahreshauptversammlung des BSB Schwaz
wurde die Siegerehrung der Bezirksmeisterschaft Jugend nachgeholt, die aufgrund der im Februar geltenden CovidMaßnahmen nicht durchgeführt werden konnte. In der Klasse Juniors weiblich „Luftgewehr aufgelegt“ holte sich Lisa Maria Trojer die Silber- sowie Lisa Emberger die Bronze-Medaille. In der Klasse Jugend 1 männ-
lich „Luftgewehr aufgelegt“ erreichten Maximilian Pfister und Maximilian Moigg die super Ränge 4 & 5. In der Klasse Jugend 2 männlich „Luftgewehr stehend frei“ erkämpfte sich Anton Kröll die Bronze-Medaille. Wir gratulieren unserer Jugend herzlichst und wünschen weiterhin „Gut Schuss“!
Pferdesportverein Mayrhofen
Der selbstgezüchtete dreijährige Wallach Kronos on Line PK im Besitz von Peter Kahn aus Zell am Ziller konnte gleich bei seinem ersten Lebensstart einen erfolgreichen Sieg feiern. Gefahren wurde er von Berufsfahrer Gerhard Mayr.
Ebenso erfolgreich lief es für den Stall Fischer. Der mittlerweile sechsjährige Matrix Venus, der fast nur Top-Platzierungen kennt, trabte wieder zum Sieg und ließ seine Gegner chancenlos hinter sich. Im Sulky saß sein ständiger Berufsfahrer Christoph Fischer.
Der Pferdesportverein Mayrhofen gratuliert recht herzlich!
Foto: Risavy
Erfolgreicher Pferderenntag in Wels
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SPORT IM ZILLERTAL
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Zillertaler Ranggler- und Judoverein
TC Raiffeisen Finkenberg
Erfolgreiche Staatsmeisterschaft
Roter Sand und klares Wasser
Fotos: Zillertaler Ranggler- und Judoverein
Was macht man, wenn die Sommerhitze auch den eifrigsten Tennis-Knirpsen langsam zu schaffen macht? Man schickt sie ins kühle Nass.
Bei brütender Hitze fanden am 18. Juni im Tauernstadion in Matrei in Osttirol die Ranggler Staatsmeisterschaft und ein int. Preisranggeln statt. 109 Ranggler nahmen daran teil. Hoffnungsklasse bis 6 Jahre: 2. Platz Jakob Schiestl 3. Platz Matthias Leo Schülerklasse bis 8 Jahre: 1. Platz Felix Schweinberger 3. Platz Fabian Kröll 4. Platz Tobias Tischner Am Sonntag, den 3. Juli, wird in Rauris das Länderranggeln Salzburg – Tirol mit einem int. Preisranggeln ausgetragen.
Zillertaler Raiffeisen Tennis-Jugend-Cup
2. Turnier beim TC Zell am Ziller Das zweite Turnier des Zillertaler Raiffeisen Tennis-JugendCup findet von 8. bis 10. Juli auf der Anlage des TC Zell am Ziller statt. Folgende Altersklassen werden wiederum gespielt: U8 gemischt, U9 (vergrößertes Kleinfeld), U11, U13, U15 und U18 - jeweils männlich und weiblich Anmeldungen sind bis Mittwoch, den 6. Juli unter http://ttvaustria.liga.nu ITN-Turniere abzugeben. Spielberechtigt sind nur Kinder und Jugendliche von Vereinen des Bezirkes Schwaz wie beim Tiroler Tennisverband gemeldet. Nenngeld: € 10,-/Person (kleines Antrittsgeschenk für jeden Teilnehmer) Preise: Sachpreise
Da sie immer so fleißig trainierten, hatten sie sich eine Belohnung redlich verdient. Auf Initiative unseres Obmannes Christian wurde ein Termin zum Raften bei Mountain Sports Zillertal, Kathrin und Bernhard Neumann ausgemacht. Am 13. Juni war es dann so weit: Rund 20 Kinder wurden bestens ausgerüstet mit Neoprenanzug, Schwimmweste und Helm und kletterten nach einer ent-
sprechenden Unterweisung zum richtigen Verhalten an Bord der drei Schlauchboote, die von professionellen Guides gesteuert wurden. Zur Unterstützung waren dankenswerterweise auch einige Eltern mit an Bord. Die Raftingtour führte von Mayrhofen bis Hippach und machte allen sehr viel Spaß. So gut erfrischt sind unsere Nachwuchsspieler wieder voller Eifer am Tennisplatz aktiv. Ein ganz herzliches Dankeschön gebührt der Raiffeisenbank Mayrhofen für die großzügige Unterstützung dieser Aktion.
SPORT IM ZILLERTAL
ZILLERTALER HEIMATSTIMME 26 | 2022
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Zillertaler Ranggler- und Judoverein
„Zweiter Aufstieg“ in einem Spieljahr in höchste österr. Stocksportklasse Einmalig für den Verein, für das Zillertal und für die weibliche Tiroler Stocksportwelt ist das zweimalige Erreichen der höchsten Spielklasse Österreichs, der Staatsliga, und das innerhalb weniger Monate in beiden Spiel-Saisonen. Am Start bei der Bundesliga Damen West am Samstag, 18. Juni, waren elf Mannschaften aus OÖ, S, und Tirol. Nach dem bereits sensationellen Sieg der Bundesliga West im Winter, schafften die vier Damen des Stocksportclubs Kleinboden die Sensation. Man konnte seinen Augen fast nicht trauen, was diese tolle Mannschaft mit Barbara Lang, Renate Lanthaler, Michi Metzger und Jona Schober in Kundl an einem der heißesten Tage des Jahres und auf einer der für Damen bei diesen Temperaturen wohl am
schwierigsten zu spielenden Sportstätten des Landes hinzauberten. Konzentriert und gut betreut durch ihre Coaches Roland Lang und Josef Schötzer gingen alle Spielerinnen zu Werke, sicherten sich trotz einer Armverletzung bei der Anspielerin Punkt um Punkt und zeigten auf, dass sie klar zu den Favoriten zählten. Punktverlust gab es im „Zillertaler Derby“ mit der Mannschaft des SV Aschau. Das Resultat dieses eindrucksvollen Tages, das komplette Podium geht an Tiroler Mannschaften. Auf Platz eins: SV Breitenbach Stocksport 17:3, 2. ESC Kleinboden 16:4, und auf 3. SV Aschau 14:6 Punkte. Die ersten zwei Mannschaften steigen in die SL 2023 auf. Wir gratulieren ganz herzlich.
Jennifer Pfund österreichische Meisterin, 2. Platz für Ranja Schachner
Von 16. bis 18. Juni fanden die österreichischen Meisterschaften/Staatsmeisterschaften im Kick- und Thaiboxen in 2. Auflage im Zuge des ultimativen Multisportevents „Austria Finals“ in Graz statt. Der KC Kruckenhauser Jenbach konnte mit zehn Kämpfern nicht weniger als acht Goldmedaillen mit nach Hause nehmen. Mit noch sechs Silber- und sechs Bronzemedaillen im Gepäck reihte sich der erfolgreichste Tiroler Verein österreichweit von 31 Vereinen auf Platz 5 in der Medaillenwertung ein.
Jennifer Pfund aus Rohrberg (PSV Tirol) gelang die 4. Titelverteidigung in Folge seit ihrem Comeback 2018, und sie kürte sich in einem bis zur letzten Sekunde an Spannung kaum zu überbietendem Finalkampf erneut zur österreichischen Meisterin im Leichtkontakt -60kg in der allgemeinen Damenklasse. Die seit zirka einem Jahr unter ihren Fittichen trainierende 14-jährige Stummerin Ranja Schachner errang bei ihrem Staatsmeisterschafts-Debüt nach soliden Leistungen den hervorragenden 2. Platz in der U 16, Pointfighting -50kg.
Foto: KC Kruckenhauser, Nadine Moser
Zillertaler Kickboxerinnen auf Stockerlplätzen – Gratulation!
Ein sportliches Team: Noel Salzburger, Florian Mayr, Daniel Judem, Lisa Heim, Veronica Kreidl, Fabian Verschnig, Teamchef u Trainer Michael Kruckenhauser (stehend v. l.); Nadine Moser, Jennifer Pfund, Ranja Schachner, Anna Salzburger (vorne); nicht im Bild: Christian Pohl, Trainer Oliver Salzburger
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EINE FINKENBERGER ERFOLGSGESCHICHTE
26 | 2022 ZILLERTALER HEIMATSTIMME
Finkenberg ist um ein neu gestaltetes Areal reicher
Foto: ATP/Pause
Ein Porträt der guten Zusammenarbeit zwischen Gemeinde, Architekten und ausführenden Firmen
Die neu sanierte Friedhofskapelle.
Im Laufe der vergangenen Jahre hat sich die Gemeinde Finkenberg stetig weiterentwickelt, um den Anforderungen der heutigen Zeit, um den hohen Ansprüchen der Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger gerecht zu werden. Für ein aktives Vereinsleben einstehen, das war und ist Bürgermeister Andreas Kröll immer wichtig. Ein neuer Musikpavillon zeigt in hübscher Umgebung seine architektonische Schönheit. Und wie man an dem Beitrag auf diesen Seiten erkennen kann, ist das Engagement ungebrochen, denn die hohe Anforderung an Qualität und einwandfreier Abwicklung war dem Gemeinderat und vor allem dem Bürgermeister Ansporn. Am Beispiel des neuen Musikpavillons im Herzen der Ortschaft Finkenberg zeigen wir ein großes Areal, das bautechnisch beeindruckt, Menschen anlockt und den Einheimischen wie den Touristen gleichermaßen erfreuen wird. Die Veranstaltungen können mehr werden, die Bundesmusikkapelle wird mit ihren Klängen glänzen und auch für neue
Ein Dank geht an die Partnerfirmen für die vertrauensvolle, kompetente Zusammenarbeit:
Univ.-Prof. Architekt Dipl.-Ing. Christoph Achammer - Vorstandsvorsitzender der ATP Innsbruck Planungs GmbH (Planungsbüro und Bauleitung). Der neue Musikpavillon samt Probelokal.
Ideen wird dieser Platz offen sein.Wir wollten über diesen Neubau und über das sehr gut gelungene Areal mehr wissen und fragten nach. Hier die Ergebnisse: Lieber Andreas: Dutzende Arbeiter, Planer und Bauaufsichtsfachleute schwirrten über Monate durch die Gegend, ließen die planlichen Darstellungen und Wünsche der Gemeinde Wirklichkeit werden. Dieser Neubau wird den Standort Finkenberg stärken, ist ein gelungenes Vorzeigeprojekt. Wer hatte die Idee dazu und wie finanziert eine Gemeinde ein derartiges Bauprojekt? Es war eine Notwendigkeit, neue Räumlichkeiten für unsere Musikkapelle zu schaffen, denn unser alter Pavillon war bereits 60 Jahre alt und hatte eine schlechte Bausubstanz. So entschlossen wir uns, einen neuen, der Zeit entsprechenden Pavillon an diesem historischen Ort zu bauen. Die Finanzierung erfolgt mit Zuschüssen der Tiroler Landesregierung, ein Teil aus Bundesmitteln und einen großen Beitrag leisteten unser Tourismusverband sowie die Musik-
kapelle Finkenberg in Form von Eigenleistungen. Die Bilder, die vor Ort gemacht wurden, porträtieren mit schlichten Holzelementen die Verwendung natürlicher Materialien und verleihen Wärme und Behaglichkeit. Welche Personen kommen in den Genuss dieser gelungenen Umgebung, und welche Vereine dürfen den Platz nutzen? Ist der Platz immer offen? In den Genuss kommen unsere Einheimischen sowie auch die Gäste. Den Platz dürfen alle in entsprechendem Ausmaß mit gewissen Auflagen nutzen. Der Platz ist immer zugänglich, die Räume im Untergeschoss stehen allerdings nur der Musikkapelle zu Verfügung. Wie wichtig war der Gemeinde bezüglich dieses Vorhabens die Verwendung von heimischen Baustoffen, und hat man Schritte unternommen, die Kubatur energietechnisch so gut wie möglich „grün“ zu machen? Man hat natürlich der Zeit entsprechend auf Energie-Optimierung geachtet und wo immer es möglich war, Baustoffe aus der Region verwendet.
Zum wiederholten Male gab`s letztes Jahr einen Lockdown. Der wiederum Firmen generell unter Stress stellte. Wie hast du das gemeindeseits zu spüren bekommen? Wir haben den Baustart coronabedingt um ein Jahr verschieben müssen und im Februar 2021 mit den Bauarbeiten begonnen. Es war immer eine gewisse Anspannung hinsichtlich der Lieferketten und ebenso krankheitsbedingten Ausfällen der Handwerker zu spüren, doch gemeinsam konnten wir diese schwierige Situation gut meistern. Herr Bürgermeister zu guter Letzt dankt die Reaktion auf das Herzlichste und wünscht allen Besuchern viel Spaß mit der neuen Anlage! Möchtest du unserer Leserschaft noch was sagen, das wir noch nicht angesprochen haben? Ich möchte alle Leserinnen und Leser der Heimatstimme herzlich einladen, die neue Anlage zu besuchen. Am besten gleich bei einem wöchentlichen Platzkonzert unserer Musikkapelle. Vergelt‘s Gott fürs Gespräch! M.W.
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Chronikverlauf Neubau Musikpavillon 1966: Errichtung des Bestandsgebäudes – anschl. diverse Erweiterungen 2016: Grundstücksänderungen mit Nachbargrundstück „Austria“ . Schriftliche Vereinbarung zwischen Gemeinde & Nachbareigentümer. 2017: Zusammenkunft mit Dorferneuerung (DI Juen) zur Vorstellung. Ablauf Architekturwettbewerb, auch alter Friedhof und Widumgebäude sollten berücksichtigt werden. 26.01.: einstimmiger Beschluss Gemeinderat für Architekturwettbewerb, Aufstellung bauliche und räumliche Anforderungen durch Musikkapelle. 21.03.: Ansuchen an die Dorferneuerung zur Abwicklung des Wettbewerbs, begleitende Abklärungen mit Bundesdenkmalamt. 2018: 27.02.: Kaufvertrag Grundzukauf von Teilfläche aus Grundstück 11/3. Beschluss Flächenwidmungsplanänderung sowie Bebauungsplan für Projekt 07.08: Ausgabe Wettbewerbsunterlagen durch Dorferneuerung an neun geladene Architekturbüros. 13.08.: Konstituierung Preisgericht und Begehung Planungsareal. 29.11.: Präsentation Wettbewerbsbeiträge von acht Teilnehmern und Entscheidung für Siegerbüro ARGE DI Christoph M. Achammer – ATP Innsbruck Planungs-GmbH. 2019: 23.07.: Beauftragung ATP Innsbruck Planungs-GmbH mit Architektur/ TGA, Tragwerksplanung, HKLS-E (inkl. FBL) und örtliche Bauaufsicht. 2020: 25.02.: Baubewilligung Abbruch sowie Neubau Musikpavillon und Probelokal mit Ausschank und öffentlicher Toilette. Beschluss Darlehensaufnahme zur Finanzierung der projektierten Gesamtkosten von € 3.750.000 inkl. MwSt. Das Bauprojekt wird mit voraussichtlichen Gesamtbaukosten von € 3.470.000,- inkl. MwSt. und inkl. aller Honorarleistungen abgerechnet. 15.04: Anfrage an Diözese Innsbruck betreffend Grundtauschvorschlag – alte Friedhofsanlage und Kapelle werden an Gemeinde übertragen. 14.05.: Beschluss Neuausschreibung aufgrund aktueller Situation. Februar 2021: Baustart 29.04.: Beschluss Tausch- & Schenkungsvertrag Gemeinde – Diözese 03.11.: Vergabe Restaurierungsarbeiten alte Friedhofskapelle an MMst. Günther Follman. 12.6.2022: Einweihungsfeier mit „Pauken und Trompeten“
taler Die Ziller me im t Heimats t zu e gratuli r llen diesem tot! Projek
bez. Anz. | Fotos: ATP/Pause
Fotos: Gemeinde Finkenberg
EINE FINKENBERGER ERFOLGSGESCHICHTE
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BAUEN UND WOHNEN IM ZILLERTAL
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Hier kannst du lesen, was uns diese Woche bewegt
Zu Besuch in einem Fügener Meisterbetrieb! Es war am späten Nachmittag, als ich die große helle Eingangstür eines Meisterbetriebs öffnete, mir der Chef Daniel Kogler mit einem freundlichen Lächeln entgegenging und sein Mitarbeiter, er heißt Mathias, an einer hübschen, grün gemusterten Polsterung beschäftig war und eine Nähmaschine für Hintergrundmusik sorgte. Ich trat ein in die Welt der Raumausstatter. Ein erster Rundumblick bestätigte mir: Ich habe zu Hause die falschen Gardinen hängen, an meiner Tischwäsche habe ich mich satt gesehen, meine Kissen auf der Bank sind farblos, und der Boden im Schlafzimmer ist uralt und altmodisch. So wird´s wohl vielen gehen, die sich die Zeit nehmen, beim Raumausstatter vorbeizuschauen. Und das habe ich getan. Vorbeigeschaut.
„Qualität seit drei Generationen“ ... Mit diesen Worten beginnt der Text auf der Homepage des Tiroler Meisterbetriebs, Raumausstattung Kogler in Fügen. Diese Familie polstert dir deinen Lieblingssessel neu, sucht für dich individuell die passenden Stoffe und Tapeten aus, hilft beim Erneuern deiner Böden und gibt Tipps für den perfekten Sonnenschutz, ob im privaten oder geschäftlichen Bereich. „Das Repertoire unserer Arbeit reicht vom Bedienen des kleinsten einfachsten Auftrags, für zum Beispiel einer Privatperson, bis hin zu ganzen Hotelausstattungen. Und das schon seit 1956“, meint Werner überzeugt und erzählt weiter: „Die Gründung unseres Unternehmens liegt nun mehr als 60 Jahre zurück. Vater Maximilian Kogler, der 1931 geboren wurde, absolvierte 1955 mit 24 Jahren die Meisterprüfung und gründete
im Jahr darauf den Betrieb, wobei sich der Firmensitz damals noch in Schlitters befand. Ich bin 1956 geboren und erlernte dasselbe Handwerk. Auch ich habe die Meisterprüfung gemacht und 1991 den Betrieb übernommen. Bald darauf habe ich den Betrieb dann nach Fügen verlegt.“ Er erzählte mir ebenfalls, dass er gerne in die Fußstapfen seines Vaters getreten sei und dass Daniel nun schon seit ein paar Jahren der Chef ist, mit seiner hübschen Gattin Heidi nun den Betrieb weiterführe. Das mache ihn stolz, sagt er. Daniel ergänzt: „Seit meinem Lehrbeginn bin ich im Betrieb mit Leidenschaft am Werk. 2006 legte ich die Meisterprüfung ab. Seit 1. Jänner 2019 bin ich der ‚neue‘ Firmeninhaber. Gemeinsam mit meiner Frau Heidi werde ich unser Unternehmen mit vollem Einsatz und Freude weiterführen, mit der stetigen Be-
mühung, unsere Kunden glücklich und zufrieden zu machen!“ Auf meine Frage hin, welche Handgriffe denn die nettesten seien, meint Seniorchef Werner: „Unser Beruf ist generell nicht langweilig, weil er Abwechslung bringt.“ Liebe Familie Kogler, liebe Mitarbeiter! Erstens dankt die Redaktion sehr herzlich für die offenen Antworten und für die nette Unterhaltung. Zweitens wünschen wir euch weiterhin viel Gefühl für Ästhetik, dass die Freude am Planen und euer handwerkliches Geschick nicht abhandenkommen und vor allem, dass sich viele Kunden von eurer Meisterarbeit beeindrucken lassen. Alles Gute! Alles Gute!
M.W.
BAUEN UND WOHNEN IM ZILLERTAL
Max hilft schon fleißig mit.
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Daniel und Werner Kogler sind gerne für ihre Kundenschaft da.
Mathias Stiegler: Vize-Europameister der Tapezierer & Dekorateure
Kaffeepause muss auch mal sein.
bez. Anz..
Heidi Kogler engagiert bei der Arbeit.
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26 | 2022 ZILLERTALER HEIMATSTIMME
BAUEN UND WOHNEN IM ZILLERTAL
Sechs Fragen an Bürgermeister Dominik Mainusch zum Thema Dorfentwicklung und Bauen
Fügen ist mit knapp 4300 Einwohnern inzwischen die größte Ortschaft im Tal. Neben beeindruckenden Familienunternehmen, wie beispielsweise Binderholz oder Möbel Wetscher, kann die Gemeinde auf historische Denkmäler und auf ein starkes Unternehmertum stolz sein. Stark ist ebenso das Angebot: Sportliche Herausforderungen warten für Aktivurlauber, die Bergwelt rund um die Gemeinde erfüllt alle Wünsche für die ganze Familie. Das Dorfzentrum erstrahlt mit dem neuen Schlossplatz in frischem Glanz, Restaurants und Cafés laden zum Verweilen ein, auch die Erlebnistherme erfreut sich bei Jung und Alt bester Beliebtheit. Lieber Herr Bürgermeister, einer großen, florierenden Zillertaler Ortschaft vorzustehen, bedeutet nicht nur Verantwortung Tag und Nacht, sondern erfordert zugleich einen Blick aufs große Ganze, über die Gemeindegrenzen hinaus. Unsere Leserschaft interessiert an erster Stelle das Thema Straße. Welchen Stand gibt es diesbezüglich? Was kannst du dazu sagen? Fügen hat ob seiner Größe und regionaler Relevanz durchaus auch überregionale Verantwortung. Wir verstehen unsere Aufgabe gleichfalls als kommunaler Motor in der Region und versuchen positive Effekte auch über Fügen hinaus im Tal zu erzielen. Ein gutes Beispiel dafür ist die Umfahrung Fügen. Wir wollen damit einen wichtigen Schritt zur verkehrlichen Entlastung im vorderen Tal setzen und gerade die Dörfer vor Ausweichverkehr schützen. Wir sind heute so weit wie noch nie. Das Projekt ist fertig geplant, bereits finanziert und gerichtlich bereits bestätigt. Aufgrund von außerordentlichen Revisionen beim Bundesgericht sind wir aller-
bez. Anz. | Foto: Sautner
Fügen entwickelt sich positiv
dings gezwungen, diese formale Erledigung abzuwarten. In der Zwischenzeit führen wir intensive Grundverhandlungen und erledigen die letzten Vorbereitungen für die Umsetzung. Ich bin optimistisch, dass im Jahr 2023 ein Baustart möglich ist. Unter deiner Regentschaft wurde das ganze Areal im Zentrum neu gedacht und dementsprechend aus- und umgebaut. Wie werden die Tiefgarage und der Außenbereich angenommen? Wie fast jede Gemeinde in Tirol, hat auch Fügen mit fehlenden Frequenzen im Zentrum und einigen Leerständen zu kämpfen. Wir haben deshalb eine Strategie zur Belebung entwickelt, die Einheimische und Gäste wieder ins Dorf zurückbringen soll. Der erste Schritt hierzu war die Errichtung eines großzügigen Dorfzentrums mit Wohlfühlcharakter. Die Tiefgarage ist für ein lebendiges Dorf Grundvoraussetzung. Die bisherigen Maßnahmen erfreuen sich bei unseren Bürgern bester Beliebtheit. Es ist eine Freude, zu sehen, wie wohl sich die Menschen in unserem Dorf fühlen. Jetzt geht‘s um die nächsten großen Schritte und die Belebung des Schlosses selbst. Der
nächste Schritt wird die Etablierung einer traditionellen Gastronomie im Erdgeschoss sein. Fügen beeindruckt durch große, schöne Hotelanlagen. In diesem Bereich hat sich viel entwickelt. Gibt es dazu Zahlen und Entwicklungsprognosen? Fügen besticht aus wirtschaftlicher Sicht und einem ausgeglichenen Branchenmix. Darauf legen wir sehr viel wert, um ebenfalls wirtschaftliche Diversität sicherstellen zu können. Touristisch etablieren wir uns als Erlebnis- und Familienstandort. Zahlreiche Top-Häuser und viele kleinere unterstreichen diese Strategie. In Summe kann Fügen stolz sein auf knapp 250 Beherbergungsbetriebe mit insgesamt 4.900 Betten. Neue Hotelprojekte wollen wir in Fügen keine. Stattdessen unterstützen wir bestehende Betriebe beim Ausbau von Qualitäten und Investitionen in höhere Attraktivität. Die Thematik des Wohnens wird nicht so schnell aus der Welt geschafft sein. Hat die Gemeinde hier bestimmte Überlegungen? Leistbares Wohnen ist wohl eine der dringendsten und
wichtigsten Aufgaben unserer Zeit. Alle politischen Ebenen (Bund, Land und Gemeinden) sind gefordert, das Ihre zu einer Besserung der mittlerweile unerträglichen Situation beizutragen. Als Gemeinde versuchen wir deshalb regelmäßig günstige Baugrundstücke für Fügener Häuslbauer anzubieten. In Zusammenarbeit mit gemeinnützigen Bauträgern streben wir laufend danach, leistbare Wohnungen für unsere Familien zu errichten. Der größte Hebel zur Linderung des Problems liegt aber bei der Landespolitik. Dort kämpfe ich als Abgeordneter tagtäglich für strukturelle Reformen in diesem Bereich. Schließlich noch eine gemeindeinterne Frage: Herr Bürgermeister, in jeder Gemeinde gibt es kleinere und größere bautechnische Ausbesserungsarbeiten und Aufträge: da ein Loch in einer Straße, dort ein verstopfter Kanal, hier ein umgestürzter Baum und so weiter. Wie viel Geld nimmt deine Gemeinde jährlich in die Hand, um die nötigen Instandhaltungsarbeiten zu leisten? Erhaltung von Basisinfrastruktur, insbesondere des Straßennetzes, aber auch die Instand-
BAUEN UND WOHNEN IM ZILLERTAL haltung von Wasser und Kanal zählen zu den finanziell aufwendigsten Aufgaben der Gemeinde. Allein die Erhaltung des Straßennetzes verschlingt jährlich knapp 200.000 Euro. Für Wasser, Kanal und Glasfaser wenden wir rein für Instandhaltung etwa noch einmal das Gleiche auf.
Die Zillertaler Heimatstimme wünscht dir weiterhin viel Geschick und Feingefühl für alle Herausforderungen, die noch kommen. Alles Gute und herzlichen Dank für das Gespräch! M.W.
Fotos: Gemeinde Fügen
Noch etwas: Gibt es ebenfalls etwas Lustiges zu erzählen? Ist dir im Zusammenhang mit Bauen was Nettes passiert, das unsere Leserinnen und Leser wissen dürften? Es gibt viele lustige und freudvolle Momente in der Gemeindepolitik. Beim Thema Bauen sind es aber oft sehr berührende Momente. Viele junge Familien stehen bei der Schaffung von Wohnraum aufgrund der Kosten vor schier unlösbaren Her-
ausforderungen. Als Gemeinde versuchen wir deshalb zumindest rechtliche Hürden beim „Draufbauen“ aus dem Weg zu räumen, um so den Traum von den eigenen vier Wänden zu unterstützen. Wenn man spürt, wie erleichtert viele dann sind, dann überträgt sich diese Freude auch auf einen selbst. Es ist mir stets ein Anliegen, den Bürgern so unkompliziert und unterstützend wie nur möglich zu begegnen.
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Der Mensch braucht ein Plätzchen, und wär's noch so klein, von dem er kann sagen: Sieh her, das ist mein! Hier leb ich, hier lieb ich, hier ruhe ich aus. Hier ist meine Heimat. Hier bin ich zu Haus.
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BAUEN UND WOHNEN IM ZILLERTAL
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So werden Urlaubsträume wahr:
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Hochwertige Matratzen und Qualitätsbetten gewinnen im privaten Bereich immer mehr an Bedeutung. Und wer zu Hause gut schläft, stellt auch höhere Ansprüche an sein Ferienbett –so lautet ebenso in der Hotellerie das Motto „hoch hinaus“: Tiroler Boxspringbetten von Betten Eberharter bieten den optimalen Schlafkomfort für Urlaubsgäste. Nicht nur das Bett ist entscheidend, gerade das Zusammenspiel mit dem Gesamtkonzept ist von großer Bedeutung: Individuelle Gestaltungen, die den Charakter des Hauses widerspiegeln, sind gefragt – persönlich, authentisch, mit
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Gerne geben wir Euch einen kleinen Einblick zum Bauen und Wohnen aus vertraglicher Sicht: Zum Schenkungs- und Wohnungseigentumsvertrag: Im Schenkungs- und Wohnungseigentumsvertrag (für die Aufstockung am Haus etc.) behältst Du als Vater oder als Mutter Deine Liegenschaftsanteile samt Wohnungseigentum an Wohnung Top 1, Pkw-Abstellplatz AP 1 und schenkst Deinem Kind gerne die Liegenschaftsanteile samt Wohnungseigentum, die es für den Ausbau (W 2, AP 2 etc.) braucht. Dafür ist im Vorfeld ein Nutzwertgutachten mit Schaffung der Wohnungseigentumseinheiten W 1, W 2, AP 1 und AP 2 etc. notwendig, welches ab rechtskräftigem Baubescheid mit den Plänen gemacht werden kann. Der Wohnungseigentumsvertrag ordnet die Einheiten zu, wem was gehört, und legt generell fest, ob Vermietungen aller Art (Gästezimmer, Reisebüro) erlaubt sind oder nicht. Im Wohnungseigentumsvertrag kann das Kind Euch als Eltern ein Belastungs- und Veräußerungsverbot sowie Vermietungs- und Verleihungsverbot einräumen. Damit kann Euer Kind seine Liegenschaftsanteile mit Zustimmung von Euch mit seinem Finanzierungspfandrecht belasten und bleiben die Liegenschaftsanteile von Dir als Vater oder Mutter lastenfrei. Zum Schenkungsvertrag mit Vermessungsurkunde: Will Euer Kind in den Garten von Euch als Eltern bauen, weil Ihr den Platz dafür freigelassen habt, könnt Ihr den Vermesser das Gartentrennstück samt allenfalls erforderlicher Dienst-
barkeit des Gehens, Fahrens und der Leitungen vermessen lassen. Wir richten Euch gerne den Schenkungsvertrag zum Vermessungsplan her, wonach Ihr Eurem Kind dieses Trennstück schenkt mit Dienstbarkeitsversorgung für sich und Rechtsnachfolger, gegebenenfalls Belastungs- und Veräußerungsverbot für Euch als Eltern und Vorkaufsrecht für Geschwister wie gewünscht. Im Schenkungsvertrag kann Euer Kind gleichzeitig für sich und seine Rechtsnachfolger auf seine Pflichtteilsansprüche nach Euch als Eltern verzichten, falls dieses Trennstück sein Erbteil sein soll, und errichten wir Euch als Eltern gerne bei Gelegenheit die Testamente zur Regelung von Eurem restlichen Wohnhaus, wer es bekommen soll. Zum Übergabsvertrag und Pflichtteilsverzichtsvertrag: Investiert Dein Kind in Dein Wohnhaus oder ist es für Dich in Ordnung, kannst Du auch Dein ganzes Wohnhaus auf Dein Kind überschreiben. Den Übergabsvertrag und Pflichtteilsverzichtsvertrag errichten wir gerne, wonach Du Dir das lebenslange Wohnungsgebrauchsrecht im gewünschten Umfang etc. samt Belastungs- und Veräußerungsverbot etc. zurückbehältst. Im Übergabsvertrag kann auch die Auszahlung für die weichenden Kinder vereinbart werden. Für die Berechnung von Pflichtteilsauszahlungen oder Erbentfertigungen stehen wir gerne zur Verfügung und erledigen alles gerne aus einer Hand. Zum Kaufvertrag: Kaufst Du ein Trennstück, eine Liegenschaft, eine Woh-
bez. Anz..
Notar Dr. Andreas Falkner informiert zum Bauen und Wohnen
nung oder ein Haus, errichten wir Dir gerne den Kaufvertrag. Den Kaufpreis zahlst Du üblicherweise binnen einem Monat ab Vertragsabschluss auf unser Treuhandkonto ein. In dieser Monatsfrist ist Zeit für Dich genug, die Pfandurkunde bei uns beglaubigt zu unterfertigen. In der Regel ist der vereinbarte Übergabestichtag der Tag vom Eingang von Kaufpreis, Grunderwerbsteuer (3,5 % vom Kaufpreis) und Eintragungsgebühr (1,1% vom Kaufpreis) auf unseren Treuhandkonten, und kaufst Du schulden-, miet- und lastenfrei. Wenn innerhalb der Monatsfrist alles auf unseren Treuhandkonten eingegangen ist, verbüchern wir Dir gerne den Kaufvertrag samt allfälligem Finanzierungspfandrecht im Grundbuch und bezahlen dann den nach Abzug der Kosten der allfälligen Lastenfreistellung und der allfälligen Immobilienertragsteuer verbleibenden Kaufpreis aus. Mit dem Kaufpreis löschen wir also im Rahmen der Vertragsabwicklung direkt treuhändig allfällige Altpfandrechte vom
Verkäufer auf der Kaufliegenschaft. Je nach Einzelfall erhält Dein Verkäufer gerne den gesamten Kaufpreis, oder es wird zur Löschung seiner Schulden auf der Kaufliegenschaft oder zur Begleichung seiner Immobilienertragsteuer vom Kaufpreis etwas abgezogen. Als Amtsnachfolger von unserem geschätzten Vorgänger Notar Dr. Hans Singer haben wir als neutrale und verschwiegene Notariatskanzlei alle bei ihm errichteten Testamente, Pflichtteilsverzichte und Notariatsakte bei uns in Verwahrung und sehen auf Knopfdruck, was schon vorliegt und woran angeknüpft werden kann. Alle meine flotten Assistentinnen waren im Übrigen vorher bei Notar Dr. Hans Singer beschäftigt. Bei Fragen stehen wir Euch gern zur Verfügung und suchen mit Euch die besten Lösungen. Ob einfach oder lang, wir schreiben Dir gern die Urkunde, wie Du sie haben willst. Das Erstgespräch ist kostenlos. Euer Andreas mit Team
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Vor 40 Jahren – Alles Gute zum Geburtstag!
Gebaut wird und wurde viel!
Kompakt und mit einzelnen Beispielen habe ich eine Recherche zum Thema Bauen abgeschlossen. Hier die Ergebnisse, die werden dich mit Sicherheit interessieren. Ein „Happy Birthday“ der Firma Wurm zum Betriebsjubiläum, alles Gute der Firma Brandacher, die sich heuer an ihre Betriebsübernahme erinnern kann, und auf segensreiche Jahre kann die Pfarrkirche Fügen zurückschauen, die vor genau 40 Jahren renoviert wurde. Ebenso wurde vor 40 Jahren das Mehrzweckhaus in Aschau eröffnet. Wie du siehst: Gebaut wurde viel! meim
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Wie kimm i aufn?
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Etwa 100 Meter nach der Bushaltestelle Juns-Klausboden Richtung Hintertux zweigt auf der rechten Seite die Bergstraße ab. Dort beginnt die Bikeroute 4020 zur Junsalm. Der Ausschilderung nach Stoankasern/Junsalm folgen.
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