medianet
inside your business. today.
freitag, 3. april 2015 – 7
Digital
Talk
ProSiebenSat.1 Puls 4-Gruppe setzt Zusam menarbeit mit elektrabregenz fort Seite 10
Drei heimische Titel ab sofort auch über den Google Play Kiosk abrufbar Seite 11
look lud zum Gespräch der Business Ladies Seite 12
© Arman Rastegar
Partner © Google
© Gerry Frank
marketing & media ORF verlängert mit seinem Quotengarant
© ÖWR/Katharina Schiffl
short
© medianet
Markus Deutsch, Geschäftsführer des Fachverbands Werbung, plädierte bei einem Symposium zum Thema Geschlechterfragen und Rollenbilder vor allem für eine Selbstregulierung des Markts, weniger für gesetzliche Knebelungen: „Die Selbstregulierung ist sehr erfolgreich, und ich bin nicht davon überzeugt, dass die Politik diese Regulierung übernehmen sollte.“ Zum Spannungsfeld lieferten im Rahmen intensiven Gedankenaustauschs auch weitere Beteiligte ihre Sichtweisen. Seite 9
© APA/EXPA/ Johann Groder
Walter Hitziger, Vorstand der Post AG, spricht nicht nur über das Wachstum in 2014 trotz schwieriger Bedingungen – um 0,2% wuchs der Umsatz auf 2,37 Mrd. Euro –, sondern auch über Angebote, die man im Rahmen der 2015 noch anstehenden politischen Wahlen offeriere: Beispielsweise der Versand der amtlichen Wahlinformation, aber auch Selfmailer mit Bestellschein für die Wahlkarte. Im Bereich des Info-Mailings will der Verantwortliche künftig noch mehr Qualität bieten. Seite 10
Sport-Berichterstattung Der öffentlich-rechtliche Rundfunk verlängert seine SkiWeltcup-Packages und sichert sich Großereignisse bis zum Jahr 2021; TV-Sportchef Hans Peter Trost erläutert gegenüber medianet seine Ambitionen. Seite 8
Der neue medianet Sonderthemenplan 2015 ist jetzt abrufbar!
Personalia Valerie Weixlbaumer-Pekari an der Sptize
Miba AG: Kommunikations-Leitung
(www. medianet.at)
D,M&B inszeniert für die Wiener Städtische das neue Testimonial Paul Pech. Seite 10
© Miba
© DM&B
medianet tv heute
Valerie Weixlbaumer-Pekari studierte Betriebswirtschaft an der Uni Graz.
Laakirchen. Valerie WeixlbaumerPekari ist ab sofort neue Leiterin des Bereichs Corporate Communications & Marketing Services bei der Miba AG, wie das börsenotierte Unternehmen in einer Aussendung kommunizierte. In dieser Funktion verantwortet sie die Bereiche Interne und Externe Kommunikation, Investor Relations sowie Marketing Services und fungiert als Pressesprecherin der Technologiegruppe. Weixlbaumer-Pekari begann in der Miba 2009, von 2011 bis zu ihrer Karenz 2013 war sie für externe Kommunikation und Investor Relations zuständig. (red)
Das größte Außenwerbenetz Österreichs:
Plakat, Citylight, Posterlight, Bigboard Quelle: EPAMEDIA, 27.190 OSA Medien Q4/2014
TEL: +43/1/534 07-0 www.epamedia.at
c ov e r
8 – medianet
Freitag, 3. April 2015
TV-Rechte Verlängerung der Packages für Alpinen und Nordischen Weltcup, dazu die Weltmeisterschaften 2019 und 2021
Der ORF wachselt seine Ski vorzeitig bis zum Jahr 2021 TV-Sportchef Trost betont den Status des Senders und will weiterhin Innovationen bringen; ARD und ZDF keine Konkurrenz. Wien. Der ORF sichert sein QuotenZugpferd vorzeitig ab: Wie man diese Woche bekannt gab, wurden sowohl die Übertragungsrechte für Ski-Weltcups als auch dazugehörige Großereignisse verlängert. Den noch zwei Saisonen laufenden Vertrag für den Alpinen sowie den Nordischen Ski-Weltcup hat man vorzeitig um drei Jahre verlängert, dieser beinhaltet nun auch die Weltcupbewerbe in Snowboard, Damen-Skispringen und Ski Cross. Das vom internationalen Skiverband FIS sowie der Vermarktungssagentur Infront erworbene Package bis 2020 umfasst TV, Radio und Internet. Zu den saisonalen Weltcups erwarb man zusätzlich auch die singulären Großereignisse Alpine Weltmeisterschaft und Nordische Weltmeisterschaft in den Jahren 2019 und 2021. Laut ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz sei damit sichergestellt, „dass Millionen Skisportfans in Österreich auch in den kommenden Jahren auf die ORF-Wintersport-Übertragungen zählen können“, wird er in der Austria Presse Agentur zitiert.
Keine finanziellen Details Über die Investments und damit den Preis der erworbenen Rechte wurde – wie bei derartigen Vorgängen international üblich – Stillschweigen vereinbart. Sehr wohl äußerte man sich beim ORF aber über andere Details zum Deal. „Wichtige Faktoren waren sicherlich die jahrelange und gute Partnerschaft mit der FIS und der Status des ORF als einer der führenden Wintersport-Sender“, so ORF-TV-Sportchef Hans Peter Trost gegenüber medianet auf
die Frage, welche Kriterien in der Vergabe des umfassenden Rechtepakets an den ORF ausschlaggebend gewesen seien. „Das Produkt Wintersport ist bei uns in besten Händen“, so Trost weiter. Dabei sei man weiterhin im Bestreben, das Service für die Seher zu verbessern: „Nur so viel: Wir sind ständig um Innovationen bemüht“, verspricht Trost und verweist beispielsweise auf das Hahnenkammrennen in Kitzbühel mit dem Einsatz der CamCat. Hier lieferte man Bilder über eine Seilkamera mit einer Länge von etwa 700 Meter und einer
„Ein wichtiger Faktor war sicherlich der Status des ORF als einer der führenden
© APA/Robert Jäger
Jürgen Hofer
ORF-Verantwortliche: Generaldirektor Alexander Wrabetz, Fernsehdirektorin Kathrin Zechner und TV-Sportchef Hans Peter Trost.
Wintersport-Sender.“
bach/Hinterglemm oder St. Anton/ Arlberg ins Rennen gehen – Entscheidung wer antritt: Mitte April. „Eine Heim-WM gehört zum Herausforderndsten und Schönsten, was einem Sender passieren kann, wir durften das zuletzt 2013 in Schladming erleben. Deshalb sind alle unsere zur Verfügung stehenden Daumen gedrückt, dass Österreich letztlich das Rennen macht“, so Trost gegenüber medianet.
Hans Peter Trost, orf
Geschwindigkeit von bis zu 120 Stundenkilometern. Oder auch der Einsatz von Hypermotion-Kameras – wie zum Beispiel die sogenannte Antelope mit 2.500 gelieferten Bildern pro Sekunde – an der Hausbergkante und im Ziel in Kitzbühel hätten diese Bestrebungen „eindrucksvoll gezeigt“. Ein Hoffnungsträger für den ORF bedeutet mit dem Rechtepaket die Alpine Ski-Weltmeisterschaft 2021, welche im Vergleich zu 2019 (an Åre, Schweden) noch nicht vergeben wurde. Für Österreich wird dabei entweder Saal-
ÖSV-Ausschreibung offen Parallel zum ORF gaben übrigens auch die deutschen Öffentlich-rechtlichen ARD und ZDF die Verlängerung ihres umfassenden Rechtepakets bekannt – auch hierzulande empfangbar, für Trost
allerdings wie bisher keine wirkliche Konkurrenz: „Die Reichweiten und Marktanteile zeigen ganz eindeutig: Die österreichischen Zuseherinnen und Zuseher wollen Wintersport-Events ‚daheim‘, mit heimischer Hintergrundberichterstattung, heimischen Kommentatoren und Kokommentatoren und heimischen Emotionen erleben.“ Apropos heimische Events: Die Verträge mit dem Österreichischen Skiverband ÖSV für die österreichischen Rennen laufen noch bis 2017. Die Neuausschreibung sei laut ÖSV noch kein Thema, weil diese ja noch zwei Jahre laufen. Zur Rolle des Rechteinhabers betonte man aber auf medianet-Anfrage, dass eben der ORF ein wichtiger Partner für den ÖSV sei.
Quotenbringer Die abgelaufene Weltcup-Saison der Alpinen brachte dem ORF 6,1 Mio. Seher (weitester Seherkreis), was 84% der heimischen TV-Bevölkerung entspricht. 72 Rennen bot der Weltcup gesamt, der ORF berichtete 250 Stunden live. Vail/Beaver Creek und die Alpine Ski-WM verfolgten im ORF 5,515 Mio. Österreicher (weitester Seherkreis). Das Digitalangebot zur WM verbuchte mehr als 21 Mio. Page Impressions, 1,5 Mio. Videos wurden abgerufen. Die Nordische Ski-WM in Falun (Schweden) brachte dem öffentlich-rechtlichen Sender 3,54 Mio. Seher (weitester Seherkreis), entspricht 49% der heimischen TV-Bevölkerung. Reichweiten-Spitzenreiter waren dabei die Nordischen Kombinierer beim Mannschafts-Springen am 28. Februar mit 646.000 bei 31% Marktanteil.
Sponsoring Zentrale Raiffeisenwerbung freut sich mit Marcel Hirscher über dessen Ski Alpin-Erfolge
tipp des tages
Kaiserinwitwe Cixi (J. Chang) Die Kaiserinwitwe Cixi gilt als die bedeutendste Frau der chinesischen Geschichte. sie stammte aus einfachen Verhältnissen und wurde als Konkubine für den chinesischen Kaiser auserwählt. Sie bringt einen Sohn zur Welt und nach dem Tod des Kaisers übernimmt sie ein halbes Jahrhundert lang die die Regierungsgeschäfte. In Jung Chang wirft in der Biografie der Kaiserinwitwe ein neues Licht auf diese Persönlichkeit und erkennt in ihr eine Frau, die die Modernisierung voranbrachte, und schafft so ein neuartiges Bild der lang als „männermordender Drache“ betitelten Frau. Blessing, 25,70 €, ISBN: 978-3896674180.
Wien. Vier Gesamtweltcup-Siege im alpinen Skifahren in Folge – dazu die Ski-WM in Vail/Beaver Creek mit zwei Mal Gold und ein Mal Silber: Nicht nur für Superstar Marcel Hirscher, sondern auch für dessen Sponsor Raiffeisen ein Grund zum Feiern. Daher lud die Zentrale Raiffeisenwerbung anlässlich der Erfolge zu einem Pressegespräch, um über das Sponsoring Bilanz zu ziehen. Mit seinen 26 Jahren hat Marcel Hirscher im Skirennsport mittlerweile Geschichte geschrieben. Er holte den vierten Gesamtweltcupsieg in Folge, was vor ihm noch keinem Skifahrer gelungen war, sowie die kleinen Kristallkugeln im Slalom und Riesenslalom. Insgesamt hält er damit bei neun Kristallkugeln aus den letzten vier Weltcupsaisonen. Dazu holte er bei der Weltmeisterschaft zwei Goldmedaillen in der Kombination und im Teambewerb sowie eine Silbermedaille im Riesenslalom. „Die Zusammenarbeit mit Marcel Hirscher besteht nun seit mittlerweile sechs Jahren. Es handelt sich
österreichischen Bevölkerung sei. Bei der Frage nach Marken bzw. Unternehmen, die bei der WM als Sponsoren aufgefallen seien, läge Raiffeisen auf dem ersten Platz.
„Die Zusammenarbeit mit Marcel Hirscher © GEPA pictures/Raiffeisen
© Blessing
„Einzigartig“: Raiffeisen und Hirscher
besteht nun seit mittlerweile sechs Jahren. Leodegar Pruschak (links) mit „seinem“ Testimonial Marcel Hirscher.
dabei um eine einzigartige Erfolgsgeschichte“, so Leodegar Pruschak, Geschäftsführer der Zentralen Raiffeisenwerbung. Durch seine „coole und natürliche Art“ sei Marcel Hirscher einer der bekanntesten und sympathischsten österreichischen Sportler und Trendsetter. Dazu werde er von den Österreichern auch als extrem dynamisch gesehen. Attribute, die ihn neben seiner starken
Medienpräsenz zum idealen Werbepartner für Raiffeisen machen, so Pruschak weiter: „Dieses tolle Image und seine hohe Internetaffinität führten auch dazu, dass er im kommenden Herbst bereits zum dritten Mal im Mittelpunkt einer Kampagne für die Zielgruppe Junge Erwachsene stehen wird.“ Eine beim Pressegespräch vorgestellte Erhebung zeige, dass Ski Alpin die attraktivste Sportart in der
Es handelt sich dabei um eine einzigartige Erfolgsgeschichte.“ Leodegar pruschak, gf zentrale raiffeisenwerbung
Dies sei nicht zuletzt auf die Zusammenarbeit mit Marcel Hirscher sowie Anna Fenninger zurückzuführen. (red)
fa c ts & ba c k gr ou n d s
Freitag, 3. April 2015
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Symposium Erneute Aufmerksamkeit wurde letzte Woche bei einem Symposium für Geschlechterfragen und Rollenbilder geschaffen
Selbstregulierung statt Verbote Wien. Am Mittwoch, den 25. März, fand in Wien ein Symposium zum Thema „Wahlverwandtschaften. Rollenbilder und Geschlechterklischees in Journalismus und Werbung“ statt. Im Rahmen dessen beschäftigten sich die Teilnehmer mit der medialen Darstellung von Geschlecht, erarbeiteten, wie in Zukunft mit Geschlechterrollen umzugehen sei, und sprachen über Sexismusverbote sowie eine Fotoshop-Kennzeichnung. Veranstaltet wurde das Symposium von der Werbewatchgroup Wien, dem österreichischen Werberat, der Universität Wien und der Frauenabteilung der Stadt Wien. Die Veranstaltung eröffnete Marion Gebhart, die Leiterin der Frauenabteilung Wien, die in ihrer Begrüßung auf die Wichtigkeit der Thematik verwies und in ihren Ausführungen auf die Gefahr von sexistischen Darstellungen für Rezipienten verwies.
gulierung des Marktes und keine gesetzlichen Knebelungen, die oftmals auch an der Realität vorbeigehen würden: „Wir arbeiten alle daran und tragen auch alle Verantwortung. Allerdings braucht es keine gesetzlichen Verbote. Die Selbstregulierung ist sehr erfolgreich und ich bin nicht davon überzeugt, dass die Politik diese Regulierung übernehmen sollte.“ Ulli Weish sprach sich hingegen für ein Verbot von Sexismus aus und ging zudem auf die Forderung nach einer Kennzeichnung von mit Fotoshop bearbeiteten Bildern ein: „Produzenten müssen alle möglichen Allergene ausweisen, es ist
absurd, dass das bei der Werbung nicht so ist. Zu glauben, die Menschen würden ohnehin wissen, dass alles mit Fotoshop bearbeitet wurde, ist nicht akzeptabel. Man muss das immer wieder kommunizieren, und es kann nicht schädlich sein, Fotoshopbearbeitungen auszuweisen.“ Zwar konnte die Diskussion weder Gesetze noch Kennzeichnungen bewirken, dennoch seien Veranstaltungen wie diese notwendig, um das Thema wieder in das Bewusstsein der Menschen und in die öffentliche Diskussion zu bringen, erklärte Marion Gebhart in einem Interview. (gs)
© ÖWR/Katharina Schiffl
Werbung – Journalismus – Sexismus: Ein Spannungsfeld mit unterschiedlichen Sichtweisen der jeweils Beteiligten auf das Thema.
Das Podium: Tessa Prager (News), Moderator Konrad Mitschka, Kommunikations wissenschaftlerin Ulli Weish, Markus Deutsch (GF Fachverbands Werbung).
2,5 Mio.*
besuchten im Jahr 2014 den Tiergarten Schönbrunn.
Unterschiedliche Interessen „Werbung und Journalismus verfolgen unterschiedliche Interessen. Während der Journalismus eine öffentliche Aufgabe erfüllt, tut die Werbung dies im Privaten. Im Laufe der Zeit haben sich die Felder vermischt“, erklärte Martina Thiele, Professorin am Fachbereich Kommunikationswissenschaft in Salzburg, in ihrem Vortrag und kritisierte: „Zeitungen sind zu einem werbefreundlichen Raum geworden, der häufig zu stark von dieser Tatsache beeinflusst wird.“ Abseits dieser Vermischung zeigte Thiele auf, dass Journalismus und Werbung die Geschlechterdifferenz durch ihre Darstellung aufrecht erhalten: „Es hat auch einen Wandel gegeben, Frauen werden häufiger als kompetente, aktive Personen gezeigt. Allerdings gilt bis heute: Ein Politiker ist ein Politiker, eine Politikerin ist immer auch Frau.“ Die Möglichkeiten, solche Darstellungen und kritischen Bilder zu vermeiden, wurden von den Teilnehmern des Symposiums in einzelnen Gruppen diskutiert. Dabei wurden einige Forderungen herausgearbeitet, die anschließend vorgestellt wurden und in einer Podiumsdiskussion behandelt wurden.
2,85 Mio.** lesen jeden Sonntag die Kronen Zeitung.
Werbeverbote und Fotoshop In der Diskussion saßen sich Markus Deutsch, Geschäftsführer des Fachverbands Werbung, Tessa Prager, Redakteurin bei News, und Ulli Weish, Kommunikationswissenschaftlerin, gegenüber. Deutsch plädierte in der Diskussion vor allem für eine Selbstre-
facts Wahlverwandtschaften Das Symposium der Wiener Werbewatchgroup zum Thema „Wahlverwandtschaften. Rollenbilder und Geschlechterklischees in Journalismus und Werbung“ fand am 25. März in Wien statt. Die Anwesenden beschäftigten sich mit der medialen Funktion von Rollenbildern und erarbeiteten, wie kreativ mit Geschlechterrollen umgegangen werden kann. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion wurden die Forderungen der Teilnehmer von Tessa Prager, Redakteurin News, Markus Deutsch, Geschäftsführer Fachverband Werbung, und Ulli Weish, Kommunikationswissenschaftlerin, besprochen.
Die Reichweite der Nr. 1 ist gut für Ihr Geschäft. Der älteste Zoo der Welt, eine der sehenswertesten Touristenattraktionen Wiens, lockt mit seinen tierischen Bewohnern jährlich eine riesige Besucherzahl an. Österreichs größte Tageszeitung erreicht jeden einzelnen Sonntag eine noch größere Zahl an Lesern. Wie Sie mit der Kraft der „Krone“ Ihre Kunden aktivieren können, erfahren Sie auf kroneanzeigen.at * Quelle: zoovienna.at
** MA 2014, national, Tageszeitungen WE, SB bis max. ± 0,8 %
M a r k e ti n g & M e d i en
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Post AG Umsatz konnte 2014 trotz schwieriger Bedingungen um 0,2% auf 2,37 Mrd. Euro gesteigert werden
short
Breites Serviceportfolio für Superwahljahr 2015
4. Mobile Marketing Innovation Day Wien. Am 13. Mai steht die Zukunft im Mittelpunkt des Wiener MuseumsQuartier: Zum vierten Mal findet dann der Mobile Marketing Innovation Day statt. Der MMID ist ein Event für Marketing und Kommunikation der Zukunft, und auch dieses Jahr sind wieder internationale Speaker zu Gast.
Post-Vorstand Walter Hitziger: „Haben 2014 besser abgeschnitten als der Gesamtmarkt.“ Wien. Die Österreichische Post konnte den Umsatz im vergangenen Jahr trotz des schwierigen Marktumfelds um 0,2% auf 2,37 Mrd. Euro steigern. Dabei konnte das solide Wachstum im Paketbereich von 3,1% die Umsatzrückgänge im Briefgeschäft von 1,5% zur Gänze kompensieren. In der Division Brief, Werbepost & Filialen gelang es der Österreichischen Post einmal mehr, die Rückgänge in einem strukturell schrumpfenden Markt durch innovative Ideen und Vertriebsinitiativen moderat zu halten. medianet hat mit Post-Vorstand Walter Hitziger, zuständig für die Division Brief, Werbepost & Filialen, über das aktuelle Werbegeschäft der Post gesprochen. „Es war 2014 ein insgesamt verhaltenes Jahr, zudem sind wir ab dem zweiten Quartal dem Superwahljahr 2013 hinterhergelaufen. Positiv ist jedenfalls für uns, dass wir besser abgeschnitten haben als der Gesamtmarkt“, so Hitziger im Gespräch mit medianet. Das Thema Wahlen ist jedenfalls für das aktuelle Jahr 2015 wieder ein großes Thema. Die Post hat sich hier in den vergangenen Jahren mit einem breiten Service-Portfolio aufgestellt.
© Himmelhoch
Jürgen Tarbauer, Junge Wirtschaft, mit dem Team von Himmelhoch.
Wien. Seit Beginn des Jahres setzt die Junge Wirtschaft auf die PR-Betreuung durch die Agentur Himmelhoch. „Unser Ziel ist es, überalterte wirtschaftspolitische Normen abzubauen und das Leben der Wiener Jungunternehmer durch Bürokratieabbau zu erleichtern. Mit Himmelhoch haben wir eine Agentur gefunden, die es schafft, unsere Arbeit für Start-ups, Gründer und Jungunternehmer sowie unsere Reformvorschläge für den Unternehmens- und Wirtschaftsstandort Wien auch in der Kommunikation punktgenau abzubilden“, so Jürgen Tarbauer, Vorsitzender der Jungen Wirtschaft Wien.
„Jede Stimme zählt“
Thema „Fanmarketing“ bei Sport & Marke Wien. In diesem Jahr widmet sich Sport & Marke dem Thema „Fanmarketing“ und hält seinen Kongress hierzu am 20. April im Hilton Vienna Danbue Waterfront ab. Speaker kommen unter anderem von der österreichischen Bundesliga, tipp3 und Sportsfreund.
© medianet
Michael Fiala
Himmelhoch werkt für Junge Wirtschaft
Post-AG-Vorstand Walter Hitziger will stärker als der Markt wachsen und freut sich auf das Superwahljahr 2015.
nalmedium Wahlen unterstützen Behörden und wahlwerbende Parteien bei ihrer Kommunikation mit den Wählern.“ Über 15% der abgegebenen Stimmen waren bei der EU-Wahl 2014 Wahlkartenwähler, die die Vorteile einer Briefwahl nutzen konnten. „Jede Stimme zählt, daher haben wir auch eine Extra-Briefkastenleerung österreichweit am Samstag durchgeführt“, so Hitziger im Gespräch mit medianet.
von fünf Tagen, an dem ein InfoMailing zugestellt wurde, die meisten sind schon am dritten oder vierten Tag zugestellt worden, einige sogar schon am zweiten Tag. Eine Zustellung kann künftig auch in zwei Tagen vereinbart werden. „Wir folgen damit dem Rhythmus des Kuverts“, so Hitziger. Für Dienstleister wie etwa Call-Center kann somit die Rücklaufquote noch genauer bestimmt werden. Dies ermöglicht den Kunden einen besseren Personaleinsatz am PoS oder im Call-Center und eine perfekte Abstimmung crossmedialer Kampagnen sowie die punktgenaue Bewerbung von Aktionen. Eine positive Entwicklung gibt es auch im Bereich des Kuverts, das seit 2012 auf dem Markt ist.
© Gerry Frank
Michael Stix über die weitere Zusammenarbeit mit elektrabregenz.
„Unser Kundenstamm ist hier sehr stabil, und auch der Umfang des Kuverts geht noch oben“, erzählt Hitziger, der sich über eine verstärkte Buchungslage freut. Gespannt blickt man diesbezüglich auch schon auf CAWI-PrintStudie 2015. Die Zahlen aus dem Jahr 2014 sind dabei durchaus beeindruckend. Im Erhebungszeitraum vom 7. März bis zum 27. Juni 2014 gaben 36,5% (2013: 35,8%, 2012: 33,5%) der Befragten an, die aktuelle Ausgabe des Kuverts genutzt zu haben, das sind hochgerechnet 2,14 Millionen Nutzer. Vor dem Sommer erscheint zudem der Dialogmarketing-Report 2015, der auch von Hitziger mit Spannung erwartet wird.
Hitziger: „Allen voran der Versand der amtlichen Wahlinformation oder der adressierte und unadressierte Selfmailer jeweils mit Bestellschein für die Wahlkarte erleichtern den Zugang zur Wahl. Unsere Briefkästen sind 24/7 die Woche zugänglich und ermöglichen barrierefreies Wählen. Neue Dienstleistungen wie das Regio-
Auch im Bereich des Info-Mailings hat die Post ihr Service ausgebaut. Seit 1. März kann man Mailings noch schneller verschicken. „Bisher gab es ein Zeitfenster
Sky Neue Filme zu Ostern
Kfz Die Wiener Städtische launcht eine neue Kampagne
Neu Kurkonditorei Oberlaa
Wien. Sky Cinema HD präsentiert über die Osterfeiertage exklusive Filmhighlights. Den Auftakt bildet am Karfreitag die schwedische Romanverfilmung „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“. In den folgenden Tagen finden sich Filme wie „Philomena“, „Maleficent – die dunkle Fee“ oder Dokumentationen wie „Killing Jesus“ oder „Geheimnisse des Christentums – im Innersten des Vatikans“ im Programm. (red)
Wien. Die Wiener Städtische wirbt für ihre neue Kfz-Versicherung mit einem neuen Gesicht: Paul Pech. In dem neuen TV-Spot der Versicherung wird der Pechvogel Paul Pech in seinem alltäglichen Leben gezeigt, das vom Glück so gar nicht heimgesucht wird. Wenn Paul das liegengebliebene Auto reparieren möchte, fällt ihm die Motorhaube auf die Finger und während er dort eingeklemmt ist, beginnt es auch noch zu regnen. Trotz des vielen Pechs macht sich Paul allerdings keine Sorgen, denn er ist versichert.
Mit der neuen Kampagne macht die Wiener Städtische auf ein neue Kfz-Versicherung aufmerksam, die Kfz-Haftpflicht, -Kasko, -Unfall und -Leasing enthält. Die neue Kampagne wird österreichweit und medienübergreifend ausgestrahlt. Paul Pech ist zunächst in einem TV-Spot zu sehen, später dann auch in einem Kino-Spot. Die Kampagne umfasst außerdem Anzeigen, Onlinebanner sowie Social Media-Auftritte. (red)
Wien. Die Agentur Scoop & Spoon führte für die Kurkonditorei Oberlaa einen umfassenden WebRelaunch durch. Die Website wurde neu erstellt, alle Produkte neu fotografiert und neben einer klassischen Sortierung lässt sich das Angebot auch nach Anlässen durchsuchen. Auch der Facebook-Auftritt der Traditions-Konditorei wird seit Anfang April auch von Scoop & Spoon betreut. (red)
Das neue Gesicht der Kampagne der Wiener Städtischen: Paul Pech.
Der Web-Relaunch von Scoop & Spoon für die Kurkonditorei Oberlaa.
Mehr Qualität
Osterprogramm Paul Pechs Versicherungsglück
ProSiebenSat1 Puls 4 mit elektrabregenz
Web-Relaunch
Sky zeigt: „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“.
© DM&B
„Sehr kreativ und humorvoll zeigt unsere neue Werbekampagne, die wir gemeinsam mit Demner, Merlicek & Bergmann entwickelt haben, dass die Wiener Städtische ihren Kundinnen und Kunden im Falle des Falles als verlässlicher Partner zur Seite steht. Effizienter Versicherungsschutz und Service auf höchstem Niveau – davon ist auch unser Paul Pech begeistert“, so Generaldirektor Robert Lasshofer.
© Kurkonditorei Oberlaa
Paul Pech hat Glück
© TeleMünchen
Wien. Auch dieses Jahr haben die Produkte von elektrabregenz in der Puls 4-Sendung „Koch mit! Oliver“ wieder einen Platz. „Die Integration von elektrabregenz in unsere Sendergruppe hat sich als überaus erfolgreich bewiesen. Eine Fortsetzung ist daher nur wünschenswert, und wir freuen uns, auch im kommenden Jahr die absolut authentische Verknüpfung unserer Marke ‚Koch mit! Oliver‘ und elektrabregenz weiterzuführen“, so Michael Stix, Geschäftsführer ProSiebenSat.1 Puls 4. (red)
Freitag, 3. April 2015
medien
Freitag, 3. April 2015
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App Über den Google Play-Kiosk sind an die 200 deutschsprachige Zeitungen und Magazine mobil verfügbar – nun auch in Österreich
„Kurier“ & Co. im Google-Kiosk Wien. Ab sofort können die Nutzerinnen und Nutzer von Google Play in Österreich über die Android-App „Google Play Kiosk“ heimische und internationale Zeitungen und Zeitschriften abonnieren. Damit bringt die App an die 200 deutschsprachige Zeitungen und Magazine auf Smartphone und Tablet, darunter auch Nachrichten aus den Redaktionen der heimischen Tageszeitungen Kurier, Heute oder vol.at, aber auch internationale Titel wie Handelsblatt, Spiegel oder auch die Bravo.
App für Nutzer des Abos
Artikel, basierend auf den Interessen der Nutzer. Je mehr Artikel man liest, desto genauer wird der Google Play Kiosk bei der Auswahl weiterer Beiträge und passt sich so auf die Nutzer an. Abonnierte Zeitschriften, Zeitungen, Blogs und NachrichtenWebsites werden automatisch für Tablets und Mobiltelefone optimiert. Man hat über die App jederzeit Zugriff auf alle Zeitungsartikel inklusive Bildmaterial, Audio- und Video-Inhalten. Google Play Kiosk enthält Tausende Publikationen in vollem Umfang; einige davon sind gratis zu erhalten, andere ko-
Nutzen kann die neue App jeder Android-User, der zum Beispiel Kurier-Abo besitzt. Die Zeitung ist somit ab sofort via App auch mobil sowohl online als auch offline verfügbar. Der Google Play Kiosk präsentiert aktuelle Nachrichten und
stenpflichtig. Martin Gaiger, Geschäftsführer des Kurier Digital, über die neue App: „Für den Kurier ist das eine interessante Ergänzung, um seine Reichweite weiter auszubauen. Mit dem Google Play Kiosk komplettieren wir auch in der Android-Welt die Verfügbarkeit des Kurier-Qualitätsjournalismus.“ Die App steht ab sofort im Google Play Store für Android-Smartphones und -Tablets zum kostenlosen Download bereit. Der Kurier selbst steht übrigens auch im iTunes-Store zur Verfügung. (red) play.google.com/store/newsstand
© Franz Helmreich Fotografie; Google
Dank der Application hat man Zugriff auf alle Artikel und zugehörigen Inhalte.
Martin Gaiger, Geschäftsführer Kurier Digital, freut sich über die neue App.
20./21. April 2015 // Wien
Mit freundlicher Unterstützung
SPORT & MARKE
ATV Neues Format im TV
© ATV/Ernst Kainerstorfer
Polizeiserie
MEDIEN
Die Polizisten Christian und Karin im ATV-Format „Wachzimmer Ottakring“.
FANMARKETING
Wien. ATV bringt mit „Wachzimmer Ottaktring“ ein neues PolizeiFormat auf den Bildschirm. In sechs Folgen werden die Polizisten Karin und Christian bei ihrer Arbeit, zwischen Verkehrskontrolle und Verbrecherjagd, im 16. Wiener Gemeindebezirk Ottakring gezeigt. Ab siebten April sind sie um 20:15 Uhr auf ATV im Einsatz zu sehen.
AKTIV & ATTRAKTIV INNOVATIONEN
Moderation Romy-Gala
Schöneberger
Wien. Die deutsche Fernsehmoderatorin und Schauspielerin Barbara Schöneberger wird auch heuer wieder die 26. Romy-Gala am 25. April in der Wiener Hofburg moderieren. Schöneberger moderiert bereits zum dritten Mal, nach 2012 und 2014, die von der Tageszeitung Kurier ausgerichtete Verleihung der Film- und Fernsehpreise. Eingekleidet wird die Moderatorin von Designer Guido Maria Kretschmer. Abgestimmt wurde bis zum 27. März. (APA)
www.sport-marke.at
© APA/EPA/Jörg Carstensen
Programmauszug
Barbara Schöneberger moderiert zum dritten Mal die Romy-Gala.
MILKA
GÖSSER
FIFA
ALLIANZ
THE VELUX GROUP
SK RAPID WIEN
SKY ÖSTERREICH
PREFA
FC RED BULL SALZBURG
VIENNA CITY MARATHON
TOURISMUS PAZNAUN-ISCHGL
ÖSTERREICHISCHER FUSSBALLBUND
OMV
TIPP3
WWP GROUP
KIA
REPUCOM
ÖSTERREICHISCHE FUSSBALL-BUNDESLIGA
MANNER
FC BASEL
Bi z-ta lk C L A S SI C
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Freitag, 3. April 2015
Artguide austria
© Salotto Vienna
Karrierefrauen
© Markus Schieder
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Salotto Vienna präsentiert den neuen Artguide Austria 3
1. Monique Dekker, Uschi Fellner, Michaela Huber und Sabine Herlitschka; 2. Sonja Kato-Mailath-Pokorny (unikato communications) mit Kristin Hanusch-Linser und Corinna Tinkler; 3. Valerie Höllinger (BFI Wien) mit Maria Rauch-Kallat (mrk diversity Management GmbH)
Uschi Fellner lud zum ersten look! Business Award
Moderatorin Alice Tumler.
Business Ladies Frauen-Power Österreichische Karrierefrauen versammelten sich vergangene Woche im Wiener Park Hyatt zur ersten Verleihung des look! Business Awards. Chefredakteurin Uschi Fellner begrüßte gemeinsam mit Gastgeberin und Hoteldirektorin Monique Dekker mehr als 150 Business-Ladies und einige wenige Herren. Unter dem Titel „Shaping my career“ stand der Abend ganz im Zeichen von Karriereplanung, beruflichen Neuausrichtungen und hilfreichen Kontakten. Die Nominierten wurden via Voting der look!-Leser und einer Fachjury ermittelt, in der u.a. Renate Brauner (Vizebürgermeisterin), Sabine Herlitschka (Infineon) und Maria Rauch-Kallat vertreten waren. Die diesjährigen Gewinnerinnen waren Ursula Simacek (Vorstandsmitglied respACT), Michaela Huber (Senior Vice-President OMV), Corinna Tinkler (Direktorin Unternehmenskommunikation Rewe), Renate Gruber (GF CupCakes Wien), Elisabeth Niederer (GF Jugend am Werk Kärnten), Grit Seymour (Kreativ-Direktorin Wolford), Susanne Riess (Generaldirektorin Bausparkasse Wüstenrot), Sabine Maier (Die Stadtspionin.at) und Sabine Seidler (TU Wien). Durch den Abend führt Sonja Kato-Mailath-Pokorny. (nn)
medianet Branchenkalender april 8.
30.
Eurovision Song Contest 2015: Enthüllung der ESC-Figuren im Rathauspark 12 Uhr, Büro der Wiener Umweltstadträtin Ulli Sima, Rathaus (Wien)
8.
FMVÖ Financial Forum: „10 Jahre Net Promoter Score – was kann er, was kann er nicht?“ 18 Uhr, Erste Bank, Event-Center (Wien)
9.
Kick-off Speaker’s Corner: Digitalisierung mit Runtastic, willhaben.at und Uber 19 Uhr Summerstage Pavillon (Wien)
European Newspaper Kongress 17:30 Uhr Schloss Schönbrunn (Wien)
13.
Mobile Marketing Innovation Day 2015 MuseumsQuartier (Wien)
20.–21. DMX Austria und eCom World Vienna Messe Wien (Wien)
14.
„Digital killed the Radio Star“, FMP-Fachveranstaltung 18:30 Uhr, AzW im MuseumsQuartier (Wien)
29.
Media Award Verleihung 13 Uhr, Kursalon (Wien)
15.
Goldbach Round Table: „Ist Echtzeit die Zukunft? Real Time Advertising – Ausblick und Erwartungen“ 9 Uhr, ocean‘sky (Wien) 9.
„Krone“ Sommerfest 18:30 Uhr, Palais Auersperg(Wien)
Vorstellung des Bier-Guide 2015 17 Uhr, Badeschiff (Wien)
23.
Radio Arabella-Frühlingsfest 17 Uhr, Stiegl Ambulanz (Wien)
Bettina Wondra, Mindshare
Mai 3.–5.
Radio Research Day 15 Uhr, Palais Niederösterreich(Wien)
23.
Karriere
IAB Impulse Auto und Mobilität 8:30 Uhr, Microsoft Austria Auditorium(Wien)
27.
Diversity Ball: Schrill und laut für mehr Vielfalt 19:39 Uhr, Kursalon (Wien)
Neuerscheinung Der Salotto Vienna lud kürzlich zum „Arttalk“ in den neuen Kunstsalon in Aspern Seestadt. Der Event bildete den Rahmen zur Buchpräsentation des „Artguide Austria“, dem neuen Kunstführer mit „Salz und Pfeffer“ für ganz Österreich, der soeben im medianet Verlag erschienen ist. Der Abend begann mit italienischen Drinks, Antipasti und Weltmusik von Ray Nyamande und mündete in ein Podiumsgespräch mit Salotto-Kurator Raimund Deininger, MAK-Direktor Christoph Thun-Hohenstein, Artguide-Co-Autor Valentin Kenndler, Medien-Künstlerin Brigitte Kowanz und Mitbegründerin der Parkfair Vienna, Iv Toshain. Unter dem kunstinteressierten Publikum gesichtet: Gerald Schulze (Artguide-Co-Autor), Jürgen Weishäupl (W24-Moderator), Gerhard Schuster (Vorstandssprecher Wien 3420 AG), Peter Ungvari (GF Blitzzcar), Iris Steinhauer (artware GmbH), Carolin Waldhör (Young Art Auction) und Artguide-Herausgeber Germanos Athanasiadis. Das Nachschlagewerk für Kunst- und Kulturinteressierte aus dem In- und Ausland erscheint zweisprachig in Deutsch und Englisch und bietet einen Überblick über die besten und spannendsten Häuser in Österreichs Kunstlandschaft. Erhältlich in allen Museumsshops und bei Thalia. (red)
tipp des tages
9.–10. Österreichische Journalismustage 19 Uhr, Presseclub Concordia (Wien)
18.
Neuer Kunstführer mit Salz und Pfeffer
Juni
Schicken Sie uns Ihren Branchen-Event an: kalender@ medianet.at – die Veröffentlichung ist kostenlos.
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Wie Google tickt (E. Schmidt, J. Rosenberg) Wie das Garagen-Startup Google zu einem weltbekannten Imperium wurde, behandeln Google-CEO Eric Schmidt, Gründer Larry Page und Senior Vice President Jonathan Rosenberg in ihrem Buch „Wie Google tickt“ und beleuchten nicht nur die Unternehmensgeschichte, sondern geben auch Tipps für Unternehmenskultur, Strategien und Innovationen. campus, 27 €, ISBN: 978-3593502168.
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1. Valentin Kenndler, Iv Toshain, Christoph Thun-Hohenstein, Gerhard Schuster, Brigitte Kowanz und Raimund Deininger; 2. Iv Toshain, Nomos basileus, Ausstellung „Vienna for Arts Sake“, Winterpalais Belvedere.
Zugang Mindshare holt Bettina Wondra als Teamleiterin in den Bereich The Exchange. Dort verantwortet sie den Off- und OnlineMediaeinkauf im Bereich TV, Hörfunk, Kino, Online, Print, Out of Home und Sonderwerbeformen, unter anderem für Kunden wie Apple/Epos. Zuvor war sie als Director Communication Consult Digital bei Carat Austria tätig.