Check Lehre Check 2026/27
FÜR JUGENDLICHE
Was ist eigentlich eine Lehre?
Welcher Weg ist für mich der Richtige? Wie finde ich eine Lehrstelle? Wie bewerbe ich mich auf meine Wunsch-Lehrstelle? Mein Leben als Lehrling. Vielfältige Möglichkeiten in und nach der Lehre. Das Magazin der Wirtschaftskammer Vorarlberg zur Lehre für Jugendliche
Hi,
Editorial Du stehst vor einem neuen Kapitel! Die Schulzeit ist vorbei – jetzt heißt es: Was kommt als Nächstes? Solltest du weiter zur Schule gehen oder direkt ins Berufsleben einsteigen? Das ist keine leichte Entscheidung, aber keine Sorge, es gibt super viele Möglichkeiten! Wusstest du, dass du in über 200 spannenden Lehrberufen durchstarten kannst? Aber klar, du willst wissen: Wie sieht’s mit Zukunftschancen, Weiterbildung und Karriere in deinem Traumberuf aus? Du kannst natürlich mit Freunden, Mitschüler:innen, Lehrer:innen oder deinen Eltern reden. Aber wir haben da noch etwas für dich: Check Check Lehre! In diesem Heft findest du alles, was du brauchst – coole Tipps, interessante Storys und Einblicke in den Alltag von Lehrlingen. Egal, ob du gerade erst am Überlegen bist oder schon eine Richtung im Kopf hast, wir begleiten dich Schritt für Schritt: von der Orientierung über die Berufswahl bis hin zu deiner Karriere nach dem Lehrabschluss. Schau rein, hol dir die Infos, die du brauchst und lass dich inspirieren – damit du die beste Entscheidung für dich treffen kannst! Viel Spaß beim Lesen und viel Erfolg auf deinem Weg in die Zukunft!
Dein Redaktionsteam
PraktischeT ipps damit bist du immer richtig unterwegs Was ist eigentlich eine Lehre?
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Duale Ausbildung 5 Gründe für die Lehre
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Welcher Weg ist der richtige für mich?
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Das ABC der Ausbildungspflicht Du bist auf Lehrstellensuche Schnuppern, finde deinen Traumberuf Tipps zum Schnuppern Virtuelles Schnuppern #schnuppern2026 aha – Lehrlingscard
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Wie finde ich eine Lehrstelle?
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Lehre in Vorarlberg: eine Plattform, alle Infos Rätselspaß – Berufe finden Lehrberufe in Vorarlberg Lehre am Puls der Zeit Regionale Lehrlingsinitiativen
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Wie bewerbe ich mich auf meine Wunsch-Lehrstelle?
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Ausbildungsbotschafter:innen auf YouTube Schritt für Schritt zu deiner Lehrstelle Ausbildungsbotschafter:innen auf YouTube
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Mein Leben als Lehrling
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Lehrlingsinterview: Madlen Mathies Lehrlingsinterview: Collin Klemen Lehrlingsinterview: Johanna Hofer Infos zum Lehrlingsgehalt Lehrlinge erzählen von ihrem Gehalt Ausbildungsbotschafter:innen auf YouTube Auslandspraktikum während der Lehre
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Vielfältige Möglichkeiten in und nach der Lehre
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LAP – Die Lehrabschlussprüfung Duale Akademie Lehre? Matura? Beides! Elena Mathis bei den EuroSkills Interview: Dominic Stecher So können dich deine Eltern unterstützen
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Deine Energie. Deine Lehre. Deine Zukunft. Wir bieten dir eine Top-Ausbildung im Bereich Sanitär-, Heizungs-, Luft- und Klimatechnik: Metallbau- und Blechtechniker (m/w/d) Installations- und Gebäudetechniker (m/w/d) Bürokaufmann/-frau (m/w/d) Du lernst in einem motivierten Team, an modernen Arbeitsplätzen und immer mit der Unterstützung von Profis. Unser Prämienmodell sowie spannende Firmenevents machen die Ausbildung interessant und abwechslungsreich. Zeig uns, was du kannst – bei ausgezeichnetem Erfolg übernehmen wir die Kosten für deinen Autoführerschein. Bei uns stehen dir alle Aufstiegschancen offen – es liegt an dir, was du daraus machst!
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Was ist eigentlich eine Lehre? Tauche ein in die Welt der dualen Ausbildung! In diesem Kapitel erfährst du, was eine Lehre wirklich ausmacht und warum sie eine so beliebte aus Praxis und Theorie bietet und finde heraus, warum eine Lehre der perfekte Start in deine berufliche Zukunft sein könnte.
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Wahl für junge Talente ist. Entdecke die Vorteile, die diese Kombination
e l a u DAusbildung
Die praktische Ausbildung am Puls der Zeit Keine Lust mehr auf Schule? Du überlegst, direkt ins Berufsleben einzusteigen? Aber welcher Lehrberuf passt zu dir und wie sieht’s mit deinen Zukunftschancen aus? Natürlich willst du eine Ausbildung, die dir Perspektiven bietet, bei der du richtig durchstarten kannst – und das Ganze sollte natürlich auch Spaß machen! Finde einen Beruf, der wirklich zu dir passt, in dem deine Interessen und Talente gefragt sind. Bock auf Kosmetik oder doch lieber Autos? Ganz egal, was es ist, du wirst deinen Weg gehen und dabei Erfolg haben! Top-Team: Berufsschule + Lehrbetrieb Der Weg dorthin? Ganz klar – die Lehre! Bei der sogenannten „dualen Ausbildung“ hast du die perfekte Mischung aus Praxis und Theorie. Du lernst direkt im Betrieb und in der Berufsschule alles, was du brauchst, um in deinem Traumberuf durchzustarten. In der Schule geht‘s dann darum, dein Wissen auf ein neues Level zu bringen. Je nach Beruf bist du ein- bis zweimal pro Woche in der Schule oder auch geblockt über mehrere Wochen hinweg.
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Am Puls der Zeit Das Coole: Diese Kombi aus Theorie und Praxis ist super modern! In Vorarlberg gibt’s über 200 verschiedene Lehrberufe, und es werden ständig neue, spannende Berufsfelder entwickelt. Du arbeitest mit den neuesten Technologien und Methoden, die in deiner Ausbildung fest eingeplant sind.
• Lehre – Deine Zukunft, praxisnah und spannend! Die Lehre verbindet traditionelles Wissen mit modernen Skills – du lernst nicht nur in der Theorie, sondern wendest alles direkt praktisch an. • Über 200 Berufe – für jeden was dabei! In Vorarlberg hast du die Wahl zwischen über 200 verschiedenen Lehrberufen. Da ist garantiert etwas dabei, das genau zu deinen Interessen und Talenten passt! Eine Übersicht findest du auf den Seiten 48-49. • Immer am Puls der Zeit Die Unternehmen, die ausbilden, stehen im ständigen Wettbewerb und setzen auf moderne Ausbildungsstandards. So bist du immer am neuesten Stand. Außerdem lernst du von Anfang an den Umgang mit Kolleg:innen und Kund:innen – ein echter Boost für deine sozialen Fähigkeiten! • Eigene Kohle – mehr Freiheit Mit deinem eigenen Einkommen bist du direkt unabhängiger und kannst dir vieles selbst leisten. • Top-Lehrbetriebe, die sich reinhängen! Viele zertifizierte „Ausgezeichnete Lehrbetriebe“ in Vorarlberg legen besonderen Wert auf eine richtig gute Ausbildung ihrer Lehrlinge. • Karriere-Boost garantiert! Mit einer abgeschlossenen Lehre bist du eine gefragte Nachwuchsfachkraft und dir stehen viele Türen für deine Zukunft offen – egal ob du Karriere machst oder dich weiterentwickelst!
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„Karriere mit Lehre“
Karlheinz Kopf, Präsident der Wirtschaftskammer Vorarlberg
Die Entscheidung für deinen zukünftigen Beruf ist von großer Bedeutung. Sie legt das Fundament für deinen weiteren Weg und eröffnet dir viele Chancen. Mit einer Lehre wählst du eine Ausbildung, die Praxis, Fachwissen und wichtige persönliche Kompetenzen verbindet. Diese Kombination macht dich fit für die Anforderungen der Arbeitswelt und eröffnet dir zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten – von einer erfolgreichen Fachkarriere bis hin zu Führungspositionen oder der Selbstständigkeit. In Vorarlberg kannst du aus über 200 Lehrberufen wählen, unterstützt von engagierten Betrieben, die dich fördern und begleiten. Nütze die Gelegenheit, deine Talente zu entdecken, Erfahrungen zu sammeln und Neues auszuprobieren. Mit Motivation, Einsatz und Neugier kannst du deine Lehre zu einem starken Startpunkt machen – und dir eine erfolgreiche berufliche Zukunft sichern.
„Talent stärkt Zukunft gestalten“
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Deine individuellen Talente und Fähigkeiten spielen bei der Berufswahl eine entscheidende Rolle. Denn wer einen Beruf wählt, der zu den eigenen Interessen passt, hat Freude an seiner Arbeit und entwickelt sich mit Begeisterung weiter. Die Wirtschaftskammer Vorarlberg setzt sich mit großem Engagement für die duale Ausbildung ein: Sie unterstützt dich mit vielfältigen Beratungs- und Serviceangeboten, fördert die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Betrieben und treibt innovative Ausbildungs modelle voran. Nutze diese Chancen, informiere dich über die mehr als 200 Lehrberufe und entdecke, welche Möglichkeiten dir offenstehen. Ich bin überzeugt: Auch für deine Talente gibt es den passenden Beruf – und damit einen starken Start in eine erfolgreiche Zukunft.
Gudrun Petz-Bechter, Direktor Stellvertreterin Wirtschaftskammer Vorarlberg
5 Lehre , e d n ü Gr für die
Vollwertige Berufsausbildung Du lernst deinen Beruf von Anfang an und wirst Schritt für Schritt zum Profi auf deinem Gebiet. Nach der Lehre ergeben sich attrak tive berufliche Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Erstes eigenes Geld Deinen eigenen Lohn gibt es von Beginn an. Damit kannst du dir nicht nur selbst Wünsche erfüllen, sondern bist überhaupt viel selbstständiger. Arbeiten im Team In deiner Lehrausbildung arbeiten verschiedene Menschen mit dir zusammen – Arbeitskolleg:innen, Ausbilder:innen und Lehrer:innen. Dabei erfährst du nicht nur, was Teamwork wirklich bedeutet, son dern hast auch immer Ansprechpartner:innen und bist nie allein! Großartige Möglichkeiten Die Lehre bietet viele Perspektiven. Du kannst den Meister oder die Matura machen, irgendwann auch selbst Lehrlinge ausbilden, im Ausland arbeiten oder ein Studium beginnen. Die Lehre war für viele auch schon der Schritt in die Selbstständigkeit.
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Spannender Arbeitsalltag Theorie und Praxis wechseln sich ab, dir wird also in der Lehre nie langweilig. Das theoretische Wissen kann im Lehrbetrieb direkt in der Praxis umgesetzt werden.
DEINE LEHRE BEI RAUCH KOMM INS TEAM! UNSERE LEHRBERUFE: LEBENSMITTELTECHNIK
DEINE BENEFITS: Lehrwerkstatt in Nüziders
Du willst aus Rohstoffen und Halbwaren Lebensmittel auf hochmodernen Anlagen herstellen? Dann bist du hier genau richtig! Lehrzeit: 3,5 Jahre
Unterstützung & Nachhilfe für Schule & LAP
ELEKTROTECHNIK
Gratis-Mittagessen & Getränke
Elektrotechnik bei Rauch bedeutet, täglich dafür zu sorgen, dass unsere Anlagen niemals stillstehen und Fehler schnell behoben werden! Lehrzeit: 4 Jahre
METALLTECHNIK Bei dir dreht sich alles um Maschinen und deren Zusammenbau? Dabei machst du dir gerne auch mal die Hände schmutzig? Lehrzeit: 3,5 Jahre
BETRIEBSLOGISTIK
Prämien für gute Leistungen Ausbildung in der Praxis Gratis Maximo-Ticket Team Events Persönliche Weiterbildung Die besten Kolleginnen & Kollegen
UNSERE LEHRWERKSTATT IN NÜZIDERS:
Du hast dich schon immer gefragt, wie unsere RAUCH Säfte von A nach B kommen? Lehrzeit: 3,5 Jahre
Mehr als Lernen: Wachsen und Erfolge feiern. Starker Zusammenhalt: Lehrlinge unterstützen sich.
LABORTECHNIK
Praxisnahes Training für deinen Traumjob.
Du bist experimentierfreudig und möchtest alles rund um die Fruchtsaftherstellung lernen? Lehrzeit: 3,5 Jahre
Sichere Zukunft bei RAUCH.
VERWALTUNG Du möchtest dein Organisationstalent in unseren kaufmännischen Bereichen unter Beweis stellen? Dann bist du hier Richtig! Lehrzeit: 3 Jahre
INFORMATIONSTECHNOLOGIE Technik ist genau dein Ding? Du interessierst dich für Hard- und Software und findest für Herausforderungen gerne die passende Lösung? Lehrzeit: 4 Jahre
Auf den Geschmack gekommen? Jetzt gleich für die Schnuppertage anmelden
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Deine Lehre bei INHAUS
Eine Lehre soll Spaß machen, Talente fördern und echte Perspektiven bieten. Genau das ist unser Ziel. „Bei uns geht es nicht nur darum, einen Beruf zu lernen. Wir möchten junge Menschen auf ihrem Weg begleiten und ihnen die Möglichkeit geben, sich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln“, sagt Patrick Pozzera, Lehrlingsbeauftragter bei Inhaus. Als führender Bad- und Heizungsspezialist in Vorarlberg erwartet dich bei Inhaus eine Ausbildung, die weit über das Übliche hinausgeht. Mehr drin für dich Freu dich auf eine attraktive Lehrlingsentschädigung, ein leistungsorientiertes Prämiensystem, 6 Wochen Urlaub und viele weitere Benefits. So macht der Einstieg ins Berufsleben nicht nur Spaß, sondern zahlt sich auch aus. Lernen, ausprobieren, wachsen Ein besonderes Highlight ist unser Inhaus Bootcamp. Mit modernster Hard- und Software sammelst du praktische Erfahrungen und lernst von erfahrenen Kolleginnen und Kollegen. Dabei bekommst du spannende Einblicke in moderne Arbeitsabläufe und verstehst, wie ein erfolgreiches Unternehmen funktioniert. Dein Weg. Deine Chancen. Ob Technik, Organisation oder Handel – bei Inhaus kannst du deine Stärken entdecken und weiterentwickeln. „Bei uns zählen nicht perfekte Noten oder ein geradliniger Lebenslauf. Wichtig sind deine Motivation, deine Neugier und die Bereitschaft, Neues zu lernen. Gemeinsam finden wir den Weg, der zu dir passt“, sagt Patrick Pozzera. Mehr über eine Lehre bei Inhaus
Patrick Pozzera
Lehrlingsbeauftragter bei Inhaus
Deine Vorteile bei Inhaus Attraktives Prämiensystem zusätzlich zum guten Gehalt 6 Wochen Urlaub für alle Karriereförderung: Lehre mit Matura Rotation in verschiedene Abteilungen Junges, motiviertes Ausbildungsteam Gemeinsame Aktivitäten: Sporttage, Ausflüge Nintendo Switch für die Mittagspause
@lehre.bei.inhaus
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Deine ElektrotechnikLehre in Hohenems Du willst einen Beruf mit Zukunft, Technik und echter Abwechslung? Dann ist die Lehre zum Elektrotechniker bei Fiegl+Spielberger genau das Richtige für DICH!
Von Anfang an bist du mittendrin statt nur dabei: Du arbeitest bei spannenden Projekten mit, lernst von erfahrenen Fachkräften und sammelst wertvolle Praxiserfahrung auf unseren Baustellen. Schritt für Schritt entwickelst du dich zu einem erfahrenen Elektrotechniker. Bei uns bist du nicht nur ein Lehrling, sondern ein wichtiger Teil des Teams. Wir unterstützen dich während deiner gesamten Ausbildungszeit und begleiten dich auf deinem Weg zum erfolgreichen Lehrabschluss. Neben deiner vier-jährigen praxisnahen Ausbildung erwarten dich zahlreiche Benefits, coole Firmenevents und Teambuildings, die den Teamzusammenhalt stärken.
Foto: Florian Mitteregger
FIEGL + SPIELBERGER
BENEFITS FÜR UNSERE LEHRLINGE: - Teambuildings und Firmenevents - Klimaticket - Arbeitskleidung - Werkzeug - Lehrlingsprämien - Kostenlose Zusatzversicherung für Lehrlinge - Vergünstigungen bei zahlreichen Unternehmen
Mehr Infos findest du unter www.fiegl.co.at
Werde Teil unseres Teams!
SEE THE FUTURE. Seite 14
READY FÜR DIE LEHRE?
fiegl.co.at
Welcher Weg ist der richtige für mich? Die Frage aller Fragen: Welcher Beruf passt zu dir? Während niemand die Antwort für dich parat hat, bietet dir dieses Kapitel wertvolle Orien zählt nur eins: Es ist dein Weg – und du wirst ihn meistern!
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tierungshilfen und Tipps, wie du deinen eigenen Weg findest. Am Ende
C B A s Da der Ausbildungspflicht für Jugendliche Ausbildungspflicht: Seit 1. Juli 2017 gilt in Österreich die Ausbildungspflicht. Sie betrifft Jugendliche, die ihre allgemeine Schulpflicht abgeschlossen haben und dauerhaft in Österreich leben. Betreuungs- und Perspektivenplan Wenn du gerade keine Schule besuchst und keine Lehre machst, wird gemeinsam mit dir ein Betreuungs- und Perspektivenplan erstellt. Ziel ist es, einen Ausbildungsweg zu finden, der zu dir passt. Chancen durch die Pflicht Dadurch, dass jedem einzelnen Fall nachgegangen wird, hat jede:r Jugendliche in Österreich die Chance auf eine Qualifizierung und damit einen bestmöglichen Schutz vor Arbeitslosigkeit. Dauer Die Ausbildungspflicht gilt bis zu deinem 18. Geburtstag. Natürlich ist es auch danach sinnvoll, eine Ausbildung weiterzuführen oder abzuschließen. Erfüllung der Ausbildungspflicht Mit dem Besuch einer anerkannten Schule oder einer Lehre erfüllst du die Ausbildungspflicht.
Hilfsarbe it Jugendlic he unter 18 dürfen ten Ausna nur in be hmefällen gründeeiner Hilfs Dabei we arbeit na rden sie v chgehen. om Jugen dcoaching begleitet. Institutio nen Wenn du keine Leh rstelle od dungspla er keinen tz findest, Ausbilgibt es un terstützu te rschiedlic ngsangeb h e Unote – je brauchst. nachdem D as J u g , was du e n d c oaching h d as pas s ende Ang ilft dir da ebot zu fi bei, nden. Jugendco aching D as J u g e ndcoachin g begleite Übergang t Jugend von der S liche beim chule in d sam werd en Beruf. en beruflic Gemeinhe Möglic und ein P hkeiten an erspek tiv g eschaut en- und stellt. In V Betreuun orarlberg g s p lan erwird das J BIFO und ugendcoa DAFÜR a c h ing von ngeboten ministeriu und vom mservice Sozial finanziert . Koordinie rungsstell e AusBild Ausbildu ung bis 18 ng-Beruf / in Vorarlbe In jedem B rg undeslan d gibt es ein stelle, die e Koordin vom Sozia ierungslministeriu wird. In V mservice orarlberg fi n anziert findest d Schneide u sie in d r-Straße 2 e r A ntonin Bregen z. Lehrverh ältnis Mit einer Lehre erf üllst du pflicht. W die Ausb enn notw ildungse n dig, wird längert o die Lehrz der du ka eit vern n st eine T absolviere eilqualifiz n. ierung
Fachkräftemangel Der Fachkräftemangel bietet Jugendlichen viele Chancen auf eine Ausbildung – auch wenn vielleicht nicht immer alles perfekt läuft.
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Gesetz Die Ausbildungspflicht ist im Ausbildungspflichtgesetz (APflG) geregelt. Darin ist festgelegt, welche Bildungsoder Ausbildungspflichten für Jugendliche gelten.
Mitwirkung der Eltern Wenn Jugendliche die Ausbildungspflicht nicht erfüllen, sind die Eltern verpflichtet, dies der Koordinierungsstelle zu melden. Nachfragen Du hast Fragen oder brauchst Unterstützung? Dann kannst du dich direkt bei der Koordinierungsstelle melden. Die Service-Line ist Montag bis Donnerstag von 9 bis 16 Uhr und Freitag von 9 bis 12 Uhr erreichbar! Gratis aus ganz Österreich: 0800 700 118 Direkt: 0664 88931268
KOST VORARLBERG Koordinierungsstelle Vorarlberg AusBildung bis 18 / Ausbildung – Beruf Anton-Schneider-St. 2, 6900 Bregenz T +43 664 88 93 12 68 service@kost-vorarlberg.at www.kost-vorarlberg.at
Soziale Medien Schau auch auf unseren Social-Media-Kanälen vorbei und folge uns auf TikTok, Instagram oder Snapchat. Vielleicht hast du uns ja schon einmal entdeckt. Teilqualifizierung Wenn eine reguläre Lehre aus unterschiedlichen Gründen nicht möglich ist, kann eine Teilqualifizierung (TQ) eine passende Alternative sein. Auch damit wird die Ausbildungspflicht erfüllt. Unqualifizierte Beschäftigung Jugendlicher Ist unter 18 Jahren nur in Ausnahmefällen und Begleitung durch das Jugendcoaching möglich. Ferienjobs oder Jobs neben dem Schulbesuch sind natürlich nach wie vor möglich.
Planlos Du weißt noch nicht, wie es nach der Schule weitergehen soll? Das Jugendcoaching unterstützt dich dabei, Möglichkeiten zu entdecken und einen Ausbildungsweg zu finden, der zu dir passt. In Vorarlberg wird es von BIFO und DAFÜR angeboten. Qualifizierung Ziel der Ausbildungspflicht ist, dass möglichst alle Jugendlichen nach der Pflichtschule eine weitere Ausbildung machen und gut qualifiziert in ihre Zukunft starten können. Ruhen der Ausbildungspflicht In bestimmten Ausnahmefällen kann die Ausbildungspflicht ruhen – zum Beispiel bei Krankheit, während des Bezugs von Kinderbetreuungsgeld oder bei der Teilnahme an einem freiwilligen Sozialjahr.
Verlängerbare Lehre Wenn die reguläre Lehrzeit für dich zu knapp ist, gibt es die Möglichkeit, die Lehrzeit zu verlängern. Wartefrist Du hast schon eine Zusage für einen Ausbildungsplatz, musst aber noch auf den Start warten? In dieser Zeit verletzt du die Ausbildungspflicht nicht. X Ist der einzige Anfangsbuchstabe, für den es laut Berufsinformationscomputer (BIC.at) in Österreich keine Berufsbezeichnung gibt. Das zeigt, wie viele Möglichkeiten es zur Erfüllung der Ausbildungspflicht gibt. Youtuber:innen Wer unter 18 ausschließlich als Youtuber:in, TikToker:in etc. tätig ist, erfüllt damit in der Regel nicht die Ausbildungspflicht. Die KOST nimmt Kontakt auf und unterstützt dabei, eine schulische oder berufliche Qualifizierung zu finden. Zusammenarbeit In Vorarlberg arbeiten viele Institutionen eng zusammen, damit Jugendliche die Unterstützung und Möglichkeiten bekommen, die zu ihnen passen.
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Organisatorisches Durch einen statistischen Abgleich bei Statistik Austria wird festgestellt, welche Jugendlichen aktuell weder eine Schule besuchen noch eine Ausbildung machen. Diese Jugendlichen werden von der Koordinierungsstelle kontaktiert.
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Du willst mit deiner Energie die Zukunft mitgestalten? Dann bist du hier richtig! Eine Lehre bei der illwerke vkw bietet neben einer erstklassigen Ausbildung in zukunftsorientierten Berufen zahlreiche Möglichkeiten, sich persönlich weiterzuentwickeln und gemeinsam im Team zu wachsen. In Bregenz und Vandans sowie in unseren Fachbereichen bilden wir junge Menschen zu Fachkräften aus. Für das nächste Lehrjahr suchen wir Talente in Elektrotechnik, Mechatronik, Metalltechnik sowie Installations- und Gebäudetechnik. Diese Berufe leisten einen wichtigen Beitrag zur Energiezukunft. Über den Tellerrand blicken Mit bestens ausgestatteten Ausbildungsplätzen, Top-Ausbilder:innen, Workshops, Projekten und Exkursionen bieten wir eine abwechslungsreiche und praxisnahe Ausbildung. In gemeinsamen Projekten blicken unsere Lehrlinge über den eigenen Lehrberuf hinaus, lernen unterschiedliche Fachbereiche kennen und sammeln wertvolle Erfahrungen für ihren Berufsalltag.
Foto: Marcel Hagen/Studio 22
ILLWERKE VKW
YOUR ENERGY – du machst den Unterschied Bei der illwerke vkw stehen unseren Lehrlingen viele Wege offen. Die Ausbildung ist zu einem hohen Grad personalisiert und orientiert sich bestmöglich an den persönlichen Interessen und Stärken. Wer sich neben der Lehrausbildung weiterentwickeln möchte, kann außerdem die Lehre mit Matura absolvieren. So wird aus einer Lehre mehr als nur eine Berufsausbildung: Sie ist der Start in eine spannende berufliche Zukunft – mit vielfältigen Möglichkeiten, das eigene Können einzubringen und die Energiezukunft Vorarlbergs aktiv mitzugestalten.
Lehrberufe 2027 bei der illwerke vkw: Elektrotechnik, Mechatronik, Metalltechnik sowie Installations- und Gebäudetechnik Infotag: Freitag, 5. Februar, 13:00 – 17:00 Uhr
YOUR ENERGY Seite 18
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BERUFSORIENTIERUNG SCHON GECHECKT? Ich kenne meine Fähigkeiten hier blicke ich voll durch!
JA Eine Lehre ist genau das Richtige für mich!
JA
Ich kenne das Angebot an Schulen und Lehrberufen.
JA
Die Uhr tickt, ich muss mich jetzt entscheiden!
Es ist Zeit herauszufinden, was in dir steckt und welche Berufe zu dir passen!
NEIN Melde dich doch gleich beim BIFO und vereinbare einen Termin!
Auf die Theorie folgt die Praxis! Ich war schon schnuppern.
NEIN Hast du schon mit deiner Familie bzw. deinen Freunden über die Möglichkeiten gesprochen?
NEIN JA
NEIN
Wow,es war toll!
Puh, es hat mir nicht gefallen …
SCHULE: Mach dich schlau darüber, welche Noten du für die Aufnahme benötigst. Entsprechen diese den Anforderungen?
LEHRE: Erstelle deine persönlichen Bewerbungsunterlagen. Die Lehrstelle wartet auf dich!
JA
NEIN
Entspanne dich bei einer fixen Zusage! Sonst entwickle einen Plan B mit einer/m Berater:in vom BIFO.
JA
Oh je, nicht aufgeben. Es warten noch viele Lehrstellen/Schulen auf dich! Beim BIFO berät man dich gerne!
Wenn du jetzt startest, dann hast du noch genug Zeit dich mit deinen Stärken/Fähigkeiten auseinanderzusetzen. Finde deinen Traumberuf!
Starte das Abenteuer Berufsorientierung mit einem Termin beim BIFO!
Im BIFO bekommst du wertvolle Tipps!
Entwickle einen Plan B. Im BIFO hilft man dir dabei!
Berufsorientierung Einzelberatung Potenzialanalyse
© BIFO Beratung für Bildung und Beruf, Tel. 05572 31717, info@bifo.at, www.bifo.at
Dann bist du bereits mitten in der Berufsorientierung. Beim Beratungstermin im BIFO bekommst du weitere spannende Infos zu Bildung und Beruf.
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Ich möchte eine Schule besuchen!
NEIN
Dann schau mal, was das BIFO für dich bietet…
f u a t s i b u D
Ich weiß noch nicht, was ich will – gibt’s denn niemanden, der mir bei der Lehrstellensuche hilft? Doch, dafür stehen unsere BIFO-Jugendcoaches zur Verfügung! Du triffst sie in deiner Schule oder kannst mit ihnen einen Termin im BIFO ausmachen. Die Jugendcoaches unterstützen dich dabei, die für dich passende Lehrstelle zu finden. Gemeinsam analysiert ihr deine Stärken, Fähigkeiten und Interessen und findet unter den vielen Angeboten an Lehrstellen und Bildungsangeboten das Passende für dich. Die Jugendcoaches unterstützen dich auch beim Schreiben von Bewerbungen, beim Schnuppern und haben Tipps und Tricks für die Lehrstellensuche parat. Du kannst jederzeit direkt mit den BIFO-Jugendcoaches Kontakt aufnehmen: Informiere dich auf www.bifo.at, melde dich telefonisch unter 05572 317170 oder schreibe einfach ein Mail an info@bifo.at. Ich würde gerne mehr über mich herausfinden und den richtigen Beruf/ die passende Lehrstelle finden. Da bist du bei uns genau richtig! Zusätzlich zu den kostenlosen Beratungen können wir auch eine Potenzialanalyse oder einen Karriere-Check (speziell für Maturantinnen und Maturanten) anbieten. Dadurch findest du heraus, was in dir steckt und erkennst deine Interessen, Neigungen und Stärken. Eigens geschulte BIFO Berater:innen informieren dich anschließend über Berufe und Ausbildungswege, welche zu dir und deinen Potenzialen passen könnten. Die Potenzialanalyse und der Karriere-Check (inkl. ausführlichem Auswertungs- und Beratungsgespräch) kosten für Jugendliche bis 20 Jahre 69 Euro. Sämtliche weiteren Beratungen und Angebote des BIFO sind hingegen kostenlos.
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Ich möchte gerne einige konkrete Infos, habe aber keine Lust einen Termin zu machen. Kein Problem! Komm einfach ohne Termin in unserem Informations zentrum im BIFO Dornbirn vorbei. Dort bekommst du Antworten und Infomaterialien zu all deinen Fragen, kannst Ideen für deinen Berufsweg besprechen oder auch unsere PCs für berufskundliche Recherchen und Bewerbungen nutzen. Frag uns alles zu Lohn, Lehrzeit, Abschlüssen, Bildungsmöglichkeiten und was dir sonst noch durch den Kopf geht. Das Informationszentrum in Dornbirn ist von Montag – Donnerstag, 13:30 – 17:00 Uhr für dich geöffnet. Du findest uns im WIFI Campus in Dornbirn, in der Bahnhofstraße 24 (direkt beim Bahnhof).
? e h c u s n e ll e t s r h Le
Alles schön und gut - Aber ich möchte Berufe aus der Nähe kennenlernen…
Das BIFO organisiert jedes Jahr im Herbst landesweit die Chancentage. Hier hast du Gelegenheit, einzelne Betriebe und deren Berufe aus der Nähe kennenzulernen. Die aktuellen Termine findest du unter www.chancentage.at Gerne helfen wir dir dabei, deine Schnuppertage zu organisieren. Komm dazu am besten bei uns vorbei. …nein - lieber gehe ich mit jemandem mit, den ich kenne! Zum Beispiel mit meinen Eltern… Alles klar, dann empfehlen wir dir den „Ich geh mit“ – Tag, welcher jedes Jahr Ende Juni stattfindet. An diesem Tag kannst du einen Elternteil, Bekannte oder Verwandte mit an ihren Arbeitsplatz begleiten und aus der Nähe erfahren, wie ihr Arbeitstag aussieht. Schau doch am besten mal auf www.ichgehmit.at vorbei und erfahre mehr darüber!
NEU: Stelle deine Fragen jetzt auch ganz einfach über die MessengerFunktion von Facebook & Instagram, sowie über die Messenger-Dienste SIGNAL und WhatsApp (unter der Mobil-Nr. +43 664/6113424) https://www.bifo.at/beratung/onlineberatung/
BIFO-Standorte Dornbirn: Bahnhofstraße 24, 6850 Dornbirn Feldkirch: Bahnhof-City, Bahnhofstr. 46, 6800 Feldkirch Bregenz: Anton-Schneider-Straße 2, 6900 Bregenz
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Folge uns auf TikTok! (@bifo.at)
Starte deine Karriere in der faszinierenden Welt der Oberflächentechnik bei Beiser Galvanik. LEHRE
OBERFLÄCHENTECHNIKER:IN Du hast Interesse an Technik und Chemie? Du suchst ein Unternehmen, das deine Talente fördert und dich unterstützt? Dann bist DU genau richtig bei uns.
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INTERESSIERT? BEWIRB DICH JETZT UND WERDE TEIL UNSERES TEAMS!
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Finde deinen Traumberuf!
Du bist noch unsicher, welcher Beruf zu dir passt? Kein Problem! Beim „Schnuppern“ hast du die perfekte Chance, in verschiedene Jobs reinzuschauen, erste Erfahrungen zu sammeln und vielleicht sogar deinen Traumberuf zu entdecken! Ob du später eine Lehre machen oder doch lieber eine weiterführende Schule besuchen willst – beim Schnuppern bekommst du hautnah mit, wie die Arbeitswelt wirklich aussieht.
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Warum Schnuppern so cool ist: • Real Talk! Du siehst direkt, wie ein Job wirklich läuft – kein Lehrbuch, sondern echte Einblicke! • Hands-on! Du packst selbst mit an und übernimmst erste kleine Aufgaben im Betrieb. • Traumjob gefunden? Im besten Fall schnupperst du in deinem zukünftigen Beruf – und das direkt bei einem coolen Unternehmen vor Ort!
Wie kommst du zum Schnuppern? 1. Individuelle Berufsorientierung während der Schulzeit: • Für Schüler:innen ab der 8. Schulstufe. • Bis zu fünf Tage frei vom Unterricht! • Dein Klassenvorstand gibt das OK, aber die Initiative geht von deinen Eltern aus. 2. Individuelle Berufsorientierung außerhalb der Schulzeit (Ferien): • Für alle Schüler:innen ab der 8. Schulstufe. • Bis zu 15 Tage in den Ferien – perfekt, um in Ruhe Jobs zu checken. • Du bist währenddessen über die Schule unfallversichert, deine Eltern müssen zustimmen. 3. Schulveranstaltung (Berufspraktische Tage): • Für Schüler:innen im 8., 9. oder 10. Schuljahr. • Die ganze Klasse schnuppert gleichzeitig. • Du suchst dir selbst den Betrieb, in dem du schnuppern möchtest. Fazit: Schnuppern ist die perfekte Gelegenheit, um in verschiedene Berufe reinzuschauen, wertvolle Erfahrungen zu sammeln und Kontakte zu knüpfen. Also, worauf wartest du? Nutze die Chance und finde deinen Traumberuf!
re: asst. upperleh ob zu dir p eine Schn d r fü s p welcher J , Tip ln ke ic tw zu en sicher? seren Plan • Noch un einen bes ir, n. d t ilf h rn uszuwähle mit Schnuppe f richtig a ! ru n e e g B om Beruf n v ra e F n , ragen ter, dein tellunge ä rs p o s V ir e d in t • Fragen, F s hilf u m de ragen – da perlehre, ie Schnup Stell viele F d e tz e, dich als u N ealität! ine Chanc . e R n h e ie c h d u ic a ck le e g rn • Ch ppe lltag abzu ist Schnu n Arbeitsa f hast! rnehmen te n U dem echte ie s du drau d a r w ü , F ig ! e n Z : fe o knüp n. Als enzulerne • Kontakte tig helfen. rling kenn h e L n ungen rich lle rb e e w e sich B i potenzi e as macht päter b ssion! geben – d kann dir s re k p s c a a Im d b t d – s e ir rt e •F sF teressie schriftliche iert und in Ende ein m a Sei engag ir d s Las . ck holen! erbungen • Fe e d b a e ig ft n Bew n kü zu in su p e r
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LEA BARGETZ, LEHRE ALS VERWALTUNGSASSISTENTIN BEI DER WIRTSCHAFTSKAMMER VORARLBERG
Mein Tipp an alle Jugendlichen: Nutzt jede Gelegenheit zum Schnuppern. Geht nicht nur in euren Wunschberuf, sondern schaut euch auch Bereiche an, die euch vielleicht gar nicht interessieren. Oft merkt man erst in der Praxis, was einem wirklich Spaß macht und welches Team zu einem passt. Achtet dabei nicht nur auf den Beruf selbst, sondern auch auf die Menschen und die Stimmung im Betrieb. Ein guter Beruf allein reicht nicht, wenn man sich im Team nicht wohlfühlt. Nachfragen und Fehler machen sind völlig normal. Wichtig ist, dass man motiviert ist, mitanpackt und aus Fehlern lernt. Wer Fragen stellt, Interesse zeigt und mitarbeitet, hinterlässt einen guten Eindruck und nimmt am meisten für die eigene Zukunft mit. Seid offen, freundlich, gepflegt und zeigt Einsatz. So könnt ihr am Ende die Entscheidung treffen, die wirklich zu euch passt.
„Mein Tipp an alle Jugendlichen. Sei offen, ehrlich und präsentiere dich von deiner besten Seite. Nutze jede Gelegenheit zum Schnuppern, um deine Interessen und Präferenzen so klar wie möglich für dich festzulegen. Wenn du deine(n) favorisierten Lehrberuf(e) definiert hast, schau dir mehrere Betriebe an (Klein-, Mittel- oder Großbetriebe). Abgesehen vom Berufsbild sind die Schwerpunkte, Lehrmethoden und der Praxisbezug von Betrieb zu Betrieb unterschiedlich. Ein wesentlicher Faktor sind auch die Werte eines Unternehmens und vor allem ein gutes Miteinander. Am Ende sollte das persönliche Bauchgefühl der wesentliche Entscheidungsfaktor sein. Welcher Betrieb passt am besten zu mir und zu welchem Betrieb passe ich am besten.“
Schnuppertage, das Sprungbrett zum persönlichen Traumjob.
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ARNE RHOMBERG, AUSBILDER BEI GETZNER WERKSTOFFE, BÜRS
e g a t r e p p u n h c S Startklar für die
Tipps von BIFO-Jugendcoach Lea
Wieso sind Schnuppertage so wichtig? Du hast die Möglichkeit alle deine Fragen zu stellen. Du findest heraus, ob deine Fähigkeiten zu den Anforderungen des Berufs passen. Du überprüfst, ob die gemachten Schnuppererfahrungen mit deinen Vorstellungen des Berufs übereinstimmen. Du hast die Chance, verschiedene Berufe und Unternehmen kennenzulernen. Du setzt einen ersten, wichtigen Schritt Richtung Lehrstelle. Du erlebst einen typischen Arbeitsalltag.
Welche Berufe möchte ich näher kennenlernen? Mehr als 1000 Berufe und rund 200 Lehrberufe stehen dir zur Auswahl! Wie sollst du dich da entscheiden? Notiere dir deine Stärken und Interessen und wähle dann Berufe, die dazu passen. Mein persönlicher Tipp an dich: Sei offen für Berufe und Unternehmen! Du wirst überrascht sein, welche Erfahrungen dich erwarten. Ein Beruf kann anfangs langweilig wirken, sich aber als spannend entpuppen – oder umgekehrt. Solche Erfahrungen sind entscheidend für deine Berufswahl. Bleib neugierig, sei mutig und wage Neues! Wo kann ich schnuppern gehen? Du kannst bei allen Unternehmen und Einrichtungen um Schnuppertermine anfragen – ob du auch wirklich einen Schnuppertermin bekommst, ist jedoch nicht garantiert!
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Tipp: Vor allem in Unternehmen, die Lehrlinge suchen, bekommst du am ehesten einen Schnuppertermin. Schau deshalb am besten auf Lehrstellen börsen nach. Diese findest du auf unseren Hit Links.
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Lea
Überlege zusätzlich, ob es Personen in deinem Freundes- und Familienkreis gibt, die einen spannenden Beruf ausüben. Vielleicht kannst du sie einen Tag lang in ihrem Beruf begleiten? Gut zu wissen: Während der Unterrichtszeit darfst du bis zu fünf Tage, außerhalb der Unterrichtszeit (also z.B. in den Ferien) weitere 15 Tage schnuppern gehen.
Worauf muss ich achten? Die perfekte Vorbereitung für deinen Schnuppertag: • Überlege dir, was du beim Schnuppern herausfinden und erfahren möchtest. • Überlege dir vorher ein paar Fragen, die du stellen möchtest. Z.B.: „Wie sieht ein typischer Arbeitstag aus?“ oder „Welche Fähigkeiten sind in diesem Beruf besonders wichtig?“ Meine Tipps für einen erfolgreichen Schnuppertag: • Sei offen für verschiedene Aufgaben, auch wenn sie nicht die sind, die du ursprünglich erwartet hast. Auch das sind wichtige Lernerfahrungen. Außerdem wird Anpassungsfähigkeit und Flexibilität immer geschätzt. • Warte nicht immer auf Anweisungen und zeig Einsatz. Wenn du siehst, dass Hilfe gebraucht wird, biete deine Unterstützung an. Das zeigt, dass du motiviert und engagiert bist. • Versuche nicht, dich in den Vordergrund zu stellen und dich zu stark in Szene zu setzen. Achte darauf, dass du deine Fähigkeiten und Stärken auf natürliche Weise einbringst, ohne andere zu überbieten oder den Eindruck zu erwecken, dass du dich beweisen musst. Es ist völlig okay, wenn du zugibst, dass du etwas nicht weißt und deshalb nachfragst. Das zeugt sogar von Interesse und Lernfreude!
Nach deinem Schnuppertag: • Frage am Ende des Tages nach einem kurzen Feedback, um zu erfahren, was du gut gemacht hast und wo du dich noch verbessern kannst. Das zeigt, dass du motiviert bist und hinterlässt einen positiven Eindruck. • Nimm dir am Ende des Tages ein paar Minuten Zeit, über deine Eindrücke und Erfahrungen nachzudenken. Was hat dir gefallen? Was hat dich überrascht? Alles gar nicht so easy? Wir vom BIFO unterstützen dich gerne kostenlos bei allen Themen rund um Bildung und Beruf! Schreibe uns deine Fragen bequem über die Messenger-Funktion von Facebook & Instagram, sowie über die Messenger-Dienste SIGNAL und WhatsApp (unter der Mobil-Nr +43 664 6113424) – mit QR-Code für Onlineberatung MessengerBeratung: www.bifo.at/beratung/onlineberatung
ns u n e u e r f r i W dich!
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Wie mache ich einen Schnuppertermin aus? Informiere dich, wer deine Ansprechperson zum Schnuppern ist! Diese Information findest du zum Beispiel auf der Website des jeweiligen Unternehmens. Frag höflich nach, ob du schnuppern kommen kannst – das geht telefonisch, per E-Mail oder persönlich. Du bist beim Telefonieren noch unsicher? Schau doch mal auf unsere TelefonCheckliste.
Bist du bereit zu schnuppern?
n i e d k c e Ch ! n e ss i W Der Bus verspätet sich und du kommst 15 Minuten zu spät zu deinem Schnuppertag. Wie verhältst du dich?
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a) Du rufst die zuständige Person sofort an und entschuldigst dich höflich für die Verspätung. b) Bis zu 20 Minuten zu spät kommen ist völlig in Ordnung. Du musst nichts unternehmen. c) Sobald du in der Firma bist, erklärst du die Situation. Du kannst ja nichts dafür, dass sich der Bus verspätet hat. A – Selbst bei einer Verspätung von nur fünf Minuten informierst du das Unternehmen immer telefonisch. Das zeigt dein Verantwortungsbewusstsein und deine Selbständigkeit.
Der oder die Lehrausbildner:in fragt dich, ob du ein Werkstück machen möchtest. a) Du lehnst höflich ab. Du möchtest keine Umstände bereiten. b) Du antwortest, dass es dir egal ist und überlasst die Entscheidung ihm/ihr. c) Du sagst ja. Du möchtest zeigen, dass du gerne handwerklich arbeitest. C – Natürlich ergreifst du die Chance und arbeitest voller Engagement und Genauigkeit an deinem Werkstück. Hier kannst du zeigen, was du kannst!
Du arbeitest an deinem Werkstück. Worauf achtest du? a) Es ist dir wichtig, als Erste:r fertig zu sein. Das zeugt von Können und Effizienz. b) Du achtest darauf, sehr sorgfältig und genau zu arbeiten. c) Du möchtest Interesse zeigen, und stellst dem/der Lehrlingsausbildner:in viele Fragen und bittest sehr oft um Hilfe. B – Du nimmst deine Aufgabe ernst und arbeitest mit großer Sorgfalt daran. Bei Fragen wendest du dich zwar an die zuständige Person, achtest aber darauf eigenständig zu arbeiten.
Welche Frage würdest du beim Schnuppern stellen? a) Wie viele Urlaubstage habe ich? Kann ich mir diese frei einteilen? b) Welche Prämien gibt es, wenn ich ein gutes Zeugnis in der Berufsschule habe? c) Wie schaut der Arbeitsalltag eines Lehrlings im 1. Lehrjahr aus? C – Achte beim Schnuppern darauf, Fragen zum Beruf, zur Lehrausbildung oder zu Voraussetzungen für eine Lehrstelle zu fragen. Fragen zu Urlaub, Prämien, Pause usw. können warten.
Du machst Pause in der Kantine. Ein paar Mitarbeitende und Lehrlinge sind auch dort. Was machst du? a) Du stellst dich vor und versuchst ein Gespräch zu beginnen. b) Du verhältst dich ruhig und genießt deine Jause. c) Du machst gar keine Pause und sagst, dass du dafür lieber früher nach Hause gehen möchtest.
Mit welchen Fragen musst du bei deinem Schnuppertag rechnen? a) Warum interessierst du dich für diesen Beruf? b) Was hast du für Stärken, Interessen und Hobbys? c) Warum hast du dich für einen Schnuppertag in unserem Unternehmen entschieden? A, B, C – Richtig, du musst mit all diesen Fragen rechnen! Achte dabei darauf, nicht zu einsilbig zu antworten. Es hilft, wenn du dich bereits im Vorfeld mit diesen Fragen auseinandersetzt und dir Antworten dazu überlegst.
Noch Fragen? Vereinbare einfach einen kostenlosen Beratungstermin im BIFO. Wir unterstützen dich bei deiner Karriereplanung.
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www.bifo.at A – Im besten Fall stellst du dich vor und nutzt die Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und mehr über die Firma zu erfahren.
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Beim BIFO kannst du jederzeit eine Berufsberatung mit einer echten VR-Brille vereinbaren und virtuell Schnuppern gehen.
Das Projekt „Virtuelle Betriebsbesichtigungen“ der Wirtschaftskammer Österreich macht es möglich: Über 50 Lehrlinge in verschiedensten Berufen wurden mit 360° und in 3D an ihren Arbeitsplätzen gefilmt. Dadurch kannst du etwa dem Dachdecker, Fahrrad-Mechatroniker, Stahlbau- und Elektrotechniker oder der Floristin, Medienfachfrau, Hochbauerin oder Kunststofftechnikerin über die Schulter schauen. Die Clips können eine große Hilfe sein, bevor es ans „echte“ Schnuppern geht: So erfährst du viele Details aus erster Hand, du siehst vor Ort, was und wo gearbeitet wird und kannst noch besser entscheiden, ob ein Beruf zu dir passt oder eben überhaupt nicht das Richtige für dich ist.
Im richtigen Modus wird dein Handy mit einem VRHeadset zur echten VR-Brille.
So funktioniert‘s: 1. Du surfst mit deinem Mobiltelefon, Tablet oder auf deinem Laptop auf www.berufe-vr.at oder scannst den QR-Code auf dieser Seite ein. 2. Dort kannst du mit der Maus, dem Finger oder einfach durch Bewegung von Handy/Tablet navigieren und dich durch die verschiedenen Berufsgruppen bewegen. Such dir den Beruf oder Lehrling, den du besuchen willst oder starte die Tour einfach auf „gut Glück“ und lass dich überraschen. 3. Noch besser: Du benutzt dein Mobilphone mit einem VRHeadset! Aktiviere auf der Website den VR-Modus, kippe dein Handy in den Quermodus und lege es ins Headset rein. Dann kannst du wie mit einer echten VR-Brille navigieren und mit deinen Augen den Cursor steuern. 4. Wenn du das VR-Erlebnis noch realistischer haben willst, kannst du jederzeit einen Berufs-Beratungstermin mit dem BIFO vereinbaren (www.bifo.at): Dort sind die virtuellen Berufsbesichtigungen mit richtigen VR-Brillen im Einsatz. Brille aufsetzen, Tour starten und du befindest dich tatsächlich beim Arbeitsplatz der verschiedenen Lehrlinge. 5. Diese Brille ist auch auf den regionalen Lehrlingsmessen in ganz Vorarlberg im Einsatz. Mehr Infos dazu gibt‘s auf www.lehre-vorarlberg.at
Code einscannen und los geht’s mit dem virtuellen Schnuppern: Vom Mechatroniker bis zur Malerin gibt es über 50 VR-Videos zu entdecken.
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Mit Handy, Tablet oder PC kannst du dich zu über 50 Lehrlingen aus ganz Österreich „beamen“, um ihnen bei der Arbeit zuzuschauen.
Erfolgreich. Revolutionär. Begeistert.
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Deshalb Plan A: Lehre bei Flatz. Mit unserem Faserguss stellen wir zu 100 % recyceltes und recycelbares Verpackungsmaterial her. Verändere mit uns die Welt zum Guten – mit einer Lehre als: · Verpackungstechniker:in · Prozesstechniker:in · Mechatroniker:in · Metalltechniker:in · Elektrotechniker:in · Druckvorstufen-Techniker:in · IT-Techniker:in · Betriebslogistikkaufmann:frau · Bürokaufmann:frau
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Kapitel als Einzel-Videos:
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sehen!
Dauer: 15:22 Min. Erste Schritte zum „Weg der Entscheidung“. Talente und Fähigkeiten erkennen und Vorbereitungen für eine tolle SchnupperErfahrungen treffen.
Teil 2: Deine Schnuppertage - Wie planst du erfolgreich? Dauer: 24:51 Min. Über die richtige Planung der Schnuppertage, eine Checkliste der wichtigen Maßnahmen im Vorfeld, sowie Erfahrungen und Tipps von Ausbilder:innen.
Teil 3: Deine Schnuppertage - Wie wirst du Schnupperkönig:in? Dauer: 13:55 Min. Wertvolle Erfahrungen von Ausbildungsbotschafter:innen und Tipps zum idealen Ablauf deiner Schnuppertage.
Teil 4: Noch unsicher? Wo gibt es Hilfe? Dauer: 05:50 Min. Nützliche Tipps und wichtige Ansprechpartner:innen, an die du dich bei weiteren Fragen zum Schnuppern oder zu deiner weiteren Ausbildung wenden kannst.
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Teil 1: Berufs- und Bildungsorientierung – Wohin geht dein Weg?
n i e b r a F r h e m Bring e Leh rzeit dein ... mit der aha Lehrlingscard!
Die aha Lehrlingscard ist die Jugendkarte für Vorarlbergs Lehrlinge – sie begleitet dich durch deine Lehrzeit und bietet dir zahlreiche Vorteile. Außerdem ist sie in Vorarlberg ein offiziell anerkannter Altersnachweis. Was kann die aha Lehrlingscard? Die aha Lehrlingscard bringt dir, so wie die klassische aha card, viele Vorteile: • Du hast deinen offiziellen Altersnachweis immer dabei. • Du bekommst Ermäßigungen bei vielen Partner:innen (bis zu deinem 21. Geburtstag). • Du hast Zugang zu aha plus www.aha.or.at/plus. Hier kannst du für dein freiwilliges Engagement Punkte sammeln und diese gegen ein Dankeschön, einen sogenannten Reward, eintauschen. Wenn du gern im Schnee unterwegs bist, kannst du jetzt mit der aha card und der aha Lehrlingscard sparen. Du bekommst ermäßigte Saisonkarten für Ski Arlberg, Montafon Brandnertal Winter-WildPass, Sonnenkopf, 3TälerPass und Ländle Card. Einfach Gutschein runterladen, ausfüllen und zusammen mit der aha Lehrlingscard die ermäßigte Saisonkarte holen. Alle Infos gibt es unter www.aha.or.at/ winteraktion. Hier findest du auch Infos zu weiteren winterlichen aha card-Angeboten, wie Rabatten auf Ausrüstung, Kleidung und mehr.
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Wie bekommst du die aha Lehrlingscard? Fülle ganz einfach die Online-Anmeldung unter www.aha.or.at/kartebestellen aus. Wichtig: Wenn du die Karte auswählst, klicke auf die Karte „aha Lehrlingscard“. Hast du Fragen oder Probleme bei der Anmeldung, schau in die FAQ, ruf im aha an (Tel 05572-52212) oder schreib eine E-Mail an: aha@aha.or.at.
Vorteil des Monats mit der aha Lehrlingscard! Für Besitzer:innen der aha card und der aha Lehrlingscard gibt es jeden Monat besondere Angebote. Dazu zählen Ermäßigungen etwa bei Konzerten, Kinofilmen, Shops oder Events in ganz Vorarlberg. Ebenso kannst du bei 2für1-Aktionen einen Eintritt sparen. Die Devise lautet: Kommt zu zweit mit euren aha cards und bezahlt nur einen Eintritt. Infos zu den monatlichen Vorteilen findest du auf www.aha.or.at/monatsvorteil
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Noch auf der Suche nach einer Lehrstelle? Wichtige Infos zu deiner Lehrstellensuche, deinen Rechten und Pflichten als Lehrling, möglichen Förderungen sowie deiner Aus- und Weiterbildung findest du unter: www.aha.or.at/lehre
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Stichwort VR: Lehre in Vorarlberg hat den Grundstein für die virtuellen Betriebsbesichtigungen in ganz Österreich gelegt. Dank dieser App können sich interessierte Schüler:innen direkt an den Arbeitsplatz von Lehrlingen „beamen“ und auf diese Art eine digitale Vorstufe des Schnupperns erleben. (siehe dazu Seite 33)
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Lehrberuf d 1.1 Pflanzen, Tiere, Landwirtschaft Biomasseproduktion und land- und forstwirtschaftliche Bioenergiegewinnung Fischereiwirtschaft Florist:in Forstgarten Forsttechnik Forstwirtschaft Garten- und Grünflächengestaltung – Landschaftsgärtnerei Gartenbau Käserei-Molkereiwirtschaft Landwirtschaft Pferdewirtschaft Schädlingsbekämpfer:in Tierärztliche Ordinationsassistenz Tierpfleger:in 1.2 Naturwissenschaft, Mathematik Prüftechnik – Baustoffe 1.3 Umweltschutz Rauchfangkehrer:in 2 Nahrungsmittel, Hauswirtschaft Bäcker:in Brau- und Getränketechnik Chocolatier:e Destillateur:in Fleischverarbeitung Konditorei – Allgemeine Konditorei Lebensmitteltechnik Milchtechnologie Verfahrenstechnik für Getreidewirtschaft – Getreidemüller:in 3 Tourismus Gastronomiefachmann:frau Hotel- und Gastgewerbeassistent:in Hotel- und Restaurantfachmann:frau Hotelkaufmann:frau Koch:Köchin 1 Reisebürofachmann:frau Restaurantfachmann:frau Systemgastronomiefachmann:frau 4.1 Büro, Rechnungswesen, kfm. Grundlagen Bürokaufmann:frau Finanz- und Rechnungswesenassistenz Großhandelskaufmann:frau Industriekaufmann:frau Kanzleiassistent:in – Notariatskanzlei Kanzleiassistent:in – Rechtsanwaltskanzlei Steuerassistenz Verwaltungsassistent:in 4.2 Verkauf, Werbung, Banken Bankkaufmann:frau Buch- und Medienwirtschaft – Buch/Musikalien Drogist:in Einkäufer:in E-Commerce-Kaufmann:frau Einzelhandel – Allgemeiner Einzelhandel Einzelhandel – Baustoffhandel Einzelhandel – Einrichtungsberatung Einzelhandel – Eisen- u. Hartwaren Einzelhandel – Elektro-Elektronikberatung Einzelhandel – Feinkostfachverkauf Einzelhandel – Gartencenter
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8 70 3 7 43 2 84 14
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149 5 31 11 1 15 14 70
198 5 56 18 1 16 20 87
30 0 1 0 7 24 8 8 6 6 3 2
36 4 12 1 6 50 6 24 2 4 3 5
66 4 13 1 13 74 14 32 8 10 6 7
Lehrberuf Einzelhandel – Kraftfahrzeuge u. Ersatzteile Einzelhandel – Lebensmittelhandel Einzelhandel – Parfümerie Einzelhandel – Schuhe Einzelhandel – Sportartikel Einzelhandel – Telekommunikation Einzelhandel – Textilhandel Einzelhandel – Uhren- u. Juwelenberatung Finanzdienstleistungskaufmann:frau Fleischverkauf Foto- und Multimediakaufmann:frau Sportgerätefachkraft 4.3 Organisation, Management Betriebsdienstleister:in Immobilienkaufmann:frau – Bauträger Immobilienkaufmann:frau – Makler Immobilienkaufmann:frau - Verwalter Personaldienstleistung Sportadministration Versicherungskaufmann:frau 4.4 Informatik, EDV Applikationsentwicklung – Coding EDV-Kaufmann:frau Vermessungs- und Geoinformationstechnik – Geoinformationstechnik Informationstechnologie – Betriebstechnik Informationstechnologie – Systemtechnik 4.5 Transport, Verkehr, Lager Bahnreise- und Mobilitätsservice Betriebslogistikkaufmann:frau Berufskraftfahrer:in – Güterbeförderung Brief- und Paketlogistik – Distribution Brief- und Paketlogistik - Logistikzentren Seilbahntechnik Speditionskaufmann:frau Speditionslogistik 4.6 sonstige Dienstleistungen Reinigungstechnik 5.1 Holz, Glas, Ton Bootbau Glasbautechnik (Glasbau) Glasbautechnik (Glaskonstruktion) Holztechnik (Sägetechnik) Tischlerei – Allgemeine Tischlerei Tischlereitechnik – Planung Tischlereitechnik – Produktion Zimmerei Zimmereitechnik 5.2 Bau Bautechnische Assistenz Bautechnische:r Zeichner:in Betonfertigteiltechnik Bodenleger:in Dachdecker:in Hafner:in Hochbau Hochbauspezialist:in – Neubau Lackiertechnik Maler:in und Beschichtungstechnik Ofenbautechnik- und Verlegetechnik Pflasterer:Pflasterin Platten- und Fliesenleger:in Sonnenschutztechnik
m 4 90 0 3 29 19 6 3 1 0 2 3
w ges. 3 7 139 229 9 9 11 14 12 41 9 28 22 28 7 10 0 1 1 1 0 2 0 3
1 0 2 2 0 1 8
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1 103 5 3 1 5 30 3
0 50 1 2 1 2 22 2
1 153 6 5 2 7 52 5
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2 15 6 3 96 10 64 127 31
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2 18 9 3 119 13 76 134 31
7 14 2 14 41 1 140 3 23 44 7 7 34 3
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11 23 2 14 45 1 145 3 30 67 7 7 35 3
5.3 Textil, Bekleidung, Leder Bekleidungsgestaltung (Damenbekleidung) Bekleidungsgestaltung (Herrenbekleidung) Bekleidungsgestaltung (Wäschewarenerzeugung) Tapezierer:in und Dekorateur:in Textilgestaltung – Weberei Textiltechnologie 5.4 Druck, Foto, Papier Buchbindetechnik und Postpresstechnologie – Buchbinder:in Buchbindetechnik und Postpresstechnologie – Postpresstechnologie Drucktechnik – Bogenflachdruck Drucktechnik – Digitaldruck Drucktechnik – Rollenrotationsdruck Drucktechnik – Siebdruck Druckvorstufentechnik Papiertechnik 5.5 Elektro, Elektronik, Steuerung, Technische Informatik Elektronik (Angewandte Elektronik) Elektronik (Informations- und Telekommunikationstechnik) Elektronik (Kommunikationselektronik) Elektrotechnik (Anlagen- und Betriebstechnik) Elektrotechnik (Elektro- und Gebäudetechnik) Fahrradmechatronik Mechatronik (Automatisierungstechnik) Mechatronik (Elektromaschinentechnik) Mechatronik (Fertigungstechnik) Mechatronik (IT-, Digitalsystem- und Netzwerktechnik) 5.6 Metall Büchsenmacher:in Fertigungsmesstechnik – Produktmessung Gold- und Silberschmied:in und Juwelier:in Installations-, Gebäudetechnik (Gas- und Sanitärtechnik) Installations- und Gebäudetechnik (Heizungstechnik) Installations-, Gebäudetechnik (Lüftungstechnik) Kälteanlagentechnik Karosseriebautechnik Kraftfahrzeugtechnik (Motorradtechnik) Kraftfahrzeugtechnik (Nutzfahrzeuge) Kraftfahrzeugtechnik (PKW) Land-, Baumaschinentechnik – Baumaschinen Land-, Baumaschinetechnik – Landmaschinen Luftfahrzeugtechnik Metallbearbeitung Metalltechnik (Fahrzeugbautechnik) Metalltechnik (Maschinenbautechnik) Metalltechnik (Metallbau- u. Blechtechnik) Metalltechnik (Schmiedetechnik) Metalltechnik (Schweißtechnik)
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Lehrberuf Metalltechnik (Stahlbautechnik) Metalltechnik (Werkzeugbautechnik) Metalltechnik (Zerspanungstechnik) Oberflächentechnik – Feuerverzinkung Oberflächentechnik – Galvanik Oberflächentechnik – Mechanische Oberflächent Oberflächentechnik - Pulverbeschichtung Prozesstechnik Spengler:in Uhrmacher:in – Zeitmesstechnik Verpackungstechnik Werkstofftechnik (Werkstoffprüfung) 5.7 Optik Augenoptik 5.8 Konstruktion, Techn. Organisation Konstrukteur:in – Elektroinstallationstechnik Konstrukteur:in – Maschinenbautechnik Konstrukteur:in – Metallbautechnik Konstrukteur:in – Stahlbautechnik Konstrukteur:in – Werkzeugbautechnik Technische:r Zeichner:in 5.9 Chemie, Kunststoffe Chemieverfahrenstechnik Kunststoffverfahrenstechnik Kunststofftechnologie Labortechnik (Biochemie) Labortechnik (Chemie) Skibautechnik Textilchemie 6.3 Gesundheit Hörgeräteakustiker:in Orthopädieschuhmacher:in Orthopädietechnik – Orthesentechnik Pharmazeutisch-kaufmännische Assistenz Pflegeassistenz Pflegefachassistenz Zahnärztliche Fachassistenz Zahntechnik 6.5 Schönheit, Körperpflege, Massage Friseur:in Fußpflege Kosmetik/Fußpflege Kosmetik Masseur:in 6.6 Sport, Spiel, Freizeit Fitnessbetreuung 7.1 Kunst, künstlerische Gestaltung Beschriftungsdesign und Werbetechnik Orgelbau 7.2 Multimedia, Design, Grafik Medienfachkraft – Grafik und Print Medienfachkraft – Digitalmarketing Medienfachmann:frau – Webdevelopment und audiovisuelle Medien 7.3 Medien, Bühne, Literatur Maskenbildner:in Veranstaltungstechnik 8. Verwaltung, Wirtschaft, Recht Assistent:in in der Sicherheitsverwaltung 9 Sprachen, Geisteswissen- und Gesellschaftliche Themen Archiv-, Bibliotheks-, Informationsassistenz
BIFO – Beratung für Bildung und Beruf, Bahnhofstraße 24, 6850 Dornbirn, Tel 05572 31717, info@bifo.at, www.bifo.at Ein Institut von:
Unterstützt durch:
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Lehrberuf Steinmetztechnik Straßenerhaltungsfachkraft Stuckateur:in und Trockenausbauer:in Tiefbau Tiefbauspezialist:in – Baumaschinenbetrieb Tiefbauspezialist:in – Tunnelbautechnik Vermessungs- und Geoinformationstechnik – Vermessungstechnik Wärme-, Kälte-, Schall- und Brandschutztechnik
Stand 10/2025 © BIFO - Beratung für Bildung und Beruf Bahnhofstraße 24, 6850 Dornbirn, 05572/31717, bifo.at berufeerleben.at, vorarlberg.bic.at, berufsprofile.at
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Lehre am Puls
derZeit
Damit die Lehre auch in Zukunft eine tolle Ausbildung bleibt, werden die Berufsbilder und Ausbildungsinhalte regelmäßig überarbeitet. Hier stellen wir dir erneuerte und aktualisierte Lehrberufe vor: Ab 1. Jänner 2027 wird es den Modullehrberuf Kraftfahrzeugtechnik und den Lehrberuf Karosseriebautechnik nicht mehr geben. Diese gehen in den neuen Schwerpunktlehrberuf Fahrzeugtechnik über, die Lehrzeit beträgt vier Jahre. In den Schwerpunkten der Fahrzeugtechnik werden die abgelösten Berufe sichtbar:
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• Fahrzeugtechnik – Karosserietechnik • Fahrzeugtechnik – Motoradtechnik • Fahrzeugtechnik – Nutzfahrzeugtechnik • Fahrzeugtechnik – Personenkraftwagentechnik
Installations- und Energietechnik Auch der Modullehrberuf Installations- und Gebäudetechnik wird durch den Modullehrberuf Installations- und Energietechnik ersetzt. Das Grundmodul Installations- und Energietechnik dauert zwei Jahre, die Hauptmodule sind Wasser und Wärme mit zusätzlichen eineinhalb Jahren oder Lüftung mit einem Ausbildungsjahr. Als Spezialmodul steht Klima und Automatisierungstechnik mit einem halben Jahr Ausbildungszeit zur Verfügung. Je nach Modulkombination dauert die Lehre zwischen drei und vier Jahren.
Fahrradmechatroniker:in (3 Jahre): Dieser Lehrberuf wird in Österreich seit ein paar Jahren angeboten. Immer mehr Menschen besitzen ein E-Bike und diese wollen schließlich serviciert und repariert werden. Fahrradmechatroniker:innen reparieren und warten Fahrräder. Dabei tauschen sie abgenutzte oder beschädigte mechanische, immer öfter aber auch elektronische Einzelteile aus, erneuern sie und überprüfen ihre Funktionstüchtigkeit. Sie nehmen regelmäßig das Service an Fahrrädern vor, tauschen Bremsseile, reinigen Ketten und sorgen dafür, dass die Räder auch nach längerem Gebrauch noch verkehrstüchtig sind. Dabei verwenden sie mechanische und elektronische Messgeräte und hantieren mit Werkzeugen wie Schraubenziehern, Schraubenschlüssel und Zangen. Häufig sind sie in Fahrradwerkstätten und im Handel tätig, in denen sie Kund:innen auch Fahrräder verkaufen und dazu beraten. Bahnreise- und Mobilitätskauffrau/-mann (3,5 Jahre): Bahnreise- und Mobilitätsservicekaufleute arbeiten bei verschiedenen Verkehrsunternehmen im Luft-, Bahn- und Straßenverkehr und beraten ihre Kund:innen hinsichtlich der Dienstleistungen des Betriebes. Sie planen und erstellen Angebote, kalkulieren Tickets und Preise und verkaufen die für die Kundschaft und ihre Bedürfnisse jeweils optimalen Verkehrsleistungen. Sie nehmen Reservierungen
entgegen, stellen Fahrausweise aus und führen die erforderlichen administrativen Tätigkeiten durch. Beraten wird auch in Fremdsprachen, insbesondere Englisch.
Schwerpunktberufe Tiefbauspezialist:in (4 Jahre): Der Tiefbau umfasst Bauprojekte wie den Straßenbau, Brückenbau, Tunnelbau, Kanalbau oder den Bau von Eisenbahnstrecken. Sie vermessen das Gelände, bereiten den Untergrund vor, richten die Baustellen ein und heben Gruben und Gräben aus. Sie stellen Fundamente, Wände und Mauerwerkteile her, führen sämtliche Betonierarbeiten aus und verlegen Kabel- und Rohrleitungen in der Erde. Neben den drei bereits bestehenden Schwerpunkten Verkehrswegbau, Siedlungswasserbau und Baumaschinenbetrieb ist nun der Tunnelbau neu hinzugekommen. Oberflächentechniker:in (3,5 Jahre): Oberflächentechniker:innen haben die Aufgabe, metallische und nichtmetallische Oberflächen, beispielsweise aus Kunststoff, Metall oder Glas, von Produkten zu behandeln. Das Ziel dieser Behandlung ist es die Materialeigenschaften zu verbessern, vor Korrosion und Rost zu schützen oder auch aus Gründen der optischen Verschönerung. Bisher gab es fünf Schwerpunkte: Emailtechnik, Feuerverzinkung, Galvanik, Mechanische Oberflächentechnik, Pulverbeschichtung. Mit Dünnschicht- und Plasmatechnik kommt nun ein neuer sechster Schwerpunkt zum Berufsbild dazu.
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Glasbautechnik Das Grundmodul Glasbautechnik dauert zwei Jahre, verpflichtend ist das einjährige Hauptmodul Glasbautechnik. In einem weiteren Ausbildungsjahr kann noch das Spezialmodul Planung und Konstruktion gewählt werden. Dann dauert die Ausbildung vier Jahre.
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Bock auf deine Zukunft im Tourismus oder der Freizeitwirtschaft Gäste aus aller Welt finden in Vorarlberg ein Paradies vor: Einzigartige Landschaft, Kulturgenuss, exzellente Küche und herzliche Gastfreundschaft. Wer ein Teil davon sein möchte, sollte einen Beruf im Tourismus wählen.
um die Bedeutung eines Top-Arbeitsplatzes und lassen sich darum als Top-Tourismus-Jobs-Betriebe zertifizieren. Auf tourismusjobs.at findet man die ausgezeichneten Arbeitgeber:innen/Lehrbetriebe.
Vorarlberg ist nicht nur ein beliebtes Reiseziel für Besucher:innen aus aller Welt, sondern auch ein wahres Paradies für Menschen, die ihre berufliche Zukunft im Tourismus sehen. Die einzigartige Landschaft, das breite kulturelle Angebot, die vorzügliche Küche und die sprichwörtliche Gastfreundschaft der Vorarlberger:innen schaffen eine unwiderstehliche Anziehungskraft für Tourist:innen und Reisende jeden Alters. Die heimische Hotellerie und Gastronomie verzeichnet daher einen immensen Bedarf an qualifizierten Fachkräften, die in der Lage sind, Gäste aus der Ferne und der Nähe optimal zu betreuen. Die Arbeitgeber:innen im Tourismus wissen
Vielfältige Lehrberufe Ein Blick auf die vielfältigen Lehrberufe in der Gastronomie und Hotellerie verdeutlicht die Bandbreite an Möglichkeiten, die diese Branche bietet. Wir geben euch einen Überblick über die verschiedenen Lehrberufe. Wer von einer aufregenden beruflichen Zukunft und einer spannenden Ausbildung träumt, ist hier richtig. In die Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft gehören in Vorarlberg noch einige Lehrberufe mehr dazu.
Mögliche Lehrberufe Restaurantfachmann-/frau Die Verantwortlichkeiten von Restaurantfachleuten variieren abhängig von der Art des Ausbildungsbetriebs sowie von der individuellen beruflichen Position. In der gehobenen Gastronomie führen Restaurantfachleute beispielsweise eine Bandbreite an Tätigkeiten direkt am Tisch der Gäste aus. Diese umfassen das fachkundige Filetieren, Tranchieren oder Flambieren von Speisen. Zudem bieten sie versierte Empfehlungen für passende Weine an und servieren diese gewandt. Hotel- und Gastgewerbeassistent:in Diese Organisationstalente führen vielfältige Organisationsund Verwaltungsaufgaben aus. Angefangen von kaufmännischen Tätigkeiten bis zur Betreuung der Gäste an der Rezeption oder im Service. Kontroll- und Organisationsaufgaben prägen ihren Alltag, während sie den Gästekontakt pflegen. Koch/Köchin Köche und Köchinnen sind wahre Alleskönner und finden ihre Einsatzgebiete in Hotels, Gasthäusern, Krankenhäusern, Kuranstalten und Pflegeheimen. Ihre Verantwortlichkeiten umfassen die Zubereitung verschiedenster Speisen, die Organisation des Küchenbetriebs, die Erstellung von Speisekarten sowie den Einkauf und die Lagerung von Lebensmitteln. Sie koordinieren das Küchenpersonal, achten auf Hygienevorschriften und pflegen Kontakte zu Lieferanten und Gästen.
Fitnessbetreuer:in Für wen Sport die persönliche Leidenschaft ist, für den könnte der Beruf des/der Fitnessbetreuer:in genau das Richtige sein. Als Fitnessbetreuer:in berät und betreut man Kund:innen bei der Auswahl von Trainingsgeräten und der Durchführung von Trainingsprogrammen.
Ausbildungsmöglichkeiten in den Vorarlberger Tourismusschulen Wer eine Ausbildung im Tourismus anstrebt, findet in den renommierten Vorarlberger Tourismusschulen und Lehrbetrieben erstklassige Ausbildungseinrichtungen. Bezauer Wirtschaftsschulen: www.bws.ac.at GASCHT: www.gascht.at Landesberufsschule Lochau: www.lbs-lochau.at Tourismuscampus Bludenz: www.tourismuscampus-bludenz.at
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Pflegeassistenz/Pflegefachassistenz: Die Lehrausbildung zur Pflegeassistenz dauert drei Jahre, die Ausbildung zur Pflegefachassistenz vier Jahre. Die Ausbildungsvorschriften werden so aufeinander angestimmt, dass in den ersten drei Lehrjahren dieselben Inhalte vermittelt werden und beide Berufsbilder in den ersten drei Jahren wechselseitig zur Gänze anrechenbar sind. Es ist daher z.B. möglich, mit der Lehre zur Pflegeassistenz zu beginnen und bei Interesse später in die Lehre zur Pflegefachassistenz umzusteigen. Die Lehre bietet jungen Menschen direkt nach Erfüllung der gesetzlichen Schulpflicht – mit Beginn der 10. Schulstufe – die Möglichkeit, mit einer Berufsausbildung zu beginnen.
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„Sportliches Auftreten bestimmt von Vorteil“ Es lebe der Sport: Madlen Mathies (18) fand ihre Berufung als Sportartikelhändlerin bei Intersport Fischer. Mit fünf Standorten und über 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist er der größte Arbeitgeber und Sportartikelanbieter in der Vorarlberger Sporthandelslandschaft.
1. Was sind deine wichtigsten Tätigkeiten im Sportartikelhandel? Madlen: Unsere Kunden mit meinem Fachwissen zu beraten, sowie die Ware ordentlich zu präsentieren.
Fotos: WIGE Montafon
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2. Wie bist du zu deinem Lehrberuf gekommen? Madlen: Da ich selbst sehr sportlich bin und mich für Sport und Mode interessiere, bin ich in den Intersport Fischer in Schruns schnuppern gegangen. Da hat es mir dann sehr gut gefallen und ich habe mich erfolgreich beworben. 3. Hattest du schon eine Vorstellung vom Beruf und deinen Aufgaben oder wie hast du mehr darüber erfahren? Madlen: Vor dem Schnuppern hatte ich noch keine Vorstellung was mich erwartet. Beim Schnuppern selbst habe ich erst gelernt, was in einem Sportgeschäft eigentlich alles zu tun ist.
5. Was war bisher das schönste Lob oder der tollste Moment, den du erlebt hast? Madlen: Wenn ich mitbekomme, dass meine Arbeitskolleginnen und Arbeitskollegen mich gelobt haben. Zum Beispiel, dass man mit mir sehr gerne zusammenarbeitet oder dass ich eine Aufgabe richtig toll gemacht habe.
4. Welche Aufgabe gefällt dir in deiner Lehre am besten? Madlen: Am besten gefällt mir, die Kunden zu bedienen und sie mit einem Lächeln aus dem Geschäft laufen zu sehen. Aber auch die Ware zu präsentieren wie zum Beispiel eine neue Wand zu gestalten, macht mir viel Spaß.
6. Wenn sich jemand für deinen Beruf interessiert: Was sind die wichtigsten Voraussetzungen, um im Sportartikelhandel zu starten? Madlen: Um erfolgreich zu sein, musst du offen auf die Kunden zugehen können und ein selbstbewusstes Auftreten haben. Auch Flexibilität und Teamfähigkeit sind wichtige Voraussetzungen für den Beruf. 7. Welche Tipps hast du für andere Lehrstellensuchende? Madlen: Geht unbedingt verschiedenste Berufe anschauen. Nur durchs Schnuppern kannst du sehen, ob es dir Spaß macht oder nicht.
„Vielfältiger als ich dachte“ Collin Klemen (20) macht eine Lehre als Großhandelskaufmann bei der Firma Haberkorn in Wolfurt. Als Lehrling durchläuft er bei Haberkorn unterschiedliche Abteilungen. Das bringt viel Abwechslung und bietet Raum, seine Potenziale zu entfalten. Dies ist perfekt in der Rotationsausbildung, die Haberkorn anbietet.
3. Welche Aufgabe gefällt dir in deiner Lehre am besten? Collin: Mit Abstand am besten gefällt mir der ständige Kundenkontakt, also die fachliche und telefonische Beratung von Kund:innen. Dadurch wird das Arbeiten nicht nur abwechslungsreich, es ist auch möglich gute Beziehungen mit Kund:innen aufzubauen, um immer wieder erfolgreiche Verkaufsgespräche zu führen.
5. Wenn sich jemand für deinen Beruf interessiert: Was sind die wichtigsten Voraussetzungen, um als Großhandelskaufmann/-frau starten zu können? Collin: Wichtig ist, dass man sich für die von mir schon erwähnten Themenbereiche interessiert. Man sollte offen für Kundeninteraktionen sein, mutig sein, bedeutende Verantwortung zu übernehmen, da man sich und die Firma vor allem in Kundengesprächen angemessen repräsentieren sollte. Und man sollte teamfähig sein, weil vor allem große Bestellungen oder andere Projekte oftmals im Team besprochen werden. 6. Welche Tipps hast du für andere Lehrstellensuchende? Collin: Es ist wichtig zu überlegen, was man gerne macht: Habe ich gerne Kundenkontakt? Sitze ich lieber vor dem Computer? Oder bin ich gerne den ganzen Tag in Bewegung? Mit diesen, für sich selbst definierten Kriterien, kann man sich eine passende Lehrstelle suchen. Auch würde ich in so vielen Firmen wie möglich schnuppern gehen, um wirklich herauszufinden, was mir gefällt und um erste wichtige Eindrücke der Arbeitswelt zu erhalten. So findet meiner Meinung nach jeder die perfekte Lehrstelle!
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2. Wie bist du überhaupt zu deinem Lehrberuf gekommen? Collin: Vor der Suche nach einem Lehrberuf war mir das Wort Großhandelskaufmann/-frau noch kein Begriff. Doch nach dem Besuchen einer Lehrlingsmesse und eigener Recherche merkte ich, dass der Beruf und die damit verknüpften Tätigkeiten genau in meinem Interessenbereich liegen. So war die Entscheidung, welchen Beruf ich ausüben will nicht mehr schwer und ich bewarb mich sofort bei Haberkorn. Was ich allerdings nicht gedacht hätte: Der Beruf ist deutlich vielfältiger als erwartet.
4. Was war bisher das schönste Lob oder der tollste Moment, den du erlebt hast? Collin: Für mich persönlich gab es in meiner Zeit hier bei Haberkorn schon sehr viele schöne erwähnenswerte Momente. Doch war mir immer schon am wichtigsten das Gefühl zu haben, wirklich gebraucht zu werden und ein Teil des Teams zu sein und dies trifft bis jetzt auf jede Abteilung in der ich dank des Rotationssystems, das Lehrlinge bei Haberkorn durchlaufen, war, zu.
Fotos: Haberkorn
1. Was sind deine wichtigsten Tätigkeiten als Großhan delskaufmann? Collin: Im Gegensatz zum Einzelhandel, in dem Waren in eher kleineren Mengen an Endverbraucher verkauft werden, werden im Großhandel Waren in großen Mengen an Großabnehmer verkauft. Die wichtigsten Tätigkeiten einer Großhandelskauffrau oder eines Großhandelskaufmannes sind daher der Verkauf von Waren, beispielsweise das Erstellen von Angeboten und das Bearbeiten von Bestellungen, der Einkauf von Waren, sowie das Einholen von Angeboten, Warenbestellungen und die Verhandlung von Preisen. Wichtig ist die Lagerhaltung, etwa die sachgemäße Lagerung der Waren, die Überwachung des Lagerbestandes und die Organisation von Lagerung und Versand.
Interview mit
Johanna „Wie eine zweite Hofer Familie für mich!“
Mit einem eigenen Hof war der Grundstein für die Karriere gelegt: Johanna Hofer (19) über ihre Ausbildung zur Fleischverarbeiterin und – verkäuferin bei Korle’s Metzg in Egg.
Wie bist du zu deinem Lehrberuf gekommen? Johanna: Nach der Mittelschule habe ich die 3-jährige Landwirtschaftsschule besucht. Da wir zuhause in Hittisau einen kleinen Hof haben, war dieser Weg schon mal von Anfang an klar. Eigentlich lag ursprünglich der Fokus auf der Verarbeitung von Milch, aber die Fleischverarbeitung hat mir dann doch viel besser gefallen, die Tätigkeiten sind auch abwechslungsreicher
Und wie kam es zu deiner Lehrstelle bei Korle’s Metzg? Johanna: Da ich Konrad, meinen jetzigen Chef, bereits kannte, habe ich einen zweitägigen Schnuppertermin vereinbart. Ich durfte gleich beim Auslösen und Wursten helfen – und es hat mir wirklich sehr getaugt! Also habe ich schon am zweiten Tag nach einer Lehrstelle gefragt und bekam nach einer Woche eine Doppellehre angeboten: als Fleischverarbeiterin und als Verkäuferin an der Ladentheke. Da ich mir den Verkauf aber zuerst gar nicht vorstellen konnte, ging ich nochmals Schnuppern. Danach war ich überzeugt und bin jetzt sehr froh darüber, dass ich mich dafür entschieden habe. Durch mein Fachwissen kann ich unsere Kund:innen nun auch viel besser beim Einkauf beraten und auch an unserem Hof gehen viele Tätigkeiten Hand in Hand.
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Was gehört nun alles zu deinen Tätigkeiten? Johanna: Fleisch auslösen und zuschneiden, Wursten, Speckspritzen, Steaks und andere Stücke marinieren und für den Verkauf vorbereiten, der Fleischverkauf vorne im Laden oder Platten und Brezel für Caterings herrichten. Wenn wir Wild geliefert bekommen, muss auch das Fell abgezogen werden. Das Schlachten ist heutzutage nicht mehr verpflichtend, aber für mich gehört es zum Beruf dazu. Einmal durfte ich bereits dabei sein. Und auch wenn
es sehr anstrengend war – an diesem Tag wurden zehn Tiere geschlachtet – herrschte dank der ruhigen und entspannten Art meines Chefs eine gute Atmosphäre für diese Art der Arbeit.
Und welche deiner Aufgaben gefällt dir am besten?
Johanna: Unser Team ist einfach toll, ebenso wie die Stimmung. Es ist wie eine zweite Familie für mich! Wir haben alle ein sehr cooles Verhältnis miteinander, auch mit dem Chef kann man jederzeit über alles sprechen. Zwei Highlights gab es bisher: Das „Ufrichta“ nach dem Bau von Konrads Metzgerei in Langenegg – das war ein Fest, von dem man jetzt noch spricht. Und natürlich unser jährlich stattfindender Metzgerball.
Wenn sich jemand für deinen Beruf interessiert, welche Voraussetzungen sind dafür notwendig? Johanna: Es ist auf jeden Fall ein sehr anspruchsvoller und körperlich anstrengender Beruf, also sollte man am besten volljährig sein. Der Besuch der Landwirtschaftsschule ist auf jeden Fall ideal. Im Rahmen der Praxis nimmt man auch an einer Schlachtung teil und spätestens dann weiß man, ob man für die Fleischverarbeitung geeignet ist oder nicht.
Welche Tipps hast du für andere Lehrstellensuchende? Johanna: Schnuppern, schnuppern, schnuppern – nie zu scheu sein, um etwas anzuschauen oder auszuprobieren. Ist nichts Passendes dabei, gleich den nächsten Termin vereinbaren und wirklich alle Schnuppergelegenheiten an der Schule nutzen!
Kurz-Info zur zusätzlichen Ausbildungsmöglichkeit: Lebensmitteltechnik Lebensmitteltechniker:innen sind an der Erzeugung aller Arten von Lebensmitteln beteiligt. Sie wählen die erforderlichen Roh-, Zusatz- und Hilfsstoffe aus (z. B. Fleisch, Gemüse, Gewürze, Zucker, Aromen), überprüfen deren Qualität und sorgen für eine fachgerechte Lagerung. Sie stellen die meist automatisierten Produktionsanlagen ein, bedienen und überwachen diese. Sie warten die Maschinen und Anlagen und führen einfache Reparaturen auch selbst durch. Milchtechnologie Diese Lehrlinge verarbeiten Rohmilch zu Milchprodukten und Käse. Sie erzeugen u. a. Trinkmilch, Milchmischerzeugnisse, Butter- und Sauermilch, Topfen, Joghurt oder Schlagobers und verschiedene Käsesorten. Sie übernehmen die Milch, messen sie ab und prüfen ihre Qualität. Danach leiten sie die Milch zur speziellen Verarbeitung weiter. In der betrieblichen Praxis sind Milchtechnolog:innen meist auf einen bestimmten Aufgabenbereich wie z. B. Milchannahme, Pasteurisierung, Butterei oder Käserei spezialisiert. Milchtechnolog:innen führen laufend Qualitätskontrollen durch, verpacken die Produkte und lagern sie.
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Apropos besondere Momente: Was sind die Highlights in deinem Lehrberuf?
Fotos: LiV/Curin
Johanna: Zuschneiden und Wursten gefallen mir besonders, aber auch das Abfüllen vom Leberkäse läuft wunderbar. Zu den besonderen Momenten gehört natürlich auch die Qualitätskontrolle: Nichts schmeckt besser als ein frisches Wienerle!
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Die Produktpalette des Familienunternehmens reicht von Heizungs- und Sanitärinstallationen, mit innovativen Heizund Kühlkonzepten fürs Einfamilienhaus bis hin zur Großindustrie und von spannenden Projekten im edelstahlverarbeitenden Anlagenbau bis hin zu einbaufertigen Modulen, die in die ganze Welt versandt werden. Mit dem besonderen Fokus auf Nachhaltigkeit leistet das Unternehmen mit seinen Konzepten und Produkten zudem einen wichtigen Beitrag für unsere Umwelt. Drei spannende Lehrberufe Für den Ausbildungsstart ab September 2027 ist Wagner wieder auf der Suche nach motivierten Lehrlingen in den Berufen Installations- und Gebäudetechniker:in, Metalltechniker:in Schweißtechnik und Konstrukteur:in. Als Kon strukteur:in planst Du die Anlagen und Rohrleitungen, die anschließend von den Metalltechniker:innen in der Produktion gefertigt und von den Installateur:innen auf der Baustelle eingebaut werden.
Foto: Wagner
Lehre mit Sinn in einem Team zum Wohlfühlen Am besten gleich einen Schnuppertermin ausmachen und sich selber ein Bild machen. Das Wagner-Team freut sich auf Dich!
Die Ausbildung erfolgt in allen Berufen „on the Job“ und wird durch Übungstage in der Lehrwerkstatt abgerundet. Jeder Lehrling lernt neben den Aufgaben seines Lehrberufs auch Teile des anderen Berufs kennen. Übernahme nach der Lehre „Die Lehrzeit ist auch die Zeit des Erwachsenwerdens. Umso schöner ist es, dass wir die Jugendlichen neben der fachlichen Ausbildung auch auf diesem Weg begleiten und unterstützen dürfen“, so Lehrlingsverantwortlicher Christian Berthold. Da sich das Unternehmen in konstantem Wachstum befindet, haben die Wagner-Lehrlinge auch nach ihrer Lehrzeit einen fixen Platz im Wagner-Team. Mehr Infos unter: www.wagnergmbh.com
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Let‘s Move – Beweg die Welt mit faigle Rund 70 % aller Rollen in Fahrtreppen und Fahrsteigen weltweit kommen von faigle. Heißt: Jedes Mal, wenn irgendwo auf der Welt jemand auf eine Rolltreppe steigt, ist die Chance groß, dass unsere Rollen sie in Bewegung halten. Ziemlich cool, oder? Und genau da kommst du ins Spiel: Wir suchen junge Menschen, die Lust haben, im Hightech-Kunststoffbereich richtig etwas zu bewegen. Komm, wie du bist Perfekt sein? Musst du bei uns nicht. Viel wichtiger ist, dass du neugierig bist und Lust hast, dazuzulernen – den Rest bringen wir dir bei. Ob Tüftler:in, Allrounder:in oder kreativer Kopf: Bei uns zählt, was in dir steckt und wer du werden willst. Und du bist dabei nie auf dich allein gestellt: 9 Ausbilder:innen kümmern sich um gerade einmal 20 Lehrlinge. So viel Betreuung findest du selten: Du hast immer jemanden an deiner Seite, bekommst ehrliches Feedback und genug Raum, um Neues auszuprobieren und deine Stärken zu stärken. Wähl deine Richtung Egal, ob du an der Maschine tüftelst, Netzwerke am Laufen hältst oder Abläufe im Griff hast – bei faigle findest du garantiert deine Richtung. Zur Auswahl stehen Kunststofftechnologie, Zerspanungstechnik, IT-Systemtechnik und Betriebslogistik. Und egal, worauf deine Wahl fällt: Statt nur zuzuschauen, wirkst du von Anfang an aktiv mit und lernst Gründung: Standorte:
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Foto: Faigle
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moderne Technik direkt in der Praxis kennen. Durch unser Rotationssystem lernst du verschiedene Abteilungen auch außerhalb deines Lehrberufes kennen und verstehst, wie im Unternehmen alles zusammenhängt. Deine Extras Neben deinem Lehrlingsgehalt warten eine Zeugnisprämie von bis zu 1.800 Euro und Leistungsprämien von bis zu 15 % – insgesamt über 12.000 Euro zusätzlich in deiner Lehrzeit. Dazu kommen ein täglicher Essenszuschuss, das Maximo-Ticket und eine 4,5-Tage-Woche für deine Freizeit. Du willst weiterkommen? Kompetenzworkshops – von KI bis Finanzwissen – und kostenlose Nachhilfe bringen dich voran, und die Matura machst du bei uns einfach nebenbei. Die Vorbereitungsstunden gelten sogar als Arbeitszeit. Und weil bei uns das Miteinander zählt, startete der erste Arbeitstag unserer neuen Lehrlinge heuer im Europa-Park – ein Kennenlernen ganz ohne steife Vorstellungsrunde, dafür mit jeder Menge gemeinsamer Erlebnisse. Mach den ersten Move Neugierig geworden? Dann probier‘s aus: Beim Schnuppertag tauchst du einen Tag in unsere Lehrwerkstatt ein, fertigst dein eigenes Werkstück und lernst die Lehrlinge und Ausbilder:innen kennen. Danach spürst du selbst, ob faigle der richtige Ort für dich ist. Alles Weitere findest du auf lets-move.at. Offene Kunststofftechnologie, Zerspanungs- Lehrstellen: technik, IT-Systemtechnik, Betriebslogistik Prädikat: Ausgezeichneter Lehrbetrieb 2025-2028
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Karriere mit Lehre – inklusive erstem selbstverdienten Geld. Denn anders als Schüler:innen haben Lehrlinge Anspruch auf Lehrlingsentschädigung, das bedeutet: Sie bekommen Geld für ihre Arbeit, die gleichzeitig auch ihre Ausbildung ist. Auch wenn bei einem Lehrverhältnis die Berufsausbildung im Vordergrund steht, handelt es sich dennoch um ein Arbeitsverhältnis. Aber wie viel verdient man denn jetzt als Lehrling? Das ist von Beruf zu Beruf unterschiedlich. Ein paar Hintergrundinfos dazu:
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Anspruch auf Lehrlingsentschädigung
- Normalerweise ist die Höhe der Lehrlingsentschädigung im jeweiligen Kollektivvertrag geregelt und steigt mit jedem Lehrjahr. - Die Höhe der Lehrlingsentschädigung kann zwischen den einzelnen Lehrberufen stark auseinandergehen. - Kollektivverträge gelten immer für bestimmte Branchen. Daher kann es auch sein, dass derselbe Lehrberuf (z.B. Industriekauffrau) in verschiedenen Branchen (z.B. Bauindustrie, Bekleidungsindustrie etc.) verschieden hohe Lehrlingsentschädigungen festgesetzt sind.
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Infos zum Gehalt unter: www.lehre-vorarlberg.at/lehrberufe
- Kollektivverträge können sich auch regional bedingt voneinander unterscheiden. Das bedeutet, dass ein Lehrling im selben Beruf in Vorarlberg mehr verdient als in Wien. - Oft gibt es Sonderregelungen für Lehrlinge mit bereits absolvierter Matura oder für über 18-Jährige. - In fast jedem Betrieb gibt es einen Bonus, etwa für gute Noten, Pünktlichkeit, Auftreten oder besondere Leistungen.
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- Auskunft über das jeweilige Gehalt nach Kollektivvertrag bekommt ihr auf www.lehre-vorarlberg.at/lehrberufe - einfach nach dem Wunschberuf suchen und alle Infos bekommen!
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i tt r h c S e t s r e r e D in die i t e k i g g n ä h b a n U
Das sagen Lehrlinge über ihr Gehalt: LEVIN FLATZ, ELEKTROTECHNIKER BEI ILLWERKE VKW In bin von Natur aus ein sehr sparsamer Mensch. Da ich noch zuhause wohne, habe ich grundsätzlich wenige Ausgaben. Dafür gebe ich aber auch 250 Euro im Monat daheim ab. Fast 70% meines Lehrlingsgehalts werden monatlich gespart. Jede größere Investition ist gut überlegt. Es klingt vielleicht schräg, aber von meinem ersten Gehalt habe ich mir eine Solarzelle gekauft, die ich als Hobbybastler für ein Projekt benötigt habe.
LUCA AMANN, INSTALLATIONS- UND GEBÄUDETECHNIKER, DORFINSTALLATEUR Ich weiß noch genau, dass ich mir von meinem ersten Gehalt Schuhe und Airpods gekauft habe, aber auch schon Geld für ein Auto zur Seite gelegt habe. Monatlich werden etwa 400 Euro gespart, ein wenig gebe ich auch zuhause ab – aber eigentlich ist das Hotel Mama unbezahlbar. Schön ist, dass man mit dem Lehrlingsgehalt seine Hobbys ausleben kann und nicht mehr aufs Taschengeld angewiesen ist.
ELIAS STOCKER, TIEFBAUER, JÄGER BAU
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Das Lehrlingsgehalt hat bei mir auf jeden Fall eine Rolle bei der Berufswahl gespielt. Und mein erstes Gehalt habe ich gleich einmal fürs Fortgehen und die Kollegen verwendet, endlich konnte ich einmal ein paar Leute einladen. 300 Euro werden monatlich zur Seite gelegt und damit ich flexibel bleiben kann, achte ich momentan darauf, dass am Monatsende noch 400-500 Euro übrig sind.
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Langweilig ist woanders Routine, Stillstand und stures Abarbeiten? Nicht bei Raiffeisen. Wer hier eine Lehre startet, übernimmt früh Verantwortung, bringt eigene Ideen ein und bekommt jede Menge Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Bei Raiffeisen ist Platz für viele Stärken, ob Zahlenprofi, Kommunikationstalent oder Teamplayer:in. Sicherheit, Abwechslung, gute Aufstiegschancen, ein Team, das zusammenhält, und Zeit für dein Leben neben der Arbeit. Bei Raiffeisen gibt es all das und noch mehr: eine moderne Ausbildung, spannende Einblicke in die Welt der Finanzen und den perfekten Start ins Arbeitsleben. Für jedes Talent gibt es den richtigen Platz, je nach Interesse an Zahlen, wirtschaftlichen Zusammenhängen oder der Arbeit mit Menschen. Lehrlinge übernehmen bei Raiffeisen früh Verantwortung, arbeiten im Team und lernen von echten Profis aus den unterschiedlichsten Bereichen. „Ich hätte nie gedacht, dass man in der Lehre schon
Viele Perspektiven für Lehrlinge bei Raiffeisen.
so viel mitgestalten kann. Bei Raiffeisen wird man vom ersten Tag an ernst genommen und kann etwas bewegen“, erzählt ein Lehrling. Deine Lehre. Deine Richtung. Deine Möglichkeiten. Die Banklehre bei den Vorarlberger Raiffeisenbanken öffnet zahlreiche Türen. Die Arbeit am klassischen Schalter ist dabei nur eine von vielen Facetten. Einige Lehrlinge spezialisieren sich auf Private Banking, andere wechseln ins Marketing oder starten im digitalen Bereich durch. Wer sich für eine Lehre bei Raiffeisen interessiert, findet unter raiba.at/lehre alle wichtigen Informationen auf einen Blick: offene Lehrstellen, spannende Einblicke in den Berufsalltag und persönliche Geschichten von Ausbildner:innen und Lehrlingen.
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Karrierestart bei SPAR: Lehre mit Zukunft – jetzt noch freie Plätze sichern SPAR Vorarlberg bietet jungen Menschen vielfältige Möglichkeiten für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben. Ob im Verkauf, in der Logistik oder bei TANN in der Produktion – die Ausbildung bei SPAR eröffnet echte Perspektiven, sichere Rahmenbedingungen und zahlreiche Entwicklungschancen. Beim Lehrlings-Kick-off wurden neue SPARianer:innen gemeinsam mit ihren Eltern willkommen geheißen. Neben Infoständen und einer Lagerführung bot ein buntes Rahmenprogramm Gelegenheit zum Kennenlernen und einen umfassenden Einblick in das Unternehmen. „Lehrlinge sind für uns die Zukunft. Wir setzen alles daran, ihnen ein bisschen mehr zu bieten: eine fundierte Ausbildung, Prämien bei besonderen Leistungen sowie attraktive Karrierechancen nach der Lehrzeit“, betont SPAR-Geschäftsführerin Mag. Carina Pollhammer. Die SPAR-Lehre deckt alle Bereiche des Lebensmittelmarktes ab – von Obst und Gemüse über Feinkost bis zur Kassa – und vermittelt praxisnahes Wissen. Auch in der Logistik warten spannende Aufgaben. Zusatzausbildungen, individuelle Förderung und ein sicherer Arbeitsplatz nach erfolgreichem Abschluss runden das Angebot ab.
Fotos: SPAR
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SPAR-Lehre zahlt sich aus: Über 6.700 Euro Prämien Ein besonderes Plus: Lehrlinge können während ihrer Ausbildung Prämien im Wert von insgesamt über 6.700 Euro
erhalten – etwa für gute Praxis-Leistungen, Berufsschulzeugnisse oder als Abschlussbonus von 2.500 Euro. Zusätzlich gibt es nach dem ersten Lehrjahr ein iPad. SPAR ist mit über 52.000 Mitarbeitenden der größte private Arbeitgeber Österreichs und bietet als 100 % österreichisches Familienunternehmen langfristige Perspektiven. „Die offenen Lehrstellen in unserer Region sind eine Einladung an alle Jugendlichen, die eine stabile und vielfältige Karriere starten möchten“, so Pollhammer. Interessierte können sich direkt online über die SPARKarriereseite spar.at/lehre bewerben. Larissa Spindler, Lehrlingsverantwortliche bei SPAR Vorarlberg, beantwortet alle Fragen und freut sich auf Bewerbungen unter larissa.spindler@spar.at.
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Bei Getzner Textil in Bludenz arbeiten über 1.000 Menschen aus mehr als 40 Nationen zusammen. Darunter sind über 60 Lehrlinge, die in sieben verschiedenen Berufen ihre Zukunft gestalten. Aber genug von Zahlen. Bei uns stehst du nicht nur daneben, sondern bist mittendrin. In Lehrwerkstätten auf dem neuesten Stand der Technik lernst du von erfahrenen Fachkräften alles, was du für deinen Beruf brauchst. So trägst du deinen Teil bei zur Entstehung von Produkten, die auf der ganzen Welt gefragt sind – von Stoffen für afrikanische Mode über hochwertige Hemden- und Blusenstoffe bis hin zu Technischen Textilien für unterschiedlichste Anwendungen.
„Die Welt verändert sich ständig – und mit ihr die Berufe von morgen. Deshalb setzen wir auf moderne Technologien, praxisnahes Lernen und viel Raum, um eigene Stärken zu entdecken. Wenn du neugierig bist und etwas bewegen möchtest, bist du bei uns genau richtig.“ Perrine Getzner Leitung Lehrlingsausbildung
Leistung, die sich lohnt Bei Getzner Textil bekommst du ein Top-Lehrlingsgehalt. Wer sich besonders engagiert, kann sich über bis zu 10.000 Euro Prämie und zusätzliche Urlaubstage freuen. Ob gemeinsame Ausflüge, persönliche Coachings oder coole Projekte mit deinen Lehrlingskolleg:innen – bei uns zählt nicht nur die Leistung, sondern auch das Miteinander. Vorbeikommen und reinschnuppern Du möchtest wissen, ob Getzner Textil zu dir passt? Dann schau beim Lehrlingsinfotag am 13. November 2026 vorbei, nutze die Schnuppertage oder entdecke uns online auf lehre.getzner.at. Dort warten spannende Einblicke, Videos und alle Infos rund um deine Lehre.
Foto: Marcel Hagen/studio22
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Deine Lehre mit Zukunft Als mehrfach ausgezeichneter Lehrbetrieb, unter anderem mit dem Staatspreis „Fit for Future“, bieten wir dir eine Ausbildung mit echtem Zukunftspotenzial. Du lernst nicht nur einen Beruf, sondern entwickelst dich auch persönlich weiter – mit Workshops, Lernhilfen und spannenden Projekten. Wer bei Getzner Textil startet, hat beste Chancen auf eine fixe Stelle und vielfältige Weiterbildungen. Wie weit dich deine Lehre bringen kann? Viele unserer heutigen Fachkräfte, Ausbildende und Führungskräfte haben selbst als Lehrlinge bei uns begonnen.
Von der Idee bis zur fertigen Wand: Dieses Graffiti haben unsere Lehrlinge selbst gestaltet und umgesetzt.
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Du willst mehr als nur irgendeine Lehre? Dann bist du bei Getzner Textil genau richtig. Bei uns wirst du Teil eines starken Teams und bekommst die Chance, dich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Als Familienbetrieb in siebter Generation bilden wir nicht nur aus. Wir begleiten dich auf deinem Weg.
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Lehrlingsinfotag 2026 Freitag, 13. November 2026, 13 bis 18 Uhr Schnuppertage: Jänner bis März 2027 Weitere Infos auf lehre.getzner.at In unseren modernen Lehrwerkstätten sammelst du von Anfang an praktische Erfahrungen.
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Zwei Monate Barcelona – mein Erasmus-Abenteuer Auslandspraktikum, ein internationales Team und jede Menge neue Erfahrungen.
„Ich wollte einfach wissen, wie es ist, in einem anderen Land zu arbeiten – und plötzlich stand ich mit meinen Koffern in Barcelona.“
Am 1. Juni 2026 startete mein Erasmus+-Praktikum bei 22tribes, einer internationalen Marketingagentur in Barcelona. Als Medienfachfrau mit Schwerpunkt Digitalmarketing passte das Praktikum perfekt zu meiner Lehre. Gleichzeitig war es für mich eine ganz neue Erfahrung: in einem anderen Land leben, in einem internationalen Team arbeiten und den Arbeitsalltag auf Englisch erleben. Mein Arbeitsalltag Ich arbeitete 40 Stunden pro Woche mit Gleitzeit. Drei Tage verbrachte ich im Homeoffice, dienstags und mittwochs arbeitete ich im LOOM Coworking Space. Nach der Einarbeitung durfte ich immer mehr selbstständiger arbeiten. Zu meinen Aufgaben gehörten unter anderem: • Social Media & Content • Google Ads • SEO & Content • Keyword-Recherche • Analysen & Reporting
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Das Beste daran: Ich konnte mein Wissen aus der Lehre direkt in der Praxis anwenden. Englisch? Einfach machen! Am Anfang war ich etwas nervös, im Arbeitsalltag so viel Englisch zu sprechen. Vor allem bei Meetings musste ich mich erst daran gewöhnen. Nach kurzer Zeit wurde es aber ganz normal.
Ich habe dabei gelernt: Du musst nicht perfekt sprechen, um dich verständlich zu machen. Viel wichtiger ist, sich zu trauen, Fragen zu stellen und einfach loszulegen. Barcelona wurde mein Zuhause Natürlich bestand mein Aufenthalt nicht nur aus Arbeit. Ich hatte zwei tolle Mitbewohnerinnen und habe viele neue Menschen aus verschiedenen Ländern kennengelernt. Gemeinsam ging es an den Strand, auf RooftopTerrassen, durch die Stadt und natürlich auch das eine oder andere Mal ins Nachtleben. Was ich mitnehme Nach zwei Monaten bin ich nicht nur mit neuen beruflichen Erfahrungen nach Vorarlberg zurückgekommen. Ich bin selbstständiger, organisierter und selbstbewusster geworden und habe gelernt, mich auch in einer völlig neuen Umgebung zurechtzufinden. Mein größtes Learning? „Man muss nicht warten, bis man sich bereit fühlt. Manchmal muss man einfach den Schritt machen.“ Ich würde ein Erasmus+Praktikum jedem Lehrling ans Herz legen, der die Möglichkeit dazu bekommt. Du sammelst Berufserfahrung, verbesserst deine Sprachkenntnisse, lernst neue Menschen kennen und kommst mit einem ganz neuen Gefühl von Selbstständigkeit zurück.
Hasta pronto, Barcelona. Katja Schwendinger, Lehre zur Medien fachkraft - Digitalmarketing bei der Wirtschaftskammer Vorarlberg.
Vielfältige Möglichkeiten in und nach der Lehre Die Lehre ist erst der Anfang! Ob Lehrabschluss, duale Akademie oder das Modell „Lehre und Matura“ – die Wege, die sich dir eröffnen, sind gründen oder vielleicht doch ganz neue Wege gehen? Dieses Kapitel zeigt dir, welche Chancen dich erwarten.
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zahlreich und spannend. Willst du studieren, dein eigenes Unternehmen
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Bock auf einen Job mit Aussicht? Du willst nicht den ganzen Tag im Büro sitzen, sondern draußen anpacken und am Ende sehen, was du geschaffen hast? Dann bist du bei uns richtig! Als größte Dachdeckerei und Spenglerei im Bregenzerwald bieten wir dir eine Ausbildung mit echten Perspektiven. In unserer Doppellehre lernst du gleich zwei Berufe: Dachdecker:in und Spengler:in. Dich erwarten abwechslungsreiche Projekte, moderne Technik, ein starkes Team und beste Chancen für deine Zukunft. Dazu gibt’s Weiterbildung, Prämien, Arbeitskleidung, Mittagessen, Klimaticket und vieles mehr. Wer hoch hinaus will, braucht ein starkes Fundament – wir freuen uns auf dich! Schnuppertage jederzeit möglich.
DEIN JOB HAT AUSSICHT. Doppellehre Dachdecker & Spengler # 4 Jahre # 2 Lehrberufe
WER HOCH HINAUS WILL, BRAUCHT EIN STARKES FUNDAMENT. Schnuppertage jederzeit möglich. Wir freuen uns auf dich. www.rusch.biz
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Dein Sprungbrett ins Berufsleben!
Die Lehrabschlussprüfung, kurz LAP, ist zwar kein Muss, aber definitiv das i-Tüpfelchen deiner Ausbildung! Wenn du die LAP bestehst, zeigst du nicht nur, dass du alles drauf hast, was du für deine Zukunft brauchst, sondern es gibt dir auch noch extra Punkte für deine Karriere. Mit einer abgeschlossenen Lehre hast du nicht nur bessere Chancen auf einen Job – du kannst auch die Matura machen, auf eine Fachhochschule oder Uni gehen oder dich selbstständig machen! Du kannst die LAP am Ende deiner Lehrzeit freiwillig ablegen, und das Beste: Eine bestandene Prüfung hat richtig gute Vorteile für dich:
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Die Lehrabschlussprüfung ist nicht verpflichtend, aber der schriftliche Beweis dafür, dass du für deine berufliche Zukunft fit bist.
- Du darfst offizielle Berufstitel führen, wie zum Beispiel Dachdecker:in, Fahrradmechatroniker:in oder Eventkauffrau/-mann. - Du bekommst oft mehr Gehalt. - Die LAP ist die Grundlage für Weiterbildungen und sichert dir deinen Beruf in der Zukunft.
Die Prüfung kannst du schon zehn Wochen vor dem Ende deiner Lehre ablegen. Die Anmeldung geht ganz easy, und zwar ab einem halben Jahr vorher bei der Lehrlingsstelle der Wirtschaftskammer Vorarlberg. Wenn du deine Lehrjahre mit Erfolg abgeschlossen hast, brauchst du vor der Prüfung auch keine Angst zu haben. Die LAP besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil, und die Prüfung wird von echten Profis aus deinem Beruf abgenommen. Das Fachgespräch dauert ca. 30 Minuten und findet an einem der Vorarlberger WIFI-Standorte statt. Sobald du bestanden hast, bekommst du dein Prüfungszeugnis – und damit ist deine Lehre offiziell abgeschlossen!
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Bei der Volksbank Vorarlberg bekommst du eine Ausbildung, die zu dir und deinen Stärken passt. Du lernst unterschiedliche Bereiche kennen und übernimmst Schritt für Schritt Verantwortung. Und nach der Lehre? Auch da stehen dir bei uns viele Wege offen. DEIN Ausbildungsplan Am Anfang jeder Lehre steht der Ausbildungsplan – nicht irgendein Ausbildungsplan, sondern dein Ausbildungsplan. Dabei lautet die Devise „learning by doing“: Beim 360°-Rotationsprogramm lernst du für die Dauer deiner Ausbildung unterschiedliche Abteilungen und Berufsfelder kennen und ermittelst deine individuellen Stärken und Interessen. Team „Gemeinsam“ „Was mir an meiner Lehre bei der Volksbank Vorarlberg am meisten Spaß macht, ist die Kombination aus Lernen und Teamarbeit. Ich kann mir viel Fachwissen aneignen und werde von einem hilfsbereiten Team unterstützt, das mir bei Fragen jederzeit zur Seite steht – sowohl in der Arbeit als auch in der Berufsschule“, stellt David Michtits, Lehrling
Melanie Hinteregger, MA (Lehrlingsbeauftragte der Volksbank Vorarlberg)
Foto: Christian Lins
Deine Lehre, deine Stärken, deine Zukunft
Foto: Marcel Hagen
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der Volksbank Vorarlberg, fest. Auch das Lehrlingsfrühstück, der Lehrlingstag und gemeinsame Events geben dir die Möglichkeit, weitere Lehrlinge und Kolleg:innen kennenzulernen. Mit dem EGYM Wellpass kannst du außerdem verschiedene Sport- und Fitnessangebote nutzen. Ausgezeichneter Lehrbetrieb Die Volksbank Vorarlberg hat erneut das Prädikat „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“ verliehen bekommen – ein klares Zeichen für die hohe Qualität der Lehrausbildung. Folgende Lehrberufe sind möglich: Bankkauffrau/-mann, Bürokauffrau/-mann sowie Immobilienfachfrau/-mann. Melanie Hinteregger, MA Personalmanagement Tel. 050 882-8136 melanie.hinteregger@vvb.at
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Die Ausbildung vereint den direkten Berufseinstieg mit einer modernen zukunftsweisenden Ausbildung: In verkürzter Lehrzeit (aufgrund der Matura) durchläufst du eine moderne und zukunftsweisende Ausbildung, die dich dazu qualifiziert, im Anschluss Karriere als wichtige Fachkraft zu machen und eine Schlüsselfunktion in einem zukunftsorientierten Beruf zu übernehmen. Zudem ist nach einem Jahr Berufspraxis und Abschluss des DA-Traineeprogramms eine Zertifizierung zum wirtschaftlich anerkannten Abschluss ‚DA Professional‘ (Stufe 5 des NQR) möglich. Informationen zu den angebotenen Berufsbildern, den DAAusbildungsbetrieben und offenen Stellen findest du auf: www.wkv.at/dualeakademie.
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Trainee/Ausbilder Statements DANIELA KNÜNZ , PERSONALENTWICKLUNG / LEHRLINGSWESEN | GEBRÜDER WEISS LAND & LOGISTIK VORARLBERG „Die Duale Akademie bietet Maturant:innen einen idealen Einstieg in die Praxis. Bei Gebrüder Weiss durchlaufen die Trainees verschiedene Abteilungen wie Spedition, Logistik, Zoll oder Vertrieb und arbeiten von Beginn an im Tages geschäft mit. Dabei entwickeln sie fachliches Know-how ebenso wie wichtige Kompetenzen in den Bereichen Kommunikation, Organisation und eigenver antwortliches Arbeiten. So gelingt es uns, engagierte Nachwuchskräfte gezielt auszubilden und für die vielfältigen Aufgaben in der Logistik zu begeistern.“
PAUL KRAMER, TRAINEE DUALE AKADEMIE SPEDITIONSKAUFMANN GEBRÜDER WEISS LAND & LOGISTIK VORARLBERG „Die Duale Akademie bei Gebrüder Weiss bietet mir die Möglichkeit, Theorie und Praxis optimal miteinander zu verbinden. Vom ersten Tag an konnte ich aktiv mitarbeiten und Verantwortung übernehmen. Besonders schätze ich die abwechslungsreichen Aufgaben, die Unterstützung durch mein Team und die Möglichkeit, mich sowohl fachlich als auch persönlich weiterzuentwickeln. Durch die Kombination aus praktischer Erfahrung und gezielten Schulungen fühle ich mich bestens auf meine berufliche Zukunft vorbereitet. Für mich ist die Duale Akademie eine ideale Chance, nach der Matura direkt in die Arbeitswelt einzusteigen und gleichzeitig eine hochwertige Ausbildung zu absolvieren.“
RICHARD DÜR, AUSBILDUNGSLEITER BEI DER ILLWERKE VKW AG „Als illwerke vkw sind wir sehr an der Entwicklung junger Talente interessiert. Die Trainees der Dualen Akademie rotieren während der Ausbildung durch spannende Fachbereiche, diskutieren mit Experten und arbeiten in engagier ten Teams an den Zukunftsthemen der Energiewirtschaft. Die Ausbildung ist so konzipiert, dass sie tolle Karrierewege im Unternehmen öffnet und auch den Einstieg in ein technisches Studium erleichtert. Wir sind von diesem Ausbil dungsprogramm sehr überzeugt.“
Dieser Bildungsweg ist für mich der erste Schritt in die IT-Branche. Durch die Kombination aus Dualer Akademie und Betrieb baue ich mein Fachwissen von Null auf. Vorteilhaft ist, dass ich eine verkürzte Ausbildung habe und die Theorie direkt in der Praxis angewendet wird. Die Zukunftskompetenzen be reiten mich außerdem zielgerichtet auf meinen zukünftigen Berufsalltag vor.
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SHEILA MAY JARO, ILLWERKE VKW AG, TRAINEE DER DUALEN AKADEMIE
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Künz. Technik, die die Welt bewegt.
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Seit der Gründung im Jahr 1932 steht Künz für Innovationskraft, Qualität und Verlässlichkeit. Was als Familienunternehmen in Vorarlberg begann, hat sich zu einem international erfolgreichen Maschinenbauunternehmen entwickelt. Heute zählt Künz zu den führenden Anbietern von Krananlagen und maßgeschneiderten Lösungen für den Containerumschlag und weitere anspruchsvolle Industriebereiche. Dabei ist das Unternehmen bis heute zu 100 % in Familien besitz und verbindet Tradition mit modernster Technologie. Unsere Produkte entstehen von der ersten Idee bis zur finalen Umsetzung aus einer Hand. Der Mut, neue Wege zu gehen, und der Anspruch, technologische Maßstäbe zu setzen, machen Künz zu einem Unternehmen, das die Zukunft aktiv mitgestaltet.
Das Besondere an einer Lehre bei Künz: Lehrlinge arbeiten von Anfang an aktiv an echten Produkten mit und übernehmen Verantwortung. Sie erleben hautnah, wie aus Ideen beeindruckende Maschinen und Anlagen entstehen, die weltweit im Einsatz sind.
Diese Innovationskraft spiegelt sich auch in der Lehrlingsausbildung wider. Als ausgezeichneter Lehrbetrieb investieren wir gezielt in die Fachkräfte von morgen. Angeboten werden Lehrstellen in den Bereichen Stahlbau-/Schweißtechnik, Zerspanungstechnik, Industrielackierung, Mechatronik, Konstruktion mit Schwerpunkt Stahlbautechnik und IT-Systemtechnik.
Gleichzeitig profitieren sie von der persönlichen Atmosphäre eines Familienunternehmens. Wertschätzung, Teamgeist und individuelle Förderung stehen im Mittelpunkt. Die Verbindung aus familiären Werten, modernster Technologie, gelebter Innovation und echter Mitgestaltung macht die Lehre bei Künz zu einem besonderen Karriereeinstieg mit Perspektive.
www.lehrebeikuenz.com
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DUALE AKADEMIE VORARLBERG
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DAS NEUE TRAINEE-PROGRAMM FÜR DIE FACHKRÄFTE DER ZUKUNFT!
Du bist Maturant:in oder Studienabbrecher:in? Jetzt mit der Dualen Akademie durchstarten! » Sehr praxisbezogene Ausbildung » Verkürzte Ausbildungszeit aufgrund der Matura » Betriebliches Traineeprogramm in TOP-Ausbildungsbetrieben » Eigene Duale-Akademie-Berufsschulklassen » Vermittlung von wichtigen „Zukunftskompetenzen“ (sozial, digital, und international) » Auslandsaufenthalt etc. Duale Akademie Vorarlberg: Moderne Ausbildung in gefragten Berufen! Aktuelles Ausbildungsangebot und offene Stellen: wkv.at/dualeakademie
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Gibt‘s bei Amann Girrbach. Wir arbeiten mit Leidenschaft daran, Menschen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Werde Teil von Amann Girrbach und revolutioniere mit uns die Zahnmedizin mit deiner Lehre als:
Mechatroniker:in
Zerspanungstechniker:in
Mehr Infos findest Du auf shortit.agit.tools/LehreBeiAG
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Bock auf good vibes?
Lehre? Matura?
Beides!
Ein Lehrabschluss verschafft eine ausgezeichnete Startposition als Fachkraft am Arbeitsmarkt. Die Matura verbessert die Aufstiegschancen in jedem Unternehmen enorm. Weshalb nicht beides machen? Besucht die kommenden Info-Veranstaltungen für alle Lehrlinge, Eltern und Ausbildungsbetriebe! Das Ausbildungsmodell Lehre und Matura ist die erste Wahl für Jugendliche, die eine praxisorientierte Ausbildung mit einer breiten Allgemeinbildung verbinden wollen. Somit ist das praktische an einer Berufsmatura: Du erhältst eine Fachausbildung, verdienst Geld, sammelst Berufserfahrung und hast somit perfekte Aufstiegschancen. Und das Beste: Sie ist kostenlos!
Ihr habt Fragen oder möchtet einen individuellen Beratungstermin? Das sind eure Ansprechpartner:innen Christina Scheffknecht, christina.scheffknecht@bfi-vorarlberg.at Margreth Amann, amann.margreth@vlbg.wifi.at Eva Hehle, hehle.eva@vlbg.wifi.at Mag. Anneliese Grilz MAS, grilz.anneliese@vlbg.wifi.at
Die Kurse werden seit einiger Zeit auch flächendeckend vom WIFI Vorarlberg und dem BFI der AK Vorarlberg angeboten. Bei den Informationsveranstaltungen erfährt man alles über Voraussetzungen, Ablauf, Dauer und Möglichkeiten. Auf www.lehreundmatura.info findet man eine Übersicht der nächsten Info-Veranstaltungen, die Info-Broschüren zum Download und einen ersten Überblick auf die beiden Modelle, die zur Auswahl stehen. Denn grundsätzlich gibt es diese zwei Möglichkeiten für eine Lehre mit Matura: - Arbeitszeit-Modell: Tageskurse während der Arbeitszeit, Zustimmung des Lehrbetriebs notwendig - Freizeit-Modell: Abendkurse, keine Zustimmung des Lehrbetriebes notwendig
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Die Kurse finden in Bregenz, Dornbirn, Feldkirch und Bludenz statt. Je nach Modell, verfügbarem Platz und persönlichen Präferenzen (Arbeitsplatz, Wohnort) kannst du den Standort selbst wählen.
Das Ziel fest im Blick
Sebastian Grinzinger (18) ist im vierten Lehrjahr bei der Firma Grass GmbH als Konstrukteur im Maschinenbau tätig.
2. Lehre, Berufsschule und Matura: Wie sieht dein Alltag aus und was hilft dir beim Dranbleiben? Sebastian: Dies ist wohl einer der Punkte, die sehr leicht unterschätzt werden! Ich wurde auf Informationsveranstaltungen darüber informiert in welchem Rahmen die Matura abläuft. Freunde und Bekannte haben mir ebenfalls versucht das Pensum näher zu bringen. Heute kann ich sagen, dass niemand übertrieben hat. Eine reguläre Arbeitswoche, davon ein Schultag, dazu der Freitagnachmittag bzw. im Laufe der Ausbildung auch Mittwoch- oder Donnerstagabend Maturaunterricht. Wo andere in den wohlverdienten Feierabend bzw. das Wochenende starteten, ging ich in die Schule. Da ich noch keinen Führerschein habe, kamen und kommen noch die Fahrzeiten mit den Öffis dazu und so startete ich freitags statt um 12:00 erst um ca. 21:00 Uhr ins Wochenende. Hausaufgaben der Berufsschule, Vorbereitungen auf Schularbeiten, wöchentliche Tests und Präsentationen erledigen sich zudem nicht von alleine. Das „A und O“ ist es, sich seine Zeit einzuteilen – nicht alles auf später zu verschieben, vorausschauend zu arbeiten und „Leerzeiten“ zu nutzen. Das funktioniert zugegeben nicht immer gleich gut, aber wenn man sich der Wochenaufgaben klar ist, hat man trotzdem Zeit für seine Hobbies. Weiters hatte ich zu
jedem Zeitpunkt Hilfe und Unterstützung. Aufkommende Fragen wurden mir von meinen Ausbildnern im Lehrbetrieb, von den Lehrern in der Landesberufsschule Bludenz und von den Vortragenden des Maturaunterrichtes jederzeit gerne beantwortet. Ich habe nicht nur Antworten auf Fragen erhalten, sondern auch Tipps und aufmunternde, lobende Worte, welche für mich immer sehr motivierend waren und immer noch sind. Dieses Zusammenspiel hilft mir sehr weiter und macht das ganze deutlich leichter. 3. Was war bisher dein persönlicher „Dafür hat es sich gelohnt!“ Moment? Sebastian: Ich habe inzwischen meine Englisch- und Deutsch Matura im Frühjahr diesen Jahres bestanden. Das war für mich der größte Meilenstein meiner bisherigen Laufbahn. Dazu konnte ich im Lehrbetrieb mein Jahreszeugnis mit „Ausgezeichnetem Erfolg“ abgeben. Ich habe konsequent auf dieses Ergebnis hingearbeitet und das war der Moment, in dem ich schwarz auf weiß vor mir hatte, dass es sich gelohnt hat. Es ist mir bewusst, dass das kommende und letzte Schuljahr kein „Spaziergang“ wird und ich mein Arbeitspensum noch steigern muss. Zwei Maturafächer sind noch „in Arbeit“ und zu bisherigen beruflichen und schulischen Verpflichtungen möchte auch die Lehrabschlussprüfung noch bestanden werden! 4. Was sagst du künftigen Lehrlingen und was ist dein Ziel danach? Sebastian: Ich würde jedem Lehrling empfehlen über diese Möglichkeit ernsthaft nachzudenken, möchte an dieser Stelle aber auch betonen, dass es kein „Zuckerschlecken“ ist. Motivation, Selbstständigkeit, Durchhaltevermögen sowie eine gewisse Portion Kampfgeist und Organisationstalent gehören dazu. Das Ziel bei dieser Entscheidung sollte nicht sein „ich fang mal an und schaue…“, sondern „ich möchte meinen Maturaabschluss auf diesem Weg machen!“ Ich bin mit meiner Berufswahl „Konstrukteur“ sehr zufrieden. Ich bereue nicht, dass ich das Gymnasium gegen die Lehre mit Matura getauscht habe und möchte zukünftig weiter in diesem Bereich tätig bleiben. Eine Aufnahme in das HTL Kolleg Maschinenbau oder ein Studium sind aktuell meine nächsten Ziele.
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1. Warum hast du dich für eine Lehre mit Matura entschieden – was war dein persönlicher Antrieb? Sebastian: Die Möglichkeit neben einer Lehre die Matura zu absolvieren ist nicht nur eine interessante Form, sondern auch eine wichtige Qualifikation. Sich Türen zu öffnen und „studientauglich“ zu werden mag im ersten Lehrjahr mit 15 Jahren noch nicht das Hauptziel sein, jedoch vorausschauend planen, um meine Zukunft aktiv gestalten zu können ist mir ein persönliches Bedürfnis. Nach meiner vierjährigen Lehre als Konstrukteur für Maschinenbau die Möglichkeit zu haben für weitere Ausbildungen zugelassen zu werden und meine Lehrerfahrungen weiterzuentwickeln ist mir wichtig. Ich wurde von Anfang an von meinem Lehrbetrieb, der Firma GRASS, unterstützt und gefördert. Auch von daheim hatte ich den Rückhalt und so war es bereits bei Lehrbeginn klar, dass ich diese Chance nutzen möchte.
Elena Mathis zeigt ihr Können bei den EuroSkills Elena Mathis ist im September 2025 bei den EuroSkills 2025 in Dänemark im Bereich Hotel- und Gastronomiefachfrau mit Schwerpunkt Rezeption angetreten. Hallo Elena, stell dich doch bitte unseren Leser:innen vor. Elena: Ich bin die Elena Mathis, ich komme aus Hohenems und ich arbeite derzeit im Hotel Gams in Bezau. Dort bin ich als Rezeptionistin tätig.
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Wie hast du von den Junior Skills erfahren? Elena: Ich habe von den Junior Skills erfahren durch meine Direktorin von der GASCHT. Die hat mich damals gefragt, ob ich da mitmachen möchte und ich habe mir gedacht, das ist eine super Möglichkeit, um mich weiterzubilden und habe einfach mitgemacht. Durch meine Teilnahme bei den Junior Skills habe ich mich sehr persönlich, als auch fachlich weitergebildet. Das hat mir sehr in meinem Berufsalltag geholfen, in vielen Situationen mit Stress umzugehen.
Was wurde bei den EuroSkills geprüft?
Elena: Bis September 2025 bereitete ich mich auf die EuroSkills mit meinen zwei Trainern vor. Das sind Michaela Thalhammer und Peter Wölfl. Zum Teil fuhr ich dazu nach Wien zum Training und gegen Ende sind sie auch bei uns in Vorarlberg. Ich trete bei den EuroSkills für den Beruf Hotel Reception an.
Elena: Da sind verschiedene Aufgaben, die wir machen müssen, sowohl im Frontoffice, wo man viel bei den Gästen ist und auf deren Bedürfnisse eingehen muss. Aber auch im Backoffice mit den E-Mails beantworten oder Flyer erstellen, um die Gäste über irgendetwas zu informieren, es ist sehr breit gefächert und man muss ganz viel wissen.
EuroSkills hört sich sehr international an. In welcher Sprache musstest du die Prüfungsaufgaben absolvieren?
Würdest du JuniorSkills bzw. EuroSkills-Teilnahmen weiter empfehlen?
Elena: Da war alles auf Englisch, also die ganze Konversation, die Aufgaben, alles ist in Englisch.
ELENA MATHIS 19 JAHRE ALT Die junge Hohenemserin vertrat Österreich beim europäischen Berufswettbewerb „EuroSkills“ im Bewerb „Hotel Receptionist“.
Elena: Ich kann es nur allen anderen Jugendlichen empfehlen, da mitzumachen, weil es ist nicht nur eine Erfahrung fachlich, sondern du lernst auch so coole Leute kennen, du siehst neue Ortschaften, neue Bekanntschaften, verknüpfst dich mit allen aus der Welt, nicht nur im Beruf Hotel Rezeption, sondern auch in ganz Österreich mit anderen Teilnehmer:innen. Und das ist echt cool und ich würde es immer wieder so machen.
Elena hat im September 2025 bei den EuroSkills (Berufsmeisterschaften) in Dänemark die Goldmedaille gewonnen und tritt bei den WorldSkills von 22.-27. September 2026 in Shanghai für Österreich an.
Das Video zu Elenas täglichen Vorbereitungen zu den EuroSkills findest du auf dem QR-Code
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Jetzt geht es für dich weiter, oder?
Interview mit Dominic Stecher Dominic hat mit einer Lehrausbildung Karriere bei der Dornbirner Sparkasse gemacht. Hier findest du alles Wissenswerte zu seinem Karriereweg.
DOMINIC STECHER (34 JAHRE) Filialleiter Dornbirn-Stadt, Lehre bei der Dornbirner Sparkasse von 2005-2008.
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Was war der Grund, weshalb du dich damals für eine Lehre bei der Sparkasse entschieden hast? Dominic: Ich wusste bereits in der Schule, dass ich in der Finanzbranche arbeiten möchte, da mich der Bereich schon immer interessiert hat und ich eine wirtschaftlich fundierte Ausbildung wollte. Für die Sparkasse habe ich mich entschieden, weil sie einen sehr guten Ruf hat und vielfältige Karrieremöglichkeiten bietet. Ich wollte in einem Unternehmen arbeiten, das nicht nur in der Region verwurzelt ist, sondern auch Wert auf persönliche Weiterentwicklung und Kundenorientierung legt.
Wie hast du deine Lehrzeit erlebt? Was war besonders spannend? Dominic: Meine Lehrzeit bei der Sparkasse war sehr abwechslungsreich. Ich bin während der drei Lehrjahre durch so gut wie alle Abteilungen rotiert und konnte damit alle Seiten des Bankgeschäfts kennenlernen. Besonders spannend fand ich den direkten Kund:innenkontakt und die Möglichkeit, schon früh Verantwortung zu übernehmen. Laufend kamen neue Herausforderungen hinzu und ich konnte mein theoretisches Wissen direkt in der Praxis anwenden. Zudem habe ich viel über die verschiedenen Finanzprodukte und -dienstleistungen gelernt, was mir einen tiefen Einblick in die Welt der Banken verschafft hat.
Wie ging es nach dem Lehrabschluss für dich weiter? Dominic: Nach meinem Lehrabschluss ging es erst mal für neun Monate in den Zivildienst. Gleich anschließend habe ich meine Kundenbetreuerausbildung in der Sparkasse und parallel mit der Abendmatura gestartet. Nach der Matura habe ich ein berufsbegleitendes Studium der Internationalen Betriebswirtschaftslehre begonnen, um mein Wissen weiter zu vertiefen. Auch die Sparkasse unterstützte mich mit weiteren Weiterbildungen, wodurch ich mein Wissen in den Bereichen Veranlagen und Finanzieren weiter ausbauen konnte.
Was sind die Besonderheiten deiner Arbeit?
Was sind deine derzeitigen Tätigkeiten? Dominic: Seit 2017 bin ich Filialleiter der Filiale DornbirnStadt. Wir sind ein sehr tolles Team mit 25 Mitarbeitenden und haben auch immer wieder Lehrlinge bei uns zur Ausbildung. In dieser Rolle bin ich für die operative Leitung der Filiale, die Führung und Weiterentwicklung des Teams, die Umsetzung unserer Vertriebsstrategie und die Sicherstellung eines hohen Kundenservice verantwortlich.
Dominic: Die Besonderheiten meiner Arbeit liegen in der Vielfalt der Aufgaben und der Verantwortung, die ich trage. Ich muss nicht nur mein Team motivieren und führen, sondern auch sicherstellen, dass unsere Kund:innen stets zufrieden sind und wir unsere geschäftlichen Ziele erreichen. Die Arbeit ist herausfordernd, aber auch sehr erfüllend. Ich sehe direkt die positiven Auswirkungen, z. B. wenn wir unsere Kund:innen unterstützen können, sich ihr Traumhaus oder ihre Traumwohnung anzuschaffen. Oder auch wenn wir einen Beitrag zur finanziellen Bildung und der Förderung finanzieller Gesundheit leisten können.
Dominic: Ich würde Eltern raten, ihren Kindern Raum zu geben, verschiedene Interessen auszuprobieren und sie dabei zu unterstützen, ihre eigenen Stärken und Leidenschaften zu entdecken. Es ist wichtig, dass Jugendliche die Möglichkeit haben, sich auszuprobieren, sei es durch Praktika, Ferienjobs oder Gespräche mit Fachleuten. Eine fundierte Entscheidung über die Berufswahl kann nur getroffen werden, wenn man verschiedene Bereiche kennengelernt hat und weiß, was einem wirklich liegt.
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Fotos: Sparkasse
Was würdest du Eltern, deren Kinder gerade in der Findungsphase sind, raten?
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Tipps, wie deine Eltern dich bei der Suche nach einer Lehrstelle unterstützen können: Deine Eltern können eine wichtige Hilfe auf dem Weg zu deiner Lehrstelle sein, aber am Ende entscheidest du, welcher Weg für dich der richtige ist!
Wichtige Links
www.lehre-vorarlberg.at
www.berufeerleben.at
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Sprich mit deinen Eltern über deinen Berufswunsch und entdeckt gemeinsam deine Stärken. Bestimmt können sie dir beim Schreiben deiner Bewerbung helfen. Nutzt gemeinsam die Berufsberatung und eventuelle Kontakte, die dir in der Lehrstellensuche weiterhelfen könnten. Es ist wichtig, dass deine Eltern dich motivieren, aber auch verstehen, wenn du mal eine Pause brauchst. Sprich mit ihnen offen über deine Gefühle und Wünsche, damit sie dich bestmöglich unterstützen können, ohne dich unter Druck zu setzen.
Eltern Guide zur Lehre Scan den QRCode für mehr Infos!
Wichtige Adressen und Kontakte BIFO – Beratung für Bildung und Beruf www.bifo.at
KOST Vorarlberg www.kost-vorarlberg.at
dafür www.dafuer.at
ELTERN GUIDE ZUR LEHRE
WELCHES TALENT HAST DU?
Seht euch die vielfältigen Informationsangebote zum Thema Berufsorientierung genau an. Z.B. findet ihr auf der Plattform www.lehre-vorarlberg.at oder bei den verschiedensten Lehrlingsinitiativen in den Vorarlberger Regionen viele hilfreiche Tipps. Orientiert euch in eurem Freundes- und Bekanntenkreis und fragt gemeinsam berufstätige Erwachsene, welchen Beruf ÜBER sie ausüben und was das Besondere an ihrer Arbeit VERSCHIE Dist. EN LEHRBERU E Hol dir so viele Infos wie möglich – es geht um FE deine Zukunft.
DAS MAGA ZIN
- Wie kann ich mein Kind am besten unterstützen? - Welche Pflichten hat mein Kind in Sachen Ausbildung? - Und wenn mein Kind gar nicht weiß, was es will? - Wie läuft ein Bewerbungsgespräch ab?
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Speziell für deine Eltern … Die aktuelle Ausgabe gibt es online unter www.wko.at/vlbg/ news/check-check-lehre oder kann unter lehre@wkv.at bestellt werden.
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… gibt es übrigens auch das „Check Check Lehre!-Elternmagazin“. Das gibt ihnen die Möglichkeit, sich selbst in aller Ruhe mit dem Thema Lehre und der beruflichen Zukunft ihrer Kinder auseinanderzusetzen, denn sie sind an eurer Karriere genauso interessiert wie ihr.
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BRAU- UND GETRÄNKETECHNIK
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F ragen oder Anregungen? Hier kannst du uns erreichen: www.wkv.at/lehre | 05522 305-1155 | lehre@wkv.at
Impressum Medieninhaber: Wirtschaftskammer Vorarlberg, Wichnergasse 9, 6800 Feldkirch Redaktion: Eva Niedermair, Daniela Vonbun-Häusle, Markus Curin, Philipp Hutle, Michael Moosbrugger Verlag, Gestaltung und Umsetzung: sechs8vierzig – Kreativagentur, sechs8vierzig.at
Druck: druckhaus-goessler.com Erscheinungstermin: Oktober 2026 Auflage: 5.000 Stück Fotos: WKV, Studio FASCHING, Lisa Mathis, Frederick Sams, Eva Sutter, Martin Vogel, Marcel Hagen, Florian Kraler, Jens Ellensohn Fotografie, Eva Rauch, Matthias Rhomberg, Markus Gmeiner, Udo Mittelberger, Sparkasse, Marek Knopp, Multimediafabrik, SkillsAustria/Florian Wieser, Philipp Schilcher/Jäger Bau, WKV/Schwendinger, iStockphoto
WELCHES TALENT HAST DU? Offene Lehr- und Schnupperstellen, Berufs-Infos, Interviews und Services: www.lehre-vorarlberg.at ist das große Informations-Portal zur dualen Ausbildung.
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Lehre in Vorarlberg Eine gemeinsame Initiative von