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Die Bundeswettbewerbsbehörde macht bei der NÖM in Baden Station  Seite 17

Gewinnzone

Der Douglas-Handelskonzern nimmt trotz Thalia-Problemen Fahrt auf  Seite 18

© McDonald‘s

BWB aktiv

© dpa/dpaweb

© APA/Helmut Fohringer

inside your business. today. 

FREItag 17. Mai 2013 – 15

© Hipp

retail medianet

für geniesser

Hipp Veggie-Range, Magnum Passionate Kiss Tiramisú und Stolen Kiss Apfeltarte, Haribo Happy Cola Flüssig und Pfanner Kiwi-Apfel. Seite 19

fast food manager

Jörg Pizzera ist neuer Director Marketing bei McDonalds’s Österreich  Seite 20

Markant legte 2012 trotz Schlecker-Wegfall zu

© AK Wien

short

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Teure Lebensmittel Laut Statistik Austria gehören Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke zu den Preistreibern des Jahres: Um 3,8% lagen die Preise im April über dem Vorjahresniveau. AK-Direktor Werner Muhm (Bild) meint, einen Österreich-Preisaufschlag bei Lebensmitteln dingfest machen zu können. Seite 17

Snack-Bastion Seit März dieses Jahres steht die ehemalige P&G-Marke Pringles voll unter der Verantwortung der Kellogg GmbH. Kellogg-Chef Volker Tratz verweist darauf, dass nunmehr auch die Innovationen aus dem Hause Kellogg stammen. Aber auch die Cerealienmarke soll sich Snackkompetenz erarbeiten. Seite 18

Die Prozessoptimierer Peter Bartsch (GF Markant Handels + Service GmbH), Österreich-Chef Andreas Nentwich und Franz-Friedrich Müller, Boss der Markant AG, über Status quo und Zukunftspläne im Kooperationsverbund. Seite 16

Insolvenz 4,1 Mio. Euro müssen bis zum 21. Mai beim Masseverwalter eingelangt sein

Wien. Die Rettung des schwer angeschlagenen Schwedenbombenherstellers Niemetz mit Sitz in Wien scheint nun doch noch gelungen zu sein. Die Gläubiger haben am Donnerstag den Sanierungsplan des insolventen Unternehmens abgesegnet. Angeboten wurde schließlich eine 95%ige Barquote. Das Geld – mehr als 4,1 Mio. € – muss bis zum 21. Mai beim Masseverwalter eingelangt sein. Schaffen will Niemetz dies mit einem Investor aus Südamerika. Nähere Details über den Geldgeber, von dem bisher nicht die Rede war, waren den Gläubigervertretern zunächst nicht be-

© APA/Georg Hochmuth

Niemetz-Retter aus Südamerika

Die Rettung für die Schwedenbombe kam spät und auch ein wenig mysteriös.

kannt. Zuletzt wurde vorrangig der heimische Investor Erhard Grossnigg mit seiner Austro-Holding als potenzieller Retter gehandelt, dieser ist allerdings in letzter Minute abgesprungen. Für ihn dürfte sich der Einstieg bei Niemetz – die Rede war von einer 70%-Beteiligung – offenbar nicht gerechnet haben. Der in Wien-Landstraße ansässige Traditionsbetrieb Niemetz kämpft seit Monaten ums Überleben. Anfang Februar wurde ein Sanierungsverfahren beantragt. Die Vorzeichen, dass die Rettung gelingt, stehen mittlerweile aber gut. (APA)


titelstory

Freitag, 17. Mai 2013

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16 – medianet retail

Andr eas N entwic h

Neu aufgestellt Markant Österreich-Chef Andreas Nentwich über die Zukunftspläne des Kooperationsverbunds

Mit kreativen Konzepten und Herzblut zum Erfolg

Geschäftsführer Markant Österreich Der Chef der österreichischen Länderorganisation kann 2012 ein Wachstum auf allen drei Säulen vorweisen: Im Lebensmittelhandel wuchs der Umsatz dank dem Zielpunkt-Zuwachs zweistellig, bei den Drogerien und der Gastro/Großkundenschiene waren es je sechs Prozent.

Außenumsatz der Alpenrepublik auf 3,8 Mrd. € gestiegen, Verrechungsvolumen wuchs um 30 Prozent. Natalie Oberhollenzer

Wien. Franz-Friedrich Müller, Geschäftsführer des Kooperationsverbunds Markant, ging Anfang 2012 davon aus, dass es keine besonders prickelnde Geschäftsentwicklung werden würde. „Wir hatten wegen der Krise und auch wegen der Schlecker-Pleite ein eher schlechtes Jahr erwartet.“ Er wurde vom Gegenteil überrascht. Trotz des Verlustes von rund zwei Mrd. € an Umsatz wegen der Schlecker-Insolvenz legte der Zentralregulierungsumsatz der Markant Gruppe um fünf Prozent auf 35 Mrd. € zu. Der Außenumsatz, den die Markant-Mitglieder machten, stieg auf 80 Mrd. €. Das Wachstum, so der Firmenchef, sei vor allem von den Drogerien wie dm, Rossmann und Müller gekommen. „Die haben die Chance, die sich durch den Wegfall von Schlecker aufgetan hat, gut für sich nutzen können. Einer verabschiedet sich vom Markt, und die anderen schöpfen die Flächen besser aus. Dass wir den Verlust des einstigen Drogerieriesen gar nicht spüren, haben wir so nicht eingeschätzt.“

Weichen sind gestellt Auch in Österreich gabs schöne Wachstumszahlen, wie Austro-Geschäftsführer Andreas Nentwich zu berichten weiß. Das Verrechnungsvolumen stieg um 30%, der Außenumsatz auf 3,8 Mrd. €. Ein Plus gabs in allen drei Säulen: 1,5 Mrd. € machten die Drogerien, die Gastro/

Großverbrauchersparte lukrierte 1,2 Mrd. €, beide stiegen um sechs Prozent. Beim Lebensmittelhandel (1,1 Mrd. €) betrug das Plus dank dem Zielpunkt-Zuwachs eine fette zweistellige Zahl. Über 831.000 Belege verarbeitete die Markant für ihre Mitglieder allein in Österreich, das sind um zehn Prozent mehr als

die neuen Dienstleistungen, etwa für den die Abläufe wesentlich effizienter machenden Zentralen Artikelstamm, wurde geschaffen. „Wir werden in Österreich immer noch nicht als das wahrgenommen, was wir sind“, stellt Nentwich fest. Sein Wunsch an Handel und Industrie: Die Kompetenz des Verbunds

„Die Drogeriemärkte

das Bewusstsein für Prozesse bei den Verkäufern, erst noch geschaffen werden muss, weiß Müller: „Die denken naturgemäß mehr an Marktanteile. Wir sind froh, wenn wir mit Leuten am Tisch sitzen, die sich für Optimierungen in den Abläufen interessieren.“ Was künftig in Müllers Augen auch notwendig sein wird: „Die Betriebe müssen daran arbeiten; sie müssen Geld in die Hand nehmen und Prozesse kostengünstiger gestalten.“

haben die Chance,

Zukunftsfit dank EDI

die sich durch den ­Schlecker-Wegfall aufgetan hat, gut für sich nutzen können.“ franz-f. müller, markant AG

noch im Vorjahr. „Das zeigt, dass man mit Herzblut und kreativen Konzepten auch in schwierigen Zeiten erfolgreich sein kann“, kommentiert Nentwich das Ergebnis. Die Weichen für eine nachhaltige Zukunft, so der Firmenchef, seien im Vorjahr gelegt worden, als die Schweizer Markant sämtliche Anteile der Austro-Gruppe aufgekauft hatte. Zudem verstärkte das Management die businesskritischen Bereiche Einkauf und Zentralregulierung in der hiesigen Länderorganisation, eine eigene Abteilung für

in Sachen EDI (Electronic Data Interchange, Anm.) noch stärker in Anspruch zu nehmen. Denn das habe letztendlich auch einen großen Nutzen für die Branche, das Einsparpotenzial bei einer Optimierung der Datenprozesse sei groß. „In Österreich sind schon jetzt 84 Prozent der Rechnungen elektronisch; bis Ende 2013 haben wir uns das Ziel gesetzt, dass es 90 werden“, so Nentwich. Zum Vergleich: In der Schweiz und in Deutschland liegt die Zahl schon jetzt bei 90%. Dass

Wie weit sich die Markant bei diesem Zukunftsthema schon fit gemacht hat, erläutert Peter Bartsch, Geschäftsführer der Markant Handels und Service GmbH, der für die Umsetzung der technischen Dienstleistung zuständigen Unternehmenstochter: „Wir treiben und begleiten die Innovationen der Handelsgesellschaften in dem Belang. Wir betreiben in unserer Zentrale in Offenburg rund 300 Server, in denen wir die Daten verarbeiten.“ Die Menge, die dort verarbeitet wird, ist gewaltig: Tag für Tag trudeln 65.000 Belege ein. „Damit sind wir führend in der EDI Abbuchung.“ Alle Dateien, die die Markant empfängt, werden als Original und in sämtlichen Transformationsschritten nach gesetzlichen Richtlinien archiviert. Die steuerrechtlichen Belange der einzelnen Länder für die Prozessabwicklung sind dabei ebenso berücksichtigt wie rechtliche Neuerungen.

Bezüglich der Expansionspläne arbeitet der Verbund nach dem Credo „Immer dorthin, wo unsere Mitglieder vertreten sind“, wie Müller erklärt. Von Österreich aus, wo man mit Zielpunkt als Partner doch schon eine gewisse Sättigung erreicht hat, wird künftig verstärkt der ungarische Markt betreut. Polen wird auch großes Thema werden und ab dem zweiten Halbjahr 2014 wollen sich Müller und sein Team mit Slowenien und Kroatien beschäftigen. Was den Umsatz betrifft, rechnet das Unternehmensoberhaupt heuer mit einem Plus von drei Prozent.

facts Die Markant AG ist die größte Handels- und Dienstleistungskooperation im Lebensmittelhandel in Europa. Die angeschlossenen Handelspartner, in erster Linie privatwirtschaftliche Unternehmen, machen einen Brutto-Außenumsatz von 80 Mrd. €; davon werden knapp 35 Mrd. € über die Markant verrechnet. Ziel der Markant ist die Sicherung der Eigenständigkeit des privatwirtschaftlichen Mittelstands; sowohl Big Player als auch Local Heroes nutzen die Dienste des Unternehmens. Pro Jahr reguliert die Markant über 18 Mio. Rechnungsbelege für über 100 Handelsund über 12.000 Industriepartner. Überdies betreibt die Kooperation eine Datendrehscheibe aller Nachrichtenarten entlang der Wertschöpfungskette zwischen Handel und Industrie und ist mit über 28 Mio. Nachrichten führend im europaweiten Electronic Data Interchange (EDI)-Markt.


r e ta i l & pr o d u c e r s

Freitag, 17. Mai 2013

medianet retail – 17

Preisbarometer Laut Statistik Austria legen Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke im Jahresvergleich signifikant zu, Sprit wurde billiger

Nahrungsmittel sind Preistreiber Wien. Während die Spritpreise die Inflation dämpfen und mit einem Preisminus von -7,2 Prozent auch den wöchentlichen Warenkorb auf die moderate Teuerungsrate von +0,6 Prozent drücken, legen die Lebensmittel weiter zu. Nämlich um 3,8 Prozent im April (Jahresvergleich, Quelle: Statistik Austria) bei „Nahrungsmitteln und alkoholfreien Getränken“. Im März hatte der Preisanstieg lediglich 2,6 Prozent ausgemacht. Für die Aufwärtstendenz waren mit +4,1 Prozent „kostspielige“ Nahrungsmittel verantwortlich; konkret verteuerte sich Fleisch um 6,7 Prozent, Gemüse um 8,8 Prozent, Brot und Getreideerzeugnisse um 3,5 Prozent und Fisch um 9,2 Prozent; Obst dagegen wurde um 1,5 Prozent billiger. Alkoholfreie Getränke kosteten im Schnitt um 1,8 Prozent, Orangensaft um 6,5 Prozent mehr. Auch im Monatsabstand – von März auf April – fungierten die Le-

Ricola Südamerika im Visier

Stark im Export

Laufen. Der Bonbon- und Kräutertee-Hersteller Ricola hat den Umsatz 2012 trotz des starken Frankens steigern können: Gegenüber dem Vorjahr stieg dieser um 3,9 Prozent auf 297,3 Mio. CHF (238,7 Mio. €). Ricola habe dank Investitionen Marktanteile in Großbritannien, Osteuropa und Asien gewonnen. Gewinnzahlen gibt das 1930 gegründete Familienunternehmen mit über 400 Angestellten nicht bekannt. Die Firma mit weiterhin rund 90% Exportanteil schreibt von einem „positiven Jahr“ 2012; für das angelaufene 2013 zeigt sie sich „zuversichtlich“. Die Auslandsmärkte würden weiter bearbeitet; erste Geschäftsaktivitäten seien zudem heuer in Südamerika geplant. (APA)

Molkereien unter Kontrolle

bensmittel als Preistreiber: „Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke“ legten +0,5 Prozent zu. Verantwortlich waren Teuerungen bei Fisch (+6,4%), Fleisch und Gemüse (je +0,8%) sowie Milch (+2,2%).

Wie teuer ist der LEH? In Sachen Verantwortlichkeit für diese Preissteigerungen herrscht tendenziell ebenso Unklarheit wie bezüglich deren faktischer Durchschlagskraft. So wies etwa ReweSprecherin Corinna Tinkler im Zuge des wegen Preisabsprachen verhängten Bußgelds von rd. 21 Mio. € für Billa, Merkur und Rewe

International darauf hin, dass die intern erhobene Teuerungsrate im Rewe-Handelskonzern lediglich 1 Prozent betrage – und somit unter der allgemeinen Inflationsrate (1,9% per April) liege. Der Stachel im Preisgetriebe des heimischen Handels ist die Arbeiterkammer (AK). Deren Chef Werner Muhm ortete dieser Tage einen „Österreich-Aufschlag“, der bei rund 15 Prozent, quer durch alle Warengruppen, liegen soll. Demgegenüber beteuern Handelsvertreter, dass die AK-Preisvergleiche hinken, insbesondere der starke Aktionsanteil in Österreich bliebe unberücksichtigt. (nov/APA)

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© AK Wien

Allein von März auf April 2013 wurden Lebensmittel um 0,5 Prozent teurer.

AK-Direktor Werner Muhm: Lebensmittel haben 15 Prozent Österreich-Aufschlag.

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Baden. Die Mittwochs gestartete Hausdurchsuchung der Wettbewerbshüter bei der zweitgrößten österreichischen Molkerei NÖM dauerte bis Donnerstagnachmittag an. Unklar war zum Redaktionsschluss, ob die Hausdurchsuchung heute, Freitag, fortgesetzt wird. Die BWB hat somit bisher von den zehn größten heimischen Molkereien die Berglandmilch, Kärntnermilch und NÖM gefilzt. Die restlichen sieben Molkereien sind bis dato nicht überprüft. (APA)

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r e ta i l & p r o d u c e r s

18 – medianet retail

Stark mit Snacks Unter der Marke Kellogg’s wird die Snack-Range erweitert, neue Produkte ggf. noch in 2013

short

„Pringles jetzt voll unter Kellogg-Verantwortung“

Modekette Adler in die roten Zahlen gerutscht Aschaffenburg. Wegen des langen Winters hat die Modekette Adler wenig Frühjahrskleidung verkauft und ist in die roten Zahlen gerutscht. Im ersten Quartal machte das Unternehmen mit Sitz im fränkischen Haibach einen Verlust von 10,6 Mio. €. Auch der Umsatz gab leicht nach. Adler nahm mit 106,5 Mio. € zwei Prozent weniger ein als im ersten Quartal 2012. Für das Geschäftsjahr 2013 rechnet Adler aber fix mit schwarzen Zahlen.  (APA)

Kellogg Österreich-Chef Volker Tratz über die Pringles-Dynamik, die ebenso auf Kellogg’s abfärben soll. Wien. Seit März dieses Jahres hat die Marke Pringles zum ehemaligen Eigentümer Procter & Gamble bloß noch nostalgische Verbindungen: Jegliche geschäftlichen Bande sind seit diesem Zeitpunkt gekappt. Nun steht Pringles vollends unter der Verantwortung der Kellogg Gmbh. Kellogg ÖsterreichGeschäftsführer Volker Tratz anlässlich des Beginns eines neuen Pringles-Zeitalters: „Jetzt stammen auch die Innovationen bereits aus der Kellogg-Ideenschmiede.“ Konkret ist das etwa die Umbenennung der Linie „Xtreme“ auf „Xtra“, und unter diesem Titel die aktuellen Geschmacksvarianten „Cheesy“ und „Sweet Paprika“. Letztere ist auf die D-A-CH-Märkte (Deutschland, Österreich, Schweiz) abgestimmt. Tratz: „Das trifft den österreichischen Geschmack besser als die internationale, leicht rauchige Parika-Version.“

© EPA

Mehr als 80% der Belegsachaft haben laut Amazon regulär gearbeitet.

Bad Hersfeld. Der Internet-Versandhändler Amazon zeigt sich vom ersten Streik seiner Belegschaft in Deutschland unbeeindruckt. Nach Angaben des Unternehmens haben am vergangenen Dienstag wesentlich weniger Angestellte an der bisher einmaligen Protestaktion teilgenommen, als von der Gewerkschaft Verdi angegeben. Eine Amazon-Sprecherin bilanzierte am Mittwoch, dass in Bad Hersfeld und Leipzig zusammen nicht einmal 750 Beschäftigte an dem Ausstand teilgenommen hätten. Mehr als 80% der Mitarbeiter hätten regulär gearbeitet. „Daher kam es zu keinerlei Auswirkungen auf den Versand an Kunden“, sagte die Sprecherin. Die Gewerkschaft Verdi hatte am Dienstag von 1.100 Streikenden am größten deutschen Standort in Bad Hersfeld berichtet, zudem hätten 600 Menschen in Leipzig die Arbeit niedergelegt. Es war der erste Streik in der Geschichte von Amazon in Deutschland.  (APA)

© medianet

christian novacek

Streik bei Amazon mit geringer Teilnahme

Kellogg-Chef Volker Tratz: Seit März 2013 stammen die Pringles-Innovationen aus der Ideenschmiede der Kellogg Company.

Promo mit Burger King Auch in Sachen Promotions gilt die Parole ‚Klotzen statt Kleckern‘. Im April lief die Burger King-Aktion an, die via Etikett-Gutschein für einen Gratis-Burger gut ist – ohne Muh und Mau, also ohne Gewinnspiel oder sonstige Auswahlverfahren. „‚Pringles‘ läuft in einem dynamischen Fahrwasser. Das ist ein anderer Umschlag, da ist mehr Bewegung drin – insgesamt ist das sehr erfrischend und tut einfach gut“, freut sich Tratz über ein Produkt, wo die Performance am PoS im Snackbereich ordentlich ins Gewicht fällt. Und, so Tratz: „Ein Segment, das wächst, hat ganz andere Potenziale!“ Gar langsam sind auch die Kellogg‘s Cerealien nicht, aber sie

haben das Handicap, dass sie sich aus der Frühstücksnische, wenn überhaupt, dann eher schwerfällig herausbewegen. Entsprechend ist der Cerealien- und Müsli-Markt eher stagnierend. Heißt: Müslis wachsen, während klassische Cerealien in 2012 ihre Probleme hatten – solche der unerwarteten Art: Es hinken nämlich vorwiegend die Erwachsenen-Produkte, während sich Kinder-Cerealien trotz ‚Ungesund‘-Nimbus behaupten. Hinzu kommt der Umstand, dass im stagnierenden Markt Marktanteilsgewinne grundsätzlich über den Verdrängungswettbewerb laufen. Ergo liefern sich die beiden Markführer Nestlé und Kellogg ein nun schon über Jahre spannendes Kopf an Kopf-Rennen – das zuletzt

zugunsten der US-Marke ausging: In 2012 fährt Kellogg laut Nielsen (Wert) bei Müslis und Cerealien einen Marktanteil von 26,3% ein, Nestlé folgt auf dem Fuß mit 26,2%. Der Start ins Jahr 2013 verstärkt den Trend: In den ersten acht Wochen hält Kellogg bei 26,9% während Nestlé bei 24,5% rangiert. Tratz dazu: „Die Teilnahme an den Billa-Geburtstags-Aktionen hat uns einen Push nach vorn gegeben.“

ke Kellogg‘s bereitet werden. Das Portfolio ist nämlich groß und das Snackgeschäft wurde auch bis dato (ohne Pringles) als Standbein der Company gesehen. Die Versuche, hierzulande Snacken mit Kellogg‘s zu verbreitern, verliefen aber eher zwiespältig: Summa summarum hat es, so Tratz, „nicht wirklich“ funktioniert; Versuche im Detail legen aber nahe, dass es diesbezüglich keine natürlichen Schranken gibt, sondern eher nur die Barriere im Kopf. „Wir haben mit Kellogg‘sProdukten einen Kabarett-Abend unterstützt und komischerweise haben die Leute das um zehn Uhr Abends noch gern gegessen“, berichtet Tratz über ein augenscheinlich doch sehr komplexes Konsumverhalten.

Kelloggs Snack-Kompetenz Im Sog der zweitgrößten Snackmarke Pringles soll aber – möglicherweise bereits per Jahresende 2013 – ebenfalls der Boden für die Snack-Kompetenz der Mar-

Life Ball Wiener Traditionsbäckerei sponsert Charity-Event

Parfümerien Bei Thalia werden nun Läden verkleinert

Wien. Schon seit neun Jahren währt die Sponsor-Partnerschaft zwischen der Wiener Traditionsbäckerei Ströck und dem Life Ball. Wenn sich am 25. Mai unter dem Motto „1001 Nacht“ das Wiener Rathaus und der Rathausplatz in ein buntes Märchen verwandeln, erfährt die Zusammenarbeit einen neuerlichen Höhepunkt. „Der ‚Life Ball‘ spiegelt in vielen Punkten unsere Unternehmensphilosophie wider. Um etwas zu bewe-

Hagen. Der Handelskonzern Douglas hat nach der Rosskur zur Sanierung seiner angeschlagenen Buchhandelskette Thalia im ersten Halbjahr seines Geschäftsjahrs 2012/13 wieder einen Gewinn verbucht. Nun steuert Douglas auf eine Zukunft abseits der Börse zu – Finanzinvestor Advent und Gründerfamilie Kreke wollen die verbliebenen Anteilseigner hinausdrängen; darüber soll die Hauptversammlung Ende des Monats abstimmen.

Das Ball-Weckerl kommt von Ströck Douglas wieder in der Gewinnzone

© dm/Neumayr

Für jeden dm-Kunden ein „Fleckerl“ Natur

Birgit Mair-Markart, GF Naturschutzbund, und dm-GF Harald Bauer.

gen und zu verändern, braucht es Mut. Kreativität und Fantasie sind starke Antriebsmotoren, um neue Wege zu beschreiten“, meint Irene Ströck. Im Hause Ströck laufen die Vorbereitungen und Planungen für den Charity-Event auf Hochtouren; vor Ort sorgen zahlreiche engagierte Ströck-Mitarbeiter für das leibliche Wohl der 3.780 Besucher des Life Ball und verwöhnen mit Backwaren.  (red)

Der Umsatz stieg vor allem aufgrund des florierenden Geschäfts der Douglas-Parfümerien, die im deutschen Heimatmarkt deutlich zulegen konnten. Hier stand ein Plus von 1,8 Prozent auf 1,95 (1,91) Mrd. €. Die Erlöse bei Thalia stagnierten bei 512 Mio. €. Für das Geschäftsjahr erwartet Douglas insgesamt weiter eine leichte Steigerung des Umsatzes und des Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA).  (APA)

Life Ball-Organisator Gery Keszler lässt sich die Ströck-Leckereien schmecken.

Thalia leidet unter der Konkurrenz von Internet-Händlern wie Amazon. Das Douglas-Management will nun das Online-Geschäft besser mit dem der Thalia-Filialen verbinden und sogar Läden der Kette verkleinern. Im vergangenen Geschäftsjahr 2011/12 war Douglas durch den Umbau in die roten Zahlen geschlittert. In den ersten sechs Monaten 2012/13 änderte sich das Bild: Der Konzern schrieb einen Gewinn von 80 Mio. €; vor Jahresfrist stand noch ein Verlust von 63,3 Mio. € in den Büchern.

© dpa/dpaweb/dpa/Martin Gerten

Thalia online forcieren

© Ströck/www.franzhelmreich.at

Salzburg. dm und der Naturschutzbund setzen die 2011 ins Leben gerufene Aktion „Natur freikaufen“ fort. Mit der Spende ihrer „dm Vorteilswelt“-Punkte leisten dm-Stammkunden einen Beitrag zur Erhaltung wertvoller Lebensräume. Ab sofort können somit am dm Vorteilswelt-Terminal zwei Monate lang für 50 Punkte fünf bzw. für 100 Punkte zehn m� Naturfläche in Österreich nachhaltig geschützt werden. Als Dankeschön erhalten die Punktespender eine umweltfreundliche Pfandtasche.  (red)

Freitag, 17. Mai 2013

Handelskonzern Douglas erwartet für 2013 eine leichte Umsatzsteigerung.


product news

Freitag, 17. Mai 2013

medianet retail – 19

Veggie-Meals für Babys, Eisgenuss für Anspruchsvolle Product News Hipp Veggie-Range, Magnum Passionate Kiss Tiramisú und Stolen Kiss Apfeltarte, Haribo Happy Cola Flüssig und Pfanner Kiwi-Apfel. Nach dem Erfolg der ersten beiden Magnum 5 Kisses sind ab sofort zwei neue Varianten im Tiefkühlregal erhältlich. Der Passionate Kiss und der Stolen Kiss ersetzen ab Mai die zwei vorhergehenden Sorten. Inspiriert von der französischen Patisserie, verführen sie mit Zutaten wie Marsalawein oder Apfelsauce. Die Kombination mit dem zartschmelzenden Eis und dem Kategorie Launch Knacken Produkt Magnum Passionate Kiss – Tiramisú, hochwertiger Magnum Stolen Kiss – Apfeltarte Magnum Preis 2,10 € Schokolade, die Packung 80 ml seit 2013 Rainforest Vertrieb Unilever Austria GmbH Alliance-zertifiziert Distribution LEH ist, vervollständigt Kontakt Unilever, Tel.: 01/60535-0 den Genuss.

Babykosthersteller Hipp erweitert das Beikost-Sortiment neben zusätzlichen Menüs mit Fisch um sechs neue Sorten vegetarischer Menüs – jeweils eine Sorte pro Altersstufe vom 4. bis zum 15. Monat. Das Besondere daran: Obwohl sie ohne Fleisch sind, enthalten sie Eisen – und zwar aus rein pflanzlichen Zutaten. Kategorie Produkt Preis Vertrieb Distribution Kontakt

Launch Hipp Nudeln mit milder Gemüse-Sauce, Buntes Gartengemüse mit Süßkartoffeln, Vollkorn-Spaghetti mit Gemüse-Sauce, Bunter Kartoffel-Auflauf, Spätzle mit Gemüse-Sauce, Vollkorn-Reis mit Ratatouille-Gemüse je 0,99 € Hipp LEH Hipp, Tel.: 07612/76577-0

© Haribo; Unilever/Magnum; Hipp

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Den beliebten Haribo-Fruchtgummi-Klassiker Happy Cola gibt es jetzt auch mit flüssiger Füllung. Kleine Colaflaschen mit zwei Lagen mit Zitronen-Schaumzucker und Cola-Fruchtgummi sorgen für ein spritzig-fruchtiges Gaumenerlebnis. Kategorie Produkt Packung Vertrieb Distribution Kontakt

Launch Happy Cola gefüllt 175 g Haribo LEH Haribo, Tel.: 0732/774691-0

Exotisch Neu von Pfanner

Kiwi-Apfel-Saft

Lauterach. Das Neuprodukt Pfanner Kiwi-Apfel führt zwei beliebte Fruchtsorten zu einem harmonisch fruchtigen Geschmackserlebnis zusammen. Der fruchtige, säurebetonte Kiwisaft und die weiche Konsistenz von Apfelmark verbindet die exotisch-südländische mit der heimisch-traditionellen Fruchtsaftwelt. Das Unternehmen empfiehlt den Genuss des Safts sowohl pur oder zum Mixen von unterschiedlichen feinen Cocktails.

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Infos und Anmeldung bis 28. Mai 2013 per E-Mail an: handel.sparte@wknoe.at Exklusiv für Mitglieder der Sparte Handel der Wirtschaftskammer NÖ.

wko.at/noe/handel


s h o p ta l k

20 – medianet retail

Freitag, 17. Mai 2013

Ellas Food & Drink H&M home

© leisure.at/Christian Jobst

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© H&M/Philipp Hutter

1. Christina Lugner, Anne Deutsch, Elvyra Geyer; 2. Yvonne Rueff, Alex List; 3. Andreas Ferner, Lefteris Dermitzakis.

Traditioneller Weinbrand in moderner Umgebung 2

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1. Lilian Klebow, Ruth Brauer, Maddalena Hirschal; 2. Maria Yakovleva und Kirill Kourlaev; 3. Sasa Schwarzjirg.

Neuer Flagship-Store mit Wohnaccessoires eröffnet

Kunterbuntes in den vier Wänden

Pressesprecherin und Country Managerin: Hilda Grandits und Claudia Oszwald.

Farbenfroh Im neu gestalteten H&M Store Mariahilfer Straße 53 fand kürzlich ein Pre-Shopping zum Start der „H&M Home Kollektion“ statt. Prominente wie Lilian Klebow, Ruth Brauer, Maddalena Hirschal, Sasa Schwarzjirg, die Solotänzer des Wiener Staatsballetts, Kirill Kourlaev und Maria Yakovleva sowie rund 100 Gäste aus der Fashion- und Lifestyle-Szene erlebten das Pre-Shopping in relaxter Atmosphäre. „Wir freuen uns sehr, ‚H&M Home‘ im neu gestalteten Store auf der Mariahilfer Straße zu präsentieren. Unsere Kunden haben nun erstmals die Möglichkeit, das vielfältige Wohntextilien-Sortiment in Österreich nicht nur online, sondern auch im Store zu kaufen. Modebegeisterte Kunden erwartet außerdem ein breites und vielfältiges Angebot an Damen- und Kindermode”, weiß Claudia Oszwald, Country Managerin H&M Österreich, Slowenien, Kroatien und Serbien.  (red)

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© Oris

© McDonald‘s Österreich

Fröhlich Ein paar Regentropfen konnten VIPs wie Jeannine und Friedrich Schiller, Kabarettist Andreas Ferner, Palffy Club-Besitzer Shahin Nejad, DJ Alex List, „Dancer against Cancer“-Initiatorin Yvonne Rueff, Societylady Christina Lugner, Musiker Andy Lee Lang, Thaiboxer Fadi Merza, W24-Moderatorin Jenny Posch, Radiomacher Alex Nausner, Choreografin Elvyra Geyer, Hochriegl-Managerin Valerie Knoll, tipp 3-Manager Helmut Löschenberger und Heineken-Lady Lena Ott die Freude an einem der schönsten Gastgärten Wiens nicht vermiesen. Gastronom Lefteris Dermitzakis lud gemeinsam mit Metaxa-Marketingleiterin Anne Deutsch zur Eröffnung. Durch Highlights des traditionellen Weinbrands aus Griechenland führte Sommelier Jason Turner, der wusste, dass Österreich den zweithöchsten Metaxa-Pro-Kopf-Verbrauch der Welt nach Griechenland hat. „Vom Wetter muss sich auch niemand stören lassen, da Österreichischer Franchisein jeder Flasche Metaxa minVerband: Abendgala und Jahdestens 2.000 Stunden Sonne restagung am 6. und 7. Juni stecken“, erklärte Deutsch „Mit im Studio 44 in 1030 Wien. jedem Schluck schmecke ich www.franchise.at schon die langen Sommerferien www.cox-orange.at für uns Lehrer“, scherzte Kabarettist Ferner.  (red

Produkt des tages

Kopf des Tages

Jörg Pizzera (37) ist neuer Director Marketing bei McDonald’s Österreich. Der gebürtige Steirer war im Zeitraum 2006 bis 2010 als Senior Manager Marketing der Fastfoodkette für zahlreiche Projekte in Österreich verantwortlich – darunter die Einführung der heute weltweit erfolgreichen Wraps. Danach wechselte er als Director Marketing & Communications in die Budapester Zentrale des Unternehmens und schaffte in einem stark umkämpften Markt den Turnaround. Als neuer Director Marketing übernimmt Pizzera die Agenden von Andreas Schmidlechner, seit März 2013 Managing Director des Unternehmens.

Eine Gartenparty im Regen & in der City

Für Profis Uhrenhersteller Oris präsentiert seine neue ProDiver Pointer Moon aus der ProDiver-Kollektion. Sie ist die weltweit erste mechanische Uhr, die gleichzeitig Mondphase und Tidenhub auf dem Ziffernblatt anzeigt.Diese Uhr wurde vom Berufstaucher Roman Frischknecht konzipiert und gemeinsam mit den Oris-Ingenieuren entwickelt. Bislang gab es keine Uhr auf dem Markt, die den genauen Gezeitenstand bestimmen kann und damit die Taucher unterstützt. Die Uhr ist darüber hinaus mit dem patentierten „Rotation Safety System“ ausgestattet: In die einseitig drehbare Lünette ist ein Verriegelungsmechanismus integriert; damit hat der Taucher die Möglichkeit, seine genaue Tauchzeit im Auge zu behalten. UVP: 2.700 €.  www.oris.ch

die finstere brille

Manchmal ist es halt zum Weinen Christian Novacek

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igentlich sollte ich an dieser Stelle über 21 Mio. € Bußgeld schwadronieren und inwieweit das Wirken der Bundeswettbewerbsbehörde hierzulande für Gerechtigkeit sorgt. Aber ist eh schon alles gesagt. Kein Konsument wurde durch die Rewe jemals irgendwie auch nur annähernd geschädigt, heißt es seitens Rewe-VD Frank Hensel. Ein Schelm, der anders denkt. Aber auch die Industrie lässt in Sachen Preisabsprachen gediegene Aussagen vom Stapel: „Wir haben eine blütenreine Weste“, betonte AgranaFinanzvorstand Walter Grausam in puncto mögliches Zuckerkartell. Sowieso, ist doch evident. Völlig unpassenderweise fällt mir an dieser Stelle die Aussage des polnischen Landwirtschaftsministers Stanislaw Kalemba ein; dieser erklärte im Februar, die polnischen Schlachtbetriebe seien „rein wie eine Träne“. Daraufhin gab es in Polen einen Skandal nach dem anderen, zehn Prozent von 2.000 Schlachtbetrieben dürften an illegalen Praktiken beteiligt gewesen sein. Was aus dem Minister wurde, weiß ich leider nicht. Ob der nur geheult hat oder Konsequenzen gezogen hat? Anzunehmen ist aber, dass in Österreich alles beim Alten bleibt. War auch nix wirklich schlimm, de facto, egal ob Fleisch oder Preis. c.novacek@medianet.at

D i e z a h l m i t d e m a h a - e f f e k t zum Weitererzählen

Noch keine Parkplatzprobleme Autos nehmen etwa 24 Prozent der Fläche von Los Angeles ein.


medianet retail