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Krankengymnastik Massage medizinische Bäder Lymphdrainage Elektrotherapie Wärmetherapie CHI – Training
Migränetherapie Sauerstoff - Therapie Unterwassermassage Magnetfeld - Resonanz Wirbelsäulentherapie nach Dorn Breuss Massage medizinische Fußpflege
Gesundheit ist keine Selbstverständlichkeit, aber unsere Aufgabe Beratung für: ergonomische Arbeitsplatzgestaltung Nahrungsergänzungsmittel
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ZABONachrichten AUSGABE 1
FEBRUAR - APRIL 2005
Titelbild: Zabo aus der Luft; Foto: WFL-GmbH, Schießhausstr. 14, 97228 Rottendorf, Tel.: 09302/9081-0, Fax: 09302/9081-41, www.wfl-gmbh.de Aus dem Inhalt: Seite: Vereinsveranstaltungen und Zusammenkünfte ................................................ ab 5 Sterbefälle ........................................................................................................ 10 Schreiben des 1. Vorsitzenden Rainer Eck ...................................................... 12 Einladung zur Jahreshauptversammlung 2005 ................................................ 14 Jubiläumsfahrt „80 Jahre VV Zabo“ .................................................................. ab 18 Aschermittwoch-Fischessen ............................................................................. 22 Meldungen aus unserem Vereinsleben ............................................................ ab 24 Termine in und um Zabo .................................................................................. ab 28 Zabo aktuell ...................................................................................................... ab 32 Was tut sich bei Zabo Eintracht? ...................................................................... 42 „80 Jahre Vorstadtverein Zabo“ ........................................................................ ab 44 Vereinsporträt: Bienenzüchter-Vereinigung Nürnberg und Umgebung e.V. ..... 50 Straßenbahn kommt „zu Späth“ ....................................................................... ab 52 „125 Jahre Rudersport in Nürnberg“ ................................................................. 54 Des Lesers Wort ............................................................................................... ab 56 Die Stadtteil-Glosse .......................................................................................... 60 Zu viele Radler ohne Licht! ............................................................................... ab 62 Pilates – Fitness wie die Stars .......................................................................... 64 Weight Watchers in Zabo ................................................................................. 66 Bund Naturschutz OG Zabo und BN-Naturerlebnisgruppe Zabo ..................... ab 70 Aktuelles aus dem Tiergarten ........................................................................... ab 74 Termine Kulturladen Zeltnerschloss ................................................................. ab 84 Vorstadtverein Zabo e.V., Viatisstr. 103, 90480 Nürnberg Rainer Eck, Viatisstr. 103, 90480 Nürnberg, Tel. 401990 Dieter Ziegler, Rohrmattenstr. 19, 90480 Nürnberg, Tel. und Fax: 4806131 E-Mail: dieter.ziegler.zabo@web.de Redaktionsmitarbeiter: Günther Raß, Siegfried Schoppe Herausgeber: 1. Vorsitzender: Redaktion und Anzeigenleitung:
Redaktionsschluss: Konten (nur für Inserate):
Für Heft 2 (Mai 2005 - Juli 2005): 30. März 2004 Sparkasse Nürnberg, Kto. 1598755, BLZ 76050101 Dresdner Bank Nürnberg, Kto. 0292292701, BLZ 76080040
Fotosatz und Offsetdruck: NovaDruck Goppert GmbH, Andernacher Str. 20, 90411 Nürnberg, Tel. 5299586, Fax 5299497 Veröffentlichte Artikel geben nicht immer die Meinung des VV Zabo wieder, sondern die des Verfassers. Nachdruck von Texten und Anzeigen, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung der Redaktion gestattet.
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Termine Februar 2005: Mittwoch,
09.02.05
19.00 Uhr Aschermittwochs-Fischessen, Gaststätte Endres, Aussiger Platz 1 (siehe Seite 22)
Donnerstag,
10.02.05
18.00 Uhr Stammtisch Gaststätte Heidekrug, Waldluststraße 67
Dienstag,
22.02.05
14.00 Uhr Cafe Wohnstift am Tiergarten, Bingstraße 30
Donnerstag,
24.02.05
18.00 Uhr Stammtisch Gaststätte Sängerlust, Zabo Hauptstraße 51
Termine März 2005: Donnerstag,
10.03.05
18.00 Uhr Stammtisch Gaststätte Albrechtsgarten, Eckenstraße 26
Donnerstag,
17.03.05
19.00 Uhr Jahreshauptversammlung des VV Zabo im Saalbau der Gaststätte Heidekrug, Waldluststraße 67 (siehe Seite 14)
Donnerstag,
24.03.05
18.00 Uhr Stammtisch Sportgaststätte SpVgg. Zabo Eintracht, Fallrohrstraße 165
Dienstag,
29.03.05
14.00 Uhr Cafe Wohnstift am Tiergarten, Bingstraße 30
Termine April 2005 siehe Seite 6
Helfen Sie dem Cafe Wanner!
s05 Wanner
Das Cafe Wanner am Dutzendteich steht vor dem Abriss. Jetzt drängt die Zeit. Die letzte Chance könnte die Wiederauflage des Bürgerbegehrens sein. Am Nikolaustag 2004 wurden über 10000 gültige Unterschriften an OB Dr. Maly übergeben. Jetzt sind noch 8000 Stimmen nötig. Den ZaboNachrichten ist eine Unterschriftenliste beigelegt. Bitte helfen Sie sammeln und geben Sie die Listen im Cafe Wanner ab, wo Sie auch weitere Listen erhalten können. Günther Raß
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Termine April 2005: Donnerstag,
14.04.05
Dienstag,
26.04.05
14.00 Uhr Cafe Wohnstift am Tiergarten, Bingstraße 30
Donnerstag,
28.04.05
18.00 Uhr Stammtisch Gaststätte Heidekrug, Waldluststraße 67
Vorschau!
18.00 Uhr Stammtisch Gaststätte Sängerlust, Zabo Hauptstraße 51
Wichtige Termine im Mai 2005
Samstag,
21.05.05
Samstag,
28.05.05
Vorschau!
08.30 Uhr Jubiläums-Busfahrt des VV Zabo zum Hopfenerlebnishof in Tettenwang Frühjahrswanderung des VV Zabo unter dem Thema „Zum Ritter von Kühedorf“
Unser neuer Partner beim Versand der ZABO-Nachrichten an die Inserenten:
Ihre Vorstandschaft Vorstadtverein Zabo e.V. (Gültigkeit bis 17. März 2005) 1. Vorsitzender: Rainer Eck, Viatisstraße 103, 90480 Nürnberg, Tel. 401990, Fax 150-8619, E-Mail: rainer.eck@t-online.de 2. Vorsitzender: Otto Rink, Fallrohrstraße 25c, 90480 Nürnberg, Tel./Fax 406613 1. Schatzmeister: Wolfgang Cellbrot, Viatisstraße 74,90480 Nürnberg, Tel. 407867, Fax 407863, E-Mail: wgc.zabo@nefkom.net 1. Schriftführer: derzeit nicht besetzt VV Zabo E-Mails: Ihre E-Mails an den Vorstadtverein Zabo e.V. können Sie auch an folgende Adresse richten: info@zabo-nachrichten.de Post an den Unterlagen und Mitteilungen an den Vorstadtverein Zabo e.V. VV Zabo: können auch persönlich abgegeben werden bei: Dieter Ziegler im Reisebüro, Waldluststraße 127, 90480 Nürnberg, Tel. 4088989. Der VV Zabo unterhält dort ein Postfach. Internet: www.zabo-nachrichten.de Konten nur für Beiträge:
Sparkasse Nürnberg HypoVereinsbank
Konto-Nr. 1 097 940 Konto-Nr. 5 914 280
www.zabo-nachrichten.de 6
BLZ 760 501 01 BLZ 760 200 70
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Allen Mitgliedern, Mitgliedern,die dieininden den Monaten Monaten Allen Februar, September März und April August, und Oktober Geburtstag haben, Geburtstag haben, wünschen wir wünschen wir alles erdenklich erdenklich Gute, Glück und vor allem Gesundheit Gesundheit für das neueLebensjahr! Lebensjahr! das neue Ihr Vorstadtverein Zabo Vorstadtverein Zabo und das dasTeam Teamder der ZABO-Nachrichten ZABO-Nachrichten
Wolfgang Heberger Dipl.-Kfm., Steuerberater Viatisstraße 230 90480 Nürnberg
Tel. : 0911 / 40.59.32 Fax: 0911 / 480.60.79
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Der Vorstadtverein Zabo trauert um: Herrn
Fritz Franke, Schรถpfstr. 27 Mitglied seit 1995, 87 Jahre
Frau
Philippine Pimsner, Bingstr. 30/App. 20807 Mitglied seit 1999, 92 Jahre
Der Vorstadtverein Zabo gedenkt ehrend seiner Verstorbenen.
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Rainer Eck, 1. Vorsitzender des VV Zabo Liebe Mitglieder, am 17. März 2005 findet um 19.00 Uhr in der Gaststätte Heidekrug (Waldluststraße 67) die Jahreshauptversammlung des Vorstadtvereins Zabo statt. Es wird bei dieser Jahreshauptversammlung der Vorstand für 3 Jahre neu gewählt. Vom 1. Vorsitzenden bis zu den Beisitzern und den Kassenprüfern stehen alle Posten zur Wahl an. Damit ein Verein wie der Vorstadtverein Zabo seine in der Satzung festgelegten Aufgaben auch erfüllen kann, muss die Arbeit auf viele Schultern verteilt werden. Allein der 1. und der 2. Vorsitzende, mit den Schriftführern und den Schatzmeistern zusammen, können diese Aufgaben nicht wahrnehmen. Eine wichtige Aufgabe kommt daher auch den Beisitzern zu. Durch Übernahme von Tätigkeiten wird so der Vorstand erheblich entlastet. Die Tätigkeiten sind vielfältig und können einzeln oder zusammen wahrgenommen werden. Eine Auswahl der Tätigkeiten ist auf dem Bewerbungsblatt für eine Kandidatur aufgelistet. Bei einem Verein mit ca. 1.000 Mitgliedern, die Hälfte davon sind Frauen, ist zudem eine stärkere Beteiligung von Frauen in der Vorstandschaft unbedingt notwendig. Der Vorstadtverein Zabo steht auch in seinem 80. Jahr (er wurde 1925 gegründet) finanziell auf gesunden Beinen. Damit kann der Verein Projekte unterstützen, die wie in der Satzung festgelegt, zur „Verbesserung und Verschönerung des Stadtteils dienen“ und auch die Pflege der Geselligkeit fördern. Mit den ZABO-Nachrichten steht dem Vorstadtverein ein sehr gut aufgemachtes Informationsmittel zur Verfügung, das im Stadtteil einmalig und weit über die Grenzen von Zabo bekannt ist. Die ZABO-Nachrichten tragen sich selbst und belasten daher den Verein nicht. Sie bieten zusätzlich eine Plattform für andere Vereine, Gruppen, Verbände und Organisationen im Stadtteil. Der Vorstadtverein Zabo ist parteipolitisch und religiös neutral. Dennoch ist der Verein politisch tätig wie alle anderen Bürger- und Vorstadtvereine in Nürnberg. Er betätigt sich aktiv an der Kommunalpolitik und ist im Stadtrat und bei der Verwaltung anerkannt. Man holt seinen Rat ein und beteiligt ihn bei der Planung von Maßnahmen im Stadtteil. Ich bitte Sie daher, dass Sie sich einmal überlegen, ob Sie sich nicht auch aktiv für den Stadtteil einsetzen möchten. Der Vorstadtverein Zabo bietet Ihnen hierzu die Möglichkeit. Rainer Eck 1. Vorsitzender
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Vorstadtverein Zabo e.V. lädt ein zur Jahreshauptversammlung 2005 am Donnerstag, 17. März 2005, um 19.00 Uhr Gaststätte Heidekrug, Waldluststraße 67 Tagesordnung: 1. Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden 2. Gedenken an die verstorbenen Mitglieder 3. Wahl einer Wahlkommission 4. Bericht des 1. Vorsitzenden 5. Bericht des Schriftführers 6. Bericht des Schatzmeisters 7. Bericht der Revisoren 8. Aussprache zu den Punkten 4 bis 7 9. Entlastung des gesamten Vorstandes 10. Bericht der Wahlkommission 11. Wahl des 1. Vorsitzenden 12. Wahl des 2. Vorsitzenden 13. Wahl des 1. Schriftführers 14. Wahl des 2. Schriftführers 15. Wahl des 1. Schatzmeisters 16. Wahl des 2. Schatzmeisters 17. Wahl der Beisitzer 18. Wahl der Kassenprüfer 19. Vorstellung des Haushaltsplans für 2005 20. Aussprache zu Punkt 19 21. Beschluss des Haushaltsplan 2005 22. Anträge 23. Verschiedenes 24. Ausblick auf Veranstaltungen im Jahr 2005 25. Schlusswort des 1. Vorsitzenden 26. Schließung der Jahreshauptversammlung 2005
Die Vorstandschaft freut sich auf zahlreichen Besuch.
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Vorstadtverein Zabo e.V. Mitarbeit in der Vorstandschaft ab 2005 Ich habe Interesse in der neu zu wählenden Vorstandschaft des Vorstadtvereins Zabo mit zu arbeiten und kandidiere für das angekreuzte Amt:
1.Vorsitzender 2.Vorsitzender 1.Schriftführer 2.Schriftführer 1.Schatzmeister 2. Schatzmeister Beisitzer (Aufgaben siehe unten)
Folgende Arbeiten würde ich als Beisitzer gerne übernehmen bzw. würde dort mitarbeiten: (Mehrfachmeldungen sind möglich)
Werbetätigkeit Busfahrten Seniorenvertreter Jubilarehrungen Datenverwaltung Internetseiten erstellen
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Jubiläumsfahrt „80 Jahre VV Zabo“ Frühjahrsfahrt vom Vorstadtverein Zabo zum Hopfenerlebnishof Forster in Tettenwang diesmal wieder mit 3 Bussen! Datum Abfahrtszeit Abfahrtsstelle Festanmeldung
Unkostenbeitrag
Samstag, 21. Mai 2005 8.30 Uhr Bingstraße von den Parkplätzen bis spätestens 13. Mai 2005 bei Herrn Dieter Ziegler (Bus 1 + 3), Telefon 4088989 tagsüber im Reisebüro, Waldluststraße 127 Frau Eva-Maria Schmidt (Bus 2), Telefon 4099883 € 11,- für Mitglieder € 15,- für Gäste
Diese Fahrt wird durchgeführt in Zusammenarbeit mit dem Busunternehmen Seitz & Stöhr, 91282 Betzenstein. Wir fahren zum Mittagessen und Kaffeetrinken zum Hopfenerlebnishof der Familie Michael Forster in Tettenwang. Änderung gegenüber der ersten Ankündigung! Essensvorbestellung bitte gleich bei Anmeldung.
Speisekarte: Leberspätzlesuppe........................................................................ Maultaschensuppe........................................................................ Paniertes Seelachsfilet mit Kartoffelsalat und gemischtem Salatteller....................................................................................... Bayerischer Schweinebraten mit Reiberknödel u. Salatteller.. Kalbsrahmbraten mit hausgemachten Spätzle u. Salatteller... Putengeschnetzeltes in Preiselbeersahne mit hausgemachten Spätzle und Salatteller..................................... Schweinerückensteak in Zigeunersauce mit Pommes frites und Salatteller..................................................... Toast Hawaii mit Schinken, Ananas und Käse überbacken, dazu ein Salatteller....................................................................... Schnitzel Wiener Art mit Pommes frites und Salatteller........... Schweinefilet Schwäbische Art in feiner Kräuter-SenfSahne-Sauce mit Spätzle und Salatteller................................... Käsespätzle mit Röstzwiebel und Salatteller.............................
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Fortsetzung S. 20
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Ziel unserer Jubiläumsfahrt: Der Saal und Hopfenerlebnishof von Fam. Michael Forster in Tettenwang.
Programmablauf Jubiläumsfahrt am 21.5.2005: Anfahrt mit 3 Bussen durch das Altmühltal Nach Ankunft in Tettenwang erfolgt im Biergarten ein Empfang mit Getränken Mittagessen im großen Saal Vor und nach dem Mittagessen erfolgen interessante Führungen durch den Hopfenerlebnishof mit Erklärungen rund um das Thema „Hopfen“ Kaffeetrinken mit Kuchen vom Buffet Am Nachmittag spielt ab 15 Uhr bis ca. 17.30 Uhr ein Musiker zum Tanz auf Um 18 Uhr erfolgt die Heimreise 20
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Musikalisches Urgestein kommt Mit Johnny Hechtel kommt wahrlich ein musikalisches Urgestein nach Zabo. Der Gitarrist der Spitzenklasse spielt exklusiv für den Vorstadtverein Zabo am Aschermittwoch, 9. Februar 2005, zum Fischessen. Wer Johnny Hechtel „live and unplugged” hören will, kommt um 19 Uhr in die Gaststätte Endres am Aussiger Platz. Der Mitbegründer der „Frankenbänd“ gibt hier ganz bestimmt sein Bestes.
Johnny Hechtel
Aschermittwoch-Fischessen 9. Februar, 19 Uhr Gaststätte Endres, Aussiger Platz Eintritt frei
www.kubiss.de/kultur/projekte/bands/franken
Polizei-Stadtteilbeamter für Zabo Herr Goos ist der für Zabo zuständige Stadtteilbeamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost. Der Dienstsitz von Herrn Goos ist die PI Nbg.-Ost in der Erlenstegenstraße 18, 90491 Nürnberg, Tel. 9195-0
Herrn Goos erreichen Sie unter Tel. 9195-115 Bei Fragen, für die die Polizei zuständig ist, steht Ihnen Herr Goos oder eine/r seiner Kolleg/innen gerne mit kompetenten Tipps zur Seite. Herr Goos
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Rückblick auf die Weihnachtsfeier 2004 Versteigerungserlös kam Siedler- und Viatisschule zugute Einen netten Abend hatten Mitglieder sowie Gäste auf der Weihnachtsfeier des Vorstadtvereins Zabo. Für Musik sorgte diesmal der Liedermacher Dieter Weigl, im Hauptberuf Rektor der Siedler- und Viatisschule. Wer etwas Glück hatte, gewann mit der Nummer seiner Eintrittskarte ein schönes Geschenk. Auch eine amerikanische Versteigerung wurde geboten. Hier kamen mit Aufrundung durch den VV Zabo 150,- €uro zusammen. Der Erlös wurde der Siedler- und Viatisschule für notwendige Anschaffungen für Schulkinder zur Verfügung gestellt. Mitte Januar erreichte uns folgendes Dankschreiben von Herrn Rektor Weigl: „Sehr geehrter Herr Eck, nochmals vielen Dank für die Spende aus dem Versteigerungserlös der Weihnachtsfeier des Vorstadtvereins Zabo. Wir haben uns für die Viatisschule ein großes Spiel- und Schwungtuch für den Sportunterricht angeschafft und für die Siedlerschule einen CD-Player mit Radiorecorder. Vielen Dank auch im Namen aller Lehrkräfte. Mit freundlichen Grüßen D. Weigl, Rektor“
Jubilarehrung im Café im Wohnstift Auch 2004 stand beim Vorstadtverein Zabo wieder eine Jubilarehrung an. Für 40 Jahre wurden geehrt: Sophie Ebeling, Wilhelm Goette, Edeltraut Kattinger, Heinz Leibmann, Renate Muth, Dietrich Schaper, Hugo Schromm. Für 25 Jahre wurden geehrt: Eleonore Bachmeier, Gaetano Basile, Babette Egner, Norbert Gerold, Horst Hechtel, Norbert Hofer, Hildegard und Winfried Northeim. Foto: D. Ziegler
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Gaststätte
„Zum Noris-Ring“
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90478 Nürnberg Hagedornstr. l (Eingang Herzogstr.) Tel: 0911/ 408248 Öffnungszeiten Mo-Fr. 9 - 20 Uhr bei Heimspielen des l. FCN, oder Norisringrennen auch Samstag und Sonntag geöffnet. Täglich wechselnder Mittagstisch von hausgemachten Speisen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch !
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Aktive des VV Zabo im Rathaus geehrt Unser Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly lässt es sich nicht nehmen, jedes Jahr ehrenamtlich Aktive der Nürnberger Bürger- und Vorstadtvereine im Rahmen eines Empfangs im Rathaus zu ehren. Voraussetzung ist ein mindestens 10jähriges Engagement.
Für dieses langjährige Wirken in einem Ehrenamt wurden im Rathaus für den Vorstadtverein Zabo geehrt: Heidi Ponath, Siegfried Schoppe und Dieter Ziegler. Die ZABO-Nachrichten gratulieren. Foto: R. Eck
Für den VV Zabo geehrt: Heidi Ponath, Siegfried Schoppe und Dieter Ziegler, dahinter Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly und AGBV-Vorsitzender Peter Büttner.
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Hallo Sammlerfreunde von Briefmarken, Telefonkarten und Münzen. Neuer Treff in Zabo: Wir treffen uns regelmäßig bei den Stammtischterminen des VV Zabo. Winfried Beinroth, Tel. 409670 2x Federholzrahmen, Bez. Dunlopillo ERGO FIT, Kopf- u. Fußteil verstellbar, Größe 90/190 cm, 1 1/2 Jahre alt, nur 1 Jahr verwendet, Neupreis 558,00 Euro, abzugeben (wegen Neukauf eines Wasserbettes) für nur 150,00 Euro. Rainer Engel, Tel. 09128/2887 Teilen Sie uns mit, was Sie suchen oder abzugeben haben. Für die nächste Ausgabe benötigen wir Ihr Inserat bis spätestens 30. März 2005. Bitte die Texte kurz halten, da nur diese Seite zur Verfügung steht. Sollten zu viele Inserate eingehen, können nicht alle abgedruckt werden. Mitglieder des VV Zabo werden bevorzugt. Alle Kleinanzeigen sind kostenlos. Ihre Mitteilungen richten Sie bitte an: Fax 4806131 oder per E-Mail an: dieter.ziegler.zabo@web.de oder geben sie persönlich ab bei Herrn Dieter Ziegler im Reisebüro, Waldluststraße 127.
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Abfuhrplan Gelber Sack 2005 Der gesamte Stadtteil Zabo wird bei der Abholung der Gelben Säcke von den Firmen der Arbeitsgemeinschaft Nürnberger Abfallwirtschaft (kurz „a.n.a.“) mit der Tour 4 abgefahren. In den Gelben Sack gehören Abfallprodukte mit dem Grünen Punkt: Kunststoffverpackungen (Folien, Plastikbehälter), Verbundstoffe (Tetra Paks), Metall, Aluminium (Dosen, Alufolien usw.), Schaumstoff, Styropor. Alle Behältnisse im Gelben Sack müssen ohne Inhaltsreste sein. Zu folgenden Terminen werden die Gelben Säcke in Zabo abgeholt: Do. 10. Februar Do. 24. Februar Do. 10. März Do. 24. März Fr. 8. April Do. 21. April Fr. 6. Mai Fr. 20. Mai
Do. 2. Juni Do. 16. Juni Do. 30. Juni Do. 14. Juli Do. 28. Juli Do. 11. August Do. 25. August Do. 8. September
Do. 22. September Fr. 7. Oktober Do. 20. Oktober Fr. 4. November Do. 17. November Do. 1. Dezember Do. 15. Dezember Fr. 30. Dezember
Bitte stellen Sie Ihren Gelben Sack an den o.g. Daten bis 7.00 Uhr früh vor Ihr Haus auf den Gehsteig. Bitte keine Gelben Säcke in Grünflächen oder in Baumscheiben abstellen. Vielen Dank! Getrennt entsorgt werden müssen Flaschen (Altglascontainer stehen in Zabo in der Siedlerstraße/Nähe Zabo-Kreisel/Heizwerk, Aussiger Platz, Marienbader Straße/ Ecke Zabo Hauptstraße) und Altpapier, das in die blauen Tonnen gehört. Für Müll mit größeren Ausmaßen, wie Möbelstücke, Bauschutt, Autoreifen, Neonröhren usw. steht der Recyclinghof in der Regensburger Straße (Nähe OBI) zur Verfügung. Es gibt hierfür aber auch eine Haustürabholung der Stadt Nürnberg.
Zabo Hauptstraße/Ecke Marienbader Straße: Das BRK hat die alten gegen neue Glascontainer ausgetauscht. Text und Fotos: D. Ziegler BürgerInfoZentrum im Rathaus Für Ihre Fragen an die Stadt, Anträge, Formulare (auch Finanzamt), viel Informationsmaterial, usw.: Das BürgerInformationsZentrum im Rathaus am Hauptmarkt 18. Die Türen stehen Ihnen offen von: Mo. – Do. 8 – 17 Uhr, Fr. 8 – 14 Uhr, Bürgertelefon 231-5555 www.buergerinfo.nuernberg.de
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Termine vom Bücherbus in Zabo Seit vielen Jahren bereits ist Zabo eine Station der Fahrbibliothek der Stadtbibliothek Nürnberg. Der blaue Bücherbus steht alle 2 Wochen in Zabo-Mitte am Taxistand vor der Sparkasse. Die Termine im 1. Halbjahr 2005 sind: - 7. und 21. Februar, - 7. und 21. März, - 4. und 18. April - 2. und 30. Mai, - 13. und 27. Juni.
Bücherbus in Zabo
Ausleihgebühr Die Jahresgebühr berechtigt den Benutzer für zwölf Monate ab der ersten Ausleihe, Medien auszuleihen. Sie beträgt 12,-- Euro, für Inhaber des NürnbergPasses 6,-- Euro.
Die Vierteljahresgebühr beträgt 4,-Euro. Für Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr und Inhaber der Jugendleitercard ist die Ausleihe von Medien gebührenfrei.
Foto: D. Ziegler
www.stadtbibliothek.nuernberg.de
Frühlings-Volksfest Schrift: Lucida Sans
26.3. – 10.4.2005
Unter unserem Himmel weiß und blau
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Man gönnt sich ja sonst nichts: Blick nach Zabo Fotos: D. Ziegler
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Bereits für 7,- Euro Jahresbeitrag können Sie Mitglied im VV Zabo werden! Einen Aufnahmeschein finden Sie auf Seite 90.
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Die Welt per Bus kennen lernen: Wir fahren jede Woche 2x, ab April wieder 3x pro Woche nach
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Zabo aktuell Die Stadtreklame Nürnberg GmbH hat in Zabo-Mitte, neben dem Taxistand und der Haltestelle des Bücherbusses eine Litfasssäule aufgestellt.
Die Ampel an der Waldluststraße bei der Einmündung in die Viatisstraße soll nach einem Vorschlag der Stadtverwaltung aufgehoben werden.
Ob damit Zabo schöner geworden ist?
Man will dadurch die jährlich anfallenden Unterhaltskosten (ca. 2.000 €) und eine in nächster Zeit anstehende Modernisierung (ca. 20.000 €) einsparen. Der Vorstadtverein Zabo lehnt diesen Vorschlag der Verwaltung entschieden ab. Diese Ampel ist ein Teil des Schulweges der Kinder zur Viatisschule.
Es wäre mit Sicherheit besser gewesen, wenn man den Vorstadtverein Zabo vorher informiert hätte. Vielleicht hätte man dann auch gemeinsam einen Alternativstandort finden können. Das Pastoriusviertel wächst und wächst. Im Dezember waren bereits zwei weitere Wohnblöcke im Rohbau fertig gestellt.
Damit sind dann bereits vier Wohnblöcke mit je 24 Wohnungseinheiten auf dem Gelände gebaut worden. Für unseren Stadtteil ist dies der größte Zuwachs seit langem.
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Ob ein Zebrastreifen als Ersatz genügend Sicherheit bietet ist zu bezweifeln, da die Straße gerade ist und zum schnellen fahren (trotz Tempo 30) verleitet. Text und Fotos: R. Eck
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Zabo aktuell Die Wohnungen an der Eisensteiner Straße neben der Ringbahn, wurden 2004 neu hergerichtet. 2005 werden die Arbeiten beendet sein.
Die Farbgebung der Fassaden und Balkone wurde sehr ansprechend ausgewählt. Zerzabelshof erhält damit einen vorbildlich gestalteten Bereich, der Nachahmer finden sollte.
Der Vorstadtverein Zabo wird sich auch weiterhin für den Erhalt dieses Stücks unberührter Natur einsetzen. Kein Radund Fußweg sollte dieses Biotop zerstören.
Überlegenswert dagegen ist, ob nicht eine Rad- und Fußwegverbindung entlang der Ringbahn von der Metthingstraße zur Zerzabelshofstraße sinnvoll ist. Durch so eine Verbindung würde eine Anbindung an den Rad- und Fußweg hinter der Pastoriusstraße entstehen und bis zum Dutzendteich führen.
Ein sehr mildes Januarwochenende ermöglichte einen reizvollen Einblick zum Metthingweiher im Winterschlaf.
Text und Fotos: R. Eck
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Foto Plakatwände
Auch an der Siedlerstraße beim ZaboKreisel stehen seit einigen Wochen zwei Plakatwände.
Foto Briefkasten
In der Waldluststraße vor der Gaststätte Heidekrug steht nun wieder ein Standbriefkasten der Deutschen Post. Damit sparen sich viele Bürger Zabos den Weg bis nach Zabo-Mitte zur Postagentur, wenn sie einen bereits frankierten Brief nur einwerfen wollten. Der Kasten ist auch für Autofahrer besser zu erreichen, die in Zabo-Mitte oftmals einfach die Fahrbahn blockierten, wenn Sie einen Brief einwerfen mussten. Ein neuer Briefkasten steht seitdem auch in der Zabo Hauptstraße/Ecke Rohrmattenstraße an der Bushaltestelle. Für diesen bürgernahen Service bedanken wir uns bei der Deutschen Post.
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Seit 11. November 2004 befindet sich in der lange leerstehenden „Norma“ am Aussiger Platz ein Bio-Markt. Das Geschäft „Bio in Zabo“ ist eine attraktive Bereicherung der Einkaufsmöglichkeiten in Zabo, vor allem für sich biologisch ernährende Verbraucher.
Foto Bio-Markt
Foto Büchergeschäft innen (Postkartenständer)
Foto Büchergeschäft innen (Bücherregal)
In das Geschäft vom früheren „Schuh Vogel“, Zabo Hauptstr. 8, ist Frau Manuela Rüger mit ihrem Büchergeschäft „Bücherwurm“ von der Waldluststraße umgezogen und belegt den Laden zusammen mit der Textilkünstlerin Sylvie Ludwig. Text und Fotos: D. Ziegler
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Kommen Sie mit uns nach Anatevka! In der Karl-König-Schule wird die Adventszeit besonders intensiv gefeiert. Neben unseren Weihnachtsspielen, die gut besucht waren, gehört dazu vor allem der Adventsbazar. Es ist erfreulich, immer auch Menschen aus unserem Stadtteil dort zu treffen, die sonst nur an den Toren der Schule vorbeigehen. Wir freuen uns über neue Gesichter bei unseren Veranstaltungen und sind auch für neue Anregungen stets offen. Wie schaffen wir es neben den vielen Aufgaben mit den Kindern überhaupt noch, solche Veranstaltungen durchzuführen? Dies ist besonders einigen Freunden der Schule zu verdanken, die seit Jahrzehnten selbstlos und in vielen Stunden fleißiger Heimarbeit dafür sorgten, dass unsere Feste immer wieder zu einem freudigen Ereignis für Groß und Klein wurden. Diesen Menschen sei auch an dieser Stelle nochmals offiziell ein großer Dank gewidmet. Leider fehlt es an neuen Menschen, die gerne auch für die Schule etwas tun und mit uns gemeinsam versuchen, die Arbeit an der Einrichtung auch nach außen sichtbar zu machen. Wie kann man denn neue Menschen für eine Schule wie die unsere interessieren? Das fragten wir
Kollegen uns auch während eines geselligen Beisammenseins auf einer Fortbildung. Es entstand eine Idee, die vielleicht auch Ihr Interesse weckt: Wir entschlossen uns, gemeinsam künstlerisch tätig zu werden und Szenen aus dem Musical „Anatevka“ einzustudieren. An unserer Einrichtung gibt es ja jedes Jahr vor Weihnachten zwei kleine Schauspiele, die von einigen Kollegen für unsere Schüler und auch für die Öffentlichkeit aufgeführt werden. Das besondere an diesem Stück ist nun, dass in unserem „Anatevka“ alle festen Mitarbeiter der Karl-König-Schule mitwirken. Schon allein das Einstudieren macht uns sehr großen Spaß und wir würden uns sehr freuen, Ihnen am 18. und 19. Februar um 19.30 Uhr (Änderungen vorbehalten – bitte achten Sie auf die Plakatierung) in den Aufführungen etwas davon weitergeben zu können. Gerne geben wir Ihnen damit einen Anlass, während einer kulturellen Veranstaltung einmal die Schule kennen zu lernen und freuen uns auf Ihren zahlreichen Besuch. Für das Kollegium der Karl-König-Schule Alexander Krapf
Informationen vom VV Zabo zur Musicalaufführung von „Anatevka“ am 18. und 19.2.2005, Karl-König-Schule, Zabo Hauptstraße 6 Das Musical von Jerry Bock (Musik), Joseph Stein (Texte) und Sheldon Harnick (Liedtexte) basiert auf dem Roman „Tewje der Milchiger“ des jüdischen Dichters Scholem Aiejchem (1859 – 1916), der 1898 erschien. Der deutsche Titel lautet „Tevje, der Milchmann“. In dieser Paraderolle sind uns aus Funk, Fernsehen und Theater vor allem u.a. noch Ivan Rebroff oder Shmuel Rodensky bekannt. Anatevka ist eine kleine jüdische Gemeinde in der Ukraine und steht 1905 kurz vor der Revolution. Dort lebt Tevje, der Milchmann, mit seiner Familie. Es sind die – insbesondere für Juden – schweren Jahre am Ende des Zarenreichs. Jeder in der Gemeinde lebt gefährlich, wie ein fröhlicher Fiedler auf dem Dach (daher der englische Titel „Fiddler on the roof“), meint der lebensfrohe, tiefgläubige Tevje. Und wirklich fügen sich alle in ihr Schicksal, denn Anatevka ist ihre Heimat und die durch den Druck der Umwelt ausgeprägte jüdische Lebensform gibt ihnen festen Halt. Einen unterhaltsamen Abend bei „Anatevka“ wünschen Ihnen das Team der KarlKönig-Schule und Dieter Ziegler für die ZABO-Nachrichten.
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Aus dem Verkehrsausschuss Urbanstraße, Bereich südöstlich der Adalbert-Stifter-Straße Die Urbanstraße ist in diesem Bereich eine Stichstraße. Sie ist baulich in einem sehr schlechten Zustand. Der Verwaltung liegen daher Beschwerden über die ungeordnete Verkehrsfläche und Behinderung durch parkende Fahrzeuge vor. Daraufhin wurde eine Planung erstellt. In Bürgergesprächen am 21.09.2004 und am 27.09.2004 wurde die Planung mit den Anliegern diskutiert. Der mit Änderungen versehene Plan (siehe Anlage) wurde von allen Beteiligten akzeptiert. Die Kosten betragen 30.000 € , davon werden 90% über die Anliegerbeiträge abgedeckt.
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Der Ausbau wird voraussichtlich im Frühjahr 2005 durchgeführt. Planung: Die 4,25 m bis 5 m breite Fahrbahn ist für die Begegnung zweier PKW ausgelegt und wird auf der Nordseite durch einen Bordstein zum Wald hin abgegrenzt. Auf dieser Seite wird die Entwässerung angelegt. Die stark genutzte Rad-Gehwegverbindung Vorchtelstraße – Reichswald wird durch eine Belagsänderung optisch hervorgehoben. Zur Ordnung des ruhenden Verkehrs werden Pfosten installiert.
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Neue Sport-Kita mit innovativem Konzept Pädagogische Zusammenarbeit mit Uni Erlangen-Nürnberg sowie der FH Nürnberg gesichert Wenn voraussichtlich im September 2005 die neue Sport-Kindertagesstätte (Kindergarten und Hort) des Champini e.V. ihre Pforten in der Herrnscheidstr. öffnet, wartet sie mit einem innovativen (sport-)pädagogischen Konzept auf. Neben der FH in Nürnberg (Sozialpädagogik) hat auch Prof. Dr. Dr. Weineck vom sportpädagogischen Lehrstuhl in Erlangen seine Zusammenarbeit zugesagt. „Die Bedeutung von Bewegung vor allem auch schon für kleine Kinder kann gar nicht oft genug betont werden. Neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge wirkt sich Sport und Bewegung auch auf eine positive Entwicklung des Gehirns im Kindesalter aus“ so Weineck. Der Bau- und Betriebsträger der Kita, der Champini e.V., betont, dass drei- bis zehnjährige Kinder jeder sportlichen Leistungseignung (es sind keine Bedingungen für eine Aufnahme zu erfüllen!) und vor allem aller sozialen Schichten angesprochen werden sollen. Frank Jäger, 1.Vorsitzender und Geschäftsführer des Champini e.V. stellt klar: „Wir wollen keine Leistungsschmiede für Toptalente
sein, sondern den Sport- und Bewegungsgedanken zusammen mit Aspekten gesunder Ernährung an möglichst viele Familien adressieren. Auch finanziell schwächer Gestellte sollen die Angebote der Sport-Kita nutzen können. Zuschüsse zur Unterstützung sind beim Jugendamt zu beantragen.“ Die Beitragsstruktur ist u.a. stark abhängig von der sehr flexiblen Buchungszeit. Die Tatsache, dass die öffentliche Förderung ab dem Jahr 2005/6 auch an neue Kriterien gebunden ist, stellt einen Unsicherheitsfaktor für den Betreiber dar. „Wir wollen und müssen uns an den Beiträgen von privaten Trägern orientieren. Diese sind zwar oft fast doppelt so hoch, wie die von öffentlichen Einrichtungen,“ erklärt Klaus Gotthard, Schatzmeister des Champini e.V., „allerdings sind sie durch innovative Konzeptinhalte, Flexibilität in der Umsetzung sowie den höheren Personalaufwand auch jeden Cent des Beitrags wert.“ Ab Ende Januar werden monatlich Informationsabende für interessierte Eltern stattfinden. Vorabanmeldungen sind jederzeit möglich bei: Frank Jäger unter Tel.: 0171-7536081 oder f.jaeger@fcn-tennis.de möglich.
Bild von Bewegungskindergarten
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Attraktive Wohnlage mitten in Zabo: 3 Stadtvillen entstehen Ein lebenswerter und liebenswerter Stadtteil: Unser Zabo. Die Wohnlage Zabo-Mitte kann wohl als eine der besten Wohngegenden Nürnbergs bezeichnet werden. Zentral und doch am Rande der Naherholungsgebiete. Dies hat längst auch die ESW Bauträgergesellschaft, ein Tochterunternehmen des Evangelischen Siedlungswerks und eines der größten und leistungsstärksten Wohnungsunternehmen Bayerns, erkannt. Deshalb startet sie hier mit einem Bauvorhaben, in dem sich Wohnträume erfüllen lassen. In der Rohrmattenstraße entsteht das Stadt Palais Zerzabelshof. In 3 leicht versetzt entstehenden Gebäuden befinden sich insgesamt 20 Wohneinheiten. Jede einzelne Wohnung hat ihren individuellen Charakter und Zuschnitt. Sie haben die Wahl: Von der großzügigen Erdgeschoss-Wohnung mit Gartenanteil bis
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zur luxuriösen Penthouse-Wohnung mit riesiger Dachterrasse, von der praktischen 2-Zimmerwohnung bis zur überaus geräumigen 4-Zimmerwohnung. Alle Wohnungen zeichnen sich durch überdurchschnittliche Ausstattungsqualität und gehobenen Komfort aus. Die aufgelockerte Bebauung verleiht dem Ensemble einen lichten und offenen Charakter. Jede Wohnung ist mit Terrasse, Balkon oder Dachterrasse sowie bodentiefen Fenstern ausgestattet, alle Wohnungen sind in Süd-West-Richtung ausgerichtet. Das bringt Sonne und viel Licht in die Räume. Zu jeder Wohnung gehört ein Einzelstellplatz in der Tiefgarage. Von hier aus sind alle Wohnungen mit Lift barrierefrei zu erreichen. Neben diesen attraktiven Eigenschaften bietet die Wohnanlage in einer reinen Wohnstraße noch viel mehr Vorteile.
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Tanzen Sie mit! Tanzen verbindet nicht nur die Schritte, sondern auch die Menschen in unserer Mitte.
(Bus-Haltestelle Nr. 43 + 65, Bingstr., durch die Rohrmattenstr. hochgehen)
„Gesellige Mitmachtänze aus aller Welt“ Tänze in der Gasse, Block, Kreis, Square, vielfältig in Form und Rhythmus, leicht zu lernen, jedoch mit Lust am Tanzen in Gemeinschaft, ohne festen Partner und Vorkenntnisse. Anfänger sind jederzeit willkommen! Weitere Informationen: Ingrid Ullmann, Tel.: 40 64 99 Wo: im großen Saal der Auferstehungskirche, Julius-Schieder-Platz 2
Wann: Donnerstags von 18.30 bis 20.30 Uhr NEU: Anfänger-Tanz-Kreis von 16.30 – 17.30 Uhr Termine 2005: 3. und 17. Februar 3. und 17. März 7. und 21. April 12. und 19. Mai 2., 16. und 30. Juni 7. Juli, 21. Juli mit Schlussfest
Gutschein-Buch jetzt auch im Tennis Mit dem „Entertainmentbook-Tennis 2005“ lockt u.a. der Tennis-Bundesligist 1. FCN mit interessanten Angeboten Auch im Jahr 2005 wartet der 1.FCNTennis mit einer besonderen Überraschung für Tennisfans und solche, die es werden wollen, auf. Jürgen Wälzlein, der Inhaber des SportShops „Home of Tennis“ in NürnbergAltenfurt, startete vor knapp einem Jahr mit der Idee, ein Gutscheinbuch für den Tennissport ins Leben zu rufen. Ab April 2005 wird das Buch in den Verkauf gehen. Inhalt des „Entertainment-Books“ ist einerseits alles Wissenswerte über den weißen Sport. Neben Zahlen, Fakten und Terminen bietet es auch interessante Berichte zum Tennissport in der Regi-
on Nürnberg. Hauptinhalt sind aber zahlreiche Gutscheine von Tennisvereinen, Sportshops und Sportanbietern, die dem Käufer des Buches besondere Vergünstigungen im Wert von mehreren hundert Euros bieten. Der 1.FCN-Tennis bietet zum Beispiel eine Mitgliedschaft 2005 zum halben Preis kombiniert mit kostenlosem Schnuppertraining in der Gruppe (für alle Alters- und Leistungsklassen, auch für Anfänger!!!), drei Tennisbälle und eine Hallenstunde im Winter 2005 an. Zu erwerben ist das Buch ab April 2005 hier: 1.FCN-Tennis (Valznerweiherstraße 200, Tel.: 0911-94076-22 oder unter www.fcn-tennis.de bzw. info@fcntennis.de) sowie im gängigen Buchhandel. Der Preis beträgt 15,90 Euro.
www.1fcn-tennis.de 40
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Was tut sich bei Zabo Eintracht? Im wesentlichen hat sich nicht viel geändert, und wir kämpfen, wie viele andere kleine Gemeinschaften um den Erhalt traditioneller und sicher auch in der heutigen Ego-Gesellschaft noch nötigen Vereine. Gleich ist auch, alle loben den ehrenamtlichen Einsatz, aber keiner fühlt sich angesprochen oder bemüht sich um Unterstützung.
Deshalb führen wir auch heuer wieder das von Intersport geförderte 3-tägige Jugendcamp vom 15. bis 17. Juli 2005 auf unserem Zabo-Sportgelände, für unsere Kleinsten und auch Nichtmitglieder, nach erfolgreicher Erstdurchführung durch. Bitte rechtzeitig anmelden (Fr. Müller/Bayer, Tel. 4620588)!
Nun hoffe ich, dass alle Leser dieser Nachrichten und im Umfeld ein erfolgreiches Jahr 2005 erleben und den Geschäftsleuten sagen wir, welche uns wieder großzügig mit Spenden und Inseraten unterstützten, ein herzliches Dankeschön.
Erfreulich ist auch, dass die Vorarbeiten für Pfingsten zur Zabo-Kirchweih 2005 fast abgeschlossen sind und wieder ein volles Programm mit Festzelt, Livemusik und kulinarischen sowie sportlichen Angeboten, rund um die Uhr, fest steht.
Besonders da nach der bekannten Wildschweinplage wir gezwungen waren, um weitere Schäden zu vermeiden, einen stabilen Zaun zu erstellen und damit das Gelände zu verschließen. Zum Vereinsleben selbst einige Punkte: Sportlich haben wir uns im Durchschnitt bei allen Sparten im Bereich unserer Möglichkeiten doch ganz gut behauptet. Hervorheben möchten wir aber unsere gut geführte Jugendarbeit und Betreuung von rund 80 Jugendlichen. Hier sehen wir eine der Hauptaufgaben unseres Einsatzes.
Natürlich würden wir uns über jeden Gast freuen und auch sportliche und gesellschaftliche Betätigung auf verschiedene Art anbieten. Schauen Sie doch einfach einmal vorbei. Besonders unsere zwei top-gepflegten Bundeskegelbahnen hätten noch einige Termine frei. Also liebe Leser, denken Sie, wenn Sie Ambitionen obiger Art haben, an die Spielvereinigung Zabo Eintracht e.V. Nürnberg. Walter Kührt 1. Vorsitzender
Die Jugend-Mannschaft der Zabo Eintracht mit Betreuern und Jugendleiterin Konny Müller (hinten rechts) Foto: Zabo Eintracht
www.zabo-eintracht.de 42
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1925 – 2005 1925 – 2005 80 80Jahre Jahre Vorstadtverein Zabo Vorstadtverein Zabo In Heft 1/2005 möchten wir Ihnen einen Jubiläumsteil zum „Geburtstag“ des Vorstadtvereins Zabo präsentieren. Ein eigenes Jubiläumsheft haben wir zu diesem Anlass nicht erstellt. Die meisten Texte, die Sie hier nachfolgend lesen können, wurden bereits in früheren Ausgaben der ZABO-Nachrichten abgedruckt, so. z.B. in den Ausgaben 1/1995 und 4/2000 anlässlich des 70- bzw. 75-Jährigen Bestehens unseres Vereins. Nachdem unser Vorstadtverein aber seitdem viele neue Mitglieder aufnehmen durfte, die diese Beiträge zur Entstehungsgeschichte des VV Zabo noch nicht kennen und andere sie in dem jetzt aktuellen Zusammenhang noch einmal lesen möchten, entschlossen wir uns zu diesem, natürlich aktualisierten, Neuabdruck. Der Vorstadtverein Zabo e.V. ist natürlich Mitglied in der AGBV, der „Arbeitsgemeinschaft der Nürnberger Bürger- und Vorstadtvereine“. Derzeit setzt sich die AGBV aus 31 Bürger- und Vorstadtvereinen, Bürger- und Arbeitsgemeinschaften sowie Bürgerforum und Bürgerbund zusammen. Diese sind in einem fest umrissenen Stadtgebiet präsent und tätig. Der älteste Nürnberger Bürgerverein (im Stadtteil St. Johannis) wurde bereits 1874 gegründet, der jüngste im Jahr 2000. Nur weitere 7 Bürger- oder Vorstadtvereine sind älter als der VV Zabo. Mit einer Mitgliederzahl von dz. etwa 980 liegt der VV Zabo unter den „Top 5“. Nur die Bürgervereine aus Langwasser (4.500), Laufamholz und Buchenbühl sowie die ARGE Reichelsdorf-Mühlhof, die sich allerdings aus 40 Vereinen zusammensetzt, sind größer. Der kleinste Bürgerverein zählt 55 Mitglieder. Interessant sind die Aktivitäten in den ersten Jahren nach Gründung des Vorstadtvereins Zabo bis zum Jahr 1932: Straßenbelag; Straßenbeleuchtung; Goldbach- und Hochwasserregulierung; Anschluss an den öffentlichen Nahverkehr von Nürnberg nach Zabo; freiwillige Feuerwehr; Schulhausneubau Siedlerstraße; Kinderhort; Einrichtung einer Apotheke; Vergrößerung der Poststelle (!); Mitteilungsblatt des VV Zabo zusammen mit den Nachbarvereinen; dies ist nur eine kleine Auswahl unseres Engagements. Jubiläumsausgaben früherer Jahre.
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Jubiläum und Geschichte des VV Zabo Wie schon das Jubiläumsjahr 2000 zu unserem 75. Geburtstag wird auch das Jubiläumsjahr 2005 ablaufen. Das heißt, es wird am Samstag, 21. Mai eine „besondere“ Busfahrt stattfinden. Wenn es diesmal auch keine Schifffahrt gibt, so wird die Frühjahrsfahrt dennoch etwas anders ablaufen als unsere sonstigen Tagesausflüge. Die Ausschreibung unserer Frühjahrsfahrt 2005 ersehen Sie an anderer Stelle in diesem Heft. Bisher war es üblich, ein Vereinsjubiläum zusätzlich auch im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung in Zabo zu begehen. Im Jahr 2000 taten wir dies beim Stadtteilfest mit kostenlosem Sektausschank und Gebäck. Ob dies auch in 2005 wieder so sein wird, ist eine Entscheidung, die die neu zu wählende Vorstandschaft nach Erscheinen dieser Ausgabe treffen muss. Lesen Sie hierzu bitte die ZABO-Nachrichten 2/2005. Wie geht’s danach weiter? Auch dies ist natürlich noch offen. Nachdem es bisher keine zwingenden Gründe gab, für die weitere Zukunft des Vereins wichtige interne oder externe Entscheidungen zu treffen, von der Jubiläumsfahrt im Mai oder der Frühjahrswanderung eine Woche später abgesehen, hat dies die bisherige Vorstandschaft unterlassen. Alle Entscheidungen, die das Vereinsleben betreffen und alles, was im Zusammenhang mit dem VV Zabo steht, ist eine Angelegenheit der im März zu wählenden Vorstandschaft. Deshalb finden Sie in dieser Ausgabe in der Heftmitte auch keine Terminübersicht für 2005. Möglicherweise wird dies in Heft 2 für das Restjahr nachgeholt. Bitte lesen Sie hierzu die nächste Ausgabe der ZABONachrichten.
Die Geschichte und das Werden unseres Vorstadtvereins Zabo ist eng verknüpft mit der Eingemeindung der Landgemeinde ZERZABELSHOF in das Stadtgebiet Nürnberg. Am 17. Januar 1922 beschloss der damalige Gemeinderat von Zerzabelshof, mit dem Stadtrat der Stadt Nürnberg Verbindung aufzunehmen und die Verhandlungen der Eingemeindung in die Stadt Nürnberg einzuleiten. Herr Reitenspieß, Bürgermeister der „Gemeinde Zerzabelshof“, wurde mit der Aufgabe der Eingemeindungsverhandlungen beauftragt. Nach knapp zweijährigen Verhandlungen kam es am 1.11. 1923 zum Abschluss des Eingemeindungsvertrages. Mit der Unterzeichnung des Eingemeindungsvertrages war Zerzabelshof der hundertste Stadtdistrikt der Stadt Nürnberg. Der letzte Bürgermeister der Landgemeinde Zerzabelshof, Herr Reitenspieß, wurde zugleich Bezirksvorsteher dieses hundertsten Stadtdistrikts der Stadt Nürnberg. Herr Reitenspieß als Bezirksvorsteher und damit zugleich Verbindungsmann zur Stadtverwaltung, verstand es mit viel Geschick, die Überleitung der „Landgemeinde in einen Stadtbezirk“ zu vollziehen. Die Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung war gut und verständnisvoll. Trotz der guten Zusammenarbeit regte sich bald der Wunsch der Bürger des Stadtteils zu einer stärkeren und eindrucksvolleren Interessenvertretung. Dieser Wunsch war der eigentliche „Vater des Gedankens der Gründung des Vorstadtvereins“. Die Erkenntnis der Notwendigkeit, „die Belange der Vorstadt zu wahren und zu fördern, Verbesserungen und Verschönerungen aller der Allgemeinheit
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dienenden Einrichtungen bei den zuständigen Stellen zu beantragen und gegebenenfalls deren Durchführung durchzusetzen“, (so in den Satzungen des Vereins festgelegt) führte schließlich zur Gründung des „Vorstadtvereins NürnbergZerzabelshof und Umgebung e.V.“, jetzt „Vorstadtverein Zabo e.V. Nürnberg“. Gegründet wurde der Vorstadtverein am 11. März 1925. Bereits am 23. März 1925 versammelten sich in der Sportpark-Gaststätte des 1. FCN 30 Vereinsinteressenten und legten die Satzungen des Vereins fest. Die beantragte Eintragung in das Vereinsregister erfolgte am 25. April 1925. Wie stark das Interesse der damaligen Bürger des Stadtteils an der Gründung des Vorstadtvereins war, bewies nach kurzer Zeit die stattliche Zahl von rund 300 Mitgliedern. Der Vorstadtverein entwickelte sich zu einem ernst genommenen Gesprächsund Verhandlungspartner der Stadtverwaltung. Die außerordentlich erfolgreiche Tätigkeit des Vereins für das Allgemeinwohl des Stadtteils und seiner Bürger bestätigte immer mehr die Notwendigkeit des Vereins. Die Bürger dankten diese Tätigkeit durch starke Bindung an den Verein. Diese erfolgreiche Tätigkeit fand 1936 ein vorläufiges Ende. Eine außerordentliche Generalversammlung am 3. Februar 1936 beschloss unter Druck der NSDAP-Gauleitung die Auflösung des Vereins. Da der Vorstadtverein ein eingetragener Verein ist, musste gleichzeitig über das Vereinsvermögen in Höhe von 6000,- Reichsmark bestimmt werden. Es kam zum Beschluss, 50% dem Winterhilfswerk und 50% der Blindenanstalt zu überweisen. Mit der Abwicklung der laufenden Vereinsgeschäfte wurde der damalige Vorstand mit seinen Mitarbeitern betraut. Eine Streichung im Vereinsregister erfolgte jedoch nicht. Da
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demnach der Auflösungsbeschluss formell nicht zur Durchführung kam, beschloss der Verein – am 10. Mai 1937 – in einer außerordentlichen Generalversammlung, die Vereinstätigkeit wieder aufzunehmen mit der Aufgabe (lt. Protokoll), „die alten Traditionen wieder weiter zu pflegen, Heimatwissen zu vermitteln, bauliche und verkehrstechnische Verbesserungen anzustreben und die Vorstadt wirtschaftlich zu fördern“. In mühevoller Kleinarbeit und mit viel Umsicht gelang es der neugewählten Vorstandschaft, an die Erfolge der früheren Jahre anzuknüpfen. Die kriegerischen Ereignisse erschwerten jedoch die Tätigkeit derart, dass durch Beschluss der Generalversammlung vom 3. Februar 1941 die Vereinstätigkeit eingestellt wurde. Ein ganzes Jahrzehnt verging, bis die erste Nachkriegsversammlung von 30 Mitgliedern – am 8. November 1951 – die Wiederaufnahme der Vereinstätigkeit beschloss. Die Versammlung gab einer neugewählten Vorstandschaft ihr volles Vertrauen und zugleich den Auftrag, nach den Gedankengängen und Zielen der Gründer mit dem Wiederaufbau des „Vorstadtvereins Zabo“ zu beginnen. Zähe Vereinsarbeit dieser handvoll Getreuen führte den Verein wieder zur Blüte und Geltung. Mit Stolz kann heute festgestellt werden: „fast kein Vorhaben in Zabo ohne den Vorstadtverein“. Die Notwendigkeit des Vorstadtvereins hat sich damit immer wieder aufs neue bestätigt. Es ist an dieser Stelle nicht der Platz, all die vielen Erfolge und Eingaben des Vorstadtvereins aufzuzählen. Aber all die Erfolge der Vergangenheit bis zur Gegenwart müssen richtungsund wegweisend für die Zukunft sein. Sie sollen Ansporn sein, das Erbe der Gründer
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„Die Belange der Vorstadt und ihrer Bürger zu wahren und zu fördern“ bestens zu verwalten. Karl Lehnert Im Jahr 1964 kam dem damaligen 2. Vorsitzenden Heinrich Köberlein die Idee, vom VV Zabo monatlich ein Mitteilungsblatt erscheinen zu lassen. Im Oktober 1965 wurde die Idee zur Wirklichkeit: Die erste Ausgabe des „Nachrichtenblattes“, wie es damals noch hieß, erschien. Das Zentralorgan des VV Zabo war geboren. Herr Kurt Freudinger übernahm die Inseraten-Werbung. Die Auflage betrug damals 1.500 Exemplare. Sie nahm im Laufe der Jahre eine rasante Entwicklung: Im Jahr 2000 sind wir bei einer Auflage von etwa 3.500 Heften pro Ausgabe angekommen bei einer zweimonatigen Erscheinungsweise. Zwei Mal wurde der Name geändert: Das „Nachrichtenblatt“ verwandelte sich ab Februar 1980 in „VVZ-Nachrichten“. Wegen einem zweiten „VVZ“-Verein in Nürnberg erfolgte im Februar 1998 schließlich die hoffentlich letzte Änderung in „ZABONachrichten“. Eine erfreuliche Größenordnung nimmt mittlerweile die Zahl unserer Mitglieder an: Etwa 910 Bürgerinnen und Bürger zahlen Beitrag an den VV Zabo. Nicht alle wohnen hier in Zabo, ja auch nicht in Nürnberg. Der VV Zabo kann auf viele treue Freunde zählen im gesamten Bundesgebiet, im inner- und außereuropäischen Ausland. Der VV Zabo hat die Ehre und Freude, momentan 5 seiner Mitglieder als noch lebende „Ehrenmitglieder“ in seinen Reihen zu haben. Dies sind: Frau Anni Diel (verstorben 2002), Frau Lieselotte Hoch, Herr Alt-Oberbürgermeister Dr. Andreas Urschlechter, Herr Hans Liebel und Herr Günter Steinhäußer. Sie haben sich auf verschiedene Weise um den VV Zabo verdient gemacht und dafür gebührt ihnen ein großer Dank. Wir hoffen, dass wir diese Damen und Herren bei guter Gesundheit noch lange
unter uns haben werden. Der VV Zabo ist aber auch selber Mitglied. Wir solidarisieren uns durch Mitgliedschaft in verschiedenen Vereinen Nürnbergs. Wir unterstützen verschiedene soziale Einrichtungen, überwiegend im Stadtteil, durch von den Mitgliederversammlungen beschlossene Spenden. Die Aktivitäten, die der VV Zabo heute anbietet, können sich sehen lassen. Der Donnerstag ist der Tag unseres „Wochentreffs“, hier treffen sich Mitglieder und Gäste jede Woche reihum in einer anderen Zaboaner Gaststätte. Einmal im Monat, immer dienstags, besteht die Möglichkeit des Besuchs unseres Kaffee-Nachmittags im Wohnstift. Ebenfalls jede Woche am Montagnachmittag treffen sich die „Kartler“ im Heidekrug unter der bewährten Anleitung von Herrn Harrer. Im Frühjahr und im Herbst führt der VV Zabo eine Mitgliederversammlung durch. Hierzu wird meist ein Gast eingeladen, der zu einem interessanten Thema referiert. Anschließend wird die im Heft abgedruckte Tagesordnung abgehandelt. Etwa zwei Wochen vor Weihnachten lädt der VV Zabo traditionell zu seiner Jahresabschlussfeier mit passender musikalischer Umrahmung durch unser Mitglied Herr Pöhner. Sehr großer Beliebtheit erfreut sich auf der festlichen Veranstaltung unsere große Tombola. Eine weitere Festivität schickt sich dazu an, zum festen Bestandteil des Jahresablaufs in Zabo zu werden: unser Stadtteilfest. Auf dem neu eingerichteten Platz im Herzen von Zabo, der ab September 2000 „Johann-Adam-Reitenspieß-Platz“ heißen wird, ist der VV Zabo unter Beteiligung zahlreicher anderer Vereine und Einrichtungen Ausrichter dieses großen „Open-Air-Events“. Der VV Zabo beteiligt sich ab dem Jahr 2000 auch an der Pfingst-Kärwa. Nicht zu vergessen sind natürlich die beliebten Tageswanderungen im Frühling und Herbst durch reizende Regionen im Nürnberger Umland. Unser Wanderfreund Herr
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Schoppe zeigt uns neuerdings aber auch in der Nürnberger Altstadt die richtige Fährte auf den Spuren der Stadtgeschichte. Last but not least ebenso zwei Mal im Jahr ein „Highlight“ des VV Zabo: Unsere Frühjahrs- und Herbstfahrt. Im Mai und September bringen uns je zwei Reisebusse weit über die Stadtgrenzen hinaus. Unter- oder Oberfranken, Oberpfalz oder ins Schwäbische? Wo geht’s beim nächsten Mal hin? Unser Reiseleiter Herr Ziegler ist immer wieder für eine Überraschung gut. Der VV Zabo tat seine Meinung in den vergangenen Jahren häufig öffentlich kund. Sei es bei den geplanten Atomtransporten von/nach Wackersdorf, die durch Zabo fahren sollten; die bereits in Plänen existierenden Autobahnzubringer am Rande des Valznerweihers und des Schmausenbucks; zu nennen ist auch die vollzogene und später wieder aufgehobene Sperre der Valznerweiherstraße. Die Liste wäre hier noch endlos fortzusetzen. Zu seinem „60-jährigen“, genauer im Oktober 1985, machte sich der VV Zabo selber ein schönes Geschenk: Er legte sich ein Vereinslogo zu. Das runde Signet mit dem Schmausenbuckturm in der Mitte dient seitdem als „Markenzeichen“ unseres Vorstadtvereins. Dieses Logo ziert die ebenfalls seit 15 Jahren vergebenen Anstecknadeln und es ist zu finden seit 1998 auf Stofftaschen und unserem Sonnenschirm. In der Mitgliederversammlung vom 30. Oktober 1986 wurde eine neue Satzung des VV Zabo verabschiedet, die durch Eintragung in das Vereinsregister des Amtsgerichts Nürnberg im April 1987 wirksam geworden ist. Die Satzung erfuhr im Oktober 1997 und im April 1998 eine Aktualisierung. Damit war aber unser „Vereins-Grundgesetz“ noch nicht komplett. Eine Geschäfts- und Wahlordnung musste noch her. Im Oktober 1997 gingen beide in Betrieb, die Wahlordnung in geänderter Form im April 1998.
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In Nürnberg am Ende des 20. Jahrhunderts wird viel gefeiert. Die Stadt feiert 2000 ihr 950-jähriges Jubiläum seit der ersten urkundlichen Erwähnung, Mögeldorf jubelt gar schon über seine 975-jährige Existenz. Der 1. FCN, unser guter alter „Club“, eine Institution in Zabo, ist 100 Jahre jung – und freut sich mit seinen Fans darüber mehr als über seinen Verbleib in der 2. Bundesliga. Mittendrin eingebettet begeht der Vorstadtverein Zabo quicklebendig fast jugendliche 75 Jahre seit seiner Gründung. Wir wollen dies nach der Jubiläumsfahrt im Mai öffentlich richtig begießen und lassen am 16. September 2000 beim Stadtteilfest so richtig die Korken knallen. Auf dein Wohl, lieber Vorstadtverein, bleib wie du bist – prost! Es hoffen die richtigen Worte gefunden zu haben: Dietrich Schaper, Otto Rink, Dieter Ziegler
Ergänzungen seit dem Jahr 2000: Einen starken Wandel erfuhr der VV Zabo durch die Vorstands-Neuwahlen im März 2002. Nach mehr als 2 Jahrzehnten stellv. Vorsitzender wurde Rainer Eck nun 1. Vorsitzender. Auch die meisten anderen Posten in Vorstand und Beirat wurden neu besetzt. Der bisherige Vorsitzende Herr Dietrich Schaper wurde zum Ehrenmitglied benannt, mit ihm Herr Paul Höhn, Herr Konrad Rühl und Herr Dr. Walter Stock. 2003 übernahm Fritz Schwarzfärber die Leitung der Montags-Kartelrunden im Heidekrug, 2004 übergab Siegfried Schoppe die Wanderungen an Anton Baier. Unsere Stammtische werden seit 2004 nur noch zweiwöchentlich veranstaltet. Die Redaktionsleitung der ZABO-Nachrichten wurde in die Hände gegeben von Dieter Ziegler mit Unterstützung u.a. von Günther Raß und Siegfried Schoppe. Die ZABO-Nachrichten erscheinen seit 2004 nur noch alle 3 Monate.
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An neuen Veranstaltungen sind hinzugekommen die jährlich stattfindenden Treffen der Zaboaner Vereine, eine Radtour im Sommer, das Stadtteilfest wurde mittlerweile zur Tradition, die Jahresabschlussfeier erhielt ein neues Gesicht. Positiv auch die fast monatlich stattfindenden Vorstandssitzungen. Die Mitgliederzahl liegt Anfang 2005 bei etwa 960. Im Stadtteil Zabo hat sich mittlerweile auch einiges verändert. Entlang der neu gestalteten Regensburger Straße zwischen Waldlust- und Hans-Kalb-Straße entstanden neue Betriebe wie OBI und ein größerer ALDI-Markt. 2000 schloss die Postfiliale und wurde in ein Laden-
geschäft gegenüber integriert. Geschäfte in Zabo wechselten ihren Besitzer oder wurden geschlossen, neue sind hinzugekommen. Die NORMA-Filiale am Aussiger Platz wurde geschlossen. Die Valznerweiherstraße wurde neu gestaltet und zur Tempo-30-Zone. In der Pastoriussiedlung entstanden hinter einer neuen NORMA-Filiale neue Wohngebäude, weitere werden 2005 bezugsfertig. Im „Bayerwaldviertel“ (Spiegelauer, Waldmünchener Straße) entstanden viele neue Einfamilienhäuser. Auch ein neuer Kindergarten der evang. Kirche ist Bestandteil der neuen Siedlung. Dieter Ziegler
Die Vorstände des VV Zabo in der Reihenfolge ihrer jeweiligen Amtszeit Friedrich Max Herberg Fabrikbesitzer Gustav Rückert Fachlehrer Max Herberg Kaufmann (Sohn des Gründers) Karl Liebel Kaufmann Ludwig Löffler Konrektor Willi Roth Kaufmann Kurt Meyer Verw.-Angestellter Heinrich Köberlein Kaufmann Karl Lehnert Versicherungskaufmann Dietrich Schaper Dipl.-Ing. (FH) Techn. Bundesbahnoberamtsrat Rainer Eck Beamter
Gründer des Vorstadtvereins Zabo 1. Vorsitzender vom 11.3.1925 bis 19.11.1926 1. Vorsitzender vom 31.1.1927 bis 2.1.1928 1. Vorsitzender vom 3.1.1928 bis einschl. 1932 1. Vorsitzender von 1933 bis einschl. 1936 1. Vorsitzender vom 10.5.1937 bis 3.2.1941 1. Vorsitzender vom 8.11.1951 bis 1963 1. Vorsitzender von 1963 bis Oktober 1968 1. Vorsitzender von Oktober 1968 bis 7.12.1975 1. Vorsitzender von Mai 1976 bis Oktober 1979 1. Vorsitzender von April 1980 bis 18.4.2002 1. Vorsitzender von 18.4.2002 bis z.Zt. 49
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Ein Verein stellt sich vor
Bienenzüchter-Vereinigung Nürnberg und Umgebung e.V. In Zabo kennt man uns als „Bienenheim“. Manche meinen damit unsere Vereinsgaststätte mit einem schönen unter Waldbäumen gelegenen Biergarten, andere denken an unsere Pachtgartenanlage und so mancher weiß, dass es bei uns ganz vorzüglichen Honig aus dem Reichswald gibt. Wir, die Bienenzüchter-Vereinigung (BZV), sind ein eingetragener Verein mit ca. 260 Mitgliedern, der in zwei Jahren 100 Jahre alt wird. Unser Vereinsgelände mit seinem naturnahen Charakter liegt recht erholsam am Waldrand und ist vom Forstamt gepachtet. Etwa 30 unserer 100 Gärten sind schöne besonders naturnahe Waldgärten. Wir sind zwar nicht dem Kleingartenverband angeschlossen, doch kommen wir durch die Verpachtung von Gärten einem sozialen Anliegen unserer Gesellschaft nach und orientieren uns insofern auch an den Richtlinien des Kleingartenverbandes. Unsere Gärten haben Wasser- und Stromanschluss; sie werden in der Reihenfolge, in der die Bewerbungen eingehen, den Interessenten angeboten und der Ablösewert wird von einem Fachmann nach den Richtlinien des Kleingartenverbandes festgelegt. Imker genießen bei uns eine gewisse Vorzugsstellung; sie sind ja auch unser Aushängeschild. Zur Zeit werden in 14 Gärten 150 Bienenvölker (das sind im Sommer 7,5 Millionen Bienen) gehalten. Dabei gibt es jedoch keinerlei „Berührungsängste“ zwischen Gärtnern, Imkern und Bienen. Im Gegenteil, wir ergänzen uns und profitieren voneinander.
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Im Gegensatz zu früher sind wir nur noch ein kleiner Imkerverein. Der bundesweite Trend des immer geringer werdenden Interesses an der Bienenhaltung - die Zahl der Imker in Deutschland ist inzwischen deutlich unter 100.000 und die der Bienenvölker unter 1 Million gesunken - hat auch bei uns nicht Halt gemacht. Dabei ist für das ökologische Gleichgewicht in der Natur das Überleben der Honigbiene von ganz wichtiger Bedeutung, da sie vor allem für die Bestäubung der Wild- und Nutzpflanzen verantwortlich ist. Unsere „zivilisierte“ Natur bietet der Honigbiene überhaupt keine Überlebensmöglichkeiten mehr (z.B. hohle Bäume in den Wäldern). Sie ist auf den Imker angewiesen, der sie in einem Bienenstock einquartiert. Übrigens, bis 1988 glaubte man, dass Bienen 30 Millionen Jahre alt sind. Dann hat man in New Jersey einen 85 Millionen alten Bernstein entdeckt, in dem die älteste Honigbiene eingeschlossen war. So gesehen war es erst kürzlich im Mittelalter, dass der Nürnberger Reichswald ein hervorragendes Mischwaldgebiet und deshalb eine der bedeutendsten Bienenweiden in Deutschland war. So bedeutend, dass Kaiser Karl IV. den Zeidlern, wie sich die Imker damals nannten, besondere Rechte verliehen hat. Ihr Honig aus dem Reichswald hat Nürnberg zur Lebkuchenstadt gemacht. Die ersten Siedler der Ortschaften Moosbach, Feucht (heute mit Zeidlermuseum), Fischbach, „Lauffenhoz“, „Zabelshof“ (Zabo) u.a. waren Zeidler. Fortsetzung S. 51
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Nun, wieder in Zabo angekommen, könnten wir etwas vermessen sagen, dass unsere Tradition der Bienenzucht bis auf das Jahr 1250 zurückgeht. Das, und noch einiges mehr kann man bei uns erfahren. Vielleicht können wir Interesse bei dem ein oder anderen wecken für das zwar nicht ganz anspruchslose, aber um so schönere Hobby des Imkerns, das den Imker ganz eng mit der Natur verbindet. Wir bieten die Gelegenheit dazu. Wir bieten aber auch Gelegenheit, in diesem Umfeld einfach nur einen Kleingarten zu pachten und sich zu entspannen.
Größe unserer Gärten: unterschiedlich, meist zwischen 180 und 300 qm. Pacht: 0,36 Euro pro qm im Jahr. Mitgliedsbeitrag: 13,- Euro, Ehegatten 6,50 Euro pro Jahr. Einmalige Aufnahmegebühr: 10,- Euro. Verbrauch von Wasser und Strom: gem. eigene Zähler. Imker zusätzlich: Beitrag für den Landesverb./Versicherungen 20,83 Euro / Jahr. Für weitere Informationen steht Ihnen gerne zur Verfügung: Horst Elbacher, 1. Vorstand Bienenheim, Adalbert-Stifter-Straße, 90480 Nürnberg - Tel. 0911/22 66 10
www.bienenheim.de
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Straßenbahn kommt „zu Späth“ Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln durch Nürnberg fährt, sollte seine Augen offen halten, denn es gibt viel zu entdecken. So können ab sofort Fahrgäste, die mit der Straßenbahnlinie 9 zwischen den Haltestellen Meistersingerhalle und Doku-Zentrum unterwegs sind, für den Bruchteil einer Sekunde die seit einigen Jahren leer stehende Villa Späth wieder als schmuckes Gebäude erblicken. Sie müssen lediglich im Wagen 1126 sitzen und die dort an den Fensterscheiben angebrachten Folien gut im Blick haben. Zu verdanken haben Sie dieses Erlebnis dem Nürnberger Künstler Martin Sturm. Ihm ist die 1872 von der Unternehmerfamilie Späth im Stil eines französischen Schlösschens erbaute Villa aus seiner Jugendzeit im ehemals benachbarten Internat St. Paul gut vertraut. Schon immer wollte er rekonstruieren, wie die
Villa restauriert aussehen könnte. „Für den Fahrgast kommen mit dem Blick durch die Folien Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Villa zur Deckung“, unterstreicht der 38-Jährige das Faszinierende an seinem Kunstprojekt. Für die VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft Nürnberg ist die Kooperation mit Martin Sturm eine Gelegenheit, den Erlebniswert öffentlicher Verkehrsmittel hervorzuheben. Häufig sind es die Kuriositäten des Alltags, manchmal aber auch inszenierte Aktionen, die eine Fahrt mit den Öffentlichen zu einem Ereignis werden lassen. Martin Sturm ist Student an der Akademie der Bildenden Künste und unter anderem mit Installationen und Performances bei der Blauen Nacht hervorgetreten. Mehr Informationen über ihn gibt es unter www.martinsturm.com .
Blick aus dem Straßenbahnfenster: Links die Folie mit der Villa, rechts daneben ist die „Villa Späth“ zwischen den Bäumen gut zu sehen. Fotos: Martin Sturm / VAG
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Blick aus dem Straßenbahnfenster: Links die Folie mit der Villa, rechts daneben ist die „Villa Späth“ zwischen den Bäumen gut zu sehen. Fotos: Martin Sturm / VA
Bildunterschrift für Seite 53: Dank für die Druckgenehmigung an: Herrn Martin Sturm sowie die VAG Nürnberg.
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„125 Jahre Rudersport in Nürnberg“ Ausstellung in der Ehrenhalle des Rathauses Der „Ruderverein Nürnberg von 1880 e.V.“ begeht im Jahr 2005 sein Jubiläum unter dem Motto „125 Jahre Rudern in Nürnberg“. Aus diesem Anlass hat der Ruderverein ein umfangreiches Programm während dem ganzen Jahr hindurch auf die Beine gestellt. Das Jubiläumsjahr eröffnet der aktive und erfolgreiche Verein mit einer Ausstellung, der noch weitere Veranstaltungen folgen.
Die geplante Ausstellung „125 Jahre Rudersport in Nürnberg“ in der Ehrenhalle des Rathauses der Stadt Nürnberg findet vom 7. – 16. April 2005 statt. Die Ausstellung ist geöffnet: Mo. – Fr. 10 – 18 Uhr, Sa./So. 10 – 17 Uhr. Der Eingang zur Ehrenhalle – Rathausplatz 2 – befindet sich gegenüber der Sebalduskirche.
Weitere Informationen zum Ruderverein (Ansprechpartner, Trainingszeiten usw.) und dem Jubiläumsjahr erhalten Sie im Internet:
www.rv-nbg.de
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Des Lesers Wort „Zaboaner oder Zaboraner?“ Gerne möchte ich mich für die Leistung, die Sie im Vorstand für den VV Zabo erbringen, bei dem gesamten Team einmal bedanken. Nun zu meinem Anliegen: Warum nennen Sie uns ständig „Zaboaner“? Seit 1927 wohne ich in Zabo und wir Bewohner waren seit jeher die „Zaboraner“. Deshalb, liebe Zugezogene, lasst uns das wichtige „R“ in unserem Namen, wir streichen aus Ihrem Namen auch keinen Buchstaben. Seid willkommen in unserem lieben Zabo und werdet gute Zaboraner. Elsbeth Heinimann, Goldweiherstraße 18 Wenn schon denn schon ist es verwunderlich, von woher einige Neubürger das „R“ zum Zaboraner herbringen. Wir Ureinwohner waren schon immer „Zaboaner“. Daran ändert auch die Meinungsfreiheit nichts. Günther Pöhner (79), Heimgartenweg 32 Ja, bitte, was denn nun? Sind wir jetzt Zaboaner oder Zaboraner? Wir sind gespannt auf weitere Reaktionen. Die Redaktion
„Rund um die Nürnberger Altstadt“ Die Glosse des Herrn Schoppe in Nr. 4/2004 über das Radrennen „Rund um die Nürnberger Altstadt“ (wieso ist Wöhrd und Gleißhammer Altstadt?) spricht in zurückhaltender Form das Problem an: Das Dichtmachen aller Straßeneinmündungen am Mittleren Ring. Offenbar sehen die Radsport- und Polizeistrategen nicht, was sie den Bewohnern von Gleißhammer und Wöhrd abverlangen, wenn durch polizeiliche Absperrung und Blockierung es z.B. den Bewohnern von Gleißhammer nicht ge-
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stattet wird, per PKW zu ihren Wohnungen zu fahren oder wegzukommen. Dabei beginnt die Polizei viel zu früh, abzusperren, schon um 8 Uhr. Ich musste bei meiner Rückkehr um 11 Uhr mein Auto irgendwo in Zabo parken, um zu Fuß über die Metthingstraße nach Hause zu kommen. Mit den absperrenden Polizisten kann man nicht vernünftig reden, weil sie die hirnrissigen Anordnungen ausführen müssen. Dabei wäre es leicht möglich, die wartenden Autos kurzfristig den „Ring“ überqueren zu lassen, trägt doch jeder Polizist den Sprechfunkapparat herum. Durch eine Funkverständigung könnte der augenblickliche Ort der Fahrerspitze weitergegeben werden, so dass die Autos gefahrlos zwischendurch weiterfahren könnten. Zwar müssen die Polizisten den Kopf bei den schimpfenden Autofahrern hinhalten – und sie tragen auch ihr Möglichstes dazu bei. Sie müssten aber doch den Unsinn dieser nahezu generellen und stundenlangen Absperrung eines Wohngebiets erkennen, der seit Jahren so handgehabt wird. Wer vom Stadtrat tritt für eine vernünftige Regelung ein? Wer ist für diese Art Radsport und für diesen Terror gegen Stadtteilbewohner zuständig? Das Amt für öffentliche (Un)Ordnung? Jedenfalls sollte eine bessere und vernünftige Lösung dieser unzumutbaren Zustände gefunden werden. Oder ist die Stadtverwaltung dazu nicht fähig? Vielleicht kann der Vorstadtverein Zabo sich gegen den „von oben“ verordneten Terror gegen Bürger verwenden. Die mit der Absperrung verbundenen Probleme und die Behinderung der betroffenen Anwohner sollten mit Vernunft, Einsicht und Verständnis der Veranstalter, der Verwaltung und Polizei gelöst werden können. Bernhard Ruf, Ursulastraße 7 Fortsetzung S. 57
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Ich möchte hiermit meine Kritik an der, meiner Meinung nach, einseitigen und mangelhaften Recherche dieses Artikels äußern. Als 16-Jähriger, vermutlich einer der jüngsten Leser der ZABO-Nachrichten, hoffe ich zur Vielseitigkeit der ZABO-Nachrichten beitragen zu können. Ich stimme mit Ihnen darin überein, dass es nicht schön für einen Autofahrer ist, wenn er wegen eines Radrennsportereignisses im Stau steht. Allerdings wird die Streckenführung des Nürnberger Radklassikers auf einem 13 Kilometer langen Kurs gehalten, das heißt die Radrennfahrer kommen, an diesem einem Tag im Jahr, lediglich einmal in 20 Minuten am Streckenabschnitt, der durch Zabo verläuft, vorbei. In der Zwischenzeit wird die Strecke für den Auto- und Busverkehr freigegeben. Für alle Nicht-Radsportfans: Beim Lesen dieses Artikels entsteht leicht der Eindruck, dass nur und ausschließlich Zerzabelshof von der Straßensperrung betroffen war. Der Vollständigkeit halber muss hinzugefügt werden, dass der komplette Altstadtring, die Regensburger Straße, der Ring von der Kreuzung am Bahnhof Dutzendteich bis zum Business Tower sowie die Ostendstraße bis in die Innenstadt gesperrt waren. Allerdings kann von einer Komplettsperrung („Es ging teilweise nichts mehr“, ZABO-Nachrichten) von 8 – 18.00 Uhr keine Rede sein. Wie gesagt, die Strecke wurde höchstens alle 20 Minuten während des Hauptrennens von Radsportlern befahren. Dass die Polizei keine Mannschaften von Polizisten für Zabo abstellen kann, sollte in Zeiten von Sparzwang und Geldknappheit selbstverständlich sein. Man kann sich leicht ausmalen, dass man Hunderte von Polizisten für so ein Großereignis benötigt. Jedoch braucht man die meisten Polizisten, um den Verkehr in der Innenstadt zu regeln oder die Strecke zu sichern. Die Sicherheit von Zuschauern und Sportlern hat dabei meiner Meinung nach höhere Priorität
als das Verhindern eines „Hupkonzertes“ im Stadtteil Zerzabelshof. Des Weiteren kann man nicht von einem „minutenlangen Hupkonzert“ sprechen, das ist maßlos übertrieben. Wenn ein ungeduldiger Autofahrer es mal wieder nicht erwarten kann und sich das Hupen nicht verkneifen kann, so ist das schade, jedoch schafft es glücklicherweise die überwiegende Mehrheit der Autofahrer, diese zwei Minuten Geduld aufzubringen. An einem solchen Tag sollte man von Anwohnern sowie Autofahrern zumindest ein wenig Solidarität und Toleranz erwarten können. Alles andere wäre absolut kleinkariert, spießbürgerlich und übertrieben. Da ein solches Großereignis schon Monate vor dem Veranstaltungstag angekündigt wird, kann man als Autofahrer es auch mal in Erwägung ziehen, auf die SBahn oder das Fahrrad umzusteigen. Da ich selbst an diesem Tag als Radfahrer in Zabo und der Innenstadt unterwegs war, weiß ich, dass die von Ihnen beschriebenen „erheblichen Behinderungen“ so nicht existierten. In der von Ihnen angeführten Waldluststraße beispielsweise war am Mittag des 12. September 2004, es fand gerade das Damen-Weltcuprennen statt, die ganze Straße leer und ideal befahrbar. Ich konnte ohne jegliche Probleme auf den gesperrten Straßen und Kreuzungen in die Innenstadt fahren. Auf dem Weg dorthin traf ich viele gut gelaunte Zaboraner, die sich voller Begeisterung das Sportevent in ihrem Stadtteil ansahen. Ihr Argument, die Bürger aus Zabo wären von den „Mega-Events“ am Dutzendteich „stressgeplagt“, halte ich für übertrieben. Es ist unbestritten, dass am Dutzendteich viele Großereignisse stattfinden. Warum allerdings ist Zabo mehr betroffen als andere Stadtteile? Bei Riesenveranstaltungen wie dem „Norisring“ oder „Rock im Park“ ist der Lärm in ganz Nürnberg und darüber hinaus zu hören. Bei Clubspielen wird Zerzabelshof nicht Fortsetzung S. 58
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mehr belastet als der Rest des Nürnberger Südens. Welches Großereignis findet denn, abgesehen vom Radrennen, sonst noch direkt in unserem schönen Stadtteil Zabo statt, liebe „stressgeplagte Anwohner“? Die von Ihnen hochgelobten Einkaufsmöglichkeiten und Gaststätten in Zabo könnten eventuell ohne regelmäßige Veranstaltungen am Dutzendteich nicht in dieser Hülle und Fülle existieren, was doch sehr schade wäre. Zabo ist in ganz Deutschland als Sportstadtteil bekannt und beliebt. Der 1. FC Nürnberg trug früher seine Heimspiele in Zabo aus. Noch heute spricht man in Zusammenhang mit dem Stadion des „Clubb“ vom Stadion „Am Zabo“ in der Valznerweiherstraße. Wenn ein Zaboraner vorschlägt, das Radrennen ins Knoblauchsland zu verlegen, so liegt ihm offensichtlich sein Stadtteil nicht am Herzen. Zabo kann durch das Radrennen nur profitieren. Es gewinnt dadurch an Bekanntheit, außerdem steigen der Freizeitwert und die Lebensqualität im Stadtteil. Für mich persönlich ist das Radrennen das wichtigste und interessanteste Ereignis, das in Zabo stattfindet. Ist Ihnen denn überhaupt bewusst, wie privilegiert sie hier in Zabo leben? Ihr Beispiel, das Knoblauchsland, hat jeden Tag den Lärm und die Abgase des Nürnberger Flughafens zu ertragen. Können Sie sich das vorstellen? Ist es nicht angenehmer, ein einziges Mal im Jahr die Jubelschreie einiger Radsportanhänger zu hören? Sind es nicht paradiesische Zustände, nur einmal im Jahr einige wenige hupende Autos ertragen zu müssen? Durch solche Kleinkariertheit setzt Zabo seinen guten Ruf als lebendiger, junger und lebenswerter Stadtteil aufs Spiel. Außerdem sollte man sich freuen, dass angesichts knapper Kassen ein solches Weltklassesportereignis noch in Nürnberg stattfinden kann. Also dann, bis zum nächsten Mal! Sebastian Sippel, Viatisstraße 264
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Versorgungslücken in Zabo Mein Mann und ich sind schon seit vielen Jahren hier in Zabo zuhause und fühlen uns hier mit unserer Familie sehr wohl. Die Dinge des täglichen Bedarfs können wir hier in Zabo meistens decken und auch die vielen Veranstaltungen wie die Stadtteilfeste und die Kirchweih besuchen wir regelmäßig und sind ganz große Fans davon geworden und selbstverständlich auch Mitglieder im Vorstadtverein. Mit meinem Schreiben an Sie möchte ich gerne eine Anregung geben und auf eine Lücke in der Versorgung in Zabo hinweisen. Alle Jahre wieder kommt die Weihnachtszeit und natürlich damit verbunden der Kauf des Weihnachtsbaums. Vor einigen Jahren hatten wir noch die Möglichkeit, unseren Weihnachtsbaum in Zabo, im Garten der Endres-Gaststätte, zu erwerben. Das haben wir jedes Jahr sehr gerne dort getan, zumal es auch sehr romantisch ist, seinen Baum auszuwählen und ihn nach Hause tragen zu können. Leider gibt es das nicht mehr und wir müssen das Auto benutzen, um einen Weihnachtsbaum zu kaufen. Das ist dann ziemlich beschwerlich, der Baum muss umständlich ins Auto geschoben werden oder auf das Dach des Autos gebunden werden, das Auto ist hinterher sehr verschmutzt und so hat man jede Menge Ärger und Stress, nur weil es in Zabo keinen Christbaumverkauf mehr gibt. Glücklich der, der ein Auto hat, aber was ist mit den Zaboranern, die keines besitzen und auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind, oder mit den vielen Senioren, die hier wohnen, wie kommen denn die an ihren Weihnachtsbaum? Vielleicht lassen sich Kontakte knüpfen und vielleicht und hoffentlich haben wir bald wieder einen Christbaumverkauf in Zabo. Ich würde mich freuen, wenn meine Anregung aufgegriffen wird. Jacqueline Grohs, Siedlerstraße 5
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„Auf geht´s !“ Die Stadtteil-Glosse Wieder hat ein neues Jahr begonnen. Und wieder macht man sich beim VV Zabo Gedanken über die nähere und weitere Zukunft des Vorstadtvereins. – Diese Gedanken macht man sich in Zabo zwar in jedem Jahr, aber 2005 wird wohl doch ein ganz entscheidendes Jahr für den Stadtteil und den Verein: Grund sind die Vorstandswahlen, die während der Mitgliederversammlung im März anstehen. Dabei wird es ganz zwangsläufig einige Veränderungen in der Führungsriege geben. Denn mehrere bisherige Mitglieder des Vorstandes und des Beirates sind bereits im Laufe der Zeit ausgeschieden; andere werden bei der anstehenden Wahl nicht mehr kandidieren. Die Gründe für den Rückzug sind vielfältig, und reichen vom Beruflichen über Gesundheitliches bis hin zu Persönlichem und Privatem. Der Dank für die geleistete Arbeit – teilweise über Jahrzehnte hinweg – ist den ausscheidenden und schon ausgeschiedenen Vorständen und Beiräten sicher. Denn sie haben ihn sich redlich verdient! Doch nun geht der Blick von der Vergangenheit in die Zukunft: Und diese Zukunft muss gestaltet werden! Wer aber wird diese gestalterische Tätigkeit übernehmen? – Eine Frage, die bei Redaktionsschluss noch sehr im Ungewissen liegt! Es gibt nur wenige Kandidaten, die sich um ehrenamtliche, arbeitsintensive Posten bemühen. Kaum Mitglieder, die kreativ und einfallsreich ihre Freizeit opfern wollen, um Verein und Stadtteil voranzubringen. – Diese Tatsache verwundert unseren Zaboaner allerdings schon ein wenig!
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Denn im Laufe der letzten Jahre und Monate mangelte es eigentlich nie an Anregungen und Kritik von den verschiedensten Seiten. Öffentliche Stellungnahmen des Vorstandes wurden ebenso derb kritisiert, wie der Veranstaltungskalender, die Themen der Diskussionsrunden, die Art der Weihnachtsfeier und die Spendenpraxis des VV Zabo. Meist wurden diese Kritikpunkte schriftlich, per E-Mail oder telefonisch angebracht. Persönliche Vorsprachen waren eher die Ausnahme; jedenfalls wurden die öffentlichen Vorstandssitzungen nicht für „Verbesserungsvorschläge“ genutzt. Und nun, wo die Chance gekommen ist, seine eigenen Vorstellungen selbst umzusetzen, bleiben unsere langjährigen „Besser-Zaboaner“ wieder stumm. Sie haben plötzlich keine Stimme mehr, kein Schreibpapier und keinen Internet-tauglichen Computer. Einige scheinen in Langzeiturlaub gefahren zu sein, und wieder andere sind wie vom Erdboden verschluckt. Aber keine Sorge! – Nach Beendigung der Vorstands- und Beiratswahlen kommen sie alle wieder zum Vorschein: die Zaboaner, die Zaboraner, die Zerzabelshofer und alle anderen, die ja schon immer alles viel besser wussten, als Vorstand und Beirat des VV Zabo. Nix für ungut, Ihr Zaboaner Siegfried Schoppe Zaboaner oder Zabor aner, das ist momentan die Streitfrage in Zabo... Selbst Alteinwohner sind uneins. Siehe Leserbriefe auf Seite 56. Die Redaktion
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Zu viele Radler ohne Licht! Von Mitte Oktober bis Anfang November hat der ADFC Nürnberg im ganzen Stadtgebiet eine Beleuchtungszählung durchgeführt. Von 1814 gezählten Radfahrern fuhren 540 (30 %) komplett ohne Beleuchtung, 1099 Radfahrer (60 %) fuhren mit voll funktionierender Beleuchtung und bei 175 (10 %) war zumindest der gute Wille erkennbar, da entweder das Vorder- oder das Rücklicht vorhanden war und funktionierte. Gefährlicher Irrglaube Was neben den reinen Zählergebnissen besonders auffiel, war die Tatsache, dass in gut beleuchteten Straßen (z.B. Altstadtring) der Anteil der unbeleuchteten Radfahrer besonders hoch war, während in schlecht beleuchteten Gegenden (z.B. Pegnitztal) fast nur beleuchtete Radler unterwegs waren. Offensichtlich gehen viele Radfahrer also davon aus, dass sie bei Dunkelheit aufgrund der Straßenbeleuchtung auch ohne eigene Beleuchtung gesehen werden. Dies kann ein gefährlicher Irrtum sein: x Es gibt immer wieder unbeleuchtete Abschnitte, aus denen sie dann für die anderen Verkehrsteilnehmer völlig überraschend auftauchen. x Auch die vielen anderen Lichtquellen im Straßenraum (z.B. Werbetafeln) führen dazu, dass unbeleuchtete Verkehrsteilnehmer oft schlecht wahrgenommen werden. x Da der Altersdurchschnitt der Bevölkerung stetig ansteigt, sind immer mehr ältere Verkehrsteilnehmer unterwegs, deren altersbedingte nachlassende Sehkraft dazu führt, dass Sie unbeleuchtete Radfahrer erst später wahrnehmen. Auch wenn im Unfallbericht der Stadt Nürnberg der Anteil der Unfälle, die auf fehlende Fahrradbeleuchtung zurückzuführen sind, verschwindend gering ist, ist
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es doch vor allem für entgegenkommende Fußgänger und Radfahrer zumindest mit einem heftigen Erschrecken verbunden, wenn aus der Dunkelheit plötzlich ein Radfahrer auftaucht. Wir appellieren deshalb an die Radfahrer, zu ihrer eigenen Sicherheit aber auch unter dem Aspekt der Rücksichtnahme auf die anderen Verkehrsteilnehmer bei Dunkelheit nur mit funktionierender Beleuchtung zu fahren.
Diavorträge über Radreisen Sie zeigen Kultur, Land und Leute aus Radfahrersicht. Für Fragen zu Planung, Ausrüstung und Anreise stehen wir gern zur Verfügung. Veranstaltungsort ist immer das Loni-Übler-Haus, Marthastr. 60. Der Unkostenbeitrag beträgt 3 Euro (Mitglieder frei!). 02. Februar, 19:30 Uhr: ”Höhepunkte der Schweiz” Reizvolle Flüsse, grandiose Alpenpässe in Überblendtechnik 02. März, 19:30 Uhr: ”Unbekanntes Baltikum” 2000 km per Rad durch 3 Staaten Infoveranstaltung "Radreisen 2005" Schon zum fünften Mal bietet der ADFC Nürnberg eine Veranstaltung mit geballten Informationen zum Radreisen an. Am Sonntag, den 13. März 2005 gibt es im Kulturtreff Bleiweiß, Hintere Bleiweißstr. 15, Nürnberg-Südstadt, von 10 - 15 Uhr: x Informationen zu einzelnen Ländern (Diashows, Prospekte von Touristenverbänden und Radreiseveranstaltern) x Überblick zu Literatur und Karten x Praktische Tipps zum Radurlaub (Anreise, Gepäck, Ausstattung …). Fortsetzung S. 63
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Interessante Reparaturkurse - Noch sind Plätze frei! Im neuen Jahr bieten die Spezialisten der AG Technik wieder ihre interessanten Reparaturkurse an. Lassen Sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen! Spätestens bei der nächsten Fahrradpanne werden Sie es bitter bereuen, sich nicht angemeldet zu haben. Die Kurse bestehen aus einer guten Mischung aus Theorie und Praxis, so dass Sie nach Abschluss die häufigsten Pannen selbst beheben können. Die Kurse im Überblick: x Reifenpannen beheben, Laufräder ein- und ausbauen, Sattel- und Lenkerposition einstellen, richtiges Werkzeug (16.02.)
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Bremsen und Schaltungen einstellen und reparieren (23.02.) Die Kunst des Laufradbaus (10. und 17.03.) Reparaturkurs von Frauen für Frauen (09.04.) Kette und Ritzel pflegen und austauschen (14.04.)
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Pilates – Fitness wie die Stars Dieses Ganzkörper-Training kombiniert Atemtechnik, Kraftübungen, Koordination und Stretching - alles in harmonischen, fließenden Bewegungen. Pilates – das sind Dehn- und Kräftigungsübungen, die speziell von der Körpermitte ausgehen (Bauch, unterer Rücken, Gesäß und Beckenboden). Pilates: Ideal, um den ganzen Körper ins Lot zu bringen. Ein intelligenter Weg, fit und vital zu bleiben! Joseph Hubertus Pilates (1880 – 1967), geboren bei Düsseldorf, eröffnete vor etwa 70 Jahren sein erstes Studio in New York, seitdem begeistert die Pilates Method of Body Conditioning Menschen in der ganzen Welt. Stars aus Hollywood, Manager und Models halten sich mit Pilates in Form, so z.B. Madonna oder Tom Hanks. Tänzer und Spitzensportler trainieren nach der Methode, um die Kondition zu stärken. Auch in Deutschland gewinnt die Trainingsmethode immer mehr an Beliebtheit. Für alle, die fit und gesund sein möchten, bietet Pilates eine hervorragende Alternative zum Gang ins Fitnessstudio. Was ist die Pilates-Methode? Die Pilates Method of Body Conditioning ist ein körperlich-mentales Training, das darauf ausgerichtet ist, den Körper in seiner Ganzheit zu entwickeln. Basie-
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rend auf sechs zentralen Prinzipien (Zentrierung der Kräfte; Konzentration; Kontrolle der Bewegung; Präzision der Ausführung; bewusste Atmung; fließende Bewegungsabläufe) erlaubt die Methode ein individuelles und harmonisches Workout. Ziel ist es, eine Balance zwischen Körper und Geist zu finden, Kraft und Flexibilität zu gewinnen. Anfänger / Schnupperkurse 2005 á 6 Trainingseinheiten 15.02.2005 - 22.03.2005 jeden Dienstag 18:45 - 19:30 Uhr 19.04.2005 - 24.05.2005 jeden Dienstag 19:45 - 20:30 Uhr 17.02.2005 - 24.03.2005 jeden Donnerstag 09:00 - 09:45 Uhr 05.03.2005 - 16.04.2005 jeden Samstag 10:00 - 10:45 Uhr 04.06.2005 - 09.07.2005 jeden Samstag 10:00 - 10:45 Uhr Kursbeginn für Fortgeschrittene mit Vorkenntnissen á 8 Trainingseinheiten Einstieg jederzeit möglich, aber nur nach Belegung eines Anfängerkurses. Dienstag 17:45 - 18:30 Uhr Mittwoch 11:00 - 11:45 Uhr Die Kurse werden geleitet durch die fachkundige Pilates-Trainerin Christine Marzano. Location: Nürnberg-Südstadt
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Gute Vorsätze jetzt in die Tat umsetzen! Der Start in eine schlanke Zukunft ist jetzt besonders attraktiv Alle Jahre wieder... das gleiche Spiel: Kaum sind die Weihnachtslieder verklungen und die Silvesterknaller verraucht, wird das Ausmaß der festlichen Tage und üppigen Feiern auf der Waage deutlich. „Jetzt ist Schluss“, sagen sich viele und stürzen sich – hoch motiviert durch die Neujahrsvorsätze – in strenge Diäten und eifrige Sportprogramme. Die „Jahresringe“, die Zeugen der genussreichen Feiern, sollen möglichst schnell und dauerhaft von Taille und Hüften verschwinden. Aber übertriebener Eifer birgt Gefahren. Denn wer sich zu viel auf einmal vornimmt, wird oft gar nichts davon verwirklichen. So wird der Vorsatz, die tägliche Kalorienzahl auf 800 Kalorien zu begrenzen und 45 Minuten zu joggen mit größter Wahrscheinlichkeit scheitern. Beste Aussichten hat hingegen die Strategie, den Weg zum Ziel in kleine Etappen aufzuteilen, die Kalorienmenge langsam zu reduzieren und das Bewegungsprogramm allmählich zu steigern. Wer im Januar die ersten Schritte auf dem Weg der gesunden Gewichtsabnahme macht, wird im Frühling leichter durch’s Leben gehen! Weight Watchers ist seit 35 Jahren in Deutschland erfolgreich Weight Watchers ist seit 35 Jahren der kompetente Partner für die gesunde Gewichtsreduktion. Die Programme werden ständig aktualisiert. Basis für das neue Programm FlexPoints sind neben den neuesten ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen die Wünsche und Erfahrungen der Teilnehmer.
Die Leiterin des Treffens vermittelt das Ernährungskonzept, das von der Stiftung Warentest als „uneingeschränkt empfehlenswert“ bewertet wurde, und gibt Tipps zu Bewegung und Verhalten. Das Ernährungskonzept von Weight Watchers, FlexPoints, leitet zu einer ausgewogenen Ernährung an. Es beruht auf der Grundlage des Points Systems, bei dem jedem Lebensmittel nach Kalorienund Fettgehalt ein bestimmter POINTS® Wert zugewiesen wird und kann flexibel und ganz individuell umgesetzt werden. Die Mahlzeiten, die gegessen werden, bestimmt jeder selbst. FlexPoints geht auf die Individualität und die unterschiedlichen Lebensgewohnheiten der Menschen ein. So ist die tägliche Pointszahl bei Menschen, die mehr wiegen oder sich viel bewegen, höher als bei Menschen mit niedrigerem Gewicht oder weniger Bewegung. Hungern muss niemand bei der Abnahme, denn viele Lebensmittel dürfen ohne Beschränkung gegessen werden. Weight Watchers Treffen in Nbg.-Zabo Marion Kettembeil leitet in NürnbergZabo ein Weight Watchers Treffen. Wer sich über den Weg der gesunden Gewichtsabnahme informieren möchte, ist herzlich jeden Dienstag um 19 Uhr in das Seniorenheim „Am Zeltnerschloss“, Philipp-Kittler-Straße 25, eingeladen. Bei Fragen rufen Sie Marion Kettembeil unter 0911/9880550 an oder die Hotline Nummer 01802/234564 oder schauen Sie ins Internet unter
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Kommen Sie zur Schnupperstunde! Denn jetzt geht es zum Wunschgewicht mit vollem Genuss. Im Weight Watchers Treffen in Ihrer Nähe erwartet Sie: • Das Wissen für eine erfolgreiche Abnahme. • Sachkundige Beratung für eine langfristige Gewichtserhaltung. • Alle Details zu unserem neuen Ernährungsprogram FlexPoints. Für nur € 9,95 pro Woche treffen wir uns jeden Dienstag um 19:00 Uhr im BRK-Seniorenzentrum, Philipp-Kittler-Str. 25. Ich freue mich auf Sie! www.weight.watchers.de
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Krankenstation in Bangladesh entsteht Über den Verein „Asha – Hoffnung für Bangladesh e.V.“ haben wir an dieser Stelle 2004 bereits berichtet. Wir möchten Sie aber weiterhin gerne auf dem Laufenden halten über die neuesten Entwicklungen in diesem Land. Seit 6.12.2004 läuft der Bau einer Krankenstation auf einem 700 qm großen Grundstück, das von lokalen Spendern kostenlos zur Verfügung gestellt wurde. Der Rohbau steht bereits, die Eröffnung soll nach Plan bereits Ende Juni 2005 sein. Neu gegründet wird ein Schulverein zum Bau einer Schule, die 2006 eröffnet werden soll und dann 150 Kindern eine schulische Ausbildung ermöglicht. Das passende Grundstück wird momentan noch gesucht. Wir bitten Sie sehr darum, den Verein Asha mit einer Spende zu unterstützen. Gesucht werden auch noch aktive Hel-
Der Nürnberger Arzt Dr. Hoffmann bei der Grundsteinlegung am 6.12.2004 fer, die bereit sind, ehrenamtlich im Verein mitzuarbeiten. Eines der Vorstandsmitglieder, Herr Shakil Syed, der hier bei uns in Zabo lebt, gibt gerne weitere Auskünfte darüber, aber auch im Reisebüro in der Waldluststraße 127 liegt Asha-Prospektmaterial aus. Bankverbindung von „Asha – Hoffnung für Bangladesh e.V.“: Kto. 3501868, BLZ 76060561, Acredo Bank Nürnberg.
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ZABO-Nachrichten – Partner aller Bürger von Zabo
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Naturschutz im eigenen Garten Jetzt beginnt wieder die Gartensaison. Denken sie bitte beim Samen- und Pflanzenkauf auch an die Insekten und Kleintiere. Ein genormter Vorzeigegarten mit sterilem Rasen, Serbischen Fichten, Rhododendren und gefüllten Zuchtblumen ist aus Sicht von Tieren und Insekten eine Wüste. Überall Blütenpracht und Wohlgeruch, aber nirgends eine NektarOase. Doch Nektar ist das Hauptnahrungsmittel von Bienen, Hummeln und Schmetterlingen. Durch die moderne Pflanzenzucht wurden viele Blumen so verändert, dass der Nektar im Inneren der Blüten für die Insekten unerreichbar ist. Entweder ist die Blüte zu groß, so dass der Saugrüssel nicht an die Nektarquelle heranreicht oder die Pflanze steckt all ihre Kraft in die Schönheit und stellt die Nektar- und Pollenproduktion ganz ein. Auch den unermüdlich blühenden Geranien wurden die Staubgefäße weggezüchtet, zugunsten der Blütenfülle. Früher, in den alten Bauern- und Klostergärten war das anders. Sie barsten vor Bundheit und Leben. Man verband das Schöne mit dem Nützlichen. Die Insekten sorgten für die Bestäubung der Pflanzen und damit für die Samenbildung und den Fruchtreichtum. Zudem
gab es als leckeres Nebenprodukt auch noch Honig, den die Bienen aus dem Nektar herstellten. Leisten sie einen aktiven Beitrag zum Naturschutz, indem sie zumindest eine
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Ecke ihres Gartens den Bienen, Hummeln, Marienkäfern, Schmetterlingen und Vögeln reservieren. Pflanzen sie heimische Wildstauden, lassen sie in ihren Blumenkästen die Geranien weg und sähen sie Wildblumensamen aus. Viele Schmetterlings- Wildbienen- und Hummelarten sind nämlich vom Aussterben bedroht. Wenn sich wieder pralles Leben einstellt und sie entspannt Naturbeobachtung vom Liegestuhl aus machen können, leisten sie nebenbei einen kleinen Beitrag zum Artenschutz. Text und Foto: Günter Krompholz
Termine: monatliche Stammtische: Mi. 23.2.2005, Mi. 16.3.2005, Mi. 27.4.2005 (Jahreshauptversammlung mit Wahlen), Mi. 25.5.2005, Mi. 29.6.2005, Mi. 20.7.2005, jeweils in der Gaststätte "Albrechtsgarten", Eckenstr. 26 Sa. 30.4.2005: Pflanzenbörse
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Naturerlebnisgruppe Zabo startet mit neuem Programm ins Jahr 2005 Treffpunkt: Dienstag von 16.00 – 18.00 Uhr in der Karl-König-Schule, Zerzabelshofer Hauptstraße 3 Unkostenbeitrag: 3,50 €uro Die Naturerlebnisgruppen „Flinke Hasen“ und „Bunte Schmetterlinge“ treffen sich wie gewohnt im Gebäude der Karl-König-Schule. Bei geeignetem Wetter starten wir von da aus zu unseren Aktionen in die Natur. Bei schlechtem Wetter finden die Gruppennachmittage drinnen statt. 15.02.05
Seidenmalen mit Motiven von Hundertwasser, Matisse, Dali etc.
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Biotoppflege: Wir inspizieren unsere Biotopwiese am Goldbach Valznerweiher und entfernen die ungewollten Baumpflanzen (Pappeln, Weiden), die sonst andere gewollte Biotoppflanzen (Blütenpflanzen etc.) mit der Zeit verdrängen würden.
15.03.05
Basteln und Gestalten rund ums Osterfest: Eier marmorieren, Heuhasen binden etc. (bitte einige ausgeblasene Eier mitbringen)
12.04.05
Vögel - unsere gefiederten Freunde, Teil 1: Vogelstimmenquiz, Lebensweise, wir lernen den Umgang einiger Pfeifen zum Nachahmen von Vogelstimmen kennen und basteln uns eine eigene Vogelpfeife.
26.04.05
Vögel - unsere gefiederten Freunde, Teil 2: Verschiedene Vogelnester werden erklärt. Standvogel oder Zugvogel ? Jeder baut sich seinen eigenen Nistkasten.
14.06.05
Holunder-Limonade selbstgemacht: Wir erfahren einiges über die Superpflanze Holunder (Heilwirkung, Teezubereitung usw.) und stellen uns eine leckere Holunderblüten-Limonade her. Bitte eine große Flasche mit weitem Flaschenhals mitbringen.
28.06.05
Thema Wiese, Teil 1: Wir schauen uns die Blumen unter dem Aspekt der Blütenfarben an. Mittels Becherlupen und Mikroskop betrachten wir einzelne Blüten u. Pflanzenteile etwas genauer. Zum Schluss baut sich jedes Kind seine eigene Pflanzen- bzw. Blumenpresse.
12.07.05
Thema Wiese, Teil 2: Insekten (Bienen, Schmetterlinge, Hummeln usw.) sind Tiere der Wiese und wir schauen sie uns mittels Becherlupen und Mikroskop noch etwas näher an. Aus unseren selbstgepressten Blumen u. Gräsern gestaltet sich jeder Wiesenforscher sein eigenes Wiesenbild.
26.07.05
Flusspiraten am Goldbach: Wir untersuchen die Wasserqualität unseres Baches, basteln Piratenschiffe, kämpfen gegen Wasserschlangen und andere feindliche Piraten.
Wir hoffen, wir treffen uns bei den verschiedenen Aktionen wieder! Es freuen sich Elke und Gerhard Huhl, Rohrmattenstr. 45, Tel. 405612
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Aktuelles aus dem Tiergarten Rückblick 2004 - Ausblick 2005 Der Tiergarten der Stadt Nürnberg hatte im Jahr 2004 insgesamt 1.100.665 Besucher registriert. Dies bedeutet eine Zunahme um 4,4 % gegenüber dem Vorjahr. Davon besuchten 371.319 auch das Delphinarium – ein Rückgang um 7 %, der aber auf die Schließung des Delphinariums im Sommer während der Hauptbesuchszeit über drei Wochen hinweg zurückzuführen ist. Insgesamt brachte das Jahr 2004 damit wieder ein sehr gutes Ergebnis. Im Tiergarten konnte sogar das beste Ergebnis in der Geschichte erreicht werden. Ursachen für diese insgesamt positive Bilanz sind sicherlich die neuen Anlagen der letzten Jahre, sowie die in diesem Jahr eröffneten Anlagen für Schneeleoparden, Greifvögel und Eisbären. Veränderungen im Tierbestand Zu den besonderen Veränderungen im Tierbestand gehören als Zugänge die neu im Tiergarten aufgenommenen Schneeleoparden aus dem Zoo der Partnerstadt Krakau, der Gelbrückenducker aus dem Zoo Wuppertal und mehrere Terrarientiere. Nach einigen Jahren Pause sind wieder Riesenseeadler (die im Bayerischen Jagdfalkenhof eingestellt waren) und Eisbären aus den Zoos von Rostock und Karlsruhe in die neuen Gehege eingezogen. Zu den wichtigen Abgängen gehören ein Takin für Riga (Lettland), je ein Kondor für Beauval (Frankreich) und Los Palmitos (Gran Canaria), je ein Hyazinthara für den Loro Parque (Teneriffa) und Straubing, drei Uralkäuze für ein Auswilderungsprojekt im Nationalpark Bayerischer Wald sowie 5 Waldrappe für ein Zucht- und Auswilderungsprojekt in Marokko.
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Zu den traurigen Ereignissen gehören die Todesfälle des kleinen, von Hand aufgezogenen Delphins und einer kleinen Giraffe. Nicht zu vergessen natürlich der traurige Todesfall der 47-jährigen Orang-Utan-Dame „VICKY". Das vergangene Jahr brachte eine Vielzahl von schönen Zuchterfolgen, darunter zwei Hyazintharas, zwei Andenkondore, drei Habichtskäuze, zwölf Humboldtpinguine und nach mehreren Jahren Pause wieder zwei Brillenpinguine. Unter den Säugetieren sind vor allem das Panzernashorn „Hans", zwei Mähnenwölfe, zwei Kalifornische Seelöwen und zwei Rotducker zu erwähnen. Bei den Reptilien konnte Nachwuchs bei den Kronenbasilisken und bei den Kragenechsen verzeichnet werden. Insgesamt hat sich der Tierbestand im vergangenen Jahr mit 2.291 Individuen aus 272 verschiedenen Arten nur wenig geändert. Diese Tiere hatten natürlich einen äußerst vielfältigen und reichlichen Nahrungsbedarf. So wurden im vergangenen Jahr 787 Ananas, 24.130 Köpfe Salat, 16,9 to Äpfel, 1,2 to Auberginen, 7,3 to Birnen, 5,7 to Bananen sowie 530 l Bananensaft an die Tiere verfüttert. Unter den selbst angebauten Futtermitteln spielen die 160 to Rüben und 800 to Grünfutter eine bedeutende Rolle in der Gesamtversorgung. Neben 55 to Kraftfutter für Wildtiere wurden 1 to Salzlecksteine ausgelegt. An tierischer Nahrung schlagen besonders die 77,4 to Fisch, 5,6 to Tintenfisch und 35 to Fleisch (entspricht etwa 175 Kühen) zu Buche. An ganzen, überwiegend tiefgefroren bezogenen, Futtertieren sind 181.000 Küken, 5.000 Mäuse und 5.000 Ratten zu nennen. Fortsetzung S. 76
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Bautätigkeit Die herausragende Baumaßnahme des vergangenen Jahres war der Umbau und die Erweiterung der Eisbärenanlage, die am 28.10.2004 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde und diesen eindrucksvollen Polarbewohnern nun reichlich Bewegungsspielraum mit Naturboden bietet und den Besuchern gute Einsicht – auch unter Wasser – ermöglicht. Darüber hinaus sind die neuen Volieren für Andenkondore und Riesenseeadler sowie das Gehege für die Schneeleoparden zu erwähnen. Neuer Direktor im Tiergarten Am 03.01.2005 trat der neue Direktor des Tiergartens der Stadt Nürnberg, der Diplom-Biologe Dr. Dag Encke seinen Dienst an. Der Nachfolger von Dr. Peter Mühling stand am 07.01.2005 der Presse Rede und Antwort. Seite an Seite mit seinem Stellvertreter Helmut Mägdefrau präsentiert sich der 39-jährige Dag Encke an seinem neuen Arbeitsplatz. Er gibt seine Stellungnahmen nordisch kurz und bündig ab, wartet ab was da sonst noch an Fragen kommt, nimmt eher die Zuhörerrolle ein.
Neuer Tiergartendirektor: Dr. Dag Encke Der promovierte Biologe, der bis Ende 2004 als Kurator im Allwetterzoo in Münster tätig war, muss erst mal Mitarbeiter, Tiere und Gelände richtig kennenlernen. Ein „Programm“ für den Tiergarten hat er sich noch nicht gegeben. Er wird den Tiergarten nicht umkrempeln, sagt er, aber er wird die Stärken herausarbeiten und sie weiterentwickeln. Wir wünschen Dag Encke dabei viel Erfolg und eine schöne Zeit in Nürnberg.
Seelöwenfütterung mit Tierpfleger Armin Fritz und Dr. Encke. Fotos: D. Ziegler
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Diakoniezentrum Mögeldorf Betreutes Wohnen Begegnungsstätte für Senioren Mathilden-Haus mit Tagespflege-, Kurzzeitpflege-, Dauerpflegeund Hospizstation
Diakoniestationen Laufamholz/Mögeldorf/Rehhof/Zabo Altenfurt/Fischbach/Moorenbrunn Häusliche Alten- und Krankenpflege Hauswirtschaftliche Versorgung Essen auf Rädern Vermittlung von Kurzzeitpflege-, Dauerpflegeund Hospizplätzen Angehörigenberatung Betreutes Wohnen Rehhof Ziegenstraße 30
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Vorträge im Naturkundehaus des Nürnberger Tiergartens Mittwoch, 16. Februar 2005, 19.30 Uhr, Vortragssaal Die Hohe Tatra und das Slowakische Paradies - eine faszinierende Naturlandschaft im Herzen Europas Manfred Bachmayer, Reiseleiter und Reisemanager der BN-Service GmbH Mehrmals jährlich bietet der Bund Naturschutz mit seiner Partnerorganisation „Strom Zivota“ (Baum des Lebens) attraktive Reisen in slowakische Natur- und Kulturlandschaften an. Der Vortrag bietet eindrucksvolle Bilder und Informationen über die beiden Nationalparke Hohe Tatra und Slowakisches Paradies. Besonders faszinierend sind die Bergseen in der Tatra, die als Juwelen dieser einzigartigen Gebirgsregion gelten. Aber auch die einzigartige Kulturlandschaft der Zips im Vorland der beiden Schutzgebiete wird vom BN besucht. Über Jahrhunderte hinweg hat sich dort eine einzigartige Mischung aus urwüchsiger Natur und kulturellen Meisterleistungen entwickelt. Donnerstag, 17. Februar 2005, 19.30 Uhr, Vortragssaal Sandachse Franken - Wüste, Wald und Karpfenteiche - Filmpremiere der BRKoproduktion Wolfgang Willner, Moosburg Ein Portrait der Lebensräume im Gebiet der „Sandachse Franken“, dem größten bayerischen Naturschutzprojekt. Zwei Jahre Drehzeit und die Hilfe von Naturschützern waren notwendig, um die besonderen, seltenen Tier- und Pflanzenarten dieser kargen, schützenswerten Lebensräume zu finden und auch einige in ihrem Verhalten zu dokumentieren. Die Schauplätze sind Sanddünen, ehemalige Truppenübungsplätze, Sandgruben, der Nürnberger Reichswald und Teiche im Aischgrund. Sandwespen, Heuschrecken, Käfer, Vögel, Kaninchen und Urwildpferde Fortsetzung S. 80
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sind einige der Hauptakteure der im Auftrag des Bayerischen Rundfunks gedrehten 43-minütigen Produktion. Naturfilmer Wolfgang Willner wird den Film erstmalig vor der Erstausstrahlung im Frühjahr 2005 dem Publikum vorstellen. Donnerstag, 24. Februar 2005, 19.30 Uhr, Vortragssaal Uhu und Rosskastanie - Tiere und Pflanzen des Jahres 2005 Horst Wildner, Landesbund für Vogelschutz, Stein Der Landesbund für Vogelschutz in Bayern und der Naturschutzbund Deutschland haben den Uhu zum Vogel des Jahres 2005 gekürt. Die Wiederansiedlung des Uhus in Deutschland ist eine der Erfolgsgeschichten des Artenschutzes. Allerdings zeigen aktuelle Bestandsuntersuchungen, dass gerade im fränkischen Jura und der Altmühlalb große Bestandslücken entstanden sind und der Bruterfolg geringer wurde. Die Ursachen sind bis jetzt nicht bekannt. Sicher ist, dass der Uhu auch in Zukunft strengsten Schutz benötigt. Der Baum des Jahres 2005 ist die Rosskastanie. Obwohl diese Baumart ursprünglich auf dem Balkan zu Hause ist, gehört sie seit rund 200 Jahren zu den bekanntesten und beliebtesten Bäumen in unseren Städten. Aber seit 1990 wurde die Rosskastanie zunehmend zum Alptraum von Stadtgartenämtern, Straßenverwaltungen und Biergartenbesitzern. Der Befall der Bäume durch die Rosskastanien-Miniermotte führt schon im Juli zur frühzeitigen Herbstfärbung und dem Abwurf der Blätter während der Sommermonate, ja sogar zum Absterben. Über die Ökologie des Uhus und der Rosskastanie, aber auch der weiteren Tiere und Pflanzen des Jahres 2005 wird in dem Diavortrag berichtet. Donnerstag, 10. März 2005, 19.30 Uhr, Vortragssaal Die Tierwelt Ostafrikas - eine Reise durch sieben Schutzgebiete und Nationalparks Kenias Maik Peschke, Tiergarten Nürnberg Der Vortrag erzählt über eine Reise im April durch die Nationalparks Tsavo West, Amboseli, Lake Nakuru, Mount Kenia und die Schutzgebiete Sweetwaters sowie die Schutzgebiete Samburu-Buffalo Springs in Kenia. Gezeigt werden einzigartige Landschaften und die atemberaubende Großtierwelt wie Elefanten, Giraffen, Zebras, Löwen und vieles mehr. Der Vortrag steht in Zusammenhang mit der Eröffnung einer Ausstellung gleichen Titels, die vom 11.03. - 24.04.2005 im Foyer des Naturkundehauses zu sehen ist. Donnerstag, 17. März 2005, 19.30 Uhr, Vortragssaal Hornissen - Adler der Insektenwelt Steve Döschner, LBV-Kreisgruppe Nürnberg Normalerweise ernähren sie sich ja von Baumsäften und anderen süßen Leckereien, für ihre Brut gehen Hornissen aber auf Insektenjagd. Als Raubinsekt hat die Vespa crabro in weiten Bevölkerungskreisen jedoch keinen sehr guten Ruf. Drei Stiche sollen sie brauchen, um einen Menschen zu töten. Doch wie die Hornissen wirklich leben, welchen Nutzen sie für uns Menschen haben und warum wir sie schützen sollten, wird in dem Vortrag erläutert. Eventuell wird auch erklärt, wie viele Stiche eine Hornisse wirklich braucht... Wir freuen uns über Ihr Kommen. Fortsetzung S. 82
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Mittwoch, 23. März 2005, 19.30 Uhr, Vortragssaal Mit der Transsibirischen Eisenbahn zum Baikalsee - Blütenpracht und faszinierende Landschaft auf der burjatischen Baikalinsel Olchon im Pribaikalskij-Nationalpark Benedikt Bisping, Reiseleiter und Geschäftsführer der BN-Service GmbH Mehrmals jährlich reist der Bund Naturschutz zu allen Jahreszeiten 19 Tage lang über Wien, Polen, Weißrussland und Moskau mit der Transsibirischen Eisenbahn zum Baikalsee in Asien, östlicher als Bangkok gelegen. Im Rahmen einer großen Jubiläumsreise ging es im Frühjahr 2004 bis zum „Herzen des Baikal“, wie die Burjaten ihre Insel Olchon nennen. Der Diavortrag bietet eindrucksvolle Bilder sowie Informationen über die 15.300 km lange Erlebnis-Bahnreise und die faszinierende Pflanzenpracht im Pribaikalskij-Nationalpark. 1.300 Arten sind endemisch, also kommen nur am oder im größten Süßwassersee der Welt vor. Donnerstag, 14. April 2005, 19.30 Uhr, Vortragssaal Die Bedeutung der Hecken in der Kulturlandschaft Dr. Joachim Milbradt, Velburg Hecken in unserer Kulturlandschaft sind Relikte früherer landwirtschaftlicher Epochen. Der herausragende ökonomische und ökologische Wert erschließt sich erst seit ungefähr 150 (!) Jahren. Dennoch sind Hecken bis heute vielfach nur stiefmütterlich behandelt worden. In dem Vortrag werden die vegetationskundliche Zusammensetzung und die zoologische Bedeutung hervorgehoben und mit Dias vorgestellt. Donnerstag, 21. April 2005, 19.30 Uhr, Vortragssaal Pura vida - pura natura - Das wahre Leben in unberührter Natur (?!) Falk Grimmer, LBV-Kreisgruppe Nürnberg Dank seiner Lage auf der Landbrücke zwischen Nord- und Südamerika weist Costa Rica eine sehr große Artenvielfalt auf. Viele dieser Arten können in weit über 100 Schutzgebieten (ca. 25% der Landesfläche!) in ziemlicher Ruhe leben. Der Lichtbildervortrag soll einen kleinen Einblick in die Tier- und Pflanzenwelt in einer faszinierenden Landschaft geben; außerdem soll angesprochen werden, ob im Zeichen des Naturtourismus dieses Schlagwort eines Reiseführers stimmt! Freitag, 6. Mai 2005, 18.30 Uhr, Akademie der bildenden Künste, Bushaltestelle 65er Vogelstimmen im Reichswald - zwischen Tiergarten und Valznerweiher Ein Abendspaziergang mit Henrik Klemke, LBV-Kreisgruppe Nürnberg Statt eines Vortrages im Naturkundehaus laden wir Sie zu einem Spaziergang zum Valznerweiher ein. Achtung: Wochentag, Treffpunkt und Zeit weichen von den Gepflogenheiten ab. Beginn der Veranstaltung um 18.30 Uhr. Treffpunkt: Bushaltestelle „Akademie der bildenden Künste“ (Linie 65)
Besuchen Sie unsere Vorträge der Eintritt ist frei! 82
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Bereits für 7,- Euro Jahresbeitrag können Sie Mitglied im VV Zabo werden! Einen Aufnahmeschein finden Sie auf Seite 90.
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Kulturladen Zeltnerschloss Gleißhammerstraße 6 90480 Nürnberg Tel.: 0911/47 29 45 Fax: 0911/47 29 36 www.kuf-kultur.de/zeltner kulturladen-zeltnerschloss@stadt.nuernberg.de Gruppen und Kurse Anmeldung im Kulturladen SPRACHE UND KOMMUNIKATION Internationales Frauentreffen Offener Gesprächskreis für ausländische und deutsche Frauen Mittwoch, 9.30 bis 12.30 Uhr, monatlich Termine: 2.2., 2.3., 6.4., 4.5., 1.6. und 6.7.05 Gebühr: 1 € pro Person und Treffen Mit Kinderbetreuung! Anmeldung u. Leitung: Lemia Yigit u. Isolde Ebert, Tel.: 0911/86 95 48 oder 47 29 45 Französische Konversation Donnerstag, 19 bis 21 Uhr, Beginn: 10.2.05 12 x, Gebühr: 65 € Leitung: Mylène Wienrank Deutschkurs für Frauen Mittwoch, 9 bis 12.15 Uhr; Beginn: 9.3.05 15 x, Gebühr: 36 €, Arbeitslose 25 €, Nürnberg-Pass 18 € Kinderbetreuung: 5 € Leitung: Carola Beck BEWEGUNG UND GESUNDHEIT „Bach-Blüten“ Erfahrungsaustausch und Informationsabend Montag, 19.30 bis 21 Uhr, jeden letzten Montag im Monat, Ferien ausgeschlossen Gebühr: 1 € pro Person und Abend Keine Anmeldung, Interessierte sind herzlich willkommen! Leitung: Rita Fooken SeniorInnengymnastik Montag, 9 bis 10 Uhr 10 x, Gebühr: 25 € Einstieg jederzeit möglich! Leitung: Marion El-Eter Vitalgymnastik Donnerstag, 8.30 bis 9.30 Uhr 10 x, Gebühr: 25 € Leitung: Marion El-Eter
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Gedächtnistraining Dienstag, 9.30 bis 11 Uhr, Beginn: 1.3.05 5 x, Gebühr: 30 € Leitung: Hannah Wunderlich Tai Chi Chuan Mittwoch, 18 bis 19.30 Uhr 10 x, Gebühr: 75 € Leitung: Werner Müller Lach-Yoga nach Lachübungen des indischen Arztes Dr. Madan Kataria Mittwoch, 20 bis 21.30 Uhr, Beginn: 6.4.05 4 x, Gebühr: 40 € Leitung: Ilse Geißler Yoga Donnerstag, 18 bis 19.30 Uhr 12 x, Gebühr: 120 € Einstieg mit geringen Vorkenntnissen jederzeit möglich! Leitung: Christiane Pilgrim Yoga Donnerstag: 20 bis 21.30 Uhr, Beginn: 10.2.05 12 x, Gebühr: 120 € AnfängerInnen Leitung: Dieter Rupprecht Autogenes Training für Erwachsene Freitag, 10 bis 11.30 Uhr, Beginn: 18.2.05 8 x, Gebühr: 80 € Der Beitrag wird von vielen Krankenkassen als Präventionsmaßnahme zu 80% übernommen! Leitung: Angela Maresch Orientalischer Tanz Sonntag, 9.30 bis 13.30 Uhr (9.30 bis 10.30 Uhr gemeinsames Frühstück) Beginn: 6.2.05 10 x, Gebühr: 45 € pro Treffen Mittelstufenkenntnisse erforderlich! Anmeldung und Leitung: Annette Bögelein, Tel.: 0911/47 25 06
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MUSIK WORKSHOP FÜR FLAMENCO-GITARRE Samstag, 5. 2.05 und Sonntag, 6.2.05, jeweils 10 bis 13.30 Uhr, Gebühr: 75 € Basiskurs mit Andreas Maria Germek Anmeldung bei Saitenwirbel e.V., Bert Lippert, Ebersbergerstr. 4, 91126 Schwabach. bert.lippert@t-online.de oder im Kulturladen Tel. 47 29 45.
WORKSHOP FÜR FLAMENCO-GITARRE Samstag, 5.2.05 und Sonntag, 6.2.05, jeweils 14.30 bis 19 Uhr, Gebühr: 75 € Anmeldung bei Saitenwirbel e.V., Bert Lippert, Ebersbergerstr. 4, 91126 Schwabach. bert.lippert@t-online.de oder im Kulturladen Tel. 47 29 45. KREATIVES Aquarell-Wochenendkurs Samstag, 12.2.05 von 10 bis 18 Uhr und Sonntag, 13.2.05 von 10 bis 14 Uhr Gebühr: 80 € Leitung: Gertrud Aumayr KINDER Englisch für Kinder von 4 bis 8 Jahren Montag, 15 bis 15.45 Uhr, Beginn: 14.2.05 12 x, Gebühr: 60 € AnfängerInnen Montag, 15.45 bis 16.30 Uhr, Beginn: 14.2.05 12 x, Gebühr: 60 € Fortgeschrittene Leitung: Angela Maresch Modellieren mit Ton für Kinder ab 5 Jahren Mittwoch, 15.30 bis 17.00 Uhr, Beginn: 23.2.05 12 x, Gebühr: 32 €, Materialgeld nach Bedarf Gib einem Kind einen Klumpen Ton - und schon fängt die Phantasie an zu fließen. Es entstehen kleine Welten, Tiere und auch Gebrauchsgegenstände. Einfache Verarbeitungstechniken werden erlernt. Bitte Geschirrtuch und Arbeitskittel mitbringen! Leitung: Frauke Lehmann-Hößle Sonnenkinder Musik-Spiel-Bewegung Zwerge: Donnerstag, 10.00 bis 11.15 Uhr Elfen: Donnerstag, 11.30 bis 12.45 Uhr Gebühr: 16 € pro Monat Anmeldung und Leitung: Alexandra Reng, Tel.: 0911-40 48 36
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Veranstaltungen im Kulturladen Zeltnerschloss Februar bis April 2005 FOTOAUSSTELLUNGEN Sadhya Suthau Kreativer Tanz des Lebens bis Mittwoch, 16.2.05 Öffnungszeiten: Di., Mi., Do. von 12 bis 19 Uhr und nach Vereinbarung. Sepp Martin Mona Lisas Töchter - Monochrome Frauenportraits Fr., 18.2.05, (19 Uhr Ausstellungseröffnung) bis Do., 17.3.05 Öffnungszeiten: Di., Mi., Do. von 12 bis 19 Uhr und nach Vereinbarung. Juri Kravets Bilder ohne Ton – ein Akkordeonspieler malt den fehlenden Klang Do., 31.3.05, (19 Uhr Ausstellungseröffnung) bis Di., 3.5.05 Öffnungszeiten: Di., Mi., Do. von 12 bis 19 Uhr und nach Vereinbarung. VORTRÄGE Namibia – Hitze, Staub und Himba Fr., 4. 2.05, 19.30 Uhr, Eintritt frei Filmvortrag von Klaus Kutsche, Naturfreunde GÄRTEN FÜR DIE GANZE FAMILIE NATURNAH GESTALTEN Vortragsreihe Alte Gärten neu gestalten Mi., 2.2.05, 20 Uhr, Eintritt: 4 € Helga Briemle, Landschaftsarchitektin Vorgärten Mi., 16.2.05, 20 Uhr, Eintritt: 4 € Helga Briemle, Landschaftsarchitektin Gestaltungsideen für kleine Gärten Mi., 2.3.05, 20 Uhr, Eintritt: 4 € Helga Briemle, Landschaftsarchitektin Gärten für Kinder Mi., 16.3.05, 20 Uhr, Eintritt: 4 € Helga Briemle, Landschaftsarchitektin Der ökologische Garten Di., 19.4.05, 20 Uhr, Eintritt: 3 € Wolfgang Dötsch, Diplombiologe Bund Naturschutz
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GESELLIGES Fisch oder Kater? Mi., 9.2.05, 18 Uhr Aschermittwoch-Heringsessen Voranmeldung erforderlich! Anmeldung im Kulturladen, Tel. 47 29 45 oder bei Norbert Flammersberger, Tel. 0175/2020288 Tanz in den Mai mit Live-Musik Sa., 23.4.05, Eintritt: 8,50 € Die Freunde des Kulturladens laden ein! MUSIK Gitarrenduo Twelve Strings Fr., 25.2.05, 20 Uhr, Eintritt: 10,50 / 8,50 € (erm.) Leise Töne und Geschichten Trio Mobil Die schönsten Schlagerduelle (-duette) der 50er bis 70er Jahre Sa., 5.3.05, 20 Uhr, Eintritt: 10,50 / 8,50 € (erm.) Colorshop Sa., 12.3.05, 20 Uhr, Eintritt: 8,50 / 6,50 € (erm.) Leise Töne und Geschichten
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Bilder 1010086 und 1010073 Frühling
Zu guter Letzt... der Frühling steht auch in Zabo vor der Tür.
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Fotos: D. Ziegler
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Mitglieds-Nr.
Ich erkläre meinen Beitritt zum Vorstadtverein Zabo e. V., Nürnberg. Senden Sie diesen Aufnahme-Antrag ausgefüllt an: Vorstadtverein Zabo e.V., 90480 Nürnberg, Viatisstr. 103 Bitte in Druckschrift-Großbuchstaben ausfüllen! Persönliche Daten des Mitglieds
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