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ThunMagazin 06/14

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thun dasmagazin Nr. 6 / November 2014

Ursula Haller – Interview und Stimmen zu ihrem Abgang 6/10 Zauberhafte Adventsstimmung in der Altstadt

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Inhaltsverzeichnis

5 EDITORIAL STADT THUN   6 Thuner Gemeinderat: Ursula Haller: «Es war eine ein­ malig interessante, aber auch anspruchsvolle Tätigkeit»

10 U rsula Haller – Stimmen zu ihrem Abgang 19 750 Jahre Thuner Stadtrechte: Schlusskonzerte mit

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45 Schlagernacht Thun: Verschenken Sie Träume 47 Das Weihnachtskonzert: Orgelsilber und Trompetengold

in der Scherzligkirche Thun

WETTBEWERB 47 «thun! das magazin» lesen und Konzert-Tickets im KKThun gewinnen

Thuner Stadtorchester

21 750 Jahre Thuner Stadtrechte: Jubiläum: Ihre Meinung interessiert!

23 Ortsplanungsrevision: «Grosse Vielfalt der zu

bearbeitenden Themen»

24 Serie Kinder- und Jugendförderung: Fechtclub Thun –

Kinder und Jugendliche trainieren Konzentration, Ausdauer und Willenskraft

26 Stadtfinanzen: 2015: Stadt rechnet mit ausgeglichenem Budget

PUBLIREPORTAGEN 28 Krebser AG: Buchtipps 34 Atelier & Kunstgalerie Hodler: Eine Plattform für viele Kunstrichtungen

35 B LS Schifffahrt: Erlebnis Winterschifffahrt Thunersee 37 Bläuer AG: Trends und Neuheiten zu Weihnachten 39 Frieden AG Creative Design: Thomas Frieden im Mittleren

und Fernen Osten

27 Altes Handwerk: Alles über Trockenmauern –

ein Standardwerk

27 Integrationsgesetz: Neues bernisches Integrationsgesetz

ab 2015

29 Städtepartnerschaft: Konzert als Dank für die Unterstützung

29 Kindertagesstätte: Erste Thuner Montessori KiTa mit Kindergarten

DAS STADTMARKETING IM GESPRÄCH MIT:   9 Alain Marti: Mitinhaber des neuen Multiplexkinos Rex SHOPPING / INNENSTADT 12 Innenstadt: Ein herzerwärmender Bummel in den

Thuner Advent

46 IGT-Gutscheine: Kein Weihnachtsstress – dank Geschenk-Gutscheinen!

TOURISMUS 33 Das einzigartige Schlittschuherlebnis EVENTS / KULTUR 17 Thuner Weihnachtsmarkt 17 Zauberhafte Adventsstimmung in der Altstadt 21 «Pippi Langstrumpf» auf dem Mühleplatz 31 13. Jungfrau Music Festival: Musikalischer Jahresauftakt im Januar

31 L änggasse-Adventsfenster leuchtet bald wieder 42 KKThun: Programm Dezember bis Janur 2015 43 KKThun: All About Music presents

41 Zentrum Oberland/Panorama-Center: Märchenhafte Weihnachtseinkäufe in Thun Süd

45 Rent a Box: Top Qualität aus zweiter Hand 49 Gesundheitstipp Bälliz Apotheke + Drogerie AG: Dufte Winterzeit – dufte Weihnachtszeit

51 Schwerkranke begleiten: Seit zwanzig Jahren im Dienst der Schwerkranken

52 W eber AG: ThunerseeLiebi 55 Werkstatt Plus: Elektroschrott für einen guten Zweck 57 innoBE: BEOeco: Olympia-Boote aus dem Berner Oberland

59 Brunner + Imboden: Heimenergie-Management – eine Chance für Sie

61 WB AG Heizung Sanitär: Engagierte Profis für Heizung und Sanitär

63 E nergie Thun AG: 65 Regionale Energieberatung: Online-Energierechner 67 AEK Bank 1826: Auslandzahlungsverkehr 69 KREUZWORTRÄTSEL 70 VERANSTALTUNGSKALENDER / IMPRESSUM


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Editorial

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Weihnachts- und Neujahrszeit – Zeit für Wünsche Läden ist dann noch das Tüpfelchen auf dem i. Dies kann man alles in unserer schönen Stadt und Region erleben. Kurz nach Weihnachten weichen Weihnachtsdekorationen gleich den Silvestergirlanden. Haben Sie Ihre guten Vorsätze bereits ausgedacht? Erlauben Sie mir einen Vorsatz, den ich auch gleich als Wunsch an die ganze Gesellschaft richten möchte: weniger Neid, mehr Zusammenhalt, mehr Eigenverantwortung und wie­ der mehr persönliche Beiträge zum Gemeinwohl. Respekt ge­ genüber Mitmenschen, Natur, Tieren und fremdem Eigentum.

Carlos Reinhard

Unglaublich – das Jahr 2014 geht dem Ende entgegen. Doch zuerst dürfen wir noch einen sehr schönen Abschlussmonat erleben. Die Strassen und Häuser sind schön geschmückt. Es schneit hoffentlich. Lichterketten glänzen nicht nur in den Au­ gen der Kinder und zu Hause werden Kerzen öfters angezündet. Wunderschön ist auch die Kälte draussen, dass man sich auch mal einen feinen Punsch leisten darf. Weihnachtsmusik in den

Für die Adventszeit wünsche ich Ihnen viele schöne Stunden und Erlebnisse und eine besinnliche Weihnachtszeit. Mögen Ihnen im neuen Jahr Ihre Wünsche in Erfüllung gehen. Und vor allem für Ihre Gesundheit nur das Beste!

Carlos Reinhard Unternehmer und FDP-Grossrat www.reinhard-carlos.ch


THUNER GEMEINDERAT

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Ursula Haller: «Es war eine einmalig interessante, aber au Landesweit ist sie das Thuner Gesicht schlechthin: Ursula Haller, Gemeinderätin von Thun und Nationalrätin. Nun tritt die offenherzige und gradlinige Politikerin ab. Ein persönlicher Rundgang zu einigen ihrer Wirkungsstätten als Gemeinderätin in Thun.

Ursula Haller beim Verlassen des Neubaus beim Progy-Schulhaus: Hier konnten wichtige Angebote realisiert werden, für die sie sich mit viel Herzblut eingesetzt hat.

Eindrückliche 30 Jahre lang war Ursula Haller als Stadträtin und Gemeinderätin in der Thuner Politik tätig – zehn Jahre da­ von wirkte sie gleichzeitig als Grossrätin auf kantonaler Ebene, 16 Jahre als Nationalrätin auf der nationalen Bühne. Ebenso lang engagierte sie sich hauptberuflich für die Stadt Thun: Als Gemeinderätin war sie in der Stadtregierung in wechselnden Direktionen für so verschiedene Bereiche wie Bildung, Sport, Kultur und Stadtentwicklung zuständig. Ende dieses Jahres wird Ursula Haller, vor kurzem 66-jährig geworden, alle politi­ schen Ämter abgeben. Eine prägende Persönlichkeit, die Thun weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt gemacht hat, tritt ab. «thun! das magazin» besuchte mit Ursula Haller einige wichtige «Brennpunkte» ihres Wirkens in Thun. Mit ihrem E-Bike geht es flott voran durch die Quartiere. Der erste Halt erfolgt beim 2012 eröffneten Neubau beim Progymatte-Schulhaus. Ursula Haller, vorab herzlichen Dank, dass Sie nach so vielen Ab­schiedsinterviews auch für «thun! das magazin» Zeit finden … Der Medienrummel anlässlich meines Rücktritts war tatsächlich sehr gross – und das Echo auf meine politische Arbeit sehr po­ sitiv, was mich freut. Ergo könnte ich sagen: Es ist alles gesagt, was gesagt werden muss. Wenn ich mich trotzdem zu einzelnen Projekten und Gebäuden äussere, dann möchte ich betonen: Alle sie konnten nur dank sehr guter Zusammenarbeit im Gemein­ derat, zwischen den Direktionen, den Fachabteilungen und dank der ideellen und finanziellen Unterstützung durch den Stadtrat realisiert werden!

Hier beim Progy-Schulhaus wurden in einem modernen, neuen Gebäude eine Tagesschule samt Schulküche, Räumen für Kunst- und Sportklassen sowie für die Ferieninsel realisiert. Dafür habe ich mich mit viel Herzblut eingesetzt! Ich bin stolz, dass wir ein attraktives Angebot für künstlerisch und sportlich speziell begabte Mädchen und Knaben schaffen konnten. Tages­ schulen und die Ferieninsel sind wichtig für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf – auch hierfür habe ich immer gekämpft. Nun sind wir kaum hundert Meter weiter – im Pestalozzi-­ Schulhaus, das seit August 2013 renoviert und im Spätsommer 2015 wieder eröffnet wird. Für über 200 Kinder und 30 Lehrerinnen und Lehrer mussten neue Unterrichtsräume an ­verschiedenen Standorten organisiert und gefunden werden … Eine generalstabsmässige Übung! Geeignete Gebäude suchen, sichere Schulwege prüfen, Lehrer und Eltern sensibilisieren – und feststellen zu dürfen, dass bisher alles gut geklappt hat: Chapeau und danke allen Beteiligten. Alle dürfen sich riesig auf das renovierte Pestalozzi-Schulhaus freuen! Jetzt sind wir im 2011 eröffneten Kultur- und Kongress­ zentrum Thun (KKThun). Ein Neubau, der das kulturelle ­Geschehen in Thun bereichert hat. Das kann ich als «Kulturministerin» bestätigen – das KKThun ist optisch und inhaltlich eine Perle im kulturellen Angebot. Die baulichen Investitionen waren wichtig. Wer das KKThun einmal erlebt hat, wer in diesem wunderschönen Foyer gestanden ist, kommt bestimmt immer wieder gerne in unsere Stadt.


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uch anspruchsvolle Tätigkeit»

Kultur auf dem neu belebten Schlossberg: der neue Eingang zum Schloss­ museum.

Markant verändert hat sich auch der Thuner Schlossberg, das Symbol der Stadt. Auch da wurde viel gebaut, wenn dies auch von aussen kaum sichtbar geworden ist. Wir befinden uns im neu gestalteten Eingangsbereich des Schlossmuseums. Ihre Eindrücke hier? Ich atme auf, fühle mich wohl. Dieser helle und geräumige Ein­ gang – kein Vergleich zu früher! Mit der Neuinszenierung des Museums, mit dem Restaurant, dem Hotel und dem Mobiliar-­ Forum ist der Schlossberg zu einem lebendigen Treffpunkt und innovativen Ort geworden. Respekt, wie die gewaltigen baulichen Herausforderungen gelöst wurden! Auch hier im Schadaupark weht der Hauch der Geschichte. Wir befinden uns vor dem kürzlich restaurierten, 200-jährigen Thun-Panorama – in der Rotunde, die einen eleganten, transparenten Anbau erhalten hat. Es mag Aussenstehende erstaunen – aber dieses bisher viel zu wenig beachtete Meisterwerk zieht mich auch nach so vielen Jahren jedes Mal von neuem in seinen Bann: Das älteste noch erhaltene Rundbild der Welt steht in Thun! Danke allen Sponso­ ren, Gönnerinnen, Stiftungen und Privaten, die geholfen haben, dass dies möglich wurde! Die nächsten Stationen unserer Fahrt liegen alle in Minuten­ distanzen. Zunächst machen wir bei den Pavillons des Kompe­ tenzzentrums Integration Oberland (KIO) an der Schubertstrasse im Seefeld-Quartier Halt.

Baustelle Pestalozzi-Schulhaus – auch hier arbeiten Ursula Hallers Direktion und die Baudirektion eng zusammen.

Die Integration verschiedener Bevölkerungsgruppen, nicht nur von Ausländern und Schweizern, liegt Ihnen sehr nahe. Wo liegt der Ursprung dieses starken Engagements? Als Mutter eines adoptierten Sohnes aus Indien habe ich in die­ sem Bereich viel Erfahrung. Ich weiss, dass mit Sensibilisierung und Aufeinanderzugehen viel zur besseren Verständigung ge­ tan werden kann. Dank unserem Integrationsbeauftragten, der Fachstelle für Integration und dem KIO ist Integration hier in Thun kein Fremdwort, sondern erfolgreich gelebte Praxis.


THUNER GEMEINDERAT

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Ein wichtiges Angebot im Thuner Kulturleben: das 2011 eröffnete KKThun.

Ebenso wie die Pavillons an der Schubertstrasse wurde auch der «Bärensaal» umgenutzt, vor dem wir nun stehen. Hier sind sportliche Aktivitäten eingezogen … Der Entscheid, den «guten alten Bärensaal» nach der Eröffnung des KKThun nicht zu verkaufen, war goldrichtig! Heute wird er als polyvalenter Sport- und Mehrzweckraum und am Wochenende auch als Veranstaltungslokal vor allem von lokalen Vereinen sehr geschätzt. Wir stehen vor der Dreifachsporthalle Progymatte. Seit zwei Jahren treffen sich hier bis 17-jährige Jugendliche – ab der 7. Klasse – an Samstagabenden zu «Midnight Sport». Was ist der Sinn des Angebotes? Jugendliche unternehmen gerne etwas am Abend. Das erfolg­ reiche Angebot Midnight Thun kommt dieser Realität entgegen, bietet eine Alternative zum Herumhängen. Auch in diesem Win­ terhalbjahr können sie sich hier bei Sport, Spiel und Musik tref­ fen. Eigenverantwortlich sorgen die Jugendlichen für Ordnung und Einhaltung der selbst erarbeiteten Verhaltensregeln, auch bezüglich Alkohol- und Rauchverbot. Wir sind am Ende unserer kleinen Rundfahrt. Längst nicht ­alles wurde erwähnt. Gibt es etwas, das Sie den Leserinnen und Lesern noch mitgeben möchten? Nicht erwähnt haben wir weniger erfolgreiche Projekte, die es natürlich auch gegeben hat. Aber Hand aufs Herz: Wo gearbeitet

Ursula Haller vor dem restaurierten Thun-Panorama: «Viel zu wenig beachte­ tes Meisterwerk.»

wird, passieren leider auch Fehler. Rückblickend sage ich: Ge­ meinderätin in dieser wunderschönen Stadt sein zu dürfen, war eine einmalig interessante, aber auch anspruchsvolle Tätigkeit. Danke allen, die mich auf meinem langen Weg begleitet und un­ terstützt haben! Interview: Jürg Alder Bilder inkl. Titelseite: Hans Mischler


DAS STADTMARKETING IM GESPRÄCH MIT FIRMEN UND INSTITUTIONEN

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Das neue Kino Rex in Thun Stadtmarketingchef Philippe Haeberli blickt mit Alain Marti, dem Mitinhaber des neuen Multiplexkinos Rex, auf das erste halbe Jahr nach der Eröffnung zurück.

Alain Marti mit Philippe Haeberli im Saal 4 des Multiplexkinos Rex.

Das imposante rote Foyer im Multiplexkino Rex, im Hintergrund das Rex-­ Bistro und Bar.

Herr Marti, im Mai haben Sie das neue Multiplexkino Rex eröffnet. Auf welche Highlights können Sie zurückblicken? Highlight war sicher die Eröffnung selbst und all die vielen Be­ sucher/innen. Seit Mai 2014 haben bereits über 75 000 Besucher/ innen das neue Kino Rex besucht. Zusätzlich konnten wir über 30 Sonderveranstaltungen durchführen, welche alle ein Highlight waren: vom Kundenevent, Teamevent, Präsentation, dem Klein­ kunsttag bis hin zu unserer neu lancierten Ladies Night. Der Event­bereich wird für uns zu einem immer wichtigeren Stand­ bein neben dem klassischen Kinobetrieb.

für Veranstaltungen aller Art. Die neu aufgestellte Gastronomie bietet uns viele neue Möglichkeiten, die Kinoinfrastruktur optimal zu nutzen. In diesem Bereich gibt es bisher nichts Vergleichbares.

Wie wurde das neue Kino von den Kunden aufgenommen? Das neue Rex kommt beim Publikum sehr gut an. Das Ambiente, die Architektur sowie die Qualität der Kinotechnik begeistern die Besucher/innen aus Nah und Fern. Ein sehr beachtlicher Anteil unserer Kundschaft kommt übrigens aus der Region Bern. Was unterscheidet das Multiplexkino Rex von anderen Kinos? Neben dem Design sicher die allerneuste Kinotechnik: unser neuartiges 3D Soundsystem Dolby Atmos, die Verflechtung zur Gastronomie sowie unsere speziell ausgerichtete Infrastruktur

Kino Rex Aarestrasse 2a, 3601 Thun, www.kino-thun.ch Mitarbeiter: 64, davon 11 Vollzeit und 53 Teilzeit

Sie bieten Ciné & Dîner an, was umfasst dieses Angebot? Jeden Donnerstagabend servieren wir in Zusammenarbeit mit unserem Catering-Partner Restaurant Konzepthalle 6 ein 3-Gang-Menü an den Sitzplatz im Kinosaal. Das Angebot kommt sehr gut an, ist einzigartig und ein wahrlich spezielles Kinoerleb­ nis. Über 1000 Besucher/innen nutzten bisher das Ciné & Dîner. Das Ciné & Dîner bieten wir ab 50 Personen auch für Gruppen oder Firmen als geschlossene Veranstaltung an. Auf was dürfen wir uns in der Zukunft im Kino Rex freuen? Aufgrund der grossen Nachfrage in unserem speziellen Saal 5 bauen wir das Gastronomieangebot weiter aus. So planen wir, einen zweiten Ciné & Dîner-Abend auf nächstes Jahr einzufüh­ ren. Auch starten wir den Versuch, jeweils am Wochenende eine Tapas-Bar im Saal anzubieten. Technisch werden wir wohl auf nächstes Jahr einen zweiten Saal mit dem Dolby Atmos 3D Sound System ausrüsten. In Zukunft werden wir vermehrt Vorpremieren in Anwesenheit von Filmschaffenden nach Thun holen und neue spezielle Film­ reihen lancieren. Interview: Philippe Haeberli, Leiter Abteilung Stadtmarketing Bilder: Tanja Look, Abteilung Stadtmarketing


URSULA HALLER

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«Ihre O-Töne wurden gehandelt wie Panini-Bilder» Als Stadträtin startete Ursula Haller 1985 ihre Politkarriere, als Nationalrätin tritt sie von der politischen Bühne ab. Dazwischen liegen 30 Jahre couragierter Arbeit in verschiedensten Gremien. Der Versuch einer Würdigung mit Reminiszenzen zum Abschied.

«Ursula Haller ist einer der treusten Fans des FC Thun. Seit Jahren unterstützt sie den Verein aktiv. Und dies nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten. So rei­ste sie mit uns an diverse Europa- und Champions-League-Spiele und übertönt mit ihren Anfeuerungsrufen regelmässig die Gesänge in der Stockhorn Arena.» Andres Gerber

«Ursula Haller war bei uns Radiomachern stets eine der begehrtesten Politikerinnen der Schweiz. Ihre O-Töne wurden gehandelt wie Panini-Bilder. Ihre Volksnähe, ihr Humor und ihre Fähigkeit, auf jede erdenkliche Frage eine schlagfertige Antwort zu geben, sind legendär. Und ihr Bekenntnis zum FC Thun macht sie umso sympathischer.» Nik Thomi Moderator Energy Bern / Leiter Medien und Kommunikation FC Thun

Sportchef FC Thun

«Ursula Haller hat ein grosses Herz für Thun und das authentische Einkaufszentrum Thuner Innenstadt. Mit ihrem Verständnis für die Anliegen der Detaillisten und Konsumenten hat sie in den vergangenen Jahren einen grossen Beitrag zum florierenden und umfassenden Angebot unserer Stadt geleistet. Nicht zuletzt mit dem geplanten Parkhaus im Thuner Schlossberg.»

«Obwohl nicht in der gleichen Partei, beeindruckt Ursula Haller mich immer wieder: Sie vertrat ihre eigene Meinung, auch wenn diese nicht parteikonform war. Sie ging beim Wechsel von der SVP zur BDP unbeirrt und mutig ihren Weg, damals noch ohne jegliche Unterstützung im Stadtrat! Sie hat für wichtige Anliegen, woher sie auch kommen, ein offenes Ohr und nimmt sich Zeit dafür.» Christina Jaccard Lehrerin, Thun

Patrick Aeschbacher Präsident Thuner Innenstadtgenossenschaft

Umfrage und Fotos: Beat Straubhaar, Weber AG


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«Ursula Haller hat die Stiftung Historisches Material der Armee und den Verein Schweizer Armeemuseum mit vollem Engagement unterstützt. Danke Ursula! Ihre Wahl in den Stiftungsrat war für uns ein dreifacher Glücksfall: Vertretung Gemeinderat Thun, Nationalrätin/Mitglied der sicherheitspolitischen Kommission des Nationalrates und eine Frau in einer Männerdomäne! Wir haben immer ihren fürsorglichen Schutz gespürt. Selbst ‹es chlys härzigs Müsli› suchte bei einem Besuch der historischen Sammlung Schutz unter einem ihrer hohen Absätze und konnte heil gerettet werden. Nichts kann sie aus der Fassung bringen!»

«Ich konnte Ursula Haller mehrmals als Kundin auf dem Rathausplatz bedienen. Einmal erklärte sie, jetzt wisse sie endlich, woher die in Jute eingebundenen Blumensträusse stammten, die sie gelegentlich erhalte …» Ursula Bühler Initiantin des Frischprodukte-Märits auf dem Rathausplatz

Paul Müller Divisionär aD, Präsident Verein Schweizer Armeemuseum

«Frau Haller nahm regelmässig an unseren Schulratssitzungen teil. Sie hat die Anliegen der Stadt Thun hervorragend in unser Gremium eingebracht und zu zukunftsgerichteten Entscheidungen beigetragen. Durch ihre klare, positive und humorvolle Art hat sie uns immer wieder inspiriert…» Ben Hüter Direktor des Berufsbildungszentrums IDM Thun

«Ursula Haller setzte sich mit Überzeugung für den Teilverkauf der Energie Thun AG ein. Den Volkswillen hat sie sofort öffentlich akzeptiert und sagt heute dazu: ‹Dass der Teilverkauf gescheitert ist, ist im Nachhinein gesehen vielleicht sogar besser.› Ich schätze Ursula Haller, weil sie zu ihrer Meinung steht, für Kritiker ein offenes Ohr hat, sich für Thun mit Leib und Seele einsetzt und vor allem: weil sie Menschen, gleich welchen Standes, gerne hat.»

«Ursula Haller begegnete mir und anderen Kulturschaffenden bei den unterschiedlichsten Kulturanliegen stets mit Offenheit und ohne Berührungsängste.»

Urs Neuenschwander

Caroline Wenger

Leiter Marketing & Vertrieb, Mitglied Geschäftsleitung Energie Thun AG

Projektleiterin Kulturnacht Thun und Mitglied Geschäftsleitung KKThun


SHOPPING

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Ein herzerwärmender Bummel in den Thuner Advent Wer einen besonders sinnlichen Advent erleben will, braucht nicht weit zu reisen. Herzerwärmende Atmosphäre bietet die Thuner Innenstadt mit unzähligen Geschäften, speziellen Sonntagsverkäufen und erst noch mit Lichtblicken.

Die Lichteratmosphäre der Innenstadt lädt geradezu zu einem Shoppingbummel ein.

Adventsstimmung geniessen bedeutet ganz einfach einen Bum­ mel durch die Thuner Innenstadt. Die Frage, ob Hauptgasse, Bäl­ liz, Bahnhofstrasse oder ein Bummel über einen der attraktiven Plätze, stellt sich dabei nicht. So oder so ist die Thuner Innen­ stadt in der kommenden Adventszeit in einen ganz besonders festlichen Lichterglanz gehüllt. Die Rede ist nicht nur von leucht­ enden Sternen über der Hauptgasse. Für festliche Stimmung und ein gemütliches Shoppingambiente sorgen werden die Thuner Geschäftsleute. Weihnächtliche Vorfreude und stimmungsvolle Atmosphäre inbegriffen. Denn für die Thuner Geschäftsleute ist die Weihnachtsbeleuchtung in der Thuner Innenstadt fast ein

Ganzjahresthema. Stehen doch das Jahr über immer wieder zahlreiche Wartungsarbeiten an den schmucken Leuchtkörpern, die im Advent die Innenstadt in ein zauberhaftes Lichtermeer verwandeln, auf dem Programm.

Für die Thuner Geschäftsleute ist die Weihnachtsbeleuchtung in der Innenstadt ein Ganzjahresthema. Mit heissen «Öfe» Eine ganz besondere Atmosphäre wird in Thun während der Ad­ ventszeit indes am 14. und 21. Dezember herrschen. Dann näm­


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Die Weihnachtsmänner auf ihren Motorrädern werden am 14. Dezember be­ stimmt für leuchtende Augen sorgen.

Wer im Advent in die Innenstadt eintaucht, kann weihnächtliche Atmosphäre erleben und geniessen.

lich öffnen die Thuner Geschäftsleute ihre Türen für einen ganz gemütlichen Einkaufsbummel am Sonntag. Angesprochen sind die traditionellen Sonntagsverkäufe inklusive Überraschungen. Wie zum Beispiel die «Heisse Öfe». Wer jetzt meint, es gehe um Marroniöfen auf Betriebstemperatur, der irrt. Natürlich sind diese an den Sonntagsverkäufen in der Thuner Innenstadt da und dort anzutreffen. Mit den «Heisse Öfe» ist ein anderes Spektakel angesprochen. Am 14. Dezember wird heuer am ersten Sonn­ tagsverkauf wiederum der beliebte Corso der Samichlöise auf dem Motorrad durchgeführt. Gegen 40 bis 60 Weihnachtsmänner werden dabei ihre schweren Motorräder durch die Innenstadt steuern. Gestartet wird am Stadthofplatz. Die Route des Umzu­ ges geht durch Bälliz, Aarestrasse, Bahnhofplatz, Freienhofgasse zum Lauitorkreisel. Von dort weiter durch die Obere Hauptgasse zum Rathausplatz, über den Berntorkreisel, das Grabengut und das Bälliz zurück zum Stadthofplatz. Dazu gehören ebenso Mär­ chenerzählerinnen und zahlreiche kulinarische Leckerbissen. Am zweiten Sonntagsverkauf am 21. Dezember steht dann das ruhige Einkaufen bei besinnlicher Stimmung in der Innenstadt im Vordergrund. Um das Einkaufserlebnis so angenehm wie möglich zu gestalten, bieten neben den traditionellen Restaurants auch Verpflegungs­ stände Leckeres an. An beiden Sonntagen werden jeweils von 11 bis 17 Uhr nahezu 200 Geschäfte vom Bahnhof bis zum Berntor geöffnet sein. Eines jedenfalls ist sicher: Die Thuner Innenstadt und insbesondere die dortigen Geschäftsleute werden mit ihrem

Ambiente die Menschen zu begeistern wissen. «Die Innenstadt verbreitet ganz einfach Weihnachtszauber», sagt Barbara Jaussi von der Thuner Cityorganisation IGT.

«Die Innenstadt verbreitet ganz einfach Weihnachtszauber.» Barbara Jaussi, Thuner Cityorganisation IGT

Atmosphäre einfach erleben Wer im Advent in die Innenstadt eintaucht, kann weihnächtliche Atmosphäre wirklich erleben und geniessen. Natürlich gehören auch mal klamme Finger oder ein leichtes Frösteln dazu. Aller­ dings nur kurzfristig. Denn das Herz wird sowieso erwärmt und die klammen Finger erst recht. So etwa auf dem Thuner Weih­ nachtsmarkt. Heisser Punsch und eine spannende Auswahl an Geschenken gehören ganz einfach zu dem mittlerweile weithe­ rum bekannten Weihnachtsmarkt in der Innenstadt. Der Weih­ nachtsmarkt auf dem Waisenhausplatz ist vom 10. bis 23. De­ zember täglich geöffnet. Klamme Finger lassen sich bekanntlich nicht nur an heissem Punsch erwärmen. Ein Besuch in einem der zahlreichen Ge­ schäfte der Innenstadt ist nicht nur wärmend, sondern birgt auch viel Interessantes. Und erst noch mit Winterzauber Erwärmend, aber doch etwas anders, wird es im Zirkuszelt auf


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Herzerwärmende Lichtblicke sind während der Adventszeit auf dem Rathausplatz zu entdecken.

dem Mühleplatz zu und her gehen. Zu Besuch kommt eines der wohl stärksten Märchen der Welt. Der Verein Winterzauber ins­ zeniert Pippi Langstrumpf. Die Vorstellungen starten am 13. Dezember mit der Première und werden bis am 8. Januar 2015 fast täglich durchgeführt. Wer also für einmal in eine ganz an­ dere Welt eintauchen will, kommt gleich mit der ganzen Familie auf den Thuner Mühleplatz. In eine Welt übrigens, welche von den Thuner Geschäftsleuten im Rahmen der Innenstadtgenos­ senschaft (IGT) mit einem namhaften Betrag unterstützt wird. Geniessen, shoppen und bummeln: In der Thuner Innenstadt ist eben vieles möglich.

Einkaufen am Sonntag Am 14. und 21. Dezember werden in der Innenstadt die Sonntagsverkäufe durchgeführt. Die Geschäfte sind an bei­ den Sonntagen ab 11 Uhr bis 17 Uhr geöffnet. Der Corso der Edelweiss Riders (Samichlöise auf dem Motorrad) findet am Sonntag, 14. Dezember statt und startet um 12.30 Uhr und 14.30 Uhr auf dem Stadthofplatz. / sku

Text: Stefan Kammermann Bilder: zvg


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Seit dem Jahr 2009 stellt die Stadt Thun den Markthändlerinnen und Markthändlern am Thuner Weihnachtsmarkt Holzhäuschen zur Verfügung. Der Weihnachtsmarkt wurde dadurch optisch aufgewertet und lädt Besucherinnen und Besucher ein, die vor­ weihnächtliche Stimmung in schönem Ambiente auf dem Wai­ senhausplatz zu geniessen. Auch in diesem Jahr wird der Weih­ nachtsmarkt in der bewährten Form durchgeführt.

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Text: Caroline Dettwiler, Sachbearbeiterin Veranstaltungen Bild: zvg

Zauberhafte Adventsstimmung in der Altstadt Am Adventsmärit präsentieren zahlreiche Fachgeschäfte der Thuner Altstadt und diverse Gastaussteller ihr vielfältiges Sortiment. ­ Bei schöner Adventsstimmung können sich die Besucher verwöhnen und inspirieren lassen. weihnächtliche Dekorationen sind auf dem Märit zu finden. Mit kulinarischen Leckerbissen wird für das leibliche Wohl gesorgt. Ein Besuch lohnt sich für die ganze Familie, denn auf dem Rat­ hausplatz tritt wieder Silvio Beltrametti mit seinem rollenden Märchenwald auf. Seine diesjährige Weihnachtsgeschichte heisst: «Dr Samichlous im Märliwaud». In dieser lustigen Ge­ schichte macht der verwirrte «Samichlous» mit vielen bekannten Märchenfiguren Bekanntschaft. Überraschend und verzaubernd! Text: Rahel Dolder / Esther Pfister Bild: Alexander Dolder

Am 29. November 2014 findet von 9.00 bis 17.00 erneut der stimmungsvolle Adventsmärit statt. Fachgeschäfte der Thuner Altstadt und Gastaussteller präsentieren an weihnächtlich ge­ schmückten Marktständen ihr vielfältiges Angebot. Kreatives Kunsthandwerk, exklusive Geschenkideen, Spezialitäten und

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750 JAHRE THUNER STADTRECHTE

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Schlusskonzerte mit Thuner Stadtorchester Das Thuner Stadtorchester beschliesst das Jubiläumsjahr 750 Jahre Thuner Stadtrechte mit drei Konzerten. Begleitet von zwei hoch­ karätigen Solisten und einem Projektchor, gelangen am ersten Adventwochenende Werke von Johannes Brahms zur Aufführung.

Das Thuner Stadtorchester beschliesst das Jubiläumsjahr 750 Jahre Thuner Stadtrechte mit drei Konzerten.

Nach zahlreichen Jubiläumsanlässen wie «Rendez-vous Thun», Mittelalterfest, Stationentheater, Kongress Eventum und Elisa­ bethentag neigt sich das Jubiläumsjahr 750 Jahre Thuner Stadt­ rechte seinem Ende zu. Thun präsentiert sich klassisch-musika­ lisch und setzt den festlichen und glänzenden Schlusspunkt der Feierlichkeiten im Jahr 2014. Im Kultur- und Kongresszentrum Thun gibt das Thuner Stadtorchester unter seinem Dirigenten Laurent Gendre zusammen mit den Solisten Alexandre Dubach

Drei Konzerte Ende November Konzertdaten Freitag, 28. November 2014 um 20 Uhr Samstag, 29. November 2014 um 20 Uhr Sonntag, 30. November 2014 um 11.30 Uhr Kultur- und Kongresszentrum Thun (KKThun) Billette CHF 45 / 40 / 35 Ermässigung für Studierende, Lehrlinge, Schüler und Kinder. Die KulturLegi ist gültig. Vorverkauf www.kulturticket.ch Thun: Thun-Thunersee Tourismus (TTST) im Bahnhof. Bern: Bern Billett und Zentrum Paul Klee. Weitere Informationen www.thunerstadtorchester.ch | www.thun750.ch

Bronzeplastik «Lauschende Mädchenfigur» am Thuner Brahmsquai, geschaffen zum 100. Geburtstag von Johannes Brahms im Jahr 1933 von Hermann Hubacher.

und Andreas Graf zum Auftakt der Adventszeit drei Konzerte mit Werken von Johannes Brahms. Im ersten Teil dirigiert Laurent Gendre das grossartige Doppel­ konzert in a-Moll, op. 102 für Violine und Violoncello. Brahms hat dieses Konzert während seines Aufenthaltes in Thun komponiert. Im zweiten Teil stösst für Brahms’ Nänie op. 82 und die Liebes­ lieder-Walzer op. 52 ein Projektchor, bestehend aus 80 Sängerin­ nen und Sängern, zum Orchester. Text: Verein 750 Jahre Thuner Stadtrechte Bilder: zvg


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750 JAHRE THUNER STADTRECHTE

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Jubiläum: Ihre Meinung interessiert! Verteilt auf das ganze Jahr 2014 hat Thun mit Anlässen und Angeboten das Jubiläum 750 Jahre Thuner Stadtrechte gefeiert – letztmals mit dem «Elisabethentag» am 25. Oktober. In einer Online-Umfrage können alle ihre Meinung zu den Events kundtun. Thun», das Mittelalterfest, den «Thuner Weg», den «Elisabethen­ tag» und vieles mehr. Nun neigt sich das Jubiläumsjahr dem Ende zu. Mit drei Konzerten setzt das Thuner Stadtorchester (vgl. Seite 19) am ersten Adventswochenende den festlichen Schluss­ punkt. Nun möchten die Organisatorinnen wissen, wie die Bevöl­ kerung die Jubiläumsanlässe beurteilt. Dazu lanciert der Verein 750 Jahre Thuner Stadtrechte eine On­ line-Umfrage. Bitte beteiligen Sie sich daran. Unter allen Ein­ senderinnen und Einsendern werden als Dankeschön attraktive Preise verlost: Tickets für die Thuner Seespiele 2015 und Souve­ nirartikel wie Regenschirme, Thun-Seifen und Schoggitaler. Feierliche Verlesung der Stadtrechte am Jahrestag vom 12. März 2014.

Im Jahr 1264 hat Thun die Stadtrechte erhalten. Mit verschiede­ nen Veranstaltungen hat die Stadt im Jahr 2014 ihr 750-Jahr-Ju­ biläum gefeiert – da gab es die Lichtspiele von «Rendez-vous

Online-Umfrage Mitmachen kann jede Person ab 10 Jahren. Wer an der Umfrage teilnehmen will, findet diese online auf www.thun750.ch. Text: Barbara Frantzen Bild: Patric Spahni

«Pippi Langstrumpf» auf dem Mühleplatz Ab 13. Dezember bestimmt «Pippi Langstrumpf» das Geschehen auf dem Mühleplatz. «Winterzauber» zeigt die zeitlose Geschichte von Astrid Lindgren in einer berndeutschen Fassung von Maria Steiner. Vorstellungen leben, ohne geregelte Schlafenszeiten, mit viel Schokolade und ohne Helm. Pippis Leben hat aber auch eine Kehrseite. Vielleicht gibt es kleine Zuschauer/innen, die sich überlegen, ob Pippi nie traurig ist und sich einsam fühlt, ganz allein in ihrem kunterbunten Haus. Aber Pippi wäre nicht Pippi, wenn sie die trüben Gedanken nicht schon wieder weggescheucht hätte und sich in ein neues Abenteuer stürzte. Mit Musik, Gesang, Tanz und akrobatischen Einlagen kommt Pippi Langstrumpf vom 13. Dezember bis zum 5. Januar in einer frischen und frechen Inszenierung ins Zirkuszelt auf dem Müh­ leplatz in Thun. Text: Martin Hasler Bild: Stefan Werthmüller

Wer hat nicht die berühmte Filmversion aus den 70ern vor Au­ gen? Wer kann nicht die Titelmelodie mitsingen? Pippi ist zeitlos und kann auch in einer modernen Version mit weniger betulichen Erwachsenen begeistern. Auch heute wür­ den Kinder nur zu gerne in einer Villa Kunterbunt nach eigenen

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ORTSPLAUNGSREVISION

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«Grosse Vielfalt der zu bearbeitenden Themen» Was in Thun wo und wie gebaut werden darf, wo gewohnt oder gearbeitet wird: Dies und anderes regeln Zonenplan und Baureglement. In den nächsten Jahren müssen beide überarbeitet werden. Stadtplanerin Beatrice Aebi sagt, was dies bedeutet.

Die nächste grosse Ortsplanungs­ revision steht an – Stadtplanerin Beatrice Aebi vor dem aktuellen Zonenplan der Stadt Thun.

Wohnen, Arbeiten, Sport, Freizeit, Landwirtschaft … wichtige Le­ bensbereiche sind im Zonenplan und im Baureglement der Stadt Thun geregelt. Beide Grundlagen stammen aus dem Jahr 2003 und sind in die Jahre gekommen – sie müssen überarbeitet wer­ den. Die neue Stadtplanerin Beatrice Aebi sagt, worum es bei diesem grossen Vorhaben geht. Beatrice Aebi, manche Thunerinnen und Thuner erinnern sich wohl noch an die öffentliche Mitwirkung im Jahr 2000 und die Volksabstimmung im Jahr 2002, als es um einen neuen Zonenplan und ein neues Baureglement ging. Nun muss beides schon wieder überarbeitet werden? Ja, denn einerseits überarbeiten die Gemeinden ohnehin alle 10 bis 15 Jahre ihre Ortsplanungen. Andererseits haben sich ge­ setzliche Grundlagen, auf denen Zonenplan und Baureglement basieren, verändert. Insbesondere das eidgenössische Raumpla­ nungsgesetz, dessen Revision in der Volksabstimmung 2013 mit grosser Mehrheit angenommen wurde, erfordert Anpassungen, ebenso das überarbeitete kantonale Baugesetz. Wie weit geht das mich als gewöhnliche Einwohnerin oder gewöhnlichen Einwohner von Thun etwas an? Viel! In der städtischen Bauordnung ist festgelegt, was auf welchen Grundstücken gebaut werden kann. Als Bürgerin und Nachbar haben Sie die Möglichkeit, an den Planungsverfahren öffentlich mitzuwirken. Was baulich möglich ist und was nicht, muss nicht nur geregelt, sondern von Zeit zu Zeit auch überprüft und veränderten Umständen angepasst werden.

Wie gehen Sie vor? Und wie wird die Bevölkerung einbezogen? Ein Teil ist Routinearbeit – Pläne und Texte nachführen und an übergeordnete Bestimmungen anpassen. Zusätzlich untersu­ chen wir in verschiedenen Teilprojekten aber auch, wie sich die Stadt in Zukunft entwickeln soll, wo beispielsweise Arbeitsplätze, wo Wohnungen oder beides angesiedelt werden, wo öffentliche Gebäude stehen sollen. Zentral ist die Klärung, wo verdichtet wird, wo Freiräume angelegt werden, wie Verkehrsnetze zu ge­ stalten sind. Der Umgang mit dem baukulturellen Erbe, mit den bestehenden Gebäuden und Freiräumen, ist dabei besonders wichtig. Thunerinnen und Thuner werden regelmässig infor­ miert. Sie werden ihre Meinung zu unseren Vorschlägen äussern können. Etwa 2018 liegen Zonenplan und Baureglement öffen­t­ lich zur Mitwirkung auf. Welches sind die grössten Herausforderungen? Die grosse Vielfalt der zu bearbeitenden Themen, aber auch die Zielkonflikte, die unvermeidlich sind und manchmal unpopuläre Entscheide erfordern. Deshalb wird eine gute Kommunikation sehr wichtig sein. Sicher werden wir über die Stadtgrenze hinaus auf Erfahrungen anderer Städte zurückgreifen. Für dieses mehr­ jährige, komplexe Projekt hat der Gemeinderat zwei zusätzliche befristete Stellen bewilligt. Interview: Jürg Alder Bild: Hans Mischler


Serie Kinder- und Jugendförderung

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Fechtclub Thun: Kinder und Jugendliche trainieren Konzen Seit 1915 ist der Fechtclub Thun im Fechtsport aktiv und fördert die Jugend in dieser Kampfkunst. Jeweils montags und freitags wird im Bärensaal trainiert. Mit Säbel oder Degen messen sich Jugendliche und geniessen die Unterstützung von erfahrenen Trainern.

Jan und Aidan (links) im Training: Treffer von Aidan. Das Duell geht schlussendlich mit einem Punkt Vorsprung an Aidan.

Fechten heisst, eine blanke Waffe zu führen. Dies setzt höchste Konzentration, Ausdauer und Willenskraft voraus. Seit Jahrhun­ derten ist die Fechtkunst eine Möglichkeit, sich zu verteidigen, und ein Wettkampfsport. Diese Kunst wird auch seit 1915 im Fechtclub Thun gepflegt. Bis in die 90er-Jahre durfte der Club grosse Er­ folge im Säbelfechten feiern, bis man sich vermehrt auf den De­ gen konzentrierte. Bis heute trainieren noch einige Säbelfechter beim Fechtclub Thun. Mehrmals wurde das Clublokal gewechselt, bis der Fechtclub vor drei Jahren sein Domizil im Bärensaal in Thun fand. Heute trainieren hier jeweils montags und freitags die Jugendlichen des Fechtclubs Thun mit grossem Elan. So auch Jan Monti und Aidan Wanner. Das Training beginnt spie­ lerisch, dieses Mal mit Unihockey. Sobald erste Schweisstropfen fliessen, geht es schon über zur Beintechnik und Körperhaltung. Die Beinarbeit kann mit dem Boxen verglichen werden: Macht der eine einen Schritt vor, um die Distanz für einen Schlag zu ver­ kürzen, geht der andere einen zurück, um die Distanz wieder zu verlängern. Auch die Körperhaltung ist wichtig: Steht man rich­ tig, bietet man dem Gegner so wenig Angriffsfläche wie möglich.

Jan Monti, 11 Jahre alt, und Aidan Wanner, 10 Jahre alt, sind beide seit mehr als einem Jahr dabei. Warum habt ihr mit Fechten angefangen? Aidan: Ich habe einmal eine Sendung mit einem sehr guten Fech­

Die Fecht-Waffen Das Florett ist eine Stichwaffe, auch Stossdegen genannt. Das Florett wiegt um die 500g und hat eine Länge von 110 cm. Traditionell beginnt ein Anfänger mit dem Florett und wählt seine bevorzugte Waffe später aus Der Degen ist wie das Florett eine Stichwaffe. Der Degen ist schwerer als das Florett, er wiegt um die 770g bei einer Länge von 110 cm. In der Schweiz bevorzugen zwei Drittel der Fechter und Fechterinnen den Degen. Der Säbel ist eine Hieb- und Stichwaffe, das heisst, man kann mit der Schneide und mit der Spitze treffen. Das Ge­ wicht des Säbels beträgt um die 500g, seine Länge 105 cm.


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ntration, Ausdauer und Willenskraft

Spass und Kameradschaft wird grossgeschrieben im Fechtclub Thun: Aidan (links) und Jan nach ihrem Duell.

Markus Seiler erklärt seinen Schützlingen, wie es richtig gemacht wird.

ter gesehen. Seither interessiert mich diese Sportart, und ich habe hier im Fechtclub Thun damit angefangen. Jan: Beim Ferienpass wurde Fechten angeboten. So konnte ich es kennenlernen.

Welche Ziele streben Sie mit dem Fechtclub als Ganzes an? Wir möchten den Mitgliedern die Teilnahme an nationalen Tur­ nieren ermöglichen und die Freude am Fechtsport erhalten. Um mit dem Fechtsport anfangen zu können, sollte man eigentlich nur Freude am Sport wie auch am Wettkampf mitbringen und Durchhaltewillen zeigen.

Was gefällt euch denn besonders am Fechten? Jan: Das Kämpfen und auf den Gegner einzustechen. Auch zu Hause kämpfe ich mit meinem kleinen Bruder zum Spass mit Holzstäben. Aidan: Mir gefällt sehr gut, dass Fechten ein Kampfsport ist. Beiden ist eigentlich der Spass beim Fechten am wichtigsten. Dies ist auch die Motivation von Markus Seiler, Präsident des Fechtclubs und Betreuer der Jugendlichen. Er steht den jungen Fechtern stets mit Rat und Tat zur Seite. Markus Seiler, Sie können in Ihrem Training eine besondere Attraktion anbieten … Markus Seiler: Ja, ich freue mich sehr, dass wir am Montag ­jeweils den Profitrainer Tamàs Kaiser organisieren konnten. Die Trainersuche gestaltet sich meist recht schwierig und auch kost­ spielig. Deshalb ist Tamàs Kaiser für unseren Club ein Glücks­ fall. Die Jugendlichen dürfen nach dem allgemeinen Training, Beinarbeit und der Waffentechnik auch von Einzellektionen bei ihm profitieren. So können Defizite individuell angeschaut wer­ den, während die anderen sich im Duell üben.

Ab welchem Alter können Kinder mit Fechten anfangen? Ab etwa zehn Jahren. Auch später Einsteigende oder Wiederein­ steiger sind zu tollen Leistungen fähig. Es gibt sogar Weltmeis­ terschaften für bis über 80-jährige Fechter. Welche Ausrüstung müssen Interessierte mitbringen? Anfänger benötigen nur eine Turnausrüstung. Die Fechtausrüs­ tung kann erst mal gemietet werden. Sobald man die Freude am Sport gefunden hat, kann man sich aber eine wettkampftaugliche Ausrüstung für etwa 1000 Franken inklusive Kleider und Waffen kaufen. Text und Bilder: Tanja Look

Weitere Informationen Trainingslokal: Bärensaal, Frutigenstrasse 68 c, 3604 Thun. Training Jugendliche bis 16 Jahre: Montag und Freitag 18.00 – 22.00 Uhr. www.fechtclubthun.ch


STADTFINANZEN

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2015: Stadt rechnet mit ausgeglichenem Budget Das Budget 2015 der Stadt Thun schliesst bei unveränderter Steueranlage von 1,72 Einheiten und einem Umsatz von 292 Mio. Franken ausgeglichen ab. Die Bauausgaben erreichen einen Spitzenwert.

Für eine Sanierung und Modernisie­ rung der Eishalle Grabengut sind im Planungszeitraum 2015 bis 2018 je nach Variante 9 bis 17,5 Mio. Fran­ ken vorgesehen. Kreditentscheide sind aber noch nicht gefallen.

Nur leicht ansteigende Steuererträge, Sparmassnahmen des Kantons sowie hohe Ausgaben für Investitionen und Gebäude­ unterhalt prägen die finanzielle Zukunft Thuns. Dennoch rechnet die Stadt in ihrem Voranschlag mit einem ausgeglichenen Haus­ halt 2015 und bis 2018 mit leicht positiven Abschlüssen. Angebots- und Strukturüberprüfung des Kantons Bern 2015 wirkt sich vor allem die Aufhebung der Gesamtpauschale für Berufskosten aus, die zu einer Zunahme des Steuerertrages von rund 0,9 Mio. Franken pro Jahr führt. Die Entlastungen auf­ grund der Massnahmen bei Sozialhilfe und Ergänzungsleistun­ gen werden durch höhere Kosten teilweise neutralisiert. Gegenüber dem Voranschlag 2014 wird für 2015 mit 113,2 Mio. Franken mit einem 1,7 Mio. Franken höheren Steuerertrag ­gerechnet. Dieser Anstieg liegt unter dem langjährigen Durch­ schnitt. Der Steuerertrag von juristischen Personen ist tiefer ­als 2014. Hohe Ausgaben für Investitionen und den baulichen Unterhalt 2015 bis 2018 sind ausserordentlich hohe Investitions- und Un­ terhalts-Ausgaben von gesamthaft 176 Mio. Franken – davon 52,6 Mio. im nächsten Jahr – vorgesehen. Schwerpunkte bilden die Gesamtsanierung des Pestalozzi-Schulhauses sowie der Un­ terhalt bei anderen Schulbauten, Agglomerationsprojekte, die Modernisierung der Kunsteisbahn Grabengut, der Neubau des Krematoriums, der städtische Beitrag ans Parkhaus Schlossberg, der Lärmschutz an Strassen, Unterhaltsarbeiten an Verkehrsan­

lagen und die Gesamtsanierung des Strandbades. In den nächsten vier Jahren sind zudem Landkäufe von 27 Mio. Franken und ein neuer zentraler Rettungsstützpunkt geplant. Gleiche Beiträge an Kanton, gleich viel aus Finanzausgleich Gegenüber 2014 sinken die Beiträge an die gemeinsam finanzier­ ten Aufgabenbereiche insgesamt leicht um 0,3 Mio. Franken und betragen 58,4 Mio. Franken. Andererseits werden im Jahr 2015 Zahlungen von insgesamt 10,8 Mio. Franken aus dem Finanz­ ausgleich erwartet, was 1,8 Steueranlage­zehnteln entspricht. Leicht positive Rechnungsergebnisse, abnehmende Reserven In den Planjahren wird mit leicht positiven Rechnungsergebnis­ sen von rund 2,3 Mio. Franken gerechnet. Aufgrund des ausser­ ordentlich hohen baulichen Unterhalts werden in den nächsten vier Jahren total 16,5 Mio. Franken aus der Spezialfinanzierung Baulicher Unterhalt entnommen, da eine vollständige Finanzie­ rung über die Laufende Rechnung nicht tragbar ist. Der finan­ ziel­le Spielraum bleibt eng. Zusätzliche Investitionen sind bis auf weiteres nicht tragbar. Text: Finanzverwaltung der Stadt Thun Bild: Hans Mischler

Weitere Infos: Auskünfte zum Budget 2015 erteilt die Finanzverwaltung der Stadt Thun: E-Mail finanzverwaltung@thun.ch, Tel. 033 225 82 88


ALTES HANDWERK

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Alles über Trockenmauern – ein Standardwerk Es ist 470 Seiten stark und einmalig: das Buch «Trockenmauern – Grundlagen, Bauanleitung, Bedeutung». Die Stiftung Umwelt-Einsatz Schweiz SUS hat ihr gesammeltes Wissen vertieft und ergänzt. Ein Vermächtnis für kommende Generationen.

Trockenmauern am Rebberg Clos de la Cocchetta, bei Sion, VS. Wie Tro­ ckenmauern gebaut werden, welche kulturhistorischen Hintergründe sie haben und manches mehr ist im umfangreichen, aufwendig gestal­ teten Buch über Trockenmauern nachzulesen.

Ein 470 Seiten starkes Buch über ein uraltes Handwerk gibt die Stiftung Umwelt-Einsatz Schweiz (SUS) heraus: Ein Standard­ werk über Trockenmauern. Jahrelang arbeiteten rund 40 ver­ schiedenste Fachleute daran. «In einer ‹Trockenmauer-Bibel› wollen wir alles Wissen versammeln, um es weiterzugeben», erklärt Marianne Hassenstein, SUS-Geschäftsführerin und Pro­ jektleiterin. Das informative, reich illustrierte Buch «Trocken­ mauern – Grundlagen, Bauanleitung, Bedeutung» richtet sich unter anderem an Gartenbesitzerinnen, Gartenbauer, Fachleute, Lehrerinnen und Lehrer, Mitarbeitende von Gemeinden und Kor­

porationen, Landwirte, Förster, Landschaftsarchitektinnen und Architekten – und an Menschen, die schöne und aufwendig pro­ duzierte Bücher mögen. Die SUS hat seit 1976 mit Schulklassen, Jugendlichen und frei­ willigen Erwachsenen rund 3,8 Millionen Stunden Einsatz in der Kultur- und Berglandschaft der Schweiz geleistet, seit 1999 auch mit dem Zivildienst. Aus dieser reichen Erfahrung floss sehr viel Fachwissen ins Buch ein. Text: Stiftung Umwelt-Einsatz Schweiz Bild: Michael Rast / zvg

Buch-Bestellung online Trockenmauern – Grundlagen, Bauanleitung, Bedeutung. Stiftung Umwelt-Einsatz Schweiz (Hrsg.), Steffisburg, 2014. 470 Seiten. Preis: CHF 110.– Bestellung: www.trockenmauerbuch.ch

Neues bernisches Integrationsgesetz ab 2015 Kernpunkt des neuen Integrationsgesetzes sind ab 1. Januar 2015 obligatorische Erstgespräche für alle zuziehenden Ausländerinnen und Ausländer. Die Ansprechstelle in Thun wird im Kompetenzzentrum Integration Thun Oberland – KIO sein.

3. Stufe Integrationsvereinbarung

2. Stufe vertiefte Beratung

1. Stufe Erstinformation und Informationsbedarf Stufen der Integration gemäss dem neuen bernischen Integrationsgesetz

Für den Start in einen erfolg­ reichen Integrationsprozess sind Informationen zu allen Lebensbereichen bereits beim Zuzug entscheidend. In der ersten Stufe des soge­ nannten «Berner Modells» werden neu zugezogene Aus­ länder/innen bei den Gemein­ den über Rechte und Pflichten und bestehende Integrati­ onsangebote informiert. Wird «erhöhter Integrationsbedarf» festgestellt, wird der oder die Betreffende gemäss neuem Integrationsgesetz, das am 1. Januar 2015 in Kraft tritt, zu

einem Gespräch einer Ansprechstelle Integration zugewiesen. Diese begleitet den Inte­grationsprozess beratend und unterstüt­ zend. Als dritte Stufe im «Berner Modell» ist dann der allfällige Abschluss einer Integra­tionsvereinbarung vorgesehen. Vier Ansprechstellen teilen sich im Kanton Bern diese Aufgabe: Das Kompetenzzentrum Integration Thun Oberland – KIO wird für das gesamte Berner Oberland zuständig sein. Wegen der gros­ sen Distanzen im Oberland wird das KIO seine Beratungen nicht nur in Thun, sondern auch in Interlaken und Zweisimmen bei den Gemeindeverwaltungen beider Orte anbieten. Zugleich gilt es, Schritt für Schritt Integrationsangebote wie Sprachkurse auch in den grösseren Orten der Region anzubieten. Text und Grafik: Fred Hodel, Leiter Fachstelle Integration


Buchtipp

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Krebser-Buchtipps Besuchen Sie uns im Herzen von Thun und geniessen Sie das Herumstöbern und Einkaufen in einem einzig­artigen Ambiente. Unsere er­ fahrenen BuchhändlerInnen und PapeteristInnen be­ra­ten Sie gerne. Adrian Hostettler präsentiert Ihnen hier seine persönlichen Buchtipps: Belletristik

Sachbuch Autor: Titel: Verlag: Preis:

Roland Schärer Wienachtsgschichte – von Klaus Schädelin bis Pedro Lenz Cosmos CHF 29.–

Wienachtsgschichte – von Klaus Schädelin bis Pedro Lenz Haben Sie auf dem Weg zur Familienfeier den Zug verpasst? Dann setzen Sie sich zum Mann im Wartehäuschen. Das mag kein be­ sonders schöner Ort sein, um Weihnachten zu feiern, aber die Hir­ ten von Bethlehem wussten auch nicht, dass das Fest in einem Stall stattfindet. Und vergessen Sie die Uhrzeit. Weihnachten in 29 Geschichten, erzählt in Mundart und in Hochdeutsch von 15 Schweizer Autorinnen und Autoren.

Autoren: Jon Keller, Franziska Streun Titel: Thun – ein Lesebuch Verlag: Zytglogge Preis: CHF 42.– Thun – ein Lesebuch Von Matto Kämpf bis Napoleon III., vom Fulehung bis zu Dodo Hug und Jean Ziegler – dies ist ein Buch zum Schmökern über Thun, mit Aussen- und Innensicht. Darin steht zu lesen, wie es kam, dass Emma Horber im Hohmad ein Mütter- und Kinderheim eingerich­ tet hat; welchen Einfluss der Kanderdurchstich bei Einigen hatte; wieso alljährlich der Ausschiesset stattfindet und der Fulehung durch die Gassen rennt; welche Bedeutung der Waffenplatz hat – einst und jetzt; was Heimweh-Thuner in der weiten Welt tun; wer Geschichte und Geschichten aufleben lässt; etc.

Passend zu Ihrer Lieblings-Jeans… Adrian Hostettler, Krebser AG

Info Top 4 Sachbuch 1. Darm mit Charme Giulia Enders Verlag Ullstein 2. Der Junge muss an die frische Luft Hape Kerkeling Verlag Piper 3. Guinness World Records 2015 Verlag Hoffmann und Campe 4. Geboren als Frau – Glücklich als Mann Niklaus Flütsch Verlag Wörterseh

Top 4 Belletristik 1. Untreue Paulo Coelho Verlag Diogenes 2. Kinder der Freiheit Ken Follett Verlag Bastei Lübbe 3. Morgen kommt ein neuer Tag Nelson Spielman Verlag Fischer Krüger 4. Die Lebenden und die Toten Nele Neuhaus Verlag Ullstein

…der Füllhalter mit Stil im «used-look».

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STÄDTEPARTNERSCHAFT / KINDERTAGESSTÄTTE

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Konzert als Dank für die Unterstützung Die Städtepartnerschaft und der Förderverein Thun-Gabrovo laden am Mittwochabend, 10. Dezember in der Musikschule Thun zu einem öffentlichen Klavier- und Cellokonzert ein – als Dank für die zahlreichen Spenden der letzten Jahre. melaktionen für einen behindertengerechten Ersatzbus für die Ta­ gesstätte für behinderte Kinder in Gabrovo unterstützt haben. Organisiert wurde das Konzert gemeinsam mit der Musikschule Region Thun. Das Programm umfasst Werke von Johannes Brahms, Ludwig van Beethoven, Manuel de Faya und Bohuslav Martinu. Text: Jasmina Stalder, Beauftragte Städtepartnerschaft Bilder: zvg

Zu einem öffentlichen Konzert des jungen bulgarischen Duos Veneta Neynska, Klavier (Foto links), und Stefan Hadzhiev, Cello (Foto rechts), laden die Städtepartnerschaft Thun-Gabrovo und der gleichnamige Förderverein ein. Damit bedanken sie sich für die Verbundenheit aller Projektpartner, Vereinsmitglieder und Sym­ pathisanten, die in den letzten Jahren und insbesondere 2014 die Aktivitäten zu Gunsten der bulgarischen Stadt Gabrovo tatkräftig mitgetragen haben. Ein besonderer Dank geht an alle, die die Sam­

Duo mit Klavier und Cello Konzert mit Veneta Neynska, Klavier und Stefan Hadzhiev, Cello Mittwoch, 10. Dezember 2014, 19.00 Uhr, Helene-Fahrni-Saal, Musikschule Region Thun, Gwattstrasse 120, Thun-Gwatt Türöffnung: 18.30 Uhr, Eintritt frei. www.thun-gabrovo.ch

Erste Thuner Montessori KiTa mit Kindergarten Im umgebauten Einfamilienhaus am Rothornweg 4 mit Garten befindet sich die erste Montessori-Kindertagesstätte mit anerkanntem Kindergarten. Die Kindergruppen werden dreisprachig betreut. Ergänzt wird das Angebot mit einer Spiel- und Waldspielgruppe. gik. Zusätzlich bieten wir ein Malatelier nach Arno Stern, einen Kinderkochkurs und weitere Nachmittagsangebote an.

Den Kindern wird eine warme und geborgene Umgebung angeboten, in welcher sie die ersten Erfahrun­ gen ausserhalb des Elternhauses sammeln dürfen und ihre ersten «Freundschaften» knüpfen werden.

Unter dem Namen «Children’s Community Thun» öffnete die erste Montessori-Kindertagesstätte mit anerkanntem Kinder­ garten in Thun ihre Türen. Es werden zwei Kindergruppen mit dreisprachiger Betreuung (Deutsch / Englisch / Spanisch) ge­ führt. Das Angebot steht allen offen, die eine ausserfamiliäre Betreuung wünschen, unabhängig von Familienstruktur, Nati­ onalität oder Religion. Eine geschützte und anregende Umge­ bung ermöglicht den Kindern, sich intensiv mit sich selbst und der Umwelt auseinanderzusetzen. Das «Children’s Community Thun» arbeitet nach den Grundsätzen der Montessori-Pädago­

Montessori-Pädagogik Dr. Maria Montessori hat durch ihre Beobachtungen von Kindern, den fachlichen Austausch mit Pädagogen, Ärzten und Psycholo­ gen ihre pädagogische Theorie entwickelt, die heute unter dem Namen Montessori-Methode in der ganzen Welt bekannt ist. «Hilf mir, es selbst zu tun», sagte einmal ein Kind zu Dr. Maria Montessori. Mit diesem Satz wird die pädagogische Grundidee Montessoris auf den Punkt gebracht. Text: Nadia Minder Bild: Pascale Amez

Tag der offenen Tür Montag, 8. Dezember 2014, 16–18 Uhr Bitte um Anmeldung: contact@childrenscommunity.org www.childrenscommunity.org


Hanspeter Latour

erzählt Montag, 15. Dezember 2014 19.30 bis 21.30 Uhr Eintritt: CHF 30.– Konzepthalle 6 Scheibenstrasse 6, 3600 Thun Mit Auftritten der

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13. JUNGFRAU MUSIC FESTIVAL

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Musikalischer Jahresauftakt im Januar Das Jungfrau Music Festival ist in seiner 13. Ausgabe erneut in Thun zu Gast, dieses Mal sogar mit zwei Galakonzerten im KKThun. ­ Neu findet das Festival mit verschiedensten Formationen aus dem In- und Ausland bereits im Januar statt. begeistert und gefördert werden. Das Programm vom 20. bis 24. Januar umfasst zwei Workshops und einen Meisterkurs für Dirigenten. Zusätzlich zu den Blas­musik-Konzerten wird ausser­ dem die Formation «Power! Percussion» im KKThun das Pub­ likum anheizen (Bild). Das detaillierte Festivalprogramm ist zu finden unter www.jungfrau-music-festival.ch, Ticketbestellun­ gen über www.kulturticket.ch. Text: Stephan Schneider Foto: zvg

Vier Konzerte ab 21. Januar

Für Liebhaber der Blasmusik beginnt das Jahr künftig mit einem musikalischen Highlight, dem jährlich in Thun, Interlaken und Bern stattfindenden Jungfrau Music Festival. Die Programm­ schwerpunkte bleiben indes die gleichen: Nebst den Galakonzer­ ten soll vor allem die Jugend für das gemeinsame Musizieren

Mi., 21. Januar 19.30 Uhr: Jugendmusik Kreuzlingen und BML Talents, Kursaal Interlaken Do., 22. Januar, 19.30 Uhr: Power! Percussion (D), KKThun Fr., 23. Januar, 19.30 Uhr: Brass Band Schweizer Armeespiel, KKThun Sa., 24. Januar, 19.30 Uhr: Sinfonisches Blasorchester Vorarlberg (AUT), Kultur-Casino Bern

Länggasse-Adventsfenster leuchtet bald wieder Besonders feierliche Stimmung kommt ab 1. Dezember im Länggasse-Quartier auf, wenn die von den Schülerinnen und Schülern gestalteten Adventsfenster des Oberstufenschulhauses wieder in die Nacht hinaus leuchten. Dieses Schulprojekt, bei welchem jede Klasse mit viel Aufwand ein Fenster herstellt, findet seit 1999 alle drei Jahre statt. Auf diese Weise sind die Schülerinnen und Schüler während ihrer Oberstufenschulzeit je einmal daran beteiligt und erleben so die besondere Stimmung, welche durch das Licht ihres übergrossen Adventsfensters entsteht. Text: Roland Pfäffli, Co-Schulleiter Oberstufenschule Länggasse Bild (2011): Stephan Zwahlen

Eröffnung am 1. Dezember Geheimnisvoll, farbig und kraftvoll strahlen die Fenster des Hauptgebäudes des Schulhauses Länggasse auch dieses Jahr während der Adventszeit. Sie werden am Montag, 1. Dezember um 19 Uhr mit einer kleinen Feier eröffnet. Bis und mit dem Weihnachtsabend leuchten sie jeweils von 18 bis 22 Uhr.

Am Montag, 1. Dezember um 19.00 Uhr wird das Advents­ fenster der Oberstufenschule Länggasse eingeweiht. ­Treffpunkt ist auf dem Pausenplatz vor dem Hauptgebäude. Zu diesem Anlass sind alle Interessierten herzlich eingeladen.


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Samstag, 13. Dezember 2014 Samstag, 17. Januar 2015 jeweils von 18.00 – 21.30 Uhr im Hallenbad Aeschi www.hallenbad-aeschi.ch Neu: Frühschwimmen (Mo und Do, 06.00 - 07.30 Uhr)

Geführte Vollmond-Schneeschuhtouren Sonnenuntergang, Sternenhimmel und Fondue Samstag, 03. Januar 2015, 17.00 - 22.30 Uhr Freitag, 30. Januar 2015, 17.00 - 22.30 Uhr Samstag, 31. Januar 2015, 17.00 - 22.30 Uhr Infos und Anmeldung: www.aeschi-tourismus.ch

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Tourismus

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Das einzigartige Schlittschuherlebnis Dieses Jahr liegt das winterliche Wunderland nur einen Steinwurf von Thun entfernt. Ab Mitte Dezember verwandelt sich die Höhematte in Interlaken in eine Schlittschuhanlage mit Eisfeldern, verschlungenen Runways und winterlicher Gaststätte.

«Top of Europe ICE MAGIC» wird das Zentrum Interlakens von Mitte Dezember bis Ende Februar in ein winterliches Wunderland verwandeln.

Verschiedengrosse Eislauffelder, die über kurvenreiche Eiswege miteinander verbunden sind, bieten ein Schlittschuherlebnis der besonderen Art.

«Top of Europe ICE MAGIC» heisst das einzigartige Schlittschuh­ erlebnis, welches das Zentrum von Interlaken vom 20. Dezem­ ber 2014 bis am 28. Februar 2015 in ein winterliches Wunderland verwandelt. «ICE MAGIC» besteht aus verschiedengrossen Eis­ lauffeldern, die über kurvenreiche Eiswege von rund 400 Metern Länge miteinander verbunden sind. Ein breites Gastronomieangebot mit Iglu-Restaurant, Markt­ ständen und Winter-Lounge warten auf Besucher. Bei einer heissen Schokolade, einem gemütlichen Fondue oder regionalen Köstlichkeiten lässt sich das Schlittschuh-Erlebnis gebührend ­abschliessen. Weiter komplettieren die Schlittschuh-Vermietung sowie ein Spielfeld für Eisstockschiessen das Angebot. Wer noch etwas wackelig auf den Beinen steht und gerne etwas eleganter über das Eis gleiten möchte, kann eine Privatlektion bei einem der Eislauf-Coaches buchen.

Magical Ice Art Days mit spektakulären Eisfiguren statt. Jeden Mittwochnachmittag locken zudem «Hello-Family-Club-Ange­ bote» sowie jeweils am Freitag «Music Nights».

Ein Rundum-Erlebnis Abends mit faszinierender Beleuchtung verwandelt sich das «Top of Europe ICE MAGIC» in eine spektakuläre Winterlandschaft. Das winterliche Wunderland ist in der nordwestlichen Ecke der Höhematte in Interlaken zu finden. Schön gelegen, bietet die neuartige Eislauf-Landschaft, welche nur eine halbe Stunde von Thun entfernt liegt, ein Rundum-Erlebnis. Attraktive ICE MAGIC Events sorgen zudem für Abwechslung. Neben dem Silvester on Ice am 31. Dezember werden auch weitere Feiertage auf dem ICE MAGIC Gelände zelebriert. Vom 7. bis 8. Februar 2015 finden die

Öffnungszeiten: 20. Dezember 2014 bis 28. Februar 2015, täglich von 10.00 – 22.00 Uhr Preise: Eintritt Erw. CHF 9, Eintritt Kinder gratis von Montag bis Frei­ tag bis 15.00, nach 15.00 Uhr und an den Wochenenden CHF 7. Schlittschuhmiete Erw. und Kinder CHF 9. Diverse Vergünsti­ gungen und Abos sind erhältlich und unter www.icemagic.ch ersichtlich. RailAway-Kombiangebot erhältlich.

Gratiseintritt für Schulklassen Wer für einmal der Schulstube entfliehen und die Finken ge­ gen Schlittschuhe tauschen möchte, ist ebenfalls genau richtig. Schulklassen aus der ganzen Schweiz besuchen das «Top of Eu­ rope ICE MAGIC» zwischen Montag und Freitag bis 15 Uhr auf Vor­ anmeldung kostenlos. Leuchtende Kinderaugen sind garantiert! Text: Carina Kammermann Bilder: Interlaken Tourismus

Facts & Figures


KUNSTGALERIE

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Eine Plattform für viele Kunstrichtungen Nebst den ständigen Künstlern wie Martin Bill bietet Galerist Markus Hodler auch jungen Kunstschaffenden eine Plattform, um ihre Werke zu zeigen. Die Kunstgalerie ist nur eines von verschiedenen Standbeinen des alteingesessenen Thuner Betriebs.

Galerist Markus Hodler mit seinem Team (v.l.) Sandra Hasler, Anita Baum­ gartner und Ursula Stauffer Hodler.

Auf über 40 Jahre Erfahrung kann die Atelier & Kunstgalerie Hodler GmbH zurückblicken. Die seit dem Wegzug des Geschäfts aus der Innenstadt integrierte Kunstgalerie ist den Kindsbeinen zwar noch nicht entwachsen, hat sich unter Kunstschaffenden und Kunstliebhabern aber bereits einen Namen geschaffen. In den neuen Räumlichkeiten im Hohmadpark findet sich eine ge­ nügend grosse Plattform, damit der Galerist Markus Hodler viel­ seitige Einzel- oder Gruppenausstellungen konzipieren kann. Skulpturen von Martin Bill Zu den ständigen Künstlern zählt unter anderem der Thuner Martin Bill, der mit seinen Holzskulpturen auch Fachleute zum Staunen bringt und sich mancher fragt, wie es möglich sei, aus einem einfachen Stück Holz derartige Kunstwerke zu fertigen. Martin Bill, soeben zurück von einem grossen Bildhauersym­ posium in China, wo er als Vertreter der Schweiz nebst einigen wenigen Europäern eingeladen war, schliesst mit seiner Aus­ stellung «Wechselspiel» das laufende Jahr ab und leitet ins 2015 über (Ausstellung vom 30. November bis 17. Januar). Markus Hodler bietet in seiner Kunstgalerie auch immer wieder Nachwuchskünstlern und -künstlerinnen die Möglichkeit, ihre Werke oft erstmals einem grösseren Publikum zu zeigen.

Die 153 cm hohe Holzskulptur ist eines der neusten Werke von Martin Bill. Die Ausstellung «Wechselspiel» dauert vom 30. November 2014 bis 17. Januar 2015.

Bildern und Restaurieren von Büchern und Bildern. Den Grund­ stein zum Erfolg hat sein Vater Werner Hodler im Jahr 1973 mit der Eröffnung seines ersten Ateliers im so genannten Künstler­ haus in der Freienhofgasse gelegt. Text: Ursula Stauffer Hodler Bilder: Atelier & Kunstgalerie Hodler

Einrahmung und Handbuchbinderei Markus Hodler, ausgebildeter Buchbinder handwerklicher Richtung, kann in seinem Betrieb mit seinem Team auf weitere Standbeine setzen: Buchbinderei, Einrahmungen, Aufziehen von

Atelier & Kunstgalerie Hodler Frutigenstrasse 46 A, CH-3600 Thun, Tel. 033 223 15 41, atelier@hodler-thun.ch, www.hodler-thun.ch


BLS Schifffahrt

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Erlebnis Winterschifffahrt Thunersee Auf dem Thunersee verkehrt auch in den Wintermonaten täglich ein Schiff zwischen Thun und Interlaken West.

Das Winterschiff macht Halt in der Spiezer Bucht.

Festliche Abendrundfahrten auf dem Thunersee.

Erleben Sie die schön verschneite Landschaft rund um den Thunersee sowie die einzigartige Aussicht auf die herrschaftli­ chen Schlösser und das wunderbare Bergpanorama. Der Aus­ flug auf dem Mittagsschiff (Thun ab 11.40 Uhr, Interlaken West an 13.49 Uhr) lässt sich ideal mit einem leckeren Essen aus der Bordküche verbinden. An Sonntagen verkehrt bereits um 9.40 Uhr ein Schiff ab Thun mit dem leckeren Thunerseebrunch. Auf dem vielfältigen Buffet werden viele regionale Produkte an­ geboten, unter anderem auch vom Ballenberg. Das Schiff macht eine Rundfahrt nach Spiez und zurück.

2015. Die «Blümlisalp» fährt übrigens auch am Silvesterabend zu einer feierlichen Rundfahrt aus. An Bord werden Sie mit einem exklusiven Menü und musikalischer Unterhaltung durch das Sa­ lonorchester «Combo Tzigane» verwöhnt. Informationen über alle Angebote erhalten Sie bei der Schifffahrt Berner Oberland, Tel. 058 327 48 11, www.bls.ch/winterschiff

Winterdampf und Silvesterfahrt auf dem Dampfschiff «Blümlisalp» Ein einzigartiges Erlebnis bietet die winterliche Fahrt mit dem Dampfschiff «Blümlisalp» während der Feiertage. Die stim­ mungsvolle Kulisse rund um den Thunersee sowie ein feines Mittagsmenü aus der Bordküche machen diese Fahrt zu einem unvergesslichen Augenblick. Der nostalgische Dampfer verlässt Thun um 12.40 Uhr und erreicht Interlaken West um 14.49 Uhr. Anschliessend geht die Fahrt wieder retour nach Thun. Wer lieber schon am Vormittag eine kurze Rundfahrt macht, ist auf dem «Niederhorn Express» genau richtig. Die «Blümlis­alp» dampft bereits um 10.10 Uhr in Thun ab und fährt via Spiez in die Beaten­bucht und zurück. Ideal für winterliche Ausflüge aufs Niederhorn oder einen kurzen Ausflug auf dem See. Das Schiff ist nämlich um 12.20 Uhr bereits wieder zurück in Thun. Das Dampfschiff fährt täglich vom 25. Dezember 2014 bis 4. Januar

Text und Bilder: BLS Schifffahrt

Winter-Events In den Wintermonaten gibt es auf dem Thunersee zahlreiche unvergessliche Rundfahrten zu erleben. Gönnen Sie sich eine genussvolle Auszeit an Bord. Samichlous-Schiff  Samstag, 6. Dezember (11.40 Uhr ab Thun) Racletteschiff  jeden Donnerstag bis 11. Dezember Fondue-Chinoise-Schiff  jeden Freitag bis 12. Dezember Fondueschiff  jeden Samstag bis 13. Dezember und vom 10. Januar bis 14. März 2015 Weihnachtsschiff  Mittwoch, 24. Dezember Silvesterschiff MS «Schilthorn»  Mittwoch, 31. Dezember Silvester-Konzertschiff mit «ChueLee» Mittwoch, 31. Dezember Silvesterfahrt mit dem DS «Blümlisalp» Mittwoch, 31. Dezember


Schmuck

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Trends und Neuheiten zu Weihnachten Rechtzeitig zum grossen Fest präsentiert die Bijouterie Bläuer im Thuner Bälliz zwei Neuheiten: die Schmuckkollektion Capolavoro sowie exklusiv in Thun die Tisch- und Wanduhr Qlocktwo. Kostbarkeiten für jeden Tag und Zeit in Worten.

Dei Fiori, ein sinnliches Farbspiel

Brigitte und Patrick Aeschbacher

Das Uhren- und Bijouterie-Fachgeschäft Bläuer AG, ein traditi­ onsreiches Thuner Familienunternehmen, ist bekannt für sein breites Sortiment an hochwertigen Markenuhren und für sein eigenes Schmuckatelier. Das Inhaber-Ehepaar Brigitte und Pa­ trick Aeschbacher beweist immer wieder den «guten Riecher» für Trends im Schmuckbereich. Das ist in diesem Jahr nicht anders, genau rechtzeitig beantworten die beiden auf trendige Art, was an Weihnachten unter dem Baum für grosse Freude sorgt. Capolavoro – die hochwertige Schmuckkollektion Die Marke Capolavoro besteht aus den vier Kollektionen «Di­ amond», «Moments», «Colour» und «Fashion». Die edlen Schmuckstücke aus der italienischen Manufaktur können indivi­ duell zusammengestellt und jederzeit erweitert werden. An läs­ sigen Lederbändern glamouröse Ringe zu kombinieren, ist ein absolutes Highlight. Die filigranen Kunstwerke sind eine Liebes­ erklärung an die venezianische Schmuckkunst und die Virtuosi­ tät italienischer Lebensart. Die intensive Aura der hochwertigen Edelsteine oder Goldkreationen setzt deutliche Zeichen der un­ gebremsten Lebensfreude und ist Ausdruck herrlicher Ausge­ lassenheit, emotionaler Wärme sowie inneren Wohlbefindens. Lederbänder mit Schmuckelementen, Anhänger, Ringe, Colliers, bewegliche Armspangen und Ohrschmuck – alle Schmuckstücke tragen die unverwechselbare Handschrift von Capolavoro und sind Ausdruck höchster Qualität in Design, Ästhetik, Material und Verarbeitung.

Die Neuheit, Qlocktwo fürs Handgelenk

Qlocktwo – Zeit in Worten Wer zum Beispiel an der Wand des Foyers im KKThun die Zeit in Worten abgelesen hat, kennt das System von Qlocktwo. Die mehrfach preisgekrönte Uhr stellt die Zeit auf völlig neue Art in Worten dar. Die Zeitanzeige erfolgt über eine ausgeklügelte Zeichenmatrix in Fünf-Minuten-Schritten, vier LED in den Ecken stehen für die Minuten. Das Wand- oder Standmodell ist in den Formaten 90 × 90 und 45 × 45 cm erhältlich, das Tischmodell ist 13,5 × 13,5 cm gross. Die Uhren gibt es in sieben verschiedenen Farben und die Zeitansage in vielen verschiedenen Sprachen – sogar in Berndeutsch. Das Design-Highlight wird nun mit der Neuheit fürs Handgelenk ergänzt – eine perfekte Geschenkidee. Text und Bilder: Weber AG, Beat Straubhaar / zvg

Geschäftszeiten: Montag 13.30 Uhr bis 18.30 Uhr Dienstag bis Freitag 9.00 Uhr bis 18.30 Uhr Donnerstag Abendverkauf bis 21.00 Uhr Samstag 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr pandora.net

PASSION FOR WATCHES AND JEWELLERY

Bläuer AG Bläuer AG Bälliz 40 Bälliz 40, 3600 Thun 3600 Thun www.blaeuerag.ch Telefon 033 223 21 66 info@blaeuerag.ch 033www.blaeuerag.ch 223 21 66


Das neuste Abenteuer von Papagallo&Gollo Unterwegs in Afrika Im wunderbaren Tierreich von Afrika findet das neuste Abenteuer von Papagallo & Gollo statt. Nach einer Begegnung mit einer Mumie in den Pyramiden treffen die beiden Weltenbummler auf den Löwen und selbsternannten Reiseführer Roy (Hanspeter Latour). Dieser begleitet die beiden auf ihrer Reise auf dem Nil und der überfüllten Busfahrt bis ins SOS-Kinderdorf. Nach einer Notlandung beim Elefanten Jimbo (Christian Stucki) erreichen sie mit einer wilden Fahrt im Krü­ ger Nationalpark ihr Ziel bei Roys Familie in Südafrika. Sprecher: Gölä, Hanspeter Latour, Hansueli Oesch, Christian Stucki, Marc Trauffer, Nino Colonna, Michael Lukas uvm. Papagallo & Gollo in Afrika 1. Auflage 2014, 21 × 21 cm, gebunden, inkl. CD mit 8 Titeln (Gesamtlänge 29.49), zahlreiche farbige Abbildungen, CHF 35.– ISBN 978-3-905992-26-7 Papagallo & Gollo in Afrika 1. Auflage 2014, 14 × 14 cm, broschiert, inkl. CD mit 8 Titeln (Gesamtlänge 29.49), zahlreiche farbige Abbildungen, CHF 30.– ISBN 978-3-905992-25-0

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THOMAS FRIEDEN

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THOMAS FRIEDEN im Mittleren und Fernen Osten Was an der Baselworld 2013 seinen Anfang genommen hat, setzt nun seine Erfolgsgeschichte in Asien und im Mittleren Osten fort. Die Schmuckmanufaktur Frieden AG Creative Design expandiert mit ihrer Eigenmarke «Thomas Frieden» ins Ausland.

Der Stand von Frieden AG an der Baselworld, der weltweit grössten Schmuck- und Uhrenmesse, wo sie seit 1954 die internationale Kundschaft empfängt.

Mit diesem Sujet wirbt die Frieden AG für ihre jüngste Eigenmarke «Thomas Frieden», welche von Top-Juwelieren im In- und Ausland geführt wird.

Creative Design und edelste Materialien Mit der neuen Marke «Thomas Frieden» hat die Thuner Schmuck­ manufaktur einmal mehr ihre Kreativität bewiesen. Diamanten in all ihren Erscheinungsformen in einzigartigen Designs: In dieser Form wurden Diamanten noch nie zelebriert. So war die Fach­ welt bei der Lancierung an der Baselworld 2013 begeistert, und heute führen bereits zehn Schweizer Juweliere in Bern, Zürich, Luzern, St. Gallen, Olten, Gstaad, Interlaken, St. Moritz, Zermatt und Vaduz die Marke «Thomas Frieden» exklusiv.

vielfalt der Diamanten in nie gesehenen Unikaten. Diamanten werden erstmals in all ihren Erscheinungsformen kombiniert: vom rohen, unbearbeiteten Kristall über historische Schliffarten bis zum modernen Brillantschliff. Die natürlichen Pastellfarben der Diamanten verstärken die Ausstrahlungskraft dieser faszi­ nierenden Schmuckstücke. Die erlesenen Diamanten erhalten hier ihren glanzvollen Auftritt und versprühen ein betörendes Feuerwerk an Emotionen. Die Inspirationen für die exklusiven Kreationen haben die De­ signer und Goldschmiedemeister von Frieden in der Firmen­ geschichte und in den Archiven des über hundert Jahre alten ­Familienbetriebs gefunden. Daraus sind diese unverwechselba­ ren Schmuck-Unikate entstanden.

Expansion ins Ausland Momentan wird die Marke in verschiedenen europäischen Län­ dern und in den Golfstaaten eingeführt; in Grossbritannien be­ sitzt ein Juwelier die Exklusivität für das ganze Land und kürzlich konnten an der grössten asiatischen Schmuckmesse in Hongkong mehrere asiatische Konzessionäre gewonnen werden. Hommage an den Diamanten Was macht die Marke «Thomas Frieden» so besonders? Von der Natur inspiriert, verbinden die Designs die Formen- und Farben­

Info Edelsteine und Kulturperlen: Direktimport. Uhren: Ebel und Century. Trauringe: Furrer-Jacot, Pfalzer, Unikate nach Kun­ denwünschen. Schmuck: Isabelle Fa, Niessing, Drachenfels.

Ein Name – drei Kollektionen Zur frühlingshaft anmutenden Kollektion Feuille Divine und der neckischen Kollektion Oeil Magique ist dieses Jahr Fleur Céleste dazugekommen, welche mit ihren zauberhaften Knospen an das Erwachen der Natur erinnert. Text: Marianne Buchs Bilder: Roland Spring

Frieden AG Creative Design Ob. Hauptgasse 37, Thun, 033 222 28 77, contact@frieden.ch www.frieden.ch, www.thomas-frieden.com


SCHWINGEN

MONATSKALENDER 2015

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Talon einsenden/faxen an: Weber Verlag AG, Gwattstrasse 144, 3645 Thun/Gwatt, Fax 033 336 55 56 · Bestellen Sie online oder per Mail: www.weberverlag.ch, mail@weberag.ch


Weihnachts-Shopping

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Märchenhafte Weihnachtseinkäufe in Thun Süd Im Zentrum Oberland und im Panorama-Center ist der Märchenwinter eingezogen. Die Adventszeit steht ganz im Zeichen von Weihnachtsmann & Co. Mit abwechslungsreichen Events und Kinderprogramm wird sie zur unvergesslichen Zeit für die ganze Familie.

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Die Weihnachtsgeschichte vom «verlorenen Schlitten» entführt ins Märchenwinterland, wo der Weihnachtsmann und seine Helfer ein Abenteuer im tief ver­ schneiten Märchenwald bestreiten. Dabei sind auch alle Besucher der Einkaufscenter eingela­ den. An ausgewählten Tagen sorgen der Weihnachtsmann und seine Helfer für unter­ haltsame Weihnachtseinkäufe und im Online-­Adventskalender gibt es vom 1. bis zum 24. De­ zember 2014 täglich ein neues Geschenk zu gewinnen.

Zweimal sonntags geöffnet Am Sonntag, den 14. Dezember 2014, hält das Zentrum Oberland ein spezielles Programm bereit: Von 10.00 bis 17.00 Uhr sorgt ein zauberhaftes Rahmenprogramm für Weihnachtsstimmung. Prisca Saxer unterhält mit ihren Kindergeschichten, beim Weih­ nachtsmann-Fotowettbewerb suchen wir das originellste Foto im Weihnachtsmann-Kostüm und am Nachmittag präsentiert die «Big Band Föhn» ihr neues Weihnachtsprogramm. Auch der zweite Sonntagsverkauf am 21. Dezember 2014 im Zentrum Oberland und im Panorama-Center lockt mit einem vielseitigen Programm aus musikalischer Unterhaltung, Kinder­ programm, Wintereisenbahn, Weihnachts-Bar, und wer seine eigene Weihnachtsmütze mitbringt, erhält eine süsse Über­ raschung vom Einkaufs­center.

Alle kleinen Gäste können bei den Kinderaktivitäten jeweils am www.zentrumoberland.ch www.zentrumoberland.ch Dienstag und Mittwoch Nachmittag basteln, backenwww.panoramacenter.ch und diewww.panoramacenter.ch Ge­ schichte erleben. Im Märchenheft kann diese auch selbst mit­ Talackerstrasse 62, 3604 Thun gestaltet werden: Mit Malbildern, kniffligem Rätsel und einem www.zentrumoberland.ch persönlichen Detektivausweis. Zudem führt die beliebte Win­ Mo–Do, 8.00 – 20.00 Uhr tereisenbahn im Panorama-Center wiederum Gross und Klein Fr, 8.00 – 21.00 Uhr durch das zauberhafte Winterwunderland. Sa, 7.30 – 17.00 Uhr Lassen Sie sich von den Events im Zentrum Oberland und im Sonntagsverkäufe: ­Panorama-Center verzaubern. 14. & 21.12.14, 10.00 –1  7.00 Uhr

Text und Bilder: zvg

Weststrasse 14, 3604 Thun www.panoramacenter.ch Mo–Do, 9.00 – 20.00 Uhr Fr, 9.00 – 21.00 Uhr Sa, 8.00 – 17.00 Uhr Sonntagsverkauf: 21.12.14, 10.00 – 17.00 Uhr


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6.11.2014

10:01 Uhr

Seite 1

14.12. Sinfonieorchester Camerata Schweiz UND URSUS & NADESCHKIN

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DEZEMBER – JANUAR 28.– 30.11.

NEWSR LETTE

Newsletter abonnieren unter www.kkthun.ch

NOVEMBER Schlusskonzert Jubiläumsaktivitäten 750 Jahre Thuner Stadtrechte, Konzert Thuner Stadtorchester

DEZEMBER Der gute Mensch von Sezuan von Bertolt Brecht, Schauspiel Kunstgesellschaft Thun Marc Sway «BLACK & WHITE Tour 2014», Konzert All About Music Adonia, Gospel Adonia Musical & Christmas 2014, Musical Thunerseespiele AG Bodo Wartke «Klaviersdelikte», Kleinkunst Kultursoufflé Sinfonieorchester Camerata Schweiz und Ursus & NadeschkiN «Im Orchester graben», Konzerttheater All About Music MI 17.12. Eliane & Band «Christmas Tour 2014», Konzert All About Music DO 18.12. Voices of Gospel, Gospel Blue Whale Services GmbH FR 19.12. ABBA Gold, Konzert Act Entertainment SA 20.12. Phenomen «Voci d’Oro Tour 2014», Konzert Phenomen SO 21.12. Klassisch Russisches Ballett aus Moskau «Schwanensee», Ballett Art-Trends DI 23.12. BLISS «Merry Blissmas», A Cappella/Comedy Lorenz Hauser Management JANUAR DO 01.01. Neujahrskonzerte Thun «Vom Wiener Walzer bis zum Broadway», Konzert OK Thuner Neujahrskonzert FR 02.01. Papagallo & Gollo «Rund um d’Wäut», KINDERMusical Papagallo & Gollo GmbH DO 08.01. A spectacular night of Queen, Musical Act Entertainment SA 10.01. Knuth und Tucek/Duo Luna-tic «Frauen am Werk», Kleinkunst Kultursoufflée 17./18.01. Thuner Stadtorchester «2. Sinfoniekonzert», Konzert Thuner Stadtorchester MO 19.01. Das Phantom der Oper, Musical Act Entertainment DI 20.01. Bundesordner 2014 «Satirischer Jahresrückblick», Kleinkunst All About Music MI 21.01. Heisse Zeiten, Musical Kunstgesellschaft Thun 22./23.01. Jungfrau Music Festival, Konzert Jungfrau Music Festival SA 24.01. Russisches NationalballeTt «Schwanensee», Ballett Art Media Event GmbH DO 29.01. Mother of Africa «Khayelitsha», Musical Act Entertainment 30.01.– 03.02. Theateraufführung Gymnasium und Wirtschaftsmittelschule, Theater FR 05.12. FR 05.12. SO 07.12. 10./11.12. SA 13.12. SO 14.12.

Gymnasium und Wirtschaftsmittelschule

KKTHUN Kultur- und Kongresszentrum Thun, Seestrasse 68, CH-3601 Thun, Tel. 033 334 99 00, info@kkthun.ch, www.kkthun.ch


EVENTS

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All About Music presents Vier empfehlenswerte Acts, die Sie in den kommenden Wochen nicht verpassen sollten. Verbinden Sie Ihren Ticket- und Gutscheinkauf bei uns im Kulturkaffee KKThun während der Adventszeit mit einer Besichtigung unseres imposanten und farbenfrohen 3D-Adventskalenders.

Freitag, 5. Dezember 2014, 21.00 Uhr, Lachensaal KKThun  Marc Sway – «Black & White Tour 2014» Marc Sway – aufgewachsen zwischen zwei Kulturen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Auf der einen Seite das bra­ silianische Temperament und die Gelas­ senheit, andererseits der schweize­rische Perfektionismus. So fusioniert der Brasil-­

Schweizer gekonnt Rythm & Soul und schafft seinen ganz eige­ nen, für ihn typischen Musikstil. «Black & White» besinnt sich auf Marc Sways multikulturelle Herkunft. «Black & White» steht für erdig, schnörkellos, natürlich, von vielen Einflüssen inspiriert, aber reduziert auf die Essenz. So präsentiert sich das neue Werk und auch die Bühnen-Performance.

Sonntag, 14. Dezember 2014, 18.00 Uhr, Schadausaal KKThun, Sinfonieorchester  Camerata Schweiz und Ursus & Nadeschkin «Im Orchester graben» Beethovens berühmte «tätätätaa»-Sin­ fonie steht an diesem Abend auf dem Programm, das Sinfonieorchester Came­ rata Schweiz spielt unter der Leitung der Dirigentin Graziella Contratto. Ein ganz normaler Konzertabend also, wären da

nicht zwei, die normalerweise gar nicht da hingehören: Ursus & Na­deschkin. Das Publikum erlebt einen Abend, an dem das Sinfonieorchester mit Beethovens musikalischem Meisterwerk über sich hinauswächst. Aufgrund grosser Publikumsnachfrage ist die Produktion im Rahmen der vierten Spielzeit ein letztes Mal zu erleben.

Mittwoch, 17. Dezember 2014, 20.30 Uhr, Schadausaal KKThun  Eliane & Band – «Christmas Tour 2014» Weihnachten, Piano, Balladen und eine sanfte, wunderschöne Stimme. Zusam­ men mit ihrer 7-köpfigen Band präsen­tiert Eliane im Dezember 2014 ein speziel­les Weihnachtsset. Die Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf bekannte Songs

wie «Tik Tok», «Like The Water», «Venus & Mars» und «Together Forever» freuen. Auch die eine oder andere weihnächtliche Über­ raschung wird in der Songauswahl von Eliane nicht fehlen. Lasst euch verzaubern, auf Elianes grosser Christmas-Tour.

Dienstag, 20. Januar 2015, 20.00 Uhr, Schadausaal KKThun  Bundesordner 2014 – «Ein Satirischer Jahresrückblick» «Wetten, dass …» Sie ein solches Jahr noch nie erlebt haben? Europäer dürfen nicht mehr in die Schweiz einwandern, ausser sie tarnen sich als Hafenkran; Wladimir Putin spielt mit seiner Macht, Cologna gewinnt dabei Gold und Burkhal­

Das ganze All About Music Programm finden Sie unter www.­ kkthun.ch.­ Tickets für alle All About Music Events erhalten Sie im Kulturkaffee KKThun, bei Starticket, Ticketcorner und an allen üblichen Vorverkaufsstellen. Gutscheine für alle All About Music Veranstaltungen erhalten Sie unter 033 334 99 00 oder via Mail an info@kkthun.ch

ter an Profil; Uli Hoeness wandert hinter schwedische Gardinen, während schwedische Kampfflugzeuge mit Getöse abstürzen. Ist uns das alles Wurst? Nein! Es ist Stoff für Satire, Poesie, Kla­ mauk und ganz viel Musik. Von und mit schön&gut, Kathrin Boss­ hard, Anet Corti, Uta Köbernick, Nils Althaus, Renato Kaiser, Les Trois Suisses à deux.

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Text: KKThun Bild: zvg


Rent a box

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Rent a Box – Top Qualität aus zweiter Hand Der Kauf und Verkauf von Gebrauchtwaren boomt. Auch für Luxusprodukte wie Uhren und Schmuck.

Jahre Hausgarantie; wie beim Kauf einer neuen Uhr! Im haus­ eigenen Uhrmacheratelier werden alle Uhren geprüft und wenn nötig repariert, revidiert oder gar restauriert. Auch der Schmuck wird im eigenen Goldschmiedeatelier repariert und auf Hoch­ glanz poliert. Rent a Box gibt es unter anderem in Thun, Bern, Biel, Zürich und Luzern sowie online unter www.rent-a-box.ch Text und Bild: Zoé Bucher

Rent a Box ist die Adresse für Second-Hand-Schmuck und -Uh­ ren. Das Luzerner Familienunternehmen ist mit 11 Filialen in der ganzen Deutschschweiz vertreten und hat sich auf den Handel mit hochstehendem Occasions-Schmuck und Gebraucht-Uhren spezialisiert. Das Sortiment umfasst Zeitmesser von über 50 Schweizer Traditionsmarken; angefangen bei Rado und Tissot, über IWC, Omega bis hin zu Rolex und Patek Philippe. Ganz gleich ob ein aktuelles Modell, eine Vintage-Uhr oder ein Sammlerstück erworben wird – Rent a Box gewährt auf (fast) alle Uhren zwei

Rent a Box Schmuck und Uhren AG Bälliz 14, 3600 thun, 033 222 30 90, mail@rent-a-box.ch, www.rent-a-box.ch

WEIHNACHTSAPERO – MIT 10% RABATT* Samstag, 29. November 2014, 9–17 Uhr In Thun: Bälliz 14, 3600 Thun und Bern: Neuengasse 47, 3011 Bern *maximaler Rabatt CHF 500.–

Verschenken Sie Träume – Die Schlagernacht Thun Wer an die SCHLAGERNACHT THUN kommt, unterstützt mit seinem Ticketkauf die Stiftung Wunderlampe und erfüllt erkrankten Kindern einen Herzenswunsch. Das ideale Weihnachtsgeschenk, das Herzen höher schlagen lässt, und das nicht nur bei Schlagerfreunden. Ruefer verwandeln die Thuner Expo an einem abwechslungsrei­ chen Abend in eine wahre Festhalle mit musikalischen Highlights. Mit einem 3-Gang-Gala Dinner werden die Gäste vor dem Anlass verwöhnt und natürlich sorgen alternativ vielfältige Stände zur Selbstverpflegung für das leibliche Wohl. Lassen Sie sich verzau­ bern und helfen Sie mit, behinderten Kindern ihre lang geheg­ ten Herzenswünsche und Träume zu erfüllen. Weitere Infos zum Programm und den verschiedenen Ticketkategorien erfahren Sie unter www.schlagernacht-thun.ch oder www.starticket.ch Der Vorverkauf läuft Tickets können auf der Homepage der Schlagernacht Thun unter E-Mail: ticket@schlagernacht-thun.ch oder bei Starticket unter www.starticket.ch bestellt werden. Am Samstag, den 28. März 2015, organisiert der Lions Club Stockhorn in der Thuner Expo die 5. Benefiz Schlagernacht Thun zu Gunsten der Stiftung Wunderlampe. An unserem Jubiläums­ anlass zur 5. Schlagernacht Thun ist für viel Party und ein stim­ mungsvolles Programm gesorgt. Schlagerstars wie Laura Wilde, Zellberg Buam, Stefanie Hertel & Band, Marc Pircher und Sascha

Samstag, 28. März 2015, ab 17.00 Uhr, Messezentrum Thun Expo Reservation & Tickets: E-Mail: ticket@schlagernacht-thun.ch www.starticket.ch oder CallCenter, Tel. 900 325 325 (CHF 1.19/Min) Text und Bild: Schlagernacht Thun


Shopping

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Kein Weihnachtsstress – dank Geschenk-Gutscheinen! Machen Sie sich keinen unnötigen Weihnachtsstress und schenken Sie echte Freude mit Geschenk-Gutscheinen der Thuner CityOrganisation. Diese erlauben es den Beschenkten, in über 200 Fachgeschäften der Innenstadt einkaufen zu gehen. Die Gutscheine der InnenstadtGenossenschaft Thun (IGT) sind ein überall gern gesehenes Geschenk, denn diese können in über 200 Spezialgeschäften und Warenhäusern im Herzen Thuns eingelöst werden. Die IGT-Gutscheine sind in den Werten von 10, 20 und 50 Franken erhältlich. IGT-Gutscheine – für unvergessliche und stressfreie Weihnachtsgeschenke!

HIER SIND DIE BELIEBTEN GUTSCHEINE ERHÄLTLICH Audio Aebersold, Aarestrasse 38 B, Bälliz Apotheke und Drogerie AG, Bälliz 42, Bijouterie Bläuer, Bälliz 40, Bücher Lüthi, Bälliz 16, C&A, Aarestrasse 30 A, Central Apotheke Thun AG, Bälliz 34, Confiserie Reber, Obere Hauptgasse 76, Confiserie Steinmann AG, Bälliz 37, Coop City-Kyburg, Schwäbisgasse 1, Coop City Freienhof, Freienhofgasse 3, Die Mobiliar, Bälliz 62, Bijouterie Frieden AG Creative Design, Obere Hauptgasse 37, Boutique Metro, Bälliz 62, Flowerpoint, Bälliz 40, Gallant Leder Accessoires AG, Obere Hauptgasse 39/41, Krebser AG, Bälliz 64, Loeb AG, Bälliz 39, Manor, Bahnhofstrasse 3, Oeltrans Tankstelle Grabengut (7 Tage), Grabenstrasse 6, Oekoladen, Obere Hauptgasse 20, Probst Optik, Marktgasse 17, Schaufelberger AG, Bälliz 26, Stockhorn Sport, Frutigenstrasse 8, Thalia AG, Bälliz 60, Thuner Amtsanzeiger, Seestrasse 26, Visilab Optik im Aarezentrum, Aarestrasse 30A, Walder Schuhe, Bälliz 75, Wartmann Mode, Marktgasse 7.

Text und Bild: Weber AG

IGT-Neumitglied Die PostFinance AG ist eine der grössten Retailbanken der Schweiz. Sie hat rund 3 Milli­ onen Kundinnen und Kunden. Kerngeschäft von PostFinance sind Zahlen und Sparen, sie bietet aber auch einfache und günstige Produkte im Anlegen, Finanzieren und Vorsorgen an. PostFinance ist die erste Wahl für Kundinnen und Kunden, die ihre Finanzen selbstständig verwalten. Die PostFinance-Filiale Thun befindet sich vis-à-vis vom Bahnhof Thun. www.postfinance.ch, 033 748 20 30

Werden Sie Mitglied der IGT! Die Innenstadt-Genossenschaft Thun verzeichnet aktuell rund 290 Mitglieder. Sie fördert und belebt die Innenstadt durch gezielte Massnahmen. Profitieren auch Sie von den vielen Vorteilen und Dienstleistungen der City-Organisation und werden Sie Neumitglied der IGT. Mehr Informationen auf www.thuncity.ch Interesse? Melden Sie sich bei der IGT-Geschäftsstelle Bälliz 40 / Postfach 2268, 3601 Thun Telefon 033 222 14 14

Einkaufen am Sonntag Am 14. und 21. Dezember werden in der Innenstadt die Sonntagsverkäufe durchgeführt. Die Geschäfte sind an beiden Sonntagen ab 11 Uhr bis 17 Uhr geöffnet. Der Corso der Edelweiss Riders (Samichlöise auf dem Motorrad) findet am Sonntag, 14. Dezember statt und startet um 12.30 Uhr und 14.30 Uhr auf dem Stadthofplatz. / sku


VEREINE / WETTBEWERB

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Das Weihnachtskonzert – Sonntag, 14. Dezember 17.00 Uhr, Scherzligkirche Thun Orgelsilber und Trompetengold Zudem erklingen auch Horn, Posaune und Tuba, wenn das ­Poly-Brass-Quintett, eine Formation hochrangiger Solisten unter der Leitung des Trompeters Jean François Michel, zusammen mit Annerös Hulliger zu einer Klangreise von Renaissance, Ba­ rock bis zur Belle Epoque und nach Südamerika einlädt.

Grosser Leserwettbewerb – gewinnen Sie Tickets für eine Veranstaltung Ihrer Wahl im KKThun! «thun! das magazin» lesen und Tickets gewinnen! Lesen Sie das vorliegende Magazin und beantworten Sie die folgenden drei Fragen. Mit etwas Glück gewinnen Sie zwei Eintritte für eine von vier Veranstaltungen Ihrer Wahl. «thun! das magazin» verlost 4 × 2 Tickets für die nebenstehenden Anlässe im KKThun.

Vorverkauf: ZIG-ZAG records, Untere Hauptgasse 22, Thun, Telefon 033 222 64 45, ab 26. November Infos: orgel@anneroeshulliger.ch, www.anneroeshulliger.ch

WETTBEWERBSTALON

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Klangfest Kirche Scherzligen Sonntag, 14. Dezember 2014 17.00 Uhr

Was für ein Jubiläum wurde dieses Jahr in der Stadt Thun gefeiert?

Was leuchtet in der Länggasse schon bald wieder?

Welche Filmfigur ist vom 13. Dez. bis 5. Jan. 2015 zu Besuch auf dem Mühleplatz?

Falls ich gewinne, möchte ich gerne an folgendem Event teilnehmen (es sind mehrere Wünsche möglich): Marc Sway (05.12.14) Sinfonieorchester Camerata Schweiz und Ursus & Nadeschkin (14.12.14) Eliane & Band (17.12.14) Bundesordner 2014 (20.01.15)

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Talon bis am 2. Dezember 2014 einsenden an Weber AG Verlag, Ticketverlosung, Gwattstrasse 144, 3645 Thun/Gwatt, Fax 033 336 55 56, www.weberag.ch


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GESUNDHEITSTIPP

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Dufte Winterzeit – dufte Weihnachtszeit Die kalte Winterzeit bringt immer wieder kleine Tücken mit sich. Seelische Schwächezustände gehören da genauso dazu wie Husten, Schnupfen, Hals- und Gliederschmerzen. Corina Blättler, Drogistin, weiss aber auch, dass es dufte Geschenkideen gibt.

Corina Blättler, Drogistin.

Dufte Produkte der Firma Aromalife mit Logo Aromalife oben rechts.

Die Zeit vor Weihnachten ist geprägt von intensiven Düften. Erinnerungen werden wach, wenn wir Zimt oder Schokolade riechen. Warum beeinflussen uns Düfte? In unserem Riechhirn (limbisches System) werden Emotionen aktiviert. Erinnerungen, Kreativität, Konzentration und Motivation können angesprochen werden. Hier entstehen auch Gefühle wie Freude, Lust oder Unlust, Anziehung oder Antipathie. Aber auch physiologische Vorgänge wie Atmung, Herzschlag, Hormonaus­ schüttung und Verdauung können über Duftbotschaften aktiviert werden.

Welche ätherischen Öle empfehlen Sie im Winter? Erste Wahl im Winter sind der würzig-kräuterartige Duft von «Thymian linalool» und die «Weisstanne». Thymian schenkt Wärme und hilft das Immunsystem zu stärken. Müde Muskeln werden mit der Weisstanne wieder geschmeidig und fit. 30 bis 50 Tropfen ätherisches Öl im BASIS Duschbad geben ein schönes Winterbad.

In welcher Form setzen Sie Düfte ein? Vor allem in Form von ätherischen Ölen. Ätherische Öle sind reine, hochwertige Pflanzenessenzen aus Blüten, Blättern, Früchten, Hölzern, Harzen oder Wurzeln. Sie sollten bewusst und achtsam verwendet werden. Wir empfehlen die ätherischen Öle der Firma Aromalife AG, welche sich durch höchste Qualitäts­ ansprüche auszeichnen. Wie wirken die ätherischen Öle? Düfte beeinflussen Körper und Seele – Die Wirkung von ätheri­ schen Ölen beschränkt sich bei weitem nicht nur auf den Körper, sondern spricht ebenso die Seele an. Die sinnliche Wahrneh­ mung eines Duftes ist von grösster Bedeutung für dessen Wir­ kung. Denn Düfte sprechen über das Unterbewusstsein unsere Gefühle an. Somit berühren ätherische Öle durch die Seele der Pflanzen auch unsere Seele.

Und was empfehlen Sie als Geschenk? Wundervolle Geschenke sind die verschiedenen Aroma-Verneb­­ ler. Diese kombinieren drei äusserst nützliche Funktionen in ei­ nem Gerät: das Verdampfen von ätherischen Ölen, das Befeuch­ ten und Reinigen der Luft und natürlich das Vermitteln einer Wohlfühlatmosphäre, eines täglichen Wellnesserlebnisses. Wir haben auch viele schöne «Duftprodukte» an La­ ger, vom Raumspray, Kissenspray zum selber «bedufteten» Duschmittel oder Körperöl. Interview: Regula Stähli Bilder: zvg

Bälliz Apotheke + Drogerie AG, Bälliz 42, 3600 Thun Telefon 033 225 14 25, Fax 033 225 14 20, www.baelliz.ch


THUNERSEE SWITZERLAND BROTMESSER

DAS THUNERSEEKNIFE IST EINE AUSSICHT UND EIN RÜCKBLICK. Eine Erinnerung. Ein Gefühl. Eine Idee, die aus dem Nebel auftauchte; an einem wunderschönen, klaren Morgen. Dass man mit dieser Idee Brot schneiden kann, ist nebensächlich. Viel wichtiger ist das tausendfache Wiedererleben der Emotion. Jeden Tag.

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Das ThunerseeKnife kann auch in unserem Büro an der Gwattstrasse 125 abgeholt werden.

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Bestelltalon bitte einsenden oder faxen an: Werd & Weber Verlag AG, Gwattstrasse 125, 3645 Thun / Gwatt, Fax 033 336 55 56, www.thunersee-knife.ch, Bestellung per E-Mail: info@thunersee-knife.ch


Schwerkranke begleiten

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Seit zwanzig Jahren im Dienst der Schwerkranken Mit einem Ausflug nach Murten, einem Konzert und einem gemeinsamen Znacht haben der Vorstand und die Mitarbeiterinnen des Vereins Schwerkranke begleiten ihr mittlerweile zwanzig Jahre dauerndes Engagement gefeiert.

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Die BegleiterInnen und der Vorstand des Vereins Schwerkranke begleiten.

Ob es die Entlastung der Angehörigen von Schwerkranken oder Beeinträchtigten ist, ob es die Begleitung von Schwerkranken zu Hause oder im Spital ist, jedes Jahr leisten die ehrenamtlichen BegleiterInnen des Vereins leise, kompetent und hilfsbereit in über 4000 Stunden ihre Einsätze.

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Immer wieder werden auch Erwachsene jeden Alters und Ge­ schlechts gesucht, die bereit sind, sich zur Begleiterin ausbilden zu lassen und in kleinerem oder grösserem Umfang Einsätze zu leisten. Text: Heiner Bregulla Bild: zvg

Die Begleiterinnen kommen in den Genuss einer kleinen Spesen­ entschädigung (die durch die Angehörigen der Kranken getragen wird), der Vorstand des Vereins arbeitet gratis. Für die Kosten der Aus- und Weiterbildung der MitarbeiterInnen sowie für die Ko­ ordination der Einsätze ist der Verein auf Spenden angewiesen.

Begleiterinnen / Begleiter gesucht

Als Teil des palliativen Betreuungsnetzes der Region Thun begleiten wir Menschen bei Tag und bei Nacht in ihrer letzten Lebensphase. Wir suchen: Begleiterinnen / Begleiter die sich für diese wichtige Arbeit interessieren. Sie werden in ihren Aufgaben durch einen Grundkurs, jährliche Weiterbil­ dungen und Supervisionen unterstützt. Sie leisten Freiwilligen­ arbeit und erhalten eine bescheidene Spesenentschädigung. Auskunft erteilt unsere Vermittlungsstelle: Tel. 033 221 62 91

Der Vorstand des Vereins

Einsatzleitung: 033 221 62 91 www.schwerkranke-begleiten.ch


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Leben und geniessen am Thunersee!

ThunerseeLiebi – sich und andere verwöhnen! Schenken Sie sich oder Ihren Liebsten ein Abo. Wer für ThunerseeLiebi schreibt, ist in der Region ­verwurzelt. ThunerseeLiebi trifft Menschen aus der Region, Einheimische, die Wertvolles schaffen und Erstaunliches leisten. Thunersee­ Liebi ist auch Bergliebe: Was wäre der Thunersee ohne sein Berg­ panorama. Gewandert wird durch die Region, es werden Gipfel bestiegen und in ausgesuchten Bergrestaurants Köstlichkeiten genossen. In ThunerseeLiebi wird gezeigt, wo es am schönsten ist, zu verweilen und einzukehren. Am 7. Mai 2014 ist die erste Ausgabe der ThunerseeLiebi mit ­e iner Auflage von 20 000 Exemplaren und einem Umfang von ­ 16 Seiten erschienen. Das Echo ist gross und die Rückmeldun­ 1 gen sind erfreulich. Erhältlich ist die ThunerseeLiebi im Abonne­ ment und kann auch über die Webseite www.thunersee-liebi.ch bestellt werden.

Erscheinungsdaten 2015 Frühjahr, 25. März 2015 Inserateschluss: 5. Februar 2015 Sommer, 24. Juni 2015 Inserateschluss: 7. Mai 2015 Herbst, 23. September 2015 Inserateschluss: 6. August 2015 Winter, 9. Dezember 2015 Inserateschluss: 22. Oktober 2015 ThunerseeLiebi ist im Abonnement und am Kiosk erhältlich. www.thunersee-liebi.ch Weber Verlag AG Gwattstrasse 144 • CH-3645 Thun-Gwatt mail@thunersee-liebi.ch


Saunaregion Thunersee

Zeit zu Sa(u)nieren Janina Stucki

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Es ist Sauna-Zeit! Wussten Sie, dass die Thunersee-Region ein kleines Eldorado für Saunagänger ist? Lassen Sie sich ein auf eine jahrelange Tradition, die Körper und Geist in gleichem Sinne zu verwöhnen vermag – gerade in einer Zeit, in der wir uns selbst besonders viel Beachtung schenken sollten.

Fondation Barry

«Barrys» Seniorenresidenz Beat Straubhaar

Bei Ruth und Rudolf Thomann in Faulensee geniessen die ältesten Hunde vom Grossen St. Bernhard ihren Lebensabend. Das Ehepaar hat vor neun Jahren eine Stiftung initiiert und die Hunde der Chorherren vom Grossen St. Bernhard übernommen.

Im Parkhotel Gunten beherbergt das ehemalige Bootshaus den Wellnessbereich und sorgt für eine idyllische Stimmung.

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Tierwelten

Hunde sind viel anpassungsfähiger als Katzen.

Handwerk

Herzliches aus Ton und Blumen

figer Grund seien neue Partner. «Das sind wirklich schwierige Situationen. Wenn sich ein neuer Partner nicht mit einem Tier versteht, wird das zur Zerreissprobe für den Tierhalter.» Er persönlich plädiere dann jeweils eher für die Abgabe des Partners anstelle des Tieres, fügt Grütter halb ernst bei. Grütter übernimmt auch Tiere, die aufgrund missachteter Tierschutzgesetze fremdplatziert werden müssen. Ihm kommt dann auch die Aufgabe zu, zu beurteilen, inwiefern ein Tier geschädigt ist oder gar ein Gefahrenpotenzial innehält. «Die meisten verhaltensauffälligen Tiere, die zu uns kommen, lassen sich innert kurzer Zeit resozialisieren. Gerade Hunde sind sehr anpassungsfähig. Viel mehr als beispielsweise Katzen.» Diese Eigenschaft kommt dem Haustier Nummer eins nicht immer nur zugute. «Hunde sind sehr aufnahmefähig gegenüber ihrer Umwelt. Sie beziehen aber auch alles auf sich.» In diesem Zusammenhang fällt der Begriff «Scheidungshund», Grütter erklärt: «Ein Hund, der über längere Zeit in einem aufgeladenen Umfeld gehalten wurde, kann Verhaltensauffälligkeiten zeigen. Die Fähigkeit, sich zu distanzieren, hat ein Hund nicht. Entsprechend nimmt er jedes böse Wort sprichwörtlich persönlich. Aber wie gesagt, die Anpassungsfähigkeit funktioniert eben auch im Positiven.» Für alle abgegebenen Tiere gilt der gleiche Grundsatz: möglichst schnell wieder ein neues Zuhause finden.

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Christine Hunkeler

Mitten im Dorf Sigriswil steht es da, ein kleines, verträumtes Holzhäuschen. Seit anfangs Jahr wird es von Ton und einem Hauch Floristik belebt. Denise Baumann hat sich hier mit dem Atelier «Herz und Hand» einen Traum erfüllt und stellt mit viel Herzblut ihre eigenen Kreationen her. Im vorderen Teil ist ein kleiner Verkaufsladen entstanden, im hinteren Teil kann man beobachten, wie alles entsteht.

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LLES VON HAND

Es wird von Hand modelliert und ein grosser Teil der Kreationen mit einem Hauch Floristik kombiniert. Natürlich muss es sein und passend zu ihrem persönlich entwickelten Stil. Am liebsten arbeitet Denise Baumann mit verschiedenen Tonfarben, unglasiert, natürlich eben. Das Material braucht eine entsprechende Härte, damit man auch im Winter die schön verschneiten Gärten mit ihren Werken verzaubern kann.

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Die verschiedenfarbigen Pflanzkugeln werden mit grünem Efeu und frischen, lieblich duftenden Rosen bepflanzt. Diese Pflanzkugeln sind im Atelier «Herz und Hand» der Verkaufsschlager, wie man so nebenbei erfährt. Daneben werden auch Gartenstelen, Gartenkugeln, Girlanden und Lichtkugeln hergestellt. Nicht zu vergessen sind die lustig quirligen Tiere aus Ton, deren Lächeln im Gesicht nicht verschmitzter sein könnte.

Natürlich muss es sein…

Es dürfen aber zwischendurch auch zierliche Engel sein, die Denise Baumann mit der

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Abonnement Ja, ich abonniere

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Einzelausgabe 1 Ausgabe ThunerseeLiebi für CHF 14.–*

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Werkstatt PLus

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Elektroschrott für einen guten Zweck Die Werkstatt Plus in Thun ist eine Sozialfirma, die Elektroschrott gratis und fachgerecht zerlegt. Mit der Abgabe Ihrer alten Elektrogeräte schaffen Sie Arbeitsplätze und leisten gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz.

In der Werkstatt Plus wird Elektroschrott fachgerecht in einzelne Kompo­ nenten zerlegt.

Geben Sie Ihren Elektroschrott gratis ab. So unterstützen Sie eine soziale Firma und tragen gleichzeitig Sorge zur Umwelt.

Die Werkstatt Plus ist ein Betrieb der Stiftung Contact Netz, wel­ che Angebote für Suchtmittelabhängige im Kanton Bern betreut und koordiniert. Seit 1983 bietet der Thuner Betrieb Menschen mit Suchtproblematik Arbeitsplätze im Taglohnsystem an. Mit dem Tagesstrukturangebot unterstützen wir die Mitarbeitenden bei der Alltagsbewältigung, fördern die soziale Integration und helfen, die Lebensbedingungen zu verbessern. Unterschiedli­ che Arbeitsbereiche ermöglichen eine Beschäftigung, die den individuellen Möglichkeiten der Mitarbeitenden entspricht. ­Agogischausgebildete Berufsleute führen und unterstützen die Mitarbeitenden und garantieren so eine fachkundige Ausführung aller Arbeiten.

Unser Hauptauftrag ist es, suchtmittelabhängige Menschen zu beschäftigen und ihnen eine Tagesstruktur zu ermöglichen. Da­ mit tragen wir zur Prävention und zur Reintegration bei und ent­ lasten den öffentlichen Raum spürbar. Bringen Sie uns Ihre ausgedienten Elektrogeräte. Sie leisten so einen sozialen Beitrag und tragen gleichzeitig Sorge zur Umwelt. Sie können in der Werkstatt Plus fast alles, was ein Kabel hat, kostenlos abgeben: – Computer – Fernseher und Bildschirme – Elektrohaushaltgeräte – Stereoanlagen – Handys – Und noch vieles mehr

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Öffnungszeiten: Mo–Fr 8.45 – 12.15 / 13.00 – 16.45 Uhr Dienstagnachmittag geschlossen Bei Geschäften und Gemeinden holen wir Elektroschrott auch gratis ab.

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INNOVATION

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BEOeco: Olympia-Boote aus dem Berner Oberland Die Bootswerft WILKE in Leissigen baut massangefertigte Segelboote der Finnklasse für die Olympiade in Rio. Zudem entwickelt das KMU ultraleichte Segelmasten aus Carbon. 30 UnternehmerInnen aus der Region holten sich bei den Tüftlern Innovationsimpulse.

Die in Leissigen entwickelten Masten aus Carbonfasern sind leicht und wider­ standsfähig.

Als einer von fünf Herstellern weltweit baut WILKE Olympiaboote für Rio 2016.

Kürzlich besuchten rund 30 BEOeco-Mitglieder die WILKE AG Bootswerft in Leissigen. Das Berner Oberländer Unternehmen baut, repariert und lagert Boote. Nebst den Dienstleistungen ­einer klassischen Bootswerft hat sich WILKE in der Entwicklung von Olympia­booten der Finnklasse international einen Namen gemacht.

bei den Masten am stärksten von Mitbewerbern abheben könne. Auf die Frage hin, ob die Carbonmasten patentiert seien, meinten die Erfinder, Know-how sei in ihrem Fall der beste Schutz.

Massgeschneiderte Wettkampfboote Die Hightech-Boote werden individuell auf die entsprechenden Athleten zugeschnitten. Dabei wird mit Form und Festigkeit des Bootsrumpfs gespielt, präzise nach den Wünschen des jeweili­ gen Segelteams. WILKE führt die gesamte Entwicklung sowie den Bau der Olympiaboote intern in der Werft in Leissigen aus. Innovation aus Ehrgeiz heraus Ein weiteres Spezialgebiet ist die Entwicklung von modernsten Segelmasten aus Carbon. Diese Innovation findet bei Athleten auf der ganzen Welt erfreulichen Absatz. Seit der Lancierung der Masten im Jahr 2000 wurden rund 1100 Stück verkauft. Die Idee entstand, weil Christof Wilke, selbst Segler, mit den auf dem Markt erhältlichen Masten unzufrieden war. Gemeinsam mit ­einem Freund, der in der Finnklasse segelt, baute er einen bes­ seren Mast. Der Freund gewann damit prompt die Regatta. «Bei diesen Segelmasten könnten wir in der Entwicklung noch viel Gewicht einsparen, jedoch ist im Olympiareglement alles aufs Gramm genau vorgegeben», so Wilke. Vom Umsatz her teilen sich die Bereiche Bootsbau, Masten und Service je einen Drittel, wobei Wilke betont, dass die Firma sich

Über BEOeco Die Xing-Gruppe BEOeco richtet sich an Personen, Institutionen und Unternehmen, die den Wirtschaftsraum Berner Oberland kultivieren möchten. Die Mitgliedschaft ist kostenlos und erfolgt über die Plattform www.xing.com/net/beoeco. Die mittlerweile 450 Mitglieder starke Gruppe wurde von der Volkswirtschaft Ber­ ner Oberland und innoBE AG ins Leben gerufen. «Die Innovati­ onskraft ist für unsere Region entscheidend und muss gestärkt werden», sind die Organisatoren Susanne Huber und Markus Binggeli überzeugt. Zweimal jährlich besucht die BEO­eco-Gruppe innovative KMU, um den Sinn für Innovation zu schärfen und sich aus erster Hand konkrete Tipps zu holen. Text und Bilder: innoBE AG

WERDEN SIE MITGLIED DER XING-GRUPPE BEOECO Vergrössern Sie Ihr Netzwerk, stellen Sie sich und Ihre Firma vor und lernen Sie Unternehmen in der Region besser oder überhaupt erst kennen! www.xing.com/net/beoeco

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Thun wählt – Radio BeO informiert!

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Samstag, 28. März 2015

Messezentrum Thun Expo

BeO-Wahlstudio am 30. November Ab 12:00 Uhr immer zur vollen Stunde

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Ab 19:00 Zusammenfassung der Resultate, Stellungnahmen und Analysen Radio Berner Oberland – Service Public für die Region!

88.8 MHz

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ab 12 Uhr Abendkasse 17 Uhr Türöffnung 17.45 Uhr Gala-Dinner 20 Uhr Konzertbeginn

Vorverkauf bei: www.starticket.ch


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Heimenergie-Management – eine Chance für Sie In Sommersession 2013 verabschiedete das Parlament die Änderung der Energieverordnung. Ein wesentlicher Bestandteil der Imder vergangenen Jahr verabschiedete das Parlament die Änderung der Energieverordnung. Ein wesentlicher Bestandteil der neuen Verordnung ist die neue Eigenverbrauchsregelung. Mit einem Heimenergie-Management profitieren auch Sie davon.

Solarenergie

Energiemanagementsysteme erlauben die automatisierte Steuerung des gesamten Energieverbrauchs Energieverbrauchs im im Haus. Haus. Und Und mit mit Energiespeicher Energiespeicher auch auch Solarstrom Solarstrom in in der der Nacht Nacht … …

Änderungen in der Energieverordnung im Überblick per 1.1. die2014 Die Schweizerische Energieverordnung (EnV) wurde Anfang in folgenden sen Jahres inBereichen folgendenangepasst: Bereichen angepasst: – Um die Warteliste für die «Kostendeckende Einspeisevergütung» (KEV) rascher abbauen zu können, werden für kleine 30 kW lukrative Einmalvergütungen Photovoltaikanlagen bis 30 entrichtet. – Anlagen über 30 kW kommen nach wie vor in den Genuss der KEV-Vergütung während 20 Jahren. – Das Recht der Anlagebetreiber, produzierten Strom ganz oder teilweise selbst zu verbrauchen, wird im Gesetz verankert (Eigenverbrauchsregelung).

Elektroinstallation

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IHRE solarkompetenz in der SOLARKOMPETENZ IN DER REGION: Ihre region: Rufen Sie uns Rufen Sie uns an: an: 033 033 225 225 35 35 45 45 Führungscrew im Solarbereich: Unsere Unsere Führungscrew im Solarbereich: Heinz Friedli Leiter Michael Graf Solartechnik Leiter Solartechnik

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Weitere Informationen finden Sie unter www.brunnerimboden.ch Brunner + Imboden AG AG || Gurnigelstrasse Gurnigelstrasse21 21||3600 3600Thun Thun Tel. 033 225 35 45 | Fax 033 225 35 46 | info@brunnerimboden.ch

Mehr Effizienz mit intelligenten Steuersystemen In Bezug auf die Eigenverbrauchsregelung ergeben sich nun attraktive Möglichkeiten: Sie können den selbst produzierten und sauberen Solarstrom vollumfänglich selbst nutzen, was bei effizientem Energiemanagement sehr vorteilhaft sein kann. Angenommen, Ihre Solarstromanlage deckt momentan 20 % des Stromverbrauchs ab und wird ins Netz eingespiesen. Verwenden Sie nun ein Heimenergie-Management, welches die Steuerung von Haushaltsgeräten, die Nutzungsverteilung, den Stromverbrauch einzelner Einheiten, den Standby-Betrieb usw. regelt und optimiert, dann decken Sie bereits 30 – 40 % des Eigenbedarfs. Setzen Sie darüber hinaus ein Energiemanagement-System mit integriertem Speicher ein, welches den Eigenverbrauch priorisiert und erst dann Strom ins Netz einspeist, wenn der Haushalt selbst weniger davon benötigt, haben Sie «ds Füfi und ds Weggli» – und erhöhen die Abdeckung des Eigenverbrauchs auf 60 – 80 %. Wir beraten Sie rund um effiziente Energienutzung, unterstützen Sie bei deren Planung und nehmen die Installation vor. Zufriedenheit inbegriffen. Brunner+Imboden AG. Schweizweite Solarkompetenz in Thun. Text und Bilder: keymedias


HEIZUNG/SANITÄR

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Engagierte Profis für Heizung und Sanitär Die WB AG in Heimberg erfüllt grosse und kleine Wünsche in den Bereichen Sanitär und Heizung. Das Familienunternehmen setzt auf Kompetenz, Erfahrung und persönliches Engagement – mit Erfolg.

«WIR KÜMMERN UNS UM DAS GESAMTE PROJEKT!» Lucien Voyame, warum ist man bei Ihnen für Heizung und Sanitär an der richtigen Adresse? Wir bieten umfassende Dienstleistungen, von der Beratung bis zum fertigen Projekt. Eine Badsanierung beispielsweise übernehmen wir mit allem Drum und Dran, von den Vorabklärungen über die Lucien Voyame, Inhaber eigentlichen Sanitärarbeiten bis und Geschäftsführer hin zu den Nebenarbeiten durch den Elektriker oder den Plättlileger. Der Kunde hat uns als Ansprechpartner; wir kümmern uns um alles und übernehmen die komplette Abwicklung des Projekts. Stichwort Badsanierung – da ist ja vieles möglich. Wie finden Sie für Ihre Kunden die optimale Lösung? Wir gehen vor Ort zum Kunden, besprechen mit ihm seine Wünsche und Bedürfnisse und begutachten die Ausgangslage. Erst danach erstellen wir eine kostenlose Offerte und schlagen geeignete Konzepte und Produkte vor, meistens in verschiedenen Varianten. Worauf legen Sie besonderen Wert? Unsere Kunden sollen mit uns und unseren Leistungen vollumfänglich zufrieden sein. Ihre Erwartungen wollen wir nicht nur erfüllen, sondern wenn möglich übertreffen. Es freut uns immer ganz besonders, wenn uns das gelingt.

Seit 50 Jahren ist man im Geschäft – und zwar bereits in dritter Generation: Letztes Jahr übernahm Lucien Voyame von seinem Vater Charles das Familienunternehmen für Heizung, Sanitär, Service und Werkleitungsbau in Heimberg. Innovative Lösungen für Heizung und Bad Zu den Spezialitäten der WB AG gehören Sanierungen in den Bereichen Heizung und Bad. Installiert wird, was der Kunde wünscht: Wärmepumpen, Öl-, Gas- und Holzheizungen, Solaranlagen, Systeme für die Wärmeabgabe (Fussbodenheizung, Radiatoren usw.), Wasserinstallationen, Lösungen für die Regenwassernutzung oder Wellness-Komponenten wie Whirlpool und Dampfdusche. Die Servicetechniker der WB AG kümmern sich auch um tropfende Wasserhahnen, defekte Duschen und verstopfte Leitungen: Jährlich rücken sie rund 200 Mal in servicetechnischer Mission zu Privatkunden aus. Die WB AG zählt rund 20 Mitarbeitende und bildet k Lernende aus. ice-Chec Text: WB AG / C. Fahlbusch Bilder: Fotolia / C. Piasecki

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FÖRDERBEITRAG FÜR ERDGASAUTOS

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Erdgasfahren ist modern – jetzt umsteigen! Einst waren sie Exoten, heute gehören Erdgasfahrzeuge sozusagen zum Alltag auf den Strassen. Wer viel unterwegs ist, fährt mit Erdgas/Biogas nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch deutlich günstiger. So wie Roman Caspar, Handballspieler bei Wacker Thun.

Roman Caspar (links) nimmt von Urs Neuenschwander, Leiter Marketing & Vertrieb bei der Energie Thun AG, die Schlüssel für sein neues Erdgasfahrzeug in Empfang

«ICH BIN SEHR ZUFRIEDEN!»

Roman Caspar, Captain bei Wacker Thun, NLA

Roman Caspar, warum fahren Sie ein Erdgasauto? Ich fuhr acht Jahre lang ein Erdgasauto und habe damit nur gute Erfahrungen gemacht. Für mich hat Erdgas/Biogas etwas mit Frische und Bewusstsein zu tun. Es ist modern und zeitgemäss, und ich bin mir bewusst, was ich tue. Ausserdem ist es finanziell interessant, weil Erdgas deutlich günstiger ist als Benzin oder Diesel. Seit Anfang Juli fahren Sie einen erdgasbetriebenen VW Golf. Wie sind Sie damit zufrieden? Sehr. Die Reichweite von rund 1200 Kilometern ist beachtlich und der Komfort ist einwandfrei. Dass mir das Fahrzeug von «Erdgas» und von der Energie Thun zur Verfügung gestellt wird, freut mich sehr. Erdgas und Sport – sehen Sie da eine Verbindung? Durchaus. Im Sport muss ich wohlüberlegte und bewusste Entscheidungen treffen, um meine Ziele zu erreichen. Wer sich für Erdgas/ Biogas entscheidet, tut dies ebenfalls bewusst, indem er sich mit dem Thema auseinander setzt.

Erdgasfahrzeuge stossen rund 40 Prozent weniger CO₂ aus als Benzin- oder Dieselfahrzeuge, produzieren kaum Feinstaub und emittieren rund halb soviel Stickoxide wie konventionelle Fahrzeuge. In Thun tanken Erdgasfahrzeuge automatisch 20 Prozent Biogas – und damit erneuerbare Energie. Wer seine Ökobilanz weiter verbessern möchte, kann bei der Energie Thun jederzeit Biogas dazukaufen. Mit 100 Prozent Biogas ist man sogar CO₂neutral unterwegs. Förderbeiträge beim Kauf eines Neuwagens Mittlerweile gibt es Erdgasfahrzeuge für fast jeden Zweck, vom Kleinwagen über die Familienkutsche bis hin zum Transportfahrzeug oder zum Linienbus. Deren Betrieb ist auch fürs Portemonnaie interessant: Erdgas/Biogas kostet rund einen Drittel weniger als Benzin oder Diesel. Das rechnet sich, wenn man viel unterwegs ist – und die Gelegenheit ist günstig für den Kauf eines Erdgasautos: Die Energie Thun und ihre Partnergaragen unterstützen den Kauf eines neuen Erdgasfahrzeugs mit einem Spezial-Förderbeitrag von bis zu 5000 Franken, wenn der Kaufvertrag bis zum 31. Dezember 2014 unterschrieben wird. Weitere Informationen erteilt gerne Marc Niederhäuser, Telefon 033 225 66 88. Für weitere Informationen: www.energiethun.ch, www.erdgasfahren.ch

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Energie

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Online-Energierechner Im Internet finden Sie eine Vielzahl von Online-Energierechnern, mit denen Sie Ihren persönlichen Energieverbrauch analysieren können. Die vorgestellten Rechner erfordern kein technisches Fachwissen.

ten. Die Ergebnisse werden mit dem schweizerischen Durch­ schnitt verglichen. Achtung: die Personenbelegung im Haushalt ist eine entscheidende Grösse. Eine einzige Person in einem Minergie-P-Neubau gibt eine schlechte Bewertung, obwohl am Gebäude kaum Verbesserungspotenzial besteht. www.energieschweiz.ch/energie-check Footprint-Rechner des WWF Wie viele Planeten benötigen Sie für Ihren Lebensstil? Nachhaltig ist ein Fussabdruck mit dem Wert von einem Planeten. In diesem Fall konsumieren Sie so viele Rohstoffe, wie die Erde nachhaltig anbieten resp. verarbeiten kann. Aktuell beträgt der ökologische Fuss­abdruck der Weltbevölkerung 1,5 Planeten (mit steigender Tendenz), in der Schweiz beträgt er 2,8 Planeten. www.wwf.ch/footprint Mit Online-Energierechnern erfahren Sie mit wenig Aufwand, ob Sie viel, durchschnittlich oder wenig Energie benötigen.

Das Ausfüllen eines Onlinechecks macht Ihnen Ihren persönli­ chen Strom- und Wärmeverbrauch, Ihr Konsumverhalten so­ wie die regelmässig zurückgelegten Wegstrecken bewusst. Die Auswertungen zeigen Vergleiche mit Durchschnittswerten und geben Ihnen Hinweise, wie die persönliche Bilanz verbessert werden kann. Seien Sie sich bewusst, dass immer starke Ver­ einfachungen gemacht werden. Ein Online-Test ersetzt keine fachtechnische Beurteilung oder gar einen Gebäudeenergieaus­ weis der Kantone GEAK. Energybox 2.0, ein Projekt der Schweizerischen Agentur für Energieeffizienz S.A.F.E. Analysieren und entdecken Sie Ihr Sparpotenzial beim Stromver­ brauch im Haushalt. Der Schnell-Check basiert auf 12 Fragen und benötigt nur 5 Minuten. Mit dem Detail-Check analysieren Sie Ihre Situation gründlich: neben Grundeingaben werden 26 Rubriken abgefragt. 20 Minuten müssen Sie auf jeden Fall ein­ rechnen. Dank Zugangscode können Sie mehrmals an der Ana­ lyse arbeiten, die Eingaben bleiben erhalten. www.energybox.ch Energie-Check von EnergieSchweiz Mit dem Energie-Check können Sie Ihren gesamten Energiever­ brauch für Wärme, Strom und Mobilität bestimmen. Er rechnet mit Ihren tatsächlichen Verbrauchswerten. Sollten Sie diese nicht kennen, erfolgt die Berechnung anhand von Standardwer­

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Die Lösung finden Sie in der nächsten Ausgabe. ­Talon ein­sen­den an: Weber AG, Kreuz­worträtsel, Gwattstrasse 144, 3645 Gwatt. ­Teilnahmeschluss: 30. Januar 2015 Die Gewinner der letzten Ausgabe sind: Doris Joder, Heimen­ schwand und Hans Bärtschi, Ringgenberg (Orig. Chinesische Akupunktur inkl. med. Beratung im Wert von CHF 150.–).

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Wir gratulieren herzlich! Institut SanoMed Thun

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Das Lösungswort lautete: KULTURPREIS

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Veranstaltungen / Impressum

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Aufführungen

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Der gute Mensch von Sezuan Fr, 5.12., KKThun, 19.30 Uhr Schauspiel von Bertold Brecht www.kunstgesellschaftthun.ch

Thuner Stadtorchester und Projektchor 28.11. bis 30.11., KKThun Schlusskonzert. www.thun750.ch Marc Sway Fr, 5.12., KKThun, 21.00 Uhr Rhythm & Soul. www.kkthun.ch Duo Macchia So, 14.12., Markuskirche, 16.00 Uhr Musik vor der Lichterwand. www.kugru-markus.ch Fusion Fr, 19.12., Brügglibar, 20.00 Uhr Latinrock. www.brügglibar.ch Thuner Kantorei 20. und 21.12., Johanneskirche, 17.00 Uhr Weihnachtskonzert. www.thuner-kantorei.ch

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Märkte Wochenmarkt: Mi und Sa, Innenstadt

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Frischproduktemarkt: Sa, 8.00 bis 12.00 Uhr, Rathausplatz Adventsmarkt: Sa, 29.11., Altstadt

Neujahrskonzerte Thun Do, 1.1., KKThun, 15.00 und 19.00 Uhr Drei Tenöre & Brass Band. www.neujahrskonzerte-thun.ch

Politik Stadtratssitzungen (öffentlich) Fr, 12.12. und 23.1., Rathaus, 17.00 Uhr www.thun.ch/stadtrat

Floh- und Antiquitätenmarkt: Sa, 6.12., Mühleplatz Weihnachtsmarkt: 10. bis 23.12., Waisenhausplatz www.thun.ch/weihnachtsmarkt Handwerkermarkt: Sa, 13.12., Waisenhausplatz Monatsmarkt: Mi, 10.12., Innenstadt

­Impressum ISSN 1662-0992 Herausgeber: Stadt Thun, in Part­ner­schaft mit der Innenstadt-Genossenschaft Thun IGT und Thun Tourismus. VERLAG, Konzept, Realisation: Weber AG, Werbeagentur und ­Verlag, Gwatt­­strasse 144, 3645 Gwatt, Tel. 033 336 55 55, Fax 033 336 55 56, E-Mail thun@weberag.ch. Leitung: Philippe Haeberli, Tanja Look und Jürg Alder, Stadt Thun; Ursula Thöni, IGT; Annette Weber, Weber AG Verlag. Inserate: Christine Hunkeler, W ­ eber AG. Stadtredaktion: ­­ Beiträge, die mit diesem Logo ­gekennzeichnet werden, sind offizielle Inhalte der Stadtverwaltung Thun. redaktion Jürg ­Alder (Leitung), Stephan Schneider, Daniela Aebersold, Hans Mischler, Elisabeth Gehrig, Caroline Dettwiler, Rachel Neuenschwander. ­IGT/Menschen/weitere Beiträge: Weber AG Verlag. Titelbild: Beat Straubhaar, Weber AG. Cartoon: Max Spring, Bern. Auflage: 60 000 Exemplare. Erscheinungsweise: 6× jährlich. Druck: Swiss Printers AG, Zofingen. papier: 80gm2, weiss, matt gestrichen. Verteilung: Stadt Thun, Aeschlen, ­Allmendingen, ­Amsoldingen, ­Bleiken, Blumenstein, Brenzikofen, Buchen, Burgistein, Eriz, Fahrni, Forst-Längenbühl, Gunten, Gurzelen, Gwatt, Heiligenschwendi, Heimberg, Heimenschwand, Hilter­fingen, Homberg, ­Horrenbach-Buchen, Hünibach, Innereriz, Jaberg, K­ iesen, Merligen, Oberhofen, Pohlern, Reutigen, Ringoldswil, Schwanden, Schwarzenegg, Schwendibach, ­Seftigen, Sigriswil, Steffisburg, Stocken-Höfen, Süderen, Teuffenthal, Thierachern, ­Tschingel, Uebeschi, Uetendorf, U ­ nterlangenegg, Uttigen, Wattenwil, Wimmis und Zwieselberg. Zusätzlich in Geschäften und Hotels in der Thuner Innenstadt, Kaserne Thun. L­ ese-app: Gratis-Download im App Store. Nächste Ausgabe: 3. März 2015.


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