medianet
inside your business. today.
dienstag, 4. dezEMber 2012 – 7
Nachwuchs
„Tt-lounge“
Havas Worldwide Wien und Ogilvy & Mather Wien holen Silber und Bronze Seite 13
VÖZ lädt junge Kreative zur Teilnahme am best young european team-Award ein Seite 8
Tiroler Advent mitten im Herzen Wiens Seite 14
Š mn/Szene1/M. Fellner
Eurobest Award 2012 Š VÖZ
Š Havas Worldw. Wien
marketing & media „Eine Konsequenz der neuen FĂźhrungsstruktur“
Š medianet
short
Franz Solta und Thomas Kreuzer, Geschäftsfßhrer sowie Director Marketing & Sales bei infoscreen, wollen ihr Netzwerk auf 2.500 Bildflächen ausbauen – mit medianet sprachen sie ßber das Erfolgsgeheimnis des stetigen Wachstums sowie den Fixplatz im Mediamix. Seite 8
Š medianet/Szene1/Gßnther Langegger
Wechsel Knalleffekt in der heimischen Agenturszene: Florian Zelmanovics und Bernd Fliesser verlassen die Draftfcb Partners. Ab sofort wird die Agentur, die nun unters gemeinsames Dach mit den Ăśsterreichischen IPG-Schwestern ÂLowe GGK und McCann rutscht, (wieder) von Rudi Kobza als Âderen Chairman gefĂźhrt. Mehr Informationen und ein Kurzinterview mit Rudi Kobza auf Seite 8
Susanne Schnabl moderiert heute erstmals die ORF-Sendung „Report“. Als Nachfolgerin von Gabi Waldner will es die ehemalige „ZiB“-Journalistin „kritisch, hintergrĂźndig und frisch“ anlegen und jede Woche um „die besten Geschichten rennen“. Seite 12
Š Werner Linsberger/Kobza Integra
Š ORF/Hans Leitner
Fred Turnheim, Präsident ÖJC, präsentierte im Rahmen einer Pressekonferenz nicht nur das neue Journalisten-Magazin [Statement], sondern auch den runderneuerten Internet-Auftritt inklusive Social Media, Podcast und Apps der Journalistenvertreter. Seite 12
Š DM&B
medianet tv heute
D,M&B mit Spendenaufruf im Spot fĂźr „Licht ins Dunkel“. click+>www.medianet.at
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c ov e r s t o r y
8 – medianet
Seiteneinwurf
Kreuzzug gegen „kreuz.net“
Dienstag, 4. Dezember 2012
Öffentlicher Raum Bereits jetzt erreicht das Netzwerk 1,2 Millionen Menschen pro Tag; 17% Wochenreichweite
Infoscreen baut weiter aus 500 Bildflächen bis 2014 in ULF-Niederflurstraßenbahnen. „Wir sind topaktuell und stiften Nutzen.“
tipp des tages
1,2 Mio. Menschen pro Tag Wichtiger Milestone im heurigen Jahr war der ULF-Niederflurstraßenbahn-Ausbau in Wien: Aktuell sind 20 Fahrzeuge der Wiener Linien mit jeweils fünf Bildschirmen ausgestattet, im nächsten Jahr sollen 60 zusätzliche Fahrzeuge mit Inhalten von Infoscreen bespielt werden. Mittelfristiges Ziel ist die Platzierung von 500 Bildflächen bis Mitte 2014 innerhalb der Fahrzeuge. Aktuell betreibt Infoscreen 1.400
© Zsolnay
Bildschirme österreichweit; damit erreicht das Team um Franz Solta und Thomas Kreuzer laut Mediaanalyse eine Wochenreichweite von über 17%, verteilt auf sechs Städte. „Mittleres Ziel sind 2.500 Bildflächen und eine Steigerung der Reichweite auf zumindest 22%“, steckt sich Solta ambitioniert hohe Ziele. Die Gründe für den stetigen Wachstum erläutert Kreuzer wie folgt: „Gesamtkonzept, inhaltliche wie technische Qualität, gesellschaft-
liche Trends sowie Art der Vermarktung sprechen für sich.“ So investiert Infoscreen nicht nur in hochwertige technische Ausstattung, sondern passte im Zuge eines Redesigns gezeigte Inhalte auch an allgemeine Trends in der Medienkonsumation an: gute Lesbarkeit, ganzflächige Bilder und mehr Bewegtbild-Content. Zudem würden politische Entscheidungen wie beispielsweise das verbilligte Jahresticket der Wiener Linien der Entwicklung von Infoscreen in die Karten spielen. „Wir haben uns als Mediengattung sowohl in der Werbewirtschaft als auch beim Rezipienten absolut etabliert, sind im Medienmix auch nicht mehr wegzudenken“, verweist Solta nicht nur auf die Ergebnisse der Mediaanalyse, sondern auch auf eigens erhobene Werte, die die qualitative Mediennutzung untermauern. „1,2 Millionen Menschen konsumieren unsere Inhalte täglich“, zeigt sich Solta angetan. Dabei würden
best YET Teams aus Textern und Grafikern gefordert
Reise nach Cannes winkt Teams aus je einem Texter und einem Grafiker aus Agenturen oder Ausbildungseinrichtungen für Werbung, Grafik und Design sowie junge Freelancer können ihre Sujet-Vorschläge beim Board Werbemarkt im VÖZ einreichen. Den zwei österreichischen Siegerteams des Wettbewerbs winkt nicht nur im Frühsommer 2013 die Beteiligung am internationalen Schlussbewerb „best young european team – best YET“, welcher erstmals in Wien stattfinden wird, wo sie im Rahmen dieser europaweiten Initiative zur Förderung von jungen Kreativen gegen Teams aus zehn europäischen Ländern
Ogilvy kreiert multimediale Jagd
antreten, sondern auch eine der begehrten ADGAR-Statuen sowie eine Reise zum Werbefestival nach Cannes. Die Foldergestaltung für den best YET-Wettbewerb 2013 ist auch heuer das Ergebnis eines Wettstreits unter den Studierenden des Grafik/Design-Lehrgangs an der Werbe Akademie Wien unter der Leitung von Peter Ujfalusi; das Duo Jana Frantal und Jakob Ritt konnte überzeugen. (red)
Ogilvy für Ford mit einer multimedialen Schnitzeljagd quer durch Österreich.
Wien. Für das neue Modell des Autoherstellers Ford, den B-Max, zeichnen die Kreativen von Ogilvy für die Kampagnenkonzeption verantwortlich. Im Fokus steht eine multimediale Schnitzeljagd quer durch Österreich. Hinter einem der affichierten Ford B-Max-Plakate versteckt sich ein Original-Autoschlüssel.
Hinweise: Online und Radio
Der Folder zum best YET-Wettbewerb wurde von jungen Kreativen gestaltet.
50% die gesamte Wartezeit dazu nutzen, um Inhalte der Infoscreens zu konsumieren; immerhin ein Viertel nutze zumindest einen Teil der Wartezeit. „Das Erfolgsgeheimnis ist ein gesunder Mix aus 70% redaktionellem Inhalt und 30% Werbung; dabei vertrauen wir auf relevante Informationsquellen unserer Contentpartner, die den Menschen vertraut sind. Wir sind mit unseren Informationen topaktuell und stiften Nutzen“, so Solta weiter, der betont, dass Werbung aufgrund der präzise getimten Schaltung und angenehmer Länge der Spots „keinesfalls als störend“ empfunden würde. Künftig wird sich Infoscreen auch der stetigen Verbesserung des Fahrgastangebots widmen. So werden neben den bewährten Inhalten erstmals Fahrzeitinfos in Echtzeit gezeigt; bei Einfahrt der Straßenbahn am Westbahnhof beispielsweise wird Infoscreen topaktuell nächste Anschlussverbindungen anderer Linien in den Fahrzeugen ausspielen.
Kampagne Österreichweite Schlüsselsuche für Ford
Award: VÖZ sucht junge Kreative Wien. Bereits zum achten Mal lädt der VÖZ junge Kreative ein, sich international zu profilieren und im Rahmen von „best young european team – best YET“ europaweit zu messen. Aufgabe des nationalen Bewerbs ist die Entwicklung eines Printsujets zur demokratiepolitischen Bedeutung von Zeitungen und Magazinen; Einreichschluss ist am 14. Jänner 2013.
Die Schrift in Flammen Luxuriöse Bälle und große Jagden auf prächtigen Landschlössern, Affären in Budapester Palais, Duelle im Morgengrauen, Intrigen im Parlament: Sie bilden den Hintergrund dieses Romans, der die untergehende Welt zu Beginn des 20. Jahrhunderts aus der Sicht der beiden jungen Grafen Bálint Abády und László Gyeröffy schildert. Das Buch erzählt vom Versagen der herrschenden Schichten und entwirft ein Gesellschaftsbild vom Ende der österreichisch-ungarischen Monarchie. ISBN: 978-3-552-05559-9; 800 Seiten; 28,70 €; Erschienen im Hanser Verlag.
Thomas Kreuzer, Director Marketing & Sales, und Infoscreen-Geschäftsführer Franz Solta erläutern das enorme Wachstum.
© Ogilvy
E
ndlich! Die hetzerische Web-Plattform „kreuz. net“, seit 2004 online, ist in die Knie gegangen. Lang hat es gedauert und es war kein Gericht oder eine Behörde, die die Website ins Off geschickt hat – nein, trotz jahrelanger Proteste wurde über Jahre, von staatlicher Seite ungestört, gehetzt aufgewiegelt und verunglimpft. Die Themenpalette der vermeintlich katholischen Website und ihrer Online-Kreuzritter war üblich verdächtig und reichte von Homosexualität und Abtreibung über Antisemitismus bis hin zu Holocaustleugnung – wie gesagt, alles unter den Augen der Behörden, die es offenbar nicht geschafft hatten, die Hintermänner & Frauen, die hinter dieser Website stehen, ausfindig zu machen. Deshalb mutet etwas, was vor wenigen Tagen publik wurde, schon sonderbar an. Nämlich: Persönliche Daten von Filesharer, die, ohne zu bezahlen, Medieninhalte aus dem Netz saugen, werden künftig auf richterlichen Beschluss hin von Netzbetreiber an die Musik- & Filmindustrie herausgegeben werden müssen. So einfach ginge es, könnte man sagen; wenn, ja wenn solche Regeln für alle, die Unrechtes im Netz treiben, gelten würden. So bleibt aber nur ein schaler Nachgeschmack, dass Geld in der Tat die Welt regiert und Moral etwas für Moralapostel ist. d.fejzuli@medianet.at
© VÖZ
dinko fejzuli
Wien. „Wieder ein paar Minuten klüger“ – mit diesem Slogan begründete Infoscreen 1998 mit nur einigen Dutzend Bildflächen eine eigene Mediengattung und verkürzt seitdem im öffentlichen Raum mit bereits über 1.400 Bildschirmen die Wartezeit in U-Bahn-Stationen, Straßenbahnen und Bussen. medianet hat mit den Verantwortlichen bei Infoscreen, Geschäftsführer Franz Solta und Director Marketing & Sales, Thomas Kreuzer, über Wachstum, Qualität und Vermarktung gesprochen. „2012 war ein exzellentes Jahr: Wir konnten die aus dem Konzern vorgegebenen 10% Wachstum realisieren, unsere Infrastruktur im öffentlichen Verkehr weiter ausbauen und werden diese Performance in den nächsten Jahren auch steigern“, zeigt sich Solta über die Gesamtentwicklung bei Infoscreen, als 100%-Tochter der Gewista dem internationalen JCDecaux-Konzern zugehörig, höchst zufrieden.
© medianet
Jürgen Hofer
Hinweise auf das Plakat, hinter dem sich der gewinnbringende Autoschlüssel verbirgt, gibt es bis 14. Dezember auf der Ford-Facebookpage und -Website sowie in eigenen Radiospots. Die Teilnehmer
müssen die Hinweise, die auf den Kanälen aufgelistet werden, richtig deuten und lösen; nur so kann die einzige Plakatstelle mit dem Schlüssel gefunden werden. Der erste, der den Schlüssel am Plakat abnimmt, erhält den neuen Ford. (red) Credits: Kunde Ford Motor Company Austria GmbH Director of Marketing Thomas J. Hörmann Communications Manager Christine Gerhold Konzept & Umsetzung Ogilvy Wien Executive Director Gerd Schulte-Doeinghaus Creative Director Art Michael Kaiser Client Service Director Marcus Jablonski; Account Manager Julia Oezelt
Dienstag, 4. Dezember 2012
fa c t s & b a c k g r o u nd s
medianet – 9
Zusammenrücken Draftfcb wird in das gemeinsame Bürogebäude übersiedeln – Zelmanovics und Fliesser haben die Agentur bereits verlassen
Kobza führt wieder die Draftfcb Wien. Knalleffekt in der heimischen Agenturszene: Die Draftfcb erhält eine neue Führungsstruktur für Österreich, wobei Rudi Kobza, der die Agentur einst gründete, neuer Chairman wird. Operativ übernehmen Patrik Partl als Creative Director und Robert Steininger als Client Service Director die Leitung der Agentur. Beide reporten künftig an Rudi Kobza als Chairman der gesamten Gruppe aus Lowe GGK, Draftfcb und McCann. Gegenüber medianet bezeichnete Kobza die neue Situation als „spiegelbildlich“ zur damaligen Eingliederung der McCann. „‚Draftfcb‘ agiert als eigenständige Marke und eigenständiges Unternehmen mit einer eigenen Agenturleitung mit Patrik Partl in der Kreation und Robert Steininger in der Beratung.“ Das bisherige Management-Duo, Florian Zelmanovics und Bernd Fliesser, haben die Agentur bereits verlassen. In einer Aussendung hieß es dazu kurz und knapp seitens Neil Miller Global COO Draftfcb: „Draftfcb bedankt sich bei Florian und Bernd für ihr Engagement und ihren Einsatz für die Agentur und wünscht ihnen alles Gute für die Zukunft.“
Mit dem nun vollzogenen Schritt führt die IPG ihre österreichischen Agentur-Marken Lowe GGK, McCann und Draftfcb unter der Gesamtführung von Rudi Kobza, Michael Kapfer und Dieter Pivrnec noch näher zusammen „und ermöglicht so den bestmöglichen Einsatz von Ressourcen und die weitere Nutzung von Synergien“, so die Ankündigung der Agentur. „Ein wichtiger Erfolgsfaktor in unserem Geschäft ist der effiziente und effektive Einsatz unserer Talente und Ressourcen. In Österreich haben wir mit Rudi Kobza und seiner Gruppe einen erfolgreichen und stabilen Partner, der
in Zukunft auch für Draftfcb-Kunden erfolgreiche Arbeit garantieren wird“, so Miller. Der Übergang auf das neue Führungs-Team bedeute nicht nur neue Impulse, sondern werde auch von Stabilität und Kontinuität begleitet. „Mit Patrik Partl übernimmt ein erfahrener und erfolgreicher Kreativdirektor das Ruder, der seit über zehn Jahren für Draftfcb national und international mehrfach ausgezeichnete Arbeit leistet. Und mit Robert Steininger als Client Service Director wird die gewohnt hohe Service- und Beratungsqualität der Draftfcb garantiert und weitergeführt“, so Kobza. (red)
© Draftfcb/C.Maricic
Draftfcb Partners wird künftig gemeinsam mit Lowe GGK und McCann von Kobza, Kapfer und Pivrnec geführt werden.
Patrik Partl & Robert Steininger führen nach Zelmanovic & Fliesser operativ die Agentur.
ANDRE Gesells AS LIERZER chafte r
© Lowe GGK
schnell gefragt
Rudi Kobza führt (wieder) die Draftfcb, die er einst gründete.
medianet: Herr Kobza, welche Strategie steckt hinter der Zusammenziehung unter Ihre Führung? Rudi Kobza: Die bestmögliche Nutzung von Synergien und Stärken für alle Kunden. Durch meine Kenntnis vieler Mitarbeiter und vieler Kunden ist dies eine intelligente Lösung und wird wieder Draftfcb in Österreich stärken. medianet: War der Austausch der operativen Führung eine Reaktion auf die wirtschaftliche Entwicklung der Agentur? Kobza: Nein, sondern eine Entscheidung des internationalen Partners und eine Konsequenz der neuen Führungsstruktur. medianet: Vor knapp zwei Jahren ist man mit der Schwesteragentur McCann eine ‚strategische Partnerschaft‘ eingegangen. Wie würden Sie nun die Kooperation mit der Draftfcb Partners beschreiben? Kobza: Die Kooperation ist spiegelbildlich zu der mit McCann. Draftfcb agiert als eigenständige Marke und eigenständiges Unternehmen mit einer eigenen Agenturleitung mit Patrik Partl in der Kreation und Robert Steininger in der Beratung. medianet: Wo sehen Sie Synergiemöglichkeiten? Kobza: Im Back Office-Bereich wie IT, Empfang und Administration. (fej)
Die einzigen Mütter, denen wir berichten müssen, sind unsere leiblichen. WIEN NORD Werbeagentur, inhabergeführt seit 1996.
b usi n e ss p r o m o t i o n
10 – medianet
Dienstag, 4. Dezember 2012
Geschichten, die mitunter das Leben schreibt – Gefühle hoch zwei RTL II punktet mit emotionalen Formaten
Doku-Soaps, Spannung in Serie und Shows Fernseh-Fun, Publikumshighlights, Power-Programm: RTL II geht mit starken Unterhaltungs-Formaten und Eigenproduktionen in den Herbst/Winter 2012/2013. On air: Dauerbrenner, die beliebtesten Dokuund Reality-Soaps, alte und neue TV-Lieblinge, Serien-News und Musik-Musts.
Mit bis zu 8,6% MA
Mit bis zu 9,9% MA Sie hämmern, sie bohren und sie streichen, was das Zeug hält: die Umbau-Profis der Doku-Soap „Zuhause im Glück“. Der Name ist Programm – seit der ersten Folge haben Einrichtungsexpertin Eva Brenner, Architekt John Kosmalla und ihre Kollegen über 100 Familien in ganz Deutschland glücklich gemacht. Nicht nur in Not geratenen Familien wird geholfen; für die Zuseher haben die beiden wertvolle Handwerkertipps.
Schrill, glamourös und vor allem rastlos: Die Kult-Millionäre Carmen und Robert Geiss gewähren Einblicke in ihr Leben zwischen luxuriösem Alltag und exklusiven Events. Sie sind an jedem Hotspot der Welt
zuhause. Ihr Leben: exklusiv! Ihre Hobbys: teuer! Bereits in der vierten Staffel begleitet RTL II Carmen und „Rooobert“ auf ihren Luxusreisen und dokumentiert ihren „Alltag deluxe“.
Aushängeschild DJ Ötzi bleibt RTL II-Testimonial für Österreich
Kampagne in Rot-Weiß-Rot
© alle Bilder RTL II
Mit bis zu 7,9% MA
Neuss bei Düsseldorf: eine beschauliche Wohnsiedlung, ein unscheinbares Haus – das Heim der Großfamilie Wollny! Drei der insgesamt elf Kinder sind bereits erwachsen und flügge. Nun gilt es, die acht verbliebenen Kinder mit strenger Hand und einer ge-
hörigen Portion Humor zu erziehen. Mama Silvia hält die Rasselbande zusammen. „Die Wollnys – Eine schrecklich große Familie!“ dokumentiert Alltag, Freud und Leid, Liebe und Zusammenhalt in dem wilden ZehnPersonen-Haushalt.
München/Wien Dacapo für einen Megastar: DJ Ötzi ist auch 2013 exklusiv für Österreich in Werbetrennern zu sehen. Seit Mai 2012 ist der international erfolgreiche Musiker für das rot-weiß-rote RTL II-Werbefenster on air. Gerade wurden die neuen Trenner für 2013 sowie Sender IDs für Weihnachten 2012 mit Gerry Friedle alias DJ Ötzi abgedreht; damit setzt der deutsche TV-Sender seine länderspezifischen On-Air-Marketing-Kampagnen für Österreich fort. Österreich ist ein wichtiger Auslandsmarkt von RTL II: Der Sender erreicht hierzulande durchschnittlich 3,6 Prozent der Zuschauer von 12 bis 49 Jahren.* Für die Werbezeitenvermarktung ist IP Österreich zuständig. *Quelle: AGTT/GfK Teletest; Evogenius Reporting, 12-49 Jahre, MA in %, 01.01.2012-30.11.2012, IP Österreich.
Mit bis zu 8,9% MA
Mit bis zu 20,4% MA
Ein Eigenheim ist der Traum vieler Deutscher. Aber die eigenen vier Wände können mit viel Risiko und Ärger verbunden sein – Pfusch am Bau ist leider an der Tagesordnung: Risse im Dach, Wasser in der Wand, Schimmel im Keller – dabei sind die Häuser noch fast neu! Doch Rettung naht: „Zuhause im Glück“-Architekt John Kosmalla und Rechtsanwältin Manuela Reibold-Rolinger stehen den Betroffenen zur Seite. „Die Bauretter“ von RTL II helfen Menschen, für die der Traum vom Eigenheim zum Alptraum wurde, und sorgen wieder für Recht und Ordnung auf der Baustelle – und für ein gemütliches Zuhause.
Diese WG hat es in sich: Eifersucht, Liebe, Freud und Leid sind hier an der Tagesordnung! Während WG-Papa Joe sich Ruhe und Ordnung wünscht, sorgt der Rest für jede Menge Wirbel. Irgendwas ist immer los. Denn sie alle sind auf der Suche: ob Partytiger Ole, der seine Traumfrau für
sich gewinnen will, Go-Go-Girl Jessica, das nach Anerkennung strebt, oder Womanizer Marcel, der Erfolg mit seiner Kunst haben möchte. Außergewöhnliche Menschen, viele Träume und die Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten – das ist „Berlin – Tag & Nacht“!
Quelle jeweils: AGTT/GfK Teletest; Evogenius Reporting, 12-29 Jahre, MA in %, 02.01.2012-20.11.2012, IP Österreich.
München/Wien. Sendungen voller Leidenschaft, Familienstorys, Luxus-Probleme der oberen 10.000 und echte Alltagssorgen von Menschen, die unsere Nachbarn sein könnten: Was bei RTL II Thema ist, beschäftigt uns alle. Vieles lädt zum Schmunzeln ein, einiges punktet mit Praxisnähe, manches birgt sozialen Sprengstoff – was gestern über den Bildschirm läuft, ist morgen schon Gesprächsstoff für ein breites TV-Publikum.
Reality- und Doku-Soaps machen Quote – obwohl und gerade weil sie bisweilen gnadenlos ehrlich sind und den Blick auf Allzumenschliches richten. Die Szenen aus dem Alltag überzeugen durch Emotion, Esprit und den entscheidenden AuthentizitätsFaktor. Dieser Mix wurde in den letzten Jahren vom Sender zu einem Prime Time-tauglichen Programm gemacht, wie ein Blick auf die
RTL II-Hitlisten eindrucksvoll bestätigt. Real Life ist mittlerweile in allen Alters-, Bevölkerungs- und Bildungsschichten gleichermaßen angekommen: als nicht mehr wegzudenkender Teil unserer vielfältigen Fernsehlandschaft.
Leben pur – auf RTL II Gerade weil wenig ausgeklammert wird, weil Situationen nicht beschönigt, sondern realistisch auf
Film gebannt werden, ist das Genre auch hierzulande weiter auf Erfolgskurs. Mit Spannung wird vor den TV-Geräten mitverfolgt, wie Probleme am Bau gelöst werden. Wie auf all die kleinen und großen Fragen des Lebens nach Anworten gesucht wird; welche Wünsche, Sehnsüchte und Hoffnungen die Menschen vor der Kamera zutiefst bewegen. Auch in der neuen Programm-Periode setzt RTL II auf leidenschaftliches „Echt-Fernsehen“.
Genregerecht werden einmal mehr Jung und Alt, der kleine Mann von der Straße, aber auch der Multimillionär ins Bild gerückt. RTL II sorgt für ein glückliches Zuhause – und hämmert kräftig mit, zeigt den ganz normalen Wahnsinn einer XXL-Familie und einer Berliner Kult-WG; andernorts düst man weiter mondän und mit der richtigen Portion Humor rund um den Globus. Fazit: Starke Formate für alle Fälle.
Bu s i n ess p r o m o t i o n
Dienstag, 4. Dezember 2012
medianet – 11
Vielfalt am Bildschirm Breite Palette für die Zielgruppe, perfektes Umfeld für österreichische Werbewirtschaft
Evergreens, Entertainment und Eigenproduktionen Fernsehwinter der Abwechslung: RTL II reüssiert mit seinem Programm-Mix am TV-Markt.
MUSIK
SERIEN
EIGENFORMATE
München/Wien. Serien-News, Staffelstarts, ein Wiedersehen mit Altbekannten, neue Eigenproduktionen mit Starpotenzial und schwungvolle Musikhighlights: RTL II ist mit Verve in die Programm-Periode 2012/2013 gestartet. Aber auch mit Wissensmagazinen und investigativen Reportagen findet RTL II ein breites Publikum – und damit Resonanz bei der Werbewirtschaft. Revolutionär am deutschsprachigen TV-Markt: die starke Integration von Social Media in ein neues Serien-Highlight – made by RTL II.
Nach dem großen Erfolg von „Berlin – Tag & Nacht“ führt RTL II eine weitere Soap am Vorabend ein. „Köln 50667“ erzählt die spannenden Lebensgeschichten von Menschen, die ihren Lebensmittelpunkt in der facettenreichen und bunten Rhein-Metropole haben. Erstmals wird die Handlung einer Soap vorab auf dem Facebook-Profil der Serie erzählt. Im TV startet „Köln 50667“ am 7. Jänner. Ebenfalls im nächsten Jahr neu auf den Programmseiten: das Scripted Reality-Format „Der Jun-
gendclub – Gemeinsam sind wir stark“, das in einem Berliner Problem-Bezirk angesiedelt ist. Auf die Sonnenseite des Lebens entführen hingegen „Schickeria Deluxe“, „Sag’s nicht der Braut!“ und weitere Highlights.
Serien-Klassik aus den USA Neben neuen „bissigen“ Folgen von „True Blood“ (die dritte Staffel) und „Warehouse 13“ (Staffel Nummer zwei) geht mit dem Jahreswechsel die US-Serie „Smash“ on air. Kult verspricht auch „Nikita“
– ein spannungsgeladenes Format, das im Agenten-Milieu angesiedelt ist. Für das Qualitäts-FantasyEpos „Game Of Thrones“, das letzten März auf RTL II angelaufen ist und für tolle Quoten sorgte, gibt es 2013 ein Dacapo. Auch das dunkle Geheimnis um die Stadt „Haven“ wird wieder die RTL II-Community vor die Bildschirme locken.
Sommerhits, Alpengaudi & Co Am Musiksektor setzt der Münchner Sender auch in dieser Saison auf sein „Best of“ – und den
ganz großen Starreigen: Mit den „Ballermann Hits 2012“ und den „Après Ski Hits 2012“ wird das Schlager-Genre aufgerollt. Auf der Hitliste: Strand- und Party-Mucke des zu Ende gehenden Jahres und die Ohrwürmer der aktuellen Skisaison, interpretiert von den Stars der beschwingten Unterhaltung. Zahlreiche Wissens- und Unterhaltungs-Shows ergänzen das Entertainment-Segment. Automaniacs kommen bei „GRIP – Das Motormagazin“ auf Touren. Auch die Jagd nach neuen Rekorden steht bei RTL II am Programm.
Die neue ScriptedReality „Der Jugendclub – Gemeinsam sind wir stark“ erzählt die ganz persönlichen Geschichten von Jugendlichen. Angst, Hoffnung, Freude und Schmerz gehören zu ihrem Alltag, und der Club spielt eine große Rolle in ihrem Leben. Hier tauscht man sich aus, spielt gemeinsam Billard, rappt im hauseigenen Übungsraum oder trainiert sich im Anti-Aggressionsraum den Frust von der Seele. Sozialarbeiter Andi und sein Team sind die Ansprechpartner für die Jugendlichen aus dem Viertel. Der Club im Berliner Plattenbau ist für viele Teenager die einzige Anlaufstelle – und für die meisten wie ein zweites Zuhause.
Schick, schicker, „Schickeria Deluxe“. Die neue Doku-Soap bei RTL II gewährt amüsante und tiefe Einblicke in den extravaganten Alltag von Deutschlands Reichen und Schönen. Mit dabei sind u.a. Starfriseur Wolfgang Lippert, Unternehmer Dr. Hans-Georg Muth mit Ehefrau und Society-Lady Gisela Muth, Georg Weiss Junior alias „Bussi Schorschi“ und Fashion-Designerin Claudia Obert. Die unverwechselbaren Typen und sympathischen Unikate haben das geschafft, wovon die meisten nur träumen können: Sie leben einen exklusiven Alltag und haben unkonventionelle Vorlieben, die ihresgleichen suchen. Die neue Doku-Soap „Schickeria Deluxe“ begleitet Deutschlands High Society – und diese lebt alles andere als gewöhnlich.
Weltoffenheit, Tol e r a n z , H u m o r, Szeneclubs, Musikund Kunst-Events – all das macht die Rheinmetropole aus. Es ist die perfekte Stadt für „Alex’ Bar“, die der Biker vor einem Jahr eröffnet hat. Die junge Bar-Crew ist für ihn wie eine Familie, in der es neben Sympathie und echter Liebe auch Eifersucht und Streit gibt. Da gibt es neben dem harten Barbesitzer Alex den coolen Womanizer Diego und die attraktive Kellnerin Joleen. Sie alle sind eng mit Köln verbunden und machen die Domstadt auf eine völlig neue Art erlebbar. Doch ihr Zusammenhalt wird auf eine harte Probe gestellt, als Powerfrau Meike aus Berlin nach Köln kommt (...) Kann die toughe Blondine sich gegen die eingeschworene Clique durchsetzen oder zerplatzt ihr Traum von einem Neuanfang in der Rheinmetropole?
Der Münchner Sender zeigt vom 3. bis 6. Jänner 2013 in deutscher Erstausstrahlung die komplette erste Staffel von „SMASH“. Die Kult-Serie zeichnet das Entstehen eines BroadwayMusicals über Marilyn Monroe nach – von der ersten Idee über die harten Castings bis zu Liebe, Intrigen und Triumphen während der Show-Produktion. Die Kritiker sind sich einig – hier ist dem US-Sender NBC ein Volltreffer gelungen: Packendes Drama, großartige Musik, tolle Schauspieler. „SMASH“ basiert auf einer Idee von Co-Produzent Steven Spielberg. Die Serie zeigt nicht nur den Glamour der Shows, sondern die harte Realität hinter den Kulissen – die Hoffnungen und Träume vom großen Ruhm, die oft nicht wahr werden.
Eine erfrischende Serienmischung aus „Akte X“ und „Indiana Jones“ – temporeich, unterhaltend und humorvoll: Nachdem sie das Leben des Präsidenten der Vereinigten Staaten gerettet haben, werden zwei Topagenten des Secret Service kurzerhand zum mysteriösen „Warehouse 13“ versetzt, das von dem leicht verschrobenen Wissenschaftler Artie Nielsen verwaltet wird. Als die stets penibel nach Vorschrift agierende Agentin Myka Bering und ihr eher unkonventioneller Kollege Peter Lattimer an ihrem neuen Einsatzort ankommen, stellt dieser sich als riesige, versteckt gelegene Fabrikhalle mitten in der windigen Einöde von South Dakota heraus.
Auf einem mysteriösen Kontinent, in dem Sommer Jahrzehnte währen und Winter ein Leben lang dauern können, entbrennt ein Machtkampf. König Robert Baratheon (Mark Addy) ist der Herrscher über die sieben Königreiche und Inhaber des Eisernen Throns. Doch sein Reich befindet sich in Aufruhr. „Game Of Thrones – Das Lied von Eis und Feuer“ erzählt eine Geschichte von Doppelzüngigkeit und Verrat, von Adel und Ehre, von Eroberung und Triumph. Die spannende Fantasy-Serie überzeugt Zuschauer und Kritiker gleichermaßen. Unter anderem war die Serie in 13 Kategorien für den „Emmy“-Award nominiert; Darsteller Peter Dinklage wurde mit einem „Emmy“ und dem „Golden Globe“ als „Bester Nebendarsteller“ ausgezeichnet.
Die Ballerman Hits sind ein Garant für Partystimmung pur. Jedes Jahr lassen kultige Party-Acts sowie internationale Pop- und Dance-Künstler die größte Beachparty des Sommers steigen. In einer einzigartigen Atmosphäre aus Sonne, Strand und Meer erleben die Zuschauer eine gigantische Party mit über 20 Top-Acts. Die berühmte RTL II-Sommerparty machte Station an den angesagtesten Party-Hotspots in ganz Europa. Auch in diesem Jahr wurde nicht nur auf den Balearen gefeiert! Neben Mallorca wurde auch bei Dortmund Olé, am legendären Goldstrand in Bulgarien, beim Spring Break in Kroatien und in der Türkei beim Summersplash gefeiert. Die Moderation übernahmen Gülcan Kamps, Natalie Horler und Micaela Schäfer.
Alle partyhungrigen Skihasen sollten sich kommenden Winter warm anziehen! Bei RTL II steigt die Hüttenparty der Saison! Wenn in St. Anton die Skisaison ihren Gipfel erreicht, dann geben sich einmal mehr die Stimmungsmacher des Jahres bei den „Après Ski Hits“ die Ehre. Im legendären „Mooserwirt“ treffen sich alle, die in der Kategorie „PartyFun“ Rang und Namen haben: DJ Ötzi, Markus Becker, Jürgen Drews und Peter Wackel sind nur einige der berühmten Partygranaten. Daneben stehen auch internationale Künstler wie Alexandra Stan oder Scooter auf der „Après Ski-Hits“-Bühne. Gemeinsam mit den Künstlern präsentieren die Moderatoren das Beste, was die Skisaison stimmungsmäßig zu bieten hat.
’N Sync, die Fantastischen Vier und Tic Tac Toe standen bei der Premiere der Musikshow im Jänner 1997 auf der Bühne; kommenden Sonntag, den 9. Dezember, rockt bereits „The Dome 64“ in Bremen. Moses Pelham, Ola, MC Fitti und viele andere präsentieren ihre neuesten Hits. Moderiert wird der Megaevent von Collien Ulmen-Fernades und Oliver Pocher. Die Tickets waren im Vorfeld der Show innerhalb weniger Tage ausverkauft. Heiße Beats und coole Stars – „The Dome“ ist Europas größte MusikShow. Ob in Hamburg, Mannheim oder Graz: Abfeiern bis zum Abwinken ist angesagt! Seit nunmehr 15 Jahren fasziniert „The Dome“ seine Fans mit einem einzigartigen Line-up.
medien
12 – medianet
Dienstag, 4. Dezember 2012
Aufpoliert Der ÖJC feiert heuer seinen 35. Geburtstag. Aus diesem Grund wurden alle Medien, die der ÖJC herausgibt, „runderneuert“.
Von Journalisten für Journalisten Internet, Social Media, Podcast, Apps und [Statement]: Der Österreichische Journalisten-Club stellt seine Medien neu auf. ÖJC-Präsident Fred Turnheim betonte, dass mit den nun neu aufgestellten Medien des ÖJC das Cross-Media-Konzept des JournalistenClubs umgesetzt wurde. So sei der ÖJC die einzige Journalistenorganisation, die ein eigenes Videoportal betreibe, regelmäßig wichtige Journalistenveranstaltungen in das Internet streame, ein Journalistenmagazin von Journalisten für Journalisten produziere und nun auch ein tagesaktuelles APP für Android und Apple anbiete, so der ÖJC-Präsident.
ORF Moderation
Bawag PSK Wiener Agentur holzhuber impaction
© Statement
Der Österreichische Journalisten Club ÖJC ist seit 1995 im Internet vertreten. Er ist damit einer der „ältesten“ Betreiber einer Homepage in Österreich. Diese wird von Beginn an von der APA-IT gehostet. Im heurigen Jänner fand dann die Umstellung auf eine sehr dynamische Homepage statt, die auch einen gesicherten Zugang der Mitglieder in das interne ÖJC-Mitgliederverwaltungssystem zulässt. Eine der wesentlichsten Anforderungen war die interne „Verheiratung“ von CRM und CMS. Außerdem war die Homepage die erste Applikation, in der das neue Design umgesetzt wurde. Eine Besonderheit der Homepage ist der aktuelle
Schnabl am Report-Schirm
Relaunch der ÖJC-Medien: Relaunch von Print über Online bis Mobile: Norbert Kraus (co2 Werbe- und Designagentur), ÖJCPräsident Fred Turnheim, Kurt Hammes (GF von nocken & hammes consulting in Köln), Paul Leitenmüller (Hrsg. medianet).
Nachrichtenticker. Mehrmals am Tag werden von der ÖJC-Redaktion aktuelle Meldungen zu den Bereichen Journalismus und Pressefreiheit aus dem In- und Ausland veröffentlicht.
Videocast [OeJC-TV2go] Der Österreichische Journalisten Club ÖJC betreibt seit 1997 einen Videopodcast-Channel bei YouTube. Im Sommer des heurigen Jahres wurde dieser Channel auf HD-TV umgestellt. Dafür musste das gesamte Aufnahme- und Bearbeitungssystem umgestellt werden. Die ÖJC-Videogruppe besteht aus Kameramännern, Cuttern und TVRedakteuren. Außerdem besteht eine enge Zusammenarbeit mit der Fernsehstudiomannschaft des Europäischen Parlaments in Brüssel und Straßburg. Die Videogruppe berichtet von wichtigen Events im Journalismus und zeichnet mehrmals im Jahr Diskussionen
Ein Wunschzettel als sichere Bank
© ORF/Hans Leitner
Wien. Begleitend zur Produkteinführung der neuen „Bawag PSK SparBox“ bringt die Wiener Agentur holzhuber impaction eine weihnachtliche Kampagne online: „Dein Wunschzettel“ belohnt fleißige Sparer mit der Erfüllung ihrer Wünsche. Unter „www.deinwunschzettel.at“ können Gewinnspiel-Teilnehmer mithilfe ihrer Freunde virtuelles Geld in einer SparBox ansparen. Mit dieser virtuellen Währung können sie Gewinn-
spielpreise auf ihren persönlichen Wunschzettel setzen. Jeder Gewinnspielpreis auf der Wunschliste bedeutet eine Gewinnchance in der großen Verlosung am Ende der Promotion. www.deinwunschzettel.at Credits: Auftraggeber Bawag PSK Strategie und Konzept Online holzhuber impaction CD Martin Lingnau AD Daniel Wiseman Projektleitung Christina Viehhauser.
Wien. Diese Woche ist es so weit: Da moderiert Susanne Schnabl erstmals den ORF Report. „Kritisch, hintergründig und frisch“ will es Schnabl anlegen, mit „akribischer Recherche“ will sich die bisherige Innenpolitik-Journalistin der „Zeit im Bild“ auf das für sie neue Format vorbereiten und gemeinsam mit dem Redaktionsteam „jede Woche um die besten Geschichten rennen“.
© holzhuber impaction
Bisherige „ZiB“-Innenpolitik-Journalistin Susanne Schnabl moderiert Report.
„Dein Wunschzettel“ belohnt fleißige Sparer mit der Erfüllung ihrer Wünsche.
zu wichtigen journalismusbezogenen Themen im Europäischen Parlament auf. Bis heute wurden 58 Sendungen produziert, die eine Gesamtlänge von knapp 100 Stunden haben. Im Rahmen der Umsetzung eines Gesamtkonzepts wird mit dem heutigen Tag der bisherige ÖJC-Podcast-Channel auf [OeJCTV2go] umbenannt.
öffentlich, die Mitarbeit wird nach Kollektivvertrag bezahlt. Chefredakteure sind die erfahrenen Journalisten Oswald Klotz und Fred Turnheim. Ressortleiter: Hannes Hochmuth (Bildredaktion), Herbert Koczera (Technik), Michael Mohapp (Glossen, Kommentare), Christiane Laszlo (Philosophicum), Markus Szyszkowitz (Karikaturen) und Fred Turnheim (Politik).
Magazin [Statement]
ÖJC-App [OeJC2go]
Mitten in der angeblich größten Strukturkrise der Medien in der Nachkriegszeit erscheint heute in Österreich die Zeitschrift „[Statement] – von Journalisten für Journalisten“. Seit 27. November erscheint 10mal im Jahr [Statement]. Die Zeitschrift hat einen Umfang von 32 Seiten und erscheint in einer Auflage von 25.000 Stück. 22.500 Exemplare werden der jeweils letzten Dienstag-Ausgabe der medianet beigelegt. Die monatlichen Redaktionssitzungen sind
Am 1. Dezember launcht der ÖJC sein erstes APP [OeJC2go] – von Journalisten für Journalisten. Es ist im Play-Store von Android und im App-Store bei Apple kostenlos erhältlich. Das Wesentliche der für Table-Computer und Smartphones entwickelte App ist ein aktueller Nachrichtendienst mit Journalismus-News aus der ganzen Welt und die Einbindung des [OeJC-TV2go] für mobile Devises. (red) www.oejc.at
Duchsagen Neue Stimme
RTR Förderung
Wr. Linien mit neuer Stimme
Wien. Die Wiener Linien gestalten ihre Fahrgastkommunikation neu und schaffen damit ein einheitliches Klangbild. Bereits ab 9. Dezember werden im gesamten U-Bahn-Netz die neuen Klänge und Durchsagen zu hören sein. Damit wird erstmals die neue Stimme der Wiener Linien, Angela Schneider, die Fahrgäste über die nächsten Haltestellen, Umsteigemöglichkeiten oder Störungsmeldungen informieren. Mit der Umstellung der Durchsagen halten auch die neuen Signaltöne Einzug in die Wiener U-Bahn: Fünf Durchsagengongs werden bereits beim Ertönen zu erkennen geben, welche Art der Fahrgastinformation folgen wird. Die Umstellung betrifft alle Unternehmensbereiche. So werden u.a. auch noch im Dezember die Telefonwarteschleifen an das neue Klangkonzept angepasst. „Die einheitliche und einprägsame Gestaltung der Klänge und Durchsagen wird einen wichtigen Teil dazu beitragen“, so Wr. Linien-GF Eduard Winter. (red)
360.000 Euro für die Liebe
© rtr.at
Website seit 1995 online
© medianet/Szene1/Günther Langegger
Wien. Der Österreichische Journalisten Club feiert heuer seinen 35. Geburtstag. Aus diesem Grund wurden alle Medien, die der ÖJC herausgibt, runderneuert und am vergangenen Freitag bei einem Pressegespräch vorgestellt. Bereits im Jänner 2012 wurde die neue ÖJC-Homepage relauncht. Im Sommer 2012 wurde die VideoPodcast-Schiene auf HD-TV umgestellt. Am 27. November 2012 folgt nun das [Statement], die einzige Monatszeitschrift Österreichs, die von Journalisten für Journalisten geschrieben wird. Die 32 Seiten starke Zeitschrift erscheint 10 Mal im Jahr in einer Auflage von 25.000 Stück und wird medianet beigelegt. Höhepunkt des neuen ÖJC-Medienauftritts ist der Start der ersten Journalisten-App im deutschsprachigen Raum. Aktuelle Meldungen, der vollständige Zugriff auf die Videodatenbank des ÖJC und ein vollständiges [Statement]-Archiv sind die wichtigsten Applikationen der App, die für beide große Smartund Tablet-Plattformen Android und iOS angeboten wird. Für das neue Design zeichnet die Werbe- und Designagentur co2 verantwortlich. Bei der Präsenation des Relaunchs anwesend war u.a. Kurt Hammes, Geschäftsführer von nocken & hammes consulting aus Köln, der über die technische Abwicklung der Harmonisierung von der Mitgliederverwaltung über das Bezahlsystem bis hin zur Entwicklung der App nähere Infos beisteuerte. Ebenfalls anwesend war medianet-Herausgeber Paul Leitenmüller, der sich vor allem über die rasche Abwicklung des gemeinsamen Projekts ‚[Statement] neu‘ sehr erfreut zeigte. Leitenmüller zeigte sich auch zuversichtlich, dass gerade durch die Kooperation zwischen medianet und dem ÖJC noch viel Potenzial mit [Statement] gehoben werden könne.
Die RTR-GmbH fördert via Fernsehfons Austria mit jährlich 13,5 Mio. Euro diverse TV-Produktionen in Österreich.
Wien. Am Donnerstag, 6. Dezember, wird erstmals die vom Fernsehfonds Austria geförderte Liebeskomödie „Alles außer Liebe“ um 20:15 Uhr im Hauptabendprogramm auf ORF 2 und ARD ausgestrahlt. Die Gesamtherstellungskosten dieses Spielfilms der Mona Film Produktion GmbH betrugen mehr als 1,8 Mio. €, der Fernsehfonds Austria unterstützte die Produktion mit 20% der Gesamtherstellungskosten.
Dienstag, 4. Dezember 2012
M ar k e t i n g & A g e n t u re n
medianet – 13
Eurobest Awards 2012 Havas Worldwide Wien holt Silber und Bronze bei „Print“ und „Outdoor“; Ogilvy & Mather Wien sichert sich „Interactive“-Silber
Silber und Bronze für Österreich Lissabon/Wien. Freitagabend wurden die Gewinner der Eurobest 2012 im Rahmen einer dreistündigen Open Air-Show in Lissabon ausgezeichnet. Unter den Preisträger fanden sich mit Havas Worldwide Wien sowie Ogilvy & Mather Wien auch zwei österreichische Agenturen wieder; das österreichische Young Creatives Team ging leer aus.
2x Silber, 1x Bronze In der Kategorie „Print“ konnten die Kreativen von Havas Worldwide Wien mit ihrer Kampagne für Olympus überzeugen. Die Arbeiten „Abstract Art Miro“ und „Abstract Art Klee“ überzeugten die Jury und brachten Silber. Die prämierte Arbeit „Abstract Art miro“ wurde von der Jury zudem in der Kategorie „Outdoor“ mit Bronze bedacht. „Diese Prämierung ist ein weiterer Erfolg in meiner Ankündigung, die Agentur kreativ weiter nach vorn zu bringen“, freut sich der seit einem Jahr im Amt tätige CEO Frank Bodin gegenüber medianet über den Gewinn. „Diese Ehrung ist für Österreich und vor allem für ‚Havas Worldwide Wien‘ als Kreativagentur eine grandiose Auszeichnung.“ Ogilvy & Mather Wien schaffte in der Kategorie „Interactive“ nicht nur den Sprung auf die Shortlist, sondern lieferte mit dem für Reed Messe/Modellbau-Messe nachgestellten „Stratos“-Sprung von Felix Baumgartner im Maßstab
Info
1:350 auch eine Punktlandung bei der Jury und sicherte sich Eurobest-Silber. Florian Krenkel, CEO Ogilvy Wien: „Ogilvy konnte bereits international als ‚Digital Agency of the Year‘ Erfolge feiern und es ist schön, wenn wir mit Ogilvy Wien in unseren Interactive- und Digital-Bemühungen so weit fortgeschritten sind, dass wir unseren Teil dazu beitragen.“ Der mit LegoFiguren nachgestellte Sprung avancierte zudem zum viralen Hit und verzeichnet auf YouTube bereits über acht Mio. Views. In der Jury war Österreich durch Volkmar Weiss (Bureau für Design Volkmar Weiss), Andreas Spiel-
vogel (Lowe GGK), Alexander Hofmann (Demner, Merlicek & Bergmann) und Niko Alm (Super-Fi) vertreten. Die verschiedenen Jurys bewerteten insgesamt 4.847 Arbeiten aus 38 Ländern, die von zehn Jurys, bestehend aus 94 Top-Kreativen aus 20 europäischen Ländern, juriert wurden. Der prestigeträchtige „Eurobest Agency of the Year Award“ ging dieses Jahr nach Deutschland: an Jung von Matt/Hamburg. „Network of the Year“ ist BBDO, „Independent Agency of the Year“ wurde Serviceplan München und die „Goldene Palme“ ging nach London, zu Rattling Stick. (hof/red)
© Ogilvy; Havas Worldwide Wien
Österreichisches Young Creatives-Team konnte Jury nicht überzeugen.
„Eurobest-Award 2012“: Silber für den Viralspot von Ogilvy & Mather Wien (links); Silber und Bronze für die Arbeiten von Havas Worldwide Wien (rechts).
Zum GeburtstaG ein Wachstumsschub:
atV2 ist jetZt auch über antenne empfanGbar!
Die 1988 gegründete „Eurobest“ ist ein jährlich stattfindender Wettbewerb für kreative Exzellenz in den Kategorien TV/Cinema, Print, Outdoor, Radio, Film Craft, Interactive, Media, Direct, Promotion & Activation, Design, PR, Integrated, Branded Content & Entertainment und Mobile. Seit 2008 ist die Verleihung der von führenden europäischen Kreativen vergebenen Preise fixer Bestandteil des zweieinhalbtägigen Festivals.
Etats Agentur Wier PR
Drei Neukunden Bad Schallerbach. Die oberösterreichische Agentur Wier PR konnte mit der Firma Novares Immobilien aus Wels, Trachten Gössl aus Linz und der Firma IPOR Poolbau aus Eferding drei neue Kundenetats an Land ziehen. Für die Neukunden führt Wier PR umfassende PR-Maßnahmen durch. „Mit dem Gewinn der Neuaufträge verdeutlichen wir einmal mehr unsere branchenübergreifende Kompetenz im PR-Bereich“, freut sich Agenturchef Robert Wier. (red)
unser einjähriGes senderjubiläum feiern Wir mit Grösserer reichWeite und hunderttausenden neuen Zusehern! ATV2 ist ab sofort nicht nur über Kabel und Satellit sondern auch über das digitale Antennenfernsehen DVB-T zu empfangen – in ganz Wien und fast überall in Niederösterreich, Tirol und Vorarlberg. Dadurch können wir unsere Reichweite, die sich nach nur einem Jahr schon mehr als sehen lassen kann, noch weiter vergrößern. Nähere Infos unter: ATV2.at ein jahr atV2 in Zahlen:
© Wier PR
∙ Weitester Seherkreis seit Sendestart: 3.030 mio. ∙ Durchschnittlicher monatlicher Seherkreis: 1.168 mio. ∙ Monat mit weitestem Seherkreis (Nov. 2011): 1.627 mio
∙ Tagesreichweite November (bis inkl. 28.11.2012): 186.000 ∙ Tagesreichweiten-Spitzenwert: 283.000 ∙ Technische Reichweite: status quo 53% – prognose Q.1 2013: 65 %
Sabina und Robert Wier freuen sich über drei Kunden-Neuzugänge. 212_ATV2 _AZ_Geburtstag_Medianet_216x288_RZ.indd 1
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B i z-ta l k C L A S SI C
14 – medianet
Dienstag, 4. Dezember 2012
Bei Punsch und maroni traditionelle köstlichkeiten
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1. Renate Danler (Hofburg-GF), Elisabeth Grabenweger, Minister Karlheinz Töchterle und Gattin Maria Töchterle; 2. Heidi und Andreas Khol, Peter Hörhager (TT); 3. Max Hafele (Gesamtanzeigenleiter TT), Joachim Feher (GF MediaCom) mit Gattin und Sohn; 4. Wilfried Siegele mit Gattin und Alois Vahrner (Chefredakteur TT) mit Gattin.
Tiroler Advent
Karlheinz Töchterle fühlte sich fast wie in Tirol.
O Tannenbaum Passanten, die vergangenen Samstag durch die Wiener Pestalozzigasse eilten, staunten nicht schlecht, als weihnachtliche Klänge aus der „TT-Lounge“ drangen. Denn die Moser-Holding lud Geschäftspartner, Freunde und Exil-Tiroler zu einem echten Tiroler Adventnachmittag, mit allen Zutaten wie Keksen, Glühwein, Tiroler Weisen, dargeboten von den Tiroler Taganzeigern und den Stamm-Weisenbläsern, sowie Besinnliches von Tiroler Mundartdichtern, ein. Auch Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle fühlte sich fast wie in seiner Heimat, griff zum Flügelhorn, gab gemeinsam mit den Wiesenbläsern „Znagst bin i gangen“ zum Besten und begeisterte (Stamm-)Gäste wie Andreas Khol und dessen Gattin Heidi, Hofburg-Geschäftsführerin Renate Danler, Wilfried Siegele (leitender Staatsanwalt von Vorarlberg) sowie Alois Vahrner (Tiroler Tageszeitung). Der Gastgeber Max Hafele (TT-Gesamtverkaufsleiter) versprach hinsichtlich des Erfolgs: „2012 gibt es eine Neuauflage.“ (jg) Information & Invitations gerne an: biztalk@medianet.at
Vorweihnachtliches Zusammentreffen bei media.at
Jahresausklang Palais Fanto Branchenfachleute, Medienpartner, Kunden und Freunde des Hauses folgten der Einladung von Petra Hauser (Geschäftsführerin media.at) und versammelten sich vergangenen Donnerstag erstmalig zum media.at-Jahresausklang um den prachtvollen Weihnachtsbaum des Unternehmens und feierten bei Prosecco, Maroni und Keksen das erfolgreiche Jahr 2012. Beim Advent-Get-together im Foyer des langjährigen Firmensitz von media.at, dem Palais Fanto am Schwarzenbergplatz, trafen sich hochkarätige Gäste wie Helmut Hanusch (News Verlag), Tanja Sourek (A1 Telekom), Maurizio Berlini (Goldbach Media), Oliver Böhm (ORF-Enterprise), Andrea Groh (Gewista), Harald Käfer (Tiroler Tageszeitung), Doris Ragetté und Michael Graf (beide RMS), Michael Stix (SevenOne Media), Wolfgang Schneider (Wirtschaftsministerium), Elisabeth Zehetner (WKO) und viele mehr. Der „16. Austrian Event Award“ Bei chilliger Weihnachtswird heute, 4. Dezember, ab musik und duftendem Punsch 18 Uhr im Design Center Linz wurden bestehende Bran(Europaplatz 1, 4010 Linz) im chenkontakte gestärkt, neue Rahmen einer Abendveranstalgeknüpft und Pläne für das tung verliehen. kommende Geschäftsjahr geschmiedet. (jg)
Replik zum Gastkommentar von J. Spreitzer: Wandel in der Spendenakquise
© Markenkern
präsentiert von
Christoph Reicho Himmelhoch PR © EP-Verlag
Die abgedruckten Gastkommentare geben ausschließlich die Meinung des Verfassers wieder. Wir behalten uns das Recht auf Kürzung vor.
Markenführung Die geforderte Authentizität, Ehrlichkeit und Klarheit in der Kommunikation beim Spendensammeln wird erreicht, sobald sich NPOs als Marke verstehen. Marken verlangen eine authentische Umsetzung der eigenen Identität, die ihre Leistungen umfasst ebenso wie ihre Werte, für die sie steht. Ohne das Herausarbeiten der eigenen unterscheidenden Stärken wird eine NPO eine Stimme im Chor der Fund Raiser sein. Solist wird sie nur, wenn sie differenzierend und nachhaltig ihre Markenstärken transportiert. Exzellentes Beispiel neben der zitierten Ute Bock: die Schmetterlingskinder. Die Leistung ist natürlich extrem auf eine spezielle Zielgruppe und ihre Gefühle fokussiert, kann daher spitz und provokant den Aufbau eines klaren Markenbildes leisten. Die großen Sozialdienstleister wie Caritas, Diakonie oder Rotes Kreuz hingegen sammeln für viele Zielgruppen mit sehr unterschiedlichen Nöten Spenden und müssen daher mehrdimensional kommunizieren. Um die Marke zu profilieren, hat das Rote Kreuz deshalb den Weg in die Markenidentität gewählt: Ein breit angelegter, professionell von der Agentur begleiteter Markenentwicklungsprozess hat zum Kommunikationskonzept „Aus Liebe zum Menschen“ geführt. Die eigenen Mitarbeiter mit der Motivation für ihre – meist ehrenamtliche – Arbeit für viele Zielgruppen wurden in den Mittelpunkt gestellt. Meine persönliche Beratungserfahrung mit Spenden sammelnden Organisationen hat es bestätigt: Das Denkmodell „wir verstehen uns als Marke“ macht die Fokussierung auf Kernwerte und differenzierende Kommunikation einfacher.
Karriere
tipp des tages
Spendenakquise braucht Marke Karin Lehmann ist Geschäfts führerin von Karin Lehmann’s Markenkern.
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1. Florian Skala (IP), Petra Hauser (GF media.at), Christoph Sima (UIM United Internet Media Austria); 2. Gerlinde Zehetner (GF seniormedia) und Paul Schauer; 3. Reinhard Igler (Ami Pro Marketing), Friedrich Dungl (Kronen Zeitung), Markus Hartl (TMC The Media Consultants).
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Stimmungsvoller Nachmittag in der „TT-Lounge“ in Wien
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Toby und seine Freunde Als der vierjährige Toby neu in die für ihn fremde Stadt New York kommt und Sprachbarrieren seinen kindlichen Alltag dominieren, erfindert er fiktive Freunde, die am Familienleben von Toby, Traudi Reich und Hugo Portisch teilhaben. Es sind herzerwärmende Geschichten, die beim Lesen ein Lächeln aufs Gesicht zaubern. ISBN: 978-3-9502967-16; 176 Seiten; 15,80 €. Erschienen im EP-Verlag.
© Philipp Podesser
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© medianet/Szene1/Monika Fellner
© medianet/Szene1/Monika Fellner
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Zuwachs Mit dem 28-jährigen Christoph Reicho als PR Consultant verstärkt die Agentur Himmelhoch ihr Team im Bereich Kultur, Design und Architektur. Richo bringt langjährige Erfahrung im Kunst- und Kultursektor mit.
medianet
inside your business. today.
Dienstag, 4. Dezember 2012 – 15
digitalmarketing adworx erweitert seine FĂźhrungsspitze und lanciert Produktneuerungen Seite 16
Neue Formate
Š willhaben.at
Š adworx
Neuer Onliner
willhaben.at arbeitet an neuen Werbeformaten und baut personell aus Seite 17
Neue Plattform Till Faida macht Adblocker mobil Š Eyeo
Š panthermedia.net/Sergey Nivens
Nur einen Klick entfernt ‌
‌ vom GlĂźck Der Klick auf den Onlinebanner ist zwar nicht mehr das MaĂ&#x; aller Dinge – der endgĂźltige Klick auf den „Kaufen“-Button aber schon. Mit welchen neuen Werbeformen die heimischen Marketer diesen entscheidenden Klick herbeifĂźhren wollen und was es Neues im Bereich der werblichen Bits & Bytes gibt, verraten die Seiten 15–20 Lesetipp
Kooperation on tour marketing beteiligt sich an soulmen.at
Zukunftspotenzial Bewegtbildwerbung auf Smartphone, Tablet und Co. wird immer stärker genutzt, zeigt eine aktuelle Studie von Goldbach Audience Austria. Seite 16
Der spritzige „Alles-auseinem-Guss-Service� %ULQJHQ 6LH PLW gVWHUUHLFKV UHLFKHQZHLWHQVWlUNVWHP 2QOLQH 9HUPDUNWHU (UIULVFKXQJ LQ ,KUHQ 0HGLD 0L[ adworx YHUHLQW LQQRYDWLYHV 2QOLQH 0DUNHWLQJ PLW VWDWH RI WKH DUW 7HFKQRORJLHQ XQG ELHWHW VRPLW 1DFKKDOWLJNHLW 7UDQVSDUHQ] XQG (UIROJVNRQWUROOH DXV HLQHP *XVV Reden Sie mit uns.
Oliver Kenn und Alexander Sailer machen kĂźnftig gemeinsame Sache. RZ_Anz_106x85_4cZ_MediaNet_Trinkglaeser.indd 1
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Wien. Die PoS-Agentur „on tour Marketing“ beteiligt sich an der Online-Werbeagentur „soulmen.at“: „Amazon hat vor Ăźber 20 Jahren mit Online-Vertrieb und E-Commerce begonnen. Heute ist der Point of Sale eine Kombination aus virtuellem PoS und realem PoS. Bis dato ist ein geringer Bruchteil der ITMĂśglichkeiten fĂźr den PoS genutzt worden – diese Chance gilt es zu ergreifen und Innovationen aus dem IT-Bereich mit dem PoS zu verknĂźpfen“, begrĂźndet on tour marketingChef Oliver Kenn diesen Schritt. „Wir werden gemeinsam LĂśsungen entwickeln, die neue Absatzkanäle und PoS-Konzepte bieten.“ (red)
Š on tour Marketing
Š dpa/Andreas Gebert
PoS meets World Wide Web
Lindengasse 65, 1070 Wien t. +43 1 523 58 58 - 0 f. +43 1 523 58 58 - 555 H RIÂżFH#DGZRU[ DW www.adworx.at
28.11.12 09:00
D i g i ta l M a r k e t i n g
16 – medianet special
Dienstag, 4. Dezember 2012
adverServe Die Digitalisierung macht eine Steuerung und Messung von Kampagnen zum Pflichtprogramm
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Nicht nur der Klick zählt
Online-Reisebüro von joe24.at: willurlaub.at
Boris Schärf: „Mittlerweile wissen Onliner, dass der Klick allein nicht ausschlaggebend ist.“ © Mediengruppe Österreich
Wien. Seit zehn Jahren schätzen Kunden die Expertise von adverServe, dem Technologie-Dienstleister im Online-Marketing mit umfangreichem Know-how in Bereichen wie der Anbindung von SmartTV, On-Demand-Angeboten oder MobileTV, etc. Hinzu kommt eine wachsende Zahl an Direktkunden, die das Tracking in eigenen Accounts zusammenfassen und analysieren wollen. „Dabei werden AdServersysteme nicht mehr nur als simple Auslieferungstools, sondern mehr als Kampagnenoptimierungs- und Steuerungstool verwendet“, so adverServe-Inhaber Boris Schärf. Die Möglichkeiten reichen von Post-Click- und View-Auswertungen bis dahin, die daraus entstehenden Kampagnenberichte für zukünftige Planungen zu verwenden. Der Trend geht in die Richtung, Userdaten und Surfverhalten in Kampagne und Werbemittel einfließen zu lassen, um neue Möglichkeiten
insider.orf.at: WM und Adventkalender warten
Boris Schärf, adverServe: „Kampagnen aus 360 Grad-Blickwinkel betrachten.“
Realtime Bidding Potenziale sieht Schärf auch in der Anbindung von Systemen wie Realtime Bidding. Schärf: „Die Anbindung an solche Systeme ist immer möglich; die Frage ist, was das gewünschte Outcome sein soll. Aber wir analysieren jede Anfrage und finden mit unserem Setup und Know-how die optimale Lösungen für Kunden.“ (red)
adworx Digitalvermarkter hat nicht nur seine Führungsspitze erweitert, sondern bietet auch Produkt-News
Neuer „Onliner“ befeuert Innovationsgeist Wien. Die Führungsspitze von adworx wurde ausgebaut. Mit Kurt Bauer hat ein erfahrener „Onliner“ die Leitung der Bereiche Adtechnology und Produktmanagement übernommen. adworx-Geschäftsführerin und IAB-Präsidentin Martina Zadina: „Mit dem Engagement von Kurt Bauer bekommt der für ‚adworx‘ so wichtige Bereich Adtechnology und Produktentwicklung endlich die Aufmerksamkeit, die sich dieser Bereich eigentlich seit Langem verdient hat.“ Durch den Eintritt Bauers wurden auch die adworx ConsultingServices neu strukturiert – diese werden jetzt offensiv angeboten. Das Unternehmen offeriert ab sofort modular aufgebaute Consulting-Services für Medien, Werbe-
träger, Kunden und Agenturen. Auch in der Vermarktung wird fieberhaft an Produktneuerungen gearbeitet, eine davon betrifft „adworx Video“. Das Videopaket wurde durch eine Neustrukturierung der Preise nochmals aufgewertet. Mit einem Videoinventar von 8,5 Mio. Videoaufrufen pro Monat hat adworx hierzulande eines der TopAngebote im Bereich Bewegtbild. „Die Entscheidung zu einer Neustrukturierung der Preise ist aufgrund der Gegebenheiten und der Anforderungen des Markts notwendig geworden – und mit denen wollen wir konform gehen, um das große Potenzial dieses Produkts auszuschöpfen“, so Tamara Tannenberger, Head of Sales & Client Service bei adworx. (red)
© adworx
Wien. Das Online-Reisebüro „joe24.at“ hat mit „willurlaub. at“ ein neues Online-Reiseportal gestartet. Während joe24.at mit Angeboten verstärkt crossmedial in der Zeitung Österreich präsent ist, setzt willurlaub.at v.a. auf Internet-User und bietet minütlich aktualisierte Reisen von Veranstaltern wie z.B. TUI, Thomas Cook, Meiers Weltreisen, Magic Life oder Dertour. „Mit dem Launch von ‚willurlaub.at‘ baut die Mediengruppe Österreich ihr Online-Angebot konsequent weiter aus und setzt damit ein klares Zeichen in Richtung Online und Weiterentwicklung der Zusatzgeschäfte“, so Oliver Voigt, CEO der Mediengruppe. oe24 ist seit Kurzem mit einem eigenen HTML5-Portal für alle Smartphones online. Die Startseiten von „oe24.at“, „sport24.at“, „madonna24.at“ sowie „money.at“ präsentieren sich in neuem Look mit verbesserter Usability, übersichtlichen Inhalten sowie schnelleren Ladezeiten. Ebenfalls wird dieses Jahr auch noch „wetter. at“ mobil als HTML5-Portal relauncht. Jüngst gestartet sind darüber hinaus vier Windows8-Apps: „oe24.at“, „madonna24. at“, „sport24.at“ und „wetter.at“. „Neben den klassischen MMA Mobile-Werbeformaten entwickeln wir derzeit innovative Werbemittel für unsere mobilen Portale. Hier werden wir in den nächsten Wochen neue Akzente am Werbemarkt setzen“, so Chefredakteur Niki Fellner.
© adverServe
oe24-Chefredakteur Niki Fellner (li.) und Österreich-CEO Oliver Voigt.
zu generieren. Auch die Messung von Interaktion mit Werbung ist im Kommen. Schärf: „Inzwischen wissen Onliner, dass der Klick allein nicht ausschlaggebend ist. Performance-Indikatoren richten sich vermehrt an Werbewirkung, Interaktionsmessung mit Werbemitteln und Sichtbarkeitsmessung aus. Es wird schon viel Wert auf zusätzliche Studien oder Tools gelegt, um die Kampagnen aus einem 360 Grad-Blickwinkel betrachten zu können.“
Tamara Tannenberger und Martina Zadina vom Digitalvermarkter adworx.
Goldbach Audience Austria Aktuelle Studie identifiziert die Zukunftspotenziale für Online-Bewegtbild-Inhalte
Auch für die Ski-WM in Schladming eine ideale Anlaufstelle: insider.orf.at.
Wien. „insider.ORF.at“ bietet als programmbegleitende Online-CRM-Plattform kostenlos multimediale und interaktive Services zu Schwerpunkten des ORF-Programms. Dort können User Vorteilsangebote nutzen, Video-Highlights abrufen, Gewinne bei Wissensquizangeboten und Ermäßigungen bei Tickets für ORF-Sendungen erhalten. Beim heurigen insider-Adventkalender winken bei richtiger Beantwortung der Quizfragen zum ORF-Programm Preise wie eine Playstation Move oder ein Package zur Ski-WM in Schladming. Für die WM sind ein Schwerpunkt mit Video-Highlights von den Rennen und Interviews sowie ein SMS-Butler mit allen Medaillen-Infos geplant.
Wien. Goldbach Audience Austria veröffentlichte eine repräsentative Studie zum Thema „Userstruktur und Nutzungsverhalten von Bewegtbildcontent im Internet“. Die Studie wurde im Auftrag von Goldbach Audience Austria und in Zusammenarbeit mit FastBridge und MindTake durchgeführt. 68% der im Zuge dessen Befragten nutzen mindestens einmal pro Woche Online-Video-Inhalte, also Bewegtbildcontent, 26% davon sogar täglich. Eindeutig aus der Studie hervor geht auch die Tatsache, dass sich besonders unter den jungen Leuten Heavy User im Bezug auf die Nutzung befinden: 82% der 15- bis 29-Jährigen konsumieren mindestens ein Mal pro Woche Bewegtbildcontent im Internet.
älteren primär Reportagen und Dokus sehr gefragt. Die „Bewegtbild-Prime Time“ der Nachmittag (36%) und Abend (73%); der häufigste Ort wiederum, an dem die Inhalte betrachtet werden, ist Zuhause (94%). Als Endgeräte kommen v.a. Laptops/Netbooks zum Einsatz. Bei den jüngeren Studienteilnehmern zeichnet sich jedoch ein Trend zu mobilen Geräten ab: 46% der 15- bis 29-Jährigen
betrachten die Inhalte über Smartphones, Tablets & Co. Auch der Frage, ob sich die konventionelle TVNutzung durch Bewegtbildnutzung im Web ändert bzw. geändert hat, ging die Studie nach: Für fast 40% hat sich die TV-Nutzung zugunsten der Internet-Nutzung verschoben. 22,3% aller Befragten nutzen das TV-Gerät weniger als früher, 9,9% setzen beide Medien ein und 4,2% besitzen kein TV-Gerät mehr.
Zur Prime Time zu Hause Betrachtet man die Inhalte des konsumierten Contents, gibt es eine starke Diskrepanz zwischen jungen und älteren Zielgruppen: Bei den jüngeren Usern sind v.a. Musikvideos, Kurzclips, Serien, Reality Soaps und Shows, bei den
„Die Studienergebnisse zeigen eindeutig, dass Bewegtbildwerbung bereits stark genutzt wird. Vor allem die Aussagen der jüngeren Befragten bestätigen uns darin, dass Bewegbildnutzung ein Trendthema ist und in näherer Zukunft sehr stark wachsen wird. Dies sollte auch Websitebetreiber überzeugen, Bewegtbildcontent vermehrt in ihre Portale einzubauen“, so Maurizio Berlini, Goldbach Austria-Geschäftsführer, der Studien wie diese fortan halbjährlich durchführen will.
Breites Kinderprogramm
© Goldbach Audience Austria
© ORF/Thomas Ramstorfer
„Bewegtbildwerbung wird stark genutzt“
Die Jungen betrachten Bewegtbildcontent zunehmend via Smartphone, Tablet & Co.
Um die jungen Zielgruppen effizient zu erreichen, verfügt Goldbach Audience über ein umfangreiches Kinderprogramm und Portfolio für die junge Zielgruppe. Werbetreibende, die Kids zwischen sechs und 14 Jahren ansprechen möchten, können bei Goldbach Audience auf den zielgruppengerechten Seiten „nickelodeon“, „RiCtv.at“, „toggo. de“, „superrtl.de“ und dem Angebot von „Kid’s Choice“ über 210.000 der kleinen User erreichen. (red)
D i g i ta l M a r k e t i n g
Dienstag, 4. Dezember 2012
medianet special – 17
willhaben.at Im Zuge einer Innovationsoffensive stellt das Portal die Abteilung neu auf und erweitert das Team
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„Beste Köpfe“ gesucht
Neue Perspektiven: Yoc launcht Werbeformate
Wien. Seit 1. Dezember gibt es beim Online-Portal „willhaben.at“ einen neuen Leiter der Vermarktungsabteilung: Der 40-jährige Jochen Schneeberger verantwortet in dieser neu geschaffenen Position die Werbeeinnahmen des größten österreichischen Kleinanzeigenportals. Nach rund fünf Jahren bei der Tageszeitung Die Presse, wo er als stellvertretender Anzeigenleiter tätig war, freut sich der gebürtige Steirer auf seine neue Aufgabe bei willhaben.at. Jochen Schneeberger ist verheiratet und Vater einer 15-jährigen Tochter.
Werbemittel übernommen werden kann – egal ob Preis, Anzeigentitel, Bild oder Detailinformationen. Somit wird das Werbemittel gemäß der Suchabfrage des Users maßgeschneidert und die Werbung ein Teil des Contents. Dadurch wird das L-Ad hochgradig relevant,
„Im Jahr 2013 wollen wir unsere Werbe einnahmen verdop peln und das Team
Ambitionierte Ziele
auf insgesamt zwölf Personen ausbauen.“
© willhaben.at
„Die neu geschaffene Abteilung steht für einen fairen Umgang mit allen Partnern. Wir punkten mit Verlässlichkeit, neuen Ideen und einem hohen Service- und Innovationscharakter. 2013 wollen wir unsere Werbeeinnahmen verdoppeln und das Team auf insgesamt zwölf Personen ausbauen“, kommentiert Schneeberger seine ambitionierten Ziele und definiert seine Aufgaben wie folgt: „Wir werden neue Werbeformen, spannende Umsetzungen und kreative Kommunikationslösungen entwickeln, die Werbekunden und Konsumenten sowohl online als auch am mobilen Endgerät gleichermaßen überzeugen werden.“ Gemeinsam mit seinem Team wolle er das volle
jochen schneeberger
Neuer Leiter der Vermarktung bei willhaben.at: der Steirer Jochen Schneeberger (40).
Potenzial des Kleinanzeigenportals ausschöpfen, das vor allem durch das rasante Wachstum, die hohe Reichweite und die stark steigende Bekanntheit von willhaben.at gegeben sei.
Innovationsoffensive Digitale Werbung ist dabei ein zentraler Aspekt. Mit laufend neu entwickelten Werbeformaten will sich das Portal weiter gut positio-
nieren. Ein Beispiel für eine derartige Eigenentwicklung ist das jüngste Format, das bei willhaben.at gebucht werden kann: das sogenannte „fLex Ad“. Diese Marktneuheit übernimmt dabei interaktiv die Inhalte aus einer willhaben-Anzeige und generiert daraus Werbung. „Das Besondere an dem neu entwickelten Werbemittel ist, dass jede Information aus einer beliebigen Kleinanzeige auf ‚willhaben.at‘ in das
überdurchschnittliche Aufmerksamkeit ist die Folge, die mit einem normalen Werbemittel kaum möglich ist“, erklärt Schneeberger das neue Format.
Ausbau des Teams willhaben.at arbeitet derzeit intensiv an der Aufstockung des Vermarktungsteams. „Wir suchen die besten Köpfe“, lockt Schneeberger interessierte Bewerber. (red)
© dpa/Andreas Gebert
Laufend neu entwickelte Werbeformate sollen das Potenzial des Portals noch mehr ausschöpfen.
Die neuen Formate funktionieren am besten auf modernen Smartphones.
Berlin. Zwei neue Werbeformate für High-end-Smartphones hat Yoc vor Kurzem vorgestellt. Sowohl Cube Ad als auch Rotation Banner sind für Mobiltelefone der neuesten Generation konzipiert und wirken am besten auf derartigen Geräten. Durchgehend animiert, können damit komplexe Werbegeschichten aus mehreren Perspektiven gezeigt werden. „Der Vorteil unserer neuen Werbeformate ist, dass wir eine Story perfekt eingepasst in einem statischen Umfeld aufbauen können“, erklärt Javier Macho, Head of Yoc Global Country Operations. Andrés Lozano Sañudo, Head of Yoc Media, beschreibt die Vorteile der neuen Formate: „Werbewahrnehmung, Markenimage und auch Kaufbereitschaft steigen nachweislich an, wenn Mobile Branding Advertising-Kampagnen mit kreativen Werbeformaten und ausgewählten Branding-Publishern in den Media-Mix integriert werden.“
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18 – medianet special
Dienstag, 4. Dezember 2012
twyn group Mit neuen Produkten will man Werbetreibenden dabei helfen, die eigenen Zielgruppen besser zu erreichen
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Relevanz statt „Störung“
Ausbildung so wichtig wie die richtigen Tools
twyn interest bietet Unternehmen Mitbestimmung und Präzision, Konsumenten mehr Information.
© Halada
Wien. Größtmögliche Relevanz bei geringstmöglicher Störung für potenzielle Konsumenten – für dieses Idealziel bei Werbemaßnahmen bietet die twyn group seit Kurzem das neue Tool „twyn interest“ an. Damit, so die twyn group, hätten Unternehmen und Agenturen erstmals ihre Online-Werbemittel bis ins letzte Detail im Griff. „Gute Werbung braucht Relevanz“, erläutert twyn-CEO Peter Mayrhofer. „Und weil niemand ihr Unternehmen und ihre Botschaften so gut kennt, wie unsere Kunden selbst, haben wir uns entschieden, sie in den Zielgruppen-Definitionsprozess miteinzubeziehen.“ Dies sorge nicht nur für mehr Mitbestimmung und mehr Präzision aufseiten der Kunden, sondern auch für weniger störende Werbebotschaften und mehr relevante Information für die Konsumenten. „Darüber hinaus garantieren wir – trotz Targeting – durch unser Netzwerk
CEO P. Mayrhofer bietet seinen Kunden neue Tools zur Steigerung der Reichweite.
Im Herbst wurde auch eine weitere Neuigkeit seitens der twyn group präsentiert: Mittels „tv-sync“ wird verlorene Reichweite im TV durch parallele Online-Ausstrahlung ausgeglichen. Damit könne zudem gesteigerte Markenerinnerung und Kaufwahrscheinlichkeit erzielt werden, so Mayrhofer. (red)
„3“ Der österreichische Mobilfunkanbieter entwickelte mit dem interaktive PreRoll Spot eine innovative Werbeform
Werbeformate ohne „Nebenwirkungen“ Wien. Waren bis vor Kurzem auf den vergleichsweise kleinen Bildschirmen von Handys und Tablets einfache Display Banner üblich, werden heute großflächige und interaktive Werbeformate auch bei diesen Endgeräten bei Werbetreibenden immer beliebter. Aufmerksamkeitsstarke Sonderformate wie „Interstitial“, „Expandable Banner“, „Floating Ads“ oder interaktiven Videos animieren die mobilen Internetnutzer, sich länger mit einer Marke zu beschäftigen.
Werbefinanzierter Tarif erreicht Jugendliche
Werbemittel im Zentrum
© T-Mobile
Primäres Ziel ist es daher nicht mehr, einen potenziellen Kunden über Klick auf ein Werbemittel auf eine Landingpage zu locken, sonChristian Nemeth, Leiter „tele.ring“, bietet Werbern innovative Produkte.
dern das Werbemittel selbst steht im Mittelpunkt. Dies geschieht in Form einer interaktiven Microsite, auf der man auf Spiele, Videos oder Bilder zugreifen oder sogar Bestellungen oder Anrufe tätigen kann. Für den Nutzer bietet diese Methode den Vorteil, dass er bei einem Klick auf die Werbung nicht mehr die App verlässt. Die Microsite lässt sich einfach über einen Button wieder schließen, die App kann weiter genutzt werden, dies reduziert mögliche Widerstände gegen die Werbung. Ein besonders starkes Werbeformat ist der von „3“ mit einem internationalen Technikpartner entwickelte, interaktive PreRoll Spot; in diesem kann der Nutzer zum Beispiel über Icons weitere Aktionen auslösen. (red)
Mit PreRoll Spots können Nutzer im Werbefenster eine Vielzahl an Aktionen setzen.
Lucy Marx Mit kreativen Lösungen sorgt die niederösterreichische Agentur für Motorradfeeling am iPhone
Wenn die 690er-Duke am Handy röhrt … Brunn am Gebirge. Der Zeiger des Drehzahlmessers wandert immer höher, der Klang des Motors bestätigt die optische Wahrnehmung. Wer vor Begeisterung über die Akustik vergisst, vor der nächsten Kurve herunterzuschalten, braucht sich in diesem Fall jedoch keine Sorgen zu machen. Sitzt der Nutzer doch nicht im Sattel einer echten 690er-Duke von KTM, sondern erkundet dieses sogenannte
„Naked Bike“ mithilfe einer neuen App. Diese wurde von Lucy Marx, einer seit heuer eigenständigen Tochter von Dimoco, im Auftrag des österreichischen Motorradherstellers aus Mattighofen entwickelt und steht iPhone-Besitzern in sechs Sprachen zum Download über den iTunes Store zur Verfügung. Bei Programmstart erscheint ein interaktiver Screen, versehen mit dem von Lucy Marx entwickelten
DynaTab. Damit wurde die Möglichkeit geschaffen, den vollen Bildschirm zu nutzen. Als Auswahlpunkte stehen eine Multimedia Gallery mit Bildern und Videos, Wallpapers zum Download, eine detaillierte Beschreibung des Motorrads, eine Händlersuche sowie die zuvor beschriebene Animation der Drehzahlanzeige mit dazu passenden Soundfiles zur Verfügung. Ergänzt wird das Angebot durch die Integration von Social Media. Für all jene, die schon das Original ihr Eigen nennen dürfen, gibt es auch ein praktisches User Manual. Motorsport-Fans haben zusätzlich noch Zugriff auf die aktuellen Rennergebnisse des European Junior Cups.
Wissenstransfer
© Foto Wilke
Wien. Mit dem Tarif „Gesponserter Basta“ hat die T-Mobile Tochter tele.ring ein innovatives Produkt im Portfolio. Als einziger Netzbetreiber in Österreich bietet man die Werbeform „Push SMS/MMS“ an; dabei handelt es sich um einen gesponserten Jugendtarif, beim Abschluss müssen die Teilnehmer unter 30 Jahre alt sein. Werbetreibende erreichen auf diesem Kanal fast 100.000 Menschen direkt und ganz persönlich. Die optimierte Auswahl von Wohnort, Geschlecht und Alter sowie Handy-Modell minimiert Streuverluste und ermöglicht es, Werbebotschaften punktgenau zu platzieren. Zwei weitere neue Werbeformen sind der „tele.ring News Screen“ und das „Willi Werbefenster“. Ersterer ist eine Android-App, die auf dem Screen des Handys eine Box installiert, in der dem Kunden gratis Newsfeeds gezeigt werden, zwischen denen Werbeangebote geschalten sind. Beim Willi Werbefenster wird über den tele.ring Datenstick Werbung in dem Verbindungsfenster angezeigt, das man öffnet, um ins Internet zu gelangen.
Reichweitenausgleich
© Drei
Wien. Für den heimischen Mobilfunkanbieter Orange hat die Bedeutung des Digital-Marketings in den letzten Jahren massiv zugenommen und ist heute ein strategisches Kernthema, erklärt Werbeleiter Werner Dauschek. Das gilt sowohl für die Bewerbung von Produkten und Services sowie in der Vermarktung, aber auch als Servicekanal. Damit können, so der Werbeprofi, gleichzeitig die Kundenzufriedenheit gesteigert und die Kosten verringert werden. Als Beispiel führt er facebook.com/OrangeService an, wo neun speziell geschulte Mitarbeiter von Montag bis Freitag die Fragen von Facebook Usern beantworten. Wichtig sei neben der Auswahl der richtigen Tools hier vor allem die Aus- und Fortbildung der Mitarbeiter. „Mein persönlicher Eindruck ist, dass diese Erkenntnis sich nur langsam in Österreich durchsetzt – sowohl aufseiten der Unternehmen, als auch auf Seite der Agenturen“, meint Dauschek.
© Natalia Zmajkovicova
Werner Dauschek sieht Vorteile für Unternehmen und Konsumenten.
eine höchstmögliche Reichweite in der gewählten Zielgruppe“, erklärt Mayrhofer. Die Abstimmung erfolgt dabei in drei einfachen Schritten: Budget festlegen, Laufzeit wählen, Zielgruppen bestimmen. Das Tool sei für große, überregional tätige Unternehmen genauso interessant wie für KMU, die in einem relativ kleinen lokalen Umfeld agieren. Weiters bietet man den Kunden die komplette Kostenkontrolle und ermöglicht Echtzeit-Reporting.
CEO Peter Hofbauer gab ausführliche Einblicke in das Thema „Mobile, aber richtig!“
Als Spezialagentur für Mobile Marketing entwickelt Lucy Marx Apps, Webseiten, Couponing und Ticketing-Lösungen. Dieses Fachwissen stellte CEO Peter Hofbauer Ende Oktober im Rahmen eines gemeinsam mit dem Marketing Club Österreich veranstalteten
Vortrags interessierten Zuhörern aus Wirtschaft und Marketing zur Verfügung. Unter dem Titel „Mobile, aber richtig!“ widmete er sich unter anderem der Frage, ob sich heute alles nur mehr um Apps drehe. In seiner Antwort verwies Hofbauer auch auf die aus seiner Sicht wesentlichen Mobile Marketing-Bausteine, wie unter anderem Mobile Social Media. Bei allen Maßnahmen an erster Stelle stehe laut Meinung des Experten allerdings der Mehrwert. „Mit einem soliden Konzept und etwas Bewerbungsbudget habe ich schon die halbe Miete. Zielgenaues Werben – wie die gezielte Ansprache durch Personalisierung und Kundennutzen – bringt letztlich die hohen Responseraten“, erklärt Hofbauer. Die Bedeutung von Mobile Marketing untermauerte auch Marion Hohenecker, Senior Manager Marketing bei McDonald‘s Österreich: „Ein Drittel unserer Webzugriffe passiert heute über das Handy. Für uns ist es nur eine logische Konsequenz, im Mobile Marketing aktiv zu sein.“ (red)
Dienstag, 4. Dezember 2012
D i g ita l M a r k et i n g
medianet special – 19
ovos Im Auftrag der OMV kreierte die Wiener Agentur Konzept und Design für das Gamification-Projekt, das Mädchen für Technik begeistern soll
Österreich sucht Technikqueens Wien. In wenigen Tagen, spätestens am 13. Dezember, wird für 300 Mädchen im Alter von 14 bis 16 Jahren die fast ein Monat währende Spannung ein Ende haben. Denn bis dahin wissen sie, ob sie zu den Top 50 gehören, die sich im Jänner 2013 der dritten und letzten Herausforderung im Rahmen des Wettbewerbs „Österreich sucht die Technikqueens“ stellen dürfen. Ins Leben gerufen wurde diese Aktion im Frühling dieses Jahres von der OMV, mit der Umsetzung wurde die Agentur ovos in einer Partnerschaft mit den PR-Profis von Grayling beauftragt. Konzeption, Design und die Entwicklung für den Onlinebereich verantwortet die Wiener Kreativtechnikschmiede. „Ein spannendes Projekt, das in Österreich ein Novum darstellt. Die ‚Technikqueens‘ sind mit ziemlicher Sicherheit das größte Corporate Gamification-Projekt, das in Österreich bis dato realisiert wurde“, erklärt
Jörg Hofstätter, geschäftsführender Gesellschafter von ovos. Derzeit liegt der Frauenanteil bei den technischen Fachkräften in Österreich nur bei rund 15%. Gleichzeitig ist es für die Unternehmen der Branche sehr schwierig, geeignete Mitarbeiter für Fachkraftstellen in Technik und Produktion zu finden. Den „Mythos Technik“ zu entzaubern und die faszinierenden Seiten technischer Berufe zu zeigen, das ist die grundlegende Idee hinter „Österreich sucht die Technikqueens“. In einem dreistufigen Prozess wurden Mädchen eingeladen, sich mit technischen Aufgabenstellungen zu beschäftigen, ih-
re Lösungskompetenz zu erproben und so möglicherweise die Basis für eine Karriere in diesem Bereich zu legen. Außerdem konnten sie Preise wie iPads oder Reisen gewinnen.
Online und offline Die ersten beiden Runden, die im Oktober und November stattfanden, konnten online absolviert werden. Die besten 300 Teilnehmerinnen der Aufgabenphase, die sich mit dem Thema „Energie und Rohstoffe“ beschäftigte, qualifizierten sich für die Portfoliophase. Darin mussten ein Experiment, ei-
ne Recherche oder eine Exkursion dokumentiert werden, wobei Grafiken, Tabellen bis hin zu Videos verwendet werden durften. Die Einreichungen wurden von Experten der Karl-Franzens-Universität Graz bewertet. Die besten 50 erhalten in den nächsten Tagen die Einladung zum großen Finale in Wien. Dabei werden in Gruppenarbeiten konkrete Projekte behandelt und dann einer Fachjury präsentiert. Die 25 überzeugendsten Teilnehmerinnen werden am 27. Jänner 2013 zu Technikqueens gekrönt; ihnen wird die Aufnahme ins Förderprogramm der OMV angeboten. (red)
© ovos
In einem dreistufigen Prozess werden Hemmschwellen abgebaut und der „Mythos Technik“ entzaubert.
ovos-Chef Jörg Hofstätter beschreitet per „Technikqueen“ neue Gamificationwege.
App Gefahr für Gratisinhalt
Werbeblocker
Köln. Seit 27. November steht die schon seit Längerem am PC bekannte Software „AdBlock Plus“ erstmals auch auf Smartphones zur Verfügung. Vorläufig nur in einer Version für Android-Geräte im Google Play Store erhältlich, sorgt die App für geänderte Verhältnisse am mobilen Werbemarkt. Veröffentlicht wurde das Progamm vom deutschen Entwickler Eyeo, dessen Mitbegründer Till Faida erklärt: „Das wird die erste App, die sämtliche Werbung von Ihrem Telefon entfernt; es gibt großen Bedarf für solche Software.“ Medien, Werbeagenturen, soziale Netzwerke, Blogger und viele andere Seitenbetreiber, deren Angebote werbefinanziert sind, sehen darin eine große Gefahr für ihr Geschäftsmodell. Zahlen aus dem PC-Bereich belegen, dass die Nutzung der Software in einzelnen Märkten wie Deutschland bis zu zeht Prozent der Internetuser ausmachen kann. Werbetreibende Unternehmen warnen daher, dass ein großflächiger Einsatz von Werbeblockern eine echte Gefahr für Gratisinhalte im World Wide Web darstellt. Dies erkennt auch Faida an. Seine Empfehlung an die Industrie lautet, keine aggressive, nervende Werbung mehr zu schalten. In AdBlock Plus ist daher seit geraumer Zeit eine Whitelist inkludiert, die unauffällige, nicht störende Werbeeinschaltungen zulässt. So sollen vor allem kleine Verlage und Blogger vor Umsatzeinbußen bewahrt werden. (red)
MindenPictures/picturedesk.com
Schwarmintelligenz heißt das Phänomen.
APA-Science heißt das Netzwerk. Gebündeltes Wissen zu sämtlichen Gebieten der Wissenschaft, Forschung, Innovation und Bildung auf einer einzigen Plattform. Finden Sie hier aktuelle News aus der Forschungslandschaft Österreichs, erfahren Sie mehr über den Innovationsgeist dieses Landes sowie über jene Unternehmen, Menschen und Projekte, die tagtäglich unsere Zukunft gestalten. Tagesaktuell. Partizipativ. Vernetzt.
science.apa.at twitter.com/apa_science
© Eyeo
APA-Science Laimgrubengasse 10 1060 Wien Tel.: +43/1/360 60-5834 science@apa.at science.apa.at Till Faida erweitert das Angebot von AdBlock Plus auf Android Smartphones.
D i g ita l M a r k eti n g
20 – medianet special
short
Relaunch mit neuer CI und erhĂśhter Usability
Dienstag, 4. Dezember 2012
Freie Digitale Die Agentur aus Wien bietet ihren Kunden interaktive Kommunikation bis hin zu Augmented Reality
Change in a Winning Team
Die Ă–HV-Homepage wurde auch der neuen Corporate Identity angepasst.
Wien. Die Ă–sterreichische Hoteliervereinigung (Ă–HV) hat ihre Homepage neu herausgeputzt. Die Neugestaltung der Website ist bereits die dritte Zusammenarbeit mit der diamond:dogs|group, die auch die vorhergehende Ă–HV-Website umgesetzt hat. Der Relaunch bringe den Online-Auftritt der Hoteliervereinigung auf den neuesten technologischen Stand, insbesondere durch die Vereinfachung des ContentManagements, heiĂ&#x;t es. â€žĂœbersichtlichere Strukturen fĂźr die User und einfachere Administration im Backend“, standen laut diamond:dogs-GeschäftsfĂźhrer Gerhard Handler im Fokus. Die diamond:dogs|group ist ganzheitlicher Full-ServiceDienstleister im digitalen Bereich; das Portfolio reicht von Online-Mediaberatung, e-Business & Web Consulting Ăźber Kampagnenmanagement, Marken- und Produktentwicklung bis zu Channel Management, Content-Produktion und Social Media Marketing.
Wien. Freie Digitale, unabhängige Agentur fßr interaktive Kommunikation im digitalen Raum, positioniert die Botschaften ihrer Kunden in interaktiven Medien. Seit der Grßndung im Jahr 2008 hat man sich zu einem der Top-Anbieter Österreichs im Bereich Websites, Social Media-LÜsungen und mobile Applikationen entwickelt. Geschäftsfßhrerin Karin Hammer teilt ihre Erfahrungen auch gern in Schulungen, Workshops und individuellen Beratungen mit Firmen- sowie Agenturkunden. Manche unter ihnen haben sie und ihr Expertenteam auch bereits in Pitchsituationen oder bei Ausschreibungen umfangreicher WebProjekte begleitet.
webad-Auszeichnung Dem freien Wettbewerb stellt man sich jedoch nicht nur im Zuge von Pitches, sondern ebenso bei Kreativwettbewerben. In diesem Jahr freute man sich, gemeinsam mit dem Kunden Casinos Austria, Ăźber eine Auszeichnung im Rahmen des „webad 2012“. Die Jury unter der Leitung von Konrad Mayr-Pernek befand die Print@Home-Kampagne als die effizienteste Onlinekampagne Ă–sterreichs. Freie Digitale bringt in jedes Projekt ihr Spezialwissen ein. Gemeinsames Ziel des kreativen Teams ist es, „fĂźr jede digitale Herausforderung eine qualitativ hochwertige,
Š Freie Digitale
Š diamonddogs group
FĂźr die Kampagne Print@Home des Kunden Casinos Austria erhielt man heuer den „webad 2012“.
Karin Hammer, Freie Digitale: „LĂśsungen fĂźr jede digitale Herausforderung.“
innovative und Ăźberzeugend einfache LĂśsung zu finden“. Lange war man mit den eigenen Kunden so beschäftigt, dass der Webauftritt der Agentur, nach eigenen Angaben, ein wenig vernachlässigt wurde. Zum vierten Geburtstag gĂśnnte man sich allerdings eine komplett neue Website. „Konsistent auf allen Kanälen – mittels Responsive Design wächst die Seite mit den Computermonitoren und wird flexibel
dargestellt“, bringt GeschäftsfĂźhrerin Karin Hammer den ganzen Stolz der Agentur auf den Punkt.
Kunden und Projekte Citroen Ă–sterreich ist bei Freie Digitale Kunde der ersten Stunde. „Die Zusammenarbeit macht immer noch SpaĂ&#x;, was wohl auch an der Vielzahl an Probefahrten mit KaufabschlĂźssen liegt, die ‚Freie Digitale‘ im Lauf der Jah-
re generieren konnten“, freut sich Karin Hammer. FĂźr die Wiener Stadtwerke setzt die Agentur seit 2010 Webprojekte verschiedenster Art um; das Spektrum reicht dabei von der Facebook-App Ăźber Mobile-Gewinnspiele bis zur Mitentwicklung von digitalen Konzepten zur Abbildung intermodaler Verkehrsketten. Dieses Jahr ging auch die „Lange Nacht der Wiener Stadtwerke“ mit der „Häferl“-App in die zweite Runde. „Die Freie Digitale freut sich, einen kleinen Teil zum Stadt Wien der Zukunft beitragen zu dĂźrfen!“, betont Hammer. Zu den neuen Kunden dieses Jahres zählt Dixi Traubenzucker; die bunten Drops werden von Freie Digitale im Social Media-Umfeld positioniert. Nicht nur neue Kunden begrĂźĂ&#x;t die Agentur, sondern auch einen personellen Neuzugang: Marketingfachmann Stefan Faltermann zeichnete bislang im Print-, Onlineund Out-of-Home-Medienbereich fĂźr die Vermarktung und das Business Development verantwortlich. In den letzten Jahren fokussierte er auf mobile Kommunikation mit Schwerpunkt Augmented Reality (AR) und mobile Anwendungen. Neben einem hohen Mehrwert fĂźr die Nutzer verschafft Augmented Reality Unternehmen Messbarkeit, Daten zum Userverhalten, Interaktion und Interaktivierung im Ăśffentlichen Raum. (red)
twyn group bietet Online-Werbung im grĂśĂ&#x;ten premium Werbenetzwerk Ă–sterreichs
Mit Targeting zum leistbaren Branding-Erfolg!
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Gute Online-Werbung braucht Relevanz und Reichweite. FĂźr eine Kombination aus beidem sorgt die twyn group ab sofort mit einem erweiterten Targeting-Angebot. Ă–sterreichs Spezialist fĂźr digitale Werbung macht den Traum aller Werber wahr: Erfolgreiche und erschwingliche Branding-Kampagnen – mit Zielgruppen-Segmentierung und ohne Verlust der Breitenwirkung in Ă–sterreichs grĂśĂ&#x;tem Targeting-Werbenetzwerk. „Die neuen MĂśglichkeiten im twyn Targeting-Bereich sind so vielfältig wie die Kunden, fĂźr die sie entwickelt wurden“, erklärt Peter Mayrhofer, CEO der twyn group. Ausgangspunkt waren dabei die Anforderungen der Werbewirtschaft, weiĂ&#x; Mayrhofer: „Kunden und Agenturen verlangen heute zielgruppenorientierte Werbemittelausspielung mit minimalem Streuverlust. Gleichzeitig wollen sie aber nicht auf eine hohe Reichweite und maximale Wirkung fĂźr die Marke verzichten. Deshalb bietet das Netzwerk der twyn group beides in einem. Mit bis zu 43 Premium-Medienpartnern sowie 10,7 Millionen Unique Clients und 450 Millionen mĂśglichen Sichtkontakten im Monat bieten wir Ihnen das Umfeld und die Reichwei-
te fĂźr eine erfolgreiche BrandingKampagne. Und mit unseren eigens entwickelten Targeting-Tools ermĂśglichen wir eine exakte und granulare Ausspielung an die passenden Zielgruppen.“ twyn Targeting im Ăœberblick Die Ausspielung der Werbemittel kann bei der twyn group nach vordeÂżQLHUWHQ .ULWHULHQ ZLH ]XP %HLVSLHO Endgerät (Device Targeting), Region (Geo Targeting) oder Tageszeit (Zeit Targeting) erfolgen. Die wohl bekannteste Targeting LĂśsung aus dem Hause twyn stellt das Remarketing dar. Dieses ermĂśglicht es, mit den eigenen Website-Besuchern in Kontakt zu bleiben und sie z. B. im weiteren Kaufentscheidungsprozess Ăźber einen längeren Zeitraum hinweg mit werblichen Botschaften zu begleiten.
„Die twyn group bietet zielgruppenorientiertes Werben mit grĂśĂ&#x;tmĂśglicher Reichweite und maximalem Erfolg fĂźr Ihre Marke.“ Peter Mayrhofer, CEO twyn group
‡ WY V\QF Die parallele Ausspielung in TV und Online ermÜglicht es, mit bestehenden Werbespots noch mehr Reichweite zu erzielen und unkonzentrierte TV-Nutzer online zu erreichen.
„Die twyn Targeting-Tools helfen Ihnen, Ihre Branding-Erfolge mit minimalem Streuverlust, maximaler Zielgruppenwirkung und hĂśchstmĂśglicher Reichweite zu erreichen. Kurz gesagt: Mit dem twyn Targeting-Angebot bringen Sie Ihre Werbung und ‡ :HWWHU 7DUJHWLQJ Ihre Zielgruppe zusammen“, erklärt Aber es gibt noch eine Vielzahl wei- Die Ausspielung erfolgt abhängig von Mayrhofer abschlieĂ&#x;end. terer twyn-Angebote am Targeting- der aktuellen und prognostizierten Sektor. Hier die Neuheiten auf einen Wetterlage und je nach Region, basie- Ăœberzeugen Sie sich selbst und konrend auf stundenaktuellen Daten. Blick: taktieren Sie unser Sales-Team in So bietet die twyn group mit ihrem Wien und Wels: sales@twyn.com ‡ WZ\Q LQWHUHVW vielfältigen Targeting-Portfolio fĂźr Kunden kĂśnnen aus 22 Interessens- jede Branding-Kampagne das paskategorien oder 70 Ă–WA-Plus Ka- sende Angebot. FĂźr zusätzliche Auftegorien wählen und so die Ziel- merksamkeit sorgt die Verwendung gruppenansprache verfeinern – bei VRIRUW VLFKWEDUHU JUR‰ÀlFKLJHU :HUbeformate wie IAB Sitebar. grĂśĂ&#x;tmĂśglicher Reichweite.
medianet
inside your business. today.
Dienstag, 4. Dezember 2012 – 21
© Aigner PR
Dekadenübergreifend
Aigner PR feiert seinen 20er und präsentiert die AMC als Neukunden Seite 23
© Kurt Keinrath
pr-agenturen Kanalübergreifend
Ecker & Partner legt um 10 Prozent zu und setzt auf Multichanneling Seite 24
Im Wandel Wolfgang Rosam ist gebucht wie nie zuvor © Rosam Change Communications
© panthermedia.net/nejron
May I have your attention, please? Externe Hilfe Krisenkommunikation und Litigation-PR – also die Öffentlichkeitsarbeit im Rechtsstreit – scheinen sich immer mehr zum Wachstumstreiber der Branche zu entwickeln. Wer dabei die richtigen Worte findet, warum Schweigen der falsche Weg ist und wohin die PR-Branche 2013 geht, verraten die Seiten 21–26 alphaaffairs Dank der „hohen Kontinuität“ mit den wichtigsten Agenturenkunden werde das „nicht immer leichte“ Jahr 2012 gut zu Ende gehen
Wien. In einer immer schnelllebigeren und von beinahe minütlich neu aufkeimenden Trends dominierten Branche wie der PR scheinen langsam, aber sicher wieder klassische Werte wie „Vertrauen“, „Stabilität“ und „Kontinuität“ die Oberhand zu gewinnen: „Gerade in wirtschaftlich volatilen Zeiten ist für eine Agentur das stabile und von gegenseitigem Vertrauen und einem ‚Miteinander auf Augenhöhe’ geprägte Verhältnis zu ihren Kunden von spezieller Wichtigkeit“, erklärt Florian Faber, Managing Director bei alphaaffairs, gegenüber medianet: „Aus gegenseitigem
Verständnis und fundierter Kenntnis der strategischen Zielsetzungen des Kunden entstehen zumeist die besten Projekte.“
Langjährige Partner Im Fall von alphaaffairs zeige sich das etwa am „Herzeigeprojekt“, der Plattform „ARGE Genteichnik-frei“: „Mit Europas erstem und erfolgreichstem System zur Kennzeichnung gentechnikfrei hergestellter Lebensmittel sind wir bereits seit über 15 Jahren verbunden.“ Auch Spar Österreich, die Bank Austria, Walt Disney Studios
Home Entertainment, Toni’s Freilandeier oder auch Einkaufszentren von Ekazent, Resag sowie das Q19 – Einkaufsquartier Döbling seien der Agentur in der Wiener Schottenfeldgasse seit Jahren treu. Dank dieser „hohen Kontinuität mit den wichtigsten Agenturkunden“ würde auch das nicht immer leichte Jahr 2012 gut zu Ende gehen. „Wir haben einerseits bei den meisten bestehenden Kunden die Zusammenarbeit auf hohem Niveau erhalten können; andererseits haben wir eine Reihe spannender und attraktiver Kunden und Projekte gewonnen. Das lässt uns mit
Optimismus und Zuversicht ins Jahr 2013 blicken“, betont Faber. So konnte alphaaffairs in seinem wichtigsten Kompetenzbereich, Lebensmittel- und Genuss, etwa die vom Lebensministerium gegründete Initiative „Lebensmittel sind kostbar!“ gewinnen. Für die Initiative Donau Soja zeichnet die inhabergeführte Agentur darüberhinaus für die Kommunikation sowie die Organisation des ersten großen Donau Soja-Kongresses verantwortlich. Und auch die Kommunikation der neuen Nestlé Cerealien-Rezeptur hat alphaaffairs vor Kurzem übernommen. (red)
© alphaaffairs
„Vertrauen gewinnt man nicht, man muss es erarbeiten“
Florian Faber, alphaaffairs: „Blicken mit Optimismus und Zuversicht auf 2013“.
P R - A g e n t ur e n
22 – medianet special
Dienstag, 4. Dezember 2012
Grayling Die Agentur hat die OMV-Initiative „Österreich sucht die Technikqueens“ an die junge Zielgruppe gebracht
short
Spielend zur Technik
2012 brachte Preise und Neukunden für ikp
© ikp
Wien. Mit dem Ziel, mehr Mädchen für technische Berufe zu begeistern, hat Grayling im Rahmen des Programms „OMV Resourcefulness“ die Initiative „Österreich sucht die Technikqueens“ entwickelt. Die besondere Herausforderung dabei lag in der Aktivierung einer inhomogenen und eng definierten Zielgruppe, nämlich Mädchen zwischen 14 und 16 Jahren. Dafür wurde zunächst ein OnlineWettbewerb gestartet, der den Ansatz der Gamification verfolgt, also die spielerische Aufbereitung eines Lernprogramms. Die Online-Umsetzung hat die Agentur ovos übernommen (siehe auch das medianetspecial „Digitalmarketing“). Damit die Zielgruppe auch auf die Website kommt und sich an den dort gestellten Aufgaben versucht, war einiges an Kommunikationsarbeit notwendig: beginnend beim Design für die Werbelinie, der Entwicklung der Absendermarke und
Geschäftsführer Peter Hörschinger: „Qualität wird am Markt geschätzt.“
Wien. Die Agentur ikp kann sich über eines der besten Jahre in der Agenturgeschichte freuen. Ganz aktuell gewannen carla Vorarlberg und ikp Vorarlberg beim „Österreichischen PRStaatspreis 2012“ die Kategorie „Corporate PR” und damit eine Nominierung zum „Staatspreis für PR 2012“. Neben weiteren Auszeichnungen waren neue Kunden und damit ein deutliches Plus beim Honorarumsatz zu verzeichnen. Dazu gehören u.a. ACP, Gas Connect Austria, Ernst&Young, SCA Hygiene Products, OS Quantenmedizin, Hewlett Packard, Windhager Heizungstechnik, Bosch Mahle und der Dachverband Salzburger Wasserversorger. Mit einigen weiteren Unternehmen startet die Zusammenarbeit Anfang 2013. „Die aktuellen Auszeichnungen bestätigen die hohe Qualität der Arbeit unserer Teams an allen unseren Standorten; dass diese Qualität der Betreuung auch am Markt geschätzt wird, zeigen die zahlreichen Neukundengewinne in diesem Jahr”, sagt Geschäftsführer Peter Hörschinger. (red)
der Redaktion der Inhalte bis zur Konzeption von Social-Media-Videos und der klassischen Medienarbeit. Um möglichst direkt an die Zielgruppe zu gelangen, wurden mehr als 400 Schulen in ganz Österreich kontaktiert sowie auch Dialoggruppen wie Landesschulräte, Elternverbände und Jugendzentren. 837 Teilnehmerinnen zwischen 14 und 16 meldeten sich schließlich für die Online-Phase des Wettbewerbs an. Die besten 50 werden in wenigen Tagen feststehen und Ende Jänner an einem Workshop in Wien teilnehmen. Dabei werden sie sich mit ‚echten‘ Fragen und Projekten zum Thema „Energie“ beschäftigen. Zum Abschluss werden die besten 25 Mädchen von einer Jury ausgewählt und kommen in das Mentoringprogramm der OMV. Dieses umfasst etwa Praktikumsplätze bei der OMV oder finanzielle Unterstützung bei Weiterbildungskursen oder Sommerakademien. (red)
© OMV/Wolfgang Zajc
Hintergrund ist der mit 15% sehr geringe Anteil von Frauen und Mädchen in technischen Berufen.
25 Mädchen werden 2013 in das Mentoring-Programm der OMV aufgenommen.
Himmelhoch Das Team um Eva Mandl hat im 4. Quartal noch einen Schwung Neukunden ins Boot geholt
Goldener Herbst mit Branchenvielfalt
© Philipp Podesser
Eventagentur Pink Orbit beauftragt 4D solutions
Oktober und die PR-Nachbearbeitung ihres neuen Rhetorik-Ratgebers. Die Unternehmensberatung Tötschinger Group hat die Agentur für ihre Pressearbeit engagiert und vom Screen-Werbenetzwerk ‚pos-vision‘ gibt es seit Oktober Aufträge für punktuelle PR-Aktivitäten. Und der aus dem Fernsehen bekannte Mentalmagier und Entertainer Harry Lucas hat das Himmelhoch-Team ebenfalls mit der Pressearbeit betraut. Lucas wird dabei von Christoph Reicho betreut, der erst im November neu bei der Agentur angeheuert hat; der gebürtige Steirer kommt aus dem Kulturmanagement und war zuletzt als Referent für Öffentlichkeitsarbeit bei den Grünen in der Steiermark tätig. (red)
© ps
Christoph Reicho verstärkt seit Kurzem das Agentur-Team im Bereich Kultur.
Wien. Gleich fünf Neukunden aus unterschiedlichen Branchen und verschiedener Größe versüßen der PR-Agentur von Eva Mandl die Herbst- und Wintermonate. „Die Breite der Branchen unserer Neukunden zeigt, dass Himmelhoch die nötige Flexibilität und Nähe zum Kunden besitzt, um unterschiedlichste Personen und Unternehmen zu zufriedenen Kunden zu machen“, freut sich Mandl. Da wäre einmal das Unternehmen Secure Payment Technologies, für das Himmelhoch die Öffentlichkeitsarbeit rund um die im September 2012 eingeführte Bezahl-App „Secure Shopping“ übernimmt. Als Einzelprojekt betreute Himmelhoch die Buchpräsentation der ehemaligen Ö3-Moderatorin Daniela Zeller im
Laszlo Jakabffy, CEO von 4D solutions, setzt auf Ganzheitliches.
PRVA Im Dezember hat der Fachverband noch einige Termine zum Know-how-Transfer im Angebot
Wien. Die PR- und Digitalagentur 4D solutions kann sich über einen neuen Kunden freuen: Die Eventagentur Pink Orbit wird künftig von ihr in Sachen PR und Crossmedia-Kommunikation betreut werden. Pink Orbit agiert allerdings nicht nur als Eventagentur, sondern auch als Drehscheibe zu Künstlern, Moderatoren und VIPs sowie Zulieferer für Gastronomie, Tribünen sowie Film- und Tontechnik. „Wir setzten auf langfristige Partnerschaften mit unseren Kunden. Nicht selten hat die Zusammenarbeit mit einem kleinen Projekt begonnen und jetzt werden sie wirklich ‚rundum‘ von uns betreut“, sagt Laszlo Jakabffy, CEO von 4D solutions. „Es sind spannende Zeiten, in denen ganzheitliche Lösungen gefragt sind und der Blick über den Tellerrand zu einem Muss geworden ist.“ Die Grenzen zwischen PR, Eventmanagement, Online Marketing und Social Media verfließen immer mehr. „Die großen, rein auf die PR ausgerichteten Agenturen gehören der Vergangenheit an“, ist Jakabffy überzeugt. (red)
Wien. Der Public Relations Verband Austria (PRVA) hält im Dezember wieder einige Informations- und Weiterbildungsangebote für seine Mitglieder und alle Interessierten bereit. Bereits heute Abend können sich PR-Agenturen bei einer Veranstaltung ab 18:30 Uhr über das kommende neue Lobbying-Gesetz informieren. Justiz-Sektionschef Georg Kathrein und Public-AffairsVerbandspräsident Feri Thierry werden im Haus der Industrie vortragen. Wieder etwas näher am Kerngeschäft ist der Profi-Treff „Gähntechnikfrei Texten“ am 12. Dezember, bei dem es um WordingProjekte für Unternehmen geht. Wording-Profi Axel Ebert erklärt, wie man Unternehmen dazu bringt, die „richtigen“ Wörter zu verwenden und mit welchen Projektschritten ein Berater einen neuen Stil in eine Organisation bringen kann. Ebert brachte vor 17 Jahren das Wording Know-how aus den USA mit und hat sich in über 100 Wording-Projekten für Finanzdienstleister, Industrie, Telekommunikation und Verwaltungen als
Gähntechnikfrei das Dilemma meistern Österreichs „Letter-Man” etabliert. Mitgliedsagenturen haben für zwei Mitarbeiter freien Eintritt zur Veranstaltung.
Zwischen den Übeln wählen An einer ganz anderen Baustelle arbeitet die Seminarreihe „Ethik und Kommunikation“, deren 4. Teil am 14. Dezember stattfinden wird. Um „Dilemmata Management” wird
es diesmal gehen, d.h. um Situationen, in denen ‚ethisch richtig‘ und ‚falsch‘ verschwimmen und man als PR-Berater gezwungen ist, zwischen mehreren Übeln auszuwählen. Wie es gelingen kann, bei moralischen Konfliktsituationen gute und tragfähige Entscheidungen zu treffen, zeigen die ehemalige Journalistin Barbara CoudenhoveKalergi und die ehemalige PRVAPräsidentin Gabriele Faber-Wie-
ner vom Center for Responsible Management. Sie werden auch anhand konkreter Fälle aus der Praxis arbeiten. Daher unterliegt das Seminar den „Chatham House Rules“, d.h. angesprochene Namen, Fälle und Details werden von den Teilnehmern nach vorherigem Einverständnis nicht weitergegeben; das soll eine offene Diskussion gewährleisten. Mitgliedsagenturen können je zwei Mitarbeiter zum ermäßigten Preis von 95 € zum Seminar entsenden.
© PRVA/Jana Madzigon
Internationale Aktivitäten
PRVA-Präsidentin Ingrid Vogl lädt die Mitglieder zu Veranstaltungen und Seminaren.
Neuerungen gibt es bei der inter nationalen Vernetzung des PRVA: Jürgen H. Gangoly (The Skills Group) hat ab sofort die Funktion des Internationalen Delegierten des PRVA inne und wurde in den Vorstand kooptiert. Die internationalen Aktivitäten werden gemeinsam mit der PR Quality Austria betrieben und ausgebaut. „Ziel ist es, aktiv an der Verbesserung der Rahmenbedingungen für unsere Branche mitzuwirken“, sagt PRVAPräsidentin Ingrid Vogl. (red)
P R - A g e n t ur e n
Dienstag, 4. Dezember 2012
medianet special – 23
Aigner PR Die Agentur aus dem dritten Wiener Gemeindebezirk feiert 2013 ihr bereits 20-jähriges Bestehen
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Das Ende der Teenie-Tage
Lifestyle-Shot bei der matchgroup
Frühes Geburtstagsgeschenk „Aus dem Teenie-Alter sind wir jetzt jedenfalls raus”, merkt CoGeschäftsführerin Schuller-Hrusa launig an und präsentiert im selben Atemzug ein sich selbst bereitetes erstes Geburtstagsgeschenk: „Wie auf Bestellung konnten wir mit dem ‚Marketing Club Österreich‘ noch im alten Jahr einen prestigeträchtigen Neukunden an Land ziehen.“ Die AMC (Austrian Marketing Confederation) beauftragte die Agentur aus dem dritten Wiener
Ziele steckt man sich auch für 2013: „Wir wollen dem Staatspreis Marketing 2013 zu einem in seiner Geschichte einzigartigen Medienecho verhelfen”, so Schuller-Hrusa. Auch personell stehen die Zeichen bei Aigner PR auf Expansion: Mit Julia Stürzl (24) habe man ein klassisches „High Potential“ ins
„Ein bisschen stolz sind wir schon darauf, dass wir jetzt schon zwei Jahrzehnte durchhalten.“ © Aigner PR
Wien. Runde Geburtstage im zweistelligen Bereich feiert man nicht alle Tage – schon gar nicht in der Public Relation-Szene, wie Peter Aigner gegenüber medianet anmerkt: „Ein bisschen stolz sind wir schon darauf, dass wir jetzt schon zwei Jahrzehnte durchhalten – auf einem, wie wir meinen, geleichbleibend hohem Niveau“, freut er sich schon jetzt auf das Jahr 2013, in dem die von ihm gegründete und mittlerweile gemeinsam mit Heidi Schuller-Hrusa geführte Agentur ihren 20er feiert. „In einer Branche, die sehr schnelllebig ist, in der viele Sternschnuppen vorzeitig verglühen und die von so manchem langjährigen Wegbegleiter als Haifischbecken bezeichnet wird, hat es beinahe Seltenheitswert, wenn man zwanzig Jahre am Ball bleibt”, so Aigner.
Peter Aigner, Gründer und Geschäftsführer Aigner PR
Heidi Schuller-Hrusa und Peter Aigner führen Aigner PR in das dritte Jahrzehnt.
Gemeindebezirk mit der PR-Begleitung des Staatspreises Marketing 2013. „Die Palette der Aktivitäten reicht dabei von der erstmaligen Ankündigung in den Medien über den Call For Entry, die EinreichPhase bis zur Marketing-Gala im Juni 2013“, konkretisiert SchullerHrusa. Das „vorgezogene Geburtstagsgeschenk“ habe für Aigner einen besonderen Stellenwert: „Es freut uns besonders, dass uns mit der
AMC der traditionsreichste und mitgliederstärkste Marketing-Verband Österreichs sein Vertrauen geschenkt hat.” Schon zuvor habe er mit dem MCÖ (Marketing Club Österreich), der Teilorganisation des AMC für Wien und Burgenland, erfolgreiche Kooperationen mit dem SK Rapid Wien und DocLX umgesetzt. Eine Ausweitung dieser Zusammenarbeit, sei eine schöne Bestätigung für die Agentur. Dementsprechend ambitionierte
Team geholt, betont Aigner. Die in Berchtesgaden aufgewachsene Wahlwienerin, die in der Kundenberatung und im Bereich Social Media zum Einsatz kommen wird, hat einen Bachelor in Publizistik und Volkswirtschaftslehre und ist Absolventin der Wirtschaftspolitischen Akademie. Redaktionelle sowie PR-technische Erfahrungen sammelte sie bei der Süddeutsche Zeitung und bei Hansmann PR in München. (red)
© matchgroup
Als vorzeitiges Geburtstagsgeschenk angelte man sich die AMC als neuen Großkunden.
Lukas Keindl, Regina Senk und Verena Thiem gehen gemeinsame Wege.
Wien. Kundenzuwachs für die Wiener Kommunikationsagentur matchgroup: Seit November betreut das Team um Managing Partner Regina Senk das US-Start-up „Noho“, ein im Sommer 2012 erstmals in Österreich lanciertes Lifestylegetränk, das mit dem Motto „Nie mehr Kater“ auftritt, bei seinen Kommunikations- und Marketingaktivitäten. „Mit der ‚matchgroup‘ haben wir einen Partner, der uns in allen Bereichen die passende Unterstützung in Beratung oder Umsetzung bietet“, so Verena Thiem, Geschäftsführerin der Noho Distributions GmbH. Gemeinsam mit ihrem Geschäftspartner Lukas Keindl entschied sie sich nach einem Agenturen-Screening für die Wiener Agentur, die den Markteintritt nun begleitet. „Wir freuen uns natürlich sehr, mit ‚Noho‘ ein Produkt zu unterstützen, dass das Potenzial zu einem ‚Must-have‘ des modernen Lifestyles hat“, so Senk abschließend. (red)
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24 – medianet special
Dienstag, 4. Dezember 2012
Ecker & Partner Die zentralen Themen 2012: Krisenkommunikation, Litigation-PR und Multichanneling
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Die Branche ist filmreif
Corporate Media Boom bei Putz & Stingl PR
Ein Umsatzwachstum von über 10 Prozent ist in der angeschlagenen Branche mehr als beachtlich.
© Putz & Stingl
Wien. Das Jahr ist für Ecker & Partner mit einem Honorarwachstum von knapp über 10% gegenüber 2011 sehr zufriedenstellend verlaufen. „Und das in einer Branche, die zuletzt durch Wirtschaftskrise und Imageschäden ziemlich gelitten hat“, spricht Nicole Bäck-Knapp, Mitglied der „Ecker & Partner“-Geschäftsführung, den Fall Hochegger und die LobbyingDebatten an. Vor allem die Kernkompetenzen „Krisenkommunikation“ und „Litigation-PR“, der Öffentlichkeitsarbeit im Rechtsstreit, waren 2012 Umsatztreiber. Bäck-Knapp: „Es ist für Unternehmen immens wichtig, in Krisen externe professionelle Unterstützung zu haben. In Krisen braucht man verlässliche Partner, die einem auch den Spiegel offen und ehrlich vorhalten.“ Dem „Multichanneling“ trägt man wiederum mit der Schwesterfirma Digital Affairs, aber auch mit der neu
Mostra wirft Netz von comm:unications aus
Nicole Bäck-Knapp ist Mitglied der Geschläftsführung bei Ecker & Partner.
„Social Media“-Kanäle Als erste heimische PR-Agentur hat Ecker & Partner auch einen Account bei der „Social Media“Plattform ‚Pinterest‘, mit der man Kunden einen neuen Kanal für Produktkommunikation bieten kann. Zudem forciert die Agentur die Felder Country- und Nation-Positioning zunehmend. Die Studie „Twiplomacy“ von Burson Marstella hat gezeigt, dass Twitter zu einer politischen Bühne geworden ist. „Wir haben hier viel Erfahrung, da wir immer wieder auch für Staaten tätig sind“, so Bäck-Knapp. (red)
Change Communications Die Agentur bietet Kommunikationsstrategien für Krisenzeiten und ist gebucht wie noch nie
Externe Hilfe: „Lieber gestern als heute“ Wien. Man kennt das: In „Friedenszeiten“, wenn alles läuft, die Umsätze steigen, erfreuliche Gewinne erzielt werden, schafft man gern alles allein. Man hat ohnehin eine gut funktionierende Kommunikationsabteilung, einen aktiven Pressesprecher und ist bestens vernetzt. Wozu also externen Rat einholen? „Die Situation ändert sich schlagartig, sobald sich die Dinge verändern. In volatilen Zeiten, oder gar in einer Krise sollte man lieber gestern als heute externe Hilfe in Anspruch nehmen. Der externe Kommunikationsberater ist neutral, emotional nicht vorbelastet, behält daher leichter einen kühlen Kopf und bringt vor allem sofort sein gesamtes Netzwerk und seine – hoffentlich – jahrelangen Erfah-
rungen ein. Die besten externen Kommunikationsstrategen sind in der Minute einsetzbar und vom ersten Augenblick an ihr Geld wert – vorausgesetzt sie sind gut“, so Wolfgang Rosam, Chef der Rosam Change Communications. Seit zehn Jahren hat sich die Agentur auf Change Communications spezialisiert – auf die kommunikative Begleitung von Veränderungsprozessen, ob mit oder ohne Krise. Und das Geschäft boomt wie nie zuvor, sodass die Agentur den derzeitigen Mitarbeiterstand von zehn in den nächsten Jahren verdoppeln wird. „Wenn die Nachfrage so enorm ist, müssen wir dem Markt entsprechen und unser Angebot erweitern“, so Rosam. (red)
© Rosam Change Communications
Mödling. „Nein, Print ist nicht tot!“, sagt Peter Bichler, Geschäftsführer PR und Media bei Putz & Stingl. Die PR-Unit der Mödlinger Full Service Kommunikationsagentur verzeichnete in den letzten beiden Jahren einen wahren Boom bei Corporate Publishing PrintProdukten. Dabei ist es sowohl der Wunsch nach interner Kommunikation als auch nach Kommunikationsmedien für Kunden, der Unternehmen zu Herausgebern werden lässt. Bichler: „Egal, ob Mitarbeitermagazin, Kundenzeitschrift oder Corporate Book – in allen Fällen müssen sich Publikationen heute in der inhaltlichen Aufbereitung und in der optischen Gestaltung mit professionellen Kaufmagazinen am Kiosk messen, wenn sie ihre Leser erreichen wollen.“ Die Redaktionsteams von Putz & Stingl zeichnen aktuell für das Kundenmagazin der Bauträger ‚Frieden‘ und ‚Schönere Zukunft‘ sowie für das Mitarbeiter-Magazin der ‚Berndorf Gruppe‘, Menschen am Werk verantwortlich. Zudem wird news santé, das Kundenmagazin der ‚team santé‘-Apotheken in Wien, Steiermark und Kärnten gemeinsam mit Kudlich Design betreut. Am Corporate Book-Sektor entstanden zuletzt das Bus-Jahrbuch des Wirtschaftskammer-Fachverbands sowie „60 Jahre Schönere Zukunft“.
© Kurt Keinrath
Peter Bichler von der Agentur Putz & Stingl: „Nein, Print ist nicht tot!“
gegründeten Ecker und Partner Media, mit denen man eng zusammenarbeitet, Rechnung. „Die haben wir gegründet, um alle Kanäle bedienen zu können und Bewegtbild und Film in die Unternehmenskommunikation einfließen zu lassen“, so Bäck-Knapp.
Wolfgang Rosam: „Müssen dem Markt entsprechen und unser Angebot erweitern.“
The Skills Group Intensives Jahr beschert der PR-Agentur sieben Neukunden und einen weiteren Kompetenzbereich
Seit gut zehn Jahren arbeitet Sabine Pöhacker mit Mostra zusammen.
Wien. Im Auftrag von Mostra – einer führenden Brüsseler PRAgentur mit Partneragenturen in allen EU-Mitgliedsstaaten – macht comm:unications, die PR-Agentur von Sabine Pöhacker, als österreichischer Partner neueste rechtliche Entwicklungen, ausgehend von der EU in Sachen Fischereipolitik, in Österreich bekannt. Aktuell werden Medien und Stakeholder hierzulande über die EUFischereipolitik informiert, die das Gleichgewicht der Fischbestände wiederherstellen und so Umwelt und Fischindustrie sanieren will. Pöhacker: „Als österreichischer Partner können wir uns hier voll einbringen, da wir über das notwendige lokale Know-how verfügen und zugleich aufgrund der langjährigen vertrauensvollen Partnerschaft die Zusammenarbeit reibungslos funktioniert.“
Wien. „2012 war ein gutes Jahr für die Agentur. Wir hatten einen intensiven Herbst mit etlichen Neukundenanfragen. In das neue Jahr starten wir mit voller Auslastung. Dafür haben wir in den vergangenen Monaten zwei Berater in unser Team aufgenommen”, resümiert Edward Strasser, Geschäftsführer der Skills Group. Mit sieben Neukunden zieht die Wiener PR-Agentur für das ablaufende Jahr somit positive Bilanz. Um ihre Kunden bei der Bewältigung des Fachkräftemangels zu unterstützen, startet die Agentur darüber hinaus das Kompetenzfeld „Arbeitsmarktkommunikation“.
den, ihre Kommunikation in die Hände der Skills Group zu legen. Die sieben Neukunden spiegeln die Spezialisierung der Agentur wider. Strasser: „Unsere Arbeit besteht darin, die gesellschaftliche Position unserer Auftraggeber zu stärken.“
Urheberrechts-Diskurs So unterstützt die Agentur etwa die Initiative „Kunst hat Recht“;
dabei fordern 2.700 Kunstschaffende aus Musik, Film, Literatur und bildender Kunst, dass sie auch im Zeitalter des Filesharings für ihre Leistung fair entlohnt werden. „Das Urheberrecht ist zu einem zentralen gesellschaftlichen Thema geworden. Die Gemüter werden heiß, wenn Kunstschaffende darauf pochen, über die Verwendung ihrer Werke selbst zu entscheiden; in einer derart emotional geführten
Zur Stärkung der Position Das Integrationsressort des Landes Steiermark, der börsennotierte Technologiekonzern MIBA AG, das MuseumsQuartier Wien, die Gewerkschaft der Gemeindebediensteten, das Versicherungsportal „chegg.net“, die Initiative „Kunst hat Recht“ sowie das Österreichische Parlament – sie alle haben sich heuer dafür entschie-
© Renée Del Missier
© communications
Ereignisreiches Jahr eröffnet neues Feld
Die Skills-Partner (v.l.n.r.): J.H. Gangoly, E. Strasser, S. Bachleitner und J. Wollmann.
Diskussion ist viel Fingerspitzengefühl gefragt“, so der Geschäftsführer weiter.
Neuer Kompetenzbereich Mit „Arbeitsmarktkommunikation“ entwickelte sich 2012 für die Agentur ein neuer Kompetenzbereich. Der Fachkräftemangel in vielen Branchen führt dazu, dass Unternehmen den Arbeitsmarkt mehr in der Kommunikation berücksichtigen müssen. „Seit einem Jahr sitzt bei jedem zweiten Agenturbriefing ein Personalist am Tisch. Human Resources werden derzeit zu einem wichtigen Auftraggeber für die PR-Branche“, erklärt CoGeschäftsführer Jürgen H. Gangoly das neue Kompetenzfeld. Im Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte müssen selbst Unternehmen an die Öffentlichkeit treten, die bisher PR-Arbeit vermieden haben, wie etwa Industrieunternehmen im B2B-Bereich. Gangoly abschließend: „Wenn ein Unternehmen in der Öffentlichkeit nicht bekannt ist, dann ist es auch für Fachkräfte weniger attraktiv.“ (red)
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Dienstag, 4. Dezember 2012
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Ketchum Publico Im Jänner 2013 bezieht die Wiener Agentur neue Büroräume am Standort des Partners Omnicom
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Location nah am Kunden
Social-Media-Handbuch in zweiter Auflage Ecco-Social MediaHandbuch: behandelt jetzt auch Spezialthemen.
Das Jahr 2012 brachte einen „Staatspreis Public Relations“ sowie erfreuliche Neukunden-Zugewinne. Wien. Ketchum Publico zählt zu den führenden Kommunikationsagenturen des Landes. Ein Grund dafür: Die Kombination aus „starken Ideen, Präzision und Umsetzungsstärke“, wie man seitens der Agentur betont. In erster Linie betreut die Agentur Unternehmen, Organisationen sowie öffentliche Institutionen aus den Bereichen Telekommunikation, IT, Industrie, Gesundheitswesen und dem Finanzbereich. National arbeitet Ketchum Publico sehr eng mit den lokalen Omnicom-Agenturen zusammen – deren weltweiter Erfolg auf der verstärkten Integration sämtlicher Kommunikationsdisziplinen basiert. Aus diesem Grund wird man ab Jänner 2013 auch die örtliche Nähe der Geschäftspartner suchen und am zukünftig gemeinsamen Standort in der Wiener Guglgasse neue Büroräume beziehen; hier befinden sich aktuell bereits die drei Omnicom-Gesellschaften BBDO
© communication matters
(Batten, Barton, Durstine, Osborn), Proximity und OMG (Omnicom Media Group).
Erfolgreiches Jahr 2012
Wien. communication matters, österreichische Repräsentanz des internationalen PR-Netzwerks „Ecco International Communications Network“, sowie die deutschsprachigen Partneragenturen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben die neue und um Spezialthemen erweiterte Auflage ihres Ecco-Social-Media-Handbuchs veröffentlicht. Aufgrund der hohen Dynamik in diesem Kommunikationsbereich erscheint nach der Erstausgabe im Jahr 2010 nunmehr die bereits zweite Auflage des Fachbuchs. Kommunikationsexperten erklären an praxisnahen Beispielen, wie Unternehmen und Organisationen Social Media richtig und gewinnbringend für sich nutzen können. Die Neuauflage des Handbuchs unterstreicht das starke Engagement von communication matters im Social Media-Bereich. Anfang September wurde mit Partnern wie Yussi Pick von Pick&Barth, Martin Wolfram von News on Video und Bernhard Lehner von i5.com die „Communications Academy 2.0“, eine Seminarreihe zum Thema „Richtiger Umgang mit Social Media“, ins Leben gerufen.
© Aleksandra Pawloff
Die Agentur freut sich auch über eine Auszeichnung im Rahmen des „Staatspreis Public Relations 2012“. Die A1 Social Media BuzzKampagne „Sony Xperia go Challenge“ mit rund 750.000 Views auf YouTube siegte in der Kategorie „Online & Social Media“. Die AUVA Info-Offensive zu Unfallprävention und Pflichtversicherung in Kindergärten schaffte es bei den „PR Spezialdisziplinen“ auf die Shortlist. Unter den Neukunden dieses Jahres finden sich aws (Austria Wirtschaftsservice), Brandl & Talos Rechtsanwälte, Care Österreich, Beam Austria, das Kinderwunschzentrum im Goldenen Kreuz, Northcote sowie die Marken Mars, Sheba und Cesar. (red)
Saskia Wallner freut sich über den baldigen Umzug in neue Büroräumlichkeiten.
Absolut! PR Die Gablitzer Agentur begleitet ihre Kunden auch mittels Pressebetreuung bei großen Events
Schmackhafte Rezepte für das Publikum
Für die Großbäckerei Linauer & Wagner betreute man kürzlich die PR Agenden eines ausgesprochen öffentlichkeitswirksamen Wettbewerbs. Rund 2.000 Menschen wohnten bei Linauer & Wagner im niederösterreichischen Lich-
© Andi Bruckner
Öffentliches Interesse
„Handsemmelmeister 2012“: Absolut! PR verantwortete die Öffentlichkeitsarbeit.
tenwörth, dem Wettbewerb zum „Österreichischen Handsemmelmeister 2012“, bei. Unter 35 Teilnehmern aus ganz Österreich setzte sich Mesnir Bellalari in einer knappen Entscheidung durch. Bewertet wurden Schnelligkeit Rissbildung und Gleichmäßigkeit der Backwaren. Der Gewinner ist als Bäcker bei Linauer Wagner tätig, Wertungsrichter waren der Tischtennisweltmeister Werner Schlager, die Innungsmeister der Bäcker Österreichs sowie zwei Publikumsjuroren. Die Linauer Wagner Gruppe verfügt über 25 Filialen, beliefert aber auch Handel und Gastronomie sowie rund 33.000 Privatkunden. Das Unternehmen beschäftigt insgesamt 420 Mitarbeiter. (red)
Wirtschaftskommunikation Die Spezialisten von wiko beraten auch in heiklen Fragen der Projektkommunikation
Wenn NIMBYs einem Projekt im Weg stehen diskussion mit dem Themenfokus „Kommunikation und Bürgerbeteiligung bei Bahn-, Energie- und Flughafen-Infrastruktur“; am Tag darauf präsentierten Experten im Rahmen des wiko-Seminars „Projektkommunikation – Investitionsprojekte erfolgreich umsetzen“, wie Investoren Widerstände gegen Großprojekte überwinden können. Was geschieht, wenn die öffentliche Akzeptanz für ein Großprojekt
© G3 Bleiweiss
Wien. Kommunikation und Bürgerbeteiligung sind entscheidende Faktoren bei der Umsetzung großer Bau- und Infrastrukturprojekte. Dementsprechend ist auch das Thema Projektkommunikation von entsprechender Relevanz. Gleich zweimal in Folge stand das Thema diesen Herbst im Mittelpunkt von prominent besetzten Veranstaltungen: Am 5. November luden PRVA und ÖBB zur Podiums-
Resort „G3“: Wiko übernahm die Kommunikation zur Umweltverträglichkeitsprüfung.
nicht gegeben ist, hat „Stuttgart 21“ gezeigt. Kommunikationsfehler hätten das Verkehrs- und Städtebauprojekt beinahe zum Scheitern gebracht. Erst die Schlichtung unter Federführung von Heiner Geißler brachte S21 wieder auf Schiene.
Rechtzeitig kommunizieren „Die Umsetzung von Bau- und Investitionsvorhaben wird immer schwieriger“, analysiert Helene Fink, Geschäftsleiterin wiko Wien. „Oft ist die Verhinderungshaltung von Anrainern, Medien und Bevölkerung der Grund dafür.“ Darum gilt: „Kommunikation ist Chefsache“. „Kommunikation darf nicht erst dann beginnen, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist“, zeigte Frank Brettschneider, Inhaber des Lehrstuhls für Kommunikationswissenschaft an der Universität Hohenheim, im Rahmen des wiko-Seminars auf. „Vielmehr müssen Vorhabenträger ihre interne und externe Kommunikation systematisch planen und umsetzen. Das Kommunikationsmanagement muss selbstverständlicher
Bestandteil des Projektmanagements sein.“ Vom Beginn bis zum Einweihungsfest müsse es strategische Aspekte ebenso einbeziehen wie die operative Umsetzung, so Brettschneider. Oft sind es sogenannte NIMBYs („Not In My Backyard“), die Projekte zu Fall bringen. Gemeint sind damit jene Fälle, in denen die Öffentlichkeit grundsätzlich von der geplanten Investition überzeugt ist, diese aber nicht im eigenen Umfeld realisiert sehen will. Ein Problem, das Kraftwerksplaner im osttiroler Virgental gemeinsam mit dem Projektentwickler Infra sowie den Gemeinden Virgen und Prägraten konstruktiv lösten: Während Umweltverbände gegen das Projekt „Wasserkraft Obere Isel“ Sturm liefen, stimmten in einer Bürgerbefragung zwei Drittel für das geplante Kraftwerk. „Das Ergebnis zeigt, dass sich soziale Akzeptanz am Standort herstellen lässt“, so wiko-Geschäftsführer Ulrich Müller. wiko wirtschaftskommunikation begleitet das Projekt seit Herbst 2011 in sämtlichen Kommunikationsfragen. (red)
Erste Erfolgsbilanz für Lenhardt und Partner
© Schuster/L&P
Gablitz. Seit zwölf Jahren ist die Agentur Absolut! PR & Consulting in Gablitz bei Wien erfolgreich tätig. Kunden sämtlicher Branchen betreut man mit dem Ziel, den „absolut richtigen Kundenansprüchen zuzuarbeiten“. Dies gilt für sämtliche Bereiche der Agentur und betrifft damit sowohl Public Relations als auch Werbung, Produktion und Fotografie.
C. Lenhardt und P. Schlager blicken auf ein erfolgreiches erstes Jahr.
Wien. Anfang 2012 startete der Kommunikationsprofi Christian Lenhardt mit seiner neuen Agentur Lenhardt und Partner. Gemeinsam mit Patrick Schlager, ebenfalls seit Langem in der PR-Branche tätig, blickt Lenhardt auf ein erfolgreiches erstes Jahr zurück. „In Beratung und Umsetzung konzentrieren wir uns auf klassische Public Relations – von der reinen Medienarbeit über den Zielgruppendialog bis hin zur internen Kommunikation“, beschreibt Lenhardt das Spektrum des Unternehmens. „Wir entwickeln unser eigenes Know-how laufend und konsequent weiter“, so der Geschäftsführer zum Erfolgskonzept. Eine Expansion in andere Bereiche der Kommunikation ist nicht geplant. Ergibt sich im Zuge der Beratungstätigkeit die Notwendigkeit einer speziellen Expertise, so wird aus dem eigenen Netzwerk ein „Best-Partners Team“ zusammengestellt.
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Dienstag, 4. Dezember 2012 – 27
Diem Oberbauer rechnet mit einer Rückbesinnung auf den Old-School-Stil Seite 29
Event-Konfektionisten
Fahnen Gärtner hilft dem Life Ball bei der visuellen Inszenierung
Seite 30
Vikings-Party DiE Super Bowl lockt wieder ins Marriott
© WurmundWurm
Back to the roots
© Fahnen Gärtner
© mn/Szene1/K. Schiffl
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© swatch snow mobile
Better get the Party started
Vollgas Übermorgen ist wieder Saalbach Hinterglemm der Nabel der Wintermotorsportwelt: Das sechste Snow Mobile lockt wieder zahlreiche Promis und Sportbegeisterte ins Salzburger Land und sorgt für insgesamt 20.000 Nächtigungen in der Region. Was sich abseits dröhnender Motoren, rasender Promis und schaulustiger Touristen sonst noch in der (Winter-)Eventlandschaft tut, verraten die Seiten 27– 34 Lesetipp
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Konzeptionierung Events, Incentives, Kongresse und Promotions: Die Linzer Agentur arbeitet mit Neuromarketing
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Storys der Eventwerkstatt
Wie geht es mit dem Wintersports weiter?
© LudwigSchedl
Linz. Die ErlebniskommunikationsKonzepte der Eventwerkstatt entstehen unter Einbeziehung der neuesten Erkenntnisse aus dem Neuromarketing, Story-Telling und Employer-Branding. Weltweit werden mit hoher Qualität Marketing Events, Incentives & Incoming, Kongresse & Tagungen, Messen & Erlebnisräume, Promotions & Guerilla-Marketing sowie Mitarbeiterevents & Employer-Branding umgesetzt.
100 Gäste kamen zur 6. Tourismus Community im Haus der Musik.
Wien. Die Tourismus Community Austria lud Ende November zur Auseinandersetzung um die Zukunft des Wintersports. Die Expertenrunde erwog Strategien gegen stagnierende Märkte. „Der Wintertourismus in Österreich ist eine einzigartige Erfolgsgeschichte“, brachte es Richard Bauer von der Österreich Werbung bei der sechsten Tourismus Community Austria (TCA) auf den Punkt. Nun gelte es, diese Geschichte fortzuschreiben und die nötigen Strategien zu erarbeiten. Welche das sein könnten, diskutierte eine Expertenrunde im Wiener Haus der Musik. Sechs Thesen zur Zukunft des Wintersports wurden vorgestellt. Bergbahnen müssen demnach von Transportunternehmen zu Erlebniseinrichtungen werden, die in Kooperation mit Partnern aus dem Tourismus mehr bieten, als bloße Aufstiegshilfe. Gemahnt wurde zudem zur Weitsicht hinsichtlich der Auswirkungen des Klimawandels und der demografischen Veränderungen, die als unumstößliche Fakten die Grundlagen des Wintertourismus nachhaltig beeinflussen. Zudem wachse der wirtschaftliche Druck, weshalb Konzentrationstendenzen weiter zunehmen werden.
ferenz gemäß dem Motto rot eingefärbt – von Straßenaufklebern, rot designten Postkarten bis hin zur roten Einfärbung prominenter Gebäude am Donauufer. Auch die Verkäuferschulung der neuen OpelModelle Astra und Mokka trug die Handschrift der Eventwerkstatt. Zwei Tage unterhaltsames Programm für die Verkäufer boten die ideale Möglichkeit, um sich mit den neuen Fahrzeugen vertraut zu machen. Ein Ritterfest für die Vincenzgruppe stellte ein weiteres Highlight in diesem Jahr dar. Die Kunden der Eventwerkstatt wie T-Mobile, ÖAMTC, Team7 oder Siemens vertrauen auf eine strategisch durchdachte und kreativ konzipierte Erlebniskommunikation, die sich exakt an den Zielvorgaben des Auftraggebers orientiert – Vorgaben, die natürlich im Vorfeld gemeinsam mit dem Kunden definiert wurden. (red)
Ganz Linz zeigt rot Ende Oktober wurde im Design Center Linz ein internationaler Kongress für „Case IH Steyr“ mit mehr als 1.000 Gästen inszeniert. Unter dem Motto „Spread the red“ wurden die neuesten Produktinnovationen sowie die aktuelle Marketing- und Vertriebsstrategie des Traktor-Herstellers präsentiert. Ganz Linz wurde während der Kon-
Employer Branding: Die Eventwerkstatt nutzt das neueste Event Know-how.
WKO-Studie Mit den Ausgaben für Veranstaltungen werden in Österreich mehr als 100.000 Arbeitsplätze gesichert
Wien. Die Veranstaltungsbranche in Österreich wird für die heimische Wirtschaft immer bedeutender. Es sind bereits über 5.000 Unternehmen, die in diesem Bereich einen Beitrag zur touristischen Wertschöpfung leisten. „Die gesamte Bruttowertschöpfung lag 2010 in Österreich bei rund 7,3 Mrd. Euro – das sind 2,84 Prozent der gesamtösterreichischen Wertschöpfung für das Jahr 2010. Zudem wurden durch Veranstaltungsausgaben in Österreich knapp 105.130 Arbeitsplätze gesichert, was über 88.500 Vollzeitarbeitsplätzen entspricht“, präsentierte Wirtschaftsforscher Bernhard Felderer, ehemaliger IHS-Direktor, die Eckdaten der Studie „Ökonomische Effekte von
© DesignCenterLinz
Die Wertschöpfung der Event-Branche
Mehr als sieben Milliarden Euro wurden 2010 mit Events umgesetzt.
Teambuilding Konzentration auf das Wesentliche
Super Bowl Party Bis zu 2.000 Gäste im Wiener Marriott
Loipersdorf. Retter Events zeigt, dass Minusgrade ein Team weiter zusammenschweißen können. Zwei Tonnen geballte Power werden bei der Offroad Team Trophy auf vier Rädern durch winterliches Gelände manövriert. Die Trophy, die Retter ab einer Mindestteilnehmerzahl von zwölf Personen ganz auf die Wünsche der Kunden zuschneidet, ist eine Form der Teamerfahrung, die alle
Wien. Wenn am ersten Sonntag im Februar Fans von „Patriots“, „Steelers“ oder auch „Packers“ ihre Kostüme ausführen, dann ist wieder mal der Tag des weltweit größten Einzelsportereignisses gekommen. Am 3. Februar 2013 wird im Wiener Marriott Hotel das Endspiel der American Football League NFL mit der Raiffeisen Super Bowl Party gefeiert. Die Veranstaltung wird als „All You Can Eat & Drink“-Event durchgeführt. Die Raiffeisen Super Bowl Party in Wien ist laut dem Veranstalter, der Werbeagentur Wurm und Wurm, die größte Super Bowl Party Europas.
© DesignCenterLinz
„Offroad-Retter“ stärkt Teamspirit Das Design Center dient heute als Ort des Gedankenaustausch.
Veranstaltungen in Österreich“. Auf Initiative von Eventnet, der Vertretung der österreichischen Veranstaltungsunternehmen in der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) mit Unterstützung von emba (event marketing board austria) und der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Wien, hat das Institut für Höhere Studien (IHS) die Dimension der Eventbranche in Österreich erhoben. Andreas Hladky, Branchensprecher in der WKO, sieht die Bedeutung der Veranstaltungsbranche in den Ergebnissen der Studie bestätigt: „Eine funktionierende Veranstaltungsbranche ist ein wesentlicher Faktor für die Tourismusdestination Österreich.“ (red)
Teilnehmer gleichermaßen fordert, denn nur durch Konzentration auf das Wesentliche, gezielter Kommunikation und gemeinsamer Zielsetzung kommen die Teams hier zum Erfolg. Eingeteilt in zwei Gruppen, startet die eine Hälfte in das OffroadAbenteuer im unwegsamen Gelände, und die andere Hälfte beginnt mit Sonderprüfungen wie Klettern und Bogenschießen. (red)
Die Super-Schüssel elektrisiert Wien
© RetterEvents
Run aufs Buffet
Teambuilding im Gelände: die Offroad Trophy von Retter Events.
Zum achtzehnten Mal werden sich bis zu 2.000 Besucher nicht nur an drei verschiedenen Buffets, sondern auch
an einer perfekten Live-Übertragung der Super Bowl erfreuen. Als technischer Partner wird wieder die Firma Opus Marketing fungieren. Bei der Super Bowl Party 2013 werden die Organisatoren zum ersten Mal versuchen, die Besucher nicht nur mit Bild & Ton und lukullischen Genüssen, sondern auch mit verschiedenen Gerüchen zu überraschen. Neben dem bereits obligatorischen Admiral-Wettbüro werden den Besuchern zusätzlich etwa Pokertische, original NFL Merchandising, Meet & Greet mit Spielern der Raiffeisen Vikings Vienna oder Fotoshootings mit den Cheerleadern der Vikings Vienna geboten. © WurmundWurm
Die Eventmanager tagen neuerlich in Linz
Linz. Heute trifft sich die Eventbranche Österreichs beim Eventmanager Congress in Linz, der bereits zum dritten Mal im Design Center Linz stattfand. Starke Impulse, Motivation & viele Expertentipps – internationale Experten der Eventbranche berichteten über aktuelle Themen der Eventbranche. Unter den herausragenden Referenten war auch Peter Kittel, Organisator des Papstbesuchs, und Didier Scaillet (Chief Development Officer der MPI, Luxemburg) mit dem Thema „Trends on Events international“. Das diesjährige Motto lautete „Der Griff nach den Sternen – das Unerreichbare erlebbar machen“. Der Eventmanager Congress zeigte das 3D-Erfolgsprogramm „Uniview“, das erstmalig außerhalb des Ars Electronica Centers live stattgefunden hat.
© Eventwerkstatt
„Spread the red“: Für Traktorhersteller Steyr wurde Oberösterreichs Landeshauptstadt rot eingefärbt.
Die Vienna Vikings veranstalten traditionell die Super Bowl-Party in Wien.
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Dienstag, 4. Dezember 2012
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Umdenken Diem Oberbauer rechnet mit einer Rückbesinnung auf den „Old-School-Stil“ im Eventbereich
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Back to the Event-Roots
Das „Snow Mobile“ wirft seine Schatten voraus
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Inszenierungstechnisch rechnet Oberbauer damit, dass „der Multimedia-Show-Overkill als absolutes Muss bei jedem Event“ etwas an Bedeutung verlieren wird. „Natürlich hängt es vom Thema ab, das mit dem Event transportiert werden soll; aber in der Eventbranche zeigt sich eine gewisse Rückbesinnung zum ‚Old-School‘-Stil“, so der Agenturchef. „Immer mehr Menschen wollen mittlerweile bei einem Event in erster Linie zusammensitzen, quatschen, netzwer-
ken.“ Und natürlich gäbe es künftig nicht nur „Plauderevents“, wie er unmissverständlich klarstellt: „Erstens muss das Ambiente passen und zweitens, lässige Shows wird es zum Glück immer geben.“ Obwohl Social Media aus seiner Sicht in manchen Zusammenhängen und Anwendungn „etwas zu sehr gehyped und etwas zu oberflächlich“ sind – „so schnell, wie man etwas liked, liked man auch etwas anderes“ –, gewinne dieser Bereich auch im Eventgeschäft zunehmend an Bedeutung: „Ich kann aber nur schwer bei einem Kunden, der mich in- und
auswendig kennt, auftauchen und sagen: ‚Das mache ich jetzt übrigens auch‘. Da mach ich mich nur lächerlich.“ Daher versuche der aus dem Sportsponsoringgeschäft stammende Oberbauer erst gar nicht, selbst 100% Kompetenzen „in house“ in diesem Bereich aufzubauen; vielmehr schwört er auf die Zusammenarbeit mit den „richtigen Partnern“ – den Agenturen Friendly Fire und LiquidSeven. Nur so konnten schlussendlich große Etats und Projekte gewonnen werden. „Social Media-Kompetenz zuzukaufen ist sehr wichtig, weil es die Möglichkeit bietet, gewisse
M. Konsel, H. Enn, C. Stomboli und Snow Mobile-Organisator A. Wernig.
Wien. Für Fans des motorisierten Wintersports heißt es „Noch zwei Mal schlafen...“: Vom 6. bis zum 9.12. steht Saalbach Hinterglemm ganz im Zeichen der bereits sechsten Auflage des „Snow Mobile“. „Die Mischung aus spektakulärem Sport, tollen Showacts und Bands für die Tausenden Besucher und die vielen bekannten Gesichter aus der Welt der Unterhaltung, des Showbiz, der Sportwelt und aus der Wirtschaft sprechen für uns“, ist Organisator Andy Wernig von ixxAlp überzeugt. „Und immerhin generieren wir für die Region Saalbach Hinterglemm über 20.000 Übernachtungen.” Neben der Showacts – u.a. Unheilig und DSDS-Sieger Luca Hänni – stehen vor allem die prominenten Fahrer im Rampenlicht. So werden u.a. Nico Hülkenberg, Christian Klien, Michael Konsel, Heinz Kinigadner, DJ Ötzi und Oliver Pocher in 24 Teams Saalbach unsicher machen. Das komplette Programm: www.snow-mobile.at/ programm/
Franschitz: „Stärken mit Events die Geschäftsbeziehungen“.
Ausgezeichnete Kampagnen, starke Auftritte, voller Einsatz.
Wien. Inhaltlich und geografisch mit seinen Kunden wachsen, um gemeinsam Herausforderungen zu meistern: Das ist für Ivo Franschitz, Geschäftsführer von dm&c – destination management & consulting kein Geheimrezept (mehr), aber ein wesentlicher Erfolgsfaktor. „Wir von dm&c sind stolz, mit vielen unserer Kunden in den 14 Jahren unseres Bestehens zu einer wirklich europäischen Event Marketing Agentur geworden zu sein.“ Seit Jahren beobachtet der Event-Profi die Entwicklungen und Trends auf internationaler Ebene und sammelt dabei stetig neue Erkenntnisse. „Event Marketing ist ein wichtiger Teil des gesamten Marketings und der Kommunikation sowie effizientes Instrument, um Kundenbeziehungen zu schaffen und zu erhalten; Kernpunkt dabei ist das Verständnis für ein langfristiges Denken und Handeln. Jede Beziehung braucht Zeit für ihr Wachstum.“
Wien. Die Agentur IDEAL ist heute Abend beim Austrian Event Award vierfach nominiert. Warum das so ist, erklärt Marcus Wild, Gründer und Agenturleiter, wie folgt: „Seit 1992 produzieren wir Events – mit eigenem Geld und auf eigenes Risiko.“ Dabei habe man einiges gelernt, so der Profi: • „Zielgruppenorientierte, innovative und ‚neue‘ Eventkonzepte am Puls der Zeit zu kreieren.“ • „Events so attraktiv zu konzipieren und zu bewerben, dass Gäste freiwillig hinkommen und dafür gern Eintritt zahlen.“ • „Events mit hohem Kostenbewusstsein zu produzieren.“ • „Events in Top-Qualität inspirierend und überraschend zu gestalten, ästhetisch zu inszenieren, sodass die Gäste freiwillig wiederkommen. Und zwar immer wieder!“
Zeigt Europareife: Ivo Franschitz, GF von dm&c – destination management & consulting.
Mit crossmedialen Tools zum Erfolg
„Starke Reichweite, starke Inhalte“
INFO/KONTAKT
Franschitz und sein Team konnten ihre Kunden über viele Jahre begleiten und mithelfen, mit Events in ganz Europa deren Geschäftsbeziehungen zu stärken. „Durch die Reichweite und Inhalte der unterschiedlichsten Event-Projekte geht unser persönliches und detailliertes Wissen beziehungsweise unsere Erfahrung bereits weit über die geografischen Grenzen von Österreich hinaus.“ So hat dm&c zum Beispiel den EANM-Kongress seit 2002 bereits von Kopenhagen über Barcelona bis Mailand abgewickelt. Weitere Projekte führten das Team u.a. nach London, Paris, Brüssel, Istanbul, Glasgow und 20 weitere Europa-Destinationen. Das dm&c-Team ist bei jedem Projekt persönlich vor Ort, kennt die betreffende Destination und stellt das direkte Bindeglied zwischen Kunde und Veranstaltungsort her.
dm&c mit Sitz in Wien bietet seit 1998 maßgeschneiderte Unterstützung im Eventmarketing und -management in ganz Europa. Zu den Kunden des Unternehmens zählen u.a. Coca-Cola, EANM (European Association of Nuclear Medicine), Heineken CEE, die Steirische Ärztekammer, Distripress und ECCO (European Crohn’s and Colitis Organisation). dm&c ist Mitglied der ICCA (International Congress and Convention Association) und der emba – event marketing board austria. dm&c – destination management & consulting 1090 Wien, Gilgegasse 11/14 Tel: Fax: Mail:
+43/1/409 56 31-14 +43/1/409 56 31-22 vienna@dm-and-c.com
www.dm-and-c.com
„Mit diesem mindset arbeiten wir seit über zehn Jahren auch für unsere Kunden und haben unser Portfolio auf das gesamte Below-the-line-Segment erweitert“, sagt Wild, der für Events – B2B, B2C, B2P oder B2E –, Promotions, Messen, Roadshows, Samplings & Guerilla Marketing, PR, Virales Marketing, Buzz Marketing & Social Media Marketing und Incentives verantwortlich zeichnet. Dass die Mannschaft jedes dieser Instrumente beherrscht, spiegelt sich in vier Nominierungen zum „Event Award 2012“ wider. IDEAL ist heuer mit einem B2B-Event, einem B2C-Event (mit hohem PR-Anteil), einer integrierten Kampagne und einem Incentive-Projekt am Start. Auch im Web 2.0 ist man am Schmerlingplatz erfolgreich; so eroberte IDEAL mit dem Social MediaAuftritt 2012 für Marionnaud Österreich
© IDEAL
„IDEAL Below-the-line“
© dm&c
dm&c stark in Europa
IDEAL-Chef Marcus Wild punktet mit integrierten Kampagnen – bei Kunden und Event-Awards.
beim weltweit beachteten „A.S.Watson Marketing Award“ bereits Platz zwei. Auch integrierte, crossinstrumentelle BTL-Kampagnen, bei denen Stärken der einzelnen Tools optimal verknüpft werden, wurden bereits „vergoldet“. IDEAL konnte mit dem Eristoff Gold Launch (Social Media-Kampagne, Buzz Marketing, B2B-Event, PR, Promotion, Roadshow) den Event Award 2010 (Kategorie Efficiency) heimholen; 2011 gewann die Mannschaft zusätzlich den AFSP/VAMP Award in Silber für die beste integrierte BTL-Kampagne und heuer gibts dreimal die Chance auf den Sieg bei den VAMP Awards. Heute Abend ist der Pina Colada-Launch (Social Media-Kampagne, B2B-Event, PR) zum Austrian Event Award 2012 nominiert. „Womit auch unser besonderes Augenmerk auf Input-Output-Relation honoriert wird“, sieht sich Wild einmal mehr bestätigt. www.ideal.co.at
PROMOTION
Mehr „Old-School“
Thomas Oberbauer, Barbara Forsthuber und Michaela Diem. (v.li.)
Dinge nochmals anders aufzubereiten und Produkte noch schneller und umfangreicher zu präsentieren als mit einem klassischen Event.“ Das habe man bereits auch in zahlreichen „Hybridevents“ zeigen können, wie er stolz betont: „Die ‚3‘-Superacts sind dafür ein schönes Beispiel gewesen. Und mit ‚Der Ring kocht‘ haben wir es sogar in die Samstags-Primetime im Fernsehen geschafft.“ Was sich auch in Zeiten von Social Media nicht ändern werde, sei, dass manche Branchenteilnehmer dem Kunden mehr versprechen, als sie halten können: „Bei einigen Pitches sieht man schon im Vorhinein, dass es nicht funktionieren kann: Einige versprechen Stars und VIP-Gäste, die nie kommen werden, Locations, die es so nicht gibt und Dinge, die rechtlich und finanziell gar nicht möglich sind“, so Oberbauers Kritik. „Die Kunden springen auf spektakuläre Versprechen natürlich an – werden dann aber oft enttäuscht; da will ich nicht mitziehen“, sieht er vor allem in der Handschlagqualität eine unumstößliche Notwendigkeit: „Was ich verspreche, das halte ich auch! Bei uns halten die Budgets und bei uns halten die Ideen, die wir präsentieren. Das ist meiner Meinung nach mehr wert, als um jeden Preis die beste und kreativste Agentur zu sein zu wollen“, so Oberbauers einfaches Erfolgsrezept. (red)
© EXPA/M.Gruber
Wien. Das Eventbusiness steht aus gesellschaftlicher Sicht vor einem Scheideweg: „Entweder entfremden sich die Menschen noch mehr und es wird noch oberflächlicher und schneller“, meint Tom Oberbauer, Geschäftsführer und Mitbegründer der Wiener Eventagentur Diem Oberbauer, „oder es gibt eine Rückbesinnung auf die traditionellen Werte des persönlichen Miteinanders – des sich Treffens und Sehens“, so seine Prognose für die kommenden Jahre. „Und ich hoffe zweiteres“, erklärt Oberbauer im Gespräch mit medianet, dass es diesbezüglich ganz gut aussehe: „Bei vielen Kunden merke ich aktuell, wie sehr sie bei den Meetings und Seminaren die Gespräche miteinander suchen, anstatt über die Social Media oder per Mail zu konferieren.“
© medianet/Szene1/Katharina Schiffl
„Immer mehr Menschen wollen bei einem Event in erster Linie zusammensitzen und netzwerken.“
E v en t m a r k e t i n g
30 – medianet special
Dienstag, 4. Dezember 2012
Fahnen-Gärtner Das Mittersiller Unternehmen unterstützt seit vergangenem Jahr den Life Ball bei der Inszenierung
short
Die Event-Konfektionisten
Das Design Center Linz goes green
© Design Center Linz
Mittersill. Seit 2011 unterstützt die Firma Fahnen-Gärtner den Life Ball bei der visuellen Umsetzung des jeweiligen Mottos. Verkleidungen der Hauptbühne am Wiener Rathausplatz, Tribünen für Sponsoren, Ehren- und VIP-Gäste, Leitsysteme und das RathausInnere wurden mit Drucken ausgestattet. Im Jahr 2012 wurden insgesamt 8.160 m� Stoff innerhalb von drei Wochen gedruckt und ausgeliefert. Auch 2013 unterstützt Fahnen-Gärtner den Life Ball wieder mit Großflächendrucken in verschiedenen Ausführungen und Konfektionen.
Das Linzer Design Center präsentiert sich innen wie außen grün.
Linz. Das Design Center Linz setzt künftig ganz auf die Farbe Grün: Seit 1. Dezember ist man nun Anbieter und Zertifizierungsstelle für Green Meetings und Green Events – die Premiere ist dabei der Bundeskongress der Grünen. „Obwohl Kongresse, Tagungen und Events ein wichtiger Wirtschaftsfaktor sind, verursachen sie natürlich Emissionen, beanspruchen Ressourcen und beeinträchtigen dadurch unsere Umwelt. Deshalb entscheiden sich immer mehr Veranstalter für Green Meetings und Green Events“, begründet man seitens des Design Centers den neuen Fokus. Am meisten profitierten „grüne“ Veranstalter vom Imagegewinn bei Gästen, Sponsoren und der regionalen Bevölkerung, und mit etwas Flexibilität gelinge es auch, die Kosten von Green Meetings und Events im Rahmen zu halten, ist man überzeugt. Selbst möchte man nicht nur von Umweltbewusstsein und Energieeffizienz sprechen, sondern handeln: „Schon bei der Errichtung war es daher wichtig, eine zeitlose, multifunktionale und ökologisch nachhaltige Veranstaltungslocation zu schaffen“, so die Betreiber abschließend.
zu können. Diese erleichtern den internen Workflow und ermöglichen, Events bestens auszustatten und Großflächendrucke einfacher und schneller bereitzustellen. So garantiert die neue Laserschneidemaschine „Euro-Laser 3XL-3000“ das präzise Schneiden der Stoffe und sorgt durch das Verschmelzen der Kanten dafür, dass der Stoff nicht ausfranst. Neu und innovativ ist die Arbeitsfläche, die mit 3 x 3 m hierzulande einzigartig ist. Durch die neue Digitaldruckmaschine „ColorBooster DS“, die Fahnen-Gärtner zusammen mit einem holländischen Unternehmen entwickelt und produziert hat, ist die Firma eigenem Bekunden zufolge imstande, die vermutlich beste Digitaldruckfahne der Welt zu erzeugen. Die Maschine garantiert höchste Brillanz, besten Durchdruck, beste Haltbarkeit und beste Lichtechtheit auf den verschiedensten Stoffen. (red)
Lichtechter Druck Um den Wünschen der Kunden gerecht zu werden, investierte Fahnen-Gärtner in den letzten zwei Jahren rund 1 Mio. € in neue Technologien, um noch schneller, effizienter und präziser arbeiten
© Fahnen-Gärtner
Eine Million Euro hat Fahnen-Gärtner in den letzten zwei Jahren in neue Technologien investiert.
Fahnen-Gärtner: Druckproduktion auf der „ColorBooster DS“ für den Life Ball.
Portfolio-Erweiterung Im vergangenen September hat Kesch einen neuen Geschäftsbereich aus der Taufe gehoben
Wien. Die Kesch Branding GmbH erweitert ihr Portfolio und präsentiert mit Kelog eine eigene Sparte für Event-, Werbemittel- und Projektlogistik. Kesch, das in den letzten zwei Jahren vor allem durch die kreativen Ideen einige große Kunden an Land ziehen konnte, bietet ihren Kunden seit September 2012 einen neuen Geschäftszweig. „Mit unseren kreativen ‚Below the Line‘-Konzepten und der zuverlässigen Umsetzung haben wir uns in Österreich rasch gut positioniert; der bisherige Höhepunkt war die Aufnahme als einziges Unternehmen Österreichs in die Short-List beim ‚European Event Award‘. Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass zu jedem großen Projekt auch eine perfekte Lo-
© Reise Salon
ReiseSalon auch 2013 wieder in der Hofburg
© Helmut Harringer
Kelog: Event-Logistik der Kesch Branding
Kesch: (v.li.) Mario Flieger, GF Lukas Schütz, GF Thomas Kenyeri und Gernot Fitzko.
gistik im Hintergrund gehört“, so Geschäftsführer Thomas Kenyeri; „daraus entwickelt sich jetzt ein weiterer Geschäftsbereich.“ In Zukunft wird die Marke Kelog für professionelle, einfache, unkomplizierte und kosteneffiziente Event-, Werbemittel- und Projektlogistik stehen. Schon nach kurzer Zeit konnte bereits ein internationaler Telekomunikationskonzern vom neuen Service überzeugt werden; dieses Unternehmen legt in Zukunft die Projekt- und Werbemittellogistik für alle Projekte in Österreich, Schweiz und Deutschland in die Hände von Kelog. „Mit anderen großen Unternehmen sind wir bereits in konkreten Verhandlungen “, so Geschäftsführer Lukas Schütz. (red)
delicatering by Merkur Rewe-Tochter organisiert das Catering für private Partys ebenso wie für große Firmenfeiern
Verbindung von Service und Gastronomie
Erfolgreiche Premiere für den ReiseSalon in der Wiener Hofburg.
Wr Neudorf. „delicatering by Merkur“ verbindet Wissen von erfahrenem Fachpersonal in Küche und Service mit dem von Sommeliers aus der Spitzengastronomie und den hohen Qualitätsansprüchen und der Frischekompetenz von Merkur. Ob private Party ab einer Personenanzahl von 30 Personen oder große Firmenfeier für bis zu 3.000 Teilnehmer, das delicatering-Team verleiht Festen eine individuelle
Note und geht dabei natürlich auch auf die speziellen Wünsche der Auftraggeber ein.
20.000 Produkte Egal ob kleine Köstlichkeiten, ein Buffet, Fingerfood oder ein mehrgängiges Galamenü – die Küchenprofis können aus dem Vollen schöpfen: Über 20.000 Produkte aus dem Sortiment stehen ihnen für ih-
re Kreationen zur Verfügung, darunter mehr als 600 täglich frisch angelieferte Obst- und Gemüseartikel. Daraus lässt sich für jeden Anlass das richtige Angebot kreieren. Und das in einem adäquaten Preis-Leistungsverhältnis, wie betont wird. Die Palette an Köstlichkeiten reicht von einfachen Genüssen wie Ja! Natürlich Baguette mit Rahmbrie und Trauben über ausgefeilte Menü-Kombinationen bis hin zu Spezialitäten aller Art, etwa vegetarische Samosas oder fangfrische Garnelen auf Wasabipüree. Langjährige Erfahrung und eine gehörige Portion Leidenschaft der Mitarbeiter sorgen für kulinarische Freuden.
Impulsanfragen
© Rewe
Wien. Der „ReiseSalon“, die Messe für einzigartige Reisen, feierte vom 23.–25.11. ihre Premiere in der Hofburg Vienna. Die ersten Reaktionen der insgesamt 81 Aussteller waren durchweg positiv, einige Voranmeldungen für 2013 wurden bereits fixiert. Die Besucher zeigten ein hohes Interesse und suchten gezielt nach außergewöhnlichen Urlaubsinspirationen; die imperialen Räumlichkeiten der Hofburg boten den perfekten Rahmen dafür. Als besonders positiv empfanden die Aussteller, dass die Besucher nach fachkundiger Beratung und genau denjenigen Angeboten suchten, die der ReiseSalon zu präsentieren hatte. Fast allen Ausstellern wurden die mitgebrachten Informationsmaterialien zu wenig und auch Buchungen wurden direkt auf der Messe getätigt. Damit ist klar: Der nächste ReiseSalon wird 2013 wieder in der Hofburg Vienna stattfinden: vom 22. bis 24.11. ist die Hofburg Vienna bereits vorreserviert.
Mit dem Rewe-Konzern im Rücken: delicatering punktet mit Vielfalt.
Das Service von delicatering reicht dabei von der Organisation exklusiver Locations über stilvolle Dekoration, stimmungsvolle Beleuchtung und Musikbegleitung sowie Musiktechnik bis hin zu kulinarischen Hochgenüssen. „Bei ‚delicatering‘ gab es in diesem Jahr sehr viele Impulsanfragen
für Events – sowohl Firmenveranstaltungen als auch private Feste; wir konnten viele neue Kunden gewinnen“, betont Rewe International-Sprecherin Karin Nakhai. „Auch unser Angebot haben wir dieses Jahr wieder um einige kulinarische Schmankerl erweitert, wie zum Beispiel die beliebten ‚Austrian Flying Tapas‘ oder ‚Frozen Joghurt‘-Dessertvariationen – Innovationen im Food Styling und kreative Speisenkompositionen gehören bei delicatering zum täglichen Geschäft.“
Merkur für Merkur Einige ganz besondere Veranstaltungen, die 2012 betreut wurden, waren der „Rewe Group Partnerabend“, die „Windows 08“-Präsentation von Microsoft in Salzburg, die Eröffnung des Shoppingcenters „G3“ in Gerasdorf oder aber die Merkur Markt-Eröffnung am Hohen Markt in der Wiener Innenstadt. Und auch die Auftragslage für die nächsten Monate ist sehr vielversprechend, so Nakhai – erfahrungsgemäß seien die kommenden Monate ohnehin die stärksten im Jahr. (red)
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Dienstag, 4. Dezember 2012
medianet special – 31
Wintersaison Wiener Silvesterpfad und Wiener Eistraum sorgen für einen abwechslungsreichen Start ins Jahr 2013
short
Ein eventreicher Winter
Umweltzeichen für impacts catering
Wien. In keiner Nacht finden sich mehr Menschen aus der ganzen Welt in der Wiener Innenstadt ein als in der Silvesternacht: Im Vorjahr feierten rund 800.000 Gäste den Jahreswechsel am „Wiener Silvesterpfad“. Und auch 2012 wird sich die Wiener Innenstadt am 31. Dezember ab 14 Uhr zur großen Bühne verwandeln. Für den 23. Silvesterpfad hat der Veranstalter, die stadt wien marketing gmbh, ein breites Musik- und Unterhaltungsprogramm zusammengestellt: Auf zwölf Standorten und Bühnen präsentiert sich ein breites Showprogramm bzw. M usikrepertoire, das von Walzer, Operette bis hin zu Rock- und Volksmusik reicht.
Am Rathausplatz spielen die Kings & Queens stürmischen Rock’n‘Roll mit der „Radio Wien Band“ oder smarten Folk-RockSoul im Stile der 60er und 70er mit den „Free Men Singers. Zwischendurch sorgt der Radio Wien DJ sowie die Band „Top-Mix“ für schwungvolle Einlagen. BJK Music und 98.3 Superfly – „Vienna’s Soulful Radiostation“ – sorgen in der Löwelstraße mit einem Mix aus Soul, Funk, Jazz, Disco, Latin und elektronischer Musik für Stimmung. Heimische DJs und Live Bands beweisen, dass Soul immer ‚up to date‘ ist.
Musiksynchrones Feuerwerk
© stadt wien marketing
Wiener City wird Partymeile
Vienna weiter ins Neue Jahr getanzt. Die Kärntner Straße verbindet Funk & Soul mit Pop & Rock und bietet zwei DJ Areas mit Disco Beat und tanzbaren Sounds. Bodenständiger geht es am Neuen Markt zu; hier gibt es Austropop und Karaoke mit Radio Arabella. Mit eingebunden in den Silvesterpfad ist auch das Haus der Musik; wer möchte, kann bei freiem Eintritt mit dem „Virtuellen Dirigenten“ ein Orchester leiten.
Die zahlreichen Eventbühnen rund um den Steffl bieten für jeden Geschmack etwas.
Am Hof legt Ö3-DJ Phillip Kofler die heißesten Hits aus 2012 auf, ab 17 Uhr sind Bühnenacts angesagt. Neben nationalen Chartstürmern Coshiva, GuGabriel und Julian LePlay geben auch die Partyband !DelaDap und DJ Rene Rodrigezz auf der Bühne Gas, bis die Ö3-Silvesterparty in Richtung Mitternacht startet. Der Graben verwandelt sich in der Silvesternacht in ein FreiluftTanzparkett. Hier kann jeder das
Tanzbein schwingen. Wer noch ein wenig Anleitung braucht, findet am Stephansplatz Mitmach-Walzertanzkurse der Wiener Tanzschulen. Als Einstimmung für den letzten Abend des Jahres stehen am Stephansplatz nicht nur Wienerlieder und Operettenhits im Mittelpunkt – es darf auch in die Welt des Musicals eingetaucht werden. Nach dem Donauwalzer um Mitternacht wird mit der Damenkapelle Rondo
Am Herbert von Karajan-Platz kommen Musikliebhaber in den Genuss eines Potpourris der schönsten Opern- und Ballettszenen sowie der Operette „Die Fledermaus“ von Johann Strauß, die per Live-Übertragung am Platz vor der Oper gezeigt werden. Für die kleinsten Silvestergäste beginnt der Übergang ins Neue Jahr abwechslungsreich: Die „okidoki“ Silvester-Party mit Christina Karnicnik und Robert Steiner bietet jede Menge Lustiges und Spaß für die Kleinen. Um Mitternacht gibt es dann am Heldenplatz das Silvesterpfadfeuerwerk über der Wiener Innenstadt zu sehen. Nicht nur in der City, auch am Riesenradplatz gibt es ein breites Musikprogramm, Showeinlagen und ein musiksynchrones Feuerwerk über den Dächern Wiens. So beginnt in Wien das Jahr 2013. (red)
© impacts
Wien hat auch in der kalten Jahreszeit jede Menge heißer Events für Jung und Alt zu bieten.
impacts-Chef Christian Chytil, Nina Witti und Minister Niki Berlakovic.
Wien. „‚Grün‘ ist für uns mehr als nur ein Modewort. Bei ‚impacts‘ ist es Programm, nachhaltig zu denken und entsprechend umweltfreundlich zu agieren“, so Geschäftsführer Christian Chytil. Das Umweltzeichen für „Green Meetings“ und „Green Events“ zeichnet erhöhte Energieeffizienz, Abfallvermeidung und umweltschonende An- und Abreise der Gäste aus. Zentrale Aspekte sind auch regionale Wertschöpfung und soziale Verantwortung. „Höchste Qualität steht bei uns an oberster Stelle. Dazu gehört es auch, ökologisch vorbildliche Produkte und Lösungen anzubieten. Sehr viele unserer Kunden legen bereits großen Wert darauf und es werden immer mehr. Wir haben für jedes Meeting bzw. jeden Event die passende ‚green-strategy’“, erklärt Nina Witti, Projektleiterin bei impacts. Die Verleihung des Umweltzeichens erfolgte am 19. November durch Umweltminister Niki Berlakovich.
CCB Ein starkes Catering-Team tischt auf: Seit fast zwei Jahrzehnten stehen die Event-Profis für Flexibilität und Qualität
„Gesamtpaket muss stimmen“ Wien. Kein Fest von der Stange: Wer bei Firmenfeiern und Businessevents auf Nummer sicher gehen will, braucht den richtigen Event-Partner. „Jeder Kunde ist anders, jede Veranstaltung verlangt nach ihrer ganz speziellen Komposition. Geschmäcker sind eben verschieden“, so die Catering-Profis von CCB – und meinen damit nicht nur die gesunde und nachhaltige Abwechslung am Teller. Wichtig sei, dass Location, Arrangements, Produkt, Programm und Personal sorgfältig ausgewählt und zusammengestellt werden. Seit fast zwei Jahrzehnten serviert der Allrounder unter
„Wir punkten mit starkem Preis/Leistungsangebot.“ MARK C. LEWIS
© CCB Catering (6)
Allround-Service, flexible Catering-Packages und faire Köstlichkeiten: Michael Brok und Mark C. Lewis servieren Komplett-Menü.
Genuss in luftigen Höhen, süße Überraschungen, liebevoll zubereitete Qualität am Teller: Mark C. Lewis und Michael Brok ziehen alle Catering- und Event-Register.
gehandelte Lebensmit-
liefer-Netzwerk sorgen für reibungslose Abläufe und zufriedene Gastgeber. Dank fairer Tarif- und Leistungspolitik hätte man auch in schwierigen Zeiten weitere Bonuspunkte sammeln können. „Unsere Philosophie ist einfach: Wir bieten das, was der Kunde braucht“, meint Lewis. So hätte man auch die vergangene Wirtschaftsflaute relativ gut über die Runden bringen können. Und mit bestem Gewissen spielt der Qualitätsbetrieb einen weiteren Trumpf aus: Die nachhaltige Einstellung zu Einkauf und Küche schmeckt Auftraggebern wie Gästen.
tel von hoher Qualität.“
Nachhaltig köstlich
der Ägide von Mark C. Lewis und Michael Brok frische Eventlösungen. Dabei habe man gelernt, flexibel und – wenn es sein muss auch kurzfristig – auf Extrawünsche der Kunden einzugehen, so die beiden Geschäftsführer.
Fair, flexibel, teamorientiert Ein verlässliches Team und ein über die Jahre gewachsenes Zu-
PROMOTION
„Wir verarbeiten fair
MICHAEL BROK
Auf den Tellern landen frische regionale Produkte aus der heimischen Biolandwirtschaft, aber
auch aus der hauseigenen Patisserie. Eine Partnerschaft mit der Initiative Genuss Region Österreich unterstreicht die qualitätsintensive Strategie. Doch CCB arbeitet nicht nur mit heimischen Lebensmittelproduzenten eng zusammen; als erstes heimisches Cateringunternehmen ist man mit Fair Trade eine Partnerschaft eingegangen. „Nachhaltigkeit ist für mich kein Schlagwort oder Modetrend“, sagt Brok, der gemeinsam mit seinem Team das ökologisch-humanistische Konzept konsequent und Schritt für Schritt im eigenen Unternehmen implementiert und weitervermittelt.
Fair gehandelte Produkte sind die Basis einer qualitativ hochwertigen Event-Küche. Der soziale Mehrwert ist das Salz in der Suppe, so der NachhaltigkeitsFan. „Die Rohstoff-Produzenten in den sogenannten Entwicklungsländern bekommen einen fairen Lohn für ihre Arbeit, ihre Kinder eine entsprechende Ausbildung“, sagt Brok.
INFO/KONTAKT Catering Company Brok Handelskai 388, A-1020 Wien Geschäftsleitung: Michael Brok, Mark C. Lewis Telefon: +43 1 897 32 42 Fax: +43 1 897 32 42-14 Mail: office@brok-catering.at www.brok-catering.at
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32 – medianet special
Dienstag, 4. Dezember 2012
Lux & Lauris Zwei Jahre nach dem Markenrelaunch zieht Lux & Lauris-Inhaber Christoph Bauer eine positive Bilanz
short
„Wer Gutes sät, wird …“
Neue Event-Etats für die Event-Company
Bauer: „Ich denke nicht, dass ein Name ausschlaggebend ist – es sind die Taten, die zählen.“
medianet: Vor zwei Jahren haben Sie Ihr Cateringunternehmen ‚Lux & Lauris‘ getauft und seitdem stark an Präsenz am Cateringmarkt gewonnen – liegt es am Namen? Christoph Bauer: Ich denke nicht, dass ein Name ausschlaggebend ist – es sind die Taten, die zählen. Wir positionieren uns seit Jahren konsequent als professioneller Partner im Cateringbereich und unsere treuen Kunden wissen, dass Sie immer Top-Qualität, Engagement und ein besonderes Erlebnis von uns geboten bekommen. Wer Gutes sät, wird Gutes ernten.
Heiße Adventzeit für Christine Opitz, Mitinhaberin der Event Company.
Schwadorf. Die Event Company Opitz & Hasil konnte sich in den letzten Wochen gleich mehrere Event-Etats sichern. So setzt das Event-Team unter Leitung von Christine Opitz, Co-Inhaberin der Agentur, eine mehrtägige Tagung samt Gala-Dinner und Rahmenprogramm für die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Deutschland um. Für den IT-Dienstleister HR Force EDV-Beratung GmbH betreute die Event Company ein Kunden-Event mit rund 200 Personen in den Wiener Interspot Filmstudios Ende November und zeichnet auch für die Weihnachtsfeier in Schloss Neugebäude (Simmering) Mitte Dezember verantwortlich. Und Global Blue Austria GmbH, österreichische Tochter des Marktführers im Bereich Mehrwertsteuerrückerstattungen, hat die Schwadorfer Event-Planer mit der Umsetzung ihrer diesjährigen Weihnachtsfeier beauftragt. Die Abendveranstaltung findet Mitte Dezember im Tech Gate Vienna statt.
Christoph Bauer sieht die Betriebsgastronomie als potenziellen Zukunftsmarkt.
gaben stehen für 2013 ins Haus? Bauer: Für mich persönlich ist die schönste Herausforderung, noch näher am Kunden zu sein. Wir entwickeln mit Kunden und Partnern gemeinsam Veranstaltungen und können so gewährleisten, dass ein Event wirklich ‚eine runde Sache‘ wird; hier ist viel Koordination gefragt. 2013 wollen wir unser Enga-
medianet: Was waren die großen Herausforderungen im vergangenen Jahr und welche Auf-
gement im Bereich ‚Eigenlocations‘ weiter ausbauen – wir suchen aktuell potenzielle Investitions- oder Managementprojekte. medianet: Sie sind ja nicht nur mit Lux & Lauris erfolgreich, Sie führen mit der One-Group auch ein Unternehmen, das breit aufgestellt ist. Und jetzt realisieren
medianet: Ihr Unternehmen hat in allen Bereichen ein beachtliches Wachstum in den letzten Jahren zurückgelegt – wie stark möchten Sie noch expandieren? Wie sieht Ihre Vision aus? Bauer: Wir legen großen Wert darauf, nachhaltig und langfristig zu wachsen – das gibt unseren Mitarbeitern und Partnern Sicherheit; unsere Vision leben wir bereits: „Profi zu sein, in dem, was wir tun – und unsere Kunden damit glücklich machen“.
e|motion Die Agentur organisiert die Heim-EM in Rhythmischer Sportgymnastik in der Wiener Stadthalle
Straka: „Es ist uns kein Event zu groß“ Graz. Ein weiteres sportliches Jahr neigt sich dem Ende zu. Aus diesem Grund baten wir e|motionChef Herwig Straka zum Talk.
© Show Express
medianet: Welcher war Ihr persönlicher Lieblingsevent? Straka: Mein Lieblingsevent ist immer das gerade vollbrachte Werk, weil in jedem Event sehr viel Engagement, Emotion (nomen est omen)
Show Express sorgt dafür, dass auf der FIS Ski WM die Post abgeht.
immer das aktuelle Lieblingsevent werden ...
© e|motion
medianet: Wo lagen Ihre Schwerpunkte im Jahr 2012? Herwig Straka: Zweifellos im Sport, wo wir mit unseren Leitevents ‚Erste Bank Open‘ in Wien, ‚MercedesCup‘ in Stuttgart und ‚Lyoness Open‘ in Atzenbrugg eine Führungsrolle im Tennis und Golf bewiesen haben.
Show Express kocht in Schladming groß auf
e|motion-Chef H. Straka: „Wir befinden uns in einer kontroversen Situation.“
und Herzblut drinnen steckt. Da wir immer versuchen, etwas Spezielles zu kreieren, muss es ja fast
medianet: Was zeichnet e|motion Ihrer Meinung nach aus? Straka: Wir kommen vom Bereich der Public Events und verfügen da naturgemäß über große Erfahrung. Diese bringen wir auch in unseren Corporate Events ein. Es ist uns daher kein Event zu groß und wir meistern jede Herausforderung. Auch unser Kontakt zu internationalen Stars in allen Bereichen ist ein Asset, das e|motion für sich verbuchen kann. medianet: Wir sind knapp vor Ende des Jahres; wie sieht die Bilanz im Bereich Eventmarketing aus? Straka: Wir befinden uns in einer
‚kontroversen Situation‘ – knapp bemessenen Werbebudgets steht ein Trend zu Below-the-line-Marketing gegenüber. Eventmarketing als Kommunikationstool ist im Steigen begriffen – allerdings starten wir auf einer niedrigeren Plattform, als vor ein paar Jahren. medianet: Auf welche Events dürfen wir uns 2013 freuen? Straka: Sie dürfen sich auf all unsere Events freuen. Wir sind stolz und freuen uns über zwei Neuzugänge, einerseits die ‚Europameisterschaft in der Rhythmischen Gymnastik‘ in der Wiener Stadthalle und auf den Relaunch der großen ‚Sommerredoute‘ in Graz, einer sehr exklusiven SocietyVeranstaltung.
Who is Who Die Oberösterreichische Werbewirtschaft feierte die besten Kreativleistungen des Jahres im Design Center
Atem setzt Gala der OÖ Werber in Szene Linz. Zur heurigen Caesar-Gala 2012 fanden sich am 22. November rund 1.000 Gäste aus der Werbewirtschaft im DesignCenter Linz ein, um die besten Kreativleistungen des letzten Jahres zu feiern. Bereits das 27. Mal verlieh die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der WKOÖ die begehrten Trophäen. Das heurige Motto „Light my Fire“ zog sich durch die gesamte Veranstaltung.
Roman Rafreider (ORF) und Silvia Schneider (Puls 4 & LT1) führten durch den Abend, „Drumatical Theatre“ sorgte für den Showpart und der Juryvorsitzende Peter Felzmann erklärte auf der Bühne jede Juryentscheidung einleuchtend. Die Preisträger der „Caesaren“ werden aus rund 250 Einreichungen ermittelt. Im Zentrum der Veranstaltung stand daher die Ehrung der zehn besten Einzelleis-
© WKOÖ Atem
Purgstall an der Erlauf. Show Express hat den Zuschlag zur Bespielung der HospitalityLocations Gösser Fan-Arena und des Schladming Stadls vom 4. bis 17. Februar 2013 bei der Alpinen Ski WM Schladming 2013 erhalten. Diese beiden außergewöhnlichen Event-Locations werden dann zu den exklusiven Treffpunkten für Sportbegeisterte, Special Guests und Businesspartner. Während die Gösser Fan-Arena als Hospitality-Location vier exklusive Publikumsbereiche bietet und so vor allem Fans und alle Sportbegeisterten anziehen sollen, kann im Schladming Stadl abgeschirmt vom WM-Trubel Kundenpflege und Networking betrieben werden. Über 300 Kunden von Show Express erlebten am Ramsauhof bereits die Präsentation des 14-tägigen Fests der Superlative mit Sportgrößen wie Michaela Dorfmeister, Hans Enn, Michael Tritscher und Andreas Buder sowie Ehrengästen aus dem WM-Organisations-Team und heimischen Politikern.
Sie zwei Gastronomieprojekte am neuen Campus-WU? Bauer: Richtig. Wir eröffnen dort im September 2013 zwei Lokale, die zu Hotspots werden sollen. Mitzuerleben, wie hier ein neuer Stadtteil entsteht, ist für uns wirklich spannend. Außerdem sind wir auch in der Betriebsgastronomie stark engagiert – für uns ein Zukunftsmarkt, der Qualität verdient.
© Lux&Lauris/Thule G. Jug
© Event Company
Wiener Neudorf. Vor zwei Jahren verpasste sich Lux & Lauris ein Rebranding. Im Gespräch mit medianet zieht der Inhaber, Christoph Bauer, eine erste Bilanz.
Das Motto „Light my Fire“ zog sich durch die Showacts von „Drumatical Theatre“.
tungen sowie der Kategorie „Werbekampagne“. Den Sieg in der Königsdisziplin „Kampagne“ konnte sich upart Werbung und Kommunikation GmbH mit Cyber Security Challenge „Verboten gut“ sichern.
durchaus respektable Leistung für eine kleine Vier-Personen-Agentur“, so Oliver Rath, geschäftsführender Gesellschafter.
Erfolgreiches zehntes Jahr
Neben den Full Service Eventsupport bietet das Unternehmen über „www.kuenstleronline.at“ ein Künstler-Booking Tool mit mehr als 1.000 nationalen & internationalen Künstlern & Shows an sowie Eventpersonal für alle Gelegenheiten.
Die Regisseure hinter diesem Event sind Dimitrios Ferentinos und Oliver Rath der Linzer Eventagentur Atem; bereits im Frühling begann man mit den ersten Organisationsschritten und feilte bis zum Event am perfekten Ablauf. Im zehnten Agenturjahr zählte die „Caesar-Gala“ neben der Rosenbauer Panther-Präsentation, dem jährlichen OÖ Ritterfest mit rund 50.000 Besuchern sowie den BRP Rotax, Spar Marchtrenk und Unimarkt Mitarbeiterveranstaltungen für jeweils über 2.000 Gästen zu den Highlights des heurigen Agenturjahrs. „Wir sind stolz auf das erfolgreichste Jahr seit der Gründung. Heuer schoss der Jahres-Gross Income gegenüber dem Vorjahr um über 60 Prozent in die Höhe, eine
Künstlerbooking
Stammkunden sind Basis „Im projektbezogenen Event geschäft ist es wesentlich, Stammkunden aufzubauen und zu betreuen“, verweist Dimitrios Ferentinos, geschäftsführender Gesellschafter bei Atem, auf das Kundenportfolio, zu dem u.a. die Bezirksrundschau, BRP Rotax, Ewe/FM Küchen, Ikea Haid & Klagenfurt, Kühne & Nagl, Liwest Kabelmedien, OÖ Familien bund, Odörfer, Spar Marchtrenk und Strabag seit Jahren zählen. (red)
E v en t m a r k e t i n g
Dienstag, 4. Dezember 2012
medianet special – 33
Putz&Stingl Im November inszeniert man die Premiere der Bildungsmesse „Educ8 Live“
short
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Bildungsmesse 2.0
FuchsundFreude lädt zum Charity-Punsch
Silvester im Palffy: Party in der City
© Fuchs und Freude
seständen der Aussteller standen u.a. Vorträge und eine ExpertenEnquête auf dem Programm. Ein besonderes Highlight waren die fünf digitalen Klassenräume, in denen man einen anschaulichen Einblick in die digitale Schulrealität des 21. Jahrhunderts werfen konnte. Abschließend gab es auch die Verlosung von digitalem Equipment, Hauptpreis war ein sogenanntes Smartboard, eine digitale Schultafel, die an eine Hauptschule in Gmünd ging.
Seit 21.11. kann im Innenhof des Alten Rathauses gepunscht werden.
WKNÖ gratuliert
© Putz&Stingl
Wien. Die Eventagentur Fuchs undFreude organisiert heuer bereits zum vierten Mal den „Stand der Freu(n)de“ im Alten Rathaus, Wiens einzigen, exklusiv buchbaren Punschstand, und unterstützt damit die Stiftung Kindertraum. Zur Eröffnung kamen zahlreiche Punschliebhaber aus der Wirtschaft wie KroneHit-Geschäftsführer Ernst Swoboda, ImmoExperte Johannes Wild, IP Österreich-Manager Florian Skala und natürlich auch Stiftung Kindertraum-Chefin Gabriela Gebhart. Der neun Quadratmeter große und frei brandbare Stand kann noch bis 20. Dezember – jeweils von Dienstag bis Donnerstag – gebucht werden. Aufgrund des großen Interesses sind aber nicht mehr alle Termine verfügbar – wie der Website www.fuchsundfreunde.at/weihnachtsstand zu entnehmen ist. (red)
© Pallfy Club
Zum 20-jährigen Jubiläum der Agentur kam hoher Besuch nach Mödling.
Der Lehrkörper auf der Schulbank bei der ersten „Educ8 Live“ am 9. November.
Wien/Mödling. Die Kommunikationsagentur Putz&Stingl hat neben Public Relations auch Eventmarketing, Grafik und Business Trainings im Portfolio. In der EventSparte wurde zuletzt im November die erste „Educ8 Live“ organisiert, Österreichs größte Messe für digital-didaktische Lehrmittel. Veranstalter war die österreichische Niederlassung des USamerikanischen IT-Distributors Ingram Micro, die die Educ8-Ini-
tiative ins Leben gerufen hat, um die Versäumnisse der letzten Jahre im Bereich der digitalen Lehrmittel aufzuholen. Die Messe war ausschließlich für Direktoren, Lehrer und Elternvereinsvertreter kostenlos zugänglich.
EMS Lounge Als Location wurde die EMS Lounge in Wien-Landstraße ausgewählt. Neben den vielen Mes-
Anlässlich des 20-jährigen Firmenjubiläums, das bei Putz&Stingl heuer gefeiert wird, kam vor Kurzem auch hoher Besuch in die Agentur nach Mödling: Die Präsidentin der Wirtschaftskammer Niederöstereich, Sonja Zwazl, kam persönlich, um zum runden Geburtstag zu gratulieren; begleitet wurde sie von WirtschaftskammerBezirksstellenleiterin Karin Dellisch und Wirtschaftskammer-Bezirksleiter Franz Seywerth. Neben der Überreichung von Geschenken, des Präsentation des Jubiläumsvideos und einem Firmenrundgang diskutierten die Besucher mit den Agentur-Geschäftsführern vor allem ausgiebig über die aktuelle Lage der europäischen Wirtschaft und das regionale Spannungsverhältnis zwischen Politik und ansässigen Unternehmen. (red)
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Cocktailbar und Club sind zu Silvester ab 22 Uhr geöffnet.
Wien. Noch fast ein Monat dauert es, noch bis zum Jahreswechsel wieder die Korken und Feuerwerkskörper knallen. Aber wer zu Silvester 2012 Großes vorhat, muss sich spätestens jetzt Gedanken über eine passende Location machen. Wer etwa in zentraler Lage unter dem Palais Palffy bis in die frühen Morgenstunden Party machen möchte, kann sich noch einen der verbliebenen Tische reservieren. Ab 22 Uhr ist auf zwei Ebenen sowohl eine elegante Cocktailbar als auch der Club mit jeder Menge Platz zum Tanzen geöffnet. „In der Silvesternacht werden die DJs Eric Tyrell und Sergey auflegen; zusammen mit der Atmosphäre des Clubs wird das eine einzigartige Stimmung ergeben“, verspricht Palffy ClubChef Markus Suritsch. Für alle Palffy-Club-Member ist der Eintritt frei. (red)
in Wien
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Bis 28. Februar 2013 Spiegelpalast am Messeturm Tickets und Gutscheine: 0800 - 01 77 66 www.palazzo.org
B usi n e ss P r o m o t i o n
© OPUS Events/Andreas Hross (11), medianet/Szene1/Katharina Schiffl (4)
34 – medianet special
Dienstag, 4. Dezember 2012
Eindrücke und Erlebnisse: Die Feuerzangenbowle 2012 im Palais Ferstel.
Feuerzangenbowle: Fest der Sinne Wien. Genießen, fühlen, zuhören & staunen: OPUSianer Erik R. Kastner und sein Team baten auch in diesem Jahr zur traditionellen Feuerzangenbowle. Rund 300 Freunde und Partner folgten der Einladung des Eventspezialisten ins Palais Ferstel und erlebten ein Fest der Sinne. Bei der siebenten Ausgabe des Advent-Kick-offs standen das Duft- und Tastgefühl besonders publikumswirksam im Schaufenster – ein Sinnesparcours lud zum Mitmachen und Selbsttest ein. Dass neben der Veranstaltungstechnik der detailverliebten – oftmals ganz bewusst ans Unterbewusstsein appellierenden – Sinnesansprache die EventZukunft gehört, verdeutlichte Prof. Cornelia Zanger von der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften an der TU Chemnitz in ihrer Keynote. Ihr Erfolgsrezept? Multisensorische Erlebnisse – ausgerichtet auf Produkt und Marke.
Der Macht der Sinne, der Begegnung und des Dialogs hatte sich OPUS an diesem Abend voll und ganz verschrieben. Zum Buffet (herzhafte Schmankerl und süße Wiener Köstlichkeiten aus dem Hause Palais Events) servierte das OPUS-Team ein neues, technisches Gustostückerl.
A. Flammer (Palais Events), E. R. Kastner (OPUS), Paul Leitenmüller (medianet).
Alfred Neugebauer (Raiffeisen Vikings) mit Begleitung.
Interaktiv und informativ Via Tablet konnten die Besucher ihre Meinung zu brandaktuellen Fragen der Eventinszenierung abgeben; die Ergebnisse wurden in Echtzeit auf Screens veröffentlicht. Das ermittelte Stimmungsbild sorgte für viel Gesprächsstoff – sowohl vor als auch auf der Bühne. Am Podium interpretierten Erik R. Kastner, Eventforscherin Cornelia Zanger, Hausherr Alfred Flammer, Volker Weissenberger von RE/MAX Europe und medianet-Verlagsleiter
und -Herausgeber Paul Leitenmüller die Resultate und würzten Zahlen und Fakten mit ganz persönlichen Event-Erlebnissen. Eindruck machten auch die Sinnesstationen, wo jeder „austasten“ konnte, ob er/sie den richtigen Riecher hat. i-Tüpfelchen des Abends: die Österreich-Premiere von DUNDU (siehe unten!). Für Erik R. Kastner ist und bleibt die Stimmigkeit des Gesamtkonzepts der Schlüssel zum Erfolg: „Alle Sinne müssen angesprochen werden; vor allem Kleinigkeiten und sehr viel Fingerspitzengefühl liefern positive Ergebnisse. Nur so hinterlässt man nachhaltige Eindrücke beim Event-Konsumenten.“
Kontakt/Wien OPUS Marketing GmbH 1230 Wien, Brändströmgasse 40, +43/1/812 03 03; opus@opus-events.at; www.opus-events.at
Zwei auf gleicher emotionaler Wellenlänge: Gastgeber Erik R. Kastner (OPUS) bedankte sich bei Professor Cornelia Zanger (TU Chemnitz) für ihr Impulsreferat.
Jimmy Wenzelmaier (Zürich Versicherung) K. Spiesberger, M. Hitzler (blumenkultur) mit Begleitung. J. Luttenberger (Fairleih-Eventausstattung).
Strahlender Stargast des Abends: DUNDU verzauberte die Besucher.
Stimmungsbarometer: Die Gäste der Feuerzangenbowle konnten via iPad mitvoten!
Petra Kristament (OPUS), Claudia Handl (Pfizer), G. Haider.
Dundu: STAR der Feuerzangenbowle 2012 Österreich-Premiere für eine Lichtgestalt: Faszination bei der Feuerzangenbowle Erste Geigentöne und sphärische Klänge auf der Kora, Westafrikas 21-saitiger Stegharfe, bildeten den musikalischen Hintergrund für einen besonderen Gastauftritt: DUNDU und sein menschliches gegenüber Stefan Charisius gaben Erik R. Kastner und seinen Gästen die Ehre – mit einer ganz persönlichen Hommage an Wien, seine Kunst und seine Walzerklänge. Der Gigant aus dem Reich der Puppen defilierte als Lichtwesen durch den abgedunkelten Saal, suchte den Kontakt zum Publikum und berührte die Herzen aller, sorgte für Staunen und strahlende Augen.
Mastermind Charisius: „DUNDU steht für Zusammenarbeit, Zusammenhalt und Vernetzung. Er entführt in eine eigene Welt, in der alles gedacht werden darf. In den Zwischenräumen von DUNDU, dort wo es dunkel ist, finden wir alle gemeinsam Platz. DUNDU spricht ganz unmittelbar die Gefühlswelt des Publikums an. In Verbindung mit Musik kommen die Emotionen so richtig ins Schwingen.“ Die DUNDU Husemann Charisius GbR in Stuttgart konzipiert und realisiert seit 2006 Auftritte der DUNDU-Groß- und -Kleinpuppen. Die bis zu fünf Meter hohen Stab-Marionetten werden von je fünf Mann/Frau (Tänzer, Choreo-
grafen, etc.) bedient und erlauben komplexe Bewegungsabläufe. Die Künstler komponieren alle bis zu einer Stunde dauernden Szenen in Zusammenarbeit mit den Kunden, wobei viel Platz für Spontaneität und Interaktion mit den Publikum bleibt. Das Licht der Öffentlichkeit erblickte DUNDU im Rahmen eines Public Viewing zur Eröffnung der Fußball-WM 2006. Seitdem wurden zahlreiche Show-Auftritte in ganz Europa – unter freiem Himmel und in Indoor-Locations –, interaktive Performances sowie Workshops zur Mitarbeitermotivation begleitet. www.dundu.eu
Genuss für Augen & Gaumen: Beim Buffet On stage: Alfred Flammer (Palais Events), wurden nicht nur Naschkatzen fündig. Volker Weissenberger (RE/MAX Europe).