thun dasmagazin Nr. 5 / Oktober 2014
«Menschen»: Jérôme Hunziker, Mountainbiker und Jungunternehmer
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Elisabethen-Tag in Thun 13 Selbst Hilfe finden 22
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Inhaltsverzeichnis
5 EDITORIAL MENSCHEN 6 Jérôme Hunziker: «Ich kann weniger gut laufen als velo-
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PUBLIREPORTAGEN 16 Krebser AG: Buchtipps 31 «Voralpen-Charme», Elsigenalpbahnen AG: Mit einem
fahren …»
STADT THUN 13 750 Jahre Thuner Stadtrechte: Willkommen zum Elisabethen-Tag in Thun!
14 Leben im Alter: Ehrenamtlicher Einsatz für Lebens qualität und Würde von Menschen ab 60 – Seniorenrat
17 Stadt- und Regionalbibliothek Thun: Ein Rückzugsort vom hektischen Alltag
18 Thuner Gemeindewahlen: Noch nie gewählt? Dann tun Sie’s mal, es ist einfach!
19 Stadtansichten: «Neuer» Schlossberg – vielfältig auf gewertet
21 M ein Lieblingsort in Thun: Martin Schmid 22 Selbst Hilfe finden: Ein Anruf nach einem Suizid – ein Erlebnisbericht
23 I ntegration: Vielfältige Angebote für ein vielfältiges Thun 25 Kulturförderung: Kulturpreisverleihung im KKThun
Saisonskipass in 17 Skigebieten durchstarten!
32 Volkshochschule Region Thun: 25 Jahre Liebhaber orchester der VHS Region Thun
33 S tefan Haennis Thuner Krimitrilogie 35 Gesundheitstipp Bälliz Apotheke + Drogerie AG: netCare – Neue Dienstleistung in unserer Apotheke
36 bicotra GmbH: Wachträumen bewältigt Rauchen oder Höhenangst
37 beocare: Pflegenden Angehörigen den Alltag erleichtern 38 FlowerPower/Migros Fitnesspark Oberhofen: Wir machen das Berner Oberland fit
41 Vitalyse Thun: Schlank werden und bleiben – mit Vitalyse Thun
43 i nnoBE: Innovationen sichern die Zukunft unserer KMU 44 CASA Immobilien: Immobilienverkauf ist Vertrauenssache 45 QUALIPET Center: QUALIPET im MMM Zentrum Oberland
DAS STADTMARKETING IM GESPRÄCH MIT: 11 Peter Frischknecht: Geschäftsführer der Frischknecht AG SHOPPING / INNENSTADT 8 Innenstadt: Diese Kreativität ist kaum zu glauben 28 IGT-Gutscheine: Fröhliche Gesichter – dank IGT-Gutscheinen
TOURISMUS 30 Geheimtipps der Region EVENTS / KULTUR 24 KKThun: Programm Oktober bis November 2014 26 Linard Bardill zu Gast in der SILEA 26 Spaziergang durch Bulgariens Musiklandschaft 27 Neujahrskonzerte Thun: «Vom Wiener Walzer bis zum Broadway»
29 C antus Regio: J.S. Bach: Kantatenchoral 29 Schloss Oberhofen: Literarischer Läset 2014 29 cäcilienchor thun: Carl Orff: Carmina Burana
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Optik Thoma AG: Besser sehen – auch bei Nacht Visilab Thun: Neuer Look für Visilab im Aarezentrum Thun Woods Optik: Chris Dungar eröffnet Woods Optik im Bälliz 1 Carrosserie Waber: Fünf Sterne für carwab nergie Thun AG: Brennstoffzelle versorgt Haus mit E Wärme und Strom
57 WB AG Heizung Sanitär: Engagierte Profis für Heizung und Sanitär
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Editorial
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Goldener Herbst in Thun
Louis Krebser
Liebe Leserinnen und Leser Über den vergangenen Sommer möchte ich mich nicht näher äussern. Es war, wie es war. Freuen wir uns auf einen wunderbaren Herbst mit bunten Wäldern und stimmungsvollem Lichtspiel. Der Beginn jedenfalls hatte verheissungsvoll positive Tendenzen. Das Jahr 2014 ist für Thun ein Jubeljahr. Die Feierlichkeiten der 750 Jahre Thuner Stadtrechte haben vielfältige Aktivitäten ausgelöst.
Ein hochattraktives Mittelalterfest zieht Menschen in Scharen nach Thun. Auch Eventum, der neue Business-Anlass, versetzt Thun in Bewegung. Spektakuläre Lichtinstallationen und Rundgänge zeigen unsere Innenstadt von ihrer besten Seite. Der CEOTag baut Brücken zwischen interessierten Mittelstufenschülern und Firmenpatrons. Und der Elisabethen-Tag verspricht eine liebenswürdige «Fraueninvasion» in Thun. Der Blick zurück ist wichtig und das Bewusstsein der Herkunft sorgt für Verbundenheit und Wurzelschlag. Aber allein mit dem Blick in den Rückspiegel kommt man nicht voran und kann keine Firma, Institution oder Stadt erfolgreich in die Zukunft führen. Auch hier tut sich Grosses in Thun. Der geplante Bau des Schlossberg-Parkhauses wird zu einer nachhaltigen Aufwertung der traditionsreichen Innenstadt führen und der Bypass Thun-Nord wird bald für ihre noch leichtere Erreichbarkeit besorgt sein. Solche Projekte sind mutige Schritte zur weiteren Attraktivitätssteigerung unseres täglichen Umfeldes. Freuen wir uns darüber.
Louis Krebser
MENSCHEN
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«Ich kann weniger gut laufen als velofahren …» Weil in seinen Augen in Thun für die Jugend zu wenig läuft, hat Jérôme Hunziker vor fünf Jahren den Swatch Rocket Air gegründet. Der Mountainbiker konnte zu diesem Zeitpunkt nicht wissen, dass der Erfolg des Anlasses ihn zum Unternehmer machen würde.
Jérôme Hunziker mit seinem Hund im Garten in Reutigen …
… und bei der Planung eines Bikeparks am Arbeitsplatz in Thun.
Jérôme Hunziker, stehen die zwei Akzente auf dem Vornamen für einen etwas «verrückten Zeitgenossen»? (lacht) Nein, ich fühle mich absolut normal. Natürlich, der Bereich, in dem ich mit meinem Geschäft tätig bin, ist etwas aussergewöhnlich. Die Produkte «Action-Sport-Event» oder «Bike-Parkbau» sind nicht alltäglich. Sind Sie über Ihr sportliches Hobby zum Beruf gekommen? Genau. Nach der Berufslehre bin ich intensiv Bike-Rennen gefahren. Aus Neugier und weil mir in Thun Action-Anlässe fehlten – der Pray4Snow-Event auf dem Mühleplatz wurde damals auch noch eingestampft –, kam mir 2010 die Idee, die besten Freestyle-Mountainbiker nach Thun einzuladen und damit der Thuner Jugend etwas zu bieten. Mein Bruder Ramon und ich waren an verschiedenen Bike-Events in der Schweiz unterwegs und dachten, es liesse sich auch in Thun etwas Cooles machen.
Und die Idee der eigenen Firma war irgendwann mal da? Ja, im Dezember 2013 haben mein Bruder und ich die Flying Metal GmbH gegründet. Ramon ist bekannt durch seine athletischen Leistungen und das sportliche Aushängeschild der Firma. Er ist als aktiver Biker prädestiniert für den Kursbau – er kennt die Radien, die es braucht. Ich bin etwas mehr im Administrativen tätig, suche Sponsoren und mache die Kundenkontakte. Unser Vater Sam, selber ehemaliger Downhill-Weltmeister in der Masterkategorie, führt ein Bike-Geschäft in Thun, die acefactory. Er hat uns in die Bike-Szene reingezogen, er hat uns geprägt. Wir profitieren sehr von seinem unternehmerischen Denken. Er hat auch den ersten Bike-Park der Schweiz, jenen von Steffisburg, iniziiert. Dort haben wir mit viel Eigenleistung etwas gebaut, das uns Experimente ermöglichte. Auf dieser Piste haben mein Bruder und ich die ersten Erfahrungen gesammelt und sind immer noch oft dort anzutreffen.
Wie sind Sie diese Herausforderung als damals Zweiundzwanzigjähriger angegangen? Zusammen mit einigen Kollegen haben wir hobbymässig begonnen, damals ohne jeden Gedanken an eine spätere Firma. Die Eishalle bot sich dafür an und dank der Unterstützung aus Tourismus und mit lokalen Sponsoren ging der erste Event über die Bühne. Dann hat es uns «den Ärmel reingezogen» und spätestens als der Veranstalter von freestyle.ch bei uns anfragte, ob wir so etwas in Zürich organisieren könnten, wussten wir, dass wir auf dem rechten Weg waren.
Lässt sich mit dem «Rocket Air» auch Geld verdienen? Das wäre schön! Ich habe in den letzten fünf Jahren sehr viel investiert und dafür bescheiden und einfach gelebt, was mir jedoch nicht schwer fiel – zum Glück bin ich anspruchslos. Auch die Mitglieder des 12-köpfigen OKs arbeiten auf freiwilliger Basis und bewältigen so gewaltige Arbeitspensen in der Freizeit. Der Publikumsaufmarsch und die Rückmeldungen aus der Szene sind unsere Entschädigung, der Event muss jedoch kostendeckend abgeschlossen werden können. Für unsere Firma ist es aber gute Werbung, wir können viele für uns wichtige Leute einladen.
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Wo sind Sie, neben dem Freestyle-Event in Thun, mit Ihrer Firma aktiv? Zum Beispiel in Gstaad, dort haben wir den Planungsauftrag für den Bike-Park erhalten – eine schöne Sache. Auch für den Zürcher Bike-Park sind wir an der Arbeit. Wir engagieren uns aber auch für die Region, für den Bike-Park Thunersee, der hoffentlich bald realisiert wird. Neben diesen Parks sind wir auch spezialisiert auf sogenannte Pumptracks, wellenförmige Trainingsstrecken, die entweder mobil oder fix eingesetzt werden können. In Ihrem Palmares finden sich vor allem vordere Ränge bei Downhill-Races. Was reizt Sie daran, auf Teufel komm raus mit dem Rad talwärts zu brettern? Das ist Adrenalin pur. Biken ist eine Einzelsportart, das gefällt mir. Man kann aber diese Sportart auch mit vielen Leuten in sehr kollegialem, lockerem Umgang betreiben. Das schätze ich sehr. Normalerweise wird bei jeder Fahrt das Risiko kalkuliert. Leider gibt es auch in dieser Szene schwarze Schafe, welche die Grenzen nicht kennen. Risikoreicher als andere Sportarten empfinde ich das Biken nicht. Ich kann zum Beispiel weniger gut laufen als velofahren …! (lacht). Mit Ihrer coolen Sportart sind Sie ein Vorbild für die Jugend. War Ihr Engagement als Botschafter der Jugendlichen in Thun gegen das Littering erfolgreich? Die Stadt Thun hat mich für eine Littering-Kampagne angefragt und ich fand es eine coole Sache. Persönlich bin ich einer, der jedes Papierchen in den Kehricht wirft. Ich finde es komplett daneben, wie heute der Kehricht auf dem Boden von Parks und Strassen landet, mit der Idee, irgend jemand sammelt ihn dann schon wieder ein. Ob die Kampagne etwas zur Problemlösung beigetragen hat, weiss ich nicht. Ich erhielt keine Rückmeldung.
Jérôme Hunziker – der Jungunternehmer Der 26-jährige Jérôme Hunziker ist in Steffisburg aufgewachsen, wo er auch die Schulen besuchte und bei der Firma Fritz Studer AG die Ausbildung zum Polymechaniker absolvierte. Als Mountainbiker fuhr er während fünf Jahren aktiv nationale und internationale Downhill-Rennen. Seit 2013 ist er Inhaber der Firma Flying Metal in Thun, wofür er zurzeit die Ausbildung zum Fachmann Unternehmensführung KMU besucht. Jérôme Hunziker ist die treibende Kraft im Organisationskomitee des Swatch Rocket Air in der Eishalle Grabengut, das bereits fünfmal durchgeführt wurde. Der sportliche Jungunternehmer geniesst das Leben auf dem Land, er lebt mit seiner Partnerin in Reutigen.
So kennt die Bikerszene den Überflieger Jérôme Hunziker – Action pur.
Was machen Sie, wenn Sie mal nicht auf dem Bike sitzen? Als Ausgleich habe ich die Natur. Weil mich der Stadtlärm stresst, verlegte ich mit meiner Freundin den Wohnsitz nach Reutigen. Dort geniesse ich mit Hund und Katze die Ruhe. Wenn die Zeit es erlaubt, mache ich einen Gleitschirmflug. Im Winter bin ich gerne auf den Skis unterwegs. Haben Sie eine Traumdestination, die Sie mit oder ohne Bike aufsuchen? Wie gesagt, ich lebe sehr einfach. So konnte ich mir bereits mehrmals Bike-Ferien in Kanada, dem Ausflugsziel Nr. 1 der Biker, leisten. Wir leben hier in der Schweiz im absoluten Überfluss. Ich denke, wenn sich eine alleinstehende Person einen Traum nicht erfüllen kann, macht er oder sie etwas falsch, setzt die Prioritäten nicht richtig. Was wünschen Sie sich für die nächste Zukunft? Dass ich ab und zu auf einem Berg sitzend die Aussicht geniessen und mich freuen kann, dass ich nicht runterlaufen muss. Wie gesagt, auf dem Rad fühle ich mich wohler! Zudem geniesse ich es, wenn ich meine Energie in die Gestaltung und Realisation möglichst vieler Bike-Parks für Städte und Tourismusorganisationen stecken kann.
Interview/Fotos: Beat Straubhaar, Weber AG
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Diese Kreativität ist kaum zu glauben Spannender kann es kaum sein: Oder kennen Sie den Kondom für Katzen und was mit Hilfe von Esse, Hammer und Amboss in der Thuner Innenstadt kreiert wird? «thun! das magazin» hat richtige Fundgruben aufgespürt, die erst noch Glücksgefühle fördern.
Martin Baumer führt die Kunstschmiede Roth GmbH. Er findet immer eine Lösung, wenn es um Metall geht.
Glücksgefühle setzt das Gehirn bei unterschiedlichen Aktivitäten frei. Eine dieser Aktivitäten kann durchaus auch ein Bummel durch die Thuner Innenstadt sein. Erst noch, wenn dabei ganz Aussergewöhnliches zu entdecken ist.
«Kunstschlossereiarbeiten werden trotz modernster Hilfsmittel immer noch mit Hilfe von Esse, Amboss und Hammer angefertigt.» Martin Baumer, Geschäftsführer Roth GmbH
Kunsthandwerker mit Herzblut In der Thuner Innenstadt lodert auch mal ein kontrolliertes Feuer. Und zwar in der Esse der Kunstschmiede Roth GmbH von Martin Baumer. «Kunstschlossereiarbeiten werden trotz modernster Hilfsmittel immer noch mit Hilfe von Esse, Amboss und Hammer angefertigt», erklärt der Geschäftsführer. Die Kunstwerke aus Metall fertigt das neunköpfige, eingespielte Team der Kunstschmiede Roth GmbH an der Berntorgasse 12. Ob Türen, Tore, Geländer oder dekorative Gitter, die Kunsthandwerker rund um Martin Baumer finden immer eine Lösung und sind als Generalunternehmer von der Planung bis zur Montage vor Ort mit Herzblut dabei. «Dabei spielt es auch keine Rolle, ob es um die Reparatur eines Kessels oder um das Nachbilden oder Aufbereiten eines historischen Türschlosses geht», erklärt
Filialleiterin Sabine Maier vom Shirthouse präsentiert den kuscheligen Heimdress Geelee Switcher gleich selber.
der Geschäftsführer. So hat der traditionelle Handwerksbetrieb schon Kunden aus Monaco oder Kuwait in der Thuner Innenstadt empfangen. «Wir freuen uns sehr, wenn unser Kunsthandwerk schweizweit und sogar über die Grenzen hinaus geschätzt wird», sagt Baumer. Die Metallbau und Kunstschmiede Roth GmbH befindet sich übri gens seit über 100 Jahren bei der Thuner Stadtmauer. Während im 19. Jahrhundert der Hufbeschlag die Hauptbeschäftigung war, stehen heute nebst ausgefallenen Metallarbeiten ebenso Restaurationen rund um Metall im Vordergrund. Dabei arbeitet das Team zum Beispiel mit Architekten, der kantonalen Denkmalpflege, Hausbesitzern aber auch zahlreichen Privatkunden zusammen.
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Scharfes Alter: Shirthouse-Mitarbeiterin Nathalie Gerber zeigt auf, was mit einem persönlichen Aufdruck alles möglich ist.
Warum nicht ein kuschliges Heimdress? Eigentlich ist es ganz einfach. Kuschliges mag doch jeder gerne und erst noch als Heimdress, welcher sich auch bei Freizeit aktivitäten oder gar beim Hüten von Schafen sehen lassen kann. Die Rede ist von Geelee Switcher oder anders gesagt einer Ganzkörperbekleidung. Zu finden ist dieser lauschige Dress im Shirt house an der Freienhofgasse 20 in der Thuner Innenstadt. Dort kann er anprobiert und ausprobiert werden. «Der Ganzkleideranzug zum Wohlfühlen ist in den verschiedensten Farben erhältlich», sagt Filialleiterin Sabine Maier.
Sue Arn vom Ladencafé Zartbitter ist überzeugt, mit Schokolade Glücksgefühle zu fördern.
«Der Ganzkleideranzug ist zum Wohlfühlen.» Sabine Maier, Shirthouse
grube eben für das exklusive und ganz persönliche Geschenk, versehen mit der eigenen individuellen Kreativität.
Überhaupt finden Kundinnen und Kunden im Shirthouse viel sportliche Freizeitbekleidung. Dies ist allerdings noch längst nicht alles. Im Shirthouse werden Textilien ebenso veredelt. Sei dies zum Beispiel mit dem ganz persönlichen Aufdruck des tollsten Ferienfotos oder mit dem Besticken des exklusiven Firmenlogos. «Für den persönlichen Druck sind digitale Vorlagen auf einem USB-Stick am besten geeignet», erläutert Mitarbeiterin Nathalie Gerber. Mit solchen Vorlagen lassen sich an der Freienhofgasse 20 nicht nur Textilien bedrucken. «Vieles ist möglich», betont Nathalie Gerber. Auch als Einzelstück. Eine richtige Fund-
Zart und gar nicht bitter «Etwas wenig Süsses kann viel Bitteres zum Verschwinden bringen», schrieb einst ein Dichter aus Italien. Genau diesem Credo haben sich Sue Arn und Jürg Dietrich mit ihrem Team verschrieben. Zartbitter heisst das schmucke Ladencafé an der Oberen Hauptgasse 67 in Thun. Dort können Kundinnen und Kunden in einem grossen Fundus auserlesener Schokoladen und weiterer Spezialitäten schwelgen. Denn eines ist klar: «Schokolade macht einfach glücklich», sagt Geschäftsinhaberin Sue Arn. Es ist deshalb nicht verwunderlich, haben sie und ihr Team eben wirklich
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«douceur des fées»: Diese von Jürg Dietrich präsentierte Spezialität gibt es in Thun nur im Zartbitter an der Oberen Hauptgasse 67.
Bei Esther Pfister und Kater Jerry im Catlovers dreht sich alles um die Katze. Der «Ladenchef» geniesst sichtlich die Streicheleinheiten.
auserlesene Schokolade bereit. So zum Beispiel in Handarbeit gefertigte Schoggiplättli mit Chili, Caramel, Orange oder mit speziellen Gewürzen gewürzt, die nicht nur den Winter ankündigen, sondern auch bestens zu einem Glas Wein passen. Und da ist auch noch «douceur des fées». Diese Spezialität gibt es in Thun exklusiv und nur im Zartbitter an der Oberen Hauptgasse 67. Die Feen-Schokolade ist eine feine Praline aus dem Val de Travers, natürlich mit Absinth, der im Jura nach traditionellem Rezept aus Wermut, Anis, Fenchel und einer Reihe weiterer Kräuter hergestellt wird. Zartbitter hat indes noch viel mehr zu bieten. So etwa aromatischen Kaffee, täglich frisch gemahlen, oder zum Beispiel Trinkschokolade. Diese wird je nach Gusto mit geraffelter Schokolade cremigfein aufgeschäumt. Eine Oase eben für eine kurze aber gemütliche Auszeit, verbunden mit Glücksgefühlen.
stände. Etwa die bekannten und farbigbunten Katzenfiguren der Künstlerin Rosina Wachtmeister aus Rom. «Wenn es um Katzen geht, verbinde ich das Nützliche mit dem Schönen», betont Esther Pfister. So ist ein hübsches Foulard mit Katzenmotiv gerade im Herbst durchaus praktisch und erst noch modisch. Auch der Lavabo-Stöpsel mit Katzenmotiv ist ein praktisches Geschenk. Den gibt es übrigens in zwei Grössen.
Dort ist nichts für die Katz «Ich will die Leute ganz einfach auch mal zum Schmunzeln bringen», sagt Esther Pfister. Sie ist Inhaberin der Boutique Catlovers an der Oberen Hauptgasse 27 in der Thuner Innenstadt. Im Mittelpunkt steht dort nicht nur Jerry, der 14-jährige Hauskater, der jede Kundin und jeden Kunden persönlich begrüsst. Ins Auge stechen über 1500 Geschenkartikel. Dabei dreht sich alles rund um Katzen. Für die zum Beispiel Futter und Spielsachen oder selbst genähte Wohlfühlkissen in katzigem Design erhältlich sind. Für Katzenfreunde und Sammler gibt es aber ebenso Kunstgegen-
«Ohne ein paar Katzenhaare ist man nicht richtig eingerichtet.» Esther Pfister, Catlovers
Mit Information zu tun haben indes die Katzenkondome. Ja, auch dies gibt es in der Thuner Innenstadt. Die Kondome bieten als Gag-Artikel für den Kater natürlich keinen Schutz. Vielmehr sollen sie Katzenhalter darauf hinweisen, dass eine Kastration beim Tierarzt Katzen wirksam vor Nachwuchs schützt. Im Catlovers an der Oberen Hauptgasse 27 jedenfalls ist ein Einkaufserlebnis garantiert. Denn: «Ohne ein paar Katzenhaare ist man nicht richtig eingerichtet», sagt die Ladenbesitzerin, schmunzelt und zeigt ein Deko-Schild mit entsprechendem Spruch. Text und Bilder: Stefan Kammermann
DAS STADTMARKETING IM GESPRÄCH MIT FIRMEN UND INSTITUTIONEN
Frischknecht AG in Thun Stadtmarketingchef Philippe Haeberli sprach mit Peter Frischknecht, dem Geschäftsführer der Frischknecht AG, über Trends im Innenausbau.
Philippe Haeberli mit der Frischknecht Geschäftsführung – Yves Schüle, Peter Frischknecht und Marc Vogel – auf der Galerie der Ausstellung.
Alles perfekt aufeinander abgestimmt: Die Loftwohnung im Selve-Areal. Hier wurde das gesamte Gestaltungskonzept der Frischknecht AG umgesetzt.
Herr Frischknecht, welches ist die Marktleistung der Frischknecht AG? Wir handeln erfolgreich mit Belagsmaterialien wie Keramik, Naturstein, Parkett und Teppich und beraten unsere Geschäftswie auch Privatkunden bei der Realisation ihrer Wünsche und Vorstellungen. Zusätzlich übernehmen wir die Planung von ganzen Belagsprojekten, welche wir nach Wunsch mit unseren qualifizierten Partnerunternehmen ausführen. Für Parkettarbeiten haben wir ein eigenes qualifiziertes Team. Das Aufzeigen von Kombinationsmöglichkeiten von Belagsmaterialien ist unsere Stärke. Dies zeigt auch unsere stimmungsvolle Ausstellung, welche überregional einzigartig ist.
verbinden können, wie z.B. bei einer Loftwohnung im Selve-Areal. Für unsere Kundschaft soll Bauen ein positives Erlebnis sein, was heutzutage leider nicht mehr selbstverständlich ist.
Wer sind Ihre Kunden? Vom professionellen Planer bis zum Privatkunden. Unser Kunde erfreut sich an einer schönen Innenausstattung, legt Wert auf qualitativ gute Basisprodukte, sucht durchdachte Details und schätzt ein gutes Handwerk. Qualität und Langlebigkeit der Produkte sind wichtig, müssen aber nicht immer teuer sein. Sie haben bereits ansehnliche Projekte in der ganzen Schweiz realisiert. Auf welches Objekt sind Sie besonders stolz? Ein namhaftes Projekt ist sicher das Thermalbad auf dem Hürlimann Areal in Zürich. Aber für uns sind es sehr oft private Projekte, die positiv haften bleiben. Projekte, bei welchen wir auserlesene Materialkombinationen mit professionellem Handwerk
«Hochwertig ausbauen» ist Ihr Credo, wie stellen Sie dies sicher? Die Basis für hochwertiges Ausbauen sind professionelle Mitarbeitende, welche sich mit der Materie identifizieren können und die Wünsche des Kunden wahrnehmen und verstehen. Ein hochwertiger Ausbau ist nicht nur von qualitativ gutem Material abhängig. Entscheidend sind oft die Ausarbeitung von Detaillösungen wie Materialübergängen oder Kantenausbildungen. Auch der gesamtheitliche Ansatz der Beratung inklusive Vermittlung von qualifizierten Handwerkern trägt seinen Teil bei. Welches sind die heutigen Trends bezüglich Innenausbau? Der Trend geht immer mehr zu natürlichen Materialien, Ober flächen und Farben. Eine Tendenz sind auch grossformatige Platten und antike Holzoberflächen. Auch nach dem oft verpönten Teppich wird wieder mehr gefragt. Interview: Philippe Haeberli, Stadtmarketing Bilder: Tanja Look, Stadtmarketing
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750 JAHRE THUNER STADTRECHTE
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Willkommen zum Elisabethen-Tag in Thun! In Erinnerung an Gräfin Elisabeth von Kyburg empfängt Thun alle Damen namens Elisabeth am Samstag, 25. Oktober 2014, um sie einen ganzen Tag lang kostenlos mit Kultur, Kulinarik und exklusiven Angeboten in Geschäften zu verwöhnen.
Schauspielerin Sandra Kummer als Gräfin Elisabeth von Kyburg, welche der Stadt vor 750 Jahren die Stadtrechte erteilt hat.
Am Elisabethentag vom 25. Oktober können sich alle Damen mit Namen Elisabeth einen Tag lang verwöhnen lassen.
Damen mit dem schönen Namen Elisabeth sind in diesem Jahr in Thun besonders herzlich willkommen. Der Grund dafür ist, dass ihre Namensvetterin Gräfin Elisabeth von Kyburg der Stadt Thun vor 750 Jahren die Stadtrechte erteilt hat. Im Mittelalter waren Frauen in Machtpositionen eine Seltenheit. Zu Ehren der Ausnahmeerscheinung der Kyburger Gräfin empfängt Thun alle Frauen namens Elisabeth am Samstag, 25. Oktober 2014, um sie den ganzen Tag zu verwöhnen. Ein kulturelles Programm, kulinarische Genüsse und exklusive Angebote in Geschäften erwarten die Damen.
– Stadtführungen durch Hostessen von Thun Tourismus. – Vorstellungen von Bänz Friedli, Roberto Brigante und Peter Sarbach in der Alten Oele. – Lesung der Mundart-Autorin Hanni von Bergen-Kunz. – Konzert von Donne da canto mit mittelalterlichen Gesängen. – Kinoprogramm im Kino Rex, auch abends. – Ganztägig: Busfahrten STI im City-Netz. – Degustationen, individuelle Beratungen und Prozent-Gutscheine in Thuner Geschäften.
Ein Empfangsstand ist von 10 bis 17 Uhr auf dem Aarefeldplatz (vis-à-vis Bahnhof) eingerichtet. Die Angebote sind für Elisabethen – auch Elsas, Lisbeths, Li sas, Bettys … – kostenlos. Begleitpersonen können das Elisabethen-Paket zum Vorzugspreis von 30 Franken erwerben (ohne Supercard zum Preis von 50 Franken). Begleitende Kinder bis 12 Jahre sind gratis. Das Elisabethen-Paket umfasst: – Cüpli-Empfang auf dem Aarefeldplatz. – Eintritt ins Kunstmuseum, ins Thun-Panorama und ins Museum Schloss Thun. – Kaffee, Herbstapéro und Kuchen in verschiedenen Lokalen. – Thunersee-Schifffahrt Thun – Hünibach – Thun. – Vortrag Elisabeth Neuenschwander, Gründerin von Hilfswerken in Afghanistan.
Der Elisabethentag ist eine Initiative des Vereins 750 Jahre Thuner Stadtrechte und wird unterstützt durch Coop, BLS, Verkehrsbetriebe STI, Museen Thun, Kinobetriebe Marti, Aarehotels, Innenstadtgenossenschaft IGT und Thun-Thunersee Tourismus. Text: Barbara Frantzen Roth Bilder: Patric Spahni, zvg
Elisabethentag – Samstag, 25. Oktober 2014 Empfangsstand Aarefeldplatz (vis-à-vis Bahnhof Thun): 10 – 17 Uhr Mit einer Anmeldung auf www.thun750.ch sichern Elisabethen sich zusätzlich eine Geschenktasche (solange Vorrat). Informationen zum Anlass über info@thun750.ch oder unter Tel. 033 225 82 10.
LEBEN IM ALTER
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Ehrenamtlicher Einsatz für Lebensqualität und Würde von Das Gremium erscheint wie ein Parlament, ist aber eine städtische Kommission: der Thuner Seniorenrat, der sich mit Fragen rund ums Alter befasst und Öffentlichkeitsarbeit betreibt. Ein Pate oder eine Patin führt Neumitglieder in die spannende Arbeit ein.
Die Erhaltung und Verbesserung der Lebensqualität und die Förderung von Ansehen und Würde der Menschen über 60: Diese Ziele haben sich die gegenwärtig 23 Mitglieder des Thuner Seniorenrates auf die Fahne geschrieben. Obwohl Parteien, Quartiervertretungen und Private im Gremium mitmachen – ein Parlament ist der Seniorenrat nicht. Er hat keine Entscheidbefugnisse, berät aber als städtische Kommission die Stadtverwaltung und den Gemeinderat in Fragen rund ums Alter. Zuhanden des Gemeinderates gibt er auch Stellungnahmen ab. Intensiv mitgearbeitet hat der Seniorenrat am neuen Altersleitbild 2015, als er eine breite Umfrage zum Thema «Wie altersfreundlich ist die Stadt Thun» durchführte. Der Gemeinderat wird das neue Leit-
bild demnächst veröffentlichen. Angegliedert ist der Seniorenrat der Direktion Sicherheit und Soziales. In Gruppen arbeiten die Mitglieder – davon zurzeit ein Drittel Frauen – an verschiedenen Themen. Gegenwärtig stehen Wohnformen im Alter im Zentrum intensiver Diskussionen. Der Seniorenrat führt auch regelmässig gut besuchte Informationsveranstaltungen durch. Der beliebte Seniorenmarkt im Herbst ist der wohl bekannteste Anlass des Seniorenrates. Vier Plenarsitzungen pro Jahr Jährlich treffen sich die Mitglieder des Seniorenrates zu vier Plenarsitzungen im Rathaus. Organisiert werden diese durch ein
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n Menschen ab 60 – im Seniorenrat
Präsidium aus einem Vorsitzenden und zwei weiteren Ratsmitgliedern. Die Präsidentin oder der Präsident – aktuell ist es Hans Weibel – repräsentiert den Seniorenrat auch nach aussen. «Neue Mitglieder sind sehr willkommen», wirbt Hans Weibel. «Erfahrenes Mitglied steht zur Seite» «Neuerdings erleichtern wir ihnen den Einstieg, indem wir sie zuerst zu einem Gespräch mit dem Präsidium einladen», sagt Weibel. «Danach stellen wir ihnen ein erfahrenes Mitglied als Patin oder Paten zur Seite stellen, das sie an ihrer ersten Plenarsitzung auch vorstellt. Die Wahl der Mitglieder erfolgt durch den Gemeinderat.»
Der Seniorenrat 2014 auf dem Rathausplatz. Hintere Reihe v.l. Lorenz Perincioli, Jean-Pierre Mange, Heinz von Känel, Raymond Blaser, Bernhard Wyttenbach, Markus Luginbühl, Claudia Thommen. Mittlere Reihe v.l. Gisela Tröhler, Werner Saameli, Ingrid Weber, Hans Weibel, Kurt Johner, Herbert Guntelach, Peter Reinhard. Vorderste Reihe v.l. Corinne Engel (Sekretariat), Liselotte Durand, Hansruedi Gutjahr, Lotti Pfeiffer, Annelise Gerber, Erika Lüscher. Auf dem Foto fehlen: Willy Bühler, Paul Durrer und Laurenz Rotach. Text und Bild: Jürg Alder
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Belletristik
Autorin: Karoline Arn Titel: Der Wunsch der Löwin zu fliegen Verlag: Zytglogge Preis: CHF 36.–
Autor: Titel: Verlag: Preis:
Der Wunsch der Löwin zu fliegen Elisabeth de Meuron-von Tscharner – als Berner Original ist sie in die Geschichte eingegangen, Anekdoten und träfe Sprüche werden ihr zugeschrieben, die schwarzen Kleider, grossen Hüte, das verbeulte Hörrohr und ihre weissen Windhunde bleiben in Erinnerung. Ihr Auftritt jedoch – eine grosse, gelungene Maskerade – und ihre Erscheinung sind nur auf den ersten Blick schwarz-weiss.
Roland Buti Das Flirren am Horizont Nagel & Kimche CHF 27.90
Das Flirren am Horizont 1976 herrscht Dürre in Europa, seit Wochen drückt eine wahnsinnige Hitze auf die Felder – eine Katastrophe für die Landwirtschaft. Den Hof der Sutters in der französischen Schweiz trifft es besonders hart: Der Bauer und Familienvater hat sein ganzes Vermögen in die Hühnerzucht gesteckt, und die Küken sterben in der Hitze weg; die Mutter quartiert eine geheimnisvolle Fremde auf dem Hof ein, die sich als ihre Geliebte herausstellt; der geistig zurückgebliebene Knecht Rudy wird, als ein fürchterliches Gewitter ausbricht, von einem Balken erschlagen.
Bürostuhlaktion Girsberger Reflex David Stulz, Krebser AG
Info Top 4 Sachbuch 1. Darm mit Charme Giulia Enders Verlag Ullstein 2. Guinness World Records 2015 Verlag Hoffmann und Campe 3. Sternenkind Brigitte Trümpy-Birkeland Verlag Wörtherseh 4. Rubberband Schmuck Colleen Dorsey Verlag Scorpio
Top 4 Belletristik 1. Morgen kommt ein neuer Himmel Nelson Spielman Verlag Fischer Krüger 2. Die Frau auf der Treppe Bernhard Schlink Verlag Diogenes 3. Vielleicht morgen Guillaume Musso Verlag Pendo 4. Kastelau Charles Lewinsky Verlag Nagel & Kimche
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Krebser AG Bälliz 64, 3601 Thun Bernstrasse 85, 3613 Steffisburg Höheweg 11, 3800 Interlaken Telefon 033 439 83 83, Fax 033 439 83 84 info@krebser.ch, www.krebser.ch
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STADT- UND REGIONALBIBLIOTHEK THUN
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Ein Rückzugsort vom hektischen Alltag Nicht nur Restaurants, auch Bibliotheken haben treue Stammkunden. Daniel Wenger und seine beiden Kinder beispielsweise – sie sind häufig in der Stadtbibliothek Thun anzutreffen. «thun! das magazin» sprach mit ihnen über die Gründe, weshalb sie so gerne hier sind.
Daniel Wenger und seine Kinder Kajsa und Linus fühlen sich in der Stadtbibliothek wohl – hier findet der Vater Ruhe, Kajsa ihre Lieblingslektüre und Linus seine Lieblings-Comics.
Bibliotheken sind beliebte Aufenthaltsorte – Inseln der Ruhe mitten im Getümmel der Stadt. Dies beobachtet Jeanne Froidevaux, Leiterin der Stadt- und Regionalbibliothek Thun an der Bahnhofstrasse 6, seit Jahren. «In Büchern und Magazinen schmökern, zwischen den Regalen oder in einem unserer Sessel, ist offensichtlich eine beliebte Form der Erholung», sagt sie. Es gibt richtige Fans der Bibliothek. Einer von ihnen ist Daniel Wenger, der mit seinen beiden Kindern Kajsa und Linus regelmässig hier anzutreffen ist. «thun! das magazin» sprach mit ihnen. Daniel Wenger, Sie und Ihre beiden Kinder, Kajsa und Linus, sind offensichtlich gerne hier. Weshalb? Die Bibliothek ist ein Rückzugsort vom hektischen Alltag. Hier kann ich in Ruhe stöbern. Kajsa liest viel und findet hier Nachschub. Linus entdeckt gerade das Lesen mit seinen geliebten Comics. Kajsa und Linus, ihr seid heute 10- und 8-jährig. Seit wann kommt ihr in die Bibliothek? Und was sucht ihr hier? Kajsa: Seit ich lesen kann, leihe ich mir «Die 3 !!!» und «Magic Girls» aus – manchmal auch Unbekanntes, z.B. ein Gartenbuch. Linus: Seit ich lesen kann! Tim & Struppi.
Schnupperabonnement für 20 Franken Das Angebot eines Schnupperabonnements während drei Monaten gilt einmalig für Kunden, die noch nie in der Stadt bibliothek eingeschrieben waren. Es kann anschliessend in ein Jahresabonnement umgewandelt werden. Weitere Infos: www.thun.ch/stadtbibliothek
Und Sie, Daniel Wenger? Was lesen Sie am liebsten, und wo halten Sie sich innerhalb der Bibliothek am liebsten auf? Mein Lieblingsort ist zur Zeit, wo Sachbücher sind, die mich interessieren – aktuell z.B. solche über den 1. Weltkrieg. Ich leihe mir aber auch viele Filme auf Blu-Ray und Musik-CDs aus. Was würden Sie jemandem sagen, der noch nicht Kunde der Bibliothek ist – weshalb sollte sie oder er es werden? Die Bibliothek bietet extrem einfachen Zugriff auf alle Arten von Medien, auch sehr aktuelle, zu allen Themen. Sie ist zentral elegen und bietet – im Gegensatz zu Internetdiensten – Berag tung und Unterstützung an. Was müsste sich ändern, damit die Stadtbibliothek für Sie drei noch attraktiver würde? Kajsa: Nichts. Linus: Noch mehr coole Filme. Daniel Wenger: Das Angebot der Digitalen Bibliothek Bern ausbauen. Bei Bedarf Newsletters zu empfohlenen Neuerscheinungen. Eine Welt ohne Bibliotheken wäre für Sie …? Kajsa: Etwas würde mir fehlen. Linus: Es wäre ungäbig. Daniel Wenger: Bibliotheken bieten seit jeher einen freien Zugang zu Wissen und Information – für alle sozialen Schichten. Ohne Bibliotheken wäre dieser Zugriff nicht gewährleistet – dies wäre ein grosser Verlust für unsere Gesellschaft. Interview: Stadtredaktion; Foto: Hans Mischler
THUNER GEMEINDEWAHLEN
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Noch nie gewählt? Dann tun Sie’s mal, es ist einfach! Falls Sie zu den vielen gehören, die das dicke Wahlcouvert, das ihnen zustellt wird, ungeöffnet zum Altpapier legen: Weshalb nicht doch einmal mitbestimmen, wer in Thun die Stadt regieren wird? Denn das Ausfüllen der Wahlzettel ist ganz einfach.
Nicht nur in Thun ist der Anteil derer, die wählen gehen, meist gering – kaum die Hälfte der Wahlberechtigten (41 %) reichten 2010 ihre Wahlzettel ein. Nur knapp jede oder jeder Zweite bestimmt also, wer die Stadt in den nächsten vier Jahren führen wird. Am 30. November wird in der Stadt Thun wieder gewählt. Bis spätestens 8. November werden Sie in Ihrem Briefkasten ein dickes Couvert der Stadt Thun mit bunten Wahlprospekten von zahlreichen Parteien vorfinden – 227 Köpfe von Männern und Frauen sind darin abgebildet (s. Kasten). Bei allen ist zu lesen,
227 Kandidierende für Thuner Gemeindewahlen Am 30. November 2014 werden in der Stadt Thun die 5 Mitglieder des Gemeinderates (Stadtregierung) sowie die 40 Mitglieder des Stadtrates (Parlament) für die nächsten vier Jahre neu gewählt. Insgesamt kandidieren 227 Männer und Frauen für politische Ämter. Für den Gemeinderat bewerben sich 7 Frauen und 14 Männer auf 6 Wahllisten (SVP, SP, BDP, Grüne, FDP und Mitte Thun mit CVP, EVP, EDU und glp). Für den Stadtrat bewerben sich 75 Frauen und 131 Männer auf 10 Wahllisten (SVP, SP, BDP, FDP, Grüne, EVP, EDU, glp, CVP und Junge Grüne). Da sich für das Amt des Stadtpräsidenten einzig der bisherige Raphael Lanz beworben hat, gilt er als gewählt, sofern er in den Gemeinderat gewählt wird. Auf www.smartvote.ch wird in leicht verständlichen Grafiken aufgezeigt, wer politisch für welche Werte einsteht. Auf www.thun.ch/wahlen finden Sie eine Video-Wahlhilfe. Für Rückfragen: Vizestadtschreiber Remo Berlinger, Tel. 033 225 82 17
wer sie sind und was sie verändern möchten. Wählen können Sie – den Gemeinderat, also die Stadtregierung, die aus fünf vollberuflichen Gemeinderätinnen und Gemeinderäten besteht, – und den Stadtrat, das Stadtparlament, das aus 40 ehrenamtlich tätigen Stadträtinnen und Stadträten zusammengesetzt ist. In den Wahlunterlagen finden Sie – Wahlprospekte der Parteien, in denen zu lesen ist, wer in Thun welche Ziele anstrebt. Die Kandidierenden werden in der Regel ausführlich beschrieben – vielleicht kennen Sie einzelne sogar persönlich? – Wahllisten, die Sie abgeben oder per Post schicken können. Es gibt leere Listen, die Sie selbst ausfüllen, und vorgedruckte, die Sie – unverändert oder verändert – abgeben können. – Eine Wahl-Anleitung, die Ihnen in einfachen Worten erklärt, was Sie beim Ausfüllen beachten müssen. – Einen Stimmrechtsausweis, der auf Ihren Namen lautet und den Sie den Wahllisten beilegen müssen. Sobald Sie Ihre Favoriten ausgewählt und angegeben haben, bleibt nur noch ein Entscheid: Ob Sie das Wahlcouvert frankieren und per Post schicken wollen, oder ob Sie sich am Wahlsonntag vom 30. November an eine der acht Wahlurnen begeben und es dort einwerfen wollen. Hauptsache, möglichst viele Bürgerinnen und Bürger beteiligen sich an den Thuner Gemeindewahlen 2014. Text: Remo Berlinger Cartoon: Max Spring
STADTANSICHTEN
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«Neuer» Schlossberg – vielfältig aufgewertet Blick vom Neuen Schloss hinunter in den Hof des Schlosses Thun: Ein modern gestaltetes Gebäude gegenüber dem Donjon, dem Wahrzeichen von Thun, springt den Besuchern ins Auge. Erst kürzlich wurde das nun eröffnete Hotel von den Baugerüsten befreit – nun sind die leicht abgewinkelten Erkerfenster gut zu erkennen. Die helle, mit Kalkzement geschlämmte und verputzte Fassade hebt sich noch deutlich von den alten Schlossmauern ab. Mit zunehmender Patina wird sie allmählich Teil des Ganzen und so die lange bauliche Geschichte auf dem Schlossberg fortschreiben. Früher stand hier das alte Gefängnis. In den alten, dicken Mauern werden nun 15 Hotelzimmer mit einem Wellnessbereich angeboten. Viel zu diskutieren gaben die Aufstockung und die zeitgenössische Architektursprache. Ein Kompromiss reichte an diesem
prominenten Standort nicht aus, und die Architektur durfte nicht auf die Frage des Geschmacks reduziert werden. In mehreren Workshops entwickelten Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Thun, Fachleute und Organisationen ein Projekt, das respektvoll mit der historischen Schlossanlage umgeht und wirtschaftlich tragbar ist. Neben dem Hotel gehören eine Erweiterung des Schlossmuseums, ein Restaurant, Seminarräume, eine Kindertagesstätte sowie einzelne Wohnungen zum «neuen» Schlossberg. In der gesamten Anlage, in der früher das Gericht und der Regierungsstatthalter logierten, sind heute nicht nur diverse neue, a ttraktive Angebote zu finden. Der Schlossberg ist dank eines professionellen Prozesses und grosser gegenseitiger Wertschätzung aller Beteiligten auch gestalterisch deutlich aufgewertet worden. Text und Bild: Markus Däppen, Beauftragter für Städtebau der Stadt Thun
FÜR ÜSES THUN. SVP
Roman
Gimmel Raphael Reto
LISTE
Lanz
1
Schertenleib
THUNER GEMEINDEWAHLEN 30.11.2014
Wieder in den Gemeinderat HEUTE. MORGEN. FDP Christine
Buchs
Markus
van Wijk Yvonne
LISTE
Meister Serge
THUNER GEMEINDEWAHLEN 30.11.2014
5
Lanz
Zurück in den Gemeinderat
MEIN LIEBLINGSORT IN THUN
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«Hierher kommt jeder Oberländer einmal im Leben!» Wer kennt nicht einen Ort, wo er oder sie sich am liebsten aufhält – gerade auch in der eigenen Wohngemeinde. «thun! das magazin» sprach darüber mit dem Thuner Zivilschutzkommandanten Martin Schmid.
Martin Schmid: «Auf dem Mühleplatz kann man gar nicht alleine sein.»
Er wohnt zwar erst zweieinhalb Jahre in Thun, ist aber 100%iger Oberländer und kennt die Stadt seit seiner frühesten Kindheit. Erst später sei ihm aber bewusst geworden, welch zentrale und soziale Funktion der Mühleplatz habe. Heute fühlt sich Martin Schmid hier so richtig wohl. Der «Mühli» ist sein absoluter Lieblingsort in Thun. Martin Schmid, wir sitzen hier auf dem Mühleplatz. Was macht diesen Ort für Sie so interessant – in einem Wort? Zusammentreffen der Kulturen. Und was noch? In London sagt man, dass jeder Engländer einmal im Leben am Piccadilly Circus vorbei kommt. In Thun müsste es heissen, «jeder Oberländer ist einmal im Leben auf dem Mühleplatz». Der «Mühli» ist der Dorfplatz, hier trifft man sich, hier lebt die Stadt und es hat Platz für jeden und alles: die Aussenbestuhlung der Restaurants, die Konzerte des Festivals «am Schluss», das Public Viewing an der WM und natürlich das traditionelle Riesenrad. Gibt es eine besondere Erinnerung, die Sie mit hier verbindet? Für mich ist das Festival «am Schluss» immer speziell. Ich habe da schon viele geniale Konzerte erlebt. Das liegt jeweils natürlich auch an der Band, der Ort ist aber eben auch einzigartig. Erinnern Sie sich an den Moment, als Sie diesen Ort erstmals bewusst wahrnahmen? Ich kam schon als kleiner Junge mit meinen Eltern regelmässig
nach Thun, damals waren wir aber eher im Bälliz unterwegs. Den Mühleplatz gab es ja damals noch gar nicht. Erst später wurde der Mühleplatz dann zum Treffpunkt vor dem Ausgang. Teilen Sie Ihren Lieblingsort auch mit anderen Menschen? Immer! Hier treffe ich mich mit Freunden oder trinke mit meiner Partnerin und meiner Tochter am Sonntagmorgen einen Kaffee. So oder so, alleine kann man hier gar nicht sein; ich treffe jedenfalls beinahe immer jemanden, den ich kenne. Gibt es einen Ort in Thun, an dem Sie sich, im Gegensatz zu hier, gar nicht gerne aufhalten? Bis jetzt gefällt es mir überall in Thun! Als Zivilschutzkommandant sehe ich Orte der Stadt, die vielleicht nicht alle sehen. Ein «Unort» ist mir aber bis jetzt nicht begegnet. Das kommt vielleicht ja noch, aber ich glaube nicht. Interview und Foto: Stephan Schneider
Martin Schmid (44) IST … – in Saanen aufgewachsen, über Frutigen, Interlaken und Freiburg nach Thun gekommen. – Vater einer zweijährigen Tochter. – begeisterter Töfffahrer. – im Winter regelmässig auf den Skis (natürlich in Frutigen). – ab 1. Januar 2015 zusätzlich zum Zivilschutz-Kommandanten auch Kommandant der Thuner Feuerwehr.
SELBST HILFE FINDEN
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Ein Anruf nach einem Suizid – ein Erlebnisbericht An einem prächtigen Frühlingsmorgen sitze ich an meinem Arbeitsplatz bei der Selbsthilfe BE in Thun, die Datei mit den über 250 Selbsthilfegruppen im Kanton Bern, davon über 50 im Berner Oberland, geöffnet. Ich bin bereit für den Tag. Ein Erlebnisbericht.
Wer Unterstützung zur Lösung eines persönlichen Problems sucht, findet möglicherweise bei der Selbsthilfe BE, die auch in Thun ein Beratungszentrum betreibt, die geeignete Selbsthilfegruppe. (Symbolbild)
Das Läuten des Telefons durchbricht meinen begonnenen Arbeitsablauf. «Selbsthilfe BE, Beratungszentrum Thun, Kaderli, guten Morgen.» Eine leise Stimme meldet sich am anderen Ende. Kein Gesicht dazu, keine Hintergrundinformation wie Alter, Herkunft, Wohnort, zivile Verhältnisse. Nur diese leise, feine Stimme, welche zu erzählen beginnt, versucht, das für sie selber so Unfassbare in Worte zu fassen. Durch ihren Arzt habe sie unsere Nummer erhalten, ihr Mann habe vor kurzem den Freitod gewählt. Ich erinnere mich gut an die Anfrage des Arztes, der für eine Patientin eine Selbsthilfegruppe zum Thema Hinterbliebene nach Suizid suchte. Die leise Stimme fährt fort, sie wisse nicht, wie sie damit umgehen könne, und wie das Leben weiter-
über 250 Selbsthilfegruppen Der Verein Selbsthilfe BE engagiert sich im Auftrag der kantonalen Gesundheits- und Fürsorgedirektion für die Idee der Selbsthilfe und führt Beratungszentren in Thun, Bern, Burgdorf und Biel. Kostenlos beraten werden Menschen, die sich für Selbsthilfe oder eine Selbsthilfegruppe interessieren. Zudem bieten die Beratungszentren Unterstützung bei der Gründung neuer Selbsthilfegruppen an. Zu folgenden Themen sind Selbsthilfegruppen im Aufbau und suchen Gleichbetroffene: Bulimie, Magersucht, Diagnose Krebs, junge Menschen mit chronischen Schmerzen, Eifersucht, Schizophrenie, Sozialhilfe-EmpfängerInnen. Weitere Informationen unter www.selbsthilfe-be.ch
gehen solle. Sie fühle sich leer, erschöpft, hilflos und mit vielen Fragen alleine gelassen. Meine Sinne sind wach, mit der Maus in der Hand suche ich bereits. Das Wichtigste, was ich habe, ist jedoch vor allem eines in diesem Moment: Zeit und ein offenes Gehör. Zeit, zuzuhören, nachzufragen, Raum zu geben für Unaussprechbares. Zeit, Pausen im Gespräch zuzulassen, wie auch die Tränen, die ich am anderen Ende der Leitung wahrzunehmen glaube. Die Last der betroffenen Person wiegt schwer. Im gemeinsamen Gespräch gelingt es ihr zu formulieren, was ihr helfen könnte. Und so ist es mir möglich, sie zur Teilnahme und zum Austausch in der gerade frisch gegründeten Selbsthilfegruppe «Hinterbliebene nach Suizid» zu motivieren. Ich bin beeindruckt von so viel Mut und Offenheit. Einmal mehr und von neuem. Die Frau hat am nächsten Treffen dieser Selbsthilfegruppe teilgenommen, nicht wissend und fragend, ob sie hier etwas wie einen Rettungsanker oder Hilfe findet. Und sie hat Halt gefunden in Menschen, denen das Gleiche widerfahren ist, die wissen, wie es sich anfühlt, die einander verstehen und ermutigen. Text: Heidi Kaderli-Schläppi, dipl. Sozialpädagogin HFS, Selbsthilfe BE Bild: Symbolbild Getty Images
INTEGRATION
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Vielfältige Angebote für ein vielfältiges Thun Fünf Jahre nach seiner Eröffnung steht das Kompetenzzentrum Integration Thun-Oberland KIO in voller Blüte. Neben den Angeboten der Stadt in den Bereichen Information und Beratung sorgen private Vereine für einen bunten und spannenden Angebotsstrauss.
Verschiedenste Gruppierungen nutzen das KIO in Thun – z. B. Tages-Au-Pair-Teilnehmerinnen an einem Deutschkurs …
… oder Singbegeisterte von UniSONO, hier bei einer Chorprobe.
Wie komme ich zu einem Sprachkurs? Und wie zu einem Zertifikat, das meine neu erworbenen Deutschkenntnisse belegt? Diese und viele andere Fragen stellen sich den Mitarbeiterinnen im Kompetenzzentrum Integration Thun-Oberland KIO an der Schubertstrasse 10 im Seefeldquartier.
schule) und vermietet ausserdem am Wochenende Räume für private Veranstaltungen.
Das KIO hat zudem einen Informationsauftrag. Mit dem neuen kantonalen Integrationsgesetz, das am 1. Januar 2015 in Kraft tritt, wird eine dreistufige Erstinformation für neu zugezogene Ausländerinnen und Ausländer eingeführt: Nach der Begrüssung und Information in den Gemeinden übernimmt bei Bedarf das KIO für weitere Informations- und Beratungsschritte. Das KIO ist ein Angebot der Fachstelle Integration im Amt für Bildung und Sport der Stadt Thun und bietet an verschiedenen Standorten Beratungen für das ganze Berner Oberland an. Angebote für Migrantinnen und Migranten Die Angebote der Partnerorganisationen des KIO sind bekannt: Dies sind einerseits die interkulturelle Bibliothek biblios mit ihrem reichhaltigen Rahmenprogramm und der Frauentreff frouebrügg. Andererseits der Verein Tages-Au-Pair, der Frauen Praktika als Betreuungs- und Haushaltshilfe bietet, bei denen sie im Gegenzug die örtliche Sprache und Kultur kennenlernen. Der Stilltreff der Leche-Liga und die Kurse in heimatlicher Sprache und Kultur HSK runden das breite Angebot ab. Auch das KIO bietet Deutschkurse an (HEKS, Volkshoch-
PeNT – das Projekte-Netzwerk Thun Unter diesem Namen ermöglichen biblios, frouebrügg und Tages-Au-Pair gemeinsam interkulturelle Begegnungen in Thun und Umgebung: Bei THUN UniSONO treffen sich Menschen aus verschiedenen Kultur- und Bevölkerungsgruppen zum Singen von Liedern aus aller Welt. Auf dem Sprach-Sofa wird Deutsch geübt und der interkulturelle Austausch gepflegt. onLine35+ vermittelt Basiskenntnisse zum Umgang mit elektronischen M edien. Weiter lädt exoTISCH zum gemeinsamen Kochen und Essen ein, und im Nähkurs wird unter Anleitung einer Schneiderin entworfen, genäht und angepasst. Aktuell startet im November der Veranstaltungszyklus «Fremd sein in der Schweiz/Essere straniero in Svizzera» der interkulturellen Bibliothek biblios. Informationen zu diesem und allen weiteren Angeboten und Veranstaltungen sind zu finden unter: www.thun.ch/kio, Facebookseite des KIO, www.frouebruegg.ch, www.tagesaupair.ch, www.biblios-thun.ch Text: Fred Hodel, Beauftragter für Integration der Stadt Thun Bilder: Barbara Weingartner, zvg
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30.9.2014
12:03 Uhr
Seite 1
05.11. GRUPO COMPAY SEGUNDO
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OKTOBER – NOVEMBER
NEWSR LETTE
Newsletter abonnieren unter www.kkthun.ch
Oktober MI 22.10. Dani Felber Big Band Explosion «Swing is in», Konzert Jean Geiser in Zusammenarbeit mit All About Music FR 24.10. Dimitri «Highlights», Kleinkunst Kultursoufflé SA 25.10. THE RUMOURS, KONZERt All About Music SA 25.10. Claudio ZuccolinI «iFach Zucco», COMEDY Rent a Show AG MO 27.10. Sunset Boulevard von Andrew Lloyd WeBber, MUSICAL Kunstgesellschaft Thun FR 31.10. Ueli Bichsel und Silvana Gargiulo «Knacks», Kleinkunst All About Music NOVEMBER SA 01.11. Philipp Fankhauser «Home», Konzert All About Music MI 05.11. Grupo Compay Segundo, Konzert All About Music FR 07.11. Maceo Parker «TWO PERCENT JAZZ AND 98 PERCENT FUNKY STUFF», Konzert All About Music FR 07.11. Viva la Mamma von Gaetano Donizetti, Opera buffa Kunstgesellschaft Thun SA 08.11. Seat Music Session, Konzert AMAG Automobil- und Motoren AG So 09.11. ICH & DU – IT’s TIME FOR MARKET, FLOHMARKT Ich & Du SA 15.11. Stiller Has «Böses Alter»-Tour, Konzert All About Music in Co-Produktion mit Kultursoufflé SO 16.11. Orchestre de Chambre ROMAND de Berne, Konzert Orchestre de Chambre Romand de Berne MI 19.11. KULTURPREISVERLEIHUNG Kulturabteilung Stadt Thun SA 22.11. Die Opferung von Gorge Mastromas, Schauspiel Kunstgesellschaft Thun SA 22.11. Polo Hofer & Die Band «Ändspurt-Tour», Konzert All About Music AUSVERKAUFT! SO 23.11. Liebhaberorchester, Konzert Volkshochschule Region Thun 28.– 30.11. Schlusskonzert Jubiläumsaktivitäten 750 Jahre Thuner Stadtrechte, Konzert Thuner Stadtorchester
Stossen Sie auf dieses Jahr an oder lassen Sie die Korken für das nächste Jahr knallen? Laden Sie ein, pflegen Sie Freundschaften, sagen Sie Danke – mit einem fröhlichen Apéro riche, mit einem gepflegten Jahresessen oder mit einem bunten Kunden- oder Mitarbeiteranlass. Wir beraten Sie gerne, wie Sie Ihren Anlass zum Ereignis machen. Auch in Verbindung mit einem kulturellen Anlass im KKThun, einem von Ihnen ausgewählten Programm oder unserem einzigartigen Adventskalender. Rufen Sie uns an und fragen Sie nach den verfügbaren Daten. KKTHUN Kultur- und Kongresszentrum Thun Seestrasse 68, CH-3601 Thun, Tel. 033 334 99 00, info@kkthun.ch, www.kkthun.ch
KULTURFÖRDERUNG
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Kulturpreisverleihung im KKThun An der Kulturpreisverleihung am Mittwoch, 19. November 2014 im KKThun werden Kunstschaffende aus Thun und der Region für ihre herausragenden Leistungen geehrt. Auch in diesem Jahr präsentiert sich die Thuner Kultur von ihrer besten Seite.
Lukas Bärfuss
Rolf Wüthrich
Mit einem literarischen Spagat von Thun bis Australien, einer speziell für den Anlass kreierten Kunstinstallation, Heimberger Chor-Musik und einer Wattenwil/Chicago-Jazzformation werden die Geehrten in diesem Jahr dem Publikum an der Kulturpreisverleihung die grosse Bandbreite des Kulturschaffens in Thun demonstrieren. Eine Künstlerin und drei Künstler dürfen dafür in diesem Jahr einen Thuner Kulturpreis entgegennehmen. Die Kulturkommission der Stadt Thun bestimmt jährlich die Preisträger der durch den Heinrich und Martha Streuli-Fonds finanzierten Auszeichnungen. Mit einem grossen Kulturpreis wird in diesem Jahr der international angesehene Thuner Schriftsteller Lukas Bärfuss geehrt, dessen aktueller Roman «Koala» geschickt den tragischen Selbstmord seines Bruders in Thun mit der Kolonialgeschichte Australiens verknüpft. Der mit 15 000 Franken dotierte Preis zeichnet herausragende künstlerische
INFO Thun preist die Kultur Die Kulturabteilung lädt zur Thuner Kulturpreisverleihung ein: Mittwoch, 19. November 2014, 20.00 bis ca. 21.30 Uhr im KKThun. Der Eintritt ist frei, im Anschluss an die Preisverleihung offeriert die Stadt Thun einen Apéro. Durch den Abend führt die Fernsehmoderatorin und Kabarettistin Susanne Kunz. www.thun.ch/kultur
Karen Moser
Samuel Mösching
Leistungen von überregionaler Bedeutung oder ein künstlerisches Gesamtwerk aus. Der Dirigent Rolf Wüthrich kann den sogenannten «Kulturstreuer» in der Höhe von 5000 Franken entgegennehmen. Er wird damit für seine ausserordentlichen Verdienste in der Kultur- und Kunstvermittlung ausgezeichnet. Je ein Kulturförderpreis wird an die in Thun aufgewachsene bildende Künstlerin Karen Moser und den Jazz-Gitarristen Samuel Mösching aus Wattenwil vergeben. Die beiden Kunstschaffenden wurden durch eine speziell für die Vergabe der Kulturförderpreise eingesetzte Jury bestimmt und erhalten ein Preisgeld von je 10 000 Franken, das vor allem für die Aus- und Weiterbildung verwendet werden soll. Der jährlich ausgeschriebene Kultur förderpreis wird durch den Gemeindeverband Amtsanzeiger Thun finanziert. Bewerben können sich Kulturschaffende aller Sparten bis zum 40. Lebensjahr. Seien Sie mit dabei, wenn die Preisträgerin und die Preisträger an der öffentlichen Kulturpreisverleihung im KKThun geehrt werden und dem Publikum ihr Schaffen präsentieren. Erleben Sie die Vielseitigkeit des Thuner Kunstschaffens am kulturellen Highlight des Jahres. Text: Stephan Schneider Bilder: (1) Frederic Meyer, (2) Monica Staton, (3) zvg, (4) Daniel Besmer
KONZERT / STÄDTEPARTNERSCHAFT
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Linard Bardill zu Gast in der SILEA Mit seinem Soloprogramm für Erwachsene «Lieder & Geschichten» gastiert der Künstler aus dem Bündnerland am 6. November 2014 im Rahmen der Kulturreihe «klein & fein» in der Stiftung SILEA. Die Kulturreihe «klein & fein» in der Stiftung SILEA hat sich inzwischen zu einem kleinen Geheimtipp entwickelt. Qualität und ein stimmungsvolles Ambiente gehören ebenso zum Konzept wie die Begegnungen zwischen Menschen mit und ohne Handicap. Datum: Donnerstag, 6. November 2014, 19.30 Uhr Ort: Stiftung SILEA, Gwatt-Thun Eintrittspreis: CHF 25.00 (freie Platzwahl) Ticket-Reservation: info@stiftung-silea.ch oder 033 334 17 17 Abendkasse: ab 19.00 Uhr Text: Ruth Zaugg Bild: zvg
Weitere Informationen Er nennt sich Liederer, Geschichtenerzähler, Autor und Musiker. Und er gehört zu den aussergewöhnlichsten und erfolgreichsten Persönlichkeiten der Kleinkunst-Szene. 1989 erhielt Linard Bardill den deutschen Kleinkunstpreis und den Salzburger Stier.
In der Stiftung SILEA arbeiten 235 Menschen mit einer geistigen und/oder mehrfachen Beeinträchtigung. 76 davon haben ihr Zuhause in einer der 11 Wohngruppen. www.stiftung-silea.ch
Spaziergang durch Bulgariens Musiklandschaft Die Landschaften Bulgariens und die Städtepartnerschaft Thun-Gabrovo zum Klingen bringt die bulgarische Pianistin Borislava Taneva an einem interaktiven Konzert – am 16. November in der Musikschule Region Thun.
Typisches bulgarisches Anwesen mit Garten.
Die Städtepartnerschaft ThunGabrovo organisiert in Zusammenarbeit mit der Musikschule Region Thun am 16. November einen erlebnisreichen Spaziergang durch die Musiklandschaft Bulgariens. In ihrem Klavierkonzert berücksichtigt Borislava Taneva, Professorin an der Musikakademie in Sofia, sowohl Werke aus den Anfängen der bulgarischen Kompositionsschule zu Beginn des 20. Jahrhunderts wie auch solche aus der Gegenwart. Im Mittelpunkt des Programms stehen die Kompositionen von Pantscho Wladigerov.
Kaum bekannt dürfte sein, dass Herbert von Karajan an seiner Instrumental-Diplomprüfung ein Klavierkonzert von Wladigerov gespielt hat. Die Pianistin, die in einer Familie von Musikern aufgewachsen ist, stellt ein interaktives Klavierkonzert in Aussicht – das Publikum darf sich auf eine ungewöhnliche Entdeckung von Klängen, Rhythmen und Melodien freuen.
Bulgarien – Musik – Landschaften Klavierkonzert mit Borislava Taneva. Sonntag, 16. November 2014, 17.00 Uhr. Musikschule Region Thun, Gwattstrasse 120, Thun-Gwatt. Helene Fahrni Saal. Türöffnung 16.30 Uhr. Eintritt frei/ Kollekte.
Text und Bilder: Jasmina Stalder, Koordinatorin Städtepartnerschaft
EVENTS/KONZERTE
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«Vom Wiener Walzer bis zum Broadway» Die drei Tenöre Paolo Vignoli, Daniel Zihlmann und Simon Witzig nehmen die Besucher der Neujahrskonzerte Thun auf eine musikalische Reise mit. Als Zugpferd spannen sie die Brass Band Berner Oberland unter Leitung von Corsin Tuor vor. Anstossen aufs neue Jahr Das OK Neujahrskonzerte offeriert im Anschluss an beide Konzerte traditionellerweise jeder Konzertbesucherin und jedem Konzertbesucher ein Cüpli. Damit kann unter Freunden aufs noch junge Jahr angestossen werden. Zudem besteht die Möglichkeit eines festlichen Diners im KKThun unmittelbar nach beiden Konzerten. Die Reservationen zu diesem 3-Gang-Menü sind unter gastro@kkthun.ch möglich. Verbinden Sie Kultur und Gastronomie mit Freunden oder Geschäftspartnern. www.neujahrskonzerte.ch Text und Bilder: zvg
Die Brass Band Berner Oberland tritt bei den Neujahrskonzerten Thun bereits zum zweiten Mal auf – ein sicherer Wert!
Die vom Fernsehen bekannte Sängerin und Moderatorin Maria-Victoria Haas wird am 1. Januar 2015 durch die ersten beiden Konzerte des Jahres 2015 im KKThun führen. Das Publikum wird mit den drei Tenören Paolo Vignoli, Daniel Zihlmann und Simon Witzig zu einer festlichen Reise unter dem Titel «Vom Wiener Walzer bis zum Broadway» aufbrechen. Mit dabei ist die Spitzenformation Brass Band Berner Oberland unter der Leitung von Corsin Tuor, der auch für starke und laufende Bilder zur Musik verantwortlich zeichnet. Drei Tenöre & Brass Band Das Programm könnte nicht vielfältiger und attraktiver sein. Es umspannt von der Oper bis zum Musical, von Johann Strauss bis Andrew Lloyd Webber viele musikalische Facetten. Gestartet wird vom Süden über Wien in die 30er-Jahre mit bekannten Liedern der Comedian Harmonists. Nach der Pause beginnt der zweite Teil mit bekannter Filmmusik – mehr als nur Bilder und Töne! Mit Stücken aus den Musicals «Phantom of the Opera» und «Les Misérables» kommt das Programm am Broadway an. Drei Tenöre und Brass Band – eine wunderschöne und stimmungsvolle Kombination.
DREI TENÖRE & BRASS BAND 1. Januar 2015, KKThun, Konzertbeginn um 15 und 19 Uhr Brass Band Berner Oberland, Leitung: Corsin Tuor Tenöre: Paolo Vignoli, Daniel Zihlmann und Simon Witzig Moderation: Maria-Victoria Haas Eintritte (inkl. Cüpli): Fr. 65.– (1. Kategorie), Fr. 55.– (2. Kategorie) Vorverkauf kulturticket.ch – Wählen Sie online Ihren Sitzplatz aus: www.kulturticket.ch (Bezahlung mit Visa, Mastercard, Postcard oder gegen Rechnung) – Tel. 0900 585 887 oder 0900kultur (Mo–Fr, 10.30–12.30 Uhr, Fr. 1.20/Min.) – oder an der Vorverkaufsstelle Thun-Thunersee Tourismus im Bahnhof Thun
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Verlosung: Gewinnen Sie je 2 Eintrittskarten für 19 Uhr. Name/Vorname Strasse PLZ/Ort Talon ausschneiden und bis am Freitag, 14. November 2014 einsenden an Weber AG, Werbeagentur und Verlag, Gwattstrasse 144, 3645 Gwatt. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt, die Gewinner werden direkt benachrichtigt. Viel Glück!
Shopping
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Fröhliche Gesichter – dank IGT-Gutscheinen Mit den Einkaufsgutscheinen der Innenstadtgenossenschaft Thun ist es einfach, jemandem so richtig Freude zu bereiten. Ermöglichen diese doch den Beschenkten ein einmaliges Shopping- und Genuss-Erlebnis in der wunderschönen Thuner Innenstadt.
Hier sind die beliebten Gutscheine erhältlich
Interesse? Melden Sie sich bei der IGT-Geschäftsstelle Bälliz 40/Postfach 2268, 3601 Thun Telefon 033 222 14 14
Audio Aebersold, Aarestrasse 38 B, Bälliz Apotheke und D rogerie AG, Bälliz 42, Bijouterie Bläuer, Bälliz 40, Bücher Lüthi, Bälliz 16, C&A, Aarestrasse 30 A, Central Apotheke Thun AG, Bälliz 34, Confiserie Reber, Obere Hauptgasse 76, Confiserie Steinmann AG, Bälliz 37, Coop City-Kyburg, Schwäbisgasse 1, Coop City Freienhof, Freienhofgasse 3, Die Mobiliar, Bälliz 62, Bijouterie Frieden AG Creative Design, Obere Hauptgasse 37, Boutique Metro, Bälliz 62, Flowerpoint, Bälliz 40, Gallant Leder Accessoires AG, Obere Hauptgasse 39/41, Krebser AG, Bälliz 64, Loeb AG, Bälliz 39, Manor, Bahnhofstrasse 3, Oeltrans Tankstelle Grabengut (7 Tage), Grabenstrasse 6, Oekoladen, Obere Hauptgasse 20, Probst Optik, Marktgasse 17, Schaufelberger AG, Bälliz 26, Stockhorn Sport, Frutigenstrasse 8, Thalia AG, Bälliz 60, Thuner Amtsanzeiger, Seestrasse 26, Visilab Optik im Aarezentrum, Aarestrasse 30A, Walder Schuhe, Bälliz 75, Wartmann Mode, Marktgasse 7.
Bistro, Kaffee & Kuchen Patricia Torten ist nicht nur ein Tortenladen, sondern gleichzeitig ein kleines Bistro mit Verpflegungsmöglichkeiten drinnen und draussen. Es wird nicht nur Kaffee mit Kuchen, Cupcake mit Prosecco oder ein salziges Törtchen und Bier angeboten, sondern auch ein kleines Mittagessen. Patricia Torten GmbH, Obere Hauptgasse 27, 3600 Thun, Tel. 033 221 66 55, www.patricia-torten.ch
Die Schlosskonzerte Thun bestehen seit 1968 und sind das älteste und traditionsreichste Musikfestival der Region. Wichtigster Spielort und Namensgeber des «feinen Musikfestivals» ist der Rittersaal im Schloss Thun, welcher einen einmaligen Rahmen für die Konzerte bietet. Von Klassik bis Jazz. Schlosskonzerte Thun, Bahnhofstrasse 1, 3600 Thun, Tel. 033 223 56 33, info@schlosskonzerte-thun.ch, www. schlosskonzerte-thun.ch
Gesund im Fluss unterstützt Sie, Ihre Energie in Harmonie fliessen zu lassen – Körper, Seele und Geist kommen in Einklang. Profitieren Sie vom vielfältigen Angebot an Methoden – z.B. bioenergetische Hot Stone Massage, LavaShell Muschel-Massage, Metamorphose oder Pranic Healing. Gesund im Fluss, Sandra Jaggi Meschter, Seestras s e 31, 3600 Thun, Tel. 078 792 63 68, www.gesund-im-fluss.be
Comvation ist ein führender Schweizer Webdienstleister und bekannt geworden als H ersteller der modernen Website Management Software Contrexx. Wir konzipieren und implementieren für KMUs innovative und hochwertige E-Business-Lösungen aus der Cloud. Comvation AG, Burgstrasse 20, 3600 Thun, Tel. 033 226 60 00, mc@comvation.com, www.comvation.com
VEREINE
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J.S. Bach: Kantatenchoral BWV 147, J. Rutter: Requiem, J.S. Bach: Kantate BWV 131
Vorverkauf: www.cantusregio.ch od. Tel. 0900 441 441 (Ticketino, Fr. 1.00/Min. Festnetz), Krompholz, Kuoni, Olmo, SBB
Das Requiem, bekanntestes und beliebtestes Werk des englischen Komponisten John Rutter, umrahmen wir mit einem Choral und einer Kantate Bachs, deren Text Rutter als Grundlage für seinen 2. Satz verwendet hat. Freitag, 7. Nov. 2014, 19.30 Uhr, & Sonntag, 9.Nov., 17.00 Uhr, Französische Kirche Bern Mitwirkende: Konzertchor CANTUS REGIO Thun; Marysol Schalit Sopran; Hans-Jürg Rickenbacher Tenor; Christian Hilz Bariton; OPUS-Orchester Bern; Misa Stefanovic Konzertmeister; Leitung: Peter Loosli
LITERATUR ZUM SAISONENDE – LITERARISCHER LÄSET 2014 Sa, 25. Oktober, ab 11 Uhr – Läseland mit Büchern und Hörbüchern, Kinder lesen ihre Geschichten zum Thema Schloss, Schloss literatur mit Regula Tanner und Christina Fankhauser, Marathonlesung durch Autorinnen und Autoren BSV
So, 26. Oktober, ab 11 Uhr – Lesungen mit Endo Anaconda, Walter Däpp, Bettina Gugger, Matto Kämpf, Esther Pauchard und Franziska Streun Weitere Infos unter www.schlossoberhofen.ch Schloss Oberhofen, 3653 Oberhofen Öffnungszeiten: Di – So 11 – 17 Uhr bis 26. Oktober 2014.
Cäcilienchor Thun – Carl Orff: Carmina Burana
Samstag, 15. November 2014, 19.30 Uhr, Lötschbergsaal Spiez Sonntag, 16. November 2014, 17.00 Uhr, Lötschbergsaal Spiez
Mitwirkende: Silvia Hadorn, Sopran; Joaquin Asiain, Tenor; U lrich Simon Eggimann, Bariton; Gabriela Rüedi und Dominique Derron, Klavier; Walter Leemann und Ensemble, Perkussion; Kinderchor Kantörli Thun und Freunde, Einstudierung: Myriam Bangerter; Miriam Ehn, Choreographie; Joseph Bisig, Gesamtleitung. Vorverkauf ab 28. 10. 2014: Burger Nähmaschinen, Thun, Tel. 033 222 10 30. Abendkasse 45 Min. vor Konzertbeginn. Das Konzertticket berechtigt zur Gratisfahrt mit dem STI-Bus ans Konzert und retour. www.caecilienchor-thun.ch
KOMMEN SIE IN DIE WEINBAR & LOUNGE DER ENOTECA ITALIA THUN
Enoteca Italia GmbH Weine und Spirituosen Hofstettenstrasse 15 3600 Thun Telefon 033 222 44 48 Fax 033 222 44 49 info@enotecaitalia.ch www.enotecaitalia.ch
Im Oktober, November und Dezember 2014 können Sie es sich in der Enoteca Italia an der Hofstettenstrasse 15 in Thun in der WEINBAR & LOUNGE gemütlich machen. Jeden Donnerstag im Rahmen des Thuner Abendverkaufs werden im Offenausschank von 18.00 bis 22.00 Uhr verschiedene italienische Weine angeboten. Auf Wunsch wird auch Kulinarisches serviert (je nach Tagesangebot). Vito Licari und sein Team freuen sich auf Ihren Besuch. Es lohnt sich…
KÖSTLICHE PANETTONE IM FESTTAGS-ANGEBOT
Im Hinblick auf die Festtage haben wir wieder unsere unwiderstehlichen Panettone im Angebot. Nirgendwo sonst finden Sie in der Region derart perfekt gebackene Panettone der echten, traditionellen Art. Wir kaufen nur das Beste ein. Also jene mit den auserlesensten Zutaten. Verkauft werden die italienischen Kuchenspezialitäten in edler Original-Geschenkverpackung. Das gibt es nur bei uns in der Enoteca Italia.
TOURISMUS
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Geheimtipps der Region Speziell, unbekannt oder individuell soll es sein? Mit den nachfolgenden Geheimtipps lassen sich die Herbstmonate auf originelle Art und Weise entdecken.
Auf der geführten Tour durch die St. Beatus-Höhlen tauchen Gäste in die Welt der Höhlen und Sagen ein.
Das Astronomie-Zentrum Sirius in Schwanden bringt Besuchern mit moderner Technik die Faszination Weltraum näher.
Ob Ausflüge, Mystisches, Kulturelles oder Genussvolles: Nirgendwo sonst finden Interessierte eine derart ausgeprägte Vielzahl an speziellen Erlebnissen wie rund um den Thunersee. Eintauchen in eine Welt, die den Horizont kulinarisch und kulturell erweitert und Überraschendes bereit hält, ist die Devise.
interessante Geschichten zur Stadt vernehmen: ein unvergessliches Erlebnis, buchbar für Gruppen von acht bis 20 Personen, für 115 Franken pro Person.
Für kleine und grosse Bergsteiger Die kleine und feine Kletterhalle an der Schorenstrasse in Thun bietet bei jedem Wetter eine willkommene Alternative für grosse und kleine Bergsteiger. Im Klettertreff Thun wird an Wochentagen ganztags bis 22 Uhr, samstags und sonntags bis 18 Uhr geklettert. Von Mitte Oktober bis circa Ende März unter der Woche ab 18 Uhr und an Wochenenden ab 10 Uhr. Faszination Weltraum Das Astronomie-Zentrum Sirius in Schwanden bringt Besuchern mit moderner Technik die Faszination Weltraum näher. In der Sternwarte bietet das grosse Teleskop einen Live-Blick ins All. Das Planetarium zeigt zudem bei jedem Wetter in einer Multimedia-Show den Tages- und Jahreslauf der Gestirne. Führungen finden jeweils am Freitagabend statt. Gruppen auf Anfrage.
Sagenwanderung in den St. Beatus-Höhlen Eine spezielle Wanderung findet am Freitag, 24. Oktober in und um die Grotten der St. Beatus-Höhlen statt. Ab 18.30 bis 21.30 Uhr können Interessierte eine geführte Tour mit Laternen durch die unbeleuchteten Beatus-Höhlen unternehmen. Dabei tauchen sie in die Welt der Sagen ein und erleben die Magie des Berges. Der besondere Filmabend Im bequemen Kinosessel einen Blockbuster mit Clooney und Angelina erleben und dazu ein feines Nachtessen geniessen. Im eigens dafür eingerichteten Saal mit 72 Polstersitzen und Tischchen findet im Kino Rex in Thun jeden Donnerstag das Ciné& Dîner statt. Ein besonderer Filmabend ist garantiert. Vorverkauf: Jeweils bis Mittwoch, 12 Uhr. Keine Tickets an der Abendkasse. Text: Carina Kammermann Bilder: Thun-Thunersee Tourismus
Jetzt buchen und erleben Stadtführung und Gastroerlebnis Begleitet von einer Thuner Stadtführerin durch die einladende Stadt Thun bummeln, in Restaurants vom Apéro-Häppchen bis zum Dessert vielfältige regionale Köstlichkeiten geniessen und
Thun-Thunersee Tourismus im Welcome-Center Bahnhof Thun Mail: thun@thunersee.ch, Telefon 033 225 90 00 www.thunersee.ch
SAISONSKIPASS
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Mit einem Saisonpass in 17 Skigebieten durchstarten! Ab diesem Winter ist es möglich, mit dem Saisonskipass «Voralpen-Charme» schönstgelegene Pistenkilometer in der nahen Umgebung zu geniessen. 17 Skigebiete rund um den Thunersee haben sich zu einem Tarifverbund zusammengeschlossen.
Die kleineren Skiregionen überzeugen durch Familienfreundlichkeit, Unkompliziertheit, kaum Autostaus auf den Zufahrten, Nähe und viel Charme. Zum Charme gehört auch Nostalgie, wie zum Beispiel die Skitickets aus Karton. In den Gebieten, wo keine elektronischen Zutrittssysteme vorhanden sind, werden die Verbundsaisonkarten an der Kasse in eine entsprechende Freikarte umgetauscht. Vorteile für alle Einerseits profitieren alle, die bis anhin bereits einen Saisonpass bei den beiden grösseren Gebieten wie Wiriehorn und Elsigen-Metsch hatten, indem sie neu die preislich attraktive Verbundsaisonkarte für alle 17 Gebiete erwerben, andererseits können auch diejenigen Besitzer mit den ganz günstigen Saisontickets der Kleingebiete profitieren, indem sie nun einen stark vergünstigten Tageszugang zu den 17 beteiligten Partnergebieten oder andere Zusatzleistungen erhalten. Verschiedene Angebote mit Charme Wenn sich jemand nur für einen Saisonpass eines Partnergebiets entscheidet, profitiert er trotzdem vom neuen Angebot: Alle angeschlossenen Skigebiete gewähren auf ihren Tageskarten entweder eine charmante Zusatzleistung oder bis zu 50 Prozent Rabatt, falls man einen Saisonpass eines einzelnen Verbundgebietes vorweisen kann. Nicht vergessen darf man das erholsame und attraktive Nachtskifahren, welches einzelne Partnergebiete seit Jahren erfolgreich anbieten.
Vorverkauf läuft seit dem 1. Oktober 2014 Der Vorverkauf hat am 1. Oktober begonnen und endet am 15. Dezember 2014. Das Saisonticket für Erwachsene kostet CHF 560.00, Kinder bis 15 Jahre CHF 350.00 und Jugendliche CHF 495.00. Zusätzlich gibt es auch Familien- und Senioren rabatte auf die Vorverkaufspreise. Zu beziehen ist der Saisonskipass «Voralpen-Charme» online auf www.voralpen-charme.ch oder direkt bei den Talstationen Elsigen-Metsch, Wiriehorn sowie bei Frutigen Tourismus oder auf Bestellung bei allen weiteren Partnern.
die 17 Partnergebiete im Tarifverbund Aeschiallmend, Elsigen-Metsch, Eriz, Faltschen, Goldiwil, Grimmialp, Habkern, Heiligenschwendi, Heimenschwand, Hohwald, Homberg, Kiental, Linden, Niederhorn, Schwanden bei Sigriswil, Springenboden, Wiriehorn
Text: Christine Hunkeler, Weber AG Bild: Tarifverbund «Voralpen-Charme»
«Voralpen-Charme», Elsigenalpbahnen AG Postfach 22, 3714 Frutigen Tel. 033 671 33 33, info@elsigen-metsch.ch, www.voralpen-charme.ch
LIEBHABERORCHESTER
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25 Jahre Liebhaberorchester der VHS Region Thun Das Liebhaberorchester der Volkshochschule Region Thun feiert dieses Jahr sein 25-Jahr-Jubiläum.
Konzert «Serenade» des Liebhaberorchesters im Juni 2014 in der Johannes-Kirche, Feldstrasse, Thun-Dürrenast.
Vor 25 Jahren wurde das Liebhaberorchester der Volkshochschule Region Thun gegründet. Bis heute besteht dieses Orchester aus Laienmusikerinnen und -musikern, die Freude am gemeinsamen Musizieren haben und die sich alle 14 Tage zur Probe treffen. Der Dirigent Maestro Jean-Pierre Moresi, der das Orchester seit 2010 leitet, hat die nötige Erfahrung, die es braucht, um ein Laienorchester zu motivieren und zu führen. Zahlreiche öffentliche Konzerte wie die Serenade im Juni und die Adventsmusik gehören längst schon zur Tradition.
Das Jubiläumskonzert beginnt um 16.00 Uhr. Der Stadtpräsident Raphael Lanz wird die Grussworte an die Musikerinnen und usiker und an die Festgemeinde sprechen. M Der Eintritt ist frei.
Text: Ursula Burkhalter, VHS Region Thun Bild: François Byrde
Das Jubiläum wird unterstützt von: Am Sonntag, 23. November 2014 feiert dieses Orchester im KKT (Schadausaal) sein 25-jähriges Bestehen. Die engagierten Musikerinnen und Musiker wollen an diesem Feiertag dem Publikum zeigen, was Liebhaber – sprich Amateurinnen und Amateure – musikalisch alles zu bieten haben. Nebst der Uraufführung von «Jubilate» – einer Auftragskompo sition, geschrieben vom Maestro persönlich – spielen die Musikerinnen und Musiker Werke von Giovanni Paisiello, Antonio ivaldi, Joseph Haydn, Jacques Offenbach und Franz Lehár. V
AUFRUF Das Liebhaberorchester sucht Kontrabass-Spieler und Hornisten Rufen Sie uns an: Tel. 033 221 44 61
Volkshochschule Region Thun Marktgasse 17, 3600 Thun Telefon 033 221 44 61 info@vhs-thun.ch, www.vhs-thun.ch
Literatur
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Stefan Haennis Thuner Krimitrilogie Der Thuner Künstler und Autor Stefan Haenni macht seine Heimatstadt zum Schauplatz der drei erfolgreichen Kriminalromane um den Privatdetektiv Hanspeter Feller und seinen Assistenten Jürg Lüthi.
Scherbenhaufen, Narrentod, Brahmsrösi – Leben und Sterben im Berner Oberland.
Narrentod, Fellers erster Fall Ein grausamer Mord droht den Frieden der Schweizer Kleinstadt zu zerstören. Ausgerechnet der Fulehung, die Leitfigur des jährlichen Ausschiesset, wird tot in der Schlossbergschule aufgefunden. Erschlagen mit dem eigenen Schyt. Um die Hintergründe der Bluttat möglichst unauffällig aufzuklären, wird neben der Kantonspolizei auch Privatdetektiv Hanspeter Feller mit dem Fall betraut. Er verfolgt bald schon eine heisse Spur, als es einen weiteren mysteriösen Todesfall zu beklagen gibt … Brahmsrösi, Fellers zweiter Fall Der Komponist Johannes Brahms soll drei verliebte Sommer mit der jungen Altistin Hermine Spiess am Thunersee verbracht haben. Daran erinnert die Bronzestatue einer nackten Frau – von den Einheimischen liebevoll Brahmsrösi genannt. Brahmsrösi ist zugleich der Titel des spannenden Musikkrimi um die legendäre Thuner Sonate, die Johannes Brahms im Jahre 1886 komponiert hatte. Moritz Auf der Maur, Präsident der Thuner Brahms-Gesellschaft, kann es kaum glauben: Ein Unbekannter bietet ihm die verschollen geglaubte Originalpartitur von Johannes Brahms’ «Thuner Sonate» zum Kauf an. Allerdings nicht nur ihm. Weitere Angebote gehen in einer Krakauer Bibliothek, im Brahms-Archiv in Lübeck und bei der Brahmsgesellschaft Baden-Baden ein. Misstrauisch geworden, beauftragt Auf der Maur den Privat detektiv Hanspeter Feller, die Echtheit der Noten zu prüfen. Als der Detektiv kurz darauf um sein Leben bangen muss, sein Schützling Stefan Lüthi spurlos verschwindet und ein Musiker-
freund tot aufgefunden wird, gibt es selbst für den schockierten Präsidenten keinen Zweifel mehr, dass die Violin- unaufhaltsam zur Violenzsonate mutiert. Scherbenhaufen, Fellers dritter Fall Im dritten Band der Thuner Krimitrilogie widmet sich Stefan Haenni dem Schriftsteller Heinrich von Kleist, der in Thun an seiner Komödie «Der zerbrochene Krug» arbeitete. Entstanden ist daraus ein Stück mitreissende Krimikunst, stilsicher inszeniert. Im Schlossmuseum Thun geht bei einem Handgemenge ein kostbarer Tonkrug zu Bruch. Der junge Töpfer Niklaus Weihermann wird beschuldigt, doch seine Freundin Eva, die ihn entlasten könnte, schweigt beharrlich. Privatdetektiv Hanspeter Feller bemüht sich um die Aufklärung des Falls und entlarvt den Täter. Dieser wird kurz darauf tot am Ufer der berühmten Kleist-Insel geborgen. Die Ermittlungen führen Feller weit zurück in die Vergangenheit und zu einem grauenvollen Verbrechen, das nie gesühnt wurde. Alle drei Kriminalromane sind im Gmeiner Verlag, Messkirch, erschienen und in jeder guten Buchhandlung vorrätig. Narrentod, 3. Auflage 2010, ISBN 978-3-89977-4 Brahmsrösi, 2010, ISBN 978-3-8392-1036-9 Scherbenhaufen, 2. Auflage 2011, ISBN 978-3-8392-1193-9 Text und Bild: zvg
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Gesundheitstipp
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Wachträumen bewältigt Rauchen oder Höhenangst Neueste Erkenntnisse aus der Hirnforschung machen es möglich. Über das Simulieren einer REM-Traumphase (Rapid Eye Movement – schnelle Augenbewegungen) im Wachzustand lassen sich neurologische Blockaden im Gehirn gezielt und kontrollierbar abbauen.
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Früher gingen die Menschen überallhin zu Fuss. So dauerte der Weg von Thun nach Bern sechs Stunden. Heute bewältigen sie die gleiche Strecke dank moderner Technik in 20 Minuten. Mit dem Verarbeiten von negativen Erlebnissen im Leben jedes Menschen funktioniert es ähnlich. Früher erkannten die Menschen zwar ihr Problem. Das Verlangen nach einer Zigarette oder Angst vor Höhe oder öffentlichen Reden. Doch jahrelang etwas aufarbeiten? Nein, danke. Also ignorierten sie Problem und Ursache. Heute gibt es Wingwave®: eine Technik, die Blockaden
aufgrund negativer Erlebnisse innerhalb weniger Sitzungen auflösen oder abschwächen kann. Corinne Binz, Business- und Mentalcoach, führt Klienten während einer Wingwave®-Sitzung im Wachzustand in eine REM-Phase, ähnlich derjenigen im nächtlichen Traumschlaf. Die schnellen Augenbewegungen vernetzen die Hirnhälften und reduzieren limbische Blockaden. Interessiert? Kontaktieren Sie Corinne Binz für ein kostenloses Erstgespräch.
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ENTLASTUNG ANGEHÖRIGE
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Pflegenden Angehörigen den Alltag erleichtern Mit der Betreuung von kranken und betagten Menschen stossen Angehörige oft an ihre Grenzen. Zur Entlastung bietet ihnen das Schweizerische Rote Kreuz Bern-Oberland Unterstützung durch Freiwillige an.
Freiwillige im Einsatz.
Da ist die Mutter dreier Kinder, die mit der Pflege ihres an Parkinson leidenden Vaters überfordert ist. Oder die ältere Frau, die ihren dementen Ehemann rund um die Uhr betreut. Da ist die Bezugsperson, die ihre Unterstützungsaufgabe vorübergehend nicht wahrnehmen kann, der Rentner, der sich einsam fühlt, oder das Brautpaar, dessen Grossmutter während der Hochzeitsfeier Ursula Imboden, Fachverantwortliche begleitet werden möchte. Sie beocare.ch – Entlastung Angehörige alle brauchen Hilfe, die ihnen das Schweizerische Rote Kreuz Bern-Oberland anbieten kann. beocare.ch – Entlastung Angehörige vermittelt auf Anfrage erfahrene Freiwillige, die kranken und betagten Menschen ihre Zeit schenken und den betreuenden Angehörigen eine Auszeit ermöglichen. «Den Betroffenen Abwechslung, Entspannung und neue Zuversicht bringen, das ist das Anliegen unserer 60 Freiwilligen», erklärt Ursula Imboden, Fachverantwortliche für die Entlastung Angehöriger. Auch Heinz Lehmann besucht als Freiwilliger zweimal wöchentlich einen älteren Mann, begleitet ihn auf dem Spaziergang oder hört ihm einfach nur zu. «Er erzählt mir jeweils spannende Geschichten von früher», sagt Heinz Leh-
mann und macht deutlich, dass die gemeinsamen Nachmittage für ihn ebenso bereichernd seien, da sehr viel Dankbarkeit zurückkomme. Dasselbe erlebt Franziska Michel, die regelmässig einen Tag bei einer gehbehinderten Frau verbringt. «Ich kaufe für sie ein, wir kochen zusammen und spielen anschliessend Karten oder ich lese ihr vor.» Die Bedürfnisse und Wünsche seien tatsächlich vielfältig, bemerkt Ursula Imboden. «Deshalb werden die Freiwilligen auch sorgfältig auf ihre Einsätze vorbereitet und im Umgang mit Demenzkranken geschult», betont sie. beocare.ch scheint mit seinem Angebot auf dem richtigen Weg zu sein, wie die stetig wachsende Nachfrage zeigt. Dennoch falle es vielen Angehörigen – besonders älteren – immer noch schwer, Hilfe anzunehmen, räumt Ursula Imboden ein. «Was die Angehörigen leisten, ist eindrücklich. Wir möchten sie so weit unter stützen, dass die Betreuung nicht zur Last, sondern zu einer e rfüllenden Aufgabe wird», so die Fachverantwortliche. Text: Sylvia Kälin, Aeschlen bei Sigriswil Bild: SRK
Schweizerisches Rotes Kreuz, beocare.ch – Entlastung Angehörige Länggasse 2, 3600 Thun, Telefon 0844 144 144 info.beocare@srk-thun.ch, www.beocare.ch
FITNESS/WELLNESS
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Wir machen das Berner Oberland fit Wenn es um körperliches Wohlbefinden geht, vertrauen die Berner Oberländer nicht nur auf saubere Bergluft und einen entspannten Lebensstil, sondern auch auf das Angebot der beiden Migros-Freizeitanlagen in der Region.
Spaziergänge am See, Wanderungen in den Bergen, geselliger Kaffeeklatsch auf dem Mühleplatz oder baden in der kühlen Aare – die Region Thun verwöhnt ihre Bewohner mit viel Lebensqualität. Auch für Fitness und Wellness gibt es hier zwei besondere Center, die ein gesundheitsförderndes Training mit entspannten Momenten verbinden. Beide Anlagen werden von der Genossenschaft Migros Aare betrieben und stellen ihren Mitgliedern zum fairen Abonnementspreis ein ganzheitliches Angebot rund um Spass an Sport und einem gesunden Körper zur Verfügung. Trendbewusst in Thun Funktionales Training, topmoderne Geräte, abwechslungsreiche GroupFitness-Lektionen – im FlowerPower wird es garantiert nicht langweilig. Die Fitness- und Wellness-Oase im Pa norama-Center Thun Süd ist durch und durch aufs Wohlbefinden ausgerichtet. Die frischen Farben wirken einladend und machen Lust auf Bewegung und Entspannung. Hier lassen sich aktive Trainingseinheiten mit Momenten der Entspannung verbinden. Kraft- und Ausdauertraining mit modernster Infrastruktur und
ein breites Kursangebot sorgen für eine elektrisierende Portion Power. Als Gegenpol und zum willkommenen Ausgleich steht der Flower- oder Wellnessbereich zur Verfügung. In den harmonisch gestalteten Räumen kann man sich nach einem anstrengenden Tag oder anspruchsvollen Training in einer Welt der Düfte und Dämpfe erholen. Finnische Sauna, Caldarium und Wasser ruhebetten verhelfen zu Entspannung und Regeneration. Ein separater Wellnessbereich ist den Damen vorbehalten. Zu den besonderen Extras im FlowerPower Thun gehören der Blick auf das atemberaubende Bergpanorama, die kostenlose Kinderbetreuung am Vormittag und die zentrale Lage nahe Autobahnausfahrt, die auch Pendler als angenehm empfinden. Wer besondere Ansprüche an sein Trainings- und Entspannungsprogramm hat, kann gegen Aufpreis individuelle ergänzende Leistungen in Anspruch nehmen. Dazu gehört das Personal Training, das mit regelmässig betreuten Trainings zu Bestleistungen anspornt und ganz auf die Bedürfnisse des Mitgliedes zugeschnitten ist. Das revolutionäre Ernährungsprogramm MyBalance schliesst den Kreis des Angebots für ganzheitliches Wohlbefinden und verhilft zu nachhaltiger Gewichtsregulierung. Eine abwechslungsreiche
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Info FlowerPower Thun Weststrasse 14, 3604 Thun, Tel. 033 335 55 07 www.flowerpower.ch/thun Jahres-Abo CHF 1240.– – Kraft- und Ausdauertraining – Group Fitness-Kurse – Sauna- und Dampfbäder – Panorama-Ruheraum – Kinderhort – Solarium Öffnungszeiten Mo–Fr 6–22, Sa–So 8–18 Fitnesspark Oberhofen Staatsstrasse 34, 3653 Oberhofen, Tel. 033 244 00 11 www.fitnesspark.ch/oberhofen Jahres-Abo CHF 890.– – Kraft- und Ausdauertraining – Group Fitness-Kurse – Sauna- und Dampfbäder – Solarium – Hallenbad – Seebad – Kinderhort Öffnungszeiten Fitness: Mo–Fr 9–21, Sa 8.30–18, So 9.30–18. Wellness: Mo–Fr 9.30–21, Sa 8.30–18, So 9.30–17. Hallenbad: Mo–Fr 9.30–21, Sa 8.30–18, So 9.30–18. Erweiterte Öffnungszeiten ab 1.1.2015!
Palette von Massageanwendungen sorgt für tiefe Entspannung nach den Anstrengungen von Sport und Alltag. Bei gesundheit lichen Fragen steht mit MedBase zudem ein kompetenter Partner Tür an Tür zur Verfügung. Eine Kurzsprechstunde ist im Abonnementspreis inbegriffen.
Schwimmbecken machen oder im Kinderhort herumtollen. Die Anlage lädt im Sommer wie im Winter zum Schwimmen ein und verfügt über eine vielseitige Infrastruktur rund um Bewegung und Wohlbefinden. Die Fitness-Arena ist mit Ausdauer- und Kraftgeräten sowie einem Group-Fitnessraum ausgestattet und ermöglicht beim Trainieren freie Sicht auf die Parkanlage. Dampfbäder, Saunen, Tauchbecken und Ruhebereiche laden zum entspannten Wellnesserlebnis ein und im Sommer ist im Aussenbereich genügend Platz für Spiel, Spass, Wasserrutschen und Sonnenbaden. Nach dem Training trifft man sich gern im hauseigenen Bistro auf einen Schwatz und ein erfrischendes Getränk. Beratung inklusive Die Teams beider Freizeitanlagen bestehen aus motiviertem und top ausgebildetem Fachpersonal, das zu jeder Zeit für Beratung rund um gesundes, effizientes Trainieren zur Verfügung steht. So können sich auch Personen mit wenig Erfahrung gleich zu Beginn die richtige Technik aneignen und die Trainingsziele sicher, effektiv und ohne Fehlbelastungen des Körpers erreichen. Mitglied in beiden Anlagen Inhaber der Intercity-Card haben freien Zugang zum Fitnesspark Hallenbad Oberhofen, zum FlowerPower Thun und zu rund 40 weiteren Migros-Freizeitanlagen in der ganzen Schweiz. Die Karte ist ideal für Pendler und alle, die Ausflüge in der Schweiz gerne mit Wellness-Erlebnissen verbinden. Sie ist das General-Abonnement für Bewegung und Entspannung. Die IntercityCard kostet CHF 1420.– (zuzüglich Badge-Depot) im Jahr. Das sind weniger als CHF 120.– im Monat für den unbeschränkten Zutritt zu über 40 Migros-Freizeitwelten. Inhabern der Intercity- Card stehen die Türen zu Fitness-, Wellness- und Aquaparks in allen Regionen der Schweiz offen. Inbegriffen sind in jeder Anlage die Standard-Angebote für Mitglieder. Dazu gehören die Nutzung der Kraft- und Cardio-Geräte, Group-Fitness, Saunen, Bäder sowie Hamam und Kinderhort. Die Teams von FlowerPower Thun und dem Fitnesspark Oberhofen freuen sich über viele motivierte Mitglieder, die sie auf dem Weg zu mehr Wohlbefinden begleiten dürfen. Text: Sarah Baur Bilder: Genossenschaft Migros Aare
Familienfreundlich in Oberhofen Seit 35 Jahren wird der Migros-Fitnesspark Oberhofen täglich von vielen zufriedenen Mitgliedern besucht, die das breite Angebot nutzen und geniessen. Hier verbringen verschiedene Generationen ihre Freizeit – von Mitgliedern der ersten Stunde, die sich ihre Vitalität erhalten, bis hin zu Kindern, die ihre ersten Züge im
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Ernährungsberatung
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Schlank werden und bleiben – mit Vitalyse Thun Seit sechs Jahren kümmert sich Tina Knopf-Hubacher von Vitalyse Thun um Menschen, welche dauerhaft abnehmen und sich rundum wohl fühlen wollen.
Erfahrungen einer Kundin Als Ines Krausse vor rund zwei Jahren die Vitalyse- Praxis in Thun betrat, wollte sie sich vor allem wieder wohl fühlen. Heute strahlt sie: «Zehn Kilogramm leichter, ist es mir in meinem Körper pudelwohl und ich kann wieder Jeansgrösse 40 tragen.»
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Ursache des Problems auf den Grund gehen Vitalyse Thun verbessert mit Ihnen zusammen das, was zum Übergewicht führte – die Essgewohnheiten. Sie brauchen keine Diätdrinks oder Appetitzügler einzunehmen. Vielmehr lernen Sie, eine ausgewogene, auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Ernährung im Alltag anzuwenden. Dadurch wird Ihr Stoffwechsel angeregt, sodass Sie rund 0,8 Kilo pro Woche abnehmen. Dank den drei Phasen «Gewichtsabnahme», «Stabilisierung» und «Gewichtserhaltung» ist der dauerhafte Erfolg garantiert. Professionelle und individuelle Betreuung Dank individuellen, verständnisvollen Beratungen in regelmässigen Abständen ist es Tina Knopf-Hubacher möglich, Ihren Erfolg zu steuern und auf Ihre persönlichen Bedürfnisse wirklich einzugehen. Das Resultat: Sie nehmen rationell ab und bleiben motiviert.
«Vitalyse Thun war eine meiner besten Entscheidungen und eine gute Investition in meine gesundÜberzeugt von der persönlichen heitliche Zukunft», meint etreuung: Ines Krausse aus Thun. B Ines Krausse. «Dank der dauerhaften Umstellung der Essgewohnheiten hat sich meine Einstellung hinsichtlich Essen und aktive Betätigung positiv verändert.» Ines Krausse weiss aus eigener Erfahrung, dass es nicht immer leicht ist, den Alltag mit Kind und hohem Arbeits pensum zu bewältigen. Die einfache und unkomplizierte Umsetzung des Ernährungsprogramms kam ihr dabei sehr entgegen. «Es braucht eine dauerhafte Disziplin, um das erreichte Gewicht zu halten. Deshalb war das persönlich betreute Ernährungscoaching genau das Richtige», meint sie rückblickend. Der Erfolg gibt ihr recht: Sie hat ihr Selbstvertrauen zurückgewonnen und seit über einem Jahr kann sie ihr Gewicht selbständig halten. Texte und Bilder: zvg
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KMU & INNOVATION
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Innovationen sichern die Zukunft unserer KMU Als KMU reicht es langfristig nicht, sein Kerngeschäft gut zu machen. Firmen müssen sich dem Markt und den sich wandelnden Kundenbedürfnissen ständig anpassen. Innovation ist in aller Munde. Doch wovon ist da eigentlich die Rede? entwicklung von Fritschi Bindings hautnah mit, konnten die Möglichkeiten von 3D Printing in der 3D Activation AG bestaunen und besuchten Wilker Bootsbau, die Olympia-Segelboote im HighTech-Bereich bauen. Wie lässt sich Innovation steuern – wenn überhaupt? Wichtig ist, dass sich ein Unternehmen mit der Zukunft und den Bedürfnissen seiner Kunden befasst sowie die technologischen Möglichkeiten im Auge behält. Aus diesen Faktoren können sogenannte Suchfelder definiert und eine entsprechende Vernetzung aufgebaut werden. Ein weiterer Erfolgsfaktor ist, die Innovation als Handwerk und Prozess im eigenen Unternehmen einzubauen. Dies ist auch für Kleinunternehmen mit einfachen Mitteln möglich.
«Oft verwechseln Berner KMU den Begriff ‹Innovation› mit Erfindungen à la Glühbirne», so Markus Binggeli der innoBE AG.
Innovation sei Sache der Grossfirmen, heisst es häufig. Dabei können auch Kleinstfirmen mit ein wenig Innovationsgeist bestehende Produkte oder Dienstleistungen so weiterentwickeln, dass ein Wettbewerbsvorteil entsteht und die Kasse klingelt. Markus Binggeli von der innoBE ist studierter Innovationsmanager und berät Firmen im Innovationsprozess. Im Interview erfahren wir, was sich hinter dem Allerweltsbegriff verbirgt. Was ist unter «Innovation» zu verstehen? Ganz einfach gesagt geht es darum, gezielt innezuhalten und sich zu fragen: «Was machen wir, wie machen wir es und wie können wir es besser machen?» Dabei müssen klare Methoden, Prozesse und Arbeitsinstrumente eingeführt werden. Viel zu oft winken KMU ab, wenn’s um Innovation geht. Sie denken an bahnbrechende Technologien oder astronomische Investitionen und überlassen das Ganze lieber den Grossunternehmen. Gerade KMU sind jedoch durch schlanke Strukturen, kürzere Reaktionszeiten sowie hohe Anpassungsfähigkeit klar im Vorteil gegenüber grösseren Firmen. Werden diese Stärken gezielt eingesetzt, können sich KMU durch Innovation die Zukunft sichern. Chinesen und Japaner lassen den Rest der Welt in puncto Innovation vor Neid erblassen. Wie innovativ sind wir Berner? Die Berner Innovation entsteht eher diskret und punktuell. Mit der XING-Gruppe BEOeco besuchen wir zweimal jährlich innovative Unternehmen. Beispielsweise erlebten wir eine Produkt
In welchem Umfeld gedeihen Innovationen besonders gut? Die verschiedenen Köpfe sollten sich inner- und ausserhalb des Betriebes unkompliziert austauschen und inspirieren können. Die Mitarbeitenden sollten keine Angst haben, Fehler zu machen, und dazu angeregt werden, mit Neugierde und Experimentierfreude alternative Verfahren, Materialien und Prozesse zu testen. Sie veranstalten am 5. November 2014 ein Innovationsforum. Was können die Teilnehmenden erwarten? Uns geht es um eine Entmystifizierung des Innovationsbegriffs. Wir wollen den Prozess und das Management von Innovation in KMU praxisnah aufzeigen. Zudem können die Teilnehmenden konkrete Inputs von erfolgsgekrönten Innovationsprofis bekommen. Text: innoBE Bild: Beat Mumenthaler
INNOVATIONSFORUM thun Datum: 5. November 2014, 09.50 Uhr Ort: Hotel Seepark, Thun Weitere Infos auf www.innobe.ch/events
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IMMOBILIEN
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Immobilienverkauf ist Vertrauenssache Eine Immobilie ist nicht nur ein Gebäude, es ist der Lebensmittelpunkt von Personen und dabei mit vielen Emotionen verbunden. Für die Eigentümer bedeutet ein Verkauf oftmals einen grossen Schritt und eine noch grössere Veränderung ihrer Lebenssituation.
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Qualipet
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QUALIPET im MMM Zentrum Oberland Es ist tierisch was los im Zentrum Oberland! Qualipet hat am 28. August 2014 auf der Fläche des ehemaligen Migros Do-it ein Zoofach geschäft eröffnet, welches allen Tierfreunden der Region ein kompetenter Ansprechpartner ist.
Ein sympathisches Team von erfahrenen Fachkräften sorgt für die artgerechte Haltung der Tiere und berät die Kundschaft rund um das Thema Haustier.
Farbenfrohe Süsswasser-Zierfische und exotische Reptilien in grossartigen Aquarien.
Quirlige Nagetiere, bunte Aquarienfische und faszinierende Echsen: Sie alle leben im Fachgeschäft Qualipet und ermöglichen den Besuchern des Einkaufszentrums Zentrum Oberland einen kurzen «Zoobesuch». Auf beinahe 700 Quadratmetern Ladenfläche im Erdgeschoss, im ehemaligen Ladenlokal des Migros Do-it, präsentiert Qualipet unzählige nützliche Produkte für das Haustier und bietet diese zum Verkauf an. Die Atmosphäre im Laden ist herzlich und lebhaft, das Personal grüsst freundlich und die Zwergkaninchen und Meerschweinchen beschnuppern und beäugen die Kunden beim Betreten des Ladens.
in Heimberg eröffnet und somit ausserordentlich in die Region investiert. Mit den Eröffnungen bestätigt Qualipet seine Position als Nummer 1 im Schweizer Zoofachhandel und baut diese weiter aus.
Das Sortiment des Zoofachgeschäftes im Zentrum Oberland ist umfassend, qualitativ hochstehend und doch preiswert. Unter anderem werden über 20 verschiedene Katzen- und Hundefutter angeboten, damit vom jungen Kätzchen bis zum Seniorhund jedes Tier das passende Futter findet. Bei der Auswahl an Zubehör und Spielzeug wird grosses Augenmerk darauf gelegt, dass es dem Wesen des Tieres entspricht. Auch für Wellensittich, Hamster und Co. findet man eine grosse Auswahl an gesunder Tiernahrung und artgerechtem Zubehör. Mit dem Zoofachgeschäft im Zentrum Oberland hat Qualipet sein engmaschiges Filialnetz im Berner Oberland komplettiert. Nebst dem neuen Standort in Thun Süd und der seit vielen Jahren bestehenden Filiale in Interlaken, hat Qualipet in den letzten Jahren Filialen im BEO Center in Spiez und vis-à-vis des Coop Centers
Das Ladenlokal befindet sich im Erdgeschoss des Einkaufszentrums an der Talackerstrasse 62 in Thun (Hunde willkommen). Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 8.00 bis 20.00 Uhr, Freitag von 8.00 bis 21.00 Uhr, Samstag von 7.30 bis 17.00 Uhr.
INFO Die QUALIPET AG ist ein unabhängiges, rein schweizerisches Unternehmen mit Sitz in Dietlikon/ZH. Das Filialnetz umfasst aktuell 87 Filialen in allen Landesteilen. QUALIPET beschäftigt über 700 Mitarbeitende, wovon 61 Auszubildende.
Text: QUALIPET AG, Bilder: Christine Hunkeler, Weber AG
Qualität für ihr Haustier
QUALIPET Center, Zentrum Oberland Talackerstrasse 62, 3604 Thun Tel. 033 335 05 46, www.qualipet.ch
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OPTIK
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Neuer Look für Visilab im Aarezentrum Thun Bereits seit 15 Jahren ist das Visilab-Geschäft in Thun ein sicherer Wert für alle, die eine modische Brille und individuelle Lösungen für ihre Sehanforderungen suchen. Nun präsentiert sich das Geschäft in einem neuen, modernen Kleid.
Helle und moderne Einrichtung.
Das Visilab-Team zeigt seinen Kunden gerne die neusten Brillentrends.
Um seinen Kunden einen noch besseren Service zu bieten, wurden die Räumlichkeiten von Visilab im Aarezentrum Thun kürzlich komplett renoviert und das Labor zur Gläserherstellung sowie die Sehtest- und Kontaktlinsenräume mit den neusten technologischen Geräten ausgerüstet. Etienne Gobet, der im Juli die Geschäftsleitung der Filiale übernommen hat, freut sich über das Resultat: «Das helle und moderne Ambiente bringt die Brillen gut zur Geltung und lädt zum Entdecken ein!»
unseren Kunden eine Zufriedenheitsgarantie, dank der sie ihre Brille innerhalb von 30 Tagen umtauschen können, falls sie nicht 100%ig überzeugt sind.»
Die grösste Auswahl an Markenbrillen Soeben sind die neuen Herbstkollektionen eingetroffen. Rund 1200 verschiedene Korrektur- und Sonnenbrillenfassungen der renommiertesten Marken, wie Gucci, Max Mara oder Boss, s tehen zur Auswahl. Zudem finden sich exklusiv angebotene Mode-Marken wie Pepe Jeans und Ted Baker oder die federleichten TitanLight-Modelle. Visilab ist stets am Puls der Mode und erneuert seine Modelle laufend. Kompetente Beratung «Die Kundenzufriedenheit hat bei uns oberste Priorität», erklärt Etienne Gobet. «Wir legen Wert auf eine professionelle Beratung, denn jeder Kunde hat seine individuellen Bedürfnisse.» Das Visilab-Team besteht ausschliesslich aus qualifizierten Fachleuten und der Geschäftsleiter kümmert sich persönlich um die Lernenden. Zudem haben alle Mitarbeiter Visagistenkurse besucht, um die Kunden nicht nur bei der Gläserwahl, sondern auch bezüglich Form und Farbe der Fassung optimal zu beraten. «Wir geben
Brillen in 1 Stunde Bei Visilab gibt es kein langes Warten auf die Brille, denn hier werden die Korrekturgläser gleich vor Ort hergestellt. In der modernen internen Produktionswerkstatt werden die Bestellungen sofort nach Erhalt bearbeitet und schon eine Stunde später sind die Gläser in der gewählten Fassung montiert und die neue Brille ist abholbereit! Freiheit dank Kontaktlinsen Auch für diejenigen, die gerne Kontaktlinsen tragen, hält Visilab ein grosses Sortiment bereit. «Die modernen Kontaktlinsen rmöglichen die Korrektur aller Arten von Sehfehlern und bieten e gleichzeitig Wellness für die Augen», so Etienne Gobet. Das ganze Optiker-Team von Visilab Thun freut sich, seine Kunden im neuen Geschäft begrüssen zu dürfen. Bis am 30. November gibt es ausserdem einen Rabatt entsprechend dem Alter auf die Brillenfassung (nähere Infos unter www.visilab.ch). Text: Visilab SA Bilder: Simone Wälti
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Chris Dungar eröffnet Woods Optik im Bälliz 1 Ein herzliches, eingespieltes Team sowie drei ausgereifte Konzepte erwarten Sie im stilvoll umgebauten Optikfachgeschäft im Bälliz.
INTERVIEW: CHRIS DUNGAR Chris Dungar, wie ist der Name Woods entstanden? Der Begriff bedeutet Wald. Der Wald ist ein Ort der Erholung. Für uns symbolisiert er die «Entspannung der Augen» – unsere Spezialität.
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War der Standort von Woods Optik nicht bereits ein Optik- Geschäft? Ja. Ich habe die Optik Stettler übernommen. Das Geschäft machte sich einen Namen unter Heinz Stettler, der bereits in Pension ist und sich über die Übernahme sehr freut.
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Das Woods-Stilkonzept In unserem neuen Geschäft finden Sie modische Brillen nach erforschten Stilrichtungen geordnet, um Ihnen eine schnelle und treffsichere Auswahl zu gewähren. Dank der passenden Bilderwelt wird die Fassungswahl zu einem angenehmen Einkaufserlebnis. Die Vorselektion wird durch das Woods-Stilkonzept wesentlich vereinfacht. Ob sportlich-casual, chic-gepflegt, zart oder verspielt – eine grosse Auswahl an modischen, attraktiven Brillen erwartet Sie. Gleitsichtglas-Kompetenz Seit 15 Jahren forscht Chris Dungar an der reibungslosen Gewöhnung neuer Gläser. Das Thema betrifft jeden Menschen ab dem 40. Lebensjahr. Nahe Distanzen verlangen nach einer anderen Optik als ferne und dies kann mittels Multi-Glasstärken optimal gelöst werden. «Woods» garantiert die sanfte Angewöhnung an Ihre Gleitsichtbrille, um Ihnen optimales Wohlbefinden mit stabiler Raumwahrnehmung zu gewährleisten. Wir verfolgen jede Rückmeldung, bis der Komfort sichergestellt ist. Kopfweh-Kinetik Chris Dungar entdeckte funktionelle Zusammenhänge zwischen Augen- und Nackenmuskulatur. Seither vertiefte er Jahr für Jahr die Fertigkeiten. Unterschiedliche Arten von Kopfschmerzen können exakten Sehproblemen zugeordnet werden. Beschwerden wie Kopfschmerzen und Schwindel lassen sich oft über die Augenfunktionen reduzieren.
Woods tönt englisch. Verbindet Sie etwas zu Grossbritannien? Ich bin Schweizer und Engländer. Dies merkt man an meiner Geduld, Innovationsfreude und meinem Humor. Meine Vorfahren kamen aus Wales und hiessen Woods. Was erwartet uns zu Ihrer Eröffnung? Auf unserer Webseite finden Sie interessante Eröffnungs angebote. www.woods-optik.ch Mein Team und ich freuen uns auf Ihren Besuch! Chris Dungar, Inhaber, Geschäftsführer
Seit einigen Jahren arbeitet er mit Therapeuten zusammen. Im neuen «Woods»-Geschäft arbeitet heute ebenfalls eine Therapeutin. Diese Art der Zusammenarbeit ist neuartig! Chris Dungar gibt ihr deshalb einen Namen: Kopfweh-Kinetik! MODEBRILLEN GLEITSICHTGLÄSER-SPEZIALIST KONTAKTLINSEN KOPFWEH-KINETIK STILBERATUNG
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Der Beruf warsein sein Leben. Fleiss Fleiss und Selbstdisziplin Von den Eisbären zuund den Pinguinen Der Beruf war Leben. Selbstdisziplin führtenihn ihnzum zum Erfolg. Erfolg. Der Der Erfolg Erfolg wurde wurde zum führten zum ProProDer Beruf warder sein Leben. Fleiss und Selbstdisziplin gramm – und Chef zum «Allgemeingut». Das gramm – ihn undzum der Chef zum «Allgemeingut». Das ging ging führten Der Erfolg wurde zum Proso lange, bis dieErfolg. Überbelastung Richtung Abgrund so lange, und bis die Chef Überbelastung Richtung Das Abgrund gramm zum «Allgemeingut». ging zeigte! – Eines der Tages sah sich Hansueli Schläppi unzeigte! Eines sah sich Hansueli Schläppi unso lange, bisTages die die Überbelastung Richtung Abgrund ausweichlich vor Frage gestellt: Wie finde ich zuausweichlich vor die Frage gestellt: Wie finde ich zuHansueli Live zeigte! Tages sah sich Loslassen HansueliSchläppi Schläppi unrück in Eines mein eigenes Leben? und Aufbrerück in mein eigenes Leben? Loslassen und AufbreHansueli Schläppi Live ausweichlich die Frage gestellt: Wie finde ich zuchen auf eine vor zweijährige Reise brachten die Wende. chen eine zweijährige Reise brachten und die Wende. rückauf in mein eigenes Leben? Loslassen Aufbreen brachten Selbstwahrnehmung Dank auf klarem Kopf und Reise chen eine zweijährige die Wende. Eisbären zu den PinguiEisbären zu denSchläppi PinguiDank klarem Kopf und en berichtet willensstarken Entschei- auchSelbstwahrnehmung zu einem veränder- nen» nen»dieberichtet auch zuauf einem veränder- über willensstarken EntscheiSelbstwahrnehmung Eisbären zu den Schläppi PinguiDank klaremSchläppi Kopf und Hansueli Schläppi Live ten Blick die Welt. 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(von links) Cromax Key Account und Five Star-Manager Roberto Leucci, Geschäftsinhaber carwab, Roger Waber und Stefan Marti, Auditor.
Im modernen Neubau an der Zelgstrasse 61 in Uetendorf bietet die Firma carwab.ch einen professionellen Service für Carrosserie- und Lackierarbeiten.
Mit grosser Ehre wurde carwab Carrosserie Waber aus Ueten dorf von Swiss TS Technical Services AG ausgezeichnet. Am 1. Juni 2014 wurde der Betrieb mit dem «Five-Star»-Zertifikat
ausgezeichnet. «Als zertifizierter Betrieb sind wir stolz darauf, qualitativ hochwertige Carrosserie-Reparaturen zu bieten und zu garantieren», betont Roger Waber. Ein unabhängiges Auditunternehmen prüfte die Betriebsabläufe im Bereich Carrosserie- und Lackierarbeiten sowie auch die Kundenkommunikation und das Rechnungswesen. Als einziger zertifizierter Betrieb in der Region möchte der Geschäftsführer vor allem anspruchsvolle Fahrzeugbesitzer sowie Versicherer, Leasing- und Flottenbetreiber ins Boot holen. «Five-Star» ist ein Zusammenschluss von über 30 Carrosserie- und Lackierbetrieben in der Schweiz und gleichzeitig das Markennetzwerk des Lackherstellers Cromax.
carwab in Kürze 1968 – 1975 Nach der Lehre als Carrosseriespengler und Tätigkeit bei den Gebrüdern Beutler in Thun macht sich Walter Waber s elbständig und führt eine Carrosserie-Spenglerei in Grindelwald. Später führt er zusammen mit einem Lehrling einen Carrosserie-Betrieb in Riggisberg.
Text und Bilder: carwab.ch, Carrosserie Waber
1987 – 2008 Sohn Roger Waber absolviert die Lehre als Carrosserie Spengler bei der Firma Carrosserie Dick in Thun. 1997 gründen Vater und Sohn in Blumenstein die Carrosserie Waber + Sohn. 3 Jahre später zieht der Betrieb nach Uetendorf an die Uttigenstrasse (TUS) um. 2009 – heute Der Neubau an der Zelgstrasse in Uetendorf (heutiger Standort) wird realisiert und der gesamte Betrieb durch Sohn Roger Waber übernommen. Namensänderung auf carwab Carrosserie Waber.
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Markus May, weshalb unterstützt die Energie Thun AG die Brennstoffzellentechnologie? Innovationen müssen irgendwann Labors und Werkstätten verlassen und unter Normalbedingungen betrieben werden. Nur so können Erfahrungen gesammelt werden. Wo liegen die Vorteile der Brennstoffzellentechnologie? Brennstoffzellen und andere stromproduzierende Heizungen sind effizienter als Grosskraftwerke, weil sie Übertragungsverluste reduzieren und die anfallende Abwärme nutzen. Zudem erzeugen sie vor allem in der kalten Jahreszeit Strom, wenn die Schweiz aufgrund der reduzierten Stromproduktion aus Sonne und Wasserkraft viel Strom aus dem Ausland importieren muss. Wie sieht die Bilanz bezüglich Schadstoffen und Treibhausgasen aus? Bei der kombinierten Wärme- und Stromversorgung mit Brennstoffzellen können im Vergleich zur Wärmeversorgung mit einem Erdgas-Brennwertkessel und der Stromversorgung vom Netz mit Graustrom die Umweltbelastungen der meisten Schadstoffkategorien vermindert werden.
Seit Ostern 2013 ist in Thun-Allmendingen ein Brennstoffzellengerät der Firma Hexis aus Winterthur im Rahmen eines Tests in einem Privathaushalt im Einsatz. Dieser Test dient der Technologieerprobung der Brennstoffzellentechnik und wird vom Forschungs-, Entwicklungs- und Förderungsfonds der Schweizerischen Erdgasindustrie (FOGA) sowie der Energie Thun AG unterstützt. Erfreuliche bisherige Betriebserfahrungen Der Eigenstromverbrauch betrug im Verlauf eines Jahres 42 % der produzierten elektrischen Energie. Total wurden rund 1’000 kWh weniger Strom produziert, als das Gebäude Bedarf aufwies. Die Wärmeversorgung wurde zu 64 % durch die Brennstoffzelle abgedeckt. Nur für das restliche Drittel musste der eingebaute ErdgasBrennwertkessel Wärme liefern. Engagement der Energie Thun AG Brennstoffzellengeräte und andere stromerzeugende Heizungen sind heute nicht wirtschaftlich. Aus diesem Grund unterstützt die Energie Thun AG innovative Erdgasanwendungen mit einem finanziellen Beitrag und fachtechnischer Begleitung. Ausserdem bietet sie einen attraktiven Tarif für Strom an, der ins Netz der Energie Thun AG eingespiesen wird. www.energiethun.ch/foerderbeitraege_erdgas | www.hexis.com
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# Wir verlosen 2× Orig. Chinesische Akupunktur inkl. med. Beratung im Wert von je CHF 150.– vom Institut SanoMed in Thun. Das Lösungswort lautet:
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Barauszahlung des Gewinnes ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Haushalt kommt nur eine Antwort in die Ver losung. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt.
Die Lösung finden Sie in der nächsten Ausgabe. Talon einsenden an: Weber AG, Kreuzworträtsel, Gwattstrasse 144, 3645 Gwatt. T eilnahmeschluss: 2. November 2014 Die Gewinner der letzten Ausgabe sind: Kathrin Lüthi, Steffisburg und Madeleine Mey, Heimberg (Orig. Chinesische Akupunktur inkl. med. Beratung im Wert von CHF 150.–).
Name/Vorname
Wir gratulieren herzlich! Institut SanoMed Thun
Adresse
Das Lösungswort lautete: EXKURSION
PLZ, Ort
Veranstaltungen / Impressum
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www.thun.ch/veranstaltungen Musik
Ausstellungen
Kirchenchor Thun Strättligen So, 26.10., Kirche Scherzligen, 17.00 Uhr Evensong. www.vesper-konzerte.ch
Kunstmuseum Thun 6.9. bis 23.11., Hofstettenstrasse 14 Call and Response, George Steinmann im Dialog. www.kunstmuseumthun.ch
Boost Sa, 1.11., Konzepthalle, 20.00 Uhr Reggae & Rock. www.konzepthalle6.ch Grupo Compay Segundo Mi, 5.11., KKThun, 20.00 Uhr Kubanische Musik. www.kkthun.ch Open Mic Fr, 7.11., Brügglibar, 20.00 Uhr Spontane Musikauftritte. www.brügglibar.ch Samuel Mösching Trio Do, 13.11., Café Bar Mokka, 20.20 Uhr Accoustic Jazz aus Chicago. www.mokka.ch
Schloss Thun Schlossberg | Historisches Museum mit Sonderausstellung Anno 1264. www.schlossthun.ch 300 Jahre Kanderdurchstich 20.10. bis 30.4., Gemeindehaus Reutigen Für Führungen: 033 657 80 10, gemeinde@reutigen.ch www.kanderdurchstichverein.ch
Aufführungen Dimitri Fr, 24.10., KKThun, 20.00 Uhr | Clown. www.kultursouffle.ch
Kantatenchor Bern Sa, 15.11., Kirche Johannes, 17.00 Uhr Messe C-Moll KV 427. www.kantatenchor-bern.ch
Sunset Boulevard Mo, 27.10., KKThun, 19.30 Uhr Musical von Andrew Lloyd Webber. www.kunstgesellschaftthun.ch
Dutch Swing College Band Mi, 19.11., Hotel Seepark, 20.00 Uhr Jazz im Seepark. www.seepark.ch
Andreas Thiel vs. Heinz Däpp Fr, 31.10., Theater Alte Oele, 20.00 Uhr Berner Satiriker. www.theateralteoelethun.ch
Märkte Wochenmarkt: Mi und Sa, Innenstadt Frischproduktemarkt: Sa, 8.00–12.00 Uhr, Rathausplatz
Thun ist Nirgends Sa, 8.11., Mundwerk, 20.00 Uhr Spoken-Word-Sextett. www.mundwerk-thun.ch Thun preist die Kunst Mi, 19.11., KKThun, 20.00 Uhr Thuner Kulturpreisverleihung. www.thun.ch/kulturpreise
Handwerkermarkt: Sa, 25.10. und 22.11., Waisenhausplatz Floh- und Antiquitätenmarkt: Sa, 1.11. und Sa, 6.12., Mühleplatz Monatsmarkt: Mi, 12.11. und 10.12., Innenstadt
Politik Stadtratssitzung (öffentlich) Do, 23.10. und 20.11., Rathaus, 17.00 Uhr, www.thun.ch/stadtrat
Impressum ISSN 1662-0992 Herausgeber: Stadt Thun, in Partnerschaft mit der Innenstadt-Genossenschaft Thun IGT und Thun Tourismus. VERLAG, Konzept, Realisation: Weber AG, Werbeagentur und Verlag, Gwattstrasse 144, 3645 Gwatt, Tel. 033 336 55 55, Fax 033 336 55 56, E-Mail thun@weberag.ch. Leitung: Philippe Haeberli, Tanja Look und Jürg Alder, Stadt Thun; Ursula Thöni, IGT; Annette Weber, Weber AG Verlag. Inserate: Christine Hunkeler, W eber AG. Stadtredaktion: Beiträge, die mit diesem Logo gekennzeichnet werden, sind offizielle Inhalte der Stadtverwaltung Thun. redaktion Jürg Alder (Leitung), Stephan Schneider, Daniela Aebersold, Hans Mischler, Elisabeth Gehrig, Caroline Dettwiler, Rachel Neuenschwander. IGT/Menschen/weitere Beiträge: Weber AG Verlag. Titelbild: Beat Straubhaar, Weber AG. Cartoon: Sandro Fiscalini, Thun. Auflage: 60 000 Exemplare. Erscheinungsweise: 6× jährlich. Druck: Swiss Printers AG, Zofingen. papier: msoldingen, B leiken, Blumenstein, Brenzikofen, Buchen, Burgistein, Eriz, Fahrni, Forst-Längenbühl, Gunten, Gurzelen, Gwatt, Heiligenschwendi, Heimberg, Heimenschwand, 80gm2, weiss, matt gestrichen. Verteilung: Stadt Thun, Aeschlen, Allmendingen, A Hilterfingen, Homberg, Horrenbach-Buchen, Hünibach, Innereriz, Jaberg, Kiesen, Merligen, Oberhofen, Pohlern, Reutigen, Ringoldswil, Schwanden, Schwarzenegg, Schwendibach, Seftigen, Sigriswil, Steffisburg, Stocken-Höfen, Süderen, Teuffenthal, Thierachern, Tschingel, Uebeschi, Uetendorf, U nterlangenegg, Uttigen, Wattenwil, Wimmis und Zwieselberg. Zusätzlich in Geschäften und Hotels in der Thuner Innenstadt, Kaserne Thun. L ese-app: Gratis-Download im App Store. Nächste Ausgabe: 25. November 2014.
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