Kellermauerwerk 1/4 aus Plan- oder Blockziegel Kellermauerwerk aus Ziegel Die Nutzung des Kellers hat sich in den letzten Jahren grundlegend gewandelt. Während der Keller früherer Jahre fast ausschließlich zur Lagerung von Vorräten und als Abstellraum diente, wird er heute, insbesondere im Einfamilienhausbau, mehr und mehr in den eigentlichen Wohnbereich mit einbezogen. Man nutzt ihn für Spiel-, Hobby- oder Partyräume, für Hausarbeitsräume, Fitnessräume oder dergleichen mehr. Behaglichkeit und Wohlbefinden durch Ziegelmauerwerk Mit der höherwertigen Nutzung des Kellers steigen auch die Ansprüche an den Wohnkomfort und das Raumklima im Kellerbereich. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, sind Ziegel gerade der rechte Baustoff. Ziegelmauerwerk schafft das Raumklima, das für Nutzräume im erdberührten Bereich gewünscht wird. Durch ihre Diffusionsoffenheit und kapillare Leitfähigkeit nehmen POROTON-Ziegel überschüssige Raumluftfeuchte auf, um diese dann kontinuierlich wieder abzugeben. POROTON-Keller-Planziegel-T 16 Zulassung Z-17.1-651
Wandstärke cm
Abmessungen L x B x H (cm)
Bezeichnung
Keller-Planziegel-T 16
Druckfestigkeitsklasse
Rohdichteklasse
Wärmeleitfähigkeit l [W/mK] mit DM
12
0,75
0,16
Gewicht kg/ Stück
Stück/m²
Stück/m3
voll
Materialbedarf
ARH h/m3 gegliedert
30,0
24,8 x 30,0 x 24,9 Plan-T 16-30,0, glatt
13,8
16
54
1,49
1,73
36,5
24,8 x 36,5 x 24,9 Plan-T 16-36,5, glatt
16,8
16
44
1,44
1,63
gem. DIN 1053-1
240 300 365 490
min. N 0 bei einer Höhe der Anschüttung h s 1,0 m kN/m
1,5 m kN/m
6 3 0 0
20 15 10 5
2,0 m kN/m 45 30 25 15
Zwischenwerte sind geradlinig zu interpolieren
– Die Oberflächenstruktur dieser speziellen Kellerziegel entspricht einer Hintermaueroptik (kein Sichtmauerwerk) mit den üblichen Farb- und Qualitätsmerkmalen. – Eine gleichmäßige Optik kann durch einen kostengünstigen Farbanstrich bzw. eine mineralischen Feinschlämme erzielt werden.
Min. N0 für Kellerwände ohne rechnerischen Nachweis
Wanddicke d
Keller-Planziegel-T 16 – Geeignet für optimalen Auftrag der Vertikalabdichtung, wie z. B. der Dickbeschichtung.
2,5 m kN/m 75 50 40 30
– U-Schalen – mit glatter Oberfläche als Systemergänzung für die Übermauerung von Türen und Fenstern stehen ebenfalls zur Verfügung.
Lastannahmen für Kellerwände
hs he d No 86
= lichte Höhe der Kellerwand = Höhe der Anschüttung = Wanddicke = Auflast der Kelleraußenwand
Kellermauerwerk 2/4 aus Plan- oder Blockziegel Erforderliche Auflast F in kN/m am Wandknopf von Kellermauerwerk unter Erddruck (kein hydrostatischer Druck).
Bemessung nach Tragfähigkeitstabellen für Kellerwände aus Mauerwerk
Lichte Kellerhöhe hs = 2,26 m Verkehrslast p = 5 kN/m² Anschütthöhe h0 (m) 1,00 1,10 1,20 1,30 1,40 1,50 1,60 1,70 1,80 1,90 2,00 2,10 2,20 2,30
Böschungswinkel " = 0° Wandicken d in cm 30,0 36,5 49,0 1,66 – – 3,20 0,18 – 4,85 2,21 – 6,60 3,69 – 8,46 5,26 0,79 10,41 6,89 2,06 12,43 8,58 3,38 14,52 10,32 4,72 16,65 12,10 6,09 18,82 13,90 7,47 21,01 15,72 8,86 23,20 17,54 10,24 25,37 19,34 11,61 27,52 21,11 12,95
Böschungswinkel " = 15° Wandicken d in cm 30,0 36,5 49,0 2,98 0,58 – 4,80 2,13 – 6,77 3,79 – 8,87 5,55 0,94 11,09 7,41 2,39 13,42 9,36 3,90 15,84 11,38 5,46 18,34 13,47 7,06 20,91 15,60 8,69 23,51 17,76 10,34 26,14 19,94 12,00 28,77 22,12 13,65 31,39 24,28 15,29 33,97 26,41 16,90
Böschungswinkel " = 30° Wandicken d in cm 30,0 36,5 49,0 9,64 6,06 1,08 12,93 8,81 3,22 16,51 11,79 5,52 20,34 14,98 7,96 24,40 18,36 10,54 28,67 21,90 13,25 33,13 25,59 16,05 37,74 29,41 18,94 42,46 33,31 21,89 47,27 37,29 24,89 52,13 41,30 27,92 57,01 45,32 30,94 61,86 49,32 33,95 66,65 53,27 36,91
Lichte Kellerhöhe hs = 2,26 m Verkehrslast p = 1,5 kN/m² Anschütthöhe h0 (m) 1,00 1,10 1,20 1,30 1,40 1,50 1,60 1,70 1,80 1,90 2,00 2,10 2,20 2,30
Böschungswinkel " = 0° Wandicken d in cm 30,0 36,5 49,0 – – – 0,97 – – 2,37 0,13 – 3,89 1,42 – 5,53 2,80 – 7,27 4,26 0,02 9,10 5,80 1,23 11,02 7,41 2,48 13,02 9,08 3,77 15,07 10,79 5,09 17,17 12,53 6,43 19,29 14,30 7,78 21,44 16,08 9,13 23,58 17,85 10,48
Böschungswinkel " = 15° Wandicken d in cm 30,0 36,5 49,0 0,63 – – 2,14 – – 3,81 1,31 – 5,62 2,84 – 7,57 4,48 0,12 9,65 6,22 1,49 11,85 8,06 2,91 14,15 9,98 4,40 16,54 11,97 5,93 19,00 14,02 7,50 21,52 16,11 9,09 24,08 18,23 10,71 26,75 20,36 12,33 29,62 22,49 13,94
Böschungswinkel " = 30° Wandicken d in cm 30,0 36,5 49,0 5,37 2,50 – 8,09 4,78 0,12 11,10 7,30 2,08 14,39 10,04 4,20 17,95 13,01 6,47 21,75 16,17 8,89 25,78 19,51 11,44 30,01 23,01 14,10 34,40 26,65 16,86 38,94 30,41 19,70 43,59 34,25 22,61 48,31 38,15 25,55 53,08 42,08 28,51 57,85 46,02 31,46
Lichte Kellerhöhe hs = 2,63 m Verkehrslast p = 5 kN/m² Anschütthöhe h0 (m) 1,00 1,10 1,20 1,30 1,40 1,50 1,60 1,70 1,80 1,90 2,00 2,10 2,20 2,30 2,40 2,50 2,60
Böschungswinkel " = 0° Wandicken d in cm 30,0 36,5 49,0 1,08 – – 2,79 0,08 – 4,65 1,65 – 6,65 3,35 – 8,80 5,15 0,01 11,08 7,07 1,51 13,48 9,08 3,07 15,99 11,18 4,70 18,61 13,36 6,39 21,32 15,62 8,12 24,10 17,93 9,89 26,95 20,29 11,70 29,84 22,69 13,52 32,77 25,12 15,37 35,71 27,55 17,21 38,66 29,99 19,05 41,58 32,71 20,88
Böschungswinkel " = 15° Wandicken d in cm 30,0 36,5 49,0 2,49 – – 4,52 1,50 – 6,73 3,37 – 9,13 5,38 0,10 11,69 7,53 1,78 14,42 9,81 3,56 17,29 12,21 5,41 20,31 14,73 7,35 23,45 17,34 9,35 26,70 20,04 11,41 30,04 22,81 13,53 33,46 25,65 15,68 36,94 28,53 17,87 40,46 31,44 20,07 44,00 34,36 22,29 47,54 37,29 24,49 51,06 40,20 26,69
Böschungswinkel " = 30° Wandicken d in cm 30,0 36,5 49,0 9,61 5,63 0,02 13,28 8,70 2,40 17,30 12,05 4,99 21,66 15,68 7,78 26,35 19,58 10,76 31,35 23,73 13,92 36,64 28,11 17,25 42,19 32,71 20,74 47,98 37,50 24,36 53,97 42,45 28,11 60,15 47,56 31,96 66,47 52,78 35,89 72,91 58,09 39,89 79,43 63,47 43,93 85,99 68,88 47,99 92,56 74,29 52,06 99,10 79,68 56,10
Lichte Kellerhöhe hs = 2,63 m Verkehrslast p = 1,5 kN/m² Anschütthöhe h0 (m) 1,00 1,10 1,20 1,30 1,40 1,50 1,60 1,70 1,80 1,90 2,00 2,10 2,20 2,30 2,40 2,50 2,60
Böschungswinkel " = 0° Wandicken d in cm 30,0 36,5 49,0 – – – 0,35 – – 1,91 – – 3,62 0,80 – 5,47 2,37 – 7,47 4,06 – 9,61 5,85 0,58 11,88 7,75 2,06 14,27 9,75 3,61 16,77 11,83 5,22 19,36 13,99 6,88 22,04 16,22 8,59 24,80 18,51 10,34 27,61 20,84 12,12 30,46 23,21 13,92 33,35 25,60 15,73 36,65 28,00 17,55
Böschungswinkel " = 15° Wandicken d in cm 30,0 36,5 49,0 – – – 1,61 – – 3,46 0,62 – 5,49 2,34 – 7,71 4,21 – 10,10 6,21 0,78 12,66 8,35 2,45 15,38 10,62 4,20 18,24 13,01 6,04 21,23 15,50 7,95 24,35 18,09 9,93 27,57 20,76 11,97 30,87 23,50 14,06 34,25 26,30 16,19 37,69 29,15 18,34 41,15 32,01 20,51 44,64 34,90 22,69
Böschungswinkel " = 30° Wandicken d in cm 30,0 36,5 49,0 4,99 1,78 – 7,97 4,28 – 11,31 7,08 1,19 15,01 10,16 3,57 19,04 13,52 6,15 23,41 17,16 8,93 28,10 21,05 11,90 33,09 25,18 15,05 38,35 29,54 18,35 43,87 34,11 21,81 49,61 38,86 25,40 55,56 43,77 29,11 61,67 48,82 32,92 67,93 53,98 36,80 74,28 59,23 40,75 80,71 64,53 44,73 87,18 69,86 48,73
■ Die Tabellen wurden von Dipl.Ing. Hammes, Aachen, aufgestellt und von Prof. Mann, TH Darmstadt, in statischer Hinsicht geprüft. Den Tabellen liegen folgende Rechenwerte zugrunde: – Einachsig gespannte Kellerwände für Rezeptmauerwerk nach DIN 1053 -1, d.h. mindestens Druckfestigkeitsklasse 6 – Bodenwichte 19 kN/m3 – Wandreibungswinkel = 0° – Ziegelrohdichteklasse $ 0,8 – Verkehrslast auf dem Gelände p = 5 kN/m² oder p = 1,5 kN/m². Der niedrigere Wert kann z.B. für Terrassen vor großen Fenstern angesetzt werden, wo sichergestellt ist, dass sich keine Fahrzeuge auf der Freifläche bewegen. – Mauerwerk im Läuferverband (Einsteinmauerwerk) – Mörtelgruppe IIa, III, IIIa und Leichtmauermörtel, bzw. Dünnbettmörtel Eine Aussteifung der Kelleraußenwände ist rechnerisch nicht in Ansatz gebracht. Die Wände sind einachsig gerechnet und dürfen mit verzahnten Ziegeln errichtet werden. Die Bezeichnungen in den folgenden Tafeln sind in der untenstehenden Abb. erläutert.
ho
hs
87
Kellermauerwerk 3/4 aus Plan- oder Blockziegel Feuchteschutz und Bauwerksabdichtungen Grundvoraussetzung für höherwertige bzw. wohnraumähnliche Nutzung von Kellerräumen ist, dass diese trocken, d. h. im Zustand der Ausgleichsfeuchte sind. Es muss deshalb für einen dauerhaften Schutz gegen von außen einwirkende Feuchtigkeit gesorgt werden. Die Feuchtigkeitsbelastung kann in drei Belastungsfälle eingeteilt werden: ● Bodenfeuchtigkeit ● nichtdrückendes Wasser ● drückendes Wasser Die im jeweiligen Belastungsfall erforderlichen Abdichtungsmaßnahmen, Abdichtungsstoffe, Bemessungen und Ausführungen sind für Bahnenabdichtungen in der DIN 18195 – Bauwerksabdichtungen Teile 1 bis 10 und für die häufiger verwendeten Emulsionsabdichtungen (Dickbeschichtungen) in dem ibh-Merkblatt „Bauwerksabdichtungen mit kaltverarbeitbaren, kunststoffmodifizierten Abdichtungen auf Basis von Bitumenemulsionen“ geregelt. Abdichtungen nach dem ibh-Merkblatt müssen, um den allgemein anerkannten Regeln der Technik zu entsprechen, mit einem allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnis ausgestattet sein. Abdichtungen nach den Regeln des ibh-Merkblattes ausgeführt haben gegenüber Bahnenabdichtungen den Vorteil, auch auf unverputztem Mauerwerk aufgebracht werden zu können. Sie sind deshalb preisgünstiger herzustellen. Ziegelmauerwerk bietet für Bauwerksabdichtungen ein besonderes Maß an Sicherheit. Da Ziegelmauerwerk nicht schwindet, kommt es nicht zu Schwindrissen, die das Abdichtungssystem gefährden. Der Schutz der Abdichtung muß in jedem Fall vor dem Verfüllen der Baugrube durch eine Schutzmaßnahme entsprechend DIN 18195 Teil 10 sichergestellt werden. Der Auffüllschutz ist im Regelfall von der Abdichtung zu trennen. Er darf gleichzeitig eine Nutzschicht (senkrechter Teil der Dränanlage und/oder Perimeterdämmung) sein. Für den Belastungsfall „nichtdrückendes Wasser“ ist in jedem Fall die Anordnung einer Dränanlage nach DIN 4095 zu empfehlen. Ermittlung des Grundwasserstandes und der Eintauchtiefe VOB Teil C DIN 18336 Allgemeine technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen (ATV) Abdichtungsarbeiten Klärung der mechanischen, thermischen und chemischen Beanspruchung Bauteilart
Wasserart
Kapillarwasser Erdberührte Wände Haftwasser und Bodenplatten oberhalb des Bemes- Sickerwasser sungswasserstandes
Waagerechte und geneigte Flächen im Freien und im Erdreich; Wand- und Bodenflächen in Nassräumen 3)
Niederschlagswasser Sickerwasser Anstaubewässerung 4) Brauchwasser
Art der Wassereinwirkung
Einbausituation stark durchlässiger Boden 8) > 10-4 m/s wenig durchmit lässiger Boden 8) Dränung 1) -4 10 m/s ohne Dränung 2)
Art der erforderlichen Abdichtung nach
Bodenfeuchte und nichtstauendes Wasser
DIN 18195-4
aufstauendes Sickerwasser
Abschnitt 9 von DIN 18195-6:2000-08
Balkone u. ä. Bauteile im Wohnungsbau Nassräume 3) im Wohnungsbau 6)
8.2 von nichtdrückendes Wasser, mäßige Bean- DIN 18195-5:2000-08 spruchung
genutzte Dachflächen 5) intensiv begrünte Dächer 4) Nassräume (ausgenommen Wohnungsbau) 6) Schwimmbäder 7)
nichtdrückendes Wasser, hohe Beanspruchung
8.3 von DIN 18195-5:2000-08
DIN 18531
nichtdrückendes nicht genutzte Dachflächen, frei bewittert, ohne feste Nutzschicht, Wasser einschließlich Extensivbegrünung Erdberührte Wände, Grundwasser Boden- und Decken- Hochwasser platten des Bemessungswasserstandes
Jede Bodenart, Gebäudeart und Bauweise
drückendes Wasser von außen
Abschnitt 8 von DIN 18195-6:2000-08
Wasserbehälter, Becken
Im Freien und in Gebäuden
drückendes Wasser von innen
DIN 18195-7
Brauchwasser
1)
5)
2)
6)
Dränung nach DIN 1095 Bis zu Gründungstiefen von 3 m unter Geländeoberkante, sonst Zeile 8 3) Definition Nassraum siehe 3.31 4) Bis etwa 10 cm Anstauhöhe bei Intensivbegrünungen
Beschreibung siehe 7.3 von DIN 18195-5 Beschreibung siehe 7.2 von DIN 18195-5 Umgänge, Duschräume 8) Siehe DIN 18130-1
7)
Quelle: DIN 18195 : 2000-08
Abdichtungsstoff
BEMESSUNG Lagenanzahl
DIN 18195-8 Abdichtungen über Bewegungsfugen DIN 18195-10 88
Einbauverfahren
DIN 18195-9 Durchdringungen, Übergänge, Abschlüsse
Schutzschichten und Schutzmaßnahmen
Prinzipskizze Abdichtung gegen Bodenfeuchtigkeit
Entsprechende Kellerabdichtungssysteme z. B. über: PCI Augsburg GmbH Piccardstraße 11 86159 Augsburg Telefon (08 21) 59 01-0
Kellermauerwerk 4/4 aus Plan- oder Blockziegel Abdichtungsfall nach
Abdichtung von Außenwandflächen
Bitumenvoranstrichmittel
X
Klebemassen und Deckaufstrichmittel, heiß zu verarbeiten
X
Asphaltmastix und Gussasphalt (1)
Bitumen- und Polymerbitumenbahnen
X (1) Nackte Bitumenbahn R 200 N n. DIN 52129 Bitumendachbahn mit Rohfilzeinlage R500 nach DIN 52128
X X
X
X
Glasvlies-Bitumendachbahnen V 13 nach DIN 52143
X
X
Dichtungsbahnen Cu 0,1 D n. DIN 18190-4
X
X
X
X
X
X
Bitumen-Schweißbahnen nach DIN 52131
X
X
Polymerbitumen-Dachdichtungsbahnen, Bahnentyp PYE nach DIN 52132
X
X
Polymerbitumen-Schweißbahnen, Bahnentyp PYE nach DIN 52133
X
X
Bitumen-Schweißbahnen mit 0,1 mm dicker Kupferbandeinlage nach bauaufsichtl. Prüfung
X
X
Polymerbitumen-Schweißbahnen mit hochliegender Trägereinlage aus Polyestervlies
X
X
Edelstahlkaschierte Bitumen-Schweißbahnen nach bauaufsichtlicher Prüfung
X
X
Bitumen-Dachdichtungsbahnen n. DIN 52130
Kunststoff- und Elastomer-Dichtungsbahnen
Abdichtung gegen aufstauendes Sickerwasser
DIN 18195-6
Abdichtung gegen Bodenfeuchte und nichtstauendes Sickerwasser an Bodenplatten und Wänden Abdichtung von Bodenplatten
Waagerechte Abdichtung in und unter Wänden
DIN 18195-4
Abdichtung gegen von außen drückendes Wasser
Abdichtungsmaterial
X
X X
Ethylencopolymerisat-Bitumen (ECB)-Bahnen nach DIN 16729
X
X
X
X
X
Polyisobutylen (PIB)-Bahnen n. DIN 16935
X
X
X
X
X
Polyvinylchlorid weich (PVC-P)-Bahnen, mit Glasvlieseinlage, nicht bitumenverträglich nach DIN 16735
X*
X
X
Polyvinylchlorid weich (PVC-P)-Bahnen, bitumenverträglich nach DIN 16937
X
X
X
X
X
Polyvinylchlorid weich (PVC-P)-Bahnen, nicht bitumenverträglich nach DIN 16938
X*
X
X
Polyvinylchlorid weich (PVC-P)-Bahnen, mit Verstärkung aus synthetischen Fasern, nicht bitumenverträglich nach DIN 16734
X*
X
X
Ethylen-Vinyl-Acetat-Terpolymer (EVA)Bahnen, bitumenverträglich nach Tabelle 7 DIN 18195-2
X
X
X
X
X
Elastomer (EPDM)-Bahnen nach DIN 7864-1, mit Beschichtung zur Nahtfügetechnik
X
X
X
X
X
Elastomer-Dichtungsbahnen mit Selbstklebeschicht nach DIN 7864-1, mit Beschichtung für Nahtfügetechnik und Selbstklebeschicht
X
X
X
X
X
Elastomer-Dichtungsbahnen mit Selbstklebeschicht
X
X
Kunststoffmodifizierte Bitumendickbeschichtung (KMB)
X
X
Kaltselbstklebende BitumenDichtungsbahnen (KSK)
X
X
X
X
* dürfen nicht mit Bitumenwerkstoffen in Berührung kommen
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