ZILLERTALER GEMEINDEBLICK
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ZILLERTALER HEIMATSTIMME
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Jahrgang · Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen · Jahresabo € 39,- · Einzelpreis € 1,- · erscheint wöchentlich · 12. Februar 2021 · Nr. 6
DIE KRAFT DER FARBE
Malermeister bringen Atmosphäre ins Haus Seite 3, 10-17
DER TAG DER LIEBENDEN
MANDER, ES IST ZEIT ...
DIGITALES RAUMSCHIFF
Blumiges und Verträumtes zum Valentinstag am 14. Februar
Jahreshauptversammlung der ARGE Höhenwege in Ginzling
SteudlTenn startet OnlineWorkshopreihe für junge Leute
Seite 8-9
Seite 18
Seite 25
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ZILLERTALER HEIMATSTIMME
SEITENBLICKE
IMPRESSUM Zillertaler Heimatstimme Amtsblatt der Marktgemeinde Mayrhofen
Redaktion und Anzeigenannahme die praxis, Werbeagentur, Mayrhofen T 05285 62000 22 | F 05285 62000 40 redaktion@zillertalerheimatstimme.at anzeigen@zillertalerheimatstimme.at Mo-Fr 09-12 Uhr und Di-Do 14-17 Uhr Annahmeschluss in der betreffenden Erscheinungswoche REDAKTION: Montag 10.00 Uhr ANZEIGEN: Montag 12.00 Uhr Namentlich oder mit Kürzel gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder und sind von der Redaktion nicht in allen Einzelheiten des Inhalts und der Tendenz überprüfbar. Für unverlangte Manuskripte übernimmt die Schriftleitung keine Verantwortung. Nachdruck ausschließlich mit schriftlicher Erlaubnis der Redaktion. P.b.b. Erscheinungs- und Verlagspostamt 6290 Mayrhofen.
Auf der Jagd nach dem Dinosaurier: Elisa (Eberharter) aus Mayrhofen verkürzt sich die LockdownLangeweile mit Bogenschießen.
Foto: privat
Hersteller Satzarbeit: die praxis, Werbeagentur 6290 Mayrhofen, Schmiedwiese 173 Druck: Athesia Druck GmbH Innsbruck/Bozen
MAYRHOFEN
ZELL AM ZILLER Nachwuchssportler und Stamsschüler Fabian Geisler wurde dankenswerter Weise vom Autohaus Huber unterstützt!
Foto: privat
Verleger und Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen 6290 Mayrhofen, Hauptstraße 409 T 05285 64000 | F 05285 64000 34 Chefredakteur: Clemens Eberharter
Gender-Hinweis Aus Gründen der besseren Lesbarkeit werden in der Zillertaler Heimatstimme zum Teil Begriffe wie z.B. „Mitarbeiter“ in der maskulinen Schreibweise verwendet. Grundsätzlich beziehen sich diese Begriffe immer auf beide Geschlechter. Kürzung von Texten Die Redaktion behält sich vor, gegebenenfalls bei redaktionellen Beiträgen und Leserbriefen Kürzungen vorzunehmen oder diese auch ganz wegzulassen. Die Platzierung und Anordnung von Texten und Fotos ist allein der Redaktion vorbehalten. Bei mehreren Fotos zu einem Text werden diese nur berücksichtigt, wenn genügend Platz vorhanden ist. Nach Redaktionsschluss eingelangte Beiträge können erst in der darauffolgenden Woche berücksichtigt werden. Abo-Service office@mayrhofen.tirol.gv.at Frau Anita Pfister-Kreidl T 05285/64000-11 Titelbild: © Der Malermeister Fankhauser
KALTENBACH Neue Atemschutzgeräte für die Feuerwehr Kaltenbach Seite 5
ANNO DAZUMAL Und genau dieses gemütliche Huagachten vermissen wir so sehr. Von links: Schotta Seppal, Grazer Sepp und Diggl Rudl
Foto: privat
Geschäftsbedingungen Es gelten die Bestimmungen der „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ der Zillertaler Heimatstimme. Die jeweils aktuelle Ausgabe ist beim Herausgeber oder unter www.zillertalerheimatstimme.at einsehbar.
Foto: Gemeinde Kaltenbach
Copyright Um urheberrechtliche Unannehmlichkeiten zu vermeiden, weisen wir darauf hin, dass der Auftraggeber bzw. Überbringer von Unterlagen für Inserate und Textbeiträge das Urheberrecht für überlassene Fotos, Vorlagen udgl. haben muss, und somit der Hersteller und Herausgeber der Zillertaler Heimatstimme schad- und klaglos gehalten wird.
AUFGEBLATT‘LT
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ZILLERTALER HEIMATSTIMME
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Über die Lehre der Farben und einen Innungsmeister, der sein Bestes gibt!
... schreibt der englische Dichter Leigh Hunt Anfang des 19. Jahrhunderts. Und genau diese zwei Dinge, Lächeln und die Liebe zu Farben, verkörpert unser heutiger Interviewgast. Ja, die Kraft der Farben: Ein Thema, das Freude bereitet, eine Idee, die frühlingshafte Stimmung bringt, mit Texten zum Weiterdenken. Weitergedacht hat auch unser Tiroler Innungsmeister für Maler und Tapezierer, Rainer Höck, als wir ihn nach seinem Werdegang gefragt haben, er uns schwungvoll interessante Geschichten erzählt und von seiner Leidenschaft für altes, tradiertes Handwerk gesprochen hat. Die erste Frage drucken wir auf dieser Seite, sozusagen als Vorgeschmack ... Redaktion: Herr Höck, Sie haben Maler gelernt und sind dann Meister geworden. Was hat Sie begeistert und angetrieben? Ich mache gerade ein Projekt mit der UNESCO als Innungsmeister und zwar österreichweit, das heißt, dass das immaterielle Weltkulturerbe die traditionellen Handwerks-
techniken unter Schutz stellen möchte. Und als Obmann des Netzwerkes Handwerk sehe ich ebenso die andere Seite, dass Tradition immer auch Innovation ist. Damit meine ich, dass es nichts Altväterisches, sondern überliefertes Wissen übers Handwerk ist. Über Jahrhunderte wurde und wird es entwickelt. Dann freue ich mich auch über die Möglichkeit der Titelführung. Ich erkläre es kurz mit ein paar Daten: 2011 hat die EU die Vorgabe gemacht, Bildungswege vergleichbar zu machen. In Zukunft wird ein Meister auch in ECTS-Punkten und dergleichen rechnen, wie ein Student an einer Uni. Das heißt, der Titel Bachelor entspricht dem Handwerksmeister. Wir sind auf Augenhöhe. Es ist andersartig aber gleichwertig! Das ist ein echter Meilenstein. Und genau die Dinge – einerseits als Handwerker und andererseits als Vertreter meines Berufsstandes – interessieren und begeistern mich. Ich bin stolz darauf, dass ich diese wichtigen Elemente mitentwickeln darf. Lesen sie die nächsten Antworten auf Seite 10.
Foto: Marktgemeinde Mayrhofen
„Farben sind das Lächeln der Natur ...“
Im Gespräch mit Innungsmeister Rainer Höck
Im Berufszweig Maler und Tapezierer gibt es im Zillertal 36 Unternehmen. Davon sind 28 Dienstgeberbetriebe. Diese haben 145 Beschäftigte, davon acht Lehrlinge. Quelle: Beschäftigtenstatistik WKT
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ÄRZTE- UND APOTHEKENDIENST IM ZILLERTAL
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TUX
MAYRHOFEN
ZELL/ZILLER
STUMM/FÜGEN
ZAHNARZT
APOTHEKEN
Sa 13.2.
Dr. Peter Peer Juns 592 05287 86180 10.00 bis 11.00 16.00 bis 17.00
Dr. Alois Dengg Hollenzen 100 05285 62992 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00
Dr. Herwig Kunczicky Unterau 7 05282 4200 10.00 bis 11.00 17.00 bis 17.30
Dr. Franz Josef Welsch SCHLITTERS 52a 05288 72311 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00
Dr. med. dent. Anna Telsnig-Jäger STUMM Ahrnbachstraße 1 05283 28874 09.00 bis 11.00
Europa Apotheke RAMSAU I. Z. 05282 2189 Dorf-Apotheke FÜGEN 05288 63818 16.00 bis 18.00
So 14.2.
Dr. Peter Peer Juns 592 05287 86180 10.00 bis 11.00 16.00 bis 17.00
Dr. Alois Dengg Hollenzen 100 05285 62992 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00
Dr. Herwig Kunczicky Unterau 7 05282 4200 10.00 bis 11.00 17.00 bis 17.30
Dr. Franz Josef Welsch SCHLITTERS 52a 05288 72311 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00
Dr. med. dent. Anna Telsnig-Jäger STUMM Ahrnbachstraße 1 05283 28874 09.00 bis 11.00
Europa Apotheke RAMSAU I. Z. 05282 2189 Dorf-Apotheke FÜGEN 05288 63818 10.00 bis 12.00 16.00 bis 18.00
Außerhalb der Öffnungszeiten ist die Europa Apotheke in Ramsau von Sa., 13.2., bis Fr., 19.2., für Notfälle erreichbar.
NOTRUFNUMMERN NOTRUFNUMMERN Euro-Notruf
(im Ausland und vom Handy)
112
Rettung-Notruf-Notarzt 144 Polizei (Notruf) 133 Feuerwehr (Notruf) 122 Wasserrettung 144 Flugrettung 144 Bergrettung/Alpinnotruf 140 Hausärztlicher Nachtbereitschaftsdienst 141 BKH Schwaz 05242 600
SOZIALSPRENGEL NOTRUFNUMMERN
Vorbestellung Krankentransport 14844 Krankentaxi 0800 808 144 Diensth. Apotheke 1455 Telefon-Seelsorge 142 Opfer-Notruf: 0800 112112 Gasnotruf 128 (bei Gasgeruch)
Frauen-Notruf 01 717 19 Gesundheitshotline 1450 Telefonische Gesundheitsberatung
ZILLERTAL TV
Sozialsprengel Mayrhofen 05285 63304-418
TV-PROGRAMM 12.-18.2.2021
Sozialsprengel Stumm 05283 2020
Immer zur vollen Stunde: Fasching anno dazumal (Kultur & Tradition)
(Mo bis Fr)
(Mo bis Fr)
Sozialsprengel Zell 05282 2222-20
(Mo bis Fr)
Sozialsprengel Vorderes Zillertal (Mo bis Fr) 05288 63337
Immer zur halben Stunde: Tukkes Präsentation (Land & Leute)
Foto: Paul, paul.wechselberger@aon.at
BILD DER WOCHE
Winterruhe im Zillertal
AKTUELL IM ZILLERTAL
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Feuerwehr Kaltenbach
Übergabe neuer Atemschutzgeräte Am 5. Februar konnte Bürgermeister Klaus Gasteiger an das Kommando der Feuerwehr Kaltenbach sechs neue Atemschutzgeräte übergeben. Mit den neuen Atemschutzgeräten wurden das Tanklösch- und Kleinlöschfahrzeug ausgestattet. Dies war deshalb notwendig, da die alten Atemschutzgeräte nach 20 Jahren aus Sicherheitsgründen außer
Foto: Gemeinde Kaltenbach
Dienst gestellt werden mussten. „Wir sind stolz auf unserer Feuerwehrmänner und -frauen der Gemeinde Kaltenbach, denn sie Sorgen rund um die Uhr auch in diesen schwierigen Corona-Zeiten - für die Sicherheit unserer Bevölkerung. Ein respektvolles Dankeschön an die vielen freiwilligen Mitglieder!“, so Bürgermeister Klaus Gasteiger.
MAYRHOFEN
Amtliche Information zum Termin nächste Gemeinderatssitzung Die nächste Gemeinderatssitzung wird am Donnerstag, 18. Februar, um 19.00 Uhr im Europahaus abgehalten. Die Tagesordnung ist auf der Gemeindehomepage und der amtlichen Kundmachungstafel ersichtlich. Wegen der geltenden COVID-19-Schutzvorkehrungen besteht weiterhin Mund- und Nasenmaskenplicht! Dr. Wolfgang Stöckl, Amtsleiter
Tiroler Online-Stammtisch Wer gerade seine Lehre absolviert, hat es nicht leicht. Gerade für den Tourismus und Dienstleistungsbereich ist es eine besonders schwere Zeit. Findet die Berufsschule nun statt? Kann ich zur LAP antreten? Wie ist das jetzt genau mit der Kurzarbeit? Oder wollt ihr euch einfach mit Ideen in der vida-Jugend einbringen? Dann seid dabei! Als Gewerkschaft vida in Tirol und somit eure Interessensvertretung wollen wir, dass ihr jederzeit bestens informiert seid, deshalb laden wir euch ein zum Online-Stammtisch für Lehrlinge am Montag, 15. Februar, ab 18.00 Uhr auf eurem Online-Gerät via Microsoft-Teams-Meeting. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen bitte per Mail an: daniela.popatnig@vida.at
Foto: Lydia Sürth Photography
UNSER NACHWUCHS ELENA DENGG ASCHAU IM ZILLERTAL geboren am 14.01.2021 um 13.57 Uhr, 3680 g/55 cm Maria Dengg und Helmut Fagschlunger
EINKAUFEN IN MAYRHOFEN
Verlängerung Gewinnspiel Bereits zu Beginn des ersten „Lockdowns“ hat sich die Gemeinde Mayrhofen bereit erklärt, die örtliche Wirtschaft zu fördern und ein Gewinnspiel durchzuführen. Dieses Gewinnspiel hat sich einer regen Teilnahme erfreut und viele glückliche Gewinner hervorgebracht. Aufgrund des Erfolgs wird diese Förderungsaktion nun nochmal verlängert. Gutschein für bezahlte Rechnungen in Mayrhofner Geschäften: Alle Einkäufe, die in Mayrhofner Geschäften im Zeitraum bis einschließlich 4. März mit einem Warenwert ab 80 bis 300 Euro getätigt werden, nehmen an einer Verlosung teil. Die Gewinner dieser Verlosung erhalten einen Gutschein im vollen, aufgerundeten Wert der vorgelegten Rechnung. Wie funktioniert die Abwicklung? Die Rechnung mit - leserlich geschrieben - Namen und Telefonnummer senden Sie per Post an das Marktgemeindeamt 6290 Mayrhofen, per Mail an sekretariat@mayrhofen.tirol.gv.at oder geben diese in den Postkasten (mit der Aufschrift „Meldezettel“) an der Rückseite des Gemeindeamtes.
Viel Glück !
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RÖM. KATH. PFARRAMT MAYRHOFEN - 12.2. – 21.2. Freitag, 12.2. - 18.30 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit. 19.00 Uhr Abendmesse f. Franz u. Josef Geisler/f. Elisabeth und Georg Kröll/f. Marianne Wegscheider Samstag, 13.2. - 19.00 Uhr Vorabendmesse f. Jakob, Viktoria und Martin Schneeberger/ f. Karl Falkner Sonntag, 14.2. - 6. So. im Jkr. - 8.00 Uhr Hl. Messe, 10.15 Uhr Pfarrgottesdienst Montag, 15.2. - 18.30 Uhr Rosenkranzgebet, 19.00 Uhr Abendmesse f. Elisabeth und Georg Kröll/ f. Marianne Wegscheider Mittwoch, 17.2. - Aschermittwoch - 7.00 Uhr Frühmesse mit Austeilung der Asche, 19.00 Uhr Abendmesse mit Austeilung der Asche Freitag, 19.2. - 18.30 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit. 19.00 Uhr Abendmesse f. Burgi Kaserer und Eva Polak/f. Franz, Anna und Hansjörg Steiner/f. Erika und Engelbert Kröll Samstag, 20.2. - 19.00 Uhr Vorabendmesse f. Maria und Johann Gruber, Pignellen/ f. Josef u. Maria Thanner/f. Franz Rauch/f. Georg und Klara Fernsebner Sonntag, 21.2. - 7. So. im Jkr. - 8.00 Uhr Hl. Messe f. Billi Dengg/ f. Franz Dornauer, 10.15 Uhr Pfarrgottesdienst www.pfarremayrhofen.at, pfarre.mayrhofen@pfarre.kirchen.ne RÖM. KATH. SEELSORGERAUM DORNAUBERG-HIPPACH-ASCHAU Freitag, 12.2. - Hippach: 19.00 Uhr Hl. Messe (statt Burgstall u. Zellberg) Samstag, 13.2. - Hippach: 19.00 Uhr Wortgottesdienst Aschau: 19:00 Uhr Hl. Messe Sonntag, 14.2. - Hippach: 9.00 Uhr Hl. Messe, Aschau: 10.15 Uhr Wortgottesdienst, Dornauberg: 10.30 Uhr Hl. Messe Mittwoch, 17.2. - Hippach: 19.00 Uhr / 19.30 Uhr Andacht mit Segnung u. Auflegung der Asche, Aschau: 19.00 Uhr / 19.30 Uhr Andacht mit Segnung u. Auflegung der Asche, Dornauberg: 19.00 Uhr / 19.30 Uhr Andacht mit Segnung u. Auflegung der Asche RÖM. KATH. SEELSORGERAUM ZELL AM ZILLER - 12.2. – 17.2. Freitag, 12.2. - 18.00 Uhr Eucharistische Anbetung und Beichtgelegenheit, 19.00 Uhr Abendmesse Samstag, 13.2. - 8.00 Uhr Hl. Messe in der Pfarrkirche – Liveübertragung in Radio Maria, 17.00 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche Sonntag, 14.2. - 6.30 Uhr Beichtgelegenheit, 7.00 Uhr Hl. Messe, 8.30 Uhr Beichtgelegenheit, 9.00 Uhr Pfarrgottesdienst, 19.00 Uhr Abendmesse Mittwoch, 17.2 - 19.30 Uhr Fastenamt mit Aschenkreuzauflegung RÖM. KATH. SEELSORGERAUM RIED-KALTENBACH – 13.2. – 14.2. Samstag, 13.2. - 17.00 Uhr Rosenkranz Sonntag, 14.2. - 19.00 Uhr Hl. Messe für die Pfarrgemeinde Das ewige Licht brennt von 14.2. – 20.2. in Ried f. Antonia Empl /f. Rosina und Hermann Wurm in Kaltenbach für Wilhelm Geisler www.seelsorgeraum.ried-kaltenbach.at RÖM. KATH. SEELSORGERAUM UDERNS – 13.2. – 17.2. Samstag, 13.2. - 18.30 Uhr Heilige Messe für die Pfarrgemeinde, Nachholung des Blasiussegens Mittwoch, 17.2. - 18.00 Uhr Fastenamt mit Aschenkreuzauflegung Das ewige Licht brennt von 14.2. – 20.2. f. Josef und Peter Schönherr/ f. Alexander Schöser und Franz Schwitzer www.seelsorgeraum.uderns.at RÖM. KATH. SEELSORGERAUM STUMM/HART - 17.2. Mittwoch, 17.2. - Aschermittwoch - Hart: 8.00 Uhr Hl. Messe Stumm: 19.30 Uhr Hl. Messe Das ewige Licht brennt - in Hart für Josef Rieder/Eltern, Vifat in Stumm für Rudolf/Rudi Hauser, Bögl
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RÖM. KATH. SEELSORGERAUM FÜGEN – 14.2.-17.2. Sonntag, 14.2. - 10.00 Uhr Hl. Amt f. Marianne u. Franz Aigner/f. Edi Höllwarth z. Jahrtag u. Franz Höllwarth/ f. Antonia u. Alois Niederhauser/f. Rosa Sporer z. Jahrtag, Michael Sporer, Hansjörg Außerladscheider mit Martina u. Andreas/f. Alfred Steiner z. Jahrtag/ f. Marie, Max u. Elisabeth Gredler und Verst. der Fam. Rieser/f. Johann Steinberger z. Jahrtag, Ida u. Gerda Steinberger, Loisi Schweiberer Mittwoch, 17.2. – Aschermittwoch - Fastenamt mit Aschenauflegung – für die armen Seelen, für alle Verstorbenen der Pfarrgemeinde CHRISTLICHE GEMEINDE Pastor Detlef Kohl, Tel. 0676 / 91 64 289 Gottesdienste finden in der Polytechnischen Schule Mayrhofen statt. Sonntag: 10.30 Uhr in Englisch und 17.30 Uhr in Deutsch. Diese Gottesdienste sind, falls nötig, auch bilingual. Freitag: 19.30 Uhr Bibelstunde in Deutsch und Englisch. Aktuelle Informationen auf www.christliche-gemeinde-mayrhofen.at NEUAPOSTOLISCHER GOTTESDIENST Gottesdienste in Jenbach. Kontakt: Sieglstraße 19, 05244/6487811, nak.jenbach@speed.at
Wo Liebe wächst, gedeiht Leben wo Hass aufkommt. droht Untergang. Mahatma Gandhi
Fritz Hörhager „Brennhittn Fritz“ * 07.02.1938 † 25.01.2021
Danke an alle, die mit uns getrauert haben. Danke an alle, die mit uns Abschied nahmen. Danke an alle, die ihre Anteilnahme auf eine für uns so vielfältige Art und Weise ausgedrückt haben. Alles war uns Trost in diesen für uns schweren Tagen.
Unser besonderer Dank gilt: - dem Notarzt und dem Rettungsteam aus Mayrhofen - Dr. Gergely mit seinem Team für die jahrelange Betreuung - unserem Pfarrer Mag. Christoph Frischmann für die würdige Gestaltung der Begräbnisfeier sowie der Mesnerin Annemarie - den Ministranten Friedrich, Jakob und Lorenz - dem Kreuzlträger Georg - den Sargträgern Thomas, Rudi, Wasti und Johannes - dem Gemeindearbeiter Thomas fürs Grabmachen - Schwarzenstua Koral mit seinen Sängerkollegen für die musikalische Umrahmung - Franzal für seine Abschiedsweisen - Andy für seine persönliche Hilfe - der Bestattung Kröll, besonders Martin, Thresi und Steffi Danke auch für das Entzünden der Kerzen im Internet und für die Eintragungen im Kondolenzbuch Die Trauerfamilien Ginzling, im Februar 2021
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WIR GEDENKEN UNSERER VERSTORBENEN Mathias Hauser „Stürzer Hiasa“ Briefträger i. R. 79. Lj. 2. Februar 2021 Fügen
Johanna Prenn geb. Pendl 91. Lj. 4. Februar 2021 Fügen
Hildegard Leitner geb. Dahmen 83. Lj. 5. Februar 2021 Ramsau im Zillertal
Karspitze Als Gott sah, dass der Weg zu lang, der Hügel zu steil, das Atmen zu schwer wurde, legte er den Arm um dich und sprach: „Komm heim.“
Wir sahen langsam die Sonne untergehen und erschraken doch, als es dunkel wurde. Aber wir wissen, dass sie auf der anderen Seite aufgeht und golden strahlt.
Otto Ellegast * 12.10.1941
† 18.01.2021
Worte können nicht beschreiben, wie tröstend eure Anteilnahme war, daher sagen wir einfach nur DANKE!
Ein besonderes „Vergelt‘s Gott“ gilt: - Herrn Dekan Dr. Ignaz Steinwender für die feierliche Gestaltung der Urnenbeisetzung mit anschließender Messe - der Mesnerin für den Gesang und den Ministranten - der Vorbeterin Rita - den Veteranen mit Fahnenabordnung - dem Gemeindearbeiter Andreas - seinem langjährigen Hausarzt Dr. Klaus Streli mit Team - dem Leiter Martin mit Pflegeteam der SeneCura Langzeitpflege in Schwaz - den Mitarbeitern vom Blumenhaus Penz und der Bestattung Kröll, besonders Martin, Thresi und Steffi - allen, die sich mit uns an Otto erinnern und eine Gedenkkerze im Internet entzündet haben Zell, im Februar 2021
Die Angehörigen
Dankbar für die vielen Zeichen der Anteilnahme anlässlich des Heimganges unserer lieben
Maria Haas
geb. Fankhauser • Altbäuerin zu Kupfner
sagen wir allen von Herzen “Vergelt’s Gott”! Besonders danken möchten wir: - Kooperator Ferdinand Schnaiter für die würdevolle Beerdigung - der Vorbeterin Elfriede, dem Mesner Andreas und dem Ministranten Roland - dem Organisten Wolfgang - den Sargträgern Walter, Franz, Bernhard und Robert sowie dem Kreuzlträger Samuel - Christl für ihre Unterstützung - den Gemeindearbeitern und der FFW Gerlos - den Ärzten und dem Pflegepersonal der MED I des BKH Schwaz - den Sanitätern des Roten Kreuzes - ihren Hausärzten Herrn Dr. Ihsan Kashlan und Herrn Dr. Arnold Stöckl mit Teams - der Bestattung Kröll, Mayrhofen - allen, die für unsere Maria gebetet haben sowie allen für die Blumen, Kerzen, hl. Messen und für die Gedenkkerzen im Internet Gerlos, im Februar 2021
Die Angehörigen
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JETZT BLÜHT UNS WAS
Gartenbau Kerschdorfer
Valentinstag am 14. Februar
n ic h t en, v e r g e s s g is t a t am sonn
Es ist egal, ob Frau oder Mann, schön, dass man jemanden eine Freude machen kann.
n Valenti
Am Valentinstag ist es Brauch, der Liebsten oder dem Liebsten Blumen zu schenken. Beliebte Blumen sind die klassischen roten Rosen, aber auch bunte Frühlingssträuße mit Tulpen, Narzissen, die etwas Frühling ins Haus bringen. Gefallen finden knallige Farben wie Pink, Orange bei Gerbera und Rosen, diese werden oft begleitetet von kleinen weißen Margeriten und Grün, die den Strauß auflockern und lieblich umspielen.
stag
Blumen für Jeden anlass
· Blumensträusse · FrühlingsBlumen · trauerFloristik
Bei Blumen gilt - was gefällt, ist „in“, daher einfach seinem Gefallen und Geschmack vertrauen. Die Teams von Gartenbau Kerschdorfer in Stumm und der Blumenfiliale in Ried beraten euch gerne.
Ab Februar/März haben auch Zwiebelblumen ihren großen Auftritt und sorgen für erste Blütenpracht im Jahr. Frühjahrsblühende Zwiebelpflanzen und Knollenblumen wirken am schönsten, wenn man sie in kleinen Gruppen zusammenpflanzt. Zweijährige und Stauden sind attraktive Begleiter für Zwiebelblumen und füllen souverän die Lücke bis zum sommerlichen Blütenhoch. Der Einsatz von verschiedenen Pflanzengefäßen für Eingang, Balkon, Terrasse oder im Haus eröffnet viele schöne Gestaltungsmöglichkeiten und auch Möglichkeiten für die Frühlingsbepflanzung. Jetzt schon warten die ersten Frühlingsboten wie Narzissen, Krokus, Schneeglöckchen, Hyazinthen, Stiefmütterchen, Primeln in allen Farben auf die Kunden, und natürlich sind blühende und grüne Zimmerpflanzen für die freundliche Atmosphäre im Haus neu eingelangt. PR Gartenbau Kerschdorfer Tel. 05283 27260 www.gartenbau-kerschdorfer.at
Wir haben geöffnet! gerne bereiten Wir eure bestellung für den valentinstag
bez. Anz.
Gartenbau Kerschdorfer stumm, Wäscherweg 7, t. 05283-27260, Blumenfiliale ried, Kirchgasse 3, t. 0664-8586528 unser blumenautomat in ried, Kirchgasse 3 ist 24 h für euch bereit!
Fotos: Gartenbau Kerschdorfer
auch zur abholung vor - Wir freuen uns auf euren anruf.
Gartengestaltung und Blumen Kröll
Lasst Blumen sprechen Wir von der Gärtnerei Kröll haben eine Mission, nämlich Menschen Freude an Pflanzen zu bescheren. Dies gilt einmal mehr an ganz besonderen Tagen, wie jetzt zum Valentinstag. Überraschen Sie Ihre(n) Liebste(n) mit farbenprächtigen Schnitt- oder Topfblumen. Unsere Blumen und Pflanzen werden mit viel Liebe und Handarbeit, großteils in Eigenproduktion im Zillertal und Tirol erzeugt, wodurch wir eine nachhaltige Qualität gewährleisten können. Von unseren „Blumenfeen“ werden die Blumen dann zu schönen Arrangements kreiert, damit jeder Strauß seine ganz eigene Note erhält. Schaffen Sie zu Hause eine persönliche, romantisch-verspielte Atmosphäre mit unseren liebevoll handgefertigten Blumendeko-Ideen. Wir nehmen jede
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SCHÖNES FÜR DICH UND DEIN ZUHAUSE
blumige Herausforderung gerne an, gestalten mit Liebe zum Detail und erfüllen Ihre speziellen Wünsche mit Freude. Ihre Liebsten sind weit weg? Wir als Eurofloristikpartner schicken Ihre Grüße pünktlich in die ganze Welt. In unserem Familien- und Meisterbetrieb legen wir sehr viel Wert auf Kundennähe, Individualität und professionelle Betreuung und Beratung – in der Gärtnerei in Mayrhofen ebenso wie im Vorderlanersbacher „Tuxer Blumenhäusl“ oder bei „Blumen & Wein“ in Kaltenbach. Unser Lieferservice: Lieferung von Gemüse, Kräuter und Pflanzen, Blumensträußen & Trauerfloristik, diversen Produkten aus unserer Gärtnerei. Bestellung der gewünschten Waren: 05285/64917 oder office@ gartengestaltung-kroell.com
Am Sonntag ist Valentinstag! Der Tag der Liebenden.
Fotos: Gartengestaltung Kröll GmbH
Der Tag, deinen Lieben zu zeigen, wie viel sie dir bedeuten. „Frau“ freut sich über Blumen und Pralinen, aber da gibt es so viel mehr ... Vielleicht eine Korbtasche, damit es Freude macht, den Einkauf nach Hause zu bringen. Oder den Brötchenkorb für das gemütliche Frühstück. Aber auch eine neue Lieblingstasse mit der passenden Müslischale. Eine Lippenvase wäre mal was anderes. Es könnten aber ebenso ein Geschirrtuch oder neue Küchenhelfer sein. Ihr seht schon, wir hätten da so einiges da und natürlich alles mit HERZ! Kommt vorbei, wir beraten euch gerne und verpacken es mit viel Liebe. Und wer sagt schon, dass man sich nicht selbst beschenken darf … Wir freuen uns auf euch, euer Lisa’s-Laden-Team Lisa Lechner | Hauptstraße 480, 6290 Mayrhofen T +43 664 15 16 482 | info@lisas-laden.at www.lisas-laden.at
bez. Anz.
BLUMENGRUSS ZUM VALENTINSTAG
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Foto: Marktgemeinde Mayrhofen
Innungsmeister Rainer Höck und seine „malerische“ Leidenschaft
DIE KRAFT DER FARBE
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WIR BRINGEN FARBE IN IHR LEBEN ... Alles aus einer Hand
Früher war der Maler mit dem Maurer immer eine Einheit. Es gab nur den Kalkanstrich, im Wesentlichen. Erst später hat sich das Malertum entwickelt. Durch Spezialisierungen, wie zum Beispiel: Die englische Tapete, deren Dekor unbezahlbar war, hat man durch eine Musterwalze ersetzt und damit das Dekor preisgünstig nachmachen können. Hier haben sich die Maler bald selbst übertroffen, an Buntheit, Kreativität, Gestaltungsideen usw. Die Ornamentenvielfalt ist beeindruckend. Damit haben die Maler die Sehnsucht nach Farbe ins Wohnzimmer gebracht und perfekt erfüllt. Wir haben Holz- und Steinimitationen gemacht. Die findet man heute fast in jeder Kirche. Das heißt, für die Ästhetik waren und sind auch die Maler zuständig! Den Meisterkurs gibt’s weit über 80 Jahre. Seit Jahrzehnten wird Handwerkskompetenz seriös vermittelt – Wissen, Können und Anwenden – wir leisten uns in Tirol im Zusammenhang mit dem Meisterkurs, dass wir über 50 % die Werkstatt vermitteln. Das ist bei uns ein großer Schwerpunkt, ist fast schon ein Luxus, auf diesen legen wir Wert.
Malerarbeiten innen & außen Fassadengestaltungen, Holzanstriche Strahlarbeiten, Spachteltechniken Sanierungen, Vollwärmeschutz Kunstmalerei, Beschriftungen Lackierarbeiten
Hauptstraße 53, 6263 Fügen Martin 0676-847 334 847 Lukas 0676-847 334 848 malerei.wurm@zline.at www.malerei-wurm.at
Malerei Wurm
Ein neuer Anstrich gefällig?
Nun, die Heimatstimme wird ja vorwiegend von Zillertalern gelesen. Was macht das Zillertal nachhaltig schöner? Was kann der Maler beitragen? Im Detail ist es die Schrift. Die schönen Arbeiten, die Fensterumrahmungen, wenn das gut gemacht ist. Farbe ist ja mehr, als nur Farbe zu sein. Die Materialien der Maler leisten sehr positive Beiträge, einmal ästhetische, hier denke ich an die Harmonielehre, und andererseits technische Qualitäten, zum Beispiel gegen Schimmel. Ein Gedanke noch zu den Fassaden: Wenn zum Beispiel jemand total aus dem Ortsbild ausschert und einen zu intensiven Farbton für seine Fassade wählt, dann kann das Umfeld darunter leiden. Der Fachbegriff dafür ist Umfeldkolorit. Der Malermeister berücksichtigt professionell die Umgebung, die Nachbargebäude. Der Gesamteindruck ist wichtig. Man hat ja durch die vielfältigen Möglichkeiten an Handwerks-Malertechniken und durch ein breites Farbenspektrum immer eine Chance, ein Haus schön zu machen. Und das ist im Zillertal sicher wichtig. Die Häuser müssen ansprechend sein. Herr Höck, die Redaktion dankt für das informative Gespräch!
bez. Anz.
Unsere Leser interessiert sicher der Weg zum Malermeister sowie Details zur Ausbildung. Was können Sie uns hier mitgeben?
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Der ersten eineinhalb Monate des neuen Jahres sind fast zu Ende. Der verlängerte Lockdown ist seit einigen Tagen gelockert worden. Da trotzdem noch viele einen Großteil ihrer Zeit zu Hause verbringen, ist jetzt der ideale Zeitpunkt für einen „Tapetenwechsel“! Ein neuer Anstrich im Wohnzimmer gefällig? Ein auffrischendes Design mit hübschen Farbenornamenten für Ihre Zimmer, für Ihre Bäder? Wäre das was?
Die Malerei Wurm mit ihrem Team ist der ideale Partner für alle Arten von Malerarbeiten wie Fassaden, Holzanstriche, Beschriftungen, div. Spachtelarbeiten wie z. B. „doppo Ambiente“, sämtliche Sanierungsarbeiten und Vollwärmeschutz. Kompetenz, Qualität und Zuverlässigkeit stehen ganz oben auf unserer Prioritätenliste. Die Herausforderung, der Materialqualität und den Kundenansprüchen gleichermaßen gerecht zu werden, ist uns ein Anliegen. Dieser Challenge stellen wir uns gerne. Unsere top ausgebildeten Mitarbeiter, unser Know-how und unsere Leidenschaft für Farben stellen wir Ihnen zur Verfügung. Wagen Sie mit uns den Tapetenwechsel, wir freuen uns auf Ihren Anruf!
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DIE KRAFT DER FARBE
Mel und Steph Hausberger über inspirierende Botschaften
Die Kraft der Farbe Passend zu dieser Heimatstimmen-Ausgabe, wollen wir uns hier dem Thema Farbe widmen. Für uns als Künstlerinnen ist Farbe das Mittel zum Ausdruck. Aber wir alle sind in unserem Leben konstant von Farben umgeben. Wahrscheinlich denken wir über ihre Bedeutung und Wirkung relativ wenig nach. Es ist jedoch bekannt, dass gewisse Farben bestimmte Effekte auf uns haben. Als eineiige Zwillinge ist uns die „Kraft der Farbe” schon früh bewusst geworden: Bis zur Hauptschule waren die verschiedenen Farben unserer Kleidung das Einzige, was uns offensichtlich unterschieden hat. Jedes Kleidungsstück musste bei uns
exakt das Gleiche sein, aber wenn möglich in unterschiedlicher Farbe. Natürlich gab es dann öfters Streitereien, wer welche Farbe bekommt, und schlussendlich musste eine von uns beiden nachgeben. Besonders im Werbebereich ist die Kraft der Farbe von Bedeutung: Farbexperten des „Pantone Color Instituts“ küren seit über 20 Jahren jedes Jahr die „Farbe des Jahres”, analysiert (beeinflusst) wird diese Auswahl aus diversen Bereichen der Unterhaltungsbranche, von Kunst und Architektur bis zur Technologie. Für 2021 wurden erstmals zwei Farben gewählt: ein Grau und ein Gelb. Zusammen sollen sie eine praktische, aber ebenso positive Botschaft geben. Wir finden, von solchen
Trends sollte man sich nicht zu sehr beeinflussen lassen. Es ist aber durchaus interessant, darüber Bescheid zu wissen. Die Kraft der Farbe wird uns auch bewusst, wenn wir vor einem Kunstwerk stehen. Dazu muss man nicht unbedingt in ein Museum gehen, sondern auch hier bei uns in Mayrhofen findet man ein Werk, wo die Kraft der Farben zum Ausdruck kommt: Schon als fleißige Ministrantinnen ist uns das Deckengemälde, die “Rose von Jericho”, von Max Weiler,
in unserer Pfarrkirche immer wieder aufgefallen. Auch jetzt, viele Jahre später, finden wir es ein beeindruckendes und durchaus modernes Gemälde, ein Bild, das laut Künstler, nur aus Formen und Farben besteht und kein wirkliches Oben und Unten mehr hat. Die Macht und Schönheit der Farbe wird in gewisser Weise immer geheimnisvoll bleiben. Letztendlich - wie man so schön sagt - liegt die Schönheit im Auge des Betrachters.
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DIE KRAFT DER FARBE
Malerei Erler GmbH & CoKG – Familienbetrieb mit über 50-jähriger Tradition
Ihr Partner für Farben und Vollwärmeschutz in Mayrhofen im Zillertal
Dietmar und Marcus Erler
Das Unternehmen: Der Familienbetrieb wurde 1969 von Siegfried Erler gegründet und steht seither für Qualität und Verlässlichkeit. Neben seiner lokalpolitischen Tätigkeit gelang es Siegfried Erler, den Betrieb stetig weiterzuentwickeln. Mit der Anschaffung sowie dem Einsatz von mehreren Fassadensteigern konnten ohne das Einrüsten der Häuser in kurzer Zeit Fassadenrenovierungen durchgeführt werden. Ein neues Tätigkeitsfeld konnte in den 1980er-Jahren mit der Dämmung von Fassaden begonnen werden. So wurden schon damals zugunsten der Umwelt Energie und CO2Emissionen eingespart. Dietmar Erler stieg 1988 in das Unternehmen ein und
Stuckarbeit einer Fassadengestaltung
absolvierte 1993 die Meisterprüfung mit Auszeichnung. 2005 wurde die Firma in eine GmbH & CoKG umgegründet, Dietmar Erler begann mit der Geschäftsführertätigkeit und entschloss sich 2015 mit dem Neubau der Firma am heutigen Standort. 2006 konnte mit Marcus Erler die dritte Generation in das Unternehmen einsteigen. Marcus Erler absolvierte ebenfalls die Meisterprüfung im Jahr 2015. Seine Kompetenz und sein Fachwissen, der Umgang mit den Kunden und der Einsatz für die Firma sind der Garant für die zukünftige Entwicklung des Betriebes. Wir versuchen, ständig neue Arbeitstechniken anzubie-
ten wie ebenso traditionelle wiederzuentdecken: moderne Spachteltechniken oder klassische Musterwalzen sowie der wieder vermehrte Einsatz von Wandtapeten oder auch die Dämmung mit nachhaltigen Materialien. Nachhaltigkeit spielt jetzt und vor allem in Zukunft eine immer wichtigere Rolle. Deshalb verwenden wir, wann möglich, Farben und Lacke ohne Lösemittel. Emissionsfreie Firmenfahrzeuge und eine Photovoltaikanlage sind heuer schon in Auftrag gegeben worden. Das größte Kapital sind auf jeden Fall unsere langjährigen, treuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie sind das Fundament jedes Unternehmens,
und ihnen gilt die größte Anerkennung, Wertschätzung und Dankbarkeit. In den letzten fünf Jahrzehnten konnten sowohl unzählige Lehrlinge ausgebildet wie gleichfalls langjährige Mitarbeiter in den verdienten Ruhestand entlassen werden. Leider durften wir in Covid-Zeiten kein Gruppenbild unserer 20-köpfigen Mannschaft aufnehmen. Ein großer Dank gilt ebenfalls unseren treuen Stammkunden und Auftraggebern – ohne sie wären die Weiterentwicklung und die Investitionen in den Betrieb nicht möglich gewesen. Farben lösen Emotionen & Stimmungen in Räumen aus
DIE KRAFT DER FARBE
und verändern das Wohngefühl. Zum Beispiel lassen leuchtende, warme Farben Räume heller wirken, während Rot anregend und Blau kühl und beruhigend wirkt. Gelb wiederum steigert die Leistungsfähigkeit, mit Lila lässt sich gut meditieren und Orange zaubert Heiterkeit in die Räume. Wir beraten Sie gerne bei der Wahl der richtigen Farbe für Ihren ganz persönlichen Wohnraum. Malerarbeiten tragen, neben einer neuen farblichen Optik, zum Werterhalt von Holz, Fassaden und Metallflächen bei. Mit der Farbgestaltung am PC zeigen wir Ihnen, wie Ihre Fassade in verschiedenen
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Farbtönen aussehen wird, damit Sie die richtige auswählen können. Wir hoffen, Ihnen auch in diesen außergewöhnlichen Zeiten mit Rat und Tat zur Seite stehen zu können und wünschen allen eine unbeschwerte Zukunft. Gemeinsam mit unseren qualifizierten & motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie unserem Know-how & Engagement freuen wir uns, Ihre Herzenswünsche ausführen zu dürfen.
Einer unserer neuesten Fassadensteiger
Ihre Familie Erler mit Team Noch einen besonderern Dank an die Familie für die Unterstützung! Didi
Unser Beitrag für die Umwelt: Dämmstoffe aus nachhaltigen Materialien Farben ohne Lösungsmittel Emissionsfreie Fahrzeuge Stromerzeugung mit eigener Photovoltaikanlage Spachteltechniken
BRING FARBE INS LEBEN MAL-/SPACHTELTECHNIKEN SANDSTRAHLTECHNIK
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FASSADENSTEIGER
Malerei Erler GmbH & CoKG Mayrhofen, Stillupklamm 829A T 05285 78411 | info@malerei-erler.at www.malerei-erler.at
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VOLLWÄRMESCHUTZ
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Malchallenge: Danke dem Gemeindekindergarten Fügen für die netten Bilder.
Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums am 01. Juni 2021, möchte ich mich bei allen Kunden sowie Geschäftspartnern für die erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit bedanken!
Euer Ansprechpartner für
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Wilfried Gruber, Gageringerstraße 32, 6263 Fügen Tel.: 0676 309 16 84, E-Mail: info@malerei-zillertal.at
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Roman Armellini
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BUCHTIPP
Mut zur Farbe!
Gerald Aichner
„Di TuXa“ -
Mit warmen, hellen Farben den Räumen neue Tiefe, eine neue Dimension geben, den Lichteinfall berücksichtigen, unterschiedliche Leuchtquellen beachten, Fassaden gestalten und vieles mehr. Wir machen das gerne. Wir wissen, welche Farben die Augen besänftigen und Zimmer großzügiger wirken lassen.
neues Buch über die TuXa Alpen Über die TuXer Alpen hat Gerald Aichner, Alpenverein-Landesvorsitzender Tirol, ein neues, persönlich gefärbtes Buch verfasst, ‚Di TuXa‘. Es erzählt Berggeschichte und Geschichten um Glungezer & Geier, TuXa & Lizum‚ „Inntåler“ & Kellerjoch, Alm & Zirm. Es ist eine Hommage an einen Lebensraum, der im Kern unerschlossen ist, voller Überraschungen steckt und von vielen Besonderheiten geprägt ist.
Unsere Firmenphilosophie verspricht Qualität und traditionelles Handwerk. In den letzten Jahren haben wir es immer wieder geschafft, unsere Arbeit und unsere Produkte den laufend veränderten Wünschen unserer Kunden anzupassen. Lass auch du dich überzeugen! Ruf an, und lass dich kostenlos beraten! PR
bez. Anz.
Im Mittelpunkt stehen die „stillen, die grünen und die weißen TuXer“, die sich durch weitgehende Unberührtheit auszeichnen, durch intakte Berglandwirtschaft und Almbewirtschaftung ebenso wie durch Zirbenwälder, Almmatten und aussichtsreiche Berge. Nicht zu vergessen, die zahlreichen Möglichkeiten für sportliche Tätigkeiten im Winter, mithilfe der Seilbahnen und Lifte und abseits in den ruhigen Tälern und den Gipfeln. Ein Schwerpunkt des Buches ist dem Bergwandern und Trekking gewidmet, besonders dem „Inntaler Höhenweg“ vom Patscherkofel über Glungezer, Lizum, Weerberg, Loas zum Kellerjoch, aber auch Nord-Süd vom Glungezer ins Zillertal. Dabei werden Hütten und Berge, die Erschließung an den Rändern der TuXer, ebenso Tourismus und Alpenverein Hall, die Erforscher und Erkunder, mit vielen Anekdoten und historischen Anmerkungen beleuchtet. Auch den Tälern, Viggar- und Navistal, Volder-, Watten- und Weertal sind einzelne Kapitel gewidmet, desgleichen dem Skisport am Glungezer (FIS 1933) oder dem TÜPl Lizum. Die reichhaltige Flora der TuXa, die vielen Wege und Steige, Unglücke und Katastrophen, Natur- und andere „Denkmäler“, ergänzt um wissenschaftliche Forschungen und Publikationen runden den Inhalt ab. Diese große Themenvielfalt wird auf 384 Seiten und mit 590 neuen und historischen Bildern dokumentiert. ‚Di TuXa‘ sind auch ein Plädoyer, diese wertvolle und einzigartige Natur- und Kulturlandschaft mit der zweitgrößten Tiroler Almenregion besser zu schützen, die im Süden in den Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen übergeht und sich nach Norden als Brücke zum Naturpark Karwendel anbietet. Vorworte: DI Dr. Franz Fischler, Robert Renzler & Dr. Andeas Ermacora, ÖAV. Das Buch ist Erinnerung, Heimatkunde, Tirolensie, Info-, Geschenk- & Werbeexemplar.
Früh übt sich ... auf den Spuren des Picassos, die kleine Valentina aus Finkenberg
Auch Emmi und Ida haben Spaß beim Malen
Das Buch‚Die TuXa‘ kann ab sofort im Online-Shop bestellt werden: www.gerald-aichner.at/di-tuxa
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Eindrücke nach der Jahreshauptversammlung der ARGE Höhenwege in Ginzling
„Mander, es ist Zeit ...“ ... heißt es nach jedem Winter für die Einsatztruppe der ARGE Höhenwege. Brückensanierungen, wie zum Beispiel die spektakuläre Wollbach-Brücke oder die Brücke zum Spannaglhaus - die musste sogar geflogen werden -, nicht ungefährliche Seilsicherungen, Wegverbreiterungen, Latschen und Stauden ausschneiden, aufwendige Mäharbeiten, Aufstiege reparieren - wie zum Beispiel letzten Sommer Richtung Friesenbergscharte -, sind nur ein paar Aspekte der vielfältigen kraftraubenden Arbeiten. Ma-
terial, Ausrüstung und letztlich der intensive Zeitaufwand sind dabei enorm. Tendenz steigend, um nur die wichtigsten Fakten zu nennen. Großer Applaus und echte Wertschätzung gebührt nicht nur den zahlenden Mitgliedern, den Gemeinden und den Tourismusverbänden, dem Ginzlinger Ortschef Rudi Klausner, sondern vor allem jenen Männern, die unsere Wege sichern, sauber halten, verbreitern, ausbessern und erneuern. Vergelt‘s Gott! „Des hent hålt no Mander!“, meint die Redaktion.
Herbert Schneeberger (Greizer Hütte) und Rudi Klausner (Ortsvorsteher)
Hier ist ein Teil jener Männer abgebildet, die keine Scheu vor Wind und Wetter zeigen, denn die Wegsicherungen stehen für sie im Vordergrund. Danke dafür!
G'FREIDIG G'SUND
Leben lernen Von der Sonne lernen, zu wärmen, von den Wolken lernen, leicht zu schweben, vom Wind lernen, Anstöße zu geben, von den Vögeln lernen, Höhe zu gewinnen, von den Bäumen lernen, standhaft zu sein, von den Blumen das Leuchten lernen, von den Steinen das Bleiben lernen, von den Büschen im Frühling Erneuerung lernen, von den Blättern im Herbst das Fallenlassen lernen, vom Sturm die Leidenschaft lernen, vom Regen lernen, sich zu verströmen, von der Erde lernen, mütterlich zu sein, vom Mond lernen, sich zu verändern, von den Sternen lernen, eine/r von vielen zu sein, von den Jahreszeiten lernen, dass das Leben immer wieder von neuem beginnt. ©Ute Latendorf, aus: „Fülle des Lebens“, www.utelatendorf.de
Entnommen aus dem Buch von Michael Tischinger / Kreuz - Verlag: „Jeder Tag ist ein geschenktes Leben – Schritte der Achtsamkeit“ Ich wünsch euch a guata Zeit! Das Leben ist oft Einstellungssache. Liebe Grüße Gaby Gasser, 0664 – 249 28 29, www.genussvollgesund.com
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Schloss Tratzberg von zu Hause aus erkunden
360 Grad Kultur
prachtvolle Kammern direkt mit dem Smartphone, Tablet oder Computer zu erkunden.
Die aktuelle Situation hat die Wirtschaft vor neue Herausforderungen gestellt und den digitalen Wandel maßgeblich beschleunigt. Kunst und Kultur konnten nur online zugänglich gemacht werden, da Räumlichkeiten für Besucher geschlossen werden mussten. Das Renaissancejuwel Schloss Tratzberg oberhalb von Jenbach hat die Corona-Krise definitiv genutzt und nimmt eine Vorreiterrolle in Sachen Digitalisierung in der Museumsbranche ein. Der Schlossbesitzer Ulrich Graf GoessEnzenberg lädt Kunst- und Kulturinteressierte zu einem Online-Besuch in sein Tratzberg, um bequem von zu Hause aus verborgene Schätze und
Dr. Claudia Gadner aus der Abteilung Kultur der Tiroler Landesregierung zeigt sich ebenso stolz über die Digitalisierung des Tiroler Museums: „Wir als Land Tirol begrüßen es, wenn unsere Museen und Kultureinrichtungen ihr Angebot auch in den neuen Medien zur Verfügung stellen und somit auch in der Corona-Pandemie ein Stück Kunst und Kultur zu den Menschen nach Hause bringen.“ Erfahren Sie mehr unter: www.schloss-tratzberg.at
Wer eilt da voller Schwung auf die 60 zu? Dazu gratulieren dir M A F A
Hurra, schon 60 Jahre da! C ouragiert H umorvoll R edegewandt I dealistisch S kurril T ierlieb I rrsinnig A usgefuchst N aturverbunden Lieber Papa, wir wünschen dir weiterhin viel Gesundheit, Freude und Eudaimonie! Wir haben dich sehr lieb und sind dankbar, dass gerade DU unser Papa bist! Bussis, deine Töchter & Familie
KALTENBACH GRATULIERT Frau Brigitta Frisch feierte am 3. Februar ihren 90. Geburtstag. Mit einem Blumenstrauß und Gutscheinen überbrachte Bürgermeister Klaus Gasteiger die Glückwünsche der Gemeinde Kaltenbach. Die Jubilarin war lange Jahre in der Firma Lebensmittel Braunegger KG für die Röstung und Mischung der köstlichen Kaffeesorten verantwortlich. Wir wünschen Gitta alles Gute für die Zukunft, Gesundheit und Glück!
bez. Anz.
Als Vorreiter in Sachen Digitalisierung konnte sich Schloss Tratzberg schon öfter beweisen: „Wir waren österreichweit die ersten, die Kunst durch bewegte Bilder kommuniziert haben“, so Ulrich Graf Goess-Enzenberg, der die Gelegenheit zur Digitalisierung seines Renaissance-Schlosses sofort beim Schopf ergriff. In sorgsamer und genauester Kleinstarbeit wurden die Führungsräume bis in den letzten Winkel erfasst und mittels digitaler Nachbearbeitung als 3D-Rundgang mit interaktiven Elementen für die Besucher zur Verfügung gestellt.
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Gewaltschutz und Gewaltprävention für Menschen mit Behinderungen
„Gewalt? Nicht mit mir!“
Basierend auf der vom Sozialministerium beauftragten Studie, die Gewalterfahrungen von Menschen mit Behinderungen erhob und auf wissenschaftlicher Grundlage Präventionsmaßnahmen ableitete, hatten Expertinnen und Experten, Betroffene und Interessierte die Möglichkeit, digital an der Enquete teilzunehmen. „Geleitet vom Credo ‚Nothing about us without us‘ habe ich mich dazu entschlossen, die Enquete mit größtmöglicher Niederschwelligkeit und den verschiedensten Möglichkeiten der Partizipation durchzuführen. Bei der digitalen Enquete konnten zwei maßgebliche Ziele erreicht werden: Einerseits die Abhaltung dieser so wichtigen Veranstaltung trotz Lockdowns und andererseits die Möglichkeit der aktiven Teilhabe eines großen Personenkreises“, erklärt Soziallandesrätin Gabriele Fischer. Hohes Gewaltrisiko Besagte Studie „Erfahrungen und Prävention von Gewalt an Menschen mit Behinderungen“ unterstreicht und präzisiert das deutlich höhere Gewaltrisiko, dem Menschen mit Behinderungen ausgesetzt sind: Mehr als acht von zehn befragten Personen berichteten, bereits zumindest einmal (häufig aber auch öfter) im Leben eine Form psychischer Gewalt erfahren zu haben, sechs von zehn Befrag-
Foto: Land Tirol/J. Berger
Ein nicht nur in Pandemiezeiten mit entsprechenden Ausgangsbeschränkungen aktuelles, aber gerade deshalb auch umso dringlicheres Thema wurde in der Landesenquete besprochen und diskutiert. Und das Motto ist Programm: „Hinschauen, handeln und Schutz bieten! Gewalt an und Gewaltprävention für Menschen mit Behinderung.“
Landesrätin Gabriele Fischer mit Studienautorin Hemma Mayrhofer
ten auch schwere Formen psychischer Gewalt. Knapp acht von zehn der befragten Personen gaben an, schon körperliche Gewalt erfahren zu haben, davon vier von zehn nannten auch schwere Formen körperlicher Gewalt. Maßnahmen setzen „Die Studie belegt, dass aus einer von Lieblosigkeit, Vernachlässigung und Gewalt geprägten Kindheit eine lebenslang höhere Verwundbarkeit gegenüber Personen mit Gewaltabsichten oder bei Gewalt begünstigenden Rahmenbedingungen resultiert“, so Studienautorin Hemma Mayrhofer vom Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie. Um dem entgegenzuwirken, seien Präventions- und Interventionsmaßnahmen auf der einen sowie adäquate und ausreichende (trauma-)therapeutische Unterstützungsangebote zur Aufarbeitung der Folgen von Gewalterfahrungen in der Kindheit auf der anderen Seite vonnöten. Prävention und Intervention sowie Nachbearbeitung von Gewaltvorfällen in der Schule – auch mit Fokus auf Gewalt gegenüber Kindern mit Behinderungen – komme große Bedeutung zu. „Was die Gewalt durch andere Bewoh-
nerinnen und Bewohner oder Klientinnen und Klienten in Einrichtungen der Behindertenhilfe betrifft, sind nicht nur ausreichend Personal, sondern ebenso personenzentrierte Betreuungskonzepte zur Verhinderung von Gewalt vonnöten.“ Mayrhofer nennt die gezielte Bewusstseinsbildung und Sensibilisierung bei Menschen mit Behinderungen oder psychischer Beeinträchtigung sowie bei Mitarbeitern und Unterstützern als wesentlichen Baustein zur Gewaltprävention. Ein differenziertes Netzwerk sozialer Kontakte und mehrere Personen, die als Ansprechund Vertrauenspersonen fungieren, stellen weitere wichtige Schutzmaßnahmen gegen Gewalt dar. Maßnahmen auf Landesebene „Die UN-Behindertenrechtskonvention, die von Tirol umgesetzt werden muss, stellt klar, dass alle geeigneten Maßnahmen zu treffen sind, um Menschen mit Behinderungen vor jeder Form von Ausbeutung, Gewalt und Missbrauch, einschließlich ihrer geschlechtsspezifischen Aspekte, zu schützen“, betont Landesrätin Fischer und verweist auf die Notwendigkeit eines entsprechenden Aktionsplans, der
ebenfalls im Tiroler Antidiskriminierungsgesetz verankert ist. „Für die Erstellung des Tiroler Aktionsplanes ist – analog zur Enquete – ein breiter digitaler Beteiligungsprozess in Planung.“ „Im Tiroler Teilhabegesetz ist Gewaltprävention gesetzlich verankert. Das ist ein wichtiger Schritt“, so Ludwig Plangger, Obmann der argeSODiT, dem Dachverband der Organisationen für Menschen mit Behinderungen. „Alle Leistungsanbieter haben, unabhängig von ihrer Größe, Gewaltschutzkonzepte erarbeitet und leben diese auch.“ Die Einbindung der Betroffenen ist dabei ein wichtiges Element, um die Konzepte in ihrem Sinne umzusetzen. Für 2021 kündigt Tirols Soziallandesrätin zudem einen Fokus auf Inklusives Wohnen und Arbeiten an: „Wir arbeiten dabei eng mit anderen Einrichtungen wie beispielsweise der Beratungsstelle WIBS zusammen – diese Einrichtung von und für Menschen mit Lernschwierigkeiten liefert wertvolle und praxisnahe Vorschläge für die Ausgestaltung der inklusiven Angebote der Behindertenhilfe.“
Virtuelle Kreißsaalführung
Das Geburtshilfe-Team informiert in Kurzvideos Seit vielen Jahren bietet das BKH Schwaz werdenden Eltern Führungen im Kreißsaal an. Covidbedingt waren diese Rundgänge in den letzten Monaten leider nicht möglich. Um trotzdem einen Einblick zu ermöglichen, hat das Team der Geburtshilfe jetzt kurze Video-Clips mit Informationen und Bildern aus der Abteilung erstellt.
Kreißsaal BKH Schwaz 0043 5242 600 2230 kreisssaal@kh-schwaz.at
Bezirkskrankenhaus Schwaz
Informationen zu Abläufen und zum Leistungsangebot, aber auch bekannte Gesichter sind wichtig und geben werdenden Eltern Sicherheit vor einer anstehenden Geburt. „Wir freuen uns sehr, dass wir jetzt werdende Eltern wieder in unser Haus einladen können – zumindest virtuell“, so Prim. Dr. Karin Jeggle-Riha (Vorstand Gynäkologie und Geburtshilfe im BKH Schwaz). „Schwangere können sich per Video mit unseren Räumlichkeiten, unserem Team und mit
unserem Leistungsangebot vertraut machen.“ „Was soll ich mitnehmen, welche Untersuchungen werden beim Kind gemacht, welche Unterstützung gibt es im Krankenhaus – das sind alles Fragen, die wir sonst bei unseren Rundgängen beantworten“, führt Hebamme Astrid Hellebart weiter aus. „Die meistgestellten Fragen und Abläufe werden jetzt in diesen kurzen Filmen beantwortet und erklärt.“ Die Video-Clips sind auf der Krankenhauswebseite unter https://www. kh-schwaz.at/de/teams-experten/gynaekologie-geburtshilfe/kreisssaalfuehrung-digital.php zu finden. Darüber hinaus ist das Team der Geburtshilfe jederzeit für Fragen rund um eine anstehende Geburt erreichbar.
Lieber Opa Willi, Alles Gute zu deinem 60. Geburtstag.
bez. Anz.
Viel Glück & Gesundheit, das wünsch ich dir von ganzen Herzen. Bleib so wie du bist. Dein Enkel Felix
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Frau Edith Fischnaller feierte ihren 90er!
My pony is over the ocean ...
Foto: Marktgemeinde Mayrhofen
ZILLERTALER GEMEINDEBLICK
... eine seltsame Überschrift für eine Geburtstagsfeier? Aber du wirst es kaum glauben, das war das Geburtstagsständchen für die liebe Edith. Man muss wissen: Genau dieses bekannte englische Lied hat sie selbst ihren Nichten und Neffen täglich vorgesungen. So war die Freude groß, dass gerade diese Melodie ihren Ehrentag verschönte. Die Marktgemeinde dankt herzlich für die nette Einladung zum Geburtstag, für den köstlichen Mohn- und Schokokuchen, für die „gschmachign Breatlang“ vom Eder-Spar und vor allem für die sehr gute Unterhaltung. Wir konnten trotz Corona ohne Scheu diesen Besuch antreten, da Edith selbst geimpft ist, wir getestet und alle Maßnahmen eingehalten wurden. Liebe Edith, viele wissen um jene Fürsorge und Warmherzigkeit, die du deiner Familie immer entgegengebracht und die du stets auch an andere verteilt hast. Mit deinem typischen sympathischen Lächeln zeigst du oft Frohsinn und Lebensklugheit. Das können die älteren Menschen halt am besten, glaube ich jedenfalls. Nein, ich glaube es nicht, ich bin davon überzeugt, dass es so ist: psychologische Genauigkeit, mit einem Satz alles auf den Punkt gebracht, und das noch schmunzelnd: Wie zum Beispiel, als ein Glas Sekt serviert wurde. Elisabeth meinte, der sei wohl zu warm, daraufhin die Jubilarin: „åft verkühlts enk nit!“ Ja, so konnten wir eine vergnügliche Stunde im schönen Anwesen der Fischnaller-Villa verbringen. Dir, geschätzte Edith, noch einmal das Allerbeste, viel Gesundheit und schöne Momente mit deinen Lieben! Eure Bürgermeisterin, Monika Wechselberger
SPRUCH DER WOCHE Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden. Franz Kafka Schriftsteller
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ZILLERTALER KUCHLKASTL Guten Appetit und gutes Gelingen wünscht die 4. Klasse der Höheren Lehranstalt für Tourismus unter der Leitung von FOL Hans Peter Hauser.
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ZILLERTALER GEMEINDEBLICK
Rückblick vom Bienenzuchtverein Mayrhofen
2020 - Ein besonderes Imkerjahr
Tafelspitzcocktail mit hausgemachtem Baguette (für 4 Personen) Zutaten: 400 g Tafelspitz, Wurzelgemüse, 60 g Karotten, 60 g gelbe Rüben, 60 g Sellerie Kartoffelchips: 120 g Kartoffeln, festkochend, 1/8 L Öl, Salz Apfelkren: 100 g Apfel, 50 g Kren aus dem Glas Schnittlauchsoße: 1/2 Bund Schnittlauch, 100 g Sauerrahm, Salz, Pfeffer Marinade für den Tafelspitz: 4 EL Apfelessig, 2 EL Sonnenblumenöl, 3 EL Suppe, 1 TL Senf, Salz, Pfeffer
Zubereitung: Den Tafelspitz mit dem geschälten Wurzelgemüse weichkochen. Nachdem das Fleisch und das Gemüse weich sind, diese in ca. 1 cm große Würfel schneiden. Kartoffeln in dünne Blätter schneiden, in etwas Wasser überkochen, abtrocknen und in Öl frittieren. Den Apfel schälen, in Stücke schneiden und in etwas Flüssigkeit (Wasser oder Apfelsaft) weichdünsten. Im Anschluss mit einem Mixstab zerkleinern und den Kren untermischen. Den Sauerrahm mit Schnittlauch verrühren und die Soße würzen. Vor dem Anrichten die Soße ebenfalls mit dem Stabmixer aufmixen. Für die Marinade alle Zutaten glattrühren. Die Fleisch- sowie die Gemüsewürfel vermischen und mit der Marinade vermengen. Anrichten: Auf den Boden des Glases etwas Salat geben, die Schnittlauchsoße und das marinierte Fleisch einfüllen. Zum Abschluss den Cocktail mit Apfelkren, Kartoffelchips und eventuell mit Kresse garnieren. Dieses Rezept kreierte Strele Hendrik. Baguette: 500 g Mehl (glatt) mit 150 g Milch, 150 g Wasser, 10 g warmer Butter, Salz sowie 20 g frischem Germ zu einem Germteig vermengen. Mindestens 20 Minuten gehen lassen. Den Teig in zwei Stücke teilen, daraus das Baguette formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Nochmals ca. 30 Minuten gehen lassen, quer einschneiden, mit Wasser bestreichen und mit etwas Mehl besieben. Bei 200 °C für 25 Minuten backen.
www.zillertaler-tourismusschulen.at
Auch in der Imkerei sorgte die Corona-Pandemie für einige Probleme. So konnten weder Veranstaltungen und Schulungen oder weiterbildende Kurse besucht werden, noch konnten wir intern im Verein Zusammenkünfte organisieren. Die Gesundheit jeder einzelnen Person stand an oberster Stelle. Trotz der anfänglichen Quarantäne und Ausgangsbeschränkungen konnten jedoch alle Imkerinnen und Imker ihre Bienenstände besuchen und sich um die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Bienen kümmern. Wetterbedingt sorgte das Imkerjahr 2020 für einen mäßigen Honigertrag in der Region, wobei in höheren Lagen die Ernte bedeutend besser war. Der geerntete Honig zeugt jedoch von höchster Qualität, und es handelt sich dabei hauptsächlich um hellen, besonders schmackhaften Blütenhonig. Sie erhalten diese außerordentliche Honigqualität bei Ihren Imkerinnen und Imkern. Die Imkerinnen und Imker arbeiten mit dem „Lebensmittel Honig“, müssen sich auch diesbezüglich an die Vorgaben des österreichischen Lebensmittelgesetzes halten und erfüllen zudem alle vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Kurse und Schulungen zum Verkauf und
der Weitergabe von den in der Imkerei hergestellten Lebensmitteln. Auch die Weiterbildung, der Besuch von gesetzlich vorgeschriebenen Kursen und Schulungen gehören zur Bienenhaltung. Durch die Corona-Pandemie und ihren Einschränkungen haben wir alle erfahren, wie wichtig unsere Nahversorgung und wie wichtig unsere regionalen Lebensmittel und Produkte geworden sind. Dies gilt gleichfalls für unseren Honig. Es ist allen Imkerinnen und Imkern ein großes Anliegen, den heimischen und regionalen Honig gegenüber dem ausländischen Honig vorzuziehen. Auch im Interesse der Verbraucher. Wenn Sie beim nächsten Honigeinkauf das Etikett näher beobachten, können Sie beim einen oder anderen Honig die Herkunft „aus EU- und nicht EU-Ländern“ lesen. Sie könnten somit beim Frühstück Honig aus Südamerika oder auch Honig aus China auf ihrem geliebten Honigbrot haben! Schenken Sie den Imkerinnen und Imkern in unserer Region mit ihrer wunderschönen Natur Ihr Vertrauen. Jeder von ihnen wird Sie gerne über Bienen und deren Produkte informieren und Ihnen gerne weiterhelfen. Bienenzuchtverein Mayrhofen Steger Christian, Obmann
Mayrhofen
Sozialzentrum „Gepflegtes Wohnen“ Eigentlich bekannt für herausragende Pflege, vermag das Sozialzentrum auch mit exzellentem Essen zu punkten. Neben den Heimbewohner/-innen und Mitarbeiter/-innen genießen mittlerweile täglich über 30 Personen aus Mayrhofen und Umgebung das gelieferte „Essen auf Rädern“. „110-mal Frühstück, zirka 170 Mittagessen und 110 Abendessen, 365-mal im Jahr“, das sind die Zahlen, die uns Hans Peter Waibl, Küchenchef im Sozialzentrum „Gepflegtes Wohnen“ Mayrhofen, präsentiert. Nicht mitgerechnet sind die Kuchen und Torten, die drei- bis viermal wöchentlich und zusätzlich für Veranstaltungen, Ehrungen oder Jubiläen von der Konditorin zubereitet werden. „Anders als in der Hotellerie, gibt es bei uns keine Schließzeiten, Betriebsurlaube oder Ähnliches, der Betrieb muss laufen“, erklärt Hans Peter. Zu Mittag gibt es immer zwei Menüs zur Auswahl. Die Be-
Küchenteam
wohnerinnen und Bewohner schätzen es sehr, dass die Zubereitung von Hausmannskost im Vordergrund steht. Viele Speisen, die in der modernen Gastronomie nur mehr selten zubereitet werden, kommen hier regelmäßig auf den Teller. Besonderes Augenmerk wird auf die Verarbeitung von regionalen und saisonalen Produkten gelegt. Dafür ist das Unternehmen schon mehrfach ausgezeichnet worden! Das Angebot „Essen auf Rädern“ ist in Mayrhofen hervorragend angenommen worden. Gerade von alleinstehenden Seniorinnen und Senioren wird es immer häufiger genutzt. Die Geschäftsführung der Wohn- und Pflegeheim Zillertal GmbH möchte sich auf diesem Weg beim Sozialsprengel Mayrhofen und Umgebung für die Organisation dieses Angebotes und bei den ehrenamtlichen Fahrern der Tafel Mayrhofen für das Ausliefern des Essens bedanken. Vergelt’s Gott!
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REZEPTE AUS ZILLERTALER TRADITIONSKÜCHEN
Bauernbratl 10 Portionen a´ca. 200 g Garverfahren: Braten in der Pfanne und finishen im Kombi Kerntemperatur: 80 Grad Zutaten: 1000 g Schweineschopf, 1000 g Kartoffeln, Salz, Pfeffer, Jus, Knoblauch, Rosmarin, Lorbeer Zubereitung: - Schopf in 100 g Scheiben schneiden und würzen - Kartoffel schälen und in längliche Viertel schneiden - aus dem Jus eine leicht eingedickte Soße machen (Rosmarin, Knoblauch) - Schopf gut anbraten und in das Wandl legen - mit Soße bedecken - Deckel draufgeben und im Kombi bei ½ Dampf ½ braten, weichdünsten - Kartoffel im Kombi dämpfen, bis sie bissfest sind - bedeckt auf die schwarzen Bleche verteilen, würzen und gut mit der Fettpistole einsprühen - bei ca. 200 Grad goldbraun, knusprig braten - Kartoffeln auf das fertig gedünstete Fleisch verteilen
Küchenchef Hans-Peter Waibl
bez. Anz.
INS PFAND´L GSCHAUT
ZILLERTALER HEIMATSTIMME
European Le Mans Series
Foto: ENIK Motorsport Management & Sport Consulting
DUQUEINE Engineering setzt 2021 auf Rene Binder
SPORT IM ZILLERTAL
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Penken Park in Mayrhofen
Burton-Step-On-Testride-Tour Fotos: Mayrhofner Bergbahnen
6 | 2021
Nach seinem angekündigten Schritt in die „Asian Le Mans Series“ hat Rene Binder nun auch seine Weichen in Europa gestellt: Der 29-jährige Tiroler wird 2021 für „DUQEINE Engineering“ in der „European Le Mans Series“ auf Punktejagd gehen. Im Februar mit G-Drive-Racing in Dubai und Abu Dhabi in der ALMS und ab Mitte April mit DUQUEINE Engineering in der ELMS – Rene Binder wird heuer ein Doppelprogramm in der Prototypenklasse LMP2 bestreiten: „Ich möchte mich insbesondere bei Gilles Duqueine, Max Favard und bei allen Partnern für ihr Vertrauen bedanken. Wir hatten in Hinblick auf 2021 verschiedene Optionen am Tisch, aber die Entscheidung, bei DUQUEINE Engineering zu unterschreiben und in der ‚European Le Mans Series‘ zu bleiben war aus meiner Sicht die einzig richtige. Ich bin überzeugt, dass die LMP2-Klasse wieder extrem stark besetzt sein wird, aber gleichzeitig zuversichtlich, dass wir die richtigen Leute im Team haben, um erfolgreich zu sein. Ich werde gemeinsam mit meinen Teamkollegen, Tristan Gommendy und Memo Rojas, mein Bestes geben, damit wir ein Wort um die Spitzenplätze mitreden können.“ Schon vor einem Jahr gab es erste Gespräche mit der Teamführung des französischen Rennstalls, der sich zwischenzeitlich mit dem langjährigen Formel-1-Renningenieur, Greg Wheeler, verstärkt hat. Der gebürtige Südafrikaner konnte inzwischen bereits Klassensiege bei den „24 Stunden von Le Mans verbuchen“ und zählt nach wie vor zu den Besten seiner Zunft. „Das war für mich eines der Hauptargumente“, bestätigt Rene. „Ich habe Greg noch nicht persönlich kennengelernt, aber nur Gutes über ihn gehört. Mit Tristan und Memo habe ich außerdem zwei routinierte Teamkollegen, die schon einiges im Langstreckensport erreicht haben. Die Erfolgsvoraussetzungen sind auf jeden Fall da, also hoffe ich mittelfristig natürlich auch auf eine Perspektive in Richtung der neuen LMDh Klasse der FIA WEC.“ DUQUEINE Engineering ist Rennteam und Rennwagenhersteller zugleich. Als Teil der erfolgreichen „DUQUEINE Group“, die unter anderem die Flugzeugindustrie und Medizintechnik mit Hightech-Komponenten beliefert, bringt die junge Equipe alle Voraussetzung mit, um für den großen Umbruch im Langstreckensport gerüstet zu sein.
Vornüber, rundherum und auf dem Kopf - all diese Positionen und noch viele eindrucksvolle weitere Tricks und Stunts kann man im Penken Park bestaunen oder sogar selbst ausführen. Permanent perfekt geshapte Lines und eine fantastische Crowd haben dem Park einen Ruf verliehen, dem er auf jeden Fall alle Ehre macht. Sowohl Anfänger als auch Profis verbringen hier eine ausgelassene Zeit am Berg. Die Burton Step On® Testride Tour in Mayrhofen von 11. bis 14. Februar: Sei dabei und teste das gesamte Sortiment an
Boots und Bindungen im Penken Park. Komfortabel, absolut sicher und super easy: Die Zeit, in der deine Freunde auf dich warten mussten, während du deine Bindung anschnallst, ist dank Step On® Geschichte! Just Step On® and Go. Für den kleinen Hunger zwischendurch ist mit Streetfood made by 11er gesorgt. Der Foodtruck „11er Genuss Bus“ hat für jeden Geschmack etwas dabei. Ob leckerer „Penken Taco“, „Burton Fries“, verschiedene Sorten Eis oder „Craft Beer“ - Fleischtiger kommen mit den Snacks von „11er“ ebenso auf ihre Kosten wie Vegetarier.
KULTUR IM ZILLERTAL
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ZILLERTALER HEIMATSTIMME
6 | 2021
INSERATE
Theaterfestival SteudlTenn Uderns
Foto: Brian McGowan
Digitale Vernetzung für kulturelle Vielfalt
DAS ZILLERTALER WERBEMEDIUM n
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Das Theaterfestival SteudlTenn startet heuer eine außergewöhnliche Workshopreihe mit dem Namen „Digitales Raumschiff “ zu Themen im Web 2.0 und Handyalltag. Du fragst dich, ob die Challenges auf TikTok wirklich so cool sind? Du bekommst komische Nachrichten und weißt nicht, wie du darauf reagieren sollst? Du fragst dich, ob das in der WhatsApp-Gruppe schon Mobbing ist? Die Antworten auf deine Fragen bekommst du im Online-Workshop des „Digitalen Raumschiffs“. Der erste interaktive Workshop findet am Samstag, 20. Februar, erstmals online über Zoom statt und ist kostenfrei. Weitere Infos und Anmeldung
unter office@steudltenn.com (Teilnehmerzahl begrenzt, für alle von zehn bis 16 Jahren). Das „Digitale Raumschiff “ ist eine Kooperation von SteudlTenn mit der ARGE Jugend gegen Gewalt und Rassismus. „Die digitale Transformation gilt als wichtiger Impuls für die junge Generation und vor allem für den ländlichen Raum. Aus diesem Gedanken entstand die Idee zu einem digitalen Raum für Jugendliche, aufbauend auf das U-21-Kinder- und Jugendtheaterprojekt des SteudlTenn, der sie dabei unterstützt, digitale Möglichkeiten kennenzulernen und sie zu nützen. Das Vorhaben dient Kindern und Jugendlichen als digitaler Kompass durch die elektronische Welt der Medien und des Internets“, so die Veranstalter.
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Das Mehlerhaus in Tux-Madseit hat wieder geöffnet. Gezeigt wird die Ausstellung „Frauen in Tux & Himalaya“ von Erika & Irmtraud Hubatschek. Telefonische Anmeldung für Kleingruppen: 0664/73812560. Bitte die aktuellen Hygienevorschriften beachten!
HANDWERK ERLERNEN
Foto: s‘ Mehlerhaus/Peer
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