Wir begehen die Vorweihnachtszeit musikalisch vielfältig: u. a. mit Elīna Garanča, festlicher Trompetenmusik und Bachs Weihnachtsoratorium
Silvester
Wir feiern das neue Jahr literarisch, lustig und wienerisch, mit StraußWalzern, Beethovens Neunter und der großen Federspiel-Silvestergala
Orchester
Wir begrüßen Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, die Wiener Symphoniker, das RSO Wien und die Wiener Philharmoniker
Konzerthaus Nachrichten
Federspiel
Elīna Garanča
Martin Grubinger
Jakub
Hrůša
Sehr geehrtes Publikum,
ich freue mich, Ihnen einige der herausragenden Produktionen im Dezember vorstellen zu dürfen: In langer Tradition heißen wir die besten Pianist:innen der Welt im Wiener Konzerthaus willkommen. Zu den Höhepunkten zählen Soloabende von Víkingur Ólafsson (2. Dezember), Rudolf Buchbinder mit Beethovens Diabelli-Variationen (14. Dezember), dem Rising Star Giorgi Gigashvili (4. Dezember), Hayato Sumino –Cateen (12. Dezember) sowie ein gemeinsames Konzert von Anna Vinnitskaya, Evgeni Koroliov und Ljupka Hadzi Georgieva mit den Menuhin Academy Soloists (9. Dezember). Yuja Wang ist an zwei Abenden (4. & 5. Dezember) als Solistin mit den Wiener Symphonikern unter der Leitung von Omer Meir Wellber zu erleben.
Im Hinblick auf Virtuosität und musikalische Größe stehen die Begegnungen mit der wunderbaren Geigerin Alena Baeva als Solistin von Richard Strauss’ Violinkonzert in d-moll (12. & 13. Dezember) mit Paavo Järvi und der Deutschen Kammerphiharmonie Bremen und der Abend mit den beiden Geigern Renaud Capuçon und Daniel Lozakovich (16. Dezember) in nichts nach.
Besonders freue ich mich, dass Martin Grubinger am 14. Dezember im Rahmen einer Matinee mit seinem Percussive Planet Ensemble eine Konzerthälfte gestaltet und dabei die MyGroove SUPERBAND vorstellt – ein aufregendes Projekt, das rund 150 begeisterte Amateurmusiker:innen mit ihm selbst und weiteren bekannten Musiker:innen auf die Bühne des Großen Saals bringt.
Natürlich wird auch das vorweihnachtlich gestimmte musikalische Programm nicht zu kurz kommen: Die beiden Trompetenstars Gábor Boldoczki und Sergei Nakariakov präsentieren am 8. Dezember festliche Barockmusik zur Adventzeit mit dem Gabetta Consort. Unser Ehrenmitglied Elīna Garanča und der Tenor Dmytro Popov stimmen Sie am 10. Dezember mit dem RSO Wien unter der Leitung von Karel Mark Chichon und der Wiener Singakademie mit dem meisterhaft zusammengestellten Programm »Advent mit Elīna Garanča« festlich ein. Fabio Biondi dirigiert am 22. und 23. Dezember Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium mit den Wiener Symphonikern – ein musikalischer Höhepunkt zur Einstimmung auf die Festtage.
In den Tagen vor dem Jahreswechsel übernehmen u. a. das Strauss Festival Orchester unter der Leitung von Christoph Koncz, dem designierten Chefdirigenten des Bruckner Orchester Linz, Ursula Strauss & BartolomeyBittmann, Bela Koreny mit dem Programm »103 Jahre Gerhard Bronner & Georg Kreisler« und der Gentlemen Music Club die künstlerische Verantwortung für Ihr musikalisches Vergnügen. Sie alle ebnen den Weg zur traditionellen Aufführungsserie von Ludwig van Beethovens 9. Symphonie mit den Wiener Symphonikern unter der Leitung von Dima Slobodeniouk (30. & 31. Dezember sowie 1. Jänner) und der festlichen Silvestergala mit Federspiel und weiteren großartigen Künstler:innen am Silvesterabend.
Herzliche Grüße
Ihr Matthias Naske
Intendant
4 IM FOKUS
Federspiel
Das Brassensemble in vielfältigen Formaten: vom Advent-Familienkonzert über eine Silvestergala bis hin zur Albumpräsentation
8
BLICKPUNKT
Dmitri
Schostakowitsch
Zum 50. Todestag: Eine Spurensuche durch Werke, Zeitgeschichte und den »Lärm der Zeit«
RÜCKBLICK
15/09/25
Mo, 19.30 Uhr · Mozart-Saal John Malkovich
Der Hollywoodstar las mit August Zirner aus Kathrine Kressmann Taylors Briefroman »Address unknown« – das Orchester Wiener Akademie spielte dazu Musik von Bach. Auch im Dezember kommt die Literatur im Wiener Konzerthaus nicht zu kurz – so lesen u. a. Paul Maar, Markus Hering, Matthias Brandt und Ursula Strauss.
Barocke Weihnacht: mit Hirtenmusik, stimmungsvollen Erzählungen und pastoralen Klängen
Gábor
Boldoczki, S.
Vertonte Verbrechen
Düstere literarische Vorlagen, großartig in Töne gesetzt: Die Wiener Philharmoniker widmen sich Janáček, Dvořák und Bartók
Konzerttipps
FÖRDERUNG
Jubiläum: Seit 30 Jahren macht »Rising Stars« junge Talente europaweit sichtbar
Miriam Kutrowatz, S. 15
Rudolf Buchbinder, S. 25
Víkingur Ólafsson, S. 24
Federspiel
Variantenreich gestaltet das Bläserensemble Federspiel von jeher seine künstlerische Praxis. Diese Vielfalt gibt es im Wiener Konzerthaus ab Dezember an gleich fünf Abenden zu genießen: mit Familienkonzerten zu Weihnachten, einer großen Silvestergala, Musiktheater für alle ab 6 Jahren und einer Album-Präsentation im Großen Saal
VON RAINER KRISPEL
Federspiel
Seite 5 (v. l. n. r.)
Thomas Winalek
Posaune, Basstrompete, Gesang
Roland Eitzinger
Tuba, Gesang
Frédéric Alvarado-Dupuy
Klarinette, Gesang
Philip Haas
Trompete, Flügelhorn, Gesang
Christian Amstätter
Tenorposaune, Bassposaune, Gesang
Simon Zöchbauer
Trompete, Zither, Gesang
Christoph Moschberger
Trompete, Flügelhorn, Gesang
Wir und Jetzt
Neben aller Vielfalt, hat eine Konstante das Bestehen der 2004 in Krems gegründeten Formation mitprägt, erzählt Frédéric AlvaradoDupuy, der Klarinettist der Gruppe. Die Musiker von Federspiel achten auf ihre persönlichen Beziehungen und Dynamiken. Sie haben diese parallel zur oft intensiven künstlerischen Arbeit an ihrer Musik aktiv und reflektiert im Blick. Dazu passt der Titel des neuen Albums – und Konzertprogramms – »Wir und Jetzt«, das vom Septett gerade
finalisiert wird. Dessen Kompositionen und Stücke spüren dem Begriff »Wir« ebenso nach, wie sich die Musiker, die Federspiel vor über zwei Jahrzehnten als Studenten gründeten, vom subjektiv und objektiv oft so unterschiedlich wahrgenommenen Verstreichen der Zeit inspirieren haben lassen. »Als wie lange werden 180 Sekunden bei einem schnellen Stück gefühlt, wie lange bei einem langsamen?«, fragt der Musiker.
Zeit- und Terminmanagement, akkurat geführte Kalender sind dabei
für ihn und seine sechs Kollegen ein unerlässliches Muss. Einmal festgelegt erlaubt der Fahrplan für Aufnahmen, Proben und Konzerte dann wenig Spielraum und Flexibilität für die Musiker, denen Federspiel Hauptstandbein und Priorität ist.
Verbundenheit mit dem Wiener Konzerthaus
Nach dem Jubiläumsjahr 2024, einem für Federspiel intensiven Jahr, blickt das Ensemble auf viele bedeutende Momente zurück. Vor allem auch im Wiener Konzerthaus
konnte dieses Jubiläum würdig begangen werden. Dabei spiegelte sich auch die lange Verbundenheit zwischen Federspiel und dem Haus wider, »wo wir dankenswerterweise immer wieder unsere Ideen ausleben konnten und können, und Zusammenarbeit auf wechselseitigem Vertrauen beruht«, so Frédéric Alvarado-Dupuy.
Tradition & Innovation
Federspiel definieren ihre Musik selbst als »pioniergeistig und doch voller Respekt Anklänge nordischer
Musiktradition mit alpenländischem Repertoire verwebend«. Traditionsbewusstsein und Innovationswille auf der Höhe der Zeit sind für sie kein Widerspruch.
Im Herbst 2025 bringen sie in ihren Konzerten zunächst noch vertrautes Repertoire zu Gehör. Danach wird das längst grenzüberschreitend gefragte Ensemble auch ganz Neues erklingen lassen. Am Weg dorthin bestreiten sie Konzerte, die wesentliche Termine des Jahreskreises bestmöglich begleiten wollen und werden.
Federleichte Weihnacht
So laden sie im Dezember die ganze Familie zu »Federleichte Weihnacht«. Die Moderation übernimmt André Gatzke, der seinerseits nicht nur von der »Sendung mit der Maus« im deutschen Sprachraum bekannt und beliebt ist. Die Kooperation mit dem Moderator ist einer Zufallsbegegnung auf einer Konzertreise zu verdanken und erwies sich als absoluter Glücksfall.
Silvestergala
Auch die Silvestergala, der verantwortungsvolle Auftrag, Menschen beim Übergang in ein neues Jahr zu begleiten, der wohl gerade jetzt mehr denn je hoffnungsbesetzt ist, bietet für Federspiel zugleich willkommene Gelegenheit, ihr eigenes so besonderes Zusammenspiel und Zusammenwirken um geschätzte Kolleg:innen zu erweitern. Ins Jahr 2026 brechen Federspiel dabei unter anderem mit Vivi Vassileva auf. Die hochkarätige deutsche Schlagzeugerin und Rhythmikerin wird auch auf dem neuen Album zu hören sein. Die Pracht und Zärtlichkeit von Federspiels besonderer Blasmusik trifft weiters auf die facettenreiche Wort- und Musikkünstlerin Yasmo. Eine ebensolche Herzensangelegenheit ist das Zusammentreffen mit Die Strottern:
Erstmals kooperiert Federspiel mit dem grandiosen Wiener AkustikDuo – und beschert dem glücklichen Publikum damit gewiss ein weiteres Neujahrs-Schmankerl.
Grand Hotel Federspiel
In jedem Fall scheint damit nicht zuletzt für Federspiel selbst der Übergang ins premierenträchtige Jahr 2026 bestmöglich geplant. Im April laden sie erstmals ins »Grand Hotel Federspiel«, wo sie im Setting eines Hotels wichtigen Fragen nach Chaos und Ordnung mit den Mitteln des Musiktheaters für Kinder ab 6 Jahren höchst vergnüglich nachgehen werden.
Album-Präsentation
Und im Mai gibt es dann die Premiere in Wien von »Wir und Jetzt« zu erleben. Damit eröffnen Federspiel ein weiteres Kapitel ihrer ohnehin schon reichen Geschichte. Die Thematik des neuen Programms aufgreifend, ist es ein reizvoller Gedanke, den sieben Musikern zu Jahresende 2026 die Frage stellen zu wollen, wie denn die 365 Tage des Jahres vergangen sind: (gefühlt) schnell oder langsam? Noch reizvoller aber ist wohl die Möglichkeit selbst, Zeit mit Federspiel und ihrer Kunst zu verleben!
Im Wiener Konzerthaus konnten und können »wir dankenswerterweise immer wieder unsere Ideen ausleben, [hier beruht] Zusammenarbeit auf wechselseitigem Vertrauen«.
KONZERTTIPPS
21/12/25
So, 11.00 & 15.00 Uhr · Mozart-Saal Familienkonzert mit Federspiel
Vor 50 Jahren ist Dmitri Schostakowitsch gestorben –ein Komponist, dessen Werk untrennbar mit der Geschichte des 20. Jahrhunderts verwoben ist. Anlässlich dieses Jubiläums wirft Musikwissenschaftler Marco Frei einen genaueren Blick auf das Spannungsfeld zwischen Leben, Macht und Musik
Als die Musikwelt im August den 50. Todestag von Dmitri Schostakowitsch würdigte, war auch zu lesen, man möge sein Schaffen aus dem »biographischen Käfig« befreien. Zeithistorische Kontexte verstellten die Sicht auf seine Musik. Schon 2006 zum 100. Geburtstag des sowjetrussischen Komponisten entbrannte diese Diskussion. Doch wie lässt sich das Leben von einer Kunst trennen, die vielschichtig auf das Leben reagiert? Hat es keine Auswirkungen auf die Musik, wenn ein Komponist als Volksheld gefeiert und als Volksfeind verfolgt wird?
Ein Roman auf Spurensuche
In »Der Lärm der Zeit« spürt Julian Barnes diesen Fragen nach – anders als andere Schostakowitsch-Romane wie »Der Dirigent« von Sarah Quigley. Dort geht es um die Entstehungsgeschichte der Sinfonie Nr. 7 »Leningrad«. Der Titelheld ist Karl Eliasberg: Im Sommer 1942 dirigierte er das Werk im von den Nazis belagerten Leningrad, unter grauenvollen Bedingungen. Barnes stellt nun die Frage, wie Schostakowitsch zu dem wurde, der er am Ende war; im Fokus der Große Terror und die Stalin’sche Kulturrevolution von 1936/38.
Kultursäuberung Stalins
Mit ihr sollte der Sozialistische Realismus als offizielle Kunstdoktrin durchgesetzt werden, die zentralen Regeln: eine parteiliche, positive Widerspiegelung der Wirklichkeit, Volkstümlichkeit, Massenwirksamkeit sowie Orientierung am klassischen Erbe. Diese erste Kultursäuberung Stalins startet am 28. Januar 1936 mit dem Hetzartikel »Chaos statt Musik« im Parteiorgan Prawda, im Kreuzfeuer der Kritik: Schostakowitsch und seine zweite Oper »Lady Macbeth von Mzensk«.
Warum diese Oper? Weil in ihr sämtliche Autoritäten karikiert werden, eine Frau die einzige positive Person ist, sexuelle Begierde vorherrscht und der finale Akt im Gulag spielt, wie es die Zaren aufgebaut und die Kommunisten weitergeführt haben. Der Kultursäuberung Stalins fallen zahllose Kunstschaffende zum Opfer, darunter Förderer Schostakowitschs. Um zu überleben, muss er künstlerisch reagieren. Schostakowitsch wird fortan keine Oper mehr vollenden.
Rückzug in die Filmmusik
Als Massengenre bedient er nur noch die Filmmusik regelmäßig, so etwa mit der Musik zum Film »Hornisse« von 1955, in dem es um einen italienischen Freiheitskämpfer im Risorgimento geht. Auch auf avancierte Schreibweisen verzichtet Schostakowitsch vorerst. Mit der Klaviersonate Nr. 1 hatte er 1926 ein konstruktivistisches Meisterwerk vorgelegt. Der Kopfsatz der Cellosonate von 1934 ist hingegen ein Sonatensatz, der sogar die Wiederholung der Exposition vorsieht.
Bereits hier wandelt Schostakowitsch jedoch die Themen, und zwar stets vom Positiven ins Negative. Im Kopfsatz der Siebten verzichtet Schostakowitsch auf die Durchführung und führt stattdessen mit der »Invasionsepisode« ein neues Thema ein. Mit den Symphonien Nr. 8 von 1943 und Nr. 9 von 1945 bildet die Siebte eine »Kriegstrias«. Endet die Siebte noch mit einem schwer erkämpften Sieg, klingt die Achte im desolaten Morendo aus. Zuvor wütet rohe Gewalt, und mit einer Passacaglia wird der Toten gedacht.
Die »Terrortrias«
Mit den Symphonien Nr. 4 von 1935/36 und Nr. 5 von 1937 bildet die Sechste von 1939 wiederum eine »Terrortrias«. Die Sechste ist Schostakowitschs persönliche Bilanz des Großen Terrors. Sie beginnt mit einem langsamen Satz in Bruckner-Ausmaß, und die Durchführung tritt endlos auf der Stelle: unter angstvollen Tremoli und Trillern der Streicher. Mit zwei brutalen Offenbach-Operettensätzen, die die Freude am Leben geradezu herausprügeln, klingt das Werk aus. Schostakowitsch spiegelt die Wirklichkeit wider, aber weder parteilich noch positiv.
Kontext als Bereicherung
Und die Volkstümlichkeit? Ab 1942 kennt Schostakowitsch zwei Volkstümlichkeiten: eine negative, wüst-martialisch russische sowie eine positive jüdische wie etwa im Finalsatz des Cellokonzerts Nr. 1 von 1959. Mit jüdischem Volkston reagiert Schostakowitsch auf den Holocaust und den antijüdischen Spätstalinismus. Das alles ist der »Lärm der Zeit« in seiner Musik. Man kann sie auch ohne diese Kontexte hören, aber es schadet nicht, sie zu kennen – zumal in unserer Zeit.
MARCO FREI
Marco Frei, geb. 1972 in Hamburg, hat in Salzburg, Mailand und München Musik-, Kommunikations- und Theaterwissenschaften sowie Italianistik studiert. Seine Doktorarbeit über Dmitri Schostakowitsch ist 2006 im PFAU-Verlag Saarbrücken erschienen. Als Musikpublizist schreibt er u.a. für die Neue Zürcher Zeitung, Musik & Theater, PianoNews sowie für Zeitschriften des Schott-Verlags.
Dmitri Schostakowitsch
*25. September 1906, St. Petersburg † 9. August 1975, Moskau Der bedeutende sowjetische Komponist schrieb 15 Symphonien, Instrumentalkonzerte, Kammermusik, Opern und Filmmusik. Unter dem Druck des stalinistischen Regimes geriet er mehrfach in politische Bedrängnis und musste zwischen künstlerischem Ausdruck und staatlicher Kontrolle balancieren.
Dmitri Schostakowitsch bei der Arbeit an einer Partitur in den 1940er-Jahren. Es wird angenommen, dass es sich um die 7. Symphonie handelt.
ilB c kpun kt
Dmitri Schostakowitsch
Wie kann trotz Todesangst vor einem totalitären Regime Kunst entstehen? In welchem Verhältnis stehen Kunst und Unterdrückung, Diktatur und Kreativität zueinander? Ist es verwerflich, wenn man sich der Macht beugt, um künstlerisch arbeiten zu können? Diesen Fragen stellt sich Julian Barnes »Der Lärm der Zeit«. Der britische Schriftsteller thematisiert in seinem Künstlerroman
Dmitri Schostakowitschs bewegtes Leben in Stalins Russland .
Reinlesen
KONZERTTIPPS
03/12/25
Mi, 19.30 Uhr · Mozart-Saal
Hering · Gerzenberg · Straka
Julian Barnes: Der Lärm der Zeit
Markus Hering Lesung
Antonia Straka Violoncello
Anton Gerzenberg Klavier
Markus Hering liest aus
Julian Barnes’ »Der Lärm der Zeit«
Dmitri Schostakowitsch
Sonate Nr. 1 op. 12
Sonate d-moll op. 40 für Violoncello und Klavier Zwischenspiel aus dem 3. Akt (Lady Macbeth von Mzensk)
Romanze (Hornisse. Suite op. 97a) (Bearbeitung für Cello und Klavier: Antonia Straka)
3. Satz: Cadenza und 4. Satz: Allegro con moto (Cellokonzert Nr. 1 Es-Dur op. 107) (Bearbeitung für Violoncello und Klavier)
22/01/26
Do, 19.30 Uhr · Großer Saal
Oslo Philharmonic · Batiashvili · Mäkelä
Lisa Batiashvili Violine
Klaus Mäkelä Dirigent
Peter Iljitsch Tschaikowsky Violinkonzert D-Dur op. 35
Dmitri Schostakowitsch Symphonie Nr. 8 c-moll op. 65
23/01/26
Fr, 19.30 Uhr · Großer Saal
Oslo Philharmonic · Mäkelä
Klaus Mäkelä Dirigent
Dmitri Schostakowitsch Symphonie Nr. 6 h-moll op. 54
Jean Sibelius
Lemminkäis-sarja
»Lemminkäinen Suite« op. 22
20 & 22/02/26
Fr, 19.30 Uhr · Großer Saal
Julian Barnes
Der Lärm der Zeit
Kiepenheuer & Witsch 2017
So, 11.00 Uhr · Großer Saal Wiener Symphoniker · Viotti
Barbara Rett Moderation (22/02/26)
Lorenzo Viotti Dirigent
Johann Sebastian Bach Chaconne (Partita Nr. 2 d-moll BWV 1004 für Violine solo) (Bearbeitung für Orchester: Hideo Saito)
Dmitri Schostakowitsch
Symphonie Nr. 7 C-Dur op. 60 »Leningrader«
Musikreisen
Weihnachten in Italien
Musikreisen
Wie eine alte römische Weihnachtstradition
Eingang in die Musik Georg Friedrich Händels
und anderer Komponisten fand: Konzerte mit der Blockflötistin Dorothee Oberlinger und dem Trompeter Gábor Boldoczki
VON ALEXANDRA ZIANE
Wann Georg Friedrich Händel genau nach Italien reiste, wissen wir nicht. Sein Weg führte ihn über Florenz nach Rom, wo er Ende des Jahres 1706 ankam. Demnach hat er dort erstmals eine italienische Weihnachtszeit erlebt. In Rom ist bis heute die zentrale Piazza Navona bekannt für ihren traditionellen Weihnachtsmarkt. Händler:innen verkaufen Spielzeug, Süßigkeiten und kunstvoll geschnitzte Krippenfiguren, eine Tradition, die aus Neapel nach Rom kam.
Seit dem 17. Jahrhundert ist der ovale Platz, ursprünglich ein antikes Stadion, umsäumt von prunkvollen barocken Palästen und Kirchen. In der Mitte steht der von Gian Lorenzo Bernini entworfene Vierströmebrunnen mit den Flussgöttern, die die damals bekannten vier Kontinente verbildlichen. Unablässig fließt aus dem Brunnen Wasser, mit dem Rom über antike Aquädukte so verschwenderisch gesegnet ist. Aus aller Herren Länder strömten damals schon Menschen in die ewige Stadt: Pilger, Handelsreisende, Kunstschaffende, Musiker:innen, Instrumentenbauer oder Aristokraten auf der Grand Tour.
Zur Weihnachtszeit, ab dem 25. November, dem Tag der Hl. Katherina, an dem man begann, Feuer in den Kaminen anzuzünden, kamen traditionell Hirten aus den umliegenden Dörfern, vor allem aus den Abruzzen, aber auch aus Kampanien oder
weiter aus dem Süden, nach Rom, um hier öffentlich zu musizieren. Die sogenannten Pifferari reisten in der Regel zu zweit oder zu dritt und verdienten sich so in der Winterzeit ihr Brot, indem jeweils der jüngere eine Schalmei (»piffero«), der ältere einen Dudelsack (»zampogna«) spielte. Dafür quartierten sie sich bei Gastgeber:innen in Rom ein, wo man ihnen Geld, Essen und Wein anbot. Zum Spielen positionierten sie sich vor Marienbildern in kleinen Altärchen, sogenannten »edicole«. Die deutsche Schriftstellerin Fanny Lewald beschrieb diese Tradition im 19. Jahrhundert, aber auch Hector Berlioz:
»Die einzige Musik, die mich in Rom beeindruckt hat, ist eine Form populärer Instrumentalmusik, die meiner Meinung nach aus der Antike stammt – ich meine die Pifferari. […] Sie tragen meist weite Mäntel aus braunem Stoff und die gleichen spitzen Hüte wie Banditen; ihr Aussehen hat eine Art wilde Mystik, die voller Originalität ist. Ich habe Stunden damit verbracht, sie in den Straßen Roms zu beobachten, ihre Köpfe leicht über die Schulter geneigt, ihre Augen vor intensivem Glauben leuchtend, ihren Blick mit frommer Liebe auf die heilige Madonna gerichtet, fast so still wie das Bild, das sie verehren. Der Dudelsack, unterstützt von einem großen Piffero, der den Bass abgibt, erzeugt eine Harmonie aus zwei oder drei Tönen, über die ein mittelgroßer Piffero die Melodie spielt.«
Die Pifferari erinnerten an die Hirten, Vertreter des einfachen Volkes, die laut Lukasevangelium als erste von Christi Geburt erfuhren: »… sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war. In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Da trat der Engel des Herrn zu ihnen und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr, der Engel aber sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr.«
In Bildern werden nicht umsonst häufig Hirten vor der Krippe mit Dudelsäcken dargestellt, dem Jesuskind ausgerechnet mit diesem durchdringenden Instrument ein Wiegenlied spielend. In Form von wiegenden Dreierrhythmen, in Terzen geführten Melodien über einem liegenden Bass, der von der Bordunpfeife des Dudelsacks inspiriert ist, prägten sie somit die sogenannten Pastoralen in der Musik. Diese finden sich in Arcangelos Corellis Concerto grosso in g-moll op. 6/8 »Fatto per la notte di Natale« (»angefertigt für den Hl. Abend«) ebenso wie in der Sinfonia, die den 2. Teil von Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium eröffnet. Eines der berühmtesten italienischen Weihnachtslieder, »Tu scendi
dalle stelle«, auch »Canzone dei zampognari« (»Lied der Dudelsackspieler«) genannt, auf einen Text des Hl. Alfonso Liguori, zählt ebenfalls zur selben Tradition.
Händel griff die Hirtenmusik in seiner »Pifa« im »Messias« auf, aber auch seinem Orgelkonzert F-Dur op. 4/5 HWV 293 ist der pastorale Charakter anzuhören. Schließlich bewegte er sich in Rom auch im Umkreis der sogenannten Accademia dell’Arcadia, die sich auf bukolische Dichter bezog und in ein imaginiertes Arkadien hineinversetzte, und die Einfachheit zu ihren Maßstäben erhob. Ihr gehörten etwa Arcangelo Corelli und Alessandro Scarlatti an, Komponisten in Diensten der musikliebenden Kardinäle Pietro Ottoboni, Francesco Maria Ruspoli und Benedetto Pamphil, die auch zu Händels Gönnern zählten. Pamphili hatte seine Residenz an der Piazza Navona, Ottoboni veranstaltete Konzerte im unweit gelegenen Palazzo della
Cancelleria am Campo de’ fiori.
Die Blockflötistin und Porträtkünstlerin Dorothee Oberlinger präsentiert ein pastorales Programm mit ihrem Ensemble 1700 und originalgetreuen Instrumentalisten von Li Piffari e le Muse. Matthias Brandt liest dazu italienische Weihnachtstexte.
In Venedig hielt sich Händel nachweislich erst 1709 auf, wo zu dieser Zeit u. a. Antonio Vivaldi wirkte. In das weihnachtliche Venedig der Barockzeit begeben sich Startrompeter Gabor Boldoczki und Sergej Nakariakov mit dem Gabetta Consort unter der Leitung von Andrés Gabetta. In ihrem Programm erklingen neben einer Pastorale von Lorenzo Gaetano Zavateri Konzerte von Antonio Vivaldi in Bearbeitungen für Trompete(n) und Flügelhorn sowie von Francesco Geminiani, Pietro Locatelli und Alessandro Marcello.
»Die Pifferari sind Hirten aus der Campagna, welche um Weihnachten nach Rom kommen und auf Dudelsäcken und Schalmeien vor jedem Madonnenbild eine wundersam rührende, uralte Melodie blasen. «
Weihnachtliches Programm mit Lesung italienischer Weihnachtstexte
Franz Ludwig Catel: Pifferari in Rom vor 1822
Advent, Advent
Advent mit Elīna Garanča
Ein besonderes Adventkonzert mit Elīna Garanča, dem RSO Wien und der Wiener Singakademie: Unter der Leitung von Karel Mark Chichon erklingen Werke von Georg Friedrich Händel, Georges Bizet, Richard Wagner, César Franck, Giuseppe Verdi und weiteren Komponist:innen. Die großartige Mezzosopranistin präsentiert Arien und Duette, gemeinsam mit dem renommierten Tenor Dmytro Popov. Freuen Sie sich auf ein stimmungsvolles Konzert in der Vorweihnachtszeit – mit romantischen Liedern, sakraler Musik und besinnlichen Melodien!
10/12/25
Mi, 19.30 Uhr · Großer Saal
Advent mit Elīna Garanča
ORF Radio-Symphonieorchester Wien
Wiener Singakademie
Elīna Garanča Mezzosopran
Dmytro Popov Tenor
Karel Mark Chichon
Dirigent, Künstlerische Leitung
Werke von Georg Friedrich Händel, Georges Bizet, Richard Wagner, César Franck, Pietro Mascagni, Raimonds Pauls u. a.
Wenn das Jahr sich dem Ende zuneigt, verwandelt sich das Wiener Konzerthaus in einen Ort festlicher Besinnlichkeit und musikalischer Höhepunkte
Bach: Weihnachtsoratorium
Festliche Einstimmung auf Weihnachten: Pauken, Flöten, Oboen und Trompeten: Mit diesen Instrumenten beginnt Bachs Weihnachtsoratorium, ehe Streicher und Chor mit den Worten »Jauchzet, frohlocket« einsetzen. Mit reicher instrumentaler Besetzung, festlichen Chören und leuchtenden Arien stimmt das Werk auf das Fest zur Geburt Christi ein – ein klangprächtiger barocker Lobpreis Gottes. Die Wiener Symphoniker spielen dieses Mal unter der Leitung von Fabio Biondi, dem Gründer und Leiter des Ensembles Europa Galante.
Seeing the Star
Die Company of Music verbreitet auch weihnachtliche Stimmung, diesmal unter dem Motto »Seeing the Star«. Kompositionen zwischen Orient und Okzident stehen im Mittelpunkt des Konzerts. In guter Gesellschaft befindet sich die Company dabei mit Marwan Abado, David Bergmüller und Tobias Steinberger, die an Ud, Laute und Percussion stimmungsvoll begleiten. Weiters kommen Werke von Arvo Pärt zu Gehör. Dessen Musik ist – perfekt für ein Konzert im Advent – geprägt von meditativer Schlichtheit, spiritueller Tiefe und Harmonie.
22 & 23/12/25
Mo & Di, 19.00 Uhr · Großer Saal Bach: Weihnachtsoratorium
Wiener Symphoniker
Wiener Singakademie
Miriam Kutrowatz Sopran
Marianne Beate Kielland Mezzosopran
Robin Tritschler Tenor
Matthias Winckhler Bass
Fabio Biondi Leitung
Johann Sebastian Bach Teile I, II und VI
(Weihnachtsoratorium BWV 248)
08/12/25
Mo, 19.30 Uhr · Mozart-Saal Company of Music
»Seeing the Star«
Marwan Abado Ud
David Bergmüller Laute
Tobias Steinberger Percussion
Johannes Hiemetsberger Leitung
Weihnachten mit der Company of Music
Musik zwischen Orient und Okzident sowie von Arvo Pärt
Musik Mosaik
Einblicke, Rückblicke und Vorschauen zu unserem Musikvermittlungsprogramm, das sich an unterschiedlichen Bedürfnissen orientiert
Familienkonzert mit Federspiel
»Federleichte Weihnacht«
ab 6 Jahren
Das Christkind ist krank im Bett. Zum Glück eilen André Gatzke und Federspiel zu Hilfe. Sie retten das Weihnachtsfest und lüften dabei so manches Geheimnis: Wer hat den längsten Atem? Was ist ein Samtophon? Wozu braucht man beim Zitherspielen einen Ring?
21/12/25
So, 11.00 & 15.00 Uhr · Mozart-Saal
Unsere Patenschule
Schulkonzerte und Workshops öffnen jungen Menschen den Zugang zur Musik und binden sie aktiv ins kulturelle Leben der Stadt ein. Bei unserem Patenschulprojekt kann die MS Brüßlgasse das gesamte Vermittlungsangebot kostenlos nutzen: Dazu gehören Backstageführungen und Probenbesuche im Wiener Konzerthaus sowie Begegnungen mit Musiker:innen direkt in der Schule. Ein besonderer Höhepunkt des Schuljahres ist das Community-Schul-Projekt, bei dem die Schüler:innen gemeinsam mit Lukas Kranzlbinder (Shake Stew), Verena Giesinger (Schmusechor), Yasmin Hafedh (Yasmo & die Klangkantine) und Viviane Tanzmeister (Kunst- und Kulturverein Umami) eine eigene künstlerische Performance entwickeln und auf die Bühne bringen. Ab Februar 2026 starten dazu begleitende Workshops. Das Projekt entsteht in Kooperation mit minciospace_.
Ausgezeichnet
Unsere Produktion »What on Earth!« hat den YAM-Award (Young Audiences Music) der Jeunesse musicale international in der Kategorie »Large Ensemble« gewonnen!
Bald geht es los: »stringendo«, der Podcast des Wiener Konzerthauses zum neuen Streichquartettzyklus »string.«! Unsere Redakteurin Barbara Alhuter spricht mit Mitgliedern des Simply Quartet und des Leonkoro Quartett über das Zyklusprogramm und das Leben der Künstler:innen. Es wird persönlich, spannend und hörenswert!
Sie wollen den Musiker:innen eigene Fragen stellen?
Schicken Sie uns diese an podcast@konzerthaus.at. Ausgewählte Fragen werden im Podcast aufgegriffen. Jede Folge erscheint pünktlich vor dem jeweiligen Konzerttermin der beiden Quartette – auf unserer Website und überall dort, wo es Podcasts gibt! konzerthaus.at/2526STR
Neue Kipferl
Was einst exklusiv für das Restaurant EssDur im Wiener Konzerthaus entworfen wurde, geht nun in die Welt: Der Sessel »Kipferl« des New Yorker Designstudios Antenna wird ab der Mailänder Designwoche, dem Salone del Mobile.Milano 2025, Teil der offiziellen Kollektion der Gebrüder Thonet Vienna (Wiener GTV Design). Inspiriert von der Form des Wiener Kipferls, verbindet er Handwerkskunst mit Komfort – und trägt ein Stück Wien in die internationale Designszene.
Neue Stifter:innen
Als gemeinnütziger Verein lebt das Wiener Konzerthaus von der Großzügigkeit und der Leidenschaft seiner Unterstützer:innen. Dank ihnen kann Musik für viele Menschen zum festen Bestandteil ihres Lebens werden. Mit großer Freude begrüßen wir zu Saisonbeginn drei neue Stifterpaare, deren Namen nun die Marmortafel an der Haupttreppe zieren. Bereits seit Jahren als Mäzen:innen dem Haus verbunden, teilen sie unsere Werte und tragen wesentlich zu unserer kulturellen Mission bei.
Wenn auch Sie Interesse an einer Stifter:innen-Mitgliedschaft haben, freut sich Birgit Zawichowski auf ein persönliches Gespräch. Die einmalige Zuwendung beträgt € 50.000,– (über steuerlich absetzbare Anteile informieren wir Sie gerne).
+43 1 24200-316 · zawichowski@konzerthaus.at
gebruederthonetvienna.com
Als gemeinnütziger Verein engagiert sich das Wiener Konzerthaus u. a. mit inklusiven Konzertformaten sowie barrierefreien Zugängen und Services für eine lebendige Musikkultur, die alle Menschen erreicht.
SieUnterstützen uns mit Spende!Ihrer
TER SIL VES
28 & 29/12/25
Strauss Festival Orchester Wien
Stiltreue und unverfälschter Klang, Wiener Charme und Musizierfreude kennzeichnen das Strauss Festival Orchester. Heuer bringt es unter der Leitung von Christoph Koncz einen abwechslungsreichen Querschnitt durch das Schaffen des Walzerkönigs zu Gehör. Auf dem Programm stehen bekannte Operetten-Ouvertüren, beliebte Walzer und Polkas, aber auch leidenschaftlich, temperamentvolle Orchesterwerke: zwei schwungvoll festliche Konzertabende getreu dem Motto des Strauß-Walzers »Freuet euch des Lebens!«
28/12/25
Ursula Strauss & BartolomeyBittmann
Hier dreht sich alles um das Thema Liebe, das höchste der Gefühle in all seinen Facetten und Farben. Ursula Strauss und das Duo BartolomeyBittmann bewegen sich literarisch und musikalisch in unterschiedlichen Genres: So hat die hinreißende Mundart einer Christine Nöstlinger Platz neben einem hochromantischen Liebesgedicht und frivole Liebschaften der 1920er- neben Bravo-Texten der 1970er-Jahre. Volkslied und Wienerlied stehen neben Schlager und Pop oder der Musik von BartolomeyBittmann.
Ursula Strauss
BartolomeyBittmann
29/12/25
103 Jahre
Gerhard Bronner & Georg Kreisler
Erst waren sie befreundet, später zerstritten: Gerhard Bronner und Georg Kreisler. Beide wurden 1922 in Wien geboren, beide mussten aus der Stadt fliehen und kehrten zurück. Ihr Geld verdienten sie mit Unterhaltung. Bronner schrieb Lieder wie »Der g’schupfte Ferdl« oder »Die alte Engelmacherin«, auf Kreisler gehen »Taubenvergiften« oder »Wien ohne Wiener« zurück. Bela Koreny wiederholt sein erfolgreiches Jubiläumsprogramm von 2022 mit Wolf Bachofner, Ethel Merhaut, Julia Stemberger, Caroline Frank und Karl Markovics.
30/12/25
Gentlemen
Music Club ·
Caroline Athanasiadis
Unvergleichliche Bühnenpräsenz und energiegeladene Virtuosität – dafür steht der Gentlemen Music Club rund um Georgij Makazaria. Das neue Programm »Zuagrast« widmet sich dem Leben von »Zugezogenen« in Wien. Osteuropäische Volksmusik trifft auf Klezmer-Klänge und Wiener Lieder. Damit auch der Schmäh nicht zu kurz kommt, haben die fulminanten Musiker die »Kernölamazone« Caroline Athanasiadis mit an Bord geholt. Freuen Sie sich auf witzige und tiefsinnige Geschichten und geniale Musik!
Die Aufführung von Beethovens 9. Symphonie zu Silvester ist eine Wiener Tradition. Unter der Leitung von Dima Slobodeniouk interpretieren sie die Wiener Symphoniker gemeinsam mit der Wiener Singakademie sowie den Solist:innen Christiane Karg, Beth Taylor, Julian Prégardien und Alexander Grassauer. Feierlicher Glanz verbindet sich hier mit der Botschaft von Hoffnung und Menschlichkeit.
KONZERTTIPPS
28 & 29/12/25
So & Mo, 19.00 Uhr · Großer Saal
Strauss Festival Orchester Wien
»Freuet euch des Lebens!«
Christoph Koncz Dirigent
28/12/25
So, 19.30 Uhr · Mozart-Saal
Ursula Strauss & BartolomeyBittmann
»Alles Liebe«
Ursula Strauss Lesung, Gesang
BartolomeyBittmann
Matthias Bartolomey Violoncello
Klemens Bittmann Violine, Mandola
29/12/25
Mo, 19.30 Uhr · Mozart-Saal
103 Jahre Gerhard Bronner & Georg Kreisler
»Der g’schupfte Ferdl geht
Tauben vergiften im Park«
Wolf Bachofner, Karl Markovics, Ethel Merhaut, Caroline Frank Gesang
Julia Stemberger Lesung
Bela Koreny Klavier, Idee, Leitung
30/12/25
Di, 19.30 Uhr · Mozart-Saal
Gentlemen Music Club · Caroline Athanasiadis
31/12/25
Silvestergala mit Federspiel
Ein Feuerwerk aus Brass: Federspiel ist Gastgeber der Silvestergala im Großen Saal. Das brillante Ensemble sorgt mit zahlreichen Gästen für einen unvergesslichen Abend, der noch weit über den Jahreswechsel hinaus nachklingen wird. Mit dabei: Yasmo, Die Strottern, Vivi Vassileva, Gitarrist Ralph Mothwurf, Bassist Tobias Vedovelli, und Reinhard Hörschläger an den Drums!
»Zuagrast«
Georgij Makazaria Gesang, Gitarre
Roman Grinberg Gesang, Klavier Aliosha Biz Gesang, Violine
Alexander Shevchenko Gesang, Akkordeon Caroline Athanasiadis Gesang
30 & 31/12/25 & 01/01/26
Di, Mi & Do, 19.00 Uhr · Großer Saal
Beethoven: Symphonie Nr. 9
Wiener Symphoniker, Wiener Singakademie, Christiane Karg Sopran, Beth Taylor Alt, Julian Prégardien Tenor, Alexander Grassauer Bassbariton Great Talent, Dima Slobodeniouk Dirigent
Ludwig van Beethoven
Symphonie Nr. 9 d-moll op. 125
31/12/25
Mi, 22.30 Uhr · Großer Saal
Silvestergala
Federspiel & Gäste
Die Strottern: Klemens Lendl Gesang, Violine, David Müller Gesang, Gitarre; Vivi Vassileva Multipercussion, Yasmo Stimme, Ralph Mothwurf Gitarre, Tobias Vedovelli Kontrabass, Reinhard Hörschläger Schlagzeug
Vertonte Verbrechen
Dunkle Geschichten, große Musik: Die Wiener Philharmoniker und Jakub Hrůša widmen sich Orchesterwerken, die auf düsteren Erzählstoffen beruhen. Ein fesselndes musikalisches Panorama über menschliche Abgründe
Der wunderbare Mandarin
In einer heruntergekommenen Großstadtwohnung wird eine junge Frau von drei Gaunern gezwungen, Männer durch das Fenster anzulocken, um sie danach auszurauben. Doch der dritte Kunde, ein geheimnisvoller Mandarin, entzieht sich aller Gewalt. Mehrfach wird er verwundet, er fällt – aber stirbt nicht. Erst als er die Frau umarmt, kann er sterben.
Menyhért Lengyels Textvorlage für Béla Bartóks Tanzpantomime »Der wunderbare Mandarin« handelt von Gewalt und Gier. Bartók hat Jahre an der Musik gearbeitet, die mit geradezu expressionistischer Wucht die Dekadenz und Brutalität des Stoffes auslotet. Bartók ging es hier um die »Hässlichkeit und Widerlichkeit der zivilisierten Welt«. Die Uraufführung 1926 in Köln endete im Eklat: Der Vorwurf der »Unmoral« führte gar zur Absetzung des Werks durch den damaligen Kölner Ober-
bürgermeister Konrad Adenauer. 1928 extrahierte Bartók aus dem Bühnenstück eine Konzertsuite, die das Geschehen pointiert verdichtet. In schroffen Rhythmen, wilden Bläserfanfaren und fiebrigen Steigerungen macht Bartók den Puls der Großstadt hörbar. Die Konzertsuite gilt als Wendepunkt in seinem Schaffen, Bartók bricht hier mit romantischer Traditionsmusik und erfindet seinen eigenen, kompromisslosen Klang.
Die Waldtaube
Eine junge Frau vergiftet ihren Ehemann, um frei für eine neue Liebe zu sein. Nach der Hochzeit mit ihrem Geliebten wird sie von einer Waldtaube verfolgt, deren melancholisches Gurren sie an ihre Schuld erinnert. Am Ende sucht sie, tief verzweifelt, den Freitod im Wasser.
Die Ballade »Die Waldtaube« ist eine Parabel über Schuld, Reue und die Unerbittlichkeit des Gewissens.
Sie entstammt »Kytice« (»Blumenstrauß«), einer Sammlung alter böhmischer Sagen des tschechischen Schriftstellers Karel Jaromír Erben.
Die tragische Geschichte bildet die Inspirationsgrundlage für Antonín Dvořáks gleichnamige Symphonische Dichtung. Nach dem eröffnenden Trauermarsch, entfaltet sich ein inneres Drama, das von Beginn an auf den Abgrund zusteuert. Eindrucksvoll ist der Kontrast zwischen der heiteren Hochzeitsmusik im dritten und dem psychologischen Zusammenbruch im vierten Teil. Anders als in der literarischen Vorlage schenkt Dvořák der Protagonistin mittels Solovioline ein versöhnliches Ende –einen Moment der Vergebung.
Dvořáks Werk fand gleichermaßen Zuspruch wie Kritik. Eduard Hanslick war schockiert von der grausamen Handlung: »Wie man einen so gräßlichen, jedes feinere Gefühl empörenden Stoff zu musikalischer
Darstellung sich wählen konnte, ist mir nicht recht begreiflich.« Gustav Mahler hingegen erkannte früh die Tiefe und Kraft dieser Symphonischen Dichtung und brachte sie 1899 in Wien zur Aufführung. Die Uraufführung in Brünn dirigierte übrigens Leoš Janáček, der sich von Dvořáks Variations- und Instrumentationstechniken inspirieren ließ, unter anderem in seiner Rhapsodie »Taras Bulba«.
Taras Bulba
Kosakenführer Taras Bulba zieht mit seinen Söhnen in den Krieg gegen Polen. Doch bald zerbricht das Familienband: Der jüngere Sohn Andrij wechselt aus Liebe zu einer Polin die Seiten – und wird vom eigenen Vater erschossen. Der ältere Sohn Ostap wird gefoltert und hingerichtet. Am Ende stirbt auch Taras Bulba auf dem Scheiterhaufen – aber nicht, ohne zuvor eine triumphale Vision von der Zukunft seines Volkes zu empfangen.
Janáček verwandelte diese düstere Geschichte in eine dreiteilige Orchester-Rhapsodie. Pathos und Schmerz, nationale Inbrunst und persönliche Tragödie überlagern hier einander. Die Rhapsodie gehört heute zu Janáčeks bekanntesten Orchesterwerken – ein aufwühlendes musikalisches Epos voller Leidenschaft und Dramatik.
KONZERTTIPP
11/12/25
Do, 19.30 Uhr · Großer Saal
Wiener Philharmoniker · Hrůša
Jakub Hrůša Dirigent
Zoltán Kodály
Tänze aus Galánta
Béla Bartók Konzertsuite
(Der wunderbare Mandarin. Pantomime in einem Akt op. 19)
Antonín Dvořák
Die Waldtaube.
Symphonische Dichtung op. 110
Leoš Janáček
Rhapsodie für Orchester »Taras Bulba«
Jakub Hrůša
E in Moll und Dur
02/12/25
Di, 19.30 Uhr · Großer Saal
Klavierabend
Víkingur Ólafsson
Johann Sebastian Bach
Präludium 9 E-Dur BWV 854
(Das wohltemperierte Klavier, Band I)
Ludwig van Beethoven
Sonate e-moll op. 90
Johann Sebastian Bach
Partita Nr. 6 e-moll BWV 830
Franz Schubert
Sonate e-moll D 566
Ludwig van Beethoven
Sonate E-Dur op. 109
»Glänzend, prächtig, erhaben« – so charakterisierte Hector Berlioz in seiner Instrumentationskunde die Tonart E-Dur. Víkingur Ólafsson, bekannt für seine klug konzipierten Programme, stellt Werke dieser Tonart gemeinsam mit solchen der Tonart e-moll in den Mittelpunkt seines Rezitals. Den glanzvollen Endpunkt bildet Ludwig van Beethovens späte Sonate op. 109 aus dem Jahr 1820. Den Auftakt macht Johann Sebastian Bachs etwa hundert Jahre zuvor entstandenes Präludium aus dem ersten Band des »Wohltemperierten Klaviers«. Víkingur Ólafsson hat seine Meisterschaft im Spiel von Bach’schen Werken bei seiner Interpretation der »Goldberg-Variationen« im Wiener Konzerthaus bereits 2023 unter Beweis gestellt. Die Bach’schen Werke seien für ihn das A und O, sagte er in einem Interview. Es folgen drei Werke in e-moll, einer Tonart, die mit Melancholie und zärtlicher Klage in Verbindung gebracht wird: Beethovens Sonate op. 90, die erste nach fünfjähriger Klaviersonatenpause, sowie ein anspruchsvolles Werk von Bach, die Partita Nr. 6. Schließlich erklingt noch Franz Schuberts unvollständig überlieferte Sonate in e-moll D 566 aus dem Jahr 1817. Dass der Komponist sowohl den Werken von Bach als auch Beethoven Wesentliches verdankt, kann man deutlich hören.
Víkingur Ólafsson
14/12/25
So, 19.30 Uhr · Großer Saal
Klavierabend
Rudolf Buchbinder
Beethoven: Diabelli-Variationen
Franz Schubert
Vier Impromptus D 935
Ludwig van Beethoven
33 Veränderungen über einen Walzer von Diabelli op. 120 (C-Dur)
»Diabelli-Variationen«
Buchbinders Leitmotiv
Kein Werk begleitet Rudolf Buchbinder so lange und intensiv, wie die »33 Veränderungen über einen Walzer von Diabelli«. Beethovens Opus 120 bezeichnet der Pianist gar als sein »Lebens-Leitmotiv«: »Für mich wird in den ›Diabelli-Variationen‹ die Größe Beethovens deutlich: Humorvoll, wütend, melancholisch oder swingend – es gibt keinen Seelenzustand, den er hier nicht beschreibt«, so Buchbinder. »Sie sind Musik über Musik, eine Fortsetzung von Bachs ›Goldberg-Variationen‹ und ein Labyrinth von Querverweisen, Zitaten und Verbindungen.« Mittlerweile kann er auf zahlreiche Einspielungen dieses pianistischen Meisterwerks verweisen. Mit »Der letzte Walzer« veröffentlichte der profunde Beethoven-Interpret sogar ein Buch, in dem er seinen persönlichen Zugang zu dieser Musik beschreibt. Im Wiener Konzerthaus hat er das monumentale Klavierwerk bereits viermal zur Aufführung gebracht – zuerst 1987, zuletzt vor acht Jahren. Nun wagt er sich erneut an die Interpretation: Man darf mit Spannung erwarten, welche Facetten er dem vertrauten Opus diesmal entlockt.
Rudolf Buchbinder spielt Beethoven
Rudolf Buchbinder widmet sich in der nächsten Saison in einem eigenen Zyklus ganz dem Kosmos der Beethoven-Klaviersonaten – ein Muss für alle Freund:innen großer Klavierkunst!
Vorverkauf ab sofort!
Im Abo 26/27:
Rudolf Buchbinder spielt Beethoven
7 Konzerte im Großen Saal
Rudolf Buchbinder
Hochvirtuos
Die brillante Pianistin Yuja Wang interpretiert mit den Wiener Symphonikern an zwei Konzertabenden unter der Leitung von Omer Meir Wellber eines der technisch anspruchsvollsten Werke für Klavier: Sergej Prokofjews 2. Klavierkonzert. Die 1913 von dem Komponisten in St. Petersburg uraufgeführte Komposition vereint romantische Elemente mit expressionistischen und sprüht vor spektakulärer Klanggewalt. Am 4. Dezember erklingt in der zweiten Konzerthälfte Elgars Symphonie Nr. 1 –ein spät entstandenes, von Wagner beeinflusstes Werk, das der englischen Symphonik zum Durchbruch verhalf. Tags darauf steht dagegen Beethovens Symphonie Nr. 2 auf dem Programm – ein heiteres, unbeschwertes Werk.
04 & 05/12/25
Do, 19.30 Uhr · Großer Saal
Fr, 19.00 Uhr · Großer Saal
Wiener Symphoniker · Wang · Wellber
Yuja Wang Klavier
Omer Meir Wellber Dirigent
Sergej Prokofjew
Klavierkonzert Nr. 2 g-moll op. 16
Edward Elgar
Symphonie Nr. 1 As-Dur op. 55 (04/12/25)
Ludwig van Beethoven
Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 36 (05/12/25)
Im Anschluss an das Konzert
Ausklang im Großen Foyer mit Piano Meets Percussion (05/12/25)
1, 2 oder 3
Mit acht Jahren spielte Anna Vinnitskaya erstmals das Konzert in g-moll von Bach, ihr erster Auftritt überhaupt mit Orchester. Mit 18 ging sie nach Hamburg, um bei Evgeni Koroliov zu studieren – ein legendärer BachInterpret. Der gerne zitierte Ausspruch György Ligetis verdeutlicht es: »Wenn ich nur ein Werk auf die einsame Insel mitnehmen darf, so wähle ich Koroliovs Bach, denn diese Platte würde ich, einsam verhungernd und verdurstend, bis zum letzten Atemzug immer wieder hören.« Die Liebe zu Bachs Musik verbindet Koroliov auch mit Ljupka Hadzi Georgieva, mit der er gemeinsam Bach spielte, bevor beide den Bund fürs Leben schlossen. Mit den Menuhin Academy Soloists haben sich die drei zusammengetan, um Klavierkonzerte von Bach zu spielen – für ein, zwei und drei Klaviere. Bei diesen handelt es sich teilweise um Bearbeitungen von Konzerten für andere Instrumente. So schrieb Bach etwa sein bekanntes Konzert für zwei Violinen d-moll BWV 1062 für zwei Klaviere in c-moll um. Ein außergewöhnlicher Konzertabend, der drei herausragende Pianist:innen dank Bach zusammenführt.
09/12/25
Di, 19.30 Uhr · Mozart-Saal
Vinnitskaya · Koroliov · Hadzi Georgieva · Menuhin Academy Soloists
Anna Vinnitskaya Klavier
Evgeni Koroliov Klavier
Ljupka Hadzi Georgieva Klavier Menuhin Academy Soloists
Johann Sebastian Bach
Konzert für drei Klaviere d-moll BWV 1063
Klavierkonzert f-moll BWV 1056
Konzert für zwei Klaviere c-moll BWV 1060
Konzert für zwei Klaviere c-moll BWV 1062
Klavierkonzert g-moll BWV 1058
Konzert für drei Klaviere C-Dur BWV 1064
Yuja Wang
Anna Vinnitskaya
Neoklassik-Star
Andrea Vanzo begeistert ein breites Publikum. Die Fangemeinde des mehrfach ausgezeichneten Musikers und Filmkomponisten wächst kontinuierlich – inzwischen hat sich der Italiener einen festen Platz in der Neoklassik-Szene erarbeitet. Mit seinem postminimalistischen Musikstil erzeugt er eine nostalgische, warme Atmosphäre. Inspirieren lässt er sich dabei von Orten, die für ihn eine emotionale Bedeutung haben, wie etwa die wunderschönen Landschaften Italiens. Moderne Klassik verbindet Vanzo mit Elementen der Popmusik. 2022 veröffentlichte er sein umjubeltes »Intimacy Vol. 1« – eine Sammlung von Klavier-Solo-Werken. Der Nachfolger »Intimacy Vol. 2« wird voraussichtlich im Oktober 2025 veröffentlicht. Im Wiener Konzerthaus ist Andrea Vanzo erstmalig zu erleben.
Virtuos
auf Youtube
Mit über 1,4 Millionen Followern und 200 Millionen Aufrufen auf YouTube ist er ein Phänomen: Hayato Sumino, auf YouTube Cateen. Beim Chopin-Wettbewerb 2021 erreichte er das Halbfinale. Ende 2024 erschien sein Album »Human Universe«, in dem der junge japanische Pianist und Komponist sein Können unter Beweis stellt. Klassische Technik, Improvisationstalent und raffinierte Arrangements verbinden sich hier nahtlos, mit Werken, die von Bach bis hin zu Filmmusik reichen. Für sein Debüt im Wiener Konzerthaus setzt er sowohl Eigenkompositionen als auch Werke von Bach, Chopin, Kapustin, Ravel und Friedrich Gulda aufs Programm.
04/12/25
Do, 18.30 Uhr · Mozart-Saal
Atmosphères
Andrea Vanzo
Andrea Vanzo Klavier
12/12/25
Fr, 19.30 Uhr · Mozart-Saal
Klavierabend
Hayato Sumino – Cateen
»Human Universe«
Frédéric Chopin
Scherzo Nr. 1 h-moll op. 20
Nocturne c-moll op. 48/1
Hayato Sumino – Cateen
Drei Nocturnes
Human Universe
Two Pieces of Chopin‘s Recompositions
Johann Sebastian Bach
Partita Nr. 2 c-moll BWV 826 (1726–1731)
Präludium und Fuge 1 C-Dur BWV 870 (Das wohltemperierte
Klavier, Band II)
Friedrich Gulda
Prélude and fugue
Nikolai Kapustin
Etude op. 40/1 »Prelude« (8 Concert Etudes)
Etude op. 40/2 »Reverie« (8 Concert Etudes)
Etude op. 40/3 »Toccatina« (8 Concert Etudes)
Maurice Ravel
Boléro (Bearbeitung: Hayato Sumino – Cateen)
Andrea Vanzo
Hayato Sumino – Cateen
Rising Star
Giorgi Gigashvili
Pianist
* 2000 · Tiflis, Georgien
… absolvierte seine Ausbildung am staatlichen Konservatorium in Tiflis, bei Kirill Gerstein an der Hochschule für Musik
Hanns Eisler Berlin sowie bei Nelson Goerner in Genf.
... wäre fast Popstar geworden!
Als Jugendlicher galt sein Interesse dem Singen und Arrangieren von georgischen Volksliedern und Popsongs. Mit nur 13 Jahren ging er als Sieger der georgischen Ausgabe der Castingshow »The Voice« hervor. Am Ende blieb er aber dem Klavier treu, gewann zahlreiche Preise und ist heute u. a. BBC New Generation Artist ( 2023–2025 ) sowie Rising Star der European Concert Hall Organisation ( 2025/26 ).
... verbindet als Pianist und Komponist klassische Musik mit folkloristischen, elektronischen und experimentellen Klängen.
KONZERTTIPP
04/12/25
Do, 19.30 Uhr · Berio-Saal
Giorgi Gigashvili
Giorgi Gigashvili Klavier für den Gemeinschaftszyklus »Rising Stars« nominiert von Konzerthaus Dortmund, Kölner Philharmonie, Philharmonie du Luxembourg und NOSPR Katowice
Nini Nutsubidze Gesang
»Georgian on my mind«
Klavierwerke von Frédéric Chopin, Johannes Brahms, Maurice Ravel, Robert Schumann u. a. treffen auf georgische Volkslieder in eigenen Arrangements
Natalie Beridze
Holy atoms (EA)
Kompositionsauftrag von Konzerthaus Dortmund, Kölner Philharmonie, Philharmonie Luxembourg, NOSPR Katowice und European Concert Hall Organisation
ABO-TIPP
Rising Stars
3 Konzerte im Berio-Saal, 3 Konzerte im Brahms-Saal
Heuer sind im Rahmen des Zyklus »Rising Stars« drei aufstrebende Talente im Wiener Konzerthaus zu erleben: Zimbalon-Spieler Áron Horváth, Pianist Giorgi Gigashvili und Sopranistin Álfheiður Erla Guðmundsdóttir.
ECHO »Rising Stars«
Jubiläum: Seit 30 Jahren bringt ECHO mit dem »Rising Stars«-Programm junge Musiker:innen auf Europas größte Bühnen. Grund genug, das Projekt vorzustellen
Die European Concert Hall Organisation (ECHO) ist ein Zusammenschluss von 23 führenden Konzerthäusern in 14 europäischen Ländern. Ihr gemeinsames Ziel: außergewöhnliche musikalische Erlebnisse schaffen, Talente fördern und gesellschaftlichen Wandel mitgestalten. Dabei setzen die Häuser nicht nur auf künstlerische Exzellenz, sondern auch auf Nachhaltigkeit, Diversität und internationale Zusammenarbeit. Im Zentrum steht die Überzeugung, dass Musik die Kraft hat, Gemeinschaften zu bereichern und kulturelle Brücken zu schlagen. ECHO dient als Plattform für Austausch, Weiterbildung und innovative Projekte – ein europäischer Klangraum, der junge Stimmen hörbar macht.
Rising Stars
Seit der Saison 1995/96 ist das »Rising Stars«-Programm ECHOs Aushängeschild für die Förderung außergewöhnlicher Nachwuchstalente. Jährlich nominieren die künstlerischen Teams der Mitgliedshäuser junge Musiker:innen, die in ihren Heimatländern bereits etabliert
sind und nun auf europäischer Ebene durchstarten sollen. Sie erhalten die Gelegenheit, ein selbst kuratiertes Programm in allen ECHO-Häusern zu präsentieren – das sind rund 110 Konzerte und über 70 Sonderprojekte pro Saison.
Doch das Programm geht weit über Konzertauftritte hinaus: Die Rising Stars erhalten Stipendien für neue Kompositionsaufträge, wobei mindestens 50 Prozent der Werke von Komponistinnen oder nicht-binären Kreativen stammen – ein klares Bekenntnis zu Diversität und dem europäischen Keychange-Versprechen. Darüber hinaus bietet Rising Stars gezielte Trainingsangebote zur professionellen Weiterentwicklung. Auch ökologische Verantwortung wird großgeschrieben: Bei der Planung der Tourneen wird auf einen möglichst geringen CO₂-Fußabdruck geachtet.
Berühmte Alumni
Die Liste der ehemaligen »Rising Stars« liest sich wie das Who’s who der klassischen Musikszene. So erlangten u. a. Patricia Kopatchinskaja, Janine Jansen, Igor Levit, Renaud Capuçon, Jörg Widman, das Belcea Quartett oder Khatia Buniatishvili durch ECHO »Rising Stars« europaweite Bekanntheit.
Nähere Informationen: concerthallorganisation.eu
ECHOMitgliedshäuser
· Auditorium – Orchestre National de Lyon
· B:Music – Town Hall & Symphony Hall Birmingham
· Barbican Centre London
· BOZAR Brussels
· Calouste Gulbenkian Foundation Lisbon
· Casa da Música Porto
· Cité de la musique –Philharmonie de Paris
· Elbphilharmonie Hamburg
· Festspielhaus Baden-Baden
· Harpa Reykjavík
· Het Concertgebouw Amsterdam
· Kölner Philharmonie
· Konserthuset Stockholm
· Konzerthaus Dortmund
· L’Auditori Barcelona
· Megaron – The Athens Concert Hall
· Müpa Budapest
· Musikverein Wien
· NOSPR Katowice
· Palau de la Música Catalana
· Philharmonie Luxembourg
· The Glasshouse – International Centre for Music Gatesead
Jakub Józef Orliński Countertenor Werke von Claudio Monteverdi, Biagio Marini, Giulio Caccini, Girolamo Frescobaldi, Johann Kaspar Kerll, Barbara Strozzi, Francesco Cavalli, Giovanni Cesare Netti u. a.
Beyond
Frühbarocke Arien, Kantaten und Madrigale präsentiert unser Porträtkünstler Jakub Józef Orliński mit dem Originalklangensemble Il Pomo d’Oro: »Wir nehmen Sie mit auf eine Reise, die zu neuen Orten führt – jenseits der Orte, die Sie kennen«, erklärt er den Titel des Programms. Neben Gesangsstücken bekannter Komponist:innen wie Claudio Monteverdi, Francesco Cavalli und Barbara Strozzi erklingen einige Werke zwischenzeitlich beinahe vergessener Musiker, die mit »Beyond« erstmals den Weg auf Tonträger und in moderne Konzertsäle finden. Das Spektrum erstreckt sich von getragenen Arien, denen Orliński eine süße Schwermütigkeit verleiht, bis hin zu virtuosen, leichtfüßigen Passagen. In jedem Fall, so der Countertenor, reicht die Musik »über ihre Zeit hinaus. Sie ist noch immer lebendig, vibrierend, bewegend und unterhaltsam«.
Jakub Józef Orliński
Im Groove mit Grubinger
14/12/25
So, 12.00 Uhr · Großer Saal
Percussive Planet
Ensemble ·
MyGroove SUPERBAND
Martin Grubinger Percussion
Augustas Būrė Percussion
Rainer Furthner Percussion
Jürgen Leitner Percussion
Slavik Stakhov Percussion
Per Rundberg Keys
Thomas Lang Drums
Ferzan Önder Keys
Sabina Hasanova Keys
Annique Göttler Keys
Nathan Trent Voice
Leona Berlin Voice
Julia Hofer Bass
Rue Kostron Bass
Thomas Hechenberger Guitar
Patrick Haas Guitar
Ein Konzert, das Generationen verbindet und ein starkes Zeichen für das gemeinsame Musizieren setzt: Die MyGroove SUPERBAND – eine 150-köpfige Mega-Band bestehend aus engagierten Hobbymusiker:innen aller Altersgruppen – bringt Rock-, Pop- und R&B-Songs auf die Bühne. Diese haben sie sich über Monate hinweg mithilfe der Musik-Lern-App MyGroove erarbeit. Mitbegründer dieser App ist Martin Grubinger. »Für Alle«, berichtet die Percussion-Legende, »ist es nur eine halbe Sache, wenn aus all den Stunden in der MyGroove-App, den gemeinsamen Workshops, Bandproben und Jam-Sessions kein gemeinsames Konzert entsteht.« Aus dem Grund gründete sich die MyGroove SUPERBAND, die zuletzt auf dem Wiener Rathausplatz spielte und nun auch im Wiener Konzerthaus zu erleben sein wird, »meiner musikalischen Heimat hier in Österreich«, so Grubinger. Doch dem ist noch nicht genug: Martin Grubinger höchstpersönlich gibt im Zuge dessen ein kurzes und einmaliges Comeback: »Ich werde meine Jungs von ›The Percussive Planet‹ zusammentrommeln und gemeinsam mit ihnen ein 30-minütiges Konzertprogramm spielen.« Eine schlagkräftige Vorband zu Beginn des SUPERBAND-Konzerts: »Wir werden unsere Instrumente wieder aus dem Lager hervorholen, unsere Muskulatur in Schwung bringen und unsere ›Greatest Hits‹ für diesen einen Moment im Wiener Konzerthaus proben. Ja, auch ich bin gespannt, ob ich es noch drauf habe!« Was für ein grooviges Wiedersehen!
Martin Grubinger & MyGroove SUPERBAND
Heldin der Stunde
12 & 13/12/25
Fr, 19.30 Uhr · Großer Saal
Sa, 18.30 Uhr · Großer Saal
Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen · Baeva · Järvi
Alena Baeva Violine
Paavo Järvi Dirigent
Franz Schubert
Symphonie Nr. 5 B-Dur D 485
Symphonie Nr. 6 C-Dur D 589 »Kleine C-Dur«
Richard Strauss
Violinkonzert d-moll op. 8
Eigentlich hätte sie ihr Debüt im Wiener Konzerthaus erst später in der Saison geben sollen – doch es kam anders: Innerhalb kürzester Zeit sprang Alena Baeva für die erkrankte Janine Jansen als Solistin beim Saisoneröffnungskonzert ein – und brillierte in Prokofjews erstem Violinkonzert. Nun kehrt sie zurück und trifft – wie geplant – an zwei Abenden auf Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen unter Paavo Järvi. Diesmal widmet sie sich einem Frühwerk von Richard Strauss: Sein Violinkonzert d-moll op. 8 komponierte er im Alter von nur 17 Jahren. Später erinnerte sich Strauss daran, das Stück »in Unterprima in ein Klassenheft hineingeschrieben« zu haben. Bereits hier zeigen sich seine technische Raffinesse und Liebe zur expressiven Melodik. Ergänzt wird das Programm durch zwei Symphonien von Franz Schubert, die dieser mit 19 bzw. 20 Jahren schrieb – nur wenig älter als Strauss zur Zeit seines Violinkonzerts. Symphonie Nr. 5 besticht durch kammermusikalische Leichtigkeit und Heiterkeit. Symphonie Nr. 6 ist deutlich kraftvoller – Schubert ließ sich für sein Finale von der Musik Gioachino Rossinis inspirieren, dem er ein »außerordentliches Genie« bescheinigte.
Alena Baeva
Brillante Percussion
Die sechs Schlagwerker von Louie’s Cage Percussion sprühen nur so vor Witz, Charme und Spielfreude. Zuletzt begeisterten sie im Concertino-Programm »Boomtastic!« mit einer mitreißenden Bühnenshow, in der sie Schauspiel, spannende Geschichten und Musik miteinander vereinten. Nun präsentiert das virtuose Ensemble ein reines Konzertprogramm, das die Vielfalt seiner Instrumente widerspiegelt. Musikalität, Rhythmus und Klangwelten werden ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt: Das ist Schlagwerk pur, mit allem, was dazu gehört. Gesprengt werden die Grenzen des klassischen Schlagwerk-Repertoires: Ohne Scheu vor Gegensätzen begegnen sich virtuoser Fusion-Jazz im 7/8-Takt und die Ouverture zu Verdis »La forza del destino«, MinimalMusic-Elemente und Claude Debussys »L’après-midi d’un faune«. Die szenische Seite der Schlagwerker kommt auch nicht zu kurz: Humor und Unterhaltung auf höchstem Niveau ist garantiert!
Philharmonic Five
Sie möchten eine kurzweilige Reise durch die Musikgeschichte erleben oder sind Sie auf der Suche nach einem virtuosen Stil- und Genremix? Dann sind Sie bei Philharmonic Five genau richtig! Das Kammermusikensemble um den Geiger Tibor Kováč kombiniert klassische Preziosen mit populären Hits. Zum Zyklusauftakt treffen Werke von Mozart und Sarasate auf Musik der diesjährigen Jubilare Johann Strauß (Sohn) und Fritz Kreisler. Das Programm ist damit perfekt auf das vielseitige Ensemble abgestimmt, schließlich waren der »Walzerkönig« und der »König der Geiger« doch selbst dafür berühmt, gekonnt leichtfüßig zwischen den Stilen zu changieren. »Happy Birthday, Johann and Fritz!«, oder auch: Ein Hoch auf die Musik!
01/12/25
Mo, 19.30 Uhr · Mozart-Saal
Louie’s Cage Percussion
»pure«
Sebastian Brugner-Luiz Schlagwerk
Krištof Hrastnik Schlagwerk
Florian Klinger Schlagwerk
Alessandro Petri Schlagwerk
Lucas Salaun Schlagwerk
Maximilian Thummerer Schlagwerk
02/12/25
Di, 19.30 Uhr · Mozart-Saal Philharmonic Five
»Happy Birthday, Johann and Fritz!«
Tibor Kováč Violine
Lara Kusztrich Violine
Elmar Landerer Viola
Edison Pashko Violoncello
Adela Liculescu Klavier
Wolfgang Amadeus Mozart Konzert für Klavier und Orchester Es-Dur K 449 (Bearbeitung für Klavierquintett)
Pablo de Sarasate
Fantasie über Themen aus Mozarts »Die Zauberflöte« op. 54 Musik aus Wien von Johann Strauss (Sohn) und Joseph Lanner über Fritz Kreisler und Leopold Godowsky bis Friedrich Gulda
Louie’s Cage Percussion
Philharmonic Five
Berührende Songs
Emotionen, Sprache und Klang verschmelzen bei LYLIT zu einer intimen und unverstellten Präsenz. Die klaren und eindringlichen Kompositionen der österreichischen Singer-Songwriterin sind geprägt von einer dichten Klangwelt aus Stimme, Streichquartett und Klavier. Im Konzert präsentiert LYLIT Songs aus ihrem brandneuen Album »her«. Waren frühere Produktionen größer und vielschichtiger arrangiert, beschränkt sie sich nun auf die reine Essenz: pur, eindringlich und zutiefst menschlich.
Zwei Violinen solo
Ein Programm ausschließlich für Violinduos präsentieren Renaud Capuçon und Daniel Lozakovich: Die Besetzung der beiden Instrumente ohne Begleitung etablierte sich im spätbarocken Frankreich und erfreute sich erst wieder im frühen 20. Jahrhundert größerer Beliebtheit. Diesen Zeitraum umfasst auch die Musik dieses außergewöhnlichen Kammermusikabends, beginnend mit der Sonate e-moll op. 3/5 (1730) von Jean-Marie Leclair, der französische Eleganz in italienische Sonatenform goss. Es folgen Sergej Prokofjews moderne Sonate C-Dur op. 56 (1932) und Henri Wieniawskis Acht Etudes-caprices op. 18 (1863): Hier stehen technische Brillanz und romantische Ausdruckskraft gleichberechtigt nebeneinander. Den Abschluss bildet Eugène Ysaÿes leidenschaftliche Sonate a-moll (1915), die lange im Schatten seiner sechs Sonaten für Violine solo stand. Sehr bekannt ist hingegen die Widmungsträgerin: Mit Königin Elisabeth von Belgien, nach der der renommierte Wettbewerb benannt ist, verband den Komponisten eine enge Freundschaft.
15/12/25
Mo, 21.00 Uhr · Mozart-Saal
LYLIT
»her« Album Release Show
LYLIT Gesang, Klavier
Anja Om Backing Vocals
Ricarda Maria Backing Vocals
Phoebe Violet Violine
Maria Orininskaya Violine
Zsófia Günther-Mészáros Violoncello
& Special Guests
16/12/25
Di, 19.30 Uhr · Mozart-Saal
Renaud Capuçon · Daniel Lozakovich
Renaud Capuçon Violine
Daniel Lozakovich Violine
Jean-Marie Leclair
Sonate e-moll op. 3/5 für zwei Violinen
Sergej Prokofjew
Sonate C-Dur op. 56 für zwei Violinen
Henri Wieniawski
Acht Etudes-caprices op. 18 für zwei Violinen
Eugène Ysaÿe
Sonate a-moll für zwei Violinen
Renaud Capuçon
ab 03/11/25
Allgemein ab 10/11/25
01
Mo, 09.00 & 11.00 Uhr · Berio-Saal
Junges Publikum
Schulkonzert:
Der Nussknacker
Franziska Raab Tanz
Julia Ruthensteiner-Schwarz Schauspiel
Natalia Sagmeister Violine
Yaromyr Babskyy Violine
Philip Nolte Viola
Martin Dimov Violoncello
Lila Silvia Scheibelhofer Ausstattung
Sarah Jeanne Babits Text, Regie
Ein Nussknacker als Weihnachtsgeschenk?
Was fangt man damit an? Nüsse knacken natürlich, aber sonst? Entdeckt Tschaikowskys getanztes Weihnachtsmärchen ganz neu!
Geschlossene Veranstaltung für Schulklassen
Empfohlen für Schüler:innen von 8 bis 11 Jahren
Eine Produktion von Tonspiele und Studio KECK Informationen unter konzerthaus.at/schulkonzerte
Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft
Mo, 19.30 Uhr · Großer Saal
Lied & Arien · Alte Musik & Originalklang Il Pomo d’Oro · Orliński
»Beyond«
Jakub Józef Orliński Countertenor Werke von Claudio Monteverdi, Biagio Marini, Giulio Caccini, Girolamo Frescobaldi, Johann Kaspar Kerll, Barbara Strozzi, Francesco Cavalli, Carlo Pallavicino u. a. siehe Seite 30
€ 31/54/68/85/100/109,– Zyklus OK, G
50% JM · VVK
Medienpartner DER STANDARD und Ö1 Club Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft
18.00 Uhr · Schubert-Saal Gespräch, Vortrag & Einführung Musik im Gespräch
Anke Charton im Gespräch mit Erwin Barta »più dolci affetti …« Barocke Ordnungen von Stimme und Geschlecht
Eintritt frei für Besucher:innen des Konzerts im Großen Saal Zyklus G
Mo, 19.30 Uhr · Mozart-Saal
Percussion
Louie’s Cage Percussion
»pure«
Sebastian Brugner-Luiz, Krištof Hrastnik, Florian Klinger, Alessandro Petri, Lucas
Salaun & Maximilian Thummerer Schlagwerk siehe Seite 33
€ 19/25/33/41/47/51,– Zyklus PP
50% JM · Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft
02
Di, 19.30 Uhr · Großer Saal
Klavier · Solistisches
Klavierabend
Víkingur Ólafsson
Johann Sebastian Bach Präludium 9 E-Dur BWV 854 (Das wohltemperierte Klavier, Band I) · Partita Nr. 6 e-moll BWV 830
Ludwig van Beethoven Sonate e-moll op. 90 Sonate E-Dur op. 109
Franz Schubert Sonate e-moll D 566 siehe Seite 24
€ 39/54/68/80/92,– Zyklus KIG, U30
50% JM · VVK
Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft
Di, 19.30 Uhr · Mozart-Saal
Crossover · Kammermusik
Philharmonic Five
»Happy Birthday, Johann and Fritz!«
Tibor Kováč, Lara Kusztrich Violine
Elmar Landerer Viola
Edison Pashko Violoncello
Adela Liculescu Klavier
Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert für Klavier und Orchester Es-Dur K 449 (Bearbeitung für Klavierquintett)
Pablo de Sarasate Fantasie über Themen aus Mozarts »Die Zauberflöte« op. 54
Musik aus Wien von Johann Strauss (Sohn) und Joseph Lanner über Fritz Kreisler und Leopold Godowsky bis Friedrich Gulda siehe Seite 33
€ 29/39/52/64/74/80,– Zyklus PH5
50% JM · Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft
Di, 19.30 Uhr · Berio-Saal
Literatur
Paul Maar · Wolfgang Stute · Konrad Haas
»Wie alles kam«
Paul Maar Lesung
Wolfgang Stute Gitarre, Perkussion
Konrad Haas Querflöte, Keyboard
Paul Maar liest aus seinen Erinnerungen
»Wie alles kam«, Wolfgang Stute und Konrad Haas spielen dazu.
€ 28,– Zyklus OT
50% JM · Freie Platzwahl · Medienpartner Ö1 Club Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft
Dezember
Víkingur Ólafsson · 02/12/25
03
Mi, 12.30 & 18.30 Uhr · Schubert-Saal
Literatur · Klavier
Musik und Dichtung: Buddenbrooks Lorenz · Werths · Goshev
Thomas Mann: Buddenbrooks II »Ein Herz und eine Krone«
Katharina Lorenz Lesung (12.30 Uhr)
Tim Werths Lesung (18.30 Uhr)
Simeon Goshev Klavier
Robert Schumann Davidsbündlertänze. 18 Charakterstücke op. 6 (Auswahl) sowie Werke von Claude Debussy, Leos Janáček, Franz Liszt und Johannes Brahms
50% JM · Musik und Dichtung 2025/26 ist Thomas Manns Buddenbrooks gewidmet · Musik und Dichtung zu Mittag: Mittagsmenü im Konzerthaus-Restaurant EssDur vor und nach dem Konzert. Reservierung: +43 1 5125550, restaurant@essdur.wien · Unterstützt von wienerberger Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft
Markus Hering Lesung Antonia Straka Violoncello Anton Gerzenberg Klavier
Markus Hering liest aus Julian Barnes’ »Der Lärm der Zeit«, Antonia Straka und Anton Gerzenberg spielen dazu Werke von Dmitri Schostakowitsch siehe Seiten 8–11
€ 29/38/47/57,– Zyklus LIT
50% JM · Medienpartner Ö1 Club Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft
Dezember
04
Do, 18.30 Uhr · Mozart-Saal
Neoklassik
Atmosphères
Andrea Vanzo
Andrea Vanzo Klavier siehe Seite 27
€ 29/33/38/43/47/49,–
50% JM · VVK · Medienpartner DER STANDARD, The Gap und Ö1 intro, der kultüröffner
Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft
Do, 19.30 Uhr · Großer Saal
Orchester · Klavier
Wiener Symphoniker · Wang · Wellber
Yuja Wang Klavier
Omer Meir Wellber Dirigent
Sergej Prokofjew Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 g-moll op. 16
Edward Elgar Symphonie Nr. 1 As-Dur op. 55 siehe Seite 26
€ 27/39/54/68/80/92/100/109,– Zyklus VIR
50% JM · VVK
Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft in Kooperation mit den Wiener Symphonikern (Informationen zur Datenverarbeitung s. S. 46)
Do, 19.30 Uhr · Berio-Saal
Klavier · Crossover
Rising Stars · Klavierabend
Giorgi Gigashvili
für den Gemeinschaftszyklus »Rising Stars« nominiert von Konzerthaus Dortmund, Kölner Philharmonie, Philharmonie du Luxembourg und NOSPR Katowice »Georgian on my mind«
Nini Nutsubidze Gesang
Klavierwerke von Frédéric Chopin, Johannes Brahms, Maurice Ravel, Robert Schumann u. a. treffen auf georgische Volkslieder in eigenen Arrangements
Natalie Beridze Holy atoms (EA) Kompositionsauftrag von Konzerthaus Dortmund, Kölner Philharmonie, Philharmonie Luxembourg, NOSPR Katowice und European Concert Hall Organisation siehe Seite 28
€ 30,– Zyklus RIS
50% JM · Freie Platzwahl · Unterstützt von der European Concert Hall Organisation
Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft
05
Fr, 19.00 Uhr · Großer Saal
Orchester · Klavier
Fridays@7
Wiener Symphoniker · Wang · Wellber
Yuja Wang Klavier
Omer Meir Wellber Dirigent
Sergej Prokofjew Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 g-moll op. 16
Ludwig van Beethoven Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 36
Im Anschluss an das Konzert Ausklang im Großen Foyer mit Piano Meets Percussion siehe Seite 26
€ 61/76/88,– Zyklus FR@7
50% JM · VVK
Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft in Kooperation mit den Wiener Symphonikern (Informationen zur Datenverarbeitung s. S. 46)
Fr, 19.30 Uhr · Mozart-Saal
Kammermusik
Hagen Quartett
Ludwig van Beethoven
Streichquartett F-Dur op. 135
Anton Webern
Fünf Sätze für Streichquartett op. 5
Sechs Bagatellen für Streichquartett op. 9
Franz Schubert Streichquartett d-moll D 810 »Der Tod und das Mädchen«
€ 29/57/70,– Zyklus HQ
50% JM · Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft
Kartenvorverkauf für Mitglieder ab 03/11/25
Allgemein ab 10/11/25
06
Sa, 14.00 & 17.00 Uhr · Mozart-Saal
Chor, Oratorium & Oper Sing Along
»Weihnachten«
Wiener Singakademie
Karin Hopferwieser Violoncello
Katharina Metzner Harfe
Mark Peter Royce Klavier
Simon Schellnegger Viola
Emanuel Toifl Saxophon, Querflöte
Monika Jeschko Moderation, Konzept Clemens Haudum Dirigent
Bei unseren Sing-Along-Konzerten steht das gemeinschaftliche Erleben von Musik im Vordergrund. Mit großer Freude, Esprit und Humor wird gemeinsam mit der Wiener Singakademie musiziert.
Ausverkauft
Freie Platzwahl · VVK · Die Sing-Along-Konzerte richten sich an unser erwachsenes Publikum, wobei wir Kinder und Jugendliche auch gerne begrüßen.
Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft
Sa, 19.30 Uhr · Großer Saal
Konstantin Wecker
»Lieder meines Lebens«
Konstantin Wecker Chansonnier
Lieder prägen sein Leben – seit über fünfzig Jahren. Konstantin Wecker lässt die vergangenen Jahrzehnte Revue passieren: Mit dem kammermusikalischen Programm »Lieder meines Lebens« präsentiert er mit Pianist Jo Barnikel und Cellistin Fany Kammerlander seine persönlichen poetischen Highlights von den Anfängen bis heute.
€ 76/85/93,–
VVK · Veranstalter Show Connection Veranstaltungs GmbH.
So, 19.30 Uhr · Großer Saal
Julian le Play
»Weihnachtsshow«
Julian le Play spielt seine schönsten Songs, ausgewählte Christmas-Classics und wird von Band, Streichern und Freund:innen begleitet. Ein besonderes Adventkonzert: unplugged, persönlich und in festlicher Atmosphäre – mit etwas Glück wird daraus eine neue jährliche Tradition.
Restkarten nach Verfügbarkeit
VVK · Ersatztermin für den 18. Dezember 2025 Veranstalter töchtersöhne ts gmbh
Yuja Wang · 04 & 05/12/25
Andrea Vanzo · 04/12/25
Hagen Quartett · 05/12/25
Gábor Boldoczki · 08/12/25
08
Mo, 19.30 Uhr · Großer Saal
Alte Musik & Originalklang · Kammermusik
Gabetta Consort
»Festliche Trompetenmusik zur Adventzeit«
Gábor Boldoczki Trompete, Flügelhorn
Sergei Nakariakov Trompete, Flügelhorn
Andrés Gabetta Violine, Leitung
Italienischer Barock zur Weihnachtszeit
Werke von Francesco Geminiani, Antonio Vivaldi, Pietro Locatelli, Lorenzo Gaetano Zavateri und Alessandro Marcello
siehe Seiten 12–14
€ 29/38/47/57/66/70,– Zyklus AOB
50% JM · VVK
Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft
Mo, 19.30 Uhr · Mozart-Saal
Chor, Oratorium & Oper · Neue Musik
Company of Music
»Seeing the Star«
Marwan Abado Ud
David Bergmüller Laute
Tobias Steinberger Percussion
Johannes Hiemetsberger Leitung
Weihnachten mit der Company of Music
Musik zwischen Orient und Okzident sowie von Arvo Pärt
siehe Seite 15
€ 26/32/40/46/52/56,– Zyklus COM
50% JM · Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft
09
Di, 11.00 Uhr · Mozart-Saal
Junges Publikum Sing Along
»Blauli«
Schüler:innen der GTVS Knöllgasse
Lorenzo Gangi Percussion
Karin Hopferwieser Violoncello
Mark Peter Royce Klavier
Simon Schellnegger Viola
Emanuel Toifl Saxophon, Querflöte
Monika Jeschko Moderation, Konzept
Beim Mitsingprojekt für Volksschulen erwartet die teilnehmenden Schulen ein neues Blauli-Programm.
Geschlossene Veranstaltung für Schulklassen Informationen auf konzerthaus.at/schulkonzerte oder unter der Telefonnummer +43 1 24200 334) Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft
Di, 19.30 Uhr · Mozart-Saal
Kammermusik · Klavier
Vinnitskaya · Koroliov
· Hadzi Georgieva · Menuhin Academy Soloists
Anna Vinnitskaya Klavier
Evgeni Koroliov Klavier
Ljupka Hadzi Georgieva Klavier
Menuhin Academy Soloists
Johann Sebastian Bach
Konzert für drei Klaviere d-moll BWV 1063
Klavierkonzert f-moll BWV 1056
Konzerte für zwei Klaviere c-moll BWV 1060
Konzert für zwei Klaviere c-moll BWV 1062
Klavierkonzert g-moll BWV 1058
Konzert für drei Klaviere C-Dur BWV 1064 siehe Seite 26
€ 29/38/47/57/66/70,– Zyklus KIM
50% JM · Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft
Di, 20.00 Uhr · Großer Saal
Hans Sigl
»Weiße Weihnacht –Eine literarische Schlittenfahrt« Berührende Geschichten, stimmungsvolle Musik und festliche Atmosphäre: Hans Sigl, der allseits beliebte ZDF-»Bergdoktor«, liest u. a. aus Werken von Rainer Maria Rilke, Hans Christian Andersen, Oscar Wilde, Marie Luise Kaschnitz und Kurt Tucholsky. Organistin Katharina Königsfeld und ein Kinderchor umrahmen den Abend musikalisch.
€ 49/55/61/67/73/79,–
VVK · Veranstalter DEAG Classics AG
Dezember
10
Mi, 12.30 Uhr · Schubert-Saal
Klavier · Solistisches
Klavierrezital
Szymon Nehring
Karol Szymanowski
Mazurkas op. 50/1, 50/2, 50/11, 50/15
Frédéric Chopin
Rondo à la Mazur F-Dur op. 5
Ballade Nr. 2 F-Dur op. 38
Robert Schumann
Etudes symphoniques.
Etudes en forme de variations op. 13 mit den von Clara Schumann und Johannes Brahms herausgegebenen fünf nachgelassenen Variationen
€ 24/29/32/33,– Zyklus MM
50% JM · Mittagsmenü im Konzerthaus-Restaurant EssDur vor und nach dem Konzert. Reservierung: +43 1 5125550, restaurant@essdur.wien
Karel Mark Chichon Dirigent, Künstlerische Leitung
Werke von Johannes Brahms, Emīls
Dārziņš, César Franck, Pietro Mascagni, Raimonds Pauls, Franz Schubert u. a. siehe Seite 15
€ 120/150/172/194/208,– Zyklus MST
50% JM · VVK
Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft
Mi, 19.30 Uhr · Mozart-Saal
Global & lokal
Biz, Shevchenko, Beinl & Prozorov · Kapelle So&So
»Melange & Brezn«
Aliosha Biz Violine, Gesang
Alexander Shevchenko Akkordeon
Christiane Beinl Gesang
Andrej Prozorov Sopransaxophon Special guest
Kapelle So&So:
Hansi Auer Steirische Knopfharmonika
Patrick Paganin Gitarre
Joschi Öttl Flügelhorn
Sebastian Höglauer Flügelhorn
Manu Haitzmann Basstrompete
Stefan Huber Tuba
€ 26/32/40/46/52/56,– Zyklus SPI
50% JM · VVK · Medienpartner Ö1 Club
Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft
Dezember
11
Do, 10.00 Uhr · Schönberg-Saal Generalversammlung der Wiener Konzerthausgesellschaft
Anmeldung zur Generalversammlung bei Nora Ita (ita@konzerthaus.at, +43 1 24200-312)
Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft
Do, 19.00 Uhr · Mozart-Saal
Neue Musik
Klangforum Wien · Prégardien · Schwarz
»Fremdes Begehren«
Christoph Prégardien Tenor
Elena Schwarz Dirigentin
Johannes Maria Staud Die Schöne Müllerin / These Fevered Days. Instrumentierung des Schubert’schen Liederzyklus mit sieben neuen Liedern nach Emily Dickinson
Restkarten nach Verfügbarkeit Zyklus KFW
50% JM
Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft in Kooperation mit dem Klangforum Wien (Informationen zur Datenverarbeitung s. S. 46)
21.00 Uhr · Buffet Berio-Saal Tutti
Austausch über das Gehörte mit dem Komponisten und Interpret:innen
Eintritt frei für Besucher:innen des Konzerts im Mozart-Saal · Imbiss bzw. Getränke nicht im Kartenpreis inbegriffen
Do, 19.30 Uhr · Großer Saal
Orchester
Wiener Philharmoniker · Hrůša
Jakub Hrůša Dirigent
Zoltán Kodály Tänze aus Galánta
Béla Bartók
Konzertsuite (Der wunderbare Mandarin. Pantomime in einem Akt op. 19)
Antonín Dvořák
Die Waldtaube.
Symphonische Dichtung op. 110
Leoš Janáček
Rhapsodie für Orchester »Taras Bulba« siehe Seiten 22–23
€ 38/59/84/108/129/149/164/178,– Zyklus MW
50% JM · VVK
Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft
12
Fr, 19.30 Uhr · Großer Saal
Orchester · Solistisches
Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen · Baeva · Järvi
Alena Baeva Violine
Paavo Järvi Dirigent
Franz Schubert
Symphonie Nr. 5 B-Dur D 485
Symphonie Nr. 6 C-Dur D 589 »Kleine C-Dur«
Richard Strauss Konzert für Violine und Orchester d-moll op. 8 siehe Seite 32
€ 26/37/52/62/73/85/92/98,– Zyklus SCA
50% JM · VVK · Medienpartner Ö1 Club
Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft
Fr, 19.30 Uhr · Mozart-Saal
Klavier · Crossover
Klavierabend
Hayato Sumino – Cateen
»Human Universe«
Frédéric Chopin
Scherzo Nr. 1 h-moll op. 20
Nocturne c-moll op. 48/1
Hayato Sumino – Cateen Drei Nocturnes · Human Universe · Two Pieces of Chopin's Recompositions
Johann Sebastian Bach
Partita Nr. 2 c-moll BWV 826
Präludium und Fuge 1 C-Dur BWV 870 (Das wohltemperierte Klavier, Band II)
Friedrich Gulda Prélude and fugue
Nikolai Kapustin
Etude op. 40/1 »Prelude« (8 Concert Etudes)
Etude op. 40/2 »Reverie« (8 Concert Etudes)
Etude op. 40/3 »Toccatina« (8 Concert Etudes)
Maurice Ravel Boléro
(Bearbeitung: Hayato Sumino – Cateen) siehe Seite 27
€ 29/39/52/64/74/80,– Zyklus GM, U30
50% JM · VVK · Unterstützt von Kapsch
Medienpartner Ö1 Club
Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft
13
Sa, 11.00, 14.00 & 16.00 Uhr · Berio-Saal
Junges Publikum
Allez hop
»Gute-Nacht-Geschichte mit Gambe«
Manuela Mitterer Blockflöte
Maria Danneberg Viola da gamba
Sarah Jeanne Babits
Schauspiel, Konzept, Text
Simon Schober Schauspiel
OMAi Projektionsmaler
Laura Malmberg Bühnenbild, Kostüme
Paul Sturminger Bühnenbild, Kostüme
Matthias Werner Allez-hop-Musik
Philipp Lossau Regie
In eisigkalter Nacht dringen leise Töne aus der verschlafenen Blumenwiese. Alle kuscheln sich aneinander. Allez hop zaubert mit zwei musikalischen Glühwürmchen Nebelgebilde für Poppy und Dandelion. Beflügelt fantasieren die Blumenfreund:innen ein herzerwärmendes Abenteuer für euch!
Ausverkauft Zyklus AHA, AHB bzw. AHC
Freie Platzwahl · Empfohlen für Kinder von 3 bis 5 Jahren Eine Produktion des Wiener Konzerthauses Unterstützt von Wiener Städtische und Wiener Städtische Versicherungsverein Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft
Sa, 18.30 Uhr · Großer Saal
Orchester · Solistisches
Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen · Baeva · Järvi
Informationen siehe 12.12. siehe Seite 32
€ 26/37/52/62/73/85/92/98,– Zyklus SCB
50% JM · VVK · Medienpartner Ö1 Club Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft
Sa, 19.30 Uhr · Mozart-Saal Comedy · Crossover
Thomas Gansch
»Schlagertherapie IX«
Thomas Gansch Trompete, Flügelhorn, Gesang, Moderation, Leitung Leonhard Paul Posaune, Basstrompete, Gesang Sebastian Fuchsberger Gesang, Posaune
Michael Hornek Klavier, Gesang Romantic Slivo Gast Restkarten nach Verfügbarkeit
50% JM · VVK Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft
19.00 Uhr · Mozart-Saal Konzerteinführung mit Prof. Leonhard Paul Leonhard Paul Posaune, Basstrompete, Gesang, Einführung
Michael Hornek Klavier
Eintritt frei für Besucher:innen des Konzerts im Mozart-Saal
Elena Schwarz · 11/12/25
Hayato Sumino – Cateen · 12/12/25
Kartenvorverkauf für Mitglieder ab 03/11/25
Allgemein ab 10/11/25
14
So, 10.30 Uhr · Mozart-Saal
Orchester · Klavier
Wiener KammerOrchester · Masleev · de Vriend
Dmitry Masleev Klavier
Jan Willem de Vriend Dirigent
Wolfgang Amadeus Mozart
Ouverture zu »Der Schauspieldirektor« K 486
Klavierkonzert d-moll K 466
Ludwig van Beethoven Symphonie Nr. 1 C-Dur op. 21
€ 29/38/57/66/70,– Zyklus MA
50% JM · Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft
So, 11.00, 14.00 & 16.00 Uhr · Berio-Saal Junges Publikum Allez hop
»Gute-Nacht-Geschichte mit Gambe« Informationen siehe 13.12.
Ausverkauft Zyklus AHD, AHE bzw. AHF
Freie Platzwahl · Empfohlen für Kinder von 3 bis 5 Jahren
Eine Produktion des Wiener Konzerthauses Unterstützt von Wiener Städtische und Wiener Städtische Versicherungsverein
Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft
So, 12.00 Uhr · Großer Saal
Percussion
Percussive Planet
Ensemble · MyGroove SUPERBAND
Martin Grubinger, Augustas Būrė, Rainer Furthner, Jürgen Leitner & Slavik Stakhov Percussion
Wolfgang Puschnig Saxophon, Lorenz Raab Flügelhorn, Christoph Gigler Tuba, Knopfharmonika, Benjamin Schmidinger Schlagwerk, Leonhard Waltersdorfer Schlagwerk, Simon Springer Percussion, Ewald Pfleger
E-Gitarre
Passend zur Weihnachtszeit präsentieren die Schick Sisters Lieder aus ihrem Album
»A Sisters Christmas«: Mit modernen Arrangements bekannter Weihnachtsklassiker und gefühlvollen Eigenkompositionen schaffen sie und ihre hochkarätigen Gäste stimmungsvolle Momente.
€ 29/39/49/53/59/69,–
VVK · Veranstalter Schwaiger Music Management GmbH
Dezember
17
Mi, 20.00 Uhr · Großer Saal
Igudesman & Joo
»Best of – the final nightmare musicAbschiedstour«
Aleksey Igudesman Violine Hyung-ki Joo Klavier
20 Jahre Igudesman & Joo – das große Finale! Musik, Wahnsinn, Witz: Zu erleben ist ein mitreißendes »Best of« des legendären Duos mit Klassik, Chaos und neuen Überraschungen – zum letzten Mal live auf der Bühne.
Berührender Pop: LEMO, dreifach als »Songwriter des Jahres« (Amadeus Award) ausgezeichnet, bringt seine gefühlvollen Songs in akustischem Gewand auf die Bühne.
Ausverkauft
VVK · Veranstalter töchtersöhne ts gmbh
19
Fr, 19.30 Uhr · Großer Saal
Christmas in Vienna 2025
ORF Radio-Symphonieorchester Wien
Wiener Sängerknaben
Wiener Singakademie
Julia Fuchs, Angel Blue Sopran Bekhzod Davronov Tenor
Eine vorweihnachtliche Musikreise mit den beliebtesten Songs von Frank Sinatra, Dean Martin, Louis Armstrong, Chris Rea, Bing Crosby, Ella Fitzgerald, Glenn Miller u. a. Ein Pflichttermin für Swing-Fans!
Restkarten € 44/60,–
VVK · Veranstalter Kornelia Aflenzer und Mitges.
20
Sa, 19.30 Uhr · Großer Saal
Gala
Christmas in Vienna 2025
ORF Radio-Symphonieorchester Wien
Wiener Sängerknaben
Wiener Singakademie
Julia Fuchs Sopran
Angel Blue Sopran
Bekhzod Davronov Tenor
Ludovic Tézier Bariton
Thomas Gansch Trompete
Heinz Ferlesch Dirigent
Christmas in Vienna zählt zu den renommiertesten Weihnachtskonzerten der Welt. Jedes Jahr begeistert das Konzert mit einem abwechslungsreichen Programm von klassischen Weihnachtsliedern und populärer Weihnachtsmusik aus aller Welt.
So, 11.00 & 15.00 Uhr · Mozart-Saal Junges Publikum
Familienkonzert mit Federspiel
»Federleichte Weihnacht«
André Gatzke Moderation
Das Christkind ist krank und liegt mit Husten und Schnupfen im Bett. Wer wird sich nun um Weihnachten kümmern, die Geschenke verpacken und verteilen? So ein Chaos! Daher bittet das Christkind André Gatzke und die Musiker von Federspiel um Hilfe. Zusammen retten sie das Weihnachtsfest und verraten so manch spannendes Geheimnis über das Ensemble: Wer hat den längsten Atem? Was ist ein Samtophon? Und wozu wird ein Ring beim Zitherspielen verwendet?
siehe Seiten 4–7 & 16
€ 27,–/Kinder € 16,–
Freie Platzwahl · VVK · Empfohlen für Kinder ab 6 Jahren
Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft
So, 19.30 Uhr · Großer Saal
Maria Bill singt Edith Piaf
»110 Jahre Edith Piaf«
Maria Bill Gesang
Michael Hornek Klavier
Krzysztof Dobrek Akkordeon
Thomas Gansch Trompete Special Guest »Non, je ne regrette rien«: Maria Bill gibt ein Jubiläumskonzert zum 110. Geburtstag von Edith Piaf.
Restkarten € 58/65/75/95,–
VVK · Veranstalter Schwaiger Music Management GmbH
Kartenvorverkauf für Mitglieder ab 03/11/25
Allgemein ab 10/11/25
22
Mo, 19.00 Uhr · Großer Saal
Orchester
Bach: Weihnachtsoratorium
Wiener Symphoniker
Wiener Singakademie
Miriam Kutrowatz Sopran
Marianne Beate Kielland Mezzosopran
Robin Tritschler Tenor
Matthias Winckhler Bass Fabio Biondi Leitung
Johann Sebastian Bach Teile I, II und VI (Weihnachtsoratorium BWV 248) siehe Seite 15
€ 28/43/59/76/90/105/115/124,– Zyklus WSY
50% JM · VVK Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft in Kooperation mit den Wiener Symphonikern (Informationen zur Datenverarbeitung s. S. 46)
23
Di, 19.00 Uhr · Großer Saal Orchester
Bach: Weihnachtsoratorium
Informationen siehe 22.12. siehe Seite 15
€ 28/43/59/76/90/105/115/124,– Zyklus WSF
50% JM · VVK Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft in Kooperation mit den Wiener Symphonikern (Informationen zur Datenverarbeitung s. S. 46)
Di, 19.30 Uhr · Mozart-Saal
Bolschoi Don Kosaken
Seit 45 Jahren ist das Konzert der Bolschoi Don Kosaken mit sakralen russischen, ukrainischen und internationalen Liedern ein fixer Bestandteil der Vorweihnachtszeit in Wien und stimmt die Besucher:innen auf das Weihnachtsfest ein.
Wolf Bachofner, Karl Markovics, Ethel Merhaut & Caroline Frank Gesang
Julia Stemberger Lesung
Bela Koreny Klavier, Idee, Leitung
»Der g'schupfte Ferdl geht
Tauben vergiften im Park« siehe Seiten 18–21
€ 29/40/53/66/77/84,–
50% JM · VVK · Medienpartner Ö1 Club
Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft
30
Di, 19.00 Uhr · Großer Saal
Orchester
Silvester
Beethoven: Symphonie Nr. 9
Wiener Symphoniker, Wiener Singakademie Christiane Karg Sopran, Beth Taylor Alt, Julian Prégardien Tenor, Alexander Grassauer Bassbariton Great Talent, Dima Slobodeniouk Dirigent
Ludwig van Beethoven Symphonie Nr. 9 d-moll op. 125 siehe Seiten 18–21
€ 55/75/100/123/142/154,–
50% JM · VVK · Medienpartner Ö1 Club
Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft in Kooperation mit den Wiener Symphonikern (Informationen zur Datenverarbeitung s. S. 46)
Di, 19.30 Uhr · Mozart-Saal
Global & lokal · Comedy Silvester
Gentlemen Music Club · Caroline Athanasiadis
»Zuagrast«
Georgij Makazaria Gesang, Gitarre Roman Grinberg Gesang, Klavier Aliosha Biz Gesang, Violine
Alexander Shevchenko Gesang, Akkordeon Caroline Athanasiadis Gesang siehe Seiten 18–21
€ 29/39/52/64/74/80,–
50% JM · VVK · Medienpartner Ö1 Club Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft
31
Mi, 18.00 & 21.00 Uhr · Mozart-Saal
Gery Seidl: Silvester Special
»Eine Runde Seidl«
Es gibt ein Jubiläum zu feiern: Seit seinem ersten Soloprogramm sind bereits 16 Jahre vergangen! Nun schickt Gery Seidl seine liebsten, besten und lustigsten Geschichten noch einmal ins Rennen. »Eine Runde Seidl« vom Feinsten.
50% JM · VVK · Medienpartner Ö1 Club Veranstalter Wiener Konzerthausgesellschaft in Kooperation mit den Wiener Symphonikern (Informationen zur Datenverarbeitung s. S. 46)
Mi, 22.30 Uhr · Großer Saal Brass & Blasmusik · Global & lokal Silvestergala
Federspiel
& Gäste
Frédéric Alvarado-Dupuy Klarinette, Gesang Philip Haas Trompete, Flügelhorn, Gesang Christoph Moschberger Trompete, Flügelhorn, Gesang
Simon Zöchbauer Trompete, Zither, Gesang Christian Amstätter Tenorposaune, Bassposaune, Gesang Thomas Winalek Posaune, Basstrompete, Gesang
Roland Eitzinger Tuba, Gesang
Gäste:
Die Strottern: Klemens Lendl Gesang, Violine David Müller Gesang, Gitarre. Vivi Vassileva Multipercussion
Yasmo Stimme, Ralph Mothwurf Gitarre Tobias Vedovelli Kontrabass
Orchester · Chor, Oratorium & Oper Wiener KammerOrchester · Wiener Singakademie · de Vriend
Haydn: Paukenmesse
Christian Löffler
Kodo
Andris Nelsons
Quinteto Astor Piazzolla
Lorenzo Viotti
Ivo Pogorelich
Patricia Kopatchinskaja
Jan Willem de Vriend
Konzertreihen, Festivals & Specials
Schenken
Sie Musik!
Sie sind auf der Suche nach einem besonderen Geschenk? Dann werden Sie hier fündig: Wenn Sie mindestens drei der 17 angebotenen Veranstaltungen auswählen, profitieren Sie von ermäßigten Kartenpreisen. Vielfältige Konzerterlebnisse sind Ihnen gewiss. Auf dem Programm stehen romantische Solokonzerte für Violine und Klavier, Symphonien von Emilie Mayer, Gustav Mahler, Dmitri Schostakowitsch, Ballettmusiken von Claude Debussy und Igor Strawinsky oder Bachs Oster-Oratorium. Kurt Elling & Charlie Hunter sorgen für Jazz vom Feinsten, Grigory Sokolov für pianistische Höhenflüge und mit Sopranistin Asmik Grigorian ist ein gefeierter Opernstar auf der Konzerthausbühne zu erleben.
22/03/26 Orchestre de Paris · Vinnitskaya · Mäkelä
08/04/26 The Constellation Choir & Orchestra · Gardiner
20/04/26 Kurt Elling & Charlie Hunter
05/05 & Wiener Symphoniker ·
06/05/26 Bomsori · Jacquot
12/05/26 Grigory Sokolov
03/06/26 Asmik Grigorian
20/06 & Camerata Salzburg · 21/06/26 Buchbinder
Detaillierte Informationen zu den Veranstaltungen und zur Ermäßigung im Package »Schenken Sie Musik« finden Sie unter konzerthaus.at/2526 SSM
17–25/01/26
Resonanzen
»Les femmes«
»Les femmes« – die Frauen stehen im Mittelpunkt der 34. Ausgabe unseres Festi vals der Alten Musik. Die »Resonanzen« reflektieren musikalisch und programma tisch Geschlechterrollen, Emanzipation und Ermächtigung. Wir freuen uns auf fantastische Künstler:innen, unter ihnen Dorothee Oberlinger, Katharina Bäuml, Le Poème Harmonique, das Huelgas En semble und Jordi Savalls Les Musiciennes du Concert des Nations.
Informationen zu allen Konzerten des Festivals sowie zum Zyklus bzw. 4erZyklus »Resonanzen« finden Sie unter konzerthaus.at/resonanzen
Konzertreihen, Festivals & Specials
Film + Musik live
Die Nibelungen
ORF Radio-Symphonieorchester Wien Frank Strobel Dirigent
Regie Fritz Lang Musik Gottfried Huppertz
Mit dem Nibelungenlied brachte Fritz Lang das »geistige Heiligtum einer Nation« auf die Leinwand. Sein epischer Zweiteiler, der an zwei aufeinander folgenden Abenden gezeigt wird, ist ein Meilenstein des deutschen Films. Zu Gehör kommt die epochale Originalmusik von Gottfried Huppertz.
Sa, 14/02/26 · Großer Saal
»Siegfried« (Die Nibelungen 1. Teil, D 1924)
So, 15/02/26 · Großer Saal
»Kriemhilds Rache« (Die Nibelungen 2 . Teil, D 1924)
Ermäßigung im Package »Die Nibelungen« Informationen siehe konzerthaus.at/2526NIB
Mi, 28/01/26 · Mozart-Saal
Chor, Oratorium & Oper
Chanticleer
»Sing Joyfully«
Das preisgekrönte amerikanische Vokalensemble Chanticleer spannt freudvoll den Bogen von der Ars nova eines Guillaume de Machaut über amerikanische Volkslieder bis hin zu Joni Mitchell.
Klaus Mäkelä
Die Nibelungen
Die Nibelungen
Chanticleer
Subventionsgeber
Herzlichen Dank an unsere Sponsoren und Partner
Zyklus- und Festivalsponsoren
Generalpartner seit 1992
Konzert- und Projektsponsoren
Premium Sponsoren
Sponsoren
Kapp Hebein Partner GmbH
Kooperationspartner
Alt Wien Kaffee Am Hof 8
Bärenreiter-Verlag Bechstein
Breiteneder Immobilien Parking AG CC Hellenic Hotel am Konzerthaus Hotel InterContinental Hunger auf Kunst und Kultur Kattus
L. Bösendorfer Klavierfabrik GmbH Österreichische Nationalbibliothek Ottakringer Yamaha
Medienpartner
Der Standard Die Presse Ö1 Club
Ö1 intro, der kultüröffner ORF radio FM4 ray Filmmagazin The Gap
Bitte kaufen Sie Ihre Karten an diesen Tagen auf konzerthaus.at
Abendkassa
ab 1 Stunde vor Veranstaltungsbeginn
An den Abendkassen können nur Kartenkäufe und -abholungen für die Veranstaltungen des jeweiligen Tages bzw. Abends vorgenommen werden.
Kartenvorverkauf
für Veranstaltungen der Wiener Konzerthausgesellschaft für Mitglieder ab 3. November, allgemein ab 10. November (soweit bei den Veranstaltungen nicht anders angegeben). Bei Veranstaltungen anderer Veranstalter gelten unterschiedliche Vorverkaufsfristen. Der Veranstalter ist im Kalendarium bei den Veranstaltungen angegeben.
Mitgliedschaft
Unterstützen Sie das Wiener Konzerthaus und genießen Sie die zahlreichen Vorteile Ihrer Mitgliedschaft. Mehr Informationen unter konzerthaus.at/mitgliedschaft
Die vollständigen Allgemeinen Verkaufs- und Abonnementbedingungen der Wiener Konzerthausgesellschaft finden Sie unter konzerthaus.at/agbs . Die Wiener Konzerthausgesellschaft bietet alle Lieferungen oder Dienstleistungen, insbesondere den Verkauf von Karten bei Eigenveranstaltungen der Wiener Konzerthausgesellschaft, auf Grundlage dieser Allgemeinen Verkaufs- und Abonnementbedingungen an. Bei Veranstaltungen anderer Veranstalter handelt die Wiener Konzerthausgesellschaft im Namen und auf Rechnung des Veranstalters.
Kartenbestellungen bzw. -käufe sind in jeder Form verbindlich. Kartenreservierungen sind leider ebenso wenig möglich wie eine Rückgabe gekaufter bzw. bestellter Karten. Bei ausverkauften Konzerten kann ein kommissionsweiser Verkauf gegen eine Gebühr von 10 % vereinbart werden. Für die Bestellung von Abonnements und Packages beachten Sie bitte die besonderen Bedingungen für Abonnements und Packages unter konzerthaus.at/agbs.
Recht auf Zutritt zur Veranstaltung, Eigentumsvorbehalt: Das Recht auf Zutritt zu der entsprechenden Veranstaltung erwerben Sie erst mit vollständiger Bezahlung der hierfür gekauften Karte samt aller damit verbundenen Gebühren und Spesen. Alle gekauften Gegenstände bleiben bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises und aller damit verbundenen Kosten und Spesen im Eigentum der Wiener Konzerthausgesellschaft.
Datenschutzerklärung
Ihre Daten werden zur Vertragserfüllung und Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen, zur Erfüllung gesetzlicher Verpflichtungen und zur Wahrung berechtigter Interessen verarbeitet. Nähere Informationen zur Datenverarbeitung, Speicherdauer und Ihren Rechten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter konzerthaus.at/datenschutz.
Datenverarbeitung bei Kooperationsveranstaltungen: Bei Veranstaltungen, die die Wiener Konzerthausgesellschaft in Kooperation mit den Wiener Symphonikern, dem Klangforum Wien, dem Verein Wien Modern oder anderen Kooperationspartnern veranstaltet (siehe Hinweise beim Online-Kauf bzw. im Kalendarium), werden Ihre Daten von beiden Kooperationspartnern verarbeitet. Ihr Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung und Widerspruch gilt in diesen Fällen gegenüber beiden Kooperationspartnern. Nähere Informationen hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter konzerthaus.at/datenschutz.
Ermäßigungen
Mitglieder und Jugendmitglieder erhalten bei nahezu allen Eigenveranstaltungen der Wiener Konzerthausgesellschaft Ermäßigungen beim Einzelkarten- und Abonnementkauf. Nähere Informationen unter konzerthaus.at/mitgliedschaft
Mitglied werden und viele Vorteile genießen!
Abonnieren Sie unseren Newsletter, um regelmäßig über Neuigkeiten und Konzerthöhepunkte informiert zu werden: konzerthaus.at/newsletter
Rollstuhlplätze sind zum Preis von 12 Euro erhältlich. Für eine Begleitung steht ein Platz in unmittelbarer Nähe zur Verfügung. Die Karte für die Begleitung ist gegenüber dem Normalpreis um 50% ermäßigt. Kinder von 5 bis 16 Jahren (Stichtag Saison 2025/26: 1. September 2009) erhalten bei nahezu allen Eigenveranstaltungen, bei denen keine speziellen Kinder- und Jugendpreise angeführt sind, mit Beginn des allgemeinen Vorverkaufs 50% Ermäßigung auf eine Eintrittskarte oder bei Verfügbarkeit eine Restkarte zu 18 Euro an der Abendkassa. Für Kinder von 1 bis 12 Jahren werden spezielle Kinderveranstaltungen angeboten. Kinder ab 5 Jahren sind auch bei allen anderen Veranstaltungen der Wiener Konzerthausgesellschaft herzlich willkommen. Bitte nehmen Sie Ihre Kinder – unabhängig von ihrem jeweiligen Alter – nicht in Veranstaltungen mit, die ihren individuellen Entwicklungsstand und ihre Verhaltensreife überfordern könnten.
U30: Alle Personen unter 30 Jahren (Stichtag Saison 2025/26: 1. September 1995) erhalten bei nahezu allen Eigenveranstaltungen in der Saison 2025/26 an der Abendkassa bei Verfügbarkeit eine Restkarte zu 18 Euro.
Beim Kartenkauf und während der Veranstaltung ist ein gültiger Ausweis pro ermäßigter Karte bereitzuhalten. Ermäßigte Karten sind nicht übertragbar. Bei der Weitergabe von Karten muss auf den Normalpreis aufgezahlt werden.
Konzerthaus Nachrichten Nr. 8 (35. Jg.): Alle Informationen in diesem Magazin geben den Stand bei Redaktionsschluss (8. Oktober 2025) wieder. Änderungen vorbehalten. Täglich aktualisierte Informationen finden Sie unter konzerthaus.at
Herausgeber, Eigentümer, Verleger Wiener Konzerthausgesellschaft, 1030 Wien, Lothringerstraße 20
Für den Inhalt verantwortlich Matthias Naske, Intendant
Redaktion Annelie Lechner
Redaktionelle Mitarbeit Barbara Alhuter, Gundula Fäßler, Sophie Löschenbrand, Julia Mayer, Mira Possert, Alexandra Ziane
Grafische Gestaltung Corina Gruber
Impressum
Fotos & Abbildungen (soweit bezeichnet): Cover: Studio Felix Groteloh (Federspiel), Sarah Katharina Photography (Garanča), Simon Pauly (Grubinger), Ian Ehm (Hrůša), S. 2: Andrea Humer (Malkovich), MarcoBorggreve (Boldoczki), Stefan Gloede (Oberlinger), Ari Magg (Ólafsson), S. 3: Wildbild/Freund (Kutrowatz), Marco Borggreve (Buchbinder), JoBogaerts (Gigashvili), S. 5: Studio Felix Groteloh (Federspiel), S. 6f Severin Koller (Federspiel), S. 12: National Gallery of Scotland (Domenichino: The Adoration of the Shepherds, 1607-10), S. 14: Catel: Römische Pifferari (1822), S. 15: Sarah Katharina Photography (Garanča), Emile Ashley (Biondi), Carlos Suárez-Mejía (Company of Music), S. 16: Andrea Humer (Patenschule), Severin Koller (Federspiel), WDR (Gatzke), Viktoria Hofmarcher (inn.wien ensemble), S. 17: Andrea Humer (Podcastaufnahme), Julia Wesely (Stifter:innen), S. 19: Rafaela Proell (Strauss), Syephan Doleschal (BartolomeyBittmann), S. 20: Carlos Suárez-Mejía (Stemberger, Bachofner, Koreny, Merhaut & Markovics), Julia Wesely (Athanasiadis), S. 23: Ian Ehm (Hrůša), S. 24: Ari Magg (Ólafsson), S. 25: Marco Borggreve (Buchbinder), S. 26: Julia Wesely (Wang), Johann Jacobs-Flagery (Vinnitskaya), S. 27: Vittoria Barbiero (Vanzo), Ryuya Amao (Cateen), S. 28: Giorgi Kolbaian (Gigashvili), S. 30: Honorata Karapuda (Orliński), S. 31: Joerg Mitter (Grubinger & MyGroove SUPERBAND), S. 32: George Etheredge (Baeva), S. 33: Severin Koller (Louie’s Cage Percussion), Julia Wesely (Philharmonic Five), S. 34: Helena Wimmer (LYLIT), Simon Fowler (Capuçon), S. 35: Julia Wesely (Philharmonic Five), Ari Magg (Ólafsson), Rafaela Pröll (Hering), S. 36: Vittoria Barbiero (Vanzo), Julia Wesely (Wang), Andrej Grilc (Hagen Quartett), S. 37: Marco Borggreve (Boldoczki), Carlos Suárez-Mejía (Company of Music), S. 38: Mathias Bothor (Schwarz), Ryuya Amao (Cateen), S. 40: Wildbild/Freund (Kutrowatz), S. 41: Carlos Suárez-Mejía (Stemberger, Bachofner, Koreny, Merhaut & Markovics), Gisela Schenker (Karg), S. 42: Stefano Galuzzi (Lisiecki), Gregor Hohenberg (Kaufmann), Frank Siemers (López-Nussa), Julia Wesely (Mabo), Shervin Lainez (Bell), Philippe Matsas (Savall), Jerome Bonnet (Mäkelä), Chris Lee (Hahn), S. 43: Christian Löffler (Löffler), Marco Borggreve (Kopatchinskaja), Andrej Grilc (Pogorelich), Marco Borggreve (Nelsons), Jan Willem Kaldenbach (Viotti), Cristian Welcome (Quinteto Astor Piazzolla), Takashi Okamoto (Kodo), Marco Borggreve (de Vriend), S. 44: Mathias Benguigui / Pasco&Co (Mäkelä), Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung (Nibelungen), Stephen K. Mack (Chanticleer)
Druck Walla & Co, Druckerei GmbH, Neutorgasse 9, 1010 Wien · Erscheinungsort Wien
Wir stehen auf Kultur.
Kultur ist systemrelevant. Darum fördert die Wiener Städtische künstlerische Vielfalt und den kulturellen Dialog mit Künstler:innen, Kund:innen und Unternehmen.
#einesorgeweniger
Wir unterstützen das.
26. Februar 2026 – 19.30 Uhr – Großer Saal
Wiener Konzerthausgesellschaft Lothringerstraße 20 1030 Wien, Österreich