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Zillertaler Heimatstimme - Ausgabe 3 2022

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ZILLERTAL AKTUELL

ZILLERTALER HEIMATSTIMME 3 | 2022

76 Jahrgang · Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen · Jahresabo € 39,- · Einzelpreis € 1,- · erscheint wöchentlich · 21. Jänner 2022 · Nr. 3

IMMER WAS LOS AM SCHIFF

Erlebe eine einzigartige Genuss- und Unterhaltungsreise am Achensee Seite 5

BLUTSPENDEAKTION

WSN BEZIRK SCHWAZ

NEUER JOB?

am Montag, 7. Februar, in der Marktgemeinde Mayrhofen

Kuschlig-süße Schwarznasenschafe halten Einzug im Zillertal

Stellenausschreibungen der Gemeinde Kaltenbach

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Seite 18

Seite 25 & 27

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SEITENBLICKE

3 | 2022 ZILLERTALER HEIMATSTIMME

IMPRESSUM Zillertaler Heimatstimme

Hersteller Satzarbeit: die praxis, Werbeagentur 6290 Mayrhofen, Schmiedwiese 173 Druck: Athesia Druck GmbH Innsbruck/Bozen Redaktion und Anzeigenannahme die praxis, Werbeagentur, Mayrhofen T 05285 62000 22 | F 05285 62000 40 redaktion@zillertalerheimatstimme.at anzeigen@zillertalerheimatstimme.at Mo-Fr 09-12 Uhr und Di-Do 14-17 Uhr Annahmeschluss in der betreffenden Erscheinungswoche REDAKTION: Montag 10.00 Uhr ANZEIGEN: Montag 12.00 Uhr Die erste Ausgabe in jedem Monat ist eine talweite Ausgabe mit vorgezogenem Annahmeschluss - siehe dazu die Mediadaten und Hinweise in der Heimatstimme! Namentlich oder mit Kürzel gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder und sind von der Redaktion nicht in allen Einzelheiten des Inhalts und der Tendenz überprüfbar. Für unverlangte Manuskripte übernimmt die Schriftleitung keine Verantwortung. Nachdruck ausschließlich mit schriftlicher Erlaubnis der Redaktion. P.b.b. Erscheinungs- und Verlagspostamt 6290 Mayrhofen.

„A GUAT´S NEUS JOHR!“ Bürgermeisterin Monika Wechselberger freute sich über „de Noijahr Ogwinger“. Friedl, Monika, Willi und Florian (v. l.)

MAYRHOFEN Beim Kramerwirt-Stammtisch ist es immer nett, besonders wenn der freundliche Juniorchef Georg vorbeischaut!

Foto: Marktgemeinde Mayrhofen

Verleger und Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen 6290 Mayrhofen, Hauptstraße 409 T 05285 64000 | F 05285 64000 34 Chefredakteur: Clemens Eberharter

Foto: Marktgemeinde Mayrhofen

Amtsblatt der Marktgemeinde Mayrhofen

Geschäftsbedingungen Es gelten die „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ der Zillertaler Heimatstimme. Die jeweils aktuelle Ausgabe ist beim Herausgeber oder unter www.zillertalerheimatstimme.at einsehbar. Gender-Hinweis Aus Gründen der besseren Lesbarkeit werden in der Zillertaler Heimatstimme zum Teil Begriffe wie z.B. „Mitarbeiter“ in der maskulinen Schreibweise verwendet. Grundsätzlich beziehen sich diese Begriffe immer auf beide Geschlechter.

HIPPACH Nicht nur die hervorragende Küche des Metzgerwirts ist Anziehungspunkt, sondern auch der Stammtisch. Dort trifft man immer nette Leute!

Foto: Marktgemeinde Mayrhofen

Copyright Um urheberrechtliche Unannehmlichkeiten zu vermeiden, weisen wir darauf hin, dass der Auftraggeber bzw. Überbringer von Unterlagen für Inserate und Textbeiträge das Urheberrecht für überlassene Fotos, Vorlagen udgl. haben muss, und somit der Hersteller und Herausgeber der Zillertaler Heimatstimme schad- und klaglos gehalten wird.

Abo-Service Frau Anita Pfister-Kreidl | T 05285/64000-11 office@mayrhofen.tirol.gv.at Titelbild: © Achenseeschifffahrt

STUMM Sternsinger der Pfarre im Einsatz für den guten Zweck. Mehr dazu auf Seite 18

Foto: Angelika Schellhorn

Kürzung von Texten Die Redaktion behält sich vor, gegebenenfalls bei redaktionellen Beiträgen und Leserbriefen Kürzungen vorzunehmen oder diese auch ganz wegzulassen. Die Platzierung und Anordnung von Texten und Fotos ist allein der Redaktion vorbehalten. Bei mehreren Fotos zu einem Text werden diese nur berücksichtigt, wenn genügend Platz vorhanden ist. Nach Redaktionsschluss eingelangte Beiträge können erst in der darauffolgenden Woche berücksichtigt werden.


AUFGEBLATT‘LT

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SONNENBRILLE NICHT VERGESSEN!

Streifzüge durchs Tal und am Ziller entlang

Foto: Paul Wechselberger

Schöne Aussichten und inspirierende Entdeckungen

Letzten Jahresanfang war es noch still. Heuer, zu Beginn 2022, ist die Stille wieder der Geschäftigkeit gewichen, die Verschnaufpausen kamen einem eh zu lang vor. Der Frohsinn über die Arbeit, die Geselligkeit und Tüchtigkeit, die die Zillertalerinnen und Zillertaler über die Grenzen bekannt machen, ist spürund in fast jedem Gespräch hörbar. Das neue Jahr kommt in Schwung. Und das passt zum aktivsten Tal der Welt. Raus ins Freie mit der Zillertaler Heimatstimme! Diese Woche geben wir nicht nur Tipps zum Wandern, sondern laden ein, die unzähligen Naturschönheiten, die der Win-

ter im Zillertal zu bieten hat, neu zu entdecken. Mach doch einmal eine Weitwanderung! Wie wär´s denn entlang des Zillers? Weißt du überhaupt, wie schön es dort ist? Und wie unendlich weit du da gehen kannst? Auch wenn Winter ist, die Lust auf Bewegung, die Freude, Erkundungen zu machen oder der Drang nach frischer Schneeluft sind durchaus vorhanden. Ja, wir sind der Meinung, wenn die Landschaft so frisch verschneit ist, das Tal sich fast jungfräulich in aller Schönheit präsentiert, dann muss man erst recht nach draußen. Und da bieten sich unzählige Wanderungen

in den Zillertaler Bergen an. Aber ebenso die sich durchs Tal schlängelnde Promenade, an den Laimacher Bibern vorbei, in schönen Kaffeehäusern, wie zum Beispiel im Cafe Gredler in Zell, sich einen herrlichen Kaffee gönnen, gemächlich auf einer schönen Bank in Schlitters eine kurze Rast einlegen und sich die Sonne ins Gesicht scheinen lassen. Sogar für Langlaufbegeisterte bietet die Zillerpromenade links und rechts, talaus und talein, Freizeitmöglichkeiten. Sehenswert ist außerdem ein anderer Blick auf die Dörfer, und daneben bietet das vorbeifließende Wasser Entspannung. Entlang dieses Weges gibt es viel

zu finden, die Seele kann man baumeln lassen oder über die zurückgelegten Kilometer Kraft und Freude tanken. Ein Spaziergang an der Zillerpromenade lohnt sich allemal! So können Winterfans, die die „Packtlerei“ fürs Skifahren nicht mögen oder denen der Gästeandrang zu lästig ist, hier auf ihre Kosten kommen. Also: Rein in die Winterjacke, die Sonnenbrille nicht vergessen und auf zum Wandern entlang des Zillers oder rauf auf luftige Höhen! Viel Vergnügen beim Sonnetanken und Fröhlichsein! Genießt den herrlichen Jänner! Die Redaktion

Nachruf Kurt Klocker, Präsident der Zillertaler in Chile

Leserbriefe schreibfreudiger Leserinnen

2. Open Air der Blasmusik: BLECHLAWINE 2022

Ein kleiner Apfel mit großem Namen

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ÄRZTE UND APOTHEKENDIENST IM ZILLERTAL

3 | 2022 ZILLERTALER HEIMATSTIMME

ÄRZTE Sa 22.1. & So 23.1.

Dr. Jutta Wechselberger Lanersbach 472 05287 86222 10.00 bis 11.00 16.00 bis 17.00

Dr. Olga Shafe MAYRHOFEN 05285 63189 10.00 bis 11.30 16.00 bis 17.00

Dr. Herwig Kunczicky ZELL AM ZILLER 05282 4200 10.00 bis 11.00 17.00 bis 17.30

Dr. Oliver Glaser STUMM 05283 2266 10.00 bis 12.00 17.00 bis 18.00

ZAHNARZT

APOTHEKEN

Dr. med. dent. Stefanie Matt JENBACH 05244 63450 09.00 bis 11.00

St. Pankraz Ap. FÜGEN 05288 6700 Gerlosstein Ap. ZELL AM ZILLER 05282 2641 10.00 bis 12.00 16.00 bis 18.00

Außerhalb der Öffnungszeiten ist die St. Pankraz Apotheke in Fügen von Sa., 22.1., bis Fr., 28.1., für Notfälle erreichbar.

ZILLERTAL TV

SOZIALSPRENGEL

TV-PROGRAMM: 21.1. - 28.1.

Sozialsprengel Mayrhofen (Mo bis Fr) 05285 63304-418

Immer zur vollen Stunde: Der Tiroler und sein Piefke Teil 2 (Sport & Freizeit)

(Mo bis Fr)

Sozialsprengel Stumm 05283 2020

Sozialsprengel Zell (Mo bis Fr) 05282 2222-20

Immer zur halben Stunde: Rotwild im Zillertal Teil 1 (Berge & Natur)

Winter-Blutspendeaktion in Mayrhofen Es wird zur allgemeinen Kenntnis gebracht, dass am Montag, 7. Februar von 12.00 bis 20.00 Uhr im Schulzentrum Mayrhofen (Eingang-Pfarrer-Krapf-Straße) eine Blutspendeaktion stattfindet. Um zahlreiche Teilnahme wird auf Bitte des Blutspendedienstes höflich ersucht!

Sozialsprengel Vorderes Zillertal (Mo bis Fr) 05288 63337

Amtsleiter Dr. Wolfgang Stöckl

Liebe Raschtlbesucher!

Winter-Blutspendeaktion in Aschau

Das nächste Raschtl findet am 26. Jänner um 14.00 Uhr im Pfarrhof Mayrhofen statt. Dieses Mal lassen wir uns das Treffen von NICHTS und NIEMANDEN mehr vermiesen. Wir freuen uns auf viele Besucher. Nehmt euch Zeit, damit Kuchen und Jause nicht umsonst gerichtet werden.

Am Montag, 31. Jänner von 16.00 bis 20.00 Uhr in der Volksschule Aschau

Maria mit Team

Bitte bringen Sie einen gültigen amtlichen Lichtbildausweis zur Blutspende mit. Weitere Infos: 0800 190 190

Foto: Paul, paul.wechselberger@aon.at

BILD DER WOCHE

Winterlandschaft am Laberg


ZILLERTAL AKTUELL

ZILLERTALER HEIMATSTIMME 3 | 2022

Achenseeschifffahrt

Immer was los am Schiff Egal, ob Sommer oder Winter, die Achenseeschifffahrt bietet zahlreiche abwechslungsreiche Veranstaltungen am Schiff, und eines ist sicher: Bei uns stehen Abwechslung und Qualität an erster Stelle. Begebt euch auf eine einzigartige Genuss- und Unterhaltungsreise am Achensee in einer einzigartigen Location, mit Seeblick aus erster Reihe. Luis aus Südtirol Am 9. und 10. Februar ist der bekannte Südtiroler Bergbauer zu Gast auf der MS Achensee. Mit seinen Programmen „Weibernarrisch“ und „Speck mit Schmorrn“ sorgt er für einen humorvollen Abend an Bord der MS Achensee.

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AMTLICHE MITTEILUNG

COVID-Impfstation: Angebot „Impfbus“ in Mayrhofen Es wird zur allgemeinen Kenntnis gebracht, dass auf Initiative der Wirtschaftskammer, Bezirksstelle Schwaz, für Montag, 24. Jänner von 10.00 – 14.00 Uhr und 15.00 – 18.00 Uhr beim Europahaus Mayrhofen ein Impfbus zur Verfügung gestellt wird. Das Angebot gilt sowohl für Erstimpfungen als auch für Folgeimpfungen und wird für impfbereite Personen ab dem 12. Lebensjahr angeboten. Anmeldungen sind nicht erforderlich!

Marktgemeinde Mayrhofen

Flanierer als Gutschein im Gemeindeamt erhältlich! ACHTUNG - folgende Betriebe nehmen an der Gutscheinaktion nicht teil: • SPAR Markt Mayrhofen - Umfahrungsstraße • Tabakwarenfachgeschäft Thomas Hofer • dm drogerie markt Mayrhofen • Mayrhofner Bergbahnen • BILLA Mayrhofen • BIPA Mayrhofen • Fleidl EDV e.U.

Captain’s Dinner Lust auf einen feinen Abend mit einem köstlichen Galadinner und feiner Musik in einer einzigartigen Location? Dann auf zum Captain’s Dinner auf der MS Achensee! Theater am Schiff Die MS Achensee nimmt im Februar und März wieder Kurs auf Wild West! Eine turbulente Western-Komödie am Schiff mit einem köstlichen 3-Gänge-Menü. Das Stück verspricht Action und Spannung, gewürzt mit einem guten Schuss Humor!

fit for family

Damit der Geduldsfaden nicht reißt Termin: Montag, 24. und Mittwoch, 26. Jänner, jeweils 10.00 Uhr Ort: Bruck am Ziller, Eltern-Kind-Zentrum Vord. Zillertal, Dorf 25 Referentin: Simone Ringler Mit der Geburt eines Kindes verändert sich das Leben eines Paares grundlegend. Die Bedürfnisse des Babys bestimmen den Ablauf der Tage und Nächte und ändern Gewohnheiten von Mama und Papa. Wie kann eine Rollenaufteilung gestaltet werden? Wie kann dieser Balanceakt gelingen? Wie verlieren wir unsere Paarbeziehung nicht aus den Augen? Die Veranstaltung findet unter den zum Veranstaltungszeitpunkt gültigen Sicherheitsmaßnahmen statt.

NEU: Fondue-Schiff Was für ein besonderes Erlebnis! Das Schiff gleitet gemütlich am See, während im Hauptdeck auf der MS Achensee wahre Gaumenfreuden zelebriert werden. Wähle zwischen Käse- oder Fleischfondue, und zum Schluss wartet ein Schokobrunnen mit frischen PR Früchten auf euch!

Katholisches Bildungswerk Tirol

Fotos: Achenseeschifffahrt

Tickets und nähere Infos: www.tirol-schiffahrt.at / info@tirol-schiffahrt.at / +43 5243 5253


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3 | 2022 ZILLERTALER HEIMATSTIMME

RÖM. KATH. PFARRAMT MAYRHOFEN - 21.1. – 30.1. Freitag, 21.1. - 18.30 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit, 19.00 Uhr Abendmesse f. Hans u. Trudi Eder/f. Anna Geislerf. Georg Kröll/f. Elisabeth Kröll/f. Hannes Eberl Samstag, 22.1. – 19.00 Uhr Vorabendmesse f. Franz u. Maria Oblasser Sonntag, 23.1. – 3. So. im Jkr. - 8.00 Uhr Hl. Messe f. Georg Hoflacher/f. Sporer Helene u. Elisabeth/für alle armen Seelen, 10.15 Uhr Pfarrgottesdienst Montag, 24.1. - 18.30 Uhr Rosenkranzgebet, 19.00 Uhr Abendmesse Mittwoch, 26.1. - 7.00 Uhr Frühmesse Freitag, 28.1. - 18.30 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit, 19.00 Uhr Abendmesse f. Barbara Huber und Josef Perauer/ f. Helene Pendl/f. Sepp Wildauer u. Richard Neuner Samstag, 29.1. – 19.00 Uhr Vorabendmesse f. Hilda u. Herbert Resch Sonntag, 30.1. – 4. So. im Jkr. 8.00 Uhr Hl. Messe, 10.15 Uhr Pfarrgottesdienst www.pfarremayrhofen.at, pfarre.mayrhofen@pfarre.kirchen.net RÖM. KATH. SEELSORGERAUM DORNAUBERG-HIPPACH-ASCHAU - 21.1. – 23.1. Freitag, 21.1. - Hippach: 8.00 Uhr Hl. Messe (statt Perler) 19.00 Uhr Hl. Messe (statt Laimach) Samstag, 22.1. - Hippach: 19.00 Uhr Hl. Messe Sonntag, 23.1. - Hippach: 8.30 Uhr Hl. Messe, Aschau: 10.15 Uhr Hl. Messe mit Kinderkirche, Dornauberg: 17.00 Uhr Hl. Messe www.dibk.at/pfarre-hippach, pfarre.hippach@dibk.at RÖM. KATH. SEELSORGERAUM STUMM/HART - 21.1. – 23.1. Freitag, 21.1. Hart: 19.00 Uhr Hl. Messe Samstag, 22.1. Stumm: 19.00 Uhr Vorabendmesse - Orgel Hannes Apfolterer Sonntag, 23.1. Hart: 8.30 Uhr Hl. Messe für die Pfarre mit Orgel Josef Weiß, Stumm: 10.00 Uhr Hl. Messe mit Orgel Hannes Apfolterer Das ewige Licht brennt: in Hart für Peter Gschößer, in Stumm für Johann Lanthaler pfarre.stumm@pfarre.kirchen.net RÖM. KATH. SEELSORGERAUM RIED-KALTENBACH - 22.1. - 27.1. Samstag, 22.1. - 17.00 Uhr Rosenkranz Sonntag, 23.1. - 3. Sonntag im Jkr. - 19.00 Uhr Hl. Messe für die Pfarrgemeinde, Gestaltung: Auflosen Donnerstag, 27.1. - 19.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und Anbetung 19.30 Uhr Rosenkranz Das ewige Licht brennt von 23.1. – 29.1. in Ried für Franz Plattner jun./ für Max sen., Max jun., Elisabeth und Hansi Binder und alle armen Seelen in Kaltenbach für verstorbene Angehörige Rieser-Mair/für Otto Unterkreuter/ für Anna und Franz Heim (Loch) www.seelsorgeraum.ried-kaltenbach.at RÖM. KATH. SEELSORGERAUM FÜGEN – 23.1. Sonntag, 23.1. - 10.00 Uhr Heiliges Amt mit Orgelbegleitung als Singmesse www.seelsorgeraum.fugen.at RÖM. KATH. SEELSORGERAUM UDERNS – 22.1. – 25.1. Samstag, 22.1. - 3. Sonntag im Jkr. - 18.30 Uhr Hl. Messe für die Pfarrgemeinde, Gestaltung: Florian, Lukas und Wolfgang Ebster Dienstag, 25.1. - 18.30 Uhr Rosenkranz Das ewige Licht brennt von 23.1. – 29.1. für Peter Klausner mit Eltern und Brüder/für Ernest, Agnes und Ernst Raffeiner und verstorbene Verwandtschaft/ für Josef Hauser/für Lisl und Lois Hollaus und Waltraud Müller (Gass) www.seelsorgeraum.uderns.at

CHRISTLICHE GEMEINDE MAYRHOFEN Herzliche Einladung zu den protestantischen Gottesdiensten am Sonntag um 10.30 Uhr und 17.30 Uhr. Diese finden in deutscher Sprache statt und werden falls nötig ins Englische übersetzt. Ort: Polytechnische Schule Mayrhofen. Die Bibelstunden finden am Freitag um 19.30 Uhr statt. Wir bitten um Anmeldung für die Bibelstunden. Pastor Detlef Kohl, Tel. 0676 / 916 4289 Aktuelle Informationen auf www.christliche-gemeinde-mayrhofen.at EVANGELISCHE PFARRGEMEINDE JENBACH/ZILLERTAL Wir laden herzlich ein zum Ökumenischen Gottesdienst. Am 21. Jänner um 19.00 Uhr im evangelischen Gemeindezentrum in Schwaz, am 22. Jänner um 19.00 Uhr in der Marienkirche in Wattens und am 23. Jänner um 19.00 Uhr in der kath. Pfarrkirche in Jenbach. An diesen Tagen wird es morgens keinen evangelischen Gottesdienst in Jenbach geben. Martin-Luther-Platz 1, 6200 Jenbach, 05244 / 62448 E-Mail: pg.jenbach@evang.at, www.evangelisch-jenbach.at NEUAPOSTOLISCHER GOTTESDIENST Gottesdienste in Jenbach: Sonntag, 9.30 Uhr, Mittwoch 19.30 Uhr Kontakt: Sieglstraße 19, 05244/6487811, nak.jenbach@speed.at

Der Tod eines geliebten Menschen ist das Zurückgeben einer Kostbarkeit, die uns Gott lange geliehen hat.

Hilda Troppmair geb. Mitterer

„Vergelt‘s Gott“ sagen wir allen, die um unsere liebe Mame und Oma trauern und ihre Anteilnahme in so liebevoller und vielfältiger Weise zum Ausdruck brachten. Unser besonderer Dank gilt: - Herrn Dekan Edi Niederwieser und Pfarrer Max Falschlunger für die würdevolle Gestaltung der Begräbnisfeier - der Mesnerin und den Ministranten - der Pfarrkoordinatorin Bernadette für die geistliche Begleitung und Spende der Krankenkommunion - den Sargträgern Martin, Ronald, Markus und Rudl sowie dem Kreuzlträger Johannes - „Ramer Michi“ für das schöne Harfenspiel, Gabi, Manuela, Nina, Tanja und Simone für die ergreifenden Lieder - den Bläsern Simon, Wolfgang, Werner und Michl für die schönen Weisen - den Gemeindearbeitern Konrad, Markus und Stefan - der Feuerwehr fürs Absperren - Dr. Peter Peer mit Team für die sehr gute medizinische Begleitung - den PflegerInnen vom Sozial- und Gesundheitssprengel Mayrhofen - der Bestattung Kröll, besonders Martin, Thresi und Steffi - allen für das stille Gebet, die Kerzen, Blumen und Spenden, sowie für das Entzünden der Gedenkkerzen im Internet

Finkenberg, Wien, Ried/Traunkreis, im Jänner 2022 Die Angehörigen


KIRCHNBANK‘L

ZILLERTALER HEIMATSTIMME 3 | 2022

Das Bewusstsein eines erfüllten Lebens und die Erinnerung an viele gute Stunden sind das größte Glück auf Erden.

Worte können kaum beschreiben, wie sehr uns eure liebevollen Zeichen der Anteilnahme und Verbundenheit, die uns anlässlich des Todes unseres geliebten

(Cicero)

Marianna Binder geb. Duregger Schneidermeisterin i.R. * 30.06.1933 † 21.12.2021

Es ist schwer, einen lieben Menschen zu verlieren; es ist wohltuend, so viel Anteilnahme zu empfangen. Dafür danken wir von Herzen. Ein besonderes „Vergelt‘s Gott“ sagen wir: - Herrn Dekan Dr. Ignaz Steinwender für die würdevolle und persönliche Gestaltung der Begräbnisfeier sowie für das Spenden der Sakramente - Schwester Agnes für das Läuten der Sterbeglocke - der Vorbeterin Rosa und den Ministranten - den Sargträgern Paul, Erwin, Sepp und Hansjörg von den Veteranern für das ehrende Geleit - der Kreuzlträgerin Isabella und dem Konduktführer Markus - dem Zeller Kirchenchor für die feierliche musikalische Umrahmung des Gottesdienstes - den Röcklfrauen - den Gemeindearbeitern Josef und Josef - der Notärztin und dem Rettungsteam - der Bestattung Kröll mit Susi, Steffi, Martin und Thresi - dem Blumenhaus Penz für die Gestaltung des schönen Blumenschmuckes - allen, die unsere liebe Mame auf ihrem letzten Weg begleitet und für sie gebetet haben - allen für das Entzünden der Gedenkkerzen im Internet, für die Spenden an das Wohn- und Pflegeheim Zell am Ziller sowie für die Kranz-, Blumen- Kerzen und Messspenden DANKE an alle, die sich ihrer erinnern und unsere liebe Marianna in die Gebete einschließen. In lieber Erinnerung - Die Trauerfamilien

Menschen, die wir lieben, bleiben für immer, denn sie hinterlassen ihre Spuren in unseren Herzen.

Hermann Hotter

berührt und in den schweren Stunden getröstet haben. Ein besonderes „Vergelt´s Gott“ geht an: - Herrn Pfarrer Mag. Jürgen Gradwohl für die würdevolle Trauerfeier - die Ministranten und der Mesnerin Loise und Walter - den Kirchenchor Mayrhofen für die musikalische Gestaltung der Messe - Erwin, für das wunderschöne Lied - die Abordnung der Schützenkompanie Mayrhofen für die feierliche Verabschiedung und Hermanns Schützenkameraden für das Sargtragen - die Gemeindearbeiter für das Grabmachen - die „Regenbogen-Betreuung“, besonders Ursula - die Pflegerinnen Michaela und Gabi - den Sozial- und Gesundheitssprengel Mayrhofen, besonders Anja, die uns in seinen letzten Stunden zur Seite gestanden ist - das Team Dr. Weber-Gredler für die freundliche Unterstützung - die Bestattung Kröll, besonders Martin und Susi - alle, für die Kerzenspenden und das Anzünden der Gedenkkerzen im Internet - all jene, die für das Rote Kreuz gespendet haben - alle, die uns in so großer Zahl ihr Beileid schriftlich und mündlich bekundet haben Es ist sehr tröstend, so viel Anteilnahme und Hilfe zu empfangen! Mayrhofen, Jänner 2022

Trauerfamilie Hotter-Mitterdorfer

Dankbarkeit ist das Gefuhl, wenn sich das Herz erinnert! ..

Maria Eberharter „Pöllstein Moidl“

Annemarie Klocker * 14.07.1942

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† 20.01.2020

Zum zweiten Mal jährt sich der Tag, an dem uns unsere Annemarie in den ewigen Frieden vorausgegangen ist. Wir gedenken ihrer beim 2. Jahresgottesdienst am Sonntag, dem 23. Jänner 2022, um 19 Uhr in der Pfarrkirche Ried. Allen, die daran teilnehmen oder im Stillen für sie beten, danken wir von Herzen.

Deine Familie

Wir sagen „Vergelt’s Gott“ … … für die Anteilnahme und das stille Gebet … für die Blumen, Kerzen, Hl. Messen und Spenden … für das Entzünden der Gedenkkerzen im Internet Unser ganz besonderer Dank gilt … … Herrn Dekan Dr. Ignaz Steinwender … den Gemeindearbeitern … dem Hausarzt Dr. Dengg mit Maria … den Ärzten und dem Pflegepersonal des BKH Schwaz … der Bestattung Kröll, besonders Martin … allen Verwandten, Nachbarn, Freunden und Bekannten Deine Familie

Bichl, im Dezember 2021


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Präsident der Zillertaler in Chile

Als die Kraft war‘s kein

Foto: Familie Bast

Nachruf Kurt Klocker

zu Ende ging, Sterben, war‘s

Aloisia Kröll

Erlösung.

„Britz Loise“ * 21.04.1932 † 07.01.2022

Vergelt‘s Gott

für die Anteilnahme und das stille Gebet, für Blumen-, Mess- und Kerzenspenden sowie für das Entzünden der Gedenkkerzen im Internet. Besonders danken möchten wir: - Herrn Pfarrer Mag. Jürgen Gradwohl für die würdevolle Verabschiedung und Herrn Pfarrer Rudolf Theurl für die hl. Krankensalbung - der Mesnerin Loise und den Ministranten - dem Kirchenchor Mayrhofen für die musikalische Umrahmung, besonders Gabi und Bernhard - Anni und Lukas für das Vortragen der Lesung und der Fürbitten - den Mitarbeiter/innen der SeneCura Schwaz für die liebevolle Pflege und Fürsorge - dem Frauenbund Mayrhofen - der Dorfgemeinschaft Hollenzen-Eckartau - der Bestattung Kröll, besonders Martin, Thresi und Susi - allen Verwandten, Nachbarn, Freunden und Bekannten - all jenen, die für Zillertaler helfen Zillertalern gespendet haben Hollenzen, im Jänner 2022 Die Trauerfamilie

Menschen die wir lieben, sterben nie sondern bleiben immer im Herzen In liebevoller Erinnerung gedenken wir zum 1. Jahrestag Frau

Haas Gertraud

*17 März 1949 † 21 Jänner 2021

Deine Familie

Aschau, im Jänner 2022

WIR GEDENKEN UNSERER VERSTORBENEN Emerike Kröll geb. Stocker 74. Lj. 5. Jänner 2022 Hippach/Laimach Hilda Troppmair geb. Mitterer 93s. Lj. 5. Jänner 2022 Finkenberg Caren Klari 6. Jänner 2022 Zell am Ziller

Aloisia Kröll geb. Graimann „Britz Loise“ 90. Lj. 7. Jänner 2022 Mayrhofen/Hollenzen Maria Voppichler-Orgler geb. Hauser 65. Lj. 8. Jänner 2022 Finkenberg/Hippach

Rosina Geisler „Sinal“ 88. Lj. 10. Jänner 2022 Tux Josef Eberharter „Mühllach Josef“ 95. Lj. 12. Jänner 2022 Hart im Zillertal

Kurt und Janet Klocker in Frutillar 2016

Beim Versenden unserer Weihnachtsgrüße erhielten wir die traurige Nachricht, dass unser Freund und Nachfahre der Zillertaler Auswanderer von 1837, Kurt Klocker, am 16. August 2021 in Chile verstorben ist. Viele Zillertaler werden sich an den Besuch der chilenischen Nachfahren der 1837 ausgewanderten Protestanten 2009 im Zillertal erinnern. Sie waren 2009 auf den Spuren ihrer Vorfahren vom Zillertal nach Zillerthal-Erdmannsdorf unterwegs. Kurt Klocker als Präsident der Zillertaler in Chile und Klaus Weidinger hatten die Reise in die Heimat ihrer Vorfahren organisiert. Kurt Klocker wurde am 15. Februar 1941 in Frutillar, Chile geboren, er heiratete Janet Wilhelm. Sie haben drei Töchter sowie einige Enkelkinder. Seine Ur-Ur-Großeltern waren Jakob Klocker vom Brandberg und Therese Hechenleitner von Bichl in Ramsau. Kurt hatte von seinem Vater das Familienunternehmen übernommen und bewirtschaftete mit Janet erfolgreich die Farm mit einer stattlichen Anzahl von Kühen. Er war über mehrere Jahre Mitglied des Gemeinderates von Frutillar und setzte sich besonders für die bauliche Entwicklung des Ortes ein. Kurt Klocker war auch als

Unternehmer mit verschiedenen Projekten in der Region tätig. Er hatte sich durch seine verschiedenen Tätigkeiten großes Ansehen um den Llanquihue See erworben. 2016 bei unserer Chile-Reise hatte Kurt Klocker als Präsident der Zillertaler alle deutschstämmigen Nachfahren zu unserem Vortrag über Tirol, Zillertal und über Zillerthal-Erdmannsdorf in Polen im Club Aleman in Frutillar eingeladen. Mehrmals waren wir mit unseren Freunden Kurt und Janet rund um den Llanquihue See unterwegs. 2017 verstarb ganz unerwartet unsere Freundin Janet Klocker, und am 16. August 2021 verstarb unser Freund Kurt Klocker in Frutillar. Der Bürgermeister von Frutillar, César Huenuqueo, ordnete zum Tode von Kurt Klocker eine zweitägige Trauer für die Gemeinde Frutillar an. Dankbar sind wir, dass ihr beide, Janet und Kurt, als unsere Freunde uns immer unterstützt habt. Wir vermissen euch beide! Im Namen der Nachfahren der Zillertaler Auswanderer von 1837 Helga und Horst Bast Nachfahren der Zillertaler Auswanderer von 1837 und Heimatbetreuer von Zillerthal-Erdmannsdorf/Schlesien in Polen


ZILLERTAL AKTUELL

Foto: Chronik Tux

ZILLERTALER HEIMATSTIMME 3 | 2022

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PROSIT NEUJAHR! Unser „Kössler Nene“, Simon Mader (in der Mitte, 2. v. l.), Hintertux, k. u. k. Kaiserjäger mit Kameraden, dienend u. a. unter dem letzten und seliggesprochenen Kaiser Karl von Österreich, Ungarn, Kroatien und Böhmen bis 1918, schrieb an seinen Freund Alois; erkennt jemand seinen „Nene“? Danke unserer Chronistin Ilse Wechselberger für die wertvolle Arbeit. Maria, Gemais

Spenden zugunsten der Lebenshilfe Ramsau & Ortscaritas Mayrhofen

Krapfen für den guten Zweck Am 15. Dezember 2021 überreichten in Vertretung des fleißigen „Bauernmarkt Krapfenbacher Teams 2021“ Frau Hilda Eberharter, Frau Nadja Resch-Steinlechner mit ihrer Tochter Carina und Frau Erika Gredler jeweils 1.500 Euro an Frau Angela Klingler (Lebenshilfe Ramsau) und an Mayrhofens Pfarrer Mag. Jürgen Gradwohl (Orts-Caritas Mayrhofen). In der Lebenshilfe Ramsau i. Z. wird täglich für ca. 70 Personen ein abwechslungsreiches Menü gekocht. Die HelferInnen rund um Küchenleiterin Angela Klingler bereiten neben den Mahlzeiten für die Lebenshilfe ebenfalls das „Essen auf Rädern“ zu und versorgen damit verschiedene Kindergruppen.

Weihnachtskekse für unsere „Ältere Generation“ Einen extra ausdrücklichen, nein nachdrücklichen Dank aussprechen möchte ich zusätzlich an dieser Stelle für die selbstgebackenen Kekse sowie Nikolo-Sackerln, ganz liebevoll verpackt von Carina und Nadja, die an 100 Mitbewohner unserer „älteren Genration“ zu ihrer großen Freude und Überraschung verteilt werden konnten. Das „Vergelt`s Gott“ sei gerichtet an alle fleißigen Hände.

Erika Gredler für das Krapfenbacherteam

Gredler Erika mit den Bauernmarkt-Krapfenbachern


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3 | 2022 ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Foto: Lydia Sürth Photography

UNSER NACHWUCHS

Foto: privat

ELINA HARTMANN geboren am 23.12.2021, 4094 g/55 cm Nicole Hartmann und Bernhard Kröll mit Leonie

EMILIA VAN DUIJN geboren am 26.12.2021, 3255 g/53 cm Kimberly van Duijn und Dominik Höllwarth

EKiZ Zell am Ziller

Neue Eltern-Babygruppe Weil wir unsere Arbeit so gerne machen, starten wir demnächst mit einer Eltern-Babygruppe. Da wird gemeinsam gespielt, gesungen und über verschiedene Themen rund ums Baby gesprochen: Wann: ab Freitag, den 25. Februar, von 8.30 bis 10.00 Uhr Ab welchem Alter: 3 bis 12 Monate Kostenpunkt: 5er-Block 40 Euro Leitung: Babygruppenleiterin Silvia Eberharter mit Kindergartenassistentin Nina Joss Es wird ein kleiner Kreis von maximal acht Mamas/Papas mit den Kleinen sein – bitte gerne anmelden bei Martina Angebrand: 0664/5484689. Wir freuen uns auf euch! Silvia und Nina

Bienenzuchtvereine Hippach-Ramsau-Schwendau & Zell am Ziller

Anfängerkurs für Imkerei im Zillertal

Ein Einführungskurs findet im Kultursaal Schwendau jeweils am Dienstag, 8. bis Freitag 11. Februar von 9.00 bis 12.00 und 13.00 bis 16.30 Uhr statt. Im Frühjahr gibt es dann noch einen Praxistag. Hier werden alle Grundlagen vermittelt, um mit diesem schönen Hobby dann im Frühjahr erfolgreich starten zu können.

Foto: Alexander Würtenberger

Seit den letzten Jahren gibt es verstärkt viele Naturfreunde, die sich für die Imkerei interessieren. Dazu braucht es jedoch neben dem Faktor Zeit auch ein entsprechendes Fachwissen. Deshalb werden von den Bienenzuchtvereinen Hippach-Ramsau-Schwendau und Zell am Ziller laufend Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen angeboten.

Die Jungimker können nach dem Anfängerkurs mit viel Fachwissen und Freude im kommenden Frühjahr durchstarten. Anmeldungen bitte bei der Landwirtschaftlichen Landeslehranstalt Imst unter 05412/66346-0.


ZILLERTAL AKTUELL

ZILLERTALER HEIMATSTIMME 3 | 2022

Fokus auf e-Mobilität im Europahaus

Foto: Europahaus Mayrhofen

Hypercharger ermöglicht superschnelles Laden

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BRUCK GRATULIERT Heinrich Ladner - 80 Am 3. Jänner konnte Herr Heinrich Ladner seinen 80. Geburtstag feiern. Natürlich ließ es sich auch Bgm. Alois Wurm nicht nehmen, dem Jubilar recht herzlich zu gratulieren und ihm weiterhin viel Glück und Gesundheit zu wünschen.

Bgm. Alois Wurm, Jubilar Henrich Ladner

STUMM GRATULIERT Laimböck Elisabeth feierte Anfang diesen Jahres ihren 85er. Auf diesem Wege gratulieren Bürgermeister Fritz Brandner sowie die Gemeinde Stumm der Jubilarin nochmals herzlich und wünschen ihr viel Glück, Gesundheit und noch viele Jahre im Kreise ihrer Lieben.

Lukas Moigg (Autohaus Mayrhofen) nutzte als Erster die neue Ladeinfrastruktur direkt am Europahaus Mayrhofen.

Mit Anfang 2022 wurde am Parkplatz OST hinter dem Europahaus Mayrhofen eine neue e-Ladestation errichtet. Damit bietet das Europahaus Mayrhofen seinen Tagungsgästen, Urlaubern und Einheimischen die Möglichkeit, unkompliziert & mittels neuester Technik ihr e-Auto zu laden. Mit bis zu 150 kW Power der Ladestation können – je nach individueller Batterieleistung – Elektrofahrzeuge innerhalb weniger Minuten auf 80 % geladen werden.

„Mit der Errichtung einer Ladestation vor dem Europahaus wollen wir ein Zeichen setzen – e-Mobilität erobert mehr denn je den Markt, der Bedarf an entsprechender Infrastruktur ist groß, und mit unserem Angebot wollen wir dem gerecht werden und unseren Gästen damit einen Mehrwert bieten“, so Stefanie Thurner. Die Ladestation akzeptiert sämtliche Ladekarten sowie die Bezahlung per Kreditkarte und ermöglicht schnelles & unkompliziertes Laden.

SPRUCH DER WOCHE Innovationen sind ein Bündnis mit der Zukunft. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger

SCHWENDAU GRATULIERT Herr Sebastian Sporer, Kleinschwendberg 268, konnte am 3. Jänner seinen 85. Geburtstag feiern. Bürgermeister Franz Hauser und Seniorenclubobfrau Martha Monai überbrachten dem Jubilar die herzlichsten Glückwünsche der Gemeinde. Auf diesem Wege noch einmal alles Gute und Gesundheit.


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3 | 2022 ZILLERTALER HEIMATSTIMME

ZILLERTAL AKTUELL GERLOSBERG GRATULIERT

LESERBRIEF

Geimpft? Ungeimpft? Genesen? Das scheint heutzutage die Gretchenfrage zu sein, und gar zu leicht vergisst man, dass – egal, welchen Status jemand hat – die allermeisten doch dasselbe ersehnen (wenn auch die Ansichten darüber, wie dieses Ziel zu erreichen ist, auseinander gehen mögen), nämlich ein Ende der Krise! Längst sind wir an einem Punkt angelangt, wo die gegenseitigen Verletzungen so schwer und die gesellschaftlichen Spaltungen so tief sind, dass, neben dem traditionellen Neujahrswunsch nach Gesundheit und dem Hoffen auf eine Rückkehr zu Normalität und Freiheit, wohl die Sehnsucht nach Einheit am größten sein dürfte. Mutter Teresa sagte einmal: „A family that prays together, stays together. Also wer zusammen betet, bleibt zusammen. Das gilt nicht nur für die Familien, sondern für alle Gemeinschaften. Deshalb habe ich den Aufruf zu einem gemeinsamen „Gebet für Österreich“ mit großer Freude aufgenommen und durch die Teilnahme bereits viel Ermutigung und Stärkung erfahren. Es wird bereits in über 200 Ortschaften in ganz Österreich einmal wöchentlich (meist am Mittwoch um 18.00 Uhr) an einem öffentlichen Ort, z. B. bei einer Marienstatue oder einem Wegkreuz, der Rosenkranz gebetet. In Österreich haben wir das Glück, dass wir in der jüngeren Geschichte bereits einmal in besonderer Weise die Macht des Rosenkranzgebetes erfahren durften. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der sogenannte Rosenkranzsühnekreuzzug gegründet, dem sich Abertausende Österreicherinnen und Österreicher anschlossen, um gemeinsam für eine gute Zukunft unseres Landes zu beten. Nun scheint die Zeit wieder reif zu sein, für ein das ganze Land umspannendes Gebet aller Menschen guten Willens. Wir beten für den Zusammenhalt und die Versöhnung der Gesellschaft, wir beten für die Regierenden und für das Volk, wir beten um ein Ende der Krise. Vertrau auf Gott und schließ dich an beim Gebet für Österreich oder beginne in deiner Gemeinde damit und überlass es IHM, wie ER alles fügt! Bettina Rahm, Zell am Ziller

RIED GRATULIERT

Herr Johann Schiestl, wohnhaft in Gerlosberg Nr. 42b, feierte am 14. Jänner seinen 85. Geburtstag. Die Gemeinde Gerlosberg wünscht dem Geburtstagsjubilar auf diesem Wege nochmals alles Gute und viel Gesundheit.

HAINZENBERG GRATULIERT Am Donnerstag, den 30. Dezember 2021, konnte Richard Rüttinger, Enterberg 726, den 70. Geburtstag feiern. Bürgermeister Georg Wartelsteiner sowie Vizebürgermeister Hansjörg Kreidl überbrachten ihm die Glückwünsche der Gemeinde Hainzenberg. Der Jubilar hat seinen Wohnsitz erst vor einem Jahr von Deutschland nach Hainzenberg verlegt. Er hat sich bei uns einen Grund gekauft und ein Wohnhaus darauf errichtet.

Jubilar Richard Rüttinger, Bürgermeister Georg Wartelsteiner und Vizebürgermeister Hansjörg Kreidl

Am Dienstag, den 11. Jänner, konnte Anna Tipotsch, Eggeweg 672, den 80. Geburtstag im Kreise ihrer Familie feiern. Bürgermeister Georg Wartelsteiner sowie Vizebürgermeister Hansjörg Kreidl überbrachten ihr ebenfalls die besten Glückwünsche. Der rüstigen Jubilarin geht es gesundheitlich sehr gut. Leider ist ihr Mann Ludwig vor knapp zwei Jahren verstorben. Umso mehr freut es die Jubilarin, dass sich ihre Kinder Annelies, Brigitte, Hans, Elfriede und Wilfried so liebevoll um sie kümmern.

Weiss Ernst - 80 Jahre Am 10. Jänner konnte Herr Ernst Weiss in erstaunlicher Rüstigkeit seinen 80. Geburtstag feiern. Natürlich ließ es sich Bgm. Hansjörg Jäger nicht nehmen, dem Jubilar neben zahlreichen Gratulanten recht herzlich zu gratulieren und ihm weiterhin viel Glück und Gesundheit zu wünschen.

Bürgermeister Georg Wartelsteiner, Anna Tipotsch und Vizebürgermeister Hansjörg Kreidl Jubilar Ernst Weiss mit Bürgermeister Hansjörg Jäger

Wir gratulieren beiden Jubilaren auf diesem Wege noch einmal ganz herzlich und wünschen weiterhin viel Gesundheit.


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ZILLERTALER HEIMATSTIMME 3 | 2022

HIPPACH GRATULIERT Am 11. Jänner konnte Frau Gschösser Elisabeth, Laimach 90, ihren 90. Geburtstag im Kreise ihrer Familie feiern. Als Gratulanten der Gemeinde Hippach stellten sich Bgm. Gerhard Hundsbichler und Vize-Bgm. Matthias Geisler ein. Die Gemeinde Hippach wünscht der rüstigen Jubilarin auf diesem Wege nochmals alles Gute, verbunden mit bester Gesundheit und viel Freude auf dem weiteren Lebensweg.

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LESERBRIEF

Lieber Fremdenverkehr als gar kein Verkehr … … vor vielen Jahren einmal ein Spruch auf einem Werbefeuerzeug eines Zillertaler Seilbahnunternehmens – heute bittere Wahrheit. Wenn uns Corona so einiges gelehrt hat, dann auch, dass 1. GAR kein Verkehr Angst macht, weil wir es einfach anders gewohnt sind. Aber auch, weil wir im Falle von leeren Straßen genau wissen, dass wirtschaftlich dann auch was leer bleibt und zwar die Kasse. 2. Haben wir aber auch gelernt, dass ein Lockdown nicht unbedingt zu leeren Straßen führen muss. Denn ganz viel Verkehr verursachen wir Einheimischen selbst. Überlegt mal, wie viele Auto-LKW-Bus-usw.-Fahrten ihr/du so täglich verursacht.

Liebe Magdalena! Wir wünschen Dir zu Deinem 30er alles Liebe und Gute! Wir sind froh, dass wir Dich haben! Deine Familie MAYRHOFEN | bez. Anzeige

Die Tageszeitung wird gebracht, Kinder in die Schule fahren, schnell was einkaufen, zur Arbeit lieber auch mit dem Auto, zwischendurch kommt die Post, das Päckchen vom Online-Versand bringt aber doch ein privater Zusteller, Kinder vom Kindergarten oder von der Schule wieder abholen, nachmittags zur Freundin fahren oder zur Bahn oder auf den Eislaufplatz, beim Einkauf hab’ ich was vergessen, schnell noch mal fahren. Gekocht wird auch nicht mehr selbst, wir fahren schnell eine Pizza holen oder lassen sie uns liefern, im Zweifel fahren wir auch mal bis an den Taleingang zum Fast-Food-Restaurant – weil die Kinder das sooo gerne mögen. Mit dem Hund fahren wir kilometerweit, damit wir dann eine Stunde spazieren können, für zwei Stunden Ski-Tour muss zuerst ein Weg von 200 Metern mit dem Auto absolviert werden usw. usw. Und nun kommen wir zu einem Thema, das letzte Woche schon in den Social Medien präsent war: Die Rauchenwaldgasse als Sinnbild und Beispiel einer völlig überforderten Straße/Gasse mit ZU VIEL und ZU SCHNELLEM Verkehr. (Wirklich nur ein Beispiel – es gibt natürlich in Mayrhofen mehr solche Straßen.) Dabei wäre es doch so einfach: Die Rauchenwaldgasse ist eine Wohnstraße laut §76 b der StVO! Weil hier das Spielen auf der Straße – soweit es den ERLAUBTEN Verkehr nicht behindert – gestattet ist, nennt man sie bei uns im Volksmund auch „Spielstraße“. In Österreich ist somit nur der Anrainerverkehr in Schrittgeschwindigkeit erlaubt. Reines Durchfahren als Abkürzung ist also verboten! Das große Problem ist, dass jedes Navigationsgerät bzw. auch Google die deutschen Gesetze als Grundlage hat und zum Beispiel als kürzesten Weg vom Bahnhof zur Ahornbahn die Rauchenwaldgasse vorschlägt. Außerdem gibt es leider viel zu viele Einheimische, die bei einem Stau auf der Tuxer Straße ebenfalls UNERLAUBT über die Rauchenwaldgasse abkürzen. (Im Sommer leider zu oft meinerseits gegen 17.05 Uhr beobachtet.) Was also tun? Oben und unten am Rauchenwald Polizei abstellen und strafen, strafen, strafen …? Oder schaffen wir es doch, uns zivilisiert zu benehmen und uns an Gesetze zu halten? In vielen verkehrstechnischen Angelegenheiten muss in Zukunft gemeindeseits noch gearbeitet werden. Doch das Meiste könnten wir alle gemeinsam ganz schnell lösen. Fahrverbote einhalten! Geschwindigkeitsbeschränkungen akzeptieren! 30 km/h heißt 30 und nicht 50, und das gilt auch nachts und wenn keine Polizei kontrolliert! Und – ja, ich fahre auch oft zu viel Auto – aber Selbsterkenntnis ist der beste Weg zur Besserung! Ich arbeite an mir :) Du auch? Gruß und in Hoffnung auf Mithilfe der Bevölkerung, Heidi Lassnig, Verkehrsausschuss Mayrhofen


Zillertaler helfen Zillertalern

BLECHLAWINE 2022

2. Open Air der Blasmusik im Zillertal:

BLECHLAWINE 2022

Wenn Musikerinnen und Musiker aus den verschiedensten Musik- und Himmelsrichtungen zusammenkommen, um gemeinsam ihrer Leidenschaft, der Blasmusik, zu frönen, dann werden diese Tage von 26. bis 29. Mai für jeden Besucher zum absoluten Highlight.

Hier erfolgt die Vorstellung der nächsten zwei Gruppen, die beim Blasmusik-Festival 2022 dabei sein werden:

„SIMMERINKA“ … Foto: Simmerinka

… so nennt sich die zur Jahrtausendwende von Hanspeter Pranger neu gegründete Blaskapelle, die sich aus engagierten Musikern des Tiroler Oberlandes zusammensetzt. Drei Kollegen aus dem Wipptal vervollständigen diese Kapelle. Dieser aus 14 eingefleischten Musikanten bestehende Klangkörper hat sich besonders der böhmisch-mährischen Musikrichtung verschrieben. Zudem ergänzen zwei Sänger und zwei Marketenderinnen die Formation. Die „Blaskapelle Simmerinka“ lässt mit Traditionsmärschen, Polkas und Walzer sowie mit modernen Titeln aufhorchen. Drei eigene CDs mit jeweils zwölf „Schmankerl“, zum Teil Eigenkompositionen, gibt’s bereits zu hören. Gerade beim Früh- oder Dämmerschoppen, Konzertabend, bei Zeltfesten oder sonstigen Veranstaltungen und kirchlichen Feierlichkeiten ist diese Musik, die Freude, Herz und Schwung mitbringt, sehr gefragt. Bei internationalen Wettbewerben hat sich die Blaskapelle schon dreimal mit ausgezeichneten Erfolgen im Spitzenfeld etabliert. Idealismus und Gemeinschaftsdenken haben dieses Vorhaben getragen und werden dies auch in Zukunft tun.

Berthold Schick & Allgäu6 Foto: Berthold Schick & Allgäu6

ZILLERTAL AKTUELL

3 | 2022 ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Berthold Schick und seine Allgäu6 – das sind sechs Blechbläser und ein Schlagzeuger. Die sieben leidenschaftlichen Musiker präsentieren und zelebrieren in erster Line böhmische Blasmusik in ihrem ganz speziellen und eigenständigen Sound mit dem höchsten Anspruch an die Traditionspflege. Sie glänzen allesamt als perfekte Solisten und demonstrieren bei ihren Auftritten eindrucksvoll, dass sie jeden Stil beherrschen. Mit ihren von Bandleader Berthold Schick selbst produzierten YouTube LIVE-Videos haben Sie mittlerweile Kultstatus erreicht.

ACHTUNG! Beschränkte Besucheranzahl. Jetzt gleich Tickets unter www.myZillertal.app für die Blechlawine 2022 sichern!

Wir sagen Danke! „Sei du der Grund, weshalb ein anderer wieder an das GUTE im Menschen glaubt.“ Ein herzliches „Vergelt‘s Gott“, dass ihr an die in Not geratenen Zillertaler denkt. Vielen dank für euer Vertrauen in unseren Verein: -

Simpl GmbH Mayrhofen Kröll Anita, Aparthotel Bergkristall Mayrhofen Fa. Fleidl Helmut Ramsau Schwemberger Sandra & Markus und Charly vom Fügenberg Fotos: privat / Zillertaler helfen Zillertalern

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ZILLERTAL AKTUELL

ZILLERTALER HEIMATSTIMME 3 | 2022

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Tiroler Wirtschaft startet mit großer Herausforderung, aber zuversichtlich ins neue Jahr

Wirtschaftskammer zur aktuellen wirtschaftlichen Lage im Bezirk

Corona belastet die Betriebe Groß- und Mittelunternehmen im Bezirk Schwaz sind bisher besser durch die Pandemie gekommen als Kleinund Kleinstunternehmen. Kleinere Betriebe stoßen an ihre Grenzen. „Lockdowns, starke Zunahme im Internethandel, die allgemeine Zurückhaltung bei Investitionen und beim Privatkonsum sowie die 2-G-Regelung im Handel und in der Gastronomie bedingen ein Einbrechen der Kundenfrequenzen und Umsätze. Die allgemeine Verunsicherung belastet“, erklärt Bezirksobfrau Martina Entner. Auch ganze Branchen wie der Tourismus oder der stationäre Handel, ausgenommen der Lebensmittelhandel, sind durch Schließungen, durch die verschärften und ständig wechselnden Regeln bei der Ein- und Ausreise nach und von Österreich überfordert, teilweise sogar gefährdet.

Steigende Energiepreise machen zu schaffen Heizöl ist um fast zwei Drittel teurer als vor einem Jahr, Gas um ein Fünftel. Die hohen Energiepreise belasten den Standort und machen der Wirtschaft zu schaffen. „Wir benötigen gerade beim Strom für eine langfristige Dämpfung des Preisauftriebs von der Politik ein Mehr an Erzeugung, z. B. durch die Wasserkraft“, fordert Präsident Walser ein Handeln der Politik. „Gerade im Zillertal haben sich die Wasserspeicher zudem als Hochwasserschutz bestens bewährt.“ Digitalisierung als Chance Die Digitalisierung schreitet durch die Pandemie mit großen Schritten voran. „Hier müssen wir die Klein- und Mittelbetriebe noch mehr unterstützen und ihnen Mut machen. Dabei geht es ebenso um Software und um die Vermittlung von entsprechenden Fertigkeiten bei der täglichen Anwendung. Auch die Behörden stellen immer mehr auf elektronische Dienstleistungen um“, stellt Bezirksstellenleiter Stefan Bletzacher fest. Die WK-Bezirksstelle Schwaz

hat im vergangenen Jahr 400 Handysignaturen ausgestellt. Damit ist den Betrieben der Zugang zu elektronischen Behördenwegen erleichtert worden. „Durch zusätzliche geförderte, individuelle Beratungsangebote zur Digitalisierung bieten wir den Betrieben eine weitere Chance, sich im Wettbewerb zu stärken.“ Herausforderung Arbeitsmarkt Corona hat nicht nur die Mobilität der Gäste, sondern auch der Mitarbeiter eingeschränkt. „Wir bewegen uns in einem Arbeitnehmermarkt. Der Arbeitnehmer sucht sich heutzutage den Arbeitgeber aus. Arbeits- und Fachkräftemangel ist neben der Corona-Krise die größte Herausforderung für die Betriebe im Bezirk. Ein Hauptgrund dafür liegt in der demografischen Entwicklung, welche seit Jahren ihre Schatten wirft. Bis 2040 werden in Tirol 30.000 Personen im erwerbsfähigen Alter fehlen. „Wir müssen wirksame Maßnahmen gegen den Fachkräfte- und Arbeitskräftemangel schnüren. Dazu gehört die Aktivierung verfügbarer Foto: WK Schwaz

Das neue Jahr startet mit der nächsten Herausforderung für die Tiroler Wirtschaft: der Ausbreitung der OmikronVariante. Trotzdem steht für Präsident Walser fest: „Wir haben jetzt fast zwei Jahre Erfahrung mit dem Virus. Die Betriebe haben ihre Hausaufgaben gemacht und umfassende Präventionsund Sicherheitskonzepte umgesetzt.“ Die Wirtschaft ist definitiv kein Treiber der Infektionsentwicklung. „Ich erwarte mir, dass die Politik der Professionalität der Betriebe vertraut und sie in ihre Entscheidungen miteinbezieht. Und mit frühzeitigem Gegensteuern, zeitgerechten und verständlichen Verordnungen sowie fairen Entschädigungsmodellen für besonders betroffene Branchen hilft.“

WK-Schwaz-Obfrau Martina Entner und WK-Tirol-Präsident Christoph Walser sehen mit Corona, Arbeitsmarkt, Digitalisierung und der richtigen Ausbildung der Jugend die größten Herausforderungen für die Betriebe.

Potenziale, etwa bei Frauen, Migranten und älteren Personen. Um lückenlos etwas zu bewirken, muss allerdings an mehreren Schrauben gedreht werden“, berichtet WK-Bezirksobfrau Martina Entner. Jugend richtig ausbilden Mit praktischen Berufsorientierungs-Veranstaltungen sollen heuer wieder Schüler und Eltern auf Betriebe im Bezirk treffen. Ganz nach dem Motto: der Jugend wieder eine Chance, eine Perspektive bieten. „Wir sind ein starker Wirtschaftsstandort mit einem großartigen praktischen Ausbildungsangebot, das wir den Jugendlichen wieder verstärkt vermitteln wollen. Die Erfahrung der vergangenen zwei Jahre zeigt, dass Eltern während der Pandemie vorsichtiger geworden sind und ihr Kind eher in der Schule belassen, als ihnen eine Lehrausbildung zu ermöglichen.“ Letztendlich sollte es aber darum gehen, den Jugendlichen eine Ausbildung nach ihren Interessen zu ermöglichen, und nicht nur den „vermeintlich“ sicheren Weg zu gehen. WK Schwaz „praktischer Arzt“ Stefan Bletzacher berichtet, dass „die Bezirksstelle Schwaz 2021 mit über 3700 persönlichen, telefonischen oder schriftlichen Kontakten erster Ansprechpartner, quasi der ‚praktische Arzt‘, für die Betriebe im Bezirk war.“ Mit 24 Newslettern und 22 spezifischen Aussendungen sind die Betriebe zudem laufend aktuell zu wichtigen Themen, Projekten und WIFI-Veranstaltungen informiert worden. 2017 Kursteilnehmer im vergangenen Jahr bestätigen außerdem die sehr gute Ausbildung am WIFI in Schwaz.


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BUCHTIPP

Mit der Kutsche in den siebten Himmel

Fotos: MH Mottografy / Manuel Hörhager

Mayrhofen freut sich über eine Diamantene Hochzeit!

Brigitte Pregenzer

Die HildegardFastenwoche 64 Seiten, 12 farb. Abb. Tyrolia-Verlag, Innsbruck-Wien ISBN 978-3-7022-4025-7 € 9,95 Auszeit für Körper und Seele mit Hildegard von Bingen Dieses kleine Büchlein begleitet Sie durch eine Fastenwoche nach Hildegard von Bingen. Es enthält kompakt und doch inspirierend und liebevoll aufbereitet alle nötigen Informationen von der Einkaufsliste über die wichtigsten Rezepte und Anwendungen bis hin zu Tipps für nützliche und wohltuende Begleitmaßnahmen oder vielfach erprobte Tricks, um Fastenschwächen gut zu meistern. Vor allem aber ruft es Tag für Tag in Erinnerung, was zu einem ganzheitlichen Fasten gehört: zur Ruhe kommen, sich auf sich selbst besinnen, das Wesentliche schätzen. Die täglichen Impulse verweisen auf wohltuende und wertvolle Rituale und stärken den Willen, wenn sich der innere Schlendrian einstellen möchte. Hildegard-Zitate und meditative Bilder begleiten durch den Tag und bereichern die Fastenwoche.

Jeder kennt das: frisch Vermählte, frisch Verliebte, die sich zeigen, die man kennt, eine wunderbare Zeit, die man salopp als herausgeputzte Version des Ehelebens beschreiben könnte. Auch das lange Beisammensein, das von Vertrauen, Hingabe und Kompromissen lebt, ist eine natürliche authentische Phase, die aber nicht alle kennen. Dieses Paar, das ich heute beschreibe, die kennen das, sich auf einander verlassen und treu sein können. Ida und Sepp Kröll, ein Ehepaar, das

mit seinen Kindern und seinen drei Enkeln eine emotional einfühlsame Feier erleben durfte, eine persönliche berührende Messe, mit Gesang und Spiel von den eigenen Kindern, eine anschließende Kutschenfahrt ins wunderbare Ambiente des Hotel Edenlehen, ein köstliches Menü und vor allem fröhliche Familienmitglieder, fesch in ihren Röckln und Tuxern, kurzum: Eine perfekte kleine, liebevoll gestaltete Feier! Liebe Ida, lieber Sepp, gerne wiederhole ich noch einmal in aller Öffentlichkeit meine

Worte: Im Namen der Marktgemeinde wünsche ich das Allerbeste für die nächsten Jahre, viel Glück, Gesundheit und Gottes reichen Segen. Vor allem aber nutze ich diese Gelegenheit, um auch meinen aufrichtigen Dank auszusprechen. Vergelts Gott für eure Vorbildwirkung, für das jahrzehntelange Wirken in verschiedenen Vereinen, für jeden Handgriff, ob sichtbar oder unsichtbar! Ihr seid ein tolles Paar. Alles Gute! Eure Bürgermeisterin, Monika Wechselberger


EIN KLEINER APFEL MIT GROSSEM NAMEN

ZILLERTALER HEIMATSTIMME 3 | 2022

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Wer möchte ihn nicht? Einen Kronprinzen …

Der „Steirer“ im Zillertaler Obstregal!

Denn in den Wintermonaten ist der Apfel das Obst, das wir kennen, das wir mögen und das bei uns gewachsen ist. Allein im Tiroler Oberland reifen, biologisch und konventionell angebaut, zahlreiche Sorten wie Arlet, Boskoop, Elstar, Golden Delicios, Jonagold, Idared, Summerred, Topaz usw. Ja, der Apfel, der in der religiösen Tradition eine nicht unbedeutende Rolle spielt, der als Reichsapfel jahrhundertelang Niederschlag gefunden hat, der seit 1973 an jedem zweiten Freitag im November in Österreich seinen „Tag“ hat und der am 1. Jänner in den USA gefeiert wird. In unserem Nachbarland Deutschland werden am 11. Jänner Äpfel verschenkt. Also, du siehst, ein klassisches Symbol, ein traditionelles Winterobst. Heute interessiert uns in erster Linie der Adelige, der Kronprinz Rudolf. Ein sehr großer aristokratischer Name für einen relativ kleinen Apfel. Woher kommt überhaupt der besondere Ausdruck? Bei uns im Zillertal heißt er „Weißzwiefla“. Kennst du die Sorte eigentlich? Auf der Seite www.idealregional.at erfährt man, dass diese besonders knackige Ap-

Foto: privat

Jetzt gibt es ihn wieder. Wir freuen uns sehr. Er lacht uns verschmitzt an, im Supermarkt um die Ecke, beim Nahversorger, sogar beim Diskonter. Er ist knackig, sehr erfrischend, äußerst saftig, die Schale dünn, er lässt sich leicht lagern … des Adels würdig, würden wir mal sagen. Wir freuen uns aber nicht nur über ihn, sondern auch über die mehr als 2000 Sorten, die es in Tirol gibt. Richtig: Wir sprechen vom Apfel.

felsorte aus der Steiermark stammt und dass zwei Versionen bekannt sind, die über den adeligen Namen Auskunft geben: „Johann Klöckner hat in seinem Obstgarten in Wolfgruben bei Gleisdorf in der Steiermark/Österreich diese Sorte entdeckt und 1873 anlässlich der Wiener Weltausstellung der Öffentlichkeit vorgestellt. Er hat die Sorte zu Ehren des damaligen österreichischen Thronfolgers Kronprinz Rudolf so benannt.“ Zweite Version: „Franz Pfann, ein Pomologe aus Pöllau bei Hartberg in der Steiermark, ist 1901 auf der 1. Österreichischen Reichsgartenbauausstellung ausgezeichnet worden. Er bekam das Ehrendiplom des Gartenbauvereins, 100 Kronen in Gold und die bronzene Medaille für zwei neue Apfelsorten. Eine davon war der Überlieferung nach die Sorte Kronprinz Rudolf, für die er eine Urkunde des Kaiserhauses besaß, dass er die Apfelsorte so bezeichnen

durfte. Allerdings ist diese Urkunde in den Nachkriegswirren nach 1945 verloren gegangen.“ Gell, das hast du nicht gewusst. Wenn du noch nie in einen Kronprinzen reingebissen hast, kannst du das jetzt nachholen. Nein? Das solltest du aber, denn Äpfel sind gesund. Das wissen die Engländer zum Beispiel schon sehr lange: „An apple a day keeps the doctor away!“ In diesem Zusammenhang fragen wir uns: Sind Äpfel wirklich so gesund? Wie viel Kalorien haben Äpfel? Wird man von Äpfeln dick? Wir haben das genau wissen wollen und recherchiert. Hier die Ergebnisse: Äpfel bestehen zu 85 % aus Wasser – und der Rest ist erst recht gesund. Ein Apfel enthält an die 30 verschiedenen Vitamine und Provitamine, ebenso viele verschiedene Mineralstoffe, Magnesium,

Folsäure, Chlorogensäure, Eisen und Kalium, das den Wasserhaushalt des Körpers reguliert, sowie jede Menge Spurenelemente und Ballaststoffe, die die Verdauung ankurbeln. Ein weiterer wichtiger Inhaltsstoff des Apfels ist Pektin. Pektin senkt den Cholesterinspiegel, bindet Schadstoffe und hat die Fähigkeit, diese auszuschwemmen. Das ist ebenso der Grund, warum Äpfel bei Durchfallerkrankungen empfohlen werden – entweder als zarte Apfelschnitzen oder in Form von Apfelmus. 100 Gramm Apfel enthalten im Schnitt 50 bis 80 Kalorien – da gehen die Schätzungen auseinander, was wohl auch daran liegt, dass süße Sorten mehr Kalorien haben als saure. Äpfel zählen aber in jedem Fall zu den kalorienarmen Obstsorten. Sie haben z. B. wesentlich weniger Kalorien als Bananen, Kiwis oder Weintrauben, allerdings mehr als Wassermelonen oder Erdbeeren. (Quelle: https://gesund.co.at)


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KULTUR IM ZILLERTAL

3 | 2022 ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Sternsingen in der Pfarre Stumm

Im Einsatz für eine bessere Welt ... Foto: Angelika Schellhorn

... waren heuer sage und schreibe 13 Gruppen von Haus zu Haus unterwegs. Sie brachten den SternsingerSegen und wünschten Freude, Frieden, Gesundheit und Kraft für das ganze Jahr. Die Spenden verhelfen den indigenen Völkern in Amazonien zum Überleben. Sie tragen damit auch dazu bei, dass die „grüne Lunge der Erde“ für unser Weltklima erhalten bleibt. Herzlichen Dank! Am 6. Jänner, dem „Drei-Königs-Tag“, gestalteten die Sternsinger den festlichen Gottesdienst in unserer Pfarrkirche mit Texten und Liedern. Natürlich wurden alle Kinder nach den geltenden Corona-Regeln getestet. An dieser Stelle nochmals allen Beteiligten ein großes Vergelt`s Gott für ihren Einsatz! Angelika Schellhorn, PGR-Obfrau

WSN Bezirk Schwaz

Hart – Erster Walliser Schwarznasen-Zuchtverein

Der Harter betreibt eine Landwirtschaft im Nebenerwerb und hat ca. 4 ha zu bewirtschaften. Da es sich um sehr steiles Gelände handelt, hat Eberl diese Flächen mit Schafen beweidet. „Ich wollte immer Tiere haben, mit denen ich eine Freude habe. Also kamen wir zum Walliser Schwarznasenschaf. Leider haben wir in Tirol nicht so viele Exemplare davon. Wir wollten natürlich die

Rasse mit ihren Merkmalen weiter erhalten und begannen mit zwei weiblichen Tieren und einem Widder. Diese Tiere waren bereits im Herdenbuch gelistet. Mit der Zeit stellte sich heraus, dass sich in der Umgebung noch zwei weitere Landwirte mit dieser Rasse befanden. Es gibt in Tirol drei Vereine dieser Rasse, einen in Westendorf, einen in Ehrwald und einen im Wipptal“, erzählt Michael Eberl, der schließlich dem Wipptaler Verein beigetreten ist. Von den beiden weiteren Landwirten, die sich dem Walliser Schwarznasenschaf widmen, ist einer im Ehrwalder, der andere im Westendorfer Verein tätig. Zusammen haben

die drei beschlossen, einen eigenen Verein zu gründen. So ist der erste WSN Zuchtverein Bezirk Schwaz entstanden, mit Ursprung im Zillertal. „Wir wollen damit noch mehr Züchter im Zillertal

animieren, mit dieser tollen Rasse anzufangen und sind auf der Suche nach aktiven, aber ebenso fördernden Mitgliedern“, so der Obmann, der für Interessierte unter 0677/63028565 erreichbar ist. Foto: Michael Eberl

Mit zwei Gleichgesinnten ist es Michael Eberl aus Hart im Zillertal gelungen, den ersten Walliser SchwarznasenZuchtverein (Schafzuchtverein) zu gründen, dem er nun als Obmann vorsteht.


SPORT IM ZILLERTAL

ZILLERTALER HEIMATSTIMME 3 | 2022

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Slowenien 14. bis 16. Jänner 2022

ISSF Grand Prix Luftgewehr Ruse sowie der Vorarlbergerin Sheileen Waibel sehr erfolgreich. Im ersten Durchgang (30 Schuss in 30 Minuten) mit 934,9 Ringen noch auf dem 7. Platz, konnten sie sich in Runde zwei (20 Schuss in 20 Minuten) mit 624,1 Ringen auf den ausgezeichneten 5. Platz vorarbeiten. Bei den Männern gingen gesamt sechs Teams an den Start. Österreich wurde durch Martin Strempfl (Stmk.), Bernhard Pickl (NÖ) und den Tiroler Andreas Thum vertreten. Nach

dem ersten Qualifikationsdurchgang lag die österreichische Mannschaft mit 942,5 Ringen noch auf Platz zwei hinter Russland. Nach der 2. Runde und einem starken Ergebnis von 626,2 Ringen konnte sich Team Austria hinter Russland und Kroatien Platz drei sichern. Im Kampf um die Bronzemedaille musste sich die österreichische Mannschaft dem Team aus Serbien letztendlich geschlagen geben und erreichte in diesem Finale den hervorragenden 4. Platz. Fotos: Margit Melmer/ÖSB

Als erste internationale Wettkampfveranstaltung im neuen Jahr wurde in der slowenischen Stadt Ruse der Grand Prix für Luftgewehr und Luftpistole auf die zehn Meter Distanz ausgetragen.

Für Tirol gingen von 12. bis 16. Jänner die Schütz/-innen Nadine Ungerank (SG Zell am Ziller), Rebecca Köck (SG Absam), Jasmin Kitzbichler (SG Thierberg) sowie Andreas Thum (SG Fügenberg) und Tobias Mair (SG Innervillgraten) an den Start, um in den Einzel-, Team- und Mixed Teambewerben um die Medaillenränge zu kämpfen. In den am Sonntag ausgetragenen Teamwettkämpfen war die Damenmannschaft mit Nadine Ungerank und Rebecca Köck

Freereide-Tage „fit4powder“ Zillertal

Erstausgabe des Freeridecamps geschafft

„Wahrnehmen, Beurteilen, Entscheiden – statt unüberlegt ins freie Skigelände einfahren“ – das war Motto und Ziel des Projektes „fit4powder“ am letzten Ferienwochenende (8. und 9. Jänner) im Skigebiet Penken Mayrhofen/Hippach. An die 60 Jugendliche aus dem ganzen Zillertal lernten in sehr kleinen Gruppen mit je zwei

heimischen Bergführer*innen und Instruktor*innen, verteilt auf die beiden Tage, was das bedeuten soll und wie das funktionieren kann. Die Basics des Freeridens konnten direkt im Gelände bei wechselhaften, tief winterlichen Bedingungen geübt werden. Geländebeurteilung, Präventionsmaßnahmen (um einen Lawinenunfall zu vermeiden) und LVS-Suche standen am Programm. Und ein „Basecamp“ gab es auch: bei der „Skihütte“ (Selbstversorgung) des Alpenvereins Zillertal mit den Stationen für die LVS-Suche, das Sondieren und last but not least zur Stärkung mit Hotdog und Kinderpunsch.

Die gemeinsame Organisation, Vorbereitungsarbeiten und Abwicklung haben sich gelohnt, „fit4powder“ konnte erfolgreich und unfallfrei durchgeführt werden. Wir erhielten Unterstützung von mehreren Seiten, die sich für diese Ausbildung der jungen Menschen in der Region engagieren wollten.

Herzlichen Dank dafür Tourismusverband Mayrhofen-Hippach, Mayrhofner Bergbahnen, Land Tirol - Abteilung Sport, der Sparkasse Mayrhofen, HERR STEINDL, Mountainshop Hörhager, ÖAV Akademie – risk´nfun_alpineprofessionals, Mittelschulen und Polytechnischen Lehrgängen des hinteren Zillertals, Zillertalfoto u. v. m. Foto: „fit4powder“ Zillertal

„fit4powder“ – eine Initiative des Alpenvereins Zillertal, der Wintersportvereine WSV Hippach, SCM Mayrhofen sowie des Bergsportführerverbandes Zillertal zur Aufklärung und Prävention von Lawinenunfällen für 13- bis 15-jährige Jugendliche im freien Skigelände.


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SPORT IM ZILLERTAL

3 | 2022 ZILLERTALER HEIMATSTIMME

SVg Bründl Sports Mayrhofen

Sportlicher Leiter Reinhard Hofer: Die Herbstmeisterschaft verlief für beide Kampfmannschaften äußerst erfolgreich. So konnte die KM1 in 13 Spielen 34 Punkte (11 Siege, 1 Unentschieden, 1 Niederlage) bei einem Torverhältnis von 44:11, mit zwei Punkten Vorsprung auf den Zweiten FC Buch, als Halbzeitmeister in der Landesliga-Ost die Hinrunde beenden. Der erfolgreiche Trainer Thomas Fiegl schaffte es, aus 26 Spielern (22 + 4 TM, Durchschnittsalter 24 Jahre) eine geschlossene Einheit zu formen. Kapitän Christian Pendl und seine Mannen wurden von Spiel zu Spiel stärker, ließen ihren holprigen Start bei den Heimspielen (2:3 Kramsach und 1:1 Bruckhäusl) völlig vergessen und eilten bis zum Ende der Herbstmeisterschaft unaufhörlich an die Spitze der Tabelle. Ähnlich verlief die Meisterschaft unserer KM2, die Mannschaft um das Trainergespann von Andreas Binder und Mike Eberl kam im Laufe der Saison immer besser in Schwung und konnte nach zwölf Runden mit 28 Punkten (9 Siege, 1 Unentschieden, 2 Niederlagen) als Herbstmeister in der 2. Klasse-Mitte in die Halbzeitpause gehen. Die Mannschaft beinhaltet beinahe ausschließlich junge Spieler, in schwierigen Phasen konnte das Trainerteam aber auch auf ehemalige „Recken“ (Martin Müller und Georg Weißenbacher) zurückgreifen. Der Kader der Mannschaft umfasst 19 Spieler (17 + 2 TM, Durchschnittsalter 21). Insgesamt sind im Moment 41 Spieler sowie fünf Trainer im Erwachsenenbereich das ganze Jahr - Woche für Woche ständig, entweder beim Training oder beim Wettkampf, im Einsatz.

Obmann Erich Trinkl: Die Ergebnisse und die Berichte sprechen natürlich für die Trainer und die sportliche Leitung inkl. der Nachwuchsarbeit, welche seit dem Sommer 2021 von Alois Schönherr als Nachwuchsleiter geleitet wird, und bestätigen den eingeschlagenen Weg. Was ist gut, und was ist gut genug – da gehen die Meinungen zum Teil noch auseinander, und als Obmann muss ich das große Ganze sehen und sehe noch viel Potenzial nach oben. Wohin und in welcher Form sich die SVg Mayrhofen weiter entwickeln kann, werden die kommenden Wochen und Monate zeigen. Corona bringt die Vereine nicht nur finanziell in Bedrängnis, es bleiben so leider auch viele Kinder und Jugendliche dem Vereinsleben fern. Das stellt uns vor massive Probleme, allen Kindern und Jugendlichen eine altersgerechte Plattform zum Kicken zu ermöglichen. Altersgerechtes Heranwachsen und Entwickeln, sowie die sportliche Betätigung gemeinsam mit Schulkollegen und Freunden sollten weiterhin und dauerhaft gewährleistet sein. Dazu sind aber auch die Rahmenbedingungen zu erfüllen, und hier dürfen uns die (Gemeinde-)Politik und das Land Tirol nicht als Bittsteller sehen, sondern als jemanden, der als verlängerter Arm die Aufgabe dieser Institution erledigt und viel soziale Kompetenz und ein Miteinander vermittelt. Gerade diese ehrenamtliche Arbeit sollte in Zeiten wie diesen geschätzt und nicht hinterfragt werden! Wir haben seit der Hinrunde ein neues Sportheim, welches sich noch im Endausbau befindet. Es sind noch viele Eigenleistungen und Arbeitseinsatz vonseiten unseres Vereins zu erbringen, welche aber ebenso

Foto: SVg Bründl Sports Mayrhofen

Rückblick auf die Hinrunde

mit hohen finanziellen Kosten verbunden sind. Unsere eigenen Ansprüche sind hoch, und wir wollen für unsere Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen ein Sportheim haben, wo sich alle wohlfühlen, gerne zum Training und zu den Spielen kommen und dann gemeinsam erfolgreich sind. Die Rahmenbedingungen sind großteils geschaffen, jedoch sind noch viele Abläufe und Vorbereitungsarbeiten zu tätigen, um den eigenen Anforderungen gerecht zu werden. Um die sportlichen Ziele zu erreichen und den eingeschlagenen Weg weitergehen zu können, müssen auch hier Verbesserungen in einigen Punkten in Angriff genommen werden, um den zukünftigen Aufgaben gewachsen zu sein. Mir ist bewusst, dass wir im Amateurfußball tätig sind und für alle Beteiligten die Vereinsarbeit mehr oder weniger ein Hobby und neben Arbeit und Familie eine fordernde Aufgabe ist. Wollen wir gemeinsam Erfolg haben, dann müssen wir noch enger zusammenrücken, den Fokus des sportlichen Ziels und die Qualität der Arbeit im Auge haben. Man muss mehr tun, man muss anders sein als die anderen, um seinen eigenen Weg zu gehen! Ob und in welcher Form die Politik uns die Rückrunde ermöglichen wird, müssen wir abwarten und auf die Disziplin und die Vernunft von jedem Einzelnen

drängen. Die Ausübung des Mannschaftssports wird ohne Zusammenhalt und der Einhaltung der gültigen Regelungen nicht abzuhalten sein. Man kann von den Funktionären nicht noch mehr abverlangen und diese als verlängerten Arm des Gesundheitsministerium bzw. der Politik verpflichten. Auf alle Fälle wollen wir am „grünen Rasen“ und nicht am „grünen Tisch“ unsere Ziele erreichen. Bedanken möchte ich mich noch bei den stets fleißigen und helfenden Händen, welche es möglich machen, einen Verein mit diesem Umfang Woche für Woche, Monat für Monat und Jahr für Jahr leiten zu können. Ein besonderer Dank gilt allen unseren Sponsoren und Gönnern, der Marktgemeinde Mayrhofen, dem TVB Mayrhofen sowie den beiden Dachverbänden – Tiroler Fußballverband mit dem Schiedsrichterkollegium und dem ASVÖ Tirol, ohne deren Rahmenbedingungen alles undenkbar wäre. Nun wünschen wir allen Lesern und Freunden der SVg Bründl Sports Mayrhofen alles Gute für das neue Jahr und freuen uns auf einen hoffentlich stattfindenden Spielbetrieb im Frühjahr. Mit sportlichen Grüßen aus Mayrhofen – der SVG Vorstand mit Trainern und Spielern


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SVg Bründl Sports Mayrhofen/FC-Finkenberg 2021

Nachwuchsbericht Die SVg Mayrhofen ist im Ort zu einer unverzichtbaren Einrichtung und zu einem wichtigen Bestandteil unserer Gesellschaft geworden. Gerade der Fußball kann hier als sinnvolle Freizeitgestaltung und Lebensschule eine wichtige soziale Aufgabe erfüllen und mithelfen, Stress und Aggressionen abzubauen und zu überwinden.

Stock und Arthur Dalsass hat sich ebenfalls sehr gut entwickelt. Die Ergebnisse sind im positiven Bereich gewesen. Man sieht von Training zu Training, dass es in die richtige Richtung geht. Die U11 mit Trainer Pfister Christian ist für das junge Alter schon sehr gut entwickelt. Sehr viele gute Spiele mit Leidenschaft und schon gutem technischen Niveau. Die U10 mit Trainer Alex Mendes und Co. Peter Jurkovic und Stefan Weiskopf hat sich sichtlich von Woche zu Woche verbessert. Natürlich mit Schwankungen im Spiel auf und ab, das aber in diesem Alter noch nicht so wichtig ist. Man hat eine Freude beim Zusehen. Die U8/U7 mit Trainer Alois Schönherr haben jeweils bei vier Turnieren mitgespielt. Wir haben dabei für dieses Alter schon sehr gute Spiele gesehen. Die Kinder sind mit Leiden-

schaft und Freude dabei gewesen, und das ist das Allerwichtigste in diesem Alter. Die U7 habe ich selbst bei den Turnieren betreut, die U8 haben Alex Mendes und Christian Pendl betreut. Ein großes DANKE dafür. Ich glaube sagen zu können, da ich selbst fünf Jahre Berufstrainer in der Akademie und einige Jahre Co.-Trainer im Nachwuchs-Nationalteam tätig gewesen bin, dass wir sehr viel talentierte Spieler in Mayrhofen haben. Dadurch wird uns natürlich der ein oder andere wieder verloren gehen, aber der Verein braucht sich auch in Zukunft keine Sorgen machen, denn es werden dadurch viele gut ausgebildete Spieler den Sprung in die Kampfmannschaft schaffen. Nachwuchsleiter Schönherr Alois

MSC Uderns

Pferdesportverein Mayrhofen

Scheckübergabe für Mondscheinkind

Quality Control zurück auf der Siegerstraße

Zurzeit ist der MSC Uderns schweren Herzens ruhend gelegt. Somit bleiben auf dem Vereinskonto ein paar Euro liegen.

Foto: Pferdesportverein Mayrhofen

Foto: MSC Uderns

Ein Lob gilt besonders unseren Trainern und allen tätigen Mitarbeitern im Verein, dass es uns gelungen ist, mit der Pandemie COVID-19 gut umzugehen. Wir haben das Bestmögliche getan, um in dieser fordernden Zeit den Fußball aufrechtzuerhalten und den Kindern weiterhin den Sport und Ausgleich, den sie brauchen, zu ermöglichen. Wir haben erfreulicherweise mit sieben Nachwuchsmannschaften (U15/U14/U12/ U11/U10/U8/U7) an der Meis-

terschaft teilgenommen. Das heißt, dass 100 Kinder im Einsatz gewesen sind, und darauf können wir sehr stolz sein und hoffen natürlich, dass auch im nächsten Jahr noch viele Kinder dazukommen, das würde uns sehr freuen. Sportlich haben wir aus meiner Sicht hervorragend abgeschnitten. Die U15 mit Trainer Friedl Fankhauser und Co. Hofer Matthias hat in ihrer Gruppe den zweiten Platz belegt und sich dadurch für die Meistergruppe qualifiziert. Die Mannschaft hat sich im technischen und taktischen Bereich schon sehr gut entwickelt. Die U14 mit Trainer Richard Zsebe und Co. Bernhard Schmitt hat in ihrer Gruppe den 3. Platz belegt. Diese Mannschaft hat sich im Laufe der Meisterschaft sehr gut entwickelt. Es steckt sehr viel Potenzial in dieser Mannschaft. Die U12 mit Trainer Martin

Für den MSC Uderns unter Obmann Anton Laimböck war es daher eine Herzensangelegenheit, die Familie in Schlitters, deren Kind an der Mondscheinkrankheit leidet, mit einem namhaften Betrag unterstützen zu können. Der MSC Uderns wünscht der Familie und der kleinen Leonie eine schönes neues Jahr mit der Hoffnung auf ein wenig Besserung für die Leonie.

Erfolgreicher Jahresbeginn für die fünfjährige Stute in Besitz von Kahn Peter aus Zell am Ziller!

Vielleicht gibt es auch einige Nachahmer, denn die Familie könnte Unterstützung gut gebrauchen.

Sie konnte ihre Klasse wieder unter Beweis stellen und gewann mühelos. Gefahren wurde sie von Catch-Driver Martin Floh.


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Rennfahrer Rene Binder im Interview

Es ist offiziell: Rene Binder stellt sich gemeinsam mit dem Australier James Allen und einem weiteren Topfahrer, der in Kürze bekanntgegeben werden soll, der Herausforderung FIA WEC. Ein Gespräch über die Hintergründe des Aufstiegs und über die Aufbruchstimmung im Langstreckensport. Rene, herzliche Gratulation zu deiner neuen Partnerschaft mit G-Drive Racing, jenem Team mit dem du schon im letzten Jahr den Titel der Asian Le Mans Series gewonnen hast! Danke, das sind natürlich sehr schöne Erinnerungen, und ich denke, dass wir in einer guten Position sein werden, um auch in der Weltmeisterschaft ein Wort um den Titel mitzureden. G-Drive hat immer den Anspruch, ganz vorne mit zu fahren. Deine nächste Langstreckensaison verspricht tatsächlich eine sehr vielversprechende zu werden: Du startest für eines der stärksten Teams mit einem der stärksten LMP2 Driver-Line-Ups der FIA WEC. Was sind deine Erwartungen an dieses Projekt? Ich habe vollstes Vertrauen in

G-Drive Racing und traue uns in dieser Konstellation einiges zu, auch wenn die LMP2-Klasse im Rahmen der WM noch einmal starken Zuwachs bekommen wird. Wir reden hier von Penske, dem erfolgreichsten Indycar-Team, von Prema, dem aktuell erfolgreichsten Formel-2-Team und von AF Corse, die hier bereits Vorarbeit für Ferrari leisten. Die Liste der Topteams in der WM wird immer länger, und weil die Autos baugleich sind, ist das so, als wenn in der Formel 1 zehn Teams mit einem Mercedes unterwegs wären. Es ist ein offenes Geheimnis, dass auch andere Top-Teams an dir dran waren. Was hat am Ende den Ausschlag für G-Drive Racing gegeben? Dazu möchte ich gerne noch einmal festhalten, dass ich mich bei DUQUEINE in der ELMS sehr wohl gefühlt habe und auch sehr dankbar für alles bin, was sie für mich getan haben. Sie haben mir vor allem eine faire Chance gegeben, mich als Fahrer neben zwei Routiniers zu etablieren und meinen Marktwert zu steigern. Den Ausschlag für den Wechsel zu G-Drive in die WEC haben sicher der gemeinsame Erfolg in der ALMS und die damit verbundenen Perspektiven gegeben. Die Langstrecken-WM nimmt ihre zehnte Saison mit dem bisher größten Feld in Angriff. Ist es für dich vorstellbar, dass die FIA WEC noch einmal der Formel 1 Konkurrenz machen kann? Nein, die Formel 1 bleibt natürlich die Formel 1, auch wenn die Sportwagen als Hypercars jetzt noch einmal ein großes Comeback erleben werden. Es ist unübersehbar, dass hier etwas Großes im Gange

ist, und man sieht es eben auch an der Nennliste. Der Kalender der FIA Langstrecken WM 2022 wird sechs große Rennen umfassen, und es geht im März gleich spannend los mit einem Klassiker in Sebring, Florida … Auf dieses Rennen in den USA freue ich mich ganz besonders, weil ich erstens ein großer Fan der amerikanische Rennatmosphäre bin und zweitens vor allem Sebring sehr mag, wo ich 2018 meine ersten Runden in einem Indycar gedreht hab‘. Zufall oder nicht, du hast gerade auf Traditionsrennstrecken immer wieder starke Leistungen gezeigt und Erfolge eingefahren. Gibt es da aus deiner Sicht einen echten Zusammenhang? Schwer zu sagen, aber es stimmt schon: In Monza, Spa, Nürburgring und Monaco, aber auch in Sebring, Road Atlanta und Le Mans bin ich auf Anhieb gut zurechtgekom-

men. Nachdem ich auf den drei erstgenannten Strecken schon gewinnen konnte, wäre es natürlich ein Traum, diese Liste einmal zu komplettieren. Du hast am Neujahrstag deinen 30. Geburtstag gefeiert und bist physisch sicherlich auf deinem Zenit … Der Ausdauersport ist meine zweite große Leidenschaft geworden, und die Bewegung in den Bergen lässt sich perfekt mit meinem Spezialprogramm kombinieren, das ich in einem Fitnessstudio mit einem professionellen Trainer durchziehe. Während im Sommer vorwiegend Joggen, Mountainbiken und Rennradfahren am Trainingsplan stehen, geht es im Winter vorwiegend auf die Langlaufloipe und auf die Skipiste. Das ist für mich der perfekte Ausgleich. Vielen Dank für das Gespräch und noch einmal herzliche Gratulation zum neuen Vertrag!

Foto: privat

Foto: G-Drive Racing oder ENIK

Herausforderung FIA WEC

Hainzenberg – Die Heimatstimme gratuliert dem jungen Sportler Fabian Geisler, der sich den Staatsmeistertitel im Riesentorlauf U18 holte. Tolle Leistung!


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Zillertal Arena

bez. Anz. Fotos: Zillertal Arena

Aktive Auszeit in Zell-Gerlos

Weiße Gipfel, das atemberaubende Bergpanorama, gepaart mit Spaß am Wintersport, sind schon mal gute Voraussetzungen für einen unvergesslichen Wintertag. Die unzähligen Möglichkeiten in Zell-Gerlos machen aber einen solchen Tag für aktive Wintersportler sowie Familien nahezu perfekt. Mehr Pistenspaß Im größten Skigebiet im Zillertal finden Ski- & Snowboardfahrer ein breites Angebot für alle Könnerstufen. 147 Pistenkilometer und 52 Liftanlagen, perfekt präparierte Pisten und eine Vielzahl an actionreichen Zusatzangeboten warten nur darauf, von der ganzen Familie erkundet zu werden. In den Snowparks Kreuzwiese und Gerlos können sich alle Könner und Anfänger auf Kickern, Fun-Runs und zahlreichen Obstacles austoben. Jeden Dienstag werden alle motivierten Wintersportler ab 11.00 Uhr bei ShredschoolFreestyle-Workshops im Actionpark Kreuzwiese kostenlos gecoached. Seit diesem Winter gibt es auf der FuntyPiste extra viel Spaß für die kleinen Wintersportler. Auf dem blauen Skiweg von der Bergstation der Rosenalmbahn bis zur Mittelstation gibt es viele spannende Elemente zu entdecken. Für alle Frühaufsteher bietet die Zillertal Arena mit dem

„Good Morning Skiing“ auch in diesem Jahr wieder ein absolutes Highlight. Der erste auf der Piste sein, die Schwünge auf den unberührten Pisten ziehen und ein herzhaftes Hüttenfrühstück genießen. Jeden Donnerstag und Sonntag im März ab 6.55 Uhr bei der Karspitzbahn I+II in Zell, der Isskogelbahn in Gerlos und der Dorfbahn I+II in Königsleiten – so startet man gerne in den Tag. Abwechslungsreicher Rodelspaß Wie wäre es mit einer lustigen Rodelpartie? Auf der mit 7 km längsten Rodelbahn im Zillertal am Gerlosstein in Hainzenberg und der Rodelbahn Krummbachtal in Gerlos ist der Spaßfaktor garantiert. Der Aufstieg wird mit einer Fahrt mit der Gerlossteinbahn oder mit dem Skibus erleichtert, so macht Rodeln noch mehr Freude. Und das Beste – beide Rodelbahnen sind abends beleuchtet. Das etwas andere Rodelerlebnis bietet das Schneevergnü-

gen „Snowtubing“ am Gerlosstein. Auf den eigens dafür präparierten Bahnen rutscht man mit einem Reifen hinunter, die Nutzung der Bahnen ist kostenlos. Unvergesslicher Naturgenuss Auf Langlaufski entlang der frisch gespurten Loipe gleiten und die Weiten der Täler sowie die imposante Landschaft wirken lassen, die schonende Trendsportart für den ganzen Körper ist längst kein Nischensport mehr. Auf den Loipen der Region können sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene ihre Ausdauer, Kraft und Koordination im Skating, aber auch im klassischen Langlaufstil stärken. Purer Genuss in einzigartiger Naturkulisse erwartet alle Langläufer auf 17 Loipenkilometern in Gerlos mit dem Seitental Schönachtal. Für die Nachteulen sind 1,5 km der Schönachtalloipe täglich bis 22.00 Uhr beleuchtet. Bei ausreichender Schneelage sind ebenso die Loipen rund um Zell am Ziller gespurt und

laden mit 14 km zur Auszeit im Schnee ein. Wer es mit dem Wintersport etwas gemütlicher angehen möchte, sollte sich an einer Winterwanderung in Zell-Gerlos versuchen. Knirschender Schnee unter den Füßen, kristallklare Luft und der atemberaubende Ausblick machen sie zu etwas Besonderem. In den romantisch verschneiten Seitentälern von Gerlos – dem Schwarzachtal, Wimmertal, Schönachtal, Krummbachtal und dem Wildgerlostal - erlebt man unberührte Natur und eine einzigartige Ruhe, die Kraft schöpfen lässt. Die neuen Winterwanderwege auf der Rosenalm sowie die Almpromenade Gerlosstein eignen sich perfekt für den Ausflug mit der ganzen Familie, herrliches Bergpanorama inklusive. Für alle, die die unberührte winterliche Natur auf entlegenen Pfaden entdecken möchten, ist eine Schneeschuhwanderung bestens geeignet. Nach einem aktiven Tag in Zell-Gerlos erlebt man bei der Einkehr in eine der urigen Hütten oder den traditionsreichen Restaurants kulinarischen Hochgenuss. Wintersport und Genuss vom Feinsten eben. Weitere Infos über die Aktivitäten und Tipps für einen traumhaften Wintertag sind unter www.zell-gerlos.at zu finden.


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ANNO DAZUMAL

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Von der Freude am Wintersport

Das ist Auszeit für viele! Von Wintersportfreude berichtete die Heimatstimme im Jahr 1982 besonders ausgiebig. Unzählige Beiträge erzählen vom Spaß am Rodeln, und die Bilder zeigen, dass Freude und Fröhlichkeit auch bei den Siegerehrungen großen Anteil hatten, dass viel gelacht wurde. „Rodel waxln“, gestrickte Socken und Mütze herrichten, Strecke besichtigen, Schnapsl trinken, um jede Art von Verkühlung hintan zu halten, mit voller Aufregung und die Konkurrenz im Nacken über die Bahn brausen, „de Rodl sausn låssn“, die Zeiten vergleichen oder sich über den Ausfall ärgern, den Einkehrschwung nicht versäumen, „de Hetz“ nachklingen lassen und schließlich den Megapokal nach Hause schleppen … Ja, das ist Auszeit für viele. Spaß am Wintersport, Spaß am Messen, Spaß an der gemeinsamen Einkehr! Und wir wünschen viel Spaß mit den Beiträgen, die genau vor 40 Jahren Niederschlag in unserer Heimatstimme fanden! meim

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HERSTELLER, SATZARBEIT, ANZEIGENTEIL & REDAKTIONSANNAHME:

Kaum eine andere Wochenzeitung ist dermaßen verbunden mit einer Region wie die Zillertaler Heimatstimme. Von ihren Gründungsvätern 1946 ins Leben gerufen, ist sie ein eigenständiges Produkt der Marktgemeinde Mayrhofen als deren Eigentümerin.

Marktgemeinde Mayrhofen A-6290 Mayrhofen, Hauptstraße 409, Tel: 05285/64000 die praxis - Peter Riedler eU Mayrhofen, Schmiedwiese 173, www.diepraxis.cc CHEFREDAKTION: Clemens Eberharter MEDIUM: periodische Abo-Wochenzeitung Zillertal und unteres Inntal sowie Österreich, Ausland und Übersee. RECHTEVORBEHALt: Nachdruck, Vervielfältigung, Verbreitung und Übernahme von Beiträgen ist ausdrücklich nur mit mit schriftlicher Erlaubnis der Redaktion erlaubt. Alle Urheberund Verwertungsrechte bleiben vorbehalten.

Die Zillertaler Heimatstimme unteliegt dem österreichischen Mediengesetz und entspricht den Anforderungen der neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

Die Zillertaler Heimatstimme ist seit 76 JAHREN das traditionelle Medium des Zillertals.

Die Zillertaler Heimatstimme setzt sich ein für Freiheit und Unabhängigkeit ihres Druckwerkes und gilt als Sprachrohr für kommunale Politik, Zillertaler Wirtschaft und Kultur. Dem Leser bietet die Zillertaler Heimatstimme Woche für Woche gute Unterhaltung mit gut recherchierten, authentischen Beiträgen. Den Unternehmern wird Raum für Anzeigen/Inserate geboten. Allgemeine Geschäftsbedingungen und die Mediadaten 2022 finden Sie unter: www.zillertalerheimatstimme.at

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ZILLERTALER HEIMATSTIMME

Arbeitsmarktservice Schwaz Service für Unternehmen Bettina Anfang Telefon: 050 904 709 406 E-Mail: sfu.schwaz@ams.at Mitarbeiter/in für den Verkauf (Feinkost, Fleisch-/ Wurstwaren) – Teil-/Vollzeit. Arbeitsort: Mayrhofen. Mindestentgelt 1.800,00 brutto/ Monat/Basis Vollzeitbeschäftigung/Überzahlung möglich. ADG NR.: 14090182 Mitarbeiter/in für den Telefonverkauf – Vollzeit. Arbeitsort: Mayrhofen. Mindestentgelt 1.800,00 brutto/ Monat/Basis Vollzeitbeschäftigung/Überzahlung möglich. ADG NR.: 14090214 Kaufmännisch(er)e Büroangestellt(er)e – Vollzeit. Arbeitsort: Mayrhofen. MindestentgeltGasthaus 2.169,00 brutto/ Steinerkogl Monat/Basis Vollzeitbeschäftigung/Überzahlung möglich. Tel: 0664 / 2668878 ADG NR.: Mail: 14090198 steinerkogl@aon.at Metallhilfsarbeiter/in – Teildas erwartet dich bei uns: zeit. Arbeitsort: Schlitters. Mindestentgelt 2.050,00 • geregelte Arbeitszeiten Mittwoch - Sonntag 11-19 Uhr brutto/Monat/Basis Vollzeit• Bezahlung über Kollektiv beschäftigung/Überzahlung • familiäre Atmosphäre • ADG & einNR.:14096120 grandioser Ausblick möglich. Hausmeister/in mit Führerschein B – Vollzeit. Arbeitsort: Bezirk Schwaz. Mindestentgelt 1.600,00 brutto/ Monat/Basis Vollzeitbeschäftigung/Überzahlung möglich. ADG NR.: 14102095 Ausführer/in – Teil-/Vollzeit. Arbeitsort: Bezirk Schwaz. Mindestentgelt 1.600,00 brutto/Monat/Basis Vollzeitbeschäftigung/Überzahlung möglich. ADG NR.: 14102060

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ZILLERTALER HEIMATSTIMME 3 | 2022

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für Naturliebhaber und Bergfexe zu vergeben Aufgabenbereich Betreuung der Besucher im Natureispalast, Eisschwimmer, Bootsfahrten, Fotosessions, Jochen-Schweizer-Kunden, Journalisten und Fernsehteams sowie Instandhaltungarbeiten ...

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Wir bieten Dir einen freundlichen Arbeitsplatz inmitten der herrlichen Zillertaler Alpen, geregelte Arbeitszeiten, faire Entlohnung, Verpflegung sowie eine Unterkunft (Garconniere) inklusive Dusche/WC, SAT-TV, WLAN und vieles mehr. Wir freuen uns auf deine Bewerbung! Bitte schriftlich an:

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Ruf uns gerne auch an unter:

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Hotel Berghof Mayrhofen im Zillertal hotelberghofmayrhofen www.berghof.cc

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Wir bieten Ganzjahresstelle, Liftkarte, Mitarbeiterwohnung bei Bedarf, Einschulung für Neueinsteiger, 5-Tage-Woche, Einstiegsgehalt brutto € 2008,28 bei 32,5-Stunden-Woche mit vollem Lohnausgleich! Wir erwarten uns Teamfähigkeit, Deutsch- und Englischkenntnisse, Bereitschaft für naturkundliche Weiterbildung sowie freundliches und sicheres Auftreten. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung info@natursport.at oder Tel. 0676 3070000

ZILLERTALER HEIMATSTIMME

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Autohaus Mayrhofen Huber KG Umfahrungsstraße 683, 6290 Mayrhofen Ȁ +43 5285 8153 Ȃ office@autohaus-mayrhofen.com Ȅ www.autohaus-mayrhofen.com

Symbolfoto. 1) Unverbindlich empfohlener, nicht kartellierter Aktionspreis (beinhaltet Importeurs- und Händlerbeteiligung) inkl. USt., inkl. etwaiger NoVA gültig bis 31.01.2022. 2) Unverbindlich empfohlener, nicht kartellierter vom Listenpreis abzuziehender Nachlass (beinhaltet Importeurs- und Händlerbeteiligung) inkl. USt. bei Ford Credit Leasing, gültig bis 31.01.2022, vorbehaltlich Bonitätsprüfung der Ford Credit. Wir machen Ihnen gerne ein individuelles Leasingangebot. Nähere Informationen auf www.ford.at. *Bei voller Aufladung. Die nach dem WLTP-Verfahren ermittelte rein elektrische Reichweite von bis zu 64 km gilt für eine verfügbare Konfiguration. Die tatsächliche Reichweite kann aufgrund unterschiedlicher Faktoren (Wetterbedingungen, Fahrverhalten, Fahrzeugzustand, Alter der Lithium-Ionen-Batterie) variieren.

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Österreichische Post AG | WZ 02Z031716 W | nicht retournieren | Marktgemeinde Mayrhofen, Hauptstraße 409, 6290 Mayrhofen

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