Konzerthaus Nachrichten
Mai/Juni 2016 Hilary Hahn Gemischter Satz Elisabeth Leonskaja Cornelius Obonya Pat Metheny
Kapsch Group
Wenn Tradition auf Innovation trifft. Dann entstehen bahnbrechende Ideen, mit denen man das Publikum immer wieder aufs Neue begeistert. Wir von Kapsch freuen uns, das Wiener Konzerthaus als Generalpartner zu unterst端tzen und Teil dieser einzigartigen Komposition zu sein. www.kapsch.net
Mai/Juni 2016 im Wiener Konzerthaus Hilary Hahn 3. Mai & 22. Juni · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · Seite 4 Zum Abschluss ihrer Personale präsentiert sich die US-amerikanische Geigenvirtuosin an zwei kontrastreichen Abenden im Großen Saal.
Gemischter Satz 13. & 14. Mai · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · Seite 24 Das zweitägige Festival rund um Wien, Wein, Musik, Kunst und Literatur mit der Musicbanda Franui & Co geht in die 2. Runde.
Elisabeth Leonskaja 19. Mai & 14. Juni · · · · · · · · · · · · · · · Seite 20 Das große Finale ihres Schubert-Zyklus
Lisa Simone & Ana Moura 2. & 29. Mai · · · · · · · · · · · · · Seite 10 Zwei Stimmen, eine Gewissheit: «Der Mai ist kommen, der Winter ist aus!»
Wiener Symphoniker · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · Seite 14 Wiens exzellenter Klangkörper zeigt sich in einem wahren Konzertmarathon in all seinen Facetten
Dvořáks «Geisterbraut» 6. Juni · · · · · · · · · · · · · · · · · · Seite 18 Cornelius Meister und das RSO Wien mit einer schaurig-schönen Rarität
«Bridges» 13.-16. Juni
· · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · Seite 26 Der neue, frische Akzent auf Neue Musik mit Österreichbezug an vier aufeinander folgenden Abenden im Berio-Saal
Metheny · Lloyd · Puschnig · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · Seite 8 Der Teufelsgitarrist Pat Metheny bildet mit Charles Lloyd und Wolfgang Puschnig das Jazz-Triumvirat dieser Doppelnummer
Diana Krall 2. Juli · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · Seite 22 Sieben dunkle Jahre mussten ihre Fans überstehen, jetzt kehrt sie mit Jazzstandards und neuen Arrangements zurück ins Wiener Konzerthaus. Sponsoren und Partner · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · Kalendarium Mai/Juni 2016 · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · Vorschau Herbst 2016 · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · Neue Zyklen in der Saison 2016/2017 · · · · · · · · · · · · · · · Wir sind für Sie da: Information und Service · · · · · · · · · · · ·
Seite 30 Seite 33 Seite 67 Seite 70 Seite 72
Kartenvorverkauf für alle auf den Seiten 33-69 angekündigten Eigenveranstaltungen (soweit bei den einzelnen Veranstaltungen nicht anders angegeben) für Mitglieder ab 1. April, allgemein ab 8. April. Eigenveranstaltungen sind im Kalendarium mit roten Titeln, Veranstaltungen anderer Veranstalter mit schwarzen Titeln gekennzeichnet.
schultz+schultz 路 Foto: Lukas Beck
Abonnements 2016/17 ab 1. 4. bestellen!
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Musikfreundinnen und Musikfreunde!
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uch am Ende dieser Spielzeit zeigt sich das künstlerische Programm im Wiener Konzerthaus wirklich vielversprechend und damit von seiner besten Seite. Ehe die Saison 2015/16 mit Abenden spektakulärer Jazz-Größen von Pat Metheny (27. 6.) bis Diana Krall (2. 7.) ihrem Abschluss entgegengeht, finden Musikfreundinnen und Musikfreunde unzählige Gelegenheiten für anregende Begegnungen mit künstlerischer Exzellenz in bewährter stilistischer Vielfalt. In tiefer Verbundenheit mit einer überragenden Musikerpersönlichkeit des 20. Jahrhunderts stehen – rund um den 10. Todestag dieses Wegbereiters des Neuen und Ehrenmitglieds der Wiener Konzerthausgesellschaft – mehrere Werke György Ligetis im Zentrum von Konzerten der Bamberger Symphoniker unter der Leitung von Jonathan Nott (11. 6. – Atmosphères, Lontano, San Francisco Polyphony), des Pianisten Evgeni Koroliov (12. 6.) und der Company of Music (14. 6. – Lux Aeterna). Mitte Juni beschließt Elisabeth Leonskaja ihren Schubert-Sonaten-Zyklus im Großen Saal (14. 6.) und Christian Tetzlaff, Tabea Zimmermann, Clemens Hagen und Leif Ove Andsnes beenden den Kammermusik-Zyklus im Mozart-Saal mit einer Aufführung der drei Klavierquartette von Johannes Brahms (26. 5.). Was mehr kann man sich wünschen? Der faszinierende russische Dirigent Vladimir Jurowski, Musikdirektor des Opernfestivals Glyndebourne im Süden Englands und Chefdirigent des London Philharmonic Orchestra, wird Mitte Mai (20. & 22. 5.) am Pult der Wiener Symphoniker Alexander Zemlinskys wunderbare «Lyrische Symphonie» mit Anne Schwanewilms und Thomas Hampson in deren glühenden Geschlechterrollen leiten. Eine Wiederbegegnung mit dem unterhaltsamen Konzert für Violoncello und Blasorchester von Friedrich Gulda (Solist: Nicolas Altstaedt) und eine Uraufführung des in Wien lebenden polnischen Komponisten Tomasz Skweres, gerahmt von Werken Richard Strauss’, beschert uns ein Abend des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien unter der Leitung von Cornelius Meister (12. 5.). Zuletzt möchte ich Sie auf das Kurzfestival «Bridges» aufmerksam machen. An vier Abenden (13.-16. 6.) konzertieren hochkarätige Ensembles aus Luxemburg, Deutschland, Polen und Russland im Wiener Konzerthaus, um hier Neue Musik mit Österreichbezug zu spielen – musikalische Brücken in einem Europa der Vielfalt.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Ihr Matthias Naske 3
Hilary Hahn 4
In Between
Hilary Hahn beschließt ihre Personale im Wiener Konzerthaus
Die amerikanische Star-Geigerin mit einem Duo-Abend und im Konzert mit den Wiener Philharmonikern
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enn Hilary Hahn ihr 1864 entstandenes Instrument des Geigenbaumeisters Jean-Baptiste Vuillaume – eine Nachbildung von Paganinis «Guarneri-delGesù» – erklingen lässt, vermag sie selbst die sprödeste Musik moderner Komponisten zum Singen zu bringen. «Ich habe diese Geige seit ich 14 Jahre alt war gespielt», erzählte sie in einem Interview. «Entscheidend ist nicht, wie berühmt eine Geige ist oder wieviel sie gekostet hat, sondern die Kombination von Instrument und Musiker.» Bereits als Teenager machte Hilary Hahn mit preisgekrönten Einspielungen von Bach-Suiten auf sich aufmerksam Dienstag 19.30 Uhr, Großer Saal und seitdem hat ihr Spiel kontinuierlich an Wärme, Ausdruck, Reife und Empfindung gewonnen. Hilary Hahn Violine, Cory Smythe Klavier Die Künstlerin wurde in Philadelphia Mozart, Bach, Abril, Copland, Davidson bei dem Ysaÿe-Schüler Jascha Brodski
3.5.
Hilary Hahn & Cory Smythe
22.6.
ausgebildet. «Bernstein und Barber waren beide Schüler an dem Curtis Institute of Mittwoch 19.30 Uhr, Großer Saal Music, wo ich auch studiert habe», weiß sie, «es gibt viele Verbindungen durch Hilary Hahn Violine Curtis mit den Werken amerikanischer Andrés Orozco-Estrada Dirigent Komponisten.» Auf ihren CDs und bei Kodály, Vieuxtemps, Rachmaninoff ihren Auftritten verbindet Hahn gerne Klassiker mit Musik der Gegenwart. Bei dem Duoabend im Mai erklingt neben der dritten Sonate von Bach die Partita eines der namhaftesten Tonsetzers Spaniens: Antón García Abril. Gemeinsam mit ihrem Klavierpartner Cory Smythe, mit dem sie die Grammy-gekrönte CD «In 27 Pieces» herausbrachte, stellt Hahn eine Mozart-Sonate neben Coplands ausdrucksintensive Violinsonate. Etliche Komponisten haben Werke für Hahn geschrieben und wurden
Wiener Philharmoniker
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von ihr zur Uraufführung gebracht. Davon zeugt auch die Zusammenarbeit mit Tina Davidson, die von der «New York Times» für ihre «Harmonien und Klangfarben» gerühmt wird. In Konzerten kehrt Hilary Hahn auch gerne zu den Wurzeln des Violinspiels zurück: Sie hat etliche Werke der bedeutenden Violinisten-Komponisten des 19. Jahrhunderts wie Paganini, Spohr und Vieuxtemps eingespielt und stellt sie immer wieder öffentlich zur Diskussion. «Vieuxtemps’ 4. Violinkonzert gehört zu den Stücken, die
Andrés Orozco-Estrada 6
ich am längsten kenne», sagt Hahn. «Ich habe es gelernt, als ich neun Jahre alt war, aber ich hatte nicht allzu häufig die Gelegenheit, es mit Orchestern zu spielen, und erst bei Aufführungen lernt man ein Stück wirklich kennen.» Am 22. Juni bietet sich nun eine dieser seltenen Gelegenheiten und das gleich in traumhafter Besetzung, wenn nämlich die Wiener Philharmoniker unter Andrés Orozco-Estrada Henri Vieuxtemps’ virtuoses Violinkonzert aufs Programm setzen! Meinhard Saremba
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Eine Frage der Neugier
Charles Lloyd, Wolfgang Puschnig, Pat Metheny
Drei Große Jazzer verführen im Mai und Juni im Wiener Konzerthaus auf ihre ganz eigenen Wege zwischen Tradition, Innovation und schillernder Klangkultursymbiose.
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ie Gretchenfrage des Jazz nach dem Verhältnis zur Tradition stellt sich Charles Lloyd schon lange nicht mehr. Sie mag in den Anfängen seiner Karriere von Bedeutung gewesen sein, als er mit dem jungen B. B. King im Blues unterwegs war oder als Bandpartner von Keith Jarrett den Esprit der Flower-Power-Jahre in seine Welt importierte. Vielleicht war sie auch noch von Bedeutung, als er während der zweiten Karrierephase Michel Petrucciani sekundierte und sich schließlich immer deutlicher einem seelenvollen Kammerjazz zuwandte. Inzwischen aber ist der 78-jährige Saxophonist aus Memphis selbst ein Teil der Geschichte und hat mit dem in New York lebenden Pianisten Jason Moran einen mehr als eine Generation jüngeren Dialogpartner, der die Errungenschaften der Ahnen längst
Charles Lloyd & Jason Moran 8
als Normalität hinnimmt. Das Resultat ihrer Zwiegespräche ist Musik auf einer Ebene der Reflexion, die mit einem opulenten Inventar der Zitate und Relativierungen spielen kann, gestaltet von zwei Ästheten ihres Fachs, die um die Schönheiten der Feinheiten wissen. Für Wolfgang Puschnig bedeutet Tradition das humorvolle Jonglieren mit Gegebenheiten. Denn der Komponist und Saxophonist aus Klagenfurt stellt, oft mit einem Schmunzeln, die Gewissheiten des Hörempfindens immer wieder in Frage. Er war dabei, als das Vienna Art Orchestra in den Siebzigern begann, die BigBand-Idee mit europäischem Ensemblesound zu impfen. Die «Alpine Aspects» holten die Mittwoch 19.30 Uhr, Großer Saal Blasmusik in den Jazz, lange bevor volksmusikalisches Crossover in Mode kam. Im weiteren Sinne übertrug er diese Vorstellung Charles Lloyd Saxophon, Flöte, der Klangkultursymbiose auch auf die VerbinJason Moran Klavier dung mit der südkoreanischen SamulNoriMusik, wohingegen sein Quartett «Saxofour» das sperrige Genre reiner Saxophon-FormaSamstag 19.30 Uhr, Großer Saal tionen im Sinne der Spontaneität erweiterte. Im Mai nun feiert Wolfgang Puschnig seinen Saxofour, Red Sun, SamulNori 60. Geburtstag und das 25-jährige BühnenWolfgang Puschnig Saxophon, Flöte jubiläum von Saxofour! Aus diesem Anlass «Sources: Korean Spirit» hat das Wiener Konzerthaus die Komposition «Sources: Korean Spirit» in Auftrag gegeben, die dem umtriebigen Kärntner Gelegenheit Montag 19.30 Uhr, Großer Saal bietet, das Ensemble SamulNori mit Saxofour und seinem dritten Kernprojekt, «Red Sun», zu verknüpfen. Ein Feuerwerk der Impulse Pat Metheny Gitarre, Gwilym Simcock Klavier eines herausragenden Künstlers, den die NeuLinda Oh Bass, Antonio Sanchez Schlagzeug gier immer weiter führt. Das hat Wolfgang Puschnig auch mit Pat Metheny gemein. Denn obwohl der Gitarrist aus Missouri längst zu den wichtigsten Persönlichkeiten der vergangenen Jazzjahrzehnte gehört, wirkt er noch immer wie ein kleiner Junge, der bei jedem Solo, das er spielt, die improvisierende Freiheit neu entdeckt. Sein Instrument in der Hand zu halten und damit für Menschen Musik zu machen, ist für ihn das pure Glück, und deshalb ist er auch nach mehr als vier Jahrzehnten Profikarriere, die ihn mit so ziemlich jeder Kollegin und jedem Kollegen von Bedeutung zusammengebracht hat, in seiner Kreativität kaum zu bremsen. Methenys aktuelles Quartett bringt neben seinem langjährigen Partner am Schlagzeug, Antonio Sanchez, auch zwei junge Kolleginnen und Kollegen an den Start: die australisch-malaysische Bassistin Linda Oh und den walisischen Pianisten Gwilym Simcock. Es ist eine Kombination, die sich gestalterisch dem legendären Quartett der Achtziger nähert, wo gerade aus der Verbindung von Gitarre, Gitarrensynthesizer und Klavier improvisierende Höhenflüge von hypnotischer Kraft entstanden.
11.5.
Charles Lloyd & Jason Moran
21.5.
Wolfgang Puschnig
27.6.
An Evening with Pat Metheny
Ralf Dombrowski 9
Lisa Simone 10
Goldkehlchen
Lisa Simone & Ana Moura
Mit Lisa Simone und Ana Moura bringt der Frühling zwei zauberhafte Stimmen ins Wiener Konzerthaus.
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wei große Sängerinnen mit zwei großen Geschichten. Die eine verwaltet das Erbe einer der außergewöhnlichsten Jazz-Sängerinnen aller Zeiten. Die andere hat der musikalischen Tradition eines ganzen Landes neue Dimensionen verliehen. Der Zyklus «The Art of Song» präsentiert im Mai mit Lisa Montag 21.00 Uhr, Großer Saal Simone und Ana Moura zwei absolute Highlight-Konzerte. Lisa Simone Gesang, Lisa Simone brauchte einige Hervé Samb Gitarren Zeit, um aus dem Schatten ihGino Chantoiseau Bass, rer berühmten Mutter Nina SiSonny Troupé Schlagzeug mone zu treten. Sie war durch
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Lisa Simone: «My World»
die harte Schule des Broadways gegangen. Mit ihrer Band «Liquid Soul» begeisterte sie mit groovendem Acid-Jazz und gewann dafür eine Grammy-Nominierung. Sie brillierte in 11
den Musical-Hits «Aida» und «Les Miserables» und setzte erst vor einigen Jahren einen weisen Rat ihrer Mutter um. Als Lisa einst ein theoretisches Musikstudium starten wollte, meinte Nina Simone trocken: «Baby, du kannst singen. Das reicht. Konzentriere dich darauf». Und das tat sie schließlich auf eindrucksvolle Weise. Seit einem Rolling-Stones-Cover Mit der Tribute-CD «Simone on Simone» zählt auch Mick Jagger zu den Fans (2008) und mit ihrem letzten Album «All Is von Moura. Und Prince flog bereits Well» (2014) zeigte Lisa Simone endgültig, was für eine herausragende Stimme sie be2009 extra nach Europa, um Ana sitzt. Und wie ausdrucksstark und absolut Moura hören zu können. Mit beiden eigenständig sie selbst komponierte Songs Superstars ist die heute gerade mal und Klassiker wie «Autumn Leaves» und 36-Jährige danach auch auf «Ain’t Got No I Got Life» vorzutragen vermag. Auf der ganzen Welt wird sie dafür geder Bühne gestanden. feiert. Sensibel verarbeitet sie mittlerweile auch die Erinnerungen an ihre Mutter in berührenden Stücken. Mit ihrem erstklassigen Quartett wird sie am 2. Mai auch brandneue Songs einer noch nicht veröffentlichten CD präsentieren. Ana Moura sang bereits mit sechs Jahren ihren ersten Fado, Portugals sehnsuchtsvolle musikalische Identität. Bald war sie gerngesehene Sängerin in den berühmtesten FadoClubs Lissabons. 2003 nahm die Fadista ihre erste eigene CD auf und erregte mit Konzerten auch in großen Häusern wie der Carnegie Hall Aufsehen. Sie kreierte dabei neue Fados, in denen sie die typische portugiesische Schwermut durch positive Leidenschaft ersetze. Absolut mitreißend! Außerdem interpretierte sie auch Pop-Songs auf ihre ganz persönliche Weise. Seit einem RollingSonntag 19.30 Uhr, Großer Saal Stones-Cover zählt auch Mick Jagger zu den Fans von Moura. Und Prince flog bereits 2009 extra nach Europa, um Ana Moura Ana Moura Gesang hören zu können. Mit beiden Superstars ist Angelo Freire Portugiesische Gitarre die heute gerade mal 36-Jährige danach auch Pedro Soares Gitarre auf der Bühne gestanden. 2010 machte sie André Moreira Kontrabass ihr Album «Desfado» schließlich zum absoJoão Gomes Keyboard luten Star. 150 Wochen hielt es sich allein in Mario Costa Percussion Portugal in den Charts. Mit ihrem virtuosen Fado-Ensemble präsentiert die stimmgewaltige Ana Moura nun ihre gerade erst erschienene CD mit dem selbstbewussten Titel «Moura». Die derzeit weltweit wohl aufregendste Fadista gibt es am 29. Mai im Wiener Konzerthaus zu erleben. Thomas Schöffner
29.5.
Ana Moura
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Ana Moura 13
Wiener Symphonikertotale Noseda, Jurowski, Chung, Sanderling, Heras-Casado
Fünf verschiedene Dirigenten, sechs unter-schiedliche Solistinnen und Solisten, aber nur ein Orchester: Die Wiener Symphoniker zeigen während der Monate Mai und Juni im Wiener Konzerthaus mächtige Präsenz!
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ie «bestreiten den weitaus größten Teil des symphonischen Musiklebens dieser Stadt», heißt es mit berechtigtem Stolz auf der Homepage der Wiener Symphoniker – und gerade in den letzten Jahren hat der traditionsreiche Klangkörper sein künstlerisches Profil noch weiter geschärft: Die romantische Orchesterkultur spezifisch wienerischen Zuschnitts hochzuhalten gelingt ihm ebenso, wie historisch informierte Schlagkraft und stilistische Wendigkeit im älteren und auch zeitgenössischen Repertoire zu beweisen. Allein in ihrer Heimstatt im Wiener Konzerthaus versprechen die Wiener Symphoniker nun in den Monaten Mai und Juni mit nicht
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weniger als fünf verschiedenen Programmen wieder außergewöhnliche Konzerterlebnisse – mit großen Werken von der Klassik bis zur klassischen Moderne, darunter vier bedeutende Symphonien des späten 19. Jahrhunderts, mit namhaften Solistinnen und Solisten und auch mit Allein in ihrer Heimstatt im Wiener einigen der begabtesten Dirigenten der Konzerthaus versprechen die Wiener jüngeren Generation, genauer gesagt: der Symphoniker nun in den Monaten Mai Jahrgänge 1964 bis 1977. Zum Auftakt unter Gianandrea Nose- und Juni mit nicht weniger als fünf da erfreuen der duftig-kantable Impres- verschiedenen Programmen wieder sionismus von Respighis «Burlesca», die außergewöhnliche Konzerterlebnisse jazzig-frechen Klänge von Ravels G-DurKlavierkonzert – und Rachmaninoffs geliebte 1. Symphonie, deren Misserfolg bei der Uraufführung den jungen Komponisten traumatisiert hat: ein packendes Seelengemälde mit dem mittelalterlichen «Dies irae»-Motiv als Kern. Der vielseitige türkische Pianist Fazıl Say ist auch der ideale Künstler dafür, bei «Fridays@7» Ravels stilistische Neugier nach dem Konzert gemeinsam mit dem Vienna Symphony Jazz Project fortzuführen.
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Wiener Symphoniker 16
Mozarts zupackende «Vorhang auf!»-Symphonie KV 318 eröffnet sodann einen eher elegischen und zugleich schwärmerisch-üppigen Abend, der unter der Leitung von Vladimir Jurowski in Zemlinskys großformatig-bewegender «Lyrischer Symphonie» kulminiert, einer Art Liederzyklus in symphonischem Gewand. Nach Gedichten Rabindranath Tagores Mi/Fr stehen einander darin zwei Liebende und zuletzt Scheidende gegenüber, deFazıl Say Klavier nen keine Geringeren als Anne SchwaRavel, Rachmaninoff newilms und Thomas Hampson ihre unverwechselbaren Stimmen leihen. Dazu noch das Oboenkonzert von Richard Fr/So Strauss – eine entrückte und gerade dadurch faszinierende kompositorische Anne Schwanewilms Sopran Spätlese, welche die Wiener SymphoThomas Hampson Bariton, Ines Galler Oboe niker mit ihrer Solooboistin Ines Galler Mozart, Strauss, Zemlinsky auskosten. Apropos lyrisch: Verblüffend, dass die jeweils zweiten Klavierkonzerte so Mo/Di unterschiedlicher Komponisten wie des «Neudeutschen» Liszt und des «KonserBeethoven, Mahler vativen» Brahms bei allen Differenzen im Einzelnen insgesamt beide von zarterem, introvertierterem Charakter sind Fr/So als ihre Vorgängerwerke. Stefan Vladar durchmisst am Klavier Brahms’ Weiten, Stefan Vladar Klavier während Alice Sara Ott Liszts FarbenBrahms, Tschaikowsky und Charakterspiele schillern lässt. Ihre Partner am Pult sind Michael Sanderling und Pablo Heras-Casado, die sich beide Mo/Di dazu Symphonien ausgesucht haben, die aus der Nacht zum Licht führen: WähAlice Sara Ott Klavier rend Tschaikowsky seine Fünfte aber mit Tschaikowsky, Liszt,Dvořák einem triumphalen Finale krönt, zögert Dvořák in seiner packenden Siebten die Aufhellung nach Dur bis zu den letzten Takten hinaus. Nicht mehr länger hinausgezögert sei nun aber der Name des fünften und mit 63 gewissermaßen Altmeisters in diesem Dirigentenbunde: Myung-Whun Chung erarbeitet Beethovens ausgelassene Zweite und Mahlers Erste, die nach allerlei Naturlaut-Geheimnis und ironischer Brechung in hymnischen Jubel mündet – für die Wiener Symphoniker ein echtes Heimspiel.
4./6.5.
Gianandrea Noseda
20./22.5.
Vladimir Jurowski
30./31.5.
Myung-Whun Chung
10./12.6.
Michael Sanderling
20./21. 6.
Pablo Heras-Casado
Walter Weidringer 17
Simona Šaturová 18
Eine Braut, die sich was traut ORF Radio-Symphonieorchester Wien, Cornelius Meister
Dvořáks «Geisterbraut» – alles andere als eine Boulevardkomödie!
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ntonín Dvořáks oratorische, fast opernhafte Chorballade «Die Geisterbraut» op. 69 entstand nach der Sage «Svatební košile» (wörtlich: ‹Die Brauthemden›) aus der Sammlung «Kytice z povestí národních» (‹Blumenstrauß aus Volkssagen›) des tschechischen Dichters Karel Jaromír Erben (1811-1870). Dvořák komponierte das Werk 1884 im Auftrag des Birmingham Musical Festival, hob es aber bereits in Pilsen aus der Taufe. Es folgten weitere Aufführungen in Olmütz und Prag, ehe die englische Erstaufführung unter dem Titel «The Spectre’s Bride» am 27. August 1885 in Birmingham stattfand. Das Freitag 19.30 Uhr, Großer Saal heute selten gespielte, packende Oratorium fand – wie zeitgenössische Rezensionen belegen – sowohl in Dvořáks Heimat als auch Wiener Singakademie in England begeisterte Aufnahme. Simona Šaturová Sopran (Das Mädchen) «Die Geisterbraut» ist letztendlich die Pavol Breslik Tenor (Der Tote) Vertonung eines in ganz Europa verbreiteten Adam Plachetka Bassbariton (Der Erzähler) Schauermärchenstoffes, den in Deutschland Cornelius Meister Dirigent auch Gottfried August Bürger (1747-1794) Dvořák in seiner berühmten Ballade «Lenore» 1773 verarbeitete. Er handelt von einem verwaisten Mädchen, das jahrelang auf den verschollenen Geliebten wartet, bis er es schließlich als Höllenbräutigam mit nächtlichem Ritt zum Friedhof zwingt. (Diese gruselige Szene schildert 1896 auch der deutsche Historien- und Landschaftsmaler Frank Kirchbach auf der hier verwendeten Abbildung.) Sie reiten vorbei an modrigen Sümpfen, umgeben von Irrlichtern und dem Heulen wilder Tiere. Durch Dvořáks grandiose Partitur geistern der Erlkönig, der Waldschlucht-Kaspar, der Fliegende Holländer sowie Faust und Mephisto bei ihrem Höllenritt. Die Gespensterballade besteht aus einem Tumult der Gefühle zwischen Sehnsucht, Hoffnung, Verzweiflung, Grauen – und am Ende Erleichterung: Der erste Hahnenschrei setzt zu den Strahlen der aufgehenden Sonne dem Spuk ein Ende und bringt die glückliche Rettung.
3.6.
ORF RSO Wien
Peter Reichelt 19
Elisabeth Leonskaja 20
Schubert-Finale Elisabeth Leonskaja
Elisabeth Leonskaja beschließt ihre Gesamtaufführung der Klaviersonaten Schuberts.
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us heutiger Sicht ist es geradezu unverständlich, wie lange Schuberts Klaviersonaten im Schatten anderer, vor allen jener Beethovens standen. Erst in den letzten Jahrzehnten hat ein Umdenken stattgefunden. Interpreten haben diesen Umschwung herbeigeführt. Zu nennen sind vor allem Wilhelm Kempff, Walter Klien und Alfred Brendel, die, gleichermaßen in ihren Konzerten wie durch exemplarische Einspielungen der Sonaten, den Blick des Publikums auf diesen wichtigen Teil von Schuberts Schaffen lenkten. Heute ist es neben MitsukoUchida und Sir András Schiff – zwei ebenfalls der Wiener Konzerthausgesellschaft sehr verbundenen InterpretInnen von außerordentlichem Rang – Elisabeth Leonskaja, die Grande Dame unter den Pianistinnen der Gegenwart, die immer wieder Schubert, und hier mit Vorliebe die Sonaten, auf ihre Programme setzt. In dieser Saison gleich zu einem Zyklus gebündelt, hat sie sich für die letzten beiden Abende der sechsteiligen Reihe Do/Di 19.30 Uhr Schuberts vorletzten und letzten Beitrag zur Gattung aufgespart; sinnreich ergänzt Schubert jeweils durch Werke des Suchens und des Übergangs. So gesellt sie am 19. Mai Schuberts vielleicht klangschönster und «pianistischster» Klaviersonate, jener in A-Dur D 959, ein Fragment (D 568) und die irrlichternde a-moll-Sonate D 784 aus den Jahren 1817 bzw. 1823 bei. Im Abschlusskonzert im Großen Saal firmiert dann mit der als «Wandererfantasie» bekannten C-Dur-Fantasie von 1822 wiederum ein «Experiment» als Bindeglied: Eine verkappte viersätzige Sonate mit – daher der Titel – dem Schubert-Lied «Der Wanderer» als Ausgangspunkt für den an zweiter Stelle stehenden Variationensatz. Um beim Zyklus-Finale noch einmal jene Entwicklung deutlich zu machen, die Schuberts Klaviersonaten auszeichnet, eröffnet die eminente Schubert-Kennerin Elisabeth Leonskaja diesen letzten Abend mit der fragmentarisch überlieferten f-mollSonate D 625 und beschließt ihn mit der letzten, der B-Dur-Sonate D 960, einem der großen Meisterwerke nicht nur der Klavierliteratur.
19. 5./14. 6.
Elisabeth Leonskaja
Walter Dobner/Peter Reichelt 21
Smooth Jazzdiva Diana Krall
Die kanadische Ausnahmekünstlerin mit Jazzstandards und unsentimentalen Coverversionen legendärer Popsongs
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iana Krall erblickte im November 1964 in Nanaimo das Licht der Welt. Die Stadt am Pazifik liegt auf der kanadischen Insel Vancouver Island und wird für ihre rege Jazzszene gerühmt: Musikerinnen und Musiker performen jede Nacht in den zahlreichen Kaffeehäusern, Clubs und Pubs dieser so genannten «Jazz City». Gerade einmal 15-jährig begann auch Diana Krall ihre musikalische Karriere in den lokalen Restaurants Nanaimos. Während ihrer Studien in Boston und Los Angeles verdiente sie sich als Pianistin in Hotels und Bars ihren Lebensunterhalt. Ihr Weg führte sie auch an die Barpianos in Europa: «Ich war wirklich eine junge, unabhängige Frau mit 24. Es war mutig. Du gehst nicht einfach Samstag 19.30 Uhr, Großer Saal raus und bekommst gleich einen großen Plattenvertrag, du musst erst Geschirr waDiana Krall Gesang, Klavier, schen und trocknen.» Ihr Handwerk lernte Anthony Wilson Gitarre die Kanadierin also von der Pike auf – eine Bob Hurst Kontrabass, harte und gute Schule, die sich bezahlt geKarriem Riggins Schlagzeug macht hat, denn mittlerweile zählt die gefeierte Sängerin und Pianistin seit nahezu einem Vierteljahrhundert zu den Top-Stars der Szene. Keine andere Jazz-Künstlerin der letzten dreißig Jahre hat mehr Alben verkauft als Diana Krall. Fünf Grammys kann die versierte Musikerin ihr eigen nennen, die mit ihrem sanften Candle-Light-Jazz sowohl die Wohnzimmer als auch die Festivalbühnen der Welt eroberte: «Ich habe viele Sachen ausprobiert. Es stellte sich immer wieder heraus, dass das Standard-Repertoire mir vom Klavier und den Arrangements her, vom melodischen, harmonischen und textlichen Standpunkt aus am besten liegt. Also mache ich da weiter, denn es ist meine Musik.» Auf ihrem aktuellen Studioalbum erweitert sie experimentierfreudig ihr Spektrum und präsentiert Popsongs, die sie in ihrer Kindheit und Jugendzeit prägten – Coverversionen von den Eagles, The Mamas & The Papas, Elton John, Bob Dylan und Paul McCartney. Es sind Lieder von zeitloser Schönheit, mit denen die Jazzdiva mit ihrer kühlen Stimme und ihrem starken Klavierspiel auch das Publikum im Wiener Konzerthaus begeistern wird – ein Muss für alle Freundinnen und Freunde einer smoothen Jazz-Pop-Mixtur.
2.7.
Diana Krall
Annelie Sachs 22
Diana Krall 23
Gemischter Satz Vinum, Ars & Veritas
Die Musicbanda Franui lädt erneut zum kultivierten Flanieren und Weinbeißen ins Wiener Konzerthaus!
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as Spezielle am Festival «Gemischter Satz» im Wiener Konzerthaus ist die Umverteilung von Respekt und Tradition. An den Abenden des 13. und 14. Mai findet ein auf den ersten Blick unübersichtliches Neben- und Durcheinander von Musik, Literatur und Kunst statt. Am erstem Abend (Aufwärmphase) im Mozart-Saal, am zweiten Abend (Vollbeschäftigung) in sämtlichen Sälen und Gängen des Hauses. Mit Weinbegleitung. Wie der Titel «Gemischter Satz» vorwegnimmt, ist das Programm nicht, wie man das von der klassischen Konzertdramaturgie kennt, aus kompletten Werken zusammengestellt, sondern aus einzelnen Sätzen, die mit artfremden Stücken und Ausflügen in die Literatur zu einem neuen Ganzen montiert werden. Große Namen der klassischen Musik wie der Bassbariton Florian Boesch, der Pianist Andreas Haefliger, das finnische Streichquartett Meta4 oder die Viola-Virtuosin Daniela Ivanova interpretieren einzelne Sätze ihres klassischen Repertoires und lassen dieses auf ungewohntem Terrain neue Beziehungen pflegen. Denn auf der Bühne befinden sich gleichzeitig (in sich stetig verändernder Konfiguration) Musikerinnen und Musiker ganz anderer Stilausrichtungen: die Neuen Wiener Concert Schrammeln, der Trompeter Martin Eberle, das Großmütterchen Hatz Salon Orkestar u. v. a. Die Musicbanda Franui im Zentrum des Festivals nimmt etwa Florian Boesch mit vollem Blech in Empfang, schließt hart an dessen Sanftheiten an, kultiviert das Gegensätzliche so selbstbewusst, bis es zum Gemeinsamen wird. Die grenzerfahrungserprobte Akkordeonistin
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Viviane Chassot tritt ausufernd in Dialog mit Daniela Ivanova an der Viola, und wenn es still wird, erfüllt plötzlich die Stimme der Schauspielerin Dörte Lyssewski den Raum, bevor Antti Tikkanen & Minna Pensola auf der Geige loslegen. Die fruchtbare Kollision ist Programm. Umverteilung von Respekt und Traditionen. Schon bei der ersten Auflage des Festivals im Frühjahr 2015 war es ein Erlebnis, den einzelnen Künstlerinnen und Künstlern dabei zuzusehen, mit welcher Begeisterung sie das Geschehen auf der jeweils anderen Seite der Bühne wahrnahmen; mit welch herzlichem Respekt die Klassiker den Volksmusikanten, Groovemeistern und Schauspielern zusahen; mit welcher Selbstverständlichkeit die Grenzen zwischen Genres, Gewohnheiten und Routine Freitag/Samstag sich auflösten und Qualitäten in Bewegung kamen. Franui, Florian Boesch, Company of Music, Der «Gemischte Satz» bringt auch das PuDörte Lyssewski, Peter Simonischek, Karl blikum in Bewegung. Es wandert am SamsMarkovics, Neue Wiener Concert Schrammeln tagabend durch alle Säle des Hauses, um u. v. a. m. allerorten mit neuen Grenzerfahrungen konfrontiert zu werden. Die Säle bekommen mit spektakulären Skulpturen und Interventionen des Künstlers Constantin Luser rauschhaft neue Deutungen hinzugefügt, so wie die Gänge und Foyers, die spontan zur Bühne werden – was natürlich eine weitere Dimension des «Gemischten Satzes» erschließt: Es wird auch Wein ausgeschenkt, und überschwengliche Grenzerfahrungen befeuern auch den Vortrag der großen Schauspieler Peter Simonischek und Karl Markovics, die Dörte Lyssewski zur Seite stehen, wenn sie quer durch die Literaturen den Rausch und die Abschweifung zelebrieren. Jeder Teil des Festival gerät buchstäblich zum Fest. Respekt und Tradition erobern den Rausch. Und umgekehrt. Christian Seiler
13./14. 5.
Gemischter Satz
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Ein neues Festival für Neue Musik mit Österreichbezug im Wiener Konzerthaus …
… Brücken, bridges, ponts, ponti, … schlägt an vier Abenden im Berio-Saal Brücken zwischen Sprachen, Stilen und Kulturen.
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rogrammprägend lautet der Titel des neuen Kurzfestivals für Neue Musik «Bridges»: Brücken zu bauen im Europa des 21. Jahrhunderts, ist nicht nur ein Anliegen, das uns allen in unserem gesellschaftlichen Alltag begegnet, Mo - Do 19.30 Uhr, Berio-Saal sondern auch eines, das ebenso in der Kunst seinen gerechtfertigten Platz sucht. Dem trägt auch die konUnited Instruments of Lucilin zise Programmgestaltung Rechnung, ensemble mosaik, Enno Poppe Dirigent die zeitgenössisches Musikschaffen Orkiestra Muzyki Nowej, Szymon Bywalec Dirigent aus den verschiedenen Kulturen mit Studio for New Music Ensemble jenem der heimischen Szene erstFuentes, Kranebitter, Gadenstätter, B. Lang, K. Lang, mals im Wiener Konzerthaus zuWozny, Pieniek, Haas, Neuwirth, Ablinger, Furrer, sammenbringt: Am Puls der Zeit im Berg, Webern, Schönberg, Cerha, Furrer, Purgina u. a. doppelten Sinne befinden sich daher
13.-16.6.
«Bridges» I–IV
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mosty, hidak, … sowohl die dargebotenen Kompositionen als auch die Ensembles, die dafür gewonnen werden konnten. In den 1990er-Jahren gegründet wurden die United Instruments of Lucilin – die aus Luxemburg anreisen –, das ensemble mosaik aus Deutschland und das aus Moskau stammende Studio for New Music Ensemble. Ebenfalls identitätsstiftend für die lokale Musikszene ist das Orkiestra Muzyki Nowej aus Polen, das mit der Aufführung von Werken der in Polen geborenen, aber in Österreich lebenden KomponistInen Joanna Wozny und Grzegorz Pieniek einen besonderen Brückenschlag bildet. Zwischen Historie und Gegenwart wandelt hingegen das Studio for New Music Ensemble, das den Blick auf die Zweite Wiener Schule – die zu Sowjetzeiten unter dem Verdacht westlicher Dekadenz stand – und zeitgenössische Musik von Jubilar Friedrich Cerha richtet. «Bridges» – ein kosmopolitisches Festival mit Musik von Arturo Fuentes, Clemens Gadenstätter, Bernhard Lang, Olga Neuwirth, Gregorz Pieniek, Klaus Lang, Friedrich Cerha und vielen weiteren Komponistinnen und Komponisten, das Lust auf mehr macht! Isabel Neudecker
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Durch dick und dünn Wiener Klaviertrio
Das sympathische Wiener Kammerensemble startet mit Geiger David McCarroll neu durch.
S
eit nunmehr zehn Jahren bestreitet das international renommierte Wiener Klaviertrio im Mozart-Saal einen eigenen Zyklus, der in seinen Programmen gekonnt Tradition und Moderne verbindet. Die Geschichte des Ensembles reicht zurück bis ins Jahr 1988, als es sich in Wien formierte. Seit dieser Saison spielt das Wiener Klaviertrio in veränderter Besetzung. Der neue Geiger, der 1986 in Kalifornien geborene David McCarroll, kann Dienstag 19.30 Uhr, Mozart-Saal trotz seiner Jugend bereits auf eine große Erfahrung als Kammermusiker zurückblicken und war etwa Stammgast beim legendären Bach, Sciarrino, Bridge, Brahms Marlboro Music Festival in Vermont, wo er u. a. mit Mitsuko Uchida und Kim Kashkashian zusammenarbeitete. Ausgedehnte Tourneen führten das Ensemble in der neuen Besetzung bereits durch die USA, nach Mexiko und Neuseeland, die nächste Saison bringt u. a. Auftritte an der Londoner Wigmore Hall und im Königlichen Concertgebouw in Amsterdam. Auf dem Programm des Wiener Klaviertrios stehen in der Regel neben klassisch-romantischem Repertoire herausragende Werke des 20. Jahrhunderts bzw. der Gegenwart. In dieser Saison bilden zwei Komponisten den Schwerpunkt, die mit ihren Werken die Gattung des Klaviertrios in ihrer Entstehungs- sowie ihrer höchsten Reifezeit repräsentieren:
24.5.
Wiener Klaviertrio
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Johannes Brahms und Carl Philipp Emanuel Bach. Von letzterem stammt ein Motto, das auf die Musiker des Trios neben ihrer technischen Raffinesse ebenfalls voll zutrifft: «Aus der Seele muss man spielen, und nicht wie ein abgerichteter Vogel!» Im Konzert am 24. Mai erklingen neben Werken von Carl Philipp Emanuel Bach und Johannes Brahms auch Trios des zeitgenössischen italienischen Komponisten Salvatore Sciarrino sowie des Briten Frank Bridge, der u. a. Benjamin Britten zu seinen Schülern zählen kann. Mit dieser Veranstaltung endet der Zyklus des Wiener Klaviertrios dieser Saison, startet aber – soviel darf verraten werden – 2016/2017 mit einem verheißungsvollen Programm in die elfte Runde! Alexandra Ziane
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Die Wiener Konzerthausgesellschaft Generalpartner Kapsch AG
Premium Sponsor Wiener Städtische Versicherungsverein Wiener Städtische Versicherung AG
Sponsoren Austria Juice GmbH BAWAG P.S.K. Gruppe Daniel Kapp Strategic Consulting Dorda Brugger Jordis Rechtsanwälte GmbH Erste Bank Leipnik-Lundenburger Invest Beteiligungs AG loys repositioning GmbH Mercedes-Benz Merito Financial Solutions GmbH Mondi AG OMV PORR AG Raiffeisen Zentralbank Österreich AG Siemens AG Österreich voestalpine Edelstahl GmbH Wien Energie
Kooperationspartner BIP Garagen · CC Hellenic · Der Standard · Die Presse Jeunesse · Kattus · Meta Communication International Ö1 Club · ORF · Österreichische Nationalbibliothek Ottakringer · ray Filmmagazin · radio klassik · Steinway in Austria Universal Music Classical Management and Productions
Unterstützende Institutionen AKM – Autoren, Komponisten, Musikverleger · Austro Mechana/SKE-Fonds Ernst von Siemens Musikstiftung · Österreichische UNESCO-Kommission
Firmenmäzene Berndorf Privatstiftung · Heinzel Holding GmbH Kartenbüro Jirsa · Vienna Classic Online Ticket Office Wiener Porzellanmanufaktur Augarten 30
dankt ihren Sponsoren und Partnern Generalpartner
Premium Sponsoren
Zyklussponsoren Jazz im Konzerthaus
Fridays@7
world – Musik der Welt
RSO Wien
Blauli & Mini Blauli
Konzertsponsoren im Mai/Juni 2016
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Nicht ohne.
Nicht ohne.
Nicht ohne.
Kultur bringt die schönsten Saiten zum Klingen. Aber nicht ohne Unterstützung. Kunst, Kultur, Bildung und soziales Engagement machen unsere Welt um vieles reicher. Die Zuwendung durch Unterstützer ermöglicht die Verwirklichung und Fortführung zahlreicher gesellschaftlicher Anliegen und trägt zur Vielfalt des Lebens bei. Die Erhaltung gesellschaftlicher Werte hat bei uns eine lange Tradition – eine Tradition, die sich auch in der Förderung des Wiener Konzerthauses widerspiegelt. www.wst-versicherungsverein.at
1. 5.
Sonntag
Antonín Dvořák: Rusalka
11.00 Uhr, Mozart-Saal
Stefan Mickisch Klavier, Moderation Stefan Mickisch spielt und erklärt Antonín Dvořák «Rusalka». Lyrisches Märchen in 3 Akten op. 144 (Teilaufführung in Bearbeitung für Klavier) Restkarten nach Verfügbarkeit 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus STM
Birdy «Beautiful Lies»
20.00 Uhr, Großer Saal Ihr neues und mittlerweile drittes Studioalbum, «Beautiful Lies», nennt die 19-jährige britische Singer-Songwriterin selbst: «mein ‹Coming of age›-Album!» € 35/54,- (Stehplätze im Parterre: € 49,-) Veranstalter: Barracuda Music GmbH
2. 5.
Montag
Klavierabend Beatrice Rana
19.30 Uhr, Mozart-Saal
Johann Sebastian Bach Partita Nr. 2 c-moll BWV 826 Claude Debussy Suite: Pour le piano, Frédéric Chopin Sonate b-moll op. 35 Maurice Ravel La Valse. Poème choréographique (Fassung für Klavier) Gerühmt für ihre als «pure Verzauberung» beschriebenen Interpretationen, debütiert die junge, in Apulien geborene Pianistin, Beatrice Rana, endlich auch im Wiener Konzerthaus. Die Preisträgerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe gilt als Expertin für das zarte Flirren und Flimmern französischer Klavierromantik, und genau mit dieser stellt sie sich nun auch dem Publikum des Wiener Konzerthauses vor. € 19/25/33/40/44/48,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus KIM
Lisa Simone «My World»
21.00 Uhr, Großer Saal
Lisa Simone Gesang, Hervé Samb Gitarren Gino Chantoiseau Bass, Sonny Troupé Schlagzeug «My World» € 21/26/35/42/47/50,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Allgemeiner Vorverkauf hat bereits begonnen Medienpartner Ö1 Club, Der Standard und The Gap
3. 5.
Dienstag
Mitten im Klang
18.30 Uhr, Schönberg-Saal Josef Wagner Bass, Christian Schmidt Klavier, Maria Tunner Konzept, Leitung Franz Schubert Die schöne Müllerin D 795 Information & Karten: +43 1 5056356, www.jeunesse.at Veranstalter: Jeunesse
Violinabend Hilary Hahn
19.30 Uhr, Großer Saal
Hilary Hahn Violine, Cory Smythe Klavier Wolfgang Amadeus Mozart Sonate G-Dur K 373a für Violine und Klavier Johann Sebastian Bach Sonate Nr. 3 C-Dur BWV 1005 für Violine solo Antón García Abril eine Partita aus «Seis Partitas» Aaron Copland Sonate für Violine und Klavier, Tina Davidson Blue Curve of the Earth € 18/25/35/43/50/59/63/67,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus KM, HH Allgemeiner Vorverkauf hat bereits begonnen Medienpartner Der Standard 33
3. 5.
Dienstag
Lieder und Duette der Romantik
19.30 Uhr, Mozart-Saal
Julia Kleiter Sopran Christoph Prégardien Tenor Julius Drake Klavier Lieder und Duette von Franz Schubert, Robert Schumann und Felix Mendelssohn Bartholdy Das Kunstlied gilt als die musikalische Heimstatt der – namentlich deutschen – Romantik; eine Form, die in intimem Rahmen Wort und Ton mit intensivem Ausdruck verband und dadurch einem überschaubaren HörerInnenkreis introspektive Konzerterlebnisse bescherte. Die gefeierte deutsche Sopranistin Julia Kleiter und der weltbekannte lyrische Tenor Christoph Prégardien entführen Sie in einen bürgerlichen Salon der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und seine seelischen Abgründe. € 22/30/39/47/54/58,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus LIE
4. 5.
Mittwoch
Jess-Trio-Wien
12.30 Uhr, Mozart-Saal Ludwig van Beethoven Sonate D-Dur op. 12/1 für Violine und Klavier Robert Schumann Klaviertrio Nr. 1 d-moll op. 63 € 18/22/27/30,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus JES Mittagsmenü im Konzerthaus-Restaurant vor und nach dem Konzert. Tischreservierung: +43 1 5125550
Wiener Symphoniker · Say · Noseda
19.30 Uhr, Großer Saal Wiener Symphoniker, Fazıl Say Klavier, Gianandrea Noseda Dirigent Ottorino Respighi Burlesca Maurice Ravel Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 G-Dur Sergej Rachmaninoff Symphonie Nr. 1 d-moll op. 13 Programmatisch lädt dieses Konzert gleichsam zur inversen Wahrnehmung zweier hochromantischer Tonsetzer ein: Rachmaninoff, der als Klaviervirtuose zu Weltruhm gelangte, ist mit seinem symphonischen Erstlingswerk vertreten, der virtuose Orchesterkomponist Ravel mit seinem ersten Klavierkonzert. € 26/37/46/54/63/68/73,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Datenschutzhinweis s. S. 75
Liederabend Zhang Xiaojia
19.30 Uhr, Schubert-Saal
Zhang Xiaojia Mezzosopran, Andriano Alvin Klavier Ausgewählte Lieder und Arien von Franz Schubert, Johannes Brahms, Giacomo Puccini, Georg Friedrich Händel, Pietro Mascagni, Vincenzo Bellini, Giuseppe Verdi, Wolfgang Amadeus Mozart, Antonín Dvořák, Georges Bizet u. a. € 6,50/11,50/15,50/19,50 Veranstalter: Tongliang Wang
5. 5.
Donnerstag
Symphonisches Schrammelquintett Wien
18.30 Uhr, Mozart-Saal
«Wiener Lavendel»
Bekanntes und Raritäten von Johann Strauß Vater & Sohn, Joseph Lanner, Johann & Josef Schrammel, Carl Michael Ziehrer u. a. € 18/25/35/40,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus SSW 34
6. 5.
Freitag
30. Internationaler FranzSchubert-Chorwettbewerb
11.30, 16.00 & 17.20 Uhr, Schubert-Saal Chormusik mit Können und viel Charme präsentiert! Erleben Sie internationale Chöre bei der Aufführung ihrer Programme im Rahmen des 30. Internationalen Franz-Schubert-Chorwettbewerbs & -Festivals. Eintritt frei Veranstalter: Förderverein Interkultur Österreich
Fridays@7
19.00 Uhr, Großer Saal
Wiener Symphoniker, Fazıl Say Klavier Gianandrea Noseda Dirigent Maurice Ravel Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 G-Dur Sergej Rachmaninoff Symphonie Nr. 1 d-moll op. 13 Im Anschluss an das Konzert Ausklang im Großen Foyer mit Fazıl Say und dem Vienna Symphony Jazz Project Weitere Informationen siehe Konzert am 4. Mai (Seite 34) € 38/45/51/55,- 50% Ermäßigung für Jugendliche bis 26 Jahre Zyklus FR@7 Datenschutzhinweis s. S. 75 Unterstützt von OMV
7. 5.
Samstag
30. Internationaler FranzSchubert-Chorwettbewerb
12.00 Uhr, Schubert-Saal
«Musica Sacra – A cappella»
Internationale A-cappella-Chöre interpretieren geistliche Chormusik des 19. Jahrhunderts ebenso wie Chorwerke verschiedener Jahrhunderte und aus verschiedenen Kulturkreisen. Eintritt frei Veranstalter: Förderverein Interkultur Österreich
30. Internationaler Franz-Schubert-Chorwettbewerb: Abschlusskonzert & Großpreiswettbewerb 16.00 Uhr, Mozart-Saal
Mit dieser festlichen Veranstaltung findet der 30. Internationale Franz-SchubertChorwettbewerb seinen krönenden Abschluss. Zu Beginn treten die besten Teilnehmerchöre aus 13 Wettbewerbskategorien erneut in friedlichen Wettstreit miteinander und singen um den traditionellen Franz-Schubert-Chorpreis. € 20,- Freie Platzwahl Veranstalter: Förderverein Interkultur Österreich
KlangVerwaltung · Brandauer · Guttenberg
19.30 Uhr, Großer Saal
KlangVerwaltung, Chorgemeinschaft Neubeuern Susanne Bernhard Sopran Julia Faylenbogen Mezzosopran Klaus Maria Brandauer Sprecher Enoch zu Guttenberg Dirigent Ludwig van Beethoven Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92 Felix Mendelssohn Bartholdy Ein Sommernachtstraum
€ 37/44/52/61/72,- Veranstalter: AEP Arts & Entertainment Productions GmbH 35
8. 5.
Sonntag
30. Internationaler Franz-SchubertChorwettbewerb: Mitsingkonzert
18.00 Uhr, Großer Saal
Wiener Akademische Philharmonie Rundfunkchor Berlin und Gäste Barbara Kind Sopran Roksolana Chraniuk Alt Joo-hoon Shin, Holger Marks Tenor Axel Scheidig Bass Simon Halsey Dirigent Franz Schubert Messe für Soli, Chor und Orchester Nr. 6 Es-Dur D 950 Eric Whitacre Three Songs of Faith € 20,- Veranstalter: Förderverein Interkultur Österreich
Schubert: Hammerklavier zu vier Händen
19.30 Uhr, Mozart-Saal
Alexei Lubimov, Alexei Grotz Hammerklavier Franz Schubert Marche caractéristique C-Dur D 968b/1 Allegro a-moll D 947 «Lebensstürme» Impromptu c-moll D 899/1 Fantasie f-moll D 940 Ausgewählte Tänze Divertissement à l'hongroise g-moll D 818 Vier Hände, ein Klavier. Nicht voneinander lassen können und doch getrennt sein. Aber aufgehoben in der Kunst! Dies trifft so ziemlich das mentale Setting der romantischen vierhändigen Klavierliteratur. Alexei Lubimov und Alexei Grotz zelebrieren sie u. a. anhand eines der bedeutendsten Werke Schuberts überhaupt, nämlich seiner berühmt-berückenden f-moll-Fantasie. € 22/29/35/47/51,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus OK Medienpartner Ö1
9. 5.
Montag
You(th) Lab Mnozil Brass 18.00 Uhr, Beethoven-Denkmal Ein exklusives Programm für Jugendabonnentinnen und Jugendabonnenten des Zyklus «Schenken Sie Musik». Einblicke in sonst gesperrte Backstage-Bereiche, persönlicher Kontakt mit Künstlerinnen und Künstlern, eigens gestaltete Konzerteinführungen, Bühnenbesichtigungen, Probenbesuche u. v. m.
Mnozil Brass «Yes, Yes, Yes!»
19.30 Uhr, Großer Saal Thomas Gansch Trompete, Flügelhorn, Roman Rindberger Trompete, Flügelhorn Robert Rother Trompete, Flügelhorn, Leonhard Paul Posaune, Basstrompete Gerhard Füßl Posaune, Zoltan Kiss Posaune, Albert Wieder Tuba
«Yes, Yes, Yes!»
Musik von Erich Wolfgang Korngold, Isaac Albéniz, Sting, Bobby McFerrin, Aram Chatschaturjan, Dmitri Schostakowitsch, Oskar Nedbal, Carlo Donida, Eric Clapton, Gabriel Fauré u. v. a. m. arrangiert von Mnozil Brass Restkarten nach Verfügbarkeit 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Allgemeiner Vorverkauf hat bereits begonnen Medienpartner Ö1 Club Unterstützt von Musikhaus Schagerl 36
9. 5.
Montag
Quatuor Mosaïques
19.30 Uhr, Mozart-Saal
«Leipzigs große Stunde»
Felix Mendelssohn Bartholdy Streichquartett Es-Dur op. 12 Ferdinand David Streichquartett a-moll op. 32 Robert Schumann Streichquartett A-Dur op. 41/3 Seit vielen Jahren laden die Konzerte des Quatuor MosaÏques zu Entdeckungen alten musikalischen Neulands ein, wird das – wie es so schön heißt – «historisch informiert» spielende Ensemble seinem Namen vor allem auch dadurch gerecht, dass es die großen Meister der Klassik und Romantik in ein Mosaik schillernder Zeitgenossenschaften einbettet. Ohne sein nachhaltiges Engagement für die Streichquartette eines Johann Benjamin Groß, Louis Emmanuel Jadin, Johann Baptist Woelfl oder Ferdinand David wären die Werke dieser weitgehend in Vergessenheit geratenen Komponisten weiße Flecken auf den Spielplänen nicht nur des Wiener Konzerthauses. Schön, dass das Quartett diesem Prinzip auch in seinen Konzerten am 9. Mai und 10. Juni treu bleibt! € 19/25/33/40/44/48,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus QM
10. 5.
Dienstag
Hagen Quartett
19.30 Uhr, Mozart-Saal Dmitri Schostakowitsch Streichquartett Nr. 15 es-moll op. 144 Franz Schubert Streichquartett G-Dur D 887 € 19/25/33/40/44/48,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus HQ Ersatztermin für den 28. Jänner 2016
Rising Stars
19.30 Uhr, Schubert-Saal
Benjamin Appl Bariton, James Baillieu Klavier Robert Schumann Dichterliebe. Liederzyklus nach Gedichten von Heinrich Heine op. 48, Nico Muhly The Last Letter (EA) (Kompositionsauftrag von Barbican Centre London und European Concert Hall Organisation, unterstützt durch das Kulturprogramm der Europäischen Union) sowie ausgewählte Lieder von Reynaldo Hahn und Franz Schubert € 22,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Freie Platzwahl Zyklus RIS Für den Gemeinschaftszyklus «Rising Stars» nominiert vom Barbican Centre London Unterstützt von der Europäischen Kommission
11. 5.
Mittwoch
Mini-Blauli
10.30 Uhr, Schönberg-Saal Kinder und PädagogInnen des Kindergartens Am Schöpfwerk Katharina Cerny Violine, Lorenzo Gangi Percussion, Wiltrud Hüttler-Grassl Violine Sue Milischowsky Klavier, Elisabeth Schmetterer Violine, Monika Jeschko Moderation Drei Wochen hat der fröhliche Schmetterling gemeinsam mit den Kindergartenkindern «Am Schöpfwerk» geprobt – jetzt ist es soweit und gemeinsam mit ihren Pädagoginnen und Pädagogen erklingen ihre hellen Stimmen auf der Blumenwiese im Schönberg-Saal und bringen seine Melodien aus aller Welt ins Wiener Konzerthaus. Geschlossene Veranstaltung für Kindergärten Informationen und Anmeldung unter www.konzerthaus.at/unisono. Für Informationen stehen wir Ihnen unter der Telefonnummer +43 1 24200-332 gerne zur Verfügung. Unter der Schirmherrschaft der Österreichischen UNESCO-Kommission Unterstützt von Mondi 37
13. und 14. Mai 2016
GEmischtEr SaTz Photo: Lukas Beck
Musicbanda Franui Florian Boesch Andreas Haefliger Meta4 Martin Eberle BartolomeyBittmann Duo Chassot/Mallaun Neue Wiener Concert Schrammeln Dörte Lyssewski Peter Simonischek Karl Markovics Constantin Luser Daniela Ivanova Großmütterchen Hatz Salon orKEStAr Company of Music u.a.
11. 5.
Mittwoch
Mittagsmusik: Magma Duo
12.30 Uhr, Schubert-Saal Reza Namavar In de Magmakamer, Ludwig van Beethoven Sonate A-Dur op. 12/2 für Violine und Klavier, Leoš Janáček Sonate für Violine und Klavier Aleksey Igudesman Sonate Nr. 2 für Violine und Klavier € 17/20/23/25,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus MM Mittagsmenü im Konzerthaus-Restaurant vor und nach dem Konzert. Tischreservierung: +43 1 5125550
Charles Lloyd & Jason Moran
19.30 Uhr, Großer Saal
Charles Lloyd Saxophon, Flöte, Jason Moran Klavier € 22/30/39/47/54/58,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus JAZ Allgemeiner Vorverkauf hat bereits begonnen Medienpartner Ö1 Club Unterstützt von Erste Bank
Agnes Palmisano · Soyka Stirner
19.30 Uhr, Mozart-Saal Soyka Stirner, Walther Soyka Wiener Knopfharmonika, Karl Stirner Zither Gemischtes Doppel, Agnes Palmisano Gesang, Gitarre, Maria Stippich Gesang, Kontragitarre, Kontrabass, Helmut Stippich Wiener Knopfharmonika, Gesang Daniel Fuchsberger Gesang, Kontragitarre, Cajon Verbindet das kongeniale Duo Walther Soyka und Karl Stirner unerwartet spielerisch urwienerische Ethnomusik mit Improvisation, so bedient sich das Quartett um Agnes Palmisano der Melodien und Töne als luftiger Spiel-Bälle. Gesungen und gedudelt wird ein- bis vierstimmig, mal a cappella, mal mit traditioneller Schrammelbegleitung, dann wieder als Jazz-Trio. Gerade schlägt eine alte Wiener Melodie im willigen Gehörgang auf, da kommt schon volley eine wunderbare Eigenkomposition daher … € 19/25/33/40/44/48,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus WL Medienpartner Ö1 Club
12. 5.
Donnerstag
Musik in der Gegenwart Komponistengespräch mit Tomasz Skweres zum anschließenden Konzert im Großen Saal
18.30 Uhr, Schönberg-Saal
Eintritt frei für Besucherinnen und Besucher des nachfolgenden Konzerts im Großen Saal
Nicolas Altstaedt «Gulda: Cellokonzert»
19.30 Uhr, Großer Saal
ORF Radio-Symphonieorchester Wien Nicolas Altstaedt Violoncello, Cornelius Meister Dirigent Richard Strauss Macbeth. Symphonische Dichtung op. 23, Till Eulenspiegels lustige Streiche op. 28 Friedrich Gulda Konzert für Violoncello und Blasorchester Tomasz Skweres Neues Werk (UA) (Kompositionsauftrag von ORF Radio-Symphonieorchester Wien und Wiener Konzerthaus, gefördert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung) Das fünfsätzige Konzert für Violoncello und Blasorchester, das Friedrich Gulda 1980 Heinrich Schiff auf den Leib geschrieben hatte, wurde eines seiner bekanntesten und beliebtesten Werke. Erklärte Absicht des Komponisten war es, «Fröhlichkeit und Wohlgefühl» durch ein musikalisches und klangliches Abenteuer zu verbreiten, das er selbst als «Jazz, ein Menuett, Rock, ein Hauch von Polka, ein Marsch und eine Kadenz mit zwei Stellen, an denen ein hervorragender Cellist improvisieren muss» beschrieb. € 18/24/31/39/45/51/55/59,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus RSO, AOB Allgemeiner Vorverkauf hat bereits begonnen Gemeinsame Veranstaltung mit dem RSO Wien In Zusammenarbeit mit Mercedes Benz Medienpartner Ö1 Club Unterstützt von Ernst von Siemens Stiftung 39
13. 5.
Freitag
Gemischter Satz
Auftakt 19.30 Uhr, Mozart-Saal Musicbanda Franui Florian Boesch Bassbariton, Andreas Haefliger Klavier, Viviane Chassot Akkordeon BartolomeyBittmann Daniela Ivanova Viola, Antti Tikkanen Violine, Minna Pensola Violine Company of Music Dörte Lyssewski Lesung Constantin Luser Bühnenbild Tageskarte: € 35,- / Festivalpass (13. & 14. Mai 2016): € 67,- Kartenpreise beinhalten die zur Verkostung angebotenen Weine 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Freie Platzwahl Allgemeiner Vorverkauf hat bereits begonnen Medienpartner «Die Presse» Unterstützt von Wien Wein
14. 5.
Samstag
Gemischter Satz
Prolog Martin Eberle & Gemischtes Blech
18.00 Uhr, Großes Foyer
Simultankonzerte (Konzertdauer jeweils 40 Minuten) 18.30 Uhr, 19.30 Uhr, 20.30 Uhr, Großer Saal Musicbanda Franui Großmütterchen Hatz Salon Orkestar Peter Simonischek Lesung 18.30 Uhr, 19.30 Uhr, 20.30 Uhr, Mozart-Saal Florian Boesch Bassbariton Andreas Haefliger Klavier Duo Chassot/Mallaun Dörte Lyssewski Lesung 18.30 Uhr, 19.30 Uhr, 20.30 Uhr, Schubert-Saal Meta4 Streichquartett Neue Wiener Concert Schrammeln Karl Markovics Lesung und Gesang Promenade ca. 21.10 Uhr, Alle Säle Promenade durch alle Säle, Foyers und Gänge mit allen Mitwirkenden Finale ca. 21.45 Uhr, Großer Saal Schlusskonzert mit allen Mitwirkenden Constantin Luser Bühnenbild und bildende Kunst Tageskarte: € 45,- / Festivalpass (13. & 14. Mai 2016): € 67,- Kartenpreise beinhalten die zur Verkostung angebotenen Weine. 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Freie Platzwahl Allgemeiner Vorverkauf hat bereits begonnen Zwischen 18.30 und 21.30 Uhr können und sollen nacheinander alle parallel laufenden Veranstaltungsteile besucht werden. Medienpartner «Die Presse» Unterstützt von Wien Wein
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17. 5.
Dienstag
Rossini · Mozart · Beethoven
19.30 Uhr, Großer Saal Wiener KammerOrchester, Karl-Heinz Schütz Flöte, Markus Poschner Dirigent Gioachino Rossini Ouverture zu «Guillaume Tell» Wolfgang Amadeus Mozart Konzert für Flöte und Orchester G-Dur K 285c Ludwig van Beethoven Symphonie Nr. 5 c-moll op. 67 Zum zweiten Mal seit seinem Debüt im Februar 2014 steht der gebürtige Münchner Markus Poschner am Pult des Wiener KammerOrchesters. Seine Karriere hat in der Zwischenzeit freilich nicht Halt gemacht: Neben seiner Tätigkeit als Bremer Generalmusikdirektor – und also «Oberster Stadtmusikant» – bekleidet er seit dieser Saison die Position des Chefdirigenten des Orchestra della Svizzera Italiana und ist zudem designierter Nachfolger von Dennis Russell Davies im Amt des Chefdirigenten des Bruckner Orchester Linz sowie des Opernchefs am Landestheater Linz. Wir gratulieren! € 18/25/35/43/50/59/63/67,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus SCA
Hagen Quartett
19.30 Uhr, Mozart-Saal Béla Bartók Streichquartett Nr. 6 Sz 114 György Kurtág Hommage à Mihály András. Zwölf Mikroludien op. 13 für Streichquartett Robert Schumann Streichquartett a-moll op. 41/1 € 19/25/33/40/44/48,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus HQ
18. 5.
Mittwoch
Musik & Dichtung
12.30 Uhr, Schubert-Saal
Markus Hering Lesung, Christoph Berner Klavier Markus Hering liest aus Gert Jonke «Chorphantasie. Konzert für Dirigent auf der Suche nach dem Orchester» und weiteren Werken des Autors Werke von Ludwig van Beethoven, Dmitri Schostakowitsch, Béla Bartók und John Cage Restkarten nach Verfügbarkeit 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus MUD Mittagsmenü im Konzerthaus-Restaurant vor und nach dem Konzert. Tischreservierung: +43 1 5125550
Rossini · Mozart · Beethoven
19.30 Uhr, Großer Saal Wiener KammerOrchester, Karl-Heinz Schütz Flöte Markus Poschner Dirigent Programm und nähere Informationen siehe Konzert am 17. Mai € 18/25/35/43/50/59/63/67,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus SCB
Orchestra Lorenzo da Ponte
19.30 Uhr, Mozart-Saal Wolfgang Glüxam Cembalo, Roberto Zarpellon Dirigent Domenico Cimarosa Ouverture zu «Il matrimonio segreto» Joseph Haydn Konzert für Klavier und Orchester F-Dur Hob. XVIII/3 Lorenzo da Ponte / Gioachino Rossini Ouverture zu «L’ape musicale» Ludwig van Beethoven Symphonie Nr. 8 F-Dur op. 93 Information & Karten: +43 1 5056356, www.jeunesse.at Veranstalter: Jeunesse
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WOLFGANG PUSCHNIG
Geburtstagskonzert 芦Korean Spirit禄 Saxofour 路 Red Sun 路 SamulNori
Photo: dermaurer
Sa, 21. Mai 2016, 19.30 Uhr
19. 5.
Donnerstag
Elisabeth Leonskaja «Schubert-Sonaten»
19.30 Uhr, Mozart-Saal
Elisabeth Leonskaja Klavier Franz Schubert Sonate Es-Dur D 568 Sonate a-moll D 784, Sonate A-Dur D 959
€ 22/29/38/45/51/55,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus EL
Schule des Staunens | Zwischenspiel & Nachspiel Wotruba-Salon Bertl Mütter Posaune, Sprecher
«Komplett im Fragment – Fragment im Ganzen. Eine Hörbriefmarkensammlung» Wir befinden uns inmitten einer Konzertreihe, die sich der zyklischen Aufführung einer Werkgruppe widmet. Ob es bei großen Kunstwerken so sein kann wie bei den in der Populärwissenschaft so beliebten Stammzellen? Dass eine einzige Zelle über die Information(en) des gesamten Organismus verfügt, sodass sich daraus sogar alles rekonstruieren lässt? Wir können doch immer nur das eben erklingende Musikstück hören. Wie setzt sich das in uns zu einem Großen Ganzen zusammen? (Bertl Mütter) Eintritt frei für Besucherinnen und Besucher des Konzerts im Mozart-Saal
Franz Schubert: «Letzte Lieder»
19.30 Uhr, Schubert-Saal Daniel Johannsen Tenor, Charles Spencer Klavier, Robert Lorenzi Horn Herbert Zeman Programmgestaltung und Rezitation
«Lieder aus Franz Schuberts letztem Lebensjahr»
Schuberts späte Lieder, vorgetragen von Daniel Johannsen, vereinen alle Ausdruckskraft und - möglichkeiten des Meisters. «Schubert at his best!» € 18/24/30/36,- Veranstalter: Schubert-Gesellschaft Wien Lichtental
20. 5.
Freitag
Musik im Gespräch Peter Revers im Gespräch mit Erwin Barta
18.00 Uhr, Schubert-Saal
«Musik im Jugendstil» Eintritt frei für Besucherinnen und Besucher des nachfolgenden Konzerts im Großen Saal Zyklus G
Wiener Symphoniker
19.30 Uhr, Großer Saal Anne Schwanewilms Sopran Thomas Hampson Bariton Ines Galler Oboe Vladimir Jurowski Dirigent Wolfgang Amadeus Mozart Symphonie G-Dur K 318 Richard Strauss Konzert für Oboe und kleines Orchester AV 144 Alexander Zemlinsky Lyrische Symphonie op. 18 in sieben Gesängen Die Sopranistin Anne Schwanewilms und Starbariton Thomas Hampson interpretieren unter der Leitung von Vladimir Jurowski die sieben Gesänge der «Lyrischen Symphonie» von Alexander Zemlinsky – eines ob seines großen Aufwands nur selten gespielten und beeindruckenden Werks, das in der Nachfolge Wagners und Mahlers steht. € 18/26/37/46/54/63/68/73,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus TH, STI, G Allgemeiner Vorverkauf hat bereits begonnen Datenschutzhinweis s. S. 75 Medienpartner Der Standard 43
21. 5.
Samstag
Matinee des Wiener KammerOrchesters
15.30 Uhr, Mozart-Saal Wiener KammerOrchester, Boris Andrianov Violoncello, Stefan Vladar Dirigent Wolfgang Amadeus Mozart Ouverture zu «La finta semplice» K 46a Peter Iljitsch Tschaikowsky Variationen über ein Rokoko-Thema für Violoncello und Orchester A-Dur op. 33, Nocturne cis-moll op. 19/4 (Fassung für Violoncello und Orchester), Andante cantabile aus dem Streichquartett D-Dur op. 11 (Fassung für Violoncello und Streichorchester), Suite Nr. 4 G-Dur op. 61 «Mozartiana» € 21/26/35/42/47/50,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus MAA
Geburtstagskonzert Wolfgang Puschnig
19.30 Uhr, Großer Saal Saxofour, Wolfgang Puschnig Saxophon, Flöte, Christian Maurer Sopransaxophon, Tenorsaxophon, Klarinette, Bassklarinette, Florian Bramböck Altsaxophon, Tenorsaxophon, Baritonsaxophon, Klaus Dickbauer Altsaxophon, Baritonsaxophon, Klarinette, Bassklarinette Red Sun, Wolfgang Puschnig Altsaxophon, Flöte, Karen Asatrian Klavier Jamaaladeen Tacuma Bass SamulNori, Duk Soo Kim, Hong Yunki Janggo, Jun-Hyoung Lee Jing Dong Woon Song Buk, Sogo, Sang-Joon Moon Kwaeng-gwari
«Korean Spirit»
Wolfgang Puschnig Neues Werk (UA) (Kompositionsauftrag des Wiener Konzerthauses) € 22/30/39/47/54/58,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus WP Allgemeiner Vorverkauf hat bereits begonnen Medienpartner Ö1 Club Unterstützt von Erste Bank
Kammerkonzert der Wiener Symphoniker
19.30 Uhr, Schubert-Saal Arioso Quartett, Michael Vogt Violoncello, Agnes Wolf Klavier Sergej Rachmaninoff Klaviertrio Nr. 2 d-moll op. 9 «Trio élégiaque», Streichquartett Nr. 1 g-moll, Alexander Zemlinsky Streichquartett Nr. 1 A-Dur op. 4 € 25,- Freie Platzwahl Datenschutzhinweis s. S. 75 Veranstalter: Wiener Symphoniker
22. 5.
Sonntag
You(th) Lab Wiener Symphoniker 9.30 Uhr, Beethoven-Denkmal Ein exklusives Programm für Jugendabonnentinnen und Jugendabonnenten des Zyklus «Schenken Sie Musik». Einblicke in sonst gesperrte Backstage-Bereiche, persönlicher Kontakt mit Künstlerinnen und Künstlern, eigens gestaltete Konzerteinführungen, Bühnenbesichtigungen, Probenbesuche u. v. m.
Wiener Symphoniker
11.00 Uhr, Großer Saal Anne Schwanewilms Sopran, Thomas Hampson Bariton Ines Galler Oboe, Vladimir Jurowski Dirigent Wolfgang Amadeus Mozart Symphonie G-Dur K 318 Richard Strauss Konzert für Oboe und kleines Orchester AV 144 Alexander Zemlinsky Lyrische Symphonie op. 18 in sieben Gesängen Weitere Informationen siehe Konzert am 20. Mai (Seite 43) € 18/26/37/54/68,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus WSM Allgemeiner Vorverkauf hat bereits begonnen Datenschutzhinweis s. S. 75 Medienpartner Der Standard
44
22. 5.
Sonntag
Matinee des Wiener KammerOrchesters
10.30 Uhr, Mozart-Saal Wiener KammerOrchester, Boris Andrianov Violoncello, Stefan Vladar Dirigent Wolfgang Amadeus Mozart Ouverture zu «La finta semplice» K 46a Peter Iljitsch Tschaikowsky Variationen über ein Rokoko-Thema für Violoncello und Orchester A-Dur op. 33, Nocturne cis-moll op. 19/4 (Fassung für Violoncello und Orchester), Andante cantabile aus dem Streichquartett D-Dur op. 11 (Fassung für Violoncello und Streichorchester), Suite Nr. 4 G-Dur op. 61 «Mozartiana» € 21/26/35/42/47/50,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus MAB
Chorvereinigung «Jung Wien»
17.00 Uhr, Mozart-Saal
Manfred Schiebel Klavier Karl-Johannes Vsedni Dirigent
Festkonzert zum 70-jährigen Bestehen
Werke von Johann Strauss, Leo Lehner, Gerhard Track, William Dawson u. v. a. 70 Jahre und kein bisschen leise! Die Chorvereinigung «Jung Wien» wurde 1946 gegründet und drückt mit ihrem Namen die damalige Hoffnung auf ein neues, ein junges Wien nach Krieg und Zerstörung aus. Heute steht «Jung Wien» zum Einen für die Pflege der Chortradition, zum Anderen für die stetige Erweiterung des Repertoires. Im Jubiläumskonzert präsentiert die Chorvereinigung einen Querschnitt aus sieben Jahrzehnten Chorgeschichte. € 19/24/29/34/39/44,- Veranstalter: Chorvereinigung «Jung-Wien»
Einführungsvortrag Christian Glanz 18.45 Uhr, Schönberg-Saal Einführungsvortrag zum anschließenden Konzert im Großen Saal Information & Karten: +43 1 5056356, www.jeunesse.at Veranstalter: Jeunesse
Brünner Philharmonie · Markovic
19.30 Uhr, Großer Saal
Brünner Philharmonie, Klavierduo Silver-Garburg Aleksandar Markovic Dirigent Leoš Janáček Taras Bulba. Rhapsodie für Orchester Francis Poulenc Konzert für zwei Klaviere und Orchester d-moll S 61 Richard Strauss Ein Heldenleben. Tondichtung für großes Orchester op. 40 Information & Karten: +43 1 5056356, www.jeunesse.at Veranstalter: Jeunesse
23. 5.
Montag
Hyung-ki Joo «Humoresque»
19.30 Uhr, Mozart-Saal Hyung-ki Joo Klavier, Schauspiel, Yu Horiuchi Klavier, Schauspiel Johanna von der Deken Gesang, Schauspiel Schumann Quartett Streichquartett, Schauspiel Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Joseph Haydn, Ludwig van Beethoven, Gioachino Rossini, Hugo Wolf, Paul Hindemith, Hyung-ki Joo u. a. In diesem kurzweiligen Programm erinnert Hyung-ki Joo an die Kommunikationskultur, die vor Jahrhunderten Teil klassischen Musikerlebens war. Mit Humor, bizarrer Virtuosität und fundiertem Wissen führen er und seine Gäste zwanglos näher an das heran, was klassische Musik ursprünglich wollte: unterhaltsam unser Leben bereichern. € 21/26/35/42/47/50,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus IJ 45
23. 5.
Montag
Alexander Swete · Adamas Quartett
19.30 Uhr, Schubert-Saal
Alexander Swete Gitarre Adamas Quartett Mario Castelnuovo-Tedesco Quintett op. 143 für Gitarre und Streichquartett Luigi Boccherini Quintett Nr. 4 D-Dur G 448 für Gitarre und Streichquartett «Fandango» sowie Quintette von Leo Brouwer Information & Karten: +43 1 5056356, www.jeunesse.at Veranstalter: Jeunesse
Großmütterchen Hatz More-Piece-Band
21.00 Uhr, Berio-Saal Franziska Hatz Akkordeon, Gesang, Nika Zach Gesang, Richie Winkler Reeds Simon Schellnegger Viola, Andreas Pranzl Trompete, Martin Eberle Trompete Mario Vavti Posaune, Ingrid Maria Oberkanins Vibraphon, Percussion Julian Pieber Schlagzeug Leichten Herzens, aber mit ganzer Seele wirbelt das zur «More-Piece-Band» erweiterte Großmütterchen Hatz Salon Orkestar die mannigfaltigsten, musikalischen Ästhetiken durcheinander. Klezmer oder Balkansound, Tango oder Jodelei – die musikalischen Metamorphosen der vitalen Eigenkompositionen haben die unterschiedlichsten Ursprünge. Die unbändige Spielfreude der virtuosen Musikerinnen und Musiker bescherte ihnen jüngst den Publikumspreis bei den Austrian World Music Awards 2015. € 21,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Konzert mit Stehplätzen im unbestuhlten Parterre Zyklus LH Allgemeiner Vorverkauf hat bereits begonnen
24. 5.
Dienstag
Einführungsvortrag Wiener Klaviertrio 18.45 Uhr, Mozart-Saal Mitglieder des Wiener Klaviertrios sprechen einleitende Worte zu den anschließend aufgeführten Werken. Eintritt frei für Besucherinnen und Besucher des nachfolgenden Konzerts im Mozart-Saal
Wiener Klaviertrio
19.30 Uhr, Mozart-Saal
Carl Philipp Emanuel Bach Klaviertrio C-Dur Wq 91/4 Salvatore Sciarrino Trio Nr. 2, Frank Bridge Phantasy-Klaviertrio c-moll Johannes Brahms Klaviertrio Nr. 3 c-moll op. 101 € 19/25/33/40/44/48,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus WK
Charles Chaplin «The Gold Rush»
19.30 Uhr, Großer Saal
ORF Radio-Symphonieorchester Wien Cornelius Meister Dirigent Film «The Gold Rush» (Regie: Charles Chaplin, USA 1925) Charles Chaplin Musik zu «The Gold Rush» «The Gold Rush» enthält legendäre Filmszenen wie den als Feinkost servierten Schuh, ein Neujahrsessen ohne Gäste mit einem improvisierten Tanz aus zwei Semmeln und Gabeln. Während des Goldrausches 1898 macht sich Charlie in den verschneiten Bergen Alaskas auf die Suche nach Gold, konfrontiert mit der Gier seiner natürlich stärkeren Konkurrenten. Eine perfekte Kombination aus Tragik und Komik, untermalt von Chaplins selbst dafür geschaffener Musik! € 22/31/37,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus F Allgemeiner Vorverkauf hat bereits begonnen Gemeinsame Veranstaltung mit dem RSO Wien Medienpartner ray Filmmagazin
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25. 5.
Mittwoch
Angela Gheorghiu
19.30 Uhr, Großer Saal
Bohuslav Martinů Philharmonic Orchestra Angela Gheorghiu Sopran, Tiberiu Soare Dirigent Endlich kommt eine der größten Operndiven unserer Tage wieder nach Wien: Mit einem «Best of» ihrer wichtigsten Partien u. a. von Verdi, Puccini, Gounod oder Massenet. € 59/78/94/119/137/158/174,- Veranstalter: Universal Music Arts and Entertainment Ltd. (UMAE)
3 Cohens «Tightrope»
19.30 Uhr, Mozart-Saal
Anat Cohen Saxophon, Klarinette Avishai Cohen Trompete Yuval Cohen Sopransaxophon
«Tightrope»
Inspiriert von klassischen Jazzstandards, aber auch von ihren jiddischen Wurzeln, spielen sich die Geschwister Cohen in ihrem jüngsten Projekt «Tightrope» fast seiltänzerisch und mit traumwandlerischer Sicherheit durch ihre Stücke. € 22/47/54/58,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus AOB Allgemeiner Vorverkauf hat bereits begonnen Medienpartner Ö1 Club Unterstützt von Erste Bank
26. 5.
Donnerstag
Johannes Brahms: Klavierquartette
19.30 Uhr, Mozart-Saal
Christian Tetzlaff Violine, Tabea Zimmermann Viola Clemens Hagen Violoncello, Leif Ove Andsnes Klavier Johannes Brahms Klavierquartett Nr. 1 g-moll op. 25, Klavierquartett Nr. 2 A-Dur op. 26 Klavierquartett Nr. 3 c-moll op. 60 Egal, ob das zünftige ungarische Kolorit des ersten, der sprühende Witz des zweiten oder der tragische Ernst des dritten – Brahms’ Klavierquartette in Starbesetzung sollten Sie auf keinen Fall versäumen! € 22/29/38/45/55,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus KM
29. 5.
Sonntag
Erich Wolfgang Korngold: Die tote Stadt
11.00 Uhr, Mozart-Saal Stefan Mickisch Klavier, Moderation Stefan Mickisch spielt und erklärt Erich Wolfgang Korngolds «Die tote Stadt» Erich Wolfgang Korngold Die tote Stadt. Oper in drei Akten op. 12 (Teilaufführung in Bearbeitung für Klavier) Restkarten nach Verfügbarkeit 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus STM
Ana Moura
19.30 Uhr, Großer Saal Ana Moura Gesang, Angelo Freire Portugiesische Gitarre Pedro Soares Gitarre, André Moreira Kontrabass, João Gomes Keyboard Mario Costa Schlagzeug, Percussion € 22/29/38/45/55,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus WO Allgemeiner Vorverkauf hat bereits begonnen Medienpartner Ö1 Club, Der Standard und The Gap Unterstützt von Wiener Städtische Versicherungsverein und Wiener Städtische 47
BLÄTTER, DIE DIE WELT BEDEUTEN.
Eine Bühne aus Papier, für Kunst, Kultur und alles Wissenswerte. DiePresse.com/abo
Wir schreiben seit 1848
gewählt von rennomierten Journalisten für das Ranking von „Der Österreichische Journalist“
30. 5.
Montag
Einführungsvortrag Nadja Kayali 18.45 Uhr, Schönberg-Saal Nadja Kayali Vortrag Einführungsvortrag zum anschließenden Konzert im Großen Saal Information & Karten: +43 1 5056356, www.jeunesse.at Veranstalter: Jeunesse
Wiener Symphoniker
19.30 Uhr, Großer Saal Myung-Whun Chung Dirigent Ludwig van Beethoven Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 36 Gustav Mahler Symphonie Nr. 1 D-Dur Beethoven und Mahler sind gleichsam Alpha und Omega der großen Symphonik des 19. Jahrhunderts und ihre Symphonien folglich auch Alpha und Omega des Kernrepertoires der Wiener Symphoniker, die im Jahre 1900 als Konzertorchester für Wien gegründet worden sind. Mit je einer Symphonie der beiden Meister steht dieser Abend ganz in D-Dur – jener Tonart, die als die festlichste von allen gilt. € 18/37/46/54/63/68/73,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Datenschutzhinweis s. S. 75
Liederabend Julia Lezhneva
19.30 Uhr, Mozart-Saal Julia Lezhneva Sopran, Mikhail Antonenko Klavier Ausgewählte Lieder von Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart, Franz Schubert und Gioachino Rossini Bis vor noch nicht allzu langer Zeit bewegte sich das auf der fernen Insel Sachalin geborene, heute in Moskau lebende Stimmwunder Julia Lezhneva vor allem in Barock, Klassik und Belcanto. Beim Liederabend mit ihrem Begleiter Mikhail Antonenko erweitert sie ihr Repertoire nun auch behutsam in Richtung deutsche Romantik und lässt mit herzergreifenden Schubert-Interpretationen aufhorchen. € 22/30/39/47/54/58,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus LIE Unterstützt von DORDA BRUGGER JORDIS Rechtsanwälte GmbH In memoriam Dr. Theresa Jordis
31. 5.
Dienstag
Sing-Along «Blauli»
11.00 Uhr, Schubert-Saal Schülerinnen und Schüler der Volksschule Dietrichgasse Lorenzo Gangi Percussion, Karin Hopferwieser Violoncello Mark Royce Klavier, Simon Schellnegger Viola Emanuel Toifl Saxophon, Querflöte, Monika Jeschko Moderation Geschlossene Veranstaltung für Schulklassen Informationen und Anmeldung unter www.konzerthaus.at/unisono. Für Informationen stehen wir Ihnen unter der Telefonnummer +43 1 24200-332 gerne zur Verfügung. Unter der Schirmherrschaft der Österreichischen UNESCOKommission Unterstützt von Mondi
Wiener Symphoniker
19.30 Uhr, Großer Saal
Myung-Whun Chung Dirigent Ludwig van Beethoven Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 36 Gustav Mahler Symphonie Nr. 1 D-Dur Weitere Informationen siehe Konzert am 30. Mai € 18/26/37/46/54/63/68/73,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus WS Datenschutzhinweis s. S. 75 49
1. 6.
Mittwoch
Jess-Trio-Wien
12.30 Uhr, Mozart-Saal Ludwig van Beethoven Sonate g-moll op. 5/2 für Violoncello und Klavier Franz Schubert Klaviertrio Es-Dur D 929 € 18/22/27/30,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus JES Mittagsmenü im Konzerthaus-Restaurant vor und nach dem Konzert. Tischreservierung: +43 1 5125550
Podium am Puls. KulturTalk im Konzerthaus
18.30 Uhr, Berio-Saal Jacqueline Nowikovsky Kuratorin und Kunstmarkt-Analytikerin Klaus Albrecht Schröder Direktor Albertina Weitere Gesprächspartner werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Rainer Nowak Moderation (Chefredakteur und Herausgeber «Die Presse»)
«Kunst küsst Kommerz: Spielen, was gefällt?»
Knappe öffentliche Kassen erhöhen den Druck auf Kultureinrichtungen, sich um sogenannte Drittmittel und Sponsoring zu bemühen. Allerdings haben das Antikorruptionsgesetz sowie rigide Compliance-Vorschriften im Unternehmensbereich den Zugang zu Sponsoring zunehmend erschwert. Kulturbetriebe sehen sich zunehmend gefordert, ihre Programmierung am gefälligen Mainstream auszurichten. Was bedeutet dies für die kulturelle Vielfalt des Landes und bleibt innovatives, zeitgenössisches Kulturschaffen auf der Strecke? Eintritt frei (Zählkarten erforderlich) Freie Platzwahl In Kooperation mit «Die Presse»
3. 6.
Freitag
Spielarten «Polka & Bourrée»
19.00 Uhr, Mozart-Saal
MaChlast Österreich, Toc Toc Toc Frankreich € 20,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Freie Platzwahl, Tanzboden im ausgeräumten Parterre des Mozart-Saals Zyklus SPI Ersatztermin für den 4. Juni 2016
Antonín Dvořák: Die Geisterbraut
19.30 Uhr, Großer Saal ORF Radio-Symphonieorchester Wien, Wiener Singakademie Simona Šaturová Das Mädchen (Sopran), Pavol Breslik Der Tote (Tenor) Adam Plachetka Der Erzähler (Bassbariton), Cornelius Meister Dirigent Antonín Dvořák «Die Geisterbraut» op. 69. Ballade nach der Dichtung von Karel Jaromir Erben € 18/25/35/43/50/59/63/67,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus STI Allgemeiner Vorverkauf hat bereits begonnen Gemeinsame Veranstaltung mit dem RSO Wien
4. 6.
Samstag
Triolino «Dudlschwung»
10.30, 14.00 & 16.00 Uhr, Berio-Saal Daniela Schorn Querflöte, Harfe, Matthias Schorn Klarinette Sarah Jeanne Babits Triolino, Konzept, Dramaturgie Werke von Franz Schubert, Camille Saint-Saëns, Rudolf Sieczynski und Ernst Krenek sowie österreichische Volksmusik Ausverkauft Freie Platzwahl Zyklus TRA, TRB bzw. TRC Empfohlen für Kinder zwischen 3 und 6 Jahren Eine gemeinsame Produktion der Jeunesse und des Wiener Konzerthauses
50
4. 6.
Samstag
«Wehe den eiskalten Ungeheuern»
19.00 Uhr, Mozart-Saal
Klangforum Wien, Patricia Kopatchinskaja Violine Bas Wiegers Dirigent Karl Amadeus Hartmann Concerto funebre für Violine und Streichorchester Luigi Nono Guai ai gelidi mostri 21.30 Uhr, Mozart-Saal Klangforum Wien, Sunnyi Melles Sprecherin Matthias Goerne Bariton, Markus Hinterhäuser Klavier Bas Wiegers Dirigent Arnold Schönberg Ode an Napoleon Buonaparte op. 41 für Streichorchester, Klavier und Sprechstimme Hanns Eisler Hollywood-Liederbuch Gustav Mahler Der Abschied (Das Lied von der Erde) (Fassung für Klavier und Bariton) Ein Werk Luigi Nonos, «Guai ai gelidi mostri» (‹Wehe den eiskalten Ungeheuern›) von 1983, wirkte diesmal mottostiftend für ein neues, ungewöhnliches Projekt aus der schier unerschöpflichen Ideenwerkstatt der Wiener Festwochen. An diesem Wochenende im Wiener Konzerthaus entgegnen das Klangforum Wien, der Arnold Schoenberg Chor und eine Riege illustrer Gäste Macht und Gewalt mit Musik als utopischer Kunst! Gespielt, erzählt und gesungen wird zu Texten u. a. von Brecht und Byron und nach Tönen von Hartmann, Schönberg, Mahler oder Krenek frei nach einem ernüchternden Diktum Georg Friedrich Haas’: «Jede in der Kunst formulierte Verzweiflung ist schön.» Tagespass (Konzerte 19.00 & 21.30 Uhr): € 35,- / Festivalpass (4 Konzerte am 4. & 5. Juni 2016): € 60,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder 30% Ermäßigung für SchülerInnen, Studierende, Lehrlinge, Präsenzund Zivildienstleistende bis 27 Jahre Freie Platzwahl Allgemeiner Vorverkauf hat bereits begonnen Eine Veranstaltung der Wiener Festwochen in Zusammenarbeit mit dem Wiener Konzerthaus
Sonntag
5. 6.
Triolino «Dudlschwung»
10.30, 14.00 & 16.00 Uhr, Berio-Saal Daniela Schorn Querflöte, Harfe, Matthias Schorn Klarinette Sarah Jeanne Babits Triolino, Konzept, Dramaturgie Werke von Franz Schubert, Camille Saint-Saëns, Rudolf Sieczynski und Ernst Krenek sowie österreichische Volksmusik Ausverkauft Freie Platzwahl Zyklus TRD, TRE bzw. TRF Empfohlen für Kinder zwischen 3 und 6 Jahren Eine gemeinsame Produktion der Jeunesse und des Wiener Konzerthauses
Concertino «Till Eulenspiegel»
15.00 Uhr, Großer Saal ORF Radio-Symphonieorchester Wien, Betsy Dentzer Erzählerin, Textbearbeitung Leonard Eröd Konzept, Musikvermittlung, Annemarie Mitterbäck Konzept, Musikvermittlung, Cornelius Meister Dirigent Richard Strauss Till Eulenspiegels lustige Streiche op. 28 Zum großen Finale des aktuellen «Concertino»-Zyklus mit seinen vielfältigen musikalischen Reisen an imaginäre Orte und in fantasievolle Traumlandschaften lädt gleich ein ganzes Orchester das junge Publikum das junge Publikum in die musikalische Zeitmaschine ein: Ziel ist der deutsche Ort Mölln, an dem vor 700 Jahren Till Eulenspiegel seine lustigen Streiche erfand, die Richard Strauss in ein turbulentes und freches Orchesterstück verwandelt hat. € 21,-/Kinder € 12,- Freie Platzwahl Zyklus COA, COB, COC und COD Empfohlen ab 9 Jahren Ein Projekt des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien, der Jeunesse und des Wiener Konzerthauses
51
5. 6.
Sonntag
«Wehe den eiskalten Ungeheuern»
19.00 Uhr, Mozart-Saal
Arnold Schoenberg Chor, Erwin Ortner Leitung Ernst Krenek Lamentatio Jeremiae Prophetae Secundum Breviarium Sacrosanctae Ecclesiae Romanae op. 93 21.30 Uhr, Mozart-Saal Klangforum Wien, Igor Levit Klavier, Bas Wiegers Dirigent Georg Friedrich Haas Wer, wenn ich schriee, hörte mich ... Frederic Rzewski The People United Will Never Be Defeated! Weitere Informationen siehe Konzerte vom 4. Juni (Seite 51) Tagespass (Konzerte 19.00 & 21.30 Uhr): € 35,- / Festivalpass (4 Konzerte am 4. & 5. Juni 2016): € 60,50% Ermäßigung für Jugendmitglieder 30% Ermäßigung für SchülerInnen, Studierende, Lehrlinge, Präsenzund Zivildienstleistende bis 27 Jahre Freie Platzwahl Allgemeiner Vorverkauf hat bereits begonnen Eine Veranstaltung der Wiener Festwochen in Zusammenarbeit mit dem Wiener Konzerthaus
Festival der Jüdischen Kultur
19.30 Uhr, Schubert-Saal Les Yeux Noirs Die musikalische Weltreise von «Les Yeux Noirs» mit Gipsy-Rock und Jiddisch-Pop begann 1992. Gegründet wurde das Sextett (zwei Geigen, Violoncello, Akkordeon, Gitarre und Kontrabass) von den Brüdern Erich und Olivier Slabiak, deren Onkel Léo, ein bekannter Jazz-Musiker, viele Jahre mit Django Reinhardt spielte. € 20/28/35/40,- Veranstalter: Israelitische Kultusgemeinde
6. 6.
Montag
Vier Instrumente im Gespräch 18.30 Uhr, Schönberg-Saal Nadja Kayali Vortrag Einführungsvortrag zum anschließenden Konzert im Mozart-Saal Eintritt frei für Besucherinnen und Besucher des nachfolgenden Konzerts im Mozart-Saal
Artemis Quartett
19.30 Uhr, Mozart-Saal Wolfgang Amadeus Mozart Streichquartett G-Dur K 387 Eduard Demetz Streichquartett Nr. 2 (EA), Edvard Grieg Streichquartett g-moll op. 27 Der Gewinner des Artemis-Kompositionswettbewerbs 2015 heißt Eduard Demetz. In ihrer Urteilsbegründung lässt die Jury über das eingesandte 2. Streichquartett des 1958 in Bozen geborenen Meisterschülers von Gary Bertini, Pierre Boulez, Peter Eötvös und Vinko Globokar verlauten, es habe sie durch «kompositorischen Tiefgang und emotionale Empfindung überzeugt». Und weiter: «Seine reife Tonsprache und die Fähigkeit der Konzentration auf Wesentliches hat uns begeistert!» € 19/25/33/40/44/48,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus ABA
The Philharmonics «6 in der Musik»
19.30 Uhr, Großer Saal The Philharmonics, Tibor Kováč Violine, Roman Janoska Violine, Thilo Fechner Viola Stephan Koncz Violoncello, Ödön Rácz Kontrabass, Daniel Ottensamer Klarinette Frantisek Janoska Klavier
«6 in der Musik»
Datumskonform widmen sich The Philharmonics einer Zahl mit Appeal. Restkarten € 22/32/44/56/65/71,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus PHI 52
7. 6.
Dienstag
«Blauli»-Schulkonzert
11.00 Uhr, Großer Saal Superar-Kinderchor, Lorenzo Gangi Percussion, Karin Hopferwieser Violoncello Mark Royce Klavier, Simon Schellnegger Viola, Emanuel Toifl Saxophon, Querflöte Monika Jeschko Moderation Wie viel Freude das gemeinsame Singen und Tanzen macht, das zeigen über 1.500 begeisterte Schulkinder aus ganz Wien und feiern im Großen Saal des Wiener Konzerthauses die Musik. Über drei Monate haben die wunderbaren LehrerInnen der «Blauli-Alumni», die zu diesem Konzert jedes Jahr wiederkommen, in den Schulen fleißig geprobt. Denn die Melodien des blauen Schmetterlings, die er seit neun Jahren zu ihnen bringen darf, haben auch in diesem Jahr wieder zu einem beigetragen: den Zauber der eigenen Stimme zu entdecken und im Wiener Konzerthaus zum Klingen zu bringen! Geschlossene Veranstaltung für Schulklassen Informationen und Anmeldung unter www.konzerthaus.at/unisono. Für Informationen stehen wir Ihnen unter der Telefonnummer +43 1 24200-332 gerne zur Verfügung. Unter der Schirmherrschaft der Österreichischen UNESCO-Kommission Unterstützt von Mondi
Vier Instrumente im Gespräch 18.30 Uhr, Schönberg-Saal Nadja Kayali Vortrag Einführungsvortrag zum anschließenden Konzert im Mozart-Saal Eintritt frei für Besucherinnen und Besucher des nachfolgenden Konzerts im Mozart-Saal
Artemis Quartett
19.30 Uhr, Mozart-Saal
Wolfgang Amadeus Mozart Streichquartett G-Dur K 387 Eduard Demetz Streichquartett Nr. 2 (UA) Edvard Grieg Streichquartett g-moll op. 27 Weitere Informationen siehe Konzert am 6. Juni (Seite 52)
€ 19/25/33/40/44/48,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus ABB
Hugo Wolf Quartett
19.30 Uhr, Schubert-Saal Christoph Berner Klavier, Alois Posch Kontrabass Joseph Haydn Streichquartett D-Dur Hob. III/49 «Der Frosch» Josef Maria Horváth Redundanz 2 Franz Schubert Klavierquintett A-Dur D 667 «Forellenquintett» Information & Karten: +43 1 5056356, www.jeunesse.at Veranstalter: Jeunesse
Wiener Akademische Philharmonie
19.30 Uhr, Großer Saal
Maria Radutu Klavier Christoph Traxler Klavier Azis Sadikovic Dirigent Claude Debussy Prélude à l’après-midi d’un faune Francis Poulenc Konzert für zwei Klaviere und Orchester d-moll S 61 Peter Iljitsch Tschaikowsky Symphonie Nr. 4 f-moll op. 36 € 20/25/30/35,- Veranstalter: Wiener Akademische Philharmonie 53
8. 6.
Mittwoch
Musik und Dichtung
12.30 Uhr, Schubert-Saal
Sabine Haupt Lesung, Sophie Pacini Klavier Sabine Haupt liest aus Yasmina Reza «Glücklich die Glücklichen» Wolfgang Amadeus Mozart Zwölf Variationen C-Dur über «Ah, vous dirai-je, Maman» K 300e Franz Liszt Réminiscences de «Don Juan» de Mozart S 418 Ungarische Rhapsodie Nr. 6 Des-Dur S 244/6 Restkarten nach Verfügbarkeit 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus MUD Mittagsmenü im Konzerthaus-Restaurant vor und nach dem Konzert. Tischreservierung: +43 1 5125550
Orchester der Universität Wien
19.30 Uhr, Großer Saal Rama Widi Harfe, Vijay Upadhyaya Dirigent Alberto Ginastera Konzert für Harfe und Orchester, Anton Bruckner Symphonie Nr. 8 c-moll € 29/39/49,- Veranstalter: Universität Wien
Basel Sinfonietta · Molinari · Ward
19.30 Uhr, Mozart-Saal Basel Sinfonietta, Ernesto Molinari Kontrabassklarinette Duncan Ward Dirigent, Marino Formenti Klavier, Gespräch Michael Pelzel Neues Werk für Kontrabassklarinette und Kammerorchester (EA) Arnold Schönberg Kammersymphonie für 15 Solo-Instrumente op. 9 Bruno Maderna Serenata Nr. 2, Luigi Nono Incontri per 24 strumenti Jorge Sánchez-Chiong Neues Werk für Kontrabassklarinette, Elektronik und Kammerorchester Im Anschluss an das Konzert: Marinos Nachspiel An der Berner Fachhochschule wird mit der sogenannten «sensorisch-dynamischen Kontrabassklarinette» seit einiger Zeit ein grundlegend neues Instrument entwickelt, dessen hervorstechendstes Merkmal der vollständige Verzicht auf ein mechanisches zugunsten eines elektronisch gesteuerten Klappensystems ist. Nicht weniger verspricht dieses Wunderwerk der Technik, als künftig hin sämtliche Spielprobleme und Anblasschwierigkeiten der historischen Bassklarinette der Vergangenheit angehören zu lassen, sowie ihr umgekehrt den weiten Horizont des Kontrabasses zu eröffnen. Wie das gehen und klingen soll, davon wird Ihnen im Konzert der Basel Sinfonietta mit Ernesto Molinari ein federführendes Mitglied des Berner Forschungsteams u. a. anhand eines neuen Werks für eben dieses Instrument eine anschauliche Vorstellung geben. € 20,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Freie Platzwahl Zyklus NA
9. 6.
Donnerstag
Liederabend Luca Pisaroni
19.30 Uhr, Mozart-Saal
Luca Pisaroni Bassbariton, Maciej Pikulski Klavier Ausgewählte Arietten, Arien und Lieder von Vincenzo Bellini, Gioachino Rossini, Stefano Donaudy, Francesco Paolo Tosti, George Gershwin, Cole Porter und Richard Rodgers Wenn der international gefeierte Bassbariton Luca Pisaroni gemeinsam mit Maciej Pikulski ein facettenreiches Programm von italienischer Oper bis zum amerikanischen Musical gestaltet, ist allerhöchster Hörgenuss zu erwarten! Belcanto-Liebhaberinnen und -Liebhaber kommen dabei ebenso auf ihre Kosten wie Fans von Gershwin oder Porter. € 22/30/39/47/54/58,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus LIE
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10. 6.
Freitag
Johannes Brahms: Klavierkonzert
19.30 Uhr, Großer Saal
Wiener Symphoniker Stefan Vladar Klavier Michael Sanderling Dirigent Johannes Brahms Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 83 Peter Iljitsch Tschaikowsky Symphonie Nr. 5 e-moll op. 64 Im Juni 2000 musizierten die Wiener Symphoniker im Großen Saal Sergej Prokofjews Symphonisches Konzert für Violoncello und Orchester op. 125 und Tschaikowskys Fünfte unter Kurt Sanderling; der Solist hieß damals Michael Sanderling, sein Sohn. 16 Jahre später debütiert nun Letzterer am Pult der Wiener Symphoniker und wird beim großen Cellosolo im Andante von Brahms’ 2. Klavierkonzert wohl in ganz eigenen Gedanken sein. € 18/26/37/46/54/63/68/73,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus SV Datenschutzhinweis s. S. 75
Quatuor Mosaïques
19.30 Uhr, Mozart-Saal
«Charme und Tiefgang»
Benjamin Godard Streichquartett Nr. 2 A Dur op. 37 Charles Gounod Streichquartett Nr. 2 A-Dur Claude Debussy Streichquartett g-moll op. 10 Weitere Informationen siehe Konzert vom 9. Mai (Seite 37) € 19/25/33/40/44/48,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus QM
11. 6.
Samstag
Piccolo «Tulles und sein Schatten» 11.00, 15.00 & 17.00 Uhr, Berio-Saal
Compagnie Bodecker & Neander Pantomimenduo, United Instruments of Lucilin Didier Brun Lichtdesign, Werner Wallner Lichtdesign, Anne-Luise Vierling Kostüme Vanessa Vérillon Bühnenbild, Lionel Ménard Regie Werke von Martin Matalon Restkarten € 19,-/Kinder € 12,- Freie Platzwahl Zyklus PIA, PIB bzw. PIC Empfohlen ab 6 Jahren In Zusammenarbeit mit der Jeunesse. Eine Produktion der United Instruments of Lucilin, Luxembourg et Grande Région, Capitale Européenne de la Culture 2007 und der Philharmonie Luxembourg.
«Im Klang»
14.30 Uhr, Großer Saal Wiener Symphoniker Michael Sanderling Dirigent Peter Iljitsch Tschaikowsky Symphonie Nr. 5 e-moll op. 64 Die Orchestermitglieder sitzen weit verteilt im Parterre des Großen Saals, ein Teil der ZuhörerInnen nimmt zwischen ihnen Platz – und befindet sich auf diese Weise, wie der Titel der Veranstaltung verrät, mitten «Im Klang». So hautnah wie im Rahmen dieses brandneuen Formats lässt sich Orchestermusik sonst nur als Orchestermitglied erleben! «Im Klang»-Plätze € 28,-/weitere Plätze € 19,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Freie Platzwahl im Bereich der «Im Klang»-Plätze/alle anderen Bereiche mit fixen Plätzen Allgemeiner Vorverkauf hat bereits begonnen Datenschutzhinweis s. S. 75 55
11. 6.
Samstag
Purcell · Ligeti · Strauss
19.30 Uhr, Großer Saal Bamberger Symphoniker – Bayerische Staatsphilharmonie, Hille Perl, Frauke Hess, Julia Vetö, Christian Heim Viola da Gamba, Jonathan Nott Dirigent Henry Purcell Vierstimmige Fantasien für vier Gamben, jeweils im Wechsel mit György Ligeti Atmosphères, Lontano, San Francisco Polyphony Richard Strauss Ein Heldenleben. Tondichtung für großes Orchester op. 40 Am 12. Juni jährt sich György Ligetis Todestag zum 10. Mal. Aus diesem Anlass gedenken die Bamberger Symphoniker unter Jonathan Nott sowie am 12. Juni selbst der Pianist Evgeni Koroliov eines der bedeutendsten Komponisten des 20. Jahrhunderts mit Aufführungen einiger seiner bahnbrechendsten Werke. € 18/26/37/46/54/63/68/73,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus OI
Schule des Staunens | Zwischenspiel & Nachspiel Bertl Mütter Posaune, Sprecher
Wotruba-Salon
«György Ligeti und Harald Kaufmann: Zum Verhältnis Wissenschaft und Kunst» Ligetis Grab am Wiener Zentralfriedhof ist von einer unsentimentalen Schlichtheit und erscheint wohltuend dem Leben zugewandt. Künstler brauchen Menschen, die ihnen wesentliche Fragen stellen. Hier geht es um György Ligeti und Harald Kaufmann, seinen engsten Freund nach der Emigration aus Ungarn. (Bertl Mütter) Eintritt frei für Besucherinnen und Besucher des Konzerts im Großen Saal
Literatur im Konzerthaus: Robert Gernhardt
19.30 Uhr, Mozart-Saal Cornelius Obonya Lesung, Die österreichischen Salonisten
«Gern hart und komisch»
Gedichte und Skurrilitäten von Robert Gernhardt, gelesen von Cornelius Obonya, serviert mit feiner europäischer Salonmusik von Nino Rota, Kurt Weill, Sergej Prokofiew u. a. Der charismatische «Jedermann» Cornelius Obonya rezitiert Gedichte und Skurrilitäten von Robert Gernhardt – einem der wichtigsten zeitgenössischen Dichter deutscher Sprache – und wird dabei von dem Ensemble der österreichischen Salonisten mit vielfältiger Salonmusik von Satie bis Theel unterstützt. Ein bunter Abend mit potentiellem Angriff auf die Lachmuskeln ist garantiert! € 18/22/28/34/38/40,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus LIT
12. 6.
Sonntag
Johannes Brahms: Klavierkonzert
11.00 Uhr, Großer Saal Wiener Symphoniker Stefan Vladar Klavier Michael Sanderling Dirigent Johannes Brahms Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 83 Peter Iljitsch Tschaikowsky Symphonie Nr. 5 e-moll op. 64 Weitere Informationen siehe Konzert am 10. Juni (Seite 55) € 18/26/37/46/54/63/68/73,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus WSM Datenschutzhinweis s. S. 75
56
12. 6.
Sonntag
Piccolo «Tulles und sein Schatten» 11.00, 15.00 & 17.00 Uhr, Berio-Saal
Compagnie Bodecker & Neander Pantomimenduo, United Instruments of Lucilin Didier Brun Lichtdesign, Werner Wallner Lichtdesign, Anne-Luise Vierling Kostüme Vanessa Vérillon Bühnenbild, Lionel Ménard Regie Werke von Martin Matalon Restkarten € 19,-/Kinder € 12,- Freie Platzwahl Zyklus PID, PIE bzw. PIF Empfohlen ab 6 Jahren In Zusammenarbeit mit der Jeunesse. Eine Produktion der United Instruments of Lucilin, Luxembourg et Grande Région, Capitale Européenne de la Culture 2007 und der Philharmonie Luxembourg.
Klavierabend Evgeni Koroliov
19.30 Uhr, Mozart-Saal
«György Ligeti zum 10. Todestag»
Werke von Johann Sebastian Bach, Béla Bartók, György Kurtág, György Ligeti, Frédéric Chopin und Claude Debussy Das Programm von Evgeni Koroliovs Hommage an den großen György Ligeti liest sich wie eine Reminiszenz an den Beginn ihrer Freundschaft: «Er rief mich eines Tages an», so Koroliov jüngst in einem Interview, «und fragte mich, ob ich nicht die Kunst der Fuge und Stücke von ihm auf einem Festival in Finnland spielen wollte. So sind wir in Kontakt gekommen. Wir hatten viele interessante Gespräche, oft über die ganz alte Musik. Er war eine sehr angenehme Person, sehr witzig, sehr intelligent – und ein großer Musiker.» € 19/25/33/40/44/48,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus KIM
Eos-Quartett · Flieder
19.30 Uhr, Schubert-Saal Johannes Flieder Viola Felix Mendelssohn Bartholdy Streichquintett B-Dur op. 87 Wolfgang Amadeus Mozart Streichquintett g-moll K 516 € 18/25/35/40,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder
13. 6.
Montag
Fheodoroff · Lukan
19.30 Uhr, Großer Saal Valentin Fheodoroff Orgel, Julia Christine Lukan Harfe Valentin Fheodoroff Hommage an César Franck für Orgel und Harfe, Jubilant! Camille Saint-Saëns Prélude et Fugue Es-Dur op. 99/3, Fantasie Nr. 1 Es-Dur Marcel Grandjany Aria in classic style für Harfe und Streichorchester (Bearbeitung für Harfe und Orgel) Charles Gounod Sérénade (Bearbeitung für Harfe und Orgel: C. Oberthür) César Franck Finale B-Dur M 33 op. 21 Joaquín Rodrigo Concierto de Aranjuez für Gitarre und Orchester (Bearbeitung für Harfe und Orgel), Louis James Alfred Lefébure-Wély Boléro de concert op. 166 Enrique Granados 12 Danzas españolas (Auswahl in Bearbeitung für Orgel von V. Fheodoroff) Mit Julia Christine Lukan und Valentin Fheodoroff, dem 2. Preisträger des 14. Internationalen Beethoven Klavierwettbewerbs, wagen sich zwei junge Wiener Ausnahmetalente an ein faszinierendes Experiment, indem sie mit Harfensaiten und Orgelpfeifen einen sehr persönlichen Stil prägen. Beiden ist es ein Anliegen, die einzigartigen Klangwelten ihrer Instrumente in einem betont französischen Programm authentisch zu vereinen. € 21,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Freie Platzwahl Zyklus OR 57
Neue Musik aus Ă–sterreich
BRIDGES 2016 4 Konzerte im Berio-Saal 13. bis 16. Juni
Photo: thinkstock
United Instruments of Lucilin (LUX) ensemble mosaik (D) Orkiestra Muzyki Nowej (PL) Studio for New Music Ensemble (RUS)
13. 6.
Montag
Bridges: United Instruments of Lucilin
19.30 Uhr, Berio-Saal André Pons-Valdès Violine, Tomoko Kiba Violine, Danielle Hennicot Viola Christophe Beau Violoncello, Olivier Sliepen Saxophon, Pascal Meyer Klavier Guy Frisch Percussion Arturo Fuentes Musik imaginärer Wesen. Concert-fiction for musicians and automats (EA) € 20,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Freie Platzwahl Allgemeiner Vorverkauf hat bereits begonnen Sonderzyklus «Bridges» - Informationen und Abonnementpreise siehe www.konzerthaus.at
14. 6.
Dienstag
Elisabeth Leonskaja «Schubert-Sonaten»
19.30 Uhr, Großer Saal
Elisabeth Leonskaja Klavier Franz Schubert Sonate f-moll D 625 Fantasie C-Dur D 760 «Wanderer-Fantasie» Sonate B-Dur D 960
€ 18/25/35/43/50/59/63/67,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus EL, KIG
Company of Music «Again and Again»
19.30 Uhr, Mozart-Saal Company of Music, Johannes Hiemetsberger Leitung Friedrich Cerha Verzeichnis Iannis Xenakis Nuits. Sumerische, assyrische, achäische und andere Phoneme Per Nørgård Wie ein Kind, Veljo Tormis Forgotten peoples Bo Holten The Marriage of Heaven and Hell (Auswahl) (EA), György Ligeti Lux Aeterna sowie Werke von Benedikt Burkhardt und Pier Damiano Pesetti Mit der Aufführung von Ligetis 16-stimmigem Chorwerk «Lux aeterna» erinnert nach den Bamberger Symphonikern auch die Company of Music an die schicksalhafte «Entdeckung» des vor 10 Jahren verstorbenen Komponisten durch den Regisseur Stanley Kubrick: Wie das Orchesterwerk «Atmosphères» fand «Lux Aeterna» ungefragt und quasi tantiemenfrei Eingang in den Soundtrack zu dessen Film «2001. A Space Odyssey». Schwebende Klangfelder und die Auflösung des Rhythmus’ zugunsten des befreiten Raums passten «ideal zu Kubricks Weltraum- und Geschwindigkeitsfantasien», wie Ligeti selbst einräumte. Sein hoher Respekt vor Kubricks Genie blieb dennoch ein Leben lang getrübt durch dessen menschliche Unzulänglichkeiten, wovon Ligeti noch mehrere Beweise erhalten sollte. € 18/22/28/34/38/40,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus COM
Bridges: ensemble mosaik
19.30 Uhr, Berio-Saal
Enno Poppe Dirigent Matthias Kranebitter Nihilistic study no. 7 Clemens Gadenstätter SAD SONGS Klaus Lang ann says «why?» Bernhard Lang DW23 ..... Loops for Dr. X € 20,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Freie Platzwahl Allgemeiner Vorverkauf hat bereits begonnen Sonderzyklus «Bridges» - Informationen und Abonnementpreise siehe www.konzerthaus.at
59
15. 6.
Mittwoch
Mini-Blauli
10.30 Uhr, Schönberg-Saal Kinder und Pädagoginnen des Kindergartens Bergsteiggasse Katharina Cerny Violine, Lorenzo Gangi Percussion, Wiltrud Hüttler-Grassl Violine Sue Milischowsky Klavier, Elisabeth Schmetterer Violine, Monika Jeschko Moderation Mit den Stimmen der Kinder des Kindergartens in der Bergsteiggasse lässt der kleine blaue Schmetterling nochmals die Blumen auf seiner grünen Wiese im Wiener Konzerthaus erblühen und freut sich darauf, in den Sommerferien wieder die schönsten Melodien für unsere jüngsten InterpretInnen in aller Welt zu entdecken. Geschlossene Veranstaltung für Kindergärten Informationen und Anmeldung unter www.konzerthaus.at/unisono. Für Informationen stehen wir Ihnen unter der Telefonnummer +43 1 24200-332 gerne zur Verfügung. Unter der Schirmherrschaft der Österreichischen UNESCO-Kommission Unterstützt von Mondi
Mittagsmusik
12.30 Uhr, Schubert-Saal Marie-Elisabeth Hecker Violoncello Martin Helmchen Klavier Antonín Dvořák Klid lesa «Waldesruhe» op. 68/5 (Fassung für Violoncello und Klavier) Josef Suk Ballade d-moll op. 3/1 für Violoncello und Klavier, Serenade A-Dur op. 3/2 für Violoncello und Klavier Johannes Brahms Sonate Nr. 3 f-moll op. 5 € 17/20/23/25,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus MM Mittagsmenü im Konzerthaus-Restaurant vor und nach dem Konzert. Tischreservierung: +43 1 5125550
Wiener Konzertvereinigung
19.30 Uhr, Mozart-Saal
Coro Siamo Benjamin Bruns Tenor, Franz Hawlata Bass Tristan Schulze Violoncello Erich Polz Dirigent
Festkonzert zum 30-jährigen Bestehen
Johannes Brahms Akademische Festouverture op. 80 Tristan Schulze Konzert für Violoncello und Orchester op. 80 (UA) (Auftragswerk der Wiener Konzertvereinigung) Joseph Haydn Messe C-Dur Hob. XXII/9 «Missa in tempore belli» («Paukenmesse») € 18/25/35/40,- 50% Ermäßigung für Jugendliche bis 26 Jahre
Bridges: Orkiestra Muzyki Nowej
19.30 Uhr, Berio-Saal
Szymon Bywalec Dirigent Joanna Wozny some remains Grzegorz Pieniek Neues Werk (UA) sowie weitere ausgewählte Werke von Georg Friedrich Haas, Olga Neuwirth, Peter Ablinger und Beat Furrer € 20,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Freie Platzwahl Allgemeiner Vorverkauf hat bereits begonnen Sonderzyklus «Bridges» - Informationen und Abonnementpreise siehe www.konzerthaus.at
60
16. 6.
Donnerstag
Fremde Welten: Gasandji
19.30 Uhr, Mozart-Saal Gasandji Palashi Gahanga Gesang, Gitarre, Abdoulaye Kouyaté Gitarre Marine Thibault Flöte, Macodou Ndiaye Perkussion Information & Karten: +43 1 5056356, www.jeunesse.at Veranstalter: Jeunesse
Bridges: Studio for New Music Ensemble
19.30 Uhr, Berio-Saal
Arnold Schönberg Kammersymphonie op. 9 Friedrich Cerha 5 Sätze für Violoncello und Klavier Alexander Wagendristel Neues Werk (UA, Beat Furrer Presto Norbert Sterk Hôtel de la Paix – Rejouer Gerd Kühr COME UNA PASTORALE, Julia Purgina Kammermusik II
€ 20,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Freie Platzwahl Allgemeiner Vorverkauf hat bereits begonnen Sonderzyklus «Bridges» - Informationen und Abonnementpreise siehe www.konzerthaus.at
17. 6.
Freitag
Liederabend Simon Keenlyside
19.30 Uhr, Mozart-Saal Simon Keenlyside Bariton, Malcolm Martineau Klavier Ausgewählte Lieder von Franz Schubert Restkarten nach Verfügbarkeit 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus LIE Allgemeiner Vorverkauf hat bereits begonnen Ersatztermin für den 14. Dezember 2015
Rising Stars
19.30 Uhr, Musikverein, Brahms-Saal Cathy Krier Klavier Werke von Jean-Philippe Rameau, Denis Schuler, Maurice Ravel, Wolfgang Rihm und Henri Dutilleux € 22,- Freie Platzwahl Zyklus RIS Für den Gemeinschaftszyklus «Rising Stars» nominiert von der Philharmonie Luxembourg Der Zyklus «Rising Stars» wird von der Europäischen Kommission unterstützt.
18. 6.
Samstag
Festliches Singen 2016
15.00 Uhr, Großer Saal
Singklassen der Singschule Wien Lehrerinnen und Lehrer der Singschule Wien Wiener ABChöre, Wiener KinderChor Wiener MädchenChor, Wiener JugendChor Instrumentalensemble der Musikschule Wien Christiane Fischer Musikalische Gesamtleitung Elisabeth Naske «Jubellaut zum Jubiläum». Kantate für 1- bis 6-stimmigen Kinder- und Jugendchor und Instrumentalensemble (Libretto: Ela Baumann) (Auftragskomposition der Musikschule Wien) Die wienweiten Kinder- und Jugendchöre der Musikschule Wien feiern gemeinsam mit den Singklassen ihren 10. Geburtstag! Mit Werken von Beethoven, Mozart, Schubert, Mendelssohn Bartholdy und Brahms stellen sich die einzelnen Chöre dem Publikum vor, ehe sie alle gemeinsam die Kantate «Jubellaut zum Jubiläum» zur Uraufführung bringen. € 10/12/14/18/20/25,- € 8,- für Kinder bis zum vollendeten 10. Lebensjahr (in den Kategorien 2 bis 6) Veranstalter: Magistratsabteilung 13 Musikschule Wien 61
18. 6.
Samstag
Musik, Darm und Leber
18.00 Uhr, Mozart-Saal
Rainer Honeck Violine, Stephan Koncz Violoncello Daniel Ottensamer Klarinette, Silke Avenhaus Klavier Vortragende: Josef Penninger Genetik, Michael Trauner Gastroenterologie Petra Munda Gastroenterologie, Marcus Säemann Nephrologie, Peter Poltun Musik Heinz Sichrovsky Moderation Werke von Modest Mussorgski, Ludwig van Beethoven u. a. € 45/55/62/70,- Veranstalter: Fechner, Hecking, Saemann, Sunder-Plassmann Ges.b.R.
Latin Sommernacht
20.00 Uhr, Berio-Saal
Amiri Die Gruppe Amiri präsentiert ein Programm mit besonderem Reiz: Zwanzig Musiker aus Kuba, Kolumbien, Chile, Venezuela, Bolivien und Mexiko spielen Evergreens aus allen Teilen Südamerikas. € 33/35,- Veranstalter: Art Office Amiri
19. 6.
Sonntag
Festliches Singen 2016
11.00 Uhr, Großer Saal Besetzung, Programm und Preisinformationen siehe Konzert am 18. Juni (Seite 61) Veranstalter: Magistratsabteilung 13 Musikschule Wien
Giuseppe Verdi: La Traviata
11.00 Uhr, Mozart-Saal
Stefan Mickisch Klavier, Moderation Stefan Mickisch spielt und erklärt Giuseppe Verdi «La Traviata» Giuseppe Verdi La traviata. Oper in drei Akten (Teilaufführung in Bearbeitung für Klavier) Restkarten nach Verfügbarkeit 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus STM
Piotr Beczała · Sonya Yoncheva
19.30 Uhr, Großer Saal
Janáček Philharmonie Ostrava Piotr Beczała Tenor, Sonja Yoncheva Sopran, Lukasz Borowicz Dirigent «L’amour» heißt die Liebe auf französisch. Und nichts lässt sich schöner besingen, vor allem, wenn sich zwei Stars der Opernbühne dafür treffen. Piotr Beczała und die junge bulgarische Sopranistin Sonya Yoncheva sind heute zwei der Größten im französischen Fach. Die Richtung für ihren Great Voices-Auftritt ist somit vorgegeben: Es wird musikalisch geliebt, romantisch und ergreifend schön! € 49/69/84/99/109/124/138,- Veranstalter: Universal Music Arts and Entertainment Ltd. (UMAE)
Wiener Lehrer-a cappella-Chor · Opll
19.30 Uhr, Berio-Saal Wiener Lehrer-a cappella-Chor, Naoko Hamamoto, Karo van der Sanden Klavier Jerilyn Chou Sopran, Martin Vácha Bariton, Maximilian Opll Dirigent Johannes Brahms Ein deutsches Requiem op. 45 «Ein deutsches Requiem» in einer besonderen Fassung, die aufgrund der minimierten Besetzung das persönlich berührende Element dieses ergreifenden Werks zu verstärken weiß. Prädikat: Hörenswert! € 22/27/32,- Veranstalter: Wiener Lehrer-a cappella-Chor
62
20. 6.
Montag
Alice Sara Ott
19.30 Uhr, Großer Saal
Wiener Symphoniker Alice Sara Ott Klavier Pablo Heras-Casado Dirigent Peter Iljitsch Tschaikowsky Burja «Der Sturm». Symphonische Fantasie nach William Shakespeare op. 18 Franz Liszt Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 A-Dur S 125 Antonín Dvořák Symphonie Nr. 7 d-moll op. 70 Romantik in all ihren Facetten – von dramatischer Programmmusik, über symphonische Meisterklasse bis zu solistischen Höhenflügen – bieten die Wiener Symphoniker unter Pablo Heras-Casado mit Alice Sara Ott als Solistin. Ihre Affinität zu Liszt hat die gefeierte deutsch-japanische Pianistin bereits im November 2013 im Wiener Konzerthaus glänzend unter Beweis gestellt, sodass ihr nächster Auftritt schon mit Freude erwartet wird! € 18/26/37/46/54/63/68/73,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus WS Datenschutzhinweis s. S. 75
21. 6.
Dienstag
Alice Sara Ott
19.30 Uhr, Großer Saal
Wiener Symphoniker Alice Sara Ott Klavier Pablo Heras-Casado Dirigent Programm und weitere Informationen siehe Konzert am 20. Juni € 37/46/54/63/68/73,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Datenschutzhinweis s. S. 75
22. 6.
Mittwoch
You(th) Lab Wiener Philharmoniker 18.00 Uhr, Beethoven-Denkmal Ein exklusives Programm für Jugendabonnentinnen und Jugendabonnenten des Zyklus «Schenken Sie Musik». Einblicke in sonst gesperrte Backstage-Bereiche, persönlicher Kontakt mit Künstlerinnen und Künstlern, eigens gestaltete Konzerteinführungen, Bühnenbesichtigungen, Probenbesuche u. v. m.
Wiener Philharmoniker
19.30 Uhr, Großer Saal
Hilary Hahn Violine Andrés Orozco-Estrada Dirigent Zoltán Kodály Tänze aus Galánta Henri Vieuxtemps Konzert für Violine und Orchester Nr. 4 d-moll op. 31 Sergej Rachmaninoff Symphonische Tänze op. 45 € 46/66/85/102/119/131/142,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus MW, HH Allgemeiner Vorverkauf hat bereits begonnen 63
23. 6.
Donnerstag
Rafał Blechacz
19.30 Uhr, Großer Saal kammerorchester Basel Rafał Blechacz Klavier Trevor Pinnock Dirigent Ludwig van Beethoven Ouverture zu «Die Geschöpfe des Prometheus» op. 43 Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 19 Wolfgang Amadeus Mozart Symphonie Es-Dur K 543 Rafał Blechacz wurde bereits mit zahlreichen internationalen Preisen bedacht und gilt als «Chopins jüngster Testamentvollstrecker». Dass er auch dem klassischen Repertoire treu verbunden ist, zeigt er nun mit Beethovens 2. Klavierkonzert, das im Zentrum des Konzerts des kammerorchester Basel unter Trevor Pinnock steht. € 18/25/35/43/50/59/63/67,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus SCA
24. 6.
Freitag
Rafał Blechacz
19.30 Uhr, Großer Saal kammerorchester Basel, Rafał Blechacz Klavier Trevor Pinnock Dirigent Programm und weitere Informationen siehe Konzert am 23. Juni € 18/25/35/43/50/63/67,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus SCB
Hagen Quartett
19.30 Uhr, Mozart-Saal Dmitri Schostakowitsch Streichquartett Nr. 14 Fis-Dur op. 142 Franz Schubert Streichquartett a-moll D 804 «Rosamunde» € 19/25/33/40/44/48,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus HQ Ersatztermin für den 17. März 2016
25. 6.
Samstag
You(th) Lab Martin Grubinger 18.00 Uhr, Beethoven-Denkmal Ein exklusives Programm für Jugendabonnentinnen und Jugendabonnenten der Zyklen «You(th)» und «Schenken Sie Musik». Einblicke in sonst gesperrte BackstageBereiche, persönlicher Kontakt mit Künstlerinnen und Künstlern, eigens gestaltete Konzerteinführungen, Bühnenbesichtigungen, Probenbesuche u. v. m.
Percussive Planet «Salsa, Rock & Fusion»
19.30 Uhr, Großer Saal The Percussive Planet Ensemble, Martin Grubinger, Martin Grubinger sen., Leonard Schmidinger, Rainer Furthner, Luis Ribeiro, Sabine Pyrker Schlagwerk Per Rundberg Klavier, Heiko Jung E-Bass, Sebastian Lanser Drums Alfonso Garrido, Louis Sanou Perkussion, Aneel Soomary, Rudi Pilz, Andreas Pranzl, Axel Mayer Trompete, Gerald Pöttinger, Dominik Stöger, Robert Bachner, Philipp Fellner Posaune Martin Grubinger L.A. Fusion, Milt Jackson Bags’ Groove, Astor Piazzolla Libertango Pee Wee Ellis The Chicken, Joe Zawinul Birdland, Michel Camilo One more once Antônio Carlos Jobim Chega de saudade, Jaco Pastorius Teen Town Restkarten nach Verfügbarkeit 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Zyklus PP, YOU Allgemeiner Vorverkauf hat bereits begonnen Medienpartner Der Standard
64
27. 6.
Montag
An Evening with Pat Metheny
19.30 Uhr, Großer Saal
Pat Metheny Gitarre Gwilym Simcock Klavier Linda Oh Bass Antonio Sanchez Schlagzeug
€ 25/39/53/64/73/79,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Allgemeiner Vorverkauf hat bereits begonnen Medienpartner Ö1 Club Unterstützt von Erste Bank
2. 7.
Samstag
Diana Krall
19.30 Uhr, Großer Saal
Diana Krall Gesang, Klavier Anthony Wilson Gitarre Karriem Riggins Schlagzeug Bob Hurst Kontrabass € 45/64/87/108/127/139,- 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Allgemeiner Vorverkauf hat bereits begonnen Medienpartner «Die Presse» und Ö1 Club Unterstützt von Erste Bank
Informationen zum vorgezogenen Vorverkauf für Veranstaltungen im Herbst 2016 finden Sie auf S. 67-69. 65
e i n St e i n way v e r w a n d e lt j e d e S H a u S in ein KonzertHauS. auch ihres. n채here information und Beratung zum Mietkauf eines Klavieres oder Fl체gels von Steinway in austria unter 0800-190181.
1010 wien, opernring 6-8 | www.steinwayaustria.at
Höhepunkte im Herbst 2016 6 Konzerte im vorgezogenen Vorverkauf
Goran Bregović
Goran Bregović & Bijelo Dugme Goran Bregović Gesang, Gitarre, Synthesizer, Tamburin, Bijelo Dugme
Die bosnische Rockband «Bijelo Dugme» (deutsch: ‹Weißer Knopf›) ist eine balkanische Legende. Von der Gründung im Jahre 1974 bis zur Auflösung 1989 haben Goran Bregović und Co. neun Langspielplatten veröffentlicht. Auf ihnen findet sich kaum ein Song, der kein transjugoslawischer Megahit geworden wäre. In den Siebzigerjahren führte die größte Plattenfirma Jugoslawiens, Jugoton, extra für Bijelo Dugme die «Diamantene Platte» ein: Die Verkaufszahlen hatten jeden Maßstab für eine Goldene gesprengt. Dass indes die für Bijelo Dugme charakteristische Verbindung von Folklore und Rockmusik, dass die Integration von traditionellen Klängen des Balkans in rockiges Ambiente nicht nur Effekthascherei ist, offenbart sich in Goran Bregovićs künstlerischem Schaffen, der dem Rest der Welt als Komponist der Soundtracks zu den wunderbaren Filmen Emir Kusturicas bekannt ist.
Elisabeth Leonskaja
Elisabeth Leonskaja: Brahms 2. Klavierkonzert ORF Radio-Symphonieorchester Wien Elisabeth Leonskaja Klavier James Feddeck Dirigent
Arnold Schönberg Thema und Variationen op. 43b John Adams Doctor Atomic Symphony Johannes Brahms Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 83 Den Auftakt zum Zyklus des RSO Wien in der Saison 2016/2017 gibt der junge Amerikaner James Feddeck, der 2013 die Sir Georg Solti Conducting Competition des Chicago Symphony Orchestra für sich entscheiden konnte und seither als eine der ganz großen Hoffnungen einer neuen Dirigentengeneration gehandelt wird. Solistin in Brahms zweitem Klavierkonzert ist nach der amerikanischen 1. Konzerthälfte Publikumsliebling Elisabeth Leonskaja.
€ 62/72/82/92,- (Stehplätze im Parterre: € 34,-) 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder
€ 18/24/31/39/45/51/55/59,50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Gemeinsame Veranstaltung mit dem RSO Wien In Zusammenarbeit mit Mercedes Benz Eröffnungskonzert des Zyklus «RSO Wien» Detaillierte Informationen und Abonnementpreise unter Tel. +43 1 242 002 oder auf www.konzerthaus.at
Samstag 8. 10. 2016, 21.00 Uhr, Großer Saal
Freitag 21. 10. 2016, 19.30 Uhr, Großer Saal 67
Höhepunkte im Herbst 2016 6 Konzerte im vorgezogenen Vorverkauf
Anoushka Shankar
Robin Ticciati
Anoushka Shankar «Land of Gold»
Wiener Symphoniker «Konzert zum Nationalfeiertag»
Anoushka Shankar Sitar Manu Delago Hang, Elektronisches Schlagzeug Sanjeev Shankar Shehnai Tom Farmer Kontrabass, Keyboards
Wiener Symphoniker Renaud Capuçon Violine Robin Ticciati Dirigent
Sitar-Virtuosin Anoushka Shankar ist eine feinsinnige Künstlerin, die ihre Aufgabe auch darin sieht, sich mit dem aktuellen Weltgeschehen auseinander zu setzen. Ihre Gedanken zu Flucht und Armut hat sie nun mit dem Album «Land of Gold» in Musik gefasst und erkundet darauf das emotionale Feld zwischen Hoffnung, Schmerz, Trost, Verletzlichkeit, Verlust, Wut und Liebe. Im Zusammenspiel mit anderen Künstlern verbindet sie dabei viele verschiedene musikalische Genres wie Jazz, HipHop, Elektronik, indische Klänge und klassischen Minimalismus.
Max Bruch Konzert für Violine und Orchester g-moll op. 26 Anton Bruckner Symphonie Nr. 6 A-Dur Auf der Achse Wien – Köln bewegen sich die Wiener Symphoniker in ihrem Konzert zum Nationalfeiertag 2016. Dem berühmten ersten Violinkonzert des konservativen Rheinländers Max Bruch mit Renaud Capuçon als Solisten folgt Bruckners Sechste, die der Komponist als seine «keckste» bezeichnete. An Robin Ticciati, dem designierten Chefdirigenten und Leiter des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin, ist es, diese launige Selbstcharakterisierung Bruckners kein «hohles Wort» sein zu lassen und dem Orchester muntere Sporen zu geben.
€ 22/30/39/47/54/58,50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Eröffnungskonzert des Zyklus «world» Detaillierte Informationen und Abonnementpreise unter Tel. +43 1 242 002 oder auf www.konzerthaus.at
€ 18/26/37/46/54/63/68/73,50% Ermäßigung für Jugendmitglieder Eröffnungskonzert des Zyklus «Festkonzerte der Wiener Symphoniker» Detaillierte Informationen und Abonnementpreise unter Tel. +43 1 242 002 oder auf www.konzerthaus.at
Sonntag 23. 10. 2016, 19.30 Uhr, Großer Saal
Dienstag 25. 10. 2016, 19.30 Uhr, Großer Saal
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Al Jarreau
Al Jarreau «The Duke Ellington Songbook»
Christoph Ransmayr
Christoph Ransmayr: «Cox oder Der Lauf der Zeit»
Al Jarreau Gesang NDR Bigband
Christoph Ransmayr liest aus seinem neuen Roman «Cox oder Der Lauf der Zeit»
Wie könnte man es schaffen, drei, vier Sätze zu Al Jarreau zu schreiben, ohne mit jedem einzelnen von ihnen Eulen nach Athen zu tragen? Die Stimme dieses außergewöhnlichen Mannes bildet fast ein eigenes Universum, seine Talente als Entertainer sind offenbar grenzenlos, es fragt ihn schon lange niemand mehr, ob er nun eigentlich Jazz singt oder einfach nur noch Al Jarreau ist. Bis heute ist er der einzige Künstler, der in den drei Musikrichtungen Jazz, Pop und Rhythm & Blues den Grammy Award verliehen bekam. Die versierten Musiker der renommierten NDR Bigband werden ihm nun auch bei ihrem dritten gemeinsamen Gastspiel im Wiener Konzerthaus kongeniale Partner sein. Als ein Gefüge selbstbewusster Individualisten mit einer breiten Spanne von Vorlieben zählt das Hamburger Jazzkollektiv bei Kennern seit Jahren zum Besten, was die internationale Szene zu bieten hat.
Der mächtigste Mann der Welt und Kaiser von China, Qiánlóng, ruft den englischen Automatenbauer und Uhrmacher Alister Cox an seinen Hof. Er erteilt dem Meister aus London den Auftrag, Uhren zu bauen, an denen die unterschiedlichen Geschwindigkeiten der Zeiten des Glücks, der Kindheit, der Liebe, von Krankheit und Sterben abzulesen sind. Schließlich verlangt der Kaiser, der gemäß einem seiner zahllosen Titel auch alleiniger Herr über die Zeit ist, eine Uhr zur Messung der Ewigkeit. Cox weiß, dass er diesen Auftrag nicht erfüllen kann, aber sollte er sich dem Willen des Herrschers verweigern, droht ihm der Tod. Also macht er sich an die Arbeit … Christoph Ransmayr liest aus seinem neuesten Roman und bezeugt damit abermals, dass nur das Erzählen über die Zeit triumphieren kann. «Cox oder Der Lauf der Zeit» erscheint Ende Oktober im Buchhandel.
€ 22/36/52/67/80/88,50% Ermäßigung für Jugendmitglieder
€ 24,- / Freie Platzwahl 50% Ermäßigung für Jugendmitglieder
Montag 14. 11. 2016, 19.30 Uhr, Großer Saal
Freitag 18. 11. 16, 19.30 Uhr, Mozart-Saal 69
Neue Zyklen in der Saison 2016/
Wiener Symphoniker
Zyklus «Vorhören!»
Um Kinder und Jugendliche für Musik zu begeistern und ihnen einen individuellen Zugang zu ermöglichen, bietet das Wiener Konzerthaus verstärkt neue Formate für junges Publikum an. Eines davon ist die Reihe «Vorhören!» für Jugendliche ab 12 Jahren, die nun die ersten vier Konzerte des Matineen-Zyklus der Wiener Symphoniker ergänzt. Im ersten Konzertteil werden die nach der Pause zur Aufführung gelangenden Werke fernab vom Großen Saal vorbereitet oder besser gesagt «entschlüsselt», sodass Neugierde geweckt und Ohren für die anschließende Interpretation der Werke geöffnet werden.
Wiener Symphoniker Jiří Bělohlávek So, 9. 10. 2016 Lahav Shani So, 20. 11. 2016 Ingo Metzmacher So, 11. 12. 2016 Teodor Currentzis So, 22. 1. 2017 Abonnementpreise: Jugendliche (12 bis 18 Jahre) € 48,Erwachsene € 72,- bis € 280,- (Mitglieder € 59,40 bis € 231,-). Detaillierte Informationen zum Zyklus unter Tel. +43 1 242 002 oder auf www.konzerthaus.at 70
Florian Boesch
Zyklus «Florian Boesch»
Er ist Mendelssohns feuriger Elias, Schuberts todtrauriger Müller und feinnerviges Sprachrohr der von Schubert, Schumann und Mahler vertonten Dichter in einem etwas anderen Liederabend mit der Musicbanda Franui: Der gefeierte österreichische Bassbariton Florian Boesch. Ihm widmet das Wiener Konzerthaus in der kommenden Saison eine großangelegte Personale, die das gesamte Spektrum seiner intensiv introvertierten Kunst vor Ohren führt und das der dreiteilige Zyklus «Florian Boesch» wie durch ein Brennglas bündelt. Erleben Sie einen der großen Sänger unserer Zeit im Porträt!
Wiener Symphoniker So, 2. 10. 2016 Malcolm Martineau Di, 28. 2. 2017 Musicbanda Franui Di, 25. 4. 2017 Abonnementpreise: € 58,- bis € 164,- (Mitglieder € 47,90 bis € 135,30). Detaillierte Informationen zum Zyklus unter Tel. +43 1 242 002 oder auf www.konzerthaus.at
/ 2017
Michel Camilo
Igudesman & Joo
Zyklus «Michel Camilo»
Zyklus «Comedy & Music»
Big Band der Volksoper Wien S0, 13. 11. 2016 Wiener Symphoniker Do, 2. 2. 2017 Tomatito Mi, 10. 5. 2017
Gansch & Breinschmid So, 2. 10. 2016 Igudesman & Joo · Bell So, 18. 12. 2016 Mnozil Brass Do, 16. 2. 2017 Chilly Gonzales Mi, 3. 5. 2017
Abonnementpreise: € 62,- bis € 177,- (Mitglieder € 51,20 bis € 146,-). Detaillierte Informationen zum Zyklus unter Tel. +43 1 242 002 oder auf www.konzerthaus.at
Abonnementpreise: € 85,- bis € 210,- (Mitglieder € 70,10 bis € 173,30). Detaillierte Informationen zum Zyklus unter Tel. +43 1 242 002 oder auf www.konzerthaus.at
Fällt nur der Name Michel Camilo, hat man einen enormen Sound im Ohr. Dieser resultiert nicht allein aus der brillanten Technik des gebürtigen Dominikaners oder der schieren Kraft seines Klavierspiels. Er entspringt vor allem auch dem breiten musikalischen Verständnis einer durch und durch optimistischen Künstlernatur. Diese positive Energie, die pure Freude an «good vibes», durchflutet jedes seiner drei Porträtkonzerte der Saison 2016/2017, wenn sich Michel Camilo zu Big Band-Sound, Orchesterklang und im intimen Pas de deux leichtfüßig zwischen Klassik, Jazz und Weltmusik bewegt.
Unter Musikerinnen und Musikern ist der Menschenschlag, der in den Keller lachen geht, zwar ohnehin nicht sehr verbreitet, doch unter den Protagonisten dieses neuen Zyklus sucht man ihn schlechterdings vergebens. Dabei geht es ihnen – von Thomas Gansch und Georg Breinschmid bis hin zum genialen kanadischen Grenzgänger im Oscar-Wilde-Look, Chilly Gonzales – nicht um ein «musikalisiertes Blödeln», sondern um musikalischen Humor frei nach dem im Einklang mit Giuseppe Verdi formulierten Hintersinn des Werner Pirchner: «Lustig geht die Welt zugrunde».
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Wir sind für Sie da Ticket- & Service-Center: Lothringerstraße 20 · 1030 Wien, Österreich Telefon: +43 1 242 002 · Telefax: +43 1 24200-110 · E-Mail: E-Mail: ticket@konzerthaus.at Internet: www.konzerthaus.at (Einfach, sicher, bequem und zeitsparend – Ihr Online-Kartenkauf im Internet. Wählen Sie
Ihre Plätze direkt im Saalbild aus oder lassen Sie sich die bestmöglichen Plätze in der gewünschten Kategorie anbieten. Ihre Abonnements und Packages können Sie ebenfalls einfach und bequem über die Website bestellen.)
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 9.00 bis 19.45 Uhr, Samstag 9.00 bis 13.00 Uhr sowie werktags, samstags, sonn- und feiertags ab 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn.
Zeiten für den telefonischen Kartenkauf: Montag bis Freitag 9.00 bis 18.00 Uhr sowie Samstag 9.00 bis 13.00 Uhr.
Der telefonische Kartenkauf ist mittels Kreditkarte möglich. Die Karten können bis direkt vor der Veranstaltung im Ticket- & Service-Center abgeholt werden. Für nicht abgeholte Karten ist eine Rückerstattung des Kaufpreises nicht möglich.
Sonderöffnungszeiten des Ticket- & Service-Centers und telefonischer Kartenverkauf während der Sommermonate vom 27. Juni bis inklusive 28. August 2016: Montag bis Freitag von 9.00 bis 13.00 Uhr.
Abendkassa: Wir bitten um Verständnis, dass ab 30 Minuten vor Beginn eines Konzerts Kartenkäufe bzw. -abholungen für diese Veranstaltung gegenüber allgemeinen Geschäftsvorgängen und Anfragen vorrangig behandelt werden müssen. Wir bitten Sie deshalb, insbesonders Anfragen bezüglich Kartenrückgaben sowie Kartenkäufe und -abholungen, die nicht die Veranstaltungen des Tages betreffen, außerhalb der jeweiligen Abendkassazeit an uns zu richten.
Kartenvorverkauf Reguläre Vorverkaufsfristen: Für alle auf den Seiten 33-69 angekündigten Eigenveranstaltungen, die in diesem Magazin durch rote Titel bzw. auf unserer Website im Kalender durch grüne Titel gekennzeichnet sind, beginnt der Kartenvorverkauf (soweit bei den einzelnen Veranstaltungen nicht anders angegeben) für Mitglieder am 1. April 2016, allgemein am 8. April 2016. Für Veranstaltungen anderer Veranstalter, die in diesem Magazin und auf unserer Website durch schwarze Titel gekennzeichnet sind, gelten unterschiedliche Vorverkaufsfristen.
Konzertreihen und Festivals mit erweiterten Vorverkaufsfristen: The Art of Song Nº2: Für alle Veranstaltungen des Sonderzyklus «The Art of Song» Nº2 hat der allgemeine Vorverkauf bereits begonnen. Nähere Informationen zu dieser Konzertreihe finden Sie unter www.konzerthaus.at/abo1516/AOS2.
Jazz im Konzerthaus: Für alle Veranstaltungen der Konzertreihe «Jazz im Konzerthaus» hat der allgemeine Vorverkauf bereits begonnen. Nähere Informationen zu dieser Konzertreihe finden Sie unter www.konzerthaus.at/hoehepunkte/jazz.
world – Musik der Welt: Für alle Veranstaltungen der Konzertreihe «world – Musik der Welt» hat der allgemeine Vorverkauf bereits begonnen. Nähere Informationen zu dieser Konzertreihe finden Sie unter www.konzerthaus.at/hoehepunkte/ world.
Schenken Sie Musik: Für alle Veranstaltungen des Wahlabonnements «Schenken Sie Musik» hat der allgemeine Vorverkauf bereits begonnen. Nähere Informationen zu dieser Konzertreihe finden Sie unter www.konzerthaus.at/abo1516/SSM.
Festliche Tage Alter Musik: Für das Festival «Festliche Tage Alter Musik» hat der allgemeine Vorverkauf bereits begonnen. Nähere Informationen zu den Veranstaltungen finden Sie unter www.konzerthaus.at/programm/festivals.
Gemischter Satz: Für das Festival «Gemischter Satz» hat der allgemeine Vorverkauf bereits begonnen. Nähere Informationen zu den Veranstaltungen finden Sie unter www.konzerthaus.at/programm/festivals.
Bridges: Für das Festival «Bridges» hat der allgemeine Vorverkauf bereits begonnen. Nähere Informationen zu den Veranstaltungen finden Sie unter www.konzerthaus.at/programm/festivals.
Verkaufsbedingungen Änderungen der Besetzung, des Programms oder des Veranstaltungsortes berechtigen nicht zur Rückgabe oder zum Umtausch der Karten.
Kartenbestellungen bzw. -käufe sind in jeder Form verbindlich. Optionale Kartenreservierungen sind leider ebenso wenig möglich wie eine Rückgabe gekaufter bzw. bestellter Karten. Bei ausverkauften Konzerten kann ein kommissionsweiser Verkauf gegen eine Gebühr von 10% vereinbart werden.
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Mitglieder genießen zahlreiche Vorteile Mitglied (Saisonbeitrag € 65,-): 7,5% Ermäßigung auf bis zu zwei Eintrittskarten für jede Eigenveranstaltung der Wiener
Konzerthausgesellschaft, erweitertes Vorkaufsrecht mindestens 7 Tage vor dem allgemeinen Vorverkauf, Bonuskonzerte und Zusendung der «Konzerthaus Nachrichten».
Jugendmitglied (bis zum vollendeten 26. Lebensjahr, Stichtag 1. Juli 1989, Saisonbeitrag € 20,-): Eine Einzelkarte mit 50% Ermäßigung im Vorverkauf oder bei Verfügbarkeit eine Restkarte zu € 12,- (ab 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn) bei allen Eigenveranstaltungen, bei denen keine speziellen Kinder- und Jugendpreise angeführt sind. Schriftlich bestellte Karten können nur persönlich gegen Vorlage der zugesandten Rechnung und eines gültigen Lichtbildausweises abgeholt werden. Ermäßigte Karten für Jugendmitglieder sind nicht übertragbar. Bei der Weitergabe von Karten muss auf den Normalpreis aufgezahlt werden. Als Förderer (Saisonbeitrag € 450,-), Premium Förderer (Saisonbeitrag € 1.100,-), Mäzen (Saisonbeitrag mindestens € 2.000,- bzw. für Firmen € 4.000,-) oder Stifter (einmaliger Beitrag mindestens € 40.000,- bzw. € 75.000,- für Firmen) sind Sie Mitglied und kommen in den Genuss zahlreicher zusätzlicher Vorteile (unentgeltliche Benutzung der Garderobe, kostenlose Abendprogramme, eigene Service-Hotline für Ihre Kartenwünsche u. v. m.). Für detaillierte Informationen steht Ihnen Frau Elisabeth Lahner unter der Telefonnummer +43 1 24200-311 gerne zur Verfügung.
Spezielle Ermäßigungen Rollstuhlplätze sind zum Preis von € 10,- im Vorverkauf bis eine Woche vor der Veranstaltung zu buchen. Für eine Begleitung steht ein Platz in unmittelbarer Nähe (zum regulären Kartenpreis) zur Verfügung.
Kinder: Für Kinder von 1 bis 12 Jahren werden spezielle Kinderveranstaltungen angeboten. Natürlich sind Kinder der Alters-
gruppe von 5 bis 12 Jahren auch bei allen anderen Veranstaltungen der Wiener Konzerthausgesellschaft herzlich willkommen. Wir ersuchen Sie jedoch im Interesse des Kindes wie der anderen Besucherinnen und Besucher, Kinder unabhängig von ihrem jeweiligen Alter nicht in Veranstaltungen mitzunehmen, die ihren individuellen Entwicklungsstand und ihre Verhaltensreife überfordern könnten. Kinder von 5 bis 16 Jahren (Stichtag 1. Juli 1999) erhalten bei allen Eigenveranstaltungen, bei denen keine speziellen Kinder- und Jugendpreise angeführt sind, mit Beginn des allgemeinen Vorverkaufs 50% Ermäßigung auf eine Eintrittskarte oder eine Restkarte zu € 16,- an der Abendkassa. Ausgenommen sind die Veranstaltungen des Festivals «Gemischter Satz».
Studierende, Schülerinnen und Schüler, Lehrlinge sowie Wehr- und Zivildiener
(bis zum vollendeten 26. Lebensjahr, Stichtag 1. Juli 1989): Eine Restkarte zu € 16,- bei Verfügbarkeit bei allen Eigenveranstaltungen, bei denen keine speziellen Kinder- und Jugendpreise angeführt sind (ab 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn). Ausgenommen sind die Veranstaltungen des Festivals «Gemischter Satz». Beim Kartenkauf und während der Veranstaltung ist ein gültiger Ausweis pro ermäßigter Karte bereitzuhalten. Ermäßigte Karten sind nicht übertragbar. Bei der Weitergabe von Karten muss auf den Normalpreis aufgezahlt werden.
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Mit der App von Wien Energie für iOS oder Android gibt’s jede Menge Extrawürstel frei Haus: Sichern Sie sich laufend neue Vorteile wie Aktionen, Ermäßigungen und Gewinnspiele für Kino, Kabarett, Wellness, Sport, Kultur und vieles mehr! Wienergiebündel haben eben mehr vom Leben. App downloaden auf extrawuerstel.at Abgabe der Angebote und Preise der Gewinnspiele nur an VerbraucherInnen im Sinne des KschG. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Barablöse. Die Gewinnsteuer trägt Wien Energie. Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen finden Sie auf extrawuerstel.at
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www.wienenergie.at
Wien Energie, ein Partner der EnergieAllianz Austria.
Serviceleistungen www.konzerthaus.at: Die Website des Wiener Konzerthauses bietet Ihnen u. a. folgende Serviceleistungen: ▪ Täglich aktualisierte Informationen zu den Veranstaltungen sowie Tipps zu Ihrem Konzertbesuch ▪ Suchen von Veranstaltungen nach Datum, InterpretInnen, KomponistInnen und Veranstaltungsgenres ▪ Infoservice: Ihren individuellen Wünschen entsprechend informieren wir Sie per E-Mail über unser Veranstaltungsangebot ▪ Erinnerung an den Beginn des Kartenvorverkaufs und an Ihre Konzerttermine ▪ Zugabenservice: Information über Zugaben per SMS unmittelbar nach Konzertende ▪ Archiv: In unserer Online-Datenbank finden Sie alle Veranstaltungen im Wiener Konzerthaus seit 1913 Print@home, Mobile Ticket oder kostenlose Kartenzusendung: Drucken Sie Ihre Karten einfach selbst
zu Hause aus, lassen Sie sich diese als Mobile-Tickets zusenden oder nutzen Sie unsere kostenlose Zusendung per Post. Für die sichere Nutzung Ihres print@home- oder Mobile-Tickets beachten Sie bitte die entsprechenden Hinweise auf www.konzerthaus.at/allgemeine-verkaufsbedingungen, in der E-Mail-Bestätigung Ihres Online-Kaufs bzw. auf Ihrem print@home-Ticket.
KundInnenservice bei kurzfristigen Änderungen: Alle namentlich erfassten KundInnen und Kunden werden bei kurzfristigen Änderungen soweit möglich per E-Mail oder telefonisch verständigt.
Geschenkgutscheine, Tonträger aus dem Wiener Konzerthaus, Bücher etc. sind im Ticket- & Service-Center des Wiener Konzerthauses oder in unserem Online-Webshop unter www.konzerthaus.at erhältlich.
Vergünstigte Parkmöglichkeiten für ein Zeitfenster von 6 Stunden bieten die BIP-Garage Schwarzenbergplatz und der
BIP-Parkplatz Palais Schwarzenberg an Werktagen, samstags, sonn- und feiertags zwischen 0.00 und 24.00 Uhr. Ihre Nachsteckkarte (zu Ihrem Einfahrtticket) zum Preis von € 6,- für die vergünstigte Parkmöglichkeit ist im Ticket- & Service-Center sowie beim Portier des Wiener Konzerthauses erhältlich. BIP-Garage Schwarzenbergplatz: Einfahrt Am Heumarkt 39 neben Hotel am Konzerthaus (Zufahrt über Schwarzenbergplatz oder Am Heumarkt), Zu- und Ausgang Am Heumarkt. BIP-Parkplatz Palais Schwarzenberg: Einfahrt Prinz Eugen Straße vis-à-vis Schwindgasse (Zufahrt über Schwarzenbergplatz oder Prinz Eugen Straße), Zu- und Ausgang Prinz Eugen Straße.
Buffets & kulinarischer Konzertausklang: Um das leibliche Wohl unserer Gäste kümmert sich das Team rund um
Bernadette und Hermann Weinzirl in den Buffets sowie im hauseigenen Restaurant vor, während und nach den Veranstaltungen. Hier sind Sie in jedem Falle richtig, egal ob Ihnen der Sinn nach kleinen Snacks oder einem edlen Dinner steht.
Weitere Informationen Einlass in der Regel ab 45 Minuten vor Veranstaltungsbeginn. Zuspätkommende können aus Rücksicht auf die Interpretinnen und Interpreten sowie die anderen Besucherinnen und Besucher nur in den Pausen eingelassen werden.
Bild- und Tonaufnahmen sind während der Vorstellung nicht gestattet. Bei genehmigten Fernseh-, Film- und Video-
aufnahmen erklärt sich die Besucherin oder der Besucher mit eventuellen Aufnahmen ihrer oder seiner Person und deren Verwertung einverstanden.
Hausordnung: Mit dem Kauf einer Eintrittskarte anerkennt die Besucherin oder der Besucher die Hausordnung. Nähere Informationen finden Sie auf www.konzerthaus.at/allgemeine-verkaufsbedingungen.
Datensicherheit (Kooperationsveranstaltungen): Die für Kauf, Bestellung oder Anfragen benötigten persönlichen
Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Ausgenommen ist eine beschränkte Weitergabe Ihrer Personendaten bei Veranstaltungen mit den Wiener Symphonikern oder dem Klangforum Wien, die die Wiener Konzerthausgesellschaft im Rahmen von Kooperationen mit den Ensembles durchführt. Mit Ihrem Kartenkauf für eine Kooperationsveranstaltung erklären Sie Ihr Einverständnis a) zur Weitergabe Ihrer angegebenen Personendaten an die Wiener Konzerthausgesellschaft sowie den Kooperationspartner jeweils zu Zwecken des Marketings für Veranstaltungen der Wiener Konzerthausgesellschaft und des Kooperationspartners; b) zum Erhalt von Information von der Wiener Konzerthausgesellschaft und des Kooperationspartners über Veranstaltungen dieser Unternehmen per E-Mail. Ein Widerruf dieser Zustimmungserklärung ist jederzeit möglich und bewirkt die Unzulässigkeit der weiteren Verwendung der Daten.
Wichtige Änderung: Die Eintrittskarten für Veranstaltungen im Wiener Konzerthaus gelten ab der Saison 2015/2016 nicht mehr als Fahrschein für die öffentlichen Verkehrsmittel Wiens.
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Preisinformationen Einzelkartenpreise
Die für das jeweilige Konzert gültigen Einzelkartenpreise finden Sie im Veranstaltungskalender neben dem Konzert. Mitglieder der Wiener Konzerthausgesellschaft erhalten bei Eigenveranstaltungen der Wiener Konzerthausgesellschaft, die in diesem Magazin durch rote Titel bzw. auf unserer Website im Kalendarium durch grüne Titel gekennzeichnet sind, für bis zu zwei Karten pro Veranstaltung eine Ermäßigung von 7,5% auf die Einzelkartenpreise. Jugendmitglieder erhalten bei allen Eigenveranstaltungen, bei denen keine speziellen Kinder- und Jugendpreise angeführt sind, eine Ermäßigung von 50% für je eine Einzelkarte pro Veranstaltung.
Offenlegung gemäß Mediengesetz Herausgeber und Medieninhaber: Wiener Konzerthausgesellschaft Lothringerstraße 20 A-1030 Wien Intendant: Matthias Naske Die Wiener Konzerthausgesellschaft ist ein gemeinnütziger Verein zur Pflege der Tonkunst und anderer kultureller Bestrebungen ohne Erwerbszweck mit Sitz in Wien.
Der Vereinszweck wird erreicht durch:
a) die Durchführung von künstlerischen und wissenschaftlichen Veranstaltungen b) die Erhaltung und Ausgestaltung von musikalischen und wissenschaftlichen Sammlungen, insbesondere einer Bibliothek und eines Notenarchivs c) Konzertvermittlung und -besorgung d) Gründung und Förderung von Zweigvereinen in Wien, deren Tätigkeit in den Rahmen des Gesellschaftszweckes fällt e) Vermietung der Konzertsäle und anderer Räume des Konzerthauses für Konzerte, sonstige künstlerische und wisen schaftliche sowie gesellschaftliche und ähnliche Unternehmungen f) Führung der mit dem Betriebe des Konzerthauses zusammenhängenden und hiefür notwendigen Nebenbetriebe gewerblicher Art wie Buffet und Garderobe.
Die «Konzerthaus Nachrichten» dienen der Vermittlung von Informationen über kulturelle Veranstaltungen, die vor allem im Wiener Konzerthaus stattfinden.
Subventionsgeber
Impressum
Konzerthaus Nachrichten Nr. 18 · 25. Jahrgang Alle Informationen in dieser Broschüre geben den Stand bei Redaktionsschluss (29. 2. 2016) wieder. Änderungen vorbehalten. Täglich aktualisierte Informationen finden Sie unter www.konzerthaus.at. Herausgeber, Eigentümer und Verleger: Wiener Konzerthausgesellschaft, 1030 Wien, Lothringerstraße 20 Für den Inhalt verantwortlich: Matthias Naske, Intendant Redaktion: Peter Reichelt (IMFG) · Mitarbeit: Barbara Alhuter (IMFG), Katja Seidel & Monika Jeschko Photos (soweit bezeichnet): Patrick OLeary (Cover/Hilary Hahn), Werner Kmetitsch (Orozco-Estrada), Daniela Matejschek (Lloyd/Moran), Frank Loriou (Simone), Isabel Pinto (Moura), Andreas Balon (Wiener Symphoniker), Martina Draper (Wiener Symphoniker), Lucie Robinson (Šaturová), Julia Wesely (Leonskaja/Boesch/Igudesman & Joo), Bryan Adams (Krall), Rudi Rumpler (Gemischter Satz), thinkstock (Bridges), Nancy Horowitz (Wiener Klaviertrio), Nebojsa Babic (Bregović), Laura Lewis (Shankar), Marco Borggreve (Ticciati), Karsten Jahnke (Jarreau), Magdalena Weyrer (Ransmayr), Yasuhisa Yoneda (Camilo) Graphische Gestaltung: schultz+schultz-Mediengestaltung Herstellung: Druckerei Walla Erscheinungsort: Wien · DVR-Nr.: 0660311 76
zum Paradies Klassik, Jazz, Crossover
14. Juli – 25. August 2016
Daniel Hope, Emile Parisien & Vincent Peirani, Altenberg Trio, Lidia Baich & Matthias Fletzberger, African Angels, Ondřej Adámek, Wolfgang Holzmair, Faltenradio, Rudolf Buchbinder, Venice Baroque Orchestra, Picknick-Konzerte – Haydn & Friends, Marcus Wyatt & Language 12, René Clemencic, u.v.m. Jesu Hochzeit – Mysterienoper von Gottfried von Einem Libretto: Lotte Ingrisch Sa 6.8. / 20 Uhr Premiere Weitere Vorstellungen: 9., 10., 12. und 13.8.2016 Stiftshof Ossiach
Infos: www.carinthischersommer.at oder +43 (0) 42 43 / 25 10
Gemeinde Ossiach
Mai/Juni 2016 Bestellkarte Bitte in BLOCKSCHRIFT ausfüllen. Wir ersuchen um Verständnis, dass nur vollständig ausgefüllte Bestellkarten angenommen werden können. Vorname Nachname
PLZ, Ort, Straße
Telefon privat
beruflich
Mobiltelefon
Kunden-/Mitgliedsnummer
Gewünschte Mitgliedschaft (Saison 2015/2016) wird neu angemeldet:
■ Mitglied € 65,– ■ Förderer € 450,– ■ Premium Förderer € 1.100,– ■ Mäzen (privat) min. € 2.000,–
■ Jugendmitglied € 20,– Mein Geburtsdatum:
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Zahlungsart
■ per Zahlschein: Sie erhalten eine Rechnung mit Zahlschein. Die Karten werden Ihnen nach Zahlungseingang zugesandt.
■ per SEPA-Lastschriftmandat (Abbuchungsauftrag): Ich ermächtige
die Wiener Konzerthausgesellschaft (1030 Wien, Lothringerstraße 20; Creditor-ID: AT24ZZZ00000028216) einmalig eine Zahlung von meinem Konto mittels Lastschrift einzuziehen. Zugleich weise ich meine Bank an, die auf mein Konto gezogene Lastschrift einzulösen. Hinweis: Ich kann innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten Betrages verlangen. Es gelten dabei die mit meiner Bank vereinbarten Bedingungen. Der fällige Betrag wird mittels Lastschrift eingezogen. Die Karten werden mir zugesandt.
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IBAN: A T _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
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■ per Kreditkarte: (Visa, Euro/Mastercard, Diners Club, American Express, JCB). Der fällige Betrag wird von Ihrer Kreditkarte abgebucht. Die Karten werden Ihnen zugesandt.
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Nummer
Unterschrift, Datum (gilt als Bestätigung der gesamten Bestellung)
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Mai/Juni 2016 Bestellkarte Verbindliche Bestellung für Veranstaltungen, Artikel und Dienstleistungen aus diesen «Konzerthaus Nachrichten»: Rollstuhlplätze Datum
■ mit einer Begleitung ■ ohne Begleitung Veranstaltung
Preis/Stück
Geschenkgutscheine im Wert von
€
Park-Jeton (Garage am Schwarzenbergplatz und Parkplatz Palais Schwarzenberg)
€ 6,– Datum/Zeit
Anzahl
Personen
Tischreservierung Restaurant Weinzirl
für nebenstehenden Termin (Terminbestätigung erfolgt über das Restaurant)
Mitglieder der Wiener Konzerthausgesellschaft erhalten bei Eigenveranstaltun-
gen, die in diesem Magazin durch rote Titel bzw. auf unserer Website im Kalendarium durch grüne Titel gekennzeichnet sind, 7,5% Ermäßigung auf bis zu zwei Einzelkarten pro Veranstaltung. Jugendmitglieder erhalten bei allen Eigenveranstaltungen, bei denen keine speziellen Kinder- und Jugendpreise angeführt sind, eine Ermäßigung von 50% für je eine Einzelkarte pro Veranstaltung. Sollte die gewünschte Preiskategorie nicht mehr verfügbar sein, behält die Wiener Konzerthausgesellschaft es sich im Einzelfall vor, Einzelkarten, Packages bzw. Abonnements der nächsthöheren oder nächstniedrigeren Preiskategorie zu vergeben.
Schriftliche Bestellungen sind verbindlich und müssen bis spätestens zwei Wochen vor dem ersten Konzert an folgende Adresse eingesandt werden: Wiener Konzerthaus, Lothringerstraße 20, 1030 Wien
Bestellungen sind auch per
Telefax: +43 1 24200-110 oder E-Mail: ticket@konzerthaus.at möglich.
Online-Kartenkauf: www.konzerthaus.at
Wiener Konzerthausgesellschaft Lothringerstraße 20 · 1030 Wien Telefon: +43 1 242 002 · Telefax: +43 1 24200-110 E-Mail: ticket@konzerthaus.at www.konzerthaus.at Weinzirl – Restaurant im Konzerthaus Am Heumarkt 6, 1030 Wien Telefon: +43 1 5125550 · E-Mail: reservierung@weinzirl.at Konzerthaus Nachrichten Nr. 18 (25 Jg.) 1030 Wien · Österreichische Post AG / Sponsoring Post GZ 02Z033331 S