ZILLERTAL AKTUELL
ZILLERTALER HEIMATSTIMME 4 | 2024
1
78. Jahrgang · Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen · Jahresabo € 39,- · Einzelpreis € 1,- · erscheint wöchentlich · 26. Jänner 2024 · Nr. 4
BLICK IN ZILLERTALER KANZLEIEN Rechtsanwalt, Notar, Steuerberater informieren Seite 26-29
1. KLASSE DER MS TUX
SCHÄTZE IN GINZLING
ESC KLEINBODEN
Abwechslung vom Schulalltag bot die Wintersportwoche
Alles neu im Naturparkhaus Initiatoren im Gespräch
Alle wollten die Wandertrophäe beim 16. Knappenturnier
Seite 15
Seite 16-17
Seite 25
2
EINLADUNG ZUM INFORMATIONSABEND „Ausbildung Altenarbeit mit Pflege im Zillertal“
al überlegt, Du hast dir schon einm reuung und Pflege et B r de in g un ild sb eine Au zu absolvieren? Jahre alt? Du bist minde stens 19
Sozialbetreuung, Methoden der Aktivierung, kreative Methoden und Biografiearbeit vermittelt. So ist man für die Arbeit in der Pflege und der sozialen Betreuung bestens gerüstet.
KURZBESCHREIBUNG ZUR AUSBILDUNGSFORM: Duale Ausbildung in der Betreuung und Pflege - in 4 Semestern berufsbegleitend zur Fach-Sozialbetreuung Altenarbeit mit Pflegeassistenz; Der theoretische Unterricht der berufsbegleitenden Klasse könnte ab September 2024 am Donnerstag und Freitag in Zell am Ziller stattfinden; Die Praktika werden in umliegenden Einrichtungen der Altenarbeit, wie beispielsweise in Wohn- und Pflegeheimen oder bei Mobilen Diensten absolviert; Möglichkeiten von Förderungen; Information über Kinderbetreuungsmöglichkeit während der Ausbildung vor Ort;
WANN:
31. Jänner 2024 um 17.00 Uhr
WO:
Gepflegtes Wohnen Zell/Ziller Gerlosstraße 5 / Festsaal
Für Informationen zur Ausbildung und Anmeldungen steht die SOB Tirol unter 0512/58 28 56 45 oder sob.koordination@tsn.at sehr gerne zur Verfügung. Um Anmeldung zum Informationsabend wird gebeten. Weitere Informationen auf www.sob-tirol.tsn.at. bez. Anz.
Die Schule für Sozialbetreuungsberufe (SOB Tirol) plant in Kooperation mit dem „Gepflegten Wohnen Zillertal“ die Ausrichtung einer regionalen, berufsbegleitenden Ausbildung in Altenarbeit und Pflege. In der angebotenen dualen Ausbildung werden neben der Sozialbetreuung und Pflege vor allem auch Grundlagen der
Dann bietet sich jetzt eine einmalige Chance!!
AUFGEBLATT‘LT
3
ZILLERTALER HEIMATSTIMME 4 | 2024
Mit diesen Inspirationen schicken wir dich in die letzten Jännertage
Foto: paul.wechselberger@aon.at
Eine Portion Winter, ein Stück Wirtschaft und ein Löffel voll Auszeit!
Steigt man erst einmal in die Welt des Winters, den wir jetzt in vollen Zügen genießen können, und des Wanderns ein, kommst du so schnell nicht mehr raus. So ist‘s halt uns ergangen, neulich in der Redaktion. Gefühlt haben wir uns stundenlang am frühen Morgen über die lässigen Möglichkeiten unterhalten, die wir hier im Tal haben, Erfahrungen zu Fragen ausgetauscht: wo kann man auf der Höhe gut essen, wo kann man im Talboden einkehren, wie fleißig unsere Wirtschaft ist, dass trotz Krisen noch gebaut wird, und sind so zu einem unserer vielen Wochenthemen gekommen. Unseren Schwerpunkt haben wir diese Woche auf Be-
ratungskanzleien gelegt und drei davon in Zell am Ziller besucht. In der Steuerberatungskanzlei Mader & Lindner erörtert uns Jasmin Lindner die Hürden und Vorteile der Digitalisierung. Notar Dr. Andreas Falkner informiert über Verschiedenes, mit diversen Anliegen ist man ebenfalls im Notariat Mag. Josef Reitter gut beraten. In Mayrhofen haben wir Rechtsanwalt Mag. Heinz Luchner zum Gespräch gebeten. Auf „Verborgenen Schätzen“ liegt im Naturparkhaus in Ginzling der Fokus. Die Ausstellung in dieser im letzten Jahr neu geschaffenen Einrichtung erstreckt sich über zwei Etagen und legt die Schönheit unterschiedlicher Mineralien offen. Wir haben
mit dem Obmann des Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen, DI Heinz Ebenbichler, mit Ortsvorsteher Rudolf Klausner sowie mit Mineraliensammler und Bergbauforscher Walter Ungerank gesprochen und so manch Interessantes erfahren. Interessantes gibt’s natürlich nicht nur in Ginzling, sondern quer durchs ganze Zillertal. Aus dem Bundesschulzentrum Zillertal, den Volksschulen Ramsau und Finkenberg, von den Hundefreunden Zillertal kommen Neuigkeiten, um nur einiges zu erwähnen. Für vielfältige Freizeitmöglichkeiten Sommer wie Winter ist die Region Zell-Gerlos in der Zillertal Arena
bekannt. Umso wichtiger ist es, qualifizierte und engagierte Mitarbeiter/-innen für die Betriebe der Tourismusregion zu finden. Der TVB ZellGerlos, Zillertal Arena setzt dabei auf innovative Projekte und attraktive Benefits. Aber egal, welcher Wirtschaftszweig - kompetente Mitarbeiter/-innen sind die Stütze jedes Unternehmens. Wir haben uns diesmal in Betrieben entlang der Mayrhofener Hauptstraße umgesehen und fleißige, engagierte Leute gefunden. Mit diesen und weiteren Inspirationen schicken wir dich in die letzten Jännertage und wünschen dir eine vergnügliche Auszeit mit der Heimatstimme.
Die Redaktion
Schicke uns die schönsten Fotos deiner Liebsten für unsere Seitenblicke!
Peter Hauser – ein Nachruf
Eine Erfolgsgeschichte
Zillertal gratuliert
Anno Dazumal
Blick in Zillertaler Kanzleien
redaktion@zillertalerheimatstimme.at
Seite 10
Seite 16 -17
Seite 22 -23
Seite 24
Seite 26 - 29
4
ÄRZTE UND APOTHEKENDIENST IM ZILLERTAL
4 | 2024 ZILLERTALER HEIMATSTIMME
ÄRZTE
IMPRESSUM
ZAHNARZT
Zillertaler Heimatstimme Amtsblatt der Marktgemeinde Mayrhofen
Hersteller: Satzarbeit: die praxis, Werbeagentur, 6290 Mayrhofen, Schmiedwiese 173 Druck: Athesia Druck GmbH, Innsbruck/Bozen Redaktion und Anzeigenannahme: die praxis, T 05285 62000 22, redaktion@zillertalerheimatstimme.at, anzeigen@zillertalerheimatstimme.at, Redaktionsschluss: Montag 10.00 Uhr Geschäftsbedingungen: Es gelten die „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ der Zillertaler Heimatstimme. Die jeweils aktuelle Ausgabe ist beim Herausgeber oder www.zillertalerheimatstimme.at einsehbar. Abo-Service: Marktgemeinde Mayrhofen, T 05285/64000-11, office@mayrhofen.tirol.gv.at Hinweise: Namentlich oder mit Kürzel gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder und sind von der Redaktion nicht in allen Einzelheiten des Inhalts und der Tendenz überprüfbar. Textkürzungen: Die Redaktion behält sich vor, gegebenenfalls bei redaktionellen Beiträgen und Leserbriefen Kürzungen vorzunehmen oder diese auch ganz wegzulassen. Die Platzierung und Anordnung von Texten und Fotos ist allein der Redaktion vorbehalten. Copyright: Um urheberrechtliche Unannehmlichkeiten zu vermeiden, weisen wir darauf hin, dass der Auftraggeber bzw. Überbringer von Unterlagen für Inserate und Textbeiträge das Urheberrecht für überlassene Fotos, Vorlagen udgl. haben muss, und somit der Hersteller und Herausgeber der Zillertaler Heimatstimme schad- und klaglos gehalten wird. Gender-Hinweis: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit werden in der Zillertaler Heimatstimme zum Teil Begriffe wie z.B. „Mitarbeiter“ in der maskulinen Schreibweise verwendet. Grundsätzlich beziehen sich diese Begriffe immer auf beide Geschlechter.
Titelbild: © Worawee Meepian / Shutterstock.com
Dr. Jutta Wechselberger TUX & 05287 86222 So 10.00 bis 11.00 28.1. 16.00 bis 17.00 Sa 27.1.
Dr. Wiltrud Wachter MAYRHOFEN 05285 62622 10.00 bis 16.00
Dr. Herwig Kunczicky ZELL/ZILLER 05282 4200 10.00 bis 11.00 17.00 bis 17.30
Dr. Franz Josef Welsch SCHLITTERS 05288 72311 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00
Dr. med. dent. Stefanie Matt JENBACH 05244 63450 09.00 bis 11.00
Gerlosstein Apotheke ZELL/ZILLER 05282 2641 St. Pankraz Apotheke FÜGEN 05288 6700
Apotheken Öffnungszeiten: Samstag: 8.00 bis 12.00 & 16.00 bis 18.00 | Sonntag: 10.00 bis 12.00 & 16.00 bis 18.00 Außerhalb der Öffnungszeiten ist die Gerlosstein Apotheke in Zell am Ziller von Sa., 27.1., bis Fr., 2.2., für Notfälle erreichbar.
SONDERAUSGABE KW5, 02.02.2024 18.000 Stück GRATIS an ! ACHTUNG ! ter JEDEN Vorverleg hluss c s s n Haushalt RedaktimoMi., 24.01., a im Zillertal war 12.00 Uhr
Tafel Mayrhofen
Tafel Uderns
Ausgabeöffnungszeiten jeden Fr. von 14.00 bis 15.00 Uhr im „Alten Schulhaus“ – 1. Stock. Fällt der Freitag auf einen Feiertag, erfolgt die Ausgabe am Donnerstag! Informationen unter: Helene Partoll: 0664 / 57 84 104 & Maria Rauch: 0664 / 21 41 984
Ausgabeöffnungszeiten jeden Fr. von 15.00 bis 17.00 Uhr im Caritas-Zentrum Zillertal. Fällt der Freitag auf einen Feiertag, findet die Ausgabe bereits am Donnerstag statt. Informationen unter: Margit Troppmair Tel. 0664 / 73 91 00 47
BILD DER WOCHE
Foto: paul.wechselberger@aon.at
Verleger/Herausgeber: Marktgemeinde Mayrhofen, 6290 Mayrhofen, Hauptstraße 409, T 05285 64000, Chefredakteurin: Monika Wechselberger
APOTHEKEN
An der Zillerpromenade mit Blick auf die Hippacher Kirche.
ZILLERTAL AKTUELL
ZILLERTALER HEIMATSTIMME 4 | 2024
5
Zell-Gerlos, Zillertal Arena
Attraktive Arbeitgebermarke stärkt Tourismusregion
Umso wichtiger ist es, nachhaltig qualifizierte Mitarbeiter für die Tourismusregion und die schönen Berufe der Branche zu gewinnen und langfristig an die Region zu binden. Der Tourismusverband Zell-Gerlos, Zillertal Arena setzt mit innovativen Projekten und attraktiven Benefits verstärkt auf das Employer Branding und schafft Anreize für die Mitarbeiter, ihren Lebensmittelpunkt nach Zell-Gerlos zu verlegen. Mitarbeiter in Zell-Gerlos profitieren Mit Einführung der Zell-Gerlos TeamCard zum Start der Wintersaison 2022/2023 wurde der erste Grundstein für eine langfristige Sicherung als attraktive Arbeitgeber-Region gesetzt. Mit der Mitarbeiterkarte, die zukünftig auch mobil angeboten werden soll, profitieren die Mitarbeiter der touristischen Kernleistungsbetriebe von zahlreichen Benefits und Vergünstigungen in verschiedenen Bereichen wie Skischulen & Verleih, Gastronomie, Gesundheit & Wellness, Freizeit & Sport sowie dem Handel. Ein Tagesskipass im Winter sowie eine Berg- & Talfahrt im Sommer bei den heimischen Bergbahnen sind ebenso im Angebot der TeamCard inbegriffen wie die kostenlose Nutzung einiger öffentlicher Verkehrsmittel wie der Buslinie 4094 von Mayrhofen nach Königsleiten oder der Nightline Gerlos im Winter.
Fotos: Zillertal Arena
Die Region Zell-Gerlos in der Zillertal Arena ist für seine vielfältigen Freizeitmöglichkeiten im Sommer wie im Winter bekannt, und auch die Herzlichkeit der Mitarbeiter/ innen und Gastgeber der Betriebe im Herzen des Zillertals spielen eine tragende Rolle.
Fit durch den Winter Die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter liegen dem TVB am Herzen, und so konnte mit Start der Wintersaison 2023/2024 in der Gemeinde in Gerlos ein Fitnessraum eröffnet werden, um auch diesen Bereich abdecken zu können. Dieser Raum bietet eine gute Auswahl an Fitnessgeräten zum Training, und die Besitzer der Zell-Gerlos TeamCard können den Fitnessraum täglich kostenlos von 8.00 – 24.00 Uhr nutzen. Arbeiten in der Region Potenziellen Fachkräften wird der Einstieg in der Region enorm erleichtert – ihnen steht eine Website mit sämtlichen Informationen zur Verfügung, auf der sie sich über das Leben in den Gemeinden, die Freizeitmöglichkeiten, die Infrastruktur, die Restaurants und vieles mehr informieren können. Eine Jobbörse mit offenen Stellenangeboten bietet für neue Arbeitskräfte einen ersten Schritt, um in der Region Fuß zu fassen.
Die zahlreichen Benefits und die einfache Bereitstellung der Informationen tragen dazu bei, dass sich die Mitarbeiter/-innen der Region wertgeschützt fühlen und motiviert sind. Es ist gleichfalls eine tolle Möglichkeit, das Teamgefühl zu stärken und die Work-Life-Balance zu fördern. „Dank der zahlreichen Partner konnten wir im letzten Jahr ein sehr attraktives Angebot für die Mitarbeiter der Region schaffen, und wir möchten mit den anstehenden Projekten und Initiativen auch weiterhin dafür sorgen, dass unsere Region ansprechend für bestehende und potenzielle Arbeitskräfte bleibt“, bekräftigt
Ferdinand Lechner jun., Obmann des Tourismusverbandes Zell-Gerlos, Zillertal Arena. Für die kommenden Jahre sind im Bereich des Employer Branding in der Region Zell-Gerlos einige weitere Projekte geplant wie auch die Digitalisierung der Zell-Gerlos TeamCard als Mobile Karte, die im Frühjahr folgen soll. Weitere Informationen zu den Vergünstigungen und anstehenden Projekten zum Employer Branding in der Region Zell-Gerlos, Zillertal Arena finden Sie unter www.zellgerlos.at/mitarbeiter
WAS IST LOS IM ZILLERTAL?
4 | 2024 ZILLERTALER HEIMATSTIMME
FREITAG, 26.01.
VORSCHAU
FÜGEN „Wärme“ – musikalische Reise mit Aniada a Noar & Martin Moro im FeuerWerk ab 20.00 Uhr, Res.: 0664 / 6123339, feuerwerk@binderholz.com
MAYRHOFEN, Samstag, 03.02. „SANE! JIB FEST“ im PenkenPark ab 12.00 Uhr, Check: http://sanesnow.com
ZELL/ZILLER BrauKunstHaus - Erlebniswelt der Brauerei Zillertal Bier Mo. – Fr. 10.00 – 18.00 Uhr, BrauKunstHaus Shop Mo. – Fr. 8.30 – 18.00 Uhr, Sa. 8.30 – 12.00 Uhr, Infos: 05282 / 2366-90
Foto Martin Moro: Gerhard Donauer
ZELL/ZILLER, Samstag, 03.02. Maskenball im Dorfstadl ab 20.00 Uhr
Foto: Veranstalter/Plattner
SCHWAZ „Ich leben mein Leben in wachsenden Ringen“ – ein Rainer-Maria-Rilke-Abend mit Markus Plattner im Theater im Lendbräukeller, 18.00 Uhr, Infos, Res.: 0650/2045045 oder www. theaterimlendbraeukeller.at
TUX Sportschießen jeden Fr. 19.00 – 22.00 Uhr am Schießstand in der VS GERLOS Schneeschuhwanderung – geführte Einsteigertouren jd. Di. 10.00 Uhr, Anmeldung: 0664/8613547 (max. ein Tag vorher bis 16.00 Uhr)
TÄGLICH MAYRHOFEN „HEIMAT“ - Bild- & Kunstausstellung v. Didi Schwabl, Andreas Schwabl & Thomas Rauch bis 30.01. im Europahaus, Mo. – Fr. 8.00 – 18.00 Uhr, Sa. 8.00 – 12.00 und 13.00 – 18.00 Uhr, Sonn- & Feiertage: 8.00 – 12.00 Uhr
TUX Bauernmarkt - jd. Donnerstag, 16.00 Uhr, im Alpendorf Anno Dazumal GERLOS „Skiers on fire“ – die ArenaSkishow jd. Sonntag um 20.30 Uhr auf der Übungswiese/Dorfabfahrt
Foto: Veranstalter/Künstler
SONNTAG, 28.01.
LANERSBACH Skitest – jd. Dienstag ab 9.30 Uhr gratis die neuesten Skimodelle von „Bernhard Sport Mode“ an der Bergstation der Eggalm Bahnen testen HIPPACH Sangha Yoga Zillertal - Infos: www.sanghayogazillertal.com
ZELL/ZILLER Computeria – jeden Mittwoch von 15.00 bis 17.00 Uhr im Sozialzentrum, Anmeldung: 0664 / 2111734
FÜGEN Schaukäserei und Museum Zillertaler Heumilch-Sennerei, Mo. – Fr. 8.00 – 18.00 Uhr, Sa. 8.00 – 14.00 Uhr, Infos, Führungen: 05288 / 62334
TUX Kostenloser Skitest - jeden Mo. ab 10.00 Uhr an der Servicestation Insider - Bergstation Rastkogelbahn gegen Vorlage eines Ausweises
HINTERTUX „Natureispalast“: Infos & Anmeldung: 0676 / 307 0000
STUMM „Wählen Sie Franz Krakauer“ – Komödie von Toni Laurer im Theatersaal Tipotsch, 20.15 Uhr, Reservierungen: www.theaterverein-stumm.at, weitere Vorstellungen: 1., 5.02., 11., 14., 18., 21., 25., 28., 31.03.
Du möchtest deine
VERANSTALTUNG BEWERBEN? Wir beraten dich gerne über Möglichkeiten und Kosten, privat oder geschäftlich: Tel. 05285 62000-22
MAYRHOFEN „Qi Gong“ – Gesundheitstraining jeden Donnerstag, 19.00 Uhr, am Camping Mayrhofen, schnuppern möglich, Infos: 0664 / 1217639
GINZLING „Verborgene Schätze“ im Naturparkhaus, Mo. - Do. 8.30 – 12.00 & 13.00 – 17.00 Uhr, Fr. 8.30 – 12.00 Uhr, Feiertage geschlossen MAYRHOFEN Erlebnissennerei Zillertal: Erlebniswelt mit Schau-Sennerei & Schau-Bauernhof Mo. - Fr. 9.00 17.00 Uhr , Ab-Hof-Verkauf: Mo. – Fr. 8.00 – 18.00 Uhr, Sa. & So. 8.00 – 17.00 Uhr
HINTERTUX „Höhlisch-feurige“ Gletschertour - Dienstag & Freitag ab 12.50 Uhr, Anmeldung erforderlich, Infos: www.hintertuxergletscher.at HIPPACH Heimatmuseum „Strasserhäusl“ - Elternhaus der Geschwister Strasser, die das Lied „Stille Nacht“ 1832 erstmals im Ausland sangen; bäuerliche Antiquitäten, Holzblasinstrumente u. v. m., Dienstag und Freitag 13.00 – 17.00 Uhr, außerhalb der Öffnungszeiten: 0664 / 5237545
ZILLERTAL TV
TV-PROGRAMM: 26.1.-2.2. Immer zur vollen Stunde: 10 Jahre Hollenzer Faschingsaumzug 2023 (Land & Leute) Immer zur halben Stunde: Der Tiroler und sein Piefke Teil 2 (Sport & Freizeit)
Foto: Veranstalter/privat
MONTAG, 29.01.
STUMM „Sport in den Bergen“ – Ausstellung in der „ZILLER GALERIE“ im Gemeindehaus, Freitag und Sonntag, 16.00 bis 19.00 Uhr, einzelne Künstlerinnen und Künstler sind jeweils für Gespräche vor Ort, Eintritt frei
HINTERTUX „Schwimmen für Kinder“ – jeden Dienstag 13.45 Uhr, im Hotel Alpenhof, Infos: 0677 / 63030709
UDERNS, Mittwoch, 07.02. Gesprächsrunde für pflegende Angehörige, Caritas-Zentrum Zillertal, 9.30 – 11.00 Uhr, kostenlos, Anm.: 0676 / 8730 6223, demenz-zillertal@caritas.tirol
SAMSTAG, 27.01. KALTENBACH Eisdisco am Eislaufplatz KABOOOM, 14.00 – 19.00 Uhr, weitere am Sa., 10. & 24.02.
TUX „g’schichten & g‘sichter“ - audivisuelle Ausst. über die Tuxer & ihre authentischen Geschichten im Mehlerhaus Madseit jd. Fr. 13.00 – 18.00 Uhr
MAYRHOFEN, Samstag, 03.02. „Der Ball“ - Zillertaler Tourismusschulen & BORG Zillertal, Europahaus
FÜGEN Lesung - Autor Robert Kleindienst liest aus seinem Roman „Ohne Musik wäre dein Leben ganz sicher ein anderes geworden, und davon kannst du ein Lied singen“, Bibliothek Schloss Fügen, 19.30 Uhr, Eintritt frei
FÜGEN „Gemeindechronik Finkenberg“ und mehr Ausstellungen im Museum in der Widumspfiste, Dienstag bis Freitag 14.00 – 17.00 Uhr (letzter Einlass: 16.15 Uhr), Gruppen: 0650 / 2448028, info@hmv-fuegen.at
WÖCHENTLICH
TUX, Samstag, 03.02. Nord-Süd-Ost Böhmische im TuxCenter Lanersbach, 20.30 Uhr, KVV & Res.: 05287 / 8506 oder info@tux.at
KALTENBACH Eisstock-Blattlschießen der SV Ried-Kaltenbach am Eislaufplatz, 26. & 27.01., 1. & 2.02., jeweils von 19.00 bis 22.00 Uhr, 3.02.: Eisstock-WILDHASLturnier 9.00 – 16.00 Uhr
TUX „Die Kristalle der Steinzeitjäger“ Ausstellung im Jöchlhaus Madseit, Bilder von Kari Fankhauser in der Galerie, Besichtigung auf Vereinbarung, Infos: 05387 / 87668, office@dasaltehaus.at
KALTENBACH Freizeitzentrum KABOOOM - Infos: www.kabooom.at
Foto: Julia Lippitsch
6
Eislaufplatz Mayrhofen – Eisstockturnier am 27. Jänner ÖFFNUNGSZEITEN: So. – Di.: 14.00 – 18.00 Uhr Mi. – Sa.: 14.00 - 21.00 Uhr jeden Freitag Eisdisco 18.30 - 21.00 Uhr Fr., 9.2.: 14.00 - 21.00 Uhr Faschingseisdisco
Samstag, 27. Jänner: Eislaufplatz wegen Eisstockturnier geschlossen! (Dorfmeisterschaft in 4er Teams Anmeldungen für Vereine/Firmen unter T 0660/5222556)
WAS IST LOS IM ZILLERTAL?
ZILLERTALER HEIMATSTIMME 4 | 2024
7
Tiroler AK-Wahl bis 8. Februar
Wahlunterlagen den Briefwähler:innen zugestellt
Briefwahl Der weitaus größte Teil der rund 285.000 Wahlberechtigten – rund 225.000 AK-Mitglieder – kann seine Stimme ganz einfach per Briefwahl abgeben. Diese Wahlberechtigten sind in einem tirolweiten sogenannten allgemeinen Wahlsprengel als Briefwählerin und Briefwähler erfasst. Sie erhalten vom AK-Wahlbüro automatisch ihre Wahlkarte samt Stimmzettel per Post zugeschickt. Die Briefwähler können nach dem Erhalt der Wahlunterlagen gleich ihre Stimme abgeben, spätestens jedoch bis 8. Februar. Zur Wahl stehen sieben Listen. So funktioniert die Briefwahl • Wahlunterlagen öffnen, weißen Stimmzettel herausnehmen und gewünschte Liste ankreuzen. • Den weißen Stimmzettel in das blaue Kuvert geben, und dieses in das fertig adressierte weiße Rücksendekuvert stecken, zukleben und fertig. • Die ausgefüllte Wahlkarte am besten sofort portofrei in einen Post-Briefkasten einwerfen oder bei einer Postfiliale oder einem PostPartner abgeben. • Mit Zustimmung des Arbeitgebers kann das Wahlkuvert auch zur Geschäfts-
Foto: Überall
Rund 285.000 Mitglieder entscheiden bei der Tiroler AK-Wahl über die Stärke und den Einfluss ihrer Interessenvertretung. Seit 15. Jänner erhalten rund 225.000 Mitglieder der AK Tirol ihre Wahlunterlagen mit der Post. Sie können ihre Stimme sofort abgeben und das Rücksendekuvert mit den Unterlagen portofrei in den nächsten Postkasten werfen oder in einer Postfiliale abgeben.
Tiroler Hausbau & Energie Messe Innsbruck 2024
Auf der Tiroler Hausbau & Energie Messe Innsbruck informieren zahlreiche Branchenexperten rund ums Bauen.
post des Unternehmens gegeben werden, es entstehen dadurch keine Kosten, denn das Porto trägt die AK! • Details sowie eine Videoanleitung zur Briefwahl auf www.ak-tirol.com/briefwahl Briefwähler können ihre Stimme aber auch von 29. Jänner bis 8. Februar persönlich im öffentlichen Wahllokal abgeben: • in ihrer AK vor Ort • in der Tirol Kliniken GmbH Innsbruck, Medizinzentrum Anichstraße (29. Jänner bis 3. Februar) Innsbruck, Chirurgie, Anichstraße 35 (5. Februar bis 8. Februar) • sowie im Landeskrankenhaus Hall. Stimmabgabe im Betrieb Rund 60.000 Wahlberechtigte wählen in ihrem Betrieb, für den ein Betriebswahlsprengel eingerichtet wird. Dort kann an vorgegebenen Tagen zwischen 29. Jänner bis 8. Februar gewählt werden. Wer sich an den Wahltagen nicht im Betrieb befindet, kann bis spätestens 26. Jänner beim Wahlbüro eine Wahlkarte beantragen. Mit dieser Wahlkarte kann die Stimme auf dem Postweg (siehe Briefwahl) abgegeben werden.
Was wird gewählt Die Tiroler AK Wahl dauert bis 8. Februar. Gewählt werden die Vertreter:innen in die AK Tirol. Rund 285.000 Arbeitnehmer:innen entscheiden über die Zusammensetzung der aus 70 Kammerräten bestehenden Vollversammlung der AK Tirol. Die Vollversammlung ist das Parlament der Arbeitnehmer mit dem gesetzlichen Auftrag, die Interessen aller Arbeiter und Angestellten zu vertreten, etwa in Fragen des Arbeits-, Sozial- und Konsumentenrechtes. Die Vollversammlung wählt den Präsidenten, die Vizepräsidenten, den Vorstand und den Kontrollausschuss. Die Arbeitnehmer bestimmen also selbst in demokratischer Form, wer ihre Interessen in der AK vertritt. Daher sollte jedes AK-Mitglied das Wahlrecht nutzen, um so die Arbeitnehmerinteressen zu stärken. Denn nur eine starke Vertretung ist auch in der Lage, die Vielzahl von Forderungen der Tiroler Beschäftigten durchzusetzen. Bei Fragen hilft das Team des AK-Wahlbüros in Innsbruck, Maximilianstraße 7, Tel. 0800/22 55 22 – 2024, E-Mail: akwahl@ak-tirol.com Infos: www.ak-tirol.com/wahl
Wer ein Bauprojekt bei sich zu Hause in Angriff nehmen möchte, erfährt auf der Tiroler Hausbau & Energie Messe Innsbruck von 26. bis 28. Jänner alle wichtigen Infos: Rund 150 ausstellende Unternehmen beraten und informieren zu Themen von der Planung über die Finanzierung bis hin zur Umsetzung. Die Schwerpunkte der 10. Jubiläumsausgabe der zentralen Bau- und Energiemesse für Tirol liegen auf erneuerbaren Energien, allem rund um das Bauen und Sanieren und den landesweiten Förderungsoffensiven für Wohnbau und Sanierung. Neu ist unter anderem der Marktplatz Wärmepumpe, der mit persönlicher Beratung und spannenden Vorträgen umfassende und individuelle Informationen zur Wärmepumpen-Technologie liefert.
8
‘S KIRCHNBANKL
4 | 2024 ZILLERTALER HEIMATSTIMME
RÖM. KATH. PFARRVERBAND MAYRHOFEN UND BRANDBERG Mayrhofen: Freitag, 26.1. - 18.30 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit, 19.00 Uhr Abendmesse f. Helene Pendl/ f. Gisela Eberharter u. Otto u. Herta Glaschnig/f. Anna u. Josef Ertl Samstag, 27.1. - 19.00 Uhr Vorabendmesse f. Walter Stadler/f. Johannes Eberl Sonntag, 28.1. - 8.00 Uhr Hl. Messe f. Verst. d. Fam. Huber u. Perauer 10.15 Uhr Pfarrgottesdienst, Gestaltung: Wildschönauer Gospelchor 15.00 Uhr Rosenkranz und Segen Montag, 29.1. - 18.30 Uhr Rosenkranzgebet, 19.00 Uhr Abendmesse Dienstag, 30.1. - 10.15 Uhr Messe im Sozialzentrum Mittwoch, 31.1. - 7.00 Uhr Frühmesse Herz-Jesu-Freitag, 2.2. - Maria Lichtmess – Darstellung des Herrn 19.00 Uhr Abendmesse – Bündnisamt vom kath. Frauenbund, Kerzenspende für die Kirche f. Hansl, Antonia u. Friedl Wechselberger/f. Johann Eberharter, Larcher u. Ang./f. Juliane u. Johann Geisler/f. Rosa Eberl, Eckartau/f. Tanja Besenhofer/ f. die verst. Mitglieder vom Frauenbund, bes. Eva Pfister u. Juliana Wechselberger Samstag, 3.2. - Hl. Blasius - 19.00 Uhr Vorabendmesse mit Blasiussegen (Einzelsegen) f. Maria Wechselberger, Scheulinghof/f. Emma und Pfarrer Hans-Peter Schiestl/f. Anna Eberharter u. Julie Kröll Sonntag, 4.2. - 8.00 Uhr Hl. Messe 10.15 Uhr Pfarrgottesdienst, 15.00 Uhr Rosenkranz und Segen Brandberg: Sonntag, 28.1. - Maria Lichtmess - Darstellung des Herrn - 9.00 Uhr Pfarrgottesdienst von Maria Lichtmess mit Kerzensegnung und Blasiussegen Donnerstag, 1.2. - 18.30 Uhr Rosenkranzgebet 19.00 Uhr Abendmesse f. Katharina u. Andreas Kreidl Sonntag, 4.2. - 9.00 Uhr Pfarrgottesdienst www.pfarremayrhofen.at, pfarre.mayrhofen@pfarre.kirchen.net RÖM. KATH. SEELSORGERAUM DORNAUBERG-HIPPACH-ASCHAU Samstag, 27.1. - Hippach: 19.00 Uhr Hl. Messe Sonntag, 28.1. - Hippach: 8.30 Uhr Hl. Messe mit Kinderkirchen Aschau: 10.15 Uhr Hl. Messe; Dornauberg: 17.00 Uhr Hl. Messe Mittwoch, 31.1. - Dornauberg: 8.00 Uhr Gottesdienst Donnerstag, 1.2. - Aschau: 19.00 Uhr Hl. Messe mit Blasiussegen und Kerzenweihe www.dibk.at/pfarre-hippach, pfarre.hippach@dibk.at RÖM. KATH. SEELSORGERAUM STUMM/HART Samstag, 27.1. - Hart: 14.00 Uhr Taufe Jonas Aigner; Stumm: 19.30 Uhr Abendlob Sonntag, 28.1. - Hart: 8.30 Uhr Hl. Messe Stumm: 10.00 Uhr Hl. Messe mit Familienmusik Hanser Dienstag, 30.1. - Stumm: 18.30 – 19.30 Uhr Anbetung 19.30 Uhr Hl. Messe für alle armen Seelen Mittwoch, 31.1. - Hl. Johannes Bosco Hart: 18.30 Uhr Rosenkranz, anschl. Hl. Messe für alle armen Seelen Das ewige Licht brennt: in Hart für Seekircher/Eberl in Stumm für Regina Kröll/Eltern pfarre.stumm@pfarre.kirchen.net RÖM. KATH. SEELSORGERAUM ZELL AM ZILLER Freitag, 26.1. – 10.45 Uhr Schülermesse am Gerlosberg 18.00 Uhr Eucharistische Anbetung und Beichtgelegenheit 18.30 Uhr Rosenkranz, 19.00 Uhr Abendmesse mit dem Zillertaler Lehrerchor Samstag, 27.1. – 8.00 Uhr Wallfahrermesse in Maria Rast mit dem Kirchenchor Liveübertragung in Radio Maria, 17.00 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche Sonntag, 28.1. - 8.30 – 8.50 Uhr Beichtgelegenheit, 8.30 Uhr Rosenkranz 9.00 Uhr Pfarrgottesdienst, 18.30 Uhr Rosenkranz, 19.00 Uhr Abendmesse www.pfarre.zell.at, pfarrer.zellamziller@pfarre.kirchen.net
RÖM. KATH. SEELSORGERAUM RIED-KALTENBACH Samstag, 27.1. – 17.00 Uhr Rosenkranz Sonntag, 28.1. - 19.00 Uhr Hl. Messe für die armen Seelen, Gestaltung: ECHT Das ewige Licht brennt von 28.1. – 3.2. in Ried für Franz Plattner jun./ für Lisi Pircher/für Franz, Johann und Rosina Wegscheider/für Gottfried und Anna Hanser/ für Willi und Helene Frisch und Gabi Troppmair/für Frieda und Kurt Gerst/für Verstorbene der Familie Höllwarth (Post) in Kaltenbach für Karl Spergser www.seelsorgeraum.ried-kaltenbach.at RÖM. KATH. SEELSORGERAUM UDERNS Samstag, 27.1. – 18.30 Uhr Hl. Messe für die Pfarrgemeinde, Gestaltung: Bläsergruppe der BMK Uderns Dienstag, 30.1. – 18.30 Uhr Rosenkranz Das ewige Licht brennt von 28.1. – 3.2. für Regina und Josef Dengg/ für Regina Flörl und verstorbene Angehörige/für Josef Wildauer, Hans Moser und verstorbene Angehörige/für Loise, Heinrich und Melitta Neururer/ für Josef Moser, verstorbene Angehörige und arme Seelen www.seelsorgeraum.uderns.at RÖM. KATH. SEELSORGERAUM FÜGEN Freitag, 26.1. – 15.30 Uhr Rosenkranz Sonntag, 28.1. - 10.00 Uhr Hl. Amt, musik. Gestaltung: Gloria Pax www.seelsorgeraum.fugen.at RÖM. KATH. SEELSORGERAUM ST. MARGARETHEN-STRASS-SCHLITTERS Pfarre Strass: Jd. So. Rosenkranzandacht um 15.00 Uhr auf Maria Brettfall. Sonntag, 21.1. - „Hl. Sebastian“ - 19.00 Uhr Hl. Messe, Patrozinium in Rotholz pfarre.stmargarethen@aon.at, pfarre.strass@dibk.at, pfarre.schlitters@aon.at CHRISTLICHE GEMEINDE MAYRHOFEN Protestantischen Gottesdiensten am Sonntag um 10.30 Uhr und 17.30 Uhr in deutscher Sprache, werden falls nötig ins Englische übersetzt. Ort: Polytechnische Schule Mayrhofen. Bibelstunden am Freitag um 19.30 Uhr www.christliche-gemeinde-mayrhofen.at, Pastor Detlef Kohl, Tel. 0676 / 916 4289 EVANGELISCHE PFARRGEMEINDE JENBACH/ZILLERTAL Martin-Luther-Platz 1, 6200 Jenbach, Tel./Fax 05244 / 62448 Wir laden herzlich ein zum Gottesdienst mit Pfarrerin A. Petritsch am Sonntag, 28. Jänner um 10.00 Uhr in der Christuskirche in Wattens. jenbach@evang.at, pg.jenbach@evang.at, www.evangelisch-jenbach.at NEUAPOSTOLISCHER GOTTESDIENST Gottesdienste in Jenbach: Sonntag, 9.30 Uhr, Mittwoch 19.30 Uhr Kontakt: Sieglstraße 19, 05244/6487811, nak.jenbach@speed.at
WIR GEDENKEN UNSERER VERSTORBENEN Klaus Peter „Mäuerl Klaus“ 79. Lj. 12. Jänner 2024 Hart im Zillertal
Friedrich Eberharter „Gieler Friedl“ 85. Lj. 14. Jänner 2024 Zell am Ziller
Hilde Zimmermann geb. Hubmer 86. Lj. 18. Jänner 2024 Kaltenbach
Anton Eberharter „Krapf Tonal“ 86. Lj. 14. Jänner 2024 Kaltenbach
Manfred Udo Jakob 72. Lj. 17. Jänner 2024 Mayrhofen
Marianna Schiestl geb. Rahm 76. Lj. 19. Jänner 2024 Gerlosberg
‘S KIRCHNBANKL
ZILLERTALER HEIMATSTIMME 4 | 2024
Gedanken - Augenblicke, sie werden uns an dich erinnern und uns glücklich oder traurig machen und dich nie vergessen lassen.
DANKSAGUNG
Ewald Brunner * 23.04.1958
† 12.01.2024
Wir danken allen, die uns durch liebe Worte, Kerzen, Blumen, Gedenkkerzen im Internet und durch jede herzliche Geste ihre Anteilnahme ausgedrückt haben. Besonders danken wir all jenen, die sich gemeinsam mit uns von unserem Ewald verabschiedet haben. Danke, dass ihr da wart! Volders, Mayrhofen, Ramsau, Hall, Kanada, im Jänner 2024 ... und plötzlich ist da neben allem Schmerz eine tiefe Dankbarkeit. Dankbar für gemeinsame Jahre, für Liebe und Nähe – für einen unvergesslichen Menschen.
In liebevoller Erinnerung und Dankbarkeit gedenken wir unserer
Martha Kröll „Dogna Martha“
zum 1. Jahresgottesdienst am Sonntag, den 4. Februar 2024 Um 8.30 Uhr in der Pfarrkirche Finkenberg Allen, die daran teilnehmen und für sie beten, ein herzliches „Vergelt’s Gott“. Du bleibst unvergessen! Deine Familie
Zum 20. Sterbetag gedenken wir unseres
Pfister Josef vulgo Stoffa Seppal
verstorben am 25.01.2004
9
Die Mutter war´s, was braucht´s der Worte mehr ... Ein herzliches „Vergelt´s Gott“ für die große Anteilnahme, das tiefe Mitgefühl und die entgegenbrachte Wertschätzung anlässlich des Heimganges unserer herzensguten Mame, Schwiegermutter, Oma, Uroma, Schwester, Schwägerin, Tante, Cousine und Gote, Frau
Elisabeth Rauch geb. Kröll
Unser besonderer Dank gilt:
- Herrn Dekan Dr. Ignaz Steinwender für die feierliche und würdevolle Gestaltung der Begräbnisfeier - der Vorbeterin und Mesnerin Anna, dem Mesner Michal sowie den Ministranten - den Sargträgern Franz-Josef, Michal, Bernd und Stefan von der FF-Ramsau - den Bläsern Franz, Hannes, Thomas und Machtl sowie den Sängern Koral und Herbert für die schöne musikalische Umrahmung - Markus und den Gemeindearbeitern Andreas und Jochen - Viktoria für das Vortragen der Lesung - der Fahnenabordnung der Freiwilligen Feuerwehr sowie der Jungfeuerwehr Ramsau - der Fahnenabordnung der Schützenkompanie Ramsau - der Fahnenabordnung der Bürgermeistermusikkapelle Schwaz - der Abordnung der Bundesmusikkapelle Ramsau - den zahlreichen Ramsauer Frauen in der Tracht - der Belegschaft der Firma Rauch - Frau Dr. Nicole Gruber und ihrer Hausärztin Dr. Wiltrud Wachter mit Team für die jahrelange medizinische Betreuung - dem BKH Schwaz, besonders dem Pflegepersonal der Station Chirurgie 1, für die fürsorgliche Betreuung in den letzten Wochen - ALLEN für ihre zahlreiche Teilnahme an den Rosenkränzen und am Begräbnis - ALLEN Kranz-, Blumen-, Kerzen-, Messspender/-innen sowie für die Spenden zugunsten der Sozialen Dienste der Kapuziner und für das Entzünden der vielen Gedenkkerzen im Internet - dem Blumenhaus Penz für den schönen Blumenschmuck - der Bestattung Kröll, Mayrhofen, besonders Martin, Thresi und Susi für den Beistand. Ramsau, im Jänner 2024 Die Trauerfamilie
Auf einmal bist du nicht mehr da und keiner kann‘s verstehen. Im Herzen bist du uns ganz nah, bei jedem Schritt, den wir gehen. Nun ruhe sanft und geh in Frieden, denk immer dran, dass wir dich lieben. Wir möchten allen, die unsere liebe
Roswitha Wildauer geb. Klausner
auf ihrem letzten Weg begleitet und für sie gebetet haben, ein herzliches „Vergelt‘s Gott“ sagen. Unser besonderer Dank gilt: - Herrn Dekan Dr. Ignaz Steinwender für die würdevolle Gestaltung der Begräbnismesse - der Mesnerin Anna, dem Vorbeter Andrä und den Ministranten - den Sargträgern Peter, Florian, Herwig und Hans - dem Kreuzlträger Jakob - den Mädels Sabine, Theresa, Gabi und Lena von Vierklang und den Bläsern für die wunderschöne musikalische Umrahmung der Begräbnisfeier - den Röcklfrauen - der Gärtnerei Kröll für den schönen Blumenschmuck - der Bestattung Kröll, Mayrhofen - allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten für die Kranz-, Blumen-, Mess- und Kerzenspenden und das Entzünden der Gedenkkerzen im Internet - allen für die tröstenden Worte sowie für alle Zeichnen der Liebe und Freundschaft! Die Trauerfamilie
Ramsau, im Jänner 2024
10
4 | 2024 ZILLERTALER HEIMATSTIMME
‘S KIRCHNBANKL
Peter Hauser – ein Nachruf
Abschiednehmen fällt schwer, insbesondere, wenn langjährige Kameradschaften enden. Mit Peter Hauser „Fochtner Peter“, Waldaufseher der Gemeinden Fügen/ Fügenberg i. R., ist ein Ehrenbataillonskommandant von uns gegangen. Peter war über 40 Jahre aktives Mitglied der Kompanie Fügen/ Fügenberg. Ehren-Bataillonskommandant des Vorderen Zillertales. Träger der Silbernen Verdienstmedaille. In Wertschätzung seiner Leistungen und als letzten Gruß rückte das Regiment Zillertal mit allen 15 Kompaniefahnen mit Begleitoffizieren, allen Hauptleuten, den drei Bataillonsstandarten mit Begleitoffizieren und den drei Bataillonskommandanten, der Regimentsfahne- und Regiments-Standarte mit Begleitoffizieren, Regimentskommandant Major Joachim Fuchs, Ehrenregimentskommandant Mjr. Herbert Empl und Viertelkommandant-Stellv. Hptm. Georg Huber aus. Die Schützenkompanie Fügen/Fügenberg schoss für ihren Ehren-Bataillonskommandant eine letzte Ehrensalve. In Gedanken waren wir bei ihm und bei seiner Familie. Peter Hauser hat unserer Gemeinschaft der Schützen viel
gegeben. Er war nicht nur langjähriger Obmann und Hauptmannstellvertreter der Schützenkompanie Fügen/ Fügenberg, sondern auch ein besonders engagierter Bataillonskommandant des Schützenbataillons Vorderes Zillertal. Gemeinderat, Mitglied beim Kameradschaftsbund. Er war ebenso für alle Bürgerinnen von Fügen und Fügenberg als aktives Mitglied in der Löschgruppe Kleinboden tätig und erhielt dafür die Erinnerungsmedaille für Katastrophenschutz und die Medaille für 40-jährige Mitgliedschaft. Viele Gemeinschaften, bei denen sich Peter eingesetzt hat. „Fochtner Peter“ war eine herausragende Persönlichkeit des Zillertaler Schützenwesens. Als Offizier vertrat er seinen Standpunkt stets und diente seiner Kompanie über Jahrzehnte mit viel Treue und Herzblut! Wir bewahren ihm ein ehrenvolles Gedenken!
Für die Schützenkompanie Fügen/Fügenberg - Obmann Dietmar Hofer - Hauptmann Josef Hauser Für das Schützenregiment Zillertal Regimentskommandant Major Joachim Fuchs Bataillon Oberes Zillertal Bat. Kdt. Hptm Fritz Sandhofer Bataillon Mittleres Zillertal Bat. Kdt. Hptm Martin Kammerlander Bataillon Vorderes Zillertal Bat. Kdt. Hptm Günther Schweinberger
Fotos: Pressereferent Gerhard Hauser - Regiment Zillertal
Die Kompanie Fügen/Fügenberg und das Zillertraler Schützenregiment trauern
‘S KIRCHNBANKL
ZILLERTALER HEIMATSTIMME 4 | 2024
11
Foto: paul.wechselberger@aon.at
Hundefreunde Zillertal
Jahreshauptversammlung
Am Donnerstag, den 18. Jänner, fand im Visorium in Mayrhofen unsere 2. ordentliche Jahreshauptversammlung mit Vereinsabend statt.
Die Pfarrkirche Brandberg mit Blick zum Brandberger Kolm.
Immer in unseren Herzen „Der Tod ist die Grenze des Lebens, nicht aber der Liebe.“ Für die vielen Zeichen liebevoller Anteilnahme, die wir anlässlich des Todes unserer lieben Mami, herzensguten Oma und Uri, Schwiegermutter,
Maria Pfister geb. Flörl - „Moosa Moida“ * 11. August 1933 † 11. Jänner 2024 durch euch erfahren durften, möchten wir uns bei allen Verwandten, Freunden, Nachbarn, und Bekannten herzlich bedanken.
Ein besonderes „Vergelt´s Gott“ gilt:
- Herrn Pfarrer Hans Peter Proßegger für die würdige Gestaltung der Begräbnisfeier und das Spenden der hl. Krankensalbung - Mesnerin Midi, den Vorbeterinnen Anna und Maria sowie den Ministranten Christoph, Anna Lena u. Bettina - den Sargträgern Armin, Simon, Mario und Michael - dem Kreuzlträger Tom und den Röcklfrauen - Sabine Wurm und Melanie Muigg / Tria für die ergreifende musikalische Umrahmung - den Gemeindearbeitern Fred und Markus - dem langjährigen und besten Hausarzt Dr. Gerald Maier mit Astrid und Elke - den Mitarbeitern des Sozialsprengels vorderes Zillertal - dem Team von einfach daheim – besonders Cristina für die Unterstützung und den Beistand in den letzten Stunden unserer Mami - dem mobilen Palliativteam des BKH Schwaz - Blumen&Garten Kerschdorfer für den wunderschönen Blumenschmuck - der Bestattung Lechner, Fügen, besonders Karina, Manuel und Christoph
Danke auch für:
- die Blumengestecke, Kerzen und Gedenkkerzen im Internet - ein stilles Gebet oder tröstende Worte, ob gesprochen oder geschrieben - alle Zeichen der Liebe und Freundschaft - Die Teilnahme an den Rosenkränzen und an der Beerdigung - eure Spenden an den Sozialsprengel vorderes Zillertal Hart im Zillertal, im Jänner 2024
Die Trauerfamilie
Obfrau-Stv. Lisi ließ das Vereinsjahr 2023 Revue passieren und stellte das Programm für 2024 vor. Die beiden Kassiers wurden für das vergangene Jahr durch den Ausschuss entlastet. Nach dem offiziellen Teil folgte der gemütliche Part des Abends. Zuerst wurde die Speisekarte der „Schnogerei" rauf und runter bestellt, dann konnten Anfänger wie Fortgeschrittene ihr Rätseltalent in den Escape Rooms beweisen. Es wurde viel gelacht, und neue Freundschaften wurden geschlossen ... Ein gelungener Vereinsabend. „Zillertal mit Hund – Informationen von A bis Z“ Nach rund zwei Jahren Recherche, Vorbereitung, Partnersuche und Gestaltung wurde kürzlich die Broschüre „Zillertal mit Hund“ im Rahmen der Jahreshauptversammlung vorgestellt. Das 88 Seiten umfassende Heft bietet alle wichtigen Informationen von A wie Anschaffung bis Z wie Zecken in deutscher und englischer Sprache. Neben Adressen von Tierärzten, Hundetrainern und Hundesalons finden sich unter anderem hundefreundliche Wandertipps und Freizeitaktivitäten in der Broschüre. Besondere Unterstützung erhielt der Verein von der Fachstelle für tiergerechte Tierhaltung und Tierschutz in Wien. Die Auflage erfolgt in allen Tourismusverbänden und hundefreundlichen Einrichtungen des Tals. Zusätzlich kann die Broschüre online auf der Website www.hundefreundezillertal.at gelesen werden. Die Erstauflage von 5.000 Stück wurde ausschließlich durch Spenden und Inserate von Privatpersonen und Unternehmen finanziert. Der Verein möchte sich auf diesem Weg noch einmal bei allen Unterstützer/-innen bedanken. „Vergelt's Gott!“
12
DIE JUNGEN SEITEN DER HEIMATSTIMME
4 | 2024 ZILLERTALER HEIMATSTIMME
Brandberg & Dornauberg-Ginzling
UNSER NACHWUCHS
JULIA NEID STUMMERBERG geboren am 08.01.2024 um 20.16 Uhr, 3095 g/50 cm Sabrina Neid und Andreas Eberl
Kindergärten sagen DANKESCHÖN! Die Kinder aus den Kindergärten Brandberg und Dornauberg-Ginzling möchten sich ganz herzlich beim gesamten Team der Skischule Sunny für die tolle Skiwoche, bei Christa und Georg von der Granatalm für die Einla-
dung zum täglichen Mittagessen, bei Matthias Dengg – Zillertaler Gletscherbahnen – für die Liftkarten und bei den jeweiligen Gemeindevorständen für den finanziellen Zuschuss aus den Gemeindekassen bedanken!
Wir hatten eine tolle Skiwoche, in der wir wieder viel gelernt haben und eine sehr schöne Zeit am Berg verbringen konnten! Danke allen dafür! Die kleinen Skikanonen mit ihren Tanten
In Zusammenarbeit mit dem BKH Schwaz, „Baby Smile“-Klinikfotografie und mit Erlaubnis der stolzen Eltern dürfen wir euch in dieser Rubrik die neugeborenen Zillertaler/-innen vorstellen.
VS-Ramsau
Eine super Skiwoche
KG Finkenberg
Toller Kindergartenskikurs
Letzte Woche durften wir wieder eine Skiwoche bei super Bedingungen abhalten. Wir genossen die super Voraussetzungen auf den Pisten, und so verging die Woche viel zu schnell. Klassenübergreifende Gruppen ermöglichten uns, neue Freundschaften zu schließen. Die Skilehrerinnen und Skilehrer der Skischule Fankhauser waren bestens instruiert und ermöglichten uns, viel Neues zu lernen. Am Donnerstag wurde unser Können bei einem Rennen noch einmal auf die Probe gestellt. Natürlich gab es am Freitag zum Abschluss noch eine Siegerehrung mit Medaillen, Pokalen und bester Verpflegung vom Wintersportverein. Gerne bedanke ich mich an dieser Stelle bei der Gemeinde Ramsau, der Skischule Fankhauser, für die super Verpflegung in der „Eisberghütte“ und im „Horbergstüberl“, bei den Mayrhofner Bergbahnen mit ihrem geduldigen Personal, Raiffeisen Lagerhaus für die Preise, dem WSV mit seinen fleißigen Helfern, unseren helfenden Eltern und vor allem bei meinen Lehrern, die wie immer flexibel und für alles bereit sind. Direktion Ramsau
Auch heuer durften wir wieder auf den Penken, um mit der Skischule Finkenberg unseren Skikurs abzuhalten. Bei tollen Bedingungen gingen unsere Kinder fleißig Ski fahren, um am Freitag beim Skirennen ihr Können zu zeigen. Vielen Dank dem Team der Skischule Finkenberg für die gute und liebevolle Betreuung unserer Kinder. Nach der Piste waren wir hungrig und
wurden in der Penkentenne bestens versorgt. Danke an Petra und Hermann mit ihrem Team für das leckere Essen und den feinen Platz. Ein Danke auch den Finkenberger Almbahnen für die gute Zusammenarbeit, ebenso an die Gemeinde Finkenberg ein großes Dankeschön für den finanziellen Zuschuss. Wir hatten eine lustige und erlebnisreiche Woche!
DIE JUNGEN SEITEN DER HEIMATSTIMME
ClimbingZoo
Schnupperkletterkurs für Kids
Der Verein ClimbingZoo bietet - in Kooperation mit der Gemeinde Kaltenbach – zwei Termine für einen Schnupperkletterkurs für Kinder an.
1. Termin: 25.2. und 3.3. 2. Termin: 10.3. und 17.3. Gruppe 4 - 7 Jahre von 10.00 - 11.30 Uhr Gruppe 8 - 12 Jahre von 12.00 - 13.30 Uhr Die Kurse finden in der Boulderhalle im KABOOOM Kaltenbach statt.
Eltern-Kind-Zentrum Schwaz
Termine in der Therme Fügen
Babyschwimmen von drei bis zwölf Monaten mit einem Elternteil mit Nina Steiner: ab Mittwoch, 24. Jänner, Einstieg jederzeit möglich, ab Montag, 5. Februar und ab Dienstag, 6. Februar, jeweils von 10.15 bis 11.15 Uhr (8 x, wöchentlich)
Der Verein ClimbingZoo übernimmt die Kosten des Klettertrainers, die Gemeinde Kaltenbach für den Eintritt. Somit steht einem unbeschwerten Klettertag nichts mehr im Wege!
Wasserspiele von ein bis zweieinhalb Jahren mit einem Elternteil mit Nina Steiner: ab Montag, 5. Februar und ab Dienstag, 6. Februar, jeweils von 9.15 bis 10.15 Uhr (8 x, wöchentlich)
Der ClimbingZoo und die Gemeinde Kaltenbach freuen sich auf rege Anmeldungen/ Teilnahme.
Volksschule Finkenberg
Bei perfekten Schneebedingungen konnten die Kinder viele lehrreiche Übungen machen, ihr Können verbessern, aber vor allem hatten alle dabei einen riesengroßen Spaß! Senna konnte mit ihren Tanzeinlagen Klein und Groß sehr beeindrucken, und es wurde täglich einmal getanzt! Beim letzten Tag wurden noch alle Kraftreserven herausgeholt und sportlich und konditionell nochmals alles gegeben. Reichlich und sehr gut verköstigt wurden wir vom Almstüberl Finkenberg der Familie
13
Alle Interessierten mögen sich beim Klettertrainer Ivan melden: 0660/8409004 oder Ivan.Christopoulos@gmail.com
Unvergessliche Skitage
Auch dieses Jahr konnten wir wieder unvergessliche Skitage mit der Skischule Sunny mit Hansi, Franzi, Nele und Senna durchführen!
ZILLERTALER HEIMATSTIMME 4 | 2024
Schneeberger, die alle Schüler und Lehrer zum Mittagessen einlud und verwöhnte. Recht herzlichen Dank dafür! Ein weiterer Dank gilt der Gemeinde Finkenberg mit Gemeinderäten und Bürgermeister Kröll, die auch heuer wieder die kompletten Kosten der Skischule für die Volksschulskitage übernommen hatten. Ein weiterer Dank gilt Nikola und Hanspeter Pendl für die kostenlose Leihgabe des Ski-Equipments und für die perfekte Organisation der Wintersporttage! Ein Dankeschön auch an die Finkenberger Almbahnen und an die Familie Dengg, die die Volksschule wieder mit Gratiskarten unterstützte!
Wasserratten von zweieinhalb bis vier Jahren mit einem Elternteil mit Nina Steiner: ab Mittwoch, den 24. Jänner von 9.15 bis 10.15 Uhr (8 x, wöchentlich), Einstieg jederzeit möglich Anmeldung und Infos unter 05242/72848 am Vormittag, info@ekiz-schwaz.at oder www.ekiz-schwaz.at
14
DIE JUNGEN SEITEN DER HEIMATSTIMME
4 | 2024 ZILLERTALER HEIMATSTIMME
Zillertaler Tourismusschulen
Kulinarische Gaumenfreuden beim Neujahrsempfang Die durchaus positive Stimmung, mit der die heimische Wirtschaft ins neue Jahr startete, war bei den über 300 Gästen aus Politik und Wirtschaft beim diesjährigen Neujahrsempfang der WKO förmlich spürbar. Den kulinarischen Beitrag in Form von heimischer und
internationaler Küche aus regionalen Produkten leisteten einmal mehr die Zillertaler Tourismusschulen, deren Schüler:innen nicht nur mit fachlichem Können, sondern auch mit viel Charme und Herzlichkeit zum großen Gelingen dieses außergewöhnlichen Abends beitrugen.
Zillertaler Tourismusschulen und BORG Zillertal
Großartige Resonanz am zweiten Tag der offenen Tür „Gastlichkeit lernen – Gastlichkeit leben“ an den Zillertaler Tourismusschulen. „Lebendiges lernen – Wissen leben“ am Bundesoberstufenrealgymnasium Zillertal. Am 17. Jänner durfte das Bundesschulzentrum Zillertal erneut zahlreiche Besucher:innen willkommen heißen. Das Organisationsteam der Klasse 5 HLTa unter Mithilfe der Klasse 6G ließ dabei wieder durch individuelle Führungen in die lebendige und dynamische Schulatmosphäre, den Theorie- und
Praxisunterricht sowie in das breit gefächerte Ausbildungsund Projektangebot blicken. In der Schmankerl-Straße konnten Interessierte selbstgekochte Leckereien in den Lehrküchen probieren und die ausgezeichneten Flambier-, Marinier-, Tranchier- und Mixkünste der Klasse 4Hlta kennenlernen. Die Schulgemeinschaft der Zillertaler Tourismusschulen und des BORG Zillertal freut sich auf alle zukünftigen Schülerinnen und Schüler im Schuljahr 2024/25!
FSBHM Rotholz
Kreative Töpferwerkstatt Das Modellieren mit Ton ist bei unseren Schülerinnen sehr beliebt, und es entstehen viele kreative Werkstücke aus dem natürlichen Material. Das Gestalten und Formen wirkt wie eine Therapie, und voller Stolz können dann die kunstvollen Ergebnisse mit nach Hause genommen werden. Die Schülerinnen erlernen im praktischen Unterricht verschie-
dene Techniken. Im 1. Jahrgang liegt der Schwerpunkt bei der Plattentechnik, im 2. Jahrgang lernt jede die Kugeltechnik. Grundlage für dieses alte Handwerk sind Gipsformen. Aus einer halben Gipsform können Schalen, Kugeln, Blumentöpfe und vieles mehr hergestellt werden. Sobald die Tonkugeln geformt sind, werden sie ca. eine Woche lang getrocknet und an-
schließend im schuleigenen Brennofen bei 900 °C „schrühgebrannt“. Danach wird eine ausgewählte Glasur mit einem Pinsel auf das Werkstück aufgetragen. Jetzt folgt der Glasurbrand bei 1150 °C. Beim Herausnehmen ist es jedes Mal eine große Überraschung, wie sich die Glasur im Ofen entwickelt hat. Beim Tag der offenen Tür am Mittwoch, 7. Februar, können Interessierte verschiedene Werkstücke besichtigen und einen Eindruck von unserer vielseitigen Schule bekommen.
DIE JUNGEN SEITEN DER HEIMATSTIMME
ZILLERTALER HEIMATSTIMME 4 | 2024
15
Mittelschule Tux
Wintersportwoche der 1. Klasse
In der Woche vom 15. bis 19. Jänner freuten sich die Schüler/-innen der 1. Klasse über eine willkommene Abwechslung vom Schulalltag: Anstatt Englisch, Mathe und Deutsch standen in der vergangenen Wintersportwoche Skifahren, Rodeln und Langlaufen auf dem Programm. Am Montag starteten die Schüler/-innen gemeinsam mit ihren Lehrpersonen in den ersten Skitag: Von der Eggalm ging es über den Rastkogel ins Skigebiet Penken und anschließend auf den Ahorn, wo wir auf der Ahornhütte ein stärkendes Mittagessen genießen durften. Familie Siller sorgte durch die freundliche Bewirtung dafür, dass alle mit der nötigen Energie den restlichen Skitag bestreiten konnten. Am Abend wartete schon das nächste Highlight: Die Schüler/-innen bezogen ihr Quartier in der Grillhofalm am Penken, wo sie von Montag auf Dienstag als Klasse übernachten durften. Nach einem gemeinsamen Spieleabend wurden die Schüler/innen mit einem Abendessen der besonderen Art verwöhnt: Auf dem Speiseplan stand frisch gebackene Pizza in den verschiedensten Varianten. Nach einer ruhigen Nacht im Hüttenlager durften wir zum Frühstück frisches, selbstgebackenes Brot und Kakao genießen, be-
vor wir unseren zweiten Skitag antraten. Hüttenwirt Christian Rist und sein Team haben den Schüler/-innen ein ganz besonderes Erlebnis ermöglicht, das sie sicher nicht so schnell vergessen werden. Besonders wollen wir erwähnen, dass es den Hüttenbesitzern, wie schon in den vergangenen Jahren, ein Anliegen ist, dass die Übernachtungs- und Verpflegungskosten einem wohltätigen Zweck zugutekommen. Hierfür werden wir uns noch etwas einfallen lassen. In diesem Sinne wollen wir Christian und seinem Team noch einmal dafür danken, dass wir so herzlich bei euch aufgenommen wurden! Am Mittwoch besuchte die 1. Klasse das Mehlerhaus in Madseit. Die aktuelle Ausstellung ermöglichte es den Schüler/-innen, einiges über die Vergangenheit ihrer Heimatgemeinde zu lernen und spannende Geschichten von berühmten Tuxer/-innen zu hören. Ilse vom Mehlerhaus erklärte, dass Tux ohne das ehemalige Magnesitwerk niemals zu dem geworden wäre, was es heute ist, und konnte das Interesse der Schüler/-innen an ihren eigenen Wurzeln wecken. Nach einer kleinen Jause im Mehlerhaus ging es mit den Langlaufskieren zurück nach Lanersbach. Danke an dieser Stelle an Maria und Hermann vom Mehlerhof für die Verpflegung.
Der Donnerstag begann in Hintertux, wo uns im Hotel Neuhintertux die Bergretter Pascal, Markus und Daniel erwarteten. Nach einer kurzen Einführung in die Arbeit der Bergrettung ging es hinaus ins Gelände: Bei drei verschiedenen Stationen konnten die Schüler/-innen trainieren, wie man sich im Falle eines Alpin-Notfalls richtig verhält. Sie erlernten die richtige Handhabung eines Verschütteten-Suchgeräts und übten im Trainingsgelände die Suche und Bergung verschütteter Personen. Außerdem beschäftigten sie sich mit den Grundlagen der Ersten Hilfe. Nach dem Workshop wurden wir von Stefan und Sandra Tipotsch vom Hotel Neuhintertux mit einem üppigen Frühstück verwöhnt, bei dem wir Kraft für den anschließenden Skitag tanken konnten. Danke an die drei Bergretter dafür, dass ihr euch die Zeit für uns genommen habt, und Danke an Familie Tipotsch für das ausgezeichnete Frühstück! Wir verbrachten den restlichen Donnerstag auf dem Hintertuxer Gletscher, wo wir die verschiedenen Lifte, Pisten und Funslopes austesten konnten. Unseren letzten Tag begannen wir bei winterlichen Bedingungen und Schneefall bei der Schule. Von dort aus begaben wir uns mit den Rodeln im Schlepptau zum Einstieg der
Höllenstein-Rodelbahn. Nach einem anstrengenden Aufstieg freuten wir uns über eine spaßige Rodelpartie und einen gelungenen Wochenabschluss! Diese abwechslungsreiche Wintersportwoche wäre ohne Unterstützung nicht möglich gewesen. Wir möchten uns deshalb herzlich bei den folgenden Personen und Betrieben bedanken: … beim Team der Grillhofalm für die Übernachtung und die ausgezeichnete Bewirtung. … bei der Zillertaler Gletscherbahn und der Eggalmbahn für die zur Verfügung gestellten Freikarten. … bei Ilse und dem Team vom Mehlerhaus für die spannende Führung und die Jause. … bei den Bergrettern Pascal, Markus und Daniel für den lehrreichen und interessanten Workshop. … bei Stefan und Sandra Tipotsch vom Hotel Neuhintertux für das üppige Frühstück und die Räumlichkeiten für den Bergrettungs-Workshop. … bei Hubert von der Höllensteinhütte für das Präparieren der Rodelbahn. Danke für euren großartigen Einsatz für die Schüler/-innen der MS Tux! Ohne euch wäre es uns nicht möglich, die Wintersportwoche in dieser Qualität zu gestalten. Maria Eberl, MS Tux
16
EINE ERFOLGSGESCHICHTE
4 | 2024 ZILLERTALER HEIMATSTIMME
Bauen zum Staunen – und diesmal für alle Mineralienbegeisterten!
Das neue Naturparkhaus und die „Verborgenen Schätze“ in Ginzling
Man möchte meinen, Mineralienausstellungen seien fad, verweigern jeglichen Charme, sind weder kurzweilig noch unterhaltsam. Hier ist das definitiv anders. In dieser neuen Umgebung, in diesem seltenen Ambiente fühlt mach sich wohl, gibt’s großzügige Räumlichkeiten, tauchst du ein in die Welt der geologischen Geschichte der Zillertaler Alpen. Und das Wort Langeweile gibt’s hier nicht. Wie ist das geworden? Das interessiert uns und deshalb fragen wir nach: Erstens erkundigen wir uns bei Bürgermeister DI Heinz Ebenbichler, er ist Obmann des Naturparks. Fragen rund um Ginzling beantwortet Ortsvorsteher Rudi
Klausner. Drittens haben wir uns beim Steinsucher, beim heimlichen Professor für Mineralogie, bei Walter Ungerank schlau gemacht. Die Antworten werden dich interessieren:
bez. Anz. | Foto: Archiv Naturpark
Entdecke mit uns diese Woche die einmalig gut gelungene neue Ausstellung im Naturparkhaus in Ginzling. Der Naturpark an sich steht schon seit Jahren für Naturschutz und Bergbegeisterung in allen Bereichen. Die von den Gemeinden Brandberg, Finkenberg, Mayrhofen und Tux sowie den TVBs Mayrhofen-Hippach und Tux-Finkenberg neu geschaffene Einrichtung steht anderen Museen dieser Art in nichts nach und ist darauf ausgelegt, höchsten Besucheransprüchen gerecht zu werden. Die Vermittlung von steinernen Kostbarkeiten, die Schönheit von Kristallstrukturen, kurz: verborgene Schätze, sind der Fokus. Ein Steinmuseum mitten unter Steinen, heißt die Devise. Und das ist in dieser Ausstellung gelungen. Toll gemacht! Aber der Reihe nach ...
„Verborgene Schätze“ auf zwei Etagen bestaunen Heimatstimme: Lieber Herr Bürgermeister, lieber Heinz: Sehr ansehnliche Räumlichkeiten, es ist super geworden, das neue Museum. Wer war verantwortlich für die Planung? Wer hatte den guten Geschmack bei der Auswahl der Materialien? Heinz Ebenbichler: Wir wollten die architektonische Linie von Jörg Streil bewusst fortführen, Architekt Gerhard Walter, die Fachplaner und natürlich die ausführenden Firmen haben tolle Arbeit geleistet. Uns war es wichtig, auf heimische Materialien zu setzen und mit Blick auf Wärme und Strom zukunftsorientiert und kostensparend aufgestellt zu sein. Bei der Ausstellung hat uns der Ansatz der idee GmbH überzeugt, hier ist mit der Unterstützung von Walter Ungerank ein faszinierendes Konzept von der Idee zur Realität geworden. Heimatstimme: Die Lage der neuen Ausstellung ist ideal: Integriert ins Naturparkhaus, direkt neben der Straße und Bushaltestelle, für Ginzlinger fußläufig und für viele Einheimische und Gäste mit dem Rad erreichbar. Auch für Kinder ist einiges geboten. Was sagten die ersten Besucher? Wurden ihre Wünsche und Vorstellungen erfüllt?
Heinz Ebenbichler: Ja, die Lage ist ideal. Wir sind mit dem ersten halben Jahr zufrieden, hatten auch schon mehrere Schulen und Gruppen zu Besuch, und es gibt bereits einige Anmeldungen für 2024. Und es sind alle Besucher begeistert, was da auf den über 500 m² Ausstellungsfläche entstanden ist. Es ist einfach für jeden etwas dabei, neben den funkelnden Schätzen gibt es viele interaktive Stationen, tolle Exponate und den Kinoraum mit mehreren spannenden Filmen. Und auch der Außenbereich mit der Boulderanlage, dem Naturgarten und der Terrasse bietet jetzt viel mehr Platz und Aufenthaltsqualität für große und kleine Besucher.
Wenn sich einer auskennt, dann er, Walter Ungerank Heimatstimme: Lieber Herr Ungerank, lieber Walter: Viele Jahre zogen ins Land, bis nun endlich ein bäriges Museum entstanden ist, das in erster
Linie deine Kristallschätze zeigt. Was ist an einem Stein so aussagekräftig? Was fasziniert? Aufbau, Ästhetik schöne Stücke, bizarre seltene Stücke, seltene Kombinationen? Walter Ungerank: Es ist schon der Weg zu den Kristallen ein ganz besonderes Naturerlebnis, vor allem in so einer Kulisse wie den Zillertaler Alpen, wo es eine enorme Vielfalt funkelnder Schätze gibt. Diese Vielfalt an Farben und Formen fasziniert mich sehr. Kein Mensch könnte das so nachbauen, was die Natur hier geschaffen hat. Die Freude ist immer wieder riesig, wenn ich einen Kristall finde, der besondere Einschlüsse hat, besonders groß, gut erhalten oder sehr selten ist. Und ich bin total froh, dass die Schätze der Zillertaler Alpen im Naturparkhaus jetzt so einen tollen Platz gefunden haben. Heimatstimme: Weit über die Grenzen des Tales bist du bekannt als „Stuaklauber“, ja, als Professor für Zillertaler Mineralogie.
Herzlichen Dank allen Partnerbetrieben für die vertrauensvolle, kompetente Zusammenarbeit:
-
EINE ERFOLGSGESCHICHTE
17
Fotos: Flo Smith
ZILLERTALER HEIMATSTIMME 4 | 2024
Wie wichtig sind Fundstellen? Walter Ungerank: Im Laufe meiner 65-jährigen Sammeltätigkeit habe ich festgestellt, dass neue Fundstellen z. B. durch den Gletscherschwund ans Tageslicht kommen und oft bald wieder erschöpft sind. Wo etwas zu finden ist, ist in den Stein geschrieben. Man muss versuchen, die Schrift der Berge und Steine richtig zu lesen. So deuten z. B. Malachit und Azurit auf Kupfer und Quarzadern auf Bergkristall hin. Manche Fundstellen sind seit Jahrhunderten bekannt und liefern heute noch brauchbares Material. So werden viele Geheimnisse der Berge und ihrer Geschichte offengelegt.
Nicht nur für Schlechtwetter ein Highlight Heimatstimme: Lieber Herr Klausner, lieber Rudi: Für das romantische Bergsteigerdorf Ginzling ist die neue Kubatur sicher ein Highlight. Was waren die Schwierigkeiten in der Umsetzung? Rudi Klausner: Also sehr „steinig“ war der Baustart, da haben uns einige massive Felsen schon vor große Herausforderungen gestellt. Und nachdem ein Bestand umgebaut wurde, haben wir viele Wochen ziemlich improvisieren müssen und quasi auf einer kalten, lauten Baustelle gearbeitet. Aber jetzt, wo alles fertig ist, können wir alle mit einem Lachen an diese Zeit mit Decken und anderen „Hilfsmitteln“ zurückdenken. Insgesamt geht ein Riesenlob an alle Firmen, weil es sicher kein alltägliches Bauvorhaben war,
und auch an alle Gemeinden, TVBs, das Land und die anderen Fördergeber, dass sie dieses Projekt an diesem Standort so großartig unterstützt haben. Heimatstimme: Wird das Museum von Einheimischen fleißig besucht? Wie sind die ersten Erfahrungen? Rudi Klausner: Von den Einheimischen, und da denke ich an das gesamte Zillertal und auch das Inntal, waren schon zahlreiche Besucher da. Und das, obwohl die Bewerbung heuer nochmal um einige Punkte aufgestockt wird und definitiv Luft nach oben ist. Ich bin in jedem Fall stolz darauf, dass wir so ein Projekt in Ginzling realisiert haben, das ist eine große Aufwertung für unser Dorf. Klar liegt der Fokus auf dem Sommer, aber mit dem Winterzauber Ginzling und dem Naturparkhaus haben wir jetzt ein Paket, wo man das ganze Jahr eine tolle Zeit in unserem Bergsteigerdorf verbringen kann. Und für mich hat das Haus auch das Potenzial, zu einem sozialen Treffpunkt für alle in Ginzling zu werden. Was? Du kennst die Ausstellung noch nicht? Na dann, auf nach Ginzling und Mineralien bestimmen, ihre Schönheit betrachten, die Sammlung bewundern. Du kannst schauen, schwärmen, studieren und und und ... Diese Ausstellung musst du gesehen haben, findet die Heimatstimme!
SCHLOSSEREI KUNSTSCHMIEDE STAHLBAU
VIVA Bauabwicklung GmbH Baumeister Arthur Dalsass Tel. +43 676 846781100
SCHLOSSEREI EGON TRINKL GMBH
www.schlosserei-trinkl.at
A-6290 MAYRHOFEN · ZILLERTAL · LAUBICHL 122 · TEL. 05285/62403 · FAX DW 4 E-MAIL: OFFICE@SCHLOSSEREI-TRINKL.AT · WWW.SCHLOSSEREI-TRINKL.AT
www.vivabau.at
www.tischlerei-mader.at
18
ZILLERTAL AKTUELL
4 | 2024 ZILLERTALER HEIMATSTIMME
NEUJAHRSEMPFANG IN DER WIRTSCHAFTSKAMMER SCHWAZ
Herbert Empl, WK-Schwaz-Obfrau Martina Entner, Romana Danzl, WK-Schwaz-Leiter Stefan Bletzacher (v. l.)
Burgi Ruhfaß, Dietmar Grebl, Christina Ruhfaß, Franz Hörl, Karin Kerschhaggl (v. l.)
Markus Freund (Taxi Kröll), Garbiel Fritzenwanker (Taxi Willi) – (v. l.)
Verein Sicheres Tirol
Sicherheit auf Schnee und Eis
Aufgrund des Unfalles, auf einem gesperrten Radweg in Imst, bei dem eine 72-jährige Wanderin ums Leben kam, weist der Verein Sicheres Tirol auf die Gefahren bei Glätte hin. Der Winter hält unser Land zurzeit fest im Griff. Schneefall und Glätte können zu schweren Unfällen führen. Daher appelliert h der Verein Sicheres Tirol, besonders vorsichtig zu sein, wenn man das Haus verlässt. Bei Stürzen auf Schnee und Eis können gefährliche Verletzungen entstehen, wie zum Beispiel Oberschenkelhalsbrüche. „Besonders gefährdet sind unsere Seniorinnen und Senioren. Bitte beachten Sie die nachfolgenden Tipps, damit Sie sicher und unfallfrei als Fußgänger nach Hause kommen“, so Dr. Karl Mark, Präsident des Vereins Sicheres Tirol. 1. Richtiges Schuhwerk: mit guter, griffiger Sohle, ohne Absätze, sind wohl das Wichtigste! Schuhe mit fixen Spikes oder leicht zu montierenden Krallen geben zusätzlich Halt und Sicherheit.
Fotos: René Gruber
2. Gutes Licht: vor allem bei schlechter Sicht, Dämmerung und Dunkelheit: Benützen Sie eine LED-Lampe, auch als Stirnlampe verwendbar, damit die Hände frei bleiben.
WK-Schwaz-Obfrau Martina Entner, TIWAG-Vorstand Thomas Gasser und Ehefrau Karin Gasser, Peter Innerbichler (v. l.)
3. Montieren Sie an Gehhilfen und Krücken an der Spitze z. B. Dornen, das gibt wichtigen Halt. Verwenden Sie Rollato-
ren, wenn möglich, nicht auf Schnee und Eis! 4. Langsam gehen: Lassen Sie sich nicht „stressen“, hastige Schritte und Eile sind auch Ursache von Stürzen. 5. Handschuhe anziehen: Die Hände nicht in der Rocktasche oder Hosentasche als Kälteschutz verstecken. Das verbessert das Gleichgewicht beim Gehen. 6. Sollte es zum Sturz kommen: Wenn möglich Ellbogen und Hände nicht abwinkeln, sondern die Arme seitlich ausstrecken. Bei einem Sturz sollten die Hände und Arme möglichst zuerst auf dem Boden treffen, das vermindert die Aufprallwucht für den Kopf und Wirbelsäule. Damit unsere Gehsteige und Gehwege im Ortsgebiet auch im Winter sicher sind: Im Ortsgebiet haben die Besitzer von Grundstücken und Häusern an Straßen mit öffentlichem Verkehr innerhalb einer Entfernung von drei Metern die angrenzenden Gehsteige, und wenn kein Gehsteig vorhanden ist, innerhalb eines Meters, den Schnee und das Eis zu räumen und so zu streuen, dass ein sicheres Begehen möglich wird. Dasselbe gilt auch für die Gefahr von herabstürzenden Dachlawinen und Eiszapfen von den Dächern. Bei Anfragen bitte wenden sie sich an Verein Sicheres Tirol.
ZILLERTAL AKTUELL
ZILLERTALER HEIMATSTIMME 4 | 2024
19
Tiroler Sozialbetreuungsberuf bietet Fach-Sozialbetreuung Altenarbeit & Pflege berufsbegleitend an
Ausbildung Altenarbeit mit Pflege im Zillertal geplant
Wer sich im Zillertal für die duale Betreuungs- und Pflegeausbildung der Fach-Sozialbetreuung Altenarbeit mit Pflegeassistenz interessiert, hat am 31. Jänner um 17.00 Uhr beim Informationsabend die Chance, mehr über die berufsbegleitende Doppelausbildung der Schule für Sozialbetreuungsberufe zu erfahren. Um Anmeldung unter sob.koordination@tsn.at wird gebeten, um im Festsaal des Gepflegten Wohnens Zell am Ziller nähere Informationen
rund um die Ausbildung zu erhalten. Ab September ist die dislozierte Klasse ab 19 Jahren im Sozialbetreuungsberuf Altenarbeit geplant. Der theoretische Unterricht der berufsbegleitenden Klasse findet an den Schultagen am Donnerstag und Freitag von 8.00 bis 17.15 Uhr statt. Die Praktika werden in umliegenden Einrichtungen der Altenarbeit, wie beispielsweise in Wohn- und Pflegeheim oder in mobilen Diensten, absolviert. Praktika in einem Krankenhaus sind für die Pflegeassistenz ebenfalls erforderlich. Die duale Ausbildung bildet neben der Sozialbetreuung und Pflege vor allem auch in den Grundlagen der Sozialbetreuung, Methoden
Foto: Gepflegtes Wohnen Zillertal
SOB Tirol plant regionale Ausbildung für Sozialbetreuer:innen in Kooperation mit dem Gepflegten Wohnen Zillertal. In vier Semestern zur Fach-Sozialbetreuung Altenarbeit mit Pflegeassistenz.
der Aktivierung, kreativen Methoden und Biografiearbeit aus. So ist man für die Arbeit in der Pflege und sozialen Betreuung bestens gerüstet. Geschäftsführer der Wohnund Pflegeheim Zillertal GmbH Siegfried Schwaiger betont: „Pflege und Betreuung von Menschen ist nicht nur ein Handwerk, sondern die Art und Weise, wie man Menschen
mit Wertschätzung begegnet und sie unterstützt.“ Für Infos zur Ausbildung und Anmeldung steht die SOB Tirol unter 0512/58 28 56 45 oder sob.koordination@tsn.at sehr gerne zur Verfügung. Um Anmeldung zum Informationsabend wird gebeten. Weitere Informationen www.sob-tirol.tsn.at
auf
PVÖ Mayrhofen
Jännerausflug zum Enzianhof
Traumhaftes Wetter und gute Laune begleiteten uns auf unserer ersten Fahrt im Jänner zum Enzianhof. Dort wurden wir mit hausgemachten Kuchen und Kaffee
verwöhnt. Ein zweiter Gang (ein Glaserl Wein oder Bier) waren auch dabei, und so verbrachten wir einen vergnüglichen Nachmittag, derweil sich unser lammfrommer Taxihund Tino wieder
einmal einem verbotenen, mit Erfolg gekrönten Jagdausflug widmete. Wie im Flug verging die Zeit. Die freundlichen Wirtsleute verabschiedeten sich mit einem köstlichen „Selbstgebrannten" von
uns, und Taxi Lois brachte uns wieder wohlbehalten ins Tal. Unser nächster Ausflug im Februar führt uns zum Alpengasthof Astegg. Gudrun Besenhofer
20
ZILLERTAL AKTUELL
4 | 2024 ZILLERTALER HEIMATSTIMME
Raus aus dem Dschungel
Heizungstausch und thermische Sanierung lohnen sich heuer besonders Mit TIROL 2050 energieautonom hat Tirol eine ganz deutliche Vision. Genauso viel Energie im Land zu erzeugen, wie verbraucht wird, und noch dazu frei von fossilen Energieträgern. Die aktuelle Förderlage trägt nicht nur dazu bei, dieses Ziel zu erreichen, sondern ermöglicht es ebenfalls kommenden Generationen, fossilfrei zu leben. So sind die Landesförderungen beim Heizungstausch auf gewohnt hohem Niveau, die Förderungen des Bundes wurden stark erhöht. Bei der thermischen Sanierung werden ab 50 Prozent, beim Tausch von Heizsystemen sogar ab 75 Prozent gefördert. Durch die Kombination der Förderungen von Land und Bund können sich so Fördersummen von bis zu 100 Prozent ergeben. Um diese zu bekommen, wird ein gültiger Energieausweis, der nicht älter als zehn Jahre sein darf, oder eine Beratung mit Nachweis
der Energieagentur Tirol benötigt. Vor dem Heizungstausch sollte zusätzlich überprüft werden, ob eine vorherige Sanierung des Gebäudes notwendig ist, da so eine Senkung des Gesamtenergiebedarfs um bis zu 75 Prozent möglich ist. Außerdem kann nach der Sanierung nicht nur eine kleinere Heizungsanalage ausreichen, sondern auch die Gesamteffizienz wird erhöht, und die Heizkosten werden stark verringert. Auch der Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen bei der thermischen Sanierung kann sich lohnen. So wurden die Förderungen für den Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen massiv ausgebaut. Das Land Tirol förderte die Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen bereits in der Vergangenheit auf hohem Niveau, der Bund erhöte seine Fördersätze für 2024 deutlich. Durch die Kombination von Landes- und Bundesförderung sind gleichfalls hier Förderquoten von bis zu 100 Prozent möglich. Ein genauer Blick lohnt sich, denn die Verwendung nachwachsender Rohstoffe kann das gesamte Sanierungsvorhaben ökologischer und gleichzeitig finanziell attraktiver machen. Kombination von Bundes- und Landesförderungen bringt satte Förderbeiträge Bei der Kombination der Förderungen sollten die Voraussetzungen genau angeschaut werden, da Land und Bund teilweise unterschiedliche Förderbedingungen haben. So fördert der Bund beispielsweise nur Fernwärme, sobald ein Anschluss an das Fernwärmenetz möglich ist und die Fernwärme klimaschonend erzeugt wird. Auch bei der Vorlauftemperatur für Wärmepumpen gibt es Unterschiede zwischen Bund
Foto: Energieagentur Tirol / Dallago
Die seit 1. Jänner gültige Umsatzsteuerbefreiung auf Photovoltaik-Module und vor allem die fast 100 Prozent Förderung für den Heizungstausch für Privatpersonen sind in aller Munde. Die Fördersituation, um von fossile auf nachhaltige Energieträger umzusteigen, ist aktuell so gut wie nie. Wer jetzt handelt, kann nicht nur einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz leisten, sondern vor allem auch viel Geld sparen. Damit das gelingt und nicht zu einer Situation à la „Ich bin im Förderdschungel – holt mich hier raus!“ wird, gilt es einiges zu beachten. Die Energieagentur Tirol bringt Licht ins Dunkel und zeigt auf, wo es sich heuer besonders lohnt.
Foto: Energieagentur Tirol / Blitzkneisser
Jetzt von bis zu 100 Prozent Förderquote profitieren
und Land, ebenso unterscheidet sich der Beantragungszeitpunkt. Durch die Neuerungen sind Sanierungsvorhaben 2024 so attraktiv wie nie, bestätigt Bruno Oberhuber, Geschäftsführer der Energieagentur Tirol: „Seit der Gründung der jetzigen Energieagentur Tirol 1992 habe ich eine solche Situation noch nie erlebt. Die Förderungen waren immer ein Auf und Ab aber so gut wie jetzt war die Fördersituation noch nie.“ Einen Überblick über die jeweiligen Fördermöglichkeiten bietet die Webseite der Energieagentur Tirol. Vereinfachung durch Umsatzsteuerbefreiung Durch die Umsatzsteuerbefreiung wurde die Photovoltaikund Stromspeicher-Förderung stark vereinfacht. Während die Beantragung im vergangenen Jahr einem Nervenkrimi glich, fällt dieser Faktor durch die allgemeine Steuerbefreiung 2024 weg. So sind heuer alle Anlagen bis 35 Kilowatt-Peak (kWp) bei Wohngebäuden von der Umsatzsteuer befreit. Für Anlagen über 35 kWp gibt es weiterhin die Fördermöglichkeiten des Bundes. Insgesamt bezahlt man nicht nur weniger als im vergangenen Jahr, sondern die Förderquote ist durch die 20
Prozent Umsatzsteuerbefreiung auch deutlich höher als 2023 (Förderquoten 2023 ca. 10-12 Prozent). Außerdem fördert das Land Tirol mit der Wohnbauförderung wie in der Vergangenheit jedes kWp mit max. 250 Euro bei Anlagen bis zu 20 kWp, somit können noch einmal bis zu 5.000 Euro bezogen werden. Zusätzlich dazu gibt es seit Anfang des Jahres eine Förderung des Landes Tirol für Stromspeicheranlagen. Die Förderung beträgt 150 Euro pro kWh Speicherkapazität und ist mit zehn Kilowattstunden und max. 1.500 Euro begrenzt. Gefördert werden sowohl die ersten zehn kWh neuer Speicher als auch die Erweiterung auf zehn kWh. Dadurch wird die Kombination aus Photovoltaik-Anlage und Stromspeicher heuer nicht nur eine sinnvolle, sondern zudem eine äußerst attraktive Investition. Die richtige Beratung Im Rahmen der Energieberatung unterstützt die Energieagentur Tirol dabei, die passende Förderung zu finden. Einen Überblick über das Beratungsangebot der Energieagentur sowie die Anmeldung zur Beratung erfolgt einfach und schnell über die Webseite: private.energieagentur.tirol.
ZILLERTAL AKTUELL
ZILLERTALER HEIMATSTIMME 4 | 2024
21
Heute zeigt die Heimatstimme motivierte Mitarbeiter:innen direkt am Arbeitsplatz
Fotos: Marktgemeinde Mayrhofen
Bitte lächeln ... Grüße aus der Mayrhofner Hauptstraße
BRAUNEGGER: Deine Lebensmittel kannst du dir bei Margit, der Filialleiterin, besorgen.
SISSLEY: Barbara hat den Blick und den Geschmack, um Kundschaften zufriedenzustellen.
MOREBOARDS: Auf der Suche nach Snowboard, Skate- oder Streetwear? Dann helfen dir Marcel, Romana oder Andi gerne weiter.
PANE E VINO DA MICHELE: In diesem Restaurant kocht der Chef persönlich!
HEUBLUME: Ein Kaffee zwischendurch? Dann bist du hier genau richtig!
TOM TAILER: Michi und Maria kümmern sich gerne um dein neues Outfit.
DM: Diese beiden beraten dich fachmännisch: Christa und Magdalena
DM: Viktoria war gerade beim Frisör. Fesch, finden wir …
22
ZILLERTAL GRATULIERT
4 | 2024 ZILLERTALER HEIMATSTIMME
DORFGEMEINSCHAFT HOLLENZEN-ECKARTAU Am 15. Jänner gratulierte die Dorfgemeinschaft Hollenzen-Eckartau Frau Antonia Neuner zum 80. Geburtstag. Liebe Toni, in diesem Sinne nochmals alles Gute, Glück und Gesundheit.
MAYRHOFEN GRATULIERT 80. Geburtstag Neuner Antonia Am 15. Jänner konnte Antonia ihren 80. Geburtstag im Kreise ihrer Familie feiern. Neben den zahlreichen Gratulanten überbrachten auch Bgm. Hans Jörg Moigg und MGR Burgi Huber die besten Glückwünsche seitens der Gemeinde.
Foto: Marktgemeinde Mayrhofen
Die Gemeinde wünscht auf diesem Wege nochmals alles erdenklich Gute und viel Gesundheit für die weiteren Lebensjahre.
Bgm. Hans Jörg Moigg, MGR Burgi Huber und Antonia Neuner mit zwei Enkelkindern.
PVÖ ZELL AM ZILLER GRATULIERT
GERLOS GRATULIERT
Am 16. Jänner konnten Obmann Platzer Karl und Obmann-Stv. Weichselbaumer Manfred der rüstigen Frau Komutzki Anna, Zell – Aufeld, die ihren 70er feierte, herzlich gratulieren sowie ihr viel Glück, Zufriedenheit und beste Gesundheit für die Zukunft im Kreise ihrer Familie und unseres Vereins wünschen.
Zwei 80er in Gerlos Zum Jahresausklang konnten Bürgermeister Andreas Haas und sein Stellvertreter Martin Kammerlander nochmals zwei Gerloser Pensionisten ihren Besuch abstatten: Am 28. Dezember feierte Herr Hans Heim in bester körperlicher und geistiger Verfassung seinen 80. Geburtstag, und am 31. Dezember wurde Herr Franz Haas ebenfalls rüstige 80 Jahre alt. Im Rahmen der Feierlichkeiten überbrachten die Vertreter der Gemeinde den Geburtstagskindern die besten Wünsche und stießen mit ihnen auf das schöne Jubiläum an. Die Gemeinde Gerlos darf auf diesem Wege nochmals recht herzlich gratulieren und noch viele schöne und erfüllte Jahre wünschen.
Wechselberger Manfred, Platzer Karl und Jubilain Komutzki Anna.
GINZLING GRATULIERT Herr Franz Kröll, Dornauberg 51, konnte am 16. Jänner seinen 90. Geburtstag feiern. Die Ortsvorstehung wünscht nochmals alles Gute zum Geburtstag sowie viele gesunde und glückliche Jahre im Kreise seiner Angehörigen.
Jubilar Hans mit Gattin Sieglinde und den Gratulanten.
Jubilar Franz mit Gattin Walburga und den Gratulanten.
ZILLERTAL GRATULIERT
ZILLERTALER HEIMATSTIMME 4 | 2024
GERLOSBERG GRATULIERT
SCHWENDAU GRATULIERT
Frau Maria Pichler, Gerlosberg Nr. 20b, feierte am 18. Jänner ihren 75. Geburtstag.
Herzlichen Glückwunsch zum 75. Geburtstag!
23
Die Gemeinde Gerlosberg wünscht der Geburtstagsjubilarin auf diesem Wege nochmals alles Gute und viel Gesundheit.
KALTENBACH GRATULIERT Frau Maria Brindlinger feierte am 19. Jänner ihren 92. Geburtstag im Kreis der Familie. Insgesamt hat „Midl“ neun Geschwister, die allen noch leben, die jüngste Schwester ist 72 Jahre alt, die älteste Schwester ist 94 Jahre alt. Bürgermeister Klaus Gasteiger gratulierte für die Gemeinde Kaltenbach, überbrachte ein Geschenk der Gemeinde und wünschte der Jubilarin Gesundheit, Glück und Harmonie für das neue Lebensjahr!
Frau Kröll Maria am 12. Jänner
Herr Walter Schneeberger am 16. Jänner
Die Schwestern der Jubilarin am Geburtstagstisch.
SCHÜTZENKOMPANIE RIED-KALTENBACH Am 20. Januar feierte unser Schützenkamerad Horst Wimpissinger mit seiner Erna das Diamantene Hochzeitsjubiläum. Obmann Georg Hanser überbrachte die Glückwünsche der Kompanie für viele weitere gesunde und glückliche Jahre. Frau Spitaler Agnes am 17. Jänner
Als Gratulanten stellten sich Bürgermeister Franz Hauser und Seniorenobfrau Martha Monai ein und überbrachten die herzlichsten Glückwünsche der Gemeinde Schwendau. Nochmals alles Liebe, Glück und Gesundheit im neuen Lebensabschnitt.
SPRUCH DER WOCHE Lerne, alt zu werden mit einem jungen Herzen. Das ist die ganze Kunst. Phil Bosmans
24
ANNO DAZUMAL
4 | 2024 ZILLERTALER HEIMATSTIMME
Alles Gute! Happy Birthday!
Damals wie heute!
Wer kennt noch wen? Oder ist das möglicherweise deine Nane? Warst du vielleicht bei der Party dabei? Auf jeden Fall finde ich es immer wieder amüsant, alte Bilder zu betrachten, in die Gesichter zu schauen, die Stuben zu sehen … Wie ist es bei dir? Magst du das auch? Na dann, habe ich meim heute ja genau deinen Geschmack getroffen.
1985 1985
1985
1985
SPORT IM ZILLERTAL
ZILLERTALER HEIMATSTIMME 4 | 2024
25
ESC Kleinboden
Ski-Club Mayrhofen
16. Int. Knappenturnier
3-mal Top 15 beim Continentalcup Anna-Sophia Gredler nahm am Wochenende vom 19. bis 21. Jänner das erste Mal bei einem Continentalcup teil. Sie sammelte an allen drei Wettkampftagen wichtige Punkte. Mit Platz 13. und zweimal Platz 11. zeigte Anna-Sophia beim Klingenthal Triple konstant gute Sprünge, und auch beim Langlaufen konnte sie ihre hervorragende Form im top besetzten Damenfeld abrufen. Ein herzlicher Dank ergeht an Andreas Hainz „Elektro Hainz" für die wertvolle Unterstützung als Kopfsponsor in Anna-Sophias erster Saison als ÖSV-Kaderathletin. CG
Am 20. Jänner war es wieder so weit, der ESC Kleinboden konnte bei Kaiserwetter sein traditionelles 16. Internationales Kappenturnier auf Natureis durchführen. 16 Mannschaften spielten in zwei Gruppen um die begehrte Wandertrophäe, eine BronzeGuss-Tafel rund um den Bergbau der Umgebung. Im Finale um die Wandertrophäe standen sich die beiden Gruppenersten SV Aschau im Zillertal und der Titelverteidiger ESK Aschau Brandenberg gegenüber. In sechs Kehren wurde der Sieger ermittelt. Mit 7:1 Punkten ging der SV Aschau als verdienter Sieger vom Platz und darf nun ein ganzes Jahr lang die Knappentafel sein Eigen nennen.
Im kleinen Finale um Platz 3 kämpften der EV Niederndorf und die Mannschaft des EV Angerberg 3 um die Punkte. Mit einem Endstand von 6:3 holten sich die Niederndorfer den 3. Platz. Wegweisend und beeindruckend die Anwesenheit aller drei Bürgermeister von unserem sogenannten „Dreiländereck“! Mag. Dominik Mainusch, Bgm. der Gemeinde Fügen, Josef Unterweger, Bgm. der Gemeinde Fügenberg, und Josef Bucher, Bgm. der Gemeinde Uderns. Herzliche Gratulation allen Mannschaften zu ihren erreichten Platzierungen und vielen Dank, dass ihr wieder alle dabei wart. „Ihr seid die Besten!“
Schützengilde Sparkasse Mayrhofen
Kulinarischer Ausflug ins Waldcafe Am 12. Jänner verbrachten wir einen wunderbaren Abend mit unseren Jungschützen im Waldcafe Mayrhofen. Wir danken herzlichst Michael und Anna-Maria mit ihrem Team für die tolle Bedienung und das unglaublich leckere Essen!
26
4 | 2024 ZILLERTALER HEIMATSTIMME
WIR WERFEN EINEN BLICK IN DIE KANZLEI
Du möchtest es genau wissen? Dann fragen wir einen Rechtsexperten.
Ein Gespräch mit Rechtsanwalt Mag. Heinz Luchner aus Mayrhofen
Ich treffe mich mit Rechtsanwalt Mag. Heinz Luchner in seinen im letzten Jahr neu bezogenen Kanzleiräumen. Mein heutiger Gesprächspartner serviert mir einen Kaffee, und ich freue mich auf dieses Interview. Herr Mag. Luchner, lieber Heinz, wann sollte man einen Rechtsanwalt aufsuchen? Kannst du ein paar Beispiele nennen, ab wann man Rechtsbeistand wahrnehmen soll oder muss? Grundsätzlich möchte ich ausführen, dass die landläufige Meinung, dass man einen Rechtsanwalt nur braucht, wenn man vor Gericht „streiten“ muss, so nicht stimmt. Selbstverständlich gehört es zu meiner Tätigkeit als Rechtsanwalt auch, dass ich meine Klienten vor Zivilgerichten, Strafgerichten und vor den öffentlichen Gerichten vertrete. Dazu kommt jedoch ebenso die Vertretung in verschiedenen Behördenverfahren, wie z. B. in Verfahren mit der Gewerbebehörde oder mit den Abgabenbehörden. Die Tätigkeit als Rechtanwalt umfasst somit viele Bereiche, weshalb dieser Beruf auch so spannend und interessant ist. Man kann nicht pauschal sagen, wann man jetzt einen Rechtsanwalt braucht. Meine Erfahrung und meine Tätigkeit erstrecken sich über das oben Gesagte auch darauf, meine Klienten schon im Vorfeld so zu beraten, dass es
gar nicht zum „Streit“ kommt. Dabei erstreckt sich meine Beratungstätigkeit beispielsweise auch auf Liegenschaftstransaktionen wie Übergabs-, Kauf- und Schenkungsverträge, auf die Errichtung von Gesellschaftsverträgen sowie auf die Erstellung von Testamenten, Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten. Einen weiteren sehr umfangreichen und komplexen Bestandteil stellt die Beratung und Vertretung in Familiensachen, wie z. B. Ehescheidungen, Unterhalts- und Sorgerechtsstreitigkeiten, dar. Rechtsanwälte sind ja bekanntlich unabhängige Vertreter und Berater, ihren Klienten und ihren Kunden sozusagen verpflichtet. Der Begriff Vertrauensverhältnis ist diesbezüglich präsent. Wie schwer oder leicht ist es, Vertrauen aufzubauen? Und gelingt das immer? Gerade die Verschwiegenheitspflicht stellt eine Säule meines Berufsstandes dar. Diese Verschwiegenheitspflicht bezieht sich auf alle Informationen, welche ich von meinen Mandanten erhalte, und zudem auf Informationen von dritter Seite, welche den Interessen meiner Mandanten entgegenstehen. Auch unterliegen sämtliche Akten, Urkunden und verfasste Schreiben sowie Schriftsätze dieser Verschwiegenheit. Diese Verschwiegenheitspflicht ist gesetzlich in der Rechtsanwaltsordnung geregelt. Meiner Erfahrung nach ist es für mich persönlich kein Problem, Vertrauen zu meinen Klienten aufzubauen, das sich darin zeigt, dass es doch eine Zahl von Klienten gibt, welche ich schon seit vielen Jahren, wenn nicht schon seit Jahrzehnten, vertrete. Darüber hinaus kann ich mir vorstellen, dass eine ehrliche Einschätzung von Risiken beim
Kunden eventuell nicht immer gut ankommt. Wie sind hier deine Erfahrungen? Hier geht es im Wesentlichen darum, bei Gerichtsverfahren die Klienten, das auch eine Verpflichtung von uns Rechtsanwälten darstellt, über die Prozesschancen schon im Vorfeld aufzuklären. Dies ist bei komplexen Materien nicht immer einfach, da der Ausgang eines Verfahrens von mehreren Faktoren, wie z. B. Aussagen von Zeugen, Gutachten usw., abhängig ist. Noch eine Frage zur Ausbildung: Genügt ein Studium der Rechtswissenschaften, um als Rechtsanwalt zu arbeiten? Das Studium der Rechtswissenschaften ist die Grundvoraussetzung, um Rechtsanwalt werden zu können. Nach dem Studium ist jedoch noch eine fünfjährige Ausbildungszeit zu absolvieren. Dies geschieht einerseits durch das sogenannte Gerichtsjahr und andererseits durch eine Praxiszeit bei einem Rechtsanwalt. Innerhalb dieser fünf Jahre ist dann die Rechtsanwaltsprüfung
abzulegen. Diese ist sehr umfassend. Es müssen in den Bereichen Zivilrecht, Strafrecht und Öffentliches Recht (Verwaltungsrecht/Verfassungsrecht) drei schriftliche Prüfungen abgelegt werden, wobei für die Verfassung dieser schriftlichen Arbeiten jeweils acht Stunden zur Verfügung stehen. Nach positivem Ablegen der schriftlichen Arbeiten erfolgt eine mündliche Prüfung vor einer Prüfungskommission, die aus zwei Rechtsanwälten und zwei Richtern besteht. Nach positivem Ablegen der Rechtsanwaltsprüfung und Absolvierung der vorgesehenen Ausbildungszeit kann man erst in die Liste der österreichischen Rechtsanwälte eingetragen werden. Die Ausbildungszeit beträgt somit mindestens neun Jahre. Nun bleibt uns nur noch an dieser Stelle ein kräftiges „Vergelt‘s Gott“ zu sagen für die Zeit und für das interessante Gespräch. Vielen Dank, lieber Heinz! Die Redaktion / M.W.
bez. Anz. | Foto: rechtsanwalt-luchner.at
Neulich habe sie wieder mal „Fernsehn gschaut“, so erzählte eine Mitarbeiterin während der Redaktionssitzung, und dabei zufällig eine interessante Doku über Rechtanwaltsgeschichten gesehen. Interessant war es, äußerte sie. Das sollten wir auch mal bringen, meinte sie weiter. Rasch waren wir uns einig, und so entstand dieser Artikel.
WIR WERFEN EINEN BLICK IN DIE KANZLEI
ZILLERTALER HEIMATSTIMME 4 | 2024
27
Die Herausforderungen und Vorteile der Digitalisierung
Zwei Wochen, bevor wir diesen Artikel schreiben, fahren wir entlang der Bahnhofstraße, halten an einem auffallenden Firmengebäude, das viele Unternehmen beherbergt – unter anderen die Steuerberatungskanzlei Mader & Lindner, die wir jetzt besuchen. Mehrere engagierte Mitarbeiter:innen, es sind genau 27 Personen, die in der Kanzlei einen tollen Job machen, sind auf dem Gebiet des Abgabenrechts und der Rechnungslegung spezialisiert und geben uns heute Ratschläge. Tipps, die für Betriebe eine große Rolle spielen, die wichtig sind und die, wenn man sich wenig auskennt, manchmal für Kopfzerbrechen sorgen. Dann wird geholfen. Jasmin Lindner meint dazu: „Freiwillig oder unfreiwillig spielen die digitalen Medien immer
eine größere Rolle. Ein Beispiel ist das elektronische Postfach, das für Unternehmer zwingend vorgeschrieben wird. Dies bereitet in der Praxis immer wieder Probleme, da bestimmte Vorschreibungen und auch Mahnungen in dieses Postfach versendet werden. Sollte der Unternehmer keine E-Mail-Verständigung hinterlegt haben, so können diese Dokumente teilweise übersehen werden, und das kann zu einer Exekution führen. Herausforderungen der Digitalisierung sind die Gewährleistung der gesetzlichen Aufbewahrungsfristen und die Unveränderbarkeit der Dokumente. Aber sie bringt auch viele Vorteile. Zum Beispiel können mit eigenen Programmen diverse Rechnungsmerkmale erkannt und ausgelesen werden. Dies führt bei der Verbuchung von Belegen zu einer deutlichen
Foto: Mader & Lindner
Heute machen wir Halt in Zell und schauen Steuerberatern über die Schultern
Zeitersparnis. Es gibt passend zum Programm auch eine Handy-App, mit welcher Belege direkt hochgeladen werden können. Daneben können Kontoauszüge digital importiert und verarbeitet werden. Je nach Bedürfnissen und Wünschen der Klienten sind wir stets bemüht, das Ausmaß der Digitalisierung zu bestimmen und umzusetzen. Die Bedeutung der Handy-Signatur oder neu ID-Austria wird für jeden immer größer. Für den Privatbereich ist sie z. B. für das
Einreichen von Arztrechnungen relevant, oder man erhält Zugang zu FinanzOnline für eine Arbeitnehmerveranlagung. Im unternehmerischen Bereich ist sie neben FinanzOnline z. B. für das elektronische Postfach und das Unternehmensservice-Portal notwendig.“ Liebe Leserin, lieber Leser, sollte bei dir ein Problem auftauchen, dann weißt du jetzt ja, wer helfen kann, meint die Redaktion. Und dir, liebe Jasmin, danken wir für die guten Ratschläge!
IH
�������������������������������������
STEUERBERATER MAG. MADER & LINDNER OG Bahnhofstraße 6 | 6280 Zell am Ziller T 05282/2601-0 | E office@mader-lindner.at
BUCHHALTUNG LOHNVERRECHNUNG STEUERBERATUNG GRÜNDUNGSBERATUNG www.mader-lindner.at DIGITALISIERUNG
bez. Anz.
kom R S pet TE ent UE . en R gag BE ier RA t. pre TER isw ert IM . ve ZI rbi LL ndl ER ich T . hö AL flic h
28
4 | 2024 ZILLERTALER HEIMATSTIMME
WIR WERFEN EINEN BLICK IN DIE KANZLEI
Zell am Ziller
Notar Dr. Andreas Falkner informiert
Pflichtteilsansprüche nach Dir in Höhe von der halben gesetzlichen Erbquote in Geld, gerechnet vom Verkehrswert abzüglich Schulden, stehen, sofern kein Pflichtteilsverzicht vorliegt, nur Deiner Ehegattin sowie Deinen Kindern zu bzw. falls ein Kind von Dir vorverstorben ist, fällt sein Pflichtteilsanspruch seinen diesbezüglichen Kindern (= Deinen Enkeln etc.) zu. Der Pflichtteil nach Dir ist grundsätzlich ein Nachlasspflichtteil auf das Nachlassvermögen von Dir als auch ein Schenkungspflichtteil auf von Dir zu Lebzeiten getätigte Schenkungen und entsteht erst mit Ableben von Dir. Auf den Pflichtteilsanspruch nach Dir hat sich jeder Pflichtteilsberechtigte von
Dir selbst erhaltene Schenkungen anrechnen zu lassen. Ein Pflichtteilsverzicht zu Lebzeiten ist nur als Notariatsakt möglich. Zum Testament: Wir errichten Dir gerne das Testament, mit dem Du selbst bestimmst, wer Dein Erbe sein soll, verwahren es und registrieren es im Österreichischen Zentralen Testamentsregister. Damit Ihr als Eltern die Hoheit behaltet, könnt Ihr Euch als Ehegatten gegenseitig zum Alleinerben bestimmen und die ehelichen Kinder zu gleichen Teilen zu Euren Ersatzerben bestimmen und kannst Du weiters hinsichtlich Deines allfälligen ledigen Kindes die Pflichtteilsminderung auf die Hälfte anordnen, falls Du zu ihm nie Kontakt hattest oder seit längerer Zeit (20 Jahre bis zum Ableben) keinen Kontakt hattest, falls noch kein notarieller Erb- und Pflichtteilsverzicht von Deinem ledigen Kind zu Dir vorliegt. Im Testament kannst Du Deiner Lebensgefährtin, die laut gesetzlichem Erbrecht nichts von Dir erbt, ein Wohnungsgebrauchsrecht an Deinem Haus vermachen. Im Testament kannst Du, wenn Du kinderlos und ledig bzw. verwitwet bist, Deinen Vollbruder und Miteigentümer zum Alleinerben und seine Kinder zu Deinen Ersatzerben zu gleichen Teilen bestimmen, falls Deine vier Halbgeschwister, zu denen Du keinen Kontakt hast, nichts von Dir erben sollen. Zur Patientenverfügung und zur Gesundheit: Wir errichten gerne Patientenverfügungen zur Gesundheit. Wir hoffen dazu, dass niemand ein Jahr nach der dritten Teilimpfung gegen Corona mit einem gentechnischen Impfstoff abwechselnd kalte Hände, kalte Füße, gerötete Augen,
bez. Anz.
Zur gesetzlichen Erbfolge und zum Pflichtteil: Vorweg behandeln wir heute die letzten Dinge voraus. Nach der gesetzlichen Erbfolge erben, verstirbst Du einmal, wenn es so weit ist: 1.) verheiratet und mit Kindern: Deine Ehegattin 1/3 für sich (mit Wohnungsgebrauchsrecht im Ehehaus/Ehewohnung) und Deine Kinder 2/3 zu gleichen Teilen, wodurch Miteigentum geschaffen wird; 2.) verheiratet und kinderlos mit Eltern: Deine Ehegattin 2/3, Dein Vater 1/6 und Deine Mutter 1/6; 3.) verheiratet, kinderlos und die Eltern vorverstorben: Deine Ehegattin alles und Deine Geschwister nichts; 4.) unverheiratet mit Kindern: Deine Lebensgefährtin nichts und Deine Kinder alles zu gleichen Teilen; 5.) unverheiratet und kinderlos: Dein Vater 1/2 und Deine Mutter 1/2; 6.) unverheiratet bzw. verwitwet und kinderlos sowie die Eltern vorverstorben: Deine Geschwister (Vollgeschwister und Halbgeschwister) laut Erbquote, wobei die Erbquote eines vorverstorbenen Geschwisterteiles seinen Nachkommen (= Neffe/ Nichte bzw. Halbneffe/Halbnichte von Dir etc.) zufällt.
kalte Ohren bekommen hat und vertrauen voll auf die ehrliche Politik und die freien Medien, dass sie uns über alle Entwicklungen zu den neuartigen und schnellzugelassenen Corona-Impfungen, insbesondere zu den gentechnischen Impfstoffen am Laufenden halten. Wir hoffen, dass unsere Politik und jedenfalls unsere Ärzte so viel Herr im Haus und flexibel genug sind, die Zeichen zu erkennen und entsprechend zu handeln. Nach unseren Erfahrungen raten wir, wie andere auch im Tal, dringend davon ab, sich gegen Corona oder mit gentechnischen Impfstoffen impfen zu lassen, insbesondere keine dritte Teilimpfung vorzunehmen, und wissen wir, dass wir alle mehr wert sind als diese Impfungen. Wir Menschen haben offenbar die beste Natur bereits geschenkt erhalten. Keine Gentechnik der Zukunft kann uns hier offenbar besser machen und wünschen wir uns allen und unseren Lieben viel Freude und Gesundheit zu den Aufgaben, die wir machen dürfen und hoffen wir gerne, dass mit der Zeit alles wieder gut wird und ausheilt. Zusammenfassung: Wir errichten Euch gerne Verträge aller Art, insbesondere Kaufverträge (bitte den Vertragserrichter selbst bestimmen und
nicht einfach den allenfalls sogar talauswärtigen Vertragserrichter laut Vordruck vom Makler nehmen), Übergabsverträge, Schenkungsverträge, Pflichtteilsverzichtsverträge mit Wohnungsgebrauchsrecht, Fruchtgenussrecht (mit Löschautomatik Heim bzw. Sachwalterschaft), Belastungs- und Veräußerungsverbot, Vermessungsplan, Nutzwertgutachten mit Wohnungseigentum, Testament und Vorsorgevollmacht, Dienstbarkeitsvertrag und beraten Euch gerne und rechnen alles durch, dass es passt. Ob kurz oder lang, wir schreiben Dir gerne die Urkunde, wie Du sie haben willst. Als Amtsnachfolger von meinem geschätzten Vorgänger Notar Dr. Hans Singer haben wir als neutrale und verschwiegene Notariatskanzlei im Tal alle bei ihm errichteten Testamente, Pflichtteilsverzichte und Notariatsakte bei uns in Verwahrung und können wir hieran gerne anknüpfen. Alle meine Assistentinnen waren im Übrigen vorher bei Notar Dr. Hans Singer beschäftigt. Anfragen und Erstgespräch sind kostenlos. Euer Andreas mit Team
WIR WERFEN EINEN BLICK IN DIE KANZLEI bez. Anz.
ZILLERTALER HEIMATSTIMME 4 | 2024
INSERATE
29
Notar Mag. Josef Reitter
Vertrauen – Kompetenz – Rechtssicherheit Auf diesen drei Säulen beruht unsere notarielle Tätigkeit. Im Vordergrund steht die individuelle Beratung unserer Klienten.
Unsere Spezialgebiete • • • •
Kauf, Schenkung & Übergabe Miete & Pacht Unternehmens- & Gesellschaftsrecht Betriebsneugründungen & Betriebsübergabe
• • • •
Wohnungseigentum & Bauträger Ehe- & Partnerschaftsrecht Testament & Vorsorgerecht Erbrecht & Verlassenschaftsverfahren
INSERATE
LEHRLING GESUCHT! LEHRE ALS ELEKTROTECHNIKER (M/W/D) Du bist motiviert und technisch interessiert? Du möchtest deine Karriere als Elektrotechniker starten? Wir freuen uns auf deine Bewerbung!
ELEKTRO LECHNER · Mayrhofen
+43 5285 62319 · info@elektrolechner.at
Mit unserer langjährigen Erfahrung und Kompetenz stehen wir unseren Klienten in allen Vermögens-, Firmen-, Familienund Erbrechtlichen Fragen gerne zur Verfügung. Das Steuer- und Gebührenrecht nimmt dabei einen wesentlichen Platz ein. Größten Wert legen wir auf das persönliche Gespräch. Mit unserem starken Team an sympathischen und qualifizierten Mitarbeitern ist es uns ein Anliegen, stets nach der besten Lösung für unsere Klienten zu suchen und sie von unseren Leistungen zu überzeugen.
30
INSERATE
INSERATE
4 | 2024 ZILLERTALER HEIMATSTIMME
Arbeitsmarktservice Schwaz Service für Unternehmen Bettina Anfang Telefon: 050 904 709 406 E-Mail: sfu.schwaz@ams.at
Wir lassen altes Brauchtum nicht vergessen! 2. Februar - Maria Lichtmess Kerzenweihe Stumpenkerzen Grablichter Trauerkerzen Tischkerzen Wetterkerzen Jubiläumskerzen eigene Erzeugung - faire Preise Wir freuen uns auf euern Besuch und übernehmen gerne die Lieferung zur Weihe Kerzenwerkstatt Gredler Unterdorf 8 (a. d. Zillerpromende) Zell am Ziller T 05282 2400
VERKAUFE TUXER Gr. 52/53 Tel. 0664 3375742
VERKAUFE
Maltipoo Welpen Tel. 0664 485 1829
SUCHE HÜTTEN & BAUERNHÄUSER für Münchner zur Jahresmiete Meld‘ dich gleich bei: Marina 0049-171-2886599 www.simon-realestate.com
Lkw-Fahrer_in – Vollzeit. Dienstort: Fügen. Mindestentgelt 2.591,00 brutto/Monat/ Basis Vollzeitbeschäftigung/ Überzahlung möglich. ADG NR.: 15918539 Bautechnisch(er)e Zeichner_in – Vollzeit. Dienstort: Fügen. Mindestentgelt 2.591,00 brutto/Monat/Basis Vollzeitbeschäftigung/Überzahlung möglich. ADG NR.: 15918555 Mechaniker_in – Vollzeit. Dienstort: Hintertux. Mindestentgelt 2.268,00 brutto/ Monat/Basis Vollzeitbeschäftigung/Überzahlung möglich. ADG NR.: 15908451 Autoaufbereiter_in oder Hilfsarbeiter_in – Vollzeit. Dienstort: Aschau. Mindestentgelt 1.780,00 brutto/Monat/ Basis Vollzeitbeschäftigung/ Überzahlung möglich. ADG NR.: 15916005 Lkw-Fahrer_in & Kranführer_in – Vollzeit. Dienstort: Fügen. Mindestentgelt 2.591,00 brutto/Monat/Basis Vollzeitbeschäftigung/Überzahlung möglich. ADG NR.: 15918525 Landwirtschaftliche Fachkraft (m, w, d) – Vollzeit. Dienstort: Bezirk Schwaz. Mindestentgelt 21,00 brutto/ Stunde/Basis Vollzeitbeschäftigung/Überzahlung möglich. ADG NR.: 15918560 Polier_in – Vollzeit. Dienstort: Fügen. Mindestentgelt 2.200,00 brutto/Monat/ Basis Vollzeitbeschäftigung/ Überzahlung möglich. ADG NR.: 15918564 Taxichauffeur_in für Nachtdienst – Vollzeit. Dienstort: Mayrhofen. Mindestentgelt 1.880,00 brutto/Monat/ Basis Vollzeitbeschäftigung/ Überzahlung möglich. ADG NR.: 15915228
DAS ZILLERTALER WERBEMEDIUM n n n n
n
wöchentlich über 20.000 Leser treue Abonnenten von Strass bis Tux kein zufälliger Streuplan Gratis in der Zillertalbahn, bei MPREIS und bei allen Friseuren, Ärzten, Therapeuten und in Cafés Online unter www.zillertalerheimatstimme.at
anzeigen@zillertalerheimatstimme.at Älteres Semester sucht Verkaufe Eigentumswohnung für großes Haus Putzhilfe mit drei Tiefgaragenparkplätzen in Zell am Ziller/Unterau T 0664 57 63 914 (ab 18.00 Uhr)
Arbeitszeiten flexibel Ramsau/Bichl Tel. 0664 22 68 601
Ihnen ist es ein Anliegen, dass Menschen mit Ihnen ist es ein Anliegen, dass Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt selbstbestimmt Ihnen ist es ein Anliegen, dassundund Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt selbstbestimmt Leben führen können? Behinderungenihr gleichberechtigt und selbstbestimmt ihrwir Leben führen können? Dann freuen uns über können? Ihre Bewerbung. ihr Leben führen Dann freuen wir uns über Ihre Bewerbung.
Assistenz (m |Ihre d | w) Dann freuen wir uns über Bewerbung. Assistenz (m|d|w) Assistenz (m|d|w) Wohnen Ramsau, Teilzeit
Arbeit Ramsau, Teilzeit Assistenz (m|d|w) Arbeit Ramsau, Teilzeit Frühförderung & Familienbegleitung (m | d | w)
Arbeit Ramsau, Teilzeit/ jobs www.lebenshilfe.tirol Schwaz, Teilzeit www.lebenshilfe.tirol / jobs
www.lebenshilfe.tirol / jobs
KARTOFFELN aus der Region ab Hof erhältlich
abgepackt in 5 kg, 10 kg oder 20 kg Familie Emberger „Haun“ Hauptstraße 57 · 6263 Fügen · Tel. 0664 2320184
01+02
INSERATE
ZILLERTALER HEIMATSTIMME 4 | 2024
INSERATE
31
DEINE STIMME BEWEGT WAS, WENN DU DICH BEWEGST LEN, WAHLKUVERT BITTE ÖFFNEN, AUSFÜL
JETZT WÄHLEN! Bis 8. Februar 2024
AB INS POSTKASTL
ZUM GEWINNSPIEL
Ausgefuchster Tipp #07:
Tiroler Füchse würden Snowfox Tirol kaufen.
nden6.500 Ku € u z is B der 1) Winterrä vorteil : oxs, Snowf kostenlo onus! ierungsb & Finanz
Die neuen Snowfox Tirol Sondermodelle. Ganz schön ausgefuchst, was die neuen Snowfox Sondermodelle so alles mitbringen. Fans des S-CROSS, ACROSS, VITARA, SWACE, IGNIS oder SWIFT können sich jetzt auf zusätzliche Features wie elegante Snowfox Einstiegsleisten, Snowfox Dekorleisten und viele schlaue Angebote freuen, z. B. die kostenlosen Winterräder, den Snowfox Bonus im Wert von bis zu € 4.5001) und den Finanzierungsbonus im Wert von € 1.0001) . Ach ja, den Snowfox Schlüsselanhänger und einen kuscheligen Plüschfuchs gibt‘s noch gratis dazu. Erhältlich bis 31.03.2024. Wer hätte das gedacht! Mehr auf www.suzuki.at Verbrauch „kombiniert“: 1-5,9 l/100 km, CO₂-Emission 22-133 g/km 2) 1) Kundenvorteil am Beispiel ACROSS von € 6.500 besteht aus € 4.500 Snowfox Bonus, € 1.000 Finanzierungsbonus und € 1.000 Winterräder. Finanzierungsbonus gültig bei Abschluss einer Finanzierung über Suzuki Finance – ein Geschäftsbereich der Toyota Kreditbank GmbH Zweigniederlassung Österreich. Bonus inkl. Händlerbeteiligung. Aktion gültig bei Kaufabschlüssen von Neufahrzeugen bis 31.03.2024. 2) WLTP-geprüft. Druckfehler, Irrtümer und Änderungen vorbehalten. Symbolfotos. Mehr Informationen auf www.suzuki.at oder bei Ihrem Suzuki Händler.
Umfahrungsstraße 683 • 6290 Mayrhofen • www.autohaus-mayrhofen.com
INSERATE
Der neue Tiguan Das Unlimited Paket Ihr Ausstattungspaket mit
50 % Preisvorteil²
Jetzt bestellbar ab € 31.990,-¹
Alle Preise und Boni sind unverbindl. empf., nicht kartell. Richtpreise inkl. NoVA u. MwSt. Preis bereits abzgl. € 1.000,– Porsche Bank Bonus, € 500,– Versicherungsbonus und € 500,- Servicebonus für Privatkunden bei Finanzierung und Abschluss einer KASKO über die Porsche Bank Versicherung. Mindestlaufzeit 36 Monate, Mindest-Nettokredit 50 % vom Kaufpreis. Gültig bis 30.06.2024 (Kaufvertrags-/Antragsdatum). 2 Das optionale Unlimited Paket beinhaltet einen Preisvorteil gegenüber der Auswahl einzelner Sonderausstattungen. Diese Ausstattungen können je nach Modell variieren. Verbrauch: 5,3 – 7,9 l/100 km. CO₂-Emission: 139 – 180 g/km. Symbolbild. Stand 01/2024. 1
6277 Zellberg Zell am Ziller, Zellbergeben 16 Telefon +43 5282 2221 www.autohaus-huber.at
Kraftvoll für große Aufgaben Praktisch, wirtschaftlich, innovativ, Crafter 5 Jahre Garantie* Mit 8-Gang-Automatik für alle Antriebsarten: Frontantrieb ✔ Heckantrieb ✔ Allradantrieb 4MOTION ✔
* Sichern Sie sich kostenlos eine 3 Jahre verlängerte Garantie im Anschluss an die 2-jährige Herstellergarantie, bei einer maximalen Gesamtlaufleistung von 200.000 km (je nachdem welches Ereignis als erstes eintritt). Über die weiteren Einzelheiten zur Garantie informiert Sie Ihr Volkswagen Nutzfahrzeuge Partner. Bei Aus- und Aufbauten nur gültig für werksseitigen Lieferumfang. Verbrauch: 8,4 – 13,1 l/100 km. CO2-Emission: 221 – 355 g/100 km.
Symbolfoto.
Zellbergeben 16 6277 Zellberg Telefon +43 5282 2221 www.autohaus-huber.at
Österreichische Post AG | WZ 02Z031716 W | nicht retournieren | Marktgemeinde Mayrhofen, Hauptstraße 409, 6290 Mayrhofen
01+02