Konzerthaus Nachrichten · Dezember 2025

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Advent

Wir begehen die Vorweihnachtszeit musikalisch vielfältig: u. a. mit Elīna Garanča, festlicher Trompetenmusik und Bachs Weihnachtsoratorium

Silvester

Wir feiern das neue Jahr literarisch, lustig und wienerisch, mit StraußWalzern, Beethovens Neunter und der großen Federspiel-Silvestergala

Orchester

Wir begrüßen Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, die Wiener Symphoniker, das RSO Wien und die Wiener Philharmoniker

Konzerthaus Nachrichten

Federspiel
Elīna Garanča
Martin Grubinger
Jakub
Hrůša

Sehr geehrtes Publikum,

ich freue mich, Ihnen einige der herausragenden Produktionen im Dezember vorstellen zu dürfen: In langer Tradition heißen wir die besten Pianist:innen der Welt im Wiener Konzerthaus willkommen. Zu den Höhepunkten zählen Soloabende von Víkingur Ólafsson (2. Dezember), Rudolf Buchbinder mit Beethovens Diabelli-Variationen (14. Dezember), dem Rising Star Giorgi Gigashvili (4. Dezember), Hayato Sumino –Cateen (12. Dezember) sowie ein gemeinsames Konzert von Anna Vinnitskaya, Evgeni Koroliov und Ljupka Hadzi Georgieva mit den Menuhin Academy Soloists (9. Dezember). Yuja Wang ist an zwei Abenden (4. & 5. Dezember) als Solistin mit den Wiener Symphonikern unter der Leitung von Omer Meir Wellber zu erleben.

Im Hinblick auf Virtuosität und musikalische Größe stehen die Begegnungen mit der wunderbaren Geigerin Alena Baeva als Solistin von Richard Strauss’ Violinkonzert in d-moll (12. & 13. Dezember) mit Paavo Järvi und der Deutschen Kammerphiharmonie Bremen und der Abend mit den beiden Geigern Renaud Capuçon und Daniel Lozakovich (16. Dezember) in nichts nach.

Besonders freue ich mich, dass Martin Grubinger am 14. Dezember im Rahmen einer Matinee mit seinem Percussive Planet Ensemble eine Konzerthälfte gestaltet und dabei die MyGroove SUPERBAND vorstellt – ein aufregendes Projekt, das rund 150 begeisterte Amateurmusiker:innen mit ihm selbst und weiteren bekannten Musiker:innen auf die Bühne des Großen Saals bringt.

Natürlich wird auch das vorweihnachtlich gestimmte musikalische Programm nicht zu kurz kommen: Die beiden Trompetenstars Gábor Boldoczki und Sergei Nakariakov präsentieren am 8. Dezember festliche Barockmusik zur Adventzeit mit dem Gabetta Consort. Unser Ehrenmitglied Elīna Garanča und der Tenor Dmytro Popov stimmen Sie am 10. Dezember mit dem RSO Wien unter der Leitung von Karel Mark Chichon und der Wiener Singakademie mit dem meisterhaft zusammengestellten Programm »Advent mit Elīna Garanča« festlich ein. Fabio Biondi dirigiert am 22. und 23. Dezember Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium mit den Wiener Symphonikern – ein musikalischer Höhepunkt zur Einstimmung auf die Festtage.

In den Tagen vor dem Jahreswechsel übernehmen u. a. das Strauss Festival Orchester unter der Leitung von Christoph Koncz, dem designierten Chefdirigenten des Bruckner Orchester Linz, Ursula Strauss & BartolomeyBittmann, Bela Koreny mit dem Programm »103 Jahre Gerhard Bronner & Georg Kreisler« und der Gentlemen Music Club die künstlerische Verantwortung für Ihr musikalisches Vergnügen. Sie alle ebnen den Weg zur traditionellen Aufführungsserie von Ludwig van Beethovens 9. Symphonie mit den Wiener Symphonikern unter der Leitung von Dima Slobodeniouk (30. & 31. Dezember sowie 1. Jänner) und der festlichen Silvestergala mit Federspiel und weiteren großartigen Künstler:innen am Silvesterabend.

Herzliche Grüße

Ihr Matthias Naske

Intendant

4 IM FOKUS

Federspiel

Das Brassensemble in vielfältigen Formaten: vom Advent-Familienkonzert über eine Silvestergala bis hin zur Albumpräsentation

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BLICKPUNKT

Dmitri

Schostakowitsch

Zum 50. Todestag: Eine Spurensuche durch Werke, Zeitgeschichte und den »Lärm der Zeit«

RÜCKBLICK

15/09/25

Mo, 19.30 Uhr · Mozart-Saal John Malkovich

Der Hollywoodstar las mit August Zirner aus Kathrine Kressmann Taylors Briefroman »Address unknown« – das Orchester Wiener Akademie spielte dazu Musik von Bach. Auch im Dezember kommt die Literatur im Wiener Konzerthaus nicht zu kurz – so lesen u. a. Paul Maar, Markus Hering, Matthias Brandt und Ursula Strauss.

So, 28/12/25 · 19.30 Uhr · Mozart-Saal Ursula Strauss & BartolomeyBittmann »Alles Liebe«

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MUSIKREISEN Weihnachten in Italien

Barocke Weihnacht: mit Hirtenmusik, stimmungsvollen Erzählungen und pastoralen Klängen

Gábor
Boldoczki, S.

Vertonte Verbrechen

Düstere literarische Vorlagen, großartig in Töne gesetzt: Die Wiener Philharmoniker widmen sich Janáček, Dvořák und Bartók

Konzerttipps

FÖRDERUNG

Jubiläum: Seit 30 Jahren macht »Rising Stars« junge Talente europaweit sichtbar

Miriam Kutrowatz, S. 15
Rudolf Buchbinder, S. 25
Víkingur Ólafsson, S. 24

Federspiel

Variantenreich gestaltet das Bläserensemble Federspiel von jeher seine künstlerische Praxis. Diese Vielfalt gibt es im Wiener Konzerthaus ab Dezember an gleich fünf Abenden zu genießen: mit Familienkonzerten zu Weihnachten, einer großen Silvestergala, Musiktheater für alle ab 6 Jahren und einer Album-Präsentation im Großen Saal

VON RAINER KRISPEL

Federspiel

Seite 5 (v. l. n. r.)

Thomas Winalek

Posaune, Basstrompete, Gesang

Roland Eitzinger

Tuba, Gesang

Frédéric Alvarado-Dupuy

Klarinette, Gesang

Philip Haas

Trompete, Flügelhorn, Gesang

Christian Amstätter

Tenorposaune, Bassposaune, Gesang

Simon Zöchbauer

Trompete, Zither, Gesang

Christoph Moschberger

Trompete, Flügelhorn, Gesang

Wir und Jetzt

Neben aller Vielfalt, hat eine Konstante das Bestehen der 2004 in Krems gegründeten Formation mitprägt, erzählt Frédéric AlvaradoDupuy, der Klarinettist der Gruppe. Die Musiker von Federspiel achten auf ihre persönlichen Beziehungen und Dynamiken. Sie haben diese parallel zur oft intensiven künstlerischen Arbeit an ihrer Musik aktiv und reflektiert im Blick. Dazu passt der Titel des neuen Albums – und Konzertprogramms – »Wir und Jetzt«, das vom Septett gerade

finalisiert wird. Dessen Kompositionen und Stücke spüren dem Begriff »Wir« ebenso nach, wie sich die Musiker, die Federspiel vor über zwei Jahrzehnten als Studenten gründeten, vom subjektiv und objektiv oft so unterschiedlich wahrgenommenen Verstreichen der Zeit inspirieren haben lassen. »Als wie lange werden 180 Sekunden bei einem schnellen Stück gefühlt, wie lange bei einem langsamen?«, fragt der Musiker.

Zeit- und Terminmanagement, akkurat geführte Kalender sind dabei

für ihn und seine sechs Kollegen ein unerlässliches Muss. Einmal festgelegt erlaubt der Fahrplan für Aufnahmen, Proben und Konzerte dann wenig Spielraum und Flexibilität für die Musiker, denen Federspiel Hauptstandbein und Priorität ist.

Verbundenheit mit dem Wiener Konzerthaus

Nach dem Jubiläumsjahr 2024, einem für Federspiel intensiven Jahr, blickt das Ensemble auf viele bedeutende Momente zurück. Vor allem auch im Wiener Konzerthaus

konnte dieses Jubiläum würdig begangen werden. Dabei spiegelte sich auch die lange Verbundenheit zwischen Federspiel und dem Haus wider, »wo wir dankenswerterweise immer wieder unsere Ideen ausleben konnten und können, und Zusammenarbeit auf wechselseitigem Vertrauen beruht«, so Frédéric Alvarado-Dupuy.

Tradition & Innovation

Federspiel definieren ihre Musik selbst als »pioniergeistig und doch voller Respekt Anklänge nordischer

Musiktradition mit alpenländischem Repertoire verwebend«. Traditionsbewusstsein und Innovationswille auf der Höhe der Zeit sind für sie kein Widerspruch.

Im Herbst 2025 bringen sie in ihren Konzerten zunächst noch vertrautes Repertoire zu Gehör. Danach wird das längst grenzüberschreitend gefragte Ensemble auch ganz Neues erklingen lassen. Am Weg dorthin bestreiten sie Konzerte, die wesentliche Termine des Jahreskreises bestmöglich begleiten wollen und werden.

Federleichte Weihnacht

So laden sie im Dezember die ganze Familie zu »Federleichte Weihnacht«. Die Moderation übernimmt André Gatzke, der seinerseits nicht nur von der »Sendung mit der Maus« im deutschen Sprachraum bekannt und beliebt ist. Die Kooperation mit dem Moderator ist einer Zufallsbegegnung auf einer Konzertreise zu verdanken und erwies sich als absoluter Glücksfall.

Silvestergala

Auch die Silvestergala, der verantwortungsvolle Auftrag, Menschen beim Übergang in ein neues Jahr zu begleiten, der wohl gerade jetzt mehr denn je hoffnungsbesetzt ist, bietet für Federspiel zugleich willkommene Gelegenheit, ihr eigenes so besonderes Zusammenspiel und Zusammenwirken um geschätzte Kolleg:innen zu erweitern. Ins Jahr 2026 brechen Federspiel dabei unter anderem mit Vivi Vassileva auf. Die hochkarätige deutsche Schlagzeugerin und Rhythmikerin wird auch auf dem neuen Album zu hören sein. Die Pracht und Zärtlichkeit von Federspiels besonderer Blasmusik trifft weiters auf die facettenreiche Wort- und Musikkünstlerin Yasmo. Eine ebensolche Herzensangelegenheit ist das Zusammentreffen mit Die Strottern:

Erstmals kooperiert Federspiel mit dem grandiosen Wiener AkustikDuo – und beschert dem glücklichen Publikum damit gewiss ein weiteres Neujahrs-Schmankerl.

Grand Hotel Federspiel

In jedem Fall scheint damit nicht zuletzt für Federspiel selbst der Übergang ins premierenträchtige Jahr 2026 bestmöglich geplant. Im April laden sie erstmals ins »Grand Hotel Federspiel«, wo sie im Setting eines Hotels wichtigen Fragen nach Chaos und Ordnung mit den Mitteln des Musiktheaters für Kinder ab 6 Jahren höchst vergnüglich nachgehen werden.

Album-Präsentation

Und im Mai gibt es dann die Premiere in Wien von »Wir und Jetzt« zu erleben. Damit eröffnen Federspiel ein weiteres Kapitel ihrer ohnehin schon reichen Geschichte. Die Thematik des neuen Programms aufgreifend, ist es ein reizvoller Gedanke, den sieben Musikern zu Jahresende 2026 die Frage stellen zu wollen, wie denn die 365 Tage des Jahres vergangen sind: (gefühlt) schnell oder langsam? Noch reizvoller aber ist wohl die Möglichkeit selbst, Zeit mit Federspiel und ihrer Kunst zu verleben!

Im Wiener Konzerthaus konnten und können »wir dankenswerterweise immer wieder unsere Ideen ausleben, [hier beruht] Zusammenarbeit auf wechselseitigem Vertrauen«.

KONZERTTIPPS

21/12/25

So, 11.00 & 15.00 Uhr · Mozart-Saal Familienkonzert mit Federspiel

»Federleichte Weihnacht«

André Gatzke Moderation

31/12/25

Mi, 22.30 Uhr · Großer Saal Silvestergala Federspiel & Gäste

Die Strottern: Klemens Lendl Gesang, Violine

David Müller Gesang, Gitarre

Vivi Vassileva Multipercussion

Yasmo Stimme

Ralph Mothwurf Gitarre

Tobias Vedovelli Kontrabass

Reinhard Hörschläger Schlagzeug

11 & 12/04/26

Sa & So, 11.00 & 14.00 Uhr · Berio-Saal Piccolo

»Grand Hotel Federspiel«

28/05/26

Do, 19.30 Uhr · Großer Saal Federspiel

»Wir & Jetzt«

Blickpunk t

Vor 50 Jahren ist Dmitri Schostakowitsch gestorben –ein Komponist, dessen Werk untrennbar mit der Geschichte des 20. Jahrhunderts verwoben ist. Anlässlich dieses Jubiläums wirft Musikwissenschaftler Marco Frei einen genaueren Blick auf das Spannungsfeld zwischen Leben, Macht und Musik

Als die Musikwelt im August den 50. Todestag von Dmitri Schostakowitsch würdigte, war auch zu lesen, man möge sein Schaffen aus dem »biographischen Käfig« befreien. Zeithistorische Kontexte verstellten die Sicht auf seine Musik. Schon 2006 zum 100. Geburtstag des sowjetrussischen Komponisten entbrannte diese Diskussion. Doch wie lässt sich das Leben von einer Kunst trennen, die vielschichtig auf das Leben reagiert? Hat es keine Auswirkungen auf die Musik, wenn ein Komponist als Volksheld gefeiert und als Volksfeind verfolgt wird?

Ein Roman auf Spurensuche

In »Der Lärm der Zeit« spürt Julian Barnes diesen Fragen nach – anders als andere Schostakowitsch-Romane wie »Der Dirigent« von Sarah Quigley. Dort geht es um die Entstehungsgeschichte der Sinfonie Nr. 7 »Leningrad«. Der Titelheld ist Karl Eliasberg: Im Sommer 1942 dirigierte er das Werk im von den Nazis belagerten Leningrad, unter grauenvollen Bedingungen. Barnes stellt nun die Frage, wie Schostakowitsch zu dem wurde, der er am Ende war; im Fokus der Große Terror und die Stalin’sche Kulturrevolution von 1936/38.

Kultursäuberung Stalins

Mit ihr sollte der Sozialistische Realismus als offizielle Kunstdoktrin durchgesetzt werden, die zentralen Regeln: eine parteiliche, positive Widerspiegelung der Wirklichkeit, Volkstümlichkeit, Massenwirksamkeit sowie Orientierung am klassischen Erbe. Diese erste Kultursäuberung Stalins startet am 28. Januar 1936 mit dem Hetzartikel »Chaos statt Musik« im Parteiorgan Prawda, im Kreuzfeuer der Kritik: Schostakowitsch und seine zweite Oper »Lady Macbeth von Mzensk«.

Warum diese Oper? Weil in ihr sämtliche Autoritäten karikiert werden, eine Frau die einzige positive Person ist, sexuelle Begierde vorherrscht und der finale Akt im Gulag spielt, wie es die Zaren aufgebaut und die Kommunisten weitergeführt haben. Der Kultursäuberung Stalins fallen zahllose Kunstschaffende zum Opfer, darunter Förderer Schostakowitschs. Um zu überleben, muss er künstlerisch reagieren. Schostakowitsch wird fortan keine Oper mehr vollenden.

Rückzug in die Filmmusik

Als Massengenre bedient er nur noch die Filmmusik regelmäßig, so etwa mit der Musik zum Film »Hornisse« von 1955, in dem es um einen italienischen Freiheitskämpfer im Risorgimento geht. Auch auf avancierte Schreibweisen verzichtet Schostakowitsch vorerst. Mit der Klaviersonate Nr. 1 hatte er 1926 ein konstruktivistisches Meisterwerk vorgelegt. Der Kopfsatz der Cellosonate von 1934 ist hingegen ein Sonatensatz, der sogar die Wiederholung der Exposition vorsieht.

Bereits hier wandelt Schostakowitsch jedoch die Themen, und zwar stets vom Positiven ins Negative. Im Kopfsatz der Siebten verzichtet Schostakowitsch auf die Durchführung und führt stattdessen mit der »Invasionsepisode« ein neues Thema ein. Mit den Symphonien Nr. 8 von 1943 und Nr. 9 von 1945 bildet die Siebte eine »Kriegstrias«. Endet die Siebte noch mit einem schwer erkämpften Sieg, klingt die Achte im desolaten Morendo aus. Zuvor wütet rohe Gewalt, und mit einer Passacaglia wird der Toten gedacht.

Die »Terrortrias«

Mit den Symphonien Nr. 4 von 1935/36 und Nr. 5 von 1937 bildet die Sechste von 1939 wiederum eine »Terrortrias«. Die Sechste ist Schostakowitschs persönliche Bilanz des Großen Terrors. Sie beginnt mit einem langsamen Satz in Bruckner-Ausmaß, und die Durchführung tritt endlos auf der Stelle: unter angstvollen Tremoli und Trillern der Streicher. Mit zwei brutalen Offenbach-Operettensätzen, die die Freude am Leben geradezu herausprügeln, klingt das Werk aus. Schostakowitsch spiegelt die Wirklichkeit wider, aber weder parteilich noch positiv.

Kontext als Bereicherung

Und die Volkstümlichkeit? Ab 1942 kennt Schostakowitsch zwei Volkstümlichkeiten: eine negative, wüst-martialisch russische sowie eine positive jüdische wie etwa im Finalsatz des Cellokonzerts Nr. 1 von 1959. Mit jüdischem Volkston reagiert Schostakowitsch auf den Holocaust und den antijüdischen Spätstalinismus. Das alles ist der »Lärm der Zeit« in seiner Musik. Man kann sie auch ohne diese Kontexte hören, aber es schadet nicht, sie zu kennen – zumal in unserer Zeit.

MARCO FREI

Marco Frei, geb. 1972 in Hamburg, hat in Salzburg, Mailand und München Musik-, Kommunikations- und Theaterwissenschaften sowie Italianistik studiert. Seine Doktorarbeit über Dmitri Schostakowitsch ist 2006 im PFAU-Verlag Saarbrücken erschienen. Als Musikpublizist schreibt er u.a. für die Neue Zürcher Zeitung, Musik & Theater, PianoNews sowie für Zeitschriften des Schott-Verlags.

Dmitri Schostakowitsch

*25. September 1906, St. Petersburg † 9. August 1975, Moskau Der bedeutende sowjetische Komponist schrieb 15 Symphonien, Instrumentalkonzerte, Kammermusik, Opern und Filmmusik. Unter dem Druck des stalinistischen Regimes geriet er mehrfach in politische Bedrängnis und musste zwischen künstlerischem Ausdruck und staatlicher Kontrolle balancieren.

Dmitri Schostakowitsch bei der Arbeit an einer Partitur in den 1940er-Jahren. Es wird angenommen, dass es sich um die 7. Symphonie handelt.

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Wie kann trotz Todesangst vor einem totalitären Regime Kunst entstehen? In welchem Verhältnis stehen Kunst und Unterdrückung, Diktatur und Kreativität zueinander? Ist es verwerflich, wenn man sich der Macht beugt, um künstlerisch arbeiten zu können? Diesen Fragen stellt sich Julian Barnes »Der Lärm der Zeit«. Der britische Schriftsteller thematisiert in seinem Künstlerroman

Dmitri Schostakowitschs bewegtes Leben in Stalins Russland .

Reinlesen

KONZERTTIPPS

03/12/25

Mi, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

Hering · Gerzenberg · Straka

Julian Barnes: Der Lärm der Zeit

Markus Hering Lesung

Antonia Straka Violoncello

Anton Gerzenberg Klavier

Markus Hering liest aus

Julian Barnes’ »Der Lärm der Zeit«

Dmitri Schostakowitsch

Sonate Nr. 1 op. 12

Sonate d-moll op. 40 für Violoncello und Klavier Zwischenspiel aus dem 3. Akt (Lady Macbeth von Mzensk)

Romanze (Hornisse. Suite op. 97a) (Bearbeitung für Cello und Klavier: Antonia Straka)

3. Satz: Cadenza und 4. Satz: Allegro con moto (Cellokonzert Nr. 1 Es-Dur op. 107) (Bearbeitung für Violoncello und Klavier)

22/01/26

Do, 19.30 Uhr · Großer Saal

Oslo Philharmonic · Batiashvili · Mäkelä

Lisa Batiashvili Violine

Klaus Mäkelä Dirigent

Peter Iljitsch Tschaikowsky Violinkonzert D-Dur op. 35

Dmitri Schostakowitsch Symphonie Nr. 8 c-moll op. 65

23/01/26

Fr, 19.30 Uhr · Großer Saal

Oslo Philharmonic · Mäkelä

Klaus Mäkelä Dirigent

Dmitri Schostakowitsch Symphonie Nr. 6 h-moll op. 54

Jean Sibelius

Lemminkäis-sarja

»Lemminkäinen Suite« op. 22

20 & 22/02/26

Fr, 19.30 Uhr · Großer Saal

Julian Barnes

Der Lärm der Zeit

Kiepenheuer & Witsch 2017

So, 11.00 Uhr · Großer Saal Wiener Symphoniker · Viotti

Barbara Rett Moderation (22/02/26)

Lorenzo Viotti Dirigent

Johann Sebastian Bach Chaconne (Partita Nr. 2 d-moll BWV 1004 für Violine solo) (Bearbeitung für Orchester: Hideo Saito)

Dmitri Schostakowitsch

Symphonie Nr. 7 C-Dur op. 60 »Leningrader«

Musikreisen

Weihnachten in Italien

Musikreisen

Wie eine alte römische Weihnachtstradition

Eingang in die Musik Georg Friedrich Händels

und anderer Komponisten fand: Konzerte mit der Blockflötistin Dorothee Oberlinger und dem Trompeter Gábor Boldoczki

Wann Georg Friedrich Händel genau nach Italien reiste, wissen wir nicht. Sein Weg führte ihn über Florenz nach Rom, wo er Ende des Jahres 1706 ankam. Demnach hat er dort erstmals eine italienische Weihnachtszeit erlebt. In Rom ist bis heute die zentrale Piazza Navona bekannt für ihren traditionellen Weihnachtsmarkt. Händler:innen verkaufen Spielzeug, Süßigkeiten und kunstvoll geschnitzte Krippenfiguren, eine Tradition, die aus Neapel nach Rom kam.

Seit dem 17. Jahrhundert ist der ovale Platz, ursprünglich ein antikes Stadion, umsäumt von prunkvollen barocken Palästen und Kirchen. In der Mitte steht der von Gian Lorenzo Bernini entworfene Vierströmebrunnen mit den Flussgöttern, die die damals bekannten vier Kontinente verbildlichen. Unablässig fließt aus dem Brunnen Wasser, mit dem Rom über antike Aquädukte so verschwenderisch gesegnet ist. Aus aller Herren Länder strömten damals schon Menschen in die ewige Stadt: Pilger, Handelsreisende, Kunstschaffende, Musiker:innen, Instrumentenbauer oder Aristokraten auf der Grand Tour.

Zur Weihnachtszeit, ab dem 25. November, dem Tag der Hl. Katherina, an dem man begann, Feuer in den Kaminen anzuzünden, kamen traditionell Hirten aus den umliegenden Dörfern, vor allem aus den Abruzzen, aber auch aus Kampanien oder

weiter aus dem Süden, nach Rom, um hier öffentlich zu musizieren. Die sogenannten Pifferari reisten in der Regel zu zweit oder zu dritt und verdienten sich so in der Winterzeit ihr Brot, indem jeweils der jüngere eine Schalmei (»piffero«), der ältere einen Dudelsack (»zampogna«) spielte. Dafür quartierten sie sich bei Gastgeber:innen in Rom ein, wo man ihnen Geld, Essen und Wein anbot. Zum Spielen positionierten sie sich vor Marienbildern in kleinen Altärchen, sogenannten »edicole«. Die deutsche Schriftstellerin Fanny Lewald beschrieb diese Tradition im 19. Jahrhundert, aber auch Hector Berlioz:

»Die einzige Musik, die mich in Rom beeindruckt hat, ist eine Form populärer Instrumentalmusik, die meiner Meinung nach aus der Antike stammt – ich meine die Pifferari. […] Sie tragen meist weite Mäntel aus braunem Stoff und die gleichen spitzen Hüte wie Banditen; ihr Aussehen hat eine Art wilde Mystik, die voller Originalität ist. Ich habe Stunden damit verbracht, sie in den Straßen Roms zu beobachten, ihre Köpfe leicht über die Schulter geneigt, ihre Augen vor intensivem Glauben leuchtend, ihren Blick mit frommer Liebe auf die heilige Madonna gerichtet, fast so still wie das Bild, das sie verehren. Der Dudelsack, unterstützt von einem großen Piffero, der den Bass abgibt, erzeugt eine Harmonie aus zwei oder drei Tönen, über die ein mittelgroßer Piffero die Melodie spielt.«

Die Pifferari erinnerten an die Hirten, Vertreter des einfachen Volkes, die laut Lukasevangelium als erste von Christi Geburt erfuhren: »… sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war. In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Da trat der Engel des Herrn zu ihnen und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr, der Engel aber sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr.«

In Bildern werden nicht umsonst häufig Hirten vor der Krippe mit Dudelsäcken dargestellt, dem Jesuskind ausgerechnet mit diesem durchdringenden Instrument ein Wiegenlied spielend. In Form von wiegenden Dreierrhythmen, in Terzen geführten Melodien über einem liegenden Bass, der von der Bordunpfeife des Dudelsacks inspiriert ist, prägten sie somit die sogenannten Pastoralen in der Musik. Diese finden sich in Arcangelos Corellis Concerto grosso in g-moll op. 6/8 »Fatto per la notte di Natale« (»angefertigt für den Hl. Abend«) ebenso wie in der Sinfonia, die den 2. Teil von Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium eröffnet. Eines der berühmtesten italienischen Weihnachtslieder, »Tu scendi

dalle stelle«, auch »Canzone dei zampognari« (»Lied der Dudelsackspieler«) genannt, auf einen Text des Hl. Alfonso Liguori, zählt ebenfalls zur selben Tradition.

Händel griff die Hirtenmusik in seiner »Pifa« im »Messias« auf, aber auch seinem Orgelkonzert F-Dur op. 4/5 HWV 293 ist der pastorale Charakter anzuhören. Schließlich bewegte er sich in Rom auch im Umkreis der sogenannten Accademia dell’Arcadia, die sich auf bukolische Dichter bezog und in ein imaginiertes Arkadien hineinversetzte, und die Einfachheit zu ihren Maßstäben erhob. Ihr gehörten etwa Arcangelo Corelli und Alessandro Scarlatti an, Komponisten in Diensten der musikliebenden Kardinäle Pietro Ottoboni, Francesco Maria Ruspoli und Benedetto Pamphil, die auch zu Händels Gönnern zählten. Pamphili hatte seine Residenz an der Piazza Navona, Ottoboni veranstaltete Konzerte im unweit gelegenen Palazzo della

Cancelleria am Campo de’ fiori.

Die Blockflötistin und Porträtkünstlerin Dorothee Oberlinger präsentiert ein pastorales Programm mit ihrem Ensemble 1700 und originalgetreuen Instrumentalisten von Li Piffari e le Muse. Matthias Brandt liest dazu italienische Weihnachtstexte.

In Venedig hielt sich Händel nachweislich erst 1709 auf, wo zu dieser Zeit u. a. Antonio Vivaldi wirkte. In das weihnachtliche Venedig der Barockzeit begeben sich Startrompeter Gabor Boldoczki und Sergej Nakariakov mit dem Gabetta Consort unter der Leitung von Andrés Gabetta. In ihrem Programm erklingen neben einer Pastorale von Lorenzo Gaetano Zavateri Konzerte von Antonio Vivaldi in Bearbeitungen für Trompete(n) und Flügelhorn sowie von Francesco Geminiani, Pietro Locatelli und Alessandro Marcello.

»Die Pifferari sind Hirten aus der Campagna, welche um Weihnachten nach Rom kommen und auf Dudelsäcken und Schalmeien vor jedem Madonnenbild eine wundersam rührende, uralte Melodie blasen. «

Fanny Lewald, »Italienisches Bilderbuch«, 1847

KONZERTTIPPS

08/12/25

Mo, 19.30 Uhr · Großer Saal

Gabetta Consort · Boldoczki · Nakariakov · Gabetta

»Festliche Trompetenmusik zur Adventzeit«

Gábor Boldoczki Trompete, Flügelhorn

Sergei Nakariakov Trompete, Flügelhorn

Andrés Gabetta Violine, Leitung

15/12/25

Mo, 19.30 Uhr · Großer Saal

Ensemble 1700 ·

Li Piffari e le Muse ·

Mields · Brandt · Oberlinger

»Pastorale«

Dorothee Mields Sopran

Matthias Brandt Sprecher

Dorothee Oberlinger

Blockflöte, Leitung

Weihnachtliches Programm mit Lesung italienischer Weihnachtstexte

Franz Ludwig Catel: Pifferari in Rom vor 1822

Advent, Advent

Advent mit Elīna Garanča

Ein besonderes Adventkonzert mit Elīna Garanča, dem RSO Wien und der Wiener Singakademie: Unter der Leitung von Karel Mark Chichon erklingen Werke von Georg Friedrich Händel, Georges Bizet, Richard Wagner, César Franck, Giuseppe Verdi und weiteren Komponist:innen. Die großartige Mezzosopranistin präsentiert Arien und Duette, gemeinsam mit dem renommierten Tenor Dmytro Popov. Freuen Sie sich auf ein stimmungsvolles Konzert in der Vorweihnachtszeit – mit romantischen Liedern, sakraler Musik und besinnlichen Melodien!

10/12/25

Mi, 19.30 Uhr · Großer Saal

Advent mit Elīna Garanča

ORF Radio-Symphonieorchester Wien

Wiener Singakademie

Elīna Garanča Mezzosopran

Dmytro Popov Tenor

Karel Mark Chichon

Dirigent, Künstlerische Leitung

Werke von Georg Friedrich Händel, Georges Bizet, Richard Wagner, César Franck, Pietro Mascagni, Raimonds Pauls u. a.

Wenn das Jahr sich dem Ende zuneigt, verwandelt sich das Wiener Konzerthaus in einen Ort festlicher Besinnlichkeit und musikalischer Höhepunkte

Bach: Weihnachtsoratorium

Festliche Einstimmung auf Weihnachten: Pauken, Flöten, Oboen und Trompeten: Mit diesen Instrumenten beginnt Bachs Weihnachtsoratorium, ehe Streicher und Chor mit den Worten »Jauchzet, frohlocket« einsetzen. Mit reicher instrumentaler Besetzung, festlichen Chören und leuchtenden Arien stimmt das Werk auf das Fest zur Geburt Christi ein – ein klangprächtiger barocker Lobpreis Gottes. Die Wiener Symphoniker spielen dieses Mal unter der Leitung von Fabio Biondi, dem Gründer und Leiter des Ensembles Europa Galante.

Seeing the Star

Die Company of Music verbreitet auch weihnachtliche Stimmung, diesmal unter dem Motto »Seeing the Star«. Kompositionen zwischen Orient und Okzident stehen im Mittelpunkt des Konzerts. In guter Gesellschaft befindet sich die Company dabei mit Marwan Abado, David Bergmüller und Tobias Steinberger, die an Ud, Laute und Percussion stimmungsvoll begleiten. Weiters kommen Werke von Arvo Pärt zu Gehör. Dessen Musik ist – perfekt für ein Konzert im Advent – geprägt von meditativer Schlichtheit, spiritueller Tiefe und Harmonie.

22 & 23/12/25

Mo & Di, 19.00 Uhr · Großer Saal Bach: Weihnachtsoratorium

Wiener Symphoniker

Wiener Singakademie

Miriam Kutrowatz Sopran

Marianne Beate Kielland Mezzosopran

Robin Tritschler Tenor

Matthias Winckhler Bass

Fabio Biondi Leitung

Johann Sebastian Bach Teile I, II und VI

(Weihnachtsoratorium BWV 248)

08/12/25

Mo, 19.30 Uhr · Mozart-Saal Company of Music

»Seeing the Star«

Marwan Abado Ud

David Bergmüller Laute

Tobias Steinberger Percussion

Johannes Hiemetsberger Leitung

Weihnachten mit der Company of Music

Musik zwischen Orient und Okzident sowie von Arvo Pärt

Musik Mosaik

Einblicke, Rückblicke und Vorschauen zu unserem Musikvermittlungsprogramm, das sich an unterschiedlichen Bedürfnissen orientiert

Familienkonzert mit Federspiel

»Federleichte Weihnacht«

ab 6 Jahren

Das Christkind ist krank im Bett. Zum Glück eilen André Gatzke und Federspiel zu Hilfe. Sie retten das Weihnachtsfest und lüften dabei so manches Geheimnis: Wer hat den längsten Atem? Was ist ein Samtophon? Wozu braucht man beim Zitherspielen einen Ring?

21/12/25

So, 11.00 & 15.00 Uhr · Mozart-Saal

Unsere Patenschule

Schulkonzerte und Workshops öffnen jungen Menschen den Zugang zur Musik und binden sie aktiv ins kulturelle Leben der Stadt ein. Bei unserem Patenschulprojekt kann die MS Brüßlgasse das gesamte Vermittlungsangebot kostenlos nutzen: Dazu gehören Backstageführungen und Probenbesuche im Wiener Konzerthaus sowie Begegnungen mit Musiker:innen direkt in der Schule. Ein besonderer Höhepunkt des Schuljahres ist das Community-Schul-Projekt, bei dem die Schüler:innen gemeinsam mit Lukas Kranzlbinder (Shake Stew), Verena Giesinger (Schmusechor), Yasmin Hafedh (Yasmo & die Klangkantine) und Viviane Tanzmeister (Kunst- und Kulturverein Umami) eine eigene künstlerische Performance entwickeln und auf die Bühne bringen. Ab Februar 2026 starten dazu begleitende Workshops. Das Projekt entsteht in Kooperation mit minciospace_.

Ausgezeichnet

Unsere Produktion »What on Earth!« hat den YAM-Award (Young Audiences Music) der Jeunesse musicale international in der Kategorie »Large Ensemble« gewonnen!

inn.wien ensemble Flora Besenbäck Ausstattung Cornelia Voglmayr Regie

André Gatzke

Neuer Podcast

Bald geht es los: »stringendo«, der Podcast des Wiener Konzerthauses zum neuen Streichquartettzyklus »string.«! Unsere Redakteurin Barbara Alhuter spricht mit Mitgliedern des Simply Quartet und des Leonkoro Quartett über das Zyklusprogramm und das Leben der Künstler:innen. Es wird persönlich, spannend und hörenswert!

Sie wollen den Musiker:innen eigene Fragen stellen?

Schicken Sie uns diese an podcast@konzerthaus.at. Ausgewählte Fragen werden im Podcast aufgegriffen. Jede Folge erscheint pünktlich vor dem jeweiligen Konzerttermin der beiden Quartette – auf unserer Website und überall dort, wo es Podcasts gibt! konzerthaus.at/2526STR

Neue Kipferl

Was einst exklusiv für das Restaurant EssDur im Wiener Konzerthaus entworfen wurde, geht nun in die Welt: Der Sessel »Kipferl« des New Yorker Designstudios Antenna wird ab der Mailänder Designwoche, dem Salone del Mobile.Milano 2025, Teil der offiziellen Kollektion der Gebrüder Thonet Vienna (Wiener GTV Design). Inspiriert von der Form des Wiener Kipferls, verbindet er Handwerkskunst mit Komfort – und trägt ein Stück Wien in die internationale Designszene.

Neue Stifter:innen

Als gemeinnütziger Verein lebt das Wiener Konzerthaus von der Großzügigkeit und der Leidenschaft seiner Unterstützer:innen. Dank ihnen kann Musik für viele Menschen zum festen Bestandteil ihres Lebens werden. Mit großer Freude begrüßen wir zu Saisonbeginn drei neue Stifterpaare, deren Namen nun die Marmortafel an der Haupttreppe zieren. Bereits seit Jahren als Mäzen:innen dem Haus verbunden, teilen sie unsere Werte und tragen wesentlich zu unserer kulturellen Mission bei.

Wenn auch Sie Interesse an einer Stifter:innen-Mitgliedschaft haben, freut sich Birgit Zawichowski auf ein persönliches Gespräch. Die einmalige Zuwendung beträgt € 50.000,– (über steuerlich absetzbare Anteile informieren wir Sie gerne).

+43 1 24200-316 · zawichowski@konzerthaus.at

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TER SIL VES

28 & 29/12/25

Strauss Festival Orchester Wien

Stiltreue und unverfälschter Klang, Wiener Charme und Musizierfreude kennzeichnen das Strauss Festival Orchester. Heuer bringt es unter der Leitung von Christoph Koncz einen abwechslungsreichen Querschnitt durch das Schaffen des Walzerkönigs zu Gehör. Auf dem Programm stehen bekannte Operetten-Ouvertüren, beliebte Walzer und Polkas, aber auch leidenschaftlich, temperamentvolle Orchesterwerke: zwei schwungvoll festliche Konzertabende getreu dem Motto des Strauß-Walzers »Freuet euch des Lebens!«

28/12/25

Ursula Strauss & BartolomeyBittmann

Hier dreht sich alles um das Thema Liebe, das höchste der Gefühle in all seinen Facetten und Farben. Ursula Strauss und das Duo BartolomeyBittmann bewegen sich literarisch und musikalisch in unterschiedlichen Genres: So hat die hinreißende Mundart einer Christine Nöstlinger Platz neben einem hochromantischen Liebesgedicht und frivole Liebschaften der 1920er- neben Bravo-Texten der 1970er-Jahre. Volkslied und Wienerlied stehen neben Schlager und Pop oder der Musik von BartolomeyBittmann.

Ursula Strauss
BartolomeyBittmann

29/12/25

103 Jahre

Gerhard Bronner & Georg Kreisler

Erst waren sie befreundet, später zerstritten: Gerhard Bronner und Georg Kreisler. Beide wurden 1922 in Wien geboren, beide mussten aus der Stadt fliehen und kehrten zurück. Ihr Geld verdienten sie mit Unterhaltung. Bronner schrieb Lieder wie »Der g’schupfte Ferdl« oder »Die alte Engelmacherin«, auf Kreisler gehen »Taubenvergiften« oder »Wien ohne Wiener« zurück. Bela Koreny wiederholt sein erfolgreiches Jubiläumsprogramm von 2022 mit Wolf Bachofner, Ethel Merhaut, Julia Stemberger, Caroline Frank und Karl Markovics.

30/12/25

Gentlemen

Music Club ·

Caroline Athanasiadis

Unvergleichliche Bühnenpräsenz und energiegeladene Virtuosität – dafür steht der Gentlemen Music Club rund um Georgij Makazaria. Das neue Programm »Zuagrast« widmet sich dem Leben von »Zugezogenen« in Wien. Osteuropäische Volksmusik trifft auf Klezmer-Klänge und Wiener Lieder. Damit auch der Schmäh nicht zu kurz kommt, haben die fulminanten Musiker die »Kernölamazone« Caroline Athanasiadis mit an Bord geholt. Freuen Sie sich auf witzige und tiefsinnige Geschichten und geniale Musik!

Stemberger, Bachofner, Koreny, Merhaut & Markovics

30 & 31/12/25 & 01/01/26

Beethovens Neunte

Die Aufführung von Beethovens 9. Symphonie zu Silvester ist eine Wiener Tradition. Unter der Leitung von Dima Slobodeniouk interpretieren sie die Wiener Symphoniker gemeinsam mit der Wiener Singakademie sowie den Solist:innen Christiane Karg, Beth Taylor, Julian Prégardien und Alexander Grassauer. Feierlicher Glanz verbindet sich hier mit der Botschaft von Hoffnung und Menschlichkeit.

KONZERTTIPPS

28 & 29/12/25

So & Mo, 19.00 Uhr · Großer Saal

Strauss Festival Orchester Wien

»Freuet euch des Lebens!«

Christoph Koncz Dirigent

28/12/25

So, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

Ursula Strauss & BartolomeyBittmann

»Alles Liebe«

Ursula Strauss Lesung, Gesang

BartolomeyBittmann

Matthias Bartolomey Violoncello

Klemens Bittmann Violine, Mandola

29/12/25

Mo, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

103 Jahre Gerhard Bronner & Georg Kreisler

»Der g’schupfte Ferdl geht

Tauben vergiften im Park«

Wolf Bachofner, Karl Markovics, Ethel Merhaut, Caroline Frank Gesang

Julia Stemberger Lesung

Bela Koreny Klavier, Idee, Leitung

30/12/25

Di, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

Gentlemen Music Club · Caroline Athanasiadis

31/12/25

Silvestergala mit Federspiel

Ein Feuerwerk aus Brass: Federspiel ist Gastgeber der Silvestergala im Großen Saal. Das brillante Ensemble sorgt mit zahlreichen Gästen für einen unvergesslichen Abend, der noch weit über den Jahreswechsel hinaus nachklingen wird. Mit dabei: Yasmo, Die Strottern, Vivi Vassileva, Gitarrist Ralph Mothwurf, Bassist Tobias Vedovelli, und Reinhard Hörschläger an den Drums!

»Zuagrast«

Georgij Makazaria Gesang, Gitarre

Roman Grinberg Gesang, Klavier Aliosha Biz Gesang, Violine

Alexander Shevchenko Gesang, Akkordeon Caroline Athanasiadis Gesang

30 & 31/12/25 & 01/01/26

Di, Mi & Do, 19.00 Uhr · Großer Saal

Beethoven: Symphonie Nr. 9

Wiener Symphoniker, Wiener Singakademie, Christiane Karg Sopran, Beth Taylor Alt, Julian Prégardien Tenor, Alexander Grassauer Bassbariton Great Talent, Dima Slobodeniouk Dirigent

Ludwig van Beethoven

Symphonie Nr. 9 d-moll op. 125

31/12/25

Mi, 22.30 Uhr · Großer Saal

Silvestergala

Federspiel & Gäste

Die Strottern: Klemens Lendl Gesang, Violine, David Müller Gesang, Gitarre; Vivi Vassileva Multipercussion, Yasmo Stimme, Ralph Mothwurf Gitarre, Tobias Vedovelli Kontrabass, Reinhard Hörschläger Schlagzeug

Vertonte Verbrechen

Dunkle Geschichten, große Musik: Die Wiener Philharmoniker und Jakub Hrůša widmen sich Orchesterwerken, die auf düsteren Erzählstoffen beruhen. Ein fesselndes musikalisches Panorama über menschliche Abgründe

Der wunderbare Mandarin

In einer heruntergekommenen Großstadtwohnung wird eine junge Frau von drei Gaunern gezwungen, Männer durch das Fenster anzulocken, um sie danach auszurauben. Doch der dritte Kunde, ein geheimnisvoller Mandarin, entzieht sich aller Gewalt. Mehrfach wird er verwundet, er fällt – aber stirbt nicht. Erst als er die Frau umarmt, kann er sterben.

Menyhért Lengyels Textvorlage für Béla Bartóks Tanzpantomime »Der wunderbare Mandarin« handelt von Gewalt und Gier. Bartók hat Jahre an der Musik gearbeitet, die mit geradezu expressionistischer Wucht die Dekadenz und Brutalität des Stoffes auslotet. Bartók ging es hier um die »Hässlichkeit und Widerlichkeit der zivilisierten Welt«. Die Uraufführung 1926 in Köln endete im Eklat: Der Vorwurf der »Unmoral« führte gar zur Absetzung des Werks durch den damaligen Kölner Ober-

bürgermeister Konrad Adenauer. 1928 extrahierte Bartók aus dem Bühnenstück eine Konzertsuite, die das Geschehen pointiert verdichtet. In schroffen Rhythmen, wilden Bläserfanfaren und fiebrigen Steigerungen macht Bartók den Puls der Großstadt hörbar. Die Konzertsuite gilt als Wendepunkt in seinem Schaffen, Bartók bricht hier mit romantischer Traditionsmusik und erfindet seinen eigenen, kompromisslosen Klang.

Die Waldtaube

Eine junge Frau vergiftet ihren Ehemann, um frei für eine neue Liebe zu sein. Nach der Hochzeit mit ihrem Geliebten wird sie von einer Waldtaube verfolgt, deren melancholisches Gurren sie an ihre Schuld erinnert. Am Ende sucht sie, tief verzweifelt, den Freitod im Wasser.

Die Ballade »Die Waldtaube« ist eine Parabel über Schuld, Reue und die Unerbittlichkeit des Gewissens.

Sie entstammt »Kytice« (»Blumenstrauß«), einer Sammlung alter böhmischer Sagen des tschechischen Schriftstellers Karel Jaromír Erben.

Die tragische Geschichte bildet die Inspirationsgrundlage für Antonín Dvořáks gleichnamige Symphonische Dichtung. Nach dem eröffnenden Trauermarsch, entfaltet sich ein inneres Drama, das von Beginn an auf den Abgrund zusteuert. Eindrucksvoll ist der Kontrast zwischen der heiteren Hochzeitsmusik im dritten und dem psychologischen Zusammenbruch im vierten Teil. Anders als in der literarischen Vorlage schenkt Dvořák der Protagonistin mittels Solovioline ein versöhnliches Ende –einen Moment der Vergebung.

Dvořáks Werk fand gleichermaßen Zuspruch wie Kritik. Eduard Hanslick war schockiert von der grausamen Handlung: »Wie man einen so gräßlichen, jedes feinere Gefühl empörenden Stoff zu musikalischer

Darstellung sich wählen konnte, ist mir nicht recht begreiflich.« Gustav Mahler hingegen erkannte früh die Tiefe und Kraft dieser Symphonischen Dichtung und brachte sie 1899 in Wien zur Aufführung. Die Uraufführung in Brünn dirigierte übrigens Leoš Janáček, der sich von Dvořáks Variations- und Instrumentationstechniken inspirieren ließ, unter anderem in seiner Rhapsodie »Taras Bulba«.

Taras Bulba

Kosakenführer Taras Bulba zieht mit seinen Söhnen in den Krieg gegen Polen. Doch bald zerbricht das Familienband: Der jüngere Sohn Andrij wechselt aus Liebe zu einer Polin die Seiten – und wird vom eigenen Vater erschossen. Der ältere Sohn Ostap wird gefoltert und hingerichtet. Am Ende stirbt auch Taras Bulba auf dem Scheiterhaufen – aber nicht, ohne zuvor eine triumphale Vision von der Zukunft seines Volkes zu empfangen.

Janáček verwandelte diese düstere Geschichte in eine dreiteilige Orchester-Rhapsodie. Pathos und Schmerz, nationale Inbrunst und persönliche Tragödie überlagern hier einander. Die Rhapsodie gehört heute zu Janáčeks bekanntesten Orchesterwerken – ein aufwühlendes musikalisches Epos voller Leidenschaft und Dramatik.

KONZERTTIPP

11/12/25

Do, 19.30 Uhr · Großer Saal

Wiener Philharmoniker · Hrůša

Jakub Hrůša Dirigent

Zoltán Kodály

Tänze aus Galánta

Béla Bartók Konzertsuite

(Der wunderbare Mandarin. Pantomime in einem Akt op. 19)

Antonín Dvořák

Die Waldtaube.

Symphonische Dichtung op. 110

Leoš Janáček

Rhapsodie für Orchester »Taras Bulba«

Jakub Hrůša

E in Moll und Dur

02/12/25

Di, 19.30 Uhr · Großer Saal

Klavierabend

Víkingur Ólafsson

Johann Sebastian Bach

Präludium 9 E-Dur BWV 854

(Das wohltemperierte Klavier, Band I)

Ludwig van Beethoven

Sonate e-moll op. 90

Johann Sebastian Bach

Partita Nr. 6 e-moll BWV 830

Franz Schubert

Sonate e-moll D 566

Ludwig van Beethoven

Sonate E-Dur op. 109

»Glänzend, prächtig, erhaben« – so charakterisierte Hector Berlioz in seiner Instrumentationskunde die Tonart E-Dur. Víkingur Ólafsson, bekannt für seine klug konzipierten Programme, stellt Werke dieser Tonart gemeinsam mit solchen der Tonart e-moll in den Mittelpunkt seines Rezitals. Den glanzvollen Endpunkt bildet Ludwig van Beethovens späte Sonate op. 109 aus dem Jahr 1820. Den Auftakt macht Johann Sebastian Bachs etwa hundert Jahre zuvor entstandenes Präludium aus dem ersten Band des »Wohltemperierten Klaviers«. Víkingur Ólafsson hat seine Meisterschaft im Spiel von Bach’schen Werken bei seiner Interpretation der »Goldberg-Variationen« im Wiener Konzerthaus bereits 2023 unter Beweis gestellt. Die Bach’schen Werke seien für ihn das A und O, sagte er in einem Interview. Es folgen drei Werke in e-moll, einer Tonart, die mit Melancholie und zärtlicher Klage in Verbindung gebracht wird: Beethovens Sonate op. 90, die erste nach fünfjähriger Klaviersonatenpause, sowie ein anspruchsvolles Werk von Bach, die Partita Nr. 6. Schließlich erklingt noch Franz Schuberts unvollständig überlieferte Sonate in e-moll D 566 aus dem Jahr 1817. Dass der Komponist sowohl den Werken von Bach als auch Beethoven Wesentliches verdankt, kann man deutlich hören.

Víkingur Ólafsson

14/12/25

So, 19.30 Uhr · Großer Saal

Klavierabend

Rudolf Buchbinder

Beethoven: Diabelli-Variationen

Franz Schubert

Vier Impromptus D 935

Ludwig van Beethoven

33 Veränderungen über einen Walzer von Diabelli op. 120 (C-Dur)

»Diabelli-Variationen«

Buchbinders Leitmotiv

Kein Werk begleitet Rudolf Buchbinder so lange und intensiv, wie die »33 Veränderungen über einen Walzer von Diabelli«. Beethovens Opus 120 bezeichnet der Pianist gar als sein »Lebens-Leitmotiv«: »Für mich wird in den ›Diabelli-Variationen‹ die Größe Beethovens deutlich: Humorvoll, wütend, melancholisch oder swingend – es gibt keinen Seelenzustand, den er hier nicht beschreibt«, so Buchbinder. »Sie sind Musik über Musik, eine Fortsetzung von Bachs ›Goldberg-Variationen‹ und ein Labyrinth von Querverweisen, Zitaten und Verbindungen.« Mittlerweile kann er auf zahlreiche Einspielungen dieses pianistischen Meisterwerks verweisen. Mit »Der letzte Walzer« veröffentlichte der profunde Beethoven-Interpret sogar ein Buch, in dem er seinen persönlichen Zugang zu dieser Musik beschreibt. Im Wiener Konzerthaus hat er das monumentale Klavierwerk bereits viermal zur Aufführung gebracht – zuerst 1987, zuletzt vor acht Jahren. Nun wagt er sich erneut an die Interpretation: Man darf mit Spannung erwarten, welche Facetten er dem vertrauten Opus diesmal entlockt.

Rudolf Buchbinder spielt Beethoven

Rudolf Buchbinder widmet sich in der nächsten Saison in einem eigenen Zyklus ganz dem Kosmos der Beethoven-Klaviersonaten – ein Muss für alle Freund:innen großer Klavierkunst!

Vorverkauf ab sofort!

Im Abo 26/27:

Rudolf Buchbinder spielt Beethoven

7 Konzerte im Großen Saal

Rudolf Buchbinder

Hochvirtuos

Die brillante Pianistin Yuja Wang interpretiert mit den Wiener Symphonikern an zwei Konzertabenden unter der Leitung von Omer Meir Wellber eines der technisch anspruchsvollsten Werke für Klavier: Sergej Prokofjews 2. Klavierkonzert. Die 1913 von dem Komponisten in St. Petersburg uraufgeführte Komposition vereint romantische Elemente mit expressionistischen und sprüht vor spektakulärer Klanggewalt. Am 4. Dezember erklingt in der zweiten Konzerthälfte Elgars Symphonie Nr. 1 –ein spät entstandenes, von Wagner beeinflusstes Werk, das der englischen Symphonik zum Durchbruch verhalf. Tags darauf steht dagegen Beethovens Symphonie Nr. 2 auf dem Programm – ein heiteres, unbeschwertes Werk.

04 & 05/12/25

Do, 19.30 Uhr · Großer Saal

Fr, 19.00 Uhr · Großer Saal

Wiener Symphoniker · Wang · Wellber

Yuja Wang Klavier

Omer Meir Wellber Dirigent

Sergej Prokofjew

Klavierkonzert Nr. 2 g-moll op. 16

Edward Elgar

Symphonie Nr. 1 As-Dur op. 55 (04/12/25)

Ludwig van Beethoven

Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 36 (05/12/25)

Im Anschluss an das Konzert

Ausklang im Großen Foyer mit Piano Meets Percussion (05/12/25)

1, 2 oder 3

Mit acht Jahren spielte Anna Vinnitskaya erstmals das Konzert in g-moll von Bach, ihr erster Auftritt überhaupt mit Orchester. Mit 18 ging sie nach Hamburg, um bei Evgeni Koroliov zu studieren – ein legendärer BachInterpret. Der gerne zitierte Ausspruch György Ligetis verdeutlicht es: »Wenn ich nur ein Werk auf die einsame Insel mitnehmen darf, so wähle ich Koroliovs Bach, denn diese Platte würde ich, einsam verhungernd und verdurstend, bis zum letzten Atemzug immer wieder hören.« Die Liebe zu Bachs Musik verbindet Koroliov auch mit Ljupka Hadzi Georgieva, mit der er gemeinsam Bach spielte, bevor beide den Bund fürs Leben schlossen. Mit den Menuhin Academy Soloists haben sich die drei zusammengetan, um Klavierkonzerte von Bach zu spielen – für ein, zwei und drei Klaviere. Bei diesen handelt es sich teilweise um Bearbeitungen von Konzerten für andere Instrumente. So schrieb Bach etwa sein bekanntes Konzert für zwei Violinen d-moll BWV 1062 für zwei Klaviere in c-moll um. Ein außergewöhnlicher Konzertabend, der drei herausragende Pianist:innen dank Bach zusammenführt.

09/12/25

Di, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

Vinnitskaya · Koroliov · Hadzi Georgieva · Menuhin Academy Soloists

Anna Vinnitskaya Klavier

Evgeni Koroliov Klavier

Ljupka Hadzi Georgieva Klavier Menuhin Academy Soloists

Johann Sebastian Bach

Konzert für drei Klaviere d-moll BWV 1063

Klavierkonzert f-moll BWV 1056

Konzert für zwei Klaviere c-moll BWV 1060

Konzert für zwei Klaviere c-moll BWV 1062

Klavierkonzert g-moll BWV 1058

Konzert für drei Klaviere C-Dur BWV 1064

Yuja Wang
Anna Vinnitskaya

Neoklassik-Star

Andrea Vanzo begeistert ein breites Publikum. Die Fangemeinde des mehrfach ausgezeichneten Musikers und Filmkomponisten wächst kontinuierlich – inzwischen hat sich der Italiener einen festen Platz in der Neoklassik-Szene erarbeitet. Mit seinem postminimalistischen Musikstil erzeugt er eine nostalgische, warme Atmosphäre. Inspirieren lässt er sich dabei von Orten, die für ihn eine emotionale Bedeutung haben, wie etwa die wunderschönen Landschaften Italiens. Moderne Klassik verbindet Vanzo mit Elementen der Popmusik. 2022 veröffentlichte er sein umjubeltes »Intimacy Vol. 1« – eine Sammlung von Klavier-Solo-Werken. Der Nachfolger »Intimacy Vol. 2« wird voraussichtlich im Oktober 2025 veröffentlicht. Im Wiener Konzerthaus ist Andrea Vanzo erstmalig zu erleben.

Virtuos

auf Youtube

Mit über 1,4 Millionen Followern und 200 Millionen Aufrufen auf YouTube ist er ein Phänomen: Hayato Sumino, auf YouTube Cateen. Beim Chopin-Wettbewerb 2021 erreichte er das Halbfinale. Ende 2024 erschien sein Album »Human Universe«, in dem der junge japanische Pianist und Komponist sein Können unter Beweis stellt. Klassische Technik, Improvisationstalent und raffinierte Arrangements verbinden sich hier nahtlos, mit Werken, die von Bach bis hin zu Filmmusik reichen. Für sein Debüt im Wiener Konzerthaus setzt er sowohl Eigenkompositionen als auch Werke von Bach, Chopin, Kapustin, Ravel und Friedrich Gulda aufs Programm.

04/12/25

Do, 18.30 Uhr · Mozart-Saal

Atmosphères

Andrea Vanzo

Andrea Vanzo Klavier

12/12/25

Fr, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

Klavierabend

Hayato Sumino – Cateen

»Human Universe«

Frédéric Chopin

Scherzo Nr. 1 h-moll op. 20

Nocturne c-moll op. 48/1

Hayato Sumino – Cateen

Drei Nocturnes

Human Universe

Two Pieces of Chopin‘s Recompositions

Johann Sebastian Bach

Partita Nr. 2 c-moll BWV 826 (1726–1731)

Präludium und Fuge 1 C-Dur BWV 870 (Das wohltemperierte

Klavier, Band II)

Friedrich Gulda

Prélude and fugue

Nikolai Kapustin

Etude op. 40/1 »Prelude« (8 Concert Etudes)

Etude op. 40/2 »Reverie« (8 Concert Etudes)

Etude op. 40/3 »Toccatina« (8 Concert Etudes)

Maurice Ravel

Boléro (Bearbeitung: Hayato Sumino – Cateen)

Andrea Vanzo
Hayato Sumino – Cateen

Rising Star

Giorgi Gigashvili

Pianist

* 2000 · Tiflis, Georgien

… absolvierte seine Ausbildung am staatlichen Konservatorium in Tiflis, bei Kirill Gerstein an der Hochschule für Musik

Hanns Eisler Berlin sowie bei Nelson Goerner in Genf.

... wäre fast Popstar geworden!

Als Jugendlicher galt sein Interesse dem Singen und Arrangieren von georgischen Volksliedern und Popsongs. Mit nur 13 Jahren ging er als Sieger der georgischen Ausgabe der Castingshow »The Voice« hervor. Am Ende blieb er aber dem Klavier treu, gewann zahlreiche Preise und ist heute u. a. BBC New Generation Artist ( 2023–2025 ) sowie Rising Star der European Concert Hall Organisation ( 2025/26 ).

... verbindet als Pianist und Komponist klassische Musik mit folkloristischen, elektronischen und experimentellen Klängen.

KONZERTTIPP

04/12/25

Do, 19.30 Uhr · Berio-Saal

Giorgi Gigashvili

Giorgi Gigashvili Klavier für den Gemeinschaftszyklus »Rising Stars« nominiert von Konzerthaus Dortmund, Kölner Philharmonie, Philharmonie du Luxembourg und NOSPR Katowice

Nini Nutsubidze Gesang

»Georgian on my mind«

Klavierwerke von Frédéric Chopin, Johannes Brahms, Maurice Ravel, Robert Schumann u. a. treffen auf georgische Volkslieder in eigenen Arrangements

Natalie Beridze

Holy atoms (EA)

Kompositionsauftrag von Konzerthaus Dortmund, Kölner Philharmonie, Philharmonie Luxembourg, NOSPR Katowice und European Concert Hall Organisation

ABO-TIPP

Rising Stars

3 Konzerte im Berio-Saal, 3 Konzerte im Brahms-Saal

Heuer sind im Rahmen des Zyklus »Rising Stars« drei aufstrebende Talente im Wiener Konzerthaus zu erleben: Zimbalon-Spieler Áron Horváth, Pianist Giorgi Gigashvili und Sopranistin Álfheiður Erla Guðmundsdóttir.

ECHO »Rising Stars«

Jubiläum: Seit 30 Jahren bringt ECHO mit dem »Rising Stars«-Programm junge Musiker:innen auf Europas größte Bühnen. Grund genug, das Projekt vorzustellen

Die European Concert Hall Organisation (ECHO) ist ein Zusammenschluss von 23 führenden Konzerthäusern in 14 europäischen Ländern. Ihr gemeinsames Ziel: außergewöhnliche musikalische Erlebnisse schaffen, Talente fördern und gesellschaftlichen Wandel mitgestalten. Dabei setzen die Häuser nicht nur auf künstlerische Exzellenz, sondern auch auf Nachhaltigkeit, Diversität und internationale Zusammenarbeit. Im Zentrum steht die Überzeugung, dass Musik die Kraft hat, Gemeinschaften zu bereichern und kulturelle Brücken zu schlagen. ECHO dient als Plattform für Austausch, Weiterbildung und innovative Projekte – ein europäischer Klangraum, der junge Stimmen hörbar macht.

Rising Stars

Seit der Saison 1995/96 ist das »Rising Stars«-Programm ECHOs Aushängeschild für die Förderung außergewöhnlicher Nachwuchstalente. Jährlich nominieren die künstlerischen Teams der Mitgliedshäuser junge Musiker:innen, die in ihren Heimatländern bereits etabliert

sind und nun auf europäischer Ebene durchstarten sollen. Sie erhalten die Gelegenheit, ein selbst kuratiertes Programm in allen ECHO-Häusern zu präsentieren – das sind rund 110 Konzerte und über 70 Sonderprojekte pro Saison.

Doch das Programm geht weit über Konzertauftritte hinaus: Die Rising Stars erhalten Stipendien für neue Kompositionsaufträge, wobei mindestens 50 Prozent der Werke von Komponistinnen oder nicht-binären Kreativen stammen – ein klares Bekenntnis zu Diversität und dem europäischen Keychange-Versprechen. Darüber hinaus bietet Rising Stars gezielte Trainingsangebote zur professionellen Weiterentwicklung. Auch ökologische Verantwortung wird großgeschrieben: Bei der Planung der Tourneen wird auf einen möglichst geringen CO₂-Fußabdruck geachtet.

Berühmte Alumni

Die Liste der ehemaligen »Rising Stars« liest sich wie das Who’s who der klassischen Musikszene. So erlangten u. a. Patricia Kopatchinskaja, Janine Jansen, Igor Levit, Renaud Capuçon, Jörg Widman, das Belcea Quartett oder Khatia Buniatishvili durch ECHO »Rising Stars« europaweite Bekanntheit.

Nähere Informationen: concerthallorganisation.eu

ECHOMitgliedshäuser

· Auditorium – Orchestre National de Lyon

· B:Music – Town Hall & Symphony Hall Birmingham

· Barbican Centre London

· BOZAR Brussels

· Calouste Gulbenkian Foundation Lisbon

· Casa da Música Porto

· Cité de la musique –Philharmonie de Paris

· Elbphilharmonie Hamburg

· Festspielhaus Baden-Baden

· Harpa Reykjavík

· Het Concertgebouw Amsterdam

· Kölner Philharmonie

· Konserthuset Stockholm

· Konzerthaus Dortmund

· L’Auditori Barcelona

· Megaron – The Athens Concert Hall

· Müpa Budapest

· Musikverein Wien

· NOSPR Katowice

· Palau de la Música Catalana

· Philharmonie Luxembourg

· The Glasshouse – International Centre for Music Gatesead

· Wiener Konzerthaus

01/12/25

Mo, 19.30 Uhr · Großer Saal Il Pomo d’Oro · Orliński »Beyond«

Jakub Józef Orliński Countertenor Werke von Claudio Monteverdi, Biagio Marini, Giulio Caccini, Girolamo Frescobaldi, Johann Kaspar Kerll, Barbara Strozzi, Francesco Cavalli, Giovanni Cesare Netti u. a.

Beyond

Frühbarocke Arien, Kantaten und Madrigale präsentiert unser Porträtkünstler Jakub Józef Orliński mit dem Originalklangensemble Il Pomo d’Oro: »Wir nehmen Sie mit auf eine Reise, die zu neuen Orten führt – jenseits der Orte, die Sie kennen«, erklärt er den Titel des Programms. Neben Gesangsstücken bekannter Komponist:innen wie Claudio Monteverdi, Francesco Cavalli und Barbara Strozzi erklingen einige Werke zwischenzeitlich beinahe vergessener Musiker, die mit »Beyond« erstmals den Weg auf Tonträger und in moderne Konzertsäle finden. Das Spektrum erstreckt sich von getragenen Arien, denen Orliński eine süße Schwermütigkeit verleiht, bis hin zu virtuosen, leichtfüßigen Passagen. In jedem Fall, so der Countertenor, reicht die Musik »über ihre Zeit hinaus. Sie ist noch immer lebendig, vibrierend, bewegend und unterhaltsam«.

Jakub Józef Orliński

Im Groove mit Grubinger

14/12/25

So, 12.00 Uhr · Großer Saal

Percussive Planet

Ensemble ·

MyGroove SUPERBAND

Martin Grubinger Percussion

Augustas Būrė Percussion

Rainer Furthner Percussion

Jürgen Leitner Percussion

Slavik Stakhov Percussion

Per Rundberg Keys

Thomas Lang Drums

Ferzan Önder Keys

Sabina Hasanova Keys

Annique Göttler Keys

Nathan Trent Voice

Leona Berlin Voice

Julia Hofer Bass

Rue Kostron Bass

Thomas Hechenberger Guitar

Patrick Haas Guitar

Ein Konzert, das Generationen verbindet und ein starkes Zeichen für das gemeinsame Musizieren setzt: Die MyGroove SUPERBAND – eine 150-köpfige Mega-Band bestehend aus engagierten Hobbymusiker:innen aller Altersgruppen – bringt Rock-, Pop- und R&B-Songs auf die Bühne. Diese haben sie sich über Monate hinweg mithilfe der Musik-Lern-App MyGroove erarbeit. Mitbegründer dieser App ist Martin Grubinger. »Für Alle«, berichtet die Percussion-Legende, »ist es nur eine halbe Sache, wenn aus all den Stunden in der MyGroove-App, den gemeinsamen Workshops, Bandproben und Jam-Sessions kein gemeinsames Konzert entsteht.« Aus dem Grund gründete sich die MyGroove SUPERBAND, die zuletzt auf dem Wiener Rathausplatz spielte und nun auch im Wiener Konzerthaus zu erleben sein wird, »meiner musikalischen Heimat hier in Österreich«, so Grubinger. Doch dem ist noch nicht genug: Martin Grubinger höchstpersönlich gibt im Zuge dessen ein kurzes und einmaliges Comeback: »Ich werde meine Jungs von ›The Percussive Planet‹ zusammentrommeln und gemeinsam mit ihnen ein 30-minütiges Konzertprogramm spielen.« Eine schlagkräftige Vorband zu Beginn des SUPERBAND-Konzerts: »Wir werden unsere Instrumente wieder aus dem Lager hervorholen, unsere Muskulatur in Schwung bringen und unsere ›Greatest Hits‹ für diesen einen Moment im Wiener Konzerthaus proben. Ja, auch ich bin gespannt, ob ich es noch drauf habe!« Was für ein grooviges Wiedersehen!

Martin Grubinger & MyGroove SUPERBAND

Heldin der Stunde

12 & 13/12/25

Fr, 19.30 Uhr · Großer Saal

Sa, 18.30 Uhr · Großer Saal

Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen · Baeva · Järvi

Alena Baeva Violine

Paavo Järvi Dirigent

Franz Schubert

Symphonie Nr. 5 B-Dur D 485

Symphonie Nr. 6 C-Dur D 589 »Kleine C-Dur«

Richard Strauss

Violinkonzert d-moll op. 8

Eigentlich hätte sie ihr Debüt im Wiener Konzerthaus erst später in der Saison geben sollen – doch es kam anders: Innerhalb kürzester Zeit sprang Alena Baeva für die erkrankte Janine Jansen als Solistin beim Saisoneröffnungskonzert ein – und brillierte in Prokofjews erstem Violinkonzert. Nun kehrt sie zurück und trifft – wie geplant – an zwei Abenden auf Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen unter Paavo Järvi. Diesmal widmet sie sich einem Frühwerk von Richard Strauss: Sein Violinkonzert d-moll op. 8 komponierte er im Alter von nur 17 Jahren. Später erinnerte sich Strauss daran, das Stück »in Unterprima in ein Klassenheft hineingeschrieben« zu haben. Bereits hier zeigen sich seine technische Raffinesse und Liebe zur expressiven Melodik. Ergänzt wird das Programm durch zwei Symphonien von Franz Schubert, die dieser mit 19 bzw. 20 Jahren schrieb – nur wenig älter als Strauss zur Zeit seines Violinkonzerts. Symphonie Nr. 5 besticht durch kammermusikalische Leichtigkeit und Heiterkeit. Symphonie Nr. 6 ist deutlich kraftvoller – Schubert ließ sich für sein Finale von der Musik Gioachino Rossinis inspirieren, dem er ein »außerordentliches Genie« bescheinigte.

Alena Baeva

Brillante Percussion

Die sechs Schlagwerker von Louie’s Cage Percussion sprühen nur so vor Witz, Charme und Spielfreude. Zuletzt begeisterten sie im Concertino-Programm »Boomtastic!« mit einer mitreißenden Bühnenshow, in der sie Schauspiel, spannende Geschichten und Musik miteinander vereinten. Nun präsentiert das virtuose Ensemble ein reines Konzertprogramm, das die Vielfalt seiner Instrumente widerspiegelt. Musikalität, Rhythmus und Klangwelten werden ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt: Das ist Schlagwerk pur, mit allem, was dazu gehört. Gesprengt werden die Grenzen des klassischen Schlagwerk-Repertoires: Ohne Scheu vor Gegensätzen begegnen sich virtuoser Fusion-Jazz im 7/8-Takt und die Ouverture zu Verdis »La forza del destino«, MinimalMusic-Elemente und Claude Debussys »L’après-midi d’un faune«. Die szenische Seite der Schlagwerker kommt auch nicht zu kurz: Humor und Unterhaltung auf höchstem Niveau ist garantiert!

Philharmonic Five

Sie möchten eine kurzweilige Reise durch die Musikgeschichte erleben oder sind Sie auf der Suche nach einem virtuosen Stil- und Genremix? Dann sind Sie bei Philharmonic Five genau richtig! Das Kammermusikensemble um den Geiger Tibor Kováč kombiniert klassische Preziosen mit populären Hits. Zum Zyklusauftakt treffen Werke von Mozart und Sarasate auf Musik der diesjährigen Jubilare Johann Strauß (Sohn) und Fritz Kreisler. Das Programm ist damit perfekt auf das vielseitige Ensemble abgestimmt, schließlich waren der »Walzerkönig« und der »König der Geiger« doch selbst dafür berühmt, gekonnt leichtfüßig zwischen den Stilen zu changieren. »Happy Birthday, Johann and Fritz!«, oder auch: Ein Hoch auf die Musik!

01/12/25

Mo, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

Louie’s Cage Percussion

»pure«

Sebastian Brugner-Luiz Schlagwerk

Krištof Hrastnik Schlagwerk

Florian Klinger Schlagwerk

Alessandro Petri Schlagwerk

Lucas Salaun Schlagwerk

Maximilian Thummerer Schlagwerk

02/12/25

Di, 19.30 Uhr · Mozart-Saal Philharmonic Five

»Happy Birthday, Johann and Fritz!«

Tibor Kováč Violine

Lara Kusztrich Violine

Elmar Landerer Viola

Edison Pashko Violoncello

Adela Liculescu Klavier

Wolfgang Amadeus Mozart Konzert für Klavier und Orchester Es-Dur K 449 (Bearbeitung für Klavierquintett)

Pablo de Sarasate

Fantasie über Themen aus Mozarts »Die Zauberflöte« op. 54 Musik aus Wien von Johann Strauss (Sohn) und Joseph Lanner über Fritz Kreisler und Leopold Godowsky bis Friedrich Gulda

Louie’s Cage Percussion
Philharmonic Five

Berührende Songs

Emotionen, Sprache und Klang verschmelzen bei LYLIT zu einer intimen und unverstellten Präsenz. Die klaren und eindringlichen Kompositionen der österreichischen Singer-Songwriterin sind geprägt von einer dichten Klangwelt aus Stimme, Streichquartett und Klavier. Im Konzert präsentiert LYLIT Songs aus ihrem brandneuen Album »her«. Waren frühere Produktionen größer und vielschichtiger arrangiert, beschränkt sie sich nun auf die reine Essenz: pur, eindringlich und zutiefst menschlich.

Zwei Violinen solo

Ein Programm ausschließlich für Violinduos präsentieren Renaud Capuçon und Daniel Lozakovich: Die Besetzung der beiden Instrumente ohne Begleitung etablierte sich im spätbarocken Frankreich und erfreute sich erst wieder im frühen 20. Jahrhundert größerer Beliebtheit. Diesen Zeitraum umfasst auch die Musik dieses außergewöhnlichen Kammermusikabends, beginnend mit der Sonate e-moll op. 3/5 (1730) von Jean-Marie Leclair, der französische Eleganz in italienische Sonatenform goss. Es folgen Sergej Prokofjews moderne Sonate C-Dur op. 56 (1932) und Henri Wieniawskis Acht Etudes-caprices op. 18 (1863): Hier stehen technische Brillanz und romantische Ausdruckskraft gleichberechtigt nebeneinander. Den Abschluss bildet Eugène Ysaÿes leidenschaftliche Sonate a-moll (1915), die lange im Schatten seiner sechs Sonaten für Violine solo stand. Sehr bekannt ist hingegen die Widmungsträgerin: Mit Königin Elisabeth von Belgien, nach der der renommierte Wettbewerb benannt ist, verband den Komponisten eine enge Freundschaft.

15/12/25

Mo, 21.00 Uhr · Mozart-Saal

LYLIT

»her« Album Release Show

LYLIT Gesang, Klavier

Anja Om Backing Vocals

Ricarda Maria Backing Vocals

Phoebe Violet Violine

Maria Orininskaya Violine

Zsófia Günther-Mészáros Violoncello

& Special Guests

16/12/25

Di, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

Renaud Capuçon · Daniel Lozakovich

Renaud Capuçon Violine

Daniel Lozakovich Violine

Jean-Marie Leclair

Sonate e-moll op. 3/5 für zwei Violinen

Sergej Prokofjew

Sonate C-Dur op. 56 für zwei Violinen

Henri Wieniawski

Acht Etudes-caprices op. 18 für zwei Violinen

Eugène Ysaÿe

Sonate a-moll für zwei Violinen

Renaud Capuçon

ab 03/11/25

Allgemein ab 10/11/25

01

Mo, 09.00 & 11.00 Uhr · Berio-Saal

Junges Publikum

Schulkonzert:

Der Nussknacker

Franziska Raab Tanz

Julia Ruthensteiner-Schwarz Schauspiel

Natalia Sagmeister Violine

Yaromyr Babskyy Violine

Philip Nolte Viola

Martin Dimov Violoncello

Lila Silvia Scheibelhofer Ausstattung

Sarah Jeanne Babits Text, Regie

Ein Nussknacker als Weihnachtsgeschenk?

Was fangt man damit an? Nüsse knacken natürlich, aber sonst? Entdeckt Tschaikowskys getanztes Weihnachtsmärchen ganz neu!

Geschlossene Veranstaltung für Schulklassen

Empfohlen für Schüler:innen von 8 bis 11 Jahren

Eine Produktion von Tonspiele und Studio KECK Informationen unter konzerthaus.at/schulkonzerte

Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Mo, 19.30 Uhr · Großer Saal

Lied & Arien · Alte Musik & Originalklang Il Pomo d’Oro · Orliński

»Beyond«

Jakub Józef Orliński Countertenor Werke von Claudio Monteverdi, Biagio Marini, Giulio Caccini, Girolamo Frescobaldi, Johann Kaspar Kerll, Barbara Strozzi, Francesco Cavalli, Carlo Pallavicino u. a. siehe Seite 30

€ 31/54/68/85/100/109,– Zyklus OK, G

50% JM · VVK

Medienpartner DER STANDARD und Ö1 Club Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

18.00 Uhr · Schubert-Saal Gespräch, Vortrag & Einführung Musik im Gespräch

Anke Charton im Gespräch mit Erwin Barta »più dolci affetti …« Barocke Ordnungen von Stimme und Geschlecht

Eintritt frei für Besucher:innen des Konzerts im Großen Saal Zyklus G

Mo, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

Percussion

Louie’s Cage Percussion

»pure«

Sebastian Brugner-Luiz, Krištof Hrastnik, Florian Klinger, Alessandro Petri, Lucas

Salaun & Maximilian Thummerer Schlagwerk siehe Seite 33

€ 19/25/33/41/47/51,– Zyklus PP

50% JM · Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

02

Di, 19.30 Uhr · Großer Saal

Klavier · Solistisches

Klavierabend

Víkingur Ólafsson

Johann Sebastian Bach Präludium 9 E-Dur BWV 854 (Das wohltemperierte Klavier, Band I) · Partita Nr. 6 e-moll BWV 830

Ludwig van Beethoven Sonate e-moll op. 90 Sonate E-Dur op. 109

Franz Schubert Sonate e-moll D 566 siehe Seite 24

€ 39/54/68/80/92,– Zyklus KIG, U30

50% JM · VVK

Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Di, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

Crossover · Kammermusik

Philharmonic Five

»Happy Birthday, Johann and Fritz!«

Tibor Kováč, Lara Kusztrich Violine

Elmar Landerer Viola

Edison Pashko Violoncello

Adela Liculescu Klavier

Wolfgang Amadeus Mozart

Konzert für Klavier und Orchester Es-Dur K 449 (Bearbeitung für Klavierquintett)

Pablo de Sarasate Fantasie über Themen aus Mozarts »Die Zauberflöte« op. 54

Musik aus Wien von Johann Strauss (Sohn) und Joseph Lanner über Fritz Kreisler und Leopold Godowsky bis Friedrich Gulda siehe Seite 33

€ 29/39/52/64/74/80,– Zyklus PH5

50% JM · Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Di, 19.30 Uhr · Berio-Saal

Literatur

Paul Maar · Wolfgang Stute · Konrad Haas

»Wie alles kam«

Paul Maar Lesung

Wolfgang Stute Gitarre, Perkussion

Konrad Haas Querflöte, Keyboard

Paul Maar liest aus seinen Erinnerungen

»Wie alles kam«, Wolfgang Stute und Konrad Haas spielen dazu.

€ 28,– Zyklus OT

50% JM · Freie Platzwahl · Medienpartner Ö1 Club Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Dezember

Víkingur Ólafsson · 02/12/25

03

Mi, 12.30 & 18.30 Uhr · Schubert-Saal

Literatur · Klavier

Musik und Dichtung: Buddenbrooks Lorenz · Werths · Goshev

Thomas Mann: Buddenbrooks II »Ein Herz und eine Krone«

Katharina Lorenz Lesung (12.30 Uhr)

Tim Werths Lesung (18.30 Uhr)

Simeon Goshev Klavier

Robert Schumann Davidsbündlertänze. 18 Charakterstücke op. 6 (Auswahl) sowie Werke von Claude Debussy, Leos Janáček, Franz Liszt und Johannes Brahms

12.30 Uhr: Restkarten nach Verfügbarkeit Zyklus MUD1 18.30 Uhr: € 24/29/32/33,– Zyklus MUD2

50% JM · Musik und Dichtung 2025/26 ist Thomas Manns Buddenbrooks gewidmet · Musik und Dichtung zu Mittag: Mittagsmenü im Konzerthaus-Restaurant EssDur vor und nach dem Konzert. Reservierung: +43 1 5125550, restaurant@essdur.wien · Unterstützt von wienerberger Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Mi, 19.30 Uhr · Mozart-Saal Literatur · Kammermusik

Hering · Straka · Gerzenberg

Julian Barnes: Der Lärm der Zeit

Markus Hering Lesung Antonia Straka Violoncello Anton Gerzenberg Klavier

Markus Hering liest aus Julian Barnes’ »Der Lärm der Zeit«, Antonia Straka und Anton Gerzenberg spielen dazu Werke von Dmitri Schostakowitsch siehe Seiten 8–11

€ 29/38/47/57,– Zyklus LIT

50% JM · Medienpartner Ö1 Club Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Dezember

04

Do, 18.30 Uhr · Mozart-Saal

Neoklassik

Atmosphères

Andrea Vanzo

Andrea Vanzo Klavier siehe Seite 27

€ 29/33/38/43/47/49,–

50% JM · VVK · Medienpartner DER STANDARD, The Gap und Ö1 intro, der kultüröffner

Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Do, 19.30 Uhr · Großer Saal

Orchester · Klavier

Wiener Symphoniker · Wang · Wellber

Yuja Wang Klavier

Omer Meir Wellber Dirigent

Sergej Prokofjew Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 g-moll op. 16

Edward Elgar Symphonie Nr. 1 As-Dur op. 55 siehe Seite 26

€ 27/39/54/68/80/92/100/109,– Zyklus VIR

50% JM · VVK

Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft in Kooperation mit den Wiener Symphonikern (Informationen zur Datenverarbeitung s. S. 46)

Do, 19.30 Uhr · Berio-Saal

Klavier · Crossover

Rising Stars · Klavierabend

Giorgi Gigashvili

für den Gemeinschaftszyklus »Rising Stars« nominiert von Konzerthaus Dortmund, Kölner Philharmonie, Philharmonie du Luxembourg und NOSPR Katowice »Georgian on my mind«

Nini Nutsubidze Gesang

Klavierwerke von Frédéric Chopin, Johannes Brahms, Maurice Ravel, Robert Schumann u. a. treffen auf georgische Volkslieder in eigenen Arrangements

Natalie Beridze Holy atoms (EA) Kompositionsauftrag von Konzerthaus Dortmund, Kölner Philharmonie, Philharmonie Luxembourg, NOSPR Katowice und European Concert Hall Organisation siehe Seite 28

€ 30,– Zyklus RIS

50% JM · Freie Platzwahl · Unterstützt von der European Concert Hall Organisation

Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

05

Fr, 19.00 Uhr · Großer Saal

Orchester · Klavier

Fridays@7

Wiener Symphoniker · Wang · Wellber

Yuja Wang Klavier

Omer Meir Wellber Dirigent

Sergej Prokofjew Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 g-moll op. 16

Ludwig van Beethoven Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 36

Im Anschluss an das Konzert Ausklang im Großen Foyer mit Piano Meets Percussion siehe Seite 26

€ 61/76/88,– Zyklus FR@7

50% JM · VVK

Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft in Kooperation mit den Wiener Symphonikern (Informationen zur Datenverarbeitung s. S. 46)

Fr, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

Kammermusik

Hagen Quartett

Ludwig van Beethoven

Streichquartett F-Dur op. 135

Anton Webern

Fünf Sätze für Streichquartett op. 5

Sechs Bagatellen für Streichquartett op. 9

Franz Schubert Streichquartett d-moll D 810 »Der Tod und das Mädchen«

€ 29/57/70,– Zyklus HQ

50% JM · Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Kartenvorverkauf für Mitglieder ab 03/11/25

Allgemein ab 10/11/25

06

Sa, 14.00 & 17.00 Uhr · Mozart-Saal

Chor, Oratorium & Oper Sing Along

»Weihnachten«

Wiener Singakademie

Karin Hopferwieser Violoncello

Katharina Metzner Harfe

Mark Peter Royce Klavier

Simon Schellnegger Viola

Emanuel Toifl Saxophon, Querflöte

Monika Jeschko Moderation, Konzept Clemens Haudum Dirigent

Bei unseren Sing-Along-Konzerten steht das gemeinschaftliche Erleben von Musik im Vordergrund. Mit großer Freude, Esprit und Humor wird gemeinsam mit der Wiener Singakademie musiziert.

Ausverkauft

Freie Platzwahl · VVK · Die Sing-Along-Konzerte richten sich an unser erwachsenes Publikum, wobei wir Kinder und Jugendliche auch gerne begrüßen.

Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Sa, 19.30 Uhr · Großer Saal

Konstantin Wecker

»Lieder meines Lebens«

Konstantin Wecker Chansonnier

Lieder prägen sein Leben – seit über fünfzig Jahren. Konstantin Wecker lässt die vergangenen Jahrzehnte Revue passieren: Mit dem kammermusikalischen Programm »Lieder meines Lebens« präsentiert er mit Pianist Jo Barnikel und Cellistin Fany Kammerlander seine persönlichen poetischen Highlights von den Anfängen bis heute.

€ 76/85/93,–

VVK · Veranstalter Show Connection Veranstaltungs GmbH.

So, 19.30 Uhr · Großer Saal

Julian le Play

»Weihnachtsshow«

Julian le Play spielt seine schönsten Songs, ausgewählte Christmas-Classics und wird von Band, Streichern und Freund:innen begleitet. Ein besonderes Adventkonzert: unplugged, persönlich und in festlicher Atmosphäre – mit etwas Glück wird daraus eine neue jährliche Tradition.

Restkarten nach Verfügbarkeit

VVK · Ersatztermin für den 18. Dezember 2025 Veranstalter töchtersöhne ts gmbh

Yuja Wang · 04 & 05/12/25
Andrea Vanzo · 04/12/25
Hagen Quartett · 05/12/25

Gábor Boldoczki · 08/12/25

08

Mo, 19.30 Uhr · Großer Saal

Alte Musik & Originalklang · Kammermusik

Gabetta Consort

»Festliche Trompetenmusik zur Adventzeit«

Gábor Boldoczki Trompete, Flügelhorn

Sergei Nakariakov Trompete, Flügelhorn

Andrés Gabetta Violine, Leitung

Italienischer Barock zur Weihnachtszeit

Werke von Francesco Geminiani, Antonio Vivaldi, Pietro Locatelli, Lorenzo Gaetano Zavateri und Alessandro Marcello

siehe Seiten 12–14

€ 29/38/47/57/66/70,– Zyklus AOB

50% JM · VVK

Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Mo, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

Chor, Oratorium & Oper · Neue Musik

Company of Music

»Seeing the Star«

Marwan Abado Ud

David Bergmüller Laute

Tobias Steinberger Percussion

Johannes Hiemetsberger Leitung

Weihnachten mit der Company of Music

Musik zwischen Orient und Okzident sowie von Arvo Pärt

siehe Seite 15

€ 26/32/40/46/52/56,– Zyklus COM

50% JM · Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

09

Di, 11.00 Uhr · Mozart-Saal

Junges Publikum Sing Along

»Blauli«

Schüler:innen der GTVS Knöllgasse

Lorenzo Gangi Percussion

Karin Hopferwieser Violoncello

Mark Peter Royce Klavier

Simon Schellnegger Viola

Emanuel Toifl Saxophon, Querflöte

Monika Jeschko Moderation, Konzept

Beim Mitsingprojekt für Volksschulen erwartet die teilnehmenden Schulen ein neues Blauli-Programm.

Geschlossene Veranstaltung für Schulklassen Informationen auf konzerthaus.at/schulkonzerte oder unter der Telefonnummer +43 1 24200 334) Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Di, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

Kammermusik · Klavier

Vinnitskaya · Koroliov

· Hadzi Georgieva · Menuhin Academy Soloists

Anna Vinnitskaya Klavier

Evgeni Koroliov Klavier

Ljupka Hadzi Georgieva Klavier

Menuhin Academy Soloists

Johann Sebastian Bach

Konzert für drei Klaviere d-moll BWV 1063

Klavierkonzert f-moll BWV 1056

Konzerte für zwei Klaviere c-moll BWV 1060

Konzert für zwei Klaviere c-moll BWV 1062

Klavierkonzert g-moll BWV 1058

Konzert für drei Klaviere C-Dur BWV 1064 siehe Seite 26

€ 29/38/47/57/66/70,– Zyklus KIM

50% JM · Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Di, 20.00 Uhr · Großer Saal

Hans Sigl

»Weiße Weihnacht –Eine literarische Schlittenfahrt« Berührende Geschichten, stimmungsvolle Musik und festliche Atmosphäre: Hans Sigl, der allseits beliebte ZDF-»Bergdoktor«, liest u. a. aus Werken von Rainer Maria Rilke, Hans Christian Andersen, Oscar Wilde, Marie Luise Kaschnitz und Kurt Tucholsky. Organistin Katharina Königsfeld und ein Kinderchor umrahmen den Abend musikalisch.

€ 49/55/61/67/73/79,–

VVK · Veranstalter DEAG Classics AG

Dezember

10

Mi, 12.30 Uhr · Schubert-Saal

Klavier · Solistisches

Klavierrezital

Szymon Nehring

Karol Szymanowski

Mazurkas op. 50/1, 50/2, 50/11, 50/15

Frédéric Chopin

Rondo à la Mazur F-Dur op. 5

Ballade Nr. 2 F-Dur op. 38

Robert Schumann

Etudes symphoniques.

Etudes en forme de variations op. 13 mit den von Clara Schumann und Johannes Brahms herausgegebenen fünf nachgelassenen Variationen

€ 24/29/32/33,– Zyklus MM

50% JM · Mittagsmenü im Konzerthaus-Restaurant EssDur vor und nach dem Konzert. Reservierung: +43 1 5125550, restaurant@essdur.wien

Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Mi, 19.30 Uhr · Großer Saal

Lied & Arien · Chor, Oratorium & Oper Elīna Garanča

»Advent mit Elīna Garanča«

ORF Radio-Symphonieorchester Wien

Wiener Singakademie

Elīna Garanča Mezzosopran

Dmytro Popov Tenor

Karel Mark Chichon Dirigent, Künstlerische Leitung

Werke von Johannes Brahms, Emīls

Dārziņš, César Franck, Pietro Mascagni, Raimonds Pauls, Franz Schubert u. a. siehe Seite 15

€ 120/150/172/194/208,– Zyklus MST

50% JM · VVK

Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Mi, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

Global & lokal

Biz, Shevchenko, Beinl & Prozorov · Kapelle So&So

»Melange & Brezn«

Aliosha Biz Violine, Gesang

Alexander Shevchenko Akkordeon

Christiane Beinl Gesang

Andrej Prozorov Sopransaxophon Special guest

Kapelle So&So:

Hansi Auer Steirische Knopfharmonika

Patrick Paganin Gitarre

Joschi Öttl Flügelhorn

Sebastian Höglauer Flügelhorn

Manu Haitzmann Basstrompete

Stefan Huber Tuba

€ 26/32/40/46/52/56,– Zyklus SPI

50% JM · VVK · Medienpartner Ö1 Club

Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Dezember

11

Do, 10.00 Uhr · Schönberg-Saal Generalversammlung der Wiener Konzerthausgesellschaft

Anmeldung zur Generalversammlung bei Nora Ita (ita@konzerthaus.at, +43 1 24200-312)

Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Do, 19.00 Uhr · Mozart-Saal

Neue Musik

Klangforum Wien · Prégardien · Schwarz

»Fremdes Begehren«

Christoph Prégardien Tenor

Elena Schwarz Dirigentin

Johannes Maria Staud Die Schöne Müllerin / These Fevered Days. Instrumentierung des Schubert’schen Liederzyklus mit sieben neuen Liedern nach Emily Dickinson

Restkarten nach Verfügbarkeit Zyklus KFW

50% JM

Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft in Kooperation mit dem Klangforum Wien (Informationen zur Datenverarbeitung s. S. 46)

21.00 Uhr · Buffet Berio-Saal Tutti

Austausch über das Gehörte mit dem Komponisten und Interpret:innen

Eintritt frei für Besucher:innen des Konzerts im Mozart-Saal · Imbiss bzw. Getränke nicht im Kartenpreis inbegriffen

Do, 19.30 Uhr · Großer Saal

Orchester

Wiener Philharmoniker · Hrůša

Jakub Hrůša Dirigent

Zoltán Kodály Tänze aus Galánta

Béla Bartók

Konzertsuite (Der wunderbare Mandarin. Pantomime in einem Akt op. 19)

Antonín Dvořák

Die Waldtaube.

Symphonische Dichtung op. 110

Leoš Janáček

Rhapsodie für Orchester »Taras Bulba« siehe Seiten 22–23

€ 38/59/84/108/129/149/164/178,– Zyklus MW

50% JM · VVK

Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

12

Fr, 19.30 Uhr · Großer Saal

Orchester · Solistisches

Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen · Baeva · Järvi

Alena Baeva Violine

Paavo Järvi Dirigent

Franz Schubert

Symphonie Nr. 5 B-Dur D 485

Symphonie Nr. 6 C-Dur D 589 »Kleine C-Dur«

Richard Strauss Konzert für Violine und Orchester d-moll op. 8 siehe Seite 32

€ 26/37/52/62/73/85/92/98,– Zyklus SCA

50% JM · VVK · Medienpartner Ö1 Club

Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Fr, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

Klavier · Crossover

Klavierabend

Hayato Sumino – Cateen

»Human Universe«

Frédéric Chopin

Scherzo Nr. 1 h-moll op. 20

Nocturne c-moll op. 48/1

Hayato Sumino – Cateen Drei Nocturnes · Human Universe · Two Pieces of Chopin's Recompositions

Johann Sebastian Bach

Partita Nr. 2 c-moll BWV 826

Präludium und Fuge 1 C-Dur BWV 870 (Das wohltemperierte Klavier, Band II)

Friedrich Gulda Prélude and fugue

Nikolai Kapustin

Etude op. 40/1 »Prelude« (8 Concert Etudes)

Etude op. 40/2 »Reverie« (8 Concert Etudes)

Etude op. 40/3 »Toccatina« (8 Concert Etudes)

Maurice Ravel Boléro

(Bearbeitung: Hayato Sumino – Cateen) siehe Seite 27

€ 29/39/52/64/74/80,– Zyklus GM, U30

50% JM · VVK · Unterstützt von Kapsch

Medienpartner Ö1 Club

Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

13

Sa, 11.00, 14.00 & 16.00 Uhr · Berio-Saal

Junges Publikum

Allez hop

»Gute-Nacht-Geschichte mit Gambe«

Manuela Mitterer Blockflöte

Maria Danneberg Viola da gamba

Sarah Jeanne Babits

Schauspiel, Konzept, Text

Simon Schober Schauspiel

OMAi Projektionsmaler

Laura Malmberg Bühnenbild, Kostüme

Paul Sturminger Bühnenbild, Kostüme

Matthias Werner Allez-hop-Musik

Philipp Lossau Regie

In eisigkalter Nacht dringen leise Töne aus der verschlafenen Blumenwiese. Alle kuscheln sich aneinander. Allez hop zaubert mit zwei musikalischen Glühwürmchen Nebelgebilde für Poppy und Dandelion. Beflügelt fantasieren die Blumenfreund:innen ein herzerwärmendes Abenteuer für euch!

Ausverkauft Zyklus AHA, AHB bzw. AHC

Freie Platzwahl · Empfohlen für Kinder von 3 bis 5 Jahren Eine Produktion des Wiener Konzerthauses Unterstützt von Wiener Städtische und Wiener Städtische Versicherungsverein Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Sa, 18.30 Uhr · Großer Saal

Orchester · Solistisches

Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen · Baeva · Järvi

Informationen siehe 12.12. siehe Seite 32

€ 26/37/52/62/73/85/92/98,– Zyklus SCB

50% JM · VVK · Medienpartner Ö1 Club Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Sa, 19.30 Uhr · Mozart-Saal Comedy · Crossover

Thomas Gansch

»Schlagertherapie IX«

Thomas Gansch Trompete, Flügelhorn, Gesang, Moderation, Leitung Leonhard Paul Posaune, Basstrompete, Gesang Sebastian Fuchsberger Gesang, Posaune

Michael Hornek Klavier, Gesang Romantic Slivo Gast Restkarten nach Verfügbarkeit

50% JM · VVK Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

19.00 Uhr · Mozart-Saal Konzerteinführung mit Prof. Leonhard Paul Leonhard Paul Posaune, Basstrompete, Gesang, Einführung

Michael Hornek Klavier

Eintritt frei für Besucher:innen des Konzerts im Mozart-Saal

Elena Schwarz · 11/12/25
Hayato Sumino – Cateen · 12/12/25

Kartenvorverkauf für Mitglieder ab 03/11/25

Allgemein ab 10/11/25

14

So, 10.30 Uhr · Mozart-Saal

Orchester · Klavier

Wiener KammerOrchester · Masleev · de Vriend

Dmitry Masleev Klavier

Jan Willem de Vriend Dirigent

Wolfgang Amadeus Mozart

Ouverture zu »Der Schauspieldirektor« K 486

Klavierkonzert d-moll K 466

Ludwig van Beethoven Symphonie Nr. 1 C-Dur op. 21

€ 29/38/57/66/70,– Zyklus MA

50% JM · Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

So, 11.00, 14.00 & 16.00 Uhr · Berio-Saal Junges Publikum Allez hop

»Gute-Nacht-Geschichte mit Gambe« Informationen siehe 13.12.

Ausverkauft Zyklus AHD, AHE bzw. AHF

Freie Platzwahl · Empfohlen für Kinder von 3 bis 5 Jahren

Eine Produktion des Wiener Konzerthauses Unterstützt von Wiener Städtische und Wiener Städtische Versicherungsverein

Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

So, 12.00 Uhr · Großer Saal

Percussion

Percussive Planet

Ensemble · MyGroove SUPERBAND

Martin Grubinger, Augustas Būrė, Rainer Furthner, Jürgen Leitner & Slavik Stakhov Percussion

Per Rundberg Keys

Thomas Lang Drums

Ferzan Önder, Sabina Hasanova & Annique Göttler Keys

Nathan Trent & Leona Berlin Voice

Julia Hofer & Rue Kostron Bass

Thomas Hechenberger & Patrick Haas Guitar siehe Seite 31

€ 28/35/45/53/60/65,–

50% JM · VVK

Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

So, 19.30 Uhr · Großer Saal

Klavier · Solistisches Klavierabend

Rudolf Buchbinder

Beethoven: Diabelli-Variationen

Franz Schubert Vier Impromptus D 935

Ludwig van Beethoven 33 Veränderungen

über einen Walzer von Diabelli op. 120 (C-Dur) »Diabelli-Variationen«

siehe Seite 25

€ 27/39/54/68/80/92/100/109,– Zyklus KIG

50% JM · VVK

Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

So, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

Orchester

Wiener Konzertvereinigung · Steinberger · Melguizo · Salazar

Alexander Steinberger Violine

Daniel A. Melguizo Viola

David Ricardo Salazar Dirigent

Franz von Suppé

Ouverture zu »Dichter und Bauer«

Wolfgang Amadeus Mozart

Sinfonia concertante Es-Dur K 320d für Violine, Viola und Orchester

Nikolai Rimski-Korsakow

Scheherazade. Suite symphonique op. 35

€ 24/37/49/56,–

50% Ermäßigung für Personen unter 30 Jahren · VVK

Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

15

Mo, 19.30 Uhr · Großer Saal

Alte Musik & Originalklang · Literatur Ensemble 1700 · Li Piffari e le Muse · Oberlinger

»Pastorale«

Li Piffari e le Muse

Dorothee Mields Sopran

Matthias Brandt Sprecher

Dorothee Oberlinger Blockflöte, Leitung

Weihnachtliches Programm mit Lesung italienischer Weihnachtstexte

Werke von Arcangelo Corelli, Georg Friedrich Händel, Alessandro Scarlatti, Antonio Vivaldi u. a.

siehe Seiten 12–14

€ 25/48/60/72/88/95,– Zyklus OK

50% JM · VVK · Medienpartner Ö1 Club

Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Mo, 21.00 Uhr · Mozart-Saal

Pop, Alternative & Electronics LYLIT

»her« Album Release Show

LYLIT Gesang, Klavier

Anja Om Backing Vocals

Ricarda Maria Backing Vocals

Phoebe Violet Violine

Maria Orininskaya Violine

Zsófia Günther-Mészáros Violoncello & Special Guests

siehe Seite 34

€ 29/31/33/35/37/39,– Zyklus SIN, U30

50% JM · VVK · Medienpartner FM4 und The Gap Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Dezember

16

Di, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

Kammermusik · Solistisches

Renaud Capuçon · Daniel Lozakovich

Renaud Capuçon Violine

Daniel Lozakovich Violine

Jean-Marie Leclair

Sonate e-moll op. 3/5 für zwei Violinen

Sergej Prokofjew

Sonate C-Dur op. 56 für zwei Violinen

Henri Wieniawski

Acht Etudes-caprices op. 18 für zwei Violinen

Eugène Ysaÿe

Sonate a-moll für zwei Violinen siehe Seite 34

€ 29/38/47/57/66/70,– Zyklus KM

50% JM · Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

17

Mi, 12.30 Uhr · Mozart-Saal

Kammermusik · Klavier

Jess-Trio-Wien · Sello

Luisa Sello Flöte

Ludwig van Beethoven

Symphonie Nr. 6 F-Dur op. 68 »Pastorale« Bearbeitung für Flöte und Klaviertrio: Johann Nepomuk Hummel

Antonín Dvořák

Klaviertrio e-moll op. 90 »Dumky-Trio«

€ 24/31/37/41,– Zyklus JES

50% JM · Mittagsmenü im Konzerthaus-Restaurant EssDur vor und nach dem Konzert. Reservierung: +43 1 5125550, restaurant@essdur.wien

Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Mi, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

Schick Sisters & guests

»A Sisters Christmas«

Schick Sisters: Katharina Schick Gesang, Gitarre, Christine Schick Gesang, Violine, Veronika Schick Gesang, Kontrabass

Wolfgang Puschnig Saxophon, Lorenz Raab Flügelhorn, Christoph Gigler Tuba, Knopfharmonika, Benjamin Schmidinger Schlagwerk, Leonhard Waltersdorfer Schlagwerk, Simon Springer Percussion, Ewald Pfleger

E-Gitarre

Passend zur Weihnachtszeit präsentieren die Schick Sisters Lieder aus ihrem Album

»A Sisters Christmas«: Mit modernen Arrangements bekannter Weihnachtsklassiker und gefühlvollen Eigenkompositionen schaffen sie und ihre hochkarätigen Gäste stimmungsvolle Momente.

€ 29/39/49/53/59/69,–

VVK · Veranstalter Schwaiger Music Management GmbH

Dezember

17

Mi, 20.00 Uhr · Großer Saal

Igudesman & Joo

»Best of – the final nightmare musicAbschiedstour«

Aleksey Igudesman Violine Hyung-ki Joo Klavier

20 Jahre Igudesman & Joo – das große Finale! Musik, Wahnsinn, Witz: Zu erleben ist ein mitreißendes »Best of« des legendären Duos mit Klassik, Chaos und neuen Überraschungen – zum letzten Mal live auf der Bühne.

€ 49/55/59/65,–

VVK · Veranstalter Scheibmaier & Schilling Promotion GmbH

18

Do, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

LEMO unplugged

Berührender Pop: LEMO, dreifach als »Songwriter des Jahres« (Amadeus Award) ausgezeichnet, bringt seine gefühlvollen Songs in akustischem Gewand auf die Bühne.

Ausverkauft

VVK · Veranstalter töchtersöhne ts gmbh

19

Fr, 19.30 Uhr · Großer Saal

Christmas in Vienna 2025

ORF Radio-Symphonieorchester Wien

Wiener Sängerknaben

Wiener Singakademie

Julia Fuchs, Angel Blue Sopran Bekhzod Davronov Tenor

Ludovic Tézier Bariton

Thomas Gansch Trompete

Heinz Ferlesch Dirigent

Klassische Weihnachtslieder und populäre

Weihnachtsmusik aus aller Welt

Restkarten € 160/190,–

VVK · Besetzungsänderungen vorbehalten

Veranstalter Scheibmaier & Schilling Promotion GmbH

Fr, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

Swinging Christmas

Gerhard Aflenzer Broadway Big Band

Werner Auer Gesang

Eva Hag Gesang

Florian Frühbeiss Gesang

Otto Jaus Gesang Special guest

Eine vorweihnachtliche Musikreise mit den beliebtesten Songs von Frank Sinatra, Dean Martin, Louis Armstrong, Chris Rea, Bing Crosby, Ella Fitzgerald, Glenn Miller u. a. Ein Pflichttermin für Swing-Fans!

Restkarten € 44/60,–

VVK · Veranstalter Kornelia Aflenzer und Mitges.

20

Sa, 19.30 Uhr · Großer Saal

Gala

Christmas in Vienna 2025

ORF Radio-Symphonieorchester Wien

Wiener Sängerknaben

Wiener Singakademie

Julia Fuchs Sopran

Angel Blue Sopran

Bekhzod Davronov Tenor

Ludovic Tézier Bariton

Thomas Gansch Trompete

Heinz Ferlesch Dirigent

Christmas in Vienna zählt zu den renommiertesten Weihnachtskonzerten der Welt. Jedes Jahr begeistert das Konzert mit einem abwechslungsreichen Programm von klassischen Weihnachtsliedern und populärer Weihnachtsmusik aus aller Welt.

€ 130/150/170/195/250,–

VVK · Besetzungsänderungen vorbehalten

Veranstalter Scheibmaier & Schilling Promotion GmbH

21

So, 11.00 & 15.00 Uhr · Mozart-Saal Junges Publikum

Familienkonzert mit Federspiel

»Federleichte Weihnacht«

André Gatzke Moderation

Das Christkind ist krank und liegt mit Husten und Schnupfen im Bett. Wer wird sich nun um Weihnachten kümmern, die Geschenke verpacken und verteilen? So ein Chaos! Daher bittet das Christkind André Gatzke und die Musiker von Federspiel um Hilfe. Zusammen retten sie das Weihnachtsfest und verraten so manch spannendes Geheimnis über das Ensemble: Wer hat den längsten Atem? Was ist ein Samtophon? Und wozu wird ein Ring beim Zitherspielen verwendet?

siehe Seiten 4–7 & 16

€ 27,–/Kinder € 16,–

Freie Platzwahl · VVK · Empfohlen für Kinder ab 6 Jahren

Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

So, 19.30 Uhr · Großer Saal

Maria Bill singt Edith Piaf

»110 Jahre Edith Piaf«

Maria Bill Gesang

Michael Hornek Klavier

Krzysztof Dobrek Akkordeon

Thomas Gansch Trompete Special Guest »Non, je ne regrette rien«: Maria Bill gibt ein Jubiläumskonzert zum 110. Geburtstag von Edith Piaf.

Restkarten € 58/65/75/95,–

VVK · Veranstalter Schwaiger Music Management GmbH

Kartenvorverkauf für Mitglieder ab 03/11/25

Allgemein ab 10/11/25

22

Mo, 19.00 Uhr · Großer Saal

Orchester

Bach: Weihnachtsoratorium

Wiener Symphoniker

Wiener Singakademie

Miriam Kutrowatz Sopran

Marianne Beate Kielland Mezzosopran

Robin Tritschler Tenor

Matthias Winckhler Bass Fabio Biondi Leitung

Johann Sebastian Bach Teile I, II und VI (Weihnachtsoratorium BWV 248) siehe Seite 15

€ 28/43/59/76/90/105/115/124,– Zyklus WSY

50% JM · VVK Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft in Kooperation mit den Wiener Symphonikern (Informationen zur Datenverarbeitung s. S. 46)

23

Di, 19.00 Uhr · Großer Saal Orchester

Bach: Weihnachtsoratorium

Informationen siehe 22.12. siehe Seite 15

€ 28/43/59/76/90/105/115/124,– Zyklus WSF

50% JM · VVK Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft in Kooperation mit den Wiener Symphonikern (Informationen zur Datenverarbeitung s. S. 46)

Di, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

Bolschoi Don Kosaken

Seit 45 Jahren ist das Konzert der Bolschoi Don Kosaken mit sakralen russischen, ukrainischen und internationalen Liedern ein fixer Bestandteil der Vorweihnachtszeit in Wien und stimmt die Besucher:innen auf das Weihnachtsfest ein.

€ 46/52/58,–

VVK · Veranstalter Konzertdirektion Lera

Miriam Kutrowatz · 22 & 23/12/25

28

So, 19.00 Uhr · Großer Saal

Orchester

Silvester

Strauss Festival Orchester Wien

»Freuet euch des Lebens!«

Christoph Koncz Dirigent siehe Seiten 18–21

€ 55/75/100/123/142/154,–

50% JM · VVK · Medienpartner Ö1 Club

Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

So, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

Global & lokal · Literatur

Silvester

Ursula Strauss & BartolomeyBittmann

»Alles Liebe«

Ursula Strauss Lesung, Gesang Matthias Bartolomey Violoncello Klemens Bittmann Violine, Mandola siehe Seiten 18–21

€ 29/39/52/64/74/80,–

50% JM · VVK · Medienpartner Ö1 Club

Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

29

Mo, 19.00 Uhr · Großer Saal

Orchester

Silvester

Strauss Festival Orchester Wien

Informationen siehe 28.12. siehe Seiten 18–21

€ 55/75/100/123/142/154,–

50% JM · VVK · Medienpartner Ö1 Club

Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

Mo, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

Comedy · Global & lokal

Silvester

103 Jahre

Gerhard Bronner & Georg Kreisler

Wolf Bachofner, Karl Markovics, Ethel Merhaut & Caroline Frank Gesang

Julia Stemberger Lesung

Bela Koreny Klavier, Idee, Leitung

»Der g'schupfte Ferdl geht

Tauben vergiften im Park« siehe Seiten 18–21

€ 29/40/53/66/77/84,–

50% JM · VVK · Medienpartner Ö1 Club

Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

30

Di, 19.00 Uhr · Großer Saal

Orchester

Silvester

Beethoven: Symphonie Nr. 9

Wiener Symphoniker, Wiener Singakademie Christiane Karg Sopran, Beth Taylor Alt, Julian Prégardien Tenor, Alexander Grassauer Bassbariton Great Talent, Dima Slobodeniouk Dirigent

Ludwig van Beethoven Symphonie Nr. 9 d-moll op. 125 siehe Seiten 18–21

€ 55/75/100/123/142/154,–

50% JM · VVK · Medienpartner Ö1 Club

Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft in Kooperation mit den Wiener Symphonikern (Informationen zur Datenverarbeitung s. S. 46)

Di, 19.30 Uhr · Mozart-Saal

Global & lokal · Comedy Silvester

Gentlemen Music Club · Caroline Athanasiadis

»Zuagrast«

Georgij Makazaria Gesang, Gitarre Roman Grinberg Gesang, Klavier Aliosha Biz Gesang, Violine

Alexander Shevchenko Gesang, Akkordeon Caroline Athanasiadis Gesang siehe Seiten 18–21

€ 29/39/52/64/74/80,–

50% JM · VVK · Medienpartner Ö1 Club Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

31

Mi, 18.00 & 21.00 Uhr · Mozart-Saal

Gery Seidl: Silvester Special

»Eine Runde Seidl«

Es gibt ein Jubiläum zu feiern: Seit seinem ersten Soloprogramm sind bereits 16 Jahre vergangen! Nun schickt Gery Seidl seine liebsten, besten und lustigsten Geschichten noch einmal ins Rennen. »Eine Runde Seidl« vom Feinsten.

€ 37/41/47/57/67,–

VVK · Veranstalter Scheibmaier & Schilling Promotion GmbH

Dezember

Mi, 19.00 Uhr · Großer Saal

Orchester

Silvester

Beethoven:

Symphonie Nr. 9

Informationen siehe 30.12.

€ 62/87/119/149/174/189,–

50% JM · VVK · Medienpartner Ö1 Club Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft in Kooperation mit den Wiener Symphonikern (Informationen zur Datenverarbeitung s. S. 46)

Mi, 22.30 Uhr · Großer Saal Brass & Blasmusik · Global & lokal Silvestergala

Federspiel

& Gäste

Frédéric Alvarado-Dupuy Klarinette, Gesang Philip Haas Trompete, Flügelhorn, Gesang Christoph Moschberger Trompete, Flügelhorn, Gesang

Simon Zöchbauer Trompete, Zither, Gesang Christian Amstätter Tenorposaune, Bassposaune, Gesang Thomas Winalek Posaune, Basstrompete, Gesang

Roland Eitzinger Tuba, Gesang

Gäste:

Die Strottern: Klemens Lendl Gesang, Violine David Müller Gesang, Gitarre. Vivi Vassileva Multipercussion

Yasmo Stimme, Ralph Mothwurf Gitarre Tobias Vedovelli Kontrabass

Reinhard Hörschläger Schlagzeug siehe Seiten 18–21

€ 36/56/81/104/124/136,–

50% JM · VVK · Medienpartner Ö1 Club Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft

01/01/26

Do, 19.00 Uhr · Großer Saal

Orchester

Silvester

Beethoven: Symphonie Nr. 9

Informationen siehe 30.12. siehe Seiten 18–21

€ 55/75/100/123/142/154,–

50% JM · VVK · Medienpartner Ö1 Club Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft in Kooperation mit den Wiener Symphonikern

Höhepunkte im Jänner & Februar

Do & So, 08 & 11/01/26 · Großer Saal

Orchester · Klavier

Wiener Symphoniker · Lisiecki · Jordan

Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy und Anton Bruckner

€ 25/37/51/64/75/87/95/102,– 08.01.: Zyklus WSY

Di, 13/01/26 · Mozart-Saal

Global & lokal · Pop, Alternative & Electronics

Anna Mabo & die Buben · inn.wien ensemble

Mo, 12/01/26 · Großer Saal

Lied & Arien Liederabend

Jonas Kaufmann

Zum 80. Geburtstag von Helmut Deutsch Werke von Schumann und Liszt

Do, 15/01/26 · Großer Saal

Orchester · Solistisches Academy of St Martin in the Fields · Bell

Werke von Kevin Puts, Johannes Brahms und Robert Schumann

Konzerte im vorgezogenen Vorverkauf

Harold López-Nussa

Di, 13/01/26 · Großer Saal Jazz

Harold López-Nussa Trio

Harold López-Nussa Klavier

Thibaud Soulas Kontrabass

Ruy López-Nussa Schlagzeug

VVK · € 29/33/38/43/47/49,– Zyklus SIN, U30 VVK · € 60/120/150/183/208/223,– Zyklus LIE VVK · € 27/36/45/54/62/67,– Zyklus JAZ

Do & Fr, 22 & 23/01/26 · Großer Saal

Orchester · Solistisches Oslo Philharmonic · Batiashvili · Mäkelä

Werke von Tschaikowsky (22.01.), Sibelius (23.01.) und Schostakowitsch

VVK (23.01.) · € 28/41/56/72/86/98/108/115,–

22.01.: Zyklus MW, 23.01.: Zyklus KLM, U30

Sa, 17/01/26 · Großer Saal

Alte Musik & Originalklang Resonanzen-Eröffnung Les Musiciennes du Concert des Nations · Savall

Antonio Vivaldi Die vier Jahreszeiten u.a.

€ 32/56/72/91/108/115,– Zyklus OK VVK · € 27/39/54/68/80/92/100/109,– Zyklus VIR

So, 25/01/26 · Mozart-Saal

Kammermusik · Crossover La Philharmonica

Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Tristan Schulze John Williams u. a.

VVK · € 29/38/47/57/66/70,– Zyklus GM

Mi, 28/01/26 · Großer Saal

Orchester · Solistisches Philharmonia Orchestra· Hahn · Rouvali

Werke von Jean Sibelius, Sergej Prokofjew und Sergej Rachmaninoff

€ 28/41/56/72/86/98/108/115,– Zyklus OI VVK =

Jan Lisiecki
Klaus Mäkelä
Jonas Kaufmann
Jordi Savall
Hilary Hahn
Anna Mabo
Joshua Bell
La Philharmonica

Detaillierte Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen sowie Preise und Ermäßigungen unter +43 1 242 002 konzerthaus.at

So, 08/02/26 · Großer Saal

Pop, Alternative & Electronics

Christian Löffler

»Until We Meet Again Tour«

Christian Löffler Elektronik

Special Guest Sven Helbig Klavier

VVK · € 39/46/53/59,– Zyklus U30

Di, 17/02/26 · Großer Saal

Klavier · Solistisches

Klavierabend

Ivo Pogorelich

Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven und Frédéric Chopin

€ 25/33/43/53/61/70/75/81,–

So, 22/02/26 · Großer Saal

Global & lokal

Quinteto Astor Piazzolla »Oblivion«

Konzertvorschau

Do, 19/02/26 · Großer Saal Orchester

Wiener Philharmoniker · Nelsons

Werke von György Kurtág, Richard Strauss und Jean Sibelius

€ 38/59/84/108/129/149/164/178,– Zyklus MW

Mo, 23/02/26 · Großer Saal

Percussion · Global & lokal Kodo

»Luminance«

Höhepunkte im Jänner & Februar

Mo, 09/02/26 · Großer Saal

Orchester · Solistisches Toronto Symphony Orchestra Patricia Kopatchinskaja Anna Prohaska Gustavo Gimeno

Kelly-Marie Murphy Curiosity, Genius, and the Search For Petula Clark (EA) Béla Bartók Violinkonzert Nr. 1 Sz 36 Gustav Mahler Symphonie Nr. 4 G-Dur

€ 28/41/56/72/86/98/108/115,– Zyklus OI

Fr & So, 20 & 22/02/26 · Großer Saal Orchester

Wiener Symphoniker · Viotti

Werke von Johann Sebastian Bach und Dmitri Schostakowitsch

€ 25/37/51/64/75/87/95/102,–20.02.: Zyklus WSF · 22.02.: Zyklus WSM

Sa & So, 28/02 & 01/03/26 · Großer Saal

Orchester · Chor, Oratorium & Oper Wiener KammerOrchester · Wiener Singakademie · de Vriend

Haydn: Paukenmesse

Christian Löffler
Kodo
Andris Nelsons
Quinteto Astor Piazzolla
Lorenzo Viotti
Ivo Pogorelich
Patricia Kopatchinskaja
Jan Willem de Vriend

Konzertreihen, Festivals & Specials

Schenken

Sie Musik!

Sie sind auf der Suche nach einem besonderen Geschenk? Dann werden Sie hier fündig: Wenn Sie mindestens drei der 17 angebotenen Veranstaltungen auswählen, profitieren Sie von ermäßigten Kartenpreisen. Vielfältige Konzerterlebnisse sind Ihnen gewiss. Auf dem Programm stehen romantische Solokonzerte für Violine und Klavier, Symphonien von Emilie Mayer, Gustav Mahler, Dmitri Schostakowitsch, Ballettmusiken von Claude Debussy und Igor Strawinsky oder Bachs Oster-Oratorium. Kurt Elling & Charlie Hunter sorgen für Jazz vom Feinsten, Grigory Sokolov für pianistische Höhenflüge und mit Sopranistin Asmik Grigorian ist ein gefeierter Opernstar auf der Konzerthausbühne zu erleben.

15/01/26 Academy of St Martin in the Fields, Bell

23/01/26 Oslo Philharmonic · Mäkelä

11/02/26 Kammerorchester Basel · Dovgan · Lazarova

27/02/26 Tschechische Philharmonie · Bychkov

02/03/26 Dorothee Oberlinger · Nils Mönkemeyer

15/03 & Wiener Symphoniker · 16/03/26 Popelka

20/03/26 RSO Wien · Debargue · Schwarz

22/03/26 Orchestre de Paris · Vinnitskaya · Mäkelä

08/04/26 The Constellation Choir & Orchestra · Gardiner

20/04/26 Kurt Elling & Charlie Hunter

05/05 & Wiener Symphoniker ·

06/05/26 Bomsori · Jacquot

12/05/26 Grigory Sokolov

03/06/26 Asmik Grigorian

20/06 & Camerata Salzburg · 21/06/26 Buchbinder

Detaillierte Informationen zu den Veranstaltungen und zur Ermäßigung im Package »Schenken Sie Musik« finden Sie unter konzerthaus.at/2526 SSM

17–25/01/26

Resonanzen

»Les femmes«

»Les femmes« – die Frauen stehen im Mittelpunkt der 34. Ausgabe unseres Festi vals der Alten Musik. Die »Resonanzen« reflektieren musikalisch und programma tisch Geschlechterrollen, Emanzipation und Ermächtigung. Wir freuen uns auf fantastische Künstler:innen, unter ihnen Dorothee Oberlinger, Katharina Bäuml, Le Poème Harmonique, das Huelgas En semble und Jordi Savalls Les Musiciennes du Concert des Nations.

Informationen zu allen Konzerten des Festivals sowie zum Zyklus bzw. 4erZyklus »Resonanzen« finden Sie unter konzerthaus.at/resonanzen

Konzertreihen, Festivals & Specials

Film + Musik live

Die Nibelungen

ORF Radio-Symphonieorchester Wien Frank Strobel Dirigent

Regie Fritz Lang Musik Gottfried Huppertz

Mit dem Nibelungenlied brachte Fritz Lang das »geistige Heiligtum einer Nation« auf die Leinwand. Sein epischer Zweiteiler, der an zwei aufeinander folgenden Abenden gezeigt wird, ist ein Meilenstein des deutschen Films. Zu Gehör kommt die epochale Originalmusik von Gottfried Huppertz.

Sa, 14/02/26 · Großer Saal

»Siegfried« (Die Nibelungen 1. Teil, D 1924)

So, 15/02/26 · Großer Saal

»Kriemhilds Rache« (Die Nibelungen 2 . Teil, D 1924)

Ermäßigung im Package »Die Nibelungen« Informationen siehe konzerthaus.at/2526NIB

Mi, 28/01/26 · Mozart-Saal

Chor, Oratorium & Oper

Chanticleer

»Sing Joyfully«

Das preisgekrönte amerikanische Vokalensemble Chanticleer spannt freudvoll den Bogen von der Ars nova eines Guillaume de Machaut über amerikanische Volkslieder bis hin zu Joni Mitchell.

Klaus Mäkelä
Die Nibelungen
Die Nibelungen
Chanticleer

Subventionsgeber

Herzlichen Dank an unsere Sponsoren und Partner

Zyklus- und Festivalsponsoren

Generalpartner seit 1992

Konzert- und Projektsponsoren

Premium Sponsoren

Sponsoren

Kapp Hebein Partner GmbH

Kooperationspartner

Alt Wien Kaffee Am Hof 8

Bärenreiter-Verlag Bechstein

Breiteneder Immobilien Parking AG CC Hellenic Hotel am Konzerthaus Hotel InterContinental Hunger auf Kunst und Kultur Kattus

L. Bösendorfer Klavierfabrik GmbH Österreichische Nationalbibliothek Ottakringer Yamaha

Medienpartner

Der Standard Die Presse Ö1 Club

Ö1 intro, der kultüröffner ORF radio FM4 ray Filmmagazin The Gap

Firmenmäzene

Fabasoft

Minute Medical GmbH

Mitterbauer Privatstiftung

PM Factory Consulting GmbH

Wiener Porzellanmanufaktur Augarten

Ticket- & Service-Center

Lothringerstraße 20 1030 Wien, Österreich call +43 1 242 002 write ticket@konzerthaus.at konzerthaus.at

Öffnungs- und Telefonzeiten

September bis Juni

Montag bis Freitag 10.00 bis 18.00 Uhr

Samstag 10.00 bis 14.00 Uhr

Juli und August

Montag bis Freitag 10.00 bis 14.00 Uhr

Geschlossen

24. Dezember | Karfreitag

September bis Juni: Sonn- und Feiertage

Juli und August: Samstag, Sonn- und Feiertage

Bitte kaufen Sie Ihre Karten an diesen Tagen auf konzerthaus.at

Abendkassa

ab 1 Stunde vor Veranstaltungsbeginn

An den Abendkassen können nur Kartenkäufe und -abholungen für die Veranstaltungen des jeweiligen Tages bzw. Abends vorgenommen werden.

Kartenvorverkauf

für Veranstaltungen der Wiener Konzerthausgesellschaft für Mitglieder ab 3. November, allgemein ab 10. November (soweit bei den Veranstaltungen nicht anders angegeben). Bei Veranstaltungen anderer Veranstalter gelten unterschiedliche Vorverkaufsfristen. Der Veranstalter ist im Kalendarium bei den Veranstaltungen angegeben.

Mitgliedschaft

Unterstützen Sie das Wiener Konzerthaus und genießen Sie die zahlreichen Vorteile Ihrer Mitgliedschaft. Mehr Informationen unter konzerthaus.at/mitgliedschaft

Essen & Trinken

EssDur – Restaurant im Konzerthaus call +43 1 5125550 write restaurant@essdur.wien essdur.wien

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Verkaufs- und Abonnementbedingungen

Die vollständigen Allgemeinen Verkaufs- und Abonnementbedingungen der Wiener Konzerthausgesellschaft finden Sie unter konzerthaus.at/agbs . Die Wiener Konzerthausgesellschaft bietet alle Lieferungen oder Dienstleistungen, insbesondere den Verkauf von Karten bei Eigenveranstaltungen der Wiener Konzerthausgesellschaft, auf Grundlage dieser Allgemeinen Verkaufs- und Abonnementbedingungen an. Bei Veranstaltungen anderer Veranstalter handelt die Wiener Konzerthausgesellschaft im Namen und auf Rechnung des Veranstalters.

Kartenbestellungen bzw. -käufe sind in jeder Form verbindlich. Kartenreservierungen sind leider ebenso wenig möglich wie eine Rückgabe gekaufter bzw. bestellter Karten. Bei ausverkauften Konzerten kann ein kommissionsweiser Verkauf gegen eine Gebühr von 10 % vereinbart werden. Für die Bestellung von Abonnements und Packages beachten Sie bitte die besonderen Bedingungen für Abonnements und Packages unter konzerthaus.at/agbs.

Recht auf Zutritt zur Veranstaltung, Eigentumsvorbehalt: Das Recht auf Zutritt zu der entsprechenden Veranstaltung erwerben Sie erst mit vollständiger Bezahlung der hierfür gekauften Karte samt aller damit verbundenen Gebühren und Spesen. Alle gekauften Gegenstände bleiben bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises und aller damit verbundenen Kosten und Spesen im Eigentum der Wiener Konzerthausgesellschaft.

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Ihre Daten werden zur Vertragserfüllung und Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen, zur Erfüllung gesetzlicher Verpflichtungen und zur Wahrung berechtigter Interessen verarbeitet. Nähere Informationen zur Datenverarbeitung, Speicherdauer und Ihren Rechten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter konzerthaus.at/datenschutz.

Datenverarbeitung bei Kooperationsveranstaltungen: Bei Veranstaltungen, die die Wiener Konzerthausgesellschaft in Kooperation mit den Wiener Symphonikern, dem Klangforum Wien, dem Verein Wien Modern oder anderen Kooperationspartnern veranstaltet (siehe Hinweise beim Online-Kauf bzw. im Kalendarium), werden Ihre Daten von beiden Kooperationspartnern verarbeitet. Ihr Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung und Widerspruch gilt in diesen Fällen gegenüber beiden Kooperationspartnern. Nähere Informationen hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter konzerthaus.at/datenschutz.

Ermäßigungen

Mitglieder und Jugendmitglieder erhalten bei nahezu allen Eigenveranstaltungen der Wiener Konzerthausgesellschaft Ermäßigungen beim Einzelkarten- und Abonnementkauf. Nähere Informationen unter konzerthaus.at/mitgliedschaft

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Rollstuhlplätze sind zum Preis von 12 Euro erhältlich. Für eine Begleitung steht ein Platz in unmittelbarer Nähe zur Verfügung. Die Karte für die Begleitung ist gegenüber dem Normalpreis um 50% ermäßigt. Kinder von 5 bis 16 Jahren (Stichtag Saison 2025/26: 1. September 2009) erhalten bei nahezu allen Eigenveranstaltungen, bei denen keine speziellen Kinder- und Jugendpreise angeführt sind, mit Beginn des allgemeinen Vorverkaufs 50% Ermäßigung auf eine Eintrittskarte oder bei Verfügbarkeit eine Restkarte zu 18 Euro an der Abendkassa. Für Kinder von 1 bis 12 Jahren werden spezielle Kinderveranstaltungen angeboten. Kinder ab 5 Jahren sind auch bei allen anderen Veranstaltungen der Wiener Konzerthausgesellschaft herzlich willkommen. Bitte nehmen Sie Ihre Kinder – unabhängig von ihrem jeweiligen Alter – nicht in Veranstaltungen mit, die ihren individuellen Entwicklungsstand und ihre Verhaltensreife überfordern könnten.

U30: Alle Personen unter 30 Jahren (Stichtag Saison 2025/26: 1. September 1995) erhalten bei nahezu allen Eigenveranstaltungen in der Saison 2025/26 an der Abendkassa bei Verfügbarkeit eine Restkarte zu 18 Euro.

Beim Kartenkauf und während der Veranstaltung ist ein gültiger Ausweis pro ermäßigter Karte bereitzuhalten. Ermäßigte Karten sind nicht übertragbar. Bei der Weitergabe von Karten muss auf den Normalpreis aufgezahlt werden.

Konzerthaus Nachrichten Nr. 8 (35. Jg.): Alle Informationen in diesem Magazin geben den Stand bei Redaktionsschluss (8. Oktober 2025) wieder. Änderungen vorbehalten. Täglich aktualisierte Informationen finden Sie unter konzerthaus.at

Herausgeber, Eigentümer, Verleger Wiener Konzerthausgesellschaft, 1030 Wien, Lothringerstraße 20

Für den Inhalt verantwortlich Matthias Naske, Intendant

Redaktion Annelie Lechner

Redaktionelle Mitarbeit Barbara Alhuter, Gundula Fäßler, Sophie Löschenbrand, Julia Mayer, Mira Possert, Alexandra Ziane

Grafische Gestaltung Corina Gruber

Impressum

Fotos & Abbildungen (soweit bezeichnet): Cover: Studio Felix Groteloh (Federspiel), Sarah Katharina Photography (Garanča), Simon Pauly (Grubinger), Ian Ehm (Hrůša), S. 2: Andrea Humer (Malkovich), MarcoBorggreve (Boldoczki), Stefan Gloede (Oberlinger), Ari Magg (Ólafsson), S. 3: Wildbild/Freund (Kutrowatz), Marco Borggreve (Buchbinder), JoBogaerts (Gigashvili), S. 5: Studio Felix Groteloh (Federspiel), S. 6f Severin Koller (Federspiel), S. 12: National Gallery of Scotland (Domenichino: The Adoration of the Shepherds, 1607-10), S. 14: Catel: Römische Pifferari (1822), S. 15: Sarah Katharina Photography (Garanča), Emile Ashley (Biondi), Carlos Suárez-Mejía (Company of Music), S. 16: Andrea Humer (Patenschule), Severin Koller (Federspiel), WDR (Gatzke), Viktoria Hofmarcher (inn.wien ensemble), S. 17: Andrea Humer (Podcastaufnahme), Julia Wesely (Stifter:innen), S. 19: Rafaela Proell (Strauss), Syephan Doleschal (BartolomeyBittmann), S. 20: Carlos Suárez-Mejía (Stemberger, Bachofner, Koreny, Merhaut & Markovics), Julia Wesely (Athanasiadis), S. 23: Ian Ehm (Hrůša), S. 24: Ari Magg (Ólafsson), S. 25: Marco Borggreve (Buchbinder), S. 26: Julia Wesely (Wang), Johann Jacobs-Flagery (Vinnitskaya), S. 27: Vittoria Barbiero (Vanzo), Ryuya Amao (Cateen), S. 28: Giorgi Kolbaian (Gigashvili), S. 30: Honorata Karapuda (Orliński), S. 31: Joerg Mitter (Grubinger & MyGroove SUPERBAND), S. 32: George Etheredge (Baeva), S. 33: Severin Koller (Louie’s Cage Percussion), Julia Wesely (Philharmonic Five), S. 34: Helena Wimmer (LYLIT), Simon Fowler (Capuçon), S. 35: Julia Wesely (Philharmonic Five), Ari Magg (Ólafsson), Rafaela Pröll (Hering), S. 36: Vittoria Barbiero (Vanzo), Julia Wesely (Wang), Andrej Grilc (Hagen Quartett), S. 37: Marco Borggreve (Boldoczki), Carlos Suárez-Mejía (Company of Music), S. 38: Mathias Bothor (Schwarz), Ryuya Amao (Cateen), S. 40: Wildbild/Freund (Kutrowatz), S. 41: Carlos Suárez-Mejía (Stemberger, Bachofner, Koreny, Merhaut & Markovics), Gisela Schenker (Karg), S. 42: Stefano Galuzzi (Lisiecki), Gregor Hohenberg (Kaufmann), Frank Siemers (López-Nussa), Julia Wesely (Mabo), Shervin Lainez (Bell), Philippe Matsas (Savall), Jerome Bonnet (Mäkelä), Chris Lee (Hahn), S. 43: Christian Löffler (Löffler), Marco Borggreve (Kopatchinskaja), Andrej Grilc (Pogorelich), Marco Borggreve (Nelsons), Jan Willem Kaldenbach (Viotti), Cristian Welcome (Quinteto Astor Piazzolla), Takashi Okamoto (Kodo), Marco Borggreve (de Vriend), S. 44: Mathias Benguigui / Pasco&Co (Mäkelä), Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung (Nibelungen), Stephen K. Mack (Chanticleer)

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Kultur ist systemrelevant. Darum fördert die Wiener Städtische künstlerische Vielfalt und den kulturellen Dialog mit Künstler:innen, Kund:innen und Unternehmen.

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26. Februar 2026 – 19.30 Uhr – Großer Saal

Wiener Konzerthausgesellschaft Lothringerstraße 20 1030 Wien, Österreich

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