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ZABO-Nachrichten 2016: Heft 4

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ZABONachrichten Heft 4

November 2016 – Januar 2017


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ZABONachrichten

AUSGABE 4 November 2016 – Januar 2017 Foto: Luftbild Regensburger Straße von Westen. Peter Bayer

Ihre Ansprechpartner im Vorstadtverein Zabo e.V. Vorsitzender: Daniel Gencev, Kronstädter Str. 28, 90480 Nürnberg, Tel. 4 08 71 30 Jahresbeitrag: Mind. 9,– Euro (nach oben unbegrenzt), Beitrittsformular auf Seite 13. Bankverbindung Sparkasse Nürnberg VVZabo e.V.: IBAN: DE29 7605 0101 0001 0979 40. BIC: SSKNDE77XXX

Herausgeber: Vorstadtverein Zabo e.V. Nürnberg Redaktion: Daniel Gencev, E-Mail: redaktion@zabo-nachrichten.de. Helmuth Dietrich Heidemarie Ludwig Anzeigenleitung: Helmut Preußler Druck + Versand GmbH & Co. KG dtp.druck@preussler-verlag.de Internetauftritt: Katrin Bruckmüller, bruckmueller@zabo-nachrichten.de Redaktionsschluss: Für Heft 1 (Februar – April 2017): 2. Januar 2017

Satz und Druck: Preußler Druck + Versand GmbH & Co. KG, Dagmarstraße 8, 90482 Nürnberg, Tel. 9 54 78 20, Fax 54 24 86, www.preussler-verlag.de, dtp.druck@preussler-verlag.de Veröffentlichte Artikel geben nicht immer die Meinung des V V Zabo wieder, sondern die des Verfassers. Nachdruck von Texten und Anzeigen, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung der Redaktion gestattet.

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VVZ Vorwort

Liebe Leserinnen und Leser, wir haben ... interessante Gespräche beim Stadtteilfest geführt ... ein öffentliches Bürgergespräch initiiert ... Kooperationen gesucht und gefunden. Bitte unterstützen Sie uns weiterhin, indem Sie uns Ihre Unterschrift zur „unmenschlichen Bebauung“ an der Regensburger Straße geben. Dies alles haben wir in der heutigen Ausgabe für Sie zusammengefasst. Die Bayerischen Staatsforsten haben uns über anstehende Forstarbeiten im Bereich Großparkplatz / Haupteingang Tiergarten informiert. Mehr Informationen finden Sie auf Seite 10. Derzeit bereiten wir uns zum erfreulichen Ausklang in diesem Jahr auf den Besuch des Christkindes vor. Die Vorankündigung finden Sie auf Seite 22. Viele weitere interessante Themen werden Sie beim durchlesen entdecken. Einen schönen Jahresabschluss wünscht

Ihr Vorstadtverein

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VVZ aktuell In der folgenden Präsentation stellen sich alle Vorstands-und Beiratsmitglieder persönlich vor. (Im letzten Heft waren die Angaben leider unvollständig) Daniel Gencev Messekaufmann, 42 Jahre 1. Vorsitzender Ich engagiere mich im Vorstadtverein Zabo, um die Idylle und den Charakter des schönen Stadtteils zu erhalten.

Lothar Steck Jurist, 63 Jahre 2. Vorsitzender Ich engagiere mich im Vorstadtverein Zabo, damit unser Zabo weiterhin lebenswert bleibt.

Renate Stör Rentnerin, 73 Jahre Beisitzerin Ich bin im VVZ tätig und engagiere mich ehrenamtlich im Nürnberg Stift.

Helmuth Dietrich Berufsberater, 57 Jahre Beisitzer Ich bin im Vorstadtverein aktiv, weil ich vor zwei Jahren eine nette Einladung des VVZ im Briefkasten gefunden habe und es nichts nutzt zu sagen „man müsste mal irgendwann…“ Jetzt ist der richtige Zeitpunkt um etwas zu tun.

Katrin Bruckmüller Marketingreferentin, 39 Jahre Beisitzerin / Internet & digitale Themen Ich bin im VVZ tätig, weil Zabo die schönste Ecke der Stadt ist und sich der Vorstadtverein darum kümmert, dass das auch künftig so bleibt! Das finde ich sehr unterstützenswert. 6

Heidemarie Ludwig 51 Jahre, Architektin, Schriftführerin und 2. Kassier Ich lebe seit 25 Jahren in Zabo und bin im VVZ aktiv, weil ich mich stark mit dem Ort identifiziere und das Leben im Stadtteil mitgestalten will.


VVZ aktuell

Rainer Kadner Fotograf und Gästeführer, 60 Jahre alt ich bin als Beisitzer im Vorstand des VVZ tätig. Ich bin im VVZ weil ich etwas bewegen möchte und unseren Stadtteil erhalten und entwickeln möchte.

Ursula Schultheiß-Frosch Kassiererin, 63 Jahre, Ich bin im Vorstadtverein aktiv, weil mir Ehrenamt im Stadtteil wichtig ist.

Jürgen Stahl Beisitzer und Wanderführer Als ich 1968 in den VVZ eintrat, tat ich es weil ich der Meinung war und bin, dass jeder Zaboraner die Tätigkeit des Vereines der seine Interessen vertritt mit seiner Mitgliedschaft unterstützen muss.

Claudia Sattler Beisitzerin Zabo hat einen unwiderstehlichen Charme und riesiges Potential. Bei seiner Entwicklung möchte ich „live“ dabei sein und sie aktiv mitgestalten.

Edith Raß Beisitzerin, 64 Jahre Seit vielen Jahren trage ich die Zabo-Nachrichten aus und überbringe Glückwünsche für besondere Anlässe.

Dieter Popien Beisitzer, 59 Jahre Verwaltungsangestelter der Bundesagentur für Arbeit. Gerne bin ich als helfende Hand für den VVZ da.

Wir danken für die freundliche Unterstützung von Fotostudio Lauer

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VVZ aktuell

Stadtteilfest 2016 Der Vorstadtverein Zabo war natürlich auch auf dem Stadtteilfest vertreten. Am Samstag 24. Sep­tember informierten wir die Bürger Zabos über unsere laufenden Aktivitäten. Großes Thema war die geplante Bebauung an der Regensburger Straße (siehe eigenen Bericht). Wir kamen mit sehr vielen Zaboranern ins Gespräch und sammelten über 500 Unterschriften gegen die extreme Verdichtung. Wir verteilten auch Einladungen für die Vorstellung der Architekturentwürfe am 10.10. im August-Meier-Heim. Erstmals konnten wir unser neues Standzelt als Sonnenschutz bei spätsommerlichen Temperaturen nutzen.

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VVZ aktuell

Kurzmeldungen Walderlebnispfad Eigentlich sollte die Sanierung und Neugestaltung des Walderlebnispfades am Valznerweiher in diesem Jahr abgeschlossen werden. Leider kam es durch Personalengpässe beim Forst zu Verzögerungen. Baubeginn soll jetzt spätestens im Januar 2017 – vielleicht sogar noch vor Weihnachten 2016 - sein. Der Vorstadtverein Zabo e.V. unterstützt die Aktion mit einer Spende für eine neue Station. Lassen Sie sich überraschen! Zebrastreifen am Reitenspießplatz Was seit vielen Jahren immer wieder von Bürgern Zabos und dem Vorstadtverein auf Bürgerversammlungen gefordert wurde, hat nun auch Unterstützung bei der SPD gefunden. Stadtrat Dr. Ulrich Blaschke hat eine Prüfung bei der Stadtverwaltung veranlasst, ob an der Überquerung der Zerzabelshofer Hauptstraße gegenüber Blumen Halbig ein neuer Zebrastreifen eingerichtet werden kann. Tempo 30 in der Zerzabelshofer Hauptstraße Noch nichts Neues. Die Stadtverwaltung prüft noch. Zabo-Kaffee Alteingesessene Zaboraner denken bei diesem Begriff an das längst abgerissene alte gleichnamige Café zwischen Edeka und der Park-Apotheke. Jetzt gibt es die „zaBohne“, den Kaffee aus Zabo. Michael Tuttor, der Besitzer der Cafébar Stille Wasser lässt eine spezielle Röstung bei einer kleinen regionalen Rösterei herstellen. Es gibt die Varianten Espresso, Filterkaffee und Koffeinfrei. Wenn Sie also den besonderen Zabo-Geschmack suchen – vielleicht auch für ein Weihnachtsgeschenk – im Stille Wasser und bei Bio in Zabo gibt es die zaBohne. Kinder- und Jugendhaus Die Stadt Nürnberg baut ein Kinder- und Jugendhaus in der Pastoriussiedlung. Das Gelände befindet sich direkt hinter der Norma. Baubeginn ist jetzt im Herbst 2016 und die Inbetriebnahme ist für Oktober 2018 vorgesehen. Keramik Mal Studio Nürnberg Nach dem Umzug der Fahrschule Davis über die Straße in ie Räume der ehemaligen Obst- und Gemüsehandlung stand der Laden an der Ecke Schedelstraße 2 / Waldluststraße einige Zeit leer. Mit dem Keramik Mal Studio Nürnberg ist nun neues Leben eingezogen. Mehr Infos unter www.keramikmalstudionürnberg.de Ergänzung zum letzten Heft Wir gratulieren nachträglich Frau Erika Bärnreuther zu ihrem Geburtstag im Oktober. 9


VVZ aktuell

Ausholzen am Tiergarten Der Revierleiter Hans-Joachim Ulrich, Bayerische Staatsforsten, Revier Nürnberg - Zerzabelshof lud den VVZ, vertreten durch Helmuth Dietrich, Rainer Kadner und Lothar Steck und den Bund Naturschutz am 12. Oktober zu einer Begehung über geplante Ausholzungen in dem Waldstück zwischen dem Großparkplatz TierDie Grenzen des Gebiets sind rot gekennzeichnet, die garten und Haupteingang Tiergarten schwarzen Linien sind die Rückegassen. Zur Orientierung: ein. am unteren Rand links ist der Eingang zum Tiergarten. Herr Ulrich berichtete, dass auf einer Fläche von rund 10 Hektar Baumfällarbeiten notwendig werden. Etwa alle 15 Jahre werde der Baumbestand unter drei Gesichtspunkten geprüft: (1) Wertvolle Bäume, z.B. Eichen müssen zum Erhalt und ggf. zur Samenspende ein breites Dach ausbilden können; sie brauchen also Platz. Schon heute wird Erbgut von Erlen und Linden in diesem Gebiet gesammelt. (2) Andere Bäume, vor allem Kiefern sind durch die Trockenheit der letzten Jahre stark gezeichnet und sterben ab (siehe auch NZ vom 13.10.2016). Manche Kiefern, oft 180–200 Jahre alt sind „scheintot“; sie tragen nur noch eine „durchschaubare“ Benadelung von weniger als einem Jahr, zum Überleben sei aber eine Benadelung von mindestens zwei Jahren erforderlich. (3) Schließlich müsse regelmäßig auch die Verkehrssicherheit auf den Waldwegen und den angrenzenden Straßen sichergestellt werden. Die Arbeiten dauern rund 4 Wochen und sollen im November durchgeführt werden. Aktuell werden die aus dem letzten „Hieb“ (so nennen die Forstleute das Ausholzen) vorhandenen Rückegassen (Schneisen für das Fällen und den Abtransport der Bäume) gemulcht und für die Benutzung wieder freigelegt. Die gesamten Arbeiten werden im trockenen Herbst durchgeführt, um Bodenschäden durch die schweren Maschinen gering zu halten. Zudem kann sich der Boden durch das fallende Laub wieder rasch erholen. Da das Wäldchen ein Schutzwald für Spechte ist, bleiben vereinzelt abgestorbene Bäume (Totholz, gekennzeichnet mit einer Welle in roter Farbe) zum Bau der Nesthöhlen stehen. Ebenso bleiben die Kronen abgeholzter Bäume als Nahrungsspender für die Vögel und zur besseren Nährstoffversorgung des Bodens am Boden liegen. Zum Abschluss der Begehung betont Herr Ulrich die Vielfalt der Baumarten in diesem kleinen Wäldchen. Kiefern, Eichen, Roteichen, Buchen, Hainbuchen, Erlen, Linden, Birken, Lärchen, Fichten, Spitz- und Bergahorn sollen nicht nur erhalten und gefördert werden, die Vielfalt könne auch zum Erhalt des Waldes beitragen. Lothar Steck 10


VVZ aktuell

Zum Karpfenessen nach Cadolzburg Kurzwanderung am Samstag, 12. November 2016 Die Wanderstrecke beträgt ca. 6 km bei einer Gehzeit von ca. 1,5 Stunden. Das Gelände ist leicht. Die Fahrtkosten betragen bei Verwendung der Zehnerkarte 8 Streifen, das sind 8,96 E für Hin- und Rückfahrt. Die TTplus4 für 2 Erwachsene und 4 Kinder bis 18 Jahre kostet 11,70 E. Wir treffen uns um 9.00 Uhr an der Haltestelle Zabo-Mitte 4 gegenüber kath. Kirche. Mit Bus 44 fahren wir zum Hauptbahnhof und weiter mit U 1 nach Fürth-Hbf., von dort um 10.03 mit R 11 nach Egersdorf. Dort beginnt unsere kleine Wanderung. Autofahrer sollten um 10.20 am Hp. Egersdorf sein. Sie müssen jedoch entweder 1 Station mit der Bahn von Cadolzburg nach Egersdorf zurückfahren oder mit Zeichen Blaustrich in ca. 45 Min. zurückwandern. Am stets der Jahreszeit entsprechend geschmückten Dorfbrunnen von Wachendorf vorbei wandern wir über die aussichtsreiche Hochfläche nach Cadolzburg. Im Gasthof „Friedenseiche“ erwarten uns neben leckeren Karpfen natürlich weitere Spezialitäten auf der Speisekarte. Ausgeschenkt wird das vorzügliche Bier der Brauerei Dorn, Bruckberg. Der Bahnhof ist nur 5 Gehminuten entfernt. Die Züge fahren stündlich zur halben Stunde. Wanderführer: Jürgen Stahl Tel.: (0911) 6689433

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AUFNAHMESCHEIN

Mitglieds-Nr.

Ich erkläre meinen Beitritt zum Vorstadtverein Zabo e.V., Nürnberg. Senden Sie diesen Aufnahmeschein ausgefüllt an: Vorstadtverein Zabo e.V., Herr Daniel Gencev, Kronstädter Str. 28, 90480 Nürnberg. Bitte in Druckschrift ausfüllen

Persönliche Daten des Mitglieds

Name, Vorname Straße, Hausnummer PLZ

Ort

E-Mail Beruf

Telefon

Geburtsdatum

Eintrittsdatum

Unterschrift

Ich bin bereit, einen Jahresbeitrag von mind. 9,– Euro (nach oben unbegrenzt) zu zahlen.

Name des Kontoinhabers (nur anzugeben, falls dieser vom Namen des Mitglieds abweicht) € Beitrag

Konto-Nr.

BIC

Bankleitzahl

Bitte ausfüllen

Beitragseinziehungsverfahren

Hiermit beauftrage ich Sie, die fälligen Mitgliedsbeiträge ab mittels Lastschrift von meinem Konto einzuziehen (nicht zulässig bei Sparkonten). Die Ermächtigung hat so lange Gültigkeit, bis ich sie dem VV Zabo gegenüber schriftlich widerrufe. Der Einzug des Mitgliedsbeitrages findet zu Beginn des Jahres im Januar statt.

IBAN

Bank Datum

Unterschrift

Sie können sich auch online anmelden: www.zabo-nachrichten/mitgliedschaft

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VVZ aktuell Auf den folgenden Seiten informieren wir Sie wieder über den uns bekannten Stand der geplanten Bebauung an der Regensburger Straße und die Entwicklung seit Erscheinen des letzten Heftes der Zabo-Nachrichten

Bebauung Regensburger Straße – Ecke Hans-Kalb-Straße Wettbewerb des Siedlungswerks Bayern Auslobung Die Auslobung zur Bebauung der Regensburger Straße / Hans-Kalb-Straße wurde am 01.09.2016 im Heimatministerium öffentlich vorgestellt. Es waren unter den Anwesenden auch die prämierten Architekten Behles + Jochimsen, Berlin. Der Siegerentwurf ist aus 17 eingereichten Wettbewerbsbeiträgen von einem Gremium bestehend aus den Vertretern des Siedlungswerk Nürnberg, der Stadt Nürnberg, freien Architekten und nicht stimmberechtigten Sachverständigen ausgewählt worden. Die Auslobung hatte folgende Kriterien als wesentliche Entscheidungsgrundlagen herangezogen: – Schallschutz – Unterbringung von 400 bis 600 Wohnungseinheiten – Städtebauliche Identität. Die eingereichten Entwürfe wurden nach diesen Kriterien bewertet. Der Träger des ersten Preises beantwortet diese Anforderungen durch – Schallschutz bestehend durch eine durchgehende Blockrandbebauung über mehrere Stockwerke – 458 Wohnungseinheiten für 916 Personen – Städtebauliche Identität durch kleinteilige, hochgezogene Wohnbebauung. Der Entwurf hat sich nach langen Diskussionen gegenüber dem zweitplatzierten Preis durchgesetzt. Dieser sah vor, die städtebauliche Identität mit drei Hochpunkten in Form von Hochhäusern auf einer geringeren Fläche zu kennzeichnen. Daniel Gencev 14


VVZ aktuell Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat Pressemitteilung Nr. 446, München, 31.08.2016 SÖDER: 500 NEUE WOHNUNGEN ENTSTEHEN IN EINEM MODERNEN UND ATTRAKTIVEN QUARTIER IN NÜRNBERG Arbeiten des Ideenwettbewerbs für Bauvorhaben an der Regensburger Straße werden im Heimatministerium ausgestellt Die staatseigene Wohnungsbaugesellschaft Siedlungswerk Nürnberg beabsichtigt, bis zu 500 neue Wohnungen auf einem staatlichen Grundstück an der Regensburger Straße in Nürnberg zu errichten. „Ein gutes Signal für den Nürnberger Wohnungsmarkt. In einem modernen und attraktiven Quartier entsteht bezahlbarer Wohnraum für breite Bevölkerungsschichten“, teilte Finanz- und Heimatminister Dr. Markus Söder mit. Zur Vorbereitung der Durchführung dieses Großbauprojekts an der Regensburger Straße wurde ein städtebaulicher Ideenwettbewerb durchgeführt. Im Rahmen der nicht einfachen Aufgabe mussten neben einer wirtschaftlichen Realisierbarkeit auch Rahmenbedingungen, wie Lärmschutz, Ökologie und Verkehr berücksichtigt werden. Im Heimatministerium in Nürnberg eröffnet am Donnerstag (1.9.) eine Ausstellung mit den Wettbewerbsarbeiten für das Wohnungsbauvorhaben. Die Ausstellung mit den Wettbewerbsarbeiten für das Wohnungsbauprojekt an der Regensburger Straße kann bis zum 10. September 2016 … im Atrium des Heimatministeriums in der Bankgasse 9 in Nürnberg besucht werden. Söder gratuliert den Gewinnern des Ideenwettbewerbs für die gelungenen Planungsarbeiten. Insgesamt wurden 17 Wettbewerbsarbeiten eingereicht. Als Sieger des Ideenwettbewerbs zeichnete das Preisgericht die Planung von Behles & Jochimsen Architekten, Berlin mit Topos Landschaftsarchitekten, Berlin aus. „Der Entwurf lässt eine ansprechende Quartiersentwicklung und Bebauung erwarten“, merkte Söder an. Die Kosten des Großbauprojektes werden auf 100 bis 150 Millionen Euro geschätzt. Baubeginn ist für Ende 2017 vorgesehen, Fertigstellung bei optimalem Planungs- und Bauverlauf bis 2022. Das Siedlungswerk Nürnberg, ein Unternehmen des Freistaates Bayern, ist mit rund 7.500 Wohnungen eines der größeren Wohnungsunternehmen im Großraum Nürnberg, Fürth, Erlangen. Das Bauvorhaben an der Regensburger Straße ist Teil des Wohnungsbauprogramms des Heimatministeriums. Danach sollen in der Metropolregion Nürnberg insgesamt 1.000 neue Wohnungen bis 2020 auf den Weg gebracht werden. Das Siedlungswerk arbeite mit Nachdruck an der Umsetzung des Bauprogramms. Kommentar Können sich die Zaboraner auf ein modernes attraktives neues Wohnquartier an der Regensburger Straße freuen? Wir haben uns im Heimatministerium sehr intensiv die ausgestellten 17 Architektenmodelle mit den zugehörigen Beschreibungen angeschaut. Architekturmodelle schaut 15


VVZ aktuell man sich zunächst von oben an. Bei den ausgestellten Modellen fühlten wir uns entweder an Langwasser oder an Wohnblocks in der Südstadt erinnert. Es gab zwei Entwürfe, die einen gewissen ästhetischen Reizpunkt gesetzt hätten – ein solitäres Ringgebäude mit durchgehend 8 Geschossen und eine 14-geschossige Doppelpyramide. Diese beiden kompakten Hochhaus-Lösungen hätten im Vergleich zu den anderen Entwürfen zumindest den Vorteil gehabt, dass sie vergleichsweise viel grün übrig gelassen hätten. Beide fielen im Wettbewerb jedoch an der Anforderung Lärmschutz durch. Dann gingen wir nochmal durch die Ausstellung. Im zweiten Durchgang schauten wir uns die Modelle in der Hocke an, d.h. wir versuchten in die Fußgängerperspektive zu gehen. Jetzt wurden uns die gewaltigen Dimensionen noch deutlicher. Wir versuchten uns auch in die Architekten hineinzuversetzen. Sie steckten aufgrund der Anforderungen der Ausschreibung in einem echten Dilemma. Auf der einen Seite die vierspurige Hauptstraße, auf der anderen Seite die achtgleisige Bahnlinie. Sie sollten auf engstem Raum 1000-1500 Menschen lärmgeschützt unterbringen. Wenn man diese Bedingungen zusammen nimmt, hat das Preisgericht sicherlich eine nachvollziehbare Entscheidung getroffen. Den ersten Preis bekam eine Lösung mit Blockrandbebauung, wobei der Innenbereich nicht frei bleibt, sondern vollgestellt ist mit weiteren Wohnwürfeln.

Bild: Achim Behles, Jasper Jochimsen; Architekten, Berlin

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VVZ aktuell Wir zitieren das Preisgericht: „Durch eine geschickte Modellierung der Baumassen … entstehen angenehm dimensionierte öffentliche und halböffentliche Räume und es gelingt eine unspektakuläre, aber sehr sensible Weiterentwicklung der denkmalgeschützten Siedlung.“ Wo hier das Preisgericht Geschick und Sensibilität sieht, ist für uns jedoch nicht nachvollziehbar. Die denkmalgeschützte Siedlung hat eine Kammstruktur und ist keine Blockrandbebauung. Der elfgeschossige Hochpunkt des Siegerentwurfs steht direkt neben den eingeschossigen denkmalgeschützten Reihenhauszeilen. Aufgrund der Lärmemission ist eine Blockrandbebauung jedoch zwangsläufig. Zusätzlich führt die geforderte Anzahl an Wohnungen dazu, dass im Innenbereich der gesamte Baumbestand weiteren Wohnungen weichen muss. Der Siegerentwurf wurde in einem Artikel in den Nürnberger Nachrichten am 2.9.2016 vorgestellt. Auf dem Stadtteilfest am 24.9. stellten wir diesen Entwurf in Zabo vor. Hier ein paar typische Kommentare von Zaboranern: „oh Gott“ „einfallslose Wohnkäfige“, „die denkmalgeschützten alten Häuserreihen werden ja erdrückt“ bis „da können‘s gleich eine Polizeistation dazu bauen“. Hierin drückt sich die Unmöglichkeit der Vorgaben aus. Wie soll das gehen? Auf 39000 qm 500 Wohneinheiten mit 1000-1500 Menschen zwischen Regensburger Straße und Bahntrasse. Söder sieht „ein modernes und attraktives Quartier“ entstehen. Doch wer möchte so wohnen? Dabei sollen die Menschen dort – so die Worte von Herrn Siegfried Dengler, Leiter Stadtplanungsamt Nürnberg – eine „Heimat“ finden. Wir sehen, leider müssen wir es so drastisch ausdrücken, die große Gefahr, dass aus dem „modernen attraktiven Quartier“ sehr leicht ein Ghetto werden kann. Das Problem ist nicht, dass die Architekten unmenschlich bauen wollen. Nein, die Vorgaben sind unmenschlich. Vor allem auch die von Faktor 1 auf Faktor 0,4 reduzierten Abstandsflächen aufgrund der 2016 geänderten städtischen Bauordnung. Wir wollen das Projekt nicht grundsätzlich verhindern, aber wir fordern im Sinne einer nachhaltigen und qualitativ hochwertigen Quartiersentwicklung eine deutliche Reduzierung der Bebauungsdichte. In den letzten Heften der Zabo-Nachrichten haben wir bereits ausführlich über das Gebiet rund um das August-Meier-Heim berichtet. Auf unsere Schreiben an die Stadt Nürnberg, in denen wir ein Gesamtkonzept für alle Baupläne im Bereich der Regens17


VVZ aktuell burger Straße forderten, wurde bisher nicht reagiert. Hätte die Stadt Nürnberg darauf reagiert, wäre jetzt nicht die Situation entstanden, dass der Freistaat Bayern vorprescht und ganz schnell gebaut werden soll. Es ist 5 vor 12. Deshalb haben wir uns zu einer Unterschriftensammlung entschlossen mit der Minimalforderung: Maximal 250 Wohneinheiten auf dem Gebiet und eine Rücksichtnahme auf die bestehende denkmalgeschützte Bebauung mit deutlich größeren Abstandsflächen. Wir haben auf dem Stadtteilfest bereits 210 Unterschriften gesammelt. Wir sammeln weiter. Helfen Sie mit das Bauprojekt auf ein moderates Maß zu reduzieren. Ursprünglich hieß unsere Überschrift „Keine Ghettobebauung …“ Einige Menschen in Zabo mit denen wir gesprochen haben, fühlten sich beim Begriff „Ghettobebauung“ nicht wohl. Wir haben deshalb die Überschrift ersetzt durch „Keine unmenschliche Bebauung…“ An unserer Forderung ändert sich dadurch nichts. Sammeln Sie selbst Unterschriften und werfen Sie die möglichst vollen Listen bis 22. November in den Briefkasten des Vorstadtvereins Zabo, Zerzabelshofer Hauptstraße 10a (Hinterhaus), 90480 Nürnberg. Heidemarie Ludwig, Helmuth Dietrich In der Heftmitte auf Seite 30-31 finden Sie die Unterschriftenliste.

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Auf Initiative des Vorstadtvereins Zabo haben am 10. Oktober das Siedlungswerk des Freistaats Bayern und das Stadtplanungs- und Verkehrsplanungsamt der Stadt Nürnberg in einem öffentlichen Bürgergespräch die Wettbewerbsunterlagen der geplanten Bebauung und den Siegerentwurf vorgestellt. Es kamen rund 50 interessierte Bürger im Theatersaal des August-Meier-Heimes zusammen. Kritische Fragen erwünscht In der Moderation habe ich die anwesenden Bürger gebeten nicht nur die Ausführungen der einzelnen Vertreter, Herr Dr. Zweier, Siedlungswerk des Freistaats Bayern, Herr

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VVZ aktuell Dengler, Stadtplanungsamt und Herr Wunder, Verkehrsplanungsamt zur Kenntnis zu nehmen, sondern auch kritische Fragen zu stellen. Der Siegerentwurf wurde von Herrn Dr. Zweier und Herrn Dengler vorgestellt. Auf Nachfrage, warum kein Wettbewerb für das gesamte Gelände, also bis zum Gewerbegebiet erfolgt ist, verwies Herr Dengler auf den Stadtplanungsausschuss vom 14.7.16, in dem die Rahmenbedingungen für das gesamte Gelände beschlossen wurden. Im Laufe der Diskussion wurde deutlich, dass an der Dimension der Baukörper und somit der Bebauungsdichte nichts mehr verändert werden wird. Unsere Befürchtung, dass hier ein sozialer Brennpunkt gebaut wird, bleibt leider bestehen. Auf eine Nachfrage, wie auf das erhöhte Verkehrsaufkommen innerhalb der neu entstehenden Siedlung reagiert wird, erläuterte Herr Wunder, dass die Stadt Nürnberg auf den öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) setzt und damit der Individualverkehr reduziert werden soll. Dies deckt sich auch mit dem o.g. Stadtplanungsausschuss, der einen nördlichen Zugang zur S-Bahn-Station als Teil des Gesamtkonzeptes vorsieht. Nur leider realisiert das Siedlungswerk diesen Zugang nicht.

Siegerentwurf: Achim Behles, Jasper Jochimsen; Architekten, Berlin

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VVZ aktuell Erschreckend für die Zuhörer, genauso wie für mich als Moderator war vor allem der Moment, als in einem Nebensatz mitgeteilt wurde, dass die Rodung der Bäume im Areal noch im November 2016 geplant ist. Direkt betroffene Anwohner hatten bis zu diesem Zeitpunkt keinerlei Informationen erhalten. Auch hier befürchten wir, dass wertvoller Baumbestand noch vor konkreter Planung, verloren geht. Der Anstoß der kontrovers geführten Diskussion war die legitime Frage aus dem Raum: „Wann wollten Sie uns eigentlich von der Rodung informieren?“ Insgesamt wünschen wir uns vom Siedlungswerk Bayern und der Stadt Nürnberg eine frühzeitige und echte Bürgerbeteiligung. Wir unterstützen den Vorschlag von Herrn Dengler die Planungen, vor allem die erforderlichen Erstmaßnahmen und den zeitlichen Ablauf nochmals eingehend zu prüfen. Die grundlegende Infrastrukturplanung basiert momentan auf dem ausgelobten ersten Preis (siehe Abbildung). Ein Bauvorbescheid oder eine Genehmigungsplanung liegt jedoch noch nicht vor. Die Verkehrsplanung ist zwar konzeptionell eingebunden, aber der ÖPNV muss noch mit den weiteren Maßnahmen an der Regensburger Straße abgestimmt werden. Gesamtkonzept Letztendlich sind wir bestärkt worden: – weiterhin ein Gesamtkonzept für die Regensburger Straße zu fordern und, – die Unterschriftensammlung für eine deutliche Reduktion der Bebauungsdichte fortzuführen, – den nördlichen S-Bahn-Zugang zu fordern und, – einen sicheren Schulweg ( –kurze Beine-kurze Wege-) für die neuen Schulkinder zu fordern. Ausblick Siedlungswerk und Stadt Nürnberg haben zugesagt im ersten Quartal 2017 zu einer weiteren Info-Veranstaltung zu kommen. Nach Aufforderung aus dem Publikum sollen dann nicht nur die Baukörper sondern auch die Fassaden dargestellt werden. Ein Bauzeitenplan soll im Vorfeld aufgestellt werden. Wir werden Sie rechtzeitig im Stadtteil zum weiteren Verlauf informieren. (siehe auch Bericht in den Nürnberger Nachrichten vom 12.10.16 http://www.nordbayern. de/abholz-termin-ist-unerwartet-nahe-1.5545228 ) Daniel Gencev 22


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Unsere Geburtstagskinder in den Monaten November 2016 bis Januar 2017 Wir gratulieren herzlich!

November: Auernhammer Maria Baigger Wolfgang Barth Hanna Belmore Renate Bergmann Angela Bruckmüller Katrin Czech Alfred Daut Michael Dorsch Klaus Eisch Walter Ertel Robert Föhlinger Hans Gärtner Walter Geling Jürgen Geling Walter Graf Silke Hendl Albert Hilbert Elfi Krompholz Monika Liebich Mathilde Loyal Volker Lutz Elisabeth Mages Stefanie Mandel Jürgen Meißner Hildegunde Meyer Ernst Meyer Ursula Müller Hermann Müller Louise Nothhelfer Matthias Pfeil Siegfried Puchtinger Gerhard Reif Thomas Richter Erika 24

Rödl Katrin Rottammer Annemarie Rusche Werner Schieberl Waldemar Schmieg Roland Schuhmann Helga Sesselmann Gerda Seubert Helmut Siegel Eckhard Sperber Manfred Tauchnitz Harald Tröster Heinz G. Wagemann Herbert Weber-Zacher Ulrike Wetzel Reinhard Dezember: Angerer Karola Baumann Günther Baumer Werner Beyer Helga Bierfelder Gisela Böck Wolfgang Bohner Michael Dienstbier Magda Dorsch Maria Engelmann Alois Fischer Daniela Flormann Renate Friedrich Anne Geesen Ursula Gracklauer Hans Hauenstein Carola Hübner Regina Ittner Irmgard Kopic´ Dražan

Kreißl Raimund Krüger Horst Lang Werner Linß Therese Lohr Luise Loos Charlotte Mika Ingrid Müller Hans-Dieter Nawratil Monika Nester Christian Noventa Peter Otto Lotte Penner Petra Preckur August Raß Edith Rotermundt Eugenie Salzner Hans-Jürgen Schalk Renate Schmid Gertraude Schmidt Renate Schoberth Walter Schoberth Gisela Schöttner Hildegard Schütz Stephanie Schütz Gabriele Sigl Oliver Slenczka Eberhard Sprengel Elfriede Springer Elfriede Steck Lothar Stettner Gabriele Stockbauer Gertraud Vecera Erhard Verleger Angelika Wagner Klaus-Erwin Wittmann Lothar


VVZ aktuell Wolf Günter Wolfrum Gertrud Zdarsky Rudolf Ziegaus Luise Zwick Edith Januar: Baumer Ursula Bogner Dieter Bulla Anneliese Dietrich Helmuth Eck Anneliese Fries Horst Gabler Barbara Gärtner Christa Geitner Alfred Gradl Michaela Gradl Wilhelm Grohs Hanspeter Guhisch-Reutlinger Eva

Häberlein Heinrich Heil Franziska Igl Anita Kadner Rainer Karl Ursula Kastner Rudolf Ketterle Rainer Koblenz Peter Kornberger Hermann Körner Kurt A. Krapfenbauer Angelika Kremheller Hermann Lorenzen Carsten Meyer Sophie Myles Thomas Nicolaysen Hildegard Obermaier Anne Raffler Martina Ramser Klaus Redel Gerald

Reinwald Ingrid Ristow Monika Rühl Anni Rupprecht Dieter Ruth Hans-Karl Scheiderer Paulus Schoberer Anna-Luise Sippel Heinz Spiegel Krista Spitznagel Werner Stablo Guy Stiller Ute Stockinger Frank Strobl Michael Süß Klaus Waldmüller Ursula Walz Gerhard Wardl Fritz Weiß Albert Zacher Christoph Zenkel Maria

Im M

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Weitere Tätigkeitsbereiche unter

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VVZ aktuell

Schmaler Gehsteig vor der Gaststätte Sängerlust Ihr Schreiben vom 8. Juni 2016 Sehr geehrter Herr Jülich, wie in den Zabo-Nachrichten (Heft 3, August 2016) bereits angekündigt, sehen wir uns veranlasst Ihnen auf Ihr Schreiben vom 8. Juni 2016 zu antworten. Zunächst möchten wir Ihnen noch mitteilen, dass wir Ihr Schreiben an den/die Vorsitzende des Elternbeirats der Siedlerschule, Frau Ehebauer-Meinel mit der Bitte um eine Stellungnahme weitergeleitet haben.

Wenn Ihr Zuhause nicht erst an der Wohnungstür beginnt, dann sind Sie wirklich daheim. Willkommen in der Familie. Wir bauen auf Geborgenheit.

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In Ihrem Schreiben empfehlen Sie, „den Schulkindern zu vermitteln, dass sie auf diesem kurzen Stück – wie alle anderen Fußgänger – Einschränkungen in Kauf nehmen und sich vorsichtig verhalten müssen.“ Weiter schreiben Sie, dass „ein kompletter Umbau des Straßenabschnitts zu Lasten von Stellplätzen in keinem Verhältnis zu den … festgestellten Sicherheitsdefiziten … sind.“ Bei dieser Gelegenheit sei erwähnt, dass der Gehsteig trotz seiner Enge gerne von jugendlichen und erwachsenen Radfahrern als Fahrradweg genutzt wird. Wir haben darüber auf der Bürgerversammlung im November 2015 berichtet. Mit den Aussagen in Ihrem Schreiben stellen Sie – so kommt es bei uns an Geld über die Sicherheit von Kindern. Muss wirklich erst ein Unfall mit Personenschaden passieren, wie vor Jahren in der Eisenbahnunterführung zwischen Zabo und Gleißhammer, ehe bautechnische Maßnahmen ergriffen werden?


VVZ aktuell Ihre Aussagen steht auch im Widerspruch zu anderen baulichen Maßnahmen in Zabo und möglichen Alternativen: 1. Auf dem Gelände der Viatisschule wird eine breite Stichstraße zur Ablieferung der Schulkinder mit sicheren Ausstiegsmöglichkeiten aus den Autos gebaut. Gibt es also einen Unterschied zwischen den Schulkindern der beiden Schulen in Zabo? 2. In der Urbanstraße schützt ein rund 5m langer und 1 m hoher Metallzaun den Ausgang der Kindertagesstätte zur Autostraße. Der Gehsteig ist vergleichbar schmal wie der an der Gaststätte Sängerlust. Hinzu kommt, dass die Autos in der Urbanstraße nur 10 km/h fahren dürfen, in der Zerzabelshofer Hauptstraße hingegen 50 km/h. Warum soll bei höherem Risiko eine Belehrung der Kinder genügen, wenn an Stellen mit geringerem Gefährdungspotential ein Schutzzaun errichtet wird? 3. Eine Umwidmung der wenigen gegenüberliegenden Autoparkplätze zugunsten eines breiteren Fahrstreifens und damit Schaffung eines schmalen Streifens für einen Schutzzaun auf Höhe der Gaststätte Sängerlust lehnen Sie als zu teuer ab. Bitte stellen Sie uns die von Ihnen gemachte Kostenrechnung vor, damit wir diese unseren Bürgern in Zabo zur eigenen Beurteilung vorlegen können. 4. Auch eine zügige Reduzierung der Straßengeschwindigkeit im Sinne einer Tempo30-Zone für die gesamte Zerzabelshofer Hauptstraße könnte dazu beitragen, das Sicherheitsrisiko für die Kinder und die anderen Fußgänger zu reduzieren. Dies wäre nicht der erforderliche und von vielen gewünschte Ausschluss des Sicherheitsrisikos, aber ein erster Schritt zur Risikominimierung. Wir haben in einer Besprechung im Juli mit Herrn Ulrich die Aussage erhalten, dass die Stadt über Tempo 30 noch in diesem Jahr entscheiden werde. Können sie uns über den aktuellen Stand der Verkehrsplanung berichten? Wir werden diesen Brief in der nächsten Ausgabe der Zabo-Nachrichten im November veröffentlichen. Mit freundlichen Grüßen Daniel Gencev, 1. Vorsitzender Vorstadtverein Zabo e. V. Nürnberg Viatisschule: sehr großzügig dimensionierte Anfahrtszone.

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Name

Vorname

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Mit meiner Unterschrift schließe ich mich dieser Forderung des Vorstadtvereins Zabo an:

Ort

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Wir fordern maximal 250 Wohneinheiten auf dem Gebiet und eine Rücksichtsnahme auf die bestehende denkmalgeschützte Bebauung mit deutlich größeren Abstandsflächen.

An der Ecke Regensburger Str. /Hans-Kalb-Str. will der Freistaat Bayern auf einer Fläche von 38.500 qm mindestens 500 Wohnungseinheiten bauen (gemäß städtebaulichen Ideenwettbewerb nach Bebauungsplan Nr. 3490). Zum Vergleich: Im Neubaugebiet in der Pastoriussiedlung wurden 2001 auf einer ähnlich großen Fläche von 38.900 qm 270 Wohnungseinheiten gebaut. Stellen Sie sich vor: es würde zwischen die Häuserzeilen jeweils noch eine weitere Häuserzeile gebaut, dann haben Sie die geplanten Dimensionen in der Regensburger Straße / Hans-Kalb-Straße. Wir sind nicht grundsätzlich gegen eine Bebauung. Aber wir sind gegen den Bau eines derart hoch verdichteten Wohngebiets, wo die große Gefahr besteht, dass es zum unattraktiven Ghetto wird.

Keine unmenschliche Bebauung an der Regensburger Straße


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VVZ Veranstaltungen

Öffentlicher Stammtisch für alle Bürger unseres Stadtteils Termine: Donnerstag 10. Nov. 2016 Donnerstag 8. Dez. 2016 Donnerstag 12. Jan. 2017 jeweils um 17.30 Uhr

Gaststätte Heidekrug, Waldluststr. 67 Gaststätte Zabo-Park, Bingstraße 1 Gaststätte Zabo-Park, Bingstraße 1

Alle Mitglieder und auch Gäste sind bei unserem Stammtisch gern gesehen. Dieter Ziegler

Wir suchen ab 1. Januar 2017 einen Mitmieter für eine Büro-Gemeinschaft im 1. Stock, Dagmarstraße 8 in Nürnberg. Es stehen 3 Büroräume etwa 55 m2 zur Verfügung. Nutzung der Küche und der WC-Räume wären gemeinschaftlich. Wenden Sie sich bitte telefonisch oder persönlich an Herrn Raak oder Herrn Raab. Tel. 0911/9 54 78-0

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VVZ Veranstaltungen

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VVZ Veranstaltungen

Veranstaltungen im Wohnstift am Tiergarten November, Dezember 2016 und Januar 2017 Gäste sind jederzeit herzlich Willkommen, der Eintritt in unsere Veranstaltungen ist frei!

November Mittwoch, 2.11. 18:30 Uhr Theatersaal im Wohnstift am Tiergarten

Oh, that Cello! Ah, this Guitar! Tess Remy-Schumacher (Violoncello) & Stefan Grasse (Gitarre) spielen Musik von Charlie Chaplin, Claude Debussy, Gabriel Fauré u.a. Komponisten.

Montag, 7.11. 18:30 Uhr

Handgemachter Jazz mit LOC Hinter LOC verbirgt sich die ausschließlich handgemachte Musik einer sechsköpfigen Musikertruppe, die im Großraum Nürnberg beheimatet ist: Manfred Holzmeier – sax, clarinette; Susanne Nagel – vocals; Kurt Götz – drums; Jo Blank – bass; Reinhard Wittek – keys und Joachim Weiß –guitar. Die Programmpalette reicht von Swing-, Fusion- und LatinTiteln bis hin zu eigenen Stücken.

Theatersaal im Wohnstift am Tiergarten

Mittwoch, 16.11. 18:30 Uhr Theatersaal im Wohnstift am Tiergarten

Montag, 21.11. 18:30 Uhr Theatersaal im Wohnstift am Tiergarten 34

Duo Mattick / Huth Christian Mattick – Flöte / Mathias Huth – Klavier Ungarische Rhapsodie für Flöte und Klavier Im 19. Jahrhundert orientierte sich das Interesse der Musiker häufig nach Osten. Inspiration kam von der wilden, ungebundenen Weite der Puszta und von den Melodien der reisenden ungarischen Zigeunermusiker. Ungarische Themen tauchen in zahllosen berühmten Werken auf. Slawische Tänze, Ungarische Rhapsodie, ungarische Tänze entstehen als eigenständige Kompositionen. Der Kombination von Flöte (mit deren Klang häufig Sehnsucht assoziiert wird) und Klavier (das Instrument der Virtuosen im 19. Jahrhundert) ist das Programm gewidmet und entführt in eine temperamentvolle und gleichzeitig sehnsüchtige Welt. Schüler der Musikschule Elke Dlugos spielen Komposi­tionen aus Klassik und Unterhal­tung für Klavier.


VVZ Veranstaltungen

Mittwoch, 23.11. 10:00–16:00 Uhr Theatersaalfoyer im Wohnstift am Tiergarten

Weihnachtsbasar des Bastel- und Handarbeitskreises des Wohnstifts am Tiergarten

Montag, 28.11. 18:30 Uhr

Vortrag mit Bildern Flora der Pyrenäen – Blumenzauber im Süden Europas/Teil 2 Die erdgeschichtlich jungen Pyrenäen trennen Spanien und Frankreich. Die südliche Sonne und die Nachbarschaft zweier Meere ließen in den Pyrenäen eine einzigartige Flora mit mediterranen und atlantischen Elementen entstehen, die reich an Endemiten ist und den Besucher verzaubert. Dieser Bildervortrag wird kurzweilig präsentiert von Werner Scharl.

Theatersaal im Wohnstift am Tiergarten

Der Erlös wird an gemeinnützige Organisationen gespendet.

Dezember Dienstag, 6.12. 18:30 Uhr Theatersaal im Wohnstift am Tiergarten

„Wie man zum Engel wird“ Eine musikalisch-literarische Winterreise rund um den Erdball. Ob jazzig, heiter, festlich oder besinnlich, mit bekannten und unbekannten Liedern und Geschichten u.a. aus Russland, Deutschland und USA stimmen Michael und Marina Kaljushny auf die kommenden Weihnachtstage ein. Mit feinem Humor, Esprit und Temperament sorgen Michael Kaljushny - Klarinette und Texte und Marina Kaljushny – Klavier - für schwungvolle, gehobene Unterhaltung.

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VVZ Veranstaltungen Dienstag, 13.12. 15:30 Uhr Theatersaal im Wohnstift am Tiergarten

Weihnachtslieder-Singen mit dem Akkordeonisten Max Stadler

Dienstag, 20.12. 18:30 Uhr Theatersaal im Wohnstift am Tiergarten

Weihnachtskonzert der Frankenkapelle Erlangen mit lustigen Geschichten und Gedichten und der humorvollen Moderation von Hermann Dorn.

Januar 2017 Donnerstag, 12.1. 18:30 Uhr Theatersaal im Wohnstift am Tiergarten

Neujahrskonzert mit dem Ensemble ALLEGRA, das „besondere“ Quartett mit Oboe und Streichtrio Birgit Heller – Meisenburg – Oboe Christof von der Heyden – Violine Christian Heller – Viola Arvo Lang - Violoncello

Donnerstag, 19.1. 18:30 Uhr

Der Kulturkreis lädt ein… Classic Brass

Theatersaal im Wohnstift am Tiergarten

Classic Brass setzt seit Jahren Maßstäbe in der BlechbläserKammermusik. Die fünf Klangakrobaten überschreiten nationale Musikgrenzen ebenso zwanglos, wie sie mit verblüffender Leichtigkeit zwischen verschiedenen Musikstilen wechseln. Im Anschluss an das Konzert können Sie den Abend bei Sekt und Häppchen (kostenpflichtig) in unserem Speisesaal ausklingen lassen. TRIGANE - ein Weltmusik-Trio aus Nürnberg Im vielschichtigen Repertoire von Trigane spiegeln sich die alten Traditionen, ohne die keine Moderne möglich wäre, wieder: Die „fremden“ Kulturen aller 4 Himmelsrichtungen und die Eigene, das Ländliche und das Urbane – sozusagen gesalzene Dreher und goldene Tangos, geweihräucherte Walzer und seidene Couplets, Canzones aus Bernstein und gepfefferte Oros.

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VVZ Veranstaltungen

Kulturladen Zeltnerschloss

Gleißhammerstr. 6, 90489 Nürnberg, Tel.: 472945 www.kuf-kultur.de/zeltner, kulturladen-zeltnerschloss@stadt.nuernberg.de

Programm November 2016 bis Januar 2017 Kulturladencafé: Di., Mi. und Do., 13 bis 17 Uhr. Internationaler Spieleabend Di., 8.11., 20 Uhr, Eintritt frei Weitere Termine: 6.12., 10.1., 7.2., 7.3. 4.4. Gerd Grashaußer: Der Grabsänger Buchpräsentation mit musikalischen Einlagen von Miller the Killer Do., 10.11., 19.30 Uhr, Eintritt: 5 H, Nbg.-Pass frei Für Jugendliche und Erwachsene. Reservierungen im Kulturladen unter Tel.: 0911 / 47 29 45. Foto: H.-J. Winckler Venedig – die Lagunenkönigin Filmvortrag Fr., 11.11., 19.30 Uhr, Eintritt: 3 H Ein Film von Klaus Kutsche (Naturfreunde Nürnberg-Nord). Tiere, Töne, Tore(n) Comics von Budde Thiem Foto: Budde Thiem Do., 17.11., 19 Uhr, Ausstellungseröffnung … mit Begrüßungsständchen: Budde Thiem (Klavier) und Gottfriede Rimmele (Geige) Öffnungszeiten bis 12.1.: Di., Mi., Do., 12 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung. Vom 22.12. bis 5.1. geschlossen. Buddy Brown Gun Trio feat. Tobi Schöpker (BuddyBrownTobGun) Sa., 19.11., 20 Uhr

Budde Thiem

live im Zeltner Klaus Brandl & Latin Christmas die After Christmas Party meets Classic Band Das Stefan Grasse Trio Rhythm Blues Fr., 2.12., 20 Uhr Sa., 21.1., 20 Uhr Klaus Brandl

Foto: Gerd Grimm

Vorverkauf: Kulturinformation, Königstr. 93, Tel.: 0911 / 231-40 00 und unter www.reservix.de. Eintritt: 13 / 10 H (erm.), 5 H (Nbg.-Pass) 38


VVZ Veranstaltungen Kräuterakademie Nürnberg Kräuterverwöhnzeit für Frauen Do., 24.11., 18.30 bis 21.30 Uhr, Gebühr: 19 H Materialgeld: 12 i., inkl. einer reichhaltigen Körperlotion. Gewürze und Heilpflanzen aus Orient und Okzident heilsam, köstlich und verführerisch Do., 1.12., 18.30 bis 22 Uhr, Gebühr: 19 H Materialgeld: 10 i

Foto: Gisela Kadegge

Im Reich der Düfte Do., 26.1., 18.30 Uhr, Gebühr: 19 H Zuzügl. Materialgeld.

Foto: Gisela Kadegge

In allen Kursen verwenden wir Bio-Zutaten. Tee und Snack sowie ein Script sind bereits im Preis enthalten. Bitte Schürze und ev. sauberes kleines Schraubglas mitbringen. Weitere Informationen und Anmeldung bitte bis eine Woche vorher unter Tel.: 09 11 / 60 42 61 oder info@gisela-kadegge.de, Dozentin: Gisela Kadegge. Gelungener Stillstart Do., 24.11., 20 Uhr, Eintritt: 3 H Referentin: Charlotte Scherzinger (Ärztin und Stillberaterin) Veranstalter: Mamaprotest Franken e.V. Romantischer Weihnachtsmarkt Sa., 26.11., 13 bis 19 Uhr, So., 27.11., 12 bis 18 Uhr Foto: Michaela Braun

Queerbeet Knoll & Raab ... gegensätzlich und ausdruckstark in Material und Arbeitsweise sind die Collagen und Bilder in Acryl der beiden Malerinnen. Fr., 20.1., 19 Uhr, Ausstellungseröffnung Öffnungszeiten bis 23.2: Di., Mi., Do., 12 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung.

Foto: Heike Knoll

Das Programm finden Sie auch im Internet unter: www.kuf-kultur.de/zeltner 39


VVZ Veranstaltungen Auszug aus dem Kursprogramm Nähere Informationen: Tel. 0911-472945 oder www.kuf-kultur.de/zeltner Aktzeichnen Do., 18 bis 19.30 Uhr, Beginn: 8.2., 8x Einstieg jederzeit möglich. Kursleitung: Patrick Niesel Aquarell Tagesseminar Sa., 18.3., 10 bis 17 Uhr Leitung: Gertrud Aumayr.

Foto: Zeltner Foto: Zeltner

Basenfasten unter Anleitung Do., 9.3. und Fr., 10.3., je 18.30 bis 20.30 Uhr und Sa., 11.3., 14 bis 16 Uhr Anmeldung bis spätestens 3.3. im Kulturladen unter Tel.: 0911 / 47 29 45. Dozentin: Ingeborg Pöhlmann (zertifizierte Fastenleiterin) Grammer, no problem! Workshop Fr., 10.2., 17.30 bis 21 Uhr und Sa., 11.2., 10 bis 16 Uhr Anmeldung bis spätestens 3.2. im Kulturladen unter Tel.: 0911 / 47 29 45. Dozentin: Mariola Hein-Olschewski. Kangatraining Bestes Workout - in Geborgenheit Fr., 11 bis 12 Uhr, Beginn: 3.2., 8x Leitung: Melanie Seifert (lizenzierte Kangatrainierin). Foto: Nicole Pascher

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Dipl. Kaufmann Thomas Breuer Wirtschaftsprüfer · Steuerberater Hersbrucker Straße 40 · 90480 Nürnberg E-Mail: info@kanzlei-thomas-breuer.de Telefon: (09 11) 56 79 99 97

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„Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.“ Aristoteles ICH BRINGE IHRE STEUERN AUF KURS.


VVZ Veranstaltungen

Märchenspaziergänge am Schmausenbuck mit drei Märchen zum Thema des Tages Sonntag um 14 Uhr (Dauer ca. 80 min.) 13. Nov. 11. Dez.

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Ihr Beitrag 8 E, ermäßigt 4 E Geburtstagskinder des Monats haben einen Gast frei! Auf Wunsch auch Märchen zu Ihrem Fest! Märchenerzählerei Nürnberg, Reingard Fuchs (EMG) ReingardFuchs@web.de, www.kubiss.de/fuchs, Tel. 0911/ 40 26 79 oder 0177-3887951 Mit freundlicher Förderung der Stadt Nürnberg 13. Nov.: Rückzugsstärkung Wenn die Blätter abgefallen sind, sehen wir wieder, dass die Bäume sich längst vorbereitet haben auf die kalte Jahreszeit: Die Sonne ist nicht mehr stark genug, um die Blätter zu ernähren, Eis und Schneelast könnten zu erwarten sein, vielleicht auch Winterstürme. Alles ist vorbereitet für den nächsten Frühling, schlank und fest anliegend an den Zweigen, in stark umhüllten Knospen fest verborgen. 11. Dez.: Adventslichterleuchten Seit der Erfindung des Adventskranzes durch Johann Hinrich Wichern im Rauhen Haus in Hamburg seit 1839 sind die Lichter am Adventskranz nach und nach zur Selbstverständlichkeit geworden. Aber auch ohne den grünen Kranz sind Kerzenlichter in dieser dunkler werdenden Zeit sehr beliebt. Lassen wir die Lichter leuchten!

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VVZ Veranstaltungen

Autorenlesungen Cafebar STILLE WASSER Zerzabelshofer Hauptstraße 18 / Freitags 18.00 Uhr Eintritt frei / Dauer der Lesung ca. 30 Min) 11. Nov 18. Nov

Norbert Autenrieth, von der „Stillen Zeit“ und anderen Ungereimtheiten des Lebens Martin Freund, Bernsteinjahre. Sechs außergewöhnliche Geschichten

25. Nov

Rolf Benedikt, Sprachgymnastik

02. Dez

Friedrich Ach, „Inn-Dannenbaum-Värfäifä sei Kinsdlär-Noame“

09. Dez

Manfred Seifert, Herausforderung WEIHNACHTEN

16. Dez

Irmi Kistenfeger- Haupt, Winterliche Geschichten

13. Jan

Dieter Schneider, Schräge Zugvögel (Romanauszug)

20. Jan

Horst Mayer, Rentner kommt von „rennen“ – Heitere und nachdenkliche Geschichten übers Älterwerden Werner Roller, Kissinger – Der Idealist

27. Jan 3. Feb

Uwe Wartha, Kreuz und Que(e)r

10. Feb

Gudrun Vollmuth, Zwischen Früh-Link und Frühling

17. Feb

Reingard Fuchs, Hans im Glück (mit Kommentar)

24. Feb

Michael Kleinherne, AMERIKA. Neue Geschichten

Konzerte

5. Nov 18. Nov

Eintritt frei 19:30 Uhr – Volker Gross, Gitarre/ Folk 20:00 Uhr – Fred Munker (Akkordeon) mit Sängerin, franz. Chansons

Julius-Loßmann-Straße 30, 90469 Nürnberg – Büro gegenüber dem Westeingang des Südfriedhofes – Jederzeit erreichbar: Beraten – Dienen – Helfen Telefon: 26 10 14 das betrachten wir als unsere Aufgabe bei Sterbefällen und der Bestattungsvorsorge zu Lebzeiten. Fax: (09 11) 26 04 16 42


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VVZ Glosse

Glosse

„Wie im richtigen Leben“ Von Arabern, Fürthern und Radfahrern Man muß ja mit seinem Hund regelmäßig Gassi gehen, also zieh ich meinen Hund an (Kettchen und Leine), geh raus auf den Gehweg und schon ist es los gegangen: 2 Jung-Erwachsene kommen mir neben einander fahrend auf dem Fahrrad entgegen. Mutig stelle ich mich in den Weg und meine: „Horcht amol, ihr seid aber scho äweng älter als 12 und a oransches Fähnla habt ihr a kaans am Gepäckträger. Fahrt halt auf der Strass!“ Antwortete mir einer: „Alda, isch bin Araber!“ sag ich drauf: „Is doch mir worschd, ob‘s du aus Färdd kummst oder aus Arabien. Am Gehweg schiebst dei Fahrrad oder du fährst auf der Strass!“ So stehen wir uns gegenüber und schauen uns an. Mein Hund wird auch schon nervös (er muß dringend), das wissen die beiden aber nicht. Keiner will nachgeben. Da fragt er mich: „Alda, was iss’n des für a Rass? Is a schöner Hund!“ Ich antworte: „Araber!“ Jetzt müssen wir alle 3 lachen und die Situation entspannt sich. Ich bitte die beiden noch einmal, doch bitte auf der Straße weiter zu fahren, wegen Sicherheit, kleine Kinder, alte Menschen usw. Die beiden sind einsichtig und fahren auf der Straße weiter. Zum Abschied winken wir uns zu. Mit etwas gegenseitiger Rücksichtnahme ist doch alles viel leichter.

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Zabo-Optik feiert 30jähriges Firmenjubiläum Am 12. Juli 1986 eröffnete Augenoptikermeister Hannes Regitz das Fachgeschäft „Zabo-Optik“ für Brillen, Kontaktlinsen, Lupen und Lesegläser, sowie Fotoarbeiten in den Räumen der ehemaligen Firma Schwarm Metallwaren in der Urbanstrasse 2 in Zabo. Im Jahre 1993 wurde an das Gebäude die Augenarztpraxis Dr. Gierth – Viebig angebaut. So entstand ein Kompetenzzentrum rund ums Auge im Ortskern von Zabo. Zabo-Optik bietet seinen Kunden eine Fassungs- und Sonnenbrillenauswahl aller bekannten Marken. Bei den Gläsern werden ausschließlich deutsche Markenprodukte angeboten. Spezialität sind individuelle Gleitsichtgläser, angepasst über ein elektronisches Videozentriergerät. Zu dem Unternehmen gehören heute drei Filialen, die Firma „Opticus“ in der Ziegelsteinstraße, das „Brillenstudio Ost“ in Laufamholz und die Firma „Sehbald“ in der Nähe der Sebalder Höfe am Eingang der östlichen Altstadt. Die Firmengruppe bildet seit 30 Jahren aus und beschäftigt ausschließlich Fachpersonal. Derzeit sind vier Meister, sechs Gehilfen und zwei Auszubildende beschäftigt. Mehr im Internet unter www.besser-sehen-regitz.de

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VideoFilmClub Nürnberg 50plus e.V. In der Heftausgabe August - Oktober 2016 wurde bereits erwähnt, dass der VCN50plus das Projekt REGENSBURGER STRAßE filmisch begleiten wird. Damit Sie wissen, wer wir sind, stellen wir uns nun vor: Auf Initiative des Seniorenamtes wurden wir 2003 gegründet und können auf eine stolze Mitgliederzahl von knapp 100 Personen blicken - und zwar Männer wie Frauen. Der Verein bietet allen Videoamateuren ein kreatives Betätigungsfeld. Im Treff Bleiweiß finden regelmäßig Treffen für Interessierte statt, um sich gemeinsam den Weg zur modernen Medienwelt zu erschließen. Altersgerechtes Lernen ist beim VCN eine Selbstverständlichkeit. Neben den monatlichen Videotreffs und Foren bietet der VCN50plus für seine Mitglieder und Gäste Kurse und Workshops zur Weiterbildung an. Filmteams greifen soziale und stadtbezogene Filmthemen auf - wie eben die geplanten Veränderungen in der Regensburger Straße. Aber auch Reisefilme und eigene Produktionen der Mitglieder werden gedreht, gezeigt und, wenn gewünscht, besprochen. In Kulturläden der Stadt, in Senioren-, Alten- und Pflegeheimen, in den Seniorennetzwerken und in der AltenAkademie wird eine Auswahl der Filme vorgeführt. So können weniger mobile Mitbürgerinnen und Mitbürger am Stadtgeschehen teilhaben. Geselligkeit im Verein sowie der Erfahrungsaustausch mit anderen Videoclubs werden ebenfalls großgeschrieben. Besonderer Höhepunkt ist die in den Monaten November bis März stattfindende Filmreihe, die zusammen mit einem befreundeten Videoclub organisiert wird. Auch an Wettbewerben kann teilgenommen werden. Neugierig geworden? Dann holen Sie sich weitere Informationen unter www.vcn50plus. de. Dort finden Sie auch den Hinweis, wo unsere aktuellen Programmhefte ausliegen. Hannelore Grunow

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Grünzug Goldbach endlich ausgeschildert Die Projektgruppe „Grünzug Goldbach“ gründete sich am 12. November 2001 und wurde im Rahmen der Agenda 21 der Stadt Nürnberg am „runden Tisch ökologische Stadtplanung“ angesiedelt. Mitglieder vom Bund Naturschutz waren von Anfang an mit aktiv. Der Verlauf vom Valznerweiher zum Aussiger Platz und weiter durch Gleißhammer am Zeltnerschloß vorbei, über die Tullnau zur Wöhrder Wiese war schnell festgelegt. Aber die Realisierung hatte noch viele Hürden zu überwinden und zog sich bis zur offiziellen Ausschilderung als „Grünzug Goldbach“ über 15 Jahre hin. In dieser Zeit wurden mehrere Radtouren für interessierte Bürger organisiert. Ein Vortrag im Kulturladen Zeltnerschloß und eine Fotoausstellung in der Sparkassenfiliale in Zerzabelshof informierten über das Projekt. Zahllose Briefe u. a. an die Stadt Nürnberg oder die DB-Immobilien GmbH wurden geschrieben. Auf vielen StadtteilAusstellung Sparkasse. festen in Zabo und Gleißhammer wurde informiert. Mehrere Berichte gab es in der Nürnberger Presse und sogar der Bayerische Rundfunk brachte eine Reportage. 2002 sollte das Gelände des Tennisvereins an der Goldbachstraße verkauft und bebaut werden. Die grüne Lunge mit den 80-100 Jahre alten Eichen wäre unwiederbringlich verloren gewesen. Die Agenda 21-Gruppe koordinierte alle Interessengruppen wie die Tennisabteilung, den Bund Naturschutz, den Landesbund für Vogelschutz, die Fischer vom Zeltnerschloß, die angrenzenden Kleingärtner und die Vorstadtvereine von Zabo und Gleißhammer. Es wurden Unterschriften gesammelt und am 17.11.2002 an OB Dr. Maly übergeben. Das Gelände konnte erhalten werden. OB Maly Übergabe der Unterschriften. 51


VVZ Vermischtes Erst nach langen Verhandlungen konnte ein durchgehender Radweg durch das Gelände der ehemaligen Gärtnerei Müller angelegt werden. Bau, Unterhalt und Verkehrssicherungspflicht waren zwischen der Stadt Nürnberg und der Bahn-Landwirtschaft zu regeln. Bei der Ortstermin Gärtnerei Müller. Einweihung des Radweges von der Gleißhammer- zur Goldbachstraße am 19. Oktober 2007 war viel politische Prominenz anwesend. Dr. Gsell überraschte die Anwesenden mit Brezen in Fahrradform und lobte Radwegeinweihung mit Radbrezen. die Agenda 21-Gruppe für ihren Einsatz. Ein weiterer großer Schritt war der Ausbau der Tullnaustraße im September 2008. Das gefährliche Kopfsteinpflaster wurde durch einen Asphaltbelag ersetzt und die Einfahrt für Radfahrer von der Kleingartenkolonie her mit einer „Nase“ und einer kurzen Tempo30-Zone erleichtert. Der letzte Abschnitt von der Gleißhammer- zur Tullnaustrasse entlang der Gleise wurde dieses Jahr als Radweg ausgebaut. Damit war der Grünzug Goldbach durchgehend als Radweg ausgebaut und konnte endlich offiziell ausgeschildert werden. Im Laufe der Zeit wurde vom Bund Naturschutz die naturnahe Gestaltung des Goldbaches – vor allem der Bereich am Aussigerplatz – weiter vorangetrieben. Am Metthingweiher entstand ein Tierbeobachtungshaus, das regelmäßig Kindergruppen anzieht.

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VVZ Vermischtes Von der Agenda 21 wurde das Projekt über 15 Jahre unterstützt. Mit guten Tipps, einem Draht zur Stadtverwaltung und einem kleinen Budget für Öffentlichkeitsarbeit. Damit wurden u. a. auch die Infotafeln am Wöhrdersee und am Valznerweiher überarbeitet und der Infofolder neu aufgelegt. Die Infotafel, die am Valznerweiher steht, finden sie als Poster auf den beiden Folgeseiten 54 + 55. Wer selbst eine Idee für ein nachhaltiges Projekt hat oder bei einem Projekt mitarbeiten möchte, kann sich hier informieren: https://www.nuernberg.de/internet/agenda21/. Über diese Adresse können Sie auch den Folder Grünzug Goldbach einsehen oder downloaden. Text: Bettina Uteschil | Fotos: Günter Krompholz und Bettina Uteschil Die Termine der BN-Ortsgruppe Zabo/Gleißhammer Treffen der Ortsgruppe, Gäste sind herzlich willkommen: 5. Dezember 2016, 23. Januar 2017 (Generalversammlung mit Neuwahlen), 6. Februar, 13. März und 24. April 2017 jeweils Montag ab 19:30 Uhr im Volksgarten „Gutmann am Dutzendteich“ (früher Wanner) Kindergruppen: Zabo-Gruppe (7-12 Jahre), Zabo Minis (5-7 Jahre) Freitag 15.00–17.00 Uhr, Treffpunkt Spielplatz am Valznerweiher Termine und Infos: Cornelia Rotter (Dipl.-Sozpäd.) Tel.: 0162/79 38 549

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Herzliche Einladung zur Kunstauktion zugunsten der ambulanten und stationären Hospizarbeit in Nürnberg Mögeldorf Sonntag, 06. November 2016, um 10:30 Uhr im Aufseßsaal des Germanischen Nationalmuseums, Besichtigung der Objekte ab 10 Uhr, der Eintritt ist frei. Schirmherr: Dr. Ulrich Maly Auktionator: Dr. Oliver Tissot Mehr als 70 Exponate kommen zum Aufruf. Bieten Sie mit, ersteigern Sie IHR schönstes Kunstwerk und unterstützen Sie so die Hospizarbeit im Mathilden-Haus in Mögeldorf. Unsere Hospizarbeit braucht Gönner, Freunde und Förderer – sie braucht Ihr Interesse und Ihre Unterstützung. Die Exponate finden Sie unter: www.diakonie-moegeldorf.de Auf Wunsch schicken wir Ihnen gerne einen Kunstkatalog zu:  0911 - 99 54 10 oder info@diakonie-moegeldorf.de

Im Januar 2017 beginnt wieder eine Ausbildung für Hospizbegleiter Unsere ehrenamtlichen Hospizbegleiterinnen und -begleiter stehen Menschen in ihrer letzten Lebensphase und deren Zugehörigen, sowohl im häuslichen Bereich, als auch im stationären Hospiz bei. Unsere Ausbildung bietet eine Auseinandersetzung mit den Themen Leben, Sterben, Tod und Trauer und ist offen für alle, die sich bei uns in der ambulanten und stationären Hospizarbeit engagieren möchten und unsere Voraussetzungen dazu erfüllen. Wenn Sie zum Info-Abend kommen möchten, rufen Sie bitte an oder schreiben uns eine Email:  0911 – 704 16 560 : AHPBD@diakonie-moegeldorf.de Wir suchen auf Basis einer geringfügigen Beschäftigung für den Hol- und Bringservice unserer Tagespflege für Senioren eine/n flexible/n und freundliche/n Fahrer/in (mind. 23 Jahre). Wichtige Voraussetzungen für diese Aufgabe sind eine mehrjährige Fahrpraxis, Einfühlungsvermögen und ein guter Umgang mit alten Menschen. Schriftliche Bewerbung bitte an: bewerbung@diakonie-moegeldorf.de 56


VVZ Vermischtes Service-Wohnen Seepark Mögeldorf, Ostendstr. 129–133

Veranstaltungen November 2016 Mittwoch, 2. Nov. 18:30 Uhr Hochschulpodium für Flöte unter der Leitung von Herrn Marcos Fregnani Donnerstag, 17. Nov. 18:30 Uhr Hochschulpodium für Kontrabass unter der Leitung von Prof. Dorin Marc Mittwoch, 23. Nov. 19:30 Uhr Oberkirchenrat i.R. Christian Schmidt spricht zum Thema „Geistliche Gemeinschaften in heutiger Zeit – Ermutigung und Heraus forderung für Kirche und Welt“. Der Eintritt ist frei – Spenden erwünscht. Fragen Sie bitte nach weiteren Veranstaltungen im Seepark Mögeldorf Service-Wohnen für AnzeigeSenioren. CMYK, 120 6,5 mm Ich mm freuexmich auf Ihren Anruf. Susanne Goercke, Leiterin Service Wohnen  0911 - 239 588 121 Für unser stationäres Hospiz im Mathilden-Haus suchen wir eine Examinierte Pflegefachkraft (m/w) in Teilzeit (20 Std./W.) zum nächstmöglichen Termin Haben Sie eine circa 2jährige Berufserfahrung, eine Zusatzausbildung in Palliativ Care und die Fähigkeit zu multidisziplinärer Teamarbeit? Dann freuen wir uns auf Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen: Ev. Gemeindeverein Nürnberg-Mögeldorf z. Hd. Frau Angelika Neuper, bewerbung@diakonie-moegeldorf.de

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ZABO-Nachrichten 2016: Heft 4 by Vorstadtverein Zabo e.V. - Issuu