»Freude!« Wortschmiede
© Burton Morris
März–Mai 2021 Texte aus den digitalen Text-Workshops zum Thema »Freude!«
Jonas Scheiner Workshopleitung Henrik Szanto Workshopleitung Schülerinnen und Schüler: Volksschule Gaullachergasse MSi Feuerbachstraße WMS Roterdstraße Produktionsschule bildung.bewegt Mädchen BORG Deutsch Wagram
Über die Text-Workshops
Inspiriert von der 9. Symphonie von Ludwig van Beethoven befassten sich Schülerinnen und Schüler mit dem kreativen Umgang von Sprache. Gemeinsam mit den Poetry Slamern Jonas Scheiner und Henrik Szanto erarbeiteten sie verschiedenste Texte und Gedichte zu folgenden Fragen: Was bedeutet Freude für uns? Was verbindet und trennt uns Menschen? Wir wünschen viel Freude beim Lesen der entstandenen Texte zu den Themen Hoffnung, Freude und Zusammenhalt.
Workshopleitung
Jonas Scheiner Jonas Scheiner ist Schriftsteller, Poetry Slammer, Moderator und Kulturmanager in Wien. Als Mitgründer des Wiener Kulturlabels FOMP gestaltet er seit 2013 die Kulturlandschaft in Wien und Niederösterreich und fördert die Sichtbarkeit moderner Kunstformate. Gemeinsam mit seinem Kollegen Henrik Szanto erhielt er von der Poetry Slam Szene 2017 die Auszeichnung des besten Moderationsduos Österreichs. Als Bühnenliterat ist Scheiner seit 2012 in ganz Europa aktiv und war u.a. Teilnehmer bei diversen nationalen und internationalen Poetry Slam Meisterschaften, bei welchen er schon mehrfach den Siegertitel gewann. Seine Bühnentexte erschienen in diversen Anthologien und Literaturmagazinen. Abseits der Bühnen agiert Scheiner in verschiedenen Bereichen der Kulturentwicklung, u.a. war er als Projektmanager der Wiener Agentur MOSAIK 2018 für die künstlerische und logistische Umsetzung des internationalen Kulturfestivals Routes - Die Europareise mitten in Wien verantwortlich, das mit dem Europa-Staatspreis ausgezeichnet und vom Bundeskanzleramt Österreich für die Gestaltung des Europäischen Kulturerbejahres 2018 beauftragt wurde. Seit 2020 ist er überdies künstlerischer Leiter der Amstettner Kleinkunstbühne das mozArt. 4
Workshopleitung
Henrik Szanto Henrik Szanto ist halb Finne, halb Ungar und lebt als Schriftsteller, Slam Poet, Moderator und Kulturveranstalter in Wien und Hannover. Er ist Mitbegründer des Wiener Veranstaltungskollektivs FOMP. 2018 erschien die Textsammlung »Es hat 18 Buchstaben und neun davon sind Ypsilons«, die auf der Leipziger Buchmesse mit dem Preis für den »Ungewöhnlichsten Buchtitel des Jahres 2018« ausgezeichnet wurde. Szanto ist Gründungsmitglied und Initiator der Wiener Lesebühne »Sinn & Seife« und eine Hälfte des Poetry Slam-Teams Kirmes Hanoi (gemeinsam mit Jonas Scheiner). Mit Kirmes Hanoi wurde Szanto 2018 österreichischer Poetry Slam-Meister und deutschsprachiger Vizemeister. Als Solo-Künstler wurde Szanto 2020 Poetry Slam-Meister von Wien, Niederösterreich und dem Burgenland (WNB Slam). 2021 erschien die Textsammlung »Entscheidungen und die Äxte, mit denen wir sie fällen«. Die Kernthemen seiner Arbeit sind Mehrsprachigkeit und kulturelle Vielfalt.
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»Freu
ude!«
Workshop-Texte
Was uns verbindet, was uns trennt Uns verbindet das Essen, die Liebe, gratis Sachen, Geschenke und das Internet. Uns trennen die Streitigkeiten, die Eifersucht und Drogen. Uns verbindet Liebe Uns verbindet Sport im Team Uns verbindet die Kommunikation Uns verbindet Musik Uns trennen Kriege Uns trennt die Politik Uns trennen die Coronamaßnahmen Uns trennen die Beleidigungen Uns verbindet Essen Uns verbindet Liebe Uns trennen Trennungen Uns trennen fake Freundschaften Uns verbindet Freude und Sport zu machen Uns verbindet gemeinsames Lachen Uns verbindet zusammen zu zocken Uns verbindet der Spaß, den man zusammen hat Uns trennt Streit Uns trennt Zeit Uns trennen andere Menschen Schülerinnnen und Schüler der 3a, MS Roterdstraße
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Workshop-Texte
Uns verbindet die Liebe. Uns trennt der Hass. Uns verbindet das Lachen. Uns trennt das Streiten. Uns verbinden die Tränen. Uns trennen die Ängste. Uns verbindet die Solidarität. Uns trennen die Unterschiede. Was uns näher zusammenbringt, ist die Menschlichkeit. Was unsere Verbindung stört, ist die Menschlichkeit. Mia | BORG Wagram
Was verbindet uns? Es ist nämlich mehr als man denkt Uns verbinden die Träume auf eine bessere Zukunft und das Verlangen nach Nähe Doch trennt uns die Ignoranz Uns verbindet nicht nur die Farbe unseres Blutes, sondern auch unsere Gefühle Doch trennt uns Unsicherheit Uns verbindet das Streben nach Wissen und das Sammeln von Erfahrungen, unsere Neugier und unsere Suche nach Liebe Doch trennt uns die Angst und der Neid Was verbindet uns jetzt, wo uns doch so unfassbar viel trennt? Uns verbindet unsere Natur Was uns näher zusammenbringt, ist das Menschsein, und das kann uns nicht genommen werden. Tobias | BORG Wagram
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Workshop-Texte
Uns verbindet Gerechtigkeit Uns verbindet Freude Uns verbindet der Zusammenhalt Uns verbindet Freundschaft Uns trennt Geiz Uns trennen Gefühle Uns trennen Hassreden Uns trennt Streit Schülerinnen und Schüler der 1a, MSi Feuerbachstraße
Uns verbindet das Internet, sowie die Sozialen Netwerken. Uns trennt die Corona Pandemie. Uns verbindet die Meinungs- und Pressefreiheit. Uns trennt die soziale Ungerechtigkeit Uns verbindet die Freundschaft und Liebe. Uns trennt das Mindset jedes einzelnen. Was uns aber näher zusammenbringt, ist der Fakt, dass wir alle Menschen sind. Nico | BORG Wagram
Uns verbindet die Welt in der wir leben. Uns verbindet, dass wir alle Menschen sind. Uns verbindet das Essen Uns verbindet ein Beruf Uns verbindet ein Freundeskreis Uns verbindet die Liebe Uns verbindet Freundschaft Uns verbindet Religion Uns trenn die Meinungsverschiedenheit Uns trennt der Blick auf die Welt weil den jeder anders sieht Uns trennt das Interesse Uns trennt die Harmonie Uns trennt der Glaube Lara | Produktionsschule bildung.bewegt Mädchen
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Workshop-Texte
Ode an meine Jogginghose Oh, meine geliebte Jogginghose, wie oft hast du mich gerettet, wenn meine Jeans zu unbequem war. Dein wunderschön strahlendes himmelblau versüßt mir jeden Moment, in dem ich dich tragen darf. Du bist nicht zu weit und nicht zu bedrückend eng, dein Stoff fühlt sich an, als würde ich darin zu Hause sein. Wenn ich dich in meinem Kasten liegen sehe, dann überkommt mich immer Glücksgefühl und ich kann nicht anders als zu lächeln. Du bist fantastisch, du bist mein Sonnenschein, meine ganz große Liebe. Danke, danke, dass es dich gibt! Anja | BORG Wagram
Ode an die Gitarre (ig) Der Klang ihrer Saiten, die Oberfläche ihres Holzes, das Muster an ihrem Hals und ihr besonders geformter Kopf Die schicksalhafte Geschichte eines Zufalls, der zu Liebe auf den ersten Blick geführt hat Sanft und ruhig ist sie ein Ventil für all das, was sich mit Worten nicht ausdrücken lässt Immer für mich da bietet sie mir eine Art Anker, auf den ich stets zurückgreifen kann, auch wenn ich zu fallen drohe Dramatisch aber wahr, die Verbundenheit zu einem Stück Holz, das viele ungeachtet in eine Ecke stellen und vergessen würden Hannah | BORG Wagram
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Meine Konsole ist ein treuer Begleiter, sie ist für mich mein Stress Ableiter. Sie hilft mir auch in schlechten Zeiten, schlechte Gedanken lasse ich beim zocken weichen. Online treffe ich viele Leute, manche davon sehe ich mich heute. Online kann mich keiner besiegen, ich zieh sie alle ab ohne viel zu probieren. Am liebsten spiele ich Sport Spiele, dort hole ich öfter Siege, sogar sehr viele. Mit Freunden spielen macht immer Spaß, ganz egal auf welchem Platz ich am Ende saß. Danke liebe XBox du bist immer für mich da, jetzt wirst du bald ersetzt, verkackt, naja.
Workshop-Texte
Ode an meine Konsole
Christopher | BORG Wagram
Ode an die Taschentuchpackung Liebe Taschentuchpackung, mit dir stehe ich auf, mit dir gehe ich schlafen, du gibst mir Kraft, du heiterst mich auf, ohne dich gehe ich selten aus dem Haus, und wenn, dann fehlst mir extrem. Wenn ich dich einen Tag lang nicht sehe, oh nein, das halte ich nicht aus. Lisa | BORG Wagram
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Workshop-Texte
F Eu er ist ein Ungeheuer nur als E le m ent das brennt. Campen ist c ool wegen dem Lagerfeuer das das Abenteuer besser macht. Die Far ben so schön aber heißer als ein Föhn. Rot ist nice wie ein gewonnter Preis. Orange und Gelb so hell wie die Fa Rben in Pastell. Nicht in die Nähe sonst verbrennt m an sich und du Flemmst Lejla | 3a, MS Roterdstraße
Feuer Wunderschönes Feuer Warme Farben wie die Sonne Strahlen wie Sterne in der Nach Erwärmt sogar kalte Herzen die nicht lieben aber pass auf dass es dich nicht trifft Jelica | 3a, MS Roterdstraße
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Workshop-Texte
Die Welt Ist schön und Toll Ist grün und Grau wie blau das Meer So schön David | 3a, MS Roterdstraße
Die Sonne Gelb Heiß Licht Sommer
spielen Wasser Schwimmen Eis Schweiß Elion | 3a, MS Roterdstraße
Auf der Welt fliegt ein Superheld und er verdient dabei sehr viel Geld dabei zerfällt die ganze Welt Lina | 3a, MS Roterdstraße
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Workshop-Texte 16
falsche Freunde fallen weg verdammt verrückt wie friedlich wahre Freunde sind bestimmt bleiben Banden beisammen Hoffnung horcht und hält die Hand heraus Mia | BORG Wagram
Lisa-Maria | BORG Wagram
Workshop-Texte
Westwärts wandern wir die Wege wage Wind wehte Wolken über weite Wiesen weit Wir wanderten zum Wasserfall Welch Wunder war das Wetter warm und die Weite wolkenlos.
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Workshop-Texte
Mein Hamster Ich finde meinen Hamster toll, weil sie immer mit mir spielen kann und sie mir wichtig ist. Ich habe sie jetzt schon seit einem Jahr. Ihre Art kommt aus der Mongolei und heißt Roborovski-Zwerghamster. Ab und zu bekommt sie auch Mehlwürmer von mir. Aber traurig ist, dass ein Zwerghamster nicht so lange lebt wie ein Goldhamster oder Teddyhamster. Deshalb versuche ich ihr ein schönes leben zu machen. Den Namen von ihr hab ich noch gar nicht erwähnt. Sie heißt Luna. Über ihrem Gehege hab ich noch ein Terrarium mit einer Vogelspinne, die man auch rausnehmen kann. Ich habe noch zwei Meerschweinchen, aber die sind im Wohnzimmer. Wenn die Geschäfte wieder aufmachen wollte ich mir noch einen zweiten Hamster kaufen.
Mein Farbkasten Lieber Farbkasten, deine Farben sind wunderbar Dafür bin ich dir dankbar So schön wie sie glänzen Sind sie besser als Potenzen Metallic dark or light Deine Stifte knallen immer rein Wenn die Mine bricht Muss man sie spitzen Denn das ist ‘ne Pflicht
Mein Bett Mein Bett du bist mir lieb Ich mag dein Polster sehr Ich werde dich verteidigen Mit einem Stockhieb So sehr liebe ich dich
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Liebste Playstation Ich will dich nicht verlieren es waren immer schöne Zeiten. All die Sachen die wir erlebt haben waren schön. Ich werde dich nie wegwerfen wir sind durch
Workshop-Texte
Meine Playstation
Mein Handy Liebes Handy, du hilfst mir in guten und schlechten Zeiten Was ich dich eigentlich fragen will: Möchtest du mit mir reiten? Ich weiß, manchmal mache ich mit dir komische Bilder Aber siehst du nicht diese Schilder? Im Sommer gehen Leute in Schwimmbäder, aber wir gehen ins Doppelzimmer Und haben zusammen Dinner Du bist mein Schätzchen Backst du mit mir Plätzchen? Reise mit mir zu einem fremden Ort Und bitte gib mir das Ja-Wort
Meine Tastatur Liebe Tastatur, ich finde dich besser als eine Klausur Wenn du mal kaputt gehst, dann schicke ich dich zu einer Reparatur Ich werde dich nie verlassen meine große Tastatur Denn das ist ein Schwur
Schülerinnen und Schüler der 3a, MS Roterdstraße
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Workshop-Texte
Das Zuhause Dieser Ort existiert natürlich und er ist für mich sozusagen ein Paradies für mich. Man kommt Nachhause und man sagt zu seiner Familie »Hallo« und man riecht den Geruch von Zuhause und dem Essen, Bett, und so weiter. Man kann eigentlich machen, was man will. Hausaufgaben, Schlafen und mit der Familie was unternehmen. Man sieht eigentlich jede Person aus seiner Familie und das macht es besonders. Wenn die Familie nicht da wäre, dann wäre es auch kein Paradies für mich. Der Ort nennt sich Zuhause und ist für mich der beste Ort. Am liebsten verbringe ich die Zeit dort mit meinen Hausaufgaben und mit meinen zwei Katzen. Ich kann sie füttern und mit ihnen ein bisschen spielen und zeigen, wie das Leben so läuft. Die Menschen dort sind hauptsächlich meine Geschwister und meine Eltern. Man merkt wie glücklich sie eigentlich sind und das gefällt mir auch sehr. Und man kann sich da wärmen und zum Beispiel in die Decke einkuscheln. Man kann da auch eigentlich jedem vertrauen, weil es ja die Familie ist. Das war mein Lieblingsort. Schülerinnen und Schüler der 1a, MSi Feuerbachstraße
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Workshop-Texte
Meine Familie Meine Familie ist ein wichtiger Faktor, und dazu gehört nicht nur der Menschengenerator, sondern auch meine Freunde, sie sind das emotionale zu Hause dass ich nie hatte, ich bin dankbar für sie, was andere sagen is mir Latte, ich bin für sie da und sie für mich, solange bis unser Leben auf diesem Spielball im Weltall zerbricht, Das ist meine Ode, ich sage Danke, an meine Familie die ich nie hatte, denn sie sind das wichtigste da draußen, nur bei ihnen öffne ich mich nach außen, weil sowas ist bei der echten Familie oftmals schwer, denn es hat immer Konsequenzen, egal wie schwer, es einem fällt, das zu verkraften, Freunde sind das Echo, das man oftmals braucht, um zu verstehen, man schafft es nicht überall, ganz alleine raus, es gibt davon nicht viele, aber wenn man sie dann findet, sollte man sie halten, denn sowas ist nicht bindend, Das war meine Ode, ich zieh sie in die länge, doch das zu Hause und die Vertrauten, die bleiben bis zum Ende. Christopher | BORG Wagram
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Workshop-Texte
Ein Herz Jeder hat es, doch ist es so besonders Deren Herzen, sein Herz, ihr Herz, dein Herz und mein Herz Sie alle schlagen gleich und fühlen trotzdem so verschieden Freude, der Beweis von positiver Energie Liebe, die einen Menschen Schmetterlinge im Bauch spüren lässt Trauer, das Leid, das nicht körperlich ist Schmerz, der jemanden auf den kalten Boden der Realität wirft Und die Kraft, Schmerz zu überwinden und daran zu wachsen All das, mein Herz, gibst du mir Vielleicht bist du nicht immer rational Jedoch verlässlich und immer für mich da Selbst wenn der Kopf nicht deiner Meinung ist, bist du das was uns menschlich macht Und meine tiefsten Gedanken kommen von dir Du hälst uns am Leben, lasst uns fühlen und erlaubst uns Mensch zu sein Du bist ein Teil von mir Dafür, mein Herz, dank ich dir Tobias | BORG Wagram
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Workshop-Texte
Freude soll nie fehlen Sevin mutluluk hic, eksik dmasin Sie soll lachen, aber niemals weinen Sevin gülsün ama hic uzulmesin Duygu | Produktionsschule bildung.bewegt Mädchen
Freude Freude macht uns glücklich Freude macht Freunde Endorphine werden frei Ein Lachen im Gesicht Freude im Gesicht Mehr als das Verlange ich doch gar nicht Sophie | BORG Wagram
Wir lachen und erwachen mit Freude. Wir singen und bringen vielen Menschen Klingeln in den Ohren. Wir strahlen und prahlen wie der Sonnenschein. Die Menschen pfeifen und greifen nach Geld. Denn durch ein Konzert macht man schnell Geld. Die Musik bereitet Freude und Trauer aber meist ist ein Schauer oder Hit. David | 3a, MS Roterdstraße
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Workshop-Texte
Laufen ist wie schnell gehen Wer nicht mehr weiter weiß, der bildet einen Arbeitskreis. Dinosaurier sind tot, das ist sehr schade. Deshalb kauf ich mir eine Schokolade. Ein Hase beißt die Nase. Sagt die Fliege: »Schlimmer Hase.« Schülerinnen und Schüler der 1a, MSi Feuerbachstraße
Freundlich freuen sich fünf Frauen über friedliche Füchse, die fröhlich im Freien frohlocken. Friedlich fangen und fauchen sie im freundschaftlichen Spiel. Fische finden sich im feuchten Nass fast bei den Füchsen zusammen und freuen sich über den Frieden der Fauna und Flora. Die Farben des Flieders, das Fiedeln der Finken, ein Frieden nicht einzufangen mit einem einfachen Foto, nur zu fühlen mit dem Herzen. Hannah | BORG Wagram
Gelbe Gänse gackern Alte Affen an Sie aßen altes Brot Bald tatsächlich total tot Nur wegen wahrhaftigem weißen Weizenbrot Lea | BORG Wagram
Viele Fliegen fliegen falsch vom vielen Fressen welche wirklich wunderbar war. Dabei denken diese doch dümmer als wir denken, so soll es sein. Manche messen sich mit Marienkäfern und unterstützen uns ungern aufgrund der atemberaubenden Atmosphäre. Kakerlaken kacken auf unser köstliches Kunstwerk und lachen lediglich laut und lustig. Ilyas | BORG Wagram
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Workshop-Texte
Auf der Erde tauchen zwei Aliens auf. Sie schimpfen Weil wir uns impfen Sie hauen die Ärzte Und die Menschen Klauen deren Schätze Sowie Sitzplätze Antonina | 3a, MS Roterdstraße
Traurige Tauben tränen Mäuse machen ihnen Mut Tauben trauern tief nicht, nur noch Angst, aber Mäuse machten schnelle Schritte und entwischen ewig traurige Tauben Nico | BORG Wagram
»Kinder sind am Raufen, ich muss ganz schnell zu denen laufen« »Ich darf sie nicht hauen, um mit ihnen kontakt aufzubauen« »Ich muss schimpfen, denn er muss sich impfen« »Sie sind am Streiten, deswegen muss ich sie zum Direktor begleiten« »Ich muss mit ihnen diskutieren, denn sie können sich nicht artikulieren« Elion | 3a, MS Roterdstraße
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Workshop-Texte
Es war früh und es war mein erstes Konzert ich war so aufgeregt. Ich habe mich mehr als auf meinen Geburtstag gefreut und konnte nicht anders als warten. Ich war da und es waren nicht so viele Leute dabei. Plötzlich fangte eine Probe an ich wurde gespielt. Aber meine Laune war nicht gerade besser, doch dann kamen mehr als die Hälfte von dem Publikum dazu ich war wieder sehr aufgeregt. Danach wurden die Vorhänge vor mir zugedeckt und, wusste schon dass es gleich beginnen würde. Fakt: Ich bin eine Trommel und bin sehr beliebt bei den Publikum. Es begann ... die Vorhänge wurden weggezogen und ich war so neugierig wie ein Toaster der das Toastbrot fertig erhitzt hat. Ein Ton, dann kam der zweite Ton dann der Dritte und der Vierte. Es wurde immer Schneller und ich war im Rhythmus wie noch nie. Das Publikum hat applaudiert, so dass ich die hintersten Leute höre konnte. Ich war noch nie so stolz auf mich. ICH LIEBE MUSIK. Schülerinnen und Schüler der 1a, MSi Feuerbachstraße
Hallo, ich bin ein Keyboard. Ich freue mich das ich ein Instrument bin. Nicht jeder Mensch kann auf mir spielen. Ich bin sozusagen ein elektronisches Piano. Mein Besitzer und ich haben morgen ein Konzert. Mein Besitzer ist sehr nervös, aber ich nicht. Ich bin schon dran gewöhnt. Wir üben jeden Tag 2-3 Stunden. Manchmal bin ich müde, aber glücklich. Ich hoffe, dass ich morgen nicht wieder einschlafe. Bei mir zuhause ist noch ein Instrument und zwar die Trommel. Ich hasse die Trommel, die ist zu laut für mich. Ich bekomme meistens Ohrenschmerzen. Georgiana | Produktionsschule bildung.bewegt Mädchen
Hey. Ich bin die Geige. Alle streichen mich hin und her. Ja, das tut weh, aber manchmal auch nicht. Ach egal, das passiert mir immer. Auf jeden Fall wollte ich fragen, was du bist? Oh, du bist, du bist … nichts? Okay, richtig komisch. Sei mal eine Geige, damit du weißt, wie ich mich fühle. Schülerinnen und Schüler der 1a, MSi Feuerbachstraße
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Workshop-Texte
Natur. An der Decke der Welt befindet sich eine Riesenlampe die den Tag erhellt. Eine grüne Pyramide mit duftenden Blumen sehe ich vor mir. Einen eiskalten Redbull in der Hand die mir Flügel verleiht um über der Natur zu fliegen und zu geniessen. Friedliche Tiere ich sehe unter anderem ein Spaghettitier. Freiheit fühlt sich toll an und in der Natur ich mich entspanne wie eine Weintraube in der Weingarage. Samuel | BORG Wagram
Du bist so wunderschön und vielseitig Du gibst uns Wälder, Pyramidenspitzen und Felder Von der Decke der Welt kommt das große helle Licht herab, das uns erwärmt Wolken schweben über Wälder, zieren dich mit sanftem Schatten Vögel zwitschern Alles strahlt in sattem grün Oh wie wunderschön du bist. Lisa-Maria | BORG Wagram
Ich mag Pflanzen, sie sind so verschieden und einzigartig. Sie machen nichts kaputt, lassen dich ausreden und hören aufmerksam zu. Du kannst mit ihnen über alles reden, sie sind immer für dich da und bewegen sich nicht von dir fort, wenn du es nicht willst. Ich beneide sie, weil sie keine Ahnung von den Fehlern der Menschen haben, wenn sie Regenwälder abholzen oder unser Klima verschmutzen, im Gegenteil: durch sie sind wir am Leben. Selbst wenn sie das wüssten, würden sie nicht weglaufen nein, sie würden standhaft bleiben. Pflanzen machen unsere Welt vielfältiger und bunter. Außerdem ist es beachtlich, wie gut sie ihre Gefühle unter Kontrolle haben. Das ist ein Grund warum ich nicht mehr Poker gegen sie spielen kann. Ich bin froh das es sie gibt. Sandra | Produktionsschule bildung.bewegt Mädchen
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Regen ist nasse Tropfen Und Wasser aus dem Himmel Geld ist wertvolles Papier Und Freiheit im Börsel Essen ist eine Speise Und eine Freude im Mund
Workshop-Texte
Zeit für Lyrik
Volleyball ist wie Schweben Musik ist Kunst mit Tönen Glänzende Sterne im Himmel strahlen so schön Und können fliegen Freunde sind Menschen, die dir nahe sind Schlafen ist Stehen im Liegen Autos sind Metallplatten mit Reifen Malen ist Träumen mit Fingern Basketbälle sind große Orangen Mit schwarzen Streifen Im Wald auf einer Bank Fühle ich mich krank Der grausame Virus Leiden und Trauer und Tränen Anime sind Zeichentrickfilme, nur viel besser Sterne, Sternzeichen und Stellar Magic aus Fairy Tail Leuchtende Sonne und schwitziger Typ und kein Eis So heißen Sternschnuppen Schülerinnen und Schüler der 3a, MS Roterdstraße
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Workshop-Texte
Nachkomme, Nachwuchs, Blutsverwandter, alles Familie; jedoch vergessen wir oft die gefundene Familie. Die Geheimnishüter, Vertrauenspersonen, ein vielschichtiges Echo aus Liebe, Zuneigung und Vertrauen. Ein Hoch auf die gefundene Familie! Auch wenn wir nur auf einem Staubkorn stehen, und uns so klein wie noch nie fühlen, sind sie für uns da. Das Sprichwort »Blut ist dicker als Wasser« ist nicht komplett. Das Blut eines freundschaftlichen Bundes ist dicker als das Wasser der Gebärmutter. Mia | BORG Wagram
Workshop-Texte
Ich gehe zu der Treppe und jeder Schritt, den ich gehe, ist eine Erleichterung für mich. Wenn ich meine Ziele im Leben erreichen will, ist jeder Schritt schwer und ein harter Kampf, aber auch ein kleiner Erfolg für sich. Mal ist das Leben hart und manchmal leicht. Es bringt dir viele Freunde, aber nur die richtigen bleiben und helfen. Manchmal muss man im Leben stolpern, damit man wieder aufstehen kann. Niemand will, dass andere Erfolg haben und stolz auf sich sein können. Viele wollen nur deinen Untergang und dass du tief fällst. Nur die wenigsten Leute wollen was Gutes für dich. Ginan | Produktionsschule bildung.bewegt Mädchen
Nicht nur Mut, sondern auch Wut, tut gut. Das frustrieren bringt mich zu explodieren. Möge sie verstauben, die Angst in deinen Augen. Kristina | 3a, MS Roterdstraße
Bleib ruhig und gelassen Sonst wird es nicht klappen Du hast noch eine Chance, es zu machen Denn im Leben musst du Spaß haben Und es genießen Egal in welcher Situation du bist Eine Sache noch: Ändere dich nicht für Andere Bleib, wie du bist, denn du bist besonders Sonia | Produktionsschule bildung.bewegt Mädchen
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Workshop-Texte
Zauber Zauber Spruch Zauber Spruch von Harry Potter Zauber Spruch von Harry Potter heißt Wingardium Leviosa Raum Raum Sonde Raum Sonde im Weltall Raum Sonde im Weltall schickt Bilder Raum Sonde im Weltall schickt Bilder vom Mars Welt Welt weit Welt weit gibt es talentierte Musiker Welt weit gibt es talentierte Musiker aber Eminem ist der Beste Hoffnung keine Hoffnung keine Hoffnung für die Menschheit keine Hoffnung für die Menschheit in einer Zombie Apokalypse keine Hoffnung für die Menschheit in einer Zombie Apokalypse ausgelöst von Corona Träne Träne der Trauer Träne der Trauer weil mich jemand ermorden will Träne der Trauer weil mich jemand ermorden will und diese Person ist Michael Myers Träne der Trauer weil mich jemand ermorden will und diese Person ist Michael Myers mit seiner ganzen Gang Christopher | BORG Wagram
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Workshop-Texte
Welt Große Welt Große weite Welt Große weite Welt mit vielen Menschen Große weite Welt mit vielen dummen Menschen Gesellschaft :)
Hannah | BORG Wagram
Träne freudige Träne freudige Träne und händehaltend freudige Träne und händehaltend lachen »Ja« Kuss letzter Kuss letzter Kuss, auf Wiedersehen letzter Kuss, auf Wiedersehen, hoffentlich. In die Schlacht.
Mia | BORG Wagram
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Workshop-Texte 34
Schulsong Gaullachergasse
Strophe 1 Herzlich willkommen In der besten aller Gassen Wir wollen sie nie verlassen Ihre Feste nicht verpassen In jeder großen Pause Gibt es eine Sause Hier schmeckt die Jause Denn die kommt von zu Hause
Strophe 2 Schaut her, wenn wir wieder Beim Fußball gewinnen Und unsere Schüsse Wie der Urknall erklingen Hier gibt’s die besten Lehrer Und auch Lehrerinnen Sie sind uns’re Verehrer Um uns Dinge beizubringen
Hier spielt das Klavier In glänzender Manier Ganz wie ein Saphir Und leichter als Papier Wenn wir gemeinsam Singen Lassen wir Noten springen Und Töne schöner klingen Bis sie in Ohren dringen
Mit den engsten Freunden Kannst du am besten träumen Sie bringen größte Freude Unter alle Leute Wir genießen viele Fahrten In den Kindergarten Und geben euch das Wort Am schönsten Ort: dem Hort
Refrain Und wenn du dich fragst Warum der Gaul hier lacht Wir singen lustige Lieder Was ihm Freude macht Dieser Song wird ein Hit Denn wir zeigen Zähne Und der Gaul singt mit
Refrain Und wenn du dich fragst Warum der Gaul hier lacht Wir singen lustige Lieder Was ihm Freude macht Dieser Song wird ein Hit Denn wir zeigen Zähne Und der Gaul singt mit Und schüttelt seine Mähne
Wir deuten die Zeichen Läutet es zum Zeichnen Unsere Bilder Geschenke Für Eltern und Wände Wie schreiben köstliche Gedichte Die schmecken wie Gerichte Und jede Zeile hat Eine gewichtige Geschichte
Outro Wir lieben es zu lernen Und greifen lärmend nach den Sternen Denn der schönste Lärm, den es gibt Ist und bleibt die Musik
Workshop-Texte
Strophe 3 Unsere Kunst kannst du dir merken Weil wir lange daran werken Wenn wir mit Farben malen Beginnen sie zu strahlen Wir jonglieren mit Zahlen Ganz ohne zu prahlen Denn auch Mathematik Ist keine Akrobatik
Volksschule Gaullachergasse 4. Klasse (Teil des Superar-Chors)
Refrain Und wenn du dich fragst Warum der Gaul hier lacht Wir singen lustige Lieder Was ihm Freude macht Dieser Song wird ein Hit Denn wir zeigen Zähne Und der Gaul singt mit Und schüttelt seine Mähne
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Herzlichen Dank an unsere Förderer, Sponsoren und Partner. Generalpartner seit 1992
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