Wir betreuen und unterstützen über 2.000 Menschen in unseren Altenpflegeheimen, Tagespflegen und mit unseren ambulanten Diensten, und das in ganz Nordhessen und in Thüringen. Insgesamt sind wir 20 Mal vor Ort. Das geht nur, weil unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter uns überall mit Herz und Hand zur Seite stehen – mit Teamgeist und Verantwortungsbewusstsein.
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Sängerin und Künstlerin: Nina Jacob.
Das ändert sich 2026 in der Ausbildung
Projekte der Uni Kassel.
Studium
Konzerte, Partys, Lesungen, Comedy, Ausstellungen – du bist selbst schuld, wenn du in deiner Stadt etwas verpasst. FRIZZ ist Kassels ältestes, umfangreichstes und auflagenstärkstes Stadtmagazin. Neben einem großen Veranstaltungsteil findest du dort auch spannende Geschichten aus Kassel und der Region. Immer wissen, was geht – jeden Monat kostenlos, aber unbezahlbar.
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Alle Fotos ohne nähere Angaben sind dem Verlag zur Verfügung gestellte Pressefotos.
TOP-IT-BERUFE 2026
Der IT‑Arbeitsmarkt erlebt 2026 eine Phase tiefgreifender Veränderung. Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Cloud‑Transformation und Auto‑ matisierung treiben Unternehmen dazu, ihre IT‑Strategien neu auszu‑ richten. Die Nachfrage nach Fachkräften ist weiterhin hoch – allein in Deutschland bleiben rund 109.000 IT‑Stellen unbesetzt.
Gleichzeitig steigen die Investitionen in digitale Technologien trotz wirt‑ schaftlicher Unsicherheiten. Analysten prognostizieren für Europa ein IT‑Spending‑Wachstum von über 11 % im Jahr 2026, vor allem in Berei‑ chen wie Cloud, Cybersecurity, Softwaremodernisierung und KI. Durch diese Entwicklungen verändern sich die Rollenanforderungen deutlich: Weg von klassischen, breit gefächerten IT‑Profilen – hin zu spezialisier‑ ten Expert*innen, die Unternehmen dabei unterstützen, komplexe digita‑ le Transformationsprojekte zu planen, umzusetzen und abzusichern.
Die Frage lautet also: Welche IT‑Berufe sind 2026 wirklich gefragt – und warum? Die folgenden Rollen gehören laut aktuellen Recruitment‑Ana‑ lysen, Branchenreports und Stellentrends zu den gefragtesten IT‑Profi‑ len des Jahres 2026.
Cloud‑Architekt*innen & Cloud Engineers
Mit dem anhaltenden Trend zu Cloud‑Migrationen und dem Modernisieren von Legacy‑Sys temen steigt der Bedarf an Cloud‑Spezialis*innen weiter. Un ternehmen setzen verstärkt auf AWS, Azure und Google Cloud.
Warum gefragt?
Europäisches IT‑Spending wächst 2026 stark (+11 %) und Cloud gilt als wichtigster Investitionsbereich. Viele Unternehmen modernisie ren ihre Softwarelandschaften um fassend.
Cybersecurity-Expert*innen (Security Engineer, SOC Analyst, Information Security Officer)
Cyberangriffe nehmen zu, insbesondere durch automatisierte Systeme. Sicherheitsrollen gelten als absolut krisenfest und strategisch entscheidend.
Warum gefragt?
Steigende Risiken durch Automatisierung und digitale Vernetzung. Die ISO-Rollen werden elementar, da sie Sicherheitsstrategien aufbauen und überwachen.
KI- & Machine-Learning-Spezialist*innen
KI wird 2026 nicht mehr nur unterstützend genutzt, sondern aktiv in Geschäftsprozesse integriert. Dies führt zu neuen Rollen rund um Datenmodelle, Automatisierung, KI-Optimierung und Prompt Engineering.
Warum gefragt?
KI verändert Arbeitsprozesse tiefgreifend – Routine wird automa-
tisiert und strategische Aufgaben werden wichtiger.
Data Scientists & Data Engineers
Daten werden zum kritischsten Wirtschaftsfaktor. Entsprechend gefragt sind Fachkräfte, die Datenmodelle entwickeln, analysieren oder robuste Datenarchitekturen aufbauen.
Warum gefragt?
Deutschland investiert massiv in KI, Data-Center und Dateninfrastrukturen. Die datengetriebene Effizienzsteigerung bleibt eine der wichtigsten Transformationsstrategien.
DevOps- und Plattform-Engineers
Mit wachsenden Anforderungen an kontinuierliche Integration und Auslieferung sind Dev-Ops-Spezialist*innen unverzichbar.
Warum gefragt?
Die Automatisierung ist ein Top-Thema im IT-Arbeitsmarkt 2026. DevOps verbindet Entwick-
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lung, Betrieb und Security – ein Schlüsselfaktor für resilientere IT.
Spezialisierte Softwareentwickler*innen
Zwar stagnieren klassische Entwicklerrollen (auch durch Offshoring), doch spezialisierte Entwickler*innen bleiben sehr gefragt – vor allem in Cloud-Native-Development, KI-Integration und APIEntwicklung.
Warum gefragt?
Firmen suchen nicht mehr „Coder“, sondern Entwickler*innen mit klar nachweisbaren Projekterfolgen. Die Spezialisierung ersetzt breiten Generalismus.
IT-Projektmanager*innen & Product Owner
Die Anzahl technologiegetriebener Projekte steigt. Firmen benötigen Fachkräfte, die zwischen Technik und Business vermitteln.
Warum gefragt?
Digitale Transformation erfordert Koordination, Klarheit und Um-
setzungskompetenz. Viele Unternehmen investieren strategisch und Projektführung ist entscheidend.
Cloud- und Cyber-Consultants Unternehmen suchen zunehmend externe und interne BeratungsExpert*innen, die Cloud-Migrationen, Governance-Konzepte oder Security-Strategien entwickeln.
Warum gefragt?
KI und Cloud erfordern strategi sche Expertise, nicht nur technische Umsetzung.
Fazit
Der IT‑Arbeitsmarkt 2026 ist ge prägt durch hohe Spezialisierung, starke Nachfrage und wachsende technologische Komplexität. Wäh rend klassische Rollen teilweise sta gnieren, gewinnen Profile rund
um KI, Daten, Cloud und Securi‑ ty deutlich an Bedeutung. Wer sich in diesen Feldern positioniert, kann 2026 mit exzellenten Karrierechan cen rechnen.
›› Dieser Beitrag ist in Kooperation mit www. mindsquare.de entstanden – herzlichen Dank. Besucht die Website und entdeckt spannenden Input rund um das Thema IT-Berufe.
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Die Girls’Day & Boys’Day finden am 23. April 2026 statt. Schüler*innen ab der 5. Klasse können sich anmelden und je nach Angebot und Unternehmen online oder vor Ort teilnehmen. Die Berufswahl wird von Rollenbildern beeinflusst. Also Vorstellungen darüber, was typisch für Mädchen oder Jungen ist.
Typisch Mann, typisch Frau?
* Grundschullehrer war bis in die 1950er-Jahre ein typischer Männerberuf.
* Das erste Computerprogramm der Welt wurde 1840 von einer Frau – der Mathematikerin Ada Lovelace – geschrieben.
* In Asien und Osteuropa gibt es viel mehr Frauen in technischen Berufen als in Deutschland.
* Programmieren – ein typischer Frauenberuf? Während des Zweiten Weltkriegs waren es Frauen, die z. B. Raketenflugbahnen berechnet oder Nachrichten entschlüsselt haben.
* In Friseursalons arbeiteten früher meist Frauen. Männliche Friseure sind heute aber immer häufiger zu sehen.
* Früher wurde man im Krankenhaus fast nur von Krankenschwestern gepflegt. Heute sind auch Pflegefachmänner selbstverständlich dabei.
* Männer haben noch vor 50 Jahren selten einen Kinderwagen geschoben. Heute ist es das Normalste der Welt.
* Chefs sind immer und überall männlich? In Lettland beispielsweise gibt es fast doppelt so viele weibliche Führungskräfte wie in Deutschland.
DEIN TAG, DEIN WEG!
Und deine Zukunft?
Die meisten Frauen und Männer wollen gleichberechtigt leben. Wenn sie Kinder haben, wollen sie sich Arbeit, Haushalt und Kindererziehung mit ihrem Partner teilen. Aber:
* Meistens arbeiten Frauen, wenn sie Kinder haben, in Teilzeit (also z. B. vier statt acht Stunden am Tag).
* Zu Hause übernehmen sie häufiger den Großteil unbezahlter Care-Arbeit – das heißt, sie putzen, kochen, bringen die Kinder zur Kita, helfen bei den Hausaufgaben, gehen zu Elternabenden, helfen der kranken Oma ... Das bedeutet: weniger Gehalt, weniger Karrierechancen und später im Alter viel weniger Rente. Deshalb lohnt es sich, über die eigene Berufswahl, Lebensplanung und auch die Rollenbilder von Frauen und Männern nachzudenken. Es hilft auch, sich vor Ungerechtigkeiten zu schützen, auf die viele Frauen später im Beruf noch stoßen können.
Und die Männer? Früher sah die Lebensplanung für Männer oft so aus: Jungen sollten einen Beruf erlernen (am besten einen „richtigen Männerberuf“), heiraten und mit ihrem Geld die Familie ernähren. Für die Kindererziehung und den Haushalt war die Frau zuständig. Eine Berufsausbildung hatte sie oft gar nicht. Die meisten Männer wollen sich heute die Hausarbeit und Kinderbetreuung gerne teilen. In der Realität landet man dann aber doch schnell wieder bei den alten Rollenmustern. Meist sind es dann die Männer, die Vollzeit arbeiten und dadurch weniger Zeit mit den Kindern verbringen und weniger Aufgaben im Haushalt übernehmen können. Dabei können Männer das genauso gut. Vielleicht ist es also sinnvoll, sich schon mal ein paar Gedanken dazu zu machen. Heute gibt es ja eine viel größere Offenheit für Lebensentwürfe, Familienleben und Wohnformen.
›› www.girls-day.de | www.boys-day.de
GEWINNT TICKETS FÜR MARK FORSTER
Mit den beiden aktuellen Singles „Zeitmaschine“ und „Rettest du mich“ ist Mark Forster älter und jünger zugleich – älter in der Reife seiner Texte, jünger in der Radikalität seines Sounds. Darin liegt die Faszination: Während andere versuchen, TikTok-kompatibel zu bleiben, baut er auf das, was bleibt –klare Songs, echte Emotionen und Authentizität. Aber Fans dürfen sich auch auf all die Hits freuen, mit denen Mark Forster mittlerweile Generationen verbindet. Von „Übermorgen“ über „Chöre“ und „194 Länder“ bis „Au Revoir“. Die Mark Forster Sommer-Shows 2026 ver-
sprechen große und unvergessliche Momente – zwischen Euphorie, Nachdenken und diesem typischen Forster-Gefühl: nahbar, echt, zeitlos zu sein.
FRIZ Z verlost 2 x 2 Tickets für das Konzert am 19.06.2026 auf dem Kasseler Friedrichsplatz. Einfach eine E-Mail mit dem Betreff „Mark Forster“ sowie deiner Adresse und Telefonnummer an: verlosung@frizz-kassel.de oder eine Postkarte an den Verlag senden. Alle Verlosungen auf www.frizz-kassel.de. Einsendeschluss: 15.05.2026
In nur anderthalb Jahren hat sich Nina Jacob von einer jungen Eschwegerin mit einem großen Traum zu einer der spannendsten neuen Stimmen im deutschsprachigen Pop entwickelt. Seit ihrem Start im Sommer 2024 hat sie über 40 Konzerte gespielt und 16 Songs veröffentlicht – ein Tempo, das nur erahnen lässt, wie viel Kraft, Mut und Kreativität in ihr steckt.
Mit tanzbarem Deutschpop, einer markanten Stimme und einer klaren Haltung erzählt sie von Aufbruch, Selbstbestimmung und dem Wunsch, im schnellen Leben ihren eigenen Platz zu finden. 2026 wird für sie zum entscheidenden Jahr: erste Headline Tour, Festivalsommer, Debütalbum – und jede Menge Energie, die darauf wartet, gehört zu werden. Bei uns zu sehen: am 24.04. im Kulturzentrum Schlachthof Kassel und bei unserem geliebten WILLOW-Festival.
Du hast dir im Sommer 2024 in den Kopf gesetzt, Musikerin zu werden – und keine anderthalb Jahre später liegen 40 Konzerte und 16 Veröffentlichungen hinter dir und weitere 40 Konzerte inklusive einer eigenen Tour stehen in deinem Kalender. Wann war der Moment, an dem du gemerkt hast: „Okay, das passiert jetzt wirklich“? Ehrlich gesagt hört dieser Moment gar nicht auf. Fast jede Woche passiert etwas Neues, mit dem ich nicht gerechnet habe, und ich bin völlig überwältigt davon, dass ich in diese neue Realität gestolpert bin. Aber insbesondere, wenn ich mer-
ke, dass tatsächlich Menschen zu meinen Konzerten kommen und meine Songs mitsingen und danach auf mich zukommen, Fotos mit mir machen möchten und mir erzählen, was ihnen bestimmte Lieder bedeuten …, dann realisiere ich, dass ‚das‘ wirklich passiert.
Wie entsteht ein Nina Jacob-Song – vom ersten Impuls bis zur fertigen Produktion?
Ich habe da gar kein Rezept, nach dem ich Lieder ‚koche‘. So unterschiedlich wie meine Songs sind, so unterschiedlich entstehen sie auch. Manchmal mitten in der Nacht zu
Hause auf meiner Couch in einem Rutsch, manchmal aus einer „Schnapsidee“ im Studio. Und wiederum andere Songs …, die brauchen einfach Zeit. Im Alltag sammle ich oft Ideen: einzelne Wörter, kurze Sätze, Eindrücke und Gefühle. Die trage ich dann mit mir rum, horche Tage oder Wochen später hinein und plötzlich wird daraus ein Lied. Die Zusammenarbeit mit meinen Produzenten spielt bei all dem aber auch eine riesige Rolle. Dann geht das Songwriting Hand in Hand mit der Produktion. Mit wenigen Handgriffen steht plötzlich ein neues Lied im Raum, ohne dass ich damit gerechnet hätte.
Du wirst zwischen Nina Chuba, Florence and the Machine und Wir sind Helden eingeordnet –mit einem klar eigenen Stil. Welche Künstler*innen haben dich geprägt und was unterscheidet dich von ihnen?
Ich finde es eigentlich blöd, meine Musik mit anderen Künstler*innen zu vergleichen oder in Richtungen und Stilen einzuordnen. Aber
Pressetexte, Veranstalter*innen und Bookings verlangen so etwas, insbesondere bei Newcomer*innen. Ich glaube eher, dass jede*r Musiker*-in eine persönliche Handschrift trägt. Aber ganz aus dem luftleeren Raum kommt die Musik dann doch nicht: Meine Musik ist von Nina Chuba, Billie Eilish und diversen Indiekünstler*innen, die auf den Festivalbühnen stehen, geprägt – und auch die Produzent*innen tragen ihre eigenen Handschriften. Gesanglich bin ich seit meiner Kindheit absoluter Fan von Whitney Houston, Alicia Keys und Leona Lewis. Ich denke, dass ihre Lieder heute immer noch in meine Musik einfließen, auch wenn das beim ersten Eindruck gar nicht so stark auffällt.
Dein Jahr 2025 war extrem turbulent. Wie behältst du deine Energie und mentale Gesundheit bei so viel Geschwindigkeit?
Es gibt ja dieses Bild, dass Künstler*in-Sein leicht sei, dass alle Genies sind und ohne viel Zutun kommt der Erfolg. Ich fühle das
anders: Es ist harte Arbeit und für mich ist das Künstlerin-Sein neben meinem 40-Stunden-Job eigentlich häufig viel zu viel. Der Gamechanger ist dann vielleicht, dass ich an allem, was ich mache, unfassbar viel Spaß habe, selbst wenn es überfordernd und anstrengend ist. Wenn ich Ruhe brauche, ziehe ich mich zurück und zum Glück arbeite ich mit großartigen Menschen zusammen, die immer hinter mir ste-
hen und mir den Rücken freihalten. Ich habe das große Glück, dass ich mittlerweile nicht mehr alles alleine machen muss. Das gibt Rückhalt und Kraft, sodass ich mich neben Terminabsprachen und Organisation zu großen Teilen auf meine Musik konzentrieren kann. Dennoch bleibt meine größte Erkenntnis: Wenn etwas mal nicht geht und ich etwas nicht schaffe, dann ist das völlig okay.
Über 40 gespielte Konzerte – was hast du über dich auf der Bühne gelernt?
Ich habe gelernt, dass ich mehr schaffe, als ich mir selbst zutraue. Jedes Publikum ist anders. Und das hat mir anfangs manchmal richtig Angst gemacht. Was ich erst vor Kurzem richtig verstanden habe, ist, dass ich unabhängig vom Verlauf und den Rahmenbedingungen eines Konzerts auf der Bühne Spaß haben kann und darf. Es wird immer Abende geben, an denen ich unsicher bin, wie und ob ich ein Publikum erreiche, aber ich schaffe es auch, mich davon frei zu machen.
Und genau in diesen Momenten, wenn ich in der Musik schwimme, dann klappt es auch auf einmal mit der Verbindung zum Publikum.
Worauf freust du dich am Festivalsommer am meisten?
Das klingt abgedroschen, aber: Ganz klar auf jede einzelne Show. Und auf die Zeit auf und hinter der Bühne mit meinen Leuten; auf gute Laune, lange Gespräche und turbulente Auftritte.
Für welche Themen möchtest du künftig deine Stimme nutzen?
Eine ganze Zeit lang habe ich mir eingeredet, dass ich unpolitische
Musik mache und dass meine Lieder im luftleeren Raum schweben. Dann wurde ich immer wieder angesprochen, dass meine Texte vom Ausbruch aus bestehenden Rollenklischees und als Kritik am Optimierungszwang gelesen werden. Da habe ich erst gemerkt, wie politisch das ganze Unterfangen ist – selbst wenn ich gar nicht damit rechne.
Ich glaube, dass ganz automatisch die Themen einfließen, die in meinem Alltag eine Rolle spielen. Aktuell sind das beispielsweise Nichtgehört-werden, der Umgang mit Selbstzweifeln, meine Rolle als
Frau in der Gesellschaft … Ich bin total gespannt, was sich als Nächstes in meinen Liedern zeigen wird!
Welche Zeile aus deinen eigenen Songs würdest du dir am liebsten als Tattoo stechen lassen?
Da kann ich mich nur schwer entscheiden. Mein Song „Augen zu“ bietet auf jeden Fall gute Vorlagen – zum Beispiel: „Niemand hat mir heut’ zu sagen, wer ich morgen wieder sein muss“. Das wäre mir aber zu lang und weil ich eher kleine Tattoos mag, würde ich mich vermutlich eher für den Titel „Augen zu“ entscheiden. Alternativ käme auch die Abkürzung „IMHGN“ (Ich mache heute gar nichts) aus einem bald erscheinenden Song in Frage.
Wo siehst du dich – oder lieber: Wo wünschst du dir zu sein – in fünf Jahren?
Ich bin gar nicht der Fan davon, mir mein Leben in ein paar Jahren schon so auszumalen. Mein letztes Jahr hat mir gezeigt, was für eine Wundertüte das Leben doch ist. Aber ganz ehrlich, wenn ich in fünf Jahren immer noch auf Bühnen stehe, der Beruf als Musikerin irgendwann nahezu mein Leben komplett ausfüllt und ich damit immer noch glücklich bin …, das wäre krass!
Wir bedanken uns ganz herzlich für deine Zeit und freuen uns auf ein Wiedersehen im Schlachthof.
›› www.ninajacob.de
Insta: @nina_jcb
FRIZ Z verlost 2 x 2 Tickets für das Konzert 24.4.2026 im Kulturzentrum Schlachthof Kassel. Bei den Karten handelt es sich um Gästelistenplätze, die am Veranstaltungstag gegen Vorlage des Ausweises an der Abendkasse abgeholt werden können. Einfach eine E-Mail mit dem Betreff „Nina Jacob“ sowie deiner Adresse und Telefonnummer an: verlosung@frizz-kassel.de oder eine Postkarte an den Verlag senden. Alle Verlosungen auf www.frizz-kassel.de. Ein -
sendeschluss: 17.4.2026
AKTIONSTAGE #SCHULEFÜRPRESSEFREIHEIT
Die Aktionswoche #SchuleFürPressefreiheit im Mai 2026 – Anmeldungen für Schülerinnen und Schüler sind ab sofort bis zum 6. März möglich: „Nachrichten verstehen, Fakten checken, Wahrheit entdecken“ ist das Motto von #SchuleFürPressefreiheit vom 4. bis 8. Mai. In der Aktionswoche können hessische Schülerinnen und Schüler ab der 8. Klasse ihr Medienwissen erweitern.
Der Anlass für #SchuleFürPressefreiheit ist der Internationale Tag der Pressefreiheit am 3. Mai. Medienprofis diskutieren mit Lerngrup-
pen etwa über aktuelle Themen wie Presse- und Meinungsfreiheit, Film- und Bildmanipulation, Fake News und Gefahren im Netz.
Interessierte Lehrkräfte können ihre Schulklassen noch bis zum 6. März hierfür anmelden.
Schülerinnen und Schüler in Hessen können mit Medienprofis etwa aus Redaktion, Produktion oder dem Bereich Medienbildung in Workshops und Werkstattgesprächen über Medienthemen diskutieren, Fragen stellen und ihre Medienkompetenzen ausbauen.
Schülerinnen und Schüler treffen sich online und in Präsenz mit Medienprofis
Vom 4. bis 8. Mai sind während der Unterrichtszeit Workshops und Werkstattgespräche entweder online oder in Präsenz in der Schule beziehungsweise in einem Medienhaus geplant. Sie haben jeweils einen Umfang zwischen einer Schulstunde und einem gesamten Schultag. Interessierte Lehrerinnen und Lehrer gelangen über die Plattform eveeno (https://eveeno. com/229424318) zum kostenfreien Angebot mit allen Terminen, der Dauer, den Orten und der Anmeldung.
Beteiligt sind das Deutsche Filminstitut & Filmmuseum (DFF), die FFH MEDIENGRUPPE, die Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, der Hanauer Anzeiger, die Hersfelder Zeitung, die Hessische/Niedersächsische Allgemeine, die Hessische Landeszentrale für politische Bildung, Journalismus macht Schule e.V., die Medienanstalt Hessen
mit ihren Medienbildungszentren Nord und Süd, die Mediengruppe der Offenbach-Post, das Museum für Kommunikation zusammen mit UseTheNews und der Hessische Rundfunk.
Das Hessische Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen sowie die Hessische Lehrkräfteakademie unterstützen die Aktionstage #SchuleFürPressefreiheit. Die Veranstaltungsreihe findet zum sechsten Mal in Hessen statt.
2026 setzen Schüler immer stärker auf digitale Unterstützung, um Lernen, Organisation und Motivation unter einen Hut zu bekommen. Moderne Lern-Apps kombinieren heute verständliche Erklärvideos, clevere Karteikarten-Systeme und personalisierte Lernpläne, wodurch sie den Schulalltag spürbar erleichtern. Plattformen wie Studyflix, StudySmarter oder Simpleclub bieten umfassende Inhalte für nahezu alle Fächer und Lernniveaus und gehören zu den beliebtesten digitalen Lernhelfern der Schülergeneration 2026. Gleichzeitig verbessern spezialisierte Tools wie Photomath für Mathe oder GoodNotes für digitales Mitschreiben die Effizienz im Alltag und sorgen dafür, dass Schüler jederzeit flexibel, interaktiv und im eigenen Tempo lernen können. Diese Mischung aus Lernunterstützung, Organisation und Gamification macht die App-Landschaft 2026 so wertvoll wie nie zuvor.
STUDYFLIX
Studyflix ist die größte E-Learning-Plattform in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Motto lautet: „Kostenlose Bildung für alle!“ Mit über 8.000 Videos und Beiträgen stellt dir Studyflix zu jedem Thema Lerninhalte bereit. Lernst du mit Videos, Bildern oder einfach erklärten Artikeln? Für jeden Lerntyp ist bei Studyflix das passende Angebot dabei! Die Inhalte werden regelmäßig von der ausgebildeten Redaktion geprüft und aktualisiert — auf die Informationen kannst du dich also verlassen. Die Lern-App von Studyflix ist ganz ohne Anmeldung nutzbar. Bei einer kostenlosen Registrierung kannst du zusätzlich eigene Playlists anlegen und den Lernfortschritt speichern. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, den Studiengang oder die Klassenstufe auszuwählen, sodass dein Lernplan automatisch auf dich abgestimmt wird.
Vergiss die Anderen, gestochen scharf schmeckt ohnehin am Besten!
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Abschlussarbeiten
www.gestochen-scharf.de
0561-788060 • Dörnbergstr. 12, 34119 Kassel
STUDYSMARTER
Die kostenlose Lern-App von StudySmarter möchte ebenfalls verschiedenen Zielgruppen Wissen zugäng lich machen. StudySmarter bietet dir dabei viele vor erstellte Lernsets zu unterschiedlichsten Themen. Die Community kann bei StudySmarter zusätzli che Inhalte, wie Karteikarten, selbst erstellen. Diese sind dann für alle zugänglich. Aber Vorsicht:
Die fachliche Richtigkeit ist dabei nicht garantiert! Du solltest die Karteikarten anderer also nicht einfach so übernehmen. In der Lern-App von StudySmarter kannst du außerdem Inhalte markieren. Dafür gibt es die sogenannte „Magic Marker Funktion“. Die markierten Abschnitte kannst du dann automatisch deiner eigenen Zusammenfassung hinzufügen.
SIMPLECLUB
Eine bekannte Lern-App ist auch Simpleclub. Dort findest du Lerninhalte zu verschiedenen Themenbereichen mit Videos, Übungen und Schritt-fürSchritt-Erklärungen. Von Schülern über Azubis bis hin zu Studierenden – Simpleclub bietet für jede Lernstufe einige Inhalte an. Bei der Anmeldung zu Simpleclub musst du zunächst deine Fächer angeben. Je nachdem, was du auswählst, bekommst du dann andere Inhalte in der App angezeigt. Die App bietet dir zum Lernen dann nicht nur vorerstellte Karteikarten an: Du hast auch selbst die Möglichkeit, Karteikarten zu schreiben. Dann musst du dir aber sicher sein, dass deine Karteikarten richtig sind und du das Thema verstanden hast. Simpleclub bietet dir außerdem eine Unlimited Version an, diese ist aber kostenpflichtig. Übungsaufgaben kannst du beispielsweise nur in dieser Version machen.
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Mathe: Die einen lieben es, die anderen hassen es. Jeder dürfte aber an dieser App für Schüler Spaß haben. PhotoMath ist die perfekte Smartphone-Hilfe für alle, die wortwörtlich sofort Hilfe brauchen. Das Einzige, was du tun musst, ist ein Foto bzw. Scan von deiner Matheaufgabe zu machen. Das Tolle: Das gilt sowohl für gedruckte als auch für handgeschriebene Aufgaben. In null Komma nichts zeigt dir die App das richtige Ergebnis an. Wie gut, dass PhotoMath dir nicht nur einfach das Ergebnis nennt, sondern zusätzlich eine Schritt-für-Schritt-Anleitung gibt, die den Lösungsweg nach und nach aufzeigt. Hier kannst du sogar zwischen verschiedenen Erklärungsmethoden auswählen. So kannst du effektiv deinen Rechenweg verfolgen, Fehler finden und dazulernen.
GOODNOTES
Wechsle nahtlos zwischen Schreiben, Tippen, Zeichnen und Aufnehmen – so hältst du Gedanken in jeder Form fest. Arbeite in Echtzeit mit anderen auf jedem Gerät zusammen. Teile Notizen, hole Feedback ein und entwickelt Ideen gemeinsam weiter – mit intuitiven, für moderne Workflows entwickelten Funktionen. Die Suche von Goodnotes versteht Inhalte und Kontext –so findest du schnell bestimmte Notizen, Ideen oder Details, selbst in handschriftlichen Notizen, PDFs oder Bildern.
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Früher hießen sie Zahnarzthelfer*innen, seit vielen Jahren schon Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA). Auch wenn sich die Berufsbezeichnung geändert hat, ist eines gleichgeblieben: Ohne sie läuft nichts in einer Zahnarztpraxis. ZFA nehmen die Patientinnen und Patienten in Empfang, machen sie mit der Situation im Behandlungszimmer vertraut und bereiten alles vor, was Zahnärztin oder Zahnarzt brauchen. Während der Behandlung und im Alltag der Praxis sind die ZFA die rechte Hand von Zahnärztin oder Zahnarzt und haben trotz der vielen Handgriffe immer auch ein Lächeln oder ein nettes Wort, wenn es mal länger dauert oder der Patient nervös ist. Neben der Arbeit am Zahnarztstuhl und am Patienten gibt es in einer modernen Zahnarztpraxis viele weitere Aufgaben für die ZFA: Datenverwaltung und Abrechnung am PC, Praxishygiene oder Unterstützung bei Diagnoseverfahren, wie dem Röntgen, sind nur einige der vielen verantwortungsvollen und abwechslungsreichen Tätigkeiten, die
Zahnmedizinische Fachangestellte in ihrer Ausbildung lernen und im Praxisalltag ausüben.
Auch wenn es für Azubis viel Neues zu lernen gibt, sind Schulnoten für den Einstieg in den Beruf nicht entscheidend. Viel wichtiger ist Freude beim täglichen Umgang mit Menschen, an der Arbeit im Team und Interesse am Erlernen vieler neuer Fertigkeiten. Auch nach der Ausbildung gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich weiterzubilden oder sich für die Aufgaben zu spezialisieren, die einem am meisten zusagen.
ZFA ist ein Beruf mit Zukunft, einer großen Auswahl an Ausbildungs- und Arbeitsplätzen und jeder Menge Chancen. Wer mehr wissen möchte, kann sich an die Landeszahnärztekammer Hessen wenden. Wir informieren über die Ausbildung und können auch bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz unterstützen.
Mehr Infos und Unterstützung bei der Bewerbung: www.lzkh.de > ZFA-Scout.
WAS ÄNDERT SICH 2026 IN DER AUSBILDUNG?
Das Jahr 2026 markiert einen wichtigen Wendepunkt für die berufliche Bildung in Deutschland. Politik, Wirtschaft und Bildungsinstitutionen reagieren verstärkt auf den digitalen Wandel, den Fachkräftemangel und die veränderten Erwartungen der jungen Generation. Dadurch treten gleich mehrere Reformen in Kraft, die den Einstieg in die Arbeitswelt spürbar verändern.
Im Mittelpunkt stehen modernisierte Ausbildungsordnungen, ein deutlicher Schritt hin zu digital gestützten Lernformen und neue berufliche Kompetenzen, die zukünftige Fachkräfte fit für eine zunehmend technologisierte Arbeitswelt machen sollen. Gleichzeitig wächst der Anspruch, Ausbildung flexibler, inklusiver und attraktiver zu gestalten – sowohl für Betriebe als auch für Auszubildende.
2026 wird damit zu einem Jahr, das traditionelle Strukturen aufbricht und Ausbildung neu denkt: praxisnäher, digitaler, nachhaltiger und wesentlich zeitgemäßer als zuvor.
1. Stabilität des Dualen Systems – bei gleichzeitiger Modernisierung Auch 2026 bleibt das duale System die tragende Säule der beruflichen Bildung in Deutschland. Die Kombination aus betrieblicher Praxis und Berufsschulunterricht bleibt unverändert und wird weiterhin als Erfolgsmodell angesehen. Gleichzeitig intensiviert die Bundesregierung ihre Modernisierungsbestrebungen: Ausbildungsinhalte werden stärker an technologische, ökologische und gesellschaftliche Anforderungen angepasst. Reformen aus dem Jahr 2025 wirken in das Ausbildungsjahr 2026 hinein – insbesondere bei Berufen, die sich stark durch Digitalisierung und Nachhaltigkeit verändern.
2. Neue und modernisierte Ausbildungsordnungen ab 2026
2.1 Schwerpunkt: Bauwirtschaft – 19 Berufe neu geordnet
Die größte Reform betrifft die Bauwirtschaft: Zum 1. August 2026 treten 19 modernisierte Berufsordnungen in Kraft. Die Neuordnung war notwendig, um digitale Planungsverfahren, nachhaltige Baustoffe und moderne Arbeitsmethoden zu integrieren. Beispiele für Änderungen:
Bauzeichner/in wird zu Bautechnische/r Konstrukteur/in – mit stärkerem Fokus auf digitale Planung (z. B. BIM).
Ausbau-, Hochbau- und Tiefbauberufe wurden umfassend aktualisiert (z. B. Maurer/in, Zimmerer/in, Straßenbauer/in).
Einführung einer gestreckten Abschlussprüfung in 16 dreijährigen Berufen: Teil 1 der Prüfung zählt künftig zur Endnote. Anrechnungsmodell für zweijährige Berufe zur verbesserten Durchlässigkeit. Diese Reform stellt sicher, dass die Bauwirtschaft mit technologischen und klimabezogenen Anforderungen Schritt hält.
Auch das Berufsbild Verfahrensmechaniker/in Glastechnik wurde erneuert. Ab August 2026 gelten neue Inhalte, die stärker auf Prozesssteuerung, Produktionsüberwachung und moderne Technologien eingehen. Auszubildende wählen künftig ein Einsatzgebiet: Flachglas oder Hohlglas.
2.3 Mobilitätsberufe – Digitalisierung und Serviceanforderungen
Der Beruf Kaufleute für Mobilität und Verkehrsservice wurde modernisiert und erhält ab 2026 ein erweitertes Profil, das neue Mobilitätsangebote und digitale Servicekanäle stärker berücksichtigt.
3. Digitalisierung: Neue gesetzliche Rahmenbedingungen
Digitalisierung bleibt ein Kerntrend der Ausbildung – und 2026 wird sie rechtlich noch stärker verankert.
Durch das Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetz (BVaDiG) sind seit 2024/2025 folgende digitale Innovationen möglich und 2026 fester Bestandteil der Ausbildungsrealität: Ausbildungsverträge dürfen vollständig elektronisch abgeschlossen werden, ohne handschriftliche Unterschrift. Der Empfang muss elektronisch bestätigt werden.
Digitale Ausbildungszeugnisse sind zulässig – mit qualifizierter elektronischer Signatur. Und elektronische Kontaktdaten der Beteiligten werden verpflichtend. Das schafft transparente, medienbruchfreie Prozesse und reduziert Bürokratie für Betriebe und Auszubildende.
Standort Bad Emstal & Kassel
Für die Vitos Schule für Gesundheitsberufe Bad Emstal und für die Vitos Orthopädische Klinik Kassel suchen wir
3.2 Mobiles und hybrides Ausbilden 2026 wird mobiles und digitales Ausbilden weiter gefördert: Gesetzliche Verankerung des „digitalen mobilen Ausbildens“, das z. B. HomeofficeAnteile erlaubt. Hybride Lernformen werden branchenübergreifend normalisiert: digitale Lernplattformen ergänzen Präsenzunterricht. Digitale Kompetenzen gelten nicht mehr als Zusatz, sondern als Grundvoraussetzung für beruflichen Erfolg. Damit stellt sich die Ausbildung auf veränderte Arbeitswelten ein, in denen digitale Tools und flexible Lernsettings Standard sind.
4. Nachhaltigkeit als verbindlicher Ausbildungsstandard Nachhaltigkeit wird 2026 in allen Ausbildungsordnungen stärker verankert – motiviert durch Klimaschutzziele und steigenden gesellschaftlichen Druck: Berufsschulen und Betriebe müssen ihre Curricula anpassen. Die Themen wie Ressourcenschonung, Kreislaufwirtschaft und nachhaltige Materialien werden in vielen Berufen verpflichtend. Besonders im Bauwesen und in technischen Berufen zeigt sich dieser Trend deutlich.
5. Fachkräftesicherung: Neue Programme & individuelle Zugänge Initiativen wie die Allianz für Aus- und Weiterbildung unterstützen Betriebe stärker dabei, Ausbildung attraktiver zu machen und Übergänge in Ausbildung zu erleichtern. Ziel ist es, Fachkräfteengpässen entgegenzuwirken. Wichtige Aspekte: Mehr individuelle Lernwege – die Ausbildung wird flexibler, z. B. durch Teilzeitoptionen und digitale Zusatzangebote. Anrechnung beruflicher Kompetenzen („Validierung“) für Menschen ohne formalen Abschluss, um berufliche Erfahrung besser nutzbar zu machen. Stärkere Unterstützung für Quereinsteiger, Berufsrückkehrer und Weiterbildungsinteressierte.
6. Umschulung & Weiterbildung: Steigende Bedeutung 2026 Berufe im technischen Bereich, der Pflege, der IT und der Metall- oder Maschinenbaubranche erleben steigende Nachfrage nach Umschulungen – ausgelöst durch Digitalisierungstrends und Fachkräftemangel. Mit moderneren Förderstrukturen im Jahr 2026 wird Umschulung zu einem noch wirksameren Instrument, um Menschen in neue Berufsfelder zu bringen.
Fazit: 2026 wird ein Schlüsseljahr für die Modernisierung der Ausbildung Das Ausbildungsjahr 2026 bringt entscheidende Weichenstellungen: Neue Ausbildungsordnungen machen Berufe moderner und zukunftsfähig. Die Digitalisierung und Nachhaltigkeit werden verbindliche Standards. Digitale Prozesse reduzieren Aufwand und erhöhen Flexibilität. Fachkräftesicherung rückt stärker in den Mittelpunkt. Individuelle, barrierearme Zugänge zur Ausbildung werden erweitert.
Damit entwickelt sich die berufliche Bildung in Deutschland hin zu einer praxisnahen, digitalen und flexiblen Ausbildungslandschaft, die auf die Anforderungen der Arbeitswelt von morgen ausgerichtet ist.
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Was wir bieten:
• Attraktive Tarifvergütung inkl. Weihnachts - und Urlaubsgeld
• Einen regelmäßigen Azubitreff zum Austausch und zur Unterstützung untereinander
• Vielfältige und spannende Aufgaben mit Zukunft
• Innenstadtnahe Lage und gute Erreichbarkeit mit dem ÖPNV aus Kassel und Göttingen Bewirb Dich jetzt!
ContiTech MGW GmbH, Kasseler Str. 11, 34346 Hann. Münden, Ansprechpartner: Anna Lücke
Ausbildungen:
• Fachinformatiker – Systemintegration
• Fachinformatiker– Digitale Vernetzung
• Elektroniker – Betriebstechnik
• Industriemechaniker – Instandhaltung
Duale Studiengänge:
• Angewandte Chemie
• Angewandte Materialwissenschaften
• Ingenieurwissenschaften – Werkstoff-Innovation
• Ingenieurwissenschaften –Maschinenbau
• Wirtschaftsingenieurwesen – Maschinenbau
UNI:LOKAL
Das UNI:Lokal ist ein zentraler und offener Veranstaltungsort und Ausstellungsraum in der Kasseler Innenstadt.
Mit dem Angebot in der Kasseler Fußgängerzone möchte die Universität Kassel die Verbindung zur Stadtgesellschaft stärken. Bei einem abwechslungsreichen Ausstellungs‐und Veranstaltungsprogramm sind die Bürgerinnen und Bürger eingeladen, in den Dialog über aktuelle Forschungsthemen zu treten und über Aspekte zu diskutieren. Im UNI:Lokal können sich Studieninteressierte auch jederzeit über das
vielfältige Studienangebot informieren. Mit dem SDG+ Lab ist als ein Akteur das regionale Nachhaltigkeitslabor von UniKasselTransfer in die Räume eingezogen.
Aktuelle Ausstellung: Werk – Stoff – Idee | Materialforschung aus der Uni Kassel
Entdeckt die Zukunft der Materialien! Unsere neue Ausstellung präsentiert innovative Werkstoffe, zu denen an der Universität Kassel geforscht wird. Kunststoff, Metall, Holz, Beton – UNI:Lokal lädt euch ein, Materialien aus einer neuen Perspektive kennenzulernen.
Foto:
BauKunstErfinden
Grafik: Uni Kassel
Die Exponate zeigen Lösungen für eine nachhaltige Zukunft: Durch innovative Verarbeitung und ressourcenschonendes Recycling werden die Werkstoffe fit für die Welt von morgen. Materialien werden smart – sie produzieren Strom, geben Informationen weiter, verändern ihre Form oder passen sich an ihre Umgebung an.
Testet selbst diese smarten Funktionen – an Mitmachstationen und in Workshops. Für alle, die mehr wissen wollen: In Kurzvorträgen und bei Führungen erläutern die For-
schenden mehr zu den präsentierten Themen.
Auch für Kinder und Jugendliche gibt es viel zu entdecken, staunen und experimentieren. An einer Carrera-Bahn steuert ihr mit smarten Materialien ein Rennauto. Im digitalen Detektivspiel führen euch Werkstoffe auf die richtige Spur. Auch Schulklassen sind herzlich eingeladen, die Ausstellung in einem speziellen Programm, bestehend aus Führung und Mitmachaktion, zu erleben.
Kaffeetalks
In den Kaffeetalks erläutern Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Universität Kassel mehr zu den Ausstellungsthemen – jeden Mittwoch kurz und kompakt in 15 Minuten. Für alle, die mit einem interessanten Input zu aktuellen Themen in den Feierabend starten wollen – dazu gibt es einen süßen Snack und ein Heißgetränk kostenlos. ›› www.uni-kassel.de
STUDIEREN AN DER KUNSTHOCHSCHULE KASSEL
Die Kunsthochschule Kassel (KhK) ist eine international orientierte Kunsthochschule, die wissenschaftliche, künstlerische und kunstpädagogische Studiengänge zusammenbringt. Mit dem Promotions- und Habilitationsrecht zählt sie zu den wenigen künstlerischen Hochschulen in Deutschland mit Universitätsstatus. Etwa 1.000 Studierende einschließlich der Meisterschüler*innen sind in den Studiengängen Bildende Kunst, Visuelle Kommunikation (künstlerische Abschlussprüfung), Produktdesign (Diplom), Kunstpädagogik (Lehramt) und Kunstwissenschaft immatrikuliert. Durch den interdisziplinären Ansatz des Studiums können die Studierenden ihr Wissen fächerübergreifend weiterentwickeln.
Folgende Studienabschlüsse werden an der Kunsthochschule angeboten:
* Promotion und Habilitation: Kunstwissenschaft, Kunstpädagogik, Designwissenschaften
*Der künstlerische Abschluss ist äquivalent zu einem Master of Fine Arts.
›› www.kunsthochschulekassel.de
So bunt wie der Regenbogen…
…sind auch die Möglichkeiten im Institut für Physik: ein vielfältiges Studienangebot und internationale Spitzenforschung!
Informiere Dich jetzt über das Physikstudium in Kassel:
DUALES STUDIUM – TRENDS 2026
2026 bleibt das duale Studium ein stark nachgefragtes Modell für alle, die Theorie und Praxis eng miteinander verbinden möchten. Das Angebot wächst weiter – vor allem in Bereichen wie Informatik, Data Science, künstliche Intelligenz, Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, nachhaltige Energien und Gesundheitswissenschaften. Die Struktur bleibt typisch dual: Studierende wechseln in regelmäßigen Intervallen zwischen Hochschule und praktischen Einsatzphasen, wodurch sie früh Verantwortung übernehmen und gleichzeitig ein sicheres Einkommen erhalten.
Besonders deutlich zeigt sich, dass duale Studienangebote zunehmend auf Zukunfts- und Transformationsfelder ausgerichtet werden. Dazu zählen etwa Programme mit Schwerpunkten in Technischem Facility Management, Nachhaltigkeitsorientiertem Wirtschaftsingenieurwesen oder informatiknahen Studiengängen wie Wirtschaftsinformatik und Data Science. Diese Studienmodelle verbinden fundierte wissenschaftliche Inhalte mit unmittelbarer praktischer Anwendung, was den Start in moderne Berufsfelder erleichtert.
Studienplatzbörsen für 2026 zeigen zudem ein breites Spektrum an Fachrichtungen – von Sozialpädagogik und Kommunikation bis hin zu IT, Technik, Wirtschaft und Tourismus. Das duale Studium bleibt damit ein Weg, der sowohl berufliche Sicherheit als auch praxisnahe Qualifikationen bietet und junge Menschen gezielt auf den heutigen Arbeitsmarkt vorbereitet. ›› www.wegweiser-duales-studium.de
In Kassel und der Region haben sich eine Reihe von Akademien und andere private Hochschulen etabliert.
SCHULEN DR. ROHRBACH KASSEL
Die dreijährigen Ausbildungen der Physio- und Ergotherapie sind schulgeldfrei. Voraussetzung ist der Realschul- oder ein gleichwertiger Bildungsabschluss, Interesse an medizinischen Themen und Spaß am Umgang mit Menschen. Ausbildungsbeginn ist zweimal im Jahr im März und September, Anmeldungen sind jederzeit möglich. Für das integrierte einjährige Praktikum kooperieren die Schulen Dr. Rohrbach mit zahlreichen klinischen und sozialen Einrichtungen in und um Kassel. Schüler:innen mit Abitur oder Fachhochschulreife können auf Wunsch zudem ausbildungsbegleitend studieren. ›› rohrbach-schulen.de
MUSIKAKADEMIE DER STADT KASSEL „LOUIS SPOHR“
Musik als Beruf, Musik als Bereicherung des kulturellen Lebens – für beides steht die staatlich anerkannte Berufsakademie mitten in Kassel. Die Musikakademie ist das einzige Ausbildungsinstitut für Musikberufe zwischen Frankfurt und Hannover oder Weimar und dem Ruhrgebiet und bietet ein Jungstudium, den akkreditierten und international anerkannten
Studiengang „Instrumental-/Gesangspädagogik“ (IGP) mit dem Abschluss „Bachelor of Music“ sowie zahlreiche Workshops und Meisterkurse für studieninteressierte Musiker*innen an. ›› www.kassel.de
EV. FRÖBELSEMINAR KASSEL UND KORBACH
Freude an der Arbeit mit Menschen? Dann ist eine Ausbildung an den Fachschulen des Ev. Fröbelseminars Kassel und Korbach genau das Richtige. Seit der Entstehung 1891 entwickelte sich das Ev. Fröbelseminar zu einer der größten und konzeptionell vielfältigsten sozialpädagogischen Ausbildungsstätten in der Berufsbildung. Angeboten werden die „Ausbildung zum/r staatlich geprüften Sozialassistenten/in“, die „Ausbildung zum/r staatlich anerkannten Erzieher/in“ und die „Teilzeit-Weiterbildung zum/r staatlich anerkannten Heilpädagogen/in“. ›› www.froebelseminar.de
RUDOLF-STEINER-INSTITUT: AUSBILDUNGEN FÜR PÄDAGOGIK
Jeder Mensch ist einzigartig und besonders. Damit Menschen sich entwickeln können, brauchen sie vor allem Zeit und Raum, um sich angstfrei auszuprobieren und spielerisch zu lernen – ob als Kind, Jugendlicher oder Erwachsener. Als berufsbildende Fachschule für Sozialwesen bietet das Rudolf-Steiner-Institut staatlich anerkannte Ausbildungen als Sozialassistenz und als Erzieher*in. ›› www.steiner-institut.de
AKADEMIE FÜR BILDUNG DER GESUNDHEIT NORDHESSEN
Als größte Ausbildungsstätte für Gesundheitsberufe in Nordhessen bietet die staatlich anerkannte Krankenpflege-, Kinderkrankenpflege- und Hebammenschule in Kassel und Bad Arolsen annähernd 500 Ausbildungsplätze an. Neben den klassischen Gesundheits- und Pflegeberufen können auch kaufmännische und technische Ausbildungsberufe gewählt werden. Darüber hinaus wird die berufliche Weiterentwicklung mit vielfältigen Qualifizierungsmöglichkeiten, Fort- und Fachweiterbildungen unterstützt. Auch ein Duales Studium ist möglich. ›› www.gnh-akademie.de
AFAK CAMPUS – MARKETINGAKADEMIE
Das zweijährige Studium mit Abschluss „Staatlich geprüfte/r Kommunikationswirt/in“ richtet sich an kreative Menschen, die sich für Prozesse der Marketingkommunikation, für die Welt der Werbung und Public Relations interessieren. Wer im Bereich Presse, Sozial-Media, Marketing, Produktentwicklung, Grafik-Design, Film-Video-Produktion etc. arbeiten möchte oder im aktuellen Job mehr Aufgaben übernehmen will, ist bei der AFAK also genau richtig. Voraussetzung ist Abitur, Fachabitur oder eine abgeschlossene Ausbildung mit Berufserfahrung. ›› www.afak.de
›› Weitere Akademien in und um Kassel:
Akademie für Sport und Gesundheit: www.akademie-sport-gesundheit.de
2026 wird Work & Travel für junge Menschen so attraktiv wie nie: Remote Work ist längst Alltag geworden und eröffnet damit Generationen unter 30 neue Wege, Arbeit, Lernen und Weltentdeckung zu verbinden. Statt klassischem Backpacking entstehen heute hybride Lebensmodelle – jun ge Berufseinsteigende, Studierende und Berufsstarter nutzen flexible Ar beitsformen, um längere Auslandsaufenthalte mit sinnstiftenden Erfah‑ rungen und persönlicher Weiterentwicklung zu kombinieren. Immer mehr Länder schaffen spezielle Digital‑Nomad‑Visa und fördern eine interna tionale Young‑Professional‑Community, während neue Co‑Living‑Spaces und ländliche Innovationhubs jungen Reisenden günstige, kreative und gut vernetzte Umgebungen bieten. Der Trend zu „Slow Travel“ unterstützt zudem mentale Gesundheit und nachhaltige Reisestile, was besonders bei jungen Generationen auf hohe Resonanz trifft. Das Ergebnis: Work & Travel wird 2026 weniger zum Abenteuer Ausreißen, sondern zu ei nem modernen, gut planbaren Lifestyle zwischen Karriereaufbau, globa‑ lem Lernen und persönlicher Freiheit. Die Trends 2026:
Bleisure Boom: Arbeit & Reisen verschmelzen
* Junge Reisende verbinden immer öfter Arbeitsphasen mit Reiseblöcken.
* Work & Travel wird dadurch organisierter und weniger improvisiert.
* Reiseziele passen sich mit besseren Coworking-Infrastrukturen an.
Trend zu „Natur + Entschleunigung“ als Gegenpol zum digitalen Arbeiten
* Nachfrage nach ruhigen, nachhaltigen Orten mit guter Internetversorgung wächst.
* Weniger Großstädte, mehr „Hidden Nature Spots“.
Travel Mixology: Flexibleres, kreativeres Reisen
* Reisende kombinieren Tools, KI-Empfehlungen, Social-Media-Erfahrungen und lokale Tipps, um neue und originelle Wege zu finden.
* Remote Worker planen flexibler, oft kurzfristiger.
* Kombination aus Arbeit + Mini-Trips + Off-the-beaten-path-Orten wird beliebter.
Wellness Workation & Well Being Faktor
* Viele kombinieren Reisen mit Gesundheit, Natur, Achtsamkeit.
* Hostels & Resorts bieten neue Workation-Wellness-Pakete.
Work & Travel mit Haustier boomt („Pawprint Economy“)
* Mehr Unterkünfte und Airlines akzeptieren Tiere.
* „Pet friendly Workations“ werden ein neuer Markt.
* Remote Worker reisen häufiger mit Hund oder Katze.
Aufstrebende, weniger virale Destinationen statt Mainstream
* Günstigere, ruhigere Orte.
* Weniger überlaufen.
* Authentischere Erfahrungen.
FSJ IM AUSLAND – EIN
JAHR VOLLER CHANCEN UND NEUER PERSPEKTIVEN
Ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Ausland bietet jungen Menschen die Möglichkeit, wertvolle Erfahrungen zu sammeln, sich persönlich weiterzuentwickeln und gleichzeitig einen sinnvollen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten. Anders als ein klassisches FSJ in Deutschland verbindet ein Auslandseinsatz soziales Engagement mit interkulturellem Austausch und dem Kennenlernen neuer Lebensweisen.
Während eines FSJ im Ausland unterstützen Freiwillige soziale Projekte in unterschiedlichsten Bereichen – etwa in Schulen, Kindergärten, Jugendzentren, Umweltprojekten, Kulturinitiativen oder sozialen Einrichtungen. Die Aufgaben richten sich nach den eigenen Interessen und Fähigkeiten, aber auch nach den Bedürfnissen der Einsatzstelle. So kann man je nach Projekt mit Kindern arbeiten, bei Freizeitangeboten unterstützen, in Workshops mithelfen, Veranstaltungen organisieren oder an ökologischen Projekten mitwirken.
Neben der Arbeit steht vor allem die persönliche Entwicklung im Vordergrund. Durch das Leben in einem fremden Land wachsen Selbstbewusstsein, Selbstständigkeit und soziale Kompetenzen. Man lernt eine neue Sprache, schließt internationale Freundschaften und sammelt Erfahrungen, die im späteren Studium oder Berufsleben sehr wertvoll sein können. Gleichzeitig erhält man einen viel tieferen Einblick in das kulturelle, politische und gesellschaftliche Leben des Gastlandes, als es bei einem normalen Urlaub möglich wäre. Viele Organisationen begleiten ein FSJ im Ausland, übernehmen die Vermittlung und geben Unterstützung bei Vorbereitung, Anreise und Betreuung vor Ort. Oft sind auch Seminare Teil des Programms, in denen man sich mit Themen wie Kultur, globaler Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit oder eigener Rollenreflexion auseinandersetzt.
Ein FSJ im Ausland ist damit nicht nur ein Jahr der Orientierung,
sondern auch ein Jahr, das prägt –ein Jahr voller Begegnungen, Herausforderungen und unvergesslicher Momente. Für viele wird es zu einer Zeit, die den eigenen Lebensweg nachhaltig beeinflusst und den Blick auf die Welt erweitert.
Wie finde ich ein passendes FSJ‑ Projekt im Ausland?
Ein FSJ bzw. internationaler Freiwilligendienst im Ausland ist super vielseitig – und genau deshalb lohnt es sich, strukturiert vorzugehen. Hier sind die wichtigsten Schritte:
* Kläre deine Interessen und Ziele.
* Welche Länder sprechen dich an?
* Wie viel Zeit hast du?
* Nutze seriöse Suchplattformen
* Prüfe die Organisation genau auf Qualität & Seriosität.
Motivation: Warum willst du dieses FSJ/Projekt machen?
Stärken: Welche Fähigkeiten bringst du mit?
Erfahrungen: Was hast du bisher gemacht, das relevant ist?
Beitrag: Wie kannst du das Projekt unterstützen?
Schluss: Freundlicher Abschluss & Bereitschaft für Gespräch
Inhaltliche Qualität
Persönlich, authentisch, kein Standardtext
Klare Beispiele statt Floskeln („Ich bin teamfähig …“)
Bezug zum konkreten Projekt/Organisation
Zeigen, dass du dich informiert hast
Motivation und Begeisterung spürbar machen
Stil & Sprache
Höflich, aber nicht steif
Kurze, klare Sätze
Keine Wiederholungen aus dem Lebenslauf
Positive und selbstbewusste Formulierungen
Formales
Name + Kontakt oben und Datum & Betreff
Angemessene Anrede („Sehr geehrte Damen und Herren“ oder Name)
Einheitliche Schriftart und Formatierung
Rechtschreibung und Grammatik geprüft
Extra-Tipps
Ein Beispiel einbauen („Bei … habe ich gelernt …“)
Zeigen, welche Werte dir wichtig sind
Ein freundlicher, optimistischer Ton
UNSERE ÖFFNUNGSZEITEN
Markthalle:
Do. 7:00 – 18:00 Uhr
Fr. 7:00 – 18:00 Uhr
Sa. 7:00 – 14:00 Uhr
Freifläche:
Do. 7:00 – 13:00 Uhr
Sa. 7:00 – 14:00 Uhr
DU BIST AUF DER SUCHE NACH REGIONALEN UND NACHHALTIGEN PRODUKTEN?
Kasseler Markthalle
… ob frische aus der Region für den eigenen Kochtopf (Gemüse, Obst, Fleisch, Käse und mehr) oder mit Freunden kulinarische Vielfalt genießen (internationale Küchen) – alles unter einem Dach!
Wir suchen noch Schülerpraktikanten!
Besucht uns auf unserer Homepage oder kommt einfach vorbei!