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Mein Haustier, mein bester Freund / Schweizer Familie 15.10.2026

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M E I N H AUS TI ER M E I N B E S TER FR EU N D

HAUSTIERE IN DER SCHWEIZ

Warum uns tierische Weggefährten gut tun 2

VERSICHERUNGSSCHUTZ Lohnt sich eine Versicherung für Hund oder Katze? 4


Mein Haustier

HAUSTIERE IN DER SCHWEIZ

Beliebt – und gut für Kids Egal ob flauschige Katzen, verspielte Hunde oder andere tierische Freunde: Tiere bringen Freude, Trost und Liebe in den Alltag – und tun Kindern in vielerlei Hinsicht gut. TE X T: M ARK KRÜGER

Heimtiere sind in der Schweiz längst mehr als nur Mitbewohner, sie sind vollwertige Familienmitglieder. In 39 Prozent der Haushalte lebt mit mindestens ein tierischer Gefährte, wobei Katzen unangefochten an der Spitze stehen. Wer mit der Anschaffung eines Haustieres liebäugelt, sollte sich bewusst machen, dass dies eine langfristige Verantwortung für das Leben und das Wohlbefinden von Hund, Katze, Maus und Co. bedeutet. Sinnvoll ist der Gang ins Tierheim anstatt zum Züchter, denn dort warten zahlreiche Tiere sehnsüchtig auf ein neues Zuhause. Anschaffung: Mehr als gut überlegen!

Im Jahr 2025 nahmen Schweizer Tierheime und Auffangstationen, die dem Verband Schweizer Tierschutz (STS) angeschlossen sind, insgesamt 30’681 Tiere auf – und damit etwas weniger als im Vorjahr. Darunter waren 6’816 Katzen und 1’696 Hunde, die von ihren Halterinnen und Haltern nicht mehr gewollt waren oder beschlagnahmt wurden. Das zeigt: Ein Haustier ist eine langfristige Verpflichtung, die gut überlegt sein will – sowohl zeitlich als auch finanziell. Die Fürsorge erfordert Verantwortung und Engagement.

(K)eine Frage der Kosten

Pro Kopf gaben die Schweizerinnen und Schweizer im Jahr 2024 allein für Heimtiernahrung rund 69 Franken im Monat aus. Dazu kommen Kosten für den Tierarzt, Spielsachen und anderes Zubehör. Der gesamte Detailhandelsumsatz mit Haustieren und Zubehör erreichte 821 Millionen Franken. Tierisch gute Kindheit: Schon gewusst?

Dass Haustiere gut für Kinder sind, ist keine blosse Behauptung. Studien belegen, dass Kinder, die mit Haustieren aufwachsen, in der Regel mehr Kooperationsbereitschaft zeigen, weniger aggressiv sind und stärkere soziale Kompetenzen entwickeln. Haustiere können Kinder in ihrer Entwicklung unterstützen – sozial, emotional und sogar kognitiv. Kinder lernen darüber hinaus bei Heimtieren bedingungslose, nicht wertende Zuneigung. Gleichzeitig lernen sie durch die Heimtierhaltung, frühzeitig Verantwortung wahrzunehmen und mit Gefühlen umzugehen. Eine finnische Studie belegt, dass Babys aus Hundehaushalten sogar seltener krank sind. Ihre Anfälligkeit für Husten, Ohrenentzündungen und andere Erkrankungen ist um 30 Prozent geringer. Stubentiger und Co. sind natürlich kein Allheilmittel. Es müssen Zeit, Raum und finanzielle Mittel vorhanden sein, und die Beziehung zwischen Kind und Tier muss gepflegt werden. Wenn diese Faktoren stimmen, sind Haustiere wertvolle Begleiter und beste Freunde auf dem Weg ins Erwachsenwerden.

Beliebteste Haustiere: So viele leben in Schweizer Haushalten 1.52 Mio.

Katzen

545’000

Hunde

Ziervögel

> 3 Mio. Haustiere leben in der Schweiz

408’000

Kleintiere 108’000

Aquarien

217’000

Terrarien

204’000 0

200’000

400’000

600’000

800’000

Quelle: Haustiere in der Schweiz 2025, VHN – Verband für Tierheimnahrung

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1’000’000 1’200’000

1’400’000

1’600’000


Mein Haustier U N T E R N E H M E NSBE I T R AG

Perfekte Begleiter im Alltag mit Ihrem Hund curli, die Hundegeschirrspezialisten aus den Bündner Bergen, übertragen ihr Profi-Know-how aus dem Bergsport auf High-Performance-Hundegeschirre für den täglichen Gebrauch – vom Chihuahua bis zum Schweizer Sennenhund. Roland Primus, curli-CEO und Bergsport­ spezialist, erklärt: «Wer schon einmal am Berg unterwegs war, weiss, wie wichtig Vertrauen, verlässliches Equipment und gute Kommunikation sind. Unsere Geschirre bieten optimale Ergonomie, ideale Passform, Funktion und zuverlässige Sicherheit bei maximaler Bewegungsfreiheit. So schaffen sie die Grundlage für eine vertrauensvolle Verbindung zwischen Hunden und Hundehaltern.» Mit diesem Ansatz hat sich der Schweizer Brand in der Heimtierbranche international etabliert und gilt heute als Innovationsführer. Kein Wunder: curli bringt seit über zwölf Jahren bis ins kleinste Detail durchdachte Geschirr- und Leinenlösungen auf den Markt, setzt mit patentierten, smarten Lösungen Massstäbe und geht auf die echten Bedürfnisse von Hunden und Haltern ein. Smarte Funktion und Ergonomie

Für eine perfekte Verbindung zwischen Ihnen und Ihrem Hund: curli Vest Harness und curli Belka Harness (Foto: Nina Homberger, Homberger Arosa)

«curli-Geschirre sind ultraleicht und kommen mit so wenig Hardware wie möglich aus. Wir verzichten auf alle nicht benötigten Verschlüsse, Clips und Co., ohne dass dabei Funktion und Sicherheit beeinträchtigt werden – wie beim guten Bergsteigergeschirr. Weniger ist mehr! Ein curli-Geschirr wiegt nie mehr als zwei Prozent des Hundegewichts. Würde es mehr wiegen, wäre das so, als würde ein Mensch eine acht Kilogramm schwere Jacke tragen, verdeutlicht Mark Zimmermann, Produktmanager und curliGründer. So bietet ein curli-Geschirr optimale Funktion und Sicherheit und schont zugleich die empfindliche, horizontal liegende Wirbelsäule des Hundes. Der Tailored Ergo Fit, nach dem das curli Vest Harness für kleine bis mittelgrosse Hunde und das curli Belka Harness für grössere Hunde entwickelt wurden, sorgt für ideale Passform und Bewegungsfreiheit. Verantwortungsvolle Kommunikation

«Häufig werden wir gefragt, warum wir Hundegeschirre und keine Halsbänder anbieten», erläutert Mark Zimmermann weiter. «Wir entwickeln Lösungen für eine verantwortungsbewusste, schmerz- und stressfreie Kommunikation. Ein Halsband setzt an der Kehle an, einer empfindlichen

und riskanten Stelle des Hundekörpers. Unsere Geschirre verteilen Zuglasten auf den gesamten Hundekörper. So erkennt der Hund seine Grenzen, und Sie kontrollieren ihn optimal, ohne ihn zu beispielsweise zu würgen.» Das curli Vest Harness ist ein Step-inGeschirr, das für ein besonders stressfreies Anlegen bei kleineren Hunden sorgt, da diese es oft nicht mögen, wenn etwas über ihren Kopf gezogen wird. Der Hund steigt hier einfach ein. Am Rücken wird es mit dem patentierten Click.Snap.Go curli Clasp verschlossen, der Verschluss und D-Ring zum Befestigen der Leine in einem ist. Das curli Belka Harness ist ein Overhead-Harness mit seitlichen, patentierten Easy-Grip-Verschlüssen, mit denen Sie das Geschirr öffnen und schliessen können, ohne es loslassen zu müssen. Separate Zugund Führungsösen sowie ein gepolsterter Haltegriff ermöglichen es Ihnen, Ihren Hund in verschiedenen Situationen einfach zu kontrollieren und zu führen. Extra Sicherheit

Jedes curli-Geschirr ist mit einem Dogfinder-Tag ausgestattet. Registrieren Sie das

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Geschirr und Ihren Hund auf der DogfinderWebseite mit der individuellen ID, um Ihren Hund einfacher zu finden, sollte er sich allein auf Entdeckungstour machen. Ein curli-Geschirr ist der perfekte Begleiter im Alltag mit Ihrem vierbeinigen Familienmitglied. Gut zu wissen: curli bietet Ge­schirrlösungen für diverse Situationen – vom 360°-reflektierenden Geschirr für maximale Sichtbarkeit im Dunkeln bis zu Premiumlösungen aus recyceltem Filz oder Apfelleder, jeweils mit passenden Leinen. KONTAKT Mehr Infos zu curli, Produktvorstellungen und Blicke hinter die Kulissen: www.mycurli.com


Mein Haustier

VERSICHERUNGSSCHUTZ

Finanzielle Risiken vermeiden Ob Knochenbruch, Tumorerkrankung oder Magendrehung: Tierbehandlungen können schnell teuer werden. Wer dann nicht vorgesorgt hat, gerät schnell in finanzielle Bedrängnis. TE X T: LENA WINTHER

Für viele Menschen sind Haustiere feste Familienmitglieder, die einen ganz besonderen Platz in ihrem Herzen einnehmen. Doch ebenso wie ihre menschlichen Begleiter können auch Hund und Katze krank werden oder verunfallen. Die Tierarztrechnung kann dann schnell existenzbedrohend werden. Eine freiwillige Haustierversicherung hilft, diese unvorhersehbaren finanziellen Risiken abzufedern, und sorgt dafür, dass die bestmögliche Behandlung möglich ist, ohne dass die Kosten im Vordergrund stehen. So muss aus einer medizinischen Entscheidung keine finanzielle Entscheidung werden – schliesslich geht es um die Gesundheit und das Wohlergehen des Tieres. Dennoch sind laut Schätzungen in der Schweiz aktuell lediglich etwa neun bis zehn Prozent aller Hunde und Katzen versichert. Zum Vergleich: In Deutschland liegt die Versicherungsdichte bei rund 25 Prozent, in Schweden sogar bei knapp über 90 Prozent.

Oft werden die tatsächlichen Kosten für den Tierarztbesuch unterschätzt.

Vergleichen lohnt sich

Von Operationen über stationäre Aufenthalte bis hin zu speziellen Diagnostikverfahren wie MRI oder CT: Tierärztliche Behandlungen bei schweren Erkrankungen oder Unfällen können schnell mehrere tausend Franken kosten. Die Fortschritte in der Tiermedizin gehen Hand in Hand mit der Höhe der Kosten. Eine Versicherung ermöglicht es, im Ernstfall die medizinisch beste Wahl zu treffen, ohne aus finanziellen Gründen Kompromisse eingehen zu müssen. Aktuell gibt es in der Schweiz sieben Anbieter, die Tiere versichern. Ein Vergleich von Erstattungssatz, Selbstbehalt und Höchstgrenze lohnt sich, um den perfekten Schutz für das eigene Haustier zu finden. Die Prämie allein sollte jedoch kein Entscheidungskriterium sein. Doch wie viel kostet eine Versicherung für einen Hund oder eine Katze? Als Richtwert (Stand: Juni 2026) nennt das Online-Ratgeberportal veterinaires. ch etwa 5 bis 60 Franken pro Monat je nach Tarif und

Selbstbehalt für eine Katze und etwa 6 bis 86 Franken pro Monat je nach Tarif und Selbstbehalt für einen Hund. Die tatsächliche Prämie hängt von der Tierart, der Rasse, dem Alter des Tieres und dem gewählten Tarif ab. Die Entscheidung für eine Haustierversicherung basiert stark auf den individuellen Bedingungen. Eine Versicherung kann zwar Sicherheit bei unerwarteten medizinischen Ereignissen bieten, doch ist es wichtig, dass die Police keine wesentlichen Ausschlüsse enthält und zur finanziellen Situation passt.

Was deckt eine Haustierversicherung ab? Die meisten Policen unterscheiden zwischen verschiedenen Leistungsstufen. Die Basisdeckung umfasst typischerweise: • Tierarztkonsultationen und Behandlungen bei Unfall und Krankheit • Diagnostische Massnahmen wie Röntgen, Ultraschall oder Laboruntersuchungen • Chirurgische Eingriffe und Operationen • Medikamente und pharmazeutische Hilfsmittel • Stationäre Aufenthalte in der Tierklinik oder Praxis • Notfallbehandlungen und -transporte Erweiterte Tarife bieten zusätzlich Leistungen wie:

• Zahnbehandlungen (bei Unfall oder auch bei Krankheit) • Komplementärmedizin wie Physiotherapie, Osteopathie oder Chiropraktik • Verhaltensmedizinische Behandlungen • Vorsorgeleistungen wie Impfungen, Kastration, Zahnsteinentfernung und Entwurmung • Einschläferung aus medizinischen Gründen Gut zu wissen: Vorerkrankungen sind oft nur begrenzt oder gegen Aufpreis mitversichert. Zudem gelten in der Regel Karenz- und Sperrfristen nach Vertragsabschluss, während derer keine Leistungen fliessen.

IMPRESSUM Projektleitung: Virginia Maiorino, vm@prime-medien.ch Redaktion: Mark Krüger, Tobias Lemser, Lena Winther V.i.s.d.P.: Nadine Effert Chief Operating Officer: Oscar Nyberg, on@xm-solutions.com Fotos: depositfotos, Adobe Stock und die beteiligten Unternehmen

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: E: info@prime-medien.ch T: +41 (0)44 514 22 42 prime medien ist eine Marke der Xmedia Solutions AG Seeburgstrasse 39 · CH – 6006 Luzern

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Inhalte von Unternehmensbeiträgen, Interviews und Gastbeiträgen geben die Meinung der beteiligten Unternehmen wieder. Die Redaktion ist für die Richtigkeit der Beiträge nicht verantwortlich. Die rechtliche Haftung liegt bei den jeweiligen Unternehmen. Mehr Informationen unter: www.prime-medien.ch


Mein Haustier U N T E R N E H M E NSBE I T R AG – I N T E RV I E W

«Unsere Versicherung ist so einzigartig wie Ihr Vierbeiner» Ob Hund oder Katze: simpego bietet den besten Schutz bei Unfällen und Krankheit – flexibel, unkompliziert und mit einem umfassenden Service, der auf Wissen aus der Praxis setzt. Frau Topalovic’, Sie sind selbst Tier­ ärztin. Warum ist eine Haustierversi­ cherung aus Ihrer Sicht heute wich­ tiger denn je? Heutzutage stehen uns zur Behandlung von Hunden und Katzen modernste Therapien zur Verfügung. Dadurch können wir den Tieren in unfassbar vielen Situationen helfen und ihnen das Leben retten. Ob ein MRI oder CT, die Operation eines Kreuzband­r isses oder die Implantation einer künstlichen Herzklappe: moderne Behandlungen, aber auch alltägliche Fälle können schnell teuer werden. Eine Tierversicherung kann die finanzielle Belastung abfedern, wodurch im Ernstfall die medizinische Versorgung im Mittelpunkt steht – und nicht die Frage, ob man sich das leisten kann.

was bedeutet eine solche Situation emotional? Ich bin mit Tieren aufgewachsen, Besitzerin einer Zwergrauhaardackel-Dame und weiss daher, wie emotional es sein kann, wenn der beste Freund oder das fellige Familienmitglied schwerkrank oder verletzt ist. Die ersten Emotionen sind Angst und die Sorge um das Tier. Wie gut, wenn man in einer solchen Situation mit einer Tierversicherung von simpego nicht nur finanziell entlastet wird, sondern sich auch fachlich bestens aufgehoben fühlt. Denn bei der Rechnungsprüfung setzen wir auf ein Team mit medizinischem Know-how aus der Praxis. Das ermöglicht es uns, Rechnungen im medizinischen Kontext zu verstehen und fair zu beurteilen.

Ein Unfall oder eine akute Erkran­ kung kommt meist völlig unerwartet. Können Sie ein konkretes Beispiel nennen, welche Kosten dadurch entstehen können? Gerne. Erst heute haben wir eine Rechnung für die OP eines Kreuzbandrisses bei einem Hund, der zum Beispiel durch Springen oder Stolpern passieren kann, eingereicht bekommen. Kosten: ungefähr 3’500 Franken. Eine Katze mit diabetischer Ketoazidose, einer lebensbedrohlichen Entgleisung des Stoffwechsels, musste für knapp eine Woche auf der Intensivstation behandelt werden. Kosten: 4’300 Franken. Das sind natürlich extreme Einzelfälle, aber auch unerwartete Kosten von ein paar Hundert Franken sind für manche Tierhaltende eben nicht immer so plötzlich und leicht zu stemmen.

Ein weiterer Vorteil von simpego ist die einfache Abwicklung … Richtig, der Vertrag kann ganz einfach online abgeschlossen werden, und Tierarztrechnungen lassen sich schnell und unkompliziert über das digitale Schadenformular einreichen.

Finanziell macht eine Tierversuchung ganz klar einen Unterschied. Doch

Warum sollte man sein Tier möglichst früh versichern und nicht erst dann, wenn erste Beschwerden auftreten? Mit Blick auf potenzielle Kosten ist Vorsorge das A und O. Unfälle sind schnell passiert und Krankheiten lassen sich nicht voraussehen. Auch ein wichtiger Aspekt: Bei den meisten Anbietern steigt die Prämie automatisch an, wenn das Tier älter wird. Wir bei simpego arbeiten jedoch mit einem sogenannten Abschlussaltertarif. Das heisst: Das Alter des Tieres zum Zeitpunkt des Versicherungsabschlusses bestimmt die Basisprämie – und diese steigt danach nicht an, nur weil das Tier älter wird.

• Alle Rassen willkommen

• Monatszahlung auch per Karte •• Rasche Rasche Auszahlung Auszahlung

• Keine Alterslimite

med. vet. Natalija Topalović Teamleiterin Schaden Tierversicherung simpego Versicherungen AG www.simpego.ch

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Angenommen, ich habe einen älteren Hund, der chronisch erkrankt ist: Kann ich ihn überhaupt noch ver­ sichern? Ja, denn simpego bietet nicht nur einen Schutz für alle Hunde und Katzen unabhängig von Rasse und Alter, auch die Kosten für die Behandlung bereits bestehender Erkrankungen können mitversichert werden, sofern beim Vertragsabschluss die entsprechende Zusatzdeckung ausgewählt wird und die dafür geltenden Bedingungen erfüllt sind. Auf simpego.ch kann man mit dem Prä­m ien­rechner seine persönliche Prämie ganz einfach online berechnen.

• Freie Tierarztwahl

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Mein Haustier V ER EINSBEI T R AG

Tierschutz im Futternapf Unseren Hunden und Katzen soll es gut gehen. Doch wie geht es den Tieren, deren Fleisch im Napf landet? Es lohnt sich, beim Futterkauf genauer hinzuschauen. Wild heisst nicht tierfreundlich Foto: Depositphoto, FurryFritz

Wildfleisch klingt zunächst nach einer guten Wahl: Die Tiere haben in Freiheit gelebt. Doch Jagd- und Fangmethoden können Tierleid verursachen. Bei Fisch und Meeresfrüchten kommen zudem Beifang und die Nutzung bedrohter Arten hinzu. Das eigene Tier im Zentrum

Bio und Herkunft beachten

Bei Bio-Futter müssen Fleisch und tierische Zutaten aus ökologischer Landwirtschaft stammen. Die Standards unterscheiden sich jedoch je nach Label. Besonders hohe Anforderungen an die Tierhaltung stellt Bio Suisse. Fehlt ein Bio-Label, lohnt sich ein Blick auf die Herkunft. Schweizer Fleisch stammt in der Regel aus einer strengeren Tierhaltung als Importfleisch. Und in Europa gelten meist höhere Vorgaben als in Übersee.

Das tierfreundlichste Futter nützt nichts, wenn Hund oder Katze es nicht verträgt. Bei Allergien, Unverträglichkeiten oder Erkrankungen kann Spezialfutter nötig sein. Wer dennoch auf die Herkunft der Zutaten achten möchte, kann die Rationen nach tierärztlichem Rat selbst zusammenstellen.

zeitig wird besonders bei Hunden der Proteinbedarf oft überschätzt. Bedarfsgerechtes Füttern schützt das eigene Tier und reduziert den Verbrauch tierischer Produkte. Tipps für mehr Tierwohl im Napf • Bio-Futter oder Schweizer Produkte bevorzugen. • Fisch, Garnelen und ausländisches Wild meiden. • Bei selbst zubereiteten Rationen tier­freundliche Haltung wählen. • Auch Schlachtnebenprodukte wie Innereien füttern. WEITERE INFORMATIONEN

Weniger ist oft mehr

Viele Hunde und Katzen erhalten mehr Fut­­ter als nötig und sind übergewichtig. Gleich-

www.zuerchertierschutz.ch

ST I F T U NGSBE I T R AG

Tauchen Sie ein in die Artenvielfalt der Welt Das Papiliorama befindet sich in Kerzers im 3-Seen-Land, rund 20 Kilometer westlich von Bern. Wir verstehen uns als Botschafter der Artenvielfalt unseres Planeten. Die Ausstellungen und temperierten Innenräume sowie die schattigen Spielplätze im Aussenbereich werden durch den Indoorspielplatz ergänzt. Das Papiliorama eignet sich deshalb sowohl an heissen wie auch an regnerischen Tagen hervorragend als spannendes Ausflugsziel für die ganze Familie – ein Allwetterparadies!

an lokalen Arten sind. Dort finden sich auch verschiedene Ausstellungen sowie natür­ liche und didaktische Spielplätze.

Öffnungszeiten: Täglich ab 9 Uhr (ausser am 25.12. und 01.01.) Anreise: Mit öffentlichen Verkehrsmitteln vorteilhaftes Zug-/Eintritts-Ticket mit Railaway. Das Papiliorama verfügt über eine eigene Bahnstation, 80 m vom Eingang entfernt – Haltestelle «Kerzers-Papiliorama».

Naturnahe Austellungsbereiche

Das Papiliorama beherbergt einen üppig blühenden tropischen Garten, in dem fast 1’000 tropische Schmetterlinge umherfliegen, die farbenfrohe Botschafter für die Zerbrechlichkeit unserer Welt sind. Im Nocturama wurde der Tag-Nacht-Zyklus umgekehrt, sodass die Besuchenden die nachtaktive Fauna der Tropen entdecken können - von Nachtaffen und Faultieren bis hin zu Erdferkeln und Fledermäusen. Der Jungle Trek lädt zu einem Spaziergang durch den Tropenwald ein. Die Bepflan-

zung entspricht den tropischen Wäldern des Naturschutzgebietes in Belize, die das Papiliorama seit 1990 schützt. Tukane, Pekaris und andere exotische Tiere bevölkern Baumkronen und Unterholz. Die zwei Hektar grossen Aussenanlagen sind vollständig der Fauna und Flora der Region des Drei-Seen-Landes gewidmet: Der Standort umfasst zahlreiche renaturierte Bereiche, die wunderschön blühen und reich

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Gut zu wissen: Ein klimatisiertes Restaurant für Mittagessen und Picknickplätze sind vorhanden. KONTAKT Stiftung Papiliorama Moosmatte 1 · 3210 Kerzers E: contact@papiliorama.ch www.papiliorama.ch


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Illustration: KI-generiert

VEREIN ZUR ABSCHAFFUNG DERVolkskrankheiten TIERVERSUCHE

Warum haben Parlamentsmitglieder Angst vor der Abschaffung von Tierversuchen?

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Warum lehnt eine grosse Mehrheit der Schweizer Parlamentarierinnen und Parlamentarier jeweils ein Verbot von Tierversuchen immer wieder ab?

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berechtigte Angst, dass ohne Tierversuche Medikamente unsicherer sind und der medizinische Fortschritt gefährdet wäre. Der aktuelle Stand der Metaforschung weist allerdings auf das Gegenteil hin: Wir hätten wohl sicherere Medikamente und der medizinische Fortschritt wäre weiter, wenn wir nie auf Tierversuche gesetzt hätten.

Ein Grund dürfte darin liegen, dass der Respekt gegenüber Tieren als fühlende Lebewesen in unserer Gesellschaft gering ist. Deshalb wird der Missbrauch von Tieren für schmerzhafte und meist tödliche Experimente in Kauf genommen. Stossend ist dieser Missbrauch bei Tierversuchen doppelt: Er bedeutet sinnloses Leiden für Versuchstiere und dies obwohl die Metaforschung, die Lehre von den Forschungsmethoden, wissenschaftlich nachweist, dass der Tierversuch unsicher, ungenügend, schlecht auf Menschen übertragbar und die Resultate kaum reproduzierbar sind. Das ist nicht verwunderlich für eine Methode, die lebende Tiere mit all ihren Stimmungen als scheinbar objektive Messinstrumente einsetzt. Aber diese Metaforschungsresultate sind den meisten Politikerinnen und Politiker kaum bekannt. Genau deshalb haben sie - wie auch leider viele Mitmenschen – eine un-

Zudem besteht bei vielen Politikerinnen und Politiker eine fast grenzenlose Wissenschaftsgläubigkeit, bei der etablierte Verfahren zu unrecht als zuverlässig gelten, nur weil sie seit Jahrzehnten angewandt werden.

Dr. med

Renato We.rnd

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animalexperiments.ch

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Spendenkonto: IBAN CH42 0900 0000 8001 8876 5

CIVIS-Schweiz | Verein zur Abschaffung der Tierversuche | 8000 Zürich

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Ein Paradigmenwechsel würde halt Mut verlangen. Er bedeutet, vertraute wissenschaftliche Routinen kritisch zu überprüfen und auch die moralische Stellung von Tieren neu zu beurteilen. Solange empfindsame Tiere zu wenig respektiert werden und die unberechtigte Angst vor medizinischen Risiken stärker wiegen als eine kritische Prüfung, dürfte ein grundsätzliches TierverTräger Tie suchsverbot im Schweizer Parlament leirr der weiterhin kaum eine Mehrheit finden.


Mein Haustier

U N T E R N E H M E NSBE I T R AG – I N T E RV I E W

Mein «Teddy», mein bester Freund Man vergisst, was man gegessen oder getrunken hat – oder sogar das Zimmer. Was aber bleibt: wie man sich an einem Ort gefühlt hat. Ein Teddy steht für genau dieses Gefühl: Geborgenheit, Vertrautheit und bleibende Erinnerungen. einfach nur ein Hotelzimmer beziehen. Er soll das Gefühl bekommen: Hier kann ich loslassen. Hier darf ich sein. Für ein paar Tage kann das Spitzhorn vielleicht zu einem kleinen Stück Zuhause in den Bergen werden.

Herr Wichman, warum ein Teddy? Ein Teddy steht für Nähe, Geborgenheit und Vertrauen. Er begleitet uns durch glückliche und schwierige Momente – und manchmal sogar ein Leben lang.

Ein Teddy ist für ein Kind ein Stück Zuhause. Was ist unser «Teddy», wenn wir erwachsen sind? Das kann ein Ort sein, ein Duft, ein Lied, ein Mensch oder eine Erinnerung. Wir werden älter, doch unser Bedürfnis nach Geborgenheit verschwindet nicht. Nur die Form verändert sich.

Was hat das mit einem Hotel zu tun? Ein gutes Hotel hinterlässt mehr als nur ein schönes Zimmer oder ein gutes Essen. Entscheidend ist das Gefühl, das bleibt: willkommen zu sein, loslassen zu können und sich für einige Tage wie zu Hause zu fühlen.

Was möchten Sie Ihren Gästen schenken? Zeit ohne Druck. Einen Spaziergang, ein gutes Gespräch, ein gemeinsames Essen oder einfach einen stillen Moment mit Blick auf die Berge. Für mich ist das «Die Leichtigkeit des Seins».

Kann das Spitzhorn für einen Gast so etwas wie ein Teddy werden? Das wäre unser schönstes Kompliment. Wenn jemand bei uns ankommt, soll er nicht

Und welche Rolle spielt der Teddy? Er kann Erinnerungen bewahren. Jahre später genügt vielleicht ein Blick auf ihn, und plötzlich sind die Berge, ein Lachen oder ein besonderer Moment wieder da. Dann wird er zum Hüter einer Geschichte.

Wellnessbereich

Was soll nach einem Aufenthalt im Spitzhorn bleiben? Nicht zuerst die Erinnerung an Zimmer oder Speisekarte, sondern an einen Menschen, einen Augenblick, einen Blick – und vor allem an ein Gefühl: «Dort war ich glücklich.» Wenn aus «Was machen wir als

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«Spitzhorn ist ein Drei-Sterne-SuperiorHotel mit Vier-SterneInfrastruktur in einer Fünf-SterneUmgebung.» Nächstes?» irgendwann «Was für ein schöner Moment» wird, dann ist im Spitzhorn etwas gelungen, das sich nicht auf einer Rechnung ausweisen lässt. Man hat einem Menschen ein Stück Zeit zurückgegeben. Denn gute Ferien enden mit der Abreise. Gute Erinnerungen jedoch nicht. Ist das am Ende die eigentliche Aufgabe eines Hotels? Vielleicht. Wir können keine Erinnerungen herstellen. Aber wir können den Raum dafür schaffen. Genauso wie manchmal ein alter Teddy genügt, um ein ganzes Stück Kindheit zurückzubringen, soll das Spitzhorn irgendwann genügen, um ein ganzes Gefühl zurückzurufen. IM INTERVIEW Michel Wichman Gastgeber Hotel Spitzhorn Saanen-Gstaad E: spitzhorn@spitzhorn.ch www.spitzhorn.ch


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