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Im Impulse pul se Немања Влајковић • Нина Петровић • Мирица Тома
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Impulse
Немачки језик за 2. разред гимназија и средњих стручних школа са радном свеском
Немања Влајковић Нина Петровић Мирица Тома
Impulse Немачки језик за 2. разред гимназија и средњих стручних школа са радном свеском
Завод за уџбенике • Београд
Рецензенти Др Оливера Дурбаба, доцент на Филолошком факултету Универзитета у Београду Весна Николовски, професор Треће београдске гимназије Леонора Ракићевић, професор Прве београдске гимназије
Лектор за немачки Jana George Уредник Владана Антонијевић Одговорни уредник др Милорад Марјановић За издавача Милољуб Албијанић, директор и главни уредник
Министар просвете Републике Србије решењем број 650-02-00156/2009-06 од 03.12.2009. године одобрио је овај уџбеник за издавање и употребу у другом разреду гимназије и средње стручне школе.
ISBN 978-86-17-16313-4
© Завод за Уџбенике, Београд 2009. Ово дело се не сме умножавати, фотокопирати и на било који начин репродуковати, у целини нити у деловима, без писменог одобрења издавача.
Предговор Добродошли у Impulse, нови уџбенички комплет за немачки језик намењен ученицима другог разреда гимназије и средњих стручних школа. Пред вама је у извесној мери другачији концепт уџбеника за немачки језик. Јасно конципиран, прегледан и, надамо се, практичан, овај уџбеник вам доноси укупно 30 различитих тема које препоручујемо како за фонд од 72, тако и за фонд од 111 часова годишње. Тих 30 тема сврстано је у укупно шест тематских целина, лекција. Свака лекција (Willkommen an Bord, Freizeit, Medien, Leben, Stadt-Land-Fluss и Glück, Wünsche und Träume) има пет модула, који се надовезују један на други и садрже заједничку основну тематску нит. Предлажемо да се сваки модул обрађује два или три часа. Овај уџбенички комплет састоји се од основног уџбеника, радне свеске, компакт-диска, који чине целину, и приручника за професоре. У Уџбенику су обрађени граматички садржаји предвиђени Наставним планом и програмом Министарства просвете, који су допуњени увежбавањем појединих граматичких структура, попут придевске промене, перфекта, претерита, каузалних реченица и сл. Уџбеник подржава пројектну, комуникативну наставу и кроз своје вежбе ученицима даје могућност да се, уз помоћ основних реченичних модела, изразе и на тај начин унапређују своју језичку компетенцију. Уџбеник инсистира и на богаћењу речника кроз разне типове задатака како у основном уџбенику, тако и у радној свесци. При избору текстова највише се инсистирало на њиховој аутентичности, актуелности и, наравно, занимљивости. Текстови у овој књизи служе у највећој мери глобалном и селективном разумевању, док је детаљно разумевање текста заступљено само у појединим случајевима. Исто је и у погледу разумевања слушањем. Ипак, аутори као посебно атрактивно и значајно наглашавају вежбање писања, као повод за креативну употребу језика. При одабиру текстова и раду на задацима и вежбањима, аутори су се водили савременим методама учења страних језика и у великој мери користили Заједничким европским оквиром за живе језике. С тим у вези констатујемо да је ниво знања који књига поставља између А2 и Б1, дакле на самој граници између основне и самосталне употребе језика. Аутори
Inhalt Lektion (Thema)
Modul
Wortschatz
Verkehrsmittel; Alles rund um das Ländernamen; Reiseziele; Thema Reisen ungewöhnliche touristische Angebote Beschreibung einer Hauslehrer Zugreise und einer neuen Bekanntschaft Willkommen Moderne an Bord Haustausch Reisemöglichkeiten, alles rund um den Haustausch Seite 6–17 Couchsurfing als weitere günstige Couch um Couch Reisemöglichkeit; Mitfahrgelegenheit Bremer Stadtmusikanten
Angaben zu Brüder Grimm; Märchen
„Zu viel Freizeit...“
Freizeitaktivitäten
Extremhobbys Freizeit
Alles Fußball
Seite 18–29
Musik ist überall
Medien Seite 30–41
Hobbys; Sport; Extremsport Sportarten; FußballDeutsch Kunst; Musik; Musikgenres
Wir gehen essen
Essen und Trinken; Obstund Gemüsesorten
Nachrichten
Medienbereich; Presse; Nachrichten
Fernsehen
Eigenschaften; Charakter
Film
Kunst; Filmgenres; Produktion
Internet
Sucht und Abhängigkeit; „Denglisch“
Werbung und Marketing
Werbekampagnen; Mengen und Maßangaben; Währungseinheiten
Kommunikationsstrategien
Grammatik
Über Sommerferien sprechen; über Reisemöglichkeiten diskutieren; Reiseangebote verstehen
Ländernamen mit und ohne Artikel; direktive und lokale Präpositionen
Reisen beschreiben, Reiseberichte machen
Vergangenheitsformen: Perfekt, Präteritum; Modalverben im Perfekt
Über das Thema „Haustausch“ diskutieren, eigene Meinung äußern Über moderne Reisemöglichkeiten diskutieren; eigene Meinung in der Diskussion vertreten und verteidigen Märchen hören und erzählen; Hauptmerkmale des Märchens als literarischer Form Über Freizeit sprechen; Grafiken verstehen und kommentieren Über eigene Hobbys sprechen; Meinung äußern Biografie schreiben; über SportlerInnen diskutieren Über Musik und deren Rolle sprechen Über eigene Ess- und Trinkgewohnheiten sprechen; über Stereotype in Sachen Essen und Trinken diskutieren
Valenz des Verbs
/
Präteritum; Finalsatz Negation Vorgangspassiv; Kausalsatz Zusammensetzung und Ableitung (Subst.) Zusammensetzung (Subst.) /
Eine Nachricht schreiben
/
Über Fernsehprogramm sprechen; über Eigenschaften sprechen Filme und Filmszenen beschreiben; über etw. streiten Über Internetservices sprechen; Gründe pro und kontra Internet nennen
Adjektive; Synonyme und Antonyme; Adjektive auf un- und inPräpositionen im Kontext Englische Wörter im Deutschen; Valenz des Adjektivs
Um etw. werben; etw. präsentieren und verkaufen
/
Lektion (Thema)
Leben Seite 42–53
Modul
Wortschatz
Kommunikationsstrategien
Grammatik
Ich bin ein Leben
Wie wir leben
Über sich selbst und andere sprechen; Verhalten
Zusammensetzung (Subst.)
Umwelt und Sprache
Umwelt und Umweltschutz
Mensch und Natur
/
Tierschutz
Tiere und Tierschutz
Über hilfsbedürftige Tiere sprechen; Tiere und Tiereigenschaften nennen Kochrezepte lesen und schreiben Über Klimaschutz sprechen Gründe für Deutsch nennen; über das Sprachenlernen sprechen; Tipps geben und bekommen Über Schwierigkeiten beim Deutschlernen sprechen; über Lieblingswörter auf Deutsch sprechen Über fremde Länder und Sitten sprechen; über Stereotype diskutieren Über bekannte Deutsche, Österreicher und Schweizer sprechen; über Erfindungen sprechen Über eigene Charakterzüge und Eigenschaften sprechen; Berufe nennen und analysieren
Zusammensetzung (Subst.); Plural der Substantive
Vegetarismus Klima
Stadt, Land, Fluss Seite 54–65
Ernährung; Vegetarische Küche; Veganismus Klima und Klimaschutz
Warum lernst du Deutsch?
Sprachenlernen
Deutsche Sprache, schwere Sprache
Sprachen der Welt; Länder und ihre Einwohner
Andere Länder, andere Sitten
Gäste und Gastgeber in verschiedenen Ländern; Völkernamen
Das Land der Superlative
DACH-Kultur; Personen- und Berufsbeschreibungen
Namensforschung
Namen und Charakter; Berufe
Geben Sie Ihrem Glück eine Chance: Lotto Spieglein, Spieglein an der Wand...
Glück, Wünsche und Träume Heute cool, morgen uncool Seite 66–77
Fisch oder Löwe wer ist stärker? Träume sind Schäme - oder doch nicht?
/ Modalsätze /
/ Wortbildung der Adjektive; Adjektive auf -frei und -los Komparation der Adjektive und Adverbien; Vergleichssätze Artikelgebrauch bei Berufsbezeichnungen
Glücksspiele: Lotto, Wettbüros...
Über Glücksspiele sprechen
Hilfs- und Modalverben im Konjunktiv; würde + Infinitiv; Konditionalsatz
Ästhetische Chirurgie; Schönheitsoperationen
Über Vorteile und Nachteile der Schönheitsoperationen sprechen
Lassen + Infinitiv; Konditionalsatz
Mode in der Vergangenheit und Gegenwart; Bekleidungsstücke und Farben Sternzeichen und ihre Merkmale
Über Mode sprechen; Kleider der Personen beschreiben
Adjektivdeklination
Sternzeichen beschreiben, Leute charakterisieren
Adjektivdeklination
Träume in der Literatur; Bedeutung der Symbole
Über Träume sprechen; Träume / beschreiben und deuten
WILLKOMMEN AN BORD Zeige auf der Karte. Woher kommst du? Wo wohnen deine Freunde? Wo wohnt deine Familie? Wo warst du alles? Wo würdest du am liebsten leben?
A
Sprich mit deinem Mitschüler. ›› Wo warst du denn in den Sommerferien? ‹‹ Ich war mit meiner Freundin in Griechenland. ›› Echt? Ich auch! Wo wart ihr denn genau? ‹‹ . . .
C
E
D
B
G
F
Kennst du diese Sehenswürdigkeiten?
Auf Bild D sehen wir die Sehenswürdigkeit von Bern, die Zytglogge. Und Bern befindet sich in der Schweiz.
Auf Bild C ist eine der bekanntesten...
LEKTION
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LEktIoN 1 WILLkoMMEN AN BoRD Wie verstehst du folgende Zitate? Kommentier sie mit deinen Mitschülern. unseren Schulen „Viele Fächer werden an wichtigsten fehlt: gelehrt. Aber eines der intelligente Reisen, die Reisekunde. Denn das Länder und Völker, das Verständnis fremder will gelernt sein.“ John Steinbeck
„Man müsste in dieser We lt das Leben lang ein Tourist sein. Den Touris ten zeigt man ja nur das, was sehenswürdig ist.“ Gabriel Laub
Der Sommer ist vorbei… Wie hast du ihn verbracht? Frag deine Mitschüler, wie sie die
Sommerferien verbracht haben, schreib das auf und berichte dann vor der Klasse. Du könntest unter anderem auch die Fragen unten stellen. Auf jede Frage sollen drei Antworten gegeben werden, von denen nur eine die richtige ist; alle sollen raten welche, z.B. Womit bist du in den Urlaub gefahren? a) mit dem Zug, b) mit dem Raumschiff, c) mit dem Fahrrad. Welche Antwort könnte wahr sein?
Hast du mit jemandem vielleicht Deutsch oder eine andere Fremdsprache gesprochen? rlaub? Mit wem Wo wars arst du im U w warst du? e g t du? n la ie W Hast du im Urlaub etwas/jemanden vermisst?
Womit fährst du am liebsten in den Urlaub? Ergänze die Tabelle.
Traumziele: Wohin die Deutschen gerne einmal reisen wollen. An erster Stelle der persönlichen Traumziele liegen Austral- • Mach eine Liste deiner Traumziele und ien und Neuseeland. Für zwei von fünf Deutschen (41%) vergleiche sie mit den Listen deiner Mitschüler! bleibt der fünfte Kontinent das Wunschland Nummer 1. • Warum interessierst du dich gerade Auf dem zweiten und dritten Platz folgen mit Italien (38%) für diese Orte? und Griechenland (35%) zwei europäische Destinationen. Die USA und Kanada (34%) sind für jeden dritten Bundesbürger nach wie vor ein Traumziel. Auf den weiteren Plätzen Meine Top 5: landen sowohl bekannte Reiseländer wie Skandinavien (34%), Frankreich (31%) und Spanien (31%) als auch exotische Ziele wie die Karibik (31%) und die Südsee (29%). • Was meinst du, wie sieht die Liste der Traumziele der serbischen Touristen aus? 8
Alles rund um das Thema Reisen MoDUL
A
Laut einer Studie der Welttourismusorganisation aus dem Jahr 2007 sind
das die meistbesuchten Länder der Welt. Ergänze die fehlenden Buchstaben. 20,8 Millionen
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Mach jetzt die Top 10 und ordne die entsprechende Anzahl der Besucher (in Millionen) der touristischen Topdestinationen zu.
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Urlaubsformen heute.
Die Qual der Wahl Wer heutzutage Urlaub plant, hat es sicherlich gar nicht leicht, sich zwischen so vielen Möglichkeiten zu entscheiden. Fast jede Ecke dieser Welt ist auch für Touristen erreichbar geworden. Ob in die Türkei oder nach Australien, ganz egal, wenn genug Geld da ist. Die Destination kann auch von der Urlaubsform abhängen und es gibt immer mehr verschiedene Urlaubsformen. Wenn man nicht in einem Hotel bleiben möchte, und wenn man kein Haus- oder Couch-Tauscher ist, bleiben immer noch weitere Möglichkeiten. Man kann eine Kreuzfahrt oder einen Campingurlaub machen. Man kann sich dem Konzept des Öko-Tourisumus anschließen und Urlaub auf dem Land machen usw.
• Welche Urlaubsformen werden hier erwähnt? • Welche von den erwähnten Urlaubsformen kennst du? • Welche hast du schon ausprobiert, bzw. welche würdest du (nicht) ausprobieren? Warum?
01
Wohin man heute alles reist.
Japanische Firma bietet Hochzeiten im All Tokio (AFP) – Ein Jawort im Weltall – wer davon schon immer geträumt hat, kann sich jetzt bei einem japanischen Unternehmen auf die Warteliste setzen lassen. Ein Brautpaar muss etwa 1,4 Millionen Euro bezahlen, um mit bis zu drei Hochzeitsgästen in einem kleinen Privat-Raumschiff ins All zu starten. Während des rund einstündigen Fluges soll das Jawort in der Schwerelosigkeit ausgetauscht werden. Startflughafen ist eine kleine Basis im US-Bundesstaat Oklahoma. Der erste Hochzeitsflug ins All ist für 2011 geplant. Das Unternehmen hofft auf rege Buchungen vor allem aus dem arabischen Raum sowie aus China.
• Wie findest du die Idee, die Hochzeit im Raumschiff zu feiern? • Würdest du so etwas machen?
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LEktIoN 1 WILLkoMMEN AN BoRD Der Hauslehrer. Joseph Roth (1894–1939) österreichischer Schriftsteller, Journalist (Wien, Berlin); emigrierte 1933; impressionistischer Schilderer der österreichisch-ungarischen Monarchie: „Hotel Savoy” 1924; „Hiob“1930; „Radetzkymarsch“ 1932; „Die hundert Tage“ 1936; „Die Kapuzinergruft“ 1938; „Die Legende vom heiligen Trinker“ 1939; „Der Leviathan“ (postum) 1940.
„Wie ein junger Mann während seiner Zugreise Hauslehrer wurde...“ Ich war arm und sollte eigentlich dritter Klasse fahren. Aber ich stieg in die zweite. Es war meine erste längere Reise und ich hatte mir vorgenommen, niemals dritter oder gar vierter zu reisen. Ich hasse die Enge der dritten Klasse, das nackte, glattgescheuerte Holz, den schmalen Gang in der Mitte, die Reisenden, die niemals zum Vergnügen fahren, sondern, weil sie müssen und das Essen, dass sie auspacken. Ich hasse die abgegriffenen Fenstergürtel aus schmutziger Leinewand, das trübe Licht an der niedrigen Decke, die fettigen Ranzen, die gelben Strohkörbe der Dienstmädchen, die braunen Fahrkarten aus Pappe, die mich an das Holz der Bänke erinnern und die Pfeifen der rauchenden Männer... ...Dagegen liebe ich das kühle Leder oder den warmen Plüsch der teuren Fahrklasse, die grünen Karten [...], die sehr eleganten Damen [...]
GLOSSAR sich (Dat.) etw. vornehmen – etw. planen oder entscheiden trüb – schwach, nicht hell schmal – eng die Decke – der Plafond der Reisende – der Passagier(in)
der Ranzen – der Rucksack das Vergnügen – der Spaß, der Genuss die Pappe – der Karton abgegriffen – abgenutzt, alt
• Womit fährt der Erzähler? • Wann könnte sich die Handlung dieser Erzählung abspielen? Niemand begleitete mich, ich hatte nicht Abschied zu nehmen, nicht zu winken, nicht zu grüßen. Ich kehrte meiner Heimat den Rücken. Ich sah höhnisch auf ihre Türme, ihre Gesamtansicht lag vor mir, wie eine gleichgültige Ansichtskarte. Ich betrachtete die Frau, die mit mir fuhr. Ihr Aussehen verriet nicht ihr Alter, aber viel wichtigeres: Dass sie jeden Tag badete, ihre Haut salbte, schminkte, dass sie von Geld und nicht von Arbeit, nicht einmal von fremder, lebte und gute Schneider hatte. Sie war dreißig, fünfunddreißig oder vierzig. Sie gehört, so dachte ich, zu den ersten Kreisen der Hauptstadt, in die ich jetzt fuhr, und es wäre gut, mit ihr zu sprechen. Sie las eine Zeitschrift, gähnte, legte eine Hand vor den Mund und fuhr mit der Zungenspitze zweimal über die Lippen.
GLOSSAR sich (Dat.) etw. vornehmen – etw. planen oder entscheiden begleiten – mitgehen, Gesellschaft leisten der Abschied – die Trennung, der Fortgang winken – mit der Hand eine Bewegung machen, die einen Gruß bedeutet höhnisch – boshaft, ironisch die Gesamtansicht – das Bild der ganzen Stadt
gleichgültig – interesselos, indifferent betrachten – anschauen, beobachten verraten – (hier) zeigen, erkennen lassen salben – eincremen gähnen – (wenn man müde ist) den Mund weit öffnen und tief atmen
• Was erfahren wir noch über den Erzähler? Sammle deine Eindrücke! 10
Hauslehrer MoDUL
B
Steht das im Text? Richtig oder falsch? • Der Erzähler sitzt in der zweiten Klasse. • Er hat viel Geld. • Er geht allein auf die Reise. • Er findet die dritte Klasse bequem. • Längere Reisen machte er oft. • Er weint, weil er seine Heimat verlässt. • In seinem Zugabteil sitzt er allein.
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Schreib jetzt die Geschichte weiter. ................................................................................................................. ................................................................................................................. ................................................................................................................. ................................................................................................................. ................................................................................................................. ................................................................................................................. ................................................................................................................. ................................................................................................................. ................................................................................................................. .................................................................................................................
Tipps beim Schreibe n: • mach eine kurze Zusa mmenfassung, was schon geschehen ist • versuche die Charak terzüge der Personen zu versteh en • schreib zuerst deine Thesen auf, und erst dann den Text • schreib nicht mehr als 10 Sätze – dein Text soll kurz und bünd ig sein
Höre jetzt die Geschichte zu Ende und beantworte die Fragen. Du hörst die Geschichte zweimal. 1
Auf welche Weise beginnt der Erzähler das Gespräch mit der Dame aus seinem Zugabteil?
Warum behauptet er, jünger zu sein, als er wirklich ist?
Was erfährt man über den jungen Mann?
Wie alt könnte die Dame sein?
Welches Angebot bekommt er von ihr?
Nimmt er es an? Warum?
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LEktIoN 1 WILLkoMMEN AN BoRD 2
Hör das Interview und notiere was du hörst. das Thema
die wichtigsten Infos
nd Deutschla
Lies den Text Suche Berlin, biete Belgrad.
Griechenland
Suche Berlin,
biete Belgrad
Haustausch oder Tauschurlaub ist eine sehr günstige Möglichkeit, Urlaub zu machen. Und es funktioniert so: Ich stelle dir mein Haus für eine bestimmte Zeit zur Verfügung und du mir deins, oder anders gesagt, ich wohne bei dir, du wohnst bei mir. Die Vermittlung läuft über Haustauschportale im Internet. Man gibt nicht nur sein Haus sondern auch alles was im Haus ist, z. B. Bücher, Computer oder das Auto. Alles, worauf sich die Tauschpartner einigen, ist möglich. Sogar die Integration in die Nachbarschaft ist möglich. So lebt man nicht in Hotels wie ein Tourist, sondern hat ein gemütliches Heim und fühlt sich wie zu Hause, man fühlt sich wie ein Einheimischer. So hat man
USA
die Gelegenheit, ein fremdes Land auf eigene Faust zu erkunden. Immer mehr Menschen machen solche Ferien und sind damit sehr zufrieden. Die Auswahl an Häusern und Wohnungen ist sehr groß. Wenn man zum ersten Mal sein Haus oder seine Wohnung tauscht, ist es schon ein ganz seltsames Gefühl. Es ist nicht einfach, sein ganzes Hab und Gut unbekannten Menschen zu geben. Aber bisher waren alle ganz zufrieden. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist der Haustausch als Urlaubsform sehr attraktiv. Es gibt nur eine jährliche Gebühr von rund 100 Euro. Für diese Gebühr kann beliebig oft und beliebig lang getauscht werden.
GLOSSAR die Vermittlung – (hier) der Kontakt, die Verbindung sich einigen – einig werden, ausmachen, verabreden der / die Einheimische – jemand, der aus einem bestimmten Ort, Land stammt und dort lebt die Gelegenheit – die Chance, die Möglichkeit die Auswahl – das Angebot die Gebühr – die Taxe, die Zahlung zur Verfügung stellen – zum Gebrauch überlassen auf eigene Faust – selbstständig, auf eigene Verantwortung Hab und Gut – alles, was man besitzt
Mehr zum Thema: www.haustausch.de www.homelink.de
Welches Wort passt? Unsere Worterklärungen helfen. • Obwohl sie stundenlange Gespräche geführt haben, konnten sie sich nicht ..................... . • Es war schwer, sich für ein Haus zu entscheiden, weil die ..................... zu groß war. • Da unser Auto kaputt war, hat er uns seins ..................... . • Wenn man in Deutschland ist, hat man die beste ..................... Deutsch zu lernen. • Wir mussten eine ..................... von 20 Euro bezahlen. • Er ist 20 Jahre lang jeden Sommer nach Sardinien gefahren und hat sich dort wie ein ..................... gefühlt. • Unsere Versicherung schützt ihr ..................... . • Nach dem Streit mit den Geschäftspartnern, machte er die ganze Arbeit ..................... weiter. • Die ..................... zwischen Familien übernehmen Spezialagenturen. 12
Haustausch MoDUL
C
Verbinde die Sätze. • Die Idee vom Wohnungstausch • Haustauscher lernen ihren Gastort • Haustausch ist eine Urlaubsform, • Theoretisch ist es möglich, • Die beiden Haustauschpartner • Für eine Gebühr von rund 100 Euro • Man stellt nicht nur sein Haus zur Verfügung
• sondern auch alles was drin ist. • schließen miteinander einen Vertrag. • kommt ursprünglich aus den USA. • kann beliebig oft und beliebig lang getauscht werden. • die nicht jedermanns Sache ist. • aus der Perspektive der Einheimischen kennen. • ein kleines Zimmer gegen eine Luxusvilla zu tauschen.
Was für ein Film ist das? Was besagt der Titel Liebe braucht keine Ferien (The Holiday)? Auch eine romatische Komödie mit den Schauspielerinnen und Schauspielern ersten Ranges beweist zunehmende Begeisterung für den Haustausch: Cameron Diaz und Kate Winslet tauschen ihre Häuser in „The Holiday – Liebe braucht keine Ferien”. Amanda Woods (Cameron Diaz) lebt in Los Angeles, Südkalifornien. Sie ist Besitzerin einer Agentur in Hollywood, die Filmtrailer produziert und hat gerade mit ihrem Freund Schluss gemacht, nachdem dieser ihr einen Seitensprung gestanden hat. Iris Simpkins (Kate Winslet), die in Surrey (England) lebt, ist Kolumnistin einer Londoner Zeitung. Sie ist seit drei Jahren unglücklich in ihren Kollegen Jasper verliebt, der jetzt seine Verlobung mit einer anderen Frau bekannt gibt. Beide Frauen haben genug von Männern und wollen deswegen Weihnachten möglichst weit weg verbringen. Die Frauen lernen sich über einen Häusertausch im Internet kennen und beschließen, dass jede ihren Urlaub im Haus der anderen macht. In England verliebt sich Amanda in Graham, den Bruder von Iris (gespielt von Jude Law); zur gleichen Zeit in LA verliebt sich Iris in den Musikfilmkomponisten Miles (Jack Black). Und so geht der Film weiter...
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LEktIoN 1 WILLkoMMEN AN BoRD Resümee: Welche Urlaubsformen sind dir bis jetzt bekannt? Lies den Text Couch um Couch. Unterstreiche dabei die wichtigsten Informationen.
Couch um Couch
„Auge um Auge, Zahn um Zahn“ – altmodisch und überholt. Heute heißt es „Couch um Couch“
Einfach ins Ausland fahren, nette, gastfreundliche Leute finden und bei ihnen kostenlos übernachten. Couchsurfing erleichtert die Suche nach den Gastgebern. Und das Ganze funktioniert über das Internet. Du sollst dich auf der Webseite anmelden und Mitglied werden (die Anmeldung ist kostenlos); so kannst du kostenlose Unterkunft auf Reisen finden und selbst eine Unterkunft anbieten. Der nächste Schritt ist es, dich vorzustellen. Du erstellst dein Profil, indem du möglichst viele Details über dich nennst, inklusive Fotos von dir. Solche Nutzerprofile helfen nicht nur deinem potenziellen Gastgeber, sich für dich als seinen Gast zu entscheiden. Sie helfen auch dir, einen netten Gastgeber zu finden. Denn du findest im Internet alle Kommentare und Referenzen von den Leuten, die diesen Dienst schon benutzt haben. Auch du wirst deine Kommentare über den Gastgeber weitergeben und auch er über dich. So kann er dich und du ihn weiter empfehlen. Und was hast du davon? Sehr viel. Du möchtest z. B. nach Barcelona fahren? Du gibst bei www.couchsurfing.com Ort deiner Wahl ein und klickst „search for a couch now“ an. Du findest einen potenziellen Gastgeber, nimmst Kontakt auf und, wenn alles klappt, so steht dir seine Couch zur Verfügung und zwar so lange, wie du das mit ihm abmachst. Dabei kann dir dein Gastgeber Gesellschaft leisten, Stadt zeigen oder dich einfach in Ruhe lassen... Sehr wichtig: Niemand ist verpflichtet, andere Mitglieder bei sich aufzunehmen (wenn er keinen Platz oder keine Lust hat). Dreht sich auch hier alles ums Geld? Nein. Man kann und soll auf diesem Weg kein Geld verdienen. Das Motto lautet: „Mache mit bei der Erschaffung einer besseren Welt – Couch für Couch“. Die leitende Idee ist es, Menschen und Orte der ganzen Welt zu vernetzen und somit die Toleranz zu verbreiten, interkulturellen Austausch zu ermöglichen und kulturelles Verständnis aufzubauen. Man soll unsere Welt besser machen, indem man den anderen, auch fremden Leuten das Gefühl gibt, in der ganzen Welt ein Zuhause haben zu können. Im Jahr 1999 rief ein junger Mann die Couchsurfing-Internetseite ins Leben. Im Juli 2009 zählte Couchsurfing über 1.200.000 Mitglieder in 232 Ländern und Gebieten.
GLOSSAR kostenlos – gratis das Mitglied – jemand, der zu einer Gruppe gehört die Unterkunft – Raum, wo jemand als Gast wohnt sich ums Geld drehen – ums Geld gehen ins Leben rufen – etwas gründen
erleichtern – leichter machen, vereinfachen anmelden, sich – sich registrieren lassen erstellen – (hier) schreiben, verfassen vernetzen – miteinander Verbinden
Richtig oder falsch? • Couchsurfing gibt es seit vielen Jahrzehnten. • Die Anmeldung ist kostenlos, aber für die Übernachtung muss man bezahlen. • Das Ziel ist es nicht zu verdienen, sondern Geld für die Armen zu sammeln. • Du kannst alle Informationen über deinen Gastgeber im Internet finden. • Man ist in der Wohnung seines Gastgebers allein. • Es ist nicht notwendig, dass man seine Couch anderen zur Verfügung stellt. • Man darf die Möglichkeit kostenloser Unterkunft nutzen, so oft man will. 14
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Couch um Couch MoDUL
Diskussion: Couchsurfing. Vergleicht die Ideen von Couchsurfing und Haustausch; macht
D
danach zwei Gruppen; die erste Gruppe soll sich für Couchsurfing und die andere für Haustausch einsetzen. Führt möglichst viele Argumente (pro/kontra) an. Gruppe 1: Gruppe 2: Vertreter der Couchsurfing-Idee Vertreter der Haustausch-Idee • Ich glaube (nicht), dass... • Da bin ich ganz anderer Meinung. • Ich schätze, ... • Das ist Unsinn. • Ich bin davon überzeugt, dass... • Ich finde es ganz schlimm, dass... • Meiner Meinung nach... • Das glaube ich nicht. • Ich finde ... besser/nicht gut, weil... • Das stimmt, aber...
Wie kommt man von einer Couch zur anderen? Mit dem Flugzeug?
Mit dem Zug? Per Anhalter? Wie würdest du das am liebsten machen?
Ich bin, was das Reisen selbst betrifft, sehr verwöhnt. Wenn ich schon so günstig untergebracht werde, wie beim Couchsurfing, dann versuche ich möglichst bequem und angenehm zu reisen. Ich fliege am liebsten.
Mitfahrgelegenheit? Was ist das denn?!
Ich bin da ganz anders. Für mich ist es wichtig, viel Geld fürs Shoppen zu haben; daher suche ich immer die billigste Unterkunft, aber auch die möglichst niedrigen Reisekosten. Und da habe ich etwas ganz Tolles entdeckt: die Mitfahrgelegenheit!
www.mitfahrgelegenheit.de Was ist das überhaupt? Das ist eine Mitfahrzentrale im Internet, die zur Vermittlung von Mitfahrgelegenheiten in Deutschland und Europa dient. In der Datenbank dieser Zentrale befinden sich Angebote und Gesuche. Die Registrierung ist kostenlos. Das heißt ganz einfach Folgendes: Jemand möchte von Frankfurt nach München fahren und sucht andere Leute, die zur gleichen Zeit zum gleichen Ort fahren, um sich dann mit ihnen die Fahrtkosten (Benzinkosten) zu teilen.
Wie benutzt man das Portal? Wenn man eine Mitfahrgelegenheit sucht, muss man einfach unter dem Menüpunkt „Mitfahrgelegenheiten“ die passenden Angebote finden, indem man die gewünschte Strecke eingibt; falls man jemanden findet, nimmt man telefonisch oder per E-Mail mit dem Fahrer Kontakt auf und bespricht dann alle Einzelheiten (Treffpunkt, Höhe der Benzinkostenbeteiligung u.Ä.). Wenn man selbst der Fahrer ist, dann stellt man sein Angebot ins Internet (z.B.: Ich fahre am 23.09.20... um 07.00 von Berlin nach Bremen) und dann wartet man darauf, dass einen die Interessenten kontaktieren.
Welchen Vorteil hat man? Die Vorteile einer solchen Mitfahrzentrale liegen auf der Hand: Alle sparen Geld und schonen die Umwelt! Eine Bahnkarte von Münster nach Köln kostet beispielsweise zwischen 35 und 40 Euro. Wenn aber vier Personen mit dem Auto fahren, dann kostet das je 5 Euro. Man spart also eine Menge Geld.
Was meinst du, was wären potenzielle Nachteile und mit welchen Risiken könnte diese Art von Reisen verbunden sein? Diskutiere mit deinen Mitschülern.
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LEktIoN 1 WILLkoMMEN AN BoRD Das kleine Grimm-Quiz. 1. Die Brüder Grimm hießen mit Vornamen... a) Jacob und William b) Jacob und Wilhelm c) Johann und Wilhelm
Ordne die Märchen den Bildern zu. A. Aschenputtel, B. Dornröschen, C. Hänsel und Gretel, D. Der gestiefelte Kater, E. Rotkäppchen, F. Schneewittchen
2. Sie wurden am 4. Januar ... geboren. a) 1785/6 b) 1885/6 c) 1685/6 3. Sie wurden in ... geboren. a) Halle b) Hagen c) Hanau 4. Berühmt sind sie vor allem als Sprachwissenschaftler und Sammler von... a) Volksliedern b) Märchen c) Gedichten 5. Einen von diesen Titeln kann man nicht in der Sammlung von Brüdern Grimm finden: a) Das hässliche Entlein b) Aschenputtel c) Schneewittchen
Ein Märchen darüber, wie ein Hund, eine
Katze und ein Hahn bei einem Esel eine Mitfahrgelegenheit gefunden haben... Hör einmal das Märchen mit dem geschlossenen Buch und ordne danach die Textteile.
3-7
А
Die Bremer Stadtmusikanten
Sie konnten aber die Stadt Bremen an einem Tag nicht erreichen und kamen abends in einen Wald, in dem ein kleines Haus war. Da sie müde waren und Hunger hatten, freuten sie sich auf das Haus. Der Esel, als der größte, näherte sich dem Fenster und schaute hinein. „Was siehst du?“ fragte der Hahn. „Was ich sehe?“ antwortete der Esel. „Einen gedeckten Tisch mit schönem Essen und Trinken, und Räuber sitzen rundherum und lassen sich’s gut gehen!“ Da überlegten die Tiere, wie sie es anfangen könnten, die Räuber hinauszujagen. Endlich fanden sie ein Mittel. Der Esel schrie, der Hund bellte, die Katze miaute, und der Hahn krähte. Darauf stürzten sie durch das Fenster in die Stube hinein, dass die Scheiben klirrten. Die Räuber fuhren bei dem entsetzlichen Geschrei in die Höhe und flohen in größter Furcht in den Wald hinaus.
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Bremer Stadtmusikanten MoDUL
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Es dauerte nicht lan ge, da sahen sie ei ne verlassene Katze am Wege sitzen, die machte ein Gesich t wie drei Tage Re genwetter. Sie sagten zu ihr: „Geh mit un s nach Bremen! Du verste hst dich doch auf die Nachtmusik, da ka nnst du Stadtmus ikant werden.“ Die Katz e hielt das für gut und ging mit. Als die dr ei so miteinander gingen, trafen sie eine n verlassenen Hau shahn. Sie sagten zu ihm : „Zieh lieber mit uns fort, wiirr gehen nach Br w emen. Du hast eine gute SSttim imme, und wenn wir mitsammen m usizzie ieren, wird es gar herrlich klingen.“ Dem Hahn gefiel der Vo rschlag, und sie gi ngen aallle le vier mitsammen fort.
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r Gesellen an Nun setzten sich die vie und trank von den den Tisch und jeder aß s waren, löschten sie da Speisen. Als sie fertig afchte sich eine Schl Licht aus, und jeder su ss von weitem sahen, da stätte. Als die Räuber us brannte, schickte kein Licht mehr im Ha Räuber zurück, der der Hauptmann einen ch jemand im Hause nachsehen sollte, ob no die d alles still. Er ging in wäre. Der Räuber fan h Licht anzünden. Da sa Küche und wollte ein es te, ein m der Katze und er die feurigen Augen rve en. Aber die Katze wären glühende Kohl ihm ins Gesicht und d keinen Spaß, sprang nd stan sta r da lag, sprang auf tzttee ihn. Der Hund, de kraatz kr r Esel gab ihm noch d biss ihn ins Bein. De und un mit dem Hinterfuß. einen tüchtigen Schlag ein af m Lärm aus dem Schl Derr Hahn, der von de De er: rief vom Dache herunt r, wa en rd wo t ck we ge „Kikeriki!“
Reihenfolge: 1 2 3 4 1 2 3 4
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Es war einmal ein Esel, den sein Herr rausschmiss, weil er zu alt war und zur Arbeit nicht mehr taugte. Der Esel machte sich auf den Weg nach Bremen, um dort Stadtmusikant zu werden. Nach einer Weile traf er einen verlassenen, alten Hund, der verzweifelt war. Der Esel sagte: „Ich gehe nach Bremen und werde dort Stadtmusikant. Komm mit mir: ich spiele die Laute, und du schlägst die Pauken.“ Der Hund war einverstanden und sie gingen mitsammen weiter.
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Da lief der Räuber, was er konnte, zu seinem Hauptmann zurück und sprach: „Ach, in dem Haus sitzt eine gräuliche Hexe, die hat mich angehaucht und mir mit ihren langen Fingern das Gesicht zerkratzt. An der Tür steht ein Mann mit einem Messer, der hat mich ins Bein gestochen. Auf dem Hof liegt ein schwarzes Ungetüm, das hat mit einem Holzprügel auf mich losgeschlagen. Und oben auf dem Dache, da sitzt der Richter, der rrief: ief: „Bringt mir den Schelm her!“ Da machte ich, dass d ass ich fortkam.“ Von nun an getrauten sich die Räuber R äuber nicht mehr in das Haus. Den vier Bremer SStadtm tadtmu usikant sikanten en aber gefiel’s darin so gut, dass sie nicht n icht wieder hinaus wollten.
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