ZILLERTAL AKTUELL
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ZILLERTALER HEIMATSTIMME 22 | 2021
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Jahrgang · Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen · Jahresabo € 39,- · Einzelpreis € 1,- · erscheint wöchentlich · 2. Juni 2021 · Nr. 22
FREUDE UND GLÜCK ÜBER RUNDE GEBURTSTAGE! Umtriebigen Zillertalern wird gratuliert und für Engagement und Ehrenamt gedankt! Seite 14-15
ERFOLGREICHE SCHÜLER
JUNGE SEITEN FÜR KIDS
EINE ERFOLGSGESCHICHTE
Wiko-Gruppe des BORG Zillertal gewinnt Finanzpreis KARDEA!
In Wald und Flur: Der Zillertaler Nachwuchs ist aktiv unterwegs
Mayrhofen freut sich über den neu errichteten Bauhof
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Seite 12-13
Seite 18-19
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SEITENBLICKE
22 | 2021 ZILLERTALER HEIMATSTIMME
IMPRESSUM
Hersteller Satzarbeit: die praxis, Werbeagentur 6290 Mayrhofen, Schmiedwiese 173 Druck: Athesia Druck GmbH Innsbruck/Bozen Redaktion und Anzeigenannahme die praxis, Werbeagentur, Mayrhofen T 05285 62000 22 | F 05285 62000 40 redaktion@zillertalerheimatstimme.at anzeigen@zillertalerheimatstimme.at Mo-Fr 09-12 Uhr und Di-Do 14-17 Uhr Annahmeschluss in der betreffenden Erscheinungswoche REDAKTION: Montag 10.00 Uhr ANZEIGEN: Montag 12.00 Uhr Namentlich oder mit Kürzel gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder und sind von der Redaktion nicht in allen Einzelheiten des Inhalts und der Tendenz überprüfbar. Für unverlangte Manuskripte übernimmt die Schriftleitung keine Verantwortung. Nachdruck ausschließlich mit schriftlicher Erlaubnis der Redaktion. P.b.b. Erscheinungs- und Verlagspostamt 6290 Mayrhofen. Copyright Um urheberrechtliche Unannehmlichkeiten zu vermeiden, weisen wir darauf hin, dass der Auftraggeber bzw. Überbringer von Unterlagen für Inserate und Textbeiträge das Urheberrecht für überlassene Fotos, Vorlagen udgl. haben muss, und somit der Hersteller und Herausgeber der Zillertaler Heimatstimme schad- und klaglos gehalten wird. Geschäftsbedingungen Es gelten die Bestimmungen der „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ der Zillertaler Heimatstimme. Die jeweils aktuelle Ausgabe ist beim Herausgeber oder unter www.zillertalerheimatstimme.at einsehbar. Gender-Hinweis Aus Gründen der besseren Lesbarkeit werden in der Zillertaler Heimatstimme zum Teil Begriffe wie z.B. „Mitarbeiter“ in der maskulinen Schreibweise verwendet. Grundsätzlich beziehen sich diese Begriffe immer auf beide Geschlechter.
Anneliese Erler, Obfrau Tuxer Vorsorgefonds
Foto: privat
Verleger und Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen 6290 Mayrhofen, Hauptstraße 409 T 05285 64000 | F 05285 64000 34 Chefredakteur: Clemens Eberharter
Die „Bräuchlachn“ ließen sich trotz Auflagen das jährliche Grasausläuten nicht nehmen und spendeten den Erlös wie jedes Jahr dem Tuxer Vorsorgefonds. Ein ganz herzliches „Vergelt`s Gott“ allen Grasausläutern und den „Bräuchlachn“ mit ihrem Obmann Josef Geisler, Himmen!
FINKENBERG Dekan Edi Niederwieser und Firmspender Bischof Dr. Hermann Glettler zelebrierten am Pfingstsonntag eine wunderschöne Messe in der Pfarrkirche in Finkenberg.
Foto: Hubert Aschenwald
Amtsblatt der Marktgemeinde Mayrhofen
TUX
RIED IM ZILLERTAL Bei Christina und Christian, den Chefleuten des Restaurants KleemenTine, erlebt man nicht nur Freundlichkeit, sondern kann zudem allerlei kulinarische Highlights genießen. Gratulation!
Foto: privat
Zillertaler Heimatstimme
Kürzung von Texten Die Redaktion behält sich vor, gegebenenfalls bei redaktionellen Beiträgen und Leserbriefen Kürzungen vorzunehmen oder diese auch ganz wegzulassen. Die Platzierung und Anordnung von Texten und Fotos ist allein der Redaktion vorbehalten. Bei mehreren Fotos zu einem Text werden diese nur berücksichtigt, wenn genügend Platz vorhanden ist. Nach Redaktionsschluss eingelangte Beiträge können erst in der darauffolgenden Woche berücksichtigt werden.
Titelbild: © Marktgemeinde Mayrhofen
DISTELBERG Zur gemütlichen Einkehr lädt die noch sehr „junge“ Jausenstation „Stuana Hitte“. Ein Ausflug dahin lohnt sich immer.
Foto: privat
Abo-Service office@mayrhofen.tirol.gv.at Frau Anita Pfister-Kreidl T 05285/64000-11
AUFGEBLATT‘LT
ZUM INTERNATIONALEN WELTUMWELTTAG
Aus der Gemeindestube
Foto: privat
Gedanken zum Thema Umweltschutz!
Wann? Letzten Montag, kurz vor 8.00 Uhr. Wo? Gemeinde Mayrhofen, 1. Stock. Aus allen Richtungen kommend, findet sich das Redaktionsteam der Zillertaler Heimatstimme im Sitzungssaal der Gemeinde Mayrhofen ein. Schnell wird noch Kaffee gekocht und durchgelüftet, kurz tauscht man sich mit einem Kollegen über das letzte Wochenenderlebnis aus und schon steckt man mittendrin … ein ganz normaler Montag morgen um 8.00 Uhr. Heute ist jedoch ausnahmsweise etwas anders! Eine sonst sehr aufgeweckte Mitarbeiterin wirkt an diesem Morgen gedankenverloren und abwesend. Schnell wird klar, warum! Achtlos weggeworfene FFP2-Masken und allerlei Unrat verschandeln
mittlerweile das Ortsbild und die umliegende Natur. Heute ist es auf dem Weg zur Arbeit besonders schlimm gewesen, meint sie! Eine rege Diskussion beginnt, jeder hat dazu seine Meinung. Und besonders ein Denkanstoß regt zur Vertiefung an: Hat nicht jeder Mensch seine eigene Strategie gefunden, das Thema Umwelt und Umweltschutz in sein Leben zu integrieren? Es gibt Menschen, die nur offene Lebensmittel ohne die lästigen Plastikverpackungen kaufen. Es gibt Geschäfte, die das anbieten, aber leider sind diese noch ziemlich dünn gesät, oder sie befinden sich nicht gerade ums Eck. Andere legen Wert auf ordentliche Mülltrennung – auch der letzte Rest vom Joghurt wird fein säuberlich aus dem
Becher entfernt. Dann haben wir Mitmenschen, die verzichten bewusst auf unnötige Fahrten mit dem Auto unter dem Motto: „Geben wir dem Feinstaub keine Chance!“ Muskelpower kann ebenfalls zum Umweltschutz beitragen … man muss ja wirklich sagen, dass in unseren Breiten viel für den Erhalt der Natur getan wird. Unseren Kleinen wird bereits sehr früh die Liebe zur Natur und das Leben mit der Natur vermittelt. Viele Projekte werden ins Leben gerufen, wie zum Beispiel „Zillertal blüht auf “, um Wildbienen, Schmetterlingen und anderen Insekten wieder einen blühenden Lebensraum zu bieten. Eines ist uns bei dieser Redaktionssitzung schnell klar geworden: Es ist nicht notwendig, dass jeder Mensch genau
dieselben Aktionen in puncto Umweltschutz setzt. Es ist unserer Meinung nach wichtiger, dass jeder nach seinen eigenen Möglichkeiten auf die Umwelt achtet und diese pflegt. Somit wird aus vielen kleinen Puzzleteilen ein gemeinsames Ganzes. Und das ist es doch, worauf es ankommt. Helfen wir zusammen! „Denn nur in der Gemeinschaft sind wir stark“ – auch dieses Sprichwort hat sich einmal mehr bewahrheitet ... Das Redaktionsteam der Zillertaler Heimatstimme freut sich auf die nächste Redaktionssitzung am kommenden Montag um 8.00 Uhr. Wir sind gespannt, was uns dann wieder bewegt, um die Leserschaft der Zillertaler Heimatstimme daran teilhaben zu lassen! AT
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ÄRZTE- UND APOTHEKENDIENST IM ZILLERTAL
22 | 2021 ZILLERTALER HEIMATSTIMME
ÄRZTE
ZAHNÄRZTE
APOTHEKEN
Sa 5.6.
Dr. Olga Shafe MAYRHOFEN 05285 63189 10.00 bis 11.30 17.00 bis 18.00
Dr. Wolfgang Horak FÜGEN 05288 62980 09.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00
Dr. med. dent. Christina Kastan JENBACH 05244 63450 09.00 bis 11.00
Gerlosstein Apotheke | ZELL/ZILLER 05282 2641 St. Pankraz Apotheke | FÜGEN 05288 6700 10.00 bis 12.00 | 16.00 bis 18.00
So 6.6.
Dr. Olga Shafe MAYRHOFEN 05285 63189 10.00 bis 11.30 17.00 bis 18.00
Dr. Wolfgang Horak FÜGEN 05288 62980 09.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00
Dr. med. dent. Christina Kastan JENBACH 05244 63450 09.00 bis 11.00
Gerlosstein Apotheke | ZELL/ZILLER 05282 2641 St. Pankraz Apotheke | FÜGEN 05288 6700 10.00 bis 12.00
Außerhalb der Öffnungszeiten ist die Gerlosstein Apotheke in Zell am Ziller von Sa., 5.6., bis Fr., 11.6., für Notfälle erreichbar.
Endlich wieder ... !
Endlich geht’s wieder los, endlich ein Wiedersehen! Einen hoffnungsvollen Schritt zu ein bisschen Normalität unternahmen wir Zeller Seniorinnen und Senioren am 27. Mai. Nach langer Coronapause trafen wir uns zum Aufwärmen unserer wichtigen sozialen Kontakte beim „Hubertus“ in Laimach. Nach dem Ablegen des NMS erkannten wir uns doch alle wieder, merkten bald, wir haben den Humor in der Pandemie doch nicht ganz verloren, können wieder lachen, haben Hoffnung, dass wir uns nun endlich nach Genesung, Testung oder Impfung - und mit dem nötigen Respekt vor dem Virus - auf weitere Aktivitäten freuen können.
Nach der Begrüßung durch unseren Obmann Anton stärkten wir uns mit allerlei Köstlichkeiten. Vielen Dank an Regina, die für uns eine kleine seniorentaugliche Mittagskarte zusammengestellt hatte. Angela und Hilde erfreuten uns mit ihrem Gesang und verstärkten in uns die Hoffnung, dass wir vielleicht doch schon bald zu unserer Seniorenwallfahrt aufbrechen können. Wir freuen uns aufs nächste Wiedersehen, und dann sind wir nicht mehr so „gschamig“! Hermann Hörhager
Foto: Paul, paul.wechselberger@aon.at
BILD DER WOCHE
Blick vom Stummerberg ins Zillertal
ZILLERTAL AKTUELL
ZILLERTALER HEIMATSTIMME 22 | 2021
BORG Zillertal
Wiko-Gruppe 6G gewinnt Finanzpreis KARDEA!
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UNSER NACHWUCHS
MAX ANGERER ASCHAU IM ZILLERTAL geboren am 17.05.2021 um 11.44 Uhr, 3110g/50cm Lisa und Tobias Angerer
Inspiriert durch das Vorjahresprojekt: „KARDEA. Über Geld spricht man nicht!?! – oder doch?“ startete unter der Leitung von Mag. Claudia Wegscheider unsere diesjährige Teilnahme am Finanzpreiswettbewerb „KARDEA!“. Der Wettbewerb wird von „Erste Stiftung“, „Erste Financial Life Park“ und „Three Coins“ organisiert und findet seine Umsetzung mit Unterstützung der Wirtschaftsuniversität Wien unter Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Finanzen. KARDEA! richtet sich an Schülerinnen und Schüler aller Schulstufen und -formen. Hierzu ein kurzer Projekteinblick: „Kinder und Jugendliche wachsen in einer dynamischen, zunehmend digitalen Geld- und Finanzwelt auf. Status- und Gruppendruck sind in dieser Zielgruppe für viele deutlich spürbar. Gerade die aktuelle COVID-Situation zeigt, wie schnell und unerwartet sich die persönliche (und volkswirtschaftliche) finanzielle Situation ändern kann. Finanzkompetenz hilft
bei der Bewältigung dieser Herausforderungen und sollte daher bereits in jungen Jahren entwickelt werden. Dabei ist Finanzkompetenz weit mehr als nur der „gute Umgang mit Geld“. Sie bedeutet, optimistisch, aber auch kritisch in die Zukunft zu sehen, rechtzeitig Vorkehrungen zu treffen, Polster und Budgets aufzubauen und die richtigen Entscheidungen zu treffen – für mehr Resilienz während und nach turbulenten Zeiten.“ Mit diesen fachlichen Inputs und Ideen gingen 15 Schülerinnen und Schüler der Wiko-Gruppe 6G vom BORG Zillertal, motiviert durch den Erfolg unserer letztjährigen Teilnehmer und belohnt mit einem Siegerpreisgeld von 1.000 Euro, an die Ideenfindung, eigene Finanzkompetenzen zu entwickeln. Schnell einigten sich die Teilnehmenden der Projektgruppe „Almost erwachsen“, ein Brettspiel zu entwerfen. Alsbald wurde ein Prototyp mit dem passenden Namen MONEYPOLY designt. Ziel des Spiels ist es, als erfolgreich/e Spieler/-in die Einnahmen und Ausgaben (altersgerecht) im
„Auge“ zu behalten und nicht in die Insolvenz zu „rutschen“. Einblicke in den Spielablauf finden sich auf der Facebookseite der Schule unter: https://www.facebook.com/ Zillertaler.Tourismusschulen Als wir die Nachricht erhielten, dass wir den Wettbewerb „gewonnen“ hatten, waren wir vollkommen begeistert. Aus den zahlreichen Einreichungen aus ganz Österreich wurden die besten zwölf Projekte von einer Fachjury ausgewählt, und auch in diesem Jahr durften wir wieder „ganz oben auf dem Siegerpodest“ stehen. Die Preisverleihung findet im heurigen Jahr leider nur online statt, und zwar am Mittwoch, den 30. Juni. Wir freuen uns aber trotzdem darauf, gemeinsam mit Bundesminister Gernot Blümel, Rektorin Edeltraud HanappiEgger und Andreas Treichl, Aufsichtsratsvorsitzender der ERSTE Stiftung, das großzügige Preisgeld von 1.000 Euro entgegenzunehmen. Wiko-Gruppe 6G und Mag. Claudia Wegscheider
LEO SCHIESTL SCHWENDAU geboren am 18.05.2021 um 15.58 Uhr, 3255g/48cm Patricia und Mario Schiestl mit Lilly und Luca
URLAUB Dr. Jutta Wechselberger Die Ordination bleibt vom 3. bis inkl. 8. Juni wegen Urlaub GESCHLOSSEN.
DR. JUTTA WECHSELBERGER Ärztin für Allgemeinmedizin Lanersbach 472 | 6292 Tux Tel. 05287/ 86222
Zillertaler Heimatstimme, Ausgabe 25/2021 - 25.6.
SOMMERSONDERAUSGABE Diese Ausgabe wird an ALLE Zillertaler Haushalte GRATIS versendet. Eine ideale Plattform für deine Inseratschaltung. ANZEIGEN- & REDAKTIONSSCHLUSS:
Freitag, 11. Juni - 12.00 Uhr
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WAS IST LOS IM ZILLERTAL?
22 | 2021 ZILLERTALER HEIMATSTIMME
FREITAG, 04.06.
Foto: Gabriele Maricic-Kaiblinger
STUMM „Kunst“ - Komödie von Yasmina Reza, Theatersaal Tipotsch. 19.30 Uhr, nächste Aufführung am 11.06., Reservierung: TVB-Büro Kaltenbach 05283 / 2218
MITTWOCH, 09.06. UDERNS „Wurlitzergassen 22 zwozlzwozl“ – Schauspiel von Felix Mitterer, SteudlTenn, 20.00 Uhr, weitere Aufführungen: 10., 11., 12.06., 0650 / 27 27 054, office@steudltenn.com
UDERNS, Mittwoch, 16.06. „Best of Uli Boettcher“ – KabarettHighlights der letzten zehn Jahre, SteudlTenn, 16. und 17.06., 20.00 Uhr, Reservierung: 0650 / 27 27 054, office@steudltenn.com STUMM, Samstag, 16.06. „PUPERTÄT“ - ein „Dialog der Generationen“, emotionale Achterbahnfahrt zwischen Vater und Tochter mit Edi Jäger und Magdalena Köchl unter der Regie von Fabian Kametz, Autorin: Josefina Vázquez Arco, Festival-Stadl Dorfbäck, 20.00 Uhr, weitere Aufführungen: 21. und 22.07., Infos, Res.: www.stummerschrei.at
TÄGLICH HINTERTUX „Natur Eis Palast“: Basistour inkl. Bootstour täglich ohne Voranmeldung von 10.30 bis 13.30 Uhr, Infos für weitere Erlebnistouren: info@natursport.at, Tel.: 0676 / 3070000
Foto: Gerhard Kainzner
MAYRHOFEN Besichtigung Erlebnissennerei Zillertal und SchauBauernhof - den Ursprung wertvoller Heumilch erleben, Donnerstag bis Sonntag, von 9.00 bis 17.00 Uhr, letzter Einlass 16.15 Uhr
VORSCHAU UDERNS, Samstag, 12.06. „ZEUGS“ – Kindertheater (ab 6. Jahren) von Raoul Biltgen, SteudlTenn, 11.00 Uhr, 0650 / 27 27 054, office@steudltenn.com, SCHWENDAU, Samstag, 12.06. Stopover der Landjugend, Parkplatz Horbergbahn, 20.00 Uhr UDERNS, Montag, 14.06. „Auf dem Schlachthof“ – szenische Lesung mit Brigitte Karner und Peter Simonischek, SteudlTenn, 14. u.15.06., 20.00 Uhr, 0650 / 27 27 054, office@steudltenn.com STUMM, Mittwoch, 16.06. „KUNST“ - Komödie von Yasmina Reza, Theatersaal Tipotsch. 19.30 Uhr, weitere Aufführungen: 17., 18.06., Res.: www.stummerschrei.at
KALTENBACH Freizeitzentrum KABOOOM – Bewegung, Sport, Vergnügen: Dancesation Mo. – Fr. 14.00 – 21.00 Uhr: 0664 / 1205310, AIRPARC Di. 15.00 – 20.00 Uhr, Mi. + Fr. 14.00 – 19.00 Uhr, Sa., So., Feiertage 13.00 – 19.00 Uhr: 0660 / 3811695, Bouldern, Squash, Kegeln, Restaurant: Mo. – So. 13.00 – 19.00 Uhr: 0676 / 847464751, weitere Infos: www.kabooom.at ZELL/ZILLER BrauKunstHaus - Tiroler Bierkultur mit allen Sinnen erleben, Besucherzentrum Zillertal Bier geöffnet von Montag bis Samstag 10.00 – 18.00 Uhr, Infos: E-Mail: info@braukunsthaus.at, Tel.: 05282 / 2366-90
WÖCHENTLICH FÜGEN Dorf- und Bauernmarkt, Schlosshof, jeden 2. Freitag im Monat, 9.00 bis 13.00 Uhr, nächste am 11. Juni und 9. Juli, wertvolle Tipps aus erster Hand neben Selbstgemachtem am Stand des Obst- und Gartenbauvereins FÜGEN Ausstellungen: „Die Zillertaler Nationalsänger“, „Altes Handwerk“, „Die Schnapserzeugung“, „Das Tux Zillertal Rind“, „Bergbau und Hütte“ und vieles mehr, Heimatmuseum in der Widumspfiste, Dienstag bis Freitag ab 1. Juni, 14.00 – 17.00 Uhr (letzter Einlass: 16.15 Uhr), Infos: www.hmv-fuegen.at MAYRHOFEN Zillertaler Bauernmarkt, Josef-Riedl-Platz, jeweils Freitag von 9.00 bis 13.00 Uhr, Ausnahme: jeden ersten Freitag im Monat von 16.00 bis 20.00 Uhr mit Musik, frische Schmankerl wie Melchermuas, Zillertaler Krapfen, Kiachl, Grillhendl, Bratwurst
Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen
Hochgebirge zum Anfassen
Wanderungen, Touren, Familienprogramm ab Mo., 21. Juni Infos und Anmeldungen (bis 20.00 Uhr am Vortag der Tour): www.naturpark-zillertal.at oder www.myzillertal.app/naturpark Tuxer Wandertaxi Zubringerdienst zur Jausenstation Stoankasern, Hobalm, Vallruckalm, Lämmerbichlalm Treffpunkt: 9.15 Uhr beim TuxCenter Lanersbach Anmeldung: (einen Tag vorher bis spätestens 21.00 Uhr): 0664/4260106
ZILLERTAL TV
TV-PROGRAMM: 4.6.-11.6. Immer zur vollen Stunde: Vernissage Hans Salcher (Kultur & Tradition) Immer zur vollen Stunde: Tag der offenen Tür in der Erlebnissennerei Zillertal (2000) (Land & Leute)
Foto: Anna Klausner
Einladung zum traditionellen
Wurst-, Schnitzel- und Hendlwatten von Do., 10. bis So., 13. Juni im Gasthof „Berghof“, Schwendberg Einsatz pro Spiel und Spieler € 3,Auf den eifrigen Besuch aller Watterfreunde aus nah und fern freut sich die Ortsgruppe Hippach des Tiroler Seniorenbundes. Auf die Einhaltung der einschlägigen Coronabestimmungen wird besonders verwiesen.
DU möchtest deine
VERANSTALTUNG BEWERBEN? Wir beraten dich gerne über Möglichkeiten und Kosten, privat oder geschäftlich: Tel. 05285 62000-22 anzeigen@zillertalerheimatstimme.at
Foto: Zillertal Bier
WAS IST LOS IM ZILLERTAL?
ZILLERTALER HEIMATSTIMME 22 | 2021
Das große Zillertaler Wanderbuch
Zillertaler Heilkräuterfreunde
Buchpräsentation am Steinerkogel
Saisonstart im Kräutergarten
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Nach den Öffnungen in der Gastronomie und Hotellerie haben die Zillertaler Heilkräuterfreunde beschlossen, wieder mit den Kräuterführungen und Workshops zu beginnen.
Es ist den zwei Autorinnen Nicola Fankhauser und Gudrun Steger in beeindruckender Weise gelungen, ein Buch für nahezu jede Jahreszeit und für jedes Fitnesslevel entstehen zu lassen. Der Vorsitzende des Alpenvereins Mayrhofen, Paul Steger, hat am Mittwoch, den 26. Mai, mit Stolz dieses neue Wanderbuch am Steinerkogel präsentiert. Bei dieser Buchpräsentation unter freiem Himmel waren neben den Autorinnen und Vertretern
des Alpenvereins auch zahlreiche Ehrengäste anwesend. Nicola und Gudrun bedankten sich bei dieser Gelegenheit auch bei allen Mitautoren, die einen maßgeblichen Beitrag geleistet haben, dieses Werk wahr werden zu lassen. Der „Wanderkosmos Zillertal“ ist in seiner Vielfalt einzigartig. Die in diesem Buch vorgestellten Touren umfassen alle Höhenlagen. Diese reichen von Spaziergängen im Tal bis zu anspruchsvollen Übergängen in der faszinierenden Urlandschaft des Hochgebirges. Das Buch ist in der Tyrolia Mayrhofen erhältlich (€ 17,- für AV-Mitglieder, ansonsten € 25,-).
Am verlängerten Fronleichnam-Wochenende laden die Zillertaler Heilkräuterfreunde wieder zum „verkaufsoffenen Garten“ ein. Dem erfolgreichen Probelauf zu Pfingsten möchten sie wiederholen. Auf diesem Wege ein großes DANKESCHÖN an alle Helfer und Besucher für die netten und unterstützenden Worte! Der Gartenverkauf ist wie folgt geöffnet: 04.06. 13.00 – 17.00 Uhr 05.06. 13.00 – 17.00 Uhr 06.06. 10.00 – 17.00 Uhr Wir freuen uns auf euren Besuch! Foto: Zillertaler Heilkräuterfreunde
Die Anzahl an Wanderbüchern rund um das Zillertal ist enorm. Im Verlag Tyrolia ist nun ein besonderes Werk erschienen: „Das große Zillertaler Wanderbuch“.
Die erste Kräuterführung findet bereits am Brückentag nach Fronleichnam statt. Am 4. Juni um 13.00 Uhr gibt es eine spezielle Blätterwanderung. Dabei zeigt uns Richard Rieser welche heimischen Bäume besonders schmackhaft sind und welche Heilwirkung sie besitzen. Am 10. Juni ist bereits um 9.00 Uhr die nächste Kräuterführung im Mariengarten, und da besprechen wir die Neumond-Kräuter und deren Wirkung der Kräuter. Den ersten Workshop leitet Obfrau Martina Heubach am 19. Juni um 10.00 Uhr zum Thema „kulinarische Kräutersalze herstellen“. Da nur eine bestimmte Teilnehmerzahl erlaubt ist, bitten wir um telefonische Anmeldung für die Kurse unter 0664/73145733.
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KIRCHNBANK'L
22 | 2021 ZILLERTALER HEIMATSTIMME
RÖM. KATH. PFARRAMT MAYRHOFEN - 4.6 – 13.6. Freitag, 4.6. - Herz-Jesu-Freitag - 18.30 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit 19.00 Uhr Abendmesse f. Maria, Barbara und Robert Huber/f. Franz Aschenwald/f. Georg Kröll/ f. Elisabeth Kröll u. Marianne Wegscheider/ f. Stefan Kröll/ f. Hans Kröll Samstag, 5.6. - 19.00 Uhr Vorabendmesse f. Fam. Sporer und Dreml/f. Fam. Eberharter u. Schatz/ f. Marianne u. Hans Haaser/f. Anton Hotter Sonntag, 6.6. – 10. Sonntag i. Jkr. - 8.00 Uhr Hl. Messe 10.15 Uhr Pfarrgottesdienst Montag, 7.6. - 18.30 Uhr Rosenkranzgebet - 19.00 Uhr Abendmesse f. Mario Hofbauer u. Daniela Hauser/f. Regina u. Raimund Kröll/ f. Ingrid Kröll Mittwoch, 9.6. - 7.00 Uhr Frühmesse f. Gisela Eberharter Freitag, 11.6. - 18.30 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit, 19.00 Uhr Abendmesse f. Hansl u. Stefan Kröll/f. Georg Rieser/f. Sepp Heim/f. Ann Edwards Samstag, 12.6. - 19.00 Uhr Vorabendmesse f. John Bacher/f. Simon u. Maria Kröll, Rose/f. Juliane Kröll/für alle armen Seelen Sonntag, 13.6. – 11. Sonntag i. Jkr. - 9.00 Uhr Festgottesdienst und Herz Jesu Prozession www.pfarremayrhofen.at, pfarre.mayrhofen@pfarre.kirchen.net RÖM. KATH. SEELSORGERAUM DORNAUBERG-HIPPACH-ASCHAU Samstag, 5.6. - Hippach: 19.00 Hl. Messe Sonntag, 6.6. - Hippach: 9.00 Uhr Hl. Messe mit Tauffeier Aschau: 10.15 Uhr Hl. Messe mit Tauffeier und Kinderkirche Dornauberg: 18.00 Uhr Hl. Messe RÖM. KATH. SEELSORGERAUM ZELL AM ZILLER - V. 28.5. – 30.5. Freitag, 28.5. - 18.00 Uhr Eucharistische Anbetung und Beichtgelegenheit, 19.00 Uhr Abendmesse Samstag, 29.5. - 8.00 Uhr Wallfahrermesse in Maria Rast 19.00 Uhr Maiandacht in der Pfarrkirche Sonntag, 30.5. - Dreifaltigkeitssonntag - 6.30 – 6.50 Uhr Beichtgelegenheit, 7.00 Uhr Hl. Messe, 8.30 – 8.50 Uhr Beichtgelegenheit, 9.00 Uhr Pfarrgottesdienst, 10.00 Uhr Hl. Messe in Ramsau - 14.30 Uhr Maiandacht in Maria Rast, 19.00 Uhr Abendmesse RÖM. KATH. SEELSORGERAUM RIED-KALTENBACH – V. 5.6. – 10.6. Samstag, 5.6. - 19.30 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche Sonntag, 6.6. – 10. Sonntag i. Jkr. - 19.00 Uhr Hl. Messe für die armen Seelen Donnerstag, 10.6. - 19.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und Rosenkranz Das ewige Licht brennt von 6.6. – 12.6. in Ried für Marion und Leo Kröll und Agnes und Ludwig Plattner/Maria und Josef Rohrmoser und verstorbene Angehörige in Kaltenbach für Hermann Gruber/Peter Braunegger/Aloisia Aschenwald www.seelsorgeraum.ried-kaltenbach.at RÖM. KATH. SEELSORGERAUM FÜGEN – 4.6.-6.6. Freitag, 4.6. - 19.00 Uhr Rosenkranz Samstag, 6.6. – Feier des Fronleichnamsfestes - Antlasstag - 9:00 Uhr Hochamt in der Dekanatspfarrkirche, musik. Gestaltung: Kirchenchor Fügen
RÖM. KATH. SEELSORGERAUM UDERNS – 5.6. Samstag, 5.6. – 10. Sonntag im Jkr. - Firmung 18.00 Uhr Firmung aller Firmlinge unserer Pfarrgemeinde von 2020 (Nachholung) Hl. Messe für alle Firmlinge unserer Pfarrgemeinde und für Priester u. Ordensberufe, Gestaltung: Kirchenchor Uderns Das ewige Licht brennt von 6.6. – 12.6. für Peter Lechner/Anton, Katharina und Karl Häusler und Theresia Steiner www.seelsorgeraum.uderns.at RÖM. KATH. SEELSORGERAUM STUMM/HART - V. 4.6. – 6.6. Freitag, 4.6. –Herz-Jesu-Freitag Hart: 7.30 Uhr Rosenkranz, 8.00 Uhr Hl. Messe Stumm:19.00 Uhr Rosenkranz, 19.30 Uhr Hl. Messe Samstag, 5.6. - Stumm: Keine Hl. Messe Sonntag, 6.6. – 10. So. i. Jkr. Hart: 8.30 Uhr Hl. Messe für die Pfarre, 19.30 Uhr Hl. Messe Stumm: 10.00 Uhr Hl. Messe Das ewige Licht brennt in Hart für Juliane Brugger/Hermann in Stumm für Marianna Gruber/Johann, Bichl CHRISTLICHE GEMEINDE Pastor Detlef Kohl, Tel. 0676 / 91 64 289 Gottesdienste finden in der Polytechnischen Schule Mayrhofen statt. Sonntag: 10.30 Uhr in Englisch und 17.30 Uhr in Deutsch. Diese Gottesdienste sind, falls nötig, auch bilingual. Freitag: 19.30 Uhr Bibelstunde in Deutsch und Englisch. Aktuelle Informationen auf www.christliche-gemeinde-mayrhofen.at EVANGELISCHE PFARRGEMEINDE JENBACH/ZILLERTAL Martin-Luther-Platz 1, 6200 Jenbach, Tel./Fax 05244 62448 Wir laden herzlich ein zum Gottesdienst am Sonntag, 30. Mai, um 10.00 Uhr in der Erlöserkirche in Jenbach in Wattens mit Pfarrerin Andrea Petritsch. Wir bitten um Voranmeldung, telefonisch oder per E-Mail. E-Mail: jenbach@evang.at, www.evangelisch-jenbach.at NEUAPOSTOLISCHER GOTTESDIENST Gottesdienste in Jenbach: Sonntag, 9.30 Uhr, Mittwoch 19.30 Uhr
Kontakt: Sieglstraße 19, 05244/6487811, nak.jenbach@speed.at
WIR GEDENKEN UNSERER VERSTORBENEN Margit Hofer geb. Trenker 82. Lj. 22. Mai 2021 Fügen
Aloisia Wechselberger „Lindenheim“ 88. Lj. 24. Mai 2021 Finkenberg
Anton Emberger „Tonal“ Altbauer zu Anger 85. Lj. 22. Mai 2021 Mayrhofen
Eduard Kob langj. Mitglied der Musikkapelle & der FF Uderns 87. Lj. 29. Mai 2021 Uderns
KIRCHNBANK‘L
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ZILLERTALER HEIMATSTIMME 22 | 2021
Oistbwohl wir Dir die Ruhe gönnen, doch voll Trauer unser Herz,
Dich leiden sehen und nicht helfen können, war für uns der größte Schmerz.
Anton Emberger „Tonal“ Altbauer zu Anger
WIR SAGEN „VERGELT‘S GOTT“ für die Anteilnahme und das stille Gebet sowie für die Teilnahme an der Beerdigung, für die Kerzen, hl. Messen und Spenden, für das Entzünden der Gedenkkerzen im Internet sowie für jedes Zeichen der Verbundenheit und Wertschätzung unseres lieben Verstorbenen. Ganz besonders danken wir: - Herrn Pfarrer Mag. Christoph Frischmann für die würdevolle Gestaltung der Begräbnisfeier - den Mesnern und den Ministranten - den Sargträgern Tobias, Michael, Josef und Simon sowie dem Kreuzlträger Elias - Kathrin und Herbert für die schöne musikalische Umrahmung - der Abordnung der Schützenkompanie Hippach und der FFW Schwendau - den Vertretern des VZV Hippach-Schwendau und des Seniorenclubs Schwendau - den Ärzten und dem Pflegepersonal des BKH Schwaz - seinem Hausarzt Herrn Dr. Wilfried Schneidinger sowie Herrn Dr. Dominik Moser und Herrn Dr. Andreas Niedertscheider mit Team - den Mitarbeitern des Sozial- und Gesundheitssprengels Mayrhofen und Umgebung - dem Team des Sozialzentrums „Gepflegtes Wohnen“ Mayrhofen - dem Roten Kreuz Mayrhofen und den Gemeindearbeitern - der Gärtnerei Kerschdorfer - der Bestattung Kröll Danke an alle, die da waren! Danke an alle, die da sind! Die Trauerfamilien Burgstall, im Juni 2021
Und alles Getrennte findet sich wieder. (Friedrich Hölderlin)
Friedrich Eberharter Taxiunternehmer i. R. • „Trummler Friedl“
Herz-Jesu-Fest am 11. Juni
300 Jahre Marienbergkirche
Am heurigen Herz-Jesu-Fest feiern wir Fügener 300 Jahre Marienbergkirche. Dazu möchten wir euch herzlich einladen! 17.00 Uhr: Festgeläute der Dekanatspfarrkirche und Bittgang durch das Dorf zum Marienberg ca. 17.45 Uhr: Herz-Jesu- und Jubiläumsmesse in der Marienbergkirche - Übertragung auf den Vorplatz - musikalische Gestaltung durch die Bläsergruppe unserer Musikkapelle und die Gruppe „Auflosn“ Am Marienberg stehen nur beschränkt Parkplätze zur Verfügung, die Zufahrt wird gesperrt – bitte kommt möglichst zu Fuß, oder am besten, geht beim Bittgang mit – wir gehen langsam den Berg hinauf! Nach der seelischen Stärkung durch die Hl. Messe werden wir – je nach „Covid-Möglichkeit“ – auch für eine kleine körperliche Stärkung sorgen.
Ein besonderes „Vergelt‘s Gott“ gilt: - Herrn Dekan Dr. Ignaz Steinwender für die Gestaltung der Verabschiedung - Helene Kreidl und den Ministranten - Willi Rauch, dem Männergesangverein Mayrhofen sowie Stefan Dengg für die musikalische Begleitung der Trauerfeier - Herrn Bürgermeister Fritz Steiner - den Gemeindearbeitern Manfred und Andreas - Frau Dr. Katharina Weber-Gredler und Frau Dr. Iris Schüllner mit Team für die Betreuung - den Mitarbeitern vom mobilen Palliativteam des BKH Schwaz - dem Sozial- und Gesundheitssprengel Mayrhofen - Martin und Susi von der Bestattung Kröll sowie dem Team der Gärtnerei Kröll Es liegt uns sehr am Herzen uns zu bedanken: - für eure Teilnahme am Begräbnis - für eure persönlichen Besuche - für eure schriftliche und persönliche Anteilnahme - für eure Kränze, Blumen, Messen und Kerzen - für das Entzünden der Gedenkkerzen im Internet und die Friedl entgegengebrachte Wertschätzung und Dankbarkeit - für euer persönliches Abschiednehmen und für das stille Gebet - für eure Spenden Eure Unterstützung war uns eine große Hilfe in dieser schweren Zeit. Oberbichl, im Juni 2021
DANKE!
Die Angehörigen
22 | 2021 ZILLERTALER HEIMATSTIMME
Niemals geht man ganz. Irgendwas von dir bleibt hier. Du hast deinen Platz immer bei uns!
Alois Stückelschweiger * 23.06.1930
† 18.05.2021
Es ist schwer einen geliebten Menschen zu verlieren, aber die Anteilnahme und das Gebet, das so gut tut in der schweren Zeit des Loslassens, war uns ein großer Trost in diesen traurigen Tagen. Ein besonderes „Vergelt‘s Gott“ sagen wir: - Herrn Dekan Dr. Ignaz Steinwender für die würdevolle Begräbnisfeier - der Vorbeterin beim Rosenkranz Herlinde Krucker - dem Mesner und den Ministranten - Sophia für die Harfenklänge in der Kirche - Herrn Dr. Herwig Kunczicky und dem gesamten Ordinationsteam - dem Pflegepersonal des Sozialsprengels Zell a. Ziller, besonders Thomas - dem Notarzt und den Sanitätern vom Roten Kreuz - den Ärzten und den Pflegern der Med I, BKH Schwaz - der Bestattung Kröll, ganz besonders Martin und Thresi; ein spezielles DANKE für die liebevollen Worte bei der Urnenbeisetzung - der Blumenwerkstatt Martina Kröll Troppmair für den Blumenschmuck - für das Entzünden der Gedenkkerzen im Internet sowie für die mündlichen und schriftlichen Beileidsbekundungen - allen Freunden und Bekannten, die an Loisl gedacht haben Die Trauerfamilie Zell a. Ziller, im Juni 2021
Hans † 5.6.2001
Marianne † 25.5.2008
Unvergessen lebt ihr in unserer Mitte - die Dankbarkeit lässt uns das vergangene Schöne wie ein wertvolles Geschenk in uns tragen.
JAHRESGOTTESDIENST In liebevoller Erinnerung denken wir an Euch am Samstag, dem 5.6.2021 um 19.00 Uhr bei der Abendmesse in der Pfarrkirche Mayrhofen. Herzlichen Dank an alle, die für sie beten und sich gerne an sie erinnern! In großer Dankbarkeit Eure Familie Mayrhofen, im Juni 2021
NEOPHYTEN-AKTION ZILLERTAL
Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen
Mit gutem Beispiel voran
Entlang des Zemmbachs im Bergsteigerdorf Ginzling (1.000 m) breitet sich seit einigen Jahren neben dem Drüsigen Springkraut auch der Staudenknöterich massiv aus. Es besteht dringender Handlungsbedarf, um die weitere Ausbreitung zu stoppen und die Schäden in Grenzen zu halten. In den nächsten drei Jahren werden die Neophyten vom Naturpark entlang des Zemmbachs auf einer Strecke von 1,5 km intensiv bekämpft und zurückgedrängt. Das Projekt wird vom Land Tirol gefördert. Ziel ist es, die bestehende heimische Ufervegetation zu erhalten und flussabwärts gelegene Gebiete vor dem Eintrag von vermehrungsfähigem Material zu schützen. Neben der klassischen Methode – dem händischen Entfernen der Pflanzen – werden auch neue Methoden ausprobiert. Auf einer Versuchsfläche ist eine lichtundurchlässige, reißfeste Folie ausgebreitet worden, um den Staudenknöterich zu bekämpfen. Diese Folie soll über mehrere Jahre liegen bleiben, um auch den großen Wurzelstücken die Lebensbasis zu entziehen. Der Naturpark dankt allen Helferinnen und Helfern für die Unterstützung. Nur, wenn alle mitmachen, können wir die weitere Ausbreitung stoppen. Gemeinsam schaffen wir es! Fotos: Archiv Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen
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NEOPHYTEN-AKTION ZILLERTAL
ZILLERTALER HEIMATSTIMME 22 | 2021
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Planungsverband Zillertal
Springkrautblüte
Japanischer Staudenknöterich
Sachalin-Staudenknöterich
Das im Zillertal sehr stark wuchernde Springkraut
Bastard-Staudenknöterich
Kanadische Goldrute
Nach den giftigen Neophyten werfen wir heute einen Blick auf die im Zillertal häufig vorkommenden NeophytenArten. Vor allem diese Pflanzen werden im Rahmen der Neophyten-Aktion (2. JuniHälfte) gesammelt. Drüsiges/Indisches Springkraut Vorkommen: Massenverbreitung bis 1.200 m, derzeit bis gegen 1.500 m ansteigend an nährstoffreichen, ausreichend wasserversorgten Standorten wie zum Beispiel an Bächen und Flüssen, auf landwirtschaftlichen Brachflächen, Schottergruben, Schlagfluren oder Auen. Problematik: Die frostempfindliche einjährige Pflanze vermehrt sich sehr effektiv über Samen (bis zu 2.500 pro Pflanze – Springweite des Samens bis zu 8 m). Auch abgerissene oder lose Pflanzenteile können wieder bewurzeln. Die Besiedelung der entsprechenden Standorte erfolgt sehr rasch, dazu reichen einzelne Pflanzen als Initialen
aus. Massenbestände wirken sich negativ auf die Diversität aus. Nach dem Absterben der Pflanzen im Herbst ist die oberflächliche Durchwurzelung stark reduziert, was die Gefahr von Erosionen und Hangrutschungen erhöht. Die ausgeworfenen Samen überleben im Boden bis zu fünf Jahre, daher muss die Entfernung der Pflanzen über mehrere Jahre erfolgen. Erkennungsmerkmale: Gespornte, rosa-violette Blüten mit intensivem süßlichem Duft; Stängel glasig, oft rot, hohl und knotig mit je drei Blättern am Knoten sitzend, gezähnte Blätter Bekämpfung: Ausreißen vor der Blüte (ca. Mitte – Ende Juni), im August entfernen des Jungwuchses. Japan-, Sachalin-, BastardStaudenknöterich Vorkommen: In Aulandschaften und Uferbereichen von Fließgewässern, an Straßenund Bahnböschungen, auf gestörten Flächen ohne Bewuchs, Deponien, am Wald-
rand und auf abgeholzten Flächen. Problematik: Kann Mauerwerk und Uferbefestigungen durch Wurzeln und Dickenwachstum stark beschädigen (bis zu 2 – 3 Meter tiefe Wurzeln, bis zu 10 cm breit). Verdrängt heimische Pflanzen. Erkennungsmerkmale: Weiße pyramidenförmige Blüten, zick-zack-förmige, stark verzweigte, knotige und rotfleckige Stängel mit Bewurzelung am Stängelgrund, herzförmige Blätter, rund ein bis vier Meter hoch Bekämpfung: Triebe mehrmals im Monat entfernen oder mit Teichfolie mindestens drei Jahre lang abdecken.
Problematik: Durch sehr effektives Sprossenwachstum bildet die Pflanze dichte Bestände mit bis zu 300 Sprossen pro m². Pro Blütenstand werden bis zu 20.000 flugfähige Samen ausgebildet. Somit breitet sie sich unheimlich schnell aus und verdrängt andere Pflanzenarten. Erkennungsmerkmale: Gelbe pyramidenförmige Blüten mit rund 5 mm großen Blütenköpfchen, behaarte und unverzweigte Stängel mit länglich, gezähnten Blättern, rund 60 cm bis 250 cm hoch Bekämpfung: Mindestens zweimal pro Jahr abmähen.
Kanadische/Späte Goldrute Vorkommen: Massenbestände bis 1.200 m. Fast an allen Standorten zu finden, vor allem an Straßen- und Bahnböschungen sowie landwirtschaftlichen Brachflächen und gestörten Flächen wie Schottergruben, Aulandschafen, am Waldrand und auf abgeholzten Flächen.
KONTAKT: konrad.pagitz@uibk.ac.at Die Abgabe der gesammelten Neophyten erfolgt zu den gewöhnlichen Öffnungszeiten der Abfallwirtschaftszentren und Recyclinghöfe zwischen Strass und Mayrhofen in der KW 24, in den Hochlagen Tux und Gerlos in der KW 25.
Fotos: Dr. Konrad Pagitz - Neophytenkompetenzzentrum Tirol, Universität Innsbruck
Vermehrt auftretende Neophyten im Zillertal
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22 | 2021 ZILLERTALER HEIMATSTIMME
DIE JUNGEN SEITEN DER HEIMATSTIMME
Die Waldkinder Zillertal aus Fügen sind ein Teil der Natur
Schon bald erstrahlt der ganze Wald wieder in seinem Glanz und beschenkt uns jeden Tag mit seinen Gaben. Ob Brote mit Bachlkresse, Löwenzahnhonig, Fichtennadelhonig, Holundersirup, Bärlauch oder kleine, süße Walderdbeeren … wir freuen uns schon auf die neue Jahreszeit. Ganz im Sinne Ernest Hemingways, der gesagt hat: „Die Welt ist so schön und wert, dass man um sie kämpft.“, können wir erkennen, wie reich und wertvoll der Wald ist und wie wichtig es ist, auf unseren Lebensraum zu achten und ihn zu beschützen. Eines unserer pädagogischen Ziele für die Arbeit im Verein Waldkinder Zillertal ist es, dass die Kinder einen besonderen Zugang zur Natur und dem Lebensraum Wald haben und das Prinzip der Nachhaltigkeit in seinen Grundzügen verstehen. Doch Nachhaltigkeit ist ein großer Begriff für
kleine Köpfe. Wie soll man einen Begriff mit dieser umfassenden Bedeutung Kindern im Alter von zwei bis sechs Jahren erklären? Die Lösung liegt im Erleben des Begriffes Nachhaltigkeit mit allen Sinnen und auf allen Ebenen durch die Jahreszeiten hindurch. Wir möchten euch ein paar erprobte Ideen vorstellen. Diese Ideen lassen die Kinder erkennen, wie reich und wertvoll der Wald ist und wie wichtig es ist, unseren Lebensraum zu achten und zu beschützen. 1. Upcycling: Unter dem Begriff Upcycling versteht man die Wiederverwendung von scheinbar nutzlosen Abfallprodukten, die in neue Sachen umgewandelt werden und wieder einen Wert bekommen. Gemeinsam mit unseren Kindern zaubern wir aus alten Sachen die schönsten Bastelarbeiten. Aus alten Joghurtkübeln werden Osterhennen, aus alten Milchpackungen die Martinslaternen. Unser Ad-
ventkalender ist aus Nussschalen und aus Stoffresten und Stöcken aus dem Wald basteln wir Puppen für ein Theater. 2. Geschenke der Natur kennen und schätzen lernen: Das ganze Jahr hindurch verarbeiten wir die Schätze des Waldes. Es entstehen zum Beispiel Säfte und Marmeladen, tolle Naturfarben oder Tinte, aber auch Salben. In einem eigenen Garten können die Kinder den Jahreskreislauf erleben. Sie setzen, pflegen und ernten und machen die Beete wieder winterfest. Beim Besuch des regionalen Bauernmarktes gibt es zur Belohnung dann Besonderheiten wie Honig aus Bienenwaben. 3. Dank an den Wald: Unsere Waldweihnacht findet im Zeichen des Dankes statt. Gemeinsam mit den Eltern der Kinder spazieren wir zu verschiedenen Waldplätzen und legen als Dank für das reiche Jahr etwas zurück.
4. Beitritt zum Klimabündnis: Das Klimabündnis Tirol betreut Bildungseinrichtungen in ihrer lokalen Klimaschutzarbeit. Ziel ist es, Kindern die Möglichkeit zu geben, aktives klimagerechtes Verhalten und die Natur und die Umwelt kennenzulernen. Zum Schluss möchte ich ein Zitat der Klimaaktivistin Greta Thunberg mitgeben. Mit ihren erst 16 Jahren wurde sie innerhalb kürzester Zeit zur Symbolfigur im Kampf gegen den Klimawandel und zum Vorbild für viele Kinder und Jugendliche: „Ich habe gelernt, dass man nie zu klein ist, einen Unterschied zu machen.“ Bis bald im Wald!
Das Team der Waldkinder Zillertal
„Erzieht eure Kinder nicht dazu, reich zu werden. Erzieht eure Kinder dazu, glücklich zu sein. Wenn sie erwachsen sind, sollen sie nicht den Preis der Dinge, sondern ihren eigenen Wert kennen.“
DIE JUNGEN SEITEN DER HEIMATSTIMME
ZILLERTALER HEIMATSTIMME 22 | 2021
Einen Bauernhof besuchen macht Spaß und begeistert Die Finkenberger Kindergartenkinder durften einen herrlichen Vormittag in Astegg am Bauernhof verbringen. Viele verschiedene Tiere gab es zu füttern. Auch beim Melken konnten wir zusehen. Bei herrlichem Sonnenschein bekamen wir eine hervorragende Jause. Ganz herzlich möchten wir uns bei den Finkenberger Bäuerinnen und Familie Hanser für diesen wunderschönen Vormittag und die liebevolle Aufnahme bedanken.
Kindergarten Mayrhofen Wir haben vorletzte Woche über den Löwenzahn gesprochen. Natürlich haben wir auch einen Honig gemacht. Die Kinder sind begeistert und dann ganz stolz gewesen, als sie ihr Honigglas mit nach Hause nehmen durften! Unser Blumenbeet im Vordergarten braucht nun ebenfalls neue Blumen. Zuvor haben wir die Frühlingsblumen entfernen müssen. Natürlich die Unterstützung unserer Kids!
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ZILLERTAL AKTUELL
22 | 2021 ZILLERTALER HEIMATSTIMME
Mayrhofen - Ein runder Geburtstag jagt den nächsten!
Ein Nachmittag im Zeichen von Gratulationen
Dabei wurde nicht nur gratuliert, sondern auch an die Leistungen gedacht, die der liebe Jubilar seit Jahrzehnten für die Allgemeinheit erfüllt, denn er ist schon „ewig“ Gemeindemandatar und führt seit Jahrzehnten die verantwortungsvolle Aufgabe des Lawinenkommissionsvorsitzenden aus.
Fotos: Marktgemeinde Mayrhofen
Mein erstes Geburtstagskind heute: groß und kräftig, freundlich, temperamentvoll und 60 Jahre jung geworden. Ja, richtig geraten, von Hansjörg Geister, vulgo „Stuana Hansjörg“, ist die Rede. Gemeinsam mit Gemeindevertretern konnten die Glückwünsche überbracht werden.
Viele Gratulanten zeugten von der Beliebtheit des Jubilars. Im Bild: Wolfgang, Burgi und Markus mit Geburtstagskind Hansjörg und seiner Gattin Andrea.
Lieber Hansjörg, noch einmal wiederhole ich gerne jene Worte, die an dich gerichtet wurden: Alles Gute, viele gesunde Jahre, viel Glück, bleib so wie du bist und vor allem herzlichen Dank für dein Engagement im Gemeinderat und für deinen Einsatz in Vereinen! Menschen wie du sind ein absoluter Mehrwert für die Gesellschaft. Eure Bürgermeisterin, Monika Wechselberger
Die fleißigen „Bienen“, die fürs Wohl der Gäste sorgten. Vergelt‘s Gott!
Zur großen Freude kamen ebenso die Schwestern des Jubilars zu Besuch.
Tourismusverbandsobmann Andreas Hundsbichler überraschte mit 60 Eiern.
Auch Günther, Gerhard und Gerald waren bei den Festgästen im „Bienenhäusl“.
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ZILLERTALER HEIMATSTIMME 22 | 2021
Mayrhofen - Dank und Anerkennung zum 50er!
Die Marktgemeinde gratuliert herzlich zum runden Geburtstag!
Die Marktgemeinde gratulierte und dankte dem langjährigen TVB-Obmann Andreas Hundsbichler: Burgi, Monika, Irmi, Andreas, Wolfgang und Markus.
Leichter Regen umhüllte die Häuserfassaden Mayrhofens. Der Gemeindevorstand hatte sich einen nassen Tag zum Geburtstaggratulieren ausgesucht. An jenem Nachmittag im Mai machten wir uns auf den Weg, um einer bedeutenden Persönlichkeit zum 50. Geburtstag die herzlichsten Glückwünsche der Marktgemeinde zu überbringen.
Meistens ein Lächeln im Gesicht, für die Allgemeinheit in Eile, erfüllt vom Gedanken, den Touristikern in unserem Dorf was Gutes zu tun und die Gedanken bei der Überlegung: Welche Veranstaltung ist denn für Mayrhofen von Vorteil? Großzügig gegenüber den Vereinen, immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Vermieter, ein starker
Vertreter für die Hotellerie … Ja, richtig geraten, es ist die Rede von unserem engagierten TVB-Obmann Andreas Hundsbichler. Lieber Andreas, im Namen der Marktgemeinde sage ich dir einmal „Vergelt‘s Gott“ für die gute Zusammenarbeit, für die Kooperation und für deine Freundlichkeit. Daneben
KALTENBACH GRATULIERT Am 21. Mai feierte Herr Hans Tischner seinen 91. Geburtstag mit seiner Familie. Bürgermeister Klaus Gasteiger überreichte für die Gemeinde ein kleines Präsent. Wir wünschen dem Jubilar alles Gute, Gesundheit und „a guate Zeit!“
möchte ich dir offiziell viel Glück und Gesundheit zu deinem runden Geburtstag wünschen: Möge dir weiterhin Gottes reicher Segen zuteilwerden und weiterhin viel gute Einfälle in touristischen Belangen. Alles Gute! Eure Bürgermeisterin, Monika Wechselberger
HIPPACH GRATULIERT Am 25. Mai konnte das Ehepaar Rohrmoser Wilfried und Waltraud, Göttstätt 354, ihre Silberhochzeit feiern. Als Gratulanten der Gemeinde Hippach stellten sich dazu Bgm. Gerhard Hundsbichler und Vize-Bgm. Matthias Geisler ein. Die Gemeinde Hippach wünscht dem Jubelpaar auf diesem Wege nochmals alles Gute, verbunden mit bester Gesundheit und viel Freude auf dem weiteren Lebensweg.
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22 | 2021 ZILLERTALER HEIMATSTIMME
LEUTE VON HEUTE
Aktuelles aus dem Standesamt Mayrhofen
Verliebt, verlobt und ...
„Das Leben ist eine Reise, und die Liebe macht diese Reise besonders.“ In diesem Sinne wünscht die Marktgemeinde Mayrhofen allen Paaren, die sich getraut haben und noch trauen werden, alles erdenklich Gute auf dem gemeinsamen Weg durchs Leben. Herzlichst, eure Standesbeamtin Burgi Huber
Foto: privat
... endlich verheiratet! Es sollte für viele Paare der „schönste Tag“ im Leben werden. Aber dann hieß es im letzten Jahr „bitte warten“ oder „nur zu zweit und mit Maske“. Nun hat die Wartezeit ein Ende – nur im kleinen Kreis der Familie aber immerhin ist es jetzt wieder möglich, JA zu sagen. Ein kleines Wort nur, das so viel im Leben verändert!
Foto: Hubert Aschenwald
Thomas, Carina und der kleine Tennisstar Rosalie
Sophia und Victoria genießen das Frühstück beim Kostner in Mayrhofen.
Ganz besonders freut es mich als Standesbeamtin, dass ich am 22. Mai, an meinem eigenen Hochzeitstag, Marlies und Mathias aus Hollenzen als eines der ersten Hochzeitspaare in diesem Jahr trauen durfte!
Foto: privat
SPRUCH DER WOCHE
Schön, dass man wieder ein Feierabend-Bier trinken kann. Wie hier beim „Piccadilly Pub“: Didi, Clemens und Andi
Glück ist Liebe, nichts anderes. Wer lieben kann, ist glücklich. Hermann Hesse dt. Schriftsteller
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ZILLERTALER HEIMATSTIMME 22 | 2021
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Internationaler Skiareatest
Fotos: skiareatest
Awards und Gütesiegel für die Besten der Wintersaison
Oberst Markus Widmann übernahm von NR Franz Hörl und Skiareatestpräsident Klaus Hönigsberger den Kristallaward für seine berufliche Karriere bei der Polizei.
Feuerwehr-Kommandant Reinhard Gruber, Bgm. Ing. Josef Bucher, Impfarzt Dr. Torsten Strohmeyer, Aufbau-Koordinator Thomas Putz freuten sich über den Award.
Das Skiareatest-Team unter der Leitung von Klaus Hönigsberger war auch in dieser etwas schwierigen Wintersaison im Alpenraum unterwegs, um die teilnehmenden Skigebiete nach den bewährten und umfassenden Skiareatest-Kategorien zu testen und bewerten. Am 28. Mai wurden die Ergebnisse in Rattenberg in Tirol verkündet. Im schönen Ambiente der Showrooms von Kisslinger Kristall-Glas fand die Prämierung der Sieger der Wintersaison 2020/21 statt.
in Gold verliehen und auch die „COVID-19-Sicherheitstrophy“ konnte das Skigebiet ergattern. Das motivierte und freundliche Bahnpersonal wurde mit einem Award belohnt und das „Internationale Pistengütesiegel Gold“ für drei Jahre verliehen. Kommerzialrat Anton Pletzer wurde eine besondere Auszeichnung verliehen: Er erhielt den Award für „Bestes Seilbahn-Management“, zum „Seilbahner des Jahres 2021“ wurde Friedl Eberl gekürt. Das Skigebiet Hochalmlifte Christlum bietet Pistenspaß für Jedermann. Geschäftsführerin Nina Kofler durfte sich über die Verlängerung des „Internationalen Pistengütesiegel Doppelgold“ freuen. Auch die „Beschneiungstrophy“ und „COVID19-Sicherheitstrophy“ wurden verliehen. Ein besonderer Award wurde an die Skifahrerin Rosina Fankhauser verliehen, sie erhielt die „Sporttrophy Jugend“ vom Internationalen Skiareatest – der auch immer wieder gerne Nachwuchssportler sponsert und unterstützt. Das Einsatzkommando Cobra in Tirol durfte sich über die „Sicherheitstrophy Gold“ freuen. Und Oberst Markus Widmann der Landespolizeidirektion Tirol - Landesverkehrsabteilung wurde mit dem „Ehrenpreis Lebenswerk“ ausgezeichnet.
Zahlreiche Gäste aus der Seilbahn- und Tourismusbranche, unter anderem der Tiroler Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler, Fachverbandsobmann der Seilbahnen Österreichs NR Franz Hörl und Alt-Grossrat Leo Jeker folgten der Einladung von Skiareatest-Präsident Klaus Hönigsberger und verfolgten mit Spannung die 26. Verleihung der Winter-Awards und Gütesiegel des Internationalen Skiareatests. Aus gegebenem Anlass wurde die Prämierung in mehreren kleinen Gruppen über den Tag verteilt abgehalten, natürlich unter den besten Hygiene- und Sicherheitsvorkehrungen. Und folgende Tiroler Preisträger durften sich über eine begehrte Auszeichnung vom Internationalen Skiareatest freuen:
KitzSki – das Premiumskigebiet konnte bereits zum wiederholten Male den Gesamtsieg beim Skiareatest holen: „Skiareatestsieger 8fach Gold“. Das „Internationale Pistengütesiegel Triplegold“ wurde für weitere drei Jahre verliehen. Im Skigebiet finden Schneesportler perfekt präparierte Pisten vor, mit allen nötigen Sicherheitsstandards. Weitere Auszeichnungen wie die „Beschneiungstrophy Gold“, „Marketingtrophy Triplegold“ und die „Pistenfahrertrophy Gold“ gingen an das erfolgreiche Seilbahnunternehmen. Die „COVID-19-Sicherheitstrophy“ wurde in dieser Saison zum ersten Mal verliehen, in dieser Kategorie werden die Sicherheitsmaßnahmen in den Skigebieten geprüft und bewertet. KitzSki durfte diesen neuen Award in Gold mit nach Hause nehmen. Eine besondere Auszeichnung durfte Vorstand Walter Astl entgegennehmen, er erhielt den „Ehrenpreis Lebenswerk“. Der „Aufsteiger des Jahres 2021 Gold“ ist ebenfalls in Tirol zu finden: Die Bergbahnen Hohe Salve Hopfgarten-Itter, Skiverbund SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental. Die neue topmoderne Salvistabahn wurde in der Wintersaison 2020/21 eröffnet und begeistert die Wintersportler. Die „Beschneiungstrophy“ wurde
Die neue „COVID-19-Sicherheitstrophy“ ging für die ausgezeichnete Organisation der Impfaktion im Bezirk Schwaz an die Gemeinde Uderns. An der Vorbereitung beteiligte Personen waren Thomas Putz, Josef Bucher, Dr. Armin Zöhrer sowie die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr unter Kommandant Reinhard Gruber, denen allen ein Dank gilt für das gute Gelingen. Es war eine rundum gelungene Veranstaltung, und das Team des Internationalen Skiareatests und die Beteiligten boten den Gästen und Preisträgern eine sichere Verleihung im besonderen Rahmen. Natürlich geht ein besonderer Dank ebenfalls an die Partner und Sponsoren. Der Internationale Skiareatest ist ein anonymer Qualitätscheck mit umfassenden Testkriterien. Über 220 erfahrene Skiareatest-Mitglieder verschiedenster Berufsgruppen und Nationalitäten sammeln anonym Eindrücke und bewerten mit Know-how, Objektivität, Seriosität und Erfahrung die teilnehmenden Skiresorts. Der Internationale Skiareatest hat sich mittlerweile zu einer Premium-Marke entwickelt und dient zur ständigen Weiterentwicklung der Qualität, Sicherheit und der Angebote im Alpentourismus.
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EINE ERFOLGSGESCHICHTE
22 | 2021 ZILLERTALER HEIMATSTIMME
Marktgemeinde Mayrhofen
Freude über den neuen Bauhof!
Seit über 30 Jahren gibt es am Rande Mayrhofens einen Bauhof. Die Arbeit ist immer mehr, die Räume sind zu klein, die Gerätschaften zu groß geworden. Deshalb hat man sich um neue Einrichtungen bemühen müssen. So verwurzelt die Mitarbeiter in dem alten Gebäude an der Umfahrungsstraße auch sind, arbeiten sie heute in erster Linie von Laubichl aus. Jetzt wird hier mit Schaufeln, Besen, Schraubenziehern, Traktoren, Salzlagern usw. in den Arbeitstag gestartet. Im neuen Bauhof geht’s hoch hinaus, im wahrsten Sinne des Wortes, ist der Lagerraum doch fünf Meter hoch. Insgesamt ist Platz in Hülle und Fülle. Der neue Bauhof mit seiner sehr schönen Fassade, mit dem vielen Grün rundherum, den auffallenden, gelungenen Holzelementen, gefällt den Einheimischen. Wird sich ebenso der Mitarbeiter wohlfühlen? Welche Elemente sind in diesem Zusammenhang besonders zu erwähnen? Bauhof-Vorarbeiter Franz Huber: „Jeder, der hier einen Handgriff zum Wohle der
Allgemeinheit erledigt, kann das in einem neuen Ambiente, in luftigen, hellen Räumen machen. Hier ist die Arbeit keine Arbeit, sondern wird fast zum Hobby. Ich bin froh über das neue großzügige Gebäude. Immer wieder mussten wir da und dort Räumlichkeiten und Garagen anmieten, um unseren Fuhrpark unterzubringen. Deshalb bin ich wirklich dankbar, dass der Gemeinderat diese dringend notwendige Maßnahme umgesetzt hat.“ Direkt zwischen dem gemeindeeigenen Recyclinghof und
dem neuen Bauhof des Tourismusverbandes Mayrhofen/ Hippach steht nun ein Gebäude, das ein echter Hingucker geworden ist. Die gewählten Baustoffe, die gut gelungene Ausführung der einfachen Architektur erzählen von Leichtigkeit und versprechen ein Wohlfühlen für die Mitarbeiter, wie bereits Franz Huber beschrieben hat. Wer hat die Gedanken dazu gehabt, wer die Materialien gewählt? Bauhof-Abteilungsleiter Gerhard Raderer: „Da die Tätigkeiten für unsere Bauhofmitarbeiter immer viel-
Bürgermeisterin Monika Wechselberger mit Helmut Kröll, dem Experten für Gartenangelegenheiten: Gemeinsam werden Obstbäume ausgesucht, die rund um den neuen Bauhof gepflanzt werden!
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Schöne Fliesen braucht das Land.
fältiger wurden und dadurch immer mehr Geräte und Materialien benötigt werden, kam man zur Ansicht, dass eine zusätzliche Lagerfläche und Garagen gebraucht werden. Zurzeit sind diverse Garagen und Lagerhallen in Gemeindegebiet zur Unterbringung der notwendigen Materialien angemietet. Weiters werden Flächen von Parkplätzen der Marktgemeinde Mayrhofen (Parkplatz bei Europahaus usw.) als Lagerplätze verwendet. Durch die Kleinmateriallager im Gemeindegebiet ist keine Übersichtlichkeit der vorhandenen Materialien gegeben. In weiterer Folge kommt es auch zu größeren Fahrzeiten unserer Bauhofmitarbeiter, bis sämtliches Material zur Abwicklung ihrer Tätigkeiten zusammen ist. Jetzt ist alles im neuen Bauhof gesammelt und kann fachgerecht gelagert werden. Die Ausstattung und die verwendeten Baumaterialien wurden so gewählt, dass das Bauwerk den örtlichen Gegebenheiten entspricht (Holzfassade, usw.), funktionell ist und außerdem in den vorgesehenen Kostenrahmen passt.“
EINE ERFOLGSGESCHICHTE
Als Marktgemeinde sozusagen einen zweiten Bauhof anzudenken, ohne dass die Finanzierung im Vorfeld gestanden hat, ist schon ein mutiger Schritt. Wie sind deine Erfahrungen als Bürgermeisterin gewesen? Hat man immer alles im Blick behalten können?
Bgm. Monika Wechselberger: „Ende 2020 entschloss sich der Gemeinderat zu einem großzügigen Neubau, um den Anforderungen, die stetig wachsen, gerecht zu werden. Aus der Idee, in aller Kürze – um auch die Fördertöpfe der Covid-Maßnahmen zu nutzen – einen neuen Arbeitsplatz für unsere Mitarbeiter und genügend Stauraum zu schaffen, wurde ein echtes Gemeindeprojekt, bei dem alle beteiligten Kollegen aus dem Verwaltungsbereich und vor allem der Bauausschuss der Marktgemeinde, mithalfen. Ich bin als Bürgermeisterin angewiesen auf Mitarbeiter, die ihr Handwerk verstehen. Deshalb möchte ich auch allen Beteiligten besonders an dieser Stelle danken! Einen Bauhof-Neubau hatten wir im Rat schon länger im Visier. Immer wieder musste unser kommunaler Finanzplan geändert und die Prioritätenliste abgeändert werden. Ich bin sehr froh, dass nun dieser Neubau realisiert wurde. Nun zur Finanzierung: Die Gesamtsumme dieses Baus beträgt 1.626.360 Euro. Die Kostenschätzung konnte penibel eingehalten werden. Eine ständige Kostenkontrolle und da und dort Optimierungen haben hier geholfen. Dafür danke ich dem gesamten Team und ebenso dem Gemeinderat. Besonders stolz bin ich auf die Außenanlage. Hier habe ich größten Wert auf viel „Grün“ gelegt. Obstbäume wachsen rund ums Gelände, winterharte heimische Sträucher verschönern den Bereich und stehen den Bienen als Nahrung zur Verfügung. Das finde ich einen angenehmen Nebeneffekt.“
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bez. Anz. | Fotos: Marktgemeinde Mayrhofen
Ein derart schneller Neubau ist auf ein Höchstmaß an Sorgfalt, Können und Qualität angewiesen. Wie ist es dazu gekommen, wer hat diese Kubatur geplant? Bauamtsleiter Baumeister DI Andreas Walder: „Die Erweiterung des Bauhofes ist in der Gemeinde seit meinem Dienstantritt 2009 ein Thema. Neben einem Neubau wurde auch die Erweiterung am bestehenden Standort geprüft. Schlussendlich wurde mit dem Grundstück direkt neben dem Recyclinghof ein idealer Standort gefunden. Planung und Konzeption wurden von mir als Bauamtsleiter durchgeführt. Das hatte den Vorteil, dass während der Konzeption eine dauernde Rückkopplung mit den Gemeindearbeitern erfolgen konnte. Betriebsabläufe konnten bereits in einer frühen Phase simuliert werden. Nachdem der neue Bauhof bereits in den Köpfen konzipiert war, konnte die eigentliche Planungsphase nach dem ‚Startschuss‘ auf ein Minimum reduziert werden. Der neue Bauhof bildet mit dem ebenfalls von mir geplanten Recyclinghof eine optische Einheit. Mit dem Salzsilo, den Schüttgutboxen und der großen Lagerfläche stellt der neue Bauhof für die Marktgemeinde Mayrhofen eine wichtige Infrastruktur dar.“
ZILLERTALER HEIMATSTIMME 22 | 2021
Vorarbeiter Franz – hier mit Mitarbeiter Florian – freut sich ganz besonders über die tolle Holzkonstruktion.
Mitarbeiter Mario ist in erster Linie für Baggerarbeiten zuständig.
Fliesenleger Martin gibt Einblick in seine Arbeit. Danke!
Für die gute Zusammenarbeit mit allen Firmen möchte sich die Marktgemeinde bedanken! Hier beispielhaft die Firma Rieder.
Martin und Florian richten die Grünanlagen.
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22 | 2021 ZILLERTALER HEIMATSTIMME
ZUM INTERNATIONALEN WELTUMWELTTAG
Fotos: Berger
Nur der Rest kommt in die Restmülltonne ... ... und von dort ins RZ Ahrental!
Rund 130 Kilogramm Restmüll verursacht jeder und jede von uns durchschnittlich pro Jahr. Das hat die letzte Restmüllanalyse des Landes Tirol ergeben. Zum Restmüll gehört – wie der Name schon andeutet – der Rest an Haushaltsabfällen. Also nur, was noch übrigbleibt, nachdem Verpackungen, Bioabfälle und Co. richtig getrennt werden. Zum Beispiel gehören Taschentücher und Servietten, die alte Zahnbürste, der kaputte Gartenschlauch und nicht mehr brauchbare Kleidung und Schuhe hinein. Doch was passiert dann damit? Rest- und Sperrmüll der Bezirke Schwaz, InnsbruckLand und der Stadt Innsbruck kommt ins Recycling Zentrum (RZ) Ahrental in der Nähe von Innsbruck. Seit mittlerweile zehn Jahren betreiben Abfallwirtschaft Tirol Mitte (ATM) und IKB gemeinsam diese moderne Abfallsortieranlage. Unser Restmüll durchläuft im RZ Ahrental verschiedene Stationen: Zuerst wird er zerkleinert, dann mittels verschiedener Verfahren sortiert. Metalle werden aus dem Restmüll bestmöglich herausgeholt
und dem Recycling zugeführt. Am Ende des Sortierprozesses bleiben sogenannte Energieballen, die mit der Bahn zur thermischen Verwertung in eine Anlage in Oberösterreich gebracht werden. Ein eigenseingerichtetes Besucherzentrum ermöglicht es den Bürgerinnen und Bürgern, den Weg ihres Restmülls nachzuvollziehen. Die kostenlosen Führungen durch die Anlage werden besonders gern von Schulklassen genutzt. Mag. Astrid Bayer-Schragl, die Umweltpädagogin der ATM, erklärt altersgerecht Zusammenhänge in der Abfallwirtschaft und warum Abfalltrennung so wichtig ist.
roler Restmülls thematisiert. Recycelbare Verpackungen aus Plastik, Metall und Glas sowie Altpapier und vor allem Bioabfälle haben laut Analysen einen wesentlichen Anteil an der gesamten Restmüllmenge. Bei richtiger Abfalltrennung könnte vieles davon
In neuen Schwerpunktführungen wird künftig verstärkt die Zusammensetzung des Ti-
Im eigens eingerichteten Besucherzentrum sind häufig Schulklassen und andere Kindergruppen zu Gast. Sie erfahren bei einer Führung, was mit unseren Abfällen passiert und warum Abfalltrennung zu Hause wichtig für die Umwelt ist.
Umwelt-Tipp: Abfalltrennung tut nicht nur der Umwelt, sondern ebenso dem Geldbeutel gut: Im Vergleich zu anderen Abfallarten sind Abfuhr und Behandlung von Restmüll deutlich teurer. Je genauer getrennt wird, desto weniger bleibt für die Restmülltonne übrig und desto niedriger können auch die Abfallgebühren gehalten werden.
umwelt- und ressourcenschonend sowie kosteneffizient verwertet werden. Bei Fragen und Interesse steht Mag. Astrid Bayer-Schragl gerne zur Verfügung: per Mail an bayerschragl@atm.or.at oder telefonisch unter 0699/16250030. PR
Im Recycling Zentrum (RZ) Ahrental werden Rest- und Sperrmüll der Bezirke Schwaz, Innsbruck-Land sowie der Stadt Innsbruck auf über 800 Meter langen Förderbändern sortiert. Betrieben wird die moderne Anlage von Abfallwirtschaft Tirol Mitte (ATM) und IKB.
KULTUR IM ZILLERTAL
ZILLERTALER HEIMATSTIMME 22 | 2021
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Premiere von Rezas tiefgründiger Komödie
Die Herzen zum Himmel
Hervorragende Inszenierung, ausdrucksstark agierende Darsteller, langanhaltender Applaus – die Premiere von Yasmina Rezas Komödie „Kunst“ unter der Regie von Anita Köchl wurde ein Riesenerfolg.
„Die Herzen zum Himmel“ heißt das Album von ErVOLKSmusiker Marc Pircher. Eine Mixtur aus großartigen Balladen, Duetten, Tanzbeat geprägten Songs und einem Hitmix. Das Multitalent überzeugt mit einer breiten Vielseitigkeit und stellt diese mit dem am 2. Juli bei TELAMO erscheinenden Album erneut unter Beweis.
„Kunst“ eroberte Publikum in Stumm
Fotos: Gabriele Maricic-Kaiblinger
Sprachgewandt und mit kraftvoll-dynamischem Mienenspiel nahmen Chris Kohler, Fritz Gasser und Heinz Ti-
potsch das Publikum gefangen, erweckten die choreografisch kreierten Bilder zum Leben. Zum Erfolg bei trugen außerdem Souffleuse Magdalena Wurm sowie die für Technik, Musik, Licht und Kulisse Zuständigen, Thomas Stiegler, Karl Platzer und – für diese drei ebenfalls eine Premiere - Moritz Viertel, Arian Schachner und Konstantin Fiechtl. gm
Chris Kohler, Heinz Tipotsch und Fritz Gasser folgten den Anordnungen ihrer Regisseurin Anita Köchl und ließen so ein Theaterstück zum Gesamt“kunst“werk werden.
Marc Pircher präsentiert neues Album
Gleich der Opener des Albums und Namensgeber „Die Herzen zum Himmel“ ist von klarer Direktheit geprägt, die ihren Motivations-Radar fest im Auge behält. Pircher liebt die klangvolle Abwechslung und lebt sie mit diesem Album hörbar aus, viele Songs hat er selbst komponiert. Neben seiner musikalischen Heimatverbundenheit wertschätzt er die Zusammenarbeit mit anderen Musikerinnen und Musikern. „Des was i brauch bist DU“ ist ein harmonisches Duett mit der österreichischen Sängerin Celina Perl. Mit G. G. Anderson singt der Allrounder den Hit „Cheerio“, wobei gleichfalls hier seine musikalischen Wurzeln miteinfließen. Die tiefe Heimatverbundenheit des 43-Jährigen ist in allen 14 Liedern herauszuhören. Mitsingkracher darf er rc Pirch ebenso keiner fehlen – namentlich üro Ma Foto: B „Auf die Liebe“. PR
SOMMER-SONDERAUSGABE am 25. JUNI Dass Musik und Licht stets zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt wurden, dafür sorgte Charly Platzer mit seinen Nachwuchstechnikern Moritz Viertel (l.) und Arian Schachner.
Über das, was Kunst ist, kann man unterschiedlicher Meinung sein, über „so eine Scheiße“ wie ein weißes Bild mit weißen Streifen lässt sich umso mehr streiten.
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22 | 2021 ZILLERTALER HEIMATSTIMME
Interessante Infos zum Thema
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Körperschaft öffentlichen Rechts nach §87 Wasserrechtsgesetz 1959 idgF. Sparkasse Schwaz-Zweigstelle Jenbach, Kto: 0300-060001, BLZ 20510, IBAN: AT38 2051 0003 0006 0001, BIC: SPSCAT22XXX, UID: ATU 38197009
Lithium-Batterien & Akkus Sorgfältig behandeln, getrennt sammeln, richtig entsorgen Lithium-Batterien/Akkus sind kleine Energiekraftwerke, die den reibungslosen Betrieb vieler Elektrogeräte ermöglichen. Je nach Batterie-Typ können sie neben wichtigen Rohstoffen wie Nickel, Mangan, Kobalt, Kupfer oder Lithium auch Quecksilber und andere Schwermetalle enthalten, die giftige Emissionen verursachen. „Aus diesem Grund haben Batterien und Akkus – egal welcher Art – nichts im Restmüll und auch nichts in der Umwelt verloren“, betont Mag. Elisabeth Giehser, Geschäftsführerin der Elektroaltgeräte Koordinierungsstelle (EAK). Sie weist auch dezidiert auf die besondere Sorgfalt hin, die bei Lithium-Batterien/Akkus angewendet werden muss. Denn durch die charakteristisch hohen Spannungen und Energiedichten, die Lithium-Batterien/Akkus aufweisen, kann es in Kombination mit großer Hitze, mechanischen Einwirkungen oder Kurzschlüssen zu einer unkontrollierten Reaktion mit akuter Brandgefahr kommen.
beachte!
Folgende Maßnahmen sind bei Lithium-Batterien/Akkus empfehlenswert Passendes Ladegerät
Unter Aufsicht laden
Batterien & Akkus sind recyclebar Beim Lagern und vor dem Entsorgen Batteriepole abkleben
vermeide!
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Hohe Temperaturen
Nähe zu brennbaren Materialien beim Laden
„Auf all diese Gefahren müssen wir die Verbraucherinnen und Verbraucher vermehrt hinweisen, in der Hoffnung, dass die BequemlichKörperschaft öffentlichen Rechts nach §87 Wasserrechtsgesetz 1959 idgF. Bei Erhitzung der Geräte Acht geben Sparkasse Schwaz-Zweigstelle Jenbach, 0300-060001, BLZ 20510, IBAN: AT38 2051 0003 0006 0001, BIC: SPSCAT22XXX, UID: ATU 38197009 keit vom gestärkten Verantwortungsgefühl besiegt wird undKto: Batterien nicht mehr im Restmüll landen“, so Mag. Giehser. Detaillierte Informationen: elektro-ade.at
Nicht in den Restmüll werfen Weitere Informationen unter: www.atm-online.at oder www.elektro-ade.at
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ZILLERTALER HEIMATSTIMME 22 | 2021
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22 | 2021 ZILLERTALER HEIMATSTIMME
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ZILLERTALER HEIMATSTIMME 22 | 2021
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ZILLERTALER HEIMATSTIMME 22 | 2021
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