retail Unsicher
Bärig
Praktiker spekuliert öffentlich über Zukunft der Auslandstöchter Seite 27
Der Haribo Goldbär feiert seinen 90. Geburtstag in jugendlicher Frische Seite 27
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inside your business. today. DiensTAG, 26. Juni 2012 – 25
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medianet
sweet summer
Himmeltau Grießzwerge, Joya SojaShakes, GÜ London Dreier und Cremissimo Rezeptbroschüre. Seite 29
Erfolgreich
Stefan Juhls ist in der Geschäftsleitung der MTH Retail Group
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Das Preis-Projekt der beiden Billa-Vorstände
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short
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Shoppinglaunen Derzeit spielen sich zwischen dem Flughafen Wien und seinen an Flächen größten Mieter, Rakesh Sardana, heftige Auseinandersetzungen ab. Der Geschäftsmann weist die Vorwürfe der Zahlungsunfähigkeit entschieden zurück, während der Flughafen Räumungsklagen bei Gericht einbringt. Seite 27
Abgesang Am Mittwoch fällt für Schlecker Deutschland der letzte Vorhang, 13.200 Beschäftigte sind endgültig ihren Job los. In Österreich wartet Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz (Bild) noch bis Juli zu – bis dahin sollte sich auch geklärt haben, wie stark sich der Industrielle Josef Taus für Schlecker interessiert. Seite 28
Effizienz-Programm Die Billa-Chefs Volker Hornsteiner und Josef Siess gehen mit der Elektronischen Preisauszeichnung in den Rollout – wie sich die Maß nahme auf die Preisgestaltung in den Läden auswirkt, auf Seite 26 Übernahme Brauereiriese möchte Corona komplett kaufen
LATEST NEWS Media-SaturnStreit läuft auf Schiedsgericht zu +++ Nah&Frisch neu in Edlitz +++ AK Linz: Zwei von 19 Grillfleischproben nicht zum Verzehr geeignet +++ Kaufkraft in Europa bleibt mächtig ++ Shoppingcenter-Branche in Österreich bleibt in Bewegung und mehr unter www.medianet.at/retail
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Anheuser-Busch will Corona ganz
Corona ist über die Grenzen Mexikos hinaus eine der beliebtesten Biermarken.
New York. Der weltgrößte Brauereikonzern Anheuser-Busch steht unmittelbar vor der vollständigen Übernahme des mexikanischen Corona-Herstellers Grupo Modelo. Anheuser mit Biermarken wie Stella Artois und Budweiser besitzt bereits 50% von Modelo. Für den Rest müsse das in Belgien ansässige Unternehmen mehr als acht Mrd. € hinblättern, so eine mit dem Vorgang vertraute Person. Modelo ist Mexikos größter Bierbrauer; in den letzten Jahren war es zu zahlreichen Fusionen und Übernahmen gekommen, da sich die Brauer ein Standbein auf in Lateinamerika sichern wollen. (APA/Reuters)
titelstory
26 – medianet retail
Dienstag, 26. Juni 2012
Die Bill a-S pitze
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Die Billa-Vorstände Volker Hornsteiner und Josef Siess haben einige Aktivitäten in petto, um die Lebensmittelkette attraktiv zu halten: Schnelleres und effizienteres Agieren in der Preisgestaltung dank elektronischer Schilder in den Geschäften, die Eigenmarke Billa, die auf die gesamte Warenpalette ausgewalzt wird, und abwechselnde Akzente in den Sortimenten. Geht es in Sachen Marktanteilsentwicklung so weiter, prognostizieren die Billa-Manager, dann wird ihre Handelskette den Diskonter Hofer in einigen Jahren überholt haben.
Neue Aufgaben Die Zeit, die Billa-Beschäftigte dank der Umstellung auf ESL sparen, sollen sie künftig den Kunden widmen
„Mitarbeiter werden sich mehr um Kunden kümmern“ Profilierung der Kette soll über Eigenmarke Billa, den Online-Shop und hochwertiges Fleisch gelingen. natalie Oberhollenzer
Wien. „Sich ein halbes Jahr nicht vom Fleck zu bewegen, das kannst du dir im Lebensmittelhandel nicht leisten. So eine Pleite wie bei Schlecker kann ganz schnell passieren.“ Volker Hornsteiner, seit geraumer Zeit als Billa-Vorstand für die Geschäfte des rot-gelben Filialisten verantwortlich, hat rechzeitig vorgesorgt und gibt Beispiele für Akzente, die er und sein Kollege Josef Siess derzeit setzen. So werden aktuell die Preisschilder in den Märkten ausgetauscht. Neue, elektronische Varianten lässt sich der Handelskonzern insgesamt sechs Mio. € kosten, bis zum dritten Quartal soll die Umstellung in allen Filialen erfolgt sein. Dann könne man die Bestpreisgarantie noch schneller und vor allem mit weniger Aufwand umsetzen.
Billiger als Deutschland „Seit Einführung der Bestpreisgarantie vor zwei Jahren tüfteln wir, wie man die vielen täglichen Preisänderungen optimal an die Filialen weitergeben kann; die ideale Lösung heißt für uns ‚Electronic Shelf Label‘. Aufgrund dieser technischen Erneuerung müssen die Mitarbeiter nicht mehr täglich bis zu 100 Tafeln händisch an den Regalen umstecken und können sich stärker um das Service für unsere Kunden kümmern“, erklärt Siess. Dass die dann leichtere Umstellung an den Schildchen auch dazu benutzt werde, die Preise jener Produkte zu erhöhen, bei denen der Konsument weniger sensibel ist, schließt Hornsteiner kategorisch aus: „Das passiert auf gar keinen Fall.“ Außerdem könne sich der Kunde darauf verlassen, dass man,
anders als so mancher Mitbewerber, in sämtlichen Filialen die gleichen Preise für die Ware verlange. Nicht mehr so niedrig wie einst ist der Aktionsanteil bei Billa. „Wir liegen jetzt knapp unter 30 Prozent, der Wert war schon einmal auf 20 Prozent“, so der Billa-Chef, der sich sicher ist, dass allen Unkenrufen der Arbeiterkammer zum Trotz Lebensmittel hierzulande bei Berücksichtigung der mächtigen Aktionitis billiger sind als in Deutschland. „Ein Waschpulver um zwölf bis dreizehn Euro wird in Österreich meist in Aktion um sieben Euro gekauft.“ Verzichten könne man auf solche Promotions, wie die berühmt berüchtigten Rabatt-Tage, aber nicht: „Wenn wir die nicht machen fehlen uns zwischen vier und sechs Prozent Umsatz am Wochenende“, so Siess. Den Jahresumsatz der Lebensmittelkette dürfen die beiden Vorstände nicht preisgeben, wohl aber, dass der Marktanteil gesteigert werden konnte, heuer um 0,2
Prozentpunkte bei gleicher Filialanzahl. Siess: „Wenns so weitergeht, haben wir Hofer in ein paar Jahren überholt.“
27 Prozent Eigenmarken Maßnahmen, die die Lebensmittelkette weiter wachsen lassen sollen, gibt es mehrere: Der seit geraumer Zeit existierende Online-Shop wird forciert, etwa indem aktuell nur die Hälfte der Liefergebühr verlangt wird. Derzeit wird nur in der Bundeshauptstadt ausgeliefert; das soll sich ändern. „Wir sehen großes Potenzial in diesem Dienstleistungbereich und stellen uns mit der Eröffnung der neuen Auslieferungsfiliale neu auf. So können wir in Zukunft das Zustellservice über die Grenzen Wiens ausweiten“, sagt Siess voraus. Das Ziel ist, im nächsten Jahr auch in den Städten Graz und Linz zuzustellen. Die Zahl an Produkten, die Kunden per Mausklick ordern
können, beträgt schon über 3.500. Viel vorgenommen haben sich die beiden auch, was die Eigenmarke ‚Billa‘ betrifft. Anfang 2011 startete das Label mit der Heumilch, mittlerweile ist die Range auf knapp 400 Produkte angewachsen. „Wir sind mit den Lebensmitteln schon in fast allen Warengruppen vertreten, der Anteil der Billa-Marke am Umsatz macht vier Prozent aus. Das ist nach nur einem Jahr schon gewaltig“, so Siess. Als Nächstes wird das Label auf NonFood-Produkte und Tiernahrung ausgeweitet. „Das wird unsere stärkste
„Beim Aktionsanteil liegen wir bei Billa jetzt knapp unter 30 Prozent. Der Wert war schon einmal auf 20 Prozent.“ Volker Hornsteiner, Billa-Chef
Eigenmarke, sie wird überall präsent sein“, sagen Hornsteiner und Siess unisono. Dabei wird auch helfen, dass die Marken ‚Quality Line‘ und ‚Quality First‘ aufgelassen und in die Marke Billa übergehen werden. Insgesamt hat der Eigenmarkenanteil 27% vom Gesamtumsatz erreicht. Bezüglich der Sortimente soll Billa beim Fleisch eine Vorreiterrolle übernehmen: „Wir sind auf einem Niveau angelangt, wo Fleisch keinen Wert mehr hat. Jetzt müssen wir uns diesem Problem stellen. Dieser gordische Knoten wird aber schwer
zu durchschlagen sein“, erklärt Hornsteiner. Denn teures Fleisch kaufe kaum jemand, und wenn ein Hendl statt 1,19 € 1,39 € koste, dann herrsche Riesenaufregung. „Bei den Fleischpreisen haben wir uns viel vorgenommen, mussten aber Korrekturen vornehmen weil wir dort oft allein auf weiter Flur kämpfen.“
bilanz: fünf jahre hausverstand Senkung der Mitarbeiterfluktuation von über 40 auf 24% durch Lehrlings- und Mitarbeiterförderung, Ausbildungszentren, Filialwettbewerbe, u.v.m. Freier Tag am 8. Dezember für über 17.000 Mitarbeiter als Zeichen für die Bedeutung von gesellschaftlichen Ruhezonen Größte Modernisierungsoffensive der Billa-Geschichte Neues Outfit für rund 500 Geschäfte, Investitionsaufwand pro Jahr: 80 Mio. € Österreich-Bekenntnis mit der A+AAuszeichnung Kennzeichnung von heimischen Produkten am Regalstreifen Launch der Billa-Eigenmarke Zur Abdeckung der Nachfrage von qualitativ hochwertigen, wenn möglich heimischen Produkten mit konkreten Zusatznutzen Bestpreisgarantie und clever-Produkte Grüne Filialen mit bereits über 350 energieeffizienten Märkten Billa Besser Leben Plattform für gesunde Ernährung unter der Leitung von Anita Rieder Partner der Gesundheitsgespräche des Europäischen Forum Alpbach Seit 2007; jährliche Special Lecture Charity bspw. mit der Initiative „Aktion Glückskind“
R e ta i l & Pr o d u c ers
Dienstag, 26. Juni 2012
medianet retail – 27
Flughafen Wien-Schwechat Streit um den größten Shopbetreiber, den indischen Geschäftsmann Rakesh Sardana, eskalierte in den letzten Tagen
Flughafenshops unter Beschuss Wien. Am Wochenende verschärfte sich der Streit der Flughafenmanager Julian Jäger und Günther Ofner mit ihrem größten Mieter von Geschäftsflächen, Rakesh Sardana. Dieser betreibt am Flughafen Wien 27 Läden und ist Mieter von 16 weiteren Flächen am neu erbauten Check-in 3 („Skylink“). In Folge des Streits wurde behauptet, dass die Airportführung nun die interne Revision mit der Überprüfung der Umstände beauftragt habe, unter denen Sardana in den vergangenen Jahren zu seinen Verträgen gekommen ist, berichtete der trend in seiner aktuellen Ausgabe. Sardana seinerseits betonte in einer Aussendung, dass von dem von Jäger und Ofner entworfenen Insolvenz-Szenario für seine Firmen keine Rede sein könne. „Meine am Flughafen tätigen Gesellschaften Artifacts, Saveria und Striberny sind liquide“, heißt es. Und: „Die aktuelle Entwicklung erweckt den
Eindruck, dass der VIE-Vorstand weiterhin mit befremdlichen Mitteln gegen ihn als Flughafenpartner und Mieter von Retail-Flächen vorgehen wird“, sagte Sardana. Hintergrund der Streitereien sind langjährige Gerüchte, dass der Geschäftsmann bei der Vergabe der Geschäftsflächen häufig bevorzugt worden sei.
Im Zahlungsrückstand Der Flughafen reagierte mit einer Presseaussendung, in der es heißt, „dass die Kündigung der Bestandsverträge mit Gesellschaften der Firmengruppe Sardana aus-
schließlich aufgrund von seit Monaten anwachsender Zahlungsrückstände in Millionenhöhe, der mangelnden Bestückung mit Ware in einzelnen Geschäften und dem nicht erfolgten Ausbau seiner gemieteten Flächen im neuen Terminal ‚Check-in 3‘ erfolgt ist“. Striktest weist der Flughafen Wien auch Behauptungen über angebliche Gegenforderungen zurück; solche bestehen nicht und es gibt auch keinen sachlich gerechtfertigten Grund dafür. Zur Durchsetzung der Ansprüche der Flughafen Wien AG laufen gegenwärtig mehrere Exekutionsverfahren gegen Sardanas Gesellschaften. (jm)
© Flughafen Wien
Eigentümer bestreitet in einer aktuellen Presseaussendung jegliche Vorwürfe.
Shopping am Flughafen: Derzeit laufen heftige Auseinandersetzungen und Gerichtsstreitigkeiten zwischen dem Eigentümer und dem Hauptmieter, Rakesh Sardana.
Praktiker Auslandstöchter
Alles im Fluss
Frankfurt. Der angeschlagene deutsche Baumarktkonzern Praktiker stellt sein Auslandsgeschäft auf den Prüfstand. „Wir haben die Kriterien für unsere Auslandstöchter nochmals verschärft“, sagte Praktiker-Chef Kay Hafner der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Die Erfüllung der Profitabilitätsanforderungen sei Voraussetzung für den Fortbestand des Geschäfts einer Landesgesellschaft. Wo dies nicht er Fall sei, kämen andere Optionen infrage – von Kooperationen bis hin zum Verkauf. An eine komplette Aufgabe des Auslandsgeschäft ist laut Hafner nicht gedacht. Im Vorjahr hat das Unternehmen Verluste von mehr als einer halben Mrd. € verbucht. Derzeit gibt es 330 Märkte in Deutschland und 110 im Ausland. (APA)
Haribo feiert 90 Jahre
Geburtstagsbär
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Bonn. Die berühmten goldigen Fruchtgummibären feiern ihren stolzen 90. Geburtstag und sind längst zum Synonym für Fruchtgummi geworden. 1922 von Hans Riegel als Tanzbär kreiert, sind die Goldbären längst Kult geworden. Und gerade im 21. Jahrhundert entwickeln sich diese laut Unternehmen zum „absoluten Überflieger im Süßwarenregal – dynamisch jung, fortschrittlich und bärig lecker geht es in eine erfolgsversprechende Zukunft.“
Seit 90 Jahren am Markt und trotzdem noch jung und frisch: Haribo. kattus_FRIZZBi_216x288+3_medianet.indd 4
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r e ta i l
28 – medianet retail
Dienstag, 26. Juni 2012
Schlecker-Aus Auf und Ab in der Schlecker-Insolvenz: MTH des Industriellen Josef Taus bekundet Interesse, Drogeriekette Rossman sagt ab
„Kein Zurück in die Normalität“
© APA/Roland Schlager
Schlecker Deutschland-Ende am Mittwoch, Zuwarten bis August in Österreich.
Lars Schlecker lässt via Homepage mit seiner Schwester Meike den ehemaligen Mitarbeitern Dank und „unser Mitgefühl in dieser schwierigen Phase“ ausrichten.
Durch Übernahmen, Integration und Modernisierung kleinerer Dating-Portale soll ein neuartiger Medienverbund mit System Partnern entstehen, der eine moderne Alternative zu den „Big 7“ der Online-Dating Branche bietet. Der Schwerpunkt soll auf den Wachstumsmärkten im deutschsprachigen Raum und Osteuropa liegen. Der Medienverbund fürs Online-Dating Als Beteiligungs- und Entwicklungsgesellschaft bietet sich togethermedien.net in der derzeitigen Marktsituation die Chance - mit wenig Kapitalaufwand - zum Marktführer einer völlig neuen „Online Dating Experience“ zu werden. Aus mehreren kleineren Portalen entsteht mit System Partnern ein starker Medienverbund, der dem Online-Dating Publikum größere Vielfalt und Wahlmöglichkeiten bieten soll - zu einem günstigeren Preis. Die „Small Player“ im Dating Markt sind sowohl in Bezug auf Regionen, Zielgruppen als auch die Portalschwerpunkte/Produktvarianten breit gestreut.
Ehingen/Berlin/Wien. Gerade günstig laufen die Dinge im Zuge der Schlecker-Insolvenz nicht: Vor Kurzem erst erschien die MTH (Management Trust Holding) des Industriellen Josef Taus als Rettungsstreif für das Tochterunternehmen „IhrPlatz“ sowie für den österreichischen Teil des insolventen Drogeriediskonters. Der ehemalige Parteiobmann der ÖVP bestätigte inzwischen, dass es Gespräche bezüglich einer Übernahme gäbe. Allerdings stünden „die erst am Anfang“. Diesen Umstand, dass es Gespräche gibt, egal wie weit sie gediehen sind, nimmt wiederum der zweitgrößte deutsche Droge-
riehändler Rossmann zum Anlass, sein Interesse an IhrPlatz (rd. 4.000 Beschäftigte) zurückzunehmen. Da die österreichische MTH Retail Group den Kauf der SchleckerTochter IhrPlatz prüfe, sei der Schlecker-Ableger für Rossmann derzeit keine Option mehr zur Erweiterung des eigenen Netzes: „Was Schlecker betrifft, ist das Thema für uns eigentlich durch“, heißt es aus dem Unternehmen. Hingegen wird seitens MTH mittlerweile bestätigt, dass noch nicht einmal eine Absichtserklärung, ein sogenannter Letter of Intent, unterzeichnet worden sei. „Wir stehen noch am Anfang“, sagt
Josef Taus bezüglich Status quo möglicher Übernahmen aus dem Schlecker-Fundus. Gegenüber der APA hielt Taus auf die Frage hin, woher denn sein Interesse an IhrPlatz käme, fest: „Eine Bank, die wir gut kennen, ist an uns herangetreten und hat uns gefragt.“ Aufschlussreich ist auch sein Hinweis: „Wir schauen uns generell ziemlich viele Firmen an.“
Deadline rückt näher Fraglich ist indes, inwieweit Schlecker-Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz noch die Zeit hat, inmitten ernsthafter oder in der Gerüchteküche gut gesottener Übernahmeabsichten zuzuwarten. Nicht nur für IhrPlatz scheint sich der finale Vorhang mehr und mehr zuzuziehen – bezüglich Schlecker-Österreich schnürt Geiwitz den Zeithorizont ebenfalls ein: „Ich werde nicht bis August war-
„Da gibt es kein Zurück
Hohe Renditen für Erstinvestoren Anleihefinanzierung für die Expansion
in die Normalität, denn
Der Aufbau und die Entwicklung des Portfolios soll über die Ausgabe von Anleihen finanziert werden. Anlegern der frühen Erwerbsphase bietet die HHP Beteiligungs GmbH mit der Emission „Together Bond II“ Anleihe mit einem festen jährlichen Kupon von 12 % an. Die Anleihe ist mit einer Laufzeit bis zum 31.03.2017 ausgestattet. Die Zeichnungsfrist läuft bereits.
die Firma war für uns
Der Renditebonus steht hier im Vordergrund.
ein großes Nichts.“
alle Lebensinhalt – und da ist jetzt erst einmal
„Together Bond II“ Lukrative Dating-Anleihe mit 12 % Jahresrendite Emittentin
HHP Beteiligungs GmbH, FN 330141 b
Volumen
EUR
2.000.000
Stückelung
EUR
50.000
Zinssatz
12,0 % p.a., zahlbar jährlich
Laufzeit
5 Jahre endfällig am 31.03.2017
Emissionskurs
100 %
Tilgung
am Laufzeitende zu 100 %
Zeichnungsfrist
bis 30.06.2012
Zahlstelle
ALIZEE BANK AG
ISIN
AT0000A0V4M6
Börseneinführung
2014 geplant
meike & lars schlecker
ten“, verkündet der Insolvenzverwalter und hält fest, dass eine Stand-alone-Lösung von Schlecker Österreich aus seiner Sicht eben keine Chance hat. Indes fällt für SchleckerDeutschland der endgültig letzte Vorhang am Mittwochnachmittag: Morgen um 15 Uhr werden die letzten 2.800 verbliebenen Märkte geschlossen. Diesen Termin teilte das Unternehmen am Sonntag in Ehingen mit; 13.200 Beschäftigte verlieren damit ihren Job. Gegenüber der Öffentlichkeit haben Meike und Lars Schlecker, die Kinder des Firmengründers Anton Schlecker, auf http://schlecker-blog.com/ bereits „Famous last Words“ im Bezug auf das Ende des Familienunternehmens veröffentlicht. Darin heißt es im Wortlaut: „Es ist ein Schock, eine Tragödie und ein Desaster. Für unseren Vater und auch für unsere Mutter, die beide gemeinsam das Unternehmen aufgebaut und geführt haben, ist ihr Lebenswerk komplett zusammengebrochen. Wir Kinder liegen oft wach und grübeln.“ (nov/APA)
Verwendung des Emissionserlöses
Die „Big 7“ des Online-Dating: teure Reichweite ohne Vielfalt wie friendfinder.com, match.com bzw. neu.de, easyflirt.de, parship. de, friendscout24.de, stayfriends.com, elitepartner.de Dem Online-Dating Markt fehlen neue Impulse Nutzer wollen nicht nur die Reichweite der „Big 7“, sondern auch mehr Vielfalt. Wenn diese dann zu einem niedrigeren Preis angeboten wird, dann ist dies für den Kunden umso besser. 11,0 Millionen Euro Umsatz und 4,8 Millionen Euro Jahresgewinn bis 2017 Damit wäre der Verbund nach heutigen Zahlen ein etablierter Player im Online-Dating Markt und hätte aufgrund seiner Produktvielfalt ein weiter hohes Wachstumspotenzial.
togethermedien.net-HHP Beteiligungs GmbH beabsichtigt, den Nettoemissionserlös aus der Emission der Teilschuldverschreibungen für die ersten geplanten Expansion zu verwenden. Laut den Smallcap-Experten von Bulle & Bär Research vom Mai 2012 empfehlen diese die Zeichnung der ersten Anleihe-Emission der HHP Beteiligungs GmbH. Zeichner des „Together Bond II“ können mit Jahresrenditen von 12% beim derzeit langfristig niedrigem Zinsniveau einen echten Renditehit landen. Im Vergleich zu den Renditen für Festgeld oder gar dem Tagesgeldkonto stellen diese Anleihen jedoch eine echte Alternative dar. Fordern Sie das Anbot an unter: Web: www.togethermedien.net/bond E-Mail: office@togethermedien.net Tel.: 0043/810/500071
Deutliches Potential für überplanmäßiges Wachstum
© epa
Bulle & Bär Research vom Mai 2012 sagt: „Wir halten das von einem professionellen Management sowohl auf Produkt- als auch Finanzierungsebene gut durchdachte Konzept für absolut marktfähig und wachstumsstark. In Osteuropa könnte sich ein solcher Portal-Verbund sogar noch eine führende Marktposition erobern. Den „Big 7“ dürfte es hingegen sehr schwer fallen, aus dem etablierten Portalmuster auszusteigen, während der Aufbau eines neuen Konzeptes von Grund auf umso leichter ist! Deshalb halten wir das Potenzial dieser Geschäftsidee für deutlich höher, als vom Management kalkuliert.“ Schlecker-Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz will Österreich-Lösung bis August.
product news
Dienstag, 26. Juni 2012
medianet retail – 29
Genüssiges für die heißen Tage Product News Himmeltau Grießzwerge, Joya Soja-Shakes, GÜ London Dreier und Cremissimo Rezeptbroschüre.
Österreichs Soja-Spezialist erweitert erneut seine Produktpalette: Joya Soja-Shakes Bourbon Vanille und Schweizer Schokolade sind ab sofort im Frische-Regal erhältlich. Dank ausgefeilter Rezepturen kommen die Shakes ganz ohne Zusatz von Aromastoffen aus und bieten 100% Natur.
© Maresi (2); Gü, Joya
Kategorie Produkt Preis Packung Vertrieb Distribution Kontakt
Die Traditionsmarke Himmeltau launcht eine Innovation im Kinderregal: Die „Himmeltau Grießzwerge“ sind der erste Grießbrei zum Knabbern. „Die ‚Grießzwerge‘ werden nach einer sorgfältig entwickelten und kindgerechten Rezeptur aus frischer Alpenmilch und feinstem Kindergrieß hergestellt. In den Geschmacksrichtungen Vanille und Kakao sind sie ein bekömmlicher Knabberspaß für den kleinen Hunger zwischendurch“, erzählt Ingrid Polyak, Marketing Managerin bei Maresi Austria. Kategorie Produkt Packung Vertrieb Distribution Kontakt
Launch Himmeltau Grießzwerge 30 g Maresi Austria LEH Maresi, Tel.: 01/53189-0
Promo Eisrezeptbroschüre
Kati & Eskimo
© Unilever/Cremissimo
Wien. Rechtzeitig zum Sommerbeginn stellt Moderatorin Kati Bellowitsch ihre originellsten Rezepte einer neuen Broschüre von Cremissimo vor. Die Kreationen sind einfach nachzumachen: Der Crunchy Caramel Coupe, das Eis-Tiramisu, ein Nougat-Pistazien Eisdessert oder der Topfen-Marille-Traum lassen dem Leser die Qual der Wahl. Die Cremissimo-Familienpackungen mit je drei Sorten sind ideal für die Zubereitung dieser Rezeptideen.
Fan von feinen Eisrezepten: die beliebte Moderatorin Kati Bellowitsch.
Launch Joya Soja-Shakes Bourbon Vanille und Schweizer Schokolade 1,29 € 230 ml Mona Naturprodukte GmbH Merkur, MPreis Mona, Tel.: 01/8972300
Von Mango über Passionsfrucht bis hin zur Süßkirsche hat GÜ London den passenden Begleiter durch den Sommer kreiert: Jeweils im Dreierpack stehen nun der Mango & Passionsfrucht Cheesecake, die Schoko-Orangen Minis, Schoko-Ganach Mini Puds sowie die Schoko- Kirsch-Kreationen im Becher bereit, um bei jedem spontanen Picknick, Schwimmbadbesuch oder Landausflug als kleiner Nachtisch im Handgepäck zu verschwinden.
Kategorie Produkt Preis Distribution Kontakt
Launch GÜ London Dreierpack 2,49 € LEH www.gupuds.com
s h o p ta l k
30 – medianet retail
Dienstag, 26. Juni 2012
Coca-Cola Cup Wiener Tafel
© Otto Steinbach (2), Josef Temmel
© leadersnet.at
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Das siegreiche U12-Team im Coca-Cola Cup 2012: FC Trenkwalder Admira.
FC Trenkwalder Admira gewinnt das Bundesfinale 2 1. Wolfgang Oberascher, Renate Kaufmann, Martin Haiderer, Johannes Lingenhehl, Leopold Plash, Marika Lichter, Sandra Frauenberger, Christian Clerici und Adelheid Sagmeister; 2. Unzählige Besucher am Wiener Naschmarkt, die sichtlich Freude beim Genuss des „Restl-Woks“ hatten.
Eine Einladung gegen die Verschwendung bei Lebensmitteln
Festl mit Restln Sommerfest Zum ersten Mal fand heuer die traditionelle „Lange Tafel – der Sommer-Event der Wiener Tafel im öffentlichen Raum – am Wiener Naschmarkt statt: Gemeinsam mit Martin Haiderer, Gründer und Obmann der Wiener Tafel, schwangen die prominenten Unterstützer der Wiener Tafel, Marika Lichter und Christian Clerici, und die Festgäste, Stadträtin Sandra Frauenberger, Renate Kaufmann, Leopold Plasch, Adelheid Sagmeister (MA 59) sowie Johannes Lingenhel (IG Naschmarkt), die Kochlöffel. Die frischen Warenspenden der Naschmarkt-Standler wurden in einem „Restl-Wok“ zu einem köstlichen Gemüsegericht verkocht und den Passanen und Gästen an der Langen Tafel kredenzt. Auch heuer wieder wurden mit Unterstützung der Sponsoringpartner der Wiener Tafel – allen voran Eurest – über 1.000 Gäste bewirtet. Für gute Unterhaltung bei Live-Musik sorgten das Wiener Kabinettorches-ter, Stimmgewitter Augustin, Bohatsch & Skrepek, die Strottern und Remasuri. Das Wiener Lesetheater „Frauen lesen Frauen“ las „Hunger“ von Larissa Reissner, eine Sozialreportage aus den Zwanzigerjahren. (red)
Prominente Unterstützung durch Christian Clerici.
Information & Invitations gerne an: shoptalk@medianet.at
LADEN-HÜTERIN
In der Ruhe liegt die Kraft Alexandra Binder
© Pieps GmbH/Gregor Hartl
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Abwechslungsreich Der FC Trenkwalder Admira gewann das Bundesfinale des „Coca-Cola CUP 2012“: 2.500 Besucher machten das Finale in Völkermarkt zu einem großen Sportfest für junge Kicker und Fans. Schließlich setzte sich der niederösterreichische Vertreter FC Trenkwalder Admira gegen den FC Schwoich aus Tirol mit 2:0 durch. Die Admiraner sicherten sich damit auch den Sonderpreis – ein Training mit einem Betreuer aus dem ÖFB-Trainerstab. Insgesamt zehn Teams aus ganz Österreich waren in Völkermarkt/Kärnten mit dabei und zeigten den rund 2.500 Zuschauern spannenden und begeisternden Fußball. Außerdem wurde den Besuchern eine riesige Family-Zone mit zahlreichen Aktivstationen geboten. Begeistert waren u.a. LH Gerhard Dörfler und das Trainerteam mit ExBundesliga-Spieler Roman Koch und Stefan Linhart; die Sieger wurden u.a. von Barry O‘Connell (Generaldirektor Coca-Cola Hellenic Österreich), Das Freeport International Bianca Bourbon (Operations Outlet feiert am 30. Juni den Director Coca-Cola Company) Schulschluss! Geboten wird ein und Angela Moser (Marketing vielseitiges UnterhaltungsproManagerin) geehrt. Auch Willi gramm für die ganze Familie. Rulofs, Regional-GeschäftsMehr auf www.freeport.at leiter von Coca-Cola Hellenic, gratulierte. (red)
Produkt des tages
Kopf des Tages
Stefan Juhls verstärkt seit Kurzem die Geschäftsleitung der MTH Retail Group als neuer Chief Merchandising Officer. Der gebürtige Deutsche hat damit die länderübergreifende Verantwortung über Einkauf, Marketing und Logistik des MTH-Konzerns übernommen, zu dem die Vertriebsfirmen Libro, Pagro, MäcGeiz, Pfennigpfeiffer und Eplus gehören und der zuletzt rund um die Schlecker-Verkäufe als Interessent in Diskussion war. Juhls verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Bereich FMCG und war zuvor international für die Unternehmen Coca-Cola, Metro und zuletzt bei Eurobilla tätig.
Lauter kleine Talente in der Fußballwelt
Weltneuheit Der „Pieps Globalfinder Iridium“ ist ein Outdoor-Gerät zur Navigation und globalen Nachrichtenübermittlung – unabhängig vom GSM-Netzwerk. Des Weiteren bietet das Outdoor-Gerät eine Vielzahl von nützlichen Funktionen wie Kompass, Höhenmesser, Wetterdatenservice und ist damit in zahlreichen Bereichen wie Berg-, Flug- und Wassersport sowie Arbeitssicherheit anwendbar. Das Senden und Empfangen von Nachrichten geschieht in Echtzeit. So können E-Mails sowie Textund Positionsnachrichten in Sekundenschnelle weltweit übermittelt werden – auch an den Polkappen. Auch Web 2.0 findet in die Pieps-Technologie Einzug. Bis Jahresende ist Intersport eybl österreichischer Exklusivhändler für dieses neue Gerät.
15.000
L
angsam bin ich langsamer als die Wiener Linien. Das will nicht nur sowieso was heißen, sondern auch konkret was. Nämlich, dass ich ein Äutzerl Schnelligkeit zulegen muss, so ich nicht will, dass mir die Straßenbahn weiter immer öfter ums Verrecken davonfährt. Das geht auch. Wenn ich mich regelmäßig in die Laufschucherl schmeiße und trainiere. Zufällig besitze ich auch das perfekte Paar. Dummerweise brauche ich aber ein zweites, damit überall, wo ich wohne, eins da ist und jedwede Ausrede ausgeschlossen. Nun bin ich aber laufschucherlseitig monogam veranlagt. Der von mir ernannte Personal-Coach ist nichtsdestotrotz sicher, für meine Haxerl ,den‘ Zweitwohnsitz zu finden und trabt mit mir zu Sports Experts. Wo uns der Verkäufer Asics verklopfen will, ein No-go für den Coach. Nike darf es sein, allenfalls New Balance. Woraufhin ich einen Nike mit Habakukschen Design-Ansätzen serviert kriege und ablehne. Dafür schreien die Nike-Probesocken „Kauf mich“ – das Paar um 11 Euro. Wär auch billiger gangen, hätt man die No-Names in der Schütte nebenan gesehen, die ein Drittel billiger sind. „In solchen Fällen musst du immer mich fragen“, sagt der Coach nach dem Zahlen. Und schon hat er mich motiviert. Zum Davonrennen. a.binder@medianet.at
D i e z a h l m i t d e m a h a - e f f e k t zum Weitererzählen
Reisezeit Der längste Linienflug der Welt dauert ca. 19 Stunden und geht von Singapur nach New York. Das sind ca. 15.000 km.
medianet
inside your business. today.
Dienstag, 26. Juni 2012 – 31
„Ottakring trifft Italien“ ist das Motto vom Mix-Getränk Ottakringer Bitter Seite 32
Pächterwechsel © BrauUnion
© Ottakringer
Länderfreundschaft
Im Brauhaus Zipf hat Johannes Gattermayer als neuer Pächter angeheuert Seite 34
Tiefenschärfe „Mei liabste Weiss“ setzt auf 3d
© Bugelmüller
hopfen & malz
© panthermedia.net/Nik Frey
In guter Gesellschaft
It’s all in the mix Ob mit Apfel- oder Zitronensaft, in der Geschmacksrichtung Zwetschke oder Johannisbeere, naturtrüb oder doch mit Kräuterlimonade – der Radler hat bei den heimischen Brauereien Hochkonjunktur. Welche Variationen des „kühlen Blonden“ sonst noch zum Durststillen angeboten werden, verraten die Seiten 31–36 Innviertel Eine neue Initiative will Bier zum zentralen Imageträger für die Region machen
Egger Radler-Ausstoß im Mai auf neuer Rekordhöhe
Eine Region setzt ganz auf Bier
Doppelter Radler
Braunau/Ried/Schärding. „Das Innviertel ist eine der vielfältigsten Bierregionen Österreichs; nirgendwo sonst drängeln sich auf engstem Raum so viele Brauereien“, sind die Masterminds der Anfang Februar aus der Taufe gehobenen Initiative „Bierregion Innviertel“ überzeugt. Die Bierregion ist ein Zusammenschluss von Brauern, Wirten, Tourismus und Wirtschaft. Acht Innviertler Privatbrauereien und 31 Wirte bilden den Kern der Initiative. Das ambitionierte Ziel aller Beteiligten sei es dabei, das Thema Bier zum zentralen Imageträger für die Region zu machen. Gleich-
Unterradlberg. Die Privatbrauerei Egger zieht eine zufriedene Bilanz nach der im April erfolgten Vorstellung des Apfel-Radlers. „Wir haben noch nie so viel Radler verkauft wie im Mai 2012“, meint Marketingleiter Bernhard Prosser. Die Ausstoß-Menge habe sich fast verdoppelt. Laut Prosser rührt diese Entwicklung vor allem daher, dass mit dem Apfel-Radler eine gänzlich neue Klientel zu Egger greift und die Mixrange neben dem traditionellen Zitronenradler ergänzt hat. „Wir bekommen sowohl vom Handel als auch von Kunden sehr positives Feedback.“ (red)
„Die Innviertler Bierlandschaft ist sehr spezifisch: Während anderswo große Konzerne den Ton angeben, sind die Innviertler Brauereien fest in Privatbesitz. Das wiederum garantiert eine abwechslungsreiche Produktpalette“, ist man überzeugt. In Summe produzieren die Mitgliedsbetriebe mehr als 60 verschiedene Biersorten. (red)
© Stadtmarketing Ried im Innkreis
60 verschiedene Sorten
Insgesamt 31 Wirte und acht Privat brauereien machen bei der Initiative mit.
Der ApfelRadler nährt die MonatsBilanzen der Privat brauerei Egger.
© Egger
zeitig soll die regionale Biervielfalt erhalten und weiter gestärkt werden, heißt es seitens der Innviertler.
Hopfen & Malz
32 – medianet special
Dienstag, 26. Juni 2012
Longdrink Wiener Brauerei stellt mit „Ottakringer Bitter“ ein Mix-Getränk aus dem Johannisbeer-Radler und Averna vor
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Ottakring trifft Italien
Noch rund 100 Tage bis zur Wiener Wiesn
© Michael Schuster
Wien. Mit dem „Ottakringer Bitter“ hat die Wiener Brauerei einen fruchtig-herben Longdrink im Portfolio – das Ergebnis einer Beziehung, die der Ottakringer Radler Johannisbeere mit dem italienischen Kräuterlikör Averna eingegangen ist. Die beiden Genusspartner stammen aus Familienbetrieben mit langer Tradition. Bis heute sind die Ottakringer Brauerei sowie Averna in Familienbesitz; das Duo steht für besten Geschmack, einen Hauch Italien und erfrischende Leichtigkeit.
Wiener Wiesn-Chefin Claudia Schuster: „Das Land in die Stadt bringen“.
Wien. In knapp 100 Tagen wird auf der Wiener Kaiserwiese im Prater die zweite „Wiesn“ eröffnet. Elf Tage lang, von 27. September bis 7. Oktober, liegt München wieder in Wien. 150.000 Besucher wurden im Vorjahr in den drei Zelten gezählt, heuer sollen es 180.000 Menschen werden“, sagt Claudia Wiesner. Die Chefin der Wiener Wiesn befindet sich dort, wo Ende September drei Wiesn-Zelte, Wiesn Dorf und Wiesn Stadl aufgebaut werden. „Wir wollen das Land wieder in die Stadt bringen“, sagt Wiesner. Und weil’s am Land in musikalischer Hinsicht offenbar zünftig zugeht, darf das Volkstümliche auch im Prater nicht zu kurz kommen: „Wir bieten 99 Konzerte und 250 Stunden Musik“, sagt die Wiesn-Chefin. Ein eigenes Wiener-Wiesn-Dirndl liegt in limitierter Auflage vor. Weitere Neuheiten 2012: die „Wiener Wiesn-Fest Alm“, eine urige Holzhütte, die auch allen Gästen ohne Ticket heimische Schmankerln und Getränke bietet, das „Wiesn Dorf“ mit vielen Ständen, Attraktionen und Überraschungen sowie ein eigenes Gutscheinheft. (red)
Brauerei-Neugestaltung Aber in Ottakring wird nicht nur an neuen Produkten gefeilt. Anfang Juni fand der Spatenstich zur Neugestaltung des Ottakringer Brauereigeländes statt. BrauereiChefin Christiane Wenckheim gab im Beisein von Bezirksvorsteher
Franz Prokop grünes Licht für den Start der Bauarbeiten. Während der Sommermonate wird der Platz vor der Brauerei begrünt, die Plakatwände werden abmontiert und die Einfahrt umgebaut. Darüber hinaus saniert die Brauerei die Fassade des Brauereigebäudes. Wenckheim dazu: „Wir gestalten den Vorplatz neu, weil wir unsere Brauerei zum Bezirk und zur Stadt öffnen wollen. Mit dem ‚Darreturm‘ beherbergen wir schon jetzt ein denkmalgeschütztes Wahrzeichen. Der Turm wird dann zusammen mit der neuen Fassade und der Gartengestaltung noch besser zur Geltung kommen – das ist eine weithin sichtbare Einladung an alle Wienerinnen und Wiener, unsere Ottakringer Brauerei zu besuchen. Wir wollen die Brauerei in Zukunft neben dem Riesenrad und dem Stephansdom zu einem weiteren Wahrzeichen Wiens entwickeln.“ (red)
© Ottakringer
Über den Sommer wird die Brauerei einen neuen Vorplatz erhalten – der Spatenstich ist erfolgt.
Vereinte Familienbetriebe: Ottakringer und Averna fusionieren zum Ottakringer Bitter.
Vierfaches Gold Die Kärntner Privatbrauerei kann mit ihren vier Hauptsorten jeweils die Höchstpreise abstauben
Hirter von DLG mit Gold ausgezeichnet Hirt. Die Privatbrauerei Hirt wurde mit ihren vier Hauptsorten Hirter Privat Pils, Morchl, Märzen und 1270er beim jüngsten Test der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft DLG jeweils mit Gold ausgezeichnet.
Die Bier-App „Durch unsere hohen Ansprüche an den besten Geschmack, ein natürliches Brauverfahren und traditionsbewusste Braukultur zählen die Hirter Biere heute noch – nach mehr als 740 Jahren – zu den besten Bieren der Welt“, heißt es dazu in einer Aussendung des Kärntner Unternehmens. Aber die Traditionsbrauerei, die ihre Erzeugnisse mit reinem Berg-
© Hirter
Großer Andrang auf „fresh“-Radler
© Fohrenburger
Neben dem Privat Pils wurden drei weitere Hirter-Biere mit Gold bedacht.
quellwasser produziert, ist auch technisch am neuesten Stand: Die Privatbrauerei Hirt ist die erste österreichische Brauerei mit einer eigenen App – als gratis-Service für alle Hirter Fans zum Download für iPhone, iPad und Android. Derzeit kann man auf 6.000 Downloads verweisen. Der persönliche Party-Planer ist ebenso in der App zu finden wie das Hirter Flaschendrehen. „Als Kärntens einzige Privatbrauerei sind wir uns unserer Wurzeln bewusst“, heißt es. In Hirt wird laut Aussage der Brauerei „gänzlich auf eine Pasteurisation und auf künstliche Zusatzstoffe verzichtet. Alle Hirter Biere sind gentechnikfrei, mit reinstem Bergquellwasser gebraut und völlig naturbelassen. ” (red)
Vertrieb via myBier.at Biermanufaktur Korneuburg setzt auf Mischung aus bayrischem Weiß- und belgischem Witbier
Fohrenburg. Die Brauerei Forenburger kann mit ihrer Mischung aus Fohrenburger Jubiläumsbier und erfrischender Fruchtlimonade ebenso punkten wie mit dem gezielten Mix verschiedener Marketingaktivitäten. Um den Konsumenten einen zusätzlichen Anreiz zum Kauf und Test der fresh-Radler zu bieten, wurde die Produkteinführung von einem Kronenkorken-Gewinnspiel mit Sofortund Hauptpreisen begleitet. Mehr als 10.000 Codes von rund 2.500 Teilnehmer wurden abgegeben. Sabine Treimel, Marketingleiterin in der Brauerei Fohrenburg, bestätigt: „Dass die neuen ‚fresh‘-Radler jetzt schon in den Verkaufszahlen ein Riesenerfolg sind, ist, neben dem erfrischenden ausgezeichneten Geschmack, dem Kommunikationsmix aus klassischen und digitalen Medien zu verdanken. Auch als mittelständisches Unternehmen sollte man für die digitale Welt eine Strategie haben.“ (red)
„Mei liabste Weiß“: Weißbier mit 3D-Effekt Korneuburg. Der Online-Shop „myBier.at“ wurde im November 2011 von den Bierpatrioten Daniel Schalhas und Markus Wurzer gestartet. Grundidee ist es, handgebraute Bierspezialitäten (sogenannte Craft Biere) der besten Privatbrauereien Österreichs im Internet anzubieten. Den Bierliebhabern soll ein vielfältiges Biersortiment angeboten werden. Aktuell befinden sich 13 Brauereien mit über 60 Bieren im Sortiment. Wesentliches Merkmal der Geschäftsidee ist die direkte Lieferung der Ware von der Brauerei zum Kunden.
Schonende Vergärung Jüngster Zugang im myBierSortiment ist das erste Weißbier mit 3D-Effekt der Biermanufaktur Korneuburg. „Mei liabste Weiß“ ist eine handgebraute Bierspezialität, die neu und in dieser Form noch nicht bekannt war; eine Mischung aus bayrischem Weißbier und belgischem Witbier, die einerseits die Vorzüge beider Bierstile vereine und andererseits eine eigene neue Biersorte darstellt, gewürzt mit
Koriander und edlen Hopfensorten sowie langsam, schonend vergoren mit fruchtiger Weißbierhefe. Der Marketingauftritt zeigt ein spezielles 3D-Etikett mit dem tief dekolletierte Fräulein Weiß. Die mitgelieferte 3D-Brille sorge für den nötigen Tiefgang, heißt es. Die Nachgärung findet bei traditioneller Brauweise in der Flasche statt: „Flaschengärung wurde schon im Mittelalter praktiziert; als einziger Brauer Österreichs setze ich bei allen meinen Bieren auf diese schonende Art der Vergärung“, so Bierbauer Bernhard Bugelmüller. „In „Mei liabste Weiß“ ist daher Hefesediment enthalten und es weist mitunter eine natürliche, von Eiweißstoffen herrührende Trübung auf. „Das dem Hopfen eigene Aroma ist bei dieser Bierspezialität durchaus wahrnehmbar, aber aufdringlich hopfenbitter sollte ‚Mei liabste Weiß‘ nicht schmecken“, erklärt der Weißbier-Macher. Der Kontrapunkt zur fruchtig malzigen Note wird durch den hohen Kohlensäuregehalt gesetzt. Das fruchtige Aroma stammt von der verwen-
deten Hefe. Auf die Hefeführung wird für dieses Edelbier daher besonderer Wert gelegt. „Wichtig ist die Verwendung einer jungen, frischen und vitalen Hefe“, erklärt Bugelmüller. Neben der außergewöhnlichen Rezeptur beschreitet Bugelmüller auch beim Marketing neue Wege. Rund um dieses Bier existiert die Geschichte vom Fräulein Weiß, die ein einsames Dasein auf ihrer Alm
© Bugelmüller
Fohrenburger verzeichnete zahlreichen Response auf neuen Radler.
Tiefe Einblicke: das Weißbier mit 3DEffekt der Biermanufaktur Korneuburg.
fristet. So erfand sie einen Weg, um all ihre aufgestaute Liebe mit den Menschen zu teilen: Feinste Zutaten, die das Herz jedes Weißbierliebhabers höher schlagen lassen, und dazu die Fürsorge und Hingabe, wie sie nur Fräulein Weiß geben kann, so Bugelmüller. Das tief dekolletierte Fräulein Weiß ist auch auf der Flasche abgebildet; eine kleine Auflage wird mit speziellen 3D-Etiketten ausgeliefert. „Mei liabste Weiß“ eignet sich aber auch für laue Sommerabende, so der Bierbrauer. Im Gegensatz zu belgischen Witbieren, wo zur Würze beim Brauen bereits getrocknete Orangenschalen hinzugefügt werden, wird bei „Mei liabste Weiß“ ein kleines Stück Orange vor dem Einschenken vorgelegt – „auch ein Eiswürfel ist in diesem speziellen Fall nicht verboten“. Richtig gemacht, entstehe dadurch eine „spritzig-erfrischende Harmonie zwischen der Orange und den typischerweise vorhandenen Fruchtaromen der Weißbierhefe, gepaart mit dem sanften, durstlöschenden bitteren Geschmack edelster Aromahopfensorten“. (red)
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Dienstag, 26. Juni 2012
medianet special – 33
Neuer Radler Mit einem neuen Bier-Mixgetränk will die niederösterreichische Privatbrauerei vom weiter boomenden Radlermarkt profitieren
Dem Zwettler Bier ist’s powidl Die Privatbrauerei verzeichnete 2011 das erfolgreichste Geschäftsjahr seit Unternehmensgründung.
Ried Umweltfreundlich
Mehrweg-Bügel Ried. Die Brauerei Ried nutzt die Ressourcen der Region und achtet auf Umwelt und Nachhaltigkeit. Jüngstes Beispiel: Auch das „Bügerl“, die neue Bierspezialität aus dem Innviertel, wird in Mehrwegflaschen abgefüllt. Wie der Name schon sagt, präsentiert sich das „Bügerl“ in der unverkennbaren Bügelverschlussflasche, genau wie andere Produkte aus der Brauerei. Beim „Bügerl“ kommt der Bügelverschluss aber erstmals auf einer 0,33 l-Mehrwegflasche zum Einsatz.
Nachhaltiges Bier
© Brauerei Ried
„Wir setzen bewusst auf Nachhaltigkeit und achten konsequent auf den schonenden Umgang mit Ressourcen und Umwelt; das ‚Bügerl‘ in der kleinen Mehrwegflasche statt im Wegwerf-Gebinde ist ein weiterer Schritt auf diesem Weg“, erklärt Brauerei-Obmann Wilhelm Bauböck. Die Brauerei Ried setzt auch bei der Herkunft der Rohstoffe auf Nachhaltigkeit. So wird die hochwertige Braugerste von heimischen Landwirten bezogen. Faire Verträge sollen sicher stellenr, dass diese wichtige Ressource auch in Zukunft hier angebaut wird – ein wertvoller Beitrag, „um die wunderschöne, natürliche Inn-viertler Landschaft zu erhalten.“ Auch bei der Auslieferung der Innviertler Braukunst kommt die Umwelt nicht unter die Räder: Anfang Mai hat die Brauerei Ried ihren Fuhrpark um einen umweltfreundlichen Lkw erweitert.
Die Brauerei Ried füllt das „Bügerl“ jetzt auch in Mehrweg gebinden ab.
te Jahr seit Unternehmensgründung liegt hinter uns”, freut sich Schwarz. Zwettler verkaufte 2011 umgerechnet 60 Mio. Seidel Bier, rund 250.000 Flaschen werden an jedem Produktionstag in der Brauerei abgefüllt. Für 2012 setzt sich die Privatbrauerei weiteres Wachstum als Ziel und tätigt ein 8,1 Mio. € Investment in den Standort Zwettl. Laut Schwarz umfasst dies die Neuanschaffung wesentlicher Anlagenteile im Bereich der Füllund Filtrationstechnik und die technische Vorbereitung auf eine z ukünftige Limonaden-Produktion. (red)
1 Mio. Flaschen als Ziel Bereits im ersten Jahr sollen mehr als eine Mio. Flaschen abgefüllt werden. Erhältlich ist der Zwetschken Radler im 0,33 l-Einweg-Gebinde im 6er-Karton bei sämtlichen großen Handelsketten in Österreich. Die Privatbrauerei Zwettl konnte im Geschäftsjahr 2011 den Gesamtumsatz um vier Prozent auf 21,8 Mio. € steigern. „Das erfolgreichs-
Aktuell im Handel: der ZwetschkenRadler der Privatbraue rei Zwettl.
Brau Union Österreich läutet den Biersommer ein Große Bierauswahl, neue Radler-Rezepturen, starke Gebinde: Österreichs Bierkaiser punktet mit Vielfalt. Linz/Österreich. Mit den ersten langen, warmen Sommertagen beginnt für viele Österreicher auch kulinarisch die schönste Zeit im Jahr. Egal ob mit Familie oder Freunden, am See oder im eigenen gemütlichen Garten: Grillen begeistert. Quer durch alle Altersgruppen ist der Trend zu Barbecue & Co ungebrochen, auch wenn sich in puncto Zubereitungsart und bei der Wahl der Leckerbissen die Geister meist scheiden. Was den idealen Durstlöscher betrifft, herrscht indessen Einigkeit: Nichts passt besser als ein kühles Bier oder ein leichter Radler.
Ideale Durstlöscher Brau Union-Generaldirektor Markus Liebl liefert dazu das passende Sommer-Sortiment. „Ein erfrischender Schluck Bier macht jedes Grillfest erst zum wahren Genuss. Mit unserer Biervielfalt stellen wir sicher, dass für jeden Geschmack genau das Richtige dabei ist.“ Klassische Bierliebhaber kommen dabei ebenso auf ihre Kosten wie Radler-Fans, die im Sommer 2012 bei Produktinnovationen, wie dem Gösser NaturRadler oder dem Zipfer Limetten Radler zugreifen können – „leichter Biergeschmack mit dem gewissen Extra“, wie Liebl betont.
Ob Limette, Zitrone oder Sommerkräuter – die Radlervariationen sind so bunt und abwechslungsreich wie die schönste Zeit im Jahr. Die Marke Gösser hat den österreichischen Radlermarkt von Beginn an geprägt; mit einem wertmäßigen Marktanteil von über 50% ist Gösser zudem klarer Marktführer. Der Gösser NaturRadler überzeugt mit rein natürlichen Zutaten und ausnahmslos österreichischen Rohstoffen – naturtrüb und mit der perfekten Kombination aus bestem Gösser, echtem Fruchtsaft oder erlesenen Kräutern. Mit einem Marktanteil von deutlich über zehn Prozent kann aber auch der seit dem Vorjahr neu eingeführte Zipfer Limetten Radler punkten. Mit dem echten Fruchtsaft sonnengereifter Limetten sorgt der Radler für die perfekte Erfrischung – seit wenigen Wochen auch in der stylischen 0,33 Liter-Dose.
Gesellige, praktische Gebinde Für einen gelungenen OutdoorEvent unter Freunden, beim gemeinsamen Sport schauen oder beim lustigen Grillabend im Kreis der Familie sind mittlerweile auch praktische X-Large-Gebindeformate zum Teilen und Genießen ein großer Renner. Bestes Beispiel: Die Puntigamer 1,5 Liter-Maxi-Flasche, die bereits seit 2011 fix im
Sonne, Sommer, Grillzeit: Zu herzhaften Gerichten gehören Bier und Radler.
Handel etabliert ist. Großer Vorteil: Die steirische Bierspezialität in der unzerbrechlichen PET-Flasche kann ganz praktisch nach Belieben und Gusto ausgeschenkt werden. Schon ist die nächste Marke auf den Trend aufgesprungen: Seit März des heurigen Jahres sorgt auch Schwechater Bier mit der 1,5 LiterMaxi-Flasche für große Genussmomente.
Bierglas, Pokal & Co Seinen vollen aromatischen Geschmack entfaltet das In-Getränk jedoch erst im richtigen Glas. Denn jedes Bier schmeckt anders. Experten wie die Brau Union Österreich raten daher dazu, das Glas immer auf das jeweilige Bier abzustimmen: Märzen-, ebenso wie Spezialbier, sollte aus dem Krügerl genossen werden, Leichtbier und Pils aus dünnwandigen Pokalen oder Gläsern mit zylindrischer Form; Bockbier aus bauchigen Gläsern und Weißbier aus eher dickwandigen Weißbiergläsern.
Rot-weiß-rotes Kultgetränk
XL-Begleiter durch lange Sportabende: Die Maxi-Flasche ist mit von der Partie.
Und Herr und Frau Österreicher greifen gut und gern zum Gerstensaft im richtigen Gefäß. Mit einem durchschnittlichen pro Kopf-Verbrauch von 108 Litern liegt man hierzulande im internationalen
Vergleich auf Platz zwei, knapp hinter Tschechien.
Förderer der Bierkultur Für die Brau Union Österreich gehören Marken- und Sortenvielfalt, Regionalität und Innovationen unabdingbar zum Bereich der Bierkultur. Aber auch profunde Beratungen, passende Bierbegleitungen zu Speisen sowie Glas- und Zapfkultur spielen eine immer bedeutendere Rolle, so die Bierianer. Liebl, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Österreich zum Land mit der besten Bierkultur Europas zu machen: „Unsere Brauer und Handelsexperten sind ständig bemüht, Genuss-, Gebinde- und Designfragen nach allen Regeln der Kunst und zur Zufriedenheit unserer Kunden neu zu beantworten.“
KONZERN-INFO Die Brau Union Österreich auf einen Blick: Zahlen aus 2011 • Umsatzerlöse: 624 Mio. € • Bierabsatz Inland: 4.743 THL • Investitionen: 45,4 Mio. € • Mitarbeiter: 2.170 Mehr Informationen zu allen Produkten und Neuheiten im Internet auf: www.brauunion.at
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Zur Hälfte mit Zwetschkenlimonade, zur anderen Hälfte mit Zwettler Vollbier abgefüllt, zeichnet sich die neue Bierspezialität durch einen milden Geschmack aus. Der Zwettler Zwetschken Radler ist laut einer Aussendung der Brauerei „der perfekte Durstlöscher für warme Sommertage und erfrischt anspruchsvolle Gaumen“. Das niederösterreichische Unternehmen erhofft sich zusätzlichen Umsatz und Aufschwung durch das neue Produkt: „Wir erwarten viel von unserem neuen ‚Zwetschken Radler‘ – eine völlig neue Geschmacksrichtung, die begeistern
liegen wir genau im Trend und bieten Bierliebhabern sowie Einsteigern Abwechslung mit neuen Geschmackserlebnissen“, freut sich Brauer Schwarz.
© Zwettler
Halb Limo, halb Vollbier
wird“, so Karl Schwarz, Geschäftsführer und Inhaber der Privatbrauerei Zwettl. Radler-Biere punkten bei heimischen Konsumenten. Immer mehr Österreicher bevorzugen die leichte Art, Bier zu genießen und greifen zu Biermischgetränken. Im Vorjahr erzielte der RadlerMarkt eine enorme Steigerung: Gegenüber 2010 ist laut Österreichischem Fachverband der Brauereien – der Daten der heimischen Brauereien erhebt – ein Zuwachs von 32% zu verzeichnen. Bei jungen Menschen sind Radler-Getränke sehr beliebt. „Mit dem neuen ‚Zwettler Zwetschken Radler‘
© Brau Union Österreich (4)
Zwettl. Die Privatbrauerei Zwettl hat ihr Radler-Sortiment im vergangenen April um eine Produktinnovation am heimischen Biermarkt erweitert: der erste und einzige Zwetschken Radler für Österreich.
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34 – medianet special
short
Vollwertig mit weniger Alkohol: Villacher Pur
Dienstag, 26. Juni 2012
Brauhaus Mit einem neuen Pächter hofft die Brau Union im Brauhaus Zipf auf einen anhaltenden Aufschwung
Neues Konzept in Zipf
C. Aigner, J. Pacher und Bettina Rabitsch präsentieren das neue Bier.
direkt in den Kellertank geliefert. Bestes Bier hat im Anschluss daran genügend Zeit, um im Biertank zu ruhen, bevor es frisch gezapft wird. Das ‚Orion System 500 Liter‘ besteht aus gekühlten Tanks, einem Kompressor sowie einer Bildschirmsteuerung bei der Schank-
„Qualität und Service nehmen wir in der täglichen Arbeit für Zipfer ernst und erwarten diese Merkmale auch von unserem Pächter.“ Markus liebl, brau union
v.li.n.re.: Verkaufsdirektor A. Weidinger, Generaldirektor Markus Liebl, Pächter Johannes Gattermayr, Braumeister G. Seetleitner und Verkaufsdirektor C. Payrhuber.
„Wir sind vom neuen Angebot im Zipfer Brauhaus überzeugt. Qualität und Service nehmen wir in unserer täglichen Arbeit für Zipfer ernst und erwarten diese Merkmale auch von unserem Pächter. Wir sind uns sicher, dass wir mit Johannes Gattermayr den richtigen Mann für diese Aufgabe gefunden haben“, betont Brau Union Generaldirektor Markus Liebl. Und weiter: „Zipfer steht für helle Freude – und diese sollen die Gäs-
te des Brauhauses jeden Tag aufs Neue erleben können.“ Gleichzeitig mit dem neuen Pächter wurde im Zipfer Brauhaus auch gleich eine technische Neuerung installiert: das Orion Schanksystem. Ein spezieller Tank bietet dabei für die Gastronomie und damit für alle Biergenießer zahlreiche Vorteile: Unmittelbar nachdem der Braumeister die Reife des Bieres in der Brauerei überprüft hat, wird es in das Lieferfahrzeug gefüllt und
anlage oder Bar. Diese Steuerung übernimmt die Tankumschaltung, die Reinigungsautomatik, stellt eine Datenverbindung zur Brauerei her und zeigt Füllmenge und Biertemperatur an. Durch das System ist perfekte Hygiene gewährleistet und Arbeitszeit wird eingespart, da kein Fasswechsel mehr erforderlich ist. Wenn gewünscht, kann das System auch sichtbar – als richtiger Blickfang – im Lokal integriert werden. (red)
Uppercut
Villach. Pünktlich zum Sommerbeginn launchen die Vereinigten Kärntner Brauereien „Villacher Pur“. Gebraut wird es mit dem speziellen Saphirhopfen, der Villacher Pur seinen erfrischend natürlichen Geschmack verleiht. Bierpapst Conrad Seidl lobte im Standard die hohe „Drinkability“: „Es ist leicht zu trinken, macht Lust auf mehr. Villacher Pur bietet ein ausgewogenes, durchaus vollwertig schmeckendes Bier, das dennoch mit weniger Alkohol auskommt.“ Österreichs südlichstes Bier präsentiert sich seit März mit dem Slogan „Ein Bier wie wir“. Wie Bettina Rabitsch, Marketingchefin bei den Vereinigten Kärntner Brauereien, erklärt, wolle man mit dem „neuen, erfrischend klaren Design von Villacher Bier vor allem Eines transportieren: die entspannte Lebensfreude des Südens, für die wir Kärntner weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt sind.“
Linz/Zipf. Das Zipfer Brauhaus hat einen neuen Pächter: Johannes Gattermayr, selbstständiger Gastronom aus Vöcklamarkt, ist ab sofort für die Führung des traditionsreichen Hauses verantwortlich. Das Konzept des 33-Jährigen überzeugte mit seinen Qualitätsansprüchen und den Ideen zur Bewirtschaftung. „Ich sehe in der Bewirtung des Zipfer Brauhauses meine Zukunft. Qualitativ hochwertige Grundprodukte, wenn möglich aus der Region, und professionelle, täglich frische Zubereitung der Speisen sollen es den Gästen so richtig gut schmecken lassen“, ist Gattermayr von seinem Angebot überzeugt. Das Speisenangebot reicht von traditionellen Schmankerln bis hin zur klassischen österreichischen Küche. Auch auf den Service legt Gattermayr großen Wert: „Freundliches, motiviertes und wertschätzendes Auftreten zu meinen Gästen ist für mich ein absolutes Muss; gute Mitarbeiter tragen zum wesentlichen Erfolg meines Betriebs bei. Bei mir arbeiten Menschen für Menschen“, betont der neue Pächter. Um die Gäste das ganze Jahr über in den Braugasthof zu locken, sind außerdem unter anderem Bierseminare, Kulturveranstaltungen, Stammtische und Kochangebote angedacht. Ausbauen will Gattermayr überdies sein bestehendes Cateringgeschäft.
© BrauUnion
© Villacher
Neben einem Zugang für Ganzjahresbewirtschaftung wurde auch ein neues Schanksystem installiert.
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Dienstag, 26. Juni 2012
medianet special – 35
Brauerei Schloss Eggenberg Die neuen Mehrweg-Bierkisten mit ergonomischen, weichen Griffleisten wurden aus alten Bierkisten recycelt
Schlossbrauerei denkt nachhaltig Vorchdorf. Die Brauerei Schloss Eggenberg im Salzkammergut geht zurück auf das 14. Jahrhundert. Seit 1681 wird in Eggenberg gewerblich Bier gebraut und seit 1803 ist die Brauerei, in der siebten Generation, im Eigentum der Familie Forstinger-Stöhr. 2011 stieg Hubert Stöhr in die Geschäftsleitung der Brauerei Schloss Eggenberg ein und sichert damit den Fortbestand des unabhängigen Familienunternehmens auch in der achten Generation.
Rückblick 2011 Laut der Brauerei sei in der Gastronomie derzeit der Trend zu Regionalität und Vielfalt zu verzeichnen. Das steigere auch das Potenzial im oberösterreichischen Heimgebiet, wie man betont. Um dieses Potenzial auch nützen zu können, setzt man in der Gastro künftig markentechnisch etwa auf
Bierdeckel mit QR-Codes: Mittels Smartphone gelangt man so auf die mobile Webseite der Brauerei und kann sich die Wartezeit auf das Bier mit Informationen und einem Gewinnspiel verkürzen. Auf Produktseite habe sich wiederum der erst unlängst eingeführte ‚Radler naturtrüb‘ überdurchschnittlich positiv entwickeln können, betont man.
Ergonomie und Mehrweg Im Lebensmittelhandel habe man die Position der Brauerei, zum einen durch die Einführung des Tray/Dolly Systems (Transport- &
Präsentationssystem für 6er-Träger) und zum anderen durch das AMA-Gütesiegel festigen können, was sich auch in einem leicht gesteigerten Umsatz bemerkbar mache. Nach einer Testphase im vergangenen Jahr hat sich das Unternehmen nun auch entschlossen, das Projekt „Mehr-weg tragen“ weiter auszubauen und flächendeckend in Oberösterreich einzuführen. Pünktlich zu Beginn der Biersaison präsentierte man daher für das „Classic Märzen“ und den „Radler naturtrüb“ eine neue Kiste für die 20 Mehrweg-Flaschen à 0,33 l. Und seit Mai des Jahres ist auch die 20er-Mehrwegkiste für
die 0,5 l-Flaschen im wiederverwertbaren Einsatz. Neben zahlreichen regionalen Engagements ist das Unternehmen 2011 auch eine Partnerschaft mit dem SK Vorwärts Steyr eingegangen. Bereits zum vierten Mal unterstütze man heuer auch das Top Segelevent, den RC44 Austria Cup Traunsee, da „von dieser Veranstaltung die gesamte Tourismusregion Salzkammergut“ profitiere. Als weiterer Höhepunkt im Veranstaltungszentrum der Brauerei gilt das ‚Knödelfestival‘ am 16. September, das in Kooperation mit dem Genussland OÖ traditionelle Knödelküche präsentiert. (red)
© Brauerei Schloss Eggenberg
In der Gastronomie will man sich mit QR-Codes auf Bierdeckeln ein modernes Image verpassen.
Die Nachfolge auch in der 8. Generation gesichert: Hubert und Karl Stöhr.
www.bier-guide.net
Biermix Almradler
Familienzuwachs Wien. Der Getränkehersteller Almdudler will seit geraumer Zeit auch mit einem Biermischgetränk den Markt erobern: Der Almradler – eine Mischung aus 60% Almdudler und 40% Märzenbier – präsentiere sich dabei „ganz und gar“ Made in Austria, schließlich kämen Herstellung und Inhalt zu 100% aus Österreich. „Der Grund, warum Radler getrunken wird, ist der erfrischende Geschmack und der geringe Alkoholgehalt. Es ist das richtige Getränk für die wärmeren Tage“, ist Gerhard Schilling, Geschäftsführer von Almdudler, überzeugt.
„Ursprüngliche Form“
© Almdudler
Bier mit Almdudler sei laut Schilling in Österreich die ursprünglichste Mischform eines Radlers. „Marktforschungen haben ergeben, dass diese Mischform nach wie vor ganz weit vorn liegt. Die Kaufentscheidung wird nämlich zu 59 Prozent aufgrund des Limonadengeschmacks getroffen und nur zu 41 Prozent aufgrund des Biergeschmacks. Das ist auch der Grund, warum für uns klar Almdudler im Vordergrund steht“, so Schilling. Mit dem neuen Almradler spreche man bewusst junge und urbane Menschen an. „Damit erweitern wir die Radler Zielgruppe und holen auch die Menschen an Bord, die Almdudler mögen“, so Schilling weiter. Den Almradler gibt es in der 0,33 l Glas-Einwegflasche und in der klassischen 0,5 l-Dose im LEH.
Die guten GUIDES von 2012 2012 2012 2012 2012 2012 2012 2012 2012 2012 2012 2012 2012 2012 2012 2012 2012 2012 2012 2012 2012 2012 2012 2012 2012 2012 2012 2012 2012 2012 2012 2012 2012 2012 2012 2012 2012 2012 2012 2012 2012 2012 2012
Conrad Seidl
BIER GUIDE Das Standardwerk für optimalen Biergenuss — Österreichs beste Bierlokale im Vergleich —
www.bier-guide.net
Man muss nicht alles wissen. Wenn man weiß, wo man nachschlagen kann.
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Mit dem Almradler will Almdudler nun auch am Biermarkt reüssieren.
Hopfen & Malz
36 – medianet special
Dienstag, 26. Juni 2012
Start-up Im oberösterreichischen Mühlviertel entsteht in einer ehemaligen Fleischhauerei eine neue Privatbrauerei für hochwertige Bierprodukte
Promille statt Bits und Bytes
Karl Kiesenhofer, ehemaliger IT-Profi und nun Geschäftsführer des Schwertberger Bräu, rechnet demnächst mit den ersten Suden der neu gegründeten Brauerei.
Schwertberg. Wenn eine Leidenschaft zum neuen Beruf wird, ist das Motto von Karl Kiesenhofer: In Kürze wird der gerlernte Informatiker in Schwertberg eine kleine Privatbrauerei eröffnen. Der gebürtige Linzer mit Mühlviertler Wurzeln schloss 1979 sein Informatikstudium an der TU Wien ab und gründete mit Studienkollegen in Wien ein Software- und IT-Consultingunternehmen.
Von der IT zum Bier Nach jahrzehntelanger Tätigkeit in der IT-Branche entschloss sich der heute 56-Jährige, seinen Beruf
an den Nagel zu hängen und sich vollständig neu zu orientieren, wie er gegenüber medianet erzählt: Aus diesem Grund hat sich der Hobbybrauer anfang dieses Jahres wieder an die Schulbank gesetzt und die Ausbildung zum Diplom-Biersommelier absolviert. Dadurch fühle er sich für die künftigen Aufgaben in „seinem“ Schwertberger Bräu bestens gerüstet, wie er betont.
„Bei der Wahl des Standorts meiner Brauerei habe ich mich von der Überlegung, dass ‚Bier einfach besser ins Bierviertel passt‘, leiten lassen und mich deshalb für Schwertberg als Brauereistandort entschieden“, so Kiesenhofer.
Klein, aber fein Mit einem fünf Hektoliter 2-Geräte-Sudwerk werde er künftig vor allem naturbelassene, unfiltrierte Biere herstellen, die sich „geschmacklich deutlich von den Industrieprodukten unterscheiden sollen“, kündigt er an. Seine Philosophie basiere auf Regionalität, Individualität und Unverwechselbarkeit. Die ersten Sude aus der eigenen Brauerei sollen schon bald eingebraut werden. Als Zielgruppe für seine Bierspezialitäten sieht Kiesenhofer neben der regionalen Gastronomie auch interessierte Privatpersonen und Bierfreunde. (red)
Die Qual der Standortwahl Zurzeit ist Kiesenhofer gerade dabei, eine ehemalige Fleischerei im Zentrum von Schwertberg in eine Brauerei umzufunktionieren.
Stiegl Fit für den Sommer
Hugo Reloaded
Salzburg. Wenn sich die Temperatur an heißen Sommertagen in Richtung der 30 ºC-Marke bewegt, oder man an einem lauen Sommerabend im Freien mit Freunden den Abend verbringt, sind Bier-Mischgetränke beliebt und trendig wie nie. Die Salzburger Stieglbrauerei hat dies zum Anlass genommen und einen hauseigenen Klassiker neu interpretiert. Das Ergebnis: der „Stiegl-Hugo“, ein Biermischgetränk mit wenig Alkohol (2 Vol.%) und möglicherweise hohem Potenzial, eines der In-Getränke des Sommers zu werden, wie man im Hause Stiegl betont. Die Zubereitung des Hugo sei denkbar einfach: „‚Stiegl-Weisse Holunder-Radler‘ in ein Glas mit Eiswürfeln füllen, eine Zitronenscheibe sowie Melisseblätter dazugeben und fertig ist der Hugo.“ Für alle, die auch auf die optische Erscheinung Wert legen, hat Stiegl einen weiteren Tipp parat: Einfach den Hugo in einem schönen, langstieligen Glas servieren. „Eindruck schinden, war noch nie so einfach“, sind die Salzburger überzeugt. „Der ‚Stiegl-Hugo‘ bietet eine geschmackliche Vielfalt aus einer Kombination von fruchtig-frischen und erfrischend-bierigen Komponenten. Wir denken, dass den neuen Hugo sowohl die Damen- als auch die Herrenwelt gleichermaßen schätzen werden“, kommentiert die Geschäftsführerin der Stieglbrauerei, Alessandra Kiener, die Neuinterpretation des Stiegl-Hugo.
© Stiegl
© BezirksRundschau/Perg Michael Köck
Karl Kiesenhofer tauscht das Keyboard gegen das Sudwerk ein.
Der Stiegl-Hugo hat das Potenzial zum In-Getränk, ist man bei Stiegl überzeugt.