KITZBÜHELERIN WINTER 2013 – 1. Jahrg. – € 2,90
Verlagspostamt 6020 – P.b.b. ZL.Nr.02Z032209M
DAS MAGAZIN
Interviews Aschau
Mittelpunkt der Region
Titelfoto: Markus Mitterer
Persönlichkeiten erzählen ihre Geschichten
Lebensart
Urig & Urban · Trendig & Traditionell · Lebendig & Still Das Magazin der Region Kitzbühel
www.diewildenkaiser.com
Der Landhaus-Stil – musikalisch inspiriert, modern interpretiert. Eine Verschmelzung von Tradition und Moderne, Gemütlichkeit und Urbanität, Natur und Metall. Wertige Althölzer harmonieren mit Lack und Loden. Wie ein Duett von Johnny Cash und Lady Gaga.
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Editorial
IMPRESSUM Kitzbühelerin – Das Magazin
Das Magazin aus der Region Kitzbühel Herausgeber, Medieninhaber & Hersteller Tirolerin Verlags GmbH Brunecker Straße 3, A-6020 Innsbruck 0512 / 551600 – 0 Fax 0512 /551600 – 4100 office@tirolerin.at office@diekitzbuehelerin.at Geschäftsführer Mag. Andreas Eisendle Marius Wolf, MBA Assistentin der Geschäftsführung Martha Strickner Chefredaktion: Conny Pipal 0664 / 1634947 conny.pipal@diekitzbuehelerin.at Redaktionsteam Mag. Katharina Eigentler Mag. Barbara Haueis-Tinzl Mag. Cornelia Müller, B.A. M.A. Siegfried Weger Stefanie Danzl Sonderprojekte Stephanie Stamm Anzeigen-Marketing Dipl.-Ing Hans-Günther Textor 05356 / 20204 hg.textor@diekitzbuehelerin.at Repräsentantin Mag. Bettina Huber 0664 / 5306566 bettina.huber@diekitzbuehelerin.at Anzeigen Sabrina Rupprechter, 05356 / 20204 Daniela Mallaun, 0512 /55160-2719 Ursula Meyer, 0512 /55160-2721 Maria Korin, 0512 /55160-2728 Gerti Christler, 0512 /55160-2725 Lektorat Ingeborg Wagner Art Direktion Verena Obrist Grafik Kontakt 0512 / 55 16 00 – 5590 grafik@diekitzbuehelerin.at Grafik Team Ines Meßnart,Ines Weiland, Barbara Schattanek Abo-Verwaltung 0512 / 551600 – 1500 abo@tirolerin.at Druck STYRIA GmbH & Co KG Vertrieb Morawa Pressevertrieb Ges.m.b.H, 1011 Wien Die nächste Ausgabe erscheint am Freitag, 13. Juni 2014
www.diekitzbuehelerin.at Informationen zur Offenlegung gem. § 25 MedienG können unter der URL www.tirolerin.at/impressum abgerufen werden
4 | Kitzbühelerin
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uallererst möchte ich mich bei den Menschen bedanken, die uns ihre Geschichten anvertraut haben. Uns Einblicke in ihren Alltag, aber auch in Situationen, die sie nie vergessen werden, gewähren. Und bei den Unternehmen, die uns an ihrem Lebenswerk, ihrem kreativen Schaffen teilhaben lassen. Allesamt tragen sie dazu bei, die erfrischende Lebendigkeit dieser wunderbaren Region Kitzbühel zu spüren und die Tradition, die Bodenständigkeit, die Besonderheit jedes einzelnen Ortes zu unterstreichen. So machte sich der Fotograf Markus Mitterer viele Jahre lang auf den Weg, um die unvergleichliche Schönheit der Kitzbüheler Alpen in einem Bildband zu verewigen. Unterwegs fand er heraus, dass deren geografischer Mittelpunkt in Aschau liegt. Landauf, landab war auch die KITZBÜHELERIN auf Entdeckungsreise, um Bewegendes, Spannendes und Lustiges festzuhalten. Mit ihrem Team war sie auf Genuss- und Shoppingtour durch die Region. Sie begleitete die Bezirksbäuerin Helga Brunschmid in den Stall und fischte mit Hüttenwirt Oswald Hochfilzer auf der Alm nach Flusskrebsen. Mit dem Bassbariton Martin Achrainer tauchte sie ein in die Welt der Oper und erlebte mit dem Tanzgymnasium St. Johann einen Auftritt, der einzigartig in ganz Österreich ist. Gut in Schuss drehte sie weltmeisterlich mit den Biathleten in Hochfilzen eine Runde durch die Welt dieser beliebten Sportart. Sie besuchte die Kitzbüheler Künstlerin Nina Gunnell in Ancona und wagte sich mit CurlingPrinzessin Karina Toth aufs Glatteis. Apropos: Bergdoktor Hans Sigl wünscht der KITZBÜHELERIN zu ihrer Premiere Hals- und Beinbruch. Beim Interview erzählt der sympathische Schauspieler von seiner tiefen Verbindung zu Tirol und verschreibt uns eine wunderbare Medizin für die Seele. Ich wünsche Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, viel Vergnügen auf den schönsten Seiten der Region Kitzbühel. Herzlich Ihre Conny Pipal
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und viele mehr.
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Die Blume des Lebens Eine Fieberbrunnerin kreiert außergewöhnliche Mode aus Walk Märchenhafte Mode Fashion-Highlights: Glitzerndes Gold, unschuldiges Weiß und feuriges Rot Glanzvoller Auftritt Wilhelm Rüschenbeck, Goldschmied und Diamantengutachter, im Interview Shopping- und Genusstour Ein Bummel zu zweit durch die Region Kitzbühel
schönheIt 38
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Natürlich schön Der angesagte Nude-Look zum Nachmachen Winterliche Maskerade Treatments für die strapazierte Winterhaut Die wunderbare Welt der Farben Die Wellness-Branche zeigt sich farblich bestens abgestimmt Neon Lips Leuchtende Lippenbekenntnisse sind in dieser Saison absolut angesagt
wohnen 52
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Einfach zum Wohlfühlen Gemütlichkeit hält Einzug im Wohnzimmer Wahre Wohninspirationen Wir stellen das Buch "Wohnideen aus dem wahren Leben" vor Reich gedeckter Tisch Kreative Inspirationen zur festlichen Tisch-Dekoration Vom Lebensraum zum Kraftort Geomantie: Energiearbeit für Gebäude und Grundstücke
Foto: Ann-Sophie Wanninger, Markus Mitterer, Shutterstock, Susanne Sigl
Inhalt
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Bergdoktor Hans Sigl Viele Geschichten und ein Rezept vom TV-Doc Mit Mut durch die Durststrecke Ein Interview mit Travel PartnerChef Hannes Winkler Eine Bäuerin in vielen Rollen Bezirksbäuerin Helga Brunschmid: Ein Multitalent Von der Schulbank aufs Tanzparkett Schwungvoller Stundenplan an der Tanz- & Musical Akademie St. Johann
Mit rätsel Seite 50
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Ich bin wie Papageno Martin Achrainer: Seine virtuose Karriere als Bass-Bariton Der alte Bezirk Kitzbühel Ein historischer Streifzug von Aurach bis nach Westendorf
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Flusskrebse im Almsee Oswald Hochfilzer züchtet Edel krebse hoch über der Waldgrenze Nichts für Suppenkasper Die besten warmen Suppen für die kalte Jahreszeit
gesellschaft 104 105
Tiroler Elitebrenner prämiert Ausgezeichnete Edelbrände Kitzbühels Tor zur Sonne Sonnentor hat eröffnet
freIzeIt 116 120 126 128
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Aschau in den Kitzbüheler Alpen Der geografische Mittelpunkt Faszination Biathlon Vom Randsport zum Quotenhit Die Eisprinzessin Karina Toth entführt uns aufs Glatteis Tanzania Eine Reise ins Tier-Paradies
Foto: Kitzbühelerin/Obrist, Pipal, Tiroler Ballettschule, TIROLERIN
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❦ Unter einem ganz besonderen Stern
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as spannende Abenteuer startet äußerst angenehm: Man lässt sich vom Mercedes-Benz Shuttlefahrer abholen und genießt in der Hospitality eine Tasse Kaffee, bevor der Spaß auf dem steilen Parcours beginnt. Im verschneiten und vereisten Terrain des weitläufigen Steinbruchs übt man auf schneeglatter Fahrbahn die Grundlagen des sicheren Fahrens. Das zerklüftete Gelände präsentiert die idealen Bedingungen, um die M‐Klasse, die Mercedes‐Benz G‐, GLund GLK‐Modelle auf Robustheit, Agilität und Durchsetzungsfähigkeit zu testen. Erfahrene Instruktoren zeigen die Möglichkeiten und Besonderheiten des jeweiligen Modells und stehen unterstützend zur Seite, um den Offroad Parcours sicher und souverän zu meistern. Außerdem können die Fahrzeuge selbst gefahren und ihre Stärken getestet werden. Höhepunkt im Winter 2013/2014: Die gesamte SUV‐Palette aus Stuttgart ist vor Ort zu bewundern: Neben dem First‐Class SUV GL‐ Klasse komplettieren der kompakte
Charaktertyp GLK, der Gelände‐Klassiker „G“ und der Effizienzchampion M‐Klasse die starke Flotte. Wer vom Offroad‐Gefühl nicht genug bekommen kann, bucht entweder für 145 Euro einen halben Tag oder für 365 Euro einen ganzen Tag (inkl. Verpflegung) ein professionelles Fahrtraining. Die Teilnehmer lernen, die Fahrzeuge in schwierigem Gelände zu bewegen. Es besteht auch die Möglichkeit, die Strecke für exklusive Gruppenevents zu reservieren. Bei anbrechender Dunkelheit herrscht im beleuchteten Steinbruch eine besondere Atmosphäre. Im Anschluss an Ihr Training kann das Erlebnis in der Hospitality vor Ort bei angeregten Gesprächen stimmungsvoll ausklingen. Die kostenlosen Fahrten finden zwischen dem 27.12.2013 und dem 02.03.2014 (außer an Neujahr) täglich im Hartsteinwerk Kitzbühel statt. Interessenten können sich unter www.offroad-kitzbue hel.com oder +43 699 1120 2103 über die Möglichkeiten informieren und sich zu einer Fahrt anmelden.
Mythos und Tradition. Beides verbindet Kitzbühel, einer der exklusivsten Ferienorte in den Alpen und Mitglied im Verbund der renommiertesten Wintersport- & Sommerurlaubsziele im alpinen Raum und die Marke MercedesBenz in besonderer Weise. Kein Zufall also, dass im Jahr 2007 eine erfolgreiche Partnerschaft entstanden ist, die im Winter 2013/2014 in eine neue Saison startet. Als offizieller Partner unterstützt Mercedes-Benz die Region mit äußerst attraktiven Arrangements beim Triathlon, dem ATP Tennis Turnier, den Freeride Weeks und der Summer Experience. Mit Probefahrten im Gelände, spannenden Herausforderungen bei der Offroad-Experience oder verschiedenen Freizeitangeboten im Mercedes-Benz Sportpark. Getragen vom Sportsgeist, ist man zu jeder Jahreszeit gemeinsam unterwegs. Auf Touren abseits des Gewöhnlichen. Die Mobilitätspartner Bergbahn AG, die Skischule „Rote Teufel“, der Snowpark am Kitzbüheler Horn, der Kitzbühel Country Club und das Grand Tirolia Golfressort & Spa ergänzen die Kooperationen mit der weltbekannten Alpenstadt.
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❦ Feuriges Zinnoberrot ... ist jetzt als winterliche Trendfarbe und als Attribut des alpinen Lifestyles unumgänglich. Wider alle Klischees mixen wir es aber nicht mit traditionellem Tannengrün, sondern mit hochkarätigem Silber. 16 | Kitzbühelerin
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Grenzen zu überschreiten, ist auch für den neuen BMW X5 selbstverständlich. Er verbindet herausragenden Luxus mit höchster Vielseitigkeit, eindrucksvolle Präsenz mit dynamischer Agilität und exklusives Ambiente mit einzigartigen Innovationen. Erleben Sie jetzt die wegweisende Performance des neuen BMW X5 im Rahmen einer Probefahrt.
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BMW X5: 160 kW (218 PS) bis 330 kW (450 PS), Kraftstoffverbrauch gesamt von 5,6 l/100 km bis 10,4 l/100 km, CO2-Emission von 149 g/km bis 242 g/km.
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Mode
Treue Gefährten Neben ausgefallenen bis mutigen Newcomern stolzierten anlässlich der Frühjahr- und Sommerschauen auch viele Altbekannte über die Laufstege. Ohne Zweifel – Strick, Seide, Pelz und Leder haben ihre winterlichen Vorzüge. Doch der Startschuss in die Frühjahrssaison fällt meist schneller als man denkt, und mit ihm taucht die Frage auf, was im Kasten bleiben darf. In dieser Hinsicht haben es die Designer 2014 ganz gut mit uns gemeint: Die
Blousons und Sweater aus dem Herbst retten sich in das Frühjahr, genauso wie feines Leder, Metallic-Stoffe, opulente Blumenprints und Pailletten. Was die Farben betrifft, darf Blau in sämtlichen Schattierungen bleiben, genauso wie der Kombi-Dauerbrenner Schwarz und Weiß.
❧ In der limitierten Sonderausgabe „Anziehungskraft“ erklärt Designer Guido Maria Kretschmer wieder auf unterhaltsame Weise, mit welchen Schnitten, Formen und Stoffen man seinen Typ am besten unterstreichen kann. Anziehungskraft. Stil kennt keine Größe. Hrsg. v. Guido Maria Kretschmer. Edel Books 2013.
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Angezogen von der
Blume des leBens
Fotos: Thomas Plattner
Mitten in München entführte eine Fremde die Fieberbrunnerin Gertrud Abfalterer in die Welt der Mode. Seither begeistert die talentierte Designerin die Trägerinnen ihrer Modelle mit außergewöhnlichen Walk-Kreationen.
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ntschuldigen Sie, aber wo haben Sie diese außergewöhnliche Walkjacke her? Ich möchte die Marke unbedingt in meinem Geschäft anbieten“, meinte die Dame, als Gertrud Abfalterer gerade ein Parkticket inmitten einer belebten Einkaufsstraße in München löste. Diese Begegnung war wohl ein Fingerzeig des Schicksals und der Beginn einer Karriere. Bis zu jenem Tag hatte die Fieberbrunnerin ihre selbstentworfenen Modelle ausschließlich für den Eigenbedarf nähen lassen, doch nun war die Entscheidung gefallen, eine ganze Kollektion zu entwerfen und diese der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Zeit dafür war ohnehin reif, denn die Liebe zum Designen hat sie schon seit ihrer Kindheit in sich getragen: „Da habe ich die Sachen von meiner Oma zerschnitten und umgenäht“, lacht sie und erzählt, dass sie neben ihrer Arbeit als Kindergartenpädagogin Modelle gezeichnet hat, die sie sich von einer Schneiderin nähen ließ. „Immer wieder haben mich die Leute auf der Straße an-
gesprochen, wenn ich meine selber kreierten Kleidungsstücke getragen habe, aber bis zu dieser Episode mit der Frau in München fehlte mir einfach der Mut auch für andere Kleidung zu entwerfen“, erzählt Gertrud Abfalterer. Ihr beherzter Schritt in die Modewelt brachte sie mit den richtigen Menschen zusammen. So fand sie auch eine kleine Manufaktur im Waldviertel, die ihre Begeisterung für besondere Kreationen teilt: „Meine Mäntel, Jacken und Zweiteiler im Ausland produzieren zu lassen, käme für mich nie in Frage. Die Nachhaltigkeit ist mir in allen Bereichen des Lebens sehr wichtig. Das drückt auch mein Label klar aus.“ Als Markenzeichen wählte sie die „Blume des Lebens”, ein in allen Kulturen der Welt vorkommendes Kraftsymbol, das sich wie ein roter Faden durch ihre Mode zieht. Sie entschied für sich dieses universelle, geometrische Schöpfungsmuster, um die Trägerin auf ihre ureigenste Kraft zu besinnen. „Diese 'Blume
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des Lebens' ist das Herz und die Seele meiner Collection S.O.L. – Spirit of Life. Sie findet sich als Stickerei auf allen Styles“, so die Designerin. Ihre außergewöhnlichen Kreationen sind aus dem hochwertigen Naturmaterial Tiroler Walk, der aus 100 Prozent Tiroler Schafschurwolle und klarem Gebirgswasser exklusiv in Handarbeit gefertigt wird. Bei den Farbkompositionen lässt sich die Fieberbrunnerin von der uralten Harmonielehre Asiens inspirieren. Alle Modelle sind individuell gefertigte Einzelstücke. Die Philosophie, die hinter ihrer Arbeit steht, kommt aus der inneren Überzeugung; dabei lässt sie alle fünf Elemente einfließen, die in der chinesischen Sicht des Universums wurzeln: „Alle Dinge werden den fünf Grundelementen – Feuer, Metall, Erde, Holz und Wasser – zugeordnet und sind eine Weiterführung von Yin und Yang. Alle Elemente müssen mit- und zueinander im Einklang stehen“, erklärt die FashionDesignerin. Kein Wunder also, dass ihre Mode besonders anziehend wirkt.
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Gut behütet in der kalten Jahreszeit mit dem Modell Katrin von Luis Trenker, 169 Euro
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Schneeweißchen und Rosenrot Weiß symbolisiert Reinheit und Unschuld, Rot steht für Lebenskraft und Feuer – eine wahrlich märchenhafte Kombination.
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Goldmarie Glänzende Aussichten für einen strahlenden Auftritt im Edelmetall-Look. Ob ein schillerndes Outfit von Kopf bis Fuß oder nur ein funkelnder Akzent - hier ist alles Gold, was glänzt.
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Glanzvoller Auftritt in der vierten Generation S
ie liegen mit ihrer Firmenphilosophie goldrichtig und dürfen sich mit der höchsten Auszeichnung der Branche schmücken, dem „Diamonds International Award.“ Seit kurzem glänzt das weltweit erfolgreiche Unternehmen auch mit einem Geschäft in Kitzbühel.
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Die Kitzbühelerin: „Wählen Sie zuerst den Juwelier und dann das Schmuckstück!“ – Das ist Ihr Firmenleitspruch. Was steht hinter dieser Philosophie? Wilhelm Rüschenbeck: Wir sind davon beseelt, die Persönlichkeit einer Frau durch das Schmuckstück zu unterstreichen. Das beginnt bei uns mit exzellenten Beratern, die zuhören, und mit Verkaufsräumen, die ein Wohlfühlambiente ausstrahlen. Die Beziehung zwischen Kunden und Beratung muss harmonieren. Ich vergleiche den Schmuckkauf immer mit dem Verhältnis zu einem Arzt. Beides ist Vertrauenssache. Das Familienunternehmen Rüschenbeck gehört schon in der vierten Generation zu den europäischen Top-Juwelieren. Was ist das Geheimnis Ihres Erfolges? Das Allerwichtigste ist Seriosität und Ehrlichkeit. Damit meine ich, dass man seine Philosophie auch wirklich lebt und darstellt. Das betrifft auch die Kontinuität bei den Mitarbeitern und bei den Produktlinien. Über die Generationen haben wir ganz viel Herzblut hineingegeben. Das Quäntchen Glück gehört ebenfalls dazu. Auf welche exklusiven Besonderheiten dürfen sich die Kunden in Ihrem neuen Geschäft in Kitzbühel freuen? Wir setzen sehr stark auf die Eigenschmuck-Produktion, auf individuelle Einzelstücke und unsere exklusive Linie Rüschenbeck „Just Jewels“. Diese Linie vereinheitlicht die visuelle Darstellung unserer Philosophie, die getragen ist von außergewöhnlichen Schmuckstücken, sehr individuell und von höchster Qualität. Frauen möchten das Gleiche haben, aber eben nie Dasselbe. Deshalb achten wir darauf, dass die Produkte den Markt treffen und doch die Einzigartigkeit von jedem Stück gegeben ist. Wir führen in Kitzbühel von jeder Marke die gesamte Kollektion,
Fotos: privat
Wilhelm Rüschenbeck, Goldschmied und Diamantengutachter, leitet mit seinem Onkel Gerhard Rüschenbeck das bekannte Juwelenhaus in dritter und vierter Generation.
jedoch in geringer Stückzahl. Auf Wunsch haben wir die Möglichkeit, jedes Schmuckstück innerhalb von 24 Stunden in Kitzbühel zur Verfügung zu haben. In der Mode gibt es ständig neue Trends. Gilt dies auch für Schmuck? Ja, auch Schmuck ist von gewissen Modetrends geprägt. Es gibt natürlich auch Klassiker, die von Zeit zu Zeit neu interpretiert werden. Wir unterstützen zum Beispiel Sommer- und Winterthemen mit der farblichen Abstimmung der Steine, damit die Schmuckstücke das modische Gesamtbild abrunden. Was bedeutet für Sie Schmuck persönlich? Schmuck ist für mich die perfekte Darstellung von Leidenschaft. Vom Kaufen bis zum Tragen. Schmuckstücke werden nur gekauft, wenn der Mensch gut drauf ist. Männer haben erfahrungsgemäß einen anderen Zugang zu Schmuck und betrachten diesen eher als Wertanlage. Sehen Sie gerade in Zeiten wie diesen verstärkt einen Trend dorthin? Seit der Wert des Geldes infrage gestellt wird, spricht man wieder mehr über den Wert des Goldes. Männer und Frauen gehen unterschiedlich an dieses Thema heran. Frauen haben einen starken emotionalen Bezug zu Schmuck. Männer denken dabei auch an eine Wertanlage, an die nächste Generation, den Kauf von Schmuck als Familienschatz. Der Sinn ist derselbe geblieben. Auch heute noch werden edle Stücke nicht weggeschlossen, sondern sie werden getragen, man schmückt sich damit. Sie sind dafür bekannt, dass Ihre Schmuckstücke nicht nur durch ihre Schönheit, sondern auch durch ihre Alltagstauglichkeit glänzen. Wie setzen Sie dies in der Fertigung um? Egal, welches Schmuckstück wir fertigen – es kommt nur dann in den Verkauf, wenn es sich auch im Alltag bewährt. Das heißt, jedes Teil braucht eineinhalb Jahre Entwicklungszeit. Die Stücke werden von ausgesuchten Damen getestet und getragen. Unsere Devise lautet: Ein Schmuckstück muss alles mitmachen, ohne die Trägerin bei irgendeiner Tätigkeit zu behindern. Zu Schmuck gibt es meist einen emotionalen Bezug, da darf nichts passieren. Im wertigen Schmuckbereich, auch bei den Uhren, muss diese Sicherheit gegeben sein.
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Kitzbühel Eyewear das Original Ob Sonnenbrille oder optische Brille: Andreas Allmoslechner von United Optics wirft ein wachsames Auge auf höchste Qualität. Nicht Masse sondern Klasse zeichnet die Eigenkollektion Kitzbühel Eyewear aus.
Werbung 28 | Kitzbühelerin
diese Mischung aus bewährter Tradition und gelebtem Fortschritt umzusetzen“, so der Brillenexperte. In Kitzbühel ist es Brauch, dass das Wahrzeichen der Stadt einer Marke das gewisse Etwas verleiht. So begab sich Andreas Allmoslechner auf die Suche und hat für seine eigene Marke Kitzbühel Eyewear das geeignete Logo gefunden. Es orientiert sich an der Gams von Franz Christoph Erler. Der Künstler schuf 1909 das Freiheitskämpfer-Denkmal am Kirchplatz. Auf dieses Symbol, das jede Brille seines Sortiments schmückt, ist er ganz besonders stolz: „Durch das originelle Logo legen wir höchsten Wert auf die Identifikation mit den Produkten und der Geschichte Kitzbühels. Die Gams am Brillenbügel kennzeichnet jede unserer Brillen als Origi-
nal.“ Größtes Augenmerk legt Andreas Allmoslechner auf die Herkunft seiner exklusiven Ware: „Es ist uns außerordentlich wichtig, dass Kitzbühel Eyewear nicht im asiatischen Raum produziert wird und aus keiner Massenproduktion stammt. Unsere Brillen werden in einer überschaubaren Manufaktur hergestellt, die gerade einmal 180 Kilometer entfernt ist. In zahlreichen kleinen Arbeitsschritten und von Hand ist jede Brille mit viel Liebe zum Detail gefertigt.“ Der Blick auf erlesene Marken wie Essilor, Rodenstock oder Zeiss geben die Gewissheit, dass auch beim Einsetzen der Gläser größter Wert auf qualitätsvolle Fertigung gelegt wird. Die schönste Aussicht also, mit einem Unikat von Kitzbühel Eyewear den optimalen Durchblick zu haben.
Fotos: United Optics/ Allmoslechner Oliver
A
m Anfang war die Idee, eine kleine aber feine Brillenkollektion zu kreieren, die das Wahre, die Authentizität von Kitzbühel widerspiegelt. Design und Material sollen sich bei der Umsetzung in unvergleichlicher Weise verbinden. Diese Vision begleitete Andreas Allmoslechner auf die Optikermesse nach Mailand. Es mag wohl Bestimmung gewesen sein, dass er auf diese italienische Brillenmanufaktur traf, die seine Vision etwas Besonderes zu schaffen teilt. Das kleine Unternehmen ist ganz in der Nähe des bekannten Wintersportortes Cortina d'Ampezzo beheimatet, der wie Kitzbühel zu der Gruppe „Best oft he Alps“ gehört: „Wir haben den perfekten Partner gefunden, um das Konzept nach unseren Vorstellungen,
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EYEWEAR FASHION
AUF 130 QM BIETET ALLMOSLECHNER UNITED OPTICS ALLES RUND UMS SEHEN: Moderne Augenoptik und Optometrie nach internationalem Standard gehören ebenso dazu wie die angesagteste Brillenmode,Sonnenbrillen und Sportbrillen. Augenprüfung und Kontaktlinsenanpassung werden mit modernstem Equipment durchgeführt.
ALLMOSLECHNER UNITED OPTICS • HINTERSTADT 12 • 6370 KITZBÜHEL ÖFFNUNGSZEITEN: MO–FR: 8.30 - 18.00 • SA: 8.30 - 13.00 TEL: 05356/74200 • E-MAIL: ALL@OPTIC.AT • WWW.OPTIC.AT
DIE NR.1
IN KITZBÜ HEL
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St. Johanner Advent-Shopping Gemütlich durch den weihnachtlich geschmückten Ortskern bummeln oder das große Warenangebot rund um das Zentrum nach passenden Geschenken durchkämmen – St. Johann in Tirol bietet alles, was Sie zum erfolgreichen Advent-Shopping brauchen. Die feierliche Stimmung gibt es gratis dazu!
Lange Einkaufssamstage: 30.11., 7.12., 14.12., 21.12. Einkaufssonntag 22.12.: 11.00 - 17.00 Uhr bei Angela Wimmer, Insieme, Juwelier Kloiber, Kinderwelt Gurschler, Milk Changing Room, Modehaus Hofinger, Sigi Donna & Uomo, St. Johanner Schatzruhe, Triumph Shop 24.12.: Geöffnet bis max. 14.00 Uhr 8.12., 25.12. und 26.12. geschlossen Einkaufssonntag 29.12. 11.00 - 17.00 Uhr bei Angela Wimmer, Cecil, Golser Schuhe, Hervis, Insieme, Juwelier Kloiber, Kinderwelt Gurschler, Milk - Changing Room, Modehaus Hofinger, Palmers, Sigi Donna & Uomo, St. Johanner Schatzruhe, Street One, Triumph Shop
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ier können Sie die Weihnachtseinkäufe stimmungsvoll und ohne Stress erledigen – und sich zwischendrin Zeit nehmen für einen Punsch oder Glühwein bei einem der vielen Gastwirte im Dorf. In St. Johann lassen sich kleine und große Weihnachtswünsche erfüllen – denn die zahlreichen Geschäfte bieten neben einem breiten Angebot auch ausführliche persönliche Beratung für ihre KundInnen. Übrigens: St. Johann ist bekannt für seine vielen – teils kostenfreien – Parkplätze ganz nahe an den Shoppingmeilen. Neu sind die beiden Tagesparkplätze Nothegger und Panorama, die kostengünstig zum unbegrenzten Shopping einladen. Wie gewohnt ist das Parken an den Samstagen im gesamten Ort gratis!
❦ Und falls die Geschenkideen mal ausgehen ... … überraschen Sie ihre Liebsten doch einfach mit den beliebten St. Johanner Einkaufsgutscheinen, die in fast 150 verschiedenen Qualitätsgeschäften des Ortes einlösbar sind. Die Gutscheine sind im Wert von Euro 10,- oder Euro 25,- in einer attraktiven Geschenkshülle bei allen St. Johanner Banken und bei Tabak Gurschler erhältlich. Foto: Markus Rudolf
Weihnachts-Öffnungszeiten:
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Fotos: Kitzbühelerin/Verena Obrist
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Ein Tag Shopping & Genuss zu zweit Die angesagtesten Modetrends, die schicksten Schuhe, der beste Durchblick in Sachen Optik, ein sportlicher Auftritt, ein Beautyprogramm für Körper, Geist und Seele und zwischendurch ein kulinarisches Highlight? Liliane und Stefan gönnten sich diese Feinheiten einen ganzen Tag lang in der Region Kitzbühel. Resümee: Eine Shopping- und Genusstour in der kalten Jahreszeit ist wärmstens zu empfehlen. Kitzbühelerin | 31
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golser scHUHe Kaiserstraße 6 6380 St. Johann in Tirol Tel.: 05352 / 62283 www.golser-schuh.at
Fairtrade, Handmade und nach traditioneller Art hergestellt: Lilly fühlte sich im Schuhhaus Golser in St. Johann magisch von der Fellweste aus Peru angezogen. Dazu kombinierte sie stylische Moonboots aus dem Hause Tecnica. Stefan glänzte in edler Lederjacke und coolen Schnürboots. Beide konnten ob der Golser’schen Verlockungen einfach nicht standhaft bleiben …
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goldscHmiede Wimmer Kaiserstr. 5 6380 St. Johann in Tirol Tel.: 05352 / 62528 www.schmuckuhren.at
Das Pärchen durfte bei Schmuck Wimmer einen Blick in die hauseigene Werkstatt werfen. Dort werden die Unikate aus edlen Materialien mit viel Liebe und Sorgfalt, mit Kreativität und Einfühlungsvermögen individuell hergestellt. Liliane hat sich für eine bezaubernde Halskette, aus 14 Karat Gold, mit Diamanten und einem Ametrin-Anhänger – ein Einzelstück mit Fantasieschliff – entschieden. Stefan wählte aus der Vielzahl an Markenartikeln eine wasserfeste Uhr mit dem klingenden Namen „Nabucco" der Topmarke Raymond Weil.
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Hofinger Kg Kaiserstraße 4, 6380 St. Johann in Tirol Tel.: 05352 / 62319 www.hofinger.cc
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❧ „Das Geschäft ist wie ein gemütliches Wohnzimmer für uns“, sagt Angelika Schmied-Hofinger. Bei Hofinger gibt’s zum Wohlfühlambiente jede Menge Mode im sportlich-eleganten Stil und eine Beratung, die das Auswählen des entsprechenden Outfits einfühlsam unterstützt. So viel Stoff zum Träumen weckte auch bei unserem Paar die Lust auf mehr. So fanden die beiden nicht nur das Passende für den Abend zu zweit, sondern auch viel Wärmendes für den Bummel durch das ins Winterkleid gehüllte St. Johann.
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mercedes-benz sportparK Sportfeld 1, 6370 Kitzbühel Tel.: 05356 / 20222 www.sportparkkitzbuehel.com
Nach der ausgiebigen Shoppingtour kam für die beiden noch einmal Bewegung ins Spiel – im Mercedes-Benz Sportpark Kitzbühel: Dieser zeigt sich von seiner vielfältigsten Seite und vereint Sport, Spaß und Spiel unter einem Dach, verteilt auf großzügigen 4.500 Quadratmetern. Unabhängig von Petrus Launen, zeigt sich das attraktive Angebotsspektrum für die ganze Familie, für Gruppen und für Singles, von Groß bis Klein, vom Junior bis zum Senior äußerst attraktiv. Der Bogen spannt sich vom Breitensport bis zum Wettkampf, von Sport-, Kultur- und Firmenevents bis zur Wirtschaftsschau.
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optiK Kreinig gmbH 3x im Bezirk Kitzbühel: St.Johann in Tirol, Kössen und Fieberbrunn www.optik-kreinig.at
Ein verliebtes Pärchen sieht zwar alles durch die rosarote Brille, um aber den Durchblick zu bewahren, ist ein Sehtest allemal ratsam. Das Ergebnis bei Optik Kreinig: Lillys Sehvermögen wird durch eine ganz besondere Brille geschärft. Das Modell: „Grimming“ von Edelweyes, eine Brille mit bunter Front und Holzbügeln, komplett in Österreich gefertigt. Das spezielle Service: Die Brillenglasbestimmung und das Einsetzen des Glases werden vor Ort fachmännisch durchgeführt. Stefan warf ein Auge auf die riesige Auswahl an sportiven Brillen der Marke Oakley – mit 100 Prozent UVA/UVB-Schutz und unzerbrechlich.
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So eine ausgedehnte Shoppingtour macht ganz schön hungrig: Schön, dass das „Masianco“ in St. Johann nicht nur kulinarische Köstlichkeiten, sondern auch ein Ambiente serviert, an dem man sich einfach nicht sattsehen kann. Von urig-traditionell bis trendig-italienisch präsentiert sich das In-Restaurant auf vier Ebenen. Lilly und Stefan zogen sich in die romantische Stub’n zurück – und speisten königlich: Er genoss „The King Crab“ mit zartem Rumpsteak, Scampi und Ofenkartoffel, sie schwärmte für die Pizza Piccante. Molto delizioso! Und das Beste daran: die Villa Masianco hat täglich geöffnet!
Villa masianco Speckbacherstraße 30 6380 St. Johann in Tirol Tel.: 05352 / 64630 www.villamasianco.at
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Vital-landHotel scHermer****s Dorfstraße 106, 6363 Westendorf Tel.: 05334 / 6268 www.vitalhotelschermer.at
Ein langer Tag geht zur Neige. Es ist zeit, um anzukommen. Lilly und Stefan verbringen die Nacht im Vitalhotel Schermer in Westendorf. Gleich bei der Ankunft werden die beiden an der Bar mit einem edlen Tropfen aus dem hauseigenen Weinkeller empfangen. Im intimen Altholz-Stübchen wird das liebevoll kreierte Vitalmenü serviert, denn das Motto lautet: Leichtes Genießen zum Wohlfühlen – ohne Reue, mit zutaten aus dem eigenen Bauernhof. Nach den kulinarischen Köstlichkeiten genießt das Pärchen noch einen frisch gemixten Cocktail in der heimeligen Hotel-Lounge. Chill-Out vom Feinsten am offenen Feuer ...
Wir, das Team von der KITzBüHELERIN, möchten uns bei den Unternehmen bedanken, die uns so tatkräftig bei unserer Shopping- und Genusstour unterstützt und uns an diesem nasskalten Tag mit warmen Getränken und liebevollen Worten auf Schritt und Tritt umsorgt haben. Sie alle haben uns bestätigt, dass gerade die Menschen in dieser Region Gastfreundschaft und ein wertschätzendes Miteinander in jedem Moment leben. Ein herzliches Dankeschön auch an unsere Models Liliane Laurent und Stefan Larcher für die professionelle zusammenarbeit. Das Shooting mit den beiden hat uns großen Spaß gemacht.
ines Weiland (KitzbüHelerin), die beiden models stefan larcher und liliane laurent, chefredakteurin conny pipal und Verena obrist (beide KitzbüHelerin)
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Fotos: Redken, Stanglwirt
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Wie Samt und Seide Egal, ob Platingold, Schokobraun oder Kupferrot – die winterlichen Trendhaarfarben halten sich am besten, wenn die Glanzpflege passt. Coloriertes Haar hat es im Winter doppelt schwer. Ständige Temperaturwechsel gesellen sich zu häufigem Waschen, Kämmen und zu heißem Föhnen. Kein Wunder, dass die Mähne schnell an Farbe sowie Glanz verliert, stumpf aussieht und kaputte Spitzen aufweist. Milde Shampoos und der Ein-
satz von Spezialprodukten beugen den typischen Begleiterscheinungen des Winters vor. Ergänzend dazu empfiehlt sich der Einsatz von reparierenden Haarölen mit Wirkstoffen wie Argan- oder Olivenöl. Regelmäßig angewendet, bringen sie die Haarpracht schnell wieder in den Idealzustand.
❧ Anti-Aging ganz sanft: Seit kurzem hat sich der Stanglwirt dem Thema Medical Beauty verschrieben. Hier ordiniert die renommierte Anti-Aging Expertin Dr. Barbara Sturm mit ihrer einzigartigen Scaddle Lift Methode: Ein sanftes und natürliches Injektionsverfahren mit körpereigenen Proteinen zur Regeneration und Verjüngung, das 10 bis 20 Jahre schenkt.
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Natürlich schön Paris, Mailand, New York – allesamt Weltstädte, die trendtechnisch im Rampenlicht stehen. Und gerade diese Hotspots der angesagtesten Fashion-Weeks lassen beim Make-up-Look fürs kommende Jahr das Auffällige zurücktreten.
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Fotos: Shutterstock, Hersteller
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Anna Kurkova für Michael Kors auf der New York Fashion Week
Designer Alexander Wang verzichtete bei seinen Models komplett auf Make-up
efragt sind zarte Farben und natürliche Frische. So lockt die Stadt der Liebe mit warmen Rosé-Tönen auf den Lippen. Frau küsst den Frühling mit fast farblosen Glosses wach, lächelt vollmundig zum Nude-Look. Wenn es schon ein wenig Farbe sein soll, fruchtet in den Metropolen der Trend zu TangerineLips, Pink-, Rosé- und Rot-Tönen zum ansonsten schlichten Make-up. Unterm Strich zeigen sich auch die Lider schlicht und dennoch wirkungsvoll: dicht am Wimpernkranz gemalt und am Ende leicht nach außen gezeichnet. Weißer Kajal und Eyeliner kommen zum Einsatz, wenn’s draußen wieder grünt. Wenig Mascara mit viel Gefühl aufgetragen – die Empfehlung der Beauty-Experten. Bei den Fa-
shion-Weeks verzichtete so mancher Make-upArtist ganz auf Wimperntusche. Designer Alexander Wang schenkte diesmal der Mode seine volle Aufmerksamkeit und ließ seine Models ungeschminkt über den Catwalk laufen. Ohne Farbe geht’s dann aber doch nicht: Zarte Pfirsichtöne und ein Hauch Puder frischen das Soft Make-up auf. Glänzt die Foundation im Modesommer Frühjahr/Sommer 2014 mit natürlicher Tönung, schimmern die Nägel, bevorzugt an den Füßen, in Schwarz. Außerdem: Von Klarlack und French-Manicure sollte man keinesfalls die Finger lassen, beides ist megatrendy. Die neuen einfarbigen, aber nicht eintönigen Nagel-Trends raten: Hände weg von Dramatik und hin zur Natürlichkeit!
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Der Frühjahrslook 2014 von Chanel: Zartes Creme-Rouge in Apricot um 35 Euro, korallstichiger Lippenstift um 30,50 Euro, Puderlidschatten-Quartett in zarten Cremetönen um 51 Euro
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Winterliche Maskerade Frostige Temperaturen und trockene Heizungsluft – das ist eine Mischung, welche die Haut auf eine harte Probe stellt und ihre Spuren hinterlässt. Höchste Zeit also, Väterchen Frost mit einem Maskenprogramm Paroli zu bieten. as machen Sie, wenn Sie bei minus 10 Grad das Haus verlassen? Richtig – Sie ziehen sich die dickste Jacke an. Auch Ihrer Haut würde das ganz gut tun, denn schließlich leidet sie permanent unter dem strapaziösen Wechsel von Kalt und Warm, speziell dann, wenn man zu trockener, sensibler Haut neigt. Verursacht durch eine verminderte Talg- und Schweißproduktion im Winter, zeigt die Haut jetzt trockene,
raue, schuppige und nicht selten rissige Stellen. Reichhaltige Wasser-in-Öl-Emulsionen oder Wirkstoffe wie Urea oder Panthenol bauen die eigene Barriereschicht der Haut wieder auf und verhindern den Feuchtigkeitsverlust. Wer eine Akutbehandlung braucht, der setzt auf feuchtigkeitsspendende und rückfettende CremeMasken mit nährendem Avocado-, Oliven- oder Mandelöl, welche leere Depots schnell wieder auffüllen.
Intensive, feuchtigkeitsspendende Crememaske von Annemarie Börlind. Beruhigende Feuchtigkeitsmaske mit Glycerin und Hyaluronsäure von La Roche Posay. Feuchtigkeitsmaske mit UREA für trockene Gesichtshaut von numis® med. Spendet dank Hyaluronsäure Feuchtigkeit und macht die Haut zart und geschmeidig: Die Aqualia Thermal Maske von Vichy. Erfrischende Feuchtigkeitsmaske von Nivea.
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Fotos: Shutterstock, Hersteller
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Foto: Shutterstock
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Abnehmen auf die leichte Art Seit nunmehr drei Jahren widmet sich das ärztlich geführte Institut SaintClairs in Kirchberg der Körperästhetik. Unter der Ägide von Dr. Hanns Friedrich Müller hat sich das Team vorwiegend auf die Reduktion von Problemzonen und Cellulite spezialisiert.
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aintClairs arbeitet mit exklusiven Methoden, die zum Teil tirolweit ausschließlich im Kirchberger Institut angeboten werden: Hochwertiger gebündelter Ultraschall (MedContour Deluxe II), Detox-Behandlungen (Ionithermie) und sanfter (Byonik-)Laser versprechen neben vielen weiteren Treatments ein strahlendes Äußeres. Neu im SaintClairs-Angebot ist die hCG-Kur nach Dr. Müller, die eine äußerst effiziente Fettreduktion ohne „Diätkoller“ möglich machen soll. Die KITZBÜHELERIN sprach mit dem Arzt.
liche Erfolge erzielt. Patienten können in einem Monat 10 % ihres Körpergewichtes an reinem Fettgewebe verlieren, manche sogar noch mehr. Wie funktioniert hCG nach Dr. Müller? Das hCG-Hormon ist ein bei Frau und Mann natürlich vorkommendes Hormon. Es verhindert Eiweißabbau und hält den Blutzuckerspiegel auf normalem Niveau. Der Gewichtsverlust ergibt sich nicht wie bei vielen herkömmlichen Diäten aus der vorwiegenden Reduktion von Muskelmasse, es wird fast ausschließlich Fettgewebe im Bereich der Problemzonen abgebaut. An KITZBÜHELERIN: Dr. Müller, hCG ist jenen Stellen also, wo oft auch Sport und gevielen Menschen seit einigen Jahren sunde Ernährung an ihre Grenzen stoßen. bekannt. Ihr Ansatz unterscheidet sich Auch viszerales Bauchfett bei Männern, dennoch von bisher Bekanntem? also jenes Fettgewebe, das den so genannten Dr. H. Müller: Ich interpretiere die hCG- Bierbauch verursacht, wird abgebaut. Methode neu. Ein wesentGibt es bei hCG auch Risiken? licher Unterschied besteht Es gibt kein Risiko. hCG kommt darin, dass wir das Hormon bei Frauen und Männern natürlich nicht oral, sondern mit kleiim Körper vor. Wir erhöhen ledignen Injektionen verabreilich die Dosis im Gewebe und chen. In Kombination mit eiverstärken dadurch die positive ner speziell entwickelten Diät Wirkung. Auch die Injektion ist werden damit außergewöhn- Dr. Hanns Müller schmerzfrei.
Was passiert dabei im Körper? Sie nehmen in erster Linie an den Problemzonen ab. Die „positiven“ Volumen im Gesicht und an der Brust bleiben erhalten. Außerdem fällt trotz schnellen Erfolges der gefürchtete JojoEffekt flach. Sie werden bei dieser Kur in der Regel keinerlei Heißhungerattacken verspüren und sich gut und vital fühlen. Vielen Dank für das Gespräch!
❦ Kirchanger 25a · A-6365 Kirchberg T +43 (0) 664 114 74 44 www.medicalbeauty-saintclairs.net ❧ hCG Diät nach Dr. Müller ❧ Fett weg, MedContour Deluxe II ❧ Biolifting, Byonik ❧ Hautstraffung Cellulitebehandlung ❧ Faltenbehandlung mit Biofüllern, u.v.m.
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Foto: Shutterstock
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Fitness für die Frau Das ausgewogene Mrs. Sporty Trainings- und Ernährungskonzept für Frauen jeden Alters lässt die Pfunde purzeln.
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nders als bei vielen Radikalkuren oder Diäten, bringt das Konzept von Mrs. Sporty eine dauerhafte Veränderung der Bewegungs- und Ernährungsgewohnheiten mit sich, sodass Frau schnell lernt, wie man sich gesund, ausgewogen und schmackhaft ernährt. So einfach die Umstellung der Essgewohnheiten, so unkompliziert der sportliche Aufwand: Es reichen schon zwei bis drei Einheiten pro Woche á 30 Minuten völlig aus, um das gewünschte Ziel zu erreichen. „Die Frauen kommen gerne zu uns. Je nach persönlichem Wunsch trainieren sie bei uns bewusst Fitness und Ausdauer, gehen beim Training auf Problemzonen ein und optimieren ihre Haltung. Die Frauen freuen sich über ein verbessertes Aussehen und mehr Selbstbewusstsein“, so Sabine Hörhager, Mrs. Sporty-Clubinhaberin. Wer ab sofort mehr Bewegung und eine gesunde Ernährung in sein Leben bringen möchte, kann ganz einfach ein Schnuppertraining vereinbaren.
Hier trainieren alle mit Erfolg. Aber ohne Konkurrenzkampf. Jetzt testen! Mit Ihrem gratis Schnuppertraining!
Mrs.Sporty St. Johann Tirol Sabine Hörhager Salzburgerstraße 22a 6380 St. Johann / Tirol Tel.: 05352/61699
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Das Mrs. Sporty Team freut sich auf Sie!
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Fotos: Caredent, Pipal
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L: Virtuelle CAD/CAM Konstruktion eines Keramikzahnes. R: Röntgenbild –3-D-Planung einer Implantat-Operation
Mit High-Tech zu neuen Zähnen High-Tech hält schon seit einigen Jahren Einzug in der Zahnmedizin. Zwei Spezialisten auf diesem Gebiet, Dr. Andreas Fuchs-Martschitz und Dr. Robert Bauder, verwirklichen in ihrer Gemeinschaftspraxis in Kitzbühel neben den digitalen Verfahren das gesamte Spektrum der modernen Zahnmedizin.
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in roter Kussmund an der Wand, freundliche Farben in jedem Raum, ein atemberaubender Blick vom OP-Raum auf den Wilden Kaiser, trendiges Interieur im Wartezimmer: Kein Wunder, dass eine Vielzahl an Patienten den weiten Weg aus dem Ausland in Kauf nimmt, um sich in dieser Praxis behandeln zu lassen. Doch die Ärztegemeinschaft setzt nicht nur beim Ambiente auf zeitgemäße Trends, auch die Behandlungsmethoden sind auf dem neuesten Stand der Technik: „Ich habe mich schon sehr früh mit der CAD/CAM-Technologie befasst. CAD/CAM (ausgesprochen: Computer-Aided-Design, Computer-Aided-Machined) ist als High-Tech-Verfahren zum Herstellen von Werkstücken schon seit langem in der Industrie bekannt und wurde auch in der Zahnmedizin seit etwa 28 Jahren immer praxistauglicher weiterentwickelt. Wir verwenden diese digitalen High-Tech-Methoden zum Herstellen von Keramik-Inlays, Onlays, Teilkronen und Kronen. Es gibt nur wenige Praxen in Österreich, die diese Methode anbieten", erklärt Dr.Fuchs-Martschitz,
Vizepräsident der österreichischen Gesellschaft der computerunterstützten Zahnheilkunde, nicht ohne Stolz. „Dieses Verfahren ist so weit ausgereift, dass Keramikteile in der Passgenauigkeit den herkömmlich in Handarbeit laborgefertigten
Dr. med. univ. Andreas Fuchs-Martschitz und Dr. med. dent. Robert Bauder MSc., MSc.
Keramikrestaurationen in nichts mehr nachstehen bzw. sogar überlegen sind", ergänzt Dr. Bauder. Sehr überzeugend sind auch die Vorteile: Zur Herstellung von Restaurationen ist nur eine einzige Sitzung
nötig, was eine provisorische Zwischenversorgung und eine weitere Sitzung überflüssig macht und damit auch Kosten für den Patienten einspart. Verlorene Zähne können heute durch Implantate ersetzt werden: „Mit digitalen 3-D-Röntgenaufnahmen ist es möglich, gewünschte und mögliche Implantat-Positionen vor einer Operation exakt am Computer dreidimensional zu planen und diese dann mit Hilfe der Computernavigation in der Implantat-Operation zu realisieren", so Dr.Fuchs-Martschitz. „Bei der navigierten Implantologie geschieht die Übertragung der virtuell 3-dimensional geplanten Implantat-Position in die Realität mit Hilfe von so genannten Bohrschablonen, die in der Operation beim Platzieren der Implantate eingesetzt werden. Das Operationstrauma wird geringer gehalten und Operationsrisiken wie Nervverletzungen werden nahezu ausgeschlossen", führt Dr. Bauder aus. So wird ein perfektes Lächeln dank digitaler Verfahren in der Praxis im wahrsten Sinne des Wortes mundgerecht aufbereitet.
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Die wunderbare Welt der Farben N
ahezu in allen Kulturen spielten die Farben eine symbolische Rolle, die sich auch auf das Gesundheitswesen auswirkte. Ägypter, Griechen, Römer, Inder und Chinesen entwickelten ihre besonderen Heilweisen mit Licht und Farbe. Johann Wolfgang von Goethe betrachtete das Thema auf der wissenschaftlichen Ebene und beschäftigte sich mit der Wirkung von warmen und kalten Farbtönen auf das Gemüt. Heute bringt die Quantenphysik Licht ins Dunkel. Das Sonnenlicht, also das weiße Licht, trägt das gesamte Farbspektrum in sich. Mit Hilfe eines Prismas zerteilt sich dieses Licht in all seine Farbanteile, und so entstehen die für uns sichtbaren Regenbogenfarben. Man weiß inzwischen auch, dass sich Licht in Wellen ausbreitet. Diese Wellenlänge variiert je nach Farbe und wird als Schwingung bezeichnet. Und hier schließt sich der Kreis: Auch die Zellen des Körpers haben eigene Schwingungsfrequenzen, die sich je nach Art, Ort und Funktion unterscheiden, sich jedoch in den Wellenlängen der Regenbogenfarben
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wiederfinden. Ist der Körper krank, gerät die Schwingung aus ihrem natürlichen Gleichgewicht. Durch den Einsatz von entsprechenden Farben können diese für einen Ausgleich sorgen. Heute weiß man, dass Farben Puls, Blutdruck, Hormonhaushalt, Stoffwechsel und Immunsystem beeinflussen. Das für Menschen wahrnehmbare Spektrum reicht von Ultraviolett über Blau und Grün (kalte Energie) bis zu Gelb, Rot und Infrarot (warme Energie). Unsere Haut nimmt die Lichtreize auf, die Zellen wandeln diese in Nervenimpulse und leiten sie zum Gehirn weiter. Das wiederum löst eine hormonelle Reaktion aus, die Wohlbefinden und Stimmung stark beeinflussen. Dieser magische Effekt lässt sich auch im Wellnessbereich in hervorragender Weise nutzen. In Spas erstrahlt die Dampfgrotte in farbigem Licht, Massagen mit getönten Aromagelen entfalten ihre Tiefenwirkung. Bei Cellulite kommt Rot zum Einsatz, Grün wirkt bei Gewebeschwäche. Auch Medical Wellness setzt mit Lichtbestrahlungen auf die Kraft der
Farben: Stress verschwindet bei blauem Licht und Gelb-Orange vertreibt die schlechte Laune. Mit colorierten Badezusätzen taucht man tief ein in die heilende Energie der Farben. Auch im Saunabereich werden die körperliche Regeneration und die Aktivierung der Vitalfunktionen durch den Einsatz von farbigem Licht unterstützt. Dabei wird die Lichtenergie vor allem über die Haut aufgenommen. Die Farblichttherapie in Infrarotkabinen ist wärmstens zu empfehlen und farbdurchflutete Lichtduschen sind in den meisten Wellnesshotels weit mehr als nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Doch nicht nur bei den Treatments, auch bei der räumlichen Konzeption haben die Farben Einzug gehalten. Die Wohlfühlbereiche der Hotellerie präsentieren sich mit fundierten Farbkonzepten. Wände, Möbel, Accessoires und Beleuchtung erstrahlen in einer harmonischen Symbiose. Die Wirkung entfaltet sich im Zusammenspiel aller Elemente im Raum, mit Düften und musikalischer Untermalung
Fotos: Shutterstock
Blauer Himmel, goldgelbe Sonnenstrahlen, satte grüne Wiesen, ein traumhaft weißer Sandstrand – schon allein die Vorstellung hebt die Stimmung. Farben können auf einfache Weise das Wohlbefinden steigern. So zeigt sich auch die Wellness-Branche farblich bestens abgestimmt.
und orientiert sich stets an den jeweiligen Anwendungen: Grün, die Farbe der Natur, ziert die Bereiche, die der Ruhe und Entspannung zugedacht sind, Blau wirkt beruhigend auf den Organismus. Auch Violett und Rosa fördern die Erholung und Ausgeglichenheit. Wie schon ein fernöstliches Sprichwort sagt: „Jeder nimmt die Farbe seiner Umwelt an.“ Die positive Wirkung der Farben auf Körper und Geist
Die Kraft der Kristalle
❧ Gelb: Steht für Optimismus, lindert Ängste und Depressionen, fördert Konzentration und Kreativität, wirkt entgiftend bei Rheuma und Leberstörungen, stärkt das Nerven- und Immunsystem. ❧ Orange: Verleiht Lebensfreude, fördert die Geselligkeit und Gemütlichkeit, hilft bei Beschwerden im Bauch und Unterleib, fördert die Nierenfunktion.
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uft, Farbe und Musik – ein Besuch im Kristalldampfbad ist ein wahrer Genuss für alle Sinne und eine Wohltat für die Atemwege. Zerstäubte Meersalze und ätherische Eukalyptus- und Minze-Extrakte verwöhnen Lunge und Bronchien bei 45 Grad. Dank der speziellen Dampftechnik in Kombination mit der Strahlungswärme der Kabine entsteht ein Klima, das einem Aufenthalt am Meer entspricht. Dabei taucht man ein in die wunderbare Welt der Edelsteine, die mit ihren liebevollen Eigenschaften die Seele berühren.
❧ Rot: Spendet Vitalität, Energie, wirkt aktivierend und erwärmend (im Übermaß genossen auch erhitzend!), regt Kreislauf, Stoffwechsel, Durchblutung und Immunsystem an. ❧ Violett: Ist die Farbe der Inspiration,
❧ Im Wellnessbereich des Vital-Landhotel Schermer
unterstützt die Konzentration und das Selbstvertrauen. Violett wirkt schmerzlindernd, reinigend und entschlackend, zügelt den Appetit.
in Westendorf erwartet Sie außerdem: Aroma-Oase, Nano Vernebelung in der Sana Spa, Erlebnisdusche, Blockhaussauna im Freien und Tiroler Schwitzstube, Finnische Sauna, Infrarotkabine und Panoramahallenbad mit Außenbecken.
❧ Blau: Steht für Ruhe, Vertrauen und
Sehnsucht, fördert klares Denken, hilft bei Schlafstörungen und Entzündungen.
Vital – Landhotel Schermer Familie Jakob und Andrea Schermer Dorfstraße 106 · A-6363 Westendorf Tel.: +43 (0) 5334 / 6268 welcome@schermer.at
❧ Türkis: Wirkt kühlend und erfrischend, steht für geistige Offenheit und Freiheit, wird bei Infekten und Allergien eingesetzt, schützt das Immunsystem. ❧ Grün: Beruhigt, harmonisiert, steht für Sicherheit und Hoffnung, wirkt entspannend, wird bei Herzkrankheiten eingesetzt. ❧
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Braun: Vermittelt Geborgenheit und Sicherheit, wird bei Gleichgewichtsstörungen eingesetzt.
Neon Lips sind in dieser Saison absolut angesagt. Make-up Artist Claudia Kriechbaumer von der Cambio Beautyacademy in Linz zeigt das Trendthema zum Nachschminken.
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Schritt 1:
Schritt 2:
Zuerst kommt das Grundierungs-Trio –bestehend aus Foundation, Concealer und Puder – zum Einsatz. Für den Augenbereich Concealer verwenden. Mit der Foundation Rötungen und Unreinheiten ausgleichen.
Anschließend das Make-up mit Puder mattieren und fixieren. Bei anspruchsvoller Haut nur ganz fein gemahlenes Puder verwenden, damit es sich nicht in den Fältchen ablegt.
Schritt 3: Die Augenbrauen verleihen dem Gesicht Ausdruck. Am natürlichsten wirkt es, wenn man die Brauen mit einem Schrägpinsel und mattem Augenbrauenpuder nachzieht. Zwei Drittel der Braue sollten auf-, ein Drittel absteigend sein. Der Trend geht zu buschigen Brauen.
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GÜLTIG BIS 24.12.2013 IN IHREN MARIONNAUD PARFUMERIEN EKZ CENTRAL WÖRGL, KUFSTEIN GALERIEN, SPECKBACHERSTR. 14 ST.JOHANN/TIROL
marionnaud.at *Aktion gültig bis 24.12.2013 in allen Marionnaud Parfumerien in Österreich. Solange der Vorrat reicht. Nachlass erfolgt nur auf gekennzeichnete Produkte, der Rabatt wird an der Kassa gewährt. Ausgenommen bereits reduzierte Ware, Geschenkgutscheine, alle Mac VivaGlam-, Kiehl’s-, Pink Ribbon Produkte, Charity Kuscheltiere und Leistugen im Institut. Diese Aktion kann nicht in bar abgelöst oder mit anderen Aktionen kombiniert werden. Keine Punktezuteilung bei Bezahlung mit Geschenkgutscheinen. Vorbehaltlich Druck- und Satzfehler.
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Schritt 4:
Schritt 5:
Der Lidstrich sollte mit dem Eyeliner aufsteigend zu einer Spitze verlaufen, da das Auge sonst müde wirkt. Die Wimperntusche immer bis zum Wimpernansatz aufgetragen. Dadurch kreiert man einen dichten Wimpernkranz.
Um einen dreidimensionalen Effekt der Neon Lips zu erzielen, sollte man das Lippenherz und den Lippenbogen mit dem Concealer umranden.
Text: Ulli Wright, Fotos: Heli Mayr Make-up: Make-up Artist Claudia Kriechbaumer, Cambio Beautyacademy in Linz
Expertentipp Für die Neon Lips einen knalligen Lippenstift verwenden. Die Lippen immer mit einem Lipliner nachziehen, dadurch hält der Lippenstift besser.
L’Oréal Paris Volume Million Lashes Excess Noir Mascara, € 17,99 Perfect Match Puder von L’Oréal, € 15,99 Super Liner Silkissime von L’Oréal Paris für eine exakte Linie, € 13,49
L’Oréal Paris Color Riche Le Sourcil Augenbrauenstift, € 8,99
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L’Oréal Paris Indefectible Lippenstift mit auffüllendem Hyalurongel, € 17,99
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Fotos: Q! Resort Health & Spa
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Basenfasten macht satt & schlank Tirols erstes Basenfastenhotel: Das Q! Resort Health & Spa Kitzbühel ist Mitglied der Marketingvereinigung Healing Hotels of the World und Gastgeber für ein außergewöhnliches Geschmackserlebnis.
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em Q! Resort Health & Spa Kitzbühel wohnt eine besondere Philosophie inne: Querdenken, vorausschauen, Umsichtigkeit, Nachhaltigkeit, Luxus und gastorientiertes Rebellentum. So zeigt sich auch der Wellness-Kulinarik-Schwerpunkt mit einer lukullischen Leichtigkeit. Basenfasten – die von Sabine Wacker Ende der 1990er Jahre entwickelte Methode – ist eine Kur mit viel Obst und Gemüse zur sanften Entgiftung. Man darf essen, satt werden und dabei genießen. Spezielle basische Menüs und Anwendungen mit entschlackender Wirkung un-
terstützen beim Fasten, Abnehmen und beim Abtransport von Giftstoffen: „Die Teilnehmer ernähren sich während dieser Zeit vegan und glutenfrei, sprich: sie verzichten sowohl auf Fleisch und Fisch als auch auf Milchprodukte, Weißmehl, Zucker sowie auf Alkohol und Kaffee, um den Entgiftungseffekt zu forcieren“, erklärt Hotelchefin und zertifizierte Basenleiterin Bibiana Loock. Das spezielle Fasten-Programm kann dabei als Tagesgast oder während eines mehrtägigen Aufenthaltes zum Entschlacken genutzt werden. Man erlebt im Q!
Resort schick-eleganten Lifestyle, wird rundherum satt und die Pfunde purzeln trotzdem. Klingt gut und schmeckt lecker – dank der gesunden Mischung aus Obst, Gemüse, Salat, verfeinert mit frischen Kräutern aus dem Hotelgarten, knackigen Nüssen, herzhaften Kernen, pikanten Keimlingen und unterschiedlichen sehr wertvollen Ölen. Basenfasten entlastet das durch unser übliches Nahrungsüberangebot strapazierte Geschmacksempfinden und wird so zu einem erfahrbaren Gesundheitserlebnis. So schön kann Fasten sein!
Hotelchefin und zertifizierte Basenleiterin Bibiana Loock
Die Teilnehmer ernähren sich während dieser Zeit vegan und glutenfrei
Das Q! Resort Health & Spa ist Gastgeber für ein außergewöhnliches Geschmackserlebnis
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Rätselspaß Einsendeschluss: 7. Mai 2014 Senden Sie eine Postkarte mit dem Lösungswort an: KITZBÜHELERIN, Brunecker Straße 3, 6020 Innsbruck (Telefonnummer angeben!), oder schicken Sie eine E-Mail an: gewinnspiel@ diekitzbuehelerin.at Betreff = Lösungswort
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Foto: Shutterstock
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Foto: AkzoNobel (1), Giesswein (1)
Wohnen
Eine echte Farbenpracht Die Farbe des Jahres 2014 ist Opal. Diese Trendfarbe vereint auf perfekte Art und Weise die natürliche Harmonie von Grün mit der Ruhe von Blau. Die Farbe der tropischen Meere steht für Offenheit, Klarheit und Weite. Tiefer und verfeinerter als Türkis hat Opal einen sanften Charakter. Als Tertiärfarbe – entstanden aus der Kombination von primärem Blau und sekundärem Grün – kann diese majestätische Farbe in verschiedenen
Tönen dargestellt werden. Stets symbolisiert sie eine ausgewogene Balance von Blau und Grün und ist ein Favorit in der Welt des Designs. Um einen Raum nicht zu überfluten, sollte die Trendfarbe vorzugsweise mit neutralen Tönen und Holztönungen kombiniert werden.
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· wohnen
Einfach zum
WOHLFÜHLEN Das Wohnzimmer gilt neben der Küche unumstritten als Mittelpunkt im Eigenheim. Dort soll es besonders gemütlich sein, um so vom stressigen Alltag Abstand zu nehmen – auf einer komfortablen Couch seinen Lieblingsfilm genießen, hilft dabei.
Tier-Skulpturen, 3 verschiedene, Restholz. Gesehen bei BoConcept ab EUR 72,-
Tischlampe Satellite, schwarzes Metall mit Kupferfarbe im Inneren, H 52 x Ø 40 cm. Gesehen bei BoConcept um EUR 349,-
Global Doppelkommode, Griffe gegen Aufpreis, Walnuss Furnier. H 75 x B 191,5 x T 42,5 cm. Gesehen bei BoConcept um EUR 949,-
Relax Stuhl von JORI, Modell IDADO, erhältlich beim Einrichtungshaus Aufschnaiter, Preis auf Anfrage
KITZBÜHELERIN TIPP
Samsung präsentiert das Samsung GALAXY Tab Kids – ein Tablet speziell für Kinder. Gesehen bei SoftCon ab EUR 219,-
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Erleben Sie mit dem Samsung ATIV One 7 (Multi-Touch Monitor mit eingebautem Multimedia-PC) ein neues Home Entertainment Erlebnis. Gesehen bei SoftCon ab EUR 1.099,-
Fotos: Hersteller
Wohnlandschaft Long Beach by Tommy, erhältlich beim Einrichtungshaus Aufschnaiter, Preis auf Anfrage
· wohnen
Fotos: Wohnideen aus dem wahren Leben
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Wahre Wohninspirationen Wer kennt das nicht? Man würde gerne seinem Zuhause einen individuellen Charakter verleihen, aber die zündende Idee fehlt. In dem Buch „Wohnideen aus dem wahren Leben“ stellen international führende Wohn- und Lifestyle-Blogger ihre Tipps und Tricks vor.
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deenscout, Trendsetter und Interstar – Wohnblogger jagen stets den neuesten Trends hinterher und geben heutzutage in puncto Deko-Inspirationen und Design-Entdeckungen zweifelsohne den Ton an. Die Designbloggerin Holly Becker wurde zum Beispiel mit „Lust auf Wohnen“ und „Holly Beckers wunderbare Wohnideen“ in kürzester Zeit zum international beachteten Blogstar. Daher hat sich
Autorin Petra Harms gedacht, die kreativsten Wohnblogger in einem Buch zu Wort kommen zu lassen. In Interviews, Zitaten und kurzen Erläuterungen verraten die Blogger ihre ganz persönlichen Tipps und Tricks rund ums Wohnen. Anhand von tollen Bildern werden dabei zahlreiche kreative Interior- und Deko-Ideen der Experten gezeigt.
❦ Petra Harm Wohnideen aus dem wahren Leben Inspirationen der besten Wohnblogger 2013. 224 Seiten, 219 Farbfotos 21 x 25 cm, gebunden € [D] 29,95 / € [A] 30,80 / SFr. 40.90 ISBN: 978-3-76672069-6
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Luxury Real Estate Group
Manche Menschen sehen die Dinge, wie sie sind, und sagen: »Warum?« Ich Träume von Dingen, die es nie gab, und sage: »Warum nicht?« Robert F. Kennedy
Endlich: Private Residences goes App! Mobile Interaktion und einzigartiges Partnernetzwerk im neuen, elitären »Diamonds Members Club«
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Zürich · Kitzbühel · Mallorca
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· wohnen
Reich
gedeckteR tisch Gründe gibt es in der nächsten Zeit genug, seine Liebsten mit einem köstlichen Menü zu überraschen. Damit Sie nicht nur mit Ihrem köstlichen Essen, sondern auch mit der passenden Tischdekoration glänzen, hier ein paar Inspirationen.
Kerzenhalter aus Glas, ca. 21,5 cm, gesehen bei Depot ab EUR 8,99 Foto: Butlers
Vinum XL Champagner Glas von Riedel, 2 Stück um EUR 44,90
Teelichtglas Metallic, gesehen bei Depot ab EUR 1,59
Tischset mit originellem Lochmuster, Durchmesser 38 cm, gesehen bei www.zarahome.com um EUR 6,99
Vinum XL Pinot Noir Glas von Riedel, 2 Stück um EUR 44,90
Windlicht mit Strassornament, gesehen bei Butlers um EUR 6,99
Platzteller Curve Silver von Rosenthal, 31 cm, um EUR 72,-
Besteck versilbert, 30-teilig, Augsburger Fadenmuster von WMF, ab EUR 1.995,-
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Serviette mit Metallic-Print, 45 x 45 cm, gesehen bei www.zarahome.com im 4er-Set um EUR 11,99
Zuerst der MENSCH und dann die IMMOBILIE Im Raum Kitzbühel ein Domizil zu erwerben, gibt Gewissheit, einen bleibenden Wert geschaffen zu haben. Die sicherste Geldanlage ist und bleibt eine Immobilie.
Im Raum Kitzbühel zu wohnen, bedeutet Lebensqualität pur zu geniessen. Hier fühlt man sich wohl, kann entspannen, die Landschaft auf sich wirken lassen und Kraft für den Alltag tanken.
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Überzeugen Sie sich auf meiner Homepage von meinem breit gestreuten Angebot, vielleicht entdecken Sie eine interessante Immobilie. Rufen Sie mich einfach an, ich freue mich auf das Gespräch mit Ihnen.
K I T Z I M M O
Franz Gobec
staatl. gepr. Immobilientreuhänder - Immobilienverwalter - Bauträger Mitglied des Ehrenschiedsgerichtes Tirol 6370 Kitzbühel, Ehrenbachgasse 2
+43 676 7047120
www.kitzimmo.at
office@kitzimmo.at
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· wohnen
Foto: Aufschnaiter
Es lebe die Wohnkultur! Also nichts wie hin zu Aufschnaiter nach St. Johann ...
Wohnideen perfekt inszeniert! St. Johanns Komplettausstatter Aufschnaiter begeistert mit 4 neuen Designwelten. ie 4.000 m2 große Möbelschau des St. Johanner Profi-Einrichters Aufschnaiter ist um vier Highlights reicher: New Country, Polarlicht, Grandezza und High Design Low Budget – so die klangvollen Namen der neuen Design-Erlebniswelten made by Aufschnaiter. Was sich dahinter verbirgt? Leidenschaftliche Wohnideen mit hochwertigen Möbelstücken unterschiedlichster Stile. NEW COUNTRY bietet eine spannende Liaison aus traditionellen und modernen Materialien und Elementen: Edle Althölzer werden mit Metall kombiniert, scheinbare Gegensätze wie Lack und Lo-
den gehen eine harmonische Verbindung ein. Das nordisch angehauchte POLARLICHT dagegen besticht durch Leichtigkeit auf ganzer Linie: Helle Farbakzente und viel Licht geben hier den Ton an. Skandinavische Schlichtheit par excellence! Die italienisch inspirierte Linie GRANDEZZA bringt Dolce Vita in die Möbelwelt: Dunkle Töne kombiniert mit hochwertigen Stoff-Leder-Ausstattungen erwachen unter exklusiver Beleuchtung zum Leben und versprühen ein Flair purer Eleganz. In der Linie HIGH DESIGN – LOW BUDGET findet sich großartige Möbelkunst zum kleinen Preis.
Mit den vier neuen Ausstellungen erfüllt Aufschnaiter die individuellen Wünsche anspruchsvoller Kunden. Ob Tradition oder Trend – bei Aufschnaiter ist für jeden das Richtige dabei. Überzeugen Sie sich selbst!
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Aufschnaiter GesmbH & Co KG Einrichtungshaus · Tischlerei · Böden Almdorf 5 · 6380 St. Johann in Tirol Tel.: 05352 / 62409 E-Mail: info@aufschnaiter.com www.aufschnaiter.com
Hochwertige Material-Kombinationen, stimmige Akzente, besondere Details und jede Menge Stilgefühl – dadurch zeichnet sich jede der neuen Ausstellungen aus.
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Wohntraum wird Wirklichkeit
Kitzbühelerin Foto: SilenTree
TIPP
Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier, dann steht der SilenTree vor der Tür. Mit diesem Adventsbaum zaubern Sie in jedes Zuhause magische Weihnachten. Das hochwertige Tiroler Dekoelement ist in den Größen XS (60 cm), S (110 cm) und L (190 cm) erhältlich. Die verschiedenen FSC zertifizierten Modelle in Stil Fichte, Stil Altholz (im Bild) und Stil Zirbe passen bestimmt in jedes Wohnzimmer. In der praktischen Filztasche und bestens verpackt ist der SilenTree im Nu bei Ihnen daheim und sorgt für beste Weihnachtsstimmung. Nähere Infos finden Sie unter www.silentree.com.
Die Region der Kitzbüheler Alpen erfreut sich als Lebensraum einer ungebrochenen Attraktivität. St. Johann in Tirol verfügt im Vergleich zu Kitzbühel noch über ein interessantes Preisniveau. In zentrumsnaher Lage und nur 300 Meter von der Talstation der Bergbahnen entfernt entsteht jetzt in St. Johann das Wohnprojekt Pinselfabrik mit insgesamt 19 Eigentumswohnungen von 40 bis 130 Quadratmetern. Alle Wohneinheiten verfügen über Balkon bzw. Gartenanteil, Kellerabteil und Tiefgaragenplatz. Die Wohnanlage wird in Massivbauweise errichtet, die Heizung erfolgt durch Fernwärme. Alle Wohnungen sind barrierefrei mit Lift erreichbar und werden mit hochwertiger Ausstattung wie z.B. Holzböden in den Wohnräumen und Villeroy & Boch Sanitärkeramik in den Bädern ausgestattet. Die derzeit niedrigen Zinsen auf dem Kapitalmarkt und die hohe Nachfrage nach Wohnraum in St. Johann machen das Projekt vor allem auch als Anlageobjekt interessant. Info: www.pinselfabrik.at
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· wohnen
Den Lebensraum in einen Kraftort verwandeln D
ie Geomantie erklärt, warum: Alles, was uns umgibt – Menschen, Tiere, Gebäude, Pflanzen – steht in einer Wechselwirkung zu uns und beeinflusst uns in einer Weise, die uns selten bewusst wird. Es kann an negativen Erdenergien liegen, die unsere Lebensenergie schwächen, ja sogar krank machen können. Eine Grundstücks-Vitalisierung bringt das Leben wieder ins Gleichgewicht. „Es war immer irgendwie kalt in meinem Haus. Ich fühlte mich nie richtig wohl und fand keinen Ansatz, um das zu ändern“, erinnert sich Brigitte. Sie hatte bereits einen potentiellen Käufer für ihr Haus, da begegnete sie Harald Kunstowny. Seit vielen Jahren beschäftigte sich der Kitzbüheler Tischlermeister mit Geo-
mantie und Qi-Mag-Feng Shui. In intensiven Studien hat er eine „harmonikale“ Verbindung zwischen alten westlichen Bau-, Erd- und Energiewissen und östlichem Feng-Shui erarbeitet. Bei zahlreichen Firmen, Gemeinden und privaten Haushalten hat er damit wieder Dinge ins Fließen gebracht und ins rechte Lot gerückt. Es zeigte sich, dass in der Folge wieder harmonisch und erfolgreich zusammen gearbeitet und gelebt werden konnte. Bei Brigittes Haus nahm er eine so genannte Erdheilung vor. Wenige Tage danach begann sich eine angenehme Wärme in ihrem Haus auszubreiten, und das Bedürfnis, anderswo sein Wohlbehagen zu finden, verschwand vollends. Für Außenstehende schier unverständlich, für
Quarze und Silizium-Kristalle in der Erde sind der Grund, warum wir uns an bestimmten Plätzen besonders gut fühlen und an anderen Orten eine emotionale Belastung wahrnehmen.
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Harald Kunstowny allerdings eine klare Sache: „Jedes Grundstück besitzt ein morphogenetisches Feld, das alle Ereignisse energetisch speichert, welche sich dort über Jahrtausende zugetragen haben. Dafür verantwortlich sind Quarze und Silizium-Kristalle in der Erde, deren Speicherfähigkeit sich auch die IT-Industrie zunutze macht. Das ist auch der Grund, warum wir uns an bestimmten Plätzen besonders gut fühlen und an anderen Orten eine emotionale Belastung wahrnehmen“, erklärt der GeomantieExperte. Auch in der Natur sind störende Erd energien sehr deutlich zu erkennen, beispielsweise am Wuchs von Bäumen. Drehwuchs, Gabelungen des Stammes kurz über dem Boden oder eine Überwucherung von Efeu und Misteln deuten auf Störfelder hin. Dass diese Energien Auswirkungen auf das Wohlbefinden von Mensch und Tier haben, war schon unseren Vorfahren bekannt und ist heute wissenschaftlich erwiesen: „Bauernhäuser, die vor 1900 in Bayern und in Österreich erbaut wurden, sind in der Regel störungsfrei. Die Landwirte damals orientierten sich daran, wo sich Tiere zum Schlafen niedergelassen haben. Kühe, Pferde und Hunde meiden die Störzonen, Katzen, Ameisen und Bienen halten sich dort gerne auf“, weiß der Fachmann. Akupunktur für Gebäude Bei seiner Arbeit unterscheidet Harald Kunstowny grundsätzlich zwei Arten von Erdenergien: Zum einen die physischen, welche von Wasseradern, über-
Fotos: Stefanie Leo, Shutterstock
Jeder von uns kennt das: Wir betreten einen Raum und fühlen uns entweder wohl oder wir würden ihn am liebsten schnell wieder verlassen.
DESIGN
SOLLTE NICHT NUR EIN PAAR
DANEN ERFREUEN
Harald Kunstowny beim Erspüren eines Kraftplatzes
einanderliegenden Platten, Verschiebungen oder Einlagerungen von Erzen, sogenannten Erdverwerfungen oder einem Gitternetz von Energielinien ausgehen. Zum anderen die gespeicherten historischen Erdenergien. Dass dies kein esoterischer Humbug ist, belegen wissenschaftliche Studien. Eine Forschergruppe am Geologischen Institut St. Petersburg hat im Auftrag der Stadt die Häufigkeit von Krebserkrankungen bei Personen untersucht, welche auf Kreuzungspunkten von unterirdischen Bewegungen, Erdrissen und Spalten leben. Das erstaunliche Ergebnis: Es wurde eine Krebshäufigkeit von 200 Fällen auf 1.000 Bewohner ermittelt. Auf Plätzen, die diese Störfelder nicht aufweisen, liegt die Zahl bei zwei Erkrankungen auf 1.000 Bewohner. „Der energetische Teil meiner Arbeit kann auch als Akupunktur für das Gebäude bezeichnet werden. Dabei wird durch gezielte Veränderungen, oftmals auch im Umfeld des Gebäudes, stockende Energie zum Fließen gebracht und dahin geleitet, wo sie benötigt wird. Durch entsprechende Maßnahmen sollen Negativenergien dauerhaft harmonisiert bzw. in stärkende aufbauende Energien umgewandelt werden“, so Kunstowny. Diese feinstofflich wirkende Arbeit wird oftmals gar nicht bewusst wahrgenommen. Die Erfolge zeigen sich dann, wenn in einer Firma plötzlich die Erträge steigen und keiner so recht weiß, woran das eigentlich liegt. Oder man fühlt sich, wie das Beispiel von Brigitte zeigt, in seinen eigenen vier Wänden wieder voller Energie. Die Geomantie ist also das Erkennen und Erspüren von guten Plätzen in Raum und Landschaft – und damit die Grundlage für ein harmonisches und gesundes Wohnen und Leben.
Tisch ab 1.595,– €, Stuhl ab 179,– € Lampe 549,– €
BoConcept Innsbruck Brunecker Str. 1 ∙ 6020 Innsbruck Tel. 0512-560 185 Katalogbestellung unter: www.boconcept.at/katalog
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Reith bei Kitzbühel „Exklusives Landhaus" Geschmackvoller Neubau – ruhig und sonnig gelegen Wohnfläche: ca. 315 m² Grund: 715 m² Kaufpreis: auf Anfrage HWB 38 kWh/m²a Gornik & Meise Immobilien Kitzbühel Tel.: +43 (0)5356 / 72160 www.immobilien-kitz.com
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· wohnen Nina Gunnel hat mit dem Architekten Francesco Barberini ein Architektur- und Designstudio gegründet
Von den schönen Bergen nach Bella Italia E
in sehr berühmter Skirennläufer ist nach seinem Erfolg auf der Streif im 'Londoner' auf der Bank eingeschlafen. Frühmorgens hat ihn das Reinigungspersonal geweckt. Kurz darauf hat er den Slalom bestritten, putzmunter und mit sehr gutem Resultat“, erinnert sich Nina Gunnell lachend. Solche Anekdoten kann die Tochter von Rik Gunnell, ehemals Musikmanager von Popgrößen wie Rod Steward, Tom Jones oder Eric Burdon und später Besitzer des Kitzbüheler Szenelokals „Londoner“, viele erzählen. Sie hat etliche Jahre im Familienbetrieb gearbeitet, im Restaurant „La Fonda“ und im „The Londoner“, anfangs als Kellnerin und an der Bar, später im Büro. Im Jahr 2001 hat sie das operative Geschäft übernommen: „Das Gefühl, an einem
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einzigartigen Schauspiel teilzuhaben und sogar darin eine kleine Rolle zu spielen, ist sehr berauschend und ergreift jeden, der sich auf Kitzbühel einlässt. Die vielen Geschichten, die man erlebt, die einzigartigen Menschen, die man getroffen hat, das vergisst man nie.“ Das „Londoner“ ist Teil ihres Lebens geworden, dennoch fasst sie nach dem Tod ihres Vaters den Entschluss, sich von Kitzbühel, ihrem „gemütlichen und sicheren“ Beruf und auch von ihrer Familie zu lösen, um ihrer Leidenschaft und Passion nachzugehen, die schon immer in ihr schlummerte. Mit 31 packt sie ihre Koffer, fährt nach Florenz und beginnt Innenarchitektur zu studieren. 2008 macht sie in Rom den Master in Interior Design. Anschließend absolviert Nina Gunnell ein mehrmonatiges
Praktikum beim weltberühmten Modeunternehmen Fendi in deren Headquarters in Rom und plant für das Label weltweit Boutiquen. „Ende 2009 bin ich nach Ancona gezogen und habe gemeinsam mit dem Architekten Francesco Barberini ein Architektur- und Designstudio gegründet.“ Bald können die beiden auf die ersten Erfolge bauen: „Italienische Möbelhersteller, wie beispielsweise Tonelli Design, ein bedeutender Glasmöbelproduzent, kaufte unser erstes Projekt 'Transistor', um es zu produzieren und weltweit zu vertreiben“. Im April 2012 stellen die zwei in Mailand im Rahmen eines Wettbewerbes ihre erste Kollektion vor: „Wir waren voller Zweifel, da die anderen Nachwuchsdesigner sehr anders als wir waren.“ Die Sorgen sind umsonst, das
Foto:s: Barberini&Gunnell
Und es gibt sie doch, diese Geschichten, die kaum zu glauben und dennoch wahr geworden sind. Nina Gunnel etablierte sich in Kitzbühel als erfolgreiche Gastronomin. Von einem Tag auf den anderen packte sie die Koffer und zog nach Ancona, um als Designerin Karriere zu machen. Heute ist sie weltweit bekannt.
Tirolissimo-Double Die „Menschliche Dach-Dämmaktion" zur 50-Jahr-Feier brachte Steinbacher den 1. Tirolissimo.
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uch heuer wurden die besten Kommunikations-Leistungen Tirols mit einer schwergewichtigen Trophäe geehrt: dem Tirolissimo. Beim Galaabend in der Innsbrucker Messe sahen rund 800 Gäste aus Wirtschaft und Medien die kreativsten Werbe-Arbeiten in 23 Kategorien. Showmaster und ORF-Anchorman Roman Rafreider durfte dabei viele glückliche Sieger auf die Bühne bitten: darunter – und das sogar zweimal – Steinbacher Dämmstoffe. In der Kategorie „PR-Kampagne“ gewann das Unternehmen mit der „Menschlichen Dach-Dämmaktion“. Darüber hinaus wurde der Betrieb für seine professionelle Unternehmenskommunikation mit dem Preis „Kunde des Jahres“ ausgezeichnet. Die Begründung der internationalen Fachjury: „Mit seinen 330 Mitarbeitern steht Steinbacher Dämmstoffe für Innovation in der Produktentwicklung und für konsequente Professionalität in der Kommunikation.“ Ein formschöner Beweis dafür, dass bei Steinbacher in die richtige Richtung gedacht wird.
Foto: WK Tirol
Hängelampe "be mine" aus dem Hause Barberini-Gunnell
Das Best-of-Video der außergewöhnlichen Dach-Dämmaktion finden Sie unter www.steinbacher.at/50-jahre-steinbacher/huettenaktion.html
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Duo Gunnell/Barberini geht als Sieger hervor und hat auch gleich einen Mentor dazugewonnen: „Der Kunstexperte des berühmten französischen Auktionshauses Tajan ist an unserem Stand vorbeispaziert und hat uns ‚entdeckt’. Danach ging alles sehr schnell: Erste Auktion in Monte Carlo im Cafe de Paris, neben Andy Warhol, Salvador Dalí, Charles & Ray Eames, Alessandro Mendini, Ettore Sottsass, Gio Ponti. Wir hatten nicht im Traum daran gedacht, so einen großen Erfolg zu haben, und schon haben wir 2012 und 2013 an fünf weiteren Auktionen in Paris teilgenommen. Es folgten über 50 Veröffentlichungen in Zeitschriften in aller Welt.“ Aus dem Mentor wird ein wahrer Freund: „Jean-Jacques Wattel hat uns an berühmte Galerien weitervermittelt, da er sehr an uns glaubt.“ Zu Recht: Im August 2013 ist das Designerpaar zu einer Kunstausstellung in Lucca/Toskana in den Palazzo Ducale geladen. Gemeinsam mit 90 internationalen Künstlern stehen sie vor einer neuen Herausforderung: Zum Thema der Ausstellung soll ein Rad neu interpretiert werden. Eine runde Sache für die beiden: Ihr Rad wird im August 2013 zusammen mit zwei anderen ihrer Objekte bei einer Auktion von Tajan in Paris versteigert: „So sind wir von der Architektur zur Kunst gelangt“, erzählt die erfolgreiche Designerin. Eines freut sie besonders: „Einige unserer Möbelstücke sind nun erstmals auch in meiner Heimat, im Showroom von Carsten Schulze in Kitzbühel, zu sehen“. Spricht sie von ihrem ehemaligen Daheim, so kommt Nina Gunnell unweigerlich ins Schwärmen: „Kitzbühel ist ein einmaliger Ort, mit einem einzigartigen Mix: Eine Alpenstadt mit 8000 Einwohnern – und doch ist da gleichzeitig die ganze Welt zu Hause. Es ist ein verrückter Ort, der sich mit keinem anderen vergleichen lässt. Hier ist alles möglich, man kann hier aufwachsen und sich trotzdem überall auf der Welt zurechtfinden und internationale Karriere machen.“ Dafür ist die bekannte Designerin das beste Beispiel.
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Foto: Steinbacher
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Die stolzen Geschäftsführer Mag. Ute Steinbacher und Mag. Roland Hebbel mit ihren Tirolissimi.
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· wohnen
Foto: Roman Gobec
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Schicker Wärmespender
Frisch getauft Ende November lud Immobilientreuhänder Franz Gobec (Kitzimmo) zu dem sehr alten Brauch der „Weintaufe“ in das Kitzbüheler Mesnerhaus ein. Dabei wird der Jungwein auf einen Namen getauft, gesegnet und verkostet. Im stimmungsvollen Ambiente begrüßte der Gastgeber eine illustre Schar von Kunden und Freunden.
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in Kaminfeuer schenkt Behaglichkeit und spendet Wärme. Diese Atmosphäre lässt sich ohne Schornstein und Rauch genießen. Feuermöbel mit einer künstlichen Flamme und beleuchtet von einer LED-Wand wirken ganz natürlich. Das „Mystik Fire“ besteht aus Wasserdampf, der zwischen dem Keramikholz aufsteigt. Gesteuert über eine Fernbedienung, lässt sich die Farbe je nach Stimmung jederzeit verändern. Ofenbau Oberleitner fertigt jedes Möbel von Hand, stets mit dem Fokus auf die individuellen Wünsche und an die Optik der Einrichtung angepasst.
Im Bild: Franz Gobec KITZIMMO, Susanne Gobec, Weinkünstler Fritz Gall, Romana Eigl, Melanie Weidl (Weingut), Tourismusverband-Präsidentin Signe Reisch und Christian Eigl
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Für einen guten Zweck Die Laureus Sport for Good Stiftung versucht sozial benachteiligten Kindern in Deutschland und Österreich ein Lachen ins Gesicht zu zaubern und ihre Welt ein kleines Stück zu verbessern. Die Kitz Galleria möchte in den nächsten Jahren diesen Wohltätigkeitsgedanken weitertragen. Der Reinerlös der großen Tombola zur Eröffnung am 7. Feber 2014 wird der Laureus Sport for Good Stiftung zugute kommen. Die Unterstützer der Kitz Galleria werden mit einer Gams ausgezeichnet und in einem „Walk of Kitz“ nach amerikanischem Vorbild verewigt werden.
Gut informiert Um die Jobwahl für Jugendliche zu erleichtern, war bei der Berufsinformationsmesse der Hauptschulen St. Johann, Fieberbrunn und Kössen Informieren, Ausprobieren und Schnuppern angesagt. Dabei wurden in Vorträgen die vielen Möglichkeiten von erfahrenen Unternehmern vorgestellt und die Zukunftschancen aufgezeigt. Außerdem erzählten Lehrlinge an der Hauptschule St. Johann unter anderem von ihren persönlichen Erfahrungen. Im Bild: Bettina Almberger, Melanda Unterrainer, Bezirksschulinspektor Georg Scharnagl, WK-Vorstand Peter Seiwald mit Schülerinnen
Fotos: Walk of Kitz (1), WK Kitzbühel (1)
Valenta macht Metall genial Die Fa. Valent Metall GmbH plant, produziert und montiert hochwertige Lösungen im Bereich Stahl, Edelstahl, Aluminium, Buntmetall und Glas. Spezielle Sonderlösungen wie die Brücken und Stege des neuen Weges in die Griesbachklamm in Erpfendorf, die neue außergewöhnliche Aluminiumfassade des Wirtschaftskammergebäudes in Innsbruck, hochwertige Metallbauarbeiten bei diversen Privatvillen im Raum Kitzbühel sowie zahlreiche kleinere Arbeiten bei Privat- und Firmenkunden zeigen die hervorragenden Leistungen des Handwerksbetriebes in Fieberbrunn.
Top-Wertanlage in der legendären Gamsstadt:
Kitzbühel – eine Liebe fürs Leben Gänsbach Residenz – drei außergewöhnliche Luxuswohnungen, die das Leben noch ein bisschen l(i)ebenswerter machen … nur wenige Schritte vom weltberühmten Hahnenkamm entfernt, inmitten der pittoresken Altstadt … und das Penthouse ist schon bald bezugsfertig! Wir laden Sie gerne zu einer Besichtigung ein!
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Heimkommen und Wohlfühlen Bauen aus Liebe zur Natur und zu den Menschen
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über den Entwurf bis hin zur Ausschreibung, der termingerechten Ausführung und Abrechnung. Die Ideen und Wünsche seiner Auftraggeber, in perfekter Zusammenarbeit mit allen Firmen, hier auch mit dem Einrichtungsberater Hermann Haaser (Fa.Cult HandelsgesmbH), ist das oberste Ziel von Sebastian Resch und seinem engagierten Team. Wie das Eigenheim schließlich aussieht, darauf kann der Kunde bereits vor Abschluss der Planungsarbeiten mittels visualisierter 3-D-Technik einen Blick werfen. Die beste Aussicht also auf wunderbare Wohnträume …
Cult HandelsgesmbH
Wir freuen uns auf Ihr Kommen und wünschen erholsame Festtage und ein gesundes, erfolgreiches, neues Jahr!
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Fotos: Resch Bau
ektik und Stress bestimmen heute vielfach unseren Alltag. Was gibt es da Schöneres, als nach Hause zu kommen und die Sorgen einfach draußen zu lassen? Drinnen soll man sich wohlfühlen. Heimelig und behaglich soll es sein und doch den modernen Standards entsprechen. Eine wahre Wohnoase eben. Seit nunmehr 18 Jahren schafft Sebastian Resch diese harmonischen Lebensräume. Jede Planung des erfahrenen Baumeisters ist getragen vom Respekt zur Natur. Traditionelle Werte fließen ebenso ein wie moderne Entwicklungen. Alles kommt aus einer Hand: von der Außenplanung
Foto: Stephan Pentz (1), Tauern Spa (1)
Leben
Actiongeladenes Event Bereits zum 12. Mal steigt vom 16. bis 19. Jänner 2014 der Valartis Bank Snow Polo World Cup vor den Toren der Gamsstadt. Der Event gilt als weltgrößtes Polo-Turnier auf Schnee und brilliert durch actionreichen Pferdesport und edles Ambiente. Das Programm 2014 startet am Donnerstag, 16. Jänner mit dem großen Einzug der Mannschaften in die Kitzbüheler Innenstadt zum „Hotel Zur Tenne“. Von Freitag / 17. bis
Sonntag / 19. Jänner beginnen jeweils am Vormittag die Polo-Spiele auf der Münichauer Wiese in Reith bei Kitzbühel. Neben dem sportlichen Spektakel können die Gäste bei freiem Eintritt ein buntes Rahmenprogramm, das für ausgelassene Stimmung sorgt, genießen.
❧ Erholsame Stunden zu zweit: Wir verlosen einen Gutschein für zwei Personen und eine Nacht im exklusiven 4-Sterne-Superior Resorthotel TAUERN SPA Zell am See – Kaprun inklusive Thermeneintritt und aller Leistungen. Einsendungen unter dem Kennwort „Tauern Spa“ an gewinnspiel@diekitzbuehelerin.at.
Gewinnspiel
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· leben
Bergdoktor Hans Sigl hat den Dreh raus Ob beruflich oder privat - Tirol spielt im Leben von Hans Sigl eine große Rolle. In der Region Wilder Kaiser hat er seine zweite Heimat gefunden.
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Fotos: Susanne Sigl, Pipal
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s war ein langer Drehtag für den Bergdoktor: „Heute haben wir in Lofer in einer Höhle gedreht. Gerade noch rechtzeitig, bevor der Regen kommt, denn dann ist dort alles überflutet.“ Draußen fallen schon die ersten Tropfen, wir sitzen gemütlich im Trockenen, drinnen in der Lounge beim Stanglwirt. Hans Sigl erzählt von seiner tiefen Verbindung zu Tirol: „Ich habe in Innsbruck das Lehramt studiert und später die Schauspielausbildung am Landestheater gemacht. Dann bekam ich die Rolle bei Soko-Kitz, und als ich nach fünf Jahren aufgehört habe, schneite das Angebot für den Bergdoktor herein. Immer wenn ich gedacht hab’, jetzt ist meine Zeit in Tirol vorbei, hat es mich wieder hierher verschlagen“, lacht der gebürtige Steirer und winkt dem Balthasar Hauser, einem waschechten Tiroler, zu. „Die Leute und die ganze Region sind grandios. Für die bin ich der Hans Sigl – und fertig. Wenn ich hier einkaufen gehe, gibt’s kein großes Trara, sondern ein herzliches Hallo. Und wenn wir hier rund um den Wilden Kaiser drehen, bekommen wir immer tolle Unterstützung, egal ob wir eine Location oder schnell mal ein Auto brauchen.“ So ehrlich und authentisch wie diese Menschen leben, möchte er auch seine Rolle als TV-Arzt darstellen: „Ich bin sehr eifrig dabei, das Klischee des Bergdoktors zu entrümpeln. Wir erzählen komplexe medizinische Fälle, die meist einen dramatischen Verlauf haben und letztendlich gut doch ausgehen. Die Geschichten und die Figuren sind glaubhaft, menschlich und ehrlich.“ Um auch als Hauptdarsteller vertrauenswürdig über den Bildschirm zu kommen, hat Hans Sigl sein ganz persönliches Rezept: „ Ich mache mir die Texte immer mundgerecht und forme sie nach meinem Gefühl“, lächelt er verschmitzt. „Die Drehbuchautoren schreiben die Texte inzwischen schon nach meiner Sprache. Das gibt mir als Darsteller die große Freiheit, mich nicht verstellen
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Vielen Dank, dass ich bei der Premiere dabei sein darf. Ich finde, es ist immer etwas Besonderes, ein neues Projekt zu starten. Mögen die Leser viel Spaß und Freude an der KITZBÜHELERIN haben – und umgekehrt. Alles Gute und – wie immer: Let Love Rule!“ Hans Sigl
zu müssen.“ Die Einschaltquoten geben ihm recht. Die Zuschauerzahlen gehen nach oben, der Marktanteil in der Zielgruppe hat sich verdoppelt. Hinter dem Erfolg sieht er auch die Sehnsucht der Menschen, einen Arzt zu haben, der auf sie eingeht, sich viel Zeit nimmt und sie heilt: „Dies ist in unserem Gesundheitssystem schwierig umzusetzen. Ich bin überzeugt, dass es eine solche Form in 20 Jahren nicht mehr geben wird.“ Ein Ende für den Bergdoktor ist auf alle Fälle keines in Sicht, die nächsten 13 Episoden sind bereits im Kasten. Mehr als 8 Millionen Zuschauer besuchten Dr. Martin Gruber bei der vorangegangenen Staffel via TV in seiner Praxis in Ellmau. Der Publikumsliebling lockt aber nicht nur eine beachtliche Fangemeinde vor den Bildschirm, sondern auch eine begeisterte Schar an Touristen in die Region Wilder Kaiser. Der Bauernhof Hinterschnabel, ehemals unbewohnt und ohne Strom, fungiert heute als liebevoll gestaltete Filmpraxis und als Hauptattraktion von geführten Wanderungen des Tourismusverbandes. Speziell arrangierte Bergdoktor-Wochen eröffnen den Anhängern des Serienarztes Einblicke hinter die Kulissen, bei einem Meet and Greet kann so mancher Fan den Doktor Gruber persönlich konsultieren: „Ich bin sehr gerne Botschafter für diese Region, die zu meiner zweiten Heimat geworden ist.“ Und dort hat er auch den Bund fürs Leben geschlossen: Im Jahr 2008 gab Hans Sigl seiner Susanne vor der Kulisse des Wilden Kaisers das Jawort: „Der schönste Tag in meinem Leben war unsere Hochzeit“, schwärmt er. Bei dieser
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Gelegenheit fällt ihm eine Episode außerhalb des Drehbuches ein: „Ein verliebtes Paar hat wegen des Bergdoktors in Ellmau geheiratet. Die Hochzeitsfotos wurden vor der Praxis von Dr. Gruber geschossen.“ Ihr Glück haben sie dann mit Hans Sigl geteilt: „Sie haben mir die Bilder per E-Mail geschickt, darüber hab ich mich riesig gefreut.“ Findet Hans Sigl auch außerhalb der Ordinationszeiten genügend Raum, um die Bilderbuch-Idylle der Kitzbüheler Alpen zu genießen, um an seinem ganz persönlichen Lieblingsplatz aufzutanken? „Das wechselt täglich. Ich habe das große
Glück, bei den Dreharbeiten die wunderbarsten Plätze kennenzulernen. Das passt mit meiner Verbundenheit zur Natur wunderbar zusammen. Manchmal sage ich zu meinen gestressten Kollegen: Hängt doch noch einen Tag dran und geht raus in die herrliche Bergwelt, dann verschieben sich die Perspektiven!“ Und bevor die Klappe für heute fällt und sich Hans Sigl auf den Weg nach Hause an den Ammersee macht, gibt er uns noch rezeptfrei die beste Medizin für die Seele mit: „Das Wichtigste ist das Vertrauen, der Glaube an dich selbst. Dann kann du alles erreichen, was du dir wünschst“. Was für ein schönes Happy End …
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Prompt und ohne Druck zur neuen Patrone
Medaillenregen Bei gleich zwei Bewerben glänzten Schülerinnen und Schüler der Tourismusschulen Am Wilden Kaiser mit profunden Fachkenntnissen.
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ie Dienstleistung: Die gesamte IT-Produktpalette – vom Smartphone übers Tablet bis zum PC-Set – kann bei Softcon nicht nur im Geschäft, sondern bequem zuhause ausgesucht und bestellt werden. Ab einem Umsatz von 50 Euro wird jedes Gerät kostenlos in die Bezirke Kitzbühel und Kufstein geliefert. Noch eine Besonderheit: Bei Softcon befindet sich die Druckertankstelle. Tintenpatronen werden vom Fachpersonal mit hochqualitativer Tinte befüllt. Der Vorgang dauert nur einige Minuten, die Patronen kann man sofort wieder mitnehmen. Und jetzt neu: Der Refill-Express stellt Patronen und Toner kostenlos zu, Leergut-Entsorgung inklusive. Den Vorteil erklärt Softcon-Chef Peter Seiwald: „Man weiß, dass jährlich neun Tonnen Druckerzubehör weggeworfen werden. Unsere Methode schützt nicht nur die Umwelt, sondern auch die Brieftasche.“ Warum also nicht diese günstige Gelegenheit nutzen?
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Fotos: Softcon, Tourismusschule St.Johann
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ie Erfolgsbilanz kann sich sehen lassen: Insgesamt sechs Medaillen gingen nach St. Johann. Fünf davon holten die Nachwuchstalente bei den diesjährigen Wettbewerben der AEHT (Vereinigung der Europäischen Hotel- und Tourismusschulen), die auf dem Kreuzfahrtschiff „Costa Mediterranea“ ausgetragen wurden. Vom 10. bis 15. November 2013 „cruisten“ also an die 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus europäischen Hotelfachschulen im Mittelmeer und bewiesen in verschiedenen Disziplinen ihr Know-how in Gastronomie und Hotellerie. Dabei waren in länderübergreifenden Teams unter Verwendung der Arbeitssprachen Englisch oder Französisch schriftliche Tests und praktische Aufgaben zu bewältigen. Elisabeth Prantner (Gold), Markus Feyersinger (Silber), Emily Rass, Alina Rettenwander und Peter Wahrstätter (Bronze) kehrten mit fünf der begehrten Medaillen nach St. Johann zurück. Die sechste Medaille schließlich erkämpfte sich Nathalie Mitterer beim diesjährigen Weinwettbewerb „Jungsommelier des Jahres“, der am 21. und 22. November in Weyer ausgetragen wurde. Ihre Leistungen wurden mit der Bronze-Medaille honoriert. Umso beachtlicher ist diese Platzierung, da mehr als die Hälfte der über 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus bekannten österreichischen Weinbauregionen stammen. Frau Direktor Mag. Ellen Sieberer freut sich nicht nur über diese sensationellen Ergebnisse, sondern auch darüber, dass im kommenden Schuljahr gleich zwei Klassen der Höheren Lehranstalt für Tourismus eröffnet werden können.
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Gewinne die coolste Fahrt deines Lebens!
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Dreimal haben sie den Weltmeistertitel geholt, bereits zweimal wurden sie Olympiasieger (2006 und 2010) und 2014 wollen sie es noch einmal wissen, wenn sie am 12. Februar 2014 bei den Olympischen Spielen in Sotchi an den Start gehen.
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ie Rede ist von den zwei sympathischen Linger-Brüdern Andreas und Wolfgang, die beim Kunstbahnrodeln im Doppelsitzer bereits mehrmals Sportgeschichte für Tirol geschrieben haben. Am 24. November haben Tirols Spitzenrodler übrigens in Innsbruck-Igls die heurige Weltcupsaison eröffnet. Wolfgang Linger: „Rodeln heißt, mit bis zu 140 km/h in eine Steilkurve zu fahren, Kräfte von bis zu 6 G zu spüren und diese zu nützen, um den Schlitten noch schneller zu machen.“ Und Bruder Wolfgang ergänzt: „Rodeln heißt, nur wenige Zentimeter über dem blanken Eis in Richtung Ziel zu rasen, immer auf der Suche nach der perfekten Linie, nach der perfekten aerodynamischen Haltung und der höchsten Geschwindigkeit. “
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Mit Mut durch die Durststrecke
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Hannes Winkler, Chef und Begründer der Incoming-Agentur Travel Partner mit Sitz in Ellmau, hat im vergangenen Jahr mit 75 Mitarbeitern 300.000 Gäste und damit über 1,8 Millionen Nächtigungen nach Tirol gebracht. Er spricht über die Region Kitzbühel als Ganzjahresdestination und über die Strukturen der Tourismusverbände.
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as hat sich an den Bedürfnissen der Gäste in den vergangenen fünf Jahren verändert? Grundsätzlich haben sich nicht die Bedürfnisse verändert, sondern die Ansprüche der Gäste. In erster Linie ist der Urlauber stärker erlebnisorientiert, es wird zum Beispiel eine gute Infrastruktur als Selbstverständlichkeit vorausgesetzt. Nicht so sehr das Chill-out, sondern das Erlebnis, möglichst unkompliziert zu konsumieren, hat Vorrang. Da ist der Transport auf den Berg allein zu wenig, der Gast möchte dort auch etwas präsentiert bekommen – eine Inszenierung wie in der Bergwelt Wilder Kaiser, das Hexenwasser in Söll oder Ellmis Zauberwelt in Ellmau. Das kommt der Region zugute und spricht die in der Regel schwierige Gästeschicht, die Kleinen und Jugendlichen an, die man besonders schwer auf die Berge bringt. Obwohl alle vier Jahreszeiten in der Region ihre unvergleichlichen Reize haben, kommen doch noch im Winter die meisten Gäste. Warum? In Bezug auf die Nächtigung ist dieses Thema ausgeglichen. Das Wesentliche ist jedoch die Wertschöpfung, die in den Wintermonaten viel höher ist. Welche Möglichkeiten gibt es, die Region Kitzbühel als Ganzjahresdestination zu etablieren? Die Idee, die Region ganzjährig attraktiv zu machen, ist hervorragend. Den Saisontourismus wird es in Tirol in 15 Jahren nicht mehr geben. Der wesentliche Knackpunkt ist der, dass man es schaffen muss, das Angebot das ganze Jahr über aufrechtzuerhalten. Es gilt die Durststrecken mutig zu überwinden, die am Anfang zweifellos da sein werden. Der Gast muss bereits im April ein Komplettangebot vorfinden. Es ist zu wenig, wenn nur fünf Hotels in Kitzbühel geöffnet sind. Es muss alles bereitstehen, von den Geschäften bis zu den Bergbahnen. Die Umstellung auf eine Ganzjahresdestination ist sicher eine Herausforderung für die gesamte Region, die nur funktioniert, wenn die Orte auch daran glauben. Der Tourismusverband kann nur die Rahmenbedingungen schaffen, die Umsetzung obliegt allerdings den Unternehmen. Regionen wie das Zillertal machen dies ja bereits erfolgreich vor. Touristikfachleute sprechen immer von strukturellen Veränderungen, die notwendig sind. Sehen Sie das auch so?
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Wenn man bedenkt, dass ein internationales Unternehmen wie Mercedes nur einen Aufsichtsrat und einen Vorstand hat, die Tiroler Tourismusverbände jedoch einen Aufsichtsrat, einen Vorstand und einen Geschäftsführer haben, sollte man das schon überdenken. Es gibt eine gute Vergleichsdestination mit der gleichen Historie und damit ähnlichen Herausforderungen wie Tirol. In Mallorca sind die finanziellen Marketing-Gelder sehr stark gebündelt. Da fragt der Tourismusminister im Februar bei den großen Reiseveranstaltern nach, wie die Buchungslage läuft, und es wird schnell und effizient gehandelt. Vor allem deshalb, weil die Strukturen einfacher gestrickt sind. Auf der anderen Seite hat Mallorca ähnliche Probleme wie wir: Hier das Ballermann-Image und auf der anderen Seite diese schöne Insel mit Golf, Wandern, Radfahren und hochwertigem Qualitätstourismus. Das ist der Fluch und gleichzeitig der Segen von 70 Jahren Tourismus, mit dem Tirol ebenso zu kämpfen hat. Das etwas angestaubte Sommer-Image, das uns davon abhält, dass mehr und zahlungskräftigere Gäste zu uns kommen, ist in Mallorca mit dem BallermannProblem vergleichbar. Auch wenn die geografischen Voraussetzungen andere sind, lassen sich die Fakten ganz gut gegenüberstellen. Angenommen, Sie bekommen eine große Summe in die Hand, mit der Sie touristische Innovationen einführen sollen: Was kommt Ihnen da in den Sinn? Ich würde das noch immer leicht angestaubte Image der Alpen im Hinblick auf den Sommer verändern. Im Rückblick auf die Fünfzigerjahre waren die Berge für die Engländer und deutschen Gäste exotisch, aufregend und sexy. Irgendwann ist das Image gekippt und wir waren im Sommer großteils eine 60plus-Destination. Seit einigen Jahren kommt es zu einer Imageverjüngung, die immer noch sehr bedächtig vor sich geht. Es ist in den vergangenen Jahren viel punkto Infrastrukturverbesserungen und Inszenierungen passiert. Das bedeutet, unser Produkt ist schon weitaus besser als sein Image. Und das müssen wir wesentlich stärker gegenüber unseren potentiellen Gästen kommunizieren. Als ein bedeutender Energydrink-Erzeuger vor Jahren den deutschen Markt erschlossen hat, wurden angeblich jährlich an die 30 Millionen Euro investiert. Dort rede ich von einer Dose, während ich hier von einem Land spreche. Wir bedanken uns für das Gespräch!
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Eine Bäuerin in vielen Rollen Vom Stall zur Sitzung, von der Küche zum Computer: Helga Brunschmid, Bezirksbäuerin der Region Kitzbühel, managt Heim und Hof und nimmt die Herausforderung, ihre Zunft zu vertreten, seit 23 Jahren mit Begeisterung an.
Vorne, von lin ks Obernauer, Ann : Elisabeth Bachler, Rosmar ie elies Schweige r, Helga Brunsc hinten: Manue hmid; la Schroll, Mar gret Schwaige r, Beraterin Evi N oichl
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Aufgaben. Außer in den Sommermonaten – da sind die Kühe auf der Alm – beginnt für die Bezirksbäuerin der Tag um sechs Uhr morgens. Noch vor dem Frühstück versorgt die Mutter von drei erwachsenen Kindern das Vieh. Die Arbeiten sind ihr von klein auf vertraut: „Daheim in Langkampfen bin ich mit einer Landwirtschaft aufgewachsen. Da war das normal, dass alle mitgearbeitet haben.“ Heute verrichtetet sie vieles am Hof in Eigenregie. Ihr Mann ist der Direktor der Waidringer Raiffeisenbank, sie ist die
Chefin über Haushalt, Bauernschaft, Vermietung der Ferienwohnungen: „Ob Angebote oder Nachfragen, ich bearbeite alles selber am PC.“ Kuchen, Konzepte & Kasspatzl'n Neben dem familiären Betrieb erfüllt sie auch das Ehrenamt der Orts- und Bezirksbäuerin mit vollem Einsatz: „Das Bild der Bäuerin von früher in ein modernes zu wandeln gehört da ebenfalls dazu. Unser Motto lautet: Bäuerinnen gestalten Lebensraum – erkennen, erhal-
Fotos: Pipal, privat
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errlich, der Duft von frischem, selbstgebackenem Brot, der sich in der Küche von Helga Brunschmid ausbreitet: „Für mich ist das was ganz Normales: Wenn jemand kommt und Hunger hat, koch' ich was. Da muss kein großer Event drum herum gemacht werden“, lacht sie und füllt die Kaffeetassen. Gemütlich ist es in dem Bauernhaus in Kirchdorf, jedes Eck liebevoll dekoriert, behagliches Holz schenkt den Räumen eine angenehme Wärme. Die Gestaltung des Hofes ist aber nur eine der vielfältigen
leben · ten, weiterbauen. Die Kirchdorfer Bäuerinnen veranstalten zum Beispiel regelmäßig den Bauernmarkt, bieten bäuerliche Buffets an, oder wir beteiligen uns bei verschiedenen Festen mit Kaffee und Kuchen. Aus der Kasse spenden wir dann für in Not geratene Menschen. Beim Hochwasser in Kössen haben wir 3.500 Euro gespendet.“ Welche Aktivität gestartet wird, entscheiden die rührigen Frauen gemeinsam: „Es hat sich eine wunderbare Gemeinschaft entwickelt, wir sind schon richtig zusammengewachsen“, schwärmt Helga Brunschmid, holt ein Fotoalbum aus der Kredenz und zeigt die Bäuerinnen landauf, landab in Aktion: „Da haben wir am österreichischen Bürgermeistertag in Kitzbühel Kasspatzl'n gekocht, und da sind wir zum 100-jährigen Jubiläum vom Bauernbund mit einem Festwagen nach Innsbruck gefahren.“ Kein Wunder, dass bei so viel Spaß und Freude immer wieder fruchtbare Konzepte entstehen: „Ernährungsthemen sind ein tragender Teil unserer
Arbeit, und da übernehmen wir in enger Zusammenarbeit mit der Landwirtschaftskammer eine spezielle Rolle. Wie beim Kindergartenprojekt ,Schmatzi’ – da werden die Tanten extra eingeschult und kommen eigene Unterlagen und eine Spielkiste zum Thema ,Gesunde Ernährung mit regionalen Produkten.’ Das Ganze wird sehr professionell abgewickelt“, erklärt Helga Brunschmid. Ein weiteres laufendes Projekt dreht sich ums Essen: Um schon den Kleinen die Größenordnung von bestimmten Nahrungsmitteln anschaulich zu demonstrieren, halten ausgebildete Bäuerinnen im ganzen Bezirk Unterrichtsstunden zu den Themen Milch, Obst, Gemüse oder Kartoffeln ab. Eine besondere kulinarische Spezialität für Groß und Klein servieren die Bäuerinnen in Buchform: „Unterländer Kost“ heißt das Kochbuch, das die Frauen bereits mit der dritten Neuauflage kredenzen: „Schon vor 30 Jahren sind so kleine Rezepthefte erschienen, nach denen immer wieder
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nachgefragt wurde. Da ist die Idee entstanden, ein Kochbuch zu machen, in dem jede Bäuerin ihr Lieblingsrezept niederschreibt“, und sie ergänzt schmunzelnd: „Das ist aber nix für Anfänger, denn bei so manchen Mengenangaben steht a bisserl von da, a bisserl von dem.“ Geschmackvoll ist die kunterbunte Mischung allemal: Von den „siaßen Mehlspeisen“ über „Fi den groaßen Hunger“ bis zur „zünftigen Jaus'n“ ist alles dabei. Die Bäuerinnen haben die leckere Lektüre nicht nur mit schmackhaften Kochanleitungen gewürzt, sondern auch mit den satten Farben ihrer selbstgemalten Landschaftsbilder versüßt. Natürlich steht da auch die Frage nach dem Lieblingsrezept von Helga Brunschmid im Raum: „Den Apfelstreuselkuchen, den mag ich besonders“, verrät sie am Weg zum Stall. Da wird sie schon vom fröhlichen Muhen der gerade mal drei Wochen alten Kälber begrüßt. Ja, die Arbeit der Bezirksbäuerin geht eben nie aus.
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„Ballett Schwanensee“ – Patricia Huber, Belinda Mader, Malin Graf, Selina Mavec
Nach Mathe und Deutsch? Natürlich Tanzen, Schauspiel und Gesang! An der Tanz- & Musical Akademie St. Johann haben die Schülerinnen einen schwungvollen Unterrichtsrhythmus auf dem Stundenplan.
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ufgeregt tummelt sich eine Schar Mädchen im Umkleideraum. Noch einmal schnell die Schritte üben, dann rein in die Kostüme und rauf auf die Bühne! Der Vorhang geht auf und die jungen Tänzerinnen wirbeln übers Parkett. Schritt für Schritt haben sich die Schülerinnen auf den Aufritt bei der ersten TMA-Musicalgala im Kaisersaal in St. Johann vorbereitet. Das Publikum ist begeistert von der professionellen Darbietung.
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Es ist ein einzigartiges Projekt, das die Unternehmerin Bettina Huber auf die Beine gestellt hat. Als Mutter einer tanzbegeisterten Tochter verwirklichte sie in Rekordzeit ihr selbsterarbeitetes Konzept einer Tanz- & Musical Akademie am St. Johanner Gymnasium. Es ist die erste Schule in Österreich, die ab der fünften Klasse eine künstlerische Ausbildung in den Bereichen Tanz, Musical und Schauspiel anbietet. Gemeinsam mit den entsprechenden Leistungen in den Tanz-
fächern qualifiziert der Schulabschluss zur Aufnahme am Europa-Ballett-Konservatorium St. Pölten. Somit kann auch im Westen Österreichs eine professionelle Tanzausbildung parallel zur Matura absolviert werden. Die Direktorin der Tiroler Ballettschule, Beate Stibig-Nikkanen ist für den Bereich Tanz verantwortlich und bringt ihre langjährige Erfahrung in das Konzept mit ein. „Den Unterricht gestalten hochkarätige Dozenten. Ballett-Trainerin Barbara Bra-
Fotos:MVA Carsten Lumière Sasse, PLATO, TMA-Tiroler Ballettschule
Von der Schulbank aufs Tanzparkett
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„Tanz der Vampire“ Musicalschülerinnen
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jer-Dirnberger kommt von der Staatsoper. In regelmäßigen Abständen werden internationale Gastdozenten nach St. Johann eingeladen. So konnten wir bereits Monika Fotescu-Uta, die erste Solistin an der Oper am Rhein, und Johannes Bohun, offizielles Mitglied der englischen Kult-Show ‚Stomp’ bei uns begrüßen. Und wenn die Mädchen mit dem bekannten Choreografen Carsten Lumiere Sasse trainieren, steht Musical und moderner Tanz auf dem Lehrplan”, so Bettina Huber. Der Tanzzweig präsentiert sich mit einem breiten tänzerischen Repertoire: Klassisches Ballett, Jazz, Modern und Contemporary. Der Schwerpunkt Musical gestaltet sich aus einer bunten Mischung aus Vokal, Schauspiel und Tanz, wobei in beiden Zweigen die jungen Talente eine Basisausbildung im Bereich Schauspiel bekommen: „Unser Ziel ist es, eine positive Lernumgebung zu schaffen, sodass die Jugendlichen ihr volles Potential entwickeln können. Es ist für uns wichtig, dass die Schüler in Tanzkompanien, Chors, Ensembles und bei verschiedensten öffentlichen Auftritten mitwirken.“ Kostüme und Bühnenbild werden im Fach „Textiles Werken“ hergestellt. Wie sieht der Tagesablauf an der Schule aus? Am
Gymnasium achtet Direktorin Brigitta Krimbacher auf die optimale Abstimmung zwischen Schulstunden und Schwerpunktprogramm; Hausaufgaben und Schularbeiten sind zeitlich an die Ressourcen der Schüler angepasst. Wenn der herkömmliche Unterricht beendet ist, stehen Gesang, Schauspiel und Tanz auf dem Stundenplan, das sind 10 bis 14 Wochenstunden für die 37 Schülerinnen.“ Dass darunter auch ein junger Mann alles a ndere als aus der Reihe tanzt, freut Bettina Huber besonders: „Natürlich sind bei uns auch Burschen herzlich willkommen!" Das Interesse am TanzMusical-Gymnasium Bettina Huber, ist groß, Anfragen Initiatorin der Tanzkommen aus ganz Ös& Musical Akademie terreich und sogar aus Bayern und Kroatien: „Wer sich unsere Akademie anschauen möchte, hat am 18. Jänner 2014 die Möglichkeit dazu. Das ist unser Tag der offenen Tür am BORG." Und wer weiß, vielleicht für das eine oder andere junge Talent das Tor zu einer internationalen Karriere?
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Tiroler Goldsuche Die beeindruckende Geschichte von vier Tiroler Schützen auf dem Weg zum Goldrausch nach Kalifornien erzählt „Goldjäger aus Tirol“. Vier außergewöhnliche Charaktere beschreibt Herausgeber Thomas Albrich anhand eines Reisetagebuchs und zeigt damit die Lebensumstände der kleinen Leute in Tirol rund um die Revolution 1848 auf. Joseph Steinberger, entlassener Lehrer und Lohnschreiber aus Kitzbühel, Anton Hau-
ser, gescheiterter Wirt und Müller aus Oberndorf in Tirol, Hansjörg Baumgartner, Sattlergeselle und Frauenheld aus Lienz, und Peter Wöth, Bauernsohn aus Girlan, bilden das Quartett, das sich 1851 gemeinsam auf eine abenteuerliche Schiffsreise ins amerikanische Kalifornien aufmacht.
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Ich bin wie Papageno
Fotos: Reinhard Winkler, Ulli Engleder
Wenn Martin Achrainer seine Stimme erhebt, gibt er auf den berühmten Opernbühnen den Ton an. Sein virtuoses Klangvolumen begeisterte auch den weltbekannten Komponisten Philipp Glass. Er komponierte für den Westendorfer das Titelstück zur Oper „Kepler“.
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u betrittst die Halle, das Orchester breitet sich aus wie eine Welle, du setzt deine Stimme wie ein Surfboard drauf und reitest durch die Vorstellung – ein wahrhaft mystischer Moment ...“ Eine Flut der Begeisterung erfüllt Martin Achrainer jedes Mal aufs Neue, wenn er in die Welt der Oper eintaucht. Der stimmgewaltige Westendorfer verzaubert Tausende Zuhörer in Japan ebenso wie das Publikum in der New York Brooklyn Akademy of Music bis in die hintersten Ränge des Auditoriums mit 5000 Sitzplätzen. Große Bühne für den Künstler, der in seiner Heimatgemeinde ganz klein angefangen hat. Und da sei dem Himmel gedankt, dass die Religionslehrerin sein Talent erkannte: „Sie hat mich immer bei den großen Hochämtern singen lassen, und zu meiner eigenen Erstkommunion intonierte ich ein Solo“, erzählt der Bassbariton im gepflegten Hochdeutsch. In seiner Familie gab die Volksmusik den Ton an, schon früh lernte er Trompete: „Als Kind geht man alles mit einer gewissen Freiheit an. Da habe ich mich einfach hingestellt und mit einer spielerischen Leichtigkeit gesungen und musiziert.“ Lehre, Lorbeeren & Lampenfieber Den Ernst des Lebens servierte ihm dann eine Lehre als Koch, doch das kulinarische Intermezzo war nicht nach seinem Geschmack. Schon in jungen Jahren verließ er Westendorf und fand in Wien seine wahre Bestimmung: „Ich machte die Aufnahmeprüfung am Max-Reinhardt-Seminar. Damals war mir gar nicht bewusst, wie berühmt diese Schauspielschule ist; ich bin ganz unbeschwert hingegangen und habe mich nur auf das Notwendigste vorbereitet“, schmunzelt er. Ja, und er hat gut lachen, denn unter 800 Anwärtern gehörte er zu den zehn Glücklichen, die das Aufnahmeverfahren erfolgreich gemeistert haben. Und es ist wohl auch seine ganz besondere Note, die ihm dann den Weg an die Universität für Musik und darstellende Kunst geebnet hat. Während seines Studiums spielte er so manche Rolle am Innsbrucker Landestheater, bis er schließlich am Landestheater in Linz ein fixes Engagement bekam. Seine Lieblingsrolle? „Der Papageno, denn da erkenne ich viel von mir selber wieder“. Zurzeit singt Martin Achrainer den Papageno in Linz unter Franz Welser-Möst: „Es ist immer besonders aufregend, wenn man das erste Mal mit einem so bedeutenden Dirigenten arbeitet.“ Ganz bei sich, vollkommen in seiner inneren Ruhe, fühlt sich der Opernstar, wenn er das klassische
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Lied singt: „Das kannst du nicht einfach runtersingen, da musst du dich damit befassen, den Text analysieren und fragen, was der Komponist damit sagen wollte. Ich arbeite länger an einem Liederabend als an einer Oper.“ Einer seiner wichtigsten Wegbegleiter ist Philipp Glass, ursprünglich Filmkomponist, der weltbekannte Streifen wie „The Hours“ mit Meryl Streep oder „Sieben Jahre in Tibet“ mit Brad Pitt mit seiner Musik untermalte. Für Martin Achrainer schrieb er das Titelstück zur Oper „Kepler“, die 2009 in Linz uraufgeführt wurde. Viele Lorbeeren also für den Publikumsliebling, doch spielt da nicht auch manchmal das Lampenfieber mit? „Vor einer Premiere schießt schon 24 Stunden vorher das Adrenalin in den Körper. Ich hole mir die Ruhe über Meditation und Yoga. Das ist für mich die einzige Methode, den Körper über den Geist zu beruhigen.“ Um auch die Stimme bei Laune zu halten, ist beinhartes Training angesagt: „Der Beruf des Opernsängers ist vergleichbar mit dem eines Leistungssportlers. Dein Körper ist dein Instrument. Viermal die Woche steht Ausdauersport auf dem Programm, einmal ein Termin beim Gesangslehrer und natürlich tägliches Üben.“ Die Musik gibt im Leben des Sängers eindeutig den Takt an. Linz ist zu seiner zweiten Heimat geworden – kommt da nicht manchmal die Sehnsucht nach den Kitzbüheler Alpen auf? „Doch, ich vermisse die Berge sehr. Ich habe das Glück, dass das Salzkammergut nicht weit weg ist. Vor kurzem war ich meinem Geburtsort eh' ganz nah – ich habe ein privates Konzert in Kitzbühel gegeben.“ Und wenn er von daheim spricht, redet er plötzlich wieder im astreinen Unterländer Dialekt ...
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Der alte Bezirk Kitzbühel Ein Bildband, der – vollgepackt mit Erinnerungen – einen Blick in die Vergangenheit des Bezirks Kitzbühel gewährt. Ein historischer Streifzug von Aurach bis nach Westendorf.
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1930: Das Westendorfer Strandbad mit Blick auf die Orte Nachsöllberg und Fleiding. Die Sport- und Freizeitanlage wurde damals für die anspruchsvolle Körperkultur der oberen Bevölkerungsschichten konzipiert.
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Fotos entnommen aus dem Buch „Der alte Bezirk Kitzbühel”
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utor Martin Reiter entführt in seinem neuen Buch „Der alte Bezirk Kitzbühel“ die Leser auf eine nostalgische Reise durch sämtliche Gemeinden im Bezirk Kitzbühel. Bilder und Ansichtskarten aus vergangenen Zeiten, informative Texte über die geografische Lage sowie die geschichtliche Entwicklung der Orte sind in diesem anschaulichen Werk dokumentiert. 350 Bilder aus der Zeit von 1860 bis 1950 erzählen über die bewegende Zeit, in der die Eisenbahn und Straßen gebaut wurden, Erstbesteigungen heimischer Gipfel stattfanden und das Skifahren sowie der Bau der Bergbahnen und Aufstiegshilfen den Tourismus im Winter eröffneten.
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1930: Das winterliche Kirchberg. So wie in vielen anderen Orten Tirols, wo reicher Bergsegen „Bergmannslust und -mut“ lohnte, bildete sich auch in Kirchberg eine Gewerkschaft, die unter dem Namen „Die Kirchbergische Gewerkschaft“ im Bergbauwesen Tirols eine nicht unwesentliche Rolle spielte.
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1935: Ausblick vom Haus Steinplatte auf die Tauern. Die Steinplatte ist ein 1.869 m hohes Bergmassiv, dessen Gipfel über die Grenze der Bundesländer Salzburg und Tirol verläuft. Während der Berg nach Süden in markante Felswände abbricht, ist die sanfte Nordseite durch mehrere Ski- und Liftanlagen erschlossen.
1935: Blick auf das Dorfzentrum von Itter mit Kirche und Schloss. Das Dorf Itter bildete damals selbst einen Burgfrieden, dessen Abgaben vor allem in Dienstleistungen zugunsten der Festung bestanden.
Kitzbühelerin TIPP
„Der alte Bezirk Kitzbühel“ Das neue Buch von Martin Reiter mit dem Titel „Der alte Bezirk Kitzbühel“ begleitet auf einem Spaziergang von Aurach bis Westendorf. Bilder aus vergangenen Zeiten, kurze informative Texte über die geografische Lage und die geschichtliche Entwicklung sind in diesem anschaulichen Werk dokumentiert. Erhältlich exklusiv in allen TyroliaBuchhandlungen, 160 Seiten, 350 Bilder, 24,95 Euro.
1930: Das Zentrum von Kitzbühel. Von größter Bedeutung für den boomenden Tourismus und damit den wirtschaftlichen (Wieder-)Aufstieg der Stadt sollte sich die Pionierarbeit von Franz Reisch erweisen, der als Begründer des Skisports in Kitzbühel gelten darf.
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KITZBÜHELERIN-Buchtipps uchKinderb Tipp
Schneller als die Angst, 9 rasante Kurzkrimis
Schäfers Qualen, Georg Haderer
Ein Sammelband mit neun rasanten Kurz-Krimis für alle ab 12 Jahren. Die bekannten österreichischen Krimi-Autoren Lena Avanzini, Anni Bürkl, Herbert Dutzler, Kotyek&Stein, Beate Maxian, Ernst Schmid, Jutta Siorpaes, Erich Weidinger und Leo Zimnitz erzählen abenteuerliche und spannende Kriminalfälle. Hier müssen sich die jungen Helden gegen freche JugendGangs wehren, gefährliche Schnitzeljagden in der Bundeshauptstadt bestehen und fiesen Fallen auf einer Zugreise oder dem Schulskikurs entkommen.
Johannes Schäfer, ein Wiener Kriminalbeamter, erhält den Auftrag einen Mord in seiner ehemaligen Heimat Kitzbühel aufzuklären. Der Kitzbüheler Unternehmer Simon Steiner wurde auf einer Wanderung bewusstlos geschlagen und an ein Gipfelkreuz genagelt. Major Schäfer ist noch nicht mal angekommen, da geschieht ein zweiter grausamer Mord: Der Baulöwe Walter Krassnitzer wird auf einer seiner Baustellen lebendig einbetoniert. Schäfer begibt sich auf Spurensuche und gerät dabei immer tiefer in die Vergangenheit, auch in seine eigene ...
ISBN: 978-3-8519-77066
ISBN: 978-3-85218-598-9
Alpengrollen, Michael Gerwien
Mords-Bescherung, herausgegeben von Jeff Maxian und Erich Weidinger
Der Münchner Ex-Kommissar Max Raintaler freut sich auf einen erholsamen Skiurlaub in Kitzbühel und insbesondere auf das Hahnenkammrennen, das er erstmalig live erleben wird. Doch erholsam wird für den gestandenen Bayer hier leider gar nichts: Ein Anschlag auf die Rennstrecke und eine Tote am Fuße der Streif durchkreuzen seine Pläne. Weitere rätselhafte Vorgänge wie das Verschwinden seines holländischen Urlaubs-Flirts bringen den Ex-Kommissar mit seiner Après-Ski-Bekanntschaft, dem Kitzbüheler Gendarm Alois Ermittlungen anzustellen.
Weihnachtskrimis aus den Alpen. Trotz besinnlicher Festtage, gemütlicher Abende in warmen Stuben und idyllisch glitzernden Schneelandschaften macht das Verbrechen auch rund um Weihnachten nicht Halt. Die kriminellen Schauplätze reichen von familiären Treffen, traditionellen Bräuchen wie den Anklöpflern bis hin zum bunten Treiben auf den Christkindlmärkten. Der Sammelband aus Kurzgeschichten, Texten und Liedern stammt aus der Feder von zahlreichen deutschsprachigen Autoren – wie Brigitte Glaser, Rudolf Habringer, Thomas Raab und Christoph Wagner.
ISBN: 978-3-8392-1111-3
ISBN: 978-3-95451-034-4
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Tirol lebendig erinnert
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KITZBÜHELERIN DAS MAG AZIN
herausgegeben von Tiroler Tageszeitung, ORF Tirol und Casinos Austria
GEWINNSPIEL
APP TIPP
Alles rund um KITZBÜHEL Alle Informationen zur Stadt und Region findet man auf der Kitzbühel-App für iPhone, iPad und Android. Für Einheimische und Freunde der legendären Wintersportregion bietet die App allerhand zu entdecken. LiveCams von verschiedenen Bergen und Tälern, aktuellste Daten zu Liften und Pisten in allen Skigebieten und Berichte zur Schneelage sind
Zeitzeugen im Gespräch. Sieben Tiroler Persönlichkeiten berichten ihre Erlebnisse der vergangenen Jahrzehnte und wie sie die Geschichte Tirols mitgeprägt haben: Extrembergsteiger Peter Habeler, der gemeinsam mit Reinhold Messner 1978 als Erster ohne künstlichen Sauerstoff den Mount Everest bestiegen haben, der „Herr des Hahnenkamms“ Klaus Reisch und ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel. Aber nicht nur die Welt des Sports ist vertreten, EX-Vorstandsvorsitzender der STRABAG und Präsident der Tiroler Festspiele Erl, Hans Peter Ha-
selsteiner, die ehemalige ORF-Generaldirektorin Monika Lindner, der Vorreiter der Transplantationschirurgie Raimund Margreiter und die Tourismuspionierin Midi Seyrling teilen ebenfalls ihre heimatlichen Erinnerungen. Tirol lebendig erinnert herausgegeben von Tiroler Tageszeitung, ORF Tirol und Casinos Austria
ISBN: 978-3-7099-7095-9
Die KITZBÜHELERIN verlost 2 Exemplare von „Tirol lebendig erinnert“ unter dem Kennwort „Lebendig“ an gewinnspiel@diekitzbuehelerin.at.
Lass deine Träume wahr werden, Daniela Hutter
genau das Richtige für Fans der kalten Jahreszeit. Auch für Frühling, Sommer und Herbst ist die Kitzbühel-App gerüstet: Eine detaillierte Wettervorschau für die gesamte Region, Angaben zu Unterkünften, Veranstaltungen oder Ausflugsziele und ein Restaurantführer stehen für das ganze Jahr zur Verfügung. Außerdem sorgt ein spezielles A bis Z zur Region Kitzbühel für den perfekten Überblick.
BUCH TIPP
Die „Schwellenzeit“ sind die Tage und Nächte zwischen Weihnachten und Dreikönigstag, an denen man besonders gut Verbindung mit dem persönlichen Lebensfluss und zu den natürlichen Kräften des Universums aufnehmen kann. Mit den Energien der so genannten Rauhnächte im Einklang, stimmt man den persönlichen Lebensrhythmus auf den kosmischen Rhythmus der Erde ab. Damit werden neue Impulse für das kommende Jahr in allen Lebensbereichen wie Partnerschaft, Beruf oder Spiritualität gesetzt. ISBN: 978-3-200-03269-9
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Der Galerienbummel
Fotos: VBK, Wien, Herta Wach
Wer sich nach einem Bummel durch den Kitzbüheler Weihnachtsmarkt zum Besuch einer Galerie entschließt, kann zwischen Volkskunst, Klassischer Moderne und Zeitgenössischer Kunst wählen. Eines haben die Ausstellungen gemeinsam: Qualität.
Links: Den Anklöpflern wird ebenso Aufmerksamkeit geschenkt wie dem Nikolaus und Krampus. Rechts: Alfons Walde „Übungshang“
Walde und Weihnacht Zwei Ausstellungen: Sammlung Alfons Walde und Weihnachtsbräuche in den Alpen Ausstellungsort: Museum Kitzbühel, Hinterstadt 32, Kitzbühel Ausstellungsdauer der Weihnachtsbräuche: 30.11.2013 bis 6.1.2014 Sammlung Walde: permanent
Im Museum Kitzbühel kann der Besucher Kunst und Volkskunde gleichermaßen erleben. Speziell zur Weihnachtszeit zeigt die Son-
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derausstellung „Weihnachtsbräuche in den Alpen“ alte und bis heute gepflegte Adventund Weihnachtsbräuche. Zu sehen sind Exponate wie Weihnachtskrippen, Klosterarbeiten oder Jesukindlein. Auch heute nicht mehr so bekannte Bräuche, wie das „Frauentragen“ oder die „Hauslehr“, werden vorgestellt. Natürlich ist auch die Sammlung Walde geöffnet. Alfons Waldes Sicht der Kitzbüheler und Tiroler Winterlandschaft sowie des Wintersports erfreuen sich nach wie vor größter Beliebtheit. Gemälde wie „Almen im Schnee“, „Auracher Kirchl“ oder „Der Aufstieg“ haben die Sicht auf Tirol nachhaltig geprägt.
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Fotos. Eva Schlegel
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Eva Schlegel Ausstellungsort: Galerie Gaudens Pedit, Untere Gänsbachgasse 9, Kitzbühel Ausstellungsdauer: 8. Dezember 2013 bis 16. Jänner 2014 Öffnungszeiten: Do bis Fr 15.00 – 19.00 Uhr, Sa 10.00 – 19.00 Uhr
Eva Schlegel (geboren 1960 in Hall i. T.) studierte bei Oswald Oberhuber an der Hochschule für Angewandte Kunst und unterrichtete Kunst und Fotografie an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Unschärfe und von unseren Sehgewohnheiten abweichende Perspektiven bzw. Bewegungsabläufe ziehen sich durch die Arbeiten Schlegels. Sie nimmt den Bildern die Eindeutigkeit, hindert den Betrachter am Fokussieren auf eine Aussage: Ihre manchmal fast an romantische Malereien erinnernden Arbeiten spielen mit der Mehrschichtigkeit von Bedeutungen. Die Ausstellung gibt einen Überblick des letzten Schaffensjahrzehnts der Künstlerin. Zentrale Themen: Schweben, Fliegen, Fallen. Schlegel lebt und arbeitet in Wien.
Zu sehen ist auch eine eigens für die Galerie geschaffene Rauminstallation.
Eva Schlegel spielt mit Unschärfe und nimmt den Bildern die Eindeutigkeit.
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Foto: Thomas Riess
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Gezeichnete Zeit Thomas Riess zeigt neue Arbeiten Ausstellungsort: Artbox im „Alten Gericht", Vorderstadt 21, Kitzbühel Ausstellungsdauer: 14.12. – 17.2.2014
Der Tiroler Thomas Riess (geboren 1970) erzählt in seiner Präsentation „i am i am
not“ mit seinen Gemälden, Collagen und Filmen Geschichten. Die Arbeiten sind – so der Untertitel der Ausstellung – „Versuche, die Zeit zu zeichnen“. Riess sammelt Abbildungen aus Zeitschriften, Büchern und Zeitungen. Daraus entstehen dann durch Veränderungen und Bearbeitungen neue Arbeiten, die den „Realitätsbezug infrage stellen“, so Riess. Vor allem die aus Korrekturband und Acryl entstandenen Bilder fordern dazu auf, die
eigene Wahrnehmung zu ergründen. Das Korrekturband, das eigentlich etwas Falsches löschen beziehungsweise unlesbar machen soll, wird hier zur Sichtbarmachung verwendet. Die Linien des Korrekturbandes auf dem schwarzen Grund lassen an die Übertragung eines flimmernden Fernsehbildes aus vergangenen Tagen denken. Riess studierte an der Universität Mozarteum in Salzburg. Er lebt und arbeitet in Wien und Innsbruck.
Fritz Biedermanns „Why 2013” besteht aus Lichtleitfasern.
aber fern der Heimat. Und gerade deswegen wird die „Süße Heimat“ thematisiert. Jeder Künstler hat seinen individuellen Zugang. Allen gemeinsam war es wichtig, bei dieser Ausstellung mitwirken zu können. Denn trotz kritischer Seitenblicke – ihre Heimat bedeutet den teilnehmenden Künstlern sehr viel. Gerade durch die Entfernung und mit der Sicht von außen wird sie als etwas Besonderes wahrgenommen und als etwas Wertvolles schätzen gelernt. „Es scheint fast, dass die Künstler unserer Heimat uns als deren Bewohner mit ihren Arbeiten etwas zurückgeben wollen“, meint Galerist Bernd Maier. Siegfried Weger
Home Sweet Home Ausstellungsort: Zeitkunstgalerie, Hammerschmiedstraße 5, Kitzbühel Ausstellungsdauer: 21. Dezember bis 8. Februar 2014 Öffnungszeiten: Mi bis Fr 15 – 18.00 Uhr Eröffnung: 21. Dezember 10.00 – 16.00 Uhr
Gezeigt werden Arbeiten von Fritz Biedermann, Wolfgang Capellari, Ernst Caramelle, Georg Dienz, Herbert Hinteregger, Matthias Bernhard, Michael Wörgötter und Flora Zimmeter. Allen Künstlern gemeinsam: Sie stammen aus dem Bezirk Kitzbühel, leben und arbeiten
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Foto: Zeitkunstgalerie
Tipp-Ex-Arbeiten: Thomas Riess erregt besonders durch seine Korrekturbandbilder Aufmerksamkeit.
Foto: Relais & Châteaux Rosengarten
Genuss
Im Koch-Olymp angelangt Der Tiroler Spitzenkoch Simon Taxacher erhielt in diesem Jahr eine vierte Haube und zählt so zur absoluten Koch-Spitze Österreichs. Der Ende Oktober erschienene GourmetGuide Gault&Millau 2014 bewertete den Meisterkoch Simon Taxacher und sein Restaurant in Kirchberg erstmalig mit vier Hauben und 19 Punkten. Damit zählt der 37-jährige Tiroler mit drei weiteren VierHauben-Köchen zur kulinarischen Spitze
Österreichs. „Wir sind überwältigt, stolz und überglücklich. Es ist ein unglaubliches Gefühl, das ich nicht beschreiben kann. Unser gesamtes Team hat mit uns an der Verwirklichung dieses Zieles gearbeitet. Dafür möchten wir uns von ganzem Herzen bedanken“, so Simon Taxacher.
❧ Das neue In-Lokal Mannis Bar in Brixlegg überzeugt mit gemütlichem Ambiente, Motto-Parties, erfrischenden Cocktails, kleinen Snacks und freundlichem Service. Angebote und Events finden Sie unter www.mannis-bar.at. Mit dem Codewort „Kitzbühelerin“ erhalten Sie einen Cocktail Shot Ihrer Wahl gratis.
Kitzbühelerin TIPP
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· genuss
Flusskrebse im Almsee Hoch über der Waldgrenze und nahe der Bärenbadalm taucht Oswald Hochfilzer mit seiner Edelkrebszucht in ein ungewöhnliches Revier ein. Dort leben die Krustentiere ganz im Fluss mit der Natur.
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ieh’ di warm an, da oben kann der Wind ordentlich blasen!“, lacht Oswald Hochfilzer und legt gleich einen Sturm der Begeisterung nach: „Was ich dir gleich zeig’, ist ganz was Besonderes.“ Wir passieren den Schranken, der die hektische Hauptstraße vom holprigen Almweg trennt. Mit jedem Höhenmeter lichtet sich der Nebel, sanft wirft die Sonne ihre zarten Strahlen durch die Wolkendecke, hie und da lugt eine Bergspitze hervor: „Wenn schönes
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Wetter ist, hast einen fantastischen Fernblick.“ Wir sind unserem Ziel, der Heimat einer Flusskrebs-Kolonie, schon ganz nah. Lieblich eingebettet in die unberührte Naturlandschaft, liegt dieser kleiner See mit der Edelkrebszucht einige hundert Höhenmeter unter der Bärenbadalm, die den Hochfilzers gehört. Wie kommt man auf die Idee, auf 1500 Metern Schalentiere heranzuziehen? „Ich hab’ drüber einen Bericht vom Agrarrebell Sepp Holzer gelesen, daraufhin hab’
Foto: Pipal, Hochfilzer
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ich ihn angerufen und sein Sohn Josef ist gleich hergekommen. Er hat gemeint, das ist ein super Platz.“ Die Holzers kennen sich da aus. Schließlich haben sie auf dem Kramederhof in ähnlicher Höhenlage erfolgreich eine Krebszucht etabliert. „Der Josef ist mir beratend zur Seite gestanden, den Rest hab’ ich in Eigenregie, ohne Teichbaufirma gemacht“, erzählt der Hüttenwirt über die Anfänge seines Projektes im Jahr 2011. Damit die Krebse gedeihen, brauchen sie nicht nur die rich-
tige Wassertemperatur, sondern auch geeignete Plätze zum Verkriechen: „Ich hab’ extra Ziegel, Höhlen, Steinpyramiden und Wurzeln angelegt und Schilf gepflanzt, bevor ich einen Mischbesatz von circa 700 Tieren eingesetzt hab’.“ Oswald Hochfilzer zeigt die Verstecke, in denen sich die nachtaktiven Flusskrebse tagsüber aufhalten. Einmal im Jahr macht er, bewaffnet mit Reusen und Köder, eine Bestandserhebung, die in den Nachtstunden über die Bühne geht: „Nach der Aktion findet jeder Krebs wieder seine eigene Höhle.“ Zwischen vier und fünf Jahren dauert der Beobachtungszyklus, bis man weiß, wie viel schlussendlich geerntet werden kann. Zurzeit fischt Oswald Hochfilzer nur einmal im Jahr aus dem Vollen. Für einen Festtagsschmaus im Kreise seiner Familie. Doch sein Ziel ist es, auch seine Gäste auf der Bärenbad-alm mit der geschmackvollen Delikatesse zu verwöhnen. Das Fleisch ist feinfaserig und in der Wertigkeit am höchsten angesiedelt unter den Krebsen, die vom Körperbau dem Hummer sehr ähnlich sind. Ursprünglich war der europä-
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ische Edelkrebs in unseren Gewässern beheimatet, doch durch den Import von amerikanischen Sorten im 19. Jahrhundert wurde eine Pestart eingeschleppt, die den heimischen Bestand ausgerottet hat. „Früher war es eine Mahlzeit, die sich der Arme aus dem Fluss rausgefischt hat und die auch am Kaiserhof in Wien verspeist wurde“, weiß Oswald Hochfilzer. Wie man den Edelkrebs heute isst, dafür hat er ein eigenes Rezept: „Der gehört für mich mit den Fingern zerlegt und ohne Besteck gegessen. Die Schalen kannst dann häcks’ln und eine feine Suppe draus machen.“ Den Genuss auskosten, die Gegebenheiten nutzen – so lautet seine Philosophie. So hat er auch bei seinem Hof in Jochberg, gleich neben einer uralten denkmalgeschützten Linde, einen passenden Platz ausgesucht, um noch einen Teich zu bauen. Auch in diesem liebevoll gestalteten Gewässer wachsen und gedeihen die Krustentierchen prächtig. Da kann von dem bekannten Sprichwort, dass Krebse zwei Schritte zurück und nur einen vor machen, wohl keine Rede sein.
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· genuss
Fotos: Steppenseestudio
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Starwinzer der ganz besonderen Sorte Leo Hillinger kann getrost die Korken knallen lassen. Nach einem steinigen Weg schreitet er nun auf der Erfolgsstraße: Von seinem Weingut im Burgenland aus machte er seine Weine auf der ganzen Welt bekannt.
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ie Trauben hängen hoch, will man zu den ganz Großen im Weingeschäft gehören. Leo Hillinger hat nicht nur klein angefangen, sondern mit weniger als nichts. 1990 übernahm er den elterlichen Weinhandel, der damals durch den Weinskandal unverschuldet in die Schulden kam. Gerade aus Kalifornien und Australien mit einem Koffer
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voller Marketing-Ideen zurück, arbeitete der junge Winzer rund um die Uhr. Er kreierte besondere Sorten und auffallende Flaschen. Um bei den Kunden am Ball zu bleiben, begann er Golf zu spielen. In seinem Heurigen in Jois gab er mit poetischen Ganslessen, klassischen Konzerten und Einladungen zum Jazz Brunch den Ton an: „Das waren meine ersten Vermark-
genuss tungsstrategien“, erzählt der findige Burgenländer. Die Saat ging auf. Heute erntet Hillinger eine Auszeichnung nach der anderen und darf sich als erster Winzer mit dem von Ernst & Young vergebenen Titel „Entrepreneur of The Year“ krönen. Der weltweit renommierteste Unternehmerpreis zeichnet Persönlichkeiten aus, die erfolgreiche, expandierende und dynamische Organisationen aufgebaut haben und leiten. Der Wettbewerb, durchgeführt auf regionaler, nationaler und globaler Ebene, wird in 135 Städten und 50 Ländern ausgetragen. Hillinger Weine sind eben weltweit gefragt. Sein Exporthauptmarkt sind die USA, gefolgt von Deutschland und der Schweiz und dann China, 50 Prozent bleiben in Österreich. Jede zweite Flasche seiner rund 450.000 Bouteillen geht ins Ausland. Seine Philosophie? „Ich will keine verwechselbaren internationalen Modeweine, sondern ganz typisch österreichische Topqualität erschaffen“, so der charismatische Unternehmer. Sein Anspruch? Kontinuierliche erstklassige Qualität in allen Kanälen. Sein Erfolgsgeheimnis? „Weinmachen ist für mich das größte Glück. Für mich verbinden sich dabei Beruf und Hobby. Ich kann mir nichts Schöneres vorstellen.“ Die Charakteristik seiner Produkte? Die Weine bestechen durch
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samtige Fülle und Weichheit und spiegeln die charakteristischen Gegebenheiten ihrer Herkunft wider. Auf seinen neuesten Coup kann er ganz besonders stolz das Glas erheben: Die weltbekannte Architektin Zaha Hadid entwarf für den Weinpapst eine eigens für ihn designte Flasche. ICON Hill nennt sich die exklusive Abfüllung, für die nur jeweils eine Traube vom Weinstock des Jahrganges 2009 zur Verwendung kam. Der edle Tropfen lagerte zwei Jahre lang im Holzfass. Die Cuvée-Zusammensetzung ist geheim, doch so viel wird verraten: Nur 999 Flaschen wurden produziert. Zu kaufen gibt es den aktuellen Hill in seinen Shops und im ausgewählten Fachhandel, natürlich auch an der neuen promillenten Adresse in seiner exklusiven Wein-Bar inklusive Hill-Shop am Rathausplatz 5 in der Kitzbüheler Innenstadt.
❦ Leo Hillinger Weinshop & Bar
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Hinterstadt 11 6370 Kitzbühel shop-kitzbuehel@leo-hillinger.com www. leo-hillinger.com Leo Hillinger - more than wine!
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· genuss
Nichts für Suppenkasper
Fotos: Ann-Sophie Wanninger
Winterzeit ist eindeutig Zeit für Suppen, denn diese schmecken nicht nur gut, sondern wärmen den durchgefrorenen Körper von innen. In Susi Schneiders „Mein Hüttenkochbuch“ finden Sie folgende Rezepte.
KartoffelSuppe Zutaten
grauKäSeSuppe Zutaten
2 Zwiebeln • 2 Scheiben Ingwer (geschält) • 2 Karotten • ½ Sellerieknolle • 1 Lauchstange • 50 g Butter • 1 kg Kartoffeln Salz, Pfeffer • Muskatnuss • Majoran • Kreuzkümmel • 500 ml Fleischbrühe • 500 ml Milch • 250 g Sahne Einlage: 200 g geräucherter Fisch oder 1 Paar Würstel pro Person
2 Kartoffeln • 1 Zwiebel • 50 g Butter • 1 l Fleischbrühe 200 g Graukäse • 250 g Sahne • Salz, Pfeffer Muskatnuss • 2 Scheiben Schwarzbrot 1 EL Butter
Zubereitung
Geschälte Kartoffeln und Zwiebel grob schneiden. Die Butter in einem Topf zerlassen und die Kartoffel- sowie Zwiebelstücke darin andünsten. Mit der Fleischbrühe auffüllen, den Graukäse in Stücke schneiden und dazugeben. Die Suppe etwa 25 – 30 Minuten kochen, bis die Kartoffeln weich sind. Dann die Sahne beigeben, die Suppe pürieren und aufkochen lassen. Abschließend mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen.
Zwiebeln, Ingwer, Karotten, Sellerie in kleine Würfel, den Lauch in feine Ringe schneiden. Die Butter in einem Topf zerlassen und das kleingeschnittene Gemüse darin abbraten. Die Kartoffeln schälen, würfeln und dazugeben. Mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Majoran und Kreuzkümmel würzen. Anschließend mit der Fleischbrühe, Milch und Sahne aufgießen und ca. 1 Stunde zugedeckt bei mittlerer Hitze köcheln, bis alles weich ist. Zuletzt wird die Suppe mit dem Pürierstab gut durchgemixt.
Tipp: Als Einlage eignen sich Würstel oder geräucherter Fisch.
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Zubereitung
Das Schwarzbrot würfeln. In einer Pfanne Butter erhitzen und die Schwarzbrotwürfel darin bei hoher Temperatur kurz rösten. Die Suppe mit den gerösteten Schwarzbrotwürfeln servieren.
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Das Bier von hier.
BUCHTIPP
❦ So schmecken die Berge Von der Gerstlsuppe über das Bergbauernbratl bis hin zum karamellisierten Kaiserschmarrn – die Autorin sammelte leckere Rezepte von Hüttenwirten aus Deutschland, Österreich und Südtirol.
Susi Schneider – Mein Hüttenkochbuch
Foto: Paul Dahan
ISBN 978-3-475-54194-0 144 Seiten • Preis: € 17,50
genüssliches Shoppen
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m Bauernladen vor dem traditionellen Gasthof Stanglwirt finden Sie einzigartig-originelle Geschenke. Eine herrliche Auswahl an traditionsreichen Stanglwirt-Produkten, wie zum Beispiel hausgemachter Käse und Speck, sowie originelle Geschenkartikel für die Daheimgebliebenen warten auf Sie.
Familienbrauerei Huber · Brauweg 2 · A-6380 St. Johann/T. · Tel. 0 53 52/6 22 21 · www.huberbraeu.at
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· genuss
Die Promi-Wirtin kocht auf Neben begeisterter Sängerin und Wirtin ist Rosi Schipflinger obendrein eine leidenschaftliche Köchin. 2011 brachte sie ihr erstes Kochbuch „Essen bei Rosi“ heraus. Der KITZBÜHELERIN verriet sie nun ein leckeres Rezept daraus.
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Rezept
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Bauer nente mit Semmelknödel, Rotkraut und Reiberdatschi für 2-3 Personen Zutaten für die Bauernente 1 Bio-Ente (1,5 – 2 kg) • 2 Äpfel • 1 Zwiebel • Salz, Pfeffer • Majoran, Thymian
Foto: Kurt-Michael Westermann
Zubereitung: Von der Ente den Hals und die Flügelspitzen abtrennen. Die Äpfel und die Zwiebel in Stücke schneiden, mit Salz, Pfeffer, Majoran und Thymian würzen und damit die Ente füllen. Die Ente auch außen kräftig mit Salz würzen. Ein Bratengeschirr fingerdick mit Wasser füllen und die Ente hineingeben. Im Heißluftofen bei 180 °C ca. 1 ¾ Stunden braten und gelegentlich mit dem Bratensatz übergießen.
Zutaten für die Semmelknödel 180 g Knödelbrot • 3 Eier • 200 ml Milch 60 g Butter • 60 g Zwiebeln, fein geschnitten • 2 EL gehackte Petersilie Salz, Pfeffer
Zubereitung: Die Zwiebeln in der Butter
FÜNF FRAGEN AN ROSI KITZBÜHELERIN: Warum hast du gerade dieses Rezept ausgewählt? Rosi Schipflinger: Weil die Ente seit über 30 Jahren unser Klassiker ist. Welche Geschichte gibt es zu diesem Rezept? Mein Sohn Friedl, der bei Gerd Käfer der jüngste Koch war, hat das Rezept für unsere Ente mit nach Hause auf die Sonnbergstuben gebracht. Was wird bei dir an den Festtagen serviert? Die Festtagsgans und eine Forelle aus den heimischen Gewässern. Was ist dein ganz persönliches Lieblingsessen? Gerstlsuppe mit Selchfleisch Möchtest du wieder einmal ein Kochbuch herausbringen? Sehr gerne, sobald es mir die Zeit erlaubt.
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anschwitzen. Die Milch hinzugeben und das Ganze einmal aufkochen. Das Knödelbrot mit den Eiern, den Gewürzen und der Milch mischen. Mit nassen Händen Knödel aus der Masse formen und diese in Salzwasser 15 Min. kochen.
Essen bei Rosi Mein Leben - Meine Gäste Meine Rezepte Autor(en): Gerda Melchior Rosi Schipflinger Volker Schütz ISBN: 978-3-7012-0056-6
Fotos: KSC/Sabrina Hashemi
Gesellschaft
Golfturnier für eine Legende Das diesjährige Toni Sailer Golf Memorial zeigte es einmal mehr: Die Popularität des „Schwarzen Blitz aus Kitz" ist ungebrochen. Zu Ehren von Toni Sailer veranstaltete der Kitzbüheler Ski Club zum zweiten Mal ein Gedächtnisturnier auf den Golfplätzen Kaps und Rasmushof. Die Teilnehmerliste am elitären Green konnte sich ebenso sehen lassen wie die Gästeliste abends am roten Teppich: Franz Beckenbauer, Franz Klam-
mer, Leonhard Stock, Rosi Mittermaier und Christian Neureuther wurden gesichtet. Auch Immobilienmakler Franz Schinnerl, Unternehmer Rudolf Quehenberger, Schauspieler Heinz Marecek und Sportmoderator Rainer Pariasek (v.l.n.r.) ließen sich das Gedenken an die Skilegende nicht entgehen.
❧ Trends und Lifestyle. Albertine Sprandel und Michael Eder zeigen die Region Kitzbühel und Kufstein in all ihren Facetten. Jenseits von filmreifen Bergkulissen und dem alljährlichen Skizirkus entdeckt man Läden, kulinarische Trends, Handwerk und Kunstgalerien mit ihren spezifischen Besonderheiten.
· gesellschaft
Fotos: TIROLERIN/Eigentler, Die Fotografen
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Sie überzeugten mit edlen Bränden: Die Schnapsprämierten aus dem Bezirk Kitzbühel.
Tiroler Elitebrenner prämiert Das Schnapsbrennen ist nicht nur leidenschaftliches Tiroler Kulturgut, sondern auch ein wahres Beispiel für das Streben nach Perfektion in der Tiroler Landwirtschaft, das Ende November gebührend ausgezeichnet wurde.
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nlässlich der diesjährigen 19. Schnapsprämierung der LK Tirol stellten sich 616 Produkte aus 152 Betrieben der strengen Jury. Die besten von ihnen wurden im festlichen Rahmen der Thöni SkyLounge in Telfs in Anwesenheit von rund 400 Gästen ausgezeichnet. Unter den Prämierten befanden sich auch sieben BrennerInnen aus dem Bezirk Kitzbühel, die mit Vogelbeer-, Apfel- oder Zwetschkenbrand mehrere der begehrten Trophäen einheimsten.
Die Abräumer des Tages, Kathrin Fankhauser und ihr Mann Martin aus Schwendau, holten sich den Titel „Landessieger“ in zwei Kategorien.
LK-Präs. Josef Hechenberger (l.), LHSTv. Josef Geisler (2.v.l.), Wendelin Juen von der Agrarmarketing Tirol (2.v.r.) und Hausherr Arthur Thöni (r.) gratulierten dem Landessieger Otto Permoser vom Stift Wilten.
Am 8. November 2013 wurden bei der dritten „Bewusst Tirol“ Prämierung in der Orangerie des Congress Innsbruck Hotellerie, Gastronomie sowie Gastrogroßhändler für ihr starkes Regionalbekenntnis ausgezeichnet. 142 Betriebe der Tiroler Hotellerie und Gastronomie sowie 33 Gastrogroßhändler zählt das von der Agrarmarketing Tirol initiierte Projekt „Bewusst Tirol“ seit dem Startschuss 2009. Nur wer nachweislich eine hohe Menge an Milch- und Milchprodukten aus Tirol im Betrieb verwendet, erhält diese Auszeichnung. Allein in diesem Jahr erhielten zwölf Betriebe erstmals diesen Preis.
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Fotos: TIROLERIN/Haueis-Tinzl
Tiroler Produkte auf Erfolgskurs
LAbg. und Tourismussprecher Siegfried Egger (l.), LH-Stv. ÖkR und AMTirol-Obmann Josef Geisler (r.) und AMTirol-GF DI Wendelin Juen (2.v.r.) gratulierten den „Bewusst Tirol“ Bezirkssiegern aus Kitzbühel 2013.
Kitzbühels Tor zur Sonne
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KRANKENTRANSPORTE – TAXI Kaltschmid Gudrun
Fotos: Franz Oss
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Freuten sich über die zahlreichen Gäste anlässlich der Geschäftseröffnung: Das Sonnentor-Team mit dem Kitzbüheler Bürgermeister Klaus Winkler (links, 2. Reihe)
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6342 Niederndorf - Dorf 24/2, gudrun.kaltschmid@gmail.com
0043 - (0)5373 - 61296
KRANKENTRANSPORTE Aschauer Straße 29 6365 Kirchberg in Tirol Telefon: +43 5357 2711 E-Mail:taxiaschaber@aon.at
Die Sonnentor-Franchisenehmer des Kitzbüheler Geschäfts, Nikola und Udo Mayr, mit Sonnentor-Eigentümer Johannes Gutmann
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in biologisches Sortiment und kreative Produkt-Innovationen sind sein Markenprofil: Das Waldviertler Kräuterund Gewürzunternehmen Sonnentor hat sich mit einer ständig wachsenden Produktpalette und dem Logo der lachenden Sonne seit seiner Gründung 1988 schnell einen Namen gemacht. Mit mittlerweile mehr als 700 Produkten (darunter eine Vielzahl an Tees, Gewür-
Michael Struzynski (Stadtpfarrer von Kitzbühel) segnete das neue Sonnentor-Geschäft. Hier mit Sonnentor-Gründer Johannes Gutmann.
zen, Duft- und Pflegeprodukten) begeistert das Bio-Unternehmen – gegründet von Johannes Gutmann – Menschen auf der ganzen Welt. Seit kurzem lassen sich die unverfälschten und naturbelassenen Sonnentor-Kreationen auch in Kitzbühel erwerben. Hier eröffnete Ende November ein 82 Quadratmeter umfassendes Sonnentor Franchise-Unternehmen seine Türen.
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· gesellschaft
TS EVREegioN n Kitzbühel in der
Kitzbühel Freeride Weeks 06. bis 20. Jänner 2014 Zwei Wochen lang Freeriden auf höchstem Niveau unter der Leitung von Freeride-Profi Matthias Haunholder. Premium Freeride EXPO, Materialtests, Workshops und Partys www.kitzbuehel.com
12. Valartis Bank Snow Polo World Cup Kitzbüheler Advent
Kitzbühel verwandelt sich vom 28. November 2013 bis zum 26. Dezember 2013 wieder in eine weihnachtlich anmutende Kulisse. www.kitzbuehel.com
des Weltcup-Kalenders. Die Streif gilt als die spektakulärste Skiabfahrt der Welt. www.hahnenkamm.com
Kaiserwinkl Alpin Ballooning 25. Jänner bis 2. Februar 2014 Täglich erheben sich 50 farbenprächtige Ballons in die Lüfte. Gespannt verfolgt man vom Boden aus die Wertungsfahrten und Rennen der Profis. www.kaiserwinkl.com
16. bis 19. Jänner 2014 Bereits zum 12. Mal steigt der Valartis Bank Snow Polo World Cup auf der Münichauer Wiese in Reith bei Kitzbühel. www.kitzbuehelpolo.com
Weihnachtsmarkt St. Johann 20. und 27. Dezember 2013
Freeride World Tour 2014 1. Februar 2014 Zum 10-jährigen Jubiläum des Freeride Contests in Fieberbrunn gibt es eine Show der Superlative. www.bergbahnen-fieberbrunn.at
13 kulinarische Stationen und 16 Hütten mit liebevoll gefertigtem Handwerk, Weihnachtsgebäck, Räucherwerk, Basteleien und vielem Weihnachtlichen mehr – echte Qualität aus der Region. www.treffpunkt-stjohann.at
Koasalauf St. Johann, 29. Dezember 2013 Silvester Warm Up Party ab 19 Uhr „Back to the roots“ heißt es diesmal bei dem Highlight der Partyszene. Reith, 30. Dezember 2013 ab 18.00 Uhr Ski & Fun Party mit Vorführung der Skischulkinder und anschließendem großen Feuerwerk auf der Skiwiese Jochberg, 31. Dezember 2013 ab 17.00 Uhr Silvesterfeier mit Fackelskilauf und Feuerwerk, Platzkonzert am Wagstättparkplatz Kitzbühel, 1. Jänner 2014 ab 17.30 Uhr Ski Show mit den Skischulen „Rote Teufel“ und element 3, anschl. Klangfeuerwerk mit Feuerwerk-Weltmeister Armin Lukasser www.kitzbuehel.com
26. Internationaler FISAlpenrosenpokal Westendorf 23. Jänner 2014 Auf der beleuchteten Nachtpiste im Westendorfer Ortszentrum. Die besten Slalomläufer der Welt nehmen beim FIS-Rennen für einen letzten Test unter Rennbedingungen vor dem Hahnenkamm-Slalom am Ganslernhang wahr. www.kitzbueheler-alpen.com
8. bis 9. Februar 2014 Bereits zum 42. Mal findet der Koasalauf vor der majestätischen Kulisse des Wilden Kaisers in der Region Kitzbüheler Alpen St. Johann – Oberndorf – Kirchdorf – Erpfendorf statt. www.koasalauf.at
Shred Down Austrian Masters 08. bis 10. März 2014, Westendorf Die besten Boarder Österreichs treffen an diesem Wochenende wieder aufeinander. www.boardplay.com
74. Hahnenkammrennen 2014 vom 21. bis 26. Jänner 2014 Hier kommen die besten Ski-Athleten der Welt nach Kitzbühel und zelebrieren das Highlight
St. Johanner Wochenmarkt 14. März 2014 Jeden Freitag von Mitte März bis Ende November bieten die 20 heimischen Standbetreiber von 10:00 – 17:00 Uhr ihre Schmankerln am St. Johanner Hauptplatz an.
27. Kitzbüheler Alpenrallye 28. – 31. Mai.2014 200 Klassiker aus sieben Jahrzehnten Automobilgeschichte werden bei der 27. Alpenrallye die Berge erobern. www.alpenrallye.at
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Fotos: Michael Werlberger, medialounge, Michael Werlberger, N. Aigner
Silvester in der Region Kitzbühel
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Franz Peter Brasdauski (reg. Chef Gastronomie BU), Andreas Stieber (Marketingleiter BUO), Klaus Winkler (Bgm. Kitzbühel) und Mag. Gerhard Leitner (Verkaufsdir. BUO)
Edelweiss Gamsbock-Anstich in der Gamsstadt Im Sportpark ging es Schlag auf Schlag zum frisch-fruchtigen Vergnügen. Der Gamsbock-Bieranstich der Brau Union hat bereits Tradition und überrascht doch jedes Jahr wieder mit einem neuen Geschmackserlebnis.
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Doch bevor die süffige Spezialität die Kehlen verwöhnte, gab es einen Tipp für alle Sinne von Diplom-Biersommelier Franz Peter Brasdauski: „Man soll zuerst hineinriechen, dieses Aroma danach durch die Nase genießen und dann erst so richtig auskosten.“ Neben dem erfrischenden Edelweiss brachten die Bierexperten der Brau Union zum Nachschenken noch einige erlesene Spezialitäten mit – wie das
geschmackvolle Maroni-Style oder der Rote Bock aus dem Hofbräuhaus Kaltenhausen, die beide perfekt mit den kulinarischen Köstlichkeiten harmonierten. Das Restaurant im Sportpark ist ja bekannt für seine frische, abwechslungsreiche und regionale Küche und als ideale Location für Feste und Feiern jeder Art. Na dann: Mahlzeit! Und ein Prost auf den gelungenen Anstich in der Gamsstadt!
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Fotos: Pipal, Zeitungsfoto.at
enn es in Kitzbühel so richtig schäumt, dann ist im Restaurant vom Wirtshaus Gmeiner im Sportpark der Edelweiss-Gamsbock-Bieranstich angesagt. In gewohnter Manier ließ es sich Bürgermeister Klaus Winkler auch diesmal nicht nehmen, das Fass anzuschlagen. Ist es wichtig, wie viele Schläge er brauchte? Nein. Was zählt, ist das Ergebnis. Und das konnte sich wunderbar trinken lassen.
Martin Goller und Hermann Schnell (Panoramaalm Pass Thurn und Sonnalm Jochberg) nahmen Annemarie Mudrynetz (Telefonverkauf Brau Union) in ihre Mitte
Andreas Stieber (Marketingleiter Brau Union Österreich), Georg Gmeiner (Wirtshaus Gmeiner) und Gerhard Leitner (Verkaufsdirektor Brau Union Österreich)
Klaus Ehn (Gebietsleiter Brau Union), Ursula und Franz Reisch (Alpenhaus Kitzbühel und Jodelhütte Jochberg), Adela Reisch und Ulrich Reisch (GH Glockenspiel Kitzbühel)
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Fotos: A-rosA/Florian Lechner
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Kathrin Schlechter (Kitzsport) und Kitzbühel-Tourismus- Henning Reichelt (Kempinski Hotel Das Tirol), Uwe Schramm Direktor Gerhard Walter (A-RoSA Kitzbühel) und Matthias Engel (Grand Tirolia)
World Ski Awards Mit den „World Ski Awards“ bekam der „Oscar der Tourismusbranche“, der World Travel Award, heuer erstmals sein winterliches Pendant. Der Gastgeber, das A-ROSA Kitzbühel, war nicht nur glanzvoller Austragungsort des Galaabends,
sondern ging auch in der Kategorie „Best Ski Hotel Austria“ als Gewinner hervor. Dr. Josef Burger, Vorstand der Bergbahnen Kitzbühel, wurde mit dem Preis für besondere Verdienste im Wintertourismus geehrt.
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Foto: roland Mühlanger
Für die Zukunft gerüstet
Festakt am Bezirkskrankenhaus St. Johann in Tirol. Von links: Verwaltungsdirektor Franz Höck, BKH-Verbandsobmann Paul Sieberer, LR DI Dr. Bernhard Tilg, LR Dr. Beate Palfrader, Ärztlicher Direktor Prim. Dr. Norbert Kaiser, Pflegedirektor Harald Sinnhuber, Standortbürgermeister Mag. Stefan Seiwald
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Mit einem Festakt wurde der Neu- und Bestandsumbau am Bezirkskrankenhaus St. Johann offiziell seiner Bestimmung übergeben; dieses präsentiert sich nun als modernes medizinisches Zentrum mit 274 Betten. Die Fertigstellung des Gesamtprojektes markiert den Beginn einer neuen Ära am BKH St. Johann: Das Haus entspricht jetzt sowohl in medizinischer als auch in räumlicher und organisatorischer Hinsicht allen Anforderungen des 21. Jahrhunderts. Alt- und Neubau stellen eine schlüssige, harmonische Einheit dar: Neue Räumlichkeiten wurden geschaffen, bestehende Abteilungen erweitert, ein großzügiges, offenes und angenehmes Ambiente für Patienten und Mitarbeiter geschaffen.
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Fotos: Brauerphotos
Moderatorin Kathi Wörndl, Sabine Christiansen, Franz Beckenbauer und Franz Klammer mit dem Scheck über 160.500 Euro
Laureus Sport for Good Night 160.500 Euro – diese stolze Summe kam im Rahmen der ersten Laureus Sport for Good Night Austria im Kitzbüheler Hotel Grand Tirolia zusammen. Rund 160 Gäste wohnten der glanzvollen Fundraising-Gala bei.
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etzt ist Laureus auch in Österreich angekommen. Der Gedanke, Sport als Mittel für soziale Veränderung bei Kindern und Jugendlichen zu nutzen, hat mich von Beginn der Laureus Bewegung an begeistert. Mit der Sport for Good Night Austria haben wir nun eine eigene österreichische Laureus Plattform, über die wir Gelder und
Stefan Blöcher und Axel Schulz zu Gast im Grand Tirolia
Aufmerksamkeit für die Arbeit von Laureus in Österreich generieren können“, kommentierte Franz Klammer den Abend, einziges Laureus Academy Mitglied aus Österreich und Vorstandsmitglied der Laureus Stiftung Deutschland/Österreich. Bei einem exklusiven Vier-Gänge-Menü präsentierte der ehemalige Skistar ge-
Auch Comedian Oliver Pocher kam nach Kitz
meinsam mit Franz Beckenbauer und den Laureus Botschaftern Felix Gottwald und Martin Braxenthaler den Gästen die beiden österreichischen Laureus Sport for Good Projekte, die sich an sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche wenden und ihnen über den Sport Werte und Hoffnung auf ein besseres Leben vermitteln.
Christa Kinshofer zeigte sich Leistungssportler Martin Kapfinger bestens gelaunt bei der Spenden-Gala
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Fotos: Hoermanseder, Shutterstock, Future Music
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Feiern in neuer Dimension Am Hahnenkamm-Freitag 2014 werden die VIP-Besucher mit dem KitzElite-Club im A-ROSA Kitzbühel, dem exklusivsten Hotel-Resort der Gamsstadt, erstmals eine neue Dimension des Feierns erleben.
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in einzigartiges Event wartet auf Sie, bei dem Sie im vornehmen Rahmen feiern und Ihre Business-Netzwerke pflegen können. Ganz exklusiv werden für maximal 200 Gäste die Pforten geöffnet. Der international bekannte Top-Act Milk & Sugar und diverse andere Specials werden den Abend unvergesslich machen. Der KitzElite-Club präsentiert exklusiv die neue Kollektion der aufstrebenden
Jungdesignerin Marina Hoermanseder. Durch ihre extravaganten Ideen, Leder zu verarbeiten und dem Unkonventionellen in der Mode ein Gesicht zu geben, hat sie sich schnell national und international einen Namen gemacht. Nachdem ihre Diplom-Kollektion in Berlin, London und Porto gezeigt wurde, stellt sie nun beim
KitzElite Club Teile ihrer neuen Kollektion vor. Der KitzElite Club und die Jungdesignerin passen zweifelsohne gut zusammen. Wer also mit seinen Geschäftspartnern eine stilvolle VIP-Party ohne Gedränge zwischen Tausenden erleben möchte, kommt am KitzElite-Club sicher nicht vorbei. Selbstverständlich gibt es auch diverse Spezialpakete, die auf der Homepage zu erwerben sind: kitzeliteclub.com
Gewinnspiel
Die Kitzbühelerin verlost 1 Lounge Tisch für 5 Personen beim KitzElite Club am 24. 01. 2014. Beinhaltet sind 1 x 3 l Laurent-Perrier Champagner und 1 x 0,75 l Flasche Grey Goose Vodka
Jungdesignerin Marina Hoermanseder präsentiert ihre neue Kollektion
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Alle Einsendungen mit Betreff „Kitz Elite-Club" an TIROLERIN Verlags GmbH, Bunecker Straße 3, 6020 Innsbruck, oder via E-Mail an gewinnspiel@tirolerin.at.
Top-Act Milk & Sugar sorgen für besten Sound und eine volle Tanzfläche
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Alles Alpen
Die Rotes Kreuz-Bezirksstelle Kitzbühel feierte das 100-Jahr-Jubiläum im K3 mit prominenten Gratulanten. Unter den Ehrengästen: Bezirkshauptmann Michael Berger, TVB-Obfrau Signe Reisch, Landesverband-Präsident Reinhard Neumayr und viele Vertreter von Feuerwehr und Polizei. Festredner Hans Wirtenberger verpackte Anekdoten, Fakten und Zahlen rund um den Alltag der Helfer gekonnt in eine launige Ansprache. Im Bild: Bezirkshauptmann Michael Berger und Bezirksstellenleiter Hans-Urs Krause beim Rotes Kreuz-Jubiläumsfest
Lions Jugendpreis vergeben Der Lions Club des Bezirkes Kitzbühel vergibt seit drei Jahren einen Jugendpreis für besonderen sozialen Einsatz. Ziel ist es, junge Menschen zu motivieren, kreative Projekte zu entwickeln, um Mitbürgern in schwierigen Situationen zu helfen. Auch diesmal wurden wieder sieben ausgezeichnete Konzepte eingereicht. Den ersten Preis gewann die Klasse 6d am BORG St. Johann mit dem Projekt „Flüchtlingsheim Fieberbrunn". Ziel war es, Vorurteile abzubauen sowie durch Geschenke und gemeinsames Spielen Freude zu bereiten. Im Bild: Vize-Präsident Jörg Meise (Lions Club) mit den Schülerinnen des BORG St. Johann, Direktorin Brigitta Krimbacher und Dieter Weihs (Jugendbeauftragter Lions Club)
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Stefan Csar kulinarisch gekrönt Er schwingt gerade mal ein Jahr lang als Sous Chef im Drei-Hauben Restaurant Heimatliebe des A-ROSA Kitzbühel den Kochlöffel – und schon bekommt der gebürtige Burgenländer eine hochdekorierte Auszeichnung serviert. Im Rahmen der „Leaders of the year“ Gala in Wien wurde Stefan Csar zum Sous Chef des Jahres gewählt.
Fotos: TIROLERIN/Müller (1), privat (1), Rolling Pin (1), BORG St. Johann (1), Kitzbühel Country Club/Niederstrasser (1), Casino Kitzbühel (1), Rotes Kreuz (1)
100 Jahre im Dienst der Menschen
Bei der Fortsetzung der Kitzbüheler Stubengespräche drehte sich alles um das Motto „Alles Alpen“. Im Kitzbühel Country Club diskutierte GF Harald Gohm (Standortagentur Tirol) auf Initiative von GF Richard Hauser (Kitzbühel Country Club) mit GF Andreas Braun (Destination Wattens, ehemaliger GF der Tirol Werbung und der Swarovski Kristallwelten), Charles Ritterband (Neue Zürcher Zeitung), Michael Frank (langjähriger Korrespondent der Süddeutschen Zeitung) und GF Josef Margreiter (Tirol Werbung). Philosophisch-launig wurde bei diesem Stubengespräch die Anziehungskraft des Alpenraums besprochen.
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Vernissage gegen Gewalt
Vorgeschmack auf den Sommer Mit der Wintersaison der Festspiele Erl in greifbarer Nähe gaben Präsident Hans Peter Haselsteiner (r.) und Intendant Gustav Kuhn (l.) bereits das SommerProgramm 2014 bekannt. Im Mittelpunkt steht im kommenden Jahr wieder der Wagner-Ring. Außerdem sind die letzten drei Symphonien von Anton Bruckner, einer der bedeutendsten österreichischen Komponisten, und die Kammermusikreihe wichtiger Teil des SommerRepertoires. Erstmalig werden 2014 Festspiel- und Passionsspielhaus bespielt und zwei Werke – Béla Bartóks „Herzog Blaubarts Burg“ und Carl Orffs „Carmina Burana“ – am selben Abend aufgeführt. Einzigartiges Highlight ist die Uraufführung von Christian Kolonovits „El Juez“, die gleichzeitig der letzte Opernauftritt für Weltstar Josè Carreras ist.
Zum Auftakt der Aktion „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“ fand im Museum der Marktgemeinde St. Johann die Vernissage zum Thema „Verwundung – Vernarbung – Heilung“ statt. Initiiert hat die Ausstellung der Künstlerinnen Ulli Biasi (r.) und Helene Mariacher (2.v.r.) der Soroptimist Club Kitzbühel. Renate Magerle, selbst Clubschwester und Obfrau des Mädchen- und Frauenberatungszentrum Bezirk Kitzbühel, ist Organisatorin der Aktion. Im Bild: Die Präsidentin des Soroptimist Club Kitzbühel, Roswitha Krimbacher-Graffl eröffnete die Ausstellung mit den Künstlerinnen Helene Mariacher und Ulli Biasi (v.l.).
After Business Talk Rund 60 Damen und auch einige Herren folgten der Einladung zum After Business Talk von Frau in der Wirtschaft-Bezirksvorsitzenden Bettina Huber (2.v.r. im Bild mit Direktor Paul Vogel / links und Nadja Schramm / 2.v.l.) ins Casino Kitzbühel. „Doppelter Einsatz“ war der Titel der Veranstaltung, bei der Bettina Glatz-Kremsner (M.), Vorstandsdirektorin Casinos Austria, und Johanna Rachinger (r.), Generaldirektorin der Österreichischen Nationalbibliothek, einen Blick in ihr Berufsleben und ihren Werdegang gewährten und mit dem interessierten Publikum eifrig diskutierten.
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kurz & bündig Meldungen aus der Welt der Gesellschaft
Promis in Krimi-Laune
Der Kitzbühel Country Club startete mit dem Konzert der „Vienna Clarinet Connection“ und Pianist Erwin Kropfitsch den fulminanten Auftakt im neuen Steinway-Salon Kitzbühel. Die öffentlich zugängliche Konzertreihe präsentiert künftig viele international bemerkenswerte Musiker-Persönlichkeiten. Knapp 100 Gäste genossen zur Premiere die Werke von Dvorák, Mozart, Gershwin, Mendelssohn und Tschaikowsky. Im Bild: Die „Vienna Clarinet Connection“ mit KCC-Hausherr Richard Hauser (2.v.l.) und Erwin Kropfitsch (3.v.l.) beim Auftakt-Konzert.
Tiroler des Jahres Im Rahmen des alljährlichen Tirol-Empfanges im Museum für Angewandte Kunst in Wien überreichte Club TirolPräsident Julian Hadschieff (r.) mit Vorstandsmitglied Renate Danler (2.v.r.) und LH Günther Platter (2.v.l.) Wolfgang Konrad (M.) die Auszeichnung „Tiroler des Jahres 2013“. Seit den 1970er Jahren ist der gebürtige Landecker im Laufsport aktiv und organisiert als CEO seit 25 Jahren den heute weltweit bekannten Vienna City Marathon. Im Beisein von zahlreichen prominenten Gesichtern wie LR Patrizia Zoller-Frischauf (l.) erhielt Wolfgang Konrad die Kristallskulptur Rising Star von Swarovski.
Das Sieger-Plakat 2014 Schon Monate vor dem Sieger auf der Streif gab es einen Gewinner im Rasmushof: Der Künstler Axel Gercke hat den Wettbewerb um die Gestaltung des Plakates zum 74. Hahnenkamm-Rennen gewonnen. Das Bild, in Öl auf Leinwand gemalt, zeigt eine reduzierte Darstellung des Sprunges beim Abfahrtsrennen. Das neue Sujet wird auch die offiziellen Druckunterlagen zieren. Der Reinerlös vom Verkauf des Hahnenkamm-Posters kommt dem Nachwuchs des Kitzbüheler Ski Clubs zugute. Im Bild: OK-Chef Michael Huber und Rennleiter Peter Obernauer mit dem Siegerplakat des Künstlers Axel Gercke (M.)
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Fotos: Kitzbühel Country Club (1), privat (1), KITZBüHELERIN/Pipal (1), e&k/Tadros (1)
Taktvoller Start
Mordsmäßige Spannung im Rasmushof: Bei einem schmackhaften Gansl-Essen und mit einer hochkarätigen Gästeschar präsentierte Jutta Siorpaes (2.v.r.) ihr neues Werk „Liebe macht blind“. Dies ist einer von neun Kurzkrimis der gebürtigen Bayerin für Jugendliche von 10 bis 14 Jahren. An diesem Abend hatten aber auch die Großen wie Uschi Glas, Werner Baldessarini und Max Schautzer (v.l.n.r.) sichtlich jede Menge Spaß.
Fotos: Ballooning Tyrol
Freizeit
Über den Wolken Wie ein Vogel über ein Bergpanorama fliegen und bei kristallklarer Sicht einen Sonnenuntergang erleben – alpine Ballonfahrten haben immer ihren Reiz. Bereits Anfang des vergangenen Jahrhunderts galt Innsbruck als beliebter Ausgangspunkt für weite Ballonfahrten über die Alpen. Was damals zwischen 1900 und 1920 als besonders abenteuerlich galt, hat nichts von seiner Faszination eingebüßt. Heute sind Alpenballonfahrten wie etwa im Gebiet des Wilden Kaisers, der Kitzbü-
heler Alpen oder dem Pinzgau sicher und genauso reizvoll wie damals – das vor allem auch im Winter. Ein fulminanter Blick auf eine verschneite Bergwelt mit einer atemberaubenden Fernsicht in mehreren tausend Metern über dem Meeresspiegel laden ein, die Heimat von oben zu erkunden und grenzenlose Freiheit zu erleben.
❧ Einsteigen, abheben und genießen. Entfliehen Sie mit Ballooning Tyrol in die unendliche Freiheit der Tiroler Bergwelt. Die KiTzBühElErin verlost einen Gutschein für zwei Personen für eine große Alpenballonfahrt im Wert von 600 Euro. Einsendungen unter dem Kennwort „Ballonfahrt” an gewinnspiel@diekitzbuehelerin.at. Gewinnspiel
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Die Kitzbüheler Alpen auf den Punkt gebracht Unberührte Landschaften, berührende Porträts, prachtvolle Panoramen – mit seinem Bildband spürt der Fotograf Markus Mitterer die Seele der Kitzbüheler Alpen auf. Fast nebenbei entdeckte er deren geografischen Mittelpunkt. Fern von Klischees und ganz nah am Kern. 116 | Kitzbühelerin
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ie kommt man auf die Idee, den geografischen Mittelpunkt der Kitzbüheler Alpen zu suchen? Indem man zunächst einmal seinen eigenen Weg findet. Wie der Fotograf Markus Mitterer. Er hat sich mit seiner bildhaften Hommage an die Kitzbüheler Alpen einen langgehegten Traum erfüllt und dabei seine Neugier geweckt: „Zu Beginn des Buchprojekts habe ich mir eine große Landkarte aus mehreren Einzelkarten zusammengebastelt und auf eine Holzfaserplatte aufgezogen. Die von mir bestiegenen Berggipfel und schönsten Fotopunkte habe ich mit Stecknadeln markiert“, erinnert er sich. „Ich habe mich so lange und intensiv mit dem Gebiet der Kitzbüheler Alpen beschäftigt, dass sich mir irgendwann zwangsläufig die Frage stellte, wo eigentlich deren Mittelpunkt liegt. Einfach ausgedrückt
Fotos: Markus Mitterer
Fotograf Markus Mitterer mit seinem Bildband
Freeriden am Kleinen Rettenstein: Der Skiführer Ludwig Götzendorfer und Markus Mitterer haben wochenlang auf die optimalen Bedingungen gewartet. Es hat sich gelohnt, wie diese Aufnahme eindrücklich beweist.
ist das der Punkt, an dem man eine Stecknadel ansetzen müsste, um die Fläche der Kitzbüheler Alpen auszubalancieren. Beim geografischen Mittelpunkt in Aschau bei Kirchberg handelt es sich daher um den so genannten Flächenschwerpunkt“, so der findige Fotograf. Die Freude über diese Entdeckung hat, naja, fast Berge versetzt. Der Tourismusverband Kitzbüheler Alpen Brixental ließ einen sechs Tonnen schweren Markstein von der 1.600 m hohen Schöntalalm ins Tal befördern und neben der Aschauer Kneippanlage aufstellen. Dort ist ein informativer Ort entstanden, der noch weitere Steine aus allen Teilen der Region und eine beeindruckende Schautafel mit einem Satellitenbild der Kitzbüheler Alpen beheimatet. Für Markus Mitterer wohl die Krönung seines Werkes, für das er fünf Jahre landauf, landab unterwegs war. Vom Alpbachtal über die Wildschönau ins Brixental, in die Stadt Kitzbühel und ins Leukental bis ins Glemmtal führte ihn seine Reise. Stets die Linse auf Landschaften, Menschen und Panoramen gerichtet, ohne jemals den Fokus auf das Wahre, das Echte, das Erdige zu verlieren. Um das Authentische ehrlich umzuset-
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· freizeit zen, brauchte der Kitzbüheler vor allem Einfühlungsvermögen und viel Geduld. „Wer denkt, dass man sich einfach so hinstellt und abdrückt, der irrt gewaltig.“ So lag der Fotokünstler im wahrsten Sinne des Wortes oft sehr lange auf der Lauer, um die Kitzbüheler Alpen und ihre Menschen festzuhalten. „Um den richtigen Moment zu treffen, musst du denselben Platz mehrmals aufsuchen. Zu verschiedenen Jahresund Tageszeiten, und dann beobachtet man, wie das Licht einfällt, wie es sich verändert und wann das Motiv im besten Licht steht. Bei den Porträtaufnahmen habe ich mir ebenfalls bewusst viel Zeit genommen, um die Menschen kennenzulernen, bevor ich sie mit meiner Kamera festgehalten habe.“ Und so erzählt jedes Foto seine eigene Geschichte. Eine ist dem Markus Mitterer ganz besonders in Erinnerung geblieben: jene von dem bitterkalten Tag im Jänner. Der Himmel strahlt blitzblau, das Licht, die Schneeverhältnisse – einfach perfekt. Frühmorgens zieht er mit seinem Nachbarn, dem Skiführer Ludwig Götzendorfer, mit den Fellen los, rauf auf den Kleinen Rettenstein bei Jochberg. Wochenlang haben sie auf diese Bedingungen gewartet, dennoch war das Shooting vom Freeriden eine Zitterpartie. „Du hast nämlich nur eine Chance“, so Mitterer. „Gerade habe ich mit dem Ludwig darüber gesprochen, was wäre, wenn einer vor uns in den Hang einfährt, da taucht plötzlich ein Boarder am Horizont auf. Zum Glück hat er im letzten Augenblick eine andere Linie gewählt. Da hat der Berg uns gehört, ganz unberührt.“ Ein paar Momente später schießt er eine der grandiosesten Fotografien seines Prachtbandes über die Kitzbüheler Alpen. Diese Chance hat er auf alle Fälle genutzt.
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Ein außerordentlicher Kraftplatz: Die Hauserbichl-Kapelle in Aurach bei Kitzbühel, im Hintergrund zu sehen der Hahnenkamm. Markus Mitterer brauchte zwei Winter, um die Aufnahme in dieser Qualität festzuhalten. Zu diesem Ort hat der Fotograf eine enge Beziehung aufgebaut.
Die stolzen Sturmlöda aus der Wildschönau haben sich für das Foto teilweise die Originalausrüstung der historischen Wehrtruppe anno 1809 angezogen. Als authentische Location hat Markus Mitterer die urige Speckbacherstube beim Sollererwirt in Thierbach gewählt.
Bildband „Die Kitzbüheler Alpen.“ 29 x 35 cm Querformat, 288 Seiten, 240 Fotografien, Preis: 59,40 EUR, ISBN 978-3-9502327-7-6, Infos und Bestellungen unter www.markus-mitterer.com oder im Buchhandel, auch in englischer Sprache erhältlich!
Die neu errichtete Infoanlage „Aschau – Geografischer Mittelpunkt der Kitzbüheler Alpen“ mit einem Markierungsstein und einer Schautafel.
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Das Sonnwendfeuer oder „Feuerlbrennen“ am Großen Rettenstein ist etwas ganz Besonderes: Das beeindruckende Massiv zeigt sich wohl als auffälligste Berggestalt der Kitzbüheler Alpen und ist schon von weitem sichtbar. Um sie rankt sich so manche Legende.
Das Wasenmoos am Pass Thurn ist ein Naturdenkmal. Das Moorgebiet zeigt sich immer wieder in mystischen Nebelstimmungen. Im Winter ist es ein beliebtes Langlaufgebiet.
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Fotos: OK Biathlon Hochfilzen
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Faszination Biathlon Vom Randsport zum Quotenhit Die Kitzbühelerin auf der Piste im Pillerseetal. Fazit: biathlon, die actionreiche Kombination aus langlaufen und Schießen, liegt voll im trend.
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tliche temporeiche Kilometer hat der Athlet hinter sich gelassen – und schon steht er vor der nächsten Herausforderung: Mit einem Puls von 180 muss er diese kleine Scheibe mit einem Durchmesser von 4,5 Zentimetern in 50 Metern Entfernung mit einem Kleinkalibergewehr treffen. Nach der enormen Beinarbeit auf den schmalen Brettl'n ist Fingerspitzengefühl am Abzug gefragt. Das erfordert Geschicklichkeit und Konzentration. „Biathlon ist eine Kombination aus körperlicher und mentaler Kraft, erklärt Matthias Danzl, zu-
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ständig fürs Marketing in Hochfilzen. „Es nützt nichts, wenn einer ein guter Läufer ist, aber nicht trifft.“ Gerade diese spannende Kombination aus Langlauf und Schießen macht die Faszination des Biathlonsports aus, der sich immer größerer Beliebtheit erfreut. „Besonders in Deutschland, Skandinavien und in den osteuropäischen Ländern sind die Einschaltquoten extrem hoch. Biathlon ist der Wintersport Nummer eins, ein Publikumsmagnet mit ständig neuen Höhepunkten, Action und einer Dramaturgie sowohl live als auch im Fernsehen. Pro
freizeit · Weltcup haben wir 30.000 Zuschauer vor Ort, und auf den verschiedenen TV-Stationen werden 120 Stunden direkt übertragen“, weiß Matthias Danzl. So setzt auch die Biathlon-Hochburg Hochfilzen alles daran, als Austragungsort von Weltcup und Weltmeisterschaften ideale Bedingungen zu schaffen. Auch wenn die winterlichen Verhältnisse auf sich warten lassen, sind dort grüne Pisten Schnee von gestern. Die weiße Pracht wird dann von der Großglocknerstraße in LKW-Containern nach Hochfilzen gebracht. Den Rest erledigen die Schneekanonen. Aller guten Dinge sind drei, sagen die Hochfilzner und haben noch ein drittes Ass für die hundertprozentige Austragungsgarantie im Ärmel. Kunstschnee wird über den Sommer neben der Langlaufanlage deponiert: „Da wurde ein spezieller Platz geschaffen. Dort lagern wir den Schnee-
haufen, decken diesen mit Hackschnitzel und einer Spezialfolie zu. Bei dieser Methode bleiben 60 bis 75 Prozent erhalten“, erklärt Thomas Abfalter, OK Präsident der Biathlon Weltcups in Hochfilzen. Ein Aufwand, der sich lohnt. Hochfilzen zählt zu den weltweit fünf besten Topveranstaltern und bekommt von den TopAthleten die Bestnote: Dabei gibt es verschiedene Bewertungskriterien. Die IBU (Internationale Biathlon Union) beurteilt die Biathlon-Anlage in Hochfilzen mit der A-Lizenz; eine Voraussetzung für die Ausrichtung von Weltcups und Weltmeisterschaften. Die Strecke lässt keine Wünsche offen: Perfekte Anstiege, optimale Höhendifferenzen, hervorragend präparierte Pisten. Hochfilzen ist also bestens in Schuss – für die nächste Biathlon-Weltmeisterschaft im Jahr 2017 im Pillerseetal.
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❦ Der Begriff Biathlon stammt aus dem Griechischen und bedeutet übersetzt „zwei-Kampf”. Dabei müssen sich die Athleten in der Kombination von laufen und Schießen bewähren.. Durch höhlenmalereien in norwegen wurde bewiesen, dass Menschen bereits vor 5000 Jahren mit Ski auf die Jagd im Schnee gingen. Franz Berger ist der „Mister biathlon“. Vor allem durch seinen einsatz konnte die Sportart in hochfilzen diese Größenordnung erlangen. Mittlerweile ist der bundesheerVizeleutnant ibU-racedirektor, der höchste sportliche leiter im Weltverband. Die Anlage in Sotschi und zahlreiche andere biathlonanlagen weltweit wurden nach seinen Anweisungen gebaut.
Gut in Schuss bildhübsch und megaerfolgreich: lisa hauser aus reith bei Kitzbühel ist die große nachwuchshoffnung im biathlon.
Im Frühjahr 2013 durfte sich die 20-Jährige mit zweimal Gold beim Alpencup in Pokljuka, zwei Meistertiteln in Obertilliach bei den Österreichischen Meisterschaften und dreimal Edelmetall bei den Europameisterschaften in Bansko krönen. Saisonhöhepunkt: Eine Silber- und eine Bronze-Medaille bei der Junioren Weltmeisterschaft in Obertilliach. Ganz nebenbei bestand sie die Matura im Skigymnasium Saalfelden. Seit Juli ist Lisa Leistungssportlerin im Stützpunkt Hochfilzen beim Österreichischen Bundesheer. KITZBÜHELERIN: Wie alt warst du, als du die Liebe zum Langlaufen entdeckt hast? Lisa Hauser: Da ich ja neben der Loipe wohne, bin ich damit aufgewachsen. So
richtig mit dem Langlaufen habe ich dann mit sechs Jahren angefangen. Mein erstes Rennen habe ich für die Clubmeisterschaft des SV-Reith bestritten. In den folgenden Jahren bin ich bei etlichen Bezirkscuprennen mitgelaufen. Das hat mir großen Spaß gemacht. In der zweiten Klasse Hauptschule bin ich zum Kitzbüheler Skiclub gewechselt, weil ich dort die besseren Trainingsmöglichkeiten hatte. Gidi Achorner und Toni Ehrensperger als Trainer haben an meiner Technik gefeilt. Nach der Hauptschule hast du dich entschieden, ins Skigymnasium Saalfelden zu wechseln. Was hat dieser Schritt in deiner Karriere bewirkt? Die Entscheidung war definitiv richtig. Anfang der Saison 2009/2010 hätte es für
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· freizeit mich nicht besser laufen können. Damals habe ich den Aufstieg in den ÖSV-Kader geschafft, ich mischte in Österreichs Spitzengruppe mit und konnte weitere Stockerlplätze bei Austria Cups erreichen. Das hat mir die Möglichkeit eröffnet, beim European Youth Olympic Festival (EYOF) in Liberec (Tschechien) teilzunehmen. Du hast dich dann entschlossen, aus dem Langlauflager zu den Biathletinnen zu wechseln. Warum? Mit Ende der Saison 2011 bin ich vor die-
ser schwierigen Entscheidung gestanden. Meine Trainerin Sandra Flunger im Skigymnasium Saalfelden hat mir vorgeschlagen, das Langlaufen mit Schießen zu kombinieren. Ich habe nach langen Überlegungen den Entschluss gefasst, beim Biathlon einzusteigen. Das war eine große Herausforderung für mich, schließlich musste ich das Schießen erst richtig lernen. Schon bei den ersten Testwettkämpfen in Lohnsburg war ich beim Sprint gut in Form und habe trotz drei Schussfehlern gesiegt.
Junge Frauen in deinem Alter gehen gerne aus. Wie verbringst du deine Freizeit? Am liebsten mit Brotbacken. Die Rezepte habe ich von meiner Oma. Zurzeit lese ich auch leidenschaftlich gerne Liebesromane. Ausgehen tu’ ich höchstens zwei bis dreimal im Jahr. Ich sitze viel lieber zuhause mit meinen Freunden zusammen. Ich mag es, wenn es ruhig und entspannt um mich herum ist. Als ich noch mehr Zeit hatte, war ich Mitglied einer Musikkapelle. Ich spiele immer noch sehr gerne Gitarre.
Stets einen Tick schneller Viele sagen, er ist eine Maschine auf der loipe, experten prophezeien Dominik landertinger eine große zukunft als biathlet. Dominik Landertinger – Wahltiroler und Shooting Star im österreichischen Nationalteam – liebt Massenstarts und Uhren. In seinem Trophäenschrank hängen WM-Gold, WM-Silber und eine Olympia-Silbermedaille. KITZBÜHELERIN: Wie bist du zum Biathlonsport gekommen? Dominik Landertinger: Eigentlich wollte ich Skispringer werden. Gelernt habe ich dann Maschinenbau. Schon in der Skihauptschule in Saalfelden habe ich viel Sport gemacht. Eingestiegen bin ich als Langläufer, habe dann aber sehr bald zum Biathlon gewechselt. Den Anstoß dazu hat mir ein Nachbar meiner Eltern gegeben, der selber Europacupläufer war. Er ist immer mit mir zum Schießen gegangen. Du bist dafür bekannt, dass du ein unglaublich hartes Training absolvierst. Wie sieht das genau aus? Ich trainiere zweimal am Tag. Im Sommer komme ich auf 38 Stunden pro Woche. Wenn die Wettkämpfe beginnen, werden die Trainingseinheiten noch intensiver, dafür aber kürzer; das heißt, im Winter sind es wöchentlich 15 bis 20 Stunden.
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Stimmt es, dass einer deiner Trainer bei der Kobra war? Ja, und es sind sogar zwei Kobra-erprobte Männer, die mit mir trainieren. Das Krafttraining absolviere ich mit Günther Schmid. Er war früher tatsächlich bei der Kobra und in jungen Jahren selbst Biathlet. Ein Kollege von ihm, der immer noch beim Einsatzkommando ist, schreibt mir die Trainingspläne und macht mit mir
das Schießtraining. Ich arbeite aber auch mit den Leuten vom ÖSV, die für meinen Haupttrainingsplan zuständig sind. Du bist an einem sehr ungewöhnlichen Ort aufgewachsen. Kannst du uns darüber etwas erzählen? Meine Eltern hatten ein Berggasthaus, die Burgeralm zwischen Fieberbrunn
und Hochfilzen. Dort habe ich immer meine Sommerferien verbracht. Das war der ideale Platz zum Trainieren. Noch heute fahre ich oft mit dem Bike auf diese Alm, die mir eine schöne Kindheit beschert hat. Du hast ein Faible für Uhren. Wie bist du zu diesem ungewöhnlichen Hobby gekommen? Alles, was mit Uhren zu tun hat, konnte mich schon immer faszinieren: wie sie funktionieren, das Aussehen, die ganze Automatik. Außerdem sind sie eine gute Wertanlage. Eine schöne Uhr ist ein Wahnsinn. Zum 18. Geburtstag habe ich von meinem Papa eine bekommen, die natürlich einen besonderen Wert für mich hat. Gemeinsam mit der Uhrenmarke Jacques Lemans habe ich eine eigene Weltmeisteruhr auf den Markt gebracht. Insgesamt besitze ich so an die 50 Stück. Gibt es schon Pläne, was du nach deiner Karriere als Biathlet machen möchtest? Ganz ehrlich, darüber mache ich mir noch keine Gedanken, Als Sportler lebe ich immer im Jetzt. Bis 35 möchte ich auf alle Fälle beim Biathlon bleiben, danach soll's ein Beruf sein, der mit Sport zu tun hat, denn Sport ist mein Leben.
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Ausgezeichneter Abschlag Es ist diese Einzigartigkeit des Golfplatzes Eichenheim, die jedes Mal wieder fasziniert: Umgeben von herrlichen Gebirgsmassiven und eingebettet in die idyllische Naturlandschaft eröffnet sich ein einzigartiges Rundum-Panorama auf die Kitzbüheler Alpen.
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Foto: Grand Tirolia Kitzbühel, Francis Ray Hoff
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on jedem Abschlag hat man einen anderen Ausblick auf die traumhafte Bergwelt“, schwärmt Matthias Engel, Direktor des Grand Tirolia beim Interview für die KITzBühElErIn. Doch nicht nur die Aussicht macht das Spiel auf dieser 18-loch-Anlage zu einer Besonderheit: „Wir sind das einzige hotel in der region, das inmitten des Golfplatzes liegt. Vom hotel sind es nur wenige Schritte bis zum ersten Abschlag. Durch die natürlichen Gegebenheiten präsentiert sich jede Bahn in einer unterschiedlichen Charakteristik.“ Kein Wunder also, dass Golf Eichenheim mit der Golfsaison 2013 in den erlesenen Kreis der „leading Golf Courses“ aufgenommen wurde. „Pro Jahr überprüfen zehn Tester verschiedenste Bereiche; dazu gehört das
Gesamtbild, die Schnitthöhe des Greens, aber auch die Freundlichkeit des Personals“, so der hausherr. Ausgezeichnet zeigt sich das Grand Tirolia auch in der Kulinarik. Küchenchef Steve Karlsch erkocht im hauseigenen Gourmetrestaurant Petit Tirolia nach nur einem Jahr drei hauben im Gault Millau Gourmet Guide. „An ihm sieht man, dass man kreativen Menschen Freiraum geben muss, damit sie sich entwickeln und entfalten können. Steve ist das in kürzester zeit wunderbar gelungen.“ Das lieblingsgericht von Matthias Engel: „Gegrillte Petersilienwurzel mit Saiblingskavier gehört zu meinen Favoriten. Diese Spezialität hat mir als Fleischliebhaber gezeigt, dass auch die vegetarische Küche eine schmackhafte
Alternative sein kann.“ Welches Menü man auch immer wählt – die kulinarischen highlights der jungen, modernen Küche, kreativ inszeniert und zubereitet aus den besten Produkten der region, bescheren auch dem verwöhntesten Gourmet Gaumenfreuden auf höchstem niveau. Aber davon lassen Sie sich am besten selbst überzeugen.
❦ Grand Tirolia Kitzbühel Eichenheim 8-9 6370 Kitzbühel Tel: 05356 66615 E-Mail: info@grand-tirolia.com www.grand-tirolia.com
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· freizeit
Des Kaisers neuer Takt
Fotos: Kaiserhof
In der Silbar im Kaiserhof schlägt man neue Töne an und holt sich mit der Landesmusikschule Kitzbühel einen taktvollen Partner ins Haus.
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irekt an der weltberühmten Skipiste Streif erhebt sich der Kaiserhof inmitten eines majestätischen Panoramas: Im Norden der Wilde Kaiser, im Westen der Hahnenkamm, im Osten das Kitzbüheler Horn, im Süden die Hohen Tauern und zwischendrin Kitzbühel. Die Krönung des Hauses: Über den Dächern des Kaiserhofs schweben anmutig die roten Gondeln der legendären Hahnenkammbahn. Ideal, um dieses Kleinod aus der Vogelperspektive zu betrachten. „Auf zu neuen Höhen!“ heißt es im Inneren des Hotels. Von Mitte Dezember bis Mitte März verwandeln sich die Seminarräume
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in eine trendige Location. Die Silbar bekommt mit einer virtuosen Veranstaltungsreihe eine ganz besondere Note: Livebands, Modeschauen, Verkostungen, Märchen für Erwachsene und vieles mehr. Auf die Kooperation mit der Landesmusikschule Kitzbühel unter der Leitung von Peter Gasteiger ist Hausherr Mario Sonnleitner besonders stolz: „Ich freue mich, dass diese großartigen Musiker ihr vielseitiges Repertoire bei uns im Haus präsentieren!“ Und das können nicht nur die Gäste des Hotels genießen. Das bunte Programm – von „hipp bis heimelig“ – ist für jeden zugänglich. Ein Hot-Spot vom Feinsten.
❦ BEST WESTERN PREMIER Kaiserhof Kitzbühel Hahnenkammstraße 5 A-6370 Kitzbühel Tel: +43 5356 / 755 03 Fax: +43 5356 / 75 503 55 E-Mail: kitz@hotel-kaiserhof.at
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Golfplatz Westendorf bestens am Ball
Foto: Golfclub Kitzbüheler Alpen Westendorf
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Eingebettet in die herrliche Naturlandschaft auf dem sonnigen und idyllischen Hochplateau von Westendorf, ist ein wahres Golferparadies entstanden.
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haus und der traumhafte Ausblick auf die Tiroler Bergwelt prägen den Charakter des Golfplatzes. Das neue Clubgebäude wird bis Ende 2013 fertiggestellt und rundet das Gesamtprojekt harmonisch ab. Die „Windau Lodge“ beherbergt neben den Räumlichkeiten für den Golfclub und Golfbetrieb auch ein großzügiges öffentliches Restaurant, einen Sportshop und ein Aparthotel mit 60 Betten. Das Gebäude im Stil einer „modernen, gemütlichen Lodge“ wird innen und außen mit natürlichen heimischen Materialien gestaltet und soll nicht nur den Mitgliedern des Golfclubs, sondern vor allem auch allen Einheimischen und Gästen offenstehen. Der Spielbetrieb startet am 9. Mai 2014 mit einem grandiosen Genuss am Green.
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ach sechsjähriger Projektierungsund Bauzeit präsentiert sich die neue 18–Loch-Anlage samt Übungsgelände als einer der schönsten Plätze Tirols: Eben, leicht begehbar und umgeben
von einem montanen Mischwald. Über 10.000 Bäume wurden in diesem Bereich neu gepflanzt. Der vielfältige alte und neue Baumbestand, die großzügig angelegten Teichlandschaften um das Club-
Infos zum Projekt und über Mitgliedschaften erhalten Sie unter Tel. 0664/1142911 oder www.gc-kitzbueheler-alpen.at
St. Johanner Tänzerinnen
Fotos: TMA, Tauern Spa
Die jungen Künstlerinnen der Tanz-Musical-Akademie St. Johann wurden vom bekannten Musical-Regisseur und Choreografen Reda Roshdy, der derzeit am Tanzkonservatorium Innsbruck tätig ist, zu einem Auftritt beim Hydro Congress Galaabend in der neuen Messehalle geladen. Reda Roshdy, bekannt als Publikumsliebling an der Wiener Staatsoper, zeigte sich begeistert von der Meisterklasse der Tänzerinnen und ließ bereits weitere Kooperationen anklingen. Ein großer Erfolg für die jungen Talente.
Im Bild: Reda Roshdy mit (v. r.) Rebecca PlattnerWörgartner, Carsten L. Sasse, Selina Mavec, Patricia Huber, Linda Mader und Simone Pinsker
Barfuß im Schnee! Gegensätze ziehen sich bekanntlich an. Und von diesen gibt es im 4-Sterne-Superior Resorthotels Tauern Spa Zell am See Kaprun reichlich. Am Fuße des Gletschers gelegen, wartet man hier mit einer einzigartigen Spa Wasser- und Saunawelt mit 11 verschiedenen Becken und Pools auf rund 20.000 m2 auf. Und das Gute daran: Nach der Sauna gibt es nichts Prickelnderes als den erfrischenden Sprung in den Tiefschnee. Die „Expedition SPA PUR“ (2 Nächte/3 Tage) inklusive aller Base Camp Leistungen, täglich geführten Expeditionen und Ausflügen und sowie Verwöhnprogramm „Rauschende Bergquelle“ ist vom 12. Jänner bis 21. April 2014 ab 350 Euro pro Person im DZ buchbar.
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· freizeit
Karina Toth hat alle Zweifel weggewischt: Curling hat nur so viel mit Eisstockschießen zu tun, als dass man einen Gegenstand von A nach B befördert. Was es mit dieser Sportart sonst noch alles auf sich hat, erzählt sie in weltmeisterlicher Manier.
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Fotos: Pipal, GEPA
Die Eisprinzessin
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ässiges Outfit, charmantes Lächeln – so empfängt uns Karina Toth in der Kitzbüheler Eurotours-Zentrale. War sie nur wenige Tage zuvor noch wegen eines lästigen Infektes ans Bett gefesselt, bittet sie nun bestens gelaunt auf die rote Couch. Die Verkühlung nimmt sie sportlich, die toughe Geschäftsfrau strahlt gesunden Optimismus aus. Es gibt schließlich viel zu tun in Zentraleuropas größtem Incoming-Reisebüro. Dort leitet sie die Abteilung Einkauf, viele spannende Projekte stehen in den Startlöchern. Und es gibt noch ein Ziel, das sie nicht aus den Augen verliert: Es ist die Liebe zum Curling. Dieser Sport kommt ursprünglich aus Schottland, löst in Kanada wahre Begeisterungsstürme aus und macht auch in Kitzbühel einen Mordswind. Die Halle im Mercedes-Sportpark hat sich längst als Curling-Hochburg etabliert. Mit Karina Toth als Präsidentin des ortsansässigen Clubs absolvieren wir so quasi ein Trockentraining auf dem rutschfesten Boden von Eurotours: „Das Eis muss fürs Curling besonders ebenmäßig sein. Der Eismeister besprüht die Fläche mit feinen Wassertropfen. Die Pebbles, so nennt man die Tropfen in der Fachsprache, schmelzen, es entsteht eine dünne Wasserschicht, der Stein wird schneller und gleitet natürlich auch weiter.“ So weit, so gut, doch warum fegen die Spieler mit einem Besen übers glatte Parkett? „Durch das Wischen mit dem Besen erwärmt sich das Eis und taut es kurzfristig an. Das ist die einzige Möglichkeit, den Lauf des Steines zu beeinflussen“. Das Ziel des Spieles? Zwei Teams zu je vier Curlerinnen oder Curlern sollen ihre Steine, je 20 Kilo schwer und aus Granit, ins Ziel – genannt House – bringen. Wer denkt, das sei einfach, begibt sich auf Glatteis: „Curling ist hinter Stabhochsprung die schwerste Sportart der Welt. Nicht umsonst nennt man es auch Schach auf dem Eis. Man braucht viel Balance, ein gutes Körpergefühl, volle Konzentration, und das Wischen kann körperlich sehr anstrengend sein. Curling ist taktisch extrem anspruchsvoll.“ Und außerdem: äußerst taktvoll. Der respektvolle Umgang der Athleten untereinander hat oberste Priorität. Ein Schiedsrichter wird nur in Ausnahmefällen gebraucht, Ungereimtheiten löst man untereinander. Die Etikette dieses Spieles darf man also ruhig auf die Spielregeln für das ganze Leben umlegen. So kann sich eine sportliche Niederlage schnell in einem zwischenmenschlichen Sieg zeigen: „Wir waren sensationell im Rennen bei einem Wettkampf in Schottland. Es lag in meiner Verantwortung, den letzten Stein zu spielen. Der war gerade mal drei Millimeter schlechter positioniert als der des Gegners. Ich war total traurig, damals habe ich unseren kanadischen Coach das erste Mal weinen gesehen. Da haben mich die anderen Mädchen in den Arm genommen und mich liebevoll getröstet. Das war
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so berührend, das werde ich nie vergessen“, erinnert sich Karina Toth. Herzerwärmende Szenen in der kalten Arena. Statt Silber nahm das Team Bronze und eine Freundschaft, die Gold wert ist, mit nach Hause. Daheim, in der Hochburg des Curlingsports hat ihre Karriere begonnen: „Die Mutter eines Volksschulfreundes hat mich auf die Bahn mitgenommen, damals noch am Lebenberg. Es hat uns so viel Spaß gemacht, dass wir eine Kindermannschaft aufgestellt haben.“ Bald folgte ihr auch die ältere Schwester Claudia aufs Eis. Mit dem Eintritt ins Juniorenteam startete für die beiden eine Erfolgsserie, doch mit der schulischen Leistung ging's bergab. Die Konsequenz? „Wir haben zurückgerudert, an keinen internationalen Spielen mehr teilgenommen und die Schule fertiggemacht.“ Mit der Matura in der Hand haben die Toth-Sisters noch einmal in der Curlingszene Fuß gefasst. 2004 holte die Mannschaft bei der Europameisterschaft die Goldmedaille. Der letzte Coup – der Staatsmeistertitel im Jahr 2013. Für die Zukunft hat Karina Toth große Pläne. Gemeinsam mit dem Curling Club Kitzbühel möchte sie die Weltmeisterschaften nach Kitzbühel holen: „Solche Veranstaltungen sind immer bestens besucht, das wäre ein Highlight für unsere Stadt.“ Und da spricht nicht nur die Sportlerin, sondern auch die Businesslady aus ihr …
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· freizeit
Tanzania: Im Zeichen des Zebras Ein grenzenloses Tierparadies, das ist Tanzania ohne Zweifel. Außerdem verleiten spektakuläre landschaftliche und kulturelle Eindrücke unentwegt dazu, den Atem anzuhalten.
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chon die Ankunft in Arusha ist spektakulär. Über einer dicken Wolkenschicht ragt der berühmte Kilimanjaro in den Himmel, daneben sein kleiner Bruder „Mount Meru“. Die Einreise gestaltet sich problemlos, und vor dem kleinen Flughafen reihen sich Landcruiser mit Fahrern, Rangern oder Reiseleitern aneinander, die auf die ankommenden Touristen warten. Selbst mit dem Auto zu fahren ist schwierig, nicht nur weil Straßenschilder fast gänzlich fehlen, sondern schon allein wegen der wechselhaften Verkehrssituation – entweder es ist zu viel los oder man ist
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ganz allein auf einer Landstraße voller Schlaglöcher. Arusha, nur eine kurze Fahrtzeit südwestlich des Kilimanjaro, ist Startpunkt für Safaris in Tanzania. Sechs unvergleichliche Nationalparks präsentieren sich wie der Garten Eden. Der Tierreichtum sucht seinesgleichen, nirgendwo sonst auf dem afrikanischen Kontinent liegen derart spektakuläre Natur-Highlights so dicht beieinander. Safari-Liebhaber finden hier ein wahres Afrika-Bilderbuch, das sich von den endlosen Savannen der Serengeti über die OlduvaiSchlucht – die Wiege der Menschheit – ,
den spektakulären Ngorongoro-Krater, den Lake Manyara mit tausenden Flamingos bis zum Tarangire Nationalpark erstreckt. Tanzania hat sich erst Anfang der 1990er dem Tourismus geöffnet und geht seither bewusst mit seinen Naturparadiesen um. Große Hotelanlagen sucht man vergeblich – wer sich allerdings wie Meryl Streep in „Out of Africa“ fühlen möchte, ist in den zahlreichen Luxus-Lodges bestens aufgehoben. Ein Großteil der Wertschöpfung bleibt hier im Lande, denn die entstandenen Arbeitsplätze ernähren ganze Großfamilien. Ebenfalls sehr
SÜDAFRIKA
Mietwagenrundreise Kapstadt, Wein & Wilde Tiere
beliebt: Tanzania im rustikalen Zeltcamp. Die Nächte unterm Sternenhimmel vermitteln ein authentisches afrikanisches Wildnisgefühl. Neben all den Naturschönheiten bilden Afrikas Menschen einen unvergesslichen Rahmen. Hunderte ethische Gruppen setzen sich zu einem Staat zusammen. Auf einer Reise durch Tanzania begleiten Sie die hochgewachsenen Masai auf Schritt und Tritt. Die Männer schauen auf die Rinderherden, die Frauen betreuen Kinder und bauen Häuser (!), während die „Alten“ für Ruhe und Ordnung im Dorf sorgen. Auch wenn Sie heute nur noch Halbnomaden sind, die Zeit scheint stehengeblieben zu sein – trotz Dorf-Schule. Rund um den Lake Eyasi, etwas abseits der typischen Touristen-Route findet man den Stamm der Datoga und kleinere Gruppen von Buschmännern (Hadzabe). Nur noch ca. 800 davon gibt es in Tanzania. Sie haben kein Vieh, bestellen keine Felder, haben keine dauerhaften Unterkünfte und leben nur von der Jagd. Lediglich eine Flugstunde entfernt: Sansibar – die Gewürzinsel. Neben Traumstränden, erstklassigen Hotels und einem Gewürzparadies fasziniert die Hauptstadt Stonetown. Die Geburtsstadt von Freddie Mercury ist umgeben von schaurigen Geschichten über den Sklavenhandel; eine orientalisch anmutende Altstadt mitsamt Bazar sowie historische Bauwerke, spiegeln die bewegte Geschichte wider. Unvergesslich: die Sonnenuntergänge auf Sansibar.
Reise-Tipp: Die deutsche Fluggesellschaft Condor kombiniert den Flughafen Kilimanjaro mit Sansibar und/oder Kenia
❦ KLIMA / REISEZEIT
Natur & Kultur perfekt kombiniert. Erleben Sie die landschaftlichen Höhepunkte entlang der Gardenroute, im Weinbaugebiet und im Kleinen Karoo. Beeindruckend ist die Tierwelt in malariafreien Wildreservaten und zum Abschluss sehen Sie Kapstadt, das schönste Ende der Welt. z.B. 23. April – 4. Mai 2014, Linienflug ab München, Mietwagen, 10x ÜF in schönen 4-5* Hotels & Lodges, Reisehandbuch
Die idealen Reisezeiten nach Tansania sind die trockenen Monate von Dezember bis März (heiß) und von Juni bis Oktober (angenehm). Während der großen Regenzeit (April, Mai) sind die Nationalparks nur schwer zugänglich. Die Hochsaison für Safari-Reisen liegt im Juli und im August während der Migration der Tiere. Die besten Bedingungen für Bergbesteigungen sind die Trockenzeiten, wobei der Kilimanjaro, abgesehen von April und Mai, das ganze Jahr problemlos bestiegen werden kann. Als beste Reisezeit für den Kilimanjaro werden in vielen Reiseführern oftmals die Monate Januar und Februar angeführt, da es zu dieser Zeit am wärmsten und die Sicht auf den Kibo (Hauptgipfel) meistens frei ist.
ab EUR 2.330,- p.P.
Für Sie besucht Für Doris Erber vom Reisebüro PROFI TOURS in Ellmau zählen die Länder Ostafrikas und des südlichen Afrikas zu den Traumzielen dieser Welt. Namibia – das „afrikanische Einsteigerland“: Perfekt für eine Mietwagenrundreise durch atemberaubende Landschaften – und alles ohne Verständigungsprobleme, denn fast überall wird Deutsch gesprochen. Südafrika – Mixtur der Kulturen: Die Weltstadt Kapstadt, das hervorragende Weinbaugebiet, die wilde Garden Route, der Indische Ozean und die reiche Tierwelt – wo soll man anfangen, wo aufhören? Und natürlich Ostafrika mit herrlichen Stränden und „Safaris für Fortgeschrittene“.
Auf der Pirsch am Kilimanjaro & Badespaß auf Sansibar
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NAMIBIA
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Horoskop
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für das erste Halbjahr 2014
Steinbock 22.12. – 20.01.
Wassermann 21.01. – 19.02.
Fische 20.02. – 20.03.
Widder 21.3. – 20.04.
Beschwingt starten Sie in das neue Jahr und behalten die fast leichtsinnige Stimmung bis Mai bei. Die Risikofreude sorgt zwischen Februar und April vor allem für berufliche Entwicklungen: Ein neuer Job oder ein Projekt – die Zeichen stehen voll auf Erfolg. Ab Mai sprühen Sie auch privat vor Glück.
In der ersten Jahreshälfte bringt der Kosmos so einiges durcheinander: Umzug, Jobwechsel oder neues Hobby, es stehen Ihnen viele Veränderungen bevor. Sie strotzen dabei vor Kraft, sind aber auch verunsichert und sensibel. Privat läuft es dagegen harmonisch – Ihre Liebsten meinen es gut mit Ihnen.
Zurücklehnen und beobachten ist die Devise für 2014. Sie stellen sich heiklen Fragen und ordnen Ihr Leben bewusst neu. Dinge, die Sie schon lange umsetzen wollen, gelingen Ihnen im Frühling wie von selbst. Damit es auch ein Happy End in der Liebe gibt, hören Sie am besten auf Ihre innere Stimme.
Mit genügend Optimismus ausgestattet, wagen Sie sich besonders im April auf neue Wege. Ihre Stärke sind die richtigen Ideen im Job, Ausgeglichenheit und Selbstwertgefühl leider nicht. Vorsicht ist auch privat geboten: Vernachlässigen Sie Freunde und Familie nicht während Ihren beruflichen Erfolgen.
Liebe: ✷ ✷ ✷ Gesundheit: ✷ ✷ ✷ Job: ✷ ✷ ✷ ✷ ✷
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Liebe: ✷ ✷ Gesundheit: ✷ ✷ ✷ Job: ✷ ✷ ✷ ✷
Stier 21.4. – 20.05.
Zwillinge 21.05. – 21.06.
Krebs 22.06. – 22.07.
Löwe 23.07. – 23.08.
Neues Jahr, neues Glück. Ein frischer Wind weht durch Ihr Leben und lässt Sie neue Kraft schöpfen. Bestehende Partnerschaften bekommen neuen Schwung und auch Singles können sich auf glückliche Zweisamkeit freuen. Beruflich sollten Sie sich aber im April zurücknehmen und Ihrem Körper Erholung gönnen.
In den ersten Monaten heißt es Ruhe bewahren und volle Konzentration aufs Privatleben! Trotz einiger Turbulenzen sorgen lange Abende mit Freunden für den nötigen Spaß. Je länger das Jahr dauert, umso wacher werden Ihre Lebensgeister und ab Juni stehen die Sterne auch beruflich wieder günstig.
Falls Sie schon immer von etwas geträumt haben, 2014 können Sie es ohne Bedenken verwirklichen. Mit neuer Energie ist Ihnen das Glück am Jahresanfang hold. Für den Frühling kündigen sich berufliche Beförderungen und ein wahrer Liebesrausch an. Bei Entscheidungen sollten Sie sich trotzdem Zeit lassen.
Chaos und Hektik bestimmen die ersten Monate 2014. Dafür erhalten Sie beruflich einige vielversprechende Chancen. Im Privatleben sieht es leider anders aus, Sie müssen auf Ihr Glück noch etwas warten. Trotz Turbulenzen behalten Sie Ihren Optimismus bei und strotzen vor Kraft und Selbstvertrauen.
Liebe: ✷ ✷ ✷ ✷ Gesundheit: ✷ ✷ ✷ Job: ✷ ✷ ✷
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Jungfrau 24.08. – 23.09.
Waage 24.09. – 23.10.
Skorpion 24.10. – 22.11.
Schütze 23.11. – 21.12.
Langsam, aber stetig kommen Sie voran: Die Änderungen, die Sie im vergangenen Jahr begonnen haben, setzen Sie gekonnt um und am Ende werden Sie voll belohnt. Das kostet natürlich Kraft – gönnen Sie sich daher Verschnaufpausen. Besonders ab Februar sollten Sie auch genug Zeit für die Liebe einplanen.
Mit einem Dauerlächeln auf den Lippen und voller Energie starten Sie in das neue Jahr – 2014 ist für Sie einfach alles möglich. Im Frühling feiern Sie berufliche Erfolge und ab Mai stehen alle Zeichen auf Liebe. Doch Vorsicht im Job und bei Finanzen – Sie könnten sich mit Ihrer Euphorie übernehmen!
In den ersten Monaten bringen Sie etwas Großes zu Ende: eine Ausbildung oder einen Job. Das macht Ihnen bis Mai aber ein wenig Angst. Danach werden Sie Schritt für Schritt selbstsicherer und können in der Liebe und im Freundeskreis wieder locker und großzügig sein. Heftige Frühlingsgefühle inklusive!
Am Jahresanfang müssen Sie mit viel Geduld und Bedacht die Ziele und Freundschaften wählen, die sich wirklich lohnen. Ab April blühen Sie auf: Sie haben sich Ihren Platz im Job erkämpft, der genau Ihren Fähigkeiten und Interessen entspricht, und im Mai steht allein Ihr Liebesglück im Mittelpunkt.
Liebe: ✷ ✷ ✷ ✷ Gesundheit: ✷ ✷ ✷ Job: ✷ ✷ ✷ ✷ ✷
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Stilvoll Einkaufen … daheim beim Stanglwirt
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Für die meisten Menschen sind Wohnträume eng verknüpft mit der Kultur und der Landschaft einer Region. Wir sind in erster Linie bestrebt, einen privaten Lebensraum zu schaffen, der jede Menge Freiraum lässt und sich vor allem hervorragend in unsere Natur einbindet. Ihr Baumeister Sebastian Resch und Team
Einrichtungsplanung Cult HandelsgembH
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