ZILLERTAL AKTUELL
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ZILLERTALER HEIMATSTIMME 15 | 2021
Jahrgang · Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen · Jahresabo € 39,- · Einzelpreis € 1,- · erscheint wöchentlich · 16. April 2021 · Nr. 15
LANDMASCHINEN IM TREND Alles rund um Traktoren und LKWs Seiten 18 -22
EIN GANZ BESONDERER TAG
BIOPARADIES BIENENGARTEN
ERFOLGREICHE ATHLETEN
Bischof Hermann Glettler weihte in Fügen neuen Hauptaltar und Ambo
Für Bienenfreunde, die gärtnern & Gärtner, die Bienenfreunde sind!
Drei Österreichische Meistertitel beim RSK Finkenberg
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SEITENBLICKE
15 | 2021 ZILLERTALER HEIMATSTIMME
IMPRESSUM
Verleger und Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen 6290 Mayrhofen, Hauptstraße 409 T 05285 64000 | F 05285 64000 34 Chefredakteur: Clemens Eberharter Hersteller Satzarbeit: die praxis, Werbeagentur 6290 Mayrhofen, Schmiedwiese 173 Druck: Athesia Druck GmbH Innsbruck/Bozen Redaktion und Anzeigenannahme die praxis, Werbeagentur, Mayrhofen T 05285 62000 22 | F 05285 62000 40 redaktion@zillertalerheimatstimme.at anzeigen@zillertalerheimatstimme.at Mo-Fr 09-12 Uhr und Di-Do 14-17 Uhr Annahmeschluss in der betreffenden Erscheinungswoche REDAKTION: Montag 10.00 Uhr ANZEIGEN: Montag 12.00 Uhr Namentlich oder mit Kürzel gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder und sind von der Redaktion nicht in allen Einzelheiten des Inhalts und der Tendenz überprüfbar. Für unverlangte Manuskripte übernimmt die Schriftleitung keine Verantwortung. Nachdruck ausschließlich mit schriftlicher Erlaubnis der Redaktion. P.b.b. Erscheinungs- und Verlagspostamt 6290 Mayrhofen.
Unter dem Motto „A echter Zillachtoler geat nit unter“, im Rahmen der Zillertal-Challenge, haben die Mayrhofner Bergbahnen dem Verein „Zillertaler helfen Zillertalern“ eine großzügige Summe für in Not geratene Mitbürger zur Verfügung gestellt. Der Verein bedankt sich herzlich für das Vertrauen!
Foto: Zillertaler helfen Zillertalern
Amtsblatt der Marktgemeinde Mayrhofen
MAYRHOFEN
MAYRHOFEN Mitarbeiter der Impfstraße freuten sich sehr über die Köstlichkeiten, die gratis vorbeigebracht worden waren, wie hier eine „Megabreze“ von Kathrin Eder (Eder Spar). Vergelt‘s Gott!
Foto: Marktgemeinde Mayrhofen
Zillertaler Heimatstimme
Copyright Um urheberrechtliche Unannehmlichkeiten zu vermeiden, weisen wir darauf hin, dass der Auftraggeber bzw. Überbringer von Unterlagen für Inserate und Textbeiträge das Urheberrecht für überlassene Fotos, Vorlagen udgl. haben muss, und somit der Hersteller und Herausgeber der Zillertaler Heimatstimme schad- und klaglos gehalten wird.
Kürzung von Texten Die Redaktion behält sich vor, gegebenenfalls bei redaktionellen Beiträgen und Leserbriefen Kürzungen vorzunehmen oder diese auch ganz wegzulassen. Die Platzierung und Anordnung von Texten und Fotos ist allein der Redaktion vorbehalten. Bei mehreren Fotos zu einem Text werden diese nur berücksichtigt, wenn genügend Platz vorhanden ist. Nach Redaktionsschluss eingelangte Beiträge können erst in der darauffolgenden Woche berücksichtigt werden. Abo-Service office@mayrhofen.tirol.gv.at Frau Anita Pfister-Kreidl T 05285/64000-11 Titelbild: © Mein Traktor GmbH Landmaschinen Eberharter GmbH / SAME
Auch wenn sich der Arbeitsaufwand derzeit in Grenzen hält, ist Klaus guter Dinge.
Foto: Hubert Aschenwald
Gender-Hinweis Aus Gründen der besseren Lesbarkeit werden in der Zillertaler Heimatstimme zum Teil Begriffe wie z.B. „Mitarbeiter“ in der maskulinen Schreibweise verwendet. Grundsätzlich beziehen sich diese Begriffe immer auf beide Geschlechter.
RAMSAU
STUMM Bis zum 8. Mai kann in der Pfarrkirche noch das neue Ostergrab bewundert werden. Für dieses waren in der Pfarre entdeckte alte Bilder mit Szenen der Karwoche von einem Südtiroler Restaurator überarbeitet worden. Bei der Osternachtsfeier rückte dann besonders die Statue des Auferstandenen voll ins Blicklicht.
Foto: Angelika Schellhorn
Geschäftsbedingungen Es gelten die Bestimmungen der „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ der Zillertaler Heimatstimme. Die jeweils aktuelle Ausgabe ist beim Herausgeber oder unter www.zillertalerheimatstimme.at einsehbar.
AUFGEBLATT‘LT
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Mit Liebe und Einsatz für Tierwohl und eine gesunde Ernährung
Von hochwertigen Lebensmitteln und einer intakten Natur! Selten war das Bedürfnis größer nach guten Lebensmitteln, die wirklich vor Ort produziert werden und im Verhältnis zum Arbeitsaufwand leistbar sind, die die ganze Familie glücklich machen und alle auf den Gedanken bringen: Ich habe regional und vor allem gesund eingekauft. Gleich auf dieser Seite kom-
men deshalb ein moderner Bauer und eine zukunftsorientierte Bäuerin zu Wort, die etwas zu sagen haben, das einleuchtet. Sie kümmern sich um Sachen, die uns alle angehen, die wir allesamt brauchen: qualitativ hochwertige Lebensmittel und eine intakte Natur, gepflegte Bergwiesen, keine Felder, die mit Pestiziden zu kämpfen haben, und
einen vorgegebenen Kreislauf, den auch die Natur kennt. Ein tolles Ehepaar! Auf Seite 16 geht‘s um gärtnernde Bienenfreunde, fleißige Honiglieferanten und den Garten als Nahrungsquelle. In ihrem Buch „Bienenparadies Biogarten“ zeigen Autorin Gerda Walton, Biogärtner Erwin Seidemann und Imker Alexander Würtenberger
Wege auf, um Bienen und Schmetterlingen bedarfsgerechte Nahrungsquellen zu schaffen. Dass nicht nur Bauern starke Fahrzeuge brauchen, zeigen wir ab Seite 18. Dort findest du allerlei in Bezug auf Traktoren und Technik. Viel Vergnügen beim Lesen wünscht die Redakion!
Unseren Bauernhof rund zu gestalten – das versuchen wir, indem wir möglichst vielseitig sind. Mensch, Tier, Pflanze und Boden wirken zusammen. Sorgsam behandeln wir unser Gemüse, das wir selbst vorziehen oder direkt säen: entweder mit selbst gewonnenen Samen oder durch Zukauf von alten Gemüsesorten von der Arche Noah. Alte, langsam wachsende Gemüsesorten haben nämlich weniger Wasserbedarf, kommen mit schwierigen Wetterbedingungen besser zurecht, und der Geschmack sowie die Lagerfähigkeit verbessern sich. Nicht jedes Gemüse ist gut Freund mit seinem Nachbarn es ist wichtig, in welchem Beet man welches Gemüse anbaut. Der Nährstoffbedarf sowie die Pflanzenfamilien werden berücksichtigt. Kreuzblütler wie zum Beispiel Kraut, Kohlrabi, Karfiol, Rüben, Rettich Radieschen, Senf und Co. dürfen z. B. erst nach vier Jahren wieder an derselben Stelle stehen, Nachbarn wie Karotten und Zwiebel unterstützen sich gegenseitig, andere könnten sich jedoch sogar mit Krankheiten anstecken.
Düngen und Spritzen gehört natürlich auch dazu - allerdings arbeiten wir nur mit natürlichen Mitteln. So wird der Boden lebendig und fruchtbar, und wir können der Natur mehr zurückgeben als wir ihr nehmen. Zwiebelwasser dient zur Vorbeugung von Krautfäule und hilft gegen die kleinen Fliegen. Brennnesseljauche ist eines unserer wichtigsten Düngemittel. Zudem verwenden wir selbst aufgesetzte Komposterde, die zuvor mit Demeter-Kompostpräparaten angereichert worden ist und dann zugedeckt ein Jahr geruht hat. Mittels Kupferspritzen werden außerdem Hornmist und Hornkiesel (die neun Monate in einem Kuhhorn im Boden gereift sind) von uns zugesetzt. Sogar vom Dung unserer süßen Alpakas profitieren unsere Pflanzen. Wie wir zum Anbau von Korn gekommen sind und welche Tiere sonst noch unseren Hof bevölkern und unsere Herzen erfreuen, davon dürfen wir euch in der nächsten Ausgabe der Heimatstimme berichten. Angelika und Michael vom Ramerhof in Finkenberg
Fotos: Ramerhof Finkenberg
Natürliche Landwirtschaft mit Herz und Seele am Ramerhof in Finkenberg
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Sa 17.4.
So 18.4.
ÄRZTE- UND APOTHEKENDIENST IM ZILLERTAL
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TUX
MAYRHOFEN
ZELL/ZILLER
STUMM/FÜGEN
ZAHNARZT
APOTHEKEN
Dr. Jutta Wechselberger Lanersbach 472 05287 86222 10.00 bis 11.00 16.00 bis 17.00
Dr. Wiltrud Wachter Schwendaustr. 182 05285 62622 10.00 bis 11.30 16.00 bis 17.00
Dr. Wiltrud Wachter Schwendaustr. 182 05285 62622 10.00 bis 11.30 16.00 bis 17.00
Dr. Günter Lechner FÜGEN Karl-Mauracher-W. 1 05288 20616 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00
DDr. Ernst Sigwart SCHWAZ Innsbrucker Str. 7 05242 66866 09.00 bis 11.00
Dorf-Apotheke FÜGEN 05288 63818
Dr. Jutta Wechselberger Lanersbach 472 05287 86222 10.00 bis 11.00 16.00 bis 17.00
Dr. Olga Shafe Hauptstraße 485 05285 63189 10.00 bis 11.30 17.00 bis 18.00
Dr. Olga Shafe Hauptstraße 485 05285 63189 10.00 bis 11.30 17.00 bis 18.00
Dr. Günter Lechner FÜGEN Karl-Mauracher-W. 1 05288 20616 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00
DDr. Ernst Sigwart SCHWAZ Innsbrucker Str. 7 05242 66866 09.00 bis 11.00
Europa Apotheke RAMSAU I. Z. 05282 2189 16.00 bis 18.00 Dorf-Apotheke FÜGEN 05288 63818 Europa Apotheke RAMSAU I. Z. 05282 2189 10.00 bis 12.00 16.00 bis 18.00
Außerhalb der Öffnungszeiten ist die Dorf Apotheke in Fügen von Sa., 17.4., bis Fr., 23.4., für Notfälle erreichbar.
NOTRUFNUMMERN NOTRUFNUMMERN Euro-Notruf
(im Ausland und vom Handy)
112
Rettung-Notruf-Notarzt 144 Polizei (Notruf) 133 Feuerwehr (Notruf) 122 Wasserrettung 144 Flugrettung 144 Bergrettung/Alpinnotruf 140 Hausärztlicher Nachtbereitschaftsdienst 141 BKH Schwaz 05242 600
Vorbestellung Krankentransport 14844 Krankentaxi 0800 808 144 Diensth. Apotheke 1455 Telefon-Seelsorge 142 Opfer-Notruf: 0800 112112 Gasnotruf 128 (bei Gasgeruch)
Frauen-Notruf Gesundheitshotline
01 717 19 1450
Telefonische Gesundheitsberatung
SOZIALSPRENGEL
ZILLERTAL TV
Sozialsprengel Mayrhofen 05285 63304-418
TV-PROGRAMM: 16.-23.4.21
(Mo bis Fr)
Sozialsprengel Stumm (Mo bis Fr) 05283 2020 Sozialsprengel Zell (Mo bis Fr) 05282 2222-20 Sozialsprengel Vorderes Zillertal (Mo bis Fr) 05288 63337
Immer zur vollen Stunde: Franz Wechselberger erzählt: Geschichten rund um die Tuxerstraße/Stillupklamm Teil 2 Land & Leute Immer zur halben Stunde: Kellerjoch von oben Berge & Natur
Foto: Paul, paul.wechselberger@aon.at
BILD DER WOCHE
An der Zillertaler Höhenstraße
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Die Gemeinde Finkenberg dankt! Die Gemeinde Finkenberg bedankt sich bei Familie Dengg und ihren Mitarbeitern für die geöffneten Liftanlagen und für die bestens präparierten Pisten im gesamten Bereich Penken bis Hintertuxer Gletscher. Danke, dass unsere einheimische Bevölkerung den Wintersport genießen konnte, trotz der schwierigen Situation. Bürgermeister Andreas Kröll mit dem Gemeinderat
Foto: Lydia Sürth Photography
Sommer 2021 Kindertennistraining des TC Mayrhofen
UNSER NACHWUCHS
unter der Leitung von Danny Rose. Anmeldungen für das Training unter der Telefonnummer 0664 1915549 od. durch Scannen des abgebildeten QR-Codes.
Die Plätze sind vorausichtlich ab Montag, dem 19.04., wieder bespiel- und buchbar. www.tc-mayrhofen.at
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RÖM. KATH. PFARRAMT MAYRHOFEN - 16.4. – 25.4. Freitag, 16.4. – 8.30 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit, 19.00 Uhr Abendmesse f. Georg Eberharter/f. Tasser Maria , Franz und Sohn Samstag, 17.4. – 19.00 Uhr Vorabendmesse f. Karl Falkner/f. Hannes Eberl Sonntag, 18.4. - 3. So. der Osterzeit 8.00 Uhr Hl. Messe f. Hofer Wilhelm, Danter u. Geschw. 10.15 Uhr Pfarrgottesdienst Montag, 19.4. – 18.30 Uhr Rosenkranzgebet, 19.00 Uhr Abendmesse f. Simon und Zenzl Kröll Mittwoch, 21.4. – 7.00 Uhr Frühmesse Freitag, 23.4. – 18.30 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit, 19.00 Uhr Abendmesse f. Johann u. Jakob Steger/f. Sepp u. Elise Kröll, Dengger/f. Otto u. Theresia Kröll u. verst. Verw./f. Georg Eberharter/ f. Martin Kröll, Millner/um Glück und Segen Samstag, 24.4. - 19.00 Uhr Vorabendmesse f. Georg Hotter/f. Hansl u. Stefan Kröll/f. Toni Sailer/f. Josef Geisler/f. Maria Schmidhofer Sonntag, 25.4. – 4. So. der Osterzeit 8.00 Uhr Hl. Messe, 10.15 Uhr Pfarrgottesdienst 13.00 Uhr Kapellalsonntag - „Maria vom guten Rat bitt für uns“ – Treffpunkt Waldkreuz, Bittgang zum Brandbergkapellal www.pfarremayrhofen.at, pfarre.mayrhofen@pfarre.kirchen.ne RÖM. KATH. SEELSORGERAUM ZELL AM ZILLER - 16.4. – 18.4. Freitag, 16.4. - 18.00 Uhr Eucharistische Anbetung und Beichtgelegenheit, 19.00 Uhr Abendmesse Samstag, 17.4. - 7.30 Uhr Hl. Messe, 17.00 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche, 17.30 Uhr Vorabendmesse Sonntag, 18.4. - 6.30 - 6.50 Uhr Beichtgelegenheit, 7.00 Uhr Hl. Messe, 8.30 8.50 Uhr Beichtgelegenheit, 9.00 Uhr Pfarrgottesdienst, 10.00 Uhr Hl. Messe in Ramsau, 19.00 Uhr Abendmesse RÖM. KATH. SEELSORGERAUM DORNAUBERG-HIPPACH-ASCHAU Freitag, 16.4. - Hippach: 19.00 Uhr Hl. Messe (statt Burgstall) Samstag, 17.4. - Aschau: 19.00 Uhr Hl. Messe Hippach: 19.00 Uhr Wortgottesdienst Sonntag, 18.4. Hippach: 9.00 Uhr Hl. Messe Aschau: 10.15 Uhr Wortgottesdienst Dornauberg: 10.30 Uhr Hl. Messe RÖM. KATH. SEELSORGERAUM STUMM/HART - 16.4. – 18.4. Freitag, 16.4. - Hart: 8.00 Uhr Hl. Messe Samstag, 17.4. Hart: 12.30 Uhr Taufe Klara Hofer, 14.00 Uhr Taufe Emilian Haberl Stumm: 19.30 Uhr Hl. Messe Sonntag, 18.4. - 3. Sonntag nach Ostern Hart: 8.30 Uhr Hl. Messe f. d. Pfarre, 19.30 Uhr Hl. Messe Stumm: 10.00 Uhr Hl. Messe, Besuch von Weihbischof Dr. Hansjörg Hofer und Mitfeier d. Gottesdienstes - Besichtigung des neuen Ostergrabes Das ewige Licht brennt - in Hart für Alois Eberharter, in Stumm für Anna Kolb RÖM. KATH. SEELSORGERAUM UDERNS – 17.4. – 20.4. Samstag, 17.4. – 3. Sonntag nach Ostern 18.30 Uhr Hl. Messe nach Meinung, die geplante Firmung der Firmlinge von 2020 ist auf Samstag, 5.6. verschoben. Dienstag, 20.4. 18.30 Uhr Rosenkranz Das ewige Licht brennt von 18.4. – 24.4. f. Anna und Johann Troppmair/ f. Franz Spindlegger www.seelsorgeraum.uderns.at
RÖM. KATH. SEELSORGERAUM FÜGEN – 18.4. Sonntag, 18.4. - 10.00 Uhr Wortgottesdienst für die Pfarrgemeinde RÖM. KATH. SEELSORGERAUM RIED-KALTENBACH – 17.4. – 22.4. Samstag, 17.4. - 19.30 Uhr Rosenkranz Sonntag, 18.4. – 3. Sonntag nach Ostern 19.00 Uhr Hl. Messe zu Ehren des Heiligen Antonius, Gestaltung: Chor Magnifikant Donnerstag, 22.4. 19.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und Rosenkranz Das ewige Licht brennt von 18.4. – 24.4. in Ried: f. Johann Eberharter und Antonia Unterkreuter/f. Martin und Maria Steinberger/f. Angehörige der Familien Haas und Hollaus in Kaltenbach: für Franz Pendl www.seelsorgeraum.ried-kaltenbach.at CHRISTLICHE GEMEINDE Pastor Detlef Kohl, Tel. 0676 / 91 64 289 Herzliche Einladung zu den protestantischen Gottesdiensten am Sonntag um 10.30 Uhr und 17.30 Uhr. Diese finden in deutscher Sprache statt und werden falls nötig ins Englische übersetzt. Ort: Polytechnische Schule Mayrhofen. Die Bibelstunden finden am Freitag um 19.30 Uhr statt. Wir bitten um Anmeldung für die Bibelstunden. Aktuelle Informationen auf www.christliche-gemeinde-mayrhofen.at EVANGELISCHE PFARRGEMEINDE JENBACH/ZILLERTAL Martin-Luther-Platz 1, 6200 Jenbach, Tel./Fax 05244 / 62448 Wir laden herzlich ein zum Gottesdienst am Sonntag, 18. April, um 10.00 Uhr in der Erlöserkirche in Jenbach mit Pfarrerin Andrea Petritsch. Voranmeldung zu den Sonntagsmessen jeweils telefonisch oder per E-Mail bis Freitag davor 11.00 Uhr im Pfarrbüro. E-Mail: jenbach@evang.at, www.evangelisch-jenbach.at NEUAPOSTOLISCHER GOTTESDIENST Gottesdienste in Jenbach: Sonntag, 9.30 Uhr, Mittwoch 19.30 Uhr Kontakt: Sieglstraße 19, 05244/6487811, nak.jenbach@speed.at
WIR GEDENKEN UNSERER VERSTORBENEN Anna Gruber geb. Stöckl „Höger Anna“ 79. Lj. 1. April 2021 Zell am Ziller Anna Hörhager geb. Rendl „Krößbichl Anna“ 94. Lj. 1. April 2021 Aschau Hilda Huber „Rosshag Hilda“ 91. Lj. 1. April 2021 Ginzling Klara Tanner geb. Hölzl 84. Lj. 2. April 2021 Fügen
Franz Eberharter „Tuxer Fronz“ 75. Lj. 5. April 2021 Ramsau Margaretha Hinterberger „Thurnbach Gretl“ 76. Lj. 5. April 2021 Thurnbach Ferdinand Wechselberger „Grezen Ferdl“ 85. Lj. 6. April 2021 Ginzling Ann Edwards 82. Lj. 7. April 2021 Mayrhofen
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ZILLERTALER HEIMATSTIMME 15 | 2021
Ein herzliches „Vergelt´s Gott“
Als Gott sah, dass der Weg zu lang, der Hügel zu steil, das Atmen zu schwer wurde, legte er seinen Arm um dich und sprach: „Komm heim.“ Wir sagen DANKE für die vielen Zeichen der Anteilnahme anlässlich des Heimganges unserer lieben
Tief berührt danken wir allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten, die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten, die mit uns Abschied nahmen und uns gegenüber so viele Zeichen des Mitgefühls und der Wertschätzung zum Ausdruck brachten.
Peter Fasching
Elisabeth Wechselberger
„Hafnermeister“
„Stockach Lisl“
Ein besonderer Dank geht an: - Herrn Pfarrer Mag. Christoph Frischmann für die würdevolle Gestaltung der Begräbnisfeier - den Mesner Christian und die Ministranten - die Sargträger Hannes, Martin, Christoph und Michael - Karl, Kathrin und Herbert für die musikalische Umrahmung - die Gemeindearbeiter - ihren Hausarzt Herrn Dr. Michael Sporer mit Team für die langjährige gute Betreuung - die Ärzte und das Pflegepersonal der Med II des BKH Schwaz - das gesamte Team der Bestattung Kröll - das gesamte Team der Gärtnerei Kröll - alle für die Kränze, Blumen, Kerzen, hl. Messen und Spenden, für stille Gebete sowie für das Entzünden der vielen Gedenkkerzen und die Eintragungen im Kondolenzbuch im Internet Schwendau, im April 2021
Die Trauerfamilie
Der Tod eines geliebten Menschen ist die Rückgabe einer Kostbarkeit, die man lange behalten durfte. Mit tiefer Trauer im Herzen nehmen wir Abschied von meiner geliebten Lebensgefährtin und unserer Cousine, Frau
Besonders danken möchten wir:
- Pfarrer Hans Peter Proßegger - Diakon Dr. Anton Angerer für die würdevolle Gestaltung der Verabschiedung - dem Bläser-Ensemble der MK-Stumm Stefan, Alexander, Michael, Thomas, Anton und Fritz - Martina und Martin, für eure Hilfe und Unterstützung - seinem Hausarzt Dr. Klaus Streli für die jahrelange ärztliche Fürsorge - Dr. Dominik Wildauer, Kaltenbach - den Ärzten und dem Pflegepersonal des BKH Schwaz, Intensivstation, besonders Dr. Markus Ringler. Danke für Alles! - für Kränze, Blumengestecke, Kerzen, Geld und Hl. Messen - für Spenden für den Sozial- und Gesundheitssprengel Stumm und die Kirche - der Gärtnerei Kerschdorfer Stumm für den wunderschönen Blumenschmuck - der Bestattung Kröll mit Team - allen, die im Internet eine Gedenkkerze entzündet haben und uns tröstende Worte zukommen ließen, ob gesprochen oder geschrieben Danke an alle, die da waren. Danke an alle, die da sind. Die Trauerfamilie Stumm
Ann Edwards * 30.10.1939
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† 07.04.2021
welche im 82. Lebensjahr, nach langer, mit großer Geduld und Tapferkeit ertragener Krankheit, die erlösende Ruhe fand und zu Gott heimkehren durfte. Auch wenn wir unsere Ann im engsten Familien- und Freundeskreis beisetzen, wissen wir, dass nicht nur wir sie vermissen werden. Mayrhofen, England, Australien, USA, Wien, Berlin, Schweiz, am 07.04.2021
Du gehst zu denen, die dich liebten und wartest auf die, die dich lieben:
Am 18. April wollen wir unserem lieben
dein Gerhard Nicola mit Jimmy Denise mit Bill Susi mit Luis Caro mit Franz Thomas, Tobi und Oliver mit Sos deine Verwandten und Freunde aus England, Australien, Deutschland und der USA
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Anstelle von Kränzen und Blumen bitten wir um eine Spende an die Tiroler Hospiz-Gemeinschaft, Raiffeisen-Landesbank Tirol AG, IBAN: AT20 3600 0000 0075 0000, BIC: RZTIAT22.
Franz Pendl ve r m s s e n D i
bei der Abendmesse um 19.00 Uhr in der Pfarrkirche Ried zum 10 Jahrestag gedenken. Deine Familie
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Dekanatspfarrkirche Maria Himmelfahrt Fügen
Fotos: Pfarramt Fügen
Weihe des neuen Hauptaltares
In jedem Jahr erging die besondere Einladung an die Pfarrbevölkerung, gemeinsam am Gründonnerstag – am Tisch des Brotes – die Eucharistie zu feiern – in Erinnerung an das letzte Abendmahl von Jesus mit seinen Jüngern. Dazu lud heuer neben Pfarrer Erwin Gerst ebenso Bischof Hermann Glettler die Fügener und Fügenberger ein. Ein ganz besonderer Tag, an dem der neue Hauptaltar (Volksaltar) und der neue Ambo gesegnet wurden. So ein Ereignis in CoronaZeiten vorzubereiten und reibungslos durchzuführen, war nicht ganz einfach, durften doch in der Pfarrkirche nur max. 75 Personen an einer kirchlichen Feier teilnehmen. Natürlich waren jene eingeladen, die wesentlich zur Umgestaltung des gesamten Altarbereiches beigetragen hatten: Familie Schultz hatte die gesamten Kosten der Restaurierung des Hochaltares aus Strassen in Osttirol übernommen. Franz Niederhauser aus Thaur hatte diese Restaurierung hervorragend umgesetzt – gleichfalls war von Niederhauser die Renovierung und Konservierung der beiden Seitenaltäre vorgenommen worden. Das Fügener Krapfenteam hatte die gesamten Kosten für die Steinarbeiten des Hauptaltares durch die monatlichen
Krapfenaktionen aufgebracht. Hansjörg Laimböck „Ulmer“, stellvertretender Vorsitzender des Pfarrkirchenrates, hatte alleine die Kosten für die Steinarbeiten des Ambos übernommen. David Gasser, Steinmetz aus Villanders in Südtirol, hatte die beiden Stücke aus „Jenbacher Marmor“ mit seiner feinen Art und seinem Können geschaffen. Familie Heim „Hotel Kohlerhof “ hatte die Kosten für die Restaurierung und die Konservierung der beiden Seitenaltäre bezahlt. Schmiedemeister Hans und Christian Haun hatten die Metallarbeiten im gesamten Bereich der Kirche – so auch im Presbyterium – und außerhalb durchgeführt und spendiert. Allen Genannten sprachen Bischof und Pfarrer ihre Bewunderung für die Arbeiten und ihren Dank für die wirklich großzügige Beteiligung aus. Selbstverständlich schlossen sich die Pfarrgemeinde und die politischen Gemein-
den dem an – „Vergelt’s Gott tausendmal!“. Pfarrer Erwin Gerst, in dessen Amtszeit bis jetzt wohl so viel in der Pfarre Fügen geschehen war, wie schon lange nicht mehr, Vikar Pater Erich sowie die Lektoren und Ministranten zogen bei feierlichem Geläute in die Kirche ein. Nach der Begrüßung durch den Hausherrn eröffnete der Bischof den Gottesdienst, welcher wieder einmal von der Bläser- und Sängergruppe sowie der Musikkapelle auf das Feinste musikalisch umrahmt wurde (herzlichen Dank!). Zu Beginn weihte Bischof Hermann das Wasser und segnete den neuen Ambo, also den Tisch des Wortes, damit der Wortgottesdienst seinen Anfang nehmen konnte. Nach einer eindrucksvollen Predigt, in welcher er Parallelen aus dem Alltag zum Altar zog, sang Pfarrhelfer und Organist Josef Weiß die Allerheiligenlitanei, um die Fürbitte all dieser schon in Christus vollendeten
Menschen anzurufen. Danach begannen die Zeremonien zur Altarweihe. Das Kernstück des Gotteshauses wurde mit dem zuvor geweihten Wasser besprengt und dann mit heiligem Öl, dem wohlriechenden Chrisam, durch den Bischof an fünf Stellen (Wundmale Christi) gesalbt. An diesen fünf Salbungsstellen wurden danach Schalen mit Weihrauch aufgestellt, welcher mit dem Licht der Osterkerze entzündet wurde. Nach dem Weiheritus entzündete Bischof Glettler einen Docht an der Osterkerze und übergab diesen Pfarrer Gerst zum Anzünden der Altarkerzen, welche zuvor der Obmann des Pfarrgemeinderates, Alois Kogler, und der stellv. Vorsitzende des Pfarrkirchenrates, Hansjörg Laimböck, zum Altar gebracht hatten. Anschließend bereiteten die Lektoren Hermine und Stephan den Altar für das Messopfer vor. Die Abendmahlfeier war beeindruckend, schlicht und feierlich – und welcher Tag im Kirchenjahr hätte besser für die Weihe des Tisches des Brotes gepasst als dieser? Nach der Eucharistiefeier ging die Liturgie mit der Übertragung des Allerheiligsten zum Seitenaltar zu Ende. Zum Abschluss dankte Pfarrer Erwin Gerst Bischof Hermann Glettler für diese besondere, ergreifende Feier.
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ZILLERTALER HEIMATSTIMME 15 | 2021
Behaltet mich so in Erinnerung, wie ich in den schönsten Stunden mit euch beisammen war.
Ein Jahr ohne dich!
Johann Gruber „Kohlstatt Hans“
Mag. Josefa Anfang, MSc
Wir möchten auf diesem Weg allen, die im Stillen mit uns getrauert haben, danken.
* 25. Februar 1963
Ganz besonders: - Herrn Dekan Dr. Ignaz Steinwender für die würdevolle Gestaltung der Begräbnisfeier - der Mesnerin Helene und dem Ministranten Paul - den Sargträgern Hermann, Paul, Franz und Hans - Sabine und Conny für die ergreifende musikalische Umrahmung - dem Bürgermeister Fritz Steiner mit den Gemeindearbeitern Manfred, Andreas und Jochen - der Bestattung Kröll, Mayrhofen - der Gärtnerei Kerschdorfer für den schönen Blumenschmuck - seinen Hausärzten Herrn Dr. Vladan Gergely und Frau Dr. Dinah Putz mit Team - den Mitarbeitern des Sozial- und Gesundheitssprengels Mayrhofen und des Roten Kreuzes - den Ärzten und dem Pflegepersonal der Med I und der Palliativstation des BKH Schwaz für die nicht nur medizinische, sondern auch menschliche Begleitung - allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten, die unserem Hans in so vielfältiger Weise gedacht und ihn auf seinem letzten Weg begleitet haben. Bichl, im April 2021
† 16. April 2020
Es jährt sich zum ersten Mal der traurige Tag, an dem uns unsere Josefa für immer verlassen hat. Auch wenn sie nicht mehr unter uns ist, begleitet sie uns in Gedanken jeden Tag. Wir gedenken ihrer beim 1. Jahresgottesdienst am Sonntag, dem 18. April 2021, um 19 Uhr in der Dekanatspfarrkirche Zell am Ziller. Wir danken allen von Herzen, die daran teilnehmen oder ihr einen lieben Gedanken und ein stilles Gebet schicken.
Die Trauerfamilie
Familie Anfang Bichl, im April 2021
Margaretha Hinterberger „Thurnbach Gretl“ langj. Mitglied des Kirchenchors Aschau * 02.02.1946 † 05.04.2021
Es liegt uns sehr am Herzen uns zu bedanken: - für die tröstenden Worte gesprochen oder geschrieben - für jede Umarmung und Zeichen der Liebe und Freundschaft - für Blumen, Kerzen, Spenden und für jedes stille Gebet - für die Gedenkkerzen im Internet - bei Herrn Diakon Toni Angerer mit Elfie für die sehr persönliche Verabschiedung - bei Herrn Dekan Dr. Ignaz Steinwender - bei der Vorbeterin Karin - beim Mesner Georg und der Mesnerin Susanne - beim Kreuzlträger Nicolai - bei den Sargträgern Fritz, Roland, Bernhard und Stefan - bei den Gemeindearbeitern Franz, Markus und Gregor - bei Herrn Dr. Oliver Glaser und Herrn Dr. Dominik Moser - beim Gesundheits- und Sozialsprengel Stumm und Umgebung - beim Team vom Roten Kreuz Kaltenbach und dem Notarzt - beim Team der Bestattung Kröll - bei allen, die nicht dabei sein konnten und in Gedanken bei uns waren
Die Trauerfamilie Aschau, im April 2021
SPRUCH DER WOCHE Ihr habt jetzt Traurigkeit, ich werde euch aber wiedersehen und euer Herz wird sich freuen. Johannes 16,22
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ANNO DAZUMAL
15 | 2021 ZILLERTALER HEIMATSTIMME
Gratulationen Seit dem 16. Jahrhundert gratulieren wir im deutschsprachigen Raum. Natürlich wird man auch davor gute Wünsche weitergegeben haben. Aber das Wort „Gratulation“ verwenden wir erst sechs Jahrhunderten. Der Begriff hat seine Wurzeln im Lateinischen: „gratulatio“ (willkommen) oder „gratia“ (Dank, Anmut) und bedeutet so viel wie: an einem besonderen Datum, an einem besonderen Ereignis positiv teilnehmen. Und da man sich zu solchen Anlässen ja meist auch hübsch herrichtet, gibt`s noch einen Frisör-Witz und was Nettes über die Post zu lesen. Viel Vergnügen damit! meim
1971
1971
1874 – Franz Häusslers „Kleine Gratulantin“
1980
GINZLING GRATULIERT Frau Isolde Wechselberger, Dornauberg 8, konnte am 8. April ihren 80. Geburtstag feiern.
Herr Erich Eder, Dornauberg 38, konnte am 9. April seinen 70. Geburtstag feiern.
Die Ortsvorstehung wünscht nochmals alles Gute zum Geburtstag sowie viele gesunde und glückliche Jahre im Kreise ihrer Angehörigen.
Die Ortsvorstehung wünscht nochmals alles Gute zum Geburtstag sowie viele gesunde und glückliche Jahre im Kreise seiner Angehörigen.
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ZILLERTALER HEIMATSTIMME 15 | 2021
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Die Marktgemeinde Mayrhofen gratuliert herzlich!
Stunden der Feierlichkeit und Wärme
Es gäbe vieles zu erzählen, aber das Schönste ist hier zu sehen: Familie
Unlängst lud Familie Hausberger in ihre Stube, weil die allseits bekannte Geschäftsfrau Fini Hausberger ihren 99. Geburtstag feierte. Die sehr schönen Augenblicke waren geprägt von liebevoller Betreuung. Die Kunst, glücklich zu sein, heißt für mich im Nachhinein, dass man eine Gabe hat, nach jedem Tiefschlag wieder aufzustehen, dass man an kleinen Dingen Gefallen findet und, wie es bei Fini der Fall ist, dass man sich mit einem leckeren Likörchen zusammensetzen, sich gut unterhalten kann, reges Interesse an der Umgebung hat und sich
mit anderen mitfreuen kann. Ihre Aura hat sich in den 99 Jahren nicht abgeschwächt, der Fleiß und die Liebe zum kommunalen Geschehen werden noch lange strahlen. Liebe Fini, im Namen der Marktgemeinde wünsche ich dir noch viele Augenblicke der Gemütlichkeit, viel Gesundheit, und wie wir besprochen haben: Zum 100er kommen die Schützen und die Bundesmusikkapelle! Alles Gute der „Grande Dame“! Von der Mölltalleitn, von der Sunnaseitn, da war das zweite Geburtstagskind dieses
Oma Inge, Madelaine, Mathias – 3 mal gute Laune
Nachmittags einst zu Hause. Heute ist sie Mayrhofnerin, das schon 60 Jahre lang, und feiert ihren 80. Geburtstag. Liebe Ingeborg Schiestl, dass jede Gratulation ganz speziell ist, das habe ich in deinem gemütlichen Zuhause wieder gesehen. Deine quirligen Enkelkinder musizierten, deine beiden Töchter bedienten, und die Unterhaltung war anregend, sehr persönlich. Verkosten durfte ich eine herrliche Himbeertorte. Ein rundum gemütliches Geburtstag-Stelldichein im kleinen Kreis. Ich danke allen sehr für die herzliche Aufnah-
me, und mir ist zu deinem zurückhaltenden, sehr angenehmen Wesen ein Spruch wieder in den Sinn gekommen: „Der Charakter offenbart sich nicht an großen Taten, an Kleinigkeiten zeigt sich die Natur des Menschen.“ (Jean-Jaques Rousseau). Wie passend für dich. Liebe Inge, ich wünsche dir weiterhin viel Frohsinn, viele Möglichkeiten des Lachens und der Freude mit deinen Enkeln und Urenkeln! Alles Gute und bleib gesund! Eure Bürgermeisterin, Monika Wechselberger
Frau Fini Hausberger – Vergelts Gott für dein öffentliches Wirken!
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15 | 2021 ZILLERTALER HEIMATSTIMME
KALTENBACH GRATULIERT
LESERBRIEF
Brief an alle Eltern, Lehrer, Ärzte, Bürgermeister und politisch Verantwortlichen! Unseren Kindern geschieht großes Unrecht! Es gibt keine wissenschaftliche Evidenz, dass die schulischen Coronamaßnahmen zu einer signifikanten Reduzierung des Infektionsgeschehens beitragen, dafür ist aber erwiesen, dass unsere Kinder schweren Schaden nehmen und ihre gesunde Entwicklung gefährdet wird. Die ausgezeichnete Dokumentation „Lockdown Kinderrechte“, in der zahlreiche namhafte Experten zu Wort gekommen sind, zeigt dies für jeden einsehbar auf beklemmende und aufrüttelnde Weise. Diesen Film sollte jeder von uns gesehen haben! Ich bin sicher, jeder ist gerne bereit, Maßnahmen mitzutragen, die nachweislich das Infektionsgeschehen reduzieren, ohne dass die Kollateralschäden diesen Nutzen übersteigen. Dies ist bei den schulischen Maßnahmen, also den wiederholten Schulschließungen, dem Schichtbetrieb mit Distance Learning, der Maskenpflicht und der Testpflicht nicht der Fall. Man fühlt sich an das Märchen „Des Kaisers neue Kleider“ erinnert und hofft und wartet sehnsüchtig auf das Kind, das endlich ausspricht, was alle längst erkannt haben, nämlich dass der Kaiser nackt ist. Können wir als Eltern, Lehrerinnen und Lehrer, Ärztinnen und Ärzte und politische Verantwortungsträger die zu erwartenden Schäden an den Kinderseelen, die psychischen und körperlichen Auswirkungen von Maßnahmen, die kaum einen Nutzen haben, verantworten? Ich bin nicht bereit dazu! Nun mag mancher argumentieren, dass einer (ein Lehrer, eine Familie, eine Gemeinde, eine Schule etc.) nichts ausrichten kann, dem halte ich entgegen: • Wer hat es ernsthaft versucht? (Haben wir wirklich alles in unserer Macht Stehende unternommen, um möglichen Schaden von den uns anvertrauten Kindern abzuwenden?) • Du bist NICHT allein! Wir sind viele, nur waren wir bisher zu leise und zu wenig vernetzt. • Selbst wenn wir wider Erwarten nichts ausrichten, so ist es doch unser aller Pflicht, uns nicht mit dem Unrecht abzufinden, es nicht mit innerlicher Gleichgültigkeit hinzunehmen und nicht aufzuhören, es als das zu bezeichnen, was es ist: UNRECHT! Bettina Rahm, 6277 Zellberg 226
Am 1. April feierte Frau Monika Schweinberger im Kreis der Familie den 85. Geburtstag. Andreas Erharter, Obmannstellvertreter des PVÖ RiedKaltenbach, und Bgm. Klaus Gasteiger überbrachten Glückwünsche und kleine Präsente. Wir wünschen der Jubilarin alles Gute, Gesundheit und Glück! Alle Personen (Bild) sind gegen Corona geimpft!
STUMM GRATULIERT Die Gemeinde Stumm gratuliert Theresia Pümpel zum 90. Geburtstag Auf diesem Wege gratuliert die Gemeinde Stumm der Jubilarin nochmals herzlich und wünscht ihr viel Glück, Gesundheit und viele Jahre im Kreise ihrer Lieben.
Herzliche Gratulation an unseren Lehrling Innerhofer Manuel, der die Lehrabschlussprüfung zum Seilbahntechniker mit „ausgezeichnetem Erfolg“ bestanden hat. Wir sind stolz und möchten dir auch zu deinen herausragenden sportlichen Erfolgen, wie dem „Berglauf-Staatsmeister“ oder dem „Salzburger Landesmeister“, gratulieren und wünschen dir im Sport weiterhin viel Freude und Erfolg. Das gesamte Team der Schilift-Zentrum-Gerlos GmbH. sowie dein Lehrherr NR Franz Hörl wünschen dir viel Glück im Berufsleben.
ROHRBERG GRATULIERT Geiger Christl, 6280 Rohrberg 13, feierte ihren 80sten Geburtstag
bez. Anz.
Die Gemeinde Rohrberg gratuliert der Jubilarin recht herzlich und wünscht ihr noch viele schöne Jahre im Kreise ihrer Familie!
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ZILLERTALER HEIMATSTIMME 15 | 2021
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PV-OG Mayrhofen gratuliert
Ein Hoch den Seniorinnen und Senioren zu ihren „Runden“! Frau Eva Pfister 90 Johann Schwaiger 90 Johann Schiestl 80 Jakob Huber 80 Inge Schiestl 80
Frau Eva Pfister, Mayrhofen, Pfarrer-Krapf-Straße 395, am 4. März zum 90er. Herrn Johann Schwaiger, Mayrhofen, Stumpfau 684, am 28. März zum 90er. Herrn Johann Schiestl, Mayrhofen, Au 35, am 31. März zum 80er. Herrn Jakob Huber, Finkenberg, Hochsteg 578, am 3. April zum 80er. Frau Inge Schiestl, Mayrhofen, Breitlahneweg 292, am 6. April zum 80er. Allen Jubilaren danken wir für ihre Treue zu unserer PVOrtsgruppe Mayrhofen und wünschen gute Gesundheit.
Den 80er unseres langjährigen Kassiers der PV-Ortsgruppe Mayrhofen, Hans Schiestl, möchten wir gleichfalls zum Anlass nehmen, ihm für die langjährige aktive Mitarbeit im Ausschuss in der verantwortlichen Position als Kassier und derzeit noch als Kassier-Stellvertreter für den Einsatz für die Belange der PV-Ortsgruppe Mayrhofen zu danken. Ebenso nicht unerwähnt bleiben darf der Dank an die weitbekannte Zillertaler Persönlichkeit Hans Schwaiger, langjähriger Schütze und Leutnant der Schützenkompanie Mayrhofen, vor allem auch als traditionsbewusster „g`standener Zillertaler“ auf vielen Plakaten in der Zillertaler Tracht für das Tal werbend, immer humorvoll, „huagachtsam“ und gut gelaunt, eine Charaktereigenschaft, die ebenso dazu beiträgt, ein hohes Alter zu erreichen. An dieser Stelle sei zudem erwähnt, dass Jubilar Jakob Huber (80) sich langjährig den Belangen des Mayrhofner Sports, insbesondere für den Ski-Club Mayrhofen, mit viel Wissen und Kenntnis als
geprüfter, erfahrener, einsatzbereiter und vorbildlicher Skilehrer zur Verfügung gestellt hat. Eine kleine Nachfeier mit den Gratulanten OSR Maria Rauch (Obfrau-Stellvertreterin) und Obfrau Erika Gredler vom PVOG Mayrhofen hat den Reigen der Geburtstagsgratulationen abgerundet, denn am Dienstag, den 6. April hat Frau Inge Schiestl, Mayrhofen, Breitlahneweg 292, wohlauf und in aller Frische ihren 80. Geburtstag gefeiert. Vor 60 Jahren ist sie aus dem schönen Mölltal in die neue Heimat Zillertal gezogen. Obfrau Erika Gredler
Hans Schiestl 80
Fotos: PV-OG Mayrhofen
Wenn auch derzeit unsere Gesundheit und Gesellschaft (vor allem auch die Politik) durch die Pandemie (Epidemie) stark unter Druck geraten ist, müssen wir uns aufgrund der Covid-19-Bestimmungen mehr oder weniger „aus dem Weg gehen“. Vorschriften wie Maske, Abstand, Disziplin sowie Impfungen und sich so wenig „treffen wie möglich“ sind angesagt, umuns vielleicht allesamt wieder „auf den Weg zu bringen“! In den 50er-, 60erund 70er-Jahren des 20. Jahrhunderts, der heutigen Generation vielfach unbekannt, ist es kein so großes Problem gewesen, damals weltverbreiteten Krankheiten & Seuchen mit Impfungen entgegenzusteuern. Geändert allerdings haben sich die unterschiedlichen Aussagen von Medizin und Wissenschaft. Sie tragen zu Unsicherheit in der Bevölkerung bei.
Zu gerne hätten auch wir vom „Pensionisten Verband – Ortsgruppe Mayrhofen“ unseren sehr geschätzten und treuen Mitgliedern persönlich gratuliert, verbunden mit den besten Wünschen für Gesundheit und Lebensfreude in dieser schwierigen Zeit. Weil die offizielle Gratulation teilweise persönlich nicht möglich gewesen ist, gratulieren wir ebenso herzlich mit Zustimmung der Jubilare auf dem Wege regionaler Medien!
Johann Schwaiger 90
Inge Schiestl mit ihren Enkelkindern Madlene und Matthias
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15 | 2021 ZILLERTALER HEIMATSTIMME
DER PVÖ ZELL AM ZILLER GRATULIERT
ALEX, wie du dich hältst, ist schon enorm, bleib weiterhin so gut in Form! Zum 50sten wünschen alles Gute J. K. M. S.
Am 6. April konnten Obmann Platzer Karl und Vereinsmitglied Riffnaller Fanz der noch sehr rüstigen Frau Lindmoser Jutta, Gerlosberg, verspätet, aber doch, zu ihrem 80er, welchen sie am 15. Februar gefeiert hatte, herzlich gratulieren und ihr noch viele schöne und besonders gesunde Jahre im Kreise ihrer Familie und unseres Vereins wünschen.
Obmann Platzer Karl, Jubilarin Edelmoser Jutta und Riffnaller Franz (v. l.)
Am 10. April konnten Obm. Platzer Karl und Obmann-Stv. Weichselbaumer Manfred der noch sehr rüstigen Frau Geiger Christine, Rohrberg, zu ihrem 80er herzlich gratulieren und ihr noch viele schöne und besonders gesunde Jahre im Kreise ihrer Familie und unseres Vereins wünschen.
bez. Anz.
Obmann Platzer Karl, Jubilarin Geiger Christine und Obmann-Stv. Weichselbaumer Manfred (v. l.)
SPAR Tirol und Salzburg unter neuer Führung
Foto: SPAR
Mag. Patricia Sepetavc MA wird Geschäftsführerin der SPAR-Zentrale Wörgl
Die 39-jährige Tirolerin Mag. Patricia Sepetavc übernimmt die Geschäftsführung der SPAR-Zentrale Wörgl.
Nach neun Jahren kommt es an der Spitze der SPAR-Zentrale Wörgl zu einem Wechsel: Dr. Christof Rissbacher, der die Geschicke von SPAR in Tirol und Salzburg in den letzten Jahren als Geschäftsführer sehr erfolgreich gelenkt hat, wechselt in die Geschäftsführung von DeSPAR Italia (ASPIAG Service srl.). Seine Nachfolge in der SPAR-Zentrale Wörgl trat Mag. Patricia Sepetavc MA mit 1. April 2021 an. Die Tirolerin leitete seit 2015 den Filialbereich für Tirol und Salzburg und ist seit 2016 Prokuristin der SPARZentrale Wörgl.
Mit der 39-jährigen Patricia Sepetavc tritt eine Expertin des regionalen Lebensmittelhandels an die Spitze von SPAR Salzburg und Tirol. Die Tirolerin begann 2008 in der SPAR-Zentrale in Wörgl. Nach beruflichen Stationen im Bereich Expansion und Standortentwicklung sowie dem Management von Sonderprojekten im Unternehmen, übernahm die studierte Wirtschaftswissenschafterin im Jahr 2015 die Leitung der Filialorganisation für beide Bundesländer. Sie kennt dadurch wie kaum eine andere die besonderen Begebenheiten des Lebensmittelhandels in Salzburg und Tirol.
Dr. Christof Rissbacher wechselt in Geschäftsführung von DeSPAR Italien Im Jahr 2012 hatte Christof Rissbacher (44) die Geschäftsführung der SPAR Zentrale in Wörgl übernommen, zuvor leitete er den Bereich der Konzern- Expansion und Projektentwicklung bei SPAR. Mit 1.4.2021 wechselte er nun nach Padua (I) in die Geschäftsführung von DeSPAR Italia. Die Leitung der SPAR Filialorganisation für Tirol und Salzburg hat Martina Bichler überPR nommen.
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ZILLERTALER HEIMATSTIMME 15 | 2021
Heimwerker-Boom in Österreich
Nicht auf Schutzkleidung und Erste-Hilfe-Kenntnisse vergessen Seit Corona zahlreiche andere Freizeitbeschäftigungen verhindert, haben viele Menschen das „Home Improvement“ für sich entdeckt und Sanierungs-, Renovierungs- oder Verschönerungsprojekte gestartet. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit und das Rote Kreuz appellieren an alle Heimwerker und Selbermacher, nicht auf die Schutzkleidung zu vergessen und Erste-Hilfe-Kenntnisse aufzufrischen. „Am besten ist es, entsprechende Vorkehrungen zu treffen, damit ein Unfall gar nicht erst passiert“, so Präventionsexpertin und KFV-Sprecherin Dr. Johanna Trauner-Karner. Fehlende Notwendigkeit, ausreichend gute Fähigkeiten und die Kürze der Tätigkeit sind die drei häufigsten Gründe, warum beim Heimwerken auf die Verwendung von Schutzausrüstungen verzichtet wird. Was aber tun, wenn ein Unfall passiert ist? „Kenntnisse, die regelmäßig geübt werden, sind im Bedarfsfall schnell abrufbar. Wir appellieren daher, die eigenen Erste-Hilfe-Kenntnisse regelmäßig aufzufrischen“, so Gerald Schöpfer, Präsident des Österr. Roten Kreuzes. KFV-Sicherheitstipps für sicheres Heimwerken: Überforderung vermeiden – bei anstrengenden Tätigkeiten Pausen einlegen. Nicht auf persönliche Schutzausrüstung
verzichten. Je nach Art der Tätigkeit umfasst diese Sicht-, Atem- und Gehörschutz. Beim Kauf von Schutzausrüstung und Werkzeug auf Qualität achten. Mit neuen Geräten vor Gebrauch vertraut machen. Bestehende Schutzvorrichtungen an Geräten niemals abmontieren. Erste-Hilfe-Kenntnisse auffrischen und darauf achten, dass der Erste-Hilfe-Schrank oder -Koffer immer in Reichweite und ausreichend bestückt ist. Das Rote Kreuz empfiehlt bei starken Blutungen: Einen ausreichend starken, manuellen Druck auf die Blutung ausüben, damit diese zum Stillstand kommt. An Armen und Beinen kann der manuelle Druck durch einen Druckverband ersetzt werden. Den verletzten Körperteil hochlagern. Verletzte sollten immer im Liegen oder Sitzen erstversorgt werden. Schnittwunden: Kleine Schnittwunden vorsichtig mit sauberem Wasser auswaschen und mit einem keimfreien Verband abgedecken. Fremdkörper in Wunden: Größere Fremdkörper dürfen auf keinen Fall selbst entfernt werden. Keimfreie Wundauflagen und Mullbinden verwenden, um den Fremdkörper zu fixieren und Basismaßnahmen durchführen. Anschließend die Wunde von einem Arzt behandeln lassen. Abgetrennte Körperteile: Die Versorgung der Wunde und die Blutstillung hat Priorität. Dann den abgetrennten Körperteil sauber und trocken einwickeln (Wundauflage, Dreiecktuch etc.). Der abgetrennte Körperteil wird so vor Hitze, Kälte und Nässe geschützt dem Rettungsdienst übergeben. Infos, Kurse: www.erstehilfe.at
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G'FREIDIG G'SUND
Salutogenese II – Mein Leben verstehen Wie kann der Mensch Extrembelastungen negativer Art innerlich und damit auch weitgehend äußerlich standhalten? Das Kohärenzgefühl als Grundlage seelischer Gesundheit Antonovsky (der „Vater“ der Salutogenese) fand heraus, dass gesunde Menschen ein starkes Kohärenzgefühl haben. Sie sind mit sich selbst, ihrem Schicksal, mit anderen Menschen sowie mit den Zeitverhältnissen, unter denen sie leben, verbunden. Das Kohärenzgefühl beinhaltet drei wesentliche Gefühle: Die Verstehbarkeit. Die Handhabbarkeit. Die Sinnhaftigkeit. Das Gefühl der Verstehbarkeit Meine Welt ist verständlich, stimmig, geordnet, realistisch. Das beinhaltet eine positive und gesunde Lebenshaltung und Lebenseinstellung, die dem Leben dient und es fördert. Diese Lebenshaltung inkludiert auch Leid, Tod, Entbehrung und Herausforderung als Teil der Existenz. Welche Glaubenssätze hast du? Was denkst du über die Welt? Über dich? Über deine Mitmenschen? Verschiebe deinen Fokus – gehe in die Dankbarkeit Du steigerst dein Glücksempfinden; die Heilung deiner Krankheiten beschleunigt sich; du stärkst deinen Optimismus und deine Lebensfreude; du stärkst deine Herzgesundheit; du schläfst besser; du verringerst Gefühle wir Ärger, Eifersucht oder Gier; du erhöhst deine Motivation; du verringerst Sorgen und Grübeleien; du stärkst die Verbundenheit zu anderen Menschen; du senkst dein Stressgefühl ... Dein Dankbarkeits-Büchlein Du sagst, ein „alter Hut“ – ja, das stimmt. Es funktioniert. Probiere es aus, und du wirst staunen. Schreibe täglich zehn Punkte auf, wofür du dankbar bist. Auch jede „Kleinigkeit“. Wenn es dir nicht gut geht, kannst du das Büchlein in die Hand nehmen und darin lesen. Deine Stimmung wird sich augenblicklich bessern. Ich wünsche dir viele gute Gefühle. Trotz allem ist das Leben lebenswert und schön. Suche die schönen Seiten. Gabriela Gasser, Gesundheitsberaterin GGB, 0664 – 249 28 29, www.genussvollgesund.com
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KULTUR IM ZILLERTAL
15 | 2021 ZILLERTALER HEIMATSTIMME
Für Bienenfreunde, die gärtnern & Gärtner, die Bienenfreunde sind!
„Bienenparadies Biogarten“
Das erste Exemplar von „Bienenparadies Biogarten“ wurde von den Autoren an den Präsidenten des Österr. Imkerbundes, Reinhard Hetzenauer, überreicht: Erwin Seidemann, Reinhard Hetzenauer, Gerda Walton, Alexander Würtenberger (v. l.)
An flammenden Appellen, einen Beitrag zum Schutz gefährdeter Arten zu leisten und unsere Umgebung für Biene & Co wieder lebenswerter zu gestalten, fehlt es inzwischen eigentlich nicht. Vielfach liegt es auch nicht am Wollen, sondern einfach nur am fehlenden fachlichen Wissen, wie, wann und womit man es bewerkstelligen kann, Biene & Co auf einfachem Weg, aber effizient zu unterstützen.
Würde jeder Gartenbesitzer oder Balkongärtner nicht zu „nur schönen“, sondern ganz bewusst zu jenen Pflanzen greifen, die für Bienen ergiebige Nahrungsquellen darstellen, wobei eines das andere nicht ausschließt, wäre das keineswegs nur der berühmte Tropfen auf dem heißen Stein. Mehr und mehr Menschen begreifen jetzt zum Glück, dass Artenschutz letztlich gleichfalls Menschenschutz ist, weil auch wir nichts anderes sind, als eine der auf dieser Erde lebenden Arten. Aber wenn unser Handeln für Biene & Co tatsächlich hilfreich sein soll, muss es Hand und Fuß haben und nicht nur unserer Gewissensberuhigung dienen. Ein bisschen botanisches Wissen über die Bedürfnisse von Bienen aller Art und die von ihnen im jahreszeit-
lichen Rhythmus benötigten Futterpflanzen ist daher für jeden, der einen sinnvollen Beitrag leisten möchte, unerlässlich. In ihrem Buch „Bienenparadies Bienengarten“ zeigen die in Sachen Gärten weitgereiste und bekannte Tiroler Autorin Gerda Walton sowie die zwei Tiroler Autoren Biogärtner Erwin Seidemann und Imker Alexander Würtenberger ganz konkrete Wege und Möglichkeiten auf, um nicht nur Honigbienen, sondern ebenso Hummeln und anderen Wildbienen sowie den so selten gewordenen Schmetterlingen ihren Bedürfnissen entsprechende Nahrungsquellen zur richtigen Zeit und am richtigen Ort zur Verfügung zu stellen. Mindestens genauso wichtig ist es aber, die Ärmel hochzukrempeln und in unserer zubetonierten Welt so viele Naturnischen, Rückzugsgebiete und funktionierende Lebensräume wie nur möglich für jene Bestäuber zu schaffen, die
uns keinen Honigertrag liefern, trotzdem aber unverzichtbare Glieder in der Kette des Lebens auf dieser Erde sind. Noch kann es uns mit gutem Willen gelingen, Garten, Terrasse, Balkon oder begrüntes Dach, und natürlich gehören Wald, Wiesen, Felder und Straßenränder ebenfalls dazu, ganz gezielt wieder zu einer funktionierenden Begegnungsstätte mit Bienen aller Art und bunten Schmetterlingen zu machen, aber wie lange noch? Dieses Buch zu lesen und zu beherzigen ist ein Gebot der Stunde für jeden von uns, vom Neueinsteiger in die wundersame Welt der Bienen bis zum routinierten Imker und ProfiGärtner. Bioparadies Bienengarten, Cadmos Verlag GmbH, 192 Seiten, 480 farbige Abbildungen, 21 x 24 cm, Softcover. ISBN 978-3-8404-3060-2, Euro 24,95. Erhältlich im Buchhandel oder bei den Autoren.
SPORT IM ZILLERTAL
ZILLERTALER HEIMATSTIMME 15 | 2021
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Österreichische Meisterschaften Alpin in Finkenberger Hand
Drei Athleten erreichten den Meistertitel
Ein besonderer Skiwinter geht zu Ende. Die Skibedingungen waren hervorragend, und alle waren „sooo froh“, dass die Lifte geöffnet hatten. Einen riesigen Dank möchten wir daher allen Zillertaler Seilbahnen aussprechen, ganz besonders den Finkenberger Almbahnen mit dem ganzen Team. Danke auch allen Kindern, die immer viel Spaß hatten und fleißig zum Training kamen, den Eltern, die ihre Kinder motivierten und unserem Trainer Andi Dengg mit seinen Helfern – denn unter Einhaltung strengster CovidRegeln (Testungen, Sicherheitsabstände, Kleinstgruppen) konnten im Winter zumindest einige Kinder trainieren. Gratuieren dürfen wir ganz besonders Luca Lechner, der im März bei den Schülermeisterschaften Alpin im RSL gewinnen konnte.
Bis an die Weltspitze schafften es unsere zwei RSK-Mädels Marie Therese Sporer und Lena Wechner. Rennen für Rennen kämpfte sich Marie nach ihrem Comeback nach vorne, fuhr mehrere Siege im Europacup ein, wurde Österreichische Meisterin im Slalom und konnte bei den
Weltcuprennen in Aare zwei Top-20-Platzierungen erreichen – immer an ihrer Seite der stolze Papa, Servicemann und Coach Helli. Lena konnte in ihrer Paradisziplin Super-G glänzen, wurde Österreichische Meisterin und konnte, wie bereits ausführlich berichtet, bei der Junioren-
Weltmeisterschaft Alpin in Bansko sogar die Goldmedaille erringen. Wir gratulieren unseren erfolgreichen Sportlern nochmals herzlich und wünschen weiterhin viel Freude, Motivation und Erfolg. Raiffeisen Sportklub Finkenberg
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TRAKTOREN, TECHNIK UND TRENDS
15 | 2021 ZILLERTALER HEIMATSTIMME
Ein innovativer Familienbetrieb in Aschau
bez. Anz. | Foto: Red. Zillertaler Heimatstimme
Landmaschinen Eberharter GmbH
Bereits seit rund 25 Jahren ist das Unternehmen im Gewerbepark Aschau an der Bundesstraße angesiedelt. Die Firma Landmaschinen Eberharter ist ein starker Partner in Sachen Landtechnik und Stahlverar-
beitung. Die kompetente Rundum-Betreuung für alle Marken bietet den Landwirten einen Sofortservice, der gerne in Anspruch genommen wird. Die Leistungen beinhalten außerdem eine große Auswahl an Original-Ersatzteilen. Ein zuverlässiger Ansprechpartner im Zillertal, wenn es um Wartung und Reparatur geht. Nach zwei Jahren Bauzeit wird heuer das neue Firmengebäude fertiggestellt. Ein weiterer großer Schritt in der Unternehmensgeschichte. An diesem neuen Standort wird ein besonderes Augenmerk auf die Entwicklung und Herstellung von Sonderanfertigungen gelegt. Ebenfalls entsteht eine
SPEZIALANFERTIGUNGEN UND SONDERLÖSUNGEN
große Schaufläche für Gebraucht- und Neumaschinen im überdachten Außenbereich. Bereits seit Jahren sind die „Wiesenegge“ und der „Kreiselheuer“ für Motormäher, der in extremen Hanglagen eingesetzt wird, im Programm. Das neu konstruierte „Güllefass für Transporter“ wird ebenfalls von der Firma Eberharter entwickelt und produziert. Nicht zu verachten ist auch die große Bandbreite in Bezug auf kreative Dekorationselemente aus der Schlosserei. Hier reicht die Palette von kleinen Schmuckverzierungen bis hin zu großen schmiedeeisernen Toren mit persönlicher Note. Nicht nur für Landwirte, son-
dern ebenso für Gartenbesitzer ist die Firma Eberharter ein Dreh- und Angelpunkt. Die Gartensaison hat für viele Gartenliebhaber bereits begonnen, und natürlich stattet man sich bereits jetzt mit den geeigneten Gerätschaften aus. Was wäre damit: „Mähen und Mulchen in einem Arbeitsschritt“! DAS ökologische Mähen ohne das Entsorgen des lästigen Schnittgutes ... der original Mulch-Master ist bei der Firma Landmaschinen Eberharter erhältlich. Eine große Auswahl an Modellen lässt jedes Gartlerherz höherschlagen, und es kann zwischen Benzinbetrieb, Radantrieb oder Akkubetrieb gewählt werden. Für jeden ist das Passende dabei!
GmbH .
Viele der Leserinnen und Leser der Zillertaler Heimatstimme können sich an die Anfänge der Firma Landmaschinen Eberharter erinnern. Gerhard Eberharter sen. hat vor rund 45 Jahren seine Werkstatt an der Dorfstraße in Aschau eröffnet. Damals wie heute ist das Motto des jungen und engagierten Familienbetriebes rund um Gerhard jun. und Thomas Eberharter „Geht nicht – gibt`s nicht“!
Gewerbestraße 7 | 6274 Aschau | Tel. 05282 / 3131 | www.landmaschinen-eberharter.at
TRAKTOREN, TECHNIK UND TRENDS
ZILLERTALER HEIMATSTIMME 15 | 2021
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Kraftvoll | Vielseitig
- die Universalmaschine -
Die neue stufenlose Mittelklasse
erhältlich bei Landmaschinen Eberharter
erhältlich bei Landmaschinen Eberharter
Die Redaktion der Zillertaler Heimatstimme hat die Gelegenheit genutzt und persönlich mit den Eigentümern der Firma Landmaschinen Eberharter gesprochen: Ein alljährlicher Fixtermin für die Landwirte aus nah und fern ist eure Frühjahrsschau? Gerhard E. jun.: Bereits zum zweiten Mal mussten wir coronabedingt unsere Frühjahrsschau absagen. Heuer schmerzt es besonders, da wir unser 45. Firmenjubiläum feiern. Die Frühjahrsschau ist immer ein Fixpunkt für unsere Kunden. Wir binden auch die Landjugend Stumm/Stummerberg in das Fest
mit ein, um den landwirtschaftlichen Gedanken weiterzutragen und die Gemeinschaft zu stärken. Ein großes Thema in eurem Betrieb sind die Sonderanfertigungen von „ZAPF“. Was ist im neuen Betriebsgebäude in Zukunft alles möglich? Thomas E.: Durch die zusätzliche Aufstockung an Mitarbeitern ist es uns möglich, noch effizienter auf Kundenanfragen einzugehen. Ebenfalls kann durch die Anschaffung modernster Produktionsmaschinen noch individueller produziert werden. Große Reparaturarbeiten für KippmastBagger zur Holzbringung usw. sind ebenfalls möglich.
Welches Einzugsgebiet deckt ihr mit eurem Service ab? Gerhard E. sen.: Hauptsächlich sind wir im Zillertal unterwegs, vereinzelt im Tiroler Raum. Gibt es spezielle Modelle/Neuerscheinungen in diesem Jahr? Gerhard E. jun.: Neu im Programm ist heuer der SAME Dourado CVT, der mit seinem stufenlosen Fahrantrieb in der Mittelklasse überzeugt. Für die Bewirtschaftung der Hanglagen sind die neuen Modelle von Aebi und Carraro sowie Brielmaier und das neue Rechensystem von Heumax optimal einsetzbar. Aus Eigenproduktion stammt aktuell unser „ZAPF-Kreiselheuer Light“
mit den Modellen 350 und 400. Was könnt ihr über den MulchMaster und seine Handhabung erzählen? Was macht den Mulch-Master so besonders? Thomas E.: Die Zeitersparnis, die einfache Handhabung und die biologische Gründüngung machen dieses Mähverfahren einzigartig. Gerne können Vorführgeräte geordert werden, um sich von diesem Mäherlebnis zu überzeugen. Die Redaktion der Zillertaler Heimatstimme bedankt sich für das Gespräch und wünscht viel Erfolg und Freunde in der neuen Betriebsstätte.
Transporter: Leistungsstärke, Fahrdynamik und Arbeitssicherheit in jedem Gelände Neuheiten und attraktive Konditionen: Informieren Sie sich jetzt bei unserem Stützpunkt-Händler oder direkt bei uns: Landmaschinen Eberharter GmbH | 6274 Aschau | www.landmaschinen-eberharter.at Aebi Schmidt Austria GmbH | 6401 Inzing | Stefan Moser, Gebietsverkaufsleiter | at@aebi-schmidt.com
www.aebi-schmidt.com/austria
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15 | 2021 ZILLERTALER HEIMATSTIMME
TRAKTOREN, TECHNIK UND TRENDS
Land-, Forst- und Gartenmaschinen
bez. Anz. | Fotos: Landmaschinen Josef Wechselberger
Landmaschinen Josef Wechselberger GmbH
Geschichte: Im Jahre 1972 wurde SeniorChef Josef Wechselberger der Meisterbrief verliehen, und nur ein Jahr später übernahm er den elterlichen Betrieb. 1976 entschied er sich, ein neues Firmengebäude zu errichten, um den steigenden Anforderungen der Zeit gerecht zu werden. Nach vier Jahren Bauzeit erfolgte dann der Einzug in die Landmaschinenwerkstatt. 2011 wurde die Firma unter dem heutigem Namen Josef Wechselberger GmbH neu gegründet, und somit wurde der älteste Sohn Stefan Wechselberger als Geschäftsführer ernannt. Leistungen: In der Landmaschinenwerkstatt werden sämtliche Maschinen und Geräte von einem fachlich geschulten und kompetenten Personal durchgeführt. Folgende Leistungen werden angeboten: Neben der Beratung und dem Verkauf von Maschinen bietet das Familienunternehmen folgende Leistungen an: • Reparaturen sämtlicher Fabrikate – Traktoren, Schlepper, Motormäher, Metrac, Heu-
kräne, Güllefässer, Anhänger, Kommunalfahrzeuge etc. • Montage/Reparatur vor Ort • Überprüfung gem. §57a • Service/Wartung Damit die Reparaturen schnellstmöglich und unkompliziert durchgeführt werden können, ermöglicht das vielfältige und sortierte Ersatzteillager, schnell und präzise zu arbeiten. Sollte ein Ersatzteil nicht lagernd sein, hat die Firma Josef Wechselberger GmbH die Möglichkeit, Ersatzteile rasch bei ihren Partnern zu bestellen, die dann in der Regel innerhalb von 24 Stunden im Lager vor Ort zur Verfügung stehen. Auch kleinere Reparaturen wie Anfertigungen von Hydraulikschläuchen, aber ebenso Reifen-Reparaturen werden nach Möglichkeit sofort erledigt. Des Weiteren findet man beim Land-, Forst- und Gartenmaschinenprofi Produkte für den Agrar- und Stallbedarf. Weidebedarf wie Weidezaungeräte, Weidepfähle, Weidezaunbänder, Batterien, Isolatoren, Haspeln, Sensen, Wetzsteine oder auch Bürsten, Heugabeln und Tränkebecken können jederzeit im Geschäft erworben werden.
TRAKTOREN, TECHNIK UND TRENDS
ZILLERTALER HEIMATSTIMME 15 | 2021
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PAUL SPORER Einige Firmen, mit denen die Landmaschinen Josef Wechselberger GmbH kooperiert: STIHL • HONDA • HUSQVARNA • IPC • JCB • STEPA • BAUER, • POSCH PONGRATZ • REFORM • DEUTZ • ROSENSTEINER
GF Stefan setzt auf Service Welches sind die intelligentesten und wichtigsten Hinweise, die du unseren Lesern in Bezug auf landwirtschaftliche Geräte mitgeben möchtest? Bei uns werden alle landwirtschaftlichen Geräte betriebsbereit übergeben, und eine persönliche Einweisung für die richtige Nutzung sowie Tipps für die richtige Pflege bekommen unsere Kunden auch mit auf den Weg, damit ihnen die Maschinen so lange wie möglich dienen. Jährlicher Service der Geräte erspart so manch einem größere Schäden und Reparaturen, die oft mit hohen Kosten verbunden sein können. Man hört da und dort von Umsatzeinbrüchen oder Lieferschwierigkeiten in bestimmten Bereichen. Kannst du auch von Beeinträchtigungen erzählen? Wie ist es dir in den letzten Mo-
naten ergangen? Wir und die Firmen, mit denen wir kooperieren, bemühen uns, uns von dieser Lage nicht beeinträchtigen zu lassen und bieten weiterhin den schnellen und sicheren Service wie auch vor dieser globalen Krise. Neben der Leidenschaft für Kraftfahrzeuge ist natürlich deren Nutzen, vor allem auch für die Landwirtschaft, von Bedeutung. Nach welchem Fabrikat wird am häufigsten gefragt? Bei uns können Landmaschinen, Forst- und Gartengeräte sowie die dazugehörigen Ersatzteile und sämtliches Zubehör von mehreren namhaften Marken gekauft werden, und dazu beraten wir gerne unsere Kunden. Wir vertreiben vorzüglich Qualitätsmarken für den anspruchsvollen Benützer.
Ausbildung: Landmaschinentechniker Wir gratulieren herzlich unserem fleißigen Paul Sporer zur erfolgreich bestandenen Gesellenprüfung.
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TRAKTOREN, TECHNIK UND TRENDS
15 | 2021 ZILLERTALER HEIMATSTIMME
Ein Entsorgungsbetrieb am Puls der Zeit
Wildauer seit 1925 – einst und jetzt
Es können sämtliche Abfallarten am Recyclinghof Wildauer angeliefert werden und Fraktionen, wie z. B. Strauchschnitt, Altholz oder Baurestmassen, werden auf den eigenen bewilligten Betriebsstandorten im Hinteren Zillertal ohne weite Transportdistanzen selbst aufbereitet und verarbeitet. Die dadurch erzeugten Sekundärrohstoffe oder Ersatzbrennstoffe kommen wieder in den Wirtschaftskreislauf. Außerdem werden Rohstoffe unter der Marke Zillertaler Granit im Bergbaubetrieb in Breitlahner gewonnen, welche als Wasserbau- und Werksteine bei Baustellen im Zillertal zum Einsatz kommen. Eine aktuelle Baustelle im heurigen Frühjahr war der Abbruch des Hotels Neue Post in Mayrhofen, bei welcher die Abfallsortierung mit Bagger und die Verfuhr und Verarbeitung des gesamten Abbruchmaterials durch die Wildauer – Transporte, Erdbewegungen Gesellschaft m.b.H. bewerkstelligt wurde. Um die Abfälle und Rohstoffe selbst zu transportieren, werden zwei LKW mit der modernsten Abgasklasse im Fuhrpark betrieben. Der LKW mit Hakenabroller und Anhänger ist zum Transport von Großcontainern bis 40 m3 Fassungsvermögen geeignet und zusätzlich mit einer Gesteinsmulde für den Transport von Rohstoffen ausgestat-
bez. Anz. | Fotos: Wildauer – Transporte, Erdbewegungen Gesellschaft m.b.H.
Die Wildauer – Transporte, Erdbewegungen Gesellschaft m.b.H. wurde im Jahr 1925 als Bauwarenhandlung gegründet und wandelte sich in den Jahren zu einem modernen Entsorgungsbetrieb mit eigenem Recyclinghof und Containerdienst in Mayrhofen.
LKW-Abrollkipper für Großcontainer und LKW-Absetzkipper für Muldencontainerdienst
LKW mit Papiercontainer am Weg zur Bahnverladung ins Inntal
tet. Die Großcontainer werden auf Baustellen oder im eigenen Recyclinghof befüllt und weitertransportiert. Ein Teil der Abfälle vom Recyclinghof Wildauer wird auch bereits mit der Bahn transportiert (z. B. Papier und gepresste Kartonagen). Die Bahncontainer werden schon am Recyclinghof Wildauer mit Abfällen befüllt, mit dem LKW ins Inntal transportiert und auf die Bahn für den Weitertransport zu den
Verarbeitungsstellen verladen. Der LKW für Absetzmulden ist im Kleincontainerdienst mit Mulden von 5 bis 10 m3 im Einsatz und wird aufgrund der Wendigkeit mit einem Zweiachs-LKW bewerkstelligt. Die befüllten Mulden werden an den bewilligten Standorten mittels Brückenwaage verwogen und teilweise in Großcontainer umgeladen, um Transportanzahlen einzusparen.
Der Recyclinghof Wildauer in Mayrhofen ist montags bis freitags von 8.00 bis 12.00 Uhr und von 14.00 bis 18.00 Uhr sowie samstags von 9.00 bis 11.00 Uhr geöffnet. Bei Fragen zu Abfällen, Containern oder Rohstoffen stehen wir gerne unter 0664/5027451 zur Verfügung. Wildauer – Transporte, Erdbewegungen Gesellschaft m.b.H.
LEBENSHILFE ZILLERTAL
ZILLERTALER HEIMATSTIMME 15 | 2021
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Der Mensch braucht Freunde Zeiten, aber findet auch einen Ausweg aus verzwickten Situationen. Selbst wenn manche Situationen aussichtslos scheinen, gibt es am Ende des Tunnels ein Licht, ein Zeichen für den nächsten Schritt. Mein Freund Alexander ist ein Lichtblick für mich. Ihn will ich bis an mein Lebensende haben. Ich habe vor meiner Zukunft keine Angst. Es gibt Feuer und Wasser. Das Feuer wärmt meine Seele in traurigen Zeiten, und das Wasser trägt mich, wenn ich es nötig habe. In unserem Ort befindet sich eine kleine Kapelle, in die ich gehe, wenn ich Gott für mein schönes Leben danken will. Wir alle sind froh, jemanden zu haben, der uns auffängt, wenn wir tief fallen. Als mein Opa vor einem Jahr starb, war ich sehr traurig und dachte ans Aufgeben. Doch Alexander war da. Er tröstete mich und fand die passenden Worte für mich. Seither
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Hallo, ich heiße Lena. Neben meinen Hobbys ist der wichtigste Punkt für mich mein Freund Alexander. Wir gehen gerne Pizza essen beim Italiener. In der Straße, in der ich wohne, befindet sich ein kleiner Park. Dort bin ich, wenn ich eine Auszeit vom Stress brauche. Meine Arbeitskollegen wohnen ein paar Ortschaften weiter. Mit ihnen treffe ich mich, wenn es sich ergibt. Wenn mir langweilig ist, besuche ich Alexander oder telefoniere mit verschiedenen Leuten. Der Mensch braucht Freunde und Beziehungen. Für mich zählt meine Familie am meisten. Sie gibt mir Schutz. Wenn es mir mal nicht gut geht, dann nimmt mich meistens meine Schwester Lisa in den Arm und hört mir zu. Ich fühle mich in meiner Haut wohl und würde nicht mehr wollen, als ich schon habe. Jeder von uns hat gute sowie schlechte
„Kunst“ von Stefan Eberharter, Zellberg – Lebenshilfe Tirol, Bahnhof Uderns
ist diese Nähe mit ihm eine besondere. Als kleines Kind wollte ich Tänzerin werden, heute verfolge ich einen anderen Traum: Ich will Ärztin werden und kranke Menschen gesund machen. So wie ich mich heute fühle, ist es richtig. Meine Wünsche und Ziele sind etwas Schönes. Dass das Leben verschiedene Seiten hat und man sie nicht alle begreift, ist sicher aus einem guten Grund so. Wenn der Mensch vor dem Abgrund steht und
kurz davor ist, sich selbst zu verlieren, schickt Gott ein Zeichen, das einem sagt: Dreh dich um und schau nach vorne, du wirst es nicht bereuen. Keiner von uns weiß, wann unser Leben zu Ende ist. Zum Glück! Genießen wir die Zeit, die wir noch haben. Wenn ich mir einen Baum vorstelle, der voll Glück und Zufriedenheit ist, dann geht es mir gut, weil ich weiß, dass diese Vorstellung sich lohnt. Martina Wurm, Bruck a. Z.
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Zurück zum Glück
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