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Konzerthaus Nachrichten Dezember 2026

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Weihnachten

Silvester

»Afrikas führende Diva« kommt mit ihrem neuen Programm »Hope!!«, einem leidenschaftlichen Plädoyer für Hoffnung und Menschlichkeit

Von »White Christmas« bis hin zu Bachs Weihnachtsoratorium: Die Adventskonzerte stimmen ein auf die festliche Zeit

Eine stilvolle Silvestergala mit Thomas Quasthoff, Beethovens Neunte mit den Wiener Symphonikern und vieles mehr

DEZ 2026

Angélique Kidjo · Tarmo Peltokoski · Thomas Quasthoff · Mitsuko Uchida

Angélique Kidjo

Konzerthaus Nachrichten


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Vorwort

Sehr geehrtes Publikum, ich bin sehr glücklich und dankbar, dass Manfred Honeck die Aufführungsserie von Beethovens Symphonie Nr. 9 zum Jahreswechsel am Pult der Wiener Symphoniker und der Wiener Singakademie mit einer herausragenden Solist:innenbesetzung bestehend aus Christina Landshamer, Catriona Morison, Maximilian Schmitt und Porträtkünstler André Schuen gestalten wird. Wann haben Sie dieses erhebende Werk das letzte Mal rund um den Jahreswechsel erlebt? Es ist ein besonderer Moment und es ist ein besonderes Werk. So zählen die drei Aufführungen am 30. und 31. Dezember sowie am 1. Jänner mit Sicherheit zu den Höhepunkten der Wiener-Konzerthaus-Saison. Darüber hinaus gibt es am Silvesterabend die Möglichkeit, mit dem wunderbaren Thomas Quasthoff, begleitet vom RSO Wien unter der Leitung von Gottfried Rabl, auf den musikalischen Spuren von Frank Sinatra in das neue Jahr hineinzufeiern. Unmittelbar vor den Weihnachtstagen werden die Wiener Symphoniker und die Wiener Singakademie vier Teile aus Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium unter der Leitung von Alessandro De Marchi zur Aufführung bringen. Und der ausgezeichnete Chor Homin unter der Leitung von Vadym Yatsenko wird uns an zwei Abenden beehren: Einmal mit traditionellen Weihnachtsliedern aus unterschiedlichen Ländern und einmal mit Liedern aus der Heimat des Chors, der Ukraine. In den Wochen davor freuen wir uns auf einen dichten Reigen herausragender Produktionen: Klaus Mäkelä wird am 18. Dezember die Wiener Philharmoniker durch Strawinskys »Le sacre du printemps« führen und sein junger finnischer Dirigentenkollege Tarmo Peltokoski wird die Europatournee des Hong Kong Philharmonic Orchestra mit Martin Helmchen als Solisten am 6. Dezember mit einem ganz außergewöhnlichen Konzertprogramm beschließen. Am 4. Dezember gastiert Daniel Harding mit »seinem« Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia aus Rom und der Sopranistin Rachel Willis Sørensen mit einem Programm aus Richard Strauss’ »Vier letzten Liedern« und »Don Juan« sowie Johannes Brahms’ Symphonie Nr. 4. Ebenso herausragend beginnt der Monat mit einer konzertanten Aufführung von Béla Bartóks »Herzog Blaubarts Burg« mit Anna Netrebko als Judith und Alexander Köpeczi als Herzog Blaubart. Am Abend darauf stimmen uns Sir John Eliot Gardiner und seine Ensembles mit musikalischen Weihnachtsgeschichten aus fünf Jahrhunderten auf den Advent ein, den Elīna Garanča gemeinsam mit Freddie De Tommaso, Karel Mark Chichon und dem RSO Wien am 10. Dezember erneut im Großen Saal festlich feiern wird. Freund:innen des Klavierrezitals empfehle ich die Klavierabende von Dame Mitsuko Uchida am 8. Dezember und Vadym Kholodenko am 14. Dezember sowie das Mittagskonzert des großartigen Nicholas McCarthy am 2. Dezember mit Werken für die linke Hand.

Mit herzlichen Grüßen Matthias Naske Intendant


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KHN · DEZ 2026

RÜCKBLICK

20/09/26 So, 15.30 & 19.00 Uhr · Großer Saal

Haas: 11.000 Saiten Mit »11.000 Saiten« von Georg Friedrich Haas bereitete das Klangforum Wien ein außergewöhnliches Hörerlebnis: Unter der Leitung von Vimbayi Kaziboni spielten fünfzig Pianist:innen an fünfzig mikrotonal zueinander gestimmten Klavieren und ließen dabei einen gänzlich neuen Hörraum entstehen. Freund:innen Neuer Musik dürfen sich im Dezember auf das Remix Ensemble freuen. Die Die Musiker:innen aus Porto widmen sich mit Mezzosopranistin Christina Bock der ikonischen Kammerkantate »Le Marteau sans maître« von Pierre Boulez sowie Werken von Luciano Berio und Emmanuel Nunes. So, 06/12/26 · 19.30 Uhr · Berio-Saal

Remix Ensemble Casa da Música · Bock · Blumenthal

4 IM FOKUS

»Auch der ›Ring‹ ist ein ›Karneval‹« Elīna Garanča, S. 18

Tarmo Peltokoski über seinen Werdegang, den »Ring« und seine Orchester

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Inhalt

BLICKPUNKT

Herzog Blaubarts Burg Béla Bartóks Vertonung des Gräuelmärchens als faszinierendes Seelendrama

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MUSIKREISEN

KL AVIER

Klänge der Hoffnung

Mitsuko Uchida

Leidenschaftliches Plädoyer für

Von Joseph Haydn bis György Kurtág:

Menschlichkeit: Angélique Kidjo kommt mit ihrem

Die japanische Pianistin kombiniert Werke

neuen Programm »Hope!!«

der Klassik mit Werken der Moderne


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Inhalt 1

VORWORT

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MUSIKMOSAIK

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KONZERTTIPPS

Anna Netrebko, S. 8

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STECKBRIEF Susanne Blumenthal Konzerte im Advent

WEIHNACHTEN

Konzerte im Advent Ob »Fünf Jahrhunderte Weihnachtsmusik« mit dem Constellation Choir & Ensemble oder stimmungsvolle Weihnachtsprogramme mit Elīna Garanča oder Homin: Wir begrüßen

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FUNDRAISING

die festliche Zeit 34

KALENDARIUM

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KONZERTVORSCHAU

28 S I LV ES T E R

Alle Menschen

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SPONSOREN & PARTNER

Von Wiener Walzerseligkeit bis zur großen Silvestergala mit Thomas Quasthoff:

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Wir präsentieren ein vielfältiges musikalisches

SERVICE

Festprogramm, gekrönt von den traditionellen Aufführungen von Beethovens Neunter Manfred Honeck, S. 28

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IMPRESSUM


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KHN · DEZ 2026

ein ›Karneval‹«

»Auch der ›Ring‹ ist

Tarmo Peltokoski, das finnische Jahrhunderttalent, gastiert im Dezember mit seinem Orchester aus Hongkong im Wiener Konzerthaus und im Jänner mit seinem Orchester aus Bremen. Gerade probt er ganze sechs Wochen für eine neue »Zauberflöte« in Zürich. »Wir lassen uns Zeit, was mir sehr gefällt«, sagt der 26-jährige Überflieger


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VON LIZ REITTER

Im Fokus ⋅ Tarmo Peltokoski

TARMO PELTOKOSKI IN FÜNF SÄT ZEN Geboren: April 2000 in Vaasa Studium: Privatschüler von Jorma Panula 2014–18, danach Sibelius-Akademie Helsinki

bei Sakari Oramo (Dirigieren) und Antti Hotti (Klavier)

Durchbruch: Debüt bei der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen 2021 Ämter: Musikdirektor des Hong Kong Philharmonic Orchestra und des Orchestre

national du Capitole de Toulouse, Erster Gastdirigent der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und des Rotterdams Philharmonisch Orkest, Ehrendirigent des Lettischen Nationalen Sinfonieorchesters Auszeichnungen: OPUS Klassik 2023, Exklusivkünstler der Deutschen Grammophon seit 2023 als jüngster Dirigent der Labelgeschichte; Bayreuth-Debüt 2027


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KHN · DEZ 2026

Wagner – Die Wiege des Werdens Man muss wissen, wo er herkommt, um ermessen zu können, wie weit sein künstlerischer Weg ist. Das Elternhaus war unmusikalisch, Klavierunterricht gab es erst mit acht, den hat er sich gewünscht. Er bekam musikalisch nichts geschenkt: »Ich musste alles selbst entdecken«, sagt er heute und hält das für seinen Vorteil. Mit elf weckt Wagner in ihm förmlich den Lebenssinn. Er versucht die Gesangslinien am Klavier nachzuspielen und realisiert: Zehn Finger sind zu wenig für diese Musik, es müssen hundert sein. Mit 14 nimmt ihn der legendäre Dirigentenmacher Jorma Panula als Privatschüler. Das erste Mal vor einem Orchester sei schrecklich gewesen – ein schüchterner Schüler vor lauter Profis. Drei, vier Jahre habe es gedauert, bis es sich gut anfühlte. Dann kommt die Pandemie: In diesem Ausnahmezustand studiert er »wie wahnsinnig« und tat sonst nichts. »Es war eigentlich schön.« Der Rest ist Geschichte. Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen lädt ihn mitten im Lockdown kurzfristig ein, ausgerechnet für Sibelius’ Vierte, die als sperrigstes Stück des kompostorischen Schaffens von Sibelius gilt. Zur Auflockerung spielte man zwischendurch die »Zauberflöten«-Ouvertüre, kurz darauf waren sie »verrückt nacheinander«. Er wird Erster Gastdirigent – der erste in der Geschichte des Orchesters – mit gerade mal 21. Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen beschreibt er heute noch als die »Liebe meines Lebens«. Dazu kamen Leitungspositionen in Riga, Rotterdam, Toulouse und heuer Hongkong. Seinen ersten kompletten »Ring« dirigierte er schon mit 22 im ländlichen Eurajoki. »Eurajoki ist jetzt Finnlands Bayreuth«, sagte er damals verschmitzt lächelnd. Und siehe da – Hojotoho! – mit sensationellen 27 Jahren folgt das Debüt bei den Festspielen kommenden Sommer. »Persönlich bedeutet Bayreuth für mich absolut alles. Es ist alles, was ich immer wollte – mehr, als ich mir je hätte träumen können.« Im Juli begleitete er eine Woche lang Christian Thielemann bei den Proben zum »Ring«, um »die Luft einzuatmen und alles zu lernen, was möglich ist«. Mehr verrät er nicht: »Es ist eine Offenbarung, belassen wir es dabei.« Aber bitte mit weniger Zucker Vor dem Grünen Hügel kommt Wien, und Peltokoski kommt mit Wagner in den Großen Saal – obendrein am 6. Dezember, dem finnischen Nationalfeiertag. Das Finnischste überhaupt sei übrigens der festliche Empfang im Präsidentenpalast: Millionen Menschen schauen hier via TV zu, es ist das Fernsehereignis des Jahres. Peltokoskis Ersatzprogramm im Wiener Konzerthaus: »The Ring. An orchestral adventure«, eine reine Orchesterfassung von Wagners Opernzyklus, arrangiert von Henk de Vlieger –

fünfzehn Stunden Weltuntergang in einer, »doch in der Pause schaue ich kurz [in die Live-Übertragung des Empfangs im Präsidentenpalast] rein«. Was das Heimweh lindert: »Wien ist meine Lieblingsstadt!« Den existenzstiftenden »Ring« sieht Peltokoski in Henk de Vliegers Orchestrierung. Die bekanntere Konkurrenzfassung sei ein Potpourri: »Wenn ich in ein Konzert gehe, will ich keine Ausschnitte hören.« De Vliegers dagegen habe aus dem Materialberg eine durchlaufende Erzählung geschaffen: »an orchestral adventure« sondergleichen. Ob dabei die Operninstinkte zum Zug kommen? »Das halte ich für entscheidend. Ein opernhaftes Gefühl braucht fast alles, und je länger ein Werk, desto mehr.« Wagner sei Architektur, betont er: »Fünfzehn Stunden vertragen nur eine bestimmte Anzahl an Höhepunkten. Wenn man diese in einer Stunde einfach hintereinander zusammendrückt, wird es schnell zu viel Zucker.« Also behandelt man die Sache wie eine Symphonie: In der Nibelheim-Szene, gleich nach den Es-Dur-Wellen des Vorspiels, dürfe man noch nicht zu viel geben, sonst sei es zu früh zu laut. Der Walkürenritt sei im Konzert eher eine Episode, und das Blech müsse sich zurückhalten – der Trauermarsch rückt erst 45 Minuten später heran. Lang werde die Stunde zweifellos niemandem, der die Tetralogie kennt: »Man vergleicht sie ja im Kopf mit dem großen Ganzen und wartet gespannt, was als Nächstes kommt.« Der gewitzte Witz-Dosierer Wer nach so viel Rationierung Unterzuckerung fürchtet: Das Amuse-Bouche wird noch vor der Pause serviert. Im »Karneval der Tiere« widmet sich Peltokoski neben Martin Helmchen seinem alten Steckenpferd, dem zweiten Flügel, und leitet von dort aus so wie Saint-Saëns bei der privaten Uraufführung 1886. Öffentlich zu hören war das Stück damals nicht: Der Schöpfer sperrte es weg aus Sorge um seinen Ruf als ernster Komponist und gab es erst im Testament frei. Peltokoski plädiert: »Man sollte es als Witz nehmen. Es ist nicht als ernstes Stück komponiert und ich habe es auch nicht so programmiert. Jeder kennt diese Musik, aber wann hat man sie zuletzt im Konzertsaal gehört?« Dass Humor Disziplin braucht, weiß er trotzdem. Guter Witz sei oft subtil: Erst wer den verlangsamten Offenbach-Cancan erkennt, versteht, warum das Zitat komisch ist [Anm. d. Red.: Saint-Saëns lässt im »Karneval der Tiere« den rasanten Cancan im Schneckentempo von »Schildkröten« spielen]. Überzuckern lässt sich auch ein Witz, etwa beim »Pianisten«-Satz, in dem Saint-Saëns die fehlerhaften Fingerübungen angehender Klavierspieler:innen parodiert: »Trägt man zu dick auf, kippt das Lustige schnell ins Peinliche. Auch hier also: dosieren«.


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Im Fokus ⋅ Tarmo Peltokoski

Kontrastprogramm? Nur auf den ersten Blick: »Wenn man den ›Ring‹ im Programm hat, ist es sowieso schwierig zu sagen, was man sonst noch spielen kann. Und zweitens ist der ›Ring‹ selbst so etwas wie ein ›Karneval der Tiere‹ – mit all den Göttern, Wassernymphen, Zwergen, dem Drachen, sprechenden Vögeln und was nicht allem.« Leuchtet ein – »Aber das ist auch ein Witz!« Werke, die niemand hören sollte An zwei Abenden im Jänner kehrt Peltokoski mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen zurück und versammelt lauter anfangs ungeliebte Kinder. Trotz seines kritischen Verhältnisses zu Victor Hugos »Ruy Blas« schrieb Mendelssohn die Ouverture dazu und das in nur drei Tagen. Seine Fünfte, die »Reformations-Symphonie«, verwarf er später. Sie erschien erst postum als op. 107. Auch Schumanns Violinkonzert lag über achtzig Jahre unter Verschluss. Erst 1937 wurde es erstmals öffentlich aufgeführt – im Zuge der NS-Kulturpolitik, die nach dem Aufführungsverbot für Werke jüdischer Komponisten wie Mendelssohn nach einem Ersatz für dessen Musik suchte. Das Tüpfelchen vom Treppenwitz steckt in den Noten: Mendelssohns Fünfte zitiert das Dresdner Amen, aus dem Wagner ein halbes Jahrhundert später sein Gralsmotiv machte. Klingt dieselbe Formel bei beiden gleich fromm? Peltokoski, der heuer »Parsifal« an der Deutschen Oper Berlin dirigierte, gesteht: »Als hoffnungsloser Wagnerianer kann ich nicht aufhören, an ›Parsifal‹ zu denken.« Wobei Wagners Stück ein Gemisch aus Philosophien und sehr eigenen Ansichten über das Christentum sei, weit entfernt von Mendelssohns »ehrlichem Protestantismus«. »Am Ende geht es um die Musik als solche.« Ein Orchesterbauer Wien ist die achte und letzte Station von Peltokoskis erster Europatournee als Musikdirektor des Hong Kong Philharmonic Orchestra und zugleich dessen WienerKonzerthaus-Debüt. Hat sich das Proben verändert, seit er kein Gast mehr ist? Genau darum gehe es: »Ein Musikdirektor soll ein Orchesterbauer sein.« Zur Spontaneität, die er von Bremen kennt, sagt er: »Wir kommen tatsächlich dahin.« Je besser man einander kenne, desto weniger müsse der Dirigent reden, und dann beginne das Musizieren. »Je weniger der Dirigent spricht, desto mehr freut sich das Orchester.« Kopieren ließe sich Bremen nicht, und er wolle es auch gar nicht. Riga, wo er drei Jahre Chef war, sei ihm zum Zuhause geworden – für Hongkong hoffe er auf Ähnliches, »auch wenn es sehr weit weg und völlig anders ist«.

Vier Orchester, ein voller Kalender: der Traum jedes jungen Dirigenten. Er winkt ab: »Einsamkeit ist nicht attraktiv. Kontrolle ist nicht attraktiv. Verantwortung ist ganz sicher nicht attraktiv. Aber sonst könnte ich diese Musik nicht machen.« Neben seinem eigentichen Traumberuf als Dirigent, wäre für ihn auch der des Korrepetitors denkbar – man lerne im Opernhaus all das, wofür einem als Dirigent mit Karriere oft die Zeit fehle. Als Student improvisierte er mit Leib und Seele: »Das war mein Leben. […] Jetzt ist es irgendwo versteckt, aber ich will es zurückholen.« Vielleicht, räumt er ein, stecke es ohnehin im Dirigieren. Der Porträttext basiert auf einem Gespräch unserer Autorin Liz Reitter (27 Jahre) mit Tarmo Peltokoski (26 Jahre). Das vollständige Porträt und weitere Beiträge finden Sie in unserer Mediathek: konzerthaus.at/mediathek

KONZERTTIPPS

06/12/26 So, 19.30 Uhr · Großer Saal

Hong Kong Philharmonic Orchestra · Helmchen · Peltokoski Martin Helmchen Klavier Tarmo Peltokoski Klavier, Dirigent Yao Chen Waltz of the Rolling Giants Camille Saint-Saëns

Le carnaval des animaux »Der Karneval der Tiere«. Große zoologische Fantasie

Richard Wagner

The Ring. An orchestral adventure Zusammenstellung: Henk de Vlieger

24 & 25/01/27 So, 19.30 Uhr · Großer Saal Mo, 18.30 Uhr · Großer Saal

Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen · Frang · Peltokoski Vilde Frang Violine Tarmo Peltokoski Dirigent Felix Mendelssohn Bartholdy

Ouverture zu »Ruy Blas« op. 95 Symphonie Nr. 5 D-Dur op. 107 »Zur Feier der Kirchen-Reformation«

Robert Schumann

Violinkonzert d-moll WoO 1


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KHN · DEZ 2026

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Herzog Blaubarts Burg Man kann nicht lieben und geliebt werden, ohne sich zu öffnen, nicht wahr? Aber wenn es dann mal angefangen hat mit dem Öffnen, lauert da womöglich die Gefahr, zu weit zu gehen? Hinter dem vordergründigen Gepräge eines Gräuelmärchens kümmert sich Béla Bartóks Einakter »Herzog Blaubarts Burg« um genau solche Fragen: Sieben Türen hat die Seele Blaubarts, und Judiths Liebe schickt sich an, sie alle zu öffnen. Ob das wohl gut geht?

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Blickpunkt ⋅ Herzog Blaubarts Burg

Der Herzog

aus der Serie »Herzog Blaubarts Burg« von János Kass (1927–2010) Siebdruck, 1981

Blaubarts schauerlicher Schatten und seine symbolistische Burg Wenn es nach dem Textdichter Béla Balázs geht, ist in »Herzog Blaubarts Burg« neben den zwei Gesangsrollen unbedingt noch eine dritte Rolle anzuführen – eine stumme zwar, aber nicht weniger als die Titelrolle: Blaubarts Burg selbst. Was zunächst etwas manieriert wirken könnte, ist tatsächlich eng verknüpft mit der symbolistischen Aussageabsicht des einaktigen Bühnenstücks, das erstmals 1910 in einer Theaterzeitschrift veröffentlicht wurde. Zwar ersteht vor unseren Augen die aus Gräuelmärchen bestens bekannte Mörderfigur des Blaubart, und auch das Motiv der verschlossenen und dadurch Neugier erweckenden Tür erhält einen zentralen Platz in der Handlung. Die sieben Türen aber, die Balázs aus der Haupthalle der herzoglichen Burg in Nachbarräume führen lässt, geben nur vordergründig den Blick frei auf Blaubarts Folter-, Waffen- und Schatzkammer, seinen geheimen Garten, die Weiten seines Reiches und einen geheimnisvollen Tränensee. Gemeint sind tatsächlich Facetten seines Charakters und seiner Biographie. Die Burg ist Blaubarts Seele. Judith wiederum ist kein Mensch aus Fleisch und Blut, sondern die personifizierte Liebe einer anderen Person. Wenn sie am Ende hinter der siebenten Tür verschwindet, eingereiht unter die früheren Geliebten Blaubarts, dann geschieht hier kein Mord, sondern eine distanzierende Verewigung, die erinnernde Verklärung einer Liebe, die in diesem Moment aufgehört hat, einander zu gelten. Vom Theaterstück zur Oper Balázs widmete sein symbolistisches Theaterstück den befreundeten Komponisten Zoltán Kodály und Béla Bartók und dürfte sich eine baldige Vertonung – vorzugsweise durch ersteren – erhofft haben. Tatsächlich fing aber Bartók Feuer und machte sich umgehend an die Arbeit. Ohne eine eigene Einrichtung als Libretto abzuwarten, schöpfte er direkt aus dem Theaterstück. Bereits 1911 war die Partitur fertig. In »Herzog Blaubarts Burg« bündelten sich mehrere Ambitionen Bartóks: Gerade Anfang 30, war er zwar ein anerkannt begabter Komponist, hatte aber den öffentlichen Durchbruch noch nicht geschafft. »Herzog Blaubarts Burg« sollte nun sein erstes Bühnenwerk werden (es blieb, neben dem Ballett »Der holzgeschnitzte Prinz« und der Pantomime »Der wunderbare Mandarin« auch sein einziges vokales Bühnenwerk). Das ungarische Bauernlied, das sich Bartók auf Feldforschungsreisen seit 1906 als neue Inspirationsquelle erschlossen hatte, sollte Pate stehen

für einen neuen, genuin ungarischen Gesangsstil. Und nicht zuletzt scheint Bartók in Balázs’ pessimistischem Blick auf die Möglichkeit aufrichtiger und erfüllter Liebe die eigenen persönlichen Zweifel verstanden und artikuliert gefunden zu haben. Die Musik, in die er »Herzog Blaubarts Burg« tauchte, ist höchst effektvoll und farbig, charakterisiert raffiniert die Seelenräume des Herzogs, seine Zweifel wie seine Zuversicht und die emotionale Odyssee Judiths. Bartóks Bauernmusikerfahrungen sind hier nicht in Form volksliedhafter Folkloreeffekte eingegangen, sondern in einer Neigung zu pentatonischen Wendungen (besonders auffällig im Streicherunisono am Beginn, das am Ende der Oper wiederkehren wird) und zu einem sprechähnlichen Gesangsstil, wie er nicht nur von Debussy, sondern auch von den Parlando-Melodien des älteren ungarischen Bauernliedes inspiriert wurde. Zwischen Krise und Durchsetzung Angesichts des künstlerischen Ehrgeizes und des persönlichen Engagements überrascht es nicht, dass Bartók in eine schöpferische Krise stürzte, als sich nach und nach alle Hoffnungen auf eine Aufführung der Oper zerschlugen. Erst 1917, befördert durch den Uraufführungserfolg seines zweiten Bühnenwerks »Der holzgeschnitzte Prinz«, wurde auch für »Herzog Blaubarts Burg« der Weg frei. In einer nunmehr überarbeiteten Fassung kam die Oper im Jahr darauf in Budapest endlich zur Aufführung. Seither hat sich »Herzog Blaubarts Burg«, Bartóks selbstbewusst ausgestalteter, psychologisierender Bühnenerstling, als sein mit Abstand bekanntestes Vokalwerk behauptet. · MICHAEL BRAUN

Nach Stationen an der Universität Regensburg und der Philipps-Universität Marburg ist Michael Braun seit 2026 Professor für Historische Musikwissenschaft an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Er ist Autor der Monographie »Béla Bartóks Vokalmusik« (Regensburg 2017) und zeichnet für zahlreiche Artikel und Vorträge zu unterschiedlichen Facetten im Œuvre des ungarischen Komponisten verantwortlich.

KONZERTTIPP

02/12/26 Mi, 19.30 Uhr · Großer Saal

Bartók: Herzog Blaubarts Burg Ungarisches Rundfunk-Sinfonieorchester Anna Netrebko Judith Alexander Köpeczi Herzog Blaubart Misi Boros Klavier Henrik Nánási Dirigent Franz Liszt Ungarische Rhapsodie Nr. 2

cis-moll S 244/2 Klavierkonzert Nr. 1 Es-Dur S 124 Béla Bartók A kékszakállú herceg vára »Herzog Blaubarts Burg«. Oper in einem Akt op. 11 (1911) Konzertante Aufführung in ungarischer Sprache mit deutschen Übertiteln.


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KHN · DEZ 2026

Von Westafrika hinaus in die Welt: Mit Angélique Kidjo kehrt eine der einflussreichsten Stimmen der World Music in den Großen Saal zurück. Sie präsentiert ihr neues Album »Hope!!«

KONZERTTIPP

01/12/26

Angélique Kidjo »Hope!!«

VON BARBARA ALHUTER

Klänge der Hoffnung

Di, 20.30 Uhr · Großer Saal

Benin – Paris – New York Seit rund vier Jahrzehnten prägt die aus Benin stammende, in Paris ausgebildete und seit Mitte der 1990er-Jahre in New York lebende Angélique Kidjo die internationalen Bühnen. 1983 floh sie vor der Militärdiktatur ihrer Heimat nach Frankreich; ein Schritt, der ihre künstlerische und gesellschaftliche Haltung bis heute prägt. Seither hat »Afrikas bedeutendste Diva« (Time Magazine) 18 Alben veröffentlicht und u. a. fünf Grammys gewonnen. Im August 2026 folgte ein weiterer Meilenstein: Als erste afrikanische Künstlerin wurde sie mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame geehrt.

Angélique Kidjo Gesang David Donatien Percussion Gregory Louis Schlagzeug Rody Cereyon Bass Thierry Vaton Klavier

Geballte Energie Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an! Das zeigt Angélique Kidjo bei ihren Auftritten. Ihre Konzerte ziehen das Publikum sofort in ihren Bann – musikalisch wie persönlich. Ihre Markenzeichen: eine unverkennbar kraftvoll-melodische Stimme, eine elektrisierende Bühnenpräsenz und ein strahlendes Lächeln voller Lebensfreude. Abseits der Bühne engagiert sich die charismatische Singer-Songwriterin, Schauspielerin und Aktivistin seit vielen Jahren in Organisationen wie UNICEF oder Oxfam für Chancengleichheit, Selbstbestimmung sowie gegen Rassismus, soziale Ungerechtigkeit und die Klimakrise. Ihr Credo: »Musik kann die Welt verändern!« Mit den 16 Liedern ihres Albums »Hope!!« möchte sie Zuversicht schenken. »Meine Lebensphilosophie habe ich von meiner Mutter. Ihr Zauberwort war ›Hoffnung‹. Denn ohne Hoffnung kann man keine Lebenspläne schmieden. […] Angesichts der vielen Ängste und Spaltungen, die uns heute umgeben, sollten wir uns auf die Hoffnung konzentrieren, um die Welt von morgen zu gestalten«, so Kidjo.

»Hope!!« Diese Überzeugung durchzieht »Hope!!« – eine Hommage an Kidjos Mutter Yvonne – wie ein roter Faden. Für das Album hat Angélique Kidjo mit Künstler:innen aus aller Welt gearbeitet: von den Afrobeat-Musikern Davido und Ayra Starr, dem HighlifeDuo The Cavemen über die US-Stars Pharrell Williams und PJ Morton bis hin zur brasilianischen Sängerin IZA und dem südafrikanischen Soweto Gospel Choir. Afrobeat, Afropop und Highlife treffen auf R&B und Funk und verflechten sich mit Jazz, Soul und lateinamerikanischen Grooves. Die stilistische Vielfalt mündet in ein klares Statement, nämlich ein leidenschaftliches Plädoyer für Hoffnung. Kidjos Optimismus ist allgegenwärtig. So heißt es etwa in »No stopping us«: »We don’t have to ask for permission to live, to love, to rise above.« Und »You can« fordert dazu auf, an sich selbst zu glauben, auch wenn es sonst niemand tut, und nach den Sternen zu greifen: »So, you keep trying to do the impossible. So, you keep trying to change what they say you can’t. I believe you can!« In einem Interview schildert die preisgekrönte Sängerin: »Mit diesem Album wollte ich wieder etwas Feuer in die Herzen der Menschen bringen und zeigen, wie sehr wir diese Freude und Hoffnung brauchen, um unsere Menschlichkeit zu bewahren.« Es ist Musik, die lange nachklingt und daran erinnert, dass Hoffnung nichts mit passivem Abwarten zu tun hat. Ein Funke, der bleibt!


Musikreisen · Westafrika

»Mit diesem Album wollte ich wieder etwas Feuer in die Herzen der Menschen bringen und zeigen, wie sehr wir diese Freude und Hoffnung brauchen, um unsere Menschlichkeit zu bewahren.« ANGÉLIQUE KIDJO

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KHN · DEZ 2026

VON MIRIAM WEISS

Sie kann auf ein erfülltes Künstlerinnenleben mit zahlreichen Glanzpunkten zurückblicken. Nun kehrt die Grande Dame des Klaviers mit einer musikalischen Hommage an jene Stadt zurück, in der ihre Karriere begann: Wien

Mitsuko Uchida


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Klavier

Bereits in Japan war ihr herausragendes musikalisches Talent aufgefallen. Als ihr Vater, ein japanischer Diplomat, nach Wien versetzt wurde, zog die damals zwölfjährige Mitsuko Uchida mit ihrer Familie von Tokio in die Donaumetropole und studierte an der Wiener Musikakademie (heute mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien) in der Klavierklasse von Richard Hauser. Inzwischen lebt Uchida seit über fünfzig Jahren in London, ist britische Staatsbürgerin und wurde 2009 zur Dame Commander of the British Empire ernannt. Doch zu Wien hat sie immer noch eine innige Beziehung. Von hier aus startete sie ihre Karriere, die anfangs nicht blitzartig verlief, sondern sich langsam, aber kontinuierlich entwickelte. Wettbewerbserfolge wie 1969 der Gewinn des Wiener Beethoven-Wettbewerbs ließen die junge Pianistin reifen; große Projekte zu Beginn der 1980er-Jahre wie eine Konzerttournee mit sämtlichen Mozart-Sonaten festigten ihren Ruf als charismatische Musikerin. Der heute vorherrschende Druck, sofort ein Star sein zu müssen, widerstrebt ihr. Ihre Profession betreibt Uchida nach wie vor mit Leidenschaft, Hingabe und Demut: »Es dauerte Jahre, bis ich begriff, dass es nicht ausreicht, Klavier zu spielen – es ist eine Lebensaufgabe, zu verstehen, wie Musik wirklich funktioniert«, sagte sie im Interview mit dem britischen Musikkritiker Ivan Hewett. Mit ihrer über Jahre perfektionierten Anschlagskultur hält sie für jedes Werk eine einzigartige Klangwelt bereit. Gleichzeitig strahlt die Pianistin in ihren Konzerten eine Frische und Spontaneität aus, als hätte sie die Musik gerade erst für sich entdeckt. »Bach, Beethoven, Schubert und Mozart sind die vier Säulen meiner Welt«, so Uchida über ihre persönlichen »Big Four«. Als »Lebensabschnitts-Wienerin« hegt sie auch eine große Leidenschaft für die Musik der Wiener Moderne mit ihren »Big Three« Berg, Schönberg und Webern. Werke aus diesen beiden Welten kombiniert sie in Konzerten gerne mit zeitgenössischer Musik, wie sie es auch für ihr Rezital im Wiener Konzerthaus plant. Das melancholisch betörende Andante con Variazioni f-moll Hob. XVII/6, das Joseph Haydn als eines seiner letzten Klavierstücke 1793 in Wien komponierte, bildet den Auftakt ihres Programms. Arnold Schönbergs Sechs kleine Klavierstücke op. 19 setzen dazu mit ihrer aphoristischen Kürze einen reizenden Kontrast. Als Opernliebhaberin hörte Uchida damals in Wien vielleicht die von ihr verehrte Mirella Freni als Susanna. Ein Hauch Opernatmosphäre durchzieht auch das Rondo a-moll K 511. Hier scheint es, als sei Mozart noch ganz beseelt von

KONZERTTIPP

08/12/26 Di, 19.30 Uhr · Großer Saal

Klavierabend

Mitsuko Uchida Joseph Haydn

Andante con Variazioni f-moll Hob. XVII/6

Arnold Schönberg

Sechs kleine Klavierstücke op. 19

Wolfgang Amadeus Mozart

Rondo a-moll K 511 György Kurtág Márta’s Ligature Franz Schubert Sonate A-Dur D 959

dem Erfolg, den er kurz zuvor (Anfang des Jahres 1787) mit der Prager Aufführung von »Le nozze di Figaro« feiern konnte. Vielleicht hatte er bei dem Klavierrondo sogar Susannas Rosenarie im Sinn, denn hier wie dort wirkt der Siciliano-Rhythmus als zentrales Gestaltungselement. »Márta’s Ligature« aus György Kurtágs Kosmos der »Zierlichkeiten« schlägt mit ihrer traumhaften Klangwelt eine hauchfeine Klangbrücke zum »wienerischsten« Komponisten des Abends, zu Franz Schubert. »Ich hatte Zugang zu Schuberts Musik, zu einer gewissen Einsamkeit, die für ihn charakteristisch ist. Seine Einsamkeit war etwas, das ich mit meiner eigenen Einsamkeit in Verbindung bringen konnte«, verriet Uchida dem amerikanischen Journalisten Ben Finane. Diesem Gefühl mag die Pianistin in Schuberts A-Dur-Sonate D 959 auf der Spur sein, dem ergreifenden Finalwerk ihres Rezitals mit dem spukhaften Andantino und seinem berückend schönen Barkarolenthema. »Die großartigste Musik hat etwas an sich, das die Menschen bewegt – ihre Herzen, ihren Verstand und ihre Seele. Etwas, das andere Dinge nicht vermögen«, sagte Uchida einmal. Diesen Zauber mit ihrem Publikum zu teilen, ist für sie eine Herzensangelegenheit.


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KHN · DEZ 2026

Musik Mosaik

Vier Fragen an Bibiane Zimba

Bibiane Zimba

Vorschau auf unser Musikvermittlungsprogramm für unterschiedliche Altersstufen und Bedürfnisse

KONZERTTIPP

04/12/26 Fr, 18.30 Uhr · Berio-Saal

sound:chat

Bibiane Zimba »From Unknown to Home« Bibiane Zimba Gesang, Klavier Margit Gruber Gesang, Violine Victoria Kirilova Kontrabass Philipp Bindreiter Schlagzeug Michael Stark Host Bibiane Zimba kombiniert Jazz, Pop, Soul und Folk mit afrikanischen Rhythmen. Mit ihrer unverwechselbaren Stimme singt sie sowohl auf Englisch als auch im Wiener Dialekt – Schmäh, Charme und eine Prise Melancholie inklusive!

Meet & Greet Fr, 19.30 Uhr · Buffet Berio-Saal Nach dem Konzert könnt ihr die Künstler:innen im Buffet auf ein Getränk treffen. Sie sind ausgestattet mit den neuesten Platten, plaudern aus dem Nähkästchen und geben Einblicke in ihr Schaffen. Empfohlen ab 12 Jahren

Seit wann schreibst du eigene Lieder und wie entstehen sie? Ich habe mit 16 Jahren mein erstes Lied geschrieben. Seither habe ich immer ein kleines Heft bei mir, in das ich Ideen, Wortfetzen, Geschichten, Reime, notiere. Die Herangehensweise ist aber immer unterschiedlich. Manchmal habe ich eine Textidee und überlege, wie ich sie musikalisch umsetze. An anderen Tagen sitze ich am Klavier, spiele vor mich hin, habe die passende Musik und plötzlich kommt mir auch eine Idee für einen möglichen Text. Manchmal liegen Textideen aber auch gefühlt ewig in der Schublade, bis ich eine passende Hookline, also eine eingängige Melodiephrase, finde; und dann gibt es Lieder, die schreiben sich quasi von selbst. In deinen Liedern singst du u. a. vom Verlorensein, von der Suche nach Zugehörigkeit, von der unerfüllten Liebe und dem Frausein. Was steckt dahinter? Über die Liebe kann man immer singen, egal, ob sie erfüllt ist oder nicht. Das Gefühl des Verlorenseins ist in jeder Lebensphase bedeutsam, um sich weiterzuentwickeln. Und Zugehörigkeit spielt besonders in einem Melting Pot wie Wien eine große Rolle. Hier leben so viele Menschen mit unterschiedlichen Wurzeln, Erstsprachen, Religionen und Hautfarben. Was macht jemanden wo zugehörig und wer definiert das? Als Woman of Color, die in den 1990er-Jahren in Wien aufgewachsen ist, war das schon immer ein großes Thema für mich … und damit bin ich nicht allein! Kannst du dich noch an deinen ersten Auftritt erinnern? Ja, das war mit sieben Jahren bei einer Ballettaufführung. Mit acht Jahren hatte ich meinen ersten Klavierklassenabend. Und mit 16 durfte ich erstmals ein Lied von mir mit Band vor Publikum singen und spielen. Das war etwas ganz Besonderes, und die Nervosität war doch deutlich größer! Wovon träumst du? Einer meiner großen Träume, nämlich im Wiener Konzerthaus aufzutreten, ist bereits in Erfüllung gegangen oder wird bald wahr – sei es mit Martin Spengler & die foischn Wiener*innen oder nun bei »sound:chat« mit Band. Zudem würde ich gerne Konzerte in Japan geben. · DIE FRAGEN STELLTE BARBARA ALHUTER


MusikMosaik

Piccolo »Hänsel & Gretel« Beim zweiten Termin von »Piccolo« geht es in den Märchenwald zu Hänsel und Gretel. Komponist Matthias Werner hat im Vorfeld aus dem Lebkuchenhäuschen, äh, Nähkästchen geplaudert …

Wie schafft man es, eines der bekanntesten Grimm-Märchen mit musikalischen Mitteln neu zu erzählen? Märchen sind oft sehr brutal, gruselig und furchterregend. Es gibt viele Varianten von »Hänsel und Gretel«, aber auch in der Überlieferung der Gebrüder Grimm wird nicht mit Grausamkeiten gespart. Diese Tatsache kann man beim Komponieren nicht ignorieren, sonst wäre es nicht mehr »Hänsel und Gretel«. Man kann aber sehr wohl dosieren, denn es gibt auch viele schöne Elemente. Indem ich diese musikalisch hervorhebe, wandern die Gruselmomente automatisch in den Hintergrund.

KONZERTTIPP

12, 13 & 14/12/26 Sa & So, 11.00 & 14.00 Uhr · Berio-Saal Schulkonzert: Mo, 09.00 & 11.00 Uhr · Berio-Saal

Welche Instrumente kommen zum Einsatz und warum genau diese? Ich verwende Flöte, Klarinette, Horn, Violine und Cello und habe mich bewusst gegen eine Standardbesetzung wie ein Streichquartett o. ä. entschieden. Ich wollte Holz-, Blech- und Streicherklänge kombinieren, um möglichst viele Facetten abzudecken.

Piccolo »Hänsel & Gretel« Sunniva Herland Monstad Violine Thomas Grandpierre Violoncello Sagit Zur Flöte Helmut Wiener Klarinette Sebastian Kolarz-Löschberger Horn OMAi Projektionsmaler Richard Schmetterer Konzept, Regie

Wie bist du bei der Komposition vorgegangen? Da die fünf Musiker:innen die Geschichte rein musikalisch erzählen, wir also weder Text noch Orchester zur Hand haben, konnte ich den Figuren und Situationen nicht bloß einzelne Instrumente zuordnen. Alle Instrumentalist:innen begleiten die Geschichte durchgehend. Es gibt jedoch musikalische Motive, die bestimmte Orte oder Charaktere symbolisieren. Hänsel und Gretel und ihr Zuhause werden z. B. zweistimmig dargestellt. Offene Celloquinten stehen mit einem einsamen Solo-Horn für die Nacht im dunklen Wald. Und natürlich darf auch ein Hexenmotiv nicht fehlen: Letzteres wird mal verführerisch und unheimlich, mal verzaubernd und beängstigend, aber auch lustig und freudebringend verwendet.

Matthias Werner Hänsel und Gretel Fünf Musiker:innen, Matthias Werners Komposition und OMAis Live-Projektionsmalerei nehmen euch mit in den Märchenwald und erzählen das bekannte Märchen frisch und modern: Hänsel und Gretel trotzen ihren Ängsten und kehren selbstbewusst nach Hause zurück.

Matthias Werner

Empfohlen ab 6 Jahren

Wie hast du die Gefühle der Geschwister Hänsel und Gretel musikalisch dargestellt? Ich habe mit dem Regisseur Richard Schmetterer drei Gefühlswelten entwickelt, die Hänsel und Gretel er- und durchleben: zunächst die unbeschwerte Aufbruchstimmung, später die Panik, nicht mehr aus dem Wald zu finden, und schließlich das hoffnungsvolle Aufraffen mit letzter Kraft, kombiniert mit der erleichterten Erschöpfung am Ende. · DIE FRAGEN STELLTE BARBARA ALHUTER

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Advent


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Weihnachten

Spatzen auf einem schneebedeckten Beerenbusch

Japanischer Farbholzschnitt von Ohara Koson (1877–1945) Fernöstliche Bildwelten begegnen uns auch in Andersens Märchen »Die Nachtigall«, das Nina Hoss am 2. Dezember lesen wird

02/12/2026

03/12/26

Mi, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

Do, 19.30 Uhr · Großer Saal

Nina Hoss · Marina Piccinini

The Constellation Choir & Ensemble · Gardiner

Hans Christian Andersen: Die Nachtigall

Sir John Eliot Gardiner Dirigent

Nina Hoss Lesung Marina Piccinini Flöte

Weihnachtslieder sowie Werke aus fünf Jahrhunderten von

Hans Christian Andersen Die Nachtigall (1837)

Werke von Camille Saint-Saëns, Kazuo Fukushima, Pierre Octave Ferroud, Jacques Ibert u. a.

»once as I remember« Giovanni Pierluigi Palestrina, Jan Pieterszoon Sweelinck, Lajos Bárdos, Giovanni Bassano, Herbert Howells, William Byrd, Johann Gottfried Walther, Robert Armstrong, John Gardner, Thomas Weelkes u. a.

Vorfreude, schönste Freude! Im Advent gibt es im Wiener Konzerthaus eine Vielzahl an großartigen Veranstaltungen, die musikalisch auf die wohl festlichste Zeit des Jahres einstimmen Weihnachten klingt bei den geplanten Veranstaltungen ganz unterschiedlich: mit großer Orchester- und Chormusik, innigen Liedern, traditionellen Weisen und internationalen Weihnachtsklängen. Weihnachtsgeschichte über fünf Jahrhunderte Eine besondere Reise durch die Geschichte der Weihnachtsmusik verspricht das Konzert von The Constellation Choir & Ensemble unter der Leitung von Sir John Eliot Gardiner. Der mittlerweile 83-jährige Dirigent besinnt sich, wie er die Weihnachtszeit einst im Haus seiner Eltern im englischen Dorset erlebt hat. Dort fand alljährlich ein Krippenspiel aus Musik, Sprache und Pantomime statt, an dem neben der Familie auch viele andere Menschen aus dem Ort mitgewirkt haben. Die freudige Erwartung des Fests fängt der Dirigent mit festlicher Musik ein, die sich über fünf Jahrhunderte erstreckt. Aufs Programm setzt er neben internationalen Weihnachtsliedern verschiedene klangliche Preziosen, von Giovanni Pierluigi da Palestrina über William Byrd und Jan Pieterszoon Sweelinck bis hin zu Herbert Howells, Robert Armstrong und John Gardner.


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05/12/26

09/12/26

10/12/26

Sa, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

Mi, 19.30 Uhr · Großer Saal

Do, 19.30 Uhr · Großer Saal

Liederabend

Jazzrausch Bigband

Elīna Garanča

»Am Weihnachtsabend«

»Advent mit Elīna Garanča«

Daniel Klingl, Bettina Maier, Moritz Stahl, Tom Förster & Florian Leuschner Saxophon Julius Braun, Michael Salvermoser, Angela Avetisyan & Andreas Unterreiner Trompete Roman Sladek Posaune, Leitung Moritz Renner & Thorben Schütt Posaune Jutta Keeß Bassposaune Valentin Renner Schlagzeug Julia Hornung Kontrabass Leopold Betzl Klavier Heinrich Wulff Gitarre Patricia Römer Gesang Samuel Wootton Percussion

ORF Radio-Symphonieorchester Wien Wiener Singakademie Elīna Garanča Mezzosopran Freddie de Tommaso Tenor Karel Mark Chichon

Gerald Finley Gerald Finley Bariton Julius Drake Klavier Lieder von Robert Schumann, Edvard Grieg, Samuel Barber, Charles Ives, Benjamin Britten, Irving Berlin White Christmas und andere festliche Lieder

Dirigent, Künstlerische Leitung Werke von

Georg Friedrich Händel, Franz Schubert, Johannes Brahms, Giuseppe Verdi, Peter Iljitsch Tschaikowsky u. a.

Advent mit Elīna Garanča Festliche Farben bringt auch die Star-Mezzosopranistin Elīna Garanča in den Großen Saal. Die lettische Opernsängerin gestaltet mit dem RSO Wien, der Wiener Singakademie, Freddie de Tommaso und Karel Mark Chichon ein vorweihnachtliches Programm mit Werken von Händel über Tschaikowsky bis hin zu Verdi. Jauchzet, frohlocket! Prächtige Chöre, Pauken und Trompeten: Ganz der geistlichen Weihnachtsmusik widmen sich die Wiener Symphoniker unter dem Dirigat von Alessandro de Marchi: An drei Tagen interpretieren sie mit einer hochkarätigen Solist:innenriege die Teile I, II, IV und VI aus Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium. Weihnachtsprogramme mit Homin Wer Weihnachten lieber mit vertrauten Melodien und internationalen Traditionen feiert, wird bei Homin fündig: Der ukrainische Chor bringt bei »The Sound of Christmas« beliebte Weihnachtslieder wie »White Christmas«,


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Weihnachten

19/12/26

20, 21 & 22/12/26

Sa, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

So, 19.00 Uhr · Großer Saal Mo, 19.00 Uhr · Großer Saal Di, 19.00 Uhr · Großer Saal

Die Tanzgeiger · Helene Blum & Harald Haugaard & Gäste »Frohe Weihnachten & God Jul« Die Tanzgeiger Johanna Kugler Violine Theresa Aranya Aigner Violine Michael Gmasz Viola Marie-Theres Stickler Harmonika Sebastian Rastl Kontrabass Claus Huber Trompete Dieter Schickbichler Posaune Helene Blum Gesang, Violine Harald Haugaard Violine & Gäste:

Lena Jonsson Violine Mads Kjøller Henningsen Flöte, Drehleier Mattias Pérez Gitarre Sune Rahbek Schlagzeug

Wiener Symphoniker · De Marchi Bach: Weihnachtsoratorium Wiener Singakademie Anna-Lena Elbert Sopran Beth Taylor Alt Daniel Johannsen Tenor Tomáš Král Bass Alessandro De Marchi Dirigent Johann Sebastian Bach

Teile I, II, IV und VI (Weihnachtsoratorium BWV 248)

21 & 22/12/26 Homin Mo, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

»The Sound of Christmas« Vadym Yatsenko Leitung Internationale Weihnachtslieder wie »White Christmas«, »Stille Nacht«, »O Tannenbaum« u. a.

Di, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

»Ukrainische Weihnacht« Vadym Yatsenko Leitung Koljadky – traditionelle ukrainische Weihnachtslieder – sowie Werke und Bearbeitungen für Chor a cappella, darunter »Shchedryk« (Carol of the Bells) von Mykola Leontovytsch

»Stille Nacht« und »O Tannenbaum« zu Gehör. Am darauf folgenden Abend stellt er die musikalische Tradition der Ukraine in den Mittelpunkt – mit Koljadky, traditionellen ukrainischen Weihnachtsliedern sowie Chorbearbeitungen, darunter Mykola Leontovytschs »Shchedryk«, international bekannt als »Carol of the Bells«. Vom Märchen bis zur finnischen Weihnacht Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, die Adventzeit musikalisch zu begehen: Flötistin Marina Piccinini begleitet Nina Hoss’ Lesung von Andersens »Die Nachtigall« mit Werken von Saint-Saëns, Fukushima und anderen. Einen besonderen Weihnachtsabend beschert die deutsche Jazzrausch Bigband dem Publikum. Beim Liederabend mit Gerald Finley und Julius Drake reicht das Programm von Schumann und Grieg bis zu Barber, Britten und Irving Berlin – »White Christmas« inklusive. Und mit »Frohe Weihnachten & God Jul« bringen Die Tanzgeiger sowie Helene Blum, Harald Haugaard und Gäste sowohl österreichische als auch skandinavische Weihnachtsmusik auf die Bühne. Frohes, gesegnetes Fest!


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KONZERTTIPPS Anfang und Ende

Träumerische und kultische Tänze

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, so die berühmten Worte von Hermann Hesse. Richard Strauss vertonte an seinem Lebensende Gedichte von ihm – und eines von Joseph von Eichendorff –, die sein Verleger zu einer Sammlung mit dem Titel »Vier letzte Lieder« zusammenfasst. Strauss’ musikalisches Vermächtnis bringt die brillante Sopranistin Rachel Willis-Sørensen zum Erklingen, die u. a. durch die Verkörperung großer Verdi-Heroinen bekannt ist. Es spielt das Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia unter der Leitung seines Chefdirigenten Daniel Harding. Der Konzertabend beginnt mit Strauss’ früher, vor Lebenslust strotzender Tondichtung »Don Juan« aus den Jahren 1887/88. Im selben Jahrzehnt komponierte Johannes Brahms auf Sommerfrische im steirischen Mürzzuschlag seine vierte und letzte Symphonie, die das Programm beschließt.

Es beginnt mit einem träumerischen Nachmittag, durch den ein zärtlicher Faun huscht, und endet mit einem wilden heidnischen Kult, bei dem eine junge Frau geopfert wird: Das Konzert der Wiener Philharmoniker, geleitet von Klaus Mäkelä, wartet mit äußerst verschiedenen Stimmungsbildern auf. Zu Beginn erklingt Claude Debussys impressionistisches »Prélude à l’après-midi d’un faune« vom Ende des 19. Jahrhunderts, in der zweiten Konzerthälfte Igor Strawinskis »Le sacre du printemps«, das bei seiner Uraufführung im Mai 1913 einen der größten Skandale der Musikgeschichte heraufbeschwor, sich mit seiner energetischen Wucht aber mittlerweile zu einem der beliebtesten Klassiker der musikalischen Moderne etabliert hat. Wie beim »Sacre« bilden auch in Thomas Adès groß orchestrierter Symphonie »Asyla« Tonrepetitionen ein entscheidendes kompositorisches Moment. Im dritten Satz »Ecstasio« wähnt man sich zeitweise gar in einem exzessiven Techno-Tanzklub.

04/12/26 Fr, 19.30 Uhr · Großer Saal

Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia – Roma · Willis-Sørensen · Harding Rachel Willis-Sørensen Sopran Daniel Harding Dirigent Richard Strauss

Don Juan. Tondichtung nach Nikolaus Lenau op. 20

Vier letzte Lieder AV 150

Johannes Brahms  ymphonie Nr. 4 e-moll op. 98 S

18/12/26 Fr, 19.30 Uhr · Großer Saal

Wiener Philharmoniker · Mäkelä Klaus Mäkelä Dirigent Claude Debussy Prélude à l’après-midi d’un faune Thomas Adès Asyla Igor Strawinski L e sacre du printemps.

Bilder aus dem heidnischen Russland


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Konzerttipps

Rachel Willis-Sørensen

Klaus Mäkelä


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Die Abenteuer des Prinzen Achmed

Scherenschnitt mit orientalischem Klangteppich Eine märchenhafte Welt aus 1001 Nacht, animiert mit filigranen Scherenschnittfiguren, die von fernöstlicher Silhouettentechnik angeregt wurde: Etwa 250.00 Einzelbilder fertigte Lotte Reiniger an, von denen sie schließlich ein Drittel verwendete. Damit schuf sie »Die Abenteuer des Prinzen Achmed«, der als erster animierter Langfilm gilt. Er handelt von der Liebe des Prinzen zur Fee Pari Banu, bösen Zauberern, fliegenden Pferden, Dämonen und Aladins Wunderlampe. Dieses einzigartige Meisterwerk der Filmkunst begleiten Peter Rosmanith und Otto Lechner, die sich schon lange mit der Musik des Orients beschäftigen. Zu den zauberhaften Bildern weben sie einen gleichermaßen kraftvollen wie zart gemusterten Klangteppich, der eine poetische Atmosphäre zu den Bildern schafft.

Mavi Phoenix

Drama Cowboy In seinen Songs verbindet Mavi Phoenix Elemente aus Electropop, alternativem Hip-Hop und Rock und setzt sich dabei häufig mit Fragen der Identität auseinander. Nach dem Erscheinen seiner Debüt-EP »My Fault« im Jahr 2014, Touren als Support von Bilderbuch und Milky Chance, zahlreichen Festivals und Veröffentlichungen herausragender Tracks und Alben, brachte er im letzten Jahr sein mittlerweile viertes Studioalbum heraus: »Drama Cowboy« ist ein mutiges, genreübergreifendes Werk, das in zwei Akte gegliedert ist. Mavi Phoenix erweitert darauf sein musikalisches Universum und verbindet seinen charakteristischen Sound mit überraschenden Country-SlideGitarren. Sein Werk ist Performance und Erzählung zugleich – und zeigt Phoenix’ Gespür für musikalische Experimente und emotionales Storytelling.

05/12/26 Sa, 19.30 Uhr · Großer Saal

Film + Musik live

Reiniger: Die Abenteuer des Prinzen Achmed

05/12/26

Peter Rosmanith Percussion Otto Lechner Akkordeon, Gesang

City Sounds

Film »Die Abenteuer des Prinzen Achmed« (D 1923–26) Regie Lotte Reiniger Musik Peter Rosmanith, Otto Lechner

Sa, 21.00 Uhr · Berio-Saal

Mavi Phoenix »Live 2026« Mavi Phoenix Gesang, Gitarre, Beats


Konzerttipps

Hayato Sumino – Cateen

Katharina Straßer

Chopin Orbit

Wollt’s wissen, wer i bin?

Hayato Sumino – Cateen: ein Name, den man sich unbedingt merken sollte! Im Wiener Konzerthaus gab der 31-jährige Pianist, der hunderttausende Musikliebhaber:innen auf seinem YouTube-Kanal mit seinen Darbietungen fasziniert, 2023 seinen Einstand: Damals gestaltete er mit Francesco Tristano die Filmmusik zu Joe Mays »Asphalt«. Bald darauf stellte er sein erstes Solo-Projekt »Human Universe« im Mozart-Saal vor. Ein Debüt bei den Wiener Symphonikern mit einem meisterhaft interpretierten Konzert in G-Dur von Maurice Ravel schloss sich 2026 an. Sumino, der beim Chopin-Wettbewerb in Warschau 2021 das Halbfinale erreichte, ohne ein klassisches Klavierstudium an einer Hochschule abgeschlossen zu haben, verfolgt seinen Weg ebenso individuell wie konsequent: Bei seinem jüngsten, exklusiv in Wien präsentierten Projekt »Chopin Orbit« stellt er neben die zarten Interpretationen der Préludes und Etudes seines Lieblingskomponisten Frédéric Chopin auch gefühlvolle Eigenkompositionen.

Das Symphonische Schrammelquintett Wien lädt mit der Schauspielerin und Sängerin Katharina Straßer zu einem Abend mit originaler Schrammelbesetzung und Wiener Schmäh und gibt u. a. schwungvolle Walzer, Märsche und Polkas der Gebrüder Schrammel und ihrer Zeitgenossen zum Besten. Unter dem Motto »Wollt’s wissen, wer i bin« unterhalten sie mit den unverwechselbaren Klängen der Schrammelmusik und laden augenzwinkernd ein in eine Zeitreise in die K. u. k. Monarchie. Katharina Straßer, bekannt aus der Volksoper, dem Volkstheater Wien, dem Theater in der Josefstadt und von den Festspielen Reichenau, aber auch aus dem Fernsehen, verleiht dem Abend eine ganz eigene Stimme. Wollt’s wissen, wer i bin? Dann kommt’s und hört’s!

06/12/26 So, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

Hayato Sumino – Cateen »Chopin Orbit« Frédéric Chopin S onate b-moll op. 35

sowie ausgewählte Etuden und Mazurken

Camille Saint-Saëns

Danse macabre. Symphonische Dichtung g-moll op. 40 (Bearbeitung für Klavier) Thomas Adès Mazurkas op. 27 Igor Strawinski L’oiseau de feu (Auszüge) sowie Werke von Hayato Sumino - Cateen

08/12/26 Di, 18.30 Uhr · Mozart-Saal

Symphonisches Schrammelquintett Wien & Katharina Straßer »Wollt’s wissen, wer i bin?« Helmut Lackinger Violine Alexandra Winkler Violine Kurt Franz Schmid Klarinette Ingrid Eder Knopfharmonika Heinz Hromada Kontragitarre Katharina Straßer Gesang, Lesung

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Drei Solosonaten und ein Streichtrio

Épisode de la vie d’un artiste

Jean-Guihen Queyras eröffnet den solistischen Reigen dieses Gipfeltreffens der Kammermusik. Nachdem Johann Sebastian Bach mit seinen Cellosuiten das Fundament gelegt hatte, entstanden vor allem im 20. Jahrhundert bedeutende Werke für Violoncello solo, darunter Zoltán Kodálys Cellosonate op. 8. Auf barocken Vorbildern basiert auch Béla Bartóks Violinsonate, interpretiert von Isabelle Faust. Schließlich betritt Tabea Zimmermann das Podium mit der Sonate für Viola solo von György Ligeti, den sie durch ihr Spiel zu dieser Komposition inspirierte. In der zweiten Konzerthälfte stellen die drei Musiker:innen ihre kammermusikalischen Fähigkeiten unter Beweis: Mit Wolfgang Amadeus Mozarts einzigem, dafür umso umfangreicheren Streichtrio Es-Dur K 563 »Divertimento« sorgen sie für einen ganz klassischen Ausklang des Abends.

Mit Liszt erschien der ukrainische Pianist Vadym Kholodenko auf der Weltbühne: 2013 brachte ihm seine Darbietung von Liszts hochvirtuosen »Etudes d’execution transcendante« den Ersten Platz bei der Van Cliburn International Piano Competition ein. Als »wahrhaft herausragend« würdigte das Gramophone Magazine seine Aufnahmen, Auszeichnungen wie der Diapason d’Or und der Editor’s Choice Award des BBC Music Magazine und Einladungen an die großen Häuser weltweit bestätigten die hohe künstlerische Qualität seines Wirkens. Mit Liszt kehrt der Klavierkünstler mit der stupenden Technik in »kristalliner Klarheit« in das Wiener Konzerthaus zurück – und bringt in einem der besten Kammermusiksäle Europas eine atemberaubende Bearbeitung von Berlioz’ »Symphonie fantastique« für Klavier solo zum Klingen.

11/12/26 Fr, 18.30 Uhr · Mozart-Saal

Faust · Zimmermann · Queyras Isabelle Faust Violine Tabea Zimmermann Viola Jean-Guihen Queyras Violoncello Zoltán Kodály  onate op. 8 für Violoncello solo S Béla Bartók  onate für Violine solo Sz 117 S György Ligeti Sonate für Viola solo  Wolfgang Amadeus Mozart  treichtrio Es-Dur K 563 »Divertimento« S

Tabea Zimmermann

14/12/26 Mo, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

Klavierabend

Vadym Kholodenko Robert Schumann Fantasie C-Dur op. 17 Franz Liszt Épisode de la vie d’un artiste.

Grande symphonie fantastique par Hector Berlioz S 470

Vadym Kholodenko


Konzerttipps

In memoriam Heinrich Schiff Vor zehn Jahren verstarb Heinrich Schiff – der »Meister der leisen Töne und des ungebremsten Ausdrucks« (Die Presse). Nun erinnern ehemalige Studierende mit einem besonderen Gedenkkonzert an den bedeutenden Cellisten und Dirigenten und würdigen sein künstlerisches Vermächtnis. Auf dem Programm stehen Werke von Beethoven über Offenbach und Schumann bis hin zu Julius Klengel, für Violoncello solo und mit Klavier sowie Celloensemble. Ein besonderer Ehrengast ist Pianistin Elisabeth Leonskaja, die eine langjährige künstlerische Freundschaft mit Heinrich Schiff verband.

19/12/26 Sa, 19.30 Uhr · Schubert-Saal

Gedenkkonzert für Heinrich Schiff Konzert zum 10. Todestag Ursina & Nepomuk Braun, Natalie Clein, Jeremias Fliedl, Matthias Gredler, Thomas Carroll, Valentin Radutiu, Jakob Stepp, Tanja Tetzlaff, Quirine Viersen & Jan Vogler Violoncello Elisabeth Leonskaja Klavier Cordelia Höfer Klavier, Moderation Werke von Ludwig van Beethoven, Johannes Brahms, Franz Schubert, Robert Schumann, Jacques Offenbach, Julius Klengel u. a.

Elisabeth Leonskaja

Smyth & ihr Hund VON ANNELIE LECHNER

Die britische Komponistin, Schriftstellerin und Frauenrechtlerin Ethel Smyth (1858–1944) setzte sich in Gebieten durch, in denen Frauen ihrer Zeit erheblichen Einschränkungen ausgesetzt waren. Sie komponierte die Hymne der Sufragetten und war mit »Der Wald« die erste Frau, deren Oper an der Metropolitan Opera in New York gespielt wurde. Weniger bekannt ist ihre Leidenschaft für Hunde. In ihren Memoiren »Impressions That Remained« schildert sie zahlreiche Episoden über ihren Hund Marco, einen ungestümen Bernhardiner-Mischling, den sie 1887 in Leipzig bekam. »Wo immer ich hinging, ging Marco mit, und wo immer Marco hinging, schrieb er Geschichte.« Eine dieser Geschichten spielt ebenfalls in Leipzig: Eines Tages war Smyth hier bei einer Probe zugegen, zu der Johannes Brahms eingeladen hatte. Beim Geiger Adolf Brodsky sollte Brahms’ Klavierquintett f-moll op. 34 geprobt werden. Smyth hielt es für ratsam, Marco ausnahmsweise draußen auf der Straße zu lassen. Dort blieb er nicht lange: »Ich saß am Klavier und blätterte in den Noten, als plötzlich die Tür aufflog und Marco mit einem Satz neben mir stand; dabei nahm er den Stuhl des Cellisten im Vorbeispringen mit, sodass dieser krachend zu Boden ging.« Eine heikle Situation, der Brahms allerdings, so Smyth, durchaus gewachsen gewesen war. Der Komponist musste herzlich lachen und erklärte, »das Ganze versetze ihn zurück in die Harlekinaden seiner Jugend …«. Smyth erinnert sich weiter: »Während der beiden trostlosen Winter, die ich in Leipzig verbrachte, kann man sich kaum etwas vorstellen, das gütiger, väterlicher und feinfühliger gewesen wäre als Brahms’ Verhalten mir gegenüber; doch ich hatte immer gewusst, dass er trotz all seiner Fehler ein Herz aus Gold besaß.«.

07/12/26 Mo, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

Philharmonic Five »Donausagen« Johannes Brahms  lavierquintett f-moll op. 34 [ohne Hund] K Werke von Carl Michael Ziehrer, Béla Bartók u. a. in Bearbeitungen

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KHN · DEZ 2026

Susanne Blumenthal Dirigentin * 1975 · Königswinter am Siebengebirge

KONZERTTIPPS

06/12/26 So, 19.30 Uhr · Berio-Saal

Remix Ensemble · Bock · Blumenthal Remix Ensemble Casa da Música Christina Bock Mezzosopran Stephanie Wagner Flöten Giuseppe Mennuti Gitarre Susanne Blumenthal Dirigentin Luciano Berio

equenza XI für Gitarre S S equenza III für Frauenstimme

Emmanuel Nunes  udi concertati für Bassflöte solo L Pierre Boulez Le Marteau sans maître

17/03/27 Mi, 19.00 Uhr · Mozart-Saal

Klangforum Wien · Kemner · Rudolfsson · Blumenthal »Wow and Flutter«

STECKBRIEF

Sebastiaan Kemner Posaune Mikael Rudolfsson Posaune Susanne Blumenthal Dirigentin

… begann ihre Ausbildung zunächst mit einem Architekturstudium an der RWTH Aachen. Anschließend studierte sie Deutsch und Musik auf Lehramt in Mainz und Köln und spezialisierte sich nach dem Staatsexamen an der Folkwang-Hochschule Essen auf Dirigieren und Chorleitung. Heute ist sie Professorin für Neue Musik an der Hochschule für Musik und Tanz Köln.

Egemen Kurt Zäsuren II Sofia Avramidou A hug to die Arnau Gran i Romero

La Biomécanique du Vol Mikel Urquiza Opus vermiculatum Oxana Omelchuk Wow and Flutter

... gründete 2008 ein Kammerorchester mit der Trompeterin Susanne Knoop. Das eos chamber orchestra bewegt sich an der Schnittstelle zwischen komponierter und improvisierter Musik sowie zeitgenössischem Jazz.

... ist bekannt für ihre musikalische Vielseitigkeit. Ihr breites Repertoire umfasst zeitgenössische Kunstmusik, Jazz und improvisierte Musik. Sie beschäftigt sich mit komplexen interdisziplinären Projekten als auch mit dem Dirigat »klassischer« Konzertprogramme.


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Fundraising

Testamentsspende Eva Hess Wir danken unserer Unterstützerin für ihre großzügige Testamentsspende! Mehr als 20 Jahre war Eva Hess Teil unserer Gemeinschaft. Als aktives Mitglied im Verein der Wiener Konzerthausgesellschaft und treue Abonnentin des Jess-Trios hat uns Eva Hess jahrelang begleitet.

Leben hinausreicht: Sie hilft dem Wiener Konzerthaus, seine Zukunft abzusichern und die Mission zu erfüllen, Musik möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen. Eine Testamentsspende ist eine besonders persönliche Form der Unterstützung und ermöglicht es, über die eigene Lebenszeit hinaus Musik lebendig zu halten und kulturelle Werte über Generationen hinweg zu vermitteln.

In ihrem Testament hat Eva Hess unsere Institution gemeinsam mit zwei weiteren gemeinnützigen Organisationen als Erbinnen eingesetzt. Damit hat sie eine Entscheidung getroffen, die weit über ihr eigenes

Wir werden Frau Hess das Mittagskonzert des Jess-Trios am Mittwoch, dem 16. Dezember 2026, widmen und würdigen so ihr Leben und ihre Großzügigkeit dem Wiener Konzerthaus gegenüber in Dank-

Musik für alle Menschen Das Wiener Konzerthaus ist der Ort in Wien, an dem Musik für alle lebendig wird. Mit einem Programm, in dem Innovation und Tradition einander ergänzen, schaffen die besten Musiker:innen der Welt inspirierende Erlebnisse für das Publikum. Die Mission des Wiener Konzerthauses ist es, Menschen mit exzellenter Musik nachhaltig zu verbinden und Räume zu schaffen, in denen das künstlerische Geschehen Menschen zueinander führt und bewegt. Die Musik und die Menschen stehen dabei im Mittelpunkt. Das Haus dient den Menschen und ist daher offen für alle Menschen: In diesem Sinne sind Inklusion und Niederschwelligkeit wichtige Bestandteile sowohl unserer programmatischen Planung als auch unseres alltäglichen Tuns. Die Wiener Konzerthausgesellschaft ist heute noch ein privater, gemeinnütziger Verein, der sich für ein vielfältiges und zugängliches Musikleben engagiert. Wir danken all unseren Mitgliedern und Spender:innen, die unsere Idee teilen und die Zukunft des Wiener Konzerthauses mitgestalten möchten, für Ihre Großzügigkeit und Unterstützung!

barkeit. Wir möchten dabei nicht nur Abschied nehmen, sondern auch daran erinnern, was bleibt, wenn Menschen ihre Begeisterung und ihre Werte hinterlassen.

Für weitere Informationen bzw. für ein vertrauliches Gespräch steht Ihnen Birgit Zawichowski gerne zur Verfügung. zawichowski@konzerthaus.at +43 1 24200 316

Ermög lichen inklusiv Sie e Projekt e mit Ih Spende rer !


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KHN · DEZ 2026

28/12/26 – 01/01/27

KONZERTTIPP

30 & 31/12/2026 01/01/2027 Mi, 19.00 Uhr · Großer Saal Do, 19.00 Uhr · Großer Saal Fr, 19.00 Uhr · Großer Saal

Silvester

Beethoven: Symphonie Nr. 9 Wiener Symphoniker Wiener Singakademie Christina Landshamer Sopran Catriona Morison Mezzosopran Maximilian Schmitt Tenor Andrè Schuen Bariton Manfred Honeck Dirigent Ludwig van Beethoven

Symphonie Nr. 9 d-moll op. 125


Silvester im Wiener Konzerthaus

Alle Menschen Feiern Sie den Jahresausklang im Wiener Konzerthaus! Unser Programm bietet Musik für jeden Geschmack: von schwungvollen Wiener Walzern über die größten Schlager und Hits, jüdische Songklassiker und Kunstpfeifen bis hin zur stilvollen Silvestergala mit Swing. Zu den Höhepunkten zählt zweifelsohne die traditionelle Aufführung von Beethovens Neunter, interpretiert von den Wiener Symphonikern: eine musikalische Botschaft der Menschlichkeit, aktueller denn je

Im Jahr 2018 jährte sich die Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen zum 70. Mal. In der Dezemberausgabe der Konzerthaus Nachrichten dieses Jahres erschien folgender Text, der einen Bezug dieser Verabschiedung zu Ludwig van Beethovens 9. Symphonie herzustellen versucht, die im Wiener Konzerthaus seit dem Silvestertag 1975 in nahezu ununterbrochener Tradition den Jahreswechsel markiert: »›Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen.‹ ›Alle Menschen‹ – diese beiden scheinbar unscheinbaren, in Wahrheit aber ungemein starken und fordernden Wörter, mit denen die […] Allgemeine Erklärung der Menschenrechte anhebt, rufen zugleich einen lyrischen Text in Erinnerung, der jedem Musikfreund, jeder Musikfreundin bestens vertraut ist: ›Alle Menschen werden Brüder, wo dein sanfter Flügel weilt‹, heißt es [an den in ihr besungenen Gemütszustand direkt adressiert] in den letzten Versen der ersten Strophe von Schillers Ode ›An die Freude‹. Dass es aber mit dieser Brüderlichkeit im wirklichen Leben nicht weit her ist, wenn die kurzfristigen Äußerungen des Zeitgeistes der Freude entgegenstehen, besagen die beiden vorangehenden Verse: ›Deine Zauber binden wieder, was die Mode streng geteilt.‹

Freude ins Leben der Menschen – der Idee nach sogar aller Menschen – zu bringen, ist demnach die vordringlichste Aufgabe aller Kunstbestrebungen – und, wie paradox sich das auf den ersten Blick auch ausnehmen mag, sogar der Kern ihres kritischen Potenzials: Als radikaler Gegenentwurf vermag Kunst die mundane Wirklichkeit am wirksamsten zu beeinspruchen. Acht Jahre nach der Erstveröffentlichung des oben zitierten Textes – acht Jahre, in denen die Welt von einer Pandemie und mehreren völkerrechtswidrig vom Zaun gebrochenen Angriffskriegen heimgesucht worden ist, in denen sich die globale Erwärmung im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter noch einmal rasant beschleunigt hat – deutet kaum etwas darauf hin, dass sich die Menschenrechtslage zwischenzeitlich verbessert habe. Ganz im Gegenteil: Vielfach setzt sich eine neue Art von Faustrecht über nationale und internationale Rechtsnormen einfach hinweg, weltweit werden Demokratien zu von Tech-Milliardären beherrschten Oligarchien umgebaut, bereitwillig scheint die Menschheit ihre Mündigkeit aufund das Denken an Maschinen abzugeben. Gerade deshalb aber ist die Botschaft von Beethovens Neunter heute dringender als je zuvor: Nur wenn wir »feuertrunken« in das »Heiligtum« der Freude eintreten, werden wir Menschen dem Stress und den Krisen unserer Zeit begegnen können, ohne daran zu zerbrechen. · DOMINIK SCHWEIGER

Freudlosigkeit ist es folglich nach Schiller, die das heute leider dem Zeitgeist entsprechende Schwinden der Akzeptanz der Menschenrechte befeuert. Der Freude bedarf es im Umkehrschluss, um diesen erneut zu allgemeiner Gültigkeit zu verhelfen. Schließlich ›folgen‹, wenn wir Schiller glauben dürfen, nicht nur ›alle Guten‹, sondern auch ›alle Bösen […] ihrer Rosenspur‹. […]«

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KHN · DEZ 2026

Schwungvolle Walzer

Schlager & Hits

Als Spitzenensemble für die authentische Interpretation der Wiener Musik hat sich das Strauss Festival Orchester Wien längst etabliert. Zum Jahresausklang widmet sich das Orchester unter Christoph Koncz schwungvollen Orchesterwerken von Johann Strauß (Sohn) und Josef Strauß. Den krönenden Abschluss bildet Johann Strauß’ weltberühmter Walzer »An der schönen blauen Donau«.

Bela Koreny, Komponist, Musiker und engagierter Chronist der guten Unterhaltung, ist bekannt für seine hinreißenden Programme, die er mit Künstlerkolleg:innen gestaltet. Kurz vor Silvester präsentiert er mit seiner Band und den Sänger:innen Ethel Merhaut, Lilian Klebow, Barbara Wallner und Wolf Bachofner sowie Autor Fritz Orter ein hitverdächtiges Programm: Gesungen werden Schlager und Hits von 1920 bis 2020!

Von Wiener Walzerseligkeit bis zu den Hits der letzten 100 Jahre

Strauss Festival Orchester Wien

Bachofner · Merhaut · Koreny

28 & 29/12/26

28/12/26

Mo, 19.00 Uhr · Großer Saal Di, 19.00 Uhr · Großer Saal

Silvester

Silvester

Strauss Festival Orchester »Sphärenklänge« Christoph Koncz Dirigent Johann Strauß (Sohn)

Ouverture zu »Die Fledermaus« An der schönen blauen Donau. Walzer op. 314 sowie weitere Walzer und Polkas von

Josef Strauß

Mo, 19.00 Uhr · Mozart-Saal

Schlager und Hits von 1920 bis 2020 Ethel Merhaut Gesang Lilian Klebow Gesang Wolf Bachofner Gesang Barbara Wallner Gesang Fritz Orter Lesung Bela Koreny Klavier, Künstlerische Leitung

& Band


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Silvester im Wiener Konzerthaus

Music from the Stars of David

Ein Nachmittag mit Pfiff

Ein Abend mit Songs jüdischer Musiker:innen wie Bob Dylan, Paul Simon, Leonard Cohen, Amy Winehouse, Billy Joel und George Gershwin. Ihre Lieder erklingen in neuem Gewand: Eine mitreißende Klezmer-Band rund um die großartige Tini Kainrath sorgt für ein virtuos-musikalisches Fest.

Kurz bevor sich das Jahr seinem Ende zuneigt, schwingt sich Nikolaus Habjan in luftige Höhen empor. Als virtuoser Kunstpfeifer präsentiert er schwindelerregende Koloraturen aus unterschiedlichen Opern- und Operettenarien. Darüberhinaus ist er als begnadeter Puppenspieler und Sänger zu erleben. Musikalisch begleitet wird er dabei vom nexus now ensemble unter Christoph Huber und Pianistin Ines Schüttengruber.

Tini Kainrath & klezmer reloaded extended

Von jüdischen Songklassikern bis zu Kunstpfeifen und Puppenspiel

Nikolaus Habjan

29/12/2026 Di, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

Silvester

Tini Kainrath & klezmer reloaded extended »Music from the Stars of David« Tini Kainrath Gesang klezmer reloaded extended Maciej Golebiowski Klarinette Alexander Shevchenko Akkordeon Christoph Petschina Kontrabass Peter Rosmanith Percussion Ein Abend mit Musik und Songs von jüdischen Musiker:innen und Komponist:innen wie Bob Dylan,

Paul Simon, Leonard Cohen, Amy Winehouse, Billy Joel und George Gershwin

30/12/26 Mi, 15.30 Uhr · Mozart-Saal

Silvester

Nikolaus Habjan & Friends »Puppe, Pfiff und Poesie« Nikolaus Habjan

Kunstpfeifen, Puppenspiel, Gesang Ines Schüttengruber Klavier

nexus now ensemble Christoph Huber

Arrangements, Musikalische Leitung Arien aus Oper und Operette sowie Lieder von Franz Schubert und Georg Kreisler


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KHN · DEZ 2026

Bauernsilvester

Silvester mit Sinatra

Sie wissen, wie man laut, lustig und liebenswert feiert: Frau Thomas und Herr Martin – die Künstler und besten Freunde Tom Neuwirth (auch bekannt als Conchita Wurst) und Martin Zerza. Mit ihrem fulminanten Live-Trio laden sie zum »Bauernsilvester«, einer ausgelassenen Feier am Tag vor dem großen Silvesterabend.

Thomas Quasthoff präsentiert mit dem RSO Wien eine musikalische Hommage an Frank Sinatra. Bereits mit 14 Jahren stand er erstmals als Sänger auf der Bühne. Nach dem Ende seiner Laufbahn als klassischer Bassbariton 2012 widmete er sich seiner alten Leidenschaft: dem Jazzgesang. Am Silvesterabend trifft Quasthoffs charismatische Stimme nun auf Sinatras zeitlose Klassiker – ein stilvoller Jahresausklang.

Martin Zerza und Tom Neuwirth a.k.a. Conchita Wurst

Vom ausgelassenen Bauernsilvester bis zum stilvollen Jahreswechsel mit feinem Jazz Thomas Quasthoff

31/12/2026 30/12/2026 Mi, 21.00 Uhr · Mozart-Saal

Silvester

Frau Thomas & Herr Martin »Bauernsilvester« Tom Neuwirth Gesang Martin Zerza Gesang, Orff-Instrumente Caro Loibersbeck Klavier Clara Loibersbeck Kontrabass Lukas Klement Schlagzeug Lieder aus dem lustigen Leben von Tom Neuwirth a.k.a. Conchita Wurst und

Martin Zerza

Do, 22.30 Uhr · Großer Saal

Silvestergala

Thomas Quasthoff singt Frank Sinatra ORF Radio-Symphonieorchester Wien Thomas Quasthoff Gesang Simon Oslender Klavier Andreas Tausch Gitarre Dragan Trajkovski Kontrabass Reinhold Schmölzer Schlagzeug Gottfried Rabl Dirigent Frank Sinatras Klassiker

wie »My way« (Claude François, Jacques Revaux), »Strangers in the night« (Bert Kaempfert), »One for my baby« (Harold Arlen) und weitere


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Silvester im Wiener Konzerthaus

20 FROHES NEUES JAHR!

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»Freude, schöner Götterfunken, Tochter aus Elysium, Wir betreten feuertrunken, Himmlische, dein Heiligtum! Deine Zauber binden wieder, Was die Mode streng geteilt; Alle Menschen werden Brüder, Wo dein sanfter Flügel weilt.« SCHLUSSCHOR AUS BEETHOVENS SYMPHONIE NR. 9


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KHN · DEZ 2026

Karten Vorverkauf für Mitglieder ab 02/11/26

Dezember

Nina Hoss · 02/12/26

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Di, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

Marianne Mendt & Band »MENDT im ADVENT« Ein musikalisch-literarischer Adventabend zum Schmunzeln, Nachdenken und Mitswingen: Zu hören sind von Marianne Mendt ausgewählte Lieder, die sowohl wienerisch, rockig und natürlich auch jazzig sein werden sowie besinnliche Weihnachtsgeschichten & -gedichte. € 42/57/62/69/79/89,– VVK · Veranstalter Schwaiger Music Management GmbH

Di, 20.30 Uhr · Großer Saal Global & lokal

Angélique Kidjo »Hope!!« Angélique Kidjo Gesang David Donatien Percussion Gregory Louis Schlagzeug Rody Cereyon Bass Thierry Vaton Klavier siehe Seiten 10–11 € 29/42/54/64/77/83,– Zyklus WO, U30 VVK · Medienpartner DER STANDARD und Ö1 Club Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

02

Mi, 12.30 Uhr · Schubert-Saal Klavier · Solistisches

Klavierrezital

Nicholas McCarthy Carl Reinecke Sonate für die linke Hand allein c-moll op. 179

Allgemein ab 09/11/26

Mi, 19.30 Uhr · Großer Saal

Do, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

Chor, Oratorium & Oper · Orchester

Kammermusik

Anna Netrebko

Quatuor Ébène

Bartók: Herzog Blaubarts Burg

Beethovens Streichquartette II

Ungarisches Rundfunk-Sinfonieorchester Anna Netrebko Judith Alexander Köpeczi Herzog Blaubart Misi Boros Klavier Henrik Nánási Dirigent

Ludwig van Beethoven

Franz Liszt

Restkarten nach Verfügbarkeit

Ungarische Rhapsodie Nr. 2 cis-moll S 244/2 Klavierkonzert Nr. 1 Es-Dur S 124 Béla Bartók A kékszakállú herceg vára »Herzog Blaubarts Burg«. Oper in einem Akt op. 11 Libretto: Béla Balázs · Konzertante Aufführung in ungarischer Sprache mit deutschen Übertiteln

siehe Seiten 8–9 € 60/90/127/161/190/209,– Zyklus MST VVK · Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Mi, 19.30 Uhr · Mozart-Saal Literatur · Solistisches

Nina Hoss · Marina Piccinini Hans Christian Andersen: Die Nachtigall Nina Hoss Lesung Marina Piccinini Flöte Hans Christian Andersen Die Nachtigall (1837)

Werke von Camille Saint-Saëns, Kazuo Fukushima, Pierre Octave Ferroud, Jacques Ibert u. a. siehe Seiten 16–19 € 29/39/49/59/68/73,– Zyklus LIT Medienpartner Ö1 Club Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

03

Do, 19.30 Uhr · Großer Saal Alte Musik & Originalklang · Lied & Arien

Weihnachtsgeschichte über fünf Jahrhunderte

Alexander Skrjabin

Volkslieder sowie Werke von

Nocturne Des-Dur op. 9/2 für die linke Hand

Felix Blumenfeld

Etude op. 36 für die linke Hand

Johannes Brahms

Chaconne von Johann Sebastian Bach d-moll für die linke Hand (Fünf Studien für Klavier Nr. 5) € 25/30/33/35,– Zyklus MM Mittagsmenü im Konzerthaus-Restaurant EssDur vor und nach dem Konzert. Reservierung: +43 1 5125550, restaurant@essdur.wien Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

04

Fr, 18.30 Uhr · Berio-Saal Junges Publikum · Global & lokal

sound:chat

Bibiane Zimba »From Unknown to Home« Bibiane Zimba Gesang, Klavier Margit Gruber Gesang, Violine Victoria Kirilova Kontrabass Philipp Bindreiter Schlagzeug Michael Stark Host Bibiane Zimba kombiniert Jazz, Pop, Soul und Folk mit afrikanischen Rhythmen. Mit ihrer unverwechselbaren Stimme erzählt sie in ihren Liedern, die sie sowohl auf Englisch als auch im Wiener Dialekt singt, vom Verlorensein, von der Suche nach Zugehörigkeit, von der unerfüllten Liebe und dem Frausein – Schmäh, Charme und eine Prise Melancholie inklusive! siehe Seite 14 € 34,–/Kinder € 22,– Zyklus SOC Freie Platzwahl · Empfohlen ab 12 Jahren Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

19.30 Uhr · Buffet Berio-Saal

Meet & Greet

Die Künstlerinnen geben Einblick in ihr Schaffen, es moderiert Michael Stark. Eintritt frei für Besucher:innen des Konzerts im Berio-Saal · Imbiss bzw. Getränke nicht im Kartenpreis inbegriffen

Sir John Eliot Gardiner Dirigent Giovanni Pierluigi Palestrina, Jan Pieterszoon Sweelinck, Lajos Bárdos, Giovanni Bassano, Herbert Howells, William Byrd, Johann Gottfried Walther, Robert Armstrong, John Gardner, Thomas Weelkes u. a. siehe Seiten 16–19 € 33/62/80/98/120/130,– Zyklus OK VVK · Medienpartner Ö1 Club Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Ausgegraute Preiskategorien nicht mehr verfügbar | VVK = Allgemeiner Vorverkauf hat bereits begonnen

Zyklus BE

Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

The Constellation Choir & Ensemble · Gardiner

Maurice Ravel

Pavane pour une infante défunte (Bearbeitung: Nicholas McCarthy)

Streichquartett F-Dur op. 18/1 Streichquartett Es-Dur op. 74 »Harfen-Quartett« Streichquartett C-Dur op. 59/3

Bibiane Zimba · 04/12/26


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Kalendarium

Dezember Fr, 19.30 Uhr · Großer Saal

Sa, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

So, 19.30 Uhr · Großer Saal

Orchester · Solistisches

Lied & Arien

Orchester · Klavier

Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia – Roma · Willis-Sørensen · Harding

Liederabend

Hong Kong Philharmonic Orchestra · Helmchen · Peltokoski

Rachel Willis-Sørensen Sopran Daniel Harding Dirigent Richard Strauss Don Juan. Tondichtung

nach Nikolaus Lenau op. 20 Vier letzte Lieder AV 150

Johannes Brahms

Symphonie Nr. 4 e-moll op. 98 siehe Seiten 20–21 € 35/69/90/112/138/149,– Zyklus OI, G

Gerald Finley Gerald Finley Bariton Julius Drake Klavier Robert Schumann

Dichterliebe. Liederzyklus nach Gedichten von Heinrich Heine op. 48 Edvard Grieg Sechs Lieder op. 48 sowie Lieder von Samuel Barber,

Charles Ives, Benjamin Britten, Irving Berlin und andere festliche Lieder siehe Seiten 16–19 € 30/43/57/69/80/87,– Zyklus LIE Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

VVK · Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Martin Helmchen Klavier Tarmo Peltokoski Klavier, Dirigent Yao Chen Waltz of the Rolling Giants Camille Saint-Saëns

Le carnaval des animaux »Der Karneval der Tiere«. Große zoologische Fantasie

Richard Wagner

The Ring. An orchestral adventure Bearbeitung / Zusammenstellung: Henk de Vlieger

siehe Seiten 4–7 € 29/42/56/66/79/85,– Zyklus VIR VVK · Medienpartner DER STANDARD und Ö1 Club Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

18.00 Uhr · Schubert-Saal

Sa, 19.30 Uhr · Schubert-Saal

Musik im Gespräch

Trio Caruso

So, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

»Die drei Tenöre aus Neapel«

Klavier · Solistisches

Stefano Sorrentino Tenor Marco Ferrante Tenor Alessandro Fortunato Tenor Francesco Capozzi Klavier

Klavierabend

Werke von Pietro Mascagni, Agustín Lara,

Frédéric Chopin Sonate b-moll op. 35

Daniel Ender im Gespräch mit Erwin Barta

»... wie der Mensch sichtbar in das Werk spielt ...« Das Erfolgsphänomen Richard Strauss Eintritt frei für Besucher:innen des Konzerts im Großen Saal Zyklus G

Fr, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

Maria Ma Terzett ft. Ulli Bäer – eine Hommage an Georg Danzer Maria Ma Terzett ft Ulli Bäer Ulli Bäer Gitarre, Vocal Maria Ma Hackbrett Christian Einheller Percussion Das große Abschiedskonzert: Das Maria Ma Terzett ft. Ulli Bäer lädt zu einem letzten, emotionalen, musikalischen Zusammenkommen im Zeichen einer Hommage an Georg Danzer und dessen Schaffen. € 37/41/47/57/67,– VVK · Veranstalter Scheibmaier & Schilling Promotion GmbH

Ruggero Leoncavallo, Giuseppe Verdi, Giacomo Puccini, Francesco Sartori, Franz Schubert, César Franck u. a. € 32/42/54/65,–

VVK · Veranstalter Klangkultur Entertainment GmbH

Sa, 21.00 Uhr · Berio-Saal Pop, Alternative & Electronics

Mavi Phoenix »Live 2026« Mavi Phoenix Gesang, Gitarre, Beats siehe Seite 22 Stehplätze € 32,– Stehkonzert · VVK · Medienpartner FM4 Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Hayato Sumino – Cateen »Chopin Orbit« sowie ausgewählte Etuden und Mazurken

Hayato Sumino – Cateen

Lydian harp · Raindrop postlude (inspiriert von Frédéric Chopins Prélude Des-Dur op. 28/15 »Regentropfen-Prélude«) White keys · Imaginary polonaise Improvisation über Frédéric Chopins Berceuse Des-Dur op. 57

Camille Saint-Saëns

Danse macabre. Symphonische Dichtung g-moll op. 40 (Bearbeitung für Klavier) Thomas Adès Mazurkas op. 27 Igor Strawinski L’oiseau de feu (Auszüge)

Bearbeitung für Klavier: Guido Agosti

siehe Seite 23 € 29/43/57/69/80/87,– VVK · Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

So, 19.30 Uhr · Berio-Saal

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Film · Global & lokal

Orchester · Solistisches

Film + Musik live

Reiniger: Die Abenteuer des Prinzen Achmed

Wiener KammerOrchester · Menzel · Orizio

Peter Rosmanith Percussion Otto Lechner Akkordeon, Gesang

Albrecht Menzel Violine Pier Carlo Orizio Dirigent

Film »Die Abenteuer des Prinzen Achmed« (D 1923–26) Regie Lotte Reiniger Musik Peter Rosmanith, Otto Lechner

Joseph Haydn

Sequenza XI für Gitarre Sequenza III für Frauenstimme

Wolfgang Amadeus Mozart

Ludi concertati für Bassflöte solo Pierre Boulez Le Marteau sans maître

Sa, 19.30 Uhr · Großer Saal

siehe Seite 22 € 35/47/53,– Zyklus F Medienpartner ray Filmmagazin Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

So, 10.30 Uhr · Mozart-Saal

Ouverture zu »Il mondo della luna« Hob. XXVIII/7 Violinkonzert A-Dur K 219 Symphonie C-Dur K 551 »Jupiter-Symphonie« € 29/39/49/59/68/73,– Zyklus MA Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Neue Musik · Lied & Arien

Remix Ensemble · Bock · Blumenthal Remix Ensemble Casa da Música Christina Bock Mezzosopran Stephanie Wagner Flöten Giuseppe Mennuti Gitarre Susanne Blumenthal Dirigentin Luciano Berio

Emmanuel Nunes

siehe Seite 26 € 44,– Zyklus AV Freie Platzwahl Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft


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KHN · DEZ 2026

Dezember Di, 19.30 Uhr · Großer Saal Klavier · Solistisches

Klavierabend

Mitsuko Uchida Joseph Haydn Markus Meyer · 09/12/26

Andante con Variazioni f-moll Hob. XVII/6

Arnold Schönberg

Sechs kleine Klavierstücke op. 19

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Mo, 19.30 Uhr · Mozart-Saal Kammermusik · Crossover

Philharmonic Five »Donausagen« Johannes Brahms

Klavierquintett f-moll op. 34 Werke von Brahms, Ziehrer, Godowsky, Dinicu, Bartók u. a. in Bearbeitungen siehe Seite 25

Wolfgang Amadeus Mozart

Rondo a-moll K 511 György Kurtág Márta's Ligature Franz Schubert Sonate A-Dur D 959 siehe Seiten 12–13 € 29/46/63/78/92/99,– Zyklus KIG, U30 VVK · Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Mi, 12.30 & 18.30 Uhr · Schubert-Saal Literatur · Klavier

Musik und Dichtung

Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Meyer · Chen

Lied & Arien

Rising Stars

Camila Mandillo für den Gemeinschaftszyklus »Rising Stars« nominiert von Fundação Calouste Gulbenkian, BOZAR Brussels und Casa da Música Porto

Camila Mandillo Sopran Filipe Gaio Pereira Klavier Olivier Messiaen Trois mélodies Ruth Schönthal Arme Erde

(Wildunger Liederzyklus, Band 1, Nr. 3)

Richard Strauss

Acht Gedichte aus Letzte Blätter op. 10 Bushra El-Turk Neues Werk für Mezzosopran und Klavier (EA)

Kompositionsauftrag von Fundação Calouste Gulbenkian, BOZAR Brussels, Casa da Música Porto und European Concert Hall Organisation

Olivier Messiaen Chants de terre et de ciel für Sopran und Klavier

€ 31,– Zyklus RIS Freie Platzwahl · Unterstützt von der European Concert Hall Organisation Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

08 Di, 18.30 Uhr · Mozart-Saal Global & lokal

Symphonisches Schrammelquintett Wien & Katharina Straßer »Wollt's wissen, wer i bin?« siehe Seite 23

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€ 29/42/54/64/77/83,– Zyklus PH5

Mo, 19.30 Uhr · Schubert-Saal

Jazzrausch Bigband ·09/12/26

Neue Musik

Klangforum Wien · Vitrenko · Wiegers »Kurtág 100«

Goethe: Reineke Fuchs

Viktoriia Vitrenko Sopran Florian Bogner Klangregie Bas Wiegers Dirigent

Markus Meyer Lesung Kevin Chen Klavier Werke von Robert Schumann, Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart und

Ludwig van Beethoven 12.30 Uhr: Restkarten nach Verfügbarkeit 18.30 Uhr: € 25/30/33/35,–

Do, 19.00 Uhr · Mozart-Saal

Zyklus MUD1 Zyklus MUD2

Musik und Dichtung 2026/27 steht unter dem Motto »Poetik der Krise – Poesie der Freiheit« Unterstützt von wienerberger · Mittagsmenü im Konzerthaus-Restaurant EssDur vor und nach dem Konzert. Reservierung: +43 1 5125550, restaurant@essdur.wien Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Mi, 19.30 Uhr · Großer Saal Jazz · Crossover

Jazzrausch Bigband »Am Weihnachtsabend« siehe Seiten 16–19

György Ligeti Glissandi. Realisiert im Studio für Elektronische Musik des Westdeutschen Rundfunks Köln Mark Andre Zwischenraum (EA) György Kurtág Die Botschaften des verstorbenen Fräulein R. V. Trussowa op. 17 für Sopran und Kammerensemble Restkarten nach Verfügbarkeit

Zyklus KFW

Medienpartner Ö1 Club Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft in Kooperation mit dem Klangforum Wien (Informationen zur Datenverarbeitung s. S. 45)

21.00 Uhr · Buffet Berio-Saal

Tutti

Austausch über das Gehörte mit den Komponist:innen und Interpret:innen Eintritt frei für Besucher:innen des Konzerts im Mozart-Saal · Imbiss bzw. Getränke nicht im Kartenpreis inbegriffen

€ 27/33/41/48/54/58,– Zyklus JAZ, U30

Do, 19.30 Uhr · Großer Saal

VVK · Unterstützt von Erste Bank · Medienpartner Ö1 Club Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Lied & Arien · Orchester

Elīna Garanča

Mi, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

»Advent mit Elīna Garanča«

Jocelyn B. Smith & Band

ORF Radio-Symphonieorchester Wien Wiener Singakademie Elīna Garanča Mezzosopran Freddie de Tommaso Tenor Karel Mark Chichon

»Soulful Advent« Ein stimmungsvoller Soul-Adventabend mit Jocelyn B. Smith und ihrer 5-köpfigen Band: Als vielfach ausgezeichnete Künstlerin verbindet die Opern- und Jazzsängerin Musik mit sozialem Engagement und der Vision, Menschen zu inspirieren und Hoffnung zu schenken.

Dirigent, Künstlerische Leitung

Werke von Georg Friedrich Händel, Franz Schubert, Johannes Brahms, Giuseppe Verdi, Peter Iljitsch Tschaikowsky u. a. siehe Seiten 16–19

€ 25/38/51/58,– Zyklus SSW

€ 73,30/78,90/90/101,10

€ 60/125/156/191/216/232,– Zyklus MST

VVK · Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

VVK · Veranstalter Show Connection Veranstaltungs GmbH.

VVK · Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Ausgegraute Preiskategorien nicht mehr verfügbar | VVK = Allgemeiner Vorverkauf hat bereits begonnen


Karten Vorverkauf für Mitglieder ab 02/11/26

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Kalendarium

Dezember

Allgemein ab 09/11/26

Gespräch, Vortrag & Einführung · Neue Musik

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Unbezahlbar. Die Menschenrechte

Sa, 11.00 & 14.00 Uhr · Berio-Saal

Sven Hartberger im Gespräch mit Heike Lehner

Junges Publikum

Do, 19.30 Uhr · Kammerspiele der Josefstadt

»Können wir uns die Menschenrechte noch leisten?« Heike Lehner & Sven Hartberger

Gespräch, Sidonie Forstreiter Moderation, PHACE: Ivana Pristašová Zaugg Violine, Petra Ackermann Viola, Roland Schueler Violoncello

Friedrich Cerha

Neun Bagatellen für Streichtrio € 15,– Freie Platzwahl · VVK · Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft in Kooperation mit dem Theater in der Josefstadt (Informationen zur Datenverarbeitung s. S. 45)

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Piccolo »Hänsel und Gretel« Sunniva Herland Monstad Violine Thomas Grandpierre Violoncello Sagit Zur Flöte Helmut Wiener Klarinette Sebastian Kolarz-Löschberger Horn OMAi Projektionsmaler Richard Schmetterer Konzept, Regie Matthias Werner Hänsel und Gretel siehe Seite 15 € 28,–/Kinder € 17,– Zyklus PIA bzw. PIB Freie Platzwahl · Empfohlen ab 6 Jahren · Eine Produktion von Tonspiele Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Sa, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

Fr, 18.30 Uhr · Mozart-Saal Kammermusik

Faust · Zimmermann · Queyras Isabelle Faust Violine Tabea Zimmermann Viola Jean-Guihen Queyras Violoncello Zoltán Kodály

Sonate op. 8 für Violoncello solo Béla Bartók Sonate für Violine solo Sz 117 György Ligeti Sonate für Viola solo

Wolfgang Amadeus Mozart

Streichtrio Es-Dur K 563 »Divertimento« siehe Seite 24 € 28/37/48/57/64/70,– Zyklus KM Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Fr, 21.00 Uhr · Großer Saal

Gregory Porter »The Spirit of Christmas Tour 2026« Gregory Porter nennt den Bakersfield-Southern-Gospel-Sound sowie die Nat-KingCole-Plattensammlung seiner Mutter als wesentliche Einflüsse auf seinen eigenen Sound. Internationale Bekanntheit erlangte der Grammy-Preisträger durch sein bahnbrechendes Blue-Note-Debüt »Liquid Spirit«. Restkarten nach Verfügbarkeit VVK · Veranstalter Barracuda Music GmbH

Swinging Christmas Gerhard Aflenzer Broadway Big Band Werner Auer & Dorothea Jaburek Gesang Otto Jaus Gesang, Special Guest Gerhard Aflenzer Leitung Vorweihnachtliche Stimmung mit Songs Songs wie »White Christmas«, »Let It Snow«, »Winter Wonderland«, »Santa Claus Is Coming To Town«, »Driving Home For Christmas«, »Last Christmas« und vielen anderen € 46/54/62/69,– VVK · Veranstalter Kornelia Aflenzer und Mitges.

Sa, 19.30 Uhr · Schubert-Saal

ZYKLUS YURY REVICH

Classic Revolution – BEETHOVEN Yury Revich Violine, Komposition David Chen Klavier Special Guest: Robert Lehrbaumer Klavier & Klavier-Transkription

Werke von Ludwig van Beethoven Franz Liszt und Yury Revich € 25/45/55/75/90,– VVK · Veranstalter NEW WAYS Center for Sustainable Development

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So, 14.00 & 17.00 Uhr · Mozart-Saal

Sing Along »Weihnachten« Wiener Singakademie, Lorenzo Gangi Percussion, Karin Hopferwieser Violoncello, Katharina Metzner Harfe, Mark Peter Royce Klavier, Simon Schellnegger Viola, Emanuel Toifl Saxophon, Querflöte, Monika Jeschko Moderation, Konzept, David Clemens Haudum Dirigent Ausverkauft Freie Platzwahl · VVK · Die Sing-Along-Konzerte richten sich an unser erwachsenes Publikum, wobei wir Kinder und Jugendliche auch gerne begrüßen. Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

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Mo, 09.00 & 11.00 Uhr · Berio-Saal Junges Publikum

Schulkonzert

Piccolo »Hänsel und Gretel« Informationen siehe 12.12. Geschlossene Veranstaltung für Schulklassen Empfohlen für Schüler:innen von 6 bis 11 Jahren · Anmeldungen unter konzerthaus.at/schulkonzerte (€ 6,– pro Schüler:in, Lehrer:innen kostenfrei) · Eine Produktion von Tonspiele Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Mo, 10.00 Uhr · Schönberg-Saal

Generalversammlung der Wiener Konzerthausgesellschaft Anmeldung zur Generalversammlung bei Nora Ita (ita@konzerthaus.at, +43 1 24200-312) Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Mo, 19.30 Uhr · Mozart-Saal Klavier · Solistisches

So, 11.00 & 14.00 Uhr · Berio-Saal

Klavierabend

Junges Publikum

Vadym Kholodenko

Piccolo »Hänsel und Gretel« siehe Seite 15 € 28,–/Kinder € 17,– Zyklus PIC bzw. PID Tabea Zimmermann · 11/12/26

Sven Hartberger · 10/12/26

Freie Platzwahl · Empfohlen ab 6 Jahren Eine Produktion von Tonspiele Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Robert Schumann Fantasie C-Dur op. 17 Franz Liszt Épisode de la vie d’un artiste. Grande symphonie fantastique par Hector Berlioz S 470 siehe Seite 24 € 28/37/47/56/64/70,– Zyklus KIM Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft


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KHN · DEZ 2026

Karten Vorverkauf für Mitglieder ab 02/11/26

Dezember 15

Di, 11.00 Uhr · Mozart-Saal Junges Publikum

Sing Along »Blauli« Lorenzo Gangi Percussion Karin Hopferwieser Violoncello Mark Peter Royce Klavier Simon Schellnegger Viola Emanuel Toifl Saxophon, Querflöte Monika Jeschko Moderation, Konzept Der Schmetterling »Blauli« rückt das Thema Singen in der Volksschule für mehrere Monate in den Mittelpunkt.

Allgemein ab 09/11/26

Mi, 19.30 Uhr · Großer Saal

Christmas in Vienna 2026 ORF Radio-Symphonieorchester Wien Wiener Sängerknaben Wiener Chormädchen Wiener Singakademie Krassimira Stoyanova Sopran Marina Rebeka Sopran Piotr Beczała Tenor Rafael Fingerlos Bariton Leo Hussain Dirigent Klassische Weihnachtslieder und populäre Weihnachtsmusik aus aller Welt Restkarten nach Verfügbarkeit Besetzungsänderungen vorbehalten VVK · Veranstalter Scheibmaier & Schilling Promotion GmbH

Geschlossene Veranstaltung für Schulklassen Empfohlen für Schüler:innen von 6 bis 10 Jahren Informationen und Anmeldungen unter konzerthaus.at/schulkonzerte (Schüler:innen und Lehrer:innen kostenfrei) Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Di, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

Wiener Konzertvereinigung · Lemberg · Ometzberger · Schulze Kora Lemberg Violine Hartmut Ometzberger Violine Tristan Schulze Dirigent

Mi, 20.00 Uhr · Mozart-Saal

Schick Sisters & Guests »A Sisters Christmas« Guests: Wolfgang Puschnig Saxophon, Lorenz Raab Flügelhorn, Christoph Gigler Tuba, Knopfharmonika, Benjamin Schmiedinger Schlagwerk, Leonhard Waltersdorfer Schlagwerk, Simon Springer Percussion, Ewald Pfleger E-Gitarre Die Schick Sisters und ihre hochkarätigen Gäste sorgen für stimmungsvolle Momente. € 32/42/52/55/62/72,–

Charles Gounod

VVK · Veranstalter Schwaiger Music Management GmbH

Johann Sebastian Bach

17

Petite Symphonie für Bläser Konzert für zwei Violinen, Streicher und Basso continuo d-moll BWV 1043 Tristan Schulze Duo für zwei Violinen

Engelbert Humperdinck

Vorspiel zu »Hänsel und Gretel«

Peter Iljitsch Tschaikowsky

Ballett-Suite op. 71a (Der Nussknacker) € 25/38/51/58,– 50% Ermäßigung für Personen unter 30 Jahren Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

16

Do, 19.30 Uhr · Großer Saal

Gala

Christmas in Vienna 2026 ORF Radio-Symphonieorchester Wien Wiener Sängerknaben, Wiener Chormädchen, Wiener Singakademie, Krassimira Stoyanova & Marina Rebeka Sopran, Piotr Beczała Tenor, Rafael Fingerlos Bariton, Leo Hussain Dirigent

18

Fr, 19.30 Uhr · Großer Saal Orchester

Wiener Philharmoniker · Mäkelä Klaus Mäkelä Dirigent Claude Debussy

Prélude à l'après-midi d'un faune Thomas Adès Asyla Igor Strawinski Le sacre du printemps. Bilder aus dem heidnischen Russland siehe Seiten 20–21 € 45/88/113/140/172/186,– Zyklus MW VVK · Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

19

Sa, 11.00, 14.00 & 16.00 Uhr · Berio-Saal Junges Publikum

Allez hop »beschenkt & bejodelt« Philip Haas Trompete, Flügelhorn, Gesang Johannes Eder Kontrabass, Harmonika, Gesang, Sarah Jeanne Babits Schauspiel, Konzept, Text, Simon Schober Schauspiel, OMAi Projektionsmaler, Laura Malmberg & Paul Sturminger Bühnenbild, Kostüme, Matthias Werner Allez-hop-Musik, Philipp Lossau Regie Fantasievolles Musiktheater: Allez hop, Poppy und Dandelion sollen für den verschnupften Hasen und den hustenden Bären Geschenke und Grüße zur Verwandtschaft in den hohen Norden bringen. Gut vorbereitet und ausgerüstet starten sie in ein Abenteuer in Schnee und Eis. 11.00 & 14.00 Uhr: Ausverkauft Zyklus AHA bzw. AHB 16.00 Uhr: € 32,–/Kinder € 24,– Zyklus AHC Freie Platzwahl · Empfohlen für Kinder von 3 bis 5 Jahren Eine Produktion des Wiener Konzerthauses Unterstützt von Wiener Städtische und Wiener Städtische Versicherungsverein Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Jess-Trio-Wien

Christmas in Vienna zählt zu den renommiertesten Weihnachtskonzerten der Welt. Das Konzertprogramm besticht durch ein abwechslungsreiches Zusammenspiel von klassischen Weihnachtsliedern und populärer Weihnachtsmusik aus aller Welt.

Georg Friedrich Händel

Restkarten nach Verfügbarkeit

Konzert zum 10. Todestag

Besetzungsänderungen vorbehalten VVK · Veranstalter Scheibmaier & Schilling Promotion GmbH

Ursina & Nepomuk Braun, Thomas Carroll, Natalie Clein, Jeremias Fliedl, Matthias Gredler, Valentin Radutiu, Jakob Stepp, Tanja Tetzlaff, Quirine Viersen & Jan Vogler Violoncello, Elisabeth Leonskaja Klavier, Cordelia Höfer Klavier, Moderation

Mi, 12.30 Uhr · Mozart-Saal Kammermusik · Klavier

Sonate D-Dur HWV 371 für Violine und Basso continuo Gaetano Donizetti Klaviertrio Es-Dur

Ludwig van Beethoven

Klaviertrio Es-Dur op. 70/2 Dieses Konzert ist dem Andenken der großen Unterstützerin der Wiener Konzerthausgesellschaft Eva Hess gewidmet, der die Konzerte des Jess Trios besondere Freude bereitet haben.

Kammermusik

Gedenkkonzert für Heinrich Schiff

Ehemalige Studierende spielen Werke für Violoncello solo und mit Klavier sowie Celloensemble von Ludwig van Beethoven, Rober Schumann, Jacques Offenbachl u. a.

€ 25/32/38/43,– Zyklus JES Mittagsmenü im Konzerthaus-Restaurant EssDur vor und nach dem Konzert. Reservierung: +43 1 5125550, restaurant@essdur.wien Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Sa, 19.30 Uhr · Schubert-Saal

siehe Seite 25 Christmas in Vienna · 16 & 17/12/26

Ausgegraute Preiskategorien nicht mehr verfügbar | VVK = Allgemeiner Vorverkauf hat bereits begonnen

€ 25/34/43/49,– Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft


39

Kalendarium

Dezember Sa, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

So, 19.00 Uhr · Großer Saal

Global & lokal

Orchester · Chor, Oratorium & Oper

Die Tanzgeiger · Helene Blum & Harald Haugaard & Gäste

Wiener Symphoniker · De Marchi

»Frohe Weihnachten & God Jul«

Wiener Singakademie Anna-Lena Elbert Sopran Beth Taylor Alt Daniel Johannsen Tenor Tomáš Král Bass Alessandro De Marchi Dirigent

Die Tanzgeiger: Johanna Kugler & Theresa Aranya Aigner Violine, Michael Gmasz Viola, Marie-Theres Stickler Harmonika, Sebastian Rastl Kontrabass, Claus Huber Trompete, Dieter Schickbichler Posaune Helene Blum Gesang, Violine, Harald Haugaard Violine & Gäste: Lena Jonsson Violine, Mads Kjøller Henningsen Flöte, Drehleier, Mattias Pérez Gitarre, Sune Rahbek Schlagzeug siehe Seiten 16–19 € 27/33/41/48/54/58,– Zyklus SPI VVK · Medienpartner Ö1 Club Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

20

So, 11.00, 14.00 & 16.00 Uhr · Berio-Saal

Bach: Weihnachtsoratorium

Johann Sebastian Bach

Teile I, II, IV und VI (Weihnachtsoratorium BWV 248) siehe Seiten 16–19 € 33/62/80/98/120/130,– Zyklus WSY

22

Di, 19.00 Uhr · Großer Saal Orchester

Wiener Symphoniker · De Marchi Bach: Weihnachtsoratorium Informationen siehe 19.12. siehe Seiten 16–19 € 33/62/80/98/120/130,– VVK · Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft in Kooperation mit den Wiener Symphonikern (Informationen zur Datenverarbeitung s. S. 45)

Di, 19.30 Uhr · Mozart-Saal Chor, Oratorium & Oper

VVK · Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft in Kooperation mit den Wiener Symphonikern (Informationen zur Datenverarbeitung s. S. 45)

Homin

21

Vadym Yatsenko Leitung

Mo, 09.00 & 10.30 Uhr · Berio-Saal Junges Publikum

Junges Publikum

Kindergartenkonzert

Allez hop

Allez hop

»beschenkt & bejodelt«

»beschenkt & bejodelt«

Informationen siehe 19.12.

Informationen siehe 19.12.

11.00 & 14.00 Uhr: Ausverkauft Zyklus AHD bzw. AHE 16.00 Uhr: € 32,–/Kinder € 24,– Zyklus AHF

Geschlossene Veranstaltung für Kindergärten

Freie Platzwahl · Empfohlen für Kinder von 3 bis 5 Jahren Eine Produktion des Wiener Konzerthauses Unterstützt von Wiener Städtische und Wiener Städtische Versicherungsverein Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Empfohlen für Kinder von 3 bis 6 Jahren Anmeldungen unter konzerthaus.at/kindergarten (€ 6,– pro Kind, Pädagog:innen kostenfrei) Unterstützt von Wiener Städtische und Wiener Städtische Versicherungsverein Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

So, 15.00 Uhr · Mozart-Saal

Mo, 19.00 Uhr · Großer Saal

Paolo Scariano

Orchester · Chor, Oratorium & Oper

»Ukrainische Weihnacht« 1988 in Lwiw (Lemberg) gegründet, hat sich Homin als bedeutender kultureller Botschafter der Ukraine etabliert. In seinem zweiten Konzerthausprogramm widmet sich der Chor traditionellen ukrainischen Weihnachtsliedern sowie Werken und Bearbeitungen für Chor a cappella, darunter »Shchedryk« von Mykola Leontovytsch. siehe Seiten 16–19 € 39/45/53/59/65/69,– VVK · Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

23

Mi, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

»Buon Natale« Paolo Scariano Tenor, Belcanto Orchestra Austria, Thomas Platzgummer Leitung, Vivid Voices Kinderchor, Adriana Pullano

Wiener Symphoniker · De Marchi Bach: Weihnachtsoratorium

Leitung Kinderchor

Informationen siehe 19.12.

Tenor Paolo Scariano, bekannt aus »Die große Chance«, lädt zum weihnachtlichen Festkonzert ein.

€ 33/62/80/98/120/130,– Zyklus WSF

€ 60/65/70/75/80/85,– VVK · Veranstalter Fechter Management & Verlag GmbH

siehe Seiten 16–19 VVK · Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft in Kooperation mit den Wiener Symphonikern (Informationen zur Datenverarbeitung s. S. 45)

Mo, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

Seit 45 Jahren ist das Konzert der Bolschoi Don Kosaken mit sakralen russischen, ukrainischen und internationalen Liedern ein fixer Bestandteil der Vorweihnachtszeit in Wien und stimmt die Besucher:innen auf das Weihnachtsfest ein. € 46/52/58,– VVK · Veranstalter Konzertdirektion Lera

28

Mo, 19.00 Uhr · Großer Saal

Chor, Oratorium & Oper

Orchester

Homin

Silvester

»The Sound of Christmas« Vadym Yatsenko Leitung Internationale Weihnachtslieder wie »White Christmas«, »Stille Nacht«, »O Tannenbaum« u. a. siehe Seiten 16–19 Homin · 21 & 22/12/26

Bolschoi Don Kosaken

€ 39/45/53/59/65/69,– VVK · Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Strauss Festival Orchester »Sphärenklänge« Christoph Koncz Dirigent siehe Seiten 28–33 € 57/78/104/128/147/159,– VVK · Medienpartner Ö1 Club Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft


40

KHN · DEZ 2026

Karten Vorverkauf für Mitglieder ab 02/11/26

Dezember

Allgemein ab 09/11/26

28

30

31

Global & lokal

Global & lokal

Silvester

Silvester

Omar Sarsam

Mo, 19.00 Uhr · Mozart-Saal

Schlager und Hits von 1920 bis 2020 Ethel Merhaut, Lilian Klebow & Wolf Bachofner Gesang, Bela Koreny Klavier, Künstlerische Leitung & Band siehe Seiten 28–33 € 29/42/54/64/77/83,– VVK · Medienpartner Ö1 Club Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

29

Di, 19.00 Uhr · Großer Saal Orchester

Silvester

Strauss Festival Orchester »Sphärenklänge« Christoph Koncz Dirigent siehe Seiten 28–33 € 57/78/104/128/147/159,– VVK · Medienpartner Ö1 Club Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Di, 19.30 Uhr · Mozart-Saal Global & lokal

Silvester

Tini Kainrath & klezmer reloaded extended »Music from the Stars of David«

Mi, 15.30 Uhr · Mozart-Saal

Nikolaus Habjan & Friends »Puppe, Pfiff und Poesie« Nikolaus Habjan Kunstpfeifen,

Puppenspiel, Gesang

Ines Schüttengruber Klavier nexus now ensemble Christoph Huber Arrangements, Musikalische Leitung

Arien aus Oper und Operette sowie Lieder von Franz Schubert und Georg Kreisler siehe Seiten 28–33 € 29/42/54/64/77/83,–

VVK · Medienpartner Ö1 Club Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Mi, 19.00 Uhr · Großer Saal Orchester · Chor, Oratorium & Oper

Do, 18.00 & 21.00 Uhr · Mozart-Saal Omar Sarsam spielt das Beste aus seinen bisherigen Programmen »Diagnose: Arzt«, »Herzalarm«, »Sonderklasse« und »Stimmt«. € 37/41/47/57/67,– VVK · Veranstalter Scheibmaier & Schilling Promotion GmbH

Do, 19.00 Uhr · Großer Saal Orchester · Chor, Oratorium & Oper

Silvester

Beethoven: Symphonie Nr. 9 Informationen siehe 30.12. siehe Seiten 28–33 € 64/90/123/154/180/196,– VVK · Medienpartner Ö1 Club Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft in Kooperation mit den Wiener Symphonikern (Informationen zur Datenverarbeitung s. S. 45)

Silvester

Do, 22.30 Uhr · Großer Saal

Beethoven: Symphonie Nr. 9

Global & lokal · Orchester

Wiener Symphoniker Wiener Singakademie Christina Landshamer Sopran Catriona Morison Mezzosopran Maximilian Schmitt Tenor Andrè Schuen Bariton Manfred Honeck Dirigent Ludwig van Beethoven

Symphonie Nr. 9 d-moll op. 125 siehe Seiten 28–33

Silvester

Thomas Quasthoff singt Frank Sinatra ORF Radio-Symphonieorchester Wien Thomas Quasthoff Gesang Simon Oslender Klavier Andreas Tausch Gitarre Dragan Trajkovski Kontrabass Reinhold Schmölzer Schlagzeug Gottfried Rabl Dirigent

Tini Kainrath Gesang, klezmer reloaded extended, Maciej Golebiowski Klarinette, Alexander Shevchenko Akkordeon, Christoph Petschina Kontrabass, Peter Rosmanith Percussion

€ 57/78/104/128/147/159,– VVK · Medienpartner Ö1 Club Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft in Kooperation mit den Wiener Symphonikern (Informationen zur Datenverarbeitung s. S. 45)

George Gershwin, Cy Coleman, Leroy Anderson, Antônio Carlos Jobim

Werke von Bob Dylan, Paul Simon, Leonard Cohen, Amy Winehouse u. a.

Mi, 21.00 Uhr · Mozart-Saal

€ 57/78/104/128/147/159,–

Global & lokal · Pop, Alternative & Electronics

VVK · Medienpartner Ö1 Club Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

siehe Seiten 28–33 € 29/42/54/64/77/83,– VVK · Medienpartner Ö1 Club Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

u.a.

siehe Seiten 28–33

Silvester

Frau Thomas & Herr Martin »Bauernsilvester« Tom Neuwirth Gesang Martin Zerza Gesang, Orff-Instrumente Caro Loibersbeck Klavier Clara Loibersbeck Kontrabass Lukas Klement Schlagzeug Lieder aus dem lustigen Leben von

Tom Neuwirth a.k.a. Conchita Wurst und Martin Zerza siehe Seiten 28–33 € 29/42/54/64/77/83,–

Tini Kainrath · 29/12/26

Songs von

VVK · Medienpartner Ö1 Club Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Ausgegraute Preiskategorien nicht mehr verfügbar | VVK = Allgemeiner Vorverkauf hat bereits begonnen

01/01/27

Fr, 19.00 Uhr · Großer Saal Orchester · Chor, Oratorium & Oper

Silvester

Beethoven: Symphonie Nr. 9 Informationen siehe 30.12. siehe Seiten 28–33 € 57/78/104/128/147/159,– VVK · Medienpartner Ö1 Club Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft in Kooperation mit den Wiener Symphonikern (Informationen zur Datenverarbeitung s. S. 45)


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Konzertvorschau Detaillierte Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen sowie Preise und Ermäßigungen unter

konzerthaus.at · +43 1 242 002

Brass & Blasmusiks

Global & lokal

The Art of Brass

Sa,

Freund:innen bester Brass-Musik kommen Anfang des Jahres 2027 gleich dreimal voll auf ihre Kosten! Das Blechbläserquintett Canadian Brass widmet sich Brasssounds von Barock über Pop bis Dixieland. Klassisch verspielt hingegen ist das tanzfreudige Programm von The Philharmonic Brass. Mnozil Brass begeistert mit »Jubelei!« – ein freudiger Triumph der Brasskunst!

Schenken Sie Musik! Sie sind auf der Suche nach einem besonderen Geschenk? Dann werden Sie hier fündig: Wenn Sie mindestens drei der 20 angebotenen Veranstaltungen auswählen, profitieren Sie von ermäßigten Kartenpreisen. Verschenken Sie zauberhafte Momente im Wiener Konzerthaus! 19/01/27 Wiener Philharmoniker · Shani 10/02/27 Rundfunk-Symphonieorchester

Berlin · Fischer · Jurowski

14/02/27 Wiener Symphoniker · Dovgan

Ticciati

Konzertreihen, Festivals & Specials

03/04/27 · Großer Saal

!! ANDRÉ HELLER LIVE !! André Heller Stimme & Band Theresa Aranya Aigner Violine Johannes Fleischmann Violine Maria Stippich Gesang, Kontragitarre Ursula Strauss Gesang Andrea Eckert Gesang Tini Kainrath Gesang Voodoo Jürgens Gesang Ernst Molden Gesang, Gitarre

und weitere erlesene Gäste Di,

26/01/27

Canadian Brass

Anlässlich des 80. Geburtstags von André Heller findet nach 45 Jahren Pause ein Konzert in großer Besetzung statt.

»Happy New Year!« Do,

11/02/27

The Philharmonic Brass »Dances!« So,

21/02/27

Mnozil Brass »Jubelei!«

André Heller

22/02/27 Filarmónica Joven de Colombia

Dueñas · Orozco-Estrada

Global & lokal · Pop, Alternative & Electronics

23/02/27 Orchester der Volksoper Wien ·

Sietzen · Gamzou

Di,

02/03/27 Buchbinder spielt Beethoven IV

Pomme

09/03/27 Orpheus Chamber Orchestra

with Branford Marsalis

»POMME UK & EU TOUR 2027«

12/03/27 RSO Wien · Radulović · Poschner 15/04/27 Royal Stockholm Philharmonic

Orchestra · Liu · Bancroft

22/04/27 Lila Downs 04/05/27 Seoul Philharmonic Orchestra ·

Sunwoo · van Zweden

11/05/27 Ensemble Resonanz ·

Kopatchinskaja

22/05 & 23/05/27 Wiener Philharmoniker ·

Ólafsson · Adams

25/05/27 Budapest Festival Orchestra ·

Kantorow · Fischer

31/05/27 Ledisi 02/06/27 Bamberger Symphoniker – Bayer-

ische Staatsphilharmonie · Hrůša

08/06/27 Balkan Paradise Orchestra 15/06 & 16/06/27 Wiener Symphoniker ·

Jordan

Detaillierte Informationen zu den Veranstaltungen und zur Ermäßigung im Package »Schenken Sie Musik« finden Sie unter konzerthaus.at/2627SSM

13/04/27 · Großer Saal

Pomme

Eine der wichtigsten Stimmen des modernen französischen Chansons kehrt mit ihrem neuen Programm »La Forteresse« zurück ins Wiener Konzerthaus.

16–23/01/27

Resonanzen »Hände« Hände berühren, erfassen, schaffen und zerstören, bewirken Gutes und Böses. Sie falten sich zum Gebet und ballen sich zur Faust. Ohne Hände gäbe es (fast) keine Musik, der Sie klatschend Beifall spenden könnten! Die »Resonanzen« 2027 spielen mit den vielen unterschiedlichen Aspekten dieser menschlichen Universalwerkzeuge. Mit dabei sind: das schottische Dunedin Consort mit Händels »Belshazzar«, Graindelavoix, la fonte musica, das Prager Collegium 1704, The Fine Hand u. v. a. m. Informationen zu allen Konzerten des Festivals sowie zum Zyklus bzw. dem neuen Package finden Sie unter konzerthaus.at/resonanzen


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KHN · DEZ 2026

Vorgezogener Vorverkauf für Mitglieder ab 02/11/26

Höhepunkte im Jänner & Februar

Allgemein ab 09/11/26

Do,

14

/

01

/

27

14/01/27 · Großer Saal

Pop, Alternative & Electronics · Orchester

konzerthaus.nachts Kein Sonntag Ohne Techno DJs Wiener Symphoniker Petr Popelka Dirigent Antonín Dvořák

Symphonie Nr. 8 G-Dur op. 88 konzerthaus.nachts geht in die nächste Runde: Bereits zum dritten Mal trifft klassische Musik auf Clubkultur und das Konzerthaus verwandelt sich in einen bunten Dancefloor.

María Dueñas

Fr & So,

15 & 17/01/27 · Großer Saal

Chor, Oratorium & Oper · Orchester

Wiener Symphoniker · Dueñas · Popelka Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Samuel Barber und Antonín Dvořák

Dunedin Consort

Sa,

16/01/27 · Großer Saal

€ 29/52/67/82/99/107,– Zyklus WSY bzw. WSM

Lahav Shani

Di,

19/01/27 · Großer Saal

Jan Lisiecki

Fr,

22/01/27 · Großer Saal

Chor, Oratorium & Oper · Alte Musik & Originalklang

Orchester

Orchester · Klavier

Resonanzen-Eröffnung

Wiener Philharmoniker · Shani

Royal Philharmonic Orchestra · Lisiecki · Petrenko

Dunedin Consort · Butt Georg Friedrich Händel

Belshazzar. Oratorium in drei Teilen HWV 61

Informationen zu allen Konzerten des Festivals »Resonanzen« unter konzerthaus.at/resonanzen

Werke von Sergej Prokofjew, Dmitri Schostakowitsch und Peter Iljitsch Tschaikowsky

€ 29/52/67/82/99/107,– Zyklus VK

€ 45/88/113/140/172/186,– Zyklus MW

Vilde Frang

So & Mo,

24 & 25/01/27 · Großer Saal

Jordi Savall

Mi,

27/01/27 · Großer Saal

Werke von Sergej Prokofjew und

Igor Strawinski

€ 32/59/76/93/112/120,– Zyklus OI, U30

Julia Fischer

Mi,

10/02/27 · Großer Saal

Orchester · Solistisches

Alte Musik & Originalklang · Chor, Oratorium & Oper

Orchester · Solistisches

Die Deutsche Kammerphilharmonie · Frang · Peltokoski

Le Concert des Nations · Savall

Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin · Julia Fischer · Jurowski

Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy und Robert Schumann

Ludwig van Beethoven Missa solemnis

Werke von Silvestrov, Sibelius und

€ 29/55/66/82/96/102,– Zyklus SCA bzw. SCB

€ 32/59/76/95/114/125,– Zyklus VK

€ 29/52/67/82/99/107,– Zyklus OI

D-Dur op. 123 für Soli, Chor und Orchester

Ausgegraute Preiskategorien nicht mehr verfügbar | VVK = Allgemeiner Vorverkauf hat bereits begonnen

Tschaikowsky

Alle Veranstaltungen: Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

VVK · € 46,– · € 23,– für Personen unter 30 Jahren € 20,– für Jugendmitglieder Zyklus U30


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Konzertvorschau

Höhepunkte im Februar

Detaillierte Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen sowie Preise und Ermäßigungen unter

konzerthaus.at · +43 1 242 002

Robin Ticciati

12/02/27 · Großer Saal

Fr,

Marin Alsop

Sa,

13/02/27 · Großer Saal

Alexandra Dovgan

14/02/27 · Großer Saal

So,

Orchester

Chor, Oratorium & Oper · Crossover

Orchester · Klavier

Fridays@7

ORF Radio-Symphonieorchester Wien · Alsop

Wiener Symphoniker · Dovgan · Ticciati

Wiener Symphoniker · Ticciati Anton Bruckner

»Too Hot To Handel – The Gospel Messiah«

€ 31/43/59/75/86/94,– Zyklus FR@7

VVK · € 29/41/52/61/73/78,– Zyklus GM, U30

Symphonie Nr. 9 d-moll

Sir John Eliot Gardiner

Di,

16/02/27 · Großer Saal

Julian Lage

Mi,

17/02/27 · Großer Saal

Werke von Wolfgang Amadeus Mozart und Anton Bruckner € 29/52/67/82/99/107,– Zyklus WSY, G

Yannick Nézet-Séguin

Do,

18/02/27 · Großer Saal

Chor, Oratorium & Oper · Orchester

Jazz

Orchester

The Constellation Choir & Orchestra · Gardiner

Julian Lage Quartet feat. John Medeski, Jorge Roeder, Kenny Wollesen

Wiener Philharmoniker · Nézet-Séguin

Johann Sebastian Bach

Messe h-moll BWV 232 »Hohe Messe« € 33/62/80/98/120/130,– Zyklus JSB

Film: Steamboat Bill, Jr.

Fr,

19/02/27 · Großer Saal

Gustav Mahler Symphonie Nr. 9

»Scenes from Above« VVK · € 29/38/47/56/64/70,– Zyklus JAZ

Orozco-Estrada

Mo,

22/02/27 · Großer Saal

€ 48/95/122/153/186/202,– Zyklus U30

Christoph Sietzen

Di,

23/02/27 · Großer Saal

Film

Orchester · Solistisches

Orchester · Percussion

Film & Musik live

Filarmónica Joven de Colombia · Dueñas · Orozco-Estrada

Orchester der Volksoper Wien · Sietzen · Gamzou

Reisner & Keaton: Steamboat Bill, Jr. ORF Radio-Symphonieorchester Wien Timothy Brock Dirigent

Werke von Edouard Lalo und Igor Strawinski

Werke von Leonard Bernstein, Einojuhani Rautavaara und Sergej Prokofjew

€ 39/52/59,– Zyklus F

€ 29/41/52/61/73/78,– Zyklus VIR

€ 29/42/56/66/79/85,– Zyklus PP


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Herzlichen Dank an unsere Sponsoren und Partner

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Service

Verkaufs- und Abonnementbedingungen Die vollständigen Allgemeinen Verkaufs- und Abonnement­ bedingungen der Wiener Konzerthausgesellschaft finden Sie unter konzerthaus.at/agbs. Die Wiener Konzerthausgesellschaft bietet alle Lieferungen oder Dienst­leistungen, insbesondere den Verkauf von Karten bei Eigenveranstaltungen der Wiener Konzerthausgesellschaft, auf Grundlage dieser Allgemeinen Verkaufs- und Abonnementbedingungen an. Bei Veranstaltungen anderer Veranstalter handelt die Wiener Konzerthausgesellschaft im Namen und auf Rechnung des Veranstalters. Kartenbestellungen bzw. -käufe sind in jeder Form verbindlich. Karten­reservierungen sind leider ebenso wenig möglich wie eine Rückgabe gekaufter bzw. bestellter Karten. Bei ausverkauften Konzerten kann ein kommissionsweiser Verkauf gegen eine Gebühr von 10 % vereinbart werden. Für die Bestellung von Abonnements und Packages beachten Sie bitte die besonderen Bedingungen für Abonnements und Packages unter konzerthaus.at/agbs. Recht auf Zutritt zur Veranstaltung, Eigentumsvorbehalt: Das Recht auf Zutritt zu der entsprechenden Veranstaltung erwerben Sie erst mit vollständiger Bezahlung der hierfür gekauften Karte samt aller damit verbundenen Gebühren und Spesen. Alle gekauften Gegenstände bleiben bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises und aller damit verbundenen Kosten und Spesen im Eigentum der Wiener Konzerthausgesellschaft.

Datenschutzerklärung Ihre Daten werden zur Vertragserfüllung und Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen, zur Erfüllung gesetzlicher Verpflichtungen und zur Wahrung berechtigter Interessen verarbeitet. Nähere Informationen zur Datenverarbeitung, Speicherdauer und Ihren Rechten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter konzerthaus.at/datenschutz. Datenverarbeitung bei Kooperationsveranstaltungen: Bei Veranstaltungen, die die Wiener Konzerthausgesellschaft in Kooperation mit den Wiener Symphonikern, dem Klangforum Wien, dem Verein Wien Modern oder anderen Kooperationspartnern veranstaltet (siehe Hinweise beim Online-Kauf bzw. im Kalendarium), werden Ihre Daten von beiden Kooperationspartnern verarbeitet. Ihr Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung und Widerspruch gilt in diesen Fällen gegenüber beiden Kooperationspartnern. Nähere Informationen hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter konzerthaus.at/datenschutz.

Ermäßigungen Mitglieder und Jugendmitglieder erhalten bei nahezu allen Eigenveranstaltungen der Wiener Konzerthausgesellschaft Ermäßigungen beim Einzelkarten- und Abonnementkauf. Nähere Informationen unter konzerthaus.at/mitgliedschaft Rollstuhlplätze sind zum Preis von 14 Euro erhältlich. Für eine Begleitung steht ein Platz in unmittelbarer Nähe zur Verfügung. Die Karte für die Begleitung ist gegenüber dem Normalpreis um 50% ermäßigt. Kinder von 5 bis 16 Jahren (Stichtag Saison 2026/27: 1. September 2010) erhalten bei nahezu allen Eigenveranstaltungen, bei denen keine speziellen Kinder- und Jugendpreise angeführt sind, mit Beginn des allgemeinen Vorverkaufs 50% Ermäßigung auf eine Eintrittskarte oder bei Verfügbarkeit eine Restkarte zu 20 Euro an der Abendkassa. Für Kinder von 1 bis 12 Jahren werden spezielle Kinderveranstaltungen angeboten. Kinder ab 5 Jahren sind auch bei allen anderen Veranstaltungen der Wiener Konzerthausgesellschaft herzlich willkommen. Bitte nehmen Sie Ihre Kinder – unabhängig von ihrem jeweiligen Alter – nicht in Veranstaltungen mit, die ihren individuellen Entwicklungsstand und ihre Verhaltensreife überfordern könnten. U30: Alle Personen unter 30 Jahren (Stichtag Saison 2026/27: 1. September 1996) erhalten bei nahezu allen Eigenveranstaltungen in der Saison 2026/27 an der Abendkassa bei Verfügbarkeit eine Restkarte zu 20 Euro. Beim Kartenkauf und während der Veranstaltung ist ein gültiger Ausweis pro ermäßigter Karte bereitzuhalten. Ermäßigte Karten sind nicht übertragbar. Bei der Weitergabe von Karten muss auf den Normalpreis aufgezahlt werden.

Ticket- & Service-Center Lothringerstraße 20 1030 Wien, Österreich call +43 1 242 002 write ticket@konzerthaus.at konzerthaus.at

Öffnungs- und Telefonzeiten September bis Juni

Montag bis Freitag 10.00 bis 18.00 Uhr Samstag 10.00 bis 14.00 Uhr

Juli und August

Montag bis Freitag 10.00 bis 14.00 Uhr

Geschlossen

24. Dezember | Karfreitag September bis Juni: Sonn- und Feiertage Juli und August: Samstag, Sonn- und Feiertage Bitte kaufen Sie Ihre Karten an diesen Tagen auf konzerthaus.at

Abendkassa ab 1 Stunde vor Veranstaltungsbeginn An den Abendkassen können nur Kartenkäufe und -abholungen für die Veranstaltungen des jeweiligen Tages bzw. Abends vorgenommen werden.

Kartenvorverkauf für Veranstaltungen der Wiener Konzerthausgesellschaft für Mitglieder ab 2. November, allgemein ab 9. November, (soweit bei den Veranstaltungen nicht anders angegeben (VVK)). Bei Veranstaltungen anderer Veranstalter gelten unterschiedliche Vorverkaufsfristen. Der Veranstalter ist im Kalendarium bei den Veranstaltungen angegeben.

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Impressum


Opernstar

ROLANDO VILLAZÓN & Starharfenist

Rolando Villazón & Xavier de Maistre © Deutsche Grammophon

XAVIER DE MAISTRE Wiener Konzerthaus

27. April 2027 Di. 19.30 Uhr

SERENATA LATINA Werke u.a. von Ginastera, Guastavino und de Falla

JETZT TICKETS SICHERN www.konzerthaus.at


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Impressum Konzerthaus Nachrichten Nr. 8 (36. Jg.): Alle Informationen in diesem Magazin geben den Stand bei Redaktionsschluss (12. Oktober 2026) wieder. Änderungen vorbehalten. Täglich aktualisierte Informationen finden Sie unter konzerthaus.at Herausgeber, Eigentümer, Verleger Wiener Konzerthausgesellschaft, 1030 Wien, Lothringerstraße 20 Für den Inhalt verantwortlich Matthias Naske, Intendant Redaktion Annelie Lechner Redaktionelle Mitarbeit Barbara Alhuter, Gundula Fäßler, Sophie Löschenbrand, Julia Mayer, Isabel Neudecker, Mira Possert, Birgit Zawichowski, Alexandra Ziane Grafische Gestaltung Ula Krzyżak Fotos & Abbildungen (soweit bezeichnet): Cover: Erwan Blaszka (Kidjo), Peter Rigaud (Peltokoski), Bernd Brundert (Quasthoff), Justin Pumfrey (Uchida), S. 2: Andrea Humer

(»11.000 Saiten« im Großen Saal), Sarah Katharina (Garanča), S. 3: Zolotarev Evgeny (Netrebko), rawpixel.com (Ohara Koson: Spatzen auf einem schneebedeckten Beerenbusch, Rijksmuseum), Todd Rosenberg (Honeck), Christian Palm (Blumenthal), S. 4: Romain Alcaraz (Peltokoski), S. 5: Peter Rigaud (Peltokoski), S. 8: Eszter Kass and Márton Szabó-Kass (Kass: Der Herzog), S. 11: Erwan Blaszka (Kidjo), S. 12: Justin Pumfrey (Uchida), S. 14: Franziska Liehl (Zimba), S. 15: Maria Frodl (Werner), S. 16: rawpixel.com (Ohara Koson: Spatzen auf einem schneebedeckten Beerenbusch, Rijksmuseum), S. 17: Gianmaria Gava (Piccinini), Hans van der Woerd (Gardiner), S. 18: Marshal Light Studio (Finley), Georg Stirnweiss (Jazzrausch Bigband), Sarah Katharina (Garanča), S. 19: Ard Jongsma / Still Words (Helen Blum && Harald Haugaard), Julia Wesely (Wiener Singakademie), Yaromyr Babsky (Homin), S. 21: Olivia Kahler (Willis-Sørensen), Mathias Benguigui (Mäkelä), S. 22: Strobel, Agentur Primrose Film (Filmstill: Die Abenteuer des Prinzen Achmed), Juanita Sohé Pereira Lillo (Phoenix), S. 23: Ryuya Amao (Cateen), Hilde van Mas (Straßer), S. 24: Rui Camilo (Zimmermann), Ira Polyarnaya (Kholodenko), S. 25: Marco Borggreve (Leonskaja), Theo Pongracz (Illustration »Smyth & Hund«), S. 26: Christian Palm (Blumenthal), S. 27: Andrea Humer (Wiener Konzerthaus), S. 28: Lukas Beck (Wiener Symphoniker), S. 30: Nancy Horowitz (Strauss Festival Orchester Wien), Carlos Suarez (Bachofner, Merhaut, Koreny), S. 31: Bernhard Eder (Kainrath & klezmer reloaded extended), Lukas Beck (Habjan), Andre Karsai (Frau Thomas & Herr Martin), Bernd Brundert (Quasthoff), S. 33 Stephan Mussil (Silvester im Großen Foyer), S. 34: Pascal Bünning (Hose), Franziska Liehl (Zimba), S. 36: Tommy Hetzel (Meyer), Sebastian Reiter (Jazzrausch Bigband), S. 37: Rui Camilo (Zimmermann), Heribert Corn (Hartberger), S. 38: Ludwig Schedl (Christmas in Vienna), S. 39: Orgelhall Lwiw (Homin), S. 40: Maria Frodl (Kainrath), S. 41: Julia Wesely (Schenken Sie Musik), Peter Rigaud Photography Gmbh (Heller), Nicola Delorme (Pomme), Corina Gruber (Sujet Resonanzen), S. 42: Theo Pongracz (Sujet konzerthaus.nachts), C. Koestlin (Dueñas), Jen Owens Images (Dunedin Consort), Marco Borggreve (Shani), Ksawery Zamoyski (Lisiecki), Marco Borggreve (Frang), Philippe Matsas (Savall), Sue Yang (Fischer), S. 43: Benjamin Ealovega (Ticciati), Andrej Grilc (Alsop), Vladimir Volkov (Dovgan), Hans van der Woerd (Gardiner), Hannah Gray Hall (Lage), George Etheredge (Nézet-Séguin), MaMusic (Filmstill: Steamboat Bill, Jr.), Peter Rigaud (Orozco-Estrada), Daniel Delang (Sietzen)

Druck Walla & Co, Druckerei GmbH, Neutorgasse 9, 1010 Wien · Erscheinungsort Wien


Kalendarium

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28/12/26 – 01/01/27

Feiern Sie Silvester im Wiener Konzerthaus!

Silvestergala: Thomas Quasthoff singt Frank Sinatra

Beethoven 9: Wiener Symphoniker Manfred Honeck Strauss Festival Orchester Wien Nikolaus Habjan Frau Thomas & Herr Martin u. v. m.

Wiener Konzerthausgesellschaft Lothringerstraße 20 1030 Wien, Österreich Konzerthaus Nachrichten Nr. 8 (36 Jg.) Österreichische Post AG / SM 02Z033331N

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