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witus Projekte 2011

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Projekte 2011


witus Weihnachtsaktion mit Ideenwettbewerb  Weihnachtspaket: Dekoration und Werbung, Antenne Bürgermeisteraktion, Gewinnspiel  Einheitliche Dekoration: Baum vor Geschäft sowie Engel und Herzen  Wiedererkennungseffekt – Gäste und Kunden nehmen wahr, dass Geschäfte zusammen gehören, sie sich gemeinsam für eine Sache einsetzen  Gemeinsame Dekoration = „Erkennungsmerkmal“  Ideenwettbewerb für gemeinsame Weihnachtsdekoration der witus Betriebe. Einladung per Weihnachtspostkarte im Sommer 2011  Gewinnspiel: mit viel Liebe geschenkt  Betriebe stellen Preise für Gewinnspiel zur Verfügung

Fact Box  53 teilnehmende Betriebe  Weihnachtsausschuss: Ellen Nenning, Stefan Meusburger, Belinda Ortmans, Tamara Wirth, Beatrix Natter, Hemma Greussing, Marianne Krieg, Remo Klinger, Thomas Natter, Waltraud Meusburger, Anita Fröwis  40.000 Lose ausgegeben  Preise im Gesamtwert von € 3.000 verlost  Ca. 150 Sitzungs- und Organisationsstunden

 Gewinnchancen machen Weihnachtsgeschenke noch wertvoller


witus SitzBank Präsentation am 20. und 21. Mai 2011  62 Handwerker und Vereine gestalten individuelle Sitzobjekte  unterschiedlichste Materialien und Formen  Werbung für Betriebe und Vereine in den 5 Ortskernen  Anziehungspunkt + Schlechtwetterprogramm für Einheimische und Gäste  Ortgestaltungselement  einheitliche Beschriftung  Broschüre als Information und Gesamtpräsentation  starkes Zeichen der Zusammenarbeit und des gemeinsamen Engagements in der Region

Fact Box  62 Sitzobjekte  Davon 22 Bezau, 20 Mellau, 12 Bizau, 6 Reuthe und 2 Schnepfau  ca. 130 h Organisation  ca. 1.600 Arbeitsstunden von Vereinen & Handwerkern


witus Sozialaktionen Schwenden und Benefizfußballspiel Benefizfußballspiel:  Auch bei witus „goht mitanand mehr“  FC Bizau und Lebenshilfe setzen ein Zeichen für gelebte Integration  Viele prominente Sportler sowie Bürgermeister und Unternehmer  Große Tombola Schwenden:  Fritz Rüf und Kolpingverein Bezau schwenden regelmäßig an den Bezauer Hängen  witus Unternehmer engagieren sich  Unterstützung der Aktion „Hilfe zur Selbsthilfe“ in Moldawien  Erhalt der Kulturlandschaft

Fact Box  € 3000,00 Erlös für Lebenshilfe Bregenzerwald  Hauptorganisation Schwenden: Fritz Rüf, witus  Hauptorganisation Fußballmatch: FC Bizau


witus Gutschein Start: Dezember 2010  witus Gutschein verbindet Betriebe, Branchen und Orte  einlösbar in über 130 witus Betrieben  Branchen: Handel, Handwerk, Landwirtschaft & Tourismus  in den Banken und Tourismusbüros der 5 witus Gemeinden erhältlich  Weihnachtsaktion: Infobrief an alle Betriebe der 5 Gemeinden „Das richtige Geschenk für jeden Mitarbeiterwunsch“  Verkauf am Samstag gewährleistet  unkompliziertes Handling für Betriebe & Kunden  100% Wertschöpfung in der Region

Fact Box  132 Partnerbetriebe  Gesamtverkäufe Nov 2010 bis Nov 2011: ca. € 169.000,00  Weihnachtsgutscheine für Mitarbeiter: € 53.000,00  ca. 320 Arbeitsstunden für die Ausstellung und Organisation


ehrlich! Bregenzerwald  breitangelegte Lerngemeinschaft zur Regionalentwicklung die den Menschen in diesem Lebensraum dient  zentrale Inhalte: Wertschöpfung und Wertschätzung  witus-Gemeinden sind Träger des Projektes  Landwirt/innen haben die Möglichkeit, Nischenprodukte zu produzieren  Verkauf und Vermarktung wird durch eine Organisation durchgeführt  Nahversorgern, Gastronomen und Großküchen werden unkompliziert Lebensmittel zur Verfügung gestellt, die lokal produziert worden sind  Sämtliche Prozesse zwischen Produzent und Abnehmer sind vollautomatisiert und

Fact Box  witus Bürgermeister initiieren gemeinsam mit Landwirten, Nahversorgern und Gastronomen ein regionales Projekt  Ziel: Umsetzung im ganzen Bregenzerwald  Kerngruppe: Josef Bischofberger, Georg Fröwis, Erwin Metzler, Jakob Meusburger, Hubert Natter, Arno Scharler, Elisabeth Wicke, Margit Bilgeri. Kerngruppe trifft sich alle 14 Tage seit September 2011  Arbeitsstunden bisher: ca. 200

softwareunterstützt, dadurch werden die laufenden Kosten minimiert  größtmögliche Wertschöpfung in der Region Ziel: Ausweitung auf den ganzen Bregenzerwald


witus Infotag für Mitarbeiter  Info’s über einkaufen, einkehren und Dienstleistungsangebote während der Fahrt durch die witus Gemeinden  Einkehr & kurze Vorstellung in verschiedenen Geschäften und Tourismusbetrieben  Impuls für Service-, Rezeptions- und Verkaufsmitarbeiter  Ziel: Geschäfte und Betriebe in der Region kennen lernen  Gut informierte Mitarbeiter geben Wissen an Gäste und Kunden weiter  Weiterempfehlungen zeigen Zusammenhalt innerhalb der Gemeinden  witus Betriebe präsentieren sich und ihre Arbeit  A-Z Heftchen mit allen witus Betrieben und Standorten  Kompetente Beratung der Kunden über eigenes Geschäft hinaus  Gegenseitige Unterstützung der Händler

Fact Box  Gemeinsame Aktion der Händler und  20 Teilnehmer  Mit Gewinnspiel für Teilnehmer  Fahrt mit dem öffentlichen Bus  Infoheft für Mitarbeiter  Hauptorganisation: Theresia Fröwis, Margit Bilgeri

Gastronomen


Allianz in den Alpen Beitritt und Jugendaustausch

 Allianz in den Alpen: Beitritt der witus Gemeinden zum Gemeindenetzwerk der Alpen  Jugendaustausch „my clime mate“  Insgesamt 6 Alpennationen beteiligt  Entwicklung und Umsetzung von Klimaaktionen  Austausch zwischen ÖsterreichFrankreich, Italien-Lichtenstein, Slowenien-Schweiz  Ziel: andere Länder, Kulturen und Menschen kennen lernen, gemeinsame Sensibilisierung für Nachhaltigkeit

Fact Box  Zusammenschluss von Gemeinden und Regionen aus 7 Staaten des Alpenraums und besteht seit 1997. Die Mitglieder setzen alles daran, gemeinsam mit ihren BürgerInnen den alpinen Lebensraum zukunftsfähig zu entwickeln  Gesamt Dauer Gesamtprojekt „my clime mate“: ca. 1 Jahr  Austausch: Sommer 2011  11 österreichische und 8 französische Jugendliche beteiligt  Hauptorganisation Austausch für Bregenzerwald: Annemarie Willam


Aktionen & Vorträge Erntedank, Vortrag Asgodom Erntedank  Bäuerinnen der 5 Gemeinen organisieren gemeinsam die Agapen zum Erntedank  gemeinsamer Ideenaustausch  sich kennenlernen  unkompliziert Synergieeffekte nutzen (z.B. gemeinsamer Einkauf)  Koordination und Bewerbung über das witus Büro  Ideensammlung für weitere gemeinsame Aktionen

Vortrag: Lassen Sie sich und Ihre Region aufblühen  Menschen blühen auf, wenn ihre Region aufblüht  gemeinsam organisiert von der Raiffeisenbank Bezau und witus  ca. 100 Teilnehmer beim Vortrag Asgodom  Gemeinsame Organisation: witus & Raiffeisenbank Bezau-MellauBizau


Gastgeberinfo  GastgeberInnen aller 5 Gemeinden lernen sich kennen  Austausch & Kennenlernen stehen im Mittelpunkt  Mit- und Füreinander arbeiten & voneinander lernen  GastgeberInnen lernen die Region kennen und sind über die Aktivitäten in allen 5 Gemeinden informiert  Besichtigung Seilbahn Bezau, Frühstück auf Sonderdach mit anschl. Wanderung über die Wildmoos-Alpe, Wanderung zur Ziegenalpe Buchen, Tiscover Schulung, Vortrag: Preisgestaltung für Privatzimmer

Fact Box  5 Gemeinden organisieren gemeinsam Gastgeberinformationsveranstaltungen  insgesamt 250 TeilnehmerInnen aller 5 Gemeinden  Hauptorganisation: Lisa Kaufmann, Mäggi Graf


Linie 34  Linie 34: Ganzjahresbus verbindet die Gemeinden Bezau, Bizau, Mellau und Reuthe  Seilbahn Bezau und Bergbahnen Mellau sind an den öffentlichen Personennahverkehr angebunden  stündliche Verbindung zu den Skigebieten  Ortsbus  Entspannung Parkplatzsituation bei den Bergbahnen  Verminderung Individualverkehr  wichtige Einrichtung für (Wohn- und Urlaubs-)Attraktivität in den witus Gemeinden

Fact Box  Ganzjahresbus seit 4. Dezember 2010 verbindet witus Gemeinden  Stunden-Takt  Projektträger: Gemeinden Bezau, Mellau, Bizau, Reuthe, Seilbahn Bezau, Bergbahnen Mellau


Mitglieder Engagement

Projekt

 Gesamtstunden Projektorganisation witus Mitglieder: 1043,5  Beteiligte Personen gesamt: 86  Sitzungsstunden: Kerngruppe und Vorstand: 243, Fachausschüsse: 157  Gesamt Sitzungen: 440

Organisatoren

Gesamt

1045

86

Sitzungen Kerngruppe + Vorstand Fachausschüsse Gesamt

283 157 440

48

Stunden für Sitzungen Stunden für Projekte eingebrachte Stunden gesamt

Fact Box

Stunden

440 1045 1485

Arbeitswochen 11 26 37


Info Broschüren Schlechtwetterprogramm und Sagen & Erzählungen  gemeinsamer Auftritt der 5 Gemeinden  gemeinsam erstellte Broschüren  großes Angebot für Gäste und Einheimische  eine Broschüre für 5 Gemeinden  insgesamt geringerer Aufwand, größerer Effekt  einheitliche Gestaltung = Wiedererkennungseffekt

Fact Box  gemeinsame Aktion der 5 Tourismusbüros/Gemeinden  Sagen und Erzählungen mit Wegbeschreibungen  Hauptorganisation: Lisa Kaufmann, Annemarie Willam, Mäggi Graf


witus Advent Adventschnuppern und Veranstaltungs-Folder Broschüre: Advent 2011  gemeinsames Programmheft für Veranstaltungen im Advent  vielfältige Veranstaltungen zusammengefasst und attraktiv präsentiert Adventschnuppern:  Mellauer Geschäfte und Gastronomie organisieren gemeinsam AdventSchnuppern  Geschäfte halten bis 22.00 Uhr offen  adventliche Stimmung im Ort mit Bewirtungs- und Verkaufsständen im Ort , Pferdekutschenfahrt

Fact Box Adventschnuppern  16 teilnehmende Betriebe beim Adventschnuppern  Davon 8 witus Betriebe von Mellau  Hauptorganisation: teilnehmende Betriebe, Mäggi Graf


witus Einkaufsführer  erstmals ein Gesamtverzeichnis aller Handels- und Tourismusbetriebe Betriebe von Bezau, Bizau, Mellau, Reuthe und Schnepfau  Ziel: Kunden und Gästen das besondere Einkaufserlebnis in den witus Gemeinden vermitteln  Hinweis auf längere Samstagsöffnungszeiten  Teilnahme auch für nicht witus Mitglieder möglich, kostengünstiger für witus Mitglieder  einheitliches Erscheinungsbild: Fotos von Postkartenaktion = Wiedererkennungseffekt  hochwertige Grafik & Verarbeitung

Fact Box  Auflage: 20.000 Stück  Laufzeit: 2 Jahre  51 teilnehmende Betriebe  57 Inserate  Konzept und Organisation: Theresia Fröwis, Ellen Nenning, Margit Bilgeri, Lisa Kaufmann, Annemarie Willam  ca. 60 Arbeitsstunden


witus Feierabend

 regelmäßiges, unkompliziertes Treffen & Austausch der witus Mitglieder  jeden 1. Freitag im Monat  Gams, Genießer- und Kuschelhotel

Fact Box  witus Feierabend als Möglichkeit mit anderen Unternehmern Kontakt zu pflegen  sich austauschen, Fragen beantworten, Ideen besprechen


witus Maturaprojekt Filme und Veranstaltungskalender 2 Filme & regionaler Veranstaltungskalender  Filme o Einkaufserlebnis in der witus Region: 9 Betriebe im Film mitgewirkt Ziel: Aufzeigen der vielfältigen Einkaufmöglichkeiten in den 5 Gemeinden o Imagefilm: Vermittlung der Atmosphäre, der Landschaft, der Kultur in der Region  Veranstaltungskalender „was louft“: o Programm greift auf die

Fact Box  enge Zusammenarbeit zwischen

Veranstaltungskalender auf den Homepages der Vereine und

Bezauer Wirtschaftschulen und

Gemeinden zu und fasst sie auf einer

witus: „junge“ Impulse als große

Seite zusammen

Bereicherung für die witus Region

o Ziel: eine zentrale Plattform für alle Veranstaltungen der Vereine und Gemeinden


witus Modeschau auf Baumgarten & am Tag der offenen Tür in den Bezauer Wirtschaftsschulen

 „Berg trifft Laufsteg“  Models: Mitarbeiter oder SchülerInnen der Bezauer Wirtschaftsschule  kulinarische Spezialitäten mit Produkten von witus-Landwirten  Plakat-Gestaltung Schüler der Bezauer Wirtschaftsschulen  Kooperation mit den Bergbahnen

Fact Box  ca. 500 Zuschauer  30 Models  insgesamt 16 witus-Betriebe  tolle Stimmung  Hauptorganisation: Theresia Fröwis


Muttertag und Valentinstag Gemeinsame Aktion & Inserate

 Botschaft Muttertag: „Herzensangelegenheit“ Kunden & Beschenkte sind uns Händlern/ Gastronomen eine Herzensangelegenheit  Für Give Aways der Betriebe: Herzen als Geschenkanhänger  Herzen Form und Farbe wie bei Weihnachtsaktion  Wiedererkennungseffekt  Botschaft Valentin: „Mein Herz schlägt nur für dich“

Fact Box  Muttertag: Aktion mit insgesamt 16 Teilnehmern  Valentin: allgemeines Imageinserat  Hauptorganisation: Theresia Fröwis, Ellen Nenning  Schaltungen im Gemeindeblatt


witus Postkarten Blickfang & Werbung

 vielseitig einsetzbar: als Postkarte, Danke Karte für Rechnungen (Beziehungspflege zu Kunden) oder Anhänger an Geschenke und Taschen  gemeinsamer Auftritt der witus Betriebe an stark frequentierten Plätzen und in Geschäften/Hotels  einheitliche Gestaltung  Kartenlager in 5 Wochen beinahe aufgebraucht

Fact Box  36 Mitgliedsbetriebe  Neuauflage Frühjahr 2012


witus Sommerball im Gebhard-Wölfle-Saal in Bizau

 Ballkomitee aus je 2 Personen der Gemeinden Bezau, Bizau, Mellau, Reuthe und Schnepfau  Kulinarisch verwöhnt vom Hotel Schwanen Bizau  Im Mittelpunkt: Begegnung und Austausch  Große Tombola organisiert von der Gemeinde Reuthe  Dekoration: Margit &  Aperitif: Sennerei Schnepfau  Plakate, Flyer und Eintrittskarten: Schüler der 3. HAK Bezau  Reinerlös an Lebenshilfe Bezau

Fact Box  ca. 200 Besucher  ca. 120 h Organisation (Ballkomitee)  Ballkomitee: Heidi Bischof, Margit Dietrich, Hemma Greussing, Julia Meusburger, Stefan Meusburger, Josef Moosmann, Manuela Puchmayr, Arno Scharler, Sylvia Schmelzinger  Sommerball 2012: 15. Juni 2012 mit den All Right Guys im Sonne Lifestyle Resort in Mellau


witus Strategie Leitgedanke & Wegweiser

 Titel: „Wer wir sind und was wir tun“  Vorstand: Workshop mit Otto Belz in Hirschau  zentrale Fragen: was ist witus? Wo wollen wir hin?  Ziel: gemeinsame Botschaft und Leitgedanke für witus und seine Mitglieder

Fact Box

WITUS SIND UNTERNEHMER DIE STOLZ SIND AUF DAS WAS SIE TUN UND SICH GEMEINSAM FÜR EINE LEBENSWERTE, ERFOLGREICHE UND SICHERE ZUKUNFT ENGAGIEREN.


witus Unternehmerstammtisch Kennenlernen & Austausch

 2011: 2 Unternehmerstammtische o Zimmerei Kaufmann, Reuthe o Fischer Wolle, Bezau  Austausch & gegenseitiges Kennenlernen steht im Mittelpunkt  dazu Impulsreferate: „Mut zu hohen Zielen“, Hans-Peter Metzler „Chancen von ehrlich! Bregenzerwald“, Roland Blum

Fact Box  ca. 70 Teilnehmer  Betriebsführung + Impulsreferat  Betriebe laden witus Mitglieder zu sich ein.


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