ZABONachrichten
Heft 4 November 2009 – Januar 2010
Wintervergnügen:
„Eishockey auf dem Valznerweiher“ Foto: Günter Krompholz
www.zabo-nachrichten.de
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Vielfalt für alle Lebenslagen im Alter Seit 1999 gibt es das NürnbergStift als Eigenbetrieb der Stadt Nürnberg. Jährlich bieten wir rund 1500 Menschen sowohl zu Hause, als auch in den fünf städtischen Senioren-Wohnanlagen und Pflegeheimen des NürnbergStift eine Vielfalt an Dienstleistungen. Wir sind im gesamten Stadtgebiet präsent und gerne für Sie da, wenn wir Ihnen mit ambulanten Diensten das Leben zu Hause erleichtern können oder mit unseren rehabilitativen Angeboten zu Ihrer Selbstständigkeit beitragen dürfen. Denken Sie über einen Umzug nach, so beraten wir Sie gerne zu den Angeboten unserer Wohn-, Alten- oder Pflegeheime. • Ambulante Dienste • Geriatrische Rehabilitation
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ZABO-NACHRICHTEN 04-09
ZABONachrichten
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Dr. jur. Helmut Lederer
Rechtsanwalt vereidigter Buchprüfer Diplom-Kaufmann � Wirtschafts- und Gesellschaftsrecht � Bankrecht und Versicherungsrecht � Grundstücks- und Immobilienrecht � Unternehmensnachfolge einschl. Unternehmensumstrukturierung � Erbrecht und Nachlassgestaltung
AUSGABE 4
Titelseite: Wintervergnügen: „Eishockey auf dem Valznerweiher“ Foto: Günter Krompholz
Ihre Vorstandschaft Vorstadtverein Zabo e.V. 1. Vorsitzende:
Renate Winter
Rechtsanwältin � Familienrecht, insbes. Scheidungsrecht und Vermögensauseinandersetzung � Immobilienrecht und Zwangsverwaltungen � Maklerrecht und Handelsrecht � Arztrecht und Arzthaftungsrecht � Kapitalanlegerrecht/Kapitalmarktrecht
NOVEMBER 2009 – JANUAR 2010
Ulrike Hölldobler-Schäfer, Drosselweg 8, 90480 Nürnberg, Tel. 5 44 16 18, E-Mail: h.e.schaefer@t-online.de
2. Vorsitzender: Daniel Gencev, Kronstädter Str. 28, Tel. 4 80 09 33 1. Schatzmeister: Wolfgang Cellbrot, Viatisstr. 74, 90480 Nürnberg, Tel. 2 85 15 41, Fax 2 85 15 40, E-Mail: cellbrot@gmx.de Jahresbeitrag:
Mindestens 7,– Euro (nach oben unbegrenzt), Beitrittsformular in der Mitte des Heftes.
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Dr. jur. Hans Wilhelm Busch
Rechtsanwalt Fachanwalt für Versicherungsrecht � Gesellschaftsrecht � Arbeitsrecht, einschl. Betriebsverfassungsrecht � gewerblicher Rechtsschutz und Wettbewerbsrecht � Versicherungsrecht � Erbrecht und Testamentsgestaltung
Herausgeber:
Vorstadtverein Zabo e.V. Ulrike Hölldobler-Schäfer, Drosselweg 8, 90480 Nürnberg, Tel. 5 44 16 18, E-Mail: h.e.schaefer@t-online.de
Redaktion:
Ulrike Hölldobler-Schäfer, E-Mail: h.e.schaefer@t-online.de
Internetauftritt:
Günther Raß, E-Mail: g.rass@web.de
Anzeigenleitung:
Bruno Stöcker, Komotauer Str. 10, 90480 Nürnberg, Tel. 40 22 20, Fax 9 80 13 01, E-Mail: brunostoecker@online.de Wolfgang Cellbrot, Viatisstr. 74, 90480 Nürnberg, Tel. 2 85 15 41, Fax 2 85 15 40, E-Mail: cellbrot@gmx.de
Redaktionsschluss: Für Heft 1 (Februar 2010 – April 2010): 15.1.2010 Satz und Druck: Preußler Druck + Versand GmbH, Dagmarstraße 8, 90482 Nürnberg, Tel. 9 54 78 20, Fax 54 24 86, www.preussler-verlag.de, dtp.druck@preussler-verlag.de Veröffentlichte Artikel geben nicht immer die Meinung des VV Zabo wieder, sondern die des Verfassers. Nachdruck von Texten und Anzeigen, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung der Redaktion gestattet.
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Vorwort
ZABO-NACHRICHTEN 04-09
Liebe Mitglieder und Inserenten, sehr geehrte Damen und Herren,
Probedruck
ein erfolgreiches Vereinsjahr – zugleich das Jahr des 700. Bestehens unseres Stadtteils - neigt sich dem Ende zu. Ich möchte mich daher für Ihre Treue zum Verein, Ihre Unterstützung durch Inserate und Ihre Anregungen zu Verbesserungen im Stadtteil sehr herzlich bedanken. Wie schon in den vergangenen Jahren, stiften die Geschäftsleute Helmut und Renate Schröder, Mode- und Bettenhaus Strunz, und Wolfgang Louzil, Edeka Markt Louzil, auch heuer wieder einen Weihnachtsbaum für den Johann-Adam-Reitenspieß-Platz. Den Spendern schon jetzt ein herzliches Dankeschön für diese Baumspende. Am ersten Adventssamstag, 28. November 2009, lohnt sich in jedem Fall ein Besuch auf dem Adventsmarkt in Zabo, zu dem sich auch das Nürnberger Christkind für 10 Uhr angesagt hat. Viele soziale Einrichtungen verkaufen Speisen und Getränke oder Produkte aus eigener Herstellung. Die Interessengemeinschaft der Geschäftsleute in Zabo und unser Vorstadtverein haben in Zusammenarbeit mit der Camphill-Werkstatt und der Kleinen Kreativwerkstatt einen „Zabo-Weihnachtsbecher 2009“ in der limitierten Auflage von 100 Stück aufgelegt, aus dem Ihnen Glühwein oder heißer Apfelsaft sicher besonders gut schmecken werden. Am 19. Dezember 2009 lädt unser Verein um 16.00 Uhr zur Weihnachtsfeier mit Mitgliederversammlung ins „Jägerheim“ ein. Ich wünsche Ihnen vor allem Zeit und Muße, die bevorstehende Weihnachtszeit in Zabo zu genießen. Für das Christfest und den Jahreswechsel wünsche ich Ihnen schon jetzt vom Guten nur das Beste. Ihre
Ulrike Hölldobler-Schäfer
Foto: Manuela Dilly
Von allen Bäumen jung und alt, von allen Bäumen groß und klein, von allen in dem ganzen Wald. Wer mag der Allerschönste sein? Der Schönste von allen weit und breit, das ist der Baum, der grünt allzeit, da hängen hundert Sachen dran und den bringt uns der Weihnachtsmann. (Hoffmann von Fallersleben)
Termine
ZABO-NACHRICHTEN 04-09
Diakonie Zabo - professionelle Pflege zuhause
Johanna Zaigler
kompetente Beratung
Nachweis für Pflegeversicherung
0911-210 78 09
Grund- und Intensivpflege
der Mensch im Mittelpunkt Dienstleistung vermitteln
Diakoniestation Zabo Julius-Schieder-Platz 4, 90480 Nürnberg Diakonie-Zabo@arcor.de
Unterstützung Angehöriger Hauswirtschaft
Günther Fath
ZABO
Karin Fath
Diakoniestation
Informationsveranstaltung des VV Zabo
„Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht“ am 18. 11. 2009, 19.00 Uhr mit Notar Dr. Michael Reindl, Stadtrat Gaststätte „Heidekrug“, Waldluststraße 67
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Mit zunehmendem Alter steigt auch das Risiko, im Falle von Krankheit und Betreuungsbedürftigkeit nicht mehr in vollem Umfang entscheidungs- und handlungsfähig zu sein. Damit Sie auch sicher sein können, im Falle von Entscheidungs- und Einwilligungsunfähigkeit Ihre Dinge so geregelt zu wissen, wie Sie es wünschen, sollten Sie in gesunden Tagen dafür Vorsorge treffen. Nutzen Sie diese Möglichkeit, sich umfassend zu diesem aktuellen Thema zu informieren. Wir freuen uns über Ihr Interesse. Ulrike Hölldobler-Schäfer Vorsitzende
Termine
ZABO-NACHRICHTEN 04-09
termine des Vorstadtvereins
Adventsmarkt in Zabo am 28. 11. 2009, von 9.00 Uhr bis 14.00 Uhr auf dem Johann-Adam-Reitenspieß-Platz Um 9.30 Uhr spielt der Posaunenchor unter der Leitung von Heidi Brettschneider Um 10.00 Uhr kommt das Nürnberger Christkind Programm und Details im Innenteil
Beim „Weihnachtskaffee“ am Donnerstag, 10. 12. 2009, 14.30 Uhr laden wir unsere Senioren wieder zu Kaffee und weihnachtlichen Spezialitäten in die Weinstube des Wohnstifts am Tiergarten ein.
Stammtischtermine für die Monate November 2009 bis Januar 2010:
Allen unseren Kunden wünschen wir eine schöne Vorweih nachtszeit – Natürlich mit feinem selbstgebackenen Advents gebäck nach Familienrezepten aus unserer Backstube!
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NOVEMBER 2009 Donnerstag 12.11. Donnerstag 19.11. Dienstag 24.11. Donnerstag 26.11.
18.00 Uhr 18.00 Uhr 14.00 Uhr 18.00 Uhr
Gaststätte Albrechtsgarten, Eckenstr. 26 Sportgastst. Zabo Eintracht, Fallrohrstr. 165 Cafe Wohnstift am Tiergarten, Bingstr. Gaststätte Heidekrug Waldluststrasse 67
DEZEMBER 2009 Donnerstag 10. 12. Donnerstag 10.12. Donnerstag 17.12. Dienstag, 29.12.
14.30 Uhr 18.00 Uhr 18.00 Uhr 14.00 Uhr
„Weihnachtskaffee“, Weinstube Wohnstift am Tiergarten, Bingstrasse Gaststätte Albrechtsgarten, Eckenstr. 26 Sportgastst. Zabo Eintracht, Fallrohrstr. 165 Cafe Wohnstift am Tiergarten, Bingstr.
JANUAR 2010 Donnerstag 14.01. Donnerstag 21.01. Dienstag 26.01. Donnerstag 28.01.
18.00 Uhr 18.00 Uhr 14.00 Uhr 18.00 Uhr
Gaststätte Albrechtsgarten, Eckenstr. 26 Sportgastst. Zabo Eintracht, Fallrohrstr. 165 Cafe Wohnstift am Tiergarten, Bingstr. Gaststätte Heidekrug Waldluststr. 67 11
ZABO-NACHRICHTEN 04-09
Termine
Vorstadtverein Zabo e.V. Nürnberg
Einladung zur 2. Mitgliederversammlung 2009 Liebe Mitglieder, im Namen des Vorstandes lade ich Sie herzlich zur 2. Mitgliederversammlung am
Samstag, 19. 12. 2009 um 16 Uhr in die Gaststätte „Jägerheim“, Valznerweiherstr. 75, ein. Tagesordnung: 1. Begrüßung 2. Bericht der Vorsitzenden 3. Kassenbericht 4. Einstimmig beschlossener Antrag des Vorstandes an die Mitgliederversammlung zur Änderung bzw. Neufassung der Satzung des Vorstadtvereins Zabo e.V. § 1, Abs. 5 der Satzung lautet bisher: Der Verein erstrebt keinen Gewinn. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Nur notwendige und nachgewiesene Auslagen können erstattet werden. Folgender einstimmig beschlossener Vorschlag des Vorstands zur Änderung bzw. Neufassung wird der Mitgliederversammlung zur Abstimmung vorgelegt: • § 1, Abs. 5, Satz 3 und Satz 4 der Satzung werden gestrichen • Als § 1, Abs. 6 wird neu in die Satzung eingefügt: Die Vereinsämter sind grundsätzlich ehrenamtlich zu führen. Grundsätzlich erhalten die Mitglieder keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. • Als § 1, Abs. 7 wird neu in die Satzung eingefügt: Die Vorstandschaft beschließt mit einer Mehrheit von ¾ der anwesenden Vorstandschaftsmitglieder über Ausnahmen. Im Regelfall findet allerdings nur eine Erstattung der notwendigen und nachgewiesenen Auslagen und Aufwendungen statt. Die Zahlung einer pauschalen Aufwandsentschädigung und pauschalen Auslagenerstattung sind zulässig. • Als § 1, Abs. 8 wird neu in die Satzung eingefügt: Die Vorstandschaft beschließt ferner mit einer Mehrheit von ¾ der anwesenden Vorstand12
Termine
ZABO-NACHRICHTEN 04-09
schaftsmitglieder über Ausnahmen im Rahmen sonstiger Tätigkeiten und Dienstleistungen. Begründung des Antrags: Die Anpassung der Satzung erfolgt aufgrund der Erfordernisse des Schreibens des Bundesministeriums der Finanzen vom 22. 4. 2009, IV C 4 - S2121/07/0010, DB 2009,987 zur Gemeinnützigkeit von Vereinen. 5. Abstimmung über den Antrag zur Änderung bzw. Neufassung der Satzung 6. Schluß der Mitgliederversammlung Im Anschluß findet dann unsere Weihnachtsfeier statt. Ich freue mich auf Ihre zahlreiche Teilnahme. Gez. Ulrike Hölldobler-Schäfer, Vorsitzende
12. Weihnachtsbasar im Wohnstift am Tiergarten am
25. November 2009 von 10.00 – 16.00 Uhr im Theaterfoyer
Es gibt wieder schöne weihnachtliche Basteleien, gestickte Karten, Aquarell-Karten, Häkel- und Stickarbeiten, Seidentücher/-schals Bitte besuchen Sie uns, wir freuen uns auf Sie!
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Termine
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ZABO-NACHRICHTEN 04-09
Es weihnachtet in Zabo… Erster Adventssamstag, 28. November 2009, ab 9.30 Uhr auf dem Johann-Adam-Reitenspieß-Platz
„Adventsmarkt in Zabo“
Der Posaunenchor der Auferstehungskirche spielt Um 10.00 Uhr kommt das Nürnberger Christkind Viele Vereine verkaufen Leckeres und Nützliches zu Gunsten Ihrer Einrichtungen Glühweinverkauf in der Zabo-Weihnachtstasse Der Vorstadtverein verteilt weihnachtliche Leckereien an Groß & Klein
.....und am Donnerstag, 10. 12. 2009, um 14. 30 Uhr bitten wir unsere Senioren im Wohnstift zum
Weihnachtskaffee
in die Weinstube des Wohnstifts. Anmeldung bei Lieselotte Hoch, Tel. 4 03 07 54 14
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ZABO-NACHRICHTEN 04-09
Liebe Leserinnen und liebe Leser, auf das Licht achten wir, besonders in der Advents- und Weihnachtszeit. Da wird erst eine Kerze am Adventskranz entzündet, danach die anderen drei; das Leuchten nimmt zu; für das Weihnachtsfest schmücken wir den Christbaum mit vielen Lichtern. Unsere Bräuche zeigen, wie sehr wir uns nach Licht sehnen. Den Wunsch nach Licht und Leben können wir aber nicht durch stärkere Beleuchtung erfüllen, selbst wenn wir Flutlichtanlagen installieren würden. Es kommt darauf an, dass wir Gottes Licht zu uns hineinlassen, in unser Leben, in unser Herz. Der Prophet Jesaja weist auf das große Licht Gottes hin. Er meldet sich in einer dunklen Zeit zu Wort. Viele richten sich nicht mehr nach den Weisungen Gottes. Die Armen werden immer ärmer, die Reichen immer reicher – damals schon. Trotz allem Dunkel, das es gibt, kündigt Jesaja den ganz anderen König, den Friedefürst, an. Er verheißt:
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06.07.2009 11:41:18 Uhr
Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht, und über denen, die da wohnen im finstern Land scheint es hell. (Jesaja 9,1) Gegen sein Licht kommt die Dunkelheit nicht an. Wir sehen die Verheißung Jesajas erfüllt in Jesus Christus, dem Kind von Bethlehem, das als Mann von sich sagt: Ich bin das Licht der Welt (Johannes 8,12). Alle, die sich ihm öffnen, spüren Gottes Licht in ihrem Leben: Aus dem Gegeneinander früherer Feinde wird ein Miteinander. Es gibt keine „hoffnungslosen Fälle“ mehr. Im Licht der Liebe Gottes erscheint jeder Mensch als einmalig, von Gott gewollt und geliebt. Die äußeren Lichter der Advents- und Weihnachtszeit können Zeichen sein, die uns auf Christus, das Licht der Welt, hinweisen. In ihm leuchtet die Liebe Gottes auf, in die wir alle hineingenommen sind. Für die Kirchen in Zabo wünschen wir Ihnen allen ein frohes und friedvolles Weihnachtsfest sowie Gottes Segen und sein gutes Leiten im Neuen Jahr. Alfred Raab, Dekan Uwe Bartels, Pfarrer 17
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Aktuelles
ZABO-NACHRICHTEN 04-09
Christbaumaktion am 9. Januar 2010 Am Samstag, den 9. Januar 2010 sammelt die evangelische Jugend Zabo von 9.00 Uhr bis ca 16.00 Uhr Ihre ausgedienten Christbäume in Zabo ein. Diese werden dann von uns zu den öffentlichen Sammelstellen gefahren. Bitte stellen Sie Ihren Baum deutlich sichtbar auf die Straße bzw. an den Straßenrand; bei langen Einfahrten, Stichstraßen, Hinterhöfen etc bitte an die nächste größere Straße bringen, damit die Christbäume von unserem Mitarbeiterteam sofort gesehen werden. Bitte honorieren Sie das Engagement der Jugendlichen mit 5 Euro für einen Christbaum (gerne natürlich auch mehr). Durch Ihre Spende tragen Sie wesentlich dazu bei, dass die Jugendarbeit in unserer evangelischen Kirchengemeinde weitergeführt werden kann wie bisher. Schrumpfender Haushalt und ausbleibenden Zuschüsse machen sie dringlicher denn je. Nur so kann auch einmal eine besondere Anschaffung gemacht werden. Ihre Spende wird von unseren Jugendlichen mit Sammelbüchsen und Sammelausweisen abgeholt. Vielen Dank! Unsere Hotline für letzte Meldungen ist von Donnerstag, 7.1. bis zum Samstag, den 10.1.2010 um 12.00 Uhr erreichbar: 40 95 79. Vielen Dank!
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Aktuelles
ZABO-NACHRICHTEN 04-09
NEUE ARCHITEKTUR IN ZABO
Helfen kennt viele Gesichter
Siegerentwurf für den Neubau Kunstpädagogik an der Akademie der Bildenden Künste in der Bingstraße steht fest
✆ 0911-99541-0
Entwurf von Hascher + Jehle Planungsgesellschaft mbH (Berlin) zur Realisierung vorgeschlagen Die Entscheidung für den Neubau an der Akademie der Bildenden Künste steht fest und in Anwesenheit von Bundesinnenminister Joachim Herrmann, bei dessen Ministerium die fachlich zuständige oberste Baubehörde angesiedelt ist, wurde bereits im September der Siegerentwurf präsentiert. Eingereicht waren insgesamt 32 Planentwürfe, aus denen zunächst zwei erste und ein dritter Preis juriert wurden. Einstimmig votierte das Preisgericht dann für den Entwurf von Hascher + Jehle Planungsgesellschaft mbH (Berlin). „Hascher und Jehle nehmen die Grundidee der bestehenden Bauten auf und ergänzen das Ruf’sche Ensemble durch drei eingeschossige pavillonartige Baukörper bzw. Einzelbauten, die die Akademie durch einen neuen, zentralen Eingang an der Bingstraße nun auch gegenüber dem Stadtraum öffnen. Dass die neuen Gebäude bewusst Abstand zum Altbestand halten, ist nicht nur als Respektsbezeugung vor dem denkmalgeschützten Altbestand zu lesen, sondern zugleich als Versuch, zwischen den beiden Gebäudekomplexen einen kommunikativen Campus entstehen zu lassen.
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Aktuelles
ZABO-NACHRICHTEN 04-09
Durch die Randbebauung an der Straßenseite gewinnt die Akademie zugleich die angestrebte stärkere Außenwirkung, die zudem in ihrer Sprache ästhetisch angemessen den Übergang zum Ruf´schen Bestand sensibel vermittelt. Der Fachbereich Kunstpädagogik tritt gleichberechtigt zu den anderen Pavillons auf. Malhalle, Bilderlager und Multifunktionsraum aber auch der Fachbereich Kunstgeschichte sind für alle Studierenden und Hochschulangehörigen über kurze Wege leicht erreichbar. Beleuchtung und Energiekonzept lassen eine für alle Belange der Akademie gesteigerte Nutzbarkeit erwarten.“ (Akademie der Bildenden Künste, Öffentlichkeitsarbeit)
Wohnungsunternehmen Nürnberg Ost eG baut an der Kachletstraße Ab Frühjahr 2010 errichtet das Wohnungsunternehmen Nürnberg Ost eG 24 Wohneinheiten auf der Freifläche an der Kachletstrasse. Geplant sind 13 Zweizimmer-, 7 Dreizimmer- und 4 Vierzimmerwohnungen mit einer Gesamtwohnfläche von 1898 qm und einer Nutzfläche von 282 qm. Zusätzlich entsteht eine Bürofläche von 207 qm. Daneben sind 24 KfZ- und 48 Fahrradstellplätze vorgesehen. Bei einem Besuch in der Geschäftsstelle des Wohnungsunternehmens konnte sich der Vorstand des Vorstadtvereins von der gelungenen Planung überzeugen. Entwurf: Wohnungsunternehmen Nürnberg Ost eG
Zabo-Apotheke Apotheker Peter Müller Zerzabelshofer Hauptstr. 18 · 90480 Nürnberg Telefon 405 404 · Telefax 405 416 www.zabo-apotheke.de
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„Haus Hild“ in Zabo – TOP Architektur und gelungene energetische Sanierung Bei den Architektouren 2009 fiel uns insbesondere die gelungene Renovierung des Hauses Hild auf, die unter der Leitung von Architekt Benjamin Wimmer stand. Wir bedanken uns bei Herrn Dr. Hans-Peter Hild für die Genehmigung zum Abdruck der beigefügten Fotos sowie bei Herrn Architekt Wimmer für die nachfolgende Darstellung der Sanierungsarbeiten. Der schlichte kubische Baukörper des Bestandshauses aus dem Jahr 1953 wurde erhalten, das filigranere Erdgeschoss entwickelte der Architekt zu einer 23
Aktuelles
Wickel & Auflagen - Selbsthilfe in der Erkältungszeit Donnerstag,12.11.09, 19 Uhr Brust-, Hals- oder Wadenwickel --- kennen Sie die Grundlagen? Oder was tun Sie, wenn Ihr Kind nachts Ohrenschmerzen bekommt? Unsere Referentin, Heilpraktikerin und Hebamme Frau Maek, hat viele praktische Tipps und zeigt Ihnen verschiedene Wickel und Auflagen für Groß und Klein. Anmeldung in der Apotheke oder unter aktion@zabo-apotheke.de.
Babytag - Wir machen uns stark für Eltern & Kind! Jeden 2. Donnerstag ist bei uns Babytag. An diesem Tag steht von 8-13 Uhr eine Babywaage für Ihren kleinen Schatz bereit. Unsere Expertinnen stehen Ihnen gern bei allen Fragen rund ums Baby zur Seite: Christine Maek, Hebamme Sölve Nonnig, Still- und Laktationsberaterin IBCLC Kommende Termine finden Sie unter www.zabo-apotheke.de oder auf unseren Ankündigungen in der Apotheke. Für den Babytag ist keine Anmeldung erforderlich. Anmeldung für Stillberatung in der Apotheke oder unter stillen@zabo-apotheke.de.
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ZABO-NACHRICHTEN 04-09
hochwärmedämmenden Glasfassade weiter, wobei das Spannungsverhältnis zum massiveren Obergeschoss bestehen blieb. Das Haus des Bauherrn Dr. Hans-Peter Hild liegt am Rand eines in den 1950er Jahren neu entwickelten Siedlungsgebietes im Westen der Stadt Nürnberg. Zwischen dem Nürnberger Stadtring und dem Zerzabelshofer Forst gelegen, verfügt es über eine rasche Anbindung an die Innenstadt, bietet aber auch direkten Zugang zu den Naherholungsgebieten im Reichswald und an den Pegnitzauen. Im ursprünglichen Zustand dominierten die auf der Süd-, Ost- und Westseite eingerückten Fassaden das Erscheinungsbild des Gebäudes. Die zurückgesetzten Außenwände führten zu einer erheblichen Verschattung der Fensterflächen, zu einem ungünstigen Hüllflächen-Volumen-Verhältnis und zu gravierenden Wärmebrücken. Die Schwachstellen des Bestandshauses waren dunkle Räume und hohe Heizkosten. Der Bauherr wünschte sich einen größeren Bezug zum Garten und dachte zunächst an den Anbau eines Wintergartens. Durch den Einbau einer passivhausgeeigneten Pfosten-Riegel-Konstruktion mit Dreifachverglasung, die den Abmessungen der Erdgeschossdecke folgt, wurden sonnendurchflutete Räume geschaffen, die einen unverstellten Blick in den Garten ermöglichen und das ganze Jahr über Wintergartenatmosphäre bieten. Durch die kompaktere Hülle wurden zudem nicht nur die solaren Gewinne maximiert und Wärmeverluste minimiert, auch die klare kubische Form des Gebäudes wurde gestärkt. Die gesamte Breite der Südseite nimmt im Erdgeschoss der kombinierte WohnEßbereich ein. Die angrenzende Küche war während der Bauphase immer funktionsfähig, da das Haus während der Sanierung ohne Unterbrechung bewohnt wurde. Die mediterranen Bodenfliesen aus strukturiertem Feinsteinzeug in hellen Beigetönen verbinden Wohn-und Eingangsbereich optisch miteinander. Durch ein bodentiefes Schiebeelement mit Dreifachverglasung tritt man auf die südseitige Terrasse aus Granitfliesen, die von einer gestreifen Markise beschattet wird und zum Entspannen einlädt. Im rückwärtigen Teil des Erdgeschosses sind Arbeitszimmer, Treppenhaus und das neue Gäste-Dusche/WC untergebracht. Die Eichentreppe blieb erhalten. Die Glasbausteine in der Nordfassade, die das Treppenhaus im ursprünglichen Zustand mit Licht versorgten, wurden durch ein schmales vertikales Passivhausfenster ersetzt. Im Obergeschoss befinden sich 2 Schlafzimmer, die mit in Weiß gehaltenen Schrankwänden schlicht und funktional eingerichtet sind, sowie ein Badezimmer und 2 Wohnräume. Warmes Ahornparkett unterstreicht die zurückhaltende Behaglichkeit. Der Grundriss und die Zimmeraufteilung des Hauses wurden bis auf die Fassadenverlegung nach außen, wodurch sich die Wohnfläche um 40,79 qm vergrößerte, nicht verändert. Auch der Südseitenbalkon im Obergeschoss wurde in den Wohnraum integriert. 25
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ZABO-NACHRICHTEN 04-09
Im Bad OG, Arbeitszimmer und Wohn-Eßbereich EG wurde eine Fußbodenheizung eingebaut. Ein Möbeldesigner entwarf nach den Wünschen des Bauherrn schlichte Einbauschränke für Diele und Wohnraum, die den verwinkelten Eingangsbereich optimal nutzen und die klare Struktur des Wohnbereichs unterstreichen. Die symmetrisch angeordneten Fensterflächen der Südfassade werden im Obergeschoss durch zwei emaillierte Vakuumisolationspaneele, die die mittig gelegene Glastür flankieren akzentuiert. Hinter dem linken verbirgt sich die Badewanne, hinter dem rechten die Duschkabine des oberen Badezimmers. Im Erdgeschoss lockert der verbreiterte Rahmen des Schiebeelements die strenge Symmetrie etwas auf. Die filigrane Absturzsicherung sorgt für einen verhaltenen horizontalen Kontrapunkt in der Gesamtkomposition. Die Passivhauskomponenten sehr gute Dämmung, hohe Luftdichtheit, kontrollierter Luftwechsel und die Nutzung erneuerbarer Energien führten zu einem ästhetisch und energetisch überzeugenden Gebäude, das den gestiegenen Komfortansprüchen der Bewohner gerecht wird. Selbst im kalten und langen Winter 2008/2009 betrug die Raumtemperatur in den nach Süden gelegenen Zimmern bis zu 25° C, ohne dass die Bewohner heizen mußten. Während im unsanierten Haus die Innentüren geschlossen gehalten wurden, damit keine Wärme verloren ging, bleiben sie nun geöffnet und Wärme und Licht können sich im ganzen Haus ausbreiten. Durch die verbesserten Lichtverhältnisse reduziert sich ausserdem die durchschnittliche Dauer der Kunstlichtnutzung in den Abendstunden um 90 Minuten. Ein wichtiger Gesichtspunkt der Sanierung war die Energieeffizienz. Im Bestand wurde das Gebäude mit Heizöl beheizt. Elektroboiler erhitzten dezentral das Warmwasser an jeder Wasserentnahmestelle. Eine neu eingebaute Solaranlage mit 15m² Kollektorfläche und 1000l Pufferspeicher deckt nun die Warmwasserbereitung zu 82,4%. Außerdem wird das solarthermisch erzeugte Warmwasser heizungsunterstützend verwendet. Voraussichtlich 2010 wird die Ölheizung, die aufgrund der noch vorhandenen Tankfüllung und des erst 1996 erfolgten Einbaus vorübergehend erhal-ten wurde, auf eine Wärmepumpe umgestellt. Neben der solarthermischen Anlage wurde auch eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 3,84KWp und einer Paneelfläche von 17,28 m² auf dem Flachdach installiert, die in der Jahresbilanz den gesamten Strombedarf deckt. Das Mauerwerk wurde mit einem Vollwärmeschutzsystem (26 cm Polystyroldämmung, WLG 040), U=0,14 W/(m²K) verkleidet. Auf der Pfosten-Riegel-Konstruktion wurden Dreischeibenverglasungen mit Edelgasfüllung, Ug= 0,5 W/(m²K), und thermisch gedämmtem Glasrand über pulverbeschichteten Aluminium-Glashaltern befestigt. 27
In Nürnberg daheim, bei uns zu Hause.
Wohnungsunternehmen Nürnberg-Ost eG Waldluststr. 79 90480 Nürnberg Telefon 0911/9 28 40 73-0 Telefax 0911/9 40 73-40 Mail info@ wu-nuernberg-ost.de www.wu-nuernberg-ost.de
Die elektrisch betriebenen Verschattungssysteme steuern sich zentral und automatisch über eine Powernet-Busanbindung (Netzwerk über das bestehende 220V Stromnetz) mit Wetterstation auf dem Flachdach. Eingebaut sind im EG Markisen und Jalousien, im OG nur Jalousien. Die Verschattung ist im Sommer zum Schutz vor der solaren Aufheizung durch die großen Glasflächen wichtig. Das Netzwerk wird auch für PC und Internet genutzt. Im Bereich der nichttransparenten Fassade, wie Bad OG und Bad EG wurde die Pfosten-Riegel-Konstruktion mit Vakuumisolationspaneelen und einer aufgesetzten emaillierten Verglasung verkleidet. Die neuen Fenster sind zertifizierte Passivhausfenster, Uw= 0,8 W/(m²K), in einer Holz-Aluminium-Ausführung. Die Warmdachkonstruktion blieb erhalten und wurde mit einer neuen, 28 cm starken Aufdachdämmung versehen (WLG 035), U=0,14 W/(m²K). Eine Lüftungsanlage mit kontrollierter Be- und Entlüftung und einem Wärmerückgewinnungsgrad von 85% hält die Luftwechselrate im Gebäude auf einem konstanten Niveau. Um im Sommer einen leichten Kühlungseffekt zu erzielen, wurde eine Bypassklappe vor dem Wärmetauscher des Lüftungsgeräts installiert (Kühlleistung von 5001000 W). Die im EG Wohn- und Arbeitsbereich und im OG Bad neu eingebaute Fußbodenheizung steigert die Behaglichkeit zusätzlich zu den hochgedämmten Bauteilen, die an den Innenoberflächen (19,5°C) eine Temperatur nahe der Raumlufttemperatur (bei 20°C) aufweisen.
Aktuelles
ZABO-NACHRICHTEN 04-09
Zusätzlich zur Verwendung erneuerbarer und nachhaltiger Energieträger konnte der Heizwärmebedarf durch die Gebäudedämmung und den Einbau von Passivhausfenstern von 237kWh/(m²a) auf 27kWh/(m²a)reduziert werden. Das Haus Hild vor und nach dem Umbau
Fotos: Benjamin Wimmer/ Dr. Hans-Peter Hild
Wechsel in der Führung beim Wohnungsunternehmen Nürnberg Ost eG Das Wohnungsunternehmen Nürnberg-Ost eG verzeichnete im Jahr 2009 zwei Wechsel in der Vorstandschaft. Zum 31.5.2009 schied Helmut Babilon als stellvertretender Vorsitzender mit Erreichen der satzungsgemäßen Altersgrenze von 70 Jahren aus. Nachfolger wurde der bisherige Geschäftsführer der Geschäftsstelle Stefan Herget, der vom Aufsichtsrat als geschäftsführender Vorstand berufen wurde. Zwei Monate danach erreichte auch Günter Keindl die Altershöchstgrenze und wurde zum 1.8.2009 durch Angelika Stadler, die zuvor den Posten der Aufsichtsratvorsitzenden inne hatte, ersetzt. Zum neuen Aufsichtsratvorsitzenden wurde Manfred Adelhardt gewählt. Die Genossenschaft bedankte sich herzlich bei Herrn Babilon und Herrn Keindl für die geleistete Arbeit zum Wohle der Genossenschaft. Beide haben über Jahrzehnte durch ihre Tätigkeit zunächst im Aufsichtsrat und danach als Vorstand das Unternehmen nachhaltig geprägt. von links: Herr Günter Perlhofer (weiterhin Vorstandsvorsitzender), Herr Günter Keindl und Herr Helmut Babilon Foto: Wohnungsunternhmen Nürnberg Ost
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Aktuelles
ZABO-NACHRICHTEN 04-09
Valznerweiherstraße bleibt bei Clubspielen im Stadion offen Der Verkehrsausschuss des Stadtrats hat zustimmend den Bericht der Verwaltung zur Kenntnis genommen, dass die Valznerweiherstraße bei Clubspielen im Stadion offen bleibt. Die Situation wurde in der abgelaufenen Saison erneut beobachtet und mit der Polizei und dem Ordnungsamt besprochen. Einheitliche Auffassung in der Besprechung war, dass durch die Sperrung der Valznerweiherstrasse keine Verbesserungen für die Anwohner und den Verkehrsablauf erzielt werden können. Das Problem der Rückstaus in der Regensburgerstrasse durch die kurze Rechtsabbiegephase wurde durch eine veranstaltungsbedingt geänderte Signalisierung gelöst. Sollten Rückstaus auftraten, wird dies durch die bei den Clubheimspielen anwesende Verkehrsbehörde in der Leitzentrale des Verkehrsleitsystems festgestellt und in Absprache mit der Polizei der Rückstau durch geeignete Maßnahmen aufgelöst.
„700 Jahre Zerzabelshof“ – Neue Impressionen auch für „alte Zaboraner“ bei der Radtour mit Rainer Eck Pflege unter einem guten Zeichen
Den 20 Teilnehmern wurde auf der Radtour durch Zabo der eine oder andere neue Blickwinkel aufgezeigt. Dazu hatte der Stadtteil auch für alte Zaboraner noch etliche unbekannte Ecken. Vom Start am Metthingweiher bis hin zum Künstlerdorf an der Regensburger Straße dauerte die schöne Tour fast 3 Stunden. Zusätzlich wurde dann noch die neue Kallmünzer Straße besichtigt. Foto: Rainer Eck
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Wir beraten Sie gerne - rufen Sie uns an! 0911/99 403 500 30
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Dr. med. Gerhard Blos · Dr. med. Susanne Blos
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Dr. med. Dietmar Brebeck
Facharzt für Allgemeinmedizin · Akupunktur · Naturheilverfahren Herrnscheidstr. 29 · Tel. 40 76 90 · Praxis zwischen den Feiertagen geöffnet
Ärztin Anna Deyna-Polak prakt. Ärztin
Waldluststraße 125a · Telefon 40 60 30 Praxis vom 21.12.2009 bis 5.1.2010 geschlossen. Vertretung siehe Praxisaushang!
Dr. Wolfgang Mühlhofer · Dr. Cornelia Cidlinsky
Dr. med. Bernd Hensel · Dr. (IM Tenaschburg) Maria Jula Allgemeinarzt praktische Ärztin Bingstraße 30 · Telefon 9 40 08 89 Sprechzeiten vom 24.12. bis 31.12.2008 täglich zwischen 8.00 und 12.00 Uhr
Dr. med. Günther Jeschke Gynäkologe
Zerzabelshofer Hauptstraße 45 · Telefon 40 40 05 Sprechzeiten zwischen den Feiertagen siehe Praxisaushang
Dr. med. Robert Schweiger Frauenarzt
Zerzabelshofstraße 25 · Telefon 4 72 07 88 Sprechzeiten zwischen den Feiertagen siehe Praxisaushang
Internist Internist Sportmedizin hausärztliche Versorgung fachärztliche Versorgung
Dr. med. Gert Waldegg
Zerzabelshofstraße 41 · Telefon 40 69 44
Kachletstraße 17 · Telefon 40 60 21
Praxis vom 24.12.2008 bis 6.1.2009 geschlossen
Praxis vom 24.12.2009 bis 6.1.2010 geschlossen.
Dr. med. Kornelia Gierth-Viebig Augenärztin
Allgemeinarzt
Dr. med. Wolfgang Wörner
Urbanstraße 2 · Telefon 4 09 75 95
Allgemeinarzt
Praxis vom 23.12.2009 bis 6.1.2010 geschlossen Vertretung lt. telefonischer Ansage bzw. siehe Praxisaushang
Waldluststraße 78 · Telefon 40 56 55
Gemeinschaftspraxis
Dr. med. Alfred Haller · B. Rüttinger Allgemeinärzte
Zerzabelshofer Hauptstraße 22 · Telefon 40 70 01 Praxis zwischen den Feiertagen geöffnet. 32
Praxis vom 22.12.2008 bis 6.1.2009 geschlossen.
Wir wünschen ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr 33
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Wir wünschen ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr
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Goldbach-Apotheke: Jetzt noch mehr Zeit für die Kunden Nürnberg – Die Goldbach-Apotheke in der Zerzabelshofstraße präsentiert sich nach nur 6 Wochen Umbauzeit in den neuen und erweiterten Geschäftsräumen. Ein vollautomatisches Warenlager schafft in Zukunft mehr Zeit für die Kunden. Das Ambiente ist neu und modern, der Service und die Preise altbewährt. Auf nun über 200 m² werden nicht nur konventionelle Arzneimittel sondern darüber hinaus ein reichhaltiges Angebot an Heilmitteln, Kosmetika und Hautpflegemitteln größer und übersichtlicher präsentiert. Hell und freundlich wirkt der modernisierte Verkaufsraum. Doch nicht nur augenscheinlich wurde modernisiert: Im Hintergrund ist ein sogenannter Kommissionierautomat eingerichtet worden, der die herkömmlichen Arzneimittelschubschränke ersetzt. Das Prinzip: Die Medikamente werden an der jeweiligen Kasse über die EDV angefordert und dann vollautomatisch direkt an den Verkaufstheken mittels einer Fördertechnik ausgeworfen. Die hierdurch gewonnene Zeit kommt ausschließlich den Kunden zugute, da dadurch viel mehr Zeit für eine individuelle Beratung bleibt.
Befreiung von den Rezeptgebühren zu nutzen. Darüber hinaus bietet die Kundenkarte auch noch Preisvorteile. Als moderne Apotheke ist die Goldbach-Apotheke natürlich nach DIN EN ISO 9001:2000 zertifiziert und auch im Internet unter www.goldbach-apo.de vertreten. Dort stehen dem Besucher zahlreiche Berichte zu aktuellen Gesundheitsthemen zur Verfügung und auch die aktuellen Angebote können jederzeit abgerufen werden. Per e-mail können bequem alle benötigten Produkte vom Kunden bestellt werden. Seit Anfang August wurde in der Goldbach-Apotheke umgebaut, wobei die Apotheke während der gesamten Bauphase keinen Tag geschlossen war. Jetzt, nachdem die Apotheke in neuem Glanz erstrahlt, warten viele Umbau-Aktionspreise (ausgenommen Arzneimittel auf Rezept und Rezeptgebühren) auf die Kunden. Apotheker Werner Leichs und sein Team beraten die Kunden in allen Gesundheitsfragen und stehen gerne mit Rat und Tat zur Seite. Schauen Sie doch einfach mal vorbei und überzeugen Sie sich persönlich.
Zum Gesundheitsprogramm der Goldbach-Apotheke gehören eine ganze Reihe von Serviceleistungen: In einem speziellen Beratungsraum sind weiterhin individuelle und diskrete Gespräche möglich, wie z.B. die Auswahl von Produkten bei Blasenschwäche. Es können Blutzucker, Cholesterin, und Blutdruck bestimmt werden, weiterhin werden spezielle Maßanfertigungen von Kompressionsstrümpfen und Sportbandagen durchgeführt. Es stehen eine Vielzahl von aktuellen medizinisch-technischen Geräten zur Verfügung, wie z.B. Blutdruck-, und Blutzuckermessgeräte, die im Bedarfsfall auch verliehen werden. Für junge Mütter besteht die Leihmöglichkeit von Babywaagen und Milchpumpen. Sollte ein benötigtes Arzneimittel nicht vorrätig sein, kann es natürlich jederzeit kostenfrei nach Hause geliefert werden. Die kostenlose Kundenkarte In der Goldbach-Apotheke gibt es die kostenlose Kundenkarte mit ihren vielen Vorteilen für die Kunden. So kann man beispielsweise die verordneten Arzneimittel auf unerwünschte Wechselwirkungen überprüfen. Weiterhin besteht die Möglichkeit, Jahressammelquittungen für Krankenkasse und Finanzamt zu erstellen, oder die Kundenkarte als Nachweis für eventuelle 34
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Aktuelles
ZABO-NACHRICHTEN 04-09
Bürgerbrief der Stadtverwaltung zum Winterdienst 2009/10 Liebe Bürgerinnen und Bürger, welche Ausmaße der Winter annehmen und welche Verkehrsbehinderungen er mit sich bringen wird, ist nicht vorhersehbar. Sicher wird es wieder Behinderungen durch Glätte und Schnee geben. Solche Einschränkungen und Unannehmlichkeiten sind mit der kommenden Jahreszeit zwangsläufig verbunden und nicht vermeidbar. Die rechtzeitige und ausreichende Vorbereitung auf die winterlichen Straßenverhältnisse hilft, Unfallgefahren zu verringern und die Unannehmlichkeiten des Lebens im Winter in der Stadt erträglich zu machen. Gefordert sind hier vor allem die Stadt und die Haus- und Grundbesitzer, ihre Pflichten im Winterdienst zuverlässig zu erfüllen. Alle sollten bedenken, dass Verkehrsbehinderungen selbst bei perfektem Winterdienst auftreten werden. Jeder ist gut beraten, wenn er in dieser Jahreszeit mehr Zeit als sonst für Wege einplant. Die Folgen von Wintereinbrüchen lassen sich am besten dadurch mildern, dass alle Bürgerinnen und Bürger sich der Situation angepasst und im Straßenverkehr partnerschaftlich verhalten. Dieser Bürgerbrief ist als Information für Sie gedacht. Er soll Ihnen darstellen, welche Maßnahmen die öffentlichen Stellen im Winterdienst durchführen und welche Aufgaben und Pflichten von den Anliegern, den Grund- und Hausbesitzern und deren Mietern, erfüllt werden müssen. Nur gemeinsam können wir im Winter sichere Straßen und Wege gewährleisten, die ohne erhebliche Unfallgefahren benutzt werden können. 1. Winterdienst auf Fahrbahnen Weil Sicherheit oberste Priorität hat, wird auf Hauptverkehrsstraßen mit Streusalz gegen Schnee- und Eisglätte vorgegangen. Das dient am effektivsten der Verkehrssicherheit. Wie in vielen anderen deutschen Städten auch, wird in Nürnberg von der Stadt ein „differenzierter Winterdienst“ praktiziert, der auf den folgenden kurzen Nenner gebracht werden kann: So wenig Streusalz wie möglich, aber so viel wie nötig. Das heißt im Einzelnen: Hauptverkehrsstraßen, also Fahrbahnen mit öffentlichem Personennahverkehr oder hohem Verkehrsaufkommen und gefährlichen Straßenabschnitten wie Kreuzungen oder Einmündungen sowie Fußgängerüberwegen, werden vorrangig vom Schnee befreit und mit Salz gestreut. Bei größeren Schneehöhen sinkt die Räumleistung erfahrungsgemäß stark ab, was dazu führt, dass auch der Verkehr auf den Hauptverkehrsstraßen beeinträchtigt sein kann. Das gilt auch, wenn der Räum- und Streueinsatz mit dem Einsetzen des Berufsverkehrs zusammenfällt und die Winterdienstfahrzeuge dadurch behindert werden. In allen anderen Straßen wird die Räumung 37
Aktuelles
ZABO-NACHRICHTEN 04-09
und Streuung grundsätzlich mit abstumpfenden Mitteln in der Reihenfolge ihrer Verkehrsbedeutung, der vorhandenen Räumkapazitäten und der örtlichen Verhältnisse vorgenommen. Fahrbahnen von Straßen mit geringer Verkehrsbedeutung , also Straßen in Wohngebieten und Tempo-30-Zonen , werden nicht regelmäßig gestreut. Der Winter 2001/2002 hat gezeigt, dass Situationen mit mehreren Wochen andauernden Frostperioden und einer großflächigen, anhaltenden Schneedecke auftreten können, in denen auch in Nebenstraßen mit dem Räumen und Streuen von abstumpfenden Mitteln allein keine nachhaltig befriedigenden Verhältnisse mehr hergestellt werden können. Diesen Erfahrungen hat der Umweltausschuss des Nürnberger Stadtrats mit seinem Beschluss vom 10. Juli 2002 Rechnung getragen und die städtischen und staatlichen Stellen im Winterdienst ermächtigt, in besonderen Ausnahmesituationen auch in Neben- und Wohnstraßen, insbesondere in verkehrsberuhigten Zonen auf der Fahrbahn Salz zu verwenden. Die Entscheidung, ob und an welchen besonders gefährlichen Stellen in diesen Gebieten Salz eingesetzt wird, treffen die jeweiligen Einsatzleiter. Alle Verkehrsteilnehmer sollten sich darauf einstellen, dass beim Auftreten von Eisglätte oder Schneefall während der Nachtzeit kein Räum- oder Streudienst stattfindet. Während der Nachtzeit sind nach der ständigen Rechtsprechung der Gerichte weder die öffentlichen Stellen noch die Anlieger zum Räum- oder Streudienst verpflichtet. 2. Winterdienst auf Radwegen Bei winterlichen Wetterverhältnissen sind erfahrungsgemäß nur noch wenige Radfahrer unterwegs. Trotzdem bemühen sich die jeweils zuständigen Einrichtungen und Ämter, wie unter Punkt 8 beschrieben, auch die Radwege zu räumen und zu streuen. Einige Radwege, die unmittelbar auf Fahrbahnen verlaufen und markiert sind, können bei größeren Schneehöhen allerdings nicht mehr geräumt werden, weil der von der Fahrbahn weggeschobene Schnee auf ihrer Fläche abgelagert werden muss. 3. Winterdienst in Grünanlagen Wie in der Satzung über die Benutzung der öffentlichen Grünanlagen, der sogenannten Grünanlagensatzung festgelegt, wird bei Schnee- und/oder Eisglätte in Grünanlagen nicht gestreut und nicht geräumt. Die Benutzung der Grünanlagen einschließlich deren Verkehrswege erfolgt daher auf eigene Gefahr. 4. Räum- und Streupflicht durch Anlieger Räumen und Streuen auf öffentlichen Gehwegen ist Anliegerpflicht – überall im Stadtgebiet. Selbst wenn Grünstreifen oder Gräben das Grundstück vom öffentlichen Gehweg trennen, besteht Räum- und Streupflicht für den Anlieger entlang seines Grundstücks. Die öffentlichen Gehwege müssen auf der ganzen Länge bei Schneefall oder Glatteis von 7 Uhr bis 20 Uhr, wenn nötig auch 38
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Aktuelles Zerzabelshofer Hauptstr. 27, 90480 Nürnberg (Zabo) Telefon 09 11 / 40 53 27
Adventsausstellung ab 9.11. bis 28.11.2009 · Montag bis Samstag 8.00 – 18.00 Uhr Sa, 28.11. 8.00 – 15.00 Uhr · Sonntage (15./22.11.) 10.00 – 17.00 Uhr
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ZABO-NACHRICHTEN 04-09
mehrmals am Tag, geräumt und gestreut werden. Wenn Gehwege so breit geräumt und gestreut werden, wie es dem Fußgängerverkehr entspricht, ist die Anliegerpflicht erfüllt. Dabei müssen Fußgängerüberwege (Wege zum Überqueren von Fahrbahnen) ungehindert nutzbar sein. Abgeschobene Schnee und Eismengen sollen am Rande des Gehweges so gelagert werden, dass Fußgänger noch ungehindert gehen können. Notfalls dürfen Schnee und Eis am Fahrbahnrand abgelagert werden. Straßenrinnen, Regeneinlässe und eventuell vorhandene Fahrradwege müssen unbedingt freigehalten werden. Denken Sie bei der Ablagerung von Schnee daran, dort Durchgänge anzulegen, wo es für die Fußgänger notwendig ist (zum Beispiel bei abgesenkten Randsteinen für Rollstuhlfahrer). 5. Schnee- und Eisabfuhr (Lagerflächen) Für größere Schnee- und Eismengen stehen öffentliche Lagerflächen im Stadtgebiet bereit. Gegenüber der Einmündung der Flughafenstraße in die Marienbergstraße (nördlich Volkspark Marienberg) und am Parkplatz Westbad sowie am Volksfestplatz Bayernstraße sind ausgeschilderte Bereiche für Anlieferung und Lagerung von Schnee und Eis bereitgehalten. 6. Streugut Die für den Winterdienst zuständigen Einrichtungen und Ämter (siehe Punkt 8) verwenden Streusalz nach dem Prinzip des differenzierten Winterdienstes nur auf Fahrbahnen und Radwegen zur Verkehrssicherheit. Dabei gilt der Grundsatz „So wenig wie möglich und so viel wie nötig“. Räum- und streupflichtige Anlieger dürfen jedoch aus Umweltgründen auf öffentlichen Gehwegen kein Streusalz verwenden. Aus ökologischer Sicht sollte auch auf Privatgrund und Privatwegen, außer bei besonderen Gefahrenpunkten wie Treppen und starken Steigungen, auf Salz verzichtet werden. Verwendet werden dürfen nur Streumittel, die eine nachhaltige abstumpfende Wirkung versprechen, das sind zum Beispiel Sand, Splitt oder Granulat. Bitte beschaffen Sie sich rechtzeitig vor Winterbeginn geeignetes Streugut, denn die Stadt ist zur Lieferung von Streumitteln nicht verpflichtet. Die Stadt stellt dennoch eine begrenzte Menge Streugut in eigens dafür aufgestellten wettergeschützten Behältern zur Verfügung. Daraus darf bei Winterglätte nur zum Bestreuen der Gehwege Material entnommen werden. Vom Angebot des Streuguts können alle Verpflichteten, etwa Hausbesitzer oder Mieter, Gebrauch machen. Nicht jedoch Unternehmer, die im Auftrag für die Verpflichteten den Winterdienst ausführen. Ihnen ist die Entnahme von Streugut aus städtischen Streugutbehältern nicht erlaubt. 7. Einfahrten und Standplätze für Müllbehälter Damit die Müllabfuhr reibungslos ihre Arbeit verrichten kann, ist es nötig, die Zugänge zu den Standplätzen der Müllgefäße regelmäßig von Schnee zu 41
Aktuelles
ZABO-NACHRICHTEN 04-09
befreien und eisfrei zu halten. Die zuständigen Betriebe und Dienststellen bemühen sich, mit möglichst wenig Salzeinsatz für die Verkehrsteilnehmer annehmbare Straßenverhältnisse zu schaffen. Diese umweltfreundliche Art des Winterdienstes erfordert häufigere Einsätze und ist dadurch etwas kostenaufwendiger. Für die Umwelt jedoch rechnet sich der zusätzliche Aufwand. Sollten es städtische Räumfahrzeuge im Einzelfall nicht vermeiden können Einfahrten und Durchgänge wieder zuzuschieben, werden die Anlieger in solchen Fällen gebeten, die zugeschobenen Durchgänge oder Einfahrten erneut frei zu räumen.
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8. Zuständige öffentliche Stellen Die zuständigen Betriebe und Dienststellen bemühen sich, mit möglichst wenig Salzeinsatz für die Verkehrsteilnehmer annehmbare Straßenverhältnisse zu schaffen. Diese umweltfreundliche Art des Winterdienstes erfordert häufigere Einsätze und ist dadurch etwas kostenaufwendiger. Für die Umwelt jedoch rechnet sich der zusätzliche Aufwand. Wenn Sie Fragen zum Winterdienst haben, stehen Ihnen folgende Ansprechpartner zur Verfügung: • Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg (SÖR), Servicetelefon 0911 / 2 31-76 37 • Staatliches Bauamt (StBA), Telefon 0911 / 2 42 94-4 44 Autobahnmeisterei Fischbach (ABM), Telefon 0911 / 98 82-0
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das betrachten wir als unsere Aufgabe bei Sterbefällen und der Bestattungsvorsorge zu Lebzeiten.
ZABO-NACHRICHTEN 04-09
Unsere Geburtstagskinder in den Monaten November 2009 bis Januar 2010. Wir gratulieren herzlich! November Maria Auernhammer Wolfgang Baigger Louise Balfanz Hanna Barth Charlotte Behm Renate Belmore Angela Bergmann Liane Brod Alfred Czech Fred Dietz Klaus Dorsch Walter Eisch Hans Föhlinger Hildegard Först Manfred Gagstetter Walter Gärtner Jürgen Geling Walter Geling Silke Graf Helmut Harrer Albert Hendl Elfi Hilbert Monika Krompholz Mathilde Liebich Gabriele Lobach Herta Loy Volker Loyal Elisabeth Lutz Jürgen Mandel Hildegunde Meißner Georg Merkl Ernst Meyer Ursula Meyer Jörg Mitsdörffer Hermann Müller Louise Müller Irene Nieder Siegfried Pfeil Marie Pössnecker Gisela Priester Gerhard Puchtinger Erika Richter Else Rink Annemarie Rottammer Dr. Werner Rusche Fanny Schellhorn Waldemar Schieberl Hannelore Schmidbauer Roland Schmieg Helga Schneider Stefanie Schuhmann Gerda Sesselmann Helmut Seubert Eckhard Siegel Manfred Sperber
Harald Tauchnitz Prof. Dr. Heinz G. Tröster Herbert Wagemann Dr. Elke Wagner Klaus Siegfried Weinmann Reinhard Wetzel Dezember Margot Arlt Grete Bablitschky Günther Baumann Werner Baumer Helga Beyer Gisela Bierfelder Wolfgang Böck Angelica Cellbrot Wolfgang Cellbrot Richard Danninger Maria Dorsch Ilse Drechsler Sophie Ebeling Wolfgang Ehrlicher Alois Engelmann Renate Flormann Anne Friedrich Maria Gagstetter Ursula Geesen Hans Gracklauer Helmut Grunert Carola Hauenstein Regina Hübner Irmgard Ittner Horst Krüger Margarete Lang Werner Lang Therese Linß Luise Lohr Charlotte Loos Lieselotte Meyer Ingrid Mika Hans-Dieter Müller Monika Nawratil Christian Nester Peter Noventa Lotte Otto
Petra Palese Edith Raß Maria Reichel Irma Reitenspiess Eugenie Rotermundt Dr. Hans-Jürgen Salzner Victoria Schäfer Renate Schalk Gertraude Schmid Renate Schmidt Hans Jürgen Schmitz Anneliese Schoberth Gisela Schoberth Walter Schoberth Helga Schulz Oliver Sigl Dr. Eberhard Slenczka Elfriede Sprengel Elfriede Springer Marie Stiefler Gertraud Stockbauer Erhard Vecera Klaus-Erwin Wagner Paul Waitz Lieselotte Weigand Lothar Wittmann Günter Wolf Gertrud Wolfrum Rudolf Zdarsky Luise Ziegaus Barbara Zwanzger Edith Zwick Januar Ursula Baumer Winfried Beinroth Alois Bialowas Dieter Bogner Anneliese Bulla Rupert Dirnhofer Josef Durschang Anneliese Eck Horst Fries Barbara Gabler Christa Gärtner
Alfred Geitner Hedwig Goller Michaela Gradl Wilhelm Gradl Hanspeter Grohs Heinrich Häberlein Erna Hanke Johannes Hegenauer Franziska Heil Magdalene Höhn Bernhard Horn Anita Igl Rainer Kadner Ursula Karl Rudolf Kastner Rainer Ketterle Peter Koblenz Kurt A. Körner Hermann Kremheller Edmond Kulhei Edwin Lischka Holger Loos Carsten Lorenzen Arnfried Lutze Erika Margenfeld Sophie Meyer Thomas Myles Elfriede Neumann Hildegard Nicolaysen Anne Obermaier Martina Raffler Klaus Ramser Gerald Redel Ingrid Reinwald Herbert Reitelshöfer Anni Rühl Dieter Rupprecht Hans-Karl Ruth Paulus Scheiderer Heidelinde Scherer Anna-Luise Schoberer Heinz Sippel Krista Spiegel Werner Spitznagel Guy Stablo Ute Stiller Dr. Frank Stockinger Werner Stör Michael Strobl Klaus Süß Christa Unger Fritz Wardl Albert Weiß Franz Weiß Hildegard Wiedenmann Maria Zenkel
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Die Kinder des Kinderladens „Zaboracker“ bauten einen Lehmofen mit der Lernwerkstatt „Archemobil“
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In ihrem verwunschenen Garten in der Mettingstrasse führten die Mitarbeiterinnen des Kinderladens die „Zaboracker“ ein Lehmprojekt durch. Dazu konnte das Archemobil von Günther Hertel gewonnen werden. Unter der Mitarbeit einiger Eltern lernten die Kinder den aktiven Umgang mit den Elementen Erde, Luft, Wasser und Feuer. Begonnen wurde das Projekt mit dem Kennenlernen des Materials. Aus Lehm wurden kleine Kerzenleuchter und Figuren geformt und an der Luft getrocknet. So wurden die kleinen Zaboracker mit dem Baumaterial vertraut gemacht. Mia: „Am Besten war, wie ich meinen Igel geformt habe.“ Dann wurden der Lehmofen und eine Lehmzelt in Angriff genommen. Dazu musste der Lehm mit Wasser und Sand vermengt und anschließend von kleinen und großen Händen geknetet und durchgemantscht werden. Das war ein besonderer Spaß für die Kleinen. Wie das an den Händen klebte und durch die Finger rutschte! Johannes: „Lehm machen mit Sand, Wasser und Lehmpulver und dann mit den Händen vermischen war am Schönsten.“ Für die Projekte musste dem so entstandene Matsch dann noch Stroh hinzugefügt werden. Nun kamen die Füße der Kinder aber auch die von Eltern, Mitarbeitern und Geschwisterkindern zum Einsatz: Das Stroh wurde in den Lehm hineingetreten. Es war eine wunderbare Erfahrung, den kalten, feuchten und weichen Lehm und das trockene, spitze Stroh an den Fußsohlen zu spüren. Und was für einen Geruch das Gemisch aus Lehm und Stroh verbreitete! Annika: „Matschen hat sich wild angefühlt.“ Schließlich wurden aus der entstandenen Masse Lehmbausteine geformt. Das war dann schon Schwerstarbeit – aber eine wunderbare Erfahrung für die Kinder. Diese wurden an der Luft getrocknet. Während die Kinder mit dem Lehmprojekt beschäftigt waren, haben einige Eltern bereits den Grill angeworfen und Salate, Brötchen sowie Rohkost vorbereitet. Denn Arbeit macht hungrig. Auf ausgebreiteten Decken wurde gemeinsam ein leckeres Picknick verzehrt. Jan-Ole: „Mir hat gefallen, Kügelchen für den Ofen zu formen.“ Ästhetische Erziehung mit allen Sinnen konnten die Kinder der Zaboracker so erfahren. Das haptische Erfahren so unterschiedlicher Materialien wie Lehm, Sand, Wasser und Stroh verband sich mit dem eigenen Geruch der Materialien und der Anschauung der entstandenen und verzierten Objekte zu einer Gesamtheit der Sinneswahrnehmung. Helena: „Mir hat am Besten gefallen, mit den Finger in den Ton zu schreiben.“ Bildung geschieht, wie der Pädagoge Pestalozzi schon vor über hundert Jahren feststellte, „mit Herz, Hand und Verstand“. So konnten die Zaboracker ein vertieftes Verständnis für die Erde vermittelt werden. Günther Hertel nennt dies „Weltwissen“ und er spricht damit einem gesamtheitlichen pädagogischen Ansatz an, wie er auch als eine Grundlage der Reformpädagogik bekannt ist. 47
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Charlotte: „Das Tonen vom Indianergesicht war toll. Der Lehmofen hat mir nicht so gefallen.“ Schließlich wurde der fertiggestellte Ofen eingeweiht. Zuerst hat das ganz schön gequalmt aber schließlich war im Ofen doch eine schöne Glut und es konnten kleine Brötchen gebacken werden. Parallel zum Ofenbau wurde ein Zelt mit Lehmwänden erstellt. Dies durfte im Anschluss von den Kindern mit Mustern und Farben verziert werden. Es entstand so in Gemeinschaftsarbeit ein recht großes Kunstwerk. Die Kinder lernten ganz nebenbei auch bei diesem Projekt im Team gemeinsam etwas schönes und nützliches zu schaffen. Amber: „Barfuss gematscht und mit Freunden zusammen zu arbeiten, hat mir gefallen.“ Günther Hertel legte auch auf die sprachliche Kompetenz der Kinder großen wert. So wurden die einzelnen Arbeitschritte und die Erfahrungen der Kinder gemeinsam besprochen. So lernten die Zaboracker das Aussprechen von eigenen Erfahrungen, Wünschen und Kritik. Auch die Erzieherinnen der Zaboracker, Frau Biskupek und Frau Erler, zeigten sich beeindruckt von dem Projekt, das vom Nürnberger „Bündnis für Familien“ gefördert wurde. Auch weitere Generationen von Kinderladenkindern werden von diesem Projekt noch profitieren. So ist der Lehmofen wie auch das Lehmzelt eine bleibende Bereicherung des Angebotes im Garten des Kinderladens. Wird es von den zukünftigen Zaborackern mit dem nötigen Respekt vor der Leistung behandelt, so werden sich die Kinder auch noch in Jahren daran erfreuen können. Bericht und Foto: Christian Haberland 49
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Mit dem ADFC durch den Winter Das ADFC-Winterprogramm ist im ADFC-Infoladen (Heroldstr. 2, Öffnungszeiten: Mo + Mi, 17 - 19 Uhr) und bei Fahrradhändlern erhältlich, sowie im Internet unter www.adfc-nuernberg.de veröffentlicht. Wie schon in den Vorjahren stehen wieder interessante Diavorträge, informative Technikkurse und wärmende Radtouren auf dem Programm. Daneben bieten wir auch im Winter die Möglichkeit, durch eine Codierung sein Fahrrad besser vor Diebstahl zu schützen oder sich im Infoladen zu allen Themen rund ums Rad beraten zu lassen. Wir hoffen, dass wir mit dem Programm die kältere Jahreszeit etwas freundlicher gestalten können. Nachfolgend die Programmpunkte mit Veranstaltungsort im Südosten Nürnbergs: • 02. 12. 2009 Diavortrag „China - Im Land von Berg und Wasser ”, Loni-ÜblerHaus, Marthastr. 60, 19:30 Uhr • 06. 01. 2010 Fahrradtour „Drei Königs-Tour mit Überraschung“, ca. 25 km, Eingang Tiergarten, 13:30 Uhr • 13. 01. 2010 Diavortrag „Ein-Dutzend-Flüsse-Radtour durch Deutschland“, Loni-Übler-Haus, Marthastr. 60, 19:30 Uhr • 17.01. 2010 MTB-Tour „Brunnerberg und Röthenbachklamm“, Eingang Tiergarten, 11 Uhr Licht an! Die Tage sind nun wieder kürzer und das heißt für uns Radfahrer vor allem eins: Licht an, wenn‘s dunkel wird! Eine Beleuchtung am Fahrrad dient in der Stadt oft weniger dem besseren Sehen, als vielmehr dem besseren GesehenWerden. Wird der Radfahrer von anderen Verkehrsteilnehmern erst sehr spät, wenn überhaupt, wahrgenommen, führt dies mindestens zum Erschrecken des anderen Fußgängers, Radfahrers oder Autofahrers; im schlimmsten Fall zum Zusammenstoß. Vom Gesetzgeber wird, sofern es sich nicht um ein Sport- oder Rennrad unter 11 kg Gewicht handelt, eine feste Beleuchtungsanlage gefordert, die jederzeit betriebsbereit ist. Ansteckbare Lampen entsprechen daher nicht der geforderten Sicherheit. Zur Beleuchtungsanlage gehören weiter ein weißes Vorderlicht, ein weißer Frontreflektor, der im Scheinwerfer integriert sein kann, ein rotes Rücklicht, ein Rückstrahler und Reflektoren in jeder Pedale sowie in den Laufrädern oder fest im Mantel der Reifen. Eine verlässlich funktionierende Beleuchtung am Fahrrad ist die beste Lebensversicherung bei Dämmerung und Dunkelheit. Weitere Informationen und Angebote rund um das Fahrrad erhalten Sie beim Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club, Kreisverband Nürnberg und Umgebung e.V., Heroldstr. 2, 90408 Nürnberg, Tel.: 09 11/39 61 32, Fax: 09 11/33 56 87, E-Mail: kontakt@adfc-nuernberg.de, Internet: http://www.adfcnuernberg.de 53
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Pflanzen und Tiere am und im Goldbach Der Goldbach im Bereich des Aussiger Platzes wurde vom Bund Naturschutz mit tatkräftiger Mithilfe aus der Bevölkerung 2002 im westlichen und 2008 im östlichen Teil renaturiert. Inzwischen haben sich viele Pflanzen und Tiere im und am Goldbach neu angesiedelt. Die Entwicklung wurde 2003, 2005, 2007 und nun aktuell in 2009 im Rahmen einer Kartierung dokumentiert. Pflanzen wie die im Frühling leuchtend gelb blühende Sumpfdotterblume oder die Schwertlilie wurden gezielt angepflanzt und haben stabile Bestände entwickelt. Andere Arten siedelten sich sukzessive an. Spitzenreiter mit über 25 Standorten sind Rohrglanzgras und kriechender Hahnenfuß als gewässertypische Arten. Insgesamt konnte der Biologe Dr. Gerhard Brunner in seinem Bericht mit 51 verschiedenen Pflanzenarten eine sehr gut entwickelte Biodiversität dokumentieren. 2009 wurde auch die Tierwelt im und am Goldbach untersucht. Neben verschiedenen Larvenarten, Wasserasseln, Tellerschnecken, Käfern und Fröschen fallen besonders die Blauflügel-Prachtlibellen auf, die inzwischen drei Reviere haben. Der Höhepunkt war die Elektrobefischung durch Herrn Balk von der Fischereifachberatung des Bezirks Mittelfranken. Mit einem Elektrokescher wurde der Goldbach
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im westlichen Teil gegen die Fließrichtung abgefischt. Dabei gingen ein Hecht, zwei Aale und siebzehn Flussbarsche ins Netz. Besonders die Kinder waren von der Ausbeute begeistert und hätten am liebsten jeden Fisch einzeln gestreichelt. Aber nachdem die Fische gezählt und die „Beute“ fotografiert war, wurden alle wohlbehalten wieder in den Goldbach entlassen. Nach Aussage von Dr. Brunner kann der Bereich des Goldbaches am Aussiger Platz als gesetzlich geschütztes Biotop nach Artikel 13d BayNatSchG (Bayerisches Naturschutzgesetz) eingestuft werden. Eine schöner Erfolg über den sich die Ortsgruppe Zabo/Gleißhammer des Bundes Naturschutz sehr freut. Text: Bettina Uteschil, Fotos: Günther Krompholz und Bettina Uteschil
Volksbegehren „Für echten Nichtraucherschutz!“ Der BN in Nürnberg unterstützt das Volksbegehren für ein Rauchverbot in Gaststätten. Die Eintragungsfrist ist vom 19. November bis 2. Dezember im Rathaus und vielen anderen Stellen. Für Zabo am nächsten liegt das Loni-Übler-Haus, Marthastr. 60. Näheres auf der Website des Wahlamts: http://www.wahlen.nuernberg.de – Helfen Sie mit! Es werden bayernweit 920.000 Unterschriften benötigt. Günther Raß
Termine: • monatliche Stammtische: Mo. 16.11.2009, Mo. 7.12.2009, Mo. 18.1.2010, Mo. 8.2.2010, jeweils 19.30 Uhr im Volksgarten “Gutmann am Dutzendteich” (früher Wanner) • So., 22. 11. 2009, 11 Uhr: Ökobrunch im Zeltnerschloss
Vorträge im Naturkundehausprogramm Mittwoch, 18.11., 19.30 Uhr, Vortragssaal: Nationalpark nördlicher Steigerwald Ein Film des Bundes Naturschutz in Bayern, Wolfgang Willner, Naturfilmer Mittwoch, 25.11., 19.30 Uhr, Vortragssaal: Lichtbildervortrag: Wildes Galizien: Urwald-Karpaten der Ukraine Referent: Jens Schlüter, Dipl.-Forstingenieur und BN-Reiseleiter Bitte beachten Sie unseren Schaukasten neben der Sparkassenfiliale in Zabo-Mitte! Kontakt: Bettina Uteschil, Tel. 55 76 22, E-Mail: b.uteschil@gmx.de
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„Life Kinetik“: Neues Kursangebot bei Champini Das menschliche Gehirn nutzt nur einen Bruchteil seiner Kapazität. Das Trainingsprogramm Life Kinetik unterstützt Sie dabei, diesen Bereich zu aktivieren und die gesamte Wahrnehmung und Leistungsfähigkeit zu schulen. Eine Stunde Training pro Woche genügt, um die Leistungen in Schule, Beruf oder Freizeit zu steigern. Die Kombination von Aufgaben für Körper und Geist regt das Gehirn an, neue Verbindungen (Synapsen) zwischen den Gehirnzellen zu schaffen. Diese stehen dann für neue Aufgaben zur Verfügung. Je mehr neue Verbindungen entstehen, desto leistungsfähiger ist das Gehirn.
Wir haben alle bei Geburt fast die gleichen Voraussetzungen was die Zahl der Gehirnzellen anbelangt und dennoch gibt es gewaltige Unterschiede in der Intelligenz. Der entscheidende Faktor ist die Anzahl der Verknüpfungen zwischen den einzelnen Gehirnzellen. Da wir nur einen Bruchteil der Möglichkeiten nutzen, hat jeder von uns ein enormes Entwicklungspotential, das es auszuschöpfen gilt. Aus dem Wissen der modernen Gehirnforschung, der östlichen Energielehre, verschiedener Sportarten, der Psychomotorik und der Bewegungslehre ist dieses ideale Training des Gehirns über den Bewegungsapparat entstanden. Das überaus amüsante Bewegungsprogramm schafft neue Verbindungen zwischen den Gehirnzellen und erhöht somit den Handlungsspielraum in allen Lebensbereichen. Dabei ist es völlig egal, ob die Teilnehmer 8 Jahre oder 80 Jahre alt sind. Das Bewegungsprogramm nutzt den Effekt, dass das Gehirn den Körper steuert umgekehrt. Das Programm zwingt also unser Gehirn durch Bewegungen, visuelle Aufgaben und kognitive Elemente dazu, neue Denkmuster zu kreieren und somit flexibler zu werden. Dadurch reduziert sich die Fehlerquote und steigt in der Folge die Produktivität. So gelang es nach nur drei Monaten bei einem Unternehmen im Produktivgewerbe die Fehlerquote massiv zu reduzieren. Gleichzeitig stieg die Produktivität enorm an, wobei ausnahmslos alle Teilnehmer der Meinung waren, dass sie weniger arbeiten Gleichzeitig entwickeln die mit dem Training einhergehenden, gruppendynamischen Prozesse ein verbessertes soziales Klima. Auch dieser Effekt ist unabhängig vom Alter der Teilnehmer in Schule, Beruf und Sport erkennbar. Folgende Kurse wollen wir ab Januar 2010 anbieten: Das Kursangebot mit jeweils max. 10 Teilnehmern würde in der ChampiniSport-Kita stattfinden (Helene-Grünberg-Str.1, 90480 Nürnberg). Die Kosten belaufen sich für 12 Einheiten auf € 150,- pro Kurs: Kurs 5 montags, 18.00-19.00, Beginn am 11.01.10 Kurs 6 montags 19.15-20.15, Beginn am 11.01.10 Kurs 7 donnerstags, 18.00-19.00, Beginn am 14.01.10 Kurs 8 donnerstags 19.15-20.15, Beginn am 14.01.10 Anmeldungen unter Jens Schmied 01 75/5 94 48 18 jens.schmied@champini.de 57
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Fotos: Bruno Stöcker Der Vorstadtverein bedankt sich für die Unterstützung bei: Bäckerei Kalb, Halbig Floristik, Schreibwaren Lippert 58
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AUFNAHMESCHEIN
Mitglieds-Nr.
Ich erkläre meinen Beitritt zum Vorstadtverein Zabo e.V., Nürnberg. Senden Sie diesen Aufnahmeschein ausgefüllt an: Vorstadtverein Zabo e.V., Frau U. Hölldobler-Schäfer, Drosselweg 8, 90480 Nürnberg.
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Persönliche Daten des Mitglieds
Bitte in Druckschrift ausfüllen
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