ZILLERTALER GEMEINDEBLICK
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ZILLERTALER HEIMATSTIMME
10 | 2021
Jahrgang · Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen · Jahresabo € 39,- · Einzelpreis € 1,- · erscheint wöchentlich · 12. März 2021 · Nr. 10
BEZIRKSKRANKENHAUS SCHWAZ
Qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung in allen Bereichen Seite 12-13
BALD GIBT‘S RADIESCHEN
ZWEITE BIO-BAUERNTAGE
BEACHTLICHE ERFOLGE
Alles rund um die kleinen, pinken, scharfen, gesunden Rüblein
Bio-Verband in Tirol fordert weitreichende Änderungen
Zillertals Nachwuchssportler zeigen groß auf
Seite 8-11
Seite 15
Seite 17
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ZILLERTALER HEIMATSTIMME
IMPRESSUM Zillertaler Heimatstimme Amtsblatt der Marktgemeinde Mayrhofen Verleger und Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen 6290 Mayrhofen, Hauptstraße 409 T 05285 64000 | F 05285 64000 34 Chefredakteur: Clemens Eberharter Hersteller Satzarbeit: die praxis, Werbeagentur 6290 Mayrhofen, Schmiedwiese 173 Druck: Athesia Druck GmbH Innsbruck/Bozen
ZELLBERG Die kleine „Zellbergerin“ Annalena nimmt den Lockdown ganz gelassen ...
Redaktion und Anzeigenannahme die praxis, Werbeagentur, Mayrhofen T 05285 62000 22 | F 05285 62000 40 redaktion@zillertalerheimatstimme.at anzeigen@zillertalerheimatstimme.at Mo-Fr 09-12 Uhr und Di-Do 14-17 Uhr Annahmeschluss in der betreffenden Erscheinungswoche REDAKTION: Montag 10.00 Uhr ANZEIGEN: Montag 12.00 Uhr Namentlich oder mit Kürzel gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder und sind von der Redaktion nicht in allen Einzelheiten des Inhalts und der Tendenz überprüfbar. Für unverlangte Manuskripte übernimmt die Schriftleitung keine Verantwortung. Nachdruck ausschließlich mit schriftlicher Erlaubnis der Redaktion. P.b.b. Erscheinungs- und Verlagspostamt 6290 Mayrhofen.
GERLOSSTEIN H. und H. gönnen sich eine Auszeit auch Rodeln raubt Energie.
Copyright Um urheberrechtliche Unannehmlichkeiten zu vermeiden, weisen wir darauf hin, dass der Auftraggeber bzw. Überbringer von Unterlagen für Inserate und Textbeiträge das Urheberrecht für überlassene Fotos, Vorlagen udgl. haben muss, und somit der Hersteller und Herausgeber der Zillertaler Heimatstimme schad- und klaglos gehalten wird. Geschäftsbedingungen Es gelten die Bestimmungen der „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ der Zillertaler Heimatstimme. Die jeweils aktuelle Ausgabe ist beim Herausgeber oder unter www.zillertalerheimatstimme.at einsehbar. Gender-Hinweis Aus Gründen der besseren Lesbarkeit werden in der Zillertaler Heimatstimme zum Teil Begriffe wie z.B. „Mitarbeiter“ in der maskulinen Schreibweise verwendet. Grundsätzlich beziehen sich diese Begriffe immer auf beide Geschlechter.
STUMM Die besten Hendl im ganzen Tal gibt‘s von Rudi.
Kürzung von Texten Die Redaktion behält sich vor, gegebenenfalls bei redaktionellen Beiträgen und Leserbriefen Kürzungen vorzunehmen oder diese auch ganz wegzulassen. Die Platzierung und Anordnung von Texten und Fotos ist allein der Redaktion vorbehalten. Bei mehreren Fotos zu einem Text werden diese nur berücksichtigt, wenn genügend Platz vorhanden ist. Nach Redaktionsschluss eingelangte Beiträge können erst in der darauffolgenden Woche berücksichtigt werden. Abo-Service office@mayrhofen.tirol.gv.at Frau Anita Pfister-Kreidl T 05285/64000-11 Titelbild: © BKH Schwaz / Hitthaler
HART Der kleine Kilian aus Hart kann den Frühling schon riechen.
SEITENBLICKE
AUFGEBLATT‘LT
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ZILLERTALER HEIMATSTIMME
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Der Frühling bringt frische Energie für Pflanzen, Tiere und Menschen
Fotos: Pixabay
Von einer kleinen roten Knolle und vielem Interessanten mehr
Besonders in jener Zeit, die uns förmlich ins Freie zieht, spätestens dann, wenn wir die Gewächshäuser überquellen sehen, haben wir extrem Lust, die grüne Üppigkeit zu spüren, mit den Händen in die frische Erde zu tauchen und unsere Gärten frühlingsfit zu machen. Speziell Gartenliebhaber sind dann nicht mehr zu halten und stürzen sich in die beglückende Arbeit. Deshalb helfen wir in dieser Woche allen Naturliebhabern, indem wir einerseits auf den Seiten acht bis elf von Radieschen, ihrer Wirkkraft sowie ihrer Verwendung sprechen, und andererseits geben uns zwei Damen aus Fügen Ratschläge für leckere Radieschenrezepte. Geholfen hat uns hier dankenswerter Weise der Obst- und Gartenbauverein Fügen und Umgebung. Ergo: Tipps von Zillertalern für Zillertaler!
Einblick in seine tägliche Arbeit gewährt uns unser Bezirkskrankenhaus. Viel Interessantes dazu findest du auf den Seiten zwölf und 13. Weiters freuen wir uns mit dem Ginzlinger Ortsvorsteher Rudolf Klausner, der am 1. März sein 35-jähriges Dienstjubiläum begangen hat, sowie mit KontrInsp Matthias Haas, der zum neuen Inspektionskommandanten der Polizeiins-
pektion Zell am Ziller bestellt worden ist. Mehr zu diesen Persönlichkeiten auf den Seiten fünf und 14. Auf Seite 17 gratulieren wir unseren jungen Nachwuchssportlern, eine Seite weiter setzt das Theaterfestival SteudlTenn ein Lebenszeichen für Kunst & Kultur. Nächste Woche werden wir an das Garten Thema anschlie-
ßen und euch einen gemüsereichen Start in die zweite Märzhälfte wünschen, euch inspirieren, heimisches Gemüse einzukaufen, anzubauen, zu verkochen und dabei ein gesundes, nachhaltig gutes Gefühl zu entwickeln. Das ist doch mal was! Noch einmal einen Blick in die Vorgärten werfen, noch einmal animieren, in der feuchten Gartenerde zu wühlen, dabei Kraft tanken und was Sinnvolles tun. Das liegt voll im Trend. In der nächsten Ausgabe erzählen wir euch, wie man kostbare Freizeit im Garten verbringen kann, wo man am besten Bio Gemüse einkauft, wie beispielhaft Zillertaler Mitarbeiter gerne beraten und wir bringen fleißige Verkäuferinnen vor den VorhangDarauf kannst du dich schon freuen, meint ... ... die Redaktion
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ÄRZTE- UND APOTHEKENDIENST IM ZILLERTAL
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ZILLERTALER HEIMATSTIMME
TUX
MAYRHOFEN
ZELL/ZILLER
STUMM/FÜGEN
ZAHNARZT
APOTHEKEN
Sa 13.3.
Dr. Christian Schimanek Ärztehaus Ramsau Ramsau i.Z. 160 05282 4939 10.00 bis 12.00 16.00 bis 17.00
Dr. Christian Schimanek Ärztehaus Ramsau Ramsau i.Z. 160 05282 4939 10.00 bis 12.00 16.00 bis 17.00
Dr. Christoph Streli Gerlosstraße 30 05282 3232 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00
Dr. Günter Lechner FÜGEN Karl-Mauracher-W. 1 05288 20616 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00
Dr. med. univ. Franz Brunner VOMP Dorf 17 05242 63511 09.00 bis 11.00
Gerlosstein Ap. ZELL/ZILLER 05282 2641 St. Pankraz Ap. FÜGEN 05288 6700 16.00 bis 18.00
So 14.3.
Dr. Christian Schimanek Ärztehaus Ramsau Ramsau i.Z. 160 05282 4939 10.00 bis 12.00 16.00 bis 17.00
Dr. Christian Schimanek Ärztehaus Ramsau Ramsau i.Z. 160 05282 4939 10.00 bis 12.00 16.00 bis 17.00
Dr. Christoph Streli Gerlosstraße 30 05282 3232 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00
Dr. Günter Lechner FÜGEN Karl-Mauracher-W. 1 05288 20616 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00
Dr. med. univ. Franz Brunner VOMP Dorf 17 05242 63511 09.00 bis 11.00
Gerlosstein Ap. ZELL/ZILLER 05282 2641 St. Pankraz Ap. FÜGEN 05288 6700 10.00 bis 12.00 16.00 bis 18.00
Außerhalb der Öffnungszeiten ist die Gerlosstein Apotheke in Zell am Ziller von Sa., 13.3., bis Fr., 19.3., für Notfälle erreichbar.
ZILLERTAL TV
NOTRUFNUMMERN NOTRUFNUMMERN Euro-Notruf
(im Ausland und vom Handy)
112
Rettung-Notruf-Notarzt 144 Polizei (Notruf) 133 Feuerwehr (Notruf) 122 Wasserrettung 144 Flugrettung 144 Bergrettung/Alpinnotruf 140 Hausärztlicher Nachtbereitschaftsdienst 141 BKH Schwaz 05242 600
Vorbestellung Krankentransport 14844 Krankentaxi 0800 808 144 Diensth. Apotheke 1455 Telefon-Seelsorge 142 Opfer-Notruf: 0800 112112 Gasnotruf 128 (bei Gasgeruch)
Frauen-Notruf 01 717 19 Gesundheitshotline 1450 Telefonische Gesundheitsberatung
TV-PROGRAMM 12.-19.3.2021 Immer zur vollen Stunde: Neubau Penkenbahn 1995 Teil 2/2 (Land & Leute) Immer zur halben Stunde: Das Kellerjoch von oben (Berge & Natur)
Zillertaler Heimatstimme, Ausgabe 13/2021 - 2.4.
SONDERAUSGABE Diese Ausgabe wird an alle 16.500 Zillertaler Haushalte KOSTENLOS versendet Eine ideale Plattform für Ihre Inseratschaltung.
Foto: Paul, paul.wechselberger@aon.at
BILD DER WOCHE
Der Frühling ist da!
AKTUELL IM ZILLERTAL
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ZILLERTALER HEIMATSTIMME
Fraktion Ginzling/Dornauberg
Ortsvorsteher feiert Dienstjubiläum Mit seiner organisatorischen und fachlichen Unterstützung gelingt es Rudolf Klausner auch immer wieder, diverse Kulturveranstaltungen, Ausstellungen und Theateraufführungen in Ginzling auszurichten. Gerne erinnern wir uns beispielsweise an das Freilichttheater „Floitenschlagstaude“, Filmdokumentationen wie „Die Wilderin“ oder sehenswerte Ausstellungen wie die „Zillertaler Kristallschätze“. Derzeit widmet sich Ortsvorsteher Klausner mit voller Kraft künftigen Vorhaben zur weiteren Verbesserung der Infrastruktur, konkret der Erweiterung des Naturparkhauses und dem Bau einer Anlage für Mietwohnungen in Zusammenarbeit mit der gemeinnützigen Wohnbaugesellschaft „Neue Heimat Tirol“. Als begeisterter Bergsportler organisiert OV Klausner immer wieder Veranstaltungen mit Schwerpunkt „Bergsteigerdorf Ginzling“ wie den besonders bekannten Steinbockmarsch.
Wie rasch die Zeit vergeht, zeigt uns einmal mehr die Tatsache, dass der stets jugendlich und sportlich auftretende Ortsvorsteher von Ginzling/Dornauberg, Rudolf Klausner, am 1. März bereits sein 35-jähriges Dienstjubiläum als Fraktionssekretär begehen kann. In seiner langjährigen Tätigkeit hat Rudolf Klausner als Sekretär seit 1. März 1986 sowie Fraktionsvorsteher seit Frühjahr 1992 über diese vielen Jahre herauf viel Geschick, Verantwortungsbewusstsein und Kompetenz bewiesen. Die sichtbaren Zeichen seiner Mitwirkung in der Entwicklung von Ginzling sind unter anderem die Errichtung des Mehrzweckhauses und des Naturparkhauses, deren Umsetzung wesentlich auf seine Vorschläge und seine Durchsetzungs-
kraft zurückzuführen sind. Gemeinsam mit den betreffenden Bürgermeistern, zu denen OV Klausner über die vielen Jahre herauf eine hervorragende und konstruktive Zusammenarbeit pflegt, sowie der Geschäftsführung des Naturparks und dem Tourismusverband ist es ihm gelungen, Ginzling als anerkanntes „Bergsteigerdorf “ zu etablieren. Rudolf Klausner ist kein Mensch, der sich hervordrängt, sondern lieber „hinter den Kulissen“ solide Arbeit verrichtet. Dies trifft ebenso auf seine Mitwirkung im Hochgebirgsnaturpark Zillertaler Alpen zu, der am Festabend des 24. April 2015 zum „Naturpark des Jahres“ ausgezeichnet worden ist und damit die Attraktivität von Ginzling als besuchenswertes Naturjuwel verdeutlicht.
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BUCHTIPP
Elisabeth Rathgeb
Kopfsalat mit Herz 112 Seiten, 22 farbige Abb. Tyrolia-Verlag, € 15,95
Jede Pflanze hat ihre Botschaft
Der Garten ist für viele Menschen ein Erholungsraum in einer oft lauten und hektischen Welt – auch für Autorin Elisabeth Rathgeb. Die begeisterte Hobby-Gärtnerin schätzt nicht nur die schönen In den Fraktionssitzungen ist Blumen und das frisch geernOrtsvorsteher Rudolf Klaustete Gemüse ihres Refugiums, ner, der seit 1998 zudem als sondern spürt als Theologin Gemeinderat in Finkenberg im Kreislauf der Jahreszeiten wirkt, immer mit Erfolg um ebenso den Rhythmus des LeKonsens bemüht, zwischen bens: säen, keimen, wachsen, den Gemeinden Finkenberg reifen, ernten, sterben, ruhen. und Mayrhofen, welche nach Der Garten wird für sie zur Ortsstatut Ginzling-DornauSchnittstelle für eine höhere, berg im Verhältnis 60 % zu 40 tiefere und weitere Dimension – % vertreten sind, möglichst geein Ort, wo sich Himmel und rechte und sachlich orientierte Erde begegnen, wo man daEntscheidungen zum Wohle rüber sinnieren kann, warum seiner Fraktion zu finden. die robusten Tomaten auch AL einmal Stütze nötig haben, die Narzissen das Osterfest einDie Gemeindeführungen von läuten oder der Gartensalat Finkenberg und Mayrhofen erst mit Kopf und Herz so richwünschen ihrem geschätzten tig perfekt ist. Anhand von 22 Blumen, Kräutern, Früchten Rudolf Klausner noch recht und Gemüsepflanzen nimmt viele Jahre in seinem verdie erfahrene Seelsorgerin antwortungsvollen Amt und Leserinnen und Leser mit auf freuen sich auch weiterhin kleine, sehr persönliche spiriauf gute Zusammenarbeit! tuelle Entdeckungsreisen, die zeigen, dass „Gott in allen DinBgm. Andreas Kröll Finkenberg gen zu finden ist“, wie schon der heilige Ignatius von Loyola überzeugt war. Bgm. Monika Wechselberger Mayrhofen
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ZILLERTALER HEIMATSTIMME
RÖM. KATH. PFARRAMT MAYRHOFEN - 12.3. – 21.3. Freitag, 12.3. - 18.30 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit. 19.00 Uhr Abendmesse f. Paul u. Engelbert Kröll u. Ang. Millner/f. Seppi Klocker/f. Johann u. Jakob Steger/ f. Josef, Viktoria u. Dorothea Daum/f. Hansl, Antonia u. Friedl Wechselberger/ f. Kröll Hermann u. Helmut Samstag, 13.3. - 19.00 Uhr Vorabendmesse f. Sepp und Flora Bacher/f. Gottfried Schiestl/f. Elisabeth Schweninger/f. Theresia u. Johann Eberl/f. Roland Schneidinger/f. Anton und Margareth Konold Sonntag, 14.3. – 4. Fastensonntag - 8.00 Uhr Hl. Messe 10.15 Uhr Pfarrgottesdienst Montag, 15.3. - 18.30 Uhr Kreuzwegandacht, 19.00 Uhr Abendmesse f. Anna und Anton Eberharter Mittwoch, 17.3. - 7.00 Uhr Frühmesse Freitag, 19.3. – Hl. Josef, Stundgebet - 18.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit. 18.30 Uhr Vesper mit Segen 19.00 Uhr Abendmesse f. Josef Knauer/f. Georg und Emma Hotter/f. Juliane u. Johann Geisler/f. Josef Geisler u. Stefan, Griena Samstag, 20.3. - Stundgebet - 15.00 Uhr Aussetzung und Anbetung des Allerheiligsten Zeit Hausnummer 15.00-16.00 Uhr 1-300 16.00-17.00 Uhr 301-649 17.00-18.00 Uhr 650-799 18.00-19.00 Uhr 800-936 Steglach u. Pignellen 18.00 Uhr Beichtgelegenheit, 18.30 Uhr Vesper mit Segen, 19.00 Uhr Abendmesse f. Hermann u. Helmut Kröll/f. Gretl Kröll/f. Ludwig Wechselberger /f. Karl Heinz Steiner /f.Richard Neuner/für alle armen Seelen Sonntag, 21.3. – 5. Fastensonntag - 8.00 Uhr Hl. Messe f. Gisela Pfister 10.15 Uhr Pfarrgottesdienst mit feierlichem Te Deum und Segen zum Stundgebetsschluss. Aus gegebenem Anlass findet kein Fastensuppenessen statt. www.pfarremayrhofen.at, pfarre.mayrhofen@pfarre.kirchen.ne RÖM. KATH. SEELSORGERAUM DORNAUBERG-HIPPACH-ASCHAU Samstag, 13.3. - Hippach: 15.00 Uhr Hl. Messe. Kapellenfest Burgstall in der Pfarrkirche Hippach, „Suppe und Breatlang to go“ der Bäuerinnen Schwendau, freiwillige Spenden für ein Kind mit Mondscheinkrankheit Sonntag, 14.3. – 4. Fastensonntag - Hippach: 9.00 Uhr Hl. Messe Aschau: 10.15 Uhr Wortgottesdienst. Dornauberg: 10.30 Uhr Hl. Messe Dienstag, 16.3. - Hippach: 19.00 Uhr Hl. Messe Mittwoch, 17.3. - Dornauberg: 8.00 Gottesdienst. Aschau: 19.00 Uhr Hl. Messe RÖM. KATH. SEELSORGERAUM ZELL AM ZILLER - 12.3. – 14.3. Freitag, 12.3. - 15.00 Uhr Kinderkreuzweg in der Pfarrkirche 18.00 Uhr Eucharistische Anbetung und Beichtgelegenheit 18.30 Uhr Kreuzwegandacht in der Pfarrkirche. 19.00 Uhr Abendmesse Samstag, 13.3. - 7.30 Uhr Hl. Messe, 17.00 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche, 17.30 Uhr Vorabendmesse Sonntag, 14.3. - 4. Fastensonntag (Laetare) - 6.30 – 6.50 Uhr Beichtgelegenheit, 7.00 Uhr Hl. Messe, 8.30 – 8.50 Uhr Beichtgelegenheit, 9.00 Uhr Pfarrgottesdienst, 10.00 Uhr Hl. Messe in Ramsau, 19.00 Uhr Abendmesse RÖM. KATH. SEELSORGERAUM RIED-KALTENBACH – 13.3. – 18.3. Samstag, 13.3. - 17.00 Uhr Kreuzweg in der Pfarrkirche Sonntag, 14.3. – 4. Fastensonntag - 19.00 Uhr Hl. Messe für die Pfarrgemeinde Donnerstag, 18.3. - 19.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und Rosenkranz Das ewige Licht brennt von 14.3. – 20.3. in Ried für Roman und Herta Fankhauser in Kaltenbach für Wilhelm Geisler www.seelsorgeraum.ried-kaltenbach.at
KIRCHNBANK'L
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RÖM. KATH. SEELSORGERAUM UDERNS – 12.3. – 16.3. Freitag, 12.3. - 18.30 Uhr Kreuzweg in der Pfarrkirche Samstag, 13.3. – 4. Fastensonntag - 18.30 Uhr Hl. Messe für die armen Seelen Dienstag, 16.3. - 18.30 Uhr Rosenkranz Das ewige Licht brennt von 14.3. – 20.3. für Josef und Peter Schönherr/für Andrea Giehl und arme Seelen www.seelsorgeraum.uderns.at RÖM. KATH. SEELSORGERAUM STUMM/HART - 12.3. – 14.3. Freitag, 12.3. - Hart: 8.00 Uhr Hl. Messe Stumm: 19.00 Uhr Kreuzweg Samstag, 13.3. - Stumm: 19.30 Uhr Hl. Messe Sonntag, 14.3. – 4. Fastensonntag - Stumm: 10.00 Uhr Hl. Messe Hart: 8.30 Uhr Hl. Messe, 19.30 Uhr Hl. Messe Das ewige Licht brennt - in Hart für Pfr. Alois Leitner in Stumm für Fam. Ram/Kaindl/Hecher RÖM. KATH. SEELSORGERAUM FÜGEN – 14.3. Sonntag, 14.3. – 4. Fastensonntag „Laetare“ - 10.00 Uhr Fastenamt für die Pfarrgemeinde, musik. Gestaltung: Bläsergruppe d. BMK Fügen, mit Weihe des neuen Volksaltares durch Bischof Hermann Glettler. Zillertaler Krapfen aus dem Widum Fügen am Freitag, 26.3. ab 10.00 Uhr, Reservierungen bis zum Vortag: 05288/62240 CHRISTLICHE GEMEINDE Pastor Detlef Kohl, Tel. 0676 / 91 64 289 Gottesdienste finden in der Polytechnischen Schule Mayrhofen statt. Sonntag: 10.30 Uhr in Englisch und 17.30 Uhr in Deutsch. Diese Gottesdienste sind, falls nötig, auch bilingual. Freitag: 19.30 Uhr Bibelstunde in Deutsch und Englisch. Aktuelle Informationen auf www.christliche-gemeinde-mayrhofen.at EVANGELISCHE PFARRGEMEINDE JENBACH/ZILLERTAL Martin-Luther-Platz 1, 6200 Jenbach, Tel./Fax 05244 / 62448 Wir laden herzlich ein zum Gottesdienst am Sonntag, 14. März, um 10.00 Uhr in der Erlöserkirche in Jenbach mit Pfarrerin Andrea Petritsch. Voranmeldung zu den Sonntagsmessen jeweils telefonisch oder per E-Mail bis Freitag davor 11.00 Uhr im Pfarrbüro. E-Mail: jenbach@evang.at, www.evangelisch-jenbach.at NEUAPOSTOLISCHER GOTTESDIENST Gottesdienste in Jenbach: Sonntag, 9.30 Uhr, Mittwoch 19.30 Uhr Kontakt: Sieglstraße 19, 05244/6487811, nak.jenbach@speed.at
WIR GEDENKEN UNSERER VERSTORBENEN Ursula Pichler „Ursel“ 95. Lj. 27. Februar 2021 Mayrhofen
Alois Geisler „Greut Lois“ 92. Lj. 2. März 2021 Tux
Arno Dietz Softwareentwickler 82. Lj. 28. Februar 2021 Fügen
Maria Lanthaler geb. Dengg „Angerer Maridl“ 84. Lj. 4. März 2021 Aschau
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ZILLERTALER HEIMATSTIMME
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Behaltet mich so in Erinnerung, wie wir in den schönsten Tagen zusammen waren. EIN HERZLICHES „VERGELT‘S GOTT“ allen Geschwistern, Verwandten, Freunden, Bekannten und Musikkollegen für die Anteilnahme am Heimgang meines geliebten Mannes, unseres guten Vaters, Schwiegervaters und lieben Opas
Richard Neuner „Kiendl Richi“
Besonders danken möchten wir: - Herrn Pfarrer Mag. Jürgen Gradwohl für die würdevolle Gestaltung der Verabschiedung in der Kirche sowie der Beisetzung am Friedhof - den Musikanten vom „Musikantenstammtisch“ für die wunderschöne Umrahmung der hl. Messe - dem gesamten Ärzte- und Pflegeteam der Intensivstation der Universitätsklinik Innsbruck - der Praxis Dr. Vladan Gergely - für die zahlreichen Beileidsbekundungen und Gedenkkerzen im Rahmen der Kondolenzbucheinträge im Internet - für die vielen Kranz-, Blumen-, Kerzen- und Messspenden - für die Spenden an das Rote Kreuz Mayrhofen als auch an Zillertaler helfen Zillertalern - den Gemeindearbeitern - dem gesamten Team der Bestattung Kröll, Mayrhofen Leider konnten sich nicht alle Freunde und Bekannte von unserem Richard verabschieden, da es die aktuelle Situation nicht erlaubte. Wir möchten uns auf diesem Wege bei jedem Einzelnen für die vielfältige Anteilnahme bedanken.
Foto: Hubert Aschenwald
Schwendau, Hintertux, Rom, Lagos, im März 2021 Die Trauerfamilie
Johann Höllwarth Es ist schwer, einen so geliebten Menschen zu verlieren. Es ist wohltuend, so viel Anteilnahme zu erfahren. Vergelt‘s Gott: - Herrn Pfarrer Mag. Hans-Peter Proßegger für die Krankensalbung und für die würdige Gestaltung der Trauerfeier mit Herrn Diakon Anton Angerer - den Mesnern, den Ministranten sowie Martina - der Vorbeterin Margit - deinen Enkelkindern fürs Kreuzltragen - den Sargträgern Christian, Alfred, Heinrich und Hermann - Melanie und Sabine für die musikalische Umrahmung - unserem Hausarzt Dr. Glaser - für die ärztliche Betreuung: dem BKH Schwaz, besonders den Ärzten und Pflegepersonal der Medizin 3 und der Tagesklinik - der Bestattung Kröll sowie den Gemeindemitarbeitern - der Gärtnerei Kerschdorfer - den „Uhebern“ für die tatkräftige Unterstützung - allen Verwandten, Nachbarn, Freunden und Bekannten für die große Anteilnahme, Mess-, Kerzen- und Blumenspenden sowie für die Spenden an den Sozialsprengel und die Gedenkkerzen im Internet Die Trauerfamilie
Zum Verweilen und Nachdenken lädt dieses Plätzchen am Distelberg ein
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ZILLERTALER HEIMATSTIMME
WAHRLICH EIN LECKERBISSEN Die gesunden Jausen der MS Stumm und Umgebung sowie des Kindergartens Mayrhofens.
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RADIESCHEN: PINK, SCHARF & GESUND!
Erste Boten für g‘schmackigen Salat
Radieschen haben Hochsaison! Die kleinen rotbäckigen Knollen, die eine gewisse angenehm milde Schärfe haben, sind beliebte saftige Salatbegleiter. Und nicht nur die runde Knolle wird in der Küche verwendet, auch die grünen Blätter sollte man geschmacklich bewundern und deren Inhaltsstoffe erst recht! So gelingt ein Salat mit den Rettichzwergen allemal, man braucht auch nicht extravagante Zutaten einkaufen, denn Essig und Öl hat man immer. Und so wird‘s gemacht: Radieschen putzen, klein aufraspeln, salzen, eine Prise Zucker, Essig und Öl – die Farbe ändert sich nun – und schon ist eine einfache herrliche Salatkreation fertig. Das einzigartige Aroma der Radieschen weckt immer ein Gefühl von Frühling, sie sind die ersten Boten, die erste Frische nach der langen Winterzeit. Und noch ein Tipp: Das Blatt-
werk von Radieschen entfernen, dann halten sie länger, sind länger frisch. Aber die Blätter ja nicht in die Biotonne werfen, denn sie eignen sich besonders zum Garnieren oder winzig aufgeschnitten als Petersilienersatz. Und schmecken herrlich! Durch das Dressing, ich vermute mal, dies bewirkt der Essig, verfärbt sich der Salat rosa, sobald die Marinade mit den Radieschen vermengt wird. Macht ja nichts. Denn nun schaut der Salat farbenprächtiger aus. Es hat sich die fast pinke Farbe der Schale über die ganzen Radieschen verteilt. Der Salat ist nun milder geworden, ist eine raffiniert frische Zuspeise, die es echt in sich hat. Aber an dieser Stelle sollte man nicht nur an Radieschensalat denken. Ich schneide sie auch einfach nur in den Kartoffelsalat, damit habe ich ebenfalls was Schönes fürs Auge, meint St. M.
RADIESCHEN: PINK, SCHARF & GESUND!
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ZILLERTALER HEIMATSTIMME
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Obst- und Gartenbauverein Fügen und Umgebung
Radieschen für die Fensterbank
Obfrau Alexandra Kammerlander (r.) und ihre Stellvertreterin Lisbeth Widner freuen sich schon auf die neue Radieschenernte.
Nach dem heißersehnten Schnee ist ein bisschen Grün wieder ganz schön. Bis die heimischen Radieschen wieder im Handel erhältlich sind, dauert es nur noch wenige Wochen. In der Zwischenzeit können wir uns mit ein paar einfachen Hilfsmitteln ein wenig grüne Vitamine selber ziehen! Für den Anbau der Radieschen nimmt man ein Blumenkistchen und füllt gute, mit Kompost angereicherte Erde hinein. Empfehlenswert ist es ebenfalls, Schafwolle als Untergrund in die Blumenkisten zu geben, da die Pflanzen mehr Nährstoffe benötigen. Nun sät man Reihen in 1,5 cm großen Abständen, mit handelsüblichen Radies-
chensamen. Nach mäßigem Gießen, in einem nicht zu heißen Raum, sollte nach einer Woche schon etwas sichtbar sein! Gesamt kann es vier bis sechs Wochen dauern, bis die erste Ernte zu genießen ist. Ist der Zwischenzeit kann man mit einer befeuchteten Küchenrolle Kresse oder Sprossen ziehen, die oft nach einer Woche schon erntereif sind. Neben einem mit Radieschen oder Kresse belegten Butterbrot, gibt es auch viele Verwendungsmöglichkeiten für die ganze Radieschenpflanze, welche botanisch zu den Rettichgewächsen gehört. In der heutigen Wegwerfgesellschaft ist vielleicht folgendes - etwas andere - Rezept ganz interessant, und der intensive würzige Geschmack überrascht:
Zillertaler Radieschenblätterpesto: • Abgeschnittene Blätter von ca. 2 Bund Radieschen (regional, bio oder Eigenbau) • 80 g geriebenen Zillertaler Bergkäse oder anderen würzigen Käse • 50 g Sonnenblumenkerne oder andere Nüsse • 100 ml gutes Speiseöl (z. B. Raps-, Sonnenblumenöl) • 1 EL Zitronensaft • Alle Zutaten in einem Cutter oder Mixaufsatz mit Schlagmesser fein zerkleinern, in saubere Gläser füllen und mit Öl bedecken, damit sie luftdicht sind. Falls du Interesse an Fachgesprächen mit Gleichgesinnten hast, dir einfach nur ein paar Tipps holen oder regelmäßi-
ge Weiterbildungen besuchen möchtest, melde dich beim Obst- und Gartenbauverein Fügen und Umgebung, Ansprechperson: Obfrau Alexandra Kammerlander, 0676/4921010. Der Obst- und Gartenbauverein Fügen ist 2011 gegründet worden, umfasst 250 Mitglieder und begeht in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestandsjubiläum. Der Verein bezweckt in seinem Wirkungsbereich die Förderung der Obst- und Gartenbaukultur, die Ortsbildpflege und die Wahrung des Umwelt- und Naturschutzes, die Erhaltung der Artenvielfalt zur Wahrung der Kulturgeschichte und dient in seiner Gesamtzielsetzung der Gemeinschaftspflege.
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RADIESCHEN: PINK, SCHARF & GESUND!
Obst- und Gartenbauverein Mayrhofen
Radieschen - ein Gemüse für ungeduldige Gärtner Gärtner brauchen viel Geduld, immer wieder von neuem Samen zu säen. Geduld, mit der Gießkanne von Beet zu Beet zu stiefeln. Geduld, sich um Pflanzen zu kümmern wie z. B. um Petersilie, die in einem Schneckentempo gedeiht. Man muss aber nicht so lange warten. Es gibt eine Gemüsesorte für ungeduldige Menschen: Radieschen! Schon nach wenigen Tagen kommen die ersten Blätter zum Vorschein, und es dauert nur vier Wochen, bis aus der Saat die roten Rüblein gewachsen sind. Vergiss nicht zu gießen! Sie lieben Feuchtigkeit. Sobald es Frühling wird und die Erde ungefähr 10 Grad warm ist, kann gesät werden. Im Juni und Juli sollte man keine Radieschen säen, aber der August ist ein guter Monat, um eine neue Runde zu starten. Radieschen gelten als Geheimwaffe gegen Pilze und Bakterien. Die kleine Schwester des Rettichs enthält Senföle und viele Vitamine. Am meisten Vitalstoffe liefern die Freilandradieschen, die unter dem Sonnenlicht wachsen dürfen. Was Radieschen an gesunden Inhaltsstoffen enthalten: Senföle: Sie machen das Radieschen scharf. Alles, was scharf ist, ist auch gut fürs Herz! Allyl-Senföl, Raphanol, Glukaraphain und das Senföl-Glykosid können Pilze und Bakterien abtöten. Wer sie isst, schütz seine Verdauungsorgane. Vitamin C: Je roter sie sind, desto mehr Vitamin C ist enthalten. Selen: Ein Spurenelement für die Anti-Aging-Hilfe. Folsäure: unterstützt die Funktion der Schleimhäute und Blutbildung. Eisen: Für die Blutbildung und Energieversorgung der Zelle
unverzichtbar. Auch bei depressiven Verstimmungen hilfreich. Phosphor: Für stabile Knochen zusammen mit Kalzium und unersetzlich für den Aufbau der Zellmembran. Magnesium, Kalium und geringe Mengen an Vitamin B9 sind ebenfalls enthalten. Wo kommt dieses Wunder der Natur eigentlich her? Es haben nicht unsere Nachbarn erfunden, die es kiloweise zum Bier verspeisen, nein vielmehr stammt es aus Asien und fand erst im 16. Jhd. seinen Weg nach Europa. Die variationsreichen Formen entwickelten sich einst aus der Urpflanze Brassica oleracea. Sie gedeiht heute noch im europ. Küstenraum. Botanisch gesehen gehört das Radieschen (Raphanus sativus var. sativus), auch Radies genannt, zu der Familie der Kreuzblütler (Brassicaceae). Zu dieser zählen unter anderem ebenso Kohlgemüsearten wie Brokkoli, Blumenkohl und Kohlrabi. Wie alles, was auf Gottes Erden gedeiht, kann aber auch das Radieschen von Krankheiten befallen werden. Radieschen-Schädlinge und -Krankheiten Radieschenpflanzen können von den klassischen Kohlkrankheiten und -schädlingen befallen werden. Hierzu zählen Kohlfliege, Erdflöhe und der Kohlweißling. Auch die folgenden zwei Pilzkrankheiten können Probleme bereiten: die gefürchtete Kohlhernie, die wucherartiges Verdicken der Wurzeln zur Folge hat und die Rettichschwärze, bei der sich die Radieschen von außen her schwarz verfärben. In beiden Fällen sollten die Pflanzen zur Sicherheit im Restmüll vernichtet werden. Am selben Standort sollten für mindestens vier bis fünf Jahre keine Pflan-
zen aus der Familie der Kreuzblütler angebaut werden.
Einlegen von Radieschenscheiben in Essigsud.
Radieschen lagern und haltbar machen Einmal geerntet, können Radieschen einige Tage im Kühlschrank gelagert werden. Hierzu entfernt man das Laub, da dies den Knollen sonst unnötig Wasser entzieht und schlägt die Radieschen in ein feuchtes Küchentuch ein. Frische Radieschen können nach dem Waschen und Entfernen des Laubs auch eingefroren werden, allerdings verlieren die Sprossknollen dadurch meist ihre knackige Konsistenz und haben nach dem Auftauen einen weniger intensiven Geschmack. Eine alternative Variante zur längerfristigen Konservierung ist das
Zu erwähnen wäre noch, dass Radieschen Schlankmacher sind! Mit weniger als 15 kcal pro 100 g ist die Knolle sehr kalorienarm und bestens während einer Diät geeignet. Die Ballaststoffe sorgen zusätzlich für ein Sättigungsgefühl. Auf einem Butterbrot verspeist schmecken sie wahrscheinlich am besten. Sie können allerdings ebenfalls anderweitig verwendet werden. Im Salat, in der Pfanne oder als schmackhafte Suppe. Viel Spaß beim Säen, Ernten und Vernaschen! Euer Obst und Gartenbauverein Mayrhofen
Rezept: Radieschenschaumsuppe Zutaten für 4 Personen: 2 Bund Radieschen, 600 ml Gemüsebrühe, 1 Zwiebel, 1/4 Sellerieknolle, 1/8 l Weißwein, 200 ml Schlagobers, 1 EL Maisstärke, Salz und Pfeffer zum Würzen. Zubereitung: Zwiebel und Sellerie in kleine Würfel schneiden und in der Pfanne mit etwas Öl anschwitzen. Sobald die Zwiebel glasig sind, mit Weißwein ablöschen. Gemüsebrühe dazugeben und aufkochen, bis der Sellerie weich ist. Die Suppe pürieren, Schlagobers hinzufügen und mit etwas Maisstärke binden. Wenn Sie eine besonders schöne grüne Farbe möchten, können Sie das Radieschengrün pürieren, bevor Sie es in die Suppe geben. Natürlich können Sie aber auch die Suppe und das Radieschengrün gemeinsam mixen. Die Radieschen selbst dann in kleine Streifen oder Würfel schneiden und mit etwas Öl und Zucker karamellisieren. Die Suppe in kleine Schalen füllen und die karamellisierten Radieschen als Garnierung darüber streuen. Fertig!
RADIESCHEN: PINK, SCHARF & GESUND!
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ZILLERTALER GEMEINDEBLICK
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Bezirkskrankenhaus Schwaz
Hilfe mit Kompetenz und Menschlichkeit mit besonders schweren Erkrankungen und begrenzter Lebenserwartung. Die Kontaktaufnahme mit den Teams erfolgt jeweils über die Regelversorgung (Hausärzte/ Fachärzte/Sozialsprengel). Informationen und Details dazu sind auf der Webseite des BKH Schwaz zu finden.
Das Gesundheitswesen befindet sich seit einem Jahr im Ausnahmezustand – in Tirol, in Österreich, in Europa, auf der ganzen Welt. Trotz Pandemie liegt der Fokus im Bezirkskrankenhaus in Schwaz darauf, die qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung für die regionale Bevölkerung sicherzustellen, in den letzten Jahren ist das Leistungsangebot konsequent ausgebaut worden. Ein Überblick: Das BKH Schwaz ist der größte Gesundheitsversorger, einer der größten Arbeitgeber und wichtiger Ausbildungsstandort im Bezirk. Die Expertinnen und Experten im Krankenhaus decken eine Vielzahl an Fachbereichen ab: Allgemein- und Viszeralchirurgie, Anästhesie und Intensivmedizin, Gynäkologie und Geburtshilfe, Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Innere Medizin mit dem Departement Akutgeriatrie und Remobilisaiton, Orthopädie & Traumatologie, Radiologie.
Gebündelte Fachexpertise bieten außerdem interdisziplinäre Teams im BrustZentrum, im Gefäßschwerpunkt, in der operativen Tagesklinik, der onkologischen Tagesklinik und der Palliativmedizin. Tagesklinik – moderne OP-Techniken und kürzerer Aufenthalt Morgens operiert werden und abends schon nach Hause gehen? Viele Menschen sind froh, wenn sie ihren Aufenthalt im Krankenhaus so kurz wie möglich halten können. Diese tagesklinische Versorgung wird auch medizinisch durch moderne OP-Techniken in immer mehr Fällen möglich. Deshalb liegt im BKH Schwaz bereits seit ein paar Jahren der Fokus auf dem Ausbau der operativen Tagesklinik. Im Zuge der Umbauund Sanierungsarbeiten 2019 und 2020 im Haus ist nun ein eigener „Tagesklinik-Trakt“ umgesetzt worden. Die örtliche Nähe der operativen und der onkologischen Tagesklinik zur Anästhesieambulanz bie-
tet einen großen Mehrwert: Hier wird Kompetenz gebündelt und eine zentrale Anlaufstelle für unsere Patientinnen und Patienten geschaffen. Mobile Dienste – Krankenhausexpertise in den Gemeinden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des BKH Schwaz sind aber nicht im nur im Krankenhaus im Einsatz. Sie sind gleichfalls Teil der Mobilen Dienste, die im Bezirk angeboten werden. Seit 2018 gibt es in der Region „HerzMobil Tirol“, ein Versorgungsprogramm des Landes Tirol und der Sozialversicherungsträger für Patientinnen und Patienten mit akuter Herzschwäche. Zu Jahresbeginn 2019 ist zudem das Mobile Palliativteam im Bezirk gestartet. Das spezialisierte Team aus dem BKH Schwaz koordiniert und unterstützt gemeinsam mit Hausärztinnen und -ärzten, Sozial- und Gesundheitssprengel sowie den verschiedenen Pflegeeinrichtungen die Versorgung von Menschen
Innovativer Krankenhausbetrieb: Ständig in Bewegung In einem Krankenhaus herrscht nie Stillstand. Veränderungen sind alleine schon wegen medizinischer und gesellschaftlicher Entwicklungen Alltag in der Gesundheitsversorgung. Anpassungen im Leistungsangebot, in der baulichen Infrastruktur oder ebenso in der Unternehmensstrategie – im Fokus steht immer das Wohl der Patient/-innen und Mitarbeiter/-innen. Auch auf aktuelle Herausforderungen wird reagiert – so zum Beispiel in der Geburtshilfe des BKH Schwaz zu Jahresbeginn: Da covidbedingt Kreißsaalführungen ausgesetzt worden sind, hat sich das Geburtshilfe-Team zusammengetan und kurze Videoclips erstellt, die werdenden Eltern trotzdem die Möglichkeit geben, einen Einblick in den Kreißsaal und wichtige Informationen rund um die anstehende Geburt zu bekommen. Diese Videos und sonstige Informationen zum BKH Schwaz finden sich auf www.kh-schwaz.at KONTAKT: Bezirkskrankenhaus Schwaz Betriebsgesellschaft m.b.H, Swarovskistraße 1-3, 6130 Schwaz, Österreich; Tel: 0043 5242 600 0; E-Mail: info@kh-schwaz.at; www.kh-schwaz.at
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Fußambulanz BKH Schwaz
Wenn der Schuh drückt
Fehlstellungen und Instabilitäten am Fuß- und Sprunggelenk – über Diagnose und erweiterte Behandlungsmöglichkeiten informieren Experten des BKH Schwaz. Das Sprichwort „Wenn der Schuh drückt ...“ kommt nicht von ungefähr, denn Schmerzen am Fuß sind wortwörtlich bei jedem Schritt spürbar und haben einen großen Einfluss auf Lebensqualität und Gesundheit. Der Fuß ist das Fundament in der täglichen Bewegung. Tritt dort eine Verletzung oder eine Fehlstellung auf, kann das Auswirkungen auf andere Körperbereiche haben, weiß man in der Fußambulanz des Bezirkskrankenhauses Schwaz. „Für betroffene Patienten ist es oft erstaunlich, dass ihre Knieoder Hüftprobleme mit Fehlstellungen beziehungsweise Verletzungen im Fuß zusammenhängen können“, so Prim. Dr. Markus Reichkendler, Leiter der Abteilung für Traumatologie und Orthopädie im BKH Schwaz. Ansprechpartner Fußambulanz Im persönlichen Gespräch und mittels verschiedener Untersuchungsmethoden gehen die Experten der Fußam-
Prim. Dr. Markus Reichkendler
bulanz den Beschwerden auf den Grund. Mittels Röntgen, MR-Untersuchung (MagnetResonanz-Tomographie) oder Ultraschall werden die Ursachen für Symptome wie Überbeine, Krallenzehen, Hühneraugen, Schwielen oder ebenso Gefühlsstörungen gesucht. „Die häufigsten Diagnosen sind Fehlstellungen, zum Beispiel der Hallux Valgus im Vorfuß oder auch Rückfußfehlstellungen, umgangssprachlich als Plattfuß bekannt“, erläutert Dr. Boris Tirala von der Fußambulanz im BKH Schwaz. „Probleme mit den Bändern im Sprunggelenk führen oft zu einer Instabilität, wenn man also ständig ‚umenklt‘, wie es im Zillertal heißt.“ Die frühere Abteilung für Unfallchirurgie vereint jetzt Expertise aus den verschiedenen Fachrichtungen in der neuen Abteilung für Traumatologie und Orthopädie mit den Expertinnen und Experten für Unfallverletzungen und der großen Erfahrung mit orthopädischen Krankheitsbildern. In Diagnose, Therapie und Nachsorge bietet das multiprofessionelle Team Patientinnen und Patienten eine hohe Behandlungsqualität und ein breites fachliches Know-how an.
Von Stoßwellentherapie bis zur Schlüsselloch-Chirurgie Neben Physiotherapie, Einlagenversorgung und der speziellen Stoßwellentherapie gibt es zudem verschiedene Operationsmethoden, die im BKH Schwaz zum Einsatz kommen. Mit modernen bio-resorbierbaren Materialien, Knochenschrauben und Sprunggelenksprothesen lassen sich heute viele Fehlstellungen operativ behandeln. Die sogenannte Schlüsselloch-Chirurgie, also minimal-invasive OP-Techniken, kommt hauptsächlich bei Bänderverletzungen zum Einsatz, zum Beispiel bei der Wiederherstellung der Bänder am Sprunggelenk. Manche Eingriffe können im BKH Schwaz auch tagesklinisch durchgeführt werden. „Unser Ziel ist immer die größtmögliche Lebensqualität für den jeweiligen Menschen. Je nach Lebenssituation kann das für den einen Patienten das Erreichen sportlicher Ziele bedeuten, für eine andere Patientin der sichere Tritt am Berg und ein gesundes Altern“, beschreibt Tirala. „Wir erarbeiten deshalb immer ein individuelles Therapie-Konzept und können im BKH Schwaz das ganze Behandlungsspektrum anbieten.“
KONTAKT: Terminvereinbarung Fußambulanz immer telefonisch dienstagnachmittags: Montag bis Freitag von 9.00 bis 15.00 Uhr 0043 5242 600 2517
bez. Anz. | Fotos: BKH Schwaz
Ass. Dr. Boris Tirala
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ZILLERTALER HEIMATSTIMME
ZILLERTALER GEMEINDEBLICK
Polizeiinspektion Zell am Ziller
KontrInsp Matthias Haas neuer Inspektionskommandant Foto: Polizei/Gruber Bernhard
ANNO DAZUMAL
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Stv. Landespolizeidirektor GenMjr Johannes Strobl BA, Bezirkspolizeikommandant Obstlt Martin Waldner, KontrInsp Matthias Haas und Landespolizeidirektor HR Dr. Edelbert Kohler (v. l.)
1980
Maria Aschenwald
Aller guten Dinge sind drei! In die Fußstapfen von Michael Tschuggnall, Verena Pötzl und Nadine Beiler treten, das war ihr Traum. Nun könnte er doch war werden.
Foto: privat
Maria ist endlich auf dem Weg nach Wien zu Starmania 2021. Sie will ihren Heimatort Mayrhofen mit ihrem Song „ Weus‘d a Herz hast wie a Bergwerk“ von Reinhard Fendrich vertreten und den den vierten Starmania-Sieg nach Tirol holen. Wir drücken ihr fest die Daumen!
Mit 1. März wurde der in Fügen wohnhafte KontrInsp Matthias Haas zum neuen Inspektionskommandanten der Polizeiinspektion Zell am Ziller bestellt. Landespolizeidirektor HR Dr. Edelbert Kohler nahm am 5. März im Beisein des stellvertretenden Landespolizeidirektors, GenMjr Johannes Strobl BA sowie des Bezirkspolizeikommandanten von Schwaz, Obstlt Martin Waldner, die Ausfolgung des Bestellungsdekrets vor und gratulierte dem Beamten zu seiner neuen und verantwortungsvollen Führungsaufgabe. Laufbahn von KontrInsp Matthias Haas KontrInsp Haas vollendete im Jänner sein 34. Exekutivdienstjahr. Nach Absolvierung des Grundausbildungslehrganges bei der Schulabteilung in Linz (GAL für WB / Lsp III) verrichtete der Beamte bis 1995 seinen Dienst als Mitarbeiter
auf dem Gendarmerieposten Strass im Zillertal. In den Jahren 1991 bis 1993 war er dem Gendarmerie-Einsatzkommando in Bad Schönau und nach dessen Übersiedelung in Wiener Neustadt dienstzugeteilt. Nach Absolvierung des Gendarmerieausbildungslehrgangs für dienstführende Wachebeamte bei der Gendarmeriezentralschule Mödling im Jahr 1994/95 wurde KontrInsp Haas als Sachbearbeiter mit 2. Vertretungsfunktion zum Gendarmerieposten Zell am Ziller versetzt. In den Jahren 1993 bis 2002 war er zudem Mitglied der Sondereinsatzgruppe Tirol. Ab 1. Jänner 2007 war KontrInsp Matthias Haas als stellvertretender Inspektionskommandant bei der Polizeiinspektion Zell am Ziller tätig. KontrInsp Matthias Haas folgt als Inspektionskommandant der PI Zell am Ziller KontrInsp Anton Stock nach, der mit Ablauf des 28. Februars in den Ruhestand trat.
SPRUCH DER WOCHE Die Bäume fahren im Frühling aus der Haut. Wilhelm Busch Dichter und Zeichner
Bio-Landwirtschaft in Tirol
Bio-Verband fordert Änderungen Im Rahmen der 2. Tiroler Biobauerntage haben LHStv und Agrarlandesrat Josef Geisler, „BIO AUSTRIA“-Obfrau Gertraud Grabmann, der Schweizer Biodynamiker Martin Ott, Unternehmensberater Ludwig Gruber und Hans Matzenberger, Leiter der Kontrollstelle Austria Bio Garantie, anhand einer Online-Podiumsdiskussion die Zukunft der BioLandwirtschaft unter die Lupe genommen. Besonders die Pläne zur Umsetzung der kommenden Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik in Österreich und die hier drohenden Verschlechterungen für die BioLandwirtschaft sowie die teils fehlenden Marktstrukturen für Tiroler Bio-Produkte stellen die Bio-Landwirtschaft vor große Herausforderungen. „Die Bio-Landwirtschaft erbringt systemische Mehrleistungen in den Bereichen Umweltschutz, Klimaschutz, Biodiversität und Tierwohl, die im gegenwärtigen Entwurf zur Umsetzung der GAP nicht berücksichtig werden. Hier braucht es substanzielle Änderungen, damit die BioLandwirtschaft zukunftsfähig bleibt“, berichtet Grabmann. Neben der zu geringen Anerkennung der Tiroler Bio-
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SCHÖNES FÜR DICH UND DEIN ZUHAUSE
Betriebe im Bereich der Abgeltung ihrer ökologischen Mehrleistungen mangelt es hierzulande oft an lokalen Wertschöpfungsketten und damit an Absatzkanälen für die Biobauern. Tirol sei bemüht, Bäuerinnen und Bauern dahingehend zu unterstützen, ihre Produkte zu angemessenen Preisen verkaufen zu können, wie LHStv Josef Geisler betont. Ein Projekt zur Digitalisierung soll die Betriebe unterstützen, ihre Produkte mittels Direktvermarktung an die Konsumenten zu bringen. Damit bliebe die Preisbildung in der Hand der Bauern. Grabmann: „Es ist kein Geheimnis, dass der Markt auf dem Gebiet der Einpreisung von bäuerlichen Leistungen in den Bereichen Umwelt, Biodiversität, Tierwohl und Klima für die Gesellschaft bei Lebensmitteln versagt. Was die bäuerlichen Familien bräuchten, um diese Leistungen zu finanzieren, können sie nicht in vollem Umfang über die Erlöse ihrer Lebensmittel erwirtschaften.“ In Otts Augen bräuchte es in Politik, Wirtschaft und Landwirtschaft ein Umdenken und die Erarbeitung systemischer Lösungen, um die Chance aktueller Krisen richtig zu nützen.
Von Glücksgefühl und Kinderglück … nicht nur für dich und dein Zuhause, auch Wunderbares für die Kleinsten … Wir haben uns 2020 einen Traum erfüllt und neben dem GLÜCKSGEFÜHL auch dem KINDERGLÜCK einen Platz gegeben. Dort findet ihr Liebevolles für Neugeborene, trendige Accessoires für werdende Mamas, einzigartiges Holzspielzeug, natürlich auch das erste eigene Geschirr für die Kleinen und noch viel mehr. Wir sind stets bemüht, Kinderaugen zum Leuchten zu bringen. Jetzt, wo vielleicht schon der Osterhase unterwegs ist und nach Geschenken sucht, beraten wir gerne und versuchen zusammen mit dem Osterhasen das Passende zu finden. Auf der Suche nach was Besonderem? Auf Bestellung personalisieren wir ganz individuell viele unserer Produkte. Das ist gerade als Geburtsgeschenk etwas Einzigartiges. Wir freuen uns auf euch, euer Lisa’s-Laden-Team Lisa Lechner | Hauptstraße 480, 6290 Mayrhofen T +43 664 15 16 482 | info@lisas-laden.at www.lisas-laden.at
Im Rahmen der 2. Tiroler Bio-Bauerntage ist diskutiert worden, welche Chancen für die Bio-Landwirtschaft in der aktuellen Krise stecken.
bez. Anz.
ZILLERTALER GEMEINDEBLICK
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ZILLERTALER KUCHLKASTL Im Rahmen eines Lehrmenüs bereiteten Schüler/-innen der 4. Klassen der Höheren Lehranstalt für Tourismus unter den Anleitungen von FOL Hans Peter Hauser eine köstliche Selleriecremesuppe mit Spinatroulade zu.
Selleriecremesuppe Zutaten: 50 g Butter, 80 g Zwiebeln, 300 g Sellerie, 1 l Bouillon, 1/8 l Rahm, 1 EL Crème fraîche oder Sauerrahm, Salz, Muskat, Lorbeerblatt, Pfeffer, Thymian Zubereitung: Die feingeschnittenen Zwiebeln und den Sellerie zu Würfeln schneiden und in Butter anschwitzen, mit Weißwein ablöschen und Bouillon auffüllen. Tipp: Zur besseren Bindung ein Stück rohe Kartoffel mitkochen. Die Zutaten weichkochen und mit Rahm vollenden, würzen und zum Schluss im Mixer oder mit dem Stabmixer pürieren.
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ZILLERTALER GEMEINDEBLICK
Marktgemeinde Mayrhofen
Amtliche Information zum Termin nächste Gemeinderatssitzung Die nächste Gemeinderatssitzung wird am Mittwoch, 17. März, um 19.30 Uhr im Europahaus abgehalten. Die Tagesordnung ist auf der Gemeindehomepage und der amtlichen Kundmachungstafel ersichtlich. Wegen der geltenden COVID-19-Schutzmaßnahmen besteht nach wie vor die Verpflichtung zum Tragen der Mund- und Nasenmasken! Die Europahausverwaltung wird die Bestuhlung nach den geltenden Abstandsbestimmungen ausrichten. Dr. Wolfgang Stöckl, Amtsleiter
Spinatroulade Zutaten: 70 g Spinat passiert, 2 Eiweiß, 2 Eigelb, 50 g Mehl, Salz Zubereitung: Das Backrohr auf 200 °C vorheizen. Spinat mit dem Eigelb vermischen und mit Salz würzen. Das Eiweiß aufschlagen und locker unter die Spinatmasse heben, Mehl hinzugeben. Anschließend die Backmasse dünn auf ein Backpapier streichen und bei 200 °C ca. fünf Minuten backen. Auf ein weiteres Backpapier stürzen und überkühlen lassen. Währenddessen Frischkäse (Philadelphia) mit Wasabi, Zitronensaft, Salz, Pfeffer und gemahlener Muskatblüte würzen. Die fertige Masse auf die Roulade aufstreichen. Zu einer Rolle eindrehen, die Enden abschneiden und dekorativ mit Blattsalaten und frischem Kerbel anrichten.
Liebe Tanja Lehner, voller Stolz gratulieren wir dir herzlich zum bestandenen Mastertitel Master of Arts in Business (International Business and Export Management). Deine Mama und deine Brüder G. A. E. und ganz besonders dein Bruder Andreas und Papa. bez. Anz.
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Herzliche Gratulation! Wir gratulieren unserem Lehrling Tobias Troppmair zu einem sehr gutem Zeugnis der zweiten Berufsschule und haben uns sehr über seinen ausgezeichneten Erfolg gefreut! Super Tobi, weiter so!
Foto: Hubert Aschenwald
bez. Anz.
Winter ade: Die Ziegen am Schaubauernhof der Erlebnissennerei Zillertal wissen die Märzsonnenstrahlen zu genießen und riskieren für ein Foto gerne mal einen Blick in die Kamera.
SPORT IM ZILLERTAL
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Nach seinem Titelgewinn in der Asian Le Mans Series dreht Rene Binder seit Anfang dieser Woche erstmals für DUQUEINE Engineering am Lenkrad. Bei den mit Spannung erwarteten privaten ELMS-Testfahrten auf dem Circuito de Catalunya bei Barcelona ist mit der „Captura Unternehmensgruppe“ auch ein neuer Hauptsponsor mit an Bord. Mit der „Captura Group“, eines der führenden österreichischen Beratungsunternehmen im Bereich Anlegerwohnungen, verbindet Rene Binder bereits eine dreijährige Partnerschaft. „Als zufriedener Kunde und Besitzer einer kleinen Anlegerwohnung in Graz, habe ich letztes Jahr die Gelegenheit bekommen, die Unternehmensführung von Captura auf unser Projekt im Motorsport aufmerksam zu machen. Dass sie innerhalb von Monaten zuerst offizieller Partner und dann sogar Hauptsponsor geworden sind, ist ein Vertrauensvorschuss, den ich bestmöglich zurückgeben werde. Ich bedanke mich daher herzlich bei Herrn Tilg und seinem Team.“ GF Georg Tilg: „Für uns ist es eine große Ehre, aber auch ein weiterer Schritt in unserer Expansion, bei Rene Binder dabei sei zu dürfen. Wie freuen uns auf den weiteren Saisonverlauf und wünschen Rene unfallfreie, spannende Rennen.“
„Zuerst der Titel in der ALMS und dann noch ein neuer Hauptsponsor aus Österreich – so etwas beflügelt und setzt positive Energien frei. Auf die ersten gemeinsamen Arbeitstage mit meinem neuen Team habe ich mich ganz besonders gefreut, ebenso auf meine beiden erfahrenen Teamkollegen Tristan Gommendy und Memo Rojas sowie auf die Inputs unseres neuen Renningenieurs Greg Wheeler. DUQUEINE Engineering hat in dieser Saison ganz bewusst auf Routine gesetzt, und das ist genau der Weg, von dem auch ich persönlich überzeugt bin“, so Binder. Obwohl der 29-Jährige sich selbst noch nicht zu den Routiniers zählt, ist seine die Arbeitsweise schon im Formelsport eine sehr abgeklärte gewesen. Gerade im Langstreckensport sieht Rene die Herangehensweise einiger junger Fahrerkollegen als kontraproduktiv: „Wenn du einen jungen Fahrer im Team hast, dem es nur darum geht, auf einer Runde der Schnellste zu sein, dann verliert schlimmstenfalls die gesamte Mannschaft ihren Fokus aufs Wesentliche. Es geht letztlich nur darum, nach vier Stunden oder in Le Mans nach 24 Stunden möglichst weit vorne zu sein und das Material nicht zu überfordern. Bei DUQUEINE Engineering sind wir von vornherein auf derselben Wellenlänge. Das sehe ich sehr positiv.“
Skiclub Mayrhofen
Drei Athleten bei WMs vertreten Lisa Hörhager und Armin Dornauer starteten bei der Jugend-WM in Bansko. Dabei konnte sich Lisa den 14. Platz beim Super-G sichern und Armin glänzte mit dem 7. Platz im Slalom und mit dem 10. Platz im Riesentorlauf. Bei der nordischen WM in Oberstdorf erreichte Philipp Aschenwald den 11. Platz auf der Großschanze und den 12. Platz auf der Normalschanze. Das große Finale unserer drei Spitzensportler gelang Philipp am 6. März mit dem Team der ÖSV-Adler. Mit den größten Weiten in beiden Durchgängen erreichte er mit Jan Hörl, Daniel Huber und Stefan Kraft die WM-Silbermedaille im Teambewerb. Der Ski-Club Mayrhofen gratuliert Lisa, Armin und Philipp auf das Herzlichste. Fotos: ÖSV
Foto: DUQUEINE Engineering
Rene Binder mit neuem Hauptsponsor in die ELMS
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Armin Dornauer
Lisa Hörhager Fotos: EXPA Pictures
European Le Mans Series:
ZILLERTALER HEIMATSTIMME
Philipp Aschenwald
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KULTUR IM ZILLERTAL
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ZILLERTALER HEIMATSTIMME
INSERATE
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Theaterfestival SteudlTenn Uderns
Von der Idee zum fertigen Video Wens Chalets sucht Foto: GR Stock
für die Wintersaison(en) im Zillertal
Häuser, Hotels, Pensionen zu mieten
Das Theaterfestival SteudlTenn hat heuer eine außergewöhnliche Workshopreihe mit dem Namen „Digitales Raumschiff “ zu Themen im Web 2.0, digitale Tools und Handyalltag gestartet. Nach dem ersten erfolgreichen Workshop im „Digitalen Raumschiff “ folgt nun ein weiterer am Samstag, 20. März, von 13.00 bis 17.00 Uhr. Diesmal dreht sich alles um die Erstellung eines Videos. Du hast dich immer schon gefragt, wie ein Video produziert wird? Du hast vielleicht sogar selbst eine Idee, weißt aber nicht wie du anfangen sollst? Was steckt eigentlich alles hinter Begriffen wie Storytelling, Storyboard oder Stop-Motion Film? Und ist das wahr, dass man ganze Kinofilme mit dem Handy drehen kann? All das und mehr erklären Video-Workshopleiter/-in Clara Diemling & Klemens Dellacher im Kreativ-Workshop zum Thema Videoproduktion des „Digitalen Raumschiffs“. Für den Workshop werden kostenlose Schnitt- und Effektprogramme empfohlen, mit denen gearbeitet wird. Im Fokus des Workshops steht, den Kindern und Jugendlichen die notwendigen Werkzeuge vorzustellen und gemeinsam Teilbereiche zu entwickeln und auszuprobieren, damit sie selbstständig in ihrer Freizeit an Ideen und Videos arbeiten können. Anmeldung zum Workshop für bis 21 Jahren (Teilnehmerzahl office@steudltenn.com
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Dein Zuhause ist die Natur und deine Leidenschaft sind die Berge? Du bist abenteuerlustig, aufgeschlossen und gerne an der frischen Luft? Dann bist du bei uns genau richtig – wir haben Jobs, die richtig Spaß machen und zu dir passen! Von Ende Juni bis September suchen wir eine/n
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INSERATE
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Schwaz impft. Fragen und Antworten. Was muss ich zur Impfung mitbringen? Mit der Zustellung des Impftermins wurde Ihnen ein „Aufklärungs- und Dokumentationsbogen CoronaSchutzimpfung“ übermittelt. Dieser Bogen muss ausgefüllt zum Impftermin mitgebracht werden. Darüber hinaus ist zudem mitzubringen: E-Card, gültiger Lichtbildausweis sowie wenn vorhanden Ihr analoger Impfpass.
Was muss ich in der Impfstation beachten? Sie müssen eine FFP2-Maske tragen, beim Eintritt in die Impfstation Ihre Hände desinfizieren und dort, wo es möglich ist, zu allen Personen einen Mindestabstand von zwei Metern einhalten.
Wie lange dauert die Impfung? Ihre Corona-Impfung besteht aus einem einführenden Aufklärungsgespräch, der Impfung selbst und einer anschließenden kurzen ärztlichen Beobachtungsphase (Dauer: ca. 15 Minuten). Eine Beobachtung unter ärztlicher Aufsicht ist vorsichtshalber vorgesehen, da in seltenen Fällen unmittelbar nach der Impfung Nebenwirkungen auftreten können. All das nimmt etwa 30 Minuten in Anspruch.
Von wem erhalte ich die Corona-Impfung? Grundsätzlich wird die Corona-Impfung von ÄrztInnen oder diplomiertem Gesundheitspersonal nach ärztlicher Anordnung verabreicht.
Zahlreiche Antworten auf Fragen zur Corona-Schutzimpfung im Bezirk Schwaz finden Sie unter www.tirol.gv.at/schwazimpft
Wichtig: □ Kommen Sie pünktlich zu Ihrem Impftermin! Aufgrund des vorab verpflichtenden Aufklärungsgesprächs empfiehlt es sich, bereits zehn Minuten vor dem zugeteilten Impftermin vor Ort in der Impfstation zu sein. □ Der Impfstoff von BioNTech/Pfizer besteht aus zwei Teilimpfungen. Die zweite Teilimpfung bei „Schwaz impft“ findet nach Vorgaben des Gesundheitsministeriums genau 28 Tage nach der Erstimpfung statt. Sie wurden bzw. werden über Ihren zweiten Impftermin informiert. Bitte halten Sie auch diesen Termin unbedingt ein. □ Von Donnerstag, 11. März 2021, bis inklusive Donnerstag, 25. März 2021, tritt eine Testverpflichtung für alle Personen mit Wohnsitz im Bezirk Schwaz bzw. für Personen, die sich länger als 24 Stunden im Bezirk Schwaz aufhalten, in Kraft. Eine Ausreise aus dem Bezirk Schwaz ist nur mit negativem Antigentest (nicht älter als 48 Stunden) oder negativem PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden) möglich. Weitere Informationen dazu erhalten Sie auf der Internetseite des Landes unter www.tirol.gv.at.
Werden Sie Teil der wissenschaftlichen Modellregion Schwaz! Mit Ihrer freiwilligen Mithilfe wird der Bezirk Schwaz zu einer wissenschaftlichen Modellregion. Im Zuge der ab Donnerstag, 11. März 2021, durchgeführten Impfaktion erforschen renommierte heimische WissenschaftlerInnen der Medizinischen Universität Innsbruck sowie internationale WissenschaftlerInnen die Auswirkungen des BioNTech/Pfizer-Impfstoffs auf die Ausbreitung bzw. Eindämmung des Coronavirus der südafrikanischen Virusmutation. Helfen Sie aktiv mit, dass die Wissenschaft wertvolle Erkenntnisse gewinnen kann. Geschultes Personal wird Sie vor Ort an ausgewählten Standorten in den Impfstationen bitten, eine Einverständniserklärung zu unterschreiben und einen Fragebogen auszufüllen. Sollten Sie an der Studie nicht teilnehmen wollen, erhalten Sie selbstverständlich trotzdem Ihre Corona-Impfung.
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