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Zillertaler Heimatstimme - Ausgabe 14 2021

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ZILLERTAL AKTUELL

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ZILLERTALER HEIMATSTIMME 14 | 2021

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Jahrgang · Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen · Jahresabo € 39,- · Einzelpreis € 1,- · erscheint wöchentlich · 9. April 2021 · Nr. 14

NACHHALTIG IN DIE ZUKUNFT Auch Zillertal Bier setzt auf Sonnenenergie Seite 3, 16-24

ÜNTERSTÜTZUNGSAKTION

FRAUEN IM KUNSTBEREICH

SCHARF UND WÜRZIG

Jugendliche setzen sich für die Tanzschule „Dancesation“ ein

Melanie & Stephanie Hausberger über starke Künstlerkolleginnen

Die Kresse gibt unseren Speisen den g ‘schmackig-frischen Pfiff

Seite 12

Seite 13

Seite 14 -15


SEITENBLICKE Foto: Hubert Aschenwald

14 | 2021 ZILLERTALER HEIMATSTIMME

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IMPRESSUM Zillertaler Heimatstimme Amtsblatt der Marktgemeinde Mayrhofen Verleger und Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen 6290 Mayrhofen, Hauptstraße 409 T 05285 64000 | F 05285 64000 34 Chefredakteur: Clemens Eberharter

Redaktion und Anzeigenannahme die praxis, Werbeagentur, Mayrhofen T 05285 62000 22 | F 05285 62000 40 redaktion@zillertalerheimatstimme.at anzeigen@zillertalerheimatstimme.at Mo-Fr 09-12 Uhr und Di-Do 14-17 Uhr Annahmeschluss in der betreffenden Erscheinungswoche REDAKTION: Montag 10.00 Uhr ANZEIGEN: Montag 12.00 Uhr Namentlich oder mit Kürzel gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder und sind von der Redaktion nicht in allen Einzelheiten des Inhalts und der Tendenz überprüfbar. Für unverlangte Manuskripte übernimmt die Schriftleitung keine Verantwortung. Nachdruck ausschließlich mit schriftlicher Erlaubnis der Redaktion. P.b.b. Erscheinungs- und Verlagspostamt 6290 Mayrhofen.

MAYRHOFEN Der Ostermarkt in Mayrhofen war trotz der FFP-2-Maskenpflicht ein voller Erfolg. Fotos: privat

Hersteller Satzarbeit: die praxis, Werbeagentur 6290 Mayrhofen, Schmiedwiese 173 Druck: Athesia Druck GmbH Innsbruck/Bozen

FINKENBERG Sophia und Josef haben es gut: Endlich ein warmer Frühlingstag, ein Picknick, ein Laugenstangerl … Herz, was willst du mehr?

Copyright Um urheberrechtliche Unannehmlichkeiten zu vermeiden, weisen wir darauf hin, dass der Auftraggeber bzw. Überbringer von Unterlagen für Inserate und Textbeiträge das Urheberrecht für überlassene Fotos, Vorlagen udgl. haben muss, und somit der Hersteller und Herausgeber der Zillertaler Heimatstimme schad- und klaglos gehalten wird. Geschäftsbedingungen Es gelten die Bestimmungen der „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ der Zillertaler Heimatstimme. Die jeweils aktuelle Ausgabe ist beim Herausgeber oder unter www.zillertalerheimatstimme.at einsehbar. Gender-Hinweis Aus Gründen der besseren Lesbarkeit werden in der Zillertaler Heimatstimme zum Teil Begriffe wie z.B. „Mitarbeiter“ in der maskulinen Schreibweise verwendet. Grundsätzlich beziehen sich diese Begriffe immer auf beide Geschlechter. Kürzung von Texten Die Redaktion behält sich vor, gegebenenfalls bei redaktionellen Beiträgen und Leserbriefen Kürzungen vorzunehmen oder diese auch ganz wegzulassen. Die Platzierung und Anordnung von Texten und Fotos ist allein der Redaktion vorbehalten. Bei mehreren Fotos zu einem Text werden diese nur berücksichtigt, wenn genügend Platz vorhanden ist. Nach Redaktionsschluss eingelangte Beiträge können erst in der darauffolgenden Woche berücksichtigt werden.

STUMM Elias, Jakob, Marie und Maja zeichneten wundervolle Bilder für den Osterhasen

Abo-Service office@mayrhofen.tirol.gv.at Frau Anita Pfister-Kreidl T 05285/64000-11 Titelbild: © Zillertal Bier

BRUCK AM ZILLER Palmsonntag mit der Landjugend


AUFGEBLATT‘LT

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Viele Zillertalerinnen und Zillertaler stellen jetzt entscheidende Weichen!

Wir alle haben einen „grünen“ Auftrag! Schon wieder ist eine Woche verstrichen! Der Frühling hat mit seiner Wärme und Kraft vieles grün gemacht und positive Energien geweckt. Positive Energien weckt auch diese Ausgabe. Sie beschäftigt sich vor allem mit den Themen „Strom,

Photovoltaik und E-Betriebe“. Im Innenteil berichten wir ausführlich über die neuesten Technologien und streichen besonders die Vorteile einer Photovoltaik-Anlage heraus. Wir haben viele Möglichkeiten CO2-frei, sauber und dabei

noch kostengünstig zu agieren. Das macht ein gutes Gefühl, hilft uns und unseren Mitmenschen und bietet eine saubere Lösung für die so drängende Klimafrage. Zum Thema „Photovoltaik“ haben wir uns einen Experten mit ins Boot geholt,

der uns einen kurzen Überblick gibt. Ing. Richard Stöckl ist in der Tiroler Wirtschaftskammer tätig und zeichnet sich für den Technologieservicebereich verantwortlich. Lassen wir die „Energien fließen“ ...

Im Rahmen einer unverbindlichen und für WKT-Mitglieder kostenlosen Erstberatung können wir individuell am Standort und auf den Verbrauch abgestimmt eine Einschätzung zur Errichtung einer Photovoltaikanlage machen.

Kontakt Ing. Richard Stöckl

Photovoltaik ist „IN“! Immer mehr Unternehmen nutzen zur Abdeckung des Stromverbrauches während des Tages eine Photovoltaikanlage und speisen den überschüssigen Strom zum Beispiel an betriebsfreien Tagen in das Netz ein. Durch die optimale Auslegung auf Eigenverbrauch können kurze Amortisationszeiten und hohe Renditen erzielt werden. Eine einfache Rentabilitätsberechnung: Photovoltaikanlagen ab 40 kWp können mit ca. 1100 Euro/kWp netto errichtet werden. Der Ertrag/kWp beträgt in der Regel 1000 kWh. Bei einem Energiepreis von 12 ct/kWh netto sind das dann 120 Euro/Jahr. Abzüglich einer Förderung durch die ÖMAG oder den Klima- und Energiefond betragen die Errichtungskosten ca. 850 Euro, was dann einer Amortisationszeit von ca. sieben Jahren entspricht. Die Lebensdauer von Photovoltaikanlagen beträgt in der Regel mehr als 25 Jahre. Sehr gut kombinieren lassen sich Photovoltaikanlagen mit Wärmepumpen und Elektroautos. Für beides gibt es attraktive Bundes- und Landesförderungen. Was gibt es Neues: Sobald das EAG – Erneuerbaren-Ausbau-

Gesetz – in Kraft tritt, kann der Strom von Photovoltaikanlagen über die bestehenden Netze des Energieversorgungsunternehmens an die Mitglieder von Energiegemeinschaften verkauft werden. Weiters ist durch einen Erlass des BMDW – Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort – nun geklärt, dass für Photovoltaikanlagen auf gewerblichen Anlagen i. d. R. keine Betriebsanlagengenehmigung mehr erforderlich ist.

Förderungen für gewerbliche PV-Anlagen, Elektroautos und Wärmepumpen können bei der ÖMAG oder bei der Kommunal Public Consulting eingereicht werden.

Technologieservice TIROLER Wirtschaftskammer Wilhelm-Greil-Straße 7 6020 Innsbruck 05 90 90 5-1374 WKO.at/tirol/innovation

Übersicht der geförderten Photovoltaikanlagen ÖMAG und KliEN bis 3/2020 im Bezirk Schwaz auf Seite 16.


ÄRZTE- UND APOTHEKENDIENST IM ZILLERTAL

14 | 2021 ZILLERTALER HEIMATSTIMME

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Sa 10.4.

So 11.4.

TUX

MAYRHOFEN

ZELL/ZILLER

STUMM/FÜGEN

ZAHNARZT

APOTHEKEN

Dr. Herwig Kunczicky Unterau 7 05282 4200 10.00 bis 11.00 17.00 bis 17.30

Dr. Herwig Kunczicky Unterau 7 05282 4200 10.00 bis 11.00 17.00 bis 17.30

Dr. Herwig Kunczicky Unterau 7 05282 4200 10.00 bis 11.00 17.00 bis 17.30

Dr. Wolfgang Horak FÜGEN Schulstraße 18 05288 62980 09.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. Patjek Sebastian SCHWAZ Archengasse 9 05242 62135

Steinbock Apotheke MAYRHOFEN 05285 62313 Dorf-Apotheke FÜGEN 05288 63818 16.00 bis 18.00

Dr. Herwig Kunczicky Unterau 7 05282 4200 10.00 bis 11.00 17.00 bis 17.30

Dr. Herwig Kunczicky Unterau 7 05282 4200 10.00 bis 11.00 17.00 bis 17.30

Dr. Herwig Kunczicky Unterau 7 05282 4200 10.00 bis 11.00 17.00 bis 17.30

Dr. Wolfgang Horak FÜGEN Schulstraße 18 05288 62980 09.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00

Dr. Patjek Sebastian SCHWAZ Archengasse 9 05242 62135

09.00 bis 11.00

09.00 bis 11.00

Steinbock Apotheke MAYRHOFEN 05285 62313 Dorf-Apotheke FÜGEN 05288 63818 10.00 bis 12.00 16.00 bis 18.00

Außerhalb der Öffnungszeiten ist die Steinbock Apotheke in Mayrhofen von Sa., 10.4., bis Fr., 16.4., für Notfälle erreichbar.

SOZIALSPRENGEL NOTRUFNUMMERN

MAYRHOFEN

AMTLICHE MITTEILUNG ZUR NÄCHSTEN GEMEINDERATSSITZUNG Es wird bekannt gegeben, dass am Mi., 14. April, um 19.30 Uhr im Europhaus die 56. Sitzung des Gemeinderates stattfindet. Die Tagesordnung zu dieser Sitzung ist auf der Homepage der Gemeinde unter mayrhofen@tirol.gv.at ersichtlich. Alle interessierten Zuhörer sind zu dieser Sitzung wieder recht herzlich willkommen! MMag. Monika Wechselberger - Bürgermeisterin

ZILLERTAL TV

Sozialsprengel Mayrhofen 05285 63304-418

TV-PROGRAMM 9.4.-16.4.21

Sozialsprengel Stumm 05283 2020

Immer zur vollen Stunde: Franz Wechselberger erzählt ... Tuxerstraße & Stillupklamm 1/4 Land & Leute

(Mo bis Fr)

(Mo bis Fr)

Sozialsprengel Zell 05282 2222-20

(Mo bis Fr)

Sozialsprengel Vorderes Zillertal (Mo bis Fr) 05288 63337

Immer zur halben Stunde: Zillertaler Bikechallange 2011 Sport & Freizeit

Foto: privat

BILD DER WOCHE

Die warmen Frühlingstage laden ein, einen Spaziergang nach Hart zur Pfarrkirche zu machen.


ZILLERTAL AKTUELL

ZILLERTALER HEIMATSTIMME 14 | 2021

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„S’Lem is koa Nudlsubbn“ am 19.11.

Foto: Addnfahrer

Der Addnfahrer im Europahaus

Dr. med. univ. Dominik Moser

Die Karriere in den sozialen Medien des 28-jährigen Comedian und Kabarettisten aus dem Landkreis Bad Tölz hat 2015 mit einem einfachen Video begonnen, gedreht aus Spaß mit einem guten Freund. Daraus sind in kurzer Zeit eine große Fangemeinde und eine

eigene Marke erwachsen, der Addnfahrer mit Hut und orangefarbenen Hosenträgern. „S’Lem is koa Nudlsubbn“ als Programmtitel verspricht und hält Geschichten aus einem „boarischen“ Leben von der Kindheit und Jugend bis zum Urlaub in Thailand mit der ersten festen Freundin. Und Dr. Sommer darf natürlich auch nicht fehlen. Den 19. November schon im Kalender eintragen, der Vorverkauf startet in Kürze via myZillertal.app!

Covid-19-Pandemie:

INFORMATION ZUR 2. IMPFUNG Die 2. Impfung findet von Donnerstag, 8. April, bis Samstag, 10. April, von 8.00 bis 20.00 Uhr und am Sonntag, 11. April, von 8.00 bis voraussichtlich 12.00 Uhr statt. Die Impfstraße ist wieder im Europahaus Mayrhofen eingerichtet. Sie gilt nur für Personen, die im Europahaus bei der 1. Impfaktion bereits geimpft worden sind. ACHTUNG! Jene Personen, die noch keine Impfung haben und sich zur 1. Impfung anmelden wollen, müssen sich unter www.tirolimpft.at registrieren lassen und bekommen daraufhin von der Gesundheitsbehörde den Impftermin und den Ort der Impfung mitgeteilt. Auch bei der 2. Impfung sind mitzubringen: - ausgefüllter Anmeldebogen (www.tirolimpft.at) - Lichtbildausweis (Reisepass, Führerschein od. Personalausweis) - E-Card und (falls vorhanden) bisher gültiger Impfpass - Terminkarte über 2. Impftermin (diese kleine, weiß-blaue Karte wurde beim 1. Impftermin ausgehändigt) AL Dr. Stöckl

PRAXISGEMEINSCHAFT MAYRHOFEN WIR DÜRFEN UNS VORSTELLEN: Dr. med. univ. Andreas Niedertscheider Arzt für Allgemeinmedizin Notarztdiplom Dr. med. univ. Dominik Moser Arzt für Allgemeinmedizin Notarztdiplom Arbeitsmedizin-Diplom Ab 1. April 2021 übernehmen wir, wie bereits vorangekündigt, die Ordination von MR Dr. med. univ. Wilfried Schneidinger und schicken diesen in seinen wohlverdienten Ruhestand. Die medizinischen Leistungen können wir ersetzen, aber den „Wilfried-Schneidinger-Flair“ gibt es nur einmal! Trotzdem wird es weiterhin eine angenehme Atmosphäre und Betreuung auf höchstem Niveau geben, denn das Team mit Andrea, Birgit, Johanna, Karin & Sabine bleibt natürlich bestehen, und die zwei Doktoren werden sich anständig ins Zeug legen. Leider können vorerst keine Führerscheinuntersuchungen vorgenommen werden, dies wird jedoch in naher Zukunft wieder möglich sein. Alle weiteren Untersuchungen (z. B. Mutter-Kind-Pass- und Vorsorgeuntersuchungen) werden wie gewohnt durchgeführt.

ORDINATIONSZEITEN: Montag: 8.30 – 12.00 Uhr Dienstag: 8.30 – 12.00 Uhr & 16.00 – 18.00 Uhr Mittwoch: 16.00 – 19.00 Uhr Donnerstag: 8.30 – 12.00 Uhr & 16.00 – 18.00 Uhr Freitag: 8.30 – 11.00 Uhr & 16.00 – 18.00 Uhr

ÄGE R T R VE ALLEN MIT SSEN KA

KONTAKT: Praxisgemeinschaft Mayrhofen, Hauptstraße 435, 6290 Mayrhofen Tel.: +43 5285 631 24 Fax.: +43 5285 631 24 40 E-Mail: dr.moser.niedertscheider@gmail.com bez. Anz.

Der Addnfahrer ist ein Phänomen, dem der Sprung aus der virtuellen Welt von Facebook und Instagram auf die Bühnen Europas gelungen ist wie keinem anderen.

Dr. med. univ. Andreas Niedertscheider


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14 | 2021 ZILLERTALER HEIMATSTIMME

RÖM. KATH. PFARRAMT MAYRHOFEN - 9.4. – 18.4. Freitag, 9.4. – 8.30 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit, 19.00 Uhr Abendmesse f. Billy Dengg/f. Valentin Obermair/f. Fam. Eberharter und Schatz Samstag, 10.4. – 19.00 Uhr Vorabendmesse f. Anni Gröblacher/ f. Anna u. Josef Ertl/f. Alois Hauser Sonntag, 11.4. - 2. So. der Osterzeit - 8.00 Uhr Hl. Messe um Glück und Segen, 10.15 Uhr Pfarrgottesdienst Montag, 12.4. – 18.30 Uhr Rosenkranzgebet, 19.00 Uhr Abendmesse f. Fam. Kröll, Kassner/f. Annemarie Wechselberger Mittwoch, 14.4. – 7.00 Uhr Frühmesse Freitag, 16.4. – 18.30 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit, 19.00 Uhr Abendmesse f. Georg Eberharter Samstag, 17.4. - 19.00 Uhr Vorabendmesse f. Karl Falkner/f. Hannes Eberl Sonntag, 18.4. – 3. So. der Osterzeit 8.00 Uhr Hl. Messe f. Hofer Wilhelm, Danter u. Geschw. www.pfarremayrhofen.at, pfarre.mayrhofen@pfarre.kirchen.ne RÖM. KATH. SEELSORGERAUM DORNAUBERG-HIPPACH-ASCHAU Freitag, 9.4. - Hippach: 19.00 Uhr Hl. Messe Samstag, 10.4. - Hippach: 19.00 Uhr Hl. Messe Sonntag, 11.4. – „Weißer Sonntag“ Hippach: 9.00 Uhr Hl. Messe Aschau: 10.15 Uhr Hl. Messe Dornauberg: 18.00 Uhr Hl. Messe Dienstag, 13.4. - Hippach: 19.00 Uhr Hl. Messe Mittwoch, 14.4. - Dornauberg: 8.00 Uhr Gottesdienst Aschau: 19.00 Uhr Hl. Messe RÖM. KATH. SEELSORGERAUM STUMM/HART - 9.4. – 11.4. Freitag, 9.4. - Hart: 7.30 Uhr Rosenkranz, anschließend Heilige Messe für alle armen Seelen Samstag, 10.4. Stumm: 11.30 Uhr Taufe Simon Lentner, 14.00 Uhr Taufe Mali Schellhorn, 19.30 Uhr Hl. Messe mit Orgel Josef Geisler Sonntag, 11.4. - Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit Hart: 8.30 Uhr Hl. Messe f. d. Pfarre, 19.30 Uhr Hl. Messe Stumm: 10.00 Uhr Hl. Messe mit Klarinettenmusik Wierer Das ewige Licht brennt - in Hart für Johann u. Maria Seekircher, in Stumm für Anneliese u. Franz Rainer RÖM. KATH. SEELSORGERAUM FÜGEN – 11.4. Sonntag, 11.4. 10.00 Uhr Hl. Amt, musik. Gestaltung: Josef und Barbara aus Hart RÖM. KATH. SEELSORGERAUM UDERNS – 10.4. – 13.4. Samstag, 10.4. – 2. Sonntag nach Ostern - „Weißer Sonntag“ 18.30 Uhr Hl. Messe zu Ehren der göttlichen Barmherzigkeit Dienstag, 13.4. 18.30 Uhr Rosenkranz Das ewige Licht brennt von 11.4. – 17.4. für Pater Hermann Gasser www.seelsorgeraum.uderns.at RÖM. KATH. SEELSORGERAUM RIED-KALTENBACH – 10.4. – 15.4. Samstag, 10.4. 19.30 Uhr Rosenkranz Sonntag, 11.4. – 2. Sonntag nach Ostern - „Weißer Sonntag“ 19.00 Uhr Hl. Messe für die Pfarrgemeinde, Gestaltung: „Mitanand“ aus Landeck Donnerstag, 15.4. 19.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und Rosenkranz Das ewige Licht brennt von 11.4. – 17.4. in Ried: f. Max Binder/f. Franz Hörhager (Huab)/f. Katharina Rieder in Kaltenbach: f. Wilhelm Geisler/f. Felix Kammerlander www.seelsorgeraum.ried-kaltenbach.at

CHRISTLICHE GEMEINDE Pastor Detlef Kohl, Tel. 0676 / 91 64 289 Herzliche Einladung zu den protestantischen Gottesdiensten am Sonntag um 10.30 Uhr und 17.30 Uhr. Diese finden in deutscher Sprache statt und werden falls nötig ins Englische übersetzt. Ort: Polytechnische Schule Mayrhofen. Die Bibelstunden finden am Freitag um 19.30 Uhr statt. Wir bitten um Anmeldung für die Bibelstunden. Aktuelle Informationen auf www.christliche-gemeinde-mayrhofen.at EVANGELISCHE PFARRGEMEINDE JENBACH/ZILLERTAL Martin-Luther-Platz 1, 6200 Jenbach, Tel./Fax 05244 / 62448 Wir laden herzlich ein zum Gottesdienst am Sonntag, 11. April, um 10.00 Uhr in der Erlöserkirche in Jenbach mit Pfarrerin Andrea Petritsch. Voranmeldung zu den Sonntagsmessen jeweils telefonisch oder per E-Mail bis Freitag davor 11.00 Uhr im Pfarrbüro. E-Mail: jenbach@evang.at, www.evangelisch-jenbach.at NEUAPOSTOLISCHER GOTTESDIENST Gottesdienste in Jenbach: Sonntag, 9.30 Uhr, Mittwoch 19.30 Uhr Kontakt: Sieglstraße 19, 05244/6487811, nak.jenbach@speed.at

WIR GEDENKEN UNSERER VERSTORBENEN Veronika Puchrucker geb. Senn 75. Lj. 21. März 2021 Mayrhofen

Elisabeth Wechselberger „Stockach Lisl“ 93. Lj. 27. März 2021 Schwendau

Albina Wechselberger geb. Westreicher „Boder“ 84. Lj. 24. März 2021 Tux

Heinrich Rieder 83. Lj. 27. März 2021 Hart i. Z.

Maria Kröll „Schettl Moidal“ 92. Lj. 27. März 2021 Mayrhofen

Johann Gruber „Kohlstatt Hans“ 80. Lj. 28. März 2021 Ramsau i. Z.

Simon Rauch „Maurach Simon“ 68. Lj. 27. März 2021 Ried i. Z.

Rudolf Narr „Speckstub’n Rudl“ 78. Lj. 30. März 2021 Mayrhofen

Dein Herz hat aufgehört zu schlagen und wollte doch so gern noch bei uns sein. Gott hilft uns, diesen Schmerz zu tragen, denn ohne dich wird manches anders sein.

Reinhard Lackstätter * 28.04.1947

† 15.04.2020

Zum 1. Jahrestag am 15. April 2021 Wir vermissen Dich!


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...und immer wenn wir von dir sprechen, fallen Sonnenstrahlen in unsere Herzen und halten dich fest umfangen, so als wärst du nie gegangen. Es ist uns ein großes Bedürfnis, allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten für die erwiesene Anteilnahme anlässlich des Heimganges von unserer lieben

Veronika Puchrucker geb. Senn

zu danken. Danke für alle Blumen, Kerzen, Kränze, hl. Messen und Spenden an die Einsatzorganisationen sowie für die Gedenkkerzen im Internet. Ein besonderes „Vergelt‘s Gott“ gilt: - Herrn Pfarrer Mag. Jürgen Gradwohl und den Ministranten - Andy, Karl, Herbert und Katharina für die musikalische Umrahmung - ihrer Hausärztin Frau Dr. Katharina Weber-Gredler - vor allem Frau Marion Partoll für die große Unterstützung - Frau Dr. Lisa Rieger und dem Team des Sanatoriums Kettenbrücke - der Bergrettung, der Wasserrettung, der Polizei, dem Roten Kreuz sowie dem KIT-Team - der Bestattung Kröll, besonders Martin und Susi Jede Geste des Mitgefühls war uns ein Trost in den Tagen des Abschiednehmens. Mayrhofen, im März 2021

Die Trauerfamilie

Behaltet mich so in Erinnerung, wie ich in den schönsten Stunden mit euch beisammen war.

Der Tod kann auch freundlich kommen zu Menschen, die alt sind, deren Hand nicht mehr festhalten will, deren Augen müde werden, deren Stimme nur sagt: Es ist genug. Das Leben war schön. Dankbar für die vielen Zeichen der Anteilnahme anlässlich des Heimganges unserer lieben

Elfriede Troppmair

Maria Kröll

Wir möchten einfach DANKE sagen!

sagen wir allen von Herzen „Vergelt‘s Gott“!

geb. Gahleitner

Ein besonderes „Vergelt‘s Gott“ gilt: - Herrn Dekan Edi Niederwieser für die würdevolle Verabschiedung - den Bläsern und der Abordnung der BMK Finkenberg für die musikalische Begleitung - den Gemeindearbeitern, insbesondere Martin - ihrer Hausärztin Frau Dr. Katharina Weber-Gredler mit Team für die langjährige Betreuung - den Ärzten und dem Pflegepersonal der Palliativstation des BKH Schwaz - dem Gesundheitssprengel Mayrhofen und Umgebung - dem Team der Physiotherapie Hermann Stöckl - Maria für die Spielenachmittage - Nachbar Lois für die Hilfe und Unterstützung - dem MS-Club Schwaz - der Bestattung Kröll mit Team - allen Verwandten, Freunden und Bekannten, die uns ihre Anteilnahme auf so vielfältige Weise zuteil werden ließen sowie allen, die im Gedenken an unsere Elfriede an die Frauenrunde Finkenberg gespendet haben - allen für Blumen, Kränze, Kerzen, hl. Messen, Gedenkkerzen im Internet und für jedes tröstende Wort, gesprochen oder geschrieben Finkenberg, im März 2021

Die Trauerfamilien

geb. Hanser „Schettl Moidal“

Besonders danken wir: - Herrn Pfarrer Mag. Jürgen Gradwohl und den Ministranten für die feierliche Gestaltung der Beerdigung - Sina und Marie für die musikalische Umrahmung der Trauerfeier - den Gemeindearbeitern - den Mitarbeitern der Gärtnerei Kröll für den schönen Blumenschmuck - ihrer Hausärztin Frau Dr. Katharina Weber-Gredler mit Team für die jahrelange Betreuung - ihren Pflegerinnen Carmen und Daniela für die liebevolle Fürsorge - dem gesamten Team des Sozialsprengels Mayrhofen für ihre Dienste - der Bestattung Kröll, besonders Steffi, Martin, Thresi und Susi - allen, die unserer Moidal die letzte Ehre erwiesen und im Stillen für sie gebetet haben - allen für die Blumen, Kerzen, hl. Messen und Spenden an den Sozialsprengel Mayrhofen sowie für die Gedenkkerzen und lieben Worte im Internet Jede Geste des Mitgefühls war uns ein großer Trost in diesen traurigen Tagen! Mayrhofen, im April 2021

Die Trauerfamilien


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14 | 2021 ZILLERTALER HEIMATSTIMME

IN LIEBEVOLLER ERINNERUNG an unseren

MICHAEL zum 2. JAHRESTAG

2 Jahr – fi ins a unendlich lange Zeit und do nur a paar Sekunden in da Ewigkeit! Dei Platz, kloana Engel, is scho so lange laar, und de bittere Erkenntnis is so furchtbar schwar! Doch solang mia dei Bild so lebendig in insere Herzen gspiarn, weardn mia de Erinnerung an di gar nia valiarn, brauchn koa Angst habm, du bist ins ganz nah, wenn a vagiahn bis zum Wiedersehn no so viele Jahr! In insre Gedanken, da wearst du allweil bleibm und insa Schutzengal da obm fia ewig sein! „SERVAS DU, DA OBM IM HIMMEL, GEH, SEI MAL EHRLICH, WIA IS DES BEI DIR, SITZT DU A AUF ANA WOLKN UND SPIELST MIT ALLE ANDERN ENGERL KLAVIER …“ (Wolfgang Ambros/Seiler und Speer)

IN LIEBE und dankbarer Erinnerung für die schöne Zeit mit dir Opa Fritz und Oma Heidi, deine URIS und Onkel und Tanten

Palmsegnung in Stumm Mit großer Freude konnte die Pfarrgemeinde Stumm heuer wieder eine Palmsegnung erleben. Treffpunkt war der Musikpavillon, natürlich unter Einhaltung der aktuellen Sicherheitsvorgaben. Der Einzug erfolgte durch Pfarrer Proßegger, Pfarrer Ludwig, Diakon Toni und die Lektorinnen mit den eifrigen Ministranten. Die Bläsergruppe der BMK Stumm gestaltete die Feier mit einfühlsamen Stücken. Nach der Begrüßung wurde die Leidensgeschichte Jesu verlesen. Im Anschluss daran erfolgte die Segnung der schönen Palmstangen und Buschen, die die Gläubigen zahlreich mitgebracht hatten.

Es war wirklich ein wunderbares Bild an diesem herrlichen Palmsonntag! „Vergelt’s Gott“ für euer Kommen. An dieser Stelle wünsche ich allen eine gesegnete Osterzeit. Angelika Schellhorn PGR-Obfrau


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Bischof Glettler im Caritas-Zentrum Uderns

„Ein so wichtiger Normal-Ort“

Bischof und Valentina

Bei seinem Besuch im Caritas-Zentrum Zillertal zeigte sich Hermann Glettler, Bischof der Diözese Innsbruck, begeistert: „Leben intensiv! Ein so wichtiger Normal-Ort

für das Leben, Entlastung und Beispiel jenseits aller touristischen Prospekte.“ Gemeinsam mit Caritas-Direktor Georg Schärmer, der stellv. Direktorin der Caritas der Diözese Innsbruck Elisabeth Rathgeb und Bereichsleiterin Elisabeth Draxl machte er sich auf den Weg ins Zillertal und wurde dort von der Leiterin des Caritas-Zentrums, Barbara Kainzner-Abendstein, herzlich empfangen. Es fand eine kurze Andacht im kleinen Rahmen mit Pfarrer Erwin Gerst statt. Im Kindergarten, in der Tagesstätte und im ganzen Haus war die Freude sehr groß – ein herzliches Dankeschön für den bischöflichen Segen!

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„Des war eppas fia di Heimatstimme ...!“

... ein sympathischer Ausspruch eines heranwachsenden Jugendlichen hinter dem Fußballplatz in Mayrhofen im Scheulingwald. Gesagt, getan ... eine zufällige Begegnung jedenfalls, die den Kindern zu einem schönen „Platzerl“ in der Zillertaler Heimatstimme unter dem Motto: „Unsere Kinder sind die Erwachsenen von morgen“ verhilft! Besonders in der heutigen Zeit, wo die Weichen mehr als je zuvor für die Zukunft gestellt werden müssen, ist die Eigeninitiative dieser Jungs ein positives Beispiel dafür, dass klimatechnisch doch noch vieles möglich ist, um den nachfolgenden Generationen ein schönes Fleckchen Erde zu sichern. Auf diesem Wege möchte sich die Gemeinde Mayrhofen herzlichst dafür bedanken, dass die Jungs der 2a-Klasse der Mittelschule Mayrhofen unser Naherholungsgebiet „Scheulingwald“ von allerlei Müll und Unrat befreit haben. „Bravo“, ihr seid ein großes Vorbild für eure Generation. Bei dieser Gelegenheit möchten wir auch auf die Aktion www.tirolklaubtauf.at aufmerksam machen. Jeder Einzelne kann viel bewirken – also, macht mit! Die Redaktion

Tagesstätte Uderns

Viele Wegkreuze säumen das Zillerufer. Gedenktstätten, die uns etwas sagen möchten.


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ZILLERTAL AKTUELL

14 | 2021 ZILLERTALER HEIMATSTIMME

SCHÜTZENKOMPANIE MAYRHOFEN GRATULIERT Johann Schwaiger - ein 90er Coronabedingt konnte die Schützenkompanie Mayrhofen ihrem langjährigen Schützenkameraden, Offizier Hans Schwaiger, nur mit einer kleinen Abordnung zum 90. Geburtstag gratulieren. Obm. Willi Rauch, Ehrenobmann Franz Hochmuth, Hptm.-Stv. Günther Wildauer und Hptm Gerhard Biller überbrachten (nachdem alle vorab negativ gegen Corona getestet worden waren) die besten Glückwünsche der Kompanie. Hans Schwaiger ist seit mehr als 50 Jahren - davon knapp 40 Jahre als Leutnant - ein überaus rühriges und verdientes Mitglied der Kompanie Mayrhofen.

bez. Anz.

Der rüstige 90er war sichtlich hocherfreut über den Besuch seiner Schützenkameraden.

Franz Albler feiert 60sten Geburtstag Kaum zu glauben, aber wahr, mein Schatz wird 60 Jahr! Was kann ich alles berichten, was weiß ich denn für Geschichten? Eines weiß ich ganz gewiss, dass er ehrlich, hilfsbereit, respektvoll, loyal und verständnisvoll ist. Kochen kann er ebenfalls sehr gut, viele Männer haben damit nicht viel am Hut! Auf den Bergen fühlt er sich auch sehr wohl, das ist sicher nicht gelogen. Den Hund hat er besonders gern, er hält sich niemals von ihm fern. Gemütlichkeit gehört bei ihm ebenso dazu, manchmal braucht’s ein bisschen Ruh! Zu Deinem Geburtstag wünsche ich Dir Gesundheit und Glück und dass wir noch viele Jahre zusammen gehen ein Stück! Dein Schatz

Kindergarten Mayrhofen

Überraschungsbesuch vom Osterhasen Die letzten beiden Wochen gab‘s für uns im Kindergarten allerhand zu tun. Die Vorbereitungen auf das Osterfest liefen auf Hochtouren. Gemeinsam mit unseren Kindern wurde gebastelt, wir lernten nette Lieder und Gedichte, wir hörten die Geschichte von Jesus, sahen uns den Kreuzweg in der Kirche an, wir betrachteten Dia zur Geschichte, und wir backten Ostermäuse und Palmbrezen. Am letzten Tag vor den Ferien war es dann sehr aufregend und spannend bei uns.

Während wir einen kleinen Spaziergang machten, schaute der Osterhase tatsächlich bei uns vorbei und legte uns etwas Gutes in unsere Osternester. Die Kinder strahlten um die Wette und konnten es gar nicht glauben. Jeder konnte ein Osterhasensackerl finden. Auch für die Buskinder legte der Osterhase Schokoosterhasen ein. Danke dafür! Nun wünschen wir allen weiterhin eine gesegnete Osterzeit im Kreise eurer Lieben! LG Elisabeth mit Team


ZILLERTAL AKTUELL

ZILLERTALER HEIMATSTIMME 14 | 2021

STOBAG

DER PVÖ ZELL AM ZILLER GRATULIERT

Foto: STOBAG

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Am 26. März konnten Obmann Platzer Karl und Kassierin Bampi Helga – verspätet, aber doch - unserem Vorstandsmitglied Egger Hermine, Hainzenberg, welche am 14. Jänner ihren 70er gefeiert hatte, herzlich gratulieren und ihr besonders zur jetzigen Zeit noch viele schöne und besonders gesunde Jahre mit Zufriedenheit wünschen.

Kassierin Bampi Helga und Obmann Platzer Karl mit Jubilarin Egger Hermine

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an Stoffen, können wir Ihre Wünsche umsetzten und Ihren Traum wahr werden lassen. Markisen von Lewens bescheren Ihnen mit bester Markenqualität ein schattiges Plätzchen in Ihrem Außenbereich und gewähren gemütliche Stunden zum Verweilen.

Am 29. März konnten Obmann Platzer Karl und KassierinStellvertreter Resinger Siegfried der sehr rüstigen Frau Brugger Marianne, Zell - Karl-Platzer-Weg, welche ihren 80er feiern konnte, herzlich gratulieren und ihr besonders zur jetzigen Zeit noch viele schöne und besonders gesunde Jahre mit Zufriedenheit wünschen.

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ROHRBERG GRATULIERT Knabl Maria, 6280 Rohrberg 34, feierte ihren 85. Geburtstag Die Gemeinde Rohrberg gratuliert der Jubilarin recht herzlich und wünscht ihr noch viele schöne Jahre im Kreise ihrer Familie!

Kassierin-Stv. Resinger Siegfried, Jubilarin Brugger Marianne, Obmann Platzer Karl (v. l.)

Am 3. April konnte Obmann Platzer Karl der Frau Eberharter Maria Zellbergeben, welche am 2. April Ihren 60er feierte, die herzlichen Glückwünsche für Gesundheit und Zufriedenheit überbringen.

Obmann Platzer Karl mit Jubilarin Eberharter Maria


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KULTUR IM ZILLERTAL

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Finanzielle Unterstützung durch den Sozialfons der MMS Zell/Ziller

Tanzschule „Dancesation“ soll eine Zukunft haben! Auf Initiative der Religionslehrerinnen der Musikmittelschule Zell am Ziller, insbesondere von Gabi Ebster, ist im Herbst 2017 der Sozialfonds der MMS Zell ins Leben gerufen worden, um damit in Notsituationen Familien schnell und unbürokratisch helfen oder soziale Projekte unterstützen zu können. Da die Tanzschule „Dancesation“ zum Beispiel bei Musicals an der Musikmittelschule den Pädagoginnen und Pädagogen schon öfters tatkräftig geholfen hat, haben nun die Verantwortlichen der Mittelschule Zell ihrerseits mit einer großzügigen Spende Mona Diehl und Chris Budeck als Inhaber der Tanzschule unter die Arme greifen wollen.

RL Gabi Ebster, Dir. Pamela Hollaus, Chris Budeck und Mona Diehl sowie Lisa und Steffi (v. l.) bei der Scheckübergabe.

Das Tanzstudio in Kaltenbach ist für zahlreiche Kids und Jugendliche im Laufe der Jahre wie eine zweite Heimat geworden, doch seit Ausbruch der Corona-Pandemie dürfen dort keine neuen Projekte mehr realisiert werden, des-

halb sind Mona Diehl und Chris Budeck in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Da die Inhaber nur geringfügige Entschädigungen bekommen, haben engagierte junge Mitglieder ein Video zum Motto „Heute ist ein guter Tag zum

Tanzen und Helfen“ gedreht und eine Unterstützungsaktion gestartet. Unter https:// www.startnext.com/heute-istein-guter-tag-zum-ta kann jede/jeder einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass die „Dancesation“ fortbesteht.

Statt „Bühne frei“ - junge Leute zeigten heuer per Video, was sie zu sagen hatten

68. Jugendredewettbewerb – in diesem Jahr etwas anders ... Seit vielen Jahren wird der Redewettbewerb unter dem Motto „talk2us“ veranstaltet und gibt jungen Menschen das Rednerpult und die Bühne frei für Meinungen und Gedanken zu den unterschiedlichsten aktuellen Themen abseits des Unterrichtsgeschehens.

Ergebnisse der Teilnehmer aus dem Bezirk Schwaz:

Doch im Coronajahr ist alles anders – auch der Redewettbewerb. So ist es heuer aufgrund der aktuellen Entwicklungen nicht möglich gewesen, die Bezirksbewerbe als Präsenzveranstaltung durchzuführen. Stattdessen sind die Teilnehmer aufgerufen worden, in den Kategorien „Klassische Rede“ und „Neues Sprachrohr“ ihren Beitrag als Video hochzula-

Klassische Rede – 8. Schulstufe: 1. Platz: Monika Huber (Paulinum): „Warum ich Vegetarierin bin“ 2. Platz: Laura Hölzl (MS2 Schwaz): „Wir denken unsere Zukunft“ 4. Plätze: Emily Schwab (Paulinum): „Selbstliebe“, Julian Hartmann (MS2 Schwaz): „Rechtsextremismus“

den. Die Ausscheidung in der Kategorie „Spontanrede“ hat als Videokonferenz stattgefunden. Die Gewinner werden den Bezirk Schwaz beim Landesfinale am 21. April in Innsbruck vertreten.

Klassische Rede – berufsbildende mittlere Schulen: 1. Platz: Gabriela Kolodziej (HASCH Schwaz): „Corona und seine Auswirkungen“ Klassische Rede – Lehrlinge: 4. Platz: Michelle Scheiflinger (TFBS für Handel und Büro): „Schönheitsideale“ Neues Sprachrohr: 4. Platz: Mara Schwaiger, Lili Bernath, Leonie Rainer (HASCH Schwaz): „Innere Gefühlswelt“

SPRUCH DER WOCHE Um eine gute Stegreifrede zu halten, brauche ich drei Tage Vorbereitungszeit. Mark Twain


KULTUR IM ZILLERTAL

ZILLERTALER HEIMATSTIMME 14 | 2021

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Melanie und Stephanie Hausberger

Über starke Frauen im Kunstbereich

Im Kunstbereich, wie wir bei unserer Recherche festgestellt haben, gibt es hier in Öster-

In der Architektur gibt es ebenfalls nur wenige Frauen, die es geschafft haben, ihre Visionen hier in Österreich umzusetzen. Mit der Bergiselschanze und der Hungerburgbahn können wir uns zwei Bauten der wahrscheinlich bekanntesten, aber leider mittlerweile verstorbenen, britischen Architektin Zaha Hadid in Innsbruck anschauen. Ihre typisch kurvigen Entwürfe,

die lange nicht für die Wirklichkeit geeignet gegolten haben, prägen mittlerweile das Stadtbild von Innsbruck. Auch in unseren eigenen Bildern hat das Thema Frau und die Erwartungen an sie schon immer bewusst und unbewusst eine große Bedeutung gehabt, und die frauliche Figur kommt in vielen Bildern als Motiv zum Ausdruck. Starke Frauen aber gibt es natürlich in allen Bereichen zu finden. Die meisten von ihnen stehen nicht in den Medien, wir sind aber alle im Alltag von ihnen umgeben. Für uns ist unter anderem unsere Großmutter, die kürzlich ihren 99. Geburtstag gefeiert hat, in vielerlei Hinsicht immer wieder eine besondere Inspiration. Ihre Haltung und Einstellung zum Leben haben wir uns schon immer als Vorbild genommen, und

für uns ist sie ein sehr gutes Beispiel, was eine starke Frau ausmacht. Vorbilder zeigen uns, was möglich ist, sie motivieren, und wir können von ihren lernen. Schlussendlich aber finden wir, sind sie vor allem ein Vorbild, den eigenen individuellen Weg zu gehen. Foto: Innsbruck Tourismus_Christof Lackner

Als Künstlerinnen haben wir uns schon immer von Frauen in den Kulturbereichen inspirieren lassen, seien es Malerinnen, Architektinnen oder Regisseurinnen. Über ihr Leben und ihre Arbeiten zu lesen, hat unsere Imagination geweckt. Unser Blick ist da schon früh über die österreichischen Grenzen hinaus gegangen, jedoch gibt es auch hierzulande inspirierende Beispiele von Frauen, die im kulturellen Bereich Besonderes geleistet haben.

reich nicht allzu viele Beispiele von bildnerischen Künstlerinnen, die ebenso international bekannt sind. Maria Lassnig (1919 - 2014) ist eine der wenigen Malerinnen, deren Bilder in renommierten Museen wie das „Metropolitan Museum of Art“ in New York hängen und international Erfolg erzielt haben. Ein anderes Beispiel ist Martha Jungwirth, deren abstrakte Werke in der „Galerie Thaddaeus Ropac“ in Salzburg zu finden sind.

Die Bergiselschanze wurde von der Architektin Zaha Hadid entworfen. Fotos: Melanie und Stephanie Hausberger

Anfang März, zum internationalen Frauentag, hat sich die Heimatstimme dem Thema „Starke Frauen” gewidmet. Mit unserem Beitrag wollen wir dieses Thema und diesen besonderen Tag nochmal nachklingen lassen.


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EINE KRAUTIGE PFLANZE

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Unsere Zillertaler Bäche und Quellen sind wahre Wildgemüselieferanten

Fotos: privat

Vom scharfen Frühstück und würzigen Geschmack

Welch wunderbare Pflanze: Kresse ... Bachkresse, Brunnenkresse, egal wie man sie nennt, sie begegnet uns besonders im Frühjahr. Allerdings komisch. Denn sie grünt das ganze Jahr über. Man kann die Bachkresse auch im Winter im gefrorenen Zustand pflücken, ist kein Problem, nur denkt man kaum daran. Warum aber gerade in den Frühjahrsmonaten? Hier kommt die Lösung: Weil wir nach den Wintermonaten meistens „Speck“ angesammelt haben und deshalb in der Fastenzeit oder generell im Frühjahr eine Schlankheitskur machen möchten. Denn wer will sie nicht, die Bikinifigur? Und da man schon seit Jahrhunderten der Bachkresse eine entschlackende Wirkung nachsagt, um ihre verdauungsfördernden Eigenschaften weiß, ihre blutreinigende Kraft schätzt und zu guter Letzt von den Geschmacksnuancen begeistert sein kann, wundert‘s keinen mehr, dass jetzt die Gelegenheit ist, auf die Suche zu gehen. So haben wir uns erstens auf die Suche nach jemanden gemacht, der sich mit Pflanzen und deren

Wirkstoffen extrem gut auskennt und sind zweitens auf die Idee gekommen, mal ein echt frisches, scharfes Frühstück zu kreieren. So mit richtig würzigen Aufstrichen. Auf diesen beiden Seiten nun die Ergebnisse. Du wirst begeistert sein! Hätten wir im Redaktions-

team nicht einen echten Gesundheitsfanatiker, wir hätten die Lust auf frische selbstgemachte Aufstriche gar nicht erst kennengelernt. Aber er hat sie ja immer mit, die Box mit Selbstgemachtem. Und wie gesagt, so sind wir in den Genuss gekommen, am frühen Morgen mal was ganz

anderes zu verkosten. Einmal Frischkäse, dann mal Topfen, aber immer mit würzigen Kräutern und diesmal mit frischen Bachkressen. Das heißt, wir haben gekostet und uns so richtig satt riechen können am frischen, würzigen Duft der kräftigen Aufstriche. Und am frisch gebackenen Dinkelbrot. Ein Wahnsinn! Einfach herrlich, meint die Redaktion. Aber ehrlich - zum Kaffee schmeckt die Marmeladesemmel auch ganz gut. Nur, das müssen wir unserem Kollegen ja nicht sagen ... Unser Gesundheitstipp für diese Woche: Kresseaufstrich Nummer 1: Sauerrahm und Topfen (gleich viel), Salz und Pfeffer sowie kleingehackte Kresse. Zusammenrühren und fertig! Wem der Kressegeschmack zu arg ist, der kann auch die Hälfte durch Petersilie ersetzen.

Renate Wechselberger beim ernten der Brunnenkresse

Kresseaufstrich Nummer 2: Frischkäse, Senf, Kresse, winzig geschnittene Salatgurke (können auch Essiggurkerl sein), Salz, Pfeffer und ein bisschen Zitronensaft. Verrühren und rauf aufs knuspriSt.M. ge Frühstücksbrot!


EINE KRAUTIGE PFLANZE

Die Brunnenkresse

Mag. pharm. Barbara Schöpf weiß über die gesundheitsfördernde Wirkung der Kresse.

Auch bekannt als Bachbitterkraut, Bitterkresse, Wasserkresse oder Wassersenf, ist die Brunnenkresse eine Nahrungs- und Heilpflanze mit langer Tradition. Bereits im 5. Jahrhundert vor Chr. ist die Brunnenkresse bei den Griechen und Persern als Heilpflanze in Verwendung gewesen. Die Brunnenkresse gehört zur Familie der Kreuzblütengewächse, sie liebt sauberes, langsam fließendes und gleichmäßig temperiertes Wasser in Quellen, kleinen Bächen und Gräben. Wenn wir sie genauer betrachten, erkennen wir eine ausdauernde Pflanze, die 30 - 90 cm lange, meist niedrig liegende Triebe besitzt, die sich zu ganzen Rasen ausbilden können. Die Sprosse der Brunnenkresse sind winterhart hohl und kantig, mit dunkelgrünen, fleischigen Blättern, die einbis dreizählig oder fünf- bis neunzählig (unpaarig gefiedert) ausgebildet sind. Die weißen Blüten erscheinen zwischen April und Juni und sind doldenartig angeordnet. Die Brunnenkresse ist eine eher unscheinbare Pflanze, die gerne übersehen wird.

Was ist eigentlich so besonders an der Brunnenkresse? Das Hauptmerkmal ist ihr charakteristischer Geschmack, der an scharfen Senf erinnert. Dieser kommt von einem Inhaltsstoff, der sich Gluconasturtiin nennt und in ähnlicher Form auch in Senfölen vorkommt. Zusätzlich finden wir Bitterstoffe, Eisen, Kalium sowie die Vitamine A, C und D in der Brunnenkresse. Die frischen Blätter eignen sich besonders jetzt im Frühling dazu, den Stoffwechsel wieder in Schwung zu bringen und die Leber- und Gallenfunktion zu unterstützen. Darüber hinaus wirkt die Brunnenkresse appetitanregend, harntreibend und findet ebenfalls durch ihren positiven Einfluss auf den Stoffwechsel Anwendung zur unspezifischen Reiztherapie bei rheumatischen Beschwerden oder Gicht. Den höchsten Anteil an wirksamen Inhaltsstoffen finden wir im jungen, frischen Kraut, das am besten jetzt bis spätestens Juni geerntet werden soll. Es ist allerdings nicht sinnvoll, das Kraut durch Trocknen zu konservieren, weil dadurch alle Inhaltsstoffe verloren gehen. Lediglich der reine Presssaft der frischen Pflanze ist sinnvoll. Eine kleine Anregung für die aktivierende Frühjahrskur: Ein Salat aus frischer Brunnenkresse und Löwenzahnblättern, mit ein wenig Olivenöl und Zitronensaft zubereitet, kurbelt Stoffwechsel von Leber und Galle an, enthält einen hohen Gehalt an Vitamin C und schmeckt darüber hinaus auch gut! Brunnenkresse lässt sich außerdem sehr gut unter Weichkäse mischen, über Rühreier streuen oder gemischt unter Feld- und Kopfsalat.

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Eine tolle Idee der Jungbauernschaft!

Wir lassen die Tiroler Erdäpfelbauern nicht fallen wie eine heiße Kartoffel! Ägyptische Erdäpfel werden verkauft, während die heimischen Erdäpfellager oder Keller noch halb voll sind. Über diesen Skandal haben wir nicht unlängst gelesen oder gehört, er hat medial groß aufgeschlagen, und die Empörung ist allgemein zu spüren gewesen. Aber, auf diese jüngste Auseinandersetzung möchten wir gar nicht lange eingehen. Das haben ja andere schon gemacht. Und letztlich entscheidet doch immer der Kunde, welche Kartoffeln er oder sie in den Einkaufskorb legt. Wir greifen diese Thematik deshalb noch einmal auf, weil wir die daraus resultierenden Maßnahmen der Jungbauernschaft toll finden. Wir freuen uns, dass junge Menschen sich für Regionalität einsetzen und ihre Freizeit dafür hergeben. Das ist schön und gut. Denn diesen jungen Zillertalern hat der Kartoffelimport nicht kalt gelassen. Mit Herzenswärme haben sie einen Aufruf gestartet, heimische Erdäpfel zu kaufen. Und diese Aufforderung ist absolut gelungen. Mehr möchten wir dazu nicht schreiben, wir lassen Bilder sprechen ... Fotos: privat

Nasturtium officinale

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Mayrhofen

Zell am Ziller

Ried

Rotholz


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14 | 2021 ZILLERTALER HEIMATSTIMME

NACHHALTIG IN DIE ZUKUNFT

Grüne Energie durch Photovoltaik

VORHER & NACHHER | Fotos: Familie Mayr/Settari

Hol dir die Sonne in dein Haus und gewinne daraus ...

In Ginzling aufgewachsen, zog Frau Mayr, geb. Hörhager, der Liebe wegen vor ca. 45 Jahren nach Wörgl. Sie lebte mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in einem Mehrfamilienhaus, welches 1960 erbaut worden war. Das Zillertal ließ sie aber nie ganz los, da ihr Vater über 25 Jahre Pächter der Maxhütte im schönen Gunggltal gewesen und sie zum Arbeiten im Sommer zu ihm auf die Alm gekommen war. 2005 übernahm die Tochter der Familie Mayr das bereits

in die Jahre gekommene Haus. Gemeinsam setzten sie sich das Ziel, das Haus sukzessive zu sanieren und zu modernisieren. 2007 startete die Sanierung einer Wohnung im EG, und die Fassade wurde gedämmt. 2014 bekam die Familie durch den Ehemann der Tochter tatkräftige Unterstützung, und die komplette Erneuerung des zweiten Stockes inkl. Dachsanierung mit Solarpaneele und Fernwärmeanschluss von den Stadtwerken stand auf dem Plan. Der Gedanke, die Sonne für die Energiegewinnung immer mehr zu nutzen und

den grünen Gedanken mehr zu fördern, ließ die Familie nicht mehr los. Eine passive, geräuschlose, emissionsfreie, regenerative und unerschöpfliche Energiequelle zu schaffen. Mit dem Umbau des 1. Stockes und zusätzlicher Balkonsanierung reifte der Gedanke, dort eine Photovoltaikanlage anzubringen. Für mich einzigartig, montierte Familie Mayr/Settari die Photovoltaikanlage nicht wie gewohnt am Dach, sondern am Balkon des Hauses. Die individuelle Gestaltung und das Senken der Stromkosten durch

Umsetzung dieser Idee begeistert viele im Ort. Die sonnigen Aussichten für erneuerbare Energie sind nicht nur zeitgerecht, sondern ein Schritt in die richtige Richtung. Die meiste Energie wird von den beiden Familien selbst genutzt, und die überschüssige Energie in das Wörgler Stromnetz zurückgespeist, somit können auch andere davon profitieren. Photovoltaik – für mich eine innovative, zeitgemäße und umweltfreundliche Stromgewinnung FREI HAUS. HI


NACHHALTIG IN DIE ZUKUNFT

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Elektro Georg Ramsau im Zillertal

Die Zufriedenheit unserer Kunden liegt uns am Herzen. Seit 1999 bauen, prüfen und warten wir elektrotechnische Anlagen. Von der richtigen Beleuchtung über Blitzschutz und Antennenanlagen bis hin zur kompletten Elektroinstallation bei Um- und Neubauten begleiten wir Sie von der Planung bis zur Ausführung. Service wird bei uns großgeschrieben! Kompetente Beratung und maßgeschneiderte Einzellösungen sowie fachgerechte Reparaturen runden unseren Service ab. Alles aus einer Hand! Besuchen Sie uns in unserem Geschäft. Auf ca. 160 m² Verkaufsfläche finden Sie nahezu alles von A wie Antennen bis Z wie Zitruspresse. Wir bieten Ihnen RundumService! Kompetente Beratung bei der Anschaffung modernster Hausgeräte - von der Kaffeemaschine bis zum Wäschetrockner, vom TV-Gerät bis zur Stereoanlage. Namhafte Hersteller begeistern mit innovativen Technologien und attraktivem Design all das finden Sie bei uns zu fairen Preisen. Selbstverständlich liefern wir Ihnen Großgeräte ins Haus und helfen Ihnen bei der Inbetriebnahme, Ihr Altgerät wird von uns entsorgt.

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NACHHALTIG IN DIE ZUKUNFT

Polytechnische Schule Zell am Ziller

„Klimafreundlich Handeln“

Wir setzen Schüler unter Strom!

Setzen wir JETZT ein Zeichen!

Multitechnik – die Technik für alle! Wie an anderen Polytechnischen Schulen werden auch bei uns an der PTS Zell am Ziller verschiedene Fachbereiche angeboten, einer davon ist der Technikbereich. Dieser wird bei uns in spezieller Form gelebt. Die sogenannte „Multitechnik“ ist eine Verbindung aus den vier großen Teilbereichen der Technik. Unsere Schülerinnen und Schüler lernen hier die Grundbegriffe und Grundfertigkeiten in den Bereichen Elektrotechnik, Metall, Holz und Bau kennen. Ziel unserer Multitechnik ist die optimale und breite Vorbereitung und die Begegnung mit möglichst vielen Berufsbildern. Wir sehen uns als ein Findungsjahr für das kommende Berufsleben und bereiten unsere Schülerinnen und Schüler auf die folgenden Aufgaben vor. So soll jede/r einen erfüllenden Beruf finden. Findungsphase Elektrotechnik Im Herbst beginnen die Kinder mit dem Eintauchen in die Welt der Elektrotechnik. In den Fächern Fachkunde, Naturwissenschaften, Technisches Zeichnen und der Werkstätte werden die einzelnen Themenbereiche nähergebracht. In der Werkstätte lernen die Schülerinnen und Schülern die vier Grundschaltungen (Aus, Serien, Wechsel und Kreuzschaltung) sowie einen Treppenhausautomaten selbstständig aufzubauen. Darüber hinaus werden Feuchtrauminstallationen sowie Lötübungen durchgeführt. Die in Fachkunde besprochenen Gruppenschaltungen von Widerständen werden in der Praxis aufgebaut, berechnet, gemessen und überprüft. Die Ausbildungsinhalte sind an den Lehrplan der Berufsschule angelehnt und bestehen aus den Gefahren und Wirkungen des elektrischen Stromes, Fehlerarten, Arbeitssicherheit und Schutzmaßnahmen sowie dem „Ohmschen Gesetz“ und den Zusammenhängen im einfachen Stromkreis. Zeichnen von Schaltplänen, Aufbau von Schaltungen, Handhabung von Messgeräten und der Aufbau einer Satellitenschüsselanlage gehören ebenso zu unserer Grundbildung. Wir lernen Widerstandsbestimmung, Leitwert und Berechnung von Reihen und Parallelschaltung von ohmschen Widerständen und Leistungsberechnung kennen. Die Funktionsweise von Sicherungen und Fi-Schutzschalter wird genauso erläutert wie die Aderkennzeichnung und die Verlegung von Elektroinstallationen. Mit diesen Grundfertigkeiten wird jeder Schülerin/jedem Schüler der Start in die duale PTS Zell am Ziller Ausbildung erleichtert.

Unter dem Begriff „Photovoltaik“ versteht man die direkte Umwandlung von Lichtenergie mittels Solarzellen in elektrische Energie. Bereits seit 1990 wird dieser Effekt für die Stromerzeugung genutzt. Klimafreundliche Energiegewinnung ist „IN“ und wird bereits von vielen Zillertalerinnen und Zillertalern bei der Planung ihres Eigenheims berücksichtigt. Auch beim Umbau und bei der Erneuerung von Heizanlagen wird mehr und mehr auf die Sonnenenergie gesetzt. Natürlich erhalten die Leserinnen und Leser der Zillertaler Heimatstimme Informationen aus „erster Hand“. Im Zillertal gibt es viele Fachleute. Einer davon ist Ing. Hermann Riedhart aus Ramsau. Tagtäglich beantworteten Hermann Riedhart und sein Team Kundenanfragen wie zum Bei-

spiel: Wann ist Photovoltaik sinnvoll? Wie lange dauert die Montage? Welche Kosten fallen an? Wie hoch ist die Förderung? Was sind die Anforderungen? „Ein entschlossenes Handeln ist dringend notwendig, um dem Klimawandel etwas Luft zu nehmen“, meint der Experte. Aber nicht nur in diesem Sektor kann man auf eine professionelle Ausführung zählen. Im herkömmlichen Elektrobereich ist die Firma Riedhart von der Beratung bis hin zur Umsetzung ein Vorzeigeunternehmen. Das Leistungsangebot reicht von der Planung für intelligente Häuser über das Zeichnen von Plänen für Solarzellen bis hin zu Blitzableiterinstallationen und das Installieren von Telekommunikationsanlagen. Ein verlässlicher Partner mit Handschlagqualität!

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Foto: Archiv PTS Zell a. Z.

Investieren wir schon heute in ein Morgen mit umweltfreundlicher Energie! Wir alle sind dazu aufgerufen, jetzt ein Zeichen in diese Richtung zu setzen, um dem Klima einen Gefallen zu tun!

Anna und Jakob von der Mittelschule Mayrhofen präsentieren stolz die „Kopfbedeckung“ ihres Schulgebäudes.


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Die Speicherkraftwerke im Zillertal bedeuten Sicherheit

Sicherheit im Stromsystem Anfang dieses Jahres wurde zudem einmal mehr deutlich, dass die großen Speicherkraftwerke eine wesentliche Rolle für die

Stabilität des europaweit eng vernetzten Stromsystems spielen. Ausgehend von Netzproblemen im Südosten Europas, die zu massiven Frequenzschwankungen führten, mussten in Österreichin Sekundenschnelle Maßnahmen ergriffen werden. Mit dem Ziel, einen großflächigen Stromausfall, einen sogenannten Blackout, zu verhindern. Durch die Fähigkeit, innerhalb kürzester Zeit große Leistungen zur Verfügung zu stellen, leisteten speziell die Speicherkraftwerke in Österreich ihren besonderen Beitrag – von Tirol aus für Tirol, für Österreich und für Europa.

erzeugung aus Wind und Sonne steigt die Abhängigkeit der Stromversorgung vom Wetter. Die lokalen, ebenso wie die regionalen und überregionalen Stromverbräuche orientieren sich aber nicht an den Wetterverhältnissen. Die Wasserkraft, als heimische CO2-freie Energie, ist mit ihrer Planbarkeit und ihrer Vielseitigkeit eine ideale Energiequelle für die saubere Stromzukunft. Und damit auch eine ideale Partnerin von Wind und

Sonne. Speziell die Pumpspeicherkraftwerke, so wie sie hier im Zillertal im Einsatz sind, spielen eine besondere Rolle. Sie sind nämlich in der Lage, blitzschnell und langfristig Strom zu speichern, um diesen wieder flexibel zur Verfügung zu stellen, wenn er tatsächlich gebraucht wird. Die saubere Wasserkraft im Zillertal gibt Sicherheit – und ist ein wertvoller Baustein für die lokale, regionale und überregionale Stromversorgung.

Sicherheit für die erneuerbare Stromzukunft Mit dem Ausbau der Strom-

Foto: VERBUND

In den vergangenen Jahren haben regionale Starkregenereignisse immer wieder die Bedeutung der Speicherkraftwerke von VERBUND im Zillertal als Wasserpuffer aufgezeigt. Bei drohendem Hochwasser im Tal können die Speicherkraftwerke in den Bergen durch aktives Wassermanagement zusätzlichen Retentionsraum schaffen. In einer engen Abstimmung mit dem Katastrophenmanagement des Landes kann so ein Beitrag geleistet werden, um regionale Überflutungen zu verhindern.

REVOLTA Energietechnik GmbH Wie lautet die Unternehmensphilosophie? Unser Slogan ist: „Der sauberste Strom“. Dahinter steckt natürlich zum einen, dass die Photovoltaik für sauberen Strom steht, zum anderen, dass wir sehr hohen Wert auf saubere Arbeit und höchste Qualität in der handwerklichen Ausführung legen. Was hebt das Unternehmen ab? Viele Unternehmen bieten Dachmontagen oder Elektroinstallation an. Die REVOLTA ist ein spezialisiertes Unternehmen, das sich nur mit Photovoltaik und Energietechnik beschäftigt. Dadurch sind wir mit allen

Im Gespräch mit Dipl. Ing. Bernhard „Ben“ Schmidt

führenden Technologien und Herstellern vertraut. Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung rüsten wir unsere Anlagen vorwiegend mit Leistungsoptimierern aus. Dies bringt neben 25 Jahren Herstellergarantie einen nachweisbar höheren Ertrag als konventionelle Anlagen. Was uns zusätzlich unterscheidet ist, dass wir als mitarbeitende Unternehmer umfassende Erfahrungen

aus Planung und Beratung, Metallverarbeitung, Elektrotechnik, Photovoltaik, Speichertechnik, Steuer- und Regelungstechnik mit einbringen. So gelingt es uns, alle notwendigen Projektschritte von Planung, Förderabwicklung, Genehmigungsverfahren über die schlüsselfertige Anlagenerrichtung bis hin zu Service und Wartung - aus einer Hand anzubieten.

bez. Anz.

Wann und wie kam die Gründung? 2006 gründete ich mein Elektrotechnikunternehmen. Neben Elektroinstallationen installierte ich damals die ersten größeren PV-Anlagen in der Größenordnung von 80kWp in Deutschland. Der Schwerpunkt lag aber zunehmend im Bereich der gesamtheitlichen Energieberatung und Entwicklung von möglichst autarken Gebäudekonzepten. 2020 habe ich mich mit einem-HTL Kollegen und einem Bekannten, allesamt mit viel Erfahrung in der PV, zusammengeschlossen, und wir haben aus den drei Einzelunternehmen eine gemeinsame GmbH gegründet. Mit der REVOLTA wollen wir gemeinsam eine Revolution anstoßen und unseren Beitrag zur dringend notwendigen Energiewende leisten. Die Unternehmer eingeschlossen umfasst unser Team acht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.


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Elektrotechnik Sporer GmbH

Einer für Alles! Die Firma Elektrotechnik Sporer ist seit jeher bemüht, komplette Lösungen für alle Bereiche der Elektrotechnik und artverwandten Branchen zu bieten. Aus diesem Grund wurde die Entwicklung vom einstigen kleinen Installationsbetrieb zum Komplettanbieter in Sachen Elektro auch immer vorangetrieben.

Technik Company Die Technik Company zeichnet sich durch ein sehr breites Spektrum an Leistungen aus. Angefangen von Alarmanlage über WLAN & Netzwerktechnik bis hin zur Gebäude- und Prozesstechnik ist dies der richtige Ansprechpartner im Zillertal und darüber hinaus.

Unser Elektrofachhandel Beste Beratung und Top-Preise erwarten Sie in unserem Geschäft in Mayrhofen. Wir bieten Ihnen auf einer Geschäftsfläche von ca. 400 m² nahezu alles aus dem Bereich der Elektrogeräte, HI-FI, TV, Küchengeräte, Waschmaschinen, Trockner, Kaffeemaschinen, Sky, Elektrokleinmaterial ... Unsere Öffnungszeiten: Mo – Fr von 08:00 – 12:00 und 14:00 – 18:00 Uhr

Fotos: Elektrotechnik Sporer

Wir zeichnen uns durch ein junges, modernes Management sowie einen qualifizier-

ten Stamm von Mitarbeitern aus, und diese garantieren Ihnen eine persönliche und kompetente Beratung, fachmännisches und flexibles Arbeiten bei fairen Preisen und selbstverständlich oberster Qualität. Wir suchen Lehrlinge mit Leidenschaft für die Elektrotechnik und bieten eine umfangreiche Ausbildung mit Weiterbildungsmöglichkeiten, ein familiäres Team und sehr gute Entlohnung.

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Alpenländische

Wohnen mitten in der Natur

Die zwölf Mietwohnungen

Geförderter Wohnbau trifft auf hohe Qualität „Unsere Projekte sind sorgfältig geplant und darauf ausgelegt, den Bewohner/ -innen und der Gemeinde den

der Gemeinde Tux und bei der Alpenländischen melden, es stehen aktuell ausgewählte Mietwohnungen zur Verfügung. Tel.: 0512/571411 - 311, Mail: sonja.januschke@alpenlaendische.at. Weitere Informationen auf der Website unter www.alpenlaendische.at Fotos:Alpenländische/ Florian Scherl

Bauen mit Holz liegt voll im Trend. Kein Wunder, denn der natürliche Rohstoff bietet einige Vorteile: Neben einer guten CO2-Bilanz ist die Wohnqualität besonders hoch. Auch in Tirol setzen immer mehr Unternehmen auf diese vielversprechende Bauart. In Tux hat die Alpenländische gemeinnützige Wohnungen in Holzbauweise für die Gemeinde realisiert.

bestmöglichen Mehrwert zu bieten: und das zu sozial verträglichen Wohnkosten“, ist DI Markus Lechleitner, Geschäftsführer der Alpenländischen Gemeinnützigen WohnbauGmbH, überzeugt. Interessierte für eine Wohnung in Juns können sich bei

Einzigartige Lage und natürliche Materialien: Die Wohnungen der Alpenländischen in Tux ermöglichen durch und durch naturnahes Wohnen.

bez. Anz.

Eine besonders hohe Lebensqualität durch Bauen mit Holz.

in Tux/Juns wurden in Passivhausqualität laut Wohnbauförderung errichtet, die laufenden Energiekosten und der Heizwärmebedarf sind dadurch vergleichsweise sehr niedrig. Dank der effizienten Bauweise (Holzmassivbau) betrug die Bauzeit nur neun Monate, und die Wohnungen konnten im März 2019 übergeben werden. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Klimaschutz und Umwelt mittlerweile mit der höchsten klimaaktiv-Auszeichnung (GOLD) zertifiziert.


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NACHHALTIG IN DIE ZUKUNFT

E-Carsharing in Aschau im Zillertal

für JEDEN nutzbar (nicht nur für Aschauer) Im Jahr 2018 hat sich die Gemeinde dazu entschieden, eine E-Ladestation am Bahnhof in Aschau zu errichten sowie ein E-Carsharing umzusetzen. Als einzige Gemeinde im Zillertal bietet Aschau, in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Wörgl, diese innovative Mobilitätslösung an. Mit den günstigen Einstiegstarifen, bei dem man aus zwei Preismodellen auswählen kann, möchten wir sowohl regelmäßige als auch sporadische Nutzer ansprechen. Das Elektroauto namens „flo“ – ein flotter Hyundai Ioniq – punktet mit attraktiver Ausstattung und guter Reichweite und steht am Bahnhof in Aschau für alle zur Verfügung. Zusätzlich ist beim Bahn-

hof eine Ladestation errichtet worden. Diese bietet einen Ladepunkt für unser flo-Mobil sowie einen Ladepunkt zum öffentlichen Laden von Elektrofahrzeugen mit einer Ladeleistung von bis zu 22 kW. Unsere Ladestation ist natürlich auch im Roaming mit über 350 verschiedenen Systemanbietern kompatibel. Unter anderem funktionierten die

Ladekarten von TIWAG, IKB, VKW, Plugsurfing und Co. Registrierung: www.aschau.flo-mobil.com Deine Mobilitätskarte erhältst du auf dem Gemeindeamt Aschau (Führerschein mitbringen) sowie wesentliche Details über das Auto. Am PC oder über das Handy kannst du dir dann deinen „flo“ online bu-

Bgm. Andreas Egger, LH-Stv. Josef Geisler, Udo Hausberger (Stadtwerke Wörgl), Hannes Brandacher (Autohaus Unterberger)

chen, ebenso stehen die „flos“ in anderen Gemeinden zur Verfügung. Nach der Buchung den „flo“ nur noch mit der Mobilitätskarte vom Standort abholen und losfahren. Die Nutzung des floMOBIL schont nicht nur die Umwelt, sondern hilft auch beim Sparen. Mit dem floMOBIL-OnlineRechner können mit wenigen Klicks die Einsparungspotenziale abgefragt werden. Einer der begeisterten Nutzer des Aschauer Elektroautos ist Andreas Wechselberger: „Ich nutze es regelmäßig, und es bietet für mich eine tolle Alternative zum Zugfahren. Neben vielen Fahrten im Zillertal bin ich mit dem E-Auto auch schon öfters nach Innsbruck gefahren.“

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ZILLERTALER HEIMATSTIMME 14 | 2021

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Internettechnik der Zukunft Wir – die Firma GiGaNet.at, Bernhard Kröll aus Mayrhofen – beschäftigen uns als lokaler Internet Service Provider (ISP) schon seit rund 20 Jahren mit Highspeed-Anbindungen ins Internet. Dank des Ausbaues des passiven Glasfasernetzes (LWL) können wir die steigenden Kundenanforderungen an Internetübertragungsrate und an lokale Datensicherung in unserem Private-Cloud-Rechenzentrum in Mayrhofen, das zu 100 % mit Strom aus Wasserkraft betrieben wird, bedienen. Dabei kann die Infrastruktur des Kunden so gestaltet werden, dass außer der individuell zugewiesenen Übertragungsrate auch kein Zugriff auf Daten von außen möglich ist. Viele Topunternehmen haben diesen Trend der Zeit erkannt und schenken uns ihr Vertrauen.

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Hotel Pramstraller KG Dursterstraße 248 6290 Mayrhofen www.pramstraller.at

Privatkundenbetreuer_in – Vollzeit. Arbeitsort: Mittleres Zillertal. Mindestentgelt: 2.179,09 EUR brutto/Monat/Vollzeitbeschäftigung/Überzahlung möglich. ADG NR.: 13358785 Technisch(er)e Zeichner/in – Vollzeit. Arbeitsort: Vord. Zillertal. Mindestentgelt: 1.800,00 EUR brutto/Monat/Vollzeitbeschäftigung/Überzahlung möglich. ADG NR.: 13465187 Heizungstechniker_in oder Heizungs- und Sanitärmonteur_in – Vollzeit. Arbeitsort: Vord. Zillertal. Mindestentgelt: 2.100,00 EUR brutto/Monat/Vollzeitbeschäftigung/Überzahlung möglich. ADG NR.: 13465202 Kraftfahrzeugtechniker_in oder Kraftfahrzeugmechaniker_in – Vollzeit. Arbeitsort: Vord. Zillertal. Mindestentgelt: 2.010,00 EUR brutto/Monat/Vollzeitbeschäftigung/Überzahlung möglich. ADG NR.: 13465177 Techniker_in (Monteur_in) – Vollzeit. Arbeitsort: Vorderes Zillertal. Mindestentgelt: 2.100,00 EUR brutto/Monat/Vollzeitbeschäftigung/Überzahlung möglich. ADG NR.: 13465215 Hilfsarbeiter_in für die Tischlerei – Vollzeit: Arbeitsort: Tux. Mindestentgelt: 1.842,00 EUR brutto/ Monat/Vollzeitbeschäftigung/ Überzahlung möglich. ADG NR.: 13468733 Zimmerer_in – Vollzeit. Arbeitsort: tirolweit. Mindestentgelt: 2.555,76 EUR brutto/Monat/Vollzeitbeschäftigung/Überzahlung möglich. ADG NR.: 13309642 Lagerhalter_in – Vollzeit. Arbeitsort: Kaltenbach. Mindestentgelt: 2.200,00 EUR brutto/Monat/Vollzeitbeschäftigung/Überzahlung möglich. ADG NR.: 13373549 Mitarbeiter_in für Vollwärmeschutz – Vollzeit. Arbeitsort: tirolweit. Mindestentgelt 2.834,40 EUR brutto/Monat/Vollzeitbeschäftigung/Überzahlung möglich. ADG NR.: 13373558

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zur/zum Bürokauffrau-/Bürokaufmann in Vollbeschäftigung (40 Wochenstunden) zur Neubesetzung. Die Dauer der Lehrzeit beträgt drei Jahre. Die Anstellung und Entlohnung erfolgt nach dem Berufsausbildungsgesetz – BAG, BGBl. Nr. 142/1969, in der geltenden Fassung. Voraussetzungen für eine Anstellung sind eine Absolvierung der allgemeinen Schulpflicht, gute PC-Kenntnisse, einwandfreier Leumund sowie die Staatsangehörigkeit eines EU-Staates. Die Lehrlingsentschädigung im 1. Lehrjahr beträgt monatlich brutto € 711,00. Dem Bewerbungsschreiben sind Lebenslauf, Geburtsurkunde sowie Schulzeugnisse anzuschließen und bis spätestens 30.4.2021 im Marktgemeindeamt Zell am Ziller Unterdorf 2, 6280 Zell am Ziller, oder per E-Mail an: lohn@gemeinde-zell.at zu richten. Der Bürgermeister: Robert Pramstrahler

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