ZILLERTALER GEMEINDEBLICK
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ZILLERTALER HEIMATSTIMME
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Jahrgang · Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen · Jahresabo € 39,- · Einzelpreis € 1,- · erscheint wöchentlich · 29. Jänner 2021 · Nr. 4
ZILLERTALER „BLOGGERIN“
Melanie Rahm gewährt uns Einblick in ihr Leben Seite 14
WINTERFREUDEN
WINTERWANDERN
WINTERGENUSS
Winter-Alpinsteig in Hochzillertal, Familien-Gipfelspaß am Spieljoch
Durch die verschneite Winterlandschaft in Tux und Finkenberg
Purer Schnee, klare Luft & TopAusblicke in der Zillertal Arena
Seite 10-11
Seite 12-13
Seite 16
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ZILLERTALER HEIMATSTIMME
SEITENBLICKE
IMPRESSUM Zillertaler Heimatstimme Amtsblatt der Marktgemeinde Mayrhofen Verleger und Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen 6290 Mayrhofen, Hauptstraße 409 T 05285 64000 | F 05285 64000 34 Chefredakteur: Clemens Eberharter Hersteller Satzarbeit: die praxis, Werbeagentur 6290 Mayrhofen, Schmiedwiese 173 Druck: Athesia Druck GmbH Innsbruck/Bozen Redaktion und Anzeigenannahme die praxis, Werbeagentur, Mayrhofen T 05285 62000 22 | F 05285 62000 40 redaktion@zillertalerheimatstimme.at anzeigen@zillertalerheimatstimme.at Mo-Fr 09-12 Uhr und Di-Do 14-17 Uhr Annahmeschluss in der betreffenden Erscheinungswoche REDAKTION: Montag 10.00 Uhr ANZEIGEN: Montag 12.00 Uhr Namentlich oder mit Kürzel gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder und sind von der Redaktion nicht in allen Einzelheiten des Inhalts und der Tendenz überprüfbar. Für unverlangte Manuskripte übernimmt die Schriftleitung keine Verantwortung. Nachdruck ausschließlich mit schriftlicher Erlaubnis der Redaktion. P.b.b. Erscheinungs- und Verlagspostamt 6290 Mayrhofen.
Die Marktgemeinde Mayrhofen gratuliert! Gemeinderat Markus Freund macht mit seiner entzückenden Familie wohl einen Geburtstagsausflug? Auch die Heimatstimme wünscht alles Gute!
MAYRHOFEN Uns fehlen angesichts deiner Kraft und deiner Willensstärke die Worte, lieber Peter Brose. Gleichzeitig sind wir voller Bewunderung über deinen sensationellen Fortschritt.
Copyright Um urheberrechtliche Unannehmlichkeiten zu vermeiden, weisen wir darauf hin, dass der Auftraggeber bzw. Überbringer von Unterlagen für Inserate und Textbeiträge das Urheberrecht für überlassene Fotos, Vorlagen udgl. haben muss, und somit der Hersteller und Herausgeber der Zillertaler Heimatstimme schad- und klaglos gehalten wird. Geschäftsbedingungen Es gelten die Bestimmungen der „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ der Zillertaler Heimatstimme. Die jeweils aktuelle Ausgabe ist beim Herausgeber oder unter www.zillertalerheimatstimme.at einsehbar. Gender-Hinweis Aus Gründen der besseren Lesbarkeit werden in der Zillertaler Heimatstimme zum Teil Begriffe wie z.B. „Mitarbeiter“ in der maskulinen Schreibweise verwendet. Grundsätzlich beziehen sich diese Begriffe immer auf beide Geschlechter.
TUX Fröhlich und gutgelaunt konnten Hilda und Alois Kreidl ihr 65stes Ehejubiläum feiern. Die Heimatstimme gratuliert herzlich!
Kürzung von Texten Die Redaktion behält sich vor, gegebenenfalls bei redaktionellen Beiträgen und Leserbriefen Kürzungen vorzunehmen oder diese auch ganz wegzulassen. Die Platzierung und Anordnung von Texten und Fotos ist allein der Redaktion vorbehalten. Bei mehreren Fotos zu einem Text werden diese nur berücksichtigt, wenn genügend Platz vorhanden ist. Nach Redaktionsschluss eingelangte Beiträge können erst in der darauffolgenden Woche berücksichtigt werden.
Titelbild: © Melanie Rahm
GERLOS Die Kindergartler haben Spaß in der üppig-weißen Schneepracht. Seite 15
Fotos: privat
Abo-Service office@mayrhofen.tirol.gv.at Frau Anita Pfister-Kreidl T 05285/64000-11
AUFGEBLATT‘LT
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Draußen sein – Wanderungen im Winter
Fotos: Melanie Rahm
Aufatmen und durchatmen, aktiv sein und sich gut fühlen!
Tiefwinterliche Berggipfel am Horizont, frischen knirschenden Schnee unter den Füßen, einen dicken selbstgestrickten Schal um den Hals, und bereits nach den ersten Schritten ist unsere grandiose Natur zum Greifen nahe. Tief durchatmen, die kalte, gefühlt „voll reine“ Bergluft einatmend und die alltäglichen Sorgen vergessend. Freiheit, Entspannung und weite Sicht auf herrliche Bergkulissen im weißen Winterkleid. Ja, so ist es: Genuss pur! Positive Gefühle, die in uns aufkommen, wenn wir hoch oben den Blick schweifen lassen. Einfach atemberaubend! Und damit unsere Leserschaft auf genau diese atemberaubenden Momente kommt, wollen wir helfen. Wir helfen mit gesammelten Tipps und Vorschlägen, deren Auswahl so gut gelungen ist, dass wir den ganzen verbleibenden
Winter damit beschäftigt sind, unsere Gegenden auszukundschaften. Nachhaltig wandern ist echt einfach! Es fängt schon beim Aussuchen des Wanderzieles an: Muss es immer das ins Autosteigen sein? Ein Gletscher in einem entfernten Tal, wenn wir selbst den schönsten haben? Wer auf den ökologi-
schen Fußabdruck achten will, sollte, statt irgendein Fahrzeug zu nutzen, lieber auf Schusters Rappen vertrauen. Mit festen Bergschuhen und gestrickten Gamaschen bei der Haustür raus, den nächsten Berg erklimmen oder zur Wanderung in die nahe gelegenen Gebiete. Den Tuxbach entlang, rauf auf die Bichlalm, rein in das romantische Hochfügenertal. Viele Tipps, die uns Wander-
wege schmackhaft machen, von denen wir bis dato nicht einmal gewusst haben, dass es sie gibt, findest du ab Seite 10. Mit dieser feinen Auswahl, für ein Alpenfeeling pur in unserer Zillertaler Heimat, für eine Entdeckung in der schönsten Zeit des Winters, wünschen wir allen Lesern ein erholsames Wochenende und schöne Naturerlebnisse. Die Redaktion
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ÄRZTE- UND APOTHEKENDIENST IM ZILLERTAL
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TUX
MAYRHOFEN
ZELL/ZILLER
STUMM/FÜGEN
ZAHNARZT
APOTHEKEN
Sa 30.1.
Dr. Peter Peer Juns 592 05287 86180 10.00 bis 11.00 16.00 bis 17.00
Dr. Vladan Gergely Ärztehaus Ramsau Ramsau i.Z. 160 05282 50991 10.00 bis 12.00 16.00 bis 17.00
Dr. Christoph Streli Gerlosstraße 30 05282 3232 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00
Dr. Günter Lechner FÜGEN Karl-Mauracher-W. 1 05288 20616 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00
Dr. Lukas Ruech FÜGEN Nisslweg 5 05288 63561 09.00 bis 11.00
Steinbock Ap. MAYRHOFEN 05285 62313 St. Pankraz Ap. FÜGEN 05288 6700 16.00 bis 18.00
So 31.1.
Dr. Peter Peer Juns 592 05287 86180 10.00 bis 11.00 16.00 bis 17.00
Dr. Olga Shafe MAYRHOFEN Hauptstraße 485 05285 63189 10.00 bis 11.30 17.00 bis 18.00
Dr. Christoph Streli Gerlosstraße 30 05282 3232 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00
Dr. Günter Lechner FÜGEN Karl-Mauracher-W. 1 05288 20616 10.00 bis 11.00 17.00 bis 18.00
Dr. Lukas Ruech FÜGEN Nisslweg 5 05288 63561 09.00 bis 11.00
Steinbock Ap. MAYRHOFEN 05285 62313 St. Pankraz Ap. FÜGEN 05288 6700 10.00 bis 12.00 16.00 bis 18.00
Außerhalb der Öffnungszeiten ist die Steinbock Apotheke in Mayrhofen von Sa., 30.1., bis Fr., 5.2., für Notfälle erreichbar.
Sozialsprengel Mayrhofen 05285 63304-418
(Mo bis Fr)
Sozialsprengel Stumm (Mo bis Fr) 05283 2020 Sozialsprengel Zell 05282 2222-20
(Mo bis Fr)
Sozialsprengel Vorderes Zillertal (Mo bis Fr) 05288 63337
ORDINATION DR. OLGA SHAFE Unsere Ordination bleibt vom 8.-12. Februar GESCHLOSSEN. Erste Ordination wieder am 15. Februar! Dr. Olga Shafe Ärztin für Allgemeinmedizin Hauptstraße 485 | 6290 Mayrhofen Tel. 05285 | 63189
UNSER NACHWUCHS ANNI STEINLECHNER Foto: Verena Tschugg Photography
SOZIALSPRENGEL NOTRUFNUMMERN
FÜGEN geboren am 23.11.2020 um 08.18 Uhr, 3030 g/48 cm Viktoria und Mathias Steinlechner mit Leni
Foto: privat
BILD DER WOCHE
Fügen – kurz vor der Mittelstation der Spieljochbahn
AKTUELL IM ZILLERTAL
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Fotos: TVB Mayrhofen-Hippach
Zillertaler Testinfrastrukturen meistern erste Bewährungsprobe
Mit dem Einführen der kostenlosen Antigen-Tests hat die Leitstelle des Landes Tirol die Teststraße bei der Sportclinic in Mayrhofen in ihr Testprogramm aufgenommen. Nachdem aufgrund des Auftauchens der Südafrika-Mutation des Coronavirus die gesamte Bevölkerung des Bezirks Schwaz zur kostenlosen PCR-Testung aufgerufen worden ist, hat sich die Teststraße ein weiteres Mal bewährt. Auf Initiative der Tourismusverbände ist bereits im Sommer auf die Notwendigkeit leistungsfähiger Testmöglichkeiten im Zillertal hingewiesen worden, da es in Akutfällen logistisch herausfordernd werden könnte, wenn Gäste und Einheimische zu Testungen ins Inntal fahren müssten. Mittlerweile gibt es in Tux in Kooperation mit Dr. Peer und Dr. Wechselberger und dem dortigen TVB PCR-Schnelltestmöglichkeiten vor Ort. Außerdem wird in Kooperation mit der Sportclinic Zillertal, dem TVB Mayrhofen-Hippach sowie dem TVB Zell-Gerlos die Teststraße in Mayrhofen angeboten. In Fügen ist die Testung in der Festhalle möglich.
„Am vergangenen Wochenende hat sich gezeigt, wie schnell es gehen kann und eine leistungsfähige Testinfrastruktur benötigt wird. Umso mehr freut es uns und bedanken wir uns, dass sich die Gemeinden unserer Region an der Teststraße finanziell beteiligen und diese in die Teststrategie des Landes eingebunden ist. Es ist für uns ein Signal, dass hier, angefangen bei lokalen Ärzten und Ärztinnen, dem Labor, der Sportclinic, den Tourismusverbänden, den Gemeinden und Behörden, alle an einem Strang ziehen. Auch wenn man sich nicht über die Umstände freuen kann, so freuen wir uns über den Zusammenhalt der beteiligten Organisationen im Zillertal. Ich bin froh, dass die Entscheidungsträger in den TVBs im Herbst den Weitblick hatten, um hier in die finanzielle Vorleistung zu gehen. Jetzt hat sich das ausgezahlt“, so Andreas Lackner, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Mayrhofen-Hippach. Die Testinfrastruktur bei der Sportclinic in Mayrhofen umfasst zwei Screeningstraßen und drei PCR-Schnelltestgeräte, die an das Labor Theurl in Innsbruck angebunden sind und Testergebnisse binnen kurzer Zeit liefern können. Bei einem hohen Testaufkommen werden die Proben direkt ins Labor zur Auswertung übermittelt. Ähnlich verhält es sich auch mit den kostenlosen Antigen-Tests, die entweder bei lokalen Ärzten oder bei der Teststraße abgewickelt werden können.
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LLA Rotholz
Virtueller „Tag der offenen Schule“ Dienstag, 2. Februar, online ab 14.00 Uhr Unter https://www.rotholz.at/tdot/ erhalten Interessierte eine virtuelle Führung durch die Landwirtschaftliche Fachschule und die Fachschule für ländliches Betriebs- und Haushaltsmanagement. Offene Fragen werden im Live-Chat beantwortet.
Finanzamt Österreich
Offene Lehrstellen 74 Lehrstellen sind derzeit für den Lehrberuf Steuerassistenz im Finanzamt Österreich ausgeschrieben. Auch an den vier Tiroler Standorten Kitzbühel, Kufstein, Lienz und Schwaz werden Lehrlinge aufgenommen. Bewerbungen online unter www.bmf.gv.at/services/jobs-karriere.html Infos Lehre mit Matura unter www.wko.at/service/bildung-lehre/lehre-matura.html Ende der Bewerbungsfrist ist der 30. April. Für weitere Fragen: +43 50 233 513731 (Peter Giesinger, peter.giesinger@bmf.gv.at), Montag bis Freitag 8.00 bis 16.00 Uhr
„Ich will will mich bestmöglich bestmögl ich auf die Lehre Lehr e vorbereit vorbereit rbereiten en..“ en ____
„Ich will mich in einem ei nem Jahr noch schulisch verbessern verbesse rn..“ rn ____
„Ich bin mir noch noch nicht sicher, si cher, was ich nach nach der Mittelschule machen ma chen will.“ will.“
ONLINE MEETING MEETING DIENSTAG, 02.02.2021 15:00 – 16: 16:00 00 UHR Online Onli ne--Fragestunde für noch Unentschlossene ne Bist du dir dir noch nicht sicher, wohin der Weg nach der Mittelschu Mittelschule le führt? Weißt du noch noch nicht, nicht, ob die PTS PTS Mayrhofen die die ri richtige Schu Sch ule für dich ist? Möchtest du genauer wissen, was dich bei uns uns in der PTS erwartet? Dann komm in die OnlineOnline-Frag Fragestun estunde estun de und ich beantworte dir und deinen deine n Eltern alle offenen Fragen! Link Li nk zur Vid Vid ideokonferenz: eokonferenz: meet.google.com/iot meet.google.com/iot--qhwp qhwp--xjm
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6 Fachbereiche Fachbereiche stehen zur Auswahl ____
Einwöchige Einwöch ige Schnupperlehre Schnu pperlehre,, pperlehre 3-ma mall während des Schuljahres Schulja hres POLYTECHNI POL YTECHNISCHE YTECHNI SCHE SCHULE MAYRHOFEN Hauptstraße Hauptstra ße 411 6290 Mayrhofen 05285 6492764927-31 www.pts--mayrhofen.at www.pts 02.02.2021 15:00 – 16: 16:00 00 Uhr
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AUFGRUND DES LOCKDOWNS FINDEN KEINE ÖFFENTLICHEN GOTTESDIENSTE STATT! RÖM. KATH. PFARRAMT MAYRHOFEN - 29.1. – 7.2. Freitag, 29.1. - Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit., Abendmesse f. Josef Eberharter/f. Verst. der Fam. Huber und Perauer/f. Anni Gröblacher Samstag, 30.1. - Vorabendmesse f. Verst. der Fam. Schatz und Eberharter/f. Georg Hotter/f. Emma und Johann Hotter Sonntag, 31.1. - 4. So. im Jkr. - Hl. Messe, Pfarrgottesdienst Montag, 1.2. - Rosenkranzgebet, Abendmesse f. Johann Eberharter, Larcher Dienstag, 2.2. - Abendmesse f. Verst. vom Frauenbund/f. Maria Stock/f. Maria Gruber/f. Rosa Eberl und Julie Sandor/f. Anna Wierer/f. Gudrun Besenhofer/f. Juliane u. Johann Geisler Mittwoch, 3.2. - Frühmesse f. Fam. Kröll und Fankhauser Freitag, 5.2. - Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit. Abendmesse f. Maria Wechselberger, Scheuling/f. Paul und Engelbert Kröll u. Ang. Millner Samstag, 6.2. Vorabendmesse f. Hansjörg Schragl/f. Georg u. Emma Hotter Sonntag, 7.2. - 5. So. im Jkr. - Hl. Messe, Pfarrgottesdienst www.pfarremayrhofen.at, pfarre.mayrhofen@pfarre.kirchen.net
WIR GEDENKEN UNSERER VERSTORBENEN Maximilian Eberharter „Dengger Maxl“ 95. Lj. 15. Jänner 2021 Stumm Otto Ellegast 80. Lj. 18. Jänner 2021 Zell am Ziller Hedwig Moser geb. Gruber 90. Lj. 18. Jänner2021 Fügen Viktoria Stock geb. Klocker „Zenzer Viktal“ 89. Lj. 19. Jänner 2021 Tux Maria Hellweger geb. Hechenblaikner 93. Lj. 19. Jänner 2021 Schlitters Hildegard Fankhauser geb. Geisler „Mandl Hilda“ 90. Lj. 20. Jänner 2021 Fügenberg/Uderns
KIRCHNBANK'L
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Wenn ihr an mich denkt, seid nicht traurig. Erzählt lieber von mir und traut euch ruhig zu lachen. Lasst mir einen Platz zwischen euch, so wie ich ihn im Leben hatte. Ein herzliches “Vergelt’s Gott” all jenen, die ihre Anteilnahme am Heimgang von unserer lieben
Trautl Brandacher geb. Wildauer * 25.06.1935 † 05.01.2021
in so vielfältiger Weise bekundet haben. Unser besonderer Dank gilt: - Herrn Pfarrer Mag. Jürgen Gradwohl und den Ministranten sowie dem Mesner Walter für die feierliche Gestaltung der Verabschiedung - der Harfenspielerin Julia für die Begleitung - den Mitarbeitern der Med I des BKH Schwaz - ihrer Ärztin Frau Dr. Wiltrud Wachter und Frau DGKP Hildegard Moser mit ihren Teams für die gute Betreuung - dem Gesundheitssprengel Mayrhofen - der Bestattung Kröll mit Martin, Thresi und Susi sowie dem Friedhofsarbeiter Martin - allen Verwandten, Freunden und Nachbarn für die liebevolle Anteilnahme - allen, die im Stillen für sie gebetet haben sowie für Blumen- und Kerzenspenden, für die Gedenkkerzen im Internet und die Spenden an den Sozialsprengel Mayrhofen Mayrhofen, im Jänner 2021 Die Angehörigen
Kreszenz Schwaiger geb. Klocker „Zenzi“ 97. Lj. 21. Jänner 2021 Zell am Ziller Hannes Eberl „Stillupperhaus Honnis“ 16. Lj. 21. Jänner 2021 Mayrhofen Ernst Eberharter „Kupferer Ernst“ 82. Lj. 21. Jänner 2021 Zell am Ziller Gertraud Haas geb. Rieser Altbäuerin zu Noaler 72. Lj. 21. Jänner 2021 Aschau Elisabeth Buschenreiter 85 Lj. 22. Jänner 2021 Zell am Ziller Max Binder 61 Lj. 24. Jänner 2021 Ried im Zillertal
Die Sonne sinkt, es ist schon spät, gesprochen ist mein Gebet, mein letztes Korn ist ausgesät. Mein Lebenswerk ist nun zu Ende, Herr, nimm mich auf in deine Hände.
Gertraud Haas geb. Rieser · Altbäuerin zu Noaler * 17.03.1949 † 21.01.2021
Wir sagen „Vergelt‘s Gott“ für die Anteilnahme und das stille Gebet, für die Teilnahme an der Verabschiedung, für die Kerzenspenden, für das Entzünden der Gedenkkerzen sowie für die Eintragungen der Kondolenzen im Internet und für jedes Zeichen der Verbundenheit und Wertschätzung unserer lieben Verstorbenen. Besonders danken möchten wir: - Herrn Pfarrer Mag. Christoph Frischmann und den Mesnern für die würdevolle Gestaltung des Sterbegottesdienstes - der Vorbeterin Elisabeth und der Harfenspielerin Maria - den Bläsern und dem Orgelspieler - den Sargträgern Johann, Friedl, Seppi und Hans - dem Kreuzlträger Georg - dem Gesundheits- und Sozialsprengel Stumm - Herrn OA Dr. Markus Ringler und dem mobilen Palliativteam vom BKH Schwaz - den Ärzten und dem Pflegepersonal der Med I - Palliativstation des BKH Schwaz - den Gemeindearbeitern mit Toni Ram - der Bestattung Kröll - allen Verwandten, Nachbarn, Freunden und Bekannten, die gemeinsam mit uns von unserer lieben Traudl auch in Gedanken Abschied genommen haben. Aschau, im Jänner 2021
Die Trauerfamilien
KIRCHNBANK‘L
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Herr, mein Tagwerk ging zu Ende. Nimm mich auf in deinen Frieden. In stiller Trauer geben wir bekannt, dass unser herzensguter Vater, Schwiegervater, Opa, Uropa, Bruder, Onkel, Cousin und Göte, Herr
Vitus Thanner „Gratzer Veitl“
am 12. Jänner 2021, im 96. Lebensjahr, versehen mit der hl. Krankensalbung, friedlich entschlafen ist. Unser besonderer Dank gilt: - Pfarrer Jürgen Gradwohl für die würdevolle Gestaltung der Begräbnisfeier - Harfenspieler Werner und der Bläsergruppe der BMK Brandberg für die schöne musikalische Umrahmung - der FFW Brandberg - dem BZK Schwaz Med 2 - Frau Dr. Katharina Weber-Gredler und Team - dem Sozialsprengel Mayrhofen - der Bestattung Kröll - der Gärtnerei Kröll - dem Mesner Markus und Andrea sowie dem Gemeindearbeiter Markus - für die Kranz-, Kerzen- und Messspenden sowie das Entzünden der Gedenkkerzen im Internet - sowie für die zahlreichen mündlichen und schriftlichen Zeichen der Verbundenheit Brandberg, im Jänner 2021
Die Trauerfamilie
Caritas/Erzdiözese Salzburg
Änderung Caritas-Haussammlung 2021 Nach neuer Entscheidung findet die Sammlung nun nicht wie geplant im März, sondern erst im September statt. Mit Ihrer Spende unterstützen Sie Menschen aus Ihrer direkten Umgebung in finanziellen oder persönlichen Krisen. Die Caritas-Sozialberatungsstellen unterstützen mit Rat und Tat, u. a. mit Zuschüssen zu Miete und Heizkosten oder mit Lebensmittelgutscheinen. Unterstützt werden ebenso Menschen, die von Demenz betroffen sind und ihre Angehörigen.
SPRECHTAGE IN ZELL AM ZILLER Der Sprechtag der röm.-kath. Kirchenbeitragsstelle Wörgl im Marktgemeindeamt Zell am Ziller findet am Mittwoch, den 3. Februar 2021 von 9.00 bis 12.00 Uhr statt.
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Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung. Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude. Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel, sondern wie ein kostbares Geschenk in sich. Dietrich Bonhoeffer
Dankbar für die vielen Zeichen der Anteilnahme und außerstande, allen einzeln zu danken, möchten wir euch, die ihr für unsere liebe
Viktoria Stock geb. Klocker „Zenzer Viktal“ * 09.06.1932 ✝ 19.01.2021
im Stillen gebetet und eure Anteilnahme in so vielfältiger Weise zum Ausdruck gebracht habt, „Vergelt´s Gott“ sagen. Unser besonderer Dank gilt: - Herrn Dekan Edi Niederwieser für die würdevolle persönliche Gestaltung des Trauergottesdienstes - dem Mesner Martin und Robert - den Sargträgern Andreas, Martin, Christian und Christoph - den Kreuzlträgern Georg und Ida - den Musikanten Franz mit seinen Freunden und den Brandberger Bläsern für die berührende musikalische Gestaltung - dem Hausarzt Dr. Peter Peer mit seinem Team und dem Roten Kreuz Tux - dem Ärzte- und Pflegeteam der Chirurgie I des BKH Schwaz für die ärztliche Betreuung und die Möglichkeit des persönlichen Abschiednehmens - der Krankenhausseelsorgerin Anna für die liebvolle Begleitung - der Gärtnerei Kröll sowie der Bestattung Kröll und den Gemeindearbeitern - allen für die Blumen- und Kerzenspenden und die Spenden für die Kapelle Maria Hilf - für das Entzünden der Gedenkkerzen im Internet - für alle mündlichen und schriftlichen Zeichen der Verbundenheit und für jedes tröstende Wort
„Vergelt´s Gott!“ Die Trauerfamilien
Tux, im Jänner 2021
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ANNO DAZUMAL
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Sonntags halb neun in Uderns An diesem Morgen, in der vierten Jännerwoche, weht ein kalter Wind. Es hat in den Tagen zuvor auch schon geschneit, als ob Frau Holle die letzten Stunden zählte, was das unwirklich Schöne an diesem Tag noch verstärkt: Minus 4 Grad, die ganze Landschaft im tiefen Winterschlaf, die Luft kann nicht klarer sein, der Nachbar fegt Schnee vom Eingangsbereich und ich? Ich mache mich auf zu einer Wanderung. Ich freue mich … Tage zuvor habe ich wieder mal akribisch alte Ausgaben der Heimatstimmen durchforstet, und man höre und staune, gewandert worden ist allein in der Ausgabe von 1981 sehr viel. Zum Beispiel hat das Pankratzberger Gasthaus damals seine Pforte geöffnet. Nun, derweil ist sie ja wieder zu, die Pforte. Trotzdem ist eine gemütliche sonntägliche Wanderung auf das schmucke Pankratzberger Kirchlein einladend. Im besagten Jahr hat man sogar einen neuen Wanderweg zur Maria-Rast-Kapelle gelegt, um bequem und ohne Auto dort hinzukommen. Ergo: Wandermöglichkeiten gibt’s im Zillertal wie Schneekristalle in einer Winterlandschaft. Fazit: Schuhe und Jacke anziehen und ab … meim
Artikel aus dem Jahr 1981
ANNO DAZUMAL
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Chronik der Gemeinde Tux
Es begann im Tal
Sport und doch nicht? Ein unüberhörbarer Aufschrei folgte auf die Forderung des italienischen Regierungs-Chefs Giuseppe Conte auf eine länderübergreifende Sperre von Skigebieten über Weihnachten und den Jahreswechsel. Und Österreichs Karten wurden noch schlechter, als Deutschland das Ansinnen Italiens unterstützte. Trotz aller getroffener Vorsichtsmaßnahmen der Seilbahnwirtschaft. Die Weihnachtszeit ist vorüber, die Lifte laufen. Über menschenleere Pisten dürfen sich aber nur Einheimische freuen. Aber was tun, wenn Gastronomie und Hotellerie wieder aufsperren dürfen? Nachdenken über Alternativen Weil nicht alle Alpinskifahrer zu Skitourengehern, Langläufern oder Schneeschuhwandern mutieren werden, darf der Schreiber dieser Zeilen an die Übungslifte erinnern, die speziell im Tuxertal über Jahrzehnte das äußerst lebhafte Bild in den Dörfern mitgeprägt haben. Wie nützlich wären diese für den enorm eingeschränkten Skispaß im restlichen Winter? Haben vor Jahrzehnten Kinder und Anfänger ihre ersten Versuche auf Ski gemacht, wären es heute vermutlich auch Skifahrer, die einfach nur ihren Sport ausüben möchten. In der gegenwärtigen Situation um Covid-19 wären diese Lifte zum Aufteilen der Sportskanonen über das ganze Tal bestens geeignet. Beispiel Tux: Zwischen Vorderlanersbach und Madseit haben sich Einheimische wie Gäste auf sechs Übungshängen ausgetobt. Auch ich weiß noch
Foto: Chronik Gem. Tux
„A Weihnacht wie’s früher war“ ist im Dezember 2020 mit etwas zu viel Ruhe wahr geworden, und nicht nur ein Lied der Schürzenjäger geblieben.
gut, mit wie viel Geduld „Kåssl“ (Liftwart Kassian) die vielen im Babylift gestürzten Kinder vom Boden beim Buttermilchlift in Lanersbach wieder aufgehoben hat. Eltern und Großeltern konnten bei Kaffee und Kuchen oder einem guten Gläschen Wein von der Sonnenterrasse des Gasthauses „Alte Stube“ dem Nachwuchs am Hinteranger in Lanersbach zusehen. Da hat’s „gewuselt“. Gegenstücke in Vorderlanersbach waren der Übungshang am Daumboden, der Babylift und „Zettenlift“ sowie das dortige Cafe Schmid mit seinen fantastischen Kuchen. In Juns war man bei „HöhlensteinLift“ und „Auen-Lift“ (bekannt
Mayrhofner Wintersportverein - 1924
als „Junser Gletscher“) bestens aufgehoben. Das Cafe Alexander (heute Hotel Eden und Grünes Tor) war innerhalb kurzer Zeit zu Fuß erreichbar. Auf all diesen Hängen wurde aber nicht nur das Ski- und Liftfahren gelernt. Da wurden Schanzen gebaut, Slaloms gesteckt, um die Wette gefahren und nach dem Schulunterricht wurde sehr oft die Zeit vergessen. Manchmal sogar bis nach Schließen der Lifte um 16 Uhr. Die sportlichen Skifahrer vergnügten sich währenddessen auf der Eggalm, am Penken usw. Skifahrer ließen sich in dieser seltsamen Zeit der Pandemie
aber vermutlich kaum besser verteilen. Und es wäre Leben in den Gemeinden. Besonders deshalb, weil nach dem Lockdown nicht mit Gästescharen zu rechnen sein wird. Zugegeben, einzelne Skilifte und kleine Skigebiete wären heutzutage komplett isoliert und hätten aufgrund von Skigroßräumen wohl nur geringe Überlebenschancen. Die kleinen Übungslifte im Tal sind sicherlich kein Medikament gegen diese gespenstische Ruhe, wären aber wenigstens ein Placebo gegen die herrschende Tristesse mit Hoffnung auf etwas mehr Action. Florian Warum
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WANDERN IM WINTER
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Winterwandern in unserer Hoamat
Hier entlang zum 360°-Ausblick! Der Schnee knirscht, die Eiskristalle funkeln in der Sonne, und mit jedem Schritt wird einem wärmer – die präparierten Winterwanderwege in Hochzillertal, Hochfügen und am Spieljoch versprechen aber noch mehr: klare Bergluft, pure Natur und vor allem beeindruckende Tief- und Weitblicke ins Karwendelgebirge, auf den Gilfert, hinüber zu den Kitzbüheler Alpen oder sogar bis zum Achsensee. Im vorderen Zillertal sind Wanderer immer auf der richtigen Spur mit Ausblicks-Garantie. Sportlich-aktiv: Der WinterAlpinsteig in Hochzillertal Einer der wohl eindrucksvollsten Wanderungen im Zillertal ist der WinteralpinSteig im Skigebiet Hochzillertal – nicht zuletzt wegen des Ausblicks. Einmal das Bergticket gelöst, führt der Weg von Kaltenbach mit der Gondel hinauf zur Zentralstation MountainView. Zu Fuß folgen Wanderer der Skipiste hinab zum Wimbachexpress, der sie in nur wenigen Minuten hinauf zur gleichnamigen Bergstation bringt. Der Startpunkt zum durchgängig versicherten Winter-Alpinsteig
wartet hinter dem Panoramarestaurant Albergo. Mit der Schwierigkeitsstufe A eignet sich die Tour für Sportler mit ersten alpinen Erfahrungen – eine Klettersteigaurüstung wird empfohlen und kann bei Sport Stock ausgeliehen werden. Am höchsten Punkt des Weges – beim Gipfelkreuz des Wimbachkopfes (2.442 Meter) – befinden sich Wanderer auf Augenhöhe mit den Gipfeln der Zillertaler Alpen und genießen einen überwältigenden Weitblick. Wer sich sattgesehen hat, steigt 100 Meter hinab zur Wedelhütte. Zurück zum Albergo führt der umgekehrte Weg. Mit der ganzen Familie: Zum Gipfel des Spieljochs Für Winterwanderungen mit dem Nachwuchs eignet sich der Weg von der SpieljochBergstation Mountain Loft hinauf zum Gipfel. In ca. 25 Minuten gelangen Familien über den gut präparierten Fußweg direkt zum Gipfelkreuz. Bei gutem Wetter sehen Wanderer in westlicher Blickrichtung bis ins Karwendelgebirge und zum Achensee. Auf der gegenüberliegenden Seite führt der Ausblick in die Kitzbühler Alpen. Wem die Tour zu kurz
war, der findet in Hochfügen genau die richtige Mischung aus ausgedehnter Wanderung und dennoch gemütlichem Auspowern. Aussichtsreiche Erkundungstouren: Drei Winterwanderungen in Hochfügen Hochfügen zeigt sich bereits am Liftparkplatz in seiner ganzen Winterpracht und bildet den idealen Startpunkt für drei aussichtsreiche Wanderungen. Der Winterweg zum Loassattel führt entlang der Loipe leicht ansteigend bergauf. Mit einer Länge von 9 km hin und zurück ist der Ausflug mit der ganzen Familie zu schaffen. Belohnt werden die Wanderer mit einem Blick auf das Karwendelgebirge und die Tuxer Alpen. Anders als die Route zum Loassattel führt der Winterwanderweg zum Gasthof Schellenberg zuerst bergab und entlang des Finsingbaches. Ab dem Finsinggrund geht‘s bequem aufwärts zum Gasthof, der idyllisch von verschneitem Wald und schneebedeckten Wiesen umgeben ist. Ein neues Highlight bei den Winterwanderungen ist der Kegelalm-Rundweg.
Vorbei an den Hotels Lamark, Almhof und Zirbenhof gelangt man zum Einstieg des Quellenweges, welcher gemütlich Richtung Kegelalm führt. Bei der Lichtung angekommen, führen die Serpentinen abwärts zum sonnigen Kegelalm-Niederleger. Immer mit dabei: der Ausblick auf stolze Berggipfel wie die Wetterkreuzspitze, das Sonntagsköpfl oder den Gilfert. Von hier aus wandert man Richtung Huberwinkelalm weiter und dann am Finsingbach entlang wieder zurück nach Hochfügen. PR
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ZILLERTALER HEIMATSTIMME
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Fotos: Erste Ferienregion im Zillertal FÜGEN – KALTENBACH
WANDERN IM WINTER
Noch mehr Lust auf Winterwanderungen? Hier entlang: www.best-of-zillertal.at
Winter-Alpinsteig Hochzillertal
Gipfelwanderweg Spieljoch
Winterweg Hochfügen Loassattel
Winterweg Hochfügen – Gasthof Schellenberg
NEU: Kegelalm-Rundweg
Schwierigkeit: Schwer Höhenmeter: 420 m Länge: 1,5 km Durchgangszeit: 1,5 h
Schwierigkeit: Leicht Höhenmeter: 42 m Länge: 0,6 km Gehzeit gesamt: 40 min.
Schwierigkeit: Mittel Höhenmeter: 250 m Länge: 9 km Gehzeit gesamt: 3 h
Schwierigkeit: Mittel Höhenmeter: 165 m Länge: 4,4 km Gehzeit gesamt: 1,5 h
Schwierigkeit: Mittel Höhenmeter: 275 m Länge: 6 km Gehzeit gesamt: 2,5 h
bez. Anz.
Ihre nächste Wanderung im Überblick:
ZILLERTALER HEIMATSTIMME
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WANDERN IM WINTER
bez. Anz.
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WANDERN IM WINTER
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Blogger oder Influencer – man hört es überall. Was ist das?
Ein besonderer Blick auf besondere Worte
Blog ist eine Abkürzung: Zusammengefügt aus dem Englischen WEB, für das Netz, und LOG, für das Tagebuch. Zum noch besseren Verständnis erklärt der Duden: Ein Blog, ist eine „tagebuchartig geführte, öffentlich zugängliche Webseite, die ständig um Kommentare oder Notizen zu einem bestimmten Thema ergänzt wird.“ Und Influencer? Dieses Wort ist grundsätzlich identisch mit dem Wort für Grippe. Da sich die Menschen im übertragenen Sinne mit Internet-Einträgen „infizieren“ können, wird Influencer seither für jene verwendet, die viel Zuspruch – sprich „Fallower“ – verzeichnen können.
Das heißt, eine Influencerin ist eine Person, die durch ihre ständigen Beiträge in sozialen Netzwerken großen Einfluss auf die Meinungsbildung hat. Und welche Rolle spielt diesbezüglich die Heimatstimme? Die Redaktion erhielt wunderbare Fotos über Winterlandschaften, die zum Wandern und zum Genießen der Natur einladen. Wir dachten darüber nach, die kreativ schöpferisch Tätige, die hinter diesen schönen Bildern steckt, vor den Vorhang zu holen. Wir stellten uns auch die Fragen, wie werden Bildbotschaften aufgenommen, und wie kann ein guter Blog, eine Influencerin in den Köpfen der Leser für Veränderungen sorgen? Es ist der Redaktion wichtig, in diesem Zusammenhang die Person zu zeigen, die hinter den hier abgedruckten Bildern steht, die sich die Mühe macht, täglich nach neuen Fotos Ausschau zu halten. Dürfen wir vorstellen: Frau Melli Rahm.
Fotos: privat
Den jungen Zillertalern sind die Wörter geläufig, aber ältere Semester werden mit den Begriffen vielleicht nicht viel anfangen können. Woher kommen die Begriffe? Wir forschen nach, fragen eine aktive Bloggerin, die hoch oben am Zellberg zuhause ist und auf Instagram Schönes zeigt.
Ihre SocialMedia-Kanäle:
www.facebook.com/melanie.rahm.3 www.instagram.com/mel.cream
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WINTERFREUDEN PUR Kälte und viel Schnee kann den Gerloser Kindergartlern gar nichts anhaben. Im Gegenteil, sie haben sichtlich Spaß an Frau Holles reichem Segen.
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TERTU TTE • HIN
RODELHÜ
ELBAHN
TETE ROD
BELEUCH
TAKE AWAY!
von Mittwoch bis Sonntag von 12.00 bis 19.00 Uhr Montag und Dienstag Ruhetag.
„ mir gfrein ins auf enk!“
RODELSPASS FÜR DIE GANZE FAMILIE!
Fam. Klausner | 6293 Tux, 148 | Tel. 05287 / 87776 oder 8524 Aktuelle Infos unter WWW.BICHLALM.TIROL
bez. Anz.
Auf der 3 km beleuchteten Naturrodelbahn mit Traumhaften Gletscherblick.
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Zillertal Arena
Wintergenuss in Zell und Gerlos
Wer in Zell unterwegs ist, hat die Wahl zwischen vielen facettenreichen Strecken. Über den Kreuzweg gelangt man zur Wallfahrtskirche Maria Rast am Hainzenberg, bei der großen Runde um Zell durchquert man den Ort und folgt der Krauspromenade. Entlang der Zillerpromenade geht es talein- oder talauswärts. Dabei lässt sich die Länge dieser Winterwanderung ganz flexi-
bel wählen, denn etwa alle 1,5 Kilometer besteht die Möglichkeit, den glasklaren Ziller über eine der Brücken zu überqueren, um auf der anderen Uferseite zurückzugelangen. Besondere Highlights sind die zwei neuen Winterwanderwege, bei denen es hoch hinaus geht. Nach einer entspannten Auffahrt mit der Rosenalmbahn oder der Gerlossteinbahn lassen sich auf leichten Wegen nun ebenso im Winter der Fichtensee auf der Rosenalm oder die Zillertaler Almtribüne am Gerlosstein erreichen. Perfekt für einen Ausflug mit der ganzen Familie - und an einem sonnigen Wintertag ist eine grandiose Aussicht auf unzählige verschneite Berggipfel garantiert.
Auch heuer, in dieser etwas anderen Wintersaison, präpariert der Tourismusverband ZellGerlos für alle Einheimischen einen Großteil des Angebots. Auf alle, die es etwas sportlicher mögen, warten in Zell und Gerlos bis zu 30 Loipenkilometer purer Langlaufgenuss. Ob in der klassischen Technik oder beim Skating, ob als gemütlicher oder ambitionierter Läufer, hier findet jeder seine Lieblingsstrecke. Was in Zell im Sommer eine Wiese ist, wird im Winter zur perfekt präparierten Langlaufrunde. Mit den Loipen am Bräufeld, beim Regionalmuseum, in Zellbergeben sowie der Unterberger Loipe verteilen sich die leichten Strecken über den ganzen Ort.
Ebenso vielfältig und absolut schneesicher ist das Loipennetz in Gerlos, das sich vom Innertal bis zur Höhenloipe ins hintere Schönachtal erstreckt. Ganz neu ist die Verbindungsspur, auf der man bequem und abseits der Straße von der Schönachtal- zur Lackenalmloipe gelangt. So lässt sich die Langlaufrunde beliebig verlängern. Und ein Tipp für alle Nachteulen: 1,5 Kilometer der Schönachtalloipe sind täglich bis 21 Uhr beleuchtet. Alle Streckenbeschreibungen, einen Überblick über die geöffneten Loipen und weitere Tipps für einen traumhaften Wintertag sind online unter www.zell.at und www.gerlos.at zu finden. PR
bez. Anz.
Für ruhige Momente in Zell und Gerlos empfiehlt sich besonders eine Winterwanderung durch die verschneite Landschaft an. Die Gerloser Seitentäler – das Schwarzachtal, Wimmertal, Schönachtal, Krummbachtal und Wildgerlostal – bestechen nicht nur durch eine unberührte Natur und eine einzigartige Ruhe, sondern gleichfalls durch jede Menge Schnee und wunderschöne Wanderrouten. Die leichten Wege mit einer Länge von zwei bis vier Kilometern bieten Wintergenuss pur.
Fotos: Zillertal Arena
Knirschender Schnee unter den Füßen, kristallklare Luft und traumhafte Ausblicke auf die umliegende Bergwelt – das sind beste Voraussetzungen für einen perfekten Wintertag. Wer nicht immer nur die Abfahrten hinunterrauschen möchte, für den bieten sich unzählige weitere Möglichkeiten, den Winter zu genießen.
WANDERN IM WINTER
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Der Extrembergsteiger und die Lust an Bewegung im Freien zu jeder Jahreszeit
„Wandern und Tourengehen im Winter“
Man hatte uns sozusagen den Aufenthalt in der Natur verboten. Sicher war ich nicht der Einzige, der stinksauer gewesen ist. Mittlerweile ist man (die Politik) gescheiter geworden, man darf „Gott sei Dank“ wieder in die Natur hinaus, wandern, spazieren gehen ist erlaubt, wir sind sogar in der glücklichen Lage, auf den Skipisten unterwegs sein zu dürfen. Ein großes Dankeschön an die Liftbetreiber, die in vielen Bereichen die Anlagen offenhalten. Auch Skitouren sind mittler-
Fotos: Peter Habeler
Wir alle erinnern uns an den 1. Lockdown im vergangenen Jahr, gerne verwende ich den deutschen Ausdruck „Ausgangssperre“. Ausgangssperre deshalb, weil wir von der Politik (bei Strafe!) gezwungen waren, wirklich zu Hause zu bleiben und ja nicht in die Natur hinauszugehen. Sogar spazieren gehen in diversen Parks war verboten und wenn man erwischt wurde, gab es böse finanzielle Strafen, die mittlerweile vom Höchstgericht teilweise aufgehoben wurden.
weile wieder möglich. Seit sehr vielen Jahren bin ich begeisterter Tourengeher, habe mich damit früher im Winter immer auf große Himalaya-Expeditionen vorbereitet. In dieser schlimmen Zeit der Pandemie ist Bewegung im Freien, was immer es auch sein
mag, unbedingt wichtig, ich würde sagen, notwendig. Selbstverständlich sind die uns bekannten Maßnahmen, Abstand halten, FFP2-Masken tragen u. a. m., im Bereich der Aufstiegshilfen einzuhalten. Ob man nun mit der Rodel,
den Alpin- oder Tourenskiern unterwegs ist oder nur eine einfache Wanderung mit Schneeschuhen macht, die Bewegung in der freien Natur ist nicht nur gesund, sondern lässt uns (zumindest ein wenig) diese schlimme Corona-Zeit besser bewältigen. Peter Habeler
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EINE ERFOLGSGESCHICHTE
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Touristische Herausforderungen in besonderen Zeiten
Foto: Thomas Eberharter Photography
TVB-Obmann und TVB-Vorarbeiter im Interview
TVB-Obmann Andreas Hundsbichler
TVB-Vorarbeiter Martin Hauser
Die Zillertaler Heimatstimme hat TVB-Obmann Andreas Hundsbichler und TVB-Vorarbeiter Martin Hauser Fragen rund um den Bauhof, zu baulichen Maßnahmen, Umweltgedanken, Krisenbewältigung, persönliche Grenzen, Berufsmöglichkeiten uvm. gestellt und informative, interessante Antworten bekommen. Von der Planung bis zur Umsetzung vergehen oft Monate. Wie wichtig ist für dich, Andreas, eine gute Vorbereitung? Beim Bau des Bauhofs waren verschiedenste Gewerke involviert. Damit der Bau reibungslos funktioniert und zeitgerecht fertig wird, sind die Planung und die gute Vorbereitung das Um und Auf, speziell bei so vielen Beteiligten. Wir haben viel Zeit investiert, damit wir eine funktionale Arbeitsstätte für all unsere Tätigkeiten schaffen. Wichtig
war uns aber auch, dass sich der Bauhof in die Landschaft einfügt und nicht wie ein Fremdkörper wirkt. Dank der Unterstützung von Ing. Hannes Brandacher (hb wohndesign Generalplanungs GmbH) wurde alles zu unserer Zufriedenheit abgewickelt, und die Baukosten konnten eingehalten werden. Große bauliche Maßnahmen sind immer heikle Angelegenheiten, weil Ansprüche von Menschen, Umwelt und letztlich Verkehr in Einklang gebracht werden müssen. Welche Schritte waren hier zu setzen? In der heutigen Zeit ist bei jedem Neubau der Umweltgedanke wichtig. Deshalb wird unser Bauhof mit einer Luftwärmepumpe geheizt. Außerdem wurden Grünflächen geschaffen. Da auch diverse Anlieferungen mit LKWs und Sattelzügen erfolgen, muss sichergestellt werden, dass
der Verkehrsfluss nicht gestört wird. Dies ist uns gemeinsam mit den zuständigen Behörden gelungen. Du bist als Obmann des Tourismusverbandes Chef über 30 Mitarbeiter. Wo bist du persönlich an die Grenzen gekommen in den letzten Monaten? Persönlich an die Grenzen gestoßen bin ich aktuell bei der Bewältigung der Krise. Als Tourismusverband sind wir nicht nur für unsere Mitarbeiter da, sondern auch für Gäste und unsere Mitglieder. Speziell in dieser Zeit wurde ich mit Themen konfrontiert, die weit außerhalb unseres täglichen Lebens liegen. Außerdem sollen wir Fragen beantworten und Probleme lösen, die es in dieser Form noch nicht gab und wir nicht auf unsere jahrelange Erfahrung zurückgreifen können. Manchmal fühlt es sich an wie ein Traum. Man
Wir bedanken uns bei unseren Partner für die vertrauensvolle, kompetente Zusammenarbeit:
beschäftigt sich plötzlich nicht mit der Weiterentwicklung und Planung von Infrastrukturprojekten und Urlaubskommunikation, sondern spricht mit Virologen über Testungen, über die Sinnhaftigkeit eines Safe-House oder versucht einen Überblick zu den unterschiedlichen Einreisebeschränkungen zu bekommen. Dazu kommen noch die einzelnen Schicksale der Mitglieder, die hilflos und auf Unterstützung angewiesen sind. Es ist schwer, einerseits damit umzugehen und andererseits den richtigen Rat zu geben. Wir befinden uns alle in einer Situation, die wir so nie hatten und müssen lernen, mit den sich ständig ändernden Bedingungen umzugehen. Doch gemeinsam werden wir die Krise bewältigen und stärker daraus hervorkommen. Außerdem bin ich davon überzeugt, dass es ab dem Sommer bergauf geht.
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Foto: TVB Mayrhofen-Hippach
EINE ERFOLGSGESCHICHTE
Martin, welche Berufsmöglichkeiten bieten sich im Umfeld eines touristisch geprägten Bauhofs an? Welche Details können für junge Menschen, für mögliche nächste Mitarbeiter anziehend sein? Der Aufgabenbereich in der Ferienregion Mayrhofen-Hippach ist speziell durch sein umfassendes touristisches Angebot sehr abwechslungsreich und vielseitig. Kein Tag ist wie der andere. Ein großer Teil unserer Arbeit findet draußen in der Natur statt, wie z. B. die Instandhaltung von touristischer Infrastruktur wie Bänken, Wegen, Brücken uvm. Zudem finden jährlich zahlreiche Veranstaltungen statt, bei denen unser Team von der Planung, über die Organisation, bis hin zu Auf- und Abbauarbeiten involviert ist. Manchmal kann das eine echte Herausforderung sein, bei der Kreativität und Flexibilität gefragt sind. Zum Glück
sind wir ein eingespieltes Team und können uns gegenseitig aufeinander verlassen. Für einen jungen Menschen hat so ein Beruf in der Region viele Vorteile, abgesehen von einem Arbeitsplatz vor der Haustür, bietet der Job eine große Abwechslung, man arbeitet eigenständig und ist doch in einem Team gut aufgehoben. Man hat die Möglichkeit, sich stetig weiterzubilden und auch Neues auszuprobieren. Die Ideen in einer so aktiven Region gehen nie aus. Wie läuft eine gewöhnliche Woche eines Bauhofmitarbeiters ab? Wir starten den Tag mit einer Morgenbesprechung, wo wir die täglichen Aufgaben verteilen. Die Prioritäten werden nach Wetter und Jahreszeit festgelegt. Derzeit sind wir viel mit der Schneeräumung, der Präparierung der Loipen und der Wartung der Wege beschäftigt.
Zudem laufen bereits die Vorarbeiten für das Frühjahr und Planungen, wie z. B. neue Rastplätze, Fotopoints, Sanierung verschiedener Beschilderungen und Übersichtstafeln, Neugestaltungen von Bänken uvm. Sobald die Natur es zulässt, starten wir mit der Wegwartung und reparieren die Schäden, die der Winter verursacht hat. Gebäudetechnik: Hier ist eine rasante Entwicklung beobachtbar. Kann man mit den modernen, sich schnell wandelnden Techniken leicht zurechtkommen? Handwerkliche Fähigkeiten und technisches Verständnis sind Grundlagen für unsere Arbeit, deshalb ist es uns auch leichtgefallen, sich mit den neuen Maschinen vertraut zu machen. Unsere Mitarbeiter werden immer wieder geschult, um die Arbeitsgeräte korrekt und sicher bedienen zu können.
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Die Investition z. B. in neue Präzisionsmaschinen für Holzund Schweißarbeiten erleichtert unsere Arbeit ungemein. Wir können jetzt Projekte selbst umsetzen, die wir früher extern vergeben mussten. Der Bautrupp möchte sich an dieser Stelle für die Errichtung des neuen Bauhofs recht herzlich nochmals bei allen bedanken. Der zunehmende Platzmangel hat das Arbeiten zusehends erschwert. Zudem gab es nicht genügend Lagermöglichkeiten, sodass das Inventar an verschiedenen Orten untergebracht werden musste.
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ZILLERTALER GEMEINDEBLICK
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Marktgemeinde Mayrhofen
Neues aus dem Gemeindeamt
Konzentriert lauschte der Gemeinderat den Ausführungen zur neuen Wasserstoffanlage
Die aktuelle Pandemie und deren Auswirkungen werden uns wohl noch einige Zeit zu schaffen machen. Der ökonomische Preis dafür wird beachtlich sein, ganz zu schweigen von der menschlichen Tragik, die bei vielen ein ständiger Begleiter in dieser Zeit ist. Perspektiven sind wichtig, und Aufmunterung kann jeder gebrauchen. Dies hat selbstverständlich auch Auswirkungen auf die Finanzen der Gemeinde. In der letzten Gemeinderatssitzung wurde darüber ausführlich diskutiert und die Eröffnungsbilanz des Jahres 2020/21 professionell von Herrn Christian Carotta beleuchtet.
Mit einem kurzen Vortrag zur Wasserstoffanlage (Elektrolyse) konnte Herr Helmut Schreiner (Vorstand der Zillertaler Verkehrsbetriebe) Fragen professionell und zufriedenstellend beantworten. Eine gute Finanzkraft der Gemeinde war und ist den Gemeinderäten immer ein großes Anliegen und hat eine gewisse Symbolkraft für den Ort. Dies wurde auch vergangenes Jahr wieder sichergestellt. Abgeschlossen wurde 2020 mit einem Überschuss von Euro 286.581,45. Die Zahlungsmittelreserve beträgt aktuell Euro 2.440.236,64. Ebenso positiv entwickelt hat sich die finanzielle Situation der traditionel-
Liebenswürdig und hilfsbereit, so werden wir die liebe Anni in Erinnerung behalten – hier mit Franz Eberl
len „Zillertaler Heimatstimme“ mit einem Überschuss von Euro 32.934,35. Ein guter Ausblick auf das heurige 75. Bestandsjahr. In diesem Zusammenhang ein großer Dank an sämtliche Leserinnen und Leser für ihre Treue. Vergelt’s Gott auch an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Eine längere und intensive Diskussion gab es zum Neubau des Sportheims. Details zur Finanzierung und zu wichtigen Fragen in Bezug auf diverse Ausschreibungen folgen in der Feberausgabe unserer Gemeindezeitung. Einstimmig erlassen wurden die Bebauungspläne Ziller-
grund/Kröbas, Rauchenwald/ Fischer und Hauptstraße/ Hotel Neue Post. Ich wünsche den Bauwerbern eine gute Zeit der Vorbereitung. Im Rahmen dieser Zeilen möchte ich mich auch bei Frau Edith Wallnöfer bedanken. Seit nunmehr 55 (!!!) Jahren steht sie der Marktgemeinde treu zur Seite. Wir konnten im kleinen Kreis unserer hochgeschätzten Kollegin Edith zum außergewöhnlichen Betriebsjubiläum gratulieren und ihr persönlich sagen, wie unverzichtbar sie für uns ist. Sie meinte selbst schmunzelnd: „Mich wird man wohl mal raustragen müssen.“ Einige Hinweise zu Kindergarten und Kleinkindbetreuung:
Edith Wallnöfer: Personalvertreter DI Andreas Walder lässt Blumen sprechen
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ROHRBERG Flörl Maria, 6280 Rohrberg 99, feierte ihren 85sten Geburtstag. Die Gemeinde Rohrberg gratuliert ihrer Jubilarin recht herzlich und wünscht ihr noch viele schöne Jahre im Kreise ihrer Familie!
Olls Guate zun 50er wünscht da dei Familie bez. Anz.
In der Marktgemeinde ist es jederzeit möglich, bei Bedarf, Kinder, Schülerinnen und Schüler in Obhut zu geben. Gerne betreuen wir, gerade in diesen schwierigen Zeiten, unsere Kleinen und Jüngsten. Dafür sind wir da. Das ist unsere Aufgabe. Hier kann die öffentliche Hand helfen. Bitte unkompliziert und ungeniert bei Problemen die jeweiligen leitenden Personen anrufen oder das Formular für Anregungen und Beschwerden auf unserer Homepage ausfüllen. Wir verbessern uns gerne. Es ist mir wichtig und wurde daher spontan entschieden. Die Gemeinde hat ausreichend FFP2-Masken beschafft. Zwei Stück können von jedem hauptwohnsitzlich in Mayrhofen Gemeldeten im Gemeindeamt abgeholt werden. Sie sind gratis! Unterstützt haben mich bei dieser Aktion meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die hiesige Apotheke und die Sicherheitsbeauftragte im Gemeinderat, Renate HuberRahm. Danke dafür! So können wir nicht nur regional einkaufen, sondern zeigen auch der Bevölkerung: Deine Sicherheit ist uns wichtig, und die Marktgemeinde steht an deiner Seite!
Schließlich möchte ich noch ein Wort zur Motivation verlieren und resümierend feststellen: Viele Menschen haben in den letzten Monaten ihre psychische Stabilität eingebüßt, und Freudlosigkeit hat sich breit gemacht. Daneben mussten wir viele Todesfälle beklagen, die Bestürzung und Ratlosigkeit hinterlassen. Stellvertretend möchte ich noch einmal Anni Gröblacher erwähnen. Sie hat sich stets um Wünsche und Bedürfnisse, speziell im Zusammenhang mit den Senioren, ausgezeichnet. Sie wurde geliebt und gelobt für ihre menschliche Wärme. Deshalb ist ihr die Marktgemeinde zu Dank und Anerkennung verpflichtet. Und nicht nur ihrer Familie, sondern den vielen Trauernden, wünsche ich Kraft und Zuversicht für Neues. Gehen wir trotz allen Schwierigkeiten mit Optimismus und Tatkraft ins Frühjahr! Mit einem Zitat von Perikles möge uns das gelingen: „Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit, und das Geheimnis der Freiheit ist der Mut.“ In diesem Sinne, Eure Bürgermeisterin, Monika Wechselberger
SPRUCH DER WOCHE Lerne, alt zu werden mit einem jungen Herzen. Das ist die ganze Kunst. Phil Bosmans
BRANDBERG GRATULIERT Herrn Heim Franz, Emberg 20, 6290 Brandberg, zur Vollendung des 88. Lebensjahres am 30. Jänner. und Herrn Geisler Siegfried, Windhag 16, 6290 Brandberg zur Vollendung des 80. Lebensjahres am 2. Februar. Herzlichen Glückwunsch!
GINZLING GRATULIERT Herr Walter Klausner 90 Jahre Herr Walter Klausner, Dornauberg 33, konnte am 22. Jänner seinen 90. Geburtstag feiern. Er ist damit der älteste Ginzlinger. Die Ortsvorstehung wünscht nochmals alles Gute zum Geburtstag sowie viele gesunde und glückliche Jahre im Kreise seiner Angehörigen.
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Die stärksten Tourismusgemeinden tauschten ihre Sorgen und Anregungen aus
Die Motivation steckt in der Krise
Neulich trafen sich die tourismusstärksten Gemeinden Tirols, um über Finanzen und Aussichten auf das Jahr 2021 zu sprechen
Im Wintertourismus fällt es besonders auf: Skifahrer würden gern heißen Tee in einer Skihütte genießen, Arbeitende würden gerne ihren „Neuner“ in der Metzgerei essen, Einheimische, die tägliche Erledigungen machen, würden gerne zwischendurch mit demjenigen, den sie gerade auf der Straße treffen und schon so lange nicht mehr gesehen haben, auf „an gachn Kaffee“ gehen. Ja, und unsere Jungen erst oder unsere älteren Zillertaler, die es gewohnt sind, mindestens einmal wöchentlich zur Kartenrunde zu spazieren … so könnte man die Liste lange fortsetzen.
fend ändern. Echt zach!“ (Marianne), „Ich war schon auf der Bank, damit ich zahlungsfähig bleibe.“ (Name der Redaktion bekannt), „Keine Bar hat offen, meine Freunde treffe ich nicht mehr und ‚Hetz‘ habe ich auch keine mehr!“ (Franz), „Als Hotelier halte ich die ganze Situation bald nicht mehr aus!“ (Name der Redaktion bekannt).
Eines scheint nach unserer kurzen Umfrage für viele festzustehen: „Wir dürfen nichts mehr!“ (Erich), „Die ganzen CoronaNachrichten gehen mir schon auf die Nerven! Ständig Nachrichten hören, die sich eh lau-
In der Öffentlichkeit scheint die Motivation in der Krise zu stecken. Kann man in der jetzigen Situation überhaupt noch aufmunternde Argumente finden? Die aktuelle Krise ist sicherlich die herausforderndste Situation
Ist das so? Wir haben nachgefragt und tragen diese Argumente stellvertretend an Mag. Ernst Schöpf heran. Als Bürgermeister von Sölden und Präsident des Tiroler Gemeindeverbandes meint er dazu:
seit Jahrzehnten. Die bereits angelaufenen Impfungen würde ich aber als Lichtblick bezeichnen. Gerade in Krisensituationen wie derzeit, wäre es sehr hilfreich, wenn alle über Parteigrenzen hinweg an einem Strang ziehen würden. In diesem Zusammenhang wäre auch die mediale Berichterstattung gefordert, mehr das Positive und die gemeinsame Herausforderung in den Vordergrund zu stellen, als stets an jeder Detailmaßnahme Kritik zu üben. Defizite sind auszugleichen, auch in den Gemeinden. Inwieweit ist der Gemeindeverband am Verhandlungstisch in Wien vertreten, um zusätzliche Gelder zu lukrieren? Welche Aussichten können Sie den Zillertaler Gemeinden geben? Die durch die Pandemie ausgelöste Krise führt ebenso zu enormen Einnahmenausfällen auf kommunaler Ebene. Um die
Bundesschulzentrum Zillertal
Zahlungsfähigkeit der Gemeinden sicherzustellen, ist aktuell das vom Österreichischen Gemeindebund unter Einbindung der Landesverbände ausverhandelte zweite Gemeindepaket in Höhe von insgesamt 1,5 Milliarden Euro beschlossen worden. Mit diesem Gemeindepaket ist jedenfalls frisches Geld für alle Gemeinden ohne Zweckwidmung gewährleistet. Auf die Tiroler Gemeinden entfallen davon 123 Millionen Euro. Wie viel davon exakt ins Zillertal fließt, kann ich im Moment nicht sagen. Möchten Sie noch einen Satz in Bezug auf den Tourismus anfügen? Vielleicht hilft die Krise auch, in der breiten Bevölkerung den Stellenwert und Nutzen des Tourismus im Bundesland Tirol neu zu erfahren. Die Redaktion dankt herzlich fürs Gespräch!
Ein Hauch von Maturaduft liegt in der Luft
cial-Media-Anwendungen im Tourismus und dem Einfluss von Film- und TV-Serien auf das Reisen auseinander.
Die 7. Klasse des BORG Zillertal konnte einen ersten Vorgeschmack auf die Matura bekommen, da derzeit die Themen für die Vorwissenschaftliche Arbeit gewählt werden müssen. Trotz lang andauerndem home-schooling ge-
Nach Rechercheübungen werden im zweiten Semester die formalen Kenntnisse und das wissenschaftliche Schreiben vermittelt. Gut vorbereitet soll einer erfolgreichen Absolvierung dieses Teils der Matura dann nichts mehr im Wege stehen.
lang es, interessante Themen zu wählen: So kam von A wie Albert Einstein über M wie Musiktherapie bis Z wie Zuwanderung ein bunter Mix zusammen. Auch die 4. Klassen der Höhe-
ren Lehranstalt für Tourismus sowie die 2. Klasse des Aufbaulehrgangs haben ihre Teams gebildet und fachspezifische Themen gefunden. Unter anderem setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit verschiedenen Reisetrends trotz Corona, So-
Startschuss für Tiroler Jugendredewettbewerb
Foto: Land Tirol/Andraschko
Anmelden und Mitreden
wichtige Zusatzqualifikation für das spätere Berufsleben zu schulen.
Im vergangenen Jahr musste der Tiroler Jugendredewettbewerb coronabedingt ausfallen. Heuer soll die 68. Ausgabe des traditionsreichen Wettstreits aber jedenfalls über die Bühne gehen. Im März finden die BezirksVorausscheidungen zum landesweiten Jugendredewettbewerb erstmals im Rahmen einer digitalen Variante statt, bei der die Teilnehmer ihre gefilmten Redebeiträge auf einer zentralen Plattform hochladen können. Mit dem Jugendredewettbewerb wolle man den Jugendlichen ein Stück Normalität im Alltag bieten. Die Durchführung der traditionsreichen Veranstaltung sei auch ein wichtiges Signal, betont Jugendlandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf. Der Redewettbewerb biete jungen Menschen eine wichtige Plattform, um ihre Argumente zu verschiedensten Themen offen darzulegen und zu verteidigen, auch im Sinne der Meinungsfreiheit. Außerdem bestehe die Chance, die eigene Schlagfertigkeit und die rhetorischen Kenntnisse als
Landesfinale am 21. April Ihre Sprachgewandtheit können die Redner in den drei Kategorien „Klassische Rede“, „Spontanrede“ und „Neues Sprachrohr“ unter Beweis stellen. Die Sieger der Bezirksausscheidungen werden anschließend zum Landesfinale am 21. April eingeladen, das je nach Covid-Lage und den rechtlichen Bestimmungen entweder in Präsenzform oder ebenfalls digital abgehalten wird. Die Tiroler Gewinner der jeweiligen Kategorien können sich in weiterer Folge voraussichtlich von 30. Mai bis 2. Juni beim Bundesfinale mit den besten Rednern Österreichs messen. „Tirol ist eine Rhetorik-Hochburg – das beweisen insgesamt 20 Stockerlplätze bei den Bundesbewerben in den Jahren 2015 bis 2019. Zehn Tiroler Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten dabei sogar jeweils einen ersten Platz nach Tirol holen“, informiert Landesrätin Zoller-Frischauf. Infos zu Teilnahme und Anmeldung Mitmachen können alle Jugendlichen ab der achten Schulstufe, Berufsschüler sowie arbeitende und arbeitssuchende Jugendliche. Die Teilnahme am Jugendredewettbewerb ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist für Teilnehmer aus den Regionen Osttirol und dem Tiroler Unterland bis 24. Februar und für jene aus Innsbruck, Innsbruck-Land sowie dem Tiroler Oberland bis 3. März möglich. Aufgrund der begrenzten Anzahl an Plätzen wird eine frühzeitige Anmeldung empfohlen. Weitere Infos und Anmeldungen unter www.tirol.gv.at/ jugendredewettbewerb
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ZILLERTALER HEIMATSTIMME
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KALTENBACH GRATULIERT Die Gemeinde Kaltenbach gratuliert Frau Anna Brunnschmied zum 100. Geburtstag am 21. Jänner. „Es ist schon was Seltenes, wenn man in der Gemeinde einen 100. Geburtstag feiern kann, der letzte 100er war bei uns 1982!“, so Bgm. Klaus Gasteiger. „Am 21. Jänner feierte Frau Anna Brunnschmied ,Stieglhäusl‘ den 100. Geburtstag und ist somit unbestritten die älteste Gemeindebürgerin. Die Jubilarin könnte mit Sicherheit aus einem langen erfüllten Leben erzählen.“ „Coronabedingt fand die Feierstunde am Vorplatz des Wohnheimes Mayrhofen, in welchem Anna seit drei Jahren wohnt, mit genügend Abstand statt. Eigentlich wollten wir ihr zu Ehren einen „großen Bahnhof“ veranstalten, dies geht zurzeit aber leider nicht. Dieser wird aber im Rahmen eines Platzkonzertes unserer Bundesmusikkapelle Ried-Kaltenbach im heurigen Sommer nachgeholt werden“, erklärt der Bürgermeister. „Wir wünschen Anna, die vor ein paar Wochen Covid-19-positiv war und dies sehr gut überstanden hat, alles Gute, Gesundheit und Glück sowie Gottes Segen.“
Foto: Melli‘s by Photogrpahie Hruschka, Mayrhofen
ZILLERTALER GEMEINDEBLICK
TUX GRATULIERT Am 18. Jänner konnte Frau Elisabeth Heim ihren 85. Geburtstag feiern. Bürgermeister Simon Grubauer überbrachte die besten Glückwünsche. Die Gemeinde und die Pfarrgemeinde Tux wünschen der Jubilarin noch einmal alles erdenklich Gute, vor allem aber Gesundheit und noch möglichst viele Jahre im Kreise ihrer Angehörigen.
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INS PFAND´L GSCHAUT
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ZILLERTALER HEIMATSTIMME
Ried im Zillertal
REZEPTE AUS ZILLERTALER TRADITIONSKÜCHEN
Fotos: Restaurant KleemenTine
Restaurant KleemenTine
Das schmucke Holzhaus mit verschiedenen hochwertigen Appartments (genannt „Vierklee“, „Goldklee“, „Bergklee“ usw.) steht direkt am Ortsrand von Ried und blickt in Richtung Golfplatz. Dem hauseigenen Lokal haben wir im Frühjahr 2020 frischen Wind eingehaucht und ein neues Styling verpasst - ein tolles Restaurant mit Flair!
uns bekannten Bauern. Besonderen Anklang fanden im Eröffnungssommer 2020 unsere kulinarischen Themenabende. Eine Reise durch Italien mit Spaghetti Vongole, Saltimbocca und weiteren italienischen Spezialitäten oder ein „Guats Nochtal“ mit fast vergessenen Zillertaler Schmankerln – Wirga mit Suppe, Holzknechta und vieles mehr.
Besonders charmant ist die neue Gartenlaube – durch Beheizung ist diese ebenfalls in den Zwischensaisonen sehr gut nutzbar. Mit dem angrenzenden Riesenspielplatz ist es somit ein idealer Ort für Feiern (Taufen, Kommunion, Geburtstage etc.). Die Erwachsenen können gemütlich sitzen und haben die Kinder stets bestens im Blick. Gerne veranstalten wir Festlichkeiten ganz nach eurem Geschmack – auch außerhalb der normalen Öffnungszeiten!
Das Wichtigste bei uns seid aber ihr – die Gäste! Wir lieben die Gesellschaft und Gemütlichkeit, ein gutes Glas Wein und einen netten „Huagacht“. Wie wir das alles im Moment vermissen! Wir freuen uns schon wieder sehr darauf, endlich wieder Gastgeber und Wirt sein zu dürfen und mit unseren Gästen spannende und unterhaltsame Abende zu verbringen!
Eigentümer Christian Rist macht die Pizzen, welche er auf der Skihütte „Grillhofalm“ am Horberg bereits jahrelang erprobt hat, Chefkoch Martin Thaler bekocht unsere Gäste mit einer stets wechselnden saisonalen Speisekarte – klein, aber fein und immer frisch! Wir legen sehr viel Wert auf hochwertige Lebensmittel, die Kartoffeln beispielsweise sind heuer selbst angebaut worden, und das Fleisch kommt nur von
@restaurantkleementine
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Gnocchi
in cremiger Steinpilzsoße für 4 Personen ZUTATEN Gnocchi: 400 g mehlige Kartoffel, 1 Eigelb, 1 EL weiche Butter, 120 g Mehl, Salz, Messerspitze Muskatnuss Soße: 1 Zwiebel, halbe Knoblauchzehe, etwas Speck, frische Steinpilze, 1/8 Liter Rindsuppe, Schuss Sahne, Salz, Pfeffer, Majoran ZUBEREITUNG Kartoffeln schälen, in große Würfel schneiden und in Salzwasser kochen. Abseihen und etwas ausdämpfen lassen (damit sie trockener werden). Kartoffeln mit der Kartoffelpresse oder Handpassiermaschine passieren, mit Eigelb und Butter verkneten, dann erkalten lassen. Mehl, Salz und Muskatnuss unter die Kartoffelmasse kneten. Aus dem Teig rasch gleich dicke Stränge (ca. 1 cm Durchmesser) formen und diese in 2 cm lange Stücke schneiden. Gnocchi eventuell über eine Gabel rollen, damit sie ein Muster bekommen. Dann in fast kochendes, gesalzenes Wasser geben - wenn die Gnocchi an der Oberfläche schwimmen sind sie fertig. Für die cremige Steinpilzsoße die Zwiebel, den Knoblauch und Speck mit etwas Öl anschwitzen, anschließend Steinpilze in Scheiben geschnitten dazugeben. Mit der Rindsuppe aufgießen und zum Schluss noch etwas Sahne dazu und das Ganze mit Salz, Pfeffer und Majoran abschmecken.
KleemenTine Jeden Freitag – Sonntag PIZZA-ABHOLSERVICE von 16.30 bis 19.00 Uhr. Bestellungen: 0676 / 7876517
bez. Anz.
Restaurant mit Flair
Christian und Martin
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ZILLERTALER GEMEINDEBLICK
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Erlebnissennerei setzt auf Nachhaltigkeit
Foto: Erlebnissennerei Zillertal
Zillertals größte Photovoltaikanlage
Inbetriebnahme der neuen Photovoltaik-Anlage durch Christian und Heinrich Kröll.
In der Erlebnissennerei Zillertal in Mayrhofen wird auch weiterhin auf mehr Nachhaltigkeit und Regionalität gesetzt: Mit Sonnenenergie und klimafreundlichem Verpackungsmaterial kündigt der Familienbetrieb weitere umweltschonende Maßnahmen an. Mit der bereits im Vorjahr gestarteten Verpackungsumstellung, mit der innerhalb der nächsten drei Jahre auf nachhaltige und ressourcenschonende Materialien mindestens 30 Tonnen Müll eingespart werden sollen, geben sich die Brüder Christian und Heinrich Kröll nicht zufrieden. Seit November setzt die Erlebnissennerei zudem auf Sonnenenergie und hat dem Dach des Firmengebäudes eine weitere Funktion verliehen: „Zillertals größte Photovoltaikanlage“, geplant und montiert von der Firma
„Selina Photovoltaic“ mit 1644 Modulen. Das ergibt eine Gesamtmodulfläche von 2.663 m2, mit der mehr als 530.000 Kwh am Standort durch die Umwandlung von Lichtenergie produziert werden. Diese werden zu 100 % selbst genutzt, und die Erlebnissennerei Zillertal vermeidet weitere CO2Emissionen und entlastet zusätzlich das allgemeine Stromnetz. Ein weiterer Schritt zur Energieeinsparung und Verbesserung der CO2-Bilanz ist eine neue Wärmerückgewinnung an der Dampfkesselanlage, welche für die gesamte Wärmeerzeugung im Molkereibetrieb verantwortlich ist. „Egal, ob beim Pasteurisieren der Heumilch, beim Kochen in der Sennereiküche oder für die Reinigung unserer Abfüllmaschinen – der Dampfkessel ist ein echter Umwelthero“, erklärt Geschäftsführer Heinrich Kröll. „Dadurch gelingt uns eine weitere Energieeinsparung von rund 975 Tonnen CO2, welche den Emissionen von ca. 574 Autos pro Jahr entspricht.“ Dass die Erlebnissennerei Zillertal auf die Umwelt schaut, ist aber nichts Neues. Von Beginn an, verarbeitet Familie Kröll wertvolle Heumilch zu hochwertigen Spezialitäten von Kuh, Schaf und Ziege. Denn Heuwirtschaft ist die ursprünglichste Form der Milchwirtschaft, schont Ressourcen und dient zudem zum Erhalt der Region und der Umwelt. PR
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