ZILLERTAL AKTUELL
ZILLERTALER HEIMATSTIMME 8 | 2022
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76 Jahrgang · Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen · Jahresabo € 39,- · Einzelpreis € 1,- · erscheint wöchentlich · 25. Februar 2022 · Nr. 8
FRAUENPOWER PUR
Starke Zillertaler Frauen auf beruflichem Vormarsch Seite 20-25
HEILKRÄUTERFREUNDE
WAHL-SPECIAL
SKI HEIL DEM NACHWUCHS
Der Mariengarten in Schlitters erwacht aus dem Winterschlaf
Gemeinderatswahlen an der Mittelschule Mayrhofen
65 sportbegeisterte Kids beim Tuxer Kinderskitag 2022
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Seite 12-15
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SEITENBLICKE
8 | 2022 ZILLERTALER HEIMATSTIMME
IMPRESSUM Zillertaler Heimatstimme Amtsblatt der Marktgemeinde Mayrhofen
Redaktion und Anzeigenannahme die praxis, Werbeagentur, Mayrhofen T 05285 62000 22 | F 05285 62000 40 redaktion@zillertalerheimatstimme.at anzeigen@zillertalerheimatstimme.at Mo-Fr 09-12 Uhr und Di-Do 14-17 Uhr Annahmeschluss in der betreffenden Erscheinungswoche REDAKTION: Montag 10.00 Uhr ANZEIGEN: Montag 12.00 Uhr Die erste Ausgabe in jedem Monat ist eine talweite Ausgabe mit vorgezogenem Annahmeschluss - siehe dazu die Mediadaten und Hinweise in der Heimatstimme! Namentlich oder mit Kürzel gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder und sind von der Redaktion nicht in allen Einzelheiten des Inhalts und der Tendenz überprüfbar. Für unverlangte Manuskripte übernimmt die Schriftleitung keine Verantwortung. Nachdruck ausschließlich mit schriftlicher Erlaubnis der Redaktion. P.b.b. Erscheinungs- und Verlagspostamt 6290 Mayrhofen. Copyright Um urheberrechtliche Unannehmlichkeiten zu vermeiden, weisen wir darauf hin, dass der Auftraggeber bzw. Überbringer von Unterlagen für Inserate und Textbeiträge das Urheberrecht für überlassene Fotos, Vorlagen udgl. haben muss, und somit der Hersteller und Herausgeber der Zillertaler Heimatstimme schad- und klaglos gehalten wird.
Beispielhaft für die unzähligen Leistungen aller, die sich einbringen, zeigen wir die freundlich-fröhlichen Gesichter des SG Mayrhofen. Toll! Gratulation!
Foto: Johanna
Hersteller Satzarbeit: die praxis, Werbeagentur 6290 Mayrhofen, Schmiedwiese 173 Druck: Athesia Druck GmbH Innsbruck/Bozen
EIN HOCH AUF UNSERE VEREINE!
MAYRHOFEN Zur Abwechslung wird von Leonhard, Paul und Anna noch ein Schneemann gebaut. Super gemacht!
Foto: Eli.G.
Verleger und Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen 6290 Mayrhofen, Hauptstraße 409 T 05285 64000 | F 05285 64000 34 Chefredakteur: Clemens Eberharter
Geschäftsbedingungen Es gelten die „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ der Zillertaler Heimatstimme. Die jeweils aktuelle Ausgabe ist beim Herausgeber oder unter www.zillertalerheimatstimme.at einsehbar. Gender-Hinweis Aus Gründen der besseren Lesbarkeit werden in der Zillertaler Heimatstimme zum Teil Begriffe wie z.B. „Mitarbeiter“ in der maskulinen Schreibweise verwendet. Grundsätzlich beziehen sich diese Begriffe immer auf beide Geschlechter. Kürzung von Texten Die Redaktion behält sich vor, gegebenenfalls bei redaktionellen Beiträgen und Leserbriefen Kürzungen vorzunehmen oder diese auch ganz wegzulassen. Die Platzierung und Anordnung von Texten und Fotos ist allein der Redaktion vorbehalten. Bei mehreren Fotos zu einem Text werden diese nur berücksichtigt, wenn genügend Platz vorhanden ist. Nach Redaktionsschluss eingelangte Beiträge können erst in der darauffolgenden Woche berücksichtigt werden.
Titelbild: © HR Mag. Sabine Wechselberger/ privat
HAINZENBERG Sich nach dem Skifahren ein herrliches „Zillertaler“ gönnen, hat schon was … Franz genießt´s!
Foto: privat
Abo-Service Frau Anita Pfister-Kreidl | T 05285/64000-11 office@mayrhofen.tirol.gv.at
AUFGEBLATT‘LT
INTERNATIONALER WELTFRAUENTAG 2022
Im Fokus: Weibliche Stärke - zum Internationalen Frauentag am 8. März
Foto: privat
Starke Frauen, die inspirieren – man findet sie nicht nur im Fitnessstudio!
„Lass dich nicht unterkriegen, sei frech, wild und wunderbar“, mit diesen Worten bestärkt Astrid Lindgren viele Frauen. Für uns ist dieses Zitat heute aus zweierlei Sichtweisen interessant: Einmal gehen wir auf den internationalen Frauentag zu, den wir weltweit feiern. Andererseits passt freche Wildheit und Unbekümmertheit zur Faschingszeit. Und ja, es ist wieder so weit. Gestern war der „usinnige Donnerstag“, gefolgt vom bevorstehenden Faschingswochenende mit dem für gewöhnlich ersten Highlight, dem Rosenmontag. Höhepunkt und letzte Möglichkeit, „narrisch“ zu sein, ist dann der Faschingsdienstag. Aber alles der Reihe nach: Erst widmen wir uns den tüchtigen
Zillertalerinnen, die als Inbegriff aktiver strebsamer Frauen gelten. Wir haben nicht lange suchen müssen, um fleißige Zillertalerinnen zu finden. Zum internationalen Tag der Frauen präsentieren wir starke Frauen talein- und talauswärts. Beispielhaft sprechen wir mit Direktorin Sabine Wechselberger aus Finkenberg, die derzeit die renommierte Villa Blanka leitet. Wir zeigen heute im Porträt eine Zillertalerin, die mehr als fünf Jahrzehnte in unserem Tal lebt, sich für andere täglich engagiert, Mutter und Oma ist. Weiter geht´s mit zwei schreibseligen Frauen, die du aus der Tageszeitung kennst. Schließlich runden die Erzählungen einer Kaminkehrermeisterin und einer Schneidermeisterin diesen Schwerpunkt ab.
Die mächtige, bereits schon alte Legende über die strebsamen Zillertaler im Gesamten, gründet wohl im Erfolg des Tales. Und nicht zuletzt im Erfolg der Frauen. Deshalb machen wir mit einer Vielfalt an Berufen aufmerksam und zeigen einen attraktiven Mix an Möglichkeiten, Erfolg zu haben und Sinnerfüllung zu finden. Ob zu Hause oder im Job. Es lohnt sich da mal reinzulesen, und sind wir doch ehrlich: Es sind die Frauen, die Mütter, die das Daheim erst zum Zuhause machen. Oder? Jetzt heißt es wieder rauf aufs „Unterdåch“, reingreifen in die Kostümkiste, ein schrilles oder schräges Faschingskostüm aussuchen, ins Bad laufen, um genug Schminke ins Gesicht zu klecksen und ja
keinen Faschingsumzug oder Faschingsball versäumen. Sofern es diesen überhaupt gibt. Gegeben hat es ihn auf jeden Fall! Passenderweise zeigen wir mit der heutigen AnnoSeite vergangene Faschingsfeten und möchten damit diese besonders närrische Zeit nicht vernachlässigen. Dafür haben wir für dich im Zehn-Jahres-Rhythmus bunte, lustige Bilder ausfindig gemacht. Zu finden auf den Seiten 10 & 11. Politikinteressiert zeigen sich unsere Jungen und haben sich in der MS Mayrhofen im Rahmen der Politischen Bildung mit den bevorstehenden Gemeinderatswahlen beschäftigt. Viel Spaß beim Lesen und närrischen Treiben, wünscht die Redaktion!
Schicke uns die schönsten Fotos deiner Liebsten für unsere Seitenblicke!
Anno dazumal
Gemeinderatswahlen an der MS Mayrhofen
Zillertal gratuliert
Internationaler Weltfrauentag 2022
redaktion@zillertalerheimatstimme.at
Seite 10-11
Seite 12-15
Seite 18-19
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ÄRZTE UND APOTHEKENDIENST IM ZILLERTAL
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ÄRZTE Sa 26.2. & So 27.2.
Dr. Peter Peer Juns 592 05287 86180 10.00 bis 11.00 16.00 bis 17.00
Dr. Olga Shafe MAYRHOFEN 05285 63189 10.00 bis 11.30 16.00 bis 17.00
Dr. Herwig Kunczicky ZELL AM ZILLER 05282 4200 10.00 bis 11.00 17.00 bis 17.30
Dr. Gerald Mair FÜGEN 05288 63116 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00
ZAHNARZT
APOTHEKEN
Dr. Christina Kastan JENBACH 05244 63450 09.00 bis 11.00
Europa Apotheke RAMSAU 05282 2189 St. Pankraz Ap. FÜGEN 05288 6700 10.00 bis 12.00 16.00 bis 18.00
Außerhalb der Öffnungszeiten ist die Europa Apotheke in Ramsau von Sa., 26.2., bis Fr., 4.3., für Notfälle erreichbar.
Dringende Bitte zur Verwendung der Hunde-Gassiautomaten! In letzter Zeit sind in der Gemeinde vermehrten sich Beschwerden, wonach vor allem im Bereich „Scheulingwald“ die Exkremente von Hunden frei herumliegen. Gerade um solche Missstände zu vermeiden, haben Gemeinde und Tourismusverband gemeinsam in die Aufstellung von Hunde-Gassiautomaten investiert. Zudem wurden aus Umweltgründen verrottbare Biosäcke für den Hundekot angekauft. An alle HundebesitzerINNEN daher die dringende Bitte, sich dieser Säcke zu bedienen und damit zu einem sauberen Ortsbild beizutragen! AL Dr. Stöckl
SONDERAUSGABE KW9, 04.03.2022
17.000 Stück an JEDEN Haushalt im Zillertal
Schwerpunkt E-MOBILITÄT redaktion@zillertalerheimatstimme.at anzeigen@zillertalerheimatstimme.at
G! ! ACHTUN ter g e rl e Vorv chluss s s Redaktion 23.02., am Mi., r 12.00 Uh
Foto: Paul, paul.wechselberger@aon.at
BILD DER WOCHE
Blick zum Brandenberger Kolm
ZILLERTAL AKTUELL
ZILLERTALER HEIMATSTIMME 8 | 2022
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Die Welt verändert sich – und genau so verändern sich die Möglichkeiten, Geld anzulegen. Walkman, VHS-Kassette, Schwarzwaldklinik und Vokuhilas – heute total von gestern. War damals der klobige, graue PC das modernste Arbeitsgerät, sind es heute flache, extrem leistungsfähige Laptops. Und waren wir gestern mit einem faltbaren Stadtplan unterwegs, sind es heute unser Smartphone und eine KartenApp. Auch ein Telefon mit Wählscheibe ist schon längst Geschichte. Die Welt entwickelt sich ständig weiter.
Wie kommt es dann, dass ausgerechnet beim Geldanlegen viele in der Vergangenheit stehen geblieben sind? Denn zu viele Menschen setzen noch auf klassische Anlageprodukte oder horten es gar auf Girokonten. Und das, obwohl ihr Geld dort von Inflation und Nulloder Negativzins bedroht ist.
Lassen Sie sich von den Anlageexperten der Volksbank Tirol über zeitgemäße Formen der Geldanlage beraten – es zahlt sich aus.
Höchste Zeit also, Geldanlage neu zu denken. Denn wir leben nicht mehr in den 80er-Jahren, wir schreiben das Jahr 2022. Mit Investmentfonds unseres Fondspartners Union Investment holen Sie Ihre Geldanlage ins Heute. Und in die Zukunft. Und das auf Wunsch auch nachhaltig. PR
Disclaimer: Die vorliegende Marketingmitteilung dient ausschließlich der unverbindlichen Information. Die Inhalte stellen weder ein Angebot beziehungsweise eine Einladung zur Stellung eines Anbots zum Kauf/Verkauf von Finanzinstrumenten noch eine Empfehlung zum Kauf/ Verkauf oder eine sonstige vermögensbezogene, rechtliche oder steuerliche Beratung dar und dienen überdies nicht als Ersatz für eine umfassende Risikoaufklärung beziehungsweise individuelle, fachgerechte Beratung. Veranlagungen in Finanzinstrumente können mit erheblichen Verlusten verbunden sein. Die Volksbank Tirol AG übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder Genauigkeit der Angaben und Inhalte. Druckfehler und Irrtümer vorbehalten. Union InvestmentFondssparen umfasst keine Spareinlagen gemäß Bankwesengesetz (BWG). Werbung | Stand: Jänner 2022.
bez. Anz. Foto: Volksbank
Es ist Zeit, Geldanlage neu zu denken!
Nähere Infos & Terminvereinbarung unter Tel. 050 566 oder unter www.aktion-geldanlage.at „Durch niedrige Zinsen und Inflation sind Vermögensverluste vorprogrammiert. Aus Geld Zukunft machen – wer auf Fonds von Union Investment setzt, holt seine Geldanlage ins Heute.“ David Told, Anlageberater der Volksbank in Zell am Ziller
Wir sprechen von der Liebe zur Natur
Kuh und Kalb – eine einzigartige Verbindung Der Genuss von Milchprodukten ist schon lange Normalität geworden. Jedoch finde ich, sollten wir auch wissen, welche Entbehrungen dahinterstecken. Wenn unsere Kühe ein Kalb auf die Welt bringen, beginnt eine intensive Bindung von Mutter und dem neugeborenen Baby. Die Kuh leckt es immer wieder ab, bemuht es tiefbrummend und beschützt es mutig und liebevoll. Nach drei Tagen erkennen sie sich am Geruch und an der Stimme. In der Milchwirtschaft ist es üblich, das Kalb direkt nach der Geburt von seiner Mutter zu trennen. Warum, wissen wir, um die Muttermilch für uns Menschen zu sichern. Die Kuh erlebt diese plötzliche Trennung so, als wäre ihr Kälbchen verstorben und vermisst es auch nicht. Falls das Kleine nachts zur Welt kommt
und einige Stunden bei seiner Mutter bleibt, ist jedoch der Trennungsschmerz sehr groß, und die Kuh hört man tagelang nach ihrem Kalb rufen. Bei den Kälbchen hat die Trennung immer Fehlverhalten zur Folge. Dass sie am Finger nuckeln und permanent die
Nähe des Menschen suchen, ist sehr unnatürlich. Sie suchen Wärme und Nähe, die sie nicht mehr von ihrer Mutter bekommen werden. Außerdem fehlt den Waisenkälbern der Umgang mit erwachsenen Kühen, durch welche sie Sozial- und Konfliktverhalten lernen würden.
Es liegt an uns zu hinterfragen, ob ein Schuss Milch im Kaffee oder eine Scheibe Käse auf unserem Brot es rechtfertigen, Kuh-Müttern jedes Jahr aufs Neue ihr Kalb wegzunehmen. Und auf der anderen Seite den Kälbchen die Liebe zu ihrer Mutter zu verwehren. Steinbach Manuela
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WAS IST LOS IM ZILLERTAL?
8 | 2022 ZILLERTALER HEIMATSTIMME
FREITAG, 25.02.
VORSCHAU
WÖCHENTLICH
ZELL/ZILLER Start Eltern-Babygruppe – für Babys von drei bis zwölf Monaten, gemeinsam spielen, singen und über verschiedene Themen rund ums Baby sprechen mit Babygruppenleiterin Silvia Eberharter und Kindergartenassistentin Nino Joss, Eltern-Kind-Zentrum, 8.30 – 10.00 Uhr, Anm.: Martina Angebrand, 0664 / 5484689
MAYRHOFEN, Samstag, 05.03. Burton Riglet Snowboarding – das kostenlose Mountopolis-Event (www.mayrhofner-bergbahnen. com) richtet sich speziell an dreibis sechsj. Kids, denen auf spielerische Art & Weise Basis-Snowboardkenntnisse beigebracht werden
TUX „Kristalle der Steinzeitjäger“ Ausstellung im urigen Jöchlhaus Madseit, Bilder von Kari in der Galerie, Terminvbg.: 05387 / 8766
Foto: EKiZ Zell am Ziller
MAYRHOFEN, Samstag, 12.03. go-shred Penken Bingo – Bingo für Snowboarder und Freeskier, IAnm.: www.go-shred.com/events
SAMSTAG, 26.02.
TÄGLICH
MAYRHOFEN 9. Zillertal VÄLLEY RÄLLEY – 3. Stopp im PenkenPark am Penken: www.valleyralley.at, www.zillertal.at/vaelleyraelley
KALTENBACH Freizeitzentrum KABOOOM: www.kabooom.at HINTERTUX „Natur Eis Palast“: 0676 / 3070000, info@natursport.at
Foto: Dan Mullins
FÜGEN Schaukäserei & Museum Zillertaler Heumilchsennerei, Infos, Anm.: info@heumilch.tirol, 05288 / 62334 ZELL/ZILLER BrauKunstHaus: Besucherzentrum Zillertal Bier geöffnet Mo. bis Fr. 10.00 bis 18.00 Uhr, 05282 / 2366-90, info@braukunsthaus.at
DONNERSTAG, 03.03. UDERNS fit for familiy – Baupläne, Körpercodes & 1000 Wunder: In der 4. Klasse stehen Kinder in ihrer körperlichen Entwicklung an der Schwelle zur Pubertät u. so steht auch Sexualkunde im Lehrplan. Am Elternbildungs-Abend des „Katholischen Bildungswerk Tirol“ gibt Referentin Ulrike Roitzheim Einblick in das Workshop-Geschehen und stärkt für eine sensible Begleitung von Kindern auf dem Weg in die Pubertät. Volksschule, 19.30 Uhr
MAYRHOFEN Ausstellung – Bilder in Acryl-Mischtechnik von Regina Wechner, Trachten, Berge, Landschaften, Europahaus (Foyer), Mo. – Fr. 8.00 – 17.00 Uhr, Sa. 9.00 – 12.00 & 13.00 – 17.00 Uhr, So. 9.00 – 12.00
Foto: Regina Wechner
HIPPACH Beratungstag der Kirchenbeitragsstelle Schwaz – Hilfestellung in allen Fragen rund um den Kirchenbeitrag sowie die Möglichkeit, den Beitrag vor Ort persönlich und unbürokratisch zu regeln, Unterlagen sind mitzubringen, Widum 13.00 – 15.00 Uhr
MAYRHOFEN Erlebnissennerei Zillertal - Besichtigung Schau-Sennerei und Schau-Bauernhof, Mo. – Sa. von 9.00 – 17.00 Uhr; Ab-HofVerkauf: Mo. – Fr. 8.00 – 18.00 Uhr, Sa. & So. 8.00 – 17.00 Uhr
Herzliche Einladung zur Feier des Weltgebetstages am Samstag, den 5. März um 19.30 Uhr in der Pfarrkirche Stumm.
Foto: Gabriele Maricic-Kaiblinger
UDERNS, Mittwoch, 09.03. Gesprächsrunde für pflegende Angehörige Vorderes Zillertal, Caritas-Zentrum Zillertal, 14.00 Uhr, Anmeldung bei Silvia Prosser unter 0676 / 8730 6223
Ökumenischer Weltgebetstag in Stumm
UDERNS Tafel Uderns - Ausgabe jeden Fr. 15.00 - 17.00 Uhr im Cartitas-Zentrum (fällt der Fr. auf einen Feiert., findet die Ausgabe bereits am Do. statt), 0664 / 73 91 00 47 ZILLERTAL ARENA Good Morning Skiing - jeden So. und Do., offene Anlagen ab 6.55 Uhr: Zell Karspitzbahn I + II, Gerlos Isskogelbahn GINZLING Nachtskilauf, jeden Freitag bis 25. März beim Floitenlift, 19.00 - 21.00 Uhr KALTENBACH Nachtskilauf Hochzillertal, jeden Fr. auf der beleuchteten Stephan-Eberharter-Goldpiste), 19.00 – 22.00 Uhr, Infos: 05283 / 2800, www.hochzillertal.com TUX „GiZiGi – Gipfeltreffen der Zillertaler Giganten“, MehlerhausMadseit, jeden Fr. 13.00 – 18.00 Uhr FÜGEN Heimatmuseum in der Widumspfiste, Di. - Fr. 14.00 – 17.00 Uhr, Infos: www.hmv-fuegen.at
ZILLERTAL TV
TV-PROGRAMM: 25.2. - 4.3. Immer zur vollen Stunde: Im Gespräch mit Franz Wechselberger: „Schotta“ Erwin Aschenwald 1/3 (Land & Leute) Immer zur halben Stunde: Profile Charakters on Skis (Sport & Freizeit)
Frauen aus England, Wales und Nordirland haben die Liturgie für diesen ökumenischen Weltgebetstag der Frauen verfasst. Sie repräsentieren drei Teile des Vereinigten Königreichs, die neben vielen Gemeinsamkeiten ebenso viele Unterschiede aufweisen, mit verschiedenen Sprachen, Kulturen und Regierungen. Ihre Geschichte ist eng miteinander verbunden und manchmal friedlich, manchmal weniger friedlich gewesen und hat auch Unterdrückung und Gewalt beinhaltet. Das Thema der Liturgie ist die Verheißung Gottes, die wir im Buch des Propheten Jeremia finden: Es ist ein „Zukunftsplan Hoffnung“. Wie kann diese Verheißung von Freiheit, Vergebung, Gerechtigkeit und Gottes Frieden ein Zeichen der Hoffnung für alle Menschen sein? Mit dieser Frage möchten wir uns im WGT- Gottesdienst näher beschäftigen, mit den Bibeltexten, schönen Liedern und Frauenschicksalen. In allen Erdteilen werden Frauen unterschiedlicher Konfessionen die Gottesdienste zum Weltgebetstag vorbereiten und leiten. Frauen, Männer, Kinder und Jugendliche – sie alle sind ganz herzlich dazu eingeladen in weltweiter Verbundenheit diese Frauenökumene mitzufeiern. Angelika Schellhorn
WAS IST LOS IM ZILLERTAL?
ZILLERTALER HEIMATSTIMME 8 | 2022
Zillertaler Heilkräuterfreunde
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EINLADUNG zur GRÜNDUNGSVERSAMMLUNG „Aktiv-Leben-Mayrhofen“
Der Kräutergarten erwacht aus dem Winterschlaf
am Dienstag, den 8. März mit Beginn um 13.00 Uhr im ALPENDOMIZIL NEUHAUS
TAGESORDNUNG 1. Eröffnung und Begrüßung durch Obfrau Erika Gredler 2. Mit Bescheid der Bezirkshauptmannschaft Schwaz – Abteilung Vereinswesen – vom 24. Jänner wurden wir eingeladen, unsere Vereinstätigkeit mit dem Vereinsnamen AKTIV-LEBEN-MAYRHOFEN aufzunehmen (24.01.2022). 3. WAHLVORSCHLAG: Die Vereinsführung wurde bereits der BHSchwaz anlässlich der Vereinsgründung vorgeschlagen und bewilligt, braucht aber auch die Zustimmung bzw. evt. eine Änderung. Dauer der Vereinstätigkeit bis zur Neuwahl: 2 Jahre 4. Bekanntgabe der Ausschussmitglieder 5. Abstimmung per Akklamation 6. Vereinstätigkeit: Der Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, bezweckt die Kontaktaufnahme mit unseren älteren Mitbürgern zur Verringerung der Alterseinsamkeit, das Bilden von Gemeinschaften unterschiedlicher Interessen (kulturell, sportlich, gesundheitsbewusst, Weiterbildung in Form von Veranstaltungen, Organisation von Ausflügen, Reisen, der gemeinsame Besuch kultureller und traditioneller Veranstaltungen, Betreuung kranker Vereinsmitglieder durch Besuche, Ansprache mittels Telefon und Hilfestellung bei allfälligen Missständen. Die Kräuter im Mariengarten Schlitters haben im letzten Monat unter einer Schneedecke wohl geruht und Kräfte für das neue Jahr gesammelt. In der Zwischenzeit haben die Mitglieder der Zillertaler Heilkräuterfreunde das neue Kräuterjahr geplant. Wie gewohnt findet das Kräutergartenfest im August statt. Wenn es Corona erlaubt, planen die Kräuterhexen ein neues Event im Mariengarten, dazu später mehr. Die beliebten Kräuterführungen und Workshops sind ebenso im Kräuterjahr 2022 eingeplant. Alle Termine werden im Mariengarten und in der Zillertaler Heimatstimme rechtzeitig angekündigt. Die erste Kräuterführung in diesem Jahr ist eine Knospenwanderung. In den Knospen speichern die Bäume ihre Kräfte. Aus ihnen entspringt im Frühjahr das neue Leben
der Bäume. Die Veranlagungen für die Blätter, Zweige, Blüten und Früchte der Bäume werden im Winter in den Knospen gespeichert. Diese kleinen Knospen beinhalten die kompletten Kräfte für einen neuen Spross. Auch wir Menschen können diese Kräfte nutzen. Gemmotheraphie ist eine Heilmethode, die sich hauptsächlich mit Pflanzenknospen beschäftigt. Wie man die Knospen schonend erntet, welche Knospen genießbar sind und was man mit Knospen herstellen kann, erklärt der FNL-Kräuterexperte Richard Rieser bei einer Knospenwanderung am Freitag, den 4. März. Bei Interesse bitten die Zillertaler Heilkräuterfreunde um Anmeldungen unter 0664 7314 5733 / info.mariengarten@gmx.at. Bei diesem Kurs gelten die aktuellen Corona-Maßahmen!
Derzeit aktuell: Genusswandergruppe | Sportwandergruppe Ausflüge finden laut Programm statt So., 14. August: „EVITA“ – Operettensommer Kufstein Herbstausflug bereits fixiert – Südtirol (11. bis 13.10.) 7. Hinweis auf die Homepage – „Aktiv-Leben-Mayrhofen“ mit allen Informationen 8. Allfälliges Herzliche Einladung – wir freuen uns auf euer Kommen – Erika Gredler mit Ausschuss
EINLADUNG zur JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG Alpenverein Zillertal (Berichtsjahr 2021) am Do., 10. März um 20.00 Uhr im Alpenvereinsheim.
TAGESORDNUNG 1. 2. 3. 4. 5.
Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit Mitgliederstand, Bekanntgabe der Jubilare und Totengedenken Tätigkeitsbericht Kassabericht Bericht der Rechnungsprüfer und Entlastung der Schatzmeisterin und des Vorstandes 6. Neuwahl des Vorstandes Auf die zum Zeitpunkt der Versammlung gültigen COVID-Bestimmungen wird hingewiesen.
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KIRCHNBANK'L
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RÖM. KATH. PFARRAMT MAYRHOFEN - 25.2. – 6.3. Freitag, 25.2. - 18.30 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit, 19.00 Uhr Abendmesse f. Burgi Kaserer und Eva Polak/f. Alois Hauser u. Maria Luxner Samstag, 26.2. – 19.00 Uhr Vorabendmesse f. Emma u. Hanspeter Schiestl/ f. Ludwig Wechselberger/f. Karl Heinz Steiner Sonntag, 27.2. – 8. So. im Jkr. 8.00 Uhr Hl. Messe, 10.15 Uhr Pfarrgottesdienst Montag, 28.2. - 18.30 Uhr Rosenkranzgebet 19.00 Uhr Abendmesse f. Maria Kröll, Kramer Mittwoch, 2.3. - Aschermittwoch, Beginn der österlichen Bußzeit, Fast- und Abstinenztag - 16.00 Uhr Feier zum Aschermittwoch mit Aschenkreuzauflegung (Senioren und Kinder), 19.00 Uhr Abendmesse mit Aschenkreuzauflegung f. Friedl Pramstraller und Ang. Freitag, 4.3. - Herz-Jesu-Freitag - 18.30 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit, 19.00 Uhr Abendmesse f. Josef Schennach/f. Hubert und Helene Knunbauer/für alle armen Seelen Samstag, 5.3. – 19.00 Uhr Vorabendmesse f. Viktoria Eberharter/ f. Manuela und Theresia Sporer Sonntag, 6.3. – 1. Fastensonntag 8.00 Uhr Hl. Messe, 10.15 Uhr Pfarrgottesdienst www.pfarremayrhofen.at, pfarre.mayrhofen@pfarre.kirchen.net RÖM. KATH. SEELSORGERAUM DORNAUBERG-HIPPACH-ASCHAU Freitag, 25.2. - Perler*: 8.00 Uhr Hl. Messe, Laimach*: 19.00 Uhr Hl. Messe Samstag, 26.2. Hippach: 19.00 Uhr Wortgottesdienst, Aschau: 19.00 Uhr Hl. Messe Sonntag, 27.2. - Hippach: 8.30 Uhr Hl. Messe mit Kinderkirchen Aschau: 10.15 Uhr Wortgottesdienst, Dornauberg: 10.30 Uhr Hl. Messe mit Vorstellung der Erstkommunions-Kinder */ kurzfristige Änderungen vorbehalten, aufgrund neuer Corona-Maßnahmen können die Hl. Messen der Filialkirchen ggf. in die Pfarrkirche in Hippach verlegt werden. www.dibk.at/pfarre-hippach, pfarre.hippach@dibk.at RÖM. KATH. SEELSORGERAUM STUMM/HART - 25.2. – 27.2. Freitag, 25.2. - Hart: 8.00 Uhr Hl. Messe Samstag, 26.2. - Stumm: 14.00 Uhr Taufe Leni Lechner, 19.30 Uhr Vorabendmesse mit Jungschar-Gestaltung und Orgel E. Angerer Sonntag, 27.2. - 8. So. i. Jkr. - Hart: 8.30 Uhr Hl. Messe Stumm: 10.00 Uhr Hl. Messe mit Mitgliedern der BMK Stumm Das ewige Licht brennt: in Hart für Hermann Rieder in Stumm für Martha und Josef Singer pfarre.stumm@pfarre.kirchen.net RÖM. KATH. SEELSORGERAUM RIED-KALTENBACH - 26.2. - 2.3. Samstag, 26.2. - 17.00 Uhr Rosenkranz Sonntag, 27.2. - 8. Sonntag im Jkr. 19.00 Uhr Hl. Messe für die Pfarrgemeinde, Gestaltung: „Laudate“ Mittwoch, 2.3. - Aschermittwoch - strenger Fasttag - 19.30 Uhr Fastenamt mit Aschenkreuzauflegung, Gestaltung: Kirchenchor Ried-Kaltenbach Das ewige Licht brennt von 27.2. – 5.3. in Ried für die armen Seelen, in Kaltenbach für Otto Unterkreuter/ für Theresia Kammerlander/für Maria Eberharter www.seelsorgeraum.ried-kaltenbach.at RÖM. KATH. SEELSORGERAUM FÜGEN – 27.2. Sonntag, 27.2. - 10.00 Uhr Wortgottesdienst www.seelsorgeraum.fugen.at
RÖM. KATH. SEELSORGERAUM UDERNS – 26.2. – 2.3. Samstag, 26.2. - 8. Sonntag im Jkr. 18.30 Uhr Wortgottesdienst Mittwoche, 2.3. - Aschermittwoch - strenger Fasttag 18.00 Uhr Fastenamt mit Aschenkreuz Das ewige Licht brennt von 27.2. – 5.3. für Franz Spindlegger www.seelsorgeraum.uderns.at CHRISTLICHE GEMEINDE MAYRHOFEN Pastor Detlef Kohl, Tel. 0676 / 916 4289 Herzliche Einladung zu den protestantischen Gottesdiensten am Sonntag um 10.30 Uhr und 17.30 Uhr. Diese finden in deutscher Sprache statt und werden falls nötig ins Englische übersetzt. Ort: Polytechnische Schule Mayrhofen. Die Bibelstunden finden am Freitag um 19.30 Uhr statt. Wir bitten um Anmeldung für die Bibelstunden. Aktuelle Informationen auf www.christliche-gemeinde-mayrhofen.at EVANGELISCHE PFARRGEMEINDE JENBACH/ZILLERTAL Martin-Luther-Platz 1, 6200 Jenbach, Tel./Fax 05244 / 62448 E-Mail: pg.jenbach@evang.at, www.evangelisch-jenbach.at Wir laden herzlich ein zum Familiengottesdienst mit Pfarrerin Andrea Petritsch, am Sonntag, den 27. Februar, um 10.00 Uhr in der Erlöserkirche in Jenbach. E-Mail: jenbach@evang.at, www.evangelisch-jenbach.at NEUAPOSTOLISCHER GOTTESDIENST Gottesdienste in Jenbach: Sonntag, 9.30 Uhr, Mittwoch 19.30 Uhr Kontakt: Sieglstraße 19, 05244/6487811, nak.jenbach@speed.at
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ie Liebe zu den Deinen war dein großes Streben. Trotz Arbeit, Kummer und Sorgen, hast du immer Halt und Trost gegeben. Du hast viele Spuren der Liebe und Fürsorge hinterlassen und die Erinnerung an all das Schöne mit dir wird stets in uns lebendig bleiben.
Elisabeth Emberger geb. Hanser · „Riapl Lisal“
Sie wird immer einen Platz in unserer Mitte haben und allen, die gemeinsam mit uns um sie getrauert haben, danken wir von Herzen. Ein besonderes „Vergelt‘s Gott“ sagen wir: - Herrn Pfarrer Mag. Piotr Patyk - den Mesnern, den Ministranten und der Vorbeterin Rita - den Sargträgern Friedrich, Walter, Helmut und Christian - dem Frauenchor Hippach und Maria an der Harfe für die schöne musikalische Umrahmung der Trauerfeier - den Ärzten Dr. Moser und Dr. Niedertscheider mit Team sowie den Mitarbeitern der Station MED I des BKH Schwaz - dem Besuchsteam der Pfarre Hippach für die Spende der Kommunion zuhause - allen für die Kränze, Blumen, Kerzen, hl. Messen, Gebete, die schriftlichen und mündlichen Beileidsbezeugungen, für die Spenden an die Pfarrkirche Hippach, die Eintragungen und Gedenkkerzen im Internet sowie für die Teilnahme an der Beerdigung - der Bestattung Kröll, besonders Martin
Schwendau, im Februar 2022 Die Angehörigen
KIRCHNBANK‘L
ZILLERTALER HEIMATSTIMME 8 | 2022
In liebevoller und dankbarer Erinnerung gedenken wir
Manche Erinnerungen hören nicht auf weh zu tun, egal wie viel Zeit vergeht.
an unsere
an unseren
Trudi
Manfred
Karl Heinz Steiner * 14.7.1982 † 28.2.2002
am 25. Februar um 19.00 Uhr in der Pfarrkirche Zell am Ziller.
In Liebe gedenken wir unseres Karl Heinz beim 20. Jahresgottesdienst am Samstag, den 26. Februar 2022 um 19:00 Uhr in der Pfarrkirche Mayrhofen.
Wir danken allen von Herzen, die Ihnen einen lieben Gedanken oder ein stilles Gebet schicken.
Ein Dank an alle, die daran teilnehmen und an ihn denken.
beim 29. Jahresgottesdienst
beim 4. Jahresgottesdienst
Wir vermissen Euch!
Deine Familie
In Liebe – Eure Familie
Ein Mutterherz hat aufgehört zu schlagen. Danke, dass wir dich so lange haben durften!
Aloisia Schaffler geb. Grasl
Manchmal kann man einfach nur
DANKE sagen...
Unser besonderer Dank gilt: - Herrn Pfarrer Mag. Jürgen Gradwohl für die schöne und persönliche Gestaltung der Verabschiedungsfeier - den Mesnern Robert und Martin sowie den Ministrantinnen - den Sargträgern Wolfgang, Patrick, Robert und Christoph sowie den Kreuzlträgern Phillipp und Hannah - der Vorbeterin Maria - dem Kirchenchor Tux für die ergreifende und wunderschöne Gestaltung der Messe - den Frauen in der Tracht - ihrem Hausarzt Herrn Dr. Peter Peer und seiner Frau Alexandra mit dem gesamten Ordinationsteam für die jahrelange hervorragende medizinische Betreuung und die stete Einsatzbereitschaft zum Helfen - allen, die sich so fürsorglich um unsere Mama gekümmert haben und ihr auch an schlechten Tagen ein Wohlgefühl vermitteln konnten, ganz besonders den Helfern von „Essen auf Rädern“, den Mitarbeitern des Sozialsprengels Mayrhofen und vor allem dem Team des zweiten Stocks „Penken“ im Sozialzentrum Mayrhofen, das Mama und uns von Beginn an ein Gefühl von Zuhause-Und-Willkommen-Sein gegeben hat - ihren Nachbarn und Bekannten für die gemeinsam verbrachte Zeit und die vielen schönen Stunden und Momente, die sie unserer Mama zu Lebzeiten geschenkt haben und dass sie immer auf sie Acht gaben - der Bestattung Kröll Mayrhofen, ganz besonders Susi und Martin - für die vielen Zeichen der Wertschätzung, die ihr und uns entgegengebracht wurden, besonders für die vielen Blumen und Kerzen, die Spenden an das Sozialzentrum Mayrhofen, die überwältigende Teilnahme an der Beerdigung und am Gebet sowie für die zahlreichen Gedenkkerzen im Internet und die persönlichen Worte Tux, Hainzenberg, im Februar 2022
Die Trauerfamilien
WIR GEDENKEN UNSERER VERSTORBENEN Stanis Geisler „Joasn Stanis“ 79. Lj., 13. Februar 2022 Tux
Frieda Frontull geb. Stiegler 92. Lj., 14. Februar 2022 Zell am Ziller
Herbert Platzgummer 89. Lj. 20. Februar 2022 Mayrhofen
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ANNO DAZUMAL
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Als der Fasching auf seinem Höhepunkt war!
Ein Rückblick in 10-Jahres-Schritten Wie fröhlich, bärig und gewaltig war`s doch damals, wird so mancher sagen, wenn er diese Fotos anschaut. Superlustig und keine Arbeit zu schwer, um ja das passende „Faschingsgwånd“ zu kreieren, ja, das waren noch Zeiten ... Für die heurige närrische Zeit habe ich mir gedacht, dass die netten, ja fast schon historischen Impressionen, die genau 40, 30, 20 und 10 Jahre zurückliegen, dir besonders gefallen werden. Und? Habe ich recht? meim
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ANNO DAZUMAL
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PROJEKT DER MITTELSCHULE MAYRHOFEN
Wahl-Special
Fotos: Mittelschule Mayrhofen / Mayrhofner Listen
Gemeinderatswahlen im Geschichteunterricht an der MS Mayrhofen
Die bevorstehenden Gemeinderatswahlen wurden in den letzten Wochen in der 4b Klasse der Mittelschule Mayrhofen im Rahmen der Politischen Bildung zum zentralen Thema. 1. Eine Partei gründen Nachdem die Geschichtelehrerin Christine Kopp die wesentlichen Elemente von demokratischen Wahlen wiederholt bzw. mit den Schülerinnen und Schülern besprochen hatte, durften die Kinder in einer Gruppenarbeit ihre eigene politische Partei gründen. Sie mussten ein Parteiprogramm in Bezug auf die Themenbereiche Bildung, Jugend und Freizeit, Soziales/ Gesundheit, Kultur/Events formulieren, Funktionen zuteilen, ein Logo kreieren und letztendlich ihrer Partei einen Namen geben. Somit entstanden folgende Listen, die ihre Ideen und Vor-
stellungen auch präsentieren mussten: „Mitnonda fia Moarhofen“, „VerbesserungMayrhofen-Zukunft“ (VMZ), „Soziale Partei Mayrhofen“ (SPM), „Christlich konservative Liste Mayrhofen“.
2. Werbematerial analysieren Im nächsten Schritt wurden die Werbematerialien der vier Listen und Bürgermeisterkandidat:innen analysiert. Auf der nächsten Seite die Ergebnisse der Gruppenarbeiten. 3. Fragen an die Kandidat:innen Als Nächstes erarbeiteten die
Kinder Fragen, die die Bürgermeisterkandidatin und die Bürgermeisterkandidaten per Mail beantworteten. Die aufschlussreichen Antworten wurden auf der nächsten Doppelseite abgebildet. 4. Eine Wahl durchführen Zum Abschluss führten die Schülerinnen und Schüler auf Grundlage der Analyse und der Interviews die Gemeinderatswahl mit dem Muster eines amtlichen Stimmzettels durch. Das Wahlergebnis bleibt aber geheim. Nach der offiziellen Gemeinderatswahl wird zum Abschluss dieses Projektes die neue Bürgermeisterin oder der neue Bürgermeister zu einem Interview in die Mittelschule eingeladen. Wir freuen uns darauf. Die 4b-Klasse der Mittelschule Mayrhofen, Christine Kopp, Michael Bachlechner
PROJEKT DER MITTELSCHULE MAYRHOFEN
ZILLERTALER HEIMATSTIMME 8 | 2022
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Liste 1 – Zukunft Mayrhofen/ Team Hans Jörg Moigg
Liste 2 – Für Mayrhofen – Monika Wechselberger
Liste 3 – Unser Mayrhofen – Markus Bair
Liste 4 – MFG Mayrhofen – Sebastian Hönigsberger
Der Folder der Liste 1 mit den Schlagwörtern „Zukunft Mayrhofen“ ist sehr übersichtlich mit gut gewählten Farben gestaltet und zeigt sich in einem professionellem Layout. Auf der Vorderseite sind der Bürgermeisterkandidat Hans Jörg Moigg mit der Listenzweiten Notburga Huber abgebildet. Beide lachen freundlich und sind elegant gekleidet. Frau Huber trägt eine Halskette mit einem Engel, was wahrscheinlich ihre Verbundenheit zu ihrem Glauben ausdrückt. „Zukunft Mayrhofen“ ist in türkiser Farbe unterlegt, ein gelbes Kreuz in einem Kreis soll auffordern, dieser Liste die Stimme zu geben. Im Innenteil des Folders werden auf der linken Seite die weiteren Mitglieder vorgestellt. Herr Moigg hat sein Sakko lässig geschultert, was wohl so viel bedeuten soll wie „Ich pack’s an!“. Auf der rechten Seite findet sich das Programm der Liste 1 von den Themen Ortsentwicklung bis Wirtschaft. Auf der Rückseite lachen die weiteren Listenmitglieder in die Kamera. Es fällt auf, dass die Unterstützer aus den verschiedensten Berufssparten kommen, was wohl signalisiert: Egal, was du beruflich tust – Hans Jörg ist für alle da!
Wir haben die Materialien der Liste 2 „Für Mayrhofen“ analysiert. Sie wirkt schon auf den ersten Blick interessant und kompetent. Die Spitzenkandidatin ist Monika Wechselberger. Auf der Titelseite des Flyers wirkt sie so, als ob sie für Mayrhofen einspringen und sich ins Zeug legen möchte. Unterstützt wird sie dabei von einem Team, das ihr schon im Bild den Rücken stärkt. Das Werbematerial ist sehr übersichtlich gestaltet, sodass man sich gut orientieren kann. Im Flyer-Inneren wird Frau Wechselberger bildlich in Szene gesetzt und ihre Wahlziele sind klar formuliert. Mit „Deine Stimme zählt“ und einem Kreuz in einem Kreis soll der Betrachter ermuntert werden, die Liste 2 zu wählen, denn es könnte ja auf jede Stimme ankommen. Uns ist besonders aufgefallen, dass sich diese Liste sehr für die Natur und die Umwelt einsetzt – die Bürgermeisterin wird nämlich beim Einsetzen von Pflanzen gezeigt. Die weiteren Kandidat:innen dieser Liste werden ebenfalls vorgestellt. Sie wirken sehr offen und zeigen sich sehr freundlich und engagiert.
Auffallend an dem Flyer ist, dass er strukturiert sowie einfach gehalten ist. Besonders gefallen haben uns die Fotos, da sie unterschiedlich angeordnet sind und verschiedene Größen haben. Im Großen und Ganzen gefallen uns die Ideen dieser Liste für die nächsten Jahre, denn Markus Bair plant den Neubau des Schwimmbades, ein Freizeitzentrum, die Lebensumstände für Familien zu verbessern und verspricht ein lebenswertes Mayrhofen. Markus Bair wird kreativ, einfallsreich, verantwortungsvoll und einsatzbereit dargestellt. Die weiteren Kandidatinnen und Kandidaten wirken sehr bodenständig und freundlich. Außerdem sind sie gepflegt und schön gekleidet. Uns ist aufgefallen, dass viele Landwirte dabei sind. Ansonsten finden sich Berufe aus den verschiedensten Bereichen, was sicher bedeutet, dass sich Herr Bair um alle gleich kümmern möchte.
Menschen-Freiheit-Grundrechte. So heißt die junge Partei, die heuer zum ersten Mal bei einer Gemeinderatswahl antritt. Wir haben sie im Rahmen des GeschichteUnterrichts genauer unter die Lupe genommen. Das Flugblatt ist im A5-Format in den Farben Blau, Grün und Magenta gehalten. Auf der Vorderseite sind ein Bild von Mayrhofen aus der Vogelperspektive, das Parteilogo sowie ein Feld mit Terminen abgebildet. Auf der Rückseite sind die Listenmitglieder mit einem Foto und einem kurzen Spruch zu sehen. Die Fotos wurden auf neutralem Hintergrund gemacht und sind links auf dem Blatt angeordnet. Rechts daneben stehen kurze, aber wenig aussagekräftige Sprüche. Auf der Liste stehen überwiegend Frauen mit Berufen aus dem sozialen Bereich. Einzige Ausnahme ist der Spitzenkandidat, 19 Jahre alt und noch in der Lehre. Der politische Neuling ist damit auch bei weitem der Jüngste der vier Bürgermeisterkandidaten/innen. Sehr schwierig war die Suche nach dem Parteiprogramm. Weder auf dem Flyer noch auf der Website ist etwas über das Programm zu finden. Somit bleiben nur noch die Sprüche, die sich vor allem auf Jugend und Familie beziehen. Konkretes findet man jedoch nicht.
Am Sonntag, 27. Februar, sind Gemeinderatswahlen!
Das Fazit lautet: jung und farbenfroh, leider einige Fehler.
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Fragen an die Bürgermeisterkandidatin und die Bürgermeisterkandidaten Ich werde Bürgermeister:in, weil …
LISTE 1 Moigg Hans Jörg … der Veränderungswillen in Mayrhofen klar spürbar ist. Gemeinsam mit meinem Team will ich den Zusammenhalt in unserer Gemeinde stärken und zentrale Projekte umsetzen.
PROJEKT DER MITTELSCHULE MAYRHOFEN
LISTE 2 Monika Wechselberger … ich jetzt eingearbeitet bin – nach sechs Jahren – fleißig war und denke, dass die Bevölkerung meinen Einsatz, auch wenn ich Fehler gemacht habe, honorieren wird.
Meine erste Handlung als … dass ich mich mit allen Gemeinderäten zusammensetzen Bürgermeister:in wird sein … werde. In Verhandlungen auf Augenhöhe will ich meine Vision für Mayrhofen mit allen gewählten Gemeindevertretern in konkrete Projekte umwandeln.
… mich zu bedanken und die erste konstituierende Sitzung vorzubereiten.
Was ich an meinen Mitbewer- … dass sich jeder und jede zum Wohl unserer Gemeinde einber:innen schätze … bringen will.
… ihren Einsatz und die Bereitschaft, sich für die Allgemeinheit einzusetzen.
Das werde ich in Mayrhofen für den Klimaschutz tun …
… das Thema Nachhaltigkeit wird in den kommenden Jahren noch wichtiger – für jeden von uns! Daher will ich öffentliche Gebäude - wo es geht - mit Photovoltaik ausstatten. Zudem will ich mehr Bewusstsein für den Klimaschutz in der Bevölkerung schaffen.
… mehr Bäume pflanzen, Hochbeete am Schulgebäude fördern und E-Bikes für SuS bereitstellen.
Weil mir die Schulbildung der Kinder wichtig ist, werde ich …
… alles daransetzen, dass jedes Kind in Mayrhofen die gleichen … den Lehrkörper unterstützen, die Randzeiten im KleinkindBildungschancen erhält. Dabei ist der Ausbau der Kinderbebereich ausweiten und die Wahlwerbung meiner Konkurrenz treuung im Ort ein zentraler Punkt in meinem Wahlprogramm. diesbezüglich fördern.
Das möchte ich für die Jugend umsetzen …
… dass die Öffnungszeiten des „Chill“ (Jugendzentrum) erwei- … weiß ich noch nicht genau. Diesbezüglich möchte ich erst tert werden. Zudem gehören Aktionen wie „Mayrhofen liest“, eine Umfrage/Evaluation mit den jungen Leuten starten, um Jugendflohmarkt, Huambringer-Taxi etc. gestärkt bzw. neu ins zu eruieren, was sie möchten oder was ihnen besonders fehlt. Leben gerufen.
Die ältere Bevölkerung liegt mir am Herzen, weil …
… wir es ihnen zu verdanken haben, dass unsere Heimatgemeinde heute die Lebensqualität bietet, die wir alle so schätzen.
… wir von ihnen lernen können, und wir ihnen für all ihr Tun und Handeln danken müssen.
Ich bin für/gegen die Impfpflicht, weil …
… dieses Thema muss jeder und jede für sich selbst beantworten. Das ist für mich eine höchstpersönliche Sache.
… dafür, weil ich davon überzeugt bin, dass eine Impfung schützt und eine eventuelle Erkrankung glimpflich verlaufen kann.
Nach diesen Kriterien habe ich die Personen auf meiner Liste ausgewählt …
… Erfahrung, Kompetenz, Kenntnisse in den unterschiedlichen Fachbereichen und natürlich aufgrund ihrer Persönlichkeit.
… einfache, fleißige Leute, die an Eigennutz nicht interessiert sind! Das ist und war mir besonders wichtig!
Diese drei Projekte will ich unbedingt umsetzen …
… mir sind alle Punkte meines Programmes für Mayrhofen gleich wichtig. Daher werde ich auch an allen Punkten mit Engagement arbeiten – von Förderungen im Bereich der Jugend bis zu konkreten Infrastrukturprojekten.
… Neubau der alten Turnhalle, des Schwimmbades und des neuen Bahnhofs.
Das bin ich in vier Worten …
… ehrlich, offen, verbindend und geradlinig.
… einfach, humorvoll, Mutter und Großmutter.
Mir kann man vertrauen, weil …
… ich Dinge/Anvertrautes für mich behalten kann. … ich mir die Anliegen und Sorgen jedes Gemeindebürgers wertfrei ansehen werde & mein Bestmögliches gebe zu helfen. Dafür stehe ich mit meinem Handschlag.
Freiheit bedeutet für mich …
… mit meiner Familie Zeit zu verbringen.
… bei täglichen Entscheidungen – auch wenn sie banal sind – frei wählen können. Danach zu greifen, was einem zusagt, was einem beliebt, aber immer unter der Prämisse, dass es gut ist. Gut für mich und für die anderen.
Mein Vorbild ist …
… es gibt viele Menschen in unserem Ort, die mich stark geprägt haben und von denen ich viel lernen durfte.
… meine Nane und Hildegard von Bingen
Der Tourismus in Mayrhofen braucht …
… eine bessere Zusammenarbeit mit der Gemeinde und einen Fokus auf Qualität statt Quantität.
… Radwege, ruhige Verweiloasen im Dorf, frohe Einheimische und wenig Verkehr!
Damit Mayrhofen weiterhin lebenswert bleibt, ist es wichtig …
… dass es im Gemeinderat einen korrekten und vertrauensvollen Umgang miteinander gibt. Nur so können wir die besten Lösungen für die Herausforderungen in unserem Mayrhofen finden.
… dass SuS zu Fuß zur Schule gehen!!! Dass wir uns alle an der Nase nehmen und aufs Auto verzichten. So gut es geht. Das ist das Wichtigste! Und dass Einheimische hier im Ort Arbeit finden, die sie mögen.
Das soll man nach meiner Amtszeit als Bürgermeister:in über mich sagen …
… dass ich ein Bürgermeister war, der die Gemeinde geeint hat, jeden gleich fair behandelt hat und die Lebensqualität unserer Heimat verbessern konnte.
… die Arbeit hat gepasst. Sie war freundlich und bürgernah. Hat Fehler zugeben können und sie kein zweites Mal gemacht.
PROJEKT DER MITTELSCHULE MAYRHOFEN Fragen an die Bürgermeisterkandidatin und die Bürgermeisterkandidaten Ich werde Bürgermeister:in, weil …
LISTE 3 Markus Bair … Mayrhofen ein außergewöhnlicher Ort ist und ich große Aufgaben reizvoll finde.
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LISTE 4 Sebastian Hönigsberger … ich mir Mut gefasst habe, etwas zu verändern, und da Veränderung langsam vorangeht, fange ich jung an.
Meine erste Handlung als … mich den Mitarbeitern vorstellen, und alle Arbeitsbereiche Bürgermeister:in wird sein … kennenlernen.
… die Mayrhofner und Mayrhofnerinnen zu fragen, wo es wichtigen Handlungsbedarf gibt. Durch ein Forum oder durch Umfragen werde ich das umsetzen.
Was ich an meinen Mitbewer- … ihre Offenheit, ihren Umgang mit den Mitbürgern, ihre ber:innen schätze … soziale Kompetenz.
… dass sie viel Erfahrung mitbringen, von der ich lernen kann. Jeder hat das Ziel, auf seine Art Mayrhofen zu verbessern, und diese Individualität schätze ich.
Das werde ich in Mayrhofen für den Klimaschutz tun …
… den Verkehr reduzieren, Geothermie ausbauen, auf die effiziente Nutzung der Gebäude achten.
… ich empfinde das Wort Nachhaltigkeit etwas angemessener, da immer Kompromisse in einer Gemeinde gemacht werden müssen. Das heißt, ich werde alles dafür tun, dass Mayrhofen „klimafreundlicher“ wird, aber immer mit der Zustimmung der BürgerInnen.
Weil mir die Schulbildung der Kinder wichtig ist, werde ich …
… den Ort rund um die Schule als Schulcampus gestalten, die Schule muss von außen einladend wirken.
… die Individualität der SchülerInnen fördern und in jeglicher Art und Weise unterstützen.
Das möchte ich für die Jugend umsetzen …
… Verbesserung des öffentlichen Verkehrs.
… ein Lokal in Mayrhofen, in dem Getränke leistbar sind und sich Jung und Alt gerne treffen. Ein großes Angebot an sportlichen Aktivitäten, sodass jeder das probieren kann, was er möchte. Ein „restart“ des Chills mit genügend Einfluss unserer Jugend.
Die ältere Bevölkerung liegt mir am Herzen, weil …
… die in Mayrhofen noch lange weiterwächst.
… man viel von ihnen lernen kann, und diese Generationen Mayrhofen aufgebaut haben. Die Verbindung der Jungen und Alten sollte etwa durch einen gemeinsamen Mittagstisch wieder gestärkt werden.
Ich bin für/gegen die Impfpflicht, weil …
… ist eine Angelegenheit des Bundes, wir als Gemeinde sind für die örtlichen Aufgaben zuständig.
… dagegen, weil jeder über seinen Körper selbst entscheiden sollte.
Nach diesen Kriterien habe ich die Personen auf meiner Liste ausgewählt …
… Qualifikation, Erfahrung, Kenntnisse über die Gemeinde.
… die Personen auf unserer Liste haben viele gemeinsame Interessen und Ansichten, so haben wir schlussendlich zueinander gefunden.
Diese drei Projekte will ich unbedingt umsetzen …
… Verbesserung der Verwaltungsstruktur, Transparenz bei allen politischen Entscheidungen, Bahnhof Mayrhofen.
… am Wichtigsten für mich ist das Bürgerforum als Kommunikationsmedium, um die Bürger mitbestimmen zu lassen und in die Gemeindevorhaben miteinzubeziehen.
Das bin ich in vier Worten …
… fruchtig, spritzig, erfrischend und belebend.
… lustig, motiviert, neutral, offen für Neues.
Mir kann man vertrauen, weil …
… ich zu dem stehe, was ich sage.
… ich immer meine ehrliche Meinung sage und dazu stehe.
Freiheit bedeutet für mich …
… alleine mit dem Radl durch Europa.
… in allen Lebenssituationen frei zu wählen, welchen Weg ich einschlage.
Mein Vorbild ist …
… kenne viele verdiente Menschen, aber kein Vorbild.
… Adam Ondra, einer der besten Kletterer der Welt. Er ist für mich eine Inspiration, da er immer sein Bestes gibt, und auch, wenn ihm einmal etwas nicht gelingt, gibt er nicht auf.
Der Tourismus in Mayrhofen braucht …
… ein Leitbild für 2030 und 2040.
… meiner Meinung nach mehr Qualität statt Quantität.
Damit Mayrhofen weiterhin lebenswert bleibt, ist es wichtig …
… Kinder, Jugend und Familien zu fördern.
… Grünflächen zu wahren und nachhaltige Bauprojekte anzustreben.
Das soll man nach meiner Amtszeit als Bürgermeister:in über mich sagen …
… nit gschumpfen ist gegeudit genüg!
… er ging auf die Bürger ein, hörte und respektierte jede Meinung. Das Alter ist nicht immer entscheidend.
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SPORT IM ZILLERTAL
8 | 2022 ZILLERTALER HEIMATSTIMME
SV Werder Bremen
Schülertipp für den Gemeinderat
Zum 11. Mal im Zillertal Fotos: zillertaltourismus / Nordphoto
Mayrhofen, Schuljahr 1964/65, 3. Kl. VS
Das Trainingslager im österreichischen Zillertal ist aus dem Vorbereitungsplan des SV Werder Bremen nicht mehr wegzudenken. Auch im Jahr 2022 reisen die GrünWeißen wieder nach Tirol in die Region Zell-Gerlos Zillertal Arena.
Diese Zeilen über das Gemeindehaus stammen aus dem Merkheft unseres allseits bekannten Zahnarztes Dr. Gerhard Wieser, der bis zu seinem Antritt des wohlverdienten Ruhestandes landauf, landab seine Patienten bestens betreut hat. Besonders der letzte Satz lässt aufhorchen. Dieser sollte auch für den neugewählten Gemeinderat Bedeutung haben. Passt er nicht wunderbar zur bevorstehenden Gemeinderatswahl?
Barrierefrei wählen – so geht’s Der Tiroler Monitoringausschuss spricht sich für einen gleichberechtigten, barrierefreien Zugang zu Wahlen für alle aus. Wahl-Informationen in „Leicht Lesen“ finden sich in der aktuellen Ausgabe der Landeszeitung sowie auf der Website des Landes. Foto: Land Tirol/Reichkendler
„Werder und das Zillertal – das passt einfach. Auch wenn ein Trainingslager immer viel Arbeit und Schweiß bedeutet, ist der Besuch im Zillertal ein Highlight in der Vorbereitung. Wir fühlen uns dort immer wohl, die Trainingsbedingungen sind gut, und das ,ZillerSeasons DasPosthotel‘ bietet uns alle Annehmlichkeiten für einen optimalen Aufenthalt“, erklärt Frank Baumann, Geschäftsführer Fußball beim SV Werder Bremen. „Das Zillertal ist die ideale Kulisse für das Trainingslager des Werder-Teams, das haben bereits die vergangenen Jahre bewiesen. Atemberaubendes Bergpanorama und idyllische Naturschauplätze laden Profikicker und Fans zum Verweilen ein. Denn neben all dem harten Training darf schließlich auch die Regeneration nicht zu kurz kommen. Und wo lässt es sich besser entspannen als im traumhaften Zillertal“, so Beate Kassner, Geschäftsführerin der Zillertal Tourismus GmbH. Den genauen Zeitraum für das Trainingslager im Zillertal können die Grün-Weißen noch nicht benennen. „Wir
planen in zwei Szenarien“, verrät Baumann, „für den Fall des Verbleibs in der 2. Bundesliga und für den Fall der Rückkehr in die 1. Liga.“ Sollte Werder auch in der Saison 2022/2023 in der 2. Bundesliga spielen, wird das Team von Cheftrainer Ole Werner ca. von 25. Juni bis 5. Juli in Österreich Quartier beziehen. Gelingt im Sommer die Rückkehr in das Oberhaus, sehen die Reiseplanungen den Zeitraum ca. von 30. Juni bis 10. Juli vor. Für alle Fans, die bereits jetzt planen möchten: Fest steht, dass die Grün-Weißen zwischen dem 30. Juni und dem 5. Juli definitiv im Zillertal anzutreffen sein werden. „In der Vergangenheit haben uns immer sehr viele Fans ins Zillertal begleitet. Leider war dies in den letzten beiden Jahren nur eingeschränkt möglich. Deshalb ist es uns wichtig, allen Fans bereits jetzt einen Zeitraum zu nennen, an dem die Mannschaft definitiv im Zillertal sein wird“, so Baumann. Ob auch die WERDER Fußballschule mit ihrem ProfiCAMP wieder vor Ort sein kann, steht aktuell noch nicht fest. Ferdinand Lechner, Obmann des Tourismusverbandes ZellGerlos, Zillertal Arena: „Wir freuen uns riesig, Werder Bremen wieder bei uns in Zell am Ziller begrüßen zu dürfen. Das i-Tüpfelchen ist natürlich, dass es wieder ein tolles Programm für die mitgereisten Fans geben soll.“
SPORT IM ZILLERTAL
ZILLERTALER HEIMATSTIMME 8 | 2022
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Jungstars erfolgreich auf der Piste
Tuxer Kinderskitag 2022
Die Tuxer Skikids mussten dabei zwei Durchgänge bewältigen (Riesentorlauf und Slalom mit Wellenbahn und Schanzen). Die zahlreichen Fans konnten sich davon überzeugen, dass die Jungstars von morgen bei den zahlreichen Trainings schon viel gelernt hatten. Bei der Wellenbahn sowie den Schanzen riskierte so mancher jedoch etwas zu viel, und speziell in der Klasse Schüler männlich scheiterten die großen Favoriten an der anspruchsvollen Schlusspassage.
Am Ende des Renntages war jedoch jeder der Teilnehmer in der Wertung und wurde mit einem Pokal, einem Überraschungssackerl sowie einem Stirnband belohnt. Danke dabei an die Skischule Tux 3000 für die großzügige Sachspende. Danke auch an alle Helfer sowie den Eggalmbahnen für die Präparierung der Rennstrecke.
Fotos: WSV Tux
Trotz coronabedingter Verhinderungen waren nicht weniger als 65 begeisterte Kinder beim Tuxer Kinderskitag 2022 dabei.
Ergebnislisten sowie zahlreiche Fotos von der Veranstaltung gibt’s unter www.wsvtux.at Gratulation noch einmal allen Kindern, es war eine Freude euch zuzusehen. Seid weiter mit solcher Begeisterung dem Skisport treu. Ski Heil!
Akrobatik beim ersten Jux-Fassdaubenrennen
Ein besonderer Bewerb des RSK Finkenberg
Unser sportlicher Leiter, Lukas Mitterer, hatte die Fassdauben eigenhändig hergestellt und zeigte auch gleich bei einer fehlerfreien Fahrt sein Können. Trainer Andy Dengg ließ es sich nicht nehmen, einen kurzen Riesentorlauf zu setzen, um die Spannung noch zu erhöhen. Es war gewaltig zuzusehen, wie sich die Kinder von Lauf zu Lauf auf den wackeligen Teilen behaupten konnten – ganz schön rasant! Ohne Sturz ins Ziel kamen nur wenige, „Hinfallen, aufstehen, weitermachen!“ – war die Devise. Die „Stackelstecken“ waren eine große Hilfe, nicht wenige der
Kinder hatten noch nie vorher welche gesehen. Als Abschlussrunde wurde noch die spaßige, aber deutlich einfachere Variante – mit Zipfelbob – gewählt. Als Sieger konnte beim Fassdaubenrennen Florian Troppmair triumphieren, beim Zipfelbobrennen siegte „Lokalmatador“ Paul Mast mit dem schnellsten Lauf. Bei Kinderpunsch und Würstl wurde noch gelacht und gefeiert, von der Anstrengung hatten alle ganz schön Hunger und Durst! Wir danken allen freiwilligen Helfern, v. a. der FF Finkenberg für die Beleuchtung, Markus Troppmair fürs Einwaxeln, den Grundbesitzern sowie Stefanie Mast und der Frauenrunde für all die wichtigen Utensilien, die uns noch gefehlt haben.
Fotos: RSK Finkenberg
Am 14. Februar fand abends ein Rennen der Extra-Klasse statt. Statt mit den Rennski kurvten die Sportklub-Kids mit Fassdauben den Hang hinunter.
„Bitte, machen wir das nächstes Jahr wieder?“, war gleich im Anschluss die Aufforderung von vielen Kids. „Ja klar!“, meinen wir vom Raiffeisen Sportklub Finkenberg. Wir freuen uns schon darauf!
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ZILLERTAL GRATULIERT
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DER KAMERADSCHAFTSBUND HIPPACH GRATULIERT Am 8. Februar konnte unser langjähriges Mitglied Dengg Seppal seinen 93. Geburtstag bei bester Gesundheit feiern, ebenso konnte unser unterstützendes Mitglied Greisinger Günther am 3. Jänner seinen 80. Geburtstag feiern. Wir wünschen den Jubilaren nochmals alles Gute und noch viele gesunde Jahre im Kreise ihrer Familien.
RIED GRATULIERT Rist Elfriede - 80 Jahre Am 16. Februar konnte Frau Elfriede Rist im Kreise ihrer Familie und in guter Rüstigkeit ihren 80. Geburtstag feiern. Neben zahlreichen Gratulanten überbrachte auch Bgm. Hansjörg Jäger die besten Glückwünsche seitens der Gemeinde Ried, überreichte ein Ehrengeschenk und wünschte dem Geburtstagskind noch viele weitere gesunde und glückliche Lebensjahre.
Bgm. Hansjörg Jäger, Rist Herbert und Elfriede
ROHRBERG GRATULIERT Alt.-Bgm. Franz Brugger, 6280 Rohrberg 66, feierte seinen 91sten Geburtstag. Die Gemeinde Rohrberg gratuliert ihrem Altbürgermeister recht herzlich und wünscht ihm noch viele schöne Jahre im Kreise seiner Familie!
Bgm. Johann Schreyer, Jubilar Franz Brugger mit Gattin und Vize-Bgm. Hermann Pfister (v. l.)
Wir gratulieren unserem Christopher Lechner
Wir gratulieren unserem Lehrling SIMON KREIDL aus Hart
recht herzlich zum goldenen Leistungsabzeichen beim Lehrlingswettbewerb 3. Lehrjahr für Zimmerer.
von ganzem Herzen zum ausgezeichneten Erfolg seines zweiten Lehrjahres.
Glückwunsch zu dieser hervorragenden Leistung. Mauracher Stefan und Team Mauracher Bau GmbH
Das Team Hoch- und Tiefbau Hansjörg Egger
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bez. Anzeige
ZILLERTAL GRATULIERT DER PVÖ ZELL AM ZILLER GRATULIERT Am 17. Februar konnte Obmann Platzer Karl Herrn Egger Johann (Schwochzach Hansl), Zell, der seinen 70er feiern konnte, herzlich gratulieren und ihm noch viele schöne und besonders gesunde Jahre im Kreise seiner Familie und unseres Vereins wünschen.
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BLECHLAWINE 2022
2. Open Air der Blasmusik im Zillertal:
BLECHLAWINE 2022
Wenn Musikerinnen und Musiker aus den verschiedensten Musik- und Himmelsrichtungen zusammenkommen, um gemeinsam ihrer Leidenschaft, der Blasmusik, zu frönen, dann werden diese Tage von 26. bis 29. Mai für jeden Besucher zum absoluten Highlight.
Hier erfolgt die Vorstellung der nächsten zwei Gruppen, die beim Blasmusik-Festival 2022 dabei sein werden:
KALTENBACH GRATULIERT Am 18. Februar feierte Herr Walter Hörhager im Kreis der Familie seinen 85. Geburtstag! Bürgermeister Klaus Gasteiger überbrachte ein Geschenk der Gemeinde, und Obmannstellvertreter Andreas Erharter gratulierte für den Pensionistenverband Ried-Kaltenbach. Zugleich überreichte der PVÖ Frau Hildegard Hotter ein Geschenk, was zu ihrem eigentlichen Geburtstag bedingt durch COVID-19 nicht möglich gewesen war.
Das Repertoire streckt sich über traditionelle böhmische Blasmusik bis hin zu moderner, meist selbst arrangierter Showmusik. Die ersten Eigenkompositionen werden bei verschiedenen Auftritten bereits präsentiert. 2018 hat Southbrass zusätzlich zwei besondere Erfolge zu verbuchen. Zuerst holt sich die 7-köpfige Besetzung mit 96,42 Punkten den Sieg beim dritten Blasmusikcontest „Spielt wos Gscheits“ in Taisten (Südtirol). Am 11. November setzen sich die Burschen in der Big Box in Kempten vor rund 1600 Zuhörern beim Grand Prix der Blasmusik durch. Ein absolutes Highlight - ein Wettbewerb für semiprofessionelle, überregionale Ensembles mit Teilnehmern aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol.
Wir gratulieren dem Jubilar herzlichst und wünschen Gesundheit, Glück und Harmonie!
Viera Blech
Die Gemeinde Kaltenbach gratuliert Walter Hörhager herzlichst
Ob Festzelt, Festival oder Konzertsaal – die siebenköpfige Ausnahmeformation „Viera Blech“ aus Tirol blickt auf zahlreiche Auftritte in ganz Europa, Radio und Fernsehen zurück. Die Berufsmusiker verblüffen mit Stilsicherheit in allen Genres, atemberaubenden Soli, Virtuosität und Vielseitigkeit.
SPRUCH DER WOCHE Leicht zu leben ohne Leichtsinn, heiter zu sein ohne Ausgelassenheit, Mut zu haben ohne Übermut, Vertrauen und freudige Ergebung zu zeigen ohne türkischen Fatalismus - das ist die Kunst des Lebens. Theodor Fontane
Zum Erfolgsrezept der außergewöhnlichen Blasmusikformation zählen zudem eine ordentliche Portion Humor und ein hoher Spaß- und Unterhaltungsfaktor. „Viera Blech“ hat sich in den vergangenen Jahren durch etliche Auftritte in ganz Europa, als Dauergast bei großen Festivals wie dem „Woodstock der Blasmusik“ und nicht zuletzt durch die eigenen Kompositionen und durch eigene große Hits wie „Von Freund zu Freund“, „Augenblicke“, „Euphoria“ oder „Düsco Hüt“ international einen klingenden Namen in der Blasmusikszene gemacht. Überzeugen Sie sich selbst bei der Blechlawine - diese Formation MUSS man live erlebt haben!
ACHTUNG! Beschränkte Besucheranzahl. Jetzt gleich Tickets unter www.myZillertal.app für die Blechlawine 2022 sichern!
Foto: Viera Blech
Obmann Platzer Karl, Jubilar Egger Johann (v. l.)
Eine 7er-Besetzung, bestehend aus sieben jungen Südtirolern, die sich im Jahre 2016 zusammengeschlossen hat. Aus verschiedenen Orten Südtirols zählt Southbrass mit einem Durchschnittsalter von gerademal 19 Jahren mit Sicherheit zu den jüngsten Gruppen dieses Landes.
Foto: Southbrass
Southbrass
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INTERNATIONALER WELTFRAUENTAG 2022
Das ZILLERTAL ist der beste Gastgeber – davon ist Beate Kassner überzeugt!
Von einer Frau, die unser schönes Tal in die Welt trägt
Liebe Beate, viele unserer Leserinnen und Leser interessiert deine Biografie. Kannst du uns kurz etwas darüber erzählen? Wie kommt es, dass du bei uns in Schlitters „hängengeblieben“ bist? Weil das Zillertal einfach der schönste Platz der Welt ist! Für mich war und ist es ein Traum, in so toller Umgebung leben und arbeiten zu dürfen. Ich habe in Innsbruck Wirtschaftswissenschaften studiert und unter anderem für Sony Music, Aida Cruises oder auch bei AirBerlin immer international gearbeitet und dadurch viele Länder und ihre speziellen Bedürfnisse und Kulturen kennenlernen dürfen, aber das Zillertal ist einfach etwas ganz Besonderes. Die Kombination Berge, Schnee, Sonne, die Mentalität und Kultur – das ist einfach eine tolle Homebase – ganz nach dem Motto „In der Höhe liegt die Kraft“! Karriere machen in einem System, das männlich geprägt ist, bedeutet Mehrarbeit. Welche Erfahrungen hast du diesbezüglich gemacht? Ich würde nicht sagen, dass
der Tourismus eine Männerdomäne ist, das zeigen schon die vielen familiengeführten Betriebe bei uns im Tal, also Klischees sind da schon längst überholt, da schmeißen ganz oft die Frauen den Laden! Aber nichtsdestotrotz sind Frauen generell in Führungspositionen immer noch unterrepräsentiert. Es braucht immer das etwas Mehr und das einfach mal anders Denken sowie auch mutig voranzugehen, um erfolgreich zu sein – das gilt ganz geschlechterunabhängig. Wie habt ihr die Herausforderungen der letzten beiden Wintersaisonen gemeistert, und wohin entwickelt sich deiner Meinung nach der Tourismus im Zillertal? Wir haben sie alle gemeinsam aus meiner Sicht gut gemeistert, und jeder hat das Beste daraus gemacht. Wichtig ist, nach vorne zu schauen. Aber klar war es durch die Rahmenbedingungen vor allem auch für die Betriebe im Tal nicht immer einfach, und jeder Einzelne war gefordert. Wir als Zillertal Tourismus haben die Zeit genutzt, um uns werbemäßig neu aufzustellen - zeitgemäß und wettbewerbsdifferenzierend. Wie erreichen wir mit welchen Botschaften die Gäste, die das Zillertal schon kennen, aber ebenso insbesondere diejenigen, die noch nicht in den Genuss des Zillertals gekommen sind. Wir waren auch in den letzten zwei Jahren durchgehend in den Märkten sichtbar und haben verstärkt auf digitales Marketing und verschiedenste Online-Kampagnen gesetzt, um potenzielle Gäste aus ganz Europa für einen Urlaub im Zillertal zu begeistern - damit die Betten wieder gefüllt werden und eine höhere Wertschöpfung ins Tal kommt. Jetzt sind wir aber im gesamten Marketingmix wieder volle Power
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Vieles ändert sich. Aber eines bleibt sicher: Das aktivste Tal der Welt bleibt aktiv. Warum wir das wissen? Die Chefin der Zillertal Werbung, Frau Beate Kassner, die wir in ihrem Büro in Schlitters besucht haben, schildert uns, mit welchen Maßnahmen, mit welchen tollen Ideen, sie und ihr Team das Tal bewerben. Aber nicht nur das, sie gibt uns Einblick in ihren Werdegang und erzählt über die Herausforderungen in der jetzigen Situation. An ihrem Beispiel zeigen wir, dass wir nicht müde werden dürfen, der Welt zu sagen, dass das Zillertal der beste Gastgeber ist. Aber alles der Reihe nach …
unterwegs – so auch mit Radiowerbung oder Kooperationen mit großen Marken wie Ferrero. Wir stellen es uns schwierig vor, Echtheit, Moderne und Tradition zu verbinden und damit in die Werbung zu gehen. Woher nimmst du deinen Ideenreichtum? Mit welchen Worten kannst du den Werdegang einer Kampagne beschreiben? Aus mir sprudelt es manchmal nur so (lacht). Aber das Zillertal bietet ja nicht nur unzählige Möglichkeiten, sondern außerdem unzählige Plätze, um seiner Kreativität freien Lauf zu lassen. Die Verbindung von Tradition und Moderne gelingt uns, weil wir in der Vermark-
tung authentisch sind und vor allem auf Emotion setzen. Für mich sind die Kultur und die Werte des Zillertals entscheidende Wettbewerbsfaktoren, die uns u. a. so machen, wie wir sind – Einzigartig. So entstehen dann gemeinsam mit dem Team neue Wort-Kreationen. Aus Einzigartig wird z. B. „Einzigalpig“ – neu sind auch „Bergverliebt“ und „Winterfreudig“. Das kombiniert mit einzigartigen Bildern unserer Natur oder vom Skifahren, Wandern oder Biken im Zillertal, da verbinden sich Erlebnisse und Emotionen, frei nach dem Motto „das fühlst und erlebst du nur hier - im Zillertal“. Die Redaktion
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RAMSAU – Gabi Schiestl, Rauchfangkehrermeisterin
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Gedanken zum Weltfrauentag
Frauen spielen in der Gesellschaft seit jeher viele Rollen, seit einem Jahr durch Lockdown und COVID-Maßnahmen noch viel mehr als sonst: „Frauen aller Berufssparten, besonders auch viele Unternehmerinnen, haben in diesem Jahr noch einmal mehr gezeigt, was sie zu leisten imstande sind“, so Gabi Schiestl, Unternehmerin und Mutter zweier Töchter aus Ramsau im Zillertal. Sie ist dankbar für das, was sie erreicht hat, hat aber trotzdem noch einige Wünsche: Ich wünsche mir, dass wir eines Tages diesen einen Tag „Weltfrauentag“ nicht mehr extra zelebrieren müssen,
denn erst das würde bedeuten, dass wir die Gleichstellung der Geschlechter erreicht haben. Die Tatsache, dass wir die Welt immer noch auf diesen Tag aufmerksam machen müssen, heißt offensichtlich, dass wir noch viel Arbeit vor uns haben. Die Chancengerechtigkeit zwischen Mann und Frau bleibt eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung. Ich bin dankbar für die Vorarbeit vieler Männer und Frauen, die erkämpft haben, was heute selbstverständlich ist.
ten. Denkt man nur daran, dass bis 1957 der Gehorsamsparagraf in das deutsche Recht eingebettet war. Dieser besagte, dass der Mann in einer Ehe über „alle Angelegenheiten des gemeinschaftlichen Lebens“ entscheiden durfte. Und dass eine Frau bis 1977 nur berufstätig sein durfte, wenn es „mit ihren Pflichten in Ehe und Familie“ vereinbar war ... und vergessen darf man auch nicht, dass Vergewaltigungen erst seit 1997 in der Ehe strafbar sind!
Es war nicht immer so, dass Frauen an Wahlen teilnehmen, den Beruf frei wählen oder über die Familienplanung selbst bestimmen konn-
Rückblickend in meiner heutigen Position als Mutter, Ehefrau und Geschäftsfrau hatte ich das Privileg von Bildung, die mir ermöglicht hatte,
meine gesteckten Ziele zu erreichen. Diesen Glauben an sich selbst und das notwendige Durchhaltevermögen hat aber leider nicht jede Frau. Am Weltfrauentag wünsche ich mir, dass Frauen mehr an sich selbst denken und an sich glauben, sodass die Gleichberechtigung eine Selbstverständlichkeit wird. Um das Ganze nicht falsch zu verstehen, einen Satz zum Abschluss. Ich bin Frau und genieße auch jegliche Vorteile, die Frauen in unserer heutigen Gesellschaft haben. So lasse ich mir gerne einen Koffer tragen oder eine Tür öffnen. Gabi Schiestl
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STUMM – Maßgeschneidert heißt nicht nur passen, sondern mit Liebe gemacht!
Zu Besuch bei Theresa, die eine Meisterin ihres Faches ist
In den letzten Monaten bist du sicherlich des Öfteren zum Einkaufen gewesen, hast ein Kleidungstück zu Weihnachten geschenkt bekommen oder hast dich selbst verwöhnt. Bestimmt hast du es dir verdient. Und die Auswahl bei uns im Tal an schönen Geschäften ist enorm, ja, hervorragend. Ganz hervorragend finden wir jedoch dieses reizende Geschäft. Diesen netten Laden in dem lässigen, ehrwürdig alten Haus in der oberen März in Stumm. Dort wird maßgeschneidert. Und
Ja, dieses treffende Zitat passt zu dir, liebe Theresa. Wir finden nämlich, dass ein maßgeschneidertes Kleidungsstück, zum Beispiel ein Röckl oder ein Kostüm, nicht nur top passt, sondern mit Liebe gemacht wird. Ist das so? Oder besser: Warum ist maßgeschneidert die beste Wahl? Jedes einzelne Kleidungsstück wird in vielen Arbeitsstunden mit viel Liebe genäht. Maßgeschneidert geschneidert ist die beste Wahl, Stoff und Knöpfe usw. kann sich jeder nach seinen Vorstellungen aussuchen. Das Kleidungsstück wird individuell nach Wunsch gefertigt. Der
Kunde muss sich in seinem neuen Lieblingsstück richtig wohlfühlen. Denn auch ein Röckl sollte bequem sein und nicht nur schön. Mit welchem zeitlichen Aufwand musst du für beispielsweise ein Röckl rechnen? Und wie lässt sich Familie, Haushalt und Beruf am besten verbinden? Ich habe das Glück, dass meine Mama für mich kocht und ebenfalls den Garten betreut, so habe ich viel Zeit für die Werkstatt. Warum ist die Schneiderei dein Traumberuf? Ich gehe wirklich jeden Tag meiner Leidenschaft nach. Es macht Spaß, meine Kunden zu beraten, die Unikate zu probieren und natürlich auch, ein bisschen zu ratschen. Es freut mich am meisten, wenn meine Kundschaft glücklich und zufrieden ist und mir ein Foto von dem neuen Röckl vorbeibringt. Es ist mein absoluter Traumberuf! Kannst du uns noch eine lustige Story erzählen? Was ist dir im
Geschäft schon passiert, das dich zum Lachen gebracht hat? Mama und Sohn waren bei mir in der Werkstatt, um für die Erstkommunion einen Tuxa mit Weste zu probieren. Der Junge stand vor dem Spiegel und stellte fest, dass er richtig „schneidig“ aussieht. Das hat mich richtig gefreut. Weiterhin wünschen wir dir viel Freude an deinem schönen Beruf und eine flinke Nadel! Die Redaktion
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dort einkaufen ist besonders „gscheide“, denn: „Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist meine Schneiderin. Sie nimmt jedes Mal neu Maß, wenn sie mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie passten auch heute noch.“ (vgl. George Bernard Shaw).
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Verabredet mit zwei schreiblustigen Frauen
Unterhaltung und Information aus weiblicher Feder
Zuallererst möchten wir etwas über euren biografischen Werdegang erfahren. Woher kommt ihr, wo seid ihr zu Hause, und was gefällt euch am Zillertal? Warum nicht in die weite Welt hinaus? Angela: Ich bin seit 27 Jahren im Zillertal zu Hause – zuerst im hinteren, nun im vorderen Zillertal. Ursprünglich komme ich aus der Nähe von Hamburg und habe bei einer Zeitschrift des HeinrichBauer-Verlags mein Volontariat absolviert. In London war ich für ein deutsches Pop- und Filmmagazin tätig, in Magdeburg für eine große Tageszeitung. 1995 habe ich mich dann um einen Job in Tirol umgesehen. Den fand ich zunächst in der Presseabteilung des TVB Mayrhofen, seit 2007 bin ich bei der Tiroler Tageszeitung. Wie man inzwischen sieht, bin ich gekommen, um zu bleiben. Das Zillertal ist mein Zuhause. Die Freizeitmöglichkeiten in den Tiroler Bergen und die damit verbundene Lebensqualität wiegt für mich mehr als Karrieremöglichkeiten in Großstädten. In die weite Welt zieht es mich seither nur noch privat – nämlich auf Urlaubsreisen. Eva-Maria: Ich bin am Fügenberg aufgewachsen und auch, wenn ich seit ein paar Jahren in Innsbruck wohne, verbringe ich noch immer sehr viel Zeit zu Hause
Foto: privat
So sehen sie aus, die beiden Damen, die es gewohnt sind zu schreiben, aber heute selbst beschrieben werden: Angela Dähling und ihre Kollegin Eva-Maria Fankhauser, die schon lange für ein Traditionsblatt unterwegs sind, um uns Neuigkeiten und Interessantes ins Haus zu liefern. Die ersten Zillertalerinnen, die sich als Journalistinnen einen Namen gemacht haben und ihre Karriere bei jener Tageszeitung fortsetzen, die wir von klein auf kennen. Der Tiroler Tageszeitung. bei meiner Familie. Ich sehe mich auch nach wie vor als Zillertalerin. Schon in der 1. Klasse Volksschule, als alle ihren Traumjob angegeben haben, habe ich gesagt, dass ich einmal Journalistin werde. Gesagt, getan. Während meines Studiums zur Kommunikationswissenschaft in Salzburg habe ich zahlreiche Praktika von Tirol bis Wien in verschiedenen Medienbereichen absolviert. Gegen Ende des Studiums habe ich bereits bei der TT angefangen, und zwei Tage nach der Masterprüfung folgte die Fixanstellung. Als ein „Tirolerbergmadl“ zieht es mich nicht nur in meiner Freizeit, sondern gerne auch für die Arbeit in die Berge und Natur – und da hat das Zillertal einfach wunderschöne Plätze zu bieten. Die zweite Frage, die uns brennend interessiert: Wie muss man sich das Vernetztsein vorstellen oder besser: Wie kommt man am schnellsten zu Neuigkeiten, über die man dann berichten kann? Angela und Eva-Maria: Inzwischen kommt man auch durch soziale Netzwerke wie Facebook zu Neuigkeiten, die eine nähere Recherche wert sind. Und gleichfalls bei der Recherche hilft Google schon mal auf der Suche nach bestimmten Hintergrundinfos.
Großteils sind es Leser, die uns auf Storys aufmerksam machen und natürlich ebenso Menschen, denen man im Laufe seines Berufslebens begegnet ist. Manchmal sind es nur kleine Hinweise, die man aufschnappt, aus denen aber dann spannende Geschichten werden. Wichtig ist neben einer objektiven, fairen Berichterstattung der absolute Schutz von Informanten, wenn das von diesen gewünscht wird. Solche Informanten werden niemals preisgegeben. Dieses Vertrauen muss man sich erarbeiten. Über offene Debatten, Differenzen oder negativen Schlagzeilen berichten zu müssen, stellen wir uns nicht leicht vor. Wie geht ihr mit weniger netten Rückmeldungen um? Und wie leicht oder schwer lässt man solches Feedback ins Private? Eva-Maria und Angela: Das kommt ganz auf den Inhalt und die Art des „Rückmeldens“ an. Feedback ist an und für sich immer gut. Manchmal ist die Kritik gerechtfertigt. Dann bieten wir, wenn möglich, einen weiteren Artikel zum Thema an. Oft sind nach einem Gespräch die Wogen wieder geglättet, und der „Kritiker“ brauchte einfach ein offenes Ohr. Zum Glück bekommen wir relativ selten negatives Feedback.
Es gibt natürlich ebenfalls Kritik, die nur kritisieren will, ohne Substanz. Aber auch darauf reagieren wir mit Höflichkeit und Respekt. Man lernt im Laufe der Zeit, auch damit umzugehen. Inwieweit kann man publizistisches Arbeiten lernen? Welche Ausbildung ist nötig? Und warum macht dieser Job Freude? Eva-Maria und Angela: Eine Ausbildung im Journalismus gibt es noch nicht allzu lange. Früher waren Journalisten hauptsächlich Quereinsteiger, die unter dem Motto „learning by doing“ das Handwerk zum Schreiben erlernt hatten. Mittlerweile gibt es verschiedene Ausbildungswege, Lehrgänge und Studienzweige. Vieles, etwa was zu einem guten Artikel gehört, was man als Journalist beachten muss und alles rund um die Berufsethik, kann man erlernen. Aber ein grundsätzliches Schreibtalent hat man entweder ganz einfach oder eben nicht. Warum dieser Job Freude macht? Da gibt es viele gute Gründe, wie die vielfältige Abwechslung, die Mischung aus Büro und unter Menschen zu sein, die Möglichkeit Dinge aufzudecken, als Journalist kann man ungehörten Menschen ein Sprachrohr bieten, Langeweile gibt’s nicht, und man kann auch sehr viel Freude teilen.
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FINKENBERG – Sich für das Wachsen von Kompetenzen junger Leute einsetzen
„Dass Schüler und Schülerinnen planvoll vorgehen können, sich an Tätigkeiten, die sie noch nicht kennen, wagen, Rücksicht auf andere nehmen oder sich selbstsicher an die Arbeit trauen, eine freundliche Art haben müssen, sorgsam mit Lebensmitteln umgehen lernen, Fremdsprachen üben, den Gast als König sehen …“, unzählige Talente und Charakterzüge werden in der bekannten Villa Blanka geschärft. Das wissen wir jetzt, denn jene Frau, die sich nicht nur für diese Schule im Gesamten verantwortlich zeigt, sondern sich für das Wachsen von Kompetenzen junger Leute einsetzt, gibt uns hier einen kurzen Einblick in ihre Arbeitswelt. Fertigkeiten und Kenntnisse, die zur unmittelbaren Ausübung von touristischen Berufen notwendig sind und vielfältige positive Kompetenzen wachsen im Laufe der Jahre an dieser Schule. Auf welche Details legen Sie besonders Wert? Uns ist nicht nur die fachliche und touristische Ausbildung wichtig, sondern wichtig sind auch die sogenannten softskills, wie Benehmen, Auftreten, Sprache und Pünktlichkeit etc. Wir bleiben außerdem immer am Puls der Zeit und haben daher als Erasmus+Schule mehr Internationalität in den Unterricht gebracht und die EDV-Ausbildung schulautonom um ein Jahr erhöht. Wir haben zudem ein breites Angebot, die dreijährige Kulinarische Meisterklasse in Kooperation mit Haubenköchen, die fünfjährige Höhere Lehranstalt international, office digital oder touristal und den Aufbaulehrgang für Tourismus ab der 12. Schulstufe mit Schwerpunkt F&B-Management und der einzigen Patisserieausbildung Westösterreichs.
Erzählen Sie uns kurz Ihre Lieblingsgeschichte, die Ihnen im Zusammenhang mit Schule einfällt? Oder an welche beeindruckende Stunde können Sie zurückschauen, an der auch Sie als Beobachterin etwas gelernt haben? Schule und Tourismus sind meine Leidenschaft. Meine Lieblingsgeschichten handeln von SchülerInnen, die sich in unserer villablankafamily entfalten und „fliegen lernen“, glücklich sind und letztendlich zu taffen und oft erfolgreichen Menschen heranwachsen. Schöne Augenblicke sind, wenn oftmals AbsolventInnen an unsere Schule zurückkommen und dass Freundschaften fürs Leben entstehen. Was können Sie jungen Leuten raten, damit sie jene Ausbildung finden oder machen, die sie dann auch ausfüllen und glücklich machen soll? Ich nehme mir sehr viel Zeit für persönliche Beratung vor Ort. Das schulische Umfeld, die community sollte dem jungen Menschen gefallen. Wir haben dazu einige Leitgedanken: - Wir sind #villablankafamily – also eine kleine, familiäre Schule - Wir gehen MITEINANDER, stützen einander - Wir leben, was wir lehren: Wir achten auf Bedürfnisse der SchülerInnen, es gibt kostenlose Stützunterrichte, unseren Wohncampus mit Hotelkomponente mit Frühstücksbuffet, Menüwahl und für alle eine Schülerlounge über den Dächern von Innsbruck sowie ein Fitnessstudio mit eigenem Coach – alles in allem ein „Rundumsorglospaket“ Der Jugend wünscht die Zillertaler Heimatstimme in diesem Zusammenhang einen guten Abschluss des Schuljahres und für die Zukunft das Allerbeste! Die Redaktion
Fotos: privat
Im Gespräch mit Direktorin HR Mag. Sabine Wechselberger
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MAYRHOFEN – Erna Schönherr
Erna ist eine Frau mit einer großen Portion „Sozialkompetenz“ und einem klaren Blick für das Wesentliche. Die gebürtige Öztalerin ist Jahrgang 1946, und ihr Lebensweg hat sie „der Liebe wegen“ in das schöne Zillertal geführt, genauer gesagt nach Mayrhofen. Eines ihrer liebsten Hobbys, dem sie bereits seit ihrer frühes-
ten Jugend nachgeht, ist das Schreiben von einfühlsamen Gedichten und Kurztexten. In der Zillertaler Heimatstimme ist sie regelmäßig mit ihren lebensnahen Kunstwerken vertreten. Durch ihr Engagement in der Hospizgruppe Zillertal kann sie durch ihre Lebenserfahrung und Einfühlsam-
keit vielen Menschen, welche sich in der letzten Phase ihres Lebens befinden, zur Seite stehen. Die Ausübung dieser ehrenamtlichen Tätigkeit hat in Ernas Leben einen großen Stellenwert. Das Beistehen in schweren Lebenssituationen, insbesondere die Trauerbegleitung, nimmt einen wichtigen Platz in der Betreuung ein und ist ein wesentlicher Teil ihrer Arbeit. „Wichtiger Eckpfeiler ist neben dem aktiven Zuhören auch die Entlastung der Angehörigen“, so Erna Schönherr. „Trotz schwerer Krankheit kann vieles getan werden, um die Lebensqualität zu erhalten oder zu verbessern. Mit liebevoller Pflege und der Sorge um das Wohl des ganzen Menschen wird ein erfülltes und möglichst beschwerdefreies Leben bis zuletzt möglich.“ AT
Foto: Thomas Eberharter Photography
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Nähere Infos unter: jobs.eurest.at/Job/6028
ARBEITEN IM EUROPAHAUS Wir stellen ein:
REINIGUNG w/m/d | Voll- oder Teilzeit
Deine Aufgabe:
Reinigungsarbeiten im gesamten Europahaus im Sinne der Unterhaltsreinigung (Tagungsräume, Toiletten, Büroräumlichkeiten)
Gastronomische Umsetzung der verschiedenen Veranstaltungen im Europahaus - auch in Saisonsstelle
- Sinn für Ordnung & Sauberkeit - Gewissenhaftigkeit - Verantwortungsbewusstsein - Freude am Arbeiten im Team
- abgeschlossene Ausbildung und / oder Erfahrung in der Hotellerie bzw. Gastronomie - Qualitäts- & Verantwortungsbewusstsein - Flexibilität & Kreativität - Stressresistenz & Umsetzungsstärke - Teamfähigkeit
Das bringst du mit:
Wir bieten:
SERVICE
w/m/d | Teilzeit oder geringfügig
- flexible Arbeitszeiten & Stundenmodelle möglich - sicherer Arbeitsplatz mit ganz viel Abwechslung - eingespieltes, erfahrenes & familiäres Team - regelmäßige Fortbildungen & Teambuilding - Ermäßigung bei den Mayrhofner Bergbahnen - Bezahlung nach Kollektiv mit der Bereitschaft zur Überbezahlung je nach Ausbildung Du hast Spaß im Umgang mit Menschen? Du bist dir aber noch nicht sicher, wie viele Stunden gesamt? Melde dich in jedem Fall oder schicke deine Bewerbungsunterlagen an
GF Stefanie Thurner (congress@europahaus.at) oder melde dich telefonisch unter 05285 / 6750 Wir freuen uns auf dich und finden bestimmt eine Möglichkeit der Zusammenarbeit!
ZILLERTALER HEIMATSTIMME
INSERATE
ZILLERTALER HEIMATSTIMME 8 | 2022
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INSERATE
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ebikes made in Zillertal Wir suchen zur Verstärkung unseres Teams ab sofort eine/n
Empfangsmitarbeiter*in Was dich erwartet: • Abwechslungsreiche Aufgaben am Empfang unseres neuen Firmengebäudes und Showrooms in Schlitters • Kunden- und Besucherbetreuung sowie administrative Tätigkeiten • Vollzeit Mo-Fr, ggf. Teilzeit möglich • Sicherer Arbeitsplatz mit überdurchschnittlicher Bezahlung nach Kollektivvertrag Metall
Dein Profil: • Erste Berufserfahrung im Bereich Empfang/Rezeption/Sekretariat • Freundliches, sicheres Auftreten und gute Umgangsformen • PC und MS Office Kenntnisse • Gute Kommunikation in Wort und Schrift (Minimum: DE/EN) • Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein
Der neue T-Roc Das neue T-Roc Cabriolet Ab sofort bestellbar Verbrauch: 4,7 – 8,8 l/100 km. CO₂-Emission: 122 – 199 g/km. Symbolfoto. Stand 02/2022.
Haben wir dein Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf deine Bewerbung und einen kurzfristigen Termin!
Nox Cycles Austria GmbH Schlitters 98i 6262 Schlitters +43 5288 21102-0 info@noxcycles.com
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Zell am Ziller, Zellbergeben 16 6277 Zellberg Telefon +43 5282 2221 www.autohaus-huber.at
ZILLERTALER HEIMATSTIMME
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INSERATE Österreichische Post AG | WZ 02Z031716 W | nicht retournieren | Marktgemeinde Mayrhofen, Hauptstraße 409, 6290 Mayrhofen
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LEHRSTELLEN 2022 MASCHINENBAUTECHNIKER/IN METALLBAUTECHNIKER/IN BEWERBUNGEN BITTE AN bewerbung@erich-trinkl.at
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