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INSIDE YOUR BUSINESS. TODAY.

FREITAG, 2. SEPTEMBER 2011 – 13

Nestlé etabliert Social CommercePlattform im Internet Seite 15

SHORT

SPRUDELWASSER

Die Ottakringer Holding setzt weniger Bier und mehr Mineralwasser ab Seite 15

© Wrigley Austria

© Nestlé

NETZ-GESCHÄFTE

© mn/Szene1/P.H.

retail

GLATT & STRAFF

Olaz Regenerist Erneuerndes NachtElixier, Hugo Just Different, Florena Waschgel Peeling und Mexx Fresh Woman. Seite 17

© Olaz O

FRISCHER WIND

Achim Penegger ist neuer National Sales Manager bei Wrigley Austria Seite 18

© medianet/Szene1/Philipp Hutter

Vom leisen Wandel im Elektronik-Einzelhandel

© Kleider Bauer

Gewinnrückgang Für Spar-Vorstandschef Gerhard Drexel sind die Halbjahreszahlen unter Berücksichtigung der nicht einfachen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zufriedenstellend: Der Umsatz legte um 5,6 Prozent auf 2,58 Mrd. € zu, der Nettogewinn ging indes um 22 Prozent auf 15,3 Mio. € zurück Seite 15

© Metro

Neue Zielgruppe Zum 60sten Geburtstag schenkt sich das Traditions-Modehaus Kleider Bauer ein neues Image. Von nun an setzt der Rundum-Ausstatter wieder einen stärkeren Fokus auf die junge Zielgruppe. Ersichtlich wird das im neu umgebauten Flaggschiff auf der Wiener Mariahilfer Straße. Seite 16

Verschiebungen Während Media Markt und Saturn europaweit Markt- und Umsatzanteile verlieren, profitieren hierzulande kleinere Händler ebenso wie die Online-Anbieter von der Schwäche der Metro-Tochter. Seite 14 Expansion Größtes Geschäft im Westgate bei Zagreb

LATEST NEWS Metro-Chef Cordes (Bild) verliert Rückhalt im Aufsichtsrat +++ Carrefour setzt schlechte Vorzeichen im Einzelhandel +++ Schwung in der Modebranche +++ Ahold steigt in Deutschland ein +++ Modehaus Vögele schaut wegen Franken-Stärke dumm aus der Wäsche und mehr auf www.medianet.at/retail

© Kik

© EPA

KiK steigt fünf Mal in Kroatien ein

Wolfgang Seebacher, KiK ÖsterreichChef, betreut auch KiK-CEE-Staaten.

Zagreb. Der deutsche Textildiskonter KiK steigt in Kroatien mit fünf Geschäften ein. In den kommenden Jahren will KiK mehr als 100 Läden aufsperren. Das größte Geschäft befindet sich im von österreichischen Investoren errichteten Einkaufszentrum Westgate in Zapresic bei Zagreb, die weiteren vier in Osijek, Sisak, Slavonski Brod und Solin. Kik ist neben Deutschland auch in Österreich, Bulgarien, Tschechien, der Slowakei, Ungarn und Slowenien mit etwa 3.000 Geschäften vertreten. Der Umsatz betrug 2010 nach Unternehmensangaben 1,66 Mrd. €. (APA)


TI T E L STOR Y

14 – medianet retail

Freitag, 2. September 2011

NE UE S T R AT E GI E GE F R A GT

© Metro

Weg vom stationären Handel? Während die Märkte der Media/Saturn-Holding noch ganz gut besucht sind, überlässt der Konzern das zunehmend wichtige Online-Geschäft anderen Spielern. Jahrelang hat Media Markt die Konsumenten durch geschickte Preisaktionen erfolgreich konditioniert. Kaum ein Unternehmen schaffte es, so konsequent „günstig“ zu wirken, ohne es tatsächlich zu sein. Dass die Holding jüngst redcoon als Online-Standbein akquiriert hat und den Launch ihrer Onlineshops für Q4/2011 beziehungsweise Anfang 2012 angekündigt hat, dokumentiert den Willen, aus Saturn oder Media Markt wettbewerbsfähige (und profitable) Multichannel-Leistungsversprechen zu entwickeln. Derzeit sind bereits 50% der Käufer auf Online-Recherche vor dem Kauf und lassen sich dann gleichzeitig oftmals von einem Angebot im Netz zum Kauf anregen.

Neuorientierung Die Media/Saturn-Holding meldete für das zweite Quartal einen Gewinneinbruch

Elektrohandel profitiert von Media/Saturn-Schwäche Jetzt will die Metro-Tochter ins Onlinegeschäft einsteigen – dort wartet schon die nächste Konkurrenz. CHRISTIAN HORVATH

Wien. Ob Geiz jetzt vielleicht doch blöd ist, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. Sicher ist, dass die Klopfer der Sprüche „Geiz ist geil“ und „Ich bin doch nicht blöd“, Saturn bzw. Media Markt, im letzten Jahr einen nicht unerheblichen Teil ihres bislang gehaltenen Marktterrains verloren haben. Und nicht nur das; auch bei den Gewinnzahlen musste die Media/ Saturn-Holding im zweiten Quartal 2011 etwas Blödes hinnehmen: einen Verlust von 44 Mio. € (im zweiten Quartal 2010 hatte die Metro-Tochter noch einen Gewinn

von 41 Mio. € verbucht). Höchste Zeit also, zu reagieren. Das macht Metro etwa, indem man Einsparungsmaßnahmen umsetzt – europaweit sollen laut jüngsten Angaben rund 3.000 Stellen in der Verwaltung des UnterhaltungselektronikRiesen gestrichen werden.

Umsatzverschiebung 500 Mio. € soll das dem Konzern bringen. Bis das Auswirkungen zeigt, können jedoch die Mitbewerber von der Schwäche des deutschen Unternehmens, das laut jüngsten Erhebungen in Österreich einen Marktanteil von rund 30%

hat, profitieren. Zudem wird der Umsatz im Unterhaltungselektronik-Sektor 2011 laut WKO-Gremialobmann Wolfgang Krejcik um 5% steigen. Wohin also verschwindet der Umsatz, den die Media/SaturnHolding in Österreich – im Jahr 2009 waren das gesamt immerhin netto 977 Mio. € – nicht mehr macht? Die zirka 900 kooperierten Händler (Redzac-Euronics, Electronicpartner, Expert) etwa meldeten jüngst flächendeckend Zuwächse bei Umsatz- und Gewinnzahlen. „Wir wollen 2011 auf einen Umsatz von mindestens 100 Millionen Euro kommen“, meinte etwa Elek-

Machtkampf Metro gegen zwei Minderheitsgesellschafter

Streit um Zukäufe bei Media-Saturn Ingolstadt. Bei Media-Saturn tobt seit Monaten ein Machtkampf zwischen der Metro und den Minderheitsgesellschaftern Erich Kellerhals und Leopold Stiefel, der auch die Gerichte beschäftigt. Es geht dabei vor allem um die Frage, wer das Sagen bei dem Unternehmen hat, das im vergangenen Jahr mit weltweit rund 70.000 Beschäftigten einen Umsatz von 20,8 Mrd. € erwirtschaftete. Die Metro hält 75% der Anteile von Media-Saturn, deren Geschäfte unter anderem wegen des verspäteten Einstiegs in den Onlinehandel nicht mehr so rund laufen wie früher ... Verhärtet sind aktuell vor allem die Fronten beim geplanten Kauf der Onlinefirmen rebuy und ibood zwecks Aufbau einer E-Commerce-Strategie durch Media-Saturn. Kellerhals lehne, trotz der eindringlichen Appelle durch die Geschäftsführung, den Erwerb der Firmen weiterhin ab. Jetzt wolle der Mutterkonzern prüfen, ob es andere Erwerbsmöglichkeiten gibt, hieß es aus informierten Kreisen. Nach dem Kauf der Internetplattform redcoon wollte das Management von Media-Saturn die lange Zeit vernachlässigte Internet-Offensive weiter vorantreiben. Kellerhals begründete seine Ablehnung mit dem Argument, Media-Saturn solle jetzt redcoon integrieren und dürfe sich nicht durch weitere Zukäufe verzetteln. (APA)

tro Haas-Einkaufsleiter Martin Pohl kürzlich gegenüber der NÖN. 2009 belief sich der Umsatz noch auf 44,7 Mio. Elektro Haas plant noch heuer mit den Erträgen aus dem laufenden Geschäft die Errichtung von zwei neuen Märkten. „Wir spüren gute Konsumlaune, und im Moment spricht nichts dafür, dass sie nicht anhält“, so Pohl.

Zweiweg-Strategie Auch bei Conrad Electronic Österreich zeigt man sich zufrieden mit der aktuellen Entwicklung. Seit 2005 habe sich das Geschäftsvolumen hierzulande verdoppelt, so Geschäftsführer Hannes Kofler, der Vorgaben der Konzernmutter zufolge keine konkreten Angaben zum Umsatz machen darf. Die Händler müssen aber angesichts des immer stärkeren Onlinehandels auch im Web zu finden sein. Krejcik: „Ein Handelsbetrieb muss sowohl im Internet präsent sein, aber auch über ein Ladengeschäft mit Ausstellung, Fachberatung und Service verfügen. Eine Infrastruktur nur virtuell anzubieten, wird vor allem mittelund langfristig zu wenig sein, da auch unsere Produkte immer teurer und auch komplizierter werden, ein durchschnittlicher Konsument ist damit überfordert.“ Das wiederum hinderte jüngst Amazon nicht, einen Umsatzzuwachs zu vermelden. Und zwar einen satten: Um 51% schnellte im

letzten Quartal der Erlös auf 9,9 Mrd. USD (6,9 Mrd. €) nach oben. Dafür sank aufgrund hoher Expansionskosten der Nettogewinn von 207 Mio. auf 191 Mio. USD. Diese Daten werden jetzt Analysten zufolge zum Gradmesser für die weitere Entwicklung der Media/ Saturn-Holding. Um Amazon wenigstens mal näher zu kommen, wird der deutsche Konzern einen Teil der 500 Mio. €, die man sich dank des Einsparungsprogramms auf die Seite legen kann, in eine E-CommerceStrategie investieren – für manche Beobachter um Jahre zu spät. Während man in Österreich Treffer von Media Markt oder Saturn via Geizhals derzeit großteils noch vergeblich sucht, plant die Holding laut Metro-CEO Eckhard Cordes, im Onlinebereich bis 2015 einen Umsatz von etwa fünf Mrd. € zu erzielen. Im Oktober 2011 soll der Onlineshop von Saturn, im Jänner 2012 der von Media Markt zu nutzen sein. Doch bevor Media-Saturn seine angestrebten Online-Aktivitäten vollends entfalten kann, regt sich bereits neue Konkurrenz. Quelle. de, eine Tochter der Otto Group, kam Media/Saturn nämlich zuvor und hat Ende August ihren OnlineAuftritt gestartet. Das Prinzip ist das eines Marktplatzes: Geprüfte Händler bieten ihre Waren aus dem Bereich Elektronik und Wohnen an. Damit tritt Quelle.de die Konkurrenz zu Media-Saturn an.


R E TA I L & P RO D UCE R S

Freitag, 2. September 2011

medianet retail – 15

NestlĂŠ Online-Marktplatz

Halbjahresbilanz Umsatz der Tanne wuchs um 5,6 Prozent auf 2,58 Mrd. â‚Ź, Nettogewinn schrumpfte auf 15,3 Mio. â‚Ź

Netz-Offensive

Spar mit GewinnrĂźckgang

Ehrgeiziges Ziel: Der digitale Marktplatz soll NestlĂŠ drei Mio. â‚Ź Umsatz bringen.

Berlin. Lebensmittelmulti NestlĂŠ will mehr direkt im Netz verkaufen. Dieser Tage startete das Unternehmen die Social Commerce-Plattform nestle-marktplatz.de. Angeboten werden Ăźber 600 Produkte aus der Welt der NestlĂŠ-Marken. Nutzer kĂśnnen die Produkte kommentieren und sich via Facebook mit anderen Kunden austauschen. In einer Rubrik namens „Mitmachen“ werden Tester fĂźr neue NestlĂŠ-Produkte gesucht, ein Blog, genannt „Marktgespräch“, soll zusätzlich den Dialog zwischen Konzern und Verbraucher fĂśrdern. Der Konzern erwartet sich rund drei Mio. â‚Ź Umsatz Ăźber den neuen, digitalen Marktplatz.

Salzburg. Gestiegene Umsätze, jedoch ein rĂźckläufiges Ergebnis, diese Bilanz hat der Spar-Konzern im ersten Halbjahr zu vermelden. Auf dem am Mittwoch vorgelegten Konzernfinanzbericht geht hervor, dass der Umsatz von 2,44 Mrd. â‚Ź in 2010 auf um 5,6 Prozent auf 2,58 Mrd. â‚Ź gestiegen ist. ZurĂźckgegangen ist der Nettogewinn: Im Vorjahr waren es 19,7 Mio. â‚Ź, heuer mit 15,3 Mio. â‚Ź um 22% weniger. Der Anstieg des Konzernumsatzes liege Ăźber der allgemeinen Teuerungsrate, Spar habe damit die nach Nielsen im Vorjahr „deutlichen Marktanteilsgewinne“ von

Ottakringer Bier stagniert

Tomatenroulette Wien. Tomatenproduzent Zeiler punktet am PoS mittels Gewinnspiel: Als Hauptpreis winkt eine neue Vespa S125, natĂźrlich in rot wie eine gut gereifte Tomate. Durch Sammeln von fĂźnf Treuepunkten (ein Treuepunkt pro Packung Zeiler-Tomaten) und Einsenden bis 14. September ist man dabei. Zusätzlich gibt es in den wĂśchentliche Verlosungen einen Jahresbedarf an Rubinrot-Cherrytomaten zu gewinnen – hierfĂźr braucht‘s einen Gewinncode von der Packung.

(!&%#!*#  !&)(  * MA 2010 (Erhebungszeitraum 01 -12/2010) LpA, +/- 0,8%. Bezirksblätter BGL, NÖ, SBG, TIR; Woche KTN, STMK; bz–Wiener Bezirkszeitung; Kooperationspartner: Bezirksrundschau OÖ; RZ–Medien VBG – wÜchentlich/14-täglich; kostenlos. WHITE HOUSE

Zeiler Vespa-Gewinnspiel

FĂźr Spar-Vorstandschef Gerhard Drexel ist das Halbjahresergebnis zufriedenstellend.

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Mehr AF-Umsatz Wien. Der Getränkekonzern Ottakringer AG hat im ersten Halbjahr 2011 entgegen dem Markttrend weniger Bier abgesetzt, aber dafĂźr mehr alkoholfreie Getränke verkauft. Der Bierabsatz der Ottakringer Brauerei ging um 1,8 Prozent auf rund 295.000 hl zurĂźck. Die Unternehmenstochter VĂśslauer steigerte den Absatz um 0,9 Prozent auf 1,37 Mio. hl. Der Umsatz aus Getränkeverkäufen belief sich auf 96 Mio. â‚Ź inklusive 24,1 Mio. â‚Ź aus erstmals konsolidierten Gesellschaften anhand der „neuen“ Holdingstruktur. Die gesamten UmsatzerlĂśse von Ottakringer wuchsen laut Zwischenbericht von 80,4 auf 106,8 Mio. â‚Ź. Im Hinblick Jahresende erwartet Konzern-Chef Sigi Menz, dass auch die Ottakringer Brauerei eine Absatzsteigerung schafft. (APA)

28,8 auf 29,5% halten und verteidigen kĂśnnen, heiĂ&#x;t es in der Bilanz. Der RĂźckgang beim Ergebnis sei „unter BerĂźcksichtigung wirtschaftlicher und volkswirtschaftlicher Rahmenbedingungen zufriedenstellend“. Die Spanne ist um 0,2 Prozentpunkte zurĂźckgegangen, Ursachen seien gestiegene Rohstoff- und Energiepreise, mehr Personalkosten sowie der Preisund Wettbewerbsdruck. FĂźr das Gesamtjahr 2011 erwartet sich der Vorstand ein weiterhin kontinuierliches Wachstum. Die schwierigen Bedingungen in Tschechien und Kroatien sollten sich weiter stabilisieren. (APA/red)

Š medianet/Szene1/Philipp Hutter

Š www.nestle-marktplatz.de

Handelsspanne ist um 0,2 Prozent gesunken.

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Š Zeiler

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Im Zeiler-Gewinnspiel gibt’s neben einer Vespa auch Cherrytomaten als Gewinn.

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R E TA I L & OU T L ET S

16 – medianet retail

Freitag, 2. September 2011

Textilhandel Zum 60. Geburtstag gibt die österreichische Modekette ihrem ersten Haus in der Mariahilfer Straße ein extra trendiges Outfit

Kleider Bauer: Teenies im Visier Unternehmen setzt wieder stärker auf die junge Kundschaft und bringt neue Labels wie Converse & Energie ins Sortiment. Wien. Wer dieser Tage in die Kleider Bauer-Filiale in der Wiener Mariahilfer Straße hineinschaut, der wird sich wundern: Keine Teppichböden mehr, keine altmodischen Regale, weg ist der muffige 1980er-Jahre Charme. Das Unternehmen feiert gerade seinen 60sten Geburtstag, und zu dem Anlass hat sich der allererste Kleider Bauer-Standort ein neues Kleid verpasst. Ein unerwartetes Bild gibt sich im unteren Stockwerk. Rough style ist hier angesagt, sprich eine spröde Einrichtung im Stile eines Jugend-Szeneviertels einer amerikanischen Großstadt: Ziegelwände und Kleiderständer aus zusammengeschweißten Installationsrohren sollen Coolness vermitteln und vermehrt eine junge, trendige Klientel ins Geschäft locken.

Keine Jeans über 130 Euro „Wir schenken uns zum Jubiläum ein neues Image“, erklärt Unternehmenssprecher Esned Nezic. Am Prinzip, Qualitätsmode für die ganze Familie festzuhalten, werde zwar nicht gerüttelt. Wohl aber kümmere man sich nun vermehrt um die jüngst etwas vernachlässigte Zielgruppe der Teenager und jungen Erwachsenen. Von den insgesamt über 80 Marken, die Kleider Bauer führt, finden sich immer mehr Trend-Labels: Tom Tailor, s.Oliver,

comma, Esprit, EDC, Wrangler, Adidas, Dockers und Mexx etwa; neu mit dabei sind G-Star, Converse und Energie. Die Preise sind moderat, aber auch nicht ramschmäßig billig. „Wir verkaufen keine Jeans, die teurer ist als 130 Euro. Shirts gibts ab zehn Euro“, sagt Nezic.

„Ziel war es, in unserem Flaggschiff in der Mariahilfer Straße einladende Wohnzimmerräume zu schaffen.“ ESNED NEZIC, KLEIDER BAUER-SPRECHER

Ganz andere Stilwelten präsentiert das 2.000 m2-Flaggschiff in den oberen beiden Etagen. Im Erdgeschoss wird das gewohnte Kleider Bauer-Programm feilgeboten. Einen Stock drüber wird es eine Spur eleganter: Nebst Kinderabteilung findet sich hier klassische Damenmode, für den Herren steht eine große Auswahl an Anzügen bereit. Der Raum ist mit

© Kleiderbauer

NATALIE OBERHOLLENZER

Rough Style: Im Untergeschoss des Kleider Bauer in der Wiener Mariahilfer Straße geht es neuerdings ganz szenig zu.

verschiedenen Tapeten der New Yorker Designer Graham & Brown ausgestattet, die Kabinen mit reich drapierten Vorhängen und feinen Lamellentüren geben der Optik einen preziösen Schliff. Nezic: „Ziel war es, einladende WohnzimmerRäume zu schaffen.“

Neu: Personal Service Ein besonderes, neu eingerichtetes Service, das nicht nur in der Anzugabteilung genutzt werden kann, ist die Style-Beratung. Kunden können sich einen Termin mit einem ausgebildeten Fashion-Sty-

listen vereinbaren. Dieser unterstützt bei der Auswahl des richtigen Looks. „Wenn nötig, dann hilft er stundenlang bei der Suche nach dem perfekten Anzug“, so Nezic über das Angebot, das nicht nur für die mittlerweile 500.000 Leute starke Stammkundschaft gilt. Auch der Bekanntheitsgrad von Kleider Bauer kann sich sehen lassen: Rund 90% der österreichischen Bevölkerung können mit dem Namen etwas anfangen. Umsätze will Nezic keine bekannt geben. „Uns geht‘s gut“, so sein Kommentar dazu.

FACTS Kleider Bauer ist das nach eigenen Angaben größte österreichische Modeunternehmen. Der im Jahr 1951 gegründete Händler betreibt 30 Geschäfte im ganzen Land und beschäftigt über 1.000 Mitarbeiter. In den letzten Jahren sind zahlreiche Standorte einer umfassenden Renovierung unterzogen worden. Das Brüderpaar Werner und Peter Graf hat das Unternehmen in den Nullerjahren deutschen Eigentümern abgekauft und führt seitdem die Geschäfte. Ebenfalls im Besitz der beiden befindet sich das Wiener Textilunternehmen Hämmerle.

WILLKOMMEN ZUR AUSSTEIGERWOCHE IM ZILLERTAL! Gönnen Sie Ihrem Laptop, dem Smartphone und dem iPad eine Pause und kehren Sie wieder zurück zu sich selbst. Wir laden Sie ein, an unserer Testwoche teilzunehmen.

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Freitag, 2. September 2011

medianet retail – 17

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18 – medianet retail

Freitag, 2. September 2011

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© Peek & Cloppenburg/Andreas Tischler

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1. Georg Wolf-Schönach, Eduard Kranebitter, Felix Thun Hohenstein; 2. Benedikt Zacherl und Louie Austen; 3. Die Schlumberger Feen.

Ein eleganter, perlender, moussierender Abend 2

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1. Kerstin Pooth, Franziska Knuppe, Anja Kling, Adrian Kiehn; 2. Cathy Zimmermann und Tanja Duhovich; 3. Christiane Hörbiger beim Stöbern durch das Kleiderangebot; 4. DJ Palina Power sorgt für Partystimmung.

Wiener Innenstadt ist um eine Attraktion reicher

Glamour in the City

Auch Sarah Wiener ist begeistert vom P&C.

Weltstadt Wien Zu einem glamourösen Abend gestaltete sich das Pre-Opening des neuen P&C-Weltstadthauses auf der Kärntner Straße mit Stargästen wie Christiane Hörbiger, Nora Tschirner, Mirjam Weichselbraun, Esther Schweins, Nora von Waldstätten und Franziska Knuppe. Insgesamt lud Peek & Cloppenburg über 1.000 Gäste und Stars dazu ein, gemeinsam das vom international renommierten Architekten Sir David Chipperfield entworfenene Modehaus erstmalig zu besichtigen. Dort gab es jede Menge Show-Acts: Eike von Stukenbrock setzte mit ihrer Tanz-Akrobatik die Schwerkraft außer Kraft. Gleichwohl taten das auch Urbanatix, eine Gruppe von Bikern, Parcoursläufern, Freerunnern, Trickern und Tänzern. Extra aus London eingeflogen wurde Chartstürmerin Rox, die ihren Song „My Baby left me“ zum Besten gab. Magisch auch die Performance von Simon Pierro, der zurzeit erfolgreichste Zauberkünstler Deutschlands. Für beste Party-Stimmung sorgte DJ Palina Power und das A Capella-Sextett The Magnets. Highlight des Programms war die 3D-Projektion der Künstler von „Urbanscreen“ – die Fassade des neuen Weltstadthauses wurde in Szene gesetzt und begeisterte auch Passanten auf der Kärntner Straße. (jm)

Schlumberger Feen bei Brut und DOM Stimmungsvoll Noch mitten im Sommer lud Schlumberger zu einem kultigen Abend in den Innenhof des Palais Kinsky. Die Schlumberger Feen sorgten für ein prickelndes Sektvergnügen und verwöhnten die Gäste mit Schlumberger-Highlights – vom Sparkling Brut und Rosé Secco bis zum DOM. Der trendige Musik-Mix von Louie Austin sorgte für fröhliche und ausgelassene Partystimmung. Das Wirtshaus im Palais Kinsky verwöhnte zudem die Gäste mit kulinarischen Schmankerln. Dieses Highlight für den Gaumen ließen sich unter anderem nicht engehen: Vorstandsvorsitzender Schlumberger Eduard Kranebitter, Schlumberger-Unternehmenssprecher Benedikt Zacherl, Geschäftsführer Top Spirit Herbert Emberger, Managing Director 3M Felix Thun-Hohenstein, Vorstandsvorsitzender Bankhaus Krentschker Georg Wolf Schönach, Rechtsanwalt Martin Schuppich, Architekten Sepp und Andrea Frank, „Remasuri auf der Wollzeile“ Cliniclown Susanne Rödler, – Wiens älteste Einkaufsstraße Universitätsprofessor Eduard startet mit Straßenfest für Lechner, Mariazeller WildGaumen, Ohren und Augen in saibling-Chef Alexander den Herbst: am 3. September! Quester, und Immobilienexperte Georg Spiegelfeld. (jm)

KOPF DES TAGES

PRODUKT DES TAGES

DIE FINSTERE BRILLE

Achim Penegger ist neuer National Sales Manager bei Wrigley Austria. Damit obliegt ihm die Gesamtverantwortung für den Verkauf in Österreich und die Leitung des Key Account Managements. Penegger startete seine Karriere bei Wrigley im Juni 2006 und brachte bereits mehr als 15 Jahre Erfahrung in den Bereichen Marketing und Vertrieb ein. Zuletzt war er neun Jahre bei Porsche Salzburg tätig. Bei Wrigley übernahm er 2008 die Leitung der Außendiensmannschaft. Penegger möchte in seiner neuen Funktion die Entwicklung maßgeschneiderter Platzierungskonzepte und individueller Lösungen vorantreiben.

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CHRISTIAN NOVACEK

ir müssen uns mehr für politische und gesellschaftliche Themen engagieren, forderte Rewe-Boss Frank Hensel im Vorfeld des Rewe Stakeholderforums, das nächste Woche stattfindet. Anlass ist eine von Rewe in Auftrag gegebene Studie über das Image der Konzerne. Ergebnis: 77 Prozent der Befragten haben das Vertrauen in Konzerne verloren. Die Ursachen sind sowohl eindeutig, wie auch vielfältig: billigst im Ausland produzieren & teuer im Inland verkaufen, anmaßende Einspruchnahme in kulturelle Belange (siehe: Jean Zieglers boykottierte Rede anlässlich der Salzburger Festspiele), menschenverachtende Personalpolitik, überzogene Gehälter in den oberen Managementetagen, Korruption. Alles nicht wirklich verwunderlich, sofern sich Konzern-Wesenskerne primär in der Gier-Sphäre suhlen. Aber es gibt auch positive Signale. Etwa, wenn der Rewe-Boss meint, dass man Mitarbeiter zu sehr als Kostenstelle betrachtet habe – und gedenkt, das zu ändern. Bis dato waren wir anderes gewohnt. Da lautete die Devise kaltschnäuzig: ein Prozent Umsatz verlieren, zehn Prozent Mitarbeiter eliminieren. Wär schön, wenn wir uns zur Erkenntnis hin entwickeln, dass entspannte Mitarbeiter die besseren, weil kreativeren sind. c.novacek@medianet.at

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Größte Lebewesen In den USA wurde ein „Dunkler Hallimasch“, ein Pilz, entdeckt, der sich bei nur 90 cm an der Oberfläche unterirdisch über 880 Hektar erstreckt.


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