ZABONachrichten Heft 3
August – Oktober 2008
Vom historischen Kopfsteinpflaster bis zur liebevollen Begrünung: Im Heimgartenweg atmet man die individuelle Atmosphäre des Stadtteils Zabo.
www.zabo-nachrichten.de
ZABO-NACHRICHTEN 03-08
CONTO
ZABONachrichten AUSGABE 3
AUGUST – OKTOBER 2008
Titelbild: Heimgartenweg; mit freundlicher Genehmigung des Wohnungsunternehmens Nürnberg Ost
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Ihre Vorstandschaft Vorstadtverein Zabo e.V. 1. Vorsitzende:
Ulrike Hölldobler-Schäfer, Drosselweg 8, 90480 Nürnberg, Tel. 5 44 16 18, E-Mail: h.e.schaefer@t-online.de
1. Schatzmeister: Wolfgang Cellbrot, Viatisstr. 74, 90480 Nürnberg, Tel. 2 85 15 41, Fax 2 85 15 40, E-Mail: cellbrot@gmx.de 1. Schriftführer:
Günther Raß, Seumestr. 3, 90478 Nürnberg, Tel. 40 01 11, E-Mail: g.rass@web.de
Jahresbeitrag:
Mindestens 7,– Euro (nach oben unbegrenzt), Beitrittsformular in der Mitte des Heftes.
Bankverbindung VV Zabo e.V.:
Sparkasse Nürnberg Konto-Nr. 1 097 940 BLZ 760 501 01
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Herausgeber:
Vorstadtverein Zabo e.V., Drosselweg 8, 90480 Nürnberg
1. Vorsitzende:
Ulrike Hölldobler-Schäfer, Drosselweg 8, 90480 Nürnberg, Tel. 5 44 16 18, E-Mail: h.e.schaefer@t-online.de
Redaktion:
Günther Raß, E-Mail: g.rass@web.de Ulrike Hölldobler-Schäfer, E-Mail: h.e.schaefer@t-online.de
Anzeigenleitung: Redaktionsschluss:
Bruno Stöcker, Komotauer Str. 10, 90480 Nürnberg, Tel. 40 22 20, Fax 9 80 13 01, E-Mail: brunostoecker@online.de Wolfgang Cellbrot, Viatisstr. 74, 90480 Nürnberg, Tel. 2 85 15 41, Fax 2 85 15 40, E-Mail: cellbrot@gmx.de Für Heft 4 (November – Januar): 30. September 2008
Satz und Druck: Preußler Druck + Versand GmbH, Dagmarstraße 8, 90482 Nürnberg, Tel. 9 54 78 20, Fax 54 24 86, www.preussler-verlag.de, dtp.druck@preussler-verlag.de Veröffentlichte Artikel geben nicht immer die Meinung des VV Zabo wieder, sondern die des Verfassers. Nachdruck von Texten und Anzeigen, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung der Redaktion gestattet.
Vorwort
ZABO-NACHRICHTEN 03-08
„Herbstgefühl“ Fetter grüne, du Laub, Am Rebengeländer Hier mein Fenster herauf!
Liebe Mitglieder, liebe Inserenten, sehr geehrte Damen und Herren, wir freuen uns, Ihnen mit der Herbstausgabe dieses Jahres wieder aktuelle und interessante ZABO-Nachrichten anzubieten und möchten Sie mit diesem „Herbstgefühl“, das Goethe in seinem Gedicht beschreibt, zugleich auf einen schönen Sommerausklang und die kommenden Herbsttage einstimmen. Gemeinsam mit der Interessengemeinschaft der Geschäftsleute und der Sparkasse Zabo richtet der Vorstadtverein auch in diesem Jahr wieder „unser Herbstfest“, das Stadtteilfest am 20. September aus. Viel Bewegung, Spaß und Spiel, aber auch Speis und Trank laden Groß und Klein zum Mitmachen und Genießen ein. Auf dem Stadtteilplatz werden wie immer der Vorstadtverein und soziale Organisationen präsent sein, auf der Urbanstrasse, dem Sparkassenplatz und dem TCC-Platz finden Sie die Geschäftsleute, Darbietungen und Wellnessinitiativen. Der Interessengemeinschaft der Geschäftsleute mit Helmut Schröder und Dieter Höllerer sowie der Sparkasse Zabo mit ihrem Chef Volker Loyal danken wir einmal mehr für die stets gute und reibungslose Zusammenarbeit. Wir freuen uns auf ein schönes und gelungenes Stadtteilfest. Bitte beachten Sie auch die Einladung zum gemeinsamen Geburtstagsempfang für unseren Ehrenvorsitzenden Dietrich Schaper und die Ehrenmitglieder Lieselotte Hoch und Paul Höhn. Alle drei August-Geburtstagskinder möchte der Vorstadtverein gebührend ehren und lädt Sie, liebe Zaboaner, hierzu herzlich ein. Unsere Stammtischgruppe freut sich, Mitglieder und Gäste zu den jeweiligen Terminen (siehe Innenseite) über die Arbeit des VVZ zu informieren. Bitte merken Sie sich die im Innenteil abgedruckten Zusammenkünfte vor. Herzlich grüßt Sie
Ulrike Hölldobler-Schäfer
Termine
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Termine Liebe Mitglieder und Freunde des Vorstadtvereins! Bitte informieren Sie sich bei unseren Stammtischen über unsere Arbeit und die angebotenen Veranstaltungen. Ihre Anregungen werden ebenfalls gerne zur Bearbeitung entgegengenommen.
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22 Sek.
ZABO-NACHRICHTEN 03-08
Hier unsere Termine für die Monate August 2008 bis Oktober 2008: August 2008 Donnerstag 14. 8. 2008 18.00 Uhr Gaststätte Albrechtsgarten, Eckenstraße 26 Dienstag 26. 8. 2008 14.00 Uhr Cafe Wohnstift am Tiergarten, Bingstraße Donnerstag 28. 8. 2008 18.00 Uhr Gaststätte Heidekrug, Waldluststraße 67 September 2008 Donnerstag 11. 9. 2008 18.00 Uhr Gaststätte Albrechtsgarten, Eckenstraße 26 Donnerstag 25. 9. 2008 18.00 Uhr Gaststätte Heidekrug, Waldluststraße 67 Donnerstag 30. 9. 2008 14.00 Uhr Cafe Wohnstift am Tiergarten, Bingstraße Oktober 2008 Donnerstag 9. 10. 2008 18.00 Uhr Gaststätte Albrechtsgarten, Eckenstraße 26 Donnerstag 23. 10. 2008 18.00 Uhr Gaststätte Heidekrug, Waldluststraße 67 Dienstag 28. 10. 2008 14.00 Uhr Cafe Wohnstift am Tiergarten, Bingstraße
Geburtstagsfeier
für unseren Ehrenvorsitzenden Dietrich Schaper und unsere Ehrenmitglieder Lieselotte Hoch und Paul Höhn Autohaus Bronner KG
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am Samstag, 6. 9. 2008 um 15.00 Uhr im Hotel Restaurant Jägerheim, Valznerweiherstraße 75 Alle Mitglieder des Vorstadtvereins sind herzlich dazu eingeladen, mit unseren Jubilaren zu feiern. Ehepaar (Krankenschwester und Heilerziehungspfleger) mit zwei Kindern sucht dringend 4-Zimmer-Wohnung in Zabo. Kontakt über 01 76 / 20 62 30 72
Termine
ZABO-NACHRICHTEN 03-08
Vorankündigung
„Fränkische Weihnacht“ am 19. Dezember 2008 um 19.00 Uhr im Gasthof Heidekrug
Der Eibacher Volkstanzkreis
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Bitte merken Sie sich diesen Termin rechtzeitig vor. Auf Ihr Kommen freut sich der Vorstand des Vorstadtvereins Zabo
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Diakoniestation
Termine
ZABO-NACHRICHTEN 03-08
Herzliche Einladung zum Stadtteilfest des Vorstadtvereins und der Interessengemeinschaft der Geschäftsleute in Zabo am 20. September 2008, von 10.00 bis 16.00 Uhr Am Johann-Adam-Reitenspießplatz, am TCC- und Sparkassenplatz und in der Urbanstrasse finden unsere Besucher u.a.:
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Wir freuen uns auf Ihren Besuch und auf ein schönes Fest! 11
VVZ aktiv
ZABO-NACHRICHTEN 03-08
VVZ: Tue Gutes und rede darüber… Nach einem positiven Jahresergebnis im Jahr 2007 beschloss der Vorstand in seiner Maisitzung, einen Überschuß von € 3.000,– für die Jugendarbeit bzw. die Arbeit von Kindereinrichtungen, die allen unseren Vorstandsmitgliedern ein großes Anliegen ist, zu spenden.
Unsere Vorstandsmitglieder Bruno Stöcker (li.) und Wolfgang Cellbrot (re.) bei der Scheckübergabe mit Burkhard Dlugosch, Philipp Roth, Maximilian Fischer und Alexander Heimann vom Internetcafé der Arche.
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Urbanstraße 2 Tel. 40 48 95 www.zabo-optik.de
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Ziegelsteinstraße 43 Tel. 510 58 91 www.opticus-nbg.de
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Im Einzelnen wurden folgende Mittel vergeben: • € 1.000,– Förderverein St. Stefan, Jugendarbeit • € 1.000,– Sanierung der Außenanlage im ev. Kindergarten Auferstehungskirche Hier erfolgt die Auszahlung dann , wenn die Maßnahme anläuft. • € 500,– Jugendarbeit des BN, Kreisgruppe Zabo Viele junge Leute waren es gerade, die bei der Goldbachrenaturierung unentgeltlich und ehrenamtlich mitwirkten. Die wollten wir mit unserer Spende auch honorieren. • € 500,– Internetcafé des Jugendhauses Arche Hier soll die Spende für einige Accessoires, die den Raum etwas gemütlicher werden lassen, verwendet werden. Man denkt u.a. an die Anschaffung von zwei Sitzsäcken. Liebe Mitglieder und Inserenten, Der Vorstand bedankt sich herzlich bei Ihnen, denn ohne Ihr Engagement wären diese Spenden erst gar nicht möglich gewesen. Gerne haben wir uns bemüht, bei der Auswahl der Institutionen einen breiten Bogen zu spannen. Mit Ihrer weiteren Unterstützung setzen wir unseren Einsatz in und für Zabo gerne fort. Deshalb nochmals ein herzliches Vergelts Gott an Sie alle! Die Vorstandsmitglieder des VVZ 13
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ZABO-NACHRICHTEN 03-08
Zu Gast beim Hofrat zu Kitzingen Herbstfahrt des Vorstadtvereins Zabo nach Kitzingen mit Empfang beim Hofrat und nach Dettelbach Datum Samstag, 13. September 2008 Abfahrtszeit 8.30 Uhr Abfahrtsstelle Bingstraße von den Parkplätzen Festanmeldung bis spätestens 8. September 2008 bei Herrn Dieter Ziegler (Bus 1), Tel./Fax 4 80 61 31 Frau Eva-Maria Schmidt (Bus 2), Tel. 4 09 98 83 Unkostenbeitrag € 15,- für Mitglieder € 18,- für Gäste (jeweils Busfahrt inkl. des Empfangs) Diese Fahrt wird durchgeführt in Zusammenarbeit mit dem Busunternehmen Seitz & Stöhr, 91282 Betzenstein Wieder einmal begeben wir uns zu unserer Herbstfahrt in das klassische Weingebiet am Main. Nach Ankunft in Kitzingen laufen wir in wenigen Minuten über die Mainbrücke an der Kreuzkirche zum Rathaus, dort werden wir vom Kitzinger Hofrat bei Wein empfangen. Eine kleine Stadtbesichtigung ist danach noch möglich. Im „Gasthaus Goldene Gans“ direkt gegenüber der Kreuzkirche werden wir zum Mittagessen erwartet. Am Nachmittag setzen wir unsere Fahrt fort und fahren nach Dettelbach. Eine gemütliche Kaffeerunde beschließt diesen Ausflug. Essensvorbestellung bitte gleich bei Anmeldung: Speisekarte Leberknödelsuppe 2,30 € Schnitzel mit Pommes frites und Salat 7,60 € Jägerschnitzel mit Pommes frites und Salat 8,20 € Schäufele mit Klößen und Salat 8,60 € „Ebshäuser Teller“ – Schweinelende in Champignon-Rahmsoße mit Spätzle und Salat 11,20 € Zwiebelrostbraten mit Bratkartoffel und Salat 10,50 € Sauerbraten mit Klößen und Blaukraut 8,50 € Putensteak mit Currysoße, Kroketten und Salat 8,50 € Gänsebrust mit Klößen und Salat 12,70 € Zanderfilet mit Nudeln und Salat 12,70 € Käsespätzle 5,50 € Bratwurst mit Kraut und Brot 4,90 € Salatteller mit Putenstreifen 6,90 €
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ZABO-NACHRICHTEN 03-08
„Megathema Sauberkeit“ Eigenbetrieb Service Öffentlicher Raum (SÖR) soll qualitative Verbesserung bei Sauberkeit und Grünpflege bringen Sauberkeit in Grünanlagen und auf öffentlichen Wegen und Plätzen, Vermüllung, Hundekot oder mangelnde (Grün)pflege, das ist ein Megathema, mit dem sich auch die Bewohner in Zabo immer wieder an den Vorstadtverein oder die Stadtverwaltung wenden. Jede Bürgerversammlung in Zabo wurde in den letzten Jahren von diesem Thema dominiert. Mit der Gründung des Eigenbetriebes SÖR will die Stadt nun Sauberkeit und Grünpflege effizient und unter einem Dach organisieren und strebt damit eine deutliche Qualitätsverbesserung an. Auch sollen dadurch das bei Beschwerden oft ins Feld geführte „Zuständigkeitsproblem der einzelnen Dienststellen“ und das oft mangelhafte Beschwerdemanagement ausgeschaltet werden. Denn SÖR bündelt in Zukunft die Bereiche Grün, Straßenunterhalt, Straßenreinigung, Winterdienst und Mülleinsammeln mit dem Ziel, Aufgaben ganzheitlich zu bearbeiten. Der Betrieb soll im Aufgabenbereich von Bürgermeister Horst Förther angesiedelt werden und seinen operativen Betrieb ab 1. Januar 2009 aufnehmen. ➜ Der Vorstadtverein erwartet, dass die Stadt dieser Veränderung der Organisationsstruktur auch Taten folgen lässt und sich auch in unserem Stadtteil Zabo – speziell was die Grünpflege anbelangt – bald sichtbare Erfolge einstellen. Denn ein sauberes und gepflegtes Erscheinungsbild gehört zu den wesentlichen Faktoren des Wohlfühlens, dort wo wir ZU-HAUSE sind. Dazu muss es aber auch Grundregeln des menschlichen Miteinanders geben, so daß wir alle aufgefordert sind, nicht nur einmal im Jahr bei Kehrd wärd zu Schaufel und Besen zu greifen, sondern etwas mehr dafür zu tun, daß unser Umfeld sauber bleibt. Der Vorstadtverein wird sich daher dieses Themas noch intensiver annehmen, wir sind dabei jedoch auch auf Ihre Mitwirkung durch Hinweise und Verbesserungsvorschläge angewiesen. Konkret gibt es bereits einen Vorschlag für gepflegte Baumscheiben, mit dem wir uns in einer der nächsten Vorstandssitzungen befassen werden. Aufgaben und Leistungsstruktur „SÖR“ Das Stadtgebiet Nürnberg soll in sechs SÖR-Bezirke aufgeteilt werden. Zabo gehört zum Bezirk 2, der sich vom Nürnberger Norden ab der Achse Fürther Straße über den Frauentorgraben bis zur Regensburger Straße erstreckt. In SÖR sollen integriert werden: 1. Das gesamte Aufgabenspektrum des Gartenbauamts, im wesentlichen • Planung, Bau und Unterhalt von Grünflächen (Grünanlagen, Straßenbegleitgrün, Grün an öffentlichen Gebäuden) • Planung, Bau und Unterhalt von Spielplätzen • Baumkontrolle und -pflege • Betreuung der Kleingartenanlagen • Winterdienst 2. Der Bereich „Straßenreinigung und Fuhrpark“ des ASN mit den Aufgaben: • Straßenreinigung in Zwangsreinigungsgebieten • Service- und Bereitschaftsdienst • Winterdienst • Öffentliche Bedürfnisanstalten 16
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ZABO-NACHRICHTEN 03-08 Die SÖR-Bezirke:
ZABO-NACHRICHTEN 03-08
• Fuhrparkverwaltung • Kfz-Werkstatt 3. Weite Teile des Aufgabenspektrums des Tiefbauamts: • Planung, Bau und Unterhalt von Straßen, Wegen und Plätzen • Genehmigung von Sondernutzungen • Planung, Bau und Unterhalt von Sonderbauwerken wie Brücken, Lichtsignalanlagen, Straßenbeleuchtung • Teile des Bereichs „Bürgerservice“ wie das Erteilen von Ausnahmegenehmigungen (Befahren der Fußgängerzone, Gurt- und Helmbefreiungen, Sonder-Parkgeneh- migungen u.ä.) • Winterdienst 4. Die Aufgabenbereiche der Bauhöfe der Bürgerämter • Unterhalt von Straßen, Wegen und Plätzen • Unterhalt von Grünflächen • Winterdienst Der Bereich der Abfallwirtschaft (ASN) soll als selbstständiger Eigenbetrieb wei>]g HeZo^Va^hi [ g CzGC7:G<:G tergeführt werden. ;^cVcoY^ZchiaZ^hijc\Zc Nachgedacht werden sollte auch über die Einführung eines städtischen Ordnungsdienstes mit eigenen Kompetenzen und dafür qualifizierten Mitarbeitern. Dieser könnte in Ergänzung, nicht als Ersatz für die Polizei helfen, das subjektive Sicherheitsgefühl der Bewohner zu steigern und die Durchsetzung von Regeln in Parks und auf Plätzen durchzusetzen.
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Schule
Dank des VVZ an Franziska Heil:
Jahresbilanz des Elternbeirates der Grundschulen in Zabo Mit der nachstehend abgedruckten Jahresbilanz verabschiedet sich die langjährige Vorsitzende des Elternbeirates der Grundschulen in Zabo, Frau Franziska Heil, aus ihrem Amt. Wir danken Frau Heil für Ihr Engagement zu Gunsten der Schulen in Zabo und die regelmäßige Berichterstattung in den ZABO-NACHRICHTEN herzlich. Diese zusätzliche und längst nicht selbstverständliche Arbeit ließ den Vorstadtverein und die Leser der ZABO-NACHRICHTEN stets am Schulgeschehen teilhaben. Wieder ging ein Schuljahr zu Ende und nach den letzten Veranstaltungen und Sommerfesten heißt es nun im Rückblick Bilanz zu ziehen und Abschied zu nehmen. Gleich im Herbst konnte der Elternbeirat in beiden Schulen gemeinsam mit Eltern und Schülern die Bemalung der Pausenhofspiele erneuern, in der Siedlerschule als Abrundung der Umgestaltung zum Spielhof, in der Viatisschule als Startschuss zur Verschönerung des Pausenhofs. Hier hat sich im Oktober eine Arbeitsgruppe gebildet, die anhand eines Modells und unter Einbeziehung der Kinder ebenfalls am Projekt der Stadt Nürnberg „Aus eins mach drei“ teilnehmen möchte. Der Lichterzug im November, auch diesmal musikalisch von unserem „Ex“ Herrn Weigl begleitet, stellt im Schulleben ja schon Routine dar, trotzdem ist es jedes Mal ein „Kraftakt“, etwa 350 Personen je Schule gleichzeitig zu verköstigen. Ein Dankeschön an Herrn Pfarrer Bartels, der uns bei der Gestaltung des Programms half und uns außerdem seine Auferstehungskirche zur Verfügung stellte. Seit Januar 2008 gibt es dank der Bemühungen unserer neuen Rektorin Frau Kraus und der guten Kontakte vom Sportprojekt 2007 „Sport nach eins“ in der Viatisschule. Hier können Kinder kostenlos nach Schulschluss ein zusätzliches Sportangebot (Tennis) nutzen und hineinschnuppern, ohne gleich einem Verein beizutreten. Dieses Angebot kann 2008/09 eventuell auch in der Siedlerschule eingeführt werden. Das Sportprojekt ging 2008 in die zweite Runde, auch hier konnte der Elternbeirat auf die Erfahrungen vom letzten Jahr zurückgreifen. 10 Übungsleiter aus den umliegenden Vereinen haben ihre Sportart vorgestellt und gaben Schülern und Lehrkräften in 16 Klassen Fachwissen in praktischer Form weiter. Wie zuvor haben die Trainer aus FCN (Tennis), NHTC (Tennis und Hockey), Spielvereinigung Mögeldorf (Handball und Inliner) die Begeisterung für ihren Sport auf die Teilnehmer übertragen und den Schulsport um einige Aufwärmspiele und Ballgefühlübungen bereichert. Mit mehreren Themenabenden („Kinder brauchen Grenzen“, „Fördern, fordern, überfordern“, „Aufwachsen mit Medien“) und dem Projekt „Achtung Grenze“ vom Kinderschutzbund hat das „Bündnis für Familie“ der Stadt Nürnberg unsere Schulen auf der pädagogischen Ebene unterstützt und lieferte mit etwa fünf Treffen im Rathaus, an dem sich alle Bündnisschulen beteiligen, eine wertvolle Basis zum Erfahrungsaustausch. Für die regelmäßige Zusammenarbeit findet zum Schuljahresabschluss eine Ehrung der Schulen durch die Stadt Nürnberg statt, an der auch wir teilnehmen. Abschließend noch der „Tag der offenen Tür“ am 26.7.08 mit Bücherflohmarkt, der seit drei Jahren neuen Erstklässern und ihren Familien die Gelegenheit gibt, die Um20
Schule
ZABO-NACHRICHTEN 03-08
gebung „Schule“ kennen zu lernen und den Großen eine Möglichkeit, angesammelte Lektüre aus den vergangenen Schuljahren preiswert „unters Volk“ zu bringen. Da meine Tochter die vierte Klasse besucht und im Juli die Siedlerschule verlässt, ist auch meine Zeit als Elternbeiratsvorsitzende beendet. Ich habe in den drei Jahren viele Menschen kennen gelernt, die sich verlässlich und mit Herz für die Schule eingesetzt haben, auf Lehrerseite, bei den Eltern, in der Mittagsbetreuung, bei den Schulweghelfern, in öffentlichen Einrichtungen und bei Sportvereinen. Oft haben diese Menschen ihre Freizeit für unsere Kinder gekürzt, weil sie vom Sinn ihres Tuns überzeugt waren und so für Lichtblicke im Alltag gesorgt. Ich bedanke mich bei allen, die mir bei meiner Tätigkeit im Elternbeirat und im Schulforum geholfen haben und wünsche den Kindern, den Lehrerkollegien, den Mitarbeitern an der Schule und dem neuen Elternbeirat eine freundliche und breite Basis der Unterstützung und für die Zukunft alles, alles Gute, Ihre Franziska Heil
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ZABO-NACHRICHTEN 03-08
Schule
Autofahrer aufgepaßt! – Fuss vom Gas – ab September sind die ABC-Schützen unterwegs Bald ist es wieder soweit und die neuen ABC-Schützen in Zabo machen sich auf ihren Schulweg zur Siedler- oder Viatisschule. Im folgenden haben wir 10 Tipps der Polizei für Eltern zusammengestellt, die Hilfestellung beim sicheren Schulweg geben sollen. Ein herzlicher Dank geht an dieser Stelle an die Schulweghelfer, die mit ihrem großen Einsatz zur Schulwegsicherheit der Kinder in Zabo beitragen.
Schule
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10 Regeln für Eltern å Erkunden Sie zusammen mit Ihrem Kind den Schulweg und zeigen Sie die Gefahrenstellen auf. Der kürzeste Weg ist nicht immer der sicherste. ç Ist der Schulweg festgelegt, begleiten Sie Ihr Kind mehrmals in die Schule. Geht Ihr Kind alleine, beobachen Sie es die ersten Male. é Die Straße nur an sicheren Stellen überqueren. Am Bordstein immer HALT!! è Sicherheit durch Sichtbarkeit. Wählen Sie für Ihr Kind helle Kleidung. Gelbe Mützen und reflektierende Aufkleber auf Schultasche und Kleider warnen den Autofahrer. ê Vorsicht an der Ampel und am Zebrastreifen. Nicht immer halten sich die Autofahrer an die Regeln.
Unser Bild zeigt Schulbürgermeister Dr. Klemens Gsell bei einem Dankeschöntreffen mit den Schulweghelfern Inge und Thomas Myles.
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ë Bevorzugen Sie Schülerlotsenübergänge. Schulwegdienste sind die beste Sicherung. í Bushaltestellen sind Unfallschwerpunkte. Von der Fahrbahnkante fernbleiben, nicht rangeln oder drängeln. ì Im Schulbus auf den Sitzen bleiben, festhalten. Beim Ein- und Aussteigen nicht vordrängeln. î Schulanfänger fahren nicht mit dem Fahrrad. Erst nach der Ausbildung in der Jugendverkehrsschule sind die Kinder relativ sichere Radfahrer. ï Kinder als Mitfahrer müssen immer gesichert werden. Nur zugelassene Kindersitze bieten Sicherheit.
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ZABO-NACHRICHTEN 03-08
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Die Wohnungsgenossenschaft des Stadtteiles Zerzabelshof, das Wohnungsunternehmen Nürnberg-Ost eG, feierte mit einem großen Mitgliederfest am 31. Mai und einem Festakt am 6. Juni 2008 ihr 100-jähriges Bestehen. Im Mai 1908 hatten 57 Eisenbahner unter dem Namen „Eisenbahnerbauverein Nürnberg-Hauptbahnhof“ eine Genossenschaft gegründet. Durch Zusammenschlüsse, teilweise zwanghaft während des nationalsozialistischen Regimes, mit anderen Genossenschaften, sowie umfassende Bautätigkeit, bewirtschaftet das daraus entstandene heutige Wohnungsunternehmen Nürnberg-Ost eG im Jubiläumsjahr 1504 Wohneinheiten mit über 100.000 Quadratmetern Wohnfläche. Der überwiegende Teil der Wohnungen befindet sich, wie die Geschäftsstelle selbst, im Nürnberger Stadtteil Zerzabelshof. Neben Mehrfamilienhäusern bietet das Unternehmen dort auch 209 Reihenhäuser mit eigenem Garten zur Vermietung an. Weitere Wohnungen können Interessenten in Gleißhammer, Langwasser und Muggenhof angeboten werden. Zahlreiche Gäste konnten bei den Feierlichkeiten begrüßt werden. Am Samstag, den 31. Mai beim großen Fest auf dem eigenen Grundstück in der Kachletstraße waren zeitweise über 1.000 Personen anwesend, die sich bei herrlichem Wetter von anspruchsvoller Musik und einer kurzweiligen Kabaretteinlage von Klaus Karl Kraus unterhalten ließen. Minister Dr. Markus Söder überbrachte die Glückwünsche der bayerischen Staatsregierung, für die Stadt Nürnberg gratulierte in Vertretung des Oberbürgermeisters Stadtrat Gebhard Schönfelder. Beide betonten, dass das genossenschaftliche Wohnen einen wichtigen Bestandteil für die sozialen Strukturen in unserer Gesellschaft darstellt. Zum Festakt am Freitag, dem 6. Juni, begrüßten Vorstandsvorsitzender Günter Perlhofer und Aufsichtsratsvorsitzende Angelika Stadler in der kleinen Meistersingerhalle 160 Gäste, darunter namhafte Vertreter der bayerischen Wohnungswirtschaft, sowie Vertreter befreundeter Genossenschaften, Geschäftspartner und nicht zuletzt 53 Mitglieder, die über 50 Jahre Mitglied der Genossenschaft sind. Als Festredner hoben Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly und der Direktor des Verbandes bayerischer Wohnungsunternehmen e.V. Xaver Kroner die Wichtigkeit der Genossenschaften und die gesellschaftliche Funktion in der Kommune gerade in der heutigen Zeit hervor. Attraktiven Wohnraum zu bieten ohne dabei Gewinnmaximierung anzustreben, sondern eingenommene Gelder in den Bestand zu reinvestieren, das zeichnet das genossenschaftliche Wohnen aus. Mehr noch: Als Mitglieder haben die Mieter Verantwortung ihre Genossenschaft mit zu gestalten und Einfluss zu nehmen auf die Belange des Unternehmens, betonte Kroner in seiner Rede. Er schloss mit dem Wunsch, dass die Leistungen der Vergangenheit Ansporn für die Zukunft sein mögen. 27
Wohnen in Zabo
ZABO-NACHRICHTEN 03-08
Für den VV Zabo gratulierte Ulrike Hölldobler-Schäfer mit einem Grußwort: Im Namen des Vorstadtvereins Zabo gratuliere ich Ihnen nochmals herzlich zu Ihrem Jubiläum und wünsche dem Wohnungsunternehmen auch für das zweite Jahrhundert seines Bestehens viel Erfolg. „Der eine wartet bis die Zeit sich wandelt, der andere packt sie an und handelt,“ diese Worte Dantes kamen mir in den Sinn, als ich Ihre Festschrift mit Überschriften wie eine Genossenschaft im Wandel der Zeit oder über Hundert und voller Tatendrang las. Bei uns in Zabo handelt das Wohnungsunternehmen Nürnberg Ost in vorbildlicher Weise zu Gunsten vieler Interessen, nämlich als fairer Vermieter und verläßlicher Partner, als Planer und Gestalter, Ideengeber und Akteur, als Unternehmer und Arbeitgeber und bereichert mit dieser Bandbreite die Lebensqualität in Zabo erheblich. Dieses Engagement ist gelebte Überzeugung, die Zusammenarbeit mit dem Vorstadtverein Zabo und allen anderen Institutionen im Stadtteil vorbildlich. Dafür bedanke ich mich im Namen des Vorstadtvereins herzlich. Nicht nur bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, sondern den Bewohnern auch Behaglichkeit und Zuhause zu vermitteln, Selbstverwaltung und dazu Verantwortung für andere zu übernehmen, das sind Ziele und Ideale, denen sich im Jahr 1908 die Gründer verschrieben haben und die heute- hundert Jahre später -für das Wohnungsunternehmen noch die gleiche Gültigkeit haben. Häuser wie am Heimgartenweg mit dem typischen Ensemblecharakter der 0er Jahre oder wie an der Rohrmattenstrasse prägen unseren Stadtteil, im Jahr 007 haben Sie an der Fallrohrstrasse wiederum neue Maßstäbe gesetzt und die topmodernen Neubauten optisch hervorragend mit dem Bestand verbunden. Die Genossenschaft, wie das Wohnungsunternehmen oft nur kurz genannt wird, gehört also nach Zabo und mit Ihrem großartigen Fest am letzten Wochenende, von dem in Zabo noch Tage später mit Begeisterung gesprochen wurde, haben Sie dies nochmals eindrucksvoll unterstrichen. Mein Wunsch daher: bleiben Sie auch weiterhin in Zabo zu Hause und nochmals alles Gute! Herr Perlhofer freute sich über diese von allen Rednern ausgesprochene Anerkennung für die geleistete Arbeit, die er stellvertretend für seine Vorgänger und alle Mitarbeiter entgegennahm, um sogleich einen Ausblick in die Zukunft zu geben: „Wir freuen uns darauf, das Gesicht unserer Stadt weiter mitzugestalten, auf neue Herausforderungen zu reagieren und dabei unserer wirtschaftlichen und regionalen Verantwortung gerecht zu werden. Nürnberg ist unser Zuhause. Nürnbergern bieten wir ein Zuhause. Auf die nächsten 100 Jahre.“
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ZABO-NACHRICHTEN 03-08
Diakoniestation wieder in Zabo Pflege zuhause – der Mensch im Mittelpunkt Mehr als sechzig Jahre lang hat der Diakonieverein Zerzabelshof e.V. die häusliche Pflege mit einer stets wachsenden Anzahl von Mitarbeiterinnen im Stadtteil angeboten. Vor zehn Jahren wurde die „Diakonie Nürnberg-Ost gGmbH“ gegründet mit dem Diakonieverein Zerzabelshof e.V. als einer von mehreren Gesellschaftern. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit wurde vor etwa zwei Jahren die bisher eigenständige Station aus Zabo abgezogen und nach Mögeldorf verlagert. Da sich dieser Abzug aus unserer Sicht nicht bewährt hat, beendet unser Diakonieverein die Mitgliedschaft in der „Diakonie Nürnberg-Ost gGmbH“. Zugleich eröffnet er wieder eine eigene Diakoniestation in Zabo. Diese nimmt am 1. September 2008 ihre Arbeit auf mit mehr Nähe zur Kirchengemeinde und zu den Menschen im Stadtteil. Die Station befindet sich im Julius-Schieder -Altenwohnhaus neben der Auferstehungskirche am Julius-Schieder-Platz 4 (Eingang hinter dem Kindergarten in der Rohrmattenstraße). Für die Pflegekräfte steht der Mensch im Mittelpunkt ihres Handelns. Wirtschaftliches Arbeiten muss kein Widerspruch sein zu: - sich Zeit füreinander nehmen - Mitgefühl und Menschlichkeit zeigen - Pflegen auf hohem Niveau - Vertrauen ermöglichen durch bekannte Gesichter
ZABO-NACHRICHTEN 03-08
Die Angebote der Diakoniestation Zabo umfassen unter anderem: - Hilfe und Beratung - pflegerische oder ärztlich verordnete Maßnahmen - Unterstützung und Anleitung der Betroffenen und Ihrer Angehörigen - Pflegenachweise für die Pflegeversicherung (nach § 37 Abs. 3 SGB XI) Die Mitarbeiter der Diakonie freuen sich darauf, Sie ab September in der Station oder telefonisch begrüßen zu dürfen. Pfarrer Uwe Bartels, 1.Vorsitzender des Diakonievereins Zerzabelshof e.V. Anschrift: Diakoniestation Zabo, Julius-Schieder-Platz 4, 90480 Nürnberg, diakonie-zabo@arcor.de, Telefon: 0911/210 78 09
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VVZ intern
ZABO-NACHRICHTEN 03-08
August Michael Messing Helga Meyer Artur Michallik Helmut Nordhardt Klaus Pandikow Emma Römer Walter Rosenthal Helmut Rottammer Sophie Ruderer Johanna Ruth Christa Sauernheimer Dietrich Schaper Ingrid Schaper Martha Schmitt Norbert Schönfuss Anna Seeger Johanna Seidler Inge Siebenhüner Cäcilie Stapelberg Ingeborg Stettner Erwin Tischler Norbert Weinzierl Meinhard Weiß Bernd Westermann Albrecht Wohlrath September Gerd Aufmkolk Eleonore Bachmeier Christl Bembenek Ralph Bergmann Frank Binnberg Peter Böck Josef Botscheck Christian Brandel Christa Brandt Barbara Dirnhofer Wilma Drechsel Christa Eckert
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Unsere Geburtstagskinder in den Monaten August bis Oktober 2008! Wir gratulieren herzlich! Friederike Gut
Jürgen Eckert Ronald Elsinger Christine Endt Hans-Peter Ensinger Lindburga Fischer Lydia Gary Stefan Geist Hannelore Geitner Charlotte Gemmel Dr. Ludwig Glaßer Erika Grammel Sabine Güttler Sabine Haagen Uta Häberlein Ingrid Häfner Hannelore Hausner Fred Hein Paul Hiller Karl Höfler Axel Höhn Johannes Hoppe Lucie Kadner-Lauer Karin Kalb Edeltraud Kattinger Hildegard Kesselmann Ursula Kroder Dr. Wolfgang Künzel Christof Kuhn Gertrud Lang Heinz Leibmann Werner Lobentanzer Thekla Löffler Karola Loyal Claus Maggauer Betty Maisel Ute Mederer Gerda Meier Marianne Müller Gerd Neumann Ingeborg Neupert Hubert Nölscher Maria Pachl Heidi Rattler
Zenzi Richter Herbert Rieß Ursula Ringler Marie Schmid Petra Schober Dr. Gerhard Schoberth Ludwig Seibold Wolfgang Seitz Werner Siedentopf Ralph Skorsetz Hildegard Stahl Heike Stiegler Lydia Stiegler Michael Stiegler Angelika Stockinger Birgit Ueberall Ingrid Vestner Eduard Wagner Gerlinde Wolff Erika Zdarsky Helene Zeidler Dieter Ziegler Oktober Dr. Elfriede Augstein Erika Bärnreuther Hans-August Bauer Dieter Baumüller Irene Beer Helene Benz Petra Bohnsack Hermann Brand Dr. Axel Deeke Robert Dietz Hans Drößler Clara Föhlinger Therese Frauenhofer Christel Gebhardt Klaus Gebhardt Martin Geitner Stefan Geitner Kätchen Gesell Hannelore Grasser
Georg Hasselbacher Margita Heckel Anneliese Heide Elsbeth Heinimann Elisabeth Heubusch Isolde Hürner Hertha Jäckel Dr. Ralf Jung Ilse Kohlmayer Angelika Kotzeff-Akari Georg Kozocsay Alexander Krapf Michael Laberer Heide Leschnowsky Karl-Heinz Leykauf Erika Mittmann Horst Nähr Klara Offinger Luise Pfeil Horst Pietruska Gerhard Reißig Helmut Rippel Helmut Sauernheimer Rosa Schaefer Heinz Schäfer Helga Schaper Eva-Maria Schmidt Johann Schmitt Siegfried Schoppe Else Schrödel Helmut Schröder Manfred Schüßler Theo Simon Rosa Tittus Ingrid Ullmann Vincenzo Valentini Peter Weber Erika Winkler Helene Wintermayr Lothar Zagel
Neue Mitglieder des Vorstadtverein Zabo: Wolfgang Weinzierl, Waldluststr. 78, 90480 Nürnberg Helmut Nordhardt, Ursulastr. 17, 90480 Nürnberg Silvia Oueslati, Valznerweiherstr. 17, 90480 Nürnberg
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das betrachten wir als unsere Aufgabe bei Sterbefällen und der Bestattungsvorsorge zu Lebzeiten.
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ZABO-NACHRICHTEN 03-08
Wir singen gern! „Felix“ für die Zaboracker Kinderladen erhält Auszeichnung für Musikerziehung
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Ein besonderer Tag war das diesjährige Soke-Fest auf der Insel Schütt für die Kinder und Erzieherinnen, aber auch für die Eltern der Zaboracker. Gab es diesmal doch nicht nur ein buntes Bühnenprogramm sondern der vielbeachtete eigene Auftritt der keinen Sänger und Tänzer aus Zabo wurde durch eine besondere Ehrung für den Kinderladen ergänzt: Als dritte Kindertagesstätte in Nürnberg erhielten die Zaboracker den „Felix“, ein Gütesiegel des Deutschen Chorverbandes, verliehen. Die Ehrung, die drei Jahre Gültigkeit hat und dann erneuert werden kann, geht an Kindergärten, in denen täglich musiziert und gesungen wird. Dabei wird, wie Herr Göschl vom Chorverband bei seiner Ansprache betonte, viel Wert auf das Liedgut gelegt. Die ausgewählten Lieder müssen kindgerecht sein und sollen auch aus fremden Kulturen stammen. Die Möglichkeiten der Kinderstimme und eine angemessene Tonhöhe sind zu berücksichtigen. Eine Einbeziehung von Rhythmusinstrumenten sowie von Tanz- und Bewegungsspielen wird dabei empfohlen. Theresa Biskupek und Sabine Erler, die beiden Erzieherinnen des Kinderladens Zaboracker, waren sofort Feuer und Flamme, als sie von „Felix“ hörten. Die vom Chorverband verlangten Qualitätsstandards sind schon lange Teil ihres pädagogischen Repertoires. In vielen Auftritten konnten die kleinen Zaboracker ihr musikalisches und tänzerisches Können bereits unter Beweis stellen – nicht zuletzt beim jährlichen Zabo-Fest oder der Zabo-Kirchweih. So wurden die Eltern in das Projekt eingeweiht und die Bewerbungsunterlagen eingereicht. Als nächster Schritt wurde die Qualität der musischen Erziehung im Kinderladen vom Chorverband begutachtet. Das Ergebnis war positiv: Bei den Zaborackern wird täglich gesungen und getanzt. Die 17 Kinder der Einrichtung verfügen über ein festes Repertoire an kindgerechten Liedgut. Neben deutschen Liedern singen sie auch auf polnisch, englisch, thailändisch, hebräisch, französisch und in weiteren Sprachen. Dabei spielt auch die Herkunft der Kinder oder ihrer Eltern eine Rolle. Ebenfalls werden rhythmische Bewegungsspiele und musikalische Fingerspiele täglich geübt. ➜ 35
ZABO-NACHRICHTEN 03-08 So konnte Herr Göschl den Erzieherinnen und den Kindern der Zaboracker den „Felix„ als singender Kinderladen überreichen. Auf der großen Bühne des Soke-Festes zeigten die Zaboracker in einem vielseitigen Auftritt ihr Können und begeisterten die Zuschauer. Auch die Leiterin des Soke-Büros, dem Dachverband der Elterninitiativen in der Region, Christiane Stein, zeigte sich von der Konstanz, mit der bei den Zaborackern gesungen wird beeindruckt. Auf Steins Frage, was Eltern für das Singen ihrer Kinder tun können, betonte Herr Göschl, dass in den Elternhäusern vieler Kinder zu wenig gesungen wird. Leider seien die Lieder, die – wenn überhaupt - zu Hause gesungen würden, häufig auch nicht kindgerecht, so dass der Erfolg ausbleibt und damit der Spaß am Singen verloren geht. Auch hier sind die Zaboracker vorbildlich: Die Kinder bekommen zum Üben ihre Singmappe immer wieder mit nach Hause. Betont wurde auch, dass tägliches gemeinsames Musizieren den Gemeinschaftssinn und die Lernbereitschaft der Kinder fördert. Durch Singen kann Sprachdefiziten vorgebeugt werden. Experten betonen, dass Singen nicht nur die Aufmerksamkeit, das Gehör und die Sprache schult, sondern auch das Selbstbewusstsein der Kinder stärkt. Ein schönes Emailleschild prangert nun stolz an der Hauswand in der Zerzabelshofstrasse 101, dem Sitz der Elterninitiative Zaboracker. Es zeigt einen bunten, singenden Vogel, den Felix. Gratulation! Christian Haberland
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Aufruf der Arbeitsgemeinschaft der Bürger- und Vorstadtvereine (AGBV) zur Beteiligung bei „Nürnberg grünt und blüht“
„Wer hat den grünen Daumen in Zabo?“ Liebe Leser, gerne veröffentlichen wir den Aufruf der AGBV zur Beteiligung am diesjährigen Wettbewerb „Nürnberg grünt und blüht“. Die Objekte sind völlig beliebig und reichen von Balkon, Terrasse, Vor-, Biotop- und Grüngarten bis hin zu Wasseranlagen oder „Ihrer Baumscheibe“ im öffentlichen Raum. Die Jury kann leider Papierfotos nicht mehr annehmen, weswegen wir Sie bitten, uns Ihre Digitalfotos (gefertigt aus zwei verschiedenen Blickrichtungen) einzusenden. Der Vorstand wird dann eine erste Bewertung für die Meldelisten vornehmen und drückt allen Teilnehmern ganz fest die Daumen für einen Preis durch die Jury der AGBV. Wir freuen uns über viele Einsendungen Ihrer CD’s an: Vorstadtverein Zabo, Ulrike Hölldobler-Schäfer Drosselweg 8, 90480 Nürnberg
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ZABO-NACHRICHTEN 03-08
Lesen macht aus halben Portionen ganze Persönlichkeiten:
Vorlesen ist in! Viele Tipps auch im Dreiraum in Zabo Neu: „Die Leselatte“ „... und wenn sie nicht gestorben sind, so leben sie noch heute!“ – Erinnern Sie sich noch? Lesen Sie Ihrem Kind auch ab und zu abends eine Gute-Nacht-Geschichte vor oder ein Märchen? Geht Ihnen dann manchmal der Lesestoff aus? Oder fällt es Ihnen schwer, aus der Vielfalt der angebotenen Geschichten und Bücher das Passende zu finden? Ganz neu in Nürnberg ist das Projekt Leselatte der Stadtbibliothek: Die Leselatte bietet Informationen, was Kinder im Alter von ca. 0 - 10 Jahren mit Büchern anfangen und erleben können. Überall, wo Kinder und Eltern sich aufhalten, ist die Leselatte bestens geeignet, auf die Bedeutung des Lesens hinzuweisen: in Kindergärten, Arzt- und Hebammenpraxen, im Klassen- oder Kinderzimmer... Die Leselatte ist eine Messlatte mit Zentimeterangaben für Kinder im Alter bis ca. zehn Jahren. Zu den Zentimeterangaben (von 60 bis 150 cm) wird das entsprechende Durchschnittsalter angegeben. Zu jeder Altersstufe informiert die Latte Eltern über Fördermöglichkeiten der Lesekompetenz ihrer Kinder. Alle Nürnberger Kindergärten haben die Leselatte von der Stadtbibliothek bekommen. Die Leselatte ist in allen Einrichtungen der Stadtbibliothek zum Preis von 5 EURO zu kaufen. Kindertagesstätten können bei der Stadtbibliothek eine kostenlose Elternveranstaltung zum Thema „Kinder fördern durch Bücher und (Vor-) Lesen“ buchen. Eine LeseExpertin kommt zu einem vereinbarten Termin in die Einrichtung und stellt altersgemäße Lektüre für Kinder vor. Das Konzept und die Anmeldung dafür kann bei der Stadtbibliothek angefordert werden. Die Eltern erhalten zum Abschluss der Veranstaltung eine Broschüre mit „Vorlesetipps“ - in sechzehn Sprachen - für mehr Spaß am Lesen zu Hause. Denn: Integration fängt mit der Sprache an – wer gut Deutsch spricht, hat es leichter, sich zurechtzufinden. Kinder, die ihre Muttersprache gut sprechen, lernen das Deutsche schneller und besser. Die Stadtbibliothek stellt deutsche und muttersprachliche Medien für Kinder und Erwachsene zur Verfügung – vom Bildwörterbuch für die allerkleinsten bis zum Roman oder Kochbuch für alle diejenigen, die ihre Sprachkenntnisse pflegen möchten. Leseratten in Zabo aufgepasst! Neben dem Angebot der Stadtbibliothek ist auch unsere Buchhandlung Rüger im „Dreiraum in Zabo“ bestens sortiert und berät alle kleinen und großen Leseratten bestens. Schaut doch mal vorbei –ein Besuch zum Schmökern lohnt sich!!! 41
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ZABO-NACHRICHTEN 03-08
Familienfreundliche, seniorengerechte und architektonisch überzeugende Wohnformen in der Pastoriussiedlung – Vorstadtverein will Bewohner in der Pastoriussiedlung mit neuem Schaukasten informieren Mit einer architektonisch sehr gelungenen Wohnanlage bringt das Siedlungswerk Nürnberg zur Zeit den Bau an der Pastoriussiedlung mit 158 sozial geförderten Mietwohnungen zum Ende. Familienfreundlichkeit und moderne Wohnformen zweier unterschiedlicher Architekten, aber auch Barrierefreiheit und die Möglichkeit zur Begegnung, all dies sind Pluspunkte der neu entstandenen Bauten. Wen von den bereits eingezogenen Bewohnern man auch über das neue Wohnen in der Siedlung befragt, die Antwort ist stets überaus positiv: “Wir fühlen uns sehr wohl“. Der Freistaat hatte Fördermittel in Höhe von rund 8,7 Millionen Euro bereitgestellt, insgesamt investierte das Siedlungswerk etwa 20 Millionen Euro. Denn gerade in Ballungsräumen ist es für Menschen mit geringem Einkommen häufig nicht einfach, eine bezahlbare Wohnung zu finden. Wir gratulieren Dr. Klaus Zweier vom Siedlungswerk Nürnberg. Um die Neubewohner in Zabo aber auch in den Stadtteil einzubinden, werden wir in der Anlage einen Schaukasten des Vorstadtvereins aufstellen, um über die Aktivitäten unseres Vereins zu informieren. Selbstverständlich freuen wir uns auch über viele neue Mitglieder aus der Wohnanlage des Siedlungswerkes Nürnberg.
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ZABO-NACHRICHTEN 03-08
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Die Legende lebt – mit diesen Worten begrüßte der Vorsitzende des 1. FCN Dachvereins, Gerd Lederer, die langjährigen Mitglieder und Persönlichkeiten, die auf dem traditionellen Gründungsfest für ihre Verdienste zu ehren waren. Herr Lederer betonte in seinem Grußwort, dass nur ein Verein, „der die Tradition hochhält, eine Zukunft hat“ und dankte allen Eingeladenen für die Dauer ihrer Mitgliedschaft und für ihre Tätigkeit im Verein. „Durch das Engagement aller Mitglieder können die Sportvereine ein Ort von Integration und Erziehung bleiben“, so Herr Lederer. Petra Bindel, Moderatorin beim ZDF und mehrfache bayerische Meisterin im Rollkunstlauf, führte äußerst charmant und kenntnisreich durch die Veranstaltung und durfte u. a. den Torwart der legendären Meistermannschaft von 1948, Edi Schaffer, und den Verteidiger der Meistermannschaft von 1968, Horst Leupold, begrüßen. Es wurde still im Saal, als der 87jährige Edi Schaffer erzählte, dass er 1948 für den Meistertitel eine Prämie von DM 1.000,00 erhielt, was „damals“ eine Riesensumme war. Zwischen den Ehrungen gab der Kabarettist und bekennende Clubfan Klaus Karl-Kraus als „beinharter Clubfan“ sein Unverständnis über den „Ruhmreichen“ zum Besten: „Wenn noch eine Minute Spielzeit übrig ist, muss man sich doch auf den Ball hocken und ihn bis zum Abpfiff nicht mehr auslassen“. Sein Glaubensbekenntnis über den Verbleib des Clubs in der Bundesliga „Wir schaffen’s“, bewahrheitete sich leider nicht. Nach den Ehrungen verdienter Mitglieder aller Einzelvereine klang im Beisein einer Vielzahl von Ehrengästen der Abend mit einem Büffet in lockerer Atmosphäre aus. L. J.
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ZABO-NACHRICHTEN 03-08
Termine: • monatliche Stammtische: Montag 25.9., Montag 13.10., Montag 17.11., Montag 8.12., jeweils 19.30 Uhr in der Gaststätte „Zum Gutmann am Dutzendteich“ (früher Wanner)
Kahlschlag am Aussiger Platz Seit Jahren arbeiten der Bund Naturschutz, das Gartenbauamt, das Tiefbauamt/Abt. Wasserwirtschaft und der Vorstadtverein Zabo zusammen, um den Aussiger Platz aufzuwerten. Mit unzähligen Arbeitsstunden von Naturschützern und Bürgern aus Zabo wurde die Betonrinne des Goldbachs zu einem naturnahen Bach umgestaltet. Anfang 2008 wurde ein weiteres Teilstück des Goldbachs am Aussiger Platz durch die Preisträger des Umweltschutzpreises der Stadt Nürnberg renaturiert. Mit Spenden von Bürgern und Vorstadtverein und dem Arbeitseinsatz der Zaboraner Schüler wurden Pflanzen beschafft und ans Ufer geplanzt, die sich inzwischen gut entwickelt hatten. Mit finanzieller Unterstützung der Agenda 21 wurde in den letzten Jahren mehrfach die positive Entwicklung der Fauna und Flora am renaturierten Bachlauf im Rahmen von Kartierungen durch Biologen dokumentiert. Der Grünzug Goldbach mit dem Aussiger Platz entwickelte sich zu einem echten Vorzeigeprojekt. Bisher wurde bei der Mahd der Wiese immer ein Randstreifen direkt am Ufer ausgespart um Fauna und Flora zu schützen. Dies war auch mit Herrn Kuhlmann so abgesprochen. Der Randstreifen bot Lebensraum und Deckung für Fische, Libellen etc. und wurde von den Kindern als Naturerlebnisraum genutzt. Dann der Schock: Im Juli 2008 war die ganze Uferbepflanzung weg. Einfach abgemäht. Ein Schlag ins Gesicht all derer, die in unzähligen Stunden ehrenamtlicher Arbeit ein kleines Paradies mitten in der Stadt geschaffen hatten. Drängende Nachfragen ergaben, dass eine vom Gartenbauamt beauftragte Firma „aus Versehen“ bis an´s Ufer gemäht hatte. Doch wir ließen nicht locker. Bei einem Ortstermin versprach uns die betreffende Firma – auch auf Drängen von Frau Hölldobler-Schäfer -, den Schaden so weit wie möglich gut zu machen und Etliches wieder nachzupflanzen. Wir meinen, dass der Aussiger Platz dank unserer Renaturierungen für Natur und Mensch wertvoller wurde. Der „Goldbachstrand“ mitten in Zabo ist bei Kindern äußerst beliebt und regt sie zu Naturerkundungen an. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit Ihrem Zuspruch und werden Sie Mitglied im Bund Naturschutz. Text und Bilder: G. Raß, B. Uteschil 52
• Sonntag, 23.11., 11.00 Uhr: Ökobrunch im Zeltnerschloss Bitte beachten Sie unseren Schaukasten neben der Sparkassenfiliale in Zabo-Mitte! Kontakt: Bettina Uteschil, Tel. 55 76 22, E-Mail: b.uteschil@gmx.de
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Fahrradstadtplan Wie kommt man am besten mit dem Fahrrad kreuz und quer durch das Stadtgebiet? Antworten darauf gibt der neue Fahrradstadtplan 2008, den das Baureferat der Stadt Nürnberg jetzt in fünfter, überarbeiteter Auflage heraus-gegeben hat. Im Maßstab 1:15.000 (Altstadtausschnitt 1:7.500) zeigt er aktualisierte Informationen über die Infrastruktur des Radverkehrs, radverkehrstaugliche Verbindungen in Tempo 30-Zonen, beschilderte übergeordnete Radrouten und Radfernwege sowie Wegebeziehungen im Sebalder und Lorenzer Reichswald. Neu im Plan sind seit der letzten Auflage wichtige Netzergänzungen in einer Länge von insgesamt 12,7 Kilometern dargestellt. Empfohlen werden die mit gesonderter Wegweisung beschilderten Radrouten mit einer Gesamtlänge von 135 Kilometern, da die Hauptstrecken des Autoverkehrs längst nicht immer auch die des Radverkehrs sind. Neu ist hier beispielsweise die Verbindung von Schweinau nach Laufamholz. Die für den Radverkehr mittlerweile freigegebenen 110 Einbahnstraßenabschnitte tragen zur Vervollständigung des Netzes bei. Aktualisiert wurden die Standorte von Fahrradabstellanlagen und Fahrradgeschäften. Dazu bietet ein Textteil ausführliche Informationen zum Verhalten im Straßenverkehr. Außerdem beinhaltet der Plan das vollständige Straßenverzeichnis der Stadt Nürnberg und ist daher auch als normaler Stadtplan einsetzbar. Mit dem neuen Fahrradstadtplan soll auch den Trend, dass immer mehr Bürgerinnen und Bürger das Rad auf ihrem täglichen Weg zur Arbeit oder zur Schule, zum Einkauf oder in der Freizeit nutzen, nachdrücklich unterstützt werden. Schließlich ist neben dem zu Fuß gehen Rad-fahren die stadt- und umweltverträglichste Art, sich fortzubewegen. Dazu kommt, dass fast die Hälfte der mit dem Pkw zurückgelegten Wege kürzer als 5 km ist - eine ideale Fahrradentfernung. Mit der AOK Bayern hat das Baureferat einen Partner gewonnen, der seit Jahren das Thema „Radfahren“ und deshalb auch gerne den Nürnberger Fahrradstadtplan unterstützt. Mit der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ begeistern und motivieren AOK und ADFC jedes Jahr tausende Arbeitnehmer aktiv etwas für die eigene Gesundheit zu tun. Erhältlich ist der neue Fahrradstadtplan für 4,00 Euro im Buchhandel, im ADFC-Infoladen, Heroldstraße 2, in der NÜRNBERGINFO im Künstlerhaus, Königstraße 93, im BürgerInformationsZentrum im Rathaus, Hauptmarkt 18 und im Dienstleistungszentrum Bau, Lorenzer Straße 30.
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Vorträge und Führungen im Naturkundehausprogramm Bund Naturschutz Nürnberg Abendlicher Naturspaziergang am Dutzendteich Mittwoch, 10.09.2008, 18:00 Uhr, Referent: Günther Raß, 1. Vorsitzender Bund Naturschutz Nürnberg, Treffpunkt: Gaststätte Gutmann am Dutzendteich (ehemals „Wanner“) Naturkundliche Führung: Heimische Pflanzen am Valznerweiher und im Reichswald Mittwoch, 24.09.2008, 18:00 Uhr Referentin: Viola Gburek, Biologin Treffpunkt: Parkplatz Restaurant Valznerweiher Monte Baldo – Orchideen über dem Gardasee Mittwoch, 22. Oktober 2008, 19.30 Uhr, Vortragssaal Referent: Burkhard Reuter, Forstingenieur und BN-Reiseleiter Der BN reist seit vielen Jahren nach Italien in das Gebiet zwischen Etsch und Gardasee. Der Monte Baldo ist besonders im Frühsommer berühmt für seine attraktiven Pflanzen wie Pfingstrose, Feuerlilie oder Paradieslilie sowie für eine Vielzahl an Orchideenarten wie Holunderknabenkraut und Ragwurzarten. Die große Pflanzenvielfalt entdecken Sie auf Tageswanderungen vom Etschtal (130 m) über den Monte Maggiore (2199 m) nach Torbole am Gardasee (85 m). Sie sehen Bilder von dieser herrlichen Landschaft und erhalten weitere Informationen zu dieser Reise. Direkt ab Nürnberg – BN-Erlebnisreise mit der Transsibirischen Eisenbahn zur Baikalseeinsel Olchon – Einzigartige Blütenpracht im Pribaikalskij Nationalpark Mittwoch, 5.11.2008, 19.30 Uhr, Vortragssaal Referent: Thomas Müller, Bürgermeister in Bayerisch Eisenstein, Vorsitz „Kultur- und Förderkreis Nationalpark Bayer. Wald“ und BN-Reiseleiter Mehrmals jährlich reist der BN über Polen, Weißrussland und Moskau mit der Transsib zum Baikalsee in Asien, dem größten Trinkwasserreservoir der Welt. Dieser besondere Diavortrag zeigt Bilder der legendären Erlebnisreise mit der Transsib zum Baikalsee. Er beschreibt die Blütenpracht und die faszinierende Landschaft auf der burjatischen Baikalseeinsel Olchon im Pribaikalskij Nationalpark. Über 1.300 Pflanzen und Tierarten der Welt kommen nur im Pribaikalskij Nationalpark vor. Der Vortrag bietet eindrucksvolle Aufnahmen und Infos über die 15.300 km langen BN-Reise/BUND-Reise mit der Transsib zum „natürlichen Meer Sibiriens“, die umsteigefrei im Schlafwagen ab Nürnberg zunächst nach Moskau führt! Die Schönheit der Natur im Lauf der Jahreszeiten Mittwoch, 12.11.2008, 19.30 Uhr, Vortragssaal, Referent: Günther Krompholz, BNOrtsgruppe Zabo Dieser Lichtbildervortrag soll zeigen, wie schön Natur sein kann, wenn man sie bewusst erlebt. Die Fotos zeigen die Faszination jeder Jahreszeit in Landschaftsaufnahmen und Makrofotos. Zum Beispiel die Laichzeit der Frösche im März, den Mikrokosmos einer Blumenwiese, den Artenreichtum eines Tümpels, die Farbenspiele des Herbstes, die vielen Facetten von Eis. Mit dem Auge der Kamera lassen sich Dinge auf faszinierende Weise festhalten, die dem menschlichen Auge normalerweise verborgen bleiben. Die Bilder sollen einen Anreiz bieten, die Natur mit allen Sinnen zu genießen. So kann sie jeder besser verstehen und schützen. 56
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„Das Gelände“ Bemerkenswerte Ausstellung in der Kunsthalle Nürnberg noch bis 31. August 2008 zu sehen Die Ausstellung „Das Gelände“ bezieht sich auf das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Es dokumentiert als größtes zusammenhängendes Ensemble von Bauten den Größenwahn und Machtanspruch des nationalsozialistischen Regimes. Das Gelände ist gleichermaßen Freilichtmuseum und Freizeitareal; es fungiert als frei zugänglicher Ort der Geschichte, der ebenso als Naherholungsgebiet wie auch für kommerzielle Großveranstaltungen genutzt wird. Die Ausstellung versammelt Arbeiten von zwölf Künstlerinnen und Künstlern: Winfried Baumann, Ross Birrell, Claus Föttinger, Bernd Krauß/Nina Svensson, Susanne Kriemann, Jonathan Meese, Bernhard Prinz, Patrick Ruckdeschel, Wolf Sakowski, Jürgen Teller, Artur Zmijewski. Sie haben sich auf individuelle Weise und aus eigener Initiative mit dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände befasst. Ausgehend von Bauten wie der Großen Straße, der Kongresshalle oder der Zeppelintribüne setzen die Kunstwerke dem ideologisch geprägten Monumentalismus individuelle Ansätze sowie die Fokussierung auf bestimmte Aspekte entgegen. Sie werfen Fragen auf nach dem Verhältnis von historischer Aufladung und kommerzieller oder touristischer Nutzung (Kriemann, Zmijewski) sowie nach der Relation (auto)biografischer Aspekte zu solchen von kollektiver und nationaler Bedeutung (Baumann, Birrell, Föttinger, Krauß/Svensson, Teller). Ideologie und Inszenierung als Mittel politischer Diktatur werden auf unterschiedlichste Weise dekonstruiert und diskutiert (Prinz, Ruckdeschel, Sakowski), während umgekehrt die „Diktatur der Kunst“ (Meese) als radikale anarchische Gegenmacht gefordert wird.
Ausstellung – „Tierisch, tierisch im Naturkundehaus Tierportraits“ von Ursula Roth unter dem Ausstellungstitel „Tierisch, tierisch“ zeigt die Regensburger Malerin Ursula Roth bis 10. September 2008 im Foyer des Naturkundehauses im Tiergarten Nürnberg ihre Aquarelle, Pastelle und Acrylbilder mit Motiven afrikanischer Wildtiere.
Räumung der Treppenanlagen in der Zeppelintribüne Nachdem im Januar bereits die erste von acht Treppenanlagen in der Zeppelintribüne von herabgefallenen Steinen frei geräumt wurde, gingen die Arbeiten seit Ende April weiter. Gesteinsschutt von der Sprengung der Kolonnaden im Jahr 1967 belastete die Decken und Wände des Bauwerks und gefährdete die Standsicherheit. Die Arbeiten wurden im Juli fertiggestellt. Aus Sicherheitsgründen erfolgte die Räumung nur von der obersten Tribünenebene aus, weil sich Trümmerteile im Inneren der Tribüne lösen konnten. Deshalb wurden zunächst die bisher mit Beton verschlossenen Treppenabgänge an der Tribünenoberseite wieder geöffnet. Dann konnten die Trümmerteile entfernt werden. Anschließend wurden die Öffnungen mit einem Notdach gesichert. In der Tribüne befinden sich insgesamt acht Treppenhäuser, die vom Erdgeschoss auf die Tribünenoberseite führen. Bei den ersten Arbeiten im Januar konnten wertvolle Erkenntnisse gewonnen werden, wie etwa dass sich im Schutt noch Pfeilerelemente aus Naturstein befinden. Dieses Material wurde gesichert, um Ausbesserungsarbeiten an der Fassade durchführen zu können. Außerdem sind an jedem Treppenhaus auf zwei Geschossen Toilettenanlagen zugeordnet, von denen allerdings keine Einrichtungsgegenstände mehr vorhanden sind. 57
AUFNAHMESCHEIN
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Ich erkläre meinen Beitritt zum Vorstadtverein Zabo e.V., Nürnberg. Senden Sie diesen Aufnahmeschein ausgefüllt an: Vorstadtverein Zabo e.V., Frau U. Hölldobler-Schäfer, Drosselweg 8, 90480 Nürnberg.
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Elektrofachkraft des Rolladen- und Jalousiebauer-Handwerks mit Prüfzertifikat
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Wohnort:
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Telefon:
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Beitragseinzugsverfahren
Hiermit beauftrage ich Sie, die fälligen Mitgliedsbeiträge ab mittels Lastschrift von meinem Konto einzuziehen (nicht zulässig bei Sparkonten). Die Ermächtigung hat so lange gültigkeit, bis ich sie dem VV Zabo gegenüber schriftlich widerrufe. Name des Kontoinhabers (nur anzugeben, falls dieser vom Namen des Mitglieds abweicht):
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Datum
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25.05.2007 13:38:56 Uhr