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Mittendrin - Уџбеник и радна свеска за 1. разред средње школе- 21149

Page 1

Inhalt

Alles auf einen Blick. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 Unsere erste Stunde! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 Lehrbuch: Kapitel 1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 Kapitel 2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26 Kapitel 3 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44 Kapitel 4 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62 Kapitel 5 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80 Arbeitsbuch: Kapitel 1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100 Kapitel 2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116 Kapitel 3 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133 Kapitel 4 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 147 Kapitel 5 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 163 Anhang: Unregelmäßige Verben im Präsens, Präteritum und Perfekt . . . . . 178 Verben mit Präpositionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 180 Adjektive mit Präpositionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 180 Redemittel zur Diskussion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181 Alphabetische Wortliste (Deutsch-Serbisch). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 182 Quellenverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 188 Audio-CD. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 190


Alles auf einen Blick

Themen (Texte + Wortschatz)

Formen und Strukturen (Grammatik)

Kommunikation

ε©*DMMDMKDQMDM

ε© MF@ADM©YTQ©/DQRNM

ε©RHBG©UNQRSDKKDM

Fotogeschichte „Hallo zusammen!“

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A „Neu sein, Schüler sein“

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ε©©ÈADQ©CDM©2BGTK@KKS@F© ROQDBGDM ε©©2STMCDMOKxMD©UDQRSDGDM©TMC©RBGQDHADM ε©©©&QÈMCD©MDMMDM ε©©©DHMDM©*NLLDMS@Q© RBGQDHADM

B „Meine neue Schule – die ideale Schule?“

ε©#HD©ODQEDJSD©2BGTKD ε©2BGTKD©TMC©%QDHYDHS

ε©©/DQEDJS©LHS©haben©© TMC©sein ε©©5DQMDHMDM©LHS©nicht TMC©kein ε©©/NRHSHNM©CDR© CUDQAR©© HL©2@SY ε©©LHS© CUDQAHDM©'xTȯFJDHS© @TRCQÈBJDM

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C „Wer ist denn der Neue?“

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ε©ÈADQ©%@LHKHD©ROQDBGDM ε©©1DCDVHDCDQF@AD©TMC© ε©!HNFQ@ȯDM©UDQRSDGDM HMCHQDJSD©%Q@FDM©LHS© ε©©R@FDM ©V@R©IDL@MC© dass- TMC ob-2xSYDM R@FS©NCDQ©LDHMS ε©©ONRRDRRHUDQ©&DMHSHU ©© UNQ@MFDRSDKKS©© Sächsischer Genitiv ©UR © von *NMRSQTJSHNM ε©©6NQSAHKCTMF ©2TȱW© in©ADH© !DQTEDM©EÈQ©%Q@TDM

D* „Alle Tage wieder“

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ε©©&DFDMFQÈMCD©MDMMDM ε©©ÈADQ©UDQRBGHDCDMD© *NLLTMHJ@SHNMRLHSSDK© CHRJTSHDQDM

„Unsere erste Stunde“ Kapitel 1: „Willkommen“

Kapitel 2: „Kommunikation“ Fotogeschichte „Soll ich sie adden?“

ε©*NLLTMHJ@SHNMRLHSSDK©GDTSD ε©"NLOTSDQ ε©%@BDANNJu

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A „Hauptsache Kommunikation“

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ε©©C@R©,NC@KUDQA©können©HL© ε©ÈADQ©,DCHDM©ROQDBGDM ε©©DHMDM©9DHSTMFRSDWS© /QxRDMR©TMC©/QxSDQHSTL KDRDM ε©©DMFKHRBGD©5DQADM©HL© ε©DHM©(MSDQUHDV©UDQRSDGDM #DTSRBGDM

©#HDRDQ©3DHK©DHFMDS©RHBG©EʭQ©C@R© ©+DQMI@GQ

4


Alles auf einen Blick

B „Hauptsache digital“

Themen (Texte + Wortschatz)

Formen und Strukturen (Grammatik)

Kommunikation

ε©©5HQSTDKKD©1D@KHSxS ε©©"NLOTSDQ©TMC©2BGTKD ε©©"NLOTSDQROHDKD

ε©©,NC@KUDQADM ε©©/KTQ@K©CDQ©2TARS@MSHUD

ε©©©ÈADQ©"NLOTSDQ© ROQDBGDM ε©©*TQYADRBGQDHATMFDM© CDQ©"NLOTSDQROHDKD© UDQRSDGDM

C „Hauptsache anders“ ε©©,@HKR©TMC©2,2 ε©©3DBGMHJ

ε©©6NQSAHKCTMF ©2TARS@MSHUD ε©©JTQYD©,@HKR©TMC©2,2© UDQRSDGDM©TMC©RDKARS© ε©©#DJKHM@SHNM©CDQ© CIDJSHUD © RBGQDHADM 3XO©( ε©©DHMD©2JXOD *NMUDQR@SHNM©UDQRSDGDM ε©©&DFDMRSxMCD©FDM@TDQ© ADRBGQDHADM

D* „Hauptsache Liebe“ ε©©,HBG@DK©+DMSY©ê+HDADRDQJKxQTMFb© $QYxGKTMF © TRYTF

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Kapitel 3: „Natur, Tiere & Co.“ Fotogeschichte „Oh, das habe ich total vergessen…“

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A „Von echter Naturliebe“

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ε©©DHMD©KxMFDQD©!HNFQ@ȯD© UDQRSDGDM ε©©DHM©1DEDQ@S©UDQRSDGDM© TMC©RDKARS©L@BGDM ε©©ÈADQ©5DQF@MFDMDR© ROQDBGDM ε©©3HDQD©ADRBGQDHADM© TMC©C@R©+HDAKHMFRSHDQ© MDMMDM

B „Lieben wir noch unsere Natur?“

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C „Aber natürlich!“

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D* „Tierische Geschichten“

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ε©©%@ADKM©TMC©KDGQQDHBGD© &DRBGHBGSDM©KDRDM©TMC© CHD©,NQ@K©UDQRSDGDM ε©©CDM©&QTMC©EÈQ©DSV@R© MDMMDM

5


Alles auf einen Blick

Themen (Texte + Wortschatz)

Formen und Strukturen (Grammatik)

Kommunikation

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Kapitel 4 „Schöne Sachen“ Fotogeschichte „Die Wette oder Ich spiele, bis ich gewinne.“

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ε©©©3DLONQ@K@MF@ADM©LHS©bis CHD©/QxONRHSHNM©bis

A „Was ist eigentlich schön?“

ε©©©2BGÅMGDHS ε©©©2BGÅMGDHSRHCD@KD©TMC© UNQRSDKKTMFDM ε©©©#HRJTRRHNM©HM©DHMDL©(MSDQMDSENQTL

ε©©#DJKHM@SHNM©CDQ© CIDJSHUD © ε©©&DFDMRSxMCD ©© ,DMRBGDM©T © ©© 3XO©((( FDM@TDQ©ADRBGQDHADM ε©/QNMNLDM ε©©HM©DHMDL©(MSDQMDSENQTL© ε©©6NQSAHKCTMF ©© CHRJTSHDQDM 9TR@LLDMFDRDSYSD©© ε©©CHD©DHFDMD©,DHMTMF© CIDJSHUD xToDQM ©DHMDQ©@MCDQDM© ,DHMTMF©YTRSHLLDM© NCDQ©RHD©@AKDGMDM

B „Was ist eigentlich Kunst?“

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ε©©YVDHSDHKHFD©*NMITMJSHNMDM© ε©©ÈADQ©*TMRS©TMC© *TMRSVDQJD©ROQDBGDM sowohl … als auch, weder … noch TMC©© entweder … oder

C „Was ist eigentlich Leidenscha˞?“

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ε©ÈADQ©%HKL©ROQDBGDM ε©©DHMDM©KxMFDQDM©© 9DHSTMFRSDWS©KDRDM ε©©*TQYQDYDMRHNMDM©© UDQRSDGDM

D* „Was ist eigentlich Glück?“

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Kapitel 5: „Zusammen in Europa“

6

Fotogeschichte „Das werden wir feiern!“

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A „Unser Europa – gestern und heute“

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ε©©ÈADQ©$TQNO@©TMC©CHD©$4© ROQDBGDM ε©©ÈADQ©2SDQDNSXOD©© CHRJTSHDQDM

B „Eine Reise nach Deutschland“

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C „Kevins Überraschung“

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D* „Nürnberger Würstchen“

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ε©©ÈADQ©#DTSRBGK@MC© ε©©'HLLDKRQHBGSTMFDM© © TMC©RDHMD© +NJ@K@MF@ADM 2DGDMRVÈQCHFJDHSDM© ε©©#DLNMRSQ@SHUOQNMNLDM©diesKDRDM©TMC©ROQDBGDM ε©©/NRRDRRHUDQ©&DMHSHU ©© M@BGFDRSDKKS


)aNGtClÍ Íâ)MKKSnGIatGMn Fotogeschichte: „Soll ich sie adden?“

2

4

5

1. Was machen Chris und Alex? Sieh dir das erste Foto an, hör den Anfang der Geschichte und kreuze an. ☐ lernen für den Mathetest am Montag ☐ schauen Videos bei YouTube® ☐ spielen Computerspiele ☐ schreiben E-Mails ☐ skypen mit Chris‘ Bruder Kevin

2. Sieh dir die Fotos an und hör die Geschichte zu Ende.


3

4. Diese Sätze sind nicht vollständig. Was fehlt? Schreib die fehlenden Informationen. Obwohl morgen ein wichtiger Test ist, … Obwohl Chris Lara nicht so gut kennt, …

6

… und trotzdem findet sie ihn sehr nett.

3. Was passt? Schreib die passenden Namen. L = Lara

N = Nina

C = Chris

A = Alex

___ und ___ müssen noch lernen. ___ möchte lieber FIFA® spielen. ___ hat eine Facebook®-Nachricht bekommen. ___ will die Fotos von Lara sehen. ___ hat eine neue Mail bekommen. ___ telefoniert mit einer Freundin aus Deutschland. ___ findet Chris lustig. ___ ist jetzt mit Chris bei Facebook® befreundet.

[ Obwohl vs. trotzdem ] Hauptsatz + Nebensatz mit obwohl: Ich kenne viele Leute, obwohlÌGAFÌICGLÌ$?AC@MMI~ .PMɌÌJÌ habe

Hauptsatz + Hauptsatz mit trotzdem: Ich habe kein $?AC@MMI~ .PMɌÌJ Ì2PMRXBCK kenne ich viele Leute.


2

&aSNtQaAhCÍ)MKKSnGIatGMn

1. Was bedeutet Kommunikation für euch? Sprecht in Kleingruppen und sammelt die Wörter dazu.

waru

m?

wie? Kommunikation

2. So haben sich die Kommunikationsmittel entwickelt. a ÍÍ-PBnCÍBGCQCÍ+CBGCnÍSnBÍ$MPKCnÍBCPÍ)MKKSnGIatGMnÍ BCKÍPGAhtGECnÍ#P˒ÍnBSnEQHahPÍXS Í

5FMFHSBNNF WFSTFOEFO t JN *OUFSOFU TVSGFO t UFMFGPOJFSFO t 3BEJP IÚSFO t #àDIFS VOE ;FJUTDISJę FO MFTFO t GFSOTFIFO 1445 … 1833 … 1876 … 1910 … 1926 … 1993 … @ ÍÍ1NPGAhÍKGtÍBCGnCKÍ.aPtnCP Í 1CGtÍUannÍIannÍKanÍUaQÍKaAhCn Seit wann kann man Telegramme versenden?

Ich glaube, die können wir seit … versenden.

[ das Verb können im Präsens und Präteritum ] Seit wann kann man im Internet surfen? – Wir können seit 1993 im Internet surfen. Konnten deine Großeltern früher mit Handys telefonieren?

2


Hauptsache Kommunikation

A

2

3. Wie kommunizieren Jugendliche heute?

a Í&oPÍXSÍSnBÍCPEcnXC Í

Lara schreibt am liebsten

Chris benutzt sehr oft

Alex postet und moderiert

__________

__________

__________

@ Í1ChtÍCSAhÍXSÍXUCGtÍBGCQCÍ%Pa˒IÍXSPÍKMBCPnCnÍ)MKKSnGIatGMnÍanÍSnBÍIMKKCntGCPtÍQGC

ieren Wie kommuniz etnutzer? deutsche Intern

Die meisten Internetnutzer schreiben …

Welche Form en der Kommunik ation sind besonders b eliebt? Bei uns ist das gleich / anders, denn …

beliebt? Was ist weniger

Wie sieht das bei dir aus?

Ich persönlich ….

2


2A

Mittendrin

4. Kommunikation mal anders. a Í*GCQÍBCnÍ2CVtÍSnBÍ@CantUMPtCÍBGCÍ$PaECn

Welche Kommunikationsmittel werden in dieser Nachricht erwähnt? ____________________________________________________________________ Wie wollen die beiden zukünftig kommunizieren? ____________________________________________________________________ Wie findest du Flaschenpost als Form der Kommunikation? ____________________________________________________________________ Wie kommunizierst du mit deinen Freunden und Verwandten im Ausland? ____________________________________________________________________

JUNGER RUSSE FINDET DEUTSCHE $* 1!&#,.-12Ð4-,Ð Nach mehr als 20 Jahren hat ein Deutscher aus Coesfeld in Nordrhein-Westfalen Antwort auf eine Flaschenpost erhalten – aus Russland! An einem Strand bei Kaliningrad in Russland hat der 13-jährige Daniil Anfang März die Nachricht aus der Ostsee gefischt. Der damals fünfjährige Frank hatte die Flasche im September 1987 während eines Urlaubs in Kellenhusen an der Ostsee ins Wasser geworfen. „Ich dachte erst, dass es eine Nachricht von einem untergehenden Schiff oder vielleicht ein 100-Dollar-Schein ist“, sagte der junge Russe. Die Flasche war wasserdicht verschlossen und der Brief in Plastik eingewickelt gewesen. Sein Vater hat ihm den Brief übersetzt, sagte Daniil. Und mit Hilfe des Internets fand er dann die jetzige Adresse des Absenders in Deutschland. Daniil und Frank wollen nun weiter in Kontakt bleiben – aber mit modernen Kommunikationsmitteln wie E-Mail oder Skype.

@ Í$GnBCÍDsPÍHCBCQÍ GlBÍBaQÍNaQQCnBCÍ5MPtÍGKÍ2CVtÍSnBÍCPXchlCÍBGCÍ%CQAhGAhtCÍnaAh

________________ ________________

________________

________________ ________________

3

________________


Hauptsache Kommunikation

A

2

A ÍÍ1NPCAhtÍGnÍ)lCGnEPSNNCnÍSnBÍCPXchltÍBGCÍ%CQAhGAhtCÍUCGtCP ÍÍ 4CPElCGAhtÍCSPCÍ%CQAhGAhtCnÍGnÍBCPÍ)laQQC

n die be Wie kommuniziere

iden jetzt?

? Treffen sie sich bald

Worüber sprechen die beiden?

Ich glaube, sie kommunizieren jetzt per E-Mail.

Sie sprechen vielleicht über Sport.

Ja, sie treffen sich bestimmt bald.

5. Stell dir mal vor, es ist das Jahr 1987 und du schreibst deine Flaschenpost. ? Wem schreibst du im Jahr 1987? Wie ist das Leben

? liche im Jahr 1987 Was machen Jugend

Und wenn du die Möglichkeit hast, ins Internet zu gehen, finde heraus… - welche Promis in diesem Jahr geboren und gestorben sind. - was der größte Musik-Hit in diesem Jahr war. - welche Sportler besonders erfolgreich waren. -…

3


2!

&aSNtQaAhCÍBGEGtal

1. Laras Umgang mit neuen Medien.

a ÍÍ&oPÍXSÍSnBÍlGCQÍKGt Í+aPIGCPCÍBa@CGÍBGCÍUGAhtGEQtCnÍ

CGQNGClC Í

LARAS BLOG Nur einen Klick entfernt… Kennt ihr das? Ihr kommt nur einmal zu spät nach Hause, euer Lieblingsfilm läuft schon seit zehn Minuten im Fernsehen, und – die Lieblingsszene verpasst. Pech gehabt! Oder die Werbung nervt, weil schon 20 Minuten über Bier, Cola und irgendwelche Putzmittel geredet wird, und ihr habt vergessen, wer wen küssen wollte und wer wem was gesagt hat. Aber das ist nicht das Schlimmste. Immer wieder passiert uns, dass das schönste T-Shirt oder die coolste Hose in ausgerechnet unserer Größe schon ausverkauft ist. Jemand vor uns war halt schneller… und hatte mehr Glück! Aber das alles muss nie wieder passieren, denn für fast alles gibt es immer eine Lösung im Internet. Unsere Lieblingsfilme und Sendungen, unsere Lieblingsfarben und passenden Größen und vieles mehr, können wir schon seit langem im Internet finden – auf zahlreichen Videoportalen und E-Shops. Die haben alles, was uns interessiert – und, das Beste daran, nur einen Klick entfernt... Na ja, fast alles.

@ ÍÍ5aQÍQaECnÍ*aPaQÍ$PCSnBInnCnÍBaXS Í5CPÍPCaEGCPtÍNMQGtGT ÍUCPÍnCEatGT Alex: ☐ positiv

☐ negativ

Nina: ☐ positiv

☐ negativ

A Í&oPÍBGCÍ+CGnSnECnÍnMAhÍCGnKalÍSnBÍIPCSXCÍan ÍPGAhtGEÍMBCPÍDalQAh Alex findet es gut, dass man heute fast alles im Internet finden kann. Alex googelt besonders gern. Nina benutzt das Internet für die Schule und ihre Hausaufgaben. So hat sie mehr Zeit für andere Sachen.

R σ σ σ σ

F σ σ σ σ

2. „Virtuelle Realität“. Was ist real, was ist virtuell? Ordne die egri̩e zu und sprich mit deinem Partner darüber. Briefe schreiben t EBT & -FBSOJOH t EJF &O[ZLMPQÊEJF t & .BJMT WFSTDIJDLFO t 7JEFPTQJFMF TQJFMFO t JO EFS 4UBEU FJOLBVGFO t ;FJUVOH MFTFO t CFJ & #BZ¥ FJOLBVGFO t FJO 5BTDIFOCVDI MFTFO t FJO & #PPL BVG EFN * 1BE¥ MFTFO t 8JLJQFEJB¥ t 'SFVOEF USFČ FO t CFJ 'BDFCPPL¥ DIBUUFO t GFSOTFIFO t NJU 'SFVOEFO ESBV FO TQJFMFO t 7JEFPT CFJ :PV5VCF¥ TDIBVFO t EJF 4DIVMF VOE ,VSTF CFTVDIFO t & 1BQFS MFTFO

32


Hauptsache digital

reales Leben

!

2

virtuelles Leben

Briefe schreiben

Früher musste man …, aber jetzt kann man …

[ Modalverben im Präsens und Präteritum ]

Unsere Eltern mussten früher …, und jetzt können wir …

Früher musste man zur Post gehen, aber heute kann man einfach E-Mails schreiben.

@ ÍÍ.PMHCIt Í+aAhtÍCGnCÍ3KDPaECÍGnÍCSPCPÍ)laQQCÍMBCPÍanÍCSPCPÍ1AhSlC Í5GCÍQGChtÍBGCÍ1GtSatGMnÍ@CGÍ CSAhÍaSQ Í1CGBÍGhPÍChCPÍâPCal ÍMBCPÍChCPÍâTGPtSCll

Was macht ihr lieber?

Mädchen

Jungen

- Briefe schreiben - E-Mails verschicken –… –…

3. Seine digitale Hoheit – der Computer. Bist du ein Experte? Wie heißen diese Dinge? EFS 64# 4UJDL t EJF .BVT t EJF 5BTUBUVS t EBT $% -BVGXFSL t EFS #JMETDIJSN t der Rechner t EJF -BVUTQSFDIFS t EJF FYUFSOF 'FTUQMBUUF t EJF $% t EJF ,PQĔ ÚSFS t EFS +PZTUJDL t EBT $PNQVUFSTQJFM

1 der Rechner 2 3 4 5

9

6 7

4 1

11 12

5 3

10

7 8

2

8 9 10 11

6

12

33


2!

Mittendrin

4. Ein Test: Der Computer und du. Frag deinen Mitschüler und notiere seine Antworten. Hast du deinen eigenen Computer/Laptop? ν ja (5 Punkte) ν nein (0 Punkte)

Was machst du vorwiegend? (Max. 3 Antworten) ν Filme und Videos gucken (10 Punkte) ν lernen (5 Punkte) ν Hausaufgaben machen (5 Punkte) ν Texte schreiben (5 Punkte) ν Computerspiele spielen (20 Punkte) ν Musik hören (10 Punkte) ν Bücher und Zeitschriften lesen (10 Punkte) ν im Internet surfen (20 Punkte) ν mit Freunden chatten oder skypen (20 Punkte)

icht dich n ist für PCLÐMBCPÐ g: puter ertun GC Ausw = Der Com GC@CPÐQN?X RÐJ 30 unter GE Ð"SÐECFQ t FR uter is QMÐUGA NMPR

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rw CLS mpute schon LÐCQÐE ter Co P ÐU?L in ech us und GKKC = Du bist e ta 0 ich gu über 5 u kennst d GRÐBCGLCKÐ !D ÐK Freak QRÐTGCJÐ8CGR E JGLE Ð TCP@PGL GQAFCLÐ*GC@ ML CJCIRP

Wie viel Zeit verbringst du täglich am Computer? ν weniger als 1 Stunde (5 Punkte) ν 1-2 Stunden (10 Punkte) ν mehr als 2 Stunden (15 Punkte)

[ Kasus ] 'KÐ"CSRQAFCLÐEG@RÐCQÐTGCPÐ$dJJC Ð?@CPÐK?LÐI?LLÐD?QRÐ?JJCQÐKGRÐBPCGÐ$dJJCLÐ KGRÐBCKÐ,MKGL?RGT Ð BCKÐ"?RGTÐSLBÐBCKÐ IISQ?RGT Ð?SQBPvAICL Ð+?LÐKSQQÐLSPÐ?SDÐBGCÐ#LBSLECLÐ?AFRCL Ich habe einen / keinen / den Computer = Akkusativ.

5. Zum Spielen ins Museum. a Í*GCQÍBCnÍ nDanEÍBCQÍ2CVtCQÍSnBÍCntQAhCGBCÍ ÍUaQÍGQtÍBaQÍ2hCKa Í

☐ Ein Museum in Berlin feiert seinen 60. Geburtstag. ☐ In Berlin gibt es ein Museum der Computerspiele. ☐ In einem Berliner Museum gibt es einen Computer so groß wie ein Mensch.

Zum Spielen ins Museum In Berlin zeigt ein Museum, was sich in 60 Jahren Computerspiele-Geschichte alles verändert hat und lädt auch zum Spielen ein. Im Zug, im Park und natürlich zu Hause – heute sieht man überall Menschen an kleinen Geräten spielen. Sie spielen Fußball am iPad, sie boxen mit der Wii-Konsole, schießen auf dem Smartphone mit Ego-Shootern und ra-

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sen mit dem Rennwagen am PC. Dass man für solche Spiele früher in eine Spielhalle gehen musste, kann man sich heute kaum noch vorstellen. Aber damals war ein Spiele-Computer so groß wie ein Mensch.


Hauptsache digital

!

2

@ Í*GCQÍUCGtCPÍSnBÍ@CaP@CGtCÍBGCÍ SDEa@Cn

Der „Computer Space“ ist so ein großes Gerät. Er ist 40 Jahre alt und steht jetzt in einer Ausstellung in Berlin. Der Besucher kann noch immer mit einem Joystick ein Raumschiff lenken und auf Ufos schießen. Aber – die Grafik ist sehr einfach, die Spielmöglichkeiten klein – das ist kein Vergleich mehr zu den heutigen 3-D-Animationen. Das Computerspielemuseum zeigt über 60 Jahre Geschichte der Computerspiele in einer der größten Sammlungen weltweit. 2 300 Geräte hat der Direktor Andreas Lange gesammelt, 300 zeigt er im Museum zusammen mit 14 000 Spielen und 10 000 Zeitschriften.

„Das Computerspiel ist Teil der Gesellschaft geworden – und das wollen wir hier zeigen“, sagt Lange. Mancher Besucher erinnert sich an seine Kindheit, wenn er den alten Commodore 64, den Super Nintendo, einen alten Atari oder eine Xbox sieht. An einigen Exponaten kann er dann all die alten Spiele aus der Kindheit noch einmal spielen. Aber nicht nur Pac-Man taucht auf und Tetris kann man wiederholen, auch die neuen Video-Games kann der Besucher ausprobieren. So wird die Ausstellung zur Geschichtsstunde und gleichzeitig zum Mitmachmuseum für Jung und Alt.

@

[ Mehr im Netz ] www.computerspielem useum.de

Im Computerspielemuseum in Berlin kann man auch selbst spielen. (P) ja (L) nein Wie groß waren die ersten Computer? (W) wie eine Spielhalle (R) wie ein Raumschiff

(A) wie ein Mensch

Der „Computer Space“ ist der älteste Computer im Museum. (M) ja (C) nein Wie viele Spiele hat Andreas Lange gesammelt? (X) 2 300 (M) 14 000 (K) 10 000 Man kann alle Spiele und Exponate ausprobieren. (A) ja (O) nein Dieses Museum ist deswegen interessant für… (U) alte Leute (N) Kinder und ihre Eltern

(J) Berliner

Wie lautet das Lösungswort? ___ ___ ___ - ___ ___ ___

35


2"

&aSNtQaAhCÍanBCPQ

1. Neues von Kevin. a Í*GCQÍBGCÍ1+1ÍSnBÍIPCSXCÍan

von: Kevin am: 28.10. um 20:15

von: Chris am: 28.10. um 21:47

von: Chris am: 28.10. um 23:31

hey kleiner bruder :D wie geht’s dir? ich bin total im stress, muss umziehen. hab eine supercoole kleine wohnung gefunden, brauche aber noch so viele sachen – möbel, technik… :S

hey, großer! hier ist alles bestens. wir müssen unbedingt mal wieder skypen… was ist denn los??? o.O MAMIMA

hey :-D ich hab dir gerade ne email geschickt mit allen details. muss jetzt los! cu

☐ Kevin ☐ Chris ☐ Kevin ☐ Chris ☐ Kevin ☐ Chris ☐ Kevin ☐ Chris

… hat im Moment Probleme. … zieht in eine andere Wohnung. … möchte mal wieder mit seinem Bruder skypen. … hat eine E-Mail geschrieben.

@ Í5aQÍ@CBCStCnÍBGCQCÍ)sPXCl Í-PBnCÍXS

SMS-, Chat- und Mail-Kürzel: 4u = für dich (Engl. for you) thx = gn8 = cu = mfg =

MAMIMA = mail mir mal! hdl = bb = lg / vlg =

WJFMF MJFCF (Sà F t CJT CBME t HVUF /BDIU t UTDIàTT &OHM TFF ZPV t IBC EJDI MJFC t für dich (Engl. for you) t NJU GSFVOEMJDIFO (Sà FO t EBOLF &OHM UIBOLT t mail mir mal!

36


Hauptsache anders

"

2

2. Kevin schreibt. a Í*GCQÍBGCÍ# +aGlÍTMnÍ)CTGnÍSnBÍKaPIGCPCÍBGCÍECQSAhtCnÍInDMPKatGMnCn

in im Stress? Warum ist Kev

Was hat sich Kevin gekauft?

Wo war Kevin am Woche nende? Warum?

chris mail.de

'eues aus Aachen -P

!eQ Chrissi, endlich ˓nde ich ein bisschen 3eit, dir zu schreiben. "ch bin gerade total im Stress, denn ich hab eine neue Wohnung hier in Aachen gefunden, musste aber qbers Wochenende schnell nach Kmln, auf die -echnik- &mbel-&esse ſ(rgatec (hier der %ink OOO.orgatec.de). "ch habe von einem reund gehmrt, dass man dort alles &mgliche fqr die Wohnung ˓nden kann. Und Oirklich ich Oar erstaunt! So viele neue Dinge neue -echnik, modernes Design und recht billige Preise. &an ˓ndet fast alles. "ch habe zOei interessante Stqhle gefunden und einen Computertisch in SchOarz praktische orm und guter Preis, bin so glqcklich -D Aber ich brauche noch so viele andere Sachen (neuen ernseher, modernen Kqhlschrank, besseren Computer ). [brigens im Anhang ˓ndest du etOas "nteressantes Das ist der "nternet-Sessel, den ich auf der &esse gesehen hab und mir gleich kaufen Oollte. -) 'a, Oas sagst duͯ

[ Deklination der Adjektive, Typ „Adjektiv + Substantiv“ ] LCSCÌ2CAFLGIÌ BGC ÌKMBCPLCQÌ"CQGELÌ B?Q ÌESRCPÌ.PCGQÌ BCP ÌGLRCPCQQ?LRCÌ1RuFJCÌ .J

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2"

Mittendrin

@ Í*GCQÍBCnÍ2CVtÍaSQÍBCKÍ nhanEÍSnBÍQAhPCG@ÍBGCÍ#nBSnECnÍaSDÍBCKÍ1AhaS@GlB

Internet-Sessel mit integriertem PC Der Ronda-Media-Chair soll Sitzkomfort mit modernen Internet-Technologien verbinden. So kann man jetzt nicht nur relaxen sondern gleichzeitig auch im Internet surfen und recherchieren! Der Internet-Sessel präsentiert sich als modernes und bequemes Designer-Sitzmöbel, das über ein Display einen direkten Internet-Anschluss bietet. "CQGEnCP 1CQQClÑ edl888 und elegant888 Design mit hochOertig888 %eder

IntCPnCt .!Í Í1CQQClÑ es "nternet und beIuem888 blitzschnell88 Sessel in einem Produkt

+M@GlÑ integriert888 W-%A'

#GnDaAhÍECnGalÑ einfach888 'utzung mit praktisch888 Details

der "nternet-Sessel Sitzkomfort und "nternet in einem &mbel

Kleine Hilfe für dich: der Sessel, das Design, das %eder, das W-%A', die 'utzung, die Details

[ Zusammengesetzte Substantive, Typ Substantiv + Substantiv ] das Internet + der Sessel = der Internet-Sessel

3. Werbeagentur „Mittendrin“. Arbeitet zu zweit und macht eine Werbung für ein neues Produkt.

3

Was? Macht ein Gerät aus zwei anderen und vergesst den Namen nicht.

Wie? Beschreibt euer Produkt.

Wie viel? Was kostet euer Produkt und wo kann man es kaufen?

'FSOTFIFS t 8BTDINBTDIJOF t ,àIMTDISBOL t $PNQVUFS t 64# t ,BČ FF t )BOEZ t .JLSPXFMMF t y

LMFJO t NPEFSO t OFV t QSFJTXFSU t QSBLUJTDI t TDIOFMM t GFJO t UFVFS t EJHJUBM t CFRVFN t HSP t y

nur heute bei uns für unglaubliche … € erhältlich t 4JF CFLPNNFO FT JIO TJF GàS OVS y ħ CFJ y t y


Hauptsache anders

"

2

4. Die Skype-Session mit Kevin. a Í1GChÍBGPÍBaQÍ GlBÍan Í-PBnCÍBGCÍ1NPCAh@laQCnÍBCnÍ.CPQMnCnÍ !ÍDsPÍ!hPGQ Í)ÍDsPÍ)CTGn ÍXS

A

C

Hehe, du hast bestimmt die E-Mail gesehen. Ja, es war cool. Ich hab endlich mal einen richtigen Computertisch!

aus? ht er denn

Wie sie

Wow, cool. Jetzt brauchst du nur noch einen Computer, oder?

" Alles super! Bin ein bisschen müde, aber es geht. Was gibt es Neues in Belgrad?

# Hey, was geht ab?

$ Ja, schön wär’s. Aber jetzt hab ich kein Geld mehr. Wa s gibt’s sonst noch bei dir? Was macht die Schule?

&

%

Alles fit! Das Wetter hier ist gerade ein bisschen schlecht. Deswegen habe ich mit Alex den ganzen Tag nur Computerspiele gespielt. Und du? Wie war’s auf der Technik-Messe. Erzähl mal!

Warte mal, ich schick dir ein Foto… So… Siehst du ihn jetzt?

1 E

@ Í

2

3

4

5

6

7

8 F

PGnECÍnSnÍBGCÍ1ctXCÍGnÍBGCÍPGAhtGECÍ0CGhCnDMlEC Í&oPÍBannÍBaQÍ%CQNPcAhÍSnBÍTCPElCGAhC

3


2 # &aSNtQaAhCÍ*GC@C 1. „Liebeserklärung“

was?

a ÍÍ&oPÍBCnÍ2CVtÍSnBÍlGCQÍKGt Í

+aPIGCPCÍBa@CGÍBGCÍInDMPKatGMnCnÍXSÍBGCQCnÍ$PaECn

wer?

„Liebeserklärung“ von Michael Lentz

Das ist unsere Geschichte. So weit. Da bist du, und da bin ich. Und wir sind beide noch da. Das ist mehr als erwartet. Wir sind da. Wir sind anderswo. Das ist wenig genug. […] Telefonterror, sagst du. […] Du rufst an, du rufst nicht an. Du rufst nicht an, auch wenn du sagst, du rufst an. Du rufst dann eben viel später an. Rufst du viel später an, liegen schon die Nerven blank. Du rufst nicht an, antwortest nicht. Ich gehe die Decke hoch, wie man so sagt, halte das nicht aus, melde mich nochmals, eine kurze Nachricht an dich, keine Reaktion, dann platzt mir der Kragen, wie man so zu sagen pflegt, ich rufe dich an, kann für Sekunden den Anschein erwecken, dich mal einfach nur so anzurufen, dabei ist es bereits im Argen, ich habe bereits völlig die Geduld verloren, du fühltest dich kontrolliert, erwiderst du, ach ne, jetzt reicht‘s aber, schrei ich dich an, kann dich insgeheim auch verstehen, diese Gesprächskultur ist entsetzlich, schürt Misstrauen, frisst den Magen leer. […] Und jetzt? Jetzt werfe ich das Telefon gegen die Wand, und alles springt in kleine Stücke. Und jetzt? Jetzt nehme ich den zweiten Apparat und rufe dich wieder an. Der Ruf geht durch, niemand hebt ab. Mobil. „Was gibt‘s?“, fragst du. […] @ Í5aQÍGQtÍPGAhtGE Í)PCSXCÍBGCÍPGAhtGECnÍ)MK@GnatGMnCnÍan Í

Er ist… Sie… Er möchte…

☐ verliebt. ☐ hat kein Telefon. ☐ mit ihr sprechen.

☐ nervös. ☐ liebt ihn nicht. ☐ alles kaputt machen.

A Í"GQIStGCPtÍGnÍBCPÍ)laQQC

Welche Probleme hat der Erzähler? Wie kommuniziert der Erzähler mit seiner Freundin? Wie kommunizieren Jugendliche, wenn sie verliebt sind?

☐ traurig. ☐ ruft ihn nicht an. ☐ mit ihr Schluss machen.

Ich glaube, er will… Vielleicht ist er…

2. Schau dir die Szenen aus der Geschichte „Liebeserklärung“ an und ̪nde die entsprechenden Stellen und Wörter im Text.

4


Hauptsache Liebe

3. Wie geht das Gespräch der beiden weiter? Wer sagt was? „Was gibt‘s?“

2

#

ist a) Sag mal, was denn passiert?

b) Ach, das ist so kompliziert. Meine Freundin ruft mich einfach nicht an! Sie ignoriert meine SMS… c) Aber ich wei ß, dass sie mich liebt! Was soll ich den n machen?

4. Dr. Sommers Sprechstunde. a Í#PEcnXCÍBCnÍIntCPnCt ChatÍGKÍ"P Í1MKKCP $MPSK

nn das d) Und we iert? tion nicht funk

5GJJIMKKCLÐGKÐ"P Ð1MKKCP !F?R Dr. Sommer: Hallo, hier ist Dr. Sommer. Wen haben wir denn da? LiebtSieMich?!: Hey, ich wollte nur mal fragen, ob Sie Tipps für mich hätten… Ich bin halt verliebt… Dr. Sommer: Oh, das ist aber schön! LiebtSieMich?!: Schön wär’s… Ich bin aber total verwirrt! o_O Dr. Sommer:

a)

LiebtSieMich?!:

e) Sag ihr doch, dass du sie liebst.

Dr. Sommer "n der deutschen #ugendzeitschri˗ ſBravo gibt es seit 1 jede Woche neue, frische %iebes- und %ebenstipps von Dr. Sommer. Das Dr. Sommer--eam antOortet auf alle ragen der #ugendlichen. Wenn du ragen an ihn hast, kannst du hier mal vorbeischauen OOO.bravo.de drsommer.

[ Modalpartikeln denn, doch, mal, aber ] Mit den Modalpartikeln drückt man `@CPP?QAFSLEÐ ?@CP ÐH? ÐBCLL Ð5?PLSLEÐGKÐ 'KNCP?RGTÐ @JM~ ÐH? ÐDPCSLBJGAFCÐ$P?ECÐ Ð GRRCÐ BMAF ÐBCLL ÐK?J Ð3LQGAFCPFCGRÐ BMAF ÐTGCJJCGAFR Ð 4MPUSPDÐ BMAF Ð0CQGEL?RGMLÐ C@CL ÐF?JR Ð?SQ Was ist denn passiert? Na ja, so ist es halt…

Dr. Sommer: Na so was! :-( LiebtSieMich?!: Dr. Sommer:

[ „sollen“ im Konjunktiv Präteritum ]

Dr. Sommer: Dann solltest du versuchen…

"?QÐ4CP@ÐåQMJJCL£Ð@CLSRXRÐK?LÐGKÐ)MLHSLIRGTÐ .PdRCPGRSKÐ BGCÐ$MPKCLÐQGLBÐv@PGECLQÐEJCGAFÐUGCÐ GKÐåLMPK?JCL£Ð.PdRCPGRSK ÐUCLLÐK?LÐCGLCLÐ Tipp bekommen oder geben möchte: Was sollte ich nur machen? Du solltest mehr Sport treiben.

LiebtSieMich?!:

@ Í5ClAhCÍ2GNNQÍ@CIMKKtÍBCPÍ#PXchlCPÍTMnÍ"P Í1MKKCP Í$MPKSlGCPtÍBGCÍ2GNNQ

7JFMMFJDIU TPMMUFTU EVy t %V TPMMUFTU EPDIy t NJUFJOBOEFS SFEFO t JIS FJOF 3PTF LBVGFO t *IS TPMMUFU WJFMMFJDIUy t .BO TPMMUF KBy t y FJOFO -JFCFTCSJFG GàS TJF TDISFJCFO t y 4


%PaKKatGIÍGKÍ_@CP@lGAI &GCPÍnMAhÍCGnKalÍallCQ ÍUaQÍBSÍnaAhÍBGCQCKÍ)aNGtClÍUGQQCnÍKSQQt

t Ich kenne viele Leu)MnXCQQGTQctXCÍKGtÍobwohlÍSnBÍtrotzdem te, obwohl ich kein Mit diesen beiden Wörtern gibt man einen Gegensatz, etwas Unerwartetes an. Aber vorsichtig: Obwohl ist eine Konjunktion und das Verb muss immer Facebook®-Profil habe. am Ende stehen; trotzdem ist ein Adverb und das Verb steht, wie gewohnt, t Ich habe kein Faan Position 2 im Satz. cebook®-Profil und trotzdem kenne ich viele Leute.

+MBalTCP@CnÍGKÍ.PcQCnQÍSnBÍ.PctCPGtSK Modalverben kombiniert man im Satz fast immer mit einem anderen Verb (im Infinitiv), das immer am Satzende steht. Aber manchmal verwendet man Modalverben auch ohne Infinitiv: Möchtest du einen Tee trinken? -Ja, ich möchte einen Tee. Im Deutschen gibt es insgesamt 6 Modalverben: können, müssen, dürfen, wollen, sollen und mögen. Sie sehen im Präsens und Präteritum so aus: Person ich / er du wir / sie / Sie ihr

müssen (Präsens) muss musst müssen müsst

Endung -st -en -t

müssen (Präteritum) musste musstest mussten musstet

Endung -te -test -ten -tet

"CIlGnatGMnÍBCPÍABHCItGTC ÍâABHCItGTÍ Í1S@QtantGT Wenn kein Artikel vor dem Substantiv steht, trägt das Adjektiv das Kasus-Signal. Das sind die möglichen Endungen:

Nominativ Akkusativ Dativ

42

maskulin -er -en -em

neutrum

feminin

-es

-e -er

t Früher musste man zur Post gehen, aber heute kann man einfach E-Mails schreiben. t Chris kann nicht so gut Serbisch.

Plural

-en

t Modernes Design und bequeme Stühle sind für Kevin sehr wichtig.


"GCÍ5MPtNaPaBC 5GAhtGECÍ1S@QtantGTC Absender der, Akku der, -s Anschluss der, -¨e Ausstellung die, -en Bekannte der/die, -n Benutzername der, -n Bildschirm der, -e CD-Laufwerk das, -e Computerspiel das, -e Daten die, nur Pl. Drucker der, Festplatte die, -n Gerät das, -e Handy das, -s Kopfhörer der, Lautsprecher der, Mitglied das, -er Nachricht die, -en Netzwerk das, -e Nutzer der, Preis, der, -e Rechner der, Sammlung die, -en Sendung die, -en Technik-Messe die, -n 9DHSRBGQHɯÉdie, -en Zeitung die, -en

5GAhtGECÍ4CP@Cn absagen @Tɬ@CDM lud auE, G. auEFeladen ausprobieren benehmen sich, benahm sich, h. sich benommen DQɫMCDM erEand, h. erEunden erhalten erhielS, h. erhalSen gründen hochladen lud hoch, h. hochgeladen schenken schicken spielen teilen versenden

5CGtCPCÍUGAhtGECÍ5oPtCPÍSnBÍ5CnBSnECn Í befreundet beliebt bequem gebraucht kostenlos Lust auf etw. haben miteinander persönlich preiswert vielleicht

[ Tipps & Tricks: Wortkarten basteln ] Du Oillst leicht und spielerisch neue Wmrter lernenͯ Dann machst du olgendes Schreibe das Wort, das du lernen mmchtest, auf die Vorderseite einer Karte (z. B. P 5 cm), und auf die Rqckseite schreibe alle fqr dich Oichtigen "nformationen Artikel, Pluralendung, Bedeutung auf Serbisch usO. &isch die Karten gut durch und ſtrainiere Deutsch, Oenn du z. B. an der Bushaltestelle, im Bus oder sogar in den erien bist

43


A0 #I21 3C&


2

Mittendrin

1. Was kann man am Computer alles machen? Verbinde. t & .BJMT t 'PUPT t 7JEFPT CFJ :PV5VCF¥ t 0OMJOF "VGHBCFO t NJU $PVTJOT BVT %FVUTDIMBOE t $PNQVUFSTQJFMF

t posten t skypen t machen t sehen t spielen t schreiben

2. Was ist Facebook® eigentlich? a Í-MNQ ÍBGCÍ GlBCPÍQtChCnÍDalQAh Í$GnBCÍDsPÍHCBCnÍ2CVta@QAhnGttÍBaQÍPGAhtGECÍ GlBÍSnBÍTCP@GnBC Í

Was ist Facebook® eigentlich? Facebook® ist ein soziales Netzwerk, eine Art Treffpunkt im Internet, in dem man mit Freunden und Bekannten kommuniziert.

Neben Statusmeldungen posten die Mitglieder auch Fotos, Videos, Links zu Inter netseiten und vieles mehr. Man kann aber auch live chatten.

„Facebook“ ist eigentlich ein Buch, das man an amerikanischen Universitäten publiziert. Die Bücher nennt man so, weil darin die Namen und Fotos von allen Studenten stehen.

Facebook®-Gründer Mark Zuckerberg war Student, als er das Netzwerk erfand, mit dem Ziel die Studenten der eigenen Uni zu vernetzen.

@ Í*GCQÍBCnÍ2CVtÍnMAhÍCGnKalÍSnBÍ@CantUMPtCÍBGCÍ$PaECn

Was ist Facebook®? _______________________________________________________________ Warum heißt Facebook® so? ________________________________________________________ Wer hat Facebook® gegründet? ______________________________________________________

3. Verbinde die Sätze mit obwohl. Alex und Chris haben morgen einen wichtigen Test. Aber sie surfen im Internet. Obwohl Alex und Chris morgen einen wichtigen Test haben, surfen sie im Internet.

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Arbeitsbuch

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Chris möchte Laras Fotos auf Facebook® sehen. Aber sie sind nicht befreundet. ________________________________________________________________________________ Chris möchte Lara eine Nachricht schreiben. Aber er weiß nicht, was er sagen soll. ________________________________________________________________________________ Chris liest die E-Mail von Kevin. Aber Alex möchte für den Test lernen. ________________________________________________________________________________ Chris findet Lernen langweilig. Aber auch er muss lernen. ________________________________________________________________________________ Lara und Nina finden Chris sehr lustig. Aber sie kennen sich erst seit ein paar Tagen. ________________________________________________________________________________

4. Obwohl oder trotzdem? Ergänze die Sätze. Chris und Alex sind gerade bei Facebook®, _________________ sie morgen einen Mathetest haben. Die beiden haben kaum gelernt, und __________________ surfen sie den ganzen Tag im Internet. Und __________________ Chris nichts gelernt hat, macht er sich keine Sorgen und will einfach FIFA® spielen. Chris muss auch ein Referat für den Deutschunterricht vorbereiten, aber ________________ sind Laras Fotos bei Facebook® für ihn viel wichtiger. Alex loggt sich endlich aus und geht lernen. _____________ bleibt Chris noch 30 Minuten online.

5. Diese Leute machen alles falsch! Beschreibe die Situation mit zwei Varianten: einmal mit obwohl und einmal mit trotzdem.

a) Obwohl es draußen … ______________________________ ______________________________ Draußen … ______________________________ ______________________________

b) ______________________________ ______________________________ ______________________________ ______________________________

c) ______________________________ ______________________________ ______________________________ ______________________________

d) ______________________________ ______________________________ ______________________________ ______________________________

117


2

Mittendrin

TEIL A 1. Moderne Kommunikation. a Í#PEcnXCÍBaQÍ)PCSXUMPtPctQCl Í

1

2

3

4 5

6

1) … verschicken 2) im … surfen 3) mit dem … telefonieren 4) … schreiben (= texten) 5) mit … kostenlos telefonieren (= „skypen“) 6) über … kommunizieren @ ÍÍ1CGtÍUannÍIannÍKan

Í-PBnCÍBGCÍKMBCPnCnÍ)MKKSnGIatGMnQKGttClÍBCKÍ(ahPÍXSÍSnBÍ@GlBCÍ1ct XCÍKGtÍBCKÍ4CP@ÍIonnCn Í

1984 / wir / … 1992 / die Menschen / … 1992 / man / … 1994 / die Leute / … 2003 / die Internetnutzer / … 2004 / man / …

Seit 1984 können wir im Internet surfen. ______________________________________________ ______________________________________________ ______________________________________________ ______________________________________________ ______________________________________________ ______________________________________________

2. Wir wiederholen das Verb können im Präsens und Präteritum. a Í#PEcnXCÍBGCÍ2a@CllC

ich Präsens (heute, jetzt…) Präteritum (gestern, …)

du

er / sie / es / man

wir

ihr

sie / Sie

kann konnte

@ Í5ClAhCÍ$MPKÍaSQÍBCPÍ2a@CllCÍNaQQt Í

Vor mehr als 500 Jahren __________ man nur Bücher und Zeitungen lesen. Heute __________ wir grenzenlos kommunizieren: Man __________ z. B. E-Mails und SMS schreiben, skypen oder über Facebook® kommunizieren. Unsere Großeltern __________ nur telefonieren und „einfache“ Medien wie z. B. Radio und Fernsehen benutzen. Wir __________ heute wählen. Aber genau das ist das Problem! 118


Arbeitsbuch

2

4. Lies die Dialoge und setze die passende Form des Verbs können ein. t __________ du dir dein Leben ohne Internet vorstellen? t Nein, das __________ ich nicht! t Früher __________ die Menschen nur telefonieren. Und es war ziemlich teuer. t Ja, aber jetzt __________ alle kostenlos skypen. t __________ ich euch bei Facebook® adden? t Oh, wir __________ dich leider nicht finden. t Was?! Ihr __________ mich nicht bei Facebook® finden?! Das ist doch unglaublich! t Ihr __________ zu mir kommen. Dann __________ wir zusammen Computerspiele spielen. t Oh, super! Und Marco und ich __________ was zum Essen mitbringen.

5. Sprichst du Internet-Deutsch? Hier ein kleines Wörterbuch der wichtigsten Internet-Begri̩e. Verbinde. 1) downloaden 2) uploaden 3) mailen 4) bloggen 5) chatten 6) googeln 7) posten 8) surfen 9) upgraden

a) ins Internet stellen; hochladen b) elektronische Post versenden c) die Internet-Suchmaschine Google® benutzen d) besser und moderner machen e) an einem Weblog schreiben f) im Internet nach Informationen suchen g) vom Internet auf den eigenen PC übertragen; herunterladen h) bei Newsgroups etwas kommentieren, fragen oder beantworten i) sich im Internet unterhalten, plaudern

Was machst du am liebsten im Internet?

9ÍCnElGQAhCÍ4CP@CnÍGKÍ"CStQAhCnÍ; surfen:ÌGAFÌQSPDC ÌBSÌQSPDQR ÌCPÌQSPɐÌÌ ÌGAFÌF?@CÌECQSPɐÌ downloaden: ich downloade, ich habe gedownloadet aber recyceln: ich recycle, ich habe recycelt

6. Hier sind noch ein paar Verben aus dem Englischen. Ordne zu. chillen t DBODFMO t KPCCFO t TIPQQFO t TUZMFO t SFDZDFMO t DIFDLFO chillen ________________ ________________ ________________ ________________ ________________ ________________ ________________

sich entspannen (z. B. am Meer, in den Bergen usw.) absagen (z. B. einen Flug, einen Besuch usw.) arbeiten (z. B. bei McDonald’s, für einen mächtigen Boss usw.) wiederverwerten (z. B. Papier, Plastik usw.) modisch gestalten (z. B. eine Frisur, ein Model usw.) kontrollieren (z. B. die E-Mails usw.) und verstehen (z. B. einen Witz usw.) einkaufen (z. B. Kleidung, bei H&M usw.)

119


2

Mittendrin

7. abung macht den Meister! Finde für jede Lücke das passende Verb in 5 und 6 . Unser Lehrer hat seinen eigenen Blog und _______________ regelmäßig. Manchmal _______________ er Lektionen auf seinen Blog. Meine Schwester _______________ in einem Café in der Nähe der Schule. Warte kurz, ich muss nur noch meine E-Mails _______________. Wir müssen unsere Reise nach Rom spontan _______________, weil das Wetter schlecht ist. Bist du gerade online? Wir können _______________, wenn du willst. Wann gehen wir endlich _______________? Ich habe 50 € von meinen Eltern bekommen.

8. Gib Tipps: Welche Internet-Services suchen diese Personen? Hör zu und ergänze.

Corinna Bernd, 15, Schülerin aus Dortmund Du kannst doch …

Angelika Mayer, 39, Krankenschwester aus Münster Sie können doch …

Ilse Zimmermann, 62, Rentnerin aus Hildesheim

Patrick Jauch, 51, Ingenieur aus Bremen

Malte Burghardt, 18, Schüler aus Saarbrücken

9. Das richtige Forum für mich. Diese Jugendlichen suchen passende Internet-Foren für sich. Finde für jede Person etwas Passendes. Vorsicht: Eine Person ̪ndet nichts. Anna, 15, kommt aus Bremerhaven und ist ein sensibler Mensch. Sie mag Natur, Tiere und alles, was lebt. Sie verbringt ihre Freizeit am liebsten bei einem schönen Spaziergang in der Natur. Axel, 14, ist aus München und ist ein technikbegabter Junge. Er mag alles, was mit Computern zu tun hat. Er interessiert sich am meisten für die Hardware. Niko, 16, wohnt in Heidelberg und besucht eine Musikschule. Da er sehr viel Geige üben muss, hat er kaum Zeit für seine Hausaufgaben. Er braucht dringend Hilfe! Miriam, 15, Schülerin aus Frankfurt. Sie reist sehr gern und besucht am liebsten bekannte Städte, wie z. B. Paris, London, Barcelona usw. Neulich war sie in Rom und ist begeistert! Martin, 15, lebt in Kiel und ist ein begeisterter Schwimmer. Er mag eigentlich alle Wassersportarten, aber am liebsten schwimmt er.

Person: Link:

120

Anna

Axel

Niko

Miriam

Martin


Arbeitsbuch

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www.spieler-welt.de Auf spieler-welt.de findest du einfach ALLES zum Thema Computer- und Videospiele. Wenn du gerne spielst und deine Erfahrungen mit anderen Usern teilen möchtest, dann bist du hier richtig. www.wir-helfen-dir.de Unsere tollen Mitarbeiter und User helfen dir bei allen schulischen Fragen und Schwierigkeiten. Wenn du Hilfe brauchst, dann kannst du dich hier anmelden. www.t2go.de Tipps und Tricks rund um den Computer! Hier kannst du Fragen stellen und Antworten finden zu jedem Problem, das du mit deinem Computer hast. www.lovingyou.de Willst du mit mir gehen? :) Ja, komm einfach mit auf eine interessante Reise in die wunderschöne und unglaubliche Welt der Natur. Wir organisieren auch interessante Ausflüge! Mach doch mit! www.immer-besser.de Wir lieben Sport! Aber besonders alles, was mit Wasser (z. B. Wasserball, Wasserspringen usw.) zu tun hat! Hast du Lust, mitzumachen? Komm, melde dich an! www.reisepass.de Wenn du exotische Reisen magst, dann findest du hier die richtigen Gesprächspartner! Wir teilen alles, was auf unseren abenteuerlichen Reisen in Afrika, Asien und Südamerika passiert: Fotos, Infos und mehr. Mach auch du mit!

10. Die Flaschenpost. a Í*GCQÍBaQÍIntCPTGCUÍKGtÍ$PanIÍ_Q@CAIÍSnBÍMPBnCÍBGCÍ$PaECnÍ$PanIQÍAntUMPtCnÍXS

6OE EBOO LBNTU EV JOT 'FSOTFIFO t )BTU EV TDIPO NJU %BOJJM HFTQSPDIFO t 8BT TUBOE JO *ISFS 'MBTDIFOQPTU EFOO ESJO t 6OE XJF LBN FT EBTT EFS SVTTJTDIF +VOHF *IOFO +BISF TQÊUFS OPDI BOUXPSUFO LPOOUF t #MFJCU JIS JO ,POUBLU

Du hast Post! Mit fünf Jahren warf Frank Üsbeck aus Coesfeld in Nordrhein-Westfalen eine Flaschenpost in die Ostsee. 24 Jahre später hat Daniil Korotkich, 13, sie gefunden: am Strand von Kaliningrad in Russland. ____________________________________________________: „Lieber Finder meiner Flaschenpost! Ich heiße Frank und bin fünf Jahre alt. Ich mache heute mit meinem Vater eine Schiffsreise nach Dänemark. Wer meine Flaschenpost findet, möchte mir doch bitte schreiben. Ich schreibe auch zurück.“

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2

Mittendrin

____________________________________________________: Der Vater von Daniil kann ein bisschen Deutsch und hat den Brief übersetzt. Daniil hat die Flaschenpost dann einer russischen Zeitung gezeigt, die einen Artikel darüber geschrieben hat. Diesen Artikel haben dann die Leute vom russischen Fernsehen gelesen. Die haben dann nach mir gesucht. Meine Adresse im Brief hat ihnen geholfen. ____________________________________________________: Ja. Ich kam von der Arbeit nach Hause, und meine Frau hat zu mir gesagt: „Du, das russische Fernsehen hat auf den Anrufbeantworter gesprochen.“ Zuerst habe ich gedacht, das ist ein Scherz. Doch dann kam tatsächlich ein paar Tage später ein Kamerateam bei mir vorbei und hat einen Beitrag gedreht. ____________________________________________________: Wir haben uns über Skype unterhalten, mit einer Webcam. Da hat er mir den Brief gezeigt. Daniils Eltern haben ihn eingerahmt und in seinem Zimmer aufgehängt. ____________________________________________________: Ich möchte das auf jeden Fall. Im Moment warte ich auf einen Brief aus Russland. Daniil hat versprochen, dass er mir antworten will – hoffentlich nicht auch mit einer Flaschenpost. @ Í1AhPCG@ÍBGCÍ1ctXCÍXSÍ#nBC

Daniil hat den Brief in der Flasche gefunden und sein Vater… In einer russischen Zeitung war ein Artikel über Daniils ungewöhnliche Post, und… Die Leute vom russischen Fernsehen haben Frank leicht gefunden, denn… Frank möchte mit Daniil in Kontakt bleiben und wartet, dass…

TEIL B 1. Modalverben wollen, müssen, dürfen und sollen im Präsens und Präteritum. ich

du

er / sie / es / man

wir

ihr

sie / Sie

wollen

Präsens (heute, jetzt…)

muss

müsst

darfst

dürfen

musstest

mussten

soll Präteritum wollte (gestern, vor 100 Jahren…)

durfte

durftet sollten

2. Setze die richtige Form ein. Früher _______________ ich immer die neuesten Spiele haben. Jetzt _______________ ich sie alle verkaufen. (wollen)

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Arbeitsbuch

12

Früher _______________ du den Computer mit deinem Bruder teilen. Jetzt _______________ du das nicht mehr, weil du deinen eigenen Laptop hast. (müssen) Früher _______________ man nicht im Internet einkaufen. Jetzt _______________ man z. B. Kleidung, Bücher und DVDs ganz einfach online bestellen. (können) Früher _______________ ihr nur 2 bis 3 Stunden am Computer spielen. Jetzt _______________ ihr länger spielen. (dürfen) Früher _______________ man jeden Morgen zum Kiosk gehen (müssen). Jetzt _______________ wir bequem zu Hause Online-Zeitungen lesen. (können)

3. Bring die Satzteile in die richtige Reihenfolge und schreibe den Satz richtig auf. früher / zur Post gehen / müssen / man + aber / heute / können /E-Mails schreiben / man Früher musste man zur Post gehen, aber heute kann man E-Mails schreiben. dürfen / wir / früher / unsere Freunde / nach 22 Uhr / nicht mehr anrufen + einfach eine SMS schicken / man / jetzt / können / aber _________________________________________________________________________ können / früher / die Leute / nur telefonieren + jetzt / und / nur skypen / wollen / alle _________________________________________________________________________ früher / unsere Eltern / müssen / aus dicken Enzyklopädien lernen + aber / alles / bei Wikipedia finden / jetzt / wir / können _________________________________________________________________________ man / sollen / früher / einen Spanischkurs machen + und / können / jetzt / online Spanisch lernen / wir _________________________________________________________________________

4. SMS-Hotline. Schreib die Modalverben und gib Tipps, wie im Beispiel. will t „Ich _______ ein Internet-Handy kaufen. Wo _______ ich eins finden?“ t „Du kannst es bei Technomedia versuchen.“ t „Mein Bruder und ich _______ immer online sein. Was empfehlen Sie uns?“ t _______________________________________________________________ t „Unsere Mutter _______ nur telefonieren und SMS schreiben. Welches Handy _______ wir ihr schenken?“ t _______________________________________________________________________________ t „Ich _______ für den Mathetest morgen lernen. Was _______ ich machen?“ t _______________________________________________________________________________ t „_______ ich meine persönlichen Daten ins Internet stellen?“ t _______________________________________________________________________________ t „Ich weiß, wir _______ sicher im Internet surfen, aber was _______ wir machen?“ t _______________________________________________________________________________ FJO "OUJ 7JSVT 1SPHSBNN JOTUBMMJFSFO t FJO *OUFSOFU )BOEZ LBVGFO t KB BCFS WPSTJDIUJH TFJO t dann auf www.mathe-uebungen.de HFIFO t FJO FJOGBDIFT )BOEZ TDIFOLFO t es bei Technomedia versuchen

123


2

Mittendrin

5. Wir wiederholen den Plural. Wie heißen diese Substantive im Plural? die Festplatte t das Bild t der Bildschirm t der Rechner t der USB-Stick t EJF .BVT t EJF $% t EBT $% -BVGXFSL t EFS +PZTUJDL t EFS $PNQVUFS t EFS -BQUPQ t EBT 1SPHSBNN t EFS ,BOBM t EBT 1BTT XPSU t EBT & #VDI t EFS #FOVU[FSOBNF t EFS %SVDLFS t EJF 5BTUBUVS t EJF 4.4 t EJF 8FCTFJUF t EBT ,BCFM t EJF & .BJM t EBT 7JEFPTQJFM Typ -(e)n

Typ -(¨)e

Typ -s

Typ -(¨)er

Typ -(¨)/

die Festplatten

die Bildschirme

die USB-Sticks

die Bilder

die Rechner

9Í.lSPalÍBCPÍ1S@QtantGTCÍ; 'KÐ"CSRQAFCLÐEG@RÐCQÐGLQECQ?KRÐDvLDÐ+rEJGAFICGRCL ÐBCLÐ.JSP?JÐXSÐ@GJBCL Ð-(e)n, -e (auch KGRÐ3KJ?SRÐKrEJGAF Ð-erÐ ?SAFÐKGRÐ3KJ?SRÐKrEJGAF Ð-/Ð ?SAFÐKGRÐ3KJ?SRÐKrEJGAF ÐSLBÐ -s Ð1S@QR?LRGTCÐ?SQÐBCKÐ#LEJGQAFCLÐ UGCÐ# MMI Ð(MWQRGAIÐSQU ÐF?@CLÐKCGQRCLQÐBGCÐ#L dung -sÐGKÐ.JSP?J

6. Was ist hier falsch? Markiere und korrigiere die falsche Form. B $PNQVUFST t .ÊVTF t #JMETDIJSN t 64# 4UJDLT t 'FTUQMBUUFO C $% t +PZTUJDL t 1BTTXÚSUFS t 4QJFM t 1SPHSBNNF D )BOEZT t #FOVU[FSOBNFO t -BQUPQ t %SVDLFS t & #VDI E #JMEFSO t 4.4T t 8FCTFJUFO t 3FDIOFST t ,BCFM

7. Der Kasus. Setze die Endungen (-, er, en, em, e oder es) in der Tabelle ein.

maskulin

feminin

neutral

Plural

124

Nominativ Das ist…

Akkusativ Ich brauche…

Dativ Das mache ich mit…

d/dies___ ein/mein___ Computer d/dies___ ein/mein___ Maus d/dies___ ein/mein___ Computerspiel d/dies___ ein/mein___ Lautsprecher

d/dies___ ein/mein___ Computer d/dies___ ein/mein___ Maus d/dies___ ein/mein___ Computerspiel d/dies___ ein/mein___ Lautsprecher

d/dies___ ein/mein___ Computer d/dies___ ein/mein___ Maus d/dies___ ein/mein___ Computerspiel d/dies___ ein/mein___ Lautsprechern


2

Arbeitsbuch

9Í"aQÍ#VtPa ,ÍGKÍ"atGT .lSPalÍ; #GLÐ1S@QR?LRGTÐF?RÐGKÐ"?RGT .JSP?JÐD?QRÐGKKCPÐLC@CLÐBCPÐ#LBSLEÐ?SAFÐBGCÐ#VRP? #LBSLEÐ -n: die Lautsprecher – mit den Lautsprechern, die Computerspiele – mit den ComputerspielenÐSQU Ð,SPÐ@CGKÐ.JSP?JRWNÐ-s gibt es diese Endung nicht: die CDs – mit den CDs

8. Wir üben den Kasus ein. Setze die Endung ein und kreuze den richtigen Kasus an (Nominativ [N], Akkusativ [A] oder Dativ [D]). t )BTU EV FJOFO $PNQVUFS t Nein, ich habe kein___ Computer.

Ƞ / Ƞ " Ƞ % ☐N ☐A ☐D

t Wollen wir in mit unser___ Schulfreunden in d___ Computer-Museum gehen? ☐ N ☐ A ☐ D t Ja, warum nicht? Dies___ Museum interessiert mich sehr. ☐N ☐A ☐D t 8BT LBOO NBO JO EJFT@@@ .VTFVN TFIFO t Dort gibt es viel___ Spiele und Konsolen.

Ƞ / Ƞ " Ƞ % ☐N ☐A ☐D

Ƞ / Ƞ " Ƞ % ☐N ☐A ☐D

t ,BOOTU EV NJS EFJO@@@ & .BJM "ESFTTF HFCFO t Ja, d___ Adresse lautet: birgi2013@mail.de. t 4VQFS *DI TDIJDL EJS HMFJDI FJO@@@ & .BJM NJU VOTFS@@@ 'PUPT@@@

Ƞ / Ƞ " Ƞ % ☐N ☐A ☐D Ƞ / Ƞ " Ƞ %

t ,BOO JDI LVS[ FJO@@@ 5FYU BVG EFJO@@@ -BQUPQ TDISFJCFO t Oh, ich habe leider mein___ Laptop in dein___ Wohnung vergessen.

Ƞ / Ƞ " Ƞ % ☐N ☐A ☐D

t "CFS NBO ĕ OEFU EPSU CFTUJNNU BVDI FJO@@@ (BNF 4IPQ PEFS t Ja, sicher. Aber was machst du mit so viel___ Spiele___? t /B JDI TQJFMF TJF 8BT TPOTU

9. Pac-Man. Lies den Text und setze die Artikel aus dem Kasten ein. das t EJF t FJOFN t EBT t den t FJOF t EFO t EJF t FJOF t EJF t FJO t EFN t EFS t FJO t EFS t EFN t EJF t FJOF t FJOF t EFO t EFO den 80ern: Pac-Man Das _____Kultspiel aus _____ Pac-Man ist ____ Arcade- und Videospiel aus ____ 1980-er Jahren. ____ Name „Pac-Man“ kommt aus ____ Japanischen. ____ erste Version von Pac-Man konnte man schon 1980 in Japan spielen, seit 1981 auch in ____ USA. ____ Spielfigur Pac-Man muss Punkte in ____ Labyrinth fressen, während sie vier Gespenster verfolgen. ____ Monster bewegen sich nicht zufällig – sie haben ____ bestimmte Strategie. Aber wenn Pac-Man ____ „Kraftpille“ frisst, kann er für ____ gewisse Zeit selbst ____ Gespenster verfolgen. Manchmal erscheint auch ____ Kirsche oder ____ anderes Symbol in ____ Spielfeld – und so kann ____ Spieler Extrapunkte sammeln. Wenn man ____ Symbol nicht frisst, verschwindet es kurz danach wieder. Sind alle Punkte gefressen, kommt man auf ____ nächste Level.

Kle i für ne Hil f d die ich: e S das pielfig das Labyri ur n das Spielfe th ld Lev el

125


2

Mittendrin

TEIL C 1. Was bedeuten diese Smileys? Die Begri̩e im Kasten helfen dir. :-) glücklich :-P ____________

;-) ____________ :´-( ____________

:-@ ____________ :-* ____________

:-D ____________ B-) ____________

:-( ____________ o_O ____________

;VOHF SBVTTUSFDLFO t WFSÊSHFSU t ;XJOLFSO t WFSXJSSU t ,VTT t glücklich t -BDIFO t DPPM t 8FJOFO t USBVSJH

2. Das große Technik-Domino. Wie heißen diese Geräte auf Deutsch? Nummeriere die Karten und schreibe den richtigen Artikel. Kühlschrank

Fernseher Spülmaschine

Mik row elle

Digitalkamera Handy

Kaffee masch ine

Laptop

Computer ZIEL START

3. Was für ein Gerät ist das? a Í*GCQÍBGCÍ CQAhPCG@SnECnÍSnBÍMPBnCÍBGCÍ%CPctCÍaSQÍ 2 ÍXS

mit diesem Gerät wäscht man schmutzige Wäsche… die Waschmaschine mit diesem Gerät programmiert man, schreibt Texte… mit diesem Gerät macht man Töpfe und Geschirr sauber… mit diesem Gerät kann man überall ins Internet gehen und mobil arbeiten… mit diesem Gerät macht man Bilder und kurze Videoclips… mit diesem Gerät telefoniert man überall… @ Í1NPCAhtÍXSÍXUCGtÍSnBÍ@CQAhPCG@tÍUCGtCPCÍ%CPctC

Mit diesem Gerät kann man…

126

Ist das vielleicht ein / eine…

die ine masch h c Was


Arbeitsbuch

2

4. Gegenteile. Wie heißen die Adjektive? praktisch bequem groß schön voll neu teuer modern

__________________ __________________ __________________ __________________ __________________ __________________, __________________ preiswert __________________, __________________ __________________

CJMMJH t IÊTTMJDI t MFFS t VOQSBLUJTDI t BMU t LMFJO t BMUNPEJTDI t VOCFRVFN t HFCSBVDIU t preiswert

5. Deklination der Adjektive, Typ I. Ergänze die Tabelle. maskulin

Nominativ modern___ Computer

Akkusativ modern___ Computer

Dativ modern___ Computer

feminin

modern___ Technik

modern___ Technik

modern___ Technik

neutral

modern___ Design

modern___ Design

modern___Design

Plural

modern___ Stühle

modern___ Stühle

modern___ Stühlen

9Í"CIlGnatGMnÍBCPÍABHCItGTC Í2WNÍâABHCItGTÍ Í1S@QtantGT Í; LCSCÌ2CAFLGIÌ D ÌKMBCPLCQÌ"CQGELÌ L ÌESRCPÌ.PCGQÌ K Ì GLRCPCQQ?LRCÌ1RuFJCÌ .J

6. Auf der Möbel- und Technik-Messe in Köln. Schreib die fehlenden Adjektivendungen. Hör zur Kontrolle die CD.

Keine Lust auf teur___ Technik? Bei uns ist alles 25% billiger! GJJGE===Ð!"QÐTMLÐ1MLGV 1AFrL===Ð"CQGELÐXSKÐESR===Ð.PCGQ Neu___ Laptop von Computex mit modernst___ Technik „Möbel König“: interessant___ Ideen für alle! Superschnell___ Internet für wenig Geld Computer mit integriert___ CD-Laufwerk Nur heute: praktisch___ Schreibtisch für 20 Euro Brauchst du auch einen Computer mit neu___ Prozessor, superschnell___ Internet-Verbindung, modern___ Windows Betriebssystem und aktuell___ Komponenten? Dann bist du bei uns richtig! Computer Fritz

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Mittendrin

7. Neue Technik für Kevin. a Í&GlDÍ)CTGn ÍNaQQCnBCÍ1aAhCnÍDsPÍQCGnCÍnCSCÍ5MhnSnEÍXSÍ˒ÍnBCn

Also ich brauche zunächst ein neues Handy, dann eine Waschmaschine, ein Radio, eine tolle moderne Kaffeemaschine und eine neue Videokamera für meine Filme!

Kevins Einkaufszettel: was? - billiger MP3-Player - neues Handy - Waschmaschine - Radio - tolle und moderne Kaffeemaschine - neue Videokamera

Oh, vielleicht brauche ich auch einen MP3-Player…

wo? bei „Elektro-Müller“ bei _____________ ________________ ________________ ________________ ________________

Kölner Anzeigen Angebote für heute Kaputt___ Waschmaschine? Da helfen wir – erfahren___ Techniker, fair___ Preise! Service und Handel Peters www.sh-peters.de

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Das muss ich haben! Marktlatz 12, 0179/8905156 Neu___ modern___ Handy gesucht? Schau mal bei uns vorbei! Wir haben nur best___ Handys: modernst___ Technik, viel___ Rabatte, kompetent___ jung___ Team u.v.m.

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128

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Arbeitsbuch

@ Í3nBÍUaQÍUsnQAhQtÍBSÍBGP Í1AhPCG@ÍCGnCnÍ5SnQAhXCttClÍanÍBCnÍ5CGhnaAhtQKann

Lieber Weihnachtsmann, ich war das ganze Jahr über sehr brav und möchte deshalb folgende Sachen zu Weihnachten: Vielen Dank, dein/e …

8. Genus bei zusammengesetzten Substantiven, Typ Substantiv + Substantiv. Verbinde die Wörter. EBT *OUFSOFU t EBT 4QJFM t die Patrone t EBT 8PSU t EBT #JME t EFS 4DIJSN t EJF .BVT t EFS /BNF t EFS 1BTT t EFS 4FTTFM t der Drucker t EFS ,MJDL t EFS #FOVU[FS t EBT -BVGXFSL t EJF $% t EBT 7JEFP der Drucker + die Patrone ________________________ ________________________ ________________________ ________________________ ________________________ ________________________ ________________________

= die Druckerpatrone ___________________ ___________________ ___________________ ___________________ ___________________ ___________________ ___________________

9. Genus bei zusammengesetzten Substantiven. Bilde neue Wörter. a Í2WNÍ4CP@Í Í1S@QtantGT Í

t TDISFJC FO t TQJFM FO t UJQQ FO

t EFS 'FIMFS t EJF ,POTPMF t EFS 5JTDI _____________

_____________

____________

_____________

_____________

____________

@ Í2WNÍABHCItGTÍ Í1S@QtantGT

t EJHJUBM t Ę BDI t NPCJM

t EJF ,BNFSB t EBT 5FMFGPO t EFS #JMETDIJSN

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2

Mittendrin

TEIL D 1. Lies die Biogra̪e von Michael Lentz und setze die fehlenden Wörter aus dem Kasten ein. 1SÊTJEFOU t 1SPGFTTPS t 4DISJęTUFMMFS t MFCU t %FCàUXFSL t TUVEJFSU t HFXJOOU Michael Lentz ist ein deutscher ___________ und Musiker. Er wurde 1964 in Düren geboren. Nach seinem Abitur an einem Gymnasium in Düren ___________ er Germanistik, Geschichte und Philosophie in Aachen, München und Siegen. Im Jahr 1985 kommt mit dem Lyrik- und Prosaband „Zur Kenntnisnahme“ sein ___________. 2001 ___________ er den Ingeborg-Bachmann-Preis. Seit 2004 ist er ___________ der Freien Akademie der Künste zu Leipzig und seit Mai 2006 arbeitet er als ___________ für Literarisches Schreiben der Universität Leipzig. 2007 gewinnt er auch den Deutschen Buchpreis 2007 mit seinem Roman „Pazifik“. Er ___________ in Berlin und Leipzig.

3. Verbinde die Modalpartikeln mit ihren Bedeutungen. t BCFS t CMP t EFOO t EPDI t WJFMMFJDIU t KB t FCFO t IBMU t NBM

t ÃCFSSBTDIVOH t 8BSOVOH t GSFVOEMJDIF 'SBHF PEFS #JUUF t 6OTJDIFSIFJU t 7PSXVSG t 3FTJHOBUJPO

4. Ergänze mit passenden Modalpartikeln. Hör dann die CD und kontrolliere. Warum antwortet er nicht? – ______________ hat er die SMS gar nicht bekommen?! (Unsicherheit) Ich habe dir ______________ mehrmals gesagt, dass du ihn nicht anrufen sollst! (Vorwurf) Was ist ______________ hier los? Warum seid ihr so traurig? (Überraschung) Anna, hast du ______________ 10 Minuten Zeit für mich? (freundliche Frage) Das ist eine Spam-Mail. Antworte ______________ nicht! (Warnung) Nimm ______________ meinen Laptop! Ich brauche ihn im Moment nicht. (freundliche Bitte)

5. Lies die Dialoge und kreuze die passende Modalpartikel an. t *DI XJMM "OOB FJOFO -JFCFTCSJFG TDISFJCFO LBOOTU EV NJS CJUUF @@@@@@ IFMGFO Ƞ FCFO Ƞ NBM t Alter, sag ihr ______ einfach, dass du sie liebst. ☐ doch ☐ ja t 0I EBT XÊSF @@@@@@ [V GSàI Ƞ NBM Ƞ KB t Okay, dann ______ nicht. ☐ eben ☐ doch t -JFCFS %S 4PNNFS FS NFMEFU TJDI TFJU 5BHFO OJDIU NFIS 4PMM JDI JIN FJOGBDI @@@@@@ FJOF 4.4 schreiben? ☐ doch ☐ mal t Ja, versuch’s ______! ☐ mal ☐ vielleicht 130


Arbeitsbuch

12

t "CFS FS BOUXPSUFU OJDIU t Tja, so sind die Jungs ______ manchmal! ☐ ja ☐ halt t 6MMJ JDI WFSTUFIF .BSJBT 4.4 TDIPO XJFEFS OJDIUy t Weiß ich nicht. Frag _______ den Dr. Sommer? ☐ doch ☐ ja t )BTU EV @@@@@@@ TFJOF & .BJM Ƞ FCFO Ƞ WJFMMFJDIU t ,BOOTU EV NJS @@@@@@ EJF /VNNFS WPO ,BUSJO HFCFO Ƞ IBMU Ƞ NBM t Ja, gern. Schreib ______ auf: 0157… ☐ ja ☐ doch

6. Die drei Bedeutungen von doch. Welche Bedeutung haben die Sätze? .PEBMQBSUJLFM t ,POKVOLUJPO t BďSNBUJWF "OUXPSU QPTJUJWF "OUXPSU BVG FJOF vOFHBUJWFi 'SBHF

0167/1890092 – das ist doch deine Telefonnummer, oder? Was ist los mit ihr? Ich rufe sie seit Tagen an, doch sie meldet sich nicht… Du hast keine E-Mail-Adresse, nicht wahr? –Doch, hab ich! Chris, komm doch mal her! Hier ist Sabines SMS für dich. Kevin hat Sarah jeden Tag SMS geschickt, doch es war vergebens. Du hast bestimmt die Nummer von Lara nicht. –Doch, warte kurz.

_________________ _________________ _________________ _________________ _________________ _________________

7. Dr. Sommer hil̮! Diese Personen haben Liebesprobleme. Was sagt Dr. Sommer? „Er ruft mich nicht an? Soll ich ihn anrufen?“ sollten / du / bisschen / abwarten / ein / lieber Du solltest lieber ein bisschen abwarten! „Sie sagt, sie ruft mich an, aber sie ruft mich nie an! Soll ich sie anrufen?“ sollten / geduldig / du / nein / sein / und / anrufen / vielleicht / später _______________________________________________________________ „Er schreibt mir 1000 SMS am Tag! Ich mag das nicht. Was soll ich tun?“ ihm / sollten / es / ruhig / sagen / du _______________________________________________________________ „Sie antwortet nicht auf meine SMS! Das ist eine Katastrophe! Was soll ich jetzt machen?“ vielleicht / reden / und / schreiben / nicht / SMS / einander / sollten / ihr _______________________________________________________________

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2

Mittendrin

8. Ständig diese Handy-Probleme! Meine Han dy zu hoch. W rechnungen sind m as soll ich ir machen?

a Í%G@Í2GNNQ Í

Mist! Der Ak der leer. W ku ist schon wieas soll ich machen?

aputt. dy ist k en? n a H n i Me ach ll ich m Was so Du solltest

Ich habe Chris‘ Handynummer nicht. Was soll ich machen?

-BSB GSBHFO t FJO OFVFT )BOEZ LBVGFO t EFO "LLV BVĘBEFO t XFOJHFS UFMFGPOJFSFO VOE UFYUFO @ Í2GNNQÍKalÍanBCPQ Í4CPTMllQtcnBGECÍBGCÍ1ctXC ÍBGCÍ*oQSnECnÍGnÍ a ÍhClDCnÍBGP

„_______________________________, weil deine Handyrechnungen dir zu hoch sind.“ „Du hast Chris‘ Nummer nicht. Deswegen _______________________________.“ „Da dein Handy kaputt ist, _______________________________.“ „Du solltest deinen Handyakku aufladen, denn _______________________________.“

Nach diesem Kapitel kann ich… über Kommunikation, Computer und Internet sprechen Beschreibungen der Computerspiele verstehen und über Computerspiele sprechen einen Gegengrund nennen Mails und SMS verstehen und selbst schreiben an einem Chat teilnehmen Gegenstände und technische Geräte genauer beschreiben die wichtigsten Informationen in einem literarischen Text verstehen Tipps verstehen und geben

- . / - . / - . / - . / - . / - . / - . / - . /

- Das kann ich sehr gut. / . Das kann ich, aber ich brauche Hilfe. / / Das kann ich nicht so gut.

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