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Liebe Fußballfreund*innen,

der Sommer ist da und obwohl der Ligaspielbetrieb gerade nicht stattfindet, ist von Sommerpause nichts zu merken. Der Lüttfeld Cup begeleitet uns den ganzen Sommer über, das Landesfinale des Sparda-Bank IntegrationsCups fand im Juni im Uwe Seeler Fußball Park statt und was könnte mehr Sommer-Sonnen-Stimmung bringen als die Flens-Beach-Trophy an unseren Ostseestränden? Der Auftaktstopp auf Fehmarn ist gelungen und auf Seite 16 erfahren Sie mehr über den Reiz des Beachsoccers.
Außerdem noch bis Ende des Sommers: Das DFB-Punktespiel.
Der SV Knudde 88 Giekau hat als einer von drei schleswig-holsteinischen Vereinen das Platin-Level erreicht und noch bis zum 31. August haben alle Vereine die Möglichkeit Punkte zu sammeln. Lesen Sie von der Übergabe und im Interview mit dem 1. Vorsitzenden, Volker Tarnowski, was die Teilnahme am DFB-Punktespiel für einen Verein bedeutet - in der Titelstory ab Seite 6.
Wir feiern ein Dreivierteljahrhundert unseres SHFV-Ehrenpräsidenten, Hans-Ludwig Meyer. Herzlichen Glückwunsch! Das Interview des Monats finden Sie auf Seite 13.
Feiern konnten auch einige Teams die Meisterschaft der Saison 2025/26. Auf den Seiten 18 und 19 stellen wir euch die Meister*innen der Verbandsspielklassen vor. Und zum Rückblick auf die vergangene Saison gehören auch die Torschützenkönig*innen. Wer schoss die meisten Buden? Wir präsentieren jeweils die Top-3-Torjäger*innen der schleswig-holsteinischen Ligen auf den Seiten 10-12. Was neu ist zu Saisonbeginn wird in den Regeländerungen auf Seite 22 erklärt.
Diesen Monat im Vereinsportrait hat die KICK MOL!-Redaktion den VfB Kiel besucht. Das traditionelle Stadion Waldwiese – wohl allen Kieler*innen ein Begriff. Seit fast 15 Jahren Heimspielstätte der Holstein Women und ein Verein, der bodenständiger kaum sein könnte. Mehr über den traditionsreichen Verein und seine Entwicklung über die Jahre lesen Sie auf Seite 14 und 15.
Eine kurze Vorausschau gibt es in den Kurzmeldungen: Die Saisoneröffnungen der Flens-Oberliga, der VR-Banken Oberliga sowie der A-Junioren Oberliga sind terminiert.
Genießen Sie den Sommer. Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen dieser KICK MOL!-Ausgabe!
Ihr Uwe Döring


Editorial — Inhalt — Impressum
Bild des Monats
Titelstory DFB-Punktespiel
Torschütz*innen Top-Torschütz*innen der Saison 2025/26
Interview des Monats Hans-Ludwig Meyer wird 75!
Vereinsportrait VfB Kiel
Lüttfeld Cup Neue Turnierserie des SHFV
Meister*innen Das sind die Meister*innen der Saison 2025/26
Sparda-Bank Integrations-Cup Landesfinale im Uwe Seeler Fußball Park
Ordnungänderungen Das ändert sich zur Spielzeit 2026/27
SpielerPlus Advertorial Mehr Zeit für Sport, Teamgeist und Ehrenamt
Der Reiz des Beachsoccer Flens-Beach-Trophy
Kurzmeldungen
Social Media
Herausgeber und Verleger: Schleswig-Holsteinischer Fußballverband e.V., Winterbeker Weg 49, 24114 Kiel, Telefon: 0431 6486-156, Fax: 0431 6486-193, www.shfv-kiel.de
Redaktion:
Sophia Blum, E-Mail: s.blum@shfv-kiel.de Philipp Paarmann, E-Mail: p.paarmann@shfv-kiel.de Ida Sievers, E-Mail: i.sievers@shfv-kiel.de Telefon Redaktion: 0431 6486-213
Fotos: Agentur 54 Grad, SHFV, Getty Images, Sönke Ehlers, Team RRRocket, SpielerPlus, SV Todesfelde
Anzeigen: torwärts GmbH, Winterbeker Weg 49, 24114 Kiel Telefon: 0431 6486-331
Druck: MHD Druck und Service GmbH, Harmsstraße 6, 29320 Hermannsburg, www.mhd-druck.de
Layout und Gestaltung: Wolf + Brands, Feldstr. 96, 24105 Kiel, wolf-brands.de






Am 14. Juni stand im Uwe Seeler Fußball Park in Malente der „Tag der Qualifizierung“ auf dem Programm. Im Rahmen des kostenlosen Fortbildungsformats nutzten zahlreiche Trainer*innen die Möglichkeit, ihr Wissen in praxisnahen Kurzschulungen zum Thema Kinder- und Jugendfußball zu erweitern. Auf dem Stundenplan standen die Themen Pre-Warm-Up-Games, die Mannschaft trainiert den Torwart, Bespielen und Verteidigen des letzten Drittels („Golden Zone“) sowie die SHFVTrainingsphilosophie. Das Konzept, aus mehreren Angeboten bis zu drei Schulungen an einem Tag besuchen zu können, sorgte für einen abwechslungsreichen und intensiven Fortbildungstag mit wertvollen Impulsen für die tägliche Trainingsarbeit.

Der Amateurfußball in Schleswig-Holstein lebt von engagierten Menschen in unseren Vereinen. Mit dem DFB-Punktespiel werden genau diese Alltagsheld*innen sichtbar und für ihr Engagement belohnt. Auch viele Clubs aus dem SHFV-Gebiet sind bereits dabei, sammeln Punkte für ihre Maßnahmen und zeigen, wie vielfältig und kreativ Vereinsarbeit vor Ort sein kann.
Auf den folgenden Seiten beantworten wir die wichtigsten Fragen: Was steckt hinter dem DFB-Punktespiel, warum lohnt sich die Teilnahme und was haben unsere Vereine konkret davon?
Was ist das DFB-Punktespiel?
Das DFB-Punktespiel ist eine bundesweite Vereinsaktion des Deutschen Fußball-Bundes und seiner Landesverbände zur Stärkung des Amateurfußballs. Vereine sammeln Punkte, indem sie konkrete Maßnahmen in den Bereichen Vereinsentwicklung, Qualifizierung sowie Spielbetrieb und Fußballangebote umsetzen.
Nicht der sportliche Erfolg auf dem Platz steht im Mittelpunkt, sondern das Engagement für den eigenen Verein und die Menschen dahinter.
Warum wurde das DFB-Punktespiel eingeführt?
Mit dem DFB-Punktespiel soll das Ehrenamt, die Vereinsentwicklung und den Amateurfußball in der Breite sichtbarer gemacht und gezielt gefördert werden. Anlässlich der Heim-EM 2024 wurde das Format erstmals bundesweit aufgelegt und nach der positiven Resonanz mit einer zweiten Auflage bis zum 31. August 2026 fortgeführt.
Die Idee dahinter: Viele Dinge, die Vereine ohnehin leisten, von Qualifizierungen über Aktionen für Mitglieder bis zu neuen Angeboten, sollen belohnt und durch attraktive Prämien zusätzlich angereizt werden.
Welche Vorteile haben Vereine?
Vereine erhalten für jede anerkannte Maßnahme Punkte und steigen damit in verschiedene Level auf: vom Starterlevel über Bronze, Silber und Gold bis hin zum Platinstatus.
Schon mit wenigen Punkten können sich Vereine Sachprämien sichern, etwa Ballpakete, Trainingssets mit Mini-Toren, Bällen und Leibchen oder Technikpakete mit Lautsprecher und TV-Gerät. Zusätzlich werden unter den Vereinen der höheren Level exklusive Hauptpreise wie Kurztrainingslager am DFB-Campus oder im Home Ground von adidas sowie weitere Sondergewinne verlost.
Gleichzeitig profitieren die Vereine inhaltlich: Fast alle Maßnahmen zahlen auf eine bessere Vereinsorganisation, qualifizierte Trainerinnen und Schiedsrichterinnen sowie attraktive Angebote für Mitglieder ein – und stärken so nachhaltig das Vereinsleben. ■
NOCH BIS ZUM 31.08.2026 PUNKTEN.
*rückwirkend Maßnahmen seit dem 01.07.2025 einreichen

SHFV-Präsident Uwe Döring überreicht dem SV Knudde 88 Giekau die Platin-Level-Plakette.
Als der Vereinsvorsitzende Volker Tarnowski auf die Tabelle des DFB-Punktespiels blickte und seinen Verein bundesweit auf Platz fünf entdeckte, war der Stolz groß. „Als kleiner Dorfverein ist das natürlich etwas Besonderes. Wenn man sich deutschlandweit so weit oben wiederfindet, macht das alle im Verein ein bisschen stolz“, sagt er. Der Weg zum Platin-Status war dabei kein Sprint, sondern das Ergebnis vieler Ideen, Projekte und engagierter Menschen. Besonders ein Vorhaben liegt Tarnowski am Herzen: der Aufbau eines inklusiven Fußballangebots für Menschen mit und ohne Behinderung. „Ohne das Punktespiel wären wir auf diese Idee vielleicht gar nicht gekommen“, erzählt er. Gemeinsam mit einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung entsteht derzeit eine neue Fußballgruppe. Die Begeisterung der Beteiligten habe ihn tief beeindruckt. „Zu sehen, wie glücklich die Menschen darüber sind, wahrgenommen zu werden und gemeinsam mit uns Fußball zu spielen, ist etwas ganz Besonderes.“
Das DFB-Punktespiel hat dabei nicht nur neue Projekte angestoßen, sondern auch bestehende Vereinsstrukturen gestärkt. Wettbewerbe gehören bei Knudde Giekau seit vielen Jahren zum Vereinsleben. Entsprechend leicht fiel es dem Vorstand, Mitglieder*innen, Trainer*innen sowie Ehrenamt-
liche erneut für die gemeinsame Punktejagd zu begeistern. „Je mehr Punkte zusammenkommen, desto spannender wird es für alle“, sagt Tarnowski. Die Fortschritte werden regelmäßig über die vereins eigenen Kanäle kommuniziert. Spätestens als der Verein erstmals in der bundesweiten Rangliste auftauchte, war die Begeisterung im gesamten Umfeld spürbar.

Wie sehr das Punktespiel Menschen motivieren kann, zeigt eine Geschichte aus dem vergangenen Jahr besonders eindrucksvoll. Während einer Sitzung erhielt der Verein eine Nachricht von einer C-Juniorin. Sie hatte von einem Schiedsrichter-Neulingslehrgang gelesen, mit ihren Eltern gesprochen und wollte teilnehmen. Am Ende meldeten sich gleich zwei Spielerinnen an. „Eigentlich war der Lehrgang schon voll“, erinnert sich Tarnowski. „Aber es wurden noch zwei freie Stühle gefunden.“ Heute sind beide junge Frauen aktive Schiedsrichterinnen. Für den Verein brachte das zwar wichtige Punkte im Wettbewerb, doch viel wichtiger sei etwas anderes: „Zwei junge Menschen haben eine neue Aufgabe im Fußball gefunden und üben sie mit großer Freude aus.“
Für Tarnowski ist genau das die eigentliche Stärke des Punktespiels. Es schafft Anreize, neue Wege zu gehen und gewohnte Abläufe zu hinterfragen. Sein wichtigster Rat an andere Vereine lautet deshalb: offen bleiben. „Man darf nicht denken: Das haben wir schon immer so gemacht. Wenn wir stehen bleiben, ist das der erste Schritt in die falsche Richtung.“ Das Punktespiel sei dabei eine wertvolle Hilfe, um neue Ideen zu entwickeln und den Verein zukunftsfähig aufzustellen.
Auch nach dem Erreichen des Platin-Status ist beim SV Knudde 88 Giekau längst nicht Schluss. Die neuen Angebote im Handicap- und Walking Football sollen weiter wachsen und weiterhin Menschen für den Verein begeistern. Für Tarnowski sind das die schönsten Erfolge: „Es ist einfach ein gutes Gefühl zu sehen, wie sich ein Verein weiterentwickelt. Das entlockt uns allen ein Lächeln.“ ■

Vereinsentwicklung
• Digitaler-Check (10 P.)
• DFB-Anerkennungskultur (10 P.)
• Digitaler Vereinsauftritt (10 P.)
• Info-Veranstaltung „Fit für die Zukunft“ (10 P.)
• Club-Berater*innen (25 P.)
• Vorstandstreff (25 P.)
• Umwelt- und Klimaschutz (25 P.)
• Kinder- und Jugendschutzkonzept (50 P.)
• DFB-Basis-Vereinsmanager (50 P.)
• Kooperation Schule/Kita und Verein (50 P.)
• Kooperation Werkstatt für behinderte Menschen und Fußballverein (50 P.)
Qualifizierung
• DFB-Mobil (10 P.)
• Schiri-Werbeaktion (10 P.)
• Kinder- oder Jugendtrainer*innen Zertifikat (25 P.)
• Walking Football Trainer*innen Zertifikat (25 P.)
• Schiri Regelschulung im Verein (25 P.)
• DFB-Basis-Coach oder C-Lizenz (50 P.)
• DFB-Junior-Coach (50 P.)
• Schiri-Neulingslehrgang (50 P.)
• DFB-Junior-Referee (50 P.)
• DFB-Fussball-Abzeichen (10 P.)
• Sichere Tore auf eurem Sportplatz (10 P.)
• Umgangskultur im Verein und auf dem Platz (10 P.)
• Tag des Fußballs (25 P.)
• Tag des Mädchenfußballs (25 P.)
• Neues Fußballangebot im Spielbetrieb (50 P.)
• Neues Freizeitangebot im Verein (50 P.)
• Fußballangebot für Walking Football (50 P.)
• Fußballangebot im Handicap-Fußball (50 P.)
Punktejagd bereits in 2024: Christoph Blöh bei der Premienübergabe an den SV Schleswig 06. Hier mehr zu den einzelnen Maßnahmen erfahren:



Wir wissen, dass man nur in einer starken Gemeinschaft erfolgreich sein kann. Deshalb zeichnen wir mit dem Deutschen Olympischen Sportbund Vereine aus, die sich besonders für unsere Gesellschaft engagieren. Mit der Initiative „Sterne des Sports“ können wir zuversichtlich nach vorne blicken und sagen: Morgen kann kommen. Wir machen den Weg frei.
Mehr erfahren Sie ab dem 1. April unter vr-mv.de/sterne oder bei Ihrer Volksbank Raiffeisenbank.
Die großen Aufgaben unserer Zeit lösen wir nur zusammen. Deshalb entscheiden wir mit unseren Mitgliedern gemeinsam, wie wir als Bank handeln. Und obwohl diese Idee schon mehr als 170 Jahre alt ist, könnte sie kaum moderner sein.
Flens-Oberliga
22 Tore Morten Liebert (SV Todesfelde)
16 Tore Timo Barendt (PSV Neumünster)
16 Tore Kjell Peeke Knaak (Holstein Kiel II)
16 Tore Ilir Serifi (VfR Neumünster)
Landesliga
32 Tore Marc Zeller (SSG Rot-Schwarz Kiel)
30 Tore Tino Arp (SC Rapid Lübeck)
27 Tore Tobias Zuth (TSB Flensburg)
Verbandsliga
50 Tore Marco Pajonk (SV Azadî Lübeck)
36 Tore Torge Domeyer (SG Langenhorn/Enge-Sande)
31 Tore Lasse Böttcher (TuS Nortorf)
31 Tore Din Mehanovic (Probsteier SG 2012)
Kreisliga
38 Tore Finn-Jakob Jessen (STV Sörup v. 1911 e. V.)
32 Tore Lewe Knauf (SG Leck/Achtrup/Ladelund)
31 Tore Gunnar Malte Hermerding (TSV Hattstedt II)
31 Tore Jordan Dean Thielbörger (TuS Nortorf II)















Morten Liebert (SV Todesfelde)


Abdullah Abou Rahsed (TSV Seedorf-Sterley)
Kreisklasse A
46 Tore Nikolas Latskevitch (SC Fortuna Wellsee)
38 Tore Malte Hehlert (Borussia 93 Rendsburg)
36 Tore Nicolas Johannes Timpe (TSV Dannau)
36 Tore Ibrahim Gyaase (TuS Gaarden)
36 Tore Falko Möller (MTSV Hohenwestedt II)
Kreisklasse B
56 Tore Abdullah Abou Rashed (TSV Seedorf-Sterley)
45 Tore Jonas Pöpelt (VfL Schwartbuck)
41 Tore Florian Wannewitz (1.FC Lola II)
Kreisklasse C
37 Tore Malte Ziesmer (TSV Lensahn II)
36 Tore Mahmmad Adel A. Al Slaivany (DGF Flensborg III)
34 Tore Mahdi Ahmadi (Team Sylt)











Nikolas Latskevitch (SC Fortuna Wellsee)

VR-Banken Oberliga
34 Tore Hannah Östermann (Kieler MTV)
17 Tore Vivian Philipkowski (SSC Hagen Ahrensburg)
16 Tore Chiara-Sophie Silberstorff (Eichholzer SV)
Landesliga
34 Tore Sarah-Minoush Thode (FC Kilia Kiel)
27 Tore Runa Fuljahn (TSV Kropp)
22 Tore Valentina Taritas (SV Henstedt-Ulzburg II)
Kreisliga
26 Tore Tom Przyklenk (TSB Flensburg)
25 Tore Leonie Lehwalder (SG PSV – Wiesharde)
22 Tore Christina Grummann (SG GWT/MTSV)
Kreisklasse A
39 Tore Johanna Schmidt (SG NieBar II (9er))









19 Tore Timm Keller (SV Eichede)
13 Tore Finn Luca Bichel (FC Kilia Kiel)
9 Tore Luka Zehe (SV Eichede)
19 Tore Jamie-Fynn Liß (Osterrönfelder TSV)
18 Tore Finjas Hinrichs (SG Breitenburg)
17 Tore Sebastian Milan Werber-Balke (TSV Plön)
16 Tore Luca Schwark (MTSV Hohenwestedt)
13 Tore Lennard Möller (MTSV Hohenwestedt)
13 Tore Laurids Stange (SG Jevenstedt/Ostrrönfeld)










31 Tore Sascia Markstein (MTSV Olympia Neumünster)
29 Tore Kerstin Sievers (SG NieBar II (9er))
Kreisklasse B
33 Tore Sonja Böttcher (SV Grün-Weiss Tolk)
22 Tore Birke Springmann (FSG Wardersee)
21 Tore Dana Gersonde (SC Elmenhorst)
21 Tore Laetitia Mikolassek (Team Sylt)
Hannah Östermann (Kieler MTV)







11 Tore Marwan Haji Abduljabar (Heider SV)
9 Tore Jakob Jansen (TSV Klausdorf)
8 Tore Janis Lino Heel (SG Breitenburg)
17 Tore Tom Erik Werner (JuS Fischbek)
15 Tore Luca Lorenzen (FC Kilia Kiel)
12 Tore Aras Ozcan (SG SDU NORD)
12 Tore Max Jasper Wiese (MTV Dänischenhagen)
20 Tore Thorge Eschert (ATSV Stockelsdorf)
18 Tore Raphael-Niklas Aberle (SV Viktoria)
18 Tore Jan-Phillip Oldenburg (TSV Eintracht Groß Grönau)










C-Junioren Oberliga
13 Tore Mats-Fabian Sydow (JFV Lübeck)
12 Tore Malik Kougbe (FC Kilia Kiel)
11 Tore Maxim Wulff (SC Weiche Flensburg)
Landesliga
18 Tore Sadik Berkay Ari (Kaltenkirchener TS)
15 Tore Yevhen Romanenko (TSV Pansdorf)
14 Tore Mehdi Yaqobi (TSV Heiligenstedten)
14 Tore Blendion Ademi (Husumer SV)
Kreisliga
20 Tore Fabian Syroka (TSV Bordesholm)
16 Tore Shiraz Rahmani (TSB Flensburg)
15 Tore Tristan M. Tobien (SG Krogaspe/Einfeld)










D-Junioren Verbandsliga
19 Tore Elia Mats Ebert (JFV Lübeck)
16 Tore Matthias Sakschewski (Nordangeln Kickers)
16 Tore Henry Leif Buckow (SpVg Eidertal-Molfsee)



Kreisliga
19 Tore Noah Machholz (Kickers Eider SG)
14 Tore Pepe Lorenz (SC Norddörfer)
14 Tore Maximilian Wingert (TuRa Meldorf)



Keller (SV Eichede)

Tore May Rettig (SG W 08 W)
Tore Neele Marie Schmeißer (NT SV Strand 08)
Tore Masoma Haidari (SG W 08 W)
Kreisliga




Tore Leona Naemi Hett (SG Leck/Achtrup/Ladelun)
C-Juniorinnen
B-Juniorinnen Landesliga 41 Tore Emilia Lumi Otto (Team Sylt)
Tore Nele Paula Fischer (Bramstedter TS)

Tore Lina Louise Gärtner (SV Frisia 03 Risum-Lindholm)

Tore Maja Tarahimalai Rabouw (VfL Oldesloe)
Tore Romy Schümann (Bramstedter TS)
Kreisliga
Tore Thia Marielle Jacobsen (Team Sylt)
Tore Silena Jacobsen (JSG Fehmarn)
D-Juniorinnen Kreisliga 33 Tore Leni Jäger (SG Langenhorn/Enge-Sande)
Tore Melina Steinborn (TuRa Meldorf)
Tore Jette von Levern (Marner TV)
Tore Lotta Luisa Böck (SC Union Oldesloe)









Emilia Lumi Otto (Team Sylt)


„Der Fußball hat mir Glaubwürdigkeit, Gerechtigkeit, Respekt und Menschlichkeit vermittelt. Das sind für mich die vier Torpfosten meines Lebens.“
Anlässlich Hans-Ludwigs Geburtstages blicken wir gemeinsam mit ihm auf ein beeindruckendes Lebenswerk im schleswig-holsteinischen Fußball zurück. Ob als Funktionär, Netzwerker oder Impulsgeber: Über Jahrzehnte hat er den SHFV mitgestaltet und wichtige Entwicklungen angestoßen. Im Gespräch mit KICK MOL! spricht er über prägende Momente, Herausforderungen im Ehrenamt und seine Wünsche für die Zukunft des Fußballs.
KICK MOL!-Redaktion: Hans-Ludwig, zunächst herzlichen Glückwunsch zum 75 Geburtstag! Wenn du auf 75 Jahre zurückblickst: Was macht dich besonders stolz?
Hans-Ludwig Meyer: Dankeschön! Sehr stolz macht mich die Tatsache, Fußball gespielt, Fußball vermittelt und bis in das höchste Gremium auf Bundesebene Fußball mitgestaltet zu haben. Das ist für mich etwas sehr Besonderes. Vieles davon war aber nie nur meine Leistung allein, sondern immer Teamarbeit. Und genau das macht für mich den Kern des Ehrenamts aus: gemeinsam etwas bewegen.
KICK MOL!-Redaktion: Du hast den SHFV über viele Jahre begleitet und geprägt. Was waren die größten Herausforderungen deiner Amtszeit?
Hans-Ludwig Meyer: Die größte Herausforderung war am Anfang, dass sich kaum jemand mit Themen wie Marketing und IT beschäftigt hat. Das war damals Neuland. Ich kam
über den Fußballkreis Plön und einen Festvortrag mit dem Titel „Fußball im Wandel der Zeit“ überhaupt erst in diese Arbeit hinein. Kurz darauf war ich schon EDV-Beauftragter, später für die Kommunikation und die Presse zuständig. Der Verband musste Schritt für Schritt aufgebaut und modernisiert werden. Eine weitere große Herausforderung war immer wieder, Beruf, Familie und Ehrenamt miteinander zu verbinden. Das war nicht leicht, aber es hat funktioniert, weil mir meine Arbeit immer Freude gemacht hat.
KICK MOL!-Redaktion: Was würdest du jungen Menschen sagen, die überlegen ein Ehrenamt zu übernehmen, oder es bereits tun?
Hans-Ludwig Meyer: Ehrenamt sollte auch mal projektbezogen möglich sein, damit man überhaupt erst einmal reinschnuppern kann. Natürlich ist das heute schwieriger geworden, weil Beruf, Familie und viele äußere Einflüsse eine große Rolle spielen. Trotzdem lohnt sich das Ehrenamt. Die Erfahrungen, Begegnungen und Freundschaften, die man dabei sammelt, kann man mit Geld gar nicht aufwiegen. Und man lernt, Verantwortung zu übernehmen und etwas für andere zu tun. Das ist in einer Ich-Gesellschaft besonders wichtig. Also würde ihnen raten: Traut euch und probiert es aus!
KICK MOL!-Redaktion: Welchen Wunsch hast du für die kommenden Jahre?
Hans-Ludwig Meyer: Persönlich wünsche ich mir vor allem Gesundheit für mich und meine Familie. Für den Verband wünsche ich mir, dass er weiter auf einem guten Weg bleibt und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel hat. Der SHFV ist gut unterwegs, und ich hoffe, dass das auch so bleibt. Mir ist wichtig, dass wir uns nicht von kurz fristigen Stimmungen durch z.B. Social Media aus der Bahn werfen lassen, son dern den Weg mit Ruhe, Haltung und Zusammenhalt weitergehen. ■
Alles erreicht? Hans-Ludwig Meyer mit dem WM-Pokal.


Die Historie und die Tradition spürt man auf dem Gelände beim VfB Kiel sofort: Die alten Tribünenränge und das Vereinsheim mit den zahlreichen Erinnerungsstücken spiegeln die Historie des Vereins wider. Dennoch merkt man, dass ein frischer Wind weht und der Verein dabei ist, sich umzustrukturieren.
Im Süd-Westen Kiels gelegen und eine glorreiche Historie - der VfB Kiel befindet sich mitten in einem großen Umbruch. Das Vereinsheim und das Einfahrtstor, das mit einem frischgestrichenem VfB-Kiel-Logo verziert ist, kann man schon von der Hamburger Chaussee aus begutachten. Das Clubheim erinnert durch die Einrichtung gleichzeitig an die Geschichte des Vereins, aber auch an ein modernes Team. Der Verein lebt von der Vergangenheit des prominenten Waldwiese Stadions. 1910 wurde der Verein für Bewegungsspiele (VfB) Kiel von 1910 e. V. unter dem Namen FV Hohenzollern gegründet. Dieser löste sich 1928 auf, noch im selben Jahr wurde der VfB Kiel geboren. 1949 wurde dann der Ligaplatz ausgebaut und es entstand die „schönste Sportplatzanlage Kiels“, hieß es in den Kieler Nachrichten vom 24. März 1949.
Die erfolgreichste sportliche Zeit ließ noch etwas auf sich warten. In den 80ern galt die Jugendabteilung vom VfB Kiel als beste Jugendabteilung Kiels. Die A- und B-Junioren waren in der Regionalliga vertreten und nahmen an der deutschen Meisterschaft teil. Der Ligamannschaft der Her-

ren gelang zeitgleich der Aufstieg in die Landesliga, damals noch die fünfthöchste Spielklasse. 1975 wurde das erste Mal im Verein eine Frauenmannschaft ins Leben gerufen. 1982 gelang dem Frauenteam als Drittplatzierte in der Bezirksklasse der Aufstieg in die Verbandsliga.
Vor knapp 20 Jahren erlitt der Verein einen drastischen Rückgang der Mitglieder, 2008 wurde die Frauenmannschaft komplett aufgelöst. Gleichzeitig ging es auch in der Herrenabteilung bergab, immer mehr Spieler verließen den Verein. „Danach hat der Verein mit dem Geld nicht richtig gewirtschaftet. Irgendwann verlierst du die Sponsoren und Geldgeber“, erklärt der 1. Vorsitzende vom VfB Kiel, Nico Florean, über die damalige Zeit. Darüber hinaus erläutert er die einseitige Ausrichtung des Vereins zu diesem Zeitpunkt: „Wenn du dich auf nur eine Mannschaft fixierst und den Fehler machst, dass du die Jugend hinten wegfallen lässt, dann bricht irgendwann alles zusammen.“ Der Abgang zahlreicher Spieler hielt eine lange Zeit an. Florean berichtet, dass im Jahr 2017 nur noch zehn Fußballer aktiv waren.



Dass die Spielstätte meist leer stand, hatte aber auch einen positiven Effekt. Die Holstein Women suchten eine Spielstätte für ihre Heimspiele und kamen auf den VfB Kiel zu. „Seit 10 oder 11 Jahren sind die Holstein Women jetzt schon hier, die fühlen sich sehr wohl hier“, sagt Florean. Auch das Heimspiel der Relegation zum Aufstieg in die 2. Bundesliga gegen die U21 des 1. FC Köln wurde vor wenigen Wochen im Waldwiese Stadion ausgetragen. Rund 900 Zuschauer*innen schauten sich das Spiel vor Ort an.
2017 startete dann der Umbruch: die Juniorenmannschaften sowie die Seniorenmannschaften sollten wieder aufgebaut werden, wobei das Hauptaugenmerk auf der Jugendarbeit liegt. Florean betont dazu, wie viel in den letzten Jahren passiert ist: „Wir haben in vier Jahren neun Jugendmannschaften aufgebaut“. Dabei lobt er die Jugendleiterin Tessa Schildt, ehemalige Spielerin bei den Holstein Women, die auch schon in der 2. Frauen-Bundesliga spielte. „Tessa macht dort viel. Die Jugend steht jetzt an erster Stelle“, berichtet der Vorsitzende über die aktuelle Jugendarbeit beim VfB. Knapp 130 Junioren-Spieler zählt der VfB Kiel aktuell.
Durch den Aufschwung im Verein und die ansteigenden Mannschaften, werden Trainingsplätze benötigt, welche limitiert sind. Es steht ein weiterer großer Umbruch bevor, denn das Stadion muss saniert werden und auf dem Trainingsgelände soll ein Kunstrasenplatz gebaut werden. „Es ist soweit alles genehmigt von der Stadt. Wir warten auf den Spartenstich. Die Tribüne soll neu gemacht werden“, erklärt der ehemalige Spieler über die Planung im Waldwiese-Stadion. Der Verein bemüht sich derweil um Ausweichmöglichkeiten. „Montags sind sechs bis sieben Jugendmannschaften am Trainieren. Die Frauen und Herren müssen auch Platz zum Trainieren haben, aber jetzt haben wir den Tonberg als Trainingsmöglichkeit dazugewonnen, da Eintracht Kiel sich aufgelöst hat“, berichtet Florean über


Die Waldwiese mit Fernsehturm im Hintergrund ist ein echter Hingucker.

NAME: V.F.B. KIEL VON 1910 E.V.
KREIS: KFV KIEL
MITGLIEDER *INNEN (FUSSBALL): 303
WEBSITE: WWW.VFBKIELVON1910.DE
den zusätzlichen Trainingsplatz. Er sieht den Kunstrasenplatz als Steckenpferd: „Wenn wir den Kunstrasen haben, dann können wir Trainingsmöglichkeiten bieten.“ Das wäre ein wegweisender Schritt für den VfB Kiel, um die Junioren- und Seniorenteams weiter zu vergrößern.
Über den Fußball hinaus stellt der VfB Kiel als erster Verein eine Tschip-Sparte. Tschip ist ein Spiel, das mit einem Fußball gespielt wird, wobei es darum geht, dass der Ball in einen Ring gelupft oder „getschipt“ wird. Für jeden Treffer gibt es einen Punkt und wenn der Tschip besonders sehenswert ausgeführt wird kann es noch Zusatzpunkte geben. Im Zuge der Kieler Woche wurde die Tschip-WM auf dem Tonberg ausgetragen, dabei waren 48 Teams. Die WM im Tschip findet einmal im Sommer und einmal im Winter statt. Der Beginn der Tschip-Sparte beim VfB Kiel war sehr unkompliziert. „Es gab ein paar Tschip-Interessierte, die eine Anlage dafür gesucht haben und die Tennisabteilung hatte sich aufgelöst, daraufhin haben wir die Tennisanlage zur Verfügung gestellt“, beschreibt Florean den Start der Tschip-Sparte.
Auch die neue Tschip-Sparte ist ein Symbol dafür, dass der Verein sich modern ausrichten möchte. Die Neustrukturierung ist im vollen Gange und soll in den nächsten Jahren Früchte tragen, wenn durch den Unterbau Spieler aus der eigenen Jugend in den Herrenbereich aufsteigen. Nach dem verpassten Aufstieg der 1. Herrenmannschaft in die Verbandsliga, ist das Ziel für die nächste Saison der Aufstieg. Unabhängig ob der Plan aufgeht, kann man auf einen positiven Wandel des Vereins blicken, der für langfristigen Erfolg angedacht ist. ■
So sieht das Tschip-Spielfeld während der Tschip-WM aus.



Die Unbekannten sind als Finalteilnehmer*innen ebenfalls für das Final Six in Kiel qualifiziert.
Mit dem ersten von insgesamt drei Vorrundenturnieren ist der neue Lüttfeld Cup am 22. Juni auf der Sportanlage des SSV Schafflund erfolgreich gestartet. Strahlender Sonnenschein, beste Bedingungen und eine entspannte Atmosphäre sorgten für einen rundum gelungenen Fußballtag, bei dem nicht nur der sportliche Wettbewerb, sondern vor allem die Freude am gemeinsamen Kicken im Mittelpunkt stand.
Der Lüttfeld Cup ist ein neues Freizeitfußballangebot des Schleswig-Holsteinischen Fußballverbandes und richtet sich an alle Fußballbegeisterten ab 16 Jahren. Das Besondere: Mitmachen können alle unabhängig vom Geschlecht oder der fußballerischen Erfahrung. Gespielt wird im Kleinfeldformat, das für viele Ballkontakte, abwechslungsreiche Spiele und einen unkomplizierten Turnierablauf sorgt. Der Auftakt in Schafflund zeigte eindrucksvoll, wie gut dieses Konzept ankommt.
Trotz des lockeren Turniercharakters wurde den Zuschauer*innen auch sportlich einiges geboten. Die Entscheidung um den Turniersieg fiel erst im nervenaufreibenden Siebenmeterschießen. Dort setzte sich „Die Gurkentruppe“ gegen „Die Unbekannten“ durch und sicherte sich den ersten Platz. Beide Teams qualifizierten sich damit für das „Final Six“ im August 2026 in Kiel.

Alle Spannung im Siebenmeterschießen im Finale.

Beim Finalturnier geht es um weit mehr als den Landestitel: Der Sieger des Final Six vertritt den SHFV beim DFB-Kleinfeldcup am 17. Oktober 2026 auf dem DFB-Campus in Frankfurt und darf sich dort mit den besten Kleinfeldteams aus ganz Deutschland messen.
Nach dem gelungenen Auftakt stehen mit den Vorrundenturnieren in Heide und Bad Oldesloe noch zwei weitere Chancen auf dem Programm, sich für das Final Six zu qualifizieren. Der Lüttfeld Cup hat bereits bei seiner Premiere gezeigt, welches Potenzial in einem offenen, niedrigschwelligen Fußballangebot steckt. Er ist ganz unkompliziert, inklusiv und entfacht jede Menge Begeisterung für den Fußball. ■
JETZT NOCH ANMELDEN!


27.07.
Heide
Anmeldung unter:


Das Miteinander steht beim Lüttfeld Cup im Vordergrund. 10.08.
Bad Oldesloe




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Sie uns heute noch, um zu erfahren, wie energiesparendes Flutlicht Ihrem Sportverein zum doppelten Sieg verhilft –finanziell und sportlich!

SSC Hagen Ahrensburg
VR-Banken Oberliga Frauen

SVG Pönitz Verbandsliga Ost Herren

FC Kilia Kiel Oberliga C-Junioren

Eckernförder SV Landesliga Schleswig C-Junioren

SG Wilstermarsch
Landesliga Holstein Frauen

SV Azadi Lübeck
Verbandsliga Süd Herren

JFV Lübeck
Landesliga Holstein A-Junioren

Nordangeln Kickers Verbandsliga D-Junioren
SG Oelixdorf Itzehoe Verbandsliga D-Junioren
Kieler MTV II Landesliga Frauen

Husumer SV Verbandsliga Nord Herren

Osterrönfelder TSV Landesliga Schleswig A-Junioren

TSV Ratekau Verbandsliga D-Junioren




SV Todesfelde Flens-Oberliga Herren TSB Flensburg

Verbandsliga West Herren

TSV Kronshagen II


Landessliga Schleswig Herren


Landesliga Holstein B-Junioren


Landesliga Holstein Herren


TSV Pansdorf
Landesliga Holstein C-Junioren
Landesliga Schleswig B-Junioren SV Fortuna St. Jürgen Landesliga C-Juniorinnen


Die Siegerteams des Sparda-Bank Integrations-Cup jubeln gemeinsam auf dem Podium.

Rendsburger TSV und SSC Hagen Ahrensburg gewinnen das Landesfinale
Der SSC Hagen Ahrensburg verteidigt seinen Titel, der Rendsburger TSV setzt sich bei den Herren durch: Beim Landesfinale des Sparda-Bank Integrations-Cups 2026 überzeugten beide Teams mit starken Leistungen. Neben sportlichen Erfolgen standen Fairness, Vielfalt und Integration im Mittelpunkt des Turniertages.
Dem SSC Hagen Ahrensburg gelang die Titelverteidigung beim Sparda-Bank Integrations-Cup. Im Landesfinale am 21. Juni 2026 im Uwe Seeler Fußball Park setzte sich der Meister der VR-Banken Oberliga 2025/26 gegen die fünf weiteren qualifizierten Frauenteams durch.
Nach einem torlosen Auftakt gegen den direkten Konkurrenten Holstein Kiel entschieden die Stormarnerinnen alle weiteren Partien für sich. Da auch Holstein Kiel in den übrigen Begegnungen ohne Punktverlust blieb, musste die Tordifferenz über den Turniersieg entscheiden – mit dem besseren Ende für den SSC Hagen Ahrensburg. Als Landessiegerinnen dürfen sich die Regionalliga-Aufsteigerinnen über ein Preisgeld von 3.300 Euro freuen.
Bei den Herren sicherte sich der Rendsburger TSV den Turniersieg. Die Mannschaft, die die Saison 2025/26 in der Kreisklasse A auf Rang vier beendet hatte, überzeugte mit einer konstant starken Turnierleistung.
Lediglich gegen den späteren Zweitplatzierten FC Kurd Heide gab der RTSV beim Unentschieden Punkte ab. Am Ende stand verdient der Gewinn des Sparda-Bank Integrations-Cups sowie ebenfalls 3.300 Euro Preisgeld.
Christian Arp, Abteilungsleiter Marktbereich Nord der Sparda-Bank Hamburg, betonte die Bedeutung des Turniers: „Sport verbindet! Der Sparda-Bank Integrations-Cup ist ein super Medium, wo sich genau das wieder zeigte. Integration und Vielfalt sind elementare Bestandteile unserer Unternehmenskultur bei der Sparda-Bank Hamburg. Daher ist es uns eine große Freude, dieses Turnier jährlich zu unterstützen.“


Der Rendsburger TSV gewann das Landesfinale des Sparda-Bank Integrations-Cup. Titelverteidigung gelungen: Nach der Meisterschaft der VR-Banken Oberliga holt der SSC Hagen Ahrensburg auch den Sparda-Bank Integrations-Cup nachhause.
Auch SHFV-Vizepräsident Soziales Kerem Bayrak zog ein positives Fazit: „Es war ein sehr gelungener Tag. Wir haben bei schönstem Wetter absolut faire und viele qualitativ hochwertige Spiele gesehen. Natürlich war es auch ein besonderer Tag für alle Mannschaften mit diesen Preisgeldern. Vielen Dank an die Sparda-Bank Hamburg für die großzügige Unterstützung. Gerade im Frauenbereich hilft den Teams das sehr und sichert die Saisonplanung ab.“ ■



Die Fair-Play-Sieger*innen des Sparda-Bank Integrations-Cup sind der TSV Siems sowie alle teilnehmenden Herrenmannschaften aufgrund ihres faires Verhalten im Turnier.

Zur neuen Saison hat das Präsidium wichtige Beschlüsse gefasst, die aufgrund der Relevanz an dieser Stelle noch einmal kurz vorgestellt werden:
§ 1b MuP (Zweitspielrecht in Herren-Verbandsliga und im Pokalwettbewerb)
Zweitspielrechte sind ab dem 01.07. auch für die Herren-Verbandsligen sowie Pokalwettbewerbe gültig. Für den Frauenbereich gilt das Zweitspielrecht weiterhin in allen SHFV-Verbandswettbewerben. Die genauen Bestimmungen sind dem Ordnungstext zu entnehmen.
§ 2 MuP und § 44 Ziff. 3 SpO (Aktualisierungspflicht von Passbildern)
Passbilder müssen zukünftig mit jedem Altersklassenwechsel im Jugendbereich sowie alle zehn Jahre im Erwachsenenbereich erneuert werden. Staffelleiter*innen können nach schriftlicher Ermahnung und erneuter Versäumnis ein Ordnungsgeld erheben. Die genauen Bestimmungen sind dem Ordnungstext zu entnehmen.
§ 6 SpO und § 14b JO (Meldung von Mannschaften)
Zur Saison 2026/27 ist die Meldung mehrerer Mannschaften in die Qualifikation zur Junioren-Landesliga nicht mehr möglich. Zwecks Flexibilität bei der Saisonplanung werden die unteren Frauenkreisspielklassen in Abhängigkeit der Meldezahlen eingeteilt. Die genauen Bestimmungen sind dem Ordnungstext zu entnehmen.
§ 21 SpO (Ermessenspielraum bei Punktabzügen für Nichtantritt)
Von einem Punkeabzug kann bei einem Nicht-Antritt abgesehen werden, wenn die nichtantretende Mannschaft darlegt, dass der Punktabzug eine unbillige Härte darstellt. Die Bewertung dessen obliegt dem Ausschuss für Satzung und Recht. Die genauen Bestimmungen sind dem Ordnungstext zu entnehmen.
§ 32 SpO (Ordnungsdienst und medizinische Versorgung)
Die Vorschriften zur Zahl der vorzuhaltenden Ordner pro Spiel ist ab dem 01.07.2026 den Durchführungsbestimmungen zu entnehmen. Zudem wurde definiert, in welchem Umfang medizinische Notfallversorgung vorzuhalten ist. Die genauen Bestimmungen sind dem Ordnungstext bzw. den jeweiligen Durchführungsbestimmungen zu entnehmen.
Anhang Zulassungsrichtlinien Oberliga (Anpassung der Unterbauregelung und weiteres)
Die Unterbauregelung wurden hinsichtlich der Konsequenzen bei einem Rückzug von Unterbaumannschaften angepasst. Zudem wurden die Präventionsmaßnahmen zur Wettkampfmanipulation hinsichtlich der Nachweispflicht überarbeitet. Die weiteren Anpassungen und genauen Bestimmungen sind dem Ordnungstext zu entnehmen.
§ 4a JO (Zweitspielrecht für höhere oder niedrigere Altersklasse)
Der Einsatz im Zweitspielrecht ist fortan auch in der höheren oder niedrigeren Altersklasse zulässig, soweit keine Spielmöglichkeit gem. § 4a Ziff. 2 JO besteht und die Voraussetzungen nach § 9 Ziff. 7 JO erfüllt sind. Die genauen Bestimmungen sind dem Ordnungstext zu entnehmen.
§ 9 JO (Jugendspielrecht für U18-Spielerinnen und U20-Spieler/innen)
U18-Spielerinnen können auf Kreisebene ab sofort auch in B-JuniorinnenMannschaften ihres Vereins eingesetzt werden. U20-Spieler/innen besitzen ab sofort eine Spielberechtigung für A-Junioren-Mannschaften auf Kreisebene. Die genauen Bestimmungen sind dem Ordnungstext bzw. den Durchführungsbestimmungen zu entnehmen.
§ 11a JO (Anzahl einsetzbarer Spieler/innen)
In allen Jugendspielklassen können ab sofort beliebig viele Spieler/innen einund ausgewechselt werden.
Beschränkungen für A- bis C-Jugend:
• 11er-Mannschaften: maximale Spieleranzahl 18
• 9er-Mannschaften: maximale Spieleranzahl 14
• 7er-Mannschaften: maximale Spieleranzahl 12
Die genauen Bestimmungen sind dem Ordnungstext zu entnehmen.
§ 14a JO (Meldung von Stammvereinsmannschaften unterhalb des Jugendfördervereins)
Stammvereine dürfen künftig eigene Mannschaften unterhalb der 1. JFV-Mannschaft melden. Vorher waren Mannschaften von Stammvereinen stets unterhalb aller JFV-Mannschaften zu melden. Die genauen Bestimmungen sind dem Ordnungstext zu entnehmen.
§ 21 Ziff 3 JO (einvernehmliche Absetzung von Spielen)
Vereine können sich bis 20 Uhr am Vortag des jeweiligen Spieltermins auf eine Spielabsetzung einigen, welcher unter Nennung eines neuen Spieltermins stattgegeben werden muss. Die genauen Bestimmungen sind dem Ordnungstext zu entnehmen.
Anhang zur Schiedsrichterordnung (Anpassung der Schiedsrichterhonorare)
Die Schiedsrichterhonorare wurden zur Saison 2026/27 erhöht. Die genauen Bestimmungen sind dem Ordnungstext zu entnehmen.
Ordnungsgeldkatalog (Erhöhte Gebühr bei Nicht-Antritten und Rückzügen) Das Ordnungsgeld bei Nicht-Antritten in Junioren-Verbandsspielklassen wurde erhöht und es gibt zur Spielzeit 2026/27 einen zusätzlichen Betrag beim Rückzug einer Mannschaft während der letzten Spiele einer Spielrunde. Die genauen Bestimmungen sind dem Ordnungstext zu entnehmen.
Anhang Nenngelder/Spielabgaben/Servicegebühren der Finanzordnung (Anpassung der Nenngelder im Junioren-Bereich)
Die Nenngelder für Junioren-Spielklassen wurden erhöht und werden halbjährlich je nach Qualifikation eingezogen. Die genauen Bestimmungen sind dem Ordnungstext zu entnehmen.
Sämtliche Beschlüsse werden werden fortlaufend hier veröffentlicht: www.shfv-kiel.de/statuten/
Der Schleswig-Holsteinische Fußballverband freut sich auf eine erfolgreiche und möglichst reibungslose Spielserie 2026/27. ■


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Das Ende des WhatsApp-Chaos: SpielerPlus erleichtert als digitales TeamorganisationsTool den Alltag für Coaches und Ehrenamtliche spürbar.
Aus Hamburg in die Welt. Vom Fußball in über 80 Sportarten. Aus Teams werden ganze Vereine. Seit 2014 erleichtert das digitale Tool SpielerPlus Trainerinnen und Trainern die alltägliche Arbeit in der Kommunikation und Organisation ihrer Teams. Ursprünglich wurde die App von zwei Bremer Amateurfußballern für das eigene Fußballteam programmiert, wuchs aber schnell über die Stadtgrenzen hinaus. Seit 2017 ist die SpielerPlus-App Teil des Hamburger Sportunternehmens SPM Sportplatz Media. Seitdem hat sich das Tool zu einer absoluten Ikone im DACH-Raum entwickelt.
Das „Schweizer Taschenmesser für die Teamorganisation“, wie SPM-Gründer und Geschäftsführer Marcel Hager das Tool gerne nennt, beheimatet mittlerweile über 410.000 Teams aus mehr als 80 verschiedenen Sportarten und ist in über zehn Sprachen verfügbar. „SpielerPlus hätte meinen Fußballtrainern damals sehr viel Leid erspart“, so Hager. Und weiter: „Ich selbst nutze es in sechs Sportgruppen und in unserem neu gegründeten Triathlon-Verein. Das ist ja das Schöne: Egal, wo Teams und Gruppen zusammenkommen, SpielerPlus funktioniert einfach.“

Wenn Björn Sörensen, Cheftrainer des in die Regionalliga aufgestiegenen SV Todesfelde, den Kader für den Spieltag plant, geht sein erster Blick immer in die SpielerPlus-App. Statt Excel-Listen zu führen, bieten die An- und Abwesenheiten direkt in der App für ihn und das gesamte Trainerteam einen riesigen Mehrwert. "Im Amateurfußball fehlt oft einfach die Zeit für große Organisation. SpielerPlus nimmt uns da unglaublich viel Arbeit ab. Termine, Zu- und Absagen oder die Kaderplanung laufen komplett digital und transparent - dadurch können wir uns auf das konzentrieren, worum es eigentlich geht: Fußball", so Sörensen.
Urgestein und Kassenwart Christian Rave hebt neben dem Termin-Feature die digitale Teamkasse bei den Fußballern aus "Deathfield" hervor: „Früher hatte ich Zettelwirtschaft und offene WhatsApp-Nachrichten - heute läuft die komplette Teamkasse über SpielerPlus. Das spart mir enorm viel Aufwand und Diskussionen.“ Und weil sich SpielerPlus in der ersten Herren bewährt hat, setzen ab diesem Sommer die Todesfelde-Spieler und G-JugendCoaches Marco Drawz und Tyler Körting auch auf die App.
FLUGKRAFT ist eine gemeinnützige Gesellschaft, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, krebskranken Menschen und deren Familien in der schlimmsten Zeit ihres Lebens unter die Arme zu greifen. Ob therapiebegleitend mit Fotos, durch finanzielle Unterstützung, die bundesweite Versendung individuell gepackter Kraftpakete oder die Erfüllung von Wünschen: FLUGKRAFT hilft individuell und diskret.
Damit solche Hilfsangebote überhaupt möglich werden, braucht es nicht nur Engagement, sondern auch eine funktionierende Organisation im Hintergrund zur standortübergreifenden Koordination der Ehrenamtlichen. Vor dieser Herausforderung standen auch Geschäftsführerin
Claudia Kuhlmann und Pressesprecher Lars Michael. Der entscheidende Impuls kam schließlich aus dem Sport: Über den Austausch mit Vereinen und Verbänden aus dem American Football und Cheerleading entstand die Idee, SpielerPlus auch für die Organisation der eigenen ehrenamtlichen Arbeit einzusetzen.
Heute unterstützt die App die Planung von Terminen und die Koordination der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. „Nach vielen anderen Versuchen mit anderen Anbietern bietet uns SpielerPlus alles, was wir benötigen, um effektiv planen und arbeiten zu können”, betont Lars Michael. So bleibt dem Team vor allem eines: mehr Zeit für die eigentlichen Herzensprojekte.
Beim SC Victoria Hamburg läuft die Organisation der Fußballabteilung heute zentral über SpielerPlus. Den Grundstein dafür legte Timm Kartheuser im Jahr 2015, heute Geschäftsführer des Vereins.
„Ich wusste, dass SpielerPlus bereits an vielen Stellen im Verein genutzt wurde, mal in der kostenlosen Version, mal als Premium-Variante“, erinnert sich Kartheuser. Gemeinsam mit dem Leiter der Fußballabteilung, David Eybächer, verfolgte er ein klares Ziel: „Wir wollten einen einheitlichen und professionellen Standard schaffen - als Serviceleistung für unsere Trainerinnen und Trainer.“ Heute ist SpielerPlus aus dem „Vicky“-Vereinsalltag nicht mehr wegzudenken. Mehr als 70 Teams nutzen die Premium-Version. Und mittlerweile hat es sich im Verein herumgesprochen, dass in der Fußball-Abteilung das WhatsApp-Chaos gelöst wurde. „SpielerPlus ist auch auf andere Abteilungen wie Handball und Turnen übergeschwappt“, erklärt Kartheuser. „Dank der Teilnehmerlimits bei Terminen dient die App im Turnbereich inzwischen sogar gleichzeitig als Kursplan.“
Aus einer Lösung für einzelne Teams ist beim SC Victoria eine digitale Struktur für ganze Abteilungen geworden. Für Fußballabteilungsleiter David Eybächer liegt genau darin der größte Mehrwert: „So bleibt mehr Raum für Leidenschaft, Teamgeist und sportlichen Erfolg.“
Wenn Markus Werner über Teamorganisation und Digitalisierung spricht, dann tut er das mit der gleichen Leidenschaft, die er auch als Handball-Trainer beim VfB Fallersleben an den Tag legt. Neben seinem ehrenamtlichen Engagement im Breitensportverein arbeitet Werner als Informatiker. Genau diese Kombination aus Vereinsleben und technischem Know-how hat dazu geführt, dass die

Durch den Austausch mit American Football entdeckte das Hilfsprojekt Flugkraft SpielerPlus. (Foto: Team RRRocket)
Lions Girls, die weibliche Jugend innerhalb der Handball-Sparte des VfB, das volle Potenzial von SpielerPlus ausschöpft.
Die Lions Girls verfolgen ein durchgängiges Konzept, das Alter und Leistungsniveau der Spielerinnen berücksichtigt. Aktuell umfasst es 11 Trainingsgruppen und 7 Mannschaften - bei Bedarf ergänzt durch zusätzliche Rollen für Talente-Trainings. Werner hat den standardmäßigen handball. net-Import, den SpielerPlus in Zusammenarbeit mit dem Portal anbietet, für sein SpielerPlus-Konzept optimiert. Mit einem selbst geschriebenen Programm sorgt er dafür, dass die Spieltermine automatisch den passenden Mannschaften zugeordnet werden. Für Markus Werner steht fest, dass die Möglichkeiten von SpielerPlus weit über die reine Terminverwaltung hinausgehen: „SpielerPlus bietet wirklich alles, was Vereine und Teams brauchen. Die Möglichkeiten sind fast endlos, man muss sich nur die Zeit nehmen und einmal die eigenen Strukturen denken und aufsetzen.“ ■


Der Fallrückzieher wird im Beachsoccer oft spektakulär eingesetzt.

Trifft normalerweise in der VR-Banken Oberliga: Stürmerin Chiara-Sophie Silberstorff spielt mit dem Eichholzer SV im Sand.
Schöne Kulissen, sehenswerte Tore, das sind Hauptbestandteile der Beachsoccer-Veranstaltungen und wesentliche Gründe, warum die Sportart immer populärer und professionalisierter wird.
Auf den großen Turnieren werden Stadien gefüllt und auch die kleineren Turniere werden häufig an traumhaften Spielorten direkt am Strand ausgetragen. Die Dynamik und die Akrobatik machen den Beachsoccer aus, ständig gibt es Aktionen in Tornähe und Fallrückzieher zu sehen. Wer schonmal im Sand Fußball gespielt hat, weiß wie anstrengend es sein kann, durch den tiefen Sand zu laufen. Da der Sand meist uneben ist, werden viele Bälle halbhoch gespielt, konträr zum konventionellen Fußball, weshalb Beachsoccer technisch sehr anspruchsvoll ist. Die Torhüter*innen schalten sich oft ins Spiel mit ein und man sieht häufiger Tore durch jene.
Über die Stimmung und Atmosphäre zeichnen sich die Veranstaltungen aus: Es läuft Musik während der Spiele, im Publikum wird getanzt und da die Turniere im Sommer stattfinden, kann man oft mit sonnigem Wetter rechnen. Generell herrscht eine lockerere Stimmung, dennoch sind die Spieler*innen sehr ambitioniert und geben alles, um ihr Team zum Sieg zu verhelfen.
Wer Anfang Juli bei der Flens-Beach-Trophy auf Fehmarn war, konnte dieses Gefühl und den Reiz des Beachsoccer selbst erleben. Die Herren sorgten am 04. Juli für den Auftakt der Flens-Beach-Trophy. Nach vielen engen und torreichen Spielen konnte sich der Duvensteder SV durchsetzen. Die Vorjahressiegerinnen des Frauenturniers, der FC Lieberampool, setzten sich am Sonntag mit sechs Siegen aus sechs Spielen souverän durch. Die Turnierserie ist in die landesweite DFB-Beachsoccer-Tour eingebettet, welche Ende August in Rostock-Warnemünde durch das Final-4 beendet wird.

Der Duvenstedter SV gewann das Turnier der Herren.
Gesondert geehrt wurden die beiden Gewinnerteams mit dem Baltic Sea Parliamentary Conference (BSPC) Sports Award, der am Samstag durch die Vizepräsidentin Eka von Kalben und am Sonntag durch den Abgeordneten des Landtags Schleswig-Holstein, Rasmus Vöge, überreicht wurden. „Der Landtagspräsidentin Kristina Herbst ist es wichtig junge Leute und den Sport mit in die Präsidentschaft einzubinden“, erklärt Vöge. Mit dieser Auszeichnung werden Sportler*innen aus den Mitgliedstaaten der Ostseeregion geehrt und der sportliche Austausch über Ländergrenzen hinweg gestärkt. Bei der Siegerehrung am Sonntag richtete der Vizepräsident Soziales des SHFV, Kerem Bayrak, dankende Worte an die Unterstützer des Turniers: „Vielen Dank an die Gemeinde Fehmarn, die uns tatkräftig dabei unterstützt hat, die Flens-Beach-Trophy auf Fehmarn zu veranstalten. Wir hoffen nächstes Jahr wieder hier zu sein.“
Die Fortsetzung der Flens-Beach-Trophy folgt am 01.08. mit dem Herrenturnier und wird am 02.08. durch das Frauenturnier in Laboe abgeschlossen. Wenn ihr die fabelhafte Atmosphäre, das gute Wetter oder die spektakulären Spielszenen sehen möchtet, dann meldet euch mit eurem Team an oder kommt zum Zuschauen vorbei. Eine solch erfrischende Veranstaltung, mit Beachsoccer als Hauptattraktion, darf man sich nicht entgehen lassen. ■
Der FC Lieberampool spielte noch im Juni in Portugal gegen europäische Top-Teams im Beachsoccer und verteidigte im Frauenturnier den Titel der Flens-Beach-Trophy.




Genuss erleben. Flensburger Pilsener.



Basis-Coach: Flexibler Einstieg in die Trainerausbildung


Seit dem 1. Juli 2026 ist der Basis-Coach der neue Einstieg in die lizenzierte Trainerausbildung des SHFV. Die 40 Lerneinheiten umfassende Ausbildung vermittelt praxisnah grundlegende Trainerkompetenzen und ist die verpflichtende Voraussetzung für den Erwerb der C-Lizenz. Im Zuge der neuen Ausbildungsstruktur wird die C-Lizenz in die Bausteine Basis-Coach und Profil Kinder/Jugend gegliedert, die zeitlich unabhängig voneinander absolviert werden können. Dies schafft mehr Flexibilität und eine bessere Planbarkeit für Trainer*innen und Vereine. Alle Termine und Anmeldemöglichkeiten gibt es im Veranstaltungskalender des SHFV.
Mehr Infos:

SHFV-LOTTO-Pokal der Frauen 2026/27: Achtel- und Viertelfinale ausgelost
Die ersten zwei Runden im SHFV-LOTTO-Pokal der Frauen 2026/27 sind ausgelost. Sabine Mammitzsch, SHFV-Vizepräsident für Diversität und Gleichstellung, zog am 6. Juli im Uwe Seeler Fußball Park die Loskugeln.
Achtelfinals (26./27. September 2026):
1. SG Insel/Fehmarn/Burg SSC Hagen Ahrensburg
2. SSG Rot-Schwarz Kiel SV Henstedt-Ulzburg
3. SV Frisia 03 Risum-Lindholm Holstein Kiel
4. SG Kalübbe/Bosau/Sarau/Dersau FSG Kaki-StuSie
5. TSV Vineta Audorf IF Stjernen Flensborg
6. SV Farnewinkel-Nindorf SG NieBar
7. Eichholzer SV SV Wahlstedt
8. Merkur Hademarschen Kieler MTV
Viertelfinals (24./25. Oktober 2026)
Sieger Spiel 5 Sieger Spiel 4
Sieger Spiel 7 Sieger Spiel 3
Sieger Spiel 8 Sieger Spiel 6
Sieger Spiel 1 Sieger Spiel 2


SHFV-Verbandssportlehrer „Hopper“ im Interview bei Veo


Den ganzen Artikel lesen:


Veranstaltungskalender: Zu Veo:
Neuer Lesetipp: Im Interview mit unserem Partner Veo erklärt SHFV-Verbandssportlehrer Michael Hopp, wie Videoanalyse inzwischen fest in die Trainerausbildung integriert ist und warum der Blick von oben Coaching und Spielanalyse im Amateurfußball verändert.






Eine besondere Auszeichnung für langjähriges Engagement: SHFV-Vizepräsident Qualifizierung und Schiedsrichter Norbert Richter ist mit der Sportverdienstnadel des Landes Schleswig-Holstein geehrt worden. Die Auszeichnung würdigt Menschen, die sich in besonderer Weise um den Sport verdient gemacht haben. Richter prägt seit mehr als 40 Jahren das Schiedsrichterwesen im schleswig-holsteinischen Fußball – zunächst als aktiver Schiedsrichter, später in der Aus- und Fortbildung sowie als langjähriger Vorsitzender des SHFV-Schiedsrichterausschusses. Seit 2022 bringt er seine Erfahrung als Vizepräsident Qualifizierung und Schiedsrichter in die Verbandsarbeit ein. Ebenfalls ausgezeichnet wurde Holger Böhm, Vorsitzender des SV Todesfelde und des Kreissportverbandes Segeberg.
Der gesamte Artikel aus unserer Website:

Die Auszeichnung verdienter Ehrenamtlicher ist uns und ein besonderes Anliegen. Die SHFV-Ehrungsordnung sieht dafür, je nach Dauer der ehrenamtlichen Tätigkeit, die Verleihung unterschiedlicher Ehrennadeln vor.
Um das Antragsverfahren für die Vereine zukünftig einfacher und effizienter zu gestalten und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit zu leisten, stellen wir den Prozess auf ein vollständig papierloses System um. Ab dem 01. Juli können Ehrungsanträge ausschließlich online über das DFBnet gestellt werden. Um Sie bei der Umstellung auf das Modul „Ehrung-Online“ bestmöglich zu unterstützen, die wichtigsten Fragen und Antworten im folgenden FAQ für Sie zusammengefasst.


Alle Informationen sowie das FAQ finden Sie unter Ehrenamt und Freiwilligenmanagement in dem Reiter „Allgemeines“ unter:
Staffeleinteilungen für die Saison 2026/27
Alle aktuellen Staffeleinteilungen finden Sie auf unserer Website unter News.





Die Flens-Oberliga startet am 31.07. um 19 Uhr in die neue Saison mit dem Eröffnungsderby beim PSV Neumünster gegen den VfR Neumünster.
Am 15.08. folgt die Saisoneröffnung der VR-Banken Oberliga mit der Begegnung der SG NieBar gegen Holstein Kiel II. Anstoß ist um 14:30 Uhr.
Und ein Vorausblick auf die Saisoneröffnung der A-Junioren Oberliga: Am 28.08. empfängt der FC Kilia Kiel die SpVg Eidertal Molfsee. Beginn ist um 19:30 Uhr.





















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