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Programmheft »Fin de partie«

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GYÖRGY KURTÁG

FIN DE PARTIE


INHALT

s. 4 DIE HANDLUNG s. 10 ÜBER DIESES PROGRAMMBUCH s. 12 SINGEN IST VERMITTELN GYÖRGY KURTÁG IN KONVERSATION s. 16 DER FEINE KLANG DER IDEEN SIMONE YOUNG s. 23 WIR GEHEN HERUM, ALS HÄTTE ES EINE BEDEUTUNG HERBERT FRITSCH IM GESPRÄCH s. 30 WARTEND, ERSCHÖPFT UND RESILIENT THOMAS MACHO s. 40 »SAG DEINEN SCHAUSPIELERN NICHTS DAVON!« ALAN SCHNEIDER UND SAMUEL BECKETT IM BRIEFWECHSEL, TEIL 1 s. 46 SCHRITTE. ENDEN. ZU GYÖRGY KURTÁGS FIN DE PARTIE, SCÉNES ET MONOLOGUES ROLAND MOSER

s. 58 GYÖRGY KURTÁG: LEBENSLAUF BÁLINT ANDRÁS VARGA s. 62 HAMM MARIE LUISE KASCHNITZ s. 66 »SUCH NICHT ÜBERALL TIEFERE GRÜNDE« ALAN SCHNEIDER UND SAMUEL BECKETT IM BRIEFWECHSEL, TEIL 2 s. 72 ZWEI TEXTE UM NICHTS SAMUEL BECKETT s. 78 DIE UNMÖGLICHKEIT EINES UNENTSCHIEDEN NIKOLAUS STENITZER s. 86 SCHLUSS JETZT SAMUEL BECKETT s. 96 IMPRESSUM


Fini, c’est fini, ça va finir, ça va peut-être finir. Ende, es ist zu Ende, es geht zu Ende, es geht vielleicht zu Ende. C L OV, 3 . S Z E N E


GYÖRGY KURTÁG SAMUEL BECKETT:

FIN DE PARTIE SCÈNES ET MONOLOGUES

Text SAMUEL BECKETT OPER in einem Akt ORCHESTERBESETZUNG Piccolo / 2 Flöten / Altflöte Bassflöte / 2 Oboen / Englischhorn 2 Klarinetten in B (beide auch Klarinette Es) Bassklarinette in B / 2 Fagotte Kontrafagott / 2 Hörner in F 2 Trompeten in C (beide auch Flügelhorn in B) 2 Posaunen / Tuba / Pauken / Schlagwerk (Vibraphon, Xylophon, kleine Trommel, / 3 Bongos, 3 Tomtoms, Taburin, große Trommel, Steel Drum, 3 hängende Becken, Handzimbeln, Tamtam, Maracas, Flexaton, Ratsche, 2 Triangeln, Peitsche, 3 chinesische Gongs, Gong in F und in H, Glocken in A und Gis, Tempelblock, Holzblock, Marimba) Cimbalom / Harfe / Celesta / Pianino / Klavier 2 Bajans / 10 Violinen / 8 Violen / 8 Violoncelli 6 Kontrabässe (1–3 5-saitig)

AUTOGRAPH Paul Sacher Stiftung, Basel URAUFFÜHRUNG 15. November 2018 Teatro alla Scala, Mailand ÖSTERREICHISCHE ERSTAUFFÜHRUNG 16. Oktober 2024 Wiener Staatsoper SPIELDAUER

1 H 45 MIN

KEINE PAUSE


DIE HANDLUNG 1. PROLOG: ROUNDELAY Nell singt ein Gedicht von Schritten am Strand am Ende des Tages.

2. PANTOMIME DES CLOV Hamm in seinem Rollfauteuil ist mit einem Laken bedeckt. Ebenso zwei Mülltonnen, die in einem leeren Raum stehen. Clov durchmisst den Raum. Er holt eine Leiter, um aus den Fenstern sehen zu können. Er sieht auch unter Hamms Laken, er lacht. Schließlich zieht er das Laken von Hamms Fauteuil. Hamms Gesicht ist mit einem Taschentuch bedeckt.

3. ERSTER MONOLOG DES CLOV Clov sinniert über das Ende. Er bringt ein Gleichnis ins Spiel: Legt man immer ein Körnchen zum anderen, ist eines Tages ein Haufen entstanden – »der unmögliche Haufen«. Er will in seine Küche mit den »hübschen Dimensionen« gehen – drei Meter mal drei Meter mal drei Meter – und dort warten, bis Hamm pfeift.

4. ERSTER MONOLOG DES HAMM Hamm erwacht gähnend: Nun sei es an ihm zu spielen. Hamm sinniert über den Umfang seines Leidens im Verhältnis zu anderen Leiden. Hamm äußert die Notwendigkeit eines Endes »auch in diesem Unterschlupf« und beschäftigt sich mit seinem eigenen Zögern, zu enden. Endlich beschließt er, sich lieber schlafen zu legen, und bläst auf seiner Trillerpfeife. Clov, der auf das Pfeifen hereinkommt, weigert sich, ihn zum Schlafen fertigzumachen: Er habe ihn gerade aufstehen lassen und habe zu tun.

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DER FEINE KLANG DER IDEEN SIMONE YOUNG ÜBER FIN DE PARTIE Der Klang von György Kurtágs Fin de partie ist der Klang fantasievoll betonter Sprache. Bei guten Musiktheaterstücken kann man generell sagen, dass die Musik untrennbar am Text hängt – und diese Oper zieht ihr ganzes Dasein aus dem Text. Das Französisch ist absolut perfekt in Musik gesetzt. Man kann es an einer einzelnen Stelle aus der Partitur beschreiben: in einem Takt schreibt Kurtág dreifaches Piano, Esitando, Legato, Misterioso, Largamente rinforzando. Und das ist alles in einem Takt – fast für jedes gesungene Wort ein eigener Hinweis. Da sind auch dynamische Hinweise, kleine Vortöne, Tenu­tostriche, ein Legatostrich über das Ganze – es ist unglaublich detailliert. Und aus den vielen kleinen Fragmenten und dieser unheimlich detaillierten Bearbeitung der Gesangslinie hat Kurtág am Ende aber große Monologe komponiert, vor allem für die beiden Hauptcharaktere. Die Sprache ist sogar in die Orchesterstimmen eingeschrieben, dort, wo die Orchestermusiker parallel mit dem Text spielen – etwa, wenn die Stimme von Hamm in der Bassklarinette gedoppelt wird, die Stimme von Clov häufig im Kontrabass. Interessant ist, wie die Komposition die unterschiedlichen Textformate gestaltet. Den

sehr schön gesungenen Monologen stehen Strecken gegenüber, auf denen Kurtág sich gewissermaßen auf Monteverdi bezieht, in einem Rezitativstil, der nahe am parlando ist. Da ist ein Bezug in den Formen, wie die Sprache geführt wird, wie die Stimmen in den Dialogen geführt werden, die man als eine moderne Art von Rezitativ bezeichnen kann. Wie ein Verweis auf die Oper vor Mozart. In der Instrumentation gibt es außerdem eine Besonderheit: Das Cimbalom, das Hackbrett, ist in der Partitur in eine Instrumentengruppe eingebettet, die man als eine modern interpretierte Cembalo-Gruppe bezeichnen könnte: Cimbalom, Klavier, Pianino, Harfe, zwei Bayans, das sind chromatische Knopfakkordeons. Ein wenig wie eine Continuogruppe, die durch das Stück läuft. Aber das ist gewissermaßen nur das raffinierte, fein gebaute Skelett des Ganzen. Insgesamt ist die Partitur sehr viel nuancierter als das. Den Orchesterteil kann man dabei, grob zusammengefasst, durchaus als Kammermusik empfinden: Eine Kammermusik, die sich mit der richtigen Gestaltung ausgezeichnet auf der großen Opernbühne macht. Auch in Benjamin Brittens A Midsummernight’s Dream gibt es ja weite Strecken, die nur kammermusikalisch

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THOMAS MACHO

WARTEND, ERSCHÖPFT UND RESILIENT­ Spätestens seit dem Beginn des 21. Jahr­­ hunderts leben wir im Schatten unentwegt kommentierter Krisen und Weltuntergangsängste, die auch unser gegenwärtiges Bewusstsein prägen. Zuerst war es das Millennium selbst, das solche Ängste beschwor, danach der Anschlag auf das World Trade Center in New York (am 11. September 2001), die Weltfinanzkrise von 2007 und 2008, der Beginn des Bürgerkriegs in Syrien (seit März 2011) und die Nuklearkatastrophe von Fukushima (am 11. März 2011), die Erinnerung an die Weltuntergangsprophezeiungen des Maya-Kalenders für das Jahr 2012. Danach wurden 2015 die kollektiven Ängste vor Migration geschürt, Ängste vor Ansteckungen und zugleich vor Einschränkungen der Freiheitsrechte während der Covid-Pandemie ab 2020, zuletzt die Ängste vor den Kriegen in der Ukraine und im Nahen Osten, die häufig mit Atomkriegsdrohungen einhergehen, vor allem aber die Ängste vor den zunehmenden Gefährdungen durch die Erderwärmung, durch Überschwemmungen, Waldbrände oder

Erdbeben, durch den beschleunigt fortschreitenden Klimawandel und das Artensterben. Nach Angaben der Umweltstiftung WWF könnte eine Million Arten in den nächsten Jahrzehnten aussterben; jeden Tag verschwinden rund 150 Arten von unserem Planeten, und ihr Untergang vollzieht sich fast tausendmal so schnell wie die Entstehung neuer Arten. Nicht zufällig erscheinen jährlich zahlreiche apokalyptische Sachbücher, Romane, Filme und Fernsehserien, wobei sich manchmal sogar die Genres überschneiden. So bezeichnet etwa der jüngste Bericht des Weltbiodiversitätsrats eine halbe Million Arten als »dead species walking«, deren Überleben immer unwahrscheinlicher werde. »Dead species walking«, dead men sitting, sei es in Mülltonnen oder im Rollstuhl: Wie sehen und hören wir heute Samuel Becketts Endspiel?

WARTEND 1956 schreibt Beckett – nach einigen Vorarbeiten aus dem Jahr 1955 – das ein-

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BRIEFE

»SAG DEINEN SCHAUSPIELERN NICHTS DAVON!«

ALAN SCHNEIDER & SAMUEL BECKETT IM GESPRÄCH ÜBER FIN DE PARTIE, TEIL 1 Der amerikanische Regisseur Alan Schneider inszenierte die amerikanischen Erstaufführungen von Waiting for Godot (1956) und Endgame (1958) und realisierte Film, das einzige Drehbuch, das Samuel Beckett geschrieben hat (1967, mit Buster Keaton in der Hauptrolle). Alan Schneider und Samuel Beckett unterhielten über viele Jahre einen intensiven Briefwechsel. Am 3. Mai 1984 wurde Schneider in London von einem Motorrad erfasst und tödlich verletzt, als er sich anschickte, eine Straße zu überqueren, um einen Brief an Beckett aufzugeben.

ALAN SCHNEIDER AN SAMUEL BECKETT 8. November 1957 Bin natürlich das Skript weiter durchgegangen, auf einer Suche, die niemals enden wird. Habe aber jetzt ein paar Fragen, die ich gerne beantwortet oder zumindest in Betracht gezogen hätte, wenn du nicht zu beschäftigt bist. Ich werde die Paginierung der Druckfahnen verwenden, denn da wir jetzt vervielfältigte Skripte haben, gibt es verschiedene Systeme der Seitennummerierung. Also, los gehtʼs: Seite 1:

In der einleitenden Regieanweisung sagst du, Hamm habe einen Lappen [rag] über den Knien. Daran

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SAMUEL BECKETT

SCHLUSS JETZT All das Vorhergehende vergessen. Zuviel auf einmal ist zuviel. Das lässt der Feder Zeit zum Notieren. Ich sehe sie nicht, aber ich höre sie da hinter mir. Solche Stille. Wenn die Feder anhält, mache ich weiter. Manchmal sträubt sie sich. Wenn sie sich sträubt, mache ich weiter. Zuviel Stille ist zuviel. Oder es ist meine manchmal zu schwache Stimme. Jene, die aus mir hervordringt. Soviel über die Art und Weise. Ich tat alles, was er wünschte. Ich wünschte es auch. Für ihn. Jedesmal, wenn er etwas wünschte, wünschte ich es auch. Für ihn. Er brauchte nur zu sagen was. Wenn er nichts wünschte, wünschte ich auch nichts. So lebte ich nicht ohne Wünsche. Wenn er etwas für mich gewünscht hätte, hätte ich es auch gewünscht. Glück zum Beispiel. Oder Ruhm. Ich hatte nur die Wünsche, die er äußerte. Aber er musste sie wohl alle äußern. All seine Wünsche und Bedürfnisse. Wenn er schwieg, musste er wohl so sein wie ich. Wenn er mir sagte, ich solle ihn am Penis lecken, stürzte ich mich darauf. Ich bezog Befriedigung daher. Wir mussten wohl die gleichen Befriedigungen haben. Die gleichen Bedürfnisse und die gleichen Befriedigungen. Eines Tages sagte er mir, ich solle ihn lassen. Eben dieses Verbum gebrauchte er. Er musste es wohl nicht mehr lange machen. Ich weiß nicht, ob

er damit meinte, ich solle ihn verlassen oder nur einen Moment beiseitegehen. Ich habe mir die Frage nie gestellt. Ich habe mir immer nur seine Fragen gestellt. Wie dem auch sei, ich machte mich davon, ohne mich umzudrehen. Außer Reichweite seiner Stimme war ich außer seinem Leben. Das war es vielleicht, was er wünschte. Es gibt Fragen, die man sieht, ohne sie sich zu stellen. Er musste es wohl nicht mehr lange machen. Ich hingegen musste es noch lange machen. Ich gehörte einer ganz anderen Generation an. Es hat nicht lange gedauert. Nun, da ich in die Nacht dringe, habe ich so etwas wie Lichtschimmer im Schädel. Unfruchtbare Erde, aber nicht ganz. Mit drei oder vier Leben hätte ich es zu etwas bringen können. Ich musste etwa sechs Jahre alt gewesen sein, als er mich bei der Hand fasste. Ich war kaum der Kindheit entwachsen. Aber es dauerte nicht lange, bis ich ihr ganz entwuchs. Es war die Linke. Zur Rechten sein war ihm ein Greuel. Wir schritten also Seite an Seite, Hand in Hand voran. Ein paar Handschuhe genügte uns. Die freien oder äußeren Hände hingen nackt da. Er litt keine fremde Haut an seiner Haut. Die Schleimhäute sind etwas anderes. Es kam nichtsdestoweniger vor, dass er sich den Handschuh auszog. Dann hatte ich das Gleiche zu tun. Wir legten so etwa hundert Meter zurück, verbun-

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SCHLUSS JETZT

den durch unsere nackten Extremitäten. Selten mehr. Das genügte ihm. Wenn man mir die Frage stellte, würde ich sagen, dass ungleiche Hände sich kaum zur Intimität eignen. Meine fand nie ihren Platz in seiner. Manchmal ließen sie einander los. Der Druck wurde schwächer und jede für sich fiel hinab. Oft dauerte es lange Minuten, bevor sie sich wieder erfassten. Bevor seine meine wieder erfasste. Es waren ziemlich enganliegende Baumwollhandschuhe. Anstatt die Formen abzurunden, ließen sie sie schärfer hervortreten, indem sie sie vereinfachten. Meiner war natürlich jahrelang zu schlaff. Aber es dauerte nicht lange, bis ich ihn ganz ausfüllte. Er fand, dass ich Wassermann-Hände hätte. Der Wassermann ist ein Haus des Himmels. Alles habe ich von ihm. Ich werde es nicht jedesmal bei Erwähnung dieses oder jenes bisschen Wissens wiederholen. Die Kunst zu Kombinieren ist nicht meine Schuld. Es ist ein Fluch des Himmels. Im Übrigen würde ich für unschuldig plädieren. Unsere Begegnung. Obwohl er schon sehr krumm war, machte er auf mich den Eindruck eines Riesen. Sein Rumpf war schließlich waagerecht. Um diese Anomalie auszugleichen, spreizte er die Beine und beugte die Knie. Seine immer platter werdenden Füße drehten sich nach außen. Sein Horizont beschränkte sich auf den Boden, auf den er trat. Ein winziger, sich bewegender Teppich aus Rasen und zertretenen Blumen. Er gab mir die Hand wie ein großer, müder Affe, den Ellbogen so hoch wie möglich hebend. Ich brauchte mich nur aufzurichten, um ihn um dreieinhalb Kopflängen zu überragen. Eines Tages blieb er stehen und erklärte mir, nach Worten suchend, die Anatomie sei ein Ganzes.

Anfangs sprach er immer im Gehen. Wie mir nun scheint. Dann bald im Gehen, bald stehend. Schließlich nur noch stehend. Außerdem immer leiser. Damit er nicht das Gleiche zweimal hinterein­ ander zu sagen brauchte, musste ich mich tief vorbeugen. Er blieb stehen und wartete darauf, dass ich meine Haltung einnähme. Sobald er aus dem Augenwinkel meinen Kopf neben seinem erblickte, gab er sein Gemurmel von sich. Neun von zehn Malen betraf es mich nicht. Aber er wollte, dass alles gehört wurde, sogar die Ausrufe und Gebetsbrocken, die er dem blumigen Boden entgegenschleuderte. Er blieb also stehen und wartete bis mein Kopf erschien, bevor er mir sagte, ich solle ihn lassen. Ich zog flink meine Hand zurück und machte mich davon, ohne mich umzudrehen. Zwei Schritte, und er verlor mich für immer. Wir hatten uns gespalten, wenn es das war, was er wünschte. Er redete selten über Geodäsie. Aber wir haben mehrmals das Äquivalent des irdischen Äquators zurücklegen müssen. Im Tempo von durchschnittlich fünf Kilometern pro Tag und Nacht. Wir nahmen unsere Zuflucht zur Arithmetik. Wieviel Kopfrechnungen wir tief gekrümmt Hand in Hand gemacht haben. So erhoben wir ganze ternäre Zahlen zur dritten Potenz. Bisweilen in strömendem Regen. Sich schlecht und recht nach und nach in sein Gedächtnis prägend, häuften die Kubikzahlen sich an. Im Hinblick auf die umgekehrte Operation in einem späteren Stadium. Wenn die Zeit ihr Werk vollbracht hätte. Wenn man mir in gebührender Form die Frage stellte, würde ich sagen, Ja, in der Tat, das Ende dieses langen Spaziergangs war mein Leben. Sagen wir die etwa elftausend letzten Kilometer. Von

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SAMUEL BECKETT

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Spotify-App öffnen, Code scannen und Fin de partie-Playlist hören

WIENER- STAATSOPER.AT


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