thun dasmagazin Nr. 4 / August 2014
«Menschen»: Sigfried P. Schertenleib, Architekt und Kulturförderer
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Liebesgesänge aus dem 13. Jahrhundert 12 velospot: 120 Velos in Thun – rund um die Uhr 18
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INHALTSVERZEICHNIS
5 EDITORIAL MENSCHEN 6 Sigfried P. Schertenleib: «Ich fühle mich ausserordentlich wohl in Thun.»
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PUBLIREPORTAGEN 16 Krebser AG: Buchtipps 27 Pilzverein und Pilzkontrolle Thun 35 Gesundheitstipp Bälliz Apotheke + Drogerie AG: Jubiläum 120 Jahre
STADT THUN 12 750 Jahre Thuner Stadtrechte: Liebesgesänge aus dem 13. Jahrhundert
13 750 Jahre Thuner Stadtrechte: Elisabeth von Kyburg: Noch bis 31. Oktober 2014
14 Serie Kinder- und Jugendförderung: Baseball spielen bei den Hunters Thun: werfen, schlagen, fangen, rennen
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Stadtansichten: Aufbruch im Bahnhof-West-Quartier velospot: 120 Velos in Thun – rund um die Uhr Marquard Wochers Thun-Panorama in neuem Glanz Kadetten: Thun Anfang September fest in Kadettenhänden
36 D oris Ayer HörAkustik: Moderne Hörsysteme 38 Optik Thoma AG: Besser sehen – ganzheitliche Augenoptik 41 Vitalyse Thun: Schlank werden und bleiben – mit Vitalyse Thun
42 A strid Wyss Coaching: Coaching bei Ängsten und Stress 45 LeA – Schule für Lebensbegleitung im Alter: Achtsamkeit – die tägliche Herausforderung
47 Selbsthilfe-Aktionstag: Stuhlinstallation auf dem Waisenhausplatz
DAS STADTMARKETING IM GESPRÄCH MIT: 11 Kilian Heiniger: Geschäftsführer der Brügglibar Thun SHOPPING / INNENSTADT 8 Innenstadt: Jetzt geht es ums Selbstgemachte 24 IGT-Gutscheine: Ein Geschenk, grosse Vielfalt! TOURISMUS 29 Auf den Spuren von Thuns Vergangenheit EVENTS / KULTUR 20 KKThun: Programm September bis Oktober 2014 22 Denkmaltage: Vom Kohlekeller zum hippen Restaurant 22 Kunstmuseum Thun: Brückenbauer zwischen Kunst und Wissenschaft
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Tag der Kleinkunst in Thun Seniorenmarkt in Thun: «Zu Hause alt werden» Schloss Thun: Schlossmuseum Schloss Spiez: Neue Ausstellung – Franz Ludwig von Erlach Schloss Oberhofen: Veranstaltungen im Schloss Oberhofen Der Chutziturm in Thun – Ihr Partylokal berländische Herbstausstellung: Die OHA weckt: O Mit Kaffee, Käse, Holz und viel Unterhaltung
33 Ausschiesset und Fulehung: Programm 2014
47 b leibgesund gmbh: Erweitertes Kursangebot 49 Schöns für drunder: Unterwäsche für die Frau mit Stil 49 Forum Secondhand Susi Oester: 30 Jahre Forum Secondhand Thun
50 Hewoo AG: Design bei BMW – Hewoo AG präsentiert die neue Highlife Collection von HotSpring® Whirlpools
53 54 55 57 59 60
innoBE: Nach der Gründung brauchts Durchhaltewillen! Eggerbier Worb – Tradition aus der Region W. Dällenbach AG: Jubiläum 65 Jahre DESA Autoglass: Glas-Profis jetzt auch in Thun Auto Kämpf AG: Kämpf steht für Ford egionale Energieberatung: Arbeiten und wohnen im R Sommer ohne Schwitzen
61 Energie Thun AG: Wärme und Warmwasser aus Erdgas, Biogas und Sonne
63 WB AG Heizung Sanitär: Ersetzen Sie jetzt Ihre ineffiziente Umwälzpumpe!
65 R aiffeisenbank Thun mit neuem Schalterkonzept 67 AEK Bank 1826: Die Unternehmensnachfolge 68 topVAC GmbH: Wie gut sind Sie für den Winter gerüstet? 69 KREUZWORTRÄTSEL 70 VERANSTALTUNGSKALENDER / IMPRESSUM
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EDITORIAL
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Thun … paradiesisch Betreuende und beeinträchtigte Menschen. Die Solidarität zeigt sich im grosszügig unterstützten, dringend notwendigen Neubau der Stiftung TRANSfair im Wirtschaftspark Schoren. Die Sommermonate in Thun sind wie wochenlange Ferien: Wassersportaktivitäten, Wandermöglichkeiten, tolle Openair-Angebote (Seespiele, Aarekino, Theater, Musikevents) und vieles mehr. Mit bescheidenen finanziellen Mitteln glänzt Thun im Spitzensport mit Wacker Thun und dem FC Thun.
Rolf Glauser
In Thun lebt man in einer kleinen, beschaulichen Stadt an einem wunderschönen See und mit einem tollen Blick auf ein imposantes Bergpanorama. Durch den Bahnhof ist man mit der ganzen Schweiz und dem nahen Ausland bestens verbunden. Thun entwickelt sich laufend. Die Bevölkerung profitiert vom Schlossberg, dem entstehenden Schlossberg-Parking, der sanierten Strättligburg und dem Entwicklungsgebiet Schadau. Kreativ umgesetzt wurde die «Nette Toilette». Etwas Potential gibt es bezüglich Freizeitangebot für die jungen Thunerinnen und Thuner. Der Wirtschaftsraum Thun bietet Arbeitsplätze in den verschiedensten Branchen. Am meisten Beschäftigte hat es in der Maschinenindustrie und den entsprechenden Zulieferbetrieben. Die Mitarbeitenden sind zuverlässig und mit den Unternehmen verbunden. Auch im sozialen Bereich verfügen die drei grössten Institutionen (WAG, Silea, TRANSfair) über mehr als 1000 Arbeitsmöglichkeiten als Leitende,
Paradiesische Zustände in Thun? Eigentlich schon … Manchmal stehen uns aber die nahen Berge vor der Weitsicht und verhindern eine gewisse Grosszügigkeit. Ein kleinräumiges Denken, Unverständnis oder gar Missgunst sind hie und da die Folge. Wenn Projekte wie das Gwattzentrum monatelang verhindert werden, die Tour de Suisse Thun nicht passieren darf, der «Lärm» in der Stockhorn-Arena zu Beschwerden Anlass gibt und das Thunfest kurzfristig abgesagt wird, darf man sich fragen «wieso?». Ob Privatpersonen oder Behörden: Gegenseitiges Vertrauen, Wohlwollen, Toleranz, vermehrt direkte lösungsorientierte Kommunikation und Grosszügigkeit führen zu einer noch höheren Zufriedenheit der Thuner Bevölkerung. Thun … halt eben fast paradiesisch.
Rolf Glauser Präsident Arbeitgeberverband Wirtschaftsraum Thun und Berner Oberland
MENSCHEN
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«Ich fühle mich ausserordentlich wohl in Thun» Sigfried P. Schertenleib ist mit 72 Jahren noch aktiv. Der Architekt gründete 2007, nach dem Verkauf seines Architekturbüros, eine Consulting-Firma und ist seither als Berater für Bauherren tätig. Sein Interesse gilt zudem der bildenden Kunst.
Sigfried Schertenleib vor einem seiner Lieblingsbilder von Urban Cueni …
… und kurz vor der Eröffnung des restaurierten Thun-Panoramas von Marquard Wocher.
Sigfried Schertenleib, brauchen Sie berufliche Arbeit für Ihr persönliches Wohlbefinden? Nein, nicht unbedingt. Lassen Sie es mich so formulieren: Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Tätigkeiten aus Freizeitinteressen einerseits und beruflicher Aktivität, die Freude macht, sinnvoll ist und vielleicht sogar noch nützlich ist, empfinde ich – auch im fortschreitenden Alter – als Lebensqualität. Ich bin sehr dankbar, dass ich zur Zeit auch die gesundheitlichen Voraussetzungen habe, das zu erreichen.
Welche konkreten Erkenntnisse geben Sie weiter? Meine klare Erfahrung ist, dass der Erfolg eines Bauvorhabens massgeblich in der Anfangsphase des Planungsprozesses durch den Bauherrn beeinflusst werden kann. Die Erarbeitung aller Grundlagen, die Wahl des adäquaten Verfahrens für die Bestimmung des geeigneten Architekten, das Pflichtenheft für alle Planenden sind ebenso meine Beratungsthemen wie die Förderung der Einsichten der Bauherrschaften in die baukulturellen Zusammenhänge wie ortsbaulichen Kontext, Qualitätsmerkmale eines Entwurfes usw.
38 Jahre haben Sie als Architekt an vorderster Front gearbeitet und dann einfach die Seite gewechselt vom planenden und realisierenden Architekten zum Berater der Bauherrschaften. Weshalb? Der Lebensentwurf, dem ich weiterhin folgen möchte, entspricht in etwa einer Dreiteilung der Lebenszeit: Im ersten Drittel der Lebensjahre lag der Fokus auf der allgemeinen und beruflichen Bildung und grossen Reisen. Das zweite Drittel war geprägt von der aktiven Umsetzung durch Planen und Realisieren von vielfältigen Bauaufgaben, verbunden mit der Schärfung der Fähigkeit zur umfassenden Problemanalyse. Das Erkennen der eigenen Stärken und Schwächen geschieht auch in dieser Lebensphase. Im letzten Drittel, in dem ich mich jetzt befinde, geht es mir darum, gewonnene Erfahrungen, Einsichten und Erkenntnisse geeignet weitergeben zu können, ohne dem Glauben an die eigene Unentbehrlichkeit zu verfallen.
Was meinte Ihre Frau zu Ihrer Idee, als Pensionär eine neue Firma zu gründen? Ich habe das grosse Glück, seit 30 Jahren eine Frau an meiner Seite zu haben, die mich unterstützt, mir den Rücken frei hält und die mich mit grossem Verständnis in all meinen Tätigkeiten begleitet. Da aber meine effektive Arbeitszeit und die berufliche Belastung in den letzten Jahren doch etwas gesunken sind, können wir mehr zusammen unternehmen. Obwohl nicht «Original-Thuner», gilt Ihr grosses Engagement der Stadt. Was sind Ihre Beweggründe? Ich fühle mich ausserordentlich wohl in Thun. Da ich mich nie für ein politisches Mandat eignete, habe ich versucht, in verschiedenen Fachkommissionen wie Baukommission, Kommission für bildende Kunst, Fachausschuss für Architektur usw. meiner Bürgerpflicht als Wahl-Thuner nachzukommen.
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Welches sind Ihre Anliegen als Kulturförderer, als Präsident des Fördervereins Kunstmuseum Thun? Eine lebendige Kunstszene hat verschiedene Player: einerseits die Kunstschaffenden – da hat die Region Thun einige, über die Region hinaus bekannte Künstlerinnen und Künstler vorzuweisen. Andererseits das Kunstmuseum, als wichtiges Bindeglied und Plattform zwischen regionalen, schweizerischen und internationalen Kunstschaffenden und dem Publikum. Die klassische Kulturförderung, die die Kunstschaffenden und die Institution Kunstmuseum mit öffentlichen und teilweise privaten finanziellen Beiträgen, mit Ankäufen und mit Preisen unterstützt, ist für die Beteiligten nötig und lebenswichtig. Wir vom Förderverein Kunstmuseum Thun sind der Überzeugung, dass auch das Publikum «gefördert» werden muss. Es ist in gewissem Sinne der wichtigste Player, denn was soll denn Kunst ohne Publikum, ohne den Austausch und den Dialog mit dem Publikum. Es darf nicht sein, dass für die zeitgenössische bildende Kunst nur eine kleine Gruppe von sog. Kunstsachverständigen das «Publikum» bildet, die grosse Mehrheit unserer Gesellschaft sich als Unbeteiligte fühlt und den Ausstellungen fernbleibt unter dem Motto «das verstehe ich sowieso nicht und übrigens: ist das überhaupt noch Kunst …?». Wie gelingt es Ihnen, das Publikum zu «fördern»? Mit unseren Veranstaltungen im und um das KMT und durch die Unterstützung der Kunstvermittlung versuchen wir hier Schwellenängste abzubauen und den oft steinigen Boden unserer Kunstlandschaft etwas zu humusieren. Die zeitgenössische Kunst, die oft noch sucht, forscht, experimentiert und provoziert, ist auch ein konstituierender Bestandteil unserer Kultur und darf nicht als mehr oder weniger überflüssiges Tun einiger Weniger für einige Wenige abgetan werden.
SIGFRIED P. SCHERTENLEIB – AKTIVER PENSIONÄR Sigfried P. Schertenleib ist 1942 geboren, aufgewachsen und Schulabschluss in Biel. Das Architekturstudium an der ETHZ beendet er 1968 mit dem Diplom. Nach beruflicher Tätigkeit in Zürich arbeitet und wohnt er seit 1973 in Thun. Er ist verheiratet und hat eine erwachsene Tochter. Bis 2006 war er Inhaber und Geschäftsleiter der Lanzrein + Partner Architekten AG. Seither ist er als unabhängiger Berater von institutionellen und privaten Bauherrschaften für Planungsprozessabläufe tätig. Sein besonderes Freizeitinteresse gilt der bildenden Kunst, unter anderem steht er dem Förderverein des Kunstmuseums Thun vor.
Im Kunstmuseum Thun ist Sigfried Schertenleib als Präsident des Förder vereins oft anzutreffen.
Sie leiteten die erfolgreiche Spendenkampagne für die Restauration des Thun-Panoramas von Marquard Wocher. Wie weit sind die Arbeiten fortgeschritten? Sie stehen kurz vor dem Abschluss. Am 5. September ist die offizielle Eröffnung, am 3. September findet für Spender und Mitglieder des Fördervereins KMT ein Previewing statt. Verraten Sie unseren Lesern etwas über Ihr Lieblingsbild bei Ihnen zuhause? Haben Sie einen Lieblingskünstler? In unserem Haus hängen – nebst anderen – neun Bilder von unserem Freund Urban Cueni, einem Künstler, der in Chens-surLéman wohnt und arbeitet. Von Jakob Jenzer aus Steffisburg sind es fünf Bilder aus unterschiedlichen Schaffensperioden. Sie alle sind meine «Lieblingsbilder». Wo und wie können Sie sich am besten von der Arbeit erholen? Meine Familie samt Hundeli ist für mich Energiequelle Nr. 1. Gerne verbringen wir gemeinsame Zeit in unserem alten Haus in Südfrankreich, wo es immer was zu renovieren gibt. Aber auch ein reger Austausch im Freundes- und Bekanntenkreis ist mir ein wichtiges Lebenselixier. Das heisst auch, Ihre kulinarische Vorliebe ist mediterran, Sie ziehen einen Rotwein aus dem Languedoc einem Beaujolais vor? Ja, durchaus. Interview und Bilder: Beat Straubhaar, Weber AG
SHOPPING
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Jetzt geht es ums Selbstgemachte Kreativ sind die Leute, die in der Thuner Innenstadt Kreatives anbieten. Oder man kann es auch anders sagen: selbstgemacht eben. «thun! das magazin» hat sich umgehört und weiss wo.
Selber gezogene Blumen wechseln die Hand: In der Thuner Innenstadt findet sich Selbstgemachtes in gemütlichem Ambiente.
Selber machen birgt eigentlich Arbeit. Aber Arbeit, die Spass macht, weil nicht zuletzt Selbstgemachtes ganz einfach gut schmeckt, modisch ist oder fein duftet. In der Thuner Innenstadt gibt es viele kreative Leute, die Eigenes kreieren. Sei es in Sachen Wolle, Süssem und Saurem oder gar Pasta und Blumen. Eines jedenfalls ist klar: In Thun findet sich Selbergemachtes erst noch in gemütlichem Ambiente. Wenn Konfitüre auf Saures trifft Gerade in Sachen Eigenproduktion oder Selbstgemacht ist der Thuner Märit wirklich ein Eldorado. Dort trifft Saures auf Süsses, Fruchtiges auf Blühendes oder Würziges auf Salziges. Eines der vielen Beispiele ist der Stand von Kathrin Bähler am Frischproduktemarkt auf dem Rathausplatz. Dieser Markt mit ökologischen und biologischen Produkten aus der Region Thun geht dort jeweils am Samstagvormittag über die Bühne. Und eben, am Stand der Kleinbäuerin aus Heimenschwand trifft süsse Konfitüre auf Randensalat in Essig. Alles selbstgemacht, versteht sich. Doch zurück vom Sauren zum Süssen. Gegen zehn Sorten Konfitüre, aber auch zahlreiche Sirupvariationen hat Kathrin Bähler jeden Samstag im Angebot. Beispiele sind der klassische Holunderblütensirup oder die Lindenblütenkonfitüre. Weitere Spezialitäten aus der Hofküche sind etwa die Erdbeerkonfitüre mit Pfefferminz und im Herbst Zwetschgen mit Zimt. «Ich bin pro Woche sicher zwei bis drei Tage damit beschäftigt, Beeren, Früchte und Gemüse zu Produkten vom Hof zu verar-
Das Herstellen von Konfitüre hat Kleinbäuerin Kathrin Bähler im Griff.
beiten», erläutert Kathrin Bähler. Und weiter: «Damit der Geschmack der eigenen Produkte richtig zur Geltung kommt, ist deren Reifegrad sehr wichtig.» Einen Bummel über den Frischproduktemarkt am Rathausplatz sollte sich jedenfalls niemand entgehen lassen. Denn sofort wird klar: Die Anbieter legen viel Wert auf hochstehende Qualität und biologischen Anbau. Hier stammen die Produkte eben noch direkt vom Hof.
«Damit der Geschmack der eigenen Produkte richtig zur Geltung kommt, ist deren Reifegrad sehr wichtig.» Kathrin Bähler, Kleinbäuerin
Handwerkliche Pasta-Tradition Auch wenn die Thuner Innenstadt nicht wirklich im mediterranen Italien liegt, gibt es doch handwerklich hergestellte Pasta. Zu finden ist diese an der Unteren Hauptgasse 5, im Feinkostgeschäft
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Nicht nur die gelbe Packung, auch der Inhalt ist Kult: Rosmarie Crameri von «schmeckt fein» zeigt handwerklich hergestellte Pasta.
«schmeckt fein» von René und Rosmarie Crameri. «Wir haben uns der feinen Küche verschrieben», sagt Inhaber René Crameri und er weiss genau, wie die Familie Martelli in Lari bei Pisa die toskanischen Teigwaren wie Spaghetti, Penne, Spaghettini und Maccheroni in Handarbeit herstellt. Langsames Mischen des Teiges, der einzig aus Hartweizen-Griess und Wasser besteht, ist das Credo. Weil der Teig schliesslich durch Bronzeformen gepresst wird, erhält die Pasta eine raue Oberfläche. Nach dem Trocknen – dies dauert mindestens 50 Stunden – ist das Ergebnis eine geschmackvolle Pasta, die sich wegen ihrer porösen Oberfläche besonders gut mit einer selbst hergestellten Sauce verbindet. Die feinen italienischen Teigwaren aus dem Familienbetrieb Martelli gibt es nur bei «schmeckt fein».
«Viele Öle und Aceti können bei uns degustiert Rosmarie Crameri von «schmeckt fein» werden.» Das Feinkostgeschäft in der Thuner Innenstadt hat indes noch weitere Trouvaillen in Sachen hausgemacht im Sortiment. Erwähnt seien hier etwa exquisite Olivenöle aus der Toskana, Apulien, Sizilien oder aus der Gegend um den Gardasee in Italien. Nicht fehlen darf ebenso ein Aceto Balsamico aus Modena oder der Emilia-Romagna. «Viele Öle und Aceti können bei uns degustiert werden», erklärt Rosmarie Crameri. Dabei kommt auch
René Crameri hat sich der feinen Küche verschrieben. Da darf es auch mal ein edler Rohschinken sein.
der Kaffeegenuss nicht zu kurz. Eines jedenfalls ist sicher: Wer die feine Küche schätzt, kommt an der Unteren Hauptgasse 5 bestimmt auf seine Kosten. Besonders gefragt sind nämlich die beliebten Geschenkkörbe. Währenddem die Fachleute den Geschenkkorb im Geschäft nach individuellem Wunsch zusammenstellen, lässt sich im hauseigenen Bistro auch mal ein feiner Käse oder ein spezieller Rohschinken geniessen. Selbermachen liegt im Trend Ob Mütze, Schal, Pullover oder Socken: Selbstgestricktes liegt im Trend. Niemand anderes weiss das besser als Charlotte Schmid, Inhaberin des Fachgeschäfts «we love wool» oder deutsch gesagt «wir lieben Wolle» an der Oberen Hauptgasse 25 in Thun. «Ja, es ist so, Selbstgestricktes ist derzeit voll in Mode.» Wer das Geschäft von Charlotte Schmid betritt, sieht – wie soll es anders sein – vor allem Wolle und Garne in den buntesten Farben. Aber auch in exklusiven Qualitäten wie etwa Kaschmir, Seide oder Merinowolle. Kunden aus der ganzen Region, dem Kanton Bern, dem
SHOPPING
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Charlotte Schmid, Inhaberin des Fachgeschäfts «we love wool», weiss: Selbstgestricktes hebt sich vom Zeitgeist ab.
Frische Beeren so weit das Auge reicht: Marlies und Daniel Zaugg aus Schwendibach bringen sie direkt vom Hof in die Thuner Innenstadt.
Wallis, aber auch Touristen kaufen im kleinen aber feinen Wollladen ein. «Dazu gehören mehr und mehr auch junge Leute und Männer», weiss die Inhaberin. Denn selber «lisme» ist längst nicht mehr Schnee von gestern. «Selbstgemachte Mode hebt ab vom Zeitgeist und dem Kleiderallerlei», betont Charlotte Schmid.
Von reifen Früchtchen Überhaupt: Direkt vom Hof wird am Markt in Thun so oder so grossgeschrieben. Im oberen Bälliz kennt man sich. Marktfahrer und Kunden sprechen sich mit Vornamen an. «Ich komme seit vierzig Jahren mit unseren Beeren auf den Markt, da kennt man die Leute», sagt Marlies Zaugg. Die Bäuerin aus Schwendibach und ihr Sohn Daniel, der den Hof weiterführt, haben ein ganzes Sortiment an frischen Beeren im Angebot. Je nach Saison sind es Johannisbeeren, übrigens auch eine weisse Sorte, Himbeeren, Brombeeren wie auch Josta- oder Stachel- und Heidelbeeren. Oder einfach Beerengenuss pur.
«Ja, es ist so, Selbstgestricktes ist derzeit voll in Charlotte Schmid, Inhaberin «we love wool» Mode.» Denn was gibt es Schöneres, als mit der selbst hergestellten Mütze oder dem eigenen Pullover als Unikat aufzutrumpfen. Damit dies auch funktioniert, finden sich im Fachgeschäft «we love wool» nebst der riesigen Auswahl an Wolle modische Schnittmuster ebenso wie passende Strick- oder Häkelnadeln. Zudem bietet das Team rund um Charlotte Schmid Strick-Kurse und Strick-Treffs an. In den Strick-Kursen, die ab Mitte August stattfinden, wird an zwei Abenden jeweils ein Strickthema behandelt. «Und dies in gemütlichem Ambiente», erklärt Charlotte Schmid. Jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat ist dann auch der Strick-Treff, der sogenannte Donna-Club, angesagt. Ob Anfänger oder Profi – zum ungezwungenen Stricken ist an der Oberen Hauptgasse 25 jedermann herzlich willkommen.
Als langjähriger Direktvermarkter bringt die Familie Zaugg ebenso verschiedene Apfelsorten aber auch Kirschen und Zwetschgen direkt vom Hof auf den Thuner Wochenmarkt im oberen Bälliz. Und zwar genau dann, wenn die Früchtchen auch reif sind. Und da sind auch noch die Kräuter und Sommerblumen aus dem eigenen Garten und eben der Bienenhonig aus der hofeigenen Imkerei. Landwirt Daniel Zaugg hat indes am Markt noch eine weitere Hausspezialität. «Alpakafleisch», sagt er lediglich. Die Alpakas, eine Kamelrasse aus den Anden, züchtet er seit einigen Jahren auf seinem Hof in Schwendibach und verwertet deren fein gelockte Wolle auch mal für ein Bettduvet. Text und Bilder: Stefan Kammermann
DAS STADTMARKETING IM GESPRÄCH MIT FIRMEN UND INSTITUTIONEN
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Brügglibar Thun Stadtmarketingchef Philippe Haeberli sprach mit Kilian Heiniger, dem Geschäftsführer der Brügglibar Thun, über Höhepunkte und Herausforderungen.
Philippe Haeberli (rechts) mit Kilian Heiniger, Geschäftsführer der Brügglibar, im Duell am «Töggelikasten».
Die Brügglibar an der Uttigenstrasse 11 in Thun.
Herr Heiniger, die Brügglibar liegt ein wenig abseits des Zentrums. Wer sind Ihre Gäste? Unsere Gäste sind in der Regel 30 Jahre und älter. Sie suchen das Spezielle, Gemütliche und die gepflegte Unterhaltung. Viele loben das spezielle Ambiente unseres Lokals und die Sauberkeit, welche uns für das Wohlbefinden unserer Gäste sehr wichtig ist. Ebenso wird die Live-Musik bei uns sehr geschätzt. Wir haben Gäste aus Thun und der Region, aber auch aus Bern und Solothurn. Je nach Musik-Band auch von weiter her.
Welches sind die grössten Herausforderungen für Sie als Barbetreiber und Gastronom? Für mich persönlich ist es eine körperliche Herausforderung. Hauptberuflich arbeite ich zu 100% auf dem Bau und habe eine Familie mit drei Kleinkindern. Der Spagat zwischen Beruf, Bar und Familie ist nicht immer einfach. Durch meinen Hauptberuf kann ich mir aber eine Mitarbeiterin leisten. Alleine könnte ich die Bar nicht führen. Weitere Herausforderungen sind, immer innovativ zu sein und sich so von den anderen abzuheben.
Welche Höhepunkte durften Sie seit der Eröffnung 2012 feiern? Ein Höhepunkt war sicher das Oktoberfest. Ein Fest, das man nicht mit Oktoberfesten in anderen Betrieben vergleichen kann. Seit der Eröffnung hatten wir zahlreiche regionale, nationale und internationale Musikgrössen bei uns wie z. B. Kenny Aranoff, Schlagzeuger bei Joe Cocker und Elton John, oder Simon Phillips von Toto.
Wie sind Sie zur Brügglibar gekommen? Das Gebäude konnte meine Familie vor Jahren erwerben, und ich habe es in 2500 Arbeitsstunden selbst umgebaut. Schon früher habe ich selber Musik gemacht und auch Konzerte organisiert. Mit der Bar ging für mich ein Traum in Erfüllung. Dafür habe ich auch noch die Wirteschule absolviert. Man darf merken, dass wir keine Profis sind. Aber dies machen wir mit Herzlichkeit und Herzblut wett.
Sie bieten ein regelmässiges Musikprogramm. Welche Musik wird bei Ihnen gespielt? Hauptsächlich spielen bei uns Rock-, Blues-, Jazz-, Soul- und Country-Bands. In seltenen Fällen Popbands. Live-Musik ist uns wichtig. In der Regel veranstalten wir jeden Samstag ein Konzert, manchmal auch am Freitag. Meist fragen die Bands uns an, weil auch sie unser Lokal sehr schätzen. Die Musikkultur liegt mir sehr am Herzen, und deshalb möchte ich sie zurück nach Thun bringen.
Interview: Philippe Haeberli, Leiter Abteilung Stadtmarketing Bilder: Tanja Look, Abteilung Stadtmarketing
BRÜGGLIBAR THUN Uttigenstrasse 11, 3600 Thun, www.bruegglibar.ch Öffnungszeiten: DI – DO 17.00 – 23.30 Uhr / FR – SA 16.00 – 02.00 Uhr / SO – MO geschlossen
IM RATHAUS UM 4
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Liebesgesänge aus dem 13. Jahrhundert In ihrer Konzertreihe «Im Rathaus um 4» laden Sabine und Tuomas Kaipainen, passend zum Jubiläumsjahr 750 Jahre Thuner Stadtrechte, am 6. September zu bewegenden Liebesgesängen aus dem mittelalterlichen Spanien ein.
Im Rathaus Thun spielt im Rahmen der 750-Jahre-Jubiläumsanlässe und «im Rathaus um 4» …
Alte Melodien von spanischen Liebesliedern bewegen auch heute die Gemüter der Menschen mit archaischer Kraft. Zu hören sind sie am Samstag, 6. September im Rathaus Thun. Die Mitglieder des Ensembles Vox Suavis sind Professoren an der Schola Cantorum Basiliensis, dem Basler Ausbildungs- und Forschungszentrum für alte Musik. Alle drei musizieren mit grosser Spielfreude und begeistern das Publikum weltweit – diesmal in Thun im Rahmen der Konzertreihe «Im Rathaus um 4» und als Teil des Jahresprogramms 750 Jahre Thuner Stadtrechte. Das Ensemble Vox Suavis widmet sich hauptsächlich dem traditionellen spanischen Repertoire. Dominique Vellard ist seit seiner Zeit als Chorknabe an der Maîtrise de Notre Dame in Versailles begeistert von Musik. Er musiziert, leitet Musikfestivals und erforscht traditionelle Musik. Baptiste Romain beschäftigt sich intensiv mit den Repertoires des Mittelalters und der Renaissance und bemüht sich stets um neue Klänge und Techniken. Er engagiert sich in Gesangsbegleitung, historischer Improvisation und früher Instrumentalmusik und unterrichtet auch an der Universität von Besançon. Ana Arnaz hat eine Opernausbildung in Barcelona absolviert. Sie ist in vielen europäischen Ländern und den USA als Solistin und Kammermusikerin aufgetreten und widmet sich der Erforschung mündlich überlieferter Volksmusiktraditionen Spaniens. Text: Sabine und Tuomas Kaipainen Fotos: textcube/zvg
… das Ensemble Vox Suavis mit Baptiste Romain, Dominique Vellard und Ana Arnaz (v. l.).
IM RATHAUS UM 4 – AM SAMSTAG, 6. SEPTEMBER
Ort: Rathaus Thun Datum: 6. September 2014 Konzertbeginn: 16.15 Uhr Eintritt: CHF 20.–, Studierende und Lehrlinge: CHF 10.–, Kulturlegi: CHF 5.–, Kinder bis 14 Jahre gratis Kein Vorverkauf – Konzertkasse ab 15.15 Uhr Weitere Informationen: www.um4.ch
750 JAHRE THUNER STADTRECHTE
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Elisabeth von Kyburg: Noch bis 31. Oktober 2014 Im Museumsschloss Thun ist noch bis 31. Oktober die Ausstellung «Anno 1264 – Ein Tag im Leben der Gräfin Elisabeth von Kyburg» zu sehen. Originale Objekte aus Burgen und Museen vermitteln einen Einblick in die Lebenswelt adliger Frauen des Hochmittelalters.
Blick in die Sonderausstellung. Vorne verzierte Ziegelsteine, die im 13. Jahrhundert in herrschaftlichen Burgen oder Stadtpalais en vogue waren. Sie wurden vor allem als Fenstergewände verwendet.
Mit neuem, attraktivem Eingangsbereich im Neuen Schloss, modernen Infrastrukturen und einem angrenzenden Kaffee präsentiert sich das historische Museum im Schloss Thun seit diesem Sommer. Als erstes zeigt das Museumsschloss eine Sonderausstellung, die noch bis 31. Oktober im Rahmen der Anlässe «750 Jahre Thuner Stadtrechte» zu sehen ist (s. Kasten): «Anno 1264 – Ein Tag im Leben der Elisabeth von Kyburg». Die erstmalige Zusammenschau von Alltagsobjekten jener Zeit ermöglicht einen seltenen Einblick in die Alltagswelt der Zeit – Originalschaustücke aus dem 13. Jahrhundert sind in der Schweiz sehr rar.
gefragt sind. Wenn dynastische Gründe oder die Abwesenheit des Gatten es erfordern, kann sie, wie Elisabeth dies beweist, herrschaftliche Aufgaben übernehmen.
Selten: Herrschaftsrecht einer Frau Die Verleihung der Thuner Handfeste am 12. März 1264 fällt in die kurze Phase der mehr oder weniger selbstständigen Regierung der Gräfinwitwe Elisabeth von Kyburg. Sie ist die alleinige Ausstellerin der Handfeste, nur ihr Siegel hängt an der Urkunde. Es ist selten, dass eine Frau Herrschaftsrechte ausübt – und es sagt etwas aus über die grossen Fähigkeiten der Elisabeth. Grundsätzlich ist die Frau im Mittelalter nämlich unter der Vormundschaft des Mannes, zuerst des Vaters, später des Gatten.
Beispiel einer selbständigen Frau Elisabeth steht als Beispiel für die zahlreichen selbstständig handelnden und denkenden Frauen des Mittelalters, die in historischen Quellen so oft ausgeklammert werden. Ihren Spuren ist die Ausstellung gewidmet.
Adlige Damen: Repräsentantinnen ihres Standes In der Ehe sind die Aufgaben klar verteilt: Die Hauptbeschäftigung der Männer besteht in der Ausübung von Herrschaftsrechten auf ihrem Grundbesitz. Adlige Damen sind Repräsentantinnen ihres Standes und Adelsgeschlechts. Als Vorsteherin des höfischen Haushalts wirkt sie als Gesellschafterin und Hausfrau, deren textile, musische und intellektuelle Fertigkeiten gleichermassen
Gestorben in Freiburg im Üechtland Spätestens nach der Hochzeit der Tochter Anna, dem einzigen überlebenden Kind, verliert Elisabeth ihre Vollmachten. Sie stirbt 1277 in Freiburg im Üechtland. Vermutlich lebt sie dort bis zu ihrem Tode in einem modernen, standesgemässen Stadthaus, das mehr Komfort bietet als die kalten und zugigen Burgen.
Text: Lilian Raselli, Museumsleiterin Foto: zvg
SONDERAUSSTELLUNG AUF DEM SCHLOSS Sonderausstellung «Anno 1264 – Ein Tag im Leben der Gräfin Elisabeth von Kyburg» noch bis 31. Oktober im Museum Schloss Thun. Täglich 10 – 17 Uhr. Eintritt in die Sonderausstellung: CHF 5.–. Details: www.schlossthun.ch
SERIE KINDER- UND JUGENDFÖRDERUNG
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Baseball spielen bei den Hunters Thun: werfen, schlagen, Seit 1994 in Thun und letztes Jahr Schweizermeister – der Baseball Club Hunters Thun, der auf dem Sportplatz Progymatte trainiert. Baseball ist in fast jedem Alter attraktiv und bietet für jede Stärke etwas: werfen, schlagen, fangen oder rennen.
Jan am Schlagmal.
Baseball ist eine Mannschaftssportart, bekannt aus Amerika und nicht sehr verbreitet in der Schweiz. Jedoch wurde 1980 schon das erste Spiel zwischen zwei Schweizer Mannschaften hierzulande ausgetragen. Zurzeit sind bei der Swiss Baseball & Softball Federation knapp 1000 Spieler und Spielerinnen lizenziert. Regelmässig findet eine Schweizermeisterschaft statt. Neben der Nationalliga A und B wie auch der 1. Liga werden Meisterschaften in verschiedenen Altersklassen im Nachwuchsbereich durchgeführt. Seit 1994 gibt es auch in Thun einen Baseballclub, die Hunters Thun. Die Jugendlichen des Baseball Clubs Hunters Thun trainieren regelmässig im Sommer auf dem Sportplatz Progymatte. Der Trainer, Kurt Reinhard, ist stets mit vollem Einsatz dabei. Letztes Jahr durfte die U-15-Mannschaft nach 2010 und 2011 wieder den Schweizermeistertitel mit nach Hause nehmen. Kurt Reinhard ist mit Leib und Seele Trainer. Er selbst spielt seit Jahren aktiv, und auch seine beiden Söhne sind im Baseball Club mit dabei. Herr Reinhard, was gefällt Ihnen besonders am Baseball? Das Schlagen gefällt mir am besten. Ich spiele selber noch in der Mannschaft. Und das ist auch das Schöne an unserer Sportart, man kann relativ lange spielen. Ich bin nicht mehr der Schnellste von Base zu Base, aber beim Schlagen kommt es nicht nur auf
das Alter an, sondern auch auf die Erfahrung. Es ist natürlich sehr schön, dass ich mit meinem Sohn in der gleichen Mannschaft spielen kann, obwohl wir fast 30 Jahre auseinander sind. Welches ist das ideale Einstiegsalter? Was benötigt man, um mit dem Baseball anfangen zu können? Ideal ist es ab acht oder neun Jahren. Nebst Freude und Interesse benötigt man nur Sportkleidung und Turnschuhe, alles andere ergibt sich im Laufe der Zeit. Da Baseball sehr vielseitig ist, findet sich auch für jede Stärke etwas. Werfen, schlagen, fangen und rennen. Hände, Füsse, Augen und Kopf kommen zum Einsatz. Jeder kann im Training vorbeischauen. Wie motivieren Sie die Kinder? Da wir nur eine Gruppe haben, haben wir in dieser sowohl Anfänger wie auch Fortgeschrittene. So ist es manchmal nicht ganz einfach, die Anfänger nicht zu überfordern und die Fortgeschrittenen nicht zu unterfordern. Aber es macht den Jugendlichen Spass, sie kommen gerne. Meist bin ich alleine als Trainer. Diese Saison aber haben wir mit Ernesto, Nationalspieler aus Venezuela, einen Profispieler, der uns einmal die Woche als Trainer unterstützt. Die Jugendlichen profitieren von der Erfahrung und dem Können des Venezolaners und ehemaligen Juni oren-Nationaltrainers von Kroatien. Er bringt auch nochmals andere Übungen und Ideen ein, dies macht das Training zusätzlich interessant.
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fangen, rennen …
Ernesto überprüft Jasons Technik und gibt Tipps.
Jan und Jason sind bereit, den Ball vom Pitcher zu fangen.
Ein typisches Training beginnt wie jeder andere Sport mit Aufwärmen. Danach wird mit verschiedenen Stufen von Einwerfen begonnen und so die Körperbeanspruchung langsam erhöht. In jedem Training wird ein anderer Schwerpunkt gelegt: Schlagtraining, Spezialpositionen oder Spielsituationen. «Die Technik zu erlernen ist aufwendig, aber sobald man ein erstes Spiel erlebt hat, sieht man, dass sich der Aufwand lohnt», erzählt Kurt Reinhard. Das Training dauert anderthalb Stunden. Wenn die Zeit reicht, werden auch Spiele eingebaut.
Jan, du bist erst seit einem halben Jahr im Club mit dabei. Wie bist du auf Baseball gekommen? Am Sportschnuppertag konnte man verschiedene Sportarten ausprobieren, und ich habe Baseball probiert. Da auch mein bester Freund Baseball spielt, hat er mich zu einem Training der Hunters mitgenommen. Es hat mir gleich gefallen.
Trotz grossem Einsatz der Trainer ist es nicht einfach, Nachwuchs zu finden. «Obwohl wir dieses Jahr schon das 20-Jahre-Jubiläum feiern, weiss eigentlich niemand, dass es in Thun einen Baseball Club gibt. Es ist eine Randsportart, welche bei uns nicht auf den normalen Sendern im TV zu sehen ist. Deshalb gewinnen wir neue Mitglieder hauptsächlich durch Mund-zu-Mund-Propa ganda oder den Schnuppersporttag», gibt Kurt Reinhard Auskunft.
Was gefällt euch am Baseball besonders gut? Jan: Besonders gefällt mir das Schlagen des Balls, aber auch fangen tue ich eigentlich sehr gerne. Jason: Das Spielen im Team macht mir sehr Spass, besonders die Spielabläufe, denn plötzlich kann das Spiel sehr schnell werden, und es passiert sehr viel. Jason, hast du ein Vorbild im Baseball? David Ortiz von den Boston Red Sox finde ich sehr gut. Text und Fotos: Tanja Look
Der Baseball Club Hunters hat eigentlich zwei Mannschaften, eine U-12- und eine U-15-Mannschaft. Da aber leider nicht so viel Nachwuchs vorhanden ist, wird zum Trainieren eine Gruppe gebildet. Schnell können die Jugendlichen mit ihrem Team an Meisterschaften teilnehmen und so Baseball richtig erleben. Die meisten packt es nach dem ersten Spiel so richtig, und sie sind voll mit dabei. Auch Jan Ramsauer, 13, und Jason Dubach, 14, sind sehr motiviert und trainieren regelmässig.
INFORMATIONEN www.hunters.ch Kontakt: Präsident: Kay Wenger, presi@hunters.ch, Telefon 079 484 18 89 Training Junioren: Dienstag & Freitag, 18.30–20.00 Uhr Sportplatz Progymatte www.swiss-baseball.ch
BUCHTIPP
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Krebser-Buchtipps Besuchen Sie uns im Herzen von Thun und geniessen Sie das Herumstöbern und Einkaufen in einem einzigartigen Ambiente. Unsere erfahrenen BuchhändlerInnen und PapeteristInnen beraten Sie gerne. Heidi Aeschlimann präsentiert Ihnen hier ihre persönlichen Buchtipps: Belletristik
Belletristik
Buchpräsentation am 16. September 2014 bei Krebser in Thun Autorin: Angelika Waldis Titel: Die geheimen Leben der Schneiderin Verlag: Europa Preis: CHF 26.90 Die geheimen Leben der Schneiderin Die Schneiderin Jolie plant den 80. Geburtstag ihrer Eltern, alle sollen noch einmal zusammenkommen. Nur ihr Bruder Franz fehlt – als Siebzehnjähriger kam er von einem Badeausflug nicht zurück. Jolie kommen Zweifel: Was, wenn Franz gar nicht ertrunken ist? Sie macht sich auf die Suche nach ihm, trennt ihr sorgsam zugenähtes Leben auf, findet viel Verborgenes. Die Geschichte begeistert mit einer Leichtfüssigkeit und Blick für das Besondere.
Autorin: Esther Pauchard Titel: Jenseits der Rache Verlag: Lokwort Preis: CHF 34.– Jenseits der Rache Nach «Jenseits der Couch» und «Jenseits der Mauern» der dritte Krimi der Thuner Autorin Esther Pauchard. Kassandra Bergen, Oberärztin einer Psychiatrischen Klinik, gönnt sich mit ihrem Mann und Freunden ein erholsames Wochenende im malerischen Hotel Giessbach – doch die idyllische Auszeit wird jäh unterbrochen, als eine Leiche in einem Becken der Giessbachfälle gefunden wird. Die Todesumstände sind unklar: Handelt es sich um einen Unfall oder um Mord? Neben der gewohnten Spannung faszinieren in diesem Buch die bekannten Schauplätze unserer Umgebung.
«Auf den Rücken … fertig … los!» REFLEKTIERT
Heidi Aeschlimann, Krebser AG
INFO Top 4 Sachbuch 1. Darm mit Charme Giulia Enders Verlag Ullstein 2. Gelassenheit Wilhelm Schmid Verlag Insel 3. Rubberband Schmuck Colleen Dorsey Verlag Scorpio 4. Hanspeter Latour «Das isch doch e Gränni!» Beat Straubhaar Verlag Weber
Top 4 Belletristik 1. Morgen kommt ein neuer Himmel, Nelson Spielman Verlag Fischer Krüger 2. Bretonisches Gold Jean-Luc Bannalec Verlag Kiepenheuer & Witsch 3. Das goldene Ei Donna Leon Verlag Diogenes 4. Erlöse mich Michael Robotham Verlag Goldmann
Der
Entlastet den Rücken
Wächst mit bis 1,80 cm
Schulrucksack
AB 4. KLASSE Nachhaltige Stoffe aus PET-Flaschen
Steht fest
Bücher | Papeterie | Büromöbel | Copy-Print
Krebser AG Bälliz 64, 3601 Thun Bernstrasse 85, 3613 Steffisburg Höheweg 11, 3800 Interlaken Telefon 033 439 83 83, Fax 033 439 83 84 info@krebser.ch, www.krebser.ch
STADTANSICHTEN
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Aufbruch im Bahnhof-West-Quartier Zwei unscheinbare Autogaragen am Gleisfeld des Thuner Bahnhofs, im Hintergrund das markante Haus «am bahnhof». Hier wird sich viel verändern – das Bahnhof-West-Quartier entsteht. Ein gewisser Umbruch ist schon spürbar. Die grossen Käselager von Emmi stehen leer. Im Quartier gab es eine Hausbesetzung … Aber bereits entsteht eine neue Überbauung zwischen Schlossmattstrasse, Hopfenweg und Bleichestrasse – ein neues städtisches Quartier in der Nähe des Bahnhofs und der Innenstadt. Der Grundeigentümer hat das Areal gemeinsam mit der Stadt Thun entwickelt und einen SIA-Architekturwettbewerb durchgeführt. Die erste bauliche Etappe wurde vor vier Jahren realisiert. Ein langer, fünfgeschossiger Bau an der Bleichestrasse steht und bildet einen Abschluss zur Bahn. So schützen die Gebäude die Wohnhäuser wirksam vor Lärm.
Zum Bahnhof-West-Quartier gehört auch das Güterbahnhof- Areal. Die städtische Planung sieht dort langfristig eine dichtere Bauweise und gemischte Nutzungen mit Wohnen und Gewerbe vor. Doch noch steht das Areal nicht zur Verfügung: Der Güterverkehr auf der Schiene floriert, weshalb die SBB das Gelände vorerst kaum verkaufen werden. Die SBB konzentrieren sich heute auf die Anpassung des Personen-Bahnhofs an die Erfordernisse der Zukunft. Auch hier erfolgt die Planung gemeinsam mit der Direktion Stadtentwicklung der Stadt Thun. Einbezogen werden der Verkehr, die Gestaltung des Bahnhofplatzes sowie alle umliegenden Gebäude. Text und Bild: Markus Däppen, Beauftragter für Städtebau der Stadt Thun
MOBILITÄT
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velospot: 120 Velos in Thun – rund um die Uhr
AKTION
An 20 Standorten in Thun rund um die Uhr eines der robusten roten Velos ausleihen und am selben oder an einem andern Ort wieder hinstellen: Das ist velospot, ein automatisches Veloverleihsystem. Lanciert wird es am 1. September mit 120 Fahrrädern.
Thun
zum in Thun velospot 5.– 4 ent für F em H n bon is von OCktober! Jahresa ngspre ru Ende h is fü b r in u an einer E N .ch oder F 60.–. velospot statt CH bo über n. A r ih Sie hu Kaufen len in T aufsstel der Verk lospot. ve it m s Viel Spas
… oder am Aarequai. Beziehen und wieder abgeben kann man die Fahrräder an 20 Standorten in Thun.
«Schnell und umweltfreundlich» «Mit dem Velo ist man schnell, intelligent und umweltfreundlich unterwegs», betont Gemeinderätin Marianne Dumermuth, Vorsteherin der Direktion Stadtentwicklung. Insbesondere im flachen Stadtgebiet von Thun eignet es sich als Fortbewegungsmittel besonders. Eine wichtige Zielgruppe sind Unternehmen, die so eine kostengünstige Alternative zu einer firmeneigenen Veloflotte erhalten. In Thun zur Verfügung gestellt werden 120 Velos. Für Wartung und Reinigung sorgen erwerbslose Männer und Frauen im Auftrag des Schweizerischen Arbeiterhilfswerks SAH.
In der Stadt unterwegs mit den robusten, praktischen velospot-Velos … beispielsweise auf dem Mühleplatz
Jederzeit an zahlreichen Orten in der Stadt ein «eigenes» Fahrrad beziehen und es nach Gebrauch in der Nähe des Zielortes wieder abgeben: Dies wird ab 1. September 2014 in Thun Realität. Mit velospot wird ein technisch einfaches System zur Anwendung kommen, das bereits in Biel, Neuenburg, Le Locle und La Chaux-de-Fonds erfolgreich im Einsatz ist. Die 20 Verleihstationen bestehen aus konventionellen Veloständern und einem Sender bzw. Empfänger, der via Handynetz mit den Velos kommuniziert. Mittels einer Chipkarte kann das Fahrrad ausgeliehen und entriegelt werden.
Jahresabos und Tageskarten Mit einem Jahresabo für 60 Franken kann velospot beliebig oft genutzt werden. Die ersten 30 Minuten jeder Fahrt sind gratis. Ab der 31. Minute fallen 2 Franken pro angebrochene Stunde an. Bis Ende Oktober 2014 gibt es das Jahresabo noch für 45 statt 60 Franken. Für 10 Franken kann auch eine Tageskarte gelöst werden. Jahresabos werden online über www.velospot.ch oder an diversen Verkaufsstellen bezogen, Tageskarten nur an den Verkaufsstellen. Text: Jürg Alder Bilder: zvg
WEITERE INFOS www.velospot.ch
SCHADAUPARK
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Marquard Wochers Thun-Panorama in neuem Glanz Am Wochenende vom 6. und 7. September wird das Thun-Panorama mit einem grossen Fest am Samstag für alle und einem Familienprogramm am Sonntag wiedereröffnet.
Aufwendige Feinarbeit am Rundbild von Marquard Wocher: die Restauratorin Françoise Rohr-Stettler.
Das Thun-Panorama, das älteste erhaltene Rundbild der Welt, wird nach über einem Jahr Bauzeit mit neuem Erweiterungsbau, sanierter Rotunde, restauriertem Gemälde und zwei neuen Ausstellungen dem Publikum übergeben. Der neue Erweiterungsbau, hier kurz vor der Fertigstellung.
DAS FESTPROGRAMM Samstag, 6. September, 11 Uhr Offizielle Eröffnung mit Apéro – Konzert mit King Pepe & Herwig Ursin – Kurzführungen mit Restaurator Michael Fischer und Architekt Niklaus Graber: 13/13.30/14 Uhr Sonntag, 7. September, 13 Uhr – Workshops: 13/14/15/16 Uhr – Kurzführungen mit Dr. Jon Keller: 13.30/14.30/15.30 Uhr – Kreativwettbewerb – Speis und Trank Weitere öffentliche Führungen im Thun-Panorama 22.10., 18.15 Uhr / 16.11., 11.15 Uhr / 3.12., 18.15 Uhr / 21.12., 11.15 Uhr
Unter anderem Stadtpräsident Raphael Lanz und Gemeinderat Roman Gimmel werden an der offiziellen Eröffnung am Samstag, 6. September ab 11 Uhr persönlich das Publikum begrüssen. Moderiert wird der Anlass vom ehemaligen Stadtarchivar und beliebten Geschichtenerzähler Dr. Jon Keller. Am Sonntag, 7. September wird die Wiedereröffnung ab 13 Uhr mit einem Familienfest gefeiert: Bei anregenden Workshops und einem Kreativwettbewerb für Gross und Klein sind alle eingeladen, sich selber künstlerisch zu betätigen. Über das Gemälde selber wird in mehreren Kurzführungen viel Wissenswertes zu erfahren sein. Im neuen, eleganten Erweiterungsbau wird den Besucherinnen und Besuchern des Thun-Panoramas bis 21. Dezember eine Wechsel ausstellung zu Panoramabauten des für den Erweiterungsbau verantwortlichen Architekturbüros Graber und Steiger präsentiert. In der Rotunde zeigt eine Ausstellung die Restaurierungsgeschichte des Rundbildes.
www.dasthunpanorama.ch Text: Kunstmuseum Thun Fotos: Hans Mischler
31.10. Ueli Bichsel und Silvana Gargiulo «KNACKS»
www.kkthun.ch
SEPTEMBER – OKTOBER
NEWSR LETTE
Newsletter abonnieren unter www.kkthun.ch
September 07.09. Angela Hewitt, Konzert Bachwochen 11.09. Nits feat. Büne Huber «40 Years Anniversary Tour», Konzert All About Music 13./14.09. Thuner Stadtorchester: 1. Sinfoniekonzert, Konzert Thuner Stadtorchester 18.09. Swiss Valuation Congress 2014, Kongress Swiss Valuation Group AG 21.09. Jugendsinfonieorchester ARABESQUE, Konzert Musikschule Region Thun Oktober 14.10. Der Kaufmann von Venedig von William Shakespeare, Theater Kunstgesellschaft Thun 17.–19.10. Happiness Messe, Ausstellung Eso-Natura Messe 22.10. Dani Felber Big Band Explosion «Swing is in», Konzert Jean Geiser in Zusammenarbeit mit All About Music 24.10. Dimitri «Highlights», Kleinkunst Kultursoufflé 25.10. THE RUMOURS, KONZERt All About Music 25.10. Claudio Zuccolini, Kleinkunst Rent a Show AG 27.10. Sunset Boulevard von Andrew Lloyd WebBer, Schauspiel Kunstgesellschaft Thun 31.10. Ueli Bichsel und Silvana Gargiulo «Knacks», Kleinkunst All About Music Mit dem KKThun verfügt die Region Thun über eine einmalige Event- und Kultur-Location. Die Betreiber des Kultur- und Kongresszentrums Thun vermieten nicht nur Räumlichkeiten, sondern organisieren und realisieren für Kunden Anlässe jeder Art. Die KKThun AG positioniert sich als kreativer Partner und bietet breit gefächerte Dienstleistungen an. Durch den Generalunternehmer bekommen Sie alles aus einer Hand. KKTHUN Kultur- und Kongresszentrum Thun Seestrasse 68, CH-3601 Thun, Tel. 033 334 99 00, info@kkthun.ch www.kkthun.ch
KADETTEN
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Thun Anfang September fest in Kadettenhänden Am 6. und 7. September finden in Thun zum zweiten Mal in Folge die Eidgenössischen Kadettentage statt. Jugendliche aus der ganzen Schweiz messen sich in Sport, Spiel und Musikpräsentationen für Diplome und Fähnchen.
AUSZUG AUS DEM PROGRAMM
EIDG. KADETTENTAGE 2014 THUN 7 .
/
8 .
S E P T E M B E R
2 0 1 3
Freitag, 5. September 2014 19.30 – 22.00 Uhr Konzert von Musik und Tambouren des Kadettenkorps Thun und des Kadettenkorps Murten im Festzelt Progymatte Offizieller Festakt «175 Jahre Kadetten Thun»
Freut sich auf die Kadettentage in Thun: Hans-Jürg Stettler vor der Fulehung-Statue.
Im vergangenen Jahr nahmen über 1200 Jugendliche an den Kadettentagen in Thun teil. In diesem Jahr werden es noch einmal so viele Kadettinnen und Kadetten sein. Aus Zürich, Murten, Langenthal, Huttwil, Burgdorf oder Aarau reisen sie an, um sich in verschiedenen Disziplinen zu messen. Natürlich wird auch das Thuner Korps um Diplome und Disziplinen-Fähnchen kämpfen. Hans-Jürg Stettler, OK-Präsident der Kadettentage 2013/2014 und Präsident der Kadettenkommission Thun, ist überzeugt, dass den Kadetten ein tolles Wochenende geboten wird. Gegenüber dem Vorjahr wurden nur geringfügige organisatorische Änderungen bei den sportlichen Disziplinen vorgenommen. Neu ist die Zusammenarbeit mit dem Kadettenkorps von Murten bei der Auswertung. «Es ist angedacht, dass an künftigen Kadettentagen die Auswertung der Resultate mit einer Software, die korpsübergreifend betrieben wird, erfolgen soll.» Zu den Höhepunkten der Eidgenössischen Kadettentage gehören die Marschmusik-Parade und der «Stedtlilouf» am Samstagnachmittag in der Thuner Altstadt sowie die Pendelstafette am Sonntagnachmittag auf der Schulanlage Progymatte. Ein Highlight ist zudem der Festakt «175 Jahre Kadetten Thun» am Freitagabend beim Schulhaus Progymatte. Mehr Informationen unter www.kadettentage-thun.ch Text: Martin Hasler Bild: Markus Grunder
Samstag, 6. September 2014 07.30 – 17.00 Uhr Leichtathletik-Mehrkampf im Raum Progymatte/Eigermatte 07.30 – 12.00 Uhr
Schiesswettkampf in Uttigen (Kleinkaliber 50 m)
15.30 – 16.30 Uhr
Marschmusik-Parade in der Altstadt
16.30 – 17.45 Uhr
Stedtlilouf im Bereich Altstadt
17.45 – 19.15 Uhr
Armbrustschiessen Thun vs. Murten im Knabenschützenhaus
19.30 – 22.00 Uhr
Konzert von Musik und Tambouren der Gastkorps im Festzelt Progymatte
Sonntag, 7. September 2014 07.30 – 12.00 Uhr Spezialwettkämpfe in verschiedenen Sport- und Turnhallen 12.00 – 13.00 Uhr
Konzert ad-hoc-Orchester im Festzelt
13.00 – 14.00 Uhr
Stafettenlauf (Pendelstafette) auf der Progymatte
14.00 – 14.45 Uhr
Konzert von Musik und Tambouren der Korps auf der Progymatte
14.45 – 15.45 Uhr
Rangverkündigung auf der Progymatte
DENKMALTAGE / KUNSTMUSEUM THUN
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Vom Kohlekeller zum hippen Restaurant Früher ein modriger Keller, heute ein schmucker Laden oder eine edle Bar. Eine unterhaltsame Führung im Rahmen des diesjährigen Themas der Internationalen Denkmaltage, «zu Tisch», zeigt einen einzigartigen Wandel in der Thuner Altstadt auf. Dieser Wandel wird an der Führung «Gastfreundschaft im Keller» am Samstag, 13. September im Rahmen der Internationalen Denkmaltage gezeigt. Der Thuner Architekt Kasimir Lohner wird mit Fakten und Erzählungen das Leben einer anderen Zeit auferstehen lassen. Denn der Hauptgässler ist nicht nur ein Experte der Architektur und der Geschichte der Thuner Altstadt, sondern auch ein guter Geschichtenerzähler.
Die Obere Hauptgasse: Ganz so aufgeräumt und herausgeputzt dürfte es hier vor zweihundert Jahren wohl nicht ausgesehen haben.
Während Jahrhunderten dienten die alten Keller in den Sockelgeschossen an der Aare und unter den Hochtrottoirs der Oberen Hauptgasse als Kohlebunker, Lagerraum oder Werkstatt. Die Menschen hätten sich damals wohl kaum vorstellen können, dass in ihrem feuchten Kellerloch eines Tages Kundinnen und Kunden ein- und ausgehen würden, um massiert zu werden, einzukaufen oder sich kulinarisch verwöhnen zu lassen.
Text und Foto: Stephan Schneider
FÜHRUNG «GASTFREUNDSCHAFT IM KELLER» mit H. Kasimir Lohner, dipl. Architekt ETH SIA, am Samstag, 13. September 2014, 11.00 und 15.00 Uhr. Treffpunkt beim Brunnen am Rathausplatz. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht nötig. Im Anschluss an die Führung um 15.00 Uhr offeriert die Stadt Thun einen Apéro. Weitere Informationen zum internationalen Denkmaltag: www.nike-kultur.ch
Brückenbauer zwischen Kunst und Wissenschaft Das Kunstmuseum Thun präsentiert ab 6. September mit «Call and Response. George Steinmann im Dialog» das vielfältige Werk des in Thun aufgewachsenen Künstlers, der sich mit Ökologie und Ästhetik sowie mit kultureller Nachhaltigkeit beschäftigt.
George Steinmann, Kunst ohne Werk aber mit Wirkung (2009–2012), © 2014, ProLitteris, Zürich. Der Künstler arbeitet mit dem Mineralquellwasser Bonifazius im ara Gebäude Bern
Kunst ist für George Steinmann eine Art Forschung. Für den 64-Jährigen ist es wesentlich, Zusammenhänge zu erkennen, zu werten und zu nutzen. Seine grenzüberschreitenden Projekte bewegen sich auf einer Ebene, wo Wissenschaft, Kunst, Ökonomie und Ökologie Hand in Hand gehen. Über Jahre hinweg fotografiert Steinmann Wälder, untersucht die Industrielandschaft der russischen Arktis oder sammelt Mineralien aus dem Quellwasser im Unterengadin. In seinen Arbeiten weist er stets auf die Verantwortung in gesellschaftlichen und ethischen Fragen hin.
Die Ausstellung «Call and Response. George Steinmann im Dialog», ab 6. September im Kunstmuseum Thun, thematisiert die grenzüberschreitende, transkulturelle Verständigung und beschränkt sich gerade deshalb nicht auf das Werk von George Steinmann. In eine Auswahl seiner Arbeiten integriert der Künstler, Bluesmusiker und Forscher eingeladene Gäste aus den Künsten sowie den Geistes- und Naturwissenschaften. Text: Anja Seiler Bild: zvg
AUSSTELLUNG IM KUNSTMUSEUM Ausstellungsdauer: 6. September bis 23. November 2014 Vernissage: 5. September, 18.30 Uhr, mit Ansprachen von Gemeinderätin Ursula Haller Vannini und Regierungsrat Bernhard Pulver Informationen zum Begleitprogramm: www.kunstmuseumthun.ch
KLEINKUNSTTAG / GESELLSCHAFT
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Tag der Kleinkunst in Thun Der schweizerische Tag der Kleinkunst 2014 steht vor der Tür: Am 12. September wird in Thun die Kleinkunst gefeiert. An sieben pielorten dreht sich alles um Witz, Talent und Kreativität. S Das OK um alt Stapi Hansueli von Allmen hat für 2014 wiederum eine spannende Mischung von arrivierten und von am Anfang ihrer Karriere stehenden Künstlerinnen und Künstlern zusammengestellt. Das «Teatro del Chiodo» steht so neben Lucky Wüthrich. Die Newcomer können damit ihrem jungen Publikum auch als Orientierung dienen, was man mit Witz, Talent und Kreativität alles anstellen kann. Sanna Zoll, Künstlerin und Zirkuspädagogin
Thun gilt als «Stadt der Kleinkunst». Das gilt nicht nur für die national und international wichtige Künstlerbörse. Das gilt auch für den Tag der Kleinkunst. Dieser wird in Thun auf ganz spezielle Art begangen: Jeweils am zweiten Freitag im September werden an sieben Spielorten in der ganzen Stadt hunderte von Schülerinnen und Schülern einen Einstieg in die Welt der Kleinkunst erhalten.
Das Abendprogramm ist auf das Beaurivage und die Alte Oele konzentriert. Den fulminanten Abschluss macht wie letztes Jahr Nico Brina, der schnellste Boogie-Woogie-Spieler der Welt. Er wird im Freienhof für ein temporeiches Finale sorgen.
Text: Kurt Keller, OK Kleinkunsttag Bild: sannazoll.ch
WEITERE INFORMATIONEN www.kleinkunsttag-thun.ch
«Zu Hause alt werden» Unter dem Motto «Zu Hause alt werden» findet in Thun am Samstag, 18. Oktober der sechste Seniorenmarkt statt. Für Menschen in der zweiten Lebenshälfte und Neugierige aller Generationen informieren 40 Aussteller sowie drei Referenten. Unter dem Motto «Zu Hause alt werden» informieren 40 Aussteller an Ständen auf dem Thuner Rathausplatz über die zahlreichen Möglichkeiten zur sinnvollen Gestaltung des dritten Lebensabschnittes.
Glücklich, wer «Zu Hause alt werden» kann.
Im Rathaus, d.h. im Stadtratssaal, sind zwischen 10 und 12 Uhr zudem drei Fachreferate von Heidi Schmocker, Abteilungsleiterin Gesundheitsförderung von Pro Senectute, Eliane Weyermann, dipl. Physiotherapeutin, und Dr. med. Christian Warzecha, leitender Arzt Orthopädie und Traumatologie, beide vom Spital
STS AG Thun, zu hören. Ab 13 Uhr findet zum Thema «Zu Hause alt werden» ein Podiumsgespräch mit Heidi Schmocker, Dr. med. Urs Fahrni, Hausarzt, Bernhard Moser, Betriebsleiter WIA Martinszentrum Thun, und Emil Ramsauer, der mit über 90 Jahren zu Hause lebt, statt. Um 15 Uhr empfängt im Rathaus der Thuner Stadtpräsident Raphael Lanz alle Thunerinnen und Thuner, die in diesem Jahr den 65. Geburtstag feiern dürfen, mit einer kurzen Ansprache und anschliessendem Apéro. Text: Markus Luginbühl, Seniorenrat der Stadt Thun Bild: zvg
SENIORENMARKT IN THUN Samstag, 18. Oktober 2014, Rathausplatz und Rathaus, 9.00 bis 16.00 Uhr Detailprogramm: www.thun.ch/seniorenmarkt Auskünfte: Herbert Guntelach, Tel. 033 336 03 68, 076 365 50 65
SHOPPING
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IGT-Gutscheine: Ein Geschenk, grosse Vielfalt! Sie möchten jemanden beschenken und haben keine Geschenkidee? Mit den Einkaufsgutscheinen der Innenstadtgenossenschaft Thun sind Sie nicht Ihrem Schicksal überlassen. Denn diese bereiten den Beschenkten garantiert Freude.
IGT-Gutscheine sorgen immer für fröhliche Gesichter! Sie ermöglichen den Beschenkten das Einkaufen in über 200 Warenhäusern und Spezialgeschäften in der wunderschönen Thuner Innenstadt.
IGT-Gutscheine sind das ideale Geschenk. Mit ihnen ist das Einkaufen in über 200 Warenhäusern und Fachgeschäften in der schönen Thuner Innenstadt möglich – und nach dem Einkaufen geniessen Sie einen Kaffee an der Aare. Die beliebten Einkaufsgutscheine sind in den Werten von 10, 20, 50 und 100 Franken erhältlich. Einkaufsfreude schenken – mit Geschenkgutscheinen der IGT!
HIER SIND DIE BELIEBTEN GUTSCHEINE ERHÄLTLICH: Audio Aebersold, Aarestrasse 38 B, Bälliz Apotheke und Drogerie AG, Bälliz 42, Bijouterie Bläuer, Bälliz 40, Bücher Lüthi, Bälliz 16, C&A, Aarestrasse 30 A, Central Apotheke Thun AG, Bälliz 34, Confiserie Reber, Obere Hauptgasse 76, Confiserie Steinmann AG, Bälliz 37, Coop City-Kyburg, Schwäbisgasse 1, Coop City Freienhof, Freienhofgasse 3, Die Mobiliar, Bälliz 62, Bijouterie Frieden AG Creative Design, Obere Hauptgasse 37, Boutique Metro, Bälliz 62, Flowerpoint, Bälliz 40, Gallant Leder Accessoires AG, Obere Hauptgasse 39/41, Krebser AG, Bälliz 64, Loeb AG, Bälliz 39, Manor, Bahnhofstrasse 3, Oeltrans Tankstelle Grabengut (7 Tage), Grabenstrasse 6, Oekoladen, Obere Hauptgasse 20, Probst Optik, Marktgasse 17, Schaufelberger AG, Bälliz 26, Stockhorn Sport, Frutigenstrasse 8, Thalia AG, Bälliz 60, Thuner Amtsanzeiger, Seestrasse 26, Visilab Optik im Aarezentrum, Aarestrasse 30A, Walder Schuhe, Bälliz 75, Wartmann Mode, Marktgasse 7.
DIE SPUREN VON WILHELM TELL SIND GEFUNDEN In der letzten Ausgabe von «thun! das magazin» begab sich Wilhelm Tell in der Thuner Innenstadt auf Einkaufstour. Zahlreiche Spürnasen haben ihn aufgespürt. Je 2 Tickets für den Besuch der Tellspiele Interlaken haben gewonnen: Ursula Gerber, Steffisburg; Kurt Gimmel, Steffisburg IGT-Gutscheine für ein Shoppingerlebnis in der Thuner Innenstadt hat gewonnen: Ruth Gafner, Gwatt Eingekauft hatte Wilhelm Tell übrigens in diesen Innenstadtgeschäften: Burger Nähmaschinen, Obere Hauptgasse 50, Thun; Passion Wear GmbH, Gerberngasse 5, Thun; Café Madeleine, Bälliz 51, Thun; Audio Aebersold, Aarestrasse 38 B, Thun; Enoteca Italia GmbH, Hofstettenstrasse 15, Thun. Die Thuner Innenstadtgenossenschaft (IGT) und «thun! das magazin» gratulieren den Gewinnern und wünschen viel Vergnügen beim Einkaufen in der Thuner Innenstadt.
Werden auch Sie Mitglied der IGT! Melden Sie sich bei der IGT-Geschäftsstelle Bälliz 40 / Postfach 2268, 3601 Thun Telefon 033 222 14 14, www.thuncity.ch
EVENTS / KULTUR
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NEUE AUSSTELLUNG IM SCHLOSS SPIEZ Franz Ludwig von Erlach (1575 –1651) – Eine Familiengeschichte im Spiegel der Zeit Der prächtige Festsaal bildet das Herzstück der neuen Ausstellung.
Sonntag, 31. August 2014, 11 Uhr «Aussen und innen um 1600»: Der spektakuläre Umbau des Schlosses von Franz Ludwig von Erlach. Führung mit Dr. Jürg Schweizer, Kunsthistoriker Öffnungszeiten: MO: 14 – 17 Uhr, DI – SO: 10 – 17 Uhr, Juli und August bis 18 Uhr Schloss Spiez www.schloss-spiez.ch
VERANSTALTUNGEN IM SCHLOSS OBERHOFEN MI, 27. August, 19.00 Uhr: «Achtung süss und scharf!» – Chilis und Peperoni. Führung durch den Sortengarten mit Apéro SO, 31. August, 11.15 Uhr: «Mythen und Legenden», Morgenkonzert mit dem Altophonium Quartett
FR, 5. September, ab 18.00 Uhr: Schlafen im Schloss für Kinder (6- bis 12-jährig). Anmeldung erforderlich unter info@schlossoberhofen.ch oder Tel. 033 243 12 35. SO, 14. September, 17.00 Uhr: Sagenhaftes zum Herbst – Andreas Sommer erzählt im Burgraum Schloss Oberhofen Öffnungszeiten: DI – SO 11 – 17 Uhr (bis 26. Oktober 2014). Weitere Infos über Museum, Rittertrail, Führungen und Raumvermietungen s. unter www.schlossoberhofen.ch
HERZLICH WILLKOMMEN IM SCHLOSS THUN! Besichtigen Sie den mächtigen, von den zähringischen Herzögen um 1200 errichteten Donjon. Erleben Sie die Pracht des hochmittelalterlichen Rittersaals. Geniessen Sie von den Türmen den beeindruckenden Blick auf Stadt, See und Alpenpanorama.
Sonderausstellung bis 31. Oktober 2014: «Anno 1264 – Ein Tag im Leben der Gräfin Elisabeth von Kyburg» Öffnungszeiten: Bis Oktober: täglich 10.00 – 17.00 Uhr November bis Januar: jeden Sonntag 13.00 – 16.00 Uhr (Weihnachten bis Neujahr täglich) Schlossmuseum Thun, Tel. +41 33 223 20 01 www.schlossthun.ch
DER CHUTZITURM IN THUN – IHR PARTYLOKAL Männerchor- oder Schützenstube sowie das romantische Cheminéezimmer stehen zur Auswahl. Die Chutzistube mit rund 45 Sitzplätzen wird speziell für Bankette hergerichtet. Unsere Koordinationsstelle und unsere Turmwarte werden Ihnen gerne mit nützlichen Tipps beistehen. Jedes Fest, ob privat oder Geschäfts- und Vereinsanlass, wird im Chutziturm zu einem nachhaltigen Erlebnis!
Weitere Details erfahren Sie bei unserer Koordinationsstelle Frau Beatrix Tschan, Talackerstrasse 81, 3604 Thun Telefon 033 335 84 81, Mobile 077 416 24 32 oder auf www.stadtschuetzen-thun.ch und www.männerchorthun.ch
ALLES ÜBER EVENTS UND ANGEBOTE UNTER | www.zentrumoberland.ch | www.panoramacenter.ch
VEREINE
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Pilzverein und Pilzkontrolle Thun Herbstzeit ist Pilz-Zeit. Viele Sammlerinnen und Sammler treffen sich jeweils auf der Pilzkontrollstelle in Thun. Der Pilzverein und die Pilzkontrolle bewähren sich in ihrer Partnerschaft. Der grosse Andrang führt oftmals dazu, dass sich die Pilzkon trolleure auf das Bestimmen des Sammelgutes konzentrieren müssen. Das Vermitteln von Sammeltipps, Erläutern von Bestimmungsmerkmalen und weitere Gespräche sind aus zeitlichen Gründen nicht möglich. Diese Lücke wird jedoch mit dem Angebot des Pilzvereins Thun in einer perfekten Zusammenarbeit geschlossen. Mitglieder des Pilzvereins stellen sich für Tipps, Erläuterungen und Fragen aller Art zur Verfügung. Dafür sind die Pilzkontrolleure der Stadt Thun, welche seit Jahrzehnten an vorderster Front im Pilzverein Thun mithelfen, dankbar. Im Verein kann viel besser auf die Bedürfnisse der Sammelnden eingegangen werden. Hier ist die nötige Zeit für die Vertiefung des Wissens vorhanden. Sei es an einem der zahlreichen Pilzbestimmungsabende, an Pilz exkursionen, Themenabenden oder auch an den kulturellen Anlässen des Vereins. Der Verein wurde 1925 gegründet und zählt heute über 100 Mitglieder. Text: Beat Lehnherr Bild: Pilzverein
SAMMELTIPPS – Nur Körbe verwenden mit guter Durchlüftung, nie Plastiktaschen. – Ganz junge und alte Exemplare stehen lassen. – Nur einwandfreie Pilze sammeln, keine madigen oder bereits vergammelten. – Pilze schon im Wald reinigen, jedoch wichtige Merkmale wie Stielbasis nicht entfernen.
An den zahlreichen Pilzanlässen darf gefachsimpelt werden.
– Von unbekannten Pilzen nur zwei oder drei Exemplare zur Bestimmung bringen.
ÖFFNUNGSZEITEN PILZKONTROLLE
– Pilze aus dem Boden drehen oder abschneiden. Nie ausreissen! Abschnittstelle danach mit Erde zudecken.
November bis Juli: Nach telefonischer Vereinbarung
– Legen Sie Pilze nach Arten getrennt in den Pilzkorb und zur Kontrolle vor.
August bis Oktober: Montag 07.30 – 09.00 / 16.30 – 17.30 Dienstag 07.30 – 09.00 / 16.30 – 17.30 Mittwoch 07.30 – 09.00 Donnerstag 07.30 – 09.00 / 16.30 – 17.30 Freitag 07.30 – 09.00 / 16.30 – 17.30
– Essen Sie nur Wildpilze, welche kontrolliert sind.
Allmendstrasse 8, 3600 Thun Telefon: 033 221 52 59, E-Mail: pilzkontrolle@thun.ch
Pilzverein Thun Beat Lehnherr, Präsident, Langestrasse 32, 3603 Thun 033 223 45 19, www.pilzverein-thun.ch, kontakt@pilzverein-thun.ch
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20.September 2014 – 11.Oktober 2014 Die Bekleidungsgestalterin Maya Spring aus Reutigen präsentiert während den Herbstferien ihre zweite Kleiderkollektion. Das Konzept ihres temporären Ladens kommt aus England und heisst „Pop-up-Shop“. Die Idee ist bestechend einfach: Man entwickle und produziere eine Kleiderkollektion, eröffne eine Boutique, verkaufe die qualitativ hochwertigen Einzelstücke für kurze Zeit und schliesse die Türen wieder. Maya Spring, die Ihr Wissen als Fachlehrerin an junge Leute weitergibt, kann sich ein Leben ohne Stoffe nicht vorstellen „Sie machen das Leben schöner“. Mit der neuen Kollektion präsentiert sie einzigartige Kreationen, unter anderem Mäntel und Jacken aus speziellen Materialien für Damen in der Burgstrasse 9 in Thun. Hereinschauen lohnt sich! Mittwoch bis Freitag 10:00h – 12:00h 13:00h – 18:30h Samstag 10:00h – 16:00h
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TOURISMUS
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Auf den Spuren von Thuns Vergangenheit Bei einer Stadtführung taucht Patricia Niederhauser immer wieder tief in Thuns Vergangenheit ein. Auch Einheimische erfahren dabei viel Neues.
Seit über 22 Jahren ist Patricia Niederhauser als Stadtführerin in Thun tätig.
Seit über 22 Jahren ist Patricia Niederhauser als Stadtführerin durch Thun unterwegs. Bis zu 50 Führungen begleitet sie jährlich und taucht dabei tief in die geschichtliche Vergangenheit der Stadt Thun ein. «Besonders Einheimische sind immer wieder begeistert und erfahren beim Rundgang viel Spannendes», betont Patricia. Für die gebürtige Thunerin ist klar, dass jede in Thun wohnhafte Person einmal in ihrem Leben eine Stadtführung mitmachen sollte. Das notwendige Wissen hat sich die 64-Jährige selber mit dem Lesen von zahlreichen Büchern über Thun und die Region erarbeitet. «Als Stadtführerin ist es zudem wichtig, dass man auch über das aktuelle Geschehen informiert ist», weiss sie. Thun-Panorama als Highlight Als ihr persönliches Highlight nennt die Stadtführerin eine Führung durch das Thun-Panorama. «Das Panorama mit seinen faszinierenden Details ist wahrlich einen Besuch wert», so Patricia. Aufgrund von Restaurationsarbeiten war dieses die Sommermonate über geschlossen. Die Wiedereröffnung findet am 6./7. September mit einem offiziellen Teil, einem Familienfest, Workshops, Führungen, Essen und Musik statt. Auch die kulinarischen Führungen machen ihr viel Freude. «Die Arbeit mit Kulinarik zu verbinden, macht natürlich besonders Spass», lacht die in Hilterfingen wohnhafte Stadtführerin und macht sich auf zur nächsten Führung. Text: Carina Kammermann Bilder: Thun-Thunersee Tourismus
Das Thun-Panorama hat es Patricia besonders angetan.
ÖFFENTLICHE FÜHRUNGEN Altstadtführungen Öffentliche Stadtführung durch die Thuner Altstadt und auf den Schlossberg. Daten: Jeden Samstag von Mai bis Oktober, zusätzlich jeden Mittwoch und Freitag von Juli bis September. Dauer: ca. 1,5 Std., Treffpunkt: 14.00 Uhr Welcome-Center im Bahnhof Thun, Kosten: CHF 15.– p. P. Berühmte Thuner Gäste Zusammen mit Dr. Jon Keller, Stadtarchivar a. D., und W. A. Wendel alias Matthias Zurbrügg folgen Sie den Spuren berühmter Thuner Gäste. Datum: Samstag, 30. August 2014, Dauer: ca. 1,5 Std., Treffpunkt: 14.00 Uhr Thunerhof Aareseite, Thun, Kosten: CHF 25.– p. P. (Platzzahl beschränkt). Audio Guide Mit dem Audio Guide lassen sich versteckte Schätze und bekannte Sehenswürdigkeiten der Stadt Thun auf eigene Faust entdecken. Die Multimedia-Tour mit 18 verschiedenen Stationen kann sich jedermann auf das Smartphone laden. Anleitung unter: www.thunersee.ch Auskunft und Buchung Thun-Thunersee Tourismus, Welcome-Center im Bahnhof PF 2582, CH-3601 Thun, +41 33 225 90 00, thun@thunersee.ch Weitere Führungen unter: www.thunersee.ch/stadtfuehrungen
OHA 2014
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Die OHA weckt: mit Kaffee, Käse, Holz und viel Unterhaltung Die OHA als Muntermacher: Vom 29. August bis 7. September 2014 weckt die Thuner Herbstmesse jeden Besucher. Allein die Sonderschau ist ein einziger Weckruf: Kolanda-Regina präsentiert alles rund um den Kaffee. Aber auch die Plattformen mit Käse und Holz sind attraktiv.
OHA
29. 8. - 7. 9. 2014 Oberländische HerbstAusstellung Mo-Sa 13-22 h So 11-19 h park-and-ride www.oha.ch
Sonderschau Das Geheimnis des schwarzen Getränkes. Kaffee-Kultur erster Güte mit Kolanda-Regina Kaffee.
weckt! OHA – Treffpunkt für Jung und Alt.
Thun erwacht aus dem Dornröschenschlaf. Pünktlich zum Herbstbeginn kommt der Weckruf: mit der 55. Oberländischen Herbstausstellung (OHA). Das Messemotto «OHA weckt» ist mehr als nur ein Muntermacher. Die 55. Thuner Traditionsmesse auf dem Expo-Areal verspricht Unterhaltung, Erlebnis und Spektakel pur. Auf der längsten Shoppingmeile im Berner Oberland wird nicht nur eine geballte Ladung an Attraktionen präsentiert, auch die grosse Sonderschau hat es in sich: Kolanda-Regina wartet rund um den Kaffee mit allem auf, was die Bohne beziehungsweise das schwarze Getränk zu bieten hat. Selbst der frischgekrönte Barista-Meister ist mit von der Partie und zelebriert am grossen Stand sein Können. Alles andere als Käse ist der gemeinsame Auftritt von VSA, LOBAG und CASALP: Beim grossen Show-Alpkäsen im neu gestalteten OHA-Stall wird mehr als nur ein Stück Käse präsentiert. Hier ist Erlebnis total angesagt. Und BEO HOLZ sorgt mit einem der ältesten Rohstoffe der Welt ebenfalls für spannende Momente: Wer an
der grossen Challenge teilnimmt, erfährt rund um das Thema Holz alles. Und mit etwas Geschick und Glück wartet am Schluss eine Cervelat vom OHA-Wald-Grill. Die beiden Plattformen mit Käse und Holz haben es in sich. Reinschauen lohnt sich. Auch die Themenauftritte der Kantonspolizei Bern und der Eidgenössischen Zollverwaltung (Grenzwachtkorps Basel) sind Highlights. Im Weiteren erwartet die Besucher auf dem Rundgang das Neueste aus der Welt der Drucker: mit den 3D-Printern. Und in der Genuss- und Entspannungszone, der Degustation, warten die Messemacher in diesem Jahr mit einem neuen Weingarten auf: Wer Zeit und Lust hat, kann hier mehr als nur die Seele baumeln lassen. An der diesjährigen OHA sorgen 250 Aussteller für muntere Stimmung, viel Abwechslung und Unterhaltung. Die Produktepalette umfasst alles, das Angebot ist grenzenlos. Dabei werden nicht nur
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OHA nichts dem Zufall überlassen. Insbesondere auch im Bereich Unterhaltung: Das Programm weckt und macht fast atemlos: «Inside», «Regenbogengold» und «Die Lausbuaba» rocken die «Alte Reithalle». «The Blackbirds», «TACO – The Alternative Country Organization», «Whole lotta DC», «ChueLee» und «Schnulze und Schnultze» versetzen «le garage» während zehn Messetagen in Ekstase. Wer nach Messeschluss in die Verlängerung will, ist in der «Alten Reithalle» und im «le garage» definitiv am richtigen Ort. Mehr unter: www.oha.ch Text: TEXTCUBE/Marco Oswald Bilder: TEXTCUBE
DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE Öffnungszeiten Messe Montag bis Samstag 13.00 bis 22.00 Uhr Sonntag 11.00 bis 19.00 Uhr Eintrittspreise Erwachsene CHF 8.– Kinder (6 bis 16 Jahre) CHF 2.– Dauerkarte CHF 25.– (persönlich, nicht übertragbar) Anreise Bus
die neusten Hits und Trends präsentiert, das Publikum profitiert an den einzelnen Ständen auch von der perfekten Beratung, vermittelt durch die richtigen Fachspezialisten. Wer also die nächsten zehn Tage auf dem Expo-Areal seinen Einkaufskorb nicht füllt, ist selber schuld …
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Noch attraktiver als bisher kommt in diesem Jahr der OHA-Stall daher: Das Facelifting wird auch den Kühen, Stieren, Kälbern, Pferden, Schafen, Ziegen und Ferkeln gefallen. Durch die Umgestaltung haben die Tiere noch mehr Auslauf – und die Möglichkeit, draussen frische Luft zu schnuppern.
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Seit 55 Jahren tickt die OHA wie ein Schweizer Uhrwerk. Mit Sorgfalt und Kompetenz geplant, hohem Standard und viel Detailtreue aufgebaut sowie enorm viel Herzblut und Klasse zelebriert: Die Organisatoren rund um Gerhard Engemann haben auch für die 55.
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EVENTS / AUSSCHIESSET
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«Fulehung» – Hauptfigur am Thuner Ausschiesset Thuns bekanntestes Volksfest, der Ausschiesset, steht kurz bevor. Wenn am Sonntag, 21. September 2014 auf der Allmendbrücke der Böllerschuss ertönt, beginnt in der Stadt Thun der Ausschiesset. Untrennbar mit dem Ausschiesset verbunden ist der «Fulehung». «Thun 750». Konzert auf dem Rathausplatz zusammen mit den teilnehmenden Musikkorps und Tambourengruppen sowie der Tanzgruppe der Kadetten. Einweihung neue Uniform der Kanonengruppe 13.15 Armbrustschiessen 16.00 Armbrustschiessen 17.00 Rittersaal Schloss Thun: «Lazy-Dog»-Jazzkonzert 20.00 Mega-Zapfenstreich mit Ehemaligen: Rathausplatz – Obere Hauptgasse – Freienhofgasse – Bälliz – Kuhbrücke – Marktgasse – Untere Hauptgasse – Rathausplatz
Der Fulehung hat eine lange Tradition. Nach der geläufigen Überlieferung handelt es sich bei der Figur mit der Teufelsmaske um den Hofnarren Karls des Kühnen, der von den an der Schlacht bei Murten beteiligten Thunern gefangen wurde. Er tritt am Ausschiessetmontag ab 5.00 Uhr auf und wird von den Menschen durch die Thuner Altstadt gejagt. Dabei wird ihm Fulehung, Fulehung nachgerufen. Der mit «Söiblaatere» und «Schyt» bewaffnete Fulehung verteilt an die frechsten Verfolger auch mal zünftige Schläge – den kleinen Kindern jedoch verteilt er oft auch Süssigkeiten. Alljährlich treffen sich an diesem Thuner Volksfest ehemalige Thuner Schulkameraden aus nah und fern und zelebrieren «ihren» Ausschiesset. Freitag, 19. September 2014 19.30 OS Progymatte: Hauptversammlung VTP (Vereinigung ehemaliger Thuner Prögeler) 20.00 Hotel Rathaus: Hauptversammlung MTV (Verein «Mit Thun verbunden») Samstag, 20. September 2014 Ab 07.50 50-m-Schiessen in der Guntelsey Sonntag, 21. September 2014 (Bettag; Armbrustschiessen durch die Militär- und Polizeidirektion des Kt. Bern genehmigt) 09.00 Armbrustschiessen 12.30 Umzug: Scheibenstrasse – Bälliz – Freienhofgasse – Hauptgasse – Berntor – Rathausplatz. Mit Fulehüngli, Schützen mit Marschmusikbegleitung und 10 Bildern zu
Montag, 22. September 2014 05.00 Fulehung auf dem Rathausplatz 06.00 Tagwache: Rathausplatz – Obere Hauptgasse – Waisenhausplatz – Bälliz (– Rathausplatz). 07.30 Fahnenübergabe, anschliessend Umzug: Gerberngasse – Kuhbrücke – Bälliz – Freienhofgasse – Hauptgasse – Berntor – Viehschauplatz. Kanonenschuss. Entlassung auf dem Viehschauplatz 08.15 Armbrustschiessen 10.30 Gabenverteilung für alle Kadetten in der OS Progymatte 13.15–15.30 50-m-Schiessen der Ehemaligen in der Guntelsey 18.00 Hauptversammlung Thuner Kadettenverein: Konzepthalle 6, Selve-Areal 18.00 Kranzverteilung der Schützengesellschaften im Expo-Areal. Anschliessend (ca. 19.15) Umzug: Stockhornstrasse – Allmendstrasse – Bälliz – Freienhofgasse – Hauptgasse – Grabengut 20.15 Konzert auf dem Rathausplatz Anschliessend Zapfenstreich. Route: wie Sonntagabend Dienstag, 23. September 2014 08.30 Kranz- und Preisverteilung im Burgsaal, Burgstrasse 8 10.15 Gesslerschiessen beim Berntor 11.45 Schlussumzug: Berntor – Hauptgasse – Freienhofgasse – Bälliz – Kuhbrücke – Gerberngasse – Rathausplatz 12.30 Armbrustschiessen der Ehemaligen beim Berntor 15.30 Kadettenball in der Halle 1, Thun-EXPO 22.00 Ausschiessetball Halle 1, Thun-EXPO (Vorverkauf: Confiserie Steinmann, Bälliz, Thun) 21.00 Apérobar vor der Halle 1 Die Bevölkerung der Stadt Thun wird höflich gebeten, während des Ausschiessets die Häuser zu beflaggen. Besten Dank! Text: zvg Bild: Kurt Müller
Grosser Festumzug und Märit Sonntag, 14. September 2014, Festumzug «Weisch no?» Montag, 15. September 2014, Spiez-Märit
Samstag, 13. September 2014 ab 20.00 Uhr Konzert auf der Dorfbühne · Steff la Cheffe · The Surfdrummers · Nils Burri ab 14.00 Uhr, Parkplatz Des Alpes: Bar «zum Susigä Griäch» Traditionelles Jassturnier, danach Chilbi im Festzelt ab 19.00 Uhr, Vorplatz BEKB: Männerchor Spiez Unterhaltung mit dem Männerchor Spiez, den lauthalsen Liederanten und dem Saxophonquartett Les Saxpirateurs ab 19.00 Uhr, Vorplatz UBS: Musikverein Spiez Konzert «hibiscus mundartrock-pop» und «DJ Willi» ab 19.00 Uhr, Parkplatz Vivera: Jodlerklub Spiez Volkstümliche Unterhaltung ab 17.00 Uhr, Vorplatz Mobiliar: Platzgerclub Spiezwiler Das Platzgen aktiv kennenlernen. Es steht ein betreutes Platzger-Ries bereit
Sonntag, 14. September 2014 9.30 Uhr, Reformierte Kirche: Ökum. Festgottesdienst 11.00 Uhr, Kronenplatz Konzert: Musikverein Spiez und Musikgesellschaft Einigen ab 15.00 Uhr, Regezhaus: Rebbau Spiez Barbetrieb, Cüplibar Ganzer Tag: Betrieb der Festwirtschaften, Verpflegungsstätten, Spielbuden und des grossen Rösslispiels 14.00 Uhr: Grosser Umzug zum Thema «Weisch no?» mit 39 Bildern
Montag, 15. September 2014 Ganzer Tag: Spiez-Märit und Festbetrieb
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GESUNDHEITSTIPP
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Wir feiern unser 120-Jahre-Jubiläum Die TopPharm Bälliz Apotheke + Drogerie AG feiert! Vor 120 Jahren wurde der Grundstein für das erfolgreiche Unternehmen gelegt. Regula Stähli, dipl. Drogistin und Mitglied der Geschäftsleitung, erzählt aus der Geschichte.
Wie sah denn die Apotheke und Drogerie vor 120 Jahren aus? Aus unseren Unterlagen geht hervor, dass Franz Xaver Dannegger (Apotheker und Drogist) mit seinem Geschäft zur Miete im Bälliz 48 (heute WE Herrenmode und Fielmann) war. 1894 konnte er das Haus kaufen. Ein grosser Handelszweig waren damals Kräutertränke für Tiere, vor allem für Grossvieh wie Kühe und Pferde. War es schon damals eine Apotheke + Drogerie? Ja, wir wissen, dass schon Herr Dannegger und nach dessen frühem Tod sein Nachfolger Herr Kürsteiner ab 1899 sowohl eine Apotheke als auch eine Drogerie betrieben haben. Zu dieser Zeit war eine Drogerie vor allem im Grosshandel tätig. Der spätere Teilhaber des Betriebes, Herr Friedrich Simon, war als Handelsreisender für Kräuter und Chemikalien in der ganzen Schweiz unterwegs. Ab 1911 kam auch noch Herr Fritz Beck als weiterer Teilhaber hinzu. 1931 wurde durch die drei Teilhaber eine Aktiengesellschaft, die heutige Bälliz Apotheke + Drogerie AG, gegründet. Die heutigen Aktionäre sind die Nachkommen dieser drei Herren. Wie feiern Sie dieses Jubiläum? Wir feiern zusammen mit unseren Kundinnen und Kunden, und zwar mit einem «Tag der offenen Tür» am Samstag, 20. September 2014. An diesem Tag veranstalten wir viele zusätzliche Aktivitäten. Ein detailliertes Programm finden Sie bei uns im Schaufenster.
Auf was können sich die Kunden freuen? Hier einige Beispiele: – Vor dem Geschäft gibt es einen Märitstand mit einem Glücksrad und vielen tollen Preisen. – An der Duftmischbar können sich die Kundinnen und Kunden selber einen Raumduft oder eine Körperemulsion mischen. – In unserem Labor produzieren wir zweimal an diesem Tag Suppositorien (Zäpfchen). Dabei können interessierte Kunden die Herstellung verfolgen. – Auf dem Rundgang durch den Verkaufsraum und die Hinterräume im Erdgeschoss und im 1. Stock ist zudem viel Spannendes zu sehen. Von alten Gerätschaften wie einem Bron chialkessel bis zu unserem Lagerroboter kommen Sie an vielen interessanten Orten vorbei. Wer wollte nicht schon immer mal hinter die Kulissen einer Apotheke und Drogerie schauen? Reservieren Sie sich den Samstag, 20. September 2014. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Bälliz Apotheke + Drogerie AG, Bälliz 42, 3600 Thun Telefon 033 225 14 25, Fax 033 225 14 20, www.baelliz.ch Öffungszeiten: Mo– Fr 08.00 –18.30 Uhr, Do (Abendverkauf) 08.00 –21.00 Uhr, Sa 08.00 – 17.00 Uhr
HÖRAKUSTIK
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Moderne Hörsysteme Schenken Sie sich ein besseres Gehör.
Ihre HörAkustiker: Doris Ayer, Thomas Ringgenberg und Nadia Stäuble.
Dass wir ab dem 40. bis 50. Lebensjahr eine Unterstützung für die Augen, eine sogenannte Lesebrille, brauchen, nehmen wir heute ganz selbstverständlich an und fühlen uns nach wie vor jung und aktiv. Die Brille tragen wir mitten im Gesicht! Modern, markant, farbig, für jeden sichtbar! Denn wenn schon – dann so richtig. Dass wir ab dem 40. bis 50. Lebensjahr bemerken, wie unser Gehör sich langsam verändert, nehmen wir wohl wahr, wollen es trotzdem nicht wahrhaben, ganz und gar nicht darüber sprechen, und wenn schon, lieber verstecken als zur Schau stellen. Schenken Sie sich ein hörbar besseres Gehör Lassen Sie sich überraschen, wie Ihre Ohren offen, frei und entspannt zuhören und an einer regen Diskussion teilhaben können. Ihre Partnerin, Ihr Partner, Familie, Freunde und Arbeitskollegen werden die positive Veränderung wahrnehmen, jedoch nicht wissen, warum Sie plötzlich so entspannt mitreden können. Wir sind für Sie da, hören und verstehen Ihre Wünsche, kümmern uns um Sie und begleiten Sie auf dem erlebnisreichen Weg zu Ihrem hörbar besseren Gehör. Sie werden sich wohlfühlen, staunen, wie entspannt, leicht und frei sich ein hörbar besseres Gehör im Alltag anfühlt.
Noch nie war die Palette der modernen Hörsysteme so vielfältig. Hörsysteme von günstig bis gut, von komplexen bis zu höchsten Technologien steigend, erfüllen sie auch höchste Ansprüche. Direkte Verbindung zu TV, Telefon, PC. Und natürlich lassen sich heute bereits Hörsysteme übers iPhone steuern. Wünschen Sie sich ein besseres Gehör? Wir sind für Sie da. Rufen Sie uns an.
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Nachteile: Je nach Marke und Modell breites Gehäuse. Bei eng anliegenden Ohrmuscheln können Druckstellen auftreten. Sichtbar durch etwas dickeren Schallschlauch. Jedes Hörsystem braucht tägliche Pflege durch den Benutzer (ausser Lyric3) und sollte regelmässig beim HörAkustiker gewartet und kontrolliert werden. Auch Ihr Gehör sollte alle 1 bis 2 Jahre überprüft werden, um das Hörsystem an die neuen Hörbedürfnisse anzupassen.
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Lassen Sie sich beraten, welches Hörsystem für Sie geeignet ist. Text und Bilder: zvg
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OPTOMETRIE
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Besser sehen ist möglich – dank ganzheitlicher Augenoptik Die Sehanforderungen im Alltag, als auch bei Hobby und Sport, steigen stetig – Sehbeschwerden und unzufriedene Brillenträger haben deutlich zugenommen. Das Konzept der ganzheitlichen Augenoptik von Optik Thoma verspricht besseres und komfortableres Sehen mit vitaleren Augen.
Ganzheitliche Augenoptik von Optik Thoma – das Beste für Ihr Sehen.
Matthias Thoma, Sie und Ihre Mitarbeiter haben das Konzept der ganzheitlichen Augenoptik entwickelt – was kann ich mir darunter vorstellen? Über 70% aller Nervenfasern im Körper sind mit den Augen vernetzt, damit ist klar, dass eine ungenügend angepasste Brille oder die falschen Kontaktlinsen unser ganzes Wohlbefinden aus der Balance bringen können. Kopfschmerzen, Müdigkeit, Verspannungen, Rückenbeschwerden sowie trockene, gereizte Augen und weitere Beschwerden können die Folge sein. Gemeinsam mit meinem Team haben wir deshalb vor drei Jahren das Konzept der ganzheitlichen Augenoptik entworfen und stetig wei-
terentwickelt. Wir bei Optik Thoma betrachten den Menschen als Ganzes. Nicht nur die Fehlsichtigkeit, sondern auch viele weitere Faktoren haben einen direkten Einfluss auf Ihr Sehen und Ihr Wohlbefinden. Diese zu bestimmen und richtig einzuordnen, ist ganzheitliche Augenoptik. Das Ziel: die optimale Brille, die ein Höchstmass an Komfort und Seherlebnis bietet und gleichzeitig die Körperbalance fördert. Nur Optik Thoma bietet Ihnen das Konzept der ganzheitlichen Augenoptik. Unser Erfolg gibt uns Recht, unsere Kundenzufriedenheit liegt bei über 95%!
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Muss ich bei Ihnen auch Buchstaben raten? Dank dem Einsatz von modernster, berührungsloser Augen-Scanning-Technologie* sowie der Durchführung der Messungen auf wohltuende Art und Weise wird Ihnen die Augenprüfung bei Optik Thoma richtig Spass machen. Sie erleben bei uns eine ruhige und absolut stressfreie Augenprüfung ohne Hektik und Zeitdruck. Dafür nehmen wir uns für Sie überdurchschnittlich viel Zeit. (*siehe www.optikthoma.ch/augen-scanner)
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Wie gehen Sie vor? Wie gut Sie sich fühlen, hängt entscheidend von der Qualität Ihres Sehens ab. Ein normaler Sehtest oder eine gewöhnliche Bestimmung der Glasstärke gibt noch keine optimale Brille. Deshalb prüfen wir neben Ihrer Sehstärke auch Ihre Augenfitness sowie die Augenfeinmotorik und schauen, wie sich diese auf Ihre Körperbalance sowie auf Ihr generelles Wohlbefinden auswirken. Sind Ihre Augen nicht im Gleichgewicht, ist es Ihr Körper auch nicht. Deshalb legen wir ein besonderes Augenmerk auf die Augenbalance. Dies ist u. a. für den vollen Erfolg und die absolute Verträglichkeit von Gleitsichtbrillen entscheidend. Die optimale Brille passt sich den Sehgewohnheiten und der Haltung des Trägers an und sorgt für ein rundum scharfes Sehen, ein deutlich verbessertes Wohlbefinden sowie einen nachhaltigen Komfort mit der Brille.
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Schlank werden und bleiben – mit Vitalyse Thun Seit sechs Jahren kümmert sich Tina Knopf-Hubacher von Vitalyse Thun um Menschen, welche dauerhaft abnehmen und sich rundum wohl fühlen wollen.
ERFAHRUNGEN EINER KUNDIN Als Ines Krausse vor rund zwei Jahren die Vitalyse- Praxis in Thun betrat, wollte sie sich vor allem wieder wohl fühlen. Heute strahlt sie: «Zehn Kilogramm leichter, ist es mir in meinem Körper wieder pudelwohl und ich kann wieder Jeansgrösse 40 tragen.»
Persönliche und professionelle Beratung durch Tina Knopf-Hubacher.
Ursache des Problems auf den Grund gehen Vitalyse Thun verbessert mit Ihnen zusammen das, was zum Übergewicht führte – die Essgewohnheiten. Sie brauchen keine Diätdrinks oder Appetitzügler einzunehmen. Vielmehr lernen Sie, eine ausgewogene, auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Ernährung im Alltag anzuwenden. Dadurch wird Ihr Stoffwechsel angeregt, sodass Sie rund 0,8 Kilo pro Woche abnehmen. Dank den drei Phasen «Gewichtsabnahme», «Stabilisierung» und «Gewichtserhaltung» ist der dauerhafte Erfolg garantiert. Professionelle und individuelle Betreuung Dank individuellen, verständnisvollen Beratungen in regelmässigen Abständen ist es Tina Knopf-Hubacher möglich, Ihren Erfolg zu steuern und auf Ihre persönlichen Bedürfnisse wirklich einzugehen. Das Resultat: Sie nehmen rationell ab und bleiben motiviert. Überzeugen Sie sich selbst Rufen Sie an und vereinbaren Sie einen-Termin für ein kostenloses Abklärungsgespräch.
Vitalyse Thun Tina Knopf-Hubacher dipl. Ernährungscoach/Orthomolekular-Therapeutin FOM Bälliz 52, 3600 Thun T 033 221 84 00
«Vitalyse Thun war eine meiner besten Entscheidungen und eine gute InÜberzeugt von der persönlichen vestition in meine gesundBetreuung: Ines Krausse aus Thun. heitliche Zukunft», meint Ines Krausse. «Dank der dauerhaften Umstellung der Essgewohnheiten hat sich meine Einstellung hinsichtlich Essen und aktive Betätigung positiv verändert.» Ines Krausse weiss aus eigener Erfahrung, dass es nicht immer einfach ist, den Alltag mit Kind und hohem Arbeits pensum zu bewältigen. Die einfache und unkomplizierte Umsetzung des Ernährungsprogramms kam ihr dabei sehr entgegen. «Es braucht eine dauerhafte Disziplin, um das erreichte Gewicht zu halten. Deshalb war das persönlich betreute Ernährungscoaching genau das Richtige», meint sie rückblickend. Der Erfolg gibt ihr recht: Sie hat ihr Selbstvertrauen zurückgewonnen und seit über einem Jahr kann sie ihr Gewicht selbständig halten.
Texte und Bilder: zvg
www.vitalyse-thun.ch www.facebook.com/vitalyse.thun weitere Standorte: www.vitalyse.ch
COACHING
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Coaching mit der Chinesischen Quantum Methode (CQM) Stress und Ängste schränken nicht nur wesentlich unsere Lebensqualität ein, sondern machen uns auch krank. Durch ein Coaching können diese sanft und nebenwirkungsfrei beseitigt werden. Angst an sich ist eine nützliche Emotion. Wenn sie uns vor wirklichen Gefahren warnt, kann sie sogar unser Leben retten. Die meisten Ängste heutzutage warnen uns jedoch nur vor eingebildeten Gefahren. Erst die Angst führt in diesen Situationen zu dem Verhalten, das Versagen auslöst und bewirkt, dass Befürchtungen eintreten. Die Ursachen von Ängsten sind sehr individuell und oftmals unbewusst. Sie resultieren häufig aus negativen Erfahrungen, welche schon länger zurückliegen, zum Teil in der frühen Kindheit, und dann verdrängt wurden.
Gabriele Eckert, Referentin der CQM Seminare und Erlebnnisabende.
Die Angst – ein oft verdrängtes Thema Jeder kennt das. Man hat sich exzellent auf eine Prüfung oder einen Test vorbereitet und dann, wenn es so weit ist, kann man das Wissen oder die Fähigkeit nicht optimal abrufen oder präsentieren. Im Extremfall hat man ein totales Blackout und das Ganze ist gelaufen. Aber es braucht nicht mal diese Extremsituationen, wie wir sie von einer Matura oder Diplomprüfung aus unserer Schul- und Studentenzeit kennen. Auch als Erwachsene sind wir in etlichen Situationen, scheinbar oft grundlos, unsicher und nervös. Denken Sie nur einmal an Situationen, in welchen Sie vor mehreren Personen reden sollten, Vorstellungsgespräche oder Beurteilungsgespräche bei der Arbeit, Gespräche mit schwierigen Kunden. Viele Menschen haben auch vor scheinbar ganz banalen Dingen Angst, wie zum Beispiel in Aufzügen, auf Brücken, dem Fliegen, vor Spinnen und Mäusen, dem Zahnarztbesuch oder im Dunkeln draussen zu sein.
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Astrid Wyss Coaching Astrid Wyss, CQM-MasterCoach Uttigenstrasse 25, 3600 Thun Telefon 033 973 10 10 www.astridwyss-coaching.ch Gültig bis 30. November 2014
Wie kann Mentalcoaching helfen? Egal, ob es sich um die Prüfungsangst bei einem Schüler, Lehrling oder Studenten handelt oder wir uns nicht trauen, den Chef um eine Gehaltserhöhung zu fragen, der Coach geht immer sehr ähnlich vor. Er legt zusammen mit dem Klienten ein Coaching-Ziel fest. Dies kann zum Beispiel sein, dass der Kunde eine spezifische Angst verliert. Danach findet er in einem Prozess die unbewussten Ursachen heraus und neutralisiert diese. Beim Mentalcoaching verwende ich dazu die Chinesische Quantum Methode, weil diese aus meiner Erfahrung eine der effektivsten ist. Ein CQM-Coaching kann mit Einwilligung der Eltern selbst bei Kindern und Jugendlichen durchgeführt werden. Es bedarf dabei keiner körperlichen Berührung oder sonstiger Hilfsmittel. Die Wirkung des Coachings ist meist direkt wahrnehmbar. Oft zeigt sie überraschende positive Nebenwirkungen. Beispielsweise kam ein Schüler ins Coaching, weil er Schlafstörungen hatte. Dies meist am Sonntagabend oder vor Tests. Nach dem Coaching verschwanden nicht nur die belastenden Einschlafstörungen, sondern auch der Hautausschlag, welche den Schüler schon einige Jahre plagten.
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Mit diesem Coupon hat eine zweite Person freien Eintritt zum Erlebnisabend mit Gabriele Eckert in Thun, wenn eine Person den vollen Eintritt von CHF 25.00 bezahlt. Erlebnisabend Thun, Dienstag, 2. September 2014, 19.30 Uhr Hotel Rathaus, Rathausplatz (Velschensaal Dachgeschoss) Reservation unter Telefon 033 973 10 10 Weitere Termine unter www.chinesische-quantum-methode.de
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hilft bei Ängsten und Stress Die Medizin weiss, dass ein Grossteil der Erkrankungen – egal, wie schwer oder chronisch sie sind – erhebliche psychosomatische Komponenten besitzt. Die Psyche verursacht diese Krankheiten oder beeinflusst sie. Da lohnt sich die Zeit, in ein Coaching zu investieren. Coaching hat so gut wie keine negativen Nebeneffekte, denn beim Coaching nimmt man keine Medikamente und studiert keine Verhaltensweisen ein. Stress, der kleine Bruder der Angst Wenn wir uns gestresst fühlen, sind die Ursachen oft Ängste, die wir aber nicht als solche bezeichnen. Die Ängste sind oftmals undefiniert und häufig unbewusst. Mit CQM kommen wir auch diesen auf die Spur und können damit unseren Stress mindern oder gar ganz abstellen. Dies führt zu mehr Leistungsfähigkeit und einem besseren körperlichen Wohlbefinden. Ein Coaching wirkt wie ein längerer Kurzurlaub. CQM ist keine Wunderpille. Auch wenn wir Ängste auflösen und Stress beseitigen mit CQM, müssen wir trotzdem ins Handeln kommen. Der Schüler muss weiterhin seine Vokabeln und Grammatikregeln lernen und wir müssen auch unsere Leistung bringen, wenn wir den Chef um eine Gehaltserhöhung fragen. Diese Dinge können wir danach jedoch ohne Angst und Bauchschmerzen tun. Was ich an CQM so schätze, ist nicht nur, dass es ein hervorragendes Coachingtool ist, sondern auch, dass es jeder für sich selbst erlernen kann. Wenn man es selbst erlernt hat, kann man im täglichen Leben seinen Stress selbst reduzieren und damit seine Lebensqualität erheblich verbessern. Astrid Wyss, Coaching in Thun.
BUCHTIPP
Text: Michael Reinhardt Bilder: zvg
In ihrem neuen Buch «Erfolg 2.0» zeigt Gabriele Eckert auf, wie uns unsere ungelösten und unbewussten Bremsen am Erfolg hindern und wie man sie wieder lösen kann. Erscheinungstermin Ende September 2014 Buchbestellung www.astridwyss-coaching.ch oder Telefon 033 973 10 10
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FACHTAGUNG IN THUN
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Achtsamkeit – die tägliche Herausforderung Die Schule für Lebensbegleitung im Alter (LeA) organisiert am 18. Oktober 2014 die 3. Schweizerische Fachtagung für Alltagsgestaltung und Aktivierung. Arbeitstempo erzeugt oft Druck, raubt nebst der Geduld auch die Ruhe, mit Unvorhergesehenem gelassen umgehen zu können, und gefährdet damit letztlich die Nähe zu unseren Mitmenschen. Achtsamkeit ist ein wichtiger Begriff geworden im Umgang mit solch vielfältigen Anforderungen. Gleichzeitig wird klar, dass es nicht die Lösung für derart komplexe Herausforderungen geben kann. An der Fachtagung wird deshalb ein breites Spektrum thematisiert: Die konkrete Achtsamkeitspraxis kommt zur Sprache wie auch die Möglichkeit einer spirituell-achtsamen Alltagsgestaltung in der Betreuungsarbeit und die Humorpflege. Nebst konkreten Tipps für einen besseren Umgang mit der Zeit beleuchtet Prof. Dr. Karlheinz A. Geissler, der renommierte Zeitforscher und Buchautor, das Phänomen «Zeit» ganzheitlich. Er greift historische Entwicklungen auf und beantwortet Fragen, zum Beispiel, warum wir trotz mehr Freizeit zunehmend weniger Zeit zu haben scheinen. Er plädiert dafür, dass wir Pausen, Wartezeiten oder Wiederholungen wieder schätzen lernen. Denn es sind die Zeiten des «dazwischen», die Abstand zu Dingen und Abläufen bringen und die uns Freiräume schaffen, darüber nachzudenken, was war und was kommen wird. Die Schule für Lebensbegleitung im Alter ermöglicht im Rahmen ihres Aus- und Weiterbildungsangebotes immer wieder solche Freiräume. Sie bietet in Thun und St. Gallen die berufsbegleitende Ausbildung zur Aktivierungsfachperson an. Nebst der Vermittlung von Fachkompetenzen legt sie einen Schwerpunkt bei der Förderung von persönlichen und sozialen Kompetenzen. Der Umgang mit Zeit(druck), die achtsame Wahrnehmung und ein entsprechender Umgang mit sich selbst und anderen gehören dazu. Text und Bilder: LeA-Schule
INFORMATION UND ANMELDUNG Immer schneller, immer mehr – diese Maxime ist längst zum Credo unserer Zeit geworden. Doch was, wenn das schnelle Leben zur Last wird und immer mehr Menschen über Zeitnot klagen? In der Begleitung und Betreuung alter Menschen zeigt sich eine zusätzliche Diskrepanz: Hier die Betreuungskräfte, die sich an zeitlich enge Arbeitspläne halten müssen und oftmals unter Zeitdruck stehen – da die betagten Menschen mit ihren ganz eigenen Lebensrhythmen und Gewohnheiten, die alle Zeit der Welt haben. Solche und ähnliche Arbeits- und Lebenssituationen fordern längst nicht nur Aktivierungsfachleute, sondern (Berufs-)Tätige in unterschiedlichsten Situationen. Immer wieder bestätigt sich: Ein hohes
Teilnehmer: Tagung steht allen Interessierten offen Preis: CHF 240.– inkl. Verpflegung Anmeldeschluss: 03.10.2014 Anmeldung und weitere Informationen: www.leaschule.ch
LeA – Schule für Lebensbegleitung im Alter Gwattstrasse 144, 3645 Gwatt b. Thun Tel. 033 733 43 43, info@leaschule.ch, www.leaschule.ch
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Stuhlinstallation auf dem Waisenhausplatz Stühle setzen Zeichen – Selbsthilfe-Aktionstag, Samstag, 13. September 2014, 9.00-16.00 Uhr
Selbst Hilfe finden in Selbsthilfegruppen – wir geben diesen ein Gesicht Manchmal steht das Leben Kopf. Eine Krankheit, ein Schicksalsschlag verrückt das Leben von einem Tag auf den anderen. Für jede der gegen 60 Selbsthilfegruppen im Berner Oberland steht ein Stuhl auf dem Platz – einfach – bunt – speziell – wie die Themen der Gruppen und die Menschen, die sich darin austauschen. Kommen Sie vorbei – die Stühle laden ein, Platz zu nehmen, zu verweilen, Gespräche zu führen, Fragen zu stellen und sich kreativ an der Gestaltung zu beteiligen. Lassen Sie sich von der Vielfalt überraschen. Selbsthilfegruppen gibt es zu verschiedensten Lebens- und Krankheitsthemen, von A wie Alkohol bis Z wie Zöliakie, und
bieten die Möglichkeit, sich mit Gleichbetroffenen auszutauschen und gemeinsam weiterzukommen. Eine Aktion der Selbsthilfe BE, Beratungszentrum Thun und dem Blauen Kreuz Kanton Bern Wir unterstützen Menschen mit psychischen und körperlichen Erkrankungen oder herausfordernden Lebenssituationen bei der Suche nach einer geeigneten Selbsthilfegruppe. Text: Selbsthilfe BE Bild: Blaues Kreuz
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Beratungszentrum Thun Marktgasse 17, 3600 Thun Telefon 033 221 75 76 thun@selbsthilfe-be.ch www.selbsthilfe-be.ch
Netzwerk Selbsthilfegruppen blaubrügg Kasernenstrasse 17, 3600 Thun Telefon 033 222 01 77, 079 672 41 62 selbsthilfe@blaueskreuzbern.ch www.blaueskreuzbern.ch
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Aktuelles Angebot Land: Cardio und Kraft sowie NEU Cardio und Mobilisation für SeniorInnen · Cardio und Kraft für Mollige · Cardio und Kraft · Krafttraining ERWEITERT mit mehr Angeboten · RückenGym · Step und Kraft · FitGym · Spinning. Wasser: AquaRelax · AquaGym · AquaForte · AquaFit. Alle Kurse, Kurszeiten und -informationen: www.bleibgesund.ch.
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WHIRLPOOL-PARADIES THUN
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Design by BMW – Hewoo AG präsentiert die neue Highlife Seit über 30 Jahren spezialisiert auf den Handel und den Vertrieb von Whirlpools und Wasseraufbereitungsanlagen. Stolz präsentiert die Hewoo BMW Group DesignworksUSA entworfen wurde. HotSpring ist weltweit die Nr. 1 mit mehr als 35 Jahren Erfahrung und über einer Million verkauften
Design-Innovationen Mit Unterstützung der Designexperten der BMW Group DesignworksUSA wurden die neue Highlife® Collection 2014 sowie die aktuellen NXT-Modelle entworfen. DesignworksUSA trug mit einzigartigen Ideen und völlig neuen Ansätzen – von der Ideen findung in der Konzeptphase bis hin zum Feinschliff – in der Entwicklungsphase dieser exklusiven Whirlpool-Serie beeindruckend wertvolle Dinge bei, die eine echte Erneuerung bedeuten. Entstanden ist ein revolutionäres Whirlpool-Design. Ein neues vollautomatisches Öffnungssystem So einfach konnte eine Whirlpool-Abdeckung noch nie geöffnet und geschlossen werden. Auf Knopfdruck, wahlweise am Whirl pool oder an der zusätzlich erhältlichen Fernbedienung, öffnet und schliesst sich die Whirlpool-Abdeckung ganz leise und vollautomatisch. Die Abdeckung öffnet sich dabei bis zu der gewünschten, programmierten Endlage. Das Foldaway-Design Ultraleichte, nahtlose Carbonfaser, gewoben in einem patentierten Verfahren, hochfestes Aluminium, gefräst aus einem Stück,
rostfreier Stahl, spezialgehärtet, und patentiertes Knowhow. Nur die edelsten und dauerhaftesten Materialien werden verarbeitet. Eine Perfektion, wie man sie von einem Hotspring-Whirlpool-Zubehör erwarten kann. Die Foldaway-Technik Das patentierte Hebesystem öffnet die Originalabdeckung mit nur einem Knopfdruck. Keine Schlösser mehr und kein Abmühen mit schweren, wassergetränkten Abdeckungen. Dieser Lift öffnet die Tür zu einem unvergesslichen Spa-Erlebnis. Von jetzt an jeden Tag. Foldaway ist ein technisches Meisterwerk Präzise Mechanik, verpackt in modernstem Design, von einem Hochleistungsrechner mit speziell programmierter Software gesteuert und kontrolliert. Es werden sämtliche Bewegungen und Benutzereingriffe von Sensoren überwacht, die jederzeit den aktuellen Zustand der Anlage an den Rechner melden. Das Öffnungssystem kann individuell auf die eigenen Bedürfnisse konfiguriert und programmiert werden. Das allerwichtigste an dieser Technik ist, dass ein einziger Knopfdruck genügt, und der Whirlpool steht zum Baden bereit.
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Collection von HotSpring® Whirlpools AG die neue Highlife® Collection 2014, die mit Unterstützung der Designexperten von Whirlpools.
Für den grenzenlosen Badespass existieren 15 Servicestellen in allen Regionen der Schweiz Mit dem schweizweit flächendeckenden Vertreternetz und den werksausgebildeten Servicemitarbeitern kann die Hewoo AG einen lückenlosen und kompetenten Service sicherstellen, dank einem zentralen Ersatzteilelager in Thun auch ohne grosse Wartezeit! Damit ist die Hewoo AG mit ihren Vertretungen und 15 Servicestellen auch jederzeit nach dem Kauf für ihre Kundschaft flexibel und verfügbar. Whirlpools – effizient und sparsam Energie ist kostbar. Deshalb gehen alle HotSpring® Whirlpools besonders sorgfältig damit um. Erst kürzlich hatte der TÜV Nord
INFO Grosse Herbst-Ausstellung im Whirlpool-Paradies Thun Die neuen Modelle sowie das vollautomatische Foldaway- System präsentieren wir Ihnen an der grossen Herbst- Ausstellung im Whirlpool-Paradies an der Allmendstrasse 42b in Thun: 29. August bis 7. September 2014 Öffnungszeiten während der Herbst-Ausstellung im Whirlpool-Paradies Thun: Montag bis Freitag 08.00 bis 18.00 Uhr Samstag und Sonntag 10.00 bis 18.00 Uhr Besucher-Parkplätze stehen zur Verfügung.
die Modelle «Jetsetter»® und «Aria»® unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: HotSpring® Spas nutzen die eingesetzte Energie am effizientesten. Sie zeigen eine optimale Balance zwischen Kosten, Komfort und Umweltschutz. Jüngster Beweis: die aktuelle Auszeichnung mit dem ENVY-Award Der neue Preisträger heisst «Sovereign»®, der vom Forschungs- und Entwicklungs-Institut INDESIGN den ENVY-Award erhielt. Der Preis wird verliehen für vorbildliche Energie- und Ressourcenschonung auf allen Herstellungsebenen und im laufenden Betrieb. Die Winter-Testphase im realistischen Freiluftbereich verlief so erfolgreich, dass auch die strengen Normen der «California Energy Commission» erfüllt wurden. Der HotSpring® «Sovereign»® bildet das gegenwärtige Referenzmodell, an dem sich jeder Whirlpool messen lassen muss. In der Begründung heisst es, dass man bei dessen Entwicklung die Energie-Effizienz sehr genau im Auge hatte – ein Mitbringsel, über das sich alle Besitzer eines «Sovereign»® täglich freuen können! Text: Christine Hunkeler, Weber AG, Bilder: Hewoo AG
Hewoo AG, HotSpring® Whirlpool-Paradies Thun Allmendstrasse 42b, 3600 Thun, Telefon 033 244 00 00 info@hewoo.ch, www.hewoo.ch
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STARTUP & INNOVATION
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Nach der Gründung brauchts Durchhaltewillen! Um dieses Thema drehte sich der StartupEvent Thun, wo rund 170 zufriedene Gäste Tipps und Erfahrungsberichte von jenen hörten, die bereits einen langen Atem bewiesen haben: Abenteurerin Evelyne Binsack und Laufschuh-Unternehmer Marc Maurer.
Marc Maurer über den Erfolg des on-Laufschuhs.
Ihre Willenskraft trieb Evelyne Binsack an manche Grenze.
Jeden Sommer laden die innoBE, der Wirtschaftsraum Thun und die Standortförderung Bern zum Startup-Event. Und jährlich werden sie mehr – die Gäste, die sich für Unternehmertum interessieren oder den Schritt in die Selbständigkeit kürzlich gewagt haben. Sie kommen, um Inspiration zu holen und erfolgsgeprüfte Ratschläge mit nach Hause zu nehmen; denn mit der Gründung ist es nicht getan, die ersten Jahre brauchen enorm viel Ausdauer: «Der Anlass gibt mir Ansporn für den Alltag. Frau Binsacks Leidenschaft hat mich angesteckt», so die Event-Besucherin Beatrice Glauser von der Chäs Glauser AG in Belp. «Länger arbeiten ohne mehr zu verdienen, das ist Willenskraft» So zumindest definiert die Bergführerin, Helikopterpilotin, Abenteurerin, Buchautorin und Referentin Evelyne Binsack den Begriff. Sie hat sämtliche Nuancen ihres inneren Antriebs erlebt, von der absoluten Euphorie bis zur inneren Kündigung. «Die Willenskraft ist trainierbar, doch sie braucht auch Erholung.» Dieser Tipp ist besonders bei den anwesenden Herren hängen geblieben, die manchmal vergessen, sich für eine Atempause vom Grenzbereich zurückzuziehen. «Keine Angst vor Panzerknackern» Marc Maurer, Geschäftsleiter des in der Schweiz entwickelten on-Laufschuhs, riet den Anwesenden, Ideen bereits im Frühstadium mit relevanten Dialoggruppen wie Händlern, Absatzpartnern und Endkunden zu diskutieren und Feedback einzuholen.
Die Professoren Carina Lomberg und Kim Tokarski sagen «Do it!».
Dies bekräftigte auch Prof. Dr. Carina Lomberg: «Gehen Sie raus und testen Sie Ihre Idee / Ihr Produkt. Behalten Sie Ihren Plan nicht zu lange für sich und vermuten Sie nicht hinter jeder Ecke die Panzerknacker-Bande.» Weitere Praxistipps – Seien Sie von Ihrem Produkt / Ihrer Dienstleistung uneingeschränkt begeistert. – Eine Idee ist nur eine gute Idee, wenn auch ein Markt dafür besteht. Fragen Sie sich: Wie verdiene ich damit Geld? – Haben Sie Spass, etwas Eigenes zu machen. – Einmal mehr aufstehen als umfallen ist die Devise. Und wer sich von Anfang an gut beraten lassen will, kann sich bei der innoBE melden und eine kostenlose sowie unverbindliche Beratungssitzung in Anspruch nehmen. Text: innoBE Bilder: Christian Pfander
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EGGERBIER WORB
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Eggerbier Worb – Tradition aus der Region Die Brauerei Egger in Worb, 1863 von Gottfried Egger gegründet, wird heute mit Max Egger in der fünften Generation noch immer als unabhängiger Familienbetrieb geführt. Mit seinen Söhnen Marcel und Michael ist bereits die sechste Generation am Werk.
Die Schwarzwälderfüchse der Brauerei Egger im Einsatz.
Moderne Brautechnologie für hohe Qualitätsansprüche.
Mit 40 Mitarbeitenden werden pro Jahr rund 25 000 hl Bier gebraut, abgefüllt und ausgeliefert. Zum Kundenkreis im Kanton Bern gehören Gaststätten, Detaillisten, Getränkehändler, Privatkunden sowie Sport- und Kulturvereine. In jüngster Zeit sind auch Kunden in den Kantonen Freiburg und Solothurn, in Genf und im Wallis dazugestossen. Für Max Egger und seine Söhne ist es oberstes Gebot, eine gleichbleibend hohe Qualität ihrer Bierprodukte sicherzustellen. Dieses Ziel wird verfolgt durch ständige Investitionen in die Modernisierung der Brau- und Abfülltechnik, aber auch durch das Fördern von Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein bei ihren Angestellten und durch möglichst energiesparende und schonende Verarbeitung der Rohstoffe.
genügt ihnen nicht, ein neues Bier mit einem neuen Werbeslogan auf den Markt zu bringen, sondern sie möchten mit kulturellen und sportlichen Anlässen aus ihrem Bier ein Erlebnis machen. Deshalb tritt die Brauerei Egger auch als Sponsorin verschiedenster Sport- und Kulturveranstaltungen in Erscheinung.
Tradition als Fundament Die Verbundenheit mit den Traditionen des Brauhandwerks ist bei der Brauerei Egger keine Werbefloskel, sondern wird wirklich gelebt. So kommt Max Egger den unterschiedlichen Geschmacksrichtungen seiner Kundschaft mit verschiedenen Biersorten entgegen, hält aber am Grundsatz fest, keine kurzlebigen Modetrends auf den Markt zu bringen. Eggerbier soll der althergebrachten Braukunst und der gepflegten Bierkultur entsprechen und damit den Namen «Bier» verdienen. Zum Traditionsgedanken gehören auch die Brauereipferde – sechs Schwarzwälderfüchse –, mit denen die Kunden in Worb und Umgebung täglich mit Bier beliefert werden. Was Gottfried Egger mit Pioniergeist ins Leben gerufen hat, wollen Max Egger und seine Söhne mit Innovationsgeist erhalten. Es
Rampenverkauf Den direkten Kundenkontakt pflegt die Brauerei Egger aber auch mit dem Rampenverkauf des naturtrüben Zwickelbiers: Seit nunmehr 25 Jahren treffen sich jeden Freitagnachmittag zahlreiche «Zwickler» auf der Brauerei-Rampe, um ihre Zweiliter-Zwickel flasche auffüllen zu lassen und mit Freunden und Bekannten bei einem selbst gezapften Bier das Wochenende einzuläuten. «Zwickler» kann jeder werden, und wer einmal dazugestossen ist, kommt immer wieder. Zur Kundennähe gehört auch ein flexibler Service. So steht zum Beispiel auch am Wochenende ein Pikettdienst für Bierengpässe oder Störungen der Ausschankanlagen bereit und die regelmässige persönliche Betreuung der Kunden gehört zu den Grundsätzen des Familienbetriebs. Text: Marianne Egger Bilder: zvg
INFORMATIONEN www.eggerbier.ch
JUBILÄUM
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65 Jahre W. Dällenbach AG Wir sind uns nicht zu schade, auch dem kleinsten Auftrag unsere volle Aufmerksamkeit zu schenken.
Das Team der W. Dällenbach AG – Jeden Tag für unsere Kunden im Einsatz.
Gegründet 1949, ist die Unternehmung dieses Jahr 65. Das ist allerdings für uns kein Grund, um in den Ruhestand zu treten. Ganz im Gegenteil: Wir starten durch, sind und bleiben ein Familienbetrieb, der heute von der dritten Generation geführt wird. Am Drücker sind Jürg Dällenbach als eidg. dipl. Malermeister und Stefan Dällenbach als eidg. dipl. Gipsermeister. Im Hintergrund ist Walter Dällenbach noch teilzeitig am Werk. Die vierte Generation ist im Anmarsch mit zwei Söhnen von Jürg, die beide in unseren Berufen tätig sind. Es ist uns ein Anliegen, jeden Kunden 100%ig zufriedenzustellen, sodass er lange an der gelungenen Arbeit Freude haben kann. Dies erreichen wir durch erstklassige Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter (natürlich bilden wir auch Lehrlinge aus), durch eine individuelle und fachlich hochstehende Beratung und nicht zuletzt durch eine saubere und zeitgerechte Ausführung der Arbeit.
Walter: Gipsermeister
Stefan: Gipsermeister
Jürg: Malermeister
Unsere Fachgebiete: – Alle Gipser- und Malerarbeiten in Neu- und Umbauten, Sanierungen, Renovationen – Stuckaturen (mehrheitlich aus eigener Produktion) – Aussenwärmedämmungen – Feuchtigkeitssanierungen – Tapezierarbeiten – Fassadenrenovationen und -gestaltungen – Wandgestaltungen und Lasuren – Beizarbeiten – Trocken- und Leichtbaukonstruktionen – Akustikputze Text: W. Dällenbach AG Bild: Simon Grunder, www.foto-thun.ch
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Glas-Profis jetzt auch in Thun DESA AUTOGLASS eröffnete in Thun einen weiteren Standort, um die fachspezifischen Dienstleistungen rund um Autoscheiben den Kunden noch näher zu bringen.
Das DESA-Team in Thun ist bereit, um im Scheibenfall rasch und unkompliziert zu helfen.
Die Frontscheibe schützt nicht nur vor «fliegenden Partikeln», sie trägt heute wesentlich zur Fahrzeugstabilität bei. Die wachsende Komplexität der Fahrzeugverglasung erfordert heute ausgewiesene Spezialisten. Seit über 15 Jahren bietet das Schweizer Unternehmen DESA AUTOGLASS ausschliesslich Dienstleistungen rund um Fahrzeugglas. Neu finden Sie an der Bernstrasse 20 in 3612 Steffisburg ein DESA-Dienstleistungscenter. Notabene eines von insgesamt 25 in der ganzen Schweiz. Rasche und unkomplizierte Reparatur Kleinere Schäden an der Frontscheibe können einfach und schnell – innerhalb 1 Stunde – mit einer tausendfach bewährten Methode dauerhaft, sicher und meistens vor Ort, das heisst bei Ihnen zu Hause oder am Arbeitsplatz, repariert werden. Liegt der Einschlag im Sichtfeld oder ist der Schaden grösser als ein 5-Franken-Stück, muss die Scheibe zwingend ersetzt werden. Ganz nach dem Motto «morgens ersetzen, nachmittags wieder fahren» muss auch bei gravierenden Schäden nur kurze Zeit auf die Mobilität verzichtet werden. Dies gilt für Frontscheiben-, Seitenscheiben- und Heckscheiben-Schäden sowie für Autos, Liefer- und Lastwagen. Ein Anruf genügt und das weitere Vorgehen wird organisiert. Alles rund um Autoscheiben Nicht nur für Reparatur oder Ersatz ist DESA AUTOGLASS die richtige Adresse, sondern auch, wenn es sich um Qualitäts-Scheibentönung oder um Scheiben Polieren handelt. Schnell, unkom-
DESA AUTOGLASS-Techniker Steve Balmer bei der Demontage einer Frontscheibe mit einem Steinschlag.
pliziert und professionell – ein DESA AUTOGLASS-Bekenntnis, von welchem die Kunden besonders profitieren. Unser Filialleiter und Autoglas-Spezialist Marco Heimann freut sich auf Sie.
DESA AUTOGLASS in Thun, Bernstrasse 20, 3612 Steffisburg, Telefon 033 221 78 44, www.desa-autoglass.ch
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Kämpf steht für Ford Im Familienbetrieb der Auto Kämpf AG kommen modernste Einrichtungen und Werkzeuge zum Einsatz. So werden Autos und Nutzfahrzeuge auch nach dem Kauf perfekt unterhalten und betreut.
Familie Kämpf kennt Ford: Walter, Marianne, Ralf und Christoph Kämpf.
Vor zweieinhalb Jahren, im Dezember 2011, konnte die Auto Kämpf AG in Heimberg ihren weithin sichtbaren Neu- und Umbau feiern. Die geräumige und funktionale Werkstatt, der vergrösserte Lagerraum, die modernisierten Büroräume und der neue Showroom stehen seither Kunden aus der ganzen Region zur Verfügung. Engagement seit 30 Jahren Angefangen hat die Firmengeschichte 1984 mit 2 Personen. Von Anfang an war die Firma offizielle Fordvertretung und Boschservice in einem. Dank Engagement, Seriosität und Fachwissen besteht das Team heute aus 12 Mitarbeitenden. Im Familienbetrieb von Walter und Marianne Kämpf arbeiten auch die beiden Söhne Ralf und Christoph mit. 2006 wurde aus der Garage Walter Kämpf die Auto Kämpf AG. Damit wurde der Weg für die Nachfolgeregelung vorbereitet und der Betrieb für die Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft gestärkt. Know-how für die Kundinnen und Kunden Die Auto Kämpf AG kann dank Erfahrung und Fachwissen heute eine sehr gute Auslastung und eine Steigerung im Verkauf verzeichnen. Sie erfüllt zudem viele verschiedene Aufgaben beim Verkauf von Fahrzeugen, bei Service und Reparatur sowie im Bosch Diesel Center und Car Service. Auch sehr spezialisierte Elektroarbeiten sowie der Unterhalt von Bau- und Landmaschinen werden sorgfältig, kompetent und freundlich ausgeführt.
INFO Die vielseitigen Dienstleistungen der Auto Kämpf AG: – Beratung und Unterstützung beim Kauf von Neu- oder Occasionsfahrzeugen – Service und Reparatur an Fahrzeugen aller Marken – Scheiben ersetzen mit viel Erfahrung – Pneuservice, Pneuhotel, Pneuberatung – Tuning für Liebhaber – Verschiedenste Elektroarbeiten (bei Autoradios, Wackel kontakten, Anlassern, Alternatoren, Parksensoren, Alarmanlagen, Kabelbränden, Standheizungen, Tagfahrlichtern, Marderschäden) – Dieseldüsen, -injektoren und -einspritzpumpen revidieren – Checks für den Frühling, die Ferien oder den Winter – Carrosserieschäden beheben – Bosch Diesel Center/Car Service (mehrere Dieselprüfbänke) – Pumpen, Düsen und Injektoren unterhalten – Grosses Lager an Austauschinjektoren und Düseneinsätzen – Diagnose am Fahrzeug – Dieselprobleme lösen bei Bau- und Landmaschinen sowie Nutzfahrzeugen – Bei Notfällen auch Hilfe direkt vor Ort Auto Kämpf AG, Winterhaldenstrasse 5 3627 Heimberg, Telefon 033 437 54 44 info@autokaempf.ch, www.autokaempf.ch
ENERGIE
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Arbeiten und wohnen im Sommer ohne Schwitzen Wer die Fenster von aussen beschattet, in der Nacht systematisch lüftet, die Fenster während des Tages geschlossen hält und auf die Effizienz der elektrischen Geräte und der Beleuchtung achtet, wird an Hitzetagen deutlich weniger schwitzen.
Die moderne Bauweise mit dem Trend zu immer grösseren Verglasungsflächen erfordert bei Neubau und Sanierung eine sorgfältige konzeptionelle Bearbeitung des sommerlichen Wärmeschutzes. Dies ist Aufgabe des Architekten. Aufgrund der tendenziellen Klimaerwärmung und der sich abzeichnenden Zunahme mehrtägiger Hitzeperioden gewinnt der sommerliche Wärmeschutz erheblich an Bedeutung. Sonnenschutz Der Einfluss des Sonnenschutzes ist sehr hoch. Beschattung auf der Fensterinnenseite ist besser als keine Beschattung, allerdings ist eine Beschattung auf der Aussenseite um ein Vielfaches wirksamer. Effektiver Sonnenschutz muss aussenliegend und deshalb windfest sein, eine einfache Bedienbarkeit sowie einen geringen Energiedurchlassgrad aufweisen. Ausreichender Tageslichtanteil kann bei entsprechender Stellung der Lamellen gewährleistet werden. Lüften Durch nächtliche Lüftung wird die im Gebäude tagsüber gespeicherte Wärme wieder abgeführt. Die Raumspeicher müssen in der Nacht durch eine konsequente Fensterlüftung entleert werden, damit sie am folgenden Tag wiederum in der Lage sind, Wärme aufzunehmen. Einseitige Lüftung über Kippfenster reicht in der Regel nicht. Bedeutend besser ist der Effekt der Nachtlüftung durch zwei komplett geöffnete, gegenüberliegende Fenster. Die beste Wirkung ergibt sich bei der Lüftung über mehrere Stockwerke. Wichtige Kriterien bei der Nachtauskühlung sind Regen- und Einbruchsicherheit der nicht zu knapp bemessenen Öffnungen. Interne Wärmelasten vermindern Elektrische Geräte und Beleuchtung sollen nicht unnötig in Betrieb sein und eine hohe Energieeffizienz aufweisen, da ihr Energieverbrauch schlussendlich als Wärme im Raum verbleibt. Massive Wärmequellen unbedingt direkt an der Quelle abführen. Bauliche Massnahmen Kann kein äusserer Sonnenschutz realisiert werden, so sind Gläser mit tiefem Gesamtenergiedurchlassgrad (Sonnenschutzgläser) hilfreich. Die inneren Bauteilflächen beeinflussen die Innentemperatur stark. Massive Bauteile können mehr Wärmeenergie aufnehmen und zeitversetzt wieder abgeben als Leichtbaukonstruktionen. Sehr wirksam sind freie Betondecken. Bedeutend ist auch die Höhe des Hinterlüftungsraumes bei Dach- und Fassadenkonstruktionen. Unzureichende Hinterlüftung erhöht nicht
Überhitzte Räume müssen nicht sein. Sie senken die Arbeits produktivität und stellen ein gewisses Gesundheitsrisiko dar. Foto: by Rosel Eckstein, pixelio.de
nur die Raumtemperatur, sondern kann auch den Ertrag von darauf montierten Solarstromanlagen senken. … und wenn es doch nicht ohne Kühlgeräte geht? Als aktive, erneuerbare Raumkühlung eignet sich die Nutzung von Grundwasser und Erdsonden. Tischventilatoren leisten übrigens gute Dienste. Sie kühlen zwar nicht aktiv, der Luftzug auf der Haut erzeugt dennoch einen Kühleffekt. Internet Stichwortsuche «Sommerlicher Wärmeschutz» führt zu vielen lesenswerten Artikeln. www.topten.ch Ratgeber «Klimageräte»
Energiefragen? Regionale Energieberatung Markus May / Marco Girardi / Roland Joss Industriestrasse 6, PF 733, 3607 Thun Telefon 033 225 22 90, eb@energiethun.ch
WOHNPARK «IM «IM BAUMGARTEN» BAUMGARTEN»THUN THUN
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Wärme und Warmwasser aus Erdgas, Biogas und Sonne Eine Erdgasheizung kombiniert mit Solarthermie ist eine umweltfreundliche und wirtschaftliche Lösung für Wärme und Warmwasser.
«WIR WURDEN GUT BERATEN!»
Markus Friedli, Geschäftsführer Immo Friedli AG, Ittigen
Markus Friedli, warum haben Sie sich im Wohnpark «Im Baumgarten» für die Kombination aus Erdgasheizung und Solarthermie entschieden? Die knappen Platzverhältnisse liessen keinen grossen Spielraum offen. So war es beispielsweise nicht möglich, eine Pelletheizung zu installieren. Da die Parzelle bereits mit einer Erdgasleitung erschlossen war, kontaktierten wir die Energie Thun AG. Wir wurden dort sehr gut beraten, auch in Bezug auf die Berechnung des Solarstrombedarfs. Ausserdem haben wir mit Erdgasheizungen gute Erfahrungen gemacht: Mehrere unserer Objekte sind damit ausgestattet, und wir sind sehr zufrieden. Ist die Wahl der Heizung auch ein Verkaufsargument? Praktisch alle Interessenten fragen nach der Heizung. Nicht wenige sind überrascht, wenn sie erfahren, dass nicht mit Öl geheizt wird. Wir stellen immer wieder fest, dass Ökologie und erneuerbare Energien unseren Kundinnen und Kunden wichtig sind. Die meisten freuen sich zu hören, dass sie eine Solaranlage auf dem Dach haben.
Im Wohnpark «Im Baumgarten» erstellt die Immo Friedli AG derzeit drei Mehrfamilienhäuser im Minergie-Standard mit 15 Eigentumswohnungen. Beheizt werden sie mittels Erdgasheizung; für warmes Wasser sorgt eine Solaranlage auf dem Dach des Attikageschosses jedes Gebäudes. Die Wärmeverteilung erfolgt über eine Bodenheizung und kann mittels Raumthermostaten reguliert werden.
Heizen mit Erdgas / Biogas Heizungslösungen mit Erdgas / Biogas und Solarenergie sind beliebt. Gründe dafür sind unter anderem günstige Investitionskosten, wenig Platzbedarf und die Möglichkeit der Kombination mit den erneuerbaren Energien. Wer die Ökobilanz seiner Heizung zusätzlich verbessern möchte, kann den Anteil Biogas individuell erhöhen. Im Neubaubereich ist das besonders attraktiv: Dank der guten Gebäudedämmung fällt der Heizwärmebedarf gering aus. Entsprechend verringern sich die zusätzlichen Kosten für den Bezug von Biogas. Die Energie Thun AG unterhält ein Förderprogramm für Heizsysteme in Kombination mit Erdgas / Biogas und prüft auf Anfrage auch die Erschliessung von Grundstücken. Für weitere Informationen: www.energiethun.ch/de/Umwelt/Foerderprogramme www.friedli.ag
Energie Thun AG, Industriestrasse 6, Postfach 733, 3607 Thun Telefon 033 225 22 22, Fax 033 225 22 11, www.energiethun.ch
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Für Fragen und Ihre Anmeldung steht Ihnen Frau Ursula Burkhalter gerne zur Verfügung. Telefon 033 227 11 03 oder E-Mail ursula.burkhalter@bekb.ch
Ort BEKB | BCBE Bahnhofstrasse 1 in Thun
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Michael Albrecht Vermögensberater 033 437 54 42 michael.albrecht@bekb.ch
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Jürg Messerli Leiter Private Banking 033 227 11 85 juerg.messerli@bekb.ch
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Raiffeisenbank Thun mit neuem Schalterkonzept In diesen Tagen wird die Schalterhalle der Raiffeisenbank Thun im Hauptsitz Thun modernisiert und den neusten Trends angepasst.
«Unser Ziel ist es», so Bankleiter Marcel Andrey, «unsere Kunden noch schneller und effizienter zu bedienen und die Wartezeiten am Schalter zu reduzieren.» Denn Zeit sei bekanntlich ein wichtiges Gut. Dank einem leicht verständlichen Leitsystem werden Kunden künftig rascher bedient.
und kann sich bequem hinsetzen, bis seine Nummer auf einem Display aufleuchtet. Bei einem bestehenden Termin wird der betreffende Berater automatisch über das Eintreffen informiert und sein Kunde braucht nicht mehr in der Warteschlange zu stehen, um sich anzumelden.
Während der letzten Augustwoche wird die Schalterhalle in Thun geschlossen und einem Facelifting unterzogen. Wer ab 1. September die Beraterbank Burgzentrum betritt, wird an einem sogenannten «Ticket-Panel» eingeben können, ob er am Schalter von Dienstleistungen wie Ein-/Auszahlungen oder Change Gebrauch machen möchte, eine Beratung wünscht oder einen Termin mit einem Kundenberater hat. Er erhält eine Nummer
Um diese baulichen Massnahmen umzusetzen, bleibt die Schalterhalle vom 22. bis 29. August 2014 geschlossen. Während dieser Zeit sind Bargeldbezüge ausschliesslich am Bancomat oder in den Geschäftsstellen in Uetendorf und Heimberg möglich. Für telefonische Auskünfte und Beratungsgespräche stehen die Kundenberater selbstverständlich auch während der Umbauphase zur Verfügung.
INFO
«Wir freuen uns sehr, Sie ab 1. September 2014 in der neuen Schalterhalle zu begrüssen!» Marcel Andrey Vorsitzender der Bankleitung
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FINANZTIPP
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Die Unternehmensnachfolge Mit klaren Vorstellungen und sicheren Finanzierungslösungen die Unternehmensnachfolge vorbereiten. Damit ist viel getan, dass Unternehmen, Eigentümer und Nachfolger bei guter Gesundheit das Geschäft weiterführen können.
Cajetan Maeder, Stv. Bereichsleiter
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Früh klare Vorstellungen zur Nachfolge definieren Gesunde Nachfolgeregelungen sind anspruchsvoll. Unternehmerische, persönliche, finanzielle und steuerliche Ansprüche kommen zusammen. Ist es für das Unternehmen am besten, ähnlich weiterzufahren, oder soll es mit einem anderen Unternehmen zusammengeführt werden? Würde eine Erweiterung der Eigentümerschaft die Entwicklung positiv beeinflussen? Solche Fragen fordern eine Auseinandersetzung mit Prioritäten und klare Vorstellungen vom Notwendigen und Wünschenswerten.
Alternative Finanzierungsperspektiven prüfen Jede Nachfolgelösung hat eine eigene optimale Art der Finanzierung. Oft ist es so, dass Persönlichkeit und Know-how des Nachfolgers passen, aber noch nicht genügend Kapital vorhanden ist. Meistens finden wir sichere und tragbare Finanzierungslösungen. Häufig geht es um die Kombination von Finanzierungen, Flexibilität und Zeit. Das persönliche Gespräch zu dritt führt in der Regel zur idealen Ausgangslage für die Nachfolge. Text und Bild: zvg
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Barauszahlung des Gewinnes ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Pro Haushalt kommt nur eine Antwort in die Ver losung. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt.
Die Lösung finden Sie in der nächsten Ausgabe. Talon einsenden an: Weber AG, Kreuzworträtsel, Gwattstrasse 144, 3645 Gwatt. Teilnahmeschluss: 21. September 2014 Die Gewinner der letzten Ausgabe sind: Hans-Rudolf Beutler, Burgistein und Andrea Balsiger, Uetendorf (Orig. Chinesische Akupunktur inkl. med. Beratung im Wert von CHF 150.–).
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Wir gratulieren herzlich! Institut SanoMed Thun
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Das Lösungswort lautete: FELDMUSIK
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Aida 8.7. bis 28.8., Seebühne Das Musical. www.thunerseespiele.ch
Wir sind so frei 5.8. bis 13.9., Schlossberg, 20.00 Uhr Stationentheater der Schlossspiele Thun. www.thun750.ch
Con Fuego Mi, 27.8., Schloss Thun, 19.30 Uhr P. Sáinz Villegas (Gitarre) und A. Vincent (Violine). www.bachwochen.ch
Kleinkunsttag Thun Fr, 12.9., Innenstadt, 19.15 Uhr Mit Sanna Zoll, Lucky Wüthrich, Teatro del Chiodo u. a. www.kleinkunsttag-thun.ch
The Andreas Baer Trio Sa, 30.8., Kirche Johannes, 18.15 Uhr Jazz Blues Boogie-Woogie
AUSSTELLUNGEN
Vox suavis Sa, 6.9., Rathaus, 16.15 Uhr Liebesgesänge aus Spanien. www.um4.ch
Kunstmuseum Thun 6.9. bis 23.11., Hofstettenstrasse 14 Call and Response. George Steinmann im Dialog. www.kunstmuseumthun.ch
Meisterwerk – Die Kunst der Fuge So, 7.9., KKThun, 17.00 Uhr Angela Hewitt (Klavier). www.bachwochen.ch
Schloss Thun Schlossberg, 10.00–17.00 Uhr Historisches Museum mit Sonderausstellung Anno 1264. www.schlossthun.ch
Nits feat. Büne Huber Do, 11.9., KKThun, 20.00 Uhr 40 years anniversary tour. www.kkthun.ch
300 Jahre Kanderdurchstich 26.4. bis 29.10., Heimat- und Rebbaumuseum Spiez, Ableitung der Kander in den Thunersee. www.kanderdurchstichverein.ch
Thuner Stadtorchester Sa, 13.9., 19.30 Uhr, So, 14.9., 17.00 Uhr, KKThun 1. Sinfoniekonzert mit Elizabeth Bailey (Sopran). www.thunerstadtorchester.ch
MÄRKTE Wochenmarkt: Mi und Sa, Innenstadt Frischproduktemarkt: Sa, 8.00–12.00 Uhr, Rathausplatz
Hibiscus Sa, 20.9., Brügglibar, 20.00 Uhr Mundart Pop-Rock. www.bruegglibar.ch
Floh- und Antiquitätenmarkt: Sa, 6.9., Mühleplatz Monatsmarkt: Mi, 10.9., Innenstadt
Vesper-Konzerte So, 21.9., Kirche Scherzligen, 17.00 Uhr Concerts Royaux, barocke Musik. www.vesper-konzerte.ch Spark Mi, 24.9., Hotel Seepark, 20.00 Uhr Seepark Classics, klassische Band. www.seepark.ch
Handwerkermarkt: Sa, 27.9., Waisenhausplatz
POLITIK Stadtratssitzung (öffentlich) Do, 18.9., Rathaus, 17.00 Uhr, www.thun.ch/stadtrat
IMPRESSUM ISSN 1662-0992 HERAUSGEBER: Stadt Thun, in Partnerschaft mit der Innenstadt-Genossenschaft Thun IGT und Thun Tourismus. VERLAG, KONZEPT, REALISATION: Weber AG, Werbeagentur und Verlag, Gwattstrasse 144, 3645 Gwatt, Tel. 033 336 55 55, Fax 033 336 55 56, E-Mail thun@weberag.ch. LEITUNG: Philippe Haeberli, Tanja Look und Jürg Alder, Stadt Thun; Ursula Thöni, IGT; Annette Weber, Weber AG Verlag. INSERATE: Christine Hunkeler, W eber AG. STADTREDAKTION: Beiträge, die mit diesem Logo gekennzeichnet werden, sind offizielle Inhalte der Stadtverwaltung Thun. REDAKTION Jürg Alder (Leitung), Stephan Schneider, Thomas Judt, Hans Mischler, Elisabeth Gehrig, Caroline Dettwiler, Rachel Neuenschwander. IGT/MENSCHEN/WEITERE BEITRÄGE: Weber AG Verlag. TITELBILD: Beat Straubhaar, Weber AG. CARTOON: Michael Streun, Thun. AUFLAGE: 60 000 Exemplare. ERSCHEINUNGSWEISE: 6× jährlich. DRUCK: Swiss Printers AG, Zofingen. PAPIER: llmendingen, A msoldingen, B leiken, Blumenstein, Brenzikofen, Buchen, Burgistein, Eriz, Fahrni, Forst-Längenbühl, Gunten, Gurzelen, Gwatt, Heiligenschwendi, Heimberg, Heimenschwand, 80gm2, weiss, matt gestrichen. VERTEILUNG: Stadt Thun, Aeschlen, A Hilterfingen, Homberg, Horrenbach-Buchen, Hünibach, Innereriz, Jaberg, Kiesen, Merligen, Oberhofen, Pohlern, Reutigen, Ringoldswil, Schwanden, Schwarzenegg, Schwendibach, Seftigen, Sigriswil, Steffisburg, Stocken-Höfen, Süderen, Teuffenthal, Thierachern, Tschingel, Uebeschi, Uetendorf, U nterlangenegg, Uttigen, Wattenwil, Wimmis und Zwieselberg. Zusätzlich in Geschäften und Hotels in der Thuner Innenstadt, Kaserne Thun. LESE-APP: Gratis-Download im App Store. NÄCHSTE AUSGABE: 21. Oktober 2014.
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